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Willkommen in der Region

HOFSTEIG

Die Sonderbeilage erscheint als entgeltliche Einschaltung.

HARD KENNELBACH LAUTERACH SCHWARZACH WOLFURT

WIRTSCHAFTSZEITUNG DER REGION Ausgabe September 2026

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00 Willkommen · ANZEIGE


Liebe Leserinnen und Leser,

der Herbst bringt nicht nur bunte Farben und gemütliche Stunden, sondern auch neue Chancen und Perspektiven. Besonders für viele junge Menschen beginnt mit einer Lehre ein wichtiger Lebensabschnitt. Mit Engagement, Neugier und Tatkraft legen sie den Grundstein für ihre berufliche Zukunft und tragen gleichzeitig dazu bei, dass unsere ­regionalen Betriebe auch morgen erfolgreich bleiben. Daher widmen wir diese Ausgabe dem Thema Lehrlinge und Ausbildung. Wir stellen junge Talente, spannende Berufsbilder und engagierte Ausbildungsbetriebe aus unserer Region vor. Ihre Geschichten zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind und wie wichtig die Förderung ­des Nachwuchses für unsere Gemeinden und unsere Wirtschaft ist. Natürlich hält diese Herbstausgabe auch wieder viele weitere Inspirationen für Sie bereit: kreative Herbstbasteleien, saisonale Rezepte, interessante Veranstaltungstipps und vieles mehr. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und Entdecken.

Cassandra Lechner, Geschäftsführerin.

4–5 Unsere Lehrlinge Warum sich junge Menschen für eine Lehre entscheiden.

6 Lehre ohne Grenzen Neue Perspektiven durch ein Auslandspraktikum.

8–9 20 Jahre dotspot Seit 20 Jahren engagieren sich Jugendliche in Hard.

Herzlich, Cassandra Lechner

14-20 Ein Tag mit der Hofsteigkarte Fotostory: Auf Entdeckungstour durch die Hofsteigregion.

22-23 So kommt das Auto gut durch den Winter Zwei Hofsteigkarten-Partner geben praktische Tipps.

Ab 32 Partner stellen sich vor Geris Geräteecke Die Drexelerei Reifen Fischer Mikrofahrzeuge Klavora

7PRO.TV Medienproduktionen

IMPRESSUM: Produkt der Wirtschaftsregion Hofsteig und Russmedia Verlag GmbH Umschlag: VVA Titelbild: Laurence Feider (russmedia) Bilder: Laurence Feider, Shutterstock, Partnerbetriebe der Hofsteigkarte, Hofsteigkarte, Studio Fasching, Canva, Kunden, aha, pexels, OJA Hard Layout/Umsetzung: Elif Selvi, Russmedia GmbH Redaktion: Cassandra Lechner, Laurence Feider Anzeigen: Florian Runge, Russmedia GmbH Erscheinungstag: 19. September 2026

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Unsere Lehrlinge. Heute lernen. Morgen gestalten. Eine Lehre eröffnet viele Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben – und gerade die Hofsteigregion bietet viele spannende Ausbildungsplätze. Doch warum entscheiden sich junge Menschen für eine Lehre? Wir haben bei einigen Lehrlingen nachgefragt, was ihnen an ihrer Ausbildung besonders gefällt, welche Chancen sie darin sehen und welche Pläne sie für die Zukunft haben.

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Ich habe mich für die Lehre entschieden, weil ich gerne mit Menschen arbeite und den Kontakt mit Kundinnen und Kunden schätze. Besonders gefallen mir mein Team, die abwechslungsreichen Aufgaben und dass ich viel Neues lerne. Ein Ansporn ist, dass Sutterlüty bei ausgezeichneten schulischen Leistungen meinen Führerschein bezahlt. Der Beruf bietet gute Zukunftschancen. Mein großer Traum ist aber das Bundesheer. Sollte das nicht klappen, möchte ich bei Sutterlüty bleiben.

Ich bin gern in der Natur unterwegs und gerne kreativ, da ist der Beruf der Floristin genau das Richtige für mich. Bei ­Blumentreff Karg habe ich früher schon ein Praktikum gemacht und fühle mich hier sehr wohl. An meiner Ausbildung gefällt mir vor allem, dass sie so abwechslungsreich ist, kein Tag ist wie der andere und ich kann meine Kreativität voll ausleben. Ich denke, der Beruf hat gute Zukunftschancen, da die KI wohl noch lange keine Sträuße binden kann.

Maja Konstatzky, 16 Jahre 2. Lehrjahr, Einzelhandelskauffrau, Sutterlüty

Katharina Bentele, 18 Jahre, 2. Lehrjahr, Floristin, Blumentreff Karg

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Ich habe schon in Rumänien im Bereich Maniküre/Pediküre gearbeitet, meine Ausbildung wird hier aber nicht anerkannt. Nach schwerer Krankheit und persönlicher Krise suchte ich neue Perspektiven. Dank der Unterstützung durch die AMS Zukunftsstiftung kann ich nun diese Lehre machen. Ich fühle mich im Team sehr wohl und bin dankbar für diese Chance. Ich denke, der Beruf hat gute Zukunftschancen. Mein Traum wäre, im medizinischen Bereich oder in einem Luxussalon zu arbeiten.

Das Arbeiten an und mit großen Maschinen gefällt mir, daher habe ich mich für diese Lehre entschieden. Besonders gefällt mir, dass ich bei Pfanner viele Bereiche kennenlerne – von der Abfüllerei bis zur Schlosserei – und vielseitige Einblicke ­bekomme. Die Zukunftsaussichten sind sehr gut, da Getränke immer gebraucht werden und Fachkräfte gefragt sind. In Zukunft möchte ich meinen Meister machen und selbstständig werden. Die Lehre bietet mir dafür viele Möglichkeiten.

Valeria Maria Constantin, 43 Jahre, 2. Lehrjahr, Doppellehre Kosmetik/Fußpflege, DM

Konstantin Hagspiel, 17 Jahre, 3. Lehrjahr, Maschinenbautechniker, Hermann Pfanner Getränke

Meine Mama hat schon hier im Spar gearbeitet und ich habe sie als Kind immer gerne besucht. Ich habe zunächst eine höhere Schule besucht, dabei aber gemerkt, dass das praktische Arbeiten eher zu mir passt, und mich deshalb für eine Lehre entschieden. Ich liebe den Kundenkontakt, fühle mich im Team sehr wohl und helfe auch gerne anderen Menschen. Es war also die richtige Entscheidung. Nach meiner Lehre möchte ich noch eine Bürolehre anschließen und schauen, was dann kommt.

Ich habe mich für die Lehre als Hotelkauffrau entschieden, weil ich gerne mit Menschen arbeite und die Hotellerie sehr abwechslungsreich ist. Besonders gefällt mir, dass kein Tag wie der andere ist und ich viele verschiedene Bereiche kennenlerne. Ich denke, dass der Beruf sehr gute Zukunftschancen bietet, weil Fachkräfte in der Hotellerie immer gebraucht werden. Nach meiner Lehre möchte ich zunächst weitere Berufserfahrung sammeln und mich weiterentwickeln.

Emily Berchtold, 17 Jahre, 3. Lehrjahr, Einzelhandelskauffrau, Spar Albrecht

Mascha Lazraj, 18 Jahre, 3. Lehrjahr, Hotelkauffrau, Sternen Hotel

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Lehre ohne Grenzen Auslandspraktika und Freiwilligendienste eröffnen Lehrlingen neue berufliche und persönliche Perspektiven. Neue Menschen kennenlernen, eine andere Sprache hören, fremde Arbeitswelten entdecken: Ein Auslandsaufenthalt bietet jungen Menschen die Chance, berufliche Erfahrungen mit persönlicher Weiterentwicklung zu verbinden. Auch während oder nach einer Lehre gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten – vom geförderten Auslandspraktikum bis zum Freiwilligendienst. Der wohl einfachste Weg führt zunächst über den eigenen Lehrbetrieb. Gibt es eine Niederlassung oder einen Partnerbetrieb im Ausland, kann daraus direkt eine Möglichkeit für einen Aufenthalt entstehen. Eine weitere Option bietet Erasmus+. Das EU-Programm ermöglicht Lehrlingen, während ihrer Ausbildung und sogar bis zu einem Jahr nach Lehrabschluss ein Praktikum im Ausland zu absolvieren. Die Aufenthalte können zwischen zehn Tagen und einem Jahr dauern und finden in zahlreichen europäischen Ländern statt; unter bestimmten Voraussetzungen sind auch weltweite Aufenthalte möglich. Gefördert werden unter anderem Reisekosten und Aufenthaltskosten, wobei die Höhe von Reiseziel und Dauer abhängt.

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Ein solcher Aufenthalt erweitert nicht nur den persönlichen Horizont. Neue Arbeitsmethoden, andere berufliche Abläufe und die tägliche Kommunikation in einer fremden Sprache erweitern die eigenen Kompetenzen. Auch für Betriebe können die zusätzlichen Erfahrungen und Kompetenzen ihrer Lehrlinge wertvoll sein. Ergänzend gibt es Fördermöglichkeiten der Wirtschaftskammer für Auslandspraktika und damit verbundene Sprachkurse. Gut beraten ins Auslandspraktikum Wichtig: Lehrlinge können eine Erasmus+Förderung nicht selbst beantragen. Die Förderung läuft immer über eine sogenannte Entsendeorganisation – etwa den eigenen Lehrbetrieb oder die Berufsschule. Alternativ können sich Lehrlinge an den österreichweit tätigen Verein IFA oder in Vorarlberg an die VHS Hohenems wenden. Der OeAD (Österreichischer Austauschdienst) koordiniert Erasmus+ in Österreich und informiert und berät zu den Möglichkeiten. Mehr Informationen gibt es unter www.erasmusplus.oead.at/ en/lehre-ohne-grenzen/lehrlinge ESK-Freiwilligendienst Eine andere Möglichkeit, Auslandserfahrung zu sammeln, bietet der Freiwilligendienst des Europäischen Solidaritätskorps (ESK). Dabei geht es nicht um ein

klassisches Berufspraktikum, sondern um die Mitarbeit in einem gemeinnützigen Projekt – etwa im sozialen Bereich, in der Kultur oder im Umwelt- und Naturschutz. Der Freiwilligendienst wird zum Großteil von der EU finanziert und ermöglicht es, ein anderes Land kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und nebenbei eine Sprache zu lernen. Teilnehmen können junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren. Für einen individuellen Langzeiteinsatz sind Aufenthalte von zwei bis zwölf Monaten möglich, zusätzlich gibt es Kurzzeiteinsätze und ­ Freiwilligenteams von zwei Wochen bis zwei Monaten. Besondere Vorkenntnisse oder Fremdsprachenkenntnisse sind nicht erforderlich. Unterstützung gibt es bei der Vorbereitung und auch während des Einsatzes. aha unterstützt In Vorarlberg ist die aha – Jugendinfo Vorarlberg die Regionalstelle für den ESK-Freiwilligendienst. Sie informiert, berät und unterstützt Jugendliche bei der ­Suche und Vorbereitung. Mehr Informationen gibt es unter www.aha.or.at/esk Wer also während oder nach der Lehre den Blick über die eigenen Grenzen hinaus richten möchte, hat damit gleich mehrere Wege offen.


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20 Jahre dotspot – Ein Erfolgsprojekt Vor 20 Jahren entwickelte die Offene Jugendarbeit Hard mit dotspot ein Projekt, das Jugendlichen neue Möglichkeiten eröffnen sollte. Das Ziel war von Anfang an klar: Junge Menschen sollten die Chance erhalten, sich aktiv in ihrer Gemeinde einzubringen, unterschiedliche Tätigkeitsfelder kennenzulernen und durch freiwilliges Engagement wertvolle Erfahrungen für ihre persönliche Entwicklung zu sammeln. Was 2006 mit einer einfachen Projektidee begann, ist heute ein fester Bestandteil der Jugendarbeit in Hard. Das Konzept ist einfach: Jugendliche helfen dort mit, wo Unterstützung gebraucht wird, und sammeln für jede geleistete Stunde einen Punkt. Diese Punkte können später gegen verschiedene Gutscheine, Freizeitangebote oder gemeinsame Ausflüge eingelöst werden. Besonders beliebt sind die Gutscheine der Hofsteigkarte, die den Jugendlichen zahlreiche Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in der Region eröffnen. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht die Belohnung, sondern die Möglichkeit, sich auszuprobieren, Verantwortung zu übernehmen und die eigene Gemeinde aktiv mitzugestalten. Michelle und dotspot Das 20-jährige Jubiläum ist nicht nur ein Anlass, auf die Erfolgsgeschichte von dotspot zurückzublicken. Es bietet auch die Möglichkeit, jene Jugendlichen sichtbar zu

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machen, die das Projekt durch ihren Einsatz über viele Jahre hinweg mitgestaltet haben. Eine von ihnen ist die 18-jährige Michelle. Im Gespräch mit Manuel und Fabienne von der Offenen Jugendarbeit Hard erzählt sie von ihren Erfahrungen, ihrer Motivation und den vielen Begegnungen, die ihre Zeit bei dotspot geprägt haben.

wie wichtig soziale Verantwortung und nachhaltiges Handeln sein können. Gerade dieser Einsatzbereich hat sie nachhaltig geprägt. „Mir gefällt der Gedanke, dass Lebensmittel nicht einfach weggeworfen werden. Sie werden weitergegeben, und Menschen können davon profitieren. Das gibt mir ein gutes Gefühl.“

Bereits ein Blick auf ihre mehr als 400 gesammelten Punkte macht deutlich, dass Michelles Geschichte alles andere als gewöhnlich ist. Hinter dieser beeindruckenden Zahl verbergen sich zahlreiche Einsätze, unzählige Begegnungen und viele Stunden freiwilligen Engagements. Dass sie einmal zu den engagiertesten Jugendlichen des Projekts zählen würde, hätte Michelle 2022, als sie ins Projekt startete, selbst nicht gedacht. Der Einstieg erfolgte eher zufällig. Eine Freundin erzählte ihr von dotspot und motivierte sie, das Projekt einmal auszuprobieren. „Ich habe mir gedacht: Warum eigentlich nicht? Ich probiere es einfach einmal aus.“ Aus diesem spontanen Entschluss wurden drei Jahre voller Erfahrungen. „Es hat von Anfang an gut funktioniert, und ich habe mich sofort wohlgefühlt. Deshalb bin ich dabeigeblieben.“

Über die Jahre kamen zahlreiche weitere Einsätze hinzu. Ob bei Veranstaltungen, Vereinsaktivitäten oder sozialen Projekten – für Michelle gehört diese Vielfalt zu den größten Stärken von dotspot. Für Michelle waren die Punkte allerdings nie der eigentliche Antrieb. „Natürlich finde ich es cool, dass man die Punkte sammeln und später einlösen kann. Aber das ist nicht meine Motivation. Ich mache die Dienste, weil sie mir Spaß machen und weil ich gerne Vereine und Projekte unterstütze.“

Helfen, weil es Spaß macht Besonders verbunden fühlt sich Michelle bis heute mit dem Harder Körble. Dort unterstützt sie regelmäßig bei der Weitergabe von Lebensmitteln und erlebt unmittelbar,

Mehr als Punkte Trotzdem hat sie ihre gesammelten Punkte bereits mehrfach genutzt. Vor Kurzem erfüllte sie sich damit einen kleinen Wunsch. „Ich habe meine Punkte für ein Ticket für das Szene Open Air verwendet.“ Noch wertvoller als die Belohnungen sind für sie jedoch die Erfahrungen, die sie während ihrer Zeit bei dotspot sammeln konnte. Erfahrungen für die Zukunft „Ich habe gelernt, dass ich sehr gerne mit Menschen zusammenarbeite. Durch die


vielen Begegnungen habe ich gemerkt, dass ich mir auch beruflich eine Tätigkeit vorstellen kann, bei der der Kontakt zu Menschen im Mittelpunkt steht.“ Für Manuel zeigt genau diese Entwicklung, welchen Stellenwert das Projekt für Jugendliche haben kann. „dotspot bietet die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und neue Erfahrungen zu sammeln. Viele Jugendliche entdecken dabei Interessen und Fähigkeiten, die sie vorher vielleicht noch gar nicht kannten.“ Auch Fabienne sieht darin die eigentliche Stärke des Projekts. „Jugendarbeit bedeutet, Räume zu schaffen, in denen junge Menschen sich ausprobieren können. Wenn

aus einer ersten freiwilligen Tätigkeit langfristiges Engagement entsteht, zeigt das, wie wichtig solche Angebote sind.“ In einem Jahr, zu ihrem 19. Geburtstag, endet Michelles offizielle Zeit bei dotspot. Dass damit auch ihr Engagement endet, scheint jedoch unwahrscheinlich. Auf die Frage, ob sie sich vorstellen könne, weiterhin beim Harder Körble mitzuhelfen, antwortet sie, ohne zu zögern: „Ja.“ Mitmachen bei dotspot Vielleicht beschreibt genau diese Antwort am besten, was dotspot seit 20 Jahren ausmacht. Hinter jedem gesammelten Punkt stehen Geschichten, Begegnungen

und Erfahrungen, die weit über ein Belohnungssystem hinausgehen. Wer zwischen 10 und 18 Jahren alt ist und selbst Teil von dotspot werden möchte, kann sich per E-Mail an jugend@sprengel.at wenden oder während der Ö ­ ffnungszeiten im Jugendtreff Hardground vorbeikommen. ­ ­Informationen zum Projekt gibt es d ­ irekt vor Ort bei der Offenen Jugendarbeit Hard. Auch Vereine, soziale Einrichtungen und andere gemeinnützige Organisationen, die Jugendliche in ihre Tätigkeitsbereiche einbinden möchten, sind e ­ ingeladen, sich als Partnereinrichtung bei dotspot zu ­registrieren und das Projekt aktiv mitzugestalten.

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Fotos: Berchtold Holzbau

Lehrberufe bei Berchtold Holzbau Bei Berchtold Holzbau in Wolfurt gibt es gleich zwei spannende Ausbildungsmöglichkeiten: Die Zimmererlehre im Hausbau und die Tischlerlehre mit Fokus auf den Treppenbau. Der Holzbau und somit die Arbeit mit Holz sind gefragter denn je. Zum einen, weil Holz ein nachhaltiger Baustoff ist, zum anderen, weil es ein gutes Gefühl ist, zu sehen, was man geschaffen hat. Bei Berchtold Holzbau lernen junge Handwerker, wie vielseitig Holz einsetzbar ist, welche Bearbeitungsmethoden und Werkzeuge es gibt und wie die Theorie in die Praxis umgesetzt wird. Im Team werden einzelne Elemente gefertigt und Konstruktionen errichtet, aus denen am Ende ganze Häuser entstehen. Als besondere Ausbildung gibt es bei Berchtold Holzbau die Tischlerlehre mit Schwerpunkt Treppenbau. Hier werden individuelle Treppen für jeden Anspruch – von der filigranen Wendeltreppe bis zur markanten Harfentreppe – geplant, gebaut und montiert. Dabei gilt es für die Lehrlinge zu beachten, wie die Massivholzarten zu Stiegen verarbeitet und Oberflächen richtig behandelt werden. Nicht nur handwerkliche Präzision ist wichtig. Es gibt eine Vielzahl von Anforderungen und Gegebenheiten, die bei jedem Projekt berücksichtigt werden müssen. Praxisrelevant und fundiert Berchtold Holzbau bildet seit Jahren Zimmererlehrlinge und Treppenbauer aus, die mit modernen Maschinen und Tech-

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nologien individuelle Lösungen für unterschiedliche Projekte planen und umsetzen. Der Umgang mit CNC-Maschinen, Kreissägen und Fräsen erfordert Können und Präzision und es macht Freude, Neues zu schaffen. Die beiden Lehrberufe sind vielfältig: Als Generalunternehmer werden alle Bauphasen koordiniert, dadurch lernen die Lehrlinge, ein Gebäude gewerkübergreifend und gesamtheitlich zu betrachten und zu verstehen. Benefits und Vorteile Mit dem Standort im Riedweg in Wolfurt ist der Arbeitsplatz quasi um die Ecke und liegt direkt am Radweg. Als zusätzliche Motivation gibt es ein Prämiensystem, bei welchem jeder Lehrling zum Start mit einer eigenen vollbestückten Werkzeugkiste ausgestattet wird. Das familiäre Umfeld sorgt für eine offene Arbeitsatmosphäre. So gibt es beispielsweise jeden Tag einen gemeinsamen Z’Nüne Hock. Und außerdem: Bei Berchtold Holzbau bekommen alle Mitarbeiter sechs Wochen frei. Ausgezeichneter Lehrbetrieb Zusammenhalt und ein gutes Miteinander stehen bei Berchtold Holzbau an erster Stelle. Seit 2018 ist das Unternehmen als „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Viele der langjährigen Mitarbeiter haben hier selbst ihre Lehre absolviert und sind bis heute Teil des Teams. So werden die Lehrlinge umfassend von ihren Kollegen unterstützt, ob bei der Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung oder auf die jährlichen Lehrlingswettbewerbe.

Die Lehre im Überblick Die Lehre zum Zimmerer im Holzbau und zum Tischler mit Schwerpunkt Treppenbau dauert drei Jahre. Quereinsteigern wird je nach Ausbildung eine Verkürzung der Lehrzeit angerechnet. Die Berufsschule befindet sich in Dornbirn und die Schulstunden werden im 10-wöchigen Blockunterricht abgehalten. Zusätzlich gibt es die Option, die Lehrzeit am Ende um ein Jahr zu verlängern und die Ausbildung zum Zimmereibzw. Tischlereitechniker zu absolvieren. Probier’s aus Wer handwerkliches Geschick besitzt, Begeisterung für den Werkstoff Holz mitbringt und sich für einen oder auch mehrere Tage als Zimmerer oder Treppenbauer ausprobieren will, hat jederzeit die Chance dazu. Bei Berchtold Holzbau bieten wir dir ganz unverbindlich die Möglichkeit für einen Schnuppertag.

Informationen Lust auf mehr? Melde dich für einen Schnuppertag bei Jonathan Bösch: arbeiten@berchtoldholzbau.com oder 05574 75732 • 32 Mitarbeiter(innen), davon 10 Lehrlinge • Familienbetrieb mit Tradition seit 1962 • Holzhausbau als Generalunternehmen • Treppenbau (ca. 100 Treppen pro Jahr) • Seit 2018 „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“

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In der Lehre gibt’s nichts geschenkt. Außer bei Berchtold. Und zwar eine vollbestückte Werkzeugkiste im Wert von 1.000 Euro – einer der Benefits aus dem Prämiensystem für uns Lehrlinge. Komm in u nser Team !

Du willst eine Lehre als Zimmerer im Hausbau oder Tischler mit Fokus Treppenbau (w/m/d) machen? Dann melde dich bei uns! Weitere Infos unter berchtoldholzbau.com/lehre


10 Jahre Hofsteigkarte: Glücksrad sorgte für strahlende Gesichter Im Jubiläumsjahr der Hofsteigkarte waren wir mit unserem beliebten Glücksrad bei mehreren Veranstaltungen in der Region unterwegs und konnten gemeinsam mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern „10 Jahre Hofsteigkarte“ feiern. Den Auftakt unserer Jubiläumstour bildete der verkaufsoffene Samstag in Wolfurt am 30. Mai, organisiert vom Wirtschaftsverein Wolfurt. Weiter ging es am 20. Juni beim Jannersee Familienfest in Lauterach, das von der Marktgemeinde Lauterach veranstaltet wurde. Am 7. August machte das Hofsteigkarten-Glücksrad schließlich Halt beim Sommer Cup des Alpla HC Hard. Bei allen Veranstaltungen erfreute sich das Glücksrad großer Beliebtheit. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher versuchten ihr Glück und konnten sich über attraktive Sachpreise und Gutscheine unserer Partnerbetriebe freuen. Auch meh-

rere Hofsteigkarten wurden verlost. Für die jüngsten Gäste gab es bunte Luftballons, die für viele strahlende Kinderaugen sorgten. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Partnerbetrieben, die diese Jubiläumsaktion mit ihren großzügigen Preisen und Gutscheinen unterstützt haben. Besonders bedanken möchten wir uns auch bei unserem langjährigen Partner, der Raiffeisenbank, für die wertvolle Unterstützung. Finale der Jubiläumstour Die Jubiläumstour ist jedoch noch nicht ganz zu Ende: Ein letzter Termin steht in diesem Jahr noch auf dem Programm. Das Hofsteigkarten-Glücksrad macht am Sonntag, Fr., 25. September 2026, bei Ma trifft sich im Dorf in Schwarzach seinen letzten Halt für dieses Jahr. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und wünschen schon jetzt viel Glück beim Drehen am Glücksrad!

Unsere Partnerbetriebe:

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10 Jahr-Jubiläum Hofsteig

Es ist eine große Freude, die Hofsteigkarte über die Jahre begleiten zu dürfen und mitzuerleben, wie ihre Akzeptanz und Bedeutung in der Hofsteigregion stetig wächst. Besonders erfreulich ist die Bereitschaft zahlreicher Unternehmer, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Hofsteigkarte als Weihnachtsgeschenk zu überreichen. Damit wird nicht nur die regionale Wirtschaft gestärkt und Kaufkraft in der Region gehalten, sondern auch die soziale Verantwortung und Verbundenheit der Unternehmerfamilien mit ihren Mitarbeitenden und der Region sichtbar unterstrichen. Gerhard Ascherl, Vorstand Hofsteigkarte

Seit 10 Jahren verbindet die Hofsteigkarte Menschen, Gemeinden und regionale Betriebe in der Hofsteigregion. Als praktisches Zahlungsmittel und beliebtes Geschenk stärkt sie die regionale Wertschöpfung. Das Jubiläum ist Anlass, Danke zu sagen – für 10 Jahre voller Begegnungen, Erlebnisse und gemeinsamer Momente. Unser Dank gilt allen Partnerbetrieben, Unterstützern und natürlich allen Nutzerinnen und Nutzern der Hofsteigkarte.

Seit 10 Jahren unterstützt die Hofsteigkarte Handels- und Dienstleistungsbetriebe in den teilnehmenden Gemeinden dabei, die Kaufkraft in der Region zu halten. Gleichzeitig macht sie die Unternehmen für Kundinnen und Kunden sichtbarer. Mit fast 190 Partnerbetrieben ist die Hofsteigkarte ein vielseitiges Zahlungsmittel und eine attraktive Geschenksidee. Dafür gebührt der Geschäftsführerin und der Mitarbeiterin im Hofsteigbüro der Dank des gesamten Vorstandes.

KommR. Walter Eberle, Vorstand Hofsteigkarte

DI Thomas Schierle, Bürgermeister Schwarzach Vorstand Hofsteigkarte

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Ein Tag mit der Hofsteigkarte


Was die Hofsteigkarte zu bieten hat

Mahdi Mohseni und Olga Sysoieva kennen sich mit großen Auftritten aus: Beide waren beim Model Me Wettbewerb 2026 dabei. Für unsere Fotostory haben sie diesmal nicht den Laufsteg, sondern die Hofsteigregion erkundet – und dabei festgestellt, dass ein Tag mit der Hofsteigkarte ganz schön viel zu bieten hat.

Einchecken und ausschlafen Zum Start geht es ins Sternen Hotel in Wolfurt. Einchecken, Koffer ins Zimmer und erst einmal Füße hoch – schließlich steht am nächsten Morgen schon der erste Termin an. Vielleicht besuchen die beiden noch den Wellnessbereich mit Sauna und Infrarot-Wärmekabine oder nutzen den Fitnessraum für ihr Workout. Nach einer ruhigen Nacht heißt es dann: raus aus den Federn und rein in einen Tag, der einiges zu bieten hat.


Frisch in den Tag Bei La Pico in Schwarzach wartet Kathrin Huber bereits auf Olga. Mit der FuturaContour-Methode erhält sie eine innovative Behandlung ganz ohne Nadeln, anschließend kümmert sich Huber noch um ihr Make-up. Bei La Pico dreht sich alles um Kosmetik, Gesichtspflege, Make-up und individuelle Beratung – und genau das bekommt Olga an diesem Morgen aus erster Hand.


Blumen für die Liebste Während Olga noch bei La Pico ist, macht sich Mahdi auf den Weg zu StilForm in Kennelbach. Silvia Bilgeri bindet für ihn einen wunderschönen Strauß, den er anschließend zu Olga mitbringt. Die freut sich sichtlich über die florale Liebesbekundung und genießt den Duft der zauberhaften Rosen. Bei StilForm gibt es neben individueller Floristik und Dekoration inzwischen auch einen Blumen-Take-away.


Geistige und kulinarische Nahrung Danach treffen sich die beiden in der Denkerei in Wolfurt – für eine kleine Stärkung, körperlich und geistig. Cappuccino und Matcha, dazu ein Stück selbst gemachter Kuchen frisch aus dem Backofen. Anschließend wird zwischen den Bücherregalen geschmökert. Das Buchcafé verbindet eine sorgfältig kuratierte Buchauswahl mit Kaffee, Kuchen und einer gemütlichen Atmosphäre.

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Jetzt wird geshoppt Frisch gestärkt geht es nach Lauterach. Bei Street One bekommt Olga einen neuen Herbstlook verpasst: Beerentöne, Fellgilets, Leo-Accessoires, Cordhosen und Jeans in verschiedenen Schnitten sind heuer voll angesagt. Inhaberin Dilber Sahin nimmt sich viel Zeit für Olga, berät sie ganz persönlich und stellt gemeinsam mit ihr ihren neuen Look zusammen. Bei Friesenecker Optik steht anschließend Mahdi vor der Auswahl. Eine neue Sonnenbrille soll es sein. Der Betrieb verbindet klassische Augenoptik mit Optometrie und setzt auf ausgewählte Brillen und Sonnenbrillen, vielfach aus heimischen und europäischen Manufakturen. Bei Panto Outdoor rüsten sich die beiden schließlich für kühlere Tage. Funktionale Hosen, wasserfeste und wärmende Jacken sowie passende Schuhe gehören hier ebenso zum Sortiment wie die passende Ausrüstung für draußen. Bei Carina shoes + more bleibt anschließend noch Zeit für einen Schaufensterbummel und einen Blick auf die neuen Herbst- und Wintermodelle.

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Yoga mit Seeblick Nach dem Shoppingprogramm geht es zur Ruhephase des Tages. Beim Heaven Seven in Hard wird die Matte ausgerollt. Neben Café, Strandhaus und Bar bietet das Haus auch Yoga-Sessions direkt am Bodensee an. Mit Blick aufs Wasser und den letzten Sonnenstrahlen des Tages fällt es leicht, noch einmal durchzuatmen und den Trubel hinter sich zu lassen.

Kulinarischer Abschluss Zum Abschluss wartet das Abendessen im NEVO in Lauterach. Natalie und Neven Krizman stehen für regionale Produkte, internationale Einflüsse und eine Küche, bei der Qualität und Handwerk im Mittelpunkt stehen. Dazu kommt die entspannte Atmosphäre des Hauses. Nach einem Tag voller neuer Eindrücke genau der richtige Ort, um ihn gemütlich ausklingen zu lassen.


Lehre bei RATTPACK® Du suchst eine Lehre mit Zukunft, spannenden Aufgaben und einem starken Team? Dann bist Du bei RATTPACK® genau richtig! Foto: Rattpack

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Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung unserer Lehrlinge. An unseren Standorten in Wolfurt, Weiler und Dornbirn bilden wir aktuell 20 Lehrlinge in fünf Lehrberufen aus und begleiten sie auf ihrem Weg ins Berufsleben. Bei uns bist Du vom ersten Tag an Teil des Teams. Du übernimmst Verantwortung, arbeitest mit modernsten Technologien und entwickelst Dich fachlich

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So kommt das Auto gut durch den Winter Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kälter werden, ist es Zeit, das Auto auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Zwei Partner der Hofsteigkarte verraten, worauf es jetzt ankommt. Der Herbst ist da – und damit beginnt für Autofahrer die Zeit, in der das Fahrzeug wieder einiges aushalten muss. Kälte, Nässe, Eis, Schnee und Streusalz stellen Mensch und Auto gleichermaßen vor Herausforderungen. Wer rechtzeitig vorsorgt, startet sicherer in den Winter und erspart sich so manche unangenehme Überraschung am frühen Morgen. Wintercheck machen „Am besten lässt man das Auto vor dem Winter einmal gründlich durchchecken“, empfiehlt Dietmar Köb von Köb Bosch Car Service in Schwarzach. Der ideale Zeitpunkt für einen Wintercheck in der Werkstätte dafür sei ab Ende September oder spätestens im Zuge des Reifenwechsels. Denn einiges lässt sich selbst kontrollieren – für anderes braucht es entsprechendes Werkzeug und Fachwissen. Besonders wichtig ist dabei die Beleuchtung. In der dunklen Jahreszeit sollte jedes Licht funktionieren und richtig eingestellt sein. Auch Scheibenwischer und Frontscheibe gehören auf die Checkliste. Alte Wischerblätter, die Schlieren hinterlassen, beeinträchtigen die Sicht. Ein kleiner

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Steinschlag in der Windschutzscheibe sollte ebenfalls vor dem Winter kontrolliert werden. Ein weiterer Klassiker ist der Kühlerfrostschutz. Das Kühlsystem sollte laut Köb mindestens bis minus 25 Grad ausreichend geschützt sein. Auch die Batterie verdient vor dem Winter Aufmerksamkeit: Eine Spannungsprüfung kann rechtzeitig zeigen, ob sie den kalten Temperaturen noch gewachsen ist. Türen schützen Wer im Winter schon einmal vor einer festgefrorenen Autotür stand, weiß, wie lästig das sein kann. Türgummis und Schlösser sollten deshalb rechtzeitig gepflegt werden. Köb empfiehlt, die Gummidichtungen entsprechend zu konservieren, etwa mit einem geeigneten Silikonspray. Wichtig ist auch, Feuchtigkeit aus dem Innenraum fernzuhalten. Ist das Auto innen feucht, beschlagen die Scheiben schneller – und die Feuchtigkeit bekommt man gerade im Winter nur schwer wieder heraus. Vieles davon lässt sich problemlos selbst erledigen: Frostschutz für die Scheibenwaschanlage nachfüllen, Wischer kontrollieren, Türgummis pflegen oder eine Sichtkontrolle durchführen. Für Dinge wie Batterietest, Lichteinstellung oder eine umfassendere Kontrolle empfiehlt Köb allerdings den Fachbetrieb. „Wir bieten neben dem klassischen Wintercheck auch ein umfangreicheres Paket an.“

Gute Sicht Saubere Scheiben sind keine Nebensache. Gerade bei tief stehender Sonne, Dunkelheit und winterlicher Nässe ist gute Sicht entscheidend. Deshalb sollten die Scheiben innen und außen regelmäßig gereinigt werden. Bei beschlagenen Scheiben helfen Heizung, Gebläse und Klimaanlage. Und noch ein Tipp für frostige Morgen: Eine Abdeck- oder Isoliermatte für die Windschutzscheibe spart Zeit beim Eiskratzen. Heißes Wasser sollte dagegen keinesfalls auf die gefrorene Scheibe geschüttet werden. Auch das Auto selbst darf vor dem Winter eine Pflegeeinheit bekommen. Vor dem ersten größeren Schnee lohnt sich eine gründliche Autowäsche, damit Streusalz und anderer Schmutz dem Lack nicht unnötig zusetzen. Winterreifen montieren Mindestens genauso wichtig wie der technische Wintercheck ist die richtige Bereifung. Bei Reifen Fischer beginnt die Wintersaison bereits Ende September. „Wir empfehlen, die Winterreifen zwei bis drei Wochen vor dem Stichtag aufzuziehen“, sagt Jakob Kohler. Die Wahl des richtigen Reifens sollte nicht allein davon abhängen, was gesetzlich gerade noch zulässig ist. Entscheidend ist vielmehr, wie und wo jemand unterwegs ist. Fährt man viele Kilometer, hauptsächlich im Ortsge-


biet oder regelmäßig ins Gebirge? Welche Fahrleistung wird erwartet? Und welcher Reifen passt zum Fahrzeug? „Wir schauen gemeinsam mit dem Kunden, welche die passenden Winterreifen sind und was seine Bedürfnisse sind“, erklärt Marc Pirzl. Dabei werden auch Luftdruck, Reifenalter und das Abriebbild berücksichtigt. Gerade Letzteres kann viel über den Zustand eines Reifens verraten. Auch wenn es verschiedene Möglichkeiten gibt, das Reifenprofil selbst zu kontrollieren, empfiehlt das Team von Reifen Fischer im Zweifel den kurzen Weg zum Fachbetrieb. Dort lässt sich schnell feststellen, ob die Reifen noch fit für den Winter sind. Wichtig ist außerdem der richtige Reifendruck. Er sorgt nicht nur für eine gleichmäßige Abnutzung, sondern kann sich auch auf den Kraftstoffverbrauch

auswirken. Ebenso wichtig: das korrekte Drehmoment der Radschrauben nach dem Wechsel. Wer seine Reifen nicht beim Fachbetrieb einlagert, sollte außerdem auf die richtige Lagerung achten. Trocken, dunkel und sachgemäß gelagert bleiben die Reifen länger in gutem Zustand. Lieber rechtzeitig Wer erst beim ersten Schneefall an den Reifenwechsel denkt, muss damit rechnen, dass Werkstätten und Reifendienste stark ausgelastet sind. Deshalb lohnt es sich, den Termin frühzeitig zu vereinbaren. Und auch sonst gilt für die kalte Jahreszeit: angepasst fahren, Abstand halten und mit längeren Bremswegen rechnen. Kalter Asphalt, Nässe, Eis und Schnee verändern die Fahrbedingungen deutlich. Auch mit Winterreifen sollte man deshalb vorausschauend und behutsam unterwegs sein.

Winterausrüstung im Auto Ein paar kleine Helfer sollten im Winter immer an Bord sein: Eiskratzer, Schneebesen und eine Abdeckung für die Windschutzscheibe gehören zur Grundausstattung. Eine warme Decke oder ein Starthilfekabel können im Notfall ebenfalls gute Dienste leisten. Und noch ein Tipp, den man sich leicht merken kann: Den Türschlossenteiser nicht im Auto aufbewahren. Dort hilft er wenig, wenn das Schloss bereits eingefroren ist. So vorbereitet, kann der Winter kommen. Denn wenn Reifen, Batterie, Sicht und Frostschutz rechtzeitig überprüft sind, fährt es sich nicht nur entspannter – man startet auch deutlich sicherer in die kalte Jahreszeit.

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DIY: Igel aus Tannenzapfen Wir zaubern mit unserem Kokosöl ein erfrischend sommerliches Kokos-Meer­ salz-Peeling für seidenzarte Haut – mit wenigen Handgriffen und nur zwei weiteren Zutaten.

Anleitung: 1. Spitzes Gesicht aus Knete oder Salzteig formen 2. Das Gesicht vorne an den Tannenzapfen drücken und gut andrücken.

Material: • Tannenzapfen • Knete, Salzteig oder Modelliermasse • Schwarzer Stift oder Farbe • Schere • Kleber (optional) • Naturmaterialien (z.B. Moos, Blätter)

3. Zwei kleine Kugeln für die Ohren formen und anbringen.

24 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

4. Mit dem schwarzen Stift Augen und Nase aufmalen. 5. Vier kleine Kugeln als Füße formen und unten befestigen.

6. Nach Belieben mit Moos, Blättern oder anderen Naturmaterialien dekorieren.     Tipp: Die Igel sind eine tolle Herbstdeko oder ein liebes Geschenk aus der Natur.


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Kochen mit Herz.

Zwetschkenknödel Zutaten 1 Ei 250 g Topfen 100 g doppelgriffiges Mehl 60 g Butter 20 g Staubzucker, 5 g Vanillezucker Zitronen- und Orangenschale ca. 6 Stück Zwetschken (oder Marillen – je nach Saison) Zubereitung Butter schaumig schlagen und mit Staubzucker, Vanillezucker sowie Abrieb von Zitronen- und Orangenschale verrühren. Topfen und Ei untermischen. Mehl unterheben, danach die Masse zu Rollen formen, mit Klarsichtfolie einrollen und kalt stellen. (Gerne auch schon am Vortag) Die kalten Teigrollen von der Folie befreien und mit dem ­Messer in gleichmäßige Portionen schneiden. Die Zwetschken vom Stein befreien und dafür mit einem Würfelzucker füllen. Knödel formen, dazu die Hände gut bemehlen und im Gewürzfond (Wasser, Zucker, Salz, etwas Vanille und Zitronen- und Orangenschale) für 15 Minuten knapp unter dem Siedepunkt garen. Für die Butterbrösel werden zuerst die Brösel trocken angeröstet, danach die Brösel aus der Pfanne genommen. In der selben Pfanne nun die Butter schmelzen und leicht nussig werden lassen, Brösel wieder zurück in die Pfanne mit der geschmolzenen Butter und mit Zucker vermischen – fertig. Danach noch in Butterbrösel wenden und mit Staubzucker anrichten.

Kürbiscremesuppe mit Steirischem Kürbiskernöl Zutaten 400 g Hokkaido Kürbis 1 Stück Zwiebel 1 Stück Knoblauchzehe 1/2 Scheibe Ingwer 1 EL Rapsöl 50 g Butter 600 ml Gemüsebrühe

250 ml Sahne 30 g Kürbiskerne Gewürze: Salz Pfeffer 1-2 Prisen Muskat 4 TL Kürbiskernöl

Zubereitung 1. K ürbis waschen und klein würfeln ohne Kerne und dem weichen Inneren. Ingwer und Zwiebel schälen und fein würfeln. Knoblauchzehe fein hacken. 2. R apsöl und Butter langsam erwärmen – darin Kürbis, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer 2-3 Minuten anschwitzen. Mit Brühe und Sahne aufgießen und ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze zugedeckt kochen lassen. 3. I n der Zwischenzeit Kürbiskerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Salzen und grob hacken. Kürbissuppe mit dem Mixstab fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzig abschmecken. 4. H eiße Suppe in tiefe Teller füllen. Mit Kürbiskernöl beträufeln und mit gehackten Kürbiskernen bestreuen und genießen.

Dieses Rezept wurde zur Verfügung gestellt von:

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Andreas Gorbach, Shanti, Cafe- Restaurant Dammstraße 29, 6922 Wolfurt T +43664 73767147, www.shanti-austria.com

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Wann. Was. Wo. SEPTEMBER 19. 09. Rote Kreuz Eröffnung, Neulandstraße Hard, 12 Uhr 20. 09. Most Fest, Sternenplatz Lauterach 22. 09. Eröffnung Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14 Uhr 22. 09. Öffentliche Schloss Führung, Schloss Wolfurt, 17–18.30 Uhr 23. 09. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr 23. 09. Kasperletheater, Vereinshaus Lauterach, 15–17 Uhr 24. 09. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr 24. 09. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr 24. 09. Cafe Vielfalt, Säge Lauterach 24. 09. Wochenmarkt, Säge Lauterach 25. 09. „Ma trifft sich im Dorf“ Langer EinkaufsFreitag, Schwarzach, 8–12 Uhr und 14–20 Uhr 25. 09. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr 25. 09. Klavierduo Klangrausch, Klangrausch „Entdeckungsreise zu vier Händen“ Villa Grünau, Kennelbach, 19.30 Uhr 26. 09. Jugend-Clubbing, Säge Lauterach, 19–24 Uhr 27. 09. Udo´s Flohmarkt, Festwiese am See Hard, 8 Uhr

28 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

27. 09. Tag des Denkmals, Schloss Wolfurt, 10–13 Uhr 27. 09. Herbstmarkt, „Tradition trifft auf neue Vielfalt“ Wälderstraße zwischen Cubus und Vereinshaus, 11–18 Uhr 27. 09. Most Fest Ausweichtermin, Sternenplatz Lauterach 29. 09. Seniorentanz, Vereinshaus Lauterach, 14–18 Uhr 29. 09. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr 30. 09. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr

OKTOBER 1.–29.10. Cafe Vielfalt, Säge Lauterach (donnerstags) 1.–29.10. Wochenmarkt, Säge Lauterach (donnerstags) 01. 10. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr 01. 10. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr 02. 10. Wochenendstart am Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr 03. 10. Oktobeer Fest – Selecao Kickers, Vereinshaus Wolfurt, 18–3 Uhr 03. 10. Jugendfeuerwehr Kreisübung Hofsteig / Fahrzeugweihe, Feuerwehrhaus Schwarzach, nachmittags, 18.30 Uhr Fahrzeugweihe 03. 10. Unterhaltungskonzert, Schindlersaal Kennelbach, 19.30 Uhr


03. 10. Premiere Rampenlicht, Hofsteigsaal Lauterach

16. 10. Ensemble Velvet „Bei mir bist du schön“, Villa Grünau Kennelbach, 19.30 Uhr

03. 10. Türbolarmarkt, Lauterach

16. 10. Bauhandwerksmesse, Vereinshaus Wolfurt

03. 10. Kinderbasar, Mittelschule Lauterach 04. 10. Kinderrundenlauf 2026, Sportplatz im Kella Schwarzach, 13.30–17 Uhr 06. 10. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr 06. 10. Sprachencafé, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 19–21 Uhr 07. 10. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr 07. 10. Rechtsanwalt Sprechstunde mit Dr. Nikolaus Schertler, Rathaus Wolfurt, 18–20 Uhr 08. 10. Hock im Park, Vereinshaus Lauterach, 17–22 Uhr 08. 10. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr 08. 10. Kabarett „Es isch wies isch“ mit Marianne Schätzle, Vereinshaus Wolfurt, 18.30–22 Uhr 08. 10. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr 09. 10. Kinderprogramm am Wochenmarkt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr 10. 10. Feuerlöscherüberprüfung, Feuerwehrhaus Schwarzach, 8–12 Uhr 10. 10. Kleidertauschparty für Alt und Jung, Gemeindesaal Schwarzach, 14–17 Uhr 10. 10. Maturaball BG Blumenstraße Bregenz, Cubus Wolfurt, 18–3 Uhr 11. 10. Bühne 68 Impro Krimi, Vereinshaus Lauterach, 17–21 Uhr 11. 10. Frühschoppen – Bürgermusik Schwarzach, Subirerhof Schwarzach, Vormittags 13. 10. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr 13. 10. Vortrag mit Rikard Toplek „Unsere Würde – Ein Schatz, den wir hüten müssen“, Seminarraum Werkhof Kennelbach, 20 Uhr 14. 10. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr 15. 10. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr 15. 10. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr 16. 10. Wochenendstart am Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr

17. 10. ASGK Oktoberfest, Schindlersaal Kennelbach, 17 Uhr 18. 10. Udo´s Flohmarkt (Ersatztermin), Festwiese am See Hard, 8 Uhr 17.-18.10. Hauptsach Gesund Messe, Cubus Wolfurt, 10–18 Uhr 18. 10. Herbstmarkt „Wer ku ka kut“, Dorfplatz Schwarzach, 11–17 Uhr 20. 10. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr 20. 10. Öffentliche Schloss Führung, Schloss Wolfurt, 17–18.30 Uhr 21. 10. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf, 9–11 Uhr 21. 10. Kasperle, Vereinshaus Lauterach, 15–17 Uhr 21. 10. Miteinander Singen, Pfarrheim St. Nikolaus Wolfurt, 16.30–18 Uhr 21. 10. Vortrag „Wechseljahre verstehen – Gesundheit stärken“, Seminarraum Werkhof Kennelbach, 19 Uhr 21. 10. Öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung, Kultursaal Wolfurt, 20 Uhr 21. 10. Infantibus Vortrag „Vater sein heißt Beziehung“, Vereinshaus Lauterach 22. 10. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr 22. 10. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr 23. 10. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr 23. 10. Jugendclubbing, Vereinshaus Wolfurt, 19.30–23.30 Uhr 24. 10. Willkommensfeier für Neuzugezogene, Restaurant Shanti Wolfurt, 9.15–12 Uhr 24. 10. Öffentliche Schauübung, Ortsfeuerwehr Schwarzach, Schwarzach, 16 Uhr 25. 10. Kurdisches Konzert, Hofsteigsaal Lauterach 27. 10. Seniorentanz, Vereinshaus Lauterach, 14–18 Uhr 27. 10. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr

Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion 29


28. 10. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr

11. 11. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr

30. 10. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr

11. 11. Läbbe Warm-Up, Vereinshaus Wolfurt, 18–23 Uhr

30. 10. Disco Schlager Nacht, Vereinshaus Wolfurt, 20 Uhr

12. 11. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr

31. 10. EOFT26 (2 Filmvorstellungen), Cubus Wolfurt, 1–15 Uhr

12. 11. Hock im Park, Vereinshaus Lauterach, 17–22 Uhr

31. 10. EOFT26 (2 Filmvorstellungen), Cubus Wolfurt, 2–19 Uhr

12. 11. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr

31. 10. Halloween Garde, Hofsteigsaal Lauterach

13. 11. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr

NOVEMBER 03. 11. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr 03. 11. Sprachencafé, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 19–21 Uhr 04. 11. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr 04. 11. Rechtsanwalt Sprechstunde mit Dr. Gabriele Meusburger-Hammerer, Rathaus Wolfurt, 18–20 Uhr 05. 11. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr 05. 11. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr 06. 11. Wochenendstart am Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr 07. 11. Die Feuerbienen - Musikkabarett, Vereinshaus Wolfurt, 19.30–22 Uhr 08. 11. Kinderkonzert Bürgermusik Wolfurt, Cubus Wolfurt, 16 Uhr 10. 11. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr

14. 11. Preisjassen, Hofsteigsaal Lauterach 15. 11. Konzert – Ensemble Velvet, Saal des Hofsteigers, Schwarzach 17. 11. Demenzcafé „Café Lebenszeit“, Alter Schwanen Wolfurt, 14.30–17 Uhr 17. 11. Neuroplastizität – es ist nie zu spät für ein fittes Gehirn mit Dr. Balasz Szantos Vereinshaus Wolfurt, 19 Uhr 18. 11. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr 18. 11. Kasperle, Vereinshaus Lauterach, 15–17 Uhr 18. 11. Miteinander Singen, Pfarrheim St. Nikolaus Wolfurt, 16.30–18 Uhr 18. 11. Blutspende-Aktion, Ortsfeuerwehr Schwarzach, Gemeindesaal Schwarzach, 17–21 Uhr 18. 11. Notar Sprechstunde mit Dr. Mag. Christoph Winsauer, Rathaus Wolfurt, 18–19 Uhr 18. 11. Beratung in Grundstücksund Immobilienangelegenheiten, Rathaus Wolfurt, 18–19.30 Uhr 19. 11. Women group: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 17–18.30 Uhr 19. 11. All adults: Deutschkurs, Kultursaal Wolfurt, 19–20 Uhr 5.–19.11. Cafe Vielfalt, Säge Lauterach (donnerstags) 5.–19.11. Wochenmarkt, Säge Lauterach (donnerstags) 20. 11. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr 21. 11. Krippenaustellung, Spannrahmen Hard, 14–20 Uhr 21. 11. Maturaball BG Gallusstraße Bregenz, Cubus Wolfurt, 18–3 Uhr 22. 11. Krippenaustellung, Spannrahmen Hard, 10–18 Uhr


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Elektrogeräte mit Herz & Know-how Bei Geri’s Geräte Ecke in Schwarzach stehen Beratung und persönlicher Service im Mittelpunkt. Wer Geri’s Geräte Ecke betritt, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Waschmaschinen, Kaffeemaschinen oder Fernseher. Gerald Hrust kennt sich aus, erzählt gerne und nimmt sich Zeit für seine Kundinnen und Kunden. Seit Juni führt er sein eigenes Geschäft in Schwarzach – und ist damit genau dort angekommen, wo er schon lange hinwollte. 15 Jahre lang arbeitete Hrust bei verschiedenen Elektrohändlern in der Region, bevor er den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. „Mit 46 Jahren – wann, wenn nicht jetzt?“, sagt er. Die Gelegenheit dazu lag schließlich fast vor seiner Haustür. Drei Monate lang fuhr Hrust täglich am leerstehenden Geschäftslokal vorbei, bevor er sich ein Herz fasste und einen Besichtigungstermin vereinbarte. „Es hat mir auf Anhieb gefallen und ich wollte mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen.“ Am 3. Juli wurde schließlich offiziell die Eröffnung gefeiert – mit rund 150 Gästen. Kunden an erster Stelle Heute arbeitet Hrust allein und setzt vor allem auf persönliche Beratung. „Die Zufriedenheit des Kunden kommt an erster Stelle.“ Wer mit einem kaputten Gerät zu ihm

32 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

kommt, bekommt deshalb nicht automatisch eine Kaufempfehlung. Hrust versucht zuerst, eine Reparatur möglich zu machen. Dafür arbeitet er mit Michael Lerch von „Michi’s Geräteservice“ zusammen. Vom kleinen Haushaltshelfer bis zum großen Elektrogerät ist das Sortiment breit aufgestellt. Wasserkocher, Toaster, Radiowecker, Rasierer, SodaStream oder Lockenstab finden sich ebenso wie Waschmaschinen, Geschirrspüler, Kühlschränke und TV-Geräte. Auch Ersatzteile können bestellt werden. Dazu kommen Zustellung, Anschluss, Montage und Altgeräteentsorgung. Kaffee wie in Italien Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Kaffeemaschinen. Von der Kapselmaschi­ ne über Filtergeräte bis zur hochwertigen Baristamaschine reicht die Auswahl. Hrust bietet nicht nur den Verkauf, sondern auch Service für die Geräte an. Dazu gibt es Kaffeebohnen aus der Toskana, die er selbst als kleinen Geheimtipp bezeichnet. Welche Produkte ins Sortiment kommen, richtet sich auch nach den Wünschen der Kundinnen und Kunden. „Ich schaue auch, was die Kundschaft nachfragt“, erzählt Hrust. Demnächst soll außerdem ein ausgewähltes Leuchtensortiment dazukommen – hochwertig, aber bewusst im mittleren Preissegment.

Frühes Talent Schon als Kind schraubte Hrust zu Hause alte Radios und Fernseher auseinander. Die Faszination für Technik ist geblieben – ebenso wie das Verkaufstalent, das ihm schon früh nachgesagt wurde. Heute ist ihm vor allem wichtig, dass die Menschen gerne zu ihm kommen. „Dann habe ich eine Gaudi – und das kann man mit Geld nicht kaufen.“

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Mit viel Zeit und Liebe zum Geschmack Die Drexelerei in Hard verbindet die Backtradition der Familie Drexel mit regionalen Spezialitäten und einem neuen Treffpunkt im Dorf. Seit Ende April gibt es mitten in Hard einen neuen Ort für frisches Brot, feine Backwaren, erlesene Feinkostspezialitäten und eine kleine Auszeit. In der Drexelerei verbinden Stephanie und René Bickel Backhandwerk, regionale Produkte und Café miteinander. Brot aus Familienhand Das Brot kommt aus Stephanies Familie. Die Bäckerei Drexel in Hohenems beliefert normalerweise Handel, Gastronomie und Hotellerie – die Drexelerei ist der erste Laden in Vorarlberg, in dem das komplette Sortiment direkt für Kundinnen und Kunden angeboten wird. Ob Wurzelbrot, Schweizer Bürli, Bio-Dreisaat-Brot, Ruchbrot, Pane Maggiore oder Dinkel-Vollkornbaguette: Bei der Auswahl fällt die Entscheidung nicht immer leicht. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann sein Lieblingsbrot einfach per WhatsApp vorbestellen.

Hinter dem guten Geschmack steckt vor allem eines: Zeit. Bis zu 24 Stunden dürfen die Teige ruhen, anschließend werden die Brote von Hand geformt und im Steinofen zu drei Vierteln gebacken. Danach werden sie schockgefrostet. So bleibt die Qualität erhalten und das Brot schmeckt auch Tage später noch frisch. Für den süßen Gaumen gibt es italienische Croissants mit Schokolade, Pistazie oder Vanille. „Die sind echt der Renner“, sagt Stephanie Bickel. Bennos Leberkäse Eine ganz besondere Geschichte steckt hinter einem weiteren Bestseller: Bennos Leberkäse. Der pensionierte Metzger Benno Feldkircher hat sein Rezept weitergegeben, ein Metzger in Hohenems stellt den Pferdeleberkäse heute exklusiv für die Drexelerei her. „Damit können wir zumindest teilweise die Lücke schließen, die durch die Schließung der Metzgerei in Hard entstanden ist.“ Am beliebtesten ist die Kombination mit einem Schweizer Bürli – und oft geht sie sprichwörtlich wie warme Semmeln über die Theke. Gerade freitags und samstags ist viel los, dann bil-

den sich vor der Theke schon einmal längere Schlangen. Daneben gibt es täglich frisch belegte Seelen, Brötle und Brotperlen sowie ein kleines regionales Sortiment. Auch für größere Anlässe ist die Drexelerei gerüstet: Für Firmenfeiern, Meetings, Geburtstage oder Agapen können belegte Backwaren, Leberkäse und Getränke als Catering bestellt werden. Frühstück in der Drexelerei Seit Kurzem wird in der Drexelerei auch gefrühstückt. Serviert wird auf einer Etagere – mit je nach Geschmack etwas Süßem, etwas Pikantem, Croissant, regionaler Marmelade, Kaffee und Orangensaft. Freitags und Samstags gibt es zusätzlich selbst gemachtes Birchermüsli. Acht Sitzplätze gibt es im Laden, bei Schönwetter lässt es sich auch vor der Drexelerei gemütlich sitzen. Denn genau das war die Idee hinter dem Geschäft: „Wir möchten uns als Ort der Begegnung im Dorf etablieren, wo man sich treffen und gute Produkte genießen kann.“ Nach den ersten Monaten fällt Stephanies Fazit positiv aus: „Es macht Spaß, ich liebe es, im Geschäft zu sein.“

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Die Drexelerei Hofsteigstraße 19, 6971 Hard T +43 664 234 0932 www.die-drexelerei.at

34 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion


Nächste Ausgaben

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Unternehmen gezielt in der regionalen Wirtschaftszeitung zu präsentieren und Ihre Zielgruppe direkt zu erreichen. Die nächste Ausgabe erscheint zum folgenden Termin: 21. November – Anzeigenschluss: 30. Oktober Für Fragen, Informationen zu Werbemöglichkeiten oder individuelle Angebote steht Ihnen gerne zur Verfügung: Hofsteig-Team +43 676 88005 767 willkommen@hofsteig.com

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Vom Scooter bis zum Radlader Bei Reifen Fischer in Lauterach werden jährlich tausende Reifen verkauft, montiert und repariert. Wer an Reifen Fischer denkt, denkt vielleicht zuerst an Autoreifen. Tatsächlich reicht das Angebot des Vorarlberger Familienbetriebs aber weit darüber hinaus. Von Pkw und Lkw über Motorräder bis zu Landwirtschaft, Baumaschinen und Industrie spannt sich die Palette. Die Geschichte von Reifen Fischer beginnt 1939, als Reinhold Fischer Senior in Dornbirn einen Vulkaniseurbetrieb gründete. Über die Jahrzehnte entwickelte sich daraus ein Familienunternehmen mit heute zwei Standorten in Dornbirn und Lauterach. 2001 wurde die Filiale in Lauterach neu gebaut. Was damals mit einem vierköpfigen Team begann, ist inzwischen auf 13 Mitarbeitende gewachsen. Der Standort hat sich stetig weiterentwickelt – nicht zuletzt dank seiner gut frequentierten Lage und der Mischung aus Privat- und Geschäftskunden. Dazu gehört auch eine entsprechend große Lagerkapazität: Drei große Lager sorgen dafür, dass Reifen verschiedenster Dimen-

36 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

sionen und Marken direkt vor Ort und damit kurzfristig verfügbar sind. „Wir bereifen alles – vom kleinen Elektroscooter bis zum Radlader, die ganze Bandbreite“, sagt Jakob Kohler, der von Beginn an zum Team in Lauterach gehört. Ob für Fahrzeuge, Maschinen oder industrielle Anwendungen: Reifen Fischer findet auch für spezielle Anforderungen die passende Lösung. Dazu gehören etwa Förder- und Transportbänder sowie verschiedenste Gummiartikel für Betriebe in der Region. Auch Felgen und Kompletträder sind Teil des Angebots. Service und Reparaturen Ein großer Teil der Arbeit findet in der Werkstatt statt. Reifen Fischer vulkanisiert beschädigte Reife, angefahrene Seitenwände, Einfahrverletzungen und schneidet sogar Lkw-Reifen nach. Gerade hier zeigt sich, wie viel Fachwissen hinter dem vermeintlich einfachen Produkt steckt. Beim Service setzt das Team auf Schnelligkeit und Flexibilität. Räder werden gewechselt, fachgerecht montiert und bei Bedarf eingelagert. Dabei werden sie gereinigt, auf Schäden und Luftverlust kontrolliert und während der Einlagerung neuwertversichert.

Zufriedene Kunden Warum Kunden gerne wiederkommen? Für Marc Pirzl liegt ein wesentlicher Teil der Antwort in der Art, wie man miteinander umgeht. Expertise und Schnelligkeit seien wichtig, genauso aber ein guter Kundenkontakt. „Wir sind sehr flexibel, unkompliziert, locker – auch der Spaß kommt nicht zu kurz.“ Und offenbar funktioniert dieses Konzept: Vieles läuft über Mund-zuMund-Propaganda. Große Werbekampagnen braucht Reifen Fischer nach eigener Einschätzung nicht. Wer gute Erfahrungen mit Beratung, Reparatur oder Service gemacht hat, kommt wieder – und empfiehlt den Betrieb weiter.

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Neben dem fachlichen Know-how lernen die Holztalente soziale Skills und den Umgang mit dem CNC-Bearbeitungszentrum, denn Manpower geht hier Hand in Hand mit innovativer Technik. Diese Kombination ist die Grundlage für Präzision und Motivation. Viele Lehrlinge bleiben nach der Ausbildung im Betrieb und steigen zu Teamleitern auf.

Foto: Studio 22 - Marcel Hagen

Seit es ALPINA gibt, bildet das Unternehmen Lehrlinge zu herausragenden Fachkräften aus.

ALPINA Benefits

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ANZEIGE · Willkommen 37


Mit Leidenschaft für Elektromobilität Bei Mikrofahrzeuge in Lauterach findet man vom E-Scooter bis zum Elektroauto alles rund um moderne Elektromobilität. Schon als Kind faszinierte Fabian Klavora alles, was mit Strom zu tun hat. Aus dieser Begeisterung entwickelte sich später die Leidenschaft für Elektromobilität – und schließlich der Schritt in die Selbstständigkeit. Seit vier Jahren führt der heute 22-Jährige sein eigenes Unternehmen, seit zwei Jahren betreibt er das Fachgeschäft Mikrofahrzeuge am Montfortplatz in Lauterach. „Ich liebe meine Arbeit. Einfach alles daran“, sagt Klavora. Besonders begeistert ihn, wie effizient und gleichzeitig kostengünstig man mit Elektromobilität unterwegs sein kann. Diese Begeisterung spiegelt sich auch im Sortiment wider. Vom elektrischen Quad für Kinder bis zum Seniorenfahrzeug findet sich für nahezu jede Altersgruppe die passende Mobilitätslösung. Das Angebot reicht von E-Scootern über elektrische Mopeds und Motorräder bis hin zu Lastendreirädern und Seniorenfahrzeugen. Viele Modelle sind direkt in Lauterach lagernd, andere können bestellt werden. Eine Besonderheit sind die Microcars: Die kompakten Elektrofahrzeuge dürfen bereits ab 15 Jahren gefahren werden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und einer Reichweite von bis zu 100 Kilometern bieten sie eine alltagstaugliche Alternative für kurze Strecken.

38 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

Persönliche Beratung im Mittelpunkt „Wir sind wirklich gut aufgestellt“, ist Klavora überzeugt. Für ihn steht nicht der schnelle Verkauf im Vordergrund, sondern die passende Lösung für jeden Kunden. Wer sich noch nicht sicher ist, welches Fahrzeug das richtige ist, kann verschiedene E-Scooter direkt vor Ort Probe fahren oder auch mieten – für einen Tag oder über einen längeren Zeitraum. Werkstattservice für lange Mobilität Zum Angebot gehören außerdem Service und Reparaturen in der hauseigenen Werkstatt. Für alle im Geschäft gekauften Fahrzeuge sind Ersatzteile verfügbar, viele Fremdgeräte können ebenfalls repariert werden. „Bei manchen Ninebotmodellen gibt es leider keine Ersatzteile. Dann können wir trotz unseres Know-hows keine Reparatur durchführen“, erklärt Klavora. Auch Reifenwechsel sowie regelmäßige Wartungen gehören zum Serviceangebot. Die passende Lösung im Mittelpunkt Mit dem Standort in Lauterach und einem großen Onlineshop ist Mikrofahrzeuge heute breit aufgestellt. Dennoch bleibt die persönliche Beratung das Herzstück des Unternehmens. Ob erster E-Scooter, praktisches Seniorenfahrzeug oder kom­ paktes Elektroauto – Fabian Klavora nimmt sich Zeit für seine Kundinnen und Kunden und findet gemeinsam mit ihnen die passende Lösung.

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Kommunikation, die wirkt Bei 7PRO.TV in Wolfurt bekommen Kunden kreative Medienproduktionen aus einer Hand. Ein Anruf genügt, und Robert Giggenbacher kümmert sich. Website, Fotos, Film, Grafik oder Social Media – bei 7PRO.TV kommt alles aus einer Hand. Was dabei nicht auf der Strecke bleiben soll, ist der persönliche Kontakt. „Ich mag es einfach, mit den Kunden direkt zu arbeiten“, sagt der Medienprofi. Seit rund 20 Jahren ist Giggenbacher in der Medienbranche tätig. Lange führte ihn die Arbeit auch weit über Vorarlberg hinaus. Er produzierte unter anderem für TV-Formate wie „Goodbye Deutschland“, „taff“ oder „Das Supertalent“, arbeitete in der Partyszene auf Mallorca und realisierte zahlreiche Musikvideos, Plakate und Alben. Auch bekannte Namen aus der Schlagerwelt wie Roberto Blanco oder Heino zählen zu seinen langjährigen Kunden. Zurück ins Ländle Dann kam Corona – und damit eine Phase des Umdenkens. Giggenbacher zog damals bei Meusburger in ein kleines Büro und richtete seinen Fokus neu aus: weg vom internationalen Geschäft, stärker hin zu Unternehmen in Vorarlberg. „Dass ich den Fokus aufs Ländle gelegt habe, war ein Lottosechser“, sagt er heute. Die Entscheidung bereue er keine Sekunde. Im Gegenteil: Den persönlichen Kontakt zu seinen Kun-

40 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

den möchte er nicht mehr missen. Aus dem einstigen Alleinunternehmer ist inzwischen ein eingespieltes Team geworden, das auf 300 Quadratmetern Bürofläche mit eigenem Studio und modernstem Equipment arbeitet. Dazu kommt ein großes Netzwerk aus Spezialisten und Partnern. „Wir haben für jeden Bereich einen Experten im Haus – vom Fotografen und Videografen über den Cutter bis zur Webdesignerin und SocialMedia-Expertin“, erklärt Giggenbacher. Genau das schätzen auch seine Kunden: Sie haben einen Ansprechpartner und bekommen trotzdem die gesamte Palette professioneller Medienleistungen. Alles aus einer Hand Das Angebot reicht vom klassischen Fotoshooting über Imagefilme, Reportagen, Pressearbeit und Musikvideos bis zur Gestaltung von Webseiten, Werbemitteln und Social-Media-Inhalten. Was genau gebraucht wird, richtet sich nach dem jeweiligen Projekt. Handschlagqualität Bei aller Technik bleibt für Giggenbacher eines entscheidend: die Beziehung zu den Menschen. Viele Kunden begleiten ihn schon seit Jahren, manche Freundschaften sind daraus entstanden. Gleichzeitig möchte er seine Kunden nicht an sich binden. Sie sollen jederzeit frei entscheiden können – dass sie trotzdem bleiben, freut ihn umso mehr. Heute arbeitet 7PRO.TV für kleine Be-

triebe ebenso wie für namhafte Kunden wie das Land Vorarlberg, Mohrenbräu, Meusburger oder die Gemeinde Lauterach. „Wir können alles liefern, was eine Firma braucht“, sagt Giggenbacher. Vielleicht ist genau das die Mischung, die 7PRO.TV ausmacht: viel Erfahrung, ein professionelles Team – und ein Chef, der sich trotz großer Projekte seine bodenständige Art bewahrt hat.

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NICHT MAL SO UND DANN SO, SONDERN IMMER SO. Wenn es etwas gibt, wonach die meisten Menschen streben, ist es Verlässlichkeit. Gerade weil das Leben nicht immer stur geradeaus, sondern meistens auf und ab verläuft, ist es ein gutes Gefühl, sich auf eine Konstante verlassen zu können. Vor allem, wenn es um verantwortungsbewusste Steuerberatung und also um Ihr Geld geht. Das finden übrigens auch unsere langjährigen Kunden – zu denen ja vielleicht auch Sie bald gehören? www.klementundpartner.at

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Man trifft sich in Schwarzach Wenn in Schwarzach am Freitag, 25. September, die Geschäfte ihre Türen bis in den Abend geöffnet halten, wird das ganze Dorf zum Treffpunkt. Unter dem Motto „Ma trifft sich im Dorf“ laden Geschäfte, Dienstleister und Gastronomie gemeinsam mit der Wirtschaftsgemeinschaft und der Gemeinde Schwarzach von 14 bis 20 Uhr zum langen Einkaufs-Freitag ein. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit besonderen Aktionen und viel Gelegenheit zum gemütlichen Austausch. Wer durch Schwarzach bummelt, kann dabei so einiges entdecken: Mode gibt es bei Hefel mode & bett, in der Modewerkstatt Eva Meusburger und bei Landhausmoden Lenz. Für Schönheit und Gesundheit stehen Frisör Bernhard Reiter, La Pico – Kathrin Huber, die Heilquell Apotheke und der Krankenpflegeverein Schwarzach. Auch bei Böhler Forst- und Gartentechnik, Geri’s Geräte Ecke, Holzer Stickerei & Filz, Lenz Ges.m.b.H. und Jürgen Sereinig, Malermeister, gibt es viel zu entdecken. Finanzielle Angelegenheiten las-

42 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

sen sich bei der Raiffeisenbank am Hofsteig und der Dornbirner Sparkasse erledigen. Tierische Angebote gibt es bei der Tierarztpraxis Meusburger, um die jüngere Generation kümmert sich deluXe – Jugendbetreuung Schwarzach. Für Genuss sorgen Spar Albrecht, Bäckerei Mittelberger, Memo’s Kebap, MB Wines & Spirits und das Ristorante & Pizzeria Hofsteiger. Im S’Pub darf der Abend schließlich gemütlich ausklingen. Fitness und Gesundheit Neu ist heuer „g’sund & fit“ im Gemeindesaal. Dort präsentieren verschiedene Anbieter ihre Angebote rund um Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden. Von einem kostenlosen Hörtest über Klang und Entspannung, Pilates und Personal Training bis zu Physiotherapie, Kinder-Yoga, Kräutern sowie Beratung und Coaching gibt es einiges zu entdecken. Mit dabei sind LZH Hörtechnik, Silvia Hosp, Daniela Bortolotti, Martina Bereuter, Daniela Knapp, Huberta Dietrich und der Kneipp-Aktiv-Club. Weitere Angebote sind in Vorbereitung.

Attraktive Preise Wer am langen Einkaufs-Freitag durch Schwarzach bummelt, kann dabei gleich auf Stempeljagd gehen. Dafür gilt es, mindestens sechs teilnehmende Geschäfte oder Partner im Dorf und bei „g’sund & fit“ im Gemeindesaal zu besuchen. Bei jedem Besuch gibt es einen Stempel beziehungsweise eine Bestätigung. Den vollständig ausgefüllten Pass geben die Teilnehmenden im S’Pub am Dorfplatz 4 ab. Mit etwas Glück warten attraktive Preise. Auch die Hofsteigkarte ist mit ihrem Glücksrad vor Ort vertreten. Dabei warten viele tolle Sachpreise und Gutscheine von zahlreichen Partnerbetrieben auf die Besucherinnen und Besucher. So verbindet „Ma trifft sich im Dorf“ Einkaufen, Genuss, Begegnung und Information. Ein Nachmittag und ein Abend also, an dem es sich lohnt, nicht einfach nur schnell etwas zu besorgen, sondern durch Schwarzach zu bummeln, neue Geschäfte und Angebote zu entdecken und bei den lokalen Betrieben vorbeizuschauen.


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Fotos: faigle

Let's Move – Beweg mit uns die Zukunft Rund 70 % aller Rollen in Fahrtreppen und Fahrsteigen weltweit stammen von faigle. Ob Aufzüge, Förderanlagen oder Logistiksysteme – wo sich etwas bewegt, ist die Technik aus Hard oft schon dabei. Seit Jahrzehnten steht die faigle-Unternehmensgruppe für technische Kunststofflösungen auf höchstem Niveau: international aufgestellt mit Standorten in Österreich, der Schweiz und China, und trotzdem fest in der Region verwurzelt.

„Gute Ausbildung ist für uns Überzeugung und mehr als nur Fachwissen zu vermitteln. Wir geben jungen Menschen Vertrauen, Verantwortung und Raum, über sich hinauszuwachsen.“ Christian Hansl, CEO der faigle-Unternehmensgruppe Hinter all dem stehen Menschen, die mitdenken, anpacken und gemeinsam mehr bewegen – und genau solche Talente bildet faigle im eigenen Haus aus. Betreuung, die den Unterschied macht Was die Ausbildung bei faigle besonders auszeichnet, ist das außergewöhnliche Betreuungsverhältnis: Neun Ausbilder:innen begleiten derzeit 20 Lehrlinge. Damit ist

niemand nur eine Nummer. Jede und jeder Einzelne hat eine direkte Ansprechperson, bekommt ehrliches Feedback und genug Raum, um Neues auszuprobieren. In regelmäßigen Gesprächen werden individuelle Stärken erkannt und gezielt gefördert – ein Ausbildungskonzept, das laufend weiterentwickelt wird. Ein Beruf, viele Möglichkeiten Ob an der Maschine, im Netzwerk oder in der Organisation von Abläufen – bei faigle findet jede und jeder den passenden Platz. Zur Auswahl stehen Kunststofftechnologie, Zerspanungstechnik, IT-Systemtechnik und Betriebslogistik. Durch das Rotationsprinzip lernen die Lehrlinge dabei nicht nur ihren eigenen Beruf kennen, sondern auch angrenzende Abteilungen. So entsteht von Anfang an ein breites Verständnis dafür, wie im Unternehmen alles zusammenhängt – und die Jugendlichen arbeiten von Beginn an mit moderner Technik in einer top ausgestatteten Lehrwerkstatt. Mehr als nur ein Lehrlingsgehalt Neben der engen persönlichen Betreuung überzeugt faigle mit klaren Vorteilen: Zusätzlich zum Lehrlingsgehalt gibt es eine Zeugnisprämie von bis zu 1.800 Euro sowie monatliche Leistungsprämien von bis zu 15 % – insgesamt über 12.000 Euro extra in der gesamten Lehrzeit. Dazu kommen ein täglicher Essenszuschuss und das MaximoTicket. Kompetenzworkshops – von Künstlicher Intelligenz bis Finanzwissen – und kostenlose Nachhilfe bringen die Lehrlinge fachlich wie persönlich weiter. Eine 4,5-Ta-

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ge-Woche und regelmäßige Lehrlingsevents sorgen dafür, dass auch die Freizeit nicht zu kurz kommt. Und wer möchte, verbindet die Lehre einfach mit der Matura. Die Vorbereitungsstunden gelten sogar als Arbeitszeit. Gemeinsam vom ersten Tag an Bei faigle beginnt die Lehre nicht mit einem Sitzkreis in einem Seminarraum, sondern mit einem Erlebnis: Der erste Arbeitstag der neuen Lehrlinge führte heuer direkt in den Europa-Park. So lernen sich die jungen Talente ganz ohne steife Vorstellungsrunde kennen und erleben von der ersten Minute an echtes Miteinander. Weitere Workshops und Angebote in den ersten Wochen sorgen für einen optimalen Start ins Berufsleben. Bereit für den nächsten Schritt? Über lets-move.at geht es direkt zur Bewerbung und zu den Schnuppertagen.

Informationen Über die faigle-Unternehmensgruppe: Gründung: 1947 Standorte: 3 Standorte in Österreich, der Schweiz und China Mitarbeitende: 353 Lehrlinge: 20 Offene Lehrstellen: Kunststofftechnologie, Zerspanungstechnik, IT-Systemtechnik, Betriebslogistik Prädikat: Ausgezeichneter Lehrbetrieb 2025-2028


Partner werden bei der Hofsteigkarte Gemeinsam sichtbar, gemeinsam stark Die Hofsteigkarte ist in den fünf Hofsteig Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt längst ein Erfolgsmodell. Über 175 Betriebe profitieren bereits davon, dass die Hofsteigkarte Menschen motiviert, bewusst regional einzukaufen. Warum lohnt sich eine Partnerschaft? Als Partnerbetrieb gewinnen Sie neue Kundinnen und Kunden und stärken zugleich Ihre bestehenden Beziehungen. Viele Unternehmen nutzen die Hofsteigkarte als Geschenk oder Mitarbeiterbonus – das bringt zusätzliche Kaufkraft in die Region und direkt in die teilnehmenden Geschäfte. Wir kümmern uns um die technische Umsetzung: Die Hofsteigkarte kann entweder direkt an Ihrem bestehenden Bezahlterminal akzeptiert werden oder die Einlösung erfolgt via App.

Gastronomie, Handwerk, Produktion oder Dienstleistung. Wichtig ist der Wunsch, sich in ein regionales Netzwerk einzubringen. So einfach geht’s Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit dem Hofsteigkarten-Büro auf – Cassandra Lechner kommt gerne persönlich bei Ihnen vorbei, um Sie zu beraten und den Aufnahmeprozess mit Ihnen zu besprechen. Fazit Wer Partner der Hofsteigkarte wird, entscheidet sich nicht nur für ein cleveres Gutscheinsystem – sondern für mehr Sichtbarkeit, mehr regionale Kunden und mehr Zusammenhalt. Die Hofsteigkarte verbindet die Menschen und die Wirtschaft der Region. Machen auch Sie mit und werden Sie Teil dieser Erfolgsgeschichte!

Mehr Sichtbarkeit für Ihren Betrieb Neben den klassischen Vorteilen bietet eine Partnerschaft einen weiteren starken Benefit: Ihr Unternehmen wird aktiv in der regionalen Kommunikation sichtbar. Partnerbetriebe profitieren von regelmäßigen Vorstellungen und Erwähnungen – etwa in regionalen Medien, auf Social Media oder im Rahmen der laufenden Öffentlichkeitsarbeit der Hofsteigkarte. Dadurch steigt Ihre Reichweite spürbar und Sie werden Teil einer lebendigen regionalen Gemeinschaft, die sich gegenseitig stärkt. Wer kann Partner werden? Jeder Betrieb in den Hofsteig-Gemeinden – egal ob Handel,

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Kontakt Hofsteig Card Vertriebs eGen Dornbirner Straße 3, 6922 Wolfurt Tel. +43 664 217 30 60 office@hofsteigkarte.at


Kauf ein mit Herz. Lauterach

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Alpenkäse Bregenzerwald Sennerei Altstoffsammelzentrum ASZ Hofsteig Annette Scalet – Haarstyling Apotheke am Montfortplatz Bäckerei Hutter Bäckerei Mangold Bäckerei-Konditorei Schnell Best.off Datatrans Dietrich Vorarlberger Kostbarkeiten Direktech Reparaturzentrum dm drogeriemarkt Lauterach Feelgood Center Friesenecker Optik Handwerker- u. Wirtschaftsverein Hofladen Kalb Andreas La Piedra Steakhouse Ländle Apotheke Ländle Metzg Klopfer Loitz Zweirad Malerbetrieb Wallner Stefan Michis Cafe Restaurant Mikrofahrzeuge Klavora Pfanner Vinothek Shop Restaurant Nevo & Hotel Johann Reifen Fischer Sima Home Einrichtungsstudio Spar Markt Bundesstraße Spar Markt Lerchenauer Straße Street One Store Sutterlüty Dammstraße Sutterlüty Sonnwies Tabakfachgeschäft Simon Monz Tabak Trafik Agva Tatjana Style and Go Vital Plus XXXLutz Zauberblume

Adisch Beauty Lounge Alpla Werke Ascherl Bootszubehör Asia Markt Jiahong Bäckerei-Konditorei Schnell Bäckerei Mangold Delladiopark Bäckerei Mangold Altes Rathaus Bodyrepair Spa Carina shoes + more Club 72 Tennisclub Hard Columbus Geschenke und Lifestyle Computer Service Harder Die Drexelerei - Brot & Feines am See DJ s Bikeshop Herbert Wurm dm drogeriemarkt Hard Einzigartig schön Elektro Kolb Fahrschule Burtscher, Ing. Nenning Fantasievoll - Geschenke, Workshops, Regalvermietung Friederike Mathis Funworld Fussl Modestrasse Gasthaus Käth'r Gasthaus Sternen G. Ascherl Bootszubehör Gusto Pizzeria Ristorante Handballclub Alpla HC Hard Harder Sport und Freizeitanlagen Heaven Seven Hecht Druck Helbock-Media Historische Schifffahrt Bodensee Hotel am See Illigens Jochum Reinigung, Hygiene & Farben Kiing Athletic Klement und Partner Steuerberatung

Konditorei Waltner Krenn frisiert Lässer´s Schlösslehof Lehmann Army & Survival Shop Löschnigg Eisenwaren Lotos Apotheke Luger Mode MB Michael Bischof Mc Donald´s MEDIArt Photographie MN Bau GmbH My Hair & Beauty Naturprodukte Flatz OMV Tankstelle ÖAMTC Vorarlberg Panto Outdoor Phoenix China Restaurant Radwelt Hard s´le – billard, darts, tischfußball See Apotheke Shiatsu Hard Spar-Markt Landstraße 77, Achleitner Spar-Markt Schäfferhofstraße 1 Spar-Markt Hofsteigstraße 2 Spar-Markt Hofsteigstraße 15 Stögis Restaurant Studio Leichtigkeit Surfmax Sutterlüty Rheinstrasse Tabakfachgeschäft Ursula Steurer Thai Sawatdee Bistro Tinto Kaffeerösterei – Thorsten Marx Wutscher Optik Ye's Street Food

Wolfurt 7PRO.TV Medienproduktion Bienenhaus Bike Puchmayr Böhler Sportpreise Buch & Spiel Cucina Fabbrica David Sehen & Hören Denkerei Buchcafé Dreierlei Bioladen Dreivital Elektro Degano Fetz Daniela Uhren und Schmuck Gasthaus Stern Haarzone Haberkorn Hofsteig Apotheke

Kärcher Center Zwickle Ländle Gastronomie „Hohe Brücke“ Markus Karg – Blumentreff Omv Tankstelle Ölwerkstatt Papagei Second Hand Plantground Zimmerpflanzenservice Radcult Rosengold Schuh Schertler Schwanenmarkt Fitz Shanti Cafe- und Teestube Spar-Markt Unterlinden 27, Frohnwieser Spar-Markt Sternenplatz 10 Sternen Hotel Stilsicher Tabak Trafik Manuel Wörz Weltladen Wolfurt Wild Cut

Kennelbach Dachboden Pirat Dr. Michael Ludwig – Praxis für Psychotherapie Köb Schmierstoffe Gasthaus Krone Spar Slavica Kulic Stilform

Schwarzach Alpenkäse Bregenzerwald Sennerei Bäckerei Mangold Böhler Forst & Garten-Technik Cafe Restaurant Loacker Geri's Geräte Ecke Hefel mode & bett Heilquell Apotheke Kaltenberger.ganz entspannt Köb Bosch Car Service Landhausmoden Lenz La Pico Kosmetiksalon Pizzeria Ristorante Hofsteiger Schwarzach Stuba Spar-Markt Albrecht S' Pub Szenelokal Sutterlüty Gutenberstraße Tierarztpraxis Meusburger

Die regionale Gutscheinkarte ist erhältlich in den Raiffeisenbanken, Sparkassen und Gemeindeämtern der Region Hofsteig, den OMV-Tankstellen in Wolfurt und Hard sowie im Hofsteigkarten-Büro in der Dornbirner Straße 3 in Wolfurt.

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Fotos: Doppelmayr

Die Seilbahnprofis von morgen Mit dem Start von 43 neuen Lehrlingen, darunter sechs Mädchen, investiert Doppelmayr weiterhin konsequent in die Ausbildung junger Fachkräfte. Insgesamt absolvieren am Standort Wolfurt aktuell 137 Lehrlinge ihre Ausbildung. Damit ist die Lehrlingsausbildung weiterhin ein wichtiger Baustein für die langfristige Sicherung von Know-how und Fachkräften im Unternehmen.

„Ich bin sehr stolz auf unsere Ausbilder, die mit ganzem Herzen dabei sind und das Beste aus jedem Lehrling herausholen.“ Manuel Strasser, Ausbildungsleiter bei Doppelmayr Für 43 Jugendliche begann Anfang September ein neuer Lebensabschnitt: Unter dem Motto NO LIMITS starteten sie ihre Lehre bei Doppelmayr in Wolfurt. Die neuen Lehrlinge werden künftig an Projekten, Produkten und Technologien mitarbeiten, die Menschen auf der ganzen Welt bewegen. Vom ersten Tag an werden sie dabei von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern begleitet und tauchen Schritt für Schritt an ihre Welt der Seilbahnen ein. Die ersten Tage stehen traditionell ganz im Zeichen des

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Kennenlernens. Neben dem Austausch mit den anderen Lehrlingen lernen die Jugendlichen ihre Ausbilderinnen und Ausbilder sowie das Unternehmen näher kennen. Auch die Eltern erhalten dabei einen ersten Einblick in das Arbeitsumfeld ihrer Kinder. „Gut ausgebildete Mitarbeitende sind die Grundlage unseres Unternehmenserfolgs. Deshalb investieren wir seit vielen Jahren konsequent in die Lehrlingsausbildung. Es freut uns sehr, dass sich auch heuer wieder 43 junge Menschen für eine Ausbildung bei Doppelmayr entschieden haben“, sagt Manuel Strasser, Ausbildungsleiter bei Doppelmayr. Mit den neuen Lehrlingen absolvieren derzeit insgesamt 137 Jugendliche am Standort Wolfurt ihre Ausbildung. Die Bandbreite reicht von klassischen Metall- und Elektroberufen bis hin zu Berufsbildern mit digitalem Schwer­ punkt. Sehr erfreulich ist, dass sich auch immer mehr junge Frauen für eine technische Ausbildung entschieden. Sechs der neuen Lehrlinge bei Doppelmayr sind weiblich. „Unsere Lehrlinge sind die Fachexperten von morgen. Viele von ihnen begleiten unser Unternehmen über viele Jahre hinweg und übernehmen später wichtige Aufgaben in den unterschiedlichsten Bereichen. Darauf sind wir besonders stolz“, betont Doppelmayr-Geschäftsführer Gerhard Gassner.

Nächste Chance 2027 Auch im kommenden Jahr bietet Doppelmayr wieder zahlreiche Lehrstellen an, neu mit dabei ist der Lehrberuf Betriebslogistik. Interessierte Jugendliche können das Unternehmen bei Schnuppertagen kennenlernen und erste Einblicke in die Welt der Seilbahnen gewinnen. ­Vorbeischauen lohnt sich. Die Anmeldung startet in Kürze mit ersten Terminen im Herbst. Alle Infos gibt es auf lehre.doppelmayr.com

Informationen Folgende Lehrberufe werden bei Doppelmayr in Wolfurt ausgebildet: • Stahlbautechnik • Maschinenbautechnik • Zerspanungstechnik • Elektrotechnik • Mechatronik – Automatisierungstechnik • Mechatronik – Fertigungstechnik • Applikationsentwicklung – Coding • IT-Technik • Neu: Betriebslogistik Mehr Infos unter lehre.doppelmayr.com


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Wussten Sie, dass ... …Eichhörnchen einen Teil ihrer Vorräte vergessen? Sie verstecken im Herbst Nüsse und Samen als Wintervorrat. Einen Teil davon finden sie später nicht wieder – und tragen damit ganz nebenbei zur Verbreitung von Pflanzen bei. … es zwei Daten für den Herbstanfang gibt? Meteorologisch beginnt der Herbst immer am 1. September. Astronomisch richtet er sich dagegen nach der Herbst-Tagundnachtgleiche und beginnt je nach Jahr am 22. oder 23. September. Heuer ist es in Österreich am 23. September um 2.05 Uhr MESZ so weit.

… der Herbst im Namen bereits die Ernte trägt? Das Wort „Herbst“ geht auf das mittelhochdeutsche „herbist“ zurück und bedeutete ursprünglich „Erntezeit“.

… das erste Oktoberfest ein Pferderennen war? Am 17. Oktober 1810 fand das erste Oktoberfest statt. Es war ein Pferderennen anlässlich der Hochzeit von Prinzregent Ludwig von Bayern, dem späteren König Ludwig I., und Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen. Zu Ehren der Braut wurde die Festwiese „Theresens-Wiese“ getauft.

… Dirndl und Lederhose früher nicht zum Oktoberfest gehörten? Zu den ersten Oktoberfesten erschienen die Männer in Gehrock und Zylinder, die Frauen im französischen Empirestil. Tracht galt damals als zu bäuerlich für die Stadt und hatte auf der Wiesn nichts verloren.

50 Willkommen · Wirtschaftszeitung der Hofsteigregion

So funktioniert die Hofsteigkarte Wo ist die Hofsteigkarte erhältlich? In den Raiffeisenbanken, Sparkassen und Gemeinden der Region Hofsteig, den OMV-Tankstellen in Hard und Wolfurt sowie im Hofsteigkarten-Büro in Wolfurt. Kann die Gutscheinkarte auch online bestellt werden? Ja, ein Bestellformular finden Sie online auf www.hofsteigkarte.at oder senden Sie Ihre Bestellung per E-Mail an office@hofsteigkarte.at Wie kann das Guthaben abfragt werden? Ganz einfach jederzeit mit der Hofsteigkarten-App auf Ihrem Handy oder direkt auf der Homepage www.hofsteigkarte.at

Mehrere Karten mit Kleinbeträgen? Was nun? Kein Problem! Mehrere Hofsteigkarten können ganz einfach auf eine Karte (max. 400 Euro) übertragen werden. Eine E-Mail mit der Kartennummer, Betrag und auf welche bevorzugte Karte der Betrag gebucht werden soll an das Hofsteigkarten-Büro senden. Sobald die Übertragung erfolgte, werden Sie benachrichtigt. Was gibt es Neues? Newsletter abonnieren und einmal monatlich alle Neuigkeiten rund um die Hofsteigkarte und die Region erfahren. Anmeldung gerne über die Homepage der Hofsteigkarte. Kann der Betrag auch in bar eingelöst werden? Nein, dies ist leider nicht möglich. Bei über 170 Partnern in der Hofsteigregion findet sich sicher das Passende. Weitere Infos:

Kartenverkauf: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 9 bis 12 Uhr HofsteigCard Vertriebs eGen Dornbirner Straße 3, 6922 Wolfurt T 0664 217 30 60, office@hofsteigkarte.at www. hofsteigkarte.at


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raiba.at/vorsorge


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