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Die Miesbacherin 39

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Eva Skofitsch Eine Unternehmerin mit dem besonderen Gespür Die „jungen Wilden“ Jung – Wild – Nachfolger – Gründer

Jens Zangenfeind

Unser neuer Landrat im Interview

Hier spielt die Musik

Die Musikschule Schlierach-Leitzachtal e. V.


Energiegeladen. Aus jeder Perspektive. SPORTLICH, KOMFORTABEL. UND IMMER EIN TAYCAN. Einmalige Dynamik, erstklassiger Komfort, beeindruckende Reichweite und unverwechselbares Porsche Design: Die Taycan Modellfamilie verbindet scheinbare Gegensätze zu einem außergewöhnlichen Gesamterlebnis. Zünden Sie mit dem nebenstehenden QR-Code die nächste Stufe elektrischer Performance und konfigurieren Sie Ihren persönlichen Favoriten ganz nach Ihren Vorstellungen. Denn am Ende sind es die Details, die aus einem Fahrzeug einen Porsche machen – und aus seinem Fahrer eine Persönlichkeit. Wir freuen uns auf Sie.

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Als wir unsere neue Serie „Die jungen Wilden“ gestartet haben, wussten wir natürlich nicht genau, wie sie ankommen würde. Heute können wir sagen: Sie ist richtig gut angekommen! Und darüber freuen wir uns ganz besonders. Denn hinter jedem jungen Menschen, den wir vorstellen, steckt eine Geschichte, eine Idee, Mut und vor allem eines: die Lust darauf, etwas zu bewegen. Apropos Bewegung: Sport wird bei uns im Landkreis nach wie vor großgeschrieben. In diesem Jahr gab es gleich mehrere schöne Vereinsjubiläen zu feiern, unter anderem bei der SG Hausham, beim Tennisclub Schliersee und beim Tennisclub Neuhaus. Solche Jubiläen zeigen, was Vereine für unsere Region bedeuten: Sie verbinden Generationen und schaffen Gemeinschaft. Und dann wäre da noch unser Landkreis als kleine, aber feine Modemetropole. Ja, Sie haben richtig gelesen! Immer mehr inhabergeführte Geschäfte zeigen, was in Sachen Mode, Stil und persönlicher Beratung möglich ist. Gleich zweimal wurde in diesem Jahr bereits eine Modenschau in Miesbach auf die Beine gestellt, mit viel Engagement, Kreativität und vor allem mit einem tollen Miteinander der Geschäftsinhaber. Auf unserem Titel sehen Sie diesmal Eva Skofitsch, Immobilienmaklerin und Unternehmerin. Sie steht stellvertretend für viele starke Frauen in unserer Region, die mit Leidenschaft, Mut und Unternehmergeist ihren eigenen Weg gehen. Und davon gibt es erfreulicherweise jede Menge! Überhaupt möchten wir an dieser Stelle einmal DANKE sagen. Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Rückmeldungen und dafür, dass Sie unsere Miesbacherin lesen, weiterempfehlen und uns immer wieder zeigen, dass unser Magazin seinen festen Platz in der Region hat. Und vielleicht dürfen wir an dieser Stelle auch einmal eine kleine Lanze für das „gute alte“ Magazin brechen. Denn bei all der digitalen Geschwindigkeit sind wir überzeugt: Ein schönes Magazin gehört in die Hand und nicht nur auf den Bildschirm. Print ist für uns deshalb keineswegs out – ganz im Gegenteil. Es ist ein Stück Kultur, ein Stück Heimat und vor allem: etwas Bleibendes. Danke, dass Sie uns dabei begleiten und der Miesbacherin immer wieder zeigen, dass schöne Geschichten, echte Menschen und ein gutes Magazin nach wie vor ihren Platz haben. Viel Freude mit dieser Ausgabe der Miesbacherin! Ihre Monika Graf mit dem gesamten Team der Miesbacherin


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Inhalt

(AUSZUG)

50 16 34 32 24 54

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Editorial

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Inhalt

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Da Miaschbecker Ein Grantler sinniert

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Eva Skofitsch Die Unternehmerin mit dem besonderen Gespür

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Auf an Kaffee mit Jens Zangenfeind Der neue Landrat im Interview

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Hier spielt die Musik Die Musikschule Schlierach-Leitzachtal e.V.

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Jung . Wild . Nachfolger . Gründer

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Familie Thrainer Geballte Handwerkskunst unter einem Dach

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Manege frei für ein besonderes Schulprojekt 32 Der Poasohof in Piesenkam

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Zwei Stimmen, viele Saiten Christine Horter und Uschi Bommer

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Der Junge, der seine Haare verschenkte

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Advantage Hachlbach 40 Jahre Tennisclub Neuhaus

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Weihnachtsmärkte im Landkreis

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125 Jahre Sportgemeinschaft Hausham

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20 Jahre Tre-Pini in Rottach-Egern

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Zahnheilkunde Schliersee

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Vera Vilenskaya Praxis für mentale Gesundheit und Longevity

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80 Jahre weißer Sport – TC Schliersee

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In is, wer drin is

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Impressum

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Modisch ist Miaschboch ja ganz vorn dabei. Nach einer tollen Modenschau im Sommer am untern Markt ham se de Einzelhändler Anfang Oktober no amoi zammdo und a großartige Modenschau im Waitzinger Keller organisiert. Genauso aufwendig wia im letztn Jahr, nur hamms desmoi an Laufsteg ghabt, wos de ganze Sach no attraktiver gmacht hod. I war natürlich a wieda dabei mit meim Weiwi. Weniger wega dera Mode, wenn i ehrlich bin, sondern eher wega de vui scheena Fraun. A Grantler deaf schließlich a amoi einen kulturellen Auftrag erfüllen. Und überhaupt zoagt so a Veranstaltung doch ganz schee, was möglich is, wenn ma gemeinsam opackt. Da entsteht was, da rührt se was – und ganz nebenbei merkt ma, dass da Trend zum Im-Internet-Kaffa bei uns aufm Land vielleicht doch no ned ganz so weit fortgschritten is, wia manche glabn. Gott sei Dank! Weil wenn ma irgendwann bloß no auf de Paketboten warten, dann braucht’s bald koane Gschäft mehr und a koa Modenschau. Des neie Warmbad in Miaschboch hot sei erste Badesaison abgeschlossen, und es war a großer Erfolg, wia ma se bei dem herrlichen Sommer vorstellen ko. Da Heindl Bernhard, seines Zeichens Vorstand des Fördervereins Warmbad Miesbach e. V., kimmt ausm Grinsen gar nimma raus, so stoiz und glücklich is a. Und i war sogar nach vielen Jahren a amoi wieder drin, obwoi i ja eigentlich a bisserl wasserscheich bin … Der Neubau vom Landratsamt liegt a in de letzten Züg, und da Jens konns scho gar nimma dawartn, dass er sei neichs Reich beziagn ko. Scho a Schau, wenn ma als neicha Landrat so a modernes Gebäude hingstellt kriagt. In diesem Sinne: Allzeit a guads Handal bei allem, wo ihr opackts!

EICHER GRANTLER


Eva Maria Skofitsch EINE UNTERNEHMERIN MIT GESPÜR FÜR IMMOBILIEN, MENSCHEN UND BESONDERE ORTE

Bei Immobilien und in der Gastronomie spielen Räume und Menschen eine große Rolle. Eva Maria Skofitsch weiß, was einen Ort besonders macht und wodurch Menschen sich dort wohlfühlen. Seit fast zwei Jahrzehnten führt sie die ALPENIMMO mit Erfolg und hat sich damit weit über die Landkreisgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Und seit mehr als drei Jahren betreibt sie gemeinsam mit ihrem Sohn Felix auch eine schillernde Gastronomie in Schliersee. Beide Unternehmen befinden sich in einem besonderen Haus mitten in Schliersee, dem ehemaligen Sommersitz von König Max I. Joseph. Vom berühmten Erbauer des Hauses rührt auch der Name des Restaurants mit Bar – M1, die Abkürzung von Max I. Vor 15 Jahren hat Eva Skofitsch das Haus mitten in Schliersee, schräg gegenüber dem Rathaus, gekauft und mit viel Liebe zum Detail saniert. Heute vereint es die ALPEN IMMO und das Restaurant mit Bar M1 food & drinks unter einem Dach.


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Die Betriebe sind familiengeführt. Ihr Sohn Felix und sie selbst kommen aus den jeweiligen Branchen und haben ihr Handwerk von Grund auf gelernt. Sie verbinden fachliches Können und Erfahrung mit persönlicher Leidenschaft – und stehen selbst hinter dem, was sie tun. Unterstützt werden die beiden von ihrem Team mit rund zehn Mitarbeitern, auf die sie sehr stolz sind, weil sie alle hervorragende Arbeit mit Leidenschaft leisten. Was Eva Skofitsch in ihrer Arbeit auszeichnet, lässt sich schwer in Zahlen oder Abschlüssen messen, die durchaus beachtlich sind. Es ist ihr Gespür. „Ich liebe es schon immer, Leute zusammenzubringen“, sagt sie. Und genau darum geht es ihr bis heute: die richtige Immobilie für den richtigen Menschen zu finden, Wünsche zu verstehen, Möglichkeiten zu erkennen und manchmal auch dort eine Verbindung zu sehen, wo andere noch keine erkennen.

IHR GUTES GESPÜR UND IHRE FACHLICHE KOMPETENZ MACHTEN ALPEN-IMMO SCHNELL ÜBER DIE REGION HINAUS BEKANNT.

Eine wichtige Grundlage dafür hat sie in ihrer früheren Tätigkeit bei einem großen Bauträgerunternehmen geschaffen. Dort hat sie Immobilien auch aus der Perspektive der Entwicklung und Umsetzung kennengelernt. Diese Erfahrung verbindet sie heute mit rund 20 Jahren Praxis im Immobilienvertrieb.

Ein Immobilienbüro zu eröffnen und Immobilien fachkundig zu vermitteln, sind zwei unterschiedliche Dinge. Die Qualität zeigt sich im fundierten Wissen, in der Erfahrung und darin, auch anspruchsvolle Situationen sicher begleiten zu können. Eigentümer vertrauen ihr häufig einen wesentlichen Teil ihres Vermögens an. Dieser Verantwortung muss man fachlich gerecht werden. Ein schönes Exposé und ein überzeugender Auftritt allein reichen dafür nicht aus. Für sie zählt, eine Immobilie und ihre Besonderheiten wirklich zu verstehen, Zusammenhänge zu erkennen und den Verkauf mit einer durchdachten Strategie zu begleiten.


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Eva Skofitsch und ihr Team begleiten große Areale und Bauträgerprojekte genauso wie den Verkauf von privaten Immobilien und die Vermietung von Objekten aller Art. Für den Eigentümer ist seine Immobilie immer wichtig – und entsprechend ernst nehmen sie jeden Auftrag. Die erfolgreiche Unternehmerin ist bestens vernetzt, kennt den Markt und beherrscht ihr Geschäft. Gleichzeitig hat sie sich etwas bewahrt, das sich nicht lernen oder kaufen lässt: echte Neugier auf Menschen. Sie hört zu, beobachtet genau und hat ein Gespür dafür, wann etwas passt. Die Wahl-Schlierseerin hat hier nicht nur beruflich Wurzeln geschlagen, sondern auch ihren Lebensmittelpunkt gefunden. Und ihre Geschichte hat sich längst mit der ihrer Familie verbunden. Ihr Sohn Felix leitet gemeinsam mit seiner Freundin Luisa das M1 – einen Ort, der internationales Flair nach Schliersee bringt und zu einem beliebten Treffpunkt der Region geworden ist. Nach seiner Ausbildung im Trofana Royal in Ischgl und Station im Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern ist er vor ein paar Jahren wieder – mit Luisa – in seine Heimat zurückgekehrt.

Bekannt ist das M1 auch für besondere Events. Am 31.10. findet beispielsweise eine Halloween-Party im gegenüberliegenden „alten“ Hotel zur Post statt. Tickets gibt es im M1 und in der Schlierseer Bar bei Maria. Beide richten das Event gemeinsam aus.

„MAN MUSS MODERN BLEIBEN, NAH AM MENSCHEN SEIN“, sagt die charmante Maklerin. Vielleicht beschreibt dieser Satz nicht nur ihre Haltung zum Immobiliengeschäft, sondern auch ihr eigenes Lebensprinzip. Offen bleiben, Menschen begegnen, Chancen erkennen, und immer wieder etwas Neues zu wagen.

Foto: Jennifer Hartmann

Eva mit Sohn Felix und Freundin Luisa

Fotos: Alpen Immo

Alpen-Immo GmbH Rathausstraße 2 | 83727 Schliersee Tel. +49 8026 / 922 665 Mail info@alpen-immo.net www.alpen-immo.net


HAUSHAM: GROSSZÜGIGES EINFAMILIENHAUS MIT BERGBLICK, EINLIEGERWOHNUNG UND VIEL PRIVATSPHÄRE Das 2021 errichtete Haus vereint moderne Architektur mit natürlichen Materialien, großzügigen Glasflächen und lichtdurchfluteten Räumen. Der offene Wohn- und Küchenbereich mit Naturstein, hochwertigen Geräten und Kamin öffnet sich zur Südterrasse. Im Obergeschoss befinden sich die privaten Räume mit großzügigem Bad und umlaufendem Balkon mit Bergblick. Die Kinderzimmer bieten zusätzliche Spielebenen unter dem Dach. Eine separate Ferienwohnung mit eigener Küche, Bad und Dachterrasse lässt sich bei Bedarf in das Haupthaus integrieren. Werkstatt, Garage und weitere flexibel nutzbare Räume ergänzen das Raumangebot. Das terrassenförmige Grundstück begeistert mit alpiner Garten­gestaltung, einem quellgespeisten Wasserlauf und einer Hütte mit Sitzecke und Pizzaofen.

SHORT FACTS: Wohnfläche 229 m2 Nutzfläche 82,5 m2 Anzahl Zimmer 5 Anzahl Schlafzimmer 4 Anzahl Badezimmer 2 Grundstücksgröße 995 m2 Baujahr 2021 Kaufpreis € 1.950,000 Zzgl. 2,38% inkl. 19% MwSt Maklerprovision

Bedarfsorientierter Energieausweis Energiebedarf 58,71 kWh/(m2*a) Wesentlicher Energieträger Gas Energieeffizienzklasse B Baujahr lt. Energieausweis 2021

ALPEN-IMMO GmbH Rathausstraße 2 | 83727 Schliersee T +49 (0) 8026 922 665 www.alpen-immo.net


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Kaffee JENS ZANGENFEIND AUF AN

MIT

SEIT DEM 1. MAI IST JENS ZANGENFEIND NEUER LANDRAT IM LANDKREIS MIESBACH. WIR HABEN UNS MIT IHM IM CAFÉ HUATFABRIK AM MARKTPLATZ IN MIESBACH AUF EINEN KAFFEE GETROFFEN UND MIT IHM ÜBER SEINE ERSTEN WOCHEN IM NEUEN AMT, PERSÖNLICHE EINDRÜCKE UND SEINE PLÄNE FÜR DEN LANDKREIS GESPROCHEN.

Redakteurin Christiane Kührt im Gespräch mit Landrat Jens Zangenfeind


INTERVIEW

Herr Zangenfeind, als Sie von der Schule in Hausham als Bürgermeister verabschiedet wurden, fragte der forsche Schülersprecher augenzwinkernd, was denn jetzt so Ihre Aufgaben als Landrat wären, außer Kaffee trinken und Unterschriften leisten. Der Kaffee steht vor Ihnen, und was haben Sie heute schon unterschrieben? Einige Glückwunschkarten, Vereinbarungen mit den Gemeinden, Vergaben für das neue Landratsamtsgebäude, Aufträge für Firmen ... Ich bin immer schon um halb sieben im Büro, dann habe ich anderthalb Stunden, bis es losgeht. Dann gibt’s Gespräche mit internen Fachbereichen, Bürgeranfragen und aktuell auch sehr viel, was den Umzug ins neue Haus A betrifft, das wir im September beziehen. Und ich brauche viel Zeit, um mit den Mitarbeitenden zu reden. Jeder Tag ist ein Lernprozess. Zuhören und dazulernen ist für mich etwas sehr Wichtiges für alle Entscheidungen, die man treffen muss. Man braucht Gespür für die Themen, und man braucht Gespür für die Mitarbeitenden. Mein Arbeitstag geht deshalb meist bis 7 oder 8 Uhr abends, wenn keine Abendveranstaltung dazwischenkommt.

Fotos: J. Krause-Burberg

Hört sich nach Stress an ... Anstrengend ist es schon, stressig nicht. Wer Stress hat, fühlt sich unwohl. Ich dagegen freue mich jeden Tag auf die Arbeit. Wenn ich heimkomme, gehe ich meistens noch eine Stunde auf den Crosstrainer, am Wochenende gehe ich laufen. Das entspannt mich.

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Sie sind Jurist, waren zwölf Jahre Bürgermeister in Hausham und sechs Jahre stellvertretender Landrat. Hilft Ihnen das bei Ihrer neuen Aufgabe? Ja, weil mir viele Strukturen und Abläufe bereits bekannt sind und weil ich alle Seiten kenne: als Bürgermeister die Sicht der Gemeinden, als Anwalt die Bürgerseite und dann die Sicht des Landratsamtes, die ich jetzt noch vertiefe. Natürlich bin ich jetzt für viel mehr Menschen verantwortlich, allein im Landratsamt habe ich 500 Mitarbeitende. Am meisten hilft mir meine Ausbildung als Rechtsanwalt, denn dadurch kann ich Sachverhalte strukturiert aufnehmen, weiß, wie wichtig der Interessenausgleich ist, wie wichtig es ist, Gemeinden sowie Bürgerinnen und Bürger zusammenzubringen. Bei allen Themen ist Kommunikation wegweisend: ehrlich zu sein, Schwächen einzugestehen und immer Entscheidungen zu treffen. Wenn man nicht entscheidet, dann fällt einem das Thema irgendwann auf die Füße. Ich weiß auch, wie bedeutend eine gute Begründung für eine Entscheidung ist.

Sie haben einmal gesagt, Sie sehen die Wähler als Mandanten ... Ja, denn für einen Mandanten setzt man sich ein, unterstützt ihn, vertritt ihn. Das war mein Ziel als Rechtsanwalt, das ist mein Ziel als Landrat. Wir hier im Landratsamt werden von den Bürgerinnen und Bürgern bezahlt und sind Dienstleister. Ich finde, man hat eine Bringschuld, Interesse für Menschen zu haben, Wertschätzung zu zeigen, Hilfestellungen zu geben. Ich gehe gerne auf Menschen zu: außerhalb und innerhalb des Landratsamtes.


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Mit den anderen MV V-Landkreisen und Städten haben wir darüber hinaus das Positionspapier Ihr Credo ist, Politik nicht von oben herab zu gestalten, sondern die Menschen in allen 17 Gemeinden mitzunehmen. Wie kann das funktionieren? Etwa mit dem bürgernahen Landratsamt, das Sie propagieren? Die Erreichbarkeit von Mitarbeitenden ist eine ganz wichtige Sache. Im neuen Landratsamtgebäude haben wir bürgernahe Dienstleistungen an einem Ort gebündelt. Die Bürgerinnen und Bürger werden im Bürgerservicezentrum von Fachkräften empfangen, die schon mal fürs Erste beraten. Auch die Digitaldienste werden verbessert. Eines meiner Ziele für die Zukunft ist es, das Bauamt digital aufzustellen. Dann kann man Anträge hochladen und auf einem digitalen Zeitstrahl – man kennt das von Interneteinkäufen – abrufen, an welcher Stelle sich der Bauantrag gerade in der Bearbeitung befindet. Das macht Nachfragen überflüssig, entlastet Mitarbeitende, und der Antragsteller weiß sich wahrgenommen.

Der Tourismus ist eine starke wirtschaftliche Kraft bei uns, birgt aber viele Probleme. Sie plädieren für ein ausgewogenes Verhältnis von Tourismus und Lebensqualität. Wie stellen Sie sich das vor, was tun Sie dafür? Meine Devise ist leben und leben lassen. Wir freuen uns über alle, die unsere wunderschöne Heimat besuchen. Der Tourismus ist eine wichtige Wirtschaftskraft im Landkreis Miesbach. Eine Herausforderung ist dabei die damit verbundene Verkehrsbelastung. Um Staus zu vermeiden, ist der Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) und des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) notwendig. Die Maßnahmen aus dem Bahnausbauprogramm Region München müssen vom Freistaat Bayern umgesetzt werden.

„Zukunftsperspektiven für den SPNV“ erarbeitet und an den bayerischen Verkehrsminister überreicht. Deshalb sind wir auch in regem Austausch mit dem MV V. Den ÖPNV, den wir selbst finanzieren und für den wir im Gegensatz zum SPNV selbst zuständig sind, bauen wir kontinuierlich aus. Wir sind gerade an der Umsetzung der Maßnahmen aus dem Mobilitätskonzept und dem Nahverkehrsplan und erstellen ein neues Busnetz. Außerdem haben wir mit dem Alpenbus, der fünf Landkreise am Alpenrand verbindet, ein weiteres Angebot geschaffen. Darüber hinaus gibt es mit MyRadl dank der großartigen Zusammenarbeit mit unseren Kommunen bereits die ersten Leihradstationen im Landkreis, und mit dem MV V haben wir ein Verkehrsleitsystem über Webcams angestoßen. Hier kann man die Verkehrslage und Parksituation vor Ort sehen und dementsprechend reagieren.

Laut Ihrem Wahlprogramm wollen Sie dafür sorgen, dass Schulen, Bildung und Wirtschaft Hand in Hand gehen. Wie stellen Sie sich das vor? Uns geht es vor allem darum, Arbeits- und Ausbildungsplätze in unseren mittelständischen Betrieben und im Handwerk zu fördern. Das Kommunalunternehmen Regionalentwicklung Oberland (REO) veranstaltet dafür zum Beispiel jedes Jahr eine Ausbildungsmesse für die Schüler im Landkreis, kümmert sich um Fachkräfte- und Ausbildungsinitiativen.


Gibt es konkrete Pläne, um Unternehmen hier im Landkreis zu halten oder neue Ansiedlungen zu forcieren? Mit der REO stärken wir die regionalen Betriebe, fördern Existenzgründungen und Innovationen im Landkreis Miesbach. Durch gemeinsame Projekte zur Gewinnung von Fachkräften unterstützen wir die ansässigen Betriebe, und dieses Engagement ist auch attraktiv für Unternehmen, die sich hier ansiedeln wollen. Wir sind gut vernetzt mit dem Unternehmerverband, halten immer die Augen und Ohren offen, um neue Betriebe dazuzugewinnen. Für viele Unternehmen sind wir nicht zuletzt deshalb attraktiv, weil wir zum Beispiel ein hervorragendes Krankenhaus haben, gute Schulsysteme und Kindergärten – alles Dinge, die Mitarbeitende schätzen.

Wie sehen Sie die Zukunft für den Landkreis Miesbach? Die sehe ich sehr positiv. Die Aufgaben, die der Staat uns zumutet, sind halt mittlerweile zu umfangreich, und wir müssen das ausbaden. Um gut durch die Krise zu kommen, wollen wir das Beste daraus machen und den Gemeinden die Möglichkeit geben, ihre Aufgaben auch zu erfüllen. Wenn der Landkreis zu den Ge­meinden hält, nicht aufhört zu investieren und die Gemeinden umgekehrt zu uns helfen, überstehen wir die Krise. Wenn dann auch jeder, auch jeder Bürger, akzeptiert, dass er Abstriche machen und mehr Eigenverantwortung übernehmen muss, dann kommen wir weiter. (ck)

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Hier

spielt die

Musik Normalerweise ist das große Gebäude in Hausham von Tonleitern, Melodien und Rhythmen erfüllt. Aber es sind Ferien, und so herrscht Ruhe in den vielen Räumen mit den unterschiedlichsten Musikinstrumenten. Auf dem großen Tisch im Lehrerzimmer stapeln sich dicke Koffer. „Darin sind Blechinstrumente für unsere Bläserklassen. Die kommen gerade von der Generalüberholung“, erklärt Johannes Obermeyer. Der 37-Jährige ist Leiter der Musikschule, und das schon seit sechs Jahren. So jung und schon so weit oben? „Eigentlich wollte ich einen anderen Weg einschlagen als mein Vater und meine beiden Schwestern, die alle Berufsmusiker sind. Ich habe eine Gärtnerlehre gemacht. Nach der Gesellenprüfung wurde ich zur Bundeswehr eingezogen und bewarb mich dort als Stabsmusiker – schließlich bin ich mit Musik aufgewachsen, spiele Bariton, seit ich zwölf bin. Ich wurde angenommen, kam nach der Grundausbildung zum Stabsmusikchor nach Berlin und spielte sogar vor

Obama.“ Die Lust auf Musik war neu geweckt, und so studierte Johannes nach dem Bund Posaune in Innsbruck. In seinem letzten Semester startete er in der Musikschule als Lehrer für tiefes Blech, und als 2020 die Stelle der Musikschulleitung frei wurde, ergriff der junge Musiker die Chance.

FÜR JEDEN DAS PASSENDE INSTRUMENT Über 900 Schüler besuchen derzeit die Musikschule, die jüngsten Musikschüler sind zwei, der älteste ist 86 Jahre. Die Musikschule bietet Unterricht für 29 verschiedene Instrumente an. Neben den beliebtesten Klassikern Klavier und Gitarre auch alle Saiten- und Streichinstrumente, Holz- und Blechblasinstrumente, Flöten, Akkordeon, Schlagzeug und sogar Orgel. Damit jeder das passende Instrument findet, gibt es Schnupperkurse für Kinder und Erwachsene. „Für Kinder gibt es unser Instrumenten-Karussell. Hier werden über zwei Monate alle gängigen Ins­ trumente besprochen und ausprobiert. Wenn das richtige Instrument gefunden wurde, gibt es Einzel- oder Kleingruppenunterricht. Ich versuche, die Schüler immer zum gemeinschaftlichen Musizieren zu bewegen – dafür bieten wir zahlreiche Ensemble-Gruppen an. In der Gruppe macht es mehr Spaß und die Schüler bleiben motiviert. Gemeinschaft steht auch bei unseren Aktivitäten außerhalb der Musikschule im Vordergrund. Wir sind in Schulen und Kindergärten aktiv. In den Grundschulen Elbach und Schliersee gibt es im Rahmen der Ganztagesbetreuung Bläserklassen“, berichtet der Schulleiter stolz.

Fotos: Musikschule Schlierach-Leitzachtal e. V.

29 Instrumente kann man in der Musikschule Schlierach-Leitzachtal erlernen. Musikschulleiter Johannes Obermeyer sieht täglich, was Musik bewirkt, und will mit seinem Angebot besonders das Musizieren in der Gemeinschaft stärken.


Die Musikschule ist Mitglied im bayerischen und deutschen Musikschulenverband, deshalb dürfen nur qualifizierte, staatlich geprüfte Lehrkräfte unterrichten. Derzeit umfasst das Team 24 Lehrer, die nur knapp den Bedarf decken.

VIELE GRÜNDE, MUSIK ZU MACHEN „Gerade in unserer digitalen Welt sorgt das Analoge für einen beruhigenden Ausgleich. Musizieren bringt Freude, baut Stress ab. Man lernt, sich zu konzentrieren, zu fokussieren, durchzuhalten. Man schult alle Sinne, trainiert das Gedächtnis. Das Vorspielen stärkt das Selbstbewusstsein und das Spielen in einem Ensemble die soziale Kompetenz“, wirbt Johannes Obermeyer. Gegen eine Verbindung von analog und digital hat der Musiklehrer nichts einzuwenden. „Lernvideos können hilfreich sein, und über eine App ein Lied zu produzieren, macht Spaß.“ Alle Angebote der Musikschule finden Sie über www.musikschule-sl.de. (ck)

Musikschule Schlierach-Leitzachtal e. V. Naturfreundestr. 9 83734 Hausham Tel. 08026 / 92 4580


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Jung. Wild. Nachfolger. Gründer Wir sind begeistert. Unsere neue Serie „Die jungen Wilden“ nimmt Fahrt auf und wird diesmal durch sechs neue Gesichter ergänzt. Wieder dürfen wir junge Menschen vorstellen, die den Mut hatten, ein Unternehmen neu zu gründen oder einen Betrieb zu übernehmen, den die Eltern aufgebaut haben. Allen gemeinsam ist die große Leidenschaft für ihren Beruf. Und alle sorgen für frischen Wind, für neue, kreative und nachhaltige Ideen in ihrem Gewerbe. Wenn man das Engagement dieser jungen Unternehmer sieht, wird der Blick in die Welt von morgen gleich ein bisschen zuversichtlicher. Deshalb unser Aufruf: Wir wollen mehr junge Wilde! Junge Menschen aus dem Landkreis, die ein Unternehmen gründen, einen Verein voranbringen, kreativ sind, neue Wege gehen oder einfach etwas Besonderes auf die Beine stellen. Meldet euch bei uns, wir freuen uns auf eure Geschichten! E-Mail: monika@graf-media.cc


JUNGE WILDE

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Josef Lohmayr sen. mit Frau Conny, Schwiegertochter Leni mit dem kleinen Seppi und Josef Lohmayr jr.

MIT TATENDRANG IN DIE NÄCHSTE GENERATION

Fotos: Florian Bachmeier

Sepp Lohmayr jun.


JUNGE WILDE

Seit 36 Jahren ist Lohmayr Bau eine feste Größe im Oberland und im Großraum München. Sepp Lohmayr jun. ist in den Betrieb hineingeboren und zwischen Baggern, Baumaschinen und Baustellen groß geworden. Heute trägt der 31-jährige Bauingenieur gemeinsam mit seinem Vater Verantwortung für die Leitung des Familienunternehmens, das seit 2024 seinen modernen Firmensitz in Valley hat. „Ich bin neben dem Schreibtisch aufgewachsen“, erzählt Sepp über seine Kindheit im Familienbetrieb. Schon früh half er in den Ferien mit, fuhr begeistert Bagger und schätzte die Gemeinschaft auf den Baustellen. Besonders gefiel ihm schon damals, dass man am Ende des Tages sehen konnte, was man mit seinen Händen geschafft hatte. Trotzdem führte sein beruflicher Weg zunächst in eine andere Richtung. Nach dem Abitur machte er bei BMW eine Ausbildung zum Mechatroniker und verband damit seine Begeisterung für Autos, Motorräder, Maschinen und Technik. Die Arbeit machte ihm Spaß, doch der Umgang seines damaligen Vorgesetzten mit den Mitarbeitern missfiel ihm. Für Sepp stand fest: Wer einen Betrieb führt, trägt nicht nur wirtschaftliche Verantwortung, sondern auch Verantwortung für seine Mitarbeiter. Diese Erfahrung hat ihn geprägt und bestimmt bis heute sein Verständnis von einem fairen Umgang und einem guten Miteinander. Wenig später entschied er sich für den Einstieg in den elterlichen Betrieb.

Autospengler- und Lackierermeisterin. Inzwischen arbeitet sie ebenfalls im Familienbetrieb mit und ist damit doch noch im Bau angekommen. Ihr technisches Verständnis, ihr praktisches Geschick und ihre Freude am Anpacken bringt sie heute bei Lohmayr Bau ein. Gemeinsam leben Sepp und Leni mit ihrem kleinen Sohn Seppi am Firmenstandort. Mit rund 30 Mitarbeitern, von denen einige bereits seit Jahrzehnten im Unternehmen sind, realisiert Lohmayr Bau Projekte vom Einfamilienhaus bis zu größeren Wohnanlagen mit Tiefgaragen und Gewerbebauten. „Unser Schwerpunkt ist der Rohbau“, erklärt der Juniorchef und bringt es auf den Punkt: „Alles, was aus Ziegel und Beton ist, vom Keller bis unters Dach.“ Für Sepp ist klar: Die Zukunft des Familienbetriebs soll auf Bewährtem aufbauen und gleichzeitig Raum für neue Ideen schaffen. Gemeinsam mit Leni, Sepp Lohmayr Senior und dem erfahrenen Team möchte er den Betrieb mit Freude am Handwerk, Fairness und Tatendrang weiterentwickeln. (hs) Sei schlau, Lohmayr Bau! Lohmayr Bau GmbH 83626 Valley www.lohmayr-bau.de Drei Generationen Josef Lohmayr

Mit einem Bachelorstudium im Bauingenieurwesen an der Hochschule München vertiefte er sein Wissen. Eines seiner ersten großen Projekte war die Bauleitung des neuen Firmengebäudes in Valley, das heute nicht nur Firmensitz, sondern auch Heimat seiner jungen Familie ist. An seiner Seite ist seine Frau Leni. Auch sie ist Handwerkerin aus Überzeugung. Ursprünglich wollte sie Maurerin lernen und ins Bauhandwerk einsteigen. Ihren beruflichen Weg machte sie schließlich in einem anderen Handwerksbereich und ist heute


Lenz Dann & Betti Schindelka 22

Diese Erfolgsgeschichte beginnt mit Nackenschmerzen. Als Lenz und seine Lebensgefährtin Betti aus beruflichen Gründen von Wien ins Oberland zogen, bekamen die begeisterten Biker immer wieder zu spüren, wie schwer ein Fahrrad ist, das man über steile Wanderwege schleppen muss. Lenz, schon von Kindesbeinen an ein Tüftler, entwickelte daraufhin – zunächst nur für die beiden – HOOKABIKE, ein innovatives Biketragesystem für den Rucksack. Auf Trails immer wieder auf diese rückenfreundliche Transporthilfe angesprochen, gründeten sie ihre Firma „PUSH components“ und fertigten die Tragehilfe abends am Wohnzimmertisch. Im ersten Jahr verkauften sie bereits mehrere Hundert Stück.

Auch ihr nächster Verkaufsschlager entstand aus Eigeninteresse. „Wir fanden für unseren Camper Van keinen zufriedenstellenden Fahrradträger – zu schwer, zu unflexibel, zu umständlich, störende Schienen beim Öffnen der Hecktüren“, erzählt Lenz. „So entstand PUSHrack, ein modulares Trägersystem, das Lösungen für nahezu alle Kastenwagen und Radtypen bietet.“ Die unübliche, vertikale Ausrichtung der Fahrräder machte auf ihren Reisen andere Camper neugierig:

DAS EINFACHE, DURCHDACHTE HANDLING SOWIE DIE VARIABILITÄT ÜBERZEUGTEN ...

Fotos: Bettina Schindelka & Laurenz Dann

CLEVERE TRANSPORTLÖSUNGEN FÜR OUTDOOR-FANS


JUNGE WILDE

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... und so entstand die Nachfrage ohne jedes Marketing. Letztlich kündigten beide ihre Arbeitsstellen: Lenz trieb die Produktentwicklung voran, Betti baute Organisation, Marke und Vertrieb auf, und aus dem Wohnzimmer-Start-up wurde ein Miesbacher Unternehmen mit stetig wachsendem Angebot. „Mittlerweile sind bereits über 18.630 unserer Fahrradträger unterwegs, und es gibt Transportlösungen für Ski, Snow- und Surfboards, Kajaks, SUPs und E-Scooter “, berichtet Betti. Höchste Qualität, simple Handhabung und maximale Funktionalität sind der Anspruch der bodenständigen Jungunternehmer. „Unsere Ideen entstehen nicht im Büro, sondern draußen in der Praxis. PUSH bedeutet für uns, durchdachte Produkte ohne überflüssigen Schnickschnack zu pushen und voranzubringen. Wenn wir sehen, dass weitere Verbesserungen möglich sind, tüfteln

wir an jedem Detail. „Die Wünsche und Rückmeldungen unserer Kunden und Kundinnen helfen uns dabei“, erklärt Lenz, und Betti ergänzt: „Wir setzen auf Nachhaltigkeit, entwickeln und produzieren in Deutschland und unterstützen soziale Inklusion – so sind die Oberlandwerkstätten für einen Großteil der Produktion und Montage zuständig. Zusätzlich beschäftigen wir 14 Mitarbeitende und werden künftig noch mehr helfende Hände benötigen.“ Den Online-Shop mit ausführlichen Infos und Videos zu den interessanten Produkten findet man unter: www.pushcomponents.com (ck)

PUSH components Schindelka & Dann GbR Maxlrainer-Straße 10 | 83714 Miesbach info@pushcomponents.com


Familie Thrainer 24

GEBALLTE HANDWERKSKUNST UNTER EINEM DACH! Die Begeisterung fürs Handwerk liegt in der Familie. Schon ihr Opa war ein Handwerksgenie, das Thomas, Andreas, Martin und Georg gerne im Schlepptau hatte, und die Schreinerei ihres Vaters war von klein auf ihr zweites Zuhause. Für die Brüder und

ihren Cousin stand früh fest, dass sie einen Handwerksberuf erlernen wollten. Als ihre Eltern ihre Nebenerwerbslandwirtschaft in Schaftlach aufgaben, hatte Martin die Meisterprüfung im Visier, während seine Brüder und ihr Cousin Georg den


Fotos: Gruppenbild und Portraits Florian Bachmeier

CONTENT

Thomas Thrainer Junior, Martin Thrainer, Thomas Thrainer Senior, Andreas Thrainer und Georg Strohschneider

Meisterbrief bereits in der Tasche hatten. Damals entstand die Idee eines gemeinsamen Projekts. Sie bauten die Stallgebäude zu modernen Werkstätten um, in denen heute jeder seinen eigenen Betrieb hat. Doch damit ist die Vision der sympathi-

schen jungen Handwerkermeister noch lange nicht beendet: Als Nächstes ist eine gemeinsame Ausstellungsfläche auf dem Betriebsgelände geplant. Ein weiterer Schritt für eine Handwerkerfamilie, die zeigt, wie gut Tradition, Zusammenhalt und frische Ideen zusammenpassen.


Thomas Thrainer Senior & Junior:

Schreinermeister

Vor über 30 Jahren gründete Thomas Thrainer Senior seine Schreinerei, heute arbeitet er Hand in Hand mit Sohn Thomas. Der Junior wusste früh, dass er in die Fußstapfen seines Vaters treten wollte. Er arbeitete in den Schreinereien Orterer und Eham, machte seinen Meister, stieg in den väterlichen Betrieb ein und führt ihn mittlerweile zusammen mit seinem Vater. Sie beschäftigen zwei Gesellen und zwei Auszubildende. Wie klappt die Zusammenarbeit? „Ich bin froh, dass ich im handwerklichen Bereich von einem Top-Schreiner wie meinem Vater lernen kann. Natürlich bringe ich auch eigene Vorstellungen und modernes Wissen mit ein.

Fotos: Thomas Thrainer, Florian Bachmeier (Porträt)

INDIVIDUELLE HOLZARBEITEN MIT LIEBE ZUM DETAIL


JUNGE WILDE

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So bin ich zum Beispiel damit vertraut, wie man mihilfe von KI fotorealistische Skizzen anfertigt. So können sich die Kunden besser vorstellen, wie ihre Küche, ihr Bad oder ihr Möbelstück später aussehen kann“, erzählt der Schreinermeister.

MASSGESCHNEIDERTE LÖSUNGEN IN ALLEN PREISKATEGORIEN Ob ein einzelnes Möbelstück oder eine Tür, ein Regalsystem, eine Küche, eine Badezimmerausstattung, ein Schlafzimmer oder der Innenausbau eines Chalets – das Angebot der Schreinerei Thrainer ist groß und fast alles ist möglich. „Bei uns ist jedes Möbelstück passgenau und einzigartig. Die Idee dafür entwickeln wir gemeinsam mit den Kunden nach ihren Wünschen und Vorgaben. Bei einer kleinen Küche zum Beispiel geht es darum, jeden Millimeter perfekt zu nutzen. Mit einer guten Planung sorgen wir dafür, dass kein Platz verloren geht. Eine Schreinerküche muss übrigens nicht teurer sein als die aus einem Küchenstudio. Bei uns gibt es alle Preiskategorien und gute Qualität für einen normalen und fairen Preis“, betont Thomas Thrainer. Das gilt ebenso für andere maßgeschneiderte Holzanfertigungen.

JEDES STÜCK EIN ANDERER STIL Weil Holz gut mit anderen Materialien kombinierbar ist, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Da trifft in Badezimmern Holz auf Keramik, in Küchen werden Metallfronten oder Glastüren eingebaut, Esstischplatten aus Holz liegen auf stylisch schwarzen Metallgestellen – und farblich ist sowieso alles möglich. „Bei uns vereinen sich traditionelles Handwerk mit modernem Design. Und weil wir immer wieder neue Inspirationen suchen, wird es nie langweilig.

Wir haben uns zum Beispiel eine Räucherkammer angeschafft, um Möbel aus geräucherter Eiche zu fertigen. Durch das Räuchern bekommt das Holz einen besonderen Farbton, geräucherte Eiche sieht sehr edel aus und lässt sich toll verarbeiten“, schwärmt der junge Schreiner. Ein Trend, der schon länger anhält, sind Möbel aus Altholz, die durch ihre Oberfläche eine markante Ausstrahlung haben. Altholz bekommen die Thrainers, wie ihr übriges Holz, aus der Region. „Unsere Leidenschaft für Holz und die Liebe zum Detail spiegelt sich in jedem Projekt wider, das wir für unsere Kunden umsetzen. Dabei ist der Kunde immer Chef über das Projekt“, versichert Thomas Thrainer. (ck) Mehr Infos: Schreinerei Thrainer Alex-Gugler-Str. 44 | 83666 Schaftlach Tel. 08021 / 7701 www.schreiner-thrainer.de Instagram: @schreiner_thrainer


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Martin Thrainer:

Ofen- und Luftheizungsbaumeister DER SPEZIALIST FÜR ÖFEN, HERDE, KAMINE UND WOHLIGE WÄRME Durch die steigenden Heizkosten werden Öfen zur Heizungsunterstützung immer interessanter – ein knisterndes Holzfeuer bringt gleichzeitig Gemütlichkeit. Die Strahlungswärme beim Heizen wirkt auf den Körper angenehm und behaglich wie warme Sonnenstrahlen. „Viele denken, für einen Ofen muss man sich bei einem Neubezug entscheiden, dabei kann man alle Arten von Öfen jederzeit in bestehende Wohnungen oder Häuser ein- oder umbauen. Ich stehe dabei meinen Kunden von der Beratung vor Ort über die Planung bis zur Umsetzung zur Seite“, betont der Fachmann, der das ganze Spektrum an Ofentypen anbietet.

Bei Martin Thrainer gibt es energieeffiziente Speicheröfen, die über viele Stunden hinweg gleichmäßig Strahlungswärme an den Raum abgeben. Zum Beispiel als Kachelöfen, die die Wärme über Nachheizflächen speichern. „Die Oberflächen können dabei nicht nur mit traditionellen Keramikkacheln ausgestattet werden. Moderne Kacheln oder Natursteine sind ebenso angesagt wie etwa weiß oder farbig verputzte Oberflächen. Ich kann Öfen immer nach den persönlichen Wünschen

Fotos: Martin Thrainer

FÜR JEDES BEDÜRFNIS DIE PASSENDE WÄRMEQUELLE


JUNGE WILDE

und Stilvorgaben meiner Kunden bauen und garantiere immer beste Qualität“, erzählt Martin. Wassergeführte Öfen, bei denen der Holzofen die zentrale Heizung unterstützt, sind ebenso in seinem Programm wie Heizkamine für den schnellen, gelegentlichen Wärmebedarf. Hier schafft ein sichtbares Feuer Lagerfeuerromantik. Handwerkskunst statt Massenware sind auch seine selbst gefertigten Küchenherde mit Feuerstelle und Backfach. Die Metallteile dafür lässt er in einem Fachbetrieb herstellen, das Innenleben und das Mauerwerk rundherum baut er nach den individuellen Vorgaben seiner Kunden. Mit dieser Feuerstelle kann man kochen und backen, gleichzeitig heizt sie den Raum. „Wer zum Beispiel einen Holzherd in der Küche und einen wassergeführten Ofen im Haus hat, dazu Wärmepumpe und Fotovoltaik nutzt, macht sich energietechnisch unabhängig“, schwärmt der engagierte Ofenbauer und ergänzt: „Außerdem steht Holz für eine saubere Verbrennung – natürlich nur, wenn man es richtig macht. Deshalb bin ich bei der Erstinbetriebnahme jedes Ofens dabei und erkläre meinen Kunden, worauf es ankommt.“ Seit einiger Zeit gehören auch selbst gemauerte Pizzaöfen zu seinem Angebot. Und so entstand auch die Idee für seinen mobilen Pizzaofen für Geburtstage und andere Feierlichkeiten, mit dem er hin und wieder unterwegs ist. (ck)

Mehr Infos: Ofenbau im Oberland Alex-Gugler-Straße 44, 83666 Schaftlach Tel. 0175 / 1171407 www.ofenbauoberland.de Instagram: @ofenbau.im.oberland


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Andreas Thrainer & Georg Strohschneider:

Zimmerermeister MASSGESCHNEIDERTE HOLZPROJEKTE MIT LEIDENSCHAFT UND PRÄZISION

Einen Dachstuhl abbinden, eine Fassade verkleiden, einen Stadel, Balkon oder Carport errichten: Andreas Thrainer und Georg Strohschneider sind mit ihrem siebenköpfigen Team die Spezialisten für Holzbearbeitung und Baukonstruktionen. In Zeiten, in denen Neubauten ständig teurer werden, spielt auch die Sanierung eine immer größer werdende Rolle. „Früher ging es dabei hauptsächlich um die Instandhaltung historischer Bausubstanz, heute sanieren wir nicht nur energetisch Dachstühle und Fassaden, sondern renovieren und modernisieren Häuser für zeitgemäßen Wohnkomfort“, erzählt Andreas Thrainer.


JUNGE WILDE

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VERLÄSSLICHE PARTNER

Die kreativen Zimmerer bieten weit mehr als klassische Zimmereiarbeiten. „Maßgeschneiderte Holz­handwerkskunst, etwa durch Sichtdachstühle, Holzelemente, Treppen- und Wandgestaltung, wertet Innenräume auf. Wir bieten jede Menge Möglichkeiten dafür an“, erklärt Georg Strohschneider. „Dachstuhlverkleidungen aus Altholz zum Beispiel sorgen für optische Highlights, bringen rustikalen Charme in Innenräume und sind nachhaltig.“

HOLZHÄUSER IM WUNSCHDESIGN Dank ihrer Fachkenntnisse im Massivholzbau und in Holzkonstruktionen bietet die Zimmerei auch den Bau maßgefertigter Holzhäuser an. Andreas Thrainer erläutert die Vorteile: „Vorteil Nummer eins ist die kurze Bauzeit – der Rohbau eines Holzhauses steht schon in wenigen Tagen. Holz ist ein langlebiger, nachwachsender Rohstoff, umweltfreundlicher als Beton oder Stahl und besitzt hervorragende Dämmeigenschaften. Bei gleicher Dämmleistung sind die Wände dünner und man gewinnt mehr Nutzfläche. Weil Holz Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann, sorgt es für ein natürliches, angenehmes Wohnklima. Und nicht zu vergessen: Wir fertigen jedes gewünschte Holzhausdesign, auch Chalets sind gerade sehr beliebt.“

Egal, um welche Arbeiten es sich handelt: Die beiden Zimmerermeister bieten maßgefertigte Lösungen für alle Herzensprojekte. Sie verwenden hochwertige und langlebige Materialien, das Holz kommt in der Regel aus der Region. Mit ihrem kleinen Team sind die beiden Zimmerermeister immer nah am Kunden und jederzeit als Ansprechpartner erreichbar: vom ersten Treffen bis zum Abschluss des Projektes. Georg Strohschneider betont: „Das gilt auch für kleine Aufträge, etwa für einen neuen Gartenzaun, eine Holzterrasse oder den Austausch eines Dachfensters.“ (ck) Mehr Infos: Zimmerei TST Alex-Gugler-Straße 44 |83666 Schaftlach Andreas Thrainer: 0151 / 17099764 Georg Strohschneider: 0175 / 4895820 www.zimmerei-tst.de Instagram: @zimmerei.tst

Fotos: A . Thrainer, G. Strohschneider, Florian Bachmeier (Porträt)

INDIVIDUELLER INNENAUSBAU


Manege frei für ein besonderes Schulprojekt DIE GRUNDSCHULE MIESBACH WIRD IM KOMMENDEN SCHULJAHR FÜR ZWEI WOCHEN ZUM „ZIRKUS ARTISTA“ UND SUCHT NOCH SPONSOREN FÜR DIESES AUSSERGEWÖHNLICHE VORHABEN.

Fotos: Janine Sennholz Grundschule Miesbach

Foto: Janine KI generiert

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SCHULE

Projektwochen kurz vor den Sommerferien sind gang und gäbe. Dass sich dafür aber eine ganze Schule in eine Zirkuswelt verwandelt, ist schon bemerkenswert. Den Anstoß dazu gab Janine Sennholz. Aus ihrer Zeit in der Grundschule Gmund kannte die Lehrerin Zirkus Artista, den mobilen Kinder- und Jugendzirkus, der Schulprojekte anbietet. Die Schulleitung ließ sich schnell von dem Angebot überzeugen, und so sind im nächsten Schuljahr alle 16 Klassen, sprich 400 Kinder, am Start. Projektpartner Zirkus Artista ist ein erfahrener Anbieter zirkuspädagogischer Schulprojekte, der Konzept, Trainer und das gesamte Trainingsmaterial mitbringt. Die Kinder lernen in altersgemischten Gruppen von den Zirkusprofis. Dabei geht es nicht nur um motorische Fähigkeiten, um Akrobatik, Jonglage, Seiltanz und mehr, sondern vor allem um Teamgeist, Vertrauen und Selbstvertrauen. Um ein gemeinsames Erlebnis, unabhängig von Noten oder sozialer Herkunft, das zusammenschweißt. Für viele ist es das erste Mal, auf einer großen Bühne zu stehen, Applaus zu erleben und zu entdecken, was in ihnen steckt. Dabei wachsen die Kinder über sich hinaus, überwinden Ängste und Hemmungen, lernen, einander zu vertrauen und zusammenzuarbeiten, stärken ihre Konzentration. Bei einer großen Abschluss-Show präsentieren die Schüler das

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Gelernte vor ihren Eltern, Geschwistern und Freunden – und das sogar in einem echten Zirkuszelt. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Schulen hat die Miesbacher Grundschule die Möglichkeit, das Zirkuszelt des Zirkus‘ Artista auf dem Sportplatz der Schule aufzustellen. Ein Auftritt unterm Zirkuszelt – ein Gemeinschaftserlebnis, das den Zusammenhalt stärkt und Erinnerungen schafft, die die Kinder sicherlich nie vergessen. Um das Projekt zu realisieren, benötigt der Förderverein der Schule noch dringend finanzielle Unterstützung, damit der Eigenanteil für die Familien möglichst gering bleibt und auch Kinder mitmachen können, die aus sozial schwächer gestellten Familien kommen. Es besteht die Möglichkeit verschiedener Sponsoring-Pakete, etwa Namensnennung auf der Sponsorenliste, Logo auf der Sponsorenwand, Nennung bei der Aufführung und vieles mehr. Alle Sponsoren erhalten eine Einladung zur Show sowie eine Spendenquittung. Weitere Informationen rund um das Vorhaben gibt es über Franz Simbeck vom Förderverein der Grundschule: info@foerderverein-gsmiesbach.de. (ck)

Spendenkonto für das Zirkusprojekt: Raiffeisenbank im Oberland DE15 7115 2570 0012 4944 80


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WOHNEN ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE

IMMOBILIEN ERTLE PASAIRAHOF

DER

POASOHOF PIESENKAM

EXKLUSIVE STADL- UND HOFHÄUSER IM CHALET-STIL MIT KFW-40-STANDARD IM HERZEN DES MIESBACHER LANDES


WOHNEN

Der Poasohof in Piesenkam verbindet moderne Architektur mit dem ländlichen Charme des Miesbacher Landes. Umgeben von Wiesen, Feldern und Alpen, bietet das Wohnensemble sechs hochwertige Eigentumswohnungen und vier Stadlhäuser mit ca. 100–140 m² Wohnfläche. Nachhaltigkeit, Ästhetik und naturnahes Wohnen stehen dabei im Mittelpunkt. Das harmonisch gestaltete Ensemble fügt sich selbstverständlich in die gewachsene Landschaft ein und schafft eine besondere Verbindung zwischen Tradition und zeitgemäßem Wohnen. Hochwertige Materialien und durchdachte Architektur verleihen dem Poasohof eine unverwechselbare Atmosphäre – ein Ort zum Ankommen und Wohlfühlen.


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PIESENKAM – HEIMAT UND TRADITION Das idyllische Piesenkam mit rund 300 Einwohnern liegt auf einer Anhöhe mit Blick auf die Alpen. Traditionelle Bauernhäuser und Höfe prägen bis heute das Ortsbild und verleihen dem Ort seinen besonderen, authentischen Charakter. Der Bahnhof Schaftlach ist in wenigen Minuten erreichbar und bietet regelmäßige Zugverbindungen nach München. Der Tegernsee sowie die umliegenden Golfplätze Valley oder Piesenkam liegen ganz in der Nähe. Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Apotheken, Schulen und weitere Bildungseinrichtungen befinden sich im Umkreis von etwa 10 km.

BESTÄNDIGE WERTE UNTER NACHHALTIGEN GESICHTSPUNKTEN ZU SCHAFFEN UND DABEI LOKALE ARCHITEKTUR ZEITLOS ATMOSPHÄRISCH

WEITERZUENTWICKELN, EINT DIESES PROJEKT VON BEGINN AN. (BEHAM ARCHITEKTEN)

DAS HOFHAUS Die Hofhäuser verbinden traditionelle Bauernhaus-Elemente mit moderner, klarer Architektur. Natürliche Materialien, warme Farben sowie skandinavische und japanische Einflüsse schaffen ein zeitloses und harmonisches Wohnambiente. Balkone und Loggien eröffnen den Blick auf die Alpen, während Terrassen und private Gärten den Wohnraum nach außen erweitern. Flexible und durchdachte Grundrisse ermöglichen individuelle

DIE STADLHÄUSER Die vier Reihenhäuser interpretieren den traditionellen Holzstadl auf moderne Weise. Private Gärten, Terrassen und westlich ausgerichtete Loggien, eigene Eingänge, Tiefgaragenstellplätze und großzügige Kellerräume bieten hohen Wohnkomfort. Holzverschalungen, geschwungene Fassadenelemente und hochwertige Materialien verbinden modernen Anspruch mit gemütlicher Atmosphäre.

Wir freuen uns,

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Fotos: PATRONO Projektgesellschaft mbH

Wohnkonzepte.


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PATRONO Projektgesellschaft mbH Nördliche Münchner Straße 16 | 82031 Grünwald Tel. +49 89 / 20039798 vertrieb@patronoprojekt.de www.patrono-projekt.de

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Stimmen, viele aiten

Wenn Christine Horter zur Harfe greift und Ursula Bommer zu singen beginnt, entsteht Musik, die gleichzeitig vertraut und überraschend klingt. Mal ist sie tief in der bayerischen Volksmusik verwurzelt, mal klassisch, romantisch oder modern. Und manchmal ist sie einfach genau das, was ein besonderer Moment braucht.

S

Christine Horter, inzwischen dreifache Mutter und in Schaftlach zu Hause, gehört seit vielen Jahren zu den profilierten Harfenistinnen im Oberland. Mit sechs Jahren begann sie Harfe zu spielen, gewann bei „Jugend musiziert“ mehrfach Preise bis auf Bundesebene und wurde 2013 mit dem ehrwürdigen „Traunsteiner Lindl“ ausgezeichnet. Ihre musikalische Heimat ist dabei nie nur ein einziges Genre gewesen: Volksmusik, Klassik, Jazz und Weltmusik finden auf ihren Saiten ebenso Platz wie die Kompositionen ihres Ururgroßvaters Robert Schiffmann, eines einst bekannten Zitherkomponisten. Für ihre CD „Bayerische Harfenklänge“ holte sie dessen längst vergessene Stücke wieder ans Licht. Hier, aber auch bei ihrer anderen Solo-Harfen-CD „Weihnachtliche Harfenklänge“ hat sie volksmusikalische Maßstäbe gesetzt. Eine besondere Qualität ihrer Musik ist ihre Bodenständigkeit. Christine Horter muss aus der Musik keinen Beruf machen, um sie mit großer Professionalität und noch größerer Leidenschaft zu betreiben. Heute verbindet sie das Musizieren mit ihrem Familienleben – und ist dabei musikalisch so aktiv wie eh und je.

Ursula Bommer und Christine Horter


MUSIK

„Romantika“ mit Larissa Klintzsch, Christine Horter und Ursula Bommer

Zu ihren langjährigen musikalischen Weggefährtinnen gehört Ursula Bommer. Die Grundschullehrerin, die an der Grundschule Bayrischzell unterrichtete, aber seit Ende Juli nun ihren Vorruhestand genießt, steht bereits seit jungen Jahren mit bayerischem Gesang auf der Bühne. Nach ihrem Studium der Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Musik absolvierte sie eine klassische Gesangsausbildung und widmet sich bis heute ebenso der Volksmusik wie Messen, Oratorien, Kantaten und dem romantischen Kunstlied. Als eine der „Nachtigallen“ ist Ursula Bommer vielen Musikfreunden im Landkreis längst vertraut – bei Konzerten, in Kirchen und auch auf kleineren Bühnen, etwa in ihrem Heimatort Schliersee, wo ihr

klarer, warmer Gesang immer wieder zu hören ist. Dass sie weit mehr als bayerische Volksmusik beherrscht, zeigte sich eindrucksvoll zum Beispiel bei dem Projekt „12 Monate – 12 Bilder – 12 Lieder“ der Miesbacher Kantorin Andrea Wehrmann. In der Schlierseer Christuskirche interpretierte Bommer zwölf von Wehrmann vertonte Gedichte – einen musikalischen Jahreszyklus zwischen Klassik, Romantik und gemäßigt moderner Tonsprache. Gemeinsam sind Christine Horter und Ursula Bommer in wechselnden Besetzungen unterwegs. Im „Ensemble Vielsaitig“ trifft Christines Harfe auf Hackbrett, Flöten, Geige und Bratsche der Schwestern Veronika und Lisa Schöttl – ein farbenreiches Zusammenspiel, das Volksmusik aus Bayern und aller Welt mit Klassik und Improvisation verbindet. Das Ensemble besteht seit 2011 und ist mit seinem fantasievollen und sprühenden Ideenreichtum eine große Bereicherung und Inspiration für die gesamte hiesige Musikszene und darüber hinaus. 2025 präsentierte „Vielsaitig“ sein zweites Album „Mosaik“: immer wieder ein großer Genuss. „Vielsaitig“ mit Christine Horter sowie Veronika und Lisa Schöttl


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Ob Konzert, Gottesdienst, private Feier oder Adventsmusik: Was die beiden Frauen miteinander und mit anderen hervorragenden Musikerinnen verbindet, sind die Freude am gemeinsamen Musizieren und die Fähigkeit, Musik ganz selbstverständlich zum Teil eines besonderen Augenblicks werden zu lassen. Es ist ein unvergessliches Erlebnis, wenn Harfe und glockenreiner Gesang einander und somit das Publikum berühren.

Mit Humor und einem Augenzwinkern bleibt Christine Horter ihrer Harfe auch in aller Öffentlichkeit treu: Beim großen Miesbacher Harfen-Flashmob im Juli 2026 gehörte sie zu den mehr als 60 beteiligten Harfenistinnen, die den Marktplatz gemeinsam zum Klingen brachten. Ein schönes Bild für das, was ihre Musik seit Jahren ausmacht:

VIELE EINZELNE SAITEN, STIMMEN UND MENSCHEN – und daraus entsteht etwas Gemeinsames, das auch das Publikum emotional stets einbezieht. (ak)

Am 15. November 2026 um 15 Uhr werden im Bunten Haus, Rathausstr. 10, in Miesbach die „12 Monate – 12 Bilder – 12 Lieder“ als Benefizkonzert neu aufgelegt.

Fotos: Christine Horter

Noch unmittelbarer wird es bei „Romantika“: Christine Horter, Ursula Bommer und Geigerin Larisa Klintzsch fanden sich 2013 anlässlich eines Hochzeitsgottesdienstes zusammen. Aus dieser musikalischen Begegnung entstand ein Trio, das bis heute bei kirchlichen und weltlichen, bei öffentlichen und privaten Feiern gefragt ist – von bayerisch über klassisch bis modern. Und auch hier gibt es eine wunderbare CD. „Zartbesaitet“ enthält unter anderem eine der eindrucksvollsten Interpretationen der Titelmelodie zum Weihnachtsfilm „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Einfach zauberhaft.


EIN SOMMERABEND VOLLER HARFEN Es hätte ein ganz besonderer Sommerabend werden sollen: Mehr als 60 Harfenistinnen und Harfenisten, der Miesbacher Marktplatz und ein Klang, den man dort so wohl noch nicht gehört hatte. Die Idee: Die Harfe raus aus dem Konzertsaal und hinein ins Leben bringen, mitten in die Stadt, mitten unter die Menschen. Und zunächst sah es auch ganz danach aus, als würde Miesbach an diesem Abend zur „Piazza der Harfen“ werden. Große und kleine Harfen standen bereit, Musikerinnen und Musiker waren angereist und die Vorfreude war spürbar. Auf dem Programm stand eine ungewöhnliche Mischung: Walzer und Boarischer, Marsch und Tango, Flamenco und vieles mehr. Leider konnte nur ein Teil des Programms – unter der Leitung von Monika Hering – gespielt werden, denn dann zog der Himmel zu und es begann zu regnen.

Fotos: Florian Bachmeier

Und so wurde die Musik kurzerhand dorthin verlegt, wo es trocken war. In einigen Miesbacher Geschäften und Cafés fanden die Musikerinnen und Musiker Unterschlupf und spielten einfach weiter. Aus dem großen Flashmob unter freiem Himmel wurden so ganz besondere Erlebnisse: kleine, spontane Konzerte mitten in der Stadt. Und so bleibt vom Miesbacher Harfen-Flashmob nicht nur ein verregneter Abend, sondern vor allem eine schöne Idee: Musik dorthin zu bringen, wo Menschen zusammenkommen. Ein bisserl anders als geplant, ein bisserl spontaner, aber dafür umso persönlicher. Und vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal mit dem Wetter. Wir drücken fest die Daumen!


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Der Junge, der seine Haare verschenkte

ES BRAUCHT NICHT IMMER GELD, UM MENSCHEN GLÜCKLICH ZU MACHEN. DER ZEHNJÄHRIGE FRANZ LIEß SICH SEINE HAARE WACHSEN, UM SIE FÜR KRANKE KINDER ZU SPENDEN.

Alles begann damit, dass Franz Sarah – ein Mädchen mit kurzen Haaren – für einen Jungen hielt. Seine Mutter Franziska erklärte dem damals Sechsjährigen, dass Sarah ihre langen Haare gerade ihrer leukämiekranken Freundin gespendet hatte. Franz wollte wissen, was Leukämie ist, und so sprachen Mutter und Sohn über krebskranke Kinder und warum ihnen eine Perücke hilft, nach der Chemo besser mit der Krankheit zurechtzukommen. Franziska erinnert sich: „Franz sagte sofort fest entschlossen: Ich will auch Haare spenden.“ Vier Jahre ließ sich der emphatische Junge seine Haare wachsen, denn für eine Perücke müssen sie mindestens 25 Zentimeter lang sein. Er ließ sich auch davon nicht beirren, dass man ihn manchmal für ein Mädchen hielt. Er blieb standhaft, obwohl die langen Haare beim Klettern, Fußballspielen oder Schwimmen immer unpraktischer wurden. Der viele Zuspruch, den er für sein Vorhaben bekam, motivierte ihn. Seine Spitznamen lauteten inzwischen „Surferboy“ und „Erling Junior“ – in Anlehnung an den Fußball-

Fotos: Franziska Stopp

profi Erling Haaland.


Und vor den Sommerferien war es so weit. „Ein bisschen komisch war das schon beim Haareschneiden“, gibt Franz zu. Auch für Friseurmeisterin Manuela Krones, Inhaberin von „Haargenau“ in Tegernsee, war das kein alltäglicher Termin. Sie informierte sich, wie man die feinen Haare für eine Kinderperücke optimal schneidet. Bei ihren Recherchen stieß sie auf die Homepage der „HaarspendeHelden“, einer gemeinnützigen Organisation, die aus Haar- und Geldspenden Echthaarperücken fertigt und an krebskranke sowie andere von Haarverlust betroffene erkrankte Kinder verschenkt. Franziska und Franz waren sofort begeistert von dem ehrenamtlichen Herzensprojekt der Gründerin Simone Löbel. Die Friseurmeisterin, in deren Münchner Salon man sich die Haare auch für eine Spende schneiden lassen kann,erzählt: „Über Krankenkassen gibt es nur Kunsthaarperücken, die jucken und unkomfortabel für den Kinderalltag sind. Die Echthaarperücken, die ich aus Haarspenden fertigen lasse und verschenke, kosten 3500 bis 5000 Euro, weil bis zu 250 Arbeitsstunden drinstecken. Dafür sind sie passgenau, angenehm zu tragen und purzelbaumerprobt. Mit diesen Haaren bekommt jedes Kind wieder Würde, Normalität und Selbstvertrauen zurück. Das zu sehen, treibt mich an.“ In der letzten Ferienwoche gab Franz seine blonden Zöpfe persönlich bei Simone ab und bekam eine Urkunde als Haarspendeheld. Ob er es noch mal machen würde? „Auf jeden Fall! Vielleicht fange ich sogar gleich wieder damit an“, sprudelt es aus dem Jungen heraus. Dabei wuschelt er sich durch die kurzen Haare, und seine Augen leuchten. (ck)

Damit Simone Löbel noch vielen kranken Kindern eine Perücke schenken kann, braucht sie nicht nur Haarspenden, sondern dringend Sponsoren und Spenden. Alle Infos unter: https://linktr.ee/haarspendehelden


„Advantage 44

Hachlbach!“

Kleinfeld des TC Neuhaus

„Als Vorstand freut es mich zu sehen, wie lebendig der Club geworden ist“, sagt Christian Deißenböck, der mit und auf der Anlage groß geworden ist, deren Geschichte auf ein kindliches Frusterlebnis des heutigen Ehrenpräsidenten Gerhard Krogoll zurückgeht. Als Buam hätten sie davon geträumt, einmal auf einem richtigen Tennisplatz zu spielen, wurden aber abgewiesen, „weil der Herr Dr. Sowieso und der Herr von und zu bald spielen würden und ihre Ruhe bräuchten“. Diese Abfuhr beschäftige Krogoll bis ins Erwachsenenalter.

Showmatch Ehrhard Maximilian und Alex Dörfler

Fotos: Maxi Kreuz

Das Wappen, das die Spieler der ersten Stunde stolz auf dem Rücken ihrer weißen Club-Shirts trugen, erinnerte an Wimbledon und symbolisierte, was den neuen Verein ausmachen sollte: sportliche Ambitionen, gepflegtes Umfeld und kreative Ideen für das Vereinsleben. Nun feiert der TC Neuhaus am Hachlbach sein 40-jähriges Bestehen, und seine Macher sind glücklich darüber, dass ihre Pläne aufgegangen sind.

So etwas wie die Skizunft im Winter sollte es in Neuhaus auch im Sommer geben. In Fritz Steininger, dem Namensgeber für den Tennisclub Neuhaus am Hachlbach, und dem unermüdlichen Motor Peter Hinterseer fand er begeisterte Mitstreiter. Mitstreiter. Gemeinsam wollten sie einen sportlichen und gesellschaftlichen Treffpunkt schaffen, der vor allem für Kinder unkompliziert und jederzeit zugänglich sein sollte. Am 26. Juli 1986 unterzeichneten schließlich Beate, Gerhard und Peter Krogoll, Steininger, Hinterseer, Harry Kuhn, Kaspar Schnitzenbaumer und Gerhard Polt bei Krogolls im Wohnzimmer das Gründungsprotokoll. Kurz darauf stieß Wolf-Dieter Kirchner zur Runde, der den Verein als Jurist rechtlich und notariell begleitete.


VEREIN

Zwei Jahre später wurde die schmucke Anlage an einem traumhaft schönen Sommertag eingeweiht – ein Projekt, das sich die Gründer beharrlich erkämpft hatten. Gerhard Polt im Frack, Torhüter-Ikone Sepp Maier und Markus Wasmeier mit Lederhosn und übergroßem Tennis-Racket schlugen die ersten offiziellen Bälle. Tini Polt und ihre kreative Frauenrunde zeigten erstmals, wie man in Neuhaus feiern kann. Nebenbei nahmen die Kinder von Anfang an Ballwand und Kleinfeld im Zentrum der Anlage in Beschlag. Der Verein wuchs und baute 1991 ein Clubhaus mit Bewirtung und einer Einliegerwohnung. Dort logierten zunächst Stefan Krüeger und seine schwedischen Kollegen, später Tennislehrer aus aller Welt, die ihr Know-how ins Oberland brachten. Umgekehrt besuchten die Neuhauser ihre schwedischen Freunde in Lund – denn Tennis am Hachlbach war immer mehr als nur Bälle schlagen. Aktuell ist Tatiana Perebiynis, Juniorinnen-Wim­ bledon-Siegerin und ehemalige Nummer 55 der Weltrangliste, die Cheftrainerin auf der Anlage. Ihre Leidenschaft und ihr Können vermittelt sie vor allem auch den Kindern, die bis heute im Mittelpunkt stehen und hier einen Ort finden, „an dem sie sich sportlich und persönlich weiterentwickeln können“, so Deißenböck.

TENNISCLUB-NEUHAUS.DE Die Anlage verfügt über sechs Sandplätze, von denen zwei im Winter mit einer Traglufthalle überdacht werden. Auch Gäste können hier ganzjährig spielen und bei den Partnern der Tennisschule AignerKarner Trainerstunden nehmen.

Ehrung der Hauptorganisatoren

Die Taverna „Buon Gusto“ ist ein öffentliches Lokal, das von Dienstag bis Sonntag italienische Köstlichkeiten mit Bergblick serviert. Für Kinder gibt es einen großen Spielplatz.


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Fraunhofer Str. 1, Miesbach 08025 / 2738


GRABMAIER

STRÜMPFE - DAMEN- U. HERRENWÄSCHE

GRABMAIER

MARKTPLATZ

83714 MIESBACH

TEL. 08025/1508


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Weihnachtsmärkte

IM LANDKREIS MIESBACH 2026 (ein Auszug)

NOVEMBER Geitauer Winterzauber – Bayrischzell-Geitau Freitag, 20.11., von 16:00–22:00 Uhr Samstag, 21.11., von 14:00–22:00 Uhr

Wasmeiers Weihnachtsmarktl – Schliersee-Neuhaus Samstag & Sonntag, 05./06.12., von 11:00–19:00 Uhr Samstag & Sonntag, 12./13.12., von 11:00–19:00 Uhr

Hochzeitstraum & Weihnachtsfreuden Sonntag, 22.11., von 10:00–15:00 Uhr Hochzeitsmesse an der EVENTSCHEUNE Wallenburg mit verschiedenen Ausstellern, Inspiration und kostenloser Beratung, Eintritt frei; Häppchen und Getränke zum Probieren vom Bayerischen Hof Miesbach

Christkindlmarkt Schaftlach Samstag, 05.12., ab 15:00 Uhr

1.000 Lichterglanz Miesbach Samstag, 28.11., ab 15:00 Uhr (Innenstadt) Adventsmarkt Bayrischzell Samstag, 28.11., von 14:00–19:00 Uhr Sonntag, 29.11., von 10:00–18:00 Uhr Christkindlmarkt am Terofal in Schliersee Samstag & Sonntag, 28./29.11., ab 16.00 Uhr Terofalplatz Adventsmarkt St. Martin Samstag, 28.11., ab 15:00 Uhr – Waakirchen Adventsmarkt Niklasreuth – Irschenberg Sonntag, 29.11., ab 11:30 Uhr – Gemeinschaftshaus

DEZEMBER Fischbachauer Christkindlmarkt Samstag, 05.12., ab 14:00 Uhr Sonntag, 06.12., von 10:00–18:00 Uhr Der Nikolaus kommt am Sonntag um 16:00 Uhr. Christkindlmarkt Hausham Sonntag, 06.12., von 11:30–18:00 Uhr (rund um die Kirche)

Miesbacher Adventszauber Samstag, 12.12., von 12:00–21:00 Uhr Sonntag, 13.12., von 12:00–19:00 Uhr Holzkirchner WinterZauber Samstag, 12.12., von 13:00–22:00 Uhr Sonntag, 13.12., von 11:00–19:00 Uhr Christkindlmarkt Valleyer Schlossbräu Sonntag, 13.12., ab 11:00 Uhr Kulinarischer Weihnachtsmarkt Schliersee Freitag, Samstag & Sonntag 18./19./20.12., ab 16:00 Uhr Sportplatz TSV Schliersee Mehr Infos: www.tegernsee-schliersee.de Die drei Märkte am Tegernsee Seeadvent Bad Wiessee, Rottacher Advent und Weihnachtlicher Schlossmarkt Tegernsee – auch mit Pendelschiff erreichbar Samstag & Sonntag, 28./29.11., von 14:00–19:00 Uhr Samstag & Sonntag, 05./06.12., von 14:00–19:00 Uhr Samstag & Sonntag, 12./13.12., von 14:00–19:00 Uhr Samstag & Sonntag, 19./20.12., von 14:00–19:00 Uhr Christkindlmarkt Dürnbach – Gmund Sa., 28.11.: ab 12:00 Uhr Mehr Infos: www.tegernsee.com Alle Termine ohne Gewähr!


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125 Jahre Sportgemeinschaft Hausham „Gemeinsam bewegen wir Hausham“ Sport, Gemeinschaft, Ehrenamt und ganz viele Menschen, die unseren Verein mit Leben füllen – von den Kleinsten bis zu den Großen, vom Breitensport bis zum Wettkampf, vom Training bis zum Vereinsfest. So beschreibt sich die SG Hausham, die

weit über die Region hinaus einen Namen im Sport hat. Warum, das stellte die Sportgemeinschaft kürzlich bestens unter Beweis, als sie mit einem großen Vereins- und Familienfest ihr 125-jähriges Bestehen feierte.


VEREIN

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Die aktuelle Vorstandschaft der SG Hausham: Alexandra Sittenauer, Daniela Fink, Carla Siglreitmaier und Natalia Grill

Es sind die Vielfalt und das Miteinander, die Haushams Sport ausmachen, seit am 10. Juni 1901 17 sportbegeisterte Männer unter der Federführung von Hans Mayer einen Turnverein gründeten.

Die Geräte bauten sie selbst, als Sportstätte dienten Räumlichkeiten in den Gaststätten „Schwarzer Diamant“ und beim Kellerer. Ihr Enthusiasmus begeisterte auch Baron von Wendland, der ihnen hinter seinem „Haushamer Hof“ die erste Turnhalle baute, die 1904 mit einem großen Turnfest eingeweiht wurde. Rasch entwickelte sich einer der mitgliederstärksten Vereine im Oberland. Parallel dazu organisierten sich unter anderem Radsportler und Fußballer als Sparten eines Arbeiter-Sportkartells; die 1919 gegründete Sportgruppe der katholischen Vereine (DJK) ging bald im Turnverein auf. Zusammen mit den Eisschützen legten sie 1929 am heutigen Volksfestplatz an der Schlierach einen Sportplatz an.


Tischtennis Neujahrsturnier

Handicap Integrativ

Heute gibt es acht Sparten. Die jüngste kam 2007 mit Handicap Integrativ dazu und ist bestes Beispiel dafür, wie Sport im Ort verbindet. Seit 1972 ist die Zentrale Sportanlage der Mittelpunkt der SG Hausham. Sie ist eine von nur zwei Sportstätten im Landkreis mit einer 400-Meter-Bahn und damit besonders für die Leichtathletik attraktiv.

Daneben entstanden moderne Tennisplätze, die erste Dreifachhalle des Landkreises, ein Beachvolleyballfeld und ein Sportheim mit Restaurant, das gerade durch einen zusätzlichen Clubraum aufgewertet wird. In ihren 125 Jahren war die SGH stets ein lebendiger Mittelpunkt des Ortes. Ob es an der Schlierachstraße war, wo sich das Publikum bis weit über die Tribünen hinaus drängte, bei (Benefiz-)Veranstaltungen mit hochkarätigen Sportlern oder beim sportlichen Austausch mit den Partnergemeinden und internationalen Gästen – die SGH brachte Menschen zusammen. Unvergessen ist etwa das Fußballspiel gegen den FC Bayern mit dessen jungem Kapitän Franz Beckenbauer vor mehr als 4.000 Zuschauern. In den 1970er-Jahren wuchs die Mitgliederzahl unter Fritz Wamser auf mehr als 1000. Bis zur Jahrtausendwende waren es bereits über 2.000 Mitglieder, die das sportliche und gesellschaftliche

Fotos: SG Hausham

1933 wurden die freien Sportvereine vom Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen abgelöst – von Mai 1945 bis Dezember 1946 war kein Sportbetrieb mehr erlaubt. Zu dieser Zeit ersuchten bereits ehemalige Funktionäre die Militärregierung um Genehmigung eines neuen Sportvereins, die ihnen im November 1945 erteilt wurde. Die freie Sportgemeinschaft Hausham, die 1949 in Sportgemeinschaft Hausham 01 umbenannt wurde, war geboren. Ihre Sparten: Turnen, Fußball, Radfahren, Naturfreunde mit Skifahren, Boxen, Handball, Tischtennis und Schach.


VEREIN

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SG Hausham Fußball Jugend 2025

Angebot eines der größten Vereine der Region nutzten. Mit seinen acht Sparten ist der Verein bis heute vielfältig aufgestellt. „Bei uns treffen Tradition und moderne Vereinsarbeit aufeinander. Menschen jeden Alters kommen zusammen, trainieren miteinander, wachsen zusammen und unterstützen sich – auf dem

Platz, in der Halle, im Alltag. Was uns antreibt, ist die Freude am Sport, die Kraft der Gemeinschaft und das Engagement vieler Ehrenamtlicher, die den Verein lebendig halten“, beschreibt es Natalia Grill, die 2013 als SG-Vorsitzende von ihrem Mann Roman übernahm und die Sportgemeinschaft mit einem engagierten Team in die Zukunft führt. (hs) www.sg-hausham.de

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20 JAH RE

Tre-Pini

AUS EINER IDEE WURDE EINE FAMILIENGESCHICHTE Was 2006 mit einer Idee, viel Mut und wenig Kapital begann, ist heute ein erfolgreiches Familienunternehmen, in dem alle drei Söhne gemeinsam mit ihrer Mutter arbeiten. Seit 20 Jahren steht Tre-Pini für persönliche Beratung, hochwertige Produkte und echte Leidenschaft – und vor allem für Menschen, die mit Herz bei der Sache sind.


WOHNEN & LIFEST Y LE

Schon die stilvolle Fassade des Geschäftshauses mit den großen gewölbten Schaufenstern lässt erahnen, was die Besucher im Inneren erwartet. Im Family Concept Store Tre-Pini Kids & Home findet man mit viel Liebe ausgewählte Produkte für Kinder und ein schönes Zuhause. Im Erdgeschoss begeistert ein liebevoll zusammengestelltes Sortiment an Erstlings-, Baby- und Kinderausstattung. Hochwertige Kleidung aus Merinowolle und Kaschmir, Kuscheltiere, Babydecken und Kissen laden zum Stöbern ein. Viele Produkte können in der hauseigenen Stickerei individuell mit Namen oder Motiven personalisiert werden – ein Service, der Tre-Pini seit vielen Jahren auszeichnet. Im Obergeschoss dreht sich alles um stilvolles Wohnen. Ausgesuchtes Geschirr, geschmackvolle Wohnaccessoires und die hauseigenen Kissenkollektionen schaffen ein besonderes Wohngefühl. Die individuell gestaltbaren Kissen werden heute nicht nur von Privatkunden geschätzt, sondern auch von Hotels und Gastronomiebetrieben in ganz Europa. Bestellen kann man sie bequem online – dennoch bleibt für Familie Radler eines bis heute besonders wichtig: der persönliche Kontakt zu ihren Kundinnen und Kunden.

Fröhliche Familie: Tobias, Fabian, Sabine, Andreas und Sebastian Radler


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MIT FABIAN KAM DIE STICKEREI Personalisierte Geburts- und Taufgeschenke erfreuten sich schnell großer Beliebtheit. Fabian Radler, der während seines Studiums bereits den Onlineshop betreute, hatte schließlich die Idee, eine eigene Stickerei aufzubauen. „Ich entschied mich, eine Stickmaschine anzuschaffen, und brachte mir das Handwerk selbst bei. Für unsere Kunden bedeutete das kurze Wege und schnelle Lieferzeiten. Gleichzeitig konnten wir unsere eigenen Vorstellungen von Design, Qualität und Verarbeitung verwirklichen.“ Mit der Stickerei begann auch die Entwicklung eigener Produkte. Aus einzelnen Ideen entstanden nach und nach die ersten selbst produzierten Kissen – heute eines der Markenzeichen von Tre-Pini.

Als Sabine Radler im Jahr 2006 im Alter von 34 Jahren ihren kleinen Laden unter dem Motto „Wohnen, Schenken, Kinderträume“ eröffnete, hatte sie vor allem eines: eine Vision. Mit wenig Startkapital, aber umso mehr Leidenschaft wollte sie einen Ort schaffen, an dem Familien besondere Produkte für ihre Kinder und ihr Zuhause finden. Sebastian Radler erinnert sich: „Ein schön sortiertes Kindergeschäft gab es damals im Tegernseer Tal eigentlich nicht. Unsere Mutter hatte schon immer ein großes Herz für Kinder und erkannte darin großes Potenzial.“ Bereits 2008 zog Tre-Pini in größere Räumlichkeiten nach Gmund. Zwei Jahre später wurde das Geschäft erweitert und das Sortiment um ausgewählte Möbel, Wohnaccessoires und hochwertige Kinderbekleidung ergänzt.

Fotos: Tre-Pini

DIE ERFOLGSGESCHICHTE BEGINNT 2006

Nach seiner kaufmännischen Ausbildung stieg auch Bruder Sebastian in das Familienunternehmen ein. „Schritt für Schritt haben wir unsere Marke aufgebaut. Keiner von uns kam ursprünglich aus der Textilbranche. Wir mussten uns alles selbst erarbeiten – von Stoffen und Produktion bis hin zum Handel. Mit viel Leidenschaft, Neugier und einer gehörigen Portion Mut sind wir auf Messen gefahren, haben Produzenten in Portugal und Spanien besucht und unglaublich viel gelernt. Gleichzeitig musste der Laden natürlich jeden Tag weiterlaufen. Genau das hat uns als Familie zusammengeschweißt.“


MANCHMAL IST ES EIN SCHRITT ZURÜCK, DER EINEN WEITERBRINGT 2018 eröffnete die Familie zusätzlich zum Stammhaus in Gmund ein weiteres Geschäft in der Seestraße in Rottach-Egern. Zwei Jahre später folgte – mitten während der Corona-Pandemie – der Umzug in größere Räumlichkeiten auf die gegenüberliegende Straßenseite. Doch die Pandemie veränderte den Einzelhandel nachhaltig. „Wir haben gesehen, wie sich der Handel entwickelt, und bewusst entschieden, unsere Strukturen zu verschlanken“, erzählt Sebastian. „Wir konzentrieren uns heute auf unseren Standort in Rottach-Egern, haben unsere Stickerei direkt im Haus und können dadurch deutlich flexibler arbeiten. Diese Entscheidung war rückblickend genau richtig und hat uns für die Zukunft stark aufgestellt.“ Seit vier Jahren unterstützt außerdem Bruder Tobias das Familienunternehmen im Verkauf. Durch seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Althoff Seehotel Überfahrt bringt er einen ausgeprägten Servicegedanken und viel Erfahrung im Umgang mit Gästen und Kunden mit – eine wertvolle Ergänzung, die das Familienunternehmen perfekt abrundet. Ob es bei so viel gemeinsamer Zeit auch einmal Meinungsverschiedenheiten gibt? Sebastian lacht. „Wir machen sogar noch gemeinsam Urlaub. Natürlich diskutieren wir auch mal, aber jeder von uns hat seinen eigenen Aufgabenbereich – und gleich­ zeitig darf jeder seine Ideen einbringen. Genau das macht uns aus. Wir ziehen alle an einem Strang und entscheiden wichtige Dinge gemeinsam als Familie.“ Diese Offenheit für Neues führte auch zu einer besonderen Entdeckung: Vor zwei Jahren lernte Fabian auf einer Messe ein französisches Künstlerkollektiv kennen, das hochwertige Ölbilder mit individuellen Motiven als Kunstdrucke fertigt. Gemeinsam entstanden exklusive Tegernsee-Motive, die perfekt zum Stil von Tre-Pini passen und inzwischen zu den beliebtesten Produkten des Sortiments gehören.

Auch nach 20 Jahren ist die Begeisterung der Familie ungebrochen. Viele Kundinnen und Kunden begleiten Tre-Pini bereits seit den Anfängen – manche sogar seit dem ersten Tag. Genau diese Verbundenheit, die persönliche Beratung und die Liebe zum Detail machen das Unternehmen bis heute aus. (ck) TRE-PINI KIDS & HOME Seestraße 3 | 83700 Rottach-Egern Tel. 08022 / 663054 | www.trepini.de Bis November finden Sie auf Instagram unter @trepini.kids.home noch verschiedene Aktionen und Gewinnspiele anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums.


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Mehr Sicherheit, weniger Aufwand: DIE VORTEILE EINES IMMOBILIENMAKLERS

Der Verkauf einer Immobilie ist eine wichtige Entscheidung, bei der es um hohe Vermögenswerte und viele Details geht. Ein professioneller Immobilienmakler begleitet Sie durch den gesamten Verkaufsprozess und sorgt dafür, dass Ihre Immobilie optimal am Markt präsentiert wird.

DEN RICHTIGEN VERKAUFSPREIS ERZIELEN Ein Makler kennt den regionalen Immobilienmarkt und kann den Wert Ihrer Immobilie realistisch einschätzen. Dadurch wird ein marktgerechter Angebotspreis festgelegt, der sowohl das Interesse potenzieller Käufer weckt als auch das Ziel verfolgt, den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen.

ZEIT UND AUFWAND SPAREN Von der Erstellung eines aussagekräftigen Exposés über die Organisation von Besichtigungsterminen bis hin zu Rückfragen von Interessenten, ein Immobilienverkauf ist mit viel Arbeit verbunden. Ein Makler übernimmt diese Aufgaben für Sie, sodass Sie sich entspannt zurücklehnen und Ihren Alltag weiterführen können.

PROFESSIONELLE VERMARKTUNG Hochwertige Fotos, ein ansprechendes Exposé und die gezielte Präsentation auf geeigneten Immobilienportalen sorgen dafür, dass Ihre Immobilie die richtige Zielgruppe erreicht. Durch sein Netzwerk und seine Erfahrung kann ein Makler zudem weitere potenzielle Käufer ansprechen.

GEZIELTE AUSWAHL GEEIGNETER KÄUFER Nicht jeder Interessent ist auch tatsächlich in der Lage, eine Immobilie zu kaufen. Ein Makler kann die Ernsthaftigkeit von Kaufinteressenten prüfen und deren Finanzierungsmöglichkeiten im Rahmen der verfügbaren Nachweise einschätzen. Das reduziert unnötige Besichtigungen und hilft, den Verkaufsprozess effizienter zu gestalten.

PROFESSIONELLE PREISVERHANDLUNGEN Gerade bei Immobilien geht es bei Preisverhandlungen häufig um größere Summen. Ein erfahrener Makler führt diese Gespräche sachlich und mit dem nötigen Verhandlungsgeschick. Er vertritt Ihre Interessen und hilft dabei, emotionale Entscheidungen zu vermeiden.

SICHERHEIT BEI UNTERLAGEN UND ABLÄUFEN Energieausweis, Grundrisse, Wohnflächenberechnung und weitere Verkaufsunterlagen müssen rechtzeitig und möglichst vollständig vorliegen. Ein Makler unterstützt Sie bei der Zusammenstellung und achtet darauf, dass wichtige Schritte bis zum Notartermin koordiniert werden.

EIN ANSPRECHPARTNER VON ANFANG BIS ENDE Vom ersten Beratungsgespräch über die Vermarktung und Besichtigungen bis zur Vorbereitung des Notartermins haben Sie einen festen Ansprechpartner an Ihrer Seite. Das schafft Übersicht, erleichtert die Kommunikation und gibt Ihnen Sicherheit während des gesamten Verkaufsprozesses.


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Winterfest WAS HAUS, HEIZUNG UND AUTO JETZT BRAUCHEN

ERST EINMAL: DIE HEIZUNG Spätestens wenn die Temperaturen nachts deutlich sinken, läuft sie wieder – die Heizung. Damit sie zuverlässig durch die kalte Jahreszeit kommt, sollte man ihr vorher ein wenig Aufmerksamkeit schenken. Heizkörper sollten nicht von Möbeln, Vorhängen oder Verkleidungen verdeckt sein. Werden sie nicht mehr gleichmäßig warm oder hört man ein Gluckern, kann es Zeit zum Entlüften sein. Auch der Wasserdruck der Heizungsanlage sollte kontrolliert werden. Wer hier unsicher ist, überlässt den Check lieber dem Fachbetrieb. Und noch etwas lohnt sich: Heizkörper nicht unnötig auf Hochtouren laufen lassen. Schon ein Grad weniger Raumtemperatur kann beim Energieverbrauch einen Unterschied machen. Besonders in wenig genutzten Räumen lässt sich die Temperatur entsprechend anpassen, allerdings sollte man Räume nicht komplett auskühlen lassen.

FENSTER ZU, WÄRME DRIN Gerade ältere Häuser haben ihren ganz eigenen Charme – und manchmal auch ein paar Stellen, an denen es zieht. Im Herbst ist der richtige Zeitpunkt, Fenster- und Türdichtungen zu kontrollieren. Ein einfacher Test: Spürt man bei geschlossenem Fenster oder an der Haustür einen deutlichen Luftzug? Dann lohnt sich ein genauerer Blick. Auch Rollläden und Vorhänge können helfen, Wärme im Raum zu halten – solange Heizkörper nicht dahinter verschwinden.

WASSER MARSCHIERT – ABER BITTE NICHT IM WINTER Ein Klassiker unter den Frostschäden: Wasserleitungen im Außenbereich. Bevor die Temperaturen dauerhaft unter null sinken, sollten Außenwasserhähne abgestellt und Leitungen, die nicht frostsicher ausgeführt sind, entleert werden. Auch Gartenbewässerungen und andere wasserführende Systeme gehören auf die Herbst-Checkliste. Denn gefrierendes Wasser dehnt sich aus. Was zunächst nach einem kleinen Frostproblem aussieht, kann später zu einem beschädigten Rohr und einem unangenehmen Wasserschaden führen.

Fotos: Pexels

Wenn morgens die Wiesen im Oberland weiß glitzern, der erste Frost auf den Autoscheiben liegt und man abends wieder gern die Haustür hinter sich schließt, ist klar: Der Winter steht vor der Tür. Bevor es richtig kalt wird, lohnt sich ein letzter Rundgang durch Haus, Hof und Garage. Denn ein paar Handgriffe im Herbst können im Winter viel Ärger, Energie und Geld sparen.


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JETZT KOMMT DAS AUTO DRAN Während wir uns langsam wieder an Mütze und Winterjacke gewöhnen, sollte auch das Auto winterfit werden. An erster Stelle stehen die Reifen. Nicht nur das Profil zählt auch der Luftdruck sollte kontrolliert werden. Wer auf Winterreifen wechselt, sollte außerdem einen Blick auf deren Alter und Zustand werfen. Danach geht es ans Licht: Funktionieren Abblendlicht, Bremslicht, Blinker und Nebelleuchten? Gerade in der dunklen Jahreszeit ist gute Sichtbarkeit besonders wichtig. Ebenfalls auf die Liste gehören Scheibenwaschanlage und Kühlsystem. Sommerliche Flüssigkeiten haben im Winter nichts im Fahrzeug verloren – Frostschutz ist jetzt gefragt. Und wer schon einmal morgens bei Minusgraden mit müder Batterie am Straßenrand gestanden hat, weiß: Ein BatterieCheck kann sich lohnen.

SICHT IST SICHERHEIT Saubere Scheiben, funktionierende Wischerblätter und eine intakte Beleuchtung sind im Winter keine Nebensache. Bei tief stehender Sonne, Regen, Nebel, Schneefall und Dunkelheit wird die Sicht ohnehin schwieriger. Deshalb: Wischerblätter prüfen, Scheiben innen und außen gründlich reinigen und kleine Steinschläge in der Windschutzscheibe nicht monatelang ignorieren.

WAS JETZT INS AUTO GEHÖRT Ein paar Dinge sollte man im Winter immer griffbereit haben: Eiskratzer, Handschuhe und Scheibenfrostschutz gehören zur Grundausstattung. Wer häufig frühmorgens oder auf abgelegeneren Strecken unterwegs ist, kann zusätzlich eine warme Decke und eine kleine Taschenlampe im Fahrzeug deponieren. Und ganz wichtig: Wer morgens erst mit heißem Wasser die vereiste Windschutzscheibe auftauen möchte, sollte darauf verzichten. Der schnelle Temperaturwechsel kann das Glas beschädigen. Ein guter Eiskratzer oder ein geeigneter Enteiser ist die bessere Wahl.

AUCH UMS HAUS HERUM GIBT ES NOCH ETWAS ZU TUN Bevor der erste Schnee fällt, lohnt sich ein letzter Blick nach oben und unten: Sind die Dachrinnen frei? Liegt Laub auf Abläufen? Sind lose Dachziegel oder beschädigte Stellen erkennbar? Sind Treppen, Wege und Außenbeleuchtung für die dunkle Jahreszeit vorbereitet? Auch Gartenmöbel, empfindliche Pflanzen und Geräte sollten rechtzeitig vor Frost und Nässe geschützt werden. Und dann wäre da noch das Brennholz: Wer mit Holz heizt, sollte darauf achten, dass es trocken und richtig gelagert ist. Denn nur ausreichend trockenes Holz verbrennt effizient und sauber.


Licht schafft

Atmosphäre

LIEBER JETZT ALS SPÄTER

Fotos: Raumgestaltung Rieder

Der Herbst ist die beste Zeit für all diese kleinen Aufgaben. Noch ist es nicht eisig kalt, die Tage sind einigermaßen hell und der erste Schnee lässt hofEgal, obein Deckenlampe oder Wandleuchte, Standfentlich noch wenig auf sich warten. leuchten oderdurch Außenstrahler: DieGarage Beleuchtung Wer jetzt einmal Haus, Hof und geht, entscheidet, ob Jahreszeit wir uns inentspannter einem Raum wohlfühlen. kann die kalte angehen. Denn je nach Kontrast, Lichtfarbe oder Helligkeit Und wenn draußen der Wind pfeift, die ersten entfaltet dasfallen Lichtund eine Wirkung. InSchneeflocken dasvöllig Autoandere morgens wiedirekte Leuchten Beispiel schaffen der unter einer weißenzum Schicht verschwindet, bleibtweiches Wohlfühllicht, Arbeitsplatz dagegen benötigt mehr Zeit für das, der was den Winter eigentlich schön ein sehr helles, fokussiertes Licht. Indirektes macht: einen warmen Platz daheim, eine Tasse Tee Licht eineGefühl, weiche und unaufdringliche Beleuch– erzeugt und das gute vorbereitet zu sein.

tung, weil es kaum Schatten wirft und sich gleichmäßig verteilt, ist kontrastarm und blendet nicht. Für die Beleuchtung des gesamten Raums wählen

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DER HERBST-CHECK 10 Dinge, die jetzt erledigt werden sollten 1. Heizkörper kontrollieren und gegebenenfalls entlüften 2. Heizungsanlage und Wasserdruck prüfen lassen 3. Fenster- und Türdichtungen kontrollieren 4. Außenwasserhähne abstellen und Leitungen entleeren 5. Dachrinnen und Abläufe von Laub befreien 6. Winterreifen und Reifendruck prüfen 7. Beleuchtung am Auto kontrollieren 8. Frostschutz für Scheibenwaschanlage und Kühlsystem prüfen 9. Wischerblätter und Scheiben auf Schäden kontrollieren 10. Eiskratzer, Handschuhe & Co. ins Auto legen

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Kleiner Tipp: Wer unsicher ist, sollte bei Heizung, Elektrik, Dach oder Auto lieber einen Fachbetrieb in der Nähe zurate ziehen. Ein kurzer Check ist meist günstiger als ein Schaden mitten im Winter.


Eine warme Decke, kuschelige Socken und eine Tasse Tee sorgen sofort für eine behagliche Atmosphäre. Ob Kräutertee, Wintertee mit Zimt und Orange, heiße Schokolade oder ein gemütlicher Kaffee – ein warmes Getränk gehört für viele zu einem entspannten Winterabend.

Der Winter ist außerdem eine schöne Gelegenheit für kleine Wellnessmomente zu Hause. Ein warmes Bad, ein Fußbad, eine Gesichtsmaske oder ein selbst gemachtes Peeling können Körper und Seele guttun. Anschließend in den gemütlichen Bademantel schlüpfen, eine Tasse Tee genießen und einfach einmal nichts müssen. Wer gerne kreativ ist, kann die dunklen Winterabende ebenfalls wunderbar nutzen: malen, zeichnen, stricken, häkeln, puzzeln, basteln oder ein Fotobuch gestalten. Auch Kochen und Platzerl backen machen in der kalten Jahreszeit besonders viel Freude. Und natürlich darf auch gemeinsame Zeit nicht fehlen. Ein Spieleabend mit der Familie oder Freunden, gemeinsames Kochen, ein Puzzle am großen Tisch oder lange Gespräche bei Kerzenschein können einen kalten Wintertag zu etwas Besonderem machen. Der Winter muss also nicht nur kalt und dunkel sein. Mit ein wenig Wärme, Kerzenschein, einem guten Tee und kleinen Dingen, die Freude machen, kann er zu einer ganz besonderen Wohlfühlzeit werden.

Foto: pixabay

Zeit zum Wohlfühlen

WINTERZEIT

Wenn es draußen früh dunkel wird, die Temperaturen sinken und vielleicht sogar die ersten Schneeflocken fallen, gibt es kaum etwas Schöneres, als es sich zu Hause richtig gemütlich zu machen. Der Winter lädt dazu ein, einen Gang zurückzuschalten und sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen.

Dazu vielleicht eine Kerze anzünden, das Licht etwas dimmen und die Lieblingsmusik laufen lassen. Wer es besonders gemütlich mag, kann sich mit einem guten Buch aufs Sofa kuscheln oder einen schönen Film bzw. eine Serie anschauen. Auch ein Hörbuch oder ein Podcast eignet sich wunderbar für einen ruhigen Abend.


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Digital, einfach und europaweit gedacht – die neue Bezahlfunktion bringt schnelle Geldtransfers und moderne direkt aufs Smartphone. Mach‘s schlau,Zahlungsoptionen sei dabei:

Raiffeisenbank im Oberland eG schenkt Schülerinnen

Ob beim gemeinsamen Abendessen, beim Verkauf eines selbstgemachten Produkts oder beim Schülern Online-Nachhilfe pontanenund Einkauf: Wie Menschen bezahlen, verändert sich spürbar. Bargeld wird zunehmend durch digitale Lösungen ergänzt. Gleichzeitig wünschen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher einfache, sichere und möglichst europaweit nutzbare Bezahlmöglichkeiten. Mit Wero Mit ubiMaster und dem VR-MeinKonto bei der Raiffeisenbank im Oberland eG gibt es teht Kundinnen und Kunden der Raiffeisenbank im Oberland eG nun eine neue digitale BezahlLernunterstützung im Wert von 1.788 Euro pro Jahr – ohne Termin und ohne Zusatzkosten. ösung zur Verfügung – direkt integriert in die VR Banking App.

Eine Matheaufgabe amBanking-App Abend, eine Klassenarbeit in Sicht und die Eltern Geld senden in knifflige Sekunden – direkt aus der wissen auch nicht weiter: Genau für Momentegibt esubiMaster. Die Mit Wero lassen sich kleinere Beträge schnellsolche und unkompliziert von Smartphone zuRaiffeisenSmartbank im Oberland eG bietet ihren jungen Kundinnen und Kunden Zugang zu dieser phone übertragen. Wer etwa den Anteil für ein gemeinsames Geschenk überweisen möchte, Online-Nachhilfe-Plattform. Sie ist für alle kostenfrei, die ein VR-MeinKonto haben. kann das künftig direkt über die VR Banking App erledigen – ohne IBAN-Eingabe. Die Zahlung Ein persönliches Abonnement kostet sonst rund 1.788 Euro im Jahr, das sind erfolgt einfach über die hinterlegte Handynummer. mehr als 149 Euro im Monat.

Doch Wero ist mehr als nur eine sogenannte Peer-to-Peer-Zahlung (P2P), also das direkte Beahlen zwischen zwei Privatpersonen. Die Lösung wird Schritt für Schritt erweitert. PerspektiHilfe, wann immer sie gebraucht wird visch ermöglicht Wero auch Online-Zahlungen im Internet sowie Zahlungen an der Ladenkasse Über die ubiMaster-App stellen Schülerinnen und Schüler ihre Fragen–per Chat, Foto per QR-Code. Zusätzlich ist geplant, weitere digitale Funktionen zu integrieren etwa Bezahloder Video und bekommen direkt Unterstützung. Das Angebot richtet sich an diezu karten, den Personalausweis oder Loyaltyprogramme. Damit entwickelt sich Wero langfristig Klassenstufen 5 bis 13 in allen Schulformen sowie an Auszubildende. Die Nachhilfe ist einer zentralen digitalen Wallet. an sieben Tagen pro Woche verfügbar, von Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr und amBezahllösung Wochenendemit von 10 bis 16 Uhr. Eine Terminvereinbarung und ein Zeitlimit gibt Europäische wachsendem Netzwerk es nicht. Unterstützt werden unter anderem Deutsch, Englisch, Ein wichtiger Vorteil: Wero ist von Beginn an europäischMathematik, gedacht. DiePhysik, Einführung erfolgt schrittFranzösisch und Chemie. weise in mehreren Ländern. Neben Deutschland nutzen bereits Kundinnen und Kunden in

Frankreich und Belgien die neue Lösung, weitere europäische Märkte sollen folgen. Ziel ist es, Hinter den Antworten stehen echte Menschen: Absolventen, eine moderne Alternative zu internationalen Bezahldiensten zu schaffenStudierende – entwickelt höherer von euroSemester, Lehramtsanwärter sowie (ehemalige) Lehrkräfte. Sie werden sorgfältig päischen Banken für den europäischen Zahlungsverkehr. ausgewählt und laufend überwacht. Die Daten werden gemäß DSGVO verarbeitet und bleiben auf Servern in Deutschland oder der EU. Aktivierung in wenigen Schritten Die Aktivierung von Wero erfolgt direkt in der VR Banking App und ist schnell erledigt. Nach Bildung für alle dem Öffnen der App müssen lediglich die Nutzungsbedingungen bestätigt werden. Anschlie„Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen“, so Manfred Klaar, Vorßend wird eine Handynummer hinterlegt, über die später Zahlungen empfangen werden könstand der Raiffeisenbank im Oberland eG. Mit dem Angebot möchte die Raiffeisennen. Zum Abschluss erfolgt die Freigabe sicher über die TAN-App VR SecureGo plus. bank im Oberland eG Familien entlasten und einen Beitrag zur Chancengleichheit in der Region leisten. Voraussetzung für die Nutzung sind ein Girokonto bei der Raiffeisenbank im Oberland eG, ein aktiver Onlinebanking-Zugang sowie die aktuelle Version der VR Banking App. So geht‘s Voraussetzung ist ein VR-MeinKonto für Kinder und Jugendliche zwischen 10 Persönliche Beratung vor Ort und 18 Jahren. Mehrere Kinder einer Familie können teilnehmen, sofern jedes Wer mehr über Wero erfahren möchte, kann sich jederzeit an die Beraterinnen und Berater der ein eigenes Konto hat. Wer noch kein Konto hat, vereinbart gemeinsam mit den Raiffeisenbank im Oberland eG wenden. Sie informieren gerne über die Funktionen, EinsatzEltern einen Termin in einer der 14 Filialen. Alle Infos und die Anmeldung gibt es möglichkeiten und Voraussetzungen der neuen Bezahllösung. unter www.oberlandbank.de/ubimaster.


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Zahnheilkunde Schliersee

WENN ZÄHNEKNIRSCHEN DEN KÖRPER KRANK MACHT

Die Praxis von Dr. Kathrin Spiegl und Emad Alwaa überzeugt nicht nur durch ihr modernes Ambiente, sondern auch als zeitgemäßes Zentrum für Zahngesundheit. Ihr Behandlungsspek­trum reicht von

Füllungen über Wurzelbehandlung, Zahnersatz, Implantate, ästhetische Zahnbehandlung und vielem mehr. Die Zahnärzte und ihr Team haben den Anspruch, ihre Patienten bestmöglich zu versorgen – auf höchstem Niveau, wissenschaftlich fundiert und mit ganzheitlichem Ansatz. Das gilt auch für Kiefergelenkbehandlungen, auf die Dr. Kathrin Spiegl neben anderen Fachgebieten spezialisiert ist.

Fotos: J. Krause-Burberg

Nackenschmerzen? Kopfweh? Rückenprobleme? Die Ursache dafür kann eine Fehlfunktion des Kiefers sein. Eine zahnärztliche Untersuchung schafft Klarheit, und Aufbiss-Schienen können helfen.


GESUNDHEIT

WAS NACKENSCHMERZEN MIT DEM KIEFER ZU TUN HABEN

AUFBISS-SCHIENEN BRINGEN ENTLASTUNG

„Etwa jeder fünfte Erwachsene knirscht mit den Zähnen oder presst sie aufeinander. Dadurch können die Zähne stark abgenutzt und empfindlich werden. Aber das Knirschen und Pressen kann auch Kiefergelenkknacken, Schmerzen in Kopf, Ohren und Schläfen sowie Nackenverspannungen verursachen. Das Zusammenspiel von Zähnen, Kaumuskulatur und Kiefergelenken wird dadurch gestört. Medizinisch bezeichnet man das als Craniomandibuläre Dysfunktion, abgekürzt CMD“, erklärt Dr. Kathrin Spiegl. Sie diagnostizierte und behandelte Funktionsstörungen des Kauorgans bereits zwölf Jahre an der Poliklinik in München. Zuletzt als Oberärztin und stellvertretende Leiterin der Kiefergelenkssprechstunde.

Eine speziell angepasste Aufbiss-Schiene verhindert Pressen und Knirschen, gleicht Störkontakte aus und entlastet Kiefer- und Kaumuskulatur. Sie wird aus Kunststoff gefertigt, am Ober- oder Unterkiefer über die Zahnreihe geschoben und ist kaum spürbar. „Für eine optimale Schiene ist mehr als moderne Bildgebung nötig. Ich taste zunächst den Kiefer ab und starte dann eine genaue Funktionsanalyse mit verschiedenen Tests. Neben einfachen Schienen für mildere Beschwerden ist bei manchen Patienten eine orthopädische Schiene nötig. Sie wirkt individueller, ist ursachenbezogener und wird in fachlich übergreifender Zusammenarbeit mit Orthopäden oder Osteopathen erstellt. Wenn jemand Ohrgeräusche hat, tausche ich mich mit dem Facharzt aus, um die bestmögliche Schiene für den Patienten mit unserem Speziallabor herzustellen. Ich habe viele Patienten, die jahrelang körperliche Beschwerden hatten und gar nicht wussten, dass es an ihrem Kiefer lag“, so Dr. Kathrin Spiegl. Dank ihres ganzheitlichen Ansatzes und ihrer langjährigen Erfahrung konnte sie schon vielen Menschen helfen. Weitere Informationen über Kiefergelenkbehandlungen sowie alle anderen Angebote der Praxis finden Sie auf: www.zahnheilkunde-schliersee.de (ck)

DER GRUND FÜR ZÄHNE­ KNIRSCHEN IST OFT STRESS Alles, was vom normalen Zusammenbiss der Zähne abweicht, kann Auslöser für CMD sein, etwa Fehlstellungen der Zähne oder nicht passende Füllungen. „Viele Patienten haben auch Probleme nach einer kieferorthopädischen Behandlung. Häufiger sind Stress und seelische Belastungen fürs Knirschen und Pressen der Zähne verantwortlich, denn dabei spannt man unbewusst die Muskeln an, vor allem im Bereich von Kiefer, Gesicht und Nacken, aber auch von Schulter und Rücken. Man beißt sich dann sozusagen durchs Leben“, erzählt die Spezialistin. Deswegen wird bei der Untersuchung der gesamte Bewegungsapparat in den Fokus gestellt.

Zahnheilkunde Schliersee Miesbacher Straße 12 a 83727 Schliersee Tel. 0 80 26 / 92 888 73 info@zahnheilkunde-schliersee.de


NEU IN SCHLIERSEE:

PRAXIS FÜR

MENTALE GESUNDHEIT UND LONGEVITY Trauer, Wut, Ängste, Stress und herausfordernde Lebenssituationen gehören zum Leben. Seit Juli gibt es in der Privatpraxis von Vera Vilenskaya viele hilfreiche Angebote, psychisch wieder in Balance zu kommen. Mental gestärkt ist es einfacher, mit Druck, Krisen und Belastungen umzugehen, den Alltag und seine Herausforderungen zu meistern, in sozialen Beziehungen zu wachsen und das eigene Potenzial zu entfalten.

AUF UMWEGEN ZUR PSYCHOTHERAPIE

schen ihren Problemen über das Malen von Bildern näher, aber manchmal, so stellte ich fest, braucht es Worte. Deshalb bildete ich mich zusätzlich in Gesprächstherapie und kognitiver Verhaltenstherapie aus. Die Gesprächstherapie hilft, Gedanken zu ordnen, Belastungen anzusprechen und neue Perspektiven zu entwickeln. Die Verhaltenstherapie sucht nach konkreten Schritten zu Veränderungen.“

Fotos: Nelly Küfner

„Ich komme aus einer Familie, in der Wissenschaft einen hohen Stellenwert hat, und wollte schon immer verstehen, warum Menschen denken, fühlen und handeln, wie sie es tun“, erzählt Vera Vilenskaya. Beruflich schlug sie zunächst andere Wege ein, war Unternehmerin, bis sie vor zehn Jahren mit vielen Weiterbildungen ihrem Traum in Richtung heilende Berufe folgte. Sie machte eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie und Kunsttherapeutin, sammelte praktische Erfahrungen in Kliniken. „In der Kunsttherapie kommen Men-


GESUNDHEIT

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NEUROFEEDBACK – MACHT MENTALE ENERGIE SICHTBAR Je mehr Vera Vilenskaya über Psychotherapie und Psychosomatik lernte, desto größer wurde ihr Interesse an den Neurowissenschaften: „Mich fasziniert die Frage, wie psychische Prozesse, unser Erleben, unser Körper und die Funktionsweise des Gehirns zusammenhängen. Das führte mich schließlich zum Neurofeedback, einer computergestützten Messung der Gehirnaktivität.“ Mit einem Brain-Check können bestimmte Aspekte der Gehirnaktivität und ihrer Regulation sichtbar gemacht werden. So bekommen Klientinnen und Klienten ein Bild davon, wie gut sie sich konzentrieren, fokussieren und entspannen können. Neurofeedback kann dabei eingesetzt werden, diese Fähigkeiten zu trainieren.

MENTALE LONGEVITY – FÜR EIN SELBSTBESTIMMTES ALTER Um die mentale Gesundheit in einer immer älter werdenden Gesellschaft langfristig zu unterstützen, bietet die Praxis individuell abgestimmte Konzepte zur Stärkung kognitiver Leistungsfähigkeit an. „Ein gesunder Lebensstil kann dazu beitragen, die kognitive Gesundheit bis ins höhere Alter zu erhalten und das Risiko für bestimmte Erkrankungen zu senken. Für mich bedeutet Longevity nicht einfach, möglichst lange zu leben“, betont Vera Vilenskaya. „Es geht darum, möglichst lange mental beweglich, neugierig und wir selbst zu bleiben – mit wachem Geist, einem regulierten Nervensystem und der Fähigkeit, das Leben aktiv zu gestalten.“

INDIVIDUELLE UNTERSTÜTZUNG IN ALLEN LEBENSLAGEN Mit all diesen therapeutischen Ansätzen im Gepäck zog Vera Vilenskaya nach 25 Jahren in der Großstadt München an den idyllischen Schliersee: „Ich wollte schon immer in die Natur, und so erfüllte ich

mir an diesem Kraftort meinen Traum von einer eigenen Praxis – lichtdurchflutet und mit Blick auf die Berge. Hier möchte ich Menschen mit all meinem Wissen in allen Lebenslagen und Umbrüchen im Leben unterstützen: bei beruflicher Überforderung, Veränderungen im Familienleben, Trennung, Ängsten und Stress, beim Übergang in die Rente, wenn die Kinder ausziehen, bei beruflicher oder persönlicher Neuorientierung oder einfach bei dem Wunsch nach mehr Klarheit. Auch Fragen rund um Konzentration und mentale Leistungsfähigkeit können ein Anlass sein, sich Unterstützung zu holen. Bei mir ist jeder richtig, der neue Perspektiven sucht.“ (ck) Vera Vilenskaya Heilpraktikerin für Psychotherapie Praxis für mentale Gesundheit und Longevity Miesbacher Straße 14 B | 83727 Schliersee Tel. 08026 / 9296520 | Mobil: 0177 / 2845337 praxis@vilenskaya.de Neben Einzeltherapien gibt es auch Gruppen­ angebote, etwa für Erwachsene mit ADHS und Angehörige. Weitere Informationen unter: www.vilenskaya.de


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„Wir wollen, dass Sie

strahlen!“ DAS NATÜRLICHE STREBEN NACH VERSCHÖNERUNG UND MEHR WOHLBEFINDEN IST JEDE U ­ NTERSTÜTZUNG WERT, SAGT DR. MED. FLORIAN SANDWEG. SEINE AMOSARO PRIVATKLINIK UND PRAXIS FÜR PLASTISCHE UND ÄSTHETISCHE MEDIZIN HILFT DABEI, DASS SICH MENSCHEN IN IHRER EIGENEN HAUT RUNDUM WOHLFÜHLEN. AMOSARO – AUS LIEBE ZUR SCHÖNHEIT. „Wir wollen mit all unserem Können, unserem Wissen und unserer langjährigen Erfahrung dafür sorgen, dass Sie sich beim Blick in den Spiegel gefallen“, sagt der plastische Chirurg. AMOSARO Dr. Sandweg Aesthetics unterstützt genau dort, wo das Leben Spuren hinterlassen hat oder das eigene Körperempfinden einfach nicht mit dem äußeren Erscheinungsbild übereinstimmen mag. „Wir stellen her und geben zurück, was sich verändert hat.“

Dafür bietet die Rosenheimer Privatklinik das gesamte Spektrum der ästhetischen plastischen Chirurgie von Kopf bis Fuß. Von Gesichtschirurgie inklusive Lidstraffung, Facelifts und Nasenkorrekturen über Brustchirurgie mit Vergrößerungen, Verkleinerungen, Straffungen und auch minimalinvasiven Verfahren wie MIA Femtech und Preservé bis hin zu Straffungen an Bauch, Beinen und Oberarmen mit oder ohne Fettabsaugungen.


Aber genauso bietet AMOSARO in Rosenheim auch viele nichtoperative Behandlungen an – von Eigenbluttherapien mit Microneedling gegen Hautalterung über Kryolipolyse, bei der hartnäckige Fettpolster gezielt mit Kälte behandelt werden, bis hin zur schonenden Behandlung gegen starkes Schwitzen mit miraDry und natürlich Unterspritzungen zur ­Behandlung von Falten mit Neuromodulatoren (Botulinumtoxin A) und Fillern. Dabei gilt stets das Credo: Gut gemachte ästhetische Chirurgie fällt nicht auf.

Fotos: AMOSARO

Mit viel Erfahrung aus renommierten Kliniken ließ sich Dr. Sandweg 2009 mit eigenen Privatpraxen in Rosenheim und Palma de Mallorca nieder. Nach dem Medizinstudium in Freiburg und Brüssel hatte er die Ausbildung zum Facharzt in MünchenBogenhausen sowie in der plastisch-ästhetischen Arabella-Klinik in München abgeschlossen und war in der Schön Klinik Vogtareuth tätig. Weitere Erfahrung sammelte der Facharzt am Zentrum für Plastische Gesichtschirurgie Stuttgart mit Schwerpunkten auf funktionell-ästhetischer Nasenchirurgie und ästhetischer Gesichtschirurgie sowie im Rahmen internationaler Hospitationen. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen gehören für ihn ebenso dazu wie seine Tätigkeiten als Sekretär der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) sowie als Referent bei nationalen und internationalen Ästhetik-Kongressen. Ein eingespieltes achtköpfiges Team, zu dem seit drei Jahren auch die plastische Chirurgin und Oberärztin Jelena Rado gehört, kümmert sich sehr individuell um jede Patientin und jeden Patienten – angefangen vom ersten Beratungsgespräch in angenehmer Atmosphäre bis zur komplett abgeschlossenen Nachsorge. Eingriffe werden so geplant, dass sie den beruflichen und privaten Alltag möglichst wenig einschränken. Nach Operationen kümmern sich fürsorgliche Pflegekräfte um frisch Operierte. Auf Wunsch können diese auch in den ersten 24 Stunden über Nacht in der Privatklinik betreut werden, um die Liebsten daheim zu entlasten oder einfach für das gute Gefühl, sich jederzeit in besten Händen zu wissen.

Dr. Florian Sandweg und Oberärztin Jelena Rado

Zur fachlichen Expertise kommt die Atmosphäre in den modernen, hellen Praxisräumen mit Bergblick. Seit fünf Jahren im neu erbauten MedicalCube, Rosenheims modernstem Arzthaus, verfügt die Privat­klinik direkt am Bahnhof und mit unmittelbar angrenzendem Parkhaus über einladende Räumlichkeiten, die höchste medizinische Standards mit Wohlfühlatmosphäre verbinden. In diesen wunderschönen Praxisräumen werden alle Behandlungen mit sogenannten Injectables (etwa Hyaluronsäure, Botulinumtoxin, Kollagenstimulatoren und viele mehr) sowie die Gerätebehandlungen vorgenommen. Unmittelbar angrenzend an die AMOSARO-Praxis befindet sich der ­moderne OP-Trakt. Hier arbeiten die beiden Fachärzte mit erfahrenen Anästhesisten zusammen, die ambulante wie stationäre Schönheitsoperationen und funktionelle Eingriffe mit modernsten Narkosemethoden begleiten. AMOSARO Dr. Sandweg Aesthetics MedicalCube – 7. Stock Luitpoldstraße 4 83022 Rosenheim Tel. 08031 / 200 98 44 www.amosaro.de kontakt@amosaro.de


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80 Jahre weißer Sport

TENNIS BEIM TC SCHLIERSEE „Pflege des Tennissports und Förderung der sportlichen und geselligen Kameradschaft.“ Damit war die Aufgabe des Tennisclubs e. V. klar formuliert: Er sollte sich um die drei gemeindlichen Plätze kümmern. Vor 80 Jahren wurde der TC Schliersee aus der Taufe gehoben. Durch hochkarätige Turniere ist er weit über den Landkreis hinaus bekannt geworden.


VEREIN

Den sumpfigen Wiesen neben der Perfall-Villa hatte die Marktgemeinde 1935 auf Initiative von Michael Kugler, Otto Burkhardt und Tennislehrer Hans Fürst mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen Kurpark, Lesehalle und Tennisplätze abgerungen. Ein gefragter Job war Ballbub. Nicht nur wegen des Verdienstes. Wenn sie Glück hatten, durften die Buben auch selbst ein paar Bälle schlagen. 1946 waren sie es, die eine eigene Sparte im TSV Schliersee gründeten. Mit Damen und Herren prägten sie den Tennissport weit über die Region hinaus. Drei Jahre nach der Vereinsgründung initiierten Gustl Berauer, Walter Gooßens und Horst Gelbach erstmals einen Wettbewerb, der begeistert angenommen wurde, weil sich Turnierteilnahme und Urlaub im Kurort am See gut kombinieren ließen. So etablierten sich ab 1951 offizielle Turniere, die neben nationalen Stars wie Ernst Buchholz – 18-facher deutscher Meister, Davis-Cup-Spieler und Wimbledon-Viertelfinalist – auch internationale Athleten an die Perfallstraße lockten. Unvergessen ist das Damenfinale von 1955: Die Chinesin Hoa Ling besiegte Rita Davar, die als „erste Königin des indischen Tennis“ tituliert wurde und WimbledonTeilnehmerin sowie Grand-Slam-Finalistin war. Beim obligatorischen „Ball der Sieger“ war Davar der Star – der gesellschaftliche Höhepunkt der Kurssaison.


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1951 machte sich der TC Schliersee auch komplett selbstständig. Seine Mannschaften setzten sportlich Maßstäbe. Der Verein erlebte einen enormen Mitgliederzuwachs und erweiterte seine Anlage 1954 um einen vierten und 1973 um einen fünften Platz. Dieser entstand an der Stelle, an der ursprünglich das als Clubhaus genutzte JurinekHäusl stand. Im neu gebauten Kurzentrum fanden die Tennisspieler eine neue Heimat. Im Tennisclub St. Moritz fanden sie einen Partnerverein für den sportlich-geselligen Austausch. Auch mit einer Tennishalle hatten die Schlierseer geliebäugelt - doch das Vorhaben scheiterte am Grundstück. Aktuell gehören die mit 20.000 Euro Preisgeld dotierten „monte mare masters“ zur DTB-Premium-Tour. 2022 wurden sie als „bestes nationales Turnier“ ausgezeichnet. Manch einer verbindet auch noch heute Turnier und Urlaub. Den Ball als gesellschaftliches Highlight gibt es schon lange nicht mehr. Dafür kommen viele Stammspieler wegen des besonderen Umfelds immer wieder. (hs)

Fotos: TC Schliersee

Heute hat der Tennisclub 350 Mitglieder, 116 davon sind Jugendliche. Ihnen zuliebe veranstaltet der Verein jedes Jahr das Schlierseer Tennisturnier. Der Erlös aus einer Woche ehrenamtlichen Engagements fließt in die Nachwuchsarbeit. Organisiert wird das Turnier unter der Leitung von TC-Vorstand Werner Zehrer und dem engagierten Turnierdirektor Christian Reicherseder.


VEREIN

www.tennisclub-schliersee.de


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AUS DEM CALLWEY VERLAG Zu Gast an der Amalfiküste Eine kulinarische Reise entlang Italiens berühmtester Küste „Zu Gast an der Amalfiküste“ von Christine von der Pahlen verbindet authentische Rezepte, persönliche Begegnungen und Geheimtipps zwischen Sorrent und Cetara. Klassiker wie Spaghetti alle vongole, hausgemachter Limoncello und Sfogliatella erzählen von der traditionsreichen Küche und Lebensart der Region. Christine von der Pahlen Zu Gast an der Amalfiküste Sehnsuchtsorte, Originalrezepte und Geheimtipps

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Südafrika Stil Südafrika ist ein Land voller Kontraste – zwischen pulsierenden Metro­ polen, wilder Natur und kultureller Vielfalt. Lina Mallon nimmt uns mit auf eine inspirierende Reise durch außergewöhnliche Interieurs, Architektur und Design-Trends. Lina Mallon Südafrika Stil

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Alles Kartoffel Kaum ein Lebensmittel ist so vielseitig wie die Kartoffel. „Alles Kartoffel“ zeigt ihre kulinarische Vielfalt – von Rösti, Gnocchi und Tortilla bis zu kreativen Bowls, raffinierten Hauptgerichten und Desserts. 70 Rezepte renommierter Köchinnen und Köche machen Lust auf neue Kartoffelideen. Ergänzt durch Wissenswertes zu Herkunft, Sorten, Anbau und Nährstoffen sowie praktische Tipps und stimmungsvolle Bilder, verbindet das Buch Inspiration mit fundiertem Know-how. Martin H. Lorenz Alles Kartoffel Das Kochbuch

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Der neue romantische Garten Romantische Gärten erleben eine zeitgemäße Renaissance: Natürlichkeit, Vielfalt und Nachhaltigkeit stehen heute im Mittelpunkt. Die Gartende­ signerin Jo Thompson porträtiert 30 außergewöhnliche Gärten und zeigt, wie sich klassische englische Gartengestaltung modern und ökologisch interpretieren lässt. Ausgezeichnet mit dem 1. Preis beim Deutschen Gartenbuchpreis in der Kategorie European Garden Book Award. Jo Thompson Der neue romantische Garten Inspirationen aus England

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Einzigartige Einblicke in traumhafte Kreuzfahrtrouten „Exklusive Kreuzfahrten“ von Kiki Baron präsentiert 25 faszinierende Routen und außergewöhnliche Schiffe rund um den Globus – von luxuriösen Ozeanriesen bis zu exklusiven Jachten. Kiki Baron & Helge Grammerstorf (Hrsg.) Exklusive Kreuzfahrten Die schönsten Reisen auf Flüssen und auf hoher See

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NOV 13

DER HERR KARL

NOV 14

PEGASUS SYMPHONICS

NOV 15

HAKUNA MATATA

Fritz Scheuermann Theater

NOV 17 NOV 19

DIRK ROHRBACH

Die Westküste Amerikas Multimedia-Reportage

NOV 20

Eine Woche voller Samstage Familientheater

NOV 21

Best of Live | Konzert

RAPUNZEL

NOV 22

Konzert- und Bergevent mit Alexander Huber

NOUWELL COUSINES

NOV 24

DAS SAMS

Best of Live |

ERWIN PELZIG ft

OSKAR MARIA GRAFical

NOV 26

GÜNTHER SIGL & BAND

Prost Ewigkeit Konzert

ANHEIZHOLZ

SPUREN IM LEEREN VIERTEL

DEZ 03

OKT 24 OKT 29

CONCERTO VERTICAL

NOV 10

DREIVIERTELBLUT

NOV 06

Traum der eignen Tage Lisa Schöttl & Freunde | Konzert

CLAUDIA PICHLER SOIZBREZNSISTERS WERNER SCHMIDBAUER

Benefizkonzert

Kindermusical-Gala

Donau - Am blauen Fluss Reisebericht

DEZ 04

PROJEKT ZEITGELÖST

CARMEN ROHRBACH

DEZ 05

OKT 21

Winfried Frey & Horst Wanner | True Crime Bayern

NOV 08

OKT 23

OPERATION SCHNEESCHMELZE

Funkenflug Konzert

Wer wir werden rkau ausve Kabarett

FLTB Familien-Musical

Boaznklassik Konzert

Dramatische Rezitation mit Musik

Thomas Brandl Ruttner | Live-Multivision

Kopfnuss und Konterbier Kabarett

Steffi Baier & Veronika Hagn-Roth Gesänge & Geschichten

Der Momentnsammler unterwegs | Konzert


JAN 09 JAN 14

Ensemble Musica Sinfonica Neujahrskonzert

FRAU RETTICH

Frau Rettichs Mondfahrt

Interaktives Kindertheater

ANGELA ASCHER Niemals satt und voller Leben Comedy

MICHAEL ALTINGER Die letzte Tasse Testosteron Kabarett

JAN 15 JAN 16 JAN 17 JAN 21

Best of Music Konzert

KLEINKINDKONZERT

BAIRISCH DIATONISCHER JODELWAHNSINN

JAN 26

NEUJAHRSKONZERT

Theater

TITANIC

JULIA DIPPEL

Das Musical

Karina & Monica – Kinder bis ca. 2 ½ Jahre

Konzert

Kashmere Rises, But The Skies Fade In Ashes Autorenlesung

JAN 28

DEZ 30

CLOUD7SAXQUARTET

Theater Liberi | Musical

In Gedanken frei Konzert (Trio-Besetzung)

STEFAN WAGHUBINGER

JAN 29

DEZ 17./18. DEZ 29

DIE LIEBEN ELTERN

JAN 15

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

JANNEMACHER

LEO REISINGER

FEB 12

KOHLHAUF ENSEMBLE

Aus dem Augenblick Vorweihnachtliches Konzert

AMADEUS WIESENSEE

FEB 13

DEZ 09

Ding Dong | Kabarett

JAN 06

DEZ 11

EVA KARL FALTERMEIER

Dass ich alt bin, ist mir neu | Kabarett

„Bavarese“ Autorenlesung

Konzert mit Noa Wildschut

IMMER AKTUELL:

EXTRAWURST Theater

Ausstellungen in unserer Kunstgalerie

13. Nov - 30. Dez 2026 120 Jahre Museum Miesbach Erlesenes

9. Jan - 12. Feb 2027 Robert Krause Seelendämmerung

19. Feb - 4. Apr 2027 Stephanie Wochinger & Gabriele Pühringer So geht Liebe, so geht Kunst

17. Apr - 28. Mai 2027 Gunnar Matysiak Ausdruck und Zeichnung

Kulturzentrum Waitzinger Keller Miesbach Schlierseer Str. 16 • 83714 Miesbach • Tel. 08025 7000-0 • www.waitzinger-keller.de @kultur.waitzingerkeller @Kultur.Waitzingerkeller


Rezeptideen für die Kalte Jahreszeit APFEL-CRUMBLE MIT ZIMT UND VANILLEEIS

3. Streusel herstellen: Mehl, braunen Zucker, eine Prise Salz und die kalte Butter in eine Schüssel geben. Mit den Händen oder den Knethaken zügig zu groben Streuseln verreiben. (Wer mag, mischt noch Haferflocken oder Mandeln unter). 4. Schichten: Die Streusel gleichmäßig über den Äpfeln in der Form verteilen. 5. Backen: Im Ofen für ca. 25 bis 30 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun und knusprig sind und die Äpfel weichgekocht duften. 6. Servieren: Den warmen Crumble direkt aus der Form löffeln und jeweils eine Kugel Vanilleeis dazu geben

4-6 PORTIONEN

ZUBEREITUNG 1. Vorbereiten: Den Backofen auf 180 °C Umluft (oder 200 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen. Eine kleine Auflaufform (ca. 20 x 20 cm) leicht fetten. 2. Äpfel schneiden: Die Äpfel schälen (oder mit Schale lassen), entkernen und in kleine Würfel oder Spalten schneiden. Mit Zitronensaft, Vanillezucker, Zimt und 2 EL Zucker vermengen und in die Auflaufform geben.

PILZRISOTTO MIT PARMESAN UND THYMIAN

2–4 PORTIONEN • 300–320 g Risottoreis (z. B. Carnaroli oder Arborio) • ca. 400–500 g frische Pilze (z. B. Champignons, Kräuterseitlinge oder Steinpilze), in Scheiben oder Stücke geschnitten • 1 Zwiebel oder Schalotte, fein gewürfelt • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt • 100 ml trockener Weißwein • ca. 1 Liter heiße Gemüsebrühe • 50–60 g Parmesan (Parmigiano Reggiano), frisch gerieben • 50–60 g kalte Butter (in Würfeln)

Fotos: Pexels

Für die Apfelfüllung: • 4–5 säuerliche Äpfel (z. B. Boskop oder Gala) • 2 EL Zitronensaft • 1 Pck. Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt) • ½ TL Zimt • 2 EL brauner Zucker Für die Streusel: • 160 g Weizenmehl • 100 g brauner Zucker (oder normaler Zucker) • 100 g kalte Butter in Stückchen • 1 Prise Salz Zum Servieren: • 1–2 Kugeln Vanilleeis pro Portion • Etwas Puderzucker zum Bestreuen


REZEPTE

• 2 EL Olivenöl • Frischer Thymian (einige Zweige bzw. abgezupfte Blättchen) • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

1. Pilze anbraten: Das Olivenöl in einer großen Pfanne oder einem Bräter erhitzen. Die Pilze darin scharf und goldbraun anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, dann aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. 2. Zwiebeln und Reis answitzen: In derselben Pfanne/dem Topf etwas Butter oder Öl erhitzen, die gewürfelte Zwiebel und den Knoblauch darin glasig dünsten. Den Risottoreis hinzugeben und unter Rühren kurz mit anschwitzen, bis er glasig anläuft. 3. Mit Wein ablöschen: Den Reis mit dem trockenen Weißwein ablöschen und diesen unter Rühren vollständig einkochen lassen. 4. Brühe nach und nach zugeben: Die heiße Gemüsebrühe kellenweise angießen, sodass der Reis knapp mit Flüssigkeit bedeckt ist. Regelmäßig umrühren und erst dann wieder neue Brühe nachschöpfen, wenn der Reis die Flüssigkeit fast vollständig aufgenommen hat (dauert insgesamt ca. 17 bis 18 Minuten). Den frischen Thymian dazugeben. 5. Pilze unterheben: Etwa 2 Minuten vor Ende der Garzeit die zuvor gebratenen Pilze unter den Reis rühren, sodass sie nur noch heiß werden. 6. Cremig vollenden (Mantecatura): Den Topf von der Kochstelle nehmen. Die kalten Butterwürfel und den geriebenen Parmesan kräftig unterrühren, bis das Risotto eine seidige, cremige Konsistenz bekommt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort auf vorgewärmten Tellern servieren.

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Z ZU UB BE ER RE E II T TU UN NG G


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ANZAPFTRAINING MIT DER BAYERISCHEN BIERKÖNIGIN

Mit viel Geschick, Charme und erfreulicherweise ganz ohne Bierdusche meisterte die frisch gewählte Bayerische Bierkönigin Katharina Kastenmüller Ende Mai ihr Anzapftraining in der Schlossbrauerei Valley. Unter der fachkundigen Anleitung von Dipl.-Ing. Martin Zuber erhielt sie eine praxisnahe Einführung in die Kunst des Anzapfens eines Holzfasses – vom richtigen Setzen des Wechsels bis hin zum traditionellen „Ozapft is!“. Unvorhergesehene Überraschungen blieben dabei aus – was bei einem Anzapftraining durchaus als gutes Zeichen gilt. Mit viel Fingerspitzengefühl und sicherem Umgang mit Schlegel und Wechsel bewies die Bierkönigin ihr Talent und brachte die ersten Fassanstiche souverän mit nur zwei gezielten Schlägen zum Erfolg. Im Anschluss ließ man den gelungenen Termin bei einer zünftigen Brotzeit und angenehmen Gesprächen in geselliger Atmosphäre ausklingen.

v. l. n. r.: Martin Zuber (Diplom-Braumeister), Katharina Kastenmüller (15. Bayerische Bierkönigin), Karin Kühn (Bayerischer Brauerbund e. V.), Georg Reichert (Graf Arco Brauerei) © Bayerischer Brauerbund / Kathrin Guedemann

Fotos: © Bayerischer Brauerbund / Kathrin Guedemann

IN DER SCHLOSSBRAUEREI VALLEY


IN IS, WER DRIN IS

SIEGFRIED „SIEGI“ STETTER EINE L E G E N D E FEIERT 90. GEBURTSTAG Im stilvollen Ambiente auf dem Taubenberg feierte Siegfried Stetter seinen 90. Geburtstag im Kreis von Familie, Freunden und langjährigen Wegbegleitern. Zahlreiche geladene Gäste würdigten den Jubilar mit persönlichen Glückwünschen und blickten gemeinsam auf sein beeindruckendes Lebenswerk zurück. In herzlicher Atmosphäre wurde bis in die Abendstunden gefeiert.


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IN IS, WER DRIN IS

WHITE PARTY BEIM SCHMUCK SOMMER, GENUSS & JEDE MENGE STYLE Was für ein Sommerabend! Im Juli wurde bei Xaver Schmuck im Gasthof Landhotel Schmuck in Arget/Sauerlach gefeiert – mit über 250 Gästen, bester Stimmung und einer außergewöhnlichen Mischung aus Genuss, Lifestyle und regionalem Netzwerk. Mit dabei: Geigercars mit ihren beeindruckenden amerikanischen Autos, HTM mit dem Helikopter, Hut & Tracht mit einer lässigen Trachten-Modenschau sowie Red Bull und die Franz Stettner Beverage Group. Für den richtigen Sound sorgte DJ Antro. Kulinarisch verwöhnte das Schmuck-Küchenteam die Gäste mit einem sommerlichen Buffet, passend zum lauen Sommerabend und der entspannten White-Party-Atmosphäre. Das Publikum? Eine spannende Mischung aus Politprominenz, Unternehmern, Influencern und vielen Freunden und Gästen, die bis weit nach Mitternacht feierten.

Fotos: fireflight production

Die White Party beim Schmuck war definitiv ein Tag, der in Erinnerung bleibt! Wiederholung erwünscht!

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DOLCE VITA MIT SEEBLICK Bella Italia am Tegernsee: Bereits zum dritten Mal verwandelte das „Festa della Sparkling Rosé“ das Ristorante Pasquale in eine stilvolle Sommerkulisse voller mediterranem Flair.

Fotos und Videos: Juliane Herberg

Gemeinsam mit Premium Cars Rosenheim machte Herausgeberin Monika Graf die „Festa della Sparkling Rosé“ bereits zum dritten Mal zu einem exklusiven Treffpunkt für Genießer, Automobil-Enthusiasten und Freunde der italienischen Lebensart. Bei strahlendem Sonnenschein und traumhaftem Blick auf den Tegernsee präsentierte Premium Cars Rosenheim die neuesten Modelle der Range-Rover-Familie – elegante Statements für anspruchsvolle Individualisten. Kulinarisch begeisterte Küchenchef Ben mit einem raffinierten Vier-Gänge-Menü, während die Gastgeber Fabio und Anna gemeinsam mit ihrem aufmerksamen Serviceteam für herzliche Gastfreundschaft sorgten.


IN IS, WER DRIN IS

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Ein besonderes Highlight des Abends war der Auftritt von Aldo Celentano, einem der bekanntesten AdrianoCelentano-Doubles Europas. Mit italienischen Klassikern, Charme und jeder Menge Bühnenpräsenz brachte er die Gäste zum Mitsingen und Tanzen, ganz so, als wäre man für einen Abend an die Amalfiküste gereist. Genuss, Musik, exklusive Automobile und die einzigartige Kulisse des Tegernsees verschmolzen zu einem Sommerabend voller Emotionen – stilecht, elegant und mit einer gehörigen Portion Dolce Vita.

Fotos und Videos auf: www.graf-media.cc/Events


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LEADING LADIES WIESN 2026 Zum zweiten Mal fand die Leading Ladies Wiesn im Tatzlwurm auf dem Rosenheimer Herbstfest statt. Rund 100 geladene Damen, darunter viele Unternehmerinnen und bekannte Persönlichkeiten, kamen zusammen, um sich zu vernetzen, auszutauschen und gegenseitig zu inspirieren.

Fotos: Lukas Kirsch www.cherrysgraph.de

Veranstaltet von Karin Stephan und Katharina Weiss und organisiert von Andreas Luca Hofmann (Stephan Immobilien), stand der Abend ganz im Zeichen von Begegnungen, Inspiration und bayerischem Charme.


IN IS, WER DRIN IS

Ein herzliches Dankeschön an die Hauptsponsoren: meine Bayerische Vermögen GmbH – Jens Köhler und Immobilien Stephan – Karin Stephan sowie an die Partner und Sponsoren: Trachten Greif, Miss Anita, Porsche Zentrum Rosenheim, Brücknerinnen, Breitling, Feuriger Tatzlwurm, Altra Moda mit Miss Divine, BAM Consulting, Andrea Körber, Shoe Company, Hatixhe Abiti Skincare, Nari Skin, Yogaatelier Rosenheim, Bioteaque, Studio Soulfulflow & The Soul Pilates Club. Ein besonderer Dank gilt Trachten Greif aus Rottach-Egern, die die Leading Ladies Wiesn exklusiv mit ihren Trachten ausgestattet haben.

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A-ROSA Mit einem festlichen Abend hat das A-ROSA Tegernsee am 17. September seine offizielle Eröffnung gefeiert. Das 4-Sterne-SuperiorHotel im Herzen von Tegernsee gehört seit Anfang September zur DSR Hotel Holding und wird künftig unter der Marke A-ROSA geführt. Hoteldirektor Moritz Dürler begrüßte zahlreiche Gäste aus der Region sowie aus Tourismus, Wirtschaft, Sport und Medien. Unter ihnen waren Ski-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg, der mehrfache Paralympics-Sieger Gerd Schönfelder, Christian Kausch, Geschäftsführer von Tegernseer Tal Tourismus, sowie Vertreter der DERTOUR Group und der DSR Hotel Holding.

Passend dazu entstand während des Abends gemeinsam mit den Gästen eine mobile Holzrampe, die symbolisch an Tegernseer Tal Tourismus übergeben wurde. Sie steht für Offenheit, Austausch und den Wunsch von A-ROSA, fest in der Region anzukommen. Bei Livemusik von Da Capo Music, kulinarischen Stationen und Blick über den Tegernsee klang der Abend entspannt aus. www.arosahotels.de

Hoteldirektor Moritz Dürler

Fotos: © DSR Hotel Holding

Durch den Abend führte BR-Sportjournalist Taufig Khalil. In Gesprächen auf der Bühne ging es nicht nur um die Zukunft des Hotels, sondern auch um Heimat, Teamgeist, Veränderung und die Bedeutung von Gemeinschaft. Viktoria Rebensburg sprach über ihre enge Verbundenheit mit dem Tegernseer Tal, Gerd Schönfelder über den Umgang mit Hindernissen und darüber, wie wichtig es ist, immer wieder neue Wege zu gehen.


Niklas Griffin, Moritz Dürler und Torsten Vey

BR-Sportjournalist Taufig Khalil

Taufig Khalil, Philipp von Czapiewski, Niklas Griffin & Torsten Vey

Übergabe mit Andreas Obermüller (links) und Michael Götz (rechts)


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MODENSCHAU BEGEISTERT IM WAITZINGER KELLER

Fotos: Jennifer Hartmann

Volles Haus, tolle Outfits und beste Stimmung: Zum zweiten Mal verwandelte sich der Waitzinger Keller in Miesbach in eine Bühne für die neuesten Mode- und Trendhighlights. Schmuck Uhren Petra Hehl, Wäsche Grabmaier, Mode & Tracht Waizmann, Piccolino Kindermode, Schuhhaus Egger, Kalla Fashion und Trendmoden-Liebhardt präsentierten ihre Highlights und begeisterten das Publikum. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, selbst Bürgermeister Thomas Acher ließ sich dieses Mode-Event nicht entgehen. Im Anschluss nutzten viele Gäste die Gelegenheit zum LateNight-Shopping in den teilnehmenden Geschäften und ließen den gelungenen Abend entspannt ausklingen. Ein voller Erfolg, der Lust auf mehr macht!


4 Magazine. Viele Geschichten.

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1 Verlag mit Leidenschaft. Neben unserer beliebten Miesbacherin und dem seit über zehn Jahren etablierten Tegernsee Magazin, das das Leben am und rund um den Tegernsee in all seinen Facetten widerspiegelt, präsentieren wir zwei weitere spannende Publikationen: FEEL Tegernsee · Kitzbühel · Sylt verbindet drei der schönsten und exklusivsten Destinationen und steht für Lifestyle, Genuss, Sport und besondere Menschen. Das Magazin erscheint jährlich im Mai - jeweils mit eigenem Cover - und wird in allen drei Destinationen verteilt. Drive & Delight vereint automobile Leidenschaft mit Lifestyle, Reisen, Design und Genuss. In Kooperation mit den vier Porsche Zentren der AVP-Sportwagengruppe begeistert das Magazin eine exklusive Zielgruppe, unter anderem durch den direkten Versand an 10.000 Porsche-Kunden, und erscheint zweimal jährlich im April und September.

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