zu Gunsten der Caritas Wien – Betreuungszentrum Gruft Wann: Wo: Beginn:
01.05.2018
Leberstraße 84, 1110 Wien 1. Gruppe ca 10 Uhr 00 2. Gruppe ca. 13 Uhr 30
Programm: ● Kleinfeld - Hobbyfußballturnier (pro Spieler 10 Euro Spende für die gute Sache, vor Turnierbeginn bitte bei der Turnierleitung abgeben!) ● Gespielt wird 6+1 auf Drittelfeld ● Verbandsschiedsrichter ● Große Grillstation Wir hoffen auf rege Teilnahme, um als FC Mariahilf zu zeigen, dass wir uns auch um andere Menschen kümmern und um den FCM-Geist weiter zu stärken! Wir bedanken uns für die Unterstützung beim FairPlay-Projektpool gefördert von Tipp3
FC Mariahilf Benefit Tournament in favor of Caritas Vienna - “Gruft” When: 01.05.2018 Where: Leberstraße 84, 1110 Vienna Start: 1st group about 10 o'clock 00 2nd group about 13:30 Program: Kleinfeld - amateur football tournament (per player 10 euros donation for the good cause, paid before tournament start please!) 7 a side is played on a third of the pitch Association referee - Large grill station ( possible other attractions…. Micro Football …. Coder Dojo …. Ballschule Frey… ) We hope for a lot of participation to show that as FC Mariahilf we also care for others, and to further strengthen the FCM spirit! We thank you for the support of the FairPlay project pool funded by Tipp3
media:- … metrop bezirksblatt?
possible / Side Attractions on the Day Microsoccer is very mobil,here you can see:
Lg andreas Von: nigel stonham [mailto:nigelstonhamcoaching@gmail.com] Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 11:06 An: Andreas Kous <kous.andreas@gmail.com>
bouncy castle / kolarik from Prater. sand pit and ball pit from BOGI Park ? Happy mexican food from Al Chile! ? ball schule frey kids corner, for kids under 6, as a prelude to joining the over 6 years training in fc mariahilf…. coderdojo / robe wonderkind, lego robots, - propgramming and eLearning and other things like The Cool Tool stuff for kids - like BP going to Beyond Petroleum , fc mariahilf can perhaps go Beyond Football to become a wide ranging happy community education delivery space to train footballers for life. in collaboration with the Vienna Happiness Project, blue sky stuff and The Learning Street. practice for worlds biggest Teddy Bear Picnic & Happy Family Picnic sports clothes flohmarket, since kids keep growing out of kit - leftovers could become club property for those without sponsor tent - sponsors get to show off their companies goods…
FC Mariahilf info Teams News Danke an Rene Kraft Leider keine Punkte für die beiden Dameneteams Trainingszeiten Frühjahr 2018 15. Benefizturnier für die Gruft - jetzt anmelden! Mädchentraining (9-13 Jahre) 2-mal wöchentlich Jahreshauptversammlung 2018 Damentraining wieder ab 31.1. am Platz Turnierpläne 20./21. Jänner Mollardgasse Turnierpläne 6./7. Jänner 2018 Steinergasse Turnierpläne - 9./10. Dezember Pastorstraße 29
Vereinslokal
Gschamster Diener
Zum mittlerweile 15. Mal veranstaltet der FCM immer am 1. Mai das sogenannte Gruftturnier. Bei diesem Turnier stehen Spaß und der gute Zweck im Vordergrund. Der eigentliche Sieger des Turniers ist die Gruft, denn der Reinerlös des Turniers wird nämlich der Gruft gespendet. Wir hoffen auch auf zahlreiche Besucher, Mitspieler und Sponsoren für das Jahr 2018! Gespielt wird auf Kleinfeld (5+1). Nenngeld sind 10 €/Spieler, der Erlös kommt der Gruft zugute. Es wird wieder ein Vormittags - und ein Nachmittagsturnier geben. Mannschaftsmeldungen bitte bei Alfred Gierlinger unter maroltinger@hotmail.com.
Aktuelle News Alle Einträge
Mädchentraining 2-mal wöchentlich Ab sofort trainieren unsere Mädchen (9-13 Jahre) immer am Montag und am Mittwoch von 17:30 bis 18:45. Trainert werden sie von Franziska. Wir suchen noch Verstärkung!
Voranmeldung bitte bei Anna unter fcmdamen@gmail.com oder 06508877664
Mädchen unter 9 Jahren können bei den jeweiligen Burschenmannschaften mittrainieren. Anmeldung dazu bitte bei unserem Jugendleiter Johannes Cezawa unter fcm.jugendleiter@gmail.com oder 066475079050.
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Mädchentraining nun 2-mal wöchentlich Weiterlesen
FC Mariahilf ausgezeichnet bei den Wiener Sport Stars 2017 "Verein mit dem größten gesellschaftlichem Engagement"
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31. Okt. 2017
FC Mariahilf ausgezeichnet bei den Wiener Sport Stars 2017 "Verein mit dem größten gesellschaftlichem Engagement" Am 2. Oktober 2017 fand im Festsaal die Auszeichnung der Wiener Sport Stars 2017 statt. Bereits vor 3 Jahren befand sich der FC Mariahilf unter den Nominierten, ging aber leer aus. Daher war dieses Mal die Hoffnung groß, gewählt worden zu sein. Bereits die 1. Kategorie des Abends war die, wo wir nominiert waren. Es wurde der Verein in Wien mit dem größten gesellschaftlichen Engagement gesucht. Die Freude war groß, als wir unter den 3 nominierten Vereinen als Sieger aufgerufen worden sind. Siehe auch den Bericht in der ORF Mediathek: http://tvthek.orf.at/…> /Wiener-Sportstars-Verleihun…/13948267 Beworben haben wir uns einerseits mit unserem seit 13 Jahren veranstalteten Benefizturnier zugunsten obdachloser Menschen in Zusammenarbeit mit der Caritas. Bisher konnten knapp 30.000 Euro für den guten Zweck eingespielt werden. Andererseits wurde aber auch der Integrationsgedanke im Verein hervorgehoben. Da wir ein echter Integrationsverein sind, mit Trainer und Spielern aus vielen Ländern, leisten wir auch so einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft. Dieses Engagement soll auch in Zukunft so bleiben bzw. weiter ausgebaut werden, wie man an der erstmaligen Durchführung des Frauenbenefizturniers zugunsten des Frauenvereins "Piramidops" am 26.10. sehen kann. Der FC Mariahilf bedankt sich auch auf diesem Weg für alle die mithelfen, dass wir als kleiner Verein überleben können und wir würden uns freuen, wenn noch mehr Mitglieder ihre Hilfe zur Verfügung stellen würden.
http://vereine.fussballoesterreich.at/Fc-Mariahilf/FC-Mariahilf-ausgezeichnet-bei-denWiener-Sport-Stars-2017.html
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DER ETWAS ANDERE FUSSBALL-CLU 25. August 2016
Foto: Robert Smejkal
25AUG
Posted by Andrea Grman
Wie sich ein Fußball-Verein von anderen abheben kann. Beim FCM stehen Engagement und Integration im Vordergrund, nicht das Geld. Simmering, Leberstraße 84. Schon von weitem hört man Jugendliche lautstark lachen und kommunizieren. Hier und da ein dumpfes Geräusch von einem abprallenden Fußball. Ironie des Schicksals. Da schreibe ich noch darüber, dass in den Medien ständig nur über Fußball berichtet wird und ein paar Tage später bin ich selbst bei einer Fußball-Pressekonferenz des FC Mariahilf (ja, wir sind in Simmering – der Name kann eventuell für etwas Verwirrung sorgen). Meine anfängliche Skepsis lässt jedoch schnell nach. Ich bin begeistert vom Konzept des Vereins.
Deutsch lernen während des Fußballspielens Shaam kommt aus Somalia. Er ist 24 Jahre alt und lebt seit zwei Jahren in Österreich. Später möchte er als Sozialarbeiter tätig sein. Nasid und Omid kommen beide aus Afghanistan. Sie sind 24 und 25 Jahre alt und sind vor einem Jahr nach Österreich gekommen. Nasid will später Informatik studieren. Omids Traum ist es, professioneller Fußballspieler zu werden. Was diese drei Jugendlichen gemeinsam haben? Sie verbringen jede freie Minute am Sportplatz des FC Mariahilf. Natürlich war es anfangs schwierig, sich mit den anderen Jugendlichen zu verständigen. Die Deutschkenntnisse der Flüchtlinge waren noch nicht reif für ausgiebige Konversationen. Und ihre Mitspieler konnten nicht ausreichend gut Englisch. Doch bereits nach den ersten Trainings kannten sie die wichtigsten Begriffe, um auf dem Sportplatz kommunizieren zu können. Außerdem macht es viel mehr Spaß, Deutsch zu lernen, wenn man dabei etwas macht, das einem Spaß macht.
Foto: Robert Smejkal
Von Shaam ist der Trainer besonders begeistert. Nicht nur, dass sich der junge Somalier sehr gut in die Gruppe integrieren konnte und seine Fähigkeiten ständig verbessert. Mittlerweile ist er auch noch selbst Trainer des U9-Teams. Die Arbeit mit den Kindern gefällt ihm, auch wenn das Training hier anders gestaltet wird als in seiner Heimat: „Es ist viel anspruchsvoller. Wir machen viel mehr Technik und Taktik als in Somalia. Aber das finde ich gut. Es macht Spaß.“
20 verschiedene Nationalitäten Ernst Lackner, der Gründer und Obmann des Vereins, ist zufrieden mit der positiven Entwicklung und Integration in den Teams. Er errichtete den Fußballclub mit der Motivation, der Gesellschaft etwas zurückgeben zu müssen – in Form eines Sozialprojekts. „Meine Kollegen hielten mich damals für verrückt. Doch das brachte mich nicht von meiner Idee ab“, erzählt er uns. Das war 1999. Noch im selben Jahr hatte der Verein bereits sieben Mannschaften. 17 Jahre später kann er auf eine stolze Entwicklung zurückblicken. Mittlerweile kann er sämtliche Nachwuchs-Mannschaften vorweisen, sowie eine Damen- und eine Herren-Kampfmannschaft. Unter den 250 Mitgliedern haben sie über 20 verschiedene Nationalitäten, die täglich im Training aufeinandertreffen. Probleme gab es bis jetzt keine, die Team-Kollegen unternehmen oft auch außerhalb des Trainings viel miteinander. Neue Kontakte knüpfen Auch das Georg-Danzer-Haus ist überzeugt vom FCM und seiner Arbeit mit den Jugendlichen. Im Moment gehen fünf minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan regelmäßig zum Fußball-Training. „Sie fragen mich ständig, wann sie wieder trainieren gehen dürfen“, so ein Betreuer des Danzer-Hauses, der das Training für sie organisierte. So sind sie ständig gefordert und haben viel Kontakt mit anderen Jugendlichen aus Wien. Nachwuchs fördern Die Philosophie des Vereins ist in wenigen Worten erklärbar: „Wir wollen keine Spieler von außerhalb einkaufen. Wir wollen unseren eigenen Nachwuchs in die Kampfmannschaft bringen“, verrät Karl Brauneder. Der ehemalige Nationalspieler und Europacup-Finalist hat die sportliche Leitung des Vereins übernommen. Sie möchten niemanden, der des Geldes wegen bei ihnen spielt. Sie möchten junge, motivierte Menschen, die mit Leidenschaft dabei sind und die aus Liebe zum Fußball spielen. Dabei ist auch wichtig zu erwähnen: Der Großteil ihrer Einnahmen wird an soziale Einrichtungen gespendet. Die Spieler bekommen nichts bezahlt, sie müssen sogar zahlen. Der Vorstand ist sich einig, dass dem Sport durch den halbjährlichen Mitgliedsbeitrag eine höhere Wertschätzung entgegengebracht wird. Auch die jungen Flüchtlinge zahlen, wie uns Ernst Lackner sagt: „Wenn jemand finanzielle Schwierigkeiten hat, helfen wir ihm natürlich dabei, einen Sponsor zu finden. Doch die meisten haben kein Problem mit dem Beitrag, weil sie Geld ausgeben für etwas, das sie gerne tun.“
Foto: Robert Smejkal
Trainer gesucht Der Verein hat ein einziges Problem. Er hat nicht genug Trainer. „Wir haben momentan zwölf Trainer, aber das ist zu wenig für so viele Mannschaften“, sagt Brauneder. „Viele erwarten sich hier das große Geld, aber das können wir ihnen nicht bieten.“ Ich bin leider nicht vom Fach, sonst würde ich wahnsinnig gerne weiterhelfen, aber falls ihr wen kennt, der wen kennt … ihr wisst schon! Und wer weiß, vielleicht kann sogar ich mich durch dieses Konzept für Fußball begeistern lassen.
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Integration Blog von Andrea Grman
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