DAS VORARLBERGER LIFEST YLE-MAGAZIN | 25. MAI 2012
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KARRIERE. Soziale Netzwerke. Fluch oder Segen für Bewerber? Zehn Tipps.
Robust & leicht Das perfekte Reisegepäck für jeden Urlaub
Positive Ereignisse als Kraftquelle Skistar Michaela Kirchgasser über ihren Weg zum Erfolg
E R N Ä H R U N G & S P O RT. So starten Sie fit in den Sommer. S. 12
MOBIL. Auf diese Autos fliegen die Frauen. S. 30
INNENEINRICHTUNG. Die neuesten Trends exquisiter Innenausstattung. S. 36
TOP-AUSBILDUNG IM MODERNSTEN MEDIENHAUS EUROPAS Wir bieten Praxis in den Verkaufsabteilungen von Print, Online und Radio, Seminare, Training on the job und intensive Schulungen in den Bereichen Verkauf, Anzeigenmarketing, Kommunikation und Veranstaltungsmanagement. Eine optimale Kombination von Praxis und Theorie!
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31. MAI 2012 DAUER DES TRAINEE-PROGRAMMS von 1. September 2012 bis 30. Juni 2013 (10 Monate).
AUFNAHMETEST am 11. und 12. Juni 2012 im Vorarlberger Medienhaus. VORAUSSETZUNG sind Volljährigkeit, eine
abgeschlossene Berufs- und/oder Schulausbildung, Führerschein B und Freude am Kontakt mit Kunden.
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WEITERE INFOS ZUM TRAINEE-PROGRAMM: www.medienhaus.at/karriere.htm
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Editor’s Choice
Liebe Leserinnen und Leser, diese Ausgabe steht ganz im Zeichen von Urlaub, Sonne und Meer: Wir präsentieren die neuesten IT-Teile für tropische Badenixen und gemeinsam mit Ströhle die trendigsten Gepäckstücke für jede Reise. Lesen Sie darüber hinaus, wie Sie mit gesunder Ernährung und dem richtigen Sport fit in den Sommer starten.
Was uns in dieser Ausgabe besonderss gefällt:
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr WEEK-Team
MODE & TRENDS E X OT I S C H . Print-Bikinis sind der Renner, S. 5
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BIKINITRENDS . Tropisches Flair in heimischen Bädern
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MODESTRECKE . Gut gepackt: Freuen Sie sich auf den Urlaub
12 FIT IN DEN SOMMER . Der einfache Weg zur Strand-Figur 15 INTERVIEW . Michi Kirchgasser mit Mentalcoach im Gespräch 21 MUST HAVES . IT: machen Sie mehr aus Ihrem Telefon
REISE & FREIZEIT 22 INSEL-HOPPING . Von Insel zu Insel in Griechenland
A U T O & M O B I L I TÄT
P I M P M Y I T. N Neueste Designs der T Technik, S. 21
30 WAS FRAUEN WOLLEN . Experten empfehlen Frauenautos
BAUEN & WOHNEN 36 INTERIEUR-TRENDS . Schick, exclusiv und bewährt
WIRTSCHAFT & KARRIERE 40 SOCIAL NETWORKS . Chance und Falle zugleich 42 JAHRESBILANZ. Generali zieht Fazit des Geschäftsjahres 2011
G E N U SS & E V E N T S 43 GEWINNSPIEL . Angelika Niedetzky läuft den Humormarathon
K R A F T VO L L E S Ö L .
44 EINGEKOCHT. Marmelade aus Beeren, Feigen und Co.
Haare wie Seide S. 4
46 KOCHSCHULE . Teil zwei verarbeitet Bärlauch zum Süppchen 48 TREFFPUNKTE. WEEK ist für Sie unterwegs 54 VERANSTALTUNGEN. Hier lohnt es sich, hinzugehen
YA S O 2 0 1 0 . N A C H G E M A C H T. Vom Haubenkoch gelernt, S. 46
Findet F Balance zwischen Kraft und Volumen, S. 47
TITELBILD: Foto von Andy Sillaber. Models: Steffi und Ralph, in Mode von Luger Mode Hard. Location: Hotel am See in Hard. Styling: Kerstin Köck IMPRESSUM / Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: „VM“ Vorarlberger Medienhaus Gesellschaft mbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Verlagsund Herstellungsort: 6858 Schwarzach / Redaktion: Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach / Verkaufsleiter: Markus Klemencic-Müller, Tel. 05572 501-754, markus.mueller@week-vorarlberg.at / Redaktion: Alexandra Dittrich, redaktion@week-vorarlberg.at / PR-Redaktion: Martina Scheichl, martina.scheichl@ week-vorarlberg.at / Autoren: Manuela Hahofer, Henning Heilmann, Kati Hofacker, Veronika Hotz, Bernadette Huber, Susanne Lohs, Yasmin Ritter / Grafik: Nina Kuch, Tel. 05572 501-106, nina.kuch@week-vorarlberg.at. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. www.eweek.at
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MODE & TRENDS
Seite 6. REISEZEIT. Trendiges Reisegepäck für Ihren nächsten Urlaub Seite 12. GESUND. So starten Sie fit in den Sommer! Seite 15. INTERVIEW. Michi Kirchgasser über ihren Weg zum Erfolg
Foto: www.sevenp.com
Seite 21. MUST HAVES. Die neuesten IT- und Hifi-Trends
R I C H T I G E P F L E G E . Haare brauchen im Sommer Extra-Pflege.
Sommerfrische Haare So strahlt Ihr Haar mit der Sonne um die Wette.
I M S O M M E R ist das Haar besonderen Strapazen ausgesetzt: UV-Strahlung, Salzoder Chlorwasser trocknen aus und schädigen die Haarstruktur. Hairstylist Markus Güpner empfiehlt die Verwendung von
speziellen Sonnenschutzprodukten und farbauffrischenden Produkten. Pflegeprodukte mit natürlichen Ölen oder Silikonölen höchster Güte schützen das Haar und machen es wieder geschmeidig. •
W E E K-T I C K E R
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Fotos: Hersteller
Seidig gepflegtes Haar mit der Kraft der Öle
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REDAKTION: ALEXANDRA DITTRICH
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REDAKTION: ALEXANDRA DITTRICH
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MODE & TRENDS
Foto: iStock
MODE & TRENDS
Sinnbild der Weiblickeit Eine schöne Brust stärkt das Selbstwertgefühl vieler Frauen
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ie Brust gilt als das Symbol der Weiblichkeit. Frauen mit einer ansprechenden, schönen Brust legen erwiesenermaßen ein höheres Maß an Selbstbewusstsein an den Tag. Umgekehrt ziehen sich junge Frauen mit sehr kleinen oder sehr großen Brüsten gerne zurück und meiden öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder. Aber auch Frauen, die Kinder geboren oder Gewichtsschwankungen hinter sich haben, sehnen sich oft nach ihrer ursprünglichen, strafferen Brust zurück. Die Plastische Chirurgie kann hier korrigierend eingreifen und zu einem zufriedeneren Zustand beitragen.
BRUST VERGRÖSSERUNG Für eine Brustvergrößerung werden normalerweise Brustimplantate verwendet. Die meisten Implantate bestehen heute aus einem kohäsiven Gel, das praktisch nicht mehr auslaufen kann. Es steht eine Vielzahl an Formen und Größen zur Verfügung, um auf die individuellen Bedürfnisse der Frauen eingehen zu können. Die meisten
Frauen wünschen sich dabei eine ganz natürliche Brust, die keinen Hinweis auf eine stattgefundene Operation gibt. Und: Namhafte Implantathersteller gewähren eine lebenslange Garantie auf deren Produkte! BRUSTSTRAFFUNG Bruststraffungen können – wenn genügend Volumen vorhanden ist – mit dem eigenen Gewebe, also ohne Implantate durchgeführt werden. Hierbei werden der Hautüberschuss entfernt, Brust und Brustwarzen angehoben und ein schönes Dekolleté geschaffen. Gleichzeitig verkleinert man große Warzenhöfe. Die Narben werden so platziert, dass sie möglichst nicht auffallen.
FACTS • Gesicht: Lifting (Wangen, Hals), Lidstraffung, Nasenkorrektur, Ohrkorrektur • Brust: Vergrößerung, Verkleinerung, Straffung • Straffung: Bauchdecke, Arme, Beine, Gesäß • Fettabsaugung • Absaugung von Schweißdrüsen • Faltenbehandlung • Hand- und Nervenchirurgie, Tumorchirurgie, Narbenkorrektur Dr. med. univ. Martin Rhomberg Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie Steinebach 13, Dornbirn Tel. 05572 206181 Belegbetten Krankenhaus Mehrerau und Privatklinik Hochrum www.dr-rhomberg.at
BRUST VERKLEINERUNG Manche Frauen leiden unter sehr großen und schweren Brüsten, die auch zu Verspannungen in Nacken und Schultern führen können. Bei der Brustverkleinerung wird Brustgewebe entfernt und zugleich eine Bruststraffung durchgeführt. •
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MODE & TRENDS
Fit in den Sommer Dank richtigem Zusammenspiel von Sport, Ernährung und Erholung starten Sie fit in den Sommer.
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ie Freiluftsaison ist eröffnet. Das heißt, die Hosen werden short, die Röcke werden mini, die Tops werden bauch- und schulterfrei. Grund genug, den eigenen Körper mal genauer zu betrachten und sich zu fragen: „Bin ich eigentlich fit für den Sommer?“ Aber nicht nur für das optische Selbstbild ist es wichtig, sich in Form zu bringen. Auch das seelische Wohlbefinden profitiert vom Training. Denn wer gesund und aktiv lebt, fühlt sich besser, wirkt selbstbewusster und attraktiver. Dabei ist es gar nicht so schwierig, in Form zu kommen, wenn man auf eine bewusste Ernährung achtet und in Bewegung bleibt. Doch auf die richtige Mischung kommt es an: zu viel ist genauso schlecht wie zu wenig.
AUSGEWOGENHEIT PUNKTET Vielseitigkeit ist das Schlagwort für richtige Ernährung: Beginnen Sie den Tag mit einem kohlenhydrat- und ballaststoffreichen Frühstück. Am besten mit einem leckeren Müsli mit Naturjogurt und frischen Früchten, oder Vollkornbrot mit Fruchtaufstrich servieren. Bei Marmelade darauf achten, dass der Fruchtgehalt mindestens 60 Prozent beträgt. So kann unnötiger Zuckerkonsum vermieden werden. Statt Butter einfach mal eine Schicht Topfen aufs Brot – das schmeckt lecker und spart Kalorien. Auf jedenfall sollte auf das Frühstück nicht verzichtet werden. Mit der ersten Mahlzeit kommt der Körper auf Touren und beginnt mit der Stoffwechselaktivität. Wer nicht frühstückt, signalisiert seinem
Körper, dass er sich immer noch im Ruhezustand befindet. Man fühlt sich träge und lustlos. Zum Mittagessen am besten Fleisch oder Fisch mit viel frischem Gemüse kombinieren und einer Kohlenhydratbeilage wie Reis oder Vollkornnudeln abrunden. Abends, zugunsten von Eiweißquellen, auf Kohlenhydrate verzichten. Salat mit Feta oder Thunfisch und leichte Suppen sind ideal, um den Tag abzuschließen, denn abends wird der Stoffwechsel wieder ruhiger. Er will und kann keine große Verdauungsarbeit mehr leisten. Aber auch das Bauchgefühl ist gefragt. Wen der Gusto packt, muss nicht dagegen ankämpfen. Eine Kugel Eis mit Genuss geschlemmt, ist mehr Wohltat für die Seele, als ein unterdrücktes Verlangen. F I T, S C H L A N K U N D G E S U N D Auch bei Sport ist Vielseitigkeit gefragt. Eine halbe Stunde Bewegung pro Tag sollte schon drin sein. Dazu zählen auch Tätigkeiten wie Einkaufen oder Putzen, wer für Sport nicht täglich Zeit hat. Nur im Büro sitzen, gilt aber nicht. Kleiner Tipp: den täglichen Weg zur Arbeit öfters mal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen und Treppen benützen statt immer nur den Lift, da muss man sich schon eine große Menge mehr bewegen. Das sollte aber nicht das Maß der Dinge sein. Generell wird die Kombination von Kraftund Cardiotraining (Herz-Kreislauf) empfohlen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: beim Krafttraining baut der Körper Muskelmasse auf. Muskeln sind im Gegensatz zum Fettgewebe aktiv. Das heißt, sie brauchen mehr Energie. Ein Muskel verbrennt auch im Ru-
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AB 25. MAI hezustand Kalorien, ganz im Gegensatz zum Fettgewebe. KRAFTTRAINING Beim Krafttraining sollte darauf geachtet werden, dass alle großen Muskelpartien an Beinen, Rumpf und Armen gleichermaßen trainiert werden. Am Beginn auf eine große Anzahl an Wiederholungen setzten. Also lieber weniger Gewicht auf den Hanteln, dafür mehrmals stemmen. Das baut Muskeln auf. Bei Anfängern sind leichte Übungen mit dem eigenen Körpergewicht schon genug, um erste Muskeln aufzubauen. Auf jeden Fall muss die Durchführung der Übung korrekt erfolgen. Wer eine Übung falsch macht, kann kleinere, aber auch größere Verletzungen riskieren. Wenn man mit solchen Übungen noch nicht vertraut ist, tut man gut daran, sich von einem Profi beraten und betreuen lassen. Dazu am besten das Fitnessstudio des Vertrauens aufsuchen. A U S D A U E R S P O RT Ausdauersport frisst die Energiedepots des Fettgewebes auf. Je länger die Beanspruchung stattfindet, desto höher ist die Entleerung der Fettspeicher. KO M B I N AT I O N Eine optimale Empfehlung ist daher, zweimal pro Woche Krafttraining durchzuführen, sei dies selbstständig zu Hause mit Theraband oder im Fitnessstudio. Ergänzend dazu sollte mindestens zwei- bis dreimal pro Woche Ausdauersport betrieben werden. Beispielsweise 60 Minuten Rad fahren, 50 Minuten Nordic
Walking oder 40 Minuten joggen lassen sich leicht im Alltag einbauen. Bei einer Tageswanderung in den heimischen Bergen finden Körper und Geist Ausgleich. Aber auch Funsportarten wie Beachvolleyball, Frisbee, Badminton und Basketball halten fit und garantieren für eine große Menge Fun. S TA R T S C H W I E R I G K E I T E N ? Aller Anfang ist schwer. Deshalb raten Experten zum Training in der Gruppe. Am besten gemeinsam mit einem Freund den Fitnesskurs aufsuchen. In der Gruppe macht es mehr Spaß und die Motivation steigt. Ebenfalls sollte man am Anfang etwas finden, das so richtig begeistert. In der Fülle von Angeboten ist sicher ein Sportkurs dabei, der Spaß und Freude bereitet. Einfach vorab mal hingehen und mitmachen, bevor man sich fix für den Kurs anmeldet. Wechseln kann man dann ja immer noch. RELAX, JUST DO IT Ganz wichtig: einmal in der Woche abschalten und von der Hektik der Woche erholen. An diesem Tag kann man sich so richtig gehen lassen, erholen und unbeschwert die Seele baumeln lassen. Denn für Körper und Geist ist es wichtig, sich vollständig zu erholen. Wo geht das besser als beim entspannten Picknick am See, beim Relaxen im Whirlpool oder beim Eisschlecken in der Lieblingseisdiele? Disziplin darf man dann den Rest der Woche wieder wahren – denn, wer sich nie eine Auszeit gönnt, wird schnell den Plan vom bikini-fit Körper wieder aufgeben. Text: Martina Scheichl. •
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s gibt scheinbar unzählig viele Methoden für eine makellose Figur und eine straffere Haut. Doch – was wirkt wirklich? Drastische Diäten und Hungerkuren führen nur zum Jojo-Effekt und immer größeren Gewichtsschwankungen. Und mit Sport nimmt man zwar ab – aber meist an den falschen Stellen. Ist eine kostspielige und zugleich riskante Fettabsaugung wirklich das letzte Mittel?
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MODE & TRENDS
Positive Ereignisse als Kraftquelle Skirennläuferin Michaela Kirchgasser und Mentalcoach Günter Spiesberger sprechen mit WEEK im Doppelinterview über Wahrnehmung, Bewusstsein und mentale Fitness.
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weifel erkennen und ersetzen, blockierte Energien durch neue Automatismen freisetzen, die Fähigkeit der visuellen Wahrnehmung trainieren, Kraft aus positiven Ereignissen schöpfen und damit einen optimalen mentalen Zustand im Jetzt herbeiführen – das sind wesentliche Faktoren auf dem Weg zu einem ausgeglichenen und selbstbestimmten Leben.
W E E K : Was war der Auslöser für Ihre Entscheidung, mit einem Mentalcoach zu arbeiten?
M I C H A E L A K I R C H G A S S E R : Bei Kraft, Ausdauer und Koordination überlässt man nichts dem Zufall, alles wird trainiert. Man weiß, dass der Kopf eine wichtige Rolle spielt, trainiert ihn aber nicht. Ich hab viel probiert mit Mentaltrainern, aber der Erfolg hat sich nicht eingestellt. Dann hab ich gesagt, ich brauch keinen, ich weiß selber, wie’s läuft. Irgendwann kam es zum Tiefpunkt – im Training hat’s funktioniert und unter Druck im Rennen hatte ich überhaupt keine Chance, das umzusetzen. Das war der Auslöser, ich hab beschlossen, mir das mal anzuhören. W E E K : Und wie sind Sie auf Günter Spiesberger gekommen? M I C H A E L A K I R C H G A S S E R : Unser Cheftrainer, der Herbert Mandl, hat mir seine Telefonnummer gegeben und gemeint, der hat recht gute Referenzen. Schon beim ersten Treffen war von meiner Seite das Okay da, mit ihm zu arbeiten, weil seine Ausstrahlung, wie er redet und erklärt mir gleich super gepasst haben. G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Dieses Vorgespräch mit der Michi war sehr interessant. Ich hab bei ihr unheimlich viel Offenheit gespürt und gemerkt, sie will wirklich was verändern. Sie hat erzählt, wie es ihr bei den Rennen ging, was sie vorhat und so weiter. Dafür ist ein gewisser Vertrauensvorschuss notwendig und der war bei ihr stark spürbar. Darauf kann man in der weiteren Zusammenarbeit sehr gut aufbauen. W E E K : Worauf kommt es bei der Erstellung eines individuellen Trainingsprogrammes an?
Foto: APA Picturedesk
G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Die Analyse ist ein wesentlicher Grundpfeiler und natürlich die Offenheit des Gegenübers. Aus Michi’s Erzählungen wusste ich, dass es bei ihr sehr viel mit Zweifel und Unsicherheiten zu tun hat. M I C H A E L A K I R C H G A S S E R : Wir haben jetzt kein klassisches Rennprogramm erarbeitet, sondern hauptsächlich, wie man Stress abbaut, gewisse Automatismen erneuern und neue Möglichkeiten setzen
kann. Dadurch bist du in der Lage, das Ganze rationaler und bewusster zu sehen und viel konzentrierter anzugehen. Nach dem zweiten intensiven Trainingstag mit Günter hab ich für mich selber schon Unterschiede bemerkt, Fortschritte gemacht, hab das Erarbeitete anwenden können. W E E K : Wie gestaltet sich Ihre Zusammenarbeit in der Realität? G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Zuerst geht man einmal alle Themen in der Theorie durch – Zweifel, Automatismen, innere und äußere Reize etc. Man bespricht positive Ereignisse aus der Vergangenheit, welche Emotionen und Gefühle damit verbunden sind und wie man diese Energie für das Hier und Jetzt nutzen kann. Ansonsten telefoniert man immer wieder mal, fragt wie’s geht, wie die Umsetzung läuft, was noch nicht so gut funktioniert und welche Übungen man hierfür jetzt einbauen kann. Grundsätzlich sucht immer der Athlet das Gespräch, ich stelle dann Fragen und gebe Tipps. Das Ziel ist, dass der Athlet sich immer besser selbst analysieren kann und keinesfalls abhängig von einem Mentalcoach wird.
„Das ganze Kraft- und Skitraining und die beste Kondition nützen dir nichts, wenn du es auf der Piste nicht umsetzen kannst, weil dir die mentale Stärke fehlt.“ MICHAELA KIRCHGASSER
M I C H A E L A K I R C H G A S S E R : Das eigentlich Schöne ist, dass die Arbeit darin besteht, sich selbst zu analysieren, Automatismen und alte Muster zu erkennen und diese dann durch neue Muster ersetzt, mit Bildern, Emotionen und Gefühlen, so dass man neue Lösungen hinkriegt. Ich erzähl dem Günter dann, wie’s mir geht, was ich denke und er sagt mir daraufhin, probier’s mal so oder schau dir diese oder jene Übung nochmal an.
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MODE & TRENDS
W E E K : Welche Übungen sind das zum Beispiel? G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Atem- und Meditationsübungen, Übungen, bei denen wir schöne Erinnerungen durchspielen und visualisieren. Wir machen die komplette mentale Arbeit – von der Anreise, vom Vorabend bis hin zum Rennen. Und nicht, wie viele glauben, am Start drückt man dann einen Schalter im Kopf. M I C H A E L A K I R C H G A SS E R : Genau das ist der Punkt, bei dem ich auch immer falsch gedacht hab. Es geht nämlich nicht erst im Starthaus los, sondern schon viel früher. Man muss auch am Vortag schon intensiv planen, sonst kommt du wieder in so einen Stress, so eine Nervosität, dass du das Ganze gar nicht mehr abrufen kannst. W E E K : Warum ist Visualität – also Bilder im Kopf zu haben und abrufen zu können – für mentale Fitness so wichtig? G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Weil sich durch diese Fähigkeit über kurz oder lang Erfolg einstellt. Das in der Vergangenheit Erlebte spielt in die Zukunft. Jedes Ereignis ist mit einem Gefühl verbunden und als Film im Kopf gespeichert. Gelingt es mir in einer Stresssituation, ein positives Erlebnis in meinem Kopfkino abzuspulen, werde ich ergebnisorientierter und erfolgreicher sein. Das muss man trainieren. Bei Kindern funktioniert das sehr gut, bei ihnen ist die Visualität noch ganz stark ausgeprägt.
„Viele glauben, mentale Arbeit besteht darin, oben im Starthaus einen Schalter im Kopf umzulegen. Aber so funktioniert’s nicht.“ GÜNTER SPIESBERGER
Banden beschrieb er. Auf meine Frage, wie das Match ausgegangen sei, antwortete er wie aus der Pistole geschossen: „Ich hab gewonnen!“ W E E K : Und Erwachsene können ihr Kopfkino nicht in der Form anwerfen? G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Ich habe das-selbe Experiment mit einer Gruppe 30- bis 50-Jähriger durchgeführt. Das Ergebnis war, dass der erste Befragte gar nichts beschreiben konnte – er hat weder die Tribüne, noch die Zuschauer oder den Schiedsrichter sehen können. Seine Antwort, wie das Match ausgegangen sei, war natürlich dementsprechend: „Ich hab verloren.“ Darum ist es so wichtig, bewusste Wahrnehmung zu trainieren. W E E K : Wie schaut dieses Visualisieren und das vorher angesprochene Planen vor einem Rennen bei Ihnen aus? M I C H A E L A K I R C H G A S S E R : Ich nehm als Beispiel das Rennen heuer in Kranjska Gora – da haben wir die Übung gemacht, alle Möglichkeiten durchzuspielen: Es kann gut gehen. Es kann im ersten Durchgang gut gehen, im zweiten kann ich ausfallen. Ich kann beim ersten Tor einfädeln. Ich kann führen, runterfahren, es läuft super und beim letzten Tor fädle ich ein. Ich kann stürzen, sodass ich operiert werden muss. Ich kann mich im Training so verletzen, dass ich gar kein Rennen fahren kann. Durch das Thematisieren aller möglichen Lösungen war ich einfach gefasst. Ich wusste, es kann alles passieren. Du bist dir der negativen Möglichkeiten ebenso bewusst wie der positiven. Dadurch bist du auf einer anderen Basis und fällst im negativen Fall nicht in ein tiefes Loch. G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Man spielt alle möglichen Szenen durch, wirft einen neutralen Blick darauf und nimmt dadurch sehr viel negative Energie und Spannung raus.
W E E K : Wie wirkt sich das aus? G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Ein Beispiel aus meiner Zeit als Tennistrainer: Meine Schützlinge waren talentiert, konnten dieses Talent aber nicht in gute Ergebnisse umwandeln. Dann habe ich einen Versuch gestartet: Ich bat die Spieler, die Augen zu schließen und sich ein Tennismatch vorzustellen, mit allem Drum und Dran. Der erste Befragte bei den ganz jungen Spielern beschrieb sein Match in allen Einzelheiten, wie voll die Tribünen waren, wie die Zuschauer jubelten, wie der Schiedsrichter aussah, sogar die Werbung an den
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M I C H A E L A K I R C H G A S S E R : Das Wichtigste ist, glaub ich, die richtige Akzeptanz. Man arbeitet total viel auf der Verstandesebene. Irgendwann kommt der Punkt, wo du’s begreifst, wo du’s nicht einfach nur mehr mit dem Verstand machst, sondern der neue Automatismus da ist. Du merkst nicht, ab wann du das machst. Aber auf einmal kommt es dir vor, jetzt wird’s einfacher. Am Anfang bist du mit viel Druck und Zwang dabei, die alten Bilder durch neue zu ersetzen. Irgendwann fängt’s an, leicht zu laufen – wie bei einem Rad: wenn sich das in Bewegung setzt, geht’s zuerst
MICHAELA KIRCHGASSER UND GÜNTER SPIESBERGER im Interview
langsam und dann wird’s immer schneller. G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Wie die Michi sagt: Verstehen tut man schnell – über den Verstand. Dazwischen liegt dann noch das Begreifen, dann das Umsetzen. W E E K : Hat das Mentaltraining in Ihrem Leben genauso einen fixen Platz wie das Ski- und das Krafttraining? M I C H A E L A K I R C H G A S S E R : Früher war’s von der Aufteilung her so, dass das Kraft- und Skitraining die Hälfte, Konditionstraining ein Drittel und Mentales rund zehn Prozent ausgemacht haben. Das hat sich dahingehend geändert, dass jetzt auf jeden Bereich rund ein Viertel der Trainingszeit kommt. Wobei das Mentale sicher das Wichtigste ist, weil dir die ganze Kraft und Kondition nichts nützen, wenn du’s nicht auf die Piste bringst. Dann kannst du es einfach nicht umsetzen. Anfangs hab ich mich am Abend eine Viertelstunde hingesetzt und den Tag analysiert – was war gut, wo hab ich mich aufgeregt, wo hab ich zu diskutieren oder streiten begonnen, wo war ich gestresst, wo genervt. Durch das Überlegen, wie ich es anders hätte machen
Foto: Thomas Egger
MODE & TRENDS
können, hole ich mir zumindest im Nachhinein die Lösung und weiß, wenn mir das das nächste Mal passiert, schau ich, dass ich es merke und den alten Automatismus durchbreche. Beim nächsten Mal schaffst du’s ein Stückerl und hast einen kleinen Erfolg. So geht’s Stück für Stück weiter. Damit konnte ich mein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl steigern und krieg viel weniger Stress. Weil ich jetzt sag: Ich kann das. Und nicht: Ich könnte. G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Viele glauben, man müsse für Mentaltraining extra Zeit aufwenden, was aber nicht stimmt, weil man ohnehin die ganze Zeit denkt. Das Ziel ist, mehr Bewusstheit über sich selbst zu bekommen und dadurch neue Gedanken, neue Automatismen einzuschleifen. Klar hat jeder vor dem Rennen gewisse Rituale oder Übungen. Aber man braucht nicht zusätzlich mehr Zeit. W E E K : Lassen sich die Erkenntnisse aus dem Mentaltraining auch im Privatleben anwenden? M I C H A E L A K I R C H G A SS E R : Absolut, das greift dann auf alle Bereiche über, weil
du ja deine komplette Sichtweise änderst. Wenn heute irgendwo in der Familie diskutiert wird, kann ich die Sache rational und viel bewusster sehen und sagen, okay, jetzt schaun wir mal, was wir machen können. Dadurch machst du dir selber weniger Stress und das ist ein sehr schönes Gefühl. G Ü N T E R S P I E S B E R G E R : Das Mentaltraining hängt stark mit Kommunikation zusammen, die als Folge im gesamten Umfeld besser wird – ob es mit Trainern ist, in der Beziehung oder Familie. Es geht einem besser, man ist weniger angespannt, kommt schneller zu Entscheidungen und neuen Lösungen. Text: Susanne Lohs •
PROFIL M I C H A E L A K I R C H G A SS E R Beruf: Skirennläuferin Geboren: 1985 in Filzmoos Laufbahn: Erster Weltcup-Einsatz 2001 in Sestriere; seit 2006 in der ÖSVDamen-Nationalmannschaft Aktuelle Erfolge: 1. Platz beim Slalom in Kranjska Gora (Jänner 2012) und 1. Platz beim Slalom in Schladming (März 2012) www.kirchi.com G Ü N T E R S P I ES B E R G E R Beruf: Österreichischer Mental- und Wirtschaftscoach wohnhaft: in Liechtenstein Geboren: 1956 Laufbahn: mehr als 10 Jahre aktiver Tennis- und Skisportler; Betreuer und Trainer im Spitzensport; 1985 Gründung von Tennisakademien in ganz Europa Referenzen: Michaela Kirchgasser, Michaela Dorfmeister, Hannes Reichelt, Manuel Trappel (Golf ) und viele mehr. www.spiesberger.cc
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MODE & TRENDS
Aus Liebe zu Hund & Pferd Karin Wolfsberger verkauft in ihrem Geschäft alles, wovon die Herzen von Hund, Katz, Pferd und Reiter träumen!
T O P - B E R AT U N G H AT VO R R A N G Mittlerweile ist eine große Stammkundschaft aufgebaut. „Früher wurde ich oft unzureichend beraten. Wenn es ums geliebte Tier geht, muss man sich aber dem Verkäufer anvertrauen können!“, so Karin Wolfsberger.
Kommt ein Kunde in ihr Geschäft, hat sie innerhalb von Sekunden die richtige Lösung. Sie kümmert und sorgt sich um das Wohl der Kunden. Neben Top-Beratung setzt sie auf eine hervorragende Qualität der Produkte: „Ich verkaufe nichts, das im Supermarkt erhältlich ist.“ Da muss es schon etwas exquisiter sein. Für Hunde führt sie Futtermittel, Belohnungen, Leinen, Halsbänder, Pflegemittel, Betten, Sicherheitsgurte, Transportboxen und einfach alles, was man für das Wohl seiner Vierbeiner braucht. Bei Reitzubehör führt sie Top-Marken wie Stübben, Cavallo und Eurostar, wobei das Englische Reiten im Vordergrund steht. Die schicke Auswahl an Bekleidung lässt sich sehen – und zwar nicht nur am Reitplatz. AUCH IN DER FREIZEIT ENGAGIERT Gerne sponsort Karin Wolfsberger bei Tournieren Preise und übergibt sie persönlich. So kann sie die Liebe zum Tier mit ihren Mitmenschen teilen. •
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or genau 15 Jahren hat Karin Wolfsberger ihr Geschäft für Hunde- und Reitsportartikel eröffnet. Damals war alles anders als heute: Die Idee vom eigenen Hunde- und Reitsportfachmarkt war über Nacht entstanden. Ihre Vision fand sofort Anklang. Sowohl ihr Partner, Bankier und die Mitglieder des Hundesportvereins ermutigten sie. Es ging alles schnell und „plötzlich“ stand sie im eigenen Laden, damals noch in Bludenz. Die Geschäftsräume waren klein, die Ungewissheit groß. Mit den Jahren wuchsen Erfahrung und Geschäftsfläche: Vor elf Jahren übersiedelte Karin Wolfsberger nach Bürs, wo die Verkaufsfläche nun über 100 m² beträgt.
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I N S E L KO S 3,5 km vom türkischen Festland entfernt war Kos schon im Altertum berühmt. Grund dafür waren die griechischen Weine, die auf der Insel angebaut werden und auch heute noch qualitativ sehr gut sind. Kos Stadt ist der größte Ort auf der Insel. Sehenswert sind die antike Altstadt und die Johanniterburg mit der Platane des Hippokrates. I N S E L SA M O S Samos ist eine landschaftlich wundervolle Insel und liegt nur einen Kilometer vom türkischen Festland entfernt. Die Insel ist gebirgig und waldreich, mit tiefen Schluchten und kleinen Bergdörfern. Es finden sich immer wieder Plantagen mit Oliven- oder Zitronenbäumen und Weinstöcken. Es weht ein lauer Wind, ideal für Wanderungen zu den zahlreichen archäologischen Stätten und Ruinen antiker Baukunst.
IZMIR: ORIENT UND OKZIDENT Die Drei-Millionen-Stadt Izmir besteht aus einer spannenden Mischung von orientalischen und abendländischen Elementen. Religion, Sprache und Kunst sind zwischen Asien und Europa angesiedelt. Diese Mischung macht die Stadt zu einer modernen Metropole, obwohl sie gleichzeitig eine über 5000 Jahre alte Geschichte aufweisen kann. I N S E L M Y KO N O S Die Insel bezaubert durch die malerische Hauptstadt Mykonos mit ihren weißen Flachdachhäusern, Badebuchten und den Windmühlen am Hafen. Sehenswürdigkeiten sind die schmalste Gasse der Welt und das Viertel „Klein Venedig“ direkt am Meer. INSEL SANTORIN Die gesamte Insel ist ein griechischer Traum. Der Wanderer begegnet steilen Bimssteinküsten neben weiten Stränden, kleinen Dörfchen, der Architektur mit weißgetünchten Häusern und Kirchen mit blauen Kuppeln. Der Romantiker kann herrliche Ausblicke auf das glasklare Wasser und fantastische Sonnenuntergänge genießen. INSEL RHODOS In der sehenswerten Altstadt, bestimmt eine der schönsten des Mittelmeerraumes, steht der Großmeisterpalast mit wunderschönen Mosaiken. In der herrlichen Natur mit ihren Felsformationen und der einzigartigen griechischen Vegetation lässt es sich herrlich entspannen. Text: Yasmin Ritter •
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Alles neu macht der Mai Neue Schwerpunkte bei ÖAMTC-Reisen
BEREICHERUNG FÜR’S REISEBÜRO Mit Jan Wilsdorf hat das Reisebüro des ÖAMTC in Dornbirn einen Top-Berater mit viel Erfahrung gewinnen können, der auch die neue Ausrichtung mitträgt. Gerne steht er Kunden beratend zur Seite und gibt ihnen individuelle Tipps, wie es sich am besten und sichersten reisen lässt. KO N Z E N T R AT I O N A U F B O D E N S E E A I R P O RT S Schwerpunkt sind Flugreisen mit bequemen Abflügen ab den Bodensee-Airports Altenrhein, Friedrichshafen oder Memmingen – von Städte- und Rundreisen bis hin zu Fernreisen. Ob zu Lande, in der Luft oder zu Wasser – das Angebot ist gut strukturiert und bietet neben Flusskreuzfahrten auch
Schiffsreisen rund um Europa, dem Mittelmeer und auf den Weltmeeren. T I P P S F Ü R S E L B S TA N R E I S E R Auch bei der Selbstanreise mit dem eigenen Fahrzeug ist der Autofahrer-Club die erste Adresse für beliebte Reiseziele der Vorarlberger. Von der Hotelbestellung über die Planung der Reiserouten bis hin zu allen erforderlichen Unterlagen erhalten die Kunden hier alles aus einer Hand – Sicherheit ist im ÖAMTC Schutzbrief mit inbegriffen.
Foto: Shutterstock
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AMTC-Reisen in Dornbirn setzt neue Schwerpunkte und passt das Angebot auf die Vorarlberger Kunden an. Dazu gehört auch der neue, kompetente Reiseberater Jan Wilsdorf.
M A R O K KO M I T D E M Ö A M T C Der ÖAMTC hat tolle Angebote wie beispielsweise die achttägige Marokko-Rundreise, Straße der Kasbahs, ab Friedrichshafen, 17. Oktober, Tourverlauf: Marrakech – Ait Benhaddou – Ouarzazate – Taroudant – Agadir – Essaouria – Tafraout ab € 1065,– pro Person. •
Ö A M T C- Reiseberater Jan Wilsdorf
Seidenstraße – eine zauberhafte Reise entlang historischer Route
unglaubliche Gastfreundschaft! Noch ist die Seidenstraße ein Geheimtipp für Reisende. Entdecken Sie hier den unverfälschten Orient mit all seiner Magie und Mystik! DAS ERWARTET SIE Schon für Goethe hatte die Seidenstraße einen mystischen Klang. Fantastische, orientalische Bauwerke warten auf Sie. Erkunden Sie alte Handelsstädte an der Seidenstraße: Chiwa, Bukhara und Samarkand Genießen Sie Abendessen z.T. in landestypischen Restaurants. Eine renommierte, deutsche Fluggesellschaft sorgt für einen angenehmen Flug. Durch einen Gabelflug wird ein optimaler Reiseverlauf gesichert. IHR REISEVERLAUF 1. Tag: Flug von Friedrichshafen nach Samarkand 2. Tag: Ganztagesausflug Samarkand – Nekropolen und Medresen 3. Tag: zur freien Verfügung – Zusatzausflug Taschkent
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4. Tag: Bazar und Moschee Samarkand – Weiterreise nach Bukhara mit Besichtigung einer Karawanserei 5. Tag: Ganztagesausflug Bukhara – Weltberühmte Mausoleen und Moscheen 6. Tag: Weiterreise durch die Kizilkum Wüste nach Chiwa 7. Tag: Ganztagesausflug Chiwa – Freitagsmoschee, Minarette und Residenzen 8. Tag: Chiwa – Rückflug nach Friedrichshafen ab EUR 1395,– p.P. •
INFO ÖAMTC-Reisen Untere Roßmähder 2, 6850 Dornbirn Tel. 05572 23 232 77 123 reisebuero.dornbirn@oeamtc.at
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eit 2000 Jahren verbindet die sagenumwobene Seidenstraße China mit dem Abendland. Allein ihr Name weckt Träume von Karawanen, kostbaren Stoffen und orientalischen Gewürzen. Im einstigen Reich Dschingis Khans sind die Zeugen der Vergangenheit noch lebendig: Prachtvolle Bauwerke mit kunstvollen Ornamenten und Mosaiken prägen das Bild des antiken Samarkand, typisch islamische Architektur ist in Bukhara zu finden. Abseits der Städte fasziniert eine außergewöhnliche Landschaft. Verlassene Karawansereien liegen in der großen Wüste Kizilkum, die von einem der längsten Flüsse Zentralasiens – dem Amudarja – begrenzt wird. Überall trifft man auf eine schier
Foto:Edi Gröger
REISE & FREIZEIT
G E N U S S P U R : Wandern im Ganifer Gaschurn.
Eine Karte – viele Vorteile
Vorarlbergs Saisonkarte Nummer eins für aktiven Sommergenuss!
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renzenlos die Berge erleben! Zum attraktiven Pauschalpreis benützen die Inhaber einer Saisonkarte bis Ende Oktober ohne Einschränkungen die Anlagen von 29 Bergbahnen im Montafon, im Brandnertal, Klostertal, Walgau und neu im Paznaun-Samnaun – so oft man will. „Damit ist diese Saisonkarte die Nummer eins für unsere Gäste weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus“, so Geschäftsführer Arno Fricke von der Montafon Tourismus GmbH.
SCHÖNE AUGENBLICKE Die 29 Bergbahnanlagen erschließen Hunderte Kilometer Wanderwege und Mountainbikestrecken in allen Schwierigkeitsgraden. Einmal romantisch beschaulich, dann wieder zerklüftet, einmal einfach, ein andermal anspruchsvoll – die Bergbahnen führen in ganz unterschiedliche Wandergebiete gemäß dem Motto „Echte Berge. Echt erleben“. Perfekt gepflegt und abwechslungsreich sind sie alle: Ob Abenteuer und Sport oder relaxt den Blick über das unvergleichliche Gipfelpanorama mehrerer Länder schweifen lassen – das grenzenlose Bergerlebnis
im Montafon, im Brandnertal, Klostertal, Walgau und im Paznaun-Samnaun ist eine Belohnung für Körper, Geist und Seele. NEU IM SOMMER 2012 Ab der kommenden Sommersaison gilt die Sommer-Saisonkarte nun bei zehn Bergbahnanlagen im Paznaun-Samnaun. Ebenfalls ist für den Karteninhaber die Mautbefreiung auf der Silvretta-Hochalpenstraße bei Fahrten mit dem privatem Pkw, Motorrad oder Bus enthalten. A L L E S I N E I N E R K A RT E Erwachsene zahlen für die gesamte Sommer- und Herbstsaison einen Pauschalpreis von € 85,–. Senioren und Kinder erhalten Ermäßigungen. Besonders attraktiv ist die Saisonkarte für Familien: Ein Erwachsener und alle Kinder zahlen € 104,–. Zwei Erwachsene und alle Kinder zahlen € 189,–. So können bis Ende Oktober ohne Einschränkungen die 29 Bergbahn-Anlagen nach Belieben benützt werden. •
INFO Alle Preise und weitere Details erfahren Sie unter: Montafon Tourismus GmbH. – Bergbahnen Tel.: 05556 754400 oder auf www.montafon.at
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Auf diese Autos fliegen die Frauen Gucci-Accessoires, Sportlenkrad, Dekoreinlagen, Extras – Frauen legen beim Autokauf längst nicht nur auf praktische Details und einfache Bedienung Wert, sondern schwärmen von sportlich-schnittigen Stadtflitzern, die überall eine gute Figur machen. Welcher Typ darf’s denn sein? Wir haben uns in Vorarlbergs Autohäusern umgeschaut.
S P O RT L I C H E R S C H W E D E Er vermittelt die Sicherheit und Kraft eines großen Volvos, ist aber durch seine kompakten Abmessungen das ideale Auto für die Stadt: Der Volvo C30. Auf 4,26 Metern Länge bietet er viel Platz für kleine und größere Shoppingtouren und auch für sportliche Ausflüge. Serienmäßig sind umklappbare Rücksitzlehnen, die das Gepäckvolumen von 251 Litern auf Wunsch bis auf rund 900 Liter vergrößern. Praktische Extras wie Fahrradträger, Ski- und Snowboardträger sind direkt bei Volvo erhältlich. „Die aufklappbare Heckscheibe ist sehr praktisch beim Einladen“, hat Sarah Gonner (Bild) vom Autohaus Niederhofer in Lauterach entdeckt. Das agile Fahrwerk, bis zu 230 PS Leistung und 240 Stundenkilometern Spitze lassen junge Damen von durchtrainierten skandinavischen Männern träumen, das Männlichkeitssymbol im Logo tut hierbei sein Übriges. Wer es schon auf den ersten Blick noch sportlicher will, kann sich für ein dynamisches Body-Kit mit Doppelendrohren entscheiden. „So viel Spaß haben Sie nicht mehr gehabt, seit Sie Ihre erste Zuckerwatte bekommen haben“, verspricht Volvo und spricht ganz gezielt ein junges Publikum an. Ab € 17.900,– ist der schicke C30 beim Autohaus Niederhofer in Lauterach erhältlich. •
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S C H I C K E R I TA L I E N E R Es gibt wohl wenige Autos, die die Herzen der Frauen schon auf den ersten Blick erobern. Der Fiat 500C by Gucci ist so einer. Ist frau erst einmal eingestiegen, beginnen die Augen schnell zu leuchten: Ledersitze, Lederlenkrad, Schaltknauf, Fußmatten, alles Made by Gucci! Eine Klimaautomatik, ein Autoradio mit CD-/ MP3-Player, Parksensoren hinten und vieles weitere mehr zählen ebenfalls zur exklusiven Ausstattung. Dazu kräftige und zugleich sparsame 69 PS in Verbindung mit einer Start & Stop Automatik. Das blitzschnell öffnende Stoffverdeck mit den für Gucci typischen Längsstreifen in Grün-Rot-Grün lässt den angenehmen Sommerwind ums Haar streichen. Zwei Karosseriefarben stehen zur Wahl: Weiß mit matten ChromElementen und Glanzschwarz mit glänzenden Chrom-Akzenten. „Gucci, Italien, Freiheit!“, schwärmt Desirée Siller (im Bild), Kundenberaterin im Autohaus Rohrer in Rankweil. € 20.900,– kostet das galante Gucci-Sondermodell. •
F LOT T E R F R A N Z O S E Für die sportliche Frau von heute: Fährt man im Citroen DS3 über die Bodenseeprominade entsteht das vergleichbare Fahrgefühl mit dem Minicooper auf der Champs-Elysées. Mit kraftvollen Motoren von 95 PS bis zu satten 207 PS und bis zu 235 km/h Spitze lässt sich so manches Original abhängen. Individuelles Styling wird bei dem flotten Flitzer von der Seine groß geschrieben: Das Autohaus Blum in Dornbirn empfiehlt das „Speed Dynamik Paket“ inklusive 17-Zoll-Alukompletträdern, Sportauspuff, DS3 Racing Decals, Seitenspiegel in Wagenfarbe und weiteren dynamischen Details im Wert von € 2.590,– (nur für kurze Zeit erhältlich). Die vielfältigen hübschen Accessoires, mit denen sich der DS3 auch im im Innenraum auf vielfältige Weise verschönern lässt, lassen frau wie eine kleine Göttin (franz. „Déesse“) in Frankreich fühlen. „Ein echtes Traumauto“, schwärmt Caroline Blum und ihre Freundin Isabella Wolf bestätigt: „Schicker und sportlicher kann ich mir ein kompaktes Auto nicht vorstellen.“ Die Preise für den coolen Franzosen inklusive „Speed Dynamik Paket“ beginnen bei € 16.490,–. •
A U T O & M O B I L I TÄT
A U F R EG E N D E R A S I AT E Muskulös, dynamisch, und dabei noch wendig in der Stadt: So präsentiert sich der Suzuki Swift X-ite. Noch besser: Er säuft nicht. Trotz seiner leistungsstarken 90 PS liegt der Gesamtverbrauch nur bei 5,0 Litern auf 100 km. Die Ausstattung ist betont sportlich: Lederlenkrad, Alu-Schaltknauf, Metallic-Lackierung, Halogen-Schweinwerfer, CD Player mit MP3 Funktion. „Echt sportlich und schnittig. Der Swift bietet für junge Leute viel Ausstattung für wenig Geld“, empfiehlt Sarah Neurauter (im Bild) von Auto Gerster in Dornbirn. Der Swift X-ite steht für geldbörsenschonende € 13.790,– im Autohaus Gerster. •
S C H A R F E R S PA N I E R Der Seat Ibiza zählt zu den absoluten Favoriten bei den jungen Frauen im Ländle. „Kompakt und wendig, sportlich und trendig“ schwärmt auch Lana Kasum vom Autohaus Lins (im Bild). Sparsame Motoren von 60 bis 150 PS bieten für jeden Bedarf die passende Leistung, und die umfangreiche Serienausstattung spart den Zukauf teurer Extras. Tipp der Redaktion: Noch bis Ende Mai ist das Österreichpaket inklusive Radio CD/ MP3, Lautsprechern, Multifunktionslenkradhebel und Klimaanlage kostenlos erhältlich. Ab € 10.990,– steht der Ibiza beim Autohaus Lins in Nüziders. •
MISTER WORLD Volkswagens up! wurde erst kürzlich als „World Car of the Year 2012“ gekürt. Nicht umsonst, denn der kleine Flitzer mit dem hochmodernen Design trumpft innen gehörig auf. Freisprecheinrichtung, Parkpilot und Tempomat zählen zu den komfortablen Ausstattungsfeatures. Nicht groß, aber großartig: „Der up! ist ein kleines Raumwunder. Wir sind sogar schon einmal zu dritt Ski fahren gegangen“, schwärmt Julia Halbeisen von Porsche Dornbirn (Bild). Auch der neue Viertürer hat, speziell mit dem schönen Panorama-Schiebedach, das Potential, die Herzen der Frauen zu erobern. Bereits ab € 9.580,– steht der up! bei Porsche Dornbirn. •
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A U T O & M O B I L I TÄT
Großer WEEK-Autotest: Autoübergabe bei Niederhofer Der Volvo V60 im Check.
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über den Volvo V60 in der WEEK-Ausgabe vom 22. Juni 2012. •
INFO Autohaus Niederhofer 6923 Lauterach, Dammstraße 4, Tel.: 05574 72 223 office@niederhofer.at www.niederhofer.at
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ergangene Woche erhielt WEEKVerkaufsleiter Markus KlemencicMüller von Volvo-Niederhofer-Geschäftsführer Wolfgang Rother die Schlüssel zu einem brandneuen Volvo V60. WEEK testet den sportlichen Volvo in den kommenden Wochen auf Herz und Nieren. Lesen Sie das Testergebnis und alles Wissenswerte
A U T O & M O B I L I TÄT
W E E K T E S T E T. GF Wolfgang Rother und WEEK-Verkaufsleiter Markus Klemencic-Müller bei der Übergabe des Volvo V60.
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A U T O & M O B I L I TÄT
Profi für Hightech & Historisches Ein Vierteljahrhundert für Fiat: Stefan Nenning ist erfahrener Diagnosetechniker.
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ür alles, was mit Elektronik zu tun hat, gibt es im Autohaus Rohrer einen echten Spezialisten. „Heutzutage ist ein Auto ein echtes Multimedia-Hightechprodukt“, weiß Stefan Nenning, der sich mit modernen Blootooth-Anlagen ebenso auskennt wie mit der Mechanik italienischer Kultautos.
STEFAN NENNING, HEUTE 41, damals als Lehrling im jungen Alter von 15 Jahren.
Schon 1986, als gerade Falco mit seinen Hits die internationalen Charts stürmte, begann Stefan Nenning (41) im jungen Alter von 15 Jahren als Lehrling im Autohaus Rohrer. „In 25 Jahren haben sich die Autos stark verändert“, resümiert der erfahrene Kfz-Techniker. Um auf dem neuesten Stand der Entwicklung zu bleiben, besucht er regelmäßig Weiterbildungskurse. Früher war einmal alles am Auto mechanisch, außer der Zündung. Heutzutage ist fast alles elektrisch, begonnen bei den Fensterhebern über die interne Diagnose bis hin zum Blootooth-, Multimedia- und Infotainmentsystem, über das Mobiltelefon, Musikanlage und Navi. Alles kann bedient werden ohne die Hände einmal vom Lenkrad zu nehmen. „Wenn der Computer einmal abstürzt, bringe ich das wieder in Ordnung“, beschreibt Nenning eine seiner zentralen Herausforderungen. E I N L E B E N M I T F I AT Nenning kommt aus einer Großfamilie
aus Tosters. Sein erstes Auto war ein Fiat Uno. „Damals für Lehrlinge die gehobene Klasse“. Im Fiat Bravo saß er bereits als stolzer Familienvater, ein geräumiger Marea Weekend erfüllte größere Platzansprüche. Heute fährt er in einem Fiat Stilo Kombi mit seiner Frau Grit und den Kindern Dominik und Sandra zum Urlaub auf die Insel Rügen – hin und zurück über 2000 Kilometer. In der Garage steht noch ein liebevoll restaurierter Fiat 500 – natürlich Baujahr 1970, wie sein Geburtsjahr. IM WANDEL DER ZEIT Die Entwicklung des Autohauses, den Werkstattneubau, so manchen Firmenausflug zum Eishockey oder zum Rafting – all das hat Nenning schon miterlebt, ebenso wie den Wandel der Motoren zu energieund umweltschonenden Antriebsformen. Heute ist Nenning auch Spezialist für Erdgas- und Elektrofahrzeuge: Der Umbau von bereits 30 Fiat 500 zu Elektrofahrzeugen geschah unter seiner Regie. •
Fixer Service für Ersatzteile 38 Jahre im Autohaus Rohrer, 30 Jahre im Lager: Franz Waldner ist Magazineur.
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as macht ein Magazineur im Autohaus? Nicht etwa das Kundenmagazin schreiben, sondern als Lagerleiter dafür sorgen, dass Ersatzteile und Zubehör termingerecht vorhanden sind. Franz Waldner, seit 1982 Lagerleiter im Autohaus Rohrer, garantiert für zuverlässigen Service.
von Puch unter der Haube von Fiat steckten und auch ein Puch G beim Fiat-Händler erworben werden konnte. Im Laufe der Zeit gesellten sich Lancia, Alfa Romeo, Ferrari, Maserati, Vespa und Jeep zu Fiat hinzu. Seit 2001 arbeitet Waldner daher im Team mit Patrick Weinbauer. Sie ergänzen sich gut, geht es aber um Ersatzteile für
„Früher musste man Ersatzteile Montag früh bestellen, damit man sie am Mittwoch bei der Bahn abolen konnte“
FIXER SERVICE, TREUE KUNDEN „Früher einmal“, erzählt Waldner, „da musste man Ersatzteile Montag früh bestellen, um sie am Mittwoch bei der Bahn abholen zu können.“ Heute geht alles schneller. Der Kunde kann sein Auto meist schon abends abholen. Dass alles rechtzeitig vor Ort ist, ist natürlich eine logistische Herausforderung, für dessen reibungslosen Ablauf Waldner nun schon seit dreißig Jahren verantwortlich ist. •
FRANZ WALDNER, MAGAZINEUR
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alte Liebhabermodelle, gibt es niemand, der sich besser auskennt als Waldner. „Der Franz, das ist ein wiffer Hund. Niemand kennt so viele Lieferanten wie er persönlich. Wenn er ein Ersatzteil sucht, bekommt er es auch“, so Weinbauer.
INFO Churer Straße 30 Tel.: 05522 44944 www.autohausrohrer.at
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Schon 1971 begann Waldner als Kfz-Techniker bei Fiat in Rankweil. Damals trugen Fiats keine Namen, sondern Nummern. Beispielsweise der 126 oder 127, die in den wilden 70ern das Straßenbild prägten. Eine Zeit, in der hin und wieder die österreichischen Motoren
A U T O & M O B I L I TÄT
Ran an den Lack! Lackreparaturen bei Porsche Dornbirn: Hier sind erfahrene Hände am Werk.
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in Kratzer am Auto – das ist schnell passiert. Porsche Dornbirn führt als Vertragswerstätte alle Lackierarbeiten nach den Werksrichtlinien durch. So bleiben Garantieleistungen bestehen.
PA R K S CH Ä D E N N E HME N ZU In den vergangenen 30 Jahren haben Parkschäden stark zugenommen. „Autos werden immer größer, Parkplätze wachsen aber nicht“, erklärt sich Schedler das Phänomen.
„Der Kunde darf keinen Farbunterschied entdecken!“
BL ACK BE AUT Y? „Was die Autofarbe betrifft, fahren 60 Prozent in Schwarz“, weiß Schedler. Seine Lieblingsfarbe ist es zwar nicht, aber wer ein Auto in Schwarz kauft, erhöht den Wiederverkaufswert. Ausgefallene Farben besser nur wählen, wenn man davon ausgeht, das Auto lange zu fahren. •
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FREDY SCHEDLER (48) UND RUDI MAIER (45)
VIEL ARBEIT GIBT’S IM FRÜHJAHR Mit Fredy Schedler und Rudi Maier sind zwei erfahrene Lackierer im Dienst. Es gibt immer viel zu tun, aber vor allem jetzt ist ihnen Arbeit sicher: „Kleine Mankos lassen Kunden oft im Frühjahr gemeinsam mit Steinschlagschäden richten“, weiß Schedler. So ist der Lack wie neu, wenn die frühsommerliche Sonne auf der Haube glänzt.
VON FA LL ZU FA LL Auch eine Lackreparatur hängt ganz vom jeweiligen Fall ab. Bei ganz leichten Kratzern wird nur poliert. Liegt der Schaden tiefer, muss ein Füller gespritzt, Basis- und Klarlack aufgebracht werden. Oft ist eine Lackierung über die Schadstelle hinaus wichtig, sonst könnten Farbunterschiede sichtbar werden.
INFO Schwefel 77, 6850 Dornbirn Tel.: 05572 25310 Mail: porsche.dornbirn@ porsche.co.at www.porschedornbirn.at
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BAUEN & WOHNEN
Einfach exquisit Ist erst einmal die richtige Immobilie gefunden, geht es ans Eingemachte. Es gibt unbegrenzt viele Möglichkeiten, um sich in den eigenen vier Wänden ein Wohlfühlparadies zu schaffen. Doch sollte gut überlegt sein, ob man aktuellen Trends folgt oder auf eine zeitlose Inneneinrichtung setzt. Schließlich kann man Polsterungen, Teppiche, Vorhänge und Co. nicht jeden Tag wechseln.
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deren Textilien der Fall ist. Im Sommer ist Leder kühl und im Winter strahlt es Wärme ab. Genau das Richtige für den Wechsel der Jahreszeiten.
L E D E R : Z E I T LO S U N D EC H T Leder gehört zu den ursprünglichsten Materialien, wenn es um Inneneinrichtung geht. Die Tierhäute sind zeitlos, edel und elegant. Die Vorteile liegen auf der Hand: Eine Ledercouch lässt sich beispielsweise in jeden Haushalt integrieren. Sie ist pflegeleicht und hält einiges aus. Flecken lassen sich leicht mit einem feuchten Tuch wegwischen. Spezielle Pflegemittel für Leder lassen die Besitzer lange an einer Ledercouch Freude haben. Leder ist aber nicht nur für den Haushalt mit tobenden Kindern genau das Richtige. Auch für Allergiker gibt es klare Vorteile. Hausstaubmilben lassen sich einfach abwischen und können sich nicht tief im Gewebe verstecken, so wie es bei an-
S T O F F, A U S D E M D I E T R Ä U M E S I N D Gerade bei Stoffen fällt es leichter als bei anderen Einrichtungsstücken, mal Abwechslung in die Wohnung zu bringen. Mit einem neuen Vorhang oder einer neuen Polsterung kann der Wohnung ein neues Gesicht verliehen werden. Angesagt sind im Sommer 2012 die sogenannten Mailänder Farben. Ins Farbschema passen vor allem cremige, weiche Töne wie Mokka, Schokobraun, Cappuccino, Natur, Stein, Braun und Silber. Das Schweizer Unternehmen Schlossberger greift das Motto Mailänder Farben auf und kombiniert es in der aktuellen Bettwäschekollektion mit zarten Stoffen. Fischbacher, ein weiteres Schweizer Unternehmen, setzt im Sommer auf florale, bunte, aber zarte Akzente. Christl Sohm-Feuerstein (Betten Feu-
ie in jedem anderen Bereich kristallisieren sich auch bei Interieur immer wieder exklusive Trends heraus, die besonders schick, ein wenig extravagant, aber bewährt sind.
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BELLISSIMO. Die Mailänder Farben sind warm und elegant.
erstein, Dornbirn) begeistert sich für farbige Stoffe. „Farben sind Stimmungsmacher. In der warmen Jahreszeit brauche ich bunte Akzente in der Wohnung“. Sommerliche Textilien sind vor allem Leinen, Satin und Kaschmir. Die Expertin empfiehlt herrlich leichte Sommer-Bettwäsche aus feinfädigster Macobaumwolle, Satin oder Leinen. Das österreichische Unternehmen Leitner Leinen gibt auf dem internationalen Leinenmarkt den Ton an. Leinen ist mit einer natürlichen Wachsschicht umhüllt, so wirkt es kühlend und antibakteriell auf der Haut. „Leinen ist ein Alleskönner. Man kann es für alles verwenden. Von Bettwäsche, Sofakissen bis hin zu Tischwäsche – Leinen passt immer“, so Sohm-
Fotos: Hersteller
BAUEN & WOHNEN
A L L E S I M L Ä N D L E . Exquisite Einrichtung gibt es Vorarlberg: Bettwäsche von Fischbacher ist bei Betten Feuerstein erhältlich. Ein Teppich in Mailänder Farben von www.collini-wohndesign.at. Glamour im Wohnzimmer mit eco-lifestyle, Sulz.
Feuerstein. Für den Garten empfiehlt sie Textilien von Proflax. Die speziellen Kunstfasern sind pflegeleicht und lichtunempfindlich. So bleiben die Stoffe die ganze Sommersaison über strahlend und blassen trotz Sonne oder Regen nicht aus. Auch voll im Trend: die Kombination verschiedener Materialien und Muster. Designerin Beate Scherbaum kombiniert für die aktuelle Imago-Kollektion Krokodillederimitationen mit flauschigem Plüsch. Dieser Stilbruch hat eine große Menge Glamour und ist absoluter Hingucker in den eigenen vier Wänden. N AT U R B E L A SS E N Vor allem bei Bodenbelägen kommen natürliche Elemente ins Spiel. Dazu werden verschiedene Fasermaterialien eingesetzt. Bei textilen Belägen unterscheidet man natürlich-pflanzliche Bodenbeläge wie Baumwolle, Jute, Flachs, Kokos oder Hanf, von natürlich-tierischen Bodenbelägen beispielsweise Wolle, Haare, Seide. Nicht textile Beläge sind Hartbeläge wie Parkett und mineralische Beläge wie Naturstein. Bei Parkett werden Klassiker wie Eiche, Nussbaum oder Buche zunehmend von exotischen Varianten wie Bambus- oder Korkparkett abgelöst. Auch bei Teppichen zeigt sich der Trend zu Naturmaterialien. Teppiche lassen Behaglichkeit in die Wohnung Einzug nehmen. Sie sorgen nicht nur für warme Füße, sondern setzen in der Wohnung besondere Akzente. Heuer liegen vor allem Teppiche aus Bambus, Leder oder Fell voll im Trend. Da Teppiche, beispielsweise aus Kuhfell, wahre Eye-Catcher sind, sollten die Möbel rund herum eher dezent und in schlichten Farben gehalten werden. Text: Martina Scheichl.
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Frisch und neu in den Mai! Mit unseren Sofas blüht Ihr Wohnzimmer auf...
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Fotos: Studio 22
BAUEN & WOHNEN
Harmonisches Zusammenspiel von innen und außen Lelo bietet Hausbau und Inneneinrichtung aus einer Hand.
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elo Hausbau + Tischlerei vereint moderne Architektur mit stilvoller Inneneinrichtung und erschafft damit Eigenheime, die sich als stimmige Einheit präsentieren. Unter Einbeziehung der individuellen Persönlichkeit der Bewohner fertigt Lelo Möbel und Einrichtungen von höchster Qualität.
E L EG A N T E B Ö D E N Holzdielen sind verstärkt in Eiche natur, geräuchert oder gekalkt gefragt. In Bad und Küche darf’s auch gerne Feinsteinzeug in unterschiedlichen Grau- oder Brauntönen sein – groß (30 x 60 cm) und immer größer (bis zu 60 x 90 cm).
„Die Wünsche der Kunden bezüglich Inneneinrichtung sind vielfältig. In unserer hauseigenen Tischlerei können wir die meisten davon verwirklichen.“ MAG. (FH) WOLFGANG LORETZ – LELO GESCHÄFTSF Ü H R E R , B E R AT U N G
GERADLINIGE TÜREN Der Trend bei Türen geht seit einiger Zeit vorwiegend zu geradlinigen Modellen in Eiche natur mit verdecktem Band und Griffen aus Edelstahl.
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EDLE MÖBEL Bei Esstischen und Möbeln wie Wohnzimmerschränken, Kästen und Garderoben fällt die Wahl immer häufiger auf geräucherte Eiche, die mit ihrer dunklen Farbe für ein edles und lineares Erscheinungsbild sorgt. B E H A G L I C H E R R A U MT E I L E R Ein mit Holzscheiten zu beheizender Ofen, umrahmt von Steinpaneelen, löst als Raumteiler zwischen Wohn- und Essbereich nach wie vor Begeisterung aus – sorgt er doch für stimmungsvolle, wohlige Atmosphäre. •
INFO Lelo Hausbau GmbH & Co KG Scheibenstraße 18 6923 Lauterach Tel. 05574 77040 0 lelo.hausbau@lelo.at www.lelo.at
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GLÄNZENDE KÜCHEN Insellösungen – in Richtung Essbereich orientiert –, sowie glatte Oberflächen sind nach wie vor en vogue. Holzdielen – bevorzugt in Eiche – ergeben mit Küchenfronten aus weißem Schleiflack den gewünschten Kontrast von Hell und Dunkel.
Fotos: olina
BAUEN & WOHNEN
Fixe Preise ohne Überraschungen? Aber sicher, mit einer Küche von olina!
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er eine Küche kauft, will kein Risiko eingehen. Sondern er will wissen, mit was er schlussendlich rechnen muss. olina-Kunden können vor allem mit einer Traumküche und dem Verwöhnservice rechnen, nicht aber mit Problemen im Kleingedruckten. Denn böse Überraschungen gehören ins Kino, nicht in eine olina-Küche. Gehen Sie beim Küchenkauf auf Nummer sicher, gehen Sie zu olina. Bei uns müssen Sie nicht nach versteckten Klauseln suchen, wir vergessen keine „Kleinigkeiten“, mit denen Sie nicht gerechnet haben.
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SICHER: FIXPREISGARANTIE Fest steht : Bei uns wird Kleingedrucktes groß geschrieben und Preise haben kein Ablaufdatum. Denn unter Verwöhnservice verstehen wir auch übersichtliche Angebote : detaillierte Leistungsbeschreibung und ein Preis, der steht. „Eingebaute Luft“ oder Extras, die Sie später teuer zu stehen kommen, gibt es bei olina nicht. Ganz sicher. SICHER: EIN JAHR PREISGARANTIE Zu Ihrer Kalkulationssicherheit garantieren wir 12 Monate lang einen Fixpreis ab der Bestellung bis zur Lieferung. Ganz egal, ob der Einbau vielleicht schwieriger war als angenommen, und unabhängig davon, ob vielleicht ein Gerät in der Zwischenzeit teurer
geworden ist. Auch das läuft bei uns unter Verwöhnservice. SICHER: VERWÖHNGARANTIE Wir sind uns ganz sicher, dass Sie kein Möbelriese auch nur annähernd so perfekt verwöhnen kann wie olina. Oder kennen Sie außer olina noch einen Anbieter in Österreich mit einem Verwöhnservice? Nein? Dann kommen Sie am besten mal bei uns vorbei. SICHER: KÜCHEN VON PROFIS Es ist doch immer wieder gut, wenn man sich voll und ganz auf die Arbeit von Profis verlassen kann. Bei olina kümmern sich top ausgebildete Küchenberater und Küchentischler um die Wünsche unserer Kunden – damit jede Küche auch wirklich zur olinaTraumküche wird. SICHER: 100%IGER KÜCHENSPEZIALIST olina ist einzig und allein auf individuelle Küchenlösungen spezialisiert. Tag für Tag beschäftigen wir uns nur mit einem Thema: die attraktivste, verlässlichste, funktionalste, platzsparendste, günstigste, haltbarste, trickreichste und tollste Küche für Sie zu bieten. SICHER: INDIVIDUELLE PLANUNG Gemeinsam finden wir heraus, was Sie
möchten, brauchen – und wovon Sie träumen. Raumaufteilung, Platzangebot, Oberflächen, Beleuchtung, Einbaugeräte – Sie bestimmen die Ausstattung, mit der wir Sie verwöhnen dürfen. S I C H E R : G A N Z S C H Ö N R A F F I N I E RT Es sind kleine Tricks, raffinierte Details und ideenreiche Speziallösungen, die eine echte Traumküche ausmachen. Zum Beispiel wie Brotkrumen genial entsorgt oder Getränkekisten in einer kleinen Nische versteckt werden. Wir von olina sind von Kopf bis Fuß auf Küche eingestellt. Darum können wir Ihnen erstklassige Küchen in perfekter Optik, super Qualität und zu attraktiven Preisen bieten. Also, lassen Sie sich verwöhnen. Von olina. •
INFO olina Küchen Bürs, Rankweil, Dornbirn, Höchst www.olina.com
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Foto: Shutterstock
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Social Media für Bewerber AKTUELL
Foto: Bruno Klomfar
F H V- I N F O R M AT I K – B ES T E R ST U D I E N G A N G Der Bachelor-Studiengang „Informatik – Software and Information Engineering“ an der Fachhochschule Vorarlberg wurde beim Hochschul-Ranking des CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) in allen Kategorien in die Spitzengruppe gereiht und belegt damit den ersten Platz in Österreich sowie einen Top-Platz im internationalen Vergleich.
INVESTITIONEN IN WEITERBILDUNG Die österreichischen Unternehmen wollen heuer mehr in Weiterbildung investieren als im Vorjahr. Das zeigt eine Studie der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung (PbEB), die anlässlich des Tags der Weiterbildung präsentiert wurde. Der nächste Tag der Weiterbildung in Österreich findet am 12. Juni 2012 statt.
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Zehn Tipps für Jobsuchende: Professionalisierung in OnlineProfilen und sozialen Netzwerken ist hilfreich, aber nicht immer.
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acebook, Xing, Twitter, LinkedIn & Co können als Karriereleiter dienen, aber auch schnell zum Stolperstein werden. In vielen Personalbüros schaut man sich längst auch in sozialen Netzwerken um, wenn ein noch genaueres Bild des Bewerbers erwünscht ist. „Bereits jetzt informieren sich sechs von zehn Unternehmen und Personalagenturen vorab über interessante Bewerber über das Internet. Insbesondere durch Informationen aus sozialen Netzwerken“, stellt Paul Rusching, Konsumentenberater bei der Arbeiterkammer Vorarlberg, fest.
ACHTUNG IM INTERNET… Viele Bewerber missachten immer noch die Chancen und Risiken von Bewerbungen im digitalen Zeitalter. Achtung davor, was man in sozialen Netzwerken veröffentlicht, aber auch wie es kommentiert wird. „Wer zu viel von seiner Privatsphäre einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht, kann, schneller als ihm bewusst wird, einen negativen Eindruck bei einem Personalchef hinterlassen. Besonders gefährlich sind private, öffentlich zur Schau gestellte Fotos, welche den Bewerber möglicherweise in einem schlechten Licht erscheinen lassen beispielsweise Fotos von der vergangenen Partynacht. Diese können über Suchmaschinen noch
jahrelang angezeigt werden, selbst wenn sie aus einem Profil gelöscht worden sind“, so Rusching. Ebenso eindringlich warnt die Dornbirner Unternehmensberaterin Sieglinde Götze davor, Intimes online preiszugeben: „Zu viele private Informationen im Internet bilden in den Köpfen von Personalchefs und Unternehmern ein Mosaikbild, welches nicht immer den Tatsachen entsprechen muss. Der Bewerber verspielt so seine Chance auf ein Bewerbungsgespräch, geschweige denn eine Anstellung.“ Also besser gleich die Finger von sozialen Netzwerken lassen? Das wäre auch zu einfach. „Soziale Netzwerke sind Chance und Gefahr in einem“, stellt Georg Burtscher, Geschäftsführer von medienhaus.com, fest: „Viele Bewerber vergessen allzu oft, dass die Profilseiten auf Facebook & Co. auch von Unternehmen angeschaut werden und nicht jeder Post die Jobsuche unterstützt. Umgekehrt ist es wichtig, sich bei Netzwerken wie Xing oder LinkedIn mit seiner Laufbahn und seinen Zielen zu beschäftigen. Hier suchen oft Headhunter nach Keywords und umso detaillierter das Profil ist, umso eher wird man gefunden.“ IST ONLINE IMMER BESSER? Vielleicht hilft es ja auch, mal wieder den guten alten Drucker in Gang zu werfen? „Eine
WIRTSCHAFT & KARRIERE
Bewerbung – ordentlich aufgemacht – per Post geschickt, fällt heute mehr auf, denn je“, stellt Götze fest, die viele mittelständi-
Phasen der Arbeitslosigkeit im Online-Lebenslauf können als „Berufliche Neuorientierung“ umschrieben werden. Lassen Sie
„Wer zu viel von seiner Privatsphäre einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht, kann, schneller als ihm bewusst wird, einen negativen Eindruck bei einem Personalchef hinterlassen.“ PA U L R U S C H I N G , KO N S U M E N T E N B E R AT E R ARBEITERKAMMER
sche Unternehmen rund um den Bodensee berät und mit zahlreichen Personalchefs und Unternehmern in direktem Kontakt ist. Die Informationsflut im Internet und per E-Mail erschwere nämlich das Filtern von wichtigen Daten und Informationen. ZEHN EINFACHE TIPPS Wer die folgenden zehn Regeln zum Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken beachtet, ist auf der sichereren Seite, dass seine Online-Kommunikation der Karriere nicht im Wege steht. GOOGLE DICH SELBST Nur wer sich selbst googelt, kann sich sicher sein, dass im Internet keine Verleumdungen über ihn kursieren, keine peinlichen Bilder existieren und das eigene Selbstbild stimmt. Weitere Suchmaschinen, die bei der Selbstrecherche hilfreich sein können, sind zum Beispiel 123people und yasni.
berufliche Online-Profile von Experten und Freunden beurteilen.
„Öffentlich“ bzw. „Freunde“ kann für jeden Post eingestellt werden). FACEBOOK FÜR PROFIS Die Eröffnung eines beruflichen FacebookProfils ist ein Weg zu verhindern, dass berufliche Erfolge durch private Belanglosigkeiten verwässert werden. Was kommt besser an im Personalbüro, als eine mustergültig aufgeräumte Facebook-Seite mit neuesten beruflichen Referenzen? In der Timeline (Chronik) des beruflichen Profils können sich Bewerber ganz auf berufliche Erfolge konzentrieren. AKTUELLES NETZWERK Das Online-Netzwerk sollte langsam ausgebaut werden. Es muss immer auf dem Lau-
„Soziale Netzwerke sind Chance und Gefahr in einem. Viele Bewerber vergessen allzu oft, dass die Profilseiten auf Facebook & Co. auch von Unternehmen angeschaut werden, und nicht jeder Post oder jedes Bild die Jobsuche unterstützt. Bei großen B2B Netzwerken wie Xing oder LinkedIn ist es wichtig, sich sehr detailliert mit seiner bisherigen Laufbahn und seinen Zielen zu beschäftigen.“ GEORG BURTSCHER, GESCHÄFTSFÜHRER M E D I E N H AU S . CO M fenden und die Kontakte aktuell gehalten werden. Schnee von gestern sollte man besser entfernen.
„Für Bewerber gilt: Professionalisieren Sie Ihr berufliches Profil im Internet, seien Sie jedoch vorsichtig. Haben Sie die genaue Kontrolle darüber, was wer über Sie lesen soll!“ S I EG L I N D E G ÖT Z E , U N T E R N E H M E N S B E R AT E R I N
PERSONAL BRANDING Soziale Business-Netzwerke wie Xing und LinkedIn eignen sich hervorragend zum Personal Branding. Was sind persönliche Alleinstellungsmerkmale, worin liegen die Stärken im Unterschied zu anderen Bewerbern? Hier lassen sich Referenzen, Zeugnisse und Empfehlungen ganz einfach verlinken.
P F L E G E D E R D AT E N Online-Profile sollten regelmäßig aktualisiert und alle Daten aufgefrischt werden. Das gilt speziell für Business-Profile auf Xing, LinkedIn & Co: Ist der Schwerpunkt noch richtig? Spiegeln die Referenzen die aktuelle berufliche Situation wider? Sind neue Qualifikationen und Weiterbildungen enthalten?
AT T R A K T I V E S W O R D I N G Statt „Arbeitssuchend“ sollten Bewerber besser „Gesuchte Fachkraft“ in ihre Profile schreiben.
P R I VAT E S N U R F Ü R F R E U N D E Achten Sie darauf, dass Sie private Posts in Ihrem Facebook-Profil nur für Freunde zugänglich sind (die Privatsphäre-Einstellung
WEITEREMPFEHLEN Bringen Sie andere dazu, dass sie Ihre beruflichen Erfolge in sozialen Netzwerken empfehlen und empfehlen Sie selbst andere weiter. Für Premium-Mitglieder auf Xing gibt es die Funktion „Referenzen“, über die blitzschnell berufliche Referenzen angefordert und angefertigt werden können. Wer berufliche Erfolge und Publikationen auf Facebook postet, sollte mindestens ein paar „Gefällt mir“ erhalten. ALLE KANÄLE NUTZEN Nutzen Sie Kanäle wie Facebook, Twitter, Xing und auch Expertenforen des jeweiligen Berufszweigs für die Jobsuche, um ihr eigenes Profil professionell zu präsentieren. F O L LO W E R U N D F A N W E R D E N Abonnieren Sie RSS-Feeds und GoogleAlerts, die Ihrem Suchprofil entsprechen. WerdenSieFanderUnternehmen,dieinsProfil passen oder bei denen Sie sich bewerben. Text: Henning Heilmann
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Rosenträume wahr werden! Rosentage vom 4. - 16. Juni 2012 bei Rosen Waibel in Mäder sowie in den Fachgeschäften in Bregenz, Götzis, Rankweil und Altstätten/CH. Lassen Sie sich verzaubern von unseren Rosen. Rosenseminare mit den Fachgebieten gender Schutz gegen Schädlinge und Kulturarbeit geben wir Ihnen einen Einblick Termine: DI. 5. Juni 2012 und am DI. 12. Juni 2012 jeweils mit Start um 18:30 Uhr (Dauer ca. 2 h) in der Gärtnerei in Mäder. Wir bitten um Voranmeldung, bei Rosen Waibel in Mäder 05523/62541. 6841 Mäder 6900 Bregenz 6840 Götzis 6830 Rankweil 9450 Altstätten
T 0 55 23 / 625 41 T 0 55 74 / 860 42 T 0 55 23 / 544 80 T 0 55 22 / 45 775 T 071 / 755 07 28
www.rosenwaibel.com 42
„Die Vorarlberger stärken in Krisenzeiten ihren Versicherungsschutz“.
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ie Generali konnte trotz der Herausforderungen im Jahr 2011 ihre erfolgreiche Entwicklung fortsetzten und die starke Marktposition weiter festigen. Das Prämienaufkommen von Österreichs zweitgrößtem Versicherungsunternehmen ist in Vorarlberg um 1,3 Prozent gewachsen. „Dieses Wachstum ist darauf zurückzuführen, dass Vorarlberger/innen in Krisenzeiten wohl besonders ihren persönlichen Versicherungsschutz stärken“, so Generali-Regionaldirektor Arno Schuchter. Im Vordergrund stehen Kranken- und Unfallpolizzen sowie Sachversicherungen. Auffällig: Im Gesundheitsbereich legen mehr Vorarlberger auf eine private Ergänzung Wert. Mit einer privaten Krankenversicherung können Konsumenten auf Privatärzte und Privatspitäler ausweichen und erhalten unkomplizierten, raschen Zugang zu stationären Heilbehandlungen und den besten Behandlungsmethoden. K U N D E N Z U F R I E D E N H E I T B E L EGT Bei der WISSMA Studie für Kundenzufriedenheit, die alle vier Jahre durchgeführt wird, konnte die Generali erneut den ersten Platz verteidigen. A U S B A U D E S A N G E B OT S 2012 setzt die Generali verstärkt auf neu ausgerichtete Risikovorsorge-Pakete die eine Rundum-Absicherung für verschiedene Lebensphasen bieten. Im ersten Quartal sind bereits das RISK Care oder das KIDS Care gestartet worden. Im Bereich Haushalt- und Eigenheim werden Versicherungspakete neu gestaltet auf den Markt gebracht. Um die Qualität der Generali sichtlich aufrecht zu erhalten, setzt das Unternehmen auf den Ausbau der Kundenbetreuung. Ab Herbst werden drei Lehrlinge in den Vorarlberger Generalibetrieben ausgebildet. •
PRESSEKONFERENZ Arno Schuchter, Regionaldirektor für Tirol und Vorarlberg mit Vorstandsmitglied Mag. Harald Steiner
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Wenn
Generali zieht Bilanz
GENUSS & EVENTS
Seite 44. KOCHEN. Selbst gemachte Marmeladen. Seite 46. SERIE/TEIL 2. Kochschule. Schaumsuppe vom Bärlauch.
Foto: APA Picturedesk
Seite 48. TREFFPUNKTE. WEEK für Sie unterwegs.
G E W I N N S P I E L . Laufen Sie mit Angelika Niedetzky einen Marathon des Humors.
Marathon 3 x 2 Karten für einen Kabarett-Abend gewinnen.
VOVO EXTRA – KABARETT MIT ANGELIKA NIEDETZKY: Ausdauernd locker und präzise
für das Gastspiel im VOVO (Kulturbühne AM-
stellt Angelika Niedetzky in ihrem ersten Solo-
BACH Götzis) am 31. Mai 2012, 20 Uhr, 3 x 2
programm „Marathon“ die Marathoniken des
Tickets. E-Mail bis 28. Mai mit Name und Tele-
rennt er auch einen Marathon.“ Gewinnen Sie
Alltags auf die Bühne. Ganz nach dem Motto:
fonnummer an: gewinnspiel@week-vorarlberg.
„Wenn der Schmäh erst einmal rennt, dann
at. Gewinner werden persönlich verständigt.
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W E E K- G U S T O
EMPFEHLUNG. Der Roman „Sie und Er“ des italienischen Schriftstellers Andrea De Carlo erzählt von einer ganz großen Liebesgeschichte, ein knisterndes Spiel aus Nähe und Distanz, Anziehung und Abstoßung. Für € 23,90 im Buchhandel.
AU SZ E I C H N U N G . Für über 50.000 verkaufte Tickets für die „Andreas Gabalier & Band Tour 2012“ wurden Gabi Narat als Projektleiterin und Thomas Theurer fürs Marketing mit dem Platin-Ticket Award ausgezeichnet.
LESUNG. Altmeister Martin Walser liest im Rahmen des Harder Literaturfestivals „hardcover“ am 28. Mai aus seinem Roman „Muttersohn“, 20.30 Uhr, Kammgarn Hard.
Fotos: Hersteller
Aktuelles aus Vorarlberg.
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GENUSS & EVENTS
REZEPT
Foto: Shutterstock
FEIGENMARMELADE Zutaten: 1 kg vollreife geviertelte Feigen 200 g Kristallzucker 200 g Gelierzucker 1/16 l Portwein etwas Rosmarin Zubereitung: Kristallzucker unter ständigem Rühren karamellisieren, Feigen beigeben und mit Wein ablöschen. Gelierzucker beigeben und unter Rühren kochen. Mit Rosmarin dezent parfümieren.
BROMBEERMARMELADE Zutaten: 1 kg reife Brombeeren ½ kg Äpfel 1 unbehandelte Zitrone ca. 1 kg Zucker (oder ½ kg Gelierzucker 2:1) Zubereitung: Äpfel grob hacken und mit 100 ml Wasser ca. 30 Min. kochen. Brombeeren und dünn abgeschälte Zitronenschale zugeben und weitere 20 Min. kochen. Fruchtbrei durch ein feines Sieb (oder Flotte Lotte) passieren und die Menge abmessen. Dann zusammen mit Zucker (300 ml pro 500 ml Fruchtmasse) und Zitronensaft unter ständigem Rühren ca. 15 Min. kochen lassen. (Rezpete nach Plachutta)
AUSLESE F E I N PA SSI E RT Das Passiergerät Profi verfügt über vier unterschiedliche Einsätze, die alle Möglichkeiten offenhalten: Grob, mittel, fein und extrafein. Es ist aus rostfreiem Edelstahl, mit einem Durchmesser von 20 cm.
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Ran ans Eingemachte! Leckere Fruchtaufstriche selber einkochen.
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elbst gemachte Marmelade zum Frühstück – mit viel Frucht, wenig Zucker und garantiert ohne Konservierungsstoffe – wer kann dazu schon nein sagen. Marmelade selbst herzustellen macht Spaß und ist ein Kinderspiel!
N E U E R T R E N D : F R U C H TA U F S T R I C H S TAT T M A R M E L A D E . Die Argumente „Kalorien“ oder „Geschmack“ sprechen dafür, es mit weniger Zucker zu probieren und die Marmelade fruchtiger zu machen. Die Haltbarkeit muss nicht darunter leiden, wenn auf Sauberkeit geachtet wird. Gar keinen Zucker benötigt man für lang kochende Konfitüren, beispielsweise Pflaumenmus. Die Fruchtstücke werden über mehrere Stunden gekocht, bis das Mus eingedickt ist und durch den natürlichen Pektin-Gehalt geliert, was besonders bei reifem, zuckerreichem Obst geeignet ist. LUST AUF NEUES? Für Experimentierfreudige gibt es viele Möglichkeiten zur kulinarischen Verfeinerung: Ob Hochprozentiges, geröstete gehackte Nüsse oder raffinierte Gewürze – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So bringen eine Prise Pfeffer, Ingwer oder Oregano Erdbeermarmelade in Feinschmecker-Form. Zwei bis drei mitgekochte Sauerkirschkerne verschaffen der Kirschmarmelade ein besonders intensives Aroma, Cointreau passt perfekt zu Mirabellen, Kokosraspeln harmonieren mit tropischen Früchten.
SO GEHT´S: TIPPS ZUM MARMELAD E KO C H E N . Vorbereitung: Die Gläser am besten in der Spülmaschine gut reinigen, kurz vor dem Verbrauch heiß ausspülen, zum Abtropfen umgedreht auf ein sauberes Küchentuch stellen und nicht abtrocknen, um Mikroorganismen und Verunreinigungen draußen zu lassen. Sehr gut geeignet sind Gläser mit Schraubdeckeln. Deckel ebenfalls gründlich reinigen. Zubereitung: Früchte waschen, entsteinen und klein schneiden. Am besten mit Gelierzucker 3 : 1 aufkochen. Wer noch weniger Zucker beigeben möchte, mit Apfelpektin (Bioladen) ergänzen. Gelierprobe: Die Marmelade ist gut geliert, wenn ein Tropfen davon auf einem Teller schnell ein dünnes Häutchen bildet und fest wird. Vor dem Befüllen den Schaum abschöpfen; er enthält Unreinheiten und bringt Luft in die Marmelade – beides senkt die Haltbarkeit. Befüllen: Heiße Marmelade in die vorgewärmten Gläser randvoll einfüllen. Obere Außenränder mit feuchtem Tuch von „Marmeladepatzern“ befreien. Gläser mit Schraubdeckeln fest verschließen, nicht mehr bewegen und einige Stunden unter einem Handtuch ruhen lassen. Text: Yasmin Ritter
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GENUSS & EVENTS
Genussreise durch das Ländle Das Casino Restaurant FALSTAFF lockt mit einem exklusiven Genussevent für Feinschmecker.
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anz unter dem Motto „Best of Vorarlberg“ steht die Startveranstaltung am 1. Juni im Casino Restaurant FALSTAFF. Das Casino Bregenz und das Qualitätsprogramm „gut so!“ organisieren eine ganz besondere Genussveranstaltung. Die besten Produzenten von Ländle-Spitzenprodukten stellen eine beeindruckende Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten vor. Alle Teilnehmer werden zum Probieren und Verkosten eingeladen. Zum ersten Mal sind die Top-Produzenten für Milcherzeugnisse, Gemüse, Fleisch-
PROMINENTE REFERENTEN Freuen Sie sich auf „Genuss-Vorträge“ von Haubenköchin Denise Amann, VN-Gastrokritiker und Autor Kurt Bracharz, FalterChefredakteur und Kochbuchautor Armin Thurnher sowie von Küchenmeister und Diätkoch Wolfgang Ponier. „Neben Vorarlbergs Spitzenprodukten und Genussexperten erwartet die Besucher eine ‚schmackhafte‘ Gewinnspielverlosung. Es können exklusive Genusskörbe – zusammengestellt von Casinos Austria – gewonnen werden“, so Alexander Boden, Standortleiter, Casino Bregenz.
„Neben Vorarlbergs Spitzenprodukten und Genussexperten erwartet die Besucher eine ‚schmackhafte‘ Gewinnspielverlosung.“
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A L E X A N D E R B O D E N , STA N D O RT L E I T E R , C A SI N O BREGENZ
waren, Edelbrände, Weine, feinste Kellerbiere und mehr an einem Ort versammelt. Genuss ist auf jeden Fall garantiert und für jeden Geschmack etwas dabei.
GOURMETDINNER UND CASINOBESUCH Das FALSTAFF-Team freut sich, im Juni täglich das „Best of Vorarlberg“ mit dem beliebten Dinner & Casino Package anbie-
ten zu können. Um nur € 57,– erwartet die Gäste ein vorzügliches 4-Gang-Menü voller Vorarlberger Spezialitäten, Begrüßungsjetons im Wert von € 25,–, ein Glas Sekt und 4 Parolijetons. Für noch mehr Glücksgenuss steht einem anschließenden Casinobesuch natürlich nichts im Wege. •
INFO „Best of Vorarlberg“ Start am Freitag, dem 1. Juni ab 16 Uhr Ablauf: 16 Uhr Startschuss der Veranstaltung ab 17 Uhr stündlich Referate der Stargäste 20 Uhr Gewinnspielverlosung 21 Uhr Ausklang der Veranstaltung Eintritt frei! Casino Restaurant FALSTAFF Platz der Wiener Symphoniker 3 6900 Bregenz bestofvorarlberg.casinos.at
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GENUSS & EVENTS
Schaumsuppe vom Bärlauch mit Arganöl Zubereitungszeit: 25 Minuten Schwierigkeitsgrad: leicht Für 4 Portionen
Fotos: www.michaelgunz.at
BÄRLAUCH. 60g ARGANÖL. 4Tl
PFEFFER.
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aus der Mühle URSALZ.
SAHNE. 125ml AROMA.
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Arlbergstraße 137 A-6900 Bregenz Tel.: +43 | 5574 | 75665 Fax: +43 | 5574 | 79417 www.feuersinger.at
40g ANZEIGE
MEHL.
S C H A LOT T E N .
GENUSS & EVENTS
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er Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanze aus der Gattung Allium und mit Schnittlauch, Zwiebeln und Knoblauch verwandt. Die in Europa und Teilen Asiens vor allem in Wäldern verbreitete, früh im Jahr austreibende Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Sie ist auch bekannt unter den Namen: Knoblauchspinat, wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Hexenzwiebel, Zigeunerlauch, Ramsen oder Waldherre.
W E I T E R E Z U TAT E N : Gewürze/Kräuter/Aroma Ursalz, Pfeffer aus der Mühle, Muskat VORBEREITUNG: Schalotten in feine Würfel schneiden. Bärlauch gut waschen und kurz trocknen lassen – anschließend in feine Streifen schneiden.
4. Den Gemüsefond und die Milch dazugeben und aufkochen, einige Minuten leicht köcheln lassen. 5. Bärlauch hinzufügen. Einmal aufkochen lassen und danach mit einem Stabmixer pürieren. 6. Die Sahne und die kalten Butterflocken dazugeben und wieder gut durchmixen. 7. Mit Salz, Pfeffer aus der Mühle abschmecken. 8. Einige Bärlauchstreifen obenauf geben und mit dem Arganöl vollenden. KO C H A G E N T U R -T I P P : Hier können viele leckere Zutaten als Einlage dienen (Krebse, Lachs, Garnelen, Fisch, Ravioli etc). •
ZUBEREITUNG: 1. Butter in einem Topf zergehen lassen. 2. Die Schalotten darin glasig anschwitzen. 3. Mit dem Mehl stauben und gut durchrühren.
WEINTIPP Yaso 2010 aus dem Toro-Gebiet, ein reinsortiger Tinta de Toro zeigt sich im m Glas mit einem schönen, leuchtenden en Kirschrot. In der Nase überzeugt er mit aromatischen Fruchtaromen und d am Gaumen mit einer ausgewogenen Balance zwischen Kraft und Volumen. men. Dieser Wein spiegelt die typischen hen Noten der Tinta de Toro wieder, wobei obei die Frucht im Vordergrund steht. Erhältlich bei Bodega Rioja, ioja, Lustenau. www.bodegarioja.at
I N F O : KO C H A G E N T U R – „ L E R N E N S I E VO N E R F A H R E N E N H A U B E N KÖ C H E N KO C H E N ! ” Kochkursprogramm Mai & Juni • Spargel und Erdbeeren Die feine Frühlingsküche Dienstag, 29.Mai 2012
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• Frühlingserwachen Das Erwachen von Gemüse und Früchten wird gefeiert Donnerstag, 31. Mai 2012
• Tapas Heißblütige Kleinigkeiten aus dem Süden Dienstag, 12. Juni 2012
• Vegetarische Küche Modern, trendy, schmackhaft, spannend aber leicht gemacht Dienstag, 26. Juni 2012
• Currys Einblicke in die orientalische Eintopfküche Donnerstag, 14. Juni 2012
• Degustationsmenü Ein Menü für einen besonderen Anlass, gekocht mit besonderen Produkten Donnerstag, 28. Juni 2012
• Fische aus dem Bodensee Zander, Egli, Forelle, Felchen, Wels Dienstag, 05. Juni 2012
• Süßspeisen Feine Desserts für die wärmere Jahreszeit Montag, 18. Juni 2012
• Frühjahrsmenü 5-Gänge aus dem Frühling, für Freunde und Familie auf den Tisch gebracht Mittwoch, 06. Juni 2012
• Kochen für Singles einfach und schnell zum kulinarischem Erfolg – und vielleicht auch mehr? Donnerstag, 21. Juni 2012
Weiterführende Information: Kochagentur – Kochen ist Lebensfreude Kirlastr. 9 A-6840 Götzis Tel: +43 (0) 5523 20899 info@kochagentur.com www.kochagentur.com
GENUSS & EVENTS
Hinter den Kulissen der WDA Die starken Hintermänner der Werbe Design Akademie.
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as WIFI Vorarlberg hat vor vier Jahren im Rahmen der Werbe Design Akademie (WDA) die Ausbildung „Grafikdesign & Marktkommunikation“ in das breite Lehrprogramm aufgenommen. Mit dieser Ausbildung werden junge talentierte Menschen im zweijährigen Vollzeitstudium auf die Herausforderungen der Kreativbranche vorbereitet.
F A C H L I C H E KO M P E T E N Z Zusammen mit führenden Köpfen aus Werbe-
agenturen und Marketingabteilungen Vorarlberger Unternehmen entstand das Konzept einer breit gefächerte Ausbildung im Bereich Grafik, Design und Marketing. Mit Silvio Raos und Michael Casagranda als fachliche Leitung konnten Experten gewonnen werden. Sie sorgen dafür, dass sich die Ausbildung an den Bedürfnissen des Marktes orientiert. Während Michael Casagranda im Bereich Markenkommunikation, sowie Konzept und Marketing federführend ist, zeigt sich Silvio Raos für die kreative Seite verant-
wortlich. „Inzwischen haben zwei Jahrgänge abgeschlossen und die Absolvent/innen behaupten sich sehr gut am Markt,“ so DI (FH) Thomas Giselbrecht, Bereichsleiter und WDA-Verantwortlicher im WIFI Vorarlberg. Dass die Zusammenarbeit gelingt, haben die Student/innen auch bei der heurigen Showtime bewiesen. „Die Showtime war beeindruckend frisch und jung – vor allem aber war es das, was perfekte Werbung immer sein muss – ein Erlebnis,“ so ein begeisterter Besucher. •
STA R K ES T R I O Thomas Giselbrecht, Silvio Raos und Michael Casagranda.
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DORNBIRN. Die Student/innen der Werbe Design Akademie luden zur Showtime in den WIFI-Campus. In Eigenproduktion organisierten die Student/ innen die Ausstellung „Eigenart“ und präsentierten dabei eindrucksvoll die Projekte des vergangenen Studienjahres.
Zahlreiche Gäste wurden von WIFI-Institutsleiter Christoph Wachter begrüßt. Es folgte die Bühnenshow der Studenten und darauf ein Rundgang im Gelände, wo die Projekte präsentiert wurden. Beim abschließenden Buffet rundete Solokünstlerin Sophia Raos den Abend musikalisch ab.
Showtime WDA
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9 1 – Christina Schönach (Studentin), Alexandra Brederis und Hofer Christioph (beide Trainer) 2 – Thomas Wachter (WIFI- Institutsleiter), Stephan Marent (Werbeleiter Raiffeisen Landesbanken) 3 – Elena und Christian Battlogg 4 – Susanna Troy (Wirtschaftskammer) und Gerold Mohr 5 – Andrea Ve-
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lina (Eventmanagment WDA) 6 – Birgit Kupsch (Studentin), Elmar Michael Elbs (Trainer) und Sarah Deflorian (Studentin) 7 – Silvio Raos und Thomas Giselbrecht (WIFI-Bereichsleiter) 8 – Kurt und Rosmarie Diem, Herbert und Klaus (Medien- und Haustechnik WIFI) 9 – Sängerin Sophia Raos •
FOTOS: MARTINA SCHEICHL
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Fresh sind viele, erfrischend nur einer ... Mohren Grapefruit Radler. Der Liebling der Vorarlberger. 1
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FOTOS: SIGRID EINWALLER
Zum Färbers
DORNBIRN. Zur Eröffnung des Gasthauses und Stadtheurigen „zum Färbers“ freute sich das neue Pächterpaar Sigrun und Klaus Huber, zahlreiche Gäste begrüßen zu dürfen. 1 – Walter-Heinz Rhomberg, Cornelia Sinz-Rhomberg, Thomas
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FOTOS: MARTINA SCHEICHL
DORNBIRN. Betten Feuerstein, allen voran Christl Sohm-Feuerstein, lud zum Sommer-Opening. Verschiedene Experten unterhielten die Gäste mit Vorträgen. Kulinarisch verwöhnte das Betten Feuerstein-Team. Mit strahlender Sonne wurde der Tag ein voller Erfolg.
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Feuerstein
Rhomberg 2 – Angelika Rhomberg (Rhomberg Bau), Tobias Vonach (Eigentümervertretung) 3 – Daniel Hämmerle, Simon Hörburger (Fa. Hörburger Klimatechnik), Wolfgang Hummel (pro1o1ypen) 4 – Sigi Türtscher (Höttges „Die Einrichtung“), Michael Haugg (Rhomberg Bau)
4 1 – Christl Sohm Feuerstein (Landesinnungsmeisterin Mode- und Bekleidungstechnik) mit Designerin Beate Scherbaum (Imago) 2 – Rosmarie Obertautsch und Julia Thaler 3 – Josef Wohlgenannt (WKO Geschäftsführer), Christl und Lisbeth Feuerstein, Uwe und Karin Felderer 4 – Klaus Werner (FA. Pichler) •
www.mohrenbrauerei.at facebook.at/Mohrenbrauerei oder
youtube.com/MohrenTV
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GENUSS & EVENTS
GÖTZIS. Das Ball-Team des Musiktheaters unter der Leitung von Präsidentin Margit Hinterholzer und Produktionsleiterin Veronika Sutterlüty konnte für den Sommernachtsball ein hochkarätiges und vielseitiges Programm auf die Beine stellen. Empfangen wurden die Gäste
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GÖTZIS. „Du bist eingeladen“ – zum Kennenlernen der Kochagentur und des Fotostudios Gunz. Von 21. bis 24. Mai standen die Türen für Interessierte offen. Mit schmackhaften Degustationen, jazzigem Sound und lockerem Ambiente wurden die Gäste verwöhnt. Viele
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mit einem Glas Mumm-Champagner und köstlich süßen Verführungen der Konditorei Ellensohn. Die mit hochwertigen Getzner-Stoffen dekorierte Kulturbühne AMBACH bot den tanzbegeisterten Ballbesuchern einen festlichen Rahmen. Zum Tanzen animierten auch die Mitglieder des Tanzsportclubs
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Kochagentur
5 Aristocats, dessen „Gigolos“ die Damen auf die Tanzfläche entführten. Musikalisch führten das Salonorchester des Musiktheaters sowie die Big Band „John Goldner Unlimited“ durch den Abend.
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Nikolaus Netzer, Veronika Sutterlüty und Martin Frontull 3 – Cornelia und Dietmar Hammerer 4 – Caroline Reis und Angelika Ellensohn 5 – Christian Rankl mit Gabi 6 – Edith und Karl Peter Keckeis •
1 – Barbara und Peter Schöne 2 – Margit Hinterholzer,
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Gäste wie BM Werner Huber, Helmut und Gertrud Baumgartner (Gertruds Garten), Sabine Alge und Susanne Hämmerle (Gesundheitszentrum Rickatschwende), Daniel Vielgut (Morandell Weine), Christoph Büchele (Büchele Hard), Christine Gunz (Bierlokal Dornbirn) waren gekommen.
1 – Jürgen und Susanne Gebhart mit Angelika Lins (Versicherungsagentur Gebhart) 2 – Andrea Nigsch, Dagmar Hagspiel 3 – Gertrud Baumgartner (Gertrud’s Garten), Silvana Breuß (edirektsolar) 4 – Marlies und Panagiotis Pyrovolikos (Ikaros) 5 – Susanne Amann (WG Götzis), Manfred Böhmwalder
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FOTOS: FRANC
Sommerball
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6 – Peter Brändle (Raiffeisen Altach), Daniel Vielgut (Morandell) 7 – Nadine Mörth und Kevin Micheli 8 – Fotograf Michael Gunz, Martina Füchsl (WEEK), Kursinstruktor Wolfgang Ponier, Michael Ritter 9 – Wolfgang Ponier in Aktion •
FOTOS: FRANC
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Heumilch
Natürlich vom Ländle – Ländle Joghurt und Heumilch Jetzt neu im Kühlregal.
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as erfolgreiche Ländle-Milch-Sortiment wird seit kurzer Zeit um die Sorte Ländle Heumilch ergänzt. Und das beliebte Ländle Fruchtjoghurt in 13 Sorten präsentiert sich in neuen Bechern von seiner fruchtigsten Seite.
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N AT Ü R L I C H V O M L Ä N D L E Entdecken Sie ab sofort die neue Ländle Heumilch im Kühlregal. Die Herstellung von Ländle Heumilch ist die ursprünglichste Form der Milchgewinnung. Heumilchkühe werden silofrei gefüttert, das heißt mit saftigen Gräsern und Kräutern, sonnengetrocknetem Heu sowie mineralstoffreichem Getreideschrot. Das natürliche Aroma und die hohe Qualität machen die Heumilch besonders wertvoll. Heumilch wird nicht ohne Grund als die reinste Milch bezeichnet. JETZT NOCH FRUCHTIGER Wie bei der Heumilch gilt auch bei den beliebten Ländle Fruchtjoghurts: Qualitativ hochwertige Zutaten ergeben den Geschmack und definieren Genuss, wie man ihn nur von Vorarlberg Milch kennt. Im neuen 180g- oder 500g-Becher mit neuem Dekor präsentiert sich die bewährte Fruchtmischung mit verfeinerter Rezeptur jetzt noch fruchtiger im Geschmack. 13
fruchtig-leckere Sorten stehen zur Auswahl: Ananas-Orange, Banane, Erdbeere, Haselnuss, Heidelbeere, Himbeere, Kaffee, Kirsche, Kokos-Schoko, Pfirsich-Himbeere, Vanille, Vollkornmüsli und Waldbeeren. Da ist für jeden Geschmack das Richtige dabei! G A R A N T I E RT E Q U A L I TÄT Wie alle Vorarlberg-Milch-Produkte sind auch die Ländle Heumilch und Fruchtjoghurts mit dem Ländle Gütesiegel „luag druf“ und dem AMA-Gütesigel ausgezeichnet. Höchste Qualität und 100 Prozent Vorarlberg. GEWINNSPIEL Anlässlich der aktuellen Produkteinführung veranstaltet Vorarlberg Milch ein Gewinnspiel mit zahlreichen tollen Preisen. Unter anderem gibt es zwei neue iPads und köstlich gefüllte Einkaufskörbe von Vorarlberg Milch. Teilnahme unter www.vmilch.at zu gewinnen. •
Gewinnspiel unter: www.vmilch.at
Natürlich vom Ländle
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Das Einhorn feiert
BLUDENZ. Über 8000 Besucher und Freunde von Fohrenburg feierten und genossen ein zünftiges Brauereifest ganz in Zeichen des „Einhorns“ – trotz Schlechtwetter. „Wir möchten das Fohrenburger Brauereifest zur Tradition machen und mit allen Bierliebhabern, Kunden und Partnern ein zünftiges Fest feiern, bei welchem die Bierkultur, Braukunst und ein geselliges Beisammensein im Vordergrund stehen und das ist uns auch heuer wieder gelungen“, resümmiert Geschäftsführer Hans Steiner die Festtage. Offiziell wurde das Brauereifest von Bürgermeister Mandy Katzenmayer und LH Mag. Markus Wallner im Beisein der ersten Vorarlberger Bierkönigin Sabine Zerlauth und natürlich des Hausherrn und Gastgebers Hans Steiner eröffnet. Der beliebte Moderator Harry Prünster führte mit viel Witz
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8 und Charme durchs Programm. Musikalisch sorgten die Stadtmusik Bludenz und die jungen Musikanten des „Tonkraftwerk“ für eine festliche Umrahmung. Für zünftige Festzeltstimmung am Nachmittag sorgte die Oktoberfestband „Die Zwei“ mit Walter Diethart und Hans Drastil. Ein tolles Rahmenprogramm für die ganze Familie wurde geboten: Für alle Interessierten, die immer schon wissen wollten, wie die „Gerste flüssig wird“ oder „wie das Einhorn in die Flasche kommt“ war die Brauerei für einen Blick hinter die Kulissen geöffnet. Weiters fand eine Bierolympiade statt und die Kinder konnten sich in der Diezano Kinderwelt ordentlich austoben. Die Spieler des SCR Altach waren zu Gast bei ihrem Sponsor – beim Masskrugstemmen gab es ein Kräftemessen zwischen den Spielern und der Bierkönigin. Später konnten sich alle Fans
noch ein Autogramm ihres Lieblings-Fußballers holen. Am Samstag sorgte die Partyband „Saitensprung“ mit fetzigen Hits, Oldies, Schlagern, Rock und mehr für ausgelassene Festzeltstimmung. Marketingchefin Sabine Treimel war es kurzfristig sogar möglich, für einen Gastauftritt den Hohenemser Top-10-Kandidaten von „Deutschland sucht den Superstar“ für das zweite Fohrenburger Brauereifest zu gewinnen. Am Muttertags-Sonntag begrüßte Harry Prünster alle Mütter ganz besonders zum ORF-Frühschoppen im Festzelt. Auch die wohl hübscheste Österreicherin, die frisch gebackene Miss Austria Amina Dagi, stattete dem Einhorn in ihrer Heimatstadt Bludenz einen kurzen Besuch ab. 1 – Sabine Zerlauth (Bierkönigin) und Dani Tkalec 2 – Fohrenburg-Team Hans Steiner (GF),
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Sabine Treimel (Marketingleiterin) und Jochen Brunner (Gastro VL) 3 – Stefanie Mark (freshBierpralinen) 4 – Erna Zoller mit Werner Spagolla (Bauernkapelle Stadtmusik Bludenz) 5 – Georg Oberhauser (Feuerwehrkomando BZ) und Inge Walch (Fahnenpatin) 6 – Amina Dagi (Miss Austria) 7 – Lothar Hämmerle und Harry Prünster (Moderator) 8 – Elisabeth Weiss 9 – Hermann Manahl (BM Raggal) mit Mandy Katzenmayer (BM Bludenz) 10 – Waltraud Gmeiner und Paul Lau •
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Sonnenkönigin
BREGENZ. Zur stilvollen Präsentation der neuesten BMWModelle lud BMW-Unterberger auf „hohe“ See. Die Sonnenkönigin, das größte Eventschiff von Europas Binnengewässern, wurde im „Decostyle“ in Szene gesetzt und die Gäste feierten ausglassen. Unter vielen anderen verbrachten Markus Spiegel (BMW Unterberger), Christian Küng (Popup Communications), Hans-Peter Blaschitz (Bawag PSK), Rosi Monz (Coca Cola), Bernd und Tanja Loitz (2-Rad Loitz), Gerd Lukas (Installationen), Michael Nater (Passt!), Harald Otti und Mario Marte (MO-Catering), Walter Raid (Team Agentur) einen tollen Abend auf der Sonnenkönigin. FOTOS: FRANC
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1 – Christian Küng, Lukas Marberger, Harald Otti 2 – Astrid Angerer, Christine Pfleghar
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3 – Caroline Schwarzmann, Klaudia Madlener, Lisa Plaickner 4 – Barbara und Peter Heine 5 – Edith Gmeiner, Remo Klinger, 6 – Gunther und Petra Fenkart 7 – Nicole und Markus Spiegel 8 –Hannes Schenkenbach, Rita Blum 9 – Helly und Waltraud Kumpusch 10 – Yvonne und Dieter Lauchart •
GENUSS & EVENTS
Hypomeeting
Sommer.Lust
Am Pfingstwochenende findet das alljährliche Hypomeeting statt. Dazu finden über 50 internationale MehrkampfStars im Möslestadion zusammen und kämpfen um den begehrten ersten Platz. Das Hypomeeting geht bereits zum 38. Mal über die Bühne. Und wer weiß, vielleicht wird auch heuer wieder ein neuer Weltrekord in Götzis aufgestellt.
Lustenau feiert den Sommer. Von 1. Juni bis 24. August 2012 gibt es im Rahmen von Sommer.Lust am Platz wieder jeden Freitagabend ein besonderes Live-Konzert am Kirchplatz. 13 Bands – dieses Jahr rockiger denn je – versprechen Lebensfreude pur. Und das jeden Freitag bei freiem Eintritt!
TERMINE & INFOS
Jeden Fr., ab 1. Juni bis 24. August 2012, Kirchplatz, Lustenau www.lustenau.at/marketing
Sa., 26. Mai und So., 27. Mai Möslestadion, Götzis www.meeting-goetzis.at
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TERMINE & INFOS
Angelika Kaufmann
Erstmals nimmt die Ausstellung „Angelika Kauffmann. Zwischen Musik und Malerei“ bekannte und bisher unbekannte musikalische Beziehungsgeschichten rund um Angelika Kauffmann in den Blickwinkel. Wie ein roter Faden zieht sich die Spur der Musik durch das Schaffen der Künstlerin. Die Ausstellung dauert noch bis zum 28. Oktober. TERMINE & INFOS
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Di. bis So., 10 bis 17 Uhr, Öffentliche Führungen: Di., 16 Uhr, So., 10.30 Uhr, Angelika-Kaufmann-Museum, Schwarzenberg www.schwarzenberg.at •
KEEP CALM AND
WIN! Rococo Jubilee
Feiern Sie bei der exklusiven Verkaufsausstellung namhafter Shops und Marken das Diamond Jubliee der Queen of England. Tolle Preise warten bei einem Gewinnspiel. TERMINE & INFOS Sa., 2. Juni, So., 3. Juni 2012, von 10 bis 18 Uhr, Villa Raczynski, Bregenz
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New Orleans meets Bregenz
Die Kornmarktstraße verwandelt sich für vier Tage in die „Little Bourbon Street“. Top-Musiker aus New Orleans und heimische Gruppen lassen auf zwei Bühnen Südstaaten-Flair aufleben, mit Jazz, Blues, Gospel, Cajun, Rock´n´Roll, Soul, Reggae und Funk. TERMINE & INFOS Mi., 6. Juni bis So., 10. Juni, Kornmarktstraße, Bregenz www.bregenz.travel
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Ganz schön schlank! TriLipo Maximus heißt die technische Errungenschaft. Erfunden von israelischen Forschern, ist es nun möglich, Fett an den Problemzonen mühelos schmelzen zu lassen. Sicht- und messbare Ergebnisse gibt es schon nach der ersten Behandlung an den Problemzonen. Gerade an den Körperstellen, wo man mit Sport und Diäten sehr oft keinerlei Erfolge hat, hilft die TriLipo-Technologie, da man punktgenau dort behandelt, wo man Figur und Aussehen verbessern möchte. Nach ausgiebigen Schulungen der
behandlungsdurchführenden Mitarbeiterinnen können nun ab sofort Behandlungstermine durchgeführt im werden. Die Ableitung des gelösten gleichzeitiges Ausüben von internem und externem Druck auf die Fettschicht gesteigert. Intern führen die TriLipo-Muskelenergieimpulse
zu einer Muskelkontraktion. Der Muskel hebt sich und drückt Gleichzeitig übt der Applikator einen mechanischen Druck von außen auf die Haut aus. Die Radiofrequenz verursacht eine homogene Erwärmung, das beschleunigt den Blut- und lymphatischen Kreislauf und optimiert die Oxidation und Entgiftung des Gewebes.
Teilnehmerinnen für Praxis-Studie gesucht! Sagen Sie jetzt Ihren Problemzonen „Tschüss“! Mit der Weltneuheit TriLipo werden Sie bei jeder einzelnen Behandlung schlanker, straffer und schöner. All das sofort, ohne Mühe und genau an den Körperstellen, wo Sie es sich wünschen. Für die Praxis-Studie im Rahmen der Markteinführung suchen wir 50 Damen zw. 18 - 80 Jahren für die Behandlungsbereiche:
Bauch|Po|Oberschenkel|Oberarme Dauer: 3 Behandlungen á 25 min. innerhalb von 14 Tagen Kosten: € 99,- pro Behandlung (= 50% Ermäßigung) Ziel der Praxis-Studie: Nachweis von maximalen Umfangs und Fettverlust an den jeweiligen Problemzonen in kürzester Zeit, Erreichung strafferen Hautgewebes, Reduzierung von Cellulite und Dehnungsstreifen, Verbesserung der Gesichtskonturierung (sofortiger Liftingeffekt). Überzeugen Sie sich selbst von der unglaublichen Wirkung! Jetzt anmelden. Am Kehlerpark 2 | 6850 Dornbirn T +43 (0) 5572 34578 M +43 (0) 664 207 03 70
Der Frühling nimmt Einzug! In Planung Gisingen - Sebastianstraße u. Kapfstraße
FOTO: SHUTTERSTOCK
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In der Wohnanlage sind 2-, 3- oder 4-Zimmerwohnungen verfügbar.
Loft-Wohnungen am ehemaligen Fabrikgebäude Lorünser Das Projekt “Loft Living” entsteht in bester Lage in Nüziders. Der Bauträger A.S.T aus Feldkirch baut am ehemaligen Fabrikgebäude Loft-Wohnungen der besonderen Art. Alle Eigentumswohnungen verfügen über einen schönen Blick auf eine natürliche Umgebung. Die Immobilie bietet hohe Räume welche ein modernes Wohnklima möglich machen. Die Loft-Wohnungen sind ca. 54,5 bis 221 m² groß und verfügen über einen Balkon, Dachterrasse oder einen Garten. Die Größe der Wohnung kann selber bestimmt werden! M² ab € 3.000,-
LOFT LIVING · NÜZIDERS Ferienanlage Arlberg Village Resort und Gastauer St. Gallenkirch
FOTO: SHUTTERSTOCK
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FERIENANLAGEN · ARLBERG · ST. GALLENKIRCH * netto, ** vorbehaltlich Satz- und Druckfehler A.S.T. Baugesellschaft m.b.H. Bauträger Rüttenenstraße 25 · 6800 Feldkirch Tel. 0 55 22 / 724 70 · Fax DW 6750 www.swietelsky.at
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