Ausgabe 11 November 2012
Erfolge in Indien
Zwei weitere Sanierungsprojekte in Kolkata
Schnelle LĂśsung gefragt Kniffelige Kanalsanierung in NeumĂźnster
von unserem Know-how sollen sie profitieren Häufig berichten wir in unseren Artikeln über unsere Aktivitäten im Ausland, vor allem auf dem indischen Subkontinent. Aber auch in Deutschland sind wir sehr aktiv und stellen unser Know-how für unsere Kunden unter Beweis. Nicht nur in unserer Heimatstadt Neumünster, sondern im ganzen Bundesgebiet. Und hier stellen wir uns manchmal auch ganz anderen Herausforderungen, beispielsweise einer wiederholten SCC-Zertifizierung. So viel sei schon verraten: Wir haben erneut bestanden!
Liebe Leserinnen, liebe Leser! Und wieder geht ein Jahr zu Ende – schneller als man es im Januar noch gedacht hätte. Sicherlich ist bei Ihnen in diesem Jahr viel passiert, beruflich wie privat. Auch wir schauen auf ereignisreiche Monate zurück: Es gab Baustellen, die von Anfang bis Ende rund liefen – und es gab Projekte, bei denen wir mit erwarteten und manchmal überraschenden Heraus forderungen konfrontiert wurden. Am Ende zählt, dass wir sie alle erfolgreich gemeistert haben. Wir freuen uns, dass wir in 2012 unsere Indienaktivitäten noch einmal ausbauen und unseren Kunden in Deutschland weiterhin der seit fast neunzig Jahren bekannte zuverlässige Partner sein konnten. Damit dies auch zukünftig so bleibt, investieren wir fortlaufend in unsere effiziente Organisation und unser hochqualifiziertes Team. So haben unsere Mitarbeiter in den letzten Monaten wieder zahlreiche Schulungen und Fortbildungen besucht. Von diesem Know-how, das wir immer weiter ausbauen, profitieren unsere Kunden ganz unmittelbar. Und wir halten mit unserem Wissen nicht hinterm Berg, sondern setzen es ganz offensiv ein: Das zeigt sich beispielsweise in Ausschrei bungen, bei denen unsere Neben- oder Alternativvorschläge gewertet und schließlich auch umgesetzt werden. Diese technischen Optimierungen führen oft zu Bauzeitverkürzungen und Einsparungen bei Auftraggebern. 2
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Wir lassen unser vielseitiges Wissen auch gern offiziell auf die Probe stellen, etwa im Rahmen verschiedener Zertifizierungs- und Qualifizierungsprozesse. So wurde uns in diesem Jahr zum wiederholten Mal das SCC-Zertifikat (SicherheitsCertifikat Contraktoren) ausgestellt, das alle Belange des Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagements berücksichtigt. Viele unsere Kunden achten zu Recht auf diese Zertifikate, denn sie sind Qualitätsmerkmale, die auch für unsere Auftraggeber einen echten Mehrwert bedeuten. Für die Einhaltung dieser hohen Qualitätsstandards arbeiten wir hart. Wir freuen uns, wenn diese auch von Ihnen positiv honoriert werden. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen wie uns, dass wir alle Herausforderungen, die uns zweifellos begegnen werden, am Ende wieder mit Erfolg meistern werden. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!
Ulf Michel
Schnelle Lösung gefragt Bei fast allen Projekten in der Baubranche spielt Zeit eine große Rolle. Aber manchmal sind ganz besonders schnelle Lösungen gefragt. In Neumünster war dies im Sommer der Fall: Durch Bodenerosion war ein Abwasserkanal an einem Verkehrsknotenpunkt massiv beschädigt.
Dicht gedrängt queren Leitungen die Baugrube oberhalb des zu sanierenden Kanals (Bild oben). Zwei Schachtbauwerke wurden im Zuge der Arbeiten ebenfalls erneuert (Bild rechts).
Manchmal ist besondere Eile geboten: An einem Donnerstag erreichte ein Anruf der Stadt Neumünster die Michel Bau. Auf einer bereits bestehenden Baustelle entlang einer vielbefahrenen Ausfallstraße war Not am Mann. „Das Problem war die Wasserhaltung: Nach Beginn einer Kanalsanierung durch die Kollegen eines anderen Unternehmens wurde deutlich, dass erheblich mehr Grundwasser in die Baugrube drückt als zuvor angenommen“, erläutert Michael Gruner, Bauleiter im Team der Michel Bau. Die betroffene Abwasserleitung DN 900 ist eine der Hauptleitungen der Stadt und führt direkt zum nahegelegenen Klärwerk. Es musste deshalb eine besonders schnelle Lösung gefunden werden. Die Verantwortlichen der Stadt Neumünster wussten aus früheren Projekten, dass die Michel Bau im Bereich der Wasserhaltung sehr gut aufgestellt ist und auch kurzfristig reagieren kann, berichtet Michael Gruner: „Bereits am Montag nach dem ersten Kontakt haben wir die Arbeiten aufgenommen, das Grundwasserproblem gelöst und die Sanierungsarbeiten mit unserem Team fortgeführt.“ Ohne die kniffeligen Rahmenbedingungen wäre es eine recht einfache Kanalsanierung gewesen, denn eigentlich mussten
nur zwei Haltungen von insgesamt 36 m, die an mehreren Stellen stark beschädigt waren, durch GFK-Elemente ersetzt werden. Im Zuge der Überprüfungen der NN-Höhen stellte sich jedoch heraus, dass ein Schacht im Laufe der Jahre abgesackt war. Dies hatte zur Folge, dass zusätzlich eine Haltung und ein Schacht komplett erneuert werden mussten. Eine weitere Herausforderung waren zahlreiche Strom-, Gas- und Telekommunikationsleitungen, die im betroffenen Kreuzungsbereich die Baugrube querten. „Ich kann mich nicht erinnern, dass wir schon einmal so wenig Platz für unsere Geräte hatten“, schildert Michael Gruner die räumliche Situation. „Die notwendige Straßensperrung im Kreuzungsbereich war ein weiterer Grund, die Arbeiten so schnell wie möglich voranzubringen. Glücklicherweise hat alles gut geklappt und auch die GFK-Elemente waren kurzfristig verfügbar. So konnten wir hier einmal mehr unsere Flexibilität beweisen!“ November 2012 | BAUREPORT
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In Flensburg kann es schon mal Eng werden Enge Kanäle sind die Mitarbeiter der Michel Bau durchaus gewohnt. Über der Erde darf es dann aber doch gern genügend Platz für Material und Gerät geben. In der Flensburger Altstadt ist das nicht immer der Fall. Und wenn man dann auch noch auf eine mittelalterliche Grabstätte stößt, verzögert sich auch das bestgeplanteste Projekt.
Eine touristisch attraktive Umgebung: Historische Gebäude säumen die Gassen der Flensburger Altstadt.
In der historischen Altstadt von Flensburg ist seit diesem Frühjahr mächtig Betrieb: Gemeinsam mit der Stadtverwal tung hat das Technische Betriebszentrum (TBZ) in mehreren Bauabschnitten die Sanierung des bestehenden Kanal systems ausgeschrieben. In einem engen Bieterwettbewerb konnte die Michel Bau die Ausschreibung für den siebten Bauabschnitt gewinnen, der in unmittelbarer Nähe zur Flensburger Förde liegt. Florian Krah, der als verantwortlicher Projektleiter die Bau stelle im äußersten Norden der Republik betreut, wusste schon von Beginn an, dass es nicht einfach werden würde: „Innerstädtischer Kanalbau ist immer herausfordernd!“ 4
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Dies gilt in besonderem Maße für die kleinen Gassen in der Flensburger Altstadt, teilweise sind die Straßen lediglich vier bis fünf Meter breit. Da die Zugänge zu den anliegenden Gebäuden für Fußgänger passierbar bleiben müssen, bleibt nur noch sehr wenig Platz für Gerät und Material. Vier Straßenzüge umfasst der Abschnitt, für den das Team der Michel Bau die Verantwortung übernommen hat. Die Speicherlinie liegt dabei in unmittelbarer Nähe zum Hafen an der Flensburger Förde, ein 50 Kilometer langer Seitenarm der Ostsee. Der Stauraumkanal in der Speicherlinie wird im Rahmen der Sanierung vergrößert, außerdem werden zwei Schachtbauwerke erneuert. Ausgeschrieben waren diese als
eckige Bauwerke, das Team der Michel Bau konnte aber mit einem Alternativvorschlag punkten und realisiert beide als Hosenrohrschächte aus PE-HD.
DAS PROJEKT IM BILD
An der Marienstraße, etwas oberhalb der Förde, wird ein Steinzeug-Kanal DN 400 durch einen neuen Kanal aus Beton in DN 500 ersetzt. Zur Entlastung der angrenzenden Kanäle wird das obere Teilstück in DN 1200 ausgeführt. Diese touristisch geprägte Gasse, direkt an der Haupteinkaufs straße gelegen, ist der engste Abschnitt, berichtet Florian Krah: „Es ist sehr mühselig, tatsächlich noch schwieriger als gedacht. An einer Stelle im Norderhofenden ist der Platz so knapp, dass wir den alten Kanal gar nicht austauschen können. Hier wird die Sanierung im geschlossenen InlinerVerfahren erfolgen. An anderen Stellen ist es nicht möglich, den Grund mit schwerem Gerät zu verdichten. Hier müssen wir mit Flüssigboden arbeiten.“ In diesem Areal bekam das Team der Michel Bau noch einen ergänzenden Auftrag der Stadtwerke Flensburg, denn die vorhandenen Versorgungsleitungen für Strom, Wasser, Fernwärme und Telekommunikation sollen im Zuge der Kanal sanierung ebenfalls erneuert werden. „Ebenfalls kein ganz leichtes Unterfangen, denn die Versorgung der Anwohner muss zu jeder Zeit aufrecht erhalten bleiben“, berichtet der Projektleiter. Etwas ganz besonderes haben die Mitarbeiter der Michel Bau auf dem Hof der St.-Marien-Kirche gefunden, erzählt Florian Krah: „Bei den Aufgrabungen sind meine Kollegen auf menschliche Überreste gestoßen. Ein nicht alltäglicher Fund!“ Mit Unterstützung des archäologischen Landesamtes gab es aber schnell eine Erklärung, denn das Gelände rund um die 1284 erstmals erwähnte Kirche war als alte Grabstätte bekannt. „Dennoch führte der Fund zunächst zu einer Unterbrechung der Arbeiten, bis die Archäologen das Gelände weiträumig untersucht hatten“, erklärt Florian Krah. Sämtliche Arbeiten im Gebiet an der Kirche müssen nun mit archäologischer Begleitung durchgeführt werden. Auch das Wetter sorgt dafür, dass die Planungen mehr als einmal neu organisiert werden mussten, ärgert sich Florian Krah ein wenig: „An mehreren Tagen drückte der Ostwind das Wasser der Förde in unsere Kanalabschnitte, besonders entlang der Speicherlinie im Hafengebiet.“ Mit bis zu vier Kolonnen ist die Michel Bau in Flensburg aktiv. Und auch ein im Ruhestand befindlicher Schachtmeister, Otto Nissen, kann sein Fachwissen noch einmal unter Beweis stellen, sagt Florian Krah: „Wir brauchten noch Unterstützung im Team – und seine Erfahrung aus über 40 Jahren Michel Bau und zahlreichen Projekten in Flensburg ist in jedem Projekt Gold wert!“ Für alle steht jetzt schon fest: Technisch ist dieser Auftrag nicht außergewöhnlich schwierig. Aber er ist sehr komplex, denn neben den erwähnten Herausforderungen muss viel Organisationstalent bewiesen werden. „Unser Auftraggeber ist zufrieden, dass er für diesen Auftrag unser Team und damit unsere Erfahrung mit an Bord geholt hat“, schließt Florian Krah.
Oben: Absenkrohrschacht 2x DN 800 in der Speicherlinie als Stauraumkanal Unten: In der Marienstraße, dem engsten Straßen abschnitt in diesem Projekt, war nur noch wenig Platz für die Anwohner und zum Manövrieren der Maschinen.
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Der Zustand vieler Kanäle und die hohe Verschmutzung (hier an der Hazra Road) zeigt deutlich die Sanierungsnotwendigkeit.
Erfolge für das indische Team der Michel Bau Eine Kanalsanierung hat das indische Team der Michel Bau in diesem Jahr in Kolkata elf Monate vor dem Zeitplan fertiggestellt. Bis zum Frühjahr 2014 steht noch ein weiterer, vier Kilometer umfassender Auftrag zur Sanierung von Kreisprofilen an. Und die Arbeit wird nicht weniger.
Im September 2010 wurde das damals zweite Projekt der Michel Bau in der indischen Großstadt Kolkata fertiggestellt, eine Kanalsanierung entlang der Nimtala Ghat Street. Über die zweijährige Bauzeit haben wir in der Ausgabe 7 des BAUREPORT berichtet. In den vergangenen Monaten war das Team um Projektmanager Stephan Remer mit seinen vier „Experts“ vor Ort nur wenige hundert Meter weiter an der Beadon Street tätig, die direkte Verlängerung der Nimtala Ghat Street. Der Weg hin zu diesem Projekt war allerdings etwas holprig, berichtet der 43-jährige: „Wir hatten bereits 2010 auf dieses 6
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Projekt gehofft. Die Ausschreibung hatte dann jedoch ein einheimischer Bieter gewonnen, dem der Auftrag einige Zeit später wieder entzogen werden musste.“ Das indische Ausschreibungsrecht erlaubt es in einem solchen Fall nicht, den Auftrag einfach an den Zweitplatzierten zu vergeben, also musste der gesamte Ausschreibungsprozess neu aufgerollt werden. „Am Ende dieser zweiten Ausschreibung waren wir der einzige Bieter, der sich technisch qualifiziert hatte. Auch das ist im indischen Vergaberecht problematisch, die Ausschreibung musste deshalb verlängert und zusätzliche Angebote eingeholt werden.“ Nach dieser zeitlichen Verzögerung konnte sich die Michel Bau letztendlich doch
durchsetzen und mit der Arbeit beginnen. Stephan Remer spürte durchaus Erleichterung: „Wir hatten bereits einige Vorarbeit geleistet, es gab also ein reales wirtschaftliches Risiko, wenn wir diesen Auftrag nicht bekommen hätten.“ Für die etwa 700 Meter lange Kanalstrecke musste eine zwei Kilometer lange Vorflut aufgebaut werden, bestehend aus einer doppelten Pumpleitung DN 400 und einer einzelnen Leitung DN 225. Der große Vorteil bei diesem Projekt: Die Abmessung des Kanals entlang der viel befahrenen Straße, ein Eiprofil DN 2300/1850, entsprach exakt den Maßen aus dem Projekt Nimtala Ghat Street. Die Formen für die GFKElemente waren beim indischen Lieferanten noch vorhanden, was einen erheblichen Zeitvorteil brachte.
Fertigstellungstermin heranzukommen. Jede mängelfreie und frühzeitige Abnahme stärkt unser Ansehen beim Auftraggeber und erhöht unsere Chancen auf weitere Aufträge auf dem indischen Subkontinent“, so Stephan Remer. „Wir arbeiten gern in Indien und haben aktuell Angebote für zwei weitere Ausschreibungen abgegeben.“
DAS PROJEKT IM BILD
120 indische Mitarbeiter der Michel Bau arbeiteten in zwei Schichten an dieser Kanalsanierung, die ihre Tücken hatte. Defekte Versorgungskanäle und verschiedene kreuzende und zu tief liegende Leitungen erschwerten das Vorhaben. Mehr als einmal mussten auch außerhalb des eigentlichen Kanals Reparaturmaßnahmen eingeleitet werden. Trotzdem war es das Ziel, vor dem Monsun im Juni fertig zu werden, erzählt Stephan Remer: „Das hat auch funktioniert! Das Projekt wurde elf Monate vor dem Zeitplan mängelfrei abgenommen. Das zeigt, dass wir auch in Indien auf unser Personal setzen und das umsetzen können, wofür wir auch in Deutschland bekannt sind: hohe Qualität bei kürzester Bauzeit.“ Und auch das lässt sich sehen: Nach der Sanierung hatte der Kanal einen 80 Prozent größeren Durchfluss. Etwa zehn Kilometer südlicher, direkt am Wohnsitz der westbengalischen Ministerpräsidentin Mamata Banerjee, hat ein weiteres Team der Michel Bau seit November 2011 mit den Arbeiten an einem weiteren Auftrag begonnen. Diese Kanalsanierung mit einem Kreisprofil war an die Ausschreibung der Beadon Street gekoppelt und lag aufgrund der erforderlichen Neuausrichtung weit hinter dem ursprünglichen Zeitplan. Der Zeitdruck seitens des Auftraggebers ist sehr hoch, denn nicht nur Arbeiten waren eingestellt worden, sondern auch der Betrieb einer oberhalb des Kanals verlaufenden Straßenbahnlinie. Stephan Remer nennt eine Deadline: „Im März 2012 sollte die Straßenbahn wieder fahren. Also haben wir uns zuerst um das Schienenmaterial gekümmert. Für uns als Tiefbauer keine selbstverständliche Aufgabe.“ Die Straßenbahn konnte pünktlich freigegeben werden, für die restlichen Arbeiten hat das Team Zeit bis April 2014. Dabei kreuzt der Terminplan der Ministerpräsidentin immer wieder den Zeitplan von Stephan Remer: „Wenn ihr Autokorso an unserer Baustelle vorbeikommt, darf aus Sicherheitsgründen kein Schachtdeckel offen stehen.“ Bis heute ist die Hälfte der vier Kilometer langen Strecke fertiggestellt. „Der spannenste Teil beginnt aber erst jetzt“, erklärt Stephan Remer: „Die Lage des vor uns liegenden Abschnitts ist weitgehend unbekannt, ebenso die Zugänge. Wir müssen also erst einmal auf die Suche gehen. Am Ende quert der Kanal außerdem noch zwei Bahndämme.“ „Wir hoffen, auch dieses Projekt vor dem vertraglich vorgegebenen Bauzeitende fertig stellen zu können und dem Auftraggeber so zu helfen, an seinen ursprünglich gesetzten
Oben: Im Kanal entlang der Hazra Road waren vor Sanierungsbeginn Reinigungsarbeiten notwendig. Mitte: Das indische Team beim Fixieren der GFK-Elemente im Kanal entlang der Beadon Street. Unten: Projektmanager Stephan Remer und sein indischer Kollege Jitendra Surve im sanierten Kanal.
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Das Miteinander ist wichtig
herzlich WILLKOMMEN Neue Auszubildende 01.08.2012
Marcel Harms (Tiefbaufacharbeiter)
01.08.2012
Jan-Mika Müller (Tiefbaufacharbeiter)
01.08.2012
Jesse-Janik Schröder (Tiefbaufacharbeiter)
01.08.2012
Mareike Schönwandt (Industriekauffrau)
Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Besondere Veranstaltungen für die Teams der Michel Bau gibt es immer wieder, sie sind sicherlich auch ein Baustein für das gute Betriebsklima im Unternehmen. Das Büroteam hat sich im Oktober einer auf den ersten Blick alltäglichen Herausfor derung gestellt: Einem Kochkurs auf Gut Schirnau in Bünsdorf unter professioneller Anleitung. Am Ende gab es nicht nur ein leckeres Essen, sondern auch viele Tipps für die eigene Küche und ein paar nette Stunden unter Kollegen. Auch der Betriebsausflug im August, eine Familien-Kanutour auf der Schwentine, wird allen noch lange in guter Erinnerung bleiben.
01.03.2012
Bernhard Fuchs (Bauleiter)
02.05.2012
Jan-Ole Martens (Werker)
07.05.2012
Marco Meier (Werker)
08.05.2012
Holger Schaz (Maschinentechniker, Indien)
21.05.2012
Daniel Völskow (Werker)
01.08.2012
Gido Schlauder (Facharbeiter)
01.11.2012
Andreas Hummel (Bauleiter, Kalkulator)
herzlichen glückwunsch 60. Geburtstag 03.04.1952
Ernst Schlotfeldt
50. Geburtstag 21.01.1962
Manfred Kähler
04.03.1962
Daniela Paasch
07.03.1962
Axel Hallerbach
40. Geburtstag 21.01.1972
Matthias Pries
12.07.1972
Ralf Schlüter
20. Geburtstag
„MiCHEL-TURM“ Renoviert
22.04.1992
Michael Weiland
21.05.1992
Kevin Tegge
10. Firmenjubiläum 05.08.2002
Christian Wehde
Bestandene Prüfungen 13.06.2012
Sanja Moormann (Industriekauffrau)
15.06.2012
Marvin König (Tiefbaufacharbeiter)
IMPRESSUM
Der Büro- und Wohnturm auf dem Gelände der Michel Bau ist fast schon ein Wahrzeichen – auf jeden Fall aber ein weithin sichtbares Merkmal des Unternehmens. Doch die Zeit hat an dem weißen Gebäude, das 1969 als Mitarbeiterwohnheim für angeworbene Mitarbeiter aus Südeuropa von dem Architekten Friedrich W. Hain (†) entworfen wurde, Spuren hinterlassen. Jetzt wurde Hand angelegt: Gereinigt und mit neuer Fassadenfarbe, mit sanierten Balkonen, modernen Fenstern und einem Vollwärmeschutz für den Anbau erstrahlt der Turm seit einigen Wochen wieder im alten Glanz. 8
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