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Vorarlberger_Gesundheitsfonds

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Ganzheitlich planen - aus einem Guss finanzieren


Primäre Verantwortungskompetenzen im Gesundheitswesen Fondskrankenanstalten

Extrahospitäre Versorgung

Spitalfonds

Sozialversicherung

Land und Gemeinden

Hauptverband

Bund

Gebietskrankenkassen

Hauptverband

„Kleine Kassen“

VGKK

Pensionsversicherungen

(Ärztekammer)

Land/Gemeinden/Bund

(Privatversicherungen)

(Privatversicherungen)


Derzeitige Finanzierung des Gesundheitswesens Finanzierungsströme Spitalfonds

Sozialversicherung rund 30 Sozial-

Sozialversicherungen

versicherungsträger

Länder und

(Kranken-, Unfall-,

Gemeinden

Pensionsvers.)

Bundesmittel

Länder und Gemeinden

Effizienzverlust (15-20%)


Lösungsansatz „Gesundheitsfonds“

•

Landesbezogene ganzheitliche Zielsetzung und Planung des Gesundheitswesens mit sektorenübergreifender Abstimmung und Vernetzung des Leistungsangebotes im KURATORIUM des GESUNDHEITSFONDS


Kuratorium Bund/Länder/Gemeinden

Hauptverband/Sozialversicherung/ VGKK/Ärztekammer Prästationäre Diagnostik

Sozialversicherungen

Entlassungsmanagement

rund 30 Sozialversicherungsträger

Länder und Gemeinden

Extramurale Ärztebereitschaft

Bundesmittel

(Kranken-, Unfall-, Pensionsvers.)

Palliativmedizin

Länder und Gemeinden

Neurologische Rehabilitation Harmonisierte Dokumentation ambulanter Leistungen • •

Diagnosen nach ICD 10 Medizinische Einzelleistungen


Zusammensetzung des Kuratoriums

VGKK

2

Land Vorarlberg

2

„Kleine Kassen“

1

BMSG

1

Hauptverband

1

Gemeindeverband

1

Ärztekammer

1

Stadt Dornbirn

1


•

FACHBEIRAT (fakultativ)

→ Fachliche Begleitung des Kuratoriums − Erarbeitung pragmatischer Lösungen für konkrete Vernetzungsprojekte − Festlegung der Leistungskompetenz und Abstimmung der Leistungskataloge intra-/extramural

→ Erarbeitung der Vorgaben für verbindliche Versorgungsverträge


Aufgaben des Kuratoriums •

Erarbeitung gemeinsamer Zielsetzungen und Planungen

•

Projektbezogene Verantwortung für Finanzierung, Evaluation und Controlling

•

Harmonisierte Dokumentation betr. Diagnosen- und Leistungserfassung intra-/extramural

•

Vergabe der finanziellen Mittel für Schnittstellenprojekte

•

Beschluss über Förder- und Vergaberichtlinien

•

Bestellung des Vorsitzenden und der Geschäftsführung


Bundesweite Koordination über •

Bundesagentur

•

abgestimmte Qualitätsstandards

•

ASVG-Anpassungen oder

•

Art. 15a-Vereinbarung

•

Informations- und Erfahrungsaustausch

– keine „Kantönli“-Modelle


Schnittstellenprojekt „Präoperative Diagnostik“ Zielsetzungen •

Landesweite Harmonisierung präoperativer Diagnostik vor Eingriffen mit Diagnosebeteiligung

•

Reduktion von Befunden, die nicht der perioperativen Risikominimierung dienen

•

Bessere Vernetzung niedergelassene Ärzte/Spital

•

Erhöhte Planungssicherheit für elektive Eingriffe in Narkose


Präoperative Diagnostik - Neue Abklärungsrichtlinien - Völliger Verzicht auf altersabhängige Abklärungsstandards - Ersatz durch anamnese -und eingriffsabhängige Befunde - Erfassung der Anamnese über einen neu erstellten „Fragebogen vor Operationen“ - Festlegung der aus der Anamnese und dem geplanten Eingriff notwendigen präoperativen Befunde mittels neu erstellter „Richtlinien präoperativer Diagnostik“ - Ausweitung der Gültigkeit präoperativ erhobener Befunde (bis maximal 6 Monate)


Präoperative Diagnostik - Organisatorischer Ablauf - Normierung des Organisationsablaufes (Kooperationsmodell) Zuweisender Arzt - Operateur - Anästhesie - Durch Hausarzt/Internist unter Verwendung - des „Fragebogens vor Operationen in Narkose“ - der Richtlinien „Präoperative Diagnostik“ - Durch AN-Spitalsambulanz unter Verwendung - des „Fragebogens vor Operationen in Narkose“ - der Richtlinien „Präoperative Diagnostik - Pilotversuch ab 1.5.04 in Orthopädie und HNO am LKH Feldkirch


Schnittstellenprojekt „Bereitschaftsdienst“ Zielsetzung: Reduktion der aus den Patientenkontakten resultierenden stationären KH-Aufnahmen Verschiedene Modelle: -

Sprengel-Bereitschaftsdienst mit angehobener Leistungsvergütung (Anreizmodell)

-

Bereitschaftsdienst durch niedergelassene Ärzte im Krankenhaus

-

verstärkte Öffentlichkeitsarbeit


Schnittstellenprojekt „Bereitschaftsdienst“ Befristeter Pilotversuch für die Dauer eines Jahres: -

Dienstsprengel Kummenberg: Angehobene Leistungsvergütung/genaue Evaluationskriterien

-

Region Stadt Dornbirn: Zusätzlicher niedergelassener Bereitschaftsdienst vorgeschaltet der Ambulanz des KH

-

Bereitschaftsdienst im Bezirk Bludenz: Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit

-

Benchmarking im Bezirk Bregenz


Einheitliche Diagnosen- und Leistungsdokumentation Ziel: Einführung im hospitär/extramuralen Bereich (Spitalsambulanzen und niedergelassene Ärzte) - einheitlicher Datensatz wurde erarbeitet Diagnosedokumentation: Einführung des ICD 10 Leistungsdokumentation: Derzeit Katalog vorliegend für Fachbereich Urologie (wird im Rahmen eines Pilotprojektes implementiert)


Einheitliche Diagnosen- und Leistungsdokumentation Einheitliche Diagnosedokumentation nach ICD 10: Beginn in ausgew채hlten Ambulanzen seit Februar/M채rz 2004 -

Bereitschaft zur Teilnahme weiterer Ambulanzen und im niedergelassenen Bereich vorhanden

Einheitliche Leistungsdokumentation: -

Pilotprojekt Urologie - niedergelassene Fach채rzte sind bereit, den neuen Leistungskatalog zus채tzlich zu codieren


Kuratorium Bund/Länder/Gemeinden

Hauptverband/Sozialversicherung/ VGKK/Ärztekammer Prästationäre Diagnostik

Sozialversicherungen

Entlassungsmanagement

rund 30 Sozialversicherungsträger

Länder und Gemeinden

Extramurale Ärztebereitschaft

Bundesmittel

(Kranken-, Unfall-, Pensionsvers.)

Palliativmedizin

Länder und Gemeinden

Neurologische Rehabilitation Harmonisierte Dokumentation ambulanter Leistungen • •

Diagnosen nach ICD 10 Medizinische Einzelleistungen


Vielen Dank f端r Ihre Aufmerksamkeit!


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