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SANIEREN BAUEN KAUFEN BEIHILFE ENERGIE

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ÖKOLOGIE


Leistbar wohnen, ökologisch bauen, barrierefrei leben. Wenn sich Menschen in ihren eigenen vier Wänden wohl fühlen, Z[LPNLU UPJO[ U\Y KPL WLYZ USPJOL A\MYPLKLUOLP[ \UK KHZ >VOSILÄUden, sondern auch die Solidarität und die Verbundenheit mit der Region und den anderen Menschen, die ringsum leben. Deshalb haben die Themen Wohnbau und Wohnqualität für die Vorarlberger Landesregierung einen ganz besonderen Stellenwert. Eines der wichtigsten Anliegen des Landes ist dabei, ein leistbares Wohnen in einem attraktiven Lebensumfeld zu gewährleisten. Mit der Wohnbauförderung setzt das Land gezielte Maßnahmen, um die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern. Neben dem Anliegen, den Menschen zu erschwinglichen Bedingungen entsprechenden Wohnraum zu bieten, spielt bei der Wohnbauförderung des Landes die Nachhaltigkeit eine immer wichtiger werdende Rolle. Denn nachhaltiges Bauen mit hohen Qualitäts- und Umweltstandards und leistbares Wohnen stehen in keinem Widerspruch. Wer heute in einen hohen ökologischen Standard investiert, spart in Zukunft viel Geld. Unser Land ist seit vielen Jahren ein VorYLP[LY M Y RVSVNPZJOLZ \UK LULYNPLLMÄaPLU[LZ )H\LU +HTP[ [YpN[ KPL Wohnbauförderung des Landes auch aktiv zum Klimaschutz und damit zur Energiezukunft Vorarlbergs bei. Ein weiterer Aspekt betrifft das Zusammenleben der Generationen. Wohnen verbindet Menschen jeden Alters. Eine kluge, altersgerechte Architektur beachtet verschiedene Bedürfnisse und macht Wohnen generationenübergreifend möglich. Ältere Menschen können auf diese Weise lange „barrierefrei“ im Kreise der Familie leben. Wenn mehrere Generationen unter einem Dach vereint sind, fördert das den Zusammenhalt – nicht nur in der Familie, sondern in der ganzen Gesellschaft. Für die Wohnbauförderung sind im Budget des Landes über 150 Millionen Euro vorgesehen. Als ein Impulsgeber für die heimische Wirtschaft und den Arbeitsmarkt bewirkt die Wohnbauförderung indirekt Investitionen von über 500 Millionen Euro. Im Bereich der Althaussanierung eröffnet das Land neuen Wohnkomfort in vertrauten Wänden. Planen Sie Ihr Zuhause mit Sorgfalt und Weitblick. Die Fachexperten der Wohnbauförderung des Landes und die regionalen Energieberater helfen Ihnen gerne!

Dr. Herbert Sausgruber Landeshauptmann

Mag. Karlheinz Rüdisser Landesrat


Wohnraum sanieren. Energie sparen. Umwelt schützen. Von den ersten Ideen bis zum Einzug in die eigenen vier Wände muss intensiv geplant und kalkuliert werden. Denn der Kauf einer Wohnung, der Bau eines Eigenheimes oder die Sanierung eines Altbaus sind wesentliche Lebensentscheidungen. Die Vorarlberger Landesregierung unterstützt Sie dabei. Bevor die Wohnbauförderung beantragt wird, sollten Sie sich jedoch Zeit nehmen und wichtige Fragen beantworten: Wie will ich wohnen? Wie kann ich das ÄUHUaPLYLU& >PL TVIPS ^PSS PJO ZLPU& >PL ]PLS (YILP[ ^PSS PJO TP[ TLPULT /H\Z OHILU& >LSJOL >VOUILK YMUPZZL OHIL ich in 20 Jahren? Will ich neu bauen oder saniere ich ein bestehendes Gebäude?

Sanieren hat Zukunft Unbebaute Grundstücke werden knapp. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, eine Sanierung in Betracht zu ziehen. Meist bietet sich eine Renovierung an, wenn ein Haus geerbt wurde. Sanierungen mit Anbauten können auch das ungestörte Zusammenleben mehrerer Generationen ermöglichen. Das entscheidende Argument für den Kauf eines bestehenden Gebäudes ist oft die gute Lage. Denn alte Häuser stehen immer wieder auf besonders attraktiven Grundstücken. Nicht zuletzt ist es die außergewöhnliche Atmosphäre historischer Bauten, die für eine Althaussanierung spricht. :HUPLYLY ^LYKLU QLKLUMHSSZ ]VT 3HUK ILSVOU[ \UK a^HY TP[ LPULY 9LPOL ÄUHUaPLSSLY =VY[LPSL!

>LY ZHUPLY[ WYVÄ[PLY[ +PL UL\L >VOUIH\M YKLY\UN Die neuen, günstigeren Regelungen für Sanierer sind ein verantwortungsbewusstes Signal des Landes für die kommenden Generationen: Wer ein altes Gebäude saniert, spart Energie und schützt die Umwelt. Das Land will den Bauherren nicht nur günstiges Geld zur Verfügung stellen, sondern vor allem die Sanierung alter Bausubstanz stärker vorantreiben. Damit leistet Vorarlberg seinen Beitrag zu den weltweiten Anstrengungen für den Klimaschutz. Der Anteil der Bauten, die aus energetischer Sicht verbessert werden könnten, ist groß. Besonders bei den Energie ]LYaLOYLUKLU .LIp\KLU KLY LY IPZ LY 1HOYL NPI[ LZ ]PLSL 4 NSPJORLP[LU a\Y ,PUZWHY\UN :PL ZVSSLU K\YJO LPUL WYVMLZZPVULSSL :HUPLY\UN PU 9LZZV\YJLU ZJOVULUKL \UK LULYNPLLMÄaPLU[L /p\ZLY \TNLIH\[ \UK ZV KLU (UMVYderungen der Zeit gerecht werden. Damit eine Sanierung wirklich gelingt, ist ein Gesamtplan notwendig. Oft wird der Fehler gemacht, dass einzelne Teile anlassbezogen und ohne Gesamtkonzept renoviert werden. Dadurch entsteht ein zusammenhangloses Flickwerk. Nur eine umfassende Lösung bringt in Summe eine Verbesserung. Wer eine sinnvolle, maßgeschneiderte Sanierung will, sollte sich von Energieexperten beraten lassen.

Die neuen Vorteile für Sanierer zahlen sich aus: Euro 1.200,– für die Sanierungsberatung Höhere Einkommensgrenzen für Althaussanierer 2LPUL )LZJOYpUR\UN KLY >VOUÅpJOL Höhere Förderung pro saniertem Quadratmeter Der Kaufpreis wird bei der Übernahme eines Altbaus berücksichtigt :HUPLY\UNZKHYSLOLU \UK H\M KPL gesamte Laufzeit zinsfrei

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Sanierer haben mehr davon Die Wohnbauförderung des Landes Vorarlberg

Sanierer werden vom Land Vorarlberg besonders großzügig gefördert, wenn sie Energie verschwendende Altbauten PU TVKLYUL ,ULYNPLZWHYOp\ZLY ]LY^HUKLSU ,PURVTTLUZNYLUaLU NPI[ LZ U\Y [LPS^LPZL +PL >VOUU\[aÅpJOL PZ[ UPJO[ beschränkt, allerdings besteht der Anspruch auf Förderung nur für begrenzte Flächen.

leistbar: Einkommensgrenze Unabhängig von der Haushaltsgröße liegt die Einkommensgrenze für die Förderstufen 1 bis 3 bei Euro 5.000,– netto im Monat, bei den Förderstufen 4 und 5 wird das Einkommen nicht geprüft.

ökologisch: Gebäudeausweis mit Ökopunkten Wer umweltschonend baut, wird mit Ökopunkten belohnt. Sie werden im Gebäudeausweis festgehalten. Dieses Dokument beurteilt die ökologische Qualität des Hauses in den Bereichen Standort und Planung, Energiebedarf, Materialwahl, Haustechnik und Innenraum. Ausgestellt wird der Gebäudeausweis vor Baubeginn von einem Energieberater oder von befugten Experten der Baubranche. Fünf Förderstufen mit unterschiedlichen Fördersätzen sind möglich. Energetisch umfassende Sanierungen werden nach Ökopunkten und dem Heizwärmebedarf, Bauteilsanierungen nach dem U-Wert eingestuft.

barrierefrei: Zusatzpunkte Ein besonderes Anliegen sind dem Land Wohnhäuser, die barrierefrei gebaut werden und damit für das Zusammenleben mehrerer Generationen geeignet sind.

zukunftsweisend: Extras Mit bis zu Euro 1.200,– unterstützt das Land die Sanierungsberatung durch einen kompetenten Fachmann. Der Kaufpreis für den Altbau kann bei den anerkannten Sanierungskosten berücksichtigt werden, wenn der Förderungsantrag ZWp[LZ[LUZ a^LP 1HOYL UHJO KLT 2H\M LPUNLIYHJO[ ^PYK \UK R UULU ZPJO :HUPLYLY LPU aPUZMYLPLZ (S[IH\darlehen sichern, und zwar für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren. Sanierungen werden mit Euro 1.000,– pro m2 höher gefördert als Neubauten.

unbürokratisch: Checkliste So kommen Sie rasch und unkompliziert zu Ihrer Wohnbauförderung: Sanierungsberatung (Zuschuss vom Land) Gebäudeausweis ausstellen lassen falls erforderlich, Baueingabe und Baubewilligung einholen Kostenvoranschläge einholen Antrag ausfüllen und bei der Gemeinde bestätigen lassen Antrag bei der Wohnbauförderungsstelle abgeben Gebäude sanieren Öko-Maßnahmen nachweisen Endabrechnung vorlegen Prüfung und Freigabe der Förderung durch das Energieinstitut Darlehen bzw. Zuschuss wird ausbezahlt +L[HPSPUMVYTH[PVULU \UK WYHR[PZJOL )LPZWPLSL a\Y - YKLY\UN KLY :HUPLY\UN ]VU (S[IH\[LU ÄUKLU :PL PT 9H[NLILY É:(50,9,5¸


BAUEN Das Fundament für das eigene Haus Die Wohnbauförderung des Landes Vorarlberg

+LY )H\ ]VU ,PNLUOLPTLU ^PYK ]VT 3HUK NLM YKLY[ ^LUU RVSVNPZJOL (\ÅHNLU LYM SS[ ^LYKLU +PL )H\OLYYLU T ZZLU außerdem die Einkommensgrenzwerte einhalten. Das Haus darf maximal 150 m2 groß sein. Wenn 6 Personen oder mehr in einem Haushalt leben, maximal 170 m2.

leistbar: Einkommensgrenzen Abhängig von der Haushaltsgröße liegt die Grenze des monatlichen Nettoeinkommens zwischen Euro 2.600,– und 4.600,–.

ökologisch: Gebäudeausweis mit Ökopunkten Wer umweltschonend baut, wird mit Ökopunkten belohnt. Sie werden im Gebäudeausweis festgehalten. Dieses Dokument beurteilt die ökologische Qualität des Hauses in den Bereichen Standort und Planung, Energiebedarf, Materialwahl, Haustechnik und Innenraum. Ausgestellt wird der Gebäudeausweis vor Baubeginn von einem Energieberater oder von befugten Experten der Baubranche. Fünf Förderstufen mit unterschiedlichen Fördersätzen sind möglich. Die höchsten Förderungen gibt es für Passivhäuser.

]LYKPJO[L[! 5\[aÅpJOLUaHOS (\ LYKLT ILLPUÅ\ZZ[ KPL )LIH\\UNZKPJO[L KPL TP[ KLY 5\[aÅpJOLUaHOS LYMHZZ[ ^PYK KPL / OL KLZ >VOUIH\KHYSLOLUZ

barrierefrei: Zusatzpunkte Ein besonderes Anliegen sind dem Land Wohnhäuser, die barrierefrei gebaut werden und damit für das Zusammenleben mehrerer Generationen geeignet sind.

unbürokratisch: Checkliste Wer sich an diesem Ablauf orientiert, kommt unkompliziert und rasch zu seiner Wohnbauförderung: sich gratis vom regionalen Energieberater über ökologisches Bauen beraten lassen Haushaltseinkommen berechnen und personenbezogene Förderungsvoraussetzungen prüfen Finanzierung prüfen: Kann ich mir die Immobilie wirklich leisten? Zweifelsfragen direkt mit der Wohnbauförderung abklären Einreichplanung und Baubewilligung erwirken Gebäudeausweis ausstellen lassen Antrag bei der Wohnbauförderungsstelle abgeben Prüfung und Freigabe der Förderung Darlehensurkunde beglaubigt unterschreiben Baufortschritt (Rohbau) melden 60 % des Darlehens werden ausbezahlt Fertigstellung und Einzug melden ökologische Maßnahmen nachweisen (Abnahme durch Energieinstitut) restliches Darlehen wird ausbezahlt

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KAUFEN Der erste Schritt zur neuen Wohnung Die Wohnbauförderung des Landes Vorarlberg

Das Land fördert den Kauf von Eigentumswohnungen, wenn diese umweltschonend gebaut werden. Außerdem darf der Käufer mit seinem Einkommen die Grenzwerte nicht überschreiten. Privatpersonen, die erstmals eine Neubauwohnung RH\MLU VKLY LPUL NLM YKLY[L (S[IH\^VOU\UN ILYULOTLU R UULU ]VU KLY >VOUIH\M YKLY\UN WYVÄ[PLYLU +PL >VOU\UN darf maximal 150 m2 groß sein. Wenn 6 Personen oder mehr in einem Haushalt leben, maximal 170 m2.

leistbar: Einkommensgrenzen Abhängig von der Haushaltsgröße liegt die Grenze des monatlichen Nettoeinkommens zwischen Euro 2.600,– und 4.600,–. Es wird durch den Jahreslohnzettel oder den Steuerbescheid nachgewiesen.

ökologisch: Gebäudeausweis mit Ökopunkten Wer umweltschonend wohnt, wird mit Ökopunkten belohnt. Sie werden im Gebäudeausweis festgehalten, um den sich der Bauträger kümmert. Dieses Dokument beurteilt die ökologische Qualität der Wohnung in den Bereichen Standort und Planung, Energiebedarf, Materialwahl, Haustechnik und Innenraum. Fünf Förderstufen mit unterschiedlichen Fördersätzen sind möglich.

]LYKPJO[L[! 5\[aÅpJOLUaHOS (\ LYKLT ILLPUÅ\ZZ[ KPL )LIH\\UNZKPJO[L KPL TP[ KLY 5\[aÅpJOLUaHOS LYMHZZ[ ^PYK KPL / OL KLZ >VOUIH\KHYSLOLUZ

barrierefrei: Zusatzpunkte Ein besonderes Anliegen sind dem Land Wohnungen, die barrierefrei und damit generationsübergreifend attraktiv sind.

unbürokratisch: Checkliste Die wichtigsten Schritte zur Wohnbauförderung sind hier zur Orientierung zusammengefasst: Haushaltseinkommen berechnen und personenbezogene Förderungsvoraussetzungen prüfen sich beim Bauträger über die Förderstufe und Förderhöhe erkundigen Zweifelsfragen direkt mit der Wohnbauförderung abklären Finanzierung prüfen: Kann ich mir die Immobilie wirklich leisten? Kaufvertrag abschließen Antrag bei der Wohnbauförderungsstelle abgeben Prüfung und Freigabe der Förderung Darlehensurkunde beglaubigt unterschreiben Baufortschritt bzw. Fertigstellung und Einzug melden Darlehen wird ausbezahlt

+L[HPSPUMVYTH[PVULU \UK WYHR[PZJOL )LPZWPLSL a\Y - YKLY\UN KLZ 2H\MZ ]VU ,PNLU[\TZ^VOU\UNLU ÄUKLU :PL PT 9H[NLILY É2(<-,5¸


BEIHILFE Wenn das Geld knapp ist Die Wohnbauförderung des Landes Vorarlberg

4P[ KLY >VOUILPOPSML ^PSS KHZ 3HUK ÄUHUaPLSSL /pY[LMpSSL HIMLKLYU /PSML NPI[ LZ M Y 4LUZJOLU KPL ZPJO KPL >VOU\UNZRVZ[LU UPJO[ SLPZ[LU R UULU +PL >VOUÅpJOLU M Y KPL THU )LPOPSML ILaPLOLU RHUU ZPUK ILNYLUa[ )LP LPULY 7LYZVU ZPUK TH_PTHS 50 m2, bei zwei Personen maximal 70 m2 und für jede weitere Person zusätzlich 10 m2 >VOUÅpJOL HUYLJOLUIHY

sozial gerecht: Notlage Die Wohnbeihilfe unterstützt voll erwerbstätige Menschen, Renten- und ArbeitslosengeldbezieherInnen, deren Einkommen für die Zahlung von Mieten und Wohnbaudarlehen zu gering ist. Eine Teilzeitbeschäftigung wird nur in bestimmten Fällen anerkannt, sie muss die Geringfügigkeitsgrenze hinsichtlich der Sozialversicherung überschreiten. Ausnahmen gelten für AlleinerzieherInnen.

leistbar: zumutbarer Wohnungsaufwand >LY PU LPULY ÄUHUaPLSSLU 5V[ZP[\H[PVU PZ[ ZVSS QLUL >VOU\UNZRVZ[LU ZLSIZ[ [YHNLU KPL UVJO a\ ]LYRYHM[LU ZPUK +LY a\T\[bare Wohnungsaufwand ist abhängig vom Nettoeinkommen und von der Haushaltsgröße. Für die Berechnung der Wohnbeihilfe wird der zumutbare Wohnungsaufwand vom anrechenbaren Wohnungsaufwand abgezogen. Anerkannt werden maximal Euro 6,70 pro m2 5\[aÅpJOL +PLZLY )L[YHN LU[OpS[ ,\YV )L[YPLIZRVZ[LUWH\ZJOHSL +PL / OL KLY 4PL[L T\ZZ im ortsüblichen Rahmen liegen.

unbürokratisch: Formulare Hier die für die Wohnbeihilfe notwendigen Unterlagen im Überblick: Antragsformular Bei Mietwohnungen: Mietvertrag samt Mietbestätigung Bei Eigentumswohnungen: Darlehens- bzw. Kreditbestätigung der Bank Einkommensnachweis Versicherungsdatenauszug Gegebenenfalls: Scheidungsbeschluss und Scheidungsvereinbarung, Behindertennachweis und Bestellungsurkunde des Sachwalters Das Antragsformular ist bei der Wohnbauförderungsstelle des Landes oder bei den Gemeindeämtern erhältlich. Abgegeben werden müssen die Anträge im Gemeindeamt des Wohnsitzes. Überwiesen wird die Wohnbeihilfe frühestens am Ende jenes Monats, der auf die Antragstellung folgt. Vorausgesetzt der Antragsteller hat die Wohnung bereits bezogen.

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ENERGIE Wärme aus erneuerbaren Energien Die Energieförderung des Landes Vorarlberg

Unabhängig vom Einkommen wird das Heizen mit erneuerbaren Energien gefördert. Für die Größe des Hauses gibt es dabei keine Beschränkungen. Die Anlagen müssen in Gebäude eingebaut werden, die ganzjährig Hauptwohnsitz sind.

Energieausweis: Der Typenschein für das Haus Der Energieausweis ist Voraussetzung für die Direktförderungen des Landes. Er macht den Energiebedarf und die Qualität haustechnischer Anlagen von Gebäuden sichtbar.

Biomasse: Energie aus nachwachsendem Holz Die Energieförderung des Landes Vorarlberg unterstützt die vielfältigen Formen moderner Holzheizsysteme von Pellets über Hackschnitzel bis Stückholz. Biomasse ist ein nachwachsender, heimischer Brennstoff und stärkt damit die regionale Wirtschaft.

Wärmepumpen: Energie aus den Elementen Direkt gefördert werden vom Land Wärmepumpen mit den Wärmequellen Erdreich oder Grundwasser bzw. Abluft in Passivhäusern.

Solaranlagen: Energie der Sonne Sonnenenergie ist absolut umweltfreundlich und noch dazu kostenlos und unbeschränkt verfügbar. Wer damit heizt, macht sich unabhängig von den Preisschwankungen der internationalen Energiemärkte.

2VU[YVSSPLY[L )L \UK ,U[S M[\UN! ,ULYNPLLMÄaPLUa \UK >VOURVTMVY[ (I M YKLY[ KHZ 3HUK KPL RVU[YVSSPLY[L )L \UK ,U[S M[\UN ,PUL RVU[YVSSPLY[L )L \UK ,U[S M[\UN VM[THSZ H\JO Komfortlüftung genannt - ist eine Lüftungsanlage mit getrennter Zuluft- und Abluftführung, einem dazwischengeschalte[LU LMÄaPLU[LU >pYTL[H\ZJOLY a\Y >pYTLY JRNL^PUU\UN \UK LPULY KLU (UMVYKLY\UNLU LU[ZWYLJOLUKLU 9LNLS\UN

unbürokratisch: Checkliste Der direkte Weg zur Energieförderung: allfällige bau- oder wasserrechtliche Bewilligungen einholen Gebäudeausweis und/oder Energieausweis erstellen lassen Empfehlung: Angebote von verschiedenen Installateuren oder Herstellern einholen Installation der Anlage Abnahmeprüfung gemäß Antragsformular Bestätigung der sachgemäßen Installation, Inbetriebnahme und Einschulung durch den Anlagenbetreiber Bestätigung der Wohnsitzgemeinde Förderungsantrag einreichen Förderung wird ausbezahlt

+L[HPSPUMVYTH[PVULU \UK WYHR[PZJOL )LPZWPLSL a\Y - YKLY\UN LYUL\LYIHYLY ,ULYNPLU ÄUKLU :PL PT 9H[NLILY É,5,9.0,¸


,ULYNPLILYH[\UNZZ[LSSLU PU =VYHYSILYN ,ULYNPLILYH[\UN /PU[LY^HSK Gemeindeamt Bezau Beratung nach Voranmeldung jeden 1. und 3. Mittwoch HI <OY VKLY NLTLPUKL'ILaH\ JU] H[ fĂźr die Gemeinden: Au, Bezau, Bizau, DamĂźls, Mellau, Reuthe, Schnepfau, Schoppernau, SchrĂścken ,ULYNPLILYH[\UN =VYKLY 4P[[LS^HSK Gemeindeamt Lingenau :WYLJOZ[\UKLU QLKLU +PLUZ[HN IPZ <OY 05513 6464 14 fĂźr die Gemeinden: Andelsbuch, Doren, Egg, Hittisau, Krumbach, Langenegg, Lingenau, Riefensberg, Schwarzenberg, Sibratsgfäll, Sulzberg ,ULYNPLILYH[\UN 2SLPU^HSZLY[HS Gemeinde Mittelberg Beratung nach Voranmeldung: 05517 5315 oder HSL_HUKYH ZJO\Z[LY'NKL TP[[LSILYN H[ ,ULYNPLILYH[\UN 3LPISHJO[HS Gemeindeamt Lochau :WYLJOZ[\UKLU QLKLU +PLUZ[HN IPZ <OY VKLY LULYNPLILYH[\UN'SVJOH\ JU] H[ fĂźr die Gemeinden: Eichenberg, Hohenweiler, HĂśrbranz, Lochau, MĂśggers ,ULYNPLILYH[\UN )YLNLUa Umweltamt, BelruptstraĂ&#x;e 1 )LYH[\UN UHJO =VYHUTLSK\UN! ,ULYNPLILYH[\UN /HYK Beratung nach Voranmeldung in der Gemeinde jeden \UK 4P[[^VJO PT 4VUH[ HI ! <OY PT 9H[OH\Z Eine Anmeldung ist bis spätestens Dienstag davor UV[^LUKPN VKLY ILH[L VILYOH\ZLY'OHYK H[ ,ULYNPLILYH[\UN /VMZ[LPN Ă&#x2013;kowerkstatt Wolfurt, Unterlinden 12 :WYLJOZ[\UKLU QLKLU 4P[[^VJO IPZ <OY VKLY VLRV^LYRZ[H[[']VS H[ fĂźr die Gemeinden: Alberschwende, Bildstein, Buch, Kennelbach, Langen, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt ,ULYNPLILYH[\UN 3\Z[LUH\ 9OLPUKLS[H Rathaus Lustenau - Bauamt, Rathausstr. 1, UG, Zi. 2 :WYLJOZ[\UKLU QLKLU +PLUZ[HN IPZ <OY VKLY LULYNPLILYH[\UN'S\Z[LUH\ H[ fĂźr die Gemeinden: FuĂ&#x;ach, GaiĂ&#x;au, HĂśchst, Lustenau ,ULYNPLILYH[\UN +VYUIPYU Neues Rathaus, Rathausplatz 3, Eingang BergmannstraĂ&#x;e, 6. AP :WYLJOZ[\UKLU QLKLU +PLUZ[HN \UK +VUULYZ[HN IPZ <OY VKLY LULYNPLILYH[\UN'KVYUIPYU H[ ,ULYNPLILYH[\UN /VOLULTZ BĂźrgerservicestelle der Stadt Hohenems, EG, K-F-J-Str. 6 Sprechstunden jeden 1. und 3. Montag im Monat IPZ <OY VKLY LULYNPLILYH[\UN'OVOLULTZ H[

,ULYNPLILYH[\UN Ă&#x2030;HT 2\TTH¸ .LTLPUKLHT[ .Â&#x20AC;[aPZ AP :WYLJOZ[\UKLU QLKLU +PLUZ[HN IPZ <OY VKLY LI R\TTLUILYN'JHISL ]VS H[ fĂźr die Gemeinden Altach, GĂśtzis, Koblach, Mäder ,ULYNPLILYH[\UN =VYKLYSHUK Beratung nach Voranmeldung im Gemeindeamt der Wohnsitzgemeinde. Die Terminabsprache erfolgt mit KLT ,ULYNPLILYH[LY MÂ&#x2026;Y KPL .LTLPUKLU! -YH_LYU .Â&#x20AC;Ă&#x201E;Z Klaus, Laterns, Meiningen, Rankweil, RĂśthis, Sulz, Ă&#x153;bersaxen, Viktorsberg, Weiler, Zwischenwasser ,ULYNPLILYH[\UN -LSKRPYJO Rathaus, BĂźrgerservice, Schmiedgasse 1-3 :WYLJOZ[\UKLU QLKLU +PLUZ[HN IPZ <OY VKLY LULYNPLILYH[\UN'MLSKRPYJO H[ ,ULYNPLILYH[\UN -YHZ[HUa Beratung nach Voranmeldung in der Gemeinde Frastanz Markus Burtscher, 05522 51 534 22 oder THYR\Z I\Y[ZJOLY'MYHZ[HUa H[ ,ULYNPLILYH[\UN 5LUaPUN Beratung nach Voranmeldung in der Gemeinde Nenzing, Edwin GaĂ&#x;ner, 05525 62 215 120 oder LK^PU NHZZULY'ULUaPUN H[ ,ULYNPLILYH[\UN >HSNH\ Beratung nach Voranmeldung im Gemeindeamt der Wohnsitzgemeinde. Die Terminabsprache erfolgt mit dem Energieberater fĂźr die Gemeinden: DĂźns, DĂźnserberg, RĂśns, Satteins, Schlins, ThĂźringen (in ThĂźringen Selbstbehalt Euro 37,50) ,ULYNPLILYH[\UN .YVÂ?LZ >HSZLY[HS BĂźro Biosphärenpark, ThĂźringerberg Sprechstunden jeden 1. und 3. Dienstag, IPZ <OY VKLY LULYNPLILYH[\UN'NYVZZLZ^HSZLY[HS H[ fĂźr die Gemeinden Blons, Fontanella, Raggal, St. Gerold, Sonntag, ThĂźringerberg ,ULYNPLILYH[\UN )S\KLUa Rathausgasse 12, 3. Stock :WYLJOZ[\UKLU QLKLU +PLUZ[HN IPZ <OY VKLY L LULYNPL IS\KLUa'HVU H[ fĂźr die Stadt Bludenz und die Gemeinden Brand, BĂźrs, Dalaas, Innerbraz, KlĂśsterle, Lech, NĂźziders, Stallehr ,ULYNPLILYH[\UN 4VU[HMVU Beratung nach telefonischer Voranmeldung durch 4VU[HMVULY )HOU VKLY VMĂ&#x201E;JL'TVU[HMVULYIHOU H[ MÂ&#x2026;Y KPL .LTLPUKLU Bartholomäberg, Gaschurn, LorĂźns, Schruns, Silbertal, St. Anton, St. Gallenkirch, Taschagguns, Vandans


Haben Sie noch Fragen? Die Experten der Wohnbaufรถrderung und die Energieberater sind fรผr Sie da: Alle wichtigen Informationen bekommen Sie beim Infocenter der Wohnbaufรถrderung im Landhaus in Bregenz: (T[ KLY =VYHYSILYNLY 3HUKLZYLNPLY\UN (I[LPS\UN >VOUIH\Mย YKLY\UN 9ย TLYZ[YHย L )YLNLUa

Gerne beraten wir Sie auch persรถnlich:

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ร berreicht durch:

Impressum: Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Wohnbaufรถrderung, Rรถmerstraร e 15, )YLNLUa :[HUK 3H`V\[ .LZ[HS[\UN! 2VUaL[[ )YLUUKย YMLY >LYILHNLU[\Y


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