Skip to main content

Week_KW27

Page 1

DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 06. JULI 2012

E W E E K . AT

KLA

SSIK

ER: Die O ldtim er Rally am Arlbe rg

GEWINNSPIEL. Köstlicher Gewinn – Plätze für das Brandnertaler GenussErlebnis

Mann der Vertikalen Beat Kammerlander sucht die Gefahr

HOCH OBEN IM NORDEN. Island – wild, aber atemberaubend schön. S. 12

A U T OT E S T. WEEK testet den neuen Opel Insignia. S. 22

K A LT E K Ü C H E . Tolle Rezepte für den sommerlichen Genuss. S. 37


I N H A LT

Editor’s Choice

Liebe Leserinnen und Leser, es ist wirklich sehr heiß geworden! Deshalb holen wir die Karibik in unseren Kleiderschrank und düsen mit 325 PS über die Landstraße. Kochen leckere, kalte Gerichte, löschen die angestaute Hitze mit erri ffrischenden Sommerdrinks und begeben uns mit Beat Kammerlander in luftige Höhen. Ja – all das machen wir, um einen kühlen Kopf zu bewahren.

Was uns in dieser Ausgabe gabe besonders gefällt:

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr WEEK-Team MODE & TRENDS

KARIBISCH. Karibik für den Kleiderschrank, S. 6

4

WEISS. Die Farbe des Sommers

6

MODE . Kleidung im Karibik-Look

8

REPORTAGE . Beat Kammerlander sucht das Extreme

REISE & FREIZEIT 12 ISLAND . Ab in den Norden

A U T O & M O B I L I TÄT S O M M E R D R I N KS . Die besten Drinks für Groß & Klein, S. 36

16 ARLBERG KLASSIK . Rally der Extraklasse 22 AUTOTEST . So viel Power hat der Opel Insignia

BAUEN & WOHNEN 24 MASSARBEIT . Tischler zaubern Unikate

WIRTSCHAFT & KARRIERE 26 GENERATIONSWECHSEL . Ein Unternehmen im Umschwung

G E N U SS & E V E N T S TRENDFARBE.

36 LECKER . Die besten Sommerdrinks

Weiß, weiß Baby! S. 4

37 ANTIPASTI . Der kalte, leckere Italiener 38 KOCHSCHULE . Teil fünf der WEEK-Serie 40 MUST HAVES . Schützen Sie sich vor der Mückenplage 42 GEWINNSPIEL . Sichern Sie sich Plätze beim GenussErlebnis 43 TREFFPUNKTE. WEEK ist für Sie unterwegs 46 VERANSTALTUNGEN. Hier lohnt es sich hinzugehen

W E I N T I P P. M E I S T E R KO C H . Bodenseefisch zubereiten n wie die Profis, S. 38

Der edle Weiße: Terras Terr Gauda S. 39

TITELBILD: Foto von Georg Alfare. Model: Beat Kammerlander. Location: Klettergarten Röthis IMPRESSUM / Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: „VM“ Vorarlberger Medienhaus Gesellschaft mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Verlagsund Herstellungsort: 6858 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Verkaufsleiter: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, markus.mueller@week-vorarlberg.at / PR-Redaktion: Martina Scheichl, martina.scheichl@week-vorarlberg.at, Detlef Becker, detlef.becker@week-vorarlberg.at / Autoren: Henning Heilmann, Kati Hofacker, Bernadette Huber, Susanne Lohs, Yasmin Ritter, Veronika Hotz / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, nina. kuch@week-vorarlberg.at. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. www.eweek.at

3


MODE & TRENDS

Foto: Monsoon

Seite 6. AB IN DIE KARIBIK. Diese Mode macht Laune. Seite 8. REPORTAGE. Beat Kammerlander im Interview.

D R ESS CO D E ? W E I SS ! Das ist die Trendfarbe des Sommer.

Weiß – absolut heiß! Eingehüllt in Weiß: Die offensichtlichste Art, sich zum Sommer zu bekennen.

WEISS WIE SCHNEE, aber schöner denn je.

zart gebräunter Haut trägt. Darum bringen De-

Im Sommer 2012 ist zwar alles erlaubt, aber

signer auch ganz viele weiße Kleidungsstücke,

DIE Trendfarbe ist definitv Weiß. Das hat seine

Accessoires, Schuhe und vieles mehr auf den

Gründe: Erstens schaut keine andere Farbe

Markt, damit wir uns einen möglichst großen

so elegant aus wie Weiß, und zweitens schaut

Vorrat an „Weiß-heiten“ zurechtlegen können.

Weiß nie schöner aus, wie wenn man es auf

Dieses weiße Kleid gibt es bei Monsoon.

•

W E E K-T I C K E R

D I E EN G EL RUFEN . DI D Engelsrufer helfen Kummer, Die Verlust und Schmerz zu vergessen. In vielen Farben erhältlich und jede Farbe hat eine andere Bedeutung. Weiß steht für glanzvolle Makellosigkeit und Reinheit. Erhältlich sind die Engelsrufer bei Juwelier Handle in Feldkirch.

4

P I LOT E N SE H E N W E I SS . Designer entwerfen zwar verschiedene Modelle, doch die Farbe ist stets dieselbe! Weiß liegt auch bei Brillen voll im Trend. Piloten-Brille von JUST CAVALLI mit Schlangenprint an den Bügeln um € 139,–.

S T Y L E FA K TO R : E N O R M . Swatch Uhren liegen ja so was von im Trend. Und vor allem das weiße Modell aus der Serie Touch entzückt besonders! Swatch Uhren sind in großer Auswahl bei Juwelier Kopf in Götzis erhältlich ab € 59,–.

Fotos: Hersteller

Weiß-muss-man-haben-Accessoires: W


So

mm

er S

ch

lus

sV

er k

au f

MODE & TRENDS

Reichsstr. 45, Feldkirch Tel. 05522 75175 Samstag, 7. Juli 2012 – langer Samstag Mo., Di., Mi., Fr., 8.30 bis 12 und 14 bis 18 Uhr Do. und Sa., 8.30 bis 12 Uhr jeden ersten Samstag im Monat durchgehend bis 16 Uhr geöffnet

Beratung und Qualität sind unsere Stärken

Hauptstraße 21, 6706 Bürs Telefon 05552 32632 E-Mail karin.wolfsberger@aon.at Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 9 bis 12 und 14 bis 18 Uhr Sa., 9 bis 12 Uhr Ihr Fachgeschäft für Reitsport-, Hundesport- und Katzenartikel

HÖCHSTE

PROFESSIONALITÄT

Ulrike Tiefenthaler Am Garnmarkt 2 6840 Götzis Tel.: 0664 75012177 E-Mail: beautylounge.tiefenthaler@gmail.com im Studio Bella Donna sofort Fett weg und Faltenbehandlung mit neuester

Radiofrequenztechnik

ohne OP

GGL – Indian Summer mmer

IN DER

PRODUKTQUALITÄT

SHU UEMURA ART OF HAIR. Reichsstr. 45, Feldkirch Tel. 05522 75175

5


MODE & TRENDS TUCHFÜHLUNG. Gut gewickelt wird uch zum Kleid. das Tuch Von Missoni Home, gesehen bei 4D Outfitters.

ANIMALISCH. Den Zweiteiler im tropischen Look gibt es trop bei La Forma in Götzis um € 79,80.

Ab in die Karibik! LIEBL

ING!

Ganz s chön bunt!

Kein Geld für den Karibikurlaub?? Egal, holen Sie sich die Karibik in den eigenen Kleiderschrank!

AUSGEFALLEN. ZUM VERREISEN. Es muss ja nicht gleich die Karibik sein. Hier passt das ganze „G’wand“ rein. FRANKY Trolley bei Ströhle Taschen & mehr in Bregenz, Feldkirch und Dornbirn um € 79,90.

Diese Sandale schön ausgefallen. Bei Rosenberger Schuhe in Feldkirch im Abverkauf um € 59,95.

T R O P I S C H Z U F U SS E . Auf diesem Schuh fühlt sich der wilde Tiger wohl. Dieser tropische Sneaker ist bei Geox erhältlich um € 99,90.


Abend- und Anlassmode – glanzvoll und verführerisch –

P I N K P L AT E A U . Di D ie High Heel ist der ie Dieser Lieb Lie Li L iieeb Liebling der Saison! Vo Von V on Valentini Schuhe on in Bregenz. in B JJe ettzz um € 180,–. et Jetzt

exklusiv bei

LINEA UNO. TIEFSEEPERLEN. Leider nicht von den tiefen Gründen des Karibischen Ozeans – dafür aber von ALTON in Feldkirch. Je € 34,90.

SCHMÜCKT EUCH.

S E I D I G B U N T. Die luftige Bluse liegt nicht nur wegen Stoff und Schnitt voll im Trend. Erhältlich bei Jones z.B. in Dornbirn.

REDAKTION: MARTINA SCHEICHL

|

FOTOS: HERSTELLER, SHUT TERSTOCK

Pandora hat viele passende Perlen, die das Handgelenk zum tropischen Hingucker machen. Alle Perlen sind erhältlich bei Plakolm in Bludenz.

Saisonwechsel: Einzelteile bis zu 50% reduziert

Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr Samstag 9 bis 16 Uhr Rathausstr. 9 • 6900 Bregenz Tel. 05574 46376


MODE & TRENDS

Mann der Vertikalen Beat Kammerlander ist Profikletterer. Seine Ziele definiert er über die Gefahr und oft stößt er an Grenzen, die eigentlich nicht für menschenmöglich gehalten werden.

E

W E E K : Hast du aber nicht?!

r steht mitten in einer vertikalen Felswand. Unendlich viele Meter trennen ihn vom Boden. Die Felswand ist glatt mit wenigen Griffen und genauso wenigen Tritten. Die letzte Sicherung liegt etwa sieben Meter unter ihm. Sein Herz rast. Nein, es überschlägt sich förmlich. Er weiß, wenn er jetzt von der spiegelglatten Wand abrutscht, wird er bestimmt 20 Meter im freien Fall nach unten stürzen. Damit kann er umgehen – mit dem damit verbundenen Schmerz des Aufpralls aber nicht. Schon der letzte Sturz an dieser Passage hat ihm schwer zugesetzt. Sein Körper weist etliche Prellungen und blaue Flecken auf. Dennoch gibt er nicht auf. Er bleibt stehen, hört auf sein Innerstes und wartet ab. Langsam kann er seine Angst kontrollieren. Sein Körper zittert nicht mehr. Er glaubt an sich – beruhigt sich – und klettert weiter. Da endlich: der rettende Bohrhacken. Er klickt ihn – Freude und Erleichterung machen sich, am Ziel angekommen, breit. Beat Kammerlander ist Profikletterer. Im WEEK-Interview erzählt der heute 50-jährige Vorarlberger über seine Anfänge, seine Motivation und seine Angst.

B E AT: Nein, sonst wär ich vermutlich nicht der, der ich heute bin. Ich erinnere mich noch genau an die ersten Klettererfahrungen. Das erste Mal war ich im Klettergarten „Hängender Stein“ in Nüziders, das zweite und dritte Mal war ich schon im Gebirge unterwegs. Dies waren prägende Erlebnisse: Wir kletterten eine Tour im sechsten Schwierigkeitsgrad, die mir für damalige Verhältnisse viel zu schwer war. Es war – für die damalige Zeit – eine der schwersten Touren in Westösterreich. Das Wetter war unsicher und wir wussten, wenn es jetzt zu regnen beginnt, würden wir es nicht schaffen, den Ausstieg zu klettern. Ich hatte eine Riesenangst und habe mir geschworen: Wenn ich das überlebe, geh’ ich nie wieder klettern! Natürlich haben wir es überlebt und kaum waren wir wieder bei der Hütte im Tal angelangt, hat sich dieses Gefühl der Angst in etwas Positives gewandelt. Zum ersten Mal habe ich mich so intensiv gespürt und wahrgenommen wie noch nie zuvor. Dadurch hat mich dieser Klettervirus gepackt und seither nicht mehr losgelassen.

W E E K : Du giltst weltweit als Kletterlegende. Wie kamst du damals zum Klettern?

W E E K : Was hat dich damals schon von den anderen Kletterern unterschieden?

B E AT : Ich war damals 17 und eigentlich recht sportlich, aber vorm Klettern hatte ich eine große Hemmung: Ich hatte Höhenangst. Und als ein Freund mich zum ersten Mal fragte, ob ich mitkomme, dachte ich eigentlich noch vor dem Einstieg in die Wand, wieder umzudrehen.

B E AT: Mich hat dieses „technische Klettern“ mit Strickleitern und anderen Hilfsmitteln – das früher den Klettersport dominierte – absolut nicht interessiert. Ich wollte Klettertouren frei klettern ohne jegliche Hilfsmittel – einfach nur mit den Griffen, die am Felsen vorhanden waren.

8

B E AT KAMMERLANDER. Weltweit prägende Ikone im Klettersport.

Früher war ich Turner und brachte dadurch gute sportliche Voraussetzungen mit. So musste ich nicht lange trainieren, um einarmige Klimmzüge zu machen, stark und gut zu werden. W E E K : Einarmige Klimmzüge schaff’ ich nach vier Jahren klettern noch nicht mal (lacht). Wie ging es weiter? B E AT: Wir waren viel im alpinen Gelände unterwegs und wollten die schwersten Touren klettern. Da aber alle Touren etwa im sechsten Grad angesiedelt waren, mussten wir die Schwierigkeit über die Gefahr definieren. Also lautete das Motto: je gefährlicher eine Tour, desto schwieriger. W E E K : Du hast aber auch dazu beigetragen, dass der Kletterlevel international gestiegen ist. B E AT: Als in Europa das Sportklettern aufkam, dauerte es nicht lange, bis ich die ers-


Fotos: Michi Meisl / Peter Mathis

MODE & TRENDS

ten Zehn-Minus-Touren klettern konnte, als einer der Ersten überhaupt. Das war etwa 1984. Aber das leistungsorientierte, schwere Klettern wurde mir schnell langweilig, also suchte ich nach etwas anderem: Ich wollte das Unmögliche leben lassen. Nämlich ohne Bohrhaken schwere Touren zu klettern. Man zwingt sich selber zum Freiklettern. Das ist jedes Mal eine psychische Überwindung und eine richtiges Abenteuer. W E E K : Und wie ließ sich das mit der zu Beginn herrschenden Angst kombinieren? War die wie weggeblasen von heute auf morgen? B E AT: Nein. Ich habe gelernt, wenn ich von unten nach oben klettere, mit der Angst umzugehen, denn dann kann sich meine Psyche an die wachsende Höhe anpassen. Wenn ich von einem Hochhaus runterschaue, habe ich immer noch ein mulmiges Gefühl. Das ist reine Einstellungssache. Ich klettere Touren, in denen ich mich jedes Mal von Neuem psychisch überwinden muss.

Ich habe längst erkannt, was viele andere nicht erkannt haben: Du kannst körperlich noch so fit sein, aber der wesentliche Faktor ist die Psyche. Wenn du körperlich nicht ganz so fit bist wie ein anderer, aber eine gute Psyche mitbringst, wirst du immer doppelt so gut klettern, wie der andere. W E E K : Ein bisschen versteh ich jetzt, was dich dazu motiviert, 30-Meter-Touren ohne Seil oder Touren nur mit selbstgelegten Sicherungen zu klettern. B E AT: Da ist ja auch nichts dabei! Ich schau immer, dass ich auf der sicheren Seite stehe. Man muss die Gefahr nur richtig einschätzen. Aber der Grundgedanke, dass beim Klettern immer ein Abenteuer dahintersteckt, unterscheidet mich vermutlich am meisten von anderen Kletterern. Und das ist gut so. Die Möglichkeiten im Klettersport sind so vielseitig, dass jeder sich in eine eigene Richtung entwickeln und darin aufgehen kann.

W E E K : Und was hältst du davon, dass immer mehr Menschen zu klettern beginnen. B E AT: Eigentlich ist es eine positive Entwicklung, aber nur solange die bestehende Gefahr nicht banalisiert wird. Dies ist oft der Fall, wenn Leute von der Halle in Klettergärten kommen, die nicht mehr so super abgesichert sind. W E E K : Jetzt kletterst du ja schon so lange. Woher nimmst du die Motivation, ständig weiterzumachen, auch wenn du Rückschläge einstecken musst? B E AT: Es sind die Lust und die Leidenschaft. Die stecken einfach in mir drinnen. Auch wenn ich nicht mehr so gut bin wie früher, weiß ich, dass ich klettern will, solange es möglich ist. Der Prozess des Älterwerdens weist mich in meine Schranken, aber das Schöne ist, dass man trotzdem Wege und Möglichkeiten findet, um sich komplett auszuleben. Etwas – worin man aufgeht.

9


MODE & TRENDS

B Ü R S E R P L AT T E . Das Projekt zerrte an seinem Nervenkostüm.

STETS AUF REISEN. „Ich liebe das Klettern in fernen Ländern!“

W E E K : Was war dein prägendstes Erlebnis bisher?

ness. Wenn dich der Neid auffrisst, bist du ein armer Hund.

B E AT: Das ist schwer zu sagen. Meistens ist es das, was zuletzt passiert ist, weil das gerade den Moment prägt. Aber ganz was Intensives und Abstraktes war sicherlich 1991 die Rotpunktbegehung der Alpinen Tour „Die Unendliche Geschichte“. Das war damals einfach komplett über dem Level des Möglichen und als ich die Tour durchkletterte, befand ich mich in einem Zustand des Flows. Alles ging so leicht. Ich hatte das Gefühl, gar nicht selber zu klettern. Ich realisierte auch erst nach einigen Tagen, dass ich es tatsächlich geklettert bin. Wie in einer Parallelwelt. Die Tour hatte übrigens bis heute nur eine Wiederholung.

W E E K : Wie schaut dein Alltag aus?

W E E K : Ziele für die unmittelbare Zukunft? B E AT: Momentan habe ich gerade ein alpines Projekt am Laufen, das sich sehr schwer gestaltet und ich weiß nicht, ob es möglich ist zu klettern, so wie ich es mir vorstelle. W E E K : Was, wenn es nicht möglich ist? B E AT: Die Gefahr, dass etwas für mich persönlich nicht möglich ist, besteht natürlich immer. Ich musste manchmal schon Projekte offen lassen und an andere weitergeben. Die Kunst dabei ist es, die Leistung des anderen anzuerkennen und sich mit ihm zu freuen. Das versteh, ich unter der englischen, sportlichen Fair-

10

B E AT: Von Alltag kann ich nicht wirklich reden. Meine Brötchen verdiene ich mir durch Sponsoren, Vorträge, die ich halte, Fotografieren und durch Bergführerjobs. Das ergibt ein Gesamtkonglomerat von möglichst viel Freizeit! (lacht) W E E K : Hast du dir nie überlegt, etwas anderes zu machen? B E AT: Das Leben hat mir ein Geschenk gemacht, nämlich die Leidenschaft zum Klettern. Ich habe viele Jahre ohne jegliche Sicherheiten gelebt. Nach und nach habe ich Sponsoren bekommen, die mich unterstützen. Mein Hauptsponsor Adidas ermöglicht mir, dass ich mich voll auf das Klettern konzentrieren kann. So kann ich im Moment unbeschwert leben, bin selbstbestimmt und habe meine Freiheiten. Das gefällt mir am besten, an meiner Art zu leben. W E E K : Und deine Zukunft?

DIE GEFAHR IM AUGE. Beat sucht das Abenteuer.

W E E K : Was ist dein Ausgleich zum Klettern? B E AT: Also, das ist zum einen meine Partnerin. Wir gehen oft gemeinsam klettern. Mit ihr teile ich diese Leidenschaft. Dann ist es aber nicht so extrem, sondern viel mit Spaß verbunden. Zusätzlich reise ich viel und lerne neue Kulturen und Menschen kennen. Das Pflegen von Freundschaften ist wichtig, denn Freunde sind ein guter Ausgleich. Im Sommer bike ich viel und im Winter mache ich Skitouren, um mich fit zu halten. W E E K : Was waren denn die schönsten Orte, an denen du warst? B E AT: Ich habe echt schon viele Plätze gesehen und erlebt. Utah ist unglaublich – landschaftlich und zum Klettern. Aber auch Vorarlberg finde ich wunderbar. Es ist einfach ein Ort zum Leben und Wohlfühlen. Text: Martina Scheichl

PROFIL B E AT K A M M E R L A N D E R

B E AT: Durch diese Art des Lebensstils habe ich gleichzeitig das Wagnis der Unsicherheit angenommen. Ich weiß nicht, wie es in ein paar Jahren ablaufen wird, aber wenn man wachsam und achtsam ist, spürt man schon, was zu tun ist.

Beruf: Profikletterer, Bergführer, Fotograf Geboren: 1959 in Bludenz Familie: ledig

•


MODE & TRENDS

Der Berg ruft laut… Bei Alpin Loacker findet man alles, um die Schönheiten der Bergwelt – top ausgerüstet – in vollen Zügen genießen zu können.

I

ANZEIGE

m Sommer wie im Winter faszinieren einzigartige Bergwelten den Menschen. Wen das Bergfieber einmal packt, wird sobald nicht mehr davon wegkommen. Immer weiter, immer höher, immer steiler, immer extremer. Begeisterte puschen sich an ihr Limit. Aber auch Hobbysportler lassen sich von der Vielfalt der Natur begeistern. Bei Alpin Loacker in Götzis hat man sich darauf spezialisiert, die Wünsche von Bergfreunden zu erfüllen – ganz gleich, ob Schuhe, Jacken, Hardware, Skier und vieles mehr. 20 Jahre Erfahrung zeichnen das Bergsportfachgeschäft aus und heute gehört es zu den renommiertesten und besten Fachgeschäften im Bodenseeraum und darüber hinaus.

E H R L I C H – F L E X I B E L – KO M P E T E N T Bergsportler wissen, warum sie kilometerweit fahren, „nur“, um ein paar

Bergschuhe zu kaufen. Bester, ehrlicher Service und kompetente Beratung zeichnen Alpin Loacker aus. Dieses Vertrauen beruht auf gegenseitigem Respekt. Denn die Mitarbeiter bei Loacker Alpin – allesamt selber begeisterte Alpinisten und Kletterer – stehen mit Rat und Tat an der Seite ihrer geschätzen Kunden. So kann die Investition in gutes Equipment wohl durchdacht und zu hundert Prozent zufrie-denstellend sein. Sollte ein Produkt Mängel vorweisen, ist es selbstverständlich, dass der Schaden behoben wird. Ist es erforderlich, wird das Produkt auch gerne wieder ausgetauscht, denn Alpin Loacker bürgt mit seinem Namen. Q U A L I TÄT I S T G R U N D S AT Z Der Spezialist für Bergsport führt nur ausgewählte Top-Marken höchster Qualität aus den Bereichen Wandern, Klettern, Skitouren und Expeditionen.

SHOPPING LEICHT GEMACHT Über die Homepage von Alpin Loacker ist Online-Shopping plus Versand möglich. Innerhalb von zwei bis drei Tagen erreicht die Bestellung ihren neuen Besitzer. Ganz einfach, unkomplizert und mit der Gewährleistung von Alpin Loacker. So hält die Freude der Kunden über den gekauften Artikel lange an. •

INFO Alpin Loacker Im Buch 18, 6840 Götzis Tel. 05523 55392 www.alpinloacker.at (auch online-shopping möglich)

A l p i n L oa c k e r

Bergsport Trekking Outdoor

-15%

auf die gesamte Bekleidung vom 17-21 Juli


REISE & FREIZEIT

Das Land am Rand der Erde Island – die Perle des Nordens – präsentiert sich als Bühne einzigartig gegensätzlicher Naturkulissen.

I

sland ist sowohl die Insel der gigantischen Gletscher als auch die Heimat der aktiven Vulkane. Geysire, Lava, heiße Quellen, Wasserfälle, Nordlichter, Mitternachtssonne und mächtige Gletscher durchziehen das Land, welches einst von den Wikingern besiedelt war. Diese spektakuläre Kombination aus Feuer und Eis macht Island zum perfekten Ort für Wanderer, Naturfreunde und Abenteurer.

BEEINDRUCKENDES SCHAUSPIEL Die Geysire sind Islands natürliche Springbrunnen. Wo eben noch eine ruhige Wasseroberfläche zu sehen war, steigt urplötzlich fauchend die riesige Säule aus Wasser und Dampf aus ihrem Becken hervor. Etwa alle fünf bis zehn Minuten schleudert der zuverlässigste Geysir Islands, der Strokkur, eine Fontäne 20 bis 30 Meter hoch in die Luft. Das Geothermalfeld Haukadalur – auch Tal des springenden Wassers genannt – ist ein vulkanisches Hochtemperaturgebiet und zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Islands. Nicht nur der Strokkur macht Haukadalur zu einem beliebten Reiseziel, auch die vielen anderen Geysire, die heißen Quellen und blubbernden Schlammtöpfe locken sowohl Einheimische als auch Touristen. F A SZ I N AT I O N T I E R W E LT Auch die Fauna der dicht am Polarkreis gelegenen Insel ist beeindruckend. Zwar sind nicht viele Tierarten auf der Insel beheimatet, doch jene, die es sind, wissen

„Man sollte die kurzen Sommer genießen und die langen Winter durch feiern überbrücken.“ DAGUR SIGURDSSON E H E M A L I G E R H A N D B A L LT R A I N E R A1 BREGENZ.

12

zu faszinieren. So können an der Küste Seehunde und Wale beobachtet werden. Darunter der Blauwal, das größte Säugetier der Erde. Landtiere wie die Islandpferde, Polarfüchse und die isländischen Schafe, sind in freier Wildbahn zu sehen. Eine große Faszination üben die Rentiere aus, die im östlichen Hochland der Insel leben. Vor allem aber zieht es immer wieder Vogelkundler aus aller Welt nach Island, um außergewöhnliche Arten wie den Papageientaucher, den Eissturmvogel und den Basstölpel zu studieren. FEUER UNTERM EIS In Island brodelt das Nachtleben so heiß wie die Geysire. Die coolste Quelle aller Partyfreunde ist die Hauptstadt Reykjavik. Organisierte Reisen nach Island beginnen und enden gewöhnlich dort. Während im Landesinneren die heißen Quellen ihren Weg an die Oberfläche suchen und gigantische Wasserfälle in die Tiefe stürzen, feiert in der Hauptstadt die Partyszene sieben Nächte in der Woche. Isländer lieben ihre einheimischen Künstler. Es gibt kaum eine Bar ohne Bühne, denn Nachtschwärmer in Island sind verrückt nach Musik und lieben nichts mehr, als mit Livebeschallung durch die Nacht zu feiern. Reykjavik ist eine sehr grüne Stadt mit vielen Skulpturen von Künstlern an den verschiedensten Orten. Zu einem der schönsten Plätze der Innenstadt zählt der Tjörn, der Stadtteich. Auch kulturelle und historische Gebäude befinden sich in dieser Gegend. Um Reykjavik kennenzulernen, sollte man etwa zwei bis drei Tage einplanen. DER GLAUBE AN FEEN, NYMPHEN U N D G ÖT T E R L E BT Nicht nur die Sagen, Legenden und Götterbotschaften in Island sind voller Mythen – es ist vor allem die Landschaft, die voller dunkler Ahnungen steckt. Island

WILDE V I E L F A LT. Island ist wild, heiß, kalt, artenreich und so viel mehr.

wirkt seit jeher geheimnisvoll: hinter Felsnasen, in hoch aufragenden Steilwänden, hinter Nebelschleiern und in tobenden Wasserfällen zeigen sich Gesichter und Erscheinungen. Isafjördur, der Hauptort der Westfjorde, mit etwa 3000 Einwohnern, ist der ideale Ausgangspunkt für Touren in das Reich der Elfen und Zwerge, der Riesen und der Feen. In einer speziellen Landkarte ist verzeichnet, wo man die Naturgeister antreffen kann. Der Glaube an die Existenz dieser Wesen ist in Island weit verbreitet. Beim Straßenbau dürfen dort, wo sie hausen, keine Bulldozer und Planierraupen eingesetzt werden. Der isländische Politiker Jóhannsson verkündete: “Ihre Existenz kann nicht bezweifelt werden. Wir müssen lernen, sehr aufmerksam zuzuhören, was die Elfen uns zu sagen haben.“


Fotos: Shutterstock

REISE & FREIZEIT

W E E K- R E I S E T I P P I S L A N D Island kann man besonders auf einer Kreuzfahrt ausführlich entdecken. Reedereien wie AIDA oder MSC bieten Island-Kreuzfahrten an – ein Preisvergleich lohnt sich. Direkt gegenüber der beiden Springquellen Strokkur und Geysir liegt das Geysir Center mit Hotel und Campingplatz. Näher kann ein Reisender bei einer Übernachtung dem Naturschauspiel nicht kommen. Wer Wellness in einer heißen Quelle macht, möchte nie wieder raus. Besonders im Spätherbst, wenn die Schneeflocken in der Luft tanzen und die Nordlichter den Abendhimmel in eine große Lightshow verwandeln, lässt es sich in den heißen Quellen Islands wunderbar entspannen. K U R I O S I TÄT E N • Island ist die größte Vulkaninsel der Erde.

• Island ist der am dünnsten besiedelte Staat Europas. • Auf Island brüten über 50 Prozent des Weltbestandes der Papageientaucher. • Isländer haben nach den Japanern die höchste Lebenserwartung. • Isländer werden größer und schwerer als Angehörige jeder anderen Nation. • Island hat eine der niedrigsten Kriminalitätsraten der Welt. • In Island wurde die weltweit erste Wasserstoff-Tankstelle eröffnet. • In keinem anderen Land gehen mehr Arbeitstage durch Streiks verloren. • In Island werden die meisten unehelichen Kinder geboren (Anteil ⅔). • Isländer verzehren mehr Fisch als jedes andere Volk der Welt (91,1 kg jährlich pro Kopf). • Island hatte das erste vom Volk demokratisch gewählte weibliche Staatsoberhaupt.

• In Island gelang 1983 zum ersten Mal einer ausschließlich aus Frauen bestehenden Partei der Einzug ins Parlament. Text: Yas-

•

min Ritter

FAKTS Amtssprache: Isländisch Hauptstadt: Reykjavik Fläche: 103.125 km² Einwohnerzahl: 318.240 Währung: Isländische Krone Staatsform: Parlamentarische Republik Bevölkerungsdichte: 3,1 Einwohner pro km²

13


REISE & FREIZEIT

Auf Herz und Nieren geprüft

D

as Bergsport nicht nur Klettern und Wandern ist, davon können sich alle Radsportbegeisterten in der 2-RadAbteilung vom Autohaus Malin in Sulz überzeugen. Mountainbikes vom Feinsten warten dort darauf, auf Herz und Nieren getestet zu werden. Vor allem die zuverlässigen, hochwertigen Bikes der Vorarlberger Edel-

schmiede Simplon aus Hard kann Thomas Theuermann seinen Kunden empfehlen. Er selbst fuhr jahrelang Mountainbike-Rennen in der „offenen Klasse“. G U T E R R AT D A N K E I G E N E R ERFAHRUNG „Zuerst frage ich unsere Kunden, für welchen Zweck das Bike gesucht wird. Egal, ob Freizeitsport auf Rad- und Wanderwegen oder Profi-Equipment für den Trail im Hochgebirge, wir finden für jeden Bereich das passende Modell“ sagt Thomas Theuermann. Anschließend wird das Wunschrad mittels „Bike Fitting“ Vermessungssystem individuell an den Fahrer angepasst und in Hard bestellt. „Nach rund einer Woche erhalten wir das Rad von Simplon und stellen in unserem Haus die Federungskomponenten gemäß den Kundenwünschen ein. Somit erhält der neue Besitzer ein perfekt auf ihn abgestimmtes Bike“, so Theuermann weiter.

Natürlich führt das Fachgeschäft mit mehr als 80 Jahren 2-Rad-Erfahrung auch das passende Zubehör und funktionale Mountainbike-Bekleidung. Neugierig geworden? Herr Theuermann und sein Team freuen sich auf Ihren Besuch. •

INFO Autohaus Walter Malin GmbH Montfortstraße 6, 6832 Sulz Tel. 05522 44317 41 2rad@autohaus-malin.at www.autohaus-malin.at

ANZEIGE

Erlebnis Mountainbike: Auf das richtige Equipment kommt es an. Zweiradprofi Thomas Theuermann empfiehlt die hochwertigen Bikes der Traditionsmarke SIMPLON aus Hard.


Nur noch Restplätze: Jetzt buchen! 6 Griechische Inseln, Besuch von Izmir und feinste Badetage auf Kreta. Reisetermine: Fr., 20.07. + Fr., 27.07. + Fr., 03.08. + Fr., 10.08. Die schönste Kombination, seit es Griechenland gibt :-) Diese Reise ist unser Sommerhit 2012 - eine perfekte Möglichkeit, die Griechische Inseln kennen zu lernen.

Ihr Schiff: Costa Atlantica *****

Ihr Badehotel: Hotel Grand Holiday Resort ****

94 %

Weiterem pffehlung

Ihr Luxusschiff *****

Hotel Grand Holiday Resort **** - Kreta, Chersonissos mit All Inklusive

Die schönste Route Griechenlands!

Reederei

Costa Kreuzfahrten

Flagge

Italien

Baujahr

2000

Bordsprache

Deutsch, Englisch

Bordwährung

Euro

Tonnage

86.000 BRT

Länge/Breite

292,00 m / 32,00 m

Stabilisatoren

vorhanden

Geschwindigkeit

24 Knoten

Decks

12 Passagierdecks

Superkombi Costa Atlantica ***** 1. Tag - Flug nach Kreta

Besatzung

920

1. Tag - Leinen los

Passagiere

2.114

2. Tag - Insel Kos

Spannung

220V

3. Tag - Insel Samos

08:00 18:00

Kabinen

1.057 Kabinen

4. Tag - Izmir (Türkei)

08:00 18:00

Genüsse

4 Restaurants 12 Bars

5. Tag - Insel Mykonos

08:00 23:59 08:00 18:00

Wellness Sport

Ischia Spa Fitnesscenter, Jogging Sauna, türk. Bad Solarium

6. Tag - Insel Santorin 7. Tag - Insel Rhodos

08:00 21:00

8. Tag - Ankunft Kreta

09:00

Whirlpool

4

Swimmingpool 4

Unterhaltung

Lage: Oberhalb vom Meer, ca. 300 m von einer Sandbucht und etwa 700 m vom großen Sandstrand entfernt. Das lebhafte Zentrum Chersonissos erreichen Sie nach ca. 2,5 km. Ihr Resort: Stilvolles, voll klimatisiertes Komforthotel mit Haupthaus und Bungalows, 3 Swimmingpools, mehreren Bars und Restaurtants. Animation untertags und abends. Sport inklusive: Tischtennis, Beachvolleyball, Boccia, Minifußball, Wasserball, Darts, Gymnastik, Aerobic, Fitnessraum. Gegen Gebühr: Tennis, Wassersport am Strand.

AN

AB 06:30 23:00

09:00 18:00

8. Tag - Transfer Hotel 8. Tag - Badeferien

Shopping Center PlayStation Wasserrutsche Diskothek/Nachtclub Casino Theater Internetcafe

Zimmer: Alle großzügig und modern, mit Klimaanlage, Kühlschrank, Sat-TV, Safe, Föhn, Bad, WC, Balkon oder Terrasse zur Meerseite. Familienzimmer (bei 4 Personen) mit separatem Schlafzimmer. Ultra All Inklusive: Frühstück, Mittag- und Abendbuffet, 2 x /Wo Themenabend, Snacks zwischendurch, alkoholfreie und alkoholische Getränke (teilweise auch importierte) Kinder: separater Kinder-Pool, Wasserrutsche, Spielplatz, Miniclub mit Animation.

Reisetermine: Abflug 20.07. + 27.07. + 03.08. + 10.08. 7 Tage Kreuzfahrt (Grundpreis) + 3 Nächte Badeverlängerung + 5 Nächte Badeverlängerung

Grundpreis für 1 Woche Kreuzfahrt inkl. Flug & Transfers Innenkabine

Leistungen: • Flug nach Heraklion/retour • 8 T / 7 N Kreuzfahrt • Vollpension mit bis zu 6 Mahlzeiten täglich: Frühstück, Mittagessen, Nachmittagstee, Pizza und Snacks, Abendessen, Mitternacht-Überraschung • Wasser, Kaffee, Tee und Eiscreme am Buffet • Kapitänsempfang und Gala-Abendessen • Freie Teilnahme an allen Veranstaltungen • Shows oder Cabarets im Theater • Alle Hafentaxen und Gebühren • alle Transfers auf Kreta • Badeferien im Grand Holiday Resort **** • Basis All Inklusive • bei 2 od. 3 Personen im Doppelzimmer • bei 4 Personen im Familienzimmer

A-6800 Feldkirch Rösslepark 1 Tel. 05522-71222 office@5vor12reisen.at www.5vor12reisen.at

Aussenkabine Balkon Standard

Extras, wenn Sie es wünschen: • Ultra All Inklusive Paket: alle Getränke während der Kreuzfahrt (Softdrinks, Bier, Wein, Cocktails - laut Getränkekarte. Gültig für alle Getränke, die auf der Getränkekarte weniger als EUR 7,50 kosten) pro Erwachsene und Tag EUR 20,pro Kind bis 18 Jahre pro Tag EUR 9,50 • Storno- und/oder Reiseversicherung • Sehr günstiger Zuschlag für Einzelkabine! • Trinkgeld an Bord ca. € 7,- pro Tag/Person

Balkon Superior Balkon Deluxe

Hinflug Freitag Freitag Freitag

Rückflug Freitag Montag Mittwoch

Kinder bis 18 Jahre! Erw.

729,829,929,1.029,1.129,-

1. Kind 2. Kind

479,479,479,479,479,-

479,479,479,479,479,-

So wenig kostet die Badeverlängerung (inkl. Transfers): 3 Nächte Badeverlängerung

270,-

50,-

180,-

5 Nächte Badeverlängerung

470,-

90,-

310,-

Bei Kind(er) zwischen 15 und 18 Jahre zahlt das Kind den Erwachsenenpreis.

www.5vor12reisen.at Jeden Freitag bis 23:55 h geöffnet!


A U T O & M O B I L I TÄT

Seite 22. AUTOTEST. Opel Insignia: Luxusmodell mit 325 PS unter der Haube

Stars, Sternchen und Serpentinen Die Arlberg Classic Car Rally: echte Sportwagen-Legenden auf traumhaften Routen inmitten alpiner Traumkulisse.

I

nsgesamt 111 Oldtimer-Legenden, Teams aus 13 Ländern von Schweden bis Südafrika und große Stars in den Cars: Das war die Arlberg Classic Car Rally 2012. Neben den außergewöhnlichen mobilen Raritäten zogen prominente Gäste wie Rock´n´Roll-Sänger Peter Kraus die Blicke auf sich. Bei so viel Fahrspaß in alpiner Traumkulisse war auch aus Vorarlberg alles dabei, was Rang und Namen hat.

M O B I L E L EG E N D E N Echte Sportwagen-Legenden waren auf der Arlberg Classic Car Rally zu bestaunen. Brasier, Rolls-Royce, Bentley, Jaguar sind nur einige der berühmtesten Marken aus den Jahren 1908 bis 1973. Über 500 km legten sie von Lech aus an zwei Tagen zurück, Pässe bis zu 1894 Metern wurden erklommen. Furkajoch, Fernpass, Flexenpass, Hahntennjoch und Hochtannbergpass hießen die höchsten Herausforderungen: Geschont wurden die bis zu über 100-jährigen Legenden gewiss nicht. Zu den echten Klassikern der Rally zählten der Mercedes „Flügel-SL“ und die Roadster-Ikone BMW 507. Aber auch so mancher Exot reihte sich in die bunte Schar der unsterblichen OldtimerLegenden. Auf Hochglanz poliert und von ihren stolzen Besitzern liebevoll gepflegt, staunten die vielen Zuschauer entlang der Strecke nicht schlecht, welche Kraft in den Oldies steckt. Dabei reichte die Motorisierung von genügsamen 31 PS im Skoda der dreißiger Jahre, der es ebenso alle Kehren im Gebirge hinaufschuf, bis zu sportlichen 407 PS in der AC Cobra aus dem Jahr 1967. Auch unter den noch heute berühmten Sportwagen-Marken wie Aston Martin,

16

Ferrari, Maserati und Mercedes hatte mancher Athlet vergangener Zeiten weit über 200 PS unter der Haube schlummern. Doch nicht der Schnellste gewann, sondern, wer möglichst auf die hundertstel Sekunde genau bestimmte Zeitschranken durchfuhr – dabei mussten die Rally-Teilnehmer auch auf den öffentlichen Straßenverkehr einschließlich Motorrad- und Fahrradfahrer achten. Mein Gott, sind die aber schön! So mancher Fahrer eines modernen High-Tec-Wagens kam bei soviel Chrome, Leder und verführerischen Kurven ins Schwärmen. S TA R S & S T E R N C H E N Oldtimer-Liebhaber und Rock´n´RollLegende Peter Kraus fegte mit seiner Frau Ingrid in einem Jaguar SS 100 Roadster, Baujahr 1936, mit 102 PS über die Straßen. „Wir genießen hier die wunderschöne Landschaft“, betonte der dreiundsiebzigjährige in Rankweil, der bei der Oldtimer Rally nicht mehr so streng auf die Punktewertung achtet. Kabarettistin und Schauspielerin Monika Gruber, bekannt aus „Neues aus der Anstalt“, glitt mit ihrem neuen Lebenspartner, dem Paulaner-Chef Andreas Steinfatt, in einem VW-Porsche 914/6 Targa aus dem Jahr 1970 durch die Serpentinen. Zu einer echten OldtimerRally gehörte natürlich auch, dass sich viele Fahrer samt Begleitung stilecht die passende Bekleidung aus der jeweiligen Zeit angezogen hatten. Schicke Hüte, Lederkappen und Fliegerbrillen machten das Rally-Feeling erst richtig komplett. PROMIS AUS DEM LÄNDLE Auch aus dem Ländle waren prominente

Fahrer am Start. Gerhard Huber, Geschäftsführer von Wucher Helikopter, fuhr mit seiner Frau Monika in einem Jaguar MK IV Coupé von 1946 vor. Auch für ihn, der durch geschäftliche Termine die ersten Punktewertungen verpasste, hieß es: „Dabei sein ist alles – der olympische Gedanke zählt.“ Raimund Ganahl, Inhaber von Trend Products Küchenartikeln aus Röthis, kam mondän in einem Rolls Royce Phantom, dessen Kutschenaufbau einem eleganten Boot glich. Beatrix Zarges vom Thurners Alpenhof in Zürs wählte einen Rolls Royce, Silvershadow 1. Hannes und Christiane Schneider vom Hotel Arlberg in Lech fuhren in ihrem sportlichen Aston Martin DBR 2 aus dem Jahr 1970 auf die ersten Plätze der Gesamtwertung. R O C K ’ N ’ R O L L I N L EC H Am Galaabend im Hotel Arlberg in Lech versammelte sich alles, was Rang und Namen hat. Stars aus dem Motorsport, allerhand Geschäftsführer aus Vorarlberg und Liechtenstein und viele mehr. Peter Kraus zeigte auf der Bühne nicht nur bei „Sugar Babe“ und „Tutti Frutti“, dass er das Tanzen noch keineswegs verlernt hat und er den Rock´n´Roll noch immer im Blut hat. Text: Henning Heilmann

•


A U T O & M O B I L I TÄT

2

1

5

FOTOS: FRANC

Viele Gäste beim Spektakel

ARLBERG. Wie jedes Jahr warteten viele gespannte und neugierige Zuschauer bei den Zwischenstationen beispielsweise in Rankweil oder Bludenz, um einen Blick auf die zum Teil schon antiken Raritäten der Automobilszene zu werfen. Groß

6 und Klein waren bei herrlichem Sonnenschein zu diesem Anlass gekommen und allesamt wurden sie beim Anblick der 111 teilnehmenden Oldtimer ins Staunen versetzt. 1 – Peter Kraus mit Ingrid 2 – Christian Geistdörfer (Ralleylegende) mit Andreas Scheuer

3

7

4

8

3 – Pia Herbst (Lech/Zürs Tourismus) mit Vorfahrer Armin Schwarz und Petra 4 – Renate und Martin Hilti 5 – Helmut und Rita Bereuter (Taube Rankweil) 6 – Lothar Hämmerle und Wilfried Bertsch 7 – Bernd Ostmann (Chefredakteur Auto, Motor & Sport) mit Dieter Glemser (Tourenwagen-Europameister von

1971) 8 – Gerhard Huber, Monika Huber, Dr. Ingrid Schuster und Dr. Wolfgang Schuster •

17


A U T O & M O B I L I TÄT

Design trifft modernste Technik

W

enn Simon Plaickner (27) über seine Autos redet, spürt man genau die Leidenschaft, die seine Kunden von emotionalen Marken wie Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional, Abarth und seit Kurzem auch Jeep erwarten. Seit 2005 arbeitet er als Verkäufer im Autohaus Rohrer, wo man alle Fahrzeuge des Fiat-Konzerns unter einem Dach bewundern, testen und kaufen kann. Wunderschöne Giuliettas, feurige Ferraris und elegante Maseratis mit eingeschlossen. „Jedes Auto ist eine Persönlichkeit, so wie jeder meiner Kunden.“ sagt der sympathische und offene Vorarlberger. D E S I G N U N D F A SZ I N AT I O N T E C H N I K In erster Linie ist es das aufregende Design,

das die italienischen Macchinas auszeichnet, aber unter der Haube verbirgt sich längst modernste, zuverlässige Technik vom Feinsten. ”Bei vielen Innovationen ist Fiat Vorreiter einer umweltfreundlichen und sparsamen Atomobiltechnik. Die modernen Twin-AirMotoren werden immer effizienter und schadstoffärmer, der Allradantrieb ist, vor allem in Vorarlberg, immer gefragter.“, sagt Simon Plaickner mit Stolz. WIE EINE GROSSE FAMILIE Fragt man ihn, ob er sich einen anderen Job vorstellen kann, hebt er die Hände: „Wir sind hier bei Rohrer wie eine große Familie. Die Atmosphäre, das Team, die Modelle, das passt einfach zusammen. Auch unsere Kun-

„So wie wir, soll sich hier jeder Kunde so richtig wohl fühlen.“ SIMON PLAICKNER

18

den sollen sich hier richtig wohlfühlen. Wir haben eine Kinderspielecke eingerichtet, es gibt Kaffee, kalte Getränke und mehr.“ Wichtig ist ihm eine ehrliche Beratung seiner Kunden. Im Gespräch fragt er nach den individuellen Bedürfnissen im Alltag. So empfiehlt er Familien mit Kindern eher einen Fünftürer, auch wenn sie sich vom Design in den knuddeligen 500er verliebt haben. Kommt dann der Moment, wo Sie Ihr neues Auto abholen, dann fährt er den Wagen vor wie bei einer Prêt-à-porter-Show in Mailand, denn jetzt fängt der Fahrspaß erst richtig an. •

INFO Churer Straße 30 Tel.: 05522 44944 www.autohausrohrer.at

ANZEIGE

Simon Plaickner: Ein Verkäufer aus Leidenschaft mit viel Engagement und Sachverstand


A U T O & M O B I L I TÄT

Der Herr der Teile Alexander Mandl und seine Kollegen aus dem Teilelager von Porsche Dornbirn organisieren selbst das kleinste Teilchen im Rekordtempo.

W

ie viel Teile hat ein Auto? Sind es 5000 oder eher 50.000? Die Antwort auf diese Frage kann auch Alexander Mandl (41) vom Autohaus Porsche Dornbirn nicht geben. Aber was er als stellvertretender Leiter des Teilelagers kann, ist jedes Teil für einen Pkw der Marken Volkswagen, Seat, Audi und Porsche in nur 24 Stunden herbeizaubern. Das schafft nicht mal Gandolf mit seinem Elbenring. In ganz besonders dringenden Fällen können der Herr der Teile und seine drei Kollegen aus dem Teilelager ein wichtiges Ersatzteil sozusagen über Nacht organisieren, vorausgesetzt, die Bestellung wurde bis 18 Uhr an das VW-Zwischenlager in Salzburg übermittelt. Ein Service, den das größte Vorarlberger Autohaus extra für seine Kunden eingerichtet hat.

ANZEIGE

SCHNELL UND GÜNSTIG Die Arbeit von Alexander Mandl ist so vielfältig, wie die Modellpalette bei Porsche Dornbirn. „Am Allerwichtigsten ist es, die für die Reparaturen benötigten Teile termingerecht und kosteneffizient zu besorgen.“, sagt der aufgeschlossene, sympathische Vorarlberger. „Meine Arbeit fängt bei der Kundenberatung am Counter an. Dort arbeiten wir Hand in Hand mit den Kollegen aus der Werkstatt und vom Verkauf zusammen, denn die kennen alle Fahrzeuge in und auswendig. Die angelieferte Ware muss kontrolliert und kommissioniert werden, anschließend sortieren wir die Teile an den richtigen Ort in unsere Regale ein.“ MAN LERNT JA NIE AUS Seit über zwei Jahren arbeitet der Vater von drei Kindern jetzt im Autohaus Porsche Dornbirn. Er findet „Wir sind ein tolles Team, man hilft sich gegenseitig und wir arbeiten Hand in Hand.“ Wichtig ist immer zu wissen, wo sich ein Artikel befindet. Ein Großteil des Lagers wird inzwischen mithilfe von Computern verwaltet. In den Lagerverwaltungssystemen am Computer kann jederzeit nachgeschaut werden, wie viel in welchem Regal von einem Artikel noch vorhanden ist. Auch die Ersatzteilbestellung bei VW erfolgt online.

Die Abläufe im Autohaus sind generell viel komplexer und auch viel schneller geworden, doch man kann Vieles immer noch besser machen. Denn der Kunde soll nicht unnötig warten müssen: Ein kompetenter, schneller und freundlicher Service wird erwartet und bei Porsche Dornbirn groß-geschrieben. Nach Feierabend macht Ale-xander Mandl eine Weiterbildung und absolviert einen Lehrgang für Teilespezialisten bei Volkswagen. In einem Monat ist seine Modul-Prüfung in Salzburg. Seine Hobbys müssen solange hinten anstehen, aber für seine Familie nimmt er sich immer Zeit. ERFAHRUNGEN SIND WICHTIG Als gelernter Automechaniker kann Alexander Mandl sein Fachwissen in seine jetzige Tätigkeit gut einbringen. Ein typisches Beispiel dafür ist die Organisation der „Kundenräder-Einlagerung“, ein Service, den inzwischen immer mehr Kunden in Anspruch nehmen. So lagern gegen ein geringes Entgelt momentan schon ca. 4000 Räder und Felgen, sicher verstaut, im Autohaus. Doch jetzt wollen wir unsere Frage vom Anfang noch auflösen: Laut Angaben der Audi-Werke besteht ein Audi A4 in etwa aus 15.000 Teilen, Tendenz steigend. Kein Problem für das Teileteam von Porsche Dornbirn. •

INFO Schwefel 77, 6850 Dornbirn Tel. 05572 25310 Mail: porsche.dornbirn@ porsche.co.at www.porschedornbirn.at

19


ÖAMTC Mitglied werden

Angebot gültig ab 1. Juni 2012 für den Mitgliedsbeitraag 2012. In den Folgejahren gilt der reguläre Jahres-Mitgliedsbeitrag.. G 1064_12 | ÖAMTTC ZVR 730335108

s i e r P 2 / 1 t z t e J Jetzt beitreten und sofort alle Clubvorteile genießen, wie z.B. Pannenhilfe rund um die Uhr.

0800 120 120

www.oeamtc.at/club oder bei jedem ÖAMTC Stützpunkt

AFT AUTO-MITGLIEDSCH

€

36,

60

statt € 73,20

Ein gutes Gefühl, beim Club zu sein.


A U T O & M O B I L I TÄT

Was Autoreisende im Fahrzeug haben müssen Mitführpflichten in Europa

ANZEIGE

E

uropa ist bei Weitem nicht so einheitlich, wie man meinen könnte. Reisende zum Beispiel sind in ihren Urlaubsländern mit sehr unterschiedlichen Bestimmungen konfrontiert. Einige Länder verlangen zum Teil skurriles „Reisezubehör“. Frankreich bereichert dieses Kapitel um ein besonderes Kuriosum. Seit 1. Juli 2012 muss jeder Auto- und Motorradfahrer in Frankreich ein Alkotestgerät mitführen und bei einer Verkehrskontrolle vorweisen – ansonsten droht ein Bußgeld von € 11,–. Den Alkotest erhält man in ganz Frankreich in Supermärkten, Apotheken und bei Tankstellen (Kosten ca. € 2,– bis 5,–). Aber auch im restlichen Europa erwarten die Kraftfahrer die unterschiedlichsten

Ausrüstungsvorschriften. Im Gegensatz zu Österreich können Abschleppseil, Feuerlöscher, Ersatzlampenbox oder ein „zweites“ Warndreieck durchaus zur Pflichtausstattung werden. ANDERE LÄNDER, ANDERE SIT TEN Auch der zuweilen „eigenwillige“ Umgang mit Strafzetteln und Verkehrsstrafen sorgt bei Urlaubern immer wieder für Aufreger. Immer häufiger wird von überhöhten Strafen berichtet. Große Probleme bereiten spezielle Fahrverbote und eingeschränkte Einfahrten in viele italienische Städte. Die sogenannte „Zona traffico limitato“ und die City-Maut sind oft dürftig oder gar nicht beschildert.

Angesichts der vielen Unklarheiten und der oft merkwürdigen Vorgangsweise stellt sich die Frage: Müssen per Post zugestellte Auslandsstrafzettel überhaupt bezahlt werden? Ausländische Strafbescheide sollten keinesfalls ignoriert werden. Die Tatvorwürfe müssen aber verständlich und in der Landessprache der Betroffenen formuliert sein. Mithilfe eines ÖAMTC-Formulars können fremdsprachige Strafbescheide zurückgeschickt werden, um eine verständliche Übersetzung anzufordern. Bei Unklarheiten helfen die ÖAMTC-Juristen gerne. •

WAS SIE WO IM AUTO BRAUCHEN: Länder

Feuerlöscher

Zusätzliche Warnwesten

Ersatzlampenset*

Zweites Warndreieck

Pflicht

dringend empfohlen

Italien

Pflicht

dringend empfohlen

Kroatien

Pflicht

Pflicht

Slowakei

Pflicht

Pflicht

Slowenien

Pflicht

dringend empfohlen

Pflicht**

dringend empfohlen

dringend empfohlen

Frankreich Griechenland

Tschechien

Ungarn

Alkoholtest ab 1. Juli 2012

Pflicht

Spanien

Türkei

Sonstiges

Pflicht

Pflicht**

Europäischer Unfallbericht empfohlen Europäischer Unfallbericht und Abschleppseil empfohlen

Ersatzreifen bzw. Reparaturset

dringend empfohlen

Pflicht

Pflicht Pflicht

dringend empfohlen

* Ausnahme bei Xenon- oder LED-Leuchten; ** für Gespannfahrer Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr. Stand: März 2012.

MIETWAGENFAHRER AUFGEPASST! hten Für die Mitführpflic t muss meist selbs gesorgt werden.

www.oeamtc.at/reise

21


A U T O & M O B I L I TÄT

AUTO

TEST

Fotos: Opel

stark bären

Ein Luxusraumgleiter für die Straße O P E L I N SI G N I A S P O RTS TO U R E R 2 . 8 V 6 T U R B O 4 X 4

Gratulation: Opel reiht sich mit dem Kombi Insignia 2.8 V6 Turbo 4x4 Sports Tourer in die Liga der großen vier mit ein.

S Motor: V-Form Zylinder: 6 Hubraum: 2792 cm³ Leistung: 239/325 kW/PS Zuladung: 555 kg Gesamtgewicht: 2165 kg 0-100 km/h: 6,3 s Vmax: 250 km/h Verbrauch: 11,4 l/100 km Kraftstoff: Super Grundpreis: € 53.155,–

22

pricht man von Opel, denken viele begeistert an den Insignia. Zu Recht, denn der Insignia steht für eine eindrucksvolle Mittelklasselimousine, deren Modellvorstellung international für viel Aufsehen gesorgt hat. Da bisher ein echtes Topmodell in der Opel-Palette fehlt, übernimmt nun der 4,91 Meter lange Insignia 2.8 V6 Turbo 4x4 Sports Tourer diese Rolle. Ein Mittelklassemodell mit einem 2,8 Liter großen Sechszylinder, Automatikgetriebe und Allradantrieb ist an sich nichts Besonderes. Doch was bei Audi, Volvo, BMW oder Mercedes zur Normalität gehört, ist bei den Rüsselsheimern allemal ungewöhnlich.

S TA R K , S TÄ R K E R , O P C Die meisten Insignia-Kunden entscheiden sich für einen Kombi, der mittlerweile Sports Tourer heißt. Doch wenn schon ein Insignia, dann bisher einen mit Dieselmotor. Einen,

der Sparsamkeit, ansprechende Fahrleistungen und günstigen Preis unter einen Hut bringt. Doch der von einem Benzinmotor angetriebene Insignia 2.8 V6 Turbo 4x4 als Kombiversion Sports Tourer beweist, dass es auch anders geht. Es gibt bei dem Opel-Topmodell die bekannten Insignia- Stärken wie das überzeugende Fahrwerk, ein gutes Raumangebot und eine Reihe netter Ausstattungsdetails. Doch im Vergleich zu seinen eher zahmen Brüdern hat der V6 satte 239 KW/325 PS unter der Haube. Das kann die Fahrer von Sportwagen oder anderen dynamisch motorisierten Limousinen der Oberklasse auf der Autobahn schon einmal in Staunen versetzen. Die Fahrleistungen können sich in der Tat sehen lassen. Von 0 auf 100 km/h schafft er es in gemessenen 6,3 Sekunden. Und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h lässt selbst auf langen Autobahnpassagen keine

ANZEIGE

FAKTS


A U T O & M O B I L I TÄT

TIPP

ANZEIGE

G E L D F Ü R U R L A U B S TAT T A U TO R E PA R AT U R

großen Wünsche offen. Der Sechszylinder läuft sehr leise, kultiviert und zurückhaltend. Die Sechsgangautomatik schaltet hervorragend.

ist direkt, aber nicht frei von Antriebseinflüssen, denn im Normalbetrieb wird ein Großteil der Motorleistung auf die Vorderachse übertragen.

G A N Z E N T S PA N N T R E I S E N Noch beeindruckender als die Motor-Getriebe-Kombination ist das Fahrwerk. Der Fahrer hat die Wahl zwischen den drei Modi Normal, Komfort und Sport. Die mittlere Abstimmung ist für die meisten Betriebszustände die beste, weil ausgewogenste Wahl. Doch jede der Abstimmungen hat ihre Stärken und gerade der Wechsel zwischen normal und sportlich macht auf kurvigen Bergstraßen viel Spaß. Auf langen Autobahnpassagen wird der Insignia dagegen mit der Komfort-Einstellung zu einem entspannten Gleiter. Auf langen Strecken zeigt der Insignia seine Reise-Qualitäten. Mit vier Personen und Gepäck sind Strecken von mehreren Hundert Kilometern eine echte Entspannung. Die Sitze sind für Personen jeder Größe üppig dimensioniert. Die Lenkung des Allradlers

A U S S TAT T U N G V O M F E I N S T E N Die Bedienung des Cockpits ist ohne Fehl und Tadel, die Verarbeitung rundum sehr ordentlich. Der mit 540 bis 1.530 Liter große Laderaum bietet mehr als genug Platz für den Alltagsbetrieb. Die Serienausstattung des Fahrzeugs kann sich sehen lassen. Unter anderem sind elektronisches Fahrwerk, Klimaautomatik, DVDNavigation und Bi-Xenon Kurvenlicht mit an Bord. Allein die Liste der Serienausstattung würde diesen Autotest füllen. •

Eine Autoreparatur kann ein großes Loch in die Brieftasche reißen. Und meistens werden solche Aufwendungen notwendig, wenn das Geld gerade verplant ist – etwa für den Urlaub. Gegen technische Reparaturen können sich Autobesitzer nun versichern lassen. Die Generali, Österreichs größter Kfz-Versicherer, bietet die „Tip&Tat Reparaturkosten-Versicherung“. Im Rahmen dieser Versicherung übernimmt die Generali entsprechend den Versicherungsbedingungen die Kosten der Reparatur im Falle eines technischen Gebrechens bis zu € 2000,– pro Jahr. Grundsätzlich sind alle technischen Gebrechen abgedeckt – ausgenommen sind Service- und Verschleißreparaturen oder solche aufgrund mechanischer Beschädigungen, die von einer Vollkasko getragen würden. Die monatliche Prämie der Tip&Tat Reparaturkosten-Versicherung beträgt nur € 9,90 (bei € 350,– Selbstbehalt je Reparatur).

INFO Auto Gerster GmbH Dornbirn Schwefel 84, 6850 Dornbirn Tel. 05572 3751 www.autogerster.at

Preis

22.790,–

Der INSIGNIA

WIRTSCHAFTSMOTOR. Nähere Informationen bei uns oder auf www.autogerster.at

Verbrauch gesamt in l/100km: 4,3–11,3; CO2-Emission in g/km: 116–265

Ralf Gozzi Generali Versicherungsagentur Am Garnmarkt 2, 6840 Götzis www.generali.at


BAUEN & WOHNEN

Möbel vom Tischler – individuell und zeitlos Holz – ein vertrautes Material präsentiert sich in neuer Vielfalt.

D

er funktionale Nutzen eines Möbelstückes alleine reicht heute nicht mehr aus, um die Menschen bereitwillig Geld dafür ausgeben zu lassen. Möbel haben für ihre Besitzer eine besondere Bedeutung, schaffen Identität und Gemeinschaft, drücken Positionen und Mentalitäten aus, machen Ideale sichtbar, signalisieren Geschmack und machen stolz.

OPTIK & HAPTIK „Holz ist einzigartig, durch unzählige Farben und Strukturen vielfältig einsetzbar und mit Werkstoffen wie Glas, Metall, Stein und Stoff kombinierbar. Sämtliche Ansprüche an Funktionalität und Nutzen werden individuell erfüllt.“, führt Michael Stadler, Inhaber der Möbelwerkstatt in Lauterach und stellvertretender Landesinnungsmeister die Vorzüge des Werkstoffes Holz aus. „Holz strahlt Wärme

INDIVIDUELL & FLEXIBEL Der Tischler Ihres Vertrauens kann auf all Ihre Wünsche eingehen und Möbel herstellen, die es nirgendwo sonst zu kaufen gibt – jedes Stück ist ein Unikat. Individualität hinsichtlich Design, Funktionalität, Material und Gestaltung ermöglichen die Schaffung eines stimmigen Gesamtkonzeptes und eine unmittelbare Anpassung an die jeweiligen Bewohner und Raumverhältnisse. Auf die Frage, welche Arten von Möbeln ein Tischler fertigen kann, scheinen die Antworten von Stadler und Reischle kein Ende zu nehmen: „Ankleide, Bad, Böden, Essbereich, Fenster, Geschäftseinrichtugen, Küche, Polstermöbel, Saunen, Stühle, Verkleidungen von Decken und Wänden, Treppenverbauten, Trennelemente, optisch durchgehende Holzoberflächen, Wohnwände und, und, und…“

„Die Beratung beim Tischler geht weit über den reinen Verkauf hinaus und reicht vom Erstgespräch bis zur Montage.“ ELMAR REISCHLE, TISCHLERMEISTER, PLANUNG & V E R K AU F B E I L E LO H AU SB AU G M B H & CO KG

B SA IG LE

aus, ist Natur pur – jedes Stück hat seinen eigenen Charakter und seine eigene Struktur.“, ergänzt Elmar Reischle, Tischlermeister und bei Lelo Hausbau für Planung und Verkauf von Maßanfertigungen verantwortlich.

Ö KO LO G I E & W E RT S C H Ö P F U N G Holz ist – weil nachwachsend – ein nachhaltiger Rohstoff mit ausgeglichener CO2Bilanz. „Durch Holz aus dem Ländle ist außerdem die regionale Wertschöpfung ge-

VIELFALT AN MÖGLICHKEITEN. Wandvertäfelungen, Treppen, Raumteiler

geben – ein Werkstoff der kurzen Wege sozusagen.“, erläutert Stadler die sowohl ökonomische als auch ökologische Perspektive. Durch seine Funktion als stellvertretender Landesinnungsmeister der Tischler in Vorarlberg liegt ihm der Aspekt der regionalen Wertschöpfung und Sicherstellung von Arbeitsplätzen besonders am Herzen: „Unsere Zunft sorgt für Arbeits- und Ausbildungsplätze in mehr als 500 Betrieben im Ländle, davon 300 Stellen allein für Lehrlinge.“ SERVICE & BETREUUNG „Der Tischler unterstützt den Kunden, seinen eigenen, individuell stimmigen Trend zu entwickeln. Zudem erspart man sich Zeit, Nerven und Kosten für Abholung, Aufbau mit Bedienungsanleitung und dergleichen mehr“, kehrt Stadler einen der wesentlichen Vorzüge seines Handwerkes hervor. Reischle schlägt in die gleiche Kerbe: „Im Zuge der Beratung wird der komplette Wohnbereich in seiner Gesamtheit betrachtet – von der Beleuchtung über die Ausrichtung bis hin zu eventuell bereits bestehenden Einrichtungen.“

Wir schaffen Platz für Neues… Große Rabattaktion bis zu 50% auf ausgesuchte Sofas und Wohnaccessoires und bis zu 60% auf Einzelsessel und Hocker. Wir freuen uns auf Sie!

6850 Dornbirn Josef-Ganahl-Straße 4 www.lederpark.at 0043 55 72 33 0 66


Fotos: Hanno Mackowitz / Studio 22

BAUEN & WOHNEN

AKTUELLE TRENDS Laut Reischle und Stadler bevorzugen die Leute nach wie vor sowohl Hochglanz- als auch matte Oberflächen in verschiedensten Variationen sowie dunkle Hölzer (vorwiegend geräucherte Eiche und Nuss), meist mit geölten Oberflächen wegen des natürlichen Charakters. „Anstatt auf einen kurzfristigen Trend aufzuspringen, versuchen Kunden heutzutage, eine langfristig stimmige Gesamtlösung zu finden.“, bringt Stadler die Richtungstendenz auf den Punkt. DIE PREISFRAGE Von einigen Hundert bis zu mehreren Tausend Euro ist vieles realisierbar – je nachdem, ob es sich um ein kleineres Einzelob-

jekt oder die Neugestaltung des kompletten Wohnraumes handelt. Das Kosten-NutzenVerhältnis ist immer rentabel, da Möbel vom Tischler wertig, zeitlos, von erstklassiger Ausführung und damit langlebig sind. Nicht ohne Grund gibt es immer mehr Umbauten seitens Kunden, die nach 15 bis 25 Jahren nochmals auf neue Tischlerarbeiten Wert legen beziehungsweise ihre billigen Möbel im Laufe der Zeit durch Qualität ersetzen, wie Reischle aus seiner Erfahrung bei Lelo Hausbau berichtet. Kurzfristig billige Möbel zu kaufen, kann sich langfristig als teure Investition entpuppen – deshalb: Wählen Sie den Weg zum Tischler – es lohnt sich! Text: Susanne Lohs

„Statt Artikel- und Kundennummer mit anonymer Servicehotline bietet der Tischler vor Ort Verlässlichkeit und Kompetenz.“ M I CH A E L STADLER, INHABER MÖBELWERKSTAT T LAUTE RACH , L A N D ESI NNUNGSMEISTER-STELLVERT R ETER

•

TREND S I L I KO N -W I N D L I C H T: G A RT E N A CC ESS O I R E F Ü R D E N S O M M E R Das Silikon-Windlicht ist hitzebeständig, feuer- und spülmaschinenfest, robust und langlebig. Das Design erinnert an eine Mischung aus Pilz und Miniaturlampenschirm. Es vermittelt Eleganz und Unvergänglichkeit und besticht aufgrund seiner Schlichtheit. Der Silikonschirm schützt die Flamme der Teelichter vor dem Erlöschen – auch öen. Das unterscheidet das bei Sturmböen. Stück von anderen essoires. Gartenaccessoires. Zu kaufen unter www.detra.biz. .biz.


WIRTSCHAFT & KARRIERE

Wenn das Leben die Geschichten schreibt Das Porträt einer starken Frau: Die Vorarlberger Unternehmerin Sabine Wolf-Niederhofer führt die Firma ihres Vaters erfolgreich weiter.

W

enn das Leben die Geschichten schreibt, dann sind sie nicht immer so perfekt, wie man es gerne hätte. Manchmal gibt es kein Happy-End und nie läuft alles glatt und ganz ohne Probleme ab. Diese Weisheit bestätigt sich auch, wenn es um den Generationswechsel in einem bekannten Vorarlberger Familien-Unternehmen geht. Als Sabine Wolf-Niederhofer 2007 gemeinsam mit ihrem Partner Wolfgang Rother und ihrem jüngeren Bruder Werner Niederhofer jun. das Lebenswerk ihres Vaters übernahm, war diese Geschäftsübernahme weder geplant und schon gar nicht lange vorbereitet. NIEDERHOFER KENNT JEDER Das erfolgreiche Unternehmen „Autohaus Niederhofer“ wurde bereits im Jahre 1964 von Werner Niederhofer gegründet und ist seit 1967 einer der langjährigsten VolvoPartner in ganz Österreich. Im Jahr 1998 übersiedelte die Firma in den Achpark nach Lauterach, hier befindet sich heute der größte Volvo-Schauraum Österreichs mit einer Größe von 1400 m². Ein Gebäudekomplex, der mit seiner modernen Gestaltung und auffälligen, grünen Fassade sofort ins Auge fällt. Die sympathische, zierliche Frau erinnert sich gut an die Situation, als ihr Vater damals die Firma verkaufen wollte: „Vater hatte eigentlich daran gedacht, das Autohaus auf einer Unternehmensbörse zu verkaufen. Ich selbst hatte von Autos überhaupt keine Ahnung. Ich wusste damals gerade mal, dass ein Auto vier Räder hat. Zu dieser Zeit arbeitete ich als Angestellte in der Schweiz. Mein Bruder Werner und mein Lebensgefährte Wolfgang waren damals schon in der Firma meines Vaters beschäftigt.“

26

AUCH EIN MÄDEL KANN’S Eigentlich hatte Werner Niederhofer sen. nie davon gesprochen, die Firma nach seinem Ausscheiden an ein Familienmitglied zu übergeben. „Aber irgendwie war schnell klar, dass mein Bruder Werner eher der Mann für die Technik war und heute noch ist. Seine Welt sind die Volvos, die Teile und die Werkstatt, da fühlt er sich in seinem Element.“ Sabine Wolf aber hatte das Zeug zur erfolgreichen Geschäftsfrau. Sowohl vom Wissen, aber auch vom Auftreten her strahlt sie die Aura eines Menschen aus, der weiß, wie man mit Zahlen, Rechnungen und vor allem mit Kunden und den eigenen Mitarbeitern umgehen muss, um im harten Business eines Autohauses, mit allen Höhen und Tiefen, erfolgreich zu sein. Einem Business, das nach wie vor von Männern dominiert wird. Und vielleicht wollte Sie es sich und ihrem Vater beweisen, dass auch ein „Mädel“ ein Traditions-Unternehmen erfolgreich weiterführen kann. „Also bin ich zur Bank, habe einen Geschäftsplan vorgelegt und ein Darlehen bekommen.“, sagt Sie, als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt. „Als ich Vater damals den Vorschlag gemacht hatte, konnte er es zuerst nicht glauben. Für ihn stand immer fest, dass sein Sohn den Betrieb weiterführt. Das macht er ja auch, eben mit mir als gleichberechtige Geschäftsführerin.“ GANZ KLAR DIE CHEFIN Nachdem der Verkauf perfekt war, alle Verträge unterschrieben und notariell beglaubigt waren, begann Sabine Wolf damit, den Betrieb nach ihren Vorstellungen zu verändern. Zwei langjährige Mitarbeiter hatten die Firma verlassen und mussten ersetzt werden. Modernisierungen waren


WIRTSCHAFT & KARRIERE

NEUIGKEITEN V E R STÄ R K U N G F Ü R BASCHNEGGER AMMANN PARTNER

notwendig geworden. Mit ihrer offenen, aber bestimmten Art schaffte sie es schnell, sich einen festen Stand als Chefin zu erarbeiten. In dieser Zeit war es vor allem ihr Partner Wolfgang Rother, der Verkaufsleiter des Volvo-Autohauses, der ihr mit Rat und Tat zur Seite stand. Man sieht es den beiden förmlich an, wie sie ein enges, eingespieltes Team geworden sind. Bodenständig, ernsthaft aber auch mit viel Humor und Spaß an der Arbeit. Inzwischen hat Sabine Wolf viel dazugelernt, auch über die Autos. E N G A G I E RT F Ü R E I N E N G U T E N ZWECK Als erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeiten sind sie, ihr Bruder und Wolfgang Rother ein fester Bestandteil der Vorarlberger Wirtschaft geworden. Sie engagieren sich für benachteiligte Kinder und unterstützen den Förderkreis Netz-für-Kinder. Im Reigen der Turniere, die alljährlich von den Golfclubs der Bodensee-Region durchgeführt werden, zählen die mit großem Aufwand vom Volvo-Autohaus Niederhofer in Lauterach organisierten ,,Volvo Amateur Masters“ zu den Höhepunkten der Saison. Das beliebte Volvo-Turnier vereint Golfer aus Vorarlberg, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz. Wolfgang Rother und seine Sabine bereiten das Turnier mit Unterstützung von Volvocars Austria bis ins letzte Detail perfekt vor. Auch der Senior, der anfangs noch jeden Tag in die Firma kam, um nach dem Rechten zu sehen, hat es inzwischen gelernt, loszulassen und ihnen zu vertrauen. Kann es sein, dass er jetzt doch stolz auf die Leistung seiner Kinder ist, die die Firma in seinem Namen erfolgreicher denn je weiterzuführen? „Ich glaube ein wenig stolz ist er schon

auf uns, auch wenn er es manchmal nicht so richtig zeigen mag.“, sagt Sabine Wolf bescheiden und wendet sich wieder ihren Mitarbeitern zu. N A C H F O LG E R D R I N G E N D G E S U C H T Nach einer Information der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft suchen jedes Jahr in Österreich 5400 Unternehmen einen Nachfolger. Spätestens seit der Mitte der neunziger Jahre findet in kleineren und mittleren Betrieben ein Generationswechsel statt, denn die Gründergeneration der Nachkriegszeit ist in die Jahre gekommen. Die Inhaber mittelständischer Unternehmen haben nur zum Teil, nämlich nur zu rund 40 Prozent, einen (geeigneten) Nachfolger in der eigenen Familie. Eine größere Zahl von Betrieben wird inzwischen an Außenstehende verkauft, so an Mitarbeiter, an andere Unternehmen oder an externe Nachfolger. Und dieser Anteil steigt seit Jahren weiter an. Wer seinen Betrieb übergeben will, sollte sich rechtzeitig um die Regelung der Nachfolge bemühen. Dabei geht es nicht nur darum, den richtigen Nachfolger zu finden. Eine erfolgversprechende Übergabestrategie muss vorausschauend die betriebswirtschaftlichen, finanziellen und personellen Aspekte ebenso berücksichtigen wie alle rechtlichen Folgewirkungen. Text: Detlef Becker

•

Die führende Full-Service-Werbeagentur West-Westösterreichs verstärkt Kreation und Beratung mit neuen Mitarbeitern. Stefanie Tschol steigt nach Ihrem Bachelorstudium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Marketing in das Beratungsteam bei Baschnegger Ammann Partner ein. Als Junior Beraterin betreut sie Projekte auf Etats wie 11er, den Fachmessen OutDoor und Eurobike, Fohrenburger und Alma. In der Kreation verstärkt Verena Haumer die Grafik. Nach ihrer Ausbildung zur Mediendesignerin und einigen Jahren Berufserfahrung wechselte sie zu Baschnegger Ammann und Partner. Hier ist sie für Kunden wie das Land Vorarlberg, die Wirtschaftskammer Vorarlberg, Handl Tyrol, Recheis und Sutterlüty kreativ. Art Direktor Ben Müller kam nach Stationen der Selbständigkeit, Schindler Parent und anderen deutschen Agenturen zu Baschnegger Ammann Partner. Er arbeitet unter anderem für Rupp, Alma und Projekte der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

K A SS EG G E R U N D PA RT N E R : G E S TA LT E N I N SZ E N I E R E N , VERNETZEN

Günter Kassegger, der durch sein hervorragendes Design für Novaron den Pixel Award gewann, erweitert sein Portfolio mit Beate Fetz. Mit ihrem Marketingverständnis versteht sie es, Marken erfolgreich zu positionieren. Das umsetzungsstarke Team steht für erfolgreiche, individuelle Kommunikation. www.kasseggerundpartner.at

27


W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Metall gehört die Zukunft E

in Generationenwechsel fand kürzlich im Dornbirner Stahlzentrum EHG (Eisenhandelsgesellschaft) statt: Am 1. Juli 2012 nahm die neue Geschäftsführung des Stahl- und Metallkonzerns, bestehend aus Stefan Girardi, Markus Lutz und Karl Schwärzler, ihre Arbeit auf. Der bisherige Geschäftsführer Elmar Geiger geht nach 19 erfolgreichen Jahren an der Spitze des Unternehmens in Pension. Im Führungsteam ist Mag. Stefan Girardi zuständig für den Ein- und Verkauf und das Produktmanagement, Dr. Markus Lutz verantwortet die Bereiche Logistik/Technik und Services und Dipl.-Ing. Karl Schwärzler führt den Bereich Informatik.

N E U E F Ü H R U N G , G L E I C H E W E RT E Die bisher gelebten Werte und die Philosophie der EHG will das neue Management weiterführen und weiterentwickeln: „Für uns sind der direkte und persönliche Kundenkontakt, die rasche und unkomplizierte Erfüllung von Kundenanforderungen, der hohe Stellenwert der Mitarbeitenden sowie die kontinuierliche Verbesserung unserer Geschäftsprozesse wichtig. Im Sinne dieser Ansprüche fördern wir ganz gezielt den Aufbau von verkäuferischem und logistischem Spezial-Know-how, um auch in Zukunft in

28

der Entwicklung neuer Kundenlösungen den berühmten Schritt voraus zu sein“, erklärt Geschäftsführer Markus Lutz. BRANCHENFÜHRER MIT SYSTEM Die 1963 gegründete EHG Stahlzentrum GmbH & Co OG ist einer der führenden lagerhaltenden Stahl- und Metallhändler im deutschsprachigen Raum. Die Hauptmärkte sind Österreich, Süddeutschland, die Schweiz sowie Südtirol bzw. Norditalien. Das Unternehmen beschäftigt 180 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von ca. 180 Millionen Euro. Es hat sich vom traditionellen Stahlhändler zur Schnittstelle zwischen Stahl- und Metallherstellern einerseits und der verarbeitenden Industrie bzw. dem verarbeitenden Gewerbe andererseits entwickelt. „Heute gilt die EHG in der Branche als führender Systemlieferant: Das heißt, unsere Kunden – teilweise sehr namhafte Maschinen- und Anlagenbauer – bekommen bei uns ein breites Spektrum an Stählen und Metallen sowie intelligente logistische Dienstleistungen. Dazu gehören jetzt auch in zunehmendem Maße kundenspezifische Bearbeitungsschritte“, begründet Dr. Markus Lutz, zuständig für die Bereiche Logistik und Services, seine positive Markteinschätzung.

LIEFERUNG DIREKT IN DIE PRODUKTION EHG setzte als erster Stahl- und Metallhändler im deutschsprachigen Raum auf die Vorteile von E-Commerce-Lösungen. „Unsere Lösung ist so flexibel, dass wir die Warenwirtschaft unserer Kunden auf Wunsch über eine Schnittstelle einbinden können. Da es sich dabei um keine starre Standardlösung, sondern um eine Eigenentwicklung handelt, können wir auch auf die Anforderungen und Wünsche der Kunden sehr individuell und flexibel eingehen“, umreißt Stefan Girardi den Wettbewerbsvorteil. Kunden können ihre Bestellungen rund um die Uhr tätigen. Das bestellte Material wird dann bei der EHG vollautomatisch aus einem der Hochregallager geholt, gesägt und überwiegend mit dem eigenen Fuhrpark zugestellt. „Die EHG liefert auf Wunsch direkt an den Produktions- bzw. Montageort des Kunden, dort sogar teilweise in die verschiedenen Abteilungen. Das Ergebnis: Er spart sich Zwischenlagerung und interne Manipulation und dadurch Zeit und Kosten. Diese erfolgreiche Technologie entwickelt die EHG stetig weiter und perfektioniert sie“, unterstreicht Karl Schwärzler die Vorteile der Automatisierung. •

ANZEIGE

Die neue EHG-Geschäftsführung nimmt ihre Tätigkeit auf. Die Geschäfte des Stahl- und Metallspezialisten aus Dornbirn entwickeln sich perspektivisch sehr positiv.


WIRTSCHAFT & KARRIERE

M AT T H I A S G U N S C H . Erfolgreich als beruflicher Quereinsteiger.

Erfolgreich im Außendienst als Berufs-Quereinsteiger Matthias Gunsch ist ein exzellentes Beispiel für berufliches Weiterkommen abseits der ersterlernten Jobausbildung. Als Quereinsteiger wechselte der Kennelbacher zur GENERALI in den Außendienst. Und das mit Erfolg.

A

ANZEIGE

ls ausgezeichneter Qualitätsversicherer zeichnet sich die GENERALI durch ihr hohes Maß an Kundenservice aus. Sie ist aber auch ein attraktiver Arbeitgeber, der seinen MitarbeiterInnen im Außendienst in Sachen Ausbildung, Verdienst, Arbeitszeit und Sozialleistungen wesentliche Vorteile gegenüber anderen Unternehmen bietet.

EIN JOB MIT PERSPEKTIVEN Einer, der diese Vorzüge seit zehn Jahren schätzt, ist der 33-jährige Matthias Gunsch. Als gelernter Tischler war er davor Jahre in einem großen Möbelhaus tätig. „Verdienstund auch Aufstiegschancen waren dort zwar da, allerdings konnte ich nicht wirklich etwas bewegen. Es war der fehlende Handlungsspielraum, der mir keine weiteren Perspektiven gab“, schildert der jetzige GENERALI-Kundenberater. Bei der GENERALI habe er dies gefunden. Im direkten Kontakt mit seinen Kunden läge es allein in seiner Hand, ob der Kunde

zufrieden und er selbst somit erfolgreich sei. „Wie ich das anstelle, obliegt meiner Entscheidung. Die notwendige Flexibilität, extrem gute Sozialleistungen und tolle Verdienstmöglichkeiten werden mir seitens des Unternehmens offeriert“, schwärmt Gunsch. HOCH HINAUS MIT GENERALI Und auch an Aufstiegschancen mangelt es bei der GENERALI nicht. So ist Matthias Gunsch als „Leiter Verkaufsgruppe“ unlängst in eine Führungsposition geschlüpft: „Die Herausforderung, junge Mitarbeiter zu fördern und gemeinsam im Team erfolgreich zu sein, haben mich dazu bewogen.“ Das angenehme Betriebsklima – in seiner Gruppe sowie in der ganzen Firma – und die regelmäßigen internen Ausbildungsmöglichkeiten seien weitere Aspekte, warum er seinen damaligen Wechsel zur GENERALI noch kein einziges Mal bereut habe. •

KUNDENBETREUER GESUCHT! Suchen auch Sie Ihre berufliche Erfüllung? Eine lukrative Herausforderung, die Sie mit Engagement angehen? Und dabei die vielen Vorteile eines internationalen Unternehmens genießen können? Ergreifen Sie die Chance und werden Sie Kundenbetreuer bei der GENERALI! Das Vertriebsteam rund um Vorarlbergs Generali-Landesdirektor Gerhard Böhler freut sich auf Sie! „Mit einer Landesdirektion und sechs modern gestalteten Geschäftsstellen bieten wir unseren MitarbeiterInnen auch räumlich beste Arbeitsbedingungen!“ Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Generali Versicherung AG Landesdirektion Vorarlberg z.H. Gerhard Böhler Quellenstr. 1-7, 6900 Bregenz Tel. 05574 4941 60200 E-Mail: gerhard.boehler@generali.at

Vorarlbergs Generali-Landesdirektor Gerhard Böhler sucht Verstärkung für sein Außendienst-Team.

29


W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Körper und Geist in Einklang bringen

D

ie Energethik geht davon aus, dass der menschliche Körper die angeborene Fähigkeit besitzt, sich selbst zu heilen. Durch Stress, anhaltende emotionale Belastungen oder hohe körperliche Anforderungen kann es zu Energieblockaden kommen. „Ist der Energiefluss gestört, können ganzheitliche Methoden das eigene Heilungspotenzial aktivieren und den gestörten Energiefluss wieder in die Regulation bringen. Qualifizierte Energethiker können hier eine wertvolle Unterstützung sein“, erklärt Brigitte Grabher, Berufsgruppensprecherin der Energethiker in der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

E N E R G I E F L U SS U N D S E L B S THEILUNGSKRÄFTE AKTIVIEREN Die Energiearbeit eignet sich besonders für

Menschen, die mit energethischer Unterstützung ihren Energiefluss und ihr Wohlbefinden steigern wollen. Aber auch für Menschen mit Befindlichkeitsstörungen, können alternative Maßnahmen ein hilfreicher Beitrag für das gesundheitliche Wohlbefinden sein. Immer öfter werden auch von Ärzten begleitende Schritte wie beispielsweise Kinesiologie empfohlen. Auch andere Methoden, wie Jin Shin Jyutsu, stärken die Selbstheilungskräfte. Diese Anwendung, bekannt auch als Strömen, erfolgt mit den Händen; dabei können entweder nur die Finger oder die gesamte Handfläche auf die gewünschte Körperstelle gelegt werden. Mit der Methode Prana Vita erreicht man dasselbe Ziel. Lebensenergie – Prana wird mit den Händen aufgenommen, übertragen und weitergeleitet, um die Selbsthei-

lung zu aktivieren. Darüber hinaus werden in der Energethik auch bioenergethische Messsysteme eingesetzt, die über den Energiehaushalt des Klienten Auskunft geben. Durch die Harmonisierung der Lebensenergie balanciert man Kräfte und Funktionen in Körper und Geist und aktiviert dabei die Selbstheilungskräfte. Ziel ist es, den Menschen in seiner Ganzheit zu stärken. •

ANZEIGE

Ist der Energiefluss im Körper gestört, kann ein Energethiker gut helfen, das Wohlbefinden wiederzufinden.

INFO Wirtschaftskammer Vorarlberg Berufsgruppensprecherin Brigitte Grabher praxis@gesundheitsplus.at www.firmen.wko.at Suchbegriff Hilfesteller

Human-Energethiker – Beruf mit Zukunft Susanne Mary Wagner bildet zum Human-Energethiker aus.

BERUF MIT FINANZIELLER ZUKUNFT Die SUWA-Human-Energethiker-Ausbildung stellt eine fundierte Berufsausbildung dar, die mit einem Zertifikat zum staatlich anerkannten Human-Energethiker abschließt. Die Jahresschule gliedert sich in sieben Unterrichtseinheiten zu je vier Tagen. Neben der Vermittlung von theoretischem Fachwissen, liegt der Schwerpunkt der Ausbildung in der praktischen Umsetzung und im vertiefenden Üben des Erlernten. Vorrangig geht es also um die Geläufigkeit in der prak-

30

tischen Anwendung, die dem angehenden Human-Energethiker die innere Selbstsicherheit für sein Handeln garantieren soll. GANZHEITLICHE BETRACHTUNG Jede psychische oder physische Krankheit manifestiert sich immer auf allen drei Ebenen. Körper, Geist und Seele. Nur mit einer ganzheitlichen Ausbildung, die diese drei unterschiedlichen Energiestrukturen in Einklang zu bringen weiß, verfügt der HumanEnergethiker über die Gabe, vollkommene und dauerhafte Gesundung beim Klienten bewirken zu können. In der Ausbildung wird dieser Erkenntnis in vollem Umfang Rechnung getragen. Sie stellt eine Kombination unterschiedlicher international anerkannter alternativer und energetischer Heilweisen dar, die durch jahrelange Erkenntnisse aus dem praktischen Umgang mit Klienten aufeinander abgestimmt und letztendlich zu einer ganzheitlichen Heilmethode verschmolzen wurden. Der nächste Ausbildungszyklus beginnt Ende September 2012. Interessiert? •

ANZEIGE

I

Susanne Mary Wagner aus Hard bietet die beste und fundierteste Human-Energethiker-Ausbildung im Ländle an. Dies ist der Wortlaut zahlreicher Absolventen der SUWA-Schule für Human-Energethik, wenn der Name auf deren Begründerin fällt. Das Lob für die Heilerin mit Praxis- und Schulbetrieb kommt nicht von ungefähr. Denn viele von ihnen, die mit Erfolg die Jahresausbildung abgeschlossen haben, betreiben heute selbst eine florierende Heilerpraxis.

INFO SUWA OG – Susanne Mary Wagner Schule für Human-Energethik Hofsteigstraße 20, 6971 Hard Tel. 0664 7504 60 60 office@suwaog.com www.suwaog.com Infoabend: 10. Juli 2012, 18 Uhr


WIRTSCHAFT & KARRIERE

Zurück zu sich selbst Finden Sie im Hotel Bad Schachen zu innerer Ruhe und Gelassenheit durch Yoga im Ursprung.

D ANZEIGE

er Alltag hat Sie gefangen? Sie fühlen sich gestresst, überfordert und unausgeglichen? Dann nehmen Sie sich fünf Tage Zeit – ganz für sich selbst – entspannen Sie, atmen Sie tief ein und finden Sie zurück zu Ihrer inneren Mitte.

A U S G L E I C H U N D E N T S PA N N U N G Genau das finden Sie im Hotel Bad Schachen. Hier lernen Sie Yoga in seinem Ursprung

kennen. Gemeinsam mit dem indischen Yoga-Lehrer Ashwani Bhanot bekommen Sie neue Lebensenergie. Der Spezialist für Hatha-, Ashtanga- und Kundalini-Yoga erlangte weltweit Berühmtheit durch seine Konzeption von „Yoga at work“. Auch Hollywood-Stars wie Richard Gere ließen sich bereits von ihm zu innerer Harmonie führen. Gönnen Sie sich, Ihrem Körper, Geist und Seele fünf unvergessliche, entpannende

Tage mit Yoga und Wellness am wunderschönen Bodensee. •

FAKTS • 4 Übernachtungen mit Halbpension • Frühstücksbuffet und vegetarisches 3 Gang-Abendmenue • täglich morgens und abends 1,5 Std. Yoga, 8 Yoga-Einheiten • eine Massage 30 Minuten • freie Nutzung des WellnessBereichs • auch ohne Übernachtung buchbar: 8 Yoga-Einheiten, gemeinsames Essen Hotel Bad Schachen Bad Schachen 1, 88131 Lindau Tel. +49 8382 2980 info@badschachen.de www.badschachen.de

Ganz schön schlank!

TriLipo Maximus - Die Weltneuheit im Bereich Körperumfangreduktion und Lifting ඵ Lokalisierter Fettabbau ඵ Hautstraffung ඵ Reduktion von Cellulite ඵ Reduktion von Dehnungsstreifen Nach drei Behandlungen war ich mehr als zufrieden. Meine Cellulite hat sich deutlich verbessert. Für mich als Sportlerin ist es wichtig, dass Tatjana König

Angebot verlängert bis 31.07.2012

Bauch|Oberschenkel|Po|Arme

3 Behandlungen innerhalb 14 Tagen

½ Preis € 99 anstatt € 198 pro Behandlung

Herbert F. Graf | T +43 (0) 5572 34578 | office@med-fit.com med-fit.com | facebook.com/medfitdornbirn


W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Fachkräftemangel selbst verschuldet? Hochkarätig besetztes Podium und kontroverse Diskussionen bei den vierten JWV-Sommergesprächen auf der Sommerterrasse des Casino Bregenz.

ZU WENIG FACHLEUTE AUSGEBILDET „Es gibt keinen Fachkräftemangel. Wir haben in einigen Berufen zu wenige Fachkräfte, weil wir zu wenig ausgebildet haben. Hier muss die Wirtschaft selbst ansetzen“, ist Johannes Collini, Collini-Vorstandsmitglied, überzeugt. „Das Problem der Mittelschule ist Mittelmaß. Das Niveau geben leider die Schlechtesten der Klasse vor.“ JWV-Geschäftsführer Marco Tittler und die JWV-Vorsitzende Stefanie Walser begrüßten die Gäste und wiesen auf das wichtige Thema des lebenslangen Lernens und einer profunden Ausbildung hin. Ohne gut ausgebildete MitarbeiterInnen hätten es vor allem kleine Betriebe schwer. Nach der anschließenden Podiumsdiskussion lud die Junge Wirtschaft Vorarlberg, in Kooperation mit dem Casino Bregenz, auf die Sommerterasse zum sommerlichen Flying Buffet

2

1

6

Sommer in der JWV

BREGENZ. Die Besucher der Sommergespräche der Jungen Wirtschaft Vorarlberg nutzten die Möglichkeit, um den interessanten Worten zahlreicher Vortragender zu lauschen. Deren kontroverse Ansichten boten jede Menge Stoff für Diskussionen und regten die

32

Auf diese haben wir in den letzten Jahren zu wenig geachtet“, eröffnete Schul-Landesrat Siegi Stemer die Diskussion.

ein. Die Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV) ist eine überparteiliche, freiwillige Gemeinschaft von jungen UnternehmerInnen, Führungskräften, GründerInnen und unternehmerisch denkenden Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. HELFER FÜR JUNGE UNTERNEHMEN In Vorarlberg hat der Verband aktuell über 450 Mitglieder – quer durch alle Branchen. Österreichweit zählt die Junge Wirtschaft mehr als 36.000 Mitglieder und vertritt die Interessen von über 120.000 jungen UnternehmerInnen. Man ist Teil der weltweiten Junior Chamber International (JCI) mit über 250.000 Mitgliedern in mehr als 110 Ländern. Neben den wichtigen wirtschaftspolitischen Themen, zu denen sich die Junge Wirtschaft zu Wort meldet, sind es aber auch die vielen alltäglichen Probleme von Jungunternehmern, deren sich die Junge Wirtschaft annimmt. •

98

7 Gedanken der Zuhörer an. Nach den Vorträgen wurden die Gäste dann noch in höchstem Maße auf der Casino-BregenzSommerterrasse kulinarisch verwöhnt. 1 – Chris Alge (High5), Claudia Preite (Kosmetik & mehr) und Sandro Preite (Preite Verputz)

2 – Rudolf Rößl mit Susanne 3 – Dorothea Schertler und Marc Isele (Marketing & Sales Manager Casino Bregenz) 4 – Evelyn Dorn (Geschäftsleitung Dorn Lift) mit Olivia Müller 5 – Simon Ender (Ender Werbung) und Jörg Thurnher 6 – Hanspeter Vollmann (Consulting) mit Susanne Schindler (Paterno Bürobedarf)

5

4

3

9

und Janine Jahn (4haareszeiten) 7 – Sabine Welte und Cornelia Rainer (KSV) 8 – Thomas Gabriel, Remo Klinger, Stefanie Walser, Marco Tittler und Daniel Hörburger (Vorstand JWV) 9 – Landesrat Siegi Stemer und Markus Burger (Meistertrainer Alpla HC Hard) •

FOTOS: FRANC

D

ie Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV) lud kürzlich zu den Sommergesprächen 2012 auf die Sommerterrasse des Casino Bregenz ein. Unter den Fragestellungen „Schwächen kaschieren oder Stärken forcieren? Steht Vorarlbergs Wirtschaft am Scheideweg?“, diskutierten die Teilnehmer über die Herausforderungen und Anforderungen einer modernen Berufsausbildung. „Kinder haben Potenziale.


WIRTSCHAFT & KARRIERE

Tourismustag Alpenregion Bludenz Beim Tourismustag der Alpenregion Bludenz wurde die Tourismusstrategie 2020 präsentiert.

D

er Tourismustag der Alpenregion Bludenz fand am 27. Juni 2012 im FohrenCenter in der Alpenstadt Bludenz statt. Es wurde die Tourismusstrategie 2020 einem breiten Interessensfeld präsentiert. Damit stellt sich die Alpenregion Bludenz zusammen mit den Talschaften Brandnertal, Alpenstadt Bludenz und Klostertal frühzeitig auf, um gemeinsam mit ganz Vorarlberg die Nummer eins in den Bereichen Regionalität, Gastfreundschaft und Nachhaltigkeit zu werden. Ein hohes, aber realistisches Ziel, welches mit der Tourismusstrategie 2020 erreicht werden will.

E R F O LG R E I C H E S KO N Z E P T Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdis-

ser, Spartenobmann Hans-Peter Metzler und Vorarlberg Tourismus Direktor Mag. Christian Schützinger berichteten über gemeinsame Vorhaben der Tourismusstrategie 2020. Sie erläuterten Eckpfeiler, auf die sich die Strategie stützt, Schwerpunkte wie die Errichtung des neuen Bildungshauses und die zugehörigen politischen Rahmenbedingungen. Mag. Schützinger präsentierte zudem die aktuelle Auswertung zu den Gästebefragungen, die in der vergangenen Saison durchgeführt wurden. Diese stellen Vorarlberg bereits heute in vielen Bereichen ein sehr gutes Zeugnis aus. Vor allem die neue Vorarlberg App fand großen Anklang unter den Gästen. Die App ermöglicht den Besuchern bereits zu Hause,

FOTOS: FRANC

Tourismustag

BLUDENZ. Rund 100 Gäste, darunter zahlreiche Vertreter aus Tourismus, Politik und Wirtschaft waren der Einladung gefolgt und Präsident, Bgm. Mandi Katzenmayer, begrüßte die anwesenden Tourismusinteressierten, darunter auch die Bürgermeister Helmut Zimmer-

S TÄ R K E N U N D S C H W Ä C H E N AUFZEIGEN Der Spartenobmann Hans-Peter Metzler, der in seinen Ausbildungsjahren Bludenz und Umgebung bereits näher kennenlernte, hob in der anschließenden Podiumsdiskussion das Potenzial und die Stärken der Region heraus. Obwohl das Land schon eine gute Schiene fährt im Bereich Tourismus, kann vor allem im Bettenbereich, besonders rund um die Region Bludenz und Klostertal, noch einiges aufgeholt und nachgerüstet werden. •

2

1

5

ihre Touren und Ausflüge zusammenzustellen und genau durchzuplanen.

6 mann (Bürs), Fridolin Plaickner (Bürserberg), Christian Gantner (Dalaas), Eugen Hartmann (Braz), Mag. Peter Neier (Nüziders) und Franz Ferdinand Türtscher aus Sonntag. 1 – Hans-Peter Metzler und Christoph Lorünser 2 – Mandi Katzenmayer (BM Bludenz),

4

3

7 Kerstin Biedermann (GF Alpenregion Bludenz) und Christian Schützinger (GF Vorarlbergtourismus) 3 – Andrea und Hubert Schwärzler (Schwärzler Hotels) 4 – Christian Ertl (Sparkasse) und Helmut Zimmermann (BM Bürs) 5 – Mathilde Dreier (Pension Brigitte) mit Nathalie Morscher (Hotel Dunza)

9

8

9

6 – Michaela Hämmerle (Hämmerle Appartements), Alexandra Bertel (Sport Bertel) 7 – Klaus Allgäuer (Tourismusdirektor) 8 – Daniela PisoniMaroi und Andrea Petermann 9 – Marit Mulders •

33


W I RT S C H A F T & K A R R I E R E

Glückliche iPad-Gewinner! Neuer Geschmack und neuer Look für die fruchtig leckeren Joghurts von Ländle Milch. So lecker, dass zur Freude aller gleich viele tolle Preise verlost wurden.

NEUER GESCHMACK, BESSERER LOOK Die 13 leckeren, neu gestalteten Sorten überzeugen aber nicht nur das Geschmacks- sondern auch das Sehorgan. Denn auch

die Verpackung erhielt eine pfiffigere Fassade. Und die große Freude über die gelungene Neugestaltung der Fruchtjoghurts wollte Ländle Milch natürlich auch mit den Vorarlberger Milchfans teilen. So wurde ein Gewinnspiel mit tollen Sachpreisen gestartet. TO L L E PREI SE FÜR MILCHFA NS „Finde die Ländle-Fruchtjoghurt-Paare“ war das Ziel des Gewinnspiels, am dem Tausende begeisterte Ländle-Milch-Fans teilgenommen haben. Vom 27. April bis 15. Juni konnte das spaßige Spiel online erlebt und ausprobiert werden. Unter anderem wurden zwei iPads, zwölf Einkaufskörbe, gefüllt mit hochwertigen Ländle-Milch-Produkten und dutzende Ländle-Fruchtjoghurt-Gutscheine verlost. Frau Nicole Schneider aus Dornbirn und Herr Markus Bertsch aus Frastanz sind die

glücklichen Gewinner der Hauptpreise und freuen sich über die iPads. •

DA FREUTEN SIE SICH. Zwei glückliche Gewinner mit brandneuen iPads von Vorarlberg Milch.

ANZEIGE

D

ie Ländle-Milch-Fruchtjoghurts wurden einem ordentlichen Relaunch unterzogen: Die leckeren Sorten Ananas-Orange, Banane, Erdbeere, Haselnuss, Heidelbeere, Himbeere, Kaffee, Kirsche, Kokos-Schoko, Pfirsich-Himbeere, Vanille, Vollkornmüsli und Waldbeere wurden in ihrer Rezeptur verfeinert und überzeugen jetzt mit noch fruchtigerem Geschmack.

Neue Initiative zum Thema Multiple Sklerose „MS bewegt“ informiert und räumt mit Vorurteilen auf. gegensteuern und setzt bei der Aufklärung auf verschiedene Kanäle, um ÖsterreicherInnen mit aktuellen und richtigen Informationen zu versorgen. Nebst Foldern und Plakaten klärt die Website www.ms-bewegt.at Betroffene, Angehörige, aber auch die breite Öffentlichkeit über die Krankheit auf. Zu finden sind hier Beratungsstellen in den Bundesländern, Informationen für Arbeitgeber- und ArbeitnehmerInnen sowie zahlreiche Expertenmeinungen. Im Blog „365 Tage mit MS“ berichten MS-Betroffene über ihre Erfahrungen, Interessensvertreter aus Politik

„Ein besonderes Markenzeichen Vorarlbergs ist Solidarität und besondere Hilfsbereitschaft für den erkrankten Mitmenschen – auch bei Multipler Sklerose.“ PRIM. DR. STEFAN KOPPI

34

und Wirtschaft unterstützen die Initiative inhaltlich. A R Z T U N D PAT I E N T A L S T E A M Die gemeinsame therapeutische Entscheidungsfindung von ÄrztInnen und PatientInnen ist bei MS besonders wichtig. Vollständige Informationen zu den verfügbaren Optionen sind Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie, denn: MS ist behandelbar! Die ÖMSG unterstützt „MS bewegt“. „MS bewegt“ ist eine Initiative der Novartis Pharma GmbH. •

INFO MS-Zentrum LKH Rankweil Neurologische Ambulanz Valdunastraße 16, 6830 Rankweil Tel. 05522 403 4620 www.ms-bewegt.at

ANZEIGE

N

ach einer Erhebung der Österreichischen Multiple-Sklerose-Gesellschaft aus dem Jahr 2011 leben in Österreich 12.500 Menschen mit der Diagnose MS. Nahezu jede/r in Österreich hatte schon einmal Kontakt mit MS-Betroffenen, dennoch sind die Informationen über den Verlauf, Therapien und Prognosen ungenau oder oft sogar falsch. Hinzu kommen auch zahlreiche Vorurteile – etwa, dass ein regelmäßiges Berufsleben mit MS nicht möglich sei oder die Erkrankten zwangsläufig einen Rollstuhl benötigen. Die neue Initiative „MS bewegt“ will hier


WIRTSCHAFT & KARRIERE

Broadway us’m Ländle in Götzis Die WAMCO präsentierte „Pinkelstadt – Das Musical“

M

it einem zeitkritischen, aber unglaublich unterhaltsamen Musical überraschte die WAMCO – West Austrian Musical Company heuer alle BesucherInnen bei der diesjährigen Hauptproduktion in der Kulturbühne AMBACH. Was das junge Ensemble mit diesem Musical auf die Bühne zauberte, war beachtlich! Und das, was dahintersteckt, ist es noch mehr: die WAMCO ist seit 27 Jahren bekannt für engagierte, künstlerisch niveauvolle Jugendund Kulturarbeit – und als Podest für junge, talentierte Menschen, deren Teamgeist immer wieder aufhorchen lässt. So auch bei der Premiere in der leider nicht ausverkauften Kulturbühne AMBACH in Götzis. B E LO H N T M I T S TA N D I N G O VAT I O N S Vielleicht lag es am Titel, der auf den ers-

ten Blick etwas befremdlich klingt. Doch dahinter verbirgt sich eines der intelligentesten und reflektiertesten Musicals von heute. Nicht umsonst wurde es mit drei Tony Awards ausgezeichnet. Die Zuschauerinnen und Zuschauer belohnten die gelungene Inszenierung jedenfalls mit Standing Ovations und waren begeistert von diesem anspruchsvollen und witzigen Stück. Präsident Erich Manser (Regie und Gesamtleitung) und Vize-Präsidentin Marion Plaickner (Choreographie und Gesamtleitung) ist mit „Pinkelstadt“ ein wahres Glanzstück gelungen. Insgesamt 28 junge DarstellerInnen aus ganz Vorarlberg brachten die Bühne zum Beben. Die besondere Herausforderung dabei, jedes Mitglied strahlen zu lassen, ist gelungen.

V I E L E J U N G E TA L E N T E Besondere Beachtung verdienen die HauptdarstellerInnen: Stephan Nuderscher brillierte als eiskalter Geschäftsmann, Fabienne Waibel entzückte als naive Heldin, Erich Manser überzeugte als energiegeladener Revolutionsführer und Marion Plaickner mimte die selbst-referenzielle Erzählerin meisterhaft. Hervorzuheben sind aber auch die Jungtalente Leonie Fleisch und Gudrun Büsel, die sich souverän und ausdrucksvoll präsentieren. Die Band, bestehend aus routinierten Profi-Musikern von Vorarlberg bis Wien, ließ die Ohrwürmer von „Pinkelstadt“ unter die Haut gehen und verlieh dem Stück einen kontinuierlichen Grundrhythmus. Wer anspruchsvolle Unterhaltung mit Köpfchen schätzt, wurde bestens bedient. •

Candelas bringt Licht in Kinderherzen

ANZEIGE

Dank der Unterstützung von Candelas-Lieferanten und -Gönnern, wird für Kinder eine psychologische Betreuung ermöglicht.

A

dieser schwierigen Situation Halt und Sicherheit gibt. Ein sehr wichtiges Anliegen, für das sich das ganze Team von Candelas in Götzis stark gemacht hat.

P S YC H O LO G I S C H U N T E R S T Ü T Z T Kinder sind Meister im Wahrnehmen von Atmosphären und Veränderungen. Erkrankt ein Familienmitglied an Krebs, so nehmen Kinder diese belastende Situation besonders intensiv wahr. Die Krebshilfe Vorarlberg informiert kostenlos darüber, wie gerade mit Kindern über die Erkrankung gesprochen werden kann und was in

TOLLE GEWINNE Jedes Los wurde mit einem Preis belohnt. So konnten sich alle Besucher über einen der 400 Sachpreise freuen. Von wunderschönen Kerzen für Haus und Garten über Tupperware, bis hin zur Head-Tennisausrüstung wurden viele tolle Gewinne verlost. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Gäste verweilen und so führte die Aktion zu einem wirklich tollen Ergebnis. Alle noch nicht eingelösten Preise können bis zum 21. Juli abgeholt werden. Betriebsurlaub bei Candelas: 23. Juli bis 11. August.•

nlässlich des dreijährigen Bestehens von Candelas Welt der Kerzen Am Bach in Götzis wurden € 2410,– an die Krebshilfe Vorarlberg übergeben. Das Geld bleibt zu 100 Prozent im Land Vorarlberg und wurde vom Candelas-Team für die psychologische Betreuung von Kindern krebskranker Eltern zur Verfügung gestellt.

INFO Candelas Welt der Kerzen Fechtig & Fehr Handels OG Am Bach 3, 6840 Götzis Tel. 05523 63682 www.candelasweltderkerzen.com

35


G E N U SS &M EOVDEEN& T ST R E N D S

Seite 38. KOCHAGENTUR. Teil Fünf der Serie Seite 40. MUST HAVES. Alles gegen die Mückenplage

Foto: Casino Bregenz

Seite 42. GEWINNSPIEL WEEK verlost puren Genuss

H E I S S . Show-Barkeeper Stefan Köb setzt den besten Drink des Sommers exklusiv in Szene.

Der coolste Sommerdrink Longdrink-Fans aufgepasst: Der Oak&Coke ist da!

H U G O A U F G E PA SS T ! Denn mit Bacardi OakHeart betritt ein kräftiger Spiced Rum die Bühne und vertreibt den beliebten HolunderMix vom ersten Platz der Sommerdrinks. Die monatelange Lagerung in ausgekohlten Ei-

chenfässern verleiht eine goldbraune Farbe, rauchige Note und eine samtige Weichheit. Gemischt mit Coca Cola, ein Geschmackserlebnis. Gleich heute auf der Casino Restaurant Sommerterrasse kosten. •

W E E K-T I C K E R

F Ü R D I E FA M I L I E weich, geSmoothies sind cremig c sund, machen gu gute Laune und in unendlicher Vie Vielfalt zu genießen. Erlaubt ist alles alles, was schmeckt: S Wie wär’s mit Schoko-Banane, Kokos-Spinat, Melone-Buttermilch und, und, und. Alle Zutaten einfach in den Mix Mixer – und fertig!

O R A N G E N - E I ST E E F Ü R K I D S Orangen-Sirup (z.B. Morgenzauber von Mautner Markhof) mit Wasser mischen, ein Glas halb mit Sirupmischung – halb mit Früchtetee füllen, etwas Zitronensaft und Eiswürfel hinein, fertig! Super lecker, super erfrischend!

FÜR MAMA UND PAPA Fohrenburger verwöhnt uns heuer mit köstlichen Radler-Variationen. Sie schmecken fruchtig, erfrischend und schiedelecker. Die verschiedeutorangenen Sorten BlutorangederIngwer, Holunderer süße Limette oder der siker und saure Klassiker passen immer..

Fotos: Herstelle Hersteller / Shutterstock

Sommerliche Drinks für Groß und Klein!


GENUSS & EVENTS

REZEPT V I T E L LO TO N N ATO Kalbfleisch mit Thunfischsauce

Foto: Shutterstock

Zutaten: 2 Karotten, 1 Zwiebel, 2 Stangen Sellerie 750 g Kalbfleisch (Nuss) 2 Lorbeerblätter, 2 Gewürznelken 1 l trockener Weißwein (davon 1 Tasse abnehmen) Salz, weißer Pfeffer 150 g Thunfisch in Öl 1 Eigelb, 2 TL Zitronensaft 6 EL Olivenöl, 1 EL Weinessig 2 EL Kapern

Gruß aus Italien Kleine, feine Leckerbissen – Antipasti

E

infach in der Zubereitung, aber mit frischen, hochwertigen Zutaten ein Genuss – das ist das Geheimnis italienischer Antipasti. Die italienische Vorspeise kann sowohl kalt als auch warm serviert werden.

MEDITERRANE STIMMUNG In der italienischen Familie werden Antipasti für jeden auf einem Teller arrangiert und den Gästen vorgesetzt. Das Angebot kann sehr unterschiedlich sein. Einfach ein paar Scheiben aufgeschnittene Salami, luftgetrockneter Schinken, etwas Käse oder eingelegte Oliven, das reicht schon als erster Gruß aus der Küche, um den Appetit anzuregen und die Geschmacksknospen zu öffnen. B U N T E O U V E RT Ü R E In ganz Italien beliebt ist gegrilltes und eingelegtes Gemüse wie Paprika, Zucchini und Auberginen, die sich im Öl mit Kräutern wochenlang halten, und jeden Antipastiteller bereichern. Natürlich gibt es auch raffiniertere Varianten. Wie wäre es also mit Kürbis- oder Zucchiniblüten, gefüllt mit einer Hackfleischfarce oder mit Frischkäse? Sehr bekannt und ebenso beliebt ist das Carpaccio, bei dem es

sich um hauchdünne Scheiben von rohem Rindfleisch handelt, das zusammen mit Parmesankäse serviert wird. Meist kommt dazu noch Zitronensaft, Olivenöl und Balsamico. KÖ S T L I C H E I N F A C H Immer wird zu den Antipasti Brot gereicht, auch zu den aus Brot bestehenden Bruscetta oder Crostini (belegte und überbackene Brotscheiben). Das einfachste Antipasto ist geröstetes Brot mit Öl und etwas Knoblauch. Das ist ein Hochgenuss, wenn das Öl von besonders guter Qualität ist. In der Toscana bestreicht man Bruscetta gern mit einer Creme aus Oliven oder aus Hühnerleber. In Sardinien gehören Fisch- oder Garnelenhappen und marinierte Sardinen zu den beliebtesten Antipasti. TIPP Vor einem Essen sollen Antipasti den Appetit anregen und Lust auf mehr machen, sie sollen nicht sättigen. Also nur in kleinen Mengen servieren, eher kalte vor einer umfangreichen Mahlzeit, eher warme vor einem leichten Essen. Mit Antipasti und einer Flasche gutem Rotwein ist ein mediterranes Essen perfekt eröffnet! Text: Yasmin Ritter •

Zubereitung: Gemüse in dünne Scheiben schneiden. Mit Fleisch und Gewürzen in eine Schüssel geben. Mit dem Weißwein übergießen und über Nacht zugedeckt marinieren lassen. Am nächsten Tag das Fleisch fest in Gaze einrollen, damit es beim Kochen die Form behält. In eine Kasserolle geben, mit der Marinade begießen und bei starker Hitze zum Kochen bringen. Das Fleisch bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 1 Stunde garen, dann die Brühe auskühlen lassen. Inzwischen den Thunfisch passieren. Das Eigelb mit dem Zitronensaft schaumig rühren, dann tropfenweise das Öl dazugießen und so lange rühren, bis eine cremige Sauce entsteht. Den passierten Thunfisch untermischen, mit dem Weinessig und so viel von dem zurückbehaltenen Weißwein verdünnen, dass die Sauce wie Sahne fließt. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und schuppenförmig anrichten. Kapern klein schneiden, unter die Sauce mischen, diese über dem Fleisch gleichmäßig verteilen und 5 – 6 Stunden kühl stellen. (Rezept: Yasmin Ritter)

AUSLESE F Ü R I TA L I E N - F A N S Die ofenfeste Porzellanspaghetteria eignet ausgezeichnet sich zum Überbacken und Warmhalten von Nudelgerichten. Erhältlich um € 186,50. www.kuechenreich.at

37


GENUSS & EVENTS

Bodenseebratfisch nach alter Tradition Zubereitungszeit: 40 Minuten Schwierigkeitsgrad: leicht Für 4 Portionen

Z I M T S TA N G E . ½ Stück PIMENT. 4 Stück BERG-

KO R I A N D E R -

PFEFFER-

NELKE.

OLIVENÖL.

MEHL.

ZUCKER.

WEISS-

KERNSALZ.

KÖ R N E R .

KÖ R N E R .

4 Stück

20 g

glatt, 2 El

braun, 70 g

W E I N E SS I G .

1 Tl

1 Tl

1 Tl

6 %, 100 g PETERSILIE. ½ Bund DILLKRAUT. ½ Bund LO R B E E R . 1 Blatt

Fotos: www.michaelgunz.at

50 g K A R OT T E . 80 g S C H A LOT T E . 1 Stück

SEEFORELLE. 1 Stück, ca. 1200 g oder Zander, Egli, Brachse etc.

38

Arlbergstraße 137 A-6900 Bregenz Tel.: +43 | 5574 | 75665 Fax: +43 | 5574 | 79417 www.feuersinger.at

ANZEIGE

JUNGZWIEBEL.


GENUSS & EVENTS

F

isch haltbar machen ist eine alte Tradition. Auch die Berufsfischer vom Bodensee bedienen sich dieser Konservierungsmethode. So können auch ein größerer Fang, oder Fische, die nicht zu den Edelfischen zählen, dennoch „veredelt“ auf den Tisch gebracht werden. Noch enthaltene Gräten werden durch die Essigsäure weich und essbar.

Die Basis von Marinaden bilden je nach Rezept und Verwendungszweck saure Flüssigkeiten wie Essig, Wein, saure Sahne oder Buttermilch und Zitronensaft, ergänzt mit verschiedensten Kräutern und Gewürzen, auch Pflanzenöle, Zwiebeln und Knoblauch, süße Zutaten wie Honig oder Zucker. Das klassische Marinadengewürz enthält Pfeffer, Piment, Senfkörner, Dill, Korianderkörner, Lorbeer und weitere Gewürze. Marinaden sollten kein Salz enthalten, da sie sonst durch Osmose den eingelegten Speisen Flüssigkeit entziehen würden und die Aromen schlechter einziehen.

VO R B E R E I T U N G : Alle Zutaten für die Marinade mit Dillkraut und Petersilie miteinander aufkochen – abkühlen lassen. Den Fisch filetieren, Gräten zupfen – abwaschen, trocknen und portionieren. ZUBEREITUNG: 1. Fischstücke salzen und in Mehl wenden, danach in Olivenöl auf der Hautseite anbraten, kurz wenden und so lange weiterbraten, dass die Fischstücke in der Mitte noch glasig sind. 2. Danach in die Marinade legen und für mindestens 2 Stunden ziehen lassen. 3. Mit den Gewürzen, dem Sud und dem Gemüse servieren. KO C H A G E N T U R -T I P P : Hier können auch Meeresfische anstatt Süßwasserfische verwendet werden (Makrele Kabeljau, Hering etc. •

W E I T E R E Z U TAT E N : Gewürze, Kräuter, Aroma, Bergkernsalz, Dillkraut, Petersilie

WEINTIPP Terras Gauda 2011 Dieser edle, weiße Tropfen aus Galizien, zien, ein Cuvée aus Albariño, Loureira und d Caiño Blanco zeigt in der Nase Noten en von reifen Pfirsichen, frischer Orangengenschale, gebackenen Äpfeln und weißen ißen Blumen. Am Gaumen ist er rund und d voll und weist leichte Noten von Honig auf. sh Er begeistert mit einem langen Finish ur und einer beeindruckenden Struktur ce. sowie einer perfekten Säurebalance. enau. Erhältlich bei Bodega Rioja, Lustenau. www.bodegarioja.at

I N F O : KO C H A G E N T U R – „ L E R N E N S I E VO N E R F A H R E N E N H A U B E N KÖ C H E N KO C H E N ! ”

ANZEIGE

Angebotsübersicht • KOCHAGENTUR PREMIUM Unser bekannter, schöner Kochabend – gestaltet nach der klassischen Menüfolge. Genießen Sie in einem wunderschönen Ambiente einen unvergesslichen Kochabend. Angefangen vom Apero im Kochstudio, über die perfekt gekochte Menüfolge – die immer fünf Gänge beinhaltet und von den passenden Weinen begleitet wird – lässt das Gourmetherz keine Wünsche mehr offen. Sie werden neben den kulinarischen Genüssen viel Fachwissen mitnehmen können und bekommen darüber hinaus noch eine Urkunde der Kochagentur über Ihre abgehaltenen Kurse.

Zielgruppe: Anfänger, FortgeschritteneDauer: 3,5 h – 4 h Kosten: zwischen € 129,– und € 199,– pro Person je nach Thema Inklusive: Kursunterlagen, Kursgebühr, Apero, begleitende Weine, komplette Verpflegung, Urkunde • KOCHAGENTUR SINNE Wie der Name schon sagt, spielen die Sinne die Hauptrolle bei diesen Kochkursen. Ziel ist es, den Teilnehmern neue Eindrücke zu vermitteln und die Sinne zu schulen. Durch blindes Ertasten, oder Probieren ohne einen Augenkontakt mit dem Produkt zu haben, entstehen völlig neue Ansichtsweisen der Lebensmittel. Dies setzen wir in

unserem Sinnes-Kochkurs gezielt ein und geben Ihnen einen unvergesslichen Eindruck mit nach Hause. Zielgruppe: Anfänger, Fortgeschrittene, Profis Dauer: 1,5 h Kosten: zwischen € 35,– und € 45,– je nach Thema Inklusive: Kursunterlagen, Kursgebühr Weiterführende Information: KOCHAGENTUR – Kochen ist Lebensfreude Kirlastraße 9 A-6840 Götzis Tel: 05523 20899 info@kochagentur.com www.kochagentur.com

39


GENUSS & EVENTS

Mücken stopp! WEEK Must Haves: Schützen Sie sich vor den gefräßigen Monstern.

3

1

2 6

4 5 1 — D U F T E SA C H E Was gibt es Schöneres, als an lauen Abenden gemütlich ein Gläschen Wein zu trinken? Wären da nur nicht diese lästigen Mücken. Genießen Sie den Sommer ganz unbeschwert mit der würzigzitrusfrischen Herbasektos® Duftmischung für Duftlampen und Duftsteine. Sie verbreiten ein angenehmes Aroma und sind zu 100% natürlich. Bei gut sortierten Drogisten. 4 — ÄT H E R I S C H E Ö L E G EG E N P L AG E N Picksan® Mücken Stopp ist ein Produkt mit hochwertigen, angenehm riechenden ätherischen Ölen, das Stechmücken auf natürliche Weise aus Räumen fernhält. Mit dem Produkt Juck Stopp wird der Juckreiz meist innerhalb weniger Sekunden gelindert und/ oder verschwindet vollständig. In Apotheken und Drogerien.

40

2 — NACH DEM STICH Mücken können einem ganz schön den Abend verderben. Hat so eine fiese Stechmücke Sie bereits erwischt, lindert der praktische Herbasektos® InsektenstichTupfer den Juckreiz auf natürliche Weise, unter anderem mit Lavendel-Öl und Bisabolol. Einfach auf die betroffenen Hautstellen auftupfen. Im Drogeriefachhandel. 5 — VO R S O R G L I C H Herbasektos® Insektenschutz Hautspray bietet zuverlässigen Schutz vor Zecken, Stechmücken und anderen Insekten. Die Rezeptur des Hautsprays ist für Kinder gut verträglich, denn es sind ausschließlich naturbasierende Wirkstoffe enthalten. Rückfettende Stoffe wie Kokos-Öl pflegen gleichzeitig sanft die Haut.

3 — UNTER FREIEM HIMMEL Es gibt nichts Romantischeres als eine Nacht unter freiem Sternenhimmel. Damit lästige Mücken nicht von der wunderschönen Sternenkulisse ablenken, sollte man das Reise-Moskitonetz nicht vergessen. Dank Reißverschluss bequem zum Einsteigen. Die Flugzeugalustangen geben dem Netz viel Raum, trotzdem ist es äußerst klein verpackbar. Erhältlich bei Alpin Loacker in Götzis. 6 — M I T L I C H T G EG E N M Ü C K E N Wirksam und romantisch zugleich. Mückenkerzen vertreiben die lästigen Viecher weit weg und verleihen dem Abend auf der Terrasse eine romantische Stimmung! Die Kerzen mit ätherischen Ölen gibt es bei Candelas – Welt der Kerzen in Götzis zu kaufen.


GENUSS & EVENTS

Sommer total, im Café Zentrum Vom Geheimtipp zum Treffpunkt für alle, die feiern oder einfach nur die Seele baumeln lassen wollen: das Café Zentrum im Herzen von Götzis.

ANZEIGE

S

ommer, Zeit um sich mit Freunden zu treffen, köstliche Drinks zu genießen oder einfach nur zu Entspannen. Kurzum: Es ist Zeit, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Und wie geht das leichter als bei einem kühlen Drink in guter Gesellschaft und Wohlfühlambiente? Diesen Ort noch nicht gefunden? Hier ist die Lösung: das Café Zentrum im Herzen von Götzis. Das Café Zentrum gilt längst nicht mehr als Geheimtipp. Seit Tanja Thoma es vor einigen Jahren übernommen hat, wurde das Götzner Dorfzentrum in einen nächtlichen Treffpunkt gewandelt. Bei einem Glas Wein oder einem erfrischenden Cocktail treffen sich hier Jung und Alt, um ausgelassen zu feiern, den wohlverdienten Feierabend zu genießen oder einfach nur, um sich mit Freunden bei guter Musik zu unterhalten. Tanja und

ihr junges, dynamisches Team vermitteln ihren Kunden das Gefühl des Daheim- und Freiseins. Und blickt man sich in dem für 50 Personen ausgerichteten Café um, so merkt man bald: Dieses Credo findet Anklang. Das Café Zentrum ist jeden Tag gut besucht. „Ich treffe mich hier gerne mit meinen Kollegen. Die Getränkekarte ist vielseitig und das Personal ist immer gut gelaunt und für jeden Spaß zu haben“, so Marcel Humml, 18 Jahre und einer der vielen Stammgäste. I M S O M M E R W I R D ’ S H E I SS Es ist Sommer – das heißt für das Team vom Café Zentrum, sich auf die Temperaturen einzustellen. Also raus mit den Stühlen und die Gäste von nun an auf der Sommerterrasse verwöhnen. Hier werden die Gäste mit erfrischenden Drinks, lecke-

ren – sowie alkoholfreien Cocktails und Köstlichkeiten für den kleinen oder größeren Hunger verwöhnt. Die Möbel in gemütlichen Lounge-Stil laden zum Verweilen ein. GUTE-LAUNE-EVENTS Tolle Events und super Angebote, wie die Fliegerparty bringen Leben ins Café. Für Frauen gibt es jeden ersten Donnerstag im Monat gratis Prosecco und bei der HotstuffParty am 20. Juli wird für Abkühlung der besonderen Art gesorgt. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen! Infos zu den Events finden Sie auf der Homepage. •

INFO Café Zentrum St. Ulrichstraße 4, 6840 Götzis www.cafezentrum.at Öffnungszeiten: Mo. bis Do., 17 bis 1 Uhr Fr. und Sa., 10 bis 1 Uhr Sonn- und feiertags, 17 bis 22 Uhr

41


GENUSS & EVENTS

G E W I N N S P I E L . Kulinarischer Hochgenuss: Sichern Sie sich 2 x 2 Plätze fürs Brandnertaler GenussErlebnis.

Was für ein Genuss!

Werden Sie Teil eines kulinarischen Spektakels inmitten der Brandnertaler Naturkulisse.

K R E AT I V E C H E F KÖ C H E aus fünf renomierten Brandnertaler Höfen haben unter dem Motto GenussErlebnis zusammengefunden und präsentieren auf moderne Art bekannte aber auch zum Teil neue Genuss-

Kreationen. 2 x 2 Plätze können für den Themenabend „Alles Kräuter“ am 10. Juli im Hotel Sarotla gewonnen werden. Einfach eine E-Mail mit Namen und Telefonnummer an gewinnspiel@week-vorarlberg.at senden. •

W E E K-T I C K E R

KLASSIKER MAL ANDERS Die richtigen Dips und Saucen gehöre hören dazu. Lustenauer Se Senf gibt es in leckeren G Geschmacksvaraiationen z.B. Senf von Grappa und Rosinen, Feigensenf mit Honig und Ingwer oder Chillisenf.

42

HÖLLISCH SCHARF Auch die beliebten Saucen cen von Felix in der praktischen hen Quetschflasche gibt es in n verschiedenen Geschmacksrichtungen. „Höllenfeuer“ lässt sein n: Geheimnis schon erahnen: sehr, sehr scharf!

K A B E L S P I ESS Dieser Grillspieß ist ein genialer Kabelspieß, der das Grillen einfacher macht als je zuvor. Extra lang und seine Anpassungsfähigkeit an jede Grillgröße machen das Handling einfacher. Unter www.kuechenreich.at.

Fotos: Hersteller

Grillen – am besten jeden Tag! Das macht‘s noch leckerer!


GENUSS & EVENTS

5

FOTOS: FRANC

Bludenzer Unternehmerfrühstück

BLUDENZ. Über hundert Unternehmer und Unternehmerinnen folgten der Einladung der WIGE Bludenz und trafen sich zum Unternehmer-Frühstück im Fohren-Center. WIGE-Obfrau Sabine Treimel eröffnete das erste „Open-air“-Unternehmer-Früh-

6 stück der Wirtschaftsgemeinschaft Bludenz und konnte zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft begrüßen. Bürgermeister Mandi Katzenmayer zeigte sich sichtlich erfreut über die zahlreichen Teilnehmer und informierte die Besucher über die aktuellen Entwicklungen der Muttersbergbahn.

3

4

7

8

1 – Peter Hickersperger, Silvia Ibele, Martin Wilfinger 2– Günter Tomaselli, Hubert Hrach, (Werit) 3 – Thomas Mallin (Fahrschule Mallin), Ursula Ender (Atelier Ender) 4 –Gerda und Petra Müller, (Uhren Schmuck Müller) 5 – Gerhard Ronacher (Café Dörflinger), Sieglinde Michelitsch (Seniosan)

6 – Martina Füchsl (WEEK), Loek Versluis (McDonald’s) 7 – Rainer Meyer (Meyer Immobilien), Hubert Bertsch 8 – Sabine Treimel, Evi Seewald (Cicibee Kommunikation) •

Wir bieten an: hausgemachte Torten Sna ks Snacks S alitäten italienischee Spezialitäten italienisches Eis

Cafe Olé Konditorei - Snack - Bar Marktstraße 54 • 6850 Dornbirn, Tel. 05572 386 528 • info@cafe-ole.at • www.cafe-ole.at Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 7 bis 18 Uhr • Sa., 7.30 bis 14 Uhr, Sonntags und feiertags geschlossen

Foto: Shutterstock

2

1


GENUSS & EVENTS

6 verwöhnen. Acht Winzer mit ihren Weinen vom Bodensee, der Bündner Herrschaft, vom Südtirol und dem Valtellina sorgten für eine große Vielfalt. Das Motto „Wein in Tracht“ fand Anklang und so erschienen Damen im hinreißenden Dirndl und Männer in der passenden Lederhose. Für

BLUDENZ. Zur Weinverköstigung lud der Montafoner Hof in Tschagguns. Zahlreiche Hobbysomeliers und Freunde der guten Küche folgten dieser Einladung und ließen sich von köstlicher, regionaler Speis’ und erstklassigem Trank

stimmungsvolle musikalische Unterhaltung wurde gesorgt. 1 – Gertrud Tschohl (Montafoner Hof), Willi Hirsch (VSOV) und Gebi Walch (Guggis) 2– Wolfgang Walter und Dietmar Holzer (Volksbank) 3 – Eunike mit Hardy Lampert (Bäckerei Lampert) 4 –Günther Kreuzhuber

3

7

6

44

8

2

1

BREGENZ. Das Casino Bregenz lud am Freitagabend auf die Sommerterrasse. Bei hitzigen Temperaturen wurde der neue Sommerdrink 2012 von Barcadi und Cola serviert. Oak&Coke nennt sich der etwas verruchte Drink, der an diesem Abend viele Gäste lockte. Show-Bar-

4

7

„Wein in Tracht“ im Montafoner Hof

Oak&Coke im Casino

3

keeper Stefan Köb begeisterte mit seinen fast schon künstlerischen „Flaschenwürfen“ und „Einschenkkünsten“. Neben dem Gratis-Probiercocktail konnten die Gäste an einem Probe-Spieltisch ihr Glück versuchen und tolle Preise von Coka Cola und Barcadi gewinnen.

8

1 – Sabine und Michaela Bantel, Isabelle Otersen, Susanne Bantel 2 – Manuela und Markus Podhradsky (Ganner & Partner) 3 – Jelena und Christoph Schenker 4 – Knud Stüble (Empfangschef) und Gerhard Dell-Osbel (Stv. Dir. Casino Bregenz) 5 – Eva Guggemos und Patrick Sarapatka 6 – Alexander Boden mit

(Metro Dornbirn) und Karin Gasteiner 5 – Guy Ortlieb mit Traudl 6 – Ingrid und Karl-August Rieder (Kellerei Rieder) 7 – Judith Nachbaur (WG Nachbaur Röthis) und Marlene Gugele (Sommelière) 8 – Siegi und Ruth Gollob (Gössl-Schruns) •

FOTOS: FRANC

5

2

5

4

9 Carina Brändle und Jacqueline Groiss (Team Casino Restaurant Falstaff) 7 – Roswitha Monz, Willi Bonjsak und Anita Hechenblaikner 8 – Stefan Köb und Markus Klemencic-Müller (WEEK) 9 – Petra Fischer und Conni Kirchmair (Bäckerei Spiegel) •

FOTOS: FRANC

1


1

2

3

Sajas Eröffnung

DORNBIRN. Den zweiten SajasStore hat Tobias Berchtold kürzlich in Dornbirn eröffnet. Nun kann das einzigartige Erfolgskonzept von Sajas auch im Unterland erfolgreich umgesetzt werden. Zur Eröffnung kamen viele Freunde und Sajas-Teamathleten.

1

2

3

4

1 – Johannes Klotz, Pia Meusburger (Profi-Snowboarderin) und Guntram Jörg (Profi-Kletterer) 2 – Thomas Wachter (WIFI) und Heidi Marte (Inside Dornbirn) 3 – Markus Geiger (Geschäftsleitung Sajas), Tobias Berchtold (Chef und Gründer), Mücke (Marketing) 4 – Sebi Geiger, Isa Krohnberger, Niko Nührig •

5

4

9

FOTOS: FRANC

h^^rchitektur

DORNBIRN. Sie nennen sich selber Haararchitekten – nicht Frisöre. Die Gründer der kürzlich eröffneten Studios h^^rchitektur Mike Delicay und Geschäftspartner Markus Hämmerle sind die Profis in Sachen Extensions, Schneiden und Färben. Sie entwickeln

7

6

10 avantgardistische Eventfrisuren für alle Anlässe und für das eigene Wohlbefinden. Auch die Mitarbeiterinnen Özlem, Ebru und Kate sind sorgfälltig in der Ausführung der Geschäftsphilosophie: Das Konzept soll die Kommunikation der Menschen verbinden und den Kunden entschleunigen und entspannen.

11

1 – Mike Delicay, Jana Barakali, Kate Gempe, Ebru Karasarik, Markus Hämmerle 2 – Isabel und Linda Alge, Linda Holzer 3 – Kornelia Wolf, Jacqueline Thaler 4 – Rita und Conny Blum mit Hannes Schenkenbach (Team Agentur) 5 – Banu und Funda 6 – Carmen Grabher (Tiefkühlexpress), Sabine Fetz

8

12 (Schneider Versand) 7 – Nina Giselbrecht, Janine Hehle (faktorFIT) 8 – Harald Otti mit Tochter Nathalie (Mo Catering) 9 – Nicole Harangozo, Katharina Hackspiel 10 – Günther Manahl mit Ilse 11 – Ute und Thomas Lehmann (Menu System) 12 – Vanessa und Sabine Wunderli (tmw Logistics) •

45

FOTOS: MARTINA FÜCHSL

GENUSS & EVENTS


GENUSS & EVENTS

Open Space

NetzwerkTanz präsentiert open space im Pool: die offene Bühne für spielfreudige TänzerInnen und ein kunstbegieriges Publikum. Kunstvoll inszenierte Choreographien lassen sich an diesem Abend in der Poolbar bestaunen und führen den Zuschauer in die Welt der Ästhetik. Eintrittspreis regulär € 9,–. TERMINE & INFOS Di., 10. Juli 2012, ab 20.30 Uhr, poolbar-Festival Feldkirch www.netzwerktanz.at

•

Fünf Jahre Cineplexx

Vor genau fünf Jahren, im Sommer 2007, eröffnete das zweite Vorarlberger Cineplexx in Lauterach. Das Jubiläum wird mit sensationellen Kinopreisen, Kinderschminken, Hüpfburg, Glücksrad, gratis Zuckerwatte und mehr gefeiert. Für Fans der Bregenzer Handballer stehen am Samstag von 18 bis 19 Uhr die Spieler Matthias Günther und Julian Rauch für ein Autogramm bereit. Viele Vorteile warten auch im A14 und in der Strike Bowlingbahn. TERMINE & INFOS Fr., 6. bis So., 8. Juli 2012, Cineplexx Lauterach

•

Gipsy-Night: Lassen Sie sich verzaubern

Das Hotel Bad Schachen bietet am Freitag dem 6. Juli mit seinem Parkstrandbad eine einmalige Kulisse für einen besonderern Musikcocktail. Es ist nicht nur Jazzfreunden seit langen Jahren bekannt, wie gut sich europäische Gipsy-Musik mit Jazz vereinbaren lässt. Das Publikum wird in die fantastische Welt der orientalischen Zigeuner entführt. Eintritt € 12,–. TERMINE & INFOS Fr., 6. Juli, Beginn ist um 20.30 Uhr, Hotel Bad Schachen, Lindau. www.badschachen.at

46

Die Givers kommen

Vor Kurzem hatten sie einen FM4-Nummer1-Hit, und schon bald kommen sie nach Dornbirn: Die amerikanische Band Givers erweitert den Vorarlberger Musiksommer. Man stelle sich afrikanische Rhythmen, gespielt von einer Jam-Band vor und dazu Dance-Musik, die man als ravendes Cajun bezeichnen könnte – das sind annähernd die Givers. Eintritt € 13,50. TERMINE & INFOS So., 8. Juli 2012, Einlass um 20 Uhr, Conrad Sohm in Dornbirn www.musikladen.at

•

Sommerfrische Literatur

Dieser Abend im Spielboden steht im Sinne der Literatur. Zwei Autoren lesen auf der Sommerterasse aus ihren Werken. Kurt Palm liest aus „Die Besucher“. Thomas Raab – der 2011 für den für den besten Kriminalroman des Jahres ausgezeichnet wurde – liest aus „Der Metzger bricht das Ei“. Eintritt € 9,–. TERMINE & INFOS Do., 12. Juli 2012, ab 20.30 Uhr, Spielboden, Dornbirn www.spielboden.at

•

Loveboat am Bodensee

Art bodensee, Bella Angora und Stefan Geissler, Tanz Baby! und die DJs Frida P. und BSurf stechen in See! Im Rahmen der 12. “art bodensee“ findet die exklusive „Art Party“ statt. Weiters im Programm ist neben der Partyfahrt auf dem Loveboat zusätzlich die von 15. bis 17. Juli stattfindende Ausstellung „art bodensee“. Eine namhafte Auswahl an Galerien und Institutionen zeigt moderne und zeitgenössische Kunst im Messegelände Dornbirn. TERMINE & INFOS

•

Messe art bodensee von 13. bis 15. Juli 2012, Schiffsfahrt am 13. Juli ab 20 Uhr: ein limitiertes Kartenkontingent ist unter www.ntry.at/loveboatbodensee erhältlich. •


Die neue Ausgabe jetzt erhältlich am Kiosk, bei Sutterlüty, SPAR und im „DAS BUCH“ .

www.dievorarlbergerin.at

·

office@dievorarlbergerin.at

·

+43 (0) 5572 / 501 - 906


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook