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DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 17. AUGUST 2012

E W E E K . AT

PRO

RE

NT: Ein z uverl siger ä Finan szpartn er

KOCHEN WIE PROFIS. Rückensteak mit Morcheln und saisonalem Gemüse.

Geschichten starker Frauen

Dieses einzigartige Museum erzählt von tollkühnen Frauen und Rollenbildern im Wandel der Zeit. F A S Z I N I E R E N D. Buenos Aires – die schönste Stadt der Welt. S. 12

A U T O. Der Volvo V40 setzt neue Maßstäbe. S. 14

W O H L F Ü H LO A S E . Den Sommer auf Balkonien genießen. S. 16


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I N H A LT

Editor’s Choice

Liebe Leserinnen und Leser, erholt und gut gelaunt haben wir nach unserem Urlaub eine neue, abwechslungsreiche Ausgabe für Sie verfasst. Lassen Sie sich also von kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen, von Frauengeschichten inspirieren und von einer fernen Stadt verzaubern.

Was uns in dieser Ausgabe besonders gefällt:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr WEEK-Team

GOLDRAUSCH. Die Edelste unter den Farben, S. 4

MODE & TRENDS 4

GOLD. Diese Farbe strahlt Wärme, Anmut und Schönheit aus

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REPORTAGE . Einmalig in Österreich: Frauenmuseum Hittisau

REISE & FREIZEIT 9

BODENSEE . Sport und Erholung am schönsten See der Welt

12 REISE . Nicht nur gute Luft lässt sich in Buenos Aires genießen

A U T O & M O B I L I TÄT

MEDITERRAN. Köstlichkeiten aus dem Mittelmeerraum, S. 23

S TA R K E F R A U E N . In diesem Museum dreht sich alles um sie, S. 6

Fotos: u.a. Hersteller, Fotografen siehe Innen, Shutterstock

14 VORSTELLUNG . Der neue Volvo V40

BAUEN & WOHNEN 16 OUTDOOR-GESTALTUNG . Sommer auf Balkonien

WIRTSCHAFT & KARRIERE 18 WIFI . Mag. Metzger über das Kursangebot im Bereich BWL 20 PRORENT . Auf diesen Finanzpartner ist Verlass

G E N U SS & E V E N T S 23 MEDITERRANE KÜCHE . Köstlich und gesund zugleich 24 KOCHSCHULE . Teil sieben der WEEK-Serie 27 TREFFPUNKTE. WEEK ist für Sie unterwegs 30 VERANSTALTUNGEN. Hier lohnt es sich hinzugehen

KÖ S T L I C H . Dieses Schweinesteak ist purer Genuss, S. 24

W E I N T I P P. Rotwein, der Nasee und bert, Gaumen verzaubert, S. 25

TITELBILD: Foto von Veronika Hotz. Model: Stefania Pitscheider Soraperra. Location: Frauenmuseum Hittisau IMPRESSUM / Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: „VM“ Vorarlberger Medienhaus Gesellschaft mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Verlagsund Herstellungsort: 6858 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Verkaufsleiter: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, markus.mueller@week-vorarlberg.at / PR-Redaktion: Martina Scheichl, martina.scheichl@week-vorarlberg.at, Detlef Becker, detlef.becker@week-vorarlberg.at / Autoren: Henning Heilmann, Kati Hofacker, Bernadette Huber, Susanne Lohs, Yasmin Ritter, Veronika Hotz / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, nina. kuch@week-vorarlberg.at. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. www.eweek.at

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MODE & TRENDS

Foto: Shutterstock

Seite 6. REPORTAGE. Das Frauenmuseum Hittisau

Glitzer – Glamour – Glanz – EINFACH GOLD

Die Edelste unter den Farben Gold verleiht jedem Outfit die elegante Note. So überzeugen Sie beim Nobelanlass.

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ziiert. Steht für Weisheit, Lebenskraft und Inspiration. So wird das kleine Schwarze durch goldige Accessoires noch anziehender, das lange Cocktailkleid noch glamouröser und vor allem die Trägerin strahlt noch mehr Attraktivität aus. •

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G O L D E N E PA N D O R A . Laut griechischer Mythologie ist Pandora die erste Frau der Erde. Sie wird als „schönes Übel“ beschrieben und bringt die unheilvolle „Büchse der Pandora“ mit. Heute bringt Pandora nur schöne Schmuckstücke. Plakolm Bludenz.

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MODE & TRENDS

Die tollkühnen Frauen von Hittisau Die Direktorin des Frauenmuseums Hittisau spricht im WEEK-Interview über ihre aktuelle außergewöhnliche Ausstellung, über die Wichtigkeit des Hinterfragens und des Hinschauens und über die Tatsache, dass in Vorarlberg immer noch traditionelle Rollenbilder dominieren.

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as Frauenmuseum Hittisau ist das erste und einzige Frauenmuseum Österreichs und weltweit das einzige im ländlichen Raum. Das vor zwölf Jahren gegründete Museum will das Kulturschaffen von Frauen sichtbar machen und Frauengeschichte dokumentieren und erzählen. Jährlich werden zwei bis drei Ausstellungen gezeigt, die eine frauenrelevante Thematik durchleuchten. Eine große Besonderheit des Frauenmuseums Hittisau liegt in der Art der persönlichen Vermittlung. Neben der Direktorin setzen sich rund zwanzig Frauen aus Hittisau und dem Bregenzerwald intensiv mit den Ausstellungsthemen auseinander. Die Kulturvermittlerinnen des Frauenmuseums haben höchst unterschiedliche soziale und berufliche Hintergründe – von der Schülerin über die Kindergartenpädagogin und Fremdenführerin oder Druckerin bis zur Bäuerin. Die Jüngste ist 16, die Älteste 82 Jahre alt. Begleitet von eigens geladenen Fachleuten erarbeiten sie ihren persönlichen Blickwinkel, um dann mit dem Publikum in eine authentische Kommunikation treten zu können. Diese Authentizität der Kulturvermittlerinnen ist konzeptioneller Bestandteil des Museumsleitbildes, der Museumsbesuch soll zu einer Begegnung werden. Diese Konstellation ist europaweit einzigartig. Stefania Pitscheider Soraperra ist seit 2009 Direktorin des Frauenmuseums.

W E E K : Wie ist ein Frauenmuseum an diesen doch etwas außergewöhnlichen Ort gelangt?

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P I T S C H E I D E R : Im Jahr 1999 hat die Gemeinde Hittisau entschieden, ein Feuerwehr- und Kulturhaus zu errichten. Das Gebäude sollte auch eine museale Einrichtung beherbergen. Meine Vorgängerin, Elisabeth Stöckler, war mutig und weitsichtig genug, ein Konzept für ein Frauenmuseum zu erstellen, und dieses wurde einstimmig angenommen. W E E K : Sie sind die einzige Vollzeitangestellte. Arbeiten Ihre Mitarbeiterinnen ehrenamtlich? P I T S C H E I D E R : Seit Februar dieses Jahres sind alle Frauen zumindest geringfügig angestellt. Das war ein wichtiger Schritt, weil er ein anderes Selbstverständnis ermöglicht und den Status der Frauen als Mitarbeiterinnen unterstreicht. W E E K : Warum ist es so wichtig, dass die Frauen aus dem Ort oder der nahen Umgebung kommen? P I T S C H E I D E R : Die Museumsfrauen sind die unmittelbaren Kulturvermittlerinnen, die Brücke zwischen Inhalten und Publikum. Sie sind der Garant dafür, dass das Museum in der Region kein Fremdkörper ist, dass es in Verbindung bleibt zum nahen Umfeld. Sie sind weit mehr als Kartenabreißerinnen und Aufsichtspersonen, sie treten mit dem Publikum in eine authentische Kommunikation. Und können das, weil sie sich intensiv mit den Themen auseinandersetzen und dadurch auch entsprechende Kompetenzen

STEFANIA PITSCHEIDER SORAPERRA Museumsdiretorin des Frauenmuseums

erwerben. Die Kommunikation im Team selbst spielt da auch eine wichtige Rolle. Alle Altersklassen sind vertreten und alle können auch voneinander viel lernen. W E E K : Beschäftigt sich das Frauenmuseum vornehmlich mit der Kultur der Frauen aus dem Bregenzerwald? P I T S C H E I D E R : Wir versuchen jede Ausstellung einzubetten in die regionale Situation und darauf Bezug zu nehmen. Es geht uns darum, das Kulturschaffen von Frauen allgemein sichtbar zu machen, Frauengeschichte und Frauengeschichten zu erzählen. Das alles war lange Zeit unsichtbar. Vieles hat sich im Verborgenen, im Häuslichen abgespielt. Unsere Themen sind historisch, kunsthistorisch, sozialhistorisch, ethnologisch oder architektonisch. Geschichte wurde den meisten von uns als Erzählung von Helden, Aktion, Kriegen vermittelt. Die Leistungen und Beiträge von Frauen wurden meist ausgeblendet. Das wollen wir sichtbar machen, Geschichte muss reinterpretiert werden. Wir haben zum Beispiel 2009 die Ausstellung „Frauennachlässe. Fragmente aus vielen Leben“ gezeigt. In Nachlässen von


Fotos: Veronika Hotz

MODE & TRENDS

Die Kulturvermittlerinnen aus dem Bregenzerwald sind die ideelle und reelle Stütze des Frauenmuseums.

Frauen wird Geschichte anders sichtbar. Sie geben Einblicke in sozial- und alltagshistorische Aspekte, die nicht minder wichtig sind. W E E K : Können Sie ein konkretes Beispiel nennen? P I T S C H E I D E R : Zum Beispiel die Geschichte von Maria Lienhart. Sie hat mehr als siebzig Jahre lang das Gewicht ihrer Familienangehörigen dokumentiert. Das mag im ersten Moment ganz lustig klingen, aber wenn man genau hinschaut, sieht man, wann die Lebensmittel knapp wurden, wann die Leute gar nichts mehr zu essen hatten bis zur absoluten Hungersnot, und ab wann es ihnen wieder besser ging. Wir müssen lernen hinzuschauen, Dinge zu hinterfragen und gesamtheitlich anzusehen. W E E K : Nach welchen Kriterien wird das Thema einer Ausstellung gewählt? P I T S C H E I D E R : Die Themen können unterschiedlich gelagert sein, aber sie müssen in unser Leitbild passen – „Jede Frau ändert sich, wenn sie erkennt, dass sie eine Geschichte hat.“ Letztes Jahr hatten wir zum

Beispiel den Themenschwerpunkt „Frauen und Gewalt“, ein schweres, aber notwendiges Thema. In jedem Teil der Welt, in jeder sozialen Schicht ist Gewalt an Frauen bittere Realität. Da muss man auch hinschauen. Wir haben das mit unseren Mitteln als Ausstellungshaus mit sehr überschaubarem Budget gemacht und eine künstlerische Position, eine Ausstellung über häusliche Gewalt in Österreich und eine Schau der britischen Kriegsfotografin Jenny Matthews präsentiert. Um das Thema aber nicht auf eine visuelle Interpretation zu reduzieren und auf eine solide inhaltliche Basis zu stellen, haben wir mit der Gewaltschutzstelle des IfS kooperiert und ein Begleitprogramm mit Vorträgen, Filmen und Workshops zum Thema angeboten. Es ging uns darum, dieses komplexe Thema von möglichst vielen Seiten anzuschauen. Unser Museum will jedenfalls nicht nur ein Ort für Ausstellungen sein, sondern auch ein Ort der Reibung, der Auseinandersetzung, eine Plattform für gesellschaftliche Fragen und deren Erörterung. W E E K : Die aktuelle Ausstellung „Die tollkühnen Frauen“ klingt nach leichterer Kost.

P I T S C H E I D E R : Der Zugang ist sicher kulinarischer als bei einem gesellschaftspolitisch brisanten Thema. Wir erzählen die Geschichten von Artistinnen, Raubtierdompteusen, Zirkusdirektorinnen. Im Zentrum stehen all jene Frauen, die im Zirkus aktiv waren. Trotzdem ist das Thema gerade aus historischer Sicht überaus spannend. Diese Frauen konnten schon im 19. Jahrhundert alle Positionen in der Zirkushierarchie erreichen. Das zu einem Zeitpunkt, als die meisten anderen Frauen in ihrem Handlungsspektrum sehr eingeschränkt waren. Man bedenke, dass eine bürgerliche Frau ohne Mann kaum die Straße überqueren konnte. Und schon gar nicht ohne Hut. Diese Ausstellung ist deshalb so spannend, weil Zirkusfrauen von Beginn an allein gereist sind, Geld – manchmal auch sehr viel Geld – verdient haben und Karrieren hatten. Sie haben unglaubliche Kunststücke vollbracht, waren tollkühn in ihrer Art zu leben. Man kann sie als Protofeministinnen bezeichnen – selbstbestimmte Frauen zu einer Zeit, in der das eigentlich undenkbar war. W E E K : Ab wann in der Geschichte wurde die Frau nicht mehr als Wesen zweiter Klasse betrachtet?

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MODE & TRENDS

P I T S C H E I D E R : Ich befürchte, das hat nie wirklich aufgehört. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit haben Frauen schon vor über 100 Jahren gefordert. Davon sind wir auch heute weit entfernt. Andererseits ist natürlich viel passiert. Vieles hat sich positiv entwickelt. Meine Sorge ist aber, dass die Tendenz rückläufig ist. Ich glaube, dass wir in den vergangenen Jahren Dinge als selbstverständlich angesehen haben, und ich bemerke an verschiedenen Stellen eine totale Untergrabung dessen, was wir vielfach als gesichert ansehen. Es kann sehr schnell gehen. W E E K : Wie in den 20er-Jahren? P I T S C H E I D E R : Die Goldenen Zwanziger waren in Deutschland von wirtschaftlichem Aufschwung, von einer Blüte von Kunst und Kultur, von liberaleren Moralvorstellungen, von bisher ungeahnten Berufsmöglichkeiten für Frauen geprägt. Auch wenn die Protagonistinnen der „Neuen Frau“ natürlich aus elitären Kreisen stammten, das Klima war allgemein frauenfreundlich. Berlin war wohl die offenste, und liberalste fr auenfreundlichste Metropole der Welt. Wenige Jahre später kam das Terrorregime der Nationalsozialisten an die Macht. Für die Frau gab es nur noch einen

Lebensentwurf: Soldaten zu gebären und zurückzugehen zu einem sehr konservativen Frauenbild. Damit meine ich, dass es auch heute wichtig ist, das Bewusstsein für das Erreichte und für das noch Notwendige zu stärken. W E E K : Was ist heute allgemein über die Frau in Vorarlberg zu sagen?

„Jede Frau verändert sich, wenn sie erkennt, dass sie eine Geschichte hat.“ GERDA LERNER, ÖSTERREICHISCHE HISTORIKERIN

P I T S C H E I D E R : Die Vorstellung, dass Mutterschaft und Berufstätigkeit nur bedingt vereinbar sind, ist hierzulande sehr stark. Das heute von manchen gezeichnete Idealbild einer Frau, die sich ausschließlich ihren Kindern widmet, ist in den 50er-Jahren v verankert. In landwirtschaftlich geprägten Regionen wie dem Bregenzerwald waren Bäuerinnen aber immer berufstätige Frauen, die einen Betrieb in Gang gehalten haben. Ich halte es für sehr wichtig, noch intensiver an einer Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu arbeiten. Prekäre Arbeitsbedingungen bedingen Altersarmut. Davon sind vor allem Frauen betroffen. Da gilt es, hinzuschauen und Konzepte zu entwickeln. Da sind Politik und Gesellschaft gleichermaßen gefragt. Es geht in erster Linie um ein partnerschaftliches Miteinander der Geschlechter. Das geht aber nur, wenn Chancen fair sind. Und die Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit ist vor allem in Vorarlberg ein wichtiges Thema. Im Land gibt es aber viele Frauen und Frauenorganisationen, die sehr aktiv und engagiert daran arbeiten, dass Gleichbehandlung mehr als ein Schlagwort ist, etwa das Femail, das als Plattform für Frauenfragen sehr wichtig ist. Ich freue mich jedenfalls, dass eine so große Institution wie die Festspiele jetzt mit Elisabeth Sobotka eine Intendantin hat, denn bis jetzt gibt es in vergleichbaren Positionen in großen Vorarlberger Kulturinstitutionen nur Ruth Swoboda in der inatura. Solche „Role Models“ sind auch in der Kulturarbeit wichtig. W E E K : Wie sieht es in den Familien aus?

Amerikanerin Annie Frank

P I T S C H E I D E R : In Vorarlberg gibt es eine große Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Vorstellung von der intakten Familie ist stark vorhanden. Tatsache ist jedoch, dass Vorarlberg nach Wien die höchste Scheidungsrate Österreichs hat. Das

Bild von der heilen Familie existiert in der Realität nicht. W E E K : Welche Ausstellung lag Ihnen am meisten am Herzen? P I T S C H E I D E R : Zunächst natürlich immer die, die gerade stattfindet. Die Realisierung jeder Ausstellung ist ein Kraftakt, der über Monate Gedanken und Energien bündelt. Jede Ausstellung ist aber auch eine tolle Herausforderung. Rückblickend war mir die Ausstellung von Susi Weigel, der Illustratorin und Trickfilmzeichnerin, ein großes Anliegen. Der Kinderbuchklassiker „Das kleine Ich bin Ich“ wurde in 50 Ländern aufgelegt, millionenfach verkauft und hat das visuelle Gedächtnis von Generationen geprägt. Susi Weigel hat über 40 Jahre in Bludenz gelebt, relativ unbemerkt von der Öffentlichkeit und ohne, dass sie hierzulande je für ihre Arbeit gewürdigt wurde. Diesen Nachlass, der in Privatbesitz ist, wie einen Schatz zu heben und der Öffentlichkeit zu präsentieren, war sehr berührend und sehr aufregend. Das war eine wichtige Arbeit, die auch genau in unser Leitbild passte, nämlich die Biografie einer Frau sichtbar zu machen, die als Person unsichtbar war, obwohl das, was sie geschaffen hat, auf der ganzen Welt bekannt ist. Text: Yasmin Ritter •

PROFIL A K T U E L L E AU SST E L L U N G „Die tollkühnen Frauen“ 13. Mai 2012 – 13. Jänner 2013 Furchtlose Artistinnen wurden zu Vorbildern weiblicher Emanzipation. Öffnungszeiten: Do., 15-20 Uhr (ab Oktober 15-18 Uhr), Fr., Sa. und So., 10-12 und 14-17 Uhr Frauenmuseum Hittisau Platz 501 A-6952 Hittisau Tel: 05513 620930 www.frauenmuseum.at ZU R P E R S O N Stefania Pitscheider Soraperra Beruf: Museumsdirektorin Geboren: 1965 in Brixen (Südtirol) Wohnhaft: Feldkirch Familie: Verheiratet, 1 Sohn Hobbys: Lesen, Reisen Lieblingsurlaubsort: Mongolei, Wüsten und Steppen


REISE & FREIZEIT

Foto: Hans-Günther Kaufmann

Seite 12. BUENOS AIRES. Die Perle Argentiniens.

B O D E N S E E . Der schönste See Europas

Der See der vielen Möglichkeiten Der Bodensee: Kaum eine Landschaft in Europa bietet so viele Möglichkeiten, sich aktiv zu bewegen, bummeln zu gehen oder einfach nur faul zu sein.

F

ür viele, die ihren Urlaub am und um den Bodensee verbringen, ist nicht nur dieses Naherholungsgebiet mit seiner fantastischen Aussicht und Ruhe ein Argument für die Auswahl. Auch die hier gebotene Vielzahl an Freizeitaktivitäten spricht dafür. Mit dem Rad, zu Fuß, dem Schiff oder an Bord eines Zeppelins, in Badehose oder Sommeranzug, die Bodenseeregion lässt keine Wünsche mehr offen.

See angeboten. Natürlich darf bei all diesen Sportarten auch die einfachste nicht vergessen werden: das Schwimmen. Das Schwimmen im See ist zwar meist nur in der Zeit von Juni bis Ende August möglich, da die Wassertemperaturen in dieser Zeit Werte von etwa 19-23 Grad Celsius erreichen, aber Spaß macht es allemal. Für diejenigen Besucher, die kein Interesse an Wassersportarten haben, gibt es den Schiffsverkehr.

L E I N E N LO S U N D S EG E L H I SS E N Zu diesen Freizeitaktivitäten gehören Angebote für Segel- und Motorboote, an Marinas und Bootsanlegern. Die Freizeitschifffahrt hat jetzt im Sommer enorm an Bedeutung gewonnen. Circa 60.000 dieser Vergnügungsfahrzeuge sind 2012 für den Bodensee zugelassen. Aber nicht nur die motorisierten Wassersportaktivitäten werden am Bodensee praktiziert. Auch das Surfen und das immer beliebtere Kitesurfen kann am Bodensee betrieben werden. Auch Wassersportarten, die sich nicht auf, sondern unter der Wasseroberfläche abspielen, werden am

MIT DAMPF UND DIESEL Neben den regulären Kursschifffahrten werden am Bodensee auch viele spezielle Ausflugsfahrten zu den Sehenswürdigkeiten angeboten. Dafür gibt es natürlich in jedem Land einen eigenen Schiffsbetrieb: für Deutschland fahren die Bodensee-Schiffsbetriebe, für die Schweiz fährt die Schweizerische Bodensee-Schifffahrtsgesellschaft und für Österreich sticht seit 2006 die „Vorarlberg Lines“ in See. G R A F Z E P P E L I N L Ä S S T G R Ü SS E N Für all diejenigen, die nicht so sehr an Ak-

tivitäten auf dem Wasser interessiert sind, gibt es Seilbahnen, Radwege und Rundwanderwege, die dem Besucher einen herrlichen Blick über die Gegend gewähren. Auch eine Betrachtung des Bodensees aus der Luft ist möglich: Zeppeline bieten seit 2001 von Friedrichshafen aus Rundfahrten über den Bodensee an. K U LT U R M E T R O P O L E B R EG E N Z Die Festspielstadt Bregenz am südöstlichen Bodenseeufer und nahe der bayerischen Stadt Lindau wartet im August mit zahlreichen, attraktiven Veranstaltungen auf und ist dadurch in diesen Tagen besonders erlebenswert. Ein Highlight auf dem Bregenzer Veranstaltungskalender im August 2012 ist zudem zweifellos das Stadtfest der österreichischen Kulturmetropole am malerischen Bodensee. Das mehrtägige Stadtfest von Bregenz gilt als größtes Volksfest am Schwäbischen Meer und wird in diesem Jahr von Donnerstag, den 23. August 2012 bis zum Sonntag, den 26. August 2012 begangen. Text: Detlef Becker

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Foto: 5vor12

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D

ie ägyptische Stadt auf der SinaiHalbinsel am Roten Meer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen Ägyptens und lässt auch bei den anspruchsvollsten Gästen keine Wünsche offen. Die Tauchgebiete von Sharm el-Sheik sind weltberühmt und ziehen aufgrund der guten Wasserqualität und der intakten Korallenriffe Taucher aus der ganzen Welt an.

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mit Spiel, Spaß und Wettbewerben teilnehmen. A L L- I N K L U S I V E Viele Restaurants und Bars verwöhnen die Gäste mit internationalen und orientalischen Buffets. In der Mitte des wunderschönen Gartens befinden sich auf verschiedenen Ebenen mehrere Süßwasserpools mit Sonnenterrasse. Durch den terrassenförmigen Bau liegt die Anlage erhöht über dem Strand und bietet einen fantastischen Blick über das Rote Meer. BESONDERHEITEN Da der Hinflug Samstagabend und der Rückflug Sonntagmorgen stattfindet, genießt der Gast sieben volle Urlaubstage mit Wohlfühl-Garantie. Text: Yasmin Ritter •

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REISE & FREIZEIT

Wo der Tango geboren wurde Buenos Aires – die schönste Stadt der Welt.

D

ie Stadt am Rio de la Plata, einer trichterförmigen Mündung zweier Flüsse in den Atlantik, bezaubert durch ihre Ästhetik. Buenos Aires ist vielschichtig, dezent und gleichzeitig in allen Formen präsent: in den Gebäuden, den Straßen und den Menschen. Hier trifft unser Europa auf das Europa der Auswanderer des 19. Und 20. Jahrhunderts.

S C H M E L Z T I EG E L E U R O PÄ I S C H E R K U LT U R E N Als Weltstadt und europäischste Stadt Lateinamerikas bekannt, ist Buenos Aires vor allem für ihre faszinierendste Kunstform, den argentinischen Tango berühmt. Mit ihren großen Boulevards, grünen Parks, prachtvollen Gebäuden, ihrer kulturellen Vielfalt und ihrem äußerst regen Nachtleben erinnert die Stadt an Paris oder Barcelona. Aber auch an Wien, schon allein durch die Kaffeehäuser, die gerne lange und ausgiebig besucht werden. Der Kaffee kommt aber auch über die Straßen hinweg in die Büros, Friseurläden und Verkaufsräume, serviert von Kellnern, die die Würde und den Schmäh der Wiener durch die Eleganz des Mailänder Catwalks ersetzen. Buenos Aires Stadt zählt heute über vier Millionen Einwohner, zusammen mit vielen Vororten ist „Gran Buenos Aires“ mit fast 13 Millionen Einwohnern die größte Metropolregion in Argentinien und nach São Paulo die zweitgrößte in ganz Südamerika. STADT DER LEBENDEN UND DER TOTEN Der Totenkult der Stadt ist Legende. Die Allgegenwart der Vergangenheit ist überall zu spüren, in den Straßennamen und bei den Festen, die sich stets auf den Todestag, aber nicht auf den Geburtstag beziehen. Wer es sich leisten kann, ermöglicht sich und seiner Familie ein sichtbares Vermächtnis. Recoleta, der Friedhof der VIPs, ist eine Stadt der Toten, mit Gruften so groß wie kleine Häuser, ist der Friedhof der Superreichen, Prominenten und Staatshelden. Touristischer Anziehungspunkt ist zweifellos die Grabstätte von Evita Peron.

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M E L A N C H O L I S C H E I M P R OV I S AT I O N Buenos Aires ist die Welthauptstadt des Tangos. Er entwickelte sich in den Vororten, in den Bordellen und Armenvierteln. Geboren wurde der Tango angeblich aus dem Leid der Einwanderer, deren kühne Träume nicht

„Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann.“ ENRIQUE SANTOS, ARGENTINISCHER KOMPONIST

in Erfüllung gegangen waren. Es gibt keinen Tango mit Happy End, es ist immer von Verlassenheit die Rede, von Trauer, düsteren Hinterhöfen, Großstadtanonymität und von Lebensüberdruss. Jedes Jahr werden in der Stadt ein Tangofestival und die Tango-Weltmeisterschaft abgehalten. Die berühmtesten und bekanntesten Tango-Tänzer der Stadt treten Ende Februar/Anfang März an den verschiedensten Veranstaltungsorten auf – in den großen Theatern, wichtigen Bars oder auch auf der Straße. Tango getanzt wird immer und überall. Besonders reizvoll sind die Tangovorführungen in einem der ältesten Viertel von Buenos Aires: SAN TELMO In San Telmo reihen sich Cafés, Galerien, szenische Klamottenläden und Tangoschulen aneinander. Auf offener Straße wird getanzt, Studenten verdienen sich mit professionellen Showeinlagen ihr Geld, abends spielen Jazzbands und überall hört man dezent Tangomusik. Im Labyrinth der Straßen mit zerbröckelnden Häusern befinden sich auch Antiquitätenläden und Künstlerstudios. ALLES IN FARBE La Boca ist ein Stadtteil im Osten von Buenos Aires und sehr populär wegen seiner originellen bunten Häuser. Sie wurden aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebaut und

LA BOCA. Die bunten Häuser, im Osten von Buenos Aires, sind ein echter Hingucker.

mit Schiffslack bunt bemalt. Viele Künstler preisen ihre Werke auf den Gehsteigen an. La Boca ist ein Viertel, das in jeder Beziehung gute Laune verbreitet. VO R H A N G A U F ! Neben unzähligen Museen – sehenswert ist in jedem Fall das Kunstmuseum Malba mit Bildern von Frida Kahlo – verfügt Buenos Aires über mehr Theater als jede andere Stadt der Welt. Es sind unglaubliche 187. Im Vergleich dazu hat New York 135 und Paris etwa 150. Viele der Theater befinden sich in einer einzigen Straße, die deshalb auch als Broadway von Buenos Aires bezeichnet wird. Das bekannteste Theater der Stadt ist das Teatro Colón, eines der großartigsten


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REISE & FREIZEIT

Opernhäuser der Welt. Es gilt als Theater mit der besten Akustik. Die hervorragendsten Sänger, Tänzer und Dirigenten dieses Jahrhunderts treten dort auf. WENN ES DUNKEL WIRD Das Nachtleben in Buenos Aires ist eines der lebendigsten der Welt. Nachtleben bedeutet bei den jungen und reichen Porteños, wie die Einheimischen genannt werden, auch wirklich Nachtleben, weil sie in der Regel erst mit ihrem abendlichen Unterhaltungsprogramm in der Stadt starten, nachdem sie um 22 Uhr gegessen haben. Sie amüsieren sich zuerst stundenlang in Bars und gehen nie vor 2 Uhr in die Clubs. Um die Zeit laufen die Partys gerade erst an. Die Nacht endet

frühestens gegen 7 Uhr. Buenos Aires ist eine Stadt, die niemals schläft und die man so schnell nicht vergisst. AUFFALLEND Eeeh? – Anstatt eines höflichen „Wie bitte?“ geben die Argentinier meistens diesen undefinierbaren Ton von sich, wenn sie etwas nicht verstanden haben. Generell sprechen sie sehr laut und gestenreich, und nicht selten arten normale Tischgespräche in wildes Geschrei aus, da keiner den anderen ausreden lässt. Im Umgang mit Kindern dagegen reagiert der Argentinier mit ausgesprochener Gelassenheit. Auf schreiende, vor Wut auf dem Boden strampelnde Sprösslinge wird sanft

eingeredet. Jeder erträgt es, bis irgendwann wieder Ruhe einkehrt. Text: Yasmin Ritter •

FAKTS Einwohner: 13 Millionen Sprache: Spanisch Währung: Peso, 1 € = 3,50 Pesos Religion: 92 % römisch-katholisch Durchschnittstemperatur: Jänner 29°, Juli 14 ° Bevölkerungsdichte: 3,1 Einwohner pro km²

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Fotos: Volvo

A U T O & M O B I L I TÄT

Sportlich, sparsam & sicher Agiles Fahrwerk, dynamische Motoren, moderne Assistenzsysteme und niedriger Verbrauch: Mit dem V40 setzt Volvo in der Kompaktklasse neue Maßstäbe.

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räftig und sparsam. Der neue Volvo V40 hat die Premiummodelle in der Kompaktklasse wie den BMW 1er, die Mercedes A-Klasse und den Audi A3 im Visier. Zur Markteinführung im September stehen zwei Benziner von 150 bis 180 PS und drei Dieselmotoren von 115 bis 177 PS zur Auswahl, der stärkste Motor schafft 225 km/h Spitze. Sportliche Leistung und ökonomische Vernunft müssen sich nicht widersprechen: Alle Motoren sind mit einer Start-Stop-Automatik und einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet. Am effizientesten ist der Vierzylinder-Common-RailTurbodiesel – er soll sogar nur 3,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen.

EDLES INTERIEUR Edles Ambiente im Interieur steht der Kon-

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kurrenz von BMW und Mercedes in nichts nach. Bereits die Basisvariante beinhaltet unter anderem eine Klimaautomatik mit Single-Temperaturregelung, das Audiopaket Performance Sound und eine Colorverglasung. Das City-Paket umfasst einen variablen Gepäckraumboden, einen Steckdosenanschluss im Kofferraum und einen intelligenten Einpark-Assistenten. Dieser scannt mittels Sensoren den Straßenrand ab. Sobald das System eine passende Parklücke erkennt, wird der Fahrer durch ein akustisches Signal informiert. SICHER IST SICHER Zahlreiche sicherheitsrelevante Innovationen wie einen Fußgänger-Airbag sucht man bei anderen Modellen dieser Größenordnung vergeblich. Optional sind noch

zahlreiche weitere technische Raffinessen wie eine Verkehrszeichenerkennung und ein neuer Spurhalte-Assistent erhältlich. S TA R T I M S E P T E M B E R Der neue Volvo V40 kommt zu günstigen Einstiegpreisen auf den österreichischen Markt. Der kompakte Fünftürer mit den prägnant gestalteten Heckleuchten und der sechseckigen Heckklappe, die man vom Volvo C30 kennt, ist bereits ab € 23.600,– erhältlich. Die Benzin-Version T5 mit 254 PS folgt Ende des Jahrs. Der neue Volvo V40 kann bereits bei den Volvo-Partnern in Vorarlberg bestellt werden und rollt im September zu den Händlern. Text: Henning Heilmann

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A U T O & M O B I L I TÄT

Wenn König Kunde zweimal klingelt Macht nichts, denn zwei Telefonate gleichzeitig sind für sie überhaupt kein Problem: Service-Assistentin Julia Halbeisen arbeitet an vorderster Front im Servicebereich des Autohaus Porsche Dornbirn.

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haus ist prima, jeder hilft jedem und wir Mädels vom Service, allen voran unsere Chefin Claudia, sind füreinander da und helfen uns gegenseitig.“

LANGEWEILE GIBT’S NICHT Seit über vier Jahren arbeitet die 24-jährige Service-Assistentin am Empfang des Autohaus Porsche Dornbirn. Als die unverzichtbare rechte und linke Hand der Serviceleiterin Claudia Prossegger-Steffani bereitet sie die Leihwagen-Ausgabe vor und gibt die Ersatzfahrzeuge aus, sie koordiniert die Terminvergabe und ist die Frau hinter der freundlichen Stimme am Hörer der Telefonzentrale. Auf ihrem Schreibtisch zeugen die große Supermarkt-Kasse und das Kartenlesegerät von einer weiteren, sehr verantwortungsvollen Aufgabe, die sie und ihre zwei Kolleginnen wechselseitig übernehmen. Denn auch die Verrechnung und die Kassenaufsicht fallen in ihren Aufgabenbereich. „Das Betriebsklima hier im Auto-

WIR HELFEN, WO WIR KÖNNEN Während wir miteinander reden, klingelt fast ununterbrochen das Telefon, kommen Autohauskunden, die eine Werkstattrechnung bezahlen wollen oder hat jemand einfach nur eine Frage. Wie schafft man das alles und kann dennoch den ganzen Tag freundlich und ausgeglichen sein? „Wir Frauen sind einfach belastbarer! Die Männer zieht es da schon eher zu den Autos und zu den Teilen. Aber mal im Ernst – für alle Kollegen hier im Autohaus ist die Kundenfreundlichkeit das Allerwichtigste, wir helfen, wo wir können und schicken keinen „Notfall“ wieder nach Hause.“, sagt Julia Halbeisen mit fester Stimme. „Zum einen halte ich auch viel Druck aus, und manchmal prasselt schon viel auf einen ein, und zum anderen werden wir von VW auf Seminaren im freundlichen Umgang mit Kunden geschult. Unsere Freundlichkeit überträgt sich unmittelbar auf die Kunden und alle anderen Mitarbeiter.“

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enn ein neuer Kunde in den Servicebereich des Autohaus Porsche Dornbirn kommt, empfängt ihn das entwaffnende Lächeln von Julia Halbeisen. Ihren lustigen Augen und ihrer lebensfrohen Art kann man sich nicht entziehen und auf die meisten Besucher färbt ihre gute Laune schon am frühen Morgen gewaltig ab.

EINMAL V W – IMMER V W Autos, so sagt sie, hat sie schon immer gemocht. Schon mit 12 Jahren wollte sie später mal in einem Autohaus arbeiten und konnte es kaum erwarten, endlich einen Führerschein zu bekommen. „Mein erstes Auto war ein Golf III, und jetzt fahre ich einen Seat Ibiza.“, natürlich aus dem Autohaus Porsche Dornbirn, das alle Marken der VW-Gruppe vertritt. Nach der Matura und einem kurzen Ausflug an den Empfang einer Wellness-Oase hat sie ihren Platz im Berufsleben gefunden, eine Entscheidung, die sie nicht einen Tag bereut, auch wenn der König Kunde manchmal mehr als nur zweimal klingelt. •

INFO Schwefel 77, 6850 Dornbirn Tel. 05572 25310 Mail: porsche.dornbirn@ porsche.co.at www.porschedornbirn.at

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BAUEN & WOHNEN

Freiräume: Wohlfühloasen im Freien Loggia, Balkon, Veranda, Terrasse und Co. – Tipps und Tricks für mehr Lebensqualität im eigenen Zuhause.

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aben Sie Ihren Urlaub schon mal auf „Balkonien“ verbracht? Nicht nur in Zeiten knapper Budgets bietet sich diese nach einem Ländernamen klingende Destination als Reiseziel an – dank richtiger Ausstattung und liebevoller Gestaltung genießen immer mehr Menschen die Urlaubszeit inmitten ihres individuellen Freiraumes. Mit der richtigen Planung lassen sich Loggia, Balkon, Veranda und (Dach-)Terrasse in repräsentative Plätze verwandeln, an denen sich neben den eigentlichen Bewohnern auch gerne Gäste und Besucher tummeln.

B EG R I F F L I C H K E I T E N In der Architektursprache gibt es für die unterschiedlichen Arten von Freiraum vielerlei (teils historische) Bezeichnungen: Loggia, Galerie, Arkade, Portikus, Balkon, Söller, Terrasse, Altan, Veranda und einige mehr. Heutzutage lassen sich die Begrifflichkeiten auf vier begrenzen, die sich im Wesentli-

chen durch architektonische Merkmale unterscheiden. Eines ist allen gemeinsam: Sie schaffen eine Verbindung beziehungsweise einen Übergang zwischen drinnen und draußen, zwischen Haus und Garten oder Wohnung und Außenbereich. WETTERSCHUTZ Als einzige der vier Outdoor-Bereiche liegt die Loggia innerhalb der Bauflucht, tritt also nicht aus der Kubatur eines Gebäudes hervor. Aufgrund des dadurch gegebenen oberen und seitlichen Abschlusses bietet sie einen idealen Wetterschutz und kann auch bei Regen und extrem starkem Sonnenschein nahezu ohne Einschränkungen genutzt werden. Nach vorne schließt eine Loggia meist mit einer Brüstung, selten mit einem Geländer ab. Seit der italienischen Renaissance setzt man Loggien gerne bei repräsentativen Bauten ein. Ebenerdig gelegen bilden sie einen

„Bei der Auswahl eines Geländer muss überlegt werden, welchen Zweck es erfüllen sollte – möchte ich auch einen Sicht- und Windschutz und welches Material verwendet werden soll.“

B SA IG LE

A R N O L D W A LT E R , A W - T E C H N I K L U D E S C H

OPEN AIR WOHNZIMMER In den eigenen vier Wänden geht der Urlaub einfach immer weiter.

Übergangsbereich zwischen dem öffentlichen Außenraum einer Straße oder eines Platzes und dem persönlichen Innenraum eines Gebäudes. Bei im 19. und 20. Jahrhundert erbauten Hotels und Krankenhäusern finden sich an der Garten- und/oder Straßenfront oftmals prachtvolle Loggien. Im moderneren Wohnungsbau sind sie hingegen meist als einfache rechteckige Fassadeneinschnitte ausgeführt. AUSSEN LIEGEND Im Gegensatz zur Loggia ragen Balkone, Terrassen und Veranden aus dem Baukörper hinaus. Ein Balkon ist eine Plattform, ein offener Austritt an einem Obergeschoss und ist entweder selbsttragend oder durch Konsolen oder Streben an einer Wand abgestützt. Wird ein Balkon verglast, kann er als kleiner Wintergarten dienen oder aufgrund der „Doppelfassade“ einen Schutz vor (Straßen-)Lärm darstellen. Die Terrasse ist eine nicht überdachte Platt-

Wir schaffen Platz für Neues… Große Rabattaktion bis zu 50% auf ausgesuchte Sofas und Wohnaccessoires und bis zu 60% auf Einzelsessel und Hocker. Wir freuen uns auf Sie!

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BAUEN & WOHNEN

A U S S TAT T U N G Einige Dinge wollen vorab gut überlegt sein – dazu zählt beispielsweise der Bodenbelag: Soll es ein edler Holzboden sein oder lieber Fliesen, Beton- oder Natursteinplatten? Auf Dachterrassen kommt oft eine Mischform zum Einsatz: ein fester Belag (Holz, Fliesen, Steinplatten) bildet das Fundament für den

Sitz- und Entspannungsbereich, die restliche Fläche wird mit Rasen begrünt, dazwischen führen Wege aus Kies oder Steinplatten. Bei der Wahl sollte auf jeden Fall der Mobilitätsgrad der Bewohner berücksichtigt werden – Familien mit Kleinkindern haben andere Bedürfnisse und Ansprüche als ältere, eventuell in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkte Menschen. Markise (manuell oder elektrisch zu bedienen), Sonnensegel, andere Beschattungssysteme, farbige (und damit undurchsichtige) Balkonverglasung – sowohl um Sonnen- als auch um Sichtschutz sollte man sich recht früh in der Planungsphase Gedanken machen. Das beugt Problemen zu einem späteren Zeitpunkt vor – nachträglich angebracht oder eingebaut entstehen oft vermeidbare Kosten und Unannehmlichkeiten. G E S TA LT U N G Ob kleine Loggia, übersichtlicher Balkon, großflächige Terrasse oder Veranda

– schlussendlich obliegt es Ihrer Kreativität, daraus ein individuelles, gemütliches Kleinod zu zaubern. Ihrem Ideenreichtum sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Ob Schilfrohr, Bambus, Büsche, Sträucher, kleine Bäumchen, Efeu, Kletterrosen, Glyzinien, Kräuter, Hortensien oder andere bunt blühende Blumen – Pflanzen sind sowohl als Sichtschutz und Schattenspender als auch als rein optisches Gestaltungselement einsetzbar. Mit gemütlichen Möbeln à la Sofa, Beistelltisch und Hängesessel ist die persönliche Chill-out-Lounge perfekt. Natürlich geht’s auch klassisch mit Tisch, Stühlen und Sideboard. Für viele darf der obligatorische Griller – Holzkohle, Gas oder Elektro – keinesfalls fehlen. Ergänzende Accessoires wie Windlichter, stylishe Leuchtkörper, Pölster, Vasen, Blumentöpfe, Skulpturen und vieles mehr runden das Bild Ihres persönlichen Freiraumes ab. In diesem Sinne: Genießen Sie Ihre Wohlfühloase! Text: Susanne Lohs •

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form auf der Erdgeschossebene oder vermehrt auch am Dach eines Gebäudes. In der Regel sind die angrenzenden Räume mit großen Türen und Fenstern zur Terrasse hin geöffnet. Einen (oft auf hölzernen Pfosten ruhenden) Anbau an ein Haus oder eine überdachte Terrasse, die die Seiten eines Gebäudes vor direkter Sonneneinstrahlung schützt, bezeichnet man gemeinhin als Veranda. Zu finden ist sie überwiegend in wärmeren Gebieten – die amerikanischen Südstaaten sind bekannt für weitläufige Anwesen mit teils prunkvollen Veranden.


W I RT R WTISRT CH SC AH F TA F&T K&A K RA RR I ERRI E R E

Wissen allein reicht nicht mehr

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issen ist eine Chance. Sich weiterzubilden, einen zusätzlichen Abschluss zu erwerben oder sich aus reinem Bildungsinteresse noch einmal Wissen anzueignen, kann viele, sehr individuelle Ursachen und Motivationen haben. Wer sich qualifiziert, hat oftmals bessere Chancen im Beruf oder kann sich ein besseres Image in seinem sozialen Umfeld schaffen. Über die Lehrgänge und Kurse, die das führende Vorarlberger Bildungsinstitut speziell im Bereich der Betriebswirtschaft bietet, sprach die WEEK-Redaktion mit Mag. Markus Metzger, dem Geschäftsbereichsleiter Betriebswirtschaft und Handel im WIFI Vorarlberg. W E E K : Herr Metzger, Sie verantworten den Bereich Betriebswirtschaft und Handel des WIFI Vorarlberg. Was für ein Kursangebot gibt es in Ihrem Bereich? M A R K U S M E T Z G E R : Der Bereich BWL und Handel umfasst ein breitgefächertes Spektrum von Kursen und Lehrgängen. Das fängt beim Marketing und Projektmanagement an, geht über die klassische Buchhaltung, Steuern und Recht bis zu Kursen über Public Relation und Social Media-Plattformen. Im vergangenen Jahr hatten wir allein ca. 3500 Kursteilnehmer, die Tendenz ist weiter ansteigend. Auch hier gilt: BWL im weitesten Sinne ist nicht nur Theorie, sondern beste berufliche Praxis.

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Mir persönlich ist wichtig, dass alle Kursteilnehmer, die einen Abschluss erreicht haben, im Anschluss ein weiteres Bildungsprogramm vorfinden, bei uns soll man ein Leben lang lernen können. W E E K : Also kein Abschluss ohne Anschluss? M A R K U S M E T ZG E R : Genau! Angefangen vom Lehrabschluss bis zum international anerkannten Mastertitel bietet das WIFI die Möglichkeit, einen immer höhren Bildungsabschluss zu erwerben. Nehmen wir zum Beispiel die Lehrgänge im Finanz- und Rechnungswesen. Im Grundkurs Buchhaltung lernen die Kursteilnehmer unter Anleitung eines erfahrenen Buchhalters, die Buchhaltung eines Unternehmens selbstständig durchzuführen und können den Kurs als Diplom-Buchhalter beenden. Oder aber zusätzlich die Kenntnisse eines Bilanzbuchhalters erwerben. Aber damit nicht genug: In Kooperation mit der Universität Klagenfurt bieten wir einen Universitätslehrgang Management in Finance and Accounting MBA an. Die dort ausgebildeten Finanzmanager haben allerbeste Karrierechancen in international ausgerichteten Unternehmen und werden händeringend gesucht. W E E K : Welche weiteren Lehrgänge können Sie den Vorarlbergern auch noch anbieten?

MARKUS METZGER: Aus der Vielzahl der Lehrgänge in meinem Bereich möchte ich zwei weitere Angebote besonders hervorheben. Zum einen spielt das Projektmanagement in Unternehmen eine immer größere Rolle. Dem tragen wir mit dem Lehrgang Projektmanagement Rechnung. Nach unserer Philosophie „Wissen allein reicht nicht mehr!“, vermitteln wir den zukünftigen Projektleitern nicht nur die notwendigen Bildungsinhalte, sondern auch die Handlungskompetenz, das Wissen, eine erfolgreiche bereichs- und fachübergreifende Zusammenarbeit im professionellen Projektmanagement richtig in der Praxis anzuwenden. Nicht nur das Was, auch das Wie ist uns wichtig. Die Lehrgangsteilnehmer erstellen z.B. anhand eines echten Projektes aus ihrer Arbeitswelt ein Projekthandbuch und bekommen die Chance, aus ihren Fehlern zu lernen. Fehler, die man sich später im Job nicht leisten kann. W E E K : Und das zweite Angebot? M A R K U S M E T ZG E R : Das zweite Angebot ist unsere WIFI-Fachakademie Marketing- und Management. Kompetente Manager/innen, die mit Marketing-Strategien neue Kunden und Aufträge gewinnen, sind gefragter denn je. In diesem Lehrgang, der mit dem Titel „Diplomierter Fachwirt“ abschließt, bekommen die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die betriebswirtschaftlichen

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...man sollte es auch anwenden können, meint Mag. Markus Metzger vom Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WIFI) in Dornbirn. Über die Kurse in seinem Bereich Betriebswirtschaft sprach er mit dem WEEK-Redakteur Detlef Becker.


Fotos: WIFI

WIRTSCHAFT & KARRIERE

Zusammenhänge eines Unternehmens. Sie lernen unternehmerisch zu denken und zu handeln. Marketing, Werbung, PR, Führungstechniken, Vertrieb und Personalentwicklung sind nur einige Schwerpunkte dieser gefragten Ausbildung. Absolventen der Fachakademie können anschließend an einem Masterstudium der Universität Krems teilnehmen und den akademischen Grad eines Master of Science erringen. Wieder kein Abschluss ohne Anschluss!

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W E E K : Was gehört alles zu Ihren Aufgaben als Bereichleiter BWL und Handel? M A R K U S M E T ZG E R : In meinem Verantwortungsbereich arbeite ich mit 200 Trainern zusammen, die betreut und rekrutiert werden müssen. Natürlich trage ich

auch Budgetverantwortung und habe Personalverantwortung für meine Mitarbeiter/ innen. Ich verstehe mich als Produktmanager und bin verantwortlich für die Zusammenstellung unseres Produktportfolios. Dazu ist es wichtig, die Trends im Bereich Bildung zu verfolgen und auf dem neuesten Stand zu bleiben. Eine meiner wesentlichen Aufgaben sehe ich in der Kundenbetreuung und Kundengewinnung. Damit meine ich sowohl den einzelnen Kursteilnehmer wie auch die Unternehmen, die ihre Mitarbeiter weiterbilden möchten. Das sogenannte Firmen-Interne-Training (FIT) erfreut sich einem immer größeren Zuspruch. Wir vom WIFI haben damit ein Instrument entwickelt, um gemeinsam mit den Verantwortlichen in den Firmen die Personalentwicklung und die Qualifikation

der Mitarbeiter, entsprechend der Marksituation, sicherzustellen. Wir steigen direkt ins Umfeld der Firmenkunden ein, definieren gemeinsam den konkreten Weiterbildungsbedarf und suchen den optimalen Trainer. Sie sehen, all das, was wir unsere Kursteilnehmer lehren, das machen wir in der beruflichen Weiterbildungspraxis auch selbst. Text: Detlef Becker •

INFO Wirtschaftsförderungsinstitut der Wirtschaftskammer Vorarlberg Bahnhofstraße 24, 6850 Dornbirn info@vlbg.wifi.at www.wifi.at

Sie wollen auf natürliche Weise Ihre Gesundheit unterstützen? SonnenMoor, der Spezialist für Moor- und Kräuterprodukte berät Sie gerne! wann: 05.-09.09.2012 wo: am Stand der Drogisten Halle 8 - Stand 15 Infos unter: www.sonnenmoor.at www.facebook.com/sonnenmoor

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W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Mit Beratung beim Kunden punkten

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enn es um ihr Geld geht, verstehen die meisten Menschen keinen Spaß und das zu Recht. Egal, ob es sich dabei um ererbtes oder mühsam erspartes Vermögen handelt, egal, ob es zur Finanzierung oder zur Altersvorsorge gedacht ist: Das liebe Geld soll sich sicher vermehren und dann zur Verfügung stehen, wenn es benötigt wird. KO M P E T E N Z U N D U N A B H Ä N G I G K E I T Was es dazu braucht, ist natürlich ein gewisses Kapital, aber in erster Linie einen zuverlässigen und unabhängigen Partner, eine Finanzplanung, die die jeweilige Vermögensstrategie mit Leben erfüllt. Es braucht eine Finanzplanung der man vertrauen kann und die ehrlich und kompetent über die Vorzüge, aber auch die Risiken einer Geldanlage informiert. Der Dornbirner Finanzdienstleister ProRent ist für viele Anleger ein starker und zuverlässiger Partner. Das Unternehmen wurde 1995 am selben Standort gegründet und kann mittlerweile auf eine stolze Bilanz verweisen: Wenige Vorarlberger Finanzdienstleister zählen einen fast 90 prozentigen Anteil an Stammkunden und das in Österreich, Deutschland, der Schweiz sowie in Liechtenstein.

NICHT PRODUKTE, SONDERN LÖSUNGEN Die unabhängigen, staatlich geprüften Finanz- und Vermögensberater, allen voran der Geschäftsführer Ludwig Greisel, sind seit vielen Jahren in der Finanzdienstleistung tätig und haben sich ein großes Netzwerk an Partnern, wie Versicherungen, Fondsplattformen und Banken aufgebaut. Vorwiegend auf Honorarbasis tätig, bieten sie eine objektive und unabhängige Beratungsleistung an, die in erster Linie nicht auf bestimmte Finanzprodukte, sondern

„Unsere Bilanz: fast 90 Prozent Stammkunden aus Österreich und Deutschland.“ MARKUS RUSCH, CPM

auf die optimale Lösung für den Kunden ausgerichtet ist. Hier zählt nicht nur die kurzfristig höchste Provision, sondern die langfristige Zusammenarbeit. E I N T E A M VO N S P E Z I A L I S T E N Zum Team von ProRent gehören neben

„Wir denken in Lösungen – nicht in Produkten. Das ist unser Erfolgsrezept.“ REINHARD RITTER, MBA

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dem Unternehmensberater Ludwig Greisel auch der zertifizierte Portfolio Manager Markus Rusch und Reinhard Ritter, MBA Wealth Management, Spezialisten in der Vermögensberatung und im Privat Banking. Nicht zu vergessen die gute Seele des Geschäfts, Elke Meusburger, die das Office organisiert. Frau Alexander Dobler hat das Backoffice unter sich. Bereits seit ihrer Lehre ist sie als erste ausgebildete Finanzdienstleistungskauffrau in ganz Österreich bei ProRent tätig.

EIN NETZWERK IST IMMER WICHTIG „Unsere Aufgabe ist es, nicht nur das Geld des Kunden anzulegen, sondern die gesamte Finanzwelt des Kunden zu betreuen“, sagt Ludwig Greisel. „Und die meisten unserer Kunden konnten wir von diesem Konzept überzeugen, da gehören wir ganz selbstverständlich wie zur Familie mit dazu. Gibt es einmal einen Wunsch, den wir nicht erfüllen können, kümmern wir uns mit unseren ganzen Netzwerken an Kontakten, etwa zu Steuerberatern, Versicherern oder Rechtsanwälten, den Kunden weiterzuhelfen.“ G A N Z I N D I V I D U E L L E LÖ S U N G E N Er ist sich absolut sicher: „Unsere Kunden brauchen keine Lösungen von der Stange,

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Das größte Kompliment, das die Finanzfachleute von ProRent aus Dornbirn von ihren Kunden bekommen, ist die Selbstverständlichkeit, mit der ihre RundumBetreuung angenommen wird.


Foto: Shutterstock

WIRTSCHAFT & KARRIERE

NEUIGKEITEN SABINE NIGSCH ÜBERNIMMT DEN BEREICH KOMMUNIKATION

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Mag. (FH) Sabine Nigsch, 30, übernimmt mit 1. September 2012 die Verantwortung für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in der Hypo Landesbank Vorarlberg. Sabine Nigsch studierte InterMedia an der FH Vorarlberg. Nach mehrjähriger Tätigkeit bei einer Medienagentur in Berlin war sie für die Pressearbeit einer Vorarlberger Regionalbank zuständig.

sondern ganz individuell zugeschnittene Produkte. So sind wir die Einzigen in der Vorarlberger Finanzbranche, privat oder gewerblich, die in der Lage sind, komplizierte und schwierige Finanzierungen bis hin zur Sanierung zu machen. Wir besorgen das notwendige Kapital und mit unserer Erfahrung können wir gut einschätzen, ob das Geld auch wirklich gut angelegt ist.“ I N F O R M AT I O N E N S I N D D A S A U N D O Wie in vielen anderen Bereichen auch, hört im Finanz-Business das Lernen nie auf. Die immer größer werdende Vielfalt an Produkten, die Reduzierung der gesetzlichen Vorsorge und steuerliche Veränderungen machen es ratsam, die Erfahrung und das Know-how der unabhängigen, staatlich geprüften Finanzberater von

einen ständigen Wissensvorsprung.“ „Unsere Dienstleistung im Bereich Betriebliche Finanz- und Vermögensberatung wird im Großraum München sehr gut angenommen, sowohl Unternehmer, Freiberufler wie auch gehobene Privatkunden betreuen wir hier seit mehr als zehn Jahren – umso erstaunlicher ist es, warum diese Dienstleistung in Vorarlberg nur zögerlich in Anspruch genommen wird, wo hier doch derselbe Bedarf besteht! Unsere Beratungsleistung zahlt sich durch das Einsparungspotenzial meist von selbst und das wissen unsere Kunden zu schätzen.“, meint Ludwig Greisel •

„Unsere Beratungsleistung zahlt sich durch das Einsparungspotenzial meist von selbst und das wissen unsere Kunden zu schätzen.“ LUDWIG GREISEL, GESCHÄFTSFÜHRER

ProRent in Anspruch zu nehmen und von ihren Informationen zu profitieren. „Der Vorarlberger ist im Allgemeinen sehr gut informiert“, so das Kompliment von Ludwig Greisel, „bei aktuellen Themen aus der Branche, neuen Verordnungen und Gesetzen, Preisentwicklungen usw. versorgen wir unsere Kunden zusätzlich mit neuesten Informationen und sichern so

INFO ProRent Der Finanzplaner Finanzplanung GmbH Mozartstraße 3, 6850 Dornbirn Tel. 05572 51920 prorent@prorent.at www.prorent.at

Seit Oktober 2011 ist Sabine Nigsch bei der Hypo Landesbank Vorarlberg im Bereich Kommunikation tätig.

P EO P L E' S R ED U Z I ERT FLU G L Ä R M

Neue Abflugroute führt künftig weiter auf den See hinaus. Die People’s Viennaline ändert die Abflugroute und leistet damit einen Beitrag zur Reduktion des Fluglärms. Die Strecke führt künftig bei guten Sichtverhältnissen weiter auf den See hinaus. Erst in einer Höhe von 1600 Metern dreht die Maschine nach rechts. Bislang erfolgte dieser Vorgang bereits 800 Meter über dem Boden, was sich vor allem in Rorschach und Altenrhein bemerkbar machte. Diese Gemeinden sind die Hauptprofiteure des neuen Verfahrens. Da das Flugzeug zukünftig mehr Höhe über dem See gewinnt, verursacht die People’s Viennaline auch im süddeutschen Raum praktisch keine Beeinträchtigung mehr. „Bei allem, was wir tun, sind wir ständig um Optimierungen bemüht. Deshalb sind wir sehr froh, dass wir im Sinne der Bevölkerung diese Variante umsetzen können“, sagt People’s-Geschäftsführer Armin Unternährer. Die People’s Viennaline verbindet seit 16 Monaten die Bodenseeregion mit Wien und hat sich in kürzester Zeit zur beliebtesten Fluglinie auf dieser Strecke entwickelt.

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W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Unser Experten-Interview: Wartung von Personen-Aufzügen – Vergleichen hilft. Ulrich Hartmann, Immobilien-Experte bei der vplus GmbH, Vorarlbergs führendem Immobilien-Verwalter.

W E E K : Herr Hartmann, Sie sind Immobilien-Experte bei vplus. Sie verwalten unter anderem Gewerbe-Gebäude und Wohnanlagen. Welche Erfahrungen machen Sie allgemein mit Aufzugs-Anlagen? H A R T M A N N : Ganz allgemein – Wartung & Service einer Aufzugsanlage machen einen bedeutenden Anteil der Betriebskosten aus. Hier lohnt es sich also immer, nachzufragen. Mit dem richtigen Expertenwissen können dauerhaft Kosten zum Nutzen aller Bewohner eingespart werden.

„Wir machen mit bestimmten Wartungs-Unternehmen teilweise die besseren Erfahrungen als mit dem betreffenden Hersteller selbst.“ ULRICH HARTMANN

W E E K : Was ist bei Wartung & Service zu beachten? H A R T M A N N : Zunächst einmal die richtige Auswahl des Anbieters. Der Anbieter muss über das spezielle Know-how in Bezug auf die Steuerung und die Mechanik des betreffenden Lift-Typs verfügen. Wichtig ist, dass er die nötigen Ersatzteile lagernd hat, um sie bei Bedarf möglichst schnell auswechseln zu können und dass er abgenutzte oder beschädigte Kabinen-Ausstattungen erneuern kann. W E E K : Sollten Wartung & Service denn nicht immer der Hersteller des Aufzugs machen? H A R T M A N N : Ja, das glauben viele. Allerdings gibt es Service-Anbieter, die technologisch in der Lage sind, jeden Lift nach dem modernsten Stand der Technik und der Sicherheit zu warten. Wir machen mit bestimmten Wartungs-Unternehmen teilweise sogar die besseren Erfahrungen als mit dem betreffenden Hersteller selbst. Ich kann nur empfehlen: machen Sie sich die Mühe und vergleichen Sie Service-Anbieter untereinander. Lassen Sie sich mehrere Angebote zukommen und prüfen Sie diese. Fragen Sie nach den Gesamtbetriebskosten. W E E K : Was ist dabei gesetzlich zu beachten?

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H A R T M A N N : Bei Service & Wartung ist es aus Sicherheitsgründen sehr wichtig, sich penibel an die gesetzlichen Vorschriften zu halten. Jedes Unternehmen, welches in Vorarlberg Aufzugsanlagen wartet, muss die notwendigen Zertifizierungen nachweisen können. Darüber hinaus müssen gemäß Vorarlberger Aufzugsverordnung bestehende Anlagen je nach Baujahr vom TÜV evaluiert und entsprechend dem Ergebnis modernisiert werden. Hier muss man über die Fristen Bescheid wissen. W E E K : Was lässt sich in Bezug auf Wartungs-Intervalle sagen? H A R T M A N N : Wartungs-Intervalle bergen dann ein hohes Einsparungspotenzial, wenn der betreffende Aufzug relativ selten benutzt wird. Bei geringer Nutzung – beispielsweise nur fünf- oder zehnmal am Tag – kann das Wartungsintervall verlängert werden. Der Lift wird also seltener gewartet. Da lässt sich viel sparen. W E E K : Herr Hartmann, vielen Dank für das interessante Gespräch. H A R T M A N N : Gerne. Jederzeit wieder!

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ausende Personen- und Lastaufzüge transportieren in Vorarlberg Personen und Lasten im Minutentakt. Aber das auch nur, wenn sie regelmäßig gewartet werden. Das Einsparungspotenzial kann dabei gewaltig sein, wenn man weiß, wie’s geht.


GENUSS & EVENTS

Seite 24. KOCHAGENTUR. Teil sieben der Serie Seite 27. TREFFPUNKTE. WEEK war für Sie unterwegs

Foto: Shutterstock

Seite 30. VERANSTALTUNGEN. Hier lohnt es sich hinzugehen

M E D I T E R R A N . Die Mittelmeer-Küche verführt mit köstlichen Rezepten.

Mittelmeer-Feeling zu Hause Die mediterrane Küche schmeckt nach Sonne, Wärme und Urlaub.

D I E L A N D E S K Ü C H E der Mittelmeerländer ist vielfältiger, als vermutet. Der Bogen spannt sich von der spanischen Paella und Quesadilla zum französischen Ratatouille und provenzalischen Huhn, übers italieni-

sche Saltimbocca und klassische Penne, griechisches Zatziki und Moussaka, bis hin zum orientalischen Lamm-Couscous. Tauchen Sie ein in eine Welt der Genussvielfalt mit unzähligen Rezepten und Möglichkeiten. •

W E E K-T I C K E R

SEMBRO SE 2010. Dieser D reinsortige Tinto Fino aus der führenden Denomination Spaniens – Ribera del Duero – präsentiert sich in der Nase sehr aromatisch und fruchtig. Am Gaumen weist er eine herrliche Fruchtintensität auf und zeigt sich temperamentvoll und mit einer vorbildlichen Balance.

RABENKROPF 2009. Das Weingut Wohlmuth gehört zu den d renommiertesten Weingütern g Österreichs. Die Lage Rabenkropf zählt zu den herausragenden Rotweinlagen des Burgenlands, der besondere Boden eignet s sich besonders für die Rebsorte Blaufränkisch.

H AC I E N D A 2 0 0 9 . Aus dem Herzen der Rioja ist eine Cuveé auss Tempranillo, Garnacha und Graciano. Diese moderne und zugleich ht fruchtige Crianza macht en mit würzigen Anklängen sis nach Vanille und Cassis auf sich aufmerksam.

Fotos: Hersteller ersteller

Hier H einige Vorschläge für Sie, die das mediterrane editerrane Erlebnis Erlebn noch intensiver machen.

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GENUSS & EVENTS

Rückensteak vom schwäbischhällischen Schwein Morchelrahmsauce, saisonales Gemüse, Topinambur-Basilikumespuma Zubereitungszeit: 40 Minuten Schwierigkeitsgrad: mittel Für 4 Portionen

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zum Ablöschen, 50 g

Fotos: www.michaelgunz.at

BERGKERNSALZ

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RÜCKENSTEAK. vom schwäbisch-hällischen Schwein à 160g

MORCHELN.

GEMÜSE.

TOPINAMBUR.

SAUCE.

frisch, 100 g

saisonal, geputzt, 400 g

geschält, 300 g

braun, 100 g

S C H A LOT T E . 1 Stück

Arlbergstraße 137 A-6900 Bregenz Tel.: +43 | 5574 | 75665 Fax: +43 | 5574 | 79417 www.feuersinger.at


GENUSS & EVENTS

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er württembergische König Wilhelm I. führte 1820 zur Förderung der Landwirtschaft chinesische Maskenschweine ein, durch deren Kreuzung mit einheimischen Rassen die Schwäbischhällischen Schweine entstanden. Farbliche Kennzeichen sind der schwarze Kopf und das schwarze Hinterteil abgrenzt durch einen weißen Säumungsstreifen. Das Fleisch eines schwäbisch-hällischen Landschweines ist fest, etwas dunkler und hält aufgrund seiner gesunden Zellstruktur den Saft besonders gut. Das typische Aroma und der kräftige Geschmack sind wichtige Voraussetzungen für eine qualitäts- und gaumenbewusste Küche.

W E I T E R E Z U TAT E N : Bergkernsalz, Pfeffer aus der Mühle

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VORBEREITUNG: Schalotten fein schneiden. Morcheln halbieren, waschen und trocknen. Saisonales Gemüse vorbereiten. ZUBEREITUNG TOPINAMBURBASILIKUMESPUMA: 1. Geschälte Topinambur weich kochen, Kochfond reservieren, Topinambur durchpassieren, mit den restlichen Zutaten und

125 g Sahne mixen, abschmecken und durch ein Haarsieb passieren. 2. Abfüllen in einen Espuma-Bläser – mit 1 Patrone bestücken – im Wasserbad oder Dämpfer bei max. 60°C warm stellen – kann sofort verwendet werden. ZUBEREITUNG RÜCKENSTEAK: 1. Rückensteak würzen und bei mäßiger Hitze beidseitig ca. 3 - 4 Minuten braten. 2. Steaks warm stellen, Schalotten in der Pfanne mit den Morcheln und Olivenöl anschwitzen, mit Weißwein ablöschen, mit brauner Sauce und Sahne aufgießen und einkochen lassen. 3. Gemüse fertig zubereiten 4. Am Schluss das Steak anrichten, mit dem Gemüse sowie dem Topinambur-Basilikumespuma fertigstellen. Etwas Sauce über das Fleisch geben. KO C H A G E N T U R -T I P P : Hier können auch andere Fleischteile wie z. B. Hüft, Filet oder Nuss vom Schwein in Verwendung kommen. •

WEINTIPP Dido Tinto 2009 Bereits die Farbe im Glas mit kräftigem ftigem Blutrot, schwarzem Kern und violetten oletten Reflexen lässt vermuten, was dieser eser Wein aus der DO Montsant in Nase ase und Gaumen zeigen wird. Schwarze eingelegte Waldbeeren, Cassis, Heidelbeeelbeeuterren, dunkle Pralinen, feinen Kräuterurzum, aromen und edle Mineralität. Kurzum, nreicher ein sehr komplexer und finessenreicher Wein mit Potenzial. ustenau. Erhältlich bei Bodega Rioja, Lustenau. www.bodegarioja.at

I N F O : KO C H A G E N T U R – „ L E R N E N S I E VO N E R F A H R E N E N H A U B E N KÖ C H E N KO C H E N ! ” Angebotsübersicht • KOCHAGENTUR PREMIUM Unser bekannter, schöner Kochabend – gestaltet nach der klassischen Menüfolge. Genießen Sie in einem wunderschönen Ambiente einen unvergesslichen Kochabend. Angefangen vom Apero im Kochstudio, über die perfekt gekochte Menüfolge – die immer fünf Gänge beinhaltet und von den passenden Weinen begleitet wird – lässt das Gourmetherz keine Wünsche mehr offen. Sie werden neben den kulinarischen Genüssen viel Fachwissen mitnehmen können und bekommen darüber hinaus noch eine Urkunde der Kochagentur über Ihre abgehaltenen Kurse.

Zielgruppe: Anfänger, FortgeschritteneDauer: 3,5 h – 4 h Kosten: zwischen € 129,– und € 199,– pro Person je nach Thema Inklusive: Kursunterlagen, Kursgebühr, Apero, begleitende Weine, komplette Verpflegung, Urkunde • KOCHAGENTUR SINNE Wie der Name schon sagt, spielen die Sinne die Hauptrolle bei diesen Kochkursen. Ziel ist es, den Teilnehmern neue Eindrücke zu vermitteln und die Sinne zu schulen. Durch blindes Ertasten oder Probieren, ohne einen Augenkontakt mit dem Produkt zu haben, entstehen völlig neue Ansichtsweisen der Lebensmittel. Dies setzen wir in

unserem Sinnes-Kochkurs gezielt ein und geben Ihnen einen unvergesslichen Eindruck mit nach Hause. Zielgruppe: Anfänger, Fortgeschrittene, Profis Dauer: 1,5 h Kosten: zwischen € 35,– und € 45,– je nach Thema Inklusive: Kursunterlagen, Kursgebühr Weiterführende Information: KOCHAGENTUR – Kochen ist Lebensfreude Kirlastraße 9 A-6840 Götzis Tel: 05523 20899 info@kochagentur.com www.kochagentur.com


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Foto: berge.hören(c) peteionian.com Vorarlberg Tourismus

berge.hören Kultur- und Genusswanderungen im Brandnertal und Bludenz in Vorarlberg

GENUSS FÜR ALLE SINNE Berge.hören heißt wandern mit Künstlern und gleichgesinnten Menschen, Musik und Literatur hören, Landschaften entdecken und begreifen und der kulinarische Genuss soll auch nicht zu kurz kommen. Ein Rundum-Kulturprogramm für Augen, Ohren und Gaumen, das über eine neue bzw. andere Form der Präsentation auf Kunst neugierig machen soll. Kunst auf hohem Niveau verbunden mit kulinarischen Genüssen auf der Berghütte und der Möglichkeit, Künstler, die mitwandern, persönlich kennenzulernen.

2 . S E P T. 2 0 1 2 Unentdecktes Neuland – eine Kulturwanderung zur Alpe Rona auf dem Hochplateau Tschengla, 1250 m in Bürserberg / Brandnertal mit Albin Paulus, Dudelsack, Maultrommel, Stimme und mehr, Matthias Loibner, Drehleier und mehr. Gemeinsam präsentieren sie eine musikalische Weltneuheit, die eigentlich zur ältesten Musik der Welt gehört. 9 . S E P T. 2 0 1 2 Der Berg brennt – sagenhafte Kulturwanderung mit der Geschichtenerzählerin Hertha Glück zur Frassenhütte oberhalb vom Muttersberg, Hausberg der Alpenstadt Bludenz. 1 6 . S E P T. 2 0 1 2 Bergfrühstück auf der Douglass-Hütte, 1979 m am Lünersee im Brandnertal und Kulturwanderung rund um den See mit dem Vokaltrio Nørn, Anne-Sylvie Casagrande, Edmée Fleury und Gisèle Rime aus der Westschweiz. Kühn,

frisch und mit Gefühl nimmt das Trio das Publikum mit auf diese Entdeckungsreise in unerwartete Stimmräume. 2 2 . + 2 3 . S E P T. 2 0 1 2 Z U R W I RT I N PA U L I N E A M L U D E S C H E R B E R G Da un’isola tra i monti (von einer Insel inmitten der Berge). Als Virtuose des Piffero, der ehemals von Hirten gespielten Diskantschalmei, interpretiert Stefano Valla seit einigen Jahren gemeinsam mit Akkordeonist Daniele Scurati Lieder und Tänze des nördlichen Apennin. •

INFO Alpenregion Bludenz Tourismus Rathausgasse 12, 6700 Bludenz Tel. 05552 30227 info@alpenregion.at www.alpenregion.at

Österreichs bester Glaserlehrling kommt aus Vorarlberg! Sandra Böhler, Glas-Marte-Lehrling, ist die Siegerin beim heurigen Bundeslehrlingswettbewerb der Glaser.

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nfang Juli wurde der diesjährige Bundeslehrlingswettbewerb der Glaser in Kramsach abgehalten. Der Wettbewerb startete mit den schriftlichen Arbeiten in angewandter Mathematik, Technologie und CAD Zeichnen. Am folgenden Tag wurde der praktische Teil der Prüfung, die Gestaltung und Umsetzung einer Hängevitrine bzw. eines Bleiglasfensters absolviert. E I N S TA R K E R J A H R G A N G Die 13 besten Lehrlinge aus den Bundesländern stellten ihr Können und Kompetenz unter Beweis. Der zweitägige Bewerb war nicht nur der stärkste seit Langem, sondern auch entsprechend spannend für Kandidaten/Innen und Jury. D I E H A B E N E S EC H T D R A U F Als Siegerin ging Sandra Böhler von Glas

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Marte hervor. Mit Mike Meszaros und Robin Brandl landeten noch zwei weitere GlasMarte-Lehrlinge im absoluten Spitzenfeld und können sich somit zur Elite der österreichischen Glaserlehrlinge zählen. GEWERBE MIT ZUKUNFT „Die großartigen Leistungen zeigen eindrucksvoll, dass das Glaserhandwerk Zukunft hat! Der Spaß am kreativen Arbeiten mit einem exklusiven Baustoff der Zukunft, ist einer der guten Gründe, warum sich jedes Jahr zahlreiche junge Menschen für das Erlernen unseres Handwerks entscheiden“, so Bernhard Feigl, geschäftsführender Gesellschafter von Glas Marte. AUSGEZEICHNETER LEHRBETRIEB Nicht zuletzt trägt das Unternehmen als „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ maßgeb-

lich zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung des Landes bei, indem es sich mit vorbildlichem Engagement für die Ausbildung und die beruflichen Perspektiven junger Menschen einsetzt. •

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andern ist eine Quelle der Inspiration, bedeutet Erholung, Horizonterweiterung und ermöglicht neue Einsichten und Aussichten. Unter dem Motto berge.hören bietet Bludenz Kultur in Kooperation mit der Alpenregion Bludenz im September 2012 Kultur- und Genusswanderungen an.


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FOTOS: FRANC

Volvo

reichs. Sportlich kompakt, schick designed und mit allerlei technischen Finessen ausgestattet zeigten sich nicht nur die neuen Autos von ihrer besten Seite. Auch die Besucher der Modellvorstellung machten eine ausgesprochen tolle Figur und waren vom neuen Credo der schwedi-

LAUTERACH. Auf die Plätze, fertig, los! Voila, der neue Volvo V40! Präsentiert vom Autohaus Niederhofer und den bezaubernden Gastgebern Sabine Wolf , Wolfgang Rother und Werner Niederhofer in den schönsten und größten Volvo-Schauräumen Öster-

schen Automarke fasziniert und begeistert. 1 – Gastgeber Wolfgang Rother und Sabine Wolf mit Fabian Standke (UniCredit Leasing) 2 – Andreas Schneider (Schneggarei), Carlos Proano 3 – Hubert Hämmerle mit Edith 4 – Lothar Mäser (typo media

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FOTOS: SIGRID EINWALLER

Finanzamt

BREGENZ. Das Finanzamt feierte am 13. Juli den dritten Geburtstag und viele, viele Gäste kamen vorbei, um dem Chef Michael Plangger und seinem Team zu gratulieren. Gemeint ist natürlich nicht die namensgleiche Behörde, sondern die Café-Bar s’Finanzamt in

Bregenz, die sich im gleichen, von Jean Nouvel entworfenen Gebäude in der Brielgasse 21 befindet. Bei kühlen Trinks und heißer Party-Musik dauerte es nicht lange, und es wurde pumpvoll. Die WEEK gratuliert und wünscht für die nächsten drei Jahre viel Erfolg, Herzlichen Glückwunsch!

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mäser), Peter Bernatzik (BPC) 5 – Michael Gaudl mit Susanne 6 –Wendelin, Andrea und Thomas Sohm (Etiketten CARINI) 7 – Team Volvo: Werner Niederhofer, Sarah Gonner, Björn Bussolon 8 – Ulrike Bayer, Michael Ölz (expoexpress) •

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1 – Michael Lins (AIV) mit Christiane und Niklas 2 – Michael Plangger und sein Team 3 – Heinz Schieder (Fa. Neurauter) mit Laurin 4 – Ernst Neubacher 5 – Derjan Fritz (Bestattung Fritz-Hämmerle), Gernot Reumüller (Management C), Martin Himmelbauer 6 – Markus Schmiedhofer,

Andrea Pagitz (Aon, Jauch & Hübner) 7 – Natascha Scheiber, Kerstin Regner, Lara Illmer, Monja Hubounig •

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White Night

BREGENZ. Exzellente Party – hervorragende Ausblicke! Das Team der Sonnenkönigin sorgte in zwei edlen „White Night“-Veranstaltungen für besten Service, Kulinarik und Unterhaltung auf höchstem Niveau. Ab den Häfen Bregenz und Rorschach wurde innerhalb einer Woche jeweils eine exzellente Party gefeiert. 650 tanzbegeisterte Gäste shakten ab Bregenz zum Sound der Joe-WilliamsBand, 450 feierten in Rorschach bei bester Partystimmung mit. Moderator Roberto Kalin feuerte das Publikum an, Kerstin Palla (dekostyle) war wieder für das schicke Design der White Night an Bord verantwortlich. Der Wandlungsfähigkeit des Eventschiffes konnte selbst das verregnete Wetter nichts anhaben: Auf drei Decks genossen die Gäste das stets gefüllte Top-Buffet. Von Vitello

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tonnato, eingelegtem Gemüse, Jakobsmuschel-Cevice, Thaisalat mit Fenchel, MaredoRoastbeef oder Filetspitzen in Pfeffersauce mit Kartoffelgratin reichten die kulinarischen Variationen. Unter den insgesamt über tausend Gästen zeigten sich u.a. beeindruckt: Dr. Wilhelm und Izeta Gruber (Schillerpark), Bernhard und Monika Kuster (Vom Fass), Marina Knittel (Convention Partner), Hans Jörg Brändle mit Gattin (Sport Brändle, Zürs), Stefan Hafner mit Freunden (Musikzentrale Schweiz) oder die Radio-TellGewinner Nora Schmid und Rahel Brändle, Fernandez Goi mit Begleitung sowie Sohn Jimmy, Heinz und Esther Mathis (Farbenlaube), Erich Scheiblauer (Motor, Freizeit, Trends) sowie die Gäste von Highlife Reisen. Das Unternehmen hatte den Hauptpreis – einen Wienaufenthalt für zwei Personen

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– für beide Veranstaltungen gesponsert. 1 – Designerin Ariane Brändle (Label Ariane Felice) und Johann Bitschnau (Vitalcenter Bitschnau) 2 – Tobias Hollerbach und Daniela Haberstock 3 – Claudia Wadl, Lukas Marberger, Lisa Plaickner und Harald Otti 4 – Franziska und Mercedes Welte 5 – Kapitän Hans Wüstner und Roberto Kalin 6 – Monika Fritz und Karin Barbisch 7 – Manuela Gabriel, Manuel Keller, Chiara Putzi und Nadine Emberger (Mandine Promotion Agentur) 8 – Werbefachmann Franco Ruault, Karin Stecher und Christian Neyer (Gemeindemarketing Frastanz) 9 – Marina Knittel 10 – Rita Blum und Hannes Schenkenbach (Team Agentur) 11 – Evelyn Golz (Salon Evelyn) und Monika Kuster (Vom Fass) •

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Foto: Shutterstock

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FAKTEN

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Nik P

FELDKIRCH. „Leb deinen Traum – träum nicht dein Leben!“ Getreu seinem Lebensmotto führte Schlagerstar Nik Presnik („Ein Stern, der deinen Namen trägt“) seine langjährige Begleiterin Gabriele Martin aus Bludenz im Rahmen eines Hochzeitsfestes auf Schloss Amberg in den Hafen der Ehe. Nach der Trauung durch Standesbeamtin Sara Konzett standen freilich Feierlichkeiten und Fotoshootings im Mittelpunkt des Festtages. Auf das Brautpaar und die Gäste, darunter Hubert und Waltraud Martin als Eltern der Braut, Gertrud Wilplinger, Martin Studer mit Elisabeth, Daniele Martin mit Wolfgang Burtscher sowie Gerti Stichnauer mit Engelbert Seebacher oder

Sandra Schenk warteten an der festlichen Tafel nicht nur Gaumenfreuden von Chefkoch Jürgen Lang. Auch eine speziell von Konditormeister Wolfgang Müller (Schnell) gefertigte, mit Marzipanrosen bestückte „Treppentorte“ mit vier Stockwerken wurde serviert. Die WEEK wünscht den beiden Frischvermählten viel Glück, eine tolle Zeit und weiterhin viele große Hits! 1 – Gabriele Presnik-Martin mit Nik Presnik 2 – Dietmar Müller mit Refija 3 – Elisabeth und Martin Studer 4 – Beatrice Matioschat und Severine Rudigier 5 – Waltraud und Hubert Martin (Eltern der Braut) 6 – Sandra Schenk, Sara Konzett (Standesbeamtin) und Chris Huber 7 – Daniele Martin (Trauzeugin) und Wolfgang

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Eine tolle Frau mit weiblichen Formen. Ich bin auf der Suche nach Nähe und Zärtlichkeit. Wenn du ehrlich, zuverlässig und an einer ernsthaften Beziehung interessiert bist, dann melde dich bitte! •

12 Burtscher 8 – Günter (Trauzeuge) und Andrea Lechner 9 – Lydia und Klaus Bartelmuss (Manager) 10 – Stephanie und Sabrina Presnik 11 – Helmut Presnik, Gertrude Wilplinger, Fredi und Gerti Presnik, Engelbert Seebacher und Willi Presnik 12 – Mailin und Marvin Studer •

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• Name: Isabella • Alter: 49 Jahre • Geschlecht: weiblich • Hobbys: Nordic walking, Biken, Wandern

FAKTEN • Name: Fabian • Alter: 29 Jahre • Geschlecht: männlich • Hobbys: Grillen, Schwimmen, Ausgehen ...ruf an, denn auch für mich ist dieser Weg neu! Ich bin ein sympathischer, unkomplizierter, fröhlicher und tageslichttauglicher Mann mit viel Humor. Ich wünsche mir eine ehrliche, treue und sportliche Partnerin. • Contacta Partnerwahl-Institut Posch Wolfgang Weiherstr. 3 6900 Bregenz Tel. 05574 42974 office@contacta.info www.contacta.info

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Die Band, der die Frauen vertrauen

Vor vierzehn Jahren gegründet, war die Band trotz ihres vortrefflichen Namens lange Zeit einer der geheimsten Geheimtipps der heimischen Musikszene, bevor sie dann vor etwa vier Jahren völlig von der Bildfläche verschwand. In der Abgeschiedenheit des Probenlokals fand jedoch eine aufregende Metamorphose statt, für alle, die undergroundigen Garagenrock mit eigenwilligen, deutschsprachigen Lyrics zu schätzen wissen. TERMINE & INFOS Donnerstag, 30. August 2012, 20 Uhr, Parkhalle Egg, Kohlgrub 925, Karten ü. d. Raiffeisenbanken •

Bregenzer Stadtfest

Zwei Bühnen, Klangfeuerwerk, MoloLounge, BeachBar und kulinarische Leckereien: All das bietet das Bregenzer Stadtfest entlang der Seepromenade. Vier Tage lang erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm und ein vielfältiges gastronomisches Angebot. Mit dabei sind viele Live-Bands aus der Region. Am Sonntagmorgen startet der große „Trans Vorarlberg“-Triathlon. TERMINE & INFOS 23. bis 26. August 2012 Do., ab 17 Uhr, Fr. und Sa., ab 11 Uhr, So., ab 9 Uhr geöffnet www.bregenz.at •

Tyrol Inn Stones

Die Tiroler A-Cappella-Gruppe startet einen Frontalangriff auf die Lachmuskeln. Es wird gesungen, geblödelt, getanzt – quer durch den musikalischen Gemüsegarten. Von „Sting“ bis „Franz Schubert“ wird alles frei interpretiert. TERMINE & INFOS Samstag, 1. September, 20 Uhr Hermann-Gmeiner-Saal, Alberschwende www.facebook.com/tyrolinnstones

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Vorarlbergs 64. Herbstmesse

In einem Monat wird die Messe Dornbirn erneut zur größten Leistungsschau der regionalen Wirtschaft. Über 600 namhafte Aussteller aus der Vier-Länder-Region bereichern mit qualitätvollen Produkten. Die unterschiedlichen Themenbereiche der Herbstmesse wie beispielsweise „Sport & Fitness“ „Mobilität & Verkehr“ oder die Premiere von „Guter Rat & Information“ unterscheiden sich deutlich von der jährlich stattfindenden Frühjahrsmesse. TERMINE & INFOS 5. bis 9. September 2012, 9 bis 18 Uhr Wirtschaftszelt: Mi. und Do., bis 1 Uhr; Fr. und Sa., bis 2 Uhr www.messedornbirn.at

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GREIF & SOHM IMMOBILIEN UND PROJEKTBAU GMBH SCHWEFEL 91 / 6850 DORNBIRN TEL: +43 (0)5572 202060 / FAX: 202064 OFFICE@IMMO-PROJEKTBAU.AT WWW.IMMO-PROJEKTBAU.AT

TOP MODERNE

KLEINWOHNANLAGE IN LAUTERACH UNTERDORF MIT NIEDRIGENERGIEKONZEPT UND PHOTOVOLTAIKANLAGE Nähe Dorfzentrum und doch mitten im Grünen errichten wir diese exklusive Kleinwohnanlage nach ökologischer Richtlinie ÖKO 3 mit moderner und zeitgemäßer Technik wie Photovoltaik-Solaranlage und Wärmepumpen für die Heizung sowie Warmwasseraufbereitung. Die Wohnanlage aus nur 10 Wohneinheiten 2-3-4-Zimmerwohnungen sowie 2 Penthouse-Wohnungen.

BESONDERE QUALITÄTSMERKMALE DER KLEINWOHNANLAGE: # großzügige überdachte Terrassen mit ca. 18-25 m², Penthouse 70 m² # Tiefgarage # barrierefrei mit Lift # niedriger Heizwärmebedarf dank optimierter Wärmedämmung und Fenster mit Dreifachverglasung # Alu-Vorsatzschale bei den Fenstern # Maxplatten-Elemente in Fassade, Liftschacht und Terrassenbrüstungen # Photovoltaikanlage mit Überdeckung des zu erwarteten Stromverbrauches der Wärmepumpen # Solare Warmwasseraufbereitung # hochwertige Massiv-Parkettböden in allen Wohn- und Schlafräumen # umfangreiche Auswahl an Fliesen und Feinsteinzeug im Format 30x60 cm # moderne zeitgemäße Architektur in massiver Ziegelbauweise # Innenausbau massiv # ÖKO 3 # niedrige Betriebskosten dank Photovoltaik- und Solaranlage (minimale bzw. keine zu erwarteten Heizungs- oder Warmwasserkosten) # hohe Wohnbauförderungen


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