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Ausgabe 22

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Ausgabe 22 September 2018

NEUES SIEL FĂœR ALTEN WALL Kanalverlegung am Hamburger Rathaus

SACKGASSE MIT HAPPY END

Erneuerung eines Regenwasserkanals in Halstenbek


QUALITÄT ZAHLT SICH AUS! Die Sicherung und stetige Verbesserung der Qualität im Kanalbau bilden die Grundlage unserer Arbeit und sind Teil unserer Firmenphilosophie. Den hohen Qualitätsanspruch teilt Michel Bau mit der Gütegemeinschaft Kanalbau und dem Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein e. V. Beide Institutionen haben Ulf Michel dieses Jahr erneut in den Vorstand gewählt.

Liebe Leserinnen, liebe Leser! „Alle guten Dinge sind billig, alle schlechten sind teuer“, bemerkte der amerikanische Autor Henry David Thoreau schon im 19. Jahrhundert. Man könnte es auch etwas humorvoller mit dem Schriftsteller Kurt Tucholsky formulieren: „Man achte immer auf Qualität. Ein Sarg zum Beispiel muss fürs Leben halten.“ Es steht jedoch außer Frage, dass sich Investitionen in Qualität schon zu Lebzeiten bezahlt machen. Als bundesweiter Hüter der Qualität im Kanalbau gilt die Gütegemeinschaft Kanalbau, in der ich mich seit vier Jahren als Vorstandsvorsitzender engagiere. Auf der Mitgliederversammlung am 20. April 2018 wurde ich in dieses Amt wiedergewählt. Auf der Mitgliederversammlung des Bauindustrieverbands Hamburg Schleswig-Holstein e. V. am 31. Mai 2018 wurde meine Vorstandstätigkeit ebenfalls für zwei weitere Jahre bestätigt. Der Qualitätsgedanke der Gütegemeinschaft Kanalbau deckt sich mit dem hohen Anspruch der Michel Bau, Bauwerke für Generationen zu erstellen. In Zeiten der „Geiz-ist-geil“-Mentalität geraten Auftraggeber in Versuchung, kurzfristigen Kostenvorteilen eine höhere Priorität beizumessen als Qualität und langfristiger Wirtschaftlichkeit. Auftraggeber und Ingenieurbüros sind jedoch gefordert, eine weitere Qualitätserosion zu Lasten unserer Leitungsinfrastruktur und kommender Generationen zu unterbinden. Oft werden falsche Entscheidungen einfach auch nur getroffen, weil das notwendige technische Verständnis aufgrund fehlenden Ingenieurwissens nicht vorhanden ist. Die vom Bauindustrieverband unterstützte Einführung des neuen Studiengangs „Bauingenieurwesen“ an der Fachhochschule Kiel zum Wintersemester 2018 ist ein kleiner, aber richtiger Schritt, um dem bestehenden Ingenieurmangel entgegen zu wirken. Ausreichendes Fachwissen auf Seiten der Auftraggeber, aber auch bei Ingenieurbüros und Bauunternehmen, ist eine notwendige Bedingung, dem in Bevölkerung und Politik wiedererstarkten Wunsch nach einer funktionierenden Infrastruktur langfristig und wirtschaftlich gerecht zu werden.

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BAUREPORT | September 2018

Die Glocke zur nächsten Runde: Ulf Michel übernimmt für zwei weitere Jahre den Vorstandsvorsitz der Gütegemeinschaft Kanalbau.

Ich bin überzeugt, dass sowohl die Gütegemeinschaft Kanalbau als auch der Bauindustrieverband Hamburg SchleswigHolstein e. V. wertvolle Beiträge dazu leisten. Deshalb habe ich mich in diesem Jahr gerne der Wiederwahl gestellt und freue mich auf die Fortsetzungen der Vorstandstätigkeiten in beiden Organisationen. Die Qualität unserer eigenen Arbeit stellen wir auf den folgenden Seiten des BAUREPORTS erneut unter Beweis. Wir geben Ihnen Einblicke in anspruchsvolle Projekte in der Hamburger Innenstadt, in Kiel und in der Gemeinde Halstenbek. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Ulf Michel


Links: Blick ins Baufeld. Mitte: Verlegung der Polymerbetonrohre Klasse IIIn. Rechts: Fertig gestelltes Schachtbauwerk.

NEUES SIEL FÜR ALTEN WALL Im historischen Zentrum der Hamburger Innenstadt verlegte Michel Bau einen Mischwasserkanal. Direkt neben dem Rathaus bewies das Team größte Flexibilität auf engstem Raum.

Der Alte Wall ist eine der geschichtsträchtigsten Straßen in der Hamburger Innenstadt. In direkter Nähe zum Hamburger Rathaus entsteht hier zurzeit ein aufsehenerregender neuer Flanierboulevard: Für das Projekt „Alter Wall Hamburg“ entkernt der Immobilien-Projektentwickler Art-Invest Real Estate GmbH ein Ensemble aus fünf denkmalgeschützten Gebäuden aus der Zeit um 1900, um moderne Büro-, Einzelhandels-, Gastronomie- und Museumsflächen zu schaffen. Da die Tiefgaragenzufahrt auf der Trasse des vorhandenen öffentlichen Mischwasserkanals errichtet wird, wurde Michel Bau vom Projektentwickler mit dessen Umverlegung beauftragt. Von Oktober 2017 bis März 2018 verlegte das Team auf einer Länge von rund 80 Metern neue Polymerbetonrohre Klasse III n DN 1050/1550. In den Knickpunkten wurden zwei Segmentbögen eingesetzt. Die Haltung wurde an die Bestandsschächte angeschlossen, die zum Teil neu gemauert wurden. Die Vorflut leitete Michel Bau über einen Bypass um. Nach dem Ende der Bauarbeiten stellte die Kolonne die Oberfläche als provisorische Baustraße wieder her. Abstimmung nach Maß Zu den größten Herausforderungen der Baumaßnahme gehörten die äußerst begrenzten Flächen neben der 4,50 Meter tiefen und 2,50 Meter breiten Baugrube. „Da die benachbarte Hochbau-Baustelle bereits viel Platz für die Anlieferung und Lagerung von Materialien benötigte und wir die dortigen Arbeiten keinesfalls behindern durften, war unser Lager- und Arbeitsraum extrem eng bemessen“, berichtet Bauleiter Wolfgang Möser. „Größere Anlieferungen mussten wir frühzeitig beim Pförtner des eingezäunten Hochbau-Geländes anmelden. Dieser koordinierte unsere Liefertermine mit der Bauleitung, um den benötigten Stellplatz für unsere Fahrzeuge zu reservieren.“

Freie Fahrt im Sperrbezirk Auch die Lage des Baufelds direkt neben dem Hamburger Rathaus brachte einige Besonderheiten mit sich. Wolfgang Möser erklärt: „Wir mussten für jedes unserer Fahrzeuge über 7,5 Tonnen eine Sondergenehmigung bei der Polizei beantragen. Sonst hätten wir die Bannmeile rund um das Rathaus nach 11 Uhr vormittags nicht mehr befahren dürfen.“ Die Zufahrt zum Parkplatz im Innenhof des Rathauses musste für Mitarbeiter, Lieferanten und Besucher jederzeit gewährleistet sein. Innerhalb der vier Bauabschnitte setzte das Team um den Polier Gerhard Jahnke die Container und das Material daher gleich mehrfach um. Da das Gebiet auch von Fußgängern – darunter viele ortsfremde Touristen – stark frequentiert wird, herrschten auf der Baustelle zudem strenge Sicherheitsvorkehrungen. Sämtliche Bauzäune mussten ständig geschlossen gehalten werden. Erfolg trotz Hindernissen Zusätzlich legte der Baugrund selbst dem Team wortwörtlich Steine in den Weg: „Wir stießen in der Baugrube auf diverse Holzreste, Findlinge und Mauerwerksfundamente, die aufwendig abgebrochen werden mussten“, erzählt der Bauleiter. Zu guter Letzt stellte auch der straffe Zeitplan die fünfköpfige Kolonne vor Herausforderungen. Um die Baumaßnahme in möglichst kurzer Zeit abzuschließen, arbeitete sie auch bei ungünstiger Witterung wie Schnee und Kälte und leistete zahlreiche Mehrstunden. Trotz dieser Widrigkeiten konnte die Maßnahme nach fünfmonatiger Bauzeit erfolgreich abgeschlossen werden. Dem spektakulären Bauprojekt „Alter Wall Hamburg“ liegt nun nichts mehr im Wege.

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Einsatz mehrerer Baufahrzeuge in der Wilhelmstraße unter sehr beengten Platzverhältnissen.

SACKGASSE MIT HAPPY END Bei der Erneuerung eines Regenwasserkanals in Halstenbek musste Michel Bau mit wenig Platz, langen Transportwegen und problematischen Bodenverhältnissen zurechtkommen.

Von Juni 2017 bis September 2018 erneuerte Michel Bau im Auftrag der Gemeindewerke Halstenbek einen Regenwasserkanal in der Wilhelmstraße. „Die zwei vorhandenen Leitungssysteme waren hydraulisch nicht mehr ausreichend und gerieten bei Starkregenereignissen an ihre Grenzen“, erklärt Bauleiter Andreas Hummel. Auf einer Länge von 350 Metern baute Michel Bau die alte Leitung aus und verlegte ein Stahlbetonrohr DN 600 in der gleichen Trasse. Gleichzeitig wurden auf der gesamten Strecke eine neue Trinkwasserleitung verlegt sowie über 140 Meter zwei Stromversorgungsleitungen eingezogen. Eine parallel laufende zweite Regenwasserleitung wurde nach Fertigstellung des neuen Kanals verdämmert. Die ruhige Anwohnerstraße hielt dabei eine besondere Herausforderung für die Kolonne unter dem Polier Matthias Pries bereit: Es handelt sich um eine Sackgasse, die nur von einer Seite aus befahren werden konnte. „Der Wendehammer der Wilhelmstraße grenzt an die Hartkirchener Chaussee, einen mehrspurigen Autobahnzubringer zur A23“, berichtet der Bauleiter. „Hier war zwar eine Feuerwehrzufahrt vorhanden, diese konnten wir aus Gründen der Verkehrssicherheit aber leider nicht nutzen.“ 4

BAUREPORT | September 2018

Lange Strecke mit wenig Platz Da sich der Kanal direkt in der Straßenmitte befand, durfte das Team so gut wie kein Material oder Bodenaushub entlang der Strecke lagern und die Baugrube auch nicht mit einem LKW anfahren. „Eine Baumschule hat uns auf ihrem Gelände eine Zwischenlagerfläche zur Verfügung gestellt, von der aus wir sämtliches Material mit einem Radlader bzw. Dumper zeitaufwendig hin- und hergefahren haben“, erzählt Andreas Hummel. Auch die Geduld der Anlieger wurde durch die sehr begrenzten Platzverhältnisse auf die Probe gestellt. „Wir haben den offenen Graben jeden Abend mit Stahlplatten abgedeckt und so sichergestellt, dass die Anwohner vor 7 Uhr und auch nach 18 Uhr ihre Grundstücke durchgängig mit dem PKW erreichen konnten. Tagsüber war dies nur vereinzelt nach Absprache möglich“, so Andreas Hummel. Glücklicherweise zeigten die Anwohner viel Verständnis für die erschwerten Bedingungen. Eine weitere Herausforderung stellte der Baugrund in der Wilhelmstraße dar. Weil eine benachbarte Schmutzwasserleitung in der Vergangenheit nicht ordnungsgemäß verdichtet


worden war, sackte der Boden während der Arbeiten immer wieder ab und an verschiedenen Stellen brach die Asphaltdecke ein. Sämtliche Risse wurden von Michel Bau mit Kaltasphalt provisorisch hergerichtet. Aufgrund der Bodenverhältnisse stellte das Team auch die Verbauart von Holz- auf Kammerdielenverbau um. Vortrieb unter dem Zubringer Die Verbindung des neuen Kanals zu Regenwasserleitungen aus der Straße „Neuer Weg und Feldstraße“ stellte Michel Bau im Rohrvortriebsverfahren her. „Bei einer offenen Bauweise hätten wir die Hartkirchener Chaussee erheblich im Querschnitt eingeengt“, erklärt der Bauleiter. „Zwei Fahrspuren haben wir deshalb über 16 Meter unterirdisch mit der Pressung eines Stahlrohres gequert.“ Um die Zielbaugrube herzustellen, musste Michel Bau dennoch die viel befahrene Kreuzung Friedensstraße/Hartkirchener Chaussee komplett sperren. „Wir konnten das geplante Enddatum der Sperrung aber auf den Tag genau einhalten“, so Andreas Hummel. Während der Pressung waren zwei Kolonnen parallel im Einsatz. Trotz der unerwarteten Herausforderungen zieht der Bauleiter ein positives Fazit der Baumaßnahme: „Unser Auftraggeber, das Planungsbüro und auch die Anwohner waren sehr kooperativ und haben in konstruktiver Zusammenarbeit für jedes Problem eine gute Lösung gefunden.“ Oder anders gesagt: Gemeinsam haben alle Beteiligten dafür gesorgt, dass das Projekt nie in einer Sackgasse endete!

Oben: Beengte Platzverhältnisse und anspruchsvoller Baugrund im Rohrgraben. Unten: Stahlrohrpressung zur Querung der Hauptstraße „Hartkirchener Chaussee“. Rechts: Terminarbeit im Kreuzungsbereich „Hartkirchener Chaussee/Friedensstraße“.

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VIEL WASSER UNTER KIEL Der Stadtteil Düsternbrook liegt direkt an der Kieler Förde. Während der Kieler Woche sind hier zahlreiche Einwohner und Touristen unterwegs. Im Vorfeld des Großevents erwies sich eine dortige Kanalsanierung als ziemlich kompliziert. Im Auftrag der Landeshauptstadt Kiel erneuert Michel Bau seit September 2017 in offener und geschlossener Bauweise zwei Hauptkanäle des Stadtteils Düsternbrook: einen Regenwasserkanal DN 800 bis 1200 GFK (Länge: 250 Meter) sowie einen Schmutzwasserhauptkanal DN 300 (Länge: 215 Meter) im Schlauchlining-Verfahren. Außerdem werden sechs ge-

Einbau eines Gelenkstückes DN 1200 GFK. 6

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mauerte Schachtbauwerke erneuert. Die Kanäle befinden sich im Kreuzungsbereich der Beselerallee, des Niemannswegs und der Reventlouallee. Die drei Straßen bilden die Hauptzufahrtsstrecke zur wichtigsten Flaniermeile der Kieler Woche (Juni) und einen Teilabschnitt der Laufstrecke des Halbmarathons Kiel.Lauf (September).


Im Verlauf der Baumaßnahmen musste sich Michel Bau flexibel auf verschiedene Ereignisse einstellen. Bauleiter Stephan Remer: „Schon einen Monat nach Baubeginn stand unsere sechs Meter tiefe Baugrube aufgrund von Starkregenereignissen unter Wasser. Den ganzen Winter über führten die großen Regenmengen zu weiteren unfreiwilligen Arbeitspausen – obwohl wir für die Vorflut eine extrem leistungsstarke Pumpe eingesetzt haben.“

DAS PROJEKT IN BILDERN

Abbruch ohne Erschütterung Auch der Altkanal selbst hielt gleich mehrere Überraschungen bereit. „Dieser bestand aus einem betonierten Fundament mit einer Sohle aus Kanalklinkern, auf die eine Haube montiert worden war“, erklärt der Bauleiter. „Aufgrund der direkt angrenzenden Bebauung mit Wohnhäusern mussten wir extrem erschütterungsarm arbeiten. Statt den Altkanal wie üblich herauszustemmen, haben wir ihn daher Stück für Stück durchgesägt. Dieser Prozess dauerte etwa achtmal so lange wie das Herausziehen eines Rohres.“ Unter dem Fundament traf das Team auf eine Findlingspacklage. Um keine Hohlräume entstehen zu lassen, mussten die Felssteine teils händisch aus der Wand herausgelöst werden. Einen weiteren unerwarteten Fund machte Michel Bau neben dem zu erneuernden Kanal: „Wir haben beim Einbringen der ersten Träger seitlich einen teilweise verfüllten Betonkanal DN 700 gefunden, der in keinem Bestandsplan eingezeichnet war.“ Auch diesen Kanal musste die Kolonne vor der Errichtung des Verbaus erschütterungsarm abbrechen. Den Kanal mit in die Baugrube zu integrieren war aufgrund der beengten Platzverhältnisse nicht möglich. Stephan Remer: „Wir haben das neue Rohr genau mittig zwischen dem bestehenden Schmutzwasserkanal und einer Wasser- und Fernwärmeleitung verlegt; an beiden Seiten betrug der Abstand nur rund 25 Zentimeter.“ Gutes Timing und großes Lob Einen wichtigen zeitlichen Fixpunkt bildete die Kieler Woche, in der Michel Bau die Durchfahrt zwischen Niemannsweg und Reventloualle für den Busverkehr freigeben musste. Wenige Tage vor dem Stadtfest ging es daher Schlag auf Schlag: „Zwischen der Hohenbergstraße und dem Niemannsweg haben wir die Straße gemeinsam mit unserem Nachunternehmer rechtzeitig komplett fertig gestellt“. Zum Kiel.Lauf im September muss ein anderes Teilstück für die Läufer freigegeben werden – eine koordinative Herausforderung für das ganze Team. Doch die Kolonne wurde auch durch positive Erfahrungen belohnt: „Sowohl die Stadt Kiel als auch das Ingenieurbüro und unsere Nachunternehmer haben einvernehmlich nach pragmatischen Lösungen gesucht“. Als besonders bemerkenswert hebt Bauleiter Stephan Remer die gute Kooperation mit den Anwohnern hervor: „Während der laufenden Baumaßnahme bedankten diese sich sogar schriftlich bei der Stadt für die gute Zusammenarbeit mit uns – ein so großes Lob in dieser Form haben wir bisher noch nie erhalten!“ Die Kolonne um den Polier Falko Thiele plant, die Baumaßnahme im Dezember 2018 erfolgreich abzuschließen.

Oben: Abbruch monolithischer Kanal DN 900/1200. Mitte: Schachtbaugrube mit Altkanal DN 900/1200. Unten: Neu verlegter Regenwasser-Kanal DN 1200 GFK.

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EIN FEST FÜR FUSSBALLFANS Auch wenn die deutsche Nationalmannschaft gegen Südkorea mit 0:2 unterlag – für Michel Bau war das WM-Vorrunden-Spiel am 27. Juni 2018 definitiv ein Gewinn! Beim Public Viewing auf dem Betriebsgelände herrschten strahlender Sonnenschein und beste Stimmung. Während sich die kleinen Nachwuchs-Kicker an der Torwand austobten, genossen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leckere Grillwürste und kühle Getränke und bewiesen am Tischkicker ihr sportliches Talent.

HERZLICH WILLKOMMEN Neue Auszubildende 01.08.2018

Lasse Delling (Tiefbaufacharbeiter)

01.09.2018

Luisa Gauger (Industriekauffrau)

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 05.04.2018

Maximilian Urban (Fachwerker)

18.06.2018

Steve Sternberg (Werker)

02.07.2018

Dominik-Pascal Baumgart (Werker)

01.08.2018

Dave Sternberg (Bauhelfer)

01.09.2017

Florian Stoltenberg (Bauleiter)

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 60. Geburtstag 01.07.1958

Norbert Spieckermann

10.07.1958

Rolf-Dieter Witt

15.07.1958

Michael Renzmann

50. Geburtstag

WEBSITE MIT TIEFGANG Nicht nur Kanäle, auch Websites müssen von Zeit zu Zeit erneuert werden. Im Frühjahr 2018 ging die grundlegend modernisierte Michel Bau-Website live. Die neue TYPO3Seite ist responsiv, zweisprachig (englisch/deutsch) und gibt mit großformatigen Fotos im modernen Layout umfassende Einblicke in die Michel Bau-Projekte. Die kompakte, benutzerfreundliche Navigation bündelt weit über 100 Unterseiten. Von der neuen Website profitieren nicht nur deren Besucher, sondern auch die ehemalige Auszubildende Jessica Galinski: Sie wählte den Relaunch zum Thema ihrer Facharbeit als Industriekauffrau und erhielt für ihre Präsentation die Note „Sehr gut“.

04.02.1968

Andreas Hummel

28.08.1968

Andre Harms

40. Geburtstag 23.03.1978

Marco Timm

07.05.1978

Gordon Gerschewski

27.06.1978

Ronny Klatt

25. Firmenjubiläum 24.06.1993

Peter Luck

01.09.1993

Uwe Hedtke

10. Firmenjubiläum 01.08.2008

Kevin Tegge

Bestandene Prüfungen 05.06.2018

Jessica Galinski (Industriekauffrau)

06.07.2018

Sönke Koth (Kanalbauer)

06.07.2018

Tom-Lucas Kloth (Tiefbaufacharbeiter)

IMPRESSUM Herausgeber: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Friedrich-Wöhler-Straße 54 · 24536 Neumünster Telefon 04321 2005-700 · Telefax 04321 2005-777 www.michelbau.de · baureport@michelbau.de Konzeption, Gestaltung u. Redaktion: INMEDIUM GmbH Werbeagentur · Goebenstraße 10 · 24534 Neumünster www.inmedium.net · info@inmedium.net Fotos: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Druck: Druckzentrum Neumünster GmbH

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