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Ausgabe 17

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Ausgabe 17 Oktober 2015

AB IN DIE VERGANGENHEIT

Teil II der Sanierung des Isebekstammsiels in Hamburg

„ROBO-COUP“ IM PARK

Kanalsanierung im Stuttgarter Schlossgarten


LEINEN LOS! Herrliches norddeutsches Wetter gab es dieses Jahr zur 133. Kieler Woche. Hier segelten Geschäftspartner und Kollegen hoffnungsfroh Richtung Olympia. Handfeste Erfolge feierte Michel Bau dafür auf Baustellen in Stuttgart, Alveslohe und Hamburg.

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Auch in diesem Jahr haben wir die Kieler Woche genutzt, um unseren Geschäftspartnern und Kollegen zu danken und interessante Gespräche zu führen – auch wenn es an Bord unser Segelyacht Juventa dabei recht stürmisch zuging! Viele der Gespräche drehten sich um die deutsche Bewerbung für die Olympischen Spiele, denn erst zwei Monate zuvor war Kiel zum Segelpartner für Hamburgs Olympiabewerbung 2024 und 2028 gekürt worden. Diese Olympiabewerbung ist für Deutschland und insbesondere für Norddeutschland eine einmalige Chance. Im Erfolgsfall wird sie ein milliardenschweres Infrastrukturprogramm mit sich bringen, von dem unsere Wirtschaft langfristig profitieren wird. Ich gehe auch davon aus, dass viele der heute bereits angefangenen oder geplanten, jedoch noch nicht beendeten Bauvorhaben allein schon durch die Olympiabewerbung mit Nachdruck schneller fertiggestellt werden, wie zum Beispiel der Ausbau der A21, der Weiterbau der A20, der Ausbau der A7 oder der Neubau der Rader Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Wir freuen uns schon jetzt auf diese positiven konjunkturellen Sondereffekte und setzen darauf, mit Ihnen gemeinsam in 2024 oder in 2028 die Olympischen Spiele im Norden feiern zu dürfen! Im beruflichen Alltag feiern wir Erfolge weniger ausgelassen. Im Gegenteil: Oft nehmen wir sie als selbstverständlich hin. Umso glücklicher bin ich, dass uns der Baureport zweimal im Jahr die Chance gibt, unsere erfolgreichsten und interessantesten Projekte zu zeigen. Für diese Ausgabe haben wir anspruchsvolle Baumaßnahmen in Stuttgart und Alveslohe ausgewählt und berichten bereits zum zweiten Mal von der mehrjährigen Sanierung des Isebekstammsiels in Hamburg. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Gemeinsam durch den Sturm: Geschäftspartner und Kollegen der Michel Bau an Bord der Segelyacht Juventa. Ulf Michel

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GROSSE KONSTRUKTION AM KLEINEN FLUSS Im Baustellenbereich der A7 verlegte Michel Bau einen Schmutzwassersammler – mit einem maßgeschneiderten Fangedamm, viel Handarbeit und einer Dosis Nervenkitzel.

Der Ausbau der A7 stellt die Autofahrer im Norden seit Monaten auf die Geduldsprobe. Welcher logistische Aufwand hinter dem Mega-Bauprojekt steckt, wissen allerdings die wenigsten. Beispiel Alveslohe: In der Gemeinde musste im Zuge der Verlegung eines Landwirtschaftsweges auch ein Schmutzwassersammler umgelegt werden, um für die erweiterte Fahrbahn Platz zu schaffen. Der avz Südholstein beauftragte Michel Bau mit der Umverlegung auf einer Gesamtlänge von rund 45 Metern, davon 42 Meter als PE-Rohr DN 900 und drei Meter als Passstück DN 1000. Zur Ausschreibung gehörte außerdem eine 250 Meter lange Vorflutleitung DN 200, zwei Tangentialschächte DN 1000 und eine aufwendige Grundwasserhaltung. Stau in der Pinnau Ende April 2015 begann das vierköpfige Team mit den Arbeiten, die im Juli erfolgreich abgeschlossen wurden. Die besondere Herausforderung: Weil der alte Sammler unterhalb der Pinnau verlief, musste auch diese übergeleitet werden. Ausgeschrieben war eine zehn Meter lange Fangedammkonstruktion bestehend aus zwei Spundblechen, die beim Zu- und Ablauf der Pinnau in die Flusssohle gerammt werden sollten, und zwei dazwischen verlaufenden Stahlrohren DN 1000. „Allerdings hätte sich das Wasser bereits beim Rammen des ersten Spundblechs gestaut, was ein trockenes Schweißen der Rohröffnungen erschwert hätte“, erklärt Bauleiter Sebastian Florczak. Die Lösung: Michel Bau fertigte in der eigenen Werkstatt eine komplette Konstruktion, die per Tieflader zur Baustelle transportiert und in einem Stück eingebaut wurde. Spannender Rohr-Krimi Die neuen PE-Rohre verschafften der Kolonne gleich zu Beginn aufregende Stunden: „Drei Tage vor Anlieferung teilte uns der Hersteller mit, dass er die Rohre auf unbestimmte Zeit nicht liefern könne“, berichtet der Bauleiter. „Offensichtlich gab es großräumig ein Problem, das für die Herstellung notwendige Granulat zu beziehen.“ Doch Michel Bau fand in Absprache mit dem Auftraggeber eine andere Lösung, bei der die Rohre innerhalb einer Woche lieferbar waren. Doppelt hält besser Bei den Bauarbeiten selbst sicherte sich Michel Bau von Anfang an gegen etwaige Risiken ab. Ein Teil der 250 Meter langen Vorflut musste manuell unter dem A7-Durchlass längs der Pinnau verlegt werden. „Um uns vor dem Überlaufen der

Oben: In der eigenen Werkstatt fertigte Michel Bau eine maßgeschneiderte Fangedamm-Konstruktion, unten: Einbau der neuen PE-Rohre

Pinnau und einem möglichen Auftrieb der Rohre zu schützen, haben wir die Rohre gegen die Durchlassdecke abgestützt“, erklärt der Bauleiter. Aufgrund der niedrigen Deckenhöhe mussten die Rohre hier händisch verlegt werden. Auf höchste Sicherheit setzte Michel Bau auch beim Umschluss des alten Rohrs auf den neuen Kanal. Das Team führte gemäß Vorgabe des avz vorab einen Testlauf der drei Pumpen durch, setzte eine Blase in den Kanal und sicherte die neu eingesetzten Passstücke sowohl durch Schweißnähte als auch Reparaturmanschetten. Auf das Wetter hingegen hatte Michel Bau wenig Einfluss, dafür aber umso größeres Glück. Aufgrund der trockenen Wetterlage konnte die Kolonne auf die Herstellung einer 300 Meter langen Baustraße verzichten. Auch am Umschlusstag blieb es von vier Uhr morgens bis 20 Uhr abends trocken. „Erst kurz vor Schluss setzte der Regen ein“, lacht Sebastian Florczak. „Da haben wir uns entspannt gesagt: Jetzt kann’s laufen!“ Oktober 2015 | BAUREPORT

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VERBINDUNG IN DIE VERGANGENHEIT Vor einem Jahr berichtete der Baureport erstmals über den Bau des Transportsiels Isebek in Hamburg, einem der aufwendigsten Projekte der Firmengeschichte. Im zweiten Bauabschnitt schuf Michel Bau eine wichtige Verbindungstrasse unter dem Weidenstieg.

Vor wenigen Tagen gondelte das Phantom der Oper ein letztes Mal über den berühmten unterirdischen See: Im Theater Neue Flora feierte das Musical seinen Abschied von der Stadt Hamburg. Was nur den wenigsten Besuchern bekannt sein dürfte: 1,3 km Luftlinie entfernt liegt eine echte Bootskammer im Untergrund; hochrangige Persönlichkeiten brachen hier einst zu Besichtigungstouren der hanseatischen Kanalisation auf. Die Kammer unter dem Weidenstieg bildet einen zentralen Punkt des zweiten Bauabschnitts des Hamburger Innenstadt-Entlastungsprogramms. Muskelkraft und Feingefühl „Nördlich der alten Bootskammer haben wir auf 30 Meter Länge ein neues GFK-Inliner-Rohr DN 2000 gemäß der Ausschreibung und des Entwurfs der Hamburger Stadtentwässerung eingezogen“, erläutert Bauleiter Philipp Heetlage die Baumaßnahme. Unter anderem hierfür erstellte Michel Bau mithilfe von Bohr­pfählen und einer Unterwasser-Betonsohle eine rund neun Meter tiefe und über 40 Meter lange Baugrube. Diese dient zugleich als Einzieh­bau­grube, um die GFKInliner DN 2000 über die Bootskammer durch das Überlaufbauwerk an die richtige Position zu bringen. Ein Bauwerk, welches ebenfalls in der Baugrube erstellt wird, soll anschließend Zuläufe aus dem Bereich Eschenstieg, Bismarckstraße und dem nördlichen Weiden­stieg mit dem zukünftigen neuen Transportsiel an der Christus­kirche verbinden. Der anspruchsvolle Bauabschnitt der Gesamtmaßnahme, die von März bis Juli 2015 dauerte, erforderte von Michel Bau sowohl Muskelkraft als auch feinstes technisches Fingerspitzengefühl. Um die Rohre auf der notwendigen Höhe einzuziehen, mussten die Mitarbeiter die Einrichtungen innerhalb der Bootskammer (Maße: 10 Meter lang x 5 Meter hoch x 3,5 Meter breit) komplett in Handarbeit abbrechen – das bedeutete dreieinhalb Wochen reine Stemmarbeiten. „Wir wussten zudem nicht, wie die Bootskammer am Seiteneinstieg gegründet war, daher haben wir im Vorfeld drei Bohrpfähle davor gesetzt und die Seiten im HDI-Verfahren gegen 4

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Grundwasser abgedichtet“, berichtet der Bauleiter. Zwischen der Bootskammer, die aus historischen Gründen erhalten bleibt, und dem neuen Schacht wurde zusätzlich zu den 30 Metern DN 2400 Drachenprofilen auch ein Übergangsbau­ werk an der Bootskammer hergestellt. Dieses verbindet die Drachenprofile mit der Boots­kammer. In diesem Bauwerk wurde durch ein gemauertes Gerinne der Übergang von Drachenprofil DN 2400 auf Kreis­profil DN 2000 hergestellt. Auch in der Bootskammer und im Überlaufbauwerk stellte Michel Bau durch ein gemauertes Gerinne den Übergang zum neuen GFK-Rohr her. Wenig Platz für schwere Kräne Viel Fingerspitzengefühl erforderte das Verlegen des DN 2400 Drachenprofils in die Baugrube. „Die Rohre mussten auf den Millimeter genau zwischen die zwei später folgenden Bauwerke passen“, erklärt Schachtmeister Falko Thiele. Auch die Positionierung der für die Verlegung notwendigen Kräne gestaltete sich schwierig: „Auf der einen Seite der Baugrube hat ein 250-Tonnen-Kran nacheinander sieben Rohre in die Baugrube gehoben. Für die noch fehlenden drei Rohre haben wir einen Tag später einen 130-Tonnen-Kran auf der anderen Seite platziert. Das ist genau hingekommen – an beiden Stellen hätten wir aus Platzgründen keine größeren Kräne aufstellen können.“ Für die Dienstleister von Michel Bau war die Anlieferung der Rohre eine kniffelige Angelegenheit: „Um mit ihrem 18 Meter langen Tieflader rückwärts aus unserer Baustelle wieder herauszufahren, haben viele Fahrer eine halbe Stunde gebraucht“, schmunzelt Bauleiter Heetlage. Zeitgleich zu den Arbeiten am Weidenstieg stellte Michel Bau an der Christuskirche eine runde, 15 Meter tiefe Zielbaugrube mit einem Durchmesser von 8,50 Meter her. Hier soll die Rohrvortriebsmaschine Ulrike (gesteuert vom Arge-Partner) aus Richtung Schanzenviertel ankommen – und das spektakuläre Sielbauprojekt zu einem glücklichen Ende führen.

Oben links: Beginn der Abbruch- und Stemmarbeiten in der alten Bootskammer, Herstellung der Öffnung, oben rechts: Baugrube (9 m tief, 40 m lang) aus Bohrpfählen mit Unterwasser-Betonsohle, Mitte: Verlegung des Rohres DN 2400 Drachenprofil, unten links: Einbringung der GFK-Inliner, unten Mitte: Runde Zielbaugrube (15 m tief, 8,5 m Durchmesser), unten rechts: Neu gemauertes Gerinne schließt an GFK-Kreisprofil DN 2000 an.

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„ROBO-COUP“ IM PARK Im Stuttgarter Schlossgarten sanierte Michel Bau einen einsturzgefährdeten Mischwasserkanal. Roboter Nr. 327 packte kräftig mit an.

Ein Roboter macht Druck: Mit bis zu 2000 bar Wasserdruck entfernte Conjet Robot 327 die Betonschicht im Altkanal.

Er besitzt kräftige und geschickte Arme, hat keine Angst vor engen Räumen, arbeitet millimetergenau und scheut sich nicht vor Nachtarbeit. Von diesem Mitarbeiter dürfte jeder Arbeitgeber nur träumen. Michel Bau hat ihn für ein Projekt in Stuttgart gefunden. Sein Name: Conjet Robot 327. Seine Aufgabe: mit höchstem Wasserdruck Bermen in einem sanierungsbedürftigen Mischwasserkanal abzutragen. 6

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Flexible Wasserdüse Im Frühjahr beauftragte die Landeshauptstadt Stuttgart die Arge Mittlerer Schlossgarten, 2. BA mit der Sanierung. „300 Meter DN 2050 sollten mit einem 1800er GFK-Profil mit seitlichem ­Trocken­­wettergerinne von Michel Bau saniert werden“, erzählt Bauleiter Philipp Heetlage.


„Im Altkanal mussten wir zuerst die Betonbankette seitlich der mittigen Niedrigwasserrinne entfernen, weil wir ein neues Einzelrohr mit rechtsseitigem Trockenwettergerinne einziehen wollten. Durch Rissbildungen war der Kanal allerdings einsturzgefährdet. Deshalb mussten wir jegliche Vibration vermeiden.“ Das Tiefbauamt der Stadt Stuttgart hatte als Verfahren Wasserhöchstdruckstrahlen ausgeschrieben, das üblicherweise mit Handlanzen durchgeführt wird. „Damit hätten wir aber den Zeitplan nicht einhalten können“, erklärt Schachtmeister Peter Reinecke. Erstmals setzte Michel Bau deshalb einen Höchstdruckwasserstrahlroboter ein. In dessen um 360° drehbaren Arm befindet sich eine Düse, die das Wasser mit bis zu 2000 bar auf die abzutragende Fläche schießt. Über die Geschwindigkeit der Düsen­ bewegung lässt sich die Abtrag-menge exakt einstellen. Mit einer eigens produzierten Stahlschiene schützte Michel Bau zugleich das Gerinne am Boden des Altkanals. Gemeinsam mit vier menschlichen Kollegen war der Roboter täglich in zwei Neun-Stunden-Schichten im Einsatz, in denen er rund 15 Meter bewältigte. Parallel zum und nach dem Abtrag der Bermen beförderten die Mitarbeiter das Beton­material händisch aus dem Kanal und zogen das GFK-Rohr DN 1800 ein.

DAS PROJEKT IM BILD

Rohrwagen nach Maß Bereits im Vorfeld hatte das Michel Bau-Team die Strecke in drei Sanierungsabschnitte eingeteilt. Von der ersten Baugrube verlegte Michel Bau ein Doppelmuffenrohr, das durch die Muffe bereits als richtungsgebend für die zweite Sanierungsstrecke diente. Für die Verlegung der Rohre hatte Michel Bau selbst einen speziellen Rohrwagen entwickelt, der die Rohre mittels zwei Winden hochhob und sie an die richtige Einbauposition fuhr. Nach der Entfernung des Rohrwagens aus dem Rohr wurde dieses mit den Winden vorsichtig in die Muffe gedrückt. Die gesamte Bauzeit betrug knapp über zwei Monate. Zu Beginn der Arbeiten am 23. März 2015 errichtete Michel Bau eine Vorflut DN 600. Die vier Tauchpumpen und eine Tagwasserpumpe waren auf bis zu 1200 Liter die Sekunde ausgelegt. Um den zu renovierenden Kanalstrang bei den Starkregenereignissen dennoch freigeben zu können, mauerte Michel Bau das ankommende Rohr dreiviertel hoch ab und installierte drei Durchläufe. Strenge Regeln fürs Grün Um die Wege im Park begehbar zu halten, hatte Michel Bau die Vorflut-Rohre über drei Rohrbrücken verlegt. „Auch hinsichtlich des Umweltschutzes mussten wir im Mittleren Schlossgarten strikte Regeln einhalten“, berichtet Bauleiter Heetlage. Die Grünflächen des Parks durften aufgrund des darunter liegenden Bewässerungssystems nicht befahren werden, für mehrere Wege galten Gewichtsbegrenzungen und Rußpartikelfilter sowie die Euro 4-Plakette für Fahrzeuge waren Pflicht. Trotz dieser Widrigkeiten meisterte Michel Bau das Projekt fast wie einen Spaziergang im Park – dank der tollen Leistung des gesamten Teams und des neuen „Kollegen“ Conjet Robot 327!

Oben: Drei Rohrbrücken für die Vorflutrohre halten den Park begehbar, Mitte: Ein speziell entwickelter Rohrwagen vereinfachte den Einbau der neuen Rohre, Unten: Blick in den neuen Mischwasserkanal (GFK-Profil DN 1800 mit seitlichem Trockenwettergerinne)

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GOLFSPIEL IM GRÜNEN

Heiße Partie: Beim diesjährigen Betriebsausflug hatten alle viel Spaß bei SwinGolf und FußballGolf Beim diesjährigen Betriebsausflug tauschte das Michel BauTeam die Presslufthämmer gegen Golfschläger und Fußbälle. Über 40 Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und deren Familien­ mitglieder lieferten sich in Schülp bei Nortorf eine „heiße“ Partie SwinGolf und FußballGolf. Bei hochsommerlichen 28 Grad gerieten auch die ambitioniertesten SportlerInnen ordentlich ins Schwitzen. Zur Erfrischung und Stärkung servierte der Veranstalter anschließend kühle Getränke und ein üppiges Grillbuffet im Schatten.

DIESE EIER BRINGEN GLÜCK Zu Ostern suchte die gesamte Michel BauBelegschaft nach einem besonderen Ei: dem Glücksei! Ulf Michel hatte jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter ein Ei des Rotary-Clubs Neumünster-Vicelin spendiert – und damit die Chance auf einen von 340 Preisen. Der gute Zweck hinter der Aktion: Mit dem Erlös finanzierte der Rotary-Club 1000 Willkommenspakete für Flüchtlingskinder in der Glückspilz: Dieter Witt gewann Einrichtung am Haart. einen 250 Euro-Gutschein Polier Dieter Witt (seit 21 Jahren bei Michel Bau) hatte Glück: Für seine Gewinnnummer erhielt er einen 250 Euro-Gutschein von einem großen Neumünsteraner Möbelhaus, den er gemeinsam mit seiner Frau für zwei neue Lampen einlöste. 8

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HERZLICH WILLKOMMEN Neue Auszubildende 01.08.2014 Jessica Galinski (Industriekauffrau) 01.08.2014 Sönke Koth (Tiefbaufacharbeiter) 01.08.2014 Jan-Hendrick Kossin (Tiefbaufacharbeiter) 01.08.2014 Manuel Braasch (Tiefbaufacharbeiter) Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 01.02.2015 Sebastian Mertens (Bauleiter) 11.03.2015 Mario Liske (Maschinenführer) 20.04.2015 Thomas Franzen (Facharbeiter) 01.07.2015 Mareike Schönwandt (Einkauf) 18.07.2015 Marcel Harms (Facharbeiter) 10.08.2015 Frank Pannicke (Facharbeiter) Straßenbau 03.11.2014 Christian Hempel (Facharbeiter)

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 60. Geburtstag 22.11.1954 Wolfgang Möser 16.08.1955 Kim Christensen 50. Geburtstag 09.01.1965 Volker Renk 15.10.1965 Peter Luck 40. Geburtstag 04.06.1975 Marco Meier 30. Geburtstag 10.04.1985 Benjamin Krauthäuser 12.05.1985 Florian Gottschling 13.05.1985 Felix Rosenbohm 04.08.1985 Christian Wehde 20. Geburtstag 29.06.1995 Sebastian Kogut 09.10.1995 Patrick Spehr 10. Firmenjubiläum 21.06.2005 Bastian Lange 01.08.2005 Oliver Kersten 15.08.2005 Olff Brettschneider 01.09.2005 Olaf Götsch Bestandene Prüfungen 30.06.2015 Mareike Schönwandt (Industriekauffrau) 10.07.2015 Marcel Harms (Kanalbauer) Rentner 01.09.2015 Olff Brettschneider

IMPRESSUM Herausgeber: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Friedrich-Wöhler-Straße 54 · 24536 Neumünster Telefon 04321 2005-700 · Telefax 04321 2005-777 www.michelbau.de · baureport@michelbau.de Konzeption, Gestaltung und Textredaktion: IN.MEDIUM GmbH · Werbeagentur Goebenstraße 10 · 24534 Neumünster www.inmedium.net · info@inmedium.net Fotos: MICHEL BAU GmbH & Co. KG Druck: Druckzentrum Neumünster GmbH


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