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DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 20. JULI 2012

E W E E K . AT

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IG: Reze p te die g aran , gelin tiert gen

TOP FESTSPIELADRESSEN. PIELAD D R E S S EN Diese Lokalitäten passen nicht nur während der Festspielzeit!

Einfach unersetzlich Operndirektorin Susanne Schmidt an der Schnittstelle zwischen Künstler und Kaufmann. M O D E R N G E K L E I D E T. Die trendigsten Teile für elegante Anlässe S. 6

SO WOHNT MAN HEUTE. Womit die Wohnanlagen Vorarlbergs überzeugen. S. 24

S H O P P E N I M I N T E R N E T. Einfach und unkompliziert? Achtung, es lauern Gefahren! S. 30


I N H A LT

Editor’s Choice

Liebe Leserinnen und Leser, bevor wir – Redakteure, Grafiker, Medienberater, Assistenz, Verkaufsleiter und alle, die sich beim WEEK engagieren – uns in den Urlaub verabschieden, wollen wir Ihnen noch das Wichtigste rund um die Festspiele vorstellen, Ihnen einen Einblick in die Welt der Rolls-Royce gewähren und Ihnen unsere persönlichen Lesetipps für die stressfreie Sommerzeit vorstellen.

Was uns in dieser Ausgabe besonders gefällt:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr WEEK-Team MODE & TRENDS

E L EG A N T. Das ist der Glamour von heute, S. 6

AUGEN-BLICK. Verführen Sie mit Ihrem Blick! S. 4

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AUGEN-BLICK. Die Faszination eines Augenaufschlags

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EROTIK . Wie Frauen im Netz auf erotische Gedanken kommen

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REPORTAGE . Die Operndirektorin im Gespräch

REISE & FREIZEIT 12 FESTSPIELE . Die besten Lokale in Nähe der Bühne

A U T O & M O B I L I TÄT BUCHTIPPS. Die besten Lektüren für Sommerabende, S. 36

20 ROLLS-ROYCE . Ein Museum für und von Liebhabern 22 AUTOVORSTELLUNG . Der neue Audi A3

BAUEN & WOHNEN 24 TOP WOHNANLAGEN . So wird gebaut und gewohnt

WIRTSCHAFT & KARRIERE 30 SHOPPEN VIA MAUSKLICK . Achtung beim Online-Kauf 36 MUST HAVES . Das sind die WEEK-Buchtipps

G E N U SS & E V E N T S 37 SORBET . Erfrischend und sommerlich 38 KOCHSCHULE . Teil sechs der WEEK-Serie 41 TREFFPUNKTE. WEEK ist für Sie unterwegs 46 VERANSTALTUNGEN. Hier lohnt es sich hinzugehen

KÖ S T L I C H . Erbsenschaumsuppe mal anders, S. 38

W E I N T I P P. Intensiv und fruchtig, g, ia, Rotwein aus Valencia, S. 39

TITELBILD: Foto von Veronika Hotz. Model: Susanne Schmidt. Location: Festspielbühne Bregenz IMPRESSUM / Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: „VM“ Vorarlberger Medienhaus Gesellschaft mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Verlagsund Herstellungsort: 6858 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Verkaufsleiter: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, markus.mueller@week-vorarlberg.at / PR-Redaktion: Martina Scheichl, martina.scheichl@week-vorarlberg.at, Detlef Becker, detlef.becker@week-vorarlberg.at / Autoren: Henning Heilmann, Kati Hofacker, Bernadette Huber, Susanne Lohs, Yasmin Ritter, Veronika Hotz / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, nina. kuch@week-vorarlberg.at. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. www.eweek.at

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Foto: L'Oréal / Maybelline Jade

MODE & TRENDS

Seite 6. MODE. Trendteile für elegante Anlässe Seite 8. INTERVIEW. Operndirektorin Susanne Schmidt

EIN AUGENAUFSCHLAG – sinnlich – formvollendet – atemberaubend

Verführerischer Augen-Blick Ein verführerischer Augenaufschlag kann so manches Herz zum Schmelzen bringen.

WAS DAS AUGE SIEHT, glaubt das Herz – das

Blick“ zu ermöglichen. Milla Jovovich macht

besagt ein altes Sprichwort. „Herzenerobernde“

Augen g es vor: Bei ihrem atemberaubenden Au Augenauf-

Wimpern sollen voluminös, geschwungen und

ie Her Herzen zen schlag schmelzen wohl nicht nur d die

endlos lang erscheinen, das besagen Visagis-

derr ““Fal Fa see der Männer. Für den Look wurdee de “False

ten. Zum Glück haben viele Kosmetikgruppen

réall verwen ré enLash Extension“ Mascara von L’Oréal verwen-

Produkte geschaffen, um uns diesen „Augen-

stehli lich! ch! det. Einfach sinnlich und unwiderstehlich!

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Das sind die d WEEK-Lieblinge für formvollendete Wimpern. BEWÄHR B EWÄHRT UN D E M PF OH L E N . Dieses Pr Produkt hat sich bewährt: „Der Great Grea Lash – Lots of Lashes“ Mayb von Maybelline New York gehört Be zu den Besten der „Wimpern-Verschönere Ohne zu verkleben schönerer“. und klum klumpen, garantiert dieser Mascara einen perfekten Augenaufschlag aufschlag.

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2 4 S T U N D E N VO L U M E N . Der neue weiterentwickelte „24“ von Max Factor „False Lash Effect“ Mascara garantiert selbst an langen Tagen Haltbarkeit. Ein Nachtuschen ist nicht mehr nötig. Perfekt für den langen Alltag.

A U S D E R N AT U R . Dr. Hauschkas „Volume Mascara“ zaubert Farbeffekte und Volumen. Die Komposition aus Jojobaöll und Rosenwachs schützt die Wimpern einzeln. Augentrost, Schwarztee gen n den den und Neemblätter beruhigen sensiblen Augenbereich.

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MODE & TRENDS

Frauen – wen klickt ihr an? Nachdem WEEK bereits berichtet hat, wonach Männer auf der ganzen Welt im Sexnetz suchen, sind diesmal die Frauen an der Reihe. Steht die weibliche Schöpfung der Natur wirklich nicht auf Pornos? Oder vielleicht doch?

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Foto: Shutterstock

iele Überraschungen haben die Neurowissenschaftler Sai Gaddam und Ogi Ogas bei der männlichen Lust nicht zutage gefördert: Brüste, Hintern, das alte Programm, mit ein paar spanDetails nenden wie die extrem hohe Attraktivität von Frauen über 40. Aber Frauen ticken scheinbar

Wollen wir für dich Schuhe kaufen?

anders als Männer. Nachdem Gaddam/ Ogas festgestellt haben, dass sogar große Penisse überwiegend von Heteromännern angeklickt wu wurden – worauf stehen dann Frauen? nich auf Spontansex! Während Jedenfalls nicht ein Männer bei einem Experiment zu 75 Prozent we ihnen eine attraktive Stu„Ja“ sagten, wenn dentin „heute Abend Sex“ anbot, antworteten Frauen zu 0 Prozent „Ja“, wenn sie das gleiche Angeb Angebot von hübschen Studenten bekamen. Ste Stehen Frauen nicht auf Sex? Doch – aber n nicht auf Sex mit einem völlig Fremden. Sie brauchen als Stimulanz das Kennenlernen das Gespräch, das Hirn! Ein Kennenlernen, weiterer intere interessanter Versuch untermauert diese Binsenw Binsenweisheit: Eine Anordnung, bei denen Fraue Frauen Sex-Bilder gezeigt wurden und gefragt wurden, was sie sexuell anmacht. Gle Gleichzeitig maß man die Erregnung m mittels eines Sensors an der Scheidenw Scheidenwand. Bilder von Heterosex würden sie anmachen, sagten die Frauen, der Rest nicht. Die Scheidenwand aber sprach etwas anderes: Hetero Heterosex, Lesbensex, Schwulensex, sogar Sex unter Affen erregte die Frauen – oder zumindest de deren Scheidenwand – unbew wusst. FRAUEN WOLLEN MEHR Frauen werden also eher über das Bewusstsein erregt, und das funktioniert beim reinen Pornogucken scheinbar nicht. Sagen sie. W Wie eine Internetnutzerin es a ausdrückt: „Wie unschön es is ist, mit einem feuchten Höscchen vor einem Film zu sitzzen, den man total widerlich fi findet!“ Was tun? Ohnmächttig schlagen? Drogen nehm men? Bewusstsein anderweitig auss ausschalten? Im Gegenteil! Die Wisse Wissenschaftler folgern: Frauen müsse müssen geistig-emotional erregt werden. Nicht nur untenrum gut durchbl durchblutet sein. Dann können sie sich auc auch fallen lassen.

P O L I T I S C H KO R R E K T Ob das nun erziehungsbedingt ist oder einfach Jahrmillionen Erfahrung („Sex – Schwangerschaft – ich brauch einen Versorger, keinen hübschen Arsch“) ist dabei egal. Frauen haben oft einen umfassenderen Scan-Blick vor dem Sex, erfassen das Emotionale, Soziale und Charakterliche. Hätten sie das vor 30.000 Jahren nicht auch schon getan, könnte ihnen oder dem Nachwuchs beim falschen Erzeuger der Hungertod drohen. Ihre Sex-Fantasien sind romantischer als die der Männer, ihre Amygdala im Gehirn arbeitet beim Hören oder Lesen von erotischen Geschichten – die der Männer, beim Pornogucken. Pornoseiten für Männer haben einen Inhalt: Porno. Die wenigen Seiten für Frauen, wie die heftige NoFauxxx. com-Site zwar auch. Aber vorher gibt es Beschwichtigungen über die politische Korrektheit bei den Filmen, Gleichberechtigung und, und, und. Dann erst genießt auch Frau die Pornos. Ein kleiner Tipp für Männer, die soeben befürchten, nie mehr eine Frau ins Bett zu bekommen: das unglaublich lustige Geschenkbuch „Porno für Frauen – wovon Frauen wirklich träumen“. Die Bilder darin zeigen hübsche Männer ohne Shirt. Beim Putzen, vor Waschmaschinen, mit Sprechblasen: „Wollen wir für dich Schuhe kaufen?“ – fürsorgliche Versorger, Frauenversteher mit Heldenappeal. Total unrealistisch, leider, aber schneiden Sie – liebe Männer – sich doch ein klitzekleines Scheibchen von diesem humorvollen Zaunpfahlwink ab. Ihr Topsatz in Zukunft: „Ich finde untreue Männer zum Kotzen!“ Tragen Sie Ihre Angebetete auf Händen über eine Pfütze und lesen Sie Ihr zum Vorspiel erotische Geschichten von Anais Nin vor, statt mit ihr Pornos gucken zu wollen – schon funkt’s in der weiblichen Amygdala – und auch anderswo! Text: Kati Hofacker • Sai Gaddam, Ogi Ogas: „Klick! Mich! An!“ Der große Online-Sexpreport, 23.4. Blanvalet, 13,99 €. „Porno für Frauen – wovon Frauen wirklich träumen“, Knesebeck Verlag, 8,95 €

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MODE & TRENDS

Operndirektorin aus Leidenschaft Ihr Erfolg ist nicht „gottgegeben“ – alles ist das Ergebnis von härtester Arbeit, viel Einsatz, großer Kreativität und Durchhaltevermögen unter schwierigsten Verhältnissen.

S

usanne Schmidt, Operndirektorin und stellvertretende Intendantin der Bregenzer Festspiele, zieht die Fäden in der Erstellung und Umsetzung des Bregenzer Festspiel-Progamms in direkter Zusammenarbeit mit David Pountney seit 2006. Mit großer Leidenschaft, musikalischem und kaufmännischem Know-how, übernimmt sie die Regie für die Leitung des gesamten künstlerischen Betriebs, koordiniert perfekt die Castings aller künstlerisch Mitwirkenden und steht mit ihnen in engem Kontakt. Jährlich besucht sie mehr als 50 Opernaufführungen weltweit, um die besten Sänger und Sängerinnen an den Bodensee zu holen.

S C H M I DT: Ich habe in 25 Jahren Arbeit mit und für die klassische Musik meine Leidenschaft zum Theater und seinen Mitwirkenden nicht verloren. Ich fühle mich wohl an der Schnittstelle zwischen Künstler und Kaufmann, denn ich kann beide verstehen und die jeweiligen Träume und Sorgen nachvollziehen. In einer reinen Verwaltungstätigkeit würde ich mich verarmt und zu weit weg vom Sujet fühlen, aber ebenso wenig wollte ich abgehoben nur in der Kunst unterwegs sein, weil ich dann die Gefahr sehe, die Bodenhaftung zu verlieren. W E E K : Wie sieht das Leben einer Operndirektorin aus? S C H M I DT: Bei einem Sommerfestival ist das Jahr klar aufgeteilt: Ich bin ganzjährig in Bregenz und auch im tiefsten Winter gibt es genug zu tun. Von November bis Anfang Mai laufen die Vorbereitungen für die dann kommenden Sommerspielzeiten. Dazu gehört für mich auch regelmäßiges Reisen zu Vorstellungen und Konzerten, um Künstler zu erleben und zu treffen.

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Von Juni bis August bin ich fest in Bregenz und erlege mir selber Reiseverbot auf, denn da gilt es den Probenbetrieb in der Spur und sowohl die Mitarbeiter als auch die Künstler bei Laune zu halten. W E E K : Wurden Sie schon in früher Kindheit mit Oper und Operette vertraut gemacht? S C H M I DT: Meine Eltern und Verwandten nahmen mich bereits als Kind mit ins Theater und Konzert und ich war bald Feuer und Flamme, insbesondere für das Musiktheater. Als ich die ersten Spielopern von Mozart und Lortzing entdeckt hatte, war der Weg zur großen Oper der italienischen, französischen und russischen Komponisten nicht weit. W E E K : Wie konnte David Pountney 2006 Sie als Direktorin der Bregenzer Festspiele gewinnen? S C H M I DT: Als Frau Kleinnitz bekanntgab, dass sie sich beruflich verändern werde, hat mich David bei einer Tasse Cappuccino im Café Florian auf dem pittoresken Markusplatz gefragt, ob ich die Position der Operndirektorin bei den Bregenzer Festspielen in Betracht ziehen wolle. W E E K : Warum Operndirektorin und nicht Opernsängerin? S C H M I DT: Ich habe singen gelernt und wäre auch gerne Sängerin geworden, aber ich bekam sehr früh Probleme mit den Stimmbändern (Stimmbandknötchen). Ein HNO-Spezialist hat mir dann nahegelegt, mich zu exmatrikulieren und beruflich nichts „mit Stimme“ anzustreben. Das war sehr brutal und für mich sehr schwer zu verdauen. Aber ich entschied recht schnell, dass ich gerne hinter der Bühne arbeiten

SUSANNE SCHMIDT Operndirektorin mit Herz und Seele

würde, was dann auch geklappt hat. Ich war erst in der Schallplattenindustrie beschäftigt, bin mit deren Schwinden zum Theater gewechselt und mache nun seit Jahren genau das, was ich immer machen wollte. W E E K : War es für Sie nicht schwer, das „Teatro la Fenice“ in Venedig zu verlassen? S C H M I DT: Abschied nehme ich immer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Menschen sind einem ans Herz gewachsen und landesübliche Gewohnheiten lieb geworden. So vermisse ich die spontanen Treffen auf einen gemeinsamen „caffé“ oder „aperitivo“ auf einem schönen „campo“ und überhaupt die venezianische Kunst, bei jeder Gelegenheit das Leben zu feiern. W E E K : Lässt es sich in Vorarlberg besser arbeiten? S C H M I DT: In Vorarlberg lässt es sich um Welten besser und zuverlässiger arbeiten. Im Blut eines jeden scheint der Wunsch zu fließen, nicht ein gutes, sondern ein hervor-


ragendes Ergebnis zu erreichen. Man gibt sich hier kaum mit hundert Prozent zufrieden. Das kann auch gefährlich werden und es würde mich interessieren, ob es in Vorarlberg mehr Burn-outs gibt als anderswo, aber man arbeitet bei den Bregenzer Festspielen mit einem Team von Menschen, die „Striving for Excellence“ in die tägliche Tat umsetzten. W E E K : Welchen kulturellen Unterschied der Arbeitsmoral konnten Sie im Vergleich Italien zu Österreich feststellen? S C H M I DT: In Venedig schien man zu arbeiten, um zu leben. Aber Arbeit sollte das Leben nicht zu sehr stören und man bemühte sich, es nicht zu übertreiben. Man gab sich mit 75 Prozent zufrieden, auch wenn man alle Fähigkeiten und Ressourcen für hundert Prozent hat. In Vorarlberg bekomme ich oft den Eindruck, dass Arbeit gleich Leben ist und man lebt, um zu arbeiten. Das Ergebnis ist Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und ein hoher Standard an Perfektion, aber auch ein herausfordernder Anspruch an sich selbst und andere.

Foto: Karl Forster

Foto: Veronika Hotz

MODE & TRENDS

W E E K : Italien ist eigentlich das Geburtsland der Oper. Warum sind gerade die Italiener so opernverrückt? S C H M I DT: Singen ist eine unmittelbare Art, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und so ein Ventil scheint das italienische Temperament zu brauchen. Früher hieß es, dass jeder auf der Straße die bekannten italienischen Opernmelodien mitsingen konnte. Allerdings hat das Italien von heute auch ähnliche Probleme wie andere westliche Nationen, dass das Opernpublikum häufig jenseits der Lebensmitte ist.

komplett mit allen Künstlern, halten wir uns gegenseitig auf dem Laufenden, wen wir gehört und getroffen haben und wie wir budgetär unterwegs sind. W E E K : Nach welchen Kriterien werden die Opern ausgesucht? S C H M I DT: Am See müssen die Werke populär, auch für einen Nicht-Opernliebhaber zugänglich sein. Da kommen die beliebten italienischen Opern, einige französische und ganz wenige Mozart-Opern in Frage. W E E K : Ihre Lieblingsoper?

W E E K : Wie sieht Ihre enge Zusammenarbeit mit David Pountney aus? S C H M I DT: David Pountney hat einen unerschöpflich scheinenden Schatz an Programmideen, die wir gar nicht alle umsetzen können. Wir filtern sie gemeinsam auf ein für die jeweilige Saison realistisches Maß herunter und dann gehen wir sofort die wichtige Frage der Besetzung von Dirigent, Regisseur und Solisten an. Auf dem oft längeren Weg von der Idee zum Programm,

S C H M I DT: Alle hervorragenden Opern. W E E K : Wie sieht eine Großkampfwoche bei den Bregenzer Festspielen für Sie aus? S C H M I DT: Wenn beide großen Opernproduktionen am See und im Haus sich auf die Premieren zu bewegen. Der Chor und das Orchester sind angekommen und vormittags gibt es Endproben im Haus, abends am See. Da gehen die Emotionen hoch und

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MODE & TRENDS

gleichzeitig baut sich langsam das Schlafmanko auf. Eine ungute Kombination, aber irgendwann fliegt man dann nur noch auf Adrenalin. Wenn dann die Premierenwoche mit vier Premieren und vier Premierenfeiern vorbei ist, bin ich absolut streichfähig. W E E K : Was glauben Sie, ist der Unterschied zwischen der Arbeitsweise von Operndirektoren und Sängern einst und jetzt? S C H M I DT: Noch vor einer Generation blieben die Sänger, zumindest die jungen, erst einmal länger an einem Ort und konnten sich Zeit nehmen, ihre Stimmen und Persönlichkeit sowie Bühnenfähigkeiten in Ruhe zu entwickeln. Heute fängt das „JetSet“-Leben oft direkt nach der Ausbildung an. Man reibt sich durch viel Reisen auf, gehört nirgendwo wirklich langfristig hin, sodass es auch niemanden gibt, der einen langfristig begleitet, beobachtet und auch mal konstruktiv Kritik üben oder Rat geben könnte. W E E K : Durch welche Jugendprogramme finden junge Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur? Wie wichtig ist es für Sie, Nachwuchstalente zu fördern? S C H M I DT: Wir bieten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, Musik und Theater in Workshops selber zu machen und vieles auszuprobieren, sich in eine Rolle hineinleben, an einem Bühnenbild zu basteln oder mit dem eigenen Körper zu arbeiten. Aber auch Pro-

benbesuche und ein spezielles Programm für Familien soll die Schwelle zu Kunst und Kultur senken. W E E K : Während der Festspielzeit leiden Sie sicher unter enormem Schlafmangel. Wie schaffen Sie es, dass Ihre Nerven nicht blank liegen? S C H M I DT: Jeder muss seinen eigenen Rhythmus finden und wissen, welche Auszeiten ihm guttun. Ich bin das ganze Jahr ein Langläufer und genieße es am See zu laufen, egal bei welchem Wetter. W E E K : Wie man hört, hat sich die königliche Familie aus England für die Bregenzer Festspiele 2013 angemeldet? Wie kam dieser Kontakt zustande? Was bedeutet dieser Besuch für die Bregenzer Festspiele? S C H M I DT: Durch die Tätigkeit von David Pountney auch an der Welsh National Opera kam der Kontakt zustande, gemeinsam mit Präsident Hans-Peter Metzler und anderen Gästen, auch aus Vorarlberg, fand der Empfang statt. Wenn es dazu kommt, freuen wir uns sehr. W E E K : Kann man sich als Operndirektorin, Familienglück leisten? S C H M I DT: Nur wenige meiner Kollegen und Kolleginnen in dieser Position haben Familie. Sie arbeiten, wenn andere feiern, nämlich abends, an Wochenenden und Feiertagen, aber sie arbeiten auch, wenn

andere arbeiten. Es ist also nicht einfach, regelmäßig Zeit für das Sozialleben zu finden. W E E K : Warum berührt uns die Musik so emotional wie keine der anderen Künste? S C H M I DT: Musik ist eine universale Sprache, die Sprachbarrieren, aber auch kulturelle Grenzen überwindet und unmittelbar kommuniziert. Ich sage oft, dass gewisse Musik direkt auf das Sonnengeflecht zielt. Dies gemeinsam zu erleben, erzeugt fast ein Zugehörigkeitsgefühl. W E E K : Ist das Wissen, dass sich Wahrheiten oder die Realität täglich ändern, die Chance der Kunst? S C H M I DT: Die Tatsache, dass die Welt nicht stillsteht und sich alles immer wieder verändert, scheinbar auch immer schneller, ist sicher etwas, womit man sich in der bildenden Kunst, aber auch im Theater auseinandersetzen möchte. W E E K : Wie sehen Ihre Zukunftspläne als Operndirektorin der Bregenzer Festspiele aus? S C H M I DT: Bis 2014 haben wir eine Menge spannender Programme, für die noch nicht alle Künstler gefunden und noch nicht alles organisiert ist. Gleichzeitig warten wir auf die Entscheidung, wer die neue Intendantin oder der neue Intendant wird und welche Werke sie/er dann bei den Bregenzer Festspielen präsentieren möchte. Text: Bernadette Huber

PROFIL

Foto: Veronika Hotz

S U SA N N E S C H M I DT

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Beruf: Operndirektorin Geboren: 8. April 1961 in Deutschland Hobbys: Laufen, Schwimmen, Oper, Lesen Berufliche Stationen: 1988 bis 1992 BMG Classics, New York Assistentin des Abteilungschefs „Klassik“ 1990 BMG Classics, München „Coordinator“ Presse & Promotion, Europa 1992 bis 1995 Sony Classical, Hamburg Interntl. Release Coordinator (Veröffentlichungsplanung & Steuerung) 1995 bis 2002 Sony Classical, London, A & R Manager, Europa 2003 bis 2006 Teatro la Fenice, Venedig, Casting Manager & Leiterin des Betriebsbüros Seit 2006 Stellvertretende Intendantin & Operndirektorin der Bregenzer Festspiele

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MODE & TRENDS

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MODE & TRENDS

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Die Bregenzer Fest Hollywood-Musiktheater und „Erinnerungen an die Zukunft“ – André

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nter dem Motto „Erinnerungen an die Zukunft“ steht der Festspielsommer 2012 am Vorarlberger Bodensee ganz im Zeichen der Wiederaufnahme von Giordanos André Chénier auf der Seebühne und der Uraufführung von Solaris, des neuesten Werkes des deutschen Komponisten Detlev Glanert, im Festspielhaus. Von „Opernwunder“ bis „Riesenshow“, von „Hollywood-Musiktheater“ bis „fulminante Inszenierung“ reichten die begeisterten Kritiken, die das Spiel auf dem See André Chénier, das berühmteste Werk des italienischen Komponisten Umberto Giordano, erhalten hat. Die packende Oper ist in diesem Sommer zum zweiten Mal als Spiel auf dem See zu sehen. FESTSPIELHAUSERÖFFNUNG MIT DER OPER SOLARIS Im Festspielhaus eröffnete am 18. Juli 2012 die Oper Solaris von Detlev Glanert den Festspielsommer 2012. Basierend auf dem gleichnamigen, 1961 veröffentlichten Zukunftsroman des polnischen Science-Fiction Autors Stanislaw Lem dreht sich Solaris

um das moralische Problem von Schuld und Erinnerung und unseres ganz persönlichen Umgangs damit. N I J I N S K YS TA G E B U C H A M KO R N MARKT Auch die Oper am Kornmarkt steht im Zeichen des Schwerpunkts rund um das Werk von Detlev Glanert: Zu sehen ist seine 2008 entstandene Kammeroper Nijinskys Tagebuch, die auf Auszügen der Tagebücher des berühmten polnisch-russischen Tänzers und Choreographen Waslaw Nijinsky basiert. Premiere ist am 4. August 2012 im Theater am Kornmarkt. Werke von Anton Bruckner und Detlev Glanert stehen 2012 im Rahmen der Orchesterkonzerte der Wiener Symphoniker und des Symphonieorchesters Vorarlberg auf dem Programm. Außerdem gibt es einen Ausblick auf die Musikwelt des Österreichischen Komponisten HK Gruber. KOMI K À L A PAU LU S H O CH G AT T ERER Für das Schauspiel 2012 kehrt das Schauspielhaus Wien mit einer Makulatur von Paulus Hochgatterer heuer nach Bregenz


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spiele 2012 Chénier auf der Seebühne, Solaris im Festspielhaus

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zurück. Spielort ist 2012 erstmals nach längerer Zeit wieder die Werkstattbühne. Die Premiere ist am 9. August. Paulus Hochgatterer untersucht in seinem neuesten Stück mit der ihm eigenen, scharfsinnigen Komik die Mechanismen der Wahrnehmung und der Realitätsverweigerung. N I CO A N D T H E N AV I G AT O R S Die Berliner Theatertruppe, die die Besucher von Kunst aus der Zeit schon mit ihren ganz eigenen Interpretationen von Schubert und Händel auf der Werkstattbühne begeistert hat, kehrt am 25. und 26. Juli 2012 zurück nach Bregenz: Diesmal ist es Gioachino Rossinis Petite messe solennelle, die von den „Navigatoren“ mit ihrer ganz eigenen Mischung aus Gesang und Tanz, Schauspiel und Slapstick erforscht wird. C R O S S C U LT U R E 2 0 1 2 Neben den Fixpunkten fest des kindes, crossculture night, tours und workshops vereint das Community-Tanzprojekt Panta rhei – alles fließt! bei crossculture 2012 neue und alte klassische Musik zum Thema „Wasser“ und bringt Bewegungsbegeisterte aller Alters- und Könnensstufen gemeinsam mit dem Ensemble Acht Cellisten der Wiener Symphoniker am 22. Juli auf die Werkstattbühne. •

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Das etwas andere Finanzamt. Hier vergessen die Gäste, dass sie eigentlich zur Behörde wollten: die Café-Bar „s’Finanzamt“ in Bregenz.

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ie ein Raumschiff liegt es da, das von französischen Architekten Jean Nouvel entworfene Finanzamt in Bregenz. Doch unter den kühlen Aluminiumlamellen und den verglasten Büroräumen verbirgt sich ein gastronomisches Kleinod der besonderen Art. Mit seiner Terrasse und der großen, offenen Fensterfront lädt die Café-Bar „s’Finanzamt“ dazu ein, den Gang zur Behörde noch ein wenig zu verschieben und stattdessen zwischen schattigen Palmen die Seele baumeln zu lassen. Spätestens nach ein paar Minuten Entspannung auf den gemütlichen Lounge-Möbeln und einem Lächeln der freundlichen und fleißigen Bedienung kommt regelrechtes Urlaubsfeeling auf und Erinnerungen an die Galerie Lafayette in Paris oder die Café-Bars auf dem Mailänder Domplatz werden wach. G R O S S E P O RT I O N E N Z U M F A I R E N P R E I S Es ist egal, ob man nur kurz etwas trinken möchte, einen geschäftlichen Termin bei einer Tasse Kaffee wahrnimmt oder gleich richtig essen will, der Chef Michael Plangger und sein Team freuen sich über jeden Gast. Jede Menge Prominenz, vom Bundeskanzler Werner Faymann bis zum Bregenzer Bürgermeister, weiß diese Gastfreundlichkeit zu schätzen. Das gute, ständig wechselnde Mittags-Menü hat

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gute Laune sich inzwischen nicht nur bei den Mitarbeitern der Finanzbehörde herumgesprochen: „Die Leute kommen von überall her, denn bei uns wird man richtig satt.“, sagt Michael Plangger, der in der Küche selbst am Herd steht. „Bei uns gibt es richtig große Portionen zu einem sehr fairen Preis und in einer gleichbleibend guten Qualität. Egal, ob zum Frühstück, mittags oder beim Abendessen.“

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Q U A L I TÄT I S T D E R S TA N D A R D Fast alle Produkte kommen aus dem Ländle und werden vom Chef selbst ausgesucht. „Wir wollen hier einen Standard für qualitativ hochwertige und preiswerte Gastronomie setzen, der Gast soll immer wieder gern zu uns kommen. Doch dafür muss er sich wohlfühlen, es muss ihm schmecken und er soll in aller Ruhe chillen können.“ B E L I E BT E R T R E F F P U N K T F Ü R PA R T Y G Ä N G E R Beliebt sind bei den Gästen der Café-Bar die liebevoll vorbereiteten Feste. Sowohl zum jährlich stattfindenden Oktoberfest als auch zur Langen Nacht der Musik ist „s`Finanzamt“ rappelvoll. Apropos Feiern, natürlich gibt es auch einen Platz für Geburtstags – oder Familienfeiern, mit einer Kapazität von bis zu 80 Personen. •

INFO Café-Bar s‘Finanzamt Brielgasse 21, 6900 Bregenz Tel. 0 5574 64074, www.cafe-bar-finanzamt.at


Goldener Hirschen Bregenz „Gerne bewirten wir Sie für Feiern und Veranstaltungen von 8 - 60 Personen gegen Vorreservierung auch im 1.Stock im Hirschensaal oder in den Hirschenstüble!“

Im Stadtgasthaus genießen Wo kann man genussvolle Momente in einem edlen Ambiente erleben? Im ältesten und gleichzeitig modernsten Hotel der Landeshauptstadt, dem „Weissen Kreuz“.

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K R E AT I V E , K L A S S I S C H E K Ü C H E Das Restaurant Stadtgasthaus liegt im Zentrum und ist nur zehn bis 15 Gehminuten vom Festspielhaus und der Seebühne entfernt. Das Küchenteam um Chefkoch Harald Fink legt Wert auf saisonale, regionale Produkte und bereitet Ihnen Köstlichkeiten aus der österreichischen Küche sowie internationale Spezialitäten zu – neu & kreativ interpretiert, aber ohne die klassische Note zu verlieren! Ob als Auftakt für einen schönen Abend oder zum Ausklang eines eindrucksvollen Festspielbesuchs – Andrea Kinz mit Serviceleiterin Theresia Jenny und Team freuen sich auf Ihren Besuch! •

GASTHAUS GOLDENER HIRSCHEN A-6900 Bregenz, Kirchstraße 8 Täglich durchgehend warme Küche Dienstag Ruhetag Telefon +43 5574 42815

Nähere Informationen auf unserer Homepage: www.goldenerhirschen.at

INFO Best Western Premier Hotel Weisses Kreuz Römerstraße 5, 6900 Bregenz hotelweisseskreuz@kinz.at, www.hotelweisseskreuz.at Öffnungszeiten in der Festspielzeit: Mo. bis Fr., 12 bis 14 Uhr und Mo. bis So., 18 bis 24 Uhr

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as Restaurant Stadtgasthaus im Bregenzer Hotel „Weisses Kreuz“ ist ein Ort für alle Menschen, die das Leben lieben und einen Hauch von Nostalgie zu schätzen wissen. Ein Ort, wo die Gastlichkeit der „guten, alten Zeit“ auch heute noch gelebt wird. Lassen Sie den Alltag hinter sich und stimmen Sie sich hier auf Ihren Festspielbesuch ein. Bei Schönwetter auf der sonnigen Terrasse im Innenhof und wenn es Petrus nicht so gut mit uns meint, lädt die gemütliche Gaststube zum Verweilen ein.


Foto: Shutterstock

RM E IOSDEE&&F TRRE EI ZNEDI S T

SEIDENSTRASSE. Die älteste Handelsverbindung der Welt.

Wege vergangener Tage

Die Seidenstraße weckt Träume von Kamelkarawanen, kostbaren Stoffen und orientalischen Düften.

ZWISCHEN DEN KONTINENTEN Güter zu transportieren, dafür wurde die Seidenstraße früher genutzt. Auf verzweigten Wegen zwischen China, Zentralasien, Persien und Europa waren die Karavanen unterwegs. Heute

hat die Seidenstraße für Individualtouristen einen idyllischen und abenteuerlichen Wert. Beispielsweise hoch zu Kamel oder via Motorrad kann die Naturvielfalt mit Gletschern, Seen, Dünen und mehr genossen werden. •

Fokus auf Vorarlberger Kunden Neben individueller und kompetenter Beratung für Erlebnisrundreisen punktet ÖAMTCReisen mit bequemem Abflug ab Friedrichshafen.

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Schwerpunkte sind die Selbstanreise mit dem eigenen Fahrzeug, Städte- und Rundreisen bis hin zu Fernreisen. Ob zu Lande, in der Luft oder zu Wasser – das Angebot ist gut strukturiert und bietet auch Kreuzfahrten auf Flüssen und Meeren. Eine große Stärke sind die Erlebnisrundrei-

„Speziell für Erlebnisrundreisen haben wir viele individuelle Angebote und wichtige Infos & Tipps.“ J A N W I L S D O R F, Ö A M T C

sen. Hier kann der ÖAMTC mit dem bequemen Abflug ab Friedrichshafen punkten. Aber auch, wenn es um kompetente Beratung geht, kostenloses Kartenmaterial bis zu umfangreichen Länderinformationen sowie günstigen, konsumentenfreundlichen Reiseversicherungen – der ÖAMTC ist die erste Adresse bei Erlebnisrundreisen für Vorarlberger. Hier bekommt man alles aus einer Hand. REISEBEISPIELE: Alle Reisen ab/an Friedrichshafen Zypern – 01.04.13 - 08.04.13. ab 695 p.P. Seidenstraße – 13.09.12 - 20.09.12 ab 1395,- p.P Marokko – 17.10.12 - 24.10.12 ab 799,– p.P. Island – 27.05.13 – 03.06.13 ab 1095,– p.P. Korsika & Sardinien – 01.05.13 - 08.05.13 ab 1395,– p.P. In Planung für 2013 sind: Korfu, Ischia/Sorrent & Kanalinseln •

Z Y P E R N – Insel der Aphrodite

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Fotos: Shutterstock

REISE & FREIZEIT

K O R F U . Die grüne Insel.

Rund um den Stiefel

R EISET IP P

Lebensfreude pur: „Alpenstarkstrom“ heizt den Kreuzfahrtgästen der Costa Fascinosa auf großer Fahrt so richtig ein.

GRIECHENLAND Als Reisedokument reicht für die Einreise in Griechenland ein gültiger Personalausweis oder ein maximal fünf Jahre abgelaufener Reisepass. Bei Flugreisen sollte der Pass auf keinen Fall abgelaufen sein. Reisende mit Auto oder Wohnmobil müssen neben Verbandspaket, Warndreieck- und Weste einen Feuerlöscher mitführen. Vor der Abreise empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Reiseversicherung. Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen empfiehlt es sich, eine kleine Reiseapotheke mitzuführen und viel zu trinken.

REISEN Untere Roßmähder 2 6850 Dornbirn Tel. 05572 23 232 77 123 reisebuero.dornbirn@oeamtc.at

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M A LTA Die nächste Station ist der imposante Naturhafen Vallettas auf der Insel Malta. Prächtige Paläste, allen voran der Großmeisterpalast, und 365 Barockkirchen schmücken die einzige komplett unter Denkmalschutz stehende Hauptstadt Europas.

M U S I K U N D U N T E R H A LT U N G Ein besonderes Erlebnis ist die Unterhaltung mit der Musikband „Alpenstarkstrom“. Eine Kreuzfahrt mit Martin, Adrian und Toni bedeutet, den Alltag hinter sich zu lassen und das Leben richtig zu genießen.

NEAPEL Die lebendige Stadt am Fuße des Vesuvs zeigt das italienische Leben wie es italienischer nicht sein könnte. Ob Pompeji, Capri oder eine Vulkanbesteigung – einen Tag in Neapel wird man so schnell nicht vergessen.

BARI Der Luxusliner startet im romantischen Venedig und fährt zunächst an den adriatischen Teil des Mittelmeeres in den Hafen von Bari, einer der größten Städte Süditaliens. Auf eine fast arabische Welt trifft man in der wunderschönen Altstadt. Die weißen Gebäude haben nicht mehr als zwei Etagen. Durch die verwinkelten Gassen zu spazieren, ist in jedem Fall ein Erlebnis.

E I N E S TA R K E S A C H E Während der gesamten Kreuzfahrt sind alle Getränke auf dem Schiff inklusive. Das bedeutet Urlaub ohne Nebenkosten.

I N S E L KO R F U Weiter fährt das Schiff mit Kurs nach Griechenland – auf „die grüne Insel“. Diesen Beinamen hat Korfu zu Recht: Olivenbäume, Zypressen, Eukalyptus, leuchtende Bourgainvilleen und die schönsten Orchideen lassen diese Insel wie einen großen Garten erscheinen – ein Paradies für Naturfreunde.

TERMIN, PREIS UND LEISTUNGEN: 19. November bis 24. November 2012 • € 549,– pro Person in der Innenkabine • € 699,– pro Person in der Außenkabine • € 899,– pro Person in der Balkonkabine • Bustransfers sind inkludiert • Vollpension mit bis zu 6 Mahlzeiten täglich • Ultra-All-inclusive-Paket • Freie Benutzung aller Einrichtungen an Bord • Showprogramm mit „Alpenstarkstrom“ Willkommen an Bord! Text: Yasmin Ritter • ANZEIGE

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illkommen an Bord! Die Route dieser Kreuzfahrt auf der Costa Fascinosa*****, einem nagelneuen Luxusschiff, ist ein absolutes Highlight im Mittelmeer. Die Reise geht einmal rund um den Stiefel: von Venedig über Bari, Korfu, Malta, Neapel bis nach Savona.


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A U T O & M O B I L I TÄT

Jedes Exemplar ein Unikat Ein Rolls-Royce erzählt eine lange und bewegte Geschichte, wenn er endlich im Rolls-Royce Museum seinen Platz einnehmen darf.

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ahre Sammlerleidenschaft trägt manchmal seltsame Früchte. So musste in der Familie Vonier sogar schon einmal das Schwimmbad herhalten, um die wertvollen Rolls-Royce zu parken. Wo andere Jungs mit Quartetten spielten, waren bei Voniers die luxuriösesten Autos stets unmittelbar präsent. Es dauerte fast ein halbes Jahrhundert, bis die ausgestellte Sammlung an Fahrzeugen und Accessoires in Dornbirn komplett war. Heute bewundern Besucher aus Nah und Fern im Gütle das größte Rolls-Royce Museum der Welt. Autos von King Edward VIII, Queen Mum, Diktator Franco und anderen berühmten Vorbesitzern reihen sich dicht an dicht und versetzen die Besucher ins Staunen.

B E W E GT E G E S C H I C H T E Johannes Vonier, welcher sich zusammen mit seinen zwei Brüdern und den Eltern für den Betrieb des Museums engagiert, blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Dreißig Jahre ist es nun schon her: Bereits im Jahr 1982 wurde mit dem Ansuchen zum Betrieb für ein privates Automobil- und Kulturmuseum der Grundstein für das heutige Museum gelegt. Der positive Bescheid vom Amt der Vorarlberger Landesregierung bezog sich auf den privaten Wohnsitz der Familie in Klaus, denn entsprechend einfallsreich war man bei der Unterbringung der einzelnen Exponate. „Wir wuchsen auf mit den Autos im Schlafzimmer. Unser Dachboden war befahrbar und im Swimming Pool hatten wir nie Wasser drin, sondern immer nur Fahrzeuge“, verrät Sohn Johannes, der damals sechs Jahre alt war. So direkt mit diesen sagenumwobenen Gegenständen vergangener Epochen herangewachsen, war die Laufbahn der Söhne beinahe vorbestimmt: Fasziniert von Motoren, Technik und Kunst

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lernte und studierte jeder auf einem Gebiet mit Bezug zur Sammlerleidenschaft der Eltern. Zwischenzeitlich wurde das Museumsprojekt mit großem Eifer weitervorangetrieben und konnte bereits Anfang der 90er-Jahre als die bedeutendste Rolls-Royce Sammlung der Welt vorgewiesen werden. 1999 bezog man die neuen Räumlichkeiten im Gütle. Mit der Restauration der ehemaligen Baumwollspinnerei wurde ein Stück Geschichte gerettet und durch die Errichtung des Museums für die Zukunft bewahrt. VERY BRITISH Hinter der Idee vom besten Auto der Welt steckten zwei gänzlich unterschiedliche Männer, die sich am Anfang des 20. Jahrhunderts zusammengefunden hatten: Frederick Henry Royce, der sich aus ärmlichsten Verhältnissen zum Ingenieur und Unternehmer hochgearbeitet hatte und Charles Stewart Rolls, Sohn eines Barons mit guten Kontakten in die Königshäuser. Beide ärgerte, dass britische Automobile nicht an das Niveau der Konkurrenz aus dem Ausland heranreichten. Was sie mit einer eigenen Marke ändern wollten – und zwar mit Erfolg, wie man heute weiß. Schon nach kurzer Zeit stand die Kombination der Nachnamen der beiden Firmengründer für eine Qualität, von der andere nur träumen konnten. Der junge Charles Rolls konnte sich an diesem Erfolg leider nicht lange freuen. Der begeisterte Flieger war am 12. Juli 1910 der erste Brite, der bei einem Flugunfall starb. Der ältere Henry Royce jedoch brachte das junge Unternehmen jedoch weiter voran. Er starb erst 1933. B L E I B E N D E W E RT E Bei Rolls-Royce redet man nicht gern über Geld. Wie viel mag es aber gekostet haben,

AUTOTRÄUME Wunderschön, stilvoll und elegant

damals einen Rolls-Royce zu bauen? Jedes Fahrzeug war eine Sonderanfertigung bei der die Wünsche des Kunden an erster Stelle standen. „Für einen Rolls-Royce haben dreißig Mann fünfzehn Monate gearbeitet“ verrät Vonier. Dafür erhielt man Qualitätsarbeit, die heute seinesgleichen sucht. Mit Zylinder und Frack fuhr man damals Autos mit acht Litern Hubraum und sechs Zylindern, die für die Ewigkeit bestimmt waren. Ein alter RollsRoyce-Motor schlägt heute immer noch wie ein Chronometer und kann gut und gerne eine Million Kilometer laufen. Im Rahmen des Museumsbesuchs ist es möglich, dieses Fahrerlebnis hautnah zu erleben und eine ausgiebige Ausfahrt zu buchen. Dafür werden die Autos in der eigenen Werkstatt gewartet. Ersatzteile gibt es keine mehr – die muss man alle liebevoll selber bauen. Am häufigsten geht im Laufe der Jahrzehnte der Zylinderkopf verloren. Es ist ein Glück, wenn ein Motor von damals noch einen intakten Zylinderkopf hat: „Das ist wahres Gold wert“, weiß Vonier, der vor Kurzem von einem solchen Schatz in der Antarktis gehört hat. „Am schönsten ist es doch, wenn etwas noch unberührt ist. Der besagte Bentley ist zum Beispiel noch komplett im Originalzustand. Er war zuletzt 40 Jahre lang gestanden. Wir haben neues Benzin und neues Öl eingefüllt,


Fotos: Rolls-Royce Museum

A U T O & M O B I L I TÄT

neue Batterien eingebaut und er ist wieder gelaufen. Das war wirklich ein Erfolgserlebnis“, schwärmt Vonier. E I G E N W I L L I G E U N I K AT E Bis vor dem Zweiten Weltkrieg war es bei luxuriösen Fahrzeugen üblich, beim Hersteller lediglich das Fahrgestell zu erwerben. Der Aufbau darauf ließ sich dem sozialem Status und den eigenen Bedürfnissen und Wünschen anpassen, je nachdem, ob man das Auto selbst fuhr oder einen Chauffeur hatte. Man beauftragte damit ein spezialisiertes Karosserieunternehmen, die sogenannten Kutschenbauer. So findet man heute die eigenwilligsten Unikate: Karosserieaufbauten aus Leder, oder einen ausklappbaren „Schwiegermuttersitz“ hinter der eigentlichen Fahrerkabine. Wohin das Auge blickt, überall finden sich verspielte, liebevolle und ausgeklügelte Details. „Die frühen Rolls-Royce waren noch echte Kunstwerke“, schwärmt Vonier. Der Designer kam zum Kunden nach Hause und entwarf zusammen mit dem Kunden das Design des Autos. Außergewöhnlich wertvoll sind auch die Kühlerfiguren aus Sterling-Silber. In der „Spirit of Ecstasy“, der Kühlerfigur von Rolls-Royce, hatte der britische Adelige Lord Montagu seine Privatsekretärin und Geliebte, Eleanor Velasco Thornton, verewigt.

A U S A L L E R W E LT Neben Einfuhren, die gang und gäbe sind, wie aus den USA nach Europa, wurden auch Rolls-Royce aus Südamerika importiert. Hier konnte es dann schon mal zu großen Problemen am Zoll kommen. Alle Luxuskarossen, die aus dem Vereinigten Königreich kamen und im Gütle ihr neues Zuhause fanden, wurden persönlich nach Vorarlberg chauffiert. Denn bei einem Transport mit dem LKW kam es immer wieder zu erheblichen Beschädigungen. Und den Rolls-Royce der britischen Royals persönlich nach Dornbirn zu fahren, das hat schon etwas Besonderes. Aber nicht nur die Autos, auch die Gäste kommen aus aller Welt. Das Rolls-Royce Museum in Dornbirn hat Besucher, die über 8000 Kilometer anreisen. Im ersten Stock befindet sich die Hall of Fame mit den Fahrzeugen der berühmtesten Vorbesitzer, darunter zahlreiche Rolls-Royce Silver Ghost und Phantoms aus dem britischen Königshaus wie beispielsweise das Auto der Queen Mum. „Viele Engländer gehen hier mit feuchten Augen dran vorbei“, weiß Vonier. Auch der Rolls-Royce aus „Lawrence von Arabien“ ist im ersten Stock ausgestellt. Hinter jedem Rolls-Royce steht eine ganz eigene aufregende Geschichte. Manche kamen bei Safaris in Afrika zum Einsatz, andere wurden von Forschern in der Antarktis

verwendet, manche dienten als noble Jagdkarossen, wiederum andere wurden für Ausfahrten in der „Sommerfrische“ – den Alpen – verwendet. „Wenn die Autos reden könnten, dann würden sie bestimmt viele Geschichten erzählen“, verrät Vonier dem Träumen nahe. Text: Henning Heilmann •

INFO Rolls-Royce Museum Franz Vonier GmbH Gütle 11 a, 6850 Dornbirn Tel. 05572 52652 contact@rolls-royce-museum.at Ganzjährig durchgehend geöffnet 01. April bis 31. Oktober von 10 bis 18 Uhr Montag Ruhetag. Feiertags geöffnet. Gruppenbesuche, Führungen und Veranstaltungen nach telefonischer Vereinbarung – auch außerhalb der Öffnungszeiten. Weitere Infos unter: www.rolls-royce-museum.at

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Fotos: Audi

A U T O & M O B I L I TÄT

Der Luxuskompakte Der neue Audi A3: überzeugend sportlich, schnittig und sparsam

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er kompakte Audi A3 richtete sich schon immer an Kunden, denen Design, Sportlichkeit und Technologie wichtig sind. Die neuerschienene dritte Generation des Bestsellers überzeugt aber nicht nur in diesen Rubriken, sondern zeichnet sich zusätzlich durch seinen sparsamen Verbrauch aus.

I N N O VAT I V E A U SS TAT T U N G Eine glasklare Führungsrolle übernimmt der neue Audi A3 im Bereich der Fahrerassistenzsysteme. Das Angebot umfasst die adaptive „cruise control“, die automatisch Ab-

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stand zu vorausfahrenden Autos hält, den Audi „side assist“, welcher Autos im toten Winkel erkennt, eine Verkehrszeichenerkennung, einen Parkassistenten und viele weitere Features. Im Bereich Infotainment setzt Audi Maßstäbe. Mit dem Soundsystem von „Bang & Olufsen“ und dem BluetoothAutotelefon an Bord bleiben kaum Wünsche offen. Kein vergleichbarer Wettbewerber hat ein solches Portfolio zu bieten. S P O RT L I C H & S PA R SA M Der Vorverkauf für den Dreitürer startete im Juni, die Markteinführung ist für Septem-

ber 2012 vorgesehen. Der fünftürige Audi Sportback folgt bereits im ersten Quartal 2013 und zeigt wahre Größe in Charakter und Substanz. Zur Markteinführung gibt es die günstigste Motorisierung der A3 1.4 TFSI mit 122 PS ab € 24.540,–. Noch 2012 erscheint ebenfalls der besonders sparsame A3 1.6 TDI mit 106 PS, welcher lediglich 3,8 Liter Diesel auf 100 km verbraucht. Dieser ist bereits ab € 25.040,– erhältlich. Wer es extrem sportlich liebt, sollte die Version 1.8 TFSI mit 180 PS abwarten, die ebenfalls noch Ende 2012 erscheint. Auch darauf dürfen wir gespannt sein! Text: Henning Heilmann •


A U T O & M O B I L I TÄT

Stressresistent und kompetent Von Berufs wegen die Ruhe weg: Serviceberater Konrad Vögel arbeitet als Bindeglied zwischen Kunden und dem Autohaus Porsche Dornbirn.

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erdammt, mein Auto ist kaputt, was das wohl wieder kostet? Jeder, der ein Auto sein eigen nennt, hat diesen Stoßseufzer wohl schon einmal ausgestoßen. Doch in Wirklichkeit gibt es keinen Grund, beim Gedanken an die Fahrzeugreparatur gleich Zahnschmerzen zu bekommen. Warum das so ist, darauf weiß Konrad Vögel, Serviceberater bei Porsche Dornbirn, eine gute Antwort: „Wenn ein Kunde zu uns kommt, schaue ich mir das Fahrzeug zuerst einmal an und finde im Gespräch heraus, wie wir ihm wirkungsvoll und preiswert helfen können. Viele Probleme, etwa ungewöhnliche Geräusche, können ich und meine Kollegen aus der Werkstatt mit ein paar Handgriffen lösen, ohne dass der „Patient Auto“ in die Reparaturwerkstatt muss.“ Seiner ruhigen und selbstsicheren Art merkt man sofort an, der Mann weiß wovon er spricht.

ihnen die Fahrzeuge nach Durchführung der Arbeiten und koordiniert die Termine zur Fahrzeugannahme, Teilebestellung und Rückgabe. Auf seinem Counter liegt ein großer Stapel mit Reparaturaufträgen und Rechnungen. Man kann sich in etwa vorstellen, wie viele Kunden an diesem Tag ihre Autoschlüssel hilfesuchend in seine Hände gelegt haben. „Ich bin sozusagen die Schaltzentrale hier im Autohaus, das Bindeglied zwischen dem Kunden und dem Unternehmen. Jeder Kunde, ob am Telefon oder an der Direktannahme, ist anders. Der eine möchte für sein Fahrzeug nur das Beste, wie Originalteile vom Hersteller mit der höchsten Sicherheitsgarantie. Der andere sucht eine günstige, aber trotzdem sichere Lösung und ich kümmere mich um die perfekte Umsetzung dieser Wünsche.“, sagt Konrad Vögel mit fester Stimme.

MENSCHENKENNTNIS GEFRAGT Seit über zwei Jahren arbeitet der gelernte Kfz-Mechaniker-Meister als Serviceberater für alle Marken des VW-Konzerns im Autohaus Porsche Dornbirn. In seinem Beruf vereint er technisches Hintergrundwissen mit kaufmännischen Kenntnissen und einer gewaltigen Portion Menschenkenntnis und angewandter Psychologie. Als Serviceberater empfängt und betreut er die Kunden bei der Ankunft im Autohaus. Er übergibt

N I C H T R AT E N , W I SS E N ! Für ihn gibt es gewichtige Gründe, warum man sein Fahrzeug bei einem „richtigen“ Vertragshändler reparieren oder zur Inspektion bringen sollte. „Unsere Mitarbeiter sind hervorragend ausgebildet und werden ständig auf dem neuesten Stand der Technik geschult. Von den Fahrzeugherstellern bekommen wir komplette technische Unterlagen, etwa bei der Einführung von neuen Modellen, und die Daten jedes Fahrzeugs sind

mittlerweile wie einen Lebenslauf online beim Hersteller verfügbar. Diese Kundenvorteile kann eine freie Werkstatt einfach nicht bieten.“ Spricht man ihn darauf an, ob ihm als ehemaligem Werkstattmeister das Schrauben an den Fahrzeugen nicht fehlt, so verneint er diese Vorstellung vehement. Er kann sich eine Arbeit ohne regen Kundenkontakt nicht mehr vorstellen, denn jeder Tag verläuft anders, ist abwechslungsreich und eine Herausforderung. „So ein Autohaus funktioniert wie eines unserer Autos: Es gibt den Motor, die Lenkung und die anderen Baugruppen und alle müssen sie miteinander arbeiten und harmonieren, damit der Betrieb richtig funktionieren kann. Und manchmal geht halt was kaputt, aber das, das kann man wieder reparieren.“ •

INFO Schwefel 77, 6850 Dornbirn Tel. 05572 25310 Mail: porsche.dornbirn@ porsche.co.at www.porschedornbirn.at

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BAUEN & WOHNEN

Wenn Wohnträume wahr werden: Wohnanlagen in Vorarlberg So lässt sich’s leben – Wohnanlagen im Ländle erfüllen vielerlei Ansprüche.

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er Rückzug in die eigenen vier Wände wird zunehmend kultiviert, wobei es heutzutage nicht mehr unbedingt ein Haus sein muss – Wohnanlagen gewinnen nach und nach an Attraktivität. Bei der Wahl des richtigen Objektes spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle, die wiederum von Alter, Mobilität, Lebenseinstellung und Anzahl der Bewohner abhängen. Wohnen ist längst mehr als nur das Grundbedürfnis, ein Dach über dem Kopf zu haben – vielmehr nimmt die Verwirklichung persönlicher Wohnträume einen immer höheren Stellenwert ein.

LAGE & INFRASTRUKTUR Beste Infrastruktur, eher ruhig gelegen, dennoch möglichst einfach und gut erreichbar, nicht zu groß und leistbar – das sind jene Kriterien, auf die Wohnungsuchende allergrößten Wert legen. Bezüglich Infrastruktur stehen Lebensmittelhändler und Bäcker auf der Wunschliste ganz oben, wie Wolfgang

Müller, Niederlassungsleiter Swietelsky Feldkirch, aus seinen Erfahrungen berichtet: „Die Bedürfnisse sind aber unterschiedlich – Apotheke, Bank, Kindergarten, Schule oder auch die Post sind für viele Käufer genauso wichtig. Relevant ist auch die Erreichbarkeit und zwar auf möglichst kurzem Fußweg.“ ARCHITEKTUR & BAUWEISE Wenngleich viele Wohnanlagen hinsichtlich ihrer Architektur ziemlich gleich aussehen (die Kubenform scheint das Maß der Dinge zu sein), gibt es doch bei genauerem Hinschauen klare Unterschiede bei der Architektursprache und der Funktion. Die massive Bauweise (Ziegel) scheint Bestand zu haben, Leichtbaukonstruktionen finden hingegen meist im Innenausbau für Zwischenwände Anwendung. Um als ideale Wohnanlage zu gelten, sind aber auch noch andere Dinge wie beispielsweise aktuelle Technik, äußeres Erschei-

nungsbild (Art der Fassade, Farbgebung etc.), Einsatz heimischer Handwerker, solide Verarbeitung, Energieverbrauch und Wartungskosten von Bedeutung. FINANZIERUNG & FÖRDERUNGEN Womit wir beim lieben Geld wären: „Wohnen muss leistbar sein – sowohl was die Anschaffung betrifft, als auch in der Erhaltung. Die Wohnbauförderung ist dabei ein wichtiger Punkt und für viele Käufer nicht wegzudenken“, erläutert Müller die wirtschaftliche Situation vieler Wohnungskäufer. Denn neben der Rückzahlung für die Wohnung soll auch noch genügend finanzieller Spielraum für Hobby, Freizeit und Dinge, die Mann und Frau sich leisten wollen, vorhanden sein. Deshalb ist es essentiell, die Finanzierung für jeden Kunden – abhängig von dessen individuellen Bedürfnissen – maßgeschneidert auszuarbeiten. Die meisten Bauunternehmen kümmern sich heutzu-

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BAUEN & WOHNEN

S W I E T E L S K Y. Wohnanlagen in Götzis

tage sowohl um die Ausarbeitung als auch um die Abstimmung eines entsprechenden Finanzierungsplanes.

50 zu 50. Nach durchschnittlich zehn Jahren sind die aufgelaufenen Betriebskosten höher als die Errichtungskosten.

W E R T B E S TÄ N D I G E O B J E K T E Der Begriff „Nachhaltigkeit“ erfährt momentan einen regelrechten Hype und ist dadurch schon ein bisschen überstrapaziert. Im Prinzip geht es beim Wohnbau darum, unter Einbeziehung ökonomischer, sozialer und ökologischer Aspekte auf Wirtschaftlichkeit und Wertbeständigkeit zu achten. Durch eine ganzheitliche und langfristige Betrachtung der Lebenszyklen von Gebäuden lassen sich sowohl Investitions- als auch Betriebskosten optimieren. Das Verhältnis Investitionskosten zu Betriebskosten liegt im privaten Wohnbau prozentuell immer noch bei

BARRIEREFREIHEIT Eine dauerhaft nutzbare Wohnung sollte sich nicht nur an den aktuellen Ansprüchen der Nutzer orientieren, sondern auch bereits auf künftige Bedürfnisse ausgerichtet sein. Stichwort: barrierefreies Wohnen – nicht nur im Alter. Laut Müller ist das Thema Barrierefreiheit beim Bau von Wohnanlagen in der heutigen Zeit keine Kür mehr, sondern Pflicht und mehr oder weniger Voraussetzung für den Kauf einer wertbeständigen Immobilie. WOHNUNGSMIX Je nach Lage eines Grundstückes ergibt

„Unser Ziel ist es, für den Kunden beste Qualität zu leistbaren Preisen zu bieten.“ WOLFGANG MÜLLER, NIEDERLASSUNGSLEITER SWIETELSKY FELDKIRCH

IHRE EINRICHTUNG AUS MEISTERHAND 6830 Rankweil, Hadeldorfstraße 8

sich ein Mix an Wohnungen – konzipiert für unterschiedlichste Bewohner: Wohnungen im Erdgeschoss mit vier Zimmern und Gartenanteilen sind bei Familien mit Kindern heiß begehrt, smarte Drei-ZimmerApartments werden oftmals von Singles bevorzugt und Penthäuser mit großen Terassen und Top-Ausstattungen werden neuerdings von verschiedensten Käufergruppen stark nachgefragt. LUXUS: PENTHOUSE-WOHNUNG Ganz oben zu residieren, ohne Nachbarn, mit exklusiver Vollausstattung und großer Terrasse, von der aus man einen RundumBlick genießen kann – das ist es, was Käufern einer Penthouse-Wohnung vorbehalten ist. „Die Anfrage nach Penthouse-Wohnungen ist größer denn je“, bringt Müller den aktuellen Trend auf den Punkt. Käufer solcher Luxusobjekte suchen schlichtweg das Besondere – und immer mehr Bauunternehmen in Vorarlberg sind gerne bereit, ihnen genau das zu bieten. Text: Susanne Lohs

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BAUEN & WOHNEN

Edler Wohnsitz an exklusiver Adresse Neues Wohnprojekt von Hinteregger

H A U P T S TA DT M I T C H A R M E Schon die Römer wussten die Lage von Bregenz zu schätzen. Der Bodensee als Lebensraum und Handelszentrum, als lebendige Kulturlandschaft und vielseitiges Freizeiteldorado erfreut sich ungebrochener Attraktivität. Die Hauptstadt Vorarlbergs ist mit ihren renommierten Festspielen und hochkarätigen Ausstellungen im Kunsthaus ganzjährig ein Treff internationaler Gäste. Bregenz bewahrt sich mit seinem gesellschaftlichen Leben und seiner intakten Nahversorgung dennoch den Charme einer Kleinstadt mit viel Liebenswürdigkeit. DER NOBLESSE VERPFLICHTET Unweit historischer Funde, in Nachbarschaft des Ölrain und der zeitgenössischen Römerstraße, befindet sich in beschaulicher Wohnlage die Willimargasse. Das stilvolle Wohnen in einer der ruhigsten Gegenden von Bregenz verspricht viel Komfort, heitere Gelassenheit und entspannte Sicherheit. Die repräsentative Lage eröffnet den Raum zum Wohlfühlen.

P E R L E I N B EG E H RT E R W O H N G EG E N D Eingebettet zwischen villenartigen Ein- und Zweifamilienhäusern mit grünen Vorgärten ermöglicht unsere Topanlage mit insgesamt nur neun Wohnungen in zwei Gebäuden gehobenes Ambiente in einer gewachsenen Umgebung. Situierte Nachbarn und wichtige Einrichtungen befinden sich ebenso in unmittelbarer Nähe wie Kultur und Natur. Nur einen Steinwurf entfernt liegt das Künstlerhaus mit dem Thurn- und Taxis-Park oder laden Spazierwege auf den Gebhardsberg ein. K L A R E U N D E I N F Ü H L SA M E ARCHITEKTURSPRACHE Die Architekten Rainer + Amann passten ihre Architektursprache an die Umgebung an. Beide Häuser tragen ein angeschrägtes Dach, um sich in das Ensemble des Viertels einzufügen. Die Bewohner profitieren von vielen Vorteilen. Hier ist alles etwas geräumiger, großzügiger und exklusiver. Die Raumhöhen erstrecken sich von 2,60 Meter bis 3,25 Meter. Großzügige Grundrisse und raumhohe Fenster, in denen das Sonnenlicht jeden Winkel in Gold taucht, sorgen für lichtdurchflutetes, qualitätsvolles Wohnen. Die Penthouse-Wohnungen im Dachgeschoss lassen keine Wünsche offen. Terrassen und Brüstungsfenster eröffnen entspannende Ausblicke. WO HNEN MIT MAXIMALEM KOMFORT Zwei Lifte erschließen die Gebäude barriere-

frei von der Tiefgarage in jedes einzelne Geschoss. Die Ausführung als Niedrigenergiehaus offeriert Behaglichkeit und optimale Frischluftversorgung dank automatischer Be- und Entlüftung. Energieautark und betriebskostensparend versorgt die Photovoltaikanlage die Haustechnik mit Strom für Heizungspumpen, Außen- und Tiefgaragenbeleuchtung. Die Kraft der Wärme aus der Erde und der Sonne wird für Heizung und Warmwasser genutzt. Ökologie und Energieeffizienz sind somit selbstverständliche Bestandteile der exzellenten Wohn- und Lebensqualität. H O C H W E RT I G A U S G E S TAT T E T E R WOHNTRAUM Die hohe Wertbeständigkeit von Architektur und Gebäude setzt sich im Innenbereich fort. Zu den hervorragend geplanten Wohnungen von 65 bis 130 qm laden Balkone und Terrassenflächen zwischen 12 und 24 qm zum Verweilen ein. Ausgesuchte, erstklassige Materialien für Boden und Wände verstehen sich von selbst. Marmorbäder mit edlen Designarmaturen und edle Parkettböden aus hochwertigen Hölzern sind Teil des besonderen Flairs für Ihr neues Zuhause. Ästhetik und perfekte Technik für den Wohlfühl-Lebensraum mit einem Hauch von Luxus. •

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„Hier wohnen Sie exklusiv in bester Lage.“ B E RN H A RD KÖNIG, GF HINTEREGGER IMMOBILIEN GMBH

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Hinteregger Bau und Projektentwicklung GmbH Mariahilfstraße 6, 6900 Bregenz Tel. 05574 4998 36 www.hinteregger-bau.at

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enießen Sie Entspanntheit. Ein Sonnenbad im Garten oder gemütliches Kaffeetrinken bei Vogelgezwitscher auf dem Balkon. Zu Fuß zur Landesbibliothek oder zum Heurigen schlendern: So fühlt sich Wohnen in der Bregenzer Villengegend Willimargasse an. Ein Refugium in einem Viertel voller Lebensqualität.


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AKTUELLE PROJEKTE:

Seeblick, Lochau

Sägergasse, Bregenz

Wohnen an der Ach, Schwarzach

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KLEINWOHNANLAGE MIT NIEDRIGENERGIEKONZEPT UND PHOTOVOLTAIKANLAGE

Nähe Dorfzentrum und doch mitten im Grünen errichten wir diese exklusive Kleinwohnanlage nach ökologischer Richtlinie ÖKO 3 mit moderner und zeitgemäßer Technik wie Photovoltaik-Solaranlage und Wärmepumpen für die Heizung sowie Warmwasseraufbereitung. Die Wohnanlage aus nur 10 Wohneinheiten 2-3-4-Zimmerwohnungen sowie 2 Penthouse-Wohnungen.

BESONDERE QUALITÄTSMERKMALE DER KLEINWOHNANLAGE: # großzügige überdachte Terrassen mit ca. 18-25 m², Penthouse 70 m² # Tiefgarage # barrierefrei mit Lift # niedriger Heizwärmebedarf dank optimierter Wärmedämmung und Fenster mit Dreifachverglasung # Alu-Vorsatzschale bei den Fenstern # Maxplatten-Elemente in Fassade, Liftschacht und Terrassenbrüstungen # Photovoltaikanlage mit Überdeckung des zu erwarteten Stromverbrauches der Wärmepumpen # Solare Warmwasseraufbereitung # hochwertige Massiv-Parkettböden in allen Wohn- und Schlafräumen # umfangreiche Auswahl an Fliesen und Feinsteinzeug im Format 30x60 cm # moderne zeitgemäße Architektur in massiver Ziegelbauweise # Innenausbau massiv # ÖKO 3 # niedrige Betriebskosten dank Photovoltaik- und Solaranlage (minimale bzw. keine zu erwarteten Heizungs- oder Warmwasserkosten) # hohe Wohnbauförderungen


BAUEN & WOHNEN

Sonnenverwöhnt mit prächtigem Bergpanorama Marte.Marte-Architektur am Hofnerwald in Göfis

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n einem der schönsten, bebaubaren Plätze von Göfis entsteht nach den Plänen des Architekturbüros Marte. Marte aus Weiler eine einzigartige Wohnanlage. Sie besteht aus vier Einzelobjekten mit jeweils drei Wohnungen und einer durchgängigen Tiefgarage. Jedes Einzelobjekt verfügt über einen eigenen Lift. Geheizt wird zentral mit Erdwärme aus dem unterliegenden Felsen.

„AM HOFNERWALD“ „Am Hofnerwald“ nennt sich die Wohnanlage nicht umsonst, steht sie doch unmittelbar am Waldrand. Aus dem oberen Stockwerk, der Wohnebene der zweigeschossigen Wohnungen, eröffnet sich auf der großzügigen Terrasse ein einzigartiges Panorama auf die Vorarlberger und Schweizer Bergwelt. Zu jeder Jahreszeit ein sich wechselndes Bild zur persönlichen Freude. Selbst im Herbst, wenn der Walgau noch im Nebel liegt, scheint am Hofnerwald oft bereits die Sonne. Im unteren Geschoss sind die Schlaf-

und Sanitärräume untergebracht. Marte.Marte ist es gelungen, mit der mehrgliedrigen Struktur der Anlage, die Hanglage sichtbar zu belassen. Die vier Einzelgebäude vermitteln das Gefühl, in einem großen Einfamilienhaus zu wohnen, schließlich teilt man es nur mit zwei Nachbarn. N U R D R E I K I LO M E T E R I N F E L D K I R C H S I N N E N S TA DT Der angrenzende Wald ermöglicht ohne Anfahrt schöne Wanderungen und ist der optimale Start für Mountainbike-Begeisterte. Obwohl man hier mitten im Grünen, fernab der städtischen Ballungszentren wohnt, muss man auf städtische Vorteile nicht verzichten. In die Innenstadt von Feldkirch sind es lediglich drei Kilometer. „Am Hofnerwald“ ist Wohnen in einer Luxuslage, sonnenverwöhnt, mit sensationellem Blick und besten Verbindungen, in einer exquisiten Architektur, die die unverkennbare Handschrift der Architekten Marte.Marte trägt.

B A U B EG I N N E R F O LGT Die Wilhelm+Mayer Wohnbau hat bereits mit dem Bau begonnen. •

N Ä H E R E I N F O R M AT I O N E N Albert Ellensohn Tel. 0664 4514385 albert.ellensohn@wilhelm-mayer.at www.wilhelm-mayer.at

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W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Seite 36. MUST HAVES. Packende Sommerlektüren

Shoppen im Internet – Ja oder Nein? 24-Stunden-Shopping? Bequem und unkompliziert? Ohne nerviges Warten an langen Kassen? Das ist schon längst keine Vision mehr: Internet macht’s möglich. Doch lauern einige Gefahren!

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und 45 Prozent der Österreicher bevorzugen das Online-Shopping. Hauptsächlich Bücher, Kleidung und Reisen werden online „geshoppt“. Doch auch Elektronikgeräte, Ersatzteile für das Auto, kulinarische Schmankerln und vieles mehr lassen sich via Internet oft leichter finden als im Shoppingcenter. Auf bequeme Art und Weise von zu Hause aus, können so gut wie alle Waren bestellt werden, und das oft zu günstigeren Preisen als beim Juwelier um die Ecke. Doch ist das Shoppen im Internet nicht ganz gefahrlos. Folgende Tipps sollten Online-Käufer bei der Artikeljagd im Internet beachten:

P R E I S U N D A RT I K E L S E L B S T VERGLEICHEN Im Internet können Käufer selten oder meist gar nicht beraten werden. Dieser Mangel an Information birgt oft böse Überraschungen. Deshalb sollten Käufer auch nur Artikel kaufen, über deren Angaben und Funktionen sie sich bewusst sind. Wer sich noch nicht für ein Produkt entschieden hat, sollte sich sehr viel Zeit nehmen und alle Produkte – die auf dem Markt angeboten werden – ordentlich vergleichen. Dazu kann man sich unabhängige Beratungs-Angebote, Preisdatenbanken oder Meinungsforen im Internet zunutze machen. Beispielsweise die Plattform geizhals.at bietet hilfreiche Produktvergleiche an. Beim Preisvergleich darf aber nicht nur der Kaufpreis betrachtet werden, denn auch Folgekosten wie Versandkosten, Verpackungskosten oder andere anfallende Gebühren

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sind bei einem Kauf zu entrichten. Von Anbietern, die Versandkosten oder Umsatzsteuer ins Kleingedruckte stellen, sollten am besten gleich die Finger gelassen werden. S C H N Ä P P C H E N - J Ä G E R A U F G E PA SS T Besondere Vorsicht ist bei sogenannten „Schnäppchen“ angebracht: Ein reißerisches Angebot im Internet kann oft einen Haken haben. Es kann sich beispielweise um Produktpiraterie handeln. Dies sind Nachahmer-Waren, die einem OriginalProdukt zum Verwechseln ähnlich sind. Dabei werden Markenrechte oder wettbewerbsrechtliche Vorschriften verletzt. Wer ein Piraterie-Produkt bestellt und bezahlt, ist seine Kohle meist für immer los. Und das Piraten-Produkt findet auch nur selten zum Kunden nach Hause. Auch zu beachten: Viele Online-Käufe bieten keinen Garantieoder Reparaturservice. Gerade bei Elektronikgeräten sollte eine solche Gewährleistung allerdings immer bestehen. Und merken Sie sich eins: Gratis gibt es nichts. Also besser keine „Geschenke“ annehmen. DIE RICHTIGE HÄNDLERAUSWAHL Nicht alle Anbieter im world-wide-web sind seriös. Deshalb sollte ausschließlich bei vertrauenswürdigen Händlern eingekauft werden. Aber wie erkennt man diese? Zunächst gilt, dass große, etablierte Unternehmer auch online ähnlich seriös handeln, wie in der realen Welt. Diese Anbieter überzeugen mit zertifizierten Sicherheitsmaßnahmen. Ein wichtiges Kriterium ist das Österreichische E-Commerce-Gütezeichen. Solche

Online-Anbieter sind strengen Prüfkriterien unterzogen und im Normalfall kann man diesen Händlern vertrauen. Alle Inforamtionen dazu findet man auch unter www.guetezeichen.at. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass etablierte Bezahldienste wie „Paypal“ oder „ClickandBuy“ angeboten werden. ACHTUNG IM AUSLAND Wenn Sie im Ausland bestellen, auch außerhalb der EU, müssen Sie besonders vorsichtig sein. Es können schnell zusätzliche Kosten für Versand oder auch Kosten für den Zoll anfallen. Auch bei Beschwerden oder Reklamationen am Produkt wird es schwieriger und komplizierter, etwas im Ausland zu erreichen. ALLES IM BLICK HABEN – UND ZWAR S TÄ N D I G Computer und Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Aktuelle Browserversionen, Virenschutzprogramme, eine Personal Firewall sowie laufende Sicherheitsupdates können schon gut vor Internetbetrügern schützen. Identifikationsmerkmale, die Sie als Kunde angeben, müssen ständig vor fremden Zugriff geschützt werden. Passwörter sollten Sie immer so wählen,


WIRTSCHAFT & KARRIERE

NEUIGKEITEN

Foto: Getzner Werkstoffe GmbH

H E L M U T F U C H S I ST N E U E R V E RT R I E B SL E I T E R B E I G E T Z N E R W E R KS TO F F E

Foto: Shutterstock

Helmut Fuchs (42) ist seit April 2012 neuer Vertriebsleiter bei Getzner Werkstoffe. Der Betriebswirtschaftler war nach seinem Studium der Internationalen Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck für ein internationales Unternehmen der Baubranche in Liechtenstein und Spanien tätig. Als Geschäftsführer für die Länder Spanien und Portugal leitete er anschließend ein Unternehmen für Solarsysteme. Einschlägige Erfahrung sammelte er zuletzt als Geschäftsführer einer internationalen Firma für Baumaschinen. Helmut Fuchs bringt über zehn Jahre Vertriebs- und Managementerfahrung in seine Funktion bei Getzner ein. In seiner neuen Aufgabe als Vertriebsleiter ist er weltweit für die Sparten Bahn, Bau und Industrie verantwortlich.

dass sie auch wirklich sicher sind: Optimal sind mehrstellige Wörter mit einer zusätzlichen Zahlenkombination. ALLES DOKUMENTIEREN Einkäufe im Internet sollten Sie immer genauestens dokumentieren. Am besten heben Sie alle Informationen und Bestätigungen über den Einkauf einfach auf. Sollte ein Problem auftauchen, können Sie leichter beweisen, was Sache ist. Auch die eigenen Kontobewegungen sollte man immer im Überblick haben. Am besten ist es, getätigte Ausgaben zusätzlich aufzulisten und sie einem regelmäßigen Vergleich mit dem Konto zu unterziehen. B E Z A H L U N G A U F R EC H N U N G Bezahlen per Kreditkarte oder Lastschrift ist zwar am einfachsten, aber nicht wirklich sicher: Bankdaten können im Internet leicht abgefangen werden, daher raten Experten zur Bezahlung per Rechnung. Das ist zwar oft etwas teurer, dafür müssen Sie aber auch wirklich erst bezahlen, wenn das Produkt bei Ihnen angelangt ist. Bei Anbietern die keine Datenschutz-Verordnung vorweisen, dürfen Sie garantiert nie die Kreditkartennummer angeben. Viele Händler bevorzugen die Bezahlung über Vorauskasse. Bei der Vorauskasse

trägt die oder der Käufer/in aber immer ein Risiko, denn es ist nicht sicher, ob vereinbarungsgemäß oder ob überhaupt geliefert wird. Experten raten von der Bezahlung über Vorauskasse ab. Bei einer Bezahlung per Lastschrift ermächtigen Sie eine Firma oder eine Person dazu, Geld von Ihrem Konto abzubuchen. Bei diesem Geldtransver via Lastschrift haben Sie aber mindestens sechs Wochen lang das Recht, bei Ihrer Bank die Abbuchung rückgängig zu machen. Eines sollten Sie aber immer beachten: Hegen Sie auch nur den Bruchteil einer Sekunde den Verdacht eines Betrugsfalls, bitte nicht zögern und sofort Kredit-und Bankomatkarte sperren lassen! Text: Martina Scheichl

INFO www.arbeiterkammer.at www.konsument.at www.sicheriminternet.at www.geizhals.at www.guetezeichen.at

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A U SZ E I C H N U N G SW E L L E F Ü R D E N G R A F I K D ES I G N E R A N D R E A S H A S E LWA N T E R

Beim weltweit größten internationalen Designwettbewerb, red dot design award 2012, erhielt Andreas Haselwanter für gleich zwei seiner Arbeiten die begehrte Auszeichnung. Zum Wettbewerb red dot communication Design 2012 wurden insgesamt 6823 Arbeiten aus 43 Ländern eingereicht. Weiters wurde Andreas Haselwanter zum German Design Award 2013 nominiert und vom Creative Club Austria als einziger Vorarlberger ausgezeichnet. In der Kategorie „Editorial Design“ glänzte der Dornbirner Grafikdesigner mit dem Image- und Produktkatalog „Heimat“.

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W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

D I E A G E N T U R I R R um Marty Rauch steht für kreative Ideen.

F A M I L I E N B E T R I E B . Vater und Sohn produzieren Spitzen-Weine.

Preisgekrönter Wein trifft kreative Köpfe Die Werbeagentur IRR freut sich über Kundenzuwachs: Das Weingut Wohlmuth bewirbt seine edlen Tropfen mit dem neuen Partner aus Dornbirn.

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er südsteirische Weinproduzent Wohlmuth ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der seit 1803 auf besten Lagen edle und mehrfach ausgezeichnete Weine produziert. Nach längeren Verhandlungen haben sich Vater Gerhard und Sohn Gerhard jun. für die Werbeagentur IRR entschieden, deren Aufgabe es sein wird, das Weinsortiment vor allem international neu zu positionieren.

R E S P E K T V O R D E R N AT U R Das Weingut Wohlmuth verfügt in der Südsteiermark und im Mittelburgenland über insgesamt 75 Hektar Anbaugebiet. Das Gebiet Sausal, das sich um den südsteirischen Ort Kitzeck befindet, ist eine der historisch interessantesten Weinregionen Österreichs. Die bedeutendsten Lagen der Familie Wohlmuth – Altenberg, Edelschuh, Gola, Sausaler Schlössl und Steinriegel – werden seit dem 14. Jahrhundert bewirtschaftet. Sie zählen zu den hochwertigsten Lagen der Steiermark. Die Philosophie des Familienbetriebs ist geprägt von der Begeisterung für diesen Beruf und orientiert sich an höchsten Qualitätsansprüchen in allen Belangen. Respekt vor der Natur, Sensibilität und Nachhaltigkeit sind die Grundlagen ihrer Arbeit. Hundert

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Prozent Handarbeit sind der Grundstock für hochwertige Qualität der Weine aus dem Hause Wohlmuth. Jahr für Jahr werden alle Arbeitsschritte von erfahrenen Händen sorgfältig durchgeführt. Vom Rebschnitt bis zur Ernte – Hand in Hand mit der Natur. In den Weinbergen wird besonderer Wert auf Boden- und Laubpflege sowie die Förderung von Nützlingen gelegt. Der Ertrag liegt je nach Sorte zwischen 3200 und 4500 Litern pro Hektar. Jährlich werden 450.000 Flaschen produziert. S P I T Z E N W E I N A U F W E LT N I V E A U Die mehrfach ausgezeichneten Weine werden von Weinkennern auf der ganzen Welt geschätzt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Die höchste Auszeichnung in Österreich: Falstaff Winzer des Jahres 2001, 4 Sterne Falstaff Weinguide, über 20 Weine mit 90 oder mehr Punkten im Falstaff Weinguide 2012, Salon Auserwählter 2012; Die höchste Auszeichnung im Ausland: International Pinot Gris Trophy bei der Wine Challenge in London, Topbewertungen bei Decanter, Wine Spectator und Jancis Robinson. Das bereits stark exportorientierte Unternehmen ist auf zahlreichen internationalen Messen und Präsentationen vertreten und möchte diese Präsenz mit dem neuen

Partner IRR weiter ausbauen und festigen. Es wird eine langfristige Zusammenarbeit angestrebt, in deren Rahmen schrittweise alle Printprodukte überarbeitet werden. Vor allem im Bereich der neuen Medien soll neueste Technologie von App bis Movie für die internationale Bewerbung zum Einsatz kommen. I R R H AT ’ S E I N F A C H D R A U F Dafür wurde IRR als idealer Partner ausgewählt. Die Dornbirner Agentur um Marty Rauch wurde 1997 als Werbeagentur gegründet und bietet heute das komplette Repertoire der Marketingkommunikation an: Brand Identity, Events, Film, Literatur, Media, Online, Public Relations, Planning und natürlich nach wie vor Werbung. In Vorarlberg konnte die Agentur rasch einen vielfältigen Kundenpool aufbauen. Manche davon werden bereits seit mehr als 10 Jahren von IRR betreut. Auch in Deutschland und in der Schweiz machte sich IRR bald einen Namen: als Head-Agentur einiger internationaler Firmen. IRR genießt nicht nur bei den Kunden einen kreativen Ruf, auch bei zahlreichen Wettbewerben wird die Qualität von IRR immer wieder bestätigt. •


WIRTSCHAFT & KARRIERE

AKTUELL GENERALI ehrt verdiente Mitarbeiter

M A T T H I A S F E N K A R T. Höchst erfolgreich im Beruf – auch als Quereinsteiger

Erfolgreich im Außendienst als Spätberufener Matthias Fenkart ist ein Paradebeispiel für einen „Quereinsteiger“. Nach 15 Jahren in seinem ursprünglich erlernten Beruf wechselte der Altacher zur GENERALI in den Außendienst. Der dortige Erfolg gibt ihm recht!

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ls ausgezeichneter Qualitätsversicherer zeichnet sich die GENERALI durch ihr hohes Maß an Kundenservice aus. Sie ist aber auch ein attraktiver Arbeitgeber. Hohe Ausbildungsstandards, tolle Verdienstmöglichkeiten, eine flexible Arbeitszeitgestaltung sowie überdurchschnittliche Sozialleistungen sind dabei wesentliche Vorteile für die MitarbeiterInnen im Außendienst.

EIN WAHRER TRAUMJOB Einer, der diese Vorzüge seit bereits zwölf Jahren schätzt, ist der 42-jährige Matthias Fenkart. Seinen angestammten Beruf als Tischler übte Matthias zuvor 14 Jahre lang aus. „Neben finanziellen Gründen waren es insbesondere der Kontakt zu Menschen und die flexible Arbeitszeiteinteilung, die mich zum Wechsel zur GENERALI bewogen hatten.“ Dies alles fehlte ihm als Tischler nämlich überwiegend. „Als GENERALI-Kundenberater kann ich meine Arbeit nun selbst

flexibel gestalten und frei nach eigenen Vorstellungen umsetzen. Selbstmotivation und die Verdienstmöglichkeiten sind mein Ansporn. Je mehr du arbeiten willst, desto mehr verdienst du auch“, erklärt Fenkart. ERSTKLASSIGER ARBEITGEBER Aber auch sonst habe er sich seinen Job und Arbeitgeber so vorgestellt: „Die GENERALI ist ein super Unternehmen, das muss einmal gesagt werden! Es steht zu dir, auch wenn du mal in einer schwierigen Situation bist. Wir haben ein tolles Betriebsklima und ein geniales internes Ausbildungsprogramm – für Einsteiger genauso wie für bereits versierte MitarbeiterInnen“, schwärmt Fenkart. Für ihn sei der Beruf als Kundenberater eine einmalige Chance, finanziell in Top-Sphären gelangen zu können, ohne eine Hochschulausbildung haben zu müssen. „Und die GENERALI bietet dir die perfekte Grundlage dafür!“ •

Einmal im Jahr lädt das Führungsteam der GENERALI Vorarlberg verdiente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um sie in feierlichem Rahmen für deren erbrachte Leistungen auszuzeichnen. Im traditionsreichen Gasthof Traube in Bildstein wurden MitarbeiterInnen aus nahezu allen GENERALI Geschäftsstellen sowie GENERALI Konzernagenten von Regionaldirektor Arno Schuchter und Landesdirektor Gerhard Böhler Ende Juni 2012 befördert.

KUNDENBETREUER GESUCHT! Suchen auch Sie Ihre berufliche Erfüllung? Eine lukrative Herausforderung, die Sie mit Engagement angehen? Und dabei die vielen Vorteile eines internationalen Unternehmens genießen können? Ergreifen Sie die Chance, und werden Sie Kundenbetreuer bei der GENERALI! Das Vertriebsteam rund um Vorarlbergs GENERALI-Landesdirektor Gerhard Böhler freut sich auf Sie! Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! GENERALI Versicherung AG Landesdirektion Vorarlberg z.H. Gerhard Böhler Quellenstr. 1-7, 6900 Bregenz Tel. 05574 4941 60200 E-Mail: gerhard.boehler@generali.at

Vorarlbergs GENERALI-Landesdirektor Gerhard Böhler sucht Verstärkung für sein Außendienst-Team.

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W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Erfolgsformel „Silberball“ Erfolgreiche Verbindung von Strategischer Markenberatung und Kreation.

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ie Agentur „Silberball Bregenz“ blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2012. Eine in dieser Form einzigartige Verbindung von strategischer Markenberatung & Kreation punktet beim innovativen Mittelstand.

M E H R D I M E N S I O N A L E B E T R AC H T U N G Wie erlange ich Markenexzellenz? Wie mache ich mein Unternehmen oder mein Produkt unvergleichlich? Die Lösung von „Silberball Bregenz“ mit den Gesellschaftern Michael Casagranda, Michael Dünser und Nicole Schedler und ihrem Team lautet: ein eigenes Markenmodell, das mehrdimensional alle Aspekte einer Marke durchleuchtet und auflädt. U N T E R N E H M E N A L L E R A RT Quer durch unterschiedlichste Branchen und Länder vertrauen vor allem innovative mittelständische Unternehmen auf das „System Silberball“. Unter anderen sind große Unternehmen wie die Holzbau-Gruppe Rubner

(Südtirol), der Business Airport St. Gallen Altenrhein mit der Fluglinie People’s Viennaline, der Bonbonhersteller Kaiser mit Bregenzer Firmensitz, die Vorarlberg Tourismus GmbH, die mit ihrer Winterbroschüre von „Silberball“ den T.A.I. Werbe Grand Prix für sich entschied, das Festspielhaus Bregenz, die Uni Lichtenstein und viele mehr. Strategisch von Bedeutung ist auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Hier greifen u.a. IMAXKinobetreiber Cineplexx, die große Drogeriehandelskette Müller und die Hilfsorganisation Care auf die Dienste von „Silberball“. MARKEN UND SPRACHE Einen entscheidenden Anteil am Reiz einer Marke hat die Art und Weise, wie sie mit uns spricht. „Silberball“ verfügt über Textkompetenz, die sich von anderen unterscheidet“, erklärt Michael Dünser. „Wir sehen Sprache als integralen Bestandteil einer Marke und gehen auch dieses Thema systematisch an.“ •

Die Profis vom Land

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Grünraumpflege > Rekultivierung von Grünanlagen > Gartenpflege > Strauch- und Heckenschnitt > Rasenansaat und -pflege > Rasen sanieren Gartengestaltung Baumpflege und -fällung > Baumkontrolle > Jung-, Groß-, Obstbaumschnitt > Ausfräsen von Wurzelstöcken Forstdienste > Auf- und Durchforstung > Holzschlägerung und -bringung > Holzhandel Winterdienste Maschinenring Service Vorarlberg Montfortstraße 9-11, 6900 Bregenz Tel 05/9060-800, Fax 05/9060-8900 service.vbg@maschinenring.at www.maschinenring.at/vorarlberg


WIRTSCHAFT & KARRIERE

Gesundheit und Wohlbefinden im Mittelpunkt Chakren – Energethiker bringen Seele, Geist und Körper wieder in Balance

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E N E R G I E B LO C K A D E N O RT E N Das 3. Chakra, Solarplexus genannt, versorgt feinstofflich Bauchspeicheldrüse, Leber, Magen, Milz und Gallenblase mit Energie. Ist dieses blockiert, können Störungen des Verdauungssystems, Schlafstörungen oder Ängste und Nervosität die Folge sein. Auch Antrieb, Selbstwert und Durchsetzungskraft werden vom 3. Chakra gesteuert. So kann sich eine Blockade einerseits durch Kraftlosigkeit, aber auch durch „hausgemachte“ Aggressionen oder plötzliche Wutanfälle äußern. Das 5. Chakra, auch Kehl- oder Halschakra genannt, steht für die Kommunikationsfähigkeit und liefert Energie für Schilddrüse, Hals, Stimmbänder, Ohren, Nacken, Arme und

Schultern. Menschen, deren Kehlchakra blockiert ist, sind oft nicht in der Lage, sich verständlich zu machen, ihre Ideen und Vorstellungen auszudrücken oder haben Angst, ihre Meinung zu vertreten. Das kann auch schon mal das buchstäbliche Brett vor dem Kopf beispielsweise in einer Prüfungssituation sein. SELBSTHEILUNGSKRÄFTE AKTIVIEREN „Ausgehend von diesem Wissen haben sich Energethiker darauf spezialisiert, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, damit der Energiefluss wieder in Balance kommt. Dabei bedienen sich Energethiker unterschiedlichster Methoden wie z. B. CranioSacral-Balancing, Anwendungen mit technischen Messsystemen, Kinesiologie und verschiedene Essenzen aus Pflanzen“, erklärt Brigitte Grabher, Berufsgruppensprecherin der Energethiker in der Wirtschaftskammer Vorarlberg. • Foto: istock.com

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er menschliche Körper besteht nicht nur aus Muskeln, Gewebe und Sehnen, sondern auch aus feinstofflichen Energiezentren – den sogenannten Chakren. Sieben Hauptchakren und zahlreiche Nebenchakren regulieren den Energiefluss im menschlichen Energiesystem und sind für bestimmte Bereiche der körperlichen und geistigen Gesundheit sowie den Gemütszustand verantwortlich. Negative Einflüsse wie anhaltender Stress oder emotionale Belastungen können den Energiefluss blockieren, das emotionale Gleichgewicht stören und bis hin zu körperlichen Beschwerden führen.

INFO Wirtschaftskammer Vorarlberg Berufsgruppensprecherin der Energethiker Brigitte Grabher praxis@gesundheitsplus.at www.firmen.wko.at Suchbegriff Hilfesteller

Minimal invasive Zahnimplantate Seit über 30 Jahren ersetzen Implantate erfolgreich die Zähne. Jedoch scheuen Patienten die operativen Eingriffe.

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s gibt aber alternative Implantationsmethoden zu denen, die Knochenaufbau, Freilegung des Knochens und Einheilphasen verlangen. Diese seit 30 Jahren bekannten minimal invasiven Schraubenimplantate erleben aktuell eine Renaissance. Vorteile dieser MIMI Implantate: Sie können ohne Knochenfreilegung

direkt durch die Schleimhaut eingesetzt werden. Sie sind meistens primärstabil und somit sofort belastbar. Mit CAD/CAM Technik in der Praxis kann auf solche Implantate sofort eine Krone angefertigt und eingesetzt werden. Dieses vereinfachte Verfahren ist in Fällen, wo dieses möglich ist, oft auch kostengünstiger. Wir beraten Sie gerne. •

INFO Praxis für sanfte Zahnheilkunde Dr. Volker Scholz und Team Europaplatz 1, 88131 Lindau Tel. +49 8382 9424 90 www.sanfte-zahnheilkunde.de

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W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Lesevergnügen im Sommer WEEK Must Haves: Endlich Zeit für eine sinnliche, packende oder lustige Lektüre.

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4 5 1 — EIN TIERISCHER GÄNSEKRIMI Auf dem Campingplatz kommen ein Reiher und ein Camper auf mysteriöse Weise um’s Leben. Doch nicht nur die Polizei versucht den Fall zu klären – auch der kriminalbegeisterte Tom beginnt zu ermitteln und findet Abgründe, die ihn in kritische Situationen bringen. „Tod im Anflug“ von Karin Bergrath ist ein liebevoller Roman, der das Campingleben mit Gänseaugen betrachtet.

2 — SIE IST JUNG, SEXY & DAS GESETZ Rachel, eine ehrgeizige junge Staatsanwältin, gerät eines Abends in einen Polizeigroßeinsatz wegen eines Tötungsdeliktes. In dem Opfer erkennt sie ihren Kollegen Jake. Er starb in einem Hotelzimmer, neben ihm ein toter Stricherjunge. Rachel ist entschlossen, die Wahrheit herauszufinden. Koste es, was es wolle! „Mildernde Umstände“ von Marcia Clark.

3 — WO KINO LUXUS IST Maria ist das jüngste Mädchen einer verarmten Familie, die in einer entlegenen Minensiedlung lebt. Da das Geld nicht für alle reicht, geht Maria für ihre Familie ins Kino, um ihnen die Filme anschließend zu erzählen. „Die Filmerzählerin“ von Hernán Rivera Letelier ist ein bewegendes Buch über ein phantasievolles Mädchen, das die Leser in ihren Bann zieht.

4 — DARUM – IM NU GELESEN In „Darum“ gesteht Jan Haigerer einen vorsätzlichen Mord. Doch niemand hält den sympathischen Mann für fähig, ein Verbrechen begangen zu haben. Alle – selbst Richter und Ordnungshüter versuchen, ihn vor sich selbst zu retten. Daniel Glattauer gelingt wie so oft ein packender Spannungsbogen mit viel Sprachgewandtheit und Witz.

5 — B I B E L I TA L I ENI S CH EN KO CHE N S „Der Silberlöffel“ – die Lektüre für Kochfans: fast 1500 Seiten mit 2000 Rezepten. Alle Gerichte sind modern und um Menüs und Tipps von Spitzenköchen ergänzt. Näher werden Sie Bella Italia nie kommen – zumindest mit Ihren Geschmacksnerven. „Der Silberlöffel“ vom PHAIDON Verlag. Bei 4D Outfitters in Bregenz.

6 — E M OT I O N A L I N F R A N K R E I C H Der Sommer 2000 ist für Marie eine prägende Zeit. An Frankreichs Küste erlebt sie Glück und Krisen, die ihr Leben grundlegend infrage stellen. Das Auf und Ab entlockt Emotionen, die auch nach dem Lesen noch wirken. Nicht nur FrankreichLiebende kommen auf ihre Kosten. Bezaubernde Sommerlektüre von Heike Kunst.

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GENUSS & EVENTS

Seite 38. KOCHAGENTUR. Teil sechs der Serie

Foto: Shutterstock

Seite 41. TREFFPUNKTE WEEK ist für Sie unterwegs

S O R B E T. Lecker, schnell gemacht und gar nicht ungesund – Perfekter Gusto-Stiller im Sommer.

Fruchtige Erfrischer Das beste Dessert an heißen Sommertagen.

D I E G E F R O R E N E , S Ü S S E S P E I S E wird aus Fruchtsaft und Fruchtpüree hergestellt. Dazu kann man fast alle Früchte verwenden. Auch Aromen wie Vanille oder Zimt eignen sich hervorragend. Für Erwachsene lockt

eine köstliche Alternative: Statt Saft einfach Wein oder Champagner verwenden, diesen aber erst in das Sorbet einrühren, bevor es in den Tiefkühler wandert! Köstlicher Eisgenuss und das ganz ohne Eismaschine. •

W E E K-T I C K E R

MAN NEHME. Zwei große, reife Mangos, Saft einer Zitrone, 150 g Zucker, drei EL Wasser und 1 Prise Salz. Zuerst die Mango bearbeiten: Schälen, Fruchtfleisch vom Kern ablösen und klein zerstückeln. Dabei den Fruchtsaft auffangen. Im Mixer Frucht und Saft mit einer Prise Salz pürieren und durch ein Haarsieb passieren.

VO R S I C H T I G E R WÄ R M E N . In einem Topf Wasser mit Zucker unter Rühren vorsichtig erhitzen. Hat sich der Zucker vollständig aufgelöst, kurz aufkochen lassen, dann etwas abkühlen lassen. Den Zuckersirup über das Mangopüree gießen und gut verrühren. In den Kühlschrank geben und ab und zu umrühren, damit sich eine cremige Konsistenz ergibt.

KÜHLENDES FINISH. Ist das Püree kalt, muss es ins Tiefkühlfach, wo es durchfrieren kann. Immer wieder umrühren, damit sich keine Eiskristalle bilden können. tunden ist es Nach etwa sechs Stunden fertig. Wahlweise mit etwas Sekt aufgießen und die Gäste verzaubern.

Fotos: Shutterstock

Mangosorbet zum Selbermachen – Das Rezept kann man mit allen Früchten abändern.


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Erbsenschaumsuppe mit Ziegenfrischkäse und Minze Zubereitungszeit: 25 Minuten Schwierigkeitsgrad: leicht Für 4 Portionen PFEFFERMINZE. einige Blätter

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ie Erbse (Pisum saltivum) zählt zu den ältesten Gemüsepflanzen überhaupt. Es existieren unzählige Sorten, niedrig wachsende Buscherbsen, sowie hochrankende Sorten (bis 2 m hoch). Die Schalerbsen enthalten vorwiegend Kohlenhydrate in Form von Stärke – schmecken leicht mehlig und können als Trockenerbsen gelagert und verwendet werden. Die zarteren Markerbsen hingegen enthalten Kohlenhydrate in Form von Zucker und eignen sich nicht zum Trocknen. Bis ins 17. Jahrhundert wurde die Erbse als Trockengemüse verwendet und im Allgemeinen als Mus gegessen. Erst ab dem 16. oder 17. Jahrhundert wurden Sorten gezüchtet, die man unreif und grün verspeiste oder als Zuckererbsen mit der Hülse. Zu Beginn waren diese Erbsen sehr teuer und etwa am Hof König Ludwig XIV. sehr beliebt. Die Trockenerbsen wurden jedoch erst durch die modernen Konservierungstechniken (Konserven, Tiefkühlen) vom Speisezettel verdrängt, erleben aber im Rahmen der Vollwertküche wieder eine kleine Renaissance.

VO R B E R E I T U N G : Schalotte in feine Würfel schneiden. Erbsen aus der Schale lösen. Ziegenfrischkäse im Rohr oder in der Wärmeschublade leicht anwärmen. ZUBEREITUNG: 1. Schalotte in Butter anziehen – Mehl beigeben und kurz überkühlen lassen. 2. Mit Gemüsefond und Milch aufgießen – aufkochen und einige Minuten leicht köcheln lassen. 3. Die Erbsen hinzufügen – einmal überkochen – danach alles mit dem Stabmixer oder Mixglas pürieren, mit Pfeffer, Salz und Muskat abschmecken. 4. Die Suppe mittels Sahne und Butterflocken vollenden. Mit dem angewärmten Ziegenfrischkäse servieren. KO C H A G E N T U R -T I P P : Hier können viele leckere Zutaten als Einlage dienen wie z. B.: Flusskrebse, Räucherlachs, Morcheln, geräucherte Entenbrust, Steinpilze, Rohschinken etc. •

W E I T E R E Z U TAT E N : Ursalz, Pfeffer aus der Mühle, Muskat, Pfefferminze

WEINTIPP Mestizaje 2010 Intensiv und fruchtig präsentiert sich dieser Rotwein aus El Terrerazo in der Provinz Valencia, der sowohl mit cremigen Toastnoten als auch mit leicht mineralischen Akzenten beeindruckt. Mit reifen Früchten, jedoch sehr frisch begeistert dieser Cuvée aus Bobal, Cabernet Sauvignon, Syrah, Tempranillo und Merlot jeden Weinliebhaber. Ein Wein für verschiedenste Anlässe. Erhältlich bei Bodega Rioja, Lustenau. www.bodegarioja.at

I N F O : KO C H A G E N T U R – „ L E R N E N S I E VO N E R F A H R E N E N H A U B E N KÖ C H E N KO C H E N ! ” Angebotsübersicht • KOCHAGENTUR BASIC Beim BASIC-Kochkurs werden dem Teilnehmer gezielt Eindrücke aus den Grundkenntnissen der Küche vermittelt. Angefangen von Saucen über Teige, Pestos, Speiseeis bis hin zu eigens hergestellten Gewürzmischungen aus aller Welt bleiben keine Wünsche offen. Zielgruppe: Anfänger, leicht Fortgeschrittene Dauer: 1,5 h Kosten: zwischen 35,– und 45,– Euro je nach Thema Inklusive: Kursunterlagen, Kursgebühr • KOCHAGENTUR BUSINESS Sie haben eine Geschäftsreise ins Ausland vor und sind sich nicht ganz

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FOTOS: HERSTELLER, EISDIELEN, SHUT TERSTOCK

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FOTOS: MARTINA SCHEICHL

Das Loveboat am See

DORNBIRN/ BREGENZ. Im Rahmen der „art bodensee“ stach das Loveboat exklusiv für Aussteller wieder einmal in See. Auf dem Schiff sorgten die Top-Musikacts Bella Angora, Tanz Baby!, DJ Frieda P. und DJ Surf für Stimmung. Exklusiv wurden dieses Jahr

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erstmals hundert Karten an die Bevölkerung verkauft, die die Möglichkeit hatten, an der exklusiven Schiffsfahrt teilzunehmen. Die „art bodensee“ ist eine von der Messe Dornbirn organisierte Salonmesse und steht für Exklusivität und Qualität. Kunstsammler finden hier eine Auswahl interessanter

FOTOS: MARTINA SCHEICHL

LINDAU. Im einmaligen Ambiente des Hotel Bad Schachen Parkstrandbad wurde das Publikum in die Klangwelt der GipsyMusik entführt. Die Gruppe SSASSA aus der Schweiz gab traditionelle Musik aus Osteuropa, vermischt mit der westlich

1 – DJ Frieda P., David von „Tanz Baby!“, Bella Angora, und DJ BSurf 2 – Franz Ha, Daniel Mutschlechner, Tatjana Schmid, Isabella Marte und Sabrina Matt

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Gipsy-Night im Hotel Bad Schachen

regionaler wie überregionaler Galerien etwa aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein oder Schweiz.

6 modernen Lebenskultur wieder. Ein musikalisch-interkulturelles Feuerwerk kam dabei heraus. Die Tänzerin Zeya mit den typisch bunten Kleidern der Roma verzauberte gleichzeitig das Publikum und führte in eine fantastische Welt der orientalischen Zigeuner. Ein toller Abend im Sinne der Musik.

1 – Isolde Schielin (Geschäftsführerin) und Gustav Kärner (Direktor Bad Schachen) 2 – Susanne Brey 3 – Sabine Müller, Inge Dechant und Sebastian Seigerschmidt 4 – Martin Kleindienst und Sebastian Debrung und die Jungs Lois, Matthis, Moritz und Jakob 5 – Hans Maurer und Heinz

(alle Messe Dornbirn) 3 – Krista Ellala und Mirda Dachsen (Galerie Arktika) 4 – Marco Balotteli, Martina Scheichl (WEEK), Robert Morick 5 – Claudia Jäger, Kurt Prantl, und Klaus Peter Henle (alle Galerie am Lindenplatz) 6 – Oliver Heinzle (Gallerie Hollenstein), Christina Barroso (Ausstellerin) •

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Huber 6 – Carla Conzelmann, Edgar Huemer und Barbara Richert-Huemer (Midlife-Coach) 7 – Jacqueline Reifschläger (Leiterin Sales & Marketing Hotel Bad Schachen) und Kiefer Herbet (Jazzclub Lindau) 8 – Nehrun und Marem Aliev mit Chris Fotsch von der Band •

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DAALAS. Meeresklima mitten in den Alpen: Entspannend – lindernd – heilsam. Das ist das Motto der neuen Salzgrotte des Gasthofs Post. Das Vorarlberger Arlberggebiet ist somit um eine ganz besondere Attraktion reicher. Mit hundert m2 Grundfläche und

44 Tonnen rosa schimmerndem Himalayasalz ist sie die größte künstlich angelegte Salzgrotte Europas. In der Grotte können sich sowohl Gäste, als auch Auswärtige verwöhnen lassen. 1 – Charly Beutel (Gasthof Tafelspitz), Stefan Buxbaum und Andreas Hagen (Königsalz)

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2 – Elke und Iris Kleboth (Gasthof Post) und Martina Pointner (Böhler & Pointner) 3 – Kerstin Biedermann und Wibke Meyer (Alpenregion Bludenz) 4 – Angelika Böhler mit Viktoria Fitz (beide Böhler & Pointner) 5 – Christian Gantner (BM Dalaas) mit seiner Freundin, Jörg Kleboth (GH Post) und Mandy

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Milkafest

BLUDENZ. Alle Jahre wiederfeiert Bludenz ihre lila Kuh. Das Milkafest lockte mehr als 30.000 Schokolade-Fans in die Straßen von Bludenz. Eröffnet wurde das Ereigniss von Bürgermeister Mandi Katzenmayer und Andreas Kulit (Kraft Foods Österreich). Danach erlebten die

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großen und kleinen Besucher viele tolle Spielstationen, eine Kochshow von dem jungen Starkoch Roland Huber, musikalische Unterhaltung und vieles mehr. Und das alles bei sommerlichen Temperaturen. So wurde eines der größten Familienfeste Europas wieder zum erfolgreichen Erlebnis-Event.

Katzenmayer (BM Bludenz) 6 – Barbara Mathis (KlösterleStuben Tourismus) und Heinz Eple (Raiffeisenbank Bludenz) 7 – Angelika und Ignaz Ganahl 8 – Gastgeber Petra und Walter Burtscher •

6 1 – Hubert Hämmerle (AK Vlbg) mit Frau Christine und Mandi Katzenmayer (Bm. Bludenz) 2 – Nathalie Zuch und Wibke Meyer (Alpenregion) 3 – Dir. Kremsl mit Gattin (Reg. Direktor ISP Interspar), Christoph Meusburger (Kraftfoods), Reinhard Kurtsberger (SPAR) 4 – Katja Reisel und Isabella

4 Kolm 5 – Matthias Zoller (GF Suchard), Andreas Kutil (Kraft Foods), Michaela Kirchgasser und Markus Wallner (LH) 6 – Christina Kopf (WEEK), Andreas Gollhofer (Milka Sponsoring) und Marie Rodewald (WEEK) •

FOTOS: MARTINA FÜCHSL

Salzgrotte eröffnet

FOTOS: MARTINA FÜCHSL

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Foto: Shutterstock

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FAKTS

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DORNBIRN. Mediterrane Brotkultur, regionale Spezialitäten und cooles Design vereinen sich nun in der Dornbirner Innenstadt. Monika, Andrea und Egon Haag begrüßten zur Eröffnung der neuen Marke „MarendaBrotkultur“ fast hundert geladene Gäste. Darunter: Stadtrat

Guntram Mäser, Xaver Sinz (BM Lochau)„Mohrenbrauerei-Chef“ Heinz Huber, Dr. Michael Simma (AK), Manfred Zaisberger, KR Hanno Schuster und viele mehr. 1 – Ralph Broger (Bauleiter) mit Georg Bechter und Thomas Mennel (Architekten) 2 – Dorith und Wolfgang Sandrisser

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3 – Emso Perviz, Ewald Österle (AGM) 4 – Hannes Tiefenthaler (rochini), Uli Berthold (Illy) 5 – Monika, Andrea und Egon Haag (Gastgeber) 6 – Daniela Vasic (Bäckerin) 7 – Rupert Lorenz (Bäckermeister) mit Claudia 8 – Wolfgang Isenberg (FHE-Franke), Hanno Kleinbrod (Mohrenbrauerei) •

Sie ist kinderlos, finanziell unabhängig, möchte keinen Partytiger, sondern einen liebenswürdigen, praktischen Mann für die schöne Zeit im Leben! Eine richtige Landschönheit! •

Foto: Shutterstock

FOTOS: FRANC

Marenda Brotkultur

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• Name: Larissa • Alter: 29 Jahre • Geschlecht: weiblich • Hobbys: Lesen, Sport, Musikhören

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FAKTS • Name: Daniel • Alter: 37 Jahre • Geschlecht: männlich • Hobbys: Mountainbike, Motorrad, Reisen

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Silvretta Classic Rallye

SILVRETTA. Die 15. Silvretta Classic Rallye Montafon präsentierte sich wie in den Vorjahren mit durchwachsenem Wetter, aber gut gelaunten TeilnehmerInnen, sowohl bei der Silvretta Classic Rallye Montafon, als auch bei der Silvretta E-Auto Rallye Montafon. Erstmals

6 wurde dieses Jahr die Silvretta E-Bike Trophy Montafon-Paznaun im Rahmen der Oldtimerund E-Auto-Rallye durchgeführt. 1 – Christof Burtscher, Andreas Neuhauser (illwerke vkw) 2 – Erwin Bahl, Christian Schenk 3 – Gabriele Loacker, Raimund Ganahl 4 – Karl Wendlinger, Jan

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Feustel 5 – Harald Koepke (Organisationsleiter), Irene Fuhrmann (Daimler), Arno Fricke (Tourismuschef) 6 – Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck (Rennlegende) 7 – Max Engel (Vorjahrssieger) und Isolde Holderied (Rallyeweltmeisterin) 8 – Thomas Amann (Haus Matschwitz), Barbara Mischkulnig, Johann Grünfelder•

Ein Traummann! Unternehmer, gut aussehend, gebildet, sportlich und immer noch auf der Suche nach dem Glück zu zweit! Willst du mit mir die Welt entdecken? • Contacta Partnerwahl-Institut Posch Wolfgang Weiherstr. 3 6900 Bregenz Tel. 05574 42974 office@contacta.info www.contacta.info

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„O Kims“ bringt Koreas Küche ins Ländle Wer sich etwas Gutes tun möchte – ohne auf Genuss zu verzichten – kommt ins Wohlfühlrestaurant „O Kims“. Das einzige Korearestaurant der Region, in Hard, verwöhnt mit exotischen Köstlichkeiten – und das ganz ohne Fernreise!

O Kims Hofsteigstraße 122a, 6971 Hard Tel. 05574 73630 office@okims.at www.okims.at Öffnungszeiten: Mo., Do., Fr., 11.30 bis 14 Uhr und 18 bis 23 Uhr Sa., So., 11.30 bis 22 Uhr Di., Mi., Ruhetag

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LOCHAU. Die Vorarlberger Drogisten kamen im Restaurant Mangold zu Ehren der neuen Jungdrogist/Innen, die erfolgreich ihre Lehrabschlussprüfung ablegten, zusammen. Der Abend ist ein schöner und wertvoller Rahmen, um den Kontakt

im dualen Ausbildungssystem mit den Fachlehrer/Innen der kaufmännischen Berufsschule zu vertiefen. Unter den anwesenden Gästen waren Berufsschulinspektor Mag. Franz Josef Winsauer, Karl Grabuschnigg (WK), Norbert Stieger, Heide Albert, Helga Mangeng (Gebietsleiterin DM), Hubert Selb

und viele andere. 1 – Edmund Waibel (BS Direktor) mit Eveline 2 – Gabi Schwendinger mit Thomas Metzler (Prüfungsreferent) 3 – Christian Wachter (GF Drogisten), Dieter Lang (Gremialobmann), Franz Josef Winsauer (BSI) 4 – Michael Tagwerker (GF Han-

del) mit Helga Mangeng (DM) 5 – Marion und Ines Beer, (Alpendrogerie) 6 – Janine Feurle, Michaela Püringer, Nathalie Gailberger 7 – Roland Amann (illwerke vkw) mit Christine Bertsch 8 – Heidi Albert (Natur & Reform Albert) mit Nadja Djuric (Betriebsrätin DM) •

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GENUSS UND GESUNDHEIT Die koreanische Art zu Kochen ähnelt anderen asiatischen Küchen in manchem, besitzt aber eigene, prägende Merkmale. Koreanisches Essen ist gesund, denn tiefe Verwurzelungen herrschen zwischen der Zubereitung der Speisen und der Naturmedizin. Durch die vier Jahreszeiten bedingt, finden saisonale Produkte ihre Verwendung. Zahlreiche Zutaten, köstlich aromatisch, würzig oder vegetarisch – das zeichnet die Genussvielfalt im „O Kims“ aus. •

INFO

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Drogisten Lehrabschluss

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wollen wir unseren Gästen im Restaurant nahelegen!“

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eit dem vergangenen Mai laden Gernot Müller und seine liebenswerte Frau Kim Sung Suk in das neu eröffnete Restaurant „O Kims“ ein. Das Restaurant wurde entsprechend der koreanischen Philosophie als „Madang“ – dem Raum der Begegnung – angelegt. Originelle Lichtelemente und Leichtigkeit, ein solider Holztisch – der sogenannte „Pyonsang“ – im Zentrum und daneben viele kleine Tische, kennzeichnen den Raum. Gernot Müller: „Früher betrachteten Bauern nachts vom „Madang“ aus den klaren Sternenhimmel und freuten sich dabei auf den nächsten schönen Tag. Diese Tradition und Freude


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GenussErlebnis

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BRANDNERTAL. Das Brandnertal zeigte sich am 10. Juli wieder von seiner kulinarischsten Seite, als bei der fünften Auflage des GenussErlebniss Brandnertal heimische Kräuter und regionale Produkte im Mittelpunkt standen. Beim GenussErlebnis werden traditionelle Gerichte mit regionalen Produkten auf moderne Art neu aufgelebt und der Genuss-Fantasie keine Grenzen gesetzt – ein Projekt, das vieles verspricht und erwarten lässt. Die Gerichte des Abends lassen sich in den kommenden Monaten in den teilnehmenden Betrieben genießen. Dieses Mal waren Ölrauke mit Schwammerln und Kapuzinerkresse, Thymian zu einem Cappuccino aus Starkbier, Bachsaibling mit Kerbel, Salbei zum Rinderfilet und Waldmeistercreme die Stars des Abends. Unter den Genießern waren die Bürgermeister Erich Schedler (Brand) und Fridolin Plaickner (Bürserberg), Hoteliers wie Sabine und Chris-

tian Beck, Brunhilde Maikisch, Gabriela Schedler und Günter Dreier und Manuela Dreier (Wirtschaftskammer). Kerstin Biedermann, (Tourismus Alpenregion Bludenz) führte durch den Abend. Bei der nächsten Veranstaltung „wilder Genussherbst“ am 11. September 2012 wird Andrea Schedler ins Restaurant Brander Hof laden. 1 – Fridolin Plaickner (BM Bürserberg) mit Raffaela 2– Pepi Neubauer (Sommelier) mit Ingrid 3 – Birgit Felder (Best of Hair), Evelin Buder 4 –lmar Schedler, Martin Wieland, Ulli Maurer, Lothar Schedler, Antonio Herzog (5 Meisterköche) 5 – Susanne Durnwalder (Hotel Sarotla), Kerstin Biedermann (Alpenregion Bludenz) 6 – Mathilde und Wilfried Dreier, Manuela Dreier (Wirtschaftskammer) 7 – Renate und Erich Schedler (BM Brand) 8 – Hannes Durnwalder (Hotel Sarotla) •

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Kino unter Sternen

Auch in diesem Jahr steht ein bunter Kinosommer mit einer Mischung aus Mainstream, Geheimtipps, Komödien, Gefühlen, Blockbustern, besonderen Film-Juwelen vor der Tür. Zu den Highlights gehören Filme wie „Marigold Hotel“, „Drive“, „Ziemlich beste Freunde“, „The Descendants“, „Das Leben gehört uns“, „Der Schnee am Kilimandscharo“, „Der Junge mit dem Fahrrad“ und viele mehr. TERMINE & INFOS Mi., 18. Juli bis Fr., 3. August 2012, je Mi., Do., Fr., Kassa ab 20 Uhr, Marktplatz Rankweil (bei Schlechtwetter im Kino) www.alteskino.at •

Andreas Gabalier & Die Seer

Bergwerkfest

Mit dem Senkrechtstarter Andreas Gabalier und der Gruppe Die Seer hat das Jahr 2012 ein ganz besonderes Open-Air Highlight: Die Künstler rocken und begeistern beim „Sommer OPEN AIR 2012“ am Freitag, 10. August in Dornbirn und versprechen somit einen einmaligen Volksmusik-Sommer. Eintritt € 39,90. TERMINE & INFOS Fr., 10. August 2012, Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn: 20 Uhr Messegelände (Open Air) www.musikladen.at

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Open Hair Festival

Der Heilige Daniel, Schutzpatron der Bergleute, ist Namensgeber des Bergwerksfestes in Bartholomäberg. Seien Sie dabei, wenn die ganze Gemeinde seinen Kulturschatz feiert. Besucher erhalten fachkundige, kostenlose Führungen und Einblicke in die Faszination des historischen Bergwerkes. Geschichtsunterricht hautnah! TERMINE & INFOS Sa., 21. Juli 2012, ab 14 Uhr Shuttlebus ab Kirche Bartholomäberg Bergwerk, ab 15 Uhr Musik, Verpflegung und kostenlose Führungen www.schruns-tschagguns.at •

Nneka

Musikliebhaber aufgepasst! Nnekas Musik verbindet unzählige musikalische Stile: Reggae, HipHop, modernen R&B und Vintage Soul, Afrobeat und sogar Elemente aus Flamenco und Sahara Desert Blues. Nnekas Songs mögen mit persönlichen Erfahrungen und hausgemachten Ansichten beginnen, aber ihre Musik und ihre Aussagen sind erfüllt von globaler Anziehungskraft. TERMINE & INFOS Sa., 21. Juli 2012, Konzertbeginn 22 Uhr, Altes Hallenbad, Poolbar-Festival Feldkirch, www.poolbar.at

Oper im Cineplexx

Das Open Hair Festival 2012 steht wie jedes Jahr im Zeichen der Sonne. Und in diesem Jahr auch speziell im Zeichen der neuen Freiluft. Sie trauen sich nämlich ihre Freiluft auszuweiten! Start ist bereits am Samstagnachmittag mit „Z’Nüne Musig“. Ab 18 Uhr verführen viele Lifebands und DJs zum Abtanzen. Das Festival findet am Sonntag mit einem Jazzbrunch mit Blue Orpheus einen gemütlichen Ausklang. Eintritt Sa., € 13,–, So., freier Eintritt.

Vorhang auf für „Oper im Kino“ – ein Programm für begeisterte Musikliebhaber. Cineplexx zeigt den „Ring des Nibelungen“ als Aufzeichnung von der Metropolitan Opera in New York. Damit können „Wagnerianer“ in österreichischen Kinos die vollständige Tetralogie so erleben, wie vom Komponisten gedacht: Aufgeführt als Gesamtzyklus innerhalb von wenigen Tagen.

TERMINE & INFOS

Der Ring des Nibelungen in vier Akten: Das Rheingold: Sa., 28. Juli, Die Walküre: So., 29. Juli, Siegfried: Sa., 4. August, Götterdämmerung: So., 5. August, jeweils um 14 Uhr. Im Cineplexx Hohenems. www.cineplexx-opera.at

Sa., 28. Juli, ab 14 Uhr und So., 29. Juli, ab 10 Uhr Sportplatz Agasella, Göfis. www.musikladen.at

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