DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 21. DEZEMBER 2012
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WEIHNACHTSTRAUM. Ausgesuchtes für das Fest der Liebe. S. 4
E S W E R D E L I C H T. Krippenfiguren und Lichterglanz überall. S. 18
HERZLICH. Licht- und Schattenseiten des Lebens. S. 44
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Gruppenprogramm 2013
Ich mag mein Reisebüro.
Jahresprogramm 2013 Costa Fortuna
alle Kreuzfahrten inklusive Getränke & Transfers Inkludierte Leistungen:
Reisehighlights:
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Costa Mediterranea
Inkludierte Leistungen:
All Inklusive: 24 Tage - Brasilien Portugal Spanien
Flug nach Rio de Janeiro, Salvador, Recife, Fortaleza, Las Palmas, Madeira, Lissabon, Cadiz, Barcelona, Savona
All Inklusive: 6 Tage - Spanien Frankreich
Reisehighlights:
Savona, Barcelona, Mallorca, Korsika, Marseille, Savona
Costa Favolosa
alle Transfers während der Reise Flug nach Rio de Janeiro 2 Nächte in Rio, 4 Sternehotel 20 Nächte auf dem Schiff, Vollpension All Inklusive (alle Getränke an Bord!)
• Busfahrt nach Savona / retour • 5 Nächte auf dem Schiff, Vollpension • All Inklusive (alle Getränke an Bord!)
Inkludierte Leistungen:
All Inklusive: 8 Tage - Spanien Malta Italien
Reisehighlights:
Savona, Barcelona, Mallorca, Malta, Sizilien, Neapel Savona
Costa Deliziosa
• Busfahrt nach Savona / retour • 7 Nächte auf dem Schiff, Vollpension • All Inklusive (alle Getränke an Bord!)
Inkludierte Leistungen:
All Inklusive: 12 Tage - Spanien Marokko Portugal
Reisehighlights:
Savona, Barcelona, Casablanca, Teneriffa, Madeira, Malaga, Rom, Savona
Costa Fortuna
• Busfahrt nach Savona / retour • 11 Nächte auf dem Schiff, Vollpension • All Inklusive (alle Getränke an Bord!)
Inkludierte Leistungen:
Reisehighlights:
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Costa Fortuna
Inkludierte Leistungen:
All Inklusive: 13 Tage - Spanien England Dänemark
Savona, Malaga, Cadiz, Lissabon, Vigo, Le Havre, Harwich Warnemunde/Berlin - Kopenhagen / Rückflug
All Inklusive: 19 Tage - Spanien England Russland
Reisehighlights:
Savona, Lissabon, Vigo, Le Havre, Harwich, Kopenhagen, Stockholm, Tallinn, St. Petersburg, Berlin, Kopenhagen
Costa Mediterranea
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Busfahrt nach Savona 11 Nächte auf dem Schiff, Vollpension All Inklusive (alle Getränke an Bord!) Übernachtung in Kopenhagen Rückflug und Transfer nach Vlbg. Busfahrt nach Savona 18 Nächte auf dem Schiff, Vollpension All Inklusive (alle Getränke an Bord!) Rückflug und Transfer nach Vlbg.
Inkludierte Leistungen:
Reisehighlights:
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Costa Pacifica
Inkludierte Leistungen:
All Inklusive: 11 Tage - Italien Griechenland Baden
Savona, Katakolon, Athen, Santorin, Rhodos, 4 Tage Badeferien im 4-Sterne-Hotel, All Inklusive, Rückflug
All Inklusive: 15 Tage - Deutschland Norwegen
Reisehighlights:
Hamburg, Tromso, Magdalenafjord, Longyearbyen, Hammerfest, Geiranger, Bergen, Hamburg
Costa Pacifica
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Alle Transfers während der Reise 6 Nächte auf dem Schiff, Vollpension All Inklusive (alle Getränke an Bord!) 4 Nächte Badeferien auf Rhodos, All Inkl. Rückflug und Transfer nach Vlbg. Flug nach Hamburg 14 Nächte auf dem Schiff, Vollpension All Inklusive (alle Getränke an Bord!) alle Transfers während der Reise
Inkludierte Leistungen:
Reisehighlights:
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Costa Mediterranea
Inkludierte Leistungen:
All Inklusive: 13 Tage - England Spanien Portugal
Flug Hamburg, 1 Nacht Hamburg, Kiel, Amsterdam, Dover, Cherbourg, Vigo, Lissabon, Cadiz, Malaga, Savona
All Inklusive: 12 Tage - Baden Griechenland Türkei
Reisehighlights:
Flug Kreta, 4 Nächte Badeferien Hotel ****, Santorin, Izmir, Athen, Katakolon, Rom, Savona
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Flug nach Hamburg 1 Nacht Hamburg 11 Nächte auf dem Schiff, Vollpension All Inklusive (alle Getränke an Bord!) alle Transfers während der Reise
Flug nach Kreta 4 Nächte Kreta, Hotel ****, All Inklusive 7 Nächte auf dem Schiff, Vollpension All Inklusive (alle Getränke an Bord!) alle Transfers während der Reise
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Reisetermin: Di., 11.03. - Mi., 03.04.2013
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€ 2.290 € 2.390 € 2.590
Reisetermin: Di., 07.05. - So., 12.05.2013
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Reisetermin: Mo., 13.05. - Mo., 20.05.2013
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Reisetermin: Di., 14.05. - Sa., 25.05.2013
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Reisetermin: Mi., 22.05. - Mo., 03.06.2013
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€ 1.250 € 1.390 € 1.790
Reisetermin: Mi., 22.05. - So., 09.06.2013
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€ 1.990 € 2.390 € 3.050
Reisetermin: Fr., 21.06. - Di., 02.07.2013
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Reisetermin: So., 21.07. - So., 04.08.2013
Fixpreis All Inklusive:
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€ 2.290 € 3.190 € 3.690
Reisetermin: Di., 03.09. - So., 15.09.2013
Fixpreis All Inklusive:
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€ 1.190 € 1.490 € 1.790
Reisetermin: Mo., 21.10. - Fr., 01.11.2013
Fixpreis All Inklusive:
Innenkabine Außenkabine Balkonkabine
€ 1.150 € 1.250 € 1.350
I N H A LT
Editor’s Choice
Liebe Leserinnen und Leser, Weihnachten steht vor der Tür. Wer jetzt noch keine Geschenkidee hat, findet im Heft garantiert eine Anregung für das ultimative Weihnachtsgeschenk. Klettern Sie mit uns auf hohe Bäume und erfahren Sie, was im Leben wirklich zählt.
Was uns in dieser Ausgabe besonders gefällt:
Fröhliche Weihnachten wünscht Ihnen Ihr Detlef Becker, Leitender Redakteur
LIEBLINGSMODE. Trendfarbe Rot bringt gute Laune in den Alltag. S. 5
MODE & TRENDS 4 GESCHENKT . Alles was Freude macht. 5
FARBENFROH . Adieu Tristesse!
REISE & FREIZEIT 8 GEWINNSPIEL . Ein Skitag am Golm. 9
KULTURSTADT . Weihnachtliches Wien.
A U T O & M O B I L I TÄT GESCHENKIDEEN.
12 CHEFETAGE . Die Leitung eines Autohauses.
Jetzt wird’s aber Zeit: Letzte Tipps für Weihnachten. S. 4
BAUEN & WOHNEN 18 ERLEUCHTET . Abendstimmung in der Stadt.
WIRTSCHAFT & KARRIERE Fotos: u.a. Hersteller
40 GOTTESLOB. Abt und Manager: Anselm van der Linde. 44 LICHTGESTALT. Was im Leben wirklich zählt. 51 GESCHMÜCKT. Weihnachtliches fürs Zuhause. 52 SAMENBANK . Die Zukunft eingelagert.
G E N U SS & E V E N T S 54 WELTMUSIK. Viel Harmonie unter Nationen. 56 SONDERLAUF. Sportlich ins neue Jahr. 60 TREFFPUNKTE. WEEK war für Sie unterwegs.
TITE TITELBILD: Foto: preventK, Grafik: Shutterstock.
F E S T E SS E N .
W E I N T I P P.
Zwei Profis in der Kochagentur.
Apfelzider mit feiner Restsüße, ideal als Aperitif.
IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: Russmedia Verlag IM GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Verlags- und Herstellungsort: Gm 68 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Leitung 6858 W WEEK: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, markus.mueller@weekvo vorarlberg.at / PR-Redaktion: Detlef Becker, detlef.becker@week-vorarlberg.at, E Emma Fechtig, emma.fechtig@week-vorarlberg.at / Autoren: Henning Heilmann, B Bernadette Huber, Susanne Lohs, Yasmin Ritter, Veronika Hotz / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, nina.kuch@week-vorarlberg.at. Die nach § 25 Abs 2 bis 4 MedienG zu veröffentlichenden Angaben sind auf http://www.russmedia. com auffindbar. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten. www.eweek.at
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Foto: Shutterstock
MODE & TRENDS
LAST MINUTE. Wer jetzt noch Geschenke braucht, muss sich beeilen.
Unterm Weihnachtsbaum! Schenken oder beschenkt werden, das ist hier die Frage, und auf beides haben wir die Antworten.
S ’ C H R I S T K I N D würde sich wundern, wenn es sehen könnte, was wir aus seinem Geburtstag gemacht haben. Manchmal kommt wirkliche Weihnachtsstimmung auf, wenn wir uns daran erinnern, wofür das schönste Fest im Jahr eigentlich steht: Für
einander Freude schenken, für Toleranz und Nächstenliebe. Dafür reicht oft ein gutes Wort, ein Lächeln, ein bisschen Verständnis. Es darf aber natürlich auch ein richtig schönes Geschenk unterm Weihnachtsbaum liegen und ein Danke ist auch ein Geschenk. •
Schöne Bescherung. A N R EG E N D. Die aus Soja und Palm Wax handgegossene Duftkerze von DL & Co. verbreitet angenehme Wohlfühldüfte im ganzen Haus und wirkt harmonisierend. Erhältlich ab € 39,– bei 4D O OUTFITTERS in Bregenz. www www.4DBregenz.at
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R E I Z VO L L . Eine besondere Weihnachtsserie, schimmernd, mit Spitze und Swarowski-Steinen: Triumph, Glitter Diva Corsage Push-up: ab € 74,95, String: € 18,95. www.triumph.com
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REDAKTION: EMMA FECHTIG
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FOTOS: HERSTELLER, SHUT TERSTOCK
MODE & TRENDS
C I T YS T Y L E . Alle Farben dieser Welt lassen sich mit Rottönen super kombinieren.
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MODE & TRENDS
Egal ob… M o d e & Tr e n d s
Foto: Illwerke Tourismus
REISE & FREIZEIT
W E LT N E U H E I T A M G O L M . Wie Weihnachten – 3 x 2 Tageskarten zu gewinnen!
Gewinnspiel! Nutzen Sie die Chance, die neue Bahn zu „erfahren“, und gewinnen Sie Tageskarten für das Skigebiet Golm.
S K I S P O R T F A N S und alle Besucher des Bewegungsbergs Golm dürfen sich in dieser Wintersaison auf eine neue, kuppelbare 6erSesselbahn freuen. Bei der Bahn handelt es sich um eine absolute Weltneuheit – es ist die erste Photovoltaik-Sesselbahn der Welt.
Gewinnspielfrage: Wie heißt die neue Bahn am Golm? E-Mail mit der richtigen Antwort an: tourismus@illwerke.at. Es werden 3 x 2 Tageskarten für das Skigebiet Golm verlost! Informationen zum Golm und die Antwort finden sie unter www.golm.at. Viel Glück! •
W E E K-T I C K E R
U N T E R H A LTSA M . Die Kuh Lolle flieht vom Bauernhof. Begleitet wird sie dabei auch von Susi, jener blöden Kuh, die Lolle den Stier ausgespannt hat. Muh! Von David Safier, humorvoll und tiefsinnig, € 17,50. DAS BUCH, im Messepark.
H E I M AT L I C H . Franz X. Bogner zeigt Vorarlberg aus der Luft und erlaubt neue Sichtweisen mit stimmungsvollen und spektakulären Luftbildern unserer Heimat. 120 Seiten, 84 farb. Abb., € 29,95.
B E R Ü H R E N D. Die 16-jährige Hazel hat Krebs. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden, kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen und hat sich in Gus verliebt. Für alle Leser mit Herz, € 17,40. www.dasbuch.at
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Luxusstücke.
REISE & FREIZEIT
Walzer, Würstlstand und Wiener Schmäh Mit People’s Viennaline in die Kulturhauptstadt.
W
ien strahlt auch im Winter atemberaubenden Charme aus und wartet mit einem großer Theater-, Opern- und Musikangebot auf. Kulturverliebte und geschichtlich Interessierte kommen voll auf ihre Kosten mit einem breitgefächerten Angebot an Museen, Bauwerken und herausragenden Sehenswürdigkeiten. Unvergesslich bleibt eine winterliche Fahrt mit dem Fiaker zu Kaiserin Sissi nach Schönbrunn und ins Schloss Belvedere oder ein Fußmarsch über die Ringstraße, Wiens Prachtboulevard. Wer sich die Mühe macht, den Stephansdom zu erklimmen, den erwartet ein Traumpanorama.
HIGHLIGHTS Die Hofburg mit den berühmten Lipizzanern, ein Bummel über den Naschmarkt, der Würstelprater mit dem Riesenrad und das Museumsquartier sind weitere Wien-Highlights, auf die man keinesfalls verzichten sollte. WIENER EISTRAUM Von Jänner bis März verwandelt sich der Wiener Rathausplatz samt angrenzendem Park in eine verzauberte Eislandschaft. Das mit Lichteffekten in Szene gesetzte Wiener Rathaus bildet eine einzigartige Kulisse für das Eismärchen mitten in der Stadt. Im Jänner, Februar und März kann diese Reise täglich bei 5 vor 12 reisen gebucht werden. LEISTUNGEN: • Flug Altenrhein – Wien/retour • Bustransfer mit ÖBB-Postbus vom Flughafen zum Westbahnhof • 72 h Netzkarte für Wien • Hotel**** im Zentrum von Wien • 2 Nächte, Basis Doppelzimmer, Frühstück • Reisetermin täglich möglich
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PREIS Pro Person im Doppelzimmer EUR 379,– 1. Kind bis 13 Jahre, EUR 149,– 2. Kind bis 13 Jahre, EUR 249,– Buchungen sind ab sofort bei 5 vor 12 reisen möglich. Tel. 05522 71222, office@5vor12reisen.at
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K A F F E E H A U S K U LT U R Nicht entgehen lassen sollte man sich die Sachertorte in einem der typischen Altwiener Cafés und vielleicht ein Achterl Wein im legendären Hawelka.
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Der Teamplayer Zwischen den Menschen muss es stimmen: So lautet die Führungsphilosophie von Jörg Peham, Geschäftsführer des Autohauses Porsche Dornbirn.
EIN GUTES JAHR Führung muss da sein, auch wenn er sich auf seine 59 Mitarbeiter voll verlassen kann. Und der Erfolg gibt ihm Recht: Auch dieses Jahr ist es ihm und seinem Team, von A wie Autoverkauf bis W wie Werkstatt, gelungen, ein sehr gutes Betriebsergebnis zu erreichen und die Zahlen vom letzten Jahr zu wiederholen. Diese Leistung wiegt viel, denn jeder weiß, wie schwer es heuer der Automobilbranche fällt, Neuwagen zu verkaufen und dass viele Kunden sich nicht mehr im
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verlässlichen Rhythmus alle paar Jahre ein Auto kaufen können. EINE GROSSE MODELLAUSWAHL Als einer der größten Vorarlberger Händler für alle Marken des VW-Konzerns ist er sich bewusst, dass Porsche Dornbirn mit der breiten Modellpalette im Wettbewerb um die Kunden hervorragend aufgestellt ist. Vom VW Up bis zum Porsche Cayenne und den VW-Nutzfahrzeugen gibt es keinen Fahrzeugwunsch, den das Autohaus nicht erfüllen kann. Auch der moderne Werkstattbereich und das umfangreiche Service-Angebot suchen in der Region ihresgleichen. E I N H A N D S C H L A G Z Ä H LT Der Mensch Jörg Peham ist vielen Vorarlbergern ein Begriff. Man kennt ihn aus den Medien als erfolgreichen Geschäftsmann und leidenschaftlichen Fahrer von PorscheRennen. Seine leisen Seiten kennen nicht so viele. Aber wer ihn kennt, weiß, dass für ihn ein Wort noch ein Wort ist und ein Handschlag noch zählt. Er hat sich seinen
Traum von einem eigenen Betrieb seit 2006 mit viel Arbeit, Verkaufstalent und einem Herzen am richtigen Fleck erfüllt, eben weil er seinen Job lebt, und nicht nur die Zahlen, sondern das „Zwischenmenschliche“ im Mittelpunkt steht. EIN SCHÖNES WEIHNACHTSFEST „Ich und mein Team möchten uns bei allen Kunden von Porsche Dornbirn für ihre Treue in 2012 bedanken. Wir wünsche Ihnen ein schönes, geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!“ •
INFO Schwefel 77, 6850 Dornbirn Tel. 05572 25310 porsche.dornbirn@porsche.co.at www.porschedornbirn.at
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nd so lebt er es auch seinen Mitarbeitern vor. Jörg Peham, Geschäftsführer des Autohauses Porsche Dornbirn, weiß, wie man Mitarbeiter führen muss: „Zum einen habe ich bei Stress die Ruhe weg und zum anderen sollte man ihnen als Chef ein Vorbild sein und dort mit anpacken, wo gerade eine Hand gebraucht wird.“ Da ist er sich auch zum Schneeräumen nicht zu schade oder berät selbst im Verkaufsraum einen Interessenten, damit dieser nicht warten muss.
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eit über 80 Jahren gehört das traditionsreiche Renault-Autohaus Malin in Sulz zu den Vorreitern in Sachen Mobilität in Vorarlberg. Der Familienbetrieb wird nunmehr in der dritten Generation von Linda Malin und Nadja Malin-Potzinger geführt.
EIN HERZ FÜR ELEKTROAUTOS Neben dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen der Marken Renault und Dacia, Bikes und Mopeds bietet das Autohaus einen professionellen Rundum-Service für Auto und Zweiradbesitzer. Über 45 bestens ausgebildete
Mitarbeiter kümmern sich um die Anliegen der Kunden und schätzen die Nähe und das familiäre Arbeitsklima. Seit 2012 bietet Renault als erster Anbieter Elektrofahrzeuge, wie den Kangoo, Fluencee oder Twizy in Serienproduktion an. •
MALIN WÜNSCHT ALLEN WEEK-LESERINNEN UND LESERN FROHE WEIHNACHTEN UND GUTE FAHRT IM NEUEN JAHR! DER NEUE RENAULT CLIO schon ab
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Jung, dynamisch, schnell Das Autohaus Pirker in Altach hat neben tollen Autos auch ein großes Herz für die Umwelt.
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J U N G , DY N A M I S C H U N D S C H N E L L ist auch das Team von Autohaus Pirker in Altach, das Sie in bewährter Kompetenz berät. Der Geschäftsführer Stefan Pirker bringt es auf den Punkt: „Als Traditions- und Familienunternehmen legen wir großen Wert auf einen freundlichen, familiären Umgang sowie gegenseitiges Vertrauen. Das betrifft unsere Mitarbeiter genauso wie unsere Kunden. Bei uns endet die Kundenbeziehung nicht beim
Verkauf eines Autos. Wir sehen uns unseren Kunden moralisch verpflichtet.“ I M M E R S E R V I C EO R I E N T I E R T Dass der Service für die Kunden großgeschrieben wird, sieht man an den Details: Im Ciao-Eni-Shop wird der Gast mit Kaffee und italienischen Spezialitäten verwöhnt, während sein Wagen in der umweltfreundlichen Waschanlage in neuem Glanz erstrahlt. Für Damen gibt es noch ein besonderes Zuckerl: Jeden Mittwoch gibt es Ermäßigungen fürs Autowaschen.
check des Gebäudes und Reduktion des Restmülls. Im April 2012 wurde der Betrieb zum vierten Mal mit dem Ökoprofit-Zertifikat ausgezeichnet. Weitere Infos: www.autohauspirker.com •
E I N H E R Z F Ü R D I E U M W E LT Neben dem Service für den Kunden liegt der Fokus auch auf der Umwelt. Hier beweist das Autohaus Pirker schon seit Jahren umweltbewusstes Handeln, wie z. B. die Wasseraufbereitung und Solaranlage für das Waschzentrum, die erste Erdgastankstelle in der Kummenbergregion, Energie-
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ie neue Generation des VW Golf ist da. In seiner siebten Generation glänzt der neue Golf im edlen Look. Neu, aber dennoch irgendwie ganz der Alte. Manchmal genügt ein Blick, und die Sache ist klar – denn der neue Golf ist größer, leichter und günstiger geworden. Weiter spricht für den Golf die bewährte Qualität, innovative und doch solide Technik, hohe Wirtschaftlichkeit, ansprechende Optik, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis u.v.m..
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Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Jahr 2013!
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Auto & Mobilität
BAUEN & WOHNEN
Lichterfest Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe und der Geschenke. Weihnachten ist auch die Zeit, wo’s blinkt und leuchtet.
O
b in Feldkirch, Bregenz oder Dornbirn: Auf allen Weihnachtsmärkten lädt ein Meer von Lichterketten und kunstvoll drapierten Verkaufsständen zum Bummeln ein. Weihnachten und Licht, das gehört einfach zusammen. Am Heiligabend sind es die Kerzen am Christbaum, die ihn überhaupt erst so faszinierend machen. Aber auch die Fenster von Wohnungen und Häusern, samt Vorgärten, werden von X-mas-Fans teils geschmackvoll oder auch kitschig drapiert. Mit
Einbruch der Dunkelheit leuchten uns gnadenlos Bambis, Rentiere, Wichtelmänner und Fliegenpilze aus Plastik entgegen. ICH LIEBE KITSCH Das, was man als Kunstkenner im Sommer eher belächeln würde, gibt einem im Winter erst den richtigen Weihnachts-Kick. Das Rote Haus oder der Martinsturm ohne Beleuchtung? Nee! Und ist es im Jänner nicht eher grau und stumpf, weil die kilometer-
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langen Lichterketten wieder in den Depots und Kellern verschwunden sind? Gehören Sie auch zu den Menschen, die Ihren Weihnachtsbaum am liebsten das ganze Jahr stehen lassen würden? Doch wofür steht das viele Licht eigentlich: Schon im Johannes-Evangelium wird Christus als das Licht der Welt beschrieben. Der Mensch gewordene Sohn Gottes brachte Licht in die herrschende Dunkelheit. Darüber hinaus steht Licht für Neuanfang, für Geburt. Wen
BAUEN & WOHNEN
wundert’s also, dass neben funkelnden Christbäumen auch die weihnachtliche Beleuchtung von Straßen und Plätzen eine große Rolle spielt. BREGENZ GING ZUERST EIN LICHT AUF Nach Bregenz kam der Lichterglanz allerdings erst fast zweitausend Jahre später. Im Herbst 1935 wurde in einem Gremium der Bregenzer Kaufmannschaft ein Vorschlag der Vorarlberger Kraftwerke eifrig
diskutiert: Soll die Landeshauptstadt erstmals weihnachtlich ausgeleuchtet werden? Wochenlang arbeiteten die Monteure und Glühbirneneinschrauber und Lichterkettenzieher. Das Ergebnis war überwältigend: Lichtgirlanden zierten die Hausfronten der Bahnhofstraße, am Gehsteigrand standen auf mannshohen Sockeln Englein mit Kerzen in den Händen. Der ganze Stadtkern war in ein Lichtermeer getaucht, das nun jeden Abend die Menschen in Massen anlockte.
Das Bregenzer Beispiel machte schnell Schule: Schon 1936 erstrahlten erstmals das Rote Haus und die Häuserfronten im Dornbirner Stadtzentrum im weihnachtlichen Licht. Allerdings war der Effekt dieser Beleuchtung noch weit entfernt vom heutigen LED-Lichterglanz, mit dem man ganze Figurengruppen hinzaubern kann. Doch am allerschönsten leuchten die Augen der Kinder immer noch am Heiligabend vorm Christbaum. Text: Detlef Becker •
BAUEN & WOHNEN
Schadstoffkäfige? Nein Danke! Atlantis Bau aus Mäder verbessert die Qualität der Innenluft durch schadstoffreduzierte Bauweise im Inneren der Gebäude.
LUFT IST EIN LEBENSMIT TEL Die Antwort darauf weiß der Geschäftsführer der Firma Atlantis Bau in Mäder, DiplomIngenieur Said Ramic. „Moderne Gebäude haben heute eine dichtere Gebäudehülle als früher, etwa dichte Fenster oder die isolierte Haustür. Je mehr gedämmt wird, desto besser. Ziel ist es, die Betriebskosten für Energieverbrauch und Wärme zu optimieren.“ Allerdings können diese Häuser nicht mehr
atmen, Der Austausch mit der Außenluft ist heute oft 10-fach geringer als bei älteren Gebäuden. Wenn Sie schwitzen und keine atmungsaktive Kleidung tragen, spüren Sie die Nachteile – Sie frieren trotz „dicker Jacke“. Dasselbe passiert bei Wänden, die überdämmt und nicht atmungsaktiv sind. Und Schadstoffe, die in Klebern, Lacken oder Farben vorhanden sind, können nicht mehr nach außen entweichen. „Diese Wohnungen sind die reinsten Schadstoffkäfige. Unsere Luft ist ein Lebensmittel, das große Bedeutung für unsere Leistungsfähigkeit und unsere Gesundheit hat“, meint Said Ramic. GESUNDES KINDERZIMMER Forschungsprojekte haben gezeigt, dass mechanische Lüftungsanlagen dieses Problem nicht lösen, sondern noch verstärken können, wenn sie Schadstoffe aus Konstruktio-
„Der Gesetzgeber berücksichtigt nur den Wärmedurchgangskoeffizient und vernachlässigt andere bauphysikalische Aspekte komplett. Dabei potenzieren sich die Nachteile ab einer bestimmten Dämmstärke, die durch ‚Überdämmung‘ entstehen.“ DI SAID RAMIC
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nen „heraussaugen“. Durch diese kurzsichtigen, energiesparenden Baumaßnahmen werden aus seiner Sicht allerdings Schäden und Folgekosten auf Jahre hinaus produziert. Wussten Sie, dass der zusätzliche Aufwand für wohngesunde Kinderzimmer gering ist? Das handelsübliche Baumaterial für das wohngesunde Kinderzimmer kostet nur geringfügig mehr als solche Produkte, mit denen Eltern im Zweifelsfall die Gesundheit ihrer Kinder aufs Spiel setzen. E M I SS I O N S F R E I E B A U S T O F F E In dem neuen Projekt Wohnanlage Lustenau Forststraße praktiziert Atlantis Bau eine besondere Bauweise, bei der nur Materialien zum Einsatz kommen, die keine oder wenige Schadstoffe enthalten. Vorbild dafür ist eine Initiative des Sentinel Instituts in Freiburg. Ziel ist es, gesunde Lebensräume in energieeffizienten Gebäuden zum Standard zu machen. Dieser Standard soll bezahlbar und für alle verfügbar sein. Bauherren und Bewohner entscheiden aktiv über die gesundheitliche Qualität ihrer Lebensräume. Insbesondere unterstützt das Sentinel Institut sensitive Menschen dabei, Lebensräume zu errichten, die gesundheitliche Sicherheit und Behaglichkeit gewährleisten. Dämmen JA – aber unter Berücksichtigung anderer bauphysikalischer Eigenschaften. www.atlantis-bau.at •
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ndlich haben Sie Ihr neues Heim bezogen. Modern, mit freundlichen großen Fenstern und nach allen Regeln der Kunst wärmeisoliert. Alles riecht noch so schön neu, aber das vergeht ja mit der Zeit. Nach ein paar Wochen machen sich bei Ihnen Kopfschmerzen und gereizte Atemwege bemerkbar. Doch wo könnten die Ursachen für diese Gesundheitsbeeinträchtigung liegen?
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Dann sollten wir miteinander reden! Atlantis Architektur Bau GmbH | Torkelweg 28 | 6841 Mäder | Tel: +43 5523 55677 | www.atlantis-bau.at
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Steinkörbe für höchste Ansprüche
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o immer es um Gestaltung, Schutz- und Befestigungsmaßnahmen geht, sind RhombergSteinkörbe (System RAWE) eine wirtschaftliche, umweltfreundliche und kostengünstige Alternative. BELASTBAR UND LANGLEBIG Die Gabionen (aus dem ital. für Steinkorb) entsprechen höchsten Anforderungen in Qualität, Belastbarkeit sowie Langlebigkeit und sind eine innovative, technische Lösung für eine Vielzahl von Anwendungen. V I E L E K R E AT I V E M Ö G L I C H K E I T E N Steinkörbe sind vielseitig einsetzbar und eignen sich besonders gut für die dekorative Garten – und Landschaftsgestaltung, bei-
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spielsweise als Hangsicherung, Böschungsbefestigungen, Sicht- und Schallschutz oder Grundstücksbegrenzung. Auch als alternative Sitzgelegenheit kann der Steinkorb kreativ eingesetzt werden. Sie können je nach Anforderung sowohl neben- und übereinander platziert werden, bieten auch jederzeit die Möglichkeit einer Umgestaltung und fügen sich sehr harmonisch ins Landschaftsbild ein. D I E P R E I S G Ü N S T I G E A LT E R N AT I V E Die Verwendung von Steinkörben ist vor allem durch die fertigen Körbe und kurze Bauzeit eine preislich äußerst attraktive Alternative zum Einsatz von Fertigteilen oder Mauern aus Beton. Ein weiterer Vorteil ist die individuelle Befüllbarkeit mit verschiedenen
Steinmaterialien. Steinkorbmauern lassen sich leicht errichten und bieten eine hohe Stabilität bei Naturgewalten und geostatischen Verwerfungen. Sie halten den höchsten klimatischen Bedingungen und Temperaturschwankungen stand. K E I N E S TA U N Ä SS E Gabionen haben eine natürlich regulierte Entwässerung durch die gute Wasserdurchlässigkeit an der Innenseite der Mauer. Ein Druckaufbau durch Feuchtigkeit und Wasser lässt sich somit vermeiden. BAUKASTENSYSTEM MIT PFIFF Die Produktion der Steinkörbe erfolgt im Ressourcen Center Rheintal (RCR). Die Gitter werden im RCR Werk zu den Körben
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Rhomberg Steinbruch bietet seinen Kunden Stein auf Stein innovative Lösungen und ästhetische Optik aus einer Hand.
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zusammengebaut, mit Schotter aus dem Steinbruch Hohenems, Körnung 80/140, maschinell befüllt und über einen speziellen Rütteltisch verdichtet. Steinkörbe sind ökologisch und wirtschaftlich sehr wertvoll, da die Körbe wieder verwendbar sind. Stabile und dauerhafte Steinkorbmauern können im innovativen Baukastensystem einfach und schnell errichtet werden. Natürliche und wasserdurchlässige Hohlräume ermöglichen eine rasche Begrünung mit Pflanzen, wodurch ökologisch wertvolle Grüninseln und Lebensräume für Tiere entstehen können. Die Rhomberg-Steinkörbe werden fix und fertig hergestellt und bei Bedarf kostengünstig angeliefert und versetzt.
„Im Vergleich zu einer Betonmauer ist der Steinkorb je nach Typ bis zu 30 Prozent billiger.“ W A LT E R S U T T E R L Ü T I , B E R A T U N G U N D V E R K A U F
D I E VO RT E I L E VO N R H O M B E R G S T E I N KÖ R B E N A U F E I N E N B L I C K • Qualitativ hochwertig – Stab- bzw. Doppelstabgitter, punktgeschweißt und verzinkt nach DIN EN ISO 1461, gefüllt mit Gesteinsmaterial aus der Region im Werk • Ökologisch wertvoll – Lebensraum für Tiere und Pflanzen
„Wenn ein Kunde Sonderlösungen braucht, versuchen wir diese auch umzusetzen.“ ALEXANDER NÖCKL, BETRIEBSLEITER STEINBRUCH
• Einfach und wirtschaftlich – kurze Bauzeit, zeitsparende Montage von werkseitig befüllten Steinkörben • Kosteneinsparung – wesentliche Kostenvorteile bei Material- und Personalkosten gegenüber Betonmauern • Wiederverwendbar – herausnehmbar und wieder ersetzbar, auch für temporäre Projekte geeignet • Maßgenau und platzsparend – freistehend bis 7 m Höhe auf 1 m Breite • Formstabil und dauerhaft – Schutz und Formschönheit für viele Generationen • Optisch ansprechend – die gestalterischen Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt •
INFO Rhomberg Steinbruch GmbH & Co OG Mariahilfstraße 29, 6900 Bregenz Tel. 05574 403 460 www.rhomberg.com
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uhig soll Sie sein, die Zeit um Weihnachten. Zeit um zurück zu blicken, bevor wir weiter an unseren großen Zielen für die Zukunft arbeiten. Ein weiteres Jahr „immoteam7“ in Vorarlberg bedeutet beeindruckende Begegnungen, emotionale Ereignisse und noch mehr begeisterte Kunden. Wir durften wieder viele Menschen in Vorarlberg auf einem besonderen und aufregenden Lebensabschnitt begleiten. Denn der Kauf oder Verkauf einer Immobilie ist meist auch mit einer einschneidenden Veränderung im Leben verbunden. Da gibt es freudige Ereig-
nisse wie neue Partnerschaften, Eheschließungen und Geburten. Dazu gehören aber auch Schicksalsschläge wie Krankheit, Trennung und Tod, die gemeistert werden müssen. Menschen in genau diese schweren Lebenslagen zu helfen, ist eine der größten Herausforderung, aber auch die befriedigendste. Genauso freut es uns, wenn wir durch unser Engagement und fundierte Branchenkenntnis eine Immobilie zu einem fairen Preis an einen neuen Käufer vermitteln konnten. In erster Linie möchten wir uns bei allen bedanken, die uns ihr Vertrauen gegeben haben, sie in Fragen des Kaufs, des Verkaufs oder der Vermietung von
Immobilien zu unterstützen. Wir, Kurt Kennerknecht, Lukas Feurstein, Klaus Suppan, Christoph Geringer aus dem Gebiet der Privatimmobilien und Ing. Klaus-Dieter Amort sowie Norbert J. Freuis, als Spezialisten für Gewerbeimmobilien, möchten dieses Vertrauen auch im kommenden Jahr immer wieder aufs Neue unter Beweis stellen. Des Weiteren gilt unser herzlicher Dank all jenen Firmen, die uns die Möglichkeit geben, unsere Objekte auszustellen. Das immoteam7 sagt Danke und wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!
Mütze: Shutterstock
Wir blicken zurück und sagen Danke!
Immoteam7 ITS GmbH Mozartstraße 1 4.OG. 6850 Dornbirn 0664 88 79 13 40 office@immoteam7.at www.immoteam7.at
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Im Trend „Altbausanierung“ Erbstück? Günstige Immobilie? – Es gibt nichts Unattraktiveres als ein Haus, das längere Zeit unbewohnt war. Umso überraschender ist das Potenzial, das viele solcher Häuser bieten, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht viel her geben.
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as Heimteam von Wilhelm+Mayer in Götzis ist darauf spezialisiert, den Kunden Möglichkeiten zu eröffnen und Lösungen zu zeigen, die in einem alten Haus durchaus zeitgerechtes Wohnen zulassen und durch Originalität punkten. Alte Balken bekommen plötzlich neue Aufgaben, werden zu einem optischen Blickfang. Die statische Funktion hat ein Stahlträger übernommen, der neu eingefügt wurde. So war auch der Wandabbruch möglich und aus Stüble und Arbeitszimmer wurde ein großzügiges Wohnzimmer. Die kleinen Fenster sind großen Verglasungen gewichen. Aus dem biederen Häuschen wurde ein ganz spezielles Wohnhaus nach modernen Maßstäben und einem Hauch spürbarer Geschichte. WICHTIGSTE GRUNDLAGE: DIE BES TA N D S A U F N A H M E Am Anfang steht die Aufnahme des Bestandes. Dort zeigt sich, was alles zu welchen Kosten machbar ist. Räume werden zusammen-
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K O B L A C H N E U . Mit einem Zubau die Wohnfläche erweitert, energetisch auf heutigem Niveau, ein Generationenhaus.
gelegt, Wände entfernt, Fenster vergrößert, so entsteht Schritt für Schritt neuer Komfort. Heimteam begleitet Sie bei dieser Aufgabe mit guten Ideen und fachmännischem Rat. E N E R G I E KO N Z E P T Energie ist ein wichtiges Thema. Heizsystem, die Wahl der Wärmedämmung und der Fenster werden bei der Erstellung eines Energieausweises überprüft und fixiert. Auch hier steht das Heimteam unterstützend zur Seite. „ KO A S TÄ N D U N D G Ä N G “ Wenn der Plan und das Energiekonzept einmal gemeinsam entwickelt wurden, lassen sich die Kosten abschätzen und auf der Basis ein Angebot erstellen. Die Ausführung in den Händen von Heimteam bedeutet Fixpreis, Fixtermin, einen Ansprechpartner durch das ganze Projekt und ein Team eingespielter Handwerker, die Kosten und Nerven sparen. •
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Vorarlberger Kostbarkeiten Fotografiert von Michael Gunz
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as Gute liegt so nah. Und doch tendiert der Mensch immer wieder unbewusst zum Kauf von Produkten, die auch von weit her kommen. Nicht aus Böswilligkeit oder Gier, nein, mehr aus Gewohnheit und Einfachheit. So gerät man immer wieder unbewusst in die Verlegenheit, wieder mal was gekauft zu haben, was eigentlich regional erhältlich wäre – aber ...
Richard Dietrich, regionaler Produzent von heimischem Riebelmais und Produkten um regionale Obst- und Gemüsesorten. Michael Ritter, Kulinariker und überzeugter Abnehmer von regionalen Produkten. Diese beiden Herrschaften kochen für Sie ein absolut regionales, Vorarlberger Weihnachtsmenü und zeigen somit vor, dass es auch regional-festlich geht und aus einfachen Zutaten große Genüsse entstehen können. Erhältlich sind die Zutaten auf allen Vorarlberger Wochenmärkten, im Lebensmittelmarkt, beim guten Metzger und natürlich bei Richard Dietrich in Lauterach. Na dann, ein frohes Fest mit gutem Gewissen! •
HINTER DEN KULISSEN. Hier geht’s zum Making off der Bilder
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Feldsalat mit eingelegtem Wurzelgemüse und Birnen-Vinaigrette Zutaten für 4 Personen Zubereitungszeit: 30 Minuten (plus 12 h Einlegezeit fürs Gemüse) Schwierigkeitsgrad: leicht BIRNENVINAIGRETTE 250 ml Birnensaft von Dietrich 3 El Birnenessig von Dietrich 4 El Olivenöl extra Vergine Prise Meersalz, Prise Zucker, Pfeffer aus der Mühle Birnensaft in einem kleinen Topf auf ca. 1/3 reduzieren lassen. Danach mit Birnenessig, Salz, Zucker und Pfeffer würzen. Mit einem Mixstab das Olivenöl unterziehen und kühl stellen.
E I N G E L EG T E S W U R Z E LG E M Ü S E 500 g verschiedenes Wurzelgemüse (Karotten, gelbe Rüben, Steckrüben, Petersilienwurzeln, Zuckerwurzeln, Sellerie ...) 300 ml Wasser 150 ml Apfel- oder Birnenessig von Dietrich 2 Lorbeerblätter Prise Meersalz 2 El Zucker 1 El Senfkörner 1 Stengel Petersilie Wasser und Essig aufkochen. Die Gewürze beimengen und gut durchrühren. In ein
Einkochglas das Wurzelgemüse in mundgerechten Stücken einschichten. Mit dem Wasser-Essig-Sud übergießen und gut verschließen. Für mindestens 12 h in den Kühlschrank geben und ziehen lassen. Tipp: Das Gemüse hält locker 2 Monate an einem kühlen, dunklen Platz. ANRICHTEN Feldsalat gut durchwaschen und portionsweise anrichten. Das Wurzelgemüse darüber legen. Mit der Vinaigrette beträufeln. Servieren. •
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Schaumsuppe von der Zuckerrübe und Apfel-Zider Zutaten für 4 Personen Zubereitungszeit: 45 Minuten Schwierigkeitsgrad: leicht Z U TAT E N 50 g Butter 500 g Zuckerrüben, geschält und in Würfel geschnitten 4 Schalotten, geschält und gewürfelt 165 ml Apfel-Zider von Dietrich 3/4 l Gemüsefond (alternativ: Hühnerfond oder Bouillon) 1/4 l Sahne Prise Meersalz, Pfeffer aus der Mühle
ZUBEREITUNG Butter in einem Topf zergehen lassen. Die Zuckerrüben und die Schalotten darin ohne Farbe anschwitzen. Mit ApfelZider ablöschen und kurz köcheln lassen. Gemüsefond und Sahne dazugeben und für ca. 30 Minuten köcheln lassen. Mit den Gewürzen nochmals abschmecken und mit einem Stabmixer gut durchmixen. Servieren.
Tipp: Etwas Walnussöl verfeinert nochmals den guten Geschmack der Suppe. •
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SPRUDELNDE GAUMENFREUDE. Unser leichter Apfelzider mit feiner Restsüße, ideal als Aperitif. Ausgewählte traditionelle Apfelsorten, perfekt gekeltert, machen unseren prickelnden Zider zu einer echten heimischen Kostbarkeit. Auf Ihr Wohl! Richard Dietrich KG – Lerchenauerstr. 45 – 6923 Lauterach – www.dietrich-kostbarkeiten.at
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Rosa Rehrücken mit „Bramata“-Polenta und Holunderjus Für 4 Personen Zubereitungszeit: 40 Minuten (plus 40 Minuten Niedergarzeit Rehrücken) Schwierigkeitsgrad: mittel REHRÜCKEN 2 EL Olivenöl 1 Rehrücken Prise Meersalz, Pfeffer aus der Mühle 2 Zweige Rosmarin 30 g Butter Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Rehrücken parieren und das Fett vorsichtig wegschneiden. Würzen. In der Pfanne auf allen Seiten anbraten. Ein Stück Butter und Rosmarin dazugeben. Die Butter über das Fleisch schöpfen. Im Backrohr bei 80° Celsius, Heißluft für 40 Minuten garen lassen. Dazu die Rosmarinzweige auf das Fleisch legen.
P O L E N TA 250 g Vorarlberger Polentagrieß von Dietrich 1000 ml Gemüsefond (alternativ: Hühnerfond oder Milch – die macht’s nochmals cremiger) 500 ml Sahne Prise Meersalz, Pfeffer aus der Mühle, 1 Zweig Rosmarin 50 g Butter 50 g geriebener Bergkäse Gemüsefond und Sahne mit den Gewürzen und einem Rosmarinzweig in einem Topf aufkochen lassen. Das Polentagrieß mit einem Schneebesen einrühren und aufkochen.
Die Hitze dann gleich zurückstellen auf Minimal und für mindestens 30 Minuten bei ständigem Rühren köcheln lassen. Zum Schluss Butter und Käse unterrühren. Servieren. ANRICHTEN: Etwas Holunderpüree von Dietrich in einem Topf erhitzen und als Sauce unter das Fleisch geben. Fleisch in Stücke schneiden und mit dem Polenta anrichten. Tipp: Kein Stress mit dem Fleisch, sollte dies bei 80 Grad 15–20 Minuten länger im Rohr bleiben, passiert gar nichts! •
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MIRA SALINAS 2008. Dieser voluminöse und gleichzeitig elegante Tropfen aus der Region Alicante weist Noten von reifen Früchten (Brombeere und Kirsche ) sowie dezenten Holznoten auf. Ein hervorragender Essensbegleiter, vor allem zu Wild, mit langem und voluminösen Abgang. Erhältlich bei Bodega Rioja, Lustenau. www.bodegarioja.at
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Tiramisu von „Hausfreunden“ Zutaten für 4 Personen Zubereitungszeit: 30 Minuten (plus 12 h im Kühlschrank) Schwierigkeitsgrad: leicht Z U TAT E N 3 Eier 75 g Zucker Prise Salz 40 ml Apfelbrand von Dietrich 500 g Mascarpone 250 ml Kaffee 250 g Hausfreunde von Dietrich (Cantuccini aus Vorarlberger Riebelmais)
ZUBEREITUNG Eier und Zucker mit einem Mixer schaumig rühren. Den Mascarpone darunterheben und gut durchrühren. Die Hausfreunde kurz im Kaffee tunken und schichtweise in einem Glas oder einer Form Mascarpone-Creme und Hausfreunde anrichten. Zum Schluss die Creme mit etwas zerbrochenen Hausfreunden bestreuen. Für mindestens 12 h in
den Kühlschrank geben und ziehen lassen. Rezepte: ©2012 Michael Ritter, Dornbirn
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MEHR. Hier finden Sie Hintergrundinformationen und einen Film.
Wir wünschen allen WEEKLesern und Kunden besinnliche und geruhsame Festtage.
LEITUNG REDAKTION. Detlef Becker
LEITUNG WEEK. Markus Klemencic-Müller
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Seite 44. HERZGESPANN. Die Welt aus einer anderen Perspektive. Seite 46. WEIHNACHTEN. Die besten Wünsche der WEEK!
Ich liebe, also bin ich Im WEEK-Interview erzählt Abt Anselm van der Linde über das Leben, die Liebe und warum er ohne Laptop, Internet und Smartphone nicht mehr arbeiten könnte.
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eihnachten steht vor der Tür. Für die meisten Vorarlberger beginnt jetzt die schönste Zeit des Jahres und gemeinsam mit der Familie besuchen viele die feierliche Christmette in ihrer Kirchengemeinde. In der heutigen Zeit, mit permanenten Krisenerscheinungen und dem zunehmenden Zerfall familiärer Strukturen, bedeuten Religion und Glaube für viele Menschen einen festen Lebensanker. Doch auch in der Kirche und hinter Klostermauern hat sich das Leben verändert. ORA ET LABORA In der Zisterzienserabtei Wettingen-Meh-
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rerau leben seit 1854 Zisterziensermönche in geistlicher Gemeinschaft. Ihr Leben im Kloster ist an erster Stelle der Suche nach Gott und dem gemeinsamen Gebet gewidmet. Ihre tägliche Arbeit ist vielfältig, und reicht von Bildungsaufgaben im Collegium Bernardi und der Seelsorge, bis zu internen Pflichten, wie Küchendienst und Gartenpflege. Über das Leben im Kloster, seine vielfältigen Aufgaben und der Bedeutung des Weihnachtsfestes sprach WEEK-Redakteur Detlef Becker mit einem, der vom Glauben und Berufs wegen dem Gottvater sehr nahe steht: Anselm van der Linde, Abt der Territorialabtei Wettingen-Mehrerau.
W E E K : Wie wird man eigentlich Abt eines Klosters? A BT A N S E L M : Indem man von den Mönchen des Klosters gewählt wird. Im Fall der Zisterzienser der Abtei Mehrerau muss die Wahl zudem vom Papst bestätigt werden. W E E K : Welche besonderen Eigenschaften qualifizieren Sie dafür? A BT A N S E L M : Der hl. Benedikt, auf dessen Ordensregeln auch die Regeln der Zisterzienser beruhen, nennt unter anderem: Bewährung im Leben – wobei er damit nicht sagt,
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vorsitzender. Ich bin letztverantwortlich für die wirtschaftlichen Belange des Klosters, der dazugehörigen Tischlerei, unserer Forst- und landwirtschaftlichen Betriebe und natürlich unseres Collegiums Bernardi, Gymnasium und Internat. Hinzu kommt, dass der Abt der Mehrerau auch noch für eine Vielzahl anderer Zisterzienser-Klöster in Europa und den USA Mitverantwortung trägt und damit eine rege Reisetätigkeit verbunden ist. Und ich bin noch Mitglied des sogenannten Generalrats. Dies ist das beratende Gremium des Generalabtes, also – um es wiederum mit der Wirtschaft zu sagen – dem Aufsichtsratsvorsitzenden aller Zisterzienser-Klöster weltweit. Und der Abt der Mehrerau ist auch Mitglied der österreichischen Bischofskonferenz. Über mangelnde Auslastung kann ich mich also nicht beschweren. W E E K : Die Klöster bekommen immer weniger Nachwuchs. Woran liegt das? A BT A N S E L M : Hierauf eine kurze Antwort zu geben, ist unmöglich. Der Bedeutungsverlust von Religion und die damit einhergehende Säkularisierung der Gesellschaft im Allgemeinen ist sicher ein Grund. Der radikale Lebensentwurf und die damit verbunden Herausforderungen des Priesterund Mönchseins ein anderer. W E E K : Das Kloster als Zufluchtsort, passen Klöster eigentlich noch in unsere Zeit?
dass man nur ab einem gewissen Alter Abt werden darf. Wir würden es heute übersetzen mit Authentizität oder Glaubwürdigkeit. Dann nennt er noch Weisheit in der Lehre, Selbstlosigkeit, Barmherzigkeit, Mut, Aufgeschlossenheit, Neidlosigkeit und Vertrauen. Diesen Eigenschaften zu genügen, das ist jeden Tag eine große Herausforderung für jeden Abt. Selbstverständlich auch für mich! W E E K : Was macht eigentlich ein Abt, wie ist sein typischer Tagesablauf? Sind Sie eher ein Manager-Typ? A BT A N S E L M : Vorrangig ist, wie bei jedem Mönch, spirituelles Leben mit Gebetszeiten, Gottesdiensten, Zeiten der Stille. Der Tag eines Mönches beginnt in der Regel recht früh. Das erste gemeinsame Gebet in der Mehrerau beginnt um 5.15 Uhr. Den Tag beschließt ebenfalls ein Gebet um 19.30 Uhr. In meinem Arbeitszimmer lösche ich das Licht oft sehr spät nachts, da ich eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen habe. Als Abt, zumal als Abt der Mehrerau, bin ich, nach wirtschaftlichen Maßstäben, Vorstands-
A BT A N S E L M : Ja! Ich bin überzeugt, dass es dieses ganz andere Leben geben muss. Ein Leben, das Gott in den Mittelpunkt stellt, ein Leben für andere – ob Mönche oder Nonnen in Schule, Erziehung, Krankenpflege, oder im Sozialbereich arbeiten, ein Leben auch unabhängig von Geld, Gewinn und Reichtum. Aber: Zufluchtsort vor der Welt sind Klöster sicher nicht! Denn dort geht es genauso menschlich zu, wie überall, wo Menschen sind. W E E K : Einander in Liebe zugetan: wie ist das gemeint? A BT A N S E L M : Christen leben nach einem fast nicht erfüllbaren Anspruch: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Schon sich selbst zu lieben, zu akzeptieren, wie man ist, fällt vielen schwer. Und dann noch den anderen zu lieben – mit seinen Ecken und Kanten, mit allem, was uns an ihm auf die Nerven geht, uns fremd erscheint, uns vielleicht sogar abstößt. Und doch bleibt die Herausforderung: Weil Gott jeden Menschen liebt – wie er ist – sind wir aufgefordert, diese Liebe weiterzugeben. Das ist der Kern christlichen Lebens. In Abänderung
des Satzes des Philosophen Descartes, der sagte „Ich denke, also bin ich“, würden wir Christen sagen: „Ich liebe, also bin ich“. Dass wir diesem Anspruch nicht immer entsprechen, das erleben wir tagtäglich und wird uns als Vertreter der Kirche von der Öffentlichkeit oft sehr deutlich zurückgespiegelt. Das Ideal bleibt trotzdem. Und dieses Ideal zu erreichen, ist unsere Aufgabe. W E E K : Was macht der Abt eines Klosters zu Weihnachten und was bedeutet Ihnen das Weihnachtsfest? A BT A N S E L M : Was macht der Abt zu Weihnachten: Sich freuen– wie hoffentlich viele, viele Menschen auch, weil der Sohn Gottes Mensch geworden ist. Seit 2000 Jahren feiern wir dieses unglaubliche Fest. Jesus Christus, der die Grundlage meines Glaubens und des Glaubens vieler Millionen Menschen ist. Bernhard von Clairvaux sagte: „Fliehe nicht! Fürchte nicht, denn Gott ist nicht gekommen, dich zu bestrafen, sondern um dich zu retten!“ W E E K : Verbringen Sie Weihnachten mit Ihrer Familie in Südafrika? A BT A N S E L M : Nein, ich verbringe Weihnachten mit meiner Familie des Ordens – mit den Mönchen und Brüdern in der Mehrerau. Und wir feiern gemeinsam mit allen, die zu uns in die Mehrerau kommen, im Rahmen unserer Weihnachtsmette. W E E K : Bekommt ein Abt ein Gehalt? A BT A N S E L M : Nein. Wir haben im Kloster alles gemeinsam. W E E K : Besitzen Sie einen Laptop, ein Smartphone, Internetzugang und wenn ja, wofür nutzen Sie diese Kommunikationsmittel? A BT A N S E L M : Ohne die modernen Kommunikationsmittel könnte ich meine vielfältigen Aufgaben nicht erfüllen. W E E K : Haben Sie einen Führerschein, mögen Sie bestimmte Sportarten und welche Musik gefällt Ihnen? A BT A N S E L M : Führerschein: Ja. Sportarten: vom Zuschauen fast alle. Musik: klassische Musik. W E E K : Muss eine Glaubensgemeinschaft heute eine Website besitzen? A BT A N S E L M : Ja, unbedingt. Die neuen Medien sind auch aus unserem Leben – auch aus dem Leben kirchlicher Organisationen– nicht mehr wegzudenken!
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WECHSELHAFTE GESCHICHTE. Die Territorialabtei Wettingen-Mehrerau. W E E K : Wie viele Mittel braucht es, die Gebäude des Klosters zu unterhalten und woher kommen die Mittel? A BT A N S E L M : Wir erwirtschaften in unseren Betrieben die nötigen Mittel zum Unterhalt des Klosters. W E E K : Gleich zu Beginn Ihrer Amtszeit wurden Sie mit Missbrauchsvorwürfen in den 60er- und 70er-Jahren konfrontiert. Haben Sie es schon mal bereut, diese jetzige Verantwortung als Abt tragen zu müssen. A BT A N S E L M : Ich kann das, was vor 40 und mehr Jahren an Furchtbarem geschah, nicht ungeschehen machen. Ich verurteile jegliche Form von Gewalt und Missbrauch. Ich muss in meiner Verantwortung als Abt die Bürde dieser Taten tragen. Ich kann die Opfer nur, sofern es ihnen möglich ist, um Verzeihung bitten. Wiedergutmachung ist fast nicht möglich. Gerade deshalb habe ich mich aber in der Bischofskonferenz mit dafür eingesetzt, dass eine unabhängige Opferschutzkommission eingerichtet wird, die Opfern sexuellen Missbrauchs rasch und professionell hilft und auch finanzielle Unterstützung möglich macht. W E E K : Spricht man mit Menschen über die katholische Kirche, kommt als erstes immer
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das Unverständnis über den Zölibat. Wie gehen Sie damit um? A BT A N S E L M : Ich finde es bedauerlich, dass die katholische Kirche in der Außenwahrnehmung reduziert ist auf innerkirchliche Fragen. Das sind nicht die Fragen, die die Menschen heute beschäftigen. Wenn ich den Menschen zuhöre, dann sorgen sie sich, wie es mit unserer Wirtschaft weitergeht, wie es mit der Finanzkrise oder mit ihren Arbeitsplätzen weitergeht. Es beschäftigt viele Menschen die Frage, wie es gelingen kann, Ehe und Familie, Beziehung, zu leben, die Kinder „gut“ zu erziehen, und, und, und. Das sind die wahren Fragen – und ich bin überzeugt, dass die Kirche bei der Suche nach Antworten helfen und unterstützen kann. Die Kirche hat einerseits spirituelle Antworten, andererseits ganz handfeste, greifbare – z. B. in ihrer sozialen Dimension, in ihrem Einsatz für die Schwachen und Armen. W E E K : Was gefällt Ihnen an Vorarlberg und den Menschen und was eher nicht? A BT A N S E L M : Ich werde immer mit Offenheit und Wohlwollen empfangen. Ich mag die Menschen „vor dem Arlberg“, die, die hier geboren und aufgewachsen sind, und jene, die hier – wie ich – eine neue Heimat
gefunden haben. Vorarlberg ist bunt, wie die Menschen, die hier leben. Das genieße und schätze ich sehr, ebenso wie die Handschlagqualität und Klarheit und Geradlinigkeit, die ich immer wieder erlebe. W E E K : Wo sehen Sie die Ursachen der gegenwärtigen Krisenerscheinungen und des zunehmenden Neoliberalismus, was sollte man in der Welt verändern und wie können Sie dazu beitragen? A BT A N S E L M : Das würde Seiten füllen ... Ich bin überzeugt, dass es im Leben wichtig ist, eine „Rückbindung“, eine „Anbindung“ zu haben. Das bedeutet das Wort „Religion“ (religare = anbinden, zurückbinden, festhalten). Ohne Rückbindung gibt es keine Bindung an Werte, an Ideen, an Menschen. Das ist es aber, wonach Menschen sich im tiefsten Inneren sehnen. In dieser Hinsicht bedaure ich den Bedeutungsverlust der christlichen Kirche in der Gesellschaft. Die Inkulturation des Glaubens in den vergangenen zweitausend Jahren hat uns hier in Europa stark und positiv geprägt. Wobei ich Fehlentwicklungen nicht leugne! Wenn es uns wieder stärker gelingen würde, die zentrale Botschaft des Christentums, dass Gott uns Menschen liebt und trägt und stützt, erfahrbar, glaubbar und nachvollziehbar zu machen, dann wäre das
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meiner Ansicht nach ein wichtiger Beitrag für die Gesamtgesellschaft.
Leben und der Selbst- und Eigenverantwortung des Einzelnen statt.
W E E K : Welche Wünsche, Träume, Ziele für die Zukunft haben Sie?
W E E K : Gibt es Gott wirklich?
A BT A N S E L M : Ich möchte jeden Tag, dort wo ich tätig bin, neu mithelfen, dass Gott erfahrbar wird. W E E K : Wie hat sich das Leben im Kloster in den letzten Jahren verändert? A BT A N S E L M : Das Leben im Kloster hat über die Jahrhunderte natürlich eine sehr wichtige Stabilität entwickelt. Wir haben aber, wie schon erwähnt, mit unserer Schule, mit den Wirtschaftsbetrieben, eine stark „weltliche“ Komponente. Das wirkt in das klösterliche Leben hinein. In unserem Fall funktioniert völlige Abgeschiedenheit nicht. Das verändert natürlich. Aber die Grundlage bleibt gleich. W E E K : Was bedeutet Ihnen Gemeinschaft? A BT A N S E L M : Ich habe mich für das Leben in einer religiösen Gemeinschaft entschieden, weil mir das Miteinanderleben Freude macht. Dieses Leben findet im Kloster immer in der Spannung zwischen dem gemeinsamen und auch abgestimmten
A BT A N S E L M : Ja, ich bin davon überzeugt! W E E K : Vielen Dank für dieses Interview. Wir wünschen Ihnen und Ihren Glaubensbrüdern ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest. ZUR PERSON In einer reformierten Familie aufgewachsen, erhielt Hendrik van der Linde von 1977 bis 1988 seine Schulbildung in Pretoria (Südafrika). Mit 21 Jahren konvertierte er zur katholischen Kirche. Von 1989 bis 1991 studierte er Politikwissenschaften an der Universität Pretoria und war später Mitarbeiter im Außenministerium der Republik Südafrika. Beeindruckt von Benedikt von Nursia, Bernhard von Clairvaux und Abt Franz Pfanner, dem Gründer des bedeutendsten Missionszentrum Südafrikas Mariannhill, informierte er sich eingehend über das katholische Ordenswesen. Um einige Zisterzienserklöster kennenzulernen, unternahm er 1994 eine Europareise. Das einzige Kloster, das auf seine schriftliche Anfrage antwortete, war Mehrerau. Hier verbrachte er als
Gast die Kar- und Ostertage und meldete sich bald darauf als Postulant. Am 19. August 1994 trat er als Frater Anselm in das Noviziat ein. Nach einem Jahr als Philosophiestudent an der Theologischen Hochschule des Schweizer Klosters Einsiedeln studierte er Theologie an der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin in Rom. 1999 von Bischof Klaus Küng zum Priester geweiht, war er danach zwei Jahre lang Erzieher am klostereigenen Internat. 2005 erwarb er am Angelicum das Lizenziat in Kirchenrecht und wurde im selben Jahr zum Kirchenanwalt der Diözese Feldkirch ernannt. Seit Herbst 2007 unterrichtet er Religion an dem von den Mehrerauer Zisterziensern begründeten Gymnasium Collegium Sancti Bernardi in Bregenz. Am 30. Jänner 2009 auf zum Nachfolger des zurückgetretenen Abtes Kassian Lauterer gewählt, wurde Pater Anselm am 21. Februar 2009 durch Abt Andreas Range von Marienstatt in sein Amt eingeführt und am 21. März 2009, dem Fest des hl. Benedikt von Nursia, durch den Generalabt der Zisterzienser, Maurus Esteva, benediziert. Als Wahlspruch wählte er »Caritate invicem diligentes – Einander in Liebe zugetan sein« (Römer 12,10). Abt Anselm spricht Deutsch, Englisch, Italienisch, Afrikaans, Niederländisch und Französisch. Text: Detlef Becker •
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Die Sonne im Herzen Manchmal müssen wir nur einen Schritt aufeinander zugehen und plötzlich tut sich eine neue Möglichkeit auf und wir begegnen einander auf gleicher Ebene.
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eit April 2012 arbeitet Thomas jeden Donnerstagnachmittag, zusammen mit Stefan, Linus und Henry, bei der Firma projekt.Garten mit. Er hilft, den Transporter zu beladen, fährt mit zu den Kunden, gräbt Löcher in die Erde, schleppt Sträucher in den Garten, hilft Bäume zu setzen und steht staunend vor allen Schöpfungen der Natur. Er liebt Baumaschinen jeglicher Art und ist glücklich, wenn er auf deren Fahrersitz Platz nehmen darf (auch wenn der Schlüssel nicht im Zündschloss steckt). Wenn ihm danach ist, kann er sich in der Betrachtung eines Baustellenkrans verlieren. Er beobachtet lange, wie die anderen ihre Aufgaben ausführen, um dann das Gesehene selber auszuprobieren.
MIT ALLEN SINNEN Seine Gedanken kreisen minütlich und tausendfach um Dinge, auf die er sich besonders freut, wie eben jetzt um den Nikolaus und um Weihnachten. Wenn der Zirkus in Feldkirch ist und überall Plakate hängen, dann gibt es keinen Halt mehr und auch keine Arbeitsmoral. Erst wenn Stefan mit ihm zum Platz fährt, und ihm zeigt, dass der Zirkus noch gar nicht da ist, oder erst im Aufbau, kann die Arbeit weitergehen. Thomas ist 19 Jahre alt. Er kam gesund zur Welt. Eine starke Darmgrippe im Alter von zwei Monaten ließ ihn im Schlaf erbrechen und führte fast zum Erstickungstod. Die dabei erlittene Sauerstoffunterversorgung war erheblich und ist Ursache seiner starken mentalen Behinderung. Senso-motorische Wahrnehmungsintegrations-Störung ist der Fachausdruck für seine Beeinträchtigung. H E I L SA M E K R A F T Seine besondere Wahrnehmung, auch an einer für uns noch so banalen Kleinigkeit, hat auch bei seinen Kollegen für eine Veränderung der Sichtweise geführt. „An dem Tag, an dem Thomas mitarbeitet, wird nicht mehr gestresst“, meinen seine Kollegen und weil sich Thomas in Zeit und Raum langsamer bewegt, sind alle langsamer unterwegs. „Thomas bringt uns alle in die Mitte. Es kommt mir so vor, als dürften wir uns in den Zeiten von Thomas Anwesenheit selbst erlauben, auch mal etwas ruhiger zu sein“, meint Nadine
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Danek. Auf Anfrage seiner Mutter hat sich diese, offensichtlich für beide Seiten gewinnbringende Arbeitsmöglichkeit für Thomas ergeben. Bei seinen anderen „Arbeitsplätzen“ wird er von einem Assistenten/in begleitet. Das Team von projekt.Garten wollte das selbst übernehmen. Für die ganze Belegschaft der Gärtnerei Danek ist am Donnerstag „Thomastag“ – ein besonderer Tag eben. WOCHENPLAN Thomas Woche ist klar strukturiert, und bietet jede Menge Abwechslung. Seine Aktivitäten umfassen neben seinen verschiedenen „Arbeitseinsätzen“ (die keine Erwerbsarbeit sind, sondern der Integration – dem Mitmachen dienen) auch sportliche Aktivitäten, wie Reiten, Schwimmen, Klettern und Tanzen. An einem Tag übt er Spre-
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die Tankstelle gepachtet hat, und als Ort für Integration von Menschen mit Behinderung zur Verfügung stellt. „Es ist nicht leicht, Bereitschaft für die Mitarbeit von Menschen mit starker mentaler und/oder autistischer Beeinträchtigung zu finden. Aufgrund von Bedenken und Sicherheitsüberlegungen bei öffentlichen Stellen und privaten Unternehmen scheitern viele Anfragen von Eltern. Mit entsprechender Organisation der Rahmenbedingungen zeigen sich aber immer wieder erfreuliche Ergebnisse für alle Beteiligten“, ergänzt Petra Girardi. D E R W E RT D E S L E B E N S Gabriela, seine Mutter, wird kurz nachdenklich und erzählt, dass sich seit Thomas Erkrankung viele Sichtweisen verändert haben. Nicht nur bei ihr. Was ist ein Mensch wert, der weder die geforderten Standards noch die zu erbringende Leistung abliefern kann? Hat der Mensch einen Mehrwert als den, was er hat, tut, macht, bringt? Im Grunde unseres Menschseins sind wir alle gleich. Jeder braucht die anderen, ist auf Zuwendung und positive Rückmeldung angewiesen. Jeder hat Stärken und Schwächen. Keiner kann ohne die anderen (glücklich) sein.
FREUDE AM DASEIN. Thomas mag die Pflanzen, das Holz, seine Arbeitskollegen und besonders die Tiere. Er kann sich für vieles begeistern und berührt mit seiner Offenheit.
chen, an einem anderen Tag darf er singen und genießt es „wie im Himmel“. Er darf bei Gebrüder Weiss in der Logistikabteilung mithelfen und Pakete einpacken, und auf der Jet-Tankstelle in Dornbirn füttert er den Papierhäcksler und den Karton-Abfallcontainer. „Thomas und seine Betreuerin Elisabeth sind eine Bereicherung. Thomas ist uns jeden Dienstag wirklich eine große Hilfe und Unterstützung und das auch mit seiner Fröhlichkeit, seinem Lachen und Singen“, erklärt Petra Girardi, Geschäftsführerin und selbst betroffene Mutter, die eigeninitiativ
SEIN UND SCHEIN Ihr verändertes Bewusstsein sei nicht durch eine oberflächliche Bemühung zu positivem Denken entstanden, sie sei vielmehr aus dem Durchwandern tiefster Verzweiflung, und einer elementaren Wandlung auf die Sicht des Lebens an sich erwachsen. „Thomas sieht man seine Behinderung nicht an und so wird er oft von Passanten als unhöflicher Jugendlicher gesehen, wenn er nicht reagiert und nicht sofort den Weg freimacht oder im Bus einen Platz freigibt.“ Ein zweiter Blick oder eine Frage wäre vonnöten. Keine vorschnellen, oberflächlichen Betrachtungen, sondern Zeit und Muse, um genau hinzusehen, den Menschen in allem zu sehen – im Fremden, im Andersdenkenden, im alten Menschen, im Kind, im Kranken, im Erfolgreichen und Mächtigen und in dem, der sich komisch verhält. UNSERE WICHTIGSTE AUFGABE Gabriela erzählt von ihrem jüngsten Sohn, der ein wenig schulmüde meinte: „Thomas hat es gut, ist von allem befreit und muss sich um nichts sorgen.“ Nachdenklich habe er fortgesetzt: „Dafür braucht Thomas immer jemanden, der für ihn sorgt und ihn liebt.“ Wer weiß, vielleicht ist es Thomas, der auf die Sonnenseite des Lebens gefallen ist. Jeder braucht jemanden, der ihn liebt und auf ihn achtet. Um zu lieben, und Liebe anzunehmen, sind wir alle doch hier auf dieser Erde. Text: Emma Fechtig •
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Wir haben ein Geschenk für Sie!
Wir bedanken uns bei unseren Kunden für ihre Treue, wünschen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ihr Augenstern-Team
... manchmal zum Sonnenaufgang, wenn wir nicht genau wissen, ob wir schlafen oder wach sind oder zur Abenddämmerung, wenn sich Schatten bilden, die uns an unseren Gefühlen zweifeln lassen, spüren wir w eine unsichtbare Präsenz.
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Liebe Leser und Kunden der WEEK
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eute halten Sie unsere Weihnachtsausgabe in den Händen. Wir vom WEEK-Team, von der Redaktion, der Grafik bis zum Verkauf, haben uns diesmal ganz besonders viel Mühe gegeben, Ihnen ein attraktives Heft zum Lesen über die Feiertage zu bieten. Wir freuen uns über die große Resonanz, die wir nach jeder Ausgabe von unseren Lesern erhalten und möchten Sie auch im neuen Jahr mit interessanten Menschen aus Vorarlberg, exotischen Reisezielen und Lifestyle-Trends in Mode, Kosmetik und Wohnen bekanntmachen. Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei unseren Werbekunden und Geschäftspartnern, die uns auch in dieser wirtschaftlich schwierigen Zeit die Treue halten und die wir unseren Lesern ans Herz legen möchten. Dank ihnen ist es uns auch 2012 wieder gelungen, ein gutes Betriebsergebnis zu erzielen, die Voraussetzung für ein modernes, redaktionell und graphisch attraktiv gestaltetes Magazin. Als kleines Geschenk haben wir für Sie in dieser Ausgabe, gemeinsam mit der Kochagentur in Götzis und der Firma Dietrich aus Lauterach, eine Beilage mit leckeren Weihnachtsrezepten aus regionalen Produkten beigelegt. Viel Spaß beim Nachkochen, Experimentieren und Ausprobieren.
WIR WÜNSCHEN IHNEN ALLEN FRIEDVOLLE WEIHN A C H T S TA G E U N D E I N S EG E N S R E I C H E S J A H R 2 0 1 3 . Ihr WEEK-Team Markus Klemencic-Müller – Leiter WEEK Detlef Becker – Leitender Redakteur Nina Kuch – Grafikerin Emma Fechtig – Redaktion Mode und Lifestyle Christiane Lins – Assistentin Redaktion und Verkauf Martina Füchsl – Verkauf Edwina Wohlgenannt – Verkauf Und alle unsere freien Mitarbeiter und Fotografen. „Weihnachten will Frieden sein, will unsere Herzen öffnen, will uns erfreuen. Weihnachten ist nicht irgendwo, irgendwas. Weihnachten ist tief in uns oder nirgendwo.“ •
D i e in ne r e n W e rt e z ä hl e n ! s c h ön , w e nn m a n d a be i g u t a u s si e h t . . . Das Team vom Kosmetikstudio Karlinger wünscht Ihnen
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und bedankt sich für Ihre Treue!
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An Weihnachten gehen Wünsche in Erfüllung An Weihnachten muss es etwas Besonderes sein. Mit den vollmundig würzigen 0,33 l Bierspezialitäten „Bock”, „Dunkles” und „Keller” von Fohrenburger gehen Genießerwünsche sogar jetzt schon in Erfüllung.
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Einhorn werden!
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We wish you a merry christmas & a happy new year!
Unsere Öffnungszeiten: MO, DI, MI, DO 17:00 - 01:00 FR und SA 10:00 - 01:00 Sonn- und Feiertage 17:00 - 22:00 Über die Feiertage: 24. DEZ 2012 10:00 - 16:00 22:00 - 01:00 25. DEZ 2012 geschlossen 31. DEZ 2012 geschlossen 01. JAN 2013 geschlossen StUlrichstraße 4, 6840 Götzis www.cafezentrum.at
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Oh du wundervolle...! WEEK Must Haves: Kleinigkeiten für das schönste Weihnachtsfest mit Ihren Lieben.
1 — WEIHNACHTSZAUBER Die kleinen Dinge des Lebens verzaubern auf ihre ganz eigene Art. Ein glitzernder Weihnachtsschmuck am Fenster strahlt Harmonie aus, und lenkt den Blick auf die kleinen, aber doch wertvollen Nebensächlichkeiten. Christbaumschmuck in Tropfenform, antiksilber, Höhe ca. 10 cm, € 11,90. Alle Dekoartikel dieser Seite in großer Auswahl bei projekt.Garten, Feldkirch.
2 — GEWICHTIG Nicht nur den Kindern macht „Wichteln“ Spaß, jeder freut sich über eine Kleinigkeit, die von Herzen kommt. Zum Verschenken oder selber behalten. So ein lustiger Kobold steht in einem Kranz aus Efeu, neben der Laterne im Garten und begrüßt die Elfen und Schutzgeister der Weihnacht. Wichtel und andere Gartenbewohner aus Ton, Höhe ca. 30 cm, € 19,90.
3 — GLITZERKUGEL Was gehört zum Tannenbaum, wie Geschenke zu Weihnachten? Kerzen, jede Menge funkelnde Kugeln und glitzernde Kleinkunstwerke, die Jahr für Jahr gesammelt werden, machen aus einer kleinen Tanne einen Christbaum. Schon beim Aufstellen und Schmücken des Baums kommt Freude auf. Christbaumkugel, Durchmesser ca. 8 cm, antiksilber, € 9,90.
4 — GEWEIHTRÄGER Sogar in dieser kleinen Nachbildung strahlt das Tier Kraft und Eleganz aus. Heuer dürfen sich am Christbaum auch alle Tiere des Waldes versammeln und gemeinsam den Ehrenschutz der heiligsten aller Nächte übernehmen. Verzaubern den Wohnraum, den Betrachter und das Weihnachtsfest. Glitzer-Hirsch, Höhe ca. 12 cm, € 5,90.
5 — L I CH TE RG L A NZ Das Windlicht aus glasierter Keramik, Höhe ca. 14 cm, Durchmesser ca. 8 cm, € 12,90 zeichnet ein Blumenmuster aus Lichtpunkten in den Raum. Kann auch verschenkt werden, muss aber nicht. Passt zu Weihnachten genauso wie zu Ostern oder zum Muttertag, und ist somit als Ganzjahresdeko geeignet.
6 — S I L B E R S C H AT Z Dieses Glasfläschchen wirkt wie aus „Tausend und einer Nacht“ und enthält vielleicht den Geist der Weihnacht. Wahr ist alles, woran wir glauben, und unserer eigenen Wirklichkeit sind keine Grenzen gesetzt. Ist auch als Vase verwendbar, antiksilber, Höhe ca. 14 cm, für € 10,90, mehrere Größen. www.projekt-garten.at
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Samenraub Als Zapfenpflücker ganz nach oben.
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s ist ein Risikojob für schwindelfreie Menschen. In unseren Wäldern steigen sie hoch hinauf, sammeln Saatgut für die Bäume der nächsten Generationen und werden manchmal in 60 Metern Höhe hin und her geweht. Aber warum dieser Aufwand? Damit die Samen als Forstgut taugen, müssen die Zapfen noch grün vom Baum geerntet werden. Wenn sie braun am Boden liegen, enthalten sie gar keine Samen mehr.
JETZT IST DER ZAPFEN AB! Die Zapfen müssen geerntet werden, bevor sie vollständig ausgereift sind und die Samen herausfallen. Das Zapfenpflücken ist körperliche Schwerstarbeit. Im Spätsommer und im Herbst müssen die Zapfenpflücker auf die Bäume steigen und sich dabei durch die harzigen und sperrigen Äste kämpfen. Die Zapfen werden in Säcken gesammelt und von den Bäumen geworfen. ÜBER ALLEN WIPFELN BIST DU! Die meisten Zapfenpflücker kommen aus
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der Baumpflege und haben eine spezielle Kletterausbildung für den gefährlichen Job in den Kronen der Baumriesen. Ausgerüstet sind sie mit Helm, Steigeisen, Gurtsicherung, Rucksack, Eimer und Seil. Sicherheit ist oberstes Gebot und das Seil ist die Lebensversicherung. WAHRE HELDEN Der Zapfenpflücker lässt einen kleinen Beutel mit Bleikugeln an einer dünnen Leine pendeln und fixiert vom Waldboden aus die Baumkrone. Dann wirft er den Beutel gekonnt senkrecht in die Höhe, reißt dabei die Leine mit und legt sich oben, 20 Meter hoch, über ein paar starke Äste. Vom Gewicht der kleinen Bleikugeln gezogen, gleitet der Beutel wieder nach unten und zieht dabei die dünne Leine mit sich. Der Zapfenpflücker befestigt jetzt das stärkere Kletterseil an der Leine und zieht es nach oben. Mit seinem Kollegen hängt er sich kurz ans Seil, um zu sehen, ob die Äste halten. Dann befestigt er die Steighilfe am Seil und klettert los – die
Fotos: Caro / Caro / picturedesk.com
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Zapfen hängen nun mal ganz oben. Ist der Baum groß und trägt reichlich, verbringt der Zapfenpflücker mitunter mehrere Stunden in einer Krone. SAMENBANK Für die Weiterbearbeitung der Zapfen (Tanne, Fichte) steht eine eigene Zapfentrocknungsanlage zur Verfügung. Weißtannenzapfen werden luftgetrocknet und händisch zerkleinert und ausgesiebt. Fichten und Tannen tragen nur alle vier bis sechs Jahre Samen, deshalb müssen die Samenvorräte stets für einige Jahre reichen. Das Saatgut wird getrennt nach der Herkunft in tiefgefrorenem Zustand gelagert und kann so bis zu 20 Jahre ohne Keimkraftverlust aufbewahrt werden. Im Vergleich dazu kann der Samen eines Menschen bei minus 196° Celsius nahezu unbegrenzt aufbewahrt werden. Text: Yasmin Ritter •
Sauberkeit & Pflege zum Wohlfühlen
Sie lieben eine saubere und umweltfreundlich gereinigte Wohnung? Wir auch. Wir sollten uns kennenlernen! Wir, die Firma SOWANA, stehen für die Zufriedenheit von über 100.000 Kunden und für das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter/Innen. Wir bieten ein breites Sortiment, angefangen mit den Mikrofasertüchern über unsere biologisch abbaubaren Reiniger, Wellness Badetextilien, Mikronährstoffe und die Mondkosmetik von Paungger und Poppe. Unser Sortiment deckt den gesamten Haushalt ab und durch unsere eigene Näherei sind wir flexibler bezüglich diverser Sonderwünsche unserer Kunden. Dies und weitere Faktoren erklären die hohe Kundenzufriedenheit, da wir „Just in Time“ liefern können und unsere Produkte den Aufdruck „Made in Austria“ wahrlich verdient haben. Unsere Produkte kommen nämlich ausnahmslos aus Vorarlberg!
SOWANA bietet in selbständiger Tätigkeit die Chance, sich ohne Eigenkapital eine erfolgreiche Existenz mit Zukunft aufzubauen. Unabhängig von Ausbildung, Alter und bisheriger Tätigkeit sind Ihrer Karriere keine Grenzen gesetzt.
SOWANA wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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GENUSS & EVENTS
Unsere Heimat ist die Welt Junge musikalische Talente aus der ganzen Welt finden eine gemeinsame Heimat in der Philharmonie der Nationen.
K L A N G KÖ R P E R M I T W E LT N I V E A U Justus Frantz gelang es, aus dem Orchester einen Klangkörper von Weltniveau zu
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formen, was unter anderem in zahlreichen CD-Einspielungen dokumentiert wird. Der ehemalige Leiter der Salzburger Festspiele, Prof. Dr. Peter Ruzicka, zählt die Live-Aufnahme der 2. Sinfonie von Jean Sibelius zu den „erfülltesten und wertvollsten“ überhaupt. W E LT W E I T E TA L E N T S U C H E Die Akquise neuer Musiker für die Philharmonie der Nationen geschieht auf besondere Weise: Selbst in den entlegensten Winkeln des Globus stellen junge Talente ihr Können bei Vorspielen unter Beweis und beantragen so die Aufnahme in die Philharmonie der Nationen, was ihnen die Möglichkeit zu Auftritten auf den Bühnen der ganzen Welt verschafft – ein außerordentliches Beispiel der Förderung junger musikalischer Talente.
E I N E E I N Z I G A RT I G E S T I M M E Die Sopranistin Elisa Cho gilt als kommender Star der internationalen Opernbühnen. Von ihrer wunderbaren Stimme können sich alle Vorarlberger beim Neujahrskonzert der Philharmonie der Nationen Ende Jänner im Bregenzer Konzerthaus überzeugen. Elisa Cho überzeugt mit einem warmen Timbre und ihrer zugleich klangvollen wie volumenreichen Stimme, die sich gerade für italienische Opern hervorragend eignet. Die gefühlvolle Interpretation und ihre ausdrucksstarke Darstellung vermitteln dem Zuhörer einen ganz unmittelbaren Eindruck ihrer Rollen. DIE PREISTRÄGERIN Elisa Sun Hyung Cho hat gerade einen der wichtigsten Wettbewerbe für Gesang ge-
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in Symbol für den Frieden – „Lets make music as friends“. So lautet Leonard Bernsteins Credo für ein internationales, junges, professionelles Orchester – ein Motto, das Inspiration und Ansporn zugleich war für Justus Frantz, im Jahre 1995 die Philharmonie der Nationen zu gründen. Musiker aus 40 Nationen und fünf Kontinenten kommen hier unter der Führung ihres Dirigenten Prof. Justus Frantz zusammen. Es musizieren Serben mit Slowenen, Syrer mit Israelis, Chinesen mit Franzosen, Russen mit Italienern. Das Geheimnis ihrer friedlichen Koexistenz ist ihre gemeinsame Liebe zur klassischen Musik.
GENUSS & EVENTS
Seite 56. LAUFEND FIT. Im Dauerlauf ins neue Jahr. Seite 60. TREFFPUNKTE. Sich Austauschen und vernetzen.
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wonnen. Sie erhält den ersten Preis bei der XIV „Pedro Mª Unanue“ Bilbao-Bizakaia International Singing Competition. Diese Auszeichnung unterstreicht ihr Können und das Potenzial, ganz nach oben gelangen zu können. Von dieser Frau werden in Zukunft alle Liebhaber klassischer Musik noch viel hören. Sie wird die internationalen Opernbühnen weiterhin im Sturm erobern. Dazu trägt dieser Preis zusätzlich bei. D I E V I TA Elisa Cho, 1981 in Seoul, Südkorea geboren, setzte nach dem Studium an der dortigen Musikhochschule 2003 ihre Ausbildung am Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand fort und erhielt 2010 ihr Diplom mit Auszeichnung. Ihre Ausbildung erhielt sie durch international bekannte Lehrer wie Fulvio Bottega, Paolo Coni, Rita Orlandi Malaspina und Raina Kabaivanska. Die Sopranistin ging 2008 als Siegerin hervor in „Giuseppe Verdi“ in Buscolo, „Cappuccilli“ in Alessandria, in „Rinaldo Pelizzoni“ in Parma und 2009 in „Anselmo Colzani“ des Teatro Consorziale di Budrio in Bologna. Hier wurde Bernd Loebe, Intendant der Oper Frankfurt, auf sie aufmerksam und nahm sie ins Opernstudio der Oper Frankfurt auf. Im Jahre 2010 erhielt sie von der Music Association of Korea den Ersten
Preis „Best Newcomer“ und 2011 erhielt sie vom Richard Wagner Verband Frankfurt als einzige Sängerin das Stipendium „Bayreuther Festspiele“. 2012 folgten weitere Preise und Auszeichnungen beim „28° Concorso Internazionale di Canto Maria Caniglia Sulmona“ und beim „11° Concorso Lirico Internazionale -Ottavio Ziino- Roma“. Den Höhepunkt dieses Jahres bildet aber sicherlich der erste Preis bei der „XIV BilbaoBizkaia international singing competition“, einem der wichtigsten Wettbewerbe dieses Fachs. 2010 debütierte sie als Mitglied im Opernstudio Frankfurt als Annina in „La Traviata“. 2010/11 übernahm sie die Erste Dame („Die Zauberflöte“) sowie Hauptpartien in der Wiederaufnahme von „L’Oracolo“ von Franco Leoni und „Le Villi“ von Giacomo Puccini. Weitere Auftritte erfolgten in Konzerten und Liederabenden in Italien, Deutschland und Korea. Derzeit besucht sie noch Kurse an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt, um im Frühjahr 2013 mit dem Konzertexamen abzuschließen. E I N B E E I N D R U C K E N D E S R E P E RTO I R E In diesem Jahr hatte Elisa Cho u. a. Gastengagements am Stadttheater Gießen als Clotilde in „Maria, Regina d’Inghiterra“ von Giovanni Paccini sowie als Mathilde in „Guglielmo Tell“ von Gioacchino Rossini, außerdem war sie die Sopransolistin in „Messa da Requiem“ von Giuseppe Verdi bei Aufführungen in Paderborn, Köln und Bad Homburg. Derzeit bereitet Elisa Cho sich für ein Gastspiel als Norma von Vincenzo Bellini an einem deutschen Opernhaus in der Saison 2012/2013 vor. Ihr Repertoire umfasst unter anderem Opern von Rossini, Mozart, Gounod, Puccini, Verdi, Leoncavallo, Leoni und Bizet.
im vergangenen Jahr, gastieren Stardirigent Justus Frantz und die Philharmonie der Nationen 2013 in Bregenz. Eine Fiesta mit spanischer Musik verspricht herzergreifende Emotionen und viel Wärme für die kalte Jahreszeit. Tschaikowskys „Capriccio Espagnol“, Rossinis Ouvertüre zu „Barbiere di Sevilla“ und de Fallas „El amor brujo“ prägen den ersten Teil dieses außergewöhnlichen Konzerts. Als Solistin in den beinahe volkstümlich anmutenden Liedern De Fallas tritt die junge Sängerin Elisa Cho aus Korea in Erscheinung. Nach der Pause erklingen dann Mussorgskis eindrückliche „Bilder einer Ausstellung“ in der opulenten Orchesterfassung von Maurice Ravel. D A S F E S T S P I E L H A U S B R EG E N Z Das Festspielhaus Bregenz ist ein direkt am Bodensee gelegenes internationales Kongress- und Veranstaltungszentrum mit jährlich rund 400.000 Besuchern. Außerhalb der Festspielzeit besuchen rund 200.000 Gäste verschiedene Veranstaltungen aus den Bereichen Kongresse, Tagungen und Kultur. Während der Sommermonate zeigen die Bregenzer Festspiele neben ihrem Spiel auf dem See einen Großteil der Aufführungen in den Räumen des Festspielhauses Bregenz mit insgesamt rund 200.000 Besuchern. Karten zwischen 28,– und 63,– Euro gibt es ab sofort bei allen v-ticket Vorverkaufsstellen in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Götzis und im Lindaupark, sowie online unter www.v-ticket.at. •
N E U J A H R S KO N Z E RT M I T J U S T U S FRANTZ Nach drei komplett ausverkauften Konzerten im Großen Festspielhaus in Salzburg
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GENUSS & EVENTS
Der Countdown läuft! Am 30. Dezember geht der 15. Altacher ODLO Silvesterlauf über die Bühne!
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m 30. Dezember wartet auf alle Laufsportfans das absolute Highlight des Jahres. Die CASHPOINT SCRA Altherren veranstalten zum 15. Mal den Altacher ODLO Silvesterlauf. Mit 1807 Starterinnen und Startern wurde im letzten Jahr eine neue Rekordmarke aufgestellt. Und auch heuer lassen die veranstaltenden SCRA-Altherren nichts unversucht, vielleicht einen weiteren Meilenstein zu setzen. Und der wäre beim Start von 2000 LaufsportlerInnen erreicht.
SCHWERPUNKT BREITENSPORT! So hat sich das OK-Team mit Roland Weber, Wolfgang Schuler und Michael Ender an der Spitze wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Die Lehrerinnen und Lehrer der Volksschulen Hohenems, Altach, Götzis, Koblach und Mäder konnten für eine Teil-
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nahme mit ihren Schülerinnen und Schülern begeistert werden. Ebenfalls mit dabei sind die Hohenemser Kindergartenkinder mit ihren PädagogInnen. Dies wird die 15. Auflage des Altacher Silvesterlaufes besonders aufwerten, werden doch über 700 Schüler und Kindergartenkinder aus der Kummenbergregion und Hohenems mit ihrem Start in Altach ein Bekenntnis zum Breitensport ablegen. V I E L E S TA M M L Ä U F E R Neben viel Spaß und guter Laune der Hobbysportler dürfen sich die Besucher an der Strecke beim Kurzen-, Langen- sowie dem Staffellauf über sportliche Höchstleistungen freuen. Auch heuer werden zahlreiche Vorarlberger Spitzenläufer und Eliteathleten aus dem benachbarten Ausland in Altach erwartet. Unzählige Stammläufer un-
terstreichen die immer größer werdende Beliebtheit dieses Lauf-Events. Selbstverständlich wollen sich viele SCRA-Kicker – angefangen von unseren Nachwuchsteams bis zu den Profis – die sportliche Herausforderung „Altacher Silvesterlauf“ nicht nehmen lassen. EINZIGARTIGER LAUF-EVENT! Da gibt’s nur eines: Rasch anmelden und dabei sein beim zweitgrößten Silvesterlauf Österreichs. Neben der kurzen und langen Distanz wird beim Staffellauf für Firmen, Vereine oder Lauftreffgruppen die Möglichkeit geboten, beim Silvesterlauf mittendrin statt nur dabei zu sein. Apropos Lauftreff: Noch bis zum 17. Dezember laden die Altherren zum kostenlosen Lauftreff als Vorbereitungstraining auf den beliebten Altacher ODLO Silvesterlauf ein.
GENUSS & EVENTS
N A C H D E M L A U F I S T PA R T Y Nicht mehr wegzudenken vom Altacher Silvesterlauf ist traditionell das attraktive Rahmenprogramm mit der stimmungsvollen Siegerehrung und der großen AfterParty. „Danny on stage – finest guitar and voice“ und Top-Sound von DJ Mäk werden das KOM nach dem Lauf zum „Kochen“ bringen. Diesen besonderen Mix von Laufsport und Unterhaltung, mit dieser sensationellen Stimmung, gibt es wohl nur in Altach. Seien Sie dabei, wenn am 30. Dezember der Startschuss zum 15. ODLO Silvesterlauf der CASHPOINT SCRA Altherren fällt. •
INFO Wann: Sonntag, 30. Dezember 2012 Start/Ziel: Mittelschule Altach Streckenlänge: Kurzer Lauf: 6,2 km (2 Runden à 3,1 km) – presented by Town & Country Haus Langer Lauf: 12,4 km (4 Runden à 3,1 km) – presented by Grass Staffellauf: 12,4 km (4 Runden à 3,1 km) – Team, bestehend aus 3 oder 4 LäuferInnen – presented by Richtige Schuhe Schnetzer Kinder- und Familienlauf: 0,8 bis 1,6 km (1 oder 2 Runden à 800 m) – presented by Raiffeisenbank Altach und Götzis Start: Kinder- und Familienlauf: 10.00 Uhr
Kurzer Lauf: 11.00 Uhr Staffel und Langer Lauf: 12.15 Uhr Nenngeld: 17,– € (Nachmeldungen 22,– €) Jugendliche bis Jahrgang 1997: 9,– € (Nachmeldungen 11,– €) Raiffeisen Kinder- und Familienlauf: 3,– € Staffellauf mit drei oder vier Jugendlichen bis Jahrgang 1997: 24,– € (Nachmeldungen 30,– €) Staffellauf mit drei oder vier Erwachsenen: 44,– € (Nachmeldungen 55,– €) Anmeldung und weitere Infos: Roland Weber: 05576 717814 Michael Ender: 05576 717817 www.altacher-silvesterlauf.at
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Convention Forum
HOHENEMS. Beim 2. Vorarlberger Convention Forum, am Mittwoch, 12. Dezember, informierten sich die Veranstaltungsmanager Vorarlbergs über „Trends in der Meetings Industry“. Das Vorarlberger Convention Forum mit Birgit Sauter-Paulitsch und Birgit Dünser an der Spitze,
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5 hatte zu einem Symposium in die Otten Gravour nach Hohenems geladen. Referenten wie Michaela Reitterer, Markus Eisele und Willi Sieber gingen in ihren Ausführungen auf Anforderungen und aktuelle Trends im Bereich des Veranstaltungsmanagements ein, informierten sachlich und doch
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6 humorvoll und sorgten so für eindrückliche Denkanstöße. 1 – Luden zur Convention: Birgit Dünser und Birgit SauterPaulitsch 2 – Referenten: Markus Eisele, Michaela Reitterer, Willi Sieber 3 – Alexandra Frick, (Stadtmarketing FK) und Manuela Troy (Seminarhotel
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Schloss Hofen) 4 – Carolin Frei (Erlebnis Rankweil), Jutta Rinderer (InterSky) 5 – Christine Benzer (CREE), Cornelia Amann (Hilti) 6 – Claudia Ellensohn (Omicron) mit Ursula Kaufmann (Festspiel- und Kongresshaus) 7 – Katharina Faé, Irene Neubauer, (beide Montfort das Hotel) •
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Sankta Lucia Fest bei Volvo Niederhofer
LAUTERACH. Am Donnerstag, 13. Dezember, lud das Team von Volvo Niederhofer zur „Volvo Nacht des Lichts 2012“. In Schweden wird in der längsten Nacht des Jahres seit jeher das Lucia Fest gefeiert. Volvo führt diese Tradition fort und veranstaltet zu Ehren der Sankta Lucia die „Volvo Nacht des Lichts“. Die Bedeutung und Wichtigkeit des Lichts ist in skandinavischen Ländern vor allem in der kalten Jahreszeit spürbar. Wenn die Nächte lang und dunkel sind und die Menschen es am dringendsten benötigen, bringt Sankta Lucia seit jeher Licht und Wärme in die Häuser. Kunstvoll gestaltete Lampen leuchteten symbolisch und konnten erworben werden. Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Ausstellungsobjekte wird der Verein „Licht für die Welt“ unterstützt. Kunden, Geschäftspartner und Freunde des Autohauses Niederhofer genossen mit Volvo einen unterhaltsamen
Abend, ließen Sie sich von den Ausstellungsstücken inspirieren, denn mit dem Kauf einer Lampe werden medizinische Behandlungen finanziert, und somit einem Menschen das Augenlicht wieder geschenkt. 1 – Wolfgang Rother, Sabine Wolf mit Fabian Stanke (Leasfinanz) 2 – lkay Mäser und Sandy Schwab 3 – Jaqueline Grutsch, Georg Fogarasi 4 – Ingeborg Böhler, Armina Moosbrugger, Maria Simma
5 – Lampen-Künstler-Trio: Daniela Seyringer, Kilian Dorn, Lisa Kern 6 – Ute und Arno Stenek 7 – Simin und Egon Blum 8 – Sabine Schleicher (Golf-Club Lindau-Bad Schachen), Markus KlemencicMüller (WEEK) 9 – Claudia Karlinger-Böhler (Karlinger Cosmetic Studio), Engelbert Wiedl (Landesdirektor Donau Versicherungen) •
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Reichsstr. 45, Feldkirch Rei R rchh Tel. 05522 75175 Wir sind n au uch hü über ber die Feierrta age e err rreic e hba ar. Co ontac acta a Partnerwahl-IInsstitut ut P ch Wol Pos Wolfga fgang Weiher he str str.. 3, 3 6900 Br Brege egenz Tel el.. 0557 0 74 4297 42974 4 office@contacta.info w .contacta.info www
Foto: Andy Sillaber - www.andysillaber.at
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Sie gehört zu mir ... Wie in jeder Partnerschaft läuft auch in einer Kundenbeziehung nicht gleich alles rund.
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auch wir vom WEEK machen Fehler. Aber wir lernen daraus und beim nächsten Mal läuft es so, dass für die Werbekunden der bestmögliche Nutzen herauskommt. „Eigentlich war das Thema: Werbung in der WEEK, für mich gelaufen“, meint Elena Pintaritsch, die Inhaberin des Damen & Herren Friseur-Salons Hairclub in Lauterach. Nach einem aufwendigen Frisuren-Model-Shooting, bei dem alles schief ging, was schief gehen konnte, war das Vertrauen der jungen Unternehmerin ins WEEK richtig erschüttert, denn schließlich sollte ihr die Werbung neue Kunden bringen.
ES GEHT DOCH BESSER Doch die Hartnäckigkeit des WEEK-Teams, besonders des Bereichsleiters Markus Klemencic-Müller, die Fehler aus der Modestrecke wieder auszubügeln und Elena Pintaritsch zu zeigen, dass es nur ein einmaliger Fehler war, hat sich am Ende doch gelohnt. EINE ENGE BEZIEHUNG Elena Pintaritsch und ihr Hairclub-Team mögen auf Werbeanzeigen und Modestrecken im WEEK nicht mehr verzichten, denn gerade das Lifestyle-Magazin wird von ihrer Kundschaft regelmäßig gelesen. •
INFO Hair Club Dammstraße 4, 6923 Lauterach Tel. 05574 23380 hairclub@gmx.at www.hairclub.co.at Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 9 bis 19 Uhr, Sa., 9 bis14 Uhr Bitte um Terminvereinbarung!
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ab einer Dienstleistung von € 25,– bei Herren und € 40,– bei Frauen. Gültig bis 18. Jänner 2013. Pro Person nur ein Gutschein gültig. Keine Barablöse.
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STEU — Konzept, Text & Gestaltung
Wir wünschen allen unseren Kunden und Partnern ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Feldkirch-Gisingen Sägerstraße 2 Gebäudekomplexe mit insgesamt 20 Wohnungen. Baubeginn: Frühjahr 2013
Feldkirch-Gisingen Sebastianstraße 2 Gebäudekomplexe mit insgesamt 17 Wohnungen. Baubeginn: Frühjahr 2013
Götzis Glattenstein 4 Gebäudekomplexe mit insgesamt 24 Wohnungen. Baubeginn: März 2012
NEU! Attraktive, moderne Wohnanlagen in Feldkirch-Gisingen (Bahnbrückenweg), in Feldkirch-Tisis (Rappenwaldstraße), in Koblach im Zentrum sowie in Fußach, Mühlwasen. Nutzen Sie jetzt noch die vielen Möglichkeiten für Ihre individuellen Gestaltungswünsche.
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