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Programmheft | 09/05/2026 | Nederlands Dans Theater - NDT 2

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NEDERLANDS DANS THEATER -

NDT 2

Marco Goecke . Marcos Morau

sa 09/05

19.30 Uhr

Großer Saal

Festspielhaus St. Pölten

Dauer: ca. 1 Std. 15 Min. (inkl. Pause)

Künstlerische Leiterin Festspielhaus St. Pölten: Bettina Masuch

NEDERLANDS DANS

THEATER - NDT 2

Marco Goecke . Marcos Morau

Wir sagen uns Dunkles

CHOREOGRAFIE, BÜHNE, KOSTÜME Marco Goecke

INSZENIERUNG Ralitza Malehounova

MUSIK Franz Schubert: Klaviertrio Es-Dur D 897

Notturno, Placebo: Song to Say Goodbye, Slave to the Wage (Text: Steven James Hewitt, Brian Molko, Stefan Olsdal, Scott Kannberg, Stephen Malkmus), Loud like Love (Text: Brian Molko, Stefan Olsdal, Steven Joseph Forrest, William Patrick Lloyd),

Herausgeber: BMG Rights Management (UK) Ltd., Alfred Schnittke: Klavierquintett In tempo di Valse © Edition Peters, Leipzig / Albersen Verhuur

B.V., Den Haag

MUSIKALISCHE BERATUNG Jan Pieter Koch

LICHTDESIGN Udo Haberland

PROBENLEITUNG NDT Ander Zabala

TANZ Nathan Allen, Maša Anic, Nathaniel BelnavisWright, Esmee Boevink, Giovanna Doria, Sophia Frilot, Joey Gertin, Ruth Lee, Nathanaël Plantier, César Sautès-Vescovali

Premiere am 04. November 2017, Zuiderstrandtheater, Den Haag

Pause

Folkå

CHOREOGRAFIE, BÜHNE Marcos Morau

INSZENIERUNG Shay Partush

KOMPOSITION, SOUND DESIGN Juan Cristóbal

Saavedra

MUSIK Kim Sutherland: Condividiamo La Luna & Whisper, The London Bulgarian Choir (unter der Leitung von Dessislava Stefanova): Mor’f Elenku (trad.), Izgreyala Yasna Zvezda (trad. Arrangement von Dessislava Stefanova), Razbolyal Se E Mlad Stoyan (Kiril Todorov)

LICHTDESIGN Tom Visser

KOSTÜME Silvia Delagneau

PROBENLEITUNG NDT Ander Zabala

TANZ Nathan Allen, Maša Anić, Esmee Boevink, Giovanna Doria, Sophia Frilot, Joey Gertin, Chléa Giguère, Eliana Hayward, Joan Jansana Escobedo, Ruth Lee, Justin Padilla, Erin Park, Nathanaël Plantier, César Sautès-Vescovali

Premiere am 04. November 2021, Amare, Den Haag

Folkå

DER FINSTERNIS ENTSPRUNGEN

Tanz zwischen Mythos und Realität

Das Nederlands Dans Theater - NDT 2 ist wieder zurück im Festspielhaus St. Pölten und bringt mit Arbeiten von Marco Goecke und Marcos Morau eine eindrucksvolle Werkschau auf die Bühne, die sich den dunkelsten Geheimnissen des Menschseins widmet. Ob eine Reise in unser Innerstes oder weit zurück in die Vergangenheit – der heutige Tanzabend kreist um das menschliche Wesen und all jene Geschichten, die es sich einfallen lässt, um sein Dasein mit Sinn zu erfüllen.

AUS DEM DUNKEL INS LICHT

„Wir sagen uns Dunkles“ – dieses Zitat entstammt ursprünglich Paul Celans Gedicht Corona. Dessen Briefwechsel mit Ingeborg Bachmann war es auch, der Marco Goecke zu seiner 2017 entstandenen, nachtschwarzen Kreation inspirierte. So sehr der Titel des Werkes auch eine sprachlastige Herangehensweise vermuten lässt, so sehr kam der Entstehungsprozess im Studio fast völlig ohne Worte aus: „Die Tänzer:innen verstehen mich sofort. Es gibt keine Grenze, sie wollen herausgefordert werden“, ist sich Marco Goecke sicher. Schnelle Bewegungen, eigentümliche Gesten und virtuose Schrittfolgen – die Tänzer:innen des NDT 2 haben Goeckes Sprache verinnerlicht und wirken, als würden sie jeden Moment auf der Bühne voll auskosten. „Meine Sprache bleibt. Ich wiederhole keine Schritte. Jedes Stück hat seine eigenen Schritte. Ich benutze nichts Altes. Aber in der Struktur bin ich jetzt

noch mehr zu Hause und dann muss ich diese Stücke auch in diesen Strukturen weiterarbeiten. (…) So ein starkes Vokabular und so eine starke Sprache ist auch eine Errungenschaft, auf die ich stolz bin.“ Marco Goecke, selbst Künstlerischer Leiter des Ballett Basel und Träger des Deutschen Tanzpreises 2022, zählt heute zu den prägendsten Figuren im modernen Ballett. Sein unverkennbarer Tanzstil, den er über 25 Jahre entwickelt, geschärft und perfektioniert hat, öffnete ihm Tür und Tor in die Welt des zeitgenössischen Tanzes, die er seither mit seinen markanten Arbeiten bereichert. Rastlos wählte Goecke einst als Titel für eine seiner Choreografien am Staatsballett Hannover und rastlos wirken seine Tänzer:innen auch hier. Dass sie sich bald in einem schnellen, zitternden Tanz wiederfinden, ist Teil des Konzepts, beschreibt sich Goecke selbst doch als Teil der MTV-Generation, die geprägt sei von schnellen Musikvideos. Dies schlage sich auch auf seine eigenen Inszenierungen nieder, die wiederum immer etwas Atemloses an sich hätten. Aus dem MTV-Universum bedient sich Marco Goecke für Wir sagen uns Dunkles des unverkennbaren Placebo-Sounds und führt ihn mit Klängen von Franz Schubert und Alfred Schnittke zusammen. Die Musik umspielt eine vor Finsternis triefende Atmosphäre, die die verletzlichsten und dunkelsten Seiten des Menschen zutage treten lässt. „Ich finde dieses Stück wirklich besonders, weil wir alle auf der Bühne den Raum haben, unsere eigenen intimen, individuellen

Reisen anzutreten, unsere eigene Dunkelheit einmal mehr zu berühren und darin Verletzlichkeit zu finden – und uns dennoch in dieser scharfsinnigen, dynamischen und vibrierenden Bewegungssprache mit der Gruppe verbunden zu fühlen“, beschreibt die NDT 2-Tänzerin Viola Busi das kontrastreiche Spannungsfeld einer Choreografie voller intensiver Empfindungen und Emotionen – für Tänzer:innen gleichermaßen wie für das Publikum.

EIN (ERD-)REICH AN EMOTION

In einem nicht minder dunklen Setting legt der spanische Choreograf Marcos Morau seine Kreation Folkå an und rückt hier gekonnt menschliche Unzulänglichkeiten in den Fokus seiner Arbeit: „Der Mensch sieht sich aus seiner Einsamkeit heraus mit dem Bewusstsein seiner Endlichkeit konfrontiert und mit dem Drama, in dieser Welt keinen endgültigen Platz zu finden. Diese Schwierigkeit ist wiederum das Geschenk, das es uns ermöglicht, uns auszudrücken und unsere Anliegen von einer Generation zur nächsten weiterzugeben.“ Fragen über das Leben und den Tod prägen die Menschheit seit jeher. Seit Jahrtausenden suchen Menschen Antworten – und seit Jahrtausenden schließen sie sich dafür in Gruppen zusammen. „Folklore ist der Ausdruck der Bräuche und Traditionen der Völker. Sie ist die Feier des Lebens und die Ehrung des Todes durch Musik, Tanz, Symbole, Legenden

oder Aberglauben“, stellt Marcos Morau einen Konnex zwischen dem fiktiven Ritual auf der Bühne und dem zutiefst menschlichen Wunsch nach Zugehörigkeit her. Über allem schwebt dabei stets der Konflikt zwischen dem Gefühl von Sicherheit, das eine Gemeinschaft zu vermitteln vermag, und dem Wunsch, aus ebendieser auszubrechen und die eigene Individualität auszudrücken. Zu tiefen Trommelschlägen bewegen sich die

„Folkå ist ein Lied an das Leben, eine Nacht des Opferns und des Feierns.“
MARCOS MORAU

Tänzer:innen des NDT 2 tranceartig in pulsierenden Bewegungswellen und erinnern damit an den endlosen Kreislauf des Lebens. Die Gesänge des London Bulgarian Choir vermitteln dabei eine archaische Dimension, die tief im Erdboden verwurzelt ist, und den Eindruck eines großen Ganzen, eines einzigartigen Organismus verschärft.

Auf dem Boden geblieben wirkt trotz seines kometenhaften Aufstiegs der letzten Jahre auch Marcos Morau, der in dieser Spielzeit bereits mit seinen bildgewaltigen Arbeiten Afanador und Romeo + Julia im Festspielhaus zu sehen war. 2023 wie auch 2025

vom Magazin tanz zum Choreografen des Jahres auserkoren, gilt er heute als einer der gefragtesten tanzschaffenden Künstler:innen der Gegenwart. Für seine Arbeiten führt er Choreografie, Fotografie, Musik sowie Bühnen- und Kostümdesign auf so natürliche Weise zusammen, dass Genregrenzen nahtlos ineinander übergehen. Eine Fähigkeit, der auch Maria Luisa Buzzi in ihrer Laudatio zum Choreografen des Jahres 2025 huldigt: „Als einer der wenigen Choreografen, die selbst über keine nennenswerten Erfahrungen als Performer verfügen, hat sich Morau durch sein Theaterund Choreografiestudium sowie anschließende Ausflüge in die Bildende Kunst – Video, Fotografie, Film und Zeichnen – einen weit gefächerten kulturellen Hintergrund angeeignet. So ist denn auch die gesamte räumliche Beschaffenheit seiner Arbeiten das Produkt eines visionären Geistes, der allzeit bereit ist, in neue Dimensionen von Raum und Zeit vorzustoßen und der grauen Realität zu entfliehen, um das lebenswichtige Feuer in Gang zu halten, das in uns schwelt.“ Ein Vorhaben, das ihm auch mit Folkå zweifelsohne eindrucksvoll gelingt.

MARCO GOECKE

Mit zahlreichen Choreografien, die von internationalen Compagnien aufgeführt werden und sich u. a. im Repertoire des Stuttgarter Balletts, des Nederlands Dans Theater, dem Ballet de l’Opéra de Paris und dem Wiener Staatsballett befinden, ist Marco Goecke ein einflussreicher zeitgenössischer Choreograf. Von 2019 bis 2023 war er Chefchoreograf und Ballettdirektor des Staatsballett Hannover, von 2019 bis Sommer 2023 Artist in Residence bei Gauthier Dance. 2022 wurde ihm der Deutsche Tanzpreis verliehen.

MARCOS MORAU

Als Leiter des Kollektivs La Veronal arbeitet Marcos Morau seit über zehn Jahren als Regisseur, Choreograf und Gestalter von Raum, Licht und Kostüm. Seine Werke waren bei bedeutenden Festivals in Paris, Venedig und Avignon zu sehen. Neben La Veronal kreiert Marcos Morau auch für internationale Compagnien wie das Opera Ballet Vlaanderen, das Ballett Zürich, das Nederlands Dans Theater NDT sowie das Ballett der Deutschen Oper am Rhein. 2013 wurde er mit dem spanischen Nationalen Tanzpreis ausgezeichnet, 2023 und 2025 ernannte ihn die Fachzeitschrift tanz zum Choreografen des Jahres.

NEDERLANDS DANS THEATER

Das Nederlands Dans Theater (NDT) mit Sitz in Den Haag zählt zu den weltweit führenden Kreativzentren und prägt seit über 60 Jahren den zeitgenössischen Tanz. Forschung, Innovation und Talententwicklung stehen dabei im Mittelpunkt. Das eigene Erbe ehrend und gleichzeitig die Zukunft des zeitgenössischen Tanzes gestaltend, begeistern die beiden Compagnien NDT 1 und NDT 2 ihr Publikum in den Niederlanden und weltweit – sowohl live als auch online. Seit 2020 steht NDT unter der Künstlerischen Leitung von Emily Molnar, die das Haus in eine neue Ära der Kreativität überführt hat. Sie brachte über 30 neue künstlerische Stimmen zu NDT und initiierte wegweisende Werke und Kooperationen wie Figures in Extinction mit Crystal Pite und Simon McBurney/Complicité.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG Emily Molnar GESCHÄFTSFÜHRUNG Marc Pil KÜNSTLERISCHE KOORDINATION/PROBENLEITUNG NDT 2

Lydia Bustinduy, Ander Zabala PLANUNG & TOURING Linda de Boer PRODUKTIONSLEITUNG Joost van Hilten TECHNISCHE LEITUNG

Daan van Oene LEITUNG KÜNSTLERISCHE PROZESSE Kerry Nicholls KÜNSTLERISCHE PRODUKTION Joana Martins COMPANY MANAGER NDT 2 Robin Hogervorst TONTECHNIK Daan de Boer LICHTTECHNIK Lidewij Eggels, Lisette van der Linden BÜHNENTECHNIK Joël Wolf GARDEROBE Karianne Hoenderkamp, Claudia Pelligrini PIANIST Erwin Weerstra PHYSIOTHERAPEUTIN Wanda Giger

sa 26/09

sa 10/10

sa 07/11

fr 20/11

fr 18/12

Tanz, Ballett & Circus 2026/2027

Tanz/ BALLETT BC

Triple Bill Crystal Pite . Bobbi Jene Smith & Or Schraiber . Medhi Walerski

Tanz/ BENJAMIN ABEL MEIRHAEGHE Performance/ Chapters of Celebration Live-Musik

Tanz/ ANNE TERESA DE KEERSMAEKER . Triple Bill OPERA BALLET VLAANDEREN Bartók / Beethoven / Schönberg

Tanz/Gaga OHAD NAHARIN . BATSHEVA DANCE COMPANY Sadeh21

Tanz/Circus/ MOURAD MERZOUKI . COMPAGNIE KÄFIG

sa 19/12 Urban Kaléidoscope

fr 22/01

Tanz/Urban TANZMAINZ . MORITZ OSTRUSCHNJAK Trailer Park

fr 12/02 Tanz/Urban (LA)HORDE . BALLET NATIONAL DE MARSEILLE Après moi, le déluge

fr 26/02 Tanz CLOUD GATE DANCE THEATRE OF TAIWAN All Ears

fr 12/03

fr 02/04

Tanz/Urban BOTIS SEVA . FAR FROM THE NORM BLKDOG

Tanz/ NEDERLANDS DANS THEATER – NDT 1

sa 03/04 Triple Bill Jiří Kylián . Crystal Pite . Hofesh Shechter

sa 08/05 Tanz/Klassik SIDI LARBI CHERKAOUI . BALLET DU GRAND THÉÂTRE DE GENÈVE . TONKÜNSTLER-ORCHESTER Dimokratía

sa 22/05 Circus/ COLLECTIF PETIT TRAVERS . QUATUOR DEBUSSY Live-Musik Nos matins intérieurs

fr 11/06 Tanz/ MOURAD MERZOUKI . COMPAGNIE KÄFIG

sa 12/06 Circus Beauséjour

Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten. Unser gesamtes Saisonprogramm der laufenden sowie auch der kommenden Spielzeit finden Sie auf www.festspielhaus.at.

- 50 % FÜR ALLE UNTER 26

präsentiert in Zusammenarbeit mit der Freien Szene St. Pölten

DAS FESTIVAL 2026

Buntspecht • Oehl • Mira Lu Kovacs

Matatu • LIMUKA • Spuren • SLADEK

POLYXENE • Anna Ullrich • Wöd Chor Plus

Matin.PZ & ZikoTheBaker • Mieze Medusa

Wadiwuk • Trömer & Mangelberger u. v. m.

MUSIK PERFORMANCE COMMUNITY

Regierungsviertel + Kulturbezirk St. Pölten 12. + 13. JUNI

In Kooperation mit:

VIENNA INTERNATIONAL DANCE FESTIVAL

Performances von Eun-Me Ahn, Trisha Brown Dance Company with   Merce Cunningham Trust, Terrain Boris Charmatz, Trajal Harrell, Leïla Ka,   Louise Lecavalier, Maguy Marin, Phia Ménard, Christos Papadopoulos,   Anne Teresa De Keersmaeker / Rosas, TAO Dance Theater, Wim Vandekeybus /   Ultima Vez, Compagnie Amala Dianor, Grace Tjang / Needcompany,   Lisbeth Gruwez & Maarten Van Cauwenberghe, Bill T. Jones X   Raja Feather Kelly uvm.

Vorverkauf für ausgewählte Produktionen ab sofort,   für alle weiteren ab 9. Juni

TEAM FESTSPIELHAUS

Mircan Adtakan Verwaltung (Verein der Freunde), Elke Cumpelik Büroleitung Geschäftsführung, Thomas Gludovatz, Andreas Gremel Geschäftsführung, Bettina Masuch Künstlerische Leitung

KÜNSTLERISCHES PRODUKTIONSBÜRO

Constanze Eiselt Leitung, Musikkuratorin, Prokuristin, Sophie Pachner, Katharina Schober-Dufek Stv. Leitung, Anna Sonntag

KULTURVERMITTLUNG & OUTREACH

Mathilde de Wailly, Christina Ebner, Marlies Eder, Gabrielle Erd Leitung, Leonie Humitsch

MARKETING & VERKAUF

Julia Bieder Datenbankmanagement, Julia Dorninger Redaktion & Publikationen, Isolde Ihm Werbung, Kooperations- & Medienmanagement, Marlene Jann Redaktion & Publikationen, Oliver Maus Social Media & Online Marketing, Derya Polat Chefkassierin, Andreas Prieling Stv. Leitung & Presse, Ulli Roth Gruppen & Key Accounts, Stephanie Serles Redaktion & Publikationen, Gülcan Simsek Leitung

TECHNIK & HAUS

Herbert Baireder Stv. Technische Leitung, Beleuchtungsinspektor, Ahmet Bayazit Vermietungen, Erhard Biegler Bühnentechnik, Andreas Dröscher Technische Leitung, Lotte Forstner Hausorganisation, Omezzine Hadj Amor Reinigung, Christian Hahnl-Bichler Tonmeister, Ilona Hiesberger Hausorganisation, Gerlinde Högel Portierin, Monika Holzgruber Reinigung, Matous Horinek Bühnentechnik, Eren Karabulut Haus- & Betriebstechnik, Münevver Karabulut Leitung Reinigung, Ayben Karadag Portierin, Oliver Klenkhart Bühnentechnik, Michaela Kogler-Troll Portierin, Bernd Neuwirth Cheftonmeister, Simon Nussbaumer Bühnentechnik, Penelope Patocka Chefbilleteurin, Nurgül Polat Reinigung, Katarzyna Rausch Portierin, Martin Schmidt Beleuchtungstechnik, Robert Sommer Stv. Beleuchtungsinspektor, Samantha Suppinger Stv. Bühnenmeisterin, Aynur Tuna Reinigung, Jürgen Westermayr Bühnenmeister, Christian Zörner Bühnentechnik

IMPRESSUM

Herausgeber, Verleger und Medieninhaber Niederösterreichische Kulturszene Betriebs GmbH, Kulturbezirk 2, 3100 St. Pölten, T: +43 (0) 2742/90 80 80, www.festspielhaus.at. Für den Inhalt verantwortlich Thomas Gludovatz, Andreas Gremel. Künstlerische Leiterin Bettina Masuch. Musikkuratorin Constanze Eiselt. Redaktion Julia Dorninger. Fotos Rahi Rezvani (Coverbild: Folkå, S. 2, 5, 8), Regina Brocke (S. 12 oben), Albert Pons (S. 12 unten). Druck Walla GmbH. Produziert in Wien. Termin-, Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten. Fotografieren, Ton- und Videoaufzeichnungen nicht gestattet. Preis des Programmheftes Euro 2,00.

Alle Vorteile für Ö1 Club­Mitglieder auf oe1.ORF.at/club Mit

Ö1 Club.

guter Gesellschaft.

Mit Kunst, Kultur und Wissenschaft. Mit Menschen, die sich dafür interessieren. Mit Ermäßigungen für zwei bei 600 Kulturpartnern, dem monatlichen Ö1 Magazin gehört, Freikarten und exklusiven Veranstaltungen.

Karten & Information

+43 (0) 2742/90 80 80 600 karten@festspielhaus.at www.festspielhaus.at

Hier geht’s zum Programm:

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