Vorsorgen und Versichern
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Aktien zur Bildung von Kapital nutzen Gerade in Zeiten historisch niedriger Zinsen werden Alternativen zu herkömmlichen Anlageformen gesucht. „Das oberste Prinzip der langfristigen Kapitalbildung ist die Streuung der Ersparnisse auf unterschiedliche Anlageformen. Die konkrete Aufteilung hängt wesentlich von den finanziellen Möglichkeiten und der entsprechenden Risikobereitschaft des Anlegers ab. Zur langfristigen Kapitalanlage gehört auch der Erwerb von Wertpapieren in Form von Aktien“, so Jürgen Rupp, Teamleiter Wertpapier-Consulting bei der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg zu den VN.
840.000 Österreicher haben Anspruch auf eine Firmenpension.
Die Pensionskassen behaupteten sich Ein Veranlagungsergebnis im ersten Quartal von durchschnittlich 1,64 Prozent wurde erwirtschaftet. Die österreichischen Pensionskassen haben mit 31. März 2014 ein Veranlagungsergebnis für das 1. Quartal 2014 von durchschnittlich plus 1,64 Prozent für ihre Kunden erwirtschaftet. Starke Volatilität Zu Jahresbeginn 2014 waren alle Anleger und somit auch die österreichischen Pensionskassen in einem weiter bestehenden Niedrigzinsumfeld mit starker Volatilität an den Finanzmärkten konfrontiert. Die schwächelnde Wirtschaft Frankreichs, die schwächer werdenden Emerging Markets Türkei und China sowie die noch nicht überwundene Finanzkrise in Südeuropa und aktuell die Entwicklungen um die Krim haben die letzten Monate geprägt.
Positive Signale hingegen setzten der Aufschwung in den USA und auch einige europäische Staaten sowie Österreich. Insgesamt ist eine leichte Belebung der europäischen Konjunktur festzustellen. Trotz dieser Volatilität haben die Pensionskassen im 1. Quartal 2014 durchschnittlich plus 1,64 Prozent Ertrag erwirtschaftet. „Gerade jetzt bietet die ausgewogene Veranlagung der Pensionskassen Sicherheit. Sie schafft gleichzeitig durch optimales Reagieren auf aktuelle Entwicklungen die Chance auf steigende Erträge“, erklärt Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen. Mit diesem Plus im ersten Quartal wurde die Basis gelegt, um im gesamten Jahr 2014 an das Veranlagungsergebnis des Vorjahrs von durchschnittlich plus 5,14 Prozent anzuknüpfen.
Wohlüberlegte Kombination Und Rupp weiter: „Wie allgemein bekannt, lassen sich mit Aktien kurzfristige Kursverluste nicht ausschließen. Aber auch in unsicheren Marktpha-
Jürgen Rupp Teamleiter Raiffeisen Landesbank Vorarlberg
Eine gute Kombination aus unterschiedlichen Anlageformen bietet dem Anleger bessere Ertragschancen als eine Anlage aus Sparbüchern.
sen sollten Aktien von erfolgreichen Unternehmen, mit guten Produkten und nachhaltigen Geschäftsmodellen, für einen Teil der Geldanlage in Frage kommen.“ Eine wohlüberlegte Kombination aus unterschiedlichen Anlageformen bietet dem Anleger bessere Ertragschancen als eine Geldanlage vorwiegend aus Sparbüchern und Konten. In Zeiten niedriger Zinsen ist eine geldmarktnahe Veranlagung, besonders auch für eine langfristige Vorsorge, alleine zu wenig. Chancen nicht versäumen Der Verzicht auf Aktien gehört deshalb gerade in Zeiten niedriger Zinsen zu den großen versäumten Chancen bei der langfristigen Kapitalanlage. Für Anleger, die sich nicht mit
dem täglichen Börsengeschehen auseinandersetzen wollen, haben sich international ausgerichtete Aktienfonds als Form der langfristigen Vermögensanlage bewährt.
nen Beträgen erleichtert zudem die Anlage in Fonds und macht diese für die langfristige Altersvorsorge besonders interessant“, so Rupp abschließend.
Gemischte Fonds Für Kapitalanleger, die aufgrund ihrer Risikobereitschaft kein reines Aktieninvestment tätigen wollen, kommen auch gemischte Fonds in Frage. „Hier wird das Vermögen auf Aktien und Anleihen aufgeteilt und das Schwankungsrisiko reduziert. Damit die langfristigen Ertragschancen gewahrt bleiben, sollte für die Vorsorge zumindest ein Mischfonds mit einer Aktienquote von 25 Prozent in Betracht gezogen werden. Die Möglichkeit der regelmäßigen Ansparung bereits mit klei-
Die Wallstreet ist die wichtigste Börse der Welt.
Fünf Tipps für die Geldanlage Was unterscheidet einen guten Anleger von einem schlechten? Die Anlageexperten des Schweizer Finanzdienstleisters VZ VermögensZentrum haben fünf wichtige Tipps zusammengestellt.
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Ordnen Sie Ihr Vermögen und definieren Sie eine Strategie.
Bringen Sie Ordnung in Ihr Vermögen. Bei fast jedem sind die Vermögensstrukturen historisch gewachsen. Über die Jahre entstehen oftmals verzerrte Gewichtungen. Ordnen Sie Ihr Gesamtvermögen und definieren Sie eine Anlagestrate-
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gie. Die wichtigsten Kriterien sind Risikobereitschaft, Anlagehorizont und die Höhe der Summe, die Sie im Ruhestand jeden Monat entnehmen.
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Sorgen Sie für ausreichende Risikostreuung. Viele Vermögen bestehen zum Großteil aus einer Immobilie. Auch viele Wertpapierdepots haben deutliche Übergewichte. Solche Vermögen sind unzureichend diversifiziert und weisen ein erhöhtes Risiko auf. Sorgen Sie lieber für eine breitere Risikostreuung,
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SmartGarant Der SmartGarant ist eine wirklich smarte Variante vorzusorgen. 100%ige Bruttoprämiengarantie der Donau zum Laufzeitende Chance auf hohe Rendite Flexibilität und Sicherheit Jährlicher Lock-In bereits erreichter Gewinnanteile Denn Ihre Vorsorge sollte sich Ihren Bedürfnissen anpassen – und nicht umgekehrt. Serviceline 050 330 330 www.donauversicherung.at
➌ Machen Sie sich schlau, bevor Sie investieren. Anleger treffen Entscheidungen oft aus dem Bauch heraus, ohne Angebote zu vergleichen oder Risiken zu hinterfragen. Besser ist es, sich Zeit zu nehmen. Informieren Sie sich, vergleichen Sie, lesen Sie auch das Kleingedruckte. Wenn Sie nicht genügend Zeit aufbringen können, holen Sie sich den Rat
eines Finanzexperten, der Sie unabhängig berät und Ihnen keine (eigenen) Produkte verkauft. Und: Investieren Sie nur in Produkte, die Sie verstehen.
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Kaufen Sie nichts nur wegen eines Steuer-Spar-Versprechens. Viele sogenannte Steuer-SparModelle haben Anlegern in der Vergangenheit herbe Verluste beschert. Was nutzt eine Steuerersparnis, wenn ein Investment per se nicht aufgeht, oder nicht aufgehen kann?
➎ Lösen Sie Ihre Entscheidungen von Emotionen. Wenn es um Geld geht, sind auch Emotionen im Spiel. Dies führt dazu, dass Fehlentscheidungen nicht korrigiert, sondern verdrängt werden. Eine solche „Vogel-Strauß-Taktik“ ist kontraproduktiv. Stellen Sie sich für Ihre Geldanlagen die gleiche Frage wie für Neuinvestitionen: Würden Sie die gleiche Anlage wieder kaufen?
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indem Sie alle relevanten Anlageklassen sinnvoll und geschickt berücksichtigen.
Prüfen Sie jede Anlage unabhängig von steuerlichen Anreizen. Wenn ein Investment mit zu hohen Risiken oder zu hohen Kosten verbunden ist, lassen Sie lieber die Finger davon.
Spätestens mit der Umstellung auf das Pensionskonto ist das Thema Zukunftsvorsorge wieder in aller Munde. Komm.-Rat Engelbert Wiedl, Landesdirektor der Donau Versicherung in Vorarlberg, unterstreicht die Wichtigkeit, für die Pension vorzusorgen. Immer mehr Stimmen äußern sich kritisch zur staatlichen Pension. Wie sehen Sie diese Diskussion? Im Vergleich zu anderen Ländern hat Österreich ein sehr gutes Pensionssystem. Betrachtet man aber die wirtschaftlichen und demografischen Entwicklungen, so muss man klar sagen, dass man heutzutage nicht mehr davon ausgehen darf, dass die gesetzliche Altersvorsorge reichen wird, um alle Bedürf-
nisse im Ruhestand abzudecken. Sorgt man nicht zusätzlich privat vor, so wird man in der Pension den gewohnten Lebensstandard kaum oder gar nicht halten können. Welche Vorsorgen bietet die Donau?
Komm.-Rat Engelbert Wiedl.
Wir punkten vor allem mit Flexibilität. Oft ändert sich die Lebenssituation oder die wirtschaftliche Lage. Da ist es wichtig, mit smarten Lösungen entsprechend darauf reagieren zu können. Im Juni werden die ersten Pensionskontomitteilungen verschickt. Sehen Sie hier Impulse für die Vorsorge? Das Pensionskonto wird erstmals allen klar vor Augen führen, wie es um die Pension zu einem Stichtag X bestellt ist. Bei sehr vielen wird sich eine „Pensionslücke“ zeigen. Das Gute wiederum ist, dass man durch diesen Einblick rechtzeitig beginnen kann, zusätzliche Reserven zu schaffen. Je früher man beginnt, desto besser, denn die Vorsorgeinstrumente sind eher langfristig ausgelegt.
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Vorsorgen ist Vertrauenssache – richtige Beratung besonders wichtig Private Lebensversicherungen – beliebte Instrumente zur Absicherung von Er- und Ablebensrisiken. „Der Wunsch nach finanzieller Absicherung wächst ständig. Nur ist es nicht immer ganz einfach, die richtige Entscheidung zu treffen, wem man sein Geld überlassen sollte. Der persönliche Bedarf ist recht unterschiedlich und es ist wichtig, richtig vorzusorgen. Die Unterschiede der am Markt angebotenen Produkte machen eine persönliche Beratung mit einem Spezialisten empfehlenswert. Aber egal, für welches Vorsorgeprodukt man sich letztlich entscheidet, für alle langfristigen Anlagen gilt derselbe Grundsatz: Je eher man mit dem Ansparen beginnt, desto mehr erhält man für sein Geld.“ So der Vorstandsdirektor der Vorarlberger Landesversicherung, VLV, Robert Sturn, im Gespräch mit den VN. Mit Kapitalgarantie Und sein Vorstandskollege Klaus Himmelreich ergänzt: „Die Zuschusspension der VLV kann mit besten Veranlagungsergebnissen aufwarten. Der zur Veranlagung verwendete Apollo-32-T-Fonds ist derjenige, der der Wirtschaftskrise am meisten getrotzt hat. Er konnte als Bester im Schnitt
Robert Sturn Vorstandsdirektor, Vorarlberger Landesversicherung
Die Vorarlberger wissen, dass die persönliche Vorsorge ein Gebot der Stunde ist. Die Lebenserwartung ist im Land höher als in Österreich. sieben Prozent jährlich an Rendite erzielen. Dies selbstverständlich mit Kapitalgarantie, also ohne Risiko für das eingesetzte Kapital des Anlegers.“ Private Lebensversicherungen sind in Österreich beliebte Instrumente zur Absicherung von Er- und Ablebensrisiken. Lebensversicherungen zeichnen sich aber nicht nur durch den Risikoausgleich der Sterblichkeit unter den Versicherten aus, sie bieten ihren Kunden über garantierte Mindestertragsraten zusätzlich einen Risikoausgleich gegen jährlich schwankende Erträge auf dem Kapitalmarkt. Zaghafter Aufschwung In den kommenden Jahren erwartet das Wirtschaftsforschungsinstitut Wien (WIFO)
einen zaghaften Aufschwung mit einer Rückkehr zum Potenzialwachstum, sodass für die Lebensversicherungen mittelfristig gute Aussichten bestehen. Das geht aus der WIFO-Studie „Vorteile der Risikoübernahme in der klassischen Lebensversicherung“ von Thomas Url vom vergangenen März hervor. Wer hat nun recht? Während die Politik beschwichtigt und behauptet, unsere Pensionen seien absolut gesichert, zeichnen die Experten ein völlig anderes Bild. Wer hat nun recht? Eines ist für VLV-Vorstandsdirektor Sturn sicher: „Die Vorarlberger Bevölkerung weiß, dass die persönliche Vorsorge ein Gebot der Stunde Klaus Himmelreich Vorstandsdirektor, Vorarlberger Landesversicherung
Die Zuschusspension der VLV kann mit besten Veranlagungsergebnissen aufwarten. Wir bieten auch eine Kapitalgarantie mit an.
ist. Die VLV als das einzige Versicherungsunternehmen mit Sitz in Vorarlberg hat bereits in den vergangenen Jahren im Bereich der Lebensversicherung überdurchschnittliche Zuwachsraten erfahren. Mit Steigerungsraten von über drei Prozent zwischen 2010 und 2013 lag die VLV jeweils deutlich über dem österreichischen Schnitt. Alleine 2013 hat sie in diesem Vorsorgesegment 5,8 Prozent Zuwachs verzeichnet, während in diesem Zeitraum der Österreichschnitt gegen Minus tendierte. Einen wichtigen Grund dafür sehen die Vorstandsdirektoren Sturn und Himmelreich im Vertrauen der Vorarlberger Bevölkerung zur regionalen Landesversicherung. Denn als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit gehört das Unternehmen seinen Kunden und ist daher keinen Aktionären verpflichtet. „Unsere vorsichtige und risikoarme Veranlagungspolitik und die daraus resultierenden Erträge stärken die Gewinnbeteiligung in der Lebensversicherung“, so Sturn abschließend. Jeden Tag steigt die Lebenserwartung der Österreicherinnen und Österreicher um sechs Stunden, wobei die Lebenserwartung in Vorarlberg ein Jahr höher als der Österreichschnitt ist.
Nur wer privat vorsorgt, kann den Lebensabend genießen.
Prämienentwicklung 2013 in Prozent Schaden/Unfall – Österreich: +3,3, Vorarlberg: +3,0 Leben – Österreich: –0,3, Vorarlberg: –0,9 Leben (laufende Beitragszahlungen) – Österreich: +– 0,0, Vorarlberg: +0,8 Prognose für 2014 (Österreich) – Schaden/Unfall: +2,1, Leben: +1,5
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Gewusst wie: Sorgenfrei im Alter Den Lebensabend ohne finanzielle Sorgen genießen, davon träumen viele. Drei Tipps von der Hypo-Landesbank Vorarlberg helfen, den gewohnten Lebensstandard zu halten. Die Strategie: früh starten, systematisch vorgehen, breit diversifizieren. Wer bereits kurz nach abgeschlossener Ausbildung damit beginnt, Geld für seine Vorsorge auf die Seite zu legen, wird nach der Pension die Früchte von fast 40 Jahren ernten können. Die Anspardauer macht einen ganz entscheidenden Unterschied: Einerseits durch die höhere Einzahlungssumme, anderseits durch den Zinseszins-Effekt, der mit einem längeren Anlagehorizont spürbar stärker zum Tragen kommt. „Die Erfahrung zeigt, dass auch kleine Beträge über die Jahre eine beachtliche Sparsumme ergeben, wenn sie
regelmäßig auf die hohe Kante gelegt werden“, so Melanie Oberndorfer, Kundenberaterin bei der Hypo-Bank in Hard gegenüber den VN. Und: Zusätzlich zur staatlichen und betrieblichen Pensionsvorsorge den Vermögensaufbau in Form von Sparguthaben, Wertpapieren und Immobilien clever kombinieren.
was sich dann bei steigenden Kursen wieder auszahlen wird.
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Fondssparen Aktuell sind die Zinsen historisch tief. Wer mehr Rendite erzielen will, setzt deshalb auch auf Anleihen oder Aktien. Dazu Melanie Oberndorfer: „Es ist wichtig, dass für jeden Anleger eine individuelle und richtige Balance zwischen Ertrag und Risiko gefunden werden kann. Die Kundenbedürfnisse können sich im Laufe der Jahre ändern. Ich empfehle deshalb eine regelmäßige Überprüfung der eigenen Anlagestrategie.“
Auch den Lebensabend kann man ohne Geldsorgen genießen. So ist es zum Beispiel sinnvoll, in den Jahren vor der Pensionierung den Aktienanteil sukzessive zu reduzieren, um die Anfälligkeit des erarbeiteten Vermögens auf Wertschwankungen zu verkleinern und die Sicherheit zu erhöhen. Wer zudem über eine längere Zeit und unbeeindruckt von der
jeweiligen Lage an den Finanzmärkten monatlich immer die gleiche Summe investiert, profitiert vom „Cost-AverageEffekt“: Sinken die Kurse, erhält der Anleger für sein neu investiertes Geld mehr Fondsanteile, damit sinkt der durchschnittliche Einstandwert seiner bisherigen Investitionen,
Wohneigentum Eine Investition in Wohneigentum ist diejenige Vorsorgeform, die bereits vor dem Übertritt ins Pensionistenleben einen hohen Nutzen stiftet: Nämlich Lebensqualität für die ganze Familie. Und nicht zu vergessen: eine sehr hohe Wertbeständigkeit. Ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung, deren Hypothek zum Zeitpunkt der Pensionierung zum größten Teil oder sogar vollständig getilgt ist, entlastet das Budget von Zinskosten. Dies ist besonders dann sehr willkommen, wenn die Höhe der Rente deutlich unter dem Arbeitseinkommen liegt.
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Der Lebenswert-Kredit Wer sein Wohneigentum bereits abbezahlt hat, erhält bei
der Hypo die Möglichkeit, sich mit dem Lebenswert-Kredit zusätzliche Liquidität zu verschaffen. Das funktioniert so: Kreditnehmer ab 60 Jahren entscheiden sich für die sofortige Auszahlung des Kreditbetrages oder sie wählen eine monatliche Rente auf maximal 15 Jahre. So lassen sich auch in der zweiten Lebenshälfte Wünsche wie die Sanierung des Eigenheims oder eine Verbesserung des Lebensstandards verwirklichen. Während der Laufzeit werden nur die Zinsen bezahlt, auf Wunsch sind auch Zins- und Tilgungsraten möglich. Der Hypo-Lebenswert-Kredit eignet sich somit ideal für ältere Kreditnehmer, die sich mehr finanziellen Spielraum wünschen, aber ihr Wohneigentum nicht veräußern möchten.
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Triest. Institutionelle Anleger aus dem Ausland, darunter der US-Vermögensverwalter Blackrock, sind zum stärksten Aktionär bei Generali aufgerückt. Ihre Beteiligung hat sich von 9,2 Prozent auf 15,28 Prozent verdoppelt, berichteten italienische Medien. Zweitstärkster Generali-Aktionär ist die Mailänder Investmentbank Mediobanca mit einer 13,2-prozentigen Beteiligung gefolgt vom italienischen Fond FSI. Dieser hält einen Anteil von 4,48 Prozent am Triester Löwen. Blackrock, der mit einer fünfprozentigen Beteiligung auch stärkster Aktionär bei der italienischen Bank-Austria-Mutter UniCredit ist, investiert massiv in Italien und könnte seine Beteiligung an Generali weiterhin stärken. Blackrocks Präsident Laurence Fink hat dieser Tage Generalis Präsident Gabriele Galateri und Italiens Premier Matteo Renzi getroffen, berichteten italienische Medien.
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D.A.S. Österreich mit mehr Gewinn 2013 Wien. Der Rechtsschutzversicherer D.A.S. Österreich steigerte im Vorjahr die Prämieneinnahmen um 5,1 Prozent auf 75,7 Mill. Euro und den Gewinn nach Steuern von drei Mill. Euro auf 5,6 Mill. Euro, teilte das Unternehmen mit. Die Combined Ratio – Kosten und Schäden in Relation zu den Prämien – war stabil bei 96 Prozent. Beschäftigt sind in Österreich rund 400 Mitarbeiter. D.A.S. Österreich agiert seit 2013 auch als Muttergesellschaft der D.A.S. Slowakei und gehört zur deutschen D.A.S., die über die ERGO-Versicherung zum Munich-Re-Konzern gehört. Impressum | Redaktion und Texte: Ernest F. Enzelsberger, Russmedia Bilder: VMH-Archiv, Shutterstock Umsetzung: Anja Schutti Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
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Die Berufsunfähigkeit bedroht alle Berufsunfähigkeit ist ein existenzbedrohendes Risiko und wird in Österreich stark unterschätzt: Eine private Versicherung bietet Schutz vor Einkommenseinbußen. Wien. „Treffen kann es jeden: Psychische Erkrankungen, Krankheiten des Bewegungsapparates, Unfälle, Herz- und Kreislauferkrankungen. Sie sind die häufigsten Ursachen für Berufsunfähigkeit – ein existenzbedrohendes Risiko, das in Österreich immer noch stark unterschätzt wird“, so Burkhard Berchtel, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Vorarlberg, zu den VN. Und weiter: „Im schlimmsten Fall kann man so in eine Situation kommen, in der es nicht mehr möglich ist, den eigenen Lebensstandard und den seiner Familie zu erhalten und abzusichern, da die staat lichen Sicherungssysteme dafür oft nicht ausreichen.“ Dazu kommt noch, dass nach einer Gesetzesänderung für unter 50-Jährige seit 1. Jänner 2014 keine befristete Berufsunfähigkeitspension mehr möglich ist, eine Invaliditätspension gibt es nur mehr bei dauerhafter Invalidität. Stattdessen wird Rehabilitations- bzw. Umschulungsgeld ausbezahlt, das bei 50 bzw. 60 Prozent des letzten Bruttoverdienstes liegt. Existenz absichern Derzeit sind hunderttausende Österreicherinnen und Öster-
reicher auf eine staatliche Berufsunfähigkeitspension (BUPension) angewiesen. Allerdings ist diese wesentlich geringer als das Erwerbseinkommen. Berchtel: „Kann in dem ausgeübten Beruf nicht mehr gearbeitet werden, können Angestellte und Facharbeiter(innen) vom Staat dazu verpflichtet werden, einen ähnlichen BeBurkhard Berchtel Landesdirektor Vorarlberg, Wiener Städtische Versicherung
Eine Versicherung für das Auto ist selbstverständlich. Aber die Notwendigkeit der Existenzabsicherung ist vielen nicht bewusst. ruf zu ergreifen, der ihnen noch zugemutet werden kann – Einkommensverluste müssen die Betroffenen dabei in Kauf nehmen. Selbstständige sind noch schlechter gestellt, so müssen sie im Worstcase jede Arbeit annehmen, die ihnen auszuüben möglich ist“. Privat vorsorgen „Wir haben auf Basis der derzeitigen Situation ein neues Produkt entwickelt, das hilft, gar nicht erst in eine finanzielle Katastrophe zu schlittern.
Eine private Berufsunfähigkeitspension bietet Schutz vor Einkommenseinbußen, wenn die Versicherten ihren Beruf – krankheits- oder unfallbedingt – nicht mehr ausüben können. Mit dem neuen WorkLife-Airbag wird die versicherte Pension in voller Höhe für die vereinbarte Versicherungsdauer bereits ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent ausbezahlt“, führt Berchtel dazu aus. Außerdem bietet der WorkLife-Airbag zahlreiche weitere Features (siehe Kasten). Zwei Möglichkeiten Die Berufsunfähigkeitsversicherung kann als eigenständiges Produkt oder als Zusatz zu einer Kapitalversicherung abgeschlossen werden. Wird sie als eigenständiger Vertrag unterschrieben, wird die vereinbarte monatliche Rente ab dem Zeitpunkt ausbezahlt, sobald Berufsunfähigkeit von mindestens sechs Monaten zu mindestens 50 Prozent oder Pflegebedürftigkeit besteht. Globaler Versicherungsschutz Beim Abschluss als Zusatzversicherung übernimmt im Falle einer Berufsunfähigkeit die Wiener Städtische – zusätzlich zur Auszahlung der BU-Rente – auch die Prämienzahlung für den gesamten Vertrag. In beiden Fällen gilt der Versicherungsschutz weltweit, nicht nur während der Berufsausübung, sondern auch in der Freizeit.
Das Risiko einer Berufsunfähigkeit wird vielfach unterschätzt.
Der Work-Life-Airbag Was er kann: ● Garantierte Berufsunfähigkeitsrente bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit ● Prämienbefreiung der Haupt- und Zusatzversicherung bei Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) ● Assistanceleistungen durch Beratung und Vermittlung medizinischer Dienstleistungen ● Neustarthilfe bis zu 6000 Euro ● Sofortschutz bis 1000 Euro Monatsrente ● Nachversicherungsoption bei speziellen Ereignissen wie zum Beispiel Hochzeit, Geburt, berufliche Verbesserung, ... ● Keine Meldepflicht bei beruflichen Veränderungen nach der Antragsannahme ● Steuerliche Absetzbarkeit im Rahmen der (Topf-)Sonderausgaben
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Differenzierte Risikoeinstufung aufgrund von zehn Berufsgruppen Verzicht auf abstrakte Verweisbarkeit (d. h. eine Verweisung in einen anderen Beruf kommt nicht in Betracht)
Was er kostet: Für eine Berufsunfähigkeitspension von 1000 Euro monatlich bis zum 65. Lebensjahr beträgt die monatliche Prämie: ● Für eine(n) 30-jährige(n) Programmierer(In): 40,80 Euro ● Eine(n) 35-jährige(n) Buchhändler(In): 59,90 Euro ● Ein(e) 40-jähriger Elektromechaniker(In): 82,70 Euro ● Eine(n) 45-jährige(n) Steuerberater(In): 50,50 Euro
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Mit dem Pensions-Duo vorsorgen Verpassen Sie nicht den Einsatz zur richtigen Vorsorge, damit Sie die Pensionslücke nicht aus dem Rhythmus bringt. Der beste Zeitpunkt, um damit zu beginnen, ist jetzt – mit dem Raiffeisen-Pensions-Duo gibt es die ideale Möglichkeit dafür.
Laufzeit sowie eine Gewinnbeteiligung, welche von der Kapitalmarktsituation abhängig ist und dem Vertrag jährlich zugewiesen wird. • Pro itieren Sie von den Experten von Raiffeisen Capital Management: Die Auswahl und Gewichtung der Wertpapiere im Fonds erfolgen durch professionelle Fondsmanager. Die Streuung auf viele Wertpapiere in einem Fonds reduziert dabei das Risiko im Vergleich zu einer Einzeltitelveranlagung. • Flexibel: Mit Fonds können die unterschiedlichsten Ertrags-Risiko-Erwartungen abgedeckt und flexibel an die jeweiligen Lebensphasen angepasst werden. Sie können selbst entscheiden, wie viel Sie monatlich einzahlen wollen.
Mit der Sicherheit der Raiffeisen Versicherung und der Flexibilität der Raiffeisen Fondsvorsorge sorgen Sie optimal für Ihre Zukunft vor. Sie kombinieren die besonderen Eigenschaften beider Möglichkeiten. • Klassischer Rententarif mit Wahlmöglichkeit: Auszahlung als lebenslange, garantierte Pension auf Basis der heutigen Berechnungsgrundlagen oder als einmalige Kapitalleistung. Die Entscheidung ist erst direkt vor Ablauf zu treffen. • Sie erhalten eine garantierte Verzinsung über die gesamte
Wie in einem Orchester besteht die optimale Vorsorge aus mehreren Instrumenten.
Entwicklungen beachten Zu beachten ist, dass in Zukunft erzielbare Wertsteige-
rungen nicht vorhersehbar sind. Diese können deutlich nach oben oder unten schwanken. Daher ist es wichtig, dass die empfohlene Behaltedauer des Fonds eingehalten wird. Investiert der Fonds in Währungen außerhalb des Euro-Raums, können sich zusätzlich Fremdwährungsschwankungen auf die Fondsentwicklung auswirken. Beste Beratung für Ihre Zukunft Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit Ihrem Berater der lokalen Raiffeisenbank oder besuchen Sie uns auf www. raiba.at. Die Berater wissen, welche Vorsorgeprodukte zu Ihnen und Ihren Zielen passen und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam die optimale Zukunftsvorsorge. Stand Mai 2014
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*Dies ist eine Marketingmitteilung im Sinne des WAG 2007. Die angeführten Informationen sind unverbindlich und ersetzen kein Beratungsgespräch. Sie dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder ein Angebot noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Es wird keinerlei Haftung für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der angegebenen Daten übernommen. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Kunden ab und kann künftigen Änderungen unterworfen sein. Informieren Sie sich vor dem Erwerb von Wertpapieren über die damit verbundenen Chancen und Risiken bei Ihrem/r Wertpapierberater/in. Er/Sie informiert Sie gerne über den aktuellen Kurs und die aktuelle Rendite. Die veröffentlichten Prospekte der Raiffeisenfonds in ihrer aktuellen Fassung inklusive sämtlicher Änderungen seit Erstverlautbarung stehen dem Interessenten unter www.rcm.at zur Verfügung.
Das Jahr startete ohne größere Katastrophen.
Munich Re startete mit weniger Gewinn München. Ein Jahresstart ohne größere Katastrophenschäden hat dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re nicht zu mehr Gewinn verholfen. Harte Konkurrenz im Geschäft mit der Deckung für Schäden durch Naturkatastrophen und die anhaltenden Niedrigzinsen machen dem Konzern zu schaffen. „Insgesamt dürfte das Ergebnis des 1. Quartals bei etwa 900 Millionen Euro liegen“, so CEO Nikolaus von Bomhard. Das sind gut sieben Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Fachleute hatten mindestens 950 Millionen erwartet. Vorstandschef Von Bomhard sprach bei der Hauptversammlung in München dennoch von einem guten Jahresbeginn. Es habe „so gut wie keine Großschäden“ gegeben.
Stimmen Sie sich auf eine sichere Zukunft ein.
Wenn’s um meine Vorsorge geht, ist nur eine Bank meine Bank. Raiffeisen bietet Ihnen eine Vielzahl an Vorsorgemöglichkeiten. Welche Produkte am besten zu Ihnen passen, weiß Ihr Raiffeisenberater. Nähere Infos auch unter www.raiba.at
Jetzt online VorsorgeOrchester dirigieren und gewinnen.
Die Deutschen haben ein Rekord-Vermögen Frankfurt. Immer mehr Menschen in Deutschland machen einen Bogen um die Börsen. Zuletzt haben sie damit Bares verloren. Denn sie steckten ihr Geld lieber in sichere Bankeinlagen, bevorzugt in Sichteinlagen, wie die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mitteilte. Die Bundesbank konstatiert den privaten Haushalten eine „gewisse Risikoaversion“: Denn während im vierten Quartal so viel Geld in Sichteinlagen wie Girokonto und Tagesgeld floss wie seit 2010 nicht mehr, verkaufen die Menschen milliardenschwere Aktienpakete. Dabei sind es die Kursanstiege an den Börsen, die das Geldvermögen der Deutschen im Schlussquartal 2013 auf ein Rekordhoch trieben. Das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen oder Ansprüchen gegenüber Versicherungen wuchs im Vergleich zum Vorquartal um rund 79 Mrd. Euro oder 1,6 Prozent auf den historischen Höchstwert von 5,15 Billionen Euro.
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Ein Einmalerlag für über 50-Jährige Gesetzesänderung per 1. März 2014 bringt mehr Flexibilität und Ersparnis bei Versicherungssteuer – Einmalerlag jetzt wieder als Produkt für Altersvorsorge der über 50-Jährigen gefragt. Drei Jahre lang galt für Lebensversicherungen mit Einmalerlag generell eine Mindestlaufzeit von 15 Jahren. Wollten Kunden vor Ablauf dieser Frist ihr Geld beheben, hatten sie statt der üblichen vier Prozent Versicherungssteuer elf Prozent zu bezahlen. Mit 1. März dieses Jahres wurde die Mindestbindefrist bei Einmalerlägen für Versicherungsnehmer und versicherte Personen, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, wieder gelockert und auf zehn Jahre gesenkt. Für jüngere Menschen bleibt die Mindestlaufzeit von 15 Jahren aufrecht.
Regionaldirektor Markus Winkler.
„Diese Neuregelung erfüllt den Wunsch nach mehr Flexibilität vieler älterer Versicherungsnehmer vor ihrem Pensionsantritt“, erläutert im Gespräch mit den VN der Generali-Regionaldirektor für Vorarlberg und Tirol, Markus Winkler. Es hat zur Folge, dass Versicherungskunden der Altersgruppe über 50 Jahre einen größeren Geldbetrag etwa aus einer Erbschaft oder Abfertigung wieder in kürzeren Laufzeiten ab zehn Jahre veranlagen können, ohne mit einem Steuersatz von elf Prozent bestraft zu werden. „Sehr viele Menschen befinden sich in der Situation, erst in einem späteren Lebensabschnitt finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, um ergänzend zur staatlichen Pension ihr Einkommen im Alter aufzubessern. Eine Laufzeit von 15 Jahren für eine Lebensversicherung mit Einmalerlag war vielen über 50-jährigen Kunden zu lange. Mit dieser Änderung hat der Staat nun wieder Anreize für eine zusätzliche private Pensionsvorsorge geschaffen“, so Winkler weiter. Die Generali erwartet einen deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Einmalerlägen von um die 20 Prozent. Neue Einmalerläge „Wir haben diese Änderung unmittelbar in unser Angebot aufgenommen“, fährt Winkler fort. Seit 1. März
bieten wir Einmalerläge mit zehn Jahren Laufzeit in Form einer klassischen Lebensversicherung (Er- oder Er- und Ablebensversicherung) für
Mit dieser Gesetzesänderung hat der Staat wieder Anreize für eine zusätzliche private Pensionsvorsorge geschaffen. Markus Winkler Generali-Regionaldirektor
sicherheitsbewusste Kunden an, die Wert auf maximale Garantien und höchste Sicherheit ihres veranlagten Geldes legen. Hohe Gesamtverzinsung Eine Gesamtverzinsung – aktuell in Höhe von 3,4 Prozent – auf den veranlagten Prämienanteil sowie Sicherheit und Flexibilität sprechen auch bei Einmalerlägen weiterhin für die klassische Lebensversicherung als bedeutendes Vorsorgeprodukt. Sie bietet garantierte Leistungen, die über viele Jahre bestehen und zum vereinbarten Zeitpunkt eingelöst werden. Egal ob es sich dabei um Kapitalauszahlungen oder, bei den heutigen Unsicherheiten fast noch wichtiger, um lebenslange garantierte Pensionszahlungen handelt. Kunden, die zusätzlich höhere Ertragschancen wünschen, steht mit dem Hybridprodukt
Für die private Vorsorge ist es nie zu spät. LifePlan eine fondsorientierte Lebensversicherung, also eine Kombination aus klassischer und fondsgebundener Veranlagung, gegen Einmalerlag zur Verfügung. Lebensbegleitende Vorsorge Der LifePlan ist eine lebensbegleitende Vorsorge mit hoher Flexibilität und individueller Prämienaufteilung in den klassischen Deckungsstock oder in Fonds. Der Kunde kann das Kapital auch während der Laufzeit umschichten und so das Beste aus zwei Welten kombinieren. Zur Absicherung der Hinterbliebenen kann ein Ablebensschutz
individuell festgelegt werden. Auch vorzeitige Teilauszahlungen sind bei diesem Modell möglich. Zum Ablauf des Vertrages besteht die Option einer einma-
ligen Kapitalauszahlung, einer laufenden Zusatzpension oder eines Mix aus beidem. Der Einstieg in den gegen Einmalerlag ist bis zum 75. Lebensjahr möglich.
Daten und Fakten Die Generali Group ist eines der größten Versicherungsunternehmen in Europa und die größte europäische Lebensversicherungsgesellschaft. Im Jahr 2012 betrug das Prämienaufkommen insgesamt 70 Milliarden Euro. Mit weltweit 80.000 Mitarbeitern und 65 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine Führungsposition auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt in Mittel- und Osteuropa sowie Asien zunehmend an Bedeutung.
Nähere Infos auf generali.at/notfall-app
Ich will APP er in ein österreichisches Spital. Anna E., 42, Griechenland-Urlauberin
Hilfe auf Knopfdruck: die Notfall App für Generali Kunden. Hier gratis downloaden:
Um zu verstehen, muss man zuhören. Generali Gesundheitsvorsorge-Kunden mit MedReise-Versicherungsschutz sind jetzt noch ein bisschen sicherer – egal, ob in Österreich oder im Ausland. Die Notfall App ortet Ihren Standort sofort, verbindet Sie mit unserer Notrufzentrale und schon kümmern wir uns um Ihr Problem.* Landesdirektion Voralberg, Kundendienst, T +43 5574 4941 0, office.vlbg@generali.at.com
Unter den Flügeln des Löwen. *Voraussetzung für die ordnungsgemäße Funktion der Generali Notfall App ist die Verbindung zu einem GSM-Netz und GPS-System.
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Vorsorgen und Versichern
Wenn die Arbeitskraft verloren geht „Die meisten Schäden sind mit Geld zu ersetzen – ob nun die Wohnung ausgeraubt wird, das Haus abbrennt oder das Auto beschädigt wird. Was aber, wenn die eigene Arbeitskraft verloren geht?“, so Mag. Bianca Meyer.
finanziell größten Auswirkungen auf das weitere Leben. Die entscheidende Frage müsste daher lauten: Kennen Sie eigentlich den Wert Ihrer Arbeitskraft – und wie viel investieren Sie dafür, dieses finanzielle Risiko abzusichern?
Grundsätzlich weiß jeder über die Notwendigkeit der Absicherung des bereits Geschaffenen Bescheid: Das Auto ist oft über die vom Gesetz vorgeschriebene Haftpflichtversicherung hinaus abgesichert, Haushalt oder Eigenheim sind gegen Schadensfälle versichert, und auch die Versicherung von Fahrrädern macht Sinn. Doch auf einen ganz wesentlichen Faktor wird gerne vergessen: die eigene Arbeitskraft!
Fehleinschätzung Fast jeder denkt bei Gründen, die zu einer Berufsunfähigkeit führen, zuerst an einen Unfall – im Straßenverkehr, in der Freizeit, am Arbeitsplatz oder auch zu Hause. In Wahrheit verhält es sich aber ganz anders: Der überwiegende Teil aller Berufsunfähigkeitsfälle ist auf Krankheit zurückzuführen, nicht einmal 15 Prozent auf Unfälle. Tatsache ist, dass rund 460.000 Österreicher eine staatliche Berufsunfähigkeitspension beziehen – dem stehen etwa 1,1 Mio. Alterspensionen gegenüber.
Das wertvollste Gut In unserer Zeit zählt die Erhaltung der Arbeitskraft zu den wertvollsten Dingen. Verliert man diese, hat das wohl die
Mag. Bianca Meyer, Vertriebsleiterin Allianz LD Vorarlberg.
Verliert man die Arbeitskraft, hat das wohl die finanziell größten Auswirkungen auf das weitere Leben. Enorme Lücken! Voraussetzung, um überhaupt eine staatliche Berufsunfähigkeitspension zu bekommen, ist eine gewisse Anzahl von Beitragsmonaten. Aber auch dann sind die Leistungen der Sozialversicherung bei Verlust der Arbeitskraft meist nicht ausreichend. Ein Durchschnittsverdiener kann damit rechnen, im Fall der Berufsunfähigkeit nur mehr knapp 800,– Euro monatlich an Einkommen zur Verfügung zu haben. Je höher das Einkommen, umso deutlicher die Einbuße. Damit wird der gewohnte Lebensstandard,
bei in der Regel noch dazu erhöhtem Gesundheitsaufwand, nicht zu halten sein. Daher ist die BerufsunfähigkeitsZusatzversicherung eine notwendige und sinnvolle Ergänzung zu fast allen Lebensversicherungsprodukten. Für jeden leistbar Basis – und die verhältnismäßig günstigste Variante – ist die Beitragsbefreiung. Im Fall der Berufsunfähigkeit übernimmt die Versicherung die Zahlung der Lebensversicherungsprämie. Damit ist der Kapitalaufbau für die private
Pensionsvorsorge, gegebenenfalls auch die Rückzahlung eines endfälligen Darlehens, auch bei einem Einkommenseinbruch nicht gefährdet. Zusätzlich hilft die laufende Berufsunfähigkeitsrente, die entstehende Einkommenslücke zu verkleinern. Lebensstandard sichern Bei der Berufsunfähigkeitsrente wird jener Teil des Gehalts abgesichert, der im Falle der Berufsunfähigkeit von der Sozialversicherung nicht geleistet wird. Es geht also um die Differenz zwischen dem
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aktuellen Einkommen und der zu erwartenden Pension, wenn die Berufsunfähigkeit eintritt. Über die Höhe der
versicherbaren Rente entscheidet hier also der zu erwartende EinkommensausANZEIGE fall.
Daten und Fakten Mag. Bianca Meyer ist seit 2013 Vertriebsleiterin in der Allianz Landesdirektion Vorarlberg und für die Bereiche Verkauf, Recruiting, Ausbildung und Performancemanagement verantwortlich. In der Landesdirektion Vorarlberg sind derzeit etwas mehr als 100 Mitarbeiter und Agenturpartner tätig, die rund 50.000 Kunden mit einem Prämienvolumen von knapp 60 Millionen Euro betreuen. Kontakt: bianca.meyer@allianz.at, Tel. 0699 18790228
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