Ausgabe 50 | Frühling 2022 | www.umgschaut-magazin.de Für Österreich: zugestellt durch post.at | Für Deutschland: An Haushalte mit Tagespost
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Hauzenberger Maibaum 1978 mit dem Trachtenverein Wotzdorf
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Keine Grenzen.
Demokratie ist zweifelsohne ein Glücksfall, überall dort, wo sie gelebt und respektiert wird. Und ist eine politische Ordnung, die erstrebenswert ist - dort, wo es sie nicht gibt oder mit Füßen getreten wird. Darüber herrscht Einigkeit.
Dass Demokratie Grenzen hat, hat die Pandemie gezeigt. Pluralismus, Meinungsfreiheit, Föderalismus - alle samt Bausteine der Demokratie - machen ein stringentes Durchregieren schwer. Zumindest aber mühsam. Kompromisse, Abstimmungen, Zuhören und Reaktionen werden nötig. Immer auf der Suche nach dem Besten, unter Beteiligung aller. Interessen, Meinungen (rationale und irrationale), Streit und Diskussionen �ließen in den Prozess hin zu Entscheidungen ein. Entscheidungen, die letztlich aber von Entscheidern getroffen werden müssen. Von denjenigen, die vom Volk dafür gewählt wurden und die verstehen, dass mit einer Wahl nicht nur ein prestigeträchtiger Sitz
in einem Parlament vergeben, dem Mandatsträger anvertraut wurde. Nein - damit wird auch Verantwortung deligiert. Es ist die P�licht eines jeden Abgeordneten nach besten Wissen und Gewissen, frei und verantwortungsvoll mit diesem Vertrauensvorschuss umzugehen: Meinung zu bilden und diese schließlich zu vertreten. Mit allen Konsequenzen, die eine Entscheidung mit sich bringt. Die Bayerische Gemeindeordnung sieht vor, dass die Verantwortung, um die sich jeder Gemeinderat intensiv bemüht hat, an die Bürger zurückgegeben werden kann. Einseitig - ohne dass es verlangt wird. Kann man also ein Ratsbegehren als Wegducken verstehen? Darüber lässt sich bestimmt streiten. Der Eindruck, den ein solches Vorgehen aber erzeugt, ist unbestreitbar. Um Missverständnissen vorzubeugen: Zur Demokratie gehört selbstverständlich Bürgerbeteiligung, auch außerhalb von Wahlen. Interessensgemeinschaften zum Beispiel, Demonstrationen, klar - auch Bürgerentscheide.
HERAUSGEBER
GRAFIK / ANZEIGEN
Wirtschaftskreis H! Hauzenberg aktiv e.V. c/o Stefan Pilsl Steinfeld 5, 94051 Hauzenberg www.hauzenberg-aktiv.de www.umgschaut-magazin.de
Birgit Reichenberger grafik@umgschaut-magazin.de Tel. +49 (0)8586 97 92 761
REDAKTION hja! marketing Hans Jürgen Anetzberger redaktion@umgschaut-magazin.de
DRUCK Druckerei Ostler, Passau
TITEL www.topothek.de, aus dem Archiv Karl Schlager
All diesen Punkten ist aber eines gemein: Der Wille der Bürger, aktiv am Entscheidungsprozess beteiligt zu werden. Denn „alle Macht geht vom Volke aus“. Demokratie hat Grenzen. Und zwar dann, wenn das eigene Mandat falsch verstanden, wenn der am Wahltag vergebene Bürgerauftrag beliebig ausgelegt wird. Demokratie hat keine Grenzen. Wenn Menschen gehört und verstanden werden, wenn Verantwortung gelebt wird, wenn gegenwärtige Interessen und Zukunftsideen Chancengleicheit haben.
Mandatsträger - nehmt euch eurer P�licht an; dem Zuhören, dem Abwägen, der Meinungsbildung und dem dazu Stehen. Und vertretet nicht nur die, die qua Lebensalter überhaupt erst zur Abstimmung gerufen werden können.
IMPRESSUM Beiträge mit werblichem Charakter sind durch den Verweis auf Kontaktadresse des jeweiligen Gewerbetreibenden gekennzeichnet und geben nicht zwingend die Meinung der umgschaut wieder. Von uns gestaltete Texte und Anzeigen unterliegen dem Urheberrecht. Abdruck nur mit Genehmigung.
Wir suchen Mitarbeitende am Standort Wegscheid! Staplerfahrer / interner Transport (m/w/d) Rahmenmonteure (m/w/d) Betriebsschlosser / Mechatroniker (m/w/d) Mitarbeiter im Bereich Pulverbeschichtung (m/w/d) Maschinen- und Anlagenführer - Kanten (m/w/d) Schleifer (m/w/d)
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08 I Endlich wieder
L inz Ausflug nach
Foto: Thomas Ledl
Seit Jahren ein Highlight im Vereinsjahr und nach der Pandemiepause endlich wieder möglich: Der Ausflug des Unterstützungsvereins Hauzenberg führt am Samstag, 25. Juni nach Linz. Um 6 Uhr morgens startet am Busbahnhof Hauzenberg die Entdeckungsreise nach Oberösterreich. Gut gestärkt mit der inbegriffenen Brotzeit bei der Anreise startet die Erkundung der Donaustadt auf dem Pöstlingberg. Ein ortskundiger Führer erklärt Linz von oben. Zum geführten leichten Stadtrundgang gehts in der Nostalgiebahn vom Pöstlingberg hinab, wo anschließend das Mittagessen wartet. Am Nachmittag steht eine Hafenrundfahrt mit dem Schiff auf dem Programm, die Linz und seine Häfen von der Donau aus erlebbar macht. Natürlich sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.
Die Busfahrt (mit Brotzeit, ohne Eintritte) kostet 20 Euro pro Person. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte rechtzeitig anmelden durch Überweisung des Reisepreises auf das Vereinskonto mit der IBAN DE5874090000001803298. Infos bei Reiseleiter Hans Anetzberger unter 0160/977 69 894 und online unter www.unterstuetzungsverein-hauzenberg.de
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ZEITDOKUMENTE FÜR DIE EWIGKEIT I 11
Hauzenberg. Während der Osterfeiertage war Hauzenberg wie ausgestorben. Wer irgendwie konnte, machte einen Osterausflug; wie alle Jahre, so war auch heuer wieder Lichtenau und der Hammerschmied, Freudensee das Hauptziel der einheimischen Ausflügler. Das kalte Lüfterl, das jedoch wehte, ließ einen längeren Aufenthalt im Garten zu sitzen, nicht zu. Die Kinovorführungen der NS-Gaufilmstelle waren ausgezeichnet gut besucht. Fundstück aus der Topothek, abgedruckt in der Ostbayerische Heimatzeitung, Ostern 1939
Die Topotheken - ein internationales Projekt für die Ewigkeit
Aus Geschichten
Geschichte machen Ein weiterer Corona-Samstag im Februar 2022: Wir treffen Ludwig Bauer im Hauzenberger Granitzentrum, wo er die Stellung hält. Er öffnet, auch wenn sich - aufgrund der Pandemie-Lage der Besucheransturm in Grenzen hält. „Aber ich will den Urlaubern was bieten, wenn sonst schon alles zu hat“, sagt Bauer und freut sich sichtbar, als sich ein junges Pärchen für die Geschichte des Granits interessiert. Herzlich empfängt er seine Gäste. Auch wenn gerade nicht viel zu tun ist, wird Ludwig Bauer nicht langweilig. „Ich nutze jede Minute für mein Hobby - die Topothek“, erzählt er in dem ihm eigenen ruhigen, sonoren Ton. Die Topothek ist eine digitale Datenbank, ein Wissensspeicher der regionalen Geschichte. Seit über fünf Jahren digitalisiert der Heimatexperte jedes Bild, jeden Zeitungsschnipsel, sogar Videos - kurz: Jedes Zeitdokument aus vergangenen Zeiten. Über 7.000 Inhalte hat er zusammen mit dem Trachtenverein Immergrün aus Wotzdorf bereits digitalisiert, also eingescannt und veröffentlicht. Wo immer möglich, reichert er die Bilder mit weiteren Informationen an: Wer ist auf dem Bild, wann wurde es gemacht und in welchem Zusammenhang. Dabei ist sein irrsinniges und quasi unerschöpfliches Wissen um die Heimat mehr als Gold wert. Bauer scheint jeden und alles zu kennen. Dem Verfasser dieser Zeilen erklärt er ohne Vorbereitung spontan die eigene Familiengeschichte. Jede Erzählung ist unterlegt mit Fakten und
Dokumenten, die er mit wenigen Klicks und über die Stichwortsuche in der digitalen Datenbank findet. Und wenn Bauer mal etwas nicht selbst weiß, zapft er über das Internet das Schwarmwissen an - die Topothek ist nämlich keine Einbahnstraße, sondern interaktiv. Jeder kann seine Erinnerungen teilen - über sogenannte „Mitmach-Buttons“. User können einfach und unkompliziert jedes Dokument in der Online-Datenbank kommentieren, Namen hinzufügen und weiteres Wissen teilen. So sind, sagt Bauer, manchmal ganz neue Zusammenhänge herausgekommen und Irrtümer ausgeräumt worden. Aktive Heimatkunde zum Mitmachen eben. Bauer nutzt auch andere Archive, die im digitalen Zeitalter nun für alle einfach zugänglich gemacht wurden. Zum Beispiel die Kirchenbücher, die er online durchforstet und „übersetzt“. Die altdeutsche Handschrift ist nicht einfach zu entziffern. Taufen, Trauungen, Sterbefälle - alles sauber und chronologisch dokumentiert. Schade sei, dass es lediglich ab dem Jahr 1700 Einträge für Hauzenberg und Umgebung gibt, ein großer Brand hat alle Archive davor unwiderbringlich zu Nichte gemacht. Damit das nie wieder vorkommen kann, weist Bauer mit einigem Stolz darauf hin, dass einmal digitalisierte Dokumente aus der Topothek nun wirklich für die Ewigkeit gesichtert sind - auf zwei verschiedenen Servern liegen die Daten, die noch dazu räumlich getrennt sind. In Frankfurt und in Wien sind die Daten verwahrt.
12 I Topothek
Heimfahrt von der Feldarbeit aus Richtung Glaserreim. 1943
Es ist wie ein gigantisches Mosaik, das der Geschäftsführer des Granitzentrums in unzählbaren Stunden in den letzten Jahren und mit großer Unterstützung seiner Mitstreiter da zusammensetzt - mit offenem Ende, Geschichte hört nicht auf. Schuhkartonweise stehe noch unveröffentlichtes Material bei ihm bereit, das er sichern will. Sichern vor dem Wegschmeißen, sichern vor dem Vergessen. „Was ist, wenn ich einmal nicht mehr bin - dann landen die ganzen Erinnerungen am End auf dem Sperrmüll. Das geht nicht!“, Bauer ist entschlossen, das Zeitdokument so komplett wie möglich zu machen. Deswegen will man es ihm auch nicht so richtig abnehmen, wenn er leicht ironisch anmerkt, dass „mir direkt a weng graust, wenn ich an das denke, was uns noch alles an Bildern und Archiven angekündigt ist“. Material also, das noch in privaten Alben und Archiven vorhanden ist und dem Topothek-Team zur Digitalisierung anvertraut werden soll. Eine weitere Quelle, um die Fundstücke mit Informationen anzureichern, sind öffentliche Vorträge und gemeinsame Nachmittage zusammen mit Senioren und auch Demenzkranken. Gerade für die sind die Diashows, die Bauer vorbereitet und durchführt, wie ein temporärer Jungbrunnen. „Wenn diese Leute mit Erinnerungen aus der Kindheit und Jugend konfrontiert werden, ist die Krankheit für eine kurze Zeit wie weggeblasen. Die Erinnerungen sind glaskar und die Leute erzählen so gerne von damals - das ist wie ein Zeitsprung. Zum einen freut es mich, wenn ich sie ein paar Mintuen von der Demenz lösen kann, zum anderen erfahre auch
ich immer wieder Interessantes und Neues aus der Zeit“, erzählt Ludwig Bauer. Und weiter: „Das sind echte Highlights in der Heimatpflegearbeit“.
Historische Dokumente zu verarbeiten birgt mitunter auch Schwierigkeiten: So sind GEMA-Plicht, Urheber- genauso wie Persönlichkeitsrechte zu beachten, jedoch verspricht Bauer: Wenn irgendwer etwas in der Topothek entdeckt, was nicht für die Öffentlichkeit gedacht ist, dann brauche sich der Entdecker nur kurz bei ihm melden, und das Dokument wird offline genommen. Bei allem Interesse an Archivierung und Dokumentation werden persönliche Interessen sehr ernst genommen. Das Urheberrecht treibt aber auch Blüten - so zum Beispiel hatte Bauer ein Musikstück im Archiv, das vor mehr als 120 Jahren entstanden sein muss, solange bis sich eine Südtiroler Musikgruppe meldete, die sich in der Zwischenzeit die Rechte daran gesichert hatten. Und da Rechte gewahrt werden müssen, findet man das Stück nun nicht mehr in der Topothek. Dass der passionierte Heimatpfleger und Historiker Bauer auf so ein modernes Online-System aufbauen kann, hat er seinen guten Kontakten in der gesamten Region zu verdanken. Besonders gut sind die Verbindungen ins grenznahe Mühlviertel in Oberösterreich. Als er in beim Heimatverein Rohrbach zu Besuch war, hörte er zum ersten Mal von der Topothek. „Die Mühlviertler sind
REISE IN DIE VERGANGENhEIT I 13
zins ist die Dichte der Topotheken erstaunlich: Oberkappel, KolVorreiter bei der Heimatkunde, das sieht man auch an der Dichlersschlag, Peilstein, Nebelberg, Ulrichsberg und Klaffer haben eite der Topothek-Betreiber jenseits der Grenze“, stellt Bauer fest. gene Online-Archive, die prall gefüllt sind. Bauer schätzt, dass es Nachdem ihn die Begeisterung für diese neue Möglichkeit der im Verbund des Topmodernen Heimatotheken-Netzwerks pflege gepackt hatte, mehr als 1.000.000 begab er sich auch Einträge gibt. Nicht auf der niederbayenur in der Region rischen Seite auf die ist die Topothek Suche nach Mitstreiverfügbar, sondern tern, neben Hauzenauch international: berg konnte Ludwig Unter anderem in Bauer auch WaldkirTschechien, Rumänichen und Thyrnau en, Ungarn, Estland von den Vorteilen und Finnland sind überzeugen. Auch in Einträge vorhanden. Wegscheid habe man Denn die Topothek schon Interesse an ist ein kollaboratives der Software bekunOnline-Archiv, das det. Natürlich aber in lokalen Einheiten nutzt ein Programm betrieben wird und noch gar nichts, Vrückenstraße / Passauer Straße Hauzenberg. 1953 keine Grenzen kennt. wenn es nicht EhSie ist also ein regiorenamtliche gibt, die nalhistorisches Nachschlagewerk, das privates, historisches Maden Inhalt einpflegen und sich der Sache annehmen. Und Bauer terial sichert und sichtbar macht - ohne Redaktionsschluss und weiß, wovon er spricht - es bedarf einer ordentlichen Portion Leiohne Begrenzung. denschaft, sich dieser Aufgabe zu widmen. >>> Auf österreichischer Seite des Verteilgebiets des Regionalmaga-
stEllEnAnGEBotE • Auszubildende für den Beruf Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik 2022/23 (m/w/d) • Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) • Elektrohelfer für Energie- und Gebäudetechnik
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14 I Topothek
Aussaat im Frühjahr 1930 in Kollerschlag Die österreichischen Macher der Topothek haben sich zum Ziel gesetzt, das historische Erbe der Vergangenheit digitalisiert über das Internet für jedermann verfügbar und leicht zugänglich zu machen, egal ob man nach Schlagworten, Zeitschiene oder Blickwinkeln auf der Landkarte sucht.
Wer sich einmal auf der Topothek umsieht, entkommt ihr so schnell nicht mehr. Tausende Zeitdokumente lassen den Betrachter in der Vergangenheit versinken und auf Zeitreise gehen. Interessantes und Unbekanntes wird entdeckt, Erinnerungen geschärft und geweckt.
Ja, so war das früher - und schön wars, aber auch erschreckend. Man spürt die Lebensumstände, die wahrlich nicht einfach waren, die harte Arbeit und das bescheidene Leben. Aber auch die Lebensfreude, die Dankbarkeit und viele Traditionen, die nach und nach aussterben. Leute wie der Bauer Ludwig lassen diese Erinnerungen nicht in der Bedeutungslosigkeit verschwinden und sichern diese Schätze, die - ähnlich wie guter Wein - mit der Zeit noch wertvoller werden.
Wer daheim interessante Bildund Zeitdokumente hat, die man in die Topothek stellen darf, der kann sich jederzeit bei Ludwig Bauer unter 08586/ 2266 melden.
Das Titelbild dieser umgschaut-Ausgabe zeigt, dass in den Topotheken nicht nur längst Vergangenes bewahrt wird. Auch Zeitdokumente aus neuerer Zeit finden Einzug. So auch das Bild aus dem Archiv von Karl Schlager aus dem Jahr 1978, das den Trachtenverein Immergrün aus Wotzdorf vor dem Hauzenberger Maibaum zeigt, der damals zusammen mit dem Marienbrunnen in der Nähe des heutigen Busbahnhofs stand.
alle, die die Topothek digital erleben wollen, finden den Zugang zu alten Erinnerungen unter www.topothek.at
Vorfreude I 15
VORfreude
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Mit neuem Schwung sieht das Freibad in Oberkappel der neuen Badesaison entgegen. Ab dem 26. Mai warten die neugestaltete Terrasse mit eigener Spielecke sowie - altbekannt - der große Kinderspielplatz, das Beachvolleyballfeld und die weitläufigen Liegewiesen auf die Besucher. Die neue Pächterin Beatrix Ebnet bereitet hausgemachte Kuchen und Torten, leckere Gerichte und Getränke zu fairen Preisen vor. Direkt im Ortszentrum liegt das beheizte Freibad mit großem Schwimm- und Kinderplanschbecken. Auf insgesamt 270 Quadratmetern erstreckt sich das Schwimm- und Erlebnisbecken mit Regenbogenfontäne, Luftsprudeln, Massagedüsen und einem Kletterzirkus. Bei sehr familienfreindlichen Eintrittspreisen im Mühlviertler Freibad und bei schönem Wetter ist das Bad ab 12 Uhr, in den österreichischen Ferien sogar schon ab 10 Uhr geöffnet. jeweils bis 20 Uhr steht der Abkühlung mit Freibad in der Natur nichts im Weg. Ein Ausflugstipp zum Vormerken - natürlich auch für Grenzgänger aus Bayern! Infos zum Badespaß gibts auch im Internet unter www.oberkappel.at.
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Vertrauensmann Johann Windpassinger Tel. 08586 4213, Mobil 0151 20731339 johann.windpassinger@HUKvm.de Aubach 50 / OT Haag, 94051 Hauzenberg Vertrauensmann Josef Weiss Tel. 08591 2615 josef.weiss@HUKvm.de Bergstraße 4, 94130 Obernzell
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