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KMU 2020 Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe

Prämierung in den Kategorien

Handel, Dienstleistung/Tourismus und Gewerbe/Handwerk

KMU-Preisträger 2020

Stefan Battlogg, Inventus Holding


© iStock

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CORONA-INFOPOINT FÜR UNTERNEHMEN Wir halten Sie auf dem Laufenden! Alle wichtigen Infos finden Sie ständig aktualisiert auf wko.at/corona

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Inhalt 04 Statements der Jury 05 Ideenreich, engagiert, ­vielfältig: die Vorarlberger Klein- und Mittelbetriebe 06 KMU sind wesentliche Stützen des Standortes Vorarlberg 08/09 Unternehmer des Jahres: ­Innovator Stefan Battlogg 10/11 Gewinner im Bereich Handel 13/15 Ausgezeichnete im Bereich Handel 16/17 Gewinner im Bereich ­Dienstleistung/Tourismus 19/21 Ausgezeichnete im Bereich Dienstleistung/Tourismus 22/23 Gewinner im Bereich ­ Gewerbe/Handwerk 25/27 Ausgezeichnete im Bereich Gewerbe/Handwerk 31 Alle Teilnehmer des KMU-Preises 2020

IMPRESSUM Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach Redaktion: Hanna Reiner, Andreas Scalet, Marion Hofer Fotos: Roland Paulitsch, Frederick Sams, Studio Fasching – Raum für Fotografie, Philipp Steurer, Russ­­media-Archiv Layout: Felix Holzer, Umsetzung: Anja Schutti Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH Telefon 05572 501-0, Fax 05572 501-145 Erscheinungstag: Samstag, 3. Oktober 2020

Eine Initiative von Partner


4 KMU 2020

Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

Rückgrat des Standortes Seit über zehn Jahren werden die Leistungen der ­kleinen und mittleren Unternehmen in Vorarlberg bereits durch den KMU-Preis ins Rampenlicht gestellt. Nicht umsonst werden die kleinen und mittleren Unternehmen als Rückgrat der Wirtschaft bezeichnet: Sie sind ­ ilden junzuverlässige ­Arbeitgeber, b ge Menschen aus und sind mit ihrer hohen Flexibilität und durch die Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen ein entscheidender Erfolgsfaktor für unsere Region. Wir stehen mit vielen dieser Unter­ nehmen in einer jahre- bzw. jahrzehntelangen Geschäftsbeziehung. Als Regionalbank fühlen wir uns den Klein- und Mittelbetrieben besonders verbunden und unterstützen sie auch in Zukunft, damit diese Betriebe trotz wirtschaftlich herausfordernden ­Zeiten weiter bestehen können. Wilfried Amann, Hypo Vorarlberg

Gerade in solchen unsicheren Zeiten sind die regionalen Klein- und Mittelbetriebe besonders wichtig für unsere Wirtschaft und die Sicherung unserer Arbeitsplätze. Es freut mich sehr, auch heuer wieder diese Betriebe vor den Vorhang holen zu dürfen. Diese „Säulen der Wirtschaft“ leisten ­Außergewöhnliches und tragen so maßgeblich zum wirtschaftlichen ­Erfolg Vorarlbergs bei. Es ist beeindruckend, wie viele herausragende Unternehmen wir in Vorarlberg ­haben. Sie alle sind verlässliche Arbeitgeber. Um diese Verlässlichkeit und unsere Arbeitsplätze zu sichern, muss jetzt die regionale Wirtschaft gefördert und unterstützt werden. Dazu können wir alle beitragen. Ich bedanke mich bei allen Teilnehmern recht herzlich für ihren Einsatz und wünsche ihnen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Robert Sturn, Vorarlberger Landesversicherung

Angst tötet jede Kreativität. Und Humor ist die beste Möglichkeit, sich vor Angst zu schützen – sagte Hiroki Asai, ehemaliger Marketingleiter von Apple. Angesichts des größten Wirtschaftseinbruchs seit dem Zweiten Weltkrieg ist Angst­ haben ohnehin die falsche Taktik. Natürlich bleibt für Unternehmerinnen und Unternehmer nur die Offensive. Kluge Investitionen, aus der Stärke der Vernunft getätigt. Leichtsinn ist ohnedies nie eine ­Stärke hierzulande gewesen. Die Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat der Vorarlberger Wirtschaft. Es ist für sie alle ein hartes Jahr voller Anspannung: mit Fragen, die vor wenigen Monaten noch überhaupt keine Rolle spielten: Kurzarbeit, Kostenprogramme oder Corona-Effekte, für die meisten nach unten, für wenige nach oben. Wir bauen auch in diesem Jahr eine Bühne für mutige Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr KMU durch dieses bewegte Jahr erfolgreich gesteuert haben und steuern. Sie allesamt blicken mutig in die Zukunft. Auch der KMU-Preis hat sich in diesem Jahr neu erfunden. Anders als in den Jahren zuvor feiern wir die Ausgezeichneten digital, lassen ­ihnen jedoch mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit und Unter­ stützung zukommen. Wir freuen uns mit den Nominierten – und wir sind sicher, dass sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dieser Krise erfolgreich neu erfinden werden.

Die Corona-­ Pandemie ist für uns alle eine enorme Belastungsprobe – sowohl in persönlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Die Krise führt uns aber auch eindrücklich vor Augen, dass gerade KMU den Kern unserer Wirtschaft und Gesellschaft bilden. Mit ihren Produkten und Dienstleistungen für das tägliche Leben versorgen sie die Bevölkerung in Vorarlberg verlässlich und tragen damit entscheidend zur sozialen Stabilität in den Regionen bei. Wie innovativ und kreativ unsere KMU sind, zeigen sie gerade jetzt mit der raschen Umsetzung individueller Lösungen und neuer Produkte. Wir als Wirtschaftskammer werden ihnen auch in herausfordernden ­Zeiten weiterhin als starker Partner zur Seite stehen. Gemeinsam ­schaffen wir das! Hans Peter Metzler, Wirtschaftskammer

Einmal mehr zeigen sich die KMU als wichtiges Glied in unserer Gesellschaft. Die Verbundenheit mit Gesellschaft, Dorf, Nachbarn, Mitarbeitern und Familien erhöht den positiven Einfluss in Zeiten der Pandemie.

Vorarlberg weiß um den Wert seiner kleinen und mittleren Unternehmen. Sie sind es, die Arbeitsplätze in der Fläche sichern, sie arbeiten jetzt am Aufschwung von morgen.

Dafür sind keine großen Pläne nötig, sondern der Hausverstand und die soziale Kontrolle sind gefragt und die situativ richtige, schnelle Reaktion – ohne Vorlauf durch ‚Zuständige‘. Alle helfen mit und wirken mit, weil in der kleinen Organisation eines KMU das möglich und erwünscht ist, wie auch im normalen Leben und im Umgang mit dem Kunden. Das darf die ‚Obrigkeit‘ durch überbordende Regelungswut nicht verhindern. Eigeninitiative und die Leistung der KMU in diesem Bereich darf nicht bestraft werden. Das gilt außerdem bis weit hinein in die Gesellschaft, wie z. B. die Vereine.

Gerold Riedmann, Vorarlberger Nachrichten

Christoph Gerster, Auto Gerster

In diesem Heft stellen wir Ihnen die KMU-Preisträger 2020 vor.


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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

Ausführliche Unterlagen wurden der Jury für ihre Beurteilung von den Firmen zur Verfügung gestellt. Doch die Entscheidungen wurden engagiert diskutiert.

KMU auch in schwieriger Zeit Stützen der Wirtschaft Trotz Corona: Vorzeige-KMU stellten sich auch heuer zahlreich zur Wahl

Heuer ist alles anders. Die Firmen haben mit den Bestimmungen und Verwerfungen durch Covid-19 zu kämpfen. Und sie tun es mit großem Engagement. Die kleinen und mittleren Unternehmen im Land halten den Standort am Laufen und sichern auch in schwerer Zeit Arbeitsplätze. Ein Grund mehr, die Kleinen ins Scheinwerferlicht zu holen. Was auch heuer für die Jury des KMU-Wettbewerbs eine kaum zu lösende Aufgabe ist. Die Juroren müssen aus den tollen, teilnehmenden Firmen die besten kleinen und mittleren Unternehmen des Landes wählen. Das war diesen Sommer bei der inzwischen zwölften Verleihung des Vorarlberger KMU-Preises trotz der Corona­ Umstände nicht anders. Wieder folgten erfolgreiche und innovative kleine und mittlere Betriebe dem Aufruf der Vorarlberger Nachrichten und ihrer Partner JURY

Wirtschaftskammer, Land Vorarlberg, Hypo Vorarlberg, Vorarlberger Landesversicherung und Auto Gerster und haben ihr Unternehmen mit ausführlichen Unter­ lagen präsentiert. Die Aufgabe für die Jury war einmal mehr sehr schwierig: „Wir ­sehen alle Teilnehmer als Gewinner, denn Sie beweisen tagtäglich ihr wirtschaftliches Geschick, ihr unternehmerisches Denken und nachhaltiges Handeln“, sagt der Direktor der Vorarlberger Landesversicherung (VLV) Robert Sturn nach der Sitzung, bei der engagiert über die Firmen diskutiert wurde. Mit der Mittelstandsinitiative „Vorarlbergs beste Klein­ und ­Mittelbetriebe – KMU 2020“ machen die VN und die Wirtschaftskammer auch heuer wieder auf die ­he­rausragende Bedeutung der über 20.000 Unternehmen für die Wirtschaft und Gesellschaft im Land aufmerksam.

Die klein-­und mittelständischen Unternehmen dominieren die Wirtschaft in Vorarlberg. Sie stellen über 95 Prozent ­aller in Vorarlberg tätigen Firmen und prägen damit maßgeblich die Wirtschaftsstruktur in unserem Bundesland.

DIE JURY CHRISTOPH JENNY Direktor der ­Wirtschaftskammer Vorarlberg HARALD MOOSBRUGGER Land Vorarlberg, Leiter Wirtschaftsabteilung WILFRIED AMANN Vorstand Hypo V ­ orarlberg ROBERT STURN Direktor Vorarlberger ­Landesversicherung CHRISTOPH GERSTER Auto Gerster HANNA REINER Wirtschaftsredaktion ­Vorarlberger Nachrichten ANDREAS SCALET Wirtschaftsredaktion ­Vorarlberger Nachrichten


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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

„Klein- und Mittelbetriebe bestmöglich unterstützen“ Betriebe stärken und Ausbildung weiter forcieren.

Die Ausbildung Jugendlicher und die Bedingungen für KMU liegen Landeshauptmann Markus Wallner am Herzen, wie dieser Firmenbesuch 2019 auch zeigt. WIRTSCHAFTSSTANDORT

VORARLBERG

Die Corona-Pandemie und die zur Bekämpfung des Virus nötigen Maßnahmen haben auch Vorarlberg hart getroffen. Aus diesem Grund hat das Land ein umfassendes 70-Millionen-Euro-Impulsprogramm für die Vorarlberger Wirtschaft ins Leben gerufen.

Wettbewerbsfähigkeit stärken Ein großes Augenmerk in der Unterstützung des Landes gilt dabei den zahlreichen Vorarlberger Klein- und Mittelbetrieben, die über 95 Prozent der Unternehmen im Land darstellen. Mit ihren innovativen Produkten, der starken Verantwortung für den Lebensraum und durch ihre tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden sie das Rückgrat unserer Wirtschaft im Land und tragen wesentlich zum Wohlstand in Vorarlberg bei. Einen weiteren wichtigen Baustein ihrer Arbeit stellt zudem die Rolle als Ausbildungsbetriebe für die Jugend im Land dar. Aus Landessicht geht es jetzt darum, die Wettbewerbsfä-

higkeit der vielen KMU in dieser schwierigen Phase wieder zu stärken. Denn insbesondere für die Wirtschaft entwickelt sich die Pandemie-Bekämpfung zu einem entscheidenden Standortfaktor. Zur Stärkung der heimischen Wirtschaft wurde deshalb von Seiten der Landesregierung ein umfangreiches Vorarlberger Impulsprogramm auf die Beine gestellt. Großes Ziel ist es, den Aufschwung zu unterstützen, den Arbeitsmarkt zu stärken und Anreize zu bieten, damit die Konjunktur wieder anzieht. Ein Schwerpunkt des Impulsprogrammes gilt daher den Beschäftigungsmaßnahmen. Dafür stellt das Land zusätzlich zu den budgetierten neun Millionen Euro mindestens weitere drei Millionen Euro zur Verfügung. Besonderes Augenmerk gilt der Jugendbeschäftigung und dem Lehrstellenangebot. Denn Jugendliche dürfen nicht zu den Verlierern der Krise werden. Deshalb wurde mit dem „Vorarlberg ­Bonus“ ein neues vorarlbergspezifisches Programm zur Unterstützung der Lehr-

ausbildung initiiert. Gefördert wird die Aufnahme von Lehrlingen, die noch keine Lehrstellenzusage haben, insbesondere „benachteiligter“ Jugendlicher. Wird ein Jugendlicher dieser Zielgruppe als Lehrling aufgenommen, wird dem Betrieb eine Förderung von 5000 Euro gewährt. Damit wollen wir Jugendlichen den Weg Arbeitsleben erleichtern und den ins ­ ­Betrieben die dringend benötigten Fach­ kräfte zur Verfügung stellen.

Digitalisierung vorantreiben Auch der Digitalisierungsschub, den die Corona-Krise – etwa mit Homeoffice und E-Learning – bewirkt hat, muss weiter forciert werden. Mit einem eigenen sieben Millionen Euro schweren Digitalisierungspaket soll der Schwung der digitalen Entwicklungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung genutzt und der Breitbandausbau weiter vorangetrieben werden. Markus Wallner Landeshauptmann


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Lehre = Zukunft

Vorarlbergs Familienbetriebe sind ein wichtiger und verlässlicher Partner in der Lehrausbildung. Regional verankert und global aktiv bieten sie unseren Jugendlichen eine attraktive Ausbildung und Karrieremöglichkeiten. Sie helfen so den Wohlstand und die Zukunft des Wirtschaftstandortes Vorarlberg zu sichern. www.vorarlberg.at/lehre


BEGRÜNDUNG DER JURY

Stefan Battlogg zeigt eindrücklich, wie auch kleine Betriebe international mit Innovation und Expertise reüssieren können. Außerdem hat er eine bemerkenswerte Entscheidung für den Standort Vorarlberg bzw. das Montafon getroffen.


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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

KMU-UNTERNEHMER DES JAHRES Stefan Battlogg, Inventus Development GmbH

Technologie aus dem ­Montafon für den Weltmarkt Montafoner Innovationsschmiede ist als Entwickler weltweit gefragt.

Das Gebäude gleich am Ortseingang von St. Anton im Montafon fällt vielen Autofahrern auf. Schwarz, modern, schnörkellos und geheimnis­ voll. Nicht einmal die Bewohner von St. Anton wussten lange Zeit, was einer der ihren, nämlich der Techniker Stefan Battlogg, dort macht. Deshalb stellte er ihnen sein Unternehmen mit einem ei­ genen Tag der offenen Türe vor, erzählt der Techniker. Das Gebäude ist Sitz der Firma Inventus, die in ihren Geschäfts­ feldern Automotive, Health Care, Smart Devices, Sondermaschinenbau, Sportar­ tikel und Defence weltweit tätig ist und bei ­zahlreichen Weltunternehmen zu den ST. ANTON I. M.

„ Ich wollte mit dem ­Unternehmen hier im Tal bleiben, weil es hier so gute, engagierte Leute gibt.“ Stefan Battlogg Geschäftsführender Gesellschafter Inventus

wichtigen Entwicklungspartnern zählt. Diese Kooperationen sind es auch, die Battlogg und sein Team in den meisten Fällen zur Verschwiegenheit verpflichten. Denn in dem Unternehmen werden in der Mehrzahl Dinge entwickelt, die dann von den Weltmarktführern in ihren Produkten verwendet werden, so der KMU-Unter­

ZUR PERSON Stefan Battlogg Aktionär, Geschäftsführer Inventus Holding GEBOREN 31. März 1963 AUSBILDUNG Hauptschule Schruns, HTL für Maschinenbau Bregenz LAUFBAHN Erster Präzisionsapparatebau Vaduz, Angerer Electronic Bludenz; fließender Übergang in die Selbstständigkeit ab 1990 selbstständig, Firma Inventus Engineering ab 2003 FAMILIE verheiratet, zwei Kinder

Der Besuch der Jury bei Inventus in St. Anton im Montafon zeigte die ganze Bandbreite der Möglichkeiten, die Inventus im internationalen Umfeld mit starken Partnern bearbeitet.

nehmer des Jahres, Stefan Battlogg, im ­ espräch mit den VN. G Die Innovationen der Montafoner Firma sind in vielen Maschinen, Autos, Last­ wagen, Fahrrädern, in OPs oder einfach an Tablets bzw. bei Spielkonsolen im ­Einsatz und machen, so der Firmengrün­ der ­Stefan Battlogg, das Leben leichter, besser und auch sicherer. Das Portfolio ist wirklich groß, davon konnten sich die Juroren des KMU-Preises auch bei einem Besuch im Betrieb überzeugen – denn einige ­ der Partnerunternehmen geneh­ migten dafür auch die Präsentation der Lösungen. Inventus entwickelt Systeme ­ in allen B ­ ereichen, etwa solche, die auto­ matisch Autotüren öffnen und dabei auf Hindernisse – lebendige und feste – Rück­ sicht nehmen, bei Operationen mehr Sicherheit bieten oder für Behinderte ­ ­Erleichterungen bringen. All das basiert auf der Kernkompetenz des Anfang der 1990er-Jahre als Ein­ mannbetrieb gegründeten Unterneh­ mens, der Magnetorheologischen Flüs­ sigkeit, kurz MRF, einem Stoffgemisch aus einer Trägerflüssigkeit und magneti­

sierbaren Carbonyleisenpartikeln. In­ ventus ent­wickelt interdisziplinär – vom Softwareentwickler bis zum Maschinen­ bauer sind alle Spezialisten in St. Anton versammelt – und sie schaffen eines, bei den ­Kunden, so Battlogg: „Wir schaffen Produkte, die begeistern.“ Ursprünglich war Inventus eine klass­ sische Garagenfirma. Heute beschäf­ tigt das Unternehmen Maschinenbauer, Elektroniker, Mechatroniker, Fräser und Softwareentwickler. „Ich wollte im Tal bleiben, weil wir hier so gute, engagier­ te Leute haben. Es ist aber nicht einfach, Mitarbeiter zu finden. Nicht weil wir tech­ nologisch uninteressant sind, sondern weil unsere Projekte oft der Geheimhal­ tung unterliegen und wir das deshalb nicht kommunizieren dürfen.“ DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ St. Anton GRÜNDUNGSJAHR 2003 UNTERNEHMENSGENERATION 1. MITARBEITER 20 UMSATZ 2 Millionen Euro


BEGRÜNDUNG DER JURY

Das Pinoccio ist nicht einfach nur ein Secondhandladen für Kinderwaren. Das Geschäft wird mit großem Herzblut und Engagement geführt. Auch mit seinem Online-Shop und karitativen Tätigkeiten zeigt das Lustenauer Unternehmen auf.


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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

HANDEL GEWINNER Pinoccio Kinderparadies

Hier gibt es für Kinderherzen immer etwas zu entdecken Lustenauer Secondhandgeschäft wird mit viel Herz und Liebe geführt.

LUSTENAU Als wahres Paradies für Kinder entpuppt sich das Pinoccio in Lustenau. Ob Kleidung, Schuhe, Spielsachen, Sportartikel – das Fachgeschäft für Neuund Gebrauchtwaren lässt Kinderherzen einfach höherschlagen. Auf 700 Quadratmeter werden die angesagten Trends bei Spielwaren, All-Time-Klassiker und praktische wie schöne Kleinkinderausstattung präsentiert. Ebenso sind im großen Secondhandbereich Spielwaren und Bekleidung fein säuberlich sortiert zu finden. Dabei gibt es immer etwas zu entdecken. Kunden aus dem ganzen Bodenseeraum bis hin ins Burgenland ­ sind der beste Beweis.

Übernahme im Jahr 2019 Hinter dem Geschäft steckt eine Idee. Denn als es Margot Steinwender im Jahr 1997 gründete, war es ihr Anspruch, dass Gebrauchtes noch sinnvoll verwendet wird. Und das alles zu einer Zeit, in dem der Nachhaltigkeitsgedanke noch – im wahrsten Sinne des Wortes – in den Kinderschuhen steckte. Im Jänner 2019 ­ hat Margot Steinwender ihr Geschäft, das sie über zwei Jahrzehnte mit Herzblut und viel Liebe führte, an Alexander Schranz übergeben. Gemeinsam mit den jährigen Mitarbeitern und seinem lang­

„Wenn ein Mitarbeiter eine spezielle Ausbildung ­möchte, wird ihm das selbstverständlich ermöglicht.“ Alexander Schranz Geschäftsführer

­ etzwerk setzt der stets gut gelaunte N ­Tiroler die typische Pinoccio-Philosophie fort. „Eine gesunde Mischung zwischen Neu- und Gebrauchtwaren liefert einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz“, ist der neue ­Geschäftsinhaber überzeugt. Gerade im Secondhandbereich bedarf

Das Pinoccio ist ein Kinderfachgeschäft mit Riesenauswahl und familiärer Atmosphäre.

es einer strikten Struktur und eines ein­ gespielten Teams. Bis zu 5000 Artikel ­werden an Spitzentagen pro Annahmetag abgegeben. Durchschnittlich sind es 8500 pro Woche.

Karitative Aktionen Das Pinoccio ist aber nicht einfach „nur“ ein Fachgeschäft für den Kinderbereich. Das familiäre Klima spiegelt sich in den unterschiedlichsten Facetten wider. Gemeinsame Tätigkeiten wie Betriebsausflüge oder Essen gehen beschwören den Teamgeist. Auch kleinere Veranstaltungen wie etwa der Besuch von „Teddy Eddy“ lassen Kinderaugen leuchten. ­Zudem findet zehnmal im Jahr der „EinEuro-Tag“ statt. Dabei können echte Schnäppchen zum Superpreis erworben

werden. Der Erlös der „Ein-Euro-Aktion“ kommt karitativen Zwecken zu. Übrig ­gebliebene Gebrauchtwaren werden zudem gespendet. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ Pinoccio Kinderparadies Staldenstraße 1 6890 Lustenau www.pinoccio.at GESCHÄFTSFÜHRER Alexander Schranz UNTERNEHMENSGENERATION 2. GRÜNDUNGSJAHR 1997 ZAHL DER MITARBEITER 9 LEHRLINGE 1 MÄRKTE Kunden aus dem Bodenseeraum bis ins Burgenland STANDORT Lustenau


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Viele regionale Unternehmen schätzen die Hypo Vorarlberg für ihre Finanzexpertise. Und für die Menschen, die sie täglich unter Beweis stellen: Exzellente Berater, die die internationalen Märkte genauso gut kennen wie Ihre Nachbarschaft. Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Was planen Sie Großes? Hypo Vorarlberg – Ihre persönliche Beratung in Vorarlberg, Wien, Graz, Wels und St. Gallen (CH). www.hypovbg.at

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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

HANDEL AUSZEICHNUNG Bitsche Optik+Hingucker Eyewear Concept Store

Optik-Spezialist mit dem besonderen Weitblick

Die Motivation der Mitarbeiter wird durch ein spezielles Programm gefördert. „Teamwork makes the dream­ work“ – ein Satz, der aus einem Workshop mit allen Mitarbeitern entstanden ist, beweist, was beim Bludenzer Optikspe­ zialisten an oberster Stelle steht. „Grund­ sätzlich vertreten wir die Ansicht, dass so wie wir die Mitarbeiter behandeln, diese auch unsere Kunden behandeln“, heißt es dann auch aus dem Munde von Simon Bitsche, von dem das Familienunter­ nehmen geführt wird. BLUDENZ

Ein spezielles Balance-Programm Aus diesem Grundsatz entwickelte sich das Bitsche-Balanceprogramm, das die Aus- und Weiterbildung, Gesundheit, Ernährung und Arbeitszeit umfasst. So wird jedem Beschäftigten die Möglich­ keit geboten, mit einem für ihn persön­ lich definierten Trainingsprogramm den

„So wie wir unsere Mitarbei­ ter behandeln, so behandeln diese unsere Kunden. Sie sind deshalb unser höchstes Gut.“ Simon Bitsche Geschäftsführer

passenden Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag zu finden. In der Praxis ­ werden dafür kostenlos ein Personal­ ­ trainer sowie zwei Stunden Arbeits­ zeit pro Woche zur Verfügung gestellt. Apropos Arbeitszeit: Durch angepasste ­ Arbeitszeit ist es gelungen, jedem Mitar­ beiter ein langes Wochenende zu ermög­ lichen und bei Vollzeitbeschäftigung eine 36-Stunden-Woche zu bieten. Einen weiteren wichtigen Punkt in der Firmenphilosophie nehmen die Investiti­ onen in die Zukunft ein. Dazu zählt zum BEGRÜNDUNG DER JURY

Das Familienunternehmen Bitsche setzt auf Innovation, Kreativität und Kundenservice.

einen, dass die Hälfte des Gewinnes in den Betrieb investiert und zum anderen, dass laufend Nachwuchskräfte ausgebil­ det werden. Aktuell sind fünf Lehrlinge beschäftigt. „Damit sind wir der zweit­ größte Lehrlingsausbildner in unserer Branche“, betont Simon Bitsche.

Events und Zielgruppenkonzept Die Bindung zu den Kunden wird durch spezielle Events vertieft. Diese stehen un­ ter besonderen Mottos wie beispielswei­ se „Lange Nacht der Brillen, Ohr‘zapft is, Schminken gehen, Spanien sehen“ etc. Neben den Optikgeschäften an drei Standorten wurde mit der Marke Hingu­ cker ein Konzept gestaltet, das es der Fir­ ma ermöglicht, unabhängig von Personen zu agieren. „Hingucker ist ein Konzept

für die junge Zielgruppe, die eine Wertig­ keit in den Bereichen Design und Innova­ tion haben. Globale Trends werden in das lokale Vorarlberg geholt – verbunden mit starker Onlinepräsenz. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ Bitsche Augenoptik & Hörakustik Bahnhofstraße 4 6700 Bludenz www.bitsche-optik.at INHABER/GESCHÄFTSFÜHRER Simon Bitsche GRÜNDUNGSJAHR 1982 UNTERNEHMENSGENERATION 2. MITARBEITER 18 LEHRLINGE 5 STANDORTE Bludenz, Thüringen, Dornbirn

Das traditionelle Unternehmen zeigt eindrücklich vor, wie man auch trotz starker Konkurrenz durch die großen Player erfolgreich sein kann. In der Wertehaltung kommt auch die Innovation nicht zu kurz, wie das kreative Konzept der Marke Hingucker zeigt.


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Der Handel


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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

HANDEL AUSZEICHNUNG ebike-factory e.U.

Mit Bambusfahrrädern und E-Bikes in der Erfolgsspur Der Nachhaltigkeitsgedanke findet sich in vielen Produkten wieder.

HOHENEMS Was

haben in Vorarlberg vertriebene Fahrräder mit einer Schule in Ghana zu tun. Im Fall der ebike-factory in Hohenems viel. Denn durch den Verkauf von Bambusfahrrädern werden im einwohnerreichsten Staat Afrikas eine eigene Schule sowie 40 fair bezahlte Arbeitsplätze finanziert. Die Unikate werden von dem Kieler Unternehmen myBoo in Zusammenarbeit mit einem sozialen Projekt in Ghana produziert. 80 Stunden Handarbeit sind nötig, um die leichten, aber stabilen Räder zu fertigen. Sie werden in der Manufaktur in Kiel montiert. Nun sind Bikes aus Bambusgehölz von sich aus schon außergewöhnlich, beim Hohenemser Start-up erhalten sie zudem einen individuellen Touch. So kann am Rahmen ein werbewirksamer Eye-Catcher aufgebracht werden.

Nachwachsendes Kinderlaufrad Der Nachhaltigkeitsgedanke findet sich in zahlreichen Produkten im Sortiment von ebike-factory e.U. wieder. „Er reicht vom nachwachsenden Laufrad aus Holz

„Es sind 80 Stunden Handarbeit nötig, um die leichten, aber stabilen Bambusfahr­ räder zu produzieren.“ Gerhard Fischbacher Geschäftsführer

für Kleinkinder über die Bambusfahr­ räder und das preisgekrönte VELLO-Bike aus Österreich bis hin zu coolen Uhren aus Holz“, ist ebike-factory-Inhaber Gerhard Fischbacher vom Erfolg überzeugt. Generell hat sich der 55-jährige Ingenieur und Magister dem ökosozialen EngageBEGRÜNDUNG DER JURY

Rad fahren liegt im Trend. Das Unternehmen ebike-factory setzt dabei auf die persönliche Note.

ment verschrieben. Sei es, dass er die Aktion „Nachhaltig Bumla z’Ems“ ins Leben rief oder nur auf hundert Prozent erneuerbaren Ökostrom aus dem Ländle setzt. Inspiriert von der Idee des Sozialengagements in Ghana unterstützt Fischbacher auch Organisationen im Land. Fünf Euro spendet er an das Vorarlberger Kinderdorf bzw. das SOS Kinderdorf pro verkauftem Laufrad für Kids. „Im Bereich des Fahrradchecks arbeiten wir mit der Integra zusammen.“

Bambusfahrradtreffen in Hohenems Überhaupt will der Bikefan das Fahrradfahren forcieren. So gibt er beispielsweise an der VHS Hohenems Einführungen

zum Thema E-Bike und bietet hohen Kundenservice. Geplant ist auch ein internationales Treffen aller Bambusfahrradfahrer auf dem Schlossplatz. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ ebike-factory e.U. Lehrer-Albrich-Weg 11 6845 Hohenems www.ebike-factory.com INHABER/GESCHÄFTSFÜHRER Ing. Mag. (FH) Gerhard Fischbacher GRÜNDUNGSJAHR 2017 MITARBEITER 1 EXPORTMÄRKTE CH, FL, D STANDORT Hohenems

Mit dem Vertrieb von Elektrobikes und Fahrrädern aus Bambus geht das Hohenemser Unternehmen neue Wege. Zudem setzt sich die ebike-factory auch stark für faire Produktionsbedingungen ein und forciert den Nachhaltigkeitsgedanken sehr stark.


BEGRĂœNDUNG DER JURY

Das Alpencamping hat den Trend der Zeit erkannt. Campen mit eigenem Badezimmer, Wellnessbereich, tollen Restaurants und nun auch in Himmelchalets. Das Nenzinger Tourismusunternehmen macht damit Camping zu einem absoluten Erlebnis.


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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

DIENSTLEISTUNG/TOURISMUS GEWINNER Familie Morik Alpencamping GmbH

Camping und Luxus muss kein Widerspruch sein

Höchste Qualität und Innovationskraft sorgen für luxuriöses Campingerlebnis.

Die Familie Morik hebt das Camping auf ein neues Niveau. Höchste Qualität und Innovationskraft sind dabei die Triebfeder.

Mit der Eröffnung von zehn Himmelchalets im Mai 2019 hievte sich das von der Familie Morik geleitete Alpencamping in neue Höhen. „Unsere Vision ist es, Luxus und Camping zu vereinen“, kommt Juniorgeschäftsführerin Michelle Morik auch gleich auf den Punkt. „Höchste Qualität und Innovationskraft spornen uns an, neue Produkte zu entwickeln und den ganz besonderen Service zu bieten“, NENZING

All unsere Mitarbeiter genießen zahlreiche Vorzüge im Arbeitsalltag und in der Freizeit.“ Michelle Morik Juniorgeschäftsführerin

steckt nach wie vor viel Spirit einer ehemaligen Spitzensportlerin in der 30-jährigen Nenzingerin. Deshalb wird weiter an der Komfortschraube gedreht. So sollen in den kommenden Monaten und Jahren

zwei bestehende Spielhäuser zu Familienchalets adaptiert werden, der Empfang zu einer Lounge vergrößert, die Küche umgebaut, eine Erdsanitäranlage errichtet und der Chaletbestand erweitert werden. Das alles ist Teil eines großen strategischen Konzeptes, das die Moriks vor drei Jahren gemeinsam beschlossen haben.

Zahlreiche Vorzüge im Arbeitsalltag Freilich ist auch die Gastfreundschaft das höchste Gut eines Beherbergungsbetriebes. Das Gefühl des Willkommenseins gilt aber nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Mitarbeiter. Im Fall der Alpencamping GmbH sind dies 30 Personen. „All unsere Mitarbeiter werden als Teil der Familie willkommen geheißen und genießen zahlreiche Vorzüge im Arbeitsalltag und in der Freizeit. Beispielsweise ge­hören ein alljährlicher einwöchiger U ­ rlaub mit dem gesamten Team, informelle Meetings an Ruhetagen oder gemeinsame Ausflüge zum Teamprogramm.“ Zudem gibt es auch kostenlose Verpflegung während der

Arbeitszeit. „Uns als Familie Morik ist es wichtig, dass sich unsere Beschäftigten wohlfühlen und lange an das Unternehmen gebunden werden können.“ Diese familiäre Verwurzelung spiegelt sich in allen Facetten wider. Gesetzt wird auch auf regional verankerte Partnerschaften. Für Tourismusdestinationen sind diese essenziell. Dadurch können den Gästen echte und authentische Erlebnisse geboten werden. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ Familie Morik Alpencamping GmbH Garfrenga 1 6710 Nenzing www.alpencamping.at GESCHÄFTSFÜHRER/INHABER Josef Morik GENERATION 2. GRÜNDUNGSJAHR 1972 MITARBEITER 30 LEHRLINGE 1 STANDORT Nenzing


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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

DIENSTLEISTUNG/TOURISMUS AUSZEICHNUNG hirschen dornbirn das boutiquestyle hotel

Wo Genuss, Wellness und Business zusammenkommen Hotellerie-Familie Hirt setzt auf einen Wohlfühltempel mitten in der Stadt.

DORNBIRN Die Zeit des Lockdowns war für den Tourismus sowie den Hotel- und Gastronomiebereich eine besondere Herausforderung. „Trotzdem haben wir es geschafft, alle Mitarbeiter zu halten und den Betrieb sehr rasch wieder hochzufahren - auch dank der Unterstützung durch Bund und Land“, blickt Geschäftsführerin Charlotte Hirt auf eine nicht gerade einfache Zeit zurück. Was sie besonders freut ist, dass trotz der Ausfälle von Großveranstaltungen wie der Festspiele oder der Schubertiade die Hotelgäste nicht ausblieben. „Das bestätigt unseren Weg.“

Digitale Präsenz intensiviert Das Hotellerie-Unternehmen hat die unfreiwillige Auszeit genützt und die digitale Präsenz stark intensiviert. Aber bereits vor Corona machten sich die Gastgeberfamilie und ihr Team Gedanken, wie das Stadthotel möglichst optimal positioniert werden könnte. Deshalb wurde im Zuge von baulichen Maßnah­ arkenstrategie entwickelt. men eine M Schließlich entstand daraus der Slogan „Das Unerwartete liegt in der Stadt“. Für moderne und gehobene Ansprüche wur-

„Trotz Corona haben wir es geschafft, alle Mitarbeiter zu halten und den Betrieb wieder rasch hochzufahren.“ Charlotte Maria Hirt Geschäftsführerin

den noch mehr Rückzugsräume, noch mehr stilvolles Ambiente und auf den Gast zu­geschnittene Wohnräume kreiert. „Wir setzen auf Genuss, Wellness und ­Business.“ Der Beherbergungsbetrieb hat BEGRÜNDUNG DER JURY

Das Hotel Hirschen inmitten von Dornbirn wird vom stilvollen Ambiente geprägt.

sich damit ganz klar als BoutiquestileHotel positioniert und spricht damit neue Zielgruppen an. Für die kulinarischen Genüsse ist Erwin Hirt verantwortlich.

Hotellerie-Angestellte, ist eine regelmäßige Fünftagewoche.

Ausgezeichneter Lehrbetrieb Die wichtigsten Säulen des Unternehmens sind die Mitarbeiter. Da macht sich auch die langjährige sehr erfolgreiche Lehrlingsausbildung bezahlt. Das Unternehmen ist als ausgezeichneter Lehrbetrieb zertifiziert. Durch entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen wird die Karriereentwicklung gefördert. Für das Wohlgefühl stehen den rund 20 Mitarbeitern der Wellnessbereich und E-Bikes zur Verfügung. Was auch nicht üblich ist für

FIRMENSITZ hirschen dornbirn das boutiquestyle hotel Haselstauder Straße 31 6850 Dornbirn www.hotel-hirschen.at GESCHÄFTSFÜHRER/INHABER Charlotte Maria Hirt UNTERNEHMENSGENERATION 3. GRÜNDUNGSJAHR 1843 MITARBEITER 21 LEHRLINGE 2 EXPORTMÄRKTE Gäste aus der DACH-Region STANDORT Dornbirn

DATEN UND FAKTEN

Das Hotel Hirschen in Dornbirn existiert schon seit über 150 Jahren. Sich ständig weiterzuentwicklen, dabei aber nicht seinen Charakter zu verlieren, ist das, was dem Hirschen ganz besonders gut gelungen ist.


btv.at

Verantwortung wahrnehmen Nicht irgendwo, sondern hier bei uns. Die BTV kommt aus der Region und investiert in der Region. Das Richtige dort zu tun, wo wir alle leben und arbeiten heißt für uns, lokal zu handeln aber auch darüber hinauszudenken.


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DIENSTLEISTUNG/TOURISMUS AUSZEICHNUNG MITechnology

Erfinderwerkstatt mit über 600 Weltpatenten MITechnology punktet als Know-how-KMU.

Alfred Edlinger ist Erfinder von Beruf. Etwa 621 Weltpatente bestätigen seine erfinderische Leistung ebenso wie die Zuerkennung von mehreren Innovationspreisen und dem Wissenschaftspreis im Jahr 2018 für das weltweit erste Verfahren, das Phosphor aus Klärschlamm gewinnt und die Reste ebenfalls in Wertstoffe wie Eisen, Zement und ­Synthesegas umwandelt. BARTHOLOMÄBERG

Knowhow-KMU Sein Unternehmen MITechnology in Bartholomäberg gründete der gebürtige Wiener im Jahr 2005. Ein reines Knowhow-KMU, wie der 63-Jährige seine Firma beschreibt. Know-how, das sich ­ zum Großteil mit energetischer Optimierung und der Materialflussoptimierung befasst. Nun ist in seiner Montafoner Ideen­werkstatt ein neues Verfahren entstanden. Was sich hinter dem etwas sperrigen Namen Chem2Gran für eine ­

Alfred Edlinger entstammt der ältesten Färberfamilie Österreichs.

Alfred Edlinger Inhaber

­reissituation drastisch verschlechtert. P Der Österreichische Biomasse-Verband legt deshalb gemeinsam mit der Forstwirtschaft und den Leitbetrieben der industrie ein Sofortmaßnahmen­ Holz­ paket vor, das auch Forschungs­anlagen Herstellung von Holzgas- und zur ­ Biotreibstoffen inkludiert.

Idee versteckt, entspricht voll und ganz der aktuellen Problematik, mit der sich die Forst- und Waldwirtschaft konfrontiert sieht. So sind etwa im Jahr 2018 in Österreich und in den angrenzenden Ländern Sturm- und Borkenkäferschäden in der Höhe von rund 112 Millionen Festmeter angefallen. Diese Menge überschwemmt den Holzmarkt, was unter anderem die

Zusammenarbeit mit HTLs und Unis Mittels Chem2Gran-Verfahren kann Schadholz zu Holzkohle verarbeitet werden, die dann den hohen und sehr CO2-­ intensiven Koksbedarf ersetzt. ­ Damit leistet das jüngste Patent von Alfred Edlinger einen wertvollen Beitrag, um ­ den Klima­wandel entgegenzuwirken und trägt ­somit zum Umweltschutz bei. Die Know-how-Schmiede von Alfred Edlin-

„Die sinnvolle Schadholzverwertung ist nicht nur in Österreich von besonderem Interesse.“

BEGRÜNDUNG DER JURY

ger setzt außerdem auf die Zusammenarbeit mit jungen Menschen durch die Betreuung von Masterarbeiten, Dissertationen und mit der HTL Dornbirn. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ M.I.T. Metallurgy & Inorganic Technology Dälmaweg 13 A-6781 Bartholomäberg www.mitechnology.at GESCHÄFTSFÜHRER/INHABER Dipl.-Ing. Alfred Edlinger UNTERNEHMENSGENERATION 1. GRÜNDUNGSJAHR 2005 MITARBEITER 3 LEHRLINGE 1; Zusammenarbeit mit Universitäten und HTLs STANDORT Bartholomäberg

Die Innovationen sind eine Triebkraft für die Wirtschaft, wirken dem Klimawandel entgegen und tragen zum Umweltschutz bei. Entwickelt werden Projekte, Verfahren und Produkte in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, CO2 – Minimierung und Thermochemisches Upcycling.


BEGRร NDUNG DER JURY

Dank jahrelangem Know-how zeigt man bei Thaler Stahlbau, was mit einem Werkstoff alles mรถglich ist. Besonders wenn es um individuelle Projekte geht, ist das Unternehmen voll in seinem Element.


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GEWERBE/HANDWERK GEWINNER Chrysanth Thaler Stahlbau

Das breite Angebot an Tätigkeiten bietet den Mitarbeitern interessante Aufgabengebiete. Zudem steht die Firma für Handschlagqualität.

In Sachen Stahlbau eine eiserne Größe

Traditionsbetrieb ist bestens für das Biegen von Stahlprofilen ausgerüstet. HARD Eine kleine Schlosserwerkstatt war im Jahr 1937 der Ausgangspunkt der Erfolgsgeschichte des Harder Unterneh­ mens Chrysanth Thaler. Der Gründer nahm seinen Namen als Firmenbezeich­ nung. In den Anfangsjahren arbeitete man als Kleinbetrieb hauptsächlich für Kies­ werke, Reparaturen, Schiffsbau und pro­ duzierte Seilscheiben für Skilifte. Im Lau­ fe der Zeit verlagerte sich die Produktion

„Wir können im Stahlbau alles problemlos abwickeln – vom Kleinauftrag bis hin zum Gebäudebau.“ Thomas und Christian Thaler Geschäftsführer

allmählich vom Maschinenbau hin zum Stahl- und Anlagenbau. Die Betriebsgröße von 20 Mitarbeitern erlaubt es, sehr flexi­ bel und effizient zu arbeiten. „Wir können

im Stahlbau alles, vom Kleinauftrag bis zu größeren Aufträgen wie dem Gebäude­ bau, problemlos abwickeln. Dabei machen wir die Planung, die statische Auslegung, die Fertigung und die Montage“, beschrei­ ben die beiden Geschäftsführer Thomas und Christian Thaler die Vorzüge.

600 bis 800 Tonnen Stahl verarbeitet Was das Unternehmen von den Wett­ bewerbern unterscheidet, ist außerdem die maschinelle Ausstattung, was die Bie­ getechnik betrifft. Chrysanth Thaler ist bestens ausgerüstet für das Biegen von Stahlprofilen aller Art. Rund 600 bis 800 Tonnen Stahl werden im Werk am Grafen­ weg in Hard pro Jahr verarbeitet. Haupt­ kundschaft sind die Industrie, große Ge­ werbebetriebe und die Bauwirtschaft. Lang ist auch die Liste der ausgeführten Objekte; sie reicht vom Rathaus in Hard über die Berg- und Talstation der Sonder­ dachbahn in Bezau bis hin zum Bau von Produktionshallen für das Planseewerk

Reutte. Der Schlüssel des Erfolges liegt im kompetenten und erfahrenen Team. So wurde das Unternehmen zum besten Aus­ bildungsbetrieb im Jahr 2018 gekürt. Im selben Jahr wurde der Bundeslehrlingstitel im Beruf Schweißtechnik geholt. Ermög­ licht werden solche Erfolge durch speziel­ le Lehrlingsförderprogramme und interne Schulungen bei Neuanschaffungen. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ Chrysanth Thaler Stahlbau GmbH&Co.KG Grafenweg 16 6971 Hard www.c-thaler.at GESCHÄFTSFÜHRER Thomas Thaler, Christian Thaler UNTERNEHMENSGENERATION 3. GRÜNDUNGSJAHR 1937 MITARBEITER 20 LEHRLINGE 2 EXPORTMÄRKTE Deutschland, Schweiz STANDORT Hard


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GEWERBE/HANDWERK AUSZEICHNUNG Böhler Fenster GmbH

Ehrliche Handwerkskunst in fünfter Generation Rund 45 Spezialisten tüfteln an speziellen architektonischen Lösungen.

Bereits im Jahre 1870 setzte Gebhard Böhler mit der Gründung einer kleinen Tischlerei in Bildstein den Grundstein für das heutige Unternehmen. 1974 zog es dessen Enkel Daniel Böhler nach Wolfurt in den Wiesenweg. Ein Jahr später übernahm Helmut Böhler den Betrieb. Ständige Erweiterungen folgten, die kleine Tischlerei entwickelte sich zu einem Fensterbau-Unternehmen, bekannten das dank innovativer Produktentwicklungen seit einigen Jahren auch international tätig ist. Die Zahl der Mitarbeiter stieg auf fast 50. „Wir leben heute als Betrieb das, was uns die vier Generationen vor uns als DNA mitgegeben haben: Ehrliche Handwerkskunst, Holzfreaks, ökologische MaWOLFURT

„Unser Anspruch ist es, Fenster zu bauen, deren planerische Details und handwerkliche Fertigung kaum zu toppen sind.“ Andreas Böhler Geschäftsführer

terialien, lebendige Natürlichkeit sowie Bescheidenheit“, zählt Geschäftsführer Andreas Böhler auf, was den Betrieb ausmacht. 2005 übernahm er die Firma. Der Erfolg liegt im regionalen Handeln. „Alle Arbeitsgänge vom rohen Holz bis zum fertigen Produkt werden in Wolfurt umgesetzt“, bestätigt Böhler. Dafür sind rund 45 Spezialisten im Einsatz. „Alle unsere Mitarbeiter sind ausgebildete Tischler mit Spezialisierung, z. B. als technischer Zeichner, Projektleiter, Produktions- oder Montagetischler. Damit es genügend BEGRÜNDUNG DER JURY

Von einer kleinen Tischlerei entwickelte sich die Firma Böhler zu einem echten Fensterspezialisten.

„Nachschub“ gibt, werden derzeit sieben Lehrlinge ausgebildet.

Gute alte Handwerkstradition Gearbeitet wird nach guter alter Handwerkstradition – verbunden mit hoher Innovationskraft. „Alle unsere Fensterelemente werden bis heute ausschließlich mit geschlossenen Fugen gefertigt“, nennt der Firmenchef ein Beispiel. Die Ansprüche werden dabei bewusst hoch gesteckt. So sieht sich das Unternehmen als idealer Partner, wenn es um außergewöhnliche architektonische Lösungen geht. „Unser Anspruch ist es, Fenster zu bauen, deren planerische Details und handwerkliche Fertigung kaum zu toppen sind.“ Die Benefits für die Mitarbeiter um-

fassen unter anderem Essenszuschüsse, Geburtstagsgeschenke, verschiedende Festivitäten und Freistellungen für die Kinderbetreuung. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ Böhler Fenster GmbH Wiesenweg 33 6922 Wolfurt www.boehlerfenster.com GESCHÄFTSFÜHRER Andreas Böhler UNTERNEHMENSGENERATION 5. GRÜNDUNGSJAHR 1870 MITARBEITER 49 LEHRLINGE 7 EXPORTMÄRKTE Deutschland, Schweiz STANDORTE Wolfurt, Widnau (CH)

Wer denkt, Fenster sind gleich Fenster, der irrt. Böhler liegen Speziallösungen im Blut. Hier wird ehrliche Handwerkskunst mit modernen, innovativen Ideen verbunden. Zudem wird der Lehrlingsausbildung höchste Priorität eingeräumt.


37. Vorarlberger Wirtschaftsforum Internationale Tagung

„Wenn es nichts gibt, dann musst du es eben selber machen.“ Lea-Sophie Cramer, Gründerin Amorelie

Donnerstag, 12. November 2020 Festspielhaus Bregenz

Restart! Mutige Entscheidungen in unsicheren Zeiten Jetzt Tickets sichern und vom Firmenbonus profitieren! Anmeldung und weitere Infos unter wirtschaftsforum.vn.at EINE INITIATIVE VON

SPONSOREN

Lea-Sophie Cramer, Gründerin des Onlinehändlers Amorelie. Im Jahr 2014 gründete sie gemeinsam mit anderen Business Angels den Venture Capital-Fonds Starstrike Ventures. Sie ist Verwaltungsrätin der Conrad SE.


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GEWERBE/HANDWERK AUSZEICHNUNG Entner Electronics KG

Kameras, die sogar bis ins Weltall gelangen

Produkte des Sulner Unternehmens werden für spezielle Anwendungen gebaut. Das Elektronikunternehmen aus Sulz hat sich voll und ganz auf Kameras spezialisiert. Damit bewegt sich die im Jahr 2003 als Einmannbetrieb von Tho­ mas Entner gegründete Firma in einem Nischenmarkt mit großem Wachstums­ potenzial. Selbst in Corona-Zeiten ändert sich daran nichts. Rund 5000 Kameras pro Jahr verlassen die Produktions­stätte. Seit der Übernahme der niederländi­ schen Firma 3D-ONE BV im Jahr 2017 kann das Nischensegment noch tiefer bedient werden. Durch das gebündelte Know-how beider Unternehmen war es beispielsweise möglich, die weltweit ers­ te stereoskopische Kamera mit motori­ sierter Optik zu entwickeln. SULZ

69 Millionen Pixel in der Sekunde Produkte von Entner Electronics fin­ den unter anderem Anwendung in der Robotik, bei medizinischen und klini­ ­ schen Systemen, dem industriellen ­Sehen,

„Der Flug der Kamera in die Umlaufbahn der Erde war für unsere Mannschaft eine Premiere.“ Thomas Entner Geschäftsführer

bei intelligenten Verkehrssystemen, um nur einige Angebotsfelder zu nennen. 69 Millionen Pixel in der Sekunde nehmen die hochauflösenden Kameras des Unter­ ­ oppelt nehmens auf und reproduzieren d so viele auf dem Bildschirm. Das ist beispielsweise für Sehbehinderte äußert hilfreich, da sie mit der Technik bequem Zeitungen und Bücher lesen können. ­Dabei wird die Kamera in einen BEGRÜNDUNG DER JURY

Das Team von Entner Electronics darf sich über flexible Arbeitszeiten freuen.

Monitor integriert und dient als High-­ Definition-Lupe. Der größte deutsche Hersteller von Lesegeräten nutzt aus­ schließlich Entner-Kameras.

Innovationspreis erhalten Ein besonderes Highlight erlebte der auf zwölf Mitarbeiter gewachsene Betrieb im Februar 2018. Mit der Trägerrakete Chang Zheng-2D wurde die Kamera „Hy­ perscout“ von Entner mit ins Weltall ge­ schossen und soll dort Veränderungen von der Erde, zum Beispiel Hochwasser, Feuer, Plankton, aufzeichnen. Dazu muss die Kamera robust gegen Sonnenwinde und Strahlungen sein. Die Kameras pas­ sen in sogenannte Cube-Sats, kleine zehn mal zehn Zentimeter große Satelliten, und können so programmiert werden, dass sie aus der Unmenge an gesammelten

Daten nur das an die Erde senden, was tat­sächlich wichtig ist. Das Sulner Unter­ nehmen wurde auch mit dem Vorarlberger Innovationspreis ausgezeichnet. DATEN UND FAKTEN FIRMENSITZ Entner Electronics KG Treietstraße 42 6832 Sulz www.entner-electronics.com GESCHÄFTSFÜHRER/INHABER Thomas Entner UNTERNEHMENSGENERATION 1. GRÜNDUNGSJAHR 2003 MITARBEITER 12 LEHRLINGE 0 EXPORTMÄRKTE Deutschland, Schweiz, Niederlande, Singapur, Israel etc. STANDORT Sulz

Das Hightechunternehmen aus Sulz punktet mit hochauflösenden Kameras auch international. Das Unternehmen ist in einem zukunftsträchtigen Nischensegment höchst erfolgreich tätig. Ein Produkt hat es sogar bis ins Weltall geschafft.


Foto: oberhauserphotography

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Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe Vorarlberger Nachrichten

Lauter Gewinner! Alle Teilnehmer auf einen Blick.

Kategorie Gewerbe/Handwerk (t)raum tischler metzler Ach 589, 6870 Bezau Alexander’s Tischlerwerkstatt GmbH

Kategorie Handel

Kategorie Dienstleistung/Tourismus

Autohaus Walter Malin GmbH

„Löwen“ Gastgewerbe GmbH/Hotel Gasthof Löwen

Montfortstraße 6, 6832 Sulz

Kohlgasse 1, 6800 Feldkirch

BGB Breuss Gerüsttechnik GmbH

Berufsdetektei Marent

Buxera 14, 6837 Weiler

Holzriedstraße 33, 6922 Wolfurt

Bitsche Optik GmbH

Bestattung Reumiller GmbH

Bahnhofstraße 4, 6700 Bludenz

Angelika Bertel

Kirchstraße 16, 6971 Hard

ebike-factory e.U.

Damenbekleidungsmacherin/Änderungsschneiderei

Bischofberger Transporte GmbH

Lehrer-Albrich-Weg 11, 6845 Hohenems

Diepoldsauer Straße 6, 6845 Hohenems

Hof 331, 6870 Reuthe

Egon Heinzle „Sport Egon“

Böhler Fenster GmbH

CP Group

Wiesenweg 33, 6922 Wolfurt

Schlossplatz 12, 6845 Hohenems

Chrysanth Thaler Stahlbau GmbH&Co.KG

E-Scooter Verleih Vorarlberg

Grafenweg 16, 6971 Hard

Alberweg 12, 6800 Feldkirch

CLARISSAKORK e.U

Event Aktiv

Rain 326, 6942 Krumbach

Brunnenfelderstraße 35, 6900 Bludenz

Entner Electronics

Familie Morik Alpencamping GmbH

Treietstraße 42, 6832 Sulz

Garfrenga 1, 6710 Nenzing

FMTec GmbH

Gasthof Moosegg

Austraße 59e, 6700 Bludenz

Moosegg 1, 6911 Lochau

FRIES Kunststofftechnik GmbH

Haller’s Genießerhotel und Haller’s Boutiquehotel

Schützenstraße 19, 6832 Sulz

Von-Klenze-Weg 5,

Ideengärtnerei Müller GmbH

6993 Mittelberg im Kleinwalsertal

Walgaustraße 7, 6712 Thüringen

Helbok GmbH Kanal.services

IDENTEC SOLUTIONS AG

Königswiesen, 6890 Lustenau

Millennium Park 2, 6890 Lustenau

hirschen dornbirn das boutiquestyle hotel

Intemann GmbH

Haselstauderstraße 31, 6850 Dornbirn

Dammstraße 4, 6923 Lauterach

Ländle-Immobilien GmbH

Küng Bau GmbH

Eglisberg 1, 6911 Lochau

Walgaustraße 1, 6712 Thüringen

linda’s ice cream

Meusburger Fahrzeugbau GmbH

Mühlegraben 5, 6800 Feldkirch

Wilbinger 564, 6870 Bezau

MITechnology

Neyer Brainworks GmbH

Untere Messestraße 1, 6850 Dornbirn

Dälmaweg 13, 6781 Bartholomäberg

Oberradin 50, 6700 Bludenz

schirmmacher (CST GmbH)

PP Hotelmanagement GmbH

oa.sys baut gmbh

Junker-Jonas-Platz 3, 6840 Götzis

Alberweg 12, MOTEL Z - Top 17, 6800 Feldkirch

Zoll 887, 6861 Alberschwende

tip kommunikations gmbh

Speedup Automation HD GmbH

Optidry GmbH

Jodok-Stülz-Weg 15a, 6850 Dornbirn

Schwefelbadstraße 2, 6845 Hohenems

Müsinenstraße 52, 6832 Sulz

Vinothek IL CONTADINO

TISA Speditions GmbH

tecnoseal e.U. Dichtungs- und Kunststofftechnik

Seestraße 7, 6971 Hard

Barnabas-Fink-Straße 4, 6845 Hohenems

Millennium Park 1, 6890 Lustenau

Willibert Bechter e.U. Rätikon Frischhandel

Wendelevents

Walters-Brotlädele Bäckerei-GmbH

Illstraße 32, 6706 Bürs

Hauptstraße 80, 6974 Gaißau

Silvrettastraße 29a, 6771 St. Anton i. M.

Wodana eGen

Zewas OG

Xact Werbetechnik e.U.

Schweizer Straße 66, 6845 Hohenems

Hintere Achmühlerstraße 1b, 6850 Dornbirn

Radetzkystraße 38, 6890 Lustenau

Laternser Straße 8, 6830 Laterns Goldschmiede Josef Gassner Gerbe 23, 6863 Egg Hingucker EYEWEAR CONCEPT STORE Werdenberger Straße 17, 6700 Bludenz hops & malt trading e.U. Eisengasse 2, 6850 Dornbirn König Johannes e.U. – Spar König Hohenemser Straße 3a, 6890 Lustenau KR Lang Dieter Nova Drogerien Schulstraße 6c, 6973 Gaschurn M. Bauer Elektrovertriebs GmbH Bruderhofstraße 10, 6800 Feldkirch MERX PRODUCTS Handels GmbH Eugen-Getzner-Straße 7, 6710 Nenzing Miluh Gelato Naturale Eggstraße 1, 6991 Riezlern Pinoccio Kinderparadies Staldenstraße 1, 6890 Lustenau Präg GmbH Marktstraße 18, 6850 Dornbirn Reinigungsfachmarkt MTH Handels GmbH

Ermenstraße 4, 6845 Hohenems Bäckerei Konditorei Café Künz Hof 646, 6866 Andelsbuch BauProjektLeitung Paul Martin Reichsstraße 126, 6800 Feldkirch Bejos Spenglerei GmbH Schlachthausstraße 7, 6850 Dornbirn


Schon heute an 2021 denken Bewerben Sie sich jetzt fĂźr den KMU-Wettbewerb im kommenden Jahr. Die Unterlagen kĂśnnen Sie gerne bei Anna Ober, Telefon 0676 88005306, anna.ober@russmedia.com, anfordern.


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