Skip to main content

Ausgabe 19

Page 1

Ausgabe 19 November 2016

EIN TEAM MACHT DRUCK

Umlegung von Fernwärmeleitungen in Hamburg

ERFOLG MIT HALBEN SACHEN Gleisquerung in Henstedt-Ulzburg


AUSBILDUNG IST DIE BESTE INVESTITION Viele Firmen der Baubranche klagen über den anhaltenden Fachkräftemangel. Die Michel Bau setzt deshalb seit Jahren auf die Ausbildung und Förderung des eigenen Nachwuchses – mit nachhaltigem Erfolg. Liebe Leserinnen, liebe Leser! Heute halten Sie bereits zum 19. Mal unseren BAUREPORT in den Händen. Auch in diesem Heft bieten wir Ihnen wieder interessante Einblicke in ausgewählte Baumaßnahmen der letzten Monate: die Erschließung einer Erstaufnahmeeinrichtung in Bad Segeberg, eine Gleisquerung in HenstedtUlzburg und die Umlegung von Fernwärmeleitungen in Hamburg. Zwei dieser Projekte wurden von Bauleitern und Schachtmeistern betreut, die wir selbst ausgebildet haben. Diese Mitarbeiter beweisen uns täglich, dass sich intensive Nachwuchsförderung lohnt. Sie ist und bleibt der beste Weg, dem in unserer Branche herrschenden Fachkräftemangel vorzubeugen. Um unser hohes Leistungsniveau auch in Zukunft sicherzustellen und weiter zu erhöhen, bildet Michel Bau jährlich drei bis vier junge Menschen zum bzw. zur Kanalbauer/in und zum Bachelor of Engineering aus; hinzu kommen weitere Auszubildende im kaufmännischen Bereich. Seit 2002 haben 43 Azubis ihre gewerbliche Ausbildung bei uns begonnen. 15 Auszubildende haben wir nach bestandener Prüfung übernommen und durch verschiedene Qualifizierungsmaßnahmen weiter gefördert, zum Beispiel durch Lehrgänge zum Vorarbeiter oder Polier. Zehn dieser ehemaligen Azubis sind noch heute im Michel Bau-Team tätig, einer von ihnen als Bauleiter. Diese Karrieren beweisen, dass der Tiefbau vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und große Aufstiegschancen bietet. Um das Interesse an unseren Ausbildungsberufen schon früh zu wecken, pflegen wir zum Beispiel eine Partnerschaft mit der Grund- und Gemeinschaftsschule Einfeld, deren Schülerinnen und Schüler wir zu Betriebserkundungen und Praktika einladen. Auch auf der Messe nordjob, die einmal jährlich im Rahmen der NordBau stattfindet, sind wir seit Jahren vertreten. Auf ganz persönliche Weise engagiert Michel Bau sich für den Nachwuchs und unsere Region. Wie bereits im letzten Jahr haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Teile ihrer diesjährigen Ergebnisprämien gespendet – die Geschäftsführung verdoppelte die Summe für den guten Zweck. Über die finanzielle Unterstützung freuen sich die 2

BAUREPORT | November 2016

Fachkräfte aus bestem Hause: Michel Bau baut auf den eigenen Nachwuchs.

DLRG Fockbek e.V., das KiTa-Werk des Kirchenkreises Ostholstein, die Kirchengemeinde Ellerau, die Freiwillige Feuerwehr Mildstedt und der Kinderschutzbund Ortsverband Neumünster e.V. Gefreut hat sich kürzlich auch unsere Belegschaft – und zwar über die Worte eines langjährigen Partners bei der Hamburger Stadtentwässerung (HSE), der in den Ruhestand verabschiedet wurde: „Ich bedanke mich sehr herzlich für eine jahrzehntelange, sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kollegen der Firma Michel Bau. In dieser Zeit sind viele gute Bauwerke entstanden, notwendige Reparaturen konnten zuverlässig ausgeführt werden und auch bei Noteinsätzen konnte ich mich immer auf die Mitarbeiter der Firma Michel Bau verlassen. Auch als Hamburger Bürger dafür vielen Dank nach Neumünster!“ Ein Lob wie dieses macht uns stolz und spornt uns an, weiterhin täglich unser Bestes zu geben. Ihnen wünsche ich nun viel Vergnügen beim Lesen!

Ulf Michel


VOLLER ERFOLG MIT HALBEN SACHEN Kurz und gut: Bei einer Gleisquerung in Henstedt-Ulzburg setzte Michel Bau auf halbe Rohre und doppelte Sicherheit.

Das pilotgesteuerte Bohrpressverfahren gehört zu den Kernkompetenzen der Michel Bau. Im Auftrag der SchleswigHolstein Netz AG übernahm Michel Bau im Sommer 2016 die Durchörterung unter einer Bahnstrecke in HenstedtUlzburg. Ausgehend von einer zehn Meter langen und fast fünf Meter tiefen Startbaugrube wurde ein 24 Meter langes Pilotvortriebsrohr gesteuert. Anschließend wurde ein Stahlrohr DN 800 mithilfe eines Aufweitungsbohrkopfes vorgetrieben.

Das Stahlrohr sollte gleich mehrere Stromkabel der Schleswig-Holstein Netz AG aufnehmen. „Auf Wunsch des Auftraggebers haben wir die zwölf einzelnen PE-HD-Kabelschutzrohre nicht direkt durch das Stahlrohr DN 800 geführt, sondern zusätzlich in zwölf kleinere Stahlrohre DN 150 eingezogen“, erläutert Bauleiter Roman Mejramov. Selbst für die erfahrene Michel Bau-Kolonne kein alltäglicher Auftrag: „Wir hatten noch nie so viele Stahlrohre auf einmal eingezogen, aber es hat einwandfrei funktioniert.“ Anschließend wurden die Rohre miteinander verschweißt und der Hohlraum mit Flüssigbeton verdämmt, so dass sich die Rohre nicht bewegen konnten und sich kein Wasser im Strang sammeln konnte. Kürzere Rohre, kürzere Baugrube Den Zuschlag für das Projekt sicherte sich Michel Bau auch durch ein Nebenangebot, das die Kosten für den Auftraggeber senkte und den Kolonnen vor Ort die Arbeit erheblich erleichterte. „Die Baugrube war mit 16 Metern Länge ausgeschrieben“, erklärt der Bauleiter. „Wir haben vorgeschlagen, die Baugrube auf zehn Meter zu verkürzen, was den Bodenaushub reduzierte.“ Ermöglicht wurde die Verkürzung durch die Halbierung der zugelieferten ZwölfMeter-Rohre. „Es wäre sehr knifflig geworden, die langen Rohre zwischen den Spindeln einzufädeln. Deshalb haben wir sie auseinandergeschnitten und nach dem Einbau wieder zusammengeschweißt“, so Roman Mejramov. Anlieferung auf Umwegen

Oben: Bohrpressanlage in der Startbaugrube Unten: Einfahröffnung mit Stahlvortriebsrohr DN 800 (mit eingezogenen Stahlrohren DN 150)

Erschwert wurden die Bauarbeiten durch eine andere Widrigkeit: Die Zuwegung der Baugruben war auf beiden Seiten der Gleise sehr beengt. Aufgrund eines direkt angrenzenden Rad- und Fußwegs und einer Straßenböschung war das Baufeld von der benachbarten Schnellstraße nur durch einen 200-Meter-Umweg zu erreichen. Weil die LKWs die Baustelle nicht direkt anfahren konnten, musste sämtliches Material mit dem Bagger über diese Distanz zur Zielbaugrube gebracht werden. Auf der anderen Seite der Gleise machte dichtes Gebüsch den Fahrzeugen das Leben schwer. „Außerdem hatten wir durch die andauernden Regenfälle mit einem matschigen Untergrund zu kämpfen“, berichtet der Bauleiter. Die Pressung hingegen klappte einwandfrei: „Wir sind auf keinerlei Steine oder Hindernisse gestoßen und zielgenau und pünktlich angekommen.“ Insgesamt dauerte die Baumaßnahme vom 9. Juni bis zum 21. Juli 2016. Für Michel Bau war es bereits die zweite Pressung für die SchleswigHolstein Netz AG, die erfolgreich abgeschlossen wurde. November 2016 | BAUREPORT

3


EIN TEAM MACHT DRUCK Hier stehen nicht nur die Rohre unter Druck: Bei der anspruchsvollen Umlegung von Fernwärmeleitungen in Hamburg beweist Michel Bau viel Flexibilität und Organisationsgeschick.

Seit März 2016 verlegt Michel Bau im Auftrag der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH neue Fernwärmeleitungen im Hamburger Bezirk Eimsbüttel. Umfangreiche Neubaumaßnahmen auf dem Gelände der Universität Hamburg machen die Umlegung von rund 0,7 Trassenkilometer Leitungen in die Sedan- und Bundesstraße erforderlich, inklusive der Einbindung in vorhandene Fernwärmestränge. Dabei werden mehrere Haubenkanäle gequert. „Die komplette Neubebauung des Universitätsgeländes bis an die Grundstücksgrenze erfordert außerdem den Abriss sämtlicher Kanäle und Schächte im Bereich der Neubebauung“, erläutert Bauleiter Michael Gruner.

verbau und teilweise im Hamburger Verbau her (inklusive der Baugruben).

Die Haupttrasse verläuft von der Kreuzung Sedanstraße/ Monetastraße bis zur Kreuzung Bundesstraße/Rentzelstraße. Auf dieser Strecke verlegt Michel Bau Kunststoffmantelrohre der Nennweiten DN 500/600. Am Beginn und Ende der neuen Trasse wird das Rohr mit Hilfe von Übergangsbauwerken auf die Bestandsleitung DN 400/400 angebunden. Sechs Hausanschlussleitungen werden neu als KMR verlegt. Insgesamt stellt Michel Bau rund 760 Meter offenen Rohrgraben von 2,70 Meter Breite im Trägerbohlwand-

Als größte Herausforderung erwies sich die nachträgliche Erweiterung einer bereits komplett ausgehobenen und verschweißten Baugrube für den Schacht Ecke Sedanstraße/ Monetastraße. „Eine Umplanung der Achsen hatte die Verschiebung des geplanten Schachtes zur Folge“, erklärt Bauleiter Michael Gruner. „Außerdem hat sich unser Auftraggeber im Zuge der Baumaßnahme aus technischen Gründen dafür entschieden, den Einbindungspunkt weiter in Richtung Rentzelstraße auf die bestehenden Leitungen zu verlegen.“

Aus zwei wird eins Das komplexe Projekt verlangt selbst dem routinierten Michel Bau-Team einiges ab. „Der Zeitdruck ist hoch“, erläutert der Bauleiter. „Wir müssen die im Vorfeld geplanten Umschalttermine präzise einhalten. Auch unser Nachunternehmer benötigt Zeit für die umfangreichen Schweiß- und Isolierarbeiten an den Rohren, während derer wir nicht parallel im selben Graben arbeiten können.“

Baugrube mit Erdarmaturen für Anschlussleitungen in der Bundesstraße 4

BAUREPORT | November 2016


1

5

2

3 Flexible Planung Die Dehnerbaugrube in der Bundesstraße wurde nach Neuanordnung der Erdarmaturen und Abzweiger in ihren Größenabmessungen angepasst. Außerdem wurde der in der Kreuzung Bundesstraße/Rentzelstraße neu geplante Betonschacht nochmals in einen Mauerwerksschacht umgeplant, da die Fremdleitungssituation das Einschalen eines Betonbauwerks nicht zuließ. Während der einzelnen Bauphasen wurden die Anschlussleitungen mittels Übersprungleitungen weiterhin mit Wärme versorgt. „Die gesamte Mannschaft hat bei diesem Bauvorhaben großartige Arbeit geleistet, für die ich mich schon jetzt herzlich bedanke“, so der Bauleiter.

4

Inklusive der Schweißer sind rund 20 Mitarbeiter auf der Baustelle im Einsatz; Ende November soll das Projekt erfolgreich fertiggestellt sein.

1 2 3 4 5

Rohrgraben in der Sedanstraße Abbruch eines alten Haubenkanals in der Sedanstraße Rohrgraben mit einer Übersprungleitung in der Sedanstraße KMR-Bögen in der Dehnerbaugrube in der Bundesstraße Schachtbaugrube U36 in der Monetastraße/Sedanstraße November 2016 | BAUREPORT

5


NEUE ROHRE FÜR NEUES CONTAINERDORF Im Gewerbegebiet LevoPark, einem ehemaligen Militärgelände in Bad Segeberg, erschließt Michel Bau eine neue Landesunterkunft für bis zu 1.500 Flüchtlinge.

Die Baugrube über dem vorhandenen Regenwasserkanal

Seit dem 1. Juni 2016 verlegt Michel Bau neue Schmutz- und Regenwasserrohre auf dem Gelände einer neuen Erstaufnahmeeinrichtung im LevoPark. Der LevoPark befindet sich nahe Bad Segeberg auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne an der B 206. Hier hat das Land Schleswig-Holstein eine neue Landesunterkunft in Form eines 6

BAUREPORT | November 2016

Containerdorfs errichtet, die bis zu 1.500 Flüchtlingen Platz bietet. Die ehemaligen Kompaniegebäude dienen als Kindergarten, Kleiderkammer und medizinische Behandlungsräume. Geplant ist, im LevoPark bis zu 600 Flüchtlinge aus dem Kontingent der Hansestadt Hamburg unterzubringen. Am 11. August 2016 wurde die Einrichtung offiziell eröffnet.


DAS PROJEKT IM BILD Sicherheit geht vor „Wir übernehmen als Teil einer Arge alle Kanalbauarbeiten, um die Entwässerung des Geländes sicherzustellen“, erklärt Bauleiter Matthias Wolfrat. „Denn die vorhandenen Schmutzund Regenwasserkanäle sind für die neue Nutzung hydraulisch unterdimensioniert.“ Auf einer Strecke von 200 Metern stellt Michel Bau einen Doppelrohrgraben mit einem Stahlbetonrohr DN 1200 für Regenwasser und einem PP-Rohr DN 250 für Schmutzwasser her. Die Fertigstellung erfolgt in mehreren Teilabschnitten, da die Baumaßnahmen teils erst nach dem Einzug der Bewohner abgeschlossen sein werden und die bis zu fünf Meter tiefen Baugruben mit Zäunen aufwendig abgesichert werden müssen. Leitungssuche in 2,50 Meter Tiefe Den Doppelrohrgraben stellt Michel Bau im Doppelgleitschienenverbau her. Dieses besonders kostengünstige, modulare Stecksystem kann nur dort sinnvoll eingesetzt werden, wo sich wenig querende Leitungen finden. „Das Thema Versorgungsleitungen hat uns dennoch beschäftigt“, berichtet der Bauleiter. Denn aufgrund der militärischen Vergangenheit des Geländes konnte Michel Bau kaum auf detaillierte Pläne der damals verlegten Versorgungsleitungen zurückgreifen. Auch die Lage des grabenlos verlegten Glasfaserkabels war nicht eindeutig zu bestimmen. „Um kein Risiko einzugehen, haben wir deshalb per Handschachtung umfangreiche Suchaufgrabungen in bis zu 2,5 Metern Tiefe vorgenommen“, erzählt Matthias Wolfrat. „Durch die Beschädigung eines Glasfaserkabels kann man schließlich die Internetversorgung einer halben Stadt lahmlegen, von den entstehenden Kosten gar nicht zu sprechen.“ Aufgrund der unklaren Streckenführung der Versorgungsleitungen wählte Michel Bau im Bereich der ersten Haltung über eine Strecke von 13 Metern statt des Gleitschienenverbaus den herkömmlichen Trägerbohlwandverbau. „Hier befand sich früher die Eingangswache der Kaserne, dort mussten wir einfach mit querenden Leitungen rechnen“, so der Bauleiter. Vielfältige Schachtformen Eine weitere Besonderheit der Baumaßnahme war die Vielzahl an Schachtformen, die Michel Bau einsetzte, um die neuen Rohre an den alten Bestand anzuschließen. Um das neue Stahlbetonrohr DN 1200 an den vorhandenen Regenwasserkanal DN 600 anzubinden, stellte Michel Bau einen Einstiegsschacht in Verbundbauweise (Betonfertigteil mit gemauertem Unterteil) her. „Wir haben auf einer Strecke von 200 Metern drei verschiedene Schachtvarianten verbaut“, berichtet der Bauleiter. Neben dem Schacht in Verbundbauweise wurden in weiteren Sanierungsabschnitten Tangentialschächte DN 1200 sowie auch Betonfertigteilschächte DN 2000 hergestellt. Seit dem 1. Juni sind sieben Mann im LevoPark im Einsatz. Ende November sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Oben: RW-Schachtunterteil aus Mauerwerk Mitte: Vorbohren der Träger für den Trägerbohlwandverbau Unten: Verlegung der RW-Rohre DN 1200 mit Doppelgleitschienenverbau

November 2016 | BAUREPORT

7


WERKSBESUCH IN WETZLAR

HERZLICH WILLKOMMEN Neue Auszubildende 01.08.2016

Oliver Falk (Tiefbaufacharbeiter)

01.08.2016

Tom-Lucas Kloth (Tiefbaufacharbeiter)

01.09.2016

Kerrin Thomsen (Industriekauffrau)

Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Fahrt ins Blaue: Michel Bau besichtigt das Duktus-Werk. Im hessischen Wetzlar erweiterten 23 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Kenntnisse über Rohre aus duktilem Gusseisen. Bei einem zweitägigen Werksbesuch informierte die Firma Duktus über Anwendungsgebiete, Verbindungssysteme, Beschichtungen und Einbauverfahren. Höhepunkt der Veranstaltung war die Besichtigung der Fertigungsanlage mit der Schmelzanlage, der Schleudergießerei und dem Glühofen. In der Versuchsabteilung demonstrierte der Gastgeber unter anderem das Bersten eines Rohrabschnitts DN 100 und die Verformbarkeit von Ringabschnitten und Probestäben. Eine Führung durch die Altstadt rundete den lehrreichen Ausflug ab.

01.02.2016

Alexander Fuchs (Facharbeiter)

01.02.2016

Sebastian Kogut (Facharbeiter)

01.02.2016

Denis Hinze (Fachwerker)

08.03.2016

Michel Schacht (Facharbeiter)

01.04.2016

Matthias Wolfrat (Oberbauleiter)

20.06.2016

Gerrit Liedtke (Facharbeiter)

01.07.2016

Peter Götsch (Facharbeiter)

01.07.2016

Timo Wolgast (Facharbeiter)

23.07.2016

Jesse-Janik Schröder (Facharbeiter)

26.07.2016

Hans-Joachim Arendt (Baggerführer)

01.08.2016

Ralf Harder (Baggerführer)

15.08.2016

Mario Wallenta (Facharbeiter)

15.09.2016

Johanna Mossakowski (kfm. Angestellte)

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 50. Geburtstag 17.05.1966

Jürgen Bucher

40. Geburtstag

3. PLATZ BEIM BENEFIZ-TURNIER

09.04.1976 21.05.1986

Einen respektablen dritten Platz erzielte die Michel BauFußballmannschaft bei einem Benefiz-Turnier in Duisburg. Am 18. Juni hatte der Verein Freie Schwimmer Duisburg 1920 e.V. befreundete Mannschaften zum Beach Soccer Turnier geladen. Mit vollem Einsatz kämpfte das Michel Bau-Team gegen hochrangige Konkurrenten: die Traditionself des MSV Duisburg 02, die Traditionsmannschaft des TuRa 88 und die Sektion Köpi-Hunters Block L. Trotz des schlechten Regenwetters wurden über 2.000 Euro für das Kinderhospiz Duisburg eingenommen.

Björn Braun

30. Geburtstag Oliver Kersten

20. Geburtstag 25.01.1996

Jesse-Janik Schröder

10.03.1996

Jessica Galinski

25. Firmenjubiläum 01.02.1991

Michael Renzmann

11.03.1991

Falko Thiele

10. Firmenjubiläum 16.01.2006

Roman Mejramov

15.03.2006

Sebastian Florczak

21.07.2006

Wolfgang Neumann

Bestandene Prüfungen 29.01.2016

Alexander Fuchs (Kanalbauer)

29.01.2016

Sebastian Kogut (Tiefbaufacharbeiter)

22.06.2016

Florian Gottschling (Industriekaufmann)

Rentner 01.06.2016

Eckard Jannusch

IMPRESSUM Herausgeber: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Friedrich-Wöhler-Straße 54 · 24536 Neumünster Telefon 04321 2005-700 · Telefax 04321 2005-777 www.michelbau.de · baureport@michelbau.de Von links nach rechts: Gastspieler Tjark Wendt, Gastspieler Markus Strohm, Christian Wehde, Sebastian Mertens, Sebastian Florczak, Stephan Lill (durch Krankheit am Spieltag ausgefallen: Roman Mejramov)

8

BAUREPORT | November 2016

Konzeption, Gestaltung u. Redaktion: INMEDIUM GmbH Werbeagentur · Goebenstraße 10 · 24534 Neumünster www.inmedium.net · info@inmedium.net Fotos: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Druck: Druckzentrum Neumünster GmbH


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Ausgabe 19 by Michel Bau GmbH & Co. KG - Issuu