BLU DENZER VOLKSPA RTEI
SIMON TSCHANN einen Wähle d eister Bürgerm 0 ärz 202 am 1 5 . M schann T n o im S er Bludenz rtei Volkspa
G E M E I N S C H A F T L I C H . M U T I G . B EG E I S T E R T.
Bürgermeister für Bludenz. Gastgeber in der Politik.
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. M A H ATM A G A NDHI
S. 6 Ich bin Simon
S. 8 teambegeistert
S. 10 10 Punkte für die Zukunft Bludenz
S. 13 mit tua uf wäg si daham si
Ich bin Simon GEMEINSCHAFTLICH MUTIG BEGEISTERT
Ich bin geboren und aufgewachsen in Bludaz. Nun könnte ich schreiben, dass ich brenne für unser
Städtle, dass es mir am Herzen liegt, in meiner Heimatstadt etwas zu bewegen. Aber das ist für mich die Basis, die ich als Bürgermeister-Kandidat mitbringen muss. Ich halte mich kurz, indem ich schreibe: Ich bin ein begeisterter Bludenzer, ich schätze Bewährtes und ich habe den Mut, Zukünftiges aktiv anzugehen. Was mir dabei am wichtigsten ist? Dass ich das gemeinsam mit euch angehe. Lust, mit mir anzupacken, gemeinsam ein neues Miteinander zu leben?
- S. 6 –
Ich möchte Gastgeber sein. Die Arbeit in der Gastronomie und im Tourismus hat mich stark geprägt. Ich habe gelernt, dass der wertschätzende Umgang miteinander die Basis von allem ist. Das soll auch Ich möchte euer Bürgermeister sein. Ich bin 27 Jahre alt und arbeite als Betriebswirt in der Gastronomie. Ich bin der Meinung, dass wir in einer unglaublich chancenreichen Zeit leben. Jeder, der den Mut hat, etwas zum
die Grundlage meiner neuen Aufgabe als Bürgermeister sein: Ich werde das Rathaus öffnen, ich bin auf Augenhöhe für euch da. Das Rathaus soll ein Ort sein, an dem Ideen vorgebracht werden, ein Platz, an dem Zukunft gelebt wird. Ich will helfen und etwas weiterbringen – dort, wo ich gebraucht werde.
Positiven zu bewegen, sollte die Chance bekommen, sich zu beweisen. Ich sehe mich als Person, die – mit einem erfahrenen Team im Rücken – genau das macht. Für eine liebens- und lebenswerte Zukunft vo üsram Bludaz.
Ich packe an. Aus meinem Berufs- und Vereinsleben weiß ich, dass „ein Neuer” sich erst ins Team einfügen muss. Daher, mein Vorschlag: Als euer Bürgermeister werde ich jede Abteilung der Stadtverwaltung durchlaufen - ich möchte wissen, welche Aufgaben meine Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen tagtäglich bewältigen. Von der Müllabfuhr bis zum Standesamt - Im ersten Jahr im Rathaus werde ich Seite an Seite mit anpacken.
teambegeistert zemma schaffa SIMON TSCHANN – BLUDENZER VOLKSPARTEI
1
NR
Simon Tschann, BSc, 1992 Betriebswirt & Gastronom
NR
7
StR. MAS Gerhard Krump, 1960, selbstständig
13
NR
Dipl.Ing. Christoph Summer, 1992, Angestellter
19
NR
Dr. Thomas Lins, 1963 Rechtsanwalt
NR
2
Martina Brandstetter 1975, Technikerin
NR
8
Verena Burtscher, 1983 Kfm. Angestellte
14
NR
Dr. Joachim Heinzl, 1971 Geschäftsführer
NR
20
Magdalena Ertler, 1985 Vermessungstechnikerin
NR
3
NR
Andrea Mallitsch, 1979 Bankangestellte
NR
9
10
NR
Mag. Eva-Maria Greber, 1962, Angestellte
Franz Burtscher, 1959 Landwirt/Schlosser
15
16
NR
NR
Prof. Mag. Elmar Buda, 1955, Pensionist
NR
21
4
Cenk Dogan, 1992 Student & Musiker
Carina Gebhart, 1971 Kfm. Angestellte
NR
Ing. Mario Obersteiner, 1981 Tischler
22
Dipl.Ing. David Luger, 1989 Chemielabortechniker
- S. 8 –
NR
5
Angelika Rauch-Lins, 1990 Angestellte
11
NR
Manfred Heinzelmaier, 1962 Vermessungstechniker
17
NR
Bertram Bolter, 1960 Geschäftsführer
NR
23
Simone Vierhauser, Bed, 1979, Lehrerin
NR
6
LAbg. Christoph Thoma, 1973, Unternehmer, Kulturberater
12
NR
Mag. (FH) Kerstin BiedermannSmith, 1977, Geschäftsführerin
18
NR
Mathias Brock, 1979 Medientechniker & DJ
NR
24
Norbert Bertsch, 1957 Tischlermeister
NR
25
Helmut Ecker, 1954 Pensionist
NR
32
Michael Burgstaller, 1996 Techniker
NR
39
Bernd Jäger, 1975 Projektleiter
NR
46
Ing. Richard Pösel, 1952 Pensionist
NR
53
Lea Theresa Berchtel, 1991 Qualitätsmanagement
NR
60
Joachim Zoderer, 1986 Angestellter
NR
26
Maria Dünser, 1999 Assistentin
NR
33
Andreas Burtscher, 1981 selbstständig
NR
40
Jakob Peter, 1996 Bauleiter
NR
47
Herbert Studer, 1969 Tischler
NR
54
Michael Neyer, 1990 Restaurantleiter
NR
61
Prof. Mag. Hugo Gasperi, 1946, Pensionist
NR
27
Raimund Bertsch, 1956 Pensionist
NR
34
Jutta Jäger, 1961 Flugbegleiterin/Hausfrau
NR
41
Mag. Christine Vonblon, 1976, Angestellte (Diözese)
NR
48
Ing. Daniel Knünz, BSc, 1995, Student
NR
55
Alessandro Hämmerle, 1993 Snowboarder
NR
62
Martina Steu, 1961, Biomedizinische Analytikerin
NR
28
Christof Wolf, 1975 Sicherheitstechniker
NR
35
Christian Zimmermann, 1976, selbstständig
NR
42
DI (FH) MBA Franz Dünser, 1966, CTO
NR
49
Markus Burtscher, 1986 Techniker
NR
56
Katrin Heinzelmaier, 1995 Bautechnikerin
NR
63
Christoph Bertsch, 1977 Landwirt
29
NR
StR. Johann Bandl, 1964 Gastronom
36
NR
Oliver Grießer, 1969 Betriebsratsvorsitzender
43
NR
David Burtscher, 1990 Mechatronik/Elektriker
50
NR
Imelda Krismer, 1941 Pensionistin
NR
57
Jonas Müller, 1997 Rodler
NR
64
Inge Naier, 1950 Pensionistin
NR
30
Mag. Heinrich Liepert, 1970 Steuerberater
NR
37
Michael Konzett, 1973 Buchbinder
NR
44
Christian Bolter, 1989 Bautechniker
NR
51
Florian Margreitter, 1989 Angestellter
NR
58
Ulrich Zech, 1958 Pensionist
NR
65
Josef Katzenmayer, 1951 Bürgermeister
NR
31
Mag. Bernd Widerin, 1972 Rechtsanwalt
NR
38
Luis Vonbank, 1959 Angestellter
NR
45
Mag. Andreas Vonblon, MSc 1979, Produktmanager
NR
52
Thomas Walch, 1973 Angestellter
NR
59
Daniela Walch, 1986 Spielgruppen-Assistentin
10 Punkte für die Zukunft Bludenz Ich habe viele Gespräche geführt, zahlreiche Daten erhoben und mich in Analysen reingekniet – dabei habe ich viele Emotionen erlebt, Geschichten aus längst vergangenen Tagen erfahren, aktuelle Ängste und Sorgen gespürt. Auch, wie die ewigen Polit-Streitereien nerven. Als Gastgeber stehe ich für einen ganz neuen Polit-Stil: für eine Ära der Wertschätzung und des gemeinsamen Tuns. Aus diesem Grund habe ich mit Menschen aus den Vereinen, der Wirtschaft, mit kreativen Köpfen und mutigen Querdenkern, Jungen sowie Erfahrenen an einem gemeinsamen Zukunftsprogramm gearbeitet. Daraus haben sich zehn Punkte für die Zukunft Bludenz ergeben. Diese stelle ich euch hier in aller Kürze vor. Eines sei gesagt: Diese zehn Punkte sind nicht in Stein gemeißelt. Sie sind Grundlage meiner Ideen und sollen künftig gemeinsam und flexibel ausgerichtet werden auf die Herausforderungen, die da noch kommen werden. Drei der zehn Themenfelder – Bürgerbeteiligung, Mobilität und Leben – habe ich zusätzlich herausgenommen und stelle sie euch auf den nächsten Seiten gerne detaillierter vor.
- S . 10 –
1
3
Erfolgreiches fortsetzen guat gmacht
Ich liebe Weiterentwicklungen,
Durch die bereits umgesetzten
weiß aber Bestehendes, wie unser
Projekte ergeben sich für mich neue
neues Freibad, das Rodelzentrum in
Chancen, wir können nun gemeinsam
Hinterplärsch und die neu sanierte
an einem Neudenken des Stadtbildes
Innenstadt hoch zu schätzen. Auch
arbeiten. Wir können ein Zukunftsbild
kleinere und größere Investitionen mit
zeichnen, das alle Lebensbereiche
enormer Wirkung, als Beispiele der
umfasst – Wohn- und Arbeitsplätze,
Gehsteig vom Bahnhof zur Fohrenburg
Dienstleister, Ärzte, Kinderbetreuung,
oder auch der Ankauf des Stadtsaales,
Frei- und Grünflächen.
Nachhaltigkeit vüri luaga
Wichtig ist mir dabei die ganzheitliche
In Sachen Nachhaltigkeit gilt ab sofort nicht das Sprechen darüber, sondern das Tun. Erste Schritte sind mit dem e5-Programm und der
sowie städtische Flächen nutzen • Energieautonomie vorantreiben und als Stadt mit gutem Beispiel vorangehen LED-Straßenbeleuchtung & mehr • Förderung von gemeinsamer Energienutzung, wie Fernwärme • Gemeinschaftsgärten schaffen
konsequent weitergehen.
4
Stadtsaalareal in der Herrengasse und dem Würbel-Areal beim Riedmiller, bis hin zum innerstädtischen Bereich zwischen Sparkasse und Raiba. Auch kaum genutzte Flächen beim Bahnhof bieten sich für neue Ideen an.
• Gratis Stadtbus • Ringbus Bludenz-Bürs-Nüziders mit Anbindung Bings und Braz • Stauproblematik mit Experten
Bürgerbeteiligung mit tua
• Deine Idee für Bludenz – wir richten einen Zukunfts-Fonds mit jährlich 100.000 Euro zum Umsetzen von Ideen aus der Bevölkerung ein • Offenes Rathaus: Ort für Bürgerservice-Stelle als Ideen-Ermöglicher • Virtuelles Rathaus: Anliegen online erledigen – 24 Stunden am Tag • Digitales Rathaus: schnell, bequem und mit einem Klick unterwegs im virtuellen Rathaus – eine App für alle relevanten Themen • Direkte Bürger-Befragung vom Smartphone aus: entscheide deine Zukunft mit
anschauen und gemeinschaftliche Lösungen finden, mit denen wir
Ein Öffnen des Rathauses bedeutet
gleichzeitig Gäste begrüßen und
zuhören, Dinge möglich zu machen,
die Bevölkerung schützen
gemeinsames Handeln und die aktive
• Neubau Fußgänger- und
kehr zählen weltweit zu den größten
Fahrradbrücke Kloster St. Peter
Herausforderungen. Mein Ansatz für
• Mehr überdachte Abstell-
Bludenz: Ausbau der Öffis, Rad- und
plätze für Fahrräder
Individualverkehrs.
schaftlichen Anlagen, Unternehmen
gemacht, jetzt müssen wir den Weg
Fläche der Firma Getzner, über das
Fußwege sowie eine Reduktion des
bei privaten Haushalten und gemein-
eigens geschaffenen Stelle für
haus-Areal mit einer angrenzenden
Die Mobilität und der Straßenver-
• Photovoltaik-Offensive: Förderung
• Konsequente Umstellung auf
Umsetzung: Angefangen vom Rat-
Mobilität uf wäg si
erhöht regionale Wertschöpfung
Umwelt und Nachhaltigkeit schon
möchte ich nennen.
2
• I kof z`Bludaz: regionales Einkaufen
Mitarbeit von Bürgerinnen und Bürgern.
• Fußgängerfreundliche Wege • E-Bike-Förderung
Wohnen & Bauen umkrempla
5
Die Vereinfachung von Bauverfahren ist mir ein großes Anliegen, ich möchte „kein Fass aufmachen wegen eines Carports.”
• Neustrukturierung der Abteilung Stadtplanung: Sie wird zum Dienstleister und Unterstützer von Menschen und ihren Wohnträumen, Geschäftsideen und Gartenhäuschen • Wohnraumoffensive: 150 leistbaren Wohnungen gerade für junge Menschen schaffen • leerstehende Wohnungen/Häuser aktivieren durch Garantien und Sicherheiten der Stadt • Aus- und Umbau wird erleichtert und gefördert
6
Leben daham si
Was wäre Bludenz ohne seine Kulturveranstalter und seine Feste? Auch die
• Ehrenamt stärken: bei einem großen
Entwicklungen der Gastbetriebe ist
Vereinsfest können sich alle 200
sehr positiv. Dieser Bereich liegt mir
Vereine der Stadt präsentieren
als Gastgeber sehr am Herzen, da das
und zeigen, was sie können. Mit so
Beisammensein und Feste feiern Brü-
Wir alle leben gerne in unserem
einem Fest soll dem Ehrenamt die
cken baut und zusammenschweißt.
Städtle. Damit das so bleibt, möchte
Wertschätzung entgegengebracht
ich bei der Förderung des Umfeldes
werden, die ihm gebührt.
• Förderung und Ausbau von bereits
und der Lebensbedingungen von uns
• Zukunftsfite Schulen: Erweiterung
allen – von Klein bis Groß – ansetzen.
und Neubau Turnsaal St. Peter,
Alpinale, der KulturNacht, Beats &
Erweiterung Volksschule Bings-
Beer, Jazz & Groove, etc.
Stallehr, Zubau Volksschule Mitte, Sanierung Volksschule Obdorf • Stellenwert der Lehre stärken: Bewußtseinsbildung von Eltern, Betrieben und Jugendlichen -
7 Wirtschaft schaffa
Erhalt aber auch den Ausbau der
8
Soziales ufnand luaga
und des Stadtarchivs • Die Remise Bludenz als KunstStadtregion weiter ausbauen
Modernisieren, attraktiver und offener gestalten - Freiräume schaffen
und stärker positionieren • klares Bekenntnis zu Kulturarbeit und zum Stadtmarketing für ein abwechslungsreiches und buntes Leben bei uns in Bludenz.
Wir können mit unserer starken industriellen Basis stolz auf das sein, was wir schaffen und erschaffen.
stehe für betriebsübergreifende Projekte, die ein Mit- und kein Gegeneinander fördern.
bereits bestehenden, funktionierenden wirtschaftlichen Dynamik.
• Neugestaltung des Museums
der Haustüre nutzen
plädiere ich an das Gemeinsame: Ich dieses Punktes richten sich an den
Künstlern eine Bühne bieten
und Kultur-Hotspot in unserer
• Sport- und Freizeitangebot:
Kultur offa si
• Jungen Künstlerinnen und
die Ausbildungschancen vor
Aber auch in diesem Zusammenhang Meine Überlegungen und Ideen
etablierten Veranstaltungen wie der
9
• Nachhaltige Betriebsansiedlungen fördern und traditionsreiche Unternehmen am Standort stärken • Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern, um vermehrt Fachkräfte zu gewinnen: Grünflächen in der
10
Sicherheit wohl fühla
Bludenz als Stadt ist in den vergan-
• Stadtpolizei-Dienststelle
genen Jahren stark gewachsen. Wir
zum Bahnhof verlegen:
sind der Mittelpunkt im Oberland.
mehr Polizei vor Ort erhöht
Dies birgt die eine oder andere Un-
die Sicherheit und wirkt
sicherheit in sich. Meine Maßnahmen
präventiv
stehen dafür, dass sich jeder einzelne in Bludenz wohl und sicher fühlt.
Aufklärung und Bewußt-
• Betriebsflächen-Mobilisierung
seinsbildung an Kinder-
• Startups unterstützen und fördern
gärten und Schulen
• Studenten durch attraktive Lebens-
• Neubau Feuerwehrhaus
und Arbeitsbedingungen am Ende
Bings-Stallehr
des Studium wieder zurückholen
• Sanierung Feuerwehrhaus
ins Städtle
Bludenz
• Flächendeckende, ganzjährige Klein-
Zukunft und richtet sich nach Neuem.
kinder-Betreuung sowie Mittags-
Ich möchte aber nicht nur nach vorne
und Nachmittagsbetreuung von
streben, sondern auch im Jetzt sein.
Schülerinnen und Schüler schaffen
Niemand darf auf der Strecke bleiben.
• Weitere Standorte für Betreutes Wohnen für Ältere und Bedürftige
• Kein Kind zurücklassen: unsere
streife der Bundespolizei • „Sicheres Bludenz” durch
Stadt und konsumfreie Verweilzonen
Die Stadt Bludenz rüstet sich für die
• Eine zusätzliche Nacht-
• Errichtung von neuen Senioren-
Kinder auf allen Ebenen fördern
unterkünften in den Ortsteilen
und ihre Anliegen ernst nehmen.
• Förderung von Integration • Soziale Bürger-Initiativen fördern – durch Angebote wie beispielsweise Senioren-Rickschas
Bürger an die Macht mit tua Offene Türen im Rathaus, als Einwohnerin und Einwohner von Bludenz mitreden, sich konstruktiv einbringen, ernst genommen werden – diese Idee „taugt” mir. Klar, alles gemeinsam und im großen Rahmen zu entscheiden, würde natürlich nicht funktionieren. Aber die direkte Bürgerbeteiligung ist mir ein großes Anliegen, dazu habe ich eine Art „Plattform der Ideen” entwickelt.
100.000 Euro für eure Ideen: Die Stadt Bludenz stellt jährlich einen Fonds von 100.000 Euro für eure Ideen zur Verfügung. Aus diesem Fonds heraus kann jede und jeder – nach klaren Regeln – einen Betrag zur Realisierung seiner eigenen Ideen für Bludenz bekommen. Die Entscheidung erfolgt über eine Bürgerjury. Das heißt konkret: Du kannst mit deiner Idee deinen Lebensraum selbst mitgestalten! Lass‘ uns gemeinsam Dinge realisieren – ob große Vision oder eine kleine Idee – ich höre begeistert zu.
- S . 13 –
Gratis Stadtbus für alle in Bludenz. Meine Idee: Jede und jeder, die oder der schnell, sicher und bequem in Bludenz von A nach B kommen will, kann ganzjährig mit dem Stadtbus in Bludenz fahren – gratis. Das bedeutet mehr Erholung für die Nutzerinnen und Nutzer sowie weniger Verkehr in unserem Städtle. Im Zuge dessen ist aus meiner Sicht ein Ausbau der Fahrpläne und Streckenführungen eine logische Konsequenz. Dazu zählt auch ein Ringbus für die immer näher zusammenwachsende Stadtregion
Mobilität
Bludenz-Bürs-Nüziders samt unseren Parzellen Bings und Braz.
uf wäg si Uf wäg si bedeutet für mich nicht nur Fortbewegung, die dazu dient, von A nach B zu kommen. Uf wäg si heißt aus meiner Sicht auch, am sozialen Leben teilzunehmen, ins Gespräch zu kommen und vor allem, furchtlos miteinander neue Wege einzuschlagen. Mit meinen Ideen, den öffentlichen Verkehr sowie Fuß- und Radwege auszubauen, schreite ich der Klimakrise entgegen. Für uns alle sehe ich jetzt die Zeit gekommen, in Richtung nachhaltiger Verkehrsentwicklung neue Wege zu gehen.
Mehr Radwege, sichere Fußwege. Bludenz hat einen großen Vorteil: Zu Fuß oder mit dem Fahrrad sind zentrale Punkte unkompliziert und schnell zu erreichen. Darauf setze ich: Konzentrieren wir uns auf das Vergrößern unseres Fahrradweg-Netzes, zum Beispiel mit dem Bau einer Rad- und Fußgängerbrücke beim Kloster St. Peter über die Fahrstrecke der Bahn. So sind die Stadteile Brunnenfeld, die Tränkewegsiedlung und Bings besser zu erreichen. Den sicheren Fußweg am Fohrenburghügel nehme ich als „Vorlage“ für weitere fußgängergerechte Wege.
- S . 14 –
Leben daham si Woran ich denke, wenn ich an Bludenz denke? An Heimat, Alpenstadt, Muttersberg. An eine wunderbare Innenstadt, vielseitige Menschen, Aufschwung, Wohnen, meine Kindheit, Familie. Ich habe Zusammenhalt, Stolz, Arbeiten, Geschichte, Potenzial und starke Vereine im Kopf. Letzteres – das Ehrenamt – liegt mir besonders am Herzen. Von der Stadtmusik über die Turnerschaft bis hin zum Tennisclub oder zur Rätia: Vereine und Ehrenamt schweißen zusammen, stärken unser soziales Leben, geben uns Halt. Das freiwillige Tun der Hundertschaften an „Vereinsmeiern” bewundere ich! Diese Wertschätzung, diese so wichtige Säule unserer Gesellschaft, möchte ich weiterhin stärken.
Vereinsfest stärkt Ehrenamt: Feste feiern ist aus meiner Sicht nie verkehrt. Gemeinsam mit allen 200 Vereinen möchte ich ein regelmäßig stattfindendes Vereinsfest planen und durchführen. Dabei geht es mir um das Beisammensein, aber auch um das Vorstellen der einzelnen Vereine, um das Kennenlernen untereinander und um das Kontakteknüpfen. Wir stärken das Ehrenamt, bieten unseren Vereinen eine Bühne. Unsere Vereine sollen zeigen können, wie wertvoll sie für unser Stadtleben sind.
- S . 15 –
Simon Tschann Bürgermeister für Bludenz. Gastgeber in der Politik. T +436604887171 simon.tschann@zukunftbludenz.at www.zukunftbludenz.at Verfolgt meinen politischen Weg auf Facebook @zukunftbludenz Folgt mir privat auf Instagram @tschannsimon
Für den Inhalt verantwortlich: Bludenzer Volkspartei
Am 15. März 2020 wird zum ersten Mal mit zwei Stimmzetteln gewählt. Einer für die Bürgermeister-Wahl und einer für die Wahl der Stadtvertretung.
2020 1 5 . M ÄR Z
MUSTER
15. März 20 20 Bludenz
Tschann S imon, BSc , 1992, Be triebswir Simon Ts t & Gastro chann – B nom ludenzer Volkspart ei
So wählen Sie unser en Bürgerme ister
MUSTER
n Sie die Hier wähle i Volksparte r e z n e d lu B
Liste
artei zer Volksp
en ann – Blud Simon Tsch
on, 1992 1, Tschann Sim 75 er Mar tina, 19 2. Brandstett ndrea, 1979 3. Mallitsch A k, 1992 4. Dogan Cen 90 s Angelika, 19 5. Rauch-Lin ristoph, 1973 6. Thoma Ch ard, 1960 7. Krump Gerh Verena, 1983 8. Burtscher -Maria, 1962 9. Greber Eva r Franz, 1959 10. Burtsche 62 er Manfred, 19 11. Heinzelmai Kerstin, 1977 ithzu is m b -S n e an i S rm e d n ie e B . n ön , 1992 Hier k12 hn ope hristm ersC im ms t mg u S . 13 u z r o , 1971 fünf V14 e.inzl Joachim .H vergeb15e. Bnuda Elmar, 1955 , 1971 bhar t Carina
20 15. März 20