Ausgabe 15 Oktober 2014
NEUE DIMENSIONEN Größtes Sielbauprojekt in Hamburg
GLÜCK AUF DER STRASSE Neue Straßenbau-Abteilung
EIN GUTES ZEICHEN Qualität und Zuverlässigkeit sind Werte, welche die Michel Bau seit ihrer Gründung 1923 begleiten. Seit Mai 2014 engagiert sich Ulf Michel auch außerhalb des Unternehmens für die Sicherung von Qualität: als neuer Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft Kanalbau.
Im Kreise von Vorstandskollegen und Geschäftsführung der Gütegemeinschaft Kanalbau.
Ulf Michel übergibt seinem Vorgänger Dipl.-Ingenieur Dieter Jacobi die Ernennungsurkunde zur Ehrenmitgliedschaft.
Liebe Leserinnen, liebe Leser! Wenn ein Auftraggeber beim Blick in die Baugrube laut „Ach du meine Güte!“ ruft, ist das alles andere als ein gutes Signal. Gut, dass es in unserer Branche ein Zeichen gibt, dass Auftraggeber vor solch negativen Erlebnissen schützt und dem Wort „Güte“ einen positiven Klang verleiht: das Gütezeichen Kanalbau, mit vollständiger Bezeichnung „Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961“. Das Zeichen ist der Nachweis über die Erfüllung der gemeinsam von Auftraggeber und Auftragnehmer definierten Anforderungen an die Qualifikation bzw. Fachkunde eines Unternehmens. Vergeben wird das Zeichen von der Gütegemeinschaft Kanalbau. Der Verein prüft regelmäßig, ob Antragsteller und Inhaber des Gütezeichens die vorgegebenen Bestimmungen erfüllen – und stellt somit die Qualität im Kanalbau sicher. Seit 1991 sind wir Mitglied; im Mai 2014 wurde ich zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Gütegemeinschaft gewählt. Bereits einen Monat zuvor haben wir im eigenen Unternehmen ein spannendes Projekt auf den Weg gebracht: Im April 2014 haben wir unsere neue Abteilung Straßenbau gegründet – ein Geschäftsfeld, auf dem wir schon vor der Kriegspause in den Zwanziger- und Dreißigerjahren erfolgreich aktiv waren, unter anderem beim Bau der Reichsautobahnen. Auch unsere Mitarbeiter im Kanalbau werden durch neue, ungewöhnliche Projekte vor Herausforderungen gestellt. Eines von ihnen ist der Bau eines großen Transportsieles in Hamburg – der bislang größte Auftrag unserer Firmengeschichte. In dieser Ausgabe des Baureports geben wir Ihnen einen ersten Einblick in das Projekt, im kommenden Jahr werden wir ausführlicher über die Baumaßnahme berichten. 2
BAUREPORT | Oktober 2014
Eine kleine Atempause im fordernden Tagesgeschäft bot ein Werksbesuch bei einem unserer langjährigen Geschäftspartner im Fernwärmebau. Im Juli 2014 hatte der Hersteller von Rohren 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Michel Bau in sein Werk nach Sondershausen eingeladen. In der Rohr- und Formteile-Produktion, der Schlosserei und der Schweißerei lernten die Besucher sämtliche Schritte des Produktionsprozesses kennen und erhielten Tipps zum richtigen Umgang mit den Materialien. Besonders beeindruckt zeigte sich die Michel Bau-Gruppe vom hohen Anteil der manuellen Fertigung. Im Lager erläuterte ihnen der Rohrhersteller die wirtschaftlichen und logistischen Abläufe, in der Qualitätskontrolle konnten sich unsere Mitarbeiter vom hohen Qualitätsanspruch der Firma überzeugen. Kurz vor der Heimreise ging es für das Michel Bau-Team noch tiefer hinab als sonst – bei einer Grubenfahrt ins Erlebnisbergwerk Glückauf in 700 Metern Tiefe. Auch Ihnen wollen wir mit diesem Baureport erneut tiefe Einblicke in unsere Geschäftsaktivitäten bieten.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!
Ulf Michel
Bilder von links: 1. Graffiti-Kunstwerke schmücken den Zaun der Baugrube Weidenstieg. 2. Arbeiter reinigen die Betonsohle der 23 Meter tiefen Startbaugrube. 3. + 4. „Ulrike“ wird in die Startbaugrube hinabgelassen und für den Einsatz vorbereitet.
AUFBRUCH IN NEUE DIMENSIONEN Die Herstellung des Transportsiels Isebek in Hamburg ist nicht nur der größte, sondern auch einer der anspruchsvollsten Aufträge der Michel Bau-Firmengeschichte.
Der Hamburger Stadtteil Eimsbüttel ist ein quirliges Viertel. Noch bunter wird es zurzeit durch einen Bauzaun im Weidenstieg. Wer an diesem entlang spaziert, sieht nicht, dass sich hinter dem fantasievollen Graffiti-Kunstwerk ein Abschnitt eines gigantischen Sielbauprojekts verbirgt: das InnenstadtEntlastungsprogramm von HAMBURG WASSER. Die Gesamtmaßnahme, an der neben Michel Bau noch weitere Bauunternehmen beteiligt sind, ist äußerst umfangreich. Bereits seit Oktober 2011 lässt HAMBURG WASSER zwei neue, große Siele bauen, um das bestehende Sielnetz zu entlasten und um Überläufe von Mischwasser in den Isebekkanal zu verringern. Bis 2017 investiert das kommunale Unternehmen 53 Millionen Euro in das Projekt.
sich mit stark bindigen Böden ab“, erzählt Möser. „Weil das alte Isebekstammsiel oberhalb des Vortriebs in Betrieb bleibt, hätte eine Havarie dramatische Folgen für die gesamte Hamburger Kanalisation.“ In die Startbaugrube wurde deshalb eine Unterwasserbetonsohle eingebracht, außerdem werden die Pressdrücke des Vortriebs akribisch dokumentiert. Weil der Rohrvortrieb der geschwungenen Schanzenstraße folgt, müssen die Fahrer zugleich Radien bis zu 225 Meter bewältigen. Auch die Bedingungen oberhalb der Erde sind für ein Bauprojekt dieser Dimension nicht gerade ideal: Das Hamburger Schanzenviertel ist ein eng bebautes Gebiet mit sehr hohem Verkehrsaufkommen.
23 Meter tiefe Baugrube Der zweite Bauabschnitt des Mammutprojekts erstreckt sich über 1,5 Kilometer zwischen dem Grünen Jäger im Schanzenviertel und der Eimsbüttler Christuskirche. Hier verläuft das alte Isebekstammsiel in acht Metern Tiefe, zwölf Meter darunter wird per Rohrvortrieb ein neues Stahlbetonrohr DN 2400 aufgefahren, um den alten Mischwasserkanal trocken zu legen, zu sanieren und zu entlasten. Am Ziel der Strecke erstellt Michel Bau eine 36 Meter lange Leitungsbaugrube, um in das vorhandene Siel ein GFK-Rohr DN 2000 einzuziehen und um Drachenprofile DN 2400 verlegen zu können. Fertig gestellt ist bereits eine Startbaugrube mit äußerst ungewöhnlichen Ausmaßen: 12,20 Meter Durchmesser und 23 Meter Aushubtiefe. „Einen so tiefen Schacht sieht man höchstens einmal im Leben“, schwärmt Bauleiter Wolfgang Möser, den Michel Bau eigens für das anspruchsvolle Projekt im Herbst 2013 ins Unternehmen holte. Als Projektleiter ist er für die Koordination sämtlicher Arbeiten der baubeteiligten Firmen der Arge (Arge-Partner und Nachunternehmer) verantwortlich. Alles andere als Routine Das aufwendige Projekt stellt selbst den routinierten Profi vor Herausforderungen: „Wir haben in diesem Gebiet eine schwierige Geologie: Wassergefüllte Sandböden wechseln
Dr. Michael Beckereit, Geschäftsführer HAMBURG WASSER, gibt den Startschuss für „Ulrike“. Eine willkommene Atempause bot die Schildtaufe am 1. September 2014 – eine aus dem Bergbau übernommene Tradition. An diesem Tag legten die Arge-Arbeiter ihr Werkzeug beiseite, um eine eindrucksvolle Dame zu begrüßen: die achtzig Tonnen schwere Vortriebsmaschine Ulrike, die sich bis Ende des Jahres durch den Hamburger Boden graben wird, um den ersten Abschnitt von 800 Metern fertig zu stellen. „Glückauf!“ oder besser: „Glücktief!“ wünscht der Baureport. 2015 werden wir erneut von dieser interessanten und herausfordernden Baustelle berichten. Oktober 2014 | BAUREPORT
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DAS GLÜCK LIEGT AUF DER STRASSE Mit der Neugründung einer eigenen Abteilung für Straßenbau knüpft Michel Bau an die Ursprünge des Unternehmens an. Seit dem 1. April 2014 sind elf neue Mitarbeiter in zwei Kolonnen unterwegs.
Normalerweise dauert es einige Monate, bevor sich Firmenchefs zur Gründung einer neuen Abteilung entschließen. Doch die Entscheidung zur Eröffnung einer eigenen Straßenbauabteilung fiel Michel Bau-Geschäftsführer Ulf Michel nicht schwer. Schließlich hatte das Unternehmen bereits im Jahr 1923 erfolgreich die Abschnitte der Reichsautobahn zwischen dem heutigen Elblag und Kaliningrad realisiert. „Nicht zuletzt aufgrund der jährlichen hohen Eigenumsätze haben wir uns Anfang dieses Jahres entschieden, in eine Abteilung für innerstädtischen Straßenbau zu investieren“, erklärt Ulf Michel. Geleitet wird das neue zehnköpfige Team von dem StraßenbauExperten Kim Christensen, der Michel Bau bereits seit Jahren als erfahrener und kompetenter Straßenbauer bekannt ist. „Natürlich konnten sich die Kunden auch vorher auf perfekte Ergebnisse verlassen“, erklärt Christensen. „Doch die ständige Verfügbarkeit unserer eigenen Kolonnen hilft uns, Verzögerungen nahezu komplett zu vermeiden und auch unsere internen Abläufe reibungsloser zu gestalten.“ Seit April hat Christensen gemeinsam mit dem Straßenbaumeister Hartmut Kuss und seinen zwei Teams zahlreiche Baustellen erfolgreich abgewickelt. In Schenefeld richteten sie beispielsweise eine 2,6 Kilometer lange Straßensperrung für die Verlegung einer Fernwärmeleitung ein, bauten Verkehrsinseln und -schilder ab, verfüllten Gehweg-Lücken und stellten die Straße anschließend wieder her.
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Gut investiert, perfekt gerüstet
Hamburg: ein wichtiges Pflaster
Dass Michel Bau vom Erfolg seiner neuen Abteilung überzeugt ist, zeigt auch die hohe Investition in Maschinen und Gerätschaften. Für sechsstellige Summen erwarb das Unternehmen zwei Spezial-LKW, so genannte Thermokübel, die den Asphalt in zwei getrennten Kammern heiß halten. Für kleinere Aufgrabungen ist ein mobiler Bagger an Bord. Zwei neue Rüstwagen beherbergen Asphalttrennmittel und -schieber, Stromaggregate und Drucklufthämmer. Eine rückseitige Blinkvorrichtung schützt die Arbeiter vor dem anfahrenden Verkehr.
Zukünftig soll vor allem Hamburg zum wichtigen Pflaster für das neue Geschäftsfeld werden. Die erste Hürde hat Michel Bau bereits genommen: Ein Eintrag in die Firmenliste „FN“ erlaubt es Firmen, auf ihren eigenen Baustellen im Hamburger Stadtgebiet Aufgrabungen vorzunehmen. Im Sommer 2015 will Michel Bau außerdem den Titel „Stadtmeister der Freien und Hansestadt Hamburg“ erwerben. Der Titel, der alle zwei Jahre neu vergeben wird, erteilt Firmen die Zulassung, für sämtliche Auftraggeber auf Hamburgs Straßen zu arbeiten und öffnet so die Türen zu einem noch größeren Markt.
BAUREPORT | Oktober 2014
KIM CHRISTENSEN ABTEILUNGSLEITER STRASSENBAU Der gebürtige Däne kam 1982 als frisch ausgebildeter Diplom-Baukonstru kteur nach Deutschland. Bei einem Straß enund Tiefbauunternehmen stieg er in nur drei Jahren vom Kolonnenarbeiter zum Bautechniker auf. Zuletzt arbeitete er als Stadtmeister in Hamburg: Die 600 Straßenkilometer im Stadtteil Alton a kennt er wie kein anderer.
HARTMUT KUSS BAUMASCHINENFÜHRER rnte Der ausgebildete Landwirt und gele enStraß zum 1990 sich ließ Vorarbeiter er te bilde erin Schw In en. bauer umschul er. weit u enba Straß im ter sich zum Meis Seine Spezialität und Leidenschaft: Natursteinpflaster aller Art.
Bilder Mitte: Die neue Michel Bau-Abteilung „Straßenbau“ bei der Arbeit.
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PRÄZISION AUF ENGSTEM RAUM In Bruchsal ersetzt Michel Bau einen der ältesten Abwasserkanäle der Stadt – und beweist, dass man auf Umwegen auch schnell zum Ziel gelangen kann.
Mischwasser in luftiger Höhe: Mit einem Sondervorschlag für eine dauerhaft installierte Wasserhaltung spart Michel Bau dem Auftraggeber Zeit und Kosten.
Selbst der zuverlässigste Kanal kommt irgendwann in die Jahre und muss einem jungen Nachfolger Platz machen. Dieses Schicksal ereilte auch einen Entwässerungsweg im baden-württembergischen Bruchsal. In der Werner-von-Siemens-Straße ersetzt Michel Bau seit März bis Ende 2014 einen der ältesten Mischwasserkanäle der Stadt. Aufgrund der geringen Überdeckung von nur 60 6
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Zentimetern erneuert das fünfköpfige Team der Michel Bau den Kanal in offener Bauweise. Auf einer Länge von 175 Metern wird der alte Kanal abgerissen und ein GFK-Drachenprofil der Abmessung 3200 x 2000 mm in die bestehende Trasse eingebracht. „Um trotz der geringen Überdeckung eine ausreichende Stabilität zu erreichen, müssen wir den Rohrzwischenraum mit Flüssigboden verfüllen“, erklärt Bauleiter Stephan Remer. „Zum Abtragen der hohen Verkehrslast
bauen wir darüber einen Betondeckel.“ Schon der Abriss des alten Kanals erwies sich als zeitaufwendig. Denn in ihm verliefen zahlreiche Fremdleitungen von Strom-, Gas-, Kommunikations- und Kabel-TV-Anbietern, deren Umlegung mit allen zuständigen Firmen abgestimmt werden musste.
DAS PROJEKT IM BILD
Zusätzlich mussten die Abrissarbeiten möglichst erschütterungsarm ausgeführt werden. Bereits in der Ausschreibung legte die Stadtentwässerung Bruchsal fest, dass für die angrenzende Bebauung die zulässigen Schwingungswerte für denkmalgeschützte Häuser eingehalten werden müssen. Dies wurde durch einen externen Gutachter überwacht. Breite Baugrube, schmale Wege Auch auf der Baustelle selbst muss Michel Bau präzise planen und agieren. Die Werner-von-Siemens-Straße ist eine Haupteinfallstraße der Stadt Bruchsal. Weil angrenzend an die Baustelle zeitgleich eine Brücke erneuert wird, muss ständig mindestens eine Fahrspur je Richtung zur Verfügung stehen. Um den nötigen Platz zu schaffen, nahm Michel Bau den kompletten Fußweg auf; gleichzeitig stellten die Mitarbeiter die Zufahrt zu den anliegenden Geschäften sicher. Der große Durchmesser des GFK-Rohres erfordert eine sechs Meter breite Baugrube. Um die Anwohner und den Verkehr nicht zusätzlich durch Maschinen zu behindern, kann Michel Bau nur „vor Kopf“ und nicht, wie sonst üblich, seitlich arbeiten. „Es ist beeindruckend, wie gelassen die Anwohner trotz der monatelangen Einschränkungen bleiben“, erklärt Stephan Remer. Der Bauleiter führt das kooperative Verhalten auch auf die gute Informationspolitik der Stadt Bruchsal zurück, die alle Anwohner vor Beginn zu einem Info-Abend einlud. Vorflut ohne Rückstau Bereits 2007 hatte Michel Bau erfolgreich einen Kanal in Bruchsal saniert. Diesmal konnte sich das Unternehmen den Auftrag auch durch die Abgabe attraktiver Nebenangebote sichern. Vor allem ein Sondervorschlag für die Wasserhaltung überzeugte den Abwasserbetrieb der Stadt: Statt eine „wandernde“ Vorflutleitung zu installieren, die mehrfach hätte umgebaut werden müssen, schlug Michel Bau eine einmalig installierte, längere Vorflutleitung vor. Das Stahlrohr DN 500 verläuft nun abseits der Straße auf 400 Metern Länge über Privatgrund, so dass es die Bauarbeiten nicht behindert und in dieser Zeit stehen bleiben kann. Außer einer Zeit- und Kostenersparnis schafft dies weitere Vorteile für den reibungslosen Betrieb der Vorflut: „Weil wir das Wasser erst am Ende der Strecke wieder einleiten, konnten wir eine Mauer zwischen unserer Baugrube und dem Ablaufkanal ziehen und einen möglichen Rückstau bei Starkregen verhindern“, so der Bauleiter. Außerdem wird so die Geruchsbelästigung der Anwohner reduziert. Ein Baustellenbesuch des Bürgermeisters und seiner Stadträte am 30. September 2014 verdeutlichte den Stellenwert der Baumaßnahme für die Stadt Bruchsal. Der alte Kanal wäre auf die reibungslose Entstehung seines jungen Nachfolgers sicherlich stolz gewesen.
Oben: Einbau des 175 Meter langen GFK-Drachenprofils in offener Bauweise, Mitte: Rohrzwischenraum wird mit Flüssigboden verfüllt, Unten: Über Zufahrten erreichen die Anlieger ihre Wohnhäuser und Geschäfte.
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HERZLICH WILLKOMMEN
TIEF BAUEN, HOCH KLETTERN
Neue Auszubildende 01.08.2014
Songül Ünlü (Industriekauffrau)
01.08.2014
Patrick Spehr (Tiefbaufacharbeiter)
01.08.2014
David Oliver (Tiefbaufacharbeiter)
01.09.2014
Georg Harms (Tiefbaufacharbeiter)
Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 07.10.2013
Michael Dümmel (Vorarbeiter)
07.10.2013
Gordon Gerschewski (Fachwerker)
16.01.2014
Britta Ebersbach (Kfm. Angestellte)
01.02.2014
Jürgen Bucher (Kfm. Leiter)
03.03.2014
Tim-Sebastian Marten (Bauhelfer)
01.04.2014
Gerhard Jahnke (Polier)
01.04.2014
Sascha Jahnke (Facharbeiter)
01.04.2014
Manfred Jürs (Maschinenführer)
01.04.2014
Roland Paulokat (Bauleiter)
01.05.2014
Torsten Kohrts (Bauleiter)
20.06.2014
Michael Schlicht (Werker)
12.07.2014
Sascha Wolloscheck (Facharbeiter)
18.07.2014
Uwe Jahnke (Werker)
Straßenbau 01.04.2014
Kim Christensen (Bauleiter)
28.04.2014
Benny Ahrens (Facharbeiter)
28.04.2014
Tom Diederichs (Vorarbeiter)
28.04.2014
Axel Komske (Fachwerker)
28.04.2014
Adrian Kruse (Facharbeiter)
28.04.2014
Ole Maaß (Facharbeiter)
28.04.2014
Hans-Jürgen Meier (Maschinenführer)
01.06.2014
Harmut Kuß (Maschinenführer)
01.07.2014
Benjamin Krauthäuser (Maschinenführer)
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH 60. Geburtstag 22.11.1954
Wolfgang Möser
50. Geburtstag 05.01.1964
Horst Schade
01.09.1964
Britta Ebersbach
23.11.1964
Heiko Sachau
18.12.1964
Ole Maaß
Für alle ein Spaß: Betriebsausflug in den Hochseilgarten. Im Alltag sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oft unter der Erde unterwegs. Doch beim Betriebsausflug am 4. Juni 2014 kamen sie dem Himmel ganz nah. Im Neumünsteraner Hochseilgarten balancierten sie und ihre Familien in bis zu 16 Metern Höhe über schwankende Bretter und Seile. Genauso viel Spaß, aber etwas mehr Bodenhaftung, bot der abwechslungsreiche Minigolf-Parcour. Am Ende genossen alle 55 Teilnehmer gemeinsam ein leckeres Grillbuffet – ein wahrhaft himmlischer Tag!
TOOOR! Ein Hoch auf die Kicker von Michel Bau! Beim 1. Henri Benthack Hallencup gewann unsere Fußballmannschaft den ersten Platz. Im Turnier des Neu1. Platz beim Henri Benthack Hallencup münsteraner Baustoffherstellers traten am 7. März 2014 zehn Firmenmannschaften gegeneinander an. Michel Bau ging als VorrundenSieger mit 17:5 Toren in die Endrunde und gewann das Finale mit 4:2. In der Stadtliga des Betriebssportverbandes Neumünster e.V. belegt unsere Mannschaft aktuell den sechsten Platz der höchsten Spielklasse Gruppe A. Macht weiter so, Jungs!
30. Geburtstag 04.11.1984
Marcel Kaack
09.11.1984
Peter Reinecke
20. Geburtstag 15.11.1994
Marcel Harms
25. Firmenjubiläum 09.10.1994
Eckhard Jannusch
10. Firmenjubiläum 30.08.2004
Sven Petersen
06.09.2004
Patrick Hanka
07.09.2004
Thorsten Seemann
05.10.2004
Thomas Jörs
Bestandene Prüfungen
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11.06.2014
Christoph Horns (Industriekaufmann)
01.07.2014
Vincent Voss (Kanalbauer)
01.07.2014
Michael Weiland (Kanalbauer)
01.07.2014
Sascha Wolloscheck (Kanalbauer)
BAUREPORT | Oktober 2014
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