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Mittwoch, 8. Februar 2023, 6. Woche, 39. Jahrgang, Auflage: 51.680 Exemplare
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WORMS: 14,6 Mio. Euro Investitionskosten / Maßnahme muss bis 2025 abgeschlossen sein
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Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst spricht vor den geladenen Gästen, unter ihnen Minister Michael Ebling, Oberbürgermeister Adolf Kessel und Landtagsabgeordneter Jens Guth, im Eingangsbereich des Heinrich-Völker-Bades. Foto: Stadt Worms
Von Florian Helfert › Seit Jahren beobachtet die Deutsche LebensRettungs-Gesellschaft, besser bekannt als DLRG, den traurigen Trend der Bäderschließungen in Deutschland. Für ihr Heinrich-Völker-Bad hingegen springt die Stadt Worms – von
Bund und Land gefördert – mit geplanten Investitionskosten von insgesamt 16,4 Millionen Euro mutig in die Bresche. Schwimmbäder sind etwas Besonderes und eine der teuersten Investitionen, die Kommunen kennen“, freute sich Innen-
minister Michael Ebling gemeinsam mit Oberbürgermeister Adolf Kessel über den Erhalt der Institution und bewilligte Fördermittel in Höhe von fast elf Millionen Euro. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 2
DAS WORMSER THEATER: Am 11. Februar zeigt die Burghofbühne Dinslaken die Komödie
„Der Gott des Gemetzels“ Am Samstag, dem 11. Februar, um 20 Uhr, zeigt die Burghofbühne Dinslaken „Der Gott des Gemetzels“, eine Komödie von Yasmina Reza im WORMSER Theater. Zwei Paare mittleren Alters in einem bürgerlich-urbanen Wohnzimmer: Man trifft sich, um über eine Handgreiflichkeit zwischen den Kindern der Familien zu sprechen. Ferdinand, der elfjährige Sohn der Reilles hat bei einem Streit im Park Bruno, dem Sprössling der Houillés, mit einem Stock ins Gesicht geschlagen. Das Gespräch verläuft zunächst moderat, die Reilles räumen die
Am Ende kämpft jeder gegen jeden und es siegt „Der Gott des Gemetzels“. Foto: Verena Caspers
Schuld ihres Sohnes ein, die Houillés signalisieren Bereitschaft an einer friedlichen Bereinigung des Vorfalls.
Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen gibt man sich kultiviert und freundlich. Doch schon bald beginnen die höflichen Umgangsformen zu bröckeln und das Ringen der beiden Ehepaare um Selbstbeherrschung und Affektkontrolle wird zunehmend spürbar. Plötzlich scheint die Schuld Ferdinands gar nicht mehr so eindeutig, und die moralischen Schwächen der Erwachsenen, ihre Zynismen, Heucheleien und Selbstgerechtigkeiten treten immer deutlicher zutage. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 4
I mm o b i l i e j e tz t T O P v e r k a uf e n .
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