HARD
KENNELBACH
LAUTERACH
SCHWARZACH
WOLFURT
WIRTSCHAFTSZEITUNG DER REGION
Ausgabe Juni 2026
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HARD
KENNELBACH
LAUTERACH
SCHWARZACH
WOLFURT
WIRTSCHAFTSZEITUNG DER REGION
Ausgabe Juni 2026

Die Sonderbeilage erscheint als entgeltliche Einschaltung.









Cassandra Lechner, Geschäftsführerin.
der Sommer ist fast da – und mit ihm verändert sich auch der Rhythmus unserer Region. Kinder und Jugendliche starten bald in die wohlverdienten Ferien, Familien genießen gemeinsame Tage, und unsere Gemeinden zeigen sich von ihrer lebendigsten Seite.
Für manche junge Menschen beginnt nach dem Sommer ein neuer Abschnitt: der Einstieg ins Berufsleben oder die Entscheidung für eine Ausbildung. Genau deshalb widmet sich diese Ausgabe besonders den Themen Jugend, Berufsorientierung und Sommerprogramm.
2026 ist außerdem ein Jubiläumsjahr: 10 Jahre Hofsteigkarte. Sie verbindet Menschen, Betriebe und Gemeinden –und wir freuen uns, dieses Jubiläum gemeinsam mit Ihnen zu feiern und heuer auf vielen Sommerveranstaltungen persönlich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Alle Termine finden Sie in dieser Ausgabe.
Ich wünsche Ihnen einen Sommer voller Freude, Begegnungen und guter Impulse.
Herzlich, Cassandra Lechner
4–5
Lehre mit Zukunft
Obmann Manfred Gasser über Chancen und Verantwortung.
8–9
Mit dem Fahrrad durch die Harder Berufswelt
14 Betriebe gaben Jugendlichen bei der „Berufe Rallye“ spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag.
10–12
Ferien voller Abenteuer in der Hofsteigregion
Das Ferienprogramm der Hofsteigregion begeistert Kinder und Jugendliche.



14-15
Abkühlung direkt vor der Haustür
Versteckte Badeplätze und Sommerfeeling direkt vor der Haustür.
Seit Mai gelten Änderungen, weitere folgen im Herbst.
Ab 24
Partner stellen sich vor Hair & Plant Ground
Hofladen Kalb
My Hair & Beauty
Gasthaus Käthr
Pizzeria-Ristorante Hofsteiger
IMPRESSUM: Produkt der Wirtschaftsregion Hofsteig und Russmedia Verlag GmbH Umschlag: VVA
Titelbild: Laurence Feider (russmedia) Bilder: Laurence Feider, Shutterstock, Partnerbetriebe der Hofsteigkarte, Hofsteigkarte, Fototeam Digital, Kirstin Hauk, MG Hard, Multimediafabrik, MG Wolfurt, Kulturkreis Schwarzach, IAZ Layout/Umsetzung: Elif Selvi, Russmedia GmbH Redaktion: Cassandra Lechner, Laurence Feider Anzeigen: Florian Runge, Russmedia GmbH Erscheinungstag: 6. Juni 2026
„Mein wichtigster Rat: So viele Berufe wie möglich ausprobieren!“
Manfred Gasser Obmann

„Handwerk hat enormes
Die Initiative „Bauhandwerk Wolfurt“ möchte junge Menschen für Handwerksberufe begeistern und zeigt, wie vielfältig, kreativ und zukunftssicher eine Lehre sein kann. Insgesamt zwölf Betriebe mit 19 Lehrberufen gehören zum Netzwerk.
Im Interview spricht Obmann Manfred Gasser von der Möbelwerkstatt Gasser über die Chancen einer Lehre und die Verantwortung der Betriebe gegenüber jungen Menschen.
Viele junge Menschen entscheiden sich für weiterführende Schulen oder ein Studium. Warum lohnt sich eine
Lehre im Handwerk Ihrer Meinung nach trotzdem mehr denn je? Viele Jugendliche entscheiden sich nach wie vor ganz bewusst für eine Lehre, gleichzeitig wird die Lehrausbildung wieder attraktiver und stärker beworben. Nach dem Lehrabschluss stehen jungen Menschen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten offen.
Vom Meistertitel über die Berufsreifeprüfung bis hin zu Fachhochschule oder fachspezifischen Weiterbildungen gibt es viele Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln. Manche entscheiden sich auch für die Lehre mit Matura oder machen zuerst die Matura und anschließend eine prak-
tische Ausbildung im Handwerk. Die Möglichkeiten sind heute sehr vielfältig – und genau das macht die Lehre interessant und chancenreich.
Der Verein „Bauhandwerk Wolfurt“ setzt sich gezielt für die Förderung von Lehrlingen und Handwerksberufen ein. Was war damals die Motivation für die Gründung des Vereins?
Als kleinere Handwerksbetriebe können wir bei der Lehrlingswerbung oft nicht mit großen Industrieunternehmen konkurrieren, die eigene Abteilungen für Lehrlinge haben. Deshalb haben wir uns vor neun Jahren zusammengeschlossen und den Verein gegründet. Durch den gemeinsamen Auftritt
können wir unsere Berufe und Betriebe besser präsentieren. Besonders wichtig ist uns dabei die jährliche Lehrlingsmesse, die wir gemeinsam mit den Polytechnischen Schulen Bregenz und Dornbirn sowie der Mittelschule Wolfurt organisieren. Bis zu 230 Jugendliche informieren sich dort über die verschiedenen Berufe und können an Mitmachstationen direkt praktische Erfahrungen sammeln. Lehrlinge und Junggesellen geben dabei authentische Einblicke in den Berufsalltag.
Welche handwerklichen Berufe sind derzeit besonders gefragt?
Stark gefragt sind Berufe im Bereich Elektrik und Elektrotechnik. Grundsätzlich werden aber quer durch das gesamte Bau- und Handwerksgewerbe motivierte Lehrlinge gesucht – vom Tischler über Installateure, Fliesenleger, Zimmerer, Dachdecker und Spengler bis hin zum Tiefbau oder Fensterbau. Gute Fachkräfte werden überall gebraucht.
Oft heißt es, Jugendliche hätten heute andere Erwartungen an die Arbeitswelt. Was wünschen sich junge Menschen von einem Lehrbetrieb?
Die Erwartungen sind natürlich unterschiedlich. Meiner Meinung nach spielt dabei das Elternhaus eine wichtige Rolle – also wie Jugendliche von zu Hause aus an Schule, Beruf und Arbeit herangeführt werden und ob sie schon früh Verantwortung übernehmen oder praktisch mithelfen können. Grundsätzlich haben junge Menschen heute gar nicht so andere Wünsche als früher. Das eigentliche Problem sind eher die geburtenschwachen Jahrgänge.
Ausbildung kostet Zeit, Geld und Engagement. Warum ist es trotzdem wichtig, dass Unternehmen selbst Lehrlinge ausbilden?
Die Ausbildung junger Menschen ist enorm wichtig, damit das Wissen und Können im Handwerk erhalten bleibt. Vom Elektriker bis zum Installateur decken die Betriebe alles ab, was für den Hausbau gebraucht wird. Wir haben in Vorarlberg sehr gute Innungen und ein starkes Ausbildungssystem. Handwerk hat enormes Potenzial – und man sieht am Ende des Tages ganz konkret, was man geschaffen hat. Genau das macht viele Handwerksberufe so erfüllend.
Der Verein organisiert auch Schnuppertage und gemeinsame Projekte. Wie wichtig ist es, Jugendlichen früh praktische Einblicke ins Handwerk zu geben?
Je früher Jugendliche praktische Einblicke bekommen, desto besser können sie herausfinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Deshalb bieten wir neben der Lehrlingsmesse auch Schnuppertage in den Betrieben an. Außerdem unterstützen wir als Verein die Handwerkerschule, die wir für eine großartige Initiative halten. Dort können bereits Mittelschüler verschiedene Handwerksberufe kennenlernen und praktische Erfahrungen sammeln. Der Abschluss findet jeweils in einem unserer Betriebe statt, wo die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit uns an einem Abschlussprojekt arbeiten.
Handwerk gilt oft als „krisensicher“. Würden Sie sagen, dass eine Lehre heute wieder an Bedeutung gewinnt?
Gerade in Zeiten, in denen künstliche Intelligenz immer mehr Aufgaben übernehmen kann, halte ich handwerkliche Berufe für krisensicher. Die Entwicklung zeigt, wie wertvoll praktische Fähigkeiten und persönliches Können bleiben. Dadurch gewinnt die Lehre meiner Meinung nach wieder zusätzlich an Bedeutung.
Viele Handwerksberufe verbinden traditionelles Können mit moderner Technik. Wie sehr hat sich das Handwerk in den vergangenen Jahren verändert? Technisch hat sich natürlich enorm viel verändert. Moderne Maschinen und digitale Möglichkeiten erleichtern viele Arbeitsabläufe. Trotzdem braucht es nach wie vor handwerkliches Geschick, Interesse am Beruf und die Freude am praktischen Arbeiten.
Welche Rolle spielt die soziale Verantwortung der Betriebe gegenüber jungen Menschen und der Region?
Die Ausbildung von Lehrlingen ist für mich ganz klar auch eine soziale Verantwortung der Betriebe. Bildung und Ausbildung bilden schließlich die Grundlage für eine gute Zukunft. Je besser junge Menschen ausgebildet sind, desto besser geht es letztlich auch der Region.
Was würden Sie Jugendlichen sagen, die noch unsicher sind, welchen beruflichen Weg sie einschlagen sollen?
Mein wichtigster Rat ist: So viele Berufe wie möglich ausprobieren. Jugendliche sollten sich trauen, auf Betriebe zuzugehen und Schnuppertage zu vereinbaren. Nur so können sie herausfinden, welcher Weg für sie der richtige ist.

Im Integrativen Ausbildungszentrum Wolfurt bekommen junge Menschen eine echte Chance auf den Einstieg ins Berufsleben – mit viel Praxis, persönlicher Begleitung und dem Vertrauen in ihre Fähigkeiten.
Es ist kurz nach sieben Uhr morgens in der Senderstraße in Wolfurt. Während viele Jugendliche gerade erst in den Tag starten, ziehen die „Azubis“ des Integrativen Ausbildungszentrums Vorarlberg bereits ihre Arbeitskleidung an, laden Material ein und bereiten sich auf den nächsten Einsatz vor. Wenig später geht es gemeinsam auf Baustellen, zu Firmen oder zu privaten Auftraggebern. Dort wird gespachtelt, gestrichen, lackiert oder verpackt – und zwar nicht nur zum Üben, sondern mitten im echten Arbeitsalltag.
„Bei uns sollen die Jugendlichen nicht nur pro forma ein bisschen mitarbeiten. Sie übernehmen echte Aufgaben und ganze Projekte“, sagt Günter Lukas, Leiter des IAZ Wolfurt und des Bereichs Malerei. Gemeinsam mit den Jugendlichen wurden bereits komplette Häuser saniert oder Fassaden gestaltet. „Das Wichtigste ist, dass sie möglichst viel Praxis bekommen und erleben, dass ihre Arbeit gebraucht wird.“ Das Integrative Ausbildungszentrum Vorarlberg – kurz IAZ – ist
eine 100-prozentige Schwestergesellschaft der Lebenshilfe Vorarlberg und wird vom Sozialministeriumservice sowie vom Land Vorarlberg gefördert. Ziel ist es, Jugendlichen mit Beeinträchtigungen oder erschwerten Voraussetzungen eine praxisnahe Ausbildung und damit bessere Chancen am Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Insgesamt begleitet das IAZ 60 junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren.
Praxis statt Ausgrenzung
Am Standort Wolfurt stehen die Bereiche Malerei sowie Lagerverwaltung & Industriearbeit im Mittelpunkt. Viele der Jugendlichen haben kognitive Beeinträchtigungen, andere kommen aufgrund sprachlicher Barrieren nur schwer im regulären Ausbildungssystem zurecht.
Im IAZ soll trotzdem niemand auf seine Defizite reduziert werden. Stattdessen steht die Frage im Mittelpunkt: Was kann jemand gut – und welcher Beruf lässt sich damit erlernen?
Deshalb beginnt der Weg im IAZ mit einem sogenannten praktischen Clearing. Mit einer handwerklichen Testung und Schnuppern in den verschiedenen Berufsbildern wird gemeinsam herausgefunden, wo Interessen, Fähigkeiten und Potenziale liegen. „Viele wissen anfangs selbst noch
gar nicht genau, was sie machen möchten. Deshalb schauen wir gemeinsam, welches Berufsbild am besten passt“, erklärt Lukas. Aktuell absolvieren rund 20 Jugendliche ihre Ausbildung in Wolfurt. Die meisten bleiben etwa drei Jahre im IAZ – wie bei einer klassischen Lehre. Neben der praktischen Arbeit besuchen sie auch einmal in der Woche die Berufsschule, wobei der Unterricht individuell angepasst und auf das Wesentliche reduziert wird. Unterstützt werden die Jugendlichen zusätzlich beim Lernen und bei schulischen Herausforderungen unter anderem von der Berufsausbildungsassistenz.
Das Ganze erfolgt im Rahmen klar geregelter Ausbildungsformen nach dem Berufsausbildungsgesetz (BAG). Viele Jugendliche absolvieren im IAZ eine Teilqualifikation nach § 8b BAG. Dabei erlernen sie bestimmte Bereiche eines Berufsbildes und legen am Ende der Ausbildung eine Abschlussprüfung ab. Jugendliche mit stärkerer kognitiver Beeinträchtigung können alternativ eine „Anlehre in Anlehnung an das BAG“ absolvieren.
„Eine reguläre Lehrausbildung ist für unsere Jugendlichen nicht möglich. Umso wichtiger ist es, dass sie hier eine echte berufliche Perspektive bekommen“, sagt Lukas.

Arbeiten wie im echten Berufsleben Besonders wichtig ist dem Team des IAZ der direkte Bezug zur Praxis. Im Bereich Malerei arbeiten die Jugendlichen eng mit betrieblichen Kooperationspartnern zusammen, übernehmen aber ebenso Aufträge für Privatpersonen. Im Bereich Lagerverwaltung & Industriearbeit werden beispielsweise Verpackungsarbeiten oder verschiedene Industrieaufträge erledigt – etwa das Zusammenstellen von Buchpaketen für Gemeinden. Wer möchte, kann hier sogar den Staplerführerschein absolvieren.
Dabei sind die Jugendlichen nie auf sich allein gestellt. Ausbildnerinnen und Ausbilder begleiten die Einsätze, unterstützen bei der Arbeit und achten darauf, dass sich die jungen Menschen Schritt für Schritt weiterentwickeln können. Zusätzlich werden die Azubis während der gesamten Ausbildungszeit sozialpädagogisch begleitet – etwa bei schulischen Herausforderungen, bei persönlichen Problemen oder bei der Suche nach Praktikums- und Arbeitsplätzen.
Ab dem zweiten Ausbildungsjahr schnuppern die Azubis außerdem regelmäßig in externen Betrieben. Dort lernen sie den Arbeitsmarkt kennen, knüpfen Kontakte und sammeln wichtige Erfahrungen für
den späteren Berufseinstieg. Neben der fachlichen Ausbildung spielt auch das soziale Miteinander eine zentrale Rolle. Respekt, Verlässlichkeit und Teamarbeit seien entscheidend, betont Lukas. „Wir achten sehr darauf, dass niemand ausgegrenzt oder gemobbt wird. Der Umgang miteinander ist enorm wichtig.“ Auch er selbst wolle dabei mit gutem Beispiel vorangehen: „Ich sage immer: Ihr müsst es mehr wollen als andere, dann schafft ihr es auch. Und auch mir als Chef ist keine Arbeit zu schade.“
Erfolgsgeschichten, die bleiben Besonders schön seien jene Momente, wenn ehemalige Azubis später wieder vorbeikommen und erzählen, wie sich ihr Leben entwickelt hat. Viele schaffen nach ihrer Zeit im IAZ den Einstieg in Betriebe und finden langfristig ihren Platz in der Arbeitswelt.
Vielfalt an drei Standorten
Das IAZ ist an drei Standorten in Vorarlberg vertreten. Während in Wolfurt die Bereiche Malerei sowie Lagerverwaltung & Industriearbeit angeboten werden, liegt der Schwerpunkt in Röthis auf Handel, Näherei und Tischlerei. Das Hotel Viktor in Viktorsberg wiederum bildet in den Bereichen Küche, Restaurant, Etage und Büro/Rezeption aus.


Anlehre in Anlehnung an das BAG Ausbildungsvertrag mit dem IAZ, berufsbegleitender Unterricht und Abschluss mit Zertifikat als qualifizierte Helferin bzw. qualifizierter Helfer.
Teilqualifikation (BAG § 8b) Ausbildungsvertrag mit der Wirtschaftskammer, Abschlussprüfung und Unterricht an der zuständigen Landesberufsschule. Die Ausbildung umfasst bestimmte Bereiche eines regulären Berufsbildes.
Verlängerbare Lehre (BAG § 8b) Ausbildungsvertrag mit der Wirtschaftskammer, Lehrabschlussprüfung und Unterricht an der zuständigen Landesberufsschule. Die Ausbildung erfolgt in vier statt drei Jahren.
Das Grundprinzip Allen Ausbildungsformen liegt das duale Ausbildungssystem zugrunde – also die Kombination aus praktischer Arbeit im Betrieb und schulischer Ausbildung.

14 Betriebe gaben Jugendlichen bei der „Berufe Rallye“ spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag.
Wann beginnt eigentlich der Arbeitstag in einer Bäckerei? Wie entsteht eine Sporttrinkflasche aus Kunststoff? Und wie viele Sprachen sollte man können, um an einer Hotelrezeption zu arbeiten?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen bekamen rund 120 Schülerinnen und Schüler der siebten Schulstufe der Schule am See sowie der Schule Mittelweiherburg bei der diesjährigen Berufe Rallye in Hard.

Insgesamt 14 engagierte Betriebe öffneten am 29. April ihre Türen und ermöglichten spannende Einblicke in moderne, traditionsreiche und vielseitige Berufswelten.
Auf zwei Rädern unterwegs
In kleinen Gruppen machten sich die Jugendlichen mit dem Fahrrad auf den Weg quer durch Hard. Dabei besuchten sie jeweils drei Unternehmen und erhielten Einblicke in ganz unterschiedliche Berufsfelder.
Der nachhaltige und bewegte Zugang gehört seit Jahren zum Konzept der Veran-

staltung und kommt bei den Jugendlichen gut an. Besonders wichtig war den Betrieben, die Schülerinnen und Schüler aktiv einzubinden. So konnten die Jugendlichen bei Alpla ihre eigene Sporttrinkflasche herstellen, bei Faigle Kunststoffe Jo-Jos und Magnete produzieren oder im Hotel am See bei einer Küchen-Challenge antreten und testen, wer Eiweiß am schnellsten steif schlagen kann. Im Heaven7 wurden alkoholfreie Cocktails gemixt, während bei der Bäckerei Mangold Gebäck geformt und Milchschaum wie vom Profi-Barista verziert wurde. So wurde die Berufswelt für die Jugendlichen direkt erlebbar.


Filmabend im Spannrahmen Bereits im Vorfeld der Berufe Rallye erhielten die Schülerinnen und Schüler einen professionellen Videoworkshop von Hütter Productions. Für jede Schule wurde dabei ein eigener Workshop organisiert. Dort lernten die Jugendlichen, wie Interviews geführt und Eindrücke filmisch festgehalten werden. Während der Rallye interviewten die Jugendlichen dann Lehrlinge, Ausbildnerinnen und Ausbildner sowie Mitarbeitende in den Betrieben. Sie fragten nach Aufgaben, Berufswünschen, Voraussetzungen und persönlichen Erfahrungen im Berufsalltag. Aus den zahlreichen Aufnahmen entstand schließlich ein rund 20-minütiger Film, der am 19. Mai im Spannrahmen Premiere feierte. Gemeinsam mit Eltern, Lehrpersonen,

Firmenvertretenden und der WIGE Hard erlebten die Jugendlichen einen besonderen Kinoabend mit Popcorn, Fotobox und kühlen Getränken. Durch den Abend führte WIGE-Hard-Obmann Pascal Sonnleithner, der vor und nach der Filmvorführung Jugendliche, Lehrpersonen und Vertreter der beteiligten Unternehmen auf die Bühne holte. Dabei sprachen sie über besondere Eindrücke, lustige Momente und persönliche Highlights der Berufe Rallye. Drei Betriebe standen außerdem direkt vor Ort für Fragen rund um Ausbildung und Beruf zur Verfügung. Dabei nutzten viele Jugendliche und Eltern die Gelegenheit, direkt mit Ausbildnern und Firmenvertretern ins Gespräch zu kommen und mehr über Praktika, Schnuppertage und Ausbildungsmöglichkeiten zu erfahren.

Überall im Einsatz
„Die Berufe Rallye hat schon lange Tradition in Hard. Das Coole ist, dass die Jugendlichen nicht nur einen Einblick in die Betriebe bekommen, sondern auch selber ins Tun kommen“, betont Cassandra Lechner von der WIGE Hard. Auch beim Premierenabend selbst waren die Schülerinnen und Schüler wieder aktiv eingebunden: Eigenständig kümmerten sie sich um den Barbetrieb und versorgten die Gäste mit Getränken.
An der diesjährigen Berufe Rallye beteiligt waren die Unternehmen Alpla, Faigle Kunststoffe, Künz, Mawera, Stadelmann Gartenbau, Panto Outdoor, Elektro Kolb, Strandbad Hard, Bäckerei Mangold, DJ’s Bikeshop, Hotel am See, Heaven7, die Lotos Apotheke sowie Schaffer Dachbau.



Ob kreativ, sportlich, musikalisch oder voller spannender Entdeckungen: Auch heuer wartet in der Hofsteigregion wieder ein abwechslungsreiches Sommer- und Ferienprogramm auf Kinder und Jugendliche.
Gemeinden, Vereine, Organisationen und engagierte Einzelpersonen haben zahlreiche Angebote zusammengestellt, damit in den Ferien garantiert keine Langeweile aufkommt. Von Tanzwochen über Klettertouren bis hin zu Theaterworkshops, Feuerwehr-Nachmittagen oder kreativen Bastelkursen ist für beinahe jedes Alter etwas dabei.
Spaß in Lauterach
Mit dem „Sommerspaß z’ Luterach 2026“ hat die Marktgemeinde Lauterach gemeinsam mit zahlreichen Ortsvereinen erneut ein besonders umfangreiches Ferienprogramm organisiert. Das vollständige Programm ist ab 16. Juni unter www.lauterach.at/sommerspass abrufbar. Die Voranmeldung findet am 20. Juni beim Familienfest – an dem auch die Hofsteigkarte mit dem Glücksrad vor Ort sein wird – am Jannersee statt, offizieller Anmeldestart im Bürgerservice des Rathauses ist ab 22. Juni.
Los geht es gleich zu Ferienbeginn mit einer großen „School out Party“, die gemeinsam von den offenen Jugendarbeiten Lauterach und Hard veranstaltet wird. Jugendliche erwartet im Hardground in Hard ein Abend mit Musik, Pizza und kühlen Drinks, ein Shuttlebus ab Lauterach wird ebenfalls organisiert. Überhaupt spielt die offene Jugendarbeit im Lauteracher Sommerspaß eine wichtige Rolle. Jugendliche können beim Tretbootfahren am Bodensee, beim Stand-up-Paddeln, einer Flusswanderung entlang der Frödisch oder im Hochseilklettergarten Abenteuer erleben. Ergänzt wird das Programm durch sportliche Angebote wie Karate, Voltigieren oder die beliebte Tanzwoche.
Kreativ durch den Sommer
Auch Kreativität kommt nicht zu kurz: Beim Theaterworkshop „Vorhang auf!“, beim Improvisationstheater, beim Bau eigener Kugelbahnen oder beim Nähkurs „Sommerferien-Nähzauber“ sind Fantasie und Geschick gefragt. Viele Lauteracher Vereine engagieren sich ebenfalls mit viel Herzblut. So lädt der Bienenzuchtverein zu spannenden Einblicken in die Welt der Bienen ein, die Ortsfeuerwehr organisiert einen actionreichen Nachmittag und die Bürgermusik macht Kinder zu „Klangdetektiven auf geheimer Mission“.
Großen Wert legt die Marktgemeinde außerdem auf Bewegung und Sicherheit. Beim „Rad-Ritter-Spiele-Aktionstag“ lernen Kinder spielerisch mehr über Fahrtechnik und sicheres Verhalten im Straßenverkehr. Ergänzend gibt es einen eigenen Kurs für Erwachsene zum sicheren Kindertransport mit dem Fahrrad.

Aktiv in Wolfurt
Auch in Wolfurt dürfen sich Kinder und Jugendliche auf einen abwechslungsreichen Sommer freuen. Dank der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Vereine, Organisationen und engagierter Einzelpersonen konnte ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt werden, das unvergessliche Ferienmomente verspricht.
Sportlich wird es unter anderem beim Klettern, Karate, Ringen oder bei einem MTB-/BMX-Fahrtechniktraining. Auch Parcours mit Inlineskates und Rollschuhen stehen auf dem Programm. Kreative Köpfe können sich beim Malen, T-Shirt-Plottern, Origami oder bei verschiedenen Bastelangeboten austoben. Beim Cocktailworkshop werden außerdem sommerliche Drinks gemixt. Daneben spielen auch Umwelt, Nachhaltigkeit und Technik eine wichtige Rolle. In der „Macherei“ wird gebastelt, genäht und repariert, im Weltladen gestalten Kinder eigene Baumwolltaschen und beim kreativen Upcycling im Familientreffpunkt Plus entstehen aus einfachen Materialien neue Kunstwerke. Wer sich für Technik interessiert, kann im „Fuchsbau“ tüfteln und experimentieren. Ein Verkehrssicherheits-Workshop vermittelt außerdem wichtige Kenntnisse rund um den toten Winkel bei LKW. Auch Natur- und Tierfreunde kommen auf ihre Kosten: Streifzüge durch Wald und Wiese, eine Entdeckungstour mit der Naturwacht im Wolfurter Ried oder ein spannender Nachmittag mit Hund Nala vermitteln spielerisch Wissen über Tiere und Umwelt. Weitere Höhepunkte reichen von Rittergeschichten auf Schloss Wolfurt über eine Seifenblasenshow bis hin zu „Spiel & Spaß mit der Bürgermusik“.
Das vollständige Ferienprogramm wird demnächst unter www.wolfurt.at veröffentlicht und liegt zusätzlich in gedruckter Form im Gemeindeamt auf.

Schwarzach wird magisch Zauberhafte Theaterwelten, kreative Street Art und tanzende Hexen: Bei der „Kreativen Woche Schwarzach“ dreht sich heuer alles um Magie und Zauberei. Bereits zum 38. Mal organisiert der Kulturkreis Schwarzach die beliebte Ferienwoche, die seit Jahrzehnten zu den Fixpunkten des Sommers zählt.
Das Angebot reicht von Theater, Tanz und Kochen bis hin zu Basteln, Malen und Street Art. Auch eine beliebte Schnuppergruppe für jüngere Kinder wird wieder angeboten. Höhepunkt der Woche ist traditionell die große Abschlusspräsentation am Freitag. Die Anmeldung startet am 10. Juni um 17 Uhr, Informationen gibt es unter www.kreativewoche-schwarzach.at
Auch der Jugendtreff deLuXe möchte den Sommer gemeinsam mit Jugendlichen feiern. Bis Ende Juli sind Angebote wie School-out-Party, Grillabende, Kochwerkstätten und Ausflüge geplant. Die genauen Termine werden noch bekanntgegeben. Im August bleibt der Jugendtreff geschlossen. Darüber hinaus beteiligt sich der Jugendtreff auch heuer wieder mit einer eigenen Veranstaltung am „Schwarzacher Ferienspaß“.
Der „Schwarzacher Ferienspaß“ mit verschiedenen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche findet üblicherweise Ende August und Anfang September statt. Informationen zum heurigen Programm lagen bei Redaktionsschluss noch nicht vor.



Ferienspaß in Hard
Auch in Hard wartet heuer wieder ein buntes Sommer- und Ferienprogramm auf Kinder und Jugendliche. Gemeinsam mit Vereinen, der offenen Jugendarbeit, dem Kindertreff und zahlreichen engagierten Veranstaltern wurde ein abwechslungsreiches Angebot zusammengestellt. Ob Naturerlebnisse, kreative Workshops, Sport oder gemeinsame Ausflüge – Langeweile kommt in den Ferien garantiert nicht auf.
Naturbegeisterte können bei den „NaturKids“ auf Spurensuche nach Bibern gehen, Frösche und Molche entdecken oder den Lebensraum Wasser erforschen. Auch gemeinsames Kochen und Backen, Spiel- und Bewegungsangebote oder kreative Bastelaktionen stehen auf dem Programm. Sportlich wird es außerdem bei verschiedenen Angeboten der Turnerschaft Hard sowie bei abwechslungsreichen Aktivitäten im Freien.
Auch die Offene Jugendarbeit Hard gestaltet den Sommer aktiv mit. Jugendliche dürfen sich unter anderem auf Treffpunkte im Hardground, kreative Aktionen wie Henna-Malen, gemeinsame Walk-&-Talk-Angebote oder mobile Jugendarbeit an beliebten Treffpunkten im Ort freuen. Im Mittelpunkt stehen dabei Gemeinschaft, Austausch und unkomplizierte Freizeitangebote für Jugendliche direkt in Hard.
Kreativ im Fantasievoll
Kreative Köpfe kommen heuer auch im Harder Kreativatelier „Fantasievoll“ von Hofsteigkarten-Partnerin Claudia Schönenberger auf ihre Kosten. Auf dem Programm stehen unter anderem Schmuck- und Mosaikworkshops sowie Kurse zum Bau kleiner Insektenhotels. Dabei gestalten Kinder kreative Kunstwerke und erfahren spielerisch mehr über Natur und Nachhaltigkeit. Die Workshops finden in kleinen Gruppen statt und sind heuer auch Teil des Lauteracher Sommerspaßes.
Das vollständige Ferienprogramm für die Harder Kinder und Jugendlichen erscheint Ende Juni in gedruckter Form als Broschüre und wird als Beilage im Harder Blatt an alle Haushalte verteilt. Zusätzlich sind die Angebote online unter www.sprengel.at abrufbar.
Sommerfest in Kennelbach
Ein klassisches Sommerferienprogramm wird es in Kennelbach heuer zwar nicht geben, ganz ohne Ferienspaß bleibt der Sommer aber trotzdem nicht: Am 12. September lädt die Gemeinde ab 14 Uhr zu einem Sommer-Spaß-Fest beim Fußballplatz ein.
Noch mehr Ideen
Wer noch nach weiteren Ferienangeboten sucht, wird im Ferienkalender der Vorarlberger Jugendinfo aha fündig. Dort sind zahlreiche Sommerprogramme für Kinder und Jugendliche in ganz Vorarlberg übersichtlich gesammelt – von Zirkus- und Musikwochen über Abenteuer- und Sportcamps bis hin zu kreativen Workshops, MINT-Angeboten oder Ferienheimen. Die Angebote stammen von verschiedenen Vereinen und Organisationen aus der Region und lassen sich gezielt nach Zeitraum oder Interessensgebiet durchsuchen.
Alle Informationen und Angebote gibt es unter folgendem Link www.aha.or.at/ferienangebote



Lauterach
– Ferienprogramm unter: www.lauterach.at/ sommerspass
Wolfurt
– Ferienprogramm unter www.wolfurt.at
Schwarzach
– www.kreativewocheschwarzach.at
Hard
– Ferienprogramm unter www.sprengel.at
Kennelbach
– Sommer-Spaß-Fest am 12.9. ab 14 Uhr
Noch mehr Ideen www.aha.or.at/ ferienangebote
Die Handwerkerschule Wolfurt ermöglicht Mittelschülern praxisnahe Einblicke in unterschiedlichste Handwerksberufe und weckt früh das Interesse am Arbeiten mit den eigenen Händen.
Kinder und Jugendliche für das Handwerk zu begeistern – das ist das Ziel der „Handwerkerschule Wolfurt“. „Jungen Menschen, die vor der Entscheidung der Berufswahl stehen, möchten wir zeigen, welche vielfältigen Möglichkeiten sich ihnen mit einem Handwerk eröffnen“, bringt es Walter Eberle auf den Punkt. Zusammen mit Kurt Weber und Norbert Moosbrugger bildet er das Mastermind hinter dem Erfolgsprojekt, das von der Wirtschaft Wolfurt, der Wolfurter Mittelschule und der Seniorenbörse Wolfurt getragen wird.
Handwerk in der Praxis
Zielgruppe sind Mädchen und Buben zwischen 10 und 14 Jahren, die die Mittelschule Wolfurt besuchen. Immer mittwochnachmittags bekommen sie die Chance, unter ehrenamtlicher und professioneller Anleitung verschiedene Berufe auszuprobieren.
Im Laufe eines Semesters durchlaufen die Junghandwerker verschiedene Stationen und fertigen unterschiedlichste Werkstücke – vom Vogelhäuschen über die Holzlampe bis zum Metallwürfel – an. „Über das Basteln geht das weit hinaus, vielmehr erfahren die Kinder, was Handwerk in der Praxis bedeutet“, betont Walter Eberle. Angeleitet und betreut werden die Junghandwerker von Mitgliedern der Seniorenbörse Wolfurt. Die Hand-

werkerschule wird so zum generationsübergreifenden Projekt und zum Ersatz für „Opas Werkstätte“, die es oft nicht mehr gibt.
Mehrwert für alle
Die Initiative bietet sowohl den Junghandwerkern als auch allen anderen Beteiligten einen spürbaren Mehrwert. Die Handwerksschüler bekommen die Chance, sich im Handwerk auszuprobieren und die Senioren können ihre Berufserfahrung weitergeben. Durch die enge Kooperation mit regionalen Handwerksbetrieben kann engagierten Handwerksschülern anschließend der Einstieg ins Berufsleben erleichtert werden.



1 Runde 12 Geräte 40 Minuten


Mobilisierung und Kräftigung des gesamten Körpers




Wenn die Temperaturen steigen, zieht es viele Menschen ans Wasser. Doch für einen gelungenen Sommertag muss man oft gar nicht weit fahren.
Die Hofsteigregion bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Abkühlen, Entspannen und Genießen – von versteckten Badeplätzen an der Ache bis hin zum Familienbad am Bodensee. Manche davon gelten längst als beliebte Treffpunkte, andere sind noch echte Insidertipps. Gemeinsam haben sie alle eines: Sie verbinden Natur, Bewegung und Sommerfeeling direkt vor der Haustür.
Naturidylle in Schwarzach
Der Kiesfänger in Schwarzach ist besonders an warmen Sommertagen ein beliebter Treffpunkt für Familien. Die naturnahe Badestelle direkt an der Schwarzach punktet mit flachem Zugang zum Wasser, großen Steinen zum Sitzen und einem Spielplatz mit Klettergerüst, Schaukeln sowie Grillmöglichkeiten. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, erreicht den Kiesfänger bequem über die Radwege der Region. Gerade Familien schätzen die entspannte Atmosphäre und die Möglichkeit, Natur und Abkühlung miteinander zu verbinden.
Wildromantische Wege
Ein ganz anderer Sommertipp wartet in Kennelbach. Dort beginnt entlang der alten Wälderbahntrasse eine besonders beliebte Strecke Richtung Doren beziehungsweise Rotach und Bozenau. Der Weg führt großteils direkt durch die wildromantische Achschlucht – vorbei an Waldstücken, Felsen, Kiesbänken und immer wieder kleinen Zugängen zum Wasser. Besonders Hundebesitzer schätzen die Strecke. Durch den vielen Schatten bleibt es selbst an heißen Tagen angenehm.
Wer die Wanderung oder Radtour gemütlich ausklingen lassen möchte, findet im Gasthaus Krone Kennelbach die passende Einkehrmöglichkeit. Das traditionsreiche Haus bietet gutbürgerliche österreichische Küche, Mittagsmenüs und eine sonnige Terrasse zum Verweilen.
Sommerfeeling an der Ach
Auch Wolfurt verfügt über eine beliebte Badestelle direkt an der Bregenzer Ache. Rund um den großen Spielplatz auf Höhe des Niederseilgartens entstand in den vergangenen Jahren ein vielseitiger Freizeitbereich mit Beachvolleyballplätzen, SlacklineParcours, Calisthenics-Anlage, Liegewiesen und öffentlichen WC-Anlagen. Gerade Jugendliche und Familien nutzen den Bereich gerne zum Baden, Sporteln oder einfach zum Entspannen an der Ach.
Direkt daneben lädt das Shanti Café Restaurant zum Einkehrschwung ein. Das Lokal verbindet internationale Küche mit entspannter Atmosphäre und sorgt mit Terrasse, Tagesmenüs und asiatischen Spezialitäten für Urlaubsfeeling mitten in Wolfurt.

Vom Naturdenkmal bis zum Badesee
In Lauterach warten gleich mehrere besondere Orte auf Badegäste und Naturliebhaber. Der Jannersee zählt seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Badeseen der Region. Entstanden ist er bereits in den 1960er-Jahren durch Kiesabbau im Lauteracher Ried. Heute präsentiert sich der kleine See als gepflegtes Naherholungsgebiet mit großzügigen Liegewiesen, schattigen Plätzen und modernisiertem Kiosk. Vor zwei Jahren wurde der Gastgarten erweitert und die gesamte Anlage modernisiert – sogar ein alter Baum wurde direkt in das neue Gebäude integriert.
Etwas versteckter liegen die sogenannten Sandplatten unterhalb der Lauteracher Eisenbahnbrücke Richtung Wolfurt. Dabei handelt es sich um ein geschütztes Naturdenkmal: Vor rund 20 Millionen Jahren entstand hier eine versteinerte Meeresküste mit beeindruckenden Sandstrukturen. Im Sommer werden die von der Sonne erwärmten Platten zu einem beliebten Badeplatz an der Bregenzer Ach. Eine Treppe erleichtert heute den Zugang zu den besonderen Felsformationen.
Beliebte Treffpunkte am See Wenn es um Baden in der Hofsteigregion geht, darf natürlich auch Hard nicht fehlen. Der Grüne Damm entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem beliebten Treffpunkt für Spaziergänger, Radfahrer, Hundebesitzer und Badegäste. Durch aktuelle Pflegemaßnahmen wurden Teile des Seeufers wieder besser zugänglich gemacht und die Aufenthaltsqualität weiter verbessert. Besonders schön sind die zahlreichen kleinen Badeund Grillplätze entlang des Damms. Direkt am Grünen Damm be-


findet sich außerdem mit dem Surfmax eine echte Institution am Bodensee. Der beliebte Treffpunkt wurde umfassend modernisiert und verbindet heute entspannte Beachbar-Atmosphäre mit einem vielseitigen Freizeitangebot. Neben Windsurfen, Standup-Paddling, Kajaks und Beachvolleyball sorgen Drinks, Snacks und chillige Musik direkt am Wasser für echtes Urlaubsfeeling. Auch der charakteristische „Gypsy-Charme“ des Surfmax blieb trotz Neubau erhalten. Wer lieber klassisches Strandbad-Feeling sucht, findet im modernisierten Strandbad Hard auf 40.000 Quadratmetern alles, was das Sommerherz begehrt: großzügige Liegewiesen, Erlebnis- und Sportbecken, Rutschen, Beachvolleyballplätze, Spielbereiche und direkten Zugang zum Bodensee. Bei der umfassenden Neugestaltung wurde besonders auf Familienfreundlichkeit, Barrierefreiheit und moderne Freizeitangebote geachtet. Damit zählt das Strandbad Hard heute nicht nur zu den größten, sondern auch zu den modernsten Badeanlagen rund um den Bodensee.
Direkt neben dem Strandbad entstand mit dem Heaven Seven einer der stimmungsvollsten Treffpunkte am Harder Seeufer. Das Strandhaus verbindet entspanntes Beachclub-Flair mit moderner Gastronomie. Holzdetails, Loungemöbel und chillige Musik sorgen für echtes Urlaubsfeeling. Ob Frühstück, Sundowner, kleine Gerichte oder Signature Drinks – hier genießt man entspannte Stunden mit Blick auf den Bodensee. So unterschiedlich die Plätze auch sind – sie zeigen, wie vielfältig die Hofsteigregion gerade im Sommer sein kann. Oft reicht schon ein kurzer Weg mit dem Fahrrad oder ein kleiner Spaziergang, um Natur, Wasser und Erholung direkt vor der Haustür zu entdecken.


Ob gemütlich an den See, sportlich durchs Ried oder mit der Familie zum nächsten Badeplatz: Die Hofsteigregion bietet beste Voraussetzungen, um im Sommer auf zwei Rädern unterwegs zu sein. Viele Badestellen lassen sich bequem und umweltfreundlich mit dem Fahrrad erreichen – ganz ohne Parkplatzsuche oder Stau.
Passend dazu sorgen die Partnerbetriebe der Hofsteigkarte dafür, dass Radfahrer bestens ausgestattet in die Badesaison starten. Vom Citybike über E-Bikes und Gravelbikes bis hin zu Rennrädern, Mountainbikes, Kinderrädern oder Anhängern findet sich in der Region für jeden Anspruch das passende Modell. Dazu kommen persönliche Beratung, moderne Werkstätten und kompetenter Service. Damit dem entspannten Sommer auf zwei Rädern nichts im Weg steht, empfiehlt es sich, das Fahrrad rechtzeitig vor der Hauptsaison überprüfen zu lassen. Die Fachgeschäfte raten dazu, Service- und Reparaturtermine möglichst frühzeitig zu vereinbaren. Auch bei kleineren Pannen oder technischen Fragen helfen die regionalen Fachhändler schnell und unkompliziert weiter.
Zweirad Express Loitz Lauterach Auf über 800 Quadratmetern erwartet
Kunden bei „Zweirad Express Loitz“ in Lauterach eine große Auswahl an Fahrrädern, E-Bikes, Bekleidung und Zubehör. Besonderen Wert legt das Team auf individuelle Beratung und ergonomisch abgestimmte Räder. Mithilfe moderner Smartfit-Technologie können Fahrräder exakt an Körpergröße und Sitzposition angepasst werden. Für zuverlässigen Service sorgt eine moderne Werkstatt mit regelmäßig geschulten Mechanikern. (Bundesstraße 94, Lauterach, www.zweiradexpress.com)
Bike Puchmayr Wolfurt
Der familiengeführte Fahrradfachhandel „Bike Puchmayr“ in Wolfurt setzt seit über 30 Jahren auf hochwertige Fahrräder, E-Bikes und persönliche Beratung. Ein besonderes Highlight ist das Bikefitting mit moderner Laservermessungstechnik, bei dem Fahrräder individuell an Körpermaße und Sitzposition angepasst werden. Die hauseigene Werkstatt unterstützt außerdem schnell und kompetent bei Serviceund Reparaturarbeiten. (Unterlinden 25, Wolfurt, www.puchmayr.at)
Radcult Wolfurt
„Radcult“ im Zentrum von Wolfurt ist ein familiengeführter CUBE Store mit über 700 Quadratmetern Ausstellungsfläche auf drei Etagen. Angeboten werden E-Bikes, Mountainbikes, Trekking- und Gra-
velbikes sowie Renn- und Kinderräder der Marke CUBE. Ergänzt wird das Sortiment durch Zubehör und Fahrradbekleidung. Der Betrieb setzt auf hochwertige Produkte, persönliche Beratung und schnelle Serviceleistungen. (Im Dorf 1a, Wolfurt, www.radcult.com)
Radwelt Hard
Mitten im Zentrum bietet die „Radwelt Hard“ eine große Auswahl an Fahrrädern und E-Bikes – vom sportlichen Gravelbike bis zum praktischen Alltagsrad. Auch Kinderanhänger gehören zum Sortiment. Probefahrten sind direkt vor Ort möglich. Neben Verkauf und persönlicher Beratung punktet der Betrieb auch mit Service und Reparaturen für Fahrräder aller Art. (Landstraße 9, Hard, www.radwelt-hard.at)
DJ’s Bikeshop Hard
Seit mittlerweile 20 Jahren ist „DJ’s Bikeshop“ in Hard eine wichtige Anlaufstelle für Fahrradbegeisterte in der Region. Das Angebot kombiniert hochwertige Fahrräder mit individueller Beratung und professionellem Service. Mehr über die Geschichte des Betriebs, aktuelle Trends und das Jubiläumsjahr lesen Sie im Interview mit Herbert Wurm auf der nächsten Seite. (Rheinstraße 13, Hard, www.djs.bike)
„Ein gutes Fahrrad muss individuell passen – deshalb stimmen wir viele Modelle gezielt auf den Kunden ab.“
Herbert
Wurm
Geschäftsführer & Verkauf

Vom kleinen Fahrradgeschäft in Fußach bis zum modernen Shop in Hard: Herbert Wurm hat mit DJ’s Bikeshop seine Leidenschaft fürs Radfahren zum Beruf gemacht – und den Betrieb in den vergangenen 20 Jahren stetig weiterentwickelt. Im Interview spricht er über Trends in der Fahrradbranche, individuelle Beratung und seine liebsten Routen in der Hofsteigregion.
DJ’s Bikeshop feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Wie hat alles angefangen?
Ich habe viele Jahre bei Simplon gearbeitet und irgendwann gemerkt, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit wagen möchte. 2006 habe ich dann in Fußach mein erstes kleines Geschäft eröffnet – anfangs mit Simplon-Rädern. Parallel dazu entstanden ein eigenes Rennteam und ein Radverein. Später ergab sich die Möglichkeit für einen Standort direkt am Harder See. Dort sind wir weitergewachsen, sowohl bei den Marken als auch bei den Kunden. Nach kurzer Zeit kam Gernot Uecker auf uns zu, gratulierte uns zur starken Jugendarbeit und brachte die Idee einer Fusion mit dem RV Hard ins Spiel. So entstand 2011 schließlich der heutige RV DJ’s Bike Shop Simplon Hard. Unser Geschäft am See wurde irgendwann zu klein, deshalb sind wir im Oktober 2024 in die neuen Räumlichkeiten bei AT-Automateriale übersiedelt. Das Shop-in-
Shop-Konzept funktioniert super – wir haben jetzt mehr Platz, eine größere Werkstatt und genügend Parkmöglichkeiten.
Wie hat sich die Fahrradbranche in den vergangenen 20 Jahren verändert?
Die Branche hat sich enorm verändert. Die ersten Jahre waren nicht immer einfach, dann sorgten Themen wie Jobräder und EBikes für einen ersten richtigen Boom. Während der Corona-Zeit ist die Nachfrage dann regelrecht explodiert. Mittlerweile merkt man aber, dass der Markt etwas gesättigt ist und man wieder stärker um Kunden kämpfen muss. Wir machen trotzdem einfach weiter wie bisher – mit Leidenschaft, persönlicher Beratung und viel Einsatz.
Welche aktuellen Trends prägen derzeit die Fahrradwelt?
Gravelbikes sind momentan extrem gefragt. Gleichzeitig erlebt auch das klassische Rennrad wieder einen richtigen Aufschwung – vor allem bei jüngeren Fahrern, aber zunehmend auch bei Frauen.
Warum lohnt sich der Weg zum Fachhändler vor Ort auch heute noch?
Weil ein gutes Fahrrad einfach individuell passen muss. Viele unserer Räder werden speziell auf den Kunden abgestimmt. Im Idealfall vereinbart man einen Termin, wir vermessen den Kunden genau und passen
das Rad entsprechend an. So hat man langfristig Freude daran. Das braucht manchmal etwas Geduld – dafür bekommt man aber kein Rad „von der Stange“.
Welche Tipps geben Sie Radfahrerinnen und Radfahrern für einen gelungenen Start in die neue Saison?
Ganz wichtig ist es, das Fahrrad nach dem Winter gut durchzuchecken – Reifen aufpumpen, Bremsen kontrollieren, Kette schmieren und schauen, ob alles funktioniert. Am besten bringt man das Rad schon im Winter oder frühzeitig im Frühjahr zum Service. Viele Stammkunden machen das inzwischen so und können dann ohne Stress direkt in die Saison starten.
Gibt es eine Route in der Hofsteigregion, die Sie besonders gerne fahren?
Sehr schön ist natürlich die Strecke rund um den Bodensee. Aber auch die Wege Richtung Jannersee oder entlang des Rheins sind perfekt zum Radfahren. Und wenn das Wetter passt, fahre ich gerne nach Hard zum Surfmax oder Heaven 7.
20 Jahre DJ’s Bikeshop – wird gefeiert?
Natürlich! Im Herbst planen wir ein kleines Fest mit Live-Musik und gemütlichem Beisammensein – wenn möglich draußen vor dem Geschäft. Die Einnahmen sollen dabei einem guten Zweck zugutekommen.


Gerade wenn es langsam in Richtung Sommer geht, sieht man E-Scooter wieder überall – auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Baden oder einfach in der Freizeit. Seit 1. Mai gelten allerdings neue gesetzliche Regelungen für E-Scooter und andere elektrische Kleinfahrzeuge, weitere Änderungen folgen mit 1. Oktober.
Ziel der Reform ist mehr Sicherheit im Straßenverkehr – doch nicht alle Neuerungen stoßen auf Zustimmung. Vor allem Händler und Nutzer von E-Scootern mit Sitz sehen große Herausforderungen auf sich zukommen.
Mit der neuen Regelung gelten elektrisch betriebene Klein- und Miniroller künftig nur noch dann als Fahrräder, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen unter anderem eine maximale Höchstleistung von 600 Watt, eine Bauartgeschwindigkeit von höchstens 25 km/h, ein äußerer Felgendurchmesser von maximal 300 Millimetern sowie das Fehlen einer Sitzvorrichtung. Außerdem wurden zusätzliche Sicherheitsvorschriften eingeführt: E-Scooter müssen künftig mit Blinkern an den Lenkerenden, einer Klingel sowie entsprechender Beleuchtung und Reflektoren ausgestattet sein. Für Jugendliche unter 16 Jahren gilt Helmpflicht, außerdem wurde die Alkoholgrenze auf 0,5 Promille gesenkt. Auch die Mitnahme weiterer Personen sowie Taschen oder größere Gegenstände am Lenker sind künftig verboten.
Weitere Neuregelungen
Mit 1. Oktober folgt dann der nächste große Einschnitt: Fahrzeuge mit Sitz gelten – ausgenommen klassische E-Bikes mit maximal 250 Watt Nenndauerleistung – nicht mehr als Fahrräder, sondern als Kraftfahrzeuge. Damit verbunden sind Zulassung, Versicherung und weitere gesetzliche Auflagen. Was diese Änderungen in der Praxis bedeuten, darüber sprach die Hofsteigzeitung mit Fabian
Klavora von Mikrofahrzeuge Lauterach, Partnerbetrieb der Hofsteigkarte. Grundsätzlich könne er viele Sicherheitsmaßnahmen nachvollziehen. „Eine Helmpflicht für Jugendliche, eine Klingel oder klare Alkoholgrenzen sind aus meiner Sicht sinnvoll“, erklärt Klavora. Auch die neue Blinkerregelung hält Klavora grundsätzlich für sinnvoll. Kritisch sieht er allerdings die vorgeschriebene Platzierung an den Lenkerenden, da diese durch die Hände beim Fahren oft schlecht sichtbar seien. Sinnvoller wären aus seiner Sicht Blinker im hinteren Bereich des Fahrzeugs, wie sie bei vielen Modellen bereits angebracht sind.
Besonders große Sorgen bereitet dem Händler jedoch die neue Leistungsbegrenzung. Ab sofort dürfen E-Scooter nur noch eine maximale Peak-Leistung von 600 Watt haben. „Das ist aus meiner Sicht kaum umsetzbar“, sagt Klavora. Ein Großteil der bisher angebotenen Modelle falle dadurch aus der Regelung heraus. In seinem Geschäft seien aktuell nur noch drei Modelle erhältlich, die den neuen Vorgaben entsprechen. Auch die Beschränkung beim Reifendurchmesser sieht er kritisch. Größere Reifen würden aus seiner Sicht eigentlich mehr Stabilität und Sicherheit bieten. Auch die Änderungen für E-Fahrzeuge mit Sitz, die ab Oktober als Kraftfahrzeuge eingestuft werden, sieht Klavora kritisch. Der damit verbundene finanzielle und bürokratische Aufwand treffe vor allem jene Menschen, die auf günstige Mobilität angewiesen seien. „Viele unserer Kunden sind ältere Menschen oder Personen mit Beeinträchtigung. Für manche wird sich diese Form der Mobilität künftig kaum noch leisten lassen“, erklärt Klavora. Entsprechend groß sei aktuell auch die Verunsicherung bei vielen Kundinnen und Kunden.
Trotz aller Kritik hofft der Lauteracher Händler, dass bei der Umsetzung der neuen Regeln noch praxisnahe Lösungen gefunden werden. Denn für viele Menschen sind E-Scooter und kleine Elektrofahrzeuge längst Teil des Alltags geworden.

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05. 06. Wolfurter Markt, Cubus Wolfurt, 14–17 Uhr
05. - 07.06 Kermes, Vereinshaus Wolfurt, 12–20 Uhr | 10–20 Uhr | 10–18 Uhr
06. 06. Füar 50 Johr – Pfadfinder Lauterach, Jannersee Lauterach, 11 Uhr
06. 06. Bühne 68 – Omar der perfekte Mann, Vereinshaus Lauterach, 20 Uhr
07. 06. 10 Jahre Vereinsheim Kleintierzuchtverein Lauterach, 10 Uhr
07. 06. Bühne 68 – Omar der perfekte Mann, Vereinshaus Lauterach, 18 Uhr
06. - 07. 06 Jubiläumsfest „170 Jahre Bürgermusik Schwarzach“, Am Dorfplatz
08. 06. Baby- und Krabbeltreff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 14.30–16 Uhr
09. 06. Bühne 68 – Impro, Vereinshaus Lauterach
11. 06. Hock im Park, Vereinshaus Lauterach, 17 Uhr
11.,18.,25.6 Cafe Vielfalt, Säge Lauterach, 8–17 Uhr
12. 06. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
12. 06. Borg Theater - Top Dogs, Hofsteigsaal Lauterach, 19 Uhr
13. 06. Kreativmarkt, Säge Lauterach, 9–14 Uhr
13. 06. Vielfaltertag/Neophyteneinsatz, Naturwacht Hütte Martinsruh, 9 Uhr
13. 06. Freilandschau (nur bei schönem Wetter), Stedepark Hard, 12–20 Uhr
13. 06. „Time To Shine“ – Tanzaufführung der Dance Academy, Cubus Wolfurt, 14–1 Uhr
13. 06. Geistliches Konzert mit renommierten Solisten, Pfarrkirche Schwarzach, 17 Uhr
14. 06. Freilandschau (nur bei schönem Wetter), Stedepark Hard, 10–18 Uhr
14. 06. Coffee Club im Schloss, Schloss Wolfurt, 10–15 Uhr
15. 06. Baby- und Krabbeltreff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 14.30–16 Uhr
17. 06. Kasperle, Vereinshaus Lauterach, 15 Uhr
17. 06. Vortragsreihe Nahaufnahme „Die Kunst, das Leben leicht(er) zu nehmen“, Aula der Volksschule Kennelbach, 20 Uhr
17.- 18.06 Säuglings- und Kinder-Notfallkurs, Saal des Hofsteigers, Schwarzach, 18–22 Uhr
18. 06. Sommer am See (Mufängar), Stedepark Hard, 18 Uhr
19. 06. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
20. 06. Landesmeisterschaft Teamturnen, Halle am See, 8 Uhr
20. 06. Sommerkonzert im Park Filippa Gojo und Band, Park der Villa Grünau Kennelbach, 19.30 Uhr
20. 06. Sporttag „Üs‘r Dorf bewegt (sich)“, Mehrgenerationen-Platz, Schwarzach
20. 06. 2. Wolfurter Fingerfood-Festival, Vereinshaus Wolfurt, 11–17 Uhr
20. 06. Familienfest, Jannersee Lauterach
20. 06. Freilandschau - Alternativtermin, Stedepark Hard, 12–20 Uhr
20.-21.6 Beach-Handball-Trophy, Jannersee Lauterach
21. 06. Freilandschau - Alternativtermin, Stedepark Hard, 10–18 Uhr
24. 06. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
25.-27.06 Sommer Session, Kammgarn, Nachmittags – Nacht
26. 06. Jazz & Literatur, Heimathaus Schwarzach, Linzenberg 129, 18.30 Uhr
26. 06. Inernationale Fußballturnier Mini WM Hard, FC Hard Seeanlagen, 19.30–21.30 Uhr
26.-28.06 Bezirksmusikfest, Festplatz Weberstraße Wolfurt, 27.-28.06 Inernationale Fußballturnier Mini WM Hard, FC Hard Seeanlagen, 9–18 Uhr
30. 06. Seniorentanz, Vereinshaus Lauterach, 14 Uhr
30. 06. Schloss Führung, Schloss Wolfurt, 17–18.30 Uhr
01. 07. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
2., 9.,16.7. Cafe Vielfalt, Säge Lauterach, 8–17 Uhr
03. 07. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
04. 07. Kumm ins Schloss, Schloss Wolfurt, 10–16 Uhr
05. 07. Flohmarkt „Gomma Flohmi“, Vereinshaus Wolfurt, 11–17 Uhr
04., 05.07. Dorffest im Park, Park der Villa Grünau Kennelbach, 18–10 Uhr
09. 07. Hock im Park, Vereinshaus Lauterach, 17 Uhr
10. 07. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
10. 07. Silent Cinema, Park der Villa Grünau Kennelbach, 19.45 Uhr
11. 07. Hofsteigfinale TC Lauterach, TC Lauterach, 10–23 Uhr
15. 07. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
16. 07. Sommer am See Heimatpflegeverein (Die alten Obmänner) - nur bei gutem Wetter, Stedepark Hard, 17 Uhr
17. 07. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
17.-19.07 Italienischer Markt, Stedepark Hard, 11–23 Uhr
19. 07. Udo´s Flohmarkt, Festwiese am See, 7–16 Uhr
22. 07. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
22. 07. Sommerkonzert - Brass Symphony (nur bei gutem Wetter), Schloss Wolfurt, 18.30 Uhr
24. 07. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
25. 07. 8. Wolfurter Bierfest, Vereinshaus Wolfurt, 17 Uhr
28. 07. Schloss Führung, Schloss Wolfurt, 17–18.30 Uhr
29. 07. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
29. 07. Sommerkonzert - Brass SymphonyErsatztermin, Schloss Wolfurt, 18.30 Uhr
31. 07. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
01. 08. Siedlerfest, Achsiedlung Lauterach
05. 08. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
07. 08. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
07.-08.08 Sommercup HC Hard, Halle am See, 7.8. ab 17 Uhr, 8.8. ab 16 Uhr
11. 08. Schloss Führung, Schloss Wolfurt, 17–18.30 Uhr
12. 08. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
13. 08. Hock im Park, Vereinshaus Lauterach, 17 Uhr
13.-15.08 Hardrocks, Festwiese am See, 13.8. ab 18.30 Uhr, 14.8. ab 18 Uhr, 15.8. ab 17 Uhr
14. 08. Schnorrawackler Firobat Dämmershoppen, Vereinshaus Wolfurt, 16.30–2 Uhr
19. 08. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
20., 27.8 Cafe Vielfalt, Säge Lauterach, 8–17 Uhr
21. 08. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
22.08. Streetview Dixie Club, Schloss Wolfurt, 17.30-22 Uhr
24.- 28.08 Kreative Woche für Kinder, Schwarzach
26. 08. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
28. 08. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
28. 08. Kinder Künstler Kurse, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 14–17 Uhr
28.-29.8 80 Jahre FC Lauterach
31.8.–11.9. Schwarzacher Ferienspaß
02. 09. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
04. 09. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
04. 09. Abendbrise, Verschiedene Lokale in Hard
04.-05.09 Guggstock, Hofsteigsaal Lauterach
04.-06.09 Mittelaltermarkt, Festwiese am See Hard 09. 09. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
10. 09. Hock im Park, Vereinshaus Lauterach, 17 Uhr
11. 09. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
12. 09. 140 Jahre Turnen in Wolfurt, Schulhof der MS Wolfurt, 11–17 Uhr TurnFESTIVAL, 18.30 Uhr Party mit Nevermind im Cubus
13. 09. 140 Jahre Turnen in Wolfurt: Festumzug, Schulhof der Mittelschule Wolfurt, 9–11 Uhr
13. 09. Lesung Frau Rollinger, Vereinshaus Lauterach, 18 Uhr
13. 09. Brunch – Guta Frauen, Vereinshaus Lauterach
16. 09. Frühstücks-Treff, Familientreffpunkt Strohdorf Wolfurt, 9–11 Uhr
3., 10., 17.9. Cafe Vielfalt, Säge Lauterach, 8–17 Uhr
18. 09. Wolfurter Markt, Vereinshaus Wolfurt, 14–17 Uhr
18. 09. 4. Preisjassen Seniorenbörse, Vereinshaus Wolfurt

Zutaten
10 cl Thomas Henry Wild Berry
10 cl Le Contesse (Prosecco)
Frische Minze
Frische Beeren
Limette (in Scheiben oder Spalten)
Eiswürfel
Zubereitung
1. Glas vorbereiten
Ein großes, bauchiges Weinglas mit reichlich Eiswürfeln füllen.
2. Aufgießen
Zuerst die 10 cl Le Contesse in das Glas gießen und anschließend vorsichtig mit 10 cl Thomas Henry Wild Berry auffüllen.
3. Verfeinern
Die Limette in Scheiben oder Spalten schneiden und zusammen mit einer Handvoll frischer Beeren direkt in das Glas geben. Mit einem Barlöffel alles vorsichtig umrühren, damit sich die Aromen verbinden, ohne die Kohlensäure zu verlieren.
4. Anrichten
Den fertigen Drink mit einem großzügigen, frischen Zweig Minze garnieren und eiskalt servieren.
Dieses Rezept wurde zur Verfügung gestellt von:
Heaven Seven
Am Hafenpark 2, 6971 Hard T +43557434631, www.heaven7.at

Schweinefilet im Speckmantel für 4 Personen
Zutaten
1 Schweinefilet
300 g Kalbsbrät
20 Scheiben Bauchspeck
1 Karotte
1 Sellerie
1 Zucchini
1 Zwiebel
Salz, Pfeffer
Zubereitung
Das Schweinefilet putzen, würzen, auf allen Seiten scharf anbraten und danach abkühlen lassen. Karotte, Sellerie, Zucchini und Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Gemüse kurz anbraten und stehen lassen.
Frischhaltefolie auslegen und den Speck drauflegen, sodass er übereinanderlappt. Das Kalbsbrät auf dem Speck ausstreichen und die Gemüsewürfel darüberstreuen.
Das Schweinefilet einrollen und in der Folie 2 Stunden im Kühlschrank rasten lassen. 35-40 min. vor dem Servieren das Schweinefilet auspacken und in das vorgeheizte Backrohr bei 170 Grad schieben.
Wenn die Kerntemperatur 68 Grad erreicht, ist das Fleisch schön rosa und fertig zum Servieren. Nun nur noch auf einem Teller mit Sauce anrichten und genießen.
Dieses Rezept wurde zur Verfügung gestellt von:
Michis Cafe
Harder Straße 1, 6923 Lauterach T 05574 83613, michiscafe@gmail.com
Dann würde er das Morgen vonHeuteaus sehen.Und dieser vorausschauende Blickwinkel öffnet dieAugen fürinteressante technologische und spannende ökologische Entwicklungen am Heizungsmarkt. Ist es nicht eineHaltungsfrage,wie wir es mitder Zukunfthalten? »DennNachhaltigkeit muss man zuerst einmalvordenken« www.dorfinstallateur.at



„Alles andere als Standard“
Im Plant Ground in der Kreuzstraße 2 in Wolfurt verkauft Steven König besondere Pflanzen und echte Raritäten.
Für manche sind sie einfach Zimmerpflanzen – für andere kleine Schätze mit Kultstatus: Steven König hat seine Leidenschaft für seltene Pflanzen zum Beruf gemacht und mit „Plant Ground“ einen in Vorarlberg wohl einzigartigen Store eröffnet. In gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre mit Vintage-Chic präsentiert er grüne Raritäten aus aller Welt – und trifft damit einen Nerv. Bereits am Eröffnungstag reiste ein pflanzenverrücktes Paar extra aus Wien an, um sich eine der seltenen Pflanzen zu sichern.
Ausgewählte Unikate
Hinter den grünen Blättern verbergen sich echte Raritäten mit klangvollen Namen wie Monstera Electrolight King, Ficus Lyrata Variegata oder Begonia Maculata Pink Variegata. Massenware sucht man hier vergeblich – jede Pflanze unterscheidet sich in Form, Farbe und Panaschierung. Steven König wählt seine Schätze mit großer Sorgfalt aus, verfolgt ihr Wachstum mit Argusaugen und feiert jedes neue Blatt wie eine kleine Sensation. Der Großteil seiner Sammlung gehört zur Gattung der Monstera – von der Monstera Thai Miracle bis hin zur „icon herself“, der Monstera Devil Monster. „Man-
che Pflanzen importieren wir direkt aus Thailand, andere kommen aus den Niederlanden, Belgien oder Polen oder von Pflanzenmessen wie der My Botanika. Wichtig ist, dass man in der Pflanzen-Community gut vernetzt ist“, erzählt König. Der Plant Ground soll aber nicht nur ein Geschäft sein, sondern auch ein Ort für Austausch und Inspiration. Steven König berät zu Themen wie Standort, Gießen, Düngen oder Umtopfen und bietet neben besonderen Blumentöpfen auch ausgewählte Substrate und Zubehör an. An einer Abfüllstation können Kunden kleine Mengen an Blähton, Perlit oder Wurmhumus mitnehmen. „Bei allem steht die Qualität im Vordergrund – ich verkaufe nichts, was mir nicht selbst gefällt und hinter dem ich nicht zu hundert Prozent stehe“, betont Steven. Sein Ziel: „Dass die Menschen möglichst lange Freude an ihren Pflanzen haben.“
Pflanzenliebe trifft Haarkunst
Für Steven König und seine Freundin Larissa Köb sind die grünen Raritäten nicht einfach nur Pflanzen, sondern „viel, viel mehr“. Mit Larissa teilt Steven übrigens nicht nur die Leidenschaft für besondere Pflanzen, sondern auch das Geschäftslokal. Während er im vorderen Teil seltene Pflanzen verkauft, verschönert die vielfach ausgezeichnete Friseurmeisterin und Visagistin
im hinteren Bereich die Köpfe ihrer Kunden. Vor vier Jahren erfüllte sich Larissa Köb mit „Hairground Ready To Dye“ den Traum vom eigenen Salon – nun zog sie gemeinsam mit Steven ein Geschäft weiter. Das Paar renovierte das lange leerstehende Lokal aufwendig und schuf mit dem „Hair & Plant Ground“ einen Ort, der ihre beiden Leidenschaften auf besondere Weise verbindet – kreativ, persönlich und alles andere als gewöhnlich.


Plant Ground
Kreuzstraße 2, 6922 Wolfurt T +43 664 4230026 www.theground.at






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Frisch geerntetes Gemüse, Fleisch aus eigener Landwirtschaft und regionale Spezialitäten vom Bauernhof: Der Hofladen Kalb im alten Dorfkern von Lauterach steht seit vielen Jahren für ehrliche Lebensmittel mit Herkunft.
Geführt wird die Landwirtschaft von den Brüdern Andreas und Dietmar Kalb bereits in vierter Generation. Während sich Andreas hauptsächlich um Gemüseanbau und Felder kümmert, liegt Dietmars Schwerpunkt bei den Tieren. Kühe, Rinder, Stiere, Schafe und Lämmer dürfen so oft wie möglich auf die Weide und verbringen den Sommer großteils auf der Alpe Fresch im Silbertal. „Tierwohl ist uns sehr wichtig“, betont Andreas Kalb. Geschlachtet wird ausschließlich bei langjährigen regionalen Partnern wie der Metzgerei Dür oder der Metzgerei Fesslerhof. Auf den Feldern in Lauterach, Wolfurt und Hard wächst je nach Saison eine große Vielfalt an Gemüse – von Salaten, Kartoffeln und Kohlrabi bis hin zu Tomaten, Gurken, Zucchini, Sellerie oder Kürbissen. Vieles wird mit

hofeigenem Dünger wie Mist und Jauche bewirtschaftet, regelmäßige Bodenproben sorgen zusätzlich für eine nachhaltige Pflege der Böden. „Das Gemüse kommt täglich frisch vom Feld in den Hofladen“, erzählt Andreas Kalb.
Regionale Spezialitäten
Im Hofladen selbst kümmern sich vor allem die Damen der Familie – Andrea, Ingrid und Daniela – um Verkauf und Organisation. Neben Gemüse aus eigenem Anbau sowie Rind- und Lammfleisch vom Hof gibt es dort zahlreiche Produkte regionaler Partner – darunter verschiedene Wurstwaren, frische Eier, Käse, Joghurt, Honig sowie saisonal Äpfel und Beeren. Ergänzt wird das Sortiment durch ausgewählte österreichische Spezialitäten wie Wein oder Kernöl aus der Steiermark. Besonders beliebt sind im Sommer die verschiedenen Grillprodukte – von Schweine-, Rind- und Lammfleisch über Wälderhennele bis hin zu Grillwürsten. Im Glas findet man hausgemachte Gerichte wie Rindergulasch, Chili con Carne oder Rindsrouladen. Eine

besondere Spezialität ist der Leberkäse im Glas, den es mild, scharf, mit Käse, Bärlauch oder Kürbis gibt.
20 verschiedene Eissorten Ganz neu im Sortiment ist das Speiseeis vom Bauernhof Kohler in Au. Über 20 Sorten stehen zur Auswahl – erhältlich sowohl im Hofladen als auch rund um die Uhr im neuen Eisautomaten. „Schon lange beziehen wir Milchprodukte vom Kohler – jetzt gibt es auch das Eis dazu. Mega gutes Eis“, sagt Andreas Kalb.
Neben dem Hofladen betreibt die Familie insgesamt vier Selbstbedienungsautomaten, die rund um die Uhr zugänglich sind. Dort gibt es unter anderem Milchprodukte, Fleisch, Würste, Säfte und verschiedene Fertiggerichte im Glas. Der Hofladen selbst ist täglich von 8 bis 19 Uhr in Selbstbedienung geöffnet, freitags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 12 Uhr zusätzlich mit persönlicher Bedienung. Aktuelle Informationen rund um den Hofladen Kalb gibt es außerdem auf Facebook.

Hofladen Kalb Lerchenauerstraße 33, 6923 Lauterach T +43 664 4616244 (Andreas), +43 664 9270319 (Andrea) www.bauernhof-kalb.at
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Unternehmen gezielt in der regionalen Wirtschaftszeitung zu präsentieren und Ihre Zielgruppe direkt zu erreichen. Die nächsten Ausgaben erscheinen zu folgenden Terminen:
• 19. September – Anzeigenschluss: 28. August
• 21. November – Anzeigenschluss: 30. Oktober
Für Fragen, Informationen zu Werbemöglichkeiten oder individuelle Angebote steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Florian Runge +43 676 88005 767 florian.runge@russmedia.com



„ImJahr2016 hatsichfür mich ganz unverhofft einFenster
in dieWeltder Bestattung
geöffnet.
Seitherbegleiteich mitvielEinfühlungsvermögen undLeidenschaft Menschen in dieser emotionalen Ausnahmesituation.“
StephanKühne,Bestatter
Persönlich.
Im Trauer fall kommen wirauchgerne zu Ihnen nach Hauseinjeden Or t.

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Büro Region amKumma undHohenems Angelika-Kauffmann-Straße 20,6845Hohenems T: 05576/ 90 808

Persönliche Beratung, moderne Stylings und ein eingespieltes Team erwarten die Kunden im neuen „My Hair & Beauty“ in Hard.
In das frühere „Sandy’s Haarstudio“ in der Landstraße in Hard ist neues Leben eingezogen: Meral Yigit hat den beliebten Salon übernommen und führt ihn nun unter dem Namen „My Hair & Beauty“ weiter. Gemeinsam mit dem eingespielten Team rund um Tamara und Steffi sowie der neuen Mitarbeiterin Christine setzt sie auf moderne Stylings, persönliche Beratung und eine familiäre Wohlfühlatmosphäre.
Individuelles Styling
„Mir war wichtig, den Charakter des Salons zu erhalten und gleichzeitig neue Ideen einzubringen“, erzählt Meral Yigit. Kleine Veränderungen bei Licht, Einrichtung und

Ausstattung verleihen dem Geschäft frischen Glanz, ohne den vertrauten Charme zu verlieren. Das Angebot reicht von klassischen Haarschnitten und Colorationen bis hin zu modernen Stylings für Damen, Herren und Kinder. Ergänzt wird der Service durch Augenbrauen- und Wimpernbehandlungen. Auch Dauerwellen gehören weiterhin zum Angebot. Wer einen Termin direkt bei Meral Yigit vereinbart, kann in Hard zudem spezielle Keratinbehandlungen in Anspruch nehmen, die viele Kunden bereits aus ihrem Salon in Bregenz kennen.
Meral Yigit bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Branche mit und betreibt neben dem Standort in Hard auch Salons in Bregenz und Feldkirch. Ihr Hauptgeschäft befindet sich in der Rheinstraße in Bregenz, wo zusätzlich Beauty-Anwendungen wie Diodenlaser-Haarentfernung oder spezi-

elle Strähnentechniken angeboten werden. Besonders freut sie sich darüber, nun auch mit einem Standort in der Hofsteigregion vertreten und Partnerbetrieb der Hofsteigkarte zu sein.
Online buchen
Der Salon punktet nicht nur mit modernisiertem Ambiente, sondern auch mit guter Erreichbarkeit: Parkplätze befinden sich direkt vor der Tür, die Bushaltestelle „Gerbe“ liegt unmittelbar gegenüber. Geöffnet ist „My Hair & Beauty“ von Montag bis Freitag durchgehend von 8 bis 18 Uhr. Seit Kurzem können Termine auch bequem online über die Plattform „Treatwell“ gebucht werden. „Wir wollen, dass sich die Menschen in unseren Studios entspannen und einfach wohlfühlen“, sagt Meral Yigit. „Genau dieses Gefühl steht auch in Hard im Mittelpunkt.“
Partner der Hofsteigkarte

My Hair & Beauty
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Ein Jahrzehnt voller Zusammenarbeit, Vertrauen und regionaler Stärke – da gibt’s natürlich auch etwas zu gewinnen.
Glücksrad drehen & Preise sichern! Das Hofsteigkarten-Team ist heuer auf mehreren Veranstaltungen in der Hofsteigregion unterwegs. Freut euch auf unser Glücksrad mit Hofsteigkarten Guthaben (Hauptpreis Hofsteigkarte im Wert von 100 Euro), tolle Sachpreise unserer Partner und Luftballons – natürlich umweltfreundlich und biologisch abbaubar - für die Kinder – zum Steigenlassen, wer mag.
Mit freundlichen Unterstützung bei den Sachpreisen durch: Raiffeisenbank, Alpla, Anette Scalet, Bodyrepair Hard, Carina shoes & more, David Sehen & Hören, Dietrich Kostbarkeiten, Funworld, Haberkorn,
Kalb Hofladen, Mangold Bäckerei, Michi's Cafe, Möbelwerkstatt – Manfred Gasser, OMV, Panto Outdoor, Rosengold, Shiatsu Hard, Sonepar Elektro, Spar Frohnwieser, Sparkasse Wolfurt, Sternen Hotel u.v.m.
Einfach vorbeikommen, mitmachen und gewinnen! Los ging´s am Samstag, 30. Mai, beim verkaufsoffenen Tag in Wolfurt, organisiert durch die Wirtschaft Wolfurt.
Weitere Veranstaltungen:
Lauterach: Familienfest Jannersee, Sa., 20. Juni
Hard: Sommercup Handball, Halle am See, Sa., 8. August Schwarzach: Herbstmarkt, So., 18. Oktober
Sommer-Gewinnspiel auf Instagram und Facebook. Jetzt auch digital gewinnen: Wir verlosen 10 × 100 Euro Hofsteigkarten-Guthaben!
So einfach geht’s:
1. Poste deinen persönlichen Hofsteig-Moment (Foto oder Reel)
2. Folge und markiere @Hofsteigkarte + Partnerbetrieb
3. Verwende den Hashtag #10JahreHofsteigkarte Schon bist du im Lostopf!
Beispiel:
Genieße einen Kaffee bei einem Partnerbetrieb oder shoppe regional – halte deinen Moment fest und teile ihn.





Zehn Jahre Hofsteigkarte zeigen, wie aus einer starken Idee ein nachhaltiges Erfolgsmodell für unsere Region wurde. Sie verbindet Wirtschaft und Menschen über Gemeindegrenzen hinaus, stärkt die Kaufkraft vor Ort und das Bewusstsein für regionale Kreisläufe. Gerade in herausfordernden Zeiten ist dieses Miteinander entscheidend für Stabilität und Entwicklung. Für uns ist die Hofsteigkarte ein Symbol gelebter Partnerschaft und ein wichtiger Impuls für eine lebenswerte Region.
Angelika
Moosbrugger, Bürgermeisterin
Marktgemeinde Wolfurt

Zum 10-Jahr-Jubiläum der Hofsteigkarte zeigt sich eindrucksvoll, wie wertvoll sie für unsere Region ist: Sie ist weit mehr als ein Zahlungsmittel, sie verbindet Menschen und Betriebe, stärkt den regionalen Handel und schafft Bewusstsein für lokale Wertschöpfung.
Als Vertreterin von Lauterach ist es mir ein besonderes Anliegen, diesen Weg aktiv mitzugestalten und unsere regionale Wirtschaft nachhaltig zu stärken.
Evelyn
Dorn, Gemeindevertreterin, Vorstand Hofsteigkarte

Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich die Hofsteigkarte in den letzten zehn Jahren etabliert hat. Weiters ist es toll, dass die Zahl der teilnehmenden Firmen und Geschäfte stetig steigt. Dadurch wird das Einkaufen in der Hofsteigregion immer attraktiver und der Handel in den Geschäften wird gestärkt. Nutzen Sie die Hofsteigkarte, aber vor allem –kaufen Sie in der Nähe. Es ist viel charmanter im Geschäft einzukaufen als anonym per Knopfdruck.
Christoph Vogelmann, Bürgermeister
Gemeinde Kennelbach

Das Gasthaus Käth’r in Hard verbindet regionale Küche, traditionelle Wirtshauskultur und gemütliches Ambiente in idyllischer Lage am Bach.
„Wohl bekommt’s“ ist im Gasthaus Käth’r nicht nur ein freundlicher Gruß, sondern gelebte Philosophie. Unter der Leitung von Herbert Lässer setzt das traditionsreiche Haus auf gutbürgerliche Küche mit regionalen Zutaten, österreichischen Klassikern und ausgewogenen Gerichten, die Körper und Seele guttun. Besonderen Wert legt man dabei auf hochwertige Produkte, sorgfältige Zubereitung und saisonale Abwechslung. Denn im Käth’r ist man überzeugt, dass nicht nur der

Geschmack zählt, sondern auch die Wahl und Verarbeitung der Zutaten wesentlich zum Wohlbefinden beitragen. Wochentags ergänzen regelmäßig wechselnde Mittagsmenüs das kulinarische Angebot.
Idyllische Lage
Das Gasthaus Käth’r befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Hotel am See sowie zum Hafen und punktet mit seiner idyllischen Lage am Bach. Traditionelle Gaststuben sorgen im Innenbereich für gemütliche Atmosphäre, während Biergarten und Sonnenterrasse in den warmen Monaten zum entspannten Verweilen einladen. Besonders im Sommer wird der Gastgarten zum beliebten Treffpunkt für

Genießer und Ausflugsgäste. Ausreichend Parkplätze direkt beim Haus sorgen außerdem für eine unkomplizierte Anreise. So verbindet das Haus historische Gemütlichkeit mit moderner Gastronomie und schafft einen Ort zum Genießen und Wohlfühlen. Auch für Familienfeiern, Taufen oder Firmenessen bietet das Käth’r den passenden Rahmen. Wer ein ehrliches Stück Vorarlberger Gastlichkeit sucht, ist hier genau richtig. Übrigens: „Käth’r“ ist die alemannische Koseform von Katharina – und passt damit perfekt zum herzlichen Charakter des Hauses. Geöffnet ist Dienstag bis Samstag von 9 bis 24 Uhr sowie Sonntag von 9 bis 15 Uhr, Montag ist Ruhetag. Um Reservierung wird gebeten.
Partner der Hofsteigkarte
Gasthaus Käthr
Seestraße 22, 6971 Hard T +43 5574 87588


Der beste lo gistische Prozess funktioniert nicht ohne digitales Verständnis – und die beste IT-Lösung nicht ohne lo gistische Exp er tise. Deshalb hat Gebrüder Weiss in Wolfur t ein Lo gistikund IT-Center gebaut , das beide Bereiche eng verzahnt. Die Anlage wurde Ende April eröffnet.
Am neuen Standor t im Industriegebiet Hohe Brücke in Wolfur t hat das Lo gistik-

„Automatisierung bedeutet ef fizientere Abläufe und höhere Prozessstabilität. Entscheidend bleibt jedoch der Mensch.“
Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss
unternehmen Gebrüder Weiss Logistik und IT bewusst zus ammengeführ t. D er Gebäudekomplex umfasst ein automatisier tes Ho chregallager, ein manuelles Lager sowie ein darauf platzier tes dreigeschoßiges Büro gebäude. Hier arb eiten rund 400 Mitarb eitende aus Lo gistik , zentraler IT und weiteren Fachb ereichen unter einem Dach. Kurze We ge sind kein Neb eneffekt , sondern Teil des Ges amtkonzepts. Die räumliche Nähe soll den
Austausch erleichtern, ein gemeins ames Verständnis für Abläufe fördern und so die Weiterentwicklung von Prozessen beschleunigen.
Automatisier tes L ager
Kernstück der Anlage ist das vollautomatisier te Hochregallager, das üb er ein modernes Intralo gistiksystem gesteuer t wird. Paletten bewe gen sich innerhalb des Systems weitgehend selbstständig zwischen Wareneingang, Lager, Kommissionierung und Vers and. Dafür sorgen autonome Transp or tfahrzeuge und eine digital gesteuer te Förder te chnik Das veränder t die Arbeitsweise im L ager deutlich: Die Ware kommt zum Menschen, nicht mehr umgekehr t. Kurze Wege, ergonomische Arbeitsplätze und unterstüt zende Systeme erleichtern den Arb eits alltag und re duzieren körp erliche Belastung. So sind et wa die Kommissionierstationen, an denen Mitarb eitende Ware für den Vers and zus ammenstellen, mit Heb ehilfen sowie Hub- und Senktischen ausgestattet
Zugleich gewinnen Üb erwachung, Steuerung und Ko ordination der Prozesse an Be deutung. Kommt es zu Abweichungen im System, müssen Lagermitarbeiterinnen und -mitarb eiter gezielt eingreifen und korrigieren. Die Verant wortung für stabile Abläufe lie gt also weiterhin beim Menschen – die Technik unterstüt zt
Bekenntnis zur Region
Rund 100 Millionen Euro hat Gebrüder Weiss in das Lo gistik- und IT-Center
investier t und damit die Grundlage für weiteres Wachstum und internationale Wettb ewerbsfähigkeit gele gt
Für die Re gion be deutet die Anlage langfristige, qualifizier te Arb eitsplätze sowie die Stärkung des Wir tschaftsstandor ts Vorarlb erg als lo gistischer Knotenpunkt im grenzüb erschreitenden Warenverkehr
Aktuell gibt es noch offene Stellen – jetzt bewerb en!
Du möchtest am neuesten und modernsten Standort von Gebrüder Weiss arbeiten?
Dann bewirb dich jetzt als :
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• EDI Integration Specialist (m/w/d)
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Alle offenen Stellen findest du unter: www.gw-world.com/jobs
Mehr zum bisher größten Bauprojekt von Gebrüder Weiss:


Familie Bllaca hat das Traditionsgasthaus im Zentrum von Schwarzach mit italienischem Flair neu belebt.
Der Duft von frischer Pizza, hausgemachter Pasta und italienischem Kaffee zieht seit Ende März durch das traditionsreiche Restaurant Hofsteiger: Mit der Familie Bllaca ist dort jede Menge italienische Gastfreundschaft eingezogen. Unter dem neuen Namen „Pizzeria-Ristorante Hofsteiger“ führt die Familie das bekannte Lokal nun mit mediterranem Flair, familiärer Atmosphäre und viel Leidenschaft für gutes Essen weiter.
Echte Familienangelegenheit
Dahinter steckt ein echter Familienbetrieb. Vater Paolo Bllaca lebt seit 1989 in Vorarlberg, ist gelernter Koch und seit fast 30 Jahren selbstständig in der Gastronomie tätig. Sein erstes Lokal eröffnete er in Göfis, später folgten die Restaurants „Paolo & Andrea“ in Dornbirn sowie „Paolo & Antonio“ in Fußach. Nun führt Tochter Edona den Hofsteiger als Geschäftsführerin – unterstützt von ihren Geschwistern und der ganzen Familie. „Wir haben lange überlegt, ob wir den Schritt wagen sollen. Die Zeiten in der Gastronomie sind nicht einfach. Aber das Lokal hat uns sofort gefallen und wir haben gespürt, dass hier viel Potenzial steckt“, erzählt Antonio Bllaca. Große Umbauten waren gar nicht nötig. Das Restaurant wurde neu ausgemalt, kleine Details erneuert und das bestehende Ambiente behutsam auf-
gefrischt. „Es war ohnehin schon alles sehr gepflegt“, sagt Bllaca. Besonders begeistert zeigt sich die Familie vom großen Gastgarten und der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schwarzach. Auch der Saal und der Bräukeller können künftig für Feiern und Veranstaltungen genutzt werden.
Italien und Österreich
Kulinarisch setzt der Hofsteiger vor allem auf italienische Küche – ergänzt um beliebte Vorarlberger und österreichische Klassiker. Neben Pizza, hausgemachter Pasta und saisonalen Spezialitäten stehen deshalb auch Kässpätzle, Wiener Schnitzel oder Saftgulasch auf der Karte. „Viele Gäste waren diese Gerichte gewohnt. Deshalb war uns wichtig, auch traditionelle Wirtshausküche anzubieten“, erklärt Antonio Bllaca. Ein Glücksfall sei gewesen, einen erfahrenen Koch verpflichten zu können, der zuvor im „Wirtshaus am See“ gearbeitet hat.
Für kulinarische Abwechslung sorgt außerdem die monatlich wechselnde Empfehlungskarte: Sie umfasst jeweils eine besondere Pizza, ein hausgemachtes Pastagericht und ein saisonales Fleischgericht – passend zur Jahreszeit. Dazu kommen hausgemachte Desserts wie Tiramisu oder Panna Cotta. Ganz neu sorgt eine Eistheke mit frischem Gelati Conte für italienisches Sommerfeeling auf der Sonnenterrasse. Wer lieber zu Hause genießen möchte: Pizza und Pasta gibt es auch
zum Mitnehmen – bei Selbstabholung um jeweils 12 Euro.
Kulinarische Dorfmitte
Mit rund 70 Plätzen im Innenbereich, etwa 100 Sitzplätzen im Gastgarten sowie zusätzlichen Möglichkeiten für größere Feiern möchte sich das Pizzeria-Ristorante Hofsteiger wieder als Treffpunkt für Familien, Vereine und alle Genießer etablieren. Das Lokal ist familienfreundlich und vollständig barrierefrei. Geöffnet ist täglich von 11 bis 14 Uhr sowie von 17 bis 22.30 Uhr, Mittwoch ist Ruhetag.

Pizzeria-Ristorante Hofsteiger
Am Dorfplatz 4, 6858 Schwarzach T +43 5572 401103 www.pizzeria-hofsteiger.at

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1. Zutaten griffbereit halten; Pfefferminz-
blätter von den Zweigen abtrennen, Blätter waschen und abtupfen.
2. Kokosöl und Pfefferminzblätter in ein passendes Mixgefäß geben.
3. Beides zusammen in einigen Sekunden mit dem Stabmixer kurz und gleichmäßig verrühren.
4. Meersalz nach und nach zugeben und nochmal einige Sekunden rühren, bis die gewünschte, leicht körnige Konsistenz des Salzes erreicht ist.


5. … schon ist das Peeling fertig.
6. Das Peeling in ein geschlossenes Gefäß geben (kühl gelagert mindestens eine Woche haltbar).
Tipp: Ideal für die Anwendung unter der Gartendusche. Bitte beachten: Peeling nicht im Gesicht anwenden (Salz!).



Mit einer sp or tlichen Botschaft wirbt Installateurmeister Bernd Langer derzeit um motivier te Nachwuchskräfte: „Bei uns bist du immer in der Star telf.“ Gesucht werden junge Menschen, die ihre berufliche Zukunft im Handwerk star ten und von Anfang an Teil eines engagier ten Teams sein mö chten.
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Wo ist die Hofsteigkarte erhältlich?
In den Raiffeisenbanken, Sparkassen und Gemeinden der Region Hofsteig, den OMV-Tankstellen in Hard und Wolfurt sowie im Hofsteigkarten-Büro in Wolfurt.
Kann die Gutscheinkarte auch online bestellt werden?
Ja, ein Bestellformular finden Sie online auf www.hofsteigkarte.at oder senden Sie Ihre Bestellung per E-Mail an office@hofsteigkarte.at
Wie kann das Guthaben abfragt werden?
Ganz einfach jederzeit mit der Hofsteigkarten-App auf Ihrem Handy oder direkt auf der Homepage www.hofsteigkarte.at




Mehrere Karten mit Kleinbeträgen? Was nun?
Kein Problem! Mehrere Hofsteigkarten können ganz einfach auf eine Karte (max. 400 Euro) übertragen werden. Eine E-Mail mit der Kartennummer, Betrag und auf welche bevorzugte








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Karte der Betrag gebucht werden soll an das Hofsteigkarten-Büro senden. Sobald die Übertragung erfolgte, werden Sie benachrichtigt.
Was gibt es Neues?
Newsletter abonnieren und einmal monatlich alle Neuigkeiten rund um die Hofsteigkarte und die Region erfahren. Anmeldung gerne über die Homepage der Hofsteigkarte.
Kann der Betrag auch in bar eingelöst werden?


Nein, dies ist leider nicht möglich. Bei über 170 Partnern in der Hofsteigregion findet sich sicher das Passende.

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Kartenverkauf:
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Die regionale Gutscheinkarte ist erhältlich in den Raiffeisenbanken, Sparkassen und Gemeindeämtern der Region Hofsteig, den OMV-Tankstellen in Wolfurt und Hard sowie im Hofsteigkarten-Büro in der Dornbirner Straße 3 in Wolfurt.
www.hofsteigkarte.at


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Die Hofsteigkarte ist in den fünf Hofsteig Gemeinden Hard, Kennelbach, Lauterach, Schwarzach und Wolfurt längst ein Erfolgsmodell. Über 175 Betriebe profitieren bereits davon, dass die Hofsteigkarte Menschen motiviert, bewusst regional einzukaufen.
Warum lohnt sich eine Partnerschaft?
Als Partnerbetrieb gewinnen Sie neue Kundinnen und Kunden und stärken zugleich Ihre bestehenden Beziehungen. Viele Unternehmen nutzen die Hofsteigkarte als Geschenk oder Mitarbeiterbonus – das bringt zusätzliche Kaufkraft in die Region und direkt in die teilnehmenden Geschäfte.
Wir kümmern uns um die technische Umsetzung: Die Hofsteigkarte kann entweder direkt an Ihrem bestehenden Bezahlterminal akzeptiert werden oder die Einlösung erfolgt via App.
Mehr Sichtbarkeit für Ihren Betrieb
Neben den klassischen Vorteilen bietet eine Partnerschaft einen weiteren starken Benefit: Ihr Unternehmen wird aktiv in der regionalen Kommunikation sichtbar.
Partnerbetriebe profitieren von regelmäßigen Vorstellungen und Erwähnungen – etwa in regionalen Medien, auf Social Media oder im Rahmen der laufenden Öffentlichkeitsarbeit der Hofsteigkarte. Dadurch steigt Ihre Reichweite spürbar und Sie werden Teil einer lebendigen regionalen Gemeinschaft, die sich gegenseitig stärkt.
Wer kann Partner werden?
Jeder Betrieb in den Hofsteig-Gemeinden – egal ob Handel,
Gastronomie, Handwerk, Produktion oder Dienstleistung. Wichtig ist der Wunsch, sich in ein regionales Netzwerk einzubringen.
So einfach geht’s
Bitte nehmen Sie direkt Kontakt mit dem Hofsteigkarten-Büro auf – Cassandra Lechner kommt gerne persönlich bei Ihnen vorbei, um Sie zu beraten und den Aufnahmeprozess mit Ihnen zu besprechen.
Fazit
Wer Partner der Hofsteigkarte wird, entscheidet sich nicht nur für ein cleveres Gutscheinsystem – sondern für mehr Sichtbarkeit, mehr regionale Kunden und mehr Zusammenhalt. Die Hofsteigkarte verbindet die Menschen und die Wirtschaft der Region. Machen auch Sie mit und werden Sie Teil dieser Erfolgsgeschichte!
Kontakt
Hofsteig Card Vertriebs eGen Dornbirner Straße 3, 6922 Wolfurt Tel. +43 664 217 30 60 office@hofsteigkarte.at





































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