Ausgabe 24 Juli 2020
EIN HEISS BEGEHRTES TEAM Entstörungsdienst für die Wärme Hamburg
SICHER IST SICHER
Sanierung einer W1-Trinkwasserleitung
INVESTITIONEN, DIE SICH LOHNEN: DIGITALISIERUNG UND WEITERBILDUNG
Einblick in eine der zahlreichen Fortbildungen bei Michel Bau: Im Rahmen der jährlichen Schachtmeisterschulung werden die Mitarbeiter auch zu Brandschutzhelfern ausgebildet.
Liebe Leserinnen, liebe Leser! Seit fast 100 Jahren stellt sich Michel Bau erfolgreich den Herausforderungen des Marktes im In- und Ausland. Unsere Auftraggeber schätzen uns vor allem für unsere Lösungskompetenz, die wir auch in sehr komplexen Tiefbauprojekten stets aufs Neue unter Beweis stellen. Um unseren eigenen, aber auch den steigenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden, investieren wir laufend in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Das Angebot an internen und externen Fortbildungen reicht von regelmäßigen Schulungen des Güteschutzes Kanalbau über Spezialschulungen der betrieblichen Fachkräfte bis hin zur jährlichen Schachtmeister schulung. Allein im Frühjahr 2020 haben unsere Mitarbeiter innen und Mitarbeiter 154 Schulungstage wahrgenommen, um ihr Know-how zu festigen und weiter auszubauen. Doch nicht nur Fortbildungen für unser Personal liegen uns am Herzen; auch unsere Prozesse optimieren wir kontinuierlich. Im Fokus steht dabei vor allem die Frage, wie wir uns die Digitalisierung zunutze machen können, um unsere Arbeitsabläufe noch effizienter zu gestalten. Als wichtigen Schritt haben wir Anfang des Jahres Hilti ON!Track eingeführt. Mithilfe der Software zur Betriebsmittelverwaltung haben wir die Lagerverwaltung sämtlicher Geräte, Werkzeuge und Materialien digitalisiert. Ob im Lager, am Einsatzfahrzeug 2
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oder auf der Baustelle – wir können die Standorte aller Betriebsmittel sofort auf Knopfdruck bestimmen. So sparen unsere Kolonnen wertvolle Zeit und die Produktivität auf den Baustellen wird nachhaltig erhöht. Auch in anderer Hinsicht lohnt sich diese Investition in die Digitalisierung für uns: Die nun absolut lückenlose Dokumentation von Prüfterminen und Sicherheitszertifikaten verbessert in hohem Maße unsere Arbeitssicherheit. Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen wieder einen Einblick in spannende Aufträge und Projekte der letzten Monate. Ich bin überzeugt, dass sich gerade auf herausfordernden Baustellen wie diesen Investitionen in Fortbildungen und Prozessoptimierungen auszahlen. Bei der Lektüre unseres Baureports wünsche ich Ihnen viel Vergnügen!
Ulf Michel
Oben: Einsatz-LKW mit Verbaumaterial und Zubehör Rechts o.: BV Schürbeker Straße: Schachtfreilegung Rechts u.: BV Pröbenweg: Reparatur einer Leckage
EIN HEISS BEGEHRTES TEAM Seit Anfang des Jahres ist Michel Bau im Entstörungsdienst für die Wärme Hamburg GmbH im Einsatz. Rund um die Uhr steht eine fünfköpfige „Taskforce“ bereit, um die Fernwärmeversorgung der Hansestadt zu gewährleisten. Seit 2014 arbeitet Michel Bau bereits erfolgreich im Tiefbau für die Wärme Hamburg GmbH. Anfang Januar wurde der bestehende Rahmenvertrag erweitert: Michel Bau ist nun zusätzlich als Bereitschaftspartner im Entstörungsdienst des Unternehmens tätig. „Das Hamburger Fernwärmenetz besteht aus rund 845 Kilometern Rohrleitungen und ist eines der ältesten Netze Deutschlands“, erklärt Bauleiter Torsten Kohrts. „Als erster Kunde ging 1894 das Hamburger Rathaus ans Netz, mittlerweile sind rund 490.000 Wohneinheiten angeschlossen. Durch hohe Lastwechsel kommt es in einem solch großen Netz naturgemäß zu Leckagen. Im Hamburger Stadtgebiet befinden sich allein 2.000 Schächte aus Stahlbeton, die großer Hitze, Wasser und Betonkorrosion standhalten müssen“. Tag und Nacht im Einsatz Im wöchentlichen Turnus wechselt Michel Bau sich mit drei weiteren Unternehmen ab, um im Notfall schnell vor Ort zu sein. Während der Einsatzwoche stehen die Mitarbeiter via Rufbereitschaft rund um die Uhr parat; zur fünfköpfigen „Taskforce“ gehören ein Bauleiter, ein LKW-Fahrer, ein Polier, ein Baggerfahrer und ein Facharbeiter. „Innerhalb von zwei Stunden nach der Alarmierung müssen die Kollegen mit den Aufgrabungsarbeiten beginnen“, erläutert Torsten Kohrts. Auch für ein so erfahrenes Unternehmen wie Michel Bau ist dies kein ganz einfaches Unterfangen: „Wir arbeiten häufig in Hamburg, aber ein Großteil unseres Personals kommt aus dem Neumünsteraner Raum. Auch ein LKW sowie zahlreiche Geräte und Materialien müssen im Notfall sofort vor Ort sein, vom
Hydraulikbagger über die Schmutzwasserpumpe bis zur Fußgängerbrücke.“ Dank fairer Konditionen für die Mitarbeiter konnte Michel Bau schnell drei Bauleiter und 20 Facharbeiter für die Einsatzplanung gewinnen. Auch einige weitere Hürden bewältigte Michel Bau souverän: Unter anderem werden zusätzlich zu drei bestehenden LKW-Fahrern gerade drei weitere Mitarbeiter in diesem Bereich geschult. Auf dem Parkplatz eines Partnerunternehmens in Hamburg steht ständig ein vorgepackter Trailer mit einem 2,5-Tonnen-Minibagger inklu sive Kompressor und Stemmhammer bereit. Zuverlässigkeit zahlt sich aus Auch wenn Michel Bau im Durchschnitt nur mit ein bis zwei Störungen pro Monat rechnet, müssen die Mitarbeiter jederzeit auf aufwendige Einsätze vorbereitet sein. „Ich habe durchaus schon Fälle erlebt, bei denen eine Kolonne ein ganzes Wochenende durchgearbeitet hat und drei Meter tief runtergehen musste, um ganze Schachtbauwerke abzureißen“, erzählt Bauleiter Kohrts. Trotz der zusätzlichen Anforderungen freut er sich über die Erweiterung des Rahmenvertrags. „Wärme Hamburg schätzt uns als zuverlässigen Partner. Wir haben schon in den vergangenen Jahren stets das größte Los des Rahmenvertrags bekommen und nun sind wir auch im Entstörungsdienst mit an Bord!“ Unabhängig von den neuen Sondereinsätzen halten auch die regulären Fernwärme-Baustellen seine Teams ganz schön auf Trab: „Im Auftrag der Wärme Hamburg sind ständig drei bis vier Kolonnen auf rund 20 Hamburger Baustellen im Einsatz. Doch eines bleibt sicher: Auch in den „heißesten“ Phasen bewahrt Michel Bau immer einen kühlen Kopf.
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SICHER IST SICHER Starker Verkehr und strenge Hygiene-Vorschriften: Die Sanierung einer W1-Wasserleitung in Hamburg fand unter erschwerten Bedingungen statt und forderte höchste Sorgfalt vom ganzen Team.
Im vergangenen Jahr startete HAMBURG WASSER eine Offensive zur Sanierung des Hamburger Trinkwassernetzes an besonders verkehrsreichen Kreuzungen: An insgesamt 60 Verkehrsknotenpunkten der Hansestadt sollen alte Leitungen durch neue ersetzt werden, um auch in Zukunft das sichere Befahren zu gewährleisten. Zu den ersten Sanierungsprojekten gehörte der Anckelmannsplatz, wo Michel Bau im August 2019 als Teil einer ARGE den Tiefbau übernahm. Zusammen mit einem Rohrleitungsbauer hatte sich Michel Bau zum ersten Mal für eine Wasserversorgungsleitung nach dem höchsten Qualitätsstandard W1 qualifiziert. Auf einer Strecke von 340 Metern zwischen Anckelmannsplatz und Bürgerweide baute das Team die vorhandene, bruchgefährdete Leitung aus und verlegte eine neue Hauptleitung DN 800 in der vorhandenen Leitungstrasse DN 900. „Wir waren mit 6 bis 14 Personen vor Ort, die in 10 Bauabschnitten gearbeitet haben“, berichtet Bauleiter Florian Stoltenberg. Den offenen Rohrgraben mit einer Breite von 1,85 Metern und einer Tiefe von rund 2 Metern erstellten die Kolonnen im Kammerdielen- und Holzdielenverbau. Die parallel verlaufende Hauptleitung DN 500/DN 600 wurde stillgelegt und mit Beton verdämmert. Darüber hinaus erneuerte Michel Bau ein Schieberkreuz im Bereich der Verkehrsinsel am Anckelmannsplatz. Ein Gehweg wird zur Fahrspur Als größte Herausforderung der Baumaßnahme erwies sich der starke Verkehr am Anckelmannsplatz. „Vor Baubeginn hatte der Verkehrsplaner bereits 18 verschiedene Verkehrszeichenpläne erstellt, die im Laufe des Projekts noch mit weiteren Plänen ergänzt wurden“, berichtet der Bauleiter. „Denn parallel hat auch die Deutsche Bahn in dem Areal gebaut. Für die Erneuerung von zwei Eisenbahnüberführungen im Bahnhof Berliner Tor musste sie zweimal einen Schwerlastkran aufstellen. Währenddessen haben unsere Arbeiten vier Tage pausiert.“ Um überhaupt mit den Arbeiten starten zu können, baute Michel Bau einen Gehweg im Bereich der Bürgerweide zu einer provisorischen Straße um: „Wir haben über 170 Meter eine Ersatzfahrspur geschaffen, damit wir auf einer der mittleren Fahrspuren unseren Rohrgraben errichten konnten“, erklärt Florian Stoltenberg. Dennoch stellte der Verkehr eine 4
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Einbindung der Spülleitung in einer Tiefe von ca. 4,50 Metern
große Belastung für die Mitarbeiter dar: „Pro Tag fahren etwa 150.000 Autos am Verkehrsknoten Anckelmannsplatz entlang. Unsere Kolonnen haben zwischen drei Fahrspuren gearbeitet, nur von einer Absperrung geschützt. Wir mussten sehr umsichtig sein, damit niemandem etwas passiert. Leider haben sich die wenigsten Autofahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h gehalten, auch die Lärmbelastung war sehr hoch.“ Unerwarteter Fund in der Baugrube In der Baugrube 1 für das Schieberkreuz, die Michel Bau als Trägerbohlwandverbau erstellte, erlebte das Team eine Über-
raschung: „Wir sind auf zwei Stahlrohre mit einem Durchmesser von einem Meter gestoßen, die auf keinem Plan eingezeichnet waren und die auf Nachfrage auch keinem anderen Versorger gehörten. Wir haben diese Rohre dann sorgfältig gesichert und einfach um sie herum gebaut.“ Auch mit den Baustoffen selbst ging das Team sehr sorgsam um. Da Trinkwasser ein Lebensmittel ist, mussten die Mitarbeiter hohe Hygienebestimmungen einhalten.
Kurz vor Abschluss der Baumaßnahme werden nun die restlichen Oberflächen wiederhergestellt und die provisorische Straße wieder zum Geh- und Radweg umgebaut. „Ich bin stolz, dass wir den hohen Koordinierungsaufwand der Bau stelle und ihre vielen Besonderheiten so gut gemeistert haben. Auch die Zusammenarbeit mit dem Team von HAMBURG WASSER hat hervorragend geklappt und viele Abläufe erleichtert “, zieht Bauleiter Florian Stoltenberg ein persönliches Fazit.
Oben links: Rohrgraben mit Kammerdielenverbau Unten links: Verlegung der DN 800 Wasserleitung Unten rechts: Verlegung der Wasserleitung in Richtung Berlinertordammbrücke
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Zusätzliche Erdarmaturen vor dem Einbindungsschacht Spaldingstraße
EINE BAUSTELLE FÜR „QUERDENKER“ Im Hamburger Stadtteil Hammerbrook sanierte Michel Bau eine 280 Meter lange Fernwärmeleitung. Die unerwarteten Herausforderungen meisterte das Team mit viel Flexibilität, fachlichem Know-how und guten Ideen. Im Auftrag der Wärme Hamburg GmbH übernahm Michel Bau zwischen Juni 2019 und März 2020 den Tiefbau für eine Sanierung und Umlegung von Fernwärmeleitungen. „Wir haben auf einer 280 Meter langen Strecke in Hammerbrook einen alten Kanal abgerissen und anschließend neue Kunststoffmantelrohre verlegt“, berichtet Bauleiter Michael Gruner. „Vorher befanden sich dort alte Fernwärme-Stahlrohre in Beton-Haubenkanälen aus den 60er Jahren, die mit der Zeit marode geworden waren.“ In der Haupttrasse zwischen dem Ibis-Hotel in der Amsinckstraße und dem Einmündungsbereich der Spaldingstraße verlegte das Michel Bau-Team eine KMRLeitung in den Dimensionen DN 500/710 (Vorlauf) und DN 600/800 (Rücklauf). Den bis zu 4 Meter tiefen Rohrgraben stellten die zwei bis drei Kolonnen mit Holz- und Trägerbohlwandverbau her. Schon kurz nach Baubeginn stellte sich 6
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heraus, dass die Baumaßnahme einige ungewöhnliche Herausforderungen für das Team bereithielt. Sicherheit geht vor „Der Baugrund steckte wortwörtlich voller Überraschungen“, erklärt Bauleiter Gruner. „Auf der gesamten Strecke haben wir Mauerwerks- und Betonfundamente auf Pfahlgründungen sowie Gründungspfähle vorgefunden, die vermutlich aus der Zeit stammen, als Hammerbrook noch zum Hafengebiet gehörte. Wir mussten die Fundamente abbrechen und die darunter befindlichen Gründungspfähle kappen, die 50 bis 60 Zentimeter in unsere Baugrubensohle hineinragten.“ In der Amsinckstraße fand das Team zudem eine Torflinse, die einen Bodenaustausch unterhalb der Rohrsohle notwendig machte.
Anschließend stabilisierte Michel Bau den Boden gemäß den Vorgaben des Bodengutachters mit einem Geotextil und einer Kieselschicht. Auch der ungeplante Einbau von zwei Erdarmaturen verzögerte den Bauablauf. „Da die Armaturen des Anschlussschachtes in der Spaldingstraße nicht korrekt geschlossen haben, konnte die Trennung der alten Fernwärmerohre nicht gleich wie geplant im Anschlussschacht ausgeführt werden“, erläutert Michael Gruner. Aus diesem Grund entschloss sich der Auftraggeber, zwei nicht geplante Erdarmaturen (Länge: 4 Meter, Breite: 1,10 Meter, Höhe: 2,80 Meter) mit einem Gewicht von je 2,7 Tonnen einzubauen – dies bedeutete aufgrund der Größe sowie einer mehrwöchigen Lieferzeit einen erheblichen Zusatzaufwand. Überraschende Hindernisse In der Einmündung des Schultzweges musste Michel Bau einen querenden Schmutzwasserkanal (Betonrohr als Eiprofil DN 540/1000) komplett abreißen und neu bauen, da dieser mit dem Rohrscheitel 10 Zentimeter höher lag als die Unterkante der neu zu verlegenden Fernwärme-Druckrohrleitung. „Dies war aus den alten FW-Plänen nicht ersichtlich. Um die fehlenden 10 Zentimeter zu gewinnen, haben wir den Kanal nach Klärung mit der Hamburger Stadtentwässerung von Schacht zu Schacht auf einer Länge von 9 Metern gegen ein Polymerrohr DN 800 ausgewechselt,“ erläutert Bauleiter Gruner. Als größte Herausforderung erwies sich der starke Verkehr im Einmündungsbereich der Spaldingstraße auf die Amsinckstraße. „Die Spaldingstraße besitzt an dieser Stelle vier Fahr-
Blick in den Rohrgraben Amsinckstraße Richtung Spaldingstraße
spuren“, so Bauleiter Michael Gruner. „Um sie zu queren, mussten wir unsere Arbeiten ganz genau takten.“ Für maximal zweieinhalb Wochen durfte Michel Bau jeweils zwei benachbarte Fahrspuren sperren. „Die Herausforderung war, dass uns aufgrund der vorgeschriebenen Fahrspurbreite von 3,25 Metern genau in der Mitte der vier Fahrbahnen ein 1 Meter langes Stück fehlte, das wir nicht mit absperren konnten.“ Das Michel Bau-Team zog dort daher im händischen Rohrvortrieb Stahlrohre ein. Neben der Verlegung der Fernwärmeleitung brachte Michel Bau ganz nebenbei noch ein weiteres Projekt erfolgreich zum Abschluss: Im Auftrag der HAMBURG WASSER baute das Team ein 18 Meter langes Anschlussstück für eine Trinkwas serleitung DN 600, die in einer früheren Baumaßnahme nicht komplett fertig gestellt werden konnte.
Alter Fernwärmehaubenkanal in der Amsinckstraße
Das Fazit: Auch eine Baustelle mit nicht geplanten Herausforderungen kann durch die fachliche Kompetenz aller Beteiligten und ein gutes Zusammenspiel zum Erfolg geführt werden. Juni 2020 | BAUREPORT
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UNSERE NEUESTEN KANÄLE! Die Digitalisierung spielt für Michel Bau eine immer wichtigere Rolle. Auch für die Mitarbeitergewinnung ist sie unverzichtbar. Im April haben wir deshalb zwei neue Kanäle auf Instagram und Facebook „gebaut“, mit denen wir Schüler/innen und Fachkräfte rund um ihre Karrieremöglichkeiten informieren und Einblicke in unseren Joballtag geben. In den ersten Wochen haben wir die neuen Plattformen vor allem zur Bewerbung unserer Ausbildungsplätze zum Kanalbauer (m/w/d) genutzt. Mit witzigen Sprüchen richten wir uns gezielt an Jugendliche, die kurz vor dem Schulabschluss stehen. Über ein Bewerbungsformular auf unserer Website können sich diese unkompliziert bei uns bewerben. Den besten Eindruck unserer Arbeit vermittelt hier auch ein brandneuer Film über eines der spannendsten Projekte der letzten Jahre: die Sanierung des Isebekkanals in Hamburg. Schauen Sie gerne vorbei! instagram.com/michelbau.nms facebook.com/michelbau.nms michelbau.de/service/videos
HERZLICH WILLKOMMEN Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 28.10.2019
Stefan Baumgart (Fachwerker)
18.11.2019
Ahmed F. Mohammed Elsharkawi (Werker)
18.11.2019
Mohammed Farag Eschergaui (Werker)
12.02.2020
Carsten Knorn (Maschinenführer)
01.03.2020
Marvin Winter (Fachwerker)
01.04.2020
Jesse Janik Schröder (Fachwerker)
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 60. Geburtstag 14.04.1960
Michael Gruner
22.05.1960
Holger Müllenbach
14.06.1960
Klaus Möller
29.07.1960
Hartmut Graßmann
25.10.1960
Falko Thiele
50. Geburtstag 13.05.1970
Paul Apinka
40. Geburtstag 17.07.1980
Jan-Ole Martens
30. Geburtstag 04.04.1990
Daniel Völskow
23.04.1990
Sascha Hinz
19.08.1990
Tim-Sebastian Marten
20. Geburtstag 09.09.2000
Dominik Andres
01.12.2000
Pascal Rusche
10. Firmenjubiläum 15.02.2010
Daniela Paasch
15.03.2010
Horst Schade
01.08.2010
Stephan Remer
23.08.2010
Dietmar Jahn
IMPRESSUM Herausgeber: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Friedrich-Wöhler-Straße 54 · 24536 Neumünster Telefon 04321 2005-700 · Telefax 04321 2005-777 www.michelbau.de · baureport@michelbau.de Konzeption, Gestaltung u. Redaktion: INMEDIUM GmbH Goebenstraße 10 · 24534 Neumünster www.inmedium.net · info@inmedium.net Unter dem Hashtag #tiefdurchstarten startete unsere erste Social Media-Kampagne für Kanalbau-Azubis. 8
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Fotos: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Druck: Druckzentrum Neumünster GmbH