Ausgabe 16 Mai 2015
PLATZ FÜR IDEEN
Knifflige Sielerneuerung in Hamburg
EIN TEAM FÜR ALLE FÄLLE Die Gruwa-Spezialisten im Einsatz
QUALITÄT ÜBER JAHRZEHNTE Das RAL Gütezeichen Kanalbau feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Michel Bau erfüllt und unterstützt die hohen Qualitätsstandards der Gütesicherung Kanalbau seit Anfang an – und garantiert damit nachhaltige Wirtschaftlichkeit, die auch einem hohen Kostendruck standhält. Ulf Michel bei der 28. Mitgliederversammlung der Gütegemeinschaft Kanalbau. Liebe Leserinnen, liebe Leser! Mit den steigenden Temperaturen hat auch bei Michel Bau erneut die „heiße“ Phase des Jahres begonnen. Unter anderem waren unsere Mitarbeiter in Hamburg, Lübeck und Bad Segeberg unterwegs – diese interessanten aktuellen Projekte stellen wir Ihnen in diesem Baureport vor. Unterstützt werden unsere Tiefbau-Kolonnen bereits seit dem letzten Sommer von unserer eigenen Straßenbauabteilung (siehe Baureport Ausgabe 15). Für diese sind nicht nur neu eingestellte, engagierte Mitarbeiter im Einsatz, sondern auch vier neue Spezialfahrzeuge, die wir Ihnen auf der rechten Seite präsentieren. Ein weiteres Thema der letzten Ausgabe war meine Berufung zum Vorstandsvorsitzenden der Gütegemeinschaft Kanalbau, die dieses Jahr besondere Aufmerksamkeit genießt: Sie feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Michel Bau ist der Gütegemeinschaft bereits kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1991 beigetreten. Seither fühlen wir uns dem Ziel verpflichtet, die gemeinsam von Auftraggebern und Auftragnehmern festgelegten Qualitätsstandards im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaftlichkeit zu realisieren.
BESTENS GERÜSTET FÜR DEN STRASSENBAU:
Zwei neue Rüstwagen beherbergen in einem abschließbaren Kasten Spezialwerkzeuge für Steinsetzer- und Asphaltarbeiten, Trennmittel und Stromaggregate. Die Blinkvorrichtung an der Rückseite lenkt den Verkehr mithilfe von zwei Richtungspfeilen und einem kräftigen Warnblinklicht.
Bei Michel Bau erfüllen wir diese Qualitätsstandards nicht nur durch eine hervorragende Ausrüstung, sondern vor allem durch unsere exzellenten Mitarbeiter, die wir meist selbst aus- und fortbilden und von deren Erfahrung wir über Jahrzehnte profitieren – wir berichten auf der letzten Seite. Beispielhaft stellen wir Ihnen in diesem Baureport außerdem Peter Reinecke vor, der als 15-jähriger Praktikant zu Michel Bau kam und heute als Schachtmeister erfolgreich seine eigene Kolonne führt. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!
Zwei Spezial-LKW, so genannte Thermokübel, halten den Asphalt in zwei isolierten Kammern heiß. Die Dreiachser sind nach rechts und links kippbar und ermöglichen eine Zuladung von elf Tonnen. Ulf Michel 2
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Links: Peter Reinecke (l.) als Polier im indischen Delhi (2009), rechts: als 15-jähriger Bewerber für einen Praktikumsplatz (2000).
VOM PRAKTIKANTEN ZUM POLIER Als 15-jähriger Praktikant stieg Peter Reinecke zum ersten Mal in eine Baugrube der Michel Bau. Heute ist er 30 Jahre alt, führt seine eigene Kolonne – und kann sich keinen besseren Arbeitgeber vorstellen. „Kanalbauer? Warum nicht!“ dachte sich der 15-jährige Peter Reinecke, als Axel Hallerbach, heute Technischer Leiter bei Michel Bau, den Ausbildungsberuf in seiner Schule vorstellte. Kurzentschlossen bewarb sich der Teenager für ein Praktikum – und begann nur wenige Wochen danach seine Ausbildung. 15 Jahre später arbeitet Peter Reinecke noch immer bei Michel Bau: als Polier mit seiner eigenen Kolonne. 2003 schloss der damals 18-Jährige seine IHK-Ausbildung als Berufsbester ab; einen Tag später hatte er seinen unbefristeten Vertrag bei Michel Bau in der Tasche. 2007 und 2008 folgten Lehrgänge zum Vorarbeiter und Werkpolier. „Ich hatte das Glück, eine sehr gute Lehrkolonne zu erwischen“, erklärt Peter Reinecke seinen reibungslosen Aufstieg auf der Karriereleiter. „Mein Polier hat sich viel Zeit für mich genommen und ich konnte in kurzer Zeit viele Tätigkeitsfelder kennen lernen: Tiefbau, Fernwärme und Kanalsanierung.“
wird hier kaum Stahl oder Holz verwendet, denn die meisten Bauwerke werden gemauert.“ Täglich teilte er daher bis zu 150 indische Arbeiter für ihre Aufgaben ein. Familie und Kollegen: ein gutes Team Seit Ende 2010 arbeitet Peter Reinecke wieder in Deutschland. Seine Frau und seine beiden kleinen Söhne müssen unter der Woche trotzdem oft auf ihn verzichten: Bruchsal, Köln, Siegen und Kaiserslautern waren nur einige Stationen der letzten Jahre. „Aber meine Frau kennt das nicht anders, die hat mich schon während der Lehre kennengelernt!“ lacht Peter Reinecke. Unkompliziert war und ist auch das Verhältnis zu seinen Kollegen: „Als ich mit 26 Jahren meine Kolonne übernahm, waren einige Mitarbeiter doppelt so alt wie ich. Aber das hat nie eine Rolle gespielt. Wir haben hier alle einen tollen Umgang miteinander und ich habe sehr von ihrem Wissen profitiert.“
150 Arbeiter auf einer Baustelle Nur ein Jahr nach seiner Fortbildung wurden Peter Reineckes Kompetenzen unter besonderen Bedingungen auf die Probe gestellt: In Indien betreute er für Michel Bau eineinhalb Jahre lang zwei anspruchsvolle Kanalsanierungen in Delhi und Kolkata. Abwechselnd mit einem Kollegen kümmerte er sich bei Tag und bei Nacht um die Abläufe auf der Baustelle. „Was wir in Deutschland mit Maschinen erledigen, wird in Delhi überwiegend per Hand gemacht, damit viele Menschen ein Einkommen haben“, erklärt Peter Reinecke. „Außerdem
Auch für seinen Arbeitgeber selbst findet Peter Reinecke nur gute Worte: „Man kann über jede Idee und jedes Problem offen sprechen. Was mir besonders gut gefällt: Michel Bau legt viel Wert auf Schulungen und Weiterbildungen seiner Mitarbeiter.“ Seine vielfältigen Kenntnisse kommen Peter Reinecke übrigens auch privat zugute: Erst kürzlich hat er ein Haus für sich und seine Familie gebaut: „In Loop, einem total ruhigen Dorf mit 160 Einwohnern.“ Sicherlich nicht der schlechteste Rückzugsort für die nächsten spannenden Jahre bei Michel Bau! Mai 2015 | BAUREPORT
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Beginn der Rohrgrabenherstellung in der Adlerstraße.
PLATZ FÜR IDEEN Je begrenzter die Baufläche, desto größer der Platz für gute Ideen: Bei der Erneuerung des Osterbekstammsiels in Hamburg fand Michel Bau einfache Lösungen für knifflige Aufgaben.
Lange Strecke, große Bauwerke und wenig Platz. So könnte man das knapp zweijährige Projekt im Auftrag der Hamburger Stadtentwässerung zusammenfassen. In Barmbek-Nord reißt Michel Bau das alte Osterbekstammsiel auf einer Länge von 1.127 Metern ab und ersetzt es durch ein Polymer-Betonrohr DN 1600. Mit seinen bisherigen Durchmessern von 400 bis 1200 DN war das Siel bereits bei trockenem Wetter nahezu ausgelastet; bei größerem Wasseraufkommen wurden Überläufe in den Osterbekkanal aktiv. 4
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Seit August 2014 sind zwei Kolonnen zwischen dem ElseLensing-Weg und der Bramfelder Straße im Einsatz. Für die Erneuerung brechen sie 18 Schächte aus Mauerwerk ab, stellen 13 neue Stahlbeton-Schächte her und übernehmen sämtliche Straßenbauarbeiten. Vortrieb statt Vollsperrung Die Baugrubentiefen bewegen sich – aufgrund von Torflinsen und den gegebenen Anschluss-Geländehöhen – in bis zu
7,50 Meter Tiefe. Das aufwendigste Bauwerk ist das Mischwasserüberlaufbauwerk am Elise-Lensing-Weg, das Michel Bau aus Zeitgründen aus vier einzelnen, bis zu 40 Tonnen schweren Betonteilen zusammensetzte.
DAS PROJEKT IM BILD
Aus ablauftechnischen Gründen und zur Entlastung der bereits vorher angespannten Parksituation der Anwohner entschloss sich Michel Bau in Zusammenarbeit mit der Hamburger Stadtentwässerung dazu, auf einer Länge von 360 Metern im Lämmersieth (zwischen der Krausestraße und der Wachtelstraße) die Sielerneuerung nicht wie ausgeschrieben in offener Bauweise, sondern durch einen Vortrieb im Teilschnittverfahren auszuführen. „Dies hat zur Folge, dass es im Lämmersieth nicht – wie ursprünglich geplant – zu abschnittsweisen Vollsperrungen kommt, sondern der Verkehr zum Großteil vorbeifließen kann, Parkplatzflächen erhalten bleiben und die Bauzeit sich in diesem Bereich verkürzt“, erläutert Bauleiter Michael Gruner. Hebertöpfe: aus fünf mach zwei Für die Vorflut fand Michel Bau ebenfalls eine Lösung, die den Anwohnern Unannehmlichkeiten erspart. Anstatt das Mischwasser in das Altsiel zu leiten und dafür fünf Hebertöpfe zu errichten und mehrfach umzusetzen, leitete Michel Bau das Wasser in ein ausreichend großes Siel einer Seitenstraße. Dank des kooperativen Grünflächenamtes und hilfsbereiter Anlieger konnte Michel Bau die Vorflut größtenteils über eine Parkanlage und Privatgelände führen. „So mussten wir einmalig nur zwei Hebertöpfe setzen, die für die komplette Dauer der Baumaßnahme stehen bleiben“, erklärt Michael Gruner. „Ansonsten wären die Gehwegbreiten stark beeinflusst worden und wir hätten das Heberrohr DN 800 aufgrund der zahlreichen Grundstückseinfahrten mehrmals absenken müssen.“ Stahlrohr unter der S-Bahn Neue Vorschläge unterbreitete Michel Bau dem Auftraggeber auch in anderen Bereichen. Statt der vorgesehenen Stahlbetonrohre mit PE-Auskleidung empfahl Michel Bau Rohre aus Polymer-Beton, deren Muffen einfach zusammengezogen werden können, statt wie beim Stahlbetonrohr mit PE-Auskleidung im Muffenbereich aufwendig verschweißt zu werden. Eine große Herausforderung steht dem Team allerdings noch bevor: die Errichtung einer Baugrube unter einer Eisenbahnüberführung der Deutschen Bahn. „Die geringe Arbeitshöhe von 4,50 Meter macht es für den Bagger sehr schwierig, die Träger für den Verbau einzubringen“, so der Bauleiter. Der Alternativvorschlag von Michel Bau: zwei Baugruben vor und hinter der Bahnstrecke zu errichten und diese durch eine Pressung mit Polymerrohren zu verbinden. Die Genehmigung der Deutschen Bahn steht noch aus. Doch egal, wie sie ausfällt: Bis zum Ende des Projekts im Frühjahr 2016 wird Michel Bau immer wieder Platz für neue Lösungen schaffen.
Oben: Rohrgraben in der Adlerstraße Bodenaustausch unterhalb der Rohrsohle, Mitte: Adlerstraße Rohrgraben beim verlegen der Polymerrohre DN 1600, unten: Herstellen des Mischwasserüberlaufbauwerks aus Betonfertigteilen in der Adlerstraße.
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EIN TEAM FÜR ALLE FÄLLE Den Spezialisten unserer Abteilung Gruwa (offiziell: Rohrvortrieb und Wasserhaltung) ist keine Baugrube zu tief und keine Wasserflut zu mächtig. Diese drei Projekte zeigen, welchen Herausforderungen sie täglich begegnen.
Große Steine erschwerten die Stahlrohrpressung in Bad Segeberg und zerstörten den Aufweitkopf.
Bad Segeberg: Vortrieb mit Hindernissen Der Kopf eines Stahlrohrs DN 300 kann eine Menge ab. Doch gegen die Bodenbeschaffenheit unter einer Bahnstrecke in Bad Segeberg hatte der robuste Koloss keine Chance. „Da waren Steine ohne Ende!“ berichtet Bauleiter Olff Brettschneider. Die Pilotbohrung für eine Schmutzwasserdruckleitung DN 225 unter vier Bahngleisen hindurch musste sein Team schon nach zwölf Metern abbrechen. Ein großer Stein zwang die Kolonne dazu, die 45 Meter lange Pressung 6
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komplett neu zu beginnen, diesmal um 50 Zentimeter nach rechts verschoben. „Zum Glück hatten wir die Baugrube drei Meter breit angelegt und konnten den Vortrieb problemlos verschieben“, so der Bauleiter. Auf diesem Umweg gelangte das Pilotrohr DN 95 trotz weiterer kleinerer Hindernisse erfolgreich zum Ziel. Gut zur Zielbaugrube gelangten auch die Michel Bau-Mitarbeiter selbst: Ein Sicherheitsposten und ein Ingenieur der Deutschen Bahn begleiteten sie über die viel befahrenen Gleise und ersparten ihnen so den Umweg über eine weiter entfernte Brücke.
Hamburg-Altona: Was schief läuft, wird gerade Nein, einen Knick in der Linse hatte definitiv keiner der GruwaMitarbeiter, die von November bis März in Altona im Einsatz waren – dafür aber einen Knick im Kanal! Als Nachunternehmer verantwortete Michel Bau von November bis März den Tiefbau und die Vorflut für eine Kanalsanierung in der Schumacherstraße. Ein Siel von 1868 musste aufgrund von starken Fugenauswaschungen saniert werden. Die Besonderheit: Auf einem elf Meter langen Teilstück war der Kanal in einem s-förmigen Knick gemauert. Um dem Schlauchliner den Weg zu ebnen, begradigte Michel Bau die Strecke und mauerte den Kanal neu. Die Erneuerung der Hausanschlussleitungen bis zum Hauptkanal erfolgte vorwiegend in offener Bauweise. „Wo dies aufgrund von Hindernissen nicht möglich war, haben wir ein flexibles Rohr DN 150 von der Baugrube in den Kanal geschoben, es vor dem Kanal abgemauert, den Ringraum verdämmt und die Verbindung zum Bestand hergestellt“, ergänzt Abteilungsleiter Sebastian Floraczek.
In Hamburg-Altona mauerten die Mitarbeiter einen neuen geraden Kanal für den Schlauchliner.
Lübeck: Schnelle Hilfe und großes Glück
In Lübeck ersetzte Michel Bau ein altes Rohrstück mit einem neuen PE-Rohr.
Anfang Oktober erhielt Sebastian Florczak, Abteilungsleiter Rohrvortrieb und Wasserhaltung, einen dringenden Anruf der Entsorgungsbetriebe Lübeck: „Wir haben hier eine geborstene Leitung!“ Eine Firma war bei der Schlauchliner-Sanierung eines Steinzeugrohrs DN 350 auf ein beschädigtes Teilstück getroffen, aus dem bereits Schmutzwasser in den Boden getreten war. Bauleiter Olff Brettschneider entschied, das starke Grundwasser mithilfe von zwei Tiefbrunnen mit Unterwasserpumpen, unterstützt durch eine Vakuumfilteranlage und eine offene Wasserhaltung, abzusenken. Er beauftragte einen Subunternehmer mit der Bohrung von zwei Tiefbrunnen – mit dramatischen Folgen: „Als der Kettenbagger nach der ersten Bohrung zur anderen Seite des Schachts fuhr, brach unter ihm der Asphalt ein. Der Bagger rutschte in einen 3 x 2,50 Meter breiten Hohlraum“, erzählt der Bauleiter. Unter der Asphaltschicht hatte sich ein Hohlraum gebildet, der allen Firmen trotz gründlicher Voruntersuchungen verborgen geblieben war. Zum Glück gab es keine Verletzten und der Bagger konnte kurz darauf den zweiten Brunnen bohren. Nach Inbetriebnahme der Pumpen tauschte Michel Bau das kaputte Rohrstück aus, ummantelte das neue PE-Rohr mit Beton, baute die Baugrube wieder zurück und stellte die Asphaltoberfläche wieder her. Das Ergebnis: Nach nur einem Monat konnte die unterbrochene Schlauchlinersanierung wieder aufgenommen werden. Mai 2015 | BAUREPORT
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ALLE JAHRE WIEDER
Fachlicher Austausch mit alten Kollegen: Ehemalige Michel Bau-Mitarbeiter bei der Weihnachtsfeier. Es ist bereits eine gute Tradition bei Michel Bau: Jedes Jahr in der Adventszeit treffen sich ehemalige Mitarbeiter zur gemeinsamen Weihnachtsfeier an ihrer alten Arbeitsstätte. Am 28. November 2014 kamen erneut 25 Senioren zusammen, um sich in vertrauter Runde über die neuesten Entwicklungen ihres früheren Arbeitgebers zu informieren. Bei
Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen berichteten die Bauleiter Michael Gruner und Torsten Kohrts von den interessantesten Baustellen und Projekten des vergangenen Jahres. Wir danken allen Gästen für den schönen Nachmittag und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen!
MEISTER IHRES FACHS
Mitmachen erwünscht: Mitarbeiter testen ein neues Kabelsuchgerät.
IMPRESSUM Gut geschult bei Wind und Wetter: Rundgang auf dem Bauhof. Mit umfangreichen Fortbildungen bringen die Michel BauMitarbeiter ihr Know-how regelmäßig auf den neuesten Stand. Ende Februar stand für 25 Mitarbeiter die jährliche Schachtmeisterschulung auf dem Stundenplan – ein Pflichttermin für alle Bauleiter, Poliere, Kolonnenführer sowie leitende Mitarbeiter aus Bauhof, Werkstatt und Einkauf. Interne und externe Referenten informierten über das SCC-Regelwerk, Arbeitssicherheit, neue Pumpen-Technologien und Vermessungsmethoden. Abgerundet wurde die zweitägige Schulung durch einen gemeinsamen Abend mit Bowlen und Essen. 8
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