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GrottoVino (D)

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Wie beginnt man, ein Gedicht zu schreiben?

Lohnt es sich, den Rand der Pizza zu essen?

Ein Beauty-Tipp, der nichts kostet?

Antwort 79

Antwort 80

Antwort 82

Käse, Sugo und Belag können geschmacklich einiges ausgleichen. Aber der Rand steht meist nur für leere Kalorien. Ausser man beist in den knusprig-fluffigen SauerteigPizzarand im Zürcher Restaurant Alba, da kann man nicht mehr aufhören. Kerstin Netsch

Die Haut ist das Dashboard Ihrer Gesundheit. Organe altern verdeckt, aber die Haut zeigt es: Essen, Schlaf, Sport, Psyche. Nutzen Sie sie als täglichen Check. Dr. Liv Kraemer, Fachärztin für Dermatologie, Autorin & Longevity-Expertin

Anna Seidel, Poetin Ein Gedicht beginnt für mich dort, wo Sprache nicht nur erklärt, sondern entdeckt. Oft mit einem einzigen Wort, das mehrere Möglichkeiten in sich trägt: «Heimat» kann Geborgenheit bedeuten, aber auch Ferne oder Sehnsucht. Darum sammle ich Bilder, Klänge und Assoziationen wie auf einer inneren Landkarte. Sie verbinden sich zu einer Gefühlswelt.

Wie findet man das Parfum, das zu einem passt? Antwort 81 Sich Vorlieben klarzumachen, hilft vor der Beratung. Dann gilt: Düfte immer auf der Haut testen, so haben sie Zeit, sich zu entwickeln und wirklich individuell zu entfalten. Tanja Dreiding Wallace, CEO Parfümerie Osswald

Welcher Naturwein schmeckt auch Kritikern? Antwort 83 Naturwein hat eine grosse geschmackliche Bandbreite. Für den Einstieg empfehle ich den Bourgogne Aligoté von Smith-Chapel: ein frischer und dennoch eleganter Weisswein aus der Traubensorte Aligoté. Man findet ihn zum Beispiel im The Bottle Shop in Zürich. Wim Koch, Sommelier & Model

Cary Grant und James Dean kennen alle. Wer sind die männlichen Stilikonen von heute? Antwort 84 Internet und Influencer haben Stil pluralistischer gemacht. Mich inspirieren Persönlichkeiten wie Regisseur John Waters, Schauspieler Jeff Goldblum oder die Musiker Questlove und Jon Batiste. Alle verbinden Eleganz mit Unverwechselbarkeit. Auch neben dem roten Teppich gibt es Vorbilder: der verstorbene Maler David Hockney mit seiner farbenfrohen Interpretation britischer Klassiker oder der Streetfotograf Bill Cunningham, der bis zu seinem Tod 2016 in blauer Arbeiterjacke, Chinos oder auf dem Fahrrad bewies, dass Stil nichts mit Trends zu tun hat. Kim Dang

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Es gibt Berufe, in denen man die Tage zählt und es gibt die Gastronomie. Hier zählt nicht die Uhr. Hier zählen Menschen. Begegnungen. Emotionen. Erinnerungen. Die Gastronomie ist schnell, intensiv und echt. Sie fordert dich heraus – und genau deshalb bringt sie dich weiter. Du lernst Verantwortung zu übernehmen, im Team Höchstleistungen zu erbringen und einen kühlen Kopf zu bewahren. Vor allem aber lernst du Menschen kennen. Menschen aus allen Kulturen. Aus allen Generationen. Mit unterschiedlichen Geschichten, Erwartungen und Träumen. Diese Begegnungen machen dich offen, selbstbewusst und geben dir Fähigkeiten, die dich dein ganzes Leben begleiten werden. Die Gastronomie kennt keine Grenzen. Heute arbeitest du in Zürich. Morgen in

St. Moritz. Vielleicht führt dich dein Weg später nach Italien, London, New York oder Tokio. Gute Gastgeberinnen und Gastgeber werden überall auf der Welt gesucht. Die Sprache der Gastfreundschaft versteht jeder. Genau dafür stehen La Scarpetta Zürich und La Scarpetta St. Moritz. Wir glauben an junge Menschen. An Neugier statt Perfektion. An Leidenschaft statt Lebenslauf. An Persönlichkeiten, die etwas bewegen wollen. Wer in der Gastronomie arbeitet, sammelt mehr als Berufserfahrung. Man sammelt Geschichten. Freundschaften. Selbstvertrauen. Wir suchen keine perfekten Menschen. Wir suchen Menschen mit Herz. Mit Energie. Mit Neugier. Mit dem Wunsch, gemeinsam etwas Besonderes zu schaffen.


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