DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 12. OKTOBER 2012
E W E E K . AT
SPE
CIAL
: Top f risier durch t Vora rlber g
W I N T E R F I T. Warum Sie sich jetzt um die Winterreifen kümmern sollten.
So ein Theater!
Catrin und Heinz Wendel lüften den Vorhang vom Varieté am Bodensee. LEDER IN MODE. Edel und wohlig warm durch die kalte Jahreszeit. S. 6
GEWINNSPIEL. Übernachtung für zwei im Hotel Krone zu gewinnen. S. 48
WIE BEI FREUNDEN. Zu Gast sein im Bregenzerwald. S. 54
Gratis-Infoboxen
e erhältlich im VLV-KundenServiceCenter Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz & Schruns
Uns auch!
Deshalb schenken wir allen Kindergartenkindern Vorarlbergs eine private Unfallversicherung – und das für das ganze Kindergartenjahr 2012/2013. So sind Ihre Kinder bei allen Aktivitäten geschützt – rund um die Uhr und weltweit – im Kindergarten, zu Hause und in der Freizeit! Im Ländle sicher besser mit der VLV. Informationen unter www.vlv.at
I N H A LT
Editor’s Choice
Liebe Leserinnen und Leser, der Herbst bringt viel Farbe ins Leben – neue Modetrends und schicke Accessoires, aufregende Events und interessante Locations, gleich nebenan. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken unserer Farbtupfer und würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung über diese Ausgabe schreiben oder mailen.
Was uns in dieser Ausgabe besonders gefällt:
Ihr Detlef Becker, Leitender Redakteur
MODE & TRENDS VERY BRITISH. Diese Mode ist nichts für Kleinkarierte, S. 4
4 KAROMODE . Accessoires und Mode in kräftigen Farben.
H A A R P R A C H T.
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Was Ihre Haare glücklich macht, S. 20
LEDERMODE . Edles in Leder von Sieglinde Kaufmann.
12 TOP FRISIERT . Vorarlbergs Friseure stellen sich vor. 20 MUST HAVES . Haarpflege vom Profi.
REISE & FREIZEIT 26 ECUADOR . Im Land der Indios unterwegs.
REISEFIEBER. Treue Begleiter zum Wandern und auf Reisen, S. 48
Fotos: u.a. Hersteller, Fotografen siehe Innen, Shutterstock
A U T O & M O B I L I TÄT 28 WINTERFIT . Reifenwechsel am besten jetzt.
BAUEN & WOHNEN 32 ENERGIEHAUSHALT . Energie nutzen und sparen.
WIRTSCHAFT & KARRIERE 39 FRAUENKRAFT . Evelyn Dorn stellt sich vor.
G E N U SS & E V E N T S 48 GEWINNSPIEL. Gutscheine vom Hotel Krone zu gewinnen. 50 COVERSTORY . Vorhang auf für Catrin und Heinz Wendel. 54 TRADITIONELL . Gasthäuser im Bregenzerwald. 56 KOCHSCHULE. Teil elf der WEEK-Serie. 58 TREFFPUNKTE. WEEK war für Sie unterwegs. 62 VERANSTALTUNGEN. Hier lohnt es sich hinzugehen.
R E I S E -T I P P. Ecuador – das grüne Paradies, S. 26
W E I N T I P P. Ein eleganter eganter Schmeichler er – der Badaceli 2006, 06, S. 57
TITELBILD: Fot Foto von Beate Wüschner, Personen: Catrin und Heinz Wendel Location: Kulturbühne Kultur AMBACH Götzis IMPRESSUM IMPRESSUM: Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: „VM“ Vorarlberger Medienhaus Gesellschaft G mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, VerlagsHerstellu und Herstellungsort: 6858 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Verkaufsleiter: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, markus.mue markus.mueller@week-vorarlberg.at / PR-Redaktion: Detlef Becker, detlef. becker@wee becker@week-vorarlberg.at, Emma Fechtig, emma.fechtig@week-vorarlberg. Autoren Henning Heilmann, Kati Hofacker, Bernadette Huber, Susanne at / Autoren: Lohs, Yasm Yasmin Ritter, Veronika Hotz / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, nina. kuch@wee kuch@week-vorarlberg.at. Die nach § 25 Abs 2 bis 4 MedienG zu veröffentlichenAngab sind auf http://www.medienhaus.at/images/Offenlegung_Week. den Angaben auffind pdf auffindbar. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz Urh sind vorbehalten. www.eweek.at
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MODE & TRENDS
Seite 6. EDEL IN LEDER. Trendmodelle für den Herbst von Sieglinde Kaufmann Hohenems Seite 12. HAARE GUT – ALLES GUT. Was eine neue Frisur bewirken kann
Foto: Jones
NICHTS FÜR KLEINKARIERTE. Lebendige Muster bringen frischen Wind in die Mode.
Karomode überall Wer modisch top sein will, kann auf mindestens ein Karoteil im Outfit nicht verzichten.
KAUM ZU ÜBERSEHEN sind die Mutigen, die mit Freude alle möglichen oder auch ungewöhnlichen Kombinationen mit Karoteilen wagen. So wird aus jedem dunklen Blazer oder einer einfachen Jeans mit einem Accessoire in Karo ein wahrer Hingucker,
und jeder triste Herbsttag gleich viel fröhlicher. Karo steht für „Edel-British“ und hat einfach immer Saison, passt zu jedem Typ und Frau oder Mann kann sich sogar im Mustermix kreativ austoben. •
W E E K-T I C K E R
PLAT Z DA! Die ideale Tasche als Begleiter für einen ausgedehnten ShoppingTag. a Hier findet alles seinen Platz, vom Kosme Kosmetik-Set bis zu Notfa den Notfalltropfen. Preis 189,9 erhältlich bei € 189,90, Alto Reichsstraße 45, Alton, in Feldkirch.
H E I SS U M S C H L U N G E N . Schals kann man einfach nie genug haben. Und wenn sie dann auch noch von Mann und Frau getragen werden können, ist el mehr das doch genial. Noch viel nden superschöne Modelle finden de Sie bei Sport- und Mode il. Lehninger in Rankweil.
KAROLINE. So eine wollig warme College Jacke von Nudie Jeans Co. sollte Mann schon haben. Dieses Superteil ist topmodisch zu jeder Art von u doch zeitlos cool. GeseJeans und hen bei 4D Outfitters in Bregenz.
Fotos: Alton, Hubegger, 4D.
Erlaubt ist was gefällt.
MODE & TRENDS BASICTEIL.
L I E B L I N G SS T Ü C K . Von Herbsttristesse aber keine Spur.
REDAKTION: EMMA FECHTIG
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FOTOS: HERSTELLER, SHUT TERSTOCK
Von wegen graue Maus: Hingucker aus Merino mit Kunstfell. Gesehen bei Sport und Mode Lehninger, Rankweil.
SCHICKER STRICK. Warme Kuscheljacke in Muskat www.geox.com LIEBL
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Absolu t praktis ch!
Würzige Modefarben!
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Beim Öffnen des Kleiderschranks duftet es nach Curry, Koreander, Muskat, Safran fr und Zimt! fr
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S C H M U C KSA M M L U N G . Troll Beats als Erinnerung. Aus Holz, Muranoglas oder mit Diamanten, bei Plakolm in Bludenz.
FARBENFROH. Ohne ein Tuch oder einen Schal geht es nicht. Gesehen bei Sport und Mode Lehninger, Rankweil.
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MODE & TRENDS
EINE KLASSE FÜR SICH. Topmodisch durch die kalte Jahreszeit.
MODE & TRENDS
Leder & Lammfell von Sieglinde Kaufmann
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C O O L U N D L Ä S S I G . Daniela mit pfiffiger Antik-Lammlederjacke € 285,–, Jürgen in sportlicher, warm gefütterter Lammlederjacke € 295,–, Maria mit feinster Lammlederjacke in sportivem Look € 385,– und Fuchsschal € 125,–. K U S C H E L I G . (l. Seite) Maria trägt eine edle, weiche Wende-Lammfelljacke € 1985,–, Jürgen eine warme Lammfelljacke, cool und lässig, € 1295,–. Daniela in einer feinsten Velour-Lammfelljacke mit abnehmbarer Kapuze € 698,– und Fuchsschal € 125,–.
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T R E N D I G . Jürgen in sportiver, weicher Lammlederjacke € 318,–, Maria mit lässiger Lederjacke aus feinstem Lammleder € 285,– und Lederhose mit Stretcheinsatz aus weichem Lammleder € 175,–. T R A U M H A F T. (r. Seite) Jürgen in modischer Antik-Lammlederjacke € 313,–, Maria trägt eine rassige Kaninjacke mit edlem Fuchsbesatz € 1285,–, Daniela in Microfaser-Kaninjacke, beidseitig tragbar mit abnehmbarer Kapuze € 975,–.
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E L E G A N T. Daniela im traumhaftem Ziegen-Velourmantel aus handschuhweichem Leder € 795,–, Silberfuchsschal € 135,–, Maria mit leichtem Lammfellmantel – Winterluxus der Extraklasse € 2570,–. S P O R T L I C H . (r. Seite) Jürgen mit zeitloser, schicker warmer Lammfelljacke € 875,–, Daniela mit leichter Lammfelljacke mit abnehmbarer Kapuze € 1185,–.
Willkommen bei der Lederspezialistin
Sieglinde Kaufmann Schweizerstraße 18 6845 Hohenems Tel. 05576 72202
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 9 bis 12 Uhr, 14 bis 18 Uhr Sa., 9 bis 12 Uhr jeden ersten Samstag im Monat auch von 14 bis 16 Uhr geöffnet
REDAKTION: EMMA FECHTIG
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FOTO: ANDY SILLABER
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MODELS: MARIA KÖNIG, DANIELA KENNERKNECHT, JÜRGEN KAUFMANN
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MODE: SIEGLINDE KAUFMANN
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LO C AT I O N : H OT E L B A D S C H A C H E N , L I N DA U
MODE & TRENDS
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MODE & TRENDS
Eine haarige Angelegenheit Wenn einem an manchen Tagen nur noch die Haare zu Berge stehen, sollte man erkennen, dass sich alle Wogen glätten lassen und schnell einen Termin bei einem der Vorarlberger Top-Friseuree buchen.
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wer uch, gerade noch geschafft. Schwer eslasse ich mich in den weichen Sesch sel fallen, blicke auf und sehe mich lange im Spiegel an. Das war ein harter Arur beitstag und ich freue mich darauf, hier nur n. zu sitzen und mich verschönern zu lassen. Meine Frisur hat einen neuen Schnitt bitterr nötig, ich wirke müde und bin es ja auch.
KO P F W Ä S C H E G E F Ä L L I G ? Meine Lieblingsfriseurin bringt mir schon einen feinen Kaffee und wirkt, Gott sei Dank, gar nicht müde, obwohl es schon halb sechs Uhr abends ist. „Was darf ich dir denn machen“, fragt sie: „Willst du dieselbe Frisur wie immer?“ Nein, nicht wie immer. Nichts soll mehr wie immer sein. Ich brauche eine kräftige Kopfwäsche, einen neuen, frechen Schnitt, und etwas Farbe in meinem Leben könnte auch nicht schaden. Sie fährt kreuz und quer durch mein Haargefusel, erklärt mir dies und schlägt jenes vor. Ich glaube, sie hat verstanden. Eine klare Veränderung steht an.
Die besondere Atmosphäre des über 400 Jahre alten Jägerhauses überträgt sich auf alle Besucher. Lassen Sie sich hier im Friseursalon von Cornelia Pecoraro nicht nur frisieren, sondern richtig gehend verzaubern. Im Jägerhus Hauptstraße 47 6706 Bürs Tel. 05552 67720 Öffnungszeiten: Di. bis Do. 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18 Uhr Fr. 8 bis 19 Uhr Sa. 8 bis 12 Uhr
DIE GEDANKEN SIND FREI Ich muss noch mal meinen angenehmen Sessel t au s c h e n , denn zum Haarewaschen gibt es hier ein „Strandzimmer“ mit echtem Sand auf dem Boden und via Bildprojektor schwimmen Fische an der Wand. Dort möchte ich jetzt auch am liebsten sein. Während Sie mir die Haare einshamponiert, lasse ich den Tag Revue passieren. Es war ein harter Arbeitstag und dieses elende Fönwetter bringt mich noch um. Ganz spontan hatte ich dann das Bedürfnis, mir Gutes zu tun und habe zum Glück noch einen Termin zum Haareschneiden ergattert. Wie wohluend, hier zu sitzen, loszutuend, assen und den Ärger des Tages lassen bzulegen. Meine Friseurin ist abzulegen. ch so etwas wie eine „Psychoauch ülltonne“ für mich. ManchMülltonne“
mal reden wir übers Leben, lachen über eine peinliche Begebenheit oder lästern ein bisschen über Madonna, die auf dem Foto der aktuellen Instyle gar nicht gut aussieht. Meine Lieblingsfriseurin ist fertig mit Waschen und hat scheinbar auch meine schweren Gedanken aus meiner Kopfhaut massiert. AUF DEN RICHTIGEN SCHNITT MT KO M M T ES AN Jetzt wird es spannend. Sie hat ihre Schere gezückt und beginnt draufloszuschneiden, als würden mir die Haare – ja eh – sofort wieder nachwach-
Fotos: Shutterstock
MODE & TRENDS
ssen. Ein bisschen Bang wird mir schon, als i sehe, wie sich der Haarhaufen auf dem ich B Boden vergrößert und mehr und mehr von m meinem Gesicht sichtbar wird. Sie lässt sic nicht beirren und macht auf mich den sich Ein Eindruck, als wisse sie genau, was sie tut. Wä Während die Farbe auf meinen Haaren einw einwirkt, habe ich Zeit, meinen Träumen nac nachzuhängen, den Blick auf die Berge zu lenk lenken, die ich im Hintergrund des Spiegels gerade noch sehen kann. Mein Blick wand wandert zurück auf mein eigenes SpiegelN ja, ich wollte ja einen neuen Kopf, bild. Na eine sspürbare Veränderung, halt mal etwas N Neues. Sie holt den „Rückspiegel“
se 13 Mühlegas / 51 3 91 Tel. 0 55 22 DI bis DO FR SA
8 bis 12 Uhr 13.30 bis 18 Uhr 8 bis 12 Uhr 13.30 bis 19 Uhr 8 bis 13 Uhr
und lässt mich den Hinterkopf begutachten. Sieht sogar im nassen Zustand schon ganz ordentlich aus. E S F Ü H LT S I C H N E U U N D L E I C H T A N Ruckzuck bin ich gefönt und geglättet, gestylt und besprüht. Etwas ungewohnt, ja doch! Etwas frecher und irgendwie jünger, auf alle Fälle super pflegeleicht. Zu guter Letzt gibt sie ein wenig Puder auf meine Haut und setzt auf meine Wangenknochen einen Hauch von zartem Rouge, tuscht mir die Wimpern und pinselt durchscheinend braunrosefarbenen Schimmer auf meine Lippen. Voilá, auch das bin ich und ich
beginne mir zu gefallen. Ich drehe und wende mich und fühle mich so ganz anders als noch vor einer Stunde, eben ein bisschen wie neu. Text: Emma Fechtig •
Fotos: Great Lengths
MODE & TRENDS
Haarstyling erwünscht W
enn sich die Tür in den neuen und sehr hellen Frisörsalon „Trend Style“ öffnet und man mit einem einladenden Lächeln begrüßt wird, fühlt man sich gleich am richtigen Platz. Andrea Märk und Karoline Vonbun arbeiten hier zurzeit mit zwei Lehrlingen und drei Frisörinnen. Sie schaffen eine angenehme Atmosphäre, und sich hier wohlzufühlen, steht für alle an erster Stelle. ST YLISH UND PRAKTISCH Der Frisörsalon „Trend Style“ wurde am 1. Juni 2004 gegründet. Aus der dringenden Notwendigkeit heraus, sich zu vergrößern, entschieden sich Karoline und Andrea in neu gestaltete, topmoderne Räumlichkeiten umzuziehen. Die Eröffnung dieses neuen Geschäftes in der Dorfstraße fand am 1. Juni 2012 statt. Hier findet man für alle Haarprobleme eine Lösung. F Ü R M E H R F Ü L L E A M KO P F In Zusammenarbeit mit „Great Lenghts“, „L‘Oréal“ und „Schwarzkopf“ gelingt es den Haarkünstlerinnen im „Trend Style“
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immer wieder, Kunden mit kompetenter Beratung, neuen Farbtechniken und Schnitten zu begeistern. Haarverlängerungen und Verdichtungen mit dem Marktführer „Great Lenghts“ ist eine der vielen wunderbaren Möglichkeiten, aus Haaren eine Traumfrisur entstehen zu lassen. Auch einzelne Farbstähnen sorgen für einen atemberaubenden WOW-Effekt. Durch die einzigartigen Verbindungsstellen der Extensions von „Great Lenghts“ gelingt es, natürliche Effekte ins Haar zu zaubern und somit bleiben die Ansatzstellen für Haarverlängerungen und Verdichtungen quasi unsichtbar. HIER SIND DIE HAARE SCHÖN Wer Mann oder Frau frisurentechnisch verändern darf, weiß, das ist ja eine sehr „haarige“ Angelegenheit. Das Team von Andrea Märk und Karoline Vonbun ist stetig um das Wohl und die Zufriedenheit der Kunden bemüht. Viele treue Kunden sind der wahre Lohn ihrer fachlichen und menschlichen Kompetenzen. Ihr erklärtes Ziel ist es, die Kunden bestmöglichst zu beraten und auch mit Tipps für das Styling zu Hause zu versorgen.
E R F O LG R E I C H A M H A A R Andrea, Karoline, Ingrid, Steffi, Anja, Melanie und Selin arbeiten nach dem Motto: Haare gut - alles gut! Die Frsörinnen sind auch ausbildungstechnisch immer auf dem neuesten Stand und Anja hat ihre Lehre als „Friseur und Perückenmacher (Stylist)“ eben erst mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. •
INFO Trend Style Märk-Vonbun OG Dorfstraße 18, 6773 Vandans Tel. 05556 72 069
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Im wundervollen „Trend Style“-Frisörsalon können Sie sich schon einmal niederlassen und entspannen. Hier nehmen sich die Frisörinnen richtig viel Zeit, um jede „haarige“ Angelegenheit zu lösen.
MODE & TRENDS
50 Jahre Qualität und Haar-Erfahrung Seit 1961 ist das Haarstyling-Egger-Team in Lustenau der Modemacher für typgerechte und coole Trendfrisuren.
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as Haarstyling-Egger-Team befindet sich bereits in der zweiten Generation der Friseurmeister. Vor über 50 Jahren eröffnete der Salon in Lustenau seine Pforten und wurde schnell der Trendsalon. Der jetzige Chef Marcel Egger, auch schon seit 20 Jahren selbstständig, führt den Erfolg des Teams auf Kreativität im Blut, fachliche Kompetenz und das Herz am richtigen Fleck, zurück. Nicht umsonst wurde der Salon mit fünf von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet und zum ersten österreichischen Redken-Flagshipsalon gekürt.
GLÜCKLICHE UND TOLLE HA ARE „Begeisterte Kunden mit tollen und glücklichen Haaren“, so lautet das Motto der Haarkünstler in Lustenau. Spezialisiert sind sie auf Echthaarverlängerungen und -verdichtungen mit Microverbindungen, Naturfar-
ben-Tönungen, Volumenwelle und vieles mehr. So zaubern sie jedem Kunden seine eigene typgerechte Trendfrisur mit Zufriedenheitsgarantie. Einzigartig ist die Möglichkeit der täglich freien Spontan-Termine. „Dies schätzen unsere Kunden schon seit über 50 Jahren“, so Marcel Egger. I N K Ü R Z E : TÄ G L I C H B I S 2 0 U H R Ab 1. November findet die Erweiterung der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag: 8 bis 18 Uhr und samstags: 8 bis 14 Uhr statt. Speziell für ganztags arbeitende Leute, oder Muttis, die erst zum Frisör gehen können, nachdem sie vom Mann abgelöst wurden. Neun Topkräfte und vier Lehrlinge freuen sich, auch Ihnen eine neue Traumfrisur zu zaubern. „Herzlich willkommen beim EggerTeam in Lustenau“. •
INFO HAARSTYLING @ EGGER-TEAM Pontenstraße 20, 6890 Lustenau Tel. 05577 82466 www.egger-team.at Auch Spontan-Termine möglich
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J JETZT: 1 Stelle 2 2013: 2 Stellen
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STERNE Salon-Auszeichnung
8 8:00-14:00 auch Spontan-Termine
MODE & TRENDS
Kunst der Haarpflege D
ie Stylistinnen von Günther Plaickner empfehlen ihrer Kundschaft die Produktpalette von Shu Uemura nicht ohne Grund. Als Fachleute wissen sie, worauf es ankommt, um perfekt frisiert und gestylt den Friseursalon wieder zu verlassen.
KO S T B A R E E S S E N Z E N Voller Begeisterung wird auf jeden Kun-
den individuell eingegangen. Die Produkte bestehen aus Mischungen kostbarer Essenzen, Tiefen-See-Wasser von absoluter Reinheit und hochkonzentrierten Mineralien. Das Sortiment für feines, coloriertes, trockenes, strukturgeschädigtes und reifes Haar umfasst auch noch Finish-StylingProdukte, die sehr viel mit Glanz und Struktur arbeiten. •
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Die Mitarbeiter von Intercoiffeur Plaickner sind von den luxuriösen Produkten für Pflege, Styling und Finish von Shu Uemura voll überzeugt.
INFO Günther Plaickner Im Buch 45, 6840 Götzis Tel. 05523 64737 www.plaickner.at
Haarverdichtung mit Hairdreams! Bei B Videocoiffeur Bartle Wolf in Hohenems wird der Traum von vollem und voluminösem Haar endlich wahr: durch Haarverdichtung mit Hairdreams! verleiht. Dabei wird das Eigenhaar mit einzelnen Hairdreams-Strähnen, die in Farbe Länge und Strukturen an das Eigenhaar angepasst sind, unauffällig ergänzt. Die Befestigung erfolgt mit winzigen Verbindungsstellen, die optimalen Tragekomfort und zuverlässige Haltbarkeit garantieren. •
INFO Videocoiffeur Bartle Wolf Schlossplatz 1, Hohenems Tel. 05576 73365 bartle@coiffeurwolf.com
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airdreams heißt die Tr au m f ab rik, die feinem Haar in Längen und Spitzen dauerhaft mehr Fülle und Volumen
MODE & TRENDS
Haarpracht mit Know-how Zu den beliebtesten Lehrberufen in Österreich gehört jener des Friseurs, der Friseurin. Und das schon seit vielen Jahren. Kein Wunder, wer gerne mit Menschen zu tun hat, sich für Lifestyle, Mode und Styling interessiert, kann im Friseurberuf Karriere machen.
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ie Lust auf Veränderung ist immer angesagt und beginnt beim persönlichen Look im Haar. Längst geht es im Friseurberuf daher nicht mehr nur ums Haareschneiden. Es geht um das ganzheitliche, persönliche Erscheinungsbild der Kunden. Da sind Kreativität einerseits und das Interesse an Trends andererseits ebenso gefragt wie solide Handarbeit. Günther Plaickner, Innungsmeister der Vorarlberger Friseure: „Erfolgreiche Haarstylisten beziehen in ihre Arbeit den ganzen Menschen mit ein. Denn in unserem Beruf geht es auch um die heimlichen Sehnsüchte, das Wandelbare eines Menschen.“
„Die Kunden der Vorarlberger Friseursalons können sich auf die große Kreativität und das meisterliche Geschick unserer Mitarbeiter verlassen.“ GÜNTHER PLAICKNER, INNUNGSMEISTER, FACHGRUPPENOBMANN
S P I T Z E N F R I S E U R E I N VO R A R L B E R G Dass dafür natürlich eine exzellente Ausbildung die Grundlage darstellt, liegt auf der
Hand. Vorarlberg ist in dieser Hinsicht in Österreich einsame Spitze. „Das Niveau unserer Ausbildung ist ausgesprochen hoch“, so der Chef der heimischen Haardesigner. Auch heuer konnte der Vlbg. Friseurnachwuchs wieder die Bundessiegerin stellen. Stefanie Kopf wurde zum besten Friseurlehrling Österreichs gekürt. Zweiter Rang in der Mannschaftswertung und viele Einzelsiege bei nationalen Preisfrisieren zeugen von der Spitzenstellung der Vorarlberger Friseure. HANDWERK MIT GOLDENEM BODEN Eben diese hohe Ausbildungsqualität sichert dem heimischen Nachwuchs auch nach der Ausbildung die besten Chancen. Logisch, dass solche Erfolge nicht von alleine kommen. „Handwerkliches Können“, so der Fachgruppenobmann, „ist die Grundvoraussetzung für den Beruf. Aber wir legen in unserer Ausbildung auch großen Wert auf Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein. Der Friseurberuf ist ein zukunftssicheres Handwerk. Nach abgeschlossener Ausbildung stehen unseren NachwuchsStylisten viele attraktive Wege offen. Etwa der Weg in die Selbstständigkeit oder aber die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Ausland zu sammeln.“ •
INFO www.das-hat-style.com
INFO Alle aktuellen Adressen der Friseurbetriebe in Vorarlberg finden Sie unter: www.wkv.at/service/a-z/friseure
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MODE & TRENDS
Wenn Geli frisiert S
eit August 2004 ist Angelika Kranz selbstständig tätig und als „Geli, die rasende Friseurin“, stylisch und flott unterwegs. Sie kurvt zwischen Hohenems und Weiler und frisiert von Montag bis Freitag ihre zahlreichen Kunden.
LO C K I G O D E R G L AT T Geli ist immer auf dem neuesten Stand, berät kompetent und typgerecht. Sie wäscht und schneidet und greift schon mal zum Klingenmesser oder der Modellierschere. Ihre Kunden lassen sich die Haare colorieren, Dauerwellen oder Wasserwellen legen, auch Make-up und Hochsteckfrisuren bietet Geli an. Das innovativste Gerät im Salon ist der Steam pod, mit dem die Haare schonend und für bis zu drei Tage superglatt „gebügelt“ werden. FRISCH FRISIERT Da Geli sehr fleißig und dementsprechend viel unterwegs ist, kann sie Termine nur
nach vorheriger telefonischer Absprache vergeben. Das hat den großen Vorteil, dass es bei ihr so gut wie keine Wartezeiten gibt. Um ihren Kunden noch mehr Service bieten zu können, betreibt sie seit Juli 2011 einen eigenen Salon in Mäder, Neue Landstraße 9. Sie pendelt zwischen Salon und Kunden, ist glücklich in ihrer Selbstständigkeit und zaubert coole Schnitte auf Damen-, Herren- und Kinderköpfe. •
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Sie kommt auch zu Ihnen nach Hause und verpasst am besten gleich der ganzen Familie einen neuen Look.
INFO Geli, die rasende Friseurin Angelika Kranz Neue Landstraße 9, 6841 Mäder Tel. 0664 422 3068 rasende-friseurin@gmx.at Termine nach telefonischer Vereinbarung
In diesem superhippen Friseursalon können Sie sich eine neue Haarpracht verpassen lassen, und das nicht nur zu allen vier Jahreszeiten.
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ier in dieser Beauty-Oase, können Sie sich in angenehmer Atmosphäre, zu chilliger Hintergrundmusik eine entspannende Kopfmassage gönnen, sich vom Alltagsstress befreien und sich bei 4 Haareszeiten einfach nur wohl fühlen. DARF ES ET WAS MEHR HAAR SEIN? Janine, vom Friseursalon 4 Haareszeiten in Dornbirn, ist Spezialistin für feines Haar und Haarfülle mit Naturlocken. Hier wird mit Paul-Mitchell-Produkten gearbeitet, die aus rein pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen, und auch für Allergiker super geeignet sind. Bei Haarausfall wird seit Neuestem mit Tea-Tree-Produkten in Kombination
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mit Lemon-Ampullen gegengesteuert und das mit sensationellen Erfolgen. Haarverlängerung und Haarverdichtung von Great Lengths sind zurzeit der absolute Hit. Die neuen Haarfarben von Wella „Ilumina“ sind außergewöhnlich lange haltbar und bringen Superglanz ins Haar. MAN(N), DU SIEHST JA SUPER AUS! Wenn Mann innerhalb von vier Wochen wieder zum Schneiden kommt, zahlt er nur die Hälfte. Bei Leonie, ausgebildete Make-upArtistin und Topstylistin, gibt es im Monat Oktober zu jedem Friseurservice ein TagesMake-Up gratis und so verlassen alle den Salon wirklich extrem gut aussehend. •
INFO 4 Haareszeiten by Janine Jahn Rohrbach 43, 6850 Dornbirn Tel. 05572 23070 www.4haareszeiten.cc Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 9 bis 19 Uhr Samstag, 8.30 bis 12.30 Uhr Gutschein: € 7,– Gutschein bei einem Service von Ayse oder Leonie ab € 45,–, gültig bis 30. November 2012
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MODE & TRENDS
Die neue Wohlfühloase in Rankweil Wenn Sie einen Friseur suchen, der Ihnen zuhört und Ihre Träume am Kopf umsetzt, dann sind Sie hier richtig. Hier möchte man etwas länger bleiben, hier passt alles, haargenau.
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er neu designte Friseursalon Griss Modefriseur in Rankweil wirkt durch sein hervorragendes Konzept und die Farbgestaltung freundlich und einladend, eben wie eine Wohlfühloase, das allseits große Anerkennung findet. Der ganze Salon wurde in warmen Farben, natürlichen Materialien und mit neuesten Geräten für die Schönheit von Frau und Mann eingerichtet.
T Y P B E R AT U N G Inhaberin Margot Fischer mit ihrem Team, tragen durch ihre fachlich kompetente Arbeit dazu bei, dass sich die Kunden wohlfühlen. Diese Philosophie hat sich bestätigt. Nicht nur ein perfekter trendiger Haarschnitt, eine Haar-Coloration oder Typberatung ist erwünscht. Ebenso wichtig ist der Wohlfühleffekt vom Eintritt bis zum Verlassen des Salons, was mit der Neugestaltung perfekt umgesetzt wurde
und von den begeisterten Kunden sehr geschätzt wird. FÜR DAMEN UND HERREN Sie, als Kunde, können wählen zwischen einer Wellness- oder Bonuskarte. Sie erhalten eine Kopfhautbehandlung oder eine Wellness-Massage mit hochwertigen Produkten von Biolage. Weitere Naturprodukte für schönes Haar sind im Salon erhältlich. Schenken Sie doch liebevoll verpackte Gutscheine. S C H A U E N S I E M A L VO R B E I Griss Modefriseur steht für Top Service und trendige Haarkultur. Margot Fischer und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch. •
INFO Griss Modefriseur Landammanngasse 3, 6830 Rankweil Tel. 05522 44558 Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr Mittwoch, 8 bis 12 Uhr Freitag, 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag, 7.30 bis 13.30 Uhr
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MODE & TRENDS
Hairplay am Kopf WEEK Must Haves: Styling ist ma manchmal eine haarige Angelegenheit.
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4 5 1 — G L AT T G E LO C K T ? Ein unentbehrlicher Helfer für Traumhaar: SteamPod Creme de lissage enthält ProKeratin, eine neue Spitzentechnologie, die natürliche Haarkomponenten reproduziert und so die Haarfasern repariert. Für alle Haarvariationen, von glatt bis wellig geeignet. Ausprobiert bei Friseurin Angelika Kranz in Mäder, rasende-friseurin@gmx.at
2 — BART AB Die Rasur ist ein wichtiger Bestandteil der morgendlichen Pflegeroutine und kann entscheidend für den Tagesverlauf sein: Beginnt der Tag mit einer perfekten Rasur, sind die Weichen positiv gestellt, andernfalls fühlt „er“ sich kratzbürstig an. Der Braun Series 5/5090 liegt richtig gut in der Hand und ist ab € 299,90 im Handel erhältlich.
3 — CO LO R M E U P Wie die leuchtend d Farben b der d Herbstblätter, b bl l h d von Birke über Weinlaub, zu Kastanie und Nachtschwarz, bringt die Casting Creme Gloss neue Lebendigkeit in Ihr Haar. Vom Ansatz bis zu den Spitzen, von Kopf bis Fuß spiegelt sich, ob man sich in seinem Körper wohlfühlt, und schon kleine Veränderungen machen doch gleich lebendiger.
4 — DIE KRAFT DES DAMPFES Hier beginnt eine neue Ära der Haarglättung. Dampf bereitet die Haarfasern sanft auf die Glättung vor und verhindert einen Hitzeschock. Mit SteamPod erhält das Haar einen unglaublichen Glanz, ist perfekt glatt und voll natürlicher Bewegung. Eine einzige Anwendung sorgt für drei Tage glattes, geschmeidiges Haar. Rufen Sie einfach an: Geli, die rasende Friseurin kommt vorbei.
5 — H A A RP FL EG E VOM P R O F I Und es macht doch einen Unterschied, womit die Haare gepflegt werden! Damit sich das Haar immer supergut anfühlt, gibt es ideale Produkte für zu Hause von Paul Mitchell: Moisturizing Lather Shampoo € 26,95, Keratin Cream Rinse € 28,95, Styling Treatment Oil € 36,95, erhältlich im Salon 4 Haareszeiten by Janine Jahn in Dornbirn. www.4haareszeiten.cc
6 — LUXUS FÜR ALLE Das Elixier Ultime Grand Crus Imortal Moringa von Kerastase hat nicht nur einen königlichen Namen, es zaubert königlichen Glanz aufs Haar. Dieses außergewöhnliche Haaröl ist für jeden Haartyp geeignet, macht die Haare superweich ohne zu beschweren und zaubert Lichtreflexe ins Haar. Erhältlich für € 36,– im Frisierstudio Irene in Frastanz.
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MODE & TRENDS
Schönheit mit Gefühl Die neu gestalteten Räume im Friseur- und Kosmetiksalon Schöch sind konzipiert, um durchzuatmen, zur Ruhe zu kommen und sich einfach nur verwöhnen zu lassen.
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MODE & TRENDS
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Aufstellung der inneren Familie Samstag, 24.11.2012 und Sonntag, 25.11.2012 jeweils 9:30 bis ca. 18:30 Uhr
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REISE & FREIZEIT
Der Äquator gibt den Weg vor Ecuador – das grüne Paradies auf der Naht der Welt
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einen Namen bekam Ecuador erst, als eine französisch-spanische Expedition im 18. Jahrhundert zum ersten Mal die genaue Lage des Äquators vermessen hatte. Die Linie hinterlässt keine Spuren, sie ist nur ein gedachter Gürtel um unseren Planeten, eine virtuelle Naht, die die Hemisphären zusammenhält. In Ecuador durchläuft sie ihre spektakulärste Passage. Vom Pazifikstrand führt sie durch das fruchtbare Küstentiefland in dschungelartige Nebelwälder, trifft in den Anden auf indianische Nachfahren einer hochentwickelten Kultur, bevor sie einen Gletscher quert, um dann im Dickicht des Amazonas wieder zu verschwinden.
B E D R O H T E S PA R A D I E S Der Schutz des Regenwaldes ist ein gewichtiger Faktor im Kampf gegen den Klimawandel. Ecuador ist, im Verhältnis zu seiner Oberfläche, das Land mit der größten Artenvielfalt der Welt. Von den trockenen und warmen Galápagosinseln, über das gemäßigte trockene Hochland bis hin zu den tropischen Regenwäldern im Amazonastiefland sind hier rund zehn Prozent aller weltweit existierenden Pflanzen- und Tierarten heimisch. Regenwälder bedeckten einst große Flächen des Landes. Davon sind heute bereits 80 Prozent verschwunden! Ecuador hat mit 165.000 Hektar pro Jahr eine der höchsten Abholzungsraten der Welt. KULTURHAUPTSTADT MIT BERGBLICK Auch Lateinamerika hat eine Kulturhauptstadt. In diesem Jahr trägt Quito den Titel. Die zweithöchstgelegenste Hauptstadt der
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Welt hat Eindrucksvolles zu bieten. Quito gehört wegen einiger aus der Kolonialzeit erhaltenen Gebäude zum Weltkulturerbe. Auf und ab schlängeln sich die Sträßchen im Centro Histórico, und je höher man aufsteigt, umso großartiger wird der Ausblick: Quito, das sich über grüne Hügel und Täler erstreckt, während im Hintergrund die schneebedeckten Gipfel der Vulkane leuchten. Die Neustadt mit ihren Geschäftsmeilen ist bereits modern, das Ausgehviertel La Mariscal könnte angesagter nicht sein, während die Altstadt mit ihren vielen Kirchen, verwinkelten Klostergärten und Palästen, den idyllischen Innenhöfen, Cafés und Museen die architektonisch-kulturell interessanteste ganz Südamerikas darstellt. WILDE NÄCHTE Bereits am Mittwochabend beginnt die Einstimmung auf das Wochenende, ein flirrendes Auf und Ab entlang der Calle Reina Victoria. Das bunte nächtliche Treiben ist ungleich risikoloser als in anderen lateinamerikanischen Metropolen: Polizeistreifen halten die zumeist kolumbianischen Drogendealer auf Abstand. A M A Z O N A SS TA DT T E N A Die Kleinstadt im tropischen Regenwald ist Ausgangspunkt für geführte Erkundungstouren in den Dschungel und Rafting. Tena ist umgeben von Regenwald und Flüssen. Nach den Dschungelabenteuern ist es angenehm, etwas Ruhiges zu unternehmen wie: BADEN IN BAÑOS Auf 1800 m Höhe besticht Baños, umrandet
INDIO-LAND Ein Land der Gegensätze aber auch der Lebensfreude.
von grünen Steilhängen, durch sein frühlingshaftes Klima und ist dafür perfekt für alle Aktivitäten in der Natur wie Reiten, Trekking oder Fahrradfahren. Ein besonderes Erlebnis ist die Radtour zum Wasserfall „Pailon del Diabolo“. Die heißen Thermalbäder von Baños laden nach solch einem Ausflug zum Entspannen ein. MIT DER EISENBAHN ÜBER DIE ANDEN Die weltberühmte Zugfahrt zur „Teufelsnase“ ist wohl eine der fantastischsten Routen der Welt. Es befinden sich hier Dutzende von Vulkanen, viele davon sind noch aktiv. Die Zugfahrt, die in Riobamba beginnt, geht Richtung Süden durch eine Vielzahl von kleinen Dörfern und durch Berglandschaf-
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REISE & FREIZEIT
ten bis Alausi, wo die aufregende Abfahrt zur „Teufelsnase“ beginnt. Beim Bau der Eisenbahn haben Ingenieure auf unglaubliche Weise einen Zickzack-Weg in den Berg gesprengt. Der Zug macht eine Hochfahrt von 1800 auf 2600 Meter, vorwärts und rückwärts, hinauf und hinunter! G A L Á PA G O S : S C H A U F E N S T E R D E R EVOLUTION Ecuadors größter Schatz sind die Galápagosinseln, die einzigartigste Inselgruppe der Welt für Flora und Fauna. Wegen der abgeschiedenen Lage tief im Pazifik hat sich die Flora und Fauna kaum verändert. Hinzu kommt, dass die Tiere, die hier schon seit Jahrhunderten völlig ungestört leben, keine
natürlichen Feinde haben. Dadurch sind sie überhaupt nicht scheu. Das macht die Galápagosinseln zu einem magischen Traumreiseziel. W I S S E N S W E RT E S Der Äquator (span. Ecuador) verläuft im Norden einmal quer durch das Land. Mit dieser speziellen geografischen Lage sind viele Besonderheiten Ecuadors verknüpft, die vor allem das Klima, die Vegetation und die Lebensweise der Bewohner des Landes prägen. Beispielsweise gibt es im Jahresverlauf keine großen Temperaturunterschiede und somit keine Jahreszeiten. Dafür können Temperatur und Wetterlage aber im Laufe eines Tages enorm schwanken. Ganz
im Hochland der Region kann es innerhalb weniger Minuten um ganze 15 Grad kälter werden. Text: Yasmin Ritter •
FAKTS Staatsform: Präsidiale Republik Hauptstadt: Quito (1,3 Millionen Einwohner) Fläche: 270.695 km² Bevölkerung: etwa 14 Millionen Einwohner Sprachen: Spanisch und etwa 10 indianische Sprachen
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A U T O & M O B I L I TÄT
Jetzt auf Winterreifen wechseln Unsere Empfehlungen, mit welchen neuen Winterreifen Sie gut und sicher über die kalte Jahreszeit kommen.
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b 1. November gilt in ganz Österreich die Winterreifenpflicht. Wer dann immer noch mit Sommerreifen fährt und bei einer Kontrolle erwischt wird, muss mit einer deftigen Geldstrafe rechenen. Spätestens jetzt ist es höchste Zeit, sich über die richtige Bereifung für die kalte Jahreszeit Gedanken zu machen. Haben Ihre alten Winterreifen noch genügend Profil für Eis und Schnee? Wer sicher gehen will, lässt die Reifen beim Händler wechseln und neben der Profiltiefe auch gleich noch Flüssigkeitsstände und Scheibenwischer checken. Winterreifen mit weniger als vier Millimetern Profil werden nicht mehr anerkannt – sie gelten als Sommerreifen. WINTERREIFEN IM TEST Im Winterreifentest 2012 hat der ÖAMTC gemeinsam mit seinen Partnern insgesamt 37 Modelle getestet. Das Ergebnis: „Elf Pneus erreichten die Wertung ‚sehr empfehlenswert‘. Weitere 21 Modelle schnitten mit ‚empfehlenswert‘ ab“, so ÖAMTC-Reifenexperte Friedrich Eppel. Die Konsumenten haben damit eine große Auswahl an Winterreifenmodellen. Diesem positiven Ergebnis stehen allerdings ein „bedingt empfehlenswerter“ Reifen und vier Modelle, die mit „nicht empfehlenswert“ durchfielen, gegenüber. Schuld waren vor allem die
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schlechten Eigenschaften bei Nässe und Schnee. T E S T E R G E B N I SS E I M D E TA I L In der Kleinwagendimension 165/70 R14 T erreichten drei der 15 Reifenmodelle die Note „sehr empfehlenswert“: Michelin Alpin A4, Continental ContiWinterContact TS800 und Pirelli Winter 190 Snowcontrol Serie 3. Nur „bedingt empfehlenswert“ ist der GTRadial ChampiroWinterPro, der Schwächen auf Schnee aufweist. Die Dimension 205/55 R16 H kommt bei den Kompakten und in der älteren Mittelklasse zum Einsatz. Fünf der 16 Modelle in dieser Dimension wurden mit „sehr empfehlenswert“ bewertet: Der Continental ContiWinterContact TS850, Michelin Alpin A4, Dunlop SP Winter Sport 4D, Goodyear UltraGrip 8 und der Nokian WR D3. Der Syron Everest 1 schnitt als einziger mit „nicht empfehlenswert“ ab. NEUE PNEUS MIT REIFENLABEL Ab 1. November 2012 müssen alle Pneus mit einem „Reifenlabel“ versehen sein. Dadurch sollen wichtige Reifeneigenschaften auf den ersten Blick ersichtlich sein. Die Angabe erfolgt dabei durch die Hersteller selbst und umfasst Rollwiderstand, Bremsweg bei Nässe und das Außengeräusch. Reifenkäufer werden in der heurigen Wintersai-
son Reifen mit und ohne Label im Handel finden. Es müssen nämlich nur Pneus, die ab dem 1. Juli 2012 produziert wurden, ein „Pickerl“ haben. N A C H D R E I J A H R E N F I N G E R W EG Laut den Experten des ÖAMTC gibt es keine gesetzliche Regelung, wie alt ein Reifen beim Verkauf sein darf. Der Automobilklub ist aber der Meinung, dass ein maximal drei Jahre nach Produktionsdatum sachgemäß gelagerter Reifen den Qualitätsansprüchen eines Neureifens gleichen Modells entspricht. Allerdings muss der Kunde dann auf den Technologiefortschritt eines neueren Modells verzichten. KO M P R O M I S S G A N Z J A H R E S R E I F E N Ganzjahresreifen können immer nur ein Kompromiss zwischen Sommer- und Winterreifen sein. Der ÖAMTC-Ganzjahresreifentest zeigt dies ganz eindeutig. Unser Fazit: Die beste Sicherheit bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen können nur Winterreifen bieten. Die Qualitätsunterschiede sind recht hoch. Lassen Sie sich daher immer im Autohaus Ihres Vertrauens beraten. Text: Henning Heilmann
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A U T O & M O B I L I TÄT
Der Hoteldirektor Keiner hat so viele Hotelgäste wie er: Mate Petrusic vom Teilelager des Autohauses Porsche Dornbirn beherbergt das ganze Jahr über 1000 Stammgäste gleichzeitig, im Reifenhotel.
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oeben haben vier neue Gäste bei ihm eingecheckt. Mate Petrusic, Servicemitarbeiter im Teilelager des Autohauses Porsche Dornbirn, füllt die Beherbergungs-Papiere aus, klemmt sich die gerillten Neuankömmlinge unter die Arme und stapelt sie in einem der riesigen Schiffscontainer auf dem Firmengelände fein säuberlich übereinander. Ohne Frühstück, Licht und Heizung haben sie jetzt ein halbes Jahr Zeit, mal richtig auszuschlafen und sich von der anstrengenden Fahrerei auf Vorarlbergs Straßen zu erholen.
HILFE, MEINE REIFEN ZIEHEN AUS! Was für normale Hotelgäste ein Grund zur Preisminderung wäre, ist beim jährlichen Wechsel von Sommer- auf Winterreifen für viele Kunden von Porsche Dornbirn die reinste Wohltat. Denn mit der am 1. November in Österreich beginnenden Winterreifenpflicht stellt sich für viele Autobesitzer die Frage: Wohin mit den runden Autobeinen? Mate Petrusic (35) arbeitet seit 20 Jahren im Autohaus, mehr als die Hälfte seines Lebens. Er schwört auf den Reifenservice des VW-, Audi- und Porsche-Händlers, denn zum einen fährt in Vorarlberg keiner im Winter mit normalen Sommerreifen und zum anderen wird das Reifenhotel von Jahr zu Jahr von immer mehr Kunden angenommen. Von so vielen, dass der Platz in den Containern, pardon Suiten, ziemlich eng wird.
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REIFEN JETZT WECHSELN Eng wird es auch, meint der gelernte Kfz-Mechaniker, wenn man sich mit dem Reifenwechsel zu lange Zeit lässt. Denn wer sich jetzt nicht die besten Winterreifen bestellt und aufziehen lässt, für den könnten Anfang November schon einige Wunschmodelle nicht mehr lieferbar sein, denn die Reifenhersteller produzieren im Sommer den geschätzten Bedarf vor. Hat er die Reifen auf Lager, ist der Wechsel in ca. anderthalb Stunden erledigt, inklusive dem Auswuchten. Ist das gewünschte Modell nicht auf Lager, schaffen Mate und seine Kollegen vom Teilelager den Radsatz innerhalb von 24 Stunden herbei. D I E S E C H S E R - R EG E L Für alle, die unschlüssig sind, ob die „alten“ Schlappen nicht noch eine Saison ihren Dienst tun, hat der Zubehörspezialist einen guten Rat: die Sechser-Regel. Alle Reifen mit einer Profiltiefe von unter sechs Millimetern und einem Alter von über sechs Jahren sollten unbedingt ausgewechselt werden, da sonst die sicherheitsrelevanten Hafteigenschaften stark nachlassen. Die Reifenmischung wird härter und greift bei Eis und Schnee nicht mehr so gut. Da hilft dann auch kein „Ausschlafen“ mehr. •
INFO Schwefel 77, 6850 Dornbirn Tel. 05572 25310 porsche.dornbirn@porsche.co.at www.porschedornbirn.at
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A U T O & M O B I L I TÄT
Liebe auf den ersten Grip E
r fährt gern schnell und sportlich. Sein Herz hängt an den aufregenden Autos, die er von Berufs wegen als Werkstattleiter im Autohaus Rohrer täglich auf die Hebebühne stellt. Alfa Romeo, Ferrari, Maserati, Fiat, Jeep und die anderen Marken seiner Kunden. Aber sein Herz schlägt auch für seinen Lieblingssport, das Skifahren. Michael Müller kann es kaum erwarten, dass es schneit und er raus kann, rauf auf die Berge. Aber er fährt kontrolliert, denn
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er weiß, worauf es auf der Piste und auf der Straße ankommt. NICHTS GEHT ÜBER ERFAHRUNG Nach sechs Jahren als Kfz-Techniker im Autohaus Rohrer, hat er eine Menge berufliche Erfahrung gesammelt. Eine Erfahrung, für die seine Kunden einen weiteren Weg fahren, um sich von ihm beraten zu lassen. Gerade im Winter sind die richtigen Winterreifen mit ihrer weichen Gummi-Mischung und dem tiefen Profil die beste Versicherung für alle Autofahrer. „Den besten Reifen gibt es nicht“, sagt Michael Müller, „natürlich kann man sich an den Reifentests des ÖAMTC orientieren. Aber eine gute Beratung können sie nicht ersetzen. Ich frage zuerst einmal, wie viel Kilometer das Auto im Winter fährt und wofür der Fahrer das Auto braucht, fährt er viel Autobahn oder mehr in die Berge, dann erst kann ich den besten Winterreifen für sein Fahrzeug empfehlen.“
B E S S E R N I C H T M E H R W A RT E N „Auf alle Fälle sollte man jetzt nicht länger warten, sondern jetzt die Reifen überprüfen. „Oft sehe ich auf der Straße Autos mit nur einem Licht, das ist der reine Leichtsinn“, sagt der Zubehörspezialist. Deshalb empfiehlt er, jetzt einen Wintercheck zu machen und sich solange im Autohaus verwöhnen zu lassen. •
INFO Churer Straße 30 Tel.: 05522 44944 www.autohausrohrer.at
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Was haben Abfahrtskier und Winterreifen gemeinsam? Auf den perfekten Grip kommt es an. Michael Müller, Werkstattleiter im Autohaus Rohrer in Rankweil, kennt sich auf diesem Gebiet hervorragend aus.
A U T O & M O B I L I TÄT
Very British Werner Proßegger ist der neue Mann für die feine britische Lebensart, elegante Autos von Jaguar und bärenstarke Land Rover im Autohaus Hörburger in Wolfurt.
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iebevoll streicht Werner Proßegger über den edlen Lack eines imposanten Geländewagens Range Rover Sport. Der Autofachmann hat seit Anfang des Jahres sein neues berufliches Zuhause im Showroom des Autohauses Hörburger im Wolfurt gefunden. Als Verkäufer von Neu- und Vorführwagen der Marken Jaguar, Land Rover und von TopGebrauchtwagen aller Marken fasziniert ihn neben dem tollen Design und der perfekten Technik der britischen Edelmarken vor allem eines: ihr von anderen Fahrzeugen unerreichtes britische Understatement und Flair. MOBILE LEIDENSCHAFT „Wer einmal am Steuer eines Land Rover oder Jaguar Platz genommen hat, den packt dieses Fieber“, sagt er, eine Leidenschaft, wie sie ihn selbst längst gepackt hat. Und mit der Leidenschaft möchte er seine Kunden
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für die Fahrzeuge des Autohauses Hörburger überzeugen. Seine Philosophie lautet: „Am Anfang rede ich mit einem Interessenten über seine Mobilität. Was macht er mit dem Auto, was ist ihm wichtig? Und danach suche ich für ihn die passende Lösung“, beschreibt Werner Proßegger seine Art des Verkaufes. N A C H D E M K A U F I S T VO R D E M K A U F Die Zeiten, in denen ein Autoverkäufer im „Glashaus“ auf seine Kunden gewartet hat, sind für ihn längst vorbei. „Ist ein Wagen verkauft, hört mein Job noch nicht auf. Ich bin auch Ansprechpartner, wenn es um Kfz-Versicherungen oder Finanzierungen geht. Die Betreuung nach dem Autokauf ist für die Kundenzufriedenheit enorm wichtig.“ Er sieht sich nicht als „normalen“ Autoverkäufer, sondern als Partner in Sachen Automobil. •
INFO Autohaus Hörburger Wolfurt Achstraße 47, 6922 Wolfurt Tel. 05574 757480 www.autohaus-hoerburger.at
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BAUEN & WOHNEN
Ziehen Sie Energie-Bilanz! Mit welchen Maßnahmen Sie Energie effizienter nutzen und damit Geld sparen können.
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rei grundlegende Kriterien sind es, die zu einer effizienten – und damit kostensparenden – Energienutzung beitragen: eine ideale Dämmung des Eigenheimes, die Wahl des geeigneten Heizsystems und, damit zusammenhängend, des Energieträgers sowie ihr individuelles Nutzungsverhalten.
GUT G EDÄM MT I ST H A L B GE WON N E N Zuallererst gilt es, über die Gebäudehülle entstehende Wärmeverluste zu verringern, beziehungsweise von vornherein zu vermeiden. Ein entsprechender Wärmeschutz an den Außenwänden, Dämmung von Dach und Keller sowie Fenster mit Wärmeschutzverglasung haben deshalb Priorität. Durch eine gute Dämmung sinkt der Wärmebedarf innerhalb des Gebäudes – damit lässt sich jährlich im Durchschnitt ein Viertel der Heizkosten einsparen. Neben Verarbeitungsform und Materialwahl der Dämmstoffe spielen bei der Auswahl
„Wichtig ist ein architektonisch hochwertiges Konzept in energieeffizienter Ausführung.“ MAG. (FH) WOLFGANG LORETZ, L E LO G E S C H Ä F T S F Ü H R E R , B E R AT U N G
weitere Kriterien eine Rolle: Wärmeleitfähigkeit, Brandschutzklasse, Feuchtigkeitsverhalten, Alterungsbeständigkeit, Wiederverwertbarkeit, Schädlingsresistenz und
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Druckfestigkeit. Außerdem sollten sie leicht zu verarbeiten sein. DIE QUAL DER WAHL Hinsichtlich der Wahl des individuell am besten geeigneten Heizsystems sind etliche Überlegungen anzustellen, denn mit der Entscheidung für eine Heiztechnik müssen Sie dann viele Jahre leben. Damit verbunden ist die Frage nach dem Energieträger – die Preise für fossile Brennstoffe wie Gas, Öl und Kohle sind in den letzten Jahren massiv gestiegen, weil ihre erschließbaren Vorkommen schlichtweg begrenzt sind. Deshalb wird die Errichtung von mit fossilen Brennstoffen betriebenen Heizungen von staatlicher Seite auch nicht mehr gefördert. Erneuerbare (auch regenerative oder alternative) Energieträger wie beispielsweise solare Strahlung, Erdwärme oder nachwachsende Rohstoffe gelten hingegen als förderungswürdig und größtenteils CO2-neutral. Zudem weisen sie meist eine höhere Energieeffizienz auf und sind in der Bedienung komfortabler. EXPERTENMEINUNG Mag. (FH) Wolfgang Loretz, Geschäftsführer der Lelo Hausbau GmbH & Co KG, sieht Hausbauer vor ein komplexes Thema gestellt: „Für private Häuslbauer ist es sehr schwierig, die ganze Thematik rund um Förderungen und den damit verbundenen Aufwendungen zu durchblicken. Wichtig ist es, eine sorgfältige Kosten-/Nutzen-Analyse durchzuführen.“ Teil dieser ist es zu prüfen, wie hoch das Kosteneinsparungspotenzial von teuren Heizsystemen ist und wann sich die Anschaffung amortisiert haben wird.
K U S C H E L Z E I T. Wenn die Blätter fallen und die Tage kürzer werden, wird das richtige Heizen wieder so wichtig.
„Mein Tipp ist, die Entscheidung für eine Heiztechnik nicht in erster Linie von etwaigen Förderungen abhängig zu machen. Das Gesamtkonzept hinsichtlich Architektur und Gestaltung muss stimmen und auf die individuelle Lebenssituation ausgerichtet sein – auch langfristig“, empfiehlt Loretz abschließend. HEIZSYSTEME IM ÜBERBLICK Der jeweilige Wärmebedarf und die Heizungsanlage bestimmen maßgeblich die Energieeffizienz eines Gebäudes. Die Wahl des Wärmeerzeugers (Holzöfen, Brennwertkessel, Wärmepumpen etc.) sowie Wärmeverteilnetz, Umwälzpumpe und Temperaturregler haben wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch. Stückgut-, Hackgut- und Pelletheizungen gelten als kostengünstig im Heizbetrieb, klimaneutral und komfortabel in der Bedienung. Wärmepumpen machen in Gebäuden Sinn, in denen die Nutzung von Grundwasser oder Erdwärme möglich ist, die außerdem nur geringen Wärmebedarf aufweisen und mittels Niedertemperaturheizung (z. B.: Fußboden- oder Wandheizung) betrieben werden. Thermische Solaranlagen eignen sich besonders gut zur Warmwasserbereitung sowie zur Heizungsunterstützung.
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Obwohl Gas ein fossiler Brennstoff ist, setzen viele nach wie vor auf diese Heiztechnik – weil sie gut regelbar und bequem bedienbar ist. Sogenannte Brennwertgeräte arbeiten mittlerweile auch energiesparender als herkömmliche Gasgeräte. Öl- und Stromheizungen zählen zu den Auslaufmodellen – sie sind teuer im Betrieb und zudem unökologisch. PERSÖNLICHES NUTZUNGSVERHALTEN Nicht zuletzt liegt es an Ihnen selber, wie Ihre Energiebilanz – und damit jene auf
Ihrem Konto – aussieht. Mit ein paar einfachen Verhaltensregeln lassen sich sowohl Energie als auch Kosten sparen: Dazu zählt das Verringern der Raumtemperatur tagsüber, wenn niemand daheim ist. Oder das Abschalten des Lichts, wenn Sie ein Zimmer verlassen. Genauso wie das Vermeiden der „stand-by“-Position bei Elektrogeräten – schalten Sie sie stattdessen lieber ganz aus. Sie könnten im Sommer Ihre Wäsche an der frischen Luft aufhängen, anstatt sie in den Trockner zu geben. Und während der kalten Jahreszeit stoßlüften, anstatt mittels dauer-
hafter Kippstellung für Frischluftzufuhr zu sorgen. Über all diese Tipps könnten Sie nachdenken, während Sie gemütlich vor Ihrem offenen Kamin oder neben Ihrem Kachelofen sitzen – es geht doch nichts über das behagliche Ambiente dieser Heiztechniken, oder?
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Text: Susanne Lohs
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den mindestens zwei olina-Küchen verkauft. Das ist nur durch das A und O von olina möglich. F R E U N D L I C H E B E R AT U N G Eine freundliche, kompetente und umfassende Beratung ist der erste Schritt zu Ihrer olina-Traumküche. Denn Ihr olina-Berater kümmert sich als erfahrener Küchenspezialist um Sie, damit alle Fragen zu Ihrer neuen Küche beantwortet werden. WIR HÖREN IHNEN GENAU ZU Vielleicht haben Sie ja bereits viele gute Ideen für Ihre neue Küche. Unsere Spezialisten realisieren daraus praktische Lösungen, die genau zu Ihrem Lebensstil passen und perfekt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. ZEHN JAHRE OLINA-GARANTIE Weil wir von unserer Arbeit und der Qua-
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Fotos: olina
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spielsweise den Brotkasten oder verstauen Küchenutensilien griffbereit in kleinen Nischen. Das schafft mehr Platz und spart eine Menge Zeit. PFLEGELEICHTE KÜCHEN MACHEN DAS LEBEN LEICHTER Ihre Küche soll Ihnen mehr Freude machen und nicht mehr Arbeit. Das bedeutet, dass bei olina alle Materialien und Oberflächen so pflegeleicht wie möglich sind.
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PRAKTISCHE ARBEITSABLÄUFE Damit Ihnen die Arbeit leichter von der Hand geht und jederzeit Spaß macht, wird Ihre olina-Küche konsequent nach den neuesten Erkenntnissen hinsichtlich Ergonomie und Funktionalität geplant und realisiert. KO M P L E T T E M O N TA G E Die olina Monteure bauen Ihre Küche fixfertig ein und hinterlassen alles tipptopp
sauber. Selbstverständlich nehmen wir alle Verpackungen nach der Montage wieder mit. EINMALIGER FULLSERVICE Wir kümmern uns auf Wunsch um jedes Detail: vom Erstellen der Terminpläne, über die Koordination der verschiedenen Handwerker – Installateure, Fliesenleger, Elektriker, Verputzer, Raumausstatter, Maler und Bodenleger. So kommt alles aus einer Hand. D AVO R . D A B E I . D A N A C H . Auch nach dem Einbau Ihrer Küche sind wir gerne für Sie da – z. B. mit einem GratisCheck und der prompten Wartung. Und sollten Sie einen weiteren Wunsch oder nur eine Frage haben: Rufen Sie uns jederzeit an. Wir freuen uns darauf. Mein Leben. Meine Küche. – natürlich von olina. •
INFO olina Küchen Bürs, Rankweil, Dornbirn, Höchst www.olina.com
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Fotos: Studio 22
BAUEN & WOHNEN
Ein Haus für alle Lebenslagen Bei Lelo Hausbau steht sowohl die aktuelle als auch die künftige Lebenssituation der Kunden im Vordergrund.
A M A N F A N G : D A S KO N Z E P T Basierend auf den persönlichen Vorstellungen entwickelt Lelo gemeinsam mit den Kunden ein individuelles Konzept, das langfristig Bestand haben soll. Neben ansprechender Architektur und der Umsetzung des gewünschten Raumprogrammes soll das Eigenheim auch schon späteren Ansprüchen gerecht werden – Stichwort Barrierefreiheit. MIT TENDRIN: DIE FAKTOREN Zahlreiche Fragestellungen nehmen Einfluss auf die planerische Entwicklung: Wie groß soll das Haus inklusive Nebenflächen
sein? Welche Ansprüche soll es erfüllen? Wie sieht die gewünschte Raumeinteilung aus? Welche persönlichen Wohlfühlfaktoren gilt es zu berücksichtigen? Spielt das Thema Förderungen eine Rolle? Gibt es Präferenzen hinsichtlich der Heiztechnik? Machen flexible Wände Sinn? Soll die Garage direkt zugehbar sein? Wie viel Spielraum lässt der gesteckte Budgetrahmen zu? Z U M S C H L U SS : D A S E R G E B N I S Anhand all dieser Informationen erarbeitet Lelo ein Konzept, dessen Ziel es ist, sämtliche Parameter in Einklang zu bringen. Das Resultat ist ein Eigenheim, das Ihre individuellen Anforderungen erfüllt, Ihre architektonischen Wünsche zufriedenstellt, hinsichtlich Größe und Budget Ihren Vorstellungen entspricht und außerdem die Rentabilität Ihrer Investition sowie die angestrebte Amortisationsdauer sicherstellt. •
„Damit ein Haus dauerhaft von Wert ist, muss man schon bei der Planung den gesamten Lebenszyklus inklusive zukünftiger Ansprüche berücksichtigen.“ MAG. (FH) WOLFGANG LORETZ – LELO GESCHÄFTSF Ü H R E R , B E R AT U N G
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INFO Lelo Hausbau GmbH & Co KG Scheibenstraße 18 6923 Lauterach Tel. 05574 77040 0 lelo.hausbau@lelo.at www.lelo.at
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er Bau eines Hauses ist eine Entscheidung mit langfristigen Auswirkungen. Deshalb ist es wichtig, die persönlichen Vorstellungen nicht nur an der aktuellen Lebenssituation auszurichten, sondern den kompletten Lebenszyklus in die Überlegungen einzubeziehen.
BAUEN & WOHNEN
Generali Business Dialog 2012 Vorarlberger Unternehmer folgten der Einladung zum „Unisex“-Info-Abend bei der Firma Wolford in Bregenz.
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ie mit 21. Dezember dieses Jahres für die Versicherungswirtschaft in Kraft tretende, neue „Unisex-Verordnung“ war thematischer Mittelpunkt des „Business Dialoges“ der Generali Vorarlberg. Direkt einhergehend mit dieser Verordnung ist die Angleichung der Höhe der Versicherungsprämien von Mann und Frau. Diese müssen zukünftig gleich hoch sein, was die Darstellung der statistischen Risiken der Geschlechter durch differenzierte Prämien zukünftig nicht mehr zulässt.
I N F O R M AT I O N U N D Ü B E R L EG U N S A N SÄT Z E Zahlreiche heimische Unternehmer folgten der Einladung von Generali-Regionaldirektor Arno Schuchter am 2. Oktober zu Wolford in Bregenz, um sich Detailinformationen zur Thematik zu holen. Ein Schwergewicht jedes Einzelnen lag dabei
sicherlich in der Frage, welche Auswirkungen „Unisex“ auf den eigenen Betrieb bzw. die damit verbundenen Versicherungen haben könne. Konkrete Einblicke und Überlegungsstützen gab Dr. Hemma Massera, Leiterin Betriebliche Personenversicherung der Generali Österreich, mit ihrem Vortrag zum Thema „Veränderungen der betriebliche Vorsorge durch „Unisex““. Der weit über die Grenzen hinaus renommierte Vorarlberger Psychiater Dr. Reinhard Haller erörterte im Anschluss auf wissenschaftlich fundierte, und dennoch witzige Weise, den „kleinen Unterschied zwischen typisch Mann und typisch Frau“. Ein Vortrag, der neben viel Amusement auch einiges zu Denken mitgab. Nicht zuletzt, da sich mit dem ernüchternden Fazit „Als Gott den Mann erschuf, übte er bloß“ wohl nicht jeder der Gäste so recht anfreunden konnte. •
FRAUEN UND MÄNNER. Generali-Regionaldirektor Arno Schuchter mit Dr. Hemma Massera (Generali), Sabine Labonte (Wolford) und Gastreferent Primar Reinhard Haller.
Im Käsekeller Freunde treffen Gemeinsame Zeit zu verbringen, Interessantes zu hören, und Feines zu genießen ist immer ein Gewinn.
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inen Preis der besonderen Art stellte LH Mag. Markus Wallner den Gewinnern der Tombola anlässlich des Gildenballes 2012 zur Verfügung: die Präsentation des Bregenzerwälder Käsekellers Lingenau. Über 30 Teilnehmer durfte LH Wallner am Beginn der Vorstellung des Käsekellers begrüßen.
G E S C H I C H T E L E B E N D I G E R Z Ä H LT Anschließend übernahm Frau Gabi Österle vom Käsekeller Lingenau die fachkundige Moderation, und untermalte mit einem Film ihre ausführlichen Erklärungen über den Zweck des Zusammenschlusses von
Bregenzerwälder Bauern, Sennen, Wirten, Handwerkern und Handelsbetrieben. Ganz besonders wurde die Verwendung von silofreier Milch, als Qualitätskriterium der Bregenzerwälder Käsespezialisten, durch Frau Österle hervorgehoben. Untergebracht ist der Käsekeller in einem monolithischem Baukörper aus Sichtbeton, der sich selbstbewusst in die Bregenzerwälder Landschaft einfügt. In diesem Keller konnten dann auch die TombolaGewinner, nach der Besichtigung und den Informationen, zusammen mit LH Wallner den Tag bei einem gemütlichen Hock mit Jause und Getränken ausklingen lassen.
UNBEZAHLBARER GEWINN Zum Abschluss dieser informativen, lukullischen Gemeinsamkeit bedankte sich der Präsident der BFG, Obstlt. Alexander Pehr, in freundschaftlich gekonnter Manier bei LH Mag. Markus Wallner für die Idee und die Bereitschaft, diesen Preis den Tombolagewinnern des Gildenballes zu ermöglichen. Der Leitsatz solcher Unternehmungen, nämlich die Bereitstellung von „Dingen, die man nicht kaufen kann – Zeit für Freunde“ hat sich bei diesem Event wieder voll bestätigt! •
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HERBSTFÄRBUNG Die beste Pflanzzeit des Jahres hat begonnen!
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Fotos: Veronika Hotz
WIRTSCHAFT & KARRIERE
Eine starke Frauenstimme Ihre Stärken wie Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer, Konsequenz und Einsatzfreude kann Evelyn Dorn als neue Vorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“ jetzt optimal einsetzen.
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ie 34-jährige äußerst attraktive und charmante Unternehmerin Evelyn Dorn führt seit 11 Jahren mit ihrem Mann die Geschicke bei Dorn Lift in Lauterach. Das Unternehmen hat sich auf den Verkauf und die Vermietung von Arbeitsbühnen spezialisiert und arbeitet erfolgreich mit einem Team von 19 Mitarbeitern. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Verwaltung, Finanzen, Personal und Marketing.
D O R N : Ich bin die jüngste Landesvorsitzende Österreichs. Mich freut das besonders, da mir ein sehr großes Vertrauen geschenkt wird und ich die Möglichkeit bekomme, mitzugestalten und meine Ideen einzubringen. H U B E R : Wie sehen Ihre Zukunftspläne als Vorsitzende „Frau in der Wirtschaft“ aus? D O R N : Ziel von „Frau in der Wirtschaft“ ist es, Missstände zu erkennen und die Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen zu verbessern. Wir wollen mit unseren regelmäßigen Veranstaltungen erreichen, dass sich Frauen untereinander vernetzen, sich bestärken und austauschen können. Mit unseren Forderungen für die Frauen haben wir den Zahn der Zeit getroffen. Erste Erfolge geben uns Recht.
H U B E R : Mit welchen Erwartungen sind Sie an die neue Herausforderung herangegangen? D O R N : Ich möchte mit dem Blick über den Tellerrand nicht nur aufzeigen, wo Handlungsbedarf besteht, sondern auch die Schritte einleiten, die notwendig sind, damit sich die Bedingungen verbessern. H U B E R : Wo möchten Sie Schwerpunkte setzen? D O R N : Wir setzen uns für den flächendeckenden Ausbau der Ganztageskinderbetreuung und für die Erhöhung des Wochengeldes für Unternehmerinnen ein. Mir ist es auch persönlich wichtig, dass das Pensionsantrittsalter für Frauen schnellstmöglich erhöht wird, da es aufgrund der demografischen Entwicklung immer weniger junge Menschen gibt, die die Finanzierung der Pensionisten übernehmen. Und dies wird für die Wirtschaft auf Dauer nicht tragbar sein. Zudem halte ich das niedrigere Pensionsantrittsalter bei Frauen für einen Bumerang, da Frauen so gerade auf ihre einkommensstärksten Jahre verzichten.
H U B E R : Welche Angebote, Hilfestellungen und Vergünstigungen von „Frau in der Wirtschaft“ werden Ihrer Meinung nach noch viel zu wenig genutzt? D O R N : Die Betriebshilfe, die generell UnternehmerInnen im Falle von Krankheit oder Karenz zur Verfügung steht, ist bei vielen selbstständig Erwerbstätigen noch nicht ausreichend bekannt. Hier informiert die Wirtschaftskammer gerne und hilft im Bedarfsfall weiter. H U B E R : Welche Forderungen gibt es an die Politik? D O R N : Unsere aktuellen Forderungen entsprechen den eben erwähnten Schwerpunkten. Wir setzen uns auch für eine faire und objektive Berichterstattung und Auseinandersetzung mit diesen Themen ein. Gänzlich fehl am Platz sind hier falsche Darstellungen und das Buhlen um Wählergruppen. H U B E R : Lebenslange Beschäftigung bei einem Arbeitgeber weicht dem lebenslangen Lernen. Nehmen Sie diese Veränderung auch wahr und welche Folgen hat diese Veränderung für „Frau in der Wirtschaft“?
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D O R N : Diese Verschiebung gibt es in der Tat. Das hat auch dazu geführt, dass gerade in den letzten Jahren viele neue Berufsbilder entstanden sind. Berufsbilder, die zu vielen Unternehmensgründungen geführt haben. Die größte damit unmittelbar für uns zusammenhängende Änderung bestand darin, dass sich dadurch auch die Nachfrage unserer Kundinnen geändert hat. Wir haben unser Angebot auf die neuen Anforderungen abgestimmt. H U B E R : Wie schaffen Sie den Spagat „Karriere und Familie“? D O R N : Ich habe ein sehr gutes Umfeld mit aktiven Großeltern, die uns bei der Kinderbetreuung sehr zur Seite stehen und einen verständnisvollen Ehemann, der mich unterstützt. Unser Sohn weiß, dass wir ein Team sind und jeder auch seine Aufgaben wahrnehmen muss. Nur so schaffen wir ein harmonisches Miteinander. H U B E R : Wird die Vereinbarkeit von Karriere und Familiengründung nicht auch vonseiten der Unternehmer heutzutage viel mehr unterstützt als früher? D O R N : Immer mehr Unternehmen ist es wichtig, dass Frauen nach dem Mutterschutz bzw. nach der Karenzzeit wieder in den Betrieb zurückkehren. Da sich Frauen ein fundiertes Wissen im Laufe der Zeit angeeignet haben, wäre es fatal, wenn dieses Potenzial nach der Baby-Pause nicht weitergenutzt wird. In nächster Zeit wächst der Fachkräftemangel enorm. Ein Teil davon wird nur abgefangen werden können, wenn das Potenzial der Frauen erkannt und diese unterstützt werden. Besonders Vorarlberger Unternehmen sind hier im Bundesvergleich auf der Überholspur. Dies zeigt sich bei dem erst kürzlich verliehenen Preis „Familienfreundliches Unternehmen“. Hier gingen von fünf Kategorien allein drei Siege ins Ländle. H U B E R : Scheuen Frauen den Wettbewerb? D O R N : Nein! Die erfolgreichen nicht! H U B E R : Eine von vielen Gründen für die seit 1993 ständig wachsende Einkommensschere ist die fehlende Lohntransparenz. Wie sieht es in Ihrer Berufssparte mit „Transparenz“ aus? D O R N : In der Arbeitsbühnenbrache verdienen Männer und Frauen, wenn sie dieselbe Tätigkeit ausüben, gleich viel. Und ganz allgemein ist eher von einem Schließen der Lohnschere auszugehen, mit der Ausnahme von den erwähnten, erklärbaren Faktoren. Die
WIRTSCHAFT & KARRIERE
EINE S Y M PAT H I S C H E BEGEGNUNG Evelyn Dorn im Gespräch über den Spagat zwischen Beruf und Familie.
Wirtschaft hat hier in den letzten Jahren einen großen Beitrag dazu geleistet. Jetzt sollte – wie erwähnt – auch ordentlich berichtet werden.
D O R N : Wenn ich unterwegs bin oder ein Event ansteht, gönne ich mir schon einmal das komplette Rundum-Verwöhnprogramm.
H U B E R : Vier Do’s für Frauen, die mehr vom Leben wollen?
H U B E R : Welche Beauty-Produkte haben Sie immer in Ihrer Handtasche?
D O R N : Selbstvertrauen in ihre Talente, sich untereinander vernetzen, Außergewöhnliches wagen, Chancen ergreifen und auch mal den Sprung ins kalte Wasser riskieren.
D O R N : Lippenstift, Parfum und eine wohlriechende Handcreme. H U B E R : Was benötigen Sie, um sich rundherum wohlzufühlen?
H U B E R : Woher kommt diese Energie, die Sie ausstrahlen? Sind Sie niemals müde? D O R N : Ich habe tatsächlich ziemlich viel Power. Und durch meine Lebensweise erhalte ich sie mir. Ich schlafe so gut es geht ausreichend. Außerdem ist die Einstellung wichtig. Man muss Ideen und Projekte haben, das hält einen geistig wach. H U B E R : Wie sieht Ihr Lifestyle aus?
D O R N : Keine riskanten Abenteuer unternehmen. H U B E R : Was ist Ihr heimliches Erfolgsgeheimnis? D O R N : Das persönliche Ziel nicht aus den Augen verlieren und ständig an sich arbeiten bzw. sich weiterbilden. H U B E R : Ihre Vision?
H U B E R : Wie gehen Sie mit Kritik um? D O R N : Konstruktive Kritik finde ich positiv, man bekommt die Möglichkeit dazuzulernen.
H U B E R : Was würden Sie niemals tun?
D O R N : Ich gehe leidenschaftlich gerne in meine wöchentliche Yogastunde. Hier kann ich abschalten und mich entspannen. H U B E R : Trotz Kind, Ehefrau, Geschäftsfrau und Frau in der Wirtschaft – wofür nehmen Sie sich Zeit? D O R N : Mir ist es ein großes Anliegen, dass unsere Familie zumindest einmal täglich gemeinsam isst – meistens ist das mittags. Deshalb koche ich, bis auf wenige Ausnahmen, jeden Tag selber. Nachmittags nehme ich mir die Zeit, mit unserem Sohn die Hausübungen zu machen und zu lernen. Am Wochenende begleite ich meinen Sohn des Öfteren auf ein HandballTurnier, das auch mir als Zuschauer großen Spaß bereitet.
D O R N : Mein Lifestyle, das ist eine gute Frage. Ich verbringe die Freizeit gerne in der Natur mit meiner Familie und Freunden. Liebe gutes Essen und geh’ auch gerne mal ins Kino oder ins Theater.
H U B E R : Wie erholen Sie sich nach einem arbeitsreichen Tag?
H U B E R : Gehen Sie ab und zu zur Kosmetikerin?
D O R N : Ich lese sehr gerne und kann dabei meine Batterien sehr gut aufladen.
D O R N : Weiterhin den Spagat zwischen Familie, Beruf und Funktionärin zu schaffen. Wir Frauen sind facettenreiche Wesen und lassen uns nicht auf einen Bereich reduzieren. Text: Bernadette Huber •
ZUR PERSON Evelyn Dorn Beruf: Geschäftsführerin Dorn Lift GmbH Geboren: 1978 in Bregenz Familie: verheiratet mit Alexander Dorn, 1 Sohn Kilian Hobbys: Lesen, Yoga, Skifahren
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Der Blick aufs Ganze Der ganzheitliche Beratungsansatz in der freien Finanzdienstleistung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche und kompetente, individuelle Finanzplanung.
LEISTUNGSUMFANG UND HONORIERUNG Der Berater erläutert seine Befugnisse und definiert gemeinsam mit dem Kunden den zu erbringenden Leistungsumfang. Die Dienstleistungen reichen von einem ersten unverbindlichen Informationsgespräch über detaillierte Analysen bis hin zu Konzepten und deren Umsetzung mit zukünftiger Betreuung. Der Leistungsumfang sowie die Honorierung werden schriftlich vereinbart. Honorarberatung gewinnt gegenüber klassischer Provisionsberatung weiter an Bedeutung – Interessenskonflikte werden zunehmend vermieden. Es kommen entwe-
der Pauschalhonorare oder Honorare nach Stundenaufwand zur Verrechnung. G E S A M T V E R M Ö G E N S A N A LY S E Um einen umfassenden Einblick in die Vermögensstruktur des Kunden zu bekommen, wird eine Vermögensbilanz – Aufstellung von Vermögen und Verbindlichkeiten – erstellt. Dazu werden sämtliche Daten bei den verschiedenen Gesellschaften, wie Versicherungen, Bausparkassen, Kapitalanlagegesellschaften, Banken etc. aktuell eingeholt und entsprechend erfasst. Die Vermögensbilanz gibt eine klare Auskunft über die finanziellen Verhältnisse des Kunden. O P T I M I E R U N G E N , LÖ S U N G E N Der detaillierten Analyse von Wertpapieren, Investmentfonds, Versicherungen, Bausparverträgen, Krediten, unterneh-
„Eine klare Spezialisierung ist erforderlich.“ LUDWIG GREISEL, GESCHÄFTSFÜHRER
„ Der Kunde steht mit seinen Zielen und Wünschen im Vordergrund.“ MARKUS RUSCH, CPM
merischen Beteiligungen, Immobilien etc. folgt die Optimierung in Form eines individuellen Lösungsvorschlages. Der Kunde steht mit seinen Wünschen und Zielen im Vordergrund, die mit seinen Mitteln in Einklang gebracht werden müssen. Es sind nicht isolierte Entscheidungen und Produktverkauf hauseigener Produkte, die
im Vordergrund stehen, im Gegenteil, es wird eine individuelle Gesamtvermögensstrategie entwickelt. Liquides Vermögen sichern und ausbauen, ausgewogenes Rendite-, Risikoverhältnis für Kapitalanlage und Kapitalaufbau, Versorgungslücken schließen, Finanzierungskon-
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E
s kommt nicht selten vor, dass Kunden im Besitz verschiedenster Versicherungen sind, Gelder bei mehreren Banken oder Kapitalanlagegesellschaften angelegt haben, Kreditfinanzierungen am Laufen sind usw. Die Beratung erfolgt, wenn überhaupt, oft nur punktuell, ohne Berücksichtigung der Gesamtsituation des Kunden – der Überblick geht verloren. Die Folgen sind Klumpenrisiken, falsche Risikoeinschätzungen, fehlende Absicherungen. In der ganzheitlichen Beratung kann dies vermieden werden – zum Nutzen und zum Schutz für den Kunden.
Foto: Shutterstock
WIRTSCHAFT & KARRIERE
INFO ProRent Der Finanzplaner – „unabhängiger Finanzdienstleister in Dornbirn seit 1995“ Dienstleistungen in den Kernbereichen Veranlagung und Vermögensaufbau, Vorsorge und Finanzierung. Individuelle Lösungen für Privat- und Geschäftskunden. Länderübergreifendes Netzwerk nach Deutschland, Schweiz und Liechtenstein.
Weiterführende Information: Veranlagung und Vermögensaufbau • Depotanalysen • Anlagekonzepte
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ditionen verhandeln, Biometrische Risiken absichern, unternehmerische Interessen wahren, Vermögensübergaben planen. EIN TEAM AUS SPEZIALISTEN Eine klare Spezialisierung in den Bereichen Vorsorge, Finanzierung und Veranlagung ist zwingend erforderlich, da die Themen sehr umfangreich sind und ein entsprechendes Know-how die Voraussetzung für eine optimale Kundenberatung ist. Ergänzt mit dem Wissen notwendiger Netzwerkpartner für Rechtliches, Vertragsgestaltungen und steuerlichen Belange, wie Rechtsanwälten, Steuerberatern und Versicherungsmaklern. Umsetzung und Abwicklung erfolgt in Zu-
sammenarbeit mit erfahrenen und langjährigen Partnergesellschaften. ProRent Der Finanzplaner berät und betreut Privat- und Geschäftskunden im ganzheitlichen Beratungsansatz und steht für innovative und individuelle Konzepte und Problemlösungen. Zur Beratungsphilosophie zählen Unabhängigkeit, keine Produkte von der Stange, Einhaltung von Qualitätsstandards, die Nähe zum Kunden, sowie deren langjährige Begleitung. Ziele, Einstellungen und Wünsche verändern sich im Laufe der Zeit – Veränderungen erfordern Anpassungen – ProRent Der Finanzplaner setzt diese mit ihren Kunden um. •
„ Honorarberatung gewinnt gegenüber klassischer Provisionsberatung weiter an Bedeutung.“ REINHARD RITTER, MBA
Vorsorge • Altersvorsorge privat und betrieblich (BAV) • Absicherung von Risiken: Berufsunfähigkeit, schwere Krankheit, Ableben etc. Finanzierung • Private und gewerbliche Immobilien • Finanzierungskonzepte • Angebotsausarbeitung und Vergleich Sämtlichen Dienstleistung erfolgen im ganzheitlichem Ansatz, von der Konzeption und Beratung bis hin zur Umsetzung und Betreuung. ProRent Der Finanzplaner Finanzplanung GmbH Mozartstraße 3 6850 Dornbirn Tel. 05572 51920 Telefax: 05572 51920 22 E-Mail: prorent@prorent.at Homepage: www.prorent.at
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Olina-Tagung in Wien Vom 21. bis 23. September fand die 14. olina-Jahrestagung mit Franchisekollegen und Industriepartnern statt.
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lina im Zentrum – unter diesem Motto stand die Tagung, bei der Geschäftsführer, Mag. Hannes Biedermann, den äußerst erfolgreichen Zwischenstand der konsolidierten Jahreszahlen präsentierte. Im Laufe des Jahres konnten drei neue Franchisepartner gewonnen und neun olina-Partner für ihre über zehnjährige Zusammenarbeit ausgezeichnet werden. KÜCHE ALS LEBENSMITTELPUNKT Der Fokus der Tagung lag auf Küche und Küchenstudio im digitalten Zeitalter. Denn die Möglichkeiten eines olina-Küchenstudios gehen in der Planungssoftware weit
über die bisherigen Standards hinaus. Der immer größer werdende Stellenwert der Küche als Mittelpunkt des Lebens wurde erneut betont. GUTE PLANUNG IST ALLES Gerade die olina-Studios sind es, die im persönlichen Gespräch exakt und individuell auf die Wünsche der Kunden eingehen und diese in vollendeter Qualität erfüllen. „Durch die neue Grundrissgestaltung ergeben sich für die Küchenspezialisten zusätzliche Umsatzchancen, die in den kommenden Jahren weiter wachsen werden“, so Ernst-Martin Schaible, geschäftsführender
Gesellschafter von DER KREIS international, dem starken Partner von olina. W I R KS A M E TA G E I N W I E N Bei einem der vielen Höhepunkte der Tagung faszinierte Körpersprache-Expertin Monika Matschnik zum Thema: „Wir wirken immer. Die Frage ist nur WIE?“ Weitere Programmpunkte waren ein Besuch beim Riesenrad, des Schweizerhauses, der Silberkammer und der Sissi-Ausstellung. Beim abschließenden Galadiner fand die festliche Übergabe des neuen olinaKüchenbuches statt und die Jahrestagung 2012 ihren Höhepunkt.•
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ie Vorarlberger Energethiker bedienen sich für das körperliche und emotionale Gleichgewicht unterschiedlichster Methoden. Dabei spielen Hilfsmittel aus der Natur wie Kräuter, Öle und Düfte eine große Rolle für das ganzheitliche Wohlbefinden. Anwendungen mit ätherischen Aromaölen sind ein wichtiger Teil der energetischen Arbeit. Mit den „richtigen“ Düften können wir uns besser konzentrieren, entspannen, die Gesundheit fördern und unser Wohlbefinden auf positive Weise beeinflussen. Über die Haut oder Atemwege aufgenommen, über die Duftlampe, durch Badezusätze oder in Form von rhythmischer Körperarbeit, verbreiten Aromaöle nicht nur angenehme Gerüche, sondern wirken auf den gesamten Organismus.
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Anwendungen mit ätherischen Ölen sorgen für körperliches, seelisches und geistiges Wohlbefinden. Gewonnen werden die wertvollen Öle aus den Blättern, Blüten, Samen, Hölzern, Wurzeln oder Harzen von Heilpflanzen. H I L F E S T E L L U N G A U S D E R N AT U R Für die Wirkung ist die Qualität, also 100 Prozent naturreines, ätherisches Öl entscheidend. Von einem Energethiker zusammengestellt, sind die Öle auch zu Hause eine gute Unterstützung zur körperlichen und energetischen Ausgewogenheit: Ein Tropfen Pfefferminze auf Schläfen oder Hinterkopf aufgetragen, wirkt entspannend im Kopf- und Nackenbereich. Zwei Tropfen Zitrone in zehn Milliliter Mandel-, Jojoba- oder Olivenöl auf die Fußsohlen eingerieben, stärken das Immunsystem besonders in der kalten Jahreszeit. Ein Tropfen Rosmarin in
einem Taschentuch steigert die Konzentration und bringt Klarheit im Kopf. Die Vorarlberger Energethiker wissen um die Wirkstoffe verschiedener Pflanzen und Kräuter und stellen auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmte Aromaöle zusammen. •
INFO Wirtschaftskammer Vorarlberg Berufsgruppensprecherin der Energethiker Brigitte Grabher praxis@gesundheitsplus.at www.firmen.wko.at Suchbegriff Hilfesteller
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Foto: fotolia
Aromaöle für Körper und Seele nutzen
Verkaufen macht erfolgreich „Für deine Interessen die passende Ausbildung. Starte deine Lehre wie wir im Handel.“
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Wart net - HANDEL! Hier der Vorarlberger Lehrlingsrap
Tschüss Problemzone! Mit einer Weltneuheit, der TriLipo-Technologie, lassen die Therapeuten von med fit in Dornbirn die Problemzonen einfach verschwinden, schmerzfrei, ohne Stress und Jo-Jo-Effekt.
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esundheit, Schönheit und Wohlbefinden sind ganz natürliche Wünsche, die jeder Mensch an sein Leben hat. Wer findet es nicht schön, wenn andere Menschen sich nach einem umdrehen, wenn man im Freibad mit gutem Gewissen den knappen Bikini tragen kann. Wie jeder weiß, helfen im Idealfall eine gesunde ausgeglichene Ernährung und viel sportliche Bewegung, die Traumfigur ein Leben lang zu behalten. Aber wer von uns ist schon der Idealfall? Wer hat die Zeit, den ganzen Tag durch den Park zu joggen oder wer kann auf die Versuchungen beim Konditor oder dem Italiener um die Ecke rigoros verzichten?
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EIN EINFACHER WEG ZUR TRAUMFIGUR Wäre es da nicht schön, wenn man das Fett an den Problemzonen wie Bauch, Po, Oberschenkeln oder an den Oberarmen einfach mühelos wegschmelzen könnte, ohne einen risikobehafteten chirurgischen Eingriff? Sie denken das geht nicht? Doch es geht! Mit TriLipo Maximus gibt es schon nach der ersten Behandlung der med fit-Experten in Dornbirn sicht- und messbare Ergebnisse. Gerade an den Körperstellen, wo man mit Sport und Diäten sehr oft keinerlei Erfolge hat, hilft die TriLipo-Technologie, da sie punktgenau dort behandelt, wo man Figur und Aussehen verbessern möchte. Der Trend
in der Schönheitsmedizin ist eindeutig: Aufgrund der Risiken und Unannehmlichkeiten von operativen Eingriffen gewinnen nichtchirurgische Methoden und die Stimulation körpereigener Prozesse immer mehr an Bedeutung. Eine solche Methode ist die RadioFrequenz-Technologie (RF) von Pollogen. DREIFACHE WIRKUNG MIT EINER BEHANDLUNG „Tri“ bedeutet dreifach in der Wirkung, eine Kombination aus tiefgehender Erwärmung durch Radiofrequenz, kombiniert mit interner Muskelkontraktion und der Anwendung von äußerem mechanischen Druck. Gemeinsam wird eine maximale Fettentfer-
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schmerzfrei fokussierte Muskelenergie in die Gewebeschichten, ohne dabei gesundes Gewebe zu verletzen und ohne Nebenwirkungen. Die Elektroden erwärmen sich bis zu einer bestimmten Temperatur. Der Behandlungskopf wird in kreisenden Bewegungen auf der Hautoberfläche geführt.
zeitlichen Aufwand von 20 bis 45 Minuten und ist völlig mühelos, da sie im Liegen durchgeführt wird. Sie können anschließend sofort wieder zur täglichen Routine übergehen. Und natürlich unterstützen eine gesunde Ernährung und Sport die lang anhaltende Wirkung dieser von israelischen
„Schon nach der ersten Behandlung ist der Erfolg von TriLipo Maximus an den behandelten Körperstellen messbar.“ Foto: Shutterstock
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L E B E N S L U S T. Eine tolle Figur, eine schöne Haut machen das Leben einfach schöner.
nung und Fettableitung sowie eine optimale Hautstraffung erreicht. Dabei wird hochfrequente Energie im Gewebe kontrolliert in Wärme umgesetzt. Durch den Einsatz von speziellen Elektroden liefert das System
W O H I N M I T D E M Ü B E R F L Ü SS I G E N FETT Die Ableitung des gelösten, flüssigen Fettes wird durch Ausüben von Druck auf die Fettschicht gesteigert. Intern führen die TriLipoMuskelenergieimpulse zu einer Muskelkontraktion. Der Muskel hebt sich und drückt die Fettzellen zur Oberfläche. Gleichzeitig übt das Gerät einen mechanischen Druck von außen auf die Haut aus. Die Radiofrequenz verursacht eine sanfte, homogene Erwärmung, der Blut- und Lymphkreislauf wird beschleunigt und verbessert die Oxidation und Entgiftung des Gewebes. S I E S I N D S O F O RT W I E D E R F I T TriLipo Maximus bietet eine ideale, klinisch getestete, ganzheitliche Lösung für eine breite Vielfalt ästhetischer Anwendungen: 1. Fettreduzierung und Figurformung, 2. Reduzierung von Cellulite, 3. Reduzierung von Dehnungsstreifen, 4. Hautstraffung und Gesichtskonturierung. Die Behandlung erfordert einen minimalen
Wissenschaftern entwickelten Behandlung. Das med fit-Team in Dornbirn um Herbert F. Graf und seiner Frau Andrea Graf unterstützt sie mit einem vielfältigen Angebot, körperlich fit und geistig beweglich zu bleiben. Neben der TriLipo-Methode werden auch Sport-und Bewegungstherapien, Massagen und Lymphdrainagen angeboten. Besonders bekannt ist Herbert F. Graf als Experte für seine Golf-Physio-Trainingsmethode für eine bessere Performance und mehr Freude am Golfsport. •
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GENUSS & EVENTS
Seite 50. GENUSSVARIETÉ. Catrin und Heinz Wendel vor den Vorhang. Seite 56. KOCHAGENTUR. Teil elf der WEEK-Serie.
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Quietschbunt – zum Reinbeißen! Die Cake Pops sind die neuen poppigen Minikuchen mit Stiel.
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erade erst haben wir uns mit Cupcakes bekannt gemacht, schon liefert Amerika einen neuen Trend. Cake Pops, kleine Kuchenbällchen am Stiel, laufen ihnen den Rang ab. In Amerika und England schon längst in Mode, kommen die Cake Pops nun zu uns. Und sie sind fast zu schön, um vernascht zu werden. Die kunstvollen Mini-Kuchen können übrigens leicht in der heimischen Küche hergestellt werden. Die Basis dafür ist ein einfacher Teig wie Biskuit- oder Rührteig u.ä. Dieser wird zerbröselt, vorzugsweise mit einer Frischkäsecreme (ersatzweise Buttercreme) vermischt und dann zu einer Kugel in Golfball-Größe geformt. Die Creme kann nach Belieben mit diversen Aromen verfeinert werden und bestimmt damit den Geschmack (zum Beispiel Zimt, Zitrone, Kokos oder Vanille) der CakePops. Die Kugeln werden kurze Zeit tiefgekühlt, auf Lollistiele gespießt und danach wahlweise in Schoko- oder Zuckerglasur getaucht. Auf einer Styropor-Unterlage können die Cake Pops aufgespießt und verziert werden – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Stilechtes Zubehör gibt es zum Beispiel unter www.cake-pops.de. Cake Pops sind gut gekühlt etwa eine Woche haltbar und immer ein tolles Mitbringsel!
W E E K-T I P P : Bedecken Sie sie im Kühlschrank mit Zellophan, da sie sonst schwitzen und die farbige Verzierung verschmiert. R E Z E P T: Zutaten für 20 Cake Pops mit Frischkäse 1 ausgekühlter Biskuit 70 g Frischkäse 140 g Staubzucker, durchgesiebt Eventuell beliebige Aromen • Biskuit von harten Rändern und Krusten befreien und fein zerbröseln • Frischkäse mit Staubzucker und Aromen mischen • Mit den Biskuitbröseln vermischen und kleine Kugeln (ca. 4 cm Durchmesser) formen • Kugeln auf einem Teller für 15 Minuten ins Tiefkühlfach • Schokoladenkuvertüre oder Zuckerglasur im Wasserbad erwärmen und schmelzen • Die Lollistiele ca. 1 bis 2 cm in die Glasur tauchen und sofort in eine Kuchenkugel stecken, trocknen lassen. Dann den Kuchenlolli in die Glasur tauchen und vollständig überziehen. • Kugel abtropfen lassen und zum Trocknen in einen Styroporblock stecken. Nach Belieben verzieren. Text: Yasmin Ritter •
Zubereitung: Frischkäse, Milch und Vanillezucker glatt verrühren. Die fein geriebenen Butterkekse sorgfältig untermengen. Daraus werden etwa 20 Kugeln geformt. Anschließend die Glasur über dem Wasserbad schmelzen, die Stäbchen etwa 1 cm eintauchen und in die Kugeln stecken, antrocknen lassen. Anschließend die Kugeln vollständig in die Schokolade tauchen. Abtropfen lassen, mit Zuckerstreuseln dekorieren und zum vollständigen Trocknen in Styropor stecken. CR E M E -VA R I A N T E : Buttercreme mit Himbeeren Zutaten: 115 g weiche Butter 250 g Frischkäse 200 g Puderzucker 1-2 handvoll passierte Himbeeren beliebiger Kuchenteig Zubereitung: Alle Zutaten gut verrühren und in den verbröselten Teig Ihrer Wahl mischen, ca. 10 Minuten einkühlen. Anschließend wie gehabt aufspießen und nach Belieben verzirren. In weiße Kuvertüre tunken – die passt besonders gut zur Himbeercreme.
AUSLESE C L E V E R AU F B EWA H RT Der Superball ist ein absolutes Allroundtalent. Ob für Brezel, Gemüse, Obst oder Kekse: Der Superball sorgt für hygienische Aufbewahrung und sieht dabei super aus. In verschiedenen Farben erhältlich um € 64,90 unter www.kuechenreich.at
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Vorhang auf – Bühne frei! Willkommen in der Welt des Varietés – Catrin und Heinz Wendel bringen mit ihrem „Varieté am Bodensee“ zum siebenten Mal eine faszinierende Show ins Ländle.
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as Varieté ist zwar verwandt mit Theater und Zirkus – und doch ist es ein ganz eigenes Metier: Abwechslung, bunte Vielfalt, Lachen, Staunen, Begeisterung über noch nie Gesehenes, kulinarische Gustostücke und geselliges Beisammensein kennzeichnen das Programm. Heinz Wendel war 37 Jahre als Hauptschullehrer tätig, moderierte verschiedene Sendungen beim ORF und ist für seinen unstillbaren Tatendrang bekannt. Catrin Wendel war lange Zeit als Frontfrau der Showballett-Truppe „City Dancers“ auf unzähligen Bühnen unterwegs. Die diplomierte Pilatesund Yogalehrerin bildet den ausgleichenden Gegenpol in diesem kreativen, dynamischen Duo. Als WendelEvents organisieren sie gemeinsam Veranstaltungen für unterschiedlichste Firmen und Organisationen. Diese Tätigkeit war auch der Auslöser dafür, etwas in dieser Form Einzigartiges in Vorarlberg zu etablieren: Das „Varieté am Bodensee“, bei dem sie als Organisatoren und unsichtbare Gastgeber hinter der Bühne die Fäden ziehen.
W E E K : Als Eventagentur hat man zwar viel mit Veranstaltungen zu tun – deshalb aber ein eigenes Varieté auf die Beine zu stellen, ist nicht alltäglich. Wie kam’s dazu? C AT R I N W E N D E L : Heinz wollte sich seinen Traum erfüllen und hat sich das Varieté selber zum Geburtstag geschenkt. H E I N Z W E N D E L : Ich fand Varieté immer schon faszinierend. Im Rahmen der Veranstaltungen, die wir organisieren, hatten wir schon jahrelang mit vielen tollen Künstlern zu tun. Daraus entstand die Idee, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, das es im Umkreis von 100 Kilometern so nicht gibt. W E E K : Was ist das Besondere am Varieté?
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H E I N Z W E N D E L : Gesetztes Essen und faszinierende Künstler gehen beim Varieté eine perfekte Symbiose ein. Die Mischung aus Unterhaltung, Kulinarik, geselligem Beisammensein und natürlich den meisterhaften Darbietungen der Künstler ergibt ein stimmiges Ganzes. Die Leute wollen lachen und staunen und überrascht werden. Bei uns bekommen sie all das. Sie reden noch lange danach über den Abend und erinnern sich gerne. W E E K : Gesetztes Essen? H E I N Z W E N D E L : Ja. Es gibt Shows, da kann man sich einen Imbiss an der Theke kaufen – das hat nichts mit Varieté zu tun. Die Symbiose aus Essen, das den Zuschauern an die runden Tische serviert wird und guten Künstlern – das ist Varieté! W E E K : War die Begeisterung des Publikums von Anfang an vorhanden? C AT R I N W E N D E L : Ehrlich gesagt – nein. Die Vorarlberger konnten den Begriff „Varieté“ anfangs nicht einordnen. Man war skeptisch – sind das vielleicht nackte Mädchen an der Stange? Die ersten Jahre waren hart. Es war auch schwierig zu bewerben. Weil sich das Thema in seiner Gesamtheit nicht mit einem einzigen Bild erklären und dann als Inserat in Zeitungen und Magazinen abdrucken lässt. W E E K : Wie hat sich die Situation weiterentwickelt? C AT R I N W E N D E L : Sehr zufriedenstellend – mittlerweile liegt der Anteil des Stammpublikums bei 70 Prozent. Kam beim ersten Mal ein Paar, nahmen sie im nächsten Jahr zwei Freunde mit und reservieren heutzutage einen kompletten Tisch.
H E I N Z W E N D E L : Es kommen auch immer mehr Unternehmen auf uns zu und nutzen den Rahmen unseres Varietés, um zum Beispiel anlässlich eines Firmenjubiläums eine geschlossene Veranstaltung für Kunden und Geschäftspartner auszurichten. W E E K : Ein Varietéprogramm auf die Beine zu stellen, bedeutet sicher viel Aufwand. Wie kann man sich das als Laie vorstellen? C AT R I N W E N D E L : Ja, es ist tatsächlich viel Aufwand. Es muss alles organisiert werden – Location, Technik, Dekoration, Catering, Künstler, Programm, Werbung und noch vieles rundherum. Schließlich soll alles perfekt sein, das Publikum muss begeistert sein! W E E K : Wie viel Zeit nimmt all das in Anspruch? H E I N Z W E N D E L : Eigentlich sind wir laufend, das ganze Jahr über, dran. Wir haben zum jetzigen Zeitpunkt schon Künstler für 2013 gebucht und welche für 2014 reserviert
beziehungsweise angefragt. Es gibt Künstler, die auf Jahre ausgebucht sind. Planung und Organisation müssen sehr vorausschauend erfolgen. W E E K : Sie beide schreiben die Drehbücher selbst – wie läuft dieser Prozess ab? Kann man das Drehbuch nicht erst schreiben, wenn man weiß, welche Künstler kommen? C AT R I N W E N D E L : Es geht Hand in Hand – zuerst schreiben wir das Drehbuch und bauen danach das Programm zusammen. Wichtig dabei ist der rote Faden. Jedes Programm hat ein Thema – es gibt immer einen Hauptkünstler, der das Thema trägt. Dann wird das Rundherum gebaut und die einzelnen Überleitungen zwischen den Acts werden auf dieses eine Thema gemünzt. Damit es nicht eine lose Aneinanderreihung von Künstlern ist, sondern ein Konzept ergibt – vom Einlass, Aperitif, über Menüauswahl, Gestaltung der Karte, Dekoration bis zur Moderation und den Künstlern. Einfach alles aus einem Guss.
W E E K : Das erfordert bestimmt viel Einsatz und Hingabe … C AT R I N W E N D E L : Auf alle Fälle! Es wird geschrieben, wieder verworfen, umgeschrieben. Die Künstler sind die ganze Zeit über eingebunden, wir sind laufend mit ihnen in Kontakt. Speziell mit dem jeweiligen Moderator, der durchs Programm führt – er leitet von einem Act zum nächsten über, ist das verbindende Glied der ganzen Show. Wenn die Künstler schlussendlich hier sind, steht in der Theorie schon alles fest, dann wird noch geprobt und die einzelnen Licht- und Toneinstellungen programmiert. Bis zur Premiere wird gewerkt, alle sind aufgeregt, die Luft vibriert.
Fotos: WendelEvents
Foto: Beate Wüschner
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Schweiz anzuschauen. So werden wir auf Künstler aufmerksam und engagieren sie manchmal gleich vom Fleck weg. Dieses Jahr sind welche dabei, die noch nie in Österreich zu sehen waren. H E I N Z W E N D E L : Hinzu kommt, dass wir uns innerhalb der letzten sieben Jahre einen gewissen Ruf in der Branche aufgebaut haben. Die Künstler kennen sich ja untereinander, tauschen sich aus und etliche fragen mittlerweile direkt bei uns an, ob sie nicht mal mitmachen können. W E E K : Wie erarbeitet man sich solch einen – offenbar guten – Ruf?
W E E K : Woher kommen die Künstler, beziehungsweise, wie kommen Sie zu den Künstlern?
H E I N Z W E N D E L : Da spielen ein paar Dinge mit. Einerseits geht’s bei uns sehr familiär zu – Catrin geht mit den Künstlern immer wandern und übernimmt auch schon mal die Rolle der Krankenschwester …
C AT R I N W E N D E L : Eines unserer Hobbys ist es, uns verschiedene Varietés und andere Shows in Österreich, Deutschland und der
C AT R I N W E N D E L : Ja, stimmt. Wenn’s gesundheitliche Probleme gab, bin ich schon mit ihnen zum Arzt gefahren …
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C AT R I N W E N D E L : Wir haben auch Stars, die sonst im Moulin Rouge, Lido oder Cirque du Soleil auftreten – solche Engagements dauern drei Monate oder länger. Das bedeutet für die Künstler, monatelang von ihren Familien getrennt zu sein. Bei uns ist der Zeitrahmen überschaubar – heuer sind es elf Tage plus ein paar Tage für die Proben davor. W E E K : Haben Künstler auch solch kuriose Wünsche, wie man das von Musikern und Schauspielern immer wieder mal hört und liest? C AT R I N W E N D E L : Überhaupt nicht. Künstler sind an sich sehr sensible Wesen, ganz bescheidene Leute. Für sie ist wichtig, dass sie auf der Bühne ihr Bestes geben können. Das heißt, für Künstler ist ausschlaggebend, dass Technik, Musik und Licht perfekt sind und nicht, dass sie die Penthouse-Suite in einem Luxushotel bewohnen können. Wichtig ist auch, dass man Künstler mit ihren Wünschen ernst nimmt – wenn einer die Lichteinstellung genau so oder so braucht, dann ist das so, man setzt das um. H E I N Z W E N D E L : Der Künstler lebt vom Applaus des Publikums – letztes Jahr hatten wir zwölf Mal Standing Ovations. Der Spruch „Der Applaus ist das Brot des Künstlers“ hat schon viel Wahres … W E E K : Anhand welcher Kriterien wählen Sie die Künstler aus? H E I N Z W E N D E L : Bei Auswahl und Zusammenstellung der Künstler und des Programmes ist vordergründig, immer wieder neue Genres zu finden. Bei 70 Prozent Stammpublikum kannst du nicht zwei Mal den selben Künstler bringen. Die Zuschauer müssen etwas geboten bekommen, was sie noch nie zuvor erlebt haben. Sie müssen staunen, lachen können, überrascht sein, sich bestens unterhalten, begeistert sein und vor allem Erinnerungen mitnehmen, von denen sie noch lange erzählen wollen, weil die Erlebnisse so einzigartig waren! W E E K : Bisher fand Ihr „Varieté am Bodensee“ immer im Hofsteigsaal in Lauterach statt. Heuer geht es erstmals im Dornbirner Messeareal, Halle 4, über die Bühne. Warum? C AT R I N W E N D E L : Im Wesentlichen ist der Location-Wechsel eine logische Folge,
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bedingt durch die Entwicklung der letzten Jahre. Im Messeareal sind wir sowohl räumlich als auch vom Zeitrahmen her flexibler. In kleineren Gemeinden nutzen zahlreiche Vereine diese Locations, was unseren zeitlichen Rahmen immer sehr beschränkt hat, sowohl vorneweg für die Proben als auch für die Abende des Varietés selbst. W E E K : Die Künstler kommen aus allen Himmelsrichtungen, jeder performt seinen Act, alle zusammen ergeben das Gesamtprogramm, durch das ein roter Faden führt. Wann und wie laufen die Proben ab? C AT R I N W E N D E L : Für die Proben bleiben nur einige wenige Tage vor der Premiere Zeit. Aber wir haben es durch die Bank mit Profis zu tun – die beherrschen ihr Metier. H E I N Z W E N D E L : Hauptsächlich geht es um die Übergänge zwischen den einzelnen Acts und die Abstimmung mit der Technik – wann braucht es welche Lichteinstellung, wann kommt welche Musik in welcher Lautstärke, wo macht ein Special Effect Sinn. Das wird im Zuge der Proben eingespielt und programmiert.
Foto: Beate Wüschner
H E I N Z W E N D E L : Außerdem bringen wir sie in einem guten Hotel unter, sie sind bestens versorgt, wir kümmern uns darum, dass sie zu den Proben gebracht werden. Das ist für Künstler keineswegs selbstverständlich und das schätzen sie bei uns sehr.
W E E K : Verraten Sie uns, was die Besucher heuer erwartet? C AT R I N W E N D E L : Im Eingangsbereich werden die Besucher von der Violinistin Ines Hu empfangen. Victoria & Sos begeistern mit einer Quick-Change-Show, Rob Alton verschmilzt förmlich mit seinem BMXRad, Gabor Vosteen sorgt als BlockflötenClown garantiert für Lacher, Martin Müller und Stephanie Schwan steuern in einer synchronen Performance genau im Takt der Musik verschiedene Flugmodelle. Auch über der Bühne tut sich was – Andrea Alton tanzt einen „Tango der Lüfte“ … H E I N Z W E N D E L : … und Jerome Murat zieht als Pantomime mit zwei Köpfen die Zuschauer in seinen Bann. Er ist unglaublich – wenn Sie mir nach zehn Minuten noch sagen können, welcher der beiden Köpfe der echte, lebendige ist, zieh ich den Hut vor Ihnen!
INFO VA R I E T É A M B O D E N S E E – „ O H N E WO RT E “ Wann: 14. bis 25. November 2012 Wo: Dornbirn, Messeareal, Halle 4 www.wendelevents.at
W E E K : Wer moderiert? C AT R I N W E N D E L : Das ist heuer besonders spannend – die Moderation geht nämlich völlig wortlos über die Bühne … H E I N Z W E N D E L : Robert Wicke schafft es tatsächlich, ohne ein einziges Wort den berühmten „roten Faden“ durch die gesamte Vorstellung zu ziehen! Der Name ist im diesjährigen Varieté wortwörtlich Programm: „Ohne Worte“. Text: Susanne Lohs •
ZU DEN PERSONEN C AT R I N W E N D E L Geboren: 22. Oktober 1960 HEINZ WENDEL Geboren: 21. Juli 1948 Wohnort: Gaißau Hobbys: Skifahren, Yoga, Pilates, Wandern, Radfahren, den Bodensee genießen, Varietés besuchen
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FOTOS: EDWINA WOHLGENANNT
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eko lifestyle eröffnet neue Ausstellung
SULZ. Wenn die Tage kürzer werden, sind bei den meisten Menschen Wärme und Wohligkeit wieder mehr angesagt. Deshalb zieht eko lifestyle mit seinen Kunden nicht nur symbolisch vom Garten in den Essraum und eröffnete aus die-
6 sem Anlass eine neu gestaltete Essraum-Ausstellung in Sulz. Die Besucher der neuen Ausstellung zeigten sich von den vorgestellten und liebevoll arrangierten schönen Tischen und Sitzmöglichkeiten total begeistert. Auch die vorgestellten Dekorations-Ideen machten Lust, sich den eigenen Essbereich neu zu
gestalten oder gleich ein ganzes, trendiges Esszimmer zu kaufen. Das Team von eko lifestyle hatte alle Hände voll zu tun, die vielen Fragen der Gäste zu beantworten. 1 – Karin Egle, Dominic Fitz, Birgit Fruscione-Küng, Clemens Wiedmann, Janele Frick (eko
ah l be i Es sr au m No ch m eh r Au sw ke ar m en Eig e ne ue m öb eln du rc h di individuell
eko individuell – neu und voller Leben. Wenn der Essraum nach innen zieht, ist die neue Eigenmarke eko individuell gefragt. Tische und Bänke maßgefertigt so, wie Sie es wünschen. eko lifestyle gmbh, Austraße 75, A-6832 Sulz, Tel. +43(0)5522 44656, info@eko-lifestyle.at, www.eko-lifestyle.at
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lifestyle) 2 – Franziska Grass und Antonia Mähr 3 – Doris, Reinhard und Jennifer Kopf (Inhaber) 4 – Lotte Paintner und Erika Hagen 5 – Markus und Sabine Riedmann 6 – Sigfried und Brigitte Buntschuh 7 – Andreas Hofmänner und Sina Guntli 8 – Pius und Renate Hasler •
Foto: Christoph Lingg
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Gast sein im Wald Die Traditionsgasthäuser des Bregenzerwaldes sind Häuser mit Geschichte und gelebter Gastlichkeit. Hier fühlt man sich aufgenommen, angekommen, eben wie bei Freunden. ben. Hier kann ich ausruhen, mich stärken und Freunde treffen, mich ein bisschen wie zu Hause fühlen. DEN AHNEN VERPFLICHTET Die Traditionsgasthäuser entlang der Käsestrasse haben eine besondere Anziehungskraft. Ich habe schon in vielen Häusern und Gastgärten Rast gemacht und
Foto: Adolf Bereuter
H E I M AT I S T E I N G E F Ü H L In Vorfreude steige ich die Sandsteinstufen hoch. Durch die alte, reich verzierte Holztür betrete ich den Vorraum des Gasthauses, das hier schon seit beinah ewigen Zeiten steht. Eine liebevoll dekorierte, alte Truhe steht im Gang. Aus der Gaststube höre ich angeregtes Geplauder und Lachen, öffne die Tür zum Restaurant und bin mitten im Le-
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gespeist, und liebe diese Häuser, in denen man sich gleich willkommen fühlt. Oft sind die alten Gaststuben liebevoll restauriert, geschmackvoll kombiniert, mit modernen und innovativen Erneuerungen aufgewertet. „Meor ehrod das Olt und grüoßod das Nü …“, dieser Ausspruch von Franz Michael Felder wird hier gelebt. Die Bregenzerwälder sind ein rühriges Volk, das sich die wahren Werte des Lebens zu bewahren versucht, was auch in der Kultur der Traditionsgasthäuser sichtbar ist. N AT U R V E R B U N D E N Diese Talschaft ist reich gesegnet mit Naturschönheit, Kultur und Gastfreundschaft. Kaum irgendwo sind so viele Spitzenköche und Haubenköchinnen im Einsatz. In vielen Gaststuben wird mit Musik und Lesungen Geselligkeit gepflegt und so mancher „Jasser“ verbringt hier spielerisch seine Stunden. Egal in welcher Jahreszeit Sie hier ankommen und verweilen möchten, halten Sie einen Moment inne, öffnen Sie Augen, Ohren und besonders Ihr Herz. Mit allen Sinnen wird hier erspürt, was im Leben zählt, und wer das Glück hat, hier Gast zu sein, kehrt gerne wieder ein. Text: Emma Fechtig
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Energie-Reich in Hittisau Am schönsten Platz in Hittisau, direkt beim Dorfbrunnen, lädt der Familienbetrieb Landhotel Hirschen zum Verweilen ein.
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er Küchenchef des Landhotels Hirschen, Michael, kommt gerade aus dem Kräutergarten, in der Hand frischen Zitronenthymian, Liebstöckl und Rosmarin. Ein eigener Kräutergarten liegt direkt vor dem Haus, ein weiterer ca. drei km außerhalb des Ortskerns. Dort werkelt Gabriele Bechter, die Kräuterpädagogin, die auch Sirup, Tee, Salben und Marmelade für den Hausgebrauch herstellt. Der besonders feine Geschmackssinn von Küchenchef Michael prägt die bodenständige, excellente Küche des Hauses. Zusammen mit der stellvertretenden Küchenchefin Monika wird hier seit 20 Jahren aus regionalen, frischen Lebensmitteln wirklich alles selbst gemacht. Die verwendeten Lebensmittel kommen aus der hauseigenen Metzgerei, von der Alpe der Geschwister, von Bauern der Umgebung, und die süßen Köstlichkeiten aus der eigenen Konditorei.
WEIL ES EINFACH GUT TUT Gleich links beim Eingang führt die Treppe hinunter in die Saunalandschaft. In einer
hölzernen Badewanne wird ein duftendes Kräuterbad vorbereitet. Im „Gibl“, im Reich der Sinne, sorgen Rosemarie Feurstein (Yogalehrerin, Energetikerin) und Gabriele Bechter (Kräuterfachfrau) mit Kräuterstempeln, einer Honigmassage oder dem Auflegen von Hot Stones, und energetischen Behandlungen für Wellness-Feeling pur. Eine besondere Spezialität ist die Moxa-Therapie, bei der das Meridiansystem stimuliert wird, damit die körpereigene Energie wieder harmonisch fließen kann. M O N D L I E D U N D M O R G E N LO B Neben Gesundheits- & Heilfastenwochen, Kräuter- & Yogawochen, wird hier eine Mondwoche mit persönlicher Begleitung von Johanna Paungger-Poppe organisiert. In dieser Woche wird vegan gekocht, Sie erfahren alles über die Einflüsse der Mondrythmen und über zeitlos gültige Naturgesetze, die für gesundes Leben und eine erfolgreiche Alltagsbewältigung unentbehrlich sind. Die alte Kunst der Fingerarbeit kommt wieder zu ihrem Recht, um Körper,
Geist und Seele in Einklang zu bringen. Mit Mondgymnastik, Yogaübungen mit Tiefenentspannung, Morgenmeditationen und den energiereichen, schmackhaften Menüs aus der Küche breitet sich im ganzen Menschen neues Wohlgefühl aus. •
INFO Landhotel Hirschen R. Feurstein & G. Bechter Platz 187, 6952 Hittisau Tel. 05513 2320 info@Landhotel-hirschen.at www.landhotel-hirschen.at
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Schlachtpartie Deftige Leckerbissen mit langer Tradition. heiten, frisches Fleisch zu verzehren, was die Üppigkeit der Schlachtplatte erklärt. Ursprünglich fanden diese Schlachttage vorwiegend im Herbst statt. So mussten nicht alle Tiere im Winter gefüttert werden, das Fleisch blieb durch die niedrigen Temperaturen länger haltbar und die Bauern hatten nach der letzten Ernte mehr Zeit für dessen Verarbeitung zu Schinken und Würsten, die schließlich über dem winterlichen Herdfeuer geräuchert wurden.
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LEBERWURST.
LEBER.
GESURTES.
B L U T W U R S T.
KESSELFLEISCH.
B R AT E N .
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Beilagen der Schlachtplatte sind oft Sauerkraut und Brot oder Kartoffeln, in Süddeutschland auch Kartoffelpuffer. Traditionell wird die Schlachtplatte nur an Schlachttagen zubereitet – vor Erfindung der Kühltechnik mussten Blut und empfindliche Innereien wie Leber sofort verarbeitet werden. Fleisch, das nicht gleich verzehrt wurde, wurde durch Pökeln, Lufttrocknen oder Räuchern konserviert. Der Tag der Schlachtung bot eine der seltenen Gelegen-
Fotos: www.michaelgunz.at
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ine Schlachpartie, auch Schlachtplatte, Schlachtschüssel (süddeutsch) oder Metzgete (alemannisch) genannt, ist ein deftiges Gericht, das meist aus Kesselfleisch und frisch gekochter Blut- und Leberwurst besteht. Bei der Herstellung fällt Wurstbrühe, sogenannte Metzelsuppe an. Daher wird mancherorts, mit Metzelsuppe oder im Schwäbischen Wurschtsupp, auch das gesamte Schlachtfest und speziell die Schlachtplatte bezeichnet.
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BLUT WURST Blutwurst (auch Rotwurst und Schwarzwurst) ist eine Kochwurst aus Schweineblut, Speck, Schwarte und Gewürzen. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie im erkalteten Zustand schnittfähig ist, was auf dem Anteil ankoaguliertem Bluteiweiß und/oder der erstarrten Gallertmasse des Blutbreis zurückzuführen ist. Sie gilt als eine der ältesten Wurstarten, da sie bereits in Homers Odyssee erwähnt wird. LEBERWURST Leberwurst enthält in der Regel Schweinefleisch und Schweineleber, selten wird Rindfleisch verarbeitet. K E SS E L F L E I S C H Kesselfleisch oder Wellfleisch, im Schwäbischen auch Siedfleisch, nennt man das gekochte Bauch- und Kopffleisch sowie teilweise die Innereien vom Schwein. Es wird traditionell unmittelbar nach der Schlachtung in einem Kessel zubereitet. LEBER Zur Vorbereitung sollte Leber sorgfältig von Gefäßen und Bindegewebe befreit und (außer bei Geflügelleber) gehäutet werden. Größere Lebern werden in Streifen oder
Scheiben geschnitten. Damit sie nicht zäh wird, darf Leber nur kurz gegart und erst im Nachhinein gesalzen werden. G E S U RT E S – G E P Ö K E LT E S Pökeln, in Österreich und Bayern auch Suren genannt, ist ein seit der Antike bekanntes Verfahren zur Konservierung von Fleischund Wurstwaren mit Hilfe von Nitritpökelsalz oder einer Mischung aus Kochsalz und Salpeter. Während des Pökelvorgangs kommt es durch Einsatz des Nitrats bzw. Nitrits zur sogenannten Umrötung, d. h., das Fleisch bekommt eine leuchtend rote Färbung. G E S E LC H T E S – G E R Ä U C H E RT E S Das Räuchern oder auch Selchen ist ein Verfahren zur Konservierung von Lebensmitteln, vorwiegend von Fisch und Fleisch. Dabei werden die zuvor eingesalzenen oder gepökelten Lebensmittel über einen längeren Zeitraum dem Rauch von Holzfeuer ausgesetzt. Durch die damit einhergehende Trocknung sinkt deren Wassergehalt um etwa zehn bis 40 Prozent. Neben der Erhöhung der Haltbarkeit hat das Räuchern den Zweck, Eigenschaften wie Farbe, Geruch und Geschmack über Aromabildung sowie die Textur durch Härtung der Oberfläche des Räucherguts positiv zu beeinflussen.
S C H W E I N E B R AT E N Als Schweinsbraten bzw. Schweinebraten bezeichnet man gebratene und geschmorte Stücke des Hausschweins. Typische Bratenstücke sind Nacken, Rücken, Schulter und Schinken. •
WEINTIPP Badaceli 2006 Dieser elegante Schmeichler aus der DOCa Priorat verführt mit intensiven en Aromen von Balsamico, roten Früchten (Waldbeeren), begleitet von Röstaromen. Am Gaumen präsentiert sich der er Badaceli mit Noten von Rahm, Schokolade, Likör und Mineralien sowie mit feinen Tanninen. Er hat ein hervorragendes Finish mit langanhaltendem eleganten Abgang. u. Erhältlich bei Bodega Rioja, Lustenau. www.bodegarioja.at
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DORNBIRN. Die Bodega Rioja lud am Samstag, zu ihrem „Tag der offenen Weine“ in das Raiffeisenforum Friedrich Wilhelm in Dornbirn. Über 50 verschiedene Weine aus allen Regionen Spaniens standen zwischen neun und 21 Uhr zur Gratis-Verkostung bereit. Weine für den Alltag, als Begleitung zum köstlichen Essen und Weine für das Festmahl – von Weiß, über Rosé bis zu Rot. Die vielen Besucher verkosteten eigenständig die Weine, die sie interessierten und profitierten von den Sonderpreisen an diesem Tag. Für alle Gäste des Hauses Bodega war es ein ganz besonderer Genussevent über den Dächern von Dornbirn.
1 – Robert Prochazka, Sabine und Otto Schwärzler 2 – Julia Bauer (N24) mit Jan Moll (Datentechnik Moll) 3 – Christine und Gerhard Bösch (Fa. Manahl) 4 – Ulli Böhler (Haarmanufaktur) mit Michaela Sani (Nägele Bau) 5 – Beate und Manuel Espinoza-Mayr mit Anita Horvat, Nicole König und Raimund Mennel 6 – Marlies und Klaus Herburger (Herburger Reisen) 7 – Andreas Wampl (wamplPLASTIC) mit Marty Rauch (Werbeagentur IRR) •
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Gratis-Verkostung bei Bodega
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Mega-Event: BrauSilvester in der Mohrenbrauerei
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DORNBIRN. Zu einem wahren Volksfest entwickelte sich der 1. Mohren Brau-Silvester am Samstag, dem 29. September 2012. Hunderte Vorarlbergerinnen und Vorarlberger eröffneten und feierten gemeinsam mit dem Mohren-Team in der Mohrenbrauerei Dornbirn. Beim feierlichen Faßanstich, durchgeführt von LH Markus Wallner und BM DI Wolfgang Rümmele, wurde das eigens dafür eingebraute „MohrenSilvesterbier“ angezapft. Im Rahmen einer Sonderausstellung mit originalen Exponaten aus 178 Jahren Familientradition wurde die Geschichte des Brau-Silvesters und insbesondere die Themen „Herausforderung der Bierlieferung“, „Eisige Zeiten der Brauereigeschichte“ und „Das Brauerjahr“ dargestellt. Vorarlberg könne beim Bierbrauen auf eine stolze Geschichte zurückblicken, betonte Landeshauptmann Markus Wallner bei der Eröffnung der Veranstaltung. Dass
mit dem Brau-Silvester vom Verband der österreichischen Brauereien eine alte Tradition neu belebt werde, sei daher umso erfreulicher, lobte Wallner die bundesweite Initiative. Erfolgsgarant der heimischen Brauereibetriebe sei die starke Verwurzelung in und mit der Region. „Das ist eine Stärke des Wirtschaftsraumes insgesamt“, erklärte Wallner. Der Brauerei-Mannschaft um Geschäftsführer Huber wünschte der Landeshauptmann für die Zukunft weiter viel Erfolg, den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern gesellige Stunden. „Wir sind überwältigt von dem öffentlichen Interesse am 1. Brau-Silvester und freuen uns, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind, gemeinsam die Tradition des Brau-Silvesters neu aufleben zu lassen“, so GF Heinz Huber. Im Rahmen des BrauSilvesters wurde auch die Gewinnverlosung des MohrenKronenkorken-Sammelgewinnspiels durchgeführt. Insgesamt wurden über 200
tolle Preise ausgelost. Neben den zahlreichen Gewinnern stand diese Sammelaktion auch im Zeichen von „Vorarlberg sammelt, spendet und gewinnt“. Ziel der Aktion: Das Gewicht der gesammelten MohrenKronenkorken wurde in eine Spende für den Vorarlberger Alpenschutzverband umgewandelt. Insgesamt wurden über 1 Tonne Kronenkorken gesammelt und die gesammelte Menge in eine Geldspende an den Alpenschutzverband umgewandelt. Abschließend konnte somit dem Alpenschutzverband ein Scheck in Höhe von € 8000,– übergeben werden. Markus Petter, Geschäftsstellenleiter des Alpenschutzverbandes: „Das hilft uns, 2013 eines unserer geplanten Projekte, die Reinigung der Reutlinger Hütte im Arlberggebiet zu realisieren. Markus Hämmerle, Marketingleiter Mohren dazu: „Als regional stark verankertes Traditionsunternehmen ist es der Mohrenbrauerei Dornbirn ein großes Anliegen, einen aktiven Beitrag zur Erhaltung der einzigartigen Vor-
arlberger Natur zu leisten.“ Die zahlreich erschienenen Biergenießerinnen und Gerstensaftfreunde verbrachten gesellige Stunden mit der Mohren Braufamilie und ließen die Veranstaltung in angeregten Gesprächen ausklingen. 1 – Braufamilie Huber, Karl, Irmgard, Guntram, Karl sen. und Heinz Huber (Mohrenbrauerei) 2 – Hermann Metzler mit Sissy und Markus Hämmerle 3 – Birgitt und Roland Frühstück 4 – Braumeister Michael David 5 – Braumeister Ralf Freitag 6 –Christoph Winder (Fa. Haberkorn) und Dir. Kurt Michelini (Frastanzer) 7 – Dietmar Haller (VVV) mit Sabine 8 – Marc Isele (Casino Bregenz) mit Martin Rein (Sparzentrale) 9 – Gabi Huber mit Margit Salzmann (Formblech Technik) 10 – Daniel Mutschlechner (Messe Dornbirn) mit Hannes Jochum (VOVO) •
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VIP-Abend im Autohaus Gerster
DORNBIRN. Viele liebe Freunde, Gewerbekunden und Geschäftspartner trafen sich anlässlich einer Gewerbemesse zu einem VIP-Abend im Dornbirner Opel Autohaus Gerster. Bei einem Gläsle Wein und kleinen Snacks wurden
die Modelle des Autohändlers auf Herz und Nieren geprüft, viel diskutiert, die fachlichen Meinungen ausgetauscht oder einfach nur alte Freundschaften wieder aufgefrischt. Am Ende stand für die meisten fest: Beim nächsten Event kommen wir gerne wieder!
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Kunstbühne im Autohaus Rohrer
RANKWEIL. Kunst aus Stein und Holz trifft auf Automobile Kunstwerke. In den Räumen des Autohauses Rohrer in Rankweil präsentierte der Künstler Stefan Kresser seine ungewöhnlichen Stein- und Holzskulpturen. Die Gäste kamen in Scharen und
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1 – Anna und Werner Böhler, (VKW VEG) 2 – August Wernig (LaKaZe) und Anton Ponticelli (Autohaus Anwander) 3 – Birgit und Josef Huber (Motex Stickerei) 4 – Boris Gehrer (Fa. Pfanner) und Gerald Graninger (Prinz Spezialitäten) 5 – Christina Thurnher, Johanna Amann (Amann Kaffee) 6 – Luden zum
wurden schon beim Entree mit jazzigen Klängen begrüßt. Inmitten der wunderschönen Modelle von Fiat, Alfa Romeo und Jeep hatten die Besucher ausgiebig die Möglichkeit, sich mit dem Künstler zu unterhalten und das eine oder andere Objekt der Begierde zu bestaunen und selbst käuflich zu erwerben.
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Groß-Event: Franz Mahnig, Anton Schatzmann, Christoph und Sabine Gerster, Andreas Bauer 7 – Martin Weber (Autobank), Kurt Kennerknecht (immoteam7) 8 – Werner Amann (Suzuki Markenleiter) mit Johannes Amann (Amann Weine) •
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1 – Jasmin Marte, Anita Pichler, Barbara Hoffmann 2 – Roland Zünd (Züco), Manfred Ganahl (Stiftung Jupident) 3 – Karl Heinz Berchtold, Rinaldo Loacker 4 – Hans Peter Salomon, Wolfgang Kopf (Volksbank) 5 – Thomas Bischof (Head), Joachim Kretz (VTV) 6 – Autohaus-Rohrer-Team Jörg Loa-
9 cker, Alexander Gutsell, Simon Plaickner mit Johann Rohrer 7 – Künstler Stefan Kresser, Karin Bischof (Autohaus Rohrer), Detlef Becker (WEEK) 8 – AltBürgermeister Hans Kohler, Traudl Rohrer, GF Thomas Rotheneder 9 – Waltraud und Adolf Rotheneder •
FOTOS: SIGRID EINWALLER
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FOTOS: FRANC
GENUSS & EVENTS
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Foto: Shutterstock
GENUSS & EVENTS
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FAKTS
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FOTOS: FRANC
Unternehmerfrühstück
BREGENZ. Das Unternehmerfrühstück fand erstmals in der Vorarlberger Landesbibliothek statt. Prof. Dr. Jack Nasher als Referent gab den Anwesenden alltagstaugliche Tipps mit auf den Weg – etwa, wie man sein Gegenüber durchschaut. „Woran erkennt man, dass jemand lügt?“, so lautete der nicht alltägliche Titel des Vortrags. Anhand neuer Erkenntnisse aus der Wissenschaft und vieler Praxisbeispiele zeigte der Topreferent, wie man in kürzsester Zeit Lügen durchschauen und die Wahrheit herausfinden kann. Ob in Verhandlungen, bei Bewerbungsgesprächen oder im alltäglichen Gespräch mit Mitarbeitern und Kunden: „Tagtäglich werden wir belogen. Gleichzeitg sind wir miserabel
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darin, Lügen zu durchschauen. Dabei ist das Entlarven von entscheidender Bedeutung: Lügen enthalten uns die richtigen Informationen vor, führen zu teuren Fehlentscheidungen und untergraben unsere Autorität“, wie „Mr. Lügendetektor“ ausführte. Nashers Tipps: Auf die Mimik und die Gestik des Gegenübers achten, Angst verstärke die Tendenzen, und sei eine Antwort zu glatt und ohne Details, dann stimme in der Regel etwas nicht. Abgerundet wurde das Programm mit allerlei Gaumenfreuden. Die Produkte des Bregenzer Unternehmerfrühstücks stammten auch bei diesem Event aus der Region und aus ökologischem Anbau. Erstmals gab es – aufgrund der besonderen Location – ein „Flying Breakfeast“.
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• Name: Sabine • Alter: 35 Jahre • temperamentvolle Romantikerin • Hobbys: Wandern, Schwimmen, Malen
11 1 – Sabine Nussbichler, Gerhard Stübe, Elke Vögel (Vögel Schuhe) 2 – Frühstück von Stefanie Hein 3 – Albert Kofler, Renato Schneider (Autohaus Strolz) 4 – Graziella Hefel, Doris Nußbaumer (Hefel Wohnbau) 5 – Joschy Deuring (Kunstschlosser), Jodok Kaufmann (Novis Electronics) 6 – Markus Bazzanella, Benedict Barth, (Wr. Städtische) 7 – Starreferent Jack Nasher, Dir. Harald Weigel (Landesbib.), Vorstandsdir. VB Gerhard Hamel, Eric Thiel 8 – Markus Fleisch (ThyssenKrupp Presta), Stefanie Walser, (Walser Leder & Mode) 9 – Vorstandsvors. Gerhard Hamel mit Matthias Moosbrugger (Marketing Volksbank) 10 – Sabine Winner Büttner (Wolford), Wolfgang Herzog (4D Outfitters) 11 – Nathalie Greussing, GF Matthias Marxgut (Ländle Marketing) •
FAKTS • Name: Roman • Alter: 27 Jahre • Charmeur der Extraklasse • Hobbys: Filme, Fotografieren, Musik Möchtest du auch mit Kaffee und Croissant geweckt werden? Ich bin schlank, sportlich, mag Kino und gutes Essen... Willst du mich kennenlernen? •
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GENUSS & EVENTS
Walter Trout
Er gilt zweifellos als einer der besten Gitarristen überhaupt, vielfach wird er in einem Atemzug mit Eric Clapton oder Jimi Hendrix erwähnt. Seine Musik stellt eine gelungene Synthese zwischen Blues und Rock dar. Er hat es 2000 mit seinem ersten US-Livealbum «Live Trout» auf Anhieb auf Platz 15 der Billboard BluesCharts gebracht. Blues- und Rockfans strömen in großer Zahl zu seinen Konzerten, um seine frenetischen Gitarrensoli mitzuerleben. TERMINE & INFOS Do., 18. Oktober 2012, 20 Uhr Altes Kino Rankweil www.alteskino.at •
Oswald Oberhuber Fragen ohne Antwort
Diese Ausstellung in der Galerie.Z, in Hard bietet Gelegenheit in das facettenreiche Universum des gebürtigen Südtirolers einzutauchen. Der langjährige Rektor der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und zweimalige „documenta“ Teilnehmer lässt sich von keiner Stilrichtung im herkömmlichen Sinn vereinnahmen und nimmt eine ganz wesentliche Position innerhalb der österreichischen Kunst ein.
Als Punkrock Ende der 70er in L.A. dreckig, drängend und aufregend war, steckte er mit Bands wie The Impalas, The Flesh-Eaters und The Plugz mittendrin. In „True Stories“ von David Byrne spielte er einen Psychopathen, dessen Lieblingssong „Radiohead“ sich Jahre später Thom Yorke & Co als ihren Bandnamen aussuchten. Tito & Tarantula zeigen hier das Schaffen des lässigen Könners.
TERMINE & INFOS
TERMINE & INFOS
Do., 18. Oktober 2012, 19.30 Uhr Ausstellungsdauer: 18. Okt. 2012 bis 24. Nov. 2012 www.galeriepunktZ.at •
Mi., 17. Oktober 2012, 21 Uhr Conrad Sohm, Dornbirn Wildbach Kulturveranst. GmbH www.musikladen.at •
„Leben im Stein“ oder was es in scheinbar Leblosem zu entdecken gibt.
Der Künstler Martin Flatz hat sich die Sache zu Herzen genommen, arbeitet an „seinen“ Steinen bis Unvermutetes zum Vorschein kommt und der Stein seine Geheimnisse preisgibt. Wie jede Veränderung von Festgefügtem, so verlangt gerade die Arbeit am Stein unendlich viel Geduld. Objekte von magischer Schönheit, zum Anschauen und Befühlen, sind entstanden. TERMINE & INFOS Vernissage: Fr., 12. Oktober 2012, 20 Uhr, Mesmers Stall, Alberschwende; Öffnungszeiten der Ausstellung „LEBEN IM STEIN“ Sa./So., 13./14.Okt.und Fr./Sa./So., 19. – 21.Okt. 10 Uhr - 19 Uhr martin@flatz.at •
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Shut Up-Tour TITO & TARANTULA
Fremde NäheTerra Incognita
Evelyn Fink-Mennel und Zugewanderte aus Ungarn, Serbien, Bosnien, dem Trentino, dem Senegal und Venezuela erzählen in Tönen. Unter dem Motto „Land der Berge, Land der Vielfalt“ werden verschiedene, in Vorarlberg praktizierte Musikkulturen vorgestellt und ergeben damit den Auftakt der Reihe „Fremde Nähe 2012/13“ von Bludenz Kultur. Es wird ein spannender Abend mit vielen Überraschungen! TERMINE & INFOS So., 14. Oktober 2012, 20 Uhr Remise Bludenz www.remise-bludenz.at •
4. Emser Oktoberfest - Aufbrezeln 2012
Am Freitag spielen Alpenstarkstrom und die Emser Palasttätscher. Es gibt bei der Bier-Aktion bis 20 Uhr: 0,5 Liter um schlanke € 2,–. Fassanstich durch Miss Vorarlberg: Lourdes Gomez. Mohren-Biergarten, Weißwurst-Wettessen, Fotowall – dein persönliches Foto vom Oktoberfest und eine zünftige Hüttengaudi mit dem Party-DJ-Team Baeves & Batthead. Nach drei ausverkauften Jahren in Folge steigt das „4. Emser Oktoberfest” – bereits traditionell – auch heuer wieder am zweiten OktoberWochenende. TERMINE & INFOS 11. Oktober bis 13. Oktober 2012 Event Center, Hohenems. www.oktoberfest.cc
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