DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 25. OKTOBER 2013
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Direkt am Korallenstrand der berühmten Makadi Bay, feinster Sandstrand direkt daneben, großartige Pool-Landschaft, viele Bars & Restaurants. All Junior Suiten mit optischem Schlafbereich für die Kinder. Seit Jahren das beliebteste Hotel in unserem gesamten Ägypten-Programm! Makadi Palace ***** All Inklusive
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Hotel Makadi Spa ***** - mit All Inklusive
Neuerbautes Luxushotel, direkt am feinen Sandstrand der Makadi Bay. Buchbar für Gäste ab 16 Jahre. Ein perfekter Ort zum Wohlfühlen! Die Anlage wurde als eigene kleine Welt der Ruhe und Erholung geplant. Diese Ferienanlage verspricht Erholung und Badefreuden auf sehr hohem Niveau. Makadi Spa ***** All Inklusive pro Person Junior-Suite
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Hotel Sunwing Waterworld ***** - mit All Inklusive
Erst letztes Jahr eröffnetes Resorthotel mit großem Aquapark, direkt am Sandstrand der Makadi Bay. Viele Restaurants, Bars, Miniclub und mehr sorgen für viel Abwechslung. Junior-Suiten mit optisch abgetrennten Schlafbereich, ab 4 Personen im Familienzimmer vom Family Star (bis zu 6 Personen). Sunwing Waterworld All Inklusive
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Grand Hotel Sharm el Sheikh ***** - mit All Inklusive An einem der schönsten Schnorchelreviere am Roten Meer gelegen, terrassenförmig angelegtes Ferienhotel mit vielen Stammgästen. Mehrere Restaurants und Bars sorgen für Abwechslung. Der Einstieg ins Meer erfolgt über eine breite Treppe. Viele Pools sorgen zudem für Badefreuden.
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Grand Sharm ***** All Inklusive
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Hotel Sharm Plaza **** - mit All Inklusive
Die traumhafte Lage wird durch das überwältigende „Far-Garden“ Korallenriff geprägt, das direkt vor dem hoteleigenen Strand liegt und Schnorchlern faszinierende Einblicke in die spektakuläre Unterwasserwelt des Roten Meeres bietet.
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Liebe Leserinnen und Leser, der Winter wird bunt. Farbenfrohe Wintermode liegt voll im Trend und zeugt von einem Lebensgefühl jenseits von Kälte und grauen Tagen. Wie wäre es mit einem Kurzurlaub auf einer Trauminsel oder mit einer neuen Wohnungseinrichtung? Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken.
Was uns in dieser Ausgabe besonders gefällt: FARBENSPIEL. Keine Chance für grauee Mäuse S. 6
Für das gesamte Team: Detlef Becker, Leitender Redakteur
MODE & TRENDS
Fotos: u.a. Hersteller, Shutterstock Fotos
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E R N T E S EG E N . t. S.. 6 Herbstzeit ist Genießerzeit. 62
WINTERMODE. Farben drücken Gefühle aus.
FIT & GESUND 16 RITTERRÜSTUNG. Das Immunsystem kann man trainieren.
REISE & FREIZEIT 22 LA RÉUNION. Naturparadies mit creolischem Flair. 23 COVERSTORY. Schnell wie der Blitz.
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BAUEN & WOHNEN 40 NESTBAU. My home is my castle.
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GENUSS & EVENTS 62 ERNTESEGEN. Herbstzeit für Genießer. 66 KOCHSCHULE. Krustenbraten vom Alpschwein.
VERANSTALTUNGSTIPPS. Hier lohnt es sich, hinzugehen! 70 VERA
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K R U S T E N B R AT E N . Schlachtpartie vom Alpschwein. S. 66
W E I N T I P P. into 2009 Dido Tinto S. 67
IMPRESS IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: Russmedia Verlag Gu GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Verlags- und Herstellungsort: Sch 6858 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Leitung Ma WEEK: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, markus.mueller@weekvorarlber vorarlberg.at / Redaktion: Detlef Becker, detlef.becker@week-vorarlberg.at, Fe Emma Fechtig, emma.fechtig@week-vorarlberg.at / Autoren: Bernadette Huber, Susanne Lohs, Yasmin Ritter / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, nina. kuch@w kuch@week-vorarlberg.at. Die nach § 25 Abs 2 bis 4 MedienG zu veröffentlichenAng den Angaben sind auf http://www.russmedia.com auffindbar. Alle Rechte, auch Über die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbeha vorbehalten. www.eweek.at
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MODE & TRENDS
M U S T E R G Ü LT I G . Was wir auf der Haut tragen, wirkt nach innen und außen.
Foto: Desigual
Seite 10. FELL UND LEDER Echt oder nicht echt?
Farbe rein ins Wintergrau! Wenn ich mich schützen will, trage ich Schwarz. Wenn ich Aufmunterung brauche, suche ich mir eine farbenfrohe Hülle und lasse die fröhlichen Farben wirken.
Ö S T E R R E I C H - P R E M I E R E ! Der Messepark in Dornbirn setzt wieder einmal einen Shoptrend: Desigual hat seinen ersten Dshop bei der Nummer 1 in Vorarlberg eröffnet. Wer kennt sie nicht, die spanische Kultmarke, die mit ihren auffälligen Mustern und bunten Farben Jung und Alt begeistert. Im neuen Shop wird Mode für Damen und 4- bis 12-Jährige offeriert. Das Besondere am Konzept, das in Österreich erstmals hier im Messepark realisiert wird, ist, dass pro Saison rund 20 Teile angeboten werden, die ex-
klusiv nur für die D-shops entwickelt wurden und auch nur in diesen Shops zu haben sind. Zur Ergänzung der fröhlichen Mode gibt’s Taschen, Tücher, Gürtel und jede Menge andere stylische Accessoires. „Ein Highlight ist auch die Innenausstattung unseres neuen Shops. Sie folgt ganz dem Desigual-Look und ist ein echter Hingucker“, schwärmt Claudia Wadl, die Shopbetreiberin des neuen Desigual Dshop – also Mädels, raus aus dem Alltagsgrau! Auf in den neuen D-shop und rein in einen farbenfrohen Winter. •
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M Ä R C H E N H A F T. Sorgt an jedem grauen Tag für ein „Zwischenhoch“. Dieses Superstück gibt es im neuen Desigual D-shop park in im Messepark Dornbirn, für € 74,–.
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Fotos: Hersteller teller
Nichts für graue Mäuschen:
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Starker Auftritt Über die Verwandlung ehemaliger Arbeitsstiefel in einen Klassiker mit Kultstatus.
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as haben Cara Delevingne, Agyness Deyn und Miley Cyrus gemeinsam? Ja, genau! Sie alle tragen liebend gerne Schuhe der Kultmarke Dr. Martens. Die Boots haben sich in den letzten Jahren aber auch wirklich extrem stark entwickelt. Waren Sie in den Anfängen eher fürs grobe Fußvolk, so haben sie sich inzwischen in edle Laufstegschönheiten verwandelt. Aus dem Schuh für Arbeiter, Soldaten und Polizisten ist ein Szene-Must-Have geworden. Neuerdings präsentieren sich die Lack-angesagten Stiefel in schimmerndem L Prints,, leder, geblümten Pr verziertt mit Stickereien ver oder im ant antiken tiken n
Used-Look. Sie werden längst nicht mehr nur zur Uniform getragen, sondern zieren die Füße von modebewussten Teenies, starken Typen, Dirndlträgerinnen, Mädels im Boyfriendstyle oder ganz einfach von Trendsettern, die bequeme Schuhe lieben. Die Dr. Martens sind eine Schuhserie des britischen Unternehmens AirWair International. Seit ihrer Markteinführung in den frühen 60erJahren haben sie internationalen Kultstatus erreicht und sind in wirklich allen erdenklichen Versionen erhältlich. Einfach genial, wenn ein extrem modischer Schuh zeitlos stylisch bleibt, oder? •
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K A LT E L U F T T U T G U T. Abgehärtet lebt es sich gesünder.
Du kommst hier nicht rein! Kühle Temperaturen, wenig Sonne und kurze Tage. Um sich bei diesem Wetter nicht zu erkälten, braucht es ein starkes Immunsystem.
S C H U T Z S Y S T E M . Der eine hat es, der andere hat es nicht: Die Rede ist von einem starken und gesunden Immunsystem. Wie eine Ritterrüstung schützen uns die körpereigenen Abwehrkräfte vor fiesen Bakterien, hinterhältigen Viren und gemeinen Erkältungen. Sich ausgewogen ernähren und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft – das sind die Eckpfeiler für ein stabiles Immunsystem. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf, versuchen Sie, Stress von sich fernzuhalten und eine neue Gelassenheit zu
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leben. Verzichten Sie auf Rauchen und auf übermäßigen Alkoholkonsum. Das Immunsystem ist ein komplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zellen und Molekülen, das körperfremde Eindringlinge, ähnlich wie ein Spinnennetz, einfängt, isoliert und wieder abstößt. Auch Abhärtung stärkt das Immunsystem. Ein wenig Überwindung gehört ja schon dazu, auch mal kalt zu duschen. Aber wer regelmäßig in die Sauna geht, weiß, wie gut man sich anschließend fühlt. •
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ervenbündel“, „Nervengift“, „Nervensäge“ – der deutsche Sprachschatz kennt viele Wörter für ein Phänomen, das im doppeldeutigen Sinn „den Nerv“ der Zeit trifft: unseren Umgang mit herausfordernden Situationen. Werden wir mit Konflikten, Zeitdruck oder Ängsten konfrontiert, schüttet der Körper Stresshormone aus. Sind wir diesem Zustand auf Dauer ausgesetzt, dann kann das regelrecht krank machen. Wie wir Stress verkraften und was wir als Stress empfinden, ist letztendlich sehr subjektiv. Der Charaktertyp spielt dabei genauso eine Rolle, wie die körperliche Veranlagung oder die jeweilige individuelle Vorgeschichte. Manch einen begleitet ein überstrapaziertes Nervenkostüm ein Leben lang, andere wiederum reagieren nur in Akutsituationen überfordert. Die Folgen sind vielfältig: verbale Ausdrucksstärke, Erinnerungsvermögen, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Hormonhaushalt und Schlafrhythmus werden gestört, die Libido sinkt, sogar die Kontrolle über die eigene Motorik kann sich verschlechtern. Die natürliche Wirkung von speziellen beruhigenden und nervenstärkenden Kräuterauszügen kann einen wertvollen Beitrag zur Wiederherstellung des seelischen Gleichgewichts leisten. WEEK befragte dazu Gudrun Albert, erfahrene Drogistin von Natur & Reform, in Feldkirch.
W E E K : Frau Albert, Berufsleben und Alltag verlangen uns viel ab. Gibt es Möglichkeiten, auf natürlichem Wege das Stressempfinden zu dämpfen und die Leistungsfähigkeit zu steigern? G U D R U N A L B E R T: Das Schöne an der Natur ist, dass sie für viele Probleme Rezepte bereithält. Gerade wenn es darum geht, eine beruhigende und konzentrationsfördernde Wirkung zu erzielen, können wir aus einer Vielzahl von Pflanzen schöpfen. Die Me-
hat nervenstärkende Eigenschaften. Wie Studien belegen, wirkt sich Stress auch auf den Magen und Darmtrakt aus, indem es zu vermehrter Magensäureproduktion und Sodbrennen kommen kann. In diesen Fällen sind Kalmuswurzel, Kümmel, Schafgarbe und Tausendgüldenkraut seit jeher bekannt. All diese Kräuter macht sich SonnenMoor im Mawoson zunutze, um eine beruhigende Wirkung des Nervenkostüms und des Magens und Darmtraktes zu erreichen. •
„Auszüge aus Kräutern steigern Leistungsfähigkeit, Stress-Resistenz und Konzentration. Zusätzlich beruhigen sie einen nervösen Magen und sorgen für einen erholsamen Schlaf.“ G U D R U N A L B E R T, N A T U R & R E F O R M A L B E R T
lisse ist beispielsweise für ihre kräftigende, schlaffördernde Wirkung bekannt, weiters stärkt sie das Herz und regt die Verdauung an. Die Blüten der Kamille mildern das Angstempfinden und beruhigen bei Krämpfen. Rosmarin unterstützt den Kreislauf und
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arum ist junge Haut so glatt und faltenlos? Weil sie über einen hohen Anteil an Hyaluronsäure verfügt. Als Bestandteil des Bindegewebes ist Hyaluronsäure ein natürlicher Feuchtigkeitsspeicher, der wie eine Art Schwamm die Haut von innen heraus aufpolstert und elastisch hält. Leider sinkt der Hyaluronsäure-Gehalt schon ab dem 25. Lebensjahr drastisch ab. Dies führt zu trockener Haut, Volumenverlust im Gesicht und der Entstehung von Falten. Zum Glück ist es heute möglich, dem Körper hochwertige Hyaluronsäure in
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FIT & GESUND
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Dieter Lang – Kommerzialrat
In Würdigung seiner Verdienste um die Vorarlberger Wirtschaft wurde dem Drogisten Dieter Lang der Berufstitel „Kommerzialrat“ verliehen. WKV-Vizepräsident Eduard Fischer würdigte die herausragenden Leistungen von Dieter Lang in seiner Laudatio. Lang ist erfolgreicher Lehrlingsausbildner, Initiator und Organisator der jährlichen Lehrabschlussfeiern. Er kümmert sich um die Organisation von Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesamten Berufsgruppe. „Durch seine Produktvielfalt und
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seine Beratungsleistung sowie insbesondere durch seine Referententätigkeit im Bereich der Heilkräuter trägt Herr Lang zur Gesundheitsvorsorge und damit zur Entlastung der Krankenkassen bei“, so Vizepräsident Fischer weiter. Zu Langs Verdiensten zählt auch der Auftritt der „Vorarlberger Drogisten auf der Dornbirner Frühjahrs- und Herbstmesse“. Seit dem Jahre 1987 engagiert sich Dieter Lang in seiner Branche. 2005 übernahm er das Obmann-Amt im Landesgremium des Handels mit Arzneimitteln, Drogerie- und Parfümeriewaren sowie Chemikalien und Farben. Dieter Lang absolvierte seine
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6 Drogistenlehre in Egg und ist seit 1980 Drogerie-Geschäftsführer und -Gesellschafter. Seit 1996 ist er Geschäftsführer und Inhaber der Nova Drogerie Gaschurn mit einer Filiale in St. Gallenkirch, die auch Postpartner in der Region ist. Seit Bestehen des Unternehmens, das er qualitativ laufend weiterentwickelt hat, hat Lang beständig am Aufbau von Exportbeziehungen gearbeitet und versendet seine Produkte heute auch international. Zuletzt ist Russland als Markt dazugekommen. Dieter Lang hat zahlreiche Eigenprodukte entwickelt und produziert. Der frisch „gebackene“ Kommerzialrat ist Referent bei der
Volkshochschule Bludenz und hat sich damit über die Grenzen des Landes einen Namen als „Heilkräuterfachfachmann“ gemacht. 1 – Hilde Großauer und Kommerzialrat Günther Wiesenegger mit Dieter Lang und Monika Lang 2 – Patricia und Michael Hollersbacher (WKV) 3 – Klubobmann Dieter und Margot Egger 4 – Heide Albert, Werner Amann und Gudrun Albert (Drogerie Natur & Reform, Feldkirch) 5 – Hubert und Doris Selb mit Norbert Stieger (Drogerie Selb, Götzis) 6 – Zientje Beer und Marion Beer-Bär (Alpendrogerie, Au) •
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Auch das Gehirn braucht Nahrung Studium, Beruf und Alltag fordern einen gesunden Körper, aber vor allem einen fitten Geist. Gerade in Stresssituationen wird unserem Gehirn besonders viel abverlangt.
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psychische Funktion unseres Körpers. Außerdem trägt sie zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und normalisiert die Funktion des Immunsystems. Vitamin E kann zusätzlich zu diesen Wirkungen die Zellen vor oxidativem Stress schützen und trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. GEISTIG FIT BLEIBEN GINKGO LECITHIN PLUS von Dr. Fischer ist ein nussig-wohlschmeckendes Vitaltonikum. Der darin enthaltene Ginkgofluidextrakt wird aus garantiert pharmazeutisch kontrolliertem Anbau (GACP) hergestellt. In Asien wird Ginkgo seit Jahrhunderten wegen seiner Lebenskraft als Tempelbaum verehrt, er gilt als kraftspendend und lebensverlängernd. Gentechnikfreie Sojabohnen liefern das hochwertige Sojalecithin. Dieses enthält essentielle Fettsäuren, Cholin, und Inositol. Cholin wirkt im Gehirn als Neurotransmitter, der für die Informationsweiter-
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onzentrationsschwäche und verminderte Merkfähigkeit kann man in diesen Situationen gar nicht brauchen. Eine verminderte Gedächtnisleistung tritt aber nicht nur bei erhöhter Belastung, sondern auch vermehrt mit zunehmendem Alter auf. Hauptursache ist das Absterben von Zellen und eine schlechtere Durchblutung. Auch durch die Abnahme von Neurotransmittern kommt es zu einer Verlangsamung der Reaktionen: Mentale Prozesse, wie das Verarbeiten von Informationen werden mit zunehmendem Alter langsamer. Doch was tun, wenn die geistige Leistungsfähigkeit nachlässt? Wie unser Körper muss auch das Gehirn mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden.
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Maniküre, exklusive Gesichtsbehandlungen, bis hin zu Ganzkörperpeelings im Rasulbad, wohltuenden Bädern und pflegenden Packungen in der Softpackliege bleiben keine Wünsche offen. BAD SCHACHEN RITUAL Gönnen Sie sich etwas Besonderes – das Bad Schachen Ritual: Genusszeit 130 Minuten, € 160,–. Erleben Sie eine entspannende und entschlackende Ganzkörperbehandlung mit Trauben, Hopfen und Weintrester aus der Region. Tauchen Sie ein, in ein Sprudelbad mit Hopfenextrakt, und genießen Sie im Anschluss eine Wohlfühlmassage mit Traubenkernöl. Die Körperpackung mit Hopfen und weißem Weintrester vollendet das wunderbare Ritual. Kommen Sie an, lassen Sie los und tanken Sie auf! •
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chützen Sie sich in der Winter- und Übergangszeit mit einfachen Mitteln sehr effektiv vor Erkältungskrankheiten. Machen Sie morgens und abends ein Fußwechselbad und zu Mittag ein Armbad. Die Durchführung ist nicht schwierig, bringt aber sehr viel. Die genaue Anleitung finden Sie auf meiner Homepage. Anschließend sollte eine Ganzkörper-Bürstmassage durchgeführt werden. Mit einer Bürste oder einem rauem Lappen den Körper mit kräftigen kreisenden Bewegungen, beginnend am rechten Fuß (von unten nach oben), dann der linke Fuß auf gleiche Weise, weiter bei den Armen in gleicher Weise, massieren. Dann Brustbereich, Bauch, Unterleib, Nierengegend, Leber ebenso kräftig massieren, bis die Haut sich rötet, ev. auch den Rücken. Damit aktivieren Sie das Bindegewebe und fördern die Durchblutung der Organe. Förderlich ist auch das Trinken von hochwertigen Tees, die Sie in Apotheken, Reformhäusern usw. auch nach Ihren Wünschen mischen lassen können. •
INFO Bei Fragen rufen Sie mich an! Anton Hartinger Ganzheitlicher Naturheiltherapeut 6710 Nenzing Tel. 05525 63704 naturheilpraxis.hartinger@aon.at www.naturheilpraxis.hartinger.at
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Fotos: Shutterstock
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Flitterwochen im Winter Paradiesische Insel La Réunion – ein verstecktes Fleckchen im Indischen Ozean.
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ie Insel La Réunion – das ist eines der letzten Natur-Paradiese unserer Erde. Die kleine Schwesterinsel der Mauritius liegt versteckt im Indischen Ozean. Sie ist mit Farben, Landschaftsvielfalt und Sonnenstunden von Mutter Natur großzügig ausgestattet worden.
E X OT I S C H E S E I L A N D Der einzigartige kreolische Charme, die allgegenwärtige Exotik und die vielen Aktivitäten, die hier im französischen Überseedépartement erlebbar werden, sorgen für eine Kombination aus zuverlässiger Reisesicherheit und exotischem Abenteuer. TA U C H E N I M KO R A L L E N R I F F Die Partnerschaft zwischen dem IRT, der Tourist-Information von Saint-Paul und dem Aquarium von La Réunion, zielt darauf
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ab, Urlauber für die Entstehung von Korallenriffen auf La Réunion zu sensibilisieren.
Badeortes. Jede Rundfahrt erzählt auf anschauliche Art von der Geschichte der Insel.
F OT O S T O R Y Für Foto-Enthusiasten auf der Suche nach atemberaubenden Landschaftsmotiven oder Bild-Profis, die mit tropischem Licht experimentieren möchten – hier lassen sich einzigartige Momente einfangen.
HEILENDES WASSER Die Insel La Réunion ist mit den modernsten Techniken der Hydrotherapie ausgestattet. Die Thermen von Cilaos sind für die Qualität ihrer Thermalkurbehandlungen bekannt und die wohltuende Wirkung des Wassers von Cilaos zeigt ihre Wirkung insbesondere bei der Behandlung von Rheuma. Die ideale Insel für den zweiten Frühling also.
M I T R O SA L I E U N T E R W E G S Verschiedene Touren in dem kleinen Zug Rosalie ermöglichen eine originelle Erkundung der Kultur von La Réunion: Die musikalische Rundfahrt Le Tour des Roches informiert über die Geschichte der ersten Siedler auf der Insel, die Rundfahrt À la découverte du Littoral erforscht die Westküste und die Rundfahrt Saint-Gilles Lontan erzählt von der Gründung eines kreolischen
GOLF OPEN 2013 Die Möglichkeiten im Golfsport auf La Réunion sind ein weiterer Faktor, der die Insel zu einer attraktiven Destination macht. Events wie die Ende November stattfindenden Golf Open 2013 sind hierfür ideale Beispiele. Text: Emma Fechtig •
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Foto: Andy Sillaber
Auf der Überholspur
Er ist acht Jahre jung und schon Meister seiner Klasse: Kartfahrer Mario Tomasini hat heuer den Championtitel der Schweizer Rotax Max Challenge in der Kategorie Micro „erfahren“. WEEK-Redakteurin Susanne Lohs hat mit dem jungen Talent und seiner Mutter Michaela gesprochen.
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egenden wie Ayrton Senna, Jochen Rindt, Jacky Stewart und Marc Surer sind schon auf der Rennstrecke im schweizerischen Wohlen gefahren – jene Piste, auf der Mario Tomasini seine erste Testfahrt auf Einladung des Blacky Racing Teams absolviert hat. „Dabei ging gleich mal eine Spurstange kaputt und die Leute vom Team dachten: Oje, jetzt kommt das Kind zurück, steigt aus und weint. Geweint hat er tatsächlich – aber nicht aus Angst, sondern weil das Kart kaputt war“, erzählt Mama Michaela Tomasini von den Anfängen seiner Kartlaufbahn.
PS IM BLUT Aber der Reihe nach: Wie kommt man eigentlich drauf, das Kartfahren in so jungen Jahren schon auf professionelle Beine zu stellen? Nicht von ungefähr, ist doch Papa Martin Sztachovics-Tomasini seit gut 20 Jahren als Rallye-Beifahrer aktiv und neben seinem Hauptberuf als Projektleiter auch noch als Fahrsicherheitsinstruktor beim ÖAMTC tätig. Auch Mama Michaela ist dem Rennsport sehr zugetan. Als sie vor vielen Jahren für ihren damaligen – ebenfalls PS-begeis-
terten – Freund auf der Suche nach einem geeigneten Geburtstagsgeschenk war, ist sie auf das Rallye-Urgestein Kurt Adam und seine Frau Hanide gestoßen. Um es kurz zu machen: Die Beziehung ging irgendwann in die Brüche, die Freundschaft zu den Wolfurtern Kurt und Hanide ist geblieben. Fortan begleitete Michaela die beiden zu verschiedenen Rennen und lernte dabei eines Tages den Wiener Martin Sztachovics kennen. Wie sollten Mario bei der Kombination die PSGene verwehrt bleiben? FORMULA MICRO Schon die Jungen in der Micro-Klasse (8–10 Jahre) müssen sich voll konzentrieren können, brauchen Durchhaltevermögen und Biss. Es geht um Zehntelsekunden, die Konkurrenz ist unerbittlich, jeder will gewinnen. Rennwochenenden gehen von Freitag bis Sonntag und beinhalten freies Training, Zeitfahren – bei dem es um die Startaufstellung geht – und das Rennen selbst. Ein Rennen geht über acht bis zwölf Runden, mit bis zu 70 km/h flitzen die Fahrer über die Piste. Danach wird gewogen: Kart, Fahrer, Helm, alles drum und dran. Liegt man außerhalb
des vorgeschriebenen Gewichtsbereiches, kann es sogar zur Disqualifikation kommen. Mario ist momentan um zwölf Kilogramm zu leicht – das fehlende Gewicht gleicht man mittels Blei, das hauptsächlich am Sitz angeschraubt ist, aus. TA L E N T S CO U T Seit 2011 sitzt Mario nun regelmäßig in seinem Kart „Alfons“ – anfangs nur bei verschiedenen Übungsfahrten, seit 2013 in der Kategorie Micro der Rotax Max Challenge. Dabei standen heuer sechs Rennen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz am Programm. Schon nach dem fünften Rennen hatte Mario so viel Punktevorsprung rausgefahren, dass ihm der Meistertitel bereits sicher war. Von Beginn an wurde Mario ein gewisses Talent bescheinigt. Weil Eltern ja gerne dazu neigen, das eigene Kind überzubewerten, war es den Tomasinis wichtig, eine professionelle Meinung einzuholen. Deshalb sind sie mit Mario eines Tages zu einem Rennen nach Frankreich gefahren, bei dem sie ihr jetziges Team – das Blacky Racing Team – kennenlernten. Der Rest ist Geschichte.
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W E E K : Mario, wer sind deine Vorbilder? M A R I O : Sebastian Vettel! Der ist sehr schnell, führt in der WM und hat im gleichen Alter mit dem Kartfahren angefangen wie ich. Beim Fußball mag ich Lionel Messi und David Alaba. Ich spiel nämlich selber auch Fußball, meistens Verteidiger oder im Mittelfeld. W E E K : Fährst du lieber auf trockener Strecke oder bei Regen? M A R I O : Ich mag beides – ganz egal, Hauptsache Kartfahren! Wenn man mit Regenreifen fährt, merkt man eigentlich kei-
nen Unterschied, das ist dann wie auf einer trockenen Strecke. W E E K : Wie läuft so ein Rennwochenende ab? M A R I O : Am Freitag kann man einfach so trainieren, am Samstag ist dann offizielles Training und Qualifying, am Sonntag das Rennen. Beim Training schaut man sich an, wenn ich zum Beispiel in einer Kurve ein Zehntel verlier, warum das so ist. Wir besprechen das und ich versuch dann, es besser zu machen. Es geht immer darum, die ideale Linie zu finden, wie bei den Formel-1 Fahrern.
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M I C H A E L A : In diesem Team ist das ganz toll: Da nehmen die größeren Fahrer die Kleinen mit, gehen mit ihnen die Strecke ab, besprechen Dinge wie: Wo ist die bessere Linie, wo bleibst du eher außen, wo kann man am besten überholen und so weiter.
zum Beispiel, er ist dann wie in einer anderen Welt. Das war für uns auch ausschlaggebend: Wir haben gesagt, er ist mit so viel Leidenschaft und Ernsthaftigkeit dabei, das können wir ihm nicht wegnehmen, das müssen wir forcieren.
W E E K : Das klingt richtig professionell und erfordert bestimmt volle Konzentration – auf die Strecke, die anderen Fahrer …
W E E K : Hattest du schon mal einen Unfall beim Fahren?
M A R I O : Ja das stimmt, aber das kann ich sehr gut. Ich hab mal in einer Pause mit einem anderen Fußball gespielt, mit einer Cola-Dose, wir sind ganz wild herumge-
rannt. Dann bin ich wieder ins Kart gestiegen, war ganz ruhig und hab mich nur auf die Strecke konzentriert. W E E K : Wie schaffst du das? M A R I O : Na ja, Kartfahren ist mein Lieblingssport, deshalb bin ich immer so verrückt aufs Gokart und drum gelingt mir das ganz einfach. M I C H A E L A : Er kann dieses Umswitchen wirklich extrem gut. Er kann am Serviceplatz herumtollen und Action haben und sobald er im Kart sitzt, ist er ein anderes Kind. Man sieht das auch, an den Augen
M A R I O : Ja, schon ein paar. Einmal hat mich ein anderer Fahrer übersehen und ist über meinen linken Vorderreifen gefahren. Ich bin ins Schleudern gekommen und mit fast 70 km/h in einen Reifenstapel abgeflo-
gen. Ein anderes Mal bin ich an die Box gefahren, mit dem Schuh im Gasgestänge hängen geblieben und in die Mauer gekracht. Mir ist nichts passiert, aber das Walkie-Talkie war danach kaputt. W E E K : Hast du wie die Formel-1 Fahrer ein Funkgerät in deinem Helm? M A R I O : Früher schon, aber seit dem Unfall nicht mehr. M I C H A E L A : Nach diesem Unfall haben wir’s rausgenommen, weil wir festgestellt haben, dass es ihn mehr ablenkt als es nützt. Er konzentriert sich besser, wenn
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er alleine und wirklich nach seinem Gefühl fährt. Besprochen wird dann alles hinterher.
W E E K : Wie wird es weitergehen?
W E E K : Dein Manager und Mechaniker ist ja der Papa. Was ist, wenn du ein Rennen hast und er selber aber gerade als Rallye-Beifahrer unterwegs ist?
M I C H A E L A : Nächstes Jahr wird er noch in der Kategorie Micro fahren. Danach will gut überlegt sein, wo er weiterfährt – wenn du im Motorsport was erreichen willst, ist es wichtig, auch mal eine zeitlang in Italien zu fahren.
M A R I O : Das war heuer nur einmal so. Da ist mein Taufpate, der Franz, nach Vorarlberg gekommen und mit der Mama und mir nach Frankreich zum Rennen gefahren und hat mich unterstützt. Das hat gut geklappt.
W E E K : Ganz schön viel Aufwand, der hier betrieben wird. Michaela, was kostet so eine Saison Kartfahren? M I C H A E L A : Da kommt doch einiges zusammen: Kart, Benzin, Helm, Overall, Schuhe, Handschuhe, Startgeld, Regenbekleidung, Reisekosten für die Rennwochenenden … Ein paar Tausend Euro waren das heuer schon. Gott sei Dank unterstützen uns einige Firmen: BMW Unterberger hat die Anhängerkupplung mitfinanziert, Jansen Competition hat die Schuhe gesponsert, eine Schweizer Motorsportfirma – Horag – hat das Startgeld fürs ganze Jahr übernommen.
M A R I O : Ich fahr auf jeden Fall weiter!
steckt neben seiner lebhaften Unbändigkeit halt auch jede Menge Herz … Wer weiß, wo wir Mario in zehn Jahren sehen werden – vielleicht sitzt er ja eines Tages von Berufs wegen in einem Formel1-Auto. Damit ich mich dann nicht erst inmitten einer Meute kreischender Fans anstellen muss, hab’ ich mir für alle Fälle jetzt schon mal eine Autogrammkarte gesichert.
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Text: Susanne Lohs
W E E K : Mario, was macht dir eigentlich am meisten Spaß beim Kartfahren? M A R I O : Das Driften und dass man gegeneinander fahren kann. Aber am meisten das
Driften, egal ob auf trockener oder nasser Fahrbahn. Das Driften – ja, stimmt, auch beim Fotoshooting hat er eindrucksvoll bewiesen, dass er das draufhat. Beim letzten Rennen der Saison Ende September in Wohlen gab’s dann neben einer gebrochenen Nase (keine Sorge – es war nur die Kartnase) und einem Pokal auch einen riesigen Blumenstrauß. Den hat er der Oma aufs Grab gelegt, weil sie sozusagen als Schutzengel bei jedem Rennen von Mario dabei ist: „Die Oma ist immer so gern Kettenkarussell gefahren und Kartfahren ist ja so ähnlich, da geht’s auch immer im Kreis rum.“ In dem jungen Wilden
ZUR PERSON Mario Tomasini: hat 2011 mit dem Kartfahren begonnen; seit 2013 fährt er in der Klasse „Micro“ der Schweizer Rotax Max Challenge und holte sich gleich in seiner ersten Saison den Meistertitel. Geboren: 14. 2. 2005 Wohnhaft: Wolfurt Familie: Mama Michaela, Papa Martin, Schwester Chiara Schule: 3. Klasse der VS Riedenburg Hobbys: Kartfahren, Klettern, Fußball www.masz.cc
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500 Jahre Gemeinde Mäder Vom Armenhaus Vorarlbergs zur Vorzeigegemeinde nerhalb von 100 Jahren die Gemeinde zehn Mal total überflutet wurde, ritt der damalige Vorsteher, Johann Josef Ender, nach Wien und erreichte beim Kaiser, dass der Staat die Kosten für die Wuhrung übernahm. Aus dieser Kostenübernahme entstand die Internationale Rheinregulierung.
IM HERZEN VORARLBERGS Mäder liegt im Vorarlberger Rheintal zwischen Bregenz und Feldkirch. Bis 1513 gehörte Mäder zum Reichshof Kriessern. Um Kaiser Maximilian einen Gefallen zu erweisen, entschloss sich damals Abt Ulrich VIII seine Rechte in Mäder an Österreich zu verkaufen. Der Handel kam aber erst nach seinem Tode zustande. Sein Nachfolger ging am 18. Februar 1513 auf die Abtretung ein.
WIND UND WET TER AUSGESETZT In den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts machte sich die nächste Naturgewalt im Rheintal bemerkbar. Die damals in Mode gekommene leichte Bedachung durch Welleternitdächer hielt dem Föhn nicht stand. Dieser trug regelmäßig Dachstühle neben die Häuser.
WUHRUNG AM RHEIN Der Rhein – der größte Wildbach Europas – bestimmte über viele Jahrhunderte die Geschehnisse in Mäder. So musste jeder Haushalt im 19. Jahrhundert bis zu 100 Tage Frondienst für die Wuhrung (Hochwasserschutz) am Rhein erbringen. Nachdem in-
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B E P F L A N Z U N G S KO N Z E P T 1972, als das Land Vorarlberg ein neues Naturschutzgesetz beschloss, wurden die Gemeinden angefragt, ob sie Naturschäden geltend zu machen hätten. Die Gemeindeverantwortlichen von Mäder benannten ihre ausgeräumte Landschaft als Naturschaden. Das Land versprach eine Förderung, wenn ein Gesamtkonzept vor-
liegt. Mit Mario Broggi wurde ein junger Ingenieur gefunden, der so ein Gesamtkonzept entwickelte. Dieses sah vor, dass man 90.000 Bäume und Sträucher pflanzt. Innerhalb von zehn Jahren wurden über 80.000 Bäume und Sträucher gepflanzt. Und wenn man sich heute in Mäder „behag-lich“ fühlt, so ist es sicher auch auf diese Bepflanzung zurückzuführen. Ö KO LO G I S C H N A C H H A LT I G Begann mit der Rheinregulierung der wirtschaftliche Aufstieg der Gemeinde, so war die Flurgehölzbepflanzung der Start zur ökologischen Entwicklung der Gemeinde. 1992 wurde in einer Lokalen Agenda 21 gemeinsam mit der Bevölkerung festgelegt, dass Mäder ein Dorf bleiben und eine Umweltmustergemeinde werden soll. Daraus entstand eine Vielzahl von Projekten. Das neu errichtete Schul- und Kulturzentrum, ein architektonisches und ökologisches Modell, wird mit einer Biomasse-Nahwärmeversorgung beheizt. 50 Prozent der Biomasse stammen aus den Flurgehölzen.
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ie Gemeinde Mäder sollte im 19. Jahrhundert wegen der vielen RheinÜberschwemmungen aufgegeben werden. Heute ist Mäder eine pulsierende Wohn- und Wirtschaftsgemeinde, die Wert auf eine zukunftsfähige (enkeltaugliche) Entwicklung legt.
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Foto: Robert Fessler
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H O H E L E B E N S Q U A L I TÄT Die Gemeinde hat sich der sozialen und ökologischen Entwicklung verschrieben. Neben einem gut aufgestellten öffentlichen Personennahverkehr, wird vor allem der Radverkehr gefördert. Innerörtliche Fußund Radwegabkürzungen erleichtern das Radfahren. Über 700 Exkursionen zählt das Schul- und Kulturzentrum in den letzten zehn Jahren. 2010 wurde die Volksschule saniert und aufgestockt. Dabei wurde erstmals in Mäder ein Passivhaus errichtet. Mit nur 8 kWh/m²a liegt der Heizenergieverbrauch nahe einem Nullenergiehaus. Neben der energetischen Optimierung wurde das Gebäude auch ökologisch optimiert, d.h., es wurden nur gesunde Baustoffe eingesetzt. Das wirkt sich besonders bei der Innenluftqualität aus. Bei der Wertung durch den European Energy Award (e5) liegt die Gemeinde Mäder mit einem Umsetzungsgrad von 85 Prozent derzeit europaweit auf dem 4. Platz. Bereits im Gemeindeentwicklungsplan von 1992 wurde festgestellt, dass es notwendig sein wird, den Sozialbereich in einem eige-
nen Projekt zu bearbeiten. Im Jahr 2001 startete eine Arbeitsgruppe mit der Erarbeitung des Sozialprofils. Darin wurden Leitsätze und Maßnahmen in den folgenden fünf Bereichen formuliert: • Kinder-Jugend-Familien • Älter werden in Mäder • Senioren- und Sozialzentrum • Wir leben miteinander – Wir brauchen einander • Lebensqualität, die sich lohnt Seit dem einstimmigen Beschluss in der Gemeindevertretung des Sozialprofils „Mäder – Ein Leben lang“, wird dieses umgesetzt. Von der Erarbeitung einer Spielraumplanung, über das Aufstellen von Parkbänken, bis zur Einrichtung eines Sozialfonds oder eines Case Managements reichen die Umsetzungen. E N G A G E M E N T W EC K E N Die Offene Jugendarbeit Mäder wurde tätig, Projekte gegen Gewalt und für Toleranz fanden an der Volksschule statt. Vom ganztägigen Umwelt- und Naturkindergarten mit offener Struktur bis zum Projekt Kinderbe-
teiligung, sollen bereits unsere Jüngsten zu selbstständigen, sich im Dorfgeschehen engagierenden Mitbürgern erzogen werden. W O H L F Ü H LG E M E I N D E M Ä D E R All diese Bemühungen sollen die Gemeinde Mäder zu einer zukunftsfähigen Wohlfühlgemeinde machen. •
INFO Mäder in Zahlen Bevölkerung: 3950 EW Arbeitsplätze: 1100 Gemeindefläche: 340 ha Lage: 408 m über dem Meeresspiegel Details auf: www.maeder.at
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A U T O & M O B I L I TÄT
Foto: Shutterstock
Seite 30. WINTERFIT. Heiße Tipps, für eiskalte Zeiten.
H E R E I N G E S C H N E I T. Für den Winter-Fit-Check ist es höchste Zeit.
Reise durchs Winterland Was in den ersten Wintertagen auf Autofahrer zukommen kann, davon gab es ja schon einen kleinen Vorgeschmack. Pannenund Abschleppfahrer können davon viel erzählen.
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W I N T E R TA U G L I C H sollte der fahrbare Untersatz ausgerüstet sein. Der WinterFitCheck ist kostenlos. Geprüft wird Batterie, Lichtmaschine, Keilriemen, Scheinwerfereinstellung, Kühlsystem, Scheibenwaschanlage und Bereifung. Ein spezielles Augenmerk liegt auf dem Schwachpunkt Batterien. Beim Batterietest werden mit modernen Prüfgeräten die Kapazität und Startleistung und somit das „Innenleben“ der Batterie genau geprüft. Sehen und gesehen werden ist bei den difusen Winter-
Lichtverhältnissen. besonders wichtig. Neben der Lichtanlage widmen sich die ÖAMTC-Prüfer auch den Scheiben- und Scheinwerferreinigungsanlagen. Bei älteren Fahrzeugen sollte die Kühlflüssigkeit regelmäßig geprüft werden. Bei Minusgraden gefriert schon mal das Wasser im Tank oder Paraffin, ein Bestandteil im Dieselkraftstoff, „flockt aus“ und verstopft den Filter. Egal welches Kälteproblem an Ihrem Auto nagt, rasche Hilfe erhalten Sie an jedem ÖAMTC-Stützpunkt. •
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Erfolgreiches Jubiläumsjahr Im heurigen Jahr begeht das Autoland Fink sein 50-jähriges Bestehen. Gefeiert wurde mit zahlreichen Aktionen und einem Sondermodell. Das Ergebnis: Sowohl Kunden wie Geschäftsleitung sind mit dem bisherigen Jahresverlauf sehr zufrieden.
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„
Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, unser 50-jähriges Firmenjubiläum nicht mit einer großen Party, sondern lieber mit Kundenaktionen zu feiern. Damit wollten wir einerseits Danke an unsere bestehenden Kunden sagen, andererseits mit attraktiven Angeboten neue Kunden zu uns bringen. Beides ist, denke ich, gut gelungen“, fasst Christoph Fink das Geburtstagsjahr für das Autoland in Koblach zusammen. Das Unternehmen, das heute 65 Mitarbeiter beschäftigt, begeistert mit den beiden starken Marken Audi und VW seit vielen Jahren Jung und Alt. Ein besonderes Highlight im heurigen Jahr war sicher das Sondermodell Polo „fink edition 50“ mit attraktiver Sonderausstattung und besonderen Feinheiten wie das schwarze Dach, die schwarzen Außenspiegel und die schwarzen Alufelgen. „Wir sind
sehr zufrieden mit dem Verkauf. Der sehr gute Preis und die tolle Optik haben unsere Kunden überzeugt“, so Christoph Fink. NEUE MODELLE Apropos Modelle: Derzeit tut sich einiges im Autoland Fink. Gerade erst wurde der neue Golf Variant vorgestellt. Dieses Auto ist besonders für Menschen mit aktivem Lebensstil das ideale Fahrzeug – egal ob mit Familie, für Beruf oder Freizeit. Ebenfalls topaktuell ist die neue Audi A3 Limousine. Die coupéhafte Leichtigkeit sowie die dynamischen Konturen lassen die A3 Limousine sportlich, elegant und selbstbewusst auftreten. Daneben gibt es zahlreiche weitere Angebote und Neuigkeiten, die einen Abstecher nach Koblach zu einer lohnenden Entdeckungsreise in der Welt von Audi und VW machen. •
S E H R Z U F R I E D E N . Christoph Fink ist überzeugt vom Polo Sondermodell.
INFO Autoland Fink Straßenhäuser 66, 6842 Koblach Tel. 05523 62612 www.autolandfink.at Direkt an der Autobahnausfahrt Klaus/Koblach
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Schneewittchen auf der Autobahn „Schneeflöckchen, Weißröckchen, jetzt kommst du geschneit… Mein Auto springt nicht an und der Weg ist noch weit.“ Na dann, vorher besser zum Wintercheck! Sieht gut aus. Auch in den Büchern. FORD GALAXY 1,6 TDCi 115 PS, 17“ Leichtmetallräder, Außenspiegel elektrisch anklappbar, Dachträger, Park-Pilot-System vorne und hinten, Tempomat, SD-Navigationssystem inklusive Bluetooth- und USB-Schnittstelle, Vorsteuerabzugsfähig
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a ist es denn schon wieder soweit? Ich kann mich noch genau an den letzten Schnee erinnern und wie ich zwischen Bregenz und Dornbirn vor lauter Flocken kaum noch etwas sehen konnte. Ade, du freie Autobahn, jetzt kommt wieder die kalte Jahreszeit und mein Auto muss mit Nebel, Glätte und Kälte klarkommen.
A B Z U M W I N T E R C H EC K Jetzt ist der beste Zeitpunkt gekommen, um beim Auto rechtzeitig einen Wintercheck machen zu lassen. Wird jetzt ein kleiner Schaden entdeckt und repariert, ist das allemal besser, als bei minus 10 Grad ohne Handschuhe auf den Abschleppdienst zu warten. Schon ab 15–20,– Euro ist ein Wintercheck in einer Werkstatt möglich und viele Kleinigkeiten, etwa eine Scheinwerfereinstellung, werden da auch schon mal gratis gemacht. WINTERREIFEN AUFZIEHEN Der ÖAMTC rät, von Oktober bis Ostern mit Winterreifen zu fahren. Schon bei Temperaturen um plus 5° Grad beginnt die Gummimischung von Sommerreifen hart zu werden und an Haftung zu verlieren. Eine einfache Winterreifen-Formel hilft, auf das Richtige zu achten. 4×4x4 = 4 gleiche Reifen x mindestens 4 Millimeter Profil x maximal 4 Jahre alt. Wer nur mit Sommerreifen fährt, verliert im Schadensfall seinen Versicherungsschutz und bringt sich und andere in Gefahr. REIFENDRUCK PRÜFEN Der Luftdruck bei den Winterreifen sollte mindestens 2 bar betragen. Tankstellen haben stationäre oder tragbare Reifendruckmessgeräte, mit denen sich der Reifendruck optimal einstellen lässt. Bei der Lagerung der Sommerreifen sollte der Luftdruck um 0,3 bar erhöht werden. Die abgenommenen Sommerreifen am besten vor dem Einlagern auf
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Risse oder Schnitte überprüfen, Steinchen im Profil entfernen und aufrecht stehend lagern. S C H N E E K E T T E N B E R E I T H A LT E N In den Bergen ist oft auch mit Winterreifen an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken und es müssen Schneeketten angelegt werden. Schneeketten sollten einfach in der Handhabung sein, langlebig und absolute Griffigkeit in allen Situationen aufweisen. B AT T E R I E P R Ü F E N Eine defekte oder entladene Batterie gehört zu den häufigsten Pannen-Ursachen. Obwohl moderne Batterien größtenteils wartungsarm sind, sollten sie auf Extrembelastungen im Winter vorbereitet werden. Es empfiehlt sich, die Pole mit einem Tuch zu reinigen und den Säurestand, besonders bei älteren Batterien, von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Nach fünf Jahren ist es meistens Zeit für einen neuen Stromspeicher an Bord. S TA R T E R K A B E L D A B E I H A B E N Springt der Motor schon bei schwachem Frost nur sehr schwer an, ist es notwendig, die Batterie sofort überprüfen zu lassen. Andernfalls geht nach wirklich kalten Nächten womöglich gar nichts mehr. Wohl dem, der
dann ein Starterkabel dabei hat und auch weiß, wie man damit umgeht. Vergewissern Sie sich vor dem Überbrücken, dass die Nennspannungen der Batterien gleich sind (zumeist 12 Volt), die Fahrzeuge einander nicht berühren und die Zündung und alle Stromverbraucher (Beleuchtung, Radio) beider Fahrzeuge abgeschaltet sind.
TÜRDICHTUNGEN SCHÜTZEN Durch die Kälte können Gummis bei Türschlössern und -dichtungen schnell spröde werden und brechen. Ein Fettstift tut hier seinen Dienst. Damit sich kein Wasser im Schloss ansammelt, hilft ein wenig Grafit. Ein Enteisungsspray sollte parat sein, natürlich nicht im Auto! Generell gehören auch ein Eiskratzer und ein Handfeger in den Wintermonaten an einen griffbereiten Ort.
L I C H T C H EC K D U R C H F Ü H R E N L A S S E N Überprüfen Sie sämtliche Leuchten. Außerdem empfiehlt sich eine regelmäßige Reinigung der Scheinwerfer: Bereits nach einer halben Stunde Fahrt auf verunreinigter Straße verschmutzt der Autoscheinwerfer um mehr als 60 Prozent und schluckt so das Licht. Es kann auch nicht schaden, Ersatzlampen im Kofferraum mitzuführen.
M OT O R Ö L N A C H F Ü L L E N Bei extremer Kälte sollte man von Sommerauf Wintermotoröl umsteigen. Das trägt maßgeblich dazu bei, dass der Motor ohne „Rhythmusstörungen“ durch den Winter kommt. UNTERBODENSCHUTZ AUFFRISCHEN Lassen Sie in der Werkstätte den Unterbodenschutz überprüfen und gegebenenfalls ausbessern. Ein letzter Blick sollte dem Verbandskasten gelten, der, so wie das Pannendreieck und eine Warnweste, unbedingt mitzuführen ist: Ist alles vollständig vorhanden? Hat nichts unter den sommerlichen Temperaturen im Auto gelitten? Wenn der Inhalt in Ordnung ist, und der Verbandskasten griffbereit im Auto deponiert ist, kann er Leben retten. Text: Detlef Becker •
FROSTSCHUTZMITTEL AUFFÜLLEN Um den Durchblick zu behalten, sollte man der Scheibenwaschanlage Frostschutzmittel zuführen, das bis mindestens minus 25 Grad Celsius schützt. Nach dem Einfüllen die Anlage betätigen, damit die kältefeste Mischung sofort in alle Zuleitungen gelangt. Prüfen Sie den Zustand der Wischerblätter und säubern Sie diese. Auch der Frostschutzgehalt im Kühlwasser muss vom Fachmann überprüft werden.
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Partyabend startet der Verkauf des neuen Herausforderers in der Kompaktklasse. Entertainment steht dabei im Vordergrund. Für Speisen (Snacks etc.) und Getränke sowie musikalische Unterhaltung ist natürlich gesorgt. W I L L KO M M E N B E I M A Z D A Wir freuen uns auf Sie. Nutzen Sie diese Möglichkeit zum Kennenlernen der Mazda-Philosophie, für Probefahrten mit dem neuen Mazda3 und der gesamten Mazda-Modellpalette. Wer vorbeischaut, kann auf alle Fälle gewinnen, denn untern allen Gästen werden drei Samsung Galaxy S4 Smartphones verlost. Mehr Informationen bei Ihrem Vorarlberger Mazda-Händler: https://www. mazda.at/haendler/ •
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BAUEN & WOHNEN
Wohnen ist Heimat Wohnen ist ein Grundbedürfniss – leistbares Wohnen ist ein Wunschtraum, der für alle Menschen in Erfüllung gehen sollte.
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och in Gedanken versunken steige ich aus dem Auto, krame nach meiner Handtasche, lade den Einkaufskorb aus und schließe die Garage. In Vorfreude stecke ich den Haustürschlüssel ins Schlüsselloch und drehe um. Leise öffnet sich die Tür und mit dem nächsten Schritt verlasse ich die laute, mir manchmal so fremde, aggressive Welt und bin auf meiner ganz privaten kleinen Insel – in meinem Zuhause.
DAHEIM Wohnen hat nicht nur hier im Ländle – hier, aber besonders, wie ich oft feststelle, einen hohen Stellenwert. Nicht von ungefähr: Wohnen bedeutet weit mehr als ein Dach über dem Kopf oder eine Bleibe zu haben. Dort wo wir wohnen, ist unser Lebensmittelpunkt. Da sind wir verwurzelt, da sind wir
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daheim. Heimat hat ursprünglich mit Wohnen zu tun. Unser Heim sollte der Rückzugsraum sein, wo es uns erlaubt ist, zu sein wie wir sind, wo wir uns entfalten können und entspannen. ZU HAUSE Der Ort, an dem wir wohnen, ist Ausgangspunkt unserer persönlichen Lebensgestaltung. Ob wir uns zu Hause fühlen, zufrieden sind und uns mit dem Umfeld identifizieren, hängt sehr stark davon ab, ob wir uns in den eigenen vier Wänden wohlfühlen. So gesehen ist Wohnen in hohem Maße auch Ausdruck der Lebensqualität. WOHNGEMEINSCHAFT Vielen Menschen in unserem Land sind in Sorge, wie gewährleistet werden soll, dass attraktives Wohnen in angenehmer Umge-
DAHEIM. Das ist dort, wo ich wohne, wo ich ausruhen darf und mich geborgen fühle.
bung für die Bevölkerung leistbar bleibt. Auch den Themenbereichen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Klimaschutz wird großes Gewicht beigemessen. Das Einbeziehen von ökologischen Standards
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BAUEN & WOHNEN
in die Richtlinien der Wohnbauförderung hat das Bewusstsein für einen sorgsamen Umgang mit Energie deutlich gestärkt und Vorarlberg zu einem Vorreiter auf diesem Gebiet gemacht. Es hat sich gezeigt, dass
nachhaltiges Bauen mit hohen Qualitäts- und Umweltstandards und leistbares Wohnen nicht zwangsläufig in einem Widerspruch stehen müssen. In den Fokus gerückt ist darüber hinaus das Zusammen-
leben der Generationen. Bereits bei der Projektplanung werden die unterschiedlichsten Bedürfnisse berücksichtigt. Ziel ist es, Barrieren zu beseitigen und Wohnen generationenübergreifend zu ermöglichen.
BAUEN & WOHNEN
G E L D R EG I E RT D I E W E LT Von den ersten Ideen bis zum Einzug in die eigenen vier Wände muss intensiv geplant und kalkuliert werden. Denn der Kauf einer Wohnung, der Bau eines Eigenheimes oder die Sanierung eines Altbaus sind wesentliche Lebensentscheidungen. Wie will ich wohnen? Wie kann ich das finanzieren? Wie mobil will ich sein? Woher nehme ich die „Kohle“? Wie viel Arbeit will ich mit meinem Haus haben? Überblicke ich die Kosten, die auf mich zukommen werden? Welche Wohnbedürfnisse habe ich in 20 Jahren? Will ich neu bauen oder saniere ich ein bestehendes Gebäude? Und immer wieder: Wer soll das bezahlen? SA N I E R E N H AT Z U K U N F T Unbebaute Grundstücke werden knapp. Daher lohnt es sich auf jeden Fall, eine Sanierung alter Bausubstanz in Betracht zu ziehen. Meist bietet sich eine Renovierung an, wenn ein Haus geerbt wurde. Sanierungen mit Anbauten können auch das ungestörte Zusammenleben mehrerer Generationen ermöglichen. Das entscheidende Argument für den Kauf eines bestehenden Gebäudes ist oft die gute Lage. Denn alte Häuser stehen immer wieder auf besonders attraktiven Grundstücken. Nicht zuletzt ist es auch die außergewöhnliche Atmosphäre historischer Bauten, die für eine Wohnhaussanierung spricht. Wer ein altes Gebäude saniert, spart Energie und schützt die Umwelt und leistet einen wichtigen Beitrag zu den weltweiten Anstrengungen für den Klimaschutz. A U S A LT M A C H N E U Der Anteil der Bauten, die aus energetischer Sicht verbessert werden könnten, ist groß. Besonders bei den energieverzehrenden Gebäuden der 1950er- bis 1980er-Jahre gibt es viele Möglichkeiten zur Einsparung. Sie können durch eine professionelle Sanierung in ressourcenschonende und ener-
gieeffiziente Häuser umgebaut und so den Anforderungen der Zeit gerecht werden. Damit eine Sanierung wirklich gelingt, ist ein Gesamtplan notwendig. Oft wird der Fehler gemacht, dass einzelne Teile anlassbezogen und ohne Gesamtkonzept renoviert werden. Dadurch entsteht ein zusammenhangloses Flickwerk. Wer eine sinnvolle, maßgeschneiderte Sanierung will, sollte sich von Energieexperten beraten und bis zum Abschluss der Sanierungsmaßnahme bei der Förderungsabwicklung begleiten lassen. PLANEN, BAUEN, WOHNEN Der Bau von Eigenheimen wird vom Land gefördert, wenn ökologische Auflagen erfüllt werden. Wer umweltschonend baut, wird mit Ökopunkten belohnt. Sie werden im Gebäudeausweis festgehalten. Dieses Dokument beurteilt die ökologische Qualität des Hauses in den Bereichen Standort und Planung, Energiebedarf, Materialwahl, Haustechnik und Innenraum. Ausgestellt wird der Gebäudeausweis vor Baubeginn von einem Energieberater oder von befugten Experten der Baubranche. Ein besonderes Anliegen sind dem Land Wohnhäuser, die barrierefrei gebaut werden und damit für das Zusammenleben mehrerer Generationen geeignet sind. N OT F A L L H I L F E Mit der Wohnbeihilfe will das Land finanzielle Härtefälle abfedern. Hilfe gibt es für Menschen, die sich die Wohnungskosten nicht leisten können. Die Wohnflächen, für die man Beihilfe beziehen kann, sind begrenzt. Bei einer Person sind maximal 50 m 2, bei zwei Personen maximal 70 m 2 und für jede weitere Person zusätzlich 10 m 2 Wohnfläche anrechenbar. Die Wohnbeihilfe unterstützt voll erwerbstätige Menschen, Renten- und ArbeitslosengeldbezieherInnen, deren Einkommen für die Zahlung von Mieten und
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gigkeitsgrenze hinsichtlich der Sozialversicherung überschreiten. Ausnahmen gelten für AlleinerzieherInnen.
G E F Ö R D E RT E W Ä R M E Unabhängig vom Einkommen wird das Heizen mit erneuerbaren Energien geför-
dert. Für die Größe des Hauses gibt es dabei keine Beschränkungen. Die Anlagen müssen im Gebäude eingebaut werden,
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die ganzjährig Hauptwohnsitz sind. Der Energieausweis ist der Typenschein für Ihr Haus und zum Teil Voraussetzung für die Direktförderungen des Landes. Er macht den Energiebedarf und die Qualität haustechnischer Anlagen von Gebäuden sichtbar. Die Energieförderung des Landes Vorarlberg unterstützt außerdem die vielfältigen Formen moderner Holzheizsysteme von Pellets über Hackschnitzel bis Stückholz. Biomasse ist ein nachwachsender, heimischer Brennstoff und stärkt damit die regionale Wirtschaft. Direkt gefördert werden vom Land Wärmepumpen mit den Wärmequellen Erdreich oder Grundwasser bzw. Abluft.
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Eine Immobilie für den Igel Ab November schläft der Igel in meinem Garten und die Natur bekommt den Winterblues. Deshalb wird der Garten jetzt winterfit gemacht.
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eute Morgen war es soweit. Meine Autoscheiben waren zum ersten Mal so richtig feucht und beschlagen, überall Nebel und Feuchtigkeit. Langsam aber sicher kommt der Winter und jetzt wird es höchste Zeit, meinen Garten in den Winterschlaf zu schicken. „Wer sich im Frühling über einen schönen Saisonstart freuen will, der legt jetzt die Grundlagen dafür“, sagt unsere WEEK-Gartenexpertin Nadine Danek und wie immer hat sie damit recht, und das was sie sagt, hat mit viel Arbeit zu tun.
Nadine Daneks Garten-Tipp: • Legen Sie jetzt die Grundlagen für einen optiimalen Frühjahrsstart. • Ziergräser zusammenbinden, nicht zurückschneiden. • Gießen Sie Ihre Pflanzen, die im Freien überwintern, noch ausgiebig. Dies sorgt für eine „Isolation“ des Wurzelballens und ist Wasservorrat. • Schneiden Sie den Rasen kurz und sammeln Sie das abgefallene Laub im Beet zu Haufen. Bringen Sie die Kübelpflanzen vor dem ersten Frost unters Dach! • Jetzt organischen Dünger auf Rasen und Planzflächen ausbringen!
R Ü C K S C H N I T T M I T KÖ P F C H E N Mit den Ziergräsern fange ich an. Sie werden zusammengebunden, aber nicht zurückgeschnitten, damit die Substanz über den Winter geschützt ist. Der Rückschnitt erfolgt erst im Frühjahr, so ein Handbreit über dem Boden. Bei dieser Gelegenheit zupfe ich bei den Stauden, z.B. Funkien, die sich leicht lösenden Pflanzenteile ab. Bäume und Sträucher dürfen jetzt oder im zeitigen Frühjahr zurückgeschnitten werden (Auslichtungsbzw. Verjüngungsschnitt). Das bedeutet mehr Kraft für den Austrieb und generell besseres Wachstum für die jungen Triebe im Frühling. Wer sich nicht sicher ist und nicht genau weiß, wie das geht, kann diese Arbeiten auch von seinem Landschaftsgärtner des Vertrauens durchführen lassen. SCHNEE IST AUCH WASSER Die immergrünen Pflanzen (z.B. Glanzmispel, Kirschlorbeer, Eibe) und alle Pflanzen in Töpfen, die über den Winter draußen bleiben, vor dem Frost durchdringend wäs-
IGELBURG. Wärme, Nahrung und Schutz im Laubhaufen.
sern! Wenn die Pflanze nass einfriert, hat sie eine „Isolation“ um den Wurzelballen, an einem schönen Wintertag taut das Eis und die Pflanze hat sofort Wasser zur Verfügung. Viele Pflanzen, von denen wir glauben, dass sie im Winter erfroren sind, sind einfach nur verdurstet. WEG MIT DEM LAUB? Das Laub der Obst- und Zierbäume dient super als natürlicher Frostschutz in den Bee-
HERBST ist PFLANZZEIT Große Auswahl an Pflanzen für Ihren Garten! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Foto: Shutterstock
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ten. Natürlich freut sich auch der Igel, wenn er irgendwo einen Laubhaufen den Winter über bewohnen darf. Das Laub ist nicht nur ein Schutz für die Pflanzen, sondern wird auch von den Bodenlebewesen wieder in Nährstoffe umgewandelt. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Im Rasen muss das Laub unbedingt entfernt werden, damit er nicht „erstickt“, sonst gibt es im Frühjahr hässliche braune, kahle Stellen. Ruckzuck geht das übrigens mit einem Rasenmäher, sobald
nach dem ersten Frost das ganze Laub herunter gekommen ist. Der Rasen darf jetzt, beim letzten Rasenschnitt, kürzer als sonst gemäht werden, bei 3 Zentimetern liegt man nicht verkehrt. D A S G R O SS E R E I N E M A C H E N Große schwere Tongefäße, für die man drinnen keinen Platz mehr hat, unbedingt vom Boden wegstellen, damit sie nicht anfrieren oder platzen. Am besten auf eine Isolation
projekt.Garten Garten- und Landschaftsbau Leusbündtweg 42 . 6800 Feldkirch T: 05522 76129 . F: 05522 77141 info@garten-danek.at . www.projekt-garten.at Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12Uhr . 13 bis 18Uhr Samstag, 8 bis 13Uhr
wie beispielsweise Styropor. Die Kübelpflanzen, die draußen nicht überleben würden, müssen nun in ihr „Winterquartier“ umsiedeln. Jetzt sollte die letzte Düngung mit organischen Düngern erfolgen, sowohl im Rasen als auch in den Pflanzflächen, damit Pflanzen und Rasen zeitig im Frühjahr sofort mit dem Wachstum loslegen können und nicht erst auf ihr „Futter“ bis zur Frühjahrsdüngung im Mai warten müssen. •
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W O H N G E F Ü H L . Unsere Umgebung beeinflusst unser Wohlbefinden.
Die Qualität im Fokus Langlebige Wohnkonzepte schaffen, mit den Experten des Vorarlberger Einrichtungsfachhandels. geht, ein Produkt zu verkaufen. Kriterien wie Design und Verarbeitung oder auch Beratung und Fachkompetenz des Verkaufspersonals sowie Serviceleistungen sind Vorzüge, die nur der regionale Einrichtungsfachhandel zu bieten hat. Ziel ist es, diese Alleinstellungsmerkmale (USP) dem Kunden ganz bewusst zu vermitteln. Die Marke soll als Qualitätsgütesiegel wahrgenommen werden.“ GESPÜR FÜR DEN KUNDEN Um den Kunden und ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht zu werden, braucht
„Mit individueller Planung und persönlicher Beratung helfen wir den Kunden, ihre Wohnansprüche zu realisieren. So entsteht ein optimaler Konsumentennutzen der geschulten Einrichtungsberater.“ SIEGWALD FEUERSINGER, BGO – EINRICHTUNGSFACHHHANDEL DER WKO VORARLBERG
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es Verkaufspersonal mit Einfühlungsvermögen. Dies setzt nicht nur ein großes Fachwissen voraus, sondern auch Einfühlungsvermögen und den richtigen Draht zu den Menschen in der Region. Wohnen spielt im Leben der Menschen eine zentrale Rolle. G E S C H U LT E S A U G E Ein geschultes Auge erkennt die Qualität eines Herstellers und wählt die Produkte entsprechend aus. Der Kunde kann mit gutem Gewissen auf die Kompetenz des Einrichtungsberaters vertrauen. IDEEN RAUM GEBEN Eine Planung durch den Einrichtungsfachmann orientiert sich geschickt an den Gegebenheiten des jeweiligen Raumes. Sie setzt ihn gekonnt in Szene. Laufende Schulungen der Einrichtungsexperten garantieren die bestmögliche Umsetzung unter Einbeziehung der aktuellen Trends. W O H L F Ü H L AT M O S P H Ä R E Schadstoffarme Verarbeitung, umweltschonende Produktionsweisen sowie recycel-
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in Esstisch ist kein Kleid und die Anschaffung einer neuen Wohnzimmereinrichtung ist nicht vergleichbar mit dem Kauf neuer Schuhe. Die Wohnungseinrichtung wird wohl nicht alle Jahre ausgetauscht. Was lange Freude machen soll, will gut geplant und qualitativ erstklassig ausgeführt sein. „Wir wollen die Qualität des Einrichtungsfachhandels nach außen transportieren“, betont Siegwald Feuersinger, BGO – Einrichtungsfachhandel der WKO Vorarlberg, und ergänzt: „Für den Fachhandel ist die Qualität ein überzeugendes Argument, wenn es darum
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Foto: Piero Gemelli 2010
Q U A L I T Ä T S A N S P R U C H . Was sorgfältig geplant und exakt ausgeführt wurde, schafft Zufriedenheit.
bare Materialien sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Der Einrichtungsfachhandel nimmt ganz im Sinne der Kunden seine ökologische Verantwortung wahr.
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KÖ R P E R W E LT E N Jeder Mensch hat einzigartige Proportionen, selbst bei gleicher Körpergröße. Ergonomie beginnt bereits bei der Planung. Der Anspruch liegt in der Auswahl von Produkten, die den unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht werden.
T R A U M H A F T. Schlafen Sie ruhig. Die Einrichtungsexperten planen für Sie.
DEN FOKUS AUF… GUTE QUALITÄT
L E B E N S W E RT Die Einrichtungskonzepte der Fachbetriebe stehen für persönliche Beratung, Mitarbeiter mit großem Fachwissen und kreativen Ideen. Die ökologische Verantwortung wird von den Mitgliedsbetrieben gelebt. Ergonomie und Anatomie finden optimale Berücksichtigung. Regionale Wertschöpfung, Service und Dienstleistung, Langlebigkeit und Werterhalt sind weitere Punkte im Gesamtkonzept des Einrichtungsfachhandels Vorarlberg mit Fokus auf ... gute Qualität. www.einrichtung-vorarlberg.at •
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Die Kunst, W端nsche zu erkennen
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Immer mehr Menschen lassen sich bei der Gestaltung ihrer R辰ume durch einen Raumausstatter professionell unterst端tzen. Hier steht zu Beginn immer eine umfassende und ausf端hrliche Beratung. www.raumhaftschoen.at
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ür jeden professionellen Raumausstatter ist eine gute Beratung der Schlüssel für die Zufriedenheit seiner Kunden. Denn Wohnraum ist in erster Linie persönlicher Freiraum. Er stellt für viele Menschen eine Möglichkeit dar, sich zu entfalten und nach ihrer eigenen Facon zu leben. Neben der Mode bietet der eigene Wohnraum wie kaum ein anderer Bereich die Möglichkeit, seiner individuellen Lebensart Ausdruck zu verleihen. Das ist enorm wichtig. Denn er soll sich individuell an das Leben seines oder seiner Bewohner anpassen, Veränderungen zulassen, mit ihnen wachsen und dabei ein beständiger Ort der Ruhe und Zuversicht sein.
ES BRAUCHT VIEL EINFÜHLUNGSVERMÖGEN Um den ganz persönlichen Charakter und die individuellen Vorlieben eines Menschen auf seine Wohnwelt so stilvoll wie möglich übertragen zu können, braucht es viel Einfühlungsvermögen. Da genügt oft nicht nur ein einziges Gespräch. Viele Raumausstatter setzen sich daher mehrmals mit ihren Kunden intensiv zusammen und sprechen über ihre Wünsche, Eigenheiten und Gewohnheiten. Nur so lassen sich Ideen für die Raumgestaltung entwickeln, die am Ende nicht nur funktionieren, sondern auch begeistern. Die britische Interior-Designerin Kelly Hoppen bringt es auf den Punkt: „Wenn die Basisgestaltung eines Raums nicht stimmt, wird er auch durch Meter von Stoff und teure Möbel nicht angenehm zu bewohnen sein.“ Um daher Fehlplanungen zu vermeiden, steht eine intensive Beratung vor jeder Planung und jedem Raumkonzept.
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Denn es gilt, viel zu berücksichtigen. Räume müssen neben ästhetischen auch verschiedenen funktionalen Aspekten genügen. Licht, Raumklima, Akustik, Hygiene, Sicherheit, Ergonomie, Haptik und andere Faktoren mehr spielen für das persönliche Wohlbefinden eine wichtige Rolle. P E R S Ö N L I C H K E I T W I D E R S P I EG E L N Deshalb bieten die Vorarlberger Raumausstatter immer eine individuelle Beratung vor Ort oder in ihren Schauräumen. Sie bilden die Grundlage für Gestaltungsvorschläge, die den Lebensgewohnheiten und Gefühlswelten der Kunden entsprechen und ihre Persönlichkeit widerspiegeln. Sie setzen die Einzigartigkeit einer Person, eines Paares oder einer Familie unverwechselbar in Szene und verwandeln ihr Haus oder ihre Wohnung in ein Zuhause, in dem sie sich wohlfühlen, das Kraft gibt und Geborgenheit schenkt. •
VO R A R L B E R G E R R A U M A U SS TAT T E R Eine Übersicht über alle Vorarlberger Raumausstatter finden Sie auf der gemeinsamen Website. Hier erhalten Sie, neben allgemeinen Informationen über sämtliche Betriebe wie Anschrift, Öffnungszeiten oder eine umfassende Leistungsbeschreibung, auch Wissenswertes rund um das Thema Ausbildung und Lehrberuf. Die Vorarlberger Raumausstatter, Ihre Experten in Sachen: – Bodenverlegung – Möbelpolstern – Raumberatung – Sonnenschutz – Vorhanggestaltung – Wandbekleidung www.raumhaftschoen.at
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Der Buffett, der hat’s drauf… Gold, Aktien, Immobilien, Fonds oder lieber doch das Sparbuch? Zukunftsvorsorge braucht jemanden, der sich damit auskennt.
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ukunft ist, wenn es mir morgen noch gut geht. Morgen, das ist die Zeit, die kommt, wenn ich ein langes Arbeitsleben hinter mich gebracht habe, die Kinder wissen, wie es ist, selbst Kinder zu haben, mich Krankheiten hoffentlich weitestgehend verschonen und ich endlich jeden Tag Sonntag habe. Natürlich möchte ich diese Zeit genießen können, ohne mich finanziell einzuschränken und bei Ämtern um Almosen betteln zu müssen. Gehe ich jetzt von meiner staatlich garantierten Grundrente aus, so kann ich zumindest weiter leben, aber große Sprünge sind da nicht drin. Ohne eine durchdachte Vorsorge werde ich als „Silver-Ager“ wohl auf einiges an Lebensqualität, bissfesten Zahnersatz und ein fast unsichtbares Hörgerät verzichten müssen. P L A N 1 : E I S E R N S PA R E N Meine Eltern hatten noch so ein rotes Sparbuch. Jeden Monat wurde darauf ein kleiner Betrag persönlich am Schalter eingezahlt und am Ende kam, nach den Zinsen, ein hübsches Sümmchen zusammen. So ein Sparbuch habe ich auch, es ist jetzt nicht mehr rot und auch kein Buch, sondern eine Chipkarte und der Schalter ist online im Internet. Für dieses Sparkonto habe ich ein sensationell günstiges Zins-Angebot und bekomme fast 1 Prozent Zinsen für mein Geld. Die aktuelle Inflationsrate (nach Verbraucherpreisindex) in Österreich liegt heuer bei 1,796 Prozent. Mit jedem Monat
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wird mein Geld also weniger, das hört sich für die Zukunft aber gar nicht gut an. Zumindest zwinge ich mich so dazu, jeden Monat ein wenig Geld beiseite zu legen. PLAN 2: ICH WERDE AKTIONÄR Na gut, reich durch Sparen wird wohl nix, soll ich jetzt besser Gold kaufen, in einen Immobilienfond investieren oder wie wäre es mit Aktien: Facebook, Apple, Porsche? Steige ich da jetzt ein oder warte ich besser, bis der Kurs meiner Lieblingsaktie noch etwas runter geht? Aber vielleicht verpasse ich ja jetzt den perfekten Einstieg, denn „der Gewinn liegt beim Einkauf“, sagt Warren Buffett. Tatsächlich wagen sich momentan immer mehr Kleinanleger auf den Aktienmarkt, die den Zusammenbruch der „NewEconomy-Blase“ verdrängt haben. Was der Buffett kann, das kann ich auch. Schließlich hat das „Orakel von Omaha“ ja auch mal ganz klein mit dem Verkauf von gebrauchten Golfbällen und als Zeitungsbote angefangen. Und die Geschichte mit der VOLKSAktie der Deutschen Telekom, Schwamm drüber. PLAN 3: ICH KAUFE EINE IMMOBILIE Mein Vater sagt immer: „Eigener Herd ist goldes wert!“ und irgendwie ist diese Theorie des Vermögensaufbaus ja auch schlüssig. So ein eigenes Häusle oder eine Wohnung kann einem ja schließlich keiner mehr nehmen und ist es nicht schön, als Pensionär
LEBENSABEND. Jetzt kann man endlich ausschlafen und das Leben genießen, oder doch nicht?
gemütlich auf der Veranda zu sitzen und mit Freunden eine Tasse Kaffee Hag klassisch mild zu trinken? Der Buffett hat das schließlich auch gemacht und wohnt heute noch in seinem 30.000-Dollar-Eigenheim in Omaha und wenn sein Freund, der Bill Gates mit seiner Frau Melinda, vorbeikommt, um sich ein paar Investment-Tipps zu holen, dann sagt er immer seinen berühmten Satz: „Jetzt ist es Zeit zu investieren und reich zu werden.“ Der Buffett, dieses Schlitzohr, der hat’s einfach drauf. Immobilienkredite sind günstig zu haben, die Nachfrage nach Wohnungen ist hoch und die Immobilienpreise steigen und steigen... Aber was ist das denn bloß für eine Blase, von der immer alle sagen, dass die bald platzt, die Immobilienblase?
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VAT E R S TA AT S O R GT F Ü R E I N P L U S Egal wofür Sie sich letztendlich entscheiden, eines steht fest: Nur wer rechtzeitig vorsorgt, beugt Einkommenseinbußen vor und hat in der Pension mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens zur Verfügung. Möchten Sie im Rentenalter noch Sonderschichten schieben oder putzen gehen, um mit Ihren Enkeln in den Urlaub fahren zu können? Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge PLUS etwa garantiert eine private Pension auf Lebenszeit – und dank geringerem Aktienanteil, der sich Ihren Lebensphasen anpasst, profitiert man von noch mehr Sicherheit. Damit sparen Sie sicher und profitieren zudem von der staatlichen Prämie, mit der die Zukunftsvorsorge gefördert
ist – 2013 sind dies hohe 4,25 Prozent! Ein weiteres Plus: Bei lebenslanger Auszahlung als Zusatzpension ergeben sich für Sie zusätzliche Steuervorteile, denn dann entfallen Einkommen-, Vermögenszuwachs- und Kapitalertragsteuer. DA SIEHT DOCH KEINER DURCH Könnte man meinen, wenn man sich mal in Ruhe die vielen Möglichkeiten und Angebote ansieht, um dem Alter etwas relaxter entgegen zu sehen. Bestimmungen, Gesetze, Versprechungen und Kleingedrucktes lassen den Otto-Normal-Finanzjongleur auf seinem Weg in eine sorgenfreie finanzielle Zukunft fast verzweifeln. Und mal ganz ehrlich, nicht jeder hat das Zeug dazu, ein Warren
Buffett oder Bill Gates zu werden, ich übrigens auch nicht. Daher mein Tipp: Überlassen Sie das Leuten, die sich hauptberuflich den ganzen Tag damit beschäftigen. Neben einer Beratung von staatlicher Seite, wie sie etwa die Arbeiterkammer anbietet, gibt es jede Menge seriöse Finanzberatungen und unabhängige Finanzdienstleister, die Ihnen nicht nur die Produkte andrehen wollen, an denen sie am meisten verdienen. Woran Sie die denn erkennen? Am besten daran, dass sie Ihnen nicht das Blaue vom Himmel versprechen, sondern Ihre Zukunftsvorsorge realistisch in Angriff nehmen. Realismus hat übrigens auch den Warren Buffett so reich gemacht, und das nicht nur an Geld. Text: Detlef Becker
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Fotos: GRAWE/Marcel Köhler
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Private Altersvorsorge mit der GRAWE Im Vorsorge-Bereich ist ein auf lange Sicht gesehen stabiler und zuverlässiger Partner für KundInnen von größter Bedeutung.
PENSION DEUTLICH NIEDRIGER ALS L E T Z T E S A K T I V E I N KO M M E N Das 3-Säulen-Modell teilt die Verantwortung der Altersvorsorge unter Staat, Betrieb und Privatperson auf. Der Staat nimmt dabei die wichtigste Rolle ein, aufgrund des demografischen Wandels stößt die staatliche Altersvorsorge jedoch an die Grenzen ihrer Finanzierbarkeit. Auch die betriebliche Altersvorsorge hat sich in Österreich
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noch nicht ausreichend etabliert. Also ist es wichtig, selbst vorzusorgen, um die zu erwartenden finanziellen Einbußen in der Pension auszugleichen. Mit der Einführung des neuen Pensionskontos ab 1. Jänner 2014 gilt für alle ab 1. Jänner 1955 Geborenen nur noch ein einziges Pensionskontosystem. Die GRAWE befürwortet diese Entwicklung grundsätzlich, da die Ermittlung der staatlichen Pension für die Bevölkerung dadurch transparenter wird. Viele werden bei Analyse ihres persönlichen Pensionskontos aber feststellen, dass ihre zu erwartende Pension deutlich niedriger sein wird als ihr letztes Aktiveinkommen. Um einer drohenden
Altersarmut zu entgehen, sollte man frühzeitig mit einer privaten Altersvorsorge beginnen. DIE RICHTIGEN PRODUKTE FÜR UNSERE KUNDINNEN Vorsorge ist nicht gleich Vorsorge: Einige wollen eine geregelte Pension, andere wollen die Familie finanziell absichern und wieder andere wollen ihr Geld gewinnbringend anlegen, um sich spezielle Wünsche erfüllen zu können. Die GRAWE bietet ihren KundInnen neben Sicherheit und Rentabilität eine große Auswahl an VorsorgeProdukten. Dabei stellen klassische Lebensversicherungen mit Garantiezins und die
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ie GRAWE bietet professionelle Unterstützung bei der Analyse des individuellen Bedarfs und bietet Lösungen mit besonderen Sicherheitsmerkmalen und erhöhten Ertragschancen an.
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prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge mit Kapitalgarantie und staatlicher Förderung optimale Möglichkeiten für die finanzielle Absicherung im Alter dar. „Wir bieten unseren KundInnen neben individuell zugeschnittenen Vorsorgelösungen die Sicherheit und Stabilität eines Partners, der seit mittlerweile 185 Jahren höchst erfolgreich am heimischen Versicherungsmarkt tätig ist“, so Mag. Patrick Hammerer, GRAWE Landesdirektor Vorarlberg.
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H O L E N S I E S I C H I H R E G R AT I S VIGNETTE 2014 Neuabschlüsse von Oktober bis Dezember 2013 lohnen sich besonders: KundInnen erhalten bei Abschluss einer GRAWE Pensionsvorsorge eine Kfz-Vignette für das Jahr 2014 gratis dazu. „Aufgrund des großen Erfolges dieser Aktion bieten wir sie auch heuer wieder an. Unsere KundenberaterInnen und Versicherungspartner in ganz Vorarlberg stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und informieren Sie gerne über die genauen Bedingungen“, erklärt Landesdirektor Patrick Hammerer. G R A W E K U N D E N B E R AT E R I N N E N – E R F O LG R E I C H A U F D E R S E I T E D E R KUNDINNEN „Eine andere Art der Altersvorsorge ist
es, vor der Pension erfolgreich im Beruf zu sein. Und diese Möglichkeit bieten wir Ihnen bei der Grazer Wechselseitigen Versicherung“, verrät Patrick Hammerer. Das Klischee vom ,Versicherungskeiler‘, der nur kommt, um etwas zu verkaufen, hat ausgedient. GRAWE KundenberaterInnen sind vertrauenswürdige und hoch qualifizierte BeraterInnen mit hervorragenden Entwicklungschancen. Die Kundenbetreuung für die GRAWE ist eine vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit, die von der Analyse der persönlichen Situation der KundInnen und dem Erkennen von Risiken bis hin zum Aufzeigen von Lösungen reicht. Neben flexibler Zeitgestaltung und einer Top-Ausbildung bietet die GRAWE ihren KundenberaterInnen attraktive finanzielle Rahmenbedingungen. 5 GUTE GRÜNDE FÜR EINE KARRIERE A L S G R AW E K U N D E N B E R AT E R I N • angestellt sein, aber selbstständig arbeiten • persönlicher Einsatz macht sich finanziell bezahlt • abwechslungsreiche Tätigkeit in einem Beruf mit Zukunft • Tagesablauf kann man selbst bestimmen • fundierte Ausbildung •
INFO Grazer Wechselseitige Versicherung AG Landesverkaufsdirektion Vorarlberg Rösslepark 1a, 6800 Feldkirch Tel. 05522 72356 service@grawe.at www.grawe.at
Mag. Patrick Hammerer Grazer Wechselseitige Versicherung AG Landesdirektor Vorarlberg
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Brandgefährlich Rauchwarnmelder retten Leben – denn wo Rauch ist, ist Feuer und durch Brandrauch Lebensgefahr!
Foto: ©DarkoTodorovic|Photography|adrok.net
FEHLMEINUNGEN SOWIE UNTERS C H ÄT Z T E G E F A H R E N Die meisten Leute denken bei den Gefahren durch Brände noch immer primär an Flammen, obwohl der Brandrauch weit kritischer ist. Dieser entsteht in großen Mengen, brei-
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tet sich lautlos mit hoher Geschwindigkeit aus. Dadurch kann die betroffene Umgebung in wenigen Minuten derart verqualmt sein, dass höchste Lebensgefahr besteht. In einer brennenden Wohnung haben dann vor allem Kinder, alte und kranke Menschen kaum eine Chance auf Rettung, wenn sie sich selbst überlassen sind. Der Rauch nimmt den Fliehenden die Sicht und führt zu Panikhandlungen. Im Brandrauch befinden sich aber auch giftige Bestandteile, die je nach Konzentration innerhalb weniger Minuten zur Bewusstlosigkeit und später zum Tod führen. Wer demnach im Schlaf vom Brand überrascht wird, hat nur bei frühzeitiger Warnung eine Überlebenschance. VERPFLICHTUNG FÜR NEUBAUTEN BZW. FREIWILLIGKEIT BEI ALT BAUTEN „Seit dem 1. Jänner 2008 müssen auch in Vorarlberg in neu gebauten Wohnungen Rauchwarnmelder angebracht werden. Danach muss in allen Aufenthaltsräumen (Wohnraum) sowie im Fluchtwegbereich (Gang, Flur) jeweils mindestens ein Rauchwarnmelder angeordnet sein. Ausgenommen sind Küchen, zumal dort zu oft Täuschungsalarme entstehen. Da diese Vorschrift nur für Neubauten zur Anwendung kommt, besteht in Vorarlberg bei Altbauten keine Nachrüstverpflichtung. Wir appellieren allerdings an alle Wohnungsbesitzer und Mieter, freiwillig Rauchwarnmelder zu installieren. Die Geräte müssen der europäischen Gerätenorm für
Rauchwarnmelder ÖNORM EN 14604 entsprechen“, so Dr. Kurt Giselbrecht, Direktor der Brandverhütungsstelle Vorarlberg. „Bei der Vorarlberger Landes-Versicherung (VLV) wurden im Jahr 2012 rund 308 Feuerschäden mit einer Gesamtschadensumme von 14,6 Mill. Euro bearbeitet. Wir gehen davon aus, dass circa ein Drittel der Brände im privaten Wohnbereich durch Rauchwarnmelder frühzeitig erkennbar sind und dadurch glimpflicher ausgehen“, erläutert VLV-Vorstandsdirektor Robert Sturn. Nicht zuletzt deshalb betont die VLV immer wieder die Wichtigkeit von Prävention und macht sich derzeit für die Aktion „Rauchwarnmelder schützen Leben“ stark, bei der unter allen VLV-Heimvorteil-Kunden 1000 Mal je drei Rauchwarnmelder verlost werden. Nähere Infos dazu auf www.vlv.at. •
INFO Was ist beim Kauf eines Rauchwarnmelders zu beachten? • geprüfte Produkte: Rauchwarnmelder müssen der ÖNORM EN 14604 entsprechen. • lange Lebensdauer (bis zu 10 Jahre) • lange Batterielebensdauer (3 bis 10 Jahre) • einfache Montage • einfache Bedienung des Prüf- bzw. Testknopfes
ROBERT STURN. VLV-Vorstandsdirektor
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on den in Vorarlberg jährlich etwa 340 Gebäudebränden mit Feuerwehreinsatz entfällt nahezu die Hälfte auf den privaten Wohnbereich. Durchschnittlich sterben in Österreich 30 bis 40 Menschen pro Jahr bei Bränden in den eigenen vier Wänden. Ein Grund dafür sind die vielen Nachtbrände, die ihre Opfer im Schlaf überraschen. Brände während der Nachtstunden sind deshalb so gefährlich, weil schlafende Personen den tödlich wirkenden Rauch nicht wahrnehmen. Rauchwarnmelder können gerade in solchen Fällen zum Lebensretter werden, indem sie ein unüberhörbares Warnsignal abgeben. Erst kürzlich konnten sich bei einem Brand in einem Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses in Dornbirn die Bewohner durch den Alarm rechtzeitig in Sicherheit bringen. Chefinspektor Heliodor Seitlinger, Leiter der Brandermittlungsstelle im Landeskriminalamt Vorarlberg: „Ich kenne zahlreiche Fälle – speziell zur Nacht- und Schlafenszeit – bei denen die Rauchwarnmelder nicht nur Leben gerettet, sondern auch geholfen haben, den Brand frühzeitig zu erkennen, um dadurch größeren Schaden zu verhindern.“
Rauchwarnmelder schützen Leben. Nach Ausbruch eines Brandes bleiben im Schnitt vier Minuten zur Flucht. Dieses kleine Zeitfenster macht Rauchwarnmelder zu Lebensrettern. Die richtige Installation ist von enormer Wichtigkeit – am besten vom Profi machen lassen. Die VLV verlost unter allen Besitzern einer „Heimvorteil-Polizze“ 1.000 mal drei Rauchwarnmelder inkl. Profiinstallation durch die Vorarlberger Feuerwehren. Sicherheit gewinnen auf vlv.at/rauchwarnmelder
Im Ländle sicher besser. Martin Ganahl Feuerwehr Schruns
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Unser Leben. Täglich.
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Wieder was gelernt.
Die Vorarlberger Nachrichten gehören dazu, wenn du einfach mehr wissen willst. Über Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft. Damit du dir deine eigene Meinung bilden kannst. Natürlich als Zeitung und digital.
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Vom Quereinsteiger zur Führungskraft
IDEALE BEDINGUNGEN. Mit den „Verkaufsgruppen“ bietet die Generali besonders Berufseinsteigern im Versicherungsaußendienst ideale Berufsbedingungen. Im Bild: Leiter Verkaufsgruppe Florian Siebel mit Teampartnern Peter Friedle und Markus Bell.
Mit einer kaufmännischen Ausbildung in den Versicherungsaußendienst gewechselt, hat sich Florian Siebel durch Ehrgeiz und Engagement seinen Erfolg bis hin zur Führungskraft erarbeitet. Eine Möglichkeit, die die Generali gerne auch anderen offenbart.
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Kurzem als Neu- oder Quereinsteiger dabei sind, und bei denen sich öfters Fragen aufwerfen, bietet ein solches Team die ideale Lösung.“
VO RT E I L E I N A L L E R I C H T U N G E N In erster Linie sei der Nutzen ein ganz wesentlicher für den Kunden. Aufgrund des „Teams“ und der damit einhergehenden gegenseitigen Vertretungsregelung habe jede Kundschaft der drei jederzeit einen fachlich topausgebildeten und über die individuelle Versicherungssituation informierten Betreuer. Es gäbe kein lästiges Warten für den Kunden – beispielsweise, wenn dessen Versicherungsberater gerade auf Urlaub sei –, und dem Kundenbetreuer selbst nehme es andererseits einiges an Stress. „Daneben können wir uns in der Gruppe auch sonst unterstützen, motivieren, berufliche Herausforderungen lösen“, erklärt der zweifache Familienvater Florian Siebel, „was weniger Belastung für einen selbst bedeutet und sich schlussendlich wiederum positiv dem Kunden gegenüber auswirkt. Insbesondere für Mitarbeiter, die erst seit
IDEAL FÜR QUEREINSTEIGER Für Florian Siebel ist die Einführung solcher „Verkaufsgruppen“ eine gelungene Errungenschaft der Generali. Hier hätten junge Mitarbeiter immer vertraute Ansprechpartner, die sie bedenkenlos zu Rate ziehen können. „Das ist eine weitere Ausdehnung des umfangreichen Konzeptes von Vorarlbergs zweitgrößtem Versicherer, seinen Außendienst-Mitarbeiter/innen die beste branchenspezifische Ausbildung am Markt, beste Sozialleistungen sowie ein bestmögliches Arbeitsklima und berufliches Umfeld zu bieten, um sich im Job wohlzufühlen“, schwärmt Siebel von seinem mehrfach ausgezeichneten Arbeitgeber. Siebel, den es als gelernten Großhandelskaufmann nicht zuletzt ob des ausgezeichneten Rufs und des breiten Betätigungsfeldes im dortigen Außendienst als Quereinsteiger zur Generali zog, kann jedem diesen Schritt nur empfehlen: „Als Kundenberater unter den Flügeln des Löwen kann jede/r seine berufliche Erfüllung finden! Den notwendigen Fleiß braucht es überall, bei der Generali können Mitarbeiter aber die Gewissheit haben, dass sie vom Unternehmen auf jede erdenkliche Weise unterstützt werden!“ •
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Leiter Verkaufsgruppe bin ich seit 2012“, blickt der heute 29-jährige Florian Siebel freudig zurück. Damals war der in Feldkirch Ansässige als „reiner“ Kundenbetreuer bei der Generali tätig. Das Angebot seines Vorgesetzten, ein Team zu leiten und damit verbundene Zusatzausbildungen machen zu können, wollte er nicht abschlagen. „Gemeinsam mit meinen beiden Außendienst-Kollegen, Peter Friedle und Markus Bell, bilden wir seitdem eine ‚Gruppe‘. Ein Schritt, der für alle Beteiligten nur Vorteile gebracht hat“, so Siebel.
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Suchen auch Sie eine lukrative berufliche Herausforderung, die Sie mit Engagement angehen? Und dabei die vielen Vorteile eines internationalen Unternehmens genießen können? Ergreifen Sie die Chance und werden Sie Kundenbetreuer/-in bei der GENERALI! Das Team rund um Generali-Vorarlbergs Leiter Exklusivvertrieb, Landesdirektor Gerhard Böhler, freut sich auf Sie! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! GENERALI Versicherung AG Landesdirektion Vorarlberg z.H. Gerhard Böhler Quellenstr. 1–7, 6900 Bregenz Tel. 05574 4941 0 gerhard.boehler@generali.at
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GENUSS & EVENTS
Seite 66. KOCHSCHULE. Im Herbst ist Schlachtpartie-Saison. Seite 68. TREFFPUNKTE. Die coolsten Firmen-Events.
Foto: Moelle Susanne
HÖCHSTGENUSS. Herbstzeit ist Genießerzeit.
Reicher Erntesegen Jetzt kann geerntet werden, was während des Jahres gepflanzt, ausgesät oder auch aufwendig eingelegt wurde.
SCHWARZE NÜSSE – eigentlich eine uralte, heute fast vergessene Konservierung von Walnüssen. Die noch unreifen, grünen Nüsse werden geerntet, müssen dann unzählige Male eingestochen, über Wochen gewässert,
aufgekocht, gewürzt und eingelegt werden. Die nun schwarzen Früchte werden in dünne Scheiben geschnitten. Sie passen vor allem zu Käse, Wildgerichten aber auch hervorragend zu den verschiedensten Dessertvarianten. •
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FRUCHTIG. Trockenfrüchte sind kleine Vitaminbomben und sollten am besten zusammen mit Nüssen genossen werden. Erst durch die Verbindung mit den Inhaltsstoffen der Früchte kann unser Körper die Mineralstoffe der Nüsse üsse optimal aufnehmen. hmen.
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Die besten Dinkelnudeln Feinste FEIST-Dinkelnudeln werden von Nudelfans mit den Attributen „Genuss für die Seele“ und „Wellness für den Stoffwechsel“ beschrieben.
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us einer Not, der Nahrungsmittelunverträglichkeit in der eigenen Familie, entstand die Idee, selber Nudeln auf Dinkelbasis herzustellen.
NUDELPRODUKTION Gänzlich neue Ansätze in der Nudelproduktion zu entwickeln, das ist das Credo der Pâstissière, wie sich Susanne Feist a l s
Nudelherstellerin nennt. Optik und Geschmack der feinsten FEIST Dinkelnudelprodukte sprechen für sich. REZEPTUREN FÜR GLÜXSMOMENTE „Ziel der Erstellung der Rezepturen und der Produktion der Nudeln war es und ist es, stärker denn je – neben den hochwertigen Basisprodukten – auch den Aspekt zur Stärkung des feinstofflichen Zellstoffwechsels in die Entwicklung der Rezepturen miteinzubeziehen“, so erläutert Susanne Feist. „Im Produktionsverfahren werden ganzheitliche Ansätze und quantenphysikalische Aspekte integriert“, erklärt die Dipl. Bioenergetikerin, die auch die Wirkung des Mondstandes in die Produktionszyklen miteinbe-
zieht. Ernährung und Gesundheit stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang und so lautet ihr Slogan: „Hausgemachte feinste Nüdele für mehr GLÜXSMOMENTE“. NUDELROHSTOFFE Die Basiszutaten der feinsten FEIST-Dinkelnudeln sind: 100 Prozent reiner Dinkelgrieß, Freilandeier von glücklichen Hühnern, kolloidales Gold und belebtes Leitungswasser. Zutaten wie Spinat, Kräuter, Steinpilze, Knoblauch, Tomaten, Kurkuma, Bärlauch und Chili runden die Sortenvielfalt ab. W O G I BT ’ S D I E F E I S T- N U D E L N ? Direktverkauf bei Feist Susanne in Satteins, Tel. 05524 22039, www.feist-dinkelnudeln.at. Hofsennerei Herlinde Läßer, Langen bei Bregenz; Bäckerei Lorenz, Hohenems. Aus dem Verkauf jeder einzelnen Nudelpackung fließen 17 Cent in das Projekt „Energiezentrum Afrika“. •
Verlosung 27.10.
Sammeln Sie täglich Gewinnkarten für den Hauptpreis und mit etwas Glück fahren Sie beim Casino Herbst Finale am Sonntag, 27. Oktober 2013 um 21.30 Uhr mit der neuen Mercedes A-Klasse nach Hause!
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Symbolfoto
Mercedes A-Klasse gewinnen
G A S T H A U S B I E R LO K A L I N D O R N B I R N . Gaumenfreuden aufgepasst! F端r unsere Speisen verwenden wir saisonale Produkte aus der Region. Diese werden nach modernen oder traditionellen Rezepten von der Bierlokal-K端che zubereitet.
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GENUSS & EVENTS
G E N U SS & E V E N T S
Lieblingsplätze für Genießer Nicht nur für Feinschmecker: Hier läuft Ihnen das Wasser im Mund zusammen. W O K T E P PA N YA K I Restaurant-Bar-Lounge Bei uns genießen Sie täglich frische Speisen vom BBQ-Grill und Teppanyaki. Hohenemser Str.22, 6890 Lustenau Tel. 05577 84488 www.wok-lustenau.at S ’ G LÖ G G E L E A M S T E I N E B A C H Perfekt für den Mittags-Lunch, stimmungsvoll als Abend-Restaurant, trendig als Bar, chillig im Garten – drinnen wie draußen „the place to be“. Steinebach 7, 6850 Dornbirn Tel. 05572 394595 www.gloeggele.com
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F A L S TA F F – R E S TA U R A N T I M C A S I N O B R EG E N Z Das Casino-Restaurant Falstaff in Bregenz bringt frischen Wind ans Bodenseeufer. Das extravagante Ambiente im Restaurant vereint, was einen exklusiven Abend in gediegener Atmosphäre ausmacht. Lassen Sie sich – wie auf Logenplätzen – von der Eleganz des Schauplatzes mitreißen: der ideale Rahmen für ein romantisches Candle-Light-Dinner, wie auch für gesellschaftliche Anlässe. Platz der Wiener Symphoniker 3, 6900 Bregenz Tel. 05574 45127 12500 www.falstaffbregenz.at
WIRTSHAUS AM SEE – GENIESSEN MIT FREUNDEN Inmitten der Bregenzer Seeanlagen, direkt neben der Seebühne der Bregenzer Festspiele und des Bregenzer Spielcasinos, erleben Sie in unserem Wirtshaus einen traumhaften Ausblick auf den Bodensee. Seeanlagen 2, 6900 Bregenz Tel. 05574 42210 www.wirtshausamsee.at DAS TRADITIONSREICHE GASTHAUS K ÄT H ’ R Angrenzend mit dem herrlichen Biergarten und der Sonnenterrasse zum Hotel am See, in unmittelbarer Nähe zum Hafen, lädt das traditionsreiche Gasthaus Käth’r mit feiner, regionaler Küche zum Verweilen in besonderem Ambiente! Seestraße 23, 6971 Hard am Bodensee Tel. 0 5574 87588
B I E R LO K A L Zeit zum Genießen! Lassen Sie sich mit regionalen, internationalen und saisonalen Spezialitäten der feinen BIERLOKAL-Küche kulinarisch von uns verwöhnen. Passend dazu frisch gezapftes Bier oder ein edler Tropfen Wein. Schöner Gastgarten bei Sonnenschein. Christine Gunz und das gesamte BIERLOKAL-Team freut sich auf Sie! Marktstraße 12, 6850 Dornbirn Tel. 05572 53850 www.bierlokal.at PA NO R A MA R ESTAU R A NT A M K A R R E N Grenzenlos genießen mit Blick über das ganze Rheintal bis zum Bodensee. Kein Ruhetag! Panoramarestaurant Karren Bergstation Karren, 6850 Dornbirn Tel. 05572 54711 www.karren.at
„ Z U M V E R W A LT E R “ Das Restaurant „Zum Verwalter“ ist ein Ort, wo man sich wohlfühlt. Das Haus verfügt schon seit jeher über einen guten Ruf für seine Küche. Authentische Küche, regionaler Einkauf und ein junges, motiviertes Team treiben den Anspruch nach oben. Inzwischen gehört es zu den besten Restaurants der Region. Schlossgasse 1, 6850 Dornbirn Tel. 05572 23379 www.zumverwalter.at
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GENUSS & EVENTS
Alpschwein-Krustenbraten mit Bier-Kümmel-Marinade
Foto: www.michaelgunz.at
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Zutaten für 4 Personen Zubereitungszeit: 90 Minuten Schwierigkeitsgrad: mittel
Mangold Weiler
Klopfer Lauterach
Natter Andelsbuch
Hosp Satteins
Pfleghar Bludenz
Rimmele Bregenz
Fink Dornbirn
Fesslerhof Eichenberg
Schöch Feldkirch
Nägele Gisingen
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ine Schlachtpartie gehört zu den kulinarisch-deftigen Gaumenfreuden in Vorarlberg und jeder sollte sie einmal mitgemacht haben. Um bei einer echten Vorarlberger Schlachtpartie dabei zu sein, braucht man einen Landwirt, der noch eigenes Vieh im Stall hält (von denen es leider heute nicht mehr allzu viele gibt). Von ihm sollte man sich einladen lassen oder man sollte eine Wirtschaft finden, die eine gute Zusammenarbeit mit einem Metzger oder Landwirt führt und so ebenfalls zu den originalen Spezialitäten einer Schlachtpartie Zugriff hat.
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Z U TAT E N 1 El Speiseöl 1 Braten vom Alpschwein (Bauch, Hals oder Schulter) 1 Karotte, geschält und gewürfelt ½ Sellerieknolle, geschält und gewürfelt 1 Gemüsezwiebel, geschält und gewürfelt ¼ l leichter Rotwein (Zweigelt, Merlot oder St. Laurent) ⅛ l Bier 1 El Honig 2 El Speiseöl 1 Tl ganzer Kümmel 1 Tl gerebelter Majoran Prise Salz, Pfeffer aus der Mühle BESONDERE VORBEREITUNG Backrohr auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen. Tiefes Backblech vorbereiten.
Pinsel vorbereiten. Aus dem Bier, dem Honig, dem Speiseöl, dem Kümmel und dem Majoran eine Bier-Kümmel-Marinade anrühren. ZUBEREITUNG Das Backblech mit etwas Speiseöl einreiben. Das Gemüse darauf legen. Den Braten mit Salz und Pfeffer würzen und auf das Gemüse legen. Ins Backrohr schieben und für 20 Minuten bräunen lassen. Den Rotwein über den gebräunten Braten gießen und weitere 20 Minuten weiterbraten. Den Braten nun mit der Marinade und dem Pinsel alle 10 Minuten einpinseln. Nach 1,5 Stunden ist der Braten fertig. •
Foto: www.michaelgunz.at
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WEINTIPP Dido Tinto 2009 Bereits die Farbe im Glas mit kräftigem Blutrot, schwarzem Kern und violetten Reflexen lässt vermuten, was dieser Wein aus der DO Montsant in Nase und Gaumen zeigen wird. Schwarze eingelegte Waldbeeren, Cassis, Heidelbeeren, dunkle Pralinen, feinen Kräuteraromen und edle
Mineralität. Kurzum m ein sehr essenreikomplexer und finessenreicher Wein mit Potenzial. nzial. ga Rioja, Erhältlich bei Bodega Lustenau. www.bodegarioja.at at
S P E Z I A L K U R S I N D E R KO C H A G E N T U R I N G ÖT Z I S Machen Sie den bayerischen Kochführerschein und erhalten Sie neben einem einzigartigen Kochkurs eine komplette Bierzapfanlage inklusive 18 Liter Bier für Ihre nächsten Feiern oder Fußballabende! Die angestochenen Fässer sind bis zu 3 Monaten haltbar. Die Fässer zum Nach-
bestellen sind anschließend in der Kochagentur oder auf www.meinkochshop.at erhältlich. Datum: 6., 20., und 27. November Beginn: 19 Uhr Leiter: Michael Ritter Inhalt: Wir kochen gemeinsam ein Knödelcarpaccio, eine Bierschaumsuppe und einen knusprigen Kümmelbraten, backen ein Sauerteigbrot und lernen, wie man bayerische Tapas herstellt. Dazu gibt s̓ natürlich die passende Bierbegleitung vom Fass. Kosten: € 199,- inklusive Kursunterla-
gen, Getränke und Speisen während des Abends und eine komplette Bierzapfanlage mit 18 l Bier der Marken Becks, Leff, Franziskaner oder Löwenbräu. Anmeldung: unter www.kochagentur.com. Achtung Teilnehmerzahl begrenzt auf 40 Teilnehmer – sichern Sie sich Ihren Platz früh genug! Ihr Michael Ritter
meinkochshop.at
JETZT: Schlemmpartie mit Schlachtspezialitäten Typisches von der Schlachtpartie und andere leckere Fleisch- und Wurstwaren aus der Ländle Metzg www.laendle.at/metzg
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Porsche 991 Turbo S Präsentation bei Lins
BLUDENZ. Am Donnerstag, dem 10. Oktober, versammelten sich zahlreiche Porsche-Fans im Porsche Zentrum Vorarlberg Rudi Lins in Bludenz zur feierlichen Enthüllung des neuen Porsche 991 Turbo S. Der wahrgewordene Traum eines jeden
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Auto-Liebhabers zog alle Gäste in seinen Bann. Der Bolide überzeugte mit 520-560 PSAusstattung, aktiver Hinterachslenkung, neuer Aerodynamik durch Spoiler hinten und vorne und 72 mm breiterer Karrosserie. Faziniert genossen die Freunde des Autohauses Rudi Lins ein Event mit vielen Highlights,
organisiert von Peter Lein. Fürs leibliche Wohl sorgte Caterer Frank Nigsch (Zweierlei), mit Fingerfood, Kürbiscremesuppe, Frühlingsrolle, Schweinefilet und Heidelbeermousse. 1 – Markenleiter Werner Marent mit Rudi Lins sen. und Rudi Lins 2 – Hermann
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Moosbrugger und Johannes Schallert 3 – Holzbaumeister Harald Niedermayer mit Birgit 4 – Immobilien-Treuhändler Gerhard Krump mit Hiltrud 5 – Ingo und Raimund Lampert (Rala Hygiene) 6 – Jeanette und Peter Müller (Reifen Müller) 7 – Natalie El-Kanfoud, Philipp Lampert (i+R) •
...zeigt zu Allerheiligen eine große Auswahl an
Grabschmuck
...um einen würdigen Rahmen zu schaffen.
A-6841 Mäder, Leha 1, T 05523 / 62 541· A-6840 Götzis, T 05523 / 54 480 · A-6900 Bregenz, T 05574 / 86 042 A-6830 Rankweil, T 05522 / 45 775· CH-9450 Altstätten, T 071 / 755 07 28 · www.rosenwaibel.com
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Trendshow bei Sportmode Lehninger
RANKWEIL. Am Donnerstag, dem 17. Oktober, lud das Lehninger Team zur Herbst-/WinterTrendshow nach Rankweil. Die überaus zahlreich, von nah und fern angereisten Gäste waren vom besonderen Ambiente im Vinomnacenter und der gezeig-
ten Mode begeistert. Präsentiert wurde spezielle Herbst-/Wintermode von FRAUENSCHUH, MONCLER, TONI SAILER, ALLSPORT, HAGLÖFS u.v.m. Im Familienunternehmen Sportmode Lehninger sind die individuelle Beratung und der persönliche Kontakt mit den Kunden sehr wichtig und werden nicht nur
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propagiert, sondern gelebt. Der Abend gestaltete sich zu einem Treffen unter Freunden und bot auch Gelegenheit, sich die neuesten Modelle zu sichern, um auf der Skipiste und beim Après-Ski immer top gekleidet zu sein. 1 – Dorina Matejka, Silvia Rosenberger mit Beate und Stefan
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Bodega Genusstag für Weinliebhaber
DORNBIRN. Zum „Tag der offenen Weine“ luden die Weinspezialisten Beate und Manuel Espinoza-Mayr und ihr Team der Bodega Rioja in das Raiffeisenforum über den Dächern von Dornbirn. Den überaus zahlreich erschienen
Gästen wurde mit 50 Weinen nicht nur die ganze Vielfalt der spanischen Weinwelt geboten, sondern auch eine außerordentlich große Auswahl an Weinen für verschiedenste Anlässe. Vom Aperitif-Wein über den Jause-Begleiter bis zum Festtags-Tröpfchen. Zudem wurden die Gaumen mit
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Lehninger 2 – Silvia und Roman Pflegerl (RS.one) 3 – Reingard Blum mit Gerti Hämmerle 4 – Petra und Otmar Lehninger 5 – Andrea Strauß und Eva Fleckinger 6 – Jacqueline Scheidbach und Claudine Gabrielli (Allsport) 7 – Daniela und Stefan Brugger •
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spanischen Grill-Spezialitäten von Gastronom Peter Hagspiel (Palabra-Weinbar) auch noch kulinarisch verwöhnt. 1 – Beate und Manuel Espinoza, Anita Horvat, Nicole König und Raimund Mennel 2 – Egon Piger mit Katrin Frank (augenstern) 3 – Eveline und Edmond Waibel
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7 (EDV Waibel) 4 – Bertl Reiner (JCL Logistics) mit Wesna, Markus Hack 5 – Gerhard und Carmen Pliessnig (Offset Druckerei) 6 – Kunststoff-Spezialist Harald Perzi mit Sibylle Germann 7 – Roswitha Herburger (Herburger Reisen) mit Hanny Gmeiner •
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Foto: Anja Köhler
Foto: Amaldo JG Torres
Konzert: Trio akk:zet
tanz = im November
Paul Schuberth, Johannes Münzer und Victoria Pfeil spielen Saxofonvolksmusiksfunkklassik. Das Trio sprengt Grenzen, die zuvor für längst nicht mehr existierend gehalten wurden. Der Titel „so oder so“ zeigt auf doppeldeutige Weise, dass die drei Jungmusiker sich dessen vollauf bewusst sind, dass sich ihre Musik nicht leicht einordnen lässt – denn sie machen es ja so oder so „so oder so“.
Koffi Kôkô ist mehr als ein Choreograf. Er ist ein Botschafter. Hier nicht etwa in Diensten des schwarzen Kontinents, sondern als tanzender Hermes von Gott und Teufel zugleich. Donnerstag und Freitag –Workshop: Danse Africaine Moderne mit Koffi Kôkô. Bei diesem Workshop wird die Gestik des Tänzers geschult und verfeinert. Samstag – Film, Tanz, Performance, Musik: La Beauté du Diable!
TERMINE & INFOS
TERMINE & INFOS
So., 27. Okt., 2013, 20 Uhr, Bahnhof Andelsbuch Eintritt: € 15,–/12,–* www.bahnhof.cc
Do., 7. bis Sa., 9. Nov., 2013 Spielboden Dornbirn, Tel.: 05572 21933 spielboden@spielboden.at www.spielboden.at
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Foto: Frederike-Aiello-Photography
GENUSS & EVENTS
Kindertheaterstück „Spatz Fritz“
Der Hausbesitzer Herr Huber, genannt „Vogelhuber“, liebt die Tauben und die Spatzen und füttert sie immerzu, und Frau Maier muss den ganzen Vogeldreck aufkehren. Sie erfindet eine wunderbare Geschichte von dem kleinen Spatz Fritz, der so stolz fliegen möchte wie ein Adler, und doch abstürzt wie ein Küken. Schauspieler: Stefanie Staltmeier und Andreas Jähnert Regie: Markus Steinwender Ausstattung: Andrea Hölzl. TERMINE & INFOS
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So., 9. Nov., 2013, 17 Uhr, Pfarrzentrum Höchst. Infos: www.landestheater.org
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Mittendrin – Seniorentheater
Die „Szene“ im Seniorentheater in Vorarlberg lebt. Das Spektrum reicht von Amateurtheater im klassischen Sinn, über speziell erarbeitete Fassungen literarischer Vorlagen aus dem Blickwinkel der älteren Generation. Für Bewirtung ist gesorgt! TERMINE & INFOS Fr., 25. Okt., 10.30–ca.19 Uhr, Seniorentheaterfestival; Sa., 26. Okt., 10–18 Uhr Symposion zum Seniorentheater Vorarlberg Museum, Bregenz; Kartenreservierung: LVA, Jahngasse 10/3, Dornbirn info@lva-theaterservice.at M.: 0660 6566836 •
Ludovico Einaudi auf Europa-Tournee Wir
kennen seine Musik aus der französischen Filmkomödie „Ziemlich beste Freunde“ oder dem Psychothriller „Black Swan“. Nun präsentiert er mit Ensemble seine neue CD „In A Time Lapse“. TERMINE & INFOS
Mi., 6. Nov., 2013, 19.30 Uhr, Kulturhaus Dornbirn, Karten bei: Dornbirn Tourismus Tel.: 05572 22188 www.v-ticket.at •
Vespa & Lambretta Club Vorarlberg presents BAD SHAKIN‘ 4 powered by FLAX Götzis
Ganslpartie vom 8. bis 17. November Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten: Di.–Fr.: 11–14 Uhr und 16.30–24 Uhr; Sa. und So.: 10–22 Uhr; Feiertag und letzter So. im Monat: 10–14 Uhr; Mo.: Ruhetag! Familie Lercher
Schmelzhüttestraße 39 • 6850 Dornbirn • Tel. 05572 22372
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Live on Stage: Dutch Ska Express (NL) Rivers Avenue(A). Hier sind alte Ska-Hasen am Werk, die ihr Handwerk verstehen, und mit ihren Songs der „Third Ska Wave“ eine ordentliche, energiegeladene Frischzellenkur verpassen. Sie stehen für einen erfrischenden Mix aus Ska, Punk, Reggae und Spaß. TERMINE & INFOS Samstag, 26. Oktober 2013, Einlass: 20 Uhr, Beginn: 21 Uhr Götzis, Töbelehalle; Reservierungen: Tel.: 05522 41000 www.musikladen.at
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einzigartige
SUSANNE BOERNER - Kunsthandwerk aus Keramik und Metall HAGENPUR MANUFAKTUR - Handgemachtes aus Papier, Silber und Filz HIMMELGRÜN - Natur in Ihrer schönsten Umhüllung IRIS NOERPEL-SCHNEIDER - Juwelen der Natur SAREMO - Kunsthandwerk aus Metall GABLONZER UND LAUSCHA - Mundgeblasener Christbaumschmuck aus Glas GRASHALM - Floristik
Strubobuob Kunsthandwerk Bahnhof 740 . 6870 Bezau Öffnungszeiten Adventsausstellung November und Dezember Mo bis Fr 9 - 12 und 13.30 - 18 Uhr Sa durchgehend 9 - 16 Uhr
Bahnhof 139 . 6870 Bezau T 0043 5514 313 81 T 0043 664 4325926 info@gartenwerkstatt-bezau.at www.gartenwerkstatt-bezau.at
Porsche empfiehlt
Mit 18: der große Traum vom Sportwagen. Mit 38: der Traum vom großen Sportwagen. Der Cayenne.
Porsche Zentrum Vorarlberg – Rudi Lins Bundesstraße 4 6700 Bludenz Werner Marent Tel.: 05552 621 85-30 www.autohaus-lins.at
Cayenne Modelle: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km 7,2 – 11,5; CO2-Emissionen g/km 189 – 270. Nach EU 5 im NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus).