Razzien in der rechten Szene
LH Wallner will nicht vor den VfGH
Laufsportspektakel der Supelative
Mit Hausdurchsuchungen, auch in Bregenz, gelang gestern ein Schlag gegen die Neonazi-Szene. Seite 3
In Sachen Mindestsicherung mahnt der Landeshauptmann trotz scharfer Kritik von vielen Seiten zur Ruhe. Seite 4
Bludenz-läuft: 3255 begeistere Sportler nahmen am etablierten Event in der Alpenstadt teil. Seite 18/19
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„Kein Verständnis für ‚likesüchtige‘ Eltern!“ Netzkampagne #deinkindauchnicht: W&W sprach mit Ländle-Eltern über Kinderfotos im Web (Seite 14) Slammen für die #fridaysforfuture Sophia Juen hat den U20 Poetry Slam Vorarlberg ins Leben gerufen und organisiert ihn mittlerweile von Berlin aus. Das Event am Freitag steht ganz im Zeichen von Umwelt- und Klimaschutz. Seite 12 Foto: Juen
Tel.: 05572 501-738 • http://wannundwo.at • Nr. 28 • Österr. Post AG Postentgelt bar bezahlt • RM 91A690001 Verlagspostamt: 6858
Quo vadis, Landwirtschaft? Agrarexperte Dr. Felix Prinz zu Löwenstein über Landwirtschaft, Bio-Label und Tiertransporte. Seite 7
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WANN & WO Tanja, 33, Feldkirch „Ich finde es eigentlich gut. Oft stören Kinder die anderen. In einem Restaurant oder Café, in dem keine Kinder erlaubt sind, hat man Ruhe und Privatsphäre. Beim Essen sind Kinder häufig unruhig.“
Damir, 36, Dornbirn: „Meiner Meinung nach sollte jeder selber entscheiden können, ob Kinder im Restaurant dabei sind oder nicht. Ein Verbot befürworte ich nicht, denn diese Entscheidung sollte nicht für andere getroffen werden.“
Kinderverbot in Restaurants? Ein deutsches Café hat ein Kinderverbot eingeführt. W&W hat gefragt, was Vorarlberger von der Idee halten.
Befürchtetes Chaos bei Lehrerausbildung Die Gewerkschaft fürchtet sich vor einem Durcheinander durch die geplanten Induktionsphase. Mit Herbst 2019 kommen die ersten Absolventen der neuen Lehrerausbil-
dung an die Schulen. Dort sollen sie in einer einjährigen Induktionsphase von sogenannten Mentoren beim Berufseinstieg begleitet werden.
Zu wenig Fachpersonal Wie die Induktionsphase aussehen soll, sei allerdings unklar, kritisie-
ren Lehrergewerkschafter gegenüber der APA. Außerdem gebe es zu wenige dafür ausgebildete Lehrer. Laut Gesetz sollen die Junglehrer in der einjährigen Induktionsphase mit dem Mentor „zusammenarbeiten“, „nach Möglichkeit“ den Unterricht anderer Lehrer beobachten und auch spezielle Fortbildungslehrver-
anstaltungen an den Hochschulen besuchen. Nur jene Junglehrer, welche den „zu erwartenden Verwendungserfolg“ entweder „aufgewiesen“ oder „erheblich überschritten“ haben, erhalten im Anschluss daran eine Unterrichtserlaubnis. Genauere Vorgaben gibt es bislang allerdings noch nicht.
24 Stunden — die Welt in Bildern
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München. Neugierig: Ein Erdmännchen im Münchner Zoo genießt bereits den Frühling und blickt sich in seinem Gehege um.
Mailand. Künstlerisch: Die Besucher der Design-Woche standen Schlange bei der Installation „The Perfect Time“.
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Berlin. Aussagekräftig: Ein Brexit-Gegner demonstriert mit einem vielsagenden Schild während des Treffens von Theresa May und Angela Merkel.
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Seoul. Sauber: Ein Putztrupp reinigt die Bronze-Statue von König Sejon.
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Los Angeles. „Lady In Red“: Die australische Schauspielerin Josephine Langford bei der Premiere von „After“. Fotos: APA, AP, Reuters
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Rio De Janero. Überflutet: Ein Taxi kämpft sich durch die Wassermassen auf der Straße.
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WANN & WO Christof, 35, Dornbirn: „Wir waren auch einmal Kinder. Ein Verbot wäre einfach unfair. Es gibt genug andere Rückzugsorte, wo man Ruhe finden kann, aber beim Essen gehören Kinder dazu.“
Bei einer Pressekonferenz hat der Australier dem Senator ein rohes Ei auf dem Kopf zerschlagen. Foto:AP
„Egg Boy“ wird nicht angeklagt Sydney. Ein Jugendlicher, der einem australischen Senator wegen dessen Kommentaren über den Terroranschlag in Christchurch ein Ei an den Kopf geschlagen hatte, muss nicht mit Strafverfolgung rechnen. Der als „Egg Boy“ in sozialen Medien bekannt gewordene 17-Jährige werde nicht angeklagt, teilte die Polizei im australischen Staat Victoria gestern mit. Er wurde demnach lediglich verwarnt. Senator Fraser Anning hatte nach dem mutmaßlichen Anschlag eines Australiers auf Muslime in Neuseeland mit 50 Toten diese für die Tat verantwortlich gemacht. Es stehe außer Frage, dass es einen Zusammenhang zwischen der Zuwanderung von Muslimen und Gewalt gebe, twitterte er. Der Jugendliche schlug Anning bei einer Pressekonferenz in Melbourne das rohe Ei an den Kopf, Kameras filmten die Szene. Anning ohrfeigte den Jugendlichen darauf hin.
Kevin, 31, Feldkirch: „Klar gibt es Angenehmeres, als schreiende Kinder im Restaurant, aber damit muss man sich abfinden. Kinder sind auch ein Teil unserer Gesellschaft und sollten nicht ausgeschlossen werden.“
Paulina, 40, Hohenems: „Ich finde diese Idee komisch. Vielleicht gefällt diese Vorstellung älteren Leuten, die Ruhe brauchen, aber als Mama ist das nicht so toll. Kinder sind keine Hunde.“
Schlag gegen Neonazi-Szene
Die Schauspielerin gab zu, für die Aufnahme ihrer Kinder an Elite-Unis, Mitarbeiter bestochen zu haben. Foto: APA
rung von nazistischem Gedankengut Bei bundesweit 32 deutlich sichtbar. Direkte FestnahHausdurchsuchungen, men gab es bei den gestrigen Durchunter anderem in suchungen keine, allerdings wurden Bregenz, wurde gestern die betreffenden Personen zu einer sofortigen Vernehmung geladen und einschlägiges Material Waffenverbote ausgesprochen. und Waffen sichergestellt. Direkte Festnahmen gab Gute Zusammenarbeit es keine. Bei der Pressekonferenz wurde Die Generalsekretäre Christian Pilnacek (Justizministerium) und Peter Goldgruber (Innenministerium) informierten gestern über bundesweit durchgeführte Razzien im rechten Milleu. Anstoß zu den Ermittlungen gab ein Konzert eines Sängers aus der Neonazi-Szene in der Obersteiermark im März vergangenen Jahres.
außerdem die gute Zusammenarbeit aller Gremien, die an der Koordination und der Durchführungen der Razzien beteiligt waren, gelobt. Die Ermittlungen laufen nach den Paragrafen 3g des Verbotsgesetzes. Die Amtshandlung führt die Staatsanwaltschaft Leoben.
Keine Festnahmen Nach einer gründlichen Vorbereitungsphase wurden gestern dann in acht Bundesländern (mit Ausnahme von Tirol) Privatwohnungen durchsucht. Auch in Bregenz wurde eine Razzia durchgeführt. Dabei wurden Wurfsterne, Handgranaten, Hiebund Stichwaffen sowie Kriegsmaterial sichergestellt. Außerdem war in den Wohnungen eine Heroisie-
Die Generalsekretäre Christian Pilnacek und Peter Goldgruber gaben die Ergebnisse der Razzien bekannt. Foto: APA
Los Angeles. Mit reumütigen Worten hat die in einem Hochschul-Bestechungsskandal angeklagte US-Schauspielerin Felicity Huffman („Desperate Housewives“) ihre Schuld eingeräumt. Mit „tiefem Bedauern und Scham“ für ihr Handeln würde sie die volle Verantwortung für ihre Taten übernehmen. Die Schauspielerin ist unter 14 Angeklagten, die in dem Betrugsprozess auf „schuldig“ plädieren werden, gab die USStaatsanwaltschaft bekannt. Um ihre Kinder in Yale, Stanford oder Georgetown zu platzieren, sollen dutzende Prominente und andere wohlhabende Eltern Mitarbeiter an Colleges und Universitäten in den USA bestochen haben. Ein Geschäftsmann fädelte die Bestechungen ein. Den Eltern soll er die Machenschaften als „Seitentür“ zur Aufnahme ihrer Kinder in die Hochschulen dargestellt haben. Dabei flossen Millionenbeträge, mit denen Mitarbeiter an den Hochschulen geschmiert wurden.
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Wallner zieht nicht vor VfGH
davon aus, dass sich Wien oder der Bundesrat „wegen Kompetenzüberschreitungen des Bundes“ an den Verfassungsgerichtshof wenden könnten.
Die Pläne zur Reform der Mindestsicherung stießen auf harte Kritik. Der LH will aber nicht die Verfassungsrichter anrufen.
Die geplanten Kürzungen bei der Mindestsicherung für kinderreiche Familien weisen laut Landeshauptmann Markus Wallner ÖVP „in die richtige Richtung“. Wie Wallner gestern vor Journalisten sagte, ziele das neue Mindestsicherungsgesetz darauf ab, ein durch die Unterstützung erzieltes Familieneinkommen „im Verhältnis“ zu einem Arbeitseinkommen stehen müsse. Dass es dadurch in der Folge zu Kürzungen kommen könne, sei „ein Vorgang, den man befürworten muss“. Gene-
Kritik auch vom ÖGB
Markus Wallner mahnt in Sachen Mindestsicherung zur Ruhe. rell mahnte der Vorarlberger Landeshauptmann aber zur Ruhe, da noch Zeit sei, sich mit dem Gesetz zu beschäftigen. Vorarlbergs Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker (Grüne) war am Montag mit Sozi-
Foto: VN
alministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) zusammengekommen, um das geplante Gesetz gemeimeinsam zu besprechen. Im Anschluss hatte Wiesflecker das Vorgehen der Ministerin scharf kritisiert. Sie gehe
Harte Worte findet auch ÖGB-Landesvorsitzender Norbert Loacker: „Die österreichische Bundesregierung fährt einmal mehr über jegliche Bedenken von außerhalb einfach drüber. Die Reform der Mindestsicherung wird dafür sorgen, dass vor allem Senioren, Geringverdienern und tausende Kinder in die Armut gedrängt werden“, so Loacker. „Es ist erschütternd, dass eine österreichische Bundesregierung dies eiskalt in Kauf nimmt, anstatt die Ärmsten unserer Gesellschaft zu schützen“,
Dachs auf Autobahn sorgte für Unfall Beim Versuch, einem Dachs auszuweichen, verlor eine 48-Jährige am Montagabend auf der Walgauautobahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug und krachte damit gegen die Leitschiene.
Die 48-jährige Feldkircherin war am Montagabend gegen 23 Uhr mit ihrem Pkw auf der Walgauautobahn in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs. Auf Höhe des Satteinser Ortsgebiets rannte ein Dachs über die Fahrbahn. Die Lenkerin bremste stark und versuchte, dem Tier auszuweichen. Dabei geriet der Pkw der Oberländerin ins Schleudern und prallte gegen die Außenleitschiene, ehe das Auto auf der Überholspur quer zur Fahrtrichtung stehen blieb.
Lenkerin verletzt
Ein Dachs löste den Unfall aus.
Foto: DPA
Die Lenkerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit der Rettung ins LKH Feldkirch eingeliefert. Am Pkw der Frau entstand Totalschaden, das Fahrzeug wurde vom ÖAMTC abgeschleppt. Die Walgauautobahn war wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten für rund eineinhalb Stunden nur erschwert passierbar. Über das Wohlbefinden des Dachses liegen keine Informationen vor.
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Auf dem Podium in Feldkirch diskutieren Vertreter aller Parteien.
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Heute wird wieder #klartext gesprochen ßen veranstalten wir die größte, öffentliche Podiumsdiskussion des Landes, um speziell Jugendlichen eine informative und ebenso spannende Plattform zu bieten, damit sie sich selbst leichter eine eigene Meinung bilden können“, informiert Daniel Bayer, Landesobmann der Schülerunion Vorarlberg, im Gespräch mit WANN & WO.
1200 Schüler werden heute Vormittag im Feldkircher Montforthaus zur 7. #klartext-Podiumsdiskussion erwartet – powered by WANN & WO. Das Thema: die bevorstehende EU-Wahl am 26. Mai.
Mehr am Sonntag
Bereits zum siebten Mal lädt die Schülerunion Vorarlberg heute zur Politischen Podiumsdiskussion ein. In der aktuellen Ausgabe können sich die 1200 erwarteten Schüler und Schülerinnen ein Bild von den EU-Spitzenkandidaten aus Daniel Bayer dem Ländle machen, neben deren Namen sie am 26. Mai ein Kreuz setzen. „Flächendeckende ,Politische Bildung‘ ist nach wie vor Mangelware an Österreichs Schulen. Um diese Lücke zu schlie-
Wie schon bei den vergangenen #klartext-Diskussionen gibt es auch heuer wieder eine Vorher-/ Nachher-Abstimmung: Die Schüler wählen zu Beginn der Veranstaltung ihren Kandidaten, erst dann nehmen sie Platz und hören die Politiker an. Anschließend stimmen sie erneut ab – meist mit unterschiedlichem Ausgang. Was die Politiker zu sagen hatten und wie sich die Wahlentscheidung der Schüler nach der Diskussion verändert hat (oder auch nicht) erfährt man am kommenden Sonntag in der „Jungen Zeitung“.
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WANN & WO
Wegen Wartungsarbeiten: Achraintunnel noch bis morgen gesperrt Wer vom Kreisverkehr Dornbirn-Nord nach Alberschwende möchte (oder umgekehrt), muss noch heute und die kommende Nacht einen Umweg in Kauf nehmen: Der Achraintunnel bleibt noch bis morgen Früh um 6 Uhr gesperrt. Anlass für die aktuelle Sperrung, die gestern Abend um 20 Uhr begonnen hat, sind Wartungsarbeiten im Tunnel. Auch von morgen Abend, 20 Uhr bis Donnerstagmorgen, 6 Uhr wird der Tunnel noch einmal gesperrt. Foto: VOL Live
Sicherheitspläne überarbeitet LH Wallner und LR Gantner präsentierten die neuen Sicherheitsund Notfallpläne für die Landesgebäude. Nach dem Mord an einem BH-Mitarbeiter wurden Kontrollschleusen mit Metalldetektoren an den Eingängen der Landesgebäude installiert. „Das war die richtige Entscheidung“, sagte Landeshauptmann Markus Wallner, der gemeinsam mit Sicherheitslandesrat Christian Gantner (beide ÖVP) gestern nach der Regierungssitzung die Ergebnisse präsentierte. Rund
10.000 Personen würden seither pro Woche durch das Sicherheitspersonal kontrolliert, bis zu 500 Gegenstände abgenommen – größtenteils Harmloses, es seien aber auch Messer, Schlagringe oder Drogen unter den konfiszierten Dingen gewesen.
Röntgenanlagen geplant
Anfang Februar wurde der Sozialamtsleiter an der BH Dornbirn in seinem Büro erstochen. Der Fall sorgte international für Aufsehen. Foto: Dietmar Stiplovsek
Diese Kontrollen werden laut Wallner auf Dauer bestehen bleiben und durch weitere Maßnahmen ergänzt. Geplant sind ab September etwa Gepäckröntgenanlagen im Eingangsbereich des Landhauses sowie eine Personenerkennung bei der Kamera in den Haupteingangsbereichen.
Zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen würden immer auch für öffentliche Diskussionen sorgen, erklärte Wallner. Die einen fänden sie gut, die anderen übertrieben. Wichtig sei es, die Balance zu finden: „Wir brauchen ein gutes Sicherheitskonzept, aber auch eine offene und moderne
Verwaltung“, so der Landeshauptmann. An der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn sei inzwischen wieder „so was wie Normalität, soweit man davon sprechen kann“ eingekehrt, erklärte Bezirkshauptmann Helgar Wurzer, „es ist aber alles anders als vorher.“
ÖGB: „Nicht an 13. und 14. Gehalt rütteln“ Die Zimmerer-Lehrlinge präsentierten Arbeiten auf sehr hohem Niveau .
Foto: WKV
Auszeichnung für künftige Zimmerer Beim Landeslehrlingswettbewerb der Zimmerer zeigten knapp 40 Auszubildende Top-Leistungen. Ziel der Lehrlingswettbewerbe ist es, optimal auf die bevorstehende Lehrabschlussprüfung vorzubereiten, teilte die Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV) gestern mit. „Die knapp 40 Teilnehmenden stellten ihr
theoretisches und fachliches Können eindrucksvoll unter Beweis. Allen Teilnehmern und den Gewinnern möchte ich herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen gratulieren“, freut sich Innungsmeister Herbert Brunner. Den 1. Platz holte Daniel Huber von der Zimmerei Berchtel. Der 2. Platz ging an Patrick Nigsch von Fritz Siegfried und der 3. an Elias Hosp von Sutter Holzbau GmbH. Die drei haben sich damit für den Bundeslehrlingswettbewerb am 28. und 29. Juni 2019 in Graz qualifiziert.
wert ist.“ Loacker fordert, ÖGB-Landesvorsitzender nichts „dass endlich eine spürbare EntLoacker kündigt heftigen lastung der kleinen und mittleren Einkommen etwa durch die AbschafWiderstand an, sollte fung der kalten Progression umgedie steuerliche setzt wird.“ Begünstigung für das Kritik an 12-Stunden-Tag Urlaubs- und und Karfreitagsregelung Weihnachtsgeld angegriffen werden. Die Industrie habe sich bereits Die Agenda Austria – die Denkfabrik der Industriellenvereinigung – hat vorgeschlagen, die steuerliche Begünstigung für das 13. und 14. Gehalt zu streichen. „Das ist ein unerhörter Angriff auf die Einkommen der ArbeitnehmerInnen“, kritisiert ÖGB-Landesvorsitzender Norbert Norbert Loacker Loacker. Er befürchtet, dass das Thema für die Bundesregierung noch lange nicht vom Tisch ist. „Auch wenn die Regierung das Vorhaben bestreitet, wissen wir am jüngsten Beispiel des Karfreitags, dass das Wort von ÖVP und FPÖ
beim 12-Stunden-Tag und der Karfreitagsregelung durchgesetzt, „jetzt will man den Arbeitnehmern auch noch das 13. und 14. Gehalt streitig machen“, kritisiert Loacker. Gerade in Vorarlberg hätten viele Menschen eine finanzielle Entlastung bitter nötig. „Wohnraum ist für viele Vorarlberger nur noch schwer finanzierbar, wenn im Schnitt die Hälfte des Einkommens dafür aufgewendet werden muss. Das Problem wird jedoch in den Nobelbezirken der schwarzen und blauen Minister und Ministerinnen gekonnt ignoriert.“ Durch die Abschaffung der kalten Progression hätten die Arbeitnehmer einen Ausgleich zu den steigenden Kosten.
WANN & WO
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Dr. Felix Prinz zu Löwenstein – zur Person
Interview
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein ist ein deutscher Agrarwissenschaftler und Landwirt. Er ist bekannt als Kritiker der modernen industriellen Landwirtschaft. Prinz zu Löwenstein bekleidet verschiedene Ehrenämter in Organisationen des ökologischen Landbaus: Vorstandsvorsitzender des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft und Vorstandsmitglied des Forschungsinstituts für biologischen Landbau. 2011 veröffentlichte er sein gefeiertes Buch „Food Crash“.
„Es braucht eine Ernährungsbildung“ Heute Abend referiert Dr. Felix Prinz zu Löwenstein in der FH Vorarlberg zum Thema „Wohin mit Landwirtschaft und Ernährung?“ W&W sprach mit dem deutschen Agrarwissenschaftler vorab über Landwirtschaft, Bio und Tiertransporte. HARALD KÜNG harald.kueng@wannundwo.at
WANN & WO: In einem kleinen Land wie Vorarlberg mit nur begrenzter landwirtschaftlicher Fläche, ist die Frage nach der Zukunft der Landwirtschaft eine brennende. Wie schwierig ist es, der Landwirtschaft entgegen wirtschaftlicher Interessen wieder einen höheren Stellenwert einzuräumen? Dr. Felix Prinz zu Löwenstein: Die nach industriellen Prinzipien organisierte – konventionelle – Landwirtschaft, ist zwar hoch produktiv, zerstört mit ihren Nebenfolgen aber ihre eigenen Produktionsvoraussetzungen. Ich spreche vor allem von der biologischen Vielfalt, der Bodenfruchtbarkeit und der Stabilität des Klimas. Wir müssen sie deshalb flächendeckend durch eine ökologische, zukunftstaugliche Landwirtschaft ersetzen – egal wo. Das wird aber kleine bäuerliche Betriebe nicht automatisch von dem ökonomischen Druck befreien, dem sie heute ausgesetzt sind. Wo durch soziale Innovationen Landwirte und Konsumenten in engeren Kontakt kommen, ergeben sich Chancen auch für Betriebe, die bei der Belieferung anonymer Rohstoffmärkte nicht mehr mitkommen. Eine Landwirtschaft, die wieder so mit Nutztieren und Umwelt umgeht, wie die Gesellschaft das von ihr zu Recht erwartet, wird sich leichter tun, solche Modelle weiter zu entwickeln. WANN & WO: Wie stehen Sie allgemein zu Biolabels? Dr. Felix Prinz zu Löwenstein: Niemand kann heute noch behaupten, es sei schwierig, Bioprodukte zu
„Eine Landwirtschaft, die mit Nutztieren und Umwelt so umgeht, wie die Gesellschaft das zu Recht erwartet, tut sich leichter, neue zukunftstauglichere Modelle zu entwickeln“, sagt Dr. Felix Prinz zu Löwenstein. Fotos: handout/Dr. Prinz zu Löwenstein, Sams
„Es reicht bei Tiertransporten nicht, das Wünschenswerte und Abzulehnende zu beschreiben – es braucht eine haarscharfe Grenze zwischen ,Geht noch‘ und ,Geht nicht mehr‘“. Agrarwissenschaftler Dr. Felix Prinz zu Löwenstein
finden oder als solche zu erkennen. Die Europa-gesetzlichen Vorschriften haben da längst Klarheit geschaffen. Die Verfügbarkeit ist überall gegeben. Bio kann aber kein Label bieten, das mir alle Entscheidungen abnimmt. Es regelt klar die Produktionsweise – von den Anforderungen an die Tierhaltung bis zu den Methoden des Ackerbaus über die Verarbeitung mit drastisch verminderten Zusatzstoffen bis hin zu Kennzeichnung und Vermarktung. WANN & WO: In Vorarlberg gibt es heftige Diskussionen über Tiertransporte ins Ausland, erste Transporte wurden bereits eingestellt. In Deutschland gibt es ähnliche Diskussionen. Was sagen Sie dazu? Dr. Felix Prinz zu Löwenstein: Natürlich müssen Tiere transportiert werden, wenn sie nicht auf dem Hof geschlachtet werden. Wir haben aber zurecht eine Diskussion über die Frage, wie und wie weit sie transportiert werden und
welche Anforderungen Schlachthöfe zu erfüllen haben. Einzelne Anbauverbände in Deutschland haben das schon in ihre Richtlinien aufgenommen – wobei das nicht ganz einfach ist, wie einem klar wird, wenn man an der Diskussion um solche Richtlinien teilnimmt. Es reicht nicht, das Wünschenswerte und das Abzulehnende zu beschreiben, es muss haarscharf die Grenze zwischen: „Geht noch“ und „Geht nicht mehr“ festgelegt werden. Grundsätzlich glaube ich, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit den Tieren in Transport und Schlachtung für alle gelten muss – nicht nur für die „Bios“! WANN & WO: Heute sind Obst, Gemüse und Fleisch überall 24/7 verfügbar. Wäre eine Rückkehr zu regionalen, saisonalen Produkten – gerade im Blick auf Qualität, Geschmack und Nachhaltigkeit – nicht sinnvoller? Dr. Felix Prinz zu Löwenstein: Jeder Konsument hat die Möglich-
keit, Bio regional und saisonal zu kaufen. Damit Menschen dafür sensibler werden, braucht es aber eine Ernährungsbildung, die in der Familie leider längst nicht mehr stattfindet. Es wird Zeit, dass die Politik darüber nicht mehr nur redet, sondern entsprechend Fächer einrichtet und Voraussetzungen wie Schulküchen und -gärten einrichtet. WANN & WO: Pestizide, Antibiotika … Nahrung und Böden werden immer mehr verseucht. Wie können wir hier entgegensteuern? Dr. Felix Prinz zu Löwenstein: Jeder von uns hat die Möglichkeit, mit dem Geldbeutel dazu beizutragen, wie produziert wird. Dass das immer mehr Menschen tun, ist eine gute Nachricht und eine Voraussetzung für die erforderlichen Änderungen. Wir müssen aber politisch dafür sorgen, dass es wirtschaftlich interessanter ist, umweltschonend zu produzieren statt umweltzerstörend. Hier ist vor allem die europäische Agrarpolitik gefragt – aber auch die Mitgliedsstaaten, die in gewissem Umfang dafür sorgen können, dass jeder für die Kosten aufzukommen und sie in seinen Preis einzukalkulieren hat, die er der Allgemeinheit verursacht.
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WANN & WO
TheWeeknd wird von Songwritern verklagt Den Song „A Lonely Night“ auf seinem, 2016 erschienenen Album „Starboy“ soll sich der Musiker angeblich von drei Songwritern geklaut haben – und die verklagen ihn jetzt. Wie The Blast berichtet, beschuldigen sie den Sänger, dass er den Song „I Need To Love“, dessen Rechte Universal Music 2008 gekauft, 2016 aber wieder darauf verzichtet hat, kopiert hat. Die Streit-Summe ist noch nicht bekannt. Foto: AP
Intimus
Alessandro „Izzi“ Hämmerle gebührend gefeiert
Peter Marko, Christian Schützinger und Martin Netzer.
Alessandro „Izzi“ Hämmerle inmitten seiner zahlreichen Fans.
Moderator Christian „Chisi“ Speckle und Alessandro Hämmerle.
Josef Lechthaler, Barbara Schöbi-Fink, Christian Gantner und Lothar Ladner.
Stolze Brüder: Luca und „Gino“ Hämmerle.
Martin Netzer, Alessandro Hämmerle und Manuel Bitschnau.
Was bei Boardercrosser Alessandro „Izzi“ Hämmerle im vergangenen Jahr mit Armbruch und Absage des Heimat-Weltcups ungünstig angefangen hat, endete in Veysonnaz mit dem Gewinn der Weltcupkugel überaus positiv. Zum zweiten Mal in der Geschichte gewann damit ein Vorarlberger den Gesamtweltcup. Grund genug für seine Heimatgemeinde Gaschurn, gemeinsam mit dem Land Vorarlberg und Montafon Tourismus einen gebührenden Empfang in der „Alten Talstation“ in Gaschurn zu organisieren. Empfangen von der Bürgermusik Gaschurn/Partenen, vielen Freunden, Bekannten und Fans konnte Bürgermeister Martin Netzer dazu Sport-Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, Landesrat Christian Gantner, Landtagspräsident Harald Sonderegger, die Bürgermeister Josef Lechthaler (St. Gallenkirch) und Lothar Ladner (Lorüns), begrüßen. Moderiert wurde der Festabend von Christian „Chisi“ Speckle, der auch Peter Marko (GF Silvretta Montafon), Manuel Bitschnau (Montafon Tourismus), SCG-Obmann Walter Marinac, Christian Schützinger (Vorarlberg Tourismus) und Walter Hlebayna (VSV) begrüßen durfte. Fotos und Text: Franz Lutz
LaBrassBanda rockten die Silvretta Montafon Beste Pistenverhältnisse, Neuschnee, schöne Berge und super Aussicht in der Silvretta Montafon, eigneten sich perfekt für ein Highlight der „bayrischen Art“ mit neuer Volksmusik. LaBrassBanda, die Stars vom Volksmusik Woodstock in Orth, eben zurück von einer vierwöchigen Welttournee aus Australien und Asien, bestehen aus sieben studierten Musikern, die ihre Gigs am Liebesten barfuß und in Lederhosen bestreiten. Sie wussten gleich, wie man vor mehr als 3500 Besuchern bei der Bergstation Valisera für richtig sensationelle Stimmung sorgt! Die sieben bayrischen Musiker aus der Chiemsee-Gegend sind europaweit bekannt für ihre sensationelle Musik, fühlen sich vor 20.000 Besuchern am Königsplatz, aber auch bei Bierzelt Touren „sauwohl“. Die zahlreichen und von weit her gefahrenen Fans aus Bayern, dem Schwarzwald und aus der Schweiz waren, wie die heimischen Fans, aus dem „Häuschen“. Das Team der Silvretta Montafon mit Thomas Ettenberger, Annika Hartmann, Svea Jahn, Benjamin Kieser und Raimund Köhler sorgte einmal mehr für beste Organisation und Abwicklung. Silvretta Montafon Vorstand Peter Marko war sowohl über die Stimmung als auch über die Anwesenheit vom Bludenzer Bürgermeister Mandi Katzenmayer und vieler anderer prominenter Gäste, sehr erfreut. Bilder und Text: Franz Lutz
Peter Marko, Svea Jahn und Thomas Ettenberger.
Barfuß auf der Bühne: Bei strahlendem Sonnenschein sorgte LaBrassBanda für beste Laune bei den rund 3500 Besuchern in der Silvretta Montafon.
Auch gepoltert wurde beim Konzert von LaBrassBanda in der Silvretta Montafon.
Raimund Köhler, Annika Hartmann und Benjamin Kieser.
Mandi Katzenmayer mit Bludenzer Jungmusikanten.
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WANN & WO
Olly Murs zieht blank
Madonna kommt zum ESC
Im Finale der britischen Ausgabe von „The Voice“ am vergangenen Samstag trug der Schützling des Sängers, Molly Hocking, den Sieg davon. Dieser wurde dann gefeiert. Auf Instagram postete er ein Foto von sich auf dem Juroren-Sessel – nackt. Foto: APA
Wie die Organisatoren des ESC jetzt bestätigten, wird die „Queen of Pop“ am 18. Mai in Tel Aviv zwei Songs bei der großen Show performen. Für den Mini-Auftritt soll sie eine Gage von einer Million Dollar bekommen. Foto: Reuters
Die Sportler des Jahres wurden gekürt
Die geehrten Sportler des Abends mit LH Markus Wallner und LR Barbara Schöbi-Fink.
Christina Übelbacher-Mäser, Harald Giesinger, Andrea und Erwin Reis.
Eva Pinkelnig, Andrea Kaufmann und Erwin Reis.
Helmut Tagwerker, Nina Wilhelmer und Franz Wilhelmer.
Aksel Lund Svindal mit Freundin und Patrick Ortlieb.
Markus Schairer mit Markus Klement.
Armin und Heike Eder.
Die ganze Sportfamilie des Landes war bei der Sportnacht in der Dornbirner Messehalle vertreten, galt es doch die Sportler des Jahres 2018 zu küren und zu feiern. Die drei Olympiasieger Anita Wachter, Patrick Ortlieb und Aksel Lund Svindal gaben sich an dem Abend die Ehre, dazu viele, viele andere Gewinner in den verschiedensten Sportsparten und Ehrengäste. Mit sichtlichem Stolz begrüßte Landeshauptmann Markus Wallner, gemeinsam mit Sport-Landesrätin Barbara Schöbi-Fink, die interessierten und begeisterten Gäste. Die Sieger in den verschiedenen Sparten waren:Ski-Ass Katharina Liensberger, Handballprofi Robert Weber, das Radball-Duo Markus Bröll und Patrick Schneider, Heike Eder bei den Behindertensportler sowie Special Olympics Schwimmerin Gabriele Kopf. Einen Spezialpreis erhielt Snowboarder Markus Schairer. Ehrengast Aksel Lund Svindal, als Glücksfee und „Selfie-Opfer“, war ein gefragter Gesprächspartner und sorgte mit seiner sympathischen Art für eine entspannte Atmosphäre. Mit dabei waren auch Landesrat Johannes Rauch, Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, ORF-Dir. Markus Klement, Messe-Präsident Otto G. Mäser, Messe-GF Sabine Tichy-Treimel mit Raimund, die Abgeordneten Julian Fässler, Dieter Egger, Christof Bitschi, Nicole Hosp und Daniel Matt sowie Harald Giesinger (Sparkasse Dornbirn). Ein Höhepunkt des Abends und mit Jubelstürmern gefeiert, war der Auftritt der Vorarlberger Akrobatikgruppe Zurcaroh. Aus Sportlerkreisen dabei war auch die gesamte Mannschaft des SCR Altach mit Trainer Alex Pastoor und GF Christoph Längle, Rodel-Präsident Franz Wilhelmer, Gymnaestrada-Macher Erwin Reis mit Team, Edgar Mayer (Behindertensport), Fußball-Präsident Horst Lumper, Monika Reis (Turnerschaft), Markus Schairer, Alessandro Hämmerle und viele weitere begeisterte Gäste. Fotos und Text: Franz Lutz
Bäderträume bei „elements“ in Schwarzach Egal ob ein Standardbad oder eine Badezimmereinrichtung in Luxusausführung gewünscht wird – im neuen „elements“ Showroom in Schwarzach ist eine Entdeckungsreise durch alle Variationen von Bädern garantiert. Unter den Gratulanten bei der offiziellen Eröffnungsfeier waren auch Noch-Bürgermeister Manfred Flatz und sein designierter Nachfolger Thomas Schierle. Sie zeigten sich von der Erlebnisausstellung und dem neuen Arbeitgeber sehr angetan. „Unser Konzept mit durchdachten Kojen lässt den Besucher gut erspüren, wie das Bad in den eigenen vier Wänden wirken würde“, erklärte Geschäftsleiter Michael Spalt im Beisein des gesamten Teams des Sanitärgroßhändlers Schmidt’s Haustechnik und Hans Peter Moser (GF Österreich Haustechnik KG). Bei Speis und Trank sowie musikalischer Umrahmung wurde die Ausstellung weiters auch von Partnern wie etwa Jürgen Lenicke (Grohe), Harald Unterweger (Laufen), Martin Rauber (Palme), Karin Schneider (Schneider Installationen, Schwarzach), Martin Willi (Installateur, Schoppernau), Willi Gesson (Stolz, Feldkirch), Harald Kuster (Kuster, Schruns), Sanitärtechniker Willi Greber, Günter Brunner (Mohrenbrauerei), Entertainer Markus Linder sowie Sabrina Düringer und Markus Kirschner (WANN & WO) ausgiebig inspiziert. Fotos und Text: WAM
Markus Kirschner, Michael Spalt, Sabrina Düringer und Hans Peter Moser.
Helmut Limpl mit Martin und Julia Willi.
Bgm. Manfred Flatz und Thomas Schierle.
Sandra und Harald Kuster.
Kabarettist Markus Linder und Günter Brunner.
Harald Unterweger und Jaqueline Wulz.
Esther Mathis und Willi Greber.
Martin Rauber und Alois Wimmeder.
Wolfgang Mannsberger und Karin Schneider.
10 Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
„The Hoff“ wäre mit 66 noch guter Vater
Frühe Baby-Geschenke
David Hasselhoff und seine Frau Hayley Roberts sind auch knapp ein Jahr nach ihrer Hochzeit noch überglücklich miteinander. Wäre ein gemeinsames Kind da nicht die Krönung? „Wenn es passiert, würde ich ein guter Vater sein“, sagte „The Hoff“ jetzt gegenüber „Bild“, „aber ich sehe das nicht für unsere Zukunft.“ Foto: AP
Über mangelndes Spielzeug wird sich das erste Kind von Herzogin Meghan und Prinz Harry nicht beklagen können: Wie der Buckingham Palace mitteilte, regnet es bereits jetzt Geschenke. Spitzenreiter: Kuscheltiere. Foto: Reuters
Genussevent mit Topweinen in Schloss Hofen Als Ort für Seminare und Fortbildungen erarbeitete sich das Renaissancehotel in Lochau schon längst einen überregionalen Ruf. Seit der Renovierung und Neugestaltung lädt das Schloss-Hofen-Team rund um Manuela Partel wiederholt auch zu außergewöhnlichen Genussabenden ein. Mit dem Winzer Franz Schindler aus Mörbisch gelang es der Gastronomin, einen Pionier in Sachen österreichischer Barrique-Weine ins Ländle zu lotsen. Das mehrgängige Menü von Küchenchef Roland Schlacher sowie die passende Weinauswahl des Burgenländers bis hin zum Cuvée d‘Or oder zur Chardonnay-Auslese genossen u. a. auch Jochen Klimmer (Klimmer Bau), Elke Metzler (Mercedes Schneider), Manuela Pillon (Fussenegger Shop), Manuela und Bruno Schratzer (ORF), die „Büffel“-Crew rund um Peter Faigle, Peter Mangeng (K3 Messebau), Peter Huber (Huber Transporte) sowie Maria und Albert Kofler. Der Abend unter dem Motto „Wir lernen genießen 2.0“ in Schloss Hofen fand jedenfalls großen Anklang. Text: Natascha Moosbruger
Elke Metzler, Gudrun Partel und Manuela Schratzer. Fotos: Walter Moosbrugger
Küchenchef Roland Schlacher, Käthe und Franz Schindler sowie Manuela Partel.
Waldi und Peter Faigle.
Markus Bröll und Antonia März.
Dominik Faigle, Alexandra Hämmerle und Lisa Zaversnik.
Adele Rädler servierte den Lammrücken.
Nadine Drumml und Manuela Pillon.
Auf dem Jakobsweg für Schmetterlingskinder
Karlheinz Rüdisser, Andrea Kaufmann mit den Gastgebern Bettina und Christian Beer, Ministerin Margarete Schramböck und LH Markus Wallner. Fotos: handout/Veranstalter
Heidi Senger-Weiss, Markus Comploj und Jürgen Kessler.
Christine Schwarz-Fuchs mit Bettina Beer.
Robert Küng mit Christoph Jenny.
Ministerieller Wirtschaftsbund-Talk bei Heron Mehr als 50 Unternehmer folgten der Einladung des WirtschaftsbundDirektors Jürgen Kessler und der Gastgeber Bettina und Christian Beer in die Firma Heron in Dornbirn. Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck stand für Fragen und Auskünfte gerne bereit und dieser Wirtschaftstalk wurde rege genutzt. Daneben nutzten auch Landeshauptmann Markus Wallner, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, Landtagsvizepräsidentin Martina Rüscher, und Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann die Gelegenheit, sich mit den zahlreichen Wirtschaftstreibenden auszutauschen. Mit dabei waren unter anderem Markus Comploj (Getzner Holding), Evelyn Dorn (Dorn Lifte), Dir. Christoph Jenny (Wirtschaftskammer), Michael Grahammer (Unternehmensberater), Thomas Pichler (Doppelmayr), Loek Versluis (McDonalds), Robert Küng (Inhaus), Heidi und Paul Senger-Weiss, Roman Giesinger (Meusburger) sowie Johannes Collini (Collini). Text: Franz Lutz
Nach einer Segnung durch Militärkaplan Dietmar Goop beim Gemeindeamt in Lauterach machten sich Wolfgang Fulterer und sein Team am Montagmorgen für die „Schmetterlingskinder“ auf den beschwerlichen Jakobsweg von Lauterach nach Santiago de Compostela und zurück. Im „Duathlonstyle“ wird er laufen, radfahren und wieder laufen. Insgesamt sind das genau 2062 km mit ca. 26.500 Höhenmetern. Dafür hat er nur zwei Wochen veranschlagt, muss also im Schnitt jeden Tag rund 150 km schaffen. Zwei Leute sind für den Lagerauf- und -abbau sowie einer für die Küche zuständig. Zwei andere erledigen die Versorgungs-, Verbindungs- und Streckenfahrten. Natürlich hat jeder die Möglichkeit, Wolfgang Fulterer etappenweise auf dem Rad oder laufend zu begleiten. Täglich wird auf Facebook oder Instagram berichtet. Der Sportler freut sich über aufmunternde Zurufe via SocialMedia: Auf Facebook unter „Wolfgang Fulterer“ und auf Instagram unter @Fultralauf. Es wurde auch eine Online-Spendenseite angelegt, auf der man für das Schmetterlingskinder-Projekt spenden kann: www.tinyurl.com/fultererwolfi. Bilder und Text: Yasmin Ritter
Mit diesem Team startet Wolfgang Fulterer auf den Jakobsweg.
Wolfgang Fulterer verabschiedet sich von seiner Tochter.
Militärpfarrer Dietmar Gropp segnet den Sportler.
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So ein Dodge RAM hat ein großes Fassungsvermögen.
Anna, Katja, Fabi und Becka sorgten für kühle Getränke.
Andreas, Alex und Kemal.
Arno Dugati, Steven Salome und Martin, Anja Sophia und Karl Heinz. Dominik Burtscher.
Werner Egger, Alexandra und Peter Mangeng.
Jörg Frei (Präsident Moonstone Chapter), Thomas Rotheneder (Inhaber Harley Davidson Vorarlberg) und Kurt Bartsch (Präsident Montfort Chapter).
Florian Egelsreiter (Ergo Versicherung) und Janine Gerold (Harley Cocktail Bar).
Jenny und Thomas Rotheneder heißen die Harley Freunde willkommen. Foto &Text: V. Hotz
Saisonopening für Harley-Fans in Rankweil
Am vergangenen Samstag lud Thomas Rotheneder, Inhaber von Harley Davidson Vorarlberg, bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen zur „Open House Party“ nach Rankweil.
Die aktuelle Frühjahrs-Bike-Saison wurde damit eingeläutet. Zugleich wurden die neuesten Modelle des Bikeherstellers sowie Fashion und Trends präsentiert. Das Highlight waren die 2019er Modelle von Harley Davidson. Weiters konnten die Besucher alle Modelle Probefahren. Ein weiterer Höhepunkt war die neue FXDR 114. Ihr Look erinnert an muskulöse Drag-
Bikes und für ihren Vortrieb sorgt ein Milwaukee Eight 114 Motor mit 1868 cm3 Hubraum, der dieses Jahr erstmalig in einigen Touring-Modellen zum Einsatz kommt. Neben vielen anderen interessierten sich auch Jörg Frei, Kurt Bartsch, Arno Dugati, Steven Salome und Dominik Burtscher sowie Marlies und Dietmar Kupnik, Werner Egger, Peter und Alexandra Mangeng für die Neuheiten auf dem Harley Davidson Markt und für das Rahmenprogramm mit der Gruppe „Moose Crossing“ und „Naturtrüb“. Bei einer Tombola gab es unter den Besuchern ein Harley Biker Outfit zu gewinnen. Der Sieger heißt Günther Moser.
CHURER STRASSE 30A, RANKWEIL, TEL. 05522 41847
12 Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
Sophia Juen: Über den Dächern der neuen Wahl-Heimat Berlin
Story
„In einer Welt, in der kleine Stimmen oft wenig zu sagen haben, tut es gut, zu wissen, dass man sich jederzeit auf einer Slam-Bühne rauslassen kann, was einen nervt. Heute ist Slam genauso ein Teil von meinem Leben wie Sauerstoff. Denn ich schreibe, weil schreiben wie atmen ist: Man braucht es zum Überleben.“ Antonia Fink (17), Poetry Slammerin
„Wir wollen jungen, schreibbegeisterten Menschen eine Bühne und einen sicheren Rahmen bieten, in welchem sie ihre ersten Slam-Erfahrungen sammeln und ihre Texte präsentieren können. Das Publikum erlebt so teilweise die Geburtsstunde junger Poeten und Poetinnen.“ Sophia Juen (21), Organisatorin
Sophia Juen hat den U20 Poetry Slam Vorarlberg mit ins Leben gerufen und organisiert ihn mit MitInitiator Johannes Hafner bis heute – und jetzt von ihrer neuen Wahl-Heimat Berlin aus. Dort lebt sie seit 2017 und studiert Theaterwissenschaft, Publizistik und Kommunikationswissenschaft. Musikalisch ist die Vorarlbergerin auch: Gemeinsam mit ihrem Freund Rapper Dario hat sie den Song „Dächer der Stadt“ aufgenommen. Link zum YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=DfP21OxHY9w. Foto: handout/Sophia Juen
Im Theater Kosmos stehen am Freitag wieder junge Wortakrobaten auf der Bühne – unter dem Motto #fridaysforfuture. Foto: handout/U20 Poetry Slam Vorarlberg, Christian Hirschmann
Aus Protest mit Poesie Im Theater Kosmos wird am Freitag wieder „geslammt“ – und zwar U20 und #forfuture! Mit dabei sind auch drei völlige Slam-Neulinge. ANJA FÖRTSCH anja.foertsch@wannundwo.at
Die #fridaysforfuture gehen in dieser Woche nicht etwa auf die Straße – sondern auf die Bühne! Denn das Theater Kosmos in Bregenz stellt seinen U20-Slam dieses Mal unter das große Thema Klimaschutz. Neun Slammer unter 21 Jahren bekommen am Freitag genau sechs Minuten Zeit, um auf der KosmosBühne rauszulassen, was ihnen durch den Kopf geht, wenn sie von Umweltzerstörung, Tierausbeutung und Müllbergen hören. Drei von ihnen werden sogar zum ersten
Mal öffentlich „slammen“. Und wer jetzt am liebsten auch sofort zu Stift und Papier greifen würde: Beim U20-Slam ist man immer auf der Suche nach jungen, neuen Schreibtalenten! Zwar ist die Bühne an diesem Freitag schon voll – aber vielleicht werden beim nächsten Event schon weitere Slam-Debüttanten auf den Brettern, die die Welt bedeuten, stehen.
„Ich liebe es, zu schreiben, weil ich dadurch meinen Gedanken einen unendlichen Raum geben kann. Ich will meine Botschaften ‚hinausschreien‘ in die weite Welt. Meine Texte haben eine Message und jede/r kann sich das mitnehmen, was er/sie will. Besonders schön ist es beim Poetry Slam, vor allem beim U20Slam, dass jungen Menschen die Möglichkeit geboten wird, ihre Meinung frei zu äußern. Zum Anderen aber auch die sogenannte ‚Slamily‘, die sich während des Abends entwickelt.“ Natalie Neumann (17), Poetry Slammerin
INFOS U20 Poetry Slam Vorarlberg – #fridaysforfuture-Special WANN: Freitag, 12. April, ab 19 Uhr WO: Theater Kosmos, Mariahilfstraße 29, Bregenz Tickets: Es wird empfohlen, sich vorab schon Tickets zu reservieren, unter dem Link: www.theaterkosmos.at/ spielplan/aktuell/articles/spielplanund-tickets.
„Das Wichtigste für mich ist definitiv die Botschaft hinter den Texten. Denn es steckt noch so viel mehr dahinter.“ Elias Taucher (16), Poetry Slammer
NEU in Bregenz-Weidach Unsere traditionsreiche, italienische Küche bietet eine große Auswahl an leckeren, frisch zubereiteten Speisen. Reservierung unter 05574 22581.
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Saisonstart! 13. & 14. April 2019 bestaune tolle Motorräder - führe interessante Gespräche - ergattere Neuigkeiten aus unserem Shop -
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Wir freuen uns auf euch!
14 Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
Sängerin P!nk polarisiert mit Urlaubsfoto von Sohn Jameson Moon
Story
Dass auch prominente Eltern manchmal zu weit gehen, wenn sie Fotos von ihren Kindern posten, bewies kürzlich P!ink. Auf Instagram lud sie ein Urlaubsfoto hoch, auf dem ihr zwei-jähriger Sohn ohne Schwimmwindel abgebildet wird und wurde heftig kritisiert. Die Musikerin konterte: „Ich habe es gelöscht, weil ihr alle widerlich seid. Und jetzt drehe ich die Kommentarfunktion ab und schüttle den Kopf darüber, in was für einem Zustand sich soziale Medien befinden.“ Foto: AP
Keine Likes für Kinderfotos im Netz Mit der Kampagne #deinkindauchnicht übt Toyah Diebel Kritik an „like-sammelnden“ Eltern, die intime Fotos von ihren Kindern auf Social Media posten. W&W sprach mit Vorarlberger Eltern. SASKIA HEEL saskia.heelwannundwo.at
Während für alle über 20 ihre Kinderfotos höchstens dann peinlich werden, wenn ihre Eltern beim Familienfest das Babyalbum aus dem Schrank ziehen, müssen sich viele Kinder mittlerweile damit abfinden,
dass ihre Eltern private Schnappschüsse mit hunderten Followern auf sozialen Netzwerken teilen. Toyah Diebel möchte mit der Kampagne #deinkindauchnicht darauf aufmerksam machen, dass viele Kinder auf solche Posts gerne verzichten würden, aber sich nicht dagegen wehren können. „Nur weil man Kinder zeugen kann, heißt das nicht, dass man automatisch alles richtig macht“, erklärt sie. „Fotos von Kindern haben auf Social Media nichts verloren,“ macht die 28-Jährige ihren Standpunkt klar. „Ich möchte den Kindern eine Stimme geben, deren Eltern mit ihnen Likes sammeln und die nichts dagegen tun können.“
Prominenter Support Dabei erhält Diebel Zuspruch und Unterstützung von zahlreichen Por-
minenten. Für die Fotos ihrer Kampagne hat sich Wilson Gonzales Ochsenknecht selbst in prekären Situationen ablichten lassen. „Damit wollen wir zeigen, was eben nicht ins Netz gehört.“
Einmal im Internet – immer im Internet Wichtig sei ihr, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass man über Fotos, die sich im Internet befinden, keine Macht mehr hat. „Fotos können gescreenshotet und geteilt werden, ohne dass man selbst etwas davon mitbekommt“, mahnt sie zur Vorsicht. Auch Bilder, die man „nur“ mit seinen Followern teilt, seien eigentlich öffentlich. „Man muss sich die Frage stellen: Wie viele meiner Facebookfreunde oder Instagramfollower kenne ich wirklich? Würde ich
ihnen das Bild im realen Leben auch zeigen?“ Für die Kampagne erntete sie viel Zuspruch, musste aber auch Kritik ertragen. „Das waren aber großteils Mütter, die selbst mit ihren Kindern Likes sammeln.“ Auf die Frage, ob es von ihr peinliche Kinderfotos gibt meinte sie abschließend. „Klar, aber die bekommt zum Glück niemand zu sehen.“
Auch Tojah Diebel selbst zeigt sich für #deinkindauchnicht in (gespielten) intimen Lebenslagen. Fotos: Delia Baum
3 Statements zu Kinderfotos auf Social Media
Prominentes Model: So oder so ähnlich, hätte es wohl ausgesehen, wenn man Wilson Gonzales Ochsenknecht als Kind beim Brei essen abeglichtet hätte.
Nicole Galehr, Mutter von zwei Kindern: „Ich finde es okay, seine Kinder zu zeigen, wenn die Weitsicht in die Zukunft gewahrt bleibt. Fotos oder Videos, auf denen Kinder bloß gestellt werden, die ihnen später peinlich sein könnten, haben meiner Meinung nach im Internet nichts verloren. Ich achte immer darauf, dass ich nicht zu viel Preis gebe. Man darf nicht vergessen, dass es online nicht nur ‚gute‘ Menschen gibt. Instagram ist nicht mein privates Fotoalbum, denn – einmal im Internet, immer im Internet.“
Mario Rothmund, Vater von zwei Kindern: „Meine Lebensgefährtin und ich achten immer darauf, dass die Gesichter unserer Kinder auf den geposteten Fotos in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram nicht zu sehen sind. Entweder fotografieren wir so, dass man die Kinder nur von hinten sieht, oder sie sind in der Situation verdeckt. Kinder sollten meiner Meinung nach später einmal selbst entscheiden können, wie viel sie von sich im Internet preisgeben. Da habe ich kein Verständnis für ‚likesüchtige‘ Eltern. Manche Fotos gehören ins Familienalbum.“
Madlen Fleisch, Mutter von einem Kind: „Ich zeige das Gesicht meines Kindes ganz bewusst nicht auf sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Facebook und Instagram. Mein Sohn soll später, wenn er alt genug ist, selbst entscheiden, ob er sich dort zeigen möchte oder eben nicht. Ich finde Kinderbilder können auch zuckersüß sein, wenn das Gesicht der Kleinen nicht zu sehen ist. Es ist ganz einfach meine Entscheidung, ob und wie ich mein Leben online zeigen will. Diese Entscheidung kann und will ich für mein Kind nicht treffen.“
Mittwoch, 10. April 2019 15
WANN & WO
Heute: Bernhard Eder mit Band im Spielboden erleben
Sound
Bernhard Eders siebtes, noch namenloses Album ist ein Dokument eines tiefgreifenden Wandels – dem vom traditionellen Singer/Songwriter zum experimentierfreudigen Multiinstrumentalisten. Wer den Künstler mit seiner Band live erleben möchte, hat heute im Dornbirner Spielboden die Chance dazu. Ab 21 Uhr steht er dort auf der Bühne. Foto: Nadine Schachinger
Edmund (Roman Messner und Markus Kadensky) sind derzeit mit ihrem Album „Freindschoft“ auf Tour und singen über durchfeierte Nächte, Liebeskummer und eben die Freundschaft.
„Wahre Freundschaft ist kostbar“ Edmund – zwei Musiker, die sich nicht gesucht, aber gefunden haben. WANN & WO sprach mit Roman Messner über Austropop und darüber, was wahre „Freindschoft“ bedeutet. SASKIA HEEL saskia.heel@wannundwo.at
WANN & WO: Wie haben Markus und du euch kennengelernt? Roman Messner: Man könnte sagen, wir haben uns nicht gesucht aber gefunden. Beim gemeinsamen „Jammen“ haben wir dann schnell gemerkt, dass wir, sowohl menschlich als auch musikalisch gut harmonieren und dann fiel auch relativ schnell der Spruch „Hey, machma a Album!“ WANN & WO: Dieses Album war dann „Freindschoft“? Roman Messner: Genau. Kurze Zeit später standen wir dann schon gemeinsam im Studio und haben
als „Edmund“ das Album „Freindschoft“ aufgenommen. WANN & WO: Wovon handeln die Lieder auf dem Album? Roman Messner: Eigentlich von allem, was uns tagtäglich beschäftigt. Von durchfeierten Nächten, Liebeskummer aber eben auch von Freundschaft. WANN & WO: Wie wichtig sind wahre Freunde im Musikbusiness?
WANN & WO: Apropos Spaß – Ihr seid mittlerweile seit Ende März gemeinsam auf Tour. Wie gefällt euch das Leben „On the road“? Roman Messner: Richtig gut. Wir haben tatsächlich eine Menge Spaß zusammen und auch mit der Band harmonieren wir super. Es ist einfach eine tolle Zeit. WANN & WO: Am 10. Mai steht ihr in Götzis auf der Bühne. Worauf dürfen sich denn die Besucher freuen?
Roman Messner: Wahre Freunde sind immer wichtig, nicht nur in unserem Business. Aber natürlich lernt man in der Branche immer unheimlich viele Menschen kennen. Wahre Freunde sind davon aber nur die wenigsten – die kann man meist an einer Hand abzählen. Umso kostbarer sind eben diese Personen.
Roman Messner: Auf ein richtig geiles Konzert mit Liedern, die ins Ohr und ins Herz gehen und natürlich auf eine Spitzen-Show.
WANN & WO: Was macht für dich eine gute Freundschaft aus?
Tickets: Karten für das Konzert sind online unter www.musikladen.at erhätlich. Wer Tickets für das Konzert am 10. Mai gewinnen möchte, kann bis Montag, den 15. April, eine E-Mail mit Name, Alter und dem Betreff „Freindschoft“ an gewinnspiel@ wannundwo.at schicken.
Roman Messner: Für mich bedeutet Freundschaft, dass man über alles reden kann, auch wenn nicht immer alles rosig ist, man einander vertrauen kann, aber auch, dass man zusammen Spaß hat.
Der Spaß darf auch beim Fotoshooting nicht zu kurz kommen. Fotos: Carina Antl
INFOS Edmund live WANN: 10. Mai, ab 20 Uhr WO: Kulturbühne AmBach, Götzis
„Nicht gesucht, aber gefunden,“ so beschreibt Roman (links) die Entstehungsgeschichte von „Edmund“.
16 Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
Microsoft erweitert Skype-Videochat-Teilnehmerzahl Der Techkonzern aus Redmond hat seine Videochat-Plattform Skype ausgebaut: Bis zu 50 Nutzer sollen sich künftig in eine Konferenz einschalten lassen – bislang waren nur 25 User gleichzeitig möglich. Skype überholt damit Konkurrenten wie Apple Group Facetime oder auch Whatsapp. Einzig im Facebook Messenger konnten bislang 50 Personen gleichzeitig in eine Konferenz eingeladen werden. Foto:
Über 150 begrabene Projekte finden sich auf dem Google-Friedhof.
Friedhof der Google-Projekte Cupertino. Viel wurde von Google entwickelt, eben soviel wieder eingestampft. Jüngstes Beispiel: das Soziale Netzwerk Google+, das Anfang dieses Monats eingestellt wurde. Auf der Internet-Seite gcemetery.co gibt es nun einen Überblick zu allen Projekten, die von Google bislang wieder gestoppt wurden, inklusive digitalem Grabstein mit Jahr des Launches sowie der Einstellung. Darunter finden sich – neben erwähntem Google+ – auch Produkte wie das Chromebook Pixel, Nexus-Smartphones oder die Bildverwaltungssoftware Picasa. Die Idee zu dem Online-Google-Friedhof hatte der Webentwickler Naeem Nur aus Bahrain, insgesamt finden sich auf gcemetary.co über 150 beerdigte Google-Projekte seit dem Jahr 2006.
Serviceprovider müssen zukünftig terroristische Inhalte binnen einer Stunde aus dem Netz entfernen bzw. unzugänglich machen. Das hat das EU-Parlament am Montag beschlossen. Uploadfilter müssen nicht eingesetzt werden. HARALD KÜNG harald.kueng@wannundwo.at
Das EU-Parlament befasste sich Anfang Woche mit einem neuen Gesetzesentwurf zur EU-Terrorodirektive, berichtet Futurezone. Der Beschluss sieht vor, dass Serviceprovider künftig innerhalb einer Stunde auf Anweisung der Behörden terroristische Inhalte löschen oder für die Öffentlichkeit unzugänglich machen müssen.
Uploadfilter abgelehnt Der Gesetzesentwurf sah auch den Einsatz von Uploadfiltern vor, die
Das EU-Parlament verabschiedete eine neue Direktive zur Terrorbekämpfung im Netz (Bild: Christchurch-Attentat). Auf Uploadfilter soll dabei aber verzichtet werden. Bild: AFP zuletzt auch in Sachen Urheberrecht diskutiert wurden. Das EUParlament sprach sich aber gegen den Einsatz derartiger Systeme aus. Dieser Beschluss wurde allerdings auch kritisiert. Eine Stunde würde genügen, damit sich ein Video im Netz viral verbreiten könnte. Dies habe zuletzt der Terroranschlag im neuseeländischen Christchurch gezeigt – der rechtsextreme Täter
PS5: Plant Sony ein neues Abo-Modell?
APP DER WOCHE
Bilder: App Store
„Zello Walkie Talkie“ Sprachnachrichten waren gestern: Die kostenlose App für iOS und Android (sowie für den PC) verwandelt jedes Smartphone schnell und einfach in ein Walkie-Talkie. Einzige Voraussetzung: eine Internetverbindung. Via „Push-to-Talk“ können so umgehend Sprachverbindungen ohne Anwählen hergestellt werden – auch in Gruppe. Mit der Zusatz-App „Overlay for Zello“ kann die App auch in Whatsapp genutzt werden.
hatte das Massaker live gestreamt, der Clip verbreitete sich rasant. Der Verband der Internet Service Provider Austria teilte gegenüber Futurezone mit, dass der Beschluss grundsätzlich zu begrüßen sei, eine Stunde allerdings nicht ausreiche, „um über die Rechtmäßigkeit der Inhalte zu entscheiden“. So könnte es passieren, dass Content auch ohne Prüfung gelöscht wird.
Zahlreiche Nutzer klagen aktuell im Netz über Eingabeprobleme bei Apples iPad Pro-Geräten neuerer Generationen. Speziell bei der virtuellen Tastatur würden Eingaben nicht richtig erkannt. Aktuell helfe nur ein Austausch oder eine Reparatur. Foto: AP
Minato. Insiderberichten zufolge soll Sony zum Start seiner neuen Spielkonsole ein neues Abo-Modell einführen, dies berichtet die Branchenseite „segmentnext“. Bereits jetzt benötigen PlayStationBesitzer eine „PS Plus“, um OnlineFunktionen nutzen zu können. „PS Plus Premium“ soll Spielern weitere Features bieten, etwa die Teilnahme an Alpha- und Beta-Tests. Zudem sollen Spieler private Server einrichten können. Da Sony heuer auf der E3 nicht vor Ort sein wird, erwartet „segmentnext“ die Präsentation des neuen Abo-Modells im Rahmen eines „State of Play“-Streams oder der „PlayStation Experience 2019“ Ende dieses Jahres. Gleichzeitig könnte Sony die PS5 vorstellen.
Foto: AFP
Screenshot: gcemetary.co
Multimedia Keine Uploadfilter gegen Terror
Mittwoch, 10. April 2019 17
WANN & WO
Samstag: Austria Lustenau empfängt BW Linz Nach dem Last-Minute-Sieg bei den Lieferinger Jungbullen (2:1) will die Lustenauer Austria auf heimischem Rasen den nächsten Dreier einfahren. Am Samstag gastiert mit Blau-Weiß Linz der Tabellendritte im Planet Pure Stadion. Ab 16.30 Uhr rollt die Kugel im ehemaligen Reichshofstadion. Foto: GEPA
Sport
Beste Bedingungen für den FreerideContest in der Silvretta. Foto: Stefan Kothner
„Back On Track“ am Wochenende
Ungewohntes Bild: Die Messehalle in Dornbirn wurde kurzerhand zum Handball-Tempel umfunktioniert.
Foto: Jochen Dünser, GEPA
Handball: ÖHB-Team gegen Spanien in der Messehalle Am Donnerstag (20.25 Uhr) empfängt das Nationalteam den Europameister in Dornbirn – Debüt für Coach Ales Pajovic. Montagabend absolvierte das Österreichische Handball Männer-Nationalteam die erste Trainingseinheit unter Neo-Teamchef Ales Pajovic. Ein erstes Augenmerk wurde dabei auf die Deckungsarbeit gelegt. Von der Mannschaft wurde der 40-Jährige herzlich begrüßt, auf und neben dem Platz suchte Pajovic das Gespräch mit allen Spielern. Am Donnerstag, 20.25 Uhr (live auf ORF Sport+), steht bereits das Heimspiel im EHF EURO Cup gegen Europameister Spanien in der Dornbirner Messehalle an. Pünktlich um 16 Uhr fanden sich die 18 von Ales Pajovic einberufenen Mann im Teamhotel ein. Ein erstes „Hallo“ und wenig später ging es bereits in die Dornbirner Messehalle. Sportdirektor Patrick Fölser instruierte noch einmal offiziell Ales Pajovic
als neuen Teamchef, der schon zuvor mit all seinen Spielern, teils persönlich, teils übers Telefon, Gespräche geführt hat. Viele Worte verlor der dreifache Champions League Sieger nicht, stellte seinen Plan für das erste gemeinsame Training vor und machte sich schon an die Arbeit.
Rückraumspielers Tine Poklar für die kommende Saison. Der 28-Jährige spielte zuletzt beim norwegischen Serienmeister Elverum Handball. Mit den Skandinaviern zog der Rechtshänder in den vergangenen drei Jahren in die Gruppenphase der Champions League ein und erzielte dabei über 100 Tore.
„Jungs sind voll motiviert“
EHF EURO CUP
„Wir waren heute das erste Mal alle beisammen, das war ein besonderer Moment für mich. Mit dem Training bin ich sehr zufrieden, alle haben von der ersten bis zur letzten Minute 100 Prozent gegeben. Da wir nicht viel Zeit haben, wurde sofort mit Taktiktraining gestartet. Die Jungs haben das super gemacht, waren voll motiviert“, so Ales Pajovic nach seiner ersten Trainingseinheit als ÖHB-Teamchef.
Österreich – Spanien Donnerstag, 11. April: Messehalle Dornbirn (live auf ORF Sport +)
20.25 Uhr
Tickets: Normalpreis ab 24 Euro Jugendliche (6 bis 15 Jahre) ab 15 Euro Familienticket (2 Erwachsene und 2 Kinder) ab 74 Euro
Neuverpflichtung für den HC Hard Vizemeister und Double-Gewinner Alpla HC Hard meldete gestern indes die Verpflichtung des slowenischen
Bielerhöhe. Bereits zum siebten Mal findet dieses Wochenende der „Back On Track – Feel Free Ride Contest“ statt. Das einzigartige Konzept hat sich in den vergangenen Jahren zum Fixpunkt in der deutschsprachigen Freeride-Szene entwickelt – dabei verbringen 35 Freerider drei Tage auf der Saarbrücker Hütte und erkunden von dort aus eigener Kraft die umliegenden Hänge im hochalpinen Gelände. Es gilt nicht nur mit kreativen Lines, Tricks oder einer guten Technik zu überzeugen, sondern auch den Weg zum Face und wieder zurück zu meistern, und das kann sich schon ’mal im nächsten Tal befinden.
Neo-Coach Ales Pajovic.
Der FC Dornbirn möchte seinen Status als Spitzenreiter weiter festigen. Foto: AFP
Derby auf der Birkenwiese Dornbirn. Am Samstag tritt der aktuelle RLW-Tabellenführer FC Dornbirn vor heimischem Publikum gegen die Altacher Amateure an. Die Rothosen haben in dieser Saison noch kein Spiel verloren und wollen die Serie ausbauen. Im Hohenemser Herrenrieg gastiert Seekirchen. Beide Spiele werden um 16 Uhr angepfiffen.
18 Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
Bludenz-läuft
Heuer nahmen 3255 begeisterte Läufer am etablierten Event in der Alpenstadt teil – auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.
Fotos: Franz Lutz, Stefan Mayr (1), Gerhard Scopoli (1)
Bludenz-läuft: Das Lauf-Event der Superlative
BLUDENZ-LÄUFT
Vom Handicap Lauf über den Fröschle Lauf, Knirps Marathon, Knirpse Marathon, Staffellauf, Citylauf bis über die sportlichen Distanzen von 6, 7, 14 sowie als Höhepunkt die Landesmeisterschaften über die Halbmarathon Distanz von 21 Kilometer, den tausenden Zuschauern an der Strecke wurde einiges geboten. Bestens organisiert vom ULC Bludenz unter Rennleiter Richard Föger wurde dieser Tag zum absolut gelungenen Saisonauftakt für die Laufsaison. 3255 Teilnehmer durften sich im Ziel als Sieger fühlen. Zahlreiche sportliche Politiker wie Bürgermeister Mandi Katzenmayer, Vizebürgermeister Mario Leiter, LAbg. Harald Witwer oder Stadträte Arthur Tagwerker und Christoph Thoma ließen es sich nicht nehmen und bewältigten den 6 Kilometer City Walk mit beachtlichen Zeiten. Zahlreiche Firmen nutzen die Gelegenheit, als Staffel an den Start zu gehen, aber auch Unternehmer wie Markus Comploj (Getzner Holding), Robert Küng (GF Inhaus) oder Elmar Hartmann (Gantner Electronics) bewältigten die 21 Kilometer mit Bravour. Landesmeister über die 21 Kilometer Halbmarathon wurde Timo Hummel mit einer Zeit von 1.14.13,6, bei den Damen siegte wieder einmal Sandra Urach mit 1.20.35. Mit dabei waren auch Walter Hammerer (Hervis), Thomas Theurer (Fohrenburger), Andreas Vaschauner (WANN & WO) und Michael Benvenuti (Mineralheilbad St. Margrethen). Franz Lutz
Ergebnisse (Auszug, VLV-Landesmeisterschaft Halbmarathon): Gesamt Damen: Patricia Zupan, Walter Hammerer und Andreas Vaschauner.
1. Sandra Urach 1:20:35,0 2. Denise Neufert 1:24:11,4 3. A. Meusburger-Kaufmann 1:26:52,1
Gesamt Herren: 1. Timo Hummel 2. Wolfgang Pfister 3. Paul Reitmayer
Team Gantner Elektronik.
1:14:13,6 1:14:31,9 1:16:04,8
Alle Ergebnisse: www.bludenz-laeuft.at
WANN & WO
Mittwoch, 10. April 2019 19
Marketing-Leiter Thomas Theurer mit dem Fohrenburger-Team. Landesmeister Timo Hummel.
Special Olympics am Start.
Auch die jungen Läufer kamen beim Spektaktel voll auf ihre Kosten.
Mario Leiter und Rennleiter Richard Föger.
Christoph Thoma, Mandi Katzenmayer, Mario Leiter und Harald Witwer.
Egal ob für Anfänger oder Profi – bei Bludenz-läuft verwandelt sich Bludenz in ein Mekka für Laufsportbegeisterte.
Landesmeisterin Sandra Urach.
Das topmotivierte Team von Russmedia.
Auch für passende Stärkung nach den Läufen war bestens gesorgt.
S TA D T Z E I T U N G M I T D E N T O P - E V E N T S D E R W O C H E
Ausgabe 14
90er und 2000er Bravo Hits Party @ Gösser Saal Bregenz Vergangenen Samstag ertönten die legendären Partykracher aus den 90ern und 2000ern im Gösser Saal in Bregenz. Die DJs Bodo & Funkmeister Bernie brachten die Kulthits zurück auf die Tanzfläche – das lockte zahlreiche Fans nach Bregenz. WANN & WO
Fotos: Fetzis
10. April 2019
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Mittwoch, 10. April 2019
Sieger: „Mein Verein und ich“ – und Start des neuen Gewinnspiels! Wir bedanken uns für die tollen Vereinsbilder und gratulieren den Gewinnern! Die Jury in der Kategorie „Print“ konnte Heria mit dem Schnappschuss der alemannischen Brauchtums- und Kulturgemeinschaft Mäder überzeugen. In der Kategorie „Online“ sammelten Timo und seine U15-Kollegen der VEU Feldkirch 317 „Likes“ und sicherten sich somit den Sieg!
„Meine Geschwister und ich“ Jetzt wollen wir die besten Fotos von euch und euren Geschwistern sehen! Schickt sie an fotogewinnspiel @wannundwo.at – Name und Adresse nicht vergessen. Wichtig: Du musst auf dem Bild zu sehen sein. Wir veröffentlichen dein Foto auf der W&W-Facebook-Seite. Es winken wieder 100 Euro Messeparkgutscheine für die Sieger in zwei Kategorien.
MITMACHEN • Foto mit Betreff „Geschwister“ an fotogewinnspiel@wannundwo.at schicken (min. 1 MB). Wir veröffentlichen dein Bild auf www.facebook. com/wannundwo bzw. drucken eine Auswahl ab. Einsendeschluss ist der 13. Mai, das Voting endet am 14. Mai um 12 Uhr.
1. Platz „Online“ Timo und seine Eishockeymannschaft, die U15 der VEU Feldkirch, bekamen die meisten „Likes“ (317) und sicherten Foto: handout Privat sich somit den Sieg in der Kategorie „Online“.
• Preise: 100 Euro-Messeparkgutscheine für das kreativste abgedruckte Foto und das Bild mit den meisten Facebook-Likes.
Foto: Shutterstock
• Aus Gründen der Fairness behält sich W&W vor, Bilder, die in öffentlichen Gruppen oder speziellen „Like-Gruppen“ geteilt werden oder auf ähnliche Weise versuchen „Likes“ zu erhalten, nicht als Gewinner zu berücksichtigen. Auf privaten Facebook-Chroniken dürfen Bilder gerne geteilt werden.
Thema das neuen Gewinnspiels: „Meine Geschwister und ich“.
1. Platz „Print“ Heria und ihre Kollegen der alemannischen Brauchtums- und Kulturgemeinschaft Mäder überzeugten die Jury und Foto: Hans Fritz/handout Privat sind somit die Gewinner in der Kategorie „Print“.
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24 Mittwoch, 10. April 2019
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Markt & Soziales
De’Luxe Coiffeure – Gewinner der Calligraphy Challenge Frank Brormann beeindruckte 2018 die Juroren und Publikum in der TV-Gründer Show „Die Höhle der Löwen“. Aus einer Idee wurde eine starke Marke. Apo Atalay Inhaber von De’Luxe Coiffeur in Bürs gewann in Düsseldorf bei der Top Hair Messe den 1. Preis! Bei der Calligraphy Cut Challenge bewies er sich unter insgesamt ca.600 Teilnehmern. Foto: handout/ De Luxe Coiffeur
Auszeichnung für SPAR Vorarlberg
Bei SPAR ist Mitarbeitergesundheit in der Unternehmensstrategie verankert. Seit 2011 lebt das Unternehmen mit der Initiative „Gesund bei SPAR“ ein nachhaltiges Programm, welches das Gesundheitsbewusstsein stärkt und das Gesundheitsverhalten langfristig positiv verändert. „SPAR als moderner Arbeitgeber weiß, dass das richtige Zusammenspiel aus körperlicher und mentaler Fitness zu Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden führt. Wir unterstützen sie mit einem professionellen Gesundheitsmanagement und einem umfangreichen Maßnahmenpaket,“ so SPAR-Vorstandsdirektor Mag. Fritz Poppmeier. Die Jury hob neben den zahlreichen Gesundheitsangeboten die gesunde Führungskultur und
die damit verbundenen Schulungsund Ausbildungsmaßnahmen hervor. Besonders innovativ: Neben Initiativen wie „Rauchfrei“ ist SPAR vor allem im digitalen Gesundheitsmanagement Vorreiter. Mit der ein-
zigartigen und kostenlosen Gesundheits-App „Health Coach“ werden die Mitarbeitenden bei ihren Gesundheitsaktivitäten unterstützt und zu einem gesunden Lebensstil begleitet.
Foto: handout / Tante Irma
Zum 1. Mal wurde das „Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung“ der Regionalzentrale Vorarlberg in Götzis verliehen.
Tante Irma zieht nach Bregenz
Dr. Klaus Ropin, Fonds Gesundes Österreich (l.) und Gesundheitslandesrat Dr. Christian Bernhard (r.) überreichten das Gütesiegel Betriebliche Gesundheitsförderung an Mag. Martina Hagen, Personalleiterin SPAR (2.vl) und Betriebsratsvorsitzende Foto: handout / Udo Mittelberger Beatrix Schneider.
Der Integra Regionalmarkt wird Teil von „Siebensachen“ am Kornmarktplatz und das schon ab April. Integra sieht den Umzug nach Bregenz auch als Chance. Denn eingegliedert im Integra-Kaufhaus „Siebensachen Alt und Neu“ am Kornmarktplatz in Bregenz, können Synergien genutzt und Arbeitskräfte gebündelt werden. Auch die wirtschaftlich wertvolle Lage des Kaufhauses am Kornmarktplatz mit Laufkundschaft sowie Tagestouristen ist nicht außer Acht zu lassen. Info: Großer Abverkauf von 8. bis 12. April!
4. EnergieeffizienzNetzwerk Vorarlberg Unter der Leitung der Vorarlberger Kraftwerke AG schlossen sich 13 Vorarlberger Leitbetriebe zum 4. Energie-effizienzNetzwerk Vorarlberg zusammen.
Foto: handout /illwerke vkw
Das Ziel des Netzwerks: voneinander lernen und gemeinsam Energie und CO2 einsparen. Für die kommenden drei Jahre setzen sich
die Mitglieder ein gemeinsames Einsparungsziel, das sie mit der Expertise der VKW und in wissenschaftlicher Begleitung durch die Forschungsstelle für Energiewirtschaft in München erreichen wollen. Helmut Mennel, Vorstandsmitglied der VKW und Marco Tittler, Direktor Stellvertreter von Mitveranstalter Wirtschaftskammer Vorarlberg, schworen die Mitglieder in der Auftaktveranstaltung auf die Zielsetzung ein und wünschten allen Teilnehmern eine erfolgreiche vierte Auflage des Projekts.
Die glückliche Gewinnerin bei der Gutscheinübergabe.
Fotos: handout /eko lifestyle GMBH
1000 Euro Gewinnübergabe bei eko lifestyle in Sulz Unter dem Leitspruch „Weil’s zu Hause einfach am schönsten ist“ hat eko lifestyle in Sulz vor kurzem die GartenmöbelSaison eröffnet. Vergangene Woche wurde aus dem großen Gewinnspiel die glückliche Gewinnerin Frau Tschertou aus Nenzing von der Glücksfee Emily
gezogen. Sie darf sich über einen 1000 Euro Einkaufsgutschein freuen! Nachhaltige Beratung, Qualität, Kompetenz und Leidenschaft sind bei eko lifestyle keine Schlagworte, sondern gelebte Unternehmensphilosophie. In der alten Fabrik in Sulz werden seit 61 Jahren auf über 2000m² die neuesten Trends gezeigt. Neben ausgefallenen Gartenmöbeln sind auch Ausziehtische für innen, Relax Sessel sowie Möbel nach Maß die Spezialgebiete.
Mittwoch, 10. April 2019 25
WANN & WO
Lehrlingsprojekt „Aufforstung“ von Tomaselli Gabriel Bau Erheblicher Windwurf im Bereich Juliushöhe in Nenzing hat vielen Bäumen das Leben gekostet. Dies veranlasste den Geschäftsführer Philipp Tomaselli zu handeln und es wurde ein Lehrlingsprojekt gestartet. 9 Lehrlinge waren Anfang April im Einsatz um auf einer Fläche von 500 m2, gemeinsam mit der Agrar Nenzing, 2000 Bäume (10 verschiedene Baumsorten) zu pflanzen. Foto: handout/ Tomaselli Gabriel BauGmbH
Gesundheits-Gütesiegel „salvus“ in Gold Bereits zum dritten Mal in Folge erhielt die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg jetzt den salvus in Gold. Alle zwei Jahre zeichnen das Land Vorarlberg, die Wirtschaftskammer, die Arbeiterkammer sowie die Vorarlberger Gebietskrankenkasse die gesundheitsbewusstesten Betriebe im Ländle aus: Nur wer ein breites Angebot an Gesundheitsmaßnahmen aufweist und das Ziel beweist, diese strukturell im Unternehmen zu verankern, kann auf den salvus in Gold hoffen. Umso mehr freut sich Vorstandsvorsitzender KommR Betriebsökonom Wilfried Hopfner über die Auszeichnung für die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg: „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns wichtig. Unser betriebliches Gesundheitsprogramm ist daher ein wichtiger Baustein unseres ständigen Einsatzes dafür, ein Top-Arbeitgeber in Vorarlberg zu sein.“
US-Vizebotschaftssekretär Matt Bowlby sprach an der PH Vorarlberg über die Beziehungen zwischen den USA und Österreich. Foto: handout / Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Besuch der US Botschaft an der PH Vorarlberg
V.li.n.re.: Dietmar Müller, MBA, Hubert Hämmerle, Mag. Christa Strobl, Landesrat Dr. Christian Bernhard, Mag. Carmen Mattweber-Natter. Fotos: handout / Udo Mittelberger
SPAR sichert sich heimische Kartoffeln Aufgrund der äußerst schlechten Kartoffelernte im Vorjahr sind derzeit fast keine heimischen Kartoffeln mehr am Markt erhältlich.
Fohrenburg: Abwärme sinnvoll nutzen Die Brauerei setzt auf die Natur und kümmert sich aktiv um den Umweltschutz. Durch ein ausgeklügeltes Energie-Einsparungsprojekt der Firma Wagner GmbH wird dieser Umweltgedanke jetzt noch weiter ausgebaut. Ein spannendes Projekt, bei dem die Natur als großer Gewinner hervorgeht. Mehr Infos auf www.fohrenburger.at/brauerei/ news/ Foto: handout / www.meznar.media
Bis die neue Saison im Frühsommer beginnt, müssen überall ausländische Kartoffeln zugekauft werden. SPAR Vorarlberg hat sich frühzeitig um niederösterreichische Lieferanten gekümmert und kann bis zum Sommer einheimische „Grumpara“ anbieten. Die Kartoffelernte war 2018 aufgrund der extremen Witterungsbedingungen und dem damit verbundenen Schädlingsdruck ungewohnt schlecht. Daher gehen spätestens jetzt im April überall die heimischen Vorräte aus. SPAR Vorarlberg hat das Problem frühzeitig erkannt und mit einigen langjährigen Lieferanten aus Niederösterreich rechtzeitig einen Liefer- und Abnahmevertrag gemacht. Somit ist die Versorgung mit österreichischen Kartoffeln in Vorarlberg gesichert. Sie werden unter der Marke „SPAR“ angeboten.
Der größte Hörsaal der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg war Anfang April, so gut gefüllt, dass noch weitere Stühle herangeholt werden mussten und einige bereits auf dem Boden Platz genommen hatten. Anlass für diesen großen Ansturm war der Besuch des Vizesekretärs für Wirtschaft und Politik Matt Bowlby, der von der US Botschaft in Wien nach Feldkirch gekommen war. Bowlby beantwortete persönliche und kritische Fragen aus dem Publikum mit stets gleichem ansteckenden Enthusiasmus und viele wünschten sich eine Fortsetzung des Dialogs als die Veranstaltung nach aufregenden eineinhalb Stunden zu Ende ging.
SPAR hat sich frühzeitig um niederösterreichische Lieferanten gekümmert und kann bis zum Sommer einheimische Kartoffeln in allen SPAR-Filialen anbieten. Foto: handout / SPAR
Durch das innovative Abwärme-Konzept der spart die Brauerei Fohrenburg jährlich rund 200 Tonnen CO2 ein.
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Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
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GESUCHT − GEFUNDEN
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WANN & WO
Mittwoch, 10. April 2019
GESUCHT − GEFUNDEN
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32 Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
Das Dynamo-Festival geht in die fünfte Runde!
WANN &WO
W&W präsentiert von 25. bis 27. April die fünfte Ausgabe des Dynamo-Festivals im Dornbirner Spielboden. Für Festivalfeeling sorgen zwei Bühnen, Indoor und Open Air, Foodtrucks und eine liebevolle Locationsgestaltung. Die Festivaleröffnung findet dieses Mal im Cinema Dornbirn statt, Klangkünstler Lambert wird das Festival in dieser außergewöhnlichen Location eröffnen. Unter anderem werden „Some Sprouts“, „Pabst“, „Pressyes“ und „Iris Gold“ für den passenden Sound beim Dynamo sorgen. Tickets und Infos unter: www.spielboden.at
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Foto: handout/Constantin Film
W&W-Tipps fürs kommende Wochenende
Die „Toten Hosen“ sind für ihre tolle Bühnenshow sowie den engen Kontakt zu ihren Fans sehr bekannt.
„Movie meets Music” in Dornbirn
„So wies is“ Tour
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Am Freitag, ab 20.30 Uhr, erwartet die Besucher des Spielboden Dornbirns ein Konzerterlebnis mit Norbert Schneider.
Am 2. Mai gibt es im Cinema Dornbirn den Film „Weil du nur einmal lebst“ der Toten Hosen mit anschließender Aftermovieparty.
Frühjahrskonzert
„Movie meets Music“. Das ist Kino mit anschließender Aftermovieparty. In Kooperation mit Cinema Dornbirn bringt der Musikladen am 2. Mai um 20 Uhr den Film „Weil
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Am Freitag spielt die Bürgermusik Höchst ihr Frühjahrskonzert ab 20 Uhr in der Pfarrkirche Höchst.
du nur einmal lebst – Die Toten Hosen auf Tour“ in Dornbirn auf die große Leinwand. Für diese Tourdoku begleitete ein Filmteam die „Toten Hosen“ 2018 auf ihrer Rekordtournee „Laune der Natour“ und zeigt eine Band, die jeden Tag schätzt, an dem sie noch gemeinsam auf der Bühne mit dieser unglaublichen Energie der ersten Stunde spielen können. Die Konzertreise, die von fast eine Million Zuschauern besucht wurde, führte die Band unter anderem durch die Stadien und Open
Air-Locations in Deutschland, der Schweiz sowie nach Argentinien, wo sie seit 26 Jahren die enthusiastischsten Fans außerhalb des deutschsprachigen Raums haben. Im Anschluss an den Film steigt im Kinofoyer eine Aftermovieparty, mit den größten Hits verschiedenster Punkrockgrößen. Tickets gibt es bequem von zu Hause oder unterwegs, auch als Print-at-Home zum selber ausdrucken, auf www.musikladen.at sowie in allen bekannten Musikladen Vorverkaufsstellen.
Bludenz: Fahrradbörse und Radsportmesse
„Ü30 Clubbing“
Diesen Samstag, von 10 bis 15 Uhr, findet in Bludenz die Fahrradbörse mit Radsportmesse statt.
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In der Otten Gravour steigt am Samstag das Ü30 Clubbing mit 80er, 90er und Hits von heute. Ab 21 Uhr geht‘s los.
Zum Start der Zweirad-Saison lädt Bludenz zur Fahrradbörse mit Radsportmesse ein. Neben aktuellen Modellen der Saison finden Sie in der Sturnengasse auch gebrauchte Räder neue Besitzer. Bei der Fahrradbörse haben Besucher die Mög-
Bonkers in Dornbirn Im Conrad Sohm in Dornbirn findet am Freitag, ab 23 Uhr, die „Bonkers“-Party mit legendären 90er/2000er Hits statt. Der Eintritt ist ab 18 Jahre.
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lichkeit, Gebrauchträder sowohl zu kaufen als auch zu verkaufen. Gebrauchte Räder aller Art werden in der Sturnengasse am Samstag, ab 8 Uhr, angenommen. Die Besitzer können den Preis dabei selbst festlegen. Von 10 bis 15 Uhr organisiert der „ÖAMTC Radfahrclub Rätikon“ den Verkauf, außerdem verköstigt der Verein auch mit Kuchen und Kaffee. Im Rahmen der Radsportmesse präsentieren die Bludenzer Fahrradhändler in der Rathausgasse die neusten Trends und laden zur Testfahrt ein – ob
mit Mountainbike, E-Bike, Kinderoder Jugendrädern. Auch Laufräder können von den Kleinsten vor Ort ausprobiert werden. Teilnehmende Betriebe sind 2RadMartin, Nägele Zweirad Elektro und iQ-sports. eu. Mit Sportbekleidung ist der Bludenzer Betrieb iFlow vertreten. Bei Schlechtwetter wird die Fahrradbörse in der Rathaus-Tiefgarage veranstaltet. Die Fahrradbörse ist eine Veranstaltung der Bludenz Stadtmarketing GmbH. Infos: www.bludenz.at. oder telefonisch unter der Tel. Nr. 05552 63621-258.
Ostermarkt Am Samstag, von 8.30 bis 15 Uhr, lässt sich Allerhand für das Osternest oder zum Dekorieren in der Dornbirner Innenstadt finden.
Fotos: Shutterstock
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Diesen Samstag findet in Bludenz die Fahrradbörse mit Radsportmesse statt.
Foto: handout/Bludenz Stadtmarketing GmbH
WANN & WO
Mittwoch, 10. April 2019 33
Ein Vortrag über Mobilfunk und WLAN am Freitag in Nenzing Mobilfunk und WLAN: Was sagt die Wissenschaft? Was sagen die Behörden? Was sagt unser eigenes Gefühl? Diesen Freitag, den 12. April, um 18 Uhr, findet über diese Thematik ein Vortrag im Nenzinger Wirtschaftspark Walgau, Eugen-Getzner-Straße 7, statt. Dieser Abend schafft Klarheit und macht Lösungsvorschläge für einen bewussteren Umgang mit der mittlerweile unverzichtbaren Technologie. Mag. Vet. Med. Peter Grill führt durch den Abend. Der Veranstalter Ludwig Loretz bittet um Anmeldung per E-Mail an: ludwigloretzaon.at Foto: handout/Mag. Vet. Med. Peter Grill
„Legenden gegen Leukämie“ in Hard „The Monroes“ und „Roadwork“ werden mit Support der Newcomer „Flashlight“ den Spannrahmen in Hard rocken und dafür sorgen, dass Menschen in Notsituationen geholfen wird. Auf die Frage, warum „The Monroes“ bereits zum dritten Mal für die Leukämiehilfe spielen, meint Frontman
Hanno Pinter: „Wir sind gesund – und dankbar dafür. Darum ist es für uns Ehrensache, „Geben für Leben“ bei der Suche nach Lebensrettern zu unterstützen.“ Auch die Band „Roadwork“ ist bereits zum zweiten Mal dabei. Dazu Frontman Berndt Steiner: „Es ist schön, wenn man bei dem, was man am liebsten macht, auch noch etwas Gutes tun kann.“ Anstatt eines Eintritts wird eine freiwillige Spende erwartet. Alle Einnahmen daraus werden für neue Typisierungen verwendet, um Lebensretter für Menschen mit Leukämie und andere Krankheiten zu finden. Der Reinerlös aus Speisen und Getränken kommt über
den langjährigen Partner Lionsclub Rheindelta-Hofsteig sozialen Härte-
fällen in der Region zugute. Einlass ist um 18.30 Uhr.
Foto: handout/Geben für Leben
Am 25. April geht „Legenden gegen Leukämie“ bereits zum dritten Mal über die Bühne! Dieses Jahr steigt das Konzert in Hard.
Unter anderem spielen „The Monroes“ für einen guten Zweck am 25. April.
Familien-Abenteuertag und Krauthobel im Montafon Action, Spaß und Spannung für Groß und Klein gibt es diesen Samstag beim FamilienAbenteuertag in der Silvretta Montafon. Diesen Samstag, 13. April, lädt die Silvretta Montafon alle Familien zu
einem ganz besonderen Abenteuertag im Schnee ein. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bekommen eine kostenlose Tageskarte fürs Skigebiet. Das ist aber noch lange nicht alles: Sie haben nämlich die einzigartige Möglichkeit, einen Blick in den Helikopter zu werfen, die Pistenretter mit Fragen zu löchern und mit einem PistenBully mitzufahren. Die Skischule
empfängt die Kids mit einem gratis Schnupperkurs, einem Bambiniskirennen und einer SchneeTubingbahn. An der Talstation warten ein E-Trial-Parcours und ein großer Flohmarkt im Intersport Shop auf die Abenteurer. Anmelden muss man sich nicht – einfach am Samstag bei der Valisera Bahn in St. Gallenkirch vorbeischauen und einen abenteuerlichen Tag mit
der ganzen Familie erleben. Wer am Sonntag das Wochenende nach so viel Action gemütlich ausklingen lassen möchte, sollte zur Nova Stoba kommen, der Montafoner Mundart-Band Krauthobel zuhören, einen leckeren Drink genießen und Sonne tanken. Alle Infos zum Familien-Abenteuertag und den Konzerten gibt es online zu finden auf www.silvretta-montafon.at
Wohin mit Landwirtschaft und Ernährung? Mi., 10. April 2019, 19 Uhr, Foyer der FH Dornbirn Vortrag von Dr. Felix Löwenstein, im Anschluss Diskussion. Die nach industriellen Prinzipien organisierte Landwirtschaft zerstört Gesundheit und Natur. Infos: www.caritas-vorarlberg.at
Die Silvretta Montafon lädt diesen Samstag zu einem ganz besonderen Abenteuertag im Schnee ein. Foto:handout/Daniel Zangerl
Î im CasinoStadion Bregenz Sa., 13.4., 16 Uhr
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SW Bregenz : FC Egg
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34 Mittwoch, 10. April 2019
WANN & WO
Requiem von Gerhard Lagrange Am Sonntag, 14. April, findet um 17 Uhr in der Pfarrkirche Nenzing die Aufführung der Männerchöre Nenzing, Bludenz und Schlins-Röns statt. An der Orgel spielt Jorge Garcia. Freiwillige Spenden werden gebeten. Foto: handout/Männerchor Nenzing
Zahlreiche Besucher freuen sich wieder auf die stündlich stattfindenden Rundfahrten ab zwei Euro auf der „MS Vorarlberg“.
Foto: handout/Vorarlberg Lines, Curt Huber
Tag der Schifffahrt am Sonntag „Leinen los“ – der Bregenzer Hafen lockt am Sonntag mit Schiffsbesichtigungen und Rundfahrten zum absoluten Top-Preis. Im Bregenzer Hafen erwartet Groß und Klein am Sonntag ein buntes Rahmenprogramm mit unzähligen
Highlights: für je ein Euro pro Kind und je zwei Euro pro Erwachsener gibt es zu jeder vollen Stunde Rundfahrten ab 11 Uhr bis 16 Uhr. Zudem können Interessierte die „MS Sonnenkönigin“ für zwei Euro (inklusive Wertbon) besichtigen. An diesem Tag gibt es auch noch Zugang zu einigen Schiffen der Flotte. Das „MS Alpenstadt Bludenz“ präsentiert sich als Hochzeitsschiff in Kooperation mit den Hochzeits-
feen. Auf dem „MS Stadt Bregenz“ erwartet die Besucher ein Kinderprogramm. Es gibt viel zu entdecken. Von Kinderschminken des Vorarlberger Familienverbandes, Zirkuskünstler „NaNo“ modelliert Luftballonfiguren bis hin zur Möglichkeit einer Besichtigung des Steuerhauses um 12.30 und 14.30. An Bord des „MS Vorarlberg“ und am Platz hat man die Möglichkeit, Getränke und kleine Snacks der Gastronomie „Pier
69“ kostenpflichtig zu genießen. Für beste Unterhaltung am Platz sorgen die Musikschulen aus dem ganzen Land. Am Platz gibt es außerdem ein Malwettbewerb mit Glücksrad im Kunstzelt. Die Moderation übernimmt Roberto Kalin. Das Rundfahrtenticket zum Sonderpreis dient am Sonntag auch als gratis Eintrittskarte im vorarlberg museum. Mehr Infos gibt es online auf: www. vorarlberg-lines.at
Infoabend – Purzelbaum-Lehrgang Purzelbaum-Lehrgang WANN: ab November 2019 WO: Bildungshaus Batschuns Andrea Anwander Bildungshaus Batschuns Tel: 0664 88682181 andrea.anwander@bhba.at www.bildungshaus-batschuns.at Mag.a Cornelia Huber Katholisches Bildungswerk Tel.: 0676 832402139 cornelia.huber@kath-kirche-vorarlberg.at www.elternbildung-vorarlberg.at Informationsabend WANN: Montag, 29. April,ab 19 Uhr WO: Pfarrheim Hatlerdorf, Unterer Kirchweg 2, Dornbirn
Am Montag, 29. April findet der Infoabend zum PurzelbaumLehrgang im Pfarrheim Hatlerdorf statt. Im November startet im Bildungshaus Batschuns der Ausbildungslehrgang für Eltern-KindGruppenleiter. Als Absolvent dieses Lehrganges ist man befähigt, Eltern-Kind-Gruppen zu leiten. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie man Veranstaltungen für Eltern plant und organisiert. In einer Purzelbaum-Gruppe können Kinder erste Kontakte zu anderen Kindern knüpfen. Sie lernen, sich zeitweise auch in Anwesenheit anderer Bezugspersonen spielerisch zu beschäftigen. Das erleichtert ihnen den Übergang in eine Spielgruppe oder den Kindergarten
Foto: handout/Bildungshaus Batschuns
INFO & ANMELDUNG
Der Abschluss befähigt unter anderem zur Leitung von Eltern-Kind-Gruppen. und Eltern haben die Möglichkeit, mit anderen in Austausch über unterschiedliche Themen, wie zum Beispiel Gesundheit, Erziehungsfragen oder Freizeitmöglichkeiten zu kommen. Die Ausbildung richtet sich an Menschen, die Interesse
an der Arbeit mit Kindern haben, die neben den Aufgaben in der eigenen Familie einen Wiedereinstieg suchen oder die bereits in Eltern-Kind-Zentren mitarbeiten. Der Lehrgang findet jeweils an den Wochenenden statt.
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„Farben der Seele” von Carmen Franceschini und Angela Mair Am Freitag, ab 20 Uhr, präsentieren Carmen Franceschini und Angela Mair „Farben der Seele in Text und Musik“ im „Lampenfieber“, das Kellertheater im Walgau, Hauptstraße 9 in Bludesch. Mit Auszügen aus ihren Büchern, vertrauten Melodien und Eigenkompositionen malen Autorin Carmen Franceschini und Gitarristin Angela Mair Gefühlswelten. Angela Mair spielt und singt neben schönen Melodien ihre eigenen Kompositionen. Carmen Franceschini stellt ihr neues Buch „Farben der Seele“ vor, liest aber auch aus ihrem Erstlingswerk „Herz Erzählungen“. Foto: handout/Carmen Franceschini
„Bob Dylan“ zu Gast in Innsbruck Er gilt als einer der wichtigsten Einzel-Interpreten der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und wird heute als einer der wichtigsten Songschreiber des Jahrhunderts gefeiert. Das US-Nachrichtenmagazin „Newsweek“ bezeichnet ihn als für die Pop-Musik gleich bedeutend, wie „Einstein für die Physik“.
Bereichen aktiv. Neben der Musik und dem Songschreiben, zeichnet und malt er, hat für „Masked and Anonymous“ 2003 am Drehbuch mit geschrieben und auch die Hauptrolle übernommen. Keine dieser zahlreichen Aktivitäten hindern ihn jedoch daran die – inoffiziell als solche bezeichnete – 1988 gestartete „Never Ending-Tour“ mit rund 100 Konzerten pro Jahr unermüdlich fortzusetzen. Infos und Tickets unter: www.oeticket.com
Bob Dylan and his Band gastieren in der Innsbrucker Olympiaworld. Foto: handout/Soundevent
„Cheer(s) for Charity“ Das Hip-Hop Konzert für die Krebshilfe Liechtenstein findet am Samstag ab 19 Uhr im SAL in Schaan, Landstraße 19, statt. „Cheer(s) for charity“ wird ein Konzert, bei dem 100 Prozent des Überschusses an die Krebshilfe Liechtenstein fließen. Die Veranstaltung wurde durch vier Musikbegeisterte sowie durch tatkräftige Helfer und Sponsoren ins Leben gerufen. Das Event soll Musikern die Möglichkeit geben, ihr Talent einem begeisterten Publikum zu beweisen. Als Hauptact wird „Prop Dylan“ aus Schweden, eine Grösse in der Hip-Hop-Szene, sein Können zum Besten geben. Die Türöffnung ist um 19 Uhr. Gleich um 19.30 Uhr heizt der Opening Act „Fabian Berry“ den Laden vor. „Seesa Da Vinci“ wird gegen 20.30 Uhr als
zweiter Act übernehmen und mit seinem Deutsch-Rap das Verlangen der vorgeheizten Meute stillen. Die Jungs von „S.O.A.B.“ werden zusammen mit Supporter „Zarco Dripp“ um 21.30 Uhr eine Stunde lang brodeln, bis sie den Kessel zum Überlaufen bringen. Um 22.30 Uhr wird der Hauptact aus Schweden, „Prop Dylan“, die Wände und Decke zum Schmelzen bringen. Infos unt Tickets gibt es online unter: www.cheersforcharity.li
„Seesa Da Vinci“ bringt die Menge zum Tanzen und Beben. Foto:handout/seesa da Vinci
Foto: handout/Stephan Winder
Ü33-Party im Fohren Saal Diesen Samstag heißt es für erwachsene Partygäste wieder abshaken, was das Zeug hält im Fohren Saal in Bludenz. Zum dritten Mal steigt die Ü33-Party in Bludenz, mit dabei sind die DJs „F.A.B.“ (Ibi-
Never Ending-Tour Am 24. Mai 1941 im Mittleren Westen der USA geboren ist Bob Dylan (bürgerlicher Name: Robert Allen Zimmermann) seit über fünf Jahrzehnten in vielen künstlerischen
DJ „F.A.B.“ sorgt wieder für erstklassigen Sound bei der Ü33-Party.
za Resident, Club Innauer) und „Barry Fair“ (Volksgarten Wien). Die Tanzbegeisterten können sich auf einen gekonnten Mix aus den 70ern bis 90ern freuen, dazu gibt es eine Portion House, Disco und Charts. Karten sind am Samstag ab 18 Uhr im Bludenzer Wirtshaus „Kohldampf“ sowie an der Abendkasse ab 21 Uhr erhältlich. Weitere Infos unter: www.fohren-center.at
„drippin‘“ im Conrad Sohm: Rap vom Feinsten „Drippin‘“ meldet sich nach drei Monaten Vorarlberg-Abstinenz mit einem Booking der Superlative diesen Samstag zurück.W&W verlost 1x2 Tickets! Die amerikanischen Rapper „Gnar“ und „Germ“ performen live im Dornbirner Conrad Sohm und bringen distorted bass, Anarchie und Punk-Attitüde mit in den Club. Rapper, Skater und Clothing-Brand Owner „Gnar“ kommt für seine allererste Österreich-Show ins Conrad Sohm. Support kommt von niemand geringerem als „$uicideBoy$Label G59“ Member, „Germ“. Auch die Resident DJs „Yung Europa“, „Groove Fellaz“ und „Burbary“ sind wieder am Start und runden das Programm mit ihren Opening- und Closing-Sets ab. Einlass ist ab 22 Uhr. Diesen Samstag gilt das Freundeskreis-Ticket – wenn man demnächst Volljährig wird, kann man mit einer Volljährigen Begleitperson
zur Kassa kommen und sich so Eintritt zur Party verschaffen.
Jetzt 1x2 Tickets gewinnen! Wer Tickets für das Konzert am Samstag gewinnen möchte, hat noch bis morgen, Donnerstag, die Chance dazu. Einfach eine E-Mail mit Name, Alter und Betreff „Conrad Sohm“ schicken und mit etwas Glück Tickets gewinnen.
Foto: handout/Conrad Sohm
Am Freitag, 19. April, gibt „Bob Dylan & his Band“ in Innsbruck im Rahmen seiner „Never Ending“-Tour ein Konzert.
Die Rapper „Gnar“ und „Germ“ sorgen für ordentlich Stimmung im Conrad Sohm.
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5. Staffel „Better Call Saul“ auf 2020 verschoben Wie AMC kürzlich bekannt gab, wird es in diesem Jahr keine neue Staffel des „Breaking Bad“-Spin-offs „Better Caul Saul“ geben. Der Start von Staffel 5 erfolgt demnach erst 2020. „Es hängt von den Bedürfnissen der Künstler ab, die wir niemals übergehen würden, wenn dadurch eine schlechtere Serie zustande kommen würde“, teilte ein Sendersprecher mit. Foto: AP/AMC
Kino & TV NEU IM KINO Shazam! (im Kino) Genre: Comic-Verfilmung/Fantasy/Komödie Darsteller: Zachary Levi, Ross Butler, Mark Strong, Jack Dylan Grazer Regie: D. F. Sandberg Hellboy – Call of Darkness (11. April) Genre: Action Darsteller: David Harbour, Ian McShane Regie: Neil Marshall Wildlife (12. April) Genre: Drama Darsteller: Jake Gyllenhaal, Carey Mulligan, Bill Camp, Ed Oxenbould Regie: Paul Dano Walking on Water (12. April) Genre: Doku Regie: Andrey Paounov
Nachdem der Hauskater Church plötzlich wieder zum Leben erwacht, geht der Schrecken für Familie Creed erst richtig los. Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“ – im Original „Pet Sematary“ – läuft seit Kurzem in den Kinos. Fotos: Constantin Film
Fotos: Warner, Constantin Film, Sony, Thimfilm
Heimkino-Tipp
Foto: Universum Film
„Peppermint – Angel of Vengeance“ Nach einem brutalen Überfall auf ihre Familie, bei dem ihr Mann und ihre Tochter ums Leben kommen, liegt Riley North (Jennifer Garner) im Koma. Als sie erwacht, muss sie feststellen, dass sie von Polizei und Justiz keine Hilfe erwarten kann, die Mörder sogar gedeckt werden. Riley beschließt, die Gerechtigkeit in die eigene Hand zu nehmen. Fünf Jahre lang bereitet sich auf einen unaufhaltsamen Rachefeldzug vor und wird zur urbanen Guerillakämpferin, die im von Korruption und Kartell-Kriminalität zersetzten L.A. unerbittlich aufräumt. Ab Freitag auf DVD und Blu-ray.
Rückkehr zum „Pet Sematary“ Nach „Es“ erscheint mit „Friedhof der Kuscheltiere“ nun die zweite Horror-Neuverfilmung aus der Feder Stephen Kings. Das Remake läuft aktuell im Kino. HARALD KÜNG harald.kueng@wannundwo.at
Familie Creed entflieht der Großstadt für ein beschauliches Leben auf dem Land und bezieht ein neues Haus, in dessen Nähe sich ein alter Tierfriedhof – der „Friedhof der Kuscheltiere“ – befindet. Als der Kater der Familie von einem Lkw überfahren wird, schlägt ein mysteriöser Nachbar der Familie vor, diesen zu beerdigen. Die Familie staunt dann nicht schlecht, als Kater Church am darauf folgenden Tag wieder lebendig durchs Haus marschiert – begleitet von einem beißenden Gestank. Als kurz darauf allerdings der Sohn der Familie bei einem Unfall ums Leben kommt, will der Vater erneut die
Kraft des Friedhofs nutzen – trotz aller Warnungen.
INFOS
Remake eines Klassikers
Friedhof der Kuscheltiere USA 2019, 101 Minuten
Der Horrorroman „Pet Sematary“ (die Schreibweise bezieht sich auf ein von Kindern gemaltes Schild beim Friedhof) von Stephen King erschien 1983 und wurde 1989 zum ersten Mal verfilmt. Das Remake erreicht nicht die Tiefe des Originals, bietet aber packendes Horrorfeeling.
Genre: Horror Produktion: Paramount Darsteller: Jason Clarke, John Lithgow, Amy Seimetz Altersempfehlung: Ab 16 Jahren
Familie Creed hoffte eigentlich auf ein friedliches Leben auf dem Land.
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LESERBRIEFE
Toller Skitag in Warth Wir, die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen des Bundesgymnasiums Dornbirn, fuhren am Mittwoch, den 20. März 2019, mit Bussen nach Warth zum Skitag der Wirtschaftskammer. Unter strahlender Sonne und auf super Pisten konnten wir den ganzen Tag vor den wunderbaren Bergkulissen von Warth und Schröcken Ski fahren. Mittags bekamen wir gratis ein leckeres Essen im Restau-
liche Seite immer dann, wenn das organisierte Betteln auch auf die rücksichtslose Ausbeutung von Kindern nicht verzichtet! Seit dem Winter sind im Umfeld des Zentrums von Lauterach Bettlerinnen unterwegs, die sich nicht scheuen, dafür auch ihre Kinder, die im Wagen liegend, oder über der Schulter hängend – oder auch im Buggy festgebunden, bei jeder Witterung, für die Mitleidstouren herhalten zu lassen. Diese Zustände zeigen sich über viele Stunden, gehen auch nachmittags in die nächsten, hartnäckigen Runden. Wenn einem ein kleiner Junge, rund zweieinhalb Jahre alt, nach offenbar langem Sitzen die Hände entgegenstreckt, weil er einfach heraus möchte, dann sind meines Erachtens die Behörden gefordert. Ich habe Mühe damit zu „respektieren“ oder dann wegzusehen, wenn es um die Interpretation des „viel gepriesenen“ und oft zynisch missbrauchten Begriffs des Kindeswohls geht. Dass es in den Städten Vorarlbergs schon so manches Bemühen gegeben hat, diesem Unwesen Herr zu werden, ist mir aufgefallen. Dass es seitens der Jugendwohlfahrt oder seitens des Landes Vorarlberg zu diesem Missstand kein
rant „Steffisalp“. Wir möchten uns herzlich für die Liftkarten bei den Skiliften Warth-Schröcken, für die freundliche Bedienung im Restaurant „Steffisalp“ und bei der Wirtschaftskammer Vorarlberg bedanken. Die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen des BG Dornbirn
Betteln mit Kindern Das Bettlerunwesen in Vorarlberg zeigt seine häss-
KOPFSTÜCKE
PETER KOPF peter.kopf@ifs.at
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issen Sie, warum ich heute ein Thema aufgreife, das seit Jahren ein Dauerbrenner ist? Ganz einfach, weil ich befürchte, dass wir auch in Jahren noch darüber reden müssen. Und dann noch viel intensiver. Ich schreibe das nicht aus einem Gefühl heraus; vielmehr gibt es harte Fakten dazu. Von der Arbeiterkammer erhoben. Es geht um die Menschen, die trotz Arbeit arm sind. Neudeutsch wird diese Gruppe als Working-Poor bezeichnet. Das Schlimme daran: Zwischen 2008 und 2018 hat die Erwerbsarmut zugenommen. Da muss nicht mit Gehaltssteigerungen, Indexanpassungen und ähnlichen Begriffen herum argumentiert werden. Da geht es schlicht und ergreifend darum, ob der Lohn für den Lebensunterhalt und die soziale Absicherung ausreicht.
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or allem Frauen in Teilzeit sind von dieser Situation betroffen. Um es genau zu sagen: 51,3 Prozent. Um sage und schreibe 6,1 Prozent mehr als 2008. Fast naheliegend, dass die meisten teilzeitbeschäftigten Frauen im Niedriglohnbereich arbei-
ten. Und weil die Quote bei 35- bis 54-jährigen Frauen am höchsten ist, tut sich eine weitere Sorge auf. Der Übergang von der Erwerbsarmut in die Altersarmut ist damit vorprogrammiert. Wer meint, er oder sie „habe in seinem Leben immer in die Pensionsversicherung einbezahlt“, sollte auf die geleisteten Beträge schauen. Davon bemisst sich nämlich die spätere Pension. Die Rechnung ist ganz einfach. Wenig einbezahlen, heißt auch wenig herausbekommen. Oder kennen Sie andere Beispiele?
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amit Frauen aber arbeiten gehen können, wenn sie das wollen, braucht es einige Maßnahmen. Da ist auch die Gemeinschaft gefordert. Kinderbetreuungsangebote, die leistbar sind. Öffnungszeiten, die kein „Rasen“ nach der Arbeit nötig machen, um das Kind zeitgerecht abholen zu können. Mieten, für die nicht das ganze Einkommen aufgewendet werden muss.
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nd im Übrigen haben Sie Recht: Es braucht Löhne, von denen man leben kann. Und natürlich einen Mindestlohn von 1800 Euro. Für alle Branchen.
In „Kopfstücke“ hat der Gastkommentator Peter Kopf Raum für seine persönliche Meinung. Diese muss nicht mit der der Redaktion übereinstimmen.
Angela Tischler, Lauterach
Gesinnungsfreunde In keinem anständigen demokratischen Land der Welt hätte einer wie der Kickl die Chance gehabt, Minister zu werden, geschweige denn Innenminister. Er bezeichnete immerhin übles rechtes Xindl als „Gesinnungsfreunde“. Wäre so ein Mensch dennoch versehentlich durchgerutscht, dann würde er von einer anständigen Koalitionspartei spätestens jetzt mit nassen Fetzen aus dem Ministerium gejagt. In Österreich hingegen droht der Kanzler bloß ein wenig mit dem Zeigefinger. Alfons Kopf, Hard
Nächste Schritte für Tierschutz Nach jahrelanger Kenntnis der illegalen, herzzerreißenden Kälbertransporte war die Landesregierung plötzlich imstande, den Missstand zu beenden.
Cartoon der Woche
www.karikaturen.guru
Ein alter Hut
geeignetes „Mittel“ gibt, um Kindern das „Aushalten bei jeder Witterung“ zu ersparen, verstehe ich nicht!
Durch Aufklärung und zahlreiche Interventionen seitens der Herren Giesinger, Steinacher, Mag. Längle, dem Tierschutzverein Rankweil, einiger Amtstierärzte, Empörung der Bürger, Beiträge der Medien und Anordnung der EU (deren Bestimmungen sind eindeutig!) bleiben die Kälber im Land. Ex-LR Schwärzler und LR Gantner sind jedenfalls nicht die „Väter“ dieses Umdenkens – im Gegenteil – sie haben vertuscht. Auch Amtstierarzt Erik Schmid hätte die Kälbertransporte bereits vor Jahren abstellen können. Warum hat er das nicht viel früher aufgezeigt? Einem Tierarzt in seiner Position, der sich selbst immer wieder als „Experte“ darstellt, sollte das Tierwohl doch wichtiger sein als persönliches Prestige auf Kosten der Schwächsten unserer maroden Gesellschaft. Wer jahrelang schwieg, hat jahrelang zugestimmt. Fleisch essende Politiker, Bauern und Konsumenten zerbrechen sich nun den Kopf über die Vermarktung der „überschüssigen“ Kälber. Das ist leider immer noch ihr Bewusstsein. Für sie sind Kälber und andere Tiere Waren – Produkte für die Wirtschaft. Deshalb appelliere ich an die junge Generation und junge Mütter, sich bewusst der Tier-
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WANN & WO
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BUNT Horoskop
„Wirkliche Einsamkeit hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, wie alleine man ist.“
Widder 21.3.–20.4. Aufmerksamkeit all jenen widmen, die Sie lieben, ist das schönste Geschenk.
Waage 24.9.–23.10. Heute ist Diplomatie gefragt. Besonders wenn es um emotionale Themen geht.
Stier 21.4.–20.5. Sie sind heute sehr leistungsfähig und können viel schaffen. Legen Sie los.
Skorpion 24.10.–22.11. Eine angeregte Diskussion im Freundeskreis bringt Sie heute auf neue Ideen.
„Ich geb’ dir einen guten Rat“, sagt der Vater zur Tochter. „Wenn du einmal heiraten solltest, dann nur einen Soldaten. Der kann kochen, Betten machen, aufräumen und hat gelernt zu gehorchen!“
Zwillinge 21.5.–21.6. Raffinesse ist gefragt! Ihr Schatz spricht heute auf romantische Gesten an.
Schütze 23.11.–21.12. Eifersucht erzeugt Stress, sehen Sie Liebesdinge doch ein wenig gelassener.
„Sind Sie zu Besuch hier?“ fragt der Dorf-Friseur den fremden Kunden. „Nein, zum Haareschneiden!“
Krebs 22.6.–22.7. Hören Sie heute bewusst auf Ihr Bauchgefühl, dann wissen Sie was zu tun ist.
Steinbock 22.12.–20.1. Lassen Sie sich nicht zu Extras überreden, Ihr Pensum ist schon groß genug.
Löwe 23.7.–23.8. Die Sterne geben Ihnen Kraft und Zuversicht. Sie sind nun nicht zu bremsen.
Wassermann 21.1.–19.2. Stress im Beruf? Hobbys pflegen oder ein Spaziergang beruhigt Ihre Nerven.
Jungfrau 24.8.–23.9. Spontane Eingebungen bringen heute anregende Abwechslung in Ihren Alltag.
Fische 20.2.–20. 3. Sie wirken so anziehend, dass vermutlich nicht nur ein netter Flirt möglich ist.
Charles Bukowski (1920 – 1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Ein kleiner Junge beklagt sich bei seinem Freund: „Ich wünsche mir so sehr einen Hund, aber meine Eltern wollen mir keinen kaufen.“ „Du musst dir ein Brüderchen wünschen, dann bekommst du einen Hund.“
WETTER Mittwoch, 10. April 2019
Kritiker vor dem Gemälde „Weltuntergang“: „Tja, gut getroffen.“ „Stimmt, das Gemälde ist wirklich eine Katastrophe.“
„Erkenne zuerst dich selbst, dann deinen Feind.“ Bruce Lee (1940 – 1973) Sinoamerikanischer Kampfkünstler
2000 m
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1000 m
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Tal
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Echt tierisch...
Heute bleibt es wolkig, zwischendurch sind einzelne Regenschauer möglich. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei 10 Grad, die Schneefallgrenze auf 1700 Metern. Morgen Vormittag ist es noch großteils wolkig, am Nachmittag zeigt sich vermehrt die Sonne. Ab Freitag bestimmt ein Wechselspiel aus Wolken und Sonne das Wetter, es bleibt aber trocken.
...von Elisabeth aus Bludenz.
Vorschau:
Foto: Privat
Do.
Fr.
Sa.
So.
Schickt Eure lustigen Tierbilder an redaktion@wannundwo.at und gewinnt einen 10 Euro-Gutschein vom Musikladen Kartenbüro in Götzis. Bitte Namen und Adresse angeben. Wichtig: Die Bilder sollten eine Mindestgröße von 100 kb haben und querformatig sein.
Leserbriefe leichen zu enthalten und den Weg zur vegetarischen Ernährung schrittweise oder rasch zu gehen. Auch Kühe lieben ihre Kinder, die hauptsächlich durch künstliche Besamung „produziert“ werden. Die kirchlichen Schlachtfeste solltet ihr Euch und Euren Kindern nicht mehr zumuten. Danke! Brigitte Nadler, Bregenz
Das Andenken Die Sommerzeit wurde im ersten Weltkrieg von den Deutschen erfunden, um Soldaten ohne lange Kommandos zum Überraschungsangriff auf den noch schlafenden Feind zu bewegen. Freilich funktionierte das nur beim ersten Mal, aber sie wurde beibehalten, damals um die Zeit für das
Gemetzel und heute sowohl die Zeit für Arbeit als auch für den Konsum auszuweiten. Nach dem Friedensschluss wurde der Mumpitz wieder rückgängig gemacht, von Hitler wieder eingeführt und nach diesem Krieg erneut abgeschafft. Nach immer mehr Wahlniederlagen der Sozialdemokratie wurde von der Wirtschaft und den konservativen Parteien mit der Halbwahrheit des Lichtsparens am späten Abend der „Kriegszustand“ zum letzten Mal durchgesetzt und blieb bis heute mit all den damit verbundenen Unannehmlichkeiten bestehen. Das Umstellen der Turmuhren, der Uhren und Zeitschaltungen in Bahnhöfen, Verkehrsbetrieben, Telekommunikation und in öffentlichen Gebäuden kostet zweimal im Jahr allein in Österreich schon
völlig unnötig viel Geld. Was sonstige Schäden, vor allem an der Gesundheit kosten, kann man gar nicht in Zahlen ausdrücken. Die Zeitumstellung ist eine Belästigung für Mensch und Tier. Aber für zweifelhafte Profite auf Kosten aller, wird uns das nette Andenken an zwei schreckliche Kriege wohl erhalten bleiben. Thomas Amann, Bregenz
Himmlische Moral, weltliche Ethik Toll, der Leserbrief des Herrn Josef Sohler aus Lustenau, vom 13. März 2019. Es wird einem mulmig, welche bedenklichen Inhalte in den Moralbüchern, die zudem für „heilig und gottgegeben“ erklärt sind, vorkommen.
(Frauendiskriminierung, Ehebrecher(innen), Homosexuelle, Sabattarbeit, Sätze wie: Wer seinen Sohn liebt, züchtigt ihn, Völkermord für Feinde oder Abtrünnige, Naturkatastrophen als Rache Gottes u.v.m.). Das ist meiner Meinung nach verwerflich gegenüber natürlichen Menschen – wo ist da das Menschenrecht für jeden Menschen zu finden? Es ist in Ordnung, sich an gewisse Regeln zu halten, andere nicht ungerecht zu behandeln, nicht zu stehlen, nicht zu töten. Meiner Meinung nach ist es mehr als notwendig, es ist schon mehr als fünf Minuten nach Zwölf, den Menschen lebensnahe, weltliche Ethik zu lehren. Dann hätten wir die Freiheit der Person, Meinungsfreiheit, Selbstbestimmungsrecht, Freiheit der Religion, eine
Gleichberechtigung der Geschlechter, Empathie und Toleranz gegenüber Andersdenkenden… Ich hoffe, Ethikunterricht ist schon bald ein Schulfach in der ersten Klasse Volksschule. Bis zum Eintritt eines Kindes in die Volksschule sind in erster Linie die Eltern verantwortlich, wie sich das Kind gegenüber anderen Menschen verhält. Ingrid Grasbon, Bludenz
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