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SONNENWIESENFEST
Hansesun Seite 10
Heute Lehrling – morgen gefragter Facharbeiter
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Heute Lehrling – morgen gefragter Facharbeiter
Die Walser Gruppe bildet aktuell über 22 Lehrlinge in 5 verschiedenen Lehrberufen aus. Wir bieten entschlossenen und motivierten Persönlichkeiten eine duale Fachausbildung, die einen ausgezeichneten Qualitätsstandard nachweisen kann.
Die Walser GmbH mit ihrem Hauptsitz in Rankweil wurde im Jahr 1903 gegründet. Schritt für Schritt entwickelte sich aus einer kleinen Karosseriewerkstatt einer der führenden Spezialisten im Karosserie- und Fahrzeugbau im Dreiländereck. Heute realisiert Walser als Komplettanbieter für Fahrzeugaufbauten anspruchvollste Lösungen im Transport- und Logistikbereich. Um den spezifischen Kundenbedürfnissen bestmöglich gerecht zu werden, ist die Firma Walser in die Bereiche Fahrzeugbau, Feuerwehrtechnik, Reparaturservice und Lackiertechnik aufgeteilt.
Unsere hervorragende Ausbildung bildet den Grundstein für eine nachhaltige Personalentwicklung. Bei uns hast Du die Wahl zwischen fünf Ausbildungsberufen, die alle eines gemeinsam haben: die hohe Qualität. Starte also nach deinem Schulabschluss mit einer perfekt zu Dir passenden Berufsaubildung im technischen oder kaufmännischen Bereich.
Die Walser-Lehrberufe:
- KarosseriebautechnikerIn Fahrzeugbau
Neben einer praxisnahen, zukunftsorientierten Ausbildung mit attraktiver Ausbildungsvergütung kümmern wir uns auch darum, dass Du rundum gut versogrt bist: Wenn du deine Fachausbildung bei uns startest, ist es für uns selbstverständlich, dich während dem Übergang von Schule in den Ausbildungsalltag zu unterstützen. Du bist von Beginn an mittendrin und wirst in den aktuellen Tagesablauf eingebunden. Unser Ausbildungsleiter begleitet dich deine gesamte Lehrzeit hindurch, wird dich professionell betreuen und dein Talent fördern.
Jetzt mehr erfahren unter: walserjobs.at/lehre
- KarosseriebautechnikerIn Feuerwehrfahrzeuge
- BaumaschinentechnikerIn
- LackiertechnikerIn
- Betriebslogistikkaufmann/-frau
Die Walser-Benefits:
- Hauptberuflicher Lehrlingsausbildner
- Lehrlingsakademie
- Prämiensystem
- Lehrlings- und Firmenevents
- Tolles Arbeitsumfeld
- Perfekte Verkehrsanbindung
- Mitarbeiterrabatte
NEUES AUS WEILER SO WERDEN GEMÜSE & OBST HALTBAR
NEUES AUS SULZ
Liebe Leserinnen und Leser, haben Sie bereits alle Pilze gefunden? Auf den folgenden Seiten sind verschiedene Pilze versteckt.
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Teilnahmebedingungen: Wir verlosen unter allen richtigen Einsendungen o.a. Gewinne. Die Gewinner werden ausgelost, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinnpreise ist nicht möglich.
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Erscheinungsdatum: 22. September 2023 Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Texte: Laurence Feider, Birgit Entner-Gerhold Bilder: Gemeinden Rankweil, Röthis, Sulz, Weiler, Klaus, Meiningen, Zwischenwasser, Land Vorarlberg/C.Hefel, Marktgemeinde Rankweil, Vereine, privat, Laurence Feider, Bernd Hofmeister, Bence Szalai, Martin Schachenhofer, Daniel Mauche, VegaFilm, Thomas Knobel, Thomas Knobel, Pexels, Shutterstock, Russmedia GmbH. Umsetzung: Rebecca Nessler, Mathias Fuchs. Illustration: Claudia Polz Anzeigenberatung: Günter Rigo, Claudia Polz.
Die Marktgemeinde Rankweil übernimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit.
RANKWEIL Was vor über zehn Jahren mit einer kleinen Fläche begonnen hat, ist jetzt im ganzen Ortsgebiet zu finden: Rankweil setzt bei Freiflächen und Straßenbegleitgrün auf naturnahe Gestaltung und heimische Pflanzen. Dabei verzichtet die Marktgemeinde weitgehend auf künstlich angelegte Grünflächen und verwendet möglichst heimisches und kostengünstiges Saatgut. Regelmäßige Stichproben belegen den Erfolg naturnaher Begrünung: Insgesamt wurden 1762 Bienen bestimmt, die 94 Arten angehören. Der festgestellte
Artenumfang kann im Vergleich mit bisherigen Untersuchungen in Vorarlberg durchaus als groß bezeichnet werden.
Auch das zehn Hektar große Betriebsgebiet „Impulszone Römergrund“ umfasst eine 8700 Quadratmeter große naturnah begrünte Fläche. Diese soll Wirtschaft und Natur näher bringen und ist einmalig in Europa. Die Vorteile liegen in der Aufenthaltsqualität, günstiger Bewirtschaftung sowie dem Verzicht auf Dünger und Pestizide. Die Unternehmen entwickeln neue Denkansätze im Umgang mit Boden, Standort und Recycling und tragen diese ins Geschäftsleben weiter.
GRÜNER PAUSENHOF
Grün wird auch der Pausenplatz der Rankweiler Mittelschulen Ost und West: 18 neu gepflanzte Bäume sorgen im Sommer für kühlen Schatten. Die Idee zu den Begrünungsmaßnahmen stammt von der Schulgemeinschaft der Mittelschulen Rankweil Ost und West, die sich mehr Schatten in den Klassenzimmern und auch auf dem Pausenhof wünschte. Die Umsetzung erfolgte in den Osterferien durch Mitarbeiter des Bauhofs
Rankweil: Auf einer Fläche von insgesamt 280 Quadratmetern wurde der Asphalt aufgebrochen und Platz für 18 unterschiedliche Bäume – vom Spitz- und Feldahorn über die Mehlbeere bis hin zum Zürgelbaum und zur Hainbuche – geschaffen.
Eine naturnahe Begrünung rundet die Umgestaltung des Pausenhofes ab. Im Zuge des Klimawandelanpassungsprogrammes (KLAR!) stehen Maßnahmen zur Schaffung von schattigen Verweilorten in naher Zukunft verstärkt im Fokus.
Die Marktgemeinde hat insgesamt 375.000 Euro in die Aufwertung von Spielplätzen investiert.
RANKWEIL. Spielen macht in Rankweil jetzt noch mehr Spaß: Eine Aufwertung hat einerseits der öffentliche Wasserspielgarten hinter dem Vinomna-Center erfahren. Er wurde mit Wasser-Sand-Spielflächen und Hängematten ergänzt. Ebenfalls neu gestaltet wurden die beiden Spielplätze vor und hinter dem Kindergarten Markt – unter anderem wurde ein Bewegungsparcours installiert. Außerhalb der Öffnungszeiten wird der vordere Spielplatz öffentlich zugänglich sein. Die WC-Anlagen im Kindergarten sind allerdings den Kindergartenkindern vorbehalten – eine öffentliche WC-Anlage gibt es in Fußnähe beim Marktplatz (Bahnhofstraße 1). Erneuert wurden außerdem die Geräte auf dem öffentlichen Spielplatz beim Tennisplatz. Zudem wurde auf beiden Seiten des „Regenbogenhauses“ (Eltern-Kind-Treff) ein an die Be-
In Rankweil erwartet Senioren im Herbst ein spannendes Programm.
RANKWEIL. Filmbegeisterte Senioren und Seniorinnen in Rankweil und Umgebung dürfen sich freuen: Ende September statrtet der Kino-Montag. Dabei wird einmal monatlich ein ausgewählter Film gezeigt. Die Vorführungen finden jeweils um 15 Uhr im Alten Kino in Rankweil statt. Im Preis (9,50 Euro) ist ein Getränk inbegriffen.
AUSGEWÄHLTES PROGRAMM
Nach dem Auftaktfilm „Monsieur Claude und sein großes Fest“ steht am 23. Oktober „Meine Stunden mit Leo“ auf dem Programm. Im November wird „Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody“ gezeigt. Im Dezember dann wird mit „Pettersson & Findus: Das schönste Weihnachten” ein Großeltern-Enkel-Special angeboten. Ins neue Jahr geht es mit der Tragikomödie „Da kommt noch was“. Der Kino-Montag für Senioren und Seniorin-
nen, aus der Reihe „Guat und Gern älter werden in Rankweil“, ist ein Angebot der Marktgemeinde Rankweil in Kooperation mit dem Seniorenbeirat und dem Alten Kino Rankweil.
DIGITALE KURSE
Auch digitalaffine ältere Bürger und Bürgerinnen – oder die, die es noch werden wollen – kommen auf ihre Kosten. Am 27. Oktober und 10. November 2023, jeweils von 14 bis 17 Uhr, wird im Rathaus Rankweil ein Android-Smartphone und Tablet-Kurs für Anfänger angeboten. In diesem Einführungskurs erhalten die Teilnehmenden an zwei Nachmittagen einen Überblick über die Welt der Smartphones und Tablets. Es wird gebeten, das eigene digitale Gerät mitzubringen. Da Apple iPhones inhaltlich stark abweichend sind, werden sie in diesem Kurs nicht behandelt. Fragen, die anschließend noch offen
sind, können im Digi-Café am Freitag, 24. November 2023, von 14 bis 17 Uhr im Rathaus Rankweil geklärt werden. Jeder ist eingeladen, der Fragen hat zu seinem Handy, Tablet oder Laptop. Felix Putz steht
dürfnisse von Kleinkindern angepasster Spielplatz errichtet. Während der Bauzeit des Kinderbetreuungshauses Markt wird dieser von den Kindern des Regenbogenhauses und den Gruppen Vinomna und St.-Peter-Gässele genutzt. Einen neuen Spielplatz hat auch die Kleinkindgruppe im ehemaligen Herz-Jesu-Heim bekommen.
„VERSPIELTES“ ORTSZENTRUM
Natalie Wojtech, Leiterin der Abteilung Bürgerservice, Gesellschaft und Soziales im Rathaus, freut sich über das Ergebnis der Adaptierungsmaßnahmen der Spielmöglichkeiten im Rankweiler Ortszentrum: „Ausgehend vom Marktplatz, der mit seinem Brunnen und freien Flächen ebenso zum Spielen einlädt, ist somit eine Reihe an attraktiven Spielmöglichkeiten in kurzer Zeit zu Fuß erreichbar.“
jedem exklusiv für 15 Minuten zur Verfügung und bespricht alle Anliegen und Fragen. Um Voranmeldung unter www.rankweil.at/zusammenleben oder Tel. 05522 405 1125 wird gebeten.
Die Photovoltaikanlage der VS Weiler ist eine von vielen Maßnahmen für den Klimaschutz.
WEILER. Das Dach der Volksschule Weiler bietet Platz für eine neue Photovoltaikanlage, die mit 21 kWp für nachhaltige Energieerzeugung sorgt. Diese Anlage nutzt die Sonnenenergie effizient und trägt zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei, indem sie sauberen Strom erzeugt, der direkt in das Stromnetz eingespeist wird. Dadurch leistet die Volksschule Weiler nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz, sondern zeigt auch den Schülern ein greifbares Beispiel für erneuerbare Energie und verantwortungsbewusstes Handeln im Einklang mit den Zielen der Nachhaltigkeit. Die Kosten für die Anlage belaufen sich auf 34.515,28 Euro inkl. MwSt.
ZAHLREICHE PROJEKTE
„Auch wenn wir als kleine Gemeinde nicht die großen Sprünge in Bezug auf den Kli-
mawandel machen können, sind wir bemüht, Projekte, die in unserer Kompetenz und Möglichkeit liegen, schrittweise zu verwirklichen und haben hier schon einiges erreicht“, sagt Bürgermeister Dietmar Summer. 2017 wurde das Dach des Bauhofs mit Photovoltaikmodulen mit 29,12 kWp ausgestattet. Im Schnitt liefert diese Anlage pro Jahr 30.000 kWh. Zur selben Zeit wurde die Straßenbeleuchtung sukzessive von Halogendampflampen auf LED umgerüstet, was den Stromverbrauch erheblich senken konnte. Durch die Anschaffung eines Infrarot-Unkrautvernichters erfolgt die Pflege der Grünflächen seit einigen Jahren ohne den Einsatz von Herbiziden. Im Sommer 2019 konnte die großzügig ausgebaute Verbindung der Landesradroute im Bereich Wallfahrtsweg und Ratzwinkel ihrer Bestimmung übergeben werden. Ein großes
Bienenhotel vor dem RatzFatz- Spielplatz bietet Wildbienen Unterschlupf und üppige Nahrung in der davor liegenden Blumenwiese. „Gemeinsam mit der Volksschule
Weiler und KLAR wird die natürliche Beschattung mit Bäumen und Sträuchern bei der Volksschule im Herbst in Angriff genommen“, verrät der Bürgermeister.
Im September 2024 eröffnet in Weiler die neue Kleinkindbetreuung.
WEILER. Im Juni führte Bürgermeister Dietmar Summer die Weiler Kleinkindpädagoginnen durch die zukünftigen, noch im Ausbau befindlichen Räumlichkeiten der Kleinkindbetreuung. Nach einem ausgiebigen Lokalaugenschein zeigten sich die Pädagoginnen begeistert, dass ihre Wünsche und Vorstellungen bei den Architekten Gehör fanden und auch umgesetzt wurden.
GEMEINSAMER PROZESS
Die Erarbeitung der Ausgestaltung der Räumlichkeiten war ein langer Prozess, der als Ausgangspunkt die Besichtigung verschiedener Kleinkindbetreuungen gemeinsam mit den Architekten hatte. Es folgten viele Stunden, in denen die Pädagoginnen ihre Vorstellungen einer opti-
malen Kleinkindbetreuung einbrachten. Gemeinsam mit dem Architektenteam wurden die Erfahrungswerte und Vorstellungen bestmöglich erfasst und umgesetzt. Den ständigen Austausch zwischen Kleinkindbetreuungsleitung und Architekten während der gesamten Bauphase schätzen die Pädagoginnen sehr. „Das Architektenteam hat unsere Ideen und Wünsche ernst genommen und in die Planung einfließen lassen. Das Ergebnis wird eine Kleinkindbetreuung sein, in der sich sowohl die Kinder als auch die Betreuer und Betreuerinnen wohlfühlen werden“, freut sich Melanie Mair, Leiterin der Kleinkindbetreuung Weiler auf ihren künftigen Arbeitsplatz. Die neue Kleinkindbetreuung in Weiler soll planmäßig im September 2024 eröffnet werden.
Die Volksschüler wurden für ihr Engagement für einen attraktiven Schulweg ausgezeichnet.
WEILER. Auch in Weiler ist die Volksschule ins neue Schuljahr gestartet. Die Kinder kommen nach Möglichkeit zu Fuß in die Schule und profitieren dabei von den Maßnahmen, die im Frühjahr umgesetzt wurden. Die Volksschule Weiler war nämlich eine von vier Schulen, die sich im vergangenen Schuljahr am Projekt „Selbstständig zur Schule“ – einer gemeinsamen Initiative von Volksschulen, den Standortgemeinden, der Bildungsdirektion Vorarlberg und dem Land Vorarlberg – beteiligt hat. Dabei wurde zusammen mit den Schülerinnen und Schülern der vierten Schulstufe an der Attraktivierung ihrer Schulwege gearbeitet. In einem Workshop wurden Maßnahmen entwickelt, die die Schulwege attraktiver und zu einem Erlebnisweg machen sollten. Dabei standen auch die Verbesserung der Aufenthaltsqualität und ein naturnahes Umfeld im Fokus.
ATTRAKTIVER SCHULWEG
Unter fachkundiger Betreuung der pulswerk GmbH und einiger freiwilliger Eltern und Helfern wurden im Frühling 2023 dann die Maßnahmen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern entlang der Schulwege umgesetzt. Es wurden eine Grünoase mit Blühstreifen und eine Naschecke mit Beerensträuchern gepflanzt. Weiters wurden ein Balancier-
parcours, eine Vogelecke mit Futter- und Nistkasten erstellt, ein Hüpfspiel wurde auf die Straße gemalt und eine gefährliche Stelle am Weg mit Schildern und einer Straßenbemalung ausgestattet. „Alle Beteiligten haben mit so viel Begeisterung mitgearbeitet. Es freut mich, dass die entwickelten Maßnahmen umgesetzt wurden. Dadurch lernen die Kinder auch, dass ihre Ideen und ihre Arbeit dazu beitragen, unsere Gemeinde positiv zu verändern“, freut sich Bürgermeister Dietmar Summer.
ENGAGIERTE KINDER
Lob gab es auch von Mobilitätslandesrat Daniel Zadra, der den Schülerinnen und Schülern zum erfolgreichen Projektabschluss gratulierte und ihnen Urkunden überreichte. „Das Ziel des Projekts ist es, den täglichen Schulweg der Kinder zu attraktiveren und den Autoverkehr zu reduzieren. Die Kinder werden durch die praxisorientierten Projekte früh motiviert, sich in die Gestaltung des öffentlichen Raumes einzubringen. Ihre Ideen sind wichtig für die Gestaltung unserer Zukunft“, sagte Landes-
rat Zadra. Kinder, die schon früh eigenständig zur Schule gehen, werden in ihrer Selbstständigkeit, in ihrem Selbstbewusstsein und in ihrer persönlichen Entwicklung gefördert. Ein eigenständig zurückgelegter Schulweg bedeutet aber auch Bewegung und verhindert Übergewicht. „Und es trägt dazu bei, dass Kinder ihre Umwelt bewusster wahrnehmen. Sie entwickeln einen stabileren Orientierungssinn, sie lernen Gefahren zu erkennen, zu vermeiden und treffen Freundinnen und Freunde“, ist Schulqualitätsmanager Tobias Albrecht überzeugt.
In der Gemeinde Weiler wird für jedes Neugeborene ein Baum gepflanzt.
WEILER. Vor drei Jahren startete die Gemeinde Weiler die Aktion „Ein Baum für jedes Weiler Kind“. Im Frühjahr wurden wieder einige Bäume für die kleinsten Weiler und Weilerinnen im Auwald gepflanzt. „Im Namen jedes Weiler Babys soll ein Baum unser Leben bereichern. Die fortschreitende Klimakrise fordert neue und vorallem gute Ideen und Maßnahmen, um die Lebensqualität für uns und künftige Generationen zu erhalten. Bäume spenden Schatten, Lebensraum und Nahrung für Wildtiere, filtern die Luft und wirken als natürliche Klimaanlagen“, so Bürgermeister Dietmar Summer zu den Hintergründen. Mit einem Baum für jedes Baby, das in Weiler zur Welt kommt, leistet die Gemeinde somit einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger.
BAUM NACH WAHL
Den Baum-Gutschein gibt es zusätzlich zum Starterpaket, das jedes Neugeborene in Weiler bekommt. Zur Auswahl stehen Eichen, Ahorn, Buchen, Birken, Hainbuchen, Waldkirschen und Wildapfel. Wenn im eigenen Garten kein Platz ist, kann der Baum in Zusammenarbeit mit der Gemeinde im Auwald an der Ratz gepflanzt und jederzeit besucht werden. Vier Familien stellten im vergangenen Jahr der Gemeinde ihre Bäume zur Verfügung, die dann gemeinsam im Auwald gepflanzt wurden. Unter Mithilfe von Bauhofleiter Martin Kathan pflanzte die Familie Christine Ehrne und Wolfgang Kathan für ihre kleine Laura einen Wildapfelbaum. Tatkräftig unterstützt wurden sie von Lauras großem Bruder Leo. Weiters fanden eine Silberlinde, eine Rotlinde und eine Eberesche im Auwald ihre neue Heimat.
Es gibt vielfältige Methoden, um die Ernte zu konservieren.
Wenn der Herbst kommt, schöpfen wir in der Natur aus dem Vollen. Kiloweise werden Äpfel, Birnen, Zwetschken, Weintrauben und Quitten geerntet. Auch das Herbstgemüse hat jetzt Hochsaison.
Die Früchte des Herbstes sind am köstlichsten, wenn sie frisch verzehrt werden. Doch mit richtiger Lagerung, Trocknung, Einlegung oder Einkochen können wir den Geschmack des Herbstes bis in den Winter hinein bewahren. Von Entsaften über Einlegen bis Fermentieren gibt es verschiedene Methoden, je nach Art des Lebensmittels. Dabei gilt es ein paar Tipps zu beherzigen.
KLUG ERNTEN
Je sorgfältiger der Erntetag gewählt wird, desto länger bleiben die Früchte haltbar. Beim Einlagern sollte man nicht bis zur vollen Reife warten. Ein trockener Erntetag ist ebenso wichtig, da feuchtes Obst und Gemüse anfällig für Schimmelbildung ist. Vor der Lagerung sollten nasse oder beschädigte Früchte aussortiert werden.
RICHTIG LAGERN
Bestimmte Gemüsesorten wie Karotten, Kartoffeln und Rote Beete eignen sich gut zum Lagern. Wurzelgemüse kann zum Beispiel in einer sogenannten Erdmiete gelagert werden. Hierfür gräbt man eine Grube, legt das Gemüse in einen Behälter, schichtet abwechselnd Erde und leicht feuchten Sand drauf und verschließt das Ganze mit einem Deckel oder einer Folie. Kartoffeln können auch einfach in einer Kiste mit Erdresten im Keller gelagert werden.
ENTSAFTEN UND VERFLÜSSIGEN
Eine Vielzahl von Obst- und Gemüsesorten eignet sich zum Entsaften und zum
Herstellen eigener Säfte. In vielen Regionen kann man sein Obst bei Mostereien abgeben, wo es gepresst und abgefüllt wird. In Vorarlberg gibt es zudem Obstbörsen, um Obstbesitzer und -suchende zusammenzubringen.
EINKOCHEN, EINWECKEN, EINMACHEN Einmachen und Einkochen erfreuen sich wieder großer Beliebtheit. Beim Einkochen werden unbehandelte Früchte und
Gemüse in Gläser gefüllt und erhitzt, während beim Einmachen bereits gekochte Zutaten abgefüllt werden. Marmelade und Kompott sind beliebte Einmachprodukte. Einwecken ist ähnlich wie Einkochen, wobei der Name von Johann Weck stammt, dem Erfinder der berühmten Weckgläser.
FERMENTIEREN UND EINLEGEN
Beim Fermentieren werden Lebensmittel
mit einer Salzschicht bedeckt und in ein abgedecktes Gefäß gegeben. Dies tötet schädliche Bakterien ab, während Milchsäurebakterien das Essen konservieren. Neben dem traditionellen Sauerkraut gibt es auch fermentierte asiatische Spezialitäten wie z. B. koreanisches Kimchi. Beim Einlegen wird Gemüse oder Obst mit einem Sud übergossen, beispielsweise mit Essig, um es haltbar zu machen und schädliche Keime zu verhindern.
olina Küchen & Wohndesign gestaltet individuelle Wohnbereiche für alle Ansprüche.
Nicht nur die Küche wird umfangreicher, sondern die verschiedenen Wohn- und Lebensbereiche gehen zunehmend ineinander über. So individuell wie die Küche wünschen sich viele Menschen auch ihre anderen Wohnbereiche. „Es ist immer öfter so, dass Dinge aneinandergrenzen,
die sich ergänzen und zusammen passen müssen“, bringt es olina-Chef Markus Tschohl auf den Punkt. Die Anfragen vieler Kunden haben ihn dazu bewogen, das olina-Angebot zu erweitern und so wurden aus den olina-Küchenstudios die olina Küchen- und Wohnstudios. „Wir planen für unsere Kunden nicht nur die Küche, sondern auf Wunsch auch den Wohnbereich, die Garderobe, das Bad, das Schlaf-
zimmer oder den Abstellraum. Dabei setzen wir überall die gleichen Ansprüche an Qualität und Individualität“, erklärt Markus Tschohl.
KÜCHENUMBAU MIT PLAN & ORGANISATION Für den olina-Inhaber gilt die Küchenplanung ohnehin als Königsklasse der Planungsarbeit – so sind maßgeschneiderte Lösungen die Spezialität des olina-Teams. Dabei beginnt der Küchenumbau weit vor der Montage mit Arbeiten, die einen reibungslosen Ablauf erst ermöglichen. Dazu gehören die Organisation und Koordination der verschiedenen Handwerker, die Detailplanung für Strom- und Wasseranschlüsse, Hilfestellung bei der Kostenermittlung, Abstimmung der Materialien und zu guter Letzt die Planung des zeitlichen Ablaufs. Kurz gesagt bekommen olina-Kunden ein „Rundum-sorglos-Paket“ mit dem höchsten Grad an Sicherheit beim Küchenkauf.
SIEGER BEI DER WEITEREMPFEHLUNG
Bei allen Planungsarbeiten steht der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen
im Mittelpunkt. An erster Stelle stehen die persönlichen Wünsche – egal, was die Küchen- und Wohntrends gerade vorgeben. Mehr als zwei Drittel der Kunden finden ihren Weg zu olina dank persönlicher Weiterempfehlung – wie auch eine aktuelle Umfrage belegt. Bei einer Marktstudie des renommierten MARKET Instituts hat olina den ersten Platz in der Kategorie Weiterempfehlung durch Endkunden erzielt. Das bedeutet, dass olina Küchen von seinen Kunden am häufigsten weiterempfohlen wird und somit die höchste Kundenzufriedenheit aufweist. „Wir freuen uns sehr über dieses großartige Ergebnis, das uns zeigt, dass wir mit unserer Philosophie richtig liegen. Dieses hohe Level möchten wir halten und weiter ausbauen. Die Weiterempfehlung darf zukünftig gern über die Küche hinausgehen“, gibt Markus Tschohl das Ziel vor.
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Bei olina ist ein eingespieltes Team im Einsatz für die Kunden in ganz Vorarlberg.
olina, mit dem Sitz der Zentrale in Röthis, bietet drei Verkaufs- und Ausstellungsstandorte in Bürs, Rankweil und Höchst in unmittelbarer Nähe der Kunden. Hinter den fünf farbigen Buchstaben stehen Bodenständigkeit, Qualitätsbewusstsein und Serviceorientierung – getragen von einem 20-köpfigen Team. „Die Mitarbeiter sind unser größtes Gut. Viele sind schon seit vielen Jahren, beziehungsweise Jahrzehnten bei olina“, erzählt Markus Tschohl. Der Firmeninhaber legt großen Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und gerne zur Arbeit kommen. Nur wenn das Arbeits-
klima stimmt, können in allen Bereichen die Zahnräder ineinandergreifen.
ALLES AUS EINER HAND
Egal ob im Verkauf, in der Planung, Montage, Sachbearbeitung oder Auftragsentwicklung – bei olina haben alle das gleiche Ziel vor Augen. „Wir möchten unsere Kunden mit unseren individuell gestalteten Küchen- und Wohnlösungen begeistern“, sagt Markus Tschohl. Diese werden gemeinsam mit den Kunden geplant und umgesetzt. Ein einziger Ansprechpartner übernimmt von der Planung über die Koordination und die Abwicklung bis zum Abschlussbesuch alles. So wird jeder Wohnbereich – von der Küche bis zum Badezimmer – ein Unikat.
Ihr starker Partner mit Kompetenz im Wohnbau als Bauträger sowie als Generalunternehmer.
Gründung der Nägele Wohnungsbau als Tochter der Nägelebau durch Hubert und Josef Nägele sowie Errichtung der ersten Wohn- und Geschäftsanlage in Sulz. Josef Nägele übernimmt die Geschäftsführung
Josef Nägele erhält den „Dr.Toni-und-Rosa-Russ-Preis“ für sein Engagement und seine Verdienste für die Lebenshilfe Vorarlberg
Seit 50 Jahren ist die Nägele Wohn- und Projektbau GmbH ihr kompetenter Ansprechpartner für die Verwirklichung Ihrer Wohnträume. Ob als Bauträger oder Generalunternehmer – bei uns dürfen Sie auf ein kompetentes Team aus erfahrenen Experten vertrauen. Mit viel Kompetenz und Leidenschaft begleiten wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Wohn- und Geschäftsanlagen
.
Eröffnung einer Filiale in Dornbirn
Bau der Wohnanlage „Müllerbach“ in Dornbirn mit 100 Wohnungen
Umstieg von der Fertigteilbauweise auf die individuelle Ziegelbauweise
Pionierarbeit im Bereich des ökologischen Bauens. Einsatz von Wärmepumpenheizungen im Wohnbau
Nägele Wohn- und Projektbau trennt sich von der Nägele-Gruppe, richtet sich neu aus und wird eigenständig. Klaus Baldauf übernimmt die Geschäftsführung
Einführung des Nägele Tauschmodells - ressourcenschonende Verwertung von Liegenschaften
Neubau der Firmenzentrale in Sulz
90 Wohnungen als Generalunternehmer fertiggestellt
Errichtung des Großprojektes „Wohnpark Gisingen“ mit 120 Wohnungen
Mitarbeiter
22
Jahresumsatz
ca. EUR 40 Mio.
Gebaut bisher
Empfehlen Nägele Wohnund Projektbau weiter
95% Jahre Betriebszugehörigkeit
17
Bei Nägele beträgt die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit 17 Jahre.
Der Rankweiler Bildhauer und Künstler Roland Adlassnigg hat viele Projekte am Laufen.
RANKWEIL. Roland Adlassnigg lebt von, für und mit der Kunst. Wer jedoch die leicht verklärte Vorstellung eines romantischen Künstlerlebens hat, wird eines Besseren belehrt. Das, was Roland Adlassnigg macht, ist ein Knochenjob. Nicht selten haben seine Arbeitstage zwölf Stunden und mehr. „Der kreative Anteil meiner Arbeit beträgt in etwa acht bis neun Prozent. Die restliche Zeit verbringe ich mit Materialbesorgung, Besprechungen mit Kuratoren, Ausstellungsplanung, Marketing, Behördengängen, Maschinenpflege, Buchhaltung und allem, was zum selbstständigen Dasein dazugehört“, so der gelernte Holz- und Stein-Bildhauermeister. Dennoch würde er mit niemandem tauschen wollen und es immer wieder gleich machen. „Es ist nicht super-romantisch und ein Haufen Arbeit – aber dafür ist meine Arbeit spannend, abwechslungsreich und he-
rausfordernd. Kunst muss man einfach wollen“, ist Roland Adlassnigg überzeugt.
VIELSEITIGE PROJEKTE
Sein Terminkalender ist prall gefüllt. Neben eigenen Projekten und Ausstellungen führt Roland Adlassnigg auch Auftragsarbeiten für andere Künstler aus, ist Kunstvermittler, Bühnenbildner, Filmausstatter und vieles mehr. Vor Kurzem ist die Parallel Vienna zu Ende gegangen – Roland Adlassnigg hatte kaum Zeit seine Skulpturen einzuladen und heimzubringen, da stand bereits die nächste Vernissage an. Gestern hat die Gruppenausstellung „20 Jahre KunstVorarlberg Jubiläumsausstellung“ in der Villa Claudia eröffnet. Und am 21. Oktober eröffnet Roland Adlassnigg eine Einzelausstellung in der Galerie 9und20 in Bregenz. An den Werken für diese Ausstellung arbeitet der Künstler gerade – es werden Steinskulpturen ähn-
lich denen, die im großen Kreisverkehr beim McDonald’s in Rankweil stehen, nur kleiner. Noch davor geht das biennale Lichtkunstfestival „Lichtstadt Feldkirch“ (4. bis 7. Oktober) über die Bühne, dessen technischer Leiter Roland Adlassnigg ist.
NEUE OFFENE WERKSTATT
Doch damit nicht genug – den Großteil der Zeit ist Roland Adlassnigg derzeit in den ehemaligen Buntwebereihallen der Firma F. M. Hämmerle in Dornbirn anzutreffen. Gemeinsam mit dem Künstlerduo Bildstein/Glatz und dem Architekten Wolfgang Schwarzmann richtet er im CampusVäre die neue Atelierwerkstatt „Pinguin“ ein. Die offene Werkstatt, die am 14. Oktober offiziell eröffnet wird und deren Einrichtung ausschließlich aus Recyclingmaterialien besteht, soll ein neuer Creative Hotspot werden. Künstler können sich hier zukünftig temporär für Kurz- oder
Spanische Lebenslust trifft auf Rankweiler Gewölbe
Hörnlingen Tapas Bar
Ab MI, 4. Oktober 2023
Langzeitprojekte einmieten – dabei können sie auf das Know-how des vierköpfigen Kernteams zurückgreifen, das ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. „Jeder bringt seine Erfahrungswerte mit. Wir sind ein interessantes Team – ein Maler denkt anders als ein Bildhauer und dieser wieder anders als ein Architekt. Der Austausch ist das Spannende daran“, sagt Roland Adlassnigg. „Wer sich im Pinguin einmietet, kann auch Maschinen und Einrichtungen mitnutzen. „
UMTRIEBIGER KÜNSTLER Integriert in die neue Werkstatt wird das „Atelier für außergewöhnliche Angelegenheiten“ – unter diesem Namen arbeitet Roland Adlassnigg im Auftrag anderer Künstler und Kultureinrichtungen. „Ich mache jeden Tag Kunst, es steht nur nicht immer mein Name drauf“, bringt es Roland Adlassnigg auf den Punkt.
Unter unserem Wirtshaus verborgen eröffnet sich Dir eine neue Welt des Genusses. Im historischen Gewölbe feiern wir das Leben voller Geschmacksexplosionen, bewegender Musik und anregender Gesellschaft. Extravagante Weine, prickelnde Drinks und köstliche Tapas, die Deine Sinne begeistern werden, machen Deinen Abend bei uns zum Erlebnis.
Geplante Öffnungszeiten:
MI & DO | 18 – 23:30 Uhr
FR & SA | 18 – 00:30 Uhr
Kontakt | Reservieren
+43 5522 25 4 58
„KUNST MUSS MAN WOLLEN!“
Bei der Photovoltaik führt kein Weg an Hansesun vorbei. Vorarlbergs Marktführer ist seit bald zehn Jahren im Geschäft und feiert am 24. September schon das siebte Sonnenwiesenfest mit allen Freundinnen und Freunden der sauberen und kostenlosen Energie.
Gute Gründe für ein eigenes Sonnenkraftwerk gibt es viele: Nachhaltigkeit, Effizienz, Rendite, Unabhängigkeit oder alles miteinander. Wer sich für starke, sichere und seriöse PV-Anlagen und hochwertige Stromspeicher interessiert, ist bei Hansesun in Röthis an der richtigen Adresse. Der Photovoltaik-Spezialist sorgt seit bald 10 Jahren für Sonnenstrom und hat im gesamten Bodenseeraum schon mehr als 6.000 PV-Anlagen realisiert. „Wir schaffen langfristig die besten Lösungen – bei der Qualität, beim Ertrag und bei der Garantie. Das bestätigen auch die Rückmeldungen unserer Kunden“, sagt Vertriebsleiter Andreas Müller.
FEIER FÜR DIE SONNE
Was es damit auf sich hat, verraten die PV-Profis beim siebten Sonnenwiesenfest in Röthis. Im und rund ums Photovoltaik-
WANN?
Sonntag, 24. September, 10 bis 15 Uhr
WO? Photovoltaikzentrum Vorarlberg im Interpark Focus 21 in Röthis
PROGRAMM:
• ORF-Frühschoppen ab 10 Uhr
• Musik: Roadwork
• kulinarische Schmankerl aus der Region
• Vortragsreihe rund um Sonnenstrom
zentrum Vorarlberg dreht sich am 24. September wieder einmal alles um die Sonne. Das Team von Hansesun präsentiert das gesamte Sortiment, erklärt die Vorteile der innovativen Wechselrichter-Technologie und hält spannende Fachvorträge über das perfekte Zusammenspiel von PV-Anlage, Wärmepumpe, Stromspeicher und E-Auto, Steuerung und Monitoring, die Strompreisentwicklung, Energiegemeinschaften sowie die aktuelle Förderlage.
Das Festliche kommt natürlich nicht zu kurz. Die kostenlose Kraft der Sonne feiert Hansesun gemeinsam mit zahlreichen Gästen bei Speis, Trank, Musik und Kinderprogramm. Los geht’s wie immer um 10 Uhr mit dem beliebten ORF-Frühschoppen und Moderatorin Nicole Benvenuti. Für Stimmung sorgt die Band Roadwork und für die Kleinen gibt’s wie immer eine Hüpfburg. „Wir feiern die unglaubliche Entwicklung der Photovoltaik, informieren über unser einzigartiges Gesamtpaket und hoffen natürlich auf ganz viel Sonne“, freut sich Müller.
JEDES KILOWATT ZÄHLT
Denn die macht einfach gute Laune – besonders beim Blick auf die aktuelle Produktion der eigenen PV-Anlage. Ganz umsonst sorgt sie für Strom, lädt E-Autos und beugt gemeinsam mit den besten Stromspeichern sogar gegen Stromausfälle vor. Mit ihrer Kraft und frei von CO2 spielt sie auch eine wichtige Rolle für den Klimaschutz. Das gilt bei großen Anlagen auf Industrie- oder Gewerbedächern genauso wie bei Wohnanlagen, Einfamilienhäusern oder Gartenhäuschen. Jedes Kilowatt zählt – für die Energiewende und die Geldbörse.
„Mit einer klugen Kombination aus PVAnlage und Stromspeicher schafft jeder Haushalt schon heute die Energieautonomie. Wir leisten mit unserer Erfahrung und den besten verfügbaren Produkten von der Unterkonstruktion über die PV-Module bis zum leistungsoptimierten Wechselrichter unseren Beitrag für nachhaltig nutzbare Dächer“, berichtet Hansesun-Projektleiter Arthur Begusch.
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Sonntag 24. Sep. 2023 von 10:00 bis 15:00 Uhr, Interpark Focus 21, Röthis
Alles wissenswerte rund um die Photovoltaik und Stromspeichertechnologie mit umfangreichem Unterhaltungsprogramm und kulinarischen Schmankerln aus der Region.
ORF-Frühschoppen mit Nicole Benvenuti
Sonntag, 24. Sep. 2023, 10.00 Uhr, Firma Hansesun, Röthis
Wer heute bei Hansesun eine neue PVAnlage bestellt, bekommt bis zum Netzanschluss jede potenzielle Kilowattstunde bezahlt. Die Rechnung ist einfach: je größer die Anlage, desto mehr Ertrag. Da zahlt sich das Warten aus und die Stromrechnung (beinahe) von selbst.
Qualität hat ihren Preis, und was lange währt, wird endlich gut. Solche Sprichwörter hört niemand gerne – ganz unwahr sind sie aber nicht. Das wissen alle, die richtig gutes Handwerk und die beste Technik schätzen. Zum Beispiel bei der Photovoltaik. Schließlich ist ein effizientes Sonnenkraftwerk auf dem eigenen Dach mehr als ein paar zusammengesteckte Module. „Wer auf lange Sicht die sicherste, stärkste und stabilste Lösung möchte, setzt auf seriöse Anbieter mit Erfahrung, Expertise und Qualitätstechnologie“, erklärt Hansesun-Technikleiter Franz Rein.
Seit der Gründung vor bald 10 Jahren hat Hansesun mehr als 6.000 PV-Anlagen im gesamten Bodenseeraum realisiert. Heute ist das Unternehmen mit Sitz in Röthis führend in Vorarlberg. „Wir haben uns von Anfang an ganz auf die Photovoltaik konzentriert, nutzen nur die besten Technologien und pflegen persönliche Partnerschaften mit unseren Kunden und Lieferanten“, erzählt Vertriebs- und Marketingleiter Andreas Müller. 100 Fachkräfte beraten, planen, montieren, installieren, servicieren und überwinden stellvertretend alle bürokratischen Hürden auf dem Weg zur individuellen PVAnlage.
GARANTIERT MEHR LEISTUNG
Weil momentan zahlreiche Kunden eine PV-Anlage wollen, geht es derzeit etwas länger. „Die Wartezeiten liegen bei fünf Monaten und mehr“, sagt Andreas Müller. Er rät dennoch zur Geduld: „Wer sich jetzt von günstigen Angeboten verlocken lässt, steht am Ende im schlimmsten Fall mit minderwertigen Anlagen ohne Service und Garantie da.“ Bei Hansesun gibt es auf jede PV-Anlage eine einzigartige dreijährige All-Risk-Versicherung und zwölf statt der branchenweit üblichen fünf Jahre Garantie auf die innovativen Wechselrichter von Partner SolarEdge. Dieser liefert dank patentierter Technologie selbst bei beschatteten oder beschädigten EinzelModulen immer die maximale Leistung – und damit 25 Prozent mehr Ertrag als herkömmliche PV-Anlagen.
Das Warten lohnt sich auch finanziell. Wer heute bei Hansesun eine PV-Anlage bestellt, bekommt bis zum Netzanschluss jede potenzielle Kilowattstunde bezahlt. Die Rechnung ist einfach: je größer die Anlage, desto mehr Ertrag. Bei fünf Monaten Projektlaufzeit, 10 kWp Leistung und dem marktüblichen Einspeistarif macht das etwa 600 Euro. „Wir übernehmen ihre Stromrechnung, bis die PV-Anlage läuft“, verkündet Andreas Müller und fügt hinzu: „Bei uns gibt’s fix keine bösen Überraschungen.“
INFO
Hansesun ist Spezialist für nachhaltige Stromerzeugung aus Sonnenenergie und PhotovoltaikMarktführer in Vorarlberg. Die 2014 gegründete Unternehmensgruppe mit Sitz in Röthis zählt mit über 6.000 realisierten PV-Anlagen zu den größten Anbietern der Bodenseeregion. Neben PV-Anlagen bietet Hansesun als Komplettanbieter für Überschusssteuerungen auch Stromspeicher, Warmwasseraufbereitungen und E-Ladestationen an.
FACTS
• 2022 ca. 1.200 Anlagen (alle Niederlassungen)
• Entspricht 15 MW
• Über 100 Mitarbeiter in den 5 Standorten im Vier-LänderEck
HANSESUN AUSTRIA GMBH
Interpark Focus 21 6832 Röthis +43 5523 560150
offfice@hansesun.at www.hansesun.at
*AB BESTELLUNG, BIS INBETRIEB NAHME IHRER PV-ANLAGE.Hansesun Austria GmbH Interpark Focus 21, 6832 Röthis T 05523 56015-0, office@hansesun.at www.hansesun.at photovoltaik zentrum vorarlberg
Hägi Wendls blickt auf den ersten Kultursommer zurück.
ZWISCHENWASSER. Bis 1458 geht die Geschichte des Hauses Nr. 24 (ehemals Nr. 6, heute Arkenstraße 5) zurück – seit über 200 Jahren ist es in Familienbesitz. Das neueste Kapitel schreiben Johannes Lampert und Silvia Keckeis, die als nächste Generation seit fast 15 Jahren in dem geschichtsträchtigen Haus leben. Bereits als sie vor drei Jahren mit der Sanierung von Hägi Wendls – so der Hausname – begannen, war den beiden klar, dass sie das Haus öffnen möchten. „Silvias Vorfahren waren Landwirte, die als sehr offen und freundlich bekannt waren – das möchten wir weiterleben. Das Haus ist außerdem viel zu groß für unsere kleine Familie“, sagt Johannes Lampert.
Ort des Dialogs
„Erbe“ lautete das Motto, unter dem die erste Kultursaison auf dem renovierten Heuboden in Hägi Wendls stand. Geplant, organisiert und durchgeführt wurde sie von Johannes und Silvia, die seit vielen Jahren ehrenamtlich im Kulturbereich tätig sind. Den Auftakt machte am Ostermontag ein Solo-Piano-Konzert mit Benny Omerzell. „Als die ersten Klavierklänge vor 100 andächtig lauschenden Gästen in der wunderbaren Atmosphäre des sanierten Heubodens erklangen, wussten wir, dass es die ganze Arbeit wert war“, sagt Johannes Lampert. Es folgten weitere akustische Konzerte, Lesungen, thematische Gesprächsrunden, handwerkliche Workshops und kleine Feiern. Auch drei Kreisdialoge fanden statt – diese liegen den Besitzern besonders am Herzen. „Wir möchten ein Ort sein, der das dialogische Prinzip hochleben lässt“, betont Johannes Lampert.
Saisonende feiern Mit „Herbstmond“ am morgigen 23. September ab 15 Uhr geht der diesjährige Veranstaltungsreigen zu Ende. Der Kleiderzirkus ist zum Saisonende mit dabei und es gibt Musik aus der Vinyl-Ecke. Wer seine Jasskarten mitbringt, findet sicher einen Tisch, Kreide und Schiefertafel. Dazu verköstigt die Geriatrie eine feine Bierauswahl. Da der Heuboden nicht beheizt ist, werden in den Wintermonaten keine kulturellen Veranstaltungen angeboten. „Der Ort hat eine besondere Kraft, die Resonanz war dementsprechend groß und wir werden die kulturelle Schiene sicher weiterführen. Die nächste Kultursaison wird im April/ Mai starten – diesmal möchten wir die Verantwortung auf mehrere Schultern aufteilen“, resümiert Johannes Lampert. Dazu passend wird das Motto im kommenden Jahr „Teilhabe“ heißen – neben dem Programm für Erwachsene werden spezielle Veranstaltungen für Familien angedacht. Wer mehr zu Hägi Wendls, seiner umsichtigen Sanierung und Revitalisierung sowie dem kulturellen Programm wissen möchte, findet alle Infos unter https://haegiwendls.at/
Anfang August haben Florian Schwald und Christina Vonach das historische Berghaus neu eröffnet.
Laterns. Früher traf sich hier Vorarlbergs High Society zum Heilbaden und Erholen – heute sind es Wanderer, Mountainbiker und Skitourengeher, die sich in Bad Laterns stärken und erholen. Zweieinhalb
Jahre war das Berghaus, dessen Geschichte bis ins 17. Jahrhundert zurückgeht, in Folge von Corona geschlossen – Anfang August haben es die neuen Pächter Florian Schwald und Christina Vonach zum Leben erweckt. Eigentümer des Gasthauses Bad Laterns und Badehauses Laterns – beide Gebäude stehen unter Denkmalschutz –sind die Agrargemeinschaft Rankweil und die Agrargemeinschaft Meiningen.
Regionale Hausmannskost
Seit der Wiedereröffnung verwöhnen die neuen Pächter die Gäste in idyllischer Bergkulisse auf 1.200 Metern mit traditioneller Hausmannskost. „Wir machen fast alles selbst – vom Brot über die Kaffeekekse bis zu den Chicken Nuggets. Dabei verwenden wir nahezu ausschließlich regionale Produkte“, erzählt Florian Schwald. Küchenchefin ist Pächterin Christina Vonach – nach einem zweiten Koch wird noch gesucht. Von 11.30 bis 20 Uhr gibt es durchgehend warme Küche –außer am Montag und am Dienstag, dann hat die Hütte geschlossen. Wer will, kann
nach dem Essen zum Übernachten bleiben. Das Berghaus verfügt derzeit über zehn traditionell eingerichtete Zimmer mit Etagendusche und bietet für ca. 30 Personen Platz –auch Gruppen sind herzlich willkommen.
Viele Pläne Noch bis Ende Oktober hat die Hütte geöffnet, um nach zwei Wochen Urlaub in der zweiten Novemberwoche in die Wintersaison zu starten.
Das Laternser „Bädle“ .
„Im Winter werden wir eine größere Karte haben und unter anderem auch Schlachtpartien anbieten“, verrät Florian Schwald. Ideen hat das neue Pächterpaar noch viele und träumt von Oldie-Treffen, Hochzeitsfeiern und einer
Konzertbühne am See. Fix ist, dass der Eigentümer das historische Bäderhaus renovieren und die alte Schwefelquelle reaktivieren lässt. Bis spätestens Anfang 2025 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.
RÖTHIS. Zehn Jahre hat Roman Kopf als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Röthis geleitet. Zehn Jahre, in denen viel bewirkt und umgesetzt werden konnte. Zu den Meilensteinen gehört die Generalsanierung der Volksschule – 3,1 Millionen Euro wurden investiert, um das Schulgebäude so zu sanieren, dass es den heutigen pädagogischen und organisatorischen Ansprüchen gerecht wird.
NEUER WOHNRAUM
Beim alten Sportplatz entstand in einem gemeinsamen Prozess mit der Firma Prisma durch die Schaffung vielseitiger Wohnformen ein neuer Gemeindeteil mit hoher Lebens- und Wohnqualität. Leist-
bares Wohnen und hochwertige Außenund Begegnungsräume standen dabei im Fokus. Die Wasserversorgung von Röthis war Bürgermeister Roman Kopf ein besonders großes Anliegen. Das überalterte Wasserleitungssystem, das große Wasserverluste verursachte, wurde in den vergangenen zehn Jahren im gesamten Gemeindegebiet fast vollständig erneuert.
KULTURELLES HIGHLIGHT
Mit der historischen Weinpresse und der Winzerin-Skulptur bekam Röthis während Roman Kopfs Amtszeit auch ein neues Wahrzeichen. Nachdem die historische Weinpresse aus dem Jahre 1674 das ehemalige Restaurant Torggel verlassen musste und der Gemeinde Röthis geschenkt wurde, begann die Suche nach einem geeigneten Standort. Dieser wurde im Umfeld des historischen Röthner Schlössles gefunden. Architekt Carlo Baumschlager entwarf ein wunderschönes neues Zuhause. Die Winzerin, eine Holzskulptur von Clemens Heinl, vervollständigt nun das Gesamtensemble.
SCHÖN UND HERAUSFORDERND
„Das Amt des Bürgermeisters ist unglaublich vielfältig
und abwechslungsreich, aber auch sehr herausfordernd. Jeder Tag brachte neue Begegnungen, neue Themen, viele Ansprüche, die erfüllt werden wollten, und so manche Problemstellung, die aufgrund der verschiedenen Ansichten keiner für alle befriedigenden Lösung zugeführt werden konnte“, sagt Roman Kopf. Er blickt auf viele schöne und erfüllende Momente zurück, aber auch auf Zeiten, in denen ihm die Herausforderungen sehr an die Substanz gingen. „Ich danke jenen von Herzen, die mich in diesen Jahren unterstützt und begleitet haben, mit denen ich einen res-
pektvollen Umgang erfahren durfte und eine konstruktive Zusammenarbeit möglich war“, so der „Noch-Bürgermeister“.
BACHMANN ÜBERNIMMT
Am Samstag, dem 30. September 2023, 19 Uhr ist es so weit: Bürgermeister Roman Kopf verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand. Thomas Bachmann ist bereit, die Verantwortung für Röthis zu übernehmen und stellt sich im Anschluss daran im Rahmen der öffentlichen Gemeindevertretungssitzung zur Wahl als neuer Bürgermeister von Röthis.
Die beiden Gemeinden wurden in der Kategorie „Biodiversität“ ausgezeichnet.
gischen Ziele wurde ein Waldpreis verliehen. Mit diesen Waldpreisen wurden hervorragende Leistungen und innovative Projekte zur Erhaltung und Sicherung der multifunktionalen Waldleistungen sowie breitenwirksame Information und Beispielwirkung ausgezeichnet.
KLIMAFITTER WALD
RÖTHIS/SULZ. Als Teil der Vorarlberger Waldstrategie 2030+ wurde heuer zum ersten Mal der Vorarlberger Waldpreis –als Weiterentwicklung des seit dem Jahr 2003 vergebenen Vorarlberger Schutzwaldpreises – vergeben.
Um die Wälder vorausschauend auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten, wurden in der neuen Vorarlberger Waldstrategie 2030+ Maßnahmen aufgezeigt, welche in fünf strategische Ziele unterteilt wurden. Zu jedem der strate-
Die Gemeinde Röthis wurde zusammen mit der Gemeinde Sulz in der Kategorie „Biodiversität“ für das Projekt „Klimafitter Wald“ ausgezeichnet. Im Auwald entlang der Frutz wurde bereits vor über 30 Jahren auf Initiative des Waldaufsehers Christoph Khüny damit begonnenen gezielte Bestandesumwandlungen von Fichten in einen standorttauglichen Laubmischwald durchzuführen. Man erkannte, dass die Bodenbeschaffenheit und das Klima von der Natur vorgegebene Wuchsbedingungen sind, damit eine
gesunde zukünftige Waldgeneration heranwachsen kann. Jahrzehntelang wurden immer wieder gezielt zum Standort passende Mischbaumarten eingebracht und regelmäßige Waldpflegemaßnahmen umgesetzt, um den Gemeindewald fit für die Zukunft zu machen. Diese Maßnahmen wurden von den Gemeinden Röthis und Sulz unterstützt und als wertvolle Investition in die Zukunft gesehen. Es war allen Beteiligten auch immer ein Anliegen, die Bevölkerung über die gesetzten Maßnahmen zu informieren. Das generationenübergreifende Denken, der partizipative Ansatz sowie die hohe Waldgesinnung aller Beteiligten haben die Jury überzeugt. Landesrat Christian Gantner überreichte am 27. Juni im Schulsaal Sibratsgfäll den Preis an die Bürgermeister Roman Kopf und Karl Wutschitz, die sich darüber sehr freuten und die auch den Dank an Christoph Khüny zum Ausdruck brachten.
Chris Moden setzt auf Vielfalt, Komfort und Nachhaltigkeit.
Bei Chris Moden in Rankweil sind die Trends der Saison bereits eingezogen und eines kann vorweg gesagt werden: Es ist Vielfalt angesagt!
Kleider haben mit Ende des Sommers nicht ausgedient, sondern gehen in die Verlängerung. Im Herbst zeigen sie sich einfarbig oder gemustert, in Hemdblusenoptik oder als Strickkleid. „Von der Marke Fox’s haben wir zum Beispiel schöne, knieumspielende Jersey-Kleider mit Wohlfühlfaktor, die dazu noch in Europa hergestellt wurden“, sagt Dominik Mähr.
Nachhaltigkeit ist ein Trend, der in der Modewelt immer wichtiger wird. So findet man bei Chris Moden eine große Auswahl an Shirts und Oberteilen aus Viskose oder Modal, die in Österreich produziert wurden.
IT-PIECES DER SAISON
Ein Trend, der sich bereits letztes Jahr angekündigt hat, gehört auch heuer zu den It-Pieces der Saison: ärmellose Westen und Mäntel. Gerne trägt man sie in Kombination mit lässigen Strickpullis von fein bis grob. Oder man setzt gleich auf Materialmix und entscheidet sich für Mäntel und Jacken mit gestepptem Körper und gestrickten Ärmeln – diese gibt es für Damen und Herren.
Was die Farben betrifft, setzen verschiedene Beeren- und Violetttöne warme Akzente bei der Herbstgarderobe. Piniengrün ist ein besonderer Farbton, der dem Herbst eine frische Note verleiht. Besonders gut zur Geltung kommen die Herbsttöne in Kombination mit Beige und Naturtönen.
Bei den Hosen ist alles angesagt, was passt und gefällt – von Bootcut über Loose Fit bis zu Marlenehosen und Karottenjeans. „Es gibt jetzt wirklich alle Schnitte, Formen und Längen – sowohl in Denim als in Stoff“, sagt Dominik Mähr.
TRENDS BEI DEN HERREN Neben klassischen Cashmere-Pullovern gehören Strickpullis mit Reliefmustern zu den Trends des Herbsts 2023. Wer keine Wolle auf der Haut mag, findet bei Chris Moden wollfreie Kuschelpullis.
Businesstauglich und dennoch lässig präsentieren sich leichte, halbgefütterte Sakkos, die besonderen Tragekomfort bieten. Als perfekte Ergänzung zur Herrenmode gibt es viele schöne Ledergürtel in verschiedensten Farben, auch mit Prägun-
gen oder Nieten. „Da immer weniger Krawatten getragen werden, avancieren die Gürtel zu den wichtigsten Accessoires“, so der Chris Moden-Chef. ANZEIGE
CHRIS MODEN e.U.l Kreuzlingerstraße 3 6830 Rankweil
T: +43 5522 42356 info@chris-moden.at www.chris-moden.at
A - 6830 Rankweil Nähe Bahnhof • 0 5522 42356 chris-moden.at
Mo bis Fr: 8.30-12.00+14.00-18.00 Sa: 08.30 - 12.30
Expertin Patricia Bolter gibt herbstliche Fitnesstipps.
Die Tage werden kürzer, das Wetter unbeständiger, und die Verlockung, sich auf dem Sofa zu verkriechen, von Tag zu Tag stärker. Doch mit den richtigen Trainingsmethoden und der passenden Ernährung bleiben wir auch im Herbst fit und energiegeladen. Im Interview für das Vorderland Porträt verrät Fitnesstrainerin Patricia Bolter (Branner Fitness), wie wir unsere Fitnessziele erreichen können, selbst wenn die Blätter fallen und die Temperaturen sinken.
Welche Tipps haben Sie für Menschen, die auch im Herbst fit bleiben möchten, und wie kann das Fitnessstudio dabei helfen?
Patricia Bolter: Im Herbst ist es besonders wichtig, die Fitness aufrechtzuerhalten. Regelmäßiges Training im Fitnessstudio ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, dies zu erreichen – und das nicht nur in der kalten Jahreszeit, sondern das ganze Jahr über.
Welche Fitnessaktivitäten oder Trainingsmethoden empfehlen Sie speziell für die Herbstsaison, um Motivation und Energie hochzuhalten?
Patricia Bolter: Im Herbst empfehle ich
eine Mischung aus verschiedenen Aktivitäten. Dazu gehören Gruppentrainings im Kursraum oder Spinning, die den Körper auf Betriebstemperatur bringen. Krafttraining ist ebenfalls wichtig, um die Muskelmasse zu erhalten. Nicht vergessen sollte man auch das Ausdauertraining, das sich positiv auf das Atmungs-, Bewegungs- und Herz-Kreislauf-System auswirkt.
Kann körperliches Training gegen den berüchtigten Winterblues helfen?
Patricia Bolter: Ja, definitiv! Körperliches Training kann einen erheblichen Einfluss auf unsere Stimmung haben. Während des Trainings werden Glückshormone wie Dopamin, Serotonin und Endorphin freigesetzt, die dazu beitragen, dass wir uns gut fühlen. Die körperlichen Fortschritte, die wir dann im Spiegel und auf der Waage sehen, steigern das Selbstbewusstsein und tragen dazu bei, dass wir uns im Alltag besser fühlen.
Manche Menschen finden, dass das Training in der Gruppe motivierender sein kann – bietet ihr auch Kurse an?
Patricia Bolter: Ja, in unseren Fitnessstudios bieten wir eine breite Palette von Gruppenkursen an, um sicherzustellen, dass für jeden das Passende dabei ist. Von Yoga-Sitzungen zur Entspannung bis hin zu Full-Body-Workouts und
Weil Einkaufen im Vorderland Spaß macht!
Spinning-Kursen haben wir eine Vielzahl von Optionen, um unsere Mitglieder zu motivieren.
Gibt es spezielle Ernährungsempfehlungen für den Herbst, die die Fitnessziele unterstützen?
Patricia Bolter: Eine gesunde Mischkost mit einem hohen Ballaststoffgehalt ist empfehlenswert. Dabei sollte man versuchen, möglichst unverarbeitete Produkte statt Fertigprodukte zu wählen, auf regionale und saisonale Lebensmittel setzen und auf eine eiweißreiche Ernährung achten. Auch im Herbst sollte man nicht vergessen, ausreichend Wasser zu trinken.
Mit der richtigen Pflege können wir unsere Haut in den kalten Monaten schützen.
Vitamine sind unverzichtbar für einen gesunden Körper, aber auch für eine schöne Haut. Dabei können wir neben einer gesunden Ernährung auch auf Pflegeprodukte setzen, die der Haut genau das geben, was sie braucht. Welche Bedürfnisse unsere Haut im Herbst hat und mit welchen Mitteln und Behandlungen wir gut durch die kalte Jahreszeit kommen, weiß Veronica Güfel, Inhaberin vom Kosmetik Institut èvero Kosmetik & Make-up in Klaus/Frick Haus.
Mit dem bevorstehenden Herbst ändern sich die klimatischen Bedingungen – welchen Einfluss haben diese Veränderungen auf unsere Haut?
Veronica Güfel: Besonders nach dem Sommer neigen viele Menschen zu Überempfindlichkeitsreaktionen und plötzlichen Hautunreinheiten. Häufig ist auch der Schutzfilm der Haut durch Sonne, Wind und Hitze stark strapaziert worden.
Welche Tipps und Pflegeempfehlungen würden Sie unseren Leserinnen und Lesern geben, um ihre Haut vor diesen Herausforderungen zu schützen und sie optimal zu pflegen?
Veronica Güfel: Es gilt im Herbst einiges wieder gutzumachen. Um die Abwehrkräfte der Haut zu stärken und diese resistenter für Temperaturschwankungen sowie Umwelteinflüsse zu machen, werden gerne Vitamine genutzt. Sie gehören zu den wichtigsten Bausteinen unseres Lebens und helfen der Haut, auf natürliche Weise wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Kann man dem Phänomen „Herbstmüdigkeit“ durch entsprechende Pflegemaßnahmen ent-
gegenwirken? Wie können wir dennoch frisch und strahlend aussehen?
Veronica Güfel: Zwei wahre „Powervitamine“ sind Vitamin C und Vitamin E. Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans und wird für die Produktion von Kollagen benötigt. Vitamin E verbessert die Struktur der Hautoberfläche und erhöht die körpereigene Schutzfunktion gegen UV-Strahlen. Ebenso stärkt es das Bindegewebe und verringert den Feuchtigkeitsverlust der Haut – kurzum, das ideale „Zellschutzvitamin“.
In der kühleren Jahreszeit haben viele Menschen mit extrem trockener Haut, Ekzemen oder Rötungen zu kämpfen. Welche professionellen Behandlungen bieten Sie in Ihrem Kosmetikinstitut an, um diese Probleme zu lindern?
Veronica Güfel: Nur sorgfältig ausgewählte Wirkstoffe natürlicher Herkunft kommen bei uns zum Einsatz. Aus diesem Grund arbeiten wir bei èvero Kosmetik & Make-up mit hochwertiger Systempflege sowie professionellen Make-up-Manufakturen zusammen. Damit erreichen wir tiefgreifende
Im Herbst sollte man das Hausdach einer gründlichen Inspektion unterziehen.
Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist es an der Zeit, das eigene Zuhause auf die kommenden Wintermonate vorzubereiten. Eine der entscheidenden Maßnahmen dabei ist, das Dach winterfest zu machen. „Im Herbst ist es ratsam, das Dach auf eventuelle Schäden zu überprüfen und die notwendigen
ENTNER-DACH
GmbH & Co.KG
Römergrund 4
6830 Rankweil
T: 05522 42331 office@entner-dach.at www.entner-dach.at
Öffnungszeiten
Mo.-Fr.: 08:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr
Vorkehrungen zu treffen, um es vor den widrigen Wetterbedingungen des Winters zu schützen“, sagt Alexander Entner, von „Entner Dachdeckerei & Spenglerei“ in Rankweil.
Gerade bei Häusern, die bereits etwas älter sind, ist es wichtig, das Dach in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren. Ein Hauptaugenmerk sollte dabei auf den Dachrinnen liegen, vor allem, wenn viele Bäume in der Umgebung sind. „Was jeder tun kann, ist, kontrollieren, ob die Abläufe frei sind, damit sich das Wasser nicht stauen kann“, so der Experte. Noch vor Einbruch des Winters sollten die Dachrinnen von Schmutz, Ästen und Laub befreit werden.
Schäden dokumentieren
Flachdächer – vor allem nicht bekieste – sollten zusätzlich auf eventuelle Schäden beispielsweise durch Hagel überprüft werden. Auch Materialermüdung kann, vor allem bei älteren Flachdächern, zu Rissen in der Dachfolie führen. Risse im Flachdach oder undichte Stellen erkennt man meistens schnell – diese Schäden sollten umgehend behoben werden. Am besten dokumentiert man den entdeckten
Schaden mit dem Handy und schickt das Foto dem Experten.
Check vom Profi Steildächer sind grundsätzlich weniger anfällig – wenn jedoch Wasser unter der Dachrinne herausrinnt, sind in der Regel die Ziegel kaputt. Egal ob Flach- oder Steildach – wer auf Nummer sicher gehen möchte, lässt den Dachcheck vom Profi machen. „Immer mehr Hausbesitzer lassen ihr Dach regelmäßig kontrollieren, um
und effektive Ergebnisse wie z.B. mit der beliebten „Well Aging & Natural Lifting“- Behandlung. Das Highlight die Radiofrequenz-Behandlung zur intensiven Hautstraffung ermöglicht uns, Hautpflege und Ästhetik mit innovativen Techniken zu verbinden und zeitgemäße Lösungen im Bereich Kosmetik und Make-up anzubieten. Im stilvollen èvero-Ambiente ist es unsere Passion, unsere Kunden authentisch und längerfristig zu begleiten. Das liegt uns sehr am Herzen und bereitet große Freude.
èVero Kosmetik
Treietstraße 23, Top 3/1 6833 Klaus/Frick Haus
T: +43 (0)669 17174111 veronica@evero.at www.evero.at
vor größeren, kostenintensiven Schäden gefeit zu sein“, betont Susanne Entner. Achtung Dachlawine Sollte es ein schneereicher Winter werden, sind auch Dachlawinen wieder ein Thema. Auf Dächern mit Photovoltaikmodulen geraten die weißen Massen besonders leicht ins Rutschen. „Bereits bei der Planung einer Photovoltaikanlage sollte ein Schneerückhaltesystem mitgeplant werden. Gerade wenn diese im Nachhinein montiert
Die Gemeinde ließ Sanierungsarbeiten am Kanalsystem und in der Herrengasse durchführen.
MEININGEN. Mit der Durchführung einer kompletten Kanalisierung des Gemeindegebietes Meiningen wurde im Jahre 1975 begonnen. Diese wurde nach mehreren Bauetappen in den frühen 1980er-Jahren abgeschlossen. Die Gesamtlänge des Ortskanals umfassen 22.647 Laufmeter.
Mittlerweile ist das Kanalsystem in die Jahre gekommen und Sanierungsarbeiten sind notwendig geworden. Daher wurden im gesamten Gemeindegebiet undichte und schadhafte Abschnitte des Ortskanals mittels Inliner saniert. Beim Inliner-Verfahren sind Grabungsarbeiten nicht notwendig, dadurch konnten größere Baustellen und Aufgrabungen vermieden werden. Insgesamt waren 2.550 Laufmeter Kanal und 75 Schächte betroffen. Lediglich beim Kanalabschnitt „Äueleweg“ musste die Erdoberfläche geöffnet und ein Graben ausgehoben
werden. Die Baukosten für diese Arbeiten am Ortskanal liegen bei rund 900.000 Euro.
WEITERE MASSNAHMEN Neben den Kanalsanierungsarbeiten waren auch andere wichtige Maßnahmen erforderlich, um die Infrastruktur der Gemeinde in einem optimalen Zustand zu halten. Dazu gehörten die dringend benötigte Belagssanierung in der Herrengasse sowie notwendige Reparaturen an der Brücke über den Ehbach. Im Herbst 2023 wird noch der Asphaltbelag im Bereich des Riedspitzes erneuert, damit sind dann die Arbeiten in der Herrengasse abgeschlossen. Im Zuge der Sanierung der Herrengasse und der Brücke über den Ehbach wurde auch der Anschluss zum Bauhof neu asphaltiert. Die Gesamtkosten für diese wichtigen Infrastrukturverbesserungen belaufen sich auf rund 500.000 Euro.
Engagierte Sulner gestalten die Zukunft der Gemeinde aktiv mit.
SULZ. Mehr als 50 engagierte Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Sulz versammelten sich Anfang September im Mehrzwecksaal der Volksschule, um die Zukunft ihrer Gemeinde aktiv mitzugestalten. Unter dem Leitmotiv „Gemeindeentwicklung geht uns alle an“ diskutierte die versammelte Gemeinschaft intensiv über die Weiterentwicklung ihrer Heimat.
„REP“ IN AUSARBEITUNG
Seit dem Jahr 2021 arbeitet Sulz mit Hochdruck an der Ausarbeitung eines Räum-
lichen Entwicklungsplans (REP), der die Leitlinien für die kommenden zehn Jahre festlegen soll. Im Fokus dieser Initiative stehen grundlegende Fragen wie: „Wohin entwickelt sich unser Dorf?“ und „Wie soll Sulz im Jahr 2030 aussehen?“. Die Antworten darauf werden nicht im stillen Kämmerlein gefunden, sondern in einem offenen Prozess gemeinsam erarbeitet und diskutiert.
Die ausgearbeiteten Grundsätze und Ziele zur Gemeindeentwicklung basieren auf sorgfältigen Analysen der aktuellen Situation sowie der zukünftigen Herausforderungen. Die Ergebnisse der Planungswerkstatt vom 8. November 2021 und regionale Planungsüberlegungen bildeten dabei wichtige Eckpfeiler. Behandelte Schwerpunkte waren Themen wie Mobilität, Zentrumsentwicklung, Siedlungsrand, Bauflächenreserven, Betriebsgebiete und andere Fragen, die eng mit drängenden Anliegen wie Bodenschutz und Klimawandel verknüpft sind.
AKTIVE BETEILIGUNG
Die Ergebnisse aus dem öffentlichen Informations- und Diskussionsabend werden bei der nächsten Gemeindevertretungssitzung eingehend erörtert und fließen unmittelbar in den REP-Prozess ein. Sowohl das Planungsbüro StadtLand als auch die Gemeindevertretung zeigten sich erfreut
über das rege Interesse und die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an diesem wichtigen Vorhaben.
Im kommenden Herbst wird der vorläufige REP-Entwurf für einen Zeitraum von vier Wochen öffentlich zur Einsicht und Kommentierung bereitstehen. Hierbei sind die Meinungen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger wiederum von größter Bedeutung, um sicherzustellen, dass die
Der Sulner Traditionsverein hat rundes Jubiläum gefeiert.
SULZ. Das Vereinsjahr steht für den FC Renault Malin Sulz ganz im Zeichen des 50-Jahre-Jubiläums. Die Anfänge des Vereins gehen auf eine Hobbymannschaft zurück, die in den 1960er-Jahren unter der Bezeichnung „Gas-Weber“ spielte. Der Wunsch an einer Teilnahme am regulären Meisterschaftsbetrieb wurde ermöglicht, als die Gemeinde 1971/72 einen Sportplatz errichtete und die Voraussetzung zur Gründung eines Fußballvereins schaffte. Am 29. Mai 1973 wurde der FC Sulz gegründet und Walter Malin zum Obmann gewählt. Im Oktober 1973 wurde mit dem Bau des Sportheimes begonnen. Am 25. August 1974 bestritt der FC Sulz dann sein erstes Meisterschaftsspiel.
ERSTE MEISTERTITEL
Im Jahr darauf nahmen auch schon einige Nachwuchsmannschaften am Spielbetrieb des VFV (Vorarlberger Fußballverband) teil. Der Schülermannschaft war es vorbehalten, 1975 für den ersten Meistertitel zu sorgen. Drei Jahre später war es auch
für die erste Mannschaft so weit, sie wurde Meister der dritten Landesklasse und stieg in die zweite Landesklasse auf. Bei der Jahreshauptversammlung 1990 wurde der Vereinsname auf FC Renault Malin Sulz geändert. Das Autohaus Renault Malin ist immer noch Hauptsponsor des Vereins. Heute spielt die erste Kampfmannschaft unter Trainer Marco Bickel in der Landesliga. Das 1b-Team wird von Benny Egger trainiert und spielt in der dritten Landesklasse. Insgesamt nehmen derzeit zehn Mannschaften am Spielbetrieb teil.
GROSSES FEST
Das 50-jährige Bestehen haben die Sulner Fußballer im Juli mit einem großen, zweitägigen Jubiläumsfest gefeiert. Begonnen hat das Fest mit einem Auftritt der Militärmusik Vorarlberg. Das Duo Alpensound sorgte am Abend für Stimmung. Im Rahmen des offiziellen Festaktes wurde Hans Leiner zum Ehrenmitglied ernannt und der langjährige Platzwart Hartmut Förster mit der goldenen Vereinsnadel geehrt. Der
Samstag startete mit einer „Mini-Dorfäktschn“, bei der Jung und Alt bei verschiedenen Spielen ihr Können zeigen konnten. Den Schlusspunkt setzte die Band DABAO
zukünftige Entwicklung von Sulz den Bedürfnissen und Wünschen der Gemeinschaft entspricht.
„Die Gemeinde Sulz bedankt sich bei allen Interessierten, die aktiv an der Gestaltung der eigenen Zukunft teilnehmen und somit einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gemeinde leisten“, so Bürgermeister Karl Wutschitz.
mit einem Open Air auf dem Sportplatz Sulz – bis spät in die Nacht hinein sorgte sie für Superstimmung bei den zahlreichen Besuchern.
Der Hochbehälter I wurde saniert und die Ableitung erneuert.
SULZ. Die Gemeinde Sulz verfügt über zwei Hochbehälter, welche die Trink- und Löschwasserbevorratung aus den gemeindeeigenen Latoraquellen speichern und der Bevölkerung zur Verfügung stellen. Der über 100 Jahre alte Hochbehälter II wurde bereits im Jahr 2016 saniert und somit an den Stand der Technik angepasst.
UMFASSENDE SANIERUNG
Nunmehr wurde der Hochbehälter I ( Baujahr 1972 ) im Zuge eines geförderten Bauabschnittes einer Sanierung unter-
zogen. Neben der Sanierung des Behälters wurde zudem die 400 Meter lange Transportleitung im bestehenden Forstweg bis zur Badstraße erneuert, die ebenfalls ein Alter von 50 Jahren aufweist. Aufgrund der guten Bausubstanz beschränkten sich die Arbeiten hauptsächlich auf die Sanierung der Innenwände des Wasserbehälters. Dazu wurden sämtliche wasserberührende Flächen mit Höchstdruckwasserstrahl gereinigt und eine trinkwassertaugliche mineralische Zementmörtelauskleidung aufgetragen. „Nun nach Abschluss der
Arbeiten stehen der Sulner Bevölkerung wieder 600 m³ Trink- und Löschwasser in höchster Qualität zur Verfügung, die in den Hochbehälter gespeichert werden können“, freut sich Bürgermeister Karl Wutschitz. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf etwa 640.000 Euro netto, wobei 20 Prozent vom Land Vorarlberg und zusätzlich 15 Prozent vom Bund gefördert werden. Dieses Projekt unterstreicht die Bedeutung der Wasserversorgung und die Wichtigkeit einer modernen Infrastruktur.
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im September
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DAUER: 1 1/2 h
Vom Montforthaus durch den Rösslepark, dann unter der Stadteinfahrt durch und im Steinwald hinauf auf das Känzele (635 m) mit herrlichem Ausblick auf Feldkirch und die Schweizer Berge. Von dort hinunter zum Gasserplatz und gemütlich durch Wälder nach Göfis.
DAUER: 1 1/4 h
Über Agasella und Tufers hinauf zum Valduna-Friedhof und an der Valduna vorbei nach Rankweil.
DAUER: 2 3/4 h
In Rankweil am Gewerbepark vorbei, nach der Arkenbrücke aufwärts zum Gasthof „Waldrast“ und weiter nach Suldis (817 m). Von dort über Stöck (960 m) nach Laterns Thal (921 m).
DAUER: 2 3/4 h
Von Laterns Thal (921 m) über schöne Wiesen durch die Parzelle Schwende zum Alpwegkopfhaus (1421 m). Von dort auf einem Panoramaweg im wahrsten Sinne des Wortes (Rätikon und Schweizer Berge), hinunter nach Furx (1150 m).
DAUER: 2 3/4 h
Von Furx (1150 m) über das Sennewies Älpele und Morsch nach Dafins (794 m). Auf dem Wiegenweg hinunter zur Frödisch. Nach dem Wiegentobel ca. 300 Höhenmeter wieder hinauf nach Viktorsberg (879 m).
DAUER: 2 1/4 h
In Laterns Thal (921 m) ist das Ziel bereits angeschrieben. Zuerst auf dem Bädleweg steil bis zur Frutz hinab und auf der anderen Seite hinauf. Beim Krömertobel über den Netschelweg zur Wiesalpe (991 m) und dann zur Wieskapelle (1006 m). Von dort auf dem Glockenwaldweg nach Übersaxen (899 m). www
DAUER: 1 h
Von Viktorsberg (879 m) hinunter zum Ratzbach und dann hinauf nach Fraxern (817 m).
DAUER: 2 3/4 h
Von der Ortsmitte (899 m) auf einem Güterweg Richtung Düns zu den Bergmähdern von Gurtis (920 m). Dann auf einem schattigen Waldweg zur Satteinser Gulmalpe (1106 m). Zurück durch Wiesenbiotope über Weiherberg nach Übersaxen (900 m).
DAUER: 3 3/4 h
Von Fraxern (817 m) am Sportplatz vorbei über die Alpe Maiensäß (1350 m) auf die Hohe Kugel (1645 m) mit einem herrlichen Rundumblick über den Bodensee, Schweizer Berge, Rätikon und Bregenzerwald. Zurück dann über Treiet (1489 m) nach Fraxern.
Von Laterns Thal über schöne Wiesen durch die Parzelle Schwende zum Alpwegkopfhaus (1421m). Von dort auf einem Panoramaweg, im wahrsten Sinne des Wortes, (Rätikon und Schweizer Berge) hinunter nach Furx (1150m).
DISTANZ: 4,4 km
GEHZEIT LAUT WEGWEISER: 1 h 45 min
HÖHENMETER: 301 hm
SCHWIERIGKEIT: leicht
ALPWEGKOPF NORDWEG
TIPP: EINE STÄRKUNG GIBT ES IN DER FALBASTUBA 30 MIN ENT-
Die Hohe Kugel ist ein 1645 m ü. A. hoher Berg im äußersten Westen des Bregenzerwaldgebirges am Rand des Rheintals. Der Gipfel des als Wanderziel beliebten Berges befindet sich im Gemeindegebiet der Gemeinde Fraxern. Als Familienwanderziel ist der Gipfel der Hohen Kugel auch für ungeübte Wanderer leicht erreichbar.
DISTANZ: 8,6 km
GEHZEIT LAUT WEGWEISER: 4 h
HÖHENMETER: 720 hm
SCHWIERIGKEIT: mittel
ZIEL
HOHE KUGEL
TRAMPELWEG RICHTUNG
ZIEL
ABZWEIGUNG
RICHTUNG ALPWEGKOPF SÜDWEG
RICHTUNG ALPWEGKOPF
RICHTUNG ALPE MAIENSÄSS
START GEMEINDE FRAXERN Sportplatz
PERFEKT FÜR DEN WANDERTAG: TASSE UND TRINKFLASCHE VON WWW.BOCK-UF-BERG.AT
START GEMEINDE FURX rechts vom Gasthof Peterhof startet der Wanderweg
Wichtige Tipps für eine Wanderung. Die Tourenplanung ist zentral.
Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen, steigen dem Gipfelkreuz zu… Das Lied der Bergvagabunden gehört zum 1x1 vieler Wanderer. Die Erinnerungen in den Höhen bleiben ewig. Wichtig ist aber, das Bergerlebnis sicher zu gestalten.
BIN ICH FIT?
So erstrebenswert ein Ziel erscheinen mag: Mehrere Fragen sind zentral. Wie fit bin ich? Kann ich Länge und Höhenmeter meistern, ohne mich zu überfordern? Habe ich bereits eine Tour gemacht, die der geplanten Wanderung entspricht? Spielt mein körperlicher Zustand mit? Die eigenen Grenzen auszuloten, ist wunderbar. Sie deutlich zu überschreiten, kann aber für Bergsteigerinnen und Bergsteiger gefährlich werden. Hier gilt es Maß zu halten.
BIN ICH DER SCHWIERIGKEIT GEWACHSEN?
Zur sorgfältigen Tourenplanung zählt auch, sich mit der Schwierigkeit der Tour auseinanderzusetzen. Wer sich etwa noch nie in einen Klettersteig wagte, sollte nicht mit einer schwierigen Route beginnen, sondern Erfahrungen im Gelände sammeln und sich langsam steigern. So ist es auch beim Wandern. Exponierte Wanderwege können zwar körperlich leicht machbar sein, aber psychisch herausfordern – und Menschen regelrecht zum Erstarren bringen. Wichtig ist, sich richtig einzuschätzen und sich bei verlässlichen Quellen über die geplante Wanderung zu informieren. Der Alpenverein rät davon ab, sich alleine auf Erfahrungsberich-
te von Privatpersonen zu verlassen. Die Webseiten der Berghütten oder Tourismusverbände bieten gute Informationen über Schwierigkeitsgrad, mögliche Wegsperren und Anforderungen. Ebenso Apps wie „alpenvereinaktiv“ halten zuverlässige Informationen bereit.
HABE ICH DIE RICHTIGE AUSRÜSTUNG?
Das Schuhwerk ist zentral. Ein gutes Profil, eine rutschfeste Sohle ist Grundvoraussetzung für das Wanderabenteuer.
Bergsportler sollten auch ein Mobiltelefon, ein Erste-Hilfe-Set und entsprechenden Kälte-, Regen- und Sonnenschutz nicht vergessen. In den Rucksack gehört außerdem ausreichend zu trinken. Eine gute Jause sowie Müsli- oder Powerriegel sind ebenso gute Begleiter. Je nach Jahreszeit oder Wanderziel können Grödel – das sind quasi Schneeketten für die Wanderschuhe – Wunder wirken, auch eine Handy-App mit GPS-Daten, die offline funktioniert. Bei längeren Bergtouren ist ein Biwaksack nützlich. Ebenso ratsam: Wechsel-T-Shirt und Stirnlampe.
WIE IST DIE WETTERVORHERSAGE?
Gewitter in den Bergen sind schön, solange man sich sicher in einer Berghütte befindet. Im Freien sollten sie einen allerdings nicht erwischen. Umso bedeutender ist es, vor der Tour auf die Wettervorhersage zu achten. Stehen Gewitter an? Kommt eine Kaltfront oder Hitze? Dies kann ausschlaggebend für Routenwahl (etwa im Schatten) oder Aufbruchszeit sein. Eine Tour abzusagen,
ist ebenso keine Schande: Es gibt (fast) immer sichere Alternativen. Vorsicht gilt bei Schneefeldern: Auch wenn es im Tal bereits sommerlich warm ist, können auf den Bergen Altschneefelder bleiben. Sind sie steil oder hart, sollten sie im besten Fall gemieden werden. Ist dies nicht möglich, ist es ratsam, Altschneefelder nur mit Spikes und nur dann zu überqueren, wenn die Oberfläche des Schneefeldes mindestens zehn Zentimeter aufgeweicht ist. Einmal gestürzt, erreicht man nämlich schnell eine hohe Geschwindigkeit.
MIT WEM BIN ICH UNTERWEGS?
Am schönsten ist es, das Bergerlebnis zu teilen. Allerdings ist es wichtig, Können und Kondition aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu berücksichtigen. Bei Wanderungen mit Kindern sind regelmäßige Pausen ausschlaggebend. Ausreichend Zeitreserven sind einzuplanen. Sicherheit geht vor, umso größer ist dann aber der Genuss. Der Weg ist das Ziel – das Ziel ebenso. Das Erlebnis belohnt: herrliche Berge, sonnige Höhen…
Stephan Ludescher gibt Gartentipps für die kältere Jahreszeit.
Der Herbst zieht langsam in unsere Gärten ein und bringt mit seinen warmen Farben und kühleren Temperaturen eine erfrischende Veränderung. Noch ist jedoch nicht die Zeit, den Garten in den Winterschlaf zu schicken – ganz im Gegenteil.
PARADIESISCHER HERBST
„Der Herbst ist eine ideale Pflanzzeit, der Boden ist noch gewärmt vom Sommer
und die Einwurzelung gelingt daher besser als im Frühling“, lautet der Profitipp von Gärtnerei-Leiter Stephan Ludescher. September und Oktober sind demnach die idealen Monate, um Pflanzen umzupflanzen und den Garten mit zusätzlichen Pflanzen für die kommenden Jahre zu bestücken. „Am besten nimmt man herbstblühende Pflanzen wie z. B. Anemonen, Heuchera oder Bartblumen. Es gibt ein Riesensortiment mit einer großen Farbpalette – so kann man sich bereits in diesem Herbst an der Farbenpracht erfreuen“, rät Stephan Ludescher. Blutgras, Chinaschilf, Alpenveilchen, Heidepflanzen oder Garden Mums sorgen für weitere Farbakzente und beleben den Garten. „All diese Pflanzen eignen sich auch für Gefäße und zaubern einen farbenfrohen Kleingarten vor die Tür oder auf die Terrasse. Am besten lässt man sich in der Gärtnerei beraten – wir sind die Profis und haben jede Menge Tipps parat“, so der Leiter der Gärtnerei Ludescher in Klaus.
NACHHALTIG GÄRTNERN
Daneben gilt es, den Garten für eine blühende Zukunft im kommenden Frühling vorzubereiten. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt Blumenzwiebeln für Tulpen, Narzissen, Krokus und Co in den Boden zu bringen. „Die blühenden Frühlingsboten bieten uns dann im nächsten Jahr ein Vo-
gelzwitschern für die Augen“, schwärmt Stephan Ludescher. Auf der anderen Seite gilt es jetzt, zu ernten, was noch zu ernten ist. Rückschnitte sollten erst im Oktober und November gemacht werden.
Wer es bis jetzt aufgeschoben hat, sollte den Garten von Unkraut befreien. „Da der Zuwachs zurückgeht, hat man beim
Jäten jetzt eine besonders gute Effizienz“, weiß Stephan Ludescher. Er empfiehlt, anschließend zumindest in einer Ecke des Gartens das Laub liegenzulassen, um Vögeln und Insekten einen natürlichen Futterplatz zur Verfügung zu stellen. So können auch kleine Gartenbesitzer einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten.
Seit nunmehr 85 Jahren ist Wilhelm+Mayer fester Bestandteil der Vorarlberger Bau- und Immobilienbranche. Mittlerweile beschäftigt Wilhelm+Mayer in der gleichnamigen Unternehmensgruppe über 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – ein starkes Aushängeschild für wirtschaftlichen Erfolg und Beständigkeit in der Region.
VON A WIE ASPHALT BIS Z WIE ZARGEN
Die Bandbreite reicht von schlüsselfertigen Einfamilienhäusern über Wohn-, Gewerbe- und Industriebau bis hin zu Sanierungs- und Umbauarbeiten.
Wilhelm+Mayer ist zudem im Asphaltbau, dem Straßen- und Kanalbau sowie Brückenbau und Baustoffhandel tätig.
Die individuelle Fertigung von Betonteilen aus dem eigenen Werk gehört ebenso dazu, wie das Engagement in der Rohstoffversorgung und im Recycling von Baurestmassen. Zudem sichert seit jeher die Zusammenarbeit mit zuverlässigen Handwerksbetrieben eine professionelle und zeitnahe Umsetzung der Projekte.
Seit 2022 verstärkt Wolf Metall die Firmengruppe in der Sparte Metallbau, beispielsweise mit der Planung, Produktion
Wir verbinden verschiedene Nationen und Generationen unter einem Dach und ermöglichen allen dieselben Chancen, bei uns durchzustarten – mit einer hochwertigen Ausbildung und einem professionellen Arbeitsumfeld.
und dem Einbau von Zargen, Fenstern und Türportalen. Aber auch Fassadenkomponenten, Brandschutztüren und Hochwasserschutzelemente zählen zum Repertoire des Weiler Traditionsunternehmens.
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Gemeinsam mit Wolf Metall und weiteren Tochterfirmen wie Rümmele Bau in Dornbirn und Wachter Tiefbau in Vand-
ans sowie namhaften Lieferanten bietet Wilhelm+Mayer Komplettlösungen für Bauprojekte in ganz Vorarlberg. Besonders im Hinblick auf die erschwerten Bedingungen bei der Finanzierung des ersehnten Eigenheims rücken leistbare Alternativen in den Fokus. Die Nachfrage in den Bereichen Umbau, Zubau und Sanierung ist deutlich gestiegen. Das heißt, wo es möglich ist, bauliche Maßnahmen zu setzen, um den Bestand zu erhalten, die vorhandene Fläche effizienter zu nutzen und damit neuen Wohnraum zu schaffen.
AUSBILDUNG UND BERUFE MIT ABWECHSLUNG Ob Facharbeiter, Polier, Techniker oder Bauleiter – in der Wilhelm+Mayer Gruppe stehen einige Karrierewege offen, und das in allen Sparten des Bauens. Entsprechend vielfältig sind auch die Lehrberufe. Dazu zählen Hochbau, Baumaschinentechnik, Tiefbau, Betonfertigungstechnik, Betriebslogistikkaufmann/-frau, IT-Systemtechnik und Metallbautechnik. Neben der praxisorientierten Ausbildung
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Herbstliche Pilzfreuden:
Tipps für sicheres Sammeln und kulinarische Genüsse
Der Pilzsachverständige Günter Rigo gibt Tipps zum herbstlichen Pilzesammeln. Wenn im Spätsommer und im Herbst die Temperaturen sinken, es öfter regnet und die Nächte kühler werden, dann erscheinen in den Wäldern wieder zahlreich ganz besondere Wesen: die Pilze. In allen erdenklichen Farben und Formen präsentieren sich die Fruchtkörper des Organismus Pilz auf Wiesen und in Wäldern, wachsen auf Holz, im Moos und im Gras – winzige Pilze wachsen auf Fichtennadeln, ja manche sogar aus Schmetterlingspuppen.
ENTSPANNUNG PUR
Viele Menschen, die die Faszination des Pilzesuchens und -sammelns erlebt haben, lässt diese Freizeitbeschäftigung nicht mehr los. „In der Stille der Natur durch die Wälder zu streifen, die Ruhe zu genießen und dabei noch essbare Genüsse zu ernten, ist für viele eine Art der Entspannung und die Konzentration auf der Suche nach Pilzen wirkt stressabbauend“, weiß Pilzsachverständiger Günter Rigo. Der Pilzexperte ist das ganze Jahr über in den Wäldern der Region unterwegs.
Ein weiterer Aspekt ist die kulinarische Belohnung. Essbare Pilze wie beispielsweise Steinpilze, Pfifferlinge, Parasol und Champignons sind in der Küche vielseitig einsetzbar und verleihen Gerichten einen einzigartigen Geschmack. Selbst gefundene, als essbar bestimmte und zubereitete Pilze sind ein besonderes kulinarisches Vergnügen.
GEFAHREN BEACHTEN
„Trotz der vielen Vorzüge des Pilzesammelns birgt es auch erhebliche Gefahren, die nicht ignoriert werden sollten“, weiß Günter Rigo. Die größte Herausforderung ist die Verwechslung von essbaren Pilzen mit giftigen Arten. Dies kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben und im schlimmsten Fall sogar tödlich sein. Um Verwechslungen zu vermeiden, ist
eine umfassende Pilzkenntnis unerlässlich. „Wer sich nicht zu einhundert Prozent sicher ist, was er gesammelt hat und verzehren möchte, sollte sich bei einer fachkundigen Person absichern. Wenn dies nicht möglich ist, sollte der Pilz keinesfalls verzehrt werden. Bestimmungsbücher und Apps können hilfreich sein, ersetzen jedoch niemals die Einschätzung eines erfahrenen Experten“, rät Günter Rigo.
SAMMELTIPPS
Beim Pilzsammeln im Wald sind Vorsicht und Wissen entscheidend. Günter Rigo, ein erfahrener Pilzsachverständiger, gibt wichtige Tipps:
1. Wissen ist Macht: Bevor Sie Pilze sammeln, lernen Sie die Pilzarten in Ihrer Region kennen. Giftige Pilze müssen Sie sicher identifizieren können. Nutzen Sie Bücher zur Pilzbestimmung, Apps sind nur bedingt hilfreich.
Für mehr als 90 % aller tödlichen Pilzvergiftungen ist der Grüne Knollenblätterpilz (Amanita phalloides) verantwortlich.
Das Sammeln von Pilzen kann eine erfüllende Aktivität sein, die Menschen mit der Natur verbindet und ihnen kulinarische Freuden bereitet. Um die schönen Seiten des Pilzesammelns sicher genießen zu können, sind ein umfassendes Verständnis für die Pilzwelt und die Natur
2. Anfängerpilze: Der Experte empfiehlt Anfängern grundsätzlich, sich auf das Sammeln von Röhrlingen zu konzentrieren, da es in unseren Regionen keine tödlichen Pilze dieser Art gibt. Röhrlinge zeichnen sich durch die Röhren unter ihrem Schirm aus, die der Unterseite eines Schwamms ähneln. Ein bekannter Vertreter ist der Steinpilz. Dies sind in der Regel sicherere Pilze für Neulinge. Dennoch ist es wichtig, auch bei Röhrlingen sorgfältig auf die Identifikation und andere Sicherheitsaspekte zu achten, um jegliches Risiko zu minimieren.
3. Ausrüstung: Mit einem Korb, einem Taschenmesser und einer Bürste sind Sie gut ausgestattet.
4. Gesetze beachten: Sammeln Sie nicht in Naturschutzgebieten und beachten Sie die erlaubten Zeiten zum Pilzesammeln: In Vorarlberg dürfen Sie von 8-17 Uhr sammeln, pro Person und Tag 2 Kilogramm. Im Ausland beachten Sie lokale Vorschriften.
5. Identifikation: Seien Sie äußerst vorsichtig bei der Bestimmung. Beachten Sie sämtliche Details, nicht nur äußere Merkmale.
6. Giftige Pilze meiden: Unsicher? Dann lieber stehen lassen! Der Verzehr giftiger Pilze kann lebensgefährlich sein.
7. Nachhaltigkeit: Sammeln Sie in Maßen und schonen Sie die Pilzpopulation. Drehen Sie die Pilze vorsichtig aus dem Boden, an der Stielbasis sind Merkmale, welche für eine sichere Bestimmung unerlässlich sind. Lassen Sie sehr kleine oder alte Fruchtkörper stehen.
8. Reinigung: Entfernen Sie Schmutz und Insekten sorgfältig mit einer Bürste bereits im Wald.
9. Aufbewahrung und Transport: Verwenden Sie atmungsaktive Behälter wie Körbe oder Stofftaschen.
entscheidend. „Wer die mit dieser Freizeitbeschäftigung verbundenen Gefahren ernst nimmt, die Vorsichtsmaßnahmen beachtet und sich respektvoll gegenüber der Natur verhält, kann eine reiche und spannende Erfahrung im Einklang mit der Natur erleben“, weiß Günter Rigo aus eigener Erfahrung.
10. Kochen: Erhitzen Sie Pilze gründlich, (mind. 20 Minuten) bevor Sie sie verzehren. Viele Speisepilze enthalten roh giftige Verbindungen.
Bei Unsicherheiten Pilze von einem Experten prüfen lassen. Pilzsammeln ist lohnend, aber Ihre Sicherheit steht an erster Stelle.
• 250 g Bandnudeln
• 200 g Steinpilze
• 1 Zwiebel
ZUBEREITUNG
• 2 Knoblauchzehen
• 150 ml Sahne
• 50 ml Gemüsebrühe
• Salz und Pfeffer
• 2 EL gehackte Petersilie
• Parmesan
1. Die Bandnudeln mit Salzwasser gemäß den Anweisungen auf der Verpackung kochen, bis sie al dente sind. Dann abgießen und beiseite stellen.
2. Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die gehackte Zwiebel hinzufügen und etwa 2 Minuten anbraten, bis sie glasig wird.
3. Die gehackten Knoblauchzehen hinzufügen und eine weitere Minute braten, bis der Knoblauch duftet.
4. Die geschnittenen Steinpilze in die Pfanne geben und unter gelegentlichem Rühren 5 – 7 Minuten braten, bis sie leicht gebräunt und weich sind.
5. Die Gemüsebrühe hinzufügen und die Hitze reduzieren. Die Pilze etwa 5 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit leicht reduziert ist.
6. Die Sahne in die Pfanne gießen und vorsichtig umrühren. Lassen Sie die Sauce weitere 5 Minuten köcheln, bis sie leicht eindickt. Falls nötig, können Sie etwas mehr Brühe hinzufügen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
7. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Petersilie unterrühren.
8. Die gekochten Bandnudeln in die Pfanne geben und vorsichtig vermengen, damit sie gut mit der Pilz-Sahnesauce bedeckt sind.
9. Servieren Sie die Bandnudeln mit frisch geriebenem Parmesan. Guten Appetit!
Die malerische Kulisse inmitten der Natur und das umfangreiche Sortiment mit Spezialitäten und Produkten aus der Region machen das Einkaufen im Hofladen des Schweinehofs Gstach zu einem besonderen Erlebnis.
Der Name Gstach steht für die Produktion und das Angebot von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, die auf der Basis einer modernen, artgerechten und ökonomisch möglichen Tierhaltung produziert werden. Neben den ausgezeichneten Spezialitäten vom eigenen Schwein sowie den Fleischund Wurstprodukten vom Rind, Kalb bis zu Huhn bieten die Gstachs in ihrem Hofladen alles, was das Herz begehrt: diverse Milch- und Käseerzeugnisse, Nudeln, Freilandeier, Gewürze, Essig, Öle, Knabbereien, Schokoladen, Marmeladen und vieles mehr und alles von lokalen Produzent(inn)en. Die gesamte Produktpalette ist auf www. gstach.cc ersichtlich.
GANZ VIELE TOLLE SACHEN, DIE DAS
LEBEN SCHÖNER MACHEN
Aber nicht nur dem leiblichen Wohl wird hier Rechnung getragen. Der neu gestaltete
Schenken und für ein schön gestaltetes Zuhause. Da bleiben kaum Wünsche offen.
„SAUGUATE“ GESCHENKSIDEEN
UND GENUSSPAKETE
Sie planen ein Fest, machen einen Brunch mit Ihren Liebsten, oder haben einen Anlass in der Firma? Gstach bietet Wurst- und Käseplatten, belegte Brötchen und gefüllte Brezel an. Auch erhältlich sind natürlich die begehrten Wertgutscheine oder die individuell zusammenstellbaren Geschenktaschen und -kistle aus Holz – prall gefüllt mit leckeren Schmankerl aus der Region.
Vorbeischauen lohnt sich also allemal bei Gstach – dem von der AMA aktuell ausgezeichneten besten AMA GENUSS REGION FleischDirektvermarkter Österreichs.
Gstach Schweinemast
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Vermeiden, verringern, verwerten lautet die Devise bei McDonald’s Vorarlberg, denn für die Umwelt gehen wir mit voller Motivation voran!
Die Nachhaltigkeit unserer Restaurants liegt uns seit vielen Jahren am Herzen. Als Teil der turn to zero Community, einem internationalen Netzwerk von engagierten Unternehmen, werden regelmäßig unsere Treibhausgas-Emissionen ermittelt und
66% weniger CO2-Emissionen seit 2005.
Ausbau von E-Tankstellen.
durch gezielte Maßnahmen vor Ort aktiv reduziert.
Auch CO2 Emissionen sind uns ein wichtiges Anliegen, weswegen in unserem Restaurant in Rankweil durch Photovoltaik 2.907 kg eingespart werden. Ein Äquivalent in gepflanzten Bäumen von 87 im August. – unserer Zukunft zuliebe. Mäcci Vorarlberg macht’s!
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Saisonales Bio-Gemüse gibt uns jetzt einen Vitaminschub für die kalte Jahreszeit.
Die bunte Pracht des Herbstes bringt nicht nur wärmende Farben, sondern auch eine Fülle an köstlichem Gemüse auf unsere Teller. Vor allem heimische Gemüsesorten bieten im Vergleich zu importierten Alternativen viele Vorzüge – insbesondere in Bezug auf den Umwelt- und Klimaschutz. Zudem überzeugt regionales Bio-Gemüse durch seine Frische, seinen intensiveren Geschmack und den geringeren Gehalt an Pflanzenschutzmittelrückständen.
SUPERFOOD FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT
Während letzte Tomaten, Paprika und Gurken noch vom Strauch geholt und Kartoffeln aus der Erde gegraben werden, steuern Kürbisse und Pastinaken jetzt auf ihre Hochsaison zu. Egal, ob als Suppe, Ofen-
3 4 5
Freu dich auf eine neue Art des Kochens und Genießens:
Dein Biogemüse in Lisilis Biokiste
gemüse oder Curry-Gericht – der süße und nussige Kürbis bereichert die Küche nicht nur geschmacklich, sondern ist auch eine kalorienarme, äußerst nährstoffreiche und gesunde Zutat. Er versorgt uns mit wichtigen Carotinoiden, Mineralien, insbesondere Kalium, sowie Vitaminen und Ballaststoffen. Beim Einkaufen sollte man darauf achten, dass der Kürbis keine Druckstellen oder weichen Stellen aufweist. Außerdem sollte man lieber zu kleineren Kürbissen greifen, da sie weniger fasrig sind und einen intensiveren Geschmack bieten. Ein hilfreicher Tipp: Wenn der Kürbis beim Klopfen einen hohlen Klang von sich gibt, ist er reif.
Kohl ist das Wintergemüse schlechthin. Besonders der Grünkohl liegt als Powerfood voll im Trend und hat sein Image als verkochtes Gemüse längst abgelegt. Richtig gut schmeckt er erst nach dem ersten Frost. Grünkohl ist kalorien- und fettarm, enthält dafür aber viele Vitamine, Mineralund Ballaststoffe. Er liefert unter anderem Kalzium, Eisen, Vitamin K und Vitamin C sowie antioxidativ wirksame Pflanzenstoffe. Am gesündesten ist der Grünkohl, wenn man ihn roh verspeist – zum Beispiel in Salaten oder grünen Smoothies.
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Auch bei den Landwirten der Region, wie dem zertifizierten Biohof Lisilis in Meiningen haben die herbstlichen Vitaminbomben jetzt Hochsaison. Auf dem Hof, dessen Ursprünge bis ins 16. Jahrhundert zurückge-
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hen, hat man sich schon vor über 30 Jahren der nachhaltigen Landwirtschaft verschrieben. „Bio-Gemüse wächst ohne chemisch synthetisch Dünge- und Pflanzenschutzmittel, das ist gut für den Mensch und die Umwelt“, erklärt Biobauer Karl Kühne. 40 verschiedene Kulturen werden auf dem Familienbetrieb angebaut. Dazu gehören auch Süßkartoffeln – die nährstoffreichen Knollen mit leicht süßlichem Geschmack haben ab September Saison. Sie sind gesund und in der Herbstküche vielseitig einsetzbar. Als süße Powerknolle gilt auch die Yacon Wurzel. Aus Südamerika stammend
Die Obfrau der Wildtierhilfe Vorarlberg gibt Ratschläge zur Unterstützung von Igeln im Herbst.
GÖFIS. Noch sieht man sie in den Gärten – bis in den Oktober hinein futtern sich Igel einen Speckmantel an, der sie durch den Winter bringen soll. Bedauerlicherweise führen knappe und versiegelte Flächen dazu, dass manche Igel im Garten nicht mehr ausreichend Nahrung finden. Außerdem mangelt es oft an geeigneten
Winterquartieren. Katharina Feurstein, Obfrau der Wildtierhilfe Vorarlberg in Göfis weiß, ob und wann Igel unsere Unterstützung brauchen.
Vor welchen Herausforderungen stehen die Igel im Herbst?
Katharina Feurstein: Wenn man sich vor Augen führt, was Insekten an Biomasse verloren haben, kann man davon ausgehen, dass der Igel als Insektenfresser ein Problem hat. Neben dem Nahrungspro-
Lass dich vom Geschmack natürlicher Bio-Lebensmittel überzeugen!
HOFLADEN:
gedeiht sie mittlerweile prächtig in den Böden des Lisilishof. Bald werden auch die Asiasalate im nicht beheizten Folienhaus ihre grünen Blätter aus dem Boden recken – sie sind den ganzen Winter über frisch erhältlich.
Frisches, saisonales Gemüse – im Idealfall in Bioqualität – erhält man zum Beispiel auf den Wochenmärkten in der Region. Einige Bauern, wie Lisilis Biohof, liefern das Gemüse auch in sogenannten „Abo-Kisten“ vor die Haustür. Das Gemüse wird entsprechend der Jahreszeit ausgesucht.
Dienstag 16-19 Uhr
Freitag 9-11 & 16-19 Uhr
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blem gibt es auch Studien, die belegen, dass der Igel zu wenig Isoliermaterial für seinen Winterschlaf vorfindet und auf Plastikmüll zurückgreift. Oft werden Igel auch durch den unachtsamen Gebrauch von Rasentrimmern verletzt – wir haben immer wieder Tiere, denen zum Beispiel die Nase abgeschnitten wurde.
Wie kann man Igel jetzt am besten unterstützen?
Katharina Feurstein: Zuerst ist es wichtig, zu wissen, dass Igel nicht zwingend eingesammelt werden müssen. Igel sind Wildtiere – ein gesunder, gut genährter Igel kann problemlos draußen überwintern. Unterstützen kann man ihn, in dem man seinen Garten oder einen Teil davon naturnah gestaltet.
Wie kann man seinen Garten denn igelfreundlich gestalten?
Katharina Feurstein: Dazu braucht es den Mut zur Unordnung – es reicht aber auch, wenn man nur eine „wilde Ecke“ im Garten hat. Kleine Laubhaufen, Reisig und Totholz, das man einfach liegen lässt, sind für Igel wunderbare Rückzugsorte, an denen sie ihren Winterschlaf halten können. Das ganze Jahr über gilt es auf chemische Dünger oder Pflanzenschutzmittel zu verzichten. Außerdem kann man in seinem Garten insektenfreundliche Pflanzen pflanzen, die wiederum dem Igel als Nahrung dienen. Eine Wildblumenwiese zum Beispiel ist nicht nur für das Auge ein Blickfang. So kann man auch als „kleiner“ Gartenbesitzer etwas Großes bewirken.
Woran erkennt man, dass ein Igel nicht genug Nahrung hat und Unterstützung braucht?
Katharina Feurstein: Ein gesunder, wohlgenährter Igel ist birnenförmig: vorne schmal und hinten dick. Ein unterernährter Igel hat einen wurstförmiger Körper, eingefallene Flanken und eine deutliche Einbuchtung hinter dem Kopf – die sogenannte Hungerfalte. Wenn man einen unterernährten oder verletzten Igel findet, sollte man am besten uns von der Wildtierhilfe kontaktieren. Wenn man uns Fotos mitschickt, können wir rasch entscheiden, was zu tun ist.
Ab wann machen die Igel ihren Winterschlaf?
Katharina Feurstein: Igel halten Winterschlaf, weil sie im Winter keine Insekten und Würmer zum Fressen finden. Sie überbrücken die futterlose Zeit also instinktiv mit dem Winterschlaf – diesen halten sie in der Regel von circa November bis März/April. Das kann aber je nach Witterung und Temperatur variieren, es ist auch durchaus möglich, dass Igel ihren Winterschlaf unterbrechen und einige Tage umhergehen.
Gibt es bei uns eigentlich verschiedene Igelarten?
Katharina Feurstein: Bei uns ist der Braunbrustigel heimisch. Seine Fellfarbe reicht von braun bis grau, er hat Knopfaugen und kleine Ohren. Igel bekommen normalerweise nur einmal Nachwuchs im Jahr – die meisten Jungtiere werden im August und September geboren.
Seit letztem Jahr wird der neue Schultyp „Kommunikations- und Mediendesign“ angeboten.
Ein Schultyp, der österreichweit boomt, wird jetzt endlich auch in Vorarlberg angeboten: Die HLW Rankweil ist die erste und bisher einzige Schule in Vorarlberg, die eine Höhere Lehranstalt für Kommunikations- und Mediendesign anbietet. „Mit der neuen Fachrichtung haben wir uns am Wandel in den Arbeits- und Lebenswelten orientiert. Auch rückläufige Anmeldungen für das klassische HLW-Angebot haben bei der Entscheidung eine Rolle gespielt“, erklärt die Direktorin der HLW Rankweil Ulrike Xander.
GROSSE NACHFRAGE
Gestartet wurde letztes Jahr mit 35 Schülern und Schülerinnen – davon vier Burschen. Im Schuljahr 2023/24 sind es bereits 53 Schüler und Schülerinnen, davon neun Burschen, die sich für den neuen Schultyp Kommunikations- und Mediendesign entschieden haben. Neben einer umfassenden Allgemeinbildung liegt der Fokus auf einer breiten wirtschaftlichen Ausbildung sowie Inhalten aus den Bereichen der Informations- und Kommunikationsbranche. Dazu gehören kreative Medien, OnlineMarketing, Journalismus & Public Relations und Intermedia & IT. Neben weiteren
Iris Lins weiß, welche Kräuter wir im Herbst brauchen, und verrät ihr Badepralinen-Rezept.
RANKWEIL. Klein, aber oho – Kinder erfahren am besten, welche Kraft in heimischen Kräutern steckt, wenn sie selber damit arbeiten. Ob beim Kräutersammeln im Garten, beim gemeinsamen Kochen oder beim Herstellen von natürlichen Badezusätzen.
„Gerade im Herbst, wenn die Erkältungszeit beginnt und die Kinder mit der ersten Rotznase nach Hause kommen, können Kräuter wie Majoran, Thymian, Melisse oder Spitzwegerich unglaublich viel bewirken“, weiß Expertin Iris Lins vom Kräuternest in Rankweil. Sie wirken wärmend, antiviral, antibakteriell und schleimlösend.
„Ein wahrer Allrounder ist die Zitronenmelisse. Sie unterstützt nicht nur das Immun-
system, sondern auch das Nervenkostüm. Und in Kombination mit Thymian eignet sie sich perfekt für die Hautpflege“, sagt Iris Lins.
Ein wärmendes Kräuterbad ist gerade im Herbst eine echte Wohltat für Körper und Geist – die benötigten Badepralinen können schon kleine Kinder mit ein wenig Unterstützung selbst herstellen.
Unterrichtsgegenständen wie Digital-LifeBalance gibt es ab kommendem Schuljahr erstmals auch das schulautonome Fach „Coding und Robotik“. „Wir wollen bei unseren Schülerinnen und Schülern über einen spielerischen Zugang Interesse für systematisches Problemlösen, Programmieren und künstliche Intelligenz wecken und wichtige Grundkompetenzen in diesem zukunftsträchtigen Bereich vermitteln“, erklärt Lehrer und Bildungsberater Andreas Amann. Neben Englisch als erster lebender Fremdsprache steht wahlweise Französisch, Italienisch oder Spanisch als zweite lebende Fremdsprache auf dem Stundenplan. Dafür entfällt bei diesem Schultyp die klassische, gastronomische Ausbildung, wie sie typischerweise an HLWs angeboten wird. Die Klassen werden als Notebook-Klassen geführt. Zwischen der zweiten und vierten Klasse wird ein achtwöchiges Fachpraktikum im In- oder Ausland absolviert.
VIELE OPTIONEN
Nach Abschluss der fünfjährigen HLK (Höhere Lehranstalt für Kommunikations- und Mediendesign) haben die Absolventen und Absolventinnen Zugang
zu allen Universitäten und Hochschulen, verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und es stehen ihnen viele Wege in der Medienwelt offen – von der Werbewirtschaft über Designagenturen bis zur Öffentlichkeits- und Pressearbeit.
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KURSANGEBOT Wer mehr über die wohltuende Wirkung von Kräutern bei Kindern erfahren möchte, ist bei Iris Lins an der richtigen Stelle. Am Wochenende vom 10. bis 11. November 2023 startet im Kräuternest (www.kraeuternest.at) der nächste Diplom-Lehrgang zum Kräuterexperten für Kinder und Jugendliche.
EINKAUFSLISTE
• 50 g Kakaobutter
• 40 g Molke
• 25 g Natron
ZUBEREITUNG
• 20 g Stärke
• 10 g Zitronensäure
• je 2 TL Blüten oder Kräuter
1. Kräuter, Molke, Natron, Stärke und Zitronensäure in einer Schüssel vermischen.
2. Kakaobutter in einer Schüssel im Wasserbad „sanft“ bei mittlerer Temperatur schmelzen.
3. Die restlichen Zutaten dazugeben.
4. Die Masse rasch umrühren und in Papierförmchen gießen.
5. Fest werden lassen und in einer gut verschließbaren Dose aufbewahren.
TIPP: Pro Bad 1 - 2 Pralinen in die Wanne geben.
Auszug aus dem umfangreichen Veranstaltungskalender der Vorderlandgemeinden.
Weinlese am „Pfarrers Bühel“
Ohne Anmeldung, Treffpunkt beim Weinberg, Rankweil
7.30 bis 12 Uhr
Kleider- und Spielzeugflohmarkt
1.
Waldbegehung Agrargemeinschaft Klaus
Treffpunkt beim Parkplatz Gasthaus Adler. Nur bei guter Witterung!
13.30 bis 16.30 Uhr
23. 24. 25. 26. 29. 30.
Vereinshaus in Göfis
9 bis 12.30 Uhr
Pfefferoni-Clubbing
Jugendtreff Planet Rankweil, Ringstraße 45
Kontakt: mitanand@rankweil.at, 0664 8391422
17 bis 20 Uhr
Tag der offenen Tür KSK Klaus im neuen Trainingslokal
Anna-Hensler-Straße 15, Klaus
13 bis 17 Uhr
„Farben“
Basilikakonzert zu den Kirchenfenstern
Wallfahrtskirche Liebfrauenberg, Rankweil
20 bis 21.15 Uhr
INTRADA um 19 Uhr im Messnerstüble
Kontakt: basilikakonzerte@vol.at, 0650 7022667
Tag des Denkmals
Führung an der Trift. Ohne Anmeldung.
Kontakt: marktgemeinde@rankweil.at, 05522 405
10 bis 11 Uhr und 14 bis 15 Uhr
Herbstmarkt in Klaus
Ernst-Summer-Park (Pavillon)
10 bis 17 Uhr
Blutspendeaktion
Winzersaal in Klaus Blutspendeausweis und Lichtbildausweis mitbringen
18 bis 21 Uhr
Waldklang – Singen und musizieren im Wald (5-10 Jahre) Treffpunkt in der Bugo Göfis
Anmeldung in der Bugo Bücherei
15.30 bis 17 Uhr
28.
100 Jahre Obst- und Gartenbauverein Göfis Pfarrkirche und Vereinshaus in Göfis
9.30 Uhr Familienmesse in der Pfarrkirche
10.15 Uhr Agape im Vereinshaus
10.45 Uhr Eröffnung 100-Jahr-Feier
15.00 Uhr Clown Pompo
Kontakt: www.ogv.at/ogv-goefis
3. 6.
Brennholzversteigerung der Agrargemeinschaft Klaus vor dem Winzersaal
19 bis 20 Uhr
Bildnis meiner Mutter – Lesung mit Wolfgang Hermann bugo in Göfis ab 20 Uhr
Reparaturcafe Werkstätte Lebenshilfe Rankweil, Köhlerstraße 14 An diesem Termin ist keine Schneiderin vor Ort
14 bis 16.30 Uhr
Straßenfest Montfortstraße Rankweil ab 16 Uhr
7.
Blackout-Sicherheit in der Stromversorgung
Omicron Customer Care Center
Oberes Ried 11, Klaus
18 Uhr
inegüxla bei der Gemeindepolizei beim neuen Standort im Thien-Areal
Hadeldorfstraße 47, Rankweil
Kontakt: marktgemeinde@rankweil.at, 05522 405
17 bis 18 Uhr
Krutihobla und a Höckle
Mittelschule Sulz-Röthis
Rheticusstraße 9, Sulz
Anmeldung bis Montag, 25.9.2023 unter sulz-roethis@ogv.at
14 bis 16 Uhr
Oktoberfest
Dorfsaal Übersaxen ab 19 Uhr
17.
19. 21. 22. 27.
Feuerlöscherprüfung Zwischenwasser
Beim Feuerwehrhaus, Frödischweg 5
Kontakt: info@of-zwischenwasser.at 8 bis 12 Uhr
Vögel auf der Durchreise
Die Paspels Seen im Herbst – Biotop-Exkursion Anmeldung unter www.rankweil.at/klimaschmiede oder 05522 3041442. Treffpunkt: Parkplatz Paspels Seen
9 bis 12 Uhr
Rocktober Fest Römerstadion in Brederis
Kontakt: info@skbrederis.at ab 18 Uhr
Gitaline und der Zauberkürbis
Mitmachkonzert mit Angela Mair im bugo Göfis 10 Uhr
Mit heimischen Kräutern durchs Jahr
Vortrag mit Tobias Gut im Konsumsaal in Göfis 20 Uhr
Offenes Singen Vorderlandhus, Rautenastraße 44, Röthis 19 Uhr
Schibasar Union Schiclub Klaus-Weiler Winzersaal in Klaus 13 bis 17 Uhr
Jubiläumsfeier Pfadfindergruppe Rankweil Pfadfinderheim Rankweil, Walgaustraße 7
9 Uhr Messfeier in der Basilika
10.30 Uhr Festakt im Pfadiheim
3D-Drucken für Einsteiger(innen)
(12 – 14 Jahre) in der HTL Rankweil, Negrellistraße 50 Anmeldung: direktion@htl-rankweil.at oder 05522 42190 Begrenzte Teilnehmerzahl. 9 bis 16 Uhr
Freilichtmuseum Römervilla Kirchstraße 25, Rankweil
Pavillon Klaus Anna-Henslerstraße, Klaus
Altes Kino Rankweil Bahnhofstraße 30, Rankweil www.alteskino.at
Mesnerstüble Liebfrauenberg 8, www.mesnerstueble.comRankweil
Vogelfrei Raum Ringstraße 17, Rankweil www.vogelfreiraum.at
Schlosserhus VHS Rankweil Doktor-Griß-Straße 5, Rankweil www.schlosserhus.at
Kultur ist Ausdruck des menschlichen Daseins. Das ist im Vorderland nicht nur eine theoretische Floskel. Hier erhält Kultur seit jeher ihren immens hohen Stellenwert. Egal ob alte und bewährte kulturelle Ereignisse, Veranstaltungen und Angebote weitergeführt oder als Impulsgeber für Neues angeboten werden.Ein Leben im Vorarlberger Vorderland ohne dessen kulturelle Vielfalt und Möglichkeiten ist beinahe undenkbar. Das verbindet, das stärkt, das fördert – weit über die Vorderländer Gesellschaft und Grenzen hinaus.
Hägi Wendls Arkenstraße 5, Zwischenwasser www.haegiwendls.at
Alemannenstraße 49, Rankweil www.trift.at
Bildungshaus Batschuns Kapf 1, Batschuns www.bildungshaus-batschuns.at
Küblerei Museum
Unterwaldstraße 3, Innerlaterns www.laterns.at
Bugo Bücherei Göfis Büttels 3, Göfis www.goefis.at/bugo/aktuell
Museum für Druckgrafik Hartmanngasse 15a, Rankweil www.markusgell.com
Rankler Gschichten www.rankweil.at/rankler-gschichten
Am Samstag, 23. September lädt Jennifer Rotheneder mit ihrem Team zum Open House ein.
Als im Jahr 1903 die ersten drei fahrtüchtigen Motorräder aus einem Schuppen in
der 37. Straße von Milwaukee geschoben und per Hand „Harley-Davidson Motor Co.“ draufgepinselt wurde, konnte sich kaum jemand vorstellen, was einmal daraus werden sollte. Heuer feiert die Kultmarke Harley-Davidson® 120-jähriges Jubiläum
und hat Millionen von Anhängern auf der ganzen Welt. Auch Harley-Davidson® Vorarlberg ist in Feierlaune – hier feiert man zwar erst zehnjähriges Jubiläum, das dafür aber mit großem Open House und vielen spannenden Aktionen.
Open House
„Am morgigen Samstag, den 23. September, ab 10 Uhr, lohnt es sich, bei uns einen Stopp einzulegen und beim Open House vorbeizuschauen“, lädt Geschäftsführerin Jennifer Rotheneder ein. Die Besucher erwartet eine aufregende Harley-Davidson® Range, eine kostenlose Probefahrt, aktuelle Harley® Fashion inklusive großer Umzugs-Abverkaufs-Aktion, H-D® Parts und Accessories sowie attraktive Finanzierungs- und Versicherungskonditionen. Verwöhnt werden die Gäste mit Food und Drinks – Live-Musik mit Danny on Stage und Rauschfrei sorgt für Partystimmung.
Es ist die letzte große Party am jetzigen Standort, denn Harley-Davidson® Vor arlberg zieht demnächst von der Churer straße 30 a in die Churerstraße 30. „Wir vergrößern die Ausstellungsfläche und die Werkstatt – gleichzeitig modernisieren wir den Shop, verrät Jennifer Rotheneder. Daher auch die große Umbau-Verkaufs aktion, bei der Schnäppchen jäger sicher fündig wer den.
Jubiläumsaktionen
Das 120-jährige Harley-David son® Jubilä um und das
zehnjährige Jubiläum von Harley-Davidson® Vorarlberg werden von speziellen Aktionen begleitet. Noch bis 30. September 2023 gibt es die Nightster ab 13.990 Euro und die Nightster Special ab 16.690 Euro. Performancestark, agil, wendig und angetrieben vom wassergekühlten Revolution™ Max Motor sind die Nightster wie gemacht für urbane Abenteuer. Auch die Aktion „Harley® wählen, Prämie sichern“ gilt noch bis 30. September 2023. Wer seine aktuelle Maschine – egal welcher Marke – abgibt, wird mit bis zu 2.400 Euro Eintauschprämie belohnt, wenn er/sie sich zum Beispiel für einen Grand American Tourer, die Street Bob® oder Sport Glide® entscheidet. Einen 1.500-EuroGutschein für H-D® Fashion und Parts gibt’s zum Beispiel on top beim Kauf der Pan America™ oder
Matt GmbH hat einen rein mechanischen Palettensorter entwickelt.
Fünf Jahre befand er sich in der Testphase – seit letztem Jahr ist er auf dem Markt: der Euro SORTER. Mit dem rein mechanischen Palettensorter hat David Matt ein Produkt entwickelt und patentieren lassen, das speziell an die Bedürfnisse der Lagerlogistik angepasst wurde. „Kernidee ist die, die Verladung von Platten zu optimieren und Palettenlager zu sichern. Der Euro SORTER ist dabei das einzige Produkt, das Paletten rein mechanisch gerade richten
kann“, so David Matt. Da der Euro SORTER ohne Strom- oder Luftzufuhr funktioniert, ist er sehr flexibel einsetzbar und kann auch im Außenbereich verwendet werden. Durch seine kompakte Bauweise ist er außerdem besonders platzsparend – gerade im Vergleich zu Konkurrenzprodukten.
SCHNELL UND EFFIZIENT
Weitere Vorteile des Euro SORTERS: Er arbeitet sehr schnell und wartungsfrei. Im Schnitt dauert der Vorgang, den Palettenstapel zu holen und abzusetzen gerade mal 45 Sekunden. „Der Paletten-
stapel wird durch direktes Einfahren in das Gerät zentriert – die Palettenanzahl kann dabei auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden“, erklärt David Matt. Der Euro SORTER ist geeignet für automatisierte Hochregallager und die Palettenrückführung.
INTERNATIONAL IM EINSATZ
Die Nachfrage nach dem in Laterns entwickelten und vertriebenen Produkt ist groß – IKEA, Gebrüder Weiss und Haberkorn haben den Palettensorter von David Matt bereits im Einsatz. ANZEIGE
Matt GmbH Römergrund 15 6830 Rankweil
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Scannen Sie den QR-Code und sehen Sie unseren EURO SORTER in Aktion.
Das Spielraumkonzept der Gemeinde Klaus wurde in der Gemeindevertretung beschlossen.
KLAUS. Die Freiraumsituation einer Gemeinde räumlich übergreifend und gesellschaftlich integrativ zu erfassen, das ist das Ziel eines Spielraumkonzepts (SRK). Ein solches hat die Gemeinde Klaus von 2022 bis 2023 in intensiver Zusammenarbeit mit den Kindern und Jugendlichen, mit einer Arbeitsgruppe aus Vertretern wichtiger Stellen und Institutionen sowie unter Einbezug der Gemeindeöffentlichkeit erarbeitet. Während des gesamten Prozesses fand eine laufende Abstimmung zu dem ebenfalls in Ausarbeitung befindlichen Räumlichen Entwicklungsplan (Büro stadtland) statt.
STÄRKEN UND SCHWÄCHEN Aufgabenstellung war es, Probleme und Mängel zu identifizieren sowie Potenziale und Qualitäten zu erkennen und zu dokumentieren. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen sollten planerische Ansätze entwickelt werden, um Probleme minimieren und Qualitäten stärken zu können. Dabei geht es um die gestalterische Weiterentwicklung von Freiräumen, aber auch darum, wichtige Spielorte und Zugänge langfristig zu erhalten. Das betrifft sowohl Spiel und Sportplätze als „infor-
melle“ Spielräume – also Orte, die nicht explizit als öffentliche Freiräume ausgewiesen sind.
INTENSIVE BETEILIGUNG
Das nun vorliegende und von Angelika Manner Landschaftsplanung verfasste Spielraumkonzept wurde am 12. Juli 2023 von der Gemeindevertretung Klaus beschlossen. „Das SRK Klaus wurde mittels intensiver Beteiligung, umfassender fachlich‐räumlicher Analysen und laufender Abstimmungsprozesse erarbeitet. Es bildet damit eine tragfähige Grundlage für die schrittweise Entwicklung der Spielund Freiräume in der Gemeinde“, ist Bürgermeister Simon Morscher überzeugt. Bereits im Vorfeld zum Spielraumkonzept wurde die Erweiterung des zentralen Dorfspielplatzes avisiert. Die Notwendigkeit dafür wird durch die Erkenntnisse aus dem SRK-Prozess untermauert, sowohl durch den Vergleich der IST-Situation mit fachlichen Grundlagen (z. B. Mindestmaß an Spielflächenversorgung) als auch durch die Ergebnisse der Kinderbeteiligung. Der SRK-Prozess schloss eine grundlegende Variantendiskussion für dieses Projekt mit ein.
Ein nächstes prioritäres Projekt wird der Ausbau des Sport-‐ und Skaterplatzes Säwiesen sein, damit auch ältere Kinder und vor allem Jugendliche einen Ort für sich haben – einen Platz abseits der Kontrolle durch Erwachsene und einen Ort, der durch Beteiligung und Eigeninitiative mitgestaltet werden kann. Beteiligung ist ein wichtiges Stichwort – sie spielte bereits während der Erstellung des SRK eine zen-
trale Rolle und soll zukünftig noch stärker forciert werden. „Als besonders wichtig wird auch der weitere Einbezug der Kinder und Jugendlichen erachtet. Sie sollen als Akteure und Akteurinnen ihre Räume mitgestalten und miterhalten dürfen. Weg von der konsumorientierten Rolle des Wünschens und geliefert‐Bekommens sollen sie in eine aktive und mitverantwortliche Position gelangen“, heißt es im Fazit des Spielraumkonzepts der Gemeinde Klaus.
Der KIDSommer der Gemeinden Klaus, Weiler und Fraxern ging in die dritte Runde.
KLAUS. Für die Kinder aus Klaus, Weiler und Fraxern boten die Sommerferien auch heuer jede Menge Abwechslung. Beim KIDSommer 2023 konnten Kinder zwischen fünf und 14 Jahren aus insgesamt 38 Angeboten wählen. Auf dem Programm standen verschiedene kreative Angebote und Kurse – von der ersten Hilfe bis zum Cocktailmixen – genauso wie sportliche Schnupperangebote und Workshops. Auch Ausflüge wurden angeboten – so bekamen die Kinder einen Einblick in das Heimatkundemuseum, die Arbeit der Feuerwehr und statteten Ländle TV und dem SCR Altach einen Besuch ab. Besondere Erlebnisse boten auch der Alptag in
Fraxern sowie die Abenteuerwanderung zur Tostner Skihütte in Brand.
PUMPTRACK-CHALLENGE
Zu den Highlights gehörte auch in diesem Jahr die Pumptrack-Challenge vom 19. Juli bis 31. August. Wie im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde Klaus in Kooperation mit der Gemeinde Weiler einen Pumptrack für den KIDSommer gemietet. Auch die Pumptrack-Challenge gab es wieder: Jeder, der den Pumptrack besuchte, konnte pro Besuchstag einmal einen QR-Code scannen. Am Ende des Sommers gewannen die zehn mit den meisten Tagesbesuchen einen Überra-
schungspreis. Ein weiteres Highlight war das Kinder-Klappstuhlkino – auf dem Programm stand heuer der Film „Der König der Löwen“.
Der KIDSommer 2023 war insgesamt ein voller Erfolg: Teilgenommen haben über 130 Kinder und Jugendliche aus Klaus, Weiler, Fraxern und darüber hinaus. „Dieses Jahr war es das erste Mal, dass die Kosten für die Angebote von den Gemeinden übernommen wurden. Nur die Materialkosten mussten direkt beim Kurs bezahlt werden“, so der Klauser Bürgermeister Simon Morscher über die erfolgreiche Kooperation.
Bürger konnten Sandsäcke bei der Feuerwehr Klaus abholen.
KLAUS. In der Gemeinde Klaus will man zukünftigen Starkregenereignissen und Überflutungen Herr werden – deshalb wurden die Bürger präventiv mit Sandsäcken ausgestattet. Diese wurden der Klauser Bevölkerung von der Gemeinde Klaus in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Klaus angeboten.
ERFOLGREICHE AKTION
Bei plötzlich eintretendem Starkregen können die Einsatzkräfte nicht überall
gleichzeitig vor Ort sein, um Hilfe zu leisten. Die Feuerwehr empfiehlt daher zum einen verschmutzte Abflüsse regelmäßig zu säubern und zum anderen Oberflächenwasser mithilfe von Sandsäcken abzuleiten. So können sich Privathaushalte gegen Hochwasser besser selbst schützen.
Die Sandsäcke wurden am 22. Juli gegen Voranmeldung kostenlos an interessierte Bürger ausgegeben – pro Haushalt konn-
ten maximal zehn Sandsäcke bezogen werden. Für nicht mobile Bürger und Bürgerinnen bot die Feuerwehr Klaus einen Zustellservice an. „Die Aktion war sehr erfolgreich – in zwei Stunden wurden bei der Feuerwehr Klaus über 700 Sandsäcke abgeholt. Wir hoffen, damit für zukünftige Wettereignisse gerüstet zu sein“, so der Klauser Bürgermeister Simon Morscher.
Lenz Wohnbau errichtet Wohnanlagen in gehobener Qualität.
„Einfach schöner wohnen“ lautet das Motto der Firma Lenz Wohnbau, daher stehen die Wohnträume der Kunden absolut im Mittelpunkt. „Unsere Wohnanlagen ermöglichen außergewöhnliches Wohnen mit besonderem Flair in solider Bauqualität“, bringen es die Geschäftsführer Mag. (FH) Christoph Lenz und Mag. Andrea Verstappen auf den Punkt. Wohnen soll Freude machen und für viele Jahre ein Rückzugsort, ein Ort zum Wohlfühlen sein. Dabei spielt auch der Außenraum oder eine schöne, geschützte Terrasse eine wichtige Rolle.
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Seit vielen Jahren setzt Lenz Wohnbau auf nachhaltige Bauweise. Ein umweltfreundliches Energiekonzept durch hohe Wärmedämmung, Heizung mit Erdsonden-Wärmepumpenheizung und Warmwasseraufbereitung gemeinsam mit einer PV-Anlage wirken sich nicht nur für die Umwelt günstig aus, sondern sorgen auch für niedrige Betriebskosten. Durch den Ein-
satz von Erdsonden kann die Wohnung mit geringem Energieaufwand gekühlt werden.
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Die nachhaltigen und mit Lift ausgestatteten Wohnanlagen eignen sich hervorragend für Investoren als sichere Wertanlage oder als Altersvorsorge. Hier können Sie auf die langjährige Erfahrung von Lenz Wohnbau zählen.
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Aktuelle Projekte
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Bau: Sulz und Röthis (alle Wohnungen verkauft)
Vorbereitung: Mäder, Nenzing
Attraktive Wohnungen in sonniger Lage, große Terrassen, TG, Lift, PV-Anlage, Erdwärme-Heizung, HWB 36,5
Attraktive Wohnungen in stadtnaher, sonniger Lage, große Terrassen, Lift, TG, Massivbauweise, Wärmepumpenheizung, PV-Anlage, HWB 30.
Attraktive Wohnungen in sonniger Lage, große Terrassen, TG, Lift, PV-Anlage, Erdwärme-Heizung, HWB 30,68
Wohnungen in sonniger Lage, große Terrassen, Lift, Erdwärme-Heizung, PV-Anlage, HWB 32,6
FRANZ ABBREDERIS AUS RANKWEIL
EHEMALIGER VIZEBÜRGERMEISTER VON RANKWEIL / SLOW FOOD-GRÜNDER
WAS IST DEIN LIEBLINGSPLATZ/ERHOLUNGSORT IM VORDERLAND?
Das ist der „St.-Peter-Büchel“. Im Volksmund genannt „D`r Sampalar“. Da gibt es ein wirklich einmaliges Panorama!
WAS IST DEIN PERSÖNLICHER HOTSPOT/HIGHLIGHT IM VORDERLAND?
Eins der vielen Hotspots sind die vielen wirklich guten Gasthäuser, allen voran die in meiner Heimatgemeinde. Nicht umsonst gibt es gleich vier slow food-ausgezeichnete Gasthäuser. Weitere Hotspots sind die Basilika mit den Basilika-Konzerten und das „Alte Kino“.
WAS SCHÄTZT DU AM VORDERLAND?
Die Lage des Vorderlandes bietet eine sehr hohe Wohn- und Lebensqualität. Dass es zwischen den einzelnen Gemeinden im Tal keine sichtbare Grenzen mehr gibt, hat sich auch größtenteils in der inneren Einstellung der Menschen umgesetzt. Auch durch das Wetter durch die südlich exponierten Lage haben wir sehr oft Sonne.
NOEL ÜBERBACHER AUS SULZ
KUNSTSTOFFTECHNIK-LEHRLING BEI LERCHER WERKZEUGBAU
WAS IST DEIN LIEBLINGSPLATZ/ERHOLUNGSORT IM VORDERLAND?
Im Sommer, bei den heißen Temperaturen, bin ich gerne an der Frutz.
WAS IST DEIN PERSÖNLICHER HOTSPOT/HIGHLIGHT IM VORDERLAND?
Ich gehe gerne beim neuen Lug-Trail biken.
WAS SCHÄTZT DU AM VORDERLAND?
Die Natur die wir direkt vor der Haustür haben (Berge und Wälder) Im Winter super, da man schnell auf der Autobahn und in vielen Skigebieten ist. In 20 Minuten am See, in 20 Minuten auf dem Berg.
VALENTINA ENTNER AUS RANKWEIL SELBSTSTÄNDIGE DAMENKLEIDERMACHERIN
WAS IST DEIN LIEBLINGSPLATZ/ERHOLUNGSORT IM VORDERLAND?
Neben meinem Sonnenbalkon in meiner Wahlheimat Rankweil zieht es mich als gebürtige Seewalchnerin vom Attersee immer wieder ans Wasser. Daher freut es mich umso mehr, dass wir im Vorderland den tollen Baggersee und die Frutz ganz in der Nähe haben.
WAS IST DEIN PERSÖNLICHER HOTSPOT/HIGHLIGHT IM VORDERLAND?
Aufgewachsen bin ich im Eissalon, daher ist es für mich ein Highlight mit den Kindern zu Kolibris „The Cup“ in Röthis zu radeln. Nach dem Eisessen verweilen wir gerne noch am Spielplatz hinter dem Haus oder beim tollen Klettergerüst neben der VS Röthis.
WAS SCHÄTZT DU AM VORDERLAND?
Im Vorderland schätze ich die individuellen Einkaufsmöglichkeiten. Besonders gefällt mir an Rankweil, dass wir auch, nach unserem Umzug aus Wien, alles zu Fuß erreichen können. Kleidung, Schuhe und alltägliche Gegenstände finden wir in Rankweil ganz schnell.
KURZFRISTIG
BAND AUS FRAXERN
WAS IST EUER LIEBLINGSPLATZ/ERHOLUNGSORT IM VORDERLAND?
Lieblingsplatz im Winter: Holzkär in Fraxern
Lieblingsplatz im Sommer: Garten mit Tischtennis in Fraxern
WAS IST EUER PERSÖNLICHER HOTSPOT/HIGHLIGHT IM VORDERLAND?
Im Sommer verbringen wir gerne Zeit am Minigolfplatz in Klaus. Das Spielen auf der 18-BahnenAnlage macht uns viel Spaß.
WAS SCHÄTZT IHR AM VORDERLAND?
Im Vorderland schätzen wir die vielen Berge und Flüsse sehr.
SARA POSTAI AUS RANKWEIL
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WAS IST DEIN LIEBLINGSPLATZ/ERHOLUNGSORT IM VORDERLAND?
Ich habe eine besondere Verbundenheit nach Laterns - Gapfohl, insbesondere aufgrund meines Großvaters. Dieser Ort ermöglicht es mir stets, den Kopf freizubekommen und die Natur, die Berge und die Ruhe zu genießen.
WAS IST DEIN PERSÖNLICHER HOTSPOT/HIGHLIGHT IM VORDERLAND?
Ich Liebe das hervorragende Essen bei meiner Tante und meinem Onkel im Gasthof zur Schönen Aussicht in Viktorsberg, begleitet von der definitiv schönsten Aussicht auf´s Ländle. Den Sonnenuntergang mit einem tollen Wein genießen - besser gehts nicht!
WAS SCHÄTZT DU AM VORDERLAND?
Ich schätze am Vorderland besonders die tolle Natur - hier kann ich Rad fahren, Laufen gehen, die Ruhe abseits des hektischen Trubels genießen oder auch in die Stadt flanieren und viele Menschen im Ausgang treffen.
Im September haben wieder sechs junge Menschen ihre berufliche Karriere bei Lercher in Klaus begonnen.
Damit wiederholt sich wie jedes Jahr ein Prozess, der aus Jugendlichen im Laufe ihrer Lehre Erwachsene macht - nicht nur äußerlich sondern auch innerlich. Denn, die Beschäftigung mit einem spannenden beruflichen Umfeld fördert nachweislich, auch die Entwicklung unserer grauen Zel len. Viele Youngsters sind am Anfang an gesichts der vielen Hightech-Maschinen, die in dem Familienunternehmen zum Einsatz kommen, geflasht. „Ich weiß nicht, ob ich das begreifen werde und die Ma schine das tut, was ich möchte,“ meinte da mal ein Schnupperer. Er startete den noch im Werkzeugbau von Lercher seine Ausbildung. Heute – 4 Jahre später - lässt er mit ein paar Clicks auf dem Display des CNC-Dreh-Fräscenters die Werkzeu ge und die Werkstücke rotieren, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Technik fordert unser Gehirn. Aber sie fördert es auch. Und Technik ist schon lange keine ausschließliche Männer-Domäne. Bei
stoffteile - auf mehr als 40 Maschinen spiel beim Zahnarzt. Es sind genau diese
Erfahrungen, die den Jugendlichen den Sinn ihrer Arbeit vermitteln. Wer sich in dieser Vorarlberger Hightech-Schmiede zum gefragten Profi ausbilden lassen will, kann vorher natürlich auch erst mal nur reinschnuppern. Anrufen oder eine E-Mail
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Gasthof Mohren ****
Stiegstraße 17 l 6830 Rankweil +43 5522 44275 l office@mohren.at
1. Spült den Getränkekarton gründlich aus, bemalt ihn mit blauer Acrylfarbe und lasst ihn trocknen.
2. Schneidet mit dem Cutter vorne einen Eingang in den Karton.
3. An den Seiten schneidet ihr die Flügel ein und biegt sie leicht nach oben.
4. Schneidet aus dem Papier Schnabel und Augen aus und klebt sie auf.
5. Macht vorne und hinten ein kleines Loch und schiebt das Essstäbchen durch.
6. Schneidet oben in den Falz zwei kleine Löcher und zieht den Draht als Aufhänger durch.
7. Jetzt noch Vogelfutter hineinfüllen und draußen aufhängen!
Winzer Menü l 12. Oktober 2023
ab 18:00 l 98,00 p.P
Aperitif l Menü l Weinbegleitung
Kochkurs l 21. Oktober 2023
Thema „Herbstreise“
Anmeldung telefonisch oder per E-Mail
Der öffentliche Spielplatz wurde in den letzten Monaten optimiert und erweitert.
ZWISCHENWASSER. Bereits im Februar 2023 wurde von der Gemeindevertretung die Erweiterung und Optimierung des öffentlichen Spielplatzes Muntlix beschlossen. Mit der Planung wurde Marianne Schrötter-Raid beauftragt, ausführendes Unternehmen war die Aqua Mühle Vorarlberg gGmbH.
FEST ZUR ERÖFFNUNG
Pünktlich zum Schulanfang wurde mit zahlreichen Besuchern Eröffnung gefeiert. Restarbeiten am Spielplatz werden bis Ende September durchgeführt. Der rundum erneuerte und erweiterte Spielplatz bietet vor allem den Kindern des Bewegungskindergartens Muntlix, den Volksschülern, den Kindern der Kleinkindbetreuung Zwischenwasser, aber auch älteren Kindern und Jugendlichen ansprechende Möglichkeiten spielerisch und sportlich aktiv zu sein. Der Kostenaufwand für den neuen Spielplatz beträgt rund 100.000 Euro, abzüglich der Förderungen des Landes, des Sponsorings der Raiffeisenbank Vorderland sowie der Ausgleichszahlungen der Wohnanlagen.
Willkommen im FitXund in Rankweil, dem Ort, an dem Ihre Fitnessreise zu einem ganzheitlichen Wohlbefinden beginnt. Wir sind stolz darauf, mehr als nur ein Fitnessstudio zu sein. Wir sind ein Ort, an dem Körper und Geist in Einklang gebracht werden, um Ihre Gesundheit und Ihr Glück zu fördern.
INDIVIDUELLES TRAINING
Unser hoch qualifiziertes Team erstellt maßgeschneiderte Trainingspläne, die auf Ihre persönlichen Ziele und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Von betreutem Training bis hin zu Personaltraining bieten wir alles, um Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen.
GESUNDHEITSTRAINING
Spezialisiert auf Gesundheitsförderung, Rückenschmerzen, Gelenkprobleme, Herzerkrankungen, Krebsnachsorgetraining und Reha-Training. Wir bieten umfassende Lösungen zur Schmerzprävention und unterstützen Sie auf Ihrem Weg zur Linderung.
KLEINGRUPPENTRAINING
Trainieren Sie in einer unterstützenden Gemeinschaft. Unsere Kleingruppenkurse bieten die ideale Umgebung, um Ihre Ziele zu erreichen und sich gegenseitig zu motivieren. Sie finden alles von Pilates über Step Aerobic bis hin zum Kraft- und Ausdauertraining viele verschiedene Angebote.
ENERGETISCHES ARBEITEN
Unser einzigartiger Ansatz integriert energetisches Arbeiten wie Strömen, Bachblüten, energetische Schmerzreduktion und EFT, um Blockaden aufzulösen und Ihr inneres Gleichgewicht wiederherzustellen.
ERNÄHRUNGSCOACHING
Unsere Gründerin Mirjam hat aus eigener
Kraft 25 Kilogramm abgenommen. Sie versteht die Reise des Gewichtsverlusts aus erster Hand und bietet Ernährungscoaching, das auf nachhaltigen Erfolg abzielt.
WOMEN‘S CIRCLE
Ein sicherer Raum für Frauen, um sich zu verbinden, zu inspirieren und zu wachsen. Unser Women‘s Circle bietet Rituale und Aktivitäten, welche die weibliche Energie feiern und unterstützen.
Fit und Xund – Ihr Partner für Gesundheit und Fitness. Wir unterstützen Sie auf Ihrer Reise zu mehr Kraft und Vitalität. Denn Ihr Wohlbefinden ist uns wichtig.
Fit und Xund
Bahnhofstraße 19a
6830 Rankweil +43 660 367 73 89 info@fitxund.com www.fitxund.com
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Zentral gelegen und von überall gut erreichbar ist das Autohaus Malin die Anlaufstelle für alle Mobilitätswünsche. Auch als Arbeitgeber ist der Traditionsbetrieb eine sichere Bank und bietet attraktive Arbeitsplätze für rund 50 Mitarbeiter.
INDIVIDUELLE MOBILITÄTSLÖSUNGEN
„Ob großes Auto oder schnittiger kleiner Flitzer, großräumiger Transporter oder Familienauto für Kind und Kegel, Vieroder auch Zweiräder in allen Varianten –wir vom Autohaus Malin kümmern uns um sämtliche Gefährte und erfüllen persönliche Wünsche“, sagt Nadja Malin-Potzinger, die das Unternehmen zusammen mit Linda Wallenta-Malin und Christoph Marte leitet. Dank der räumlichen Nähe ist das Malin-Team blitzschnell zur Stelle, wenn im Vorderland Hilfe benötigt wird. LeihE-Bikes und Ersatzwagen garantieren, dass die Kunden auch während der Reparaturzeit mobil bleiben.
Im Autohaus Malin dreht sich sowieso rund um die Uhr alles um die Kunden. „Wir bieten kompetente Beratung für den
Kauf von Autos und Zweirädern und finden mit unserem Partner Mobilize Financial Services maßgeschneiderte Finanzierungs- und Versicherungslösungen. Zusammen mit dem umfassenden Serviceangebot schnüren wir für jeden Kunden ein individuelles Rundum-Sorglos-Paket“, sagt Christoph Marte.
UMFASSENDER SERVICE
Auf über 7000 Quadratmetern stehen Neuwagen der Marken Renault und Dacia, hochwertige Gebrauchtwagen und Zweiräder mit und ohne elektrischen Antrieb zur Auswahl. Reparaturarbeiten und Überprüfungen werden in der betriebseigenen Kfz-Werkstatt durchgeführt, genauso wie Lack- und Spenglerarbeiten. Auch für Kleinschadenreparaturen, Dellendrücken sowie Spot- oder Smart-Repair haben die Kunden mit Malin den kompetenten Ansprechpartner. Bei Unfällen übernimmt das Malin-Team die komplette Schadensabwicklung.
Profis sind die Malin-Mitarbeiter nicht nur für Groß- und Kleinwagen, sondern auch
im Zweiradbereich. Das hat sich herumgesprochen und so wurde 2RAD MALIN von Simplon Österreich zum „Händler des Jahres“ ausgezeichnet.
Malin bewegt die Menschen im Vorderland seit über 90 Jahren. Werte wie Respekt, Engagement, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit hat man sich nicht nur auf die Fahnen geschrieben, sondern lebt sie auch im Alltag.
Gemeinsam für eine starke Zukunft: Lehrlinge bei Autohaus Malin.
Samuel Battisti – Lehrling, Thomas Theuermann – Verkauf, Dominic Sieber – Werkstatt.
6, Tel. 05522/44317
www.autohaus-malin.at, info@autohaus-malin.at