Ausgabe 23 Oktober 2019
AUF ALLES EINGERICHTET Verlegung einer Druckrohrleitung in Kiel
KEINE ZEIT ZU VERLIEREN Neue Fernwärmeleitung in Hannover-Lahe
EIN ECHTER GLÜCKSFALL
Jubilar Manfred Kähler über Michel Bau:„Das Besondere ist für mich der tolle Zusammenhalt unter den Kollegen. Ich wollte nie einen langweiligen Fließband-Job, sondern eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit – die habe ich hier gefunden! Vor allem das Handwerkliche liegt mir einfach im Blut.“
Gute Mitarbeiter bilden das Fundament für den Erfolg eines Unternehmens. Insbesondere in der Tiefbaubranche sind erfahrene Fachkräfte Gold wert. Denn die Komplexität der Bauprojekte und die entsprechenden Anforderungen sind hoch und werden zukünftig noch weiter steigen. Liebe Leserinnen, liebe Leser! In dieser Ausgabe begrüße ich Sie an dieser Stelle nicht wie gewohnt alleine, sondern zusammen mit unserem langjährigen Mitarbeiter Manfred Kähler. Er feiert dieses Jahr sein 40jähriges Firmenjubiläum bei Michel Bau. 1979 begann er bei uns seine Ausbildung zum Kanalbauer. Anschließend arbeitete er viele Jahre als Facharbeiter in unseren Kolonnen und ließ sich zum Spezial-Facharbeiter fortbilden. Seit 2018 springt er auch als Vertretung für Kollegen als Kolonnenführer ein. 40 Jahre bei ein und demselben Unternehmen zu arbeiten – das ist in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Bei Michel Bau ist es glücklicherweise kein Einzelfall: In diesem Jahr feiern weitere sechs Mitarbeiter ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum (siehe Übersicht auf der letzten Seite)! Wenn langjährige Zusammenarbeit funktioniert, ist dies ein echter Glücksfall für beide Seiten: Die Mitarbeiter haben offensichtlich das richtige Unternehmen gefunden, das ihnen das für sie passende Arbeitsumfeld bietet. Das Unternehmen wiederum schätzt das große Know-how seiner langjährigen Mitarbeiter, das sie angesichts der immer komplexer werdenden Bauprojekte zum unverzichtbaren Rückgrat der Firma macht. Für die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Kunden, Geschäftspartnern und Anwohnern benötigen sie zudem ein gutes kommunikatives Geschick. Insbesondere die Kolonnen vor Ort müssen nicht nur über körperliche 2
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Belastbarkeit und ein umfangreiches technisches Wissen verfügen, sondern sich auch kontinuierlich auf die unterschiedlichsten Baubedingungen, innovative Materialien und neuartige Gerätschaften einstellen. Dass ich Manfred Kähler kürzlich auf seiner aktuellen Baustelle persönlich gratulieren konnte, freut mich übrigens ganz besonders: Nach einem schweren Arbeitsunfall im Jahr 2014 ist er wieder ganz auf die Beine gekommen. Seitdem hat er erneut vielen anspruchsvollen Baustellen zum Erfolg verholfen, zuletzt direkt an den Deichtorhallen in Hamburg. Auch in dieser 23. Ausgabe des Baureports lade ich Sie wieder ein, aktuelle spannende Projekte zu entdecken, von einem herausfordernden Rohrvortrieb in Hamburg-Billstedt bis zu einem logistischen Großprojekt für die Verlegung einer Fernwärmeleitung in Hannover-Lahe. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!
Ulf Michel
Links: Verpressen der Stahlbetonrohre DN1200. Mitte: Abbau des Bodens an der offenen Ortsbrust. Rechts: Einbau der Träger für die Startbaugrube.
EIN VORTRIEB ERSTER GÜTE In Hamburg-Billstedt war Michel Bau im Auftrag der Natur unterwegs: Mit einem bemannten Rohrvortrieb querte das Team einen geschützten Knick. Trotz Grundwasser und lehmigem Boden wurde das Ziel in Bestzeit erreicht. Im Stadtteil Hamburg-Billstedt entsteht zurzeit östlich des Öjendorfer Sees das neue Wohngebiet Haferblöcken. Hier plant eine große Immobilienentwicklungsgesellschaft die Errichtung von 297 Reihenhäusern und zahlreichen weiteren Wohn- und Gesellschaftsgebäuden. Das Erschließungsgebiet ist durch einen naturgeschützten Knick getrennt, der aufgrund strenger Auflagen nicht in offener Bauweise gequert werden durfte. Michel Bau wurde daher als Subunternehmer mit einem Vortrieb beauftragt. Auf einer Strecke von 21 Metern unterquerte die Kolonne den naturgeschützten Knick mit einem Stahlbetonrohr DN 1200 als Schutzrohr für diverse Fremdleitungen wie Trinkwasser-, Strom-, Telekommunikations- und Fernwärmeleitungen. „Das verantwortliche Rohrleitungsbauunternehmen benötigte ein unterirdisches Verfahren in geschlossener Bauweise“, erläutert Bauleiter Roman Mejramov. „Das ursprünglich als Spülbohrung geplante Verfahren wurde wieder verworfen, da der Boden überwiegend aus Geschiebemergel bestand, welcher mit Findlingen durchsetzt war. Das Ziel war es, die Bergung von eventuellen Hindernissen zu ermöglichen, ohne eine gesonderte Bergungsbaugrube erstellen zu müssen.“ Das Wochenende kommt, das Grundwasser geht Eine vierköpfige Kolonne übernahm daher Ende April 2019 den bemannten Rohrvortrieb mit manuellem Bodenabbau an der offenen Ortsbrust. Die Erde wurde mit einem Erdsauger aus dem Vortriebsrohr befördert. Nördlich des Knicks erstellte das Michel Bau-Team eine 3,50 Meter tiefe Startbaugrube (Länge: 9,50 Meter, Breite: 3,50 Meter); südlich des Knicks entstand eine ebenso tiefe Zielbaugrube (Länge: 3 Meter, Breite: 2,50 Meter). Gleich zu Beginn musste Michel Bau auf
ein unerwartetes Ereignis reagieren. „Es ist plötzlich sehr viel Grundwasser aufgetreten. Weil wir die notwendigen Filter und Vakuumpumpen ständig auf Lager haben, konnten wir bereits einen Tag später – an einem Freitag – die Grundwasserabsenkung installieren und über das Wochenende laufen lassen. So konnten wir am Montag wie geplant und fast ohne Zeitverlust weiterarbeiten.“ Schneller als geplant zum Ziel Eine weitere Herausforderung stellten die Bodenverhältnisse dar: „Wir trafen mit unserem Vortrieb auf einen extrem nassen, klebrigen Lehmboden, der nach kurzer Zeit die Schläuche des Erdsaugers verstopft hat. Etwa zwei Stunden am Tag waren unsere Mitarbeiter ausschließlich damit beschäftigt, die einzelnen Schlauchteile zu entkoppeln und mit einem Hammer frei zu klopfen“, berichtet Pressmeister Bastian Lange. „Statt der geplanten Strecke von drei Metern am Tag konnten wir teilweise nur einen Meter zurücklegen“, so der Bauleiter. Dennoch konnte Michel Bau das Bauvorhaben sogar vier Tage vor dem geplanten Bauende am 17. Mai abschließen. „Wir haben die Schichten teilweise verlängert und auch die Zielbaugrube schneller fertiggestellt als erwartet“, so Bauleiter Roman Mejramov. Dass auf der Baustelle trotz der Widrigkeiten alles vorbildlich ablief, bestätigte auch ein externer Prüfingenieur der Gütegemeinschaft Kanalbau, der unter anderem die Baugruben- und Rohrstatik sowie die digitale Dokumentation der Baumaßnahme begutachtete. Er bestätigte die Qualifikation von Michel Bau im Bereich Vortriebsverfahren und verlängerte so das Gütezeichen Kanalbau VO. Oktober 2019 | BAUREPORT
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Blick aus der Einziehbaugrube: Einzug der Fernwärmeleitung in den Graben.
KEINE ZEIT ZU VERLIEREN Dieses Großprojekt heizt Michel Bau tüchtig ein: In Hannover verlegen mehrere Kolonnen eine neue Fernwärmeleitung – eine logistische Meisterleistung für alle Beteiligten.
Mehr grüne Fernwärme für Hannover: Für dieses Ziel verlegt der Energiedienstleister enercity zurzeit eine neue Fernwärmetransportleitung zur Müllverbrennungsanlage (MVA) in HannoverLahe. Bis zu 25 Prozent des jährlichen Fernwärmebedarfs der Stadt sollen so zukünftig CO2-neutral bereitgestellt werden. Als Teil einer ARGE übernahm Michel Bau das Los 1 der insgesamt über fünf Kilometer langen Strecke. Die 2750 Meter lange Trasse führt von der Neubausiedlung „In den Sieben Stücken“ bis zur Kreuzung der Kirchhorster Straße mit der Rendsburger Straße/Auffahrt zur BAB2. In offener Bauweise erstellt Michel Bau in 1,60 Meter bis 4 Meter Tiefe die Trasse für die Vor- und Rücklaufleitung (Kunststoffmantelrohr DN 400/560). Um die Ausdehnung der Rohre durch das 130 Grad heiße Wasser auszugleichen, übernimmt Michel Bau gemeinsam mit den ARGE-Partnern auch das thermische Vorspannen der Rohre und baut in einzelnen Bauabschnitten U-Dehner oder Z-Versprünge ein. Höchstleistung mit sieben Kolonnen Der enge Zeitplan der Maßnahme stellte das Team von Anfang an vor große Herausforderungen, denn zum Beginn der Heiz4
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periode am 31. Oktober 2019 soll die Baumaßnahme abgeschlossen sein. „Vier Wochen Bauzeit haben wir allein aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse verloren“, erklärt Bauleiter Florian Stoltenberg. In zwei Bauabschnitten stießen die Kolonnen auf eine bis zu 1,50 Meter starke Schicht aus Trümmerbruch. Sämtliche Mauerreste mussten entfernt und die Hohlräume sorgfältig verdichtet werden. Um der Absackung und Rissbildung der Straße vorzubeugen, schnitt Michel Bau diese zusätzlich je einen halben Meter links und rechts auf und verstärkte die Tragschicht. Durch Mehrarbeit und den Einsatz zusätzlicher Kolonnen gelang es dem Team, den Zeitverlust wieder aufzuholen. „Zeitweilig waren wir parallel mit sieben Kolonnen vor Ort – drei eigene Tiefbau-Kolonnen sowie zwei Tiefbau- und zwei Rohrbau-Kolonnen unserer ARGE-Partner“, berichtet der Bauleiter. Mit bis zu sieben Mitarbeitern waren die Michel Bau-Kolonnen zudem stärker besetzt als gewöhnlich: „Aufgrund der schwierigen Bodenverhältnisse mussten wir den Verbau mehrfach umstellen. Neben dem klassischem Holzverbau haben wir auch Verbauarten mit Holzbohlen Trägerbohlverbau und eine Kombination aus Kanaldielen mit Holzverbau eingesetzt.“
Querungen von Gleisen und Bächen Eine spezielle Herausforderung der Baumaßnahme stellte die Querung der Bahngleise der Stadtbahn ÜSTRA der Hannoverschen Verkehrsbetriebe dar. Da es sich bei dem Gelände um eine Kampfmittelverdachtsfläche handelte, wurde die Querung nicht mittels Rohrvortrieb, sondern in offener Bauweise durchgeführt. „Wir haben die Baugrube während des laufenden Betriebes unter den Schienen größtenteils in Handarbeit ausgehoben“, erläutert der Bauleiter. „Dabei haben wir tatsächlich auf Kopfhöhe mit den Schienen gearbeitet. Etwa alle zwei Minuten mussten wir wegen der Durchfahrt einer Straßenbahn unsere Arbeit unterbrechen.“ Zwei Michel Bau-Mitarbei-
ter erhielten vorab eine eigene Schulung als Sicherheitsposten. Als technisch anspruchsvoll erwies sich außerdem die Querung des Laher Grabens, für die Michel Bau einen Bypass verlegte. Als größten Erfolg wertet Bauleiter Florian Stoltenberg die exzellente Logistik und die gute Kommunikation zwischen den verschiedenen ARGE-Partnern auf der Großbaustelle. „Es gelingt uns auch auf den zunehmend begrenzten Baufeldern, für eine gleichmäßige Auslastung aller Mitarbeiter zu sorgen.“ Besonders gespannt ist das Team auch auf einen Werbefilm des Auftraggebers enercity, für den das DrehTeam auf der Baustelle einige Impressionen eingefangen hat.
Oben links: Querung der Bahngleise, Erdarbeiten von Hand und mit Saugbagger. Oben rechts: Offener Graben mit Grundwasserabsenkung und Vorflutleitung in den Laher Graben. Unten links: Herstellung des Fernwärmegrabens (Aussparung des Verbaus aufgrund eines Starkstromkabels). Unten rechts: Einzug der Fernwärmeleitungen.
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AUF ALLES EINGERICHTET Die anspruchsvolle Streckenführung einer neuen Druckrohrleitung in Kiel forderte das ganze Können von Michel Bau heraus – mit verschiedenen örtlichen Gegebenheiten, technischen Herausforderungen und unerwarteten Überraschungen. Doppelt hält besser – diese Redensart gilt auch im Kanalbau. Als Reserve für eine alte Schmutzwasserleitung von 1967 verlegt Michel Bau als Partner der ARGE Heidenberger Teich im Auftrag der Stadt Kiel eine neue Druckrohrleitung im Stadtteil Mettenhof. „Gemeinsam mit unseren zwei ARGE-Partnern installieren wir über eine Strecke von 1650 Metern ein PE-HDRohr DN 500/DA 560“, berichtet Bauleiter Stephan Remer. Die neue Leitung verläuft zwischen dem Pumpwerk Heidenberger Teich bis zum Astrid-Lindgren-Weg auf der Höhe des Russeer Wegs, wo sie an die bestehende Druckrohrleitung angebunden wird.
Rechts: Vorbereitung der Trägerbohlwand Unten: Rohrgraben im Osloring
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Hoher Anspruch auf engem Raum
DAS PROJEKT IN BILDERN
Die Streckenführung mit Tiefenlagen zwischen 2,50 und 4,50 Metern, teils engen Platzverhältnissen und Umgebungen wie Grünflächen und dicht besiedelten Flächen stellt für die ARGE eine spannende Herausforderung dar. „Unsere Kolonnen beweisen auf dieser Baustelle ihr ganzes Können“, berichtet der Bauleiter. Unter anderem kommt das ganze Spektrum an Verbauarten zum Einsatz, von der geböschten Baugrube über Kammerplatten und Verbaukästen bis zur Trägerbohlwand. In technischer Hinsicht stellen vor allem die Anschluss- und Umschlussarbeiten zur bestehenden Druckleitung eine besondere Herausforderung dar. An der Pumpstation Heidenberger Teich wurde als Abzweigung ein Y-Stück in den Bestand eingebracht, um die neue Druckleitung mit der alten zu verbinden „Hierfür stand uns nur der Platz des bisherigen Rohres zur Verfügung, das war schon eine knifflige Aufgabe!“, so der Bauleiter. Eng wurde es auch in einer Grünfläche am Astrid-Lindgren-Weg. Hier verlief die Trasse in zu geringem Abstand zu einer Gashochdruck- und einer 110-kV-Stromleitung, was eine Verschiebung und damit auch Rodungsarbeiten an einem Knick notwendig machte. Vor allem im Osloring erwies sich die Maßnahme auch wegetechnisch als anspruchsvoll. Auf der einen Straßenseite befinden sich die Parkzufahrten mehrerer Hochhäuser mit über 1000 Wohneinheiten, auf der anderen Seite liegen die Zufahrten für den Lieferverkehr von zwei Discountern. „Wir haben provisorische Zufahrten über den Rohrgraben erstellt und die Baustelle stets sorgfältig abgesichert“, erklärt Bauleiter Stephan Remer. Das Ordnungsamt und die Wohnungsbaugesellschaft haben dabei toll mit uns zusammengearbeitet.“ Tiefe Baugrube vor der Kita Der Zufall bescherte dem Team eine besonders verzwickte Aufgabe: Im Silke-Reyer-Weg, einer kleinen Anliegerstraße zwischen zwei Kindertagesstätten, musste die ARGE einen Regenwasserkanal DN 1200 queren. „Dieser verlief direkt vor dem Haupteingang einer Kita, und zwar in der denkbar ungünstigsten Lage schräg durch unsere Baugrube. Auf einer Länge von 7,50 Metern mussten wir daher eine 4,50 Meter tiefe Baugrube erstellen – direkt vor der Eingangstreppe.“ Während der dreiwöchigen Kita-Schließzeit in den Sommerferien presste die ARGE für die Leitung ein neues Stahlrohr in den Rohrgraben. Doch durch Lieferverzögerungen erreichten die hierfür speziell angefertigten Schweißmuffen das Team erst drei Tage später als geplant, was zu einer Verlängerung der Bauzeit führte. „Solche Situationen begegnen uns leider immer häufiger“, erklärt Bauleiter Stephan Remer. „Die komplexen Anforderungen erfordern zunehmend Sonderanfertigungen und Spezialmaterialien, die nicht selten eine Lieferzeit von mehreren Monaten haben. Die Mitarbeiter müssen vorausschauend und präzise planen und auch mit Unvorhergesehenem flexibel umgehen.“ Besonders stolz ist Michel Bau auf die tolle Zusammenarbeit aller ARGE-Partner, die mit bis zu 21 Kollegen an einem gemeinsamen Strang gezogen haben. Ende August waren 1200 Meter der Leitung fertiggestellt; bis Ende Oktober 2019 soll die Baumaßnahme komplett abgeschlossen sein.
Oben: Rohrgraben im Skandinaviendamm Mitte: Setzen eines Revisionsschachtes Unten: Einziehen des vorgeschweißten Rohres DN 500
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PATENSCHAFT AUF DEM GOLFPLATZ Bereits im vergangenen Jahr veranstaltete das Pflegeinstitut Nord ein Benefiz-Golfturnier für die Arbeit der Hospiz-Initiative Neumünster e.V. auf dem Platz des Mittelholsteinischen Golfclubs Aukrug. Michel Bau hat die Aktion erneut als Sponsor unterstützt. Am 28. Juli haben wir die Loch-Patenschaft für die Bahn 10 übernommen und konnten gemeinsam mit den weiteren Sponsoren eine Spendensumme von 4.500 Euro erzielen – sogar 570 Euro mehr als im letzten Jahr!
HERZLICH WILLKOMMEN Neue Auszubildende 01.08.2019
Fin Leonard Schwien (Tiefbaufacharbeiter)
01.08.2019
Dominik-Marcel Andres (Tiefbaufacharbeiter)
01.08.2019
Ekaterina Nicevic (Industriekauffrau)
Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 07.01.2019
Pascal Bornemann (Fachwerker)
01.04.2019
Eduard Hermann (Fachwerker)
01.04.2019
Vladimir Maul (Fachwerker)
01.04.2019
Christoph Ide (Facharbeiter)
01.04.2019
Alexander Marten (Fachwerker)
17.06.2019
Sascha Hinz (Fachwerker)
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 60. Geburtstag 11.10.1959
Gerhard Jahnke
50. Geburtstag 23.04.1969
Ilona Sievers
19.07.1969
Uwe Jahnke
02.10.1969
Stephan Remer
40. Geburtstag 06.01.1979
Torsten Kohrts
30. Geburtstag 17.08.1989
Maximilian Urban
20. Geburtstag
OSTEREIER FÜR DEN GUTEN ZWECK
16.01.1999
Luisa Stefani
16.05.1999
Lasse Delling
40. Firmenjubiläum 15.08.1979
Manfred Kähler
25. Firmenjubiläum 12.04.1994
Heiko Sachau
17.05.1994
Peter Matthiessen
01.07.1994
Ilona Sievers
01.08.1994
Marco Timm
01.08.1994
Rolf-Dieter Witt
27.10.1994
Volker Renk
Bestandene Prüfungen 18.06.2019
Kerrin Thomsen (Industriekauffrau)
Glückspilze: Ilona Sievers und Florian Stoltenberg. Auch in diesem Jahr suchte die gesamte Michel Bau-Belegschaft wieder nach einem besonderen Ei: dem Glücksei! Ulf Michel hatte jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter ein Ei des Rotary Clubs Neumünster-Vicelin spendiert – und damit die Chance auf einen attraktiven Sachpreis. Der gute Zweck hinter der Aktion: Mit dem Erlös finanziert der Rotary Club den Kreativraum der neu entstehenden Kindertagesstätte BLAUER ELEFANT in Neumünster. In diesem Jahr hatten wir gleich doppelt Glück: Florian Stoltenberg und Ilona Sievers freuten sich über einen First Reisebüro-Gutschein über 200 Euro und einen Expert-Gutschein im Wert von 250 Euro. 8
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