SOMMER 2022
MAGAZIN FÜR DIE VIERLÄNDERREGION BODENSEE
Der „See bei Bodman“ Woher hat er seinen Namen? Was macht ihn aus? Der Bodensee stellt sich vor.
URLAUB DAHEIM
Die Vierländerregion Bodensee überrascht sogar Einheimische.
SONNENVERWÖHNT
Obst und Gemüse vom Bodensee schmeckt besonders gut.
HOCH HINAUS
Die Klettersteige in der Region sorgen für Nervenkitzel.
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Sommer, Sonne, Sonnenschein Liebe vielfarbig-Leserinnen und -Leser! Hatten Sie heuer schon einen Sonnenbrand? Ich auch! Die Temperaturen laden zu Aktivitäten im Freien ein und so waren auch wir aktiv und haben Interessantes und Schönes recherchiert und zusammengetragen. Lesestoff für müßige Stunden auf der Sonnenliege.
Daniela Erath
Der Bodensee – wie ist er entstanden und welche Geheimnisse birgt er? Hier finden sich nicht nur die Antworten, Franz Blum erzählt auch seine Geschichte als Berufsfischer. Wer in Urlaubsstimmung ist, erfährt, wo sich etwa Goethe und Otto Dix erholten oder für einige Zeit niederließen. Kunst, Kultur und Abenteuer – die Bodenseeregion wartet mit einem vielfältigen Programm auf. Um die Gegend von oben zu bestaunen, bieten sich Klettersteige an. Damit die „Eisenwege“ sicher erklettert werden können, sind ein paar Dinge zu berücksichtigen. Jemand, der eine Bodenseeerdbeere gekostet hat, ist ziemlich sicher Aroma und Geschmack verfallen. Neben den süßen Früchtchen ist die Insel Reichenau bekannt, als UNESCO-Weltkulturerbe und „Gemüseinsel“ im Bodensee. Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und viel Spaß mit der Sommerausgabe!
Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach Redaktion: Laurence Feider, Katrin Nägele, Daniela Erath Grafik: Nicol Metzler Fotos: Handout-Firmen, Shutterstock, unsplash (Stefan Munz, Janosch Diggelmann Wub, Jurgen Venakowa, Oliver Schwendener), Joachim Negwer – Vorarlberg Tourismus, Rheinfall Schifffahrt – Bruno Sternegg, Schifffahrt Bodensee Vorarlberg Lines – Gregor Lengler - Vorarlberg Tourismus, Achim Mende, Marcel Mayer, D&&R. Dürr, Bernhard Rogen, Hindelanger Bergführerbüro, Stephan Haase, Bregenz Tourismus, Christiane Setz, Christian Steiner, Christian Flemming, Studio Fasching – Dornbirn Tourismus, Christian Holzknecht, Claudio Hils, Teresa Meusburger – BWT, Valentin Müller, Chris Kessler, Daniel Zündel Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach Erscheinungstermin: 13. Juni 2022
unsplash, Stefan Munz
Vorarlberg Tourismus, Gregor Lengler
Inhalt
Der Bodensee und seine Geheimnisse 5
Urlaub in der Vierländerregion 11
Rund vier Millionen Menschen in 320 Städten und Gemeinden beziehen ihr Trinkwasser aus dem Bodensee. Auch sonst wartet der See mit beeindruckenden Zahlen auf.
Hallo Deutschland! Grüezi Schweiz! Servus Österreich! Hoi Liechtenstein! Die Vierländerregion Bodensee ist zu jeder Jahreszeit ein echtes Sehnsuchtsziel.
Trendiges Naturerlebnis Klettersteige 31
Obst und Gemüse vom Bodensee 37
Immer mehr Menschen sind in der Bergwelt Österreichs, Deutschlands, Liechtensteins und der Schweiz unterwegs. Besonders im Trend liegen Klettersteige.
Vom Klima begünstigt ist die Vierländerregion ein wahrer Paradiesgarten. Dank dem „Bodensee-Bonus“ gedeihen Obst und Gemüse besonders prächtig.
Es lag in spiegelnder Glätte Vor uns der endlose See; Die weiße Alpenkette Stieg marmorn in die Höh‘. Aus „Am Bodensee“ von Levin Schücking, 1844
unsplash, Janosch Diggelmann
Seit ewigen Zeiten scheint er in seiner Mächtigkeit am Fuße der Alpen zu liegen – riesig groß war er einmal, der Bodensee. Nach der letzten Eiszeit dehnte er sich vor etwa 14.000 Jahren im Süden weit in das Alpenrheintal hinauf bis in die Nähe von Chur. Dank dieses sogenannten Rheintalsees bedeckte er damals eine etwa doppelt so große Fläche wie heute. Heute sind es 540 Quadratkilometer See, die sich auf drei Länder verteilen. Seinen menschlichen und tierischen Bewohnern bietet der Bodensee einen fast mediterranen Lebensraum mit warmen Sommern und recht milden Wintern. Mehr als 4 Millionen Menschen leben an seinen Ufern und den daran anschließenden Regionen. Im See sind rund 30 Fischarten heimisch – dazu kommen einige Großkrebsarten sowie verschiedene tierische und pflanzliche Kleinlebewesen. vielfarbig
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unsplash, Jurgen Venakowa
Stimmt an den Sang, die grünen Wogen lauschen Im alten Schwabenmeer, Sobald ihr singt, beginnen sie zu rauschen Und hüpfen um euch her. Gustav Schwab
Ein Stück Europa – der Bodensee im Porträt Wer glaubt, dass die Erde eine Scheibe ist, muss sich nur mal an den Bodensee begeben. Wenn man beispielsweise von Bregenz aus in Richtung Konstanz blickt, kann man selbst bei wolkenlosem Himmel das andere Ufer nicht sehen – nicht einmal der Turm des Konstanzer Münsters lässt sich blicken. Der Beweis für die Erdkrümmung wäre somit erbracht. Der Bodensee ist aber nicht nur für Hobbyphysiker interessant. Mit seinen stolzen 576 km2 gilt er als flächengrößter, tiefster und wasserreichster See Deutschlands und als drittgrößtes Binnengewässer Europas – nur der Plattensee und der Genfer See sind größer. Der Bodensee, liebevoll auch Schwäbisches 6
vielfarbig
Meer genannt, ist an seiner breitesten Stelle 14 km breit und hat eine maximale Länge von 63 km. An seiner tiefsten Stelle ist der See 251 m tief. Entstanden ist der Bodensee vor rund 14.000 Jahren. Eine wichtige Rolle spielte dabei der gewaltige Rheingletscher – der Rhein ist bis heute der wichtigste Zufluss des Bodensees. In seiner heutigen Form besteht der Bodensee aus zwei Seen, die durch den Seerhein bei Konstanz verbunden sind – dem Obersee mit dem Überlinger See und dem Untersee. International und grenzenlos Die Ufer des Bodensees haben eine Gesamtlänge von 273 Kilometern, von denen fast zwei Drittel auf Deutschland
mit seinen Ländern Baden-Württemberg (155 km) und Bayern (18 km) entfallen. Die Schweiz hat 72 Kilometer Uferlänge und Österreich 28. Der Bodensee gehört also zu drei Staaten – dennoch spricht man von der Vierländerregion. Liechtenstein, eingebettet zwischen der Schweiz und Österreich, wird, obwohl es nicht direkt am See liegt, aufgrund seiner geografischen Nähe – nur eine halbe Autostunde vom Bodensee entfernt – zur Region dazugezählt. Nicht weniger komplex ist die Situation unter Wasser. Der Bodensee ist nämlich die einzige Gegend in Europa, in der die Grenzen zwischen den Anliegerstaaten nie exakt festgelegt worden sind. Lediglich der Grenzverlauf im Un-
Achim Mende
Obwohl zu verschiedenen Staaten zugehörig, wird rund um den ganzen Bodensee Deutsch gesprochen. Wer jedoch aus dem Ausland kommt und Schwäbisch, Bayerisch, Vorarlbergerisch oder Schwyzerdütsch hört, kann leicht an seinen Deutschkenntnissen zweifeln. Wieso eigentlich Bodensee? Auf Französisch, Englisch und Italienisch ist der See nach der größten Stadt an seinem Ufer, Konstanz benannt. Bei uns aber kennt man ihn als Bodensee. Da stellt sich unweigerlich die Frage nach der Herkunft seines Namens. Namensstiftend soll der kleine Ort Bodman im Nordwesten des Sees sein – genauer die dort im 9. Jahrhundert gegründete fränkische Königspfalz namens Bodomo. Sie verdrängte die frühere römische Bezeichnung „Lacus Brigantinus“ und
falls tief unter Wasser liegen und noch auf ihre Entdeckung warten. Im Laufe der Jahre wurde der Bodensee zum Friedhof für zahlreiche Schiffe – über 300 Wracks sollen auf seinem Grund liegen. Als berühmtestes Schiffswrack gilt die „Jura“. Der Schaufelraddampfer sank am 12. Februar 1864, nachdem das Kursschiff „Stadt Zürich“ ihn gerammt und aufgeschlitzt hatte. Das Wrack liegt vor Bottighofen am Schweizer Ufer und ist ein beliebtes Ziel von Tauchtouristen.
entwickelte sich von „Lacus Podamicus“ über Bodmensee zu Bodensee. Echtes Inselfeeling Diese Bodenseeperlen kennt man: die Blumeninsel Mainau, das UNESCO Weltkulturerbe Insel Reichenau und die Stadtinsel Lindau. Neben den drei großen Inseln hat der Bodensee aber noch elf weitere Inseln. Sogar eine Liebesinsel gibt es im Bodensee – die 2200 Quadratmeter große „Liebesinsel“ in Radolfzell wurde durch die Dreharbeiten zum Heimatfilm „Die Fischerin vom Bodensee“ berühmt. Sie fungierte als Kulisse für eine Liebesszene der Hauptdarsteller. Geheimnisvolles unter Wasser Auf der Schweizer Seite des Bodensees machten Forscher 2015 unter Wasser eine rätselhafte Entdeckung. Sie fanden Steinkreise und kegelartige Hügel von bis zu drei Meter Höhe. Gibt es ein „Stonehenge“ im Bodensee? 2019 haben Forscher herausgefunden, dass die Hügel in der Jungsteinzeit vor etwa 5500 Jahren aufgeschüttet wurden. Möglicherweise gehörten sie zu Pfahlbauten, die eben-
Achim Mende
tersee und beim Konstanzer Trichter ist durch Verträge aus dem 19. Jahrhundert geregelt und der Überlinger See gilt als zu Deutschland zugehörig. Die Grenzziehung im Obersee ist jedoch bis heute ungeklärt.
Konstanzer Trichter, Untersee. vielfarbig
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Fangfrisch aus dem See Fischer in 3. Generation Franz Blum (41 Jahre) ist Berufsfischer in dritter Generation. Er übt damit einen der ältesten Berufe am See aus. Es gibt Nachweise, dass bereits in der Stein- und Bronzezeit (3900 bis 850 vor Christus) am Bodensee die Fischerei ausgeübt wurde. Die Berufsfischerei entwickelte sich aber erst im frühen Mittelalter und wurde von Zünften verwaltet. Franz Blum ist seit einem Vierteljahrhundert Berufsfischer: „Ich musste von heute auf morgen für meinen Papa einspringen und habe mit 16 bereits die Verantwortung für die Fischerei übernommen. Mein Weg war aber schon vorher klar, ich bin ja als Kind immer mit dem Papa mitgefahren.“ Ob sein Sohn einmal in seine Fußstapfen treten wird, ist noch nicht absehbar. Den richtigen Vornamen trägt „Fränzle“ in bester Familientradition auf jeden Fall schon. „Die Herausforderungen für uns Fischer werden immer größer. Die Zahl der Berufsfischer rund um den Bodensee hat sich nicht umsonst in den letzten Jahren von 120 auf 60 halbiert“, bedauert Franz Blum.
Die Fischerei am Bodensee hat eine lange Geschichte – einer, der die uralte Tradition weiterführt ist der Vorarlberger Berufsfischer Franz Blum. In der Saison beginnt ein normaler Arbeitstag für Franz Blum zwischen 4 und 4.30 Uhr in der Früh. Wenn der Fußacher mit seiner „Gondel“ auf den See rausfährt, ist in der Stille des frühen Morgens nur das Plätschern des Sees und das Brummen des Außenmotors zu hören. Franz Blum holt jetzt die Netze rein, die er am Vorabend ausgelegt hat. Für das Fischen auf Felchen, den traditionellen Brotfisch der Bodenseefischer, hat er einen freitreibenden Schwebsatz gesetzt. „Diese Netze werden freitreibend im offenen See gesetzt und sind an beiden Enden mit Fahnen, Bojen oder Kanistern markiert“, erzählt Franz Blum.
Bilder: Joachim Negwer, Vorarlberg Tourismus
Vom Bodensee auf den Teller Je nach Fangertrag bleibt Franz Blum bis ca. 10 Uhr auf dem See und fährt dann zurück zu seinem Heimathafen am Pumpwerk von Fußach. Jetzt werden die Fische – neben Felchen gehören Kretzer (Egli),
Aal, Hecht, Forellen, Saiblinge, Zander und Plötze zu den meistgefangenen Fischen – geschuppt, ausgenommen, filetiert und zum Teil geräuchert. „Zu Hause wartet schon meine Familie in der Fischerei auf den Fang. Schnellstmöglich werden die Fische gemeinsam verarbeitet und ins Fränzle‘s gebracht“, erzählt Franz Blum. Dort gibt es im Geschäft die fangfrischen Fische zu kaufen. Fein zubereitet werden sie im dazugehörigen Bistro mit schöner Seeterrasse für die Gäste auf die Teller gebracht.
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Große Herausforderungen Die Fänge gehen seit Jahren zurück. Der Bodensee ist heute so sauber wie nie zuvor – und genau das bereitet den Fischern Probleme. Das Wasser hat zu wenig Nährstoffe. Ein mindestens genauso großes Problem sieht Franz Blum in den sich vermehrenden Kormoran-Populationen rund um den See. „Die Kormorane entnehmen dem See mittlerweile schon 350 Tonnen Fisch pro Jahr. Hier brauchen wir dringend effiziente Maßnahmen“, beklagt Blum. Er möchte nicht länger schweigen, sondern sich nachdrücklich für den Erhalt der Berufsfischerei am Bodensee, auch als allgemeines Kulturgut einsetzen. „Ich möchte voller Stolz Fischer bleiben und die Nachfolge eines Tages an die nächste Generation übergeben“, wünscht sich Franz Blum.
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heitskonzept, um Körper, Geist und Seele zu erden. Und neue Lebensenergien zu wecken. Im Einklang mit der Natur. Der neu eröffnete Mountain Spring Spa bietet viel Raum und Zeit. Für Menschen und Bedürfnisse. Mit außergewöhnlichen Treatments, einem Naturbadesee, Infinity-Pool, Roof-Top Onsen, einem alpinen Zen-Garten, Yoga-Bereichen indoor & outdoor, SaunaArea, u. v. m. ... An diesem magischen Ort lädt das HUBERTUS ein: Zu Sinnlichem & Schönem. Zu Gesundheit & Fitness. Zur Erholung & Erfrischung. Oder ganz einfach: Zu einer Reise. Zum Ich.
Und schwellende Wellchen spielen, und goldene Dampfer kielen leise den lichten Lauf; und hinter den Uferzielen tauchen die vielen, vielen Silberberge auf. Aus „Bodensee“ von Rainer Maria Rilke
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Goethe, Napoleon III, Hermann Hesse, William Turner, Otto Dix – sie alle haben es getan: Die Region rund um den Bodensee bereist oder sich hier sogar für eine bestimmte Zeit niedergelassen. Seit rund 200 Jahren ist der Bodensee ein Sehnsuchtsort für Reisende und Erholungssuchende. Die Ausflugsziele am Bodensee haben alle eines gemeinsam: traumhafte Ausblicke auf den türkisblauen See und die beeindruckende Alpenkette. Das schätzt man heute genauso wie früher. Der Bodensee ist zu jeder Jahreszeit ein echter Klassiker: Rad fahren auf den BodenseeRadwegen, Baden in einem der Strandbäder, Wandern auf ausgezeichneten Pfaden oder Wassersport ausüben in allen Variationen. Passend dazu schmecken die regionalen Köstlichkeiten aus Küche und Keller und die lebendige Kultur lässt Künstlerherzen höherschlagen. vielfarbig
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Vier Länder, ein See, tausend Möglichkeiten
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Dietmar Denger
Deutscher Bodensee Auf der deutschen Seeseite finden sich 39 Städte und Städtchen, jede für sich einen Besuch wert – sei es nun der Ort Bodman, Namensgeber des Bodensees oder Lindau, das Besucher aus aller Welt, vor allem durch die historische, auf einer Insel gelegenen Altstadt begeistert. Auf bayerischer Seeseite faszinieren auch die Halbinsel Wasserburg und das Weindorf Nonnenhorn.
Achim Mende
Kann man, muss man aber nicht. Denn jedes der vier Länder lässt sich auch mit viel Muße entdecken und bietet genug Möglichkeiten, um ganze Urlaube dort zu verbringen. Die Internationale Bodensee Tourismus GmbH (www. bodensee.eu) definiert sieben Regionen, die alle ihren ganz besonderen Charme haben.
Bodensee-Vorarlberg Die Region Bodensee-Vorarlberg mit den Städten Bregenz, Dornbirn, Hohenems und Feldkirch ist bekannt für ihre zahlreichen Kulturfestivals. Zu bestaunen gibt es vieles: moderne Bauten, attraktive Museen und Ausstellungen, faszinierende Blicke von den leicht erreichbaren Aussichtsbergen. Genießer erfreut die bekannt gute, regional geprägte Küche.
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Rund um den Bodensee wird es garantiert nie langweilig. An nur einem Tag kann man in Deutschland an der Seepromenade flanieren, die hügelige Landschaft der Schweizer Seeseite per Rad erkunden, in Österreich die Aussicht vom Bregenzer Hausberg Pfänder genießen und im Fürstentum Liechtenstein durchs Kunstmuseum streifen.
Fürstentum Liechtenstein Das Fürstentum Liechtenstein liegt nur eine halbe Autostunde vom Bodensee entfernt. Für Gipfelkreuzsammler ist es nur ein Katzensprung vom Ufer in die nahen Alpen: In Liechtenstein liegen 32 Gipfel über 2000 Metern. Innerhalb von wenigen Tagen kann man auf dem Liechtenstein-Weg mit dem Rad oder E-Bike alle 11 Gemeinden des Fürstentums erkunden. vielfarbig
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DINGE,
die man in dieser Region gemacht haben muss:
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... am Bodenseeufer von Lindau bis Bodman radeln ... das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen besuchen und mit dem Zeppelin über den See schweben ... sich auf die Spuren der Steinund Bronzezeit im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen begeben
... eine Seeaufführung von Madame Butterfly bei den Bregenzer Festspielen besuchen ... die edlen Rolls-Royce im Museum in Dornbirn bestaunen ... eine Gourmet- oder Musikausfahrt auf dem historischen Raddampfer Hohentwiel genießen
... die Fürstliche Hofkellerei mit privatem Weingut der Fürstlichen Familie besuchen ... die weltweit einzigartige Adler-Wanderung miterleben ... auf dem Schaukelpfad durch den Bergort Malbun schwingen
Achim Mende
Westlicher Bodensee Die Region westlicher Bodensee erstreckt sich vom Hegau über den Untersee bis zur namentlich wohl bekanntesten Stadt am Bodensee: Konstanz. Vulkanfelsen, unberührte Landschaften, prähistorische Siedlungen und mittelalterliche Kirchen, Schlösser und Burgen kennzeichnen die Region. Moderne Therme- und Saunalandschaften laden zum Entspannen und Genießen ein.
Bruno Sternegg
Schaffhauserland Die wunderschöne Natur mit Rhein und Rheinfall, der historische Charme der mittelalterlichen Städtchen Schaffhausen und Stein am Rhein, die fruchtigfrischen Weine des Schaffhauser Blauburgunderlandes und so vieles mehr – Schaffhausen ist ein kleines Paradies. 171 Erker gibt’s in der mittelalterlichen Stadt zu entdecken – mehr hat keine andere Stadt der Schweiz.
Andre Meier
St. Gallen-Bodensee Vor der imposanten Kulisse des Alpsteinmassivs am Bodensee liegt in hügeliger Voralpenlandschaft die Region St. Gallen-Bodensee. Die Stadt St. Gallen mit dem zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Stiftsbezirk ist ein Tipp für Kulturreisefans. Am Bodenseeufer von Rorschach bis Altenrhein lockt der See mit Freibädern, Wassersport und spannenden Museen.
Helmut Scham
Thurgau Bodensee Am südlichen Ufer des Bodensees breitet sich auf sanften Hügeln die Landschaft des Thurgaus aus. Familien lieben die Campingplätze direkt am Wasser: Mit über 62 Kilometer Uferlinie verfügt der Thurgau über den längsten Badestrand am Bodensee. Kultururlauber gehen abseits ausgetretener Pfade auf Entdeckungstour. Übrigens ist der Kanton die Heimat der Weißweinsorte Müller-Thurgau.
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... mit dem Schiff auf die Blumeninsel Mainau fahren ... auf das Konstanzer Münster steigen und die Konstanzer Altstadt besuchen ... Gemüse, Kräuter und Obst direkt vom Bauern kaufen und ein Picknick machen
... am Rheinfall die Gischt des größten Wasserfalls Europas erleben ... ein feines Glas Wein im Schaffhauser Blauburgunderland trinken ... Rundgang durch die Schaffhauser Altstadt mit der Krämerin Brunhilde von Wunderstätten
... das UNESCO-Weltkulturerbe Stiftsbezirk in St. Gallen besuchen ... mit der Zahnradbahn von Rorschach nach Heiden fahren ... im August die Sandskulpturen der Künstler in Rorschach bestaunen
... eine Schnitzeljagd in der Kartause Ittingen machen ... den Apfelweg in Altnau erkunden ... in der Stille sitzen – im Kloster Fischingen meditieren
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Mr. Brainwash „Grace Kelly“, Unikat, Siebdruck und Mixed Media auf handgerissenem Archivkunstpapier. Format: 57 x 57 cm.
Jürgen Norbert Fux „Bubble I“, 2021. Original 100 x 100 cm, mehrere Formate als Kunstdruck erhältlich.
Frühlingserwachen – Leben trifft Kunst Die art galerie am hofsteig präsentiert in ihrer Frühjahrsausstellung 2022 unter anderem aufregende Pop-ArtWerke des französischen Künstlers Mr. Brainwash, Michel Friess, dem Enfant terrible Jürgen Norbert Fux und Vorarlberger Künstlern wie Eugen Jussel oder Iris Schädler. Kunst ist aktive Auseinandersetzung mit dem Leben und seinen Gegebenheiten. Es verwundert wohl kaum, dass Künstler ihrer Zeit meist weit voraus sind. Der Salzburger Jürgen Norbert Fux rückt mit seinem Zyklus „Kirche am Rand der Zeit
– Reflexionen des Fraglichen“ das Spannungsverhältnis von Kunst, Kirche und Religion in den Mittelpunkt. Die sakralen Neuschöpfungen alter Werke sollen den Betrachter(inne)n als zeitgeistige Standpunkte dienen, um unser Verhältnis zwischen Kirche und Religion zu bedenken. Der französische Streetart Künstler Thierry Guetta, besser bekannt als Mr. Brainwash, ist bei der Frühjahrsausstellung mit bunten Pop-Art-Bildern vertreten. Diese Bilder haben schon fast Kultstatus in der Szene erreicht, munkelt man doch, dass es sich bei dem Künstler gar um
art galerie am hofsteig Kirchstraße 33 · A-6922 Wolfurt T +43 664 5425456 office@galerieamhofsteig.at www.galerieamhofsteig.at
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den berühmten Banksy handeln könnte. Ganz besonders wichtig ist der Galeristenfamilie Böhler die Darbietung Vorarlberger Künstler(innen) vom 19. Jahrhundert bis in die Moderne. Klassiker von Eugen Jussel bis Hans Strobl finden in der Galerie ebenso Ausstellungsfläche, wie die beeindruckenden Stier-Skulpturen von der im Montafon schaffenden Künstlerin Iris Schädler. Der Dornbirner Maler Rudl Lässer entführt die Betrachter(innen) in die Welt der modernen Aquarell-Malerei und hinterlässt einen völlig neuen Eindruck über Landschaftsmalerei.
Jürgen Norbert Fux, „Kurt Krenn’s Gespielin I“, Original 190 x 90 cm, mehrere Formate als Kunstdruck erhältlich. ANZEIGE – vielfarbig
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Bregenz Tourismus, Christiane Setz
Den Sommer erleben in Bregenz am Bodensee Wer in Bregenz unterwegs ist, hätte manchmal gerne mehr. Mehr Stunden, mehr vom Tag, mehr vom „Mehr am See“. Warum das so ist? Vielleicht wegen der vielen besonderen hidden places, also der versteckt-schönen Plätzchen, die es am österreichischen Abschnitt des Bodenseeufers gibt.
renommierten und mit dem Pritzker-Preis ausgezeichneten Schweizer Architekten Peter Zumthor erbaut. 1998 gewann Zumthor mit dem Kunsthaus Bregenz den Mies van der Rohe Award for European Architecture. Damit zählt das KUB weltweit zu den bedeutendsten Museumsbauten der zeitgenössischen Architektur.
Festivals, Führungen, Kunst, Musik … Bregenz ist MEHR! Das schier unendliche Angebot von Bregenz lässt sich schlecht in ein paar Worten beschreiben. Unter dem Oberbegriff „visitbregenz“ finden die Events der Landeshauptstadt vom Land Vorarlberg seinen Platz. „Events eignen sich aus unserer Sicht ideal dazu, den Facettenreichtum der Stadt Bregenz aufzuzeigen und vor allem erlebbar zu machen. Das gilt unter anderem für breitenwirksame Veranstaltungen wie das Hafenfest oder den Weihnachtsmarkt, der sich äußerst positiv entwickelt und zudem weiter ausgebaut wird. Etablierte Termine wie die Lange Nacht der Musik evaluieren wir ständig“, erklärt der Geschäftsführer Mag. Robert S. Salant das Vorgehen seines 15-köpfigen Teams.
Inspiriert von „Terra Sigillata“-Gefäßen, römischer Keramik aus der Museumssammlung, nutzten die Künstler den Boden handelsüblicher PET-Flaschen als Form und versahen die Außenwand des vorarlberg museums mit einer auf den ersten Blick zufällig wirkenden, de facto aber in einem komplexen mathematischen Verfahren berechneten Struktur. Aber das vorarlberg museum glänzt nicht nur mit attraktiver Architektur und hervorragender Infrastruktur: Hauptanziehungspunkt sind die mehr als 150.000 Artefakte aus Kunst, Geschichte, Volkskunde und Archäologie sowie zahlreiche Ausstellungen, die sich aus unterschiedlichster Perspektive mit Geschichte und Gegenwart des westlichsten Bundeslandes Österreichs auseinandersetzen und sich an alle richten, die Freude am Entdecken haben.
Museen & Galerien Das Kunsthaus Bregenz KUB und das vorarlberg museum zeigen bereits von außen ihre Einzigartigkeit. Das Kunsthaus Bregenz wurde 1997 vom international 16
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Events, Highlights & Kulinarik Bregenz ist weit über die Staatsgrenzen hinaus aufgrund der Bregenzer Fest-
spiele auf der Seebühne bekannt. Einen Monat lang werden in einem spektakulären Bühnenbild auf dem Bodensee Opern, Operetten oder Musicals inszeniert. Giacomo Puccinis Madame Butterfly, eine der heute populärsten Opern, ist diese Saison zum ersten Mal zu erleben. Vom 20.7 bis 21.8. 2022 wird jeden Abend die tragische (Liebes-)Geschichte von der japanischen Geisha Butterfly und dem amerikanischen Marineleutnant Pinkerton erzählt. Weitere musikalische Highlights sind zum Beispiel die „Lange Nacht der Musik“, das „Anton-Schneider-Straßenfest“ oder das „Bregenzer Hafenfest“, um nur einen kleinen Abriss der Festivals zu geben. Bücherflohmärkte, kreative Workshops für Kinder und Erwachsene und Stadtführungen begeistern Groß und Klein. Natürlich kommt auch die Kulinarik in Bregenz nicht zu kurz. Unter der Überschrift „DAS KULINARISCHE DUTZEND“ sind witzigfrech und übersichtlich zwölf Lokale beschrieben und bebildert. Vom Frühstückscafé bis zum Steakhaus – jede(r) findet ein Örtchen zum Verweilen je nach Gusto.
Weitere Informationen unter: www.visitbregenz.com
Klassiker bei den Langenargener Festspielen Die Langenargener Festspiele bringen auch in diesem Jahr wieder große Geschichten mit bewegten Gefühlen auf die Theaterbühne des Schlossparks. Vor der historischen Kulisse des Schloss Montforts und mit Blick auf den Bodensee werden zwei Klassiker der Film- und Literaturgeschichte erzählt.
Stephan Haase
Im Abendprogramm sorgt „Dracula“ nach dem gleichnamigen Schauerroman von Bram Stoker für spannungsgeladene und unterhaltsame Theatermomente gleichermaßen. Die Geschichte spielt an der Schwelle zum 20. Jahrhundert: Der Anwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien zu Graf Dracula und verkauft ihm ein großes Anwesen in einem englischen Küstenort. Mit Draculas Ankunft in seiner neuen Heimat passieren plötzlich geheimnisvolle Leiden. Albträume und Schlafwandel suchen die Bürger heim. Auch die schöne Mina, Harkers Verlobte, leidet darunter. Der Mediziner Van Helsing nimmt mit einer Gruppe Vertrauter
den Kampf gegen den Vampir auf. Mit Silberkugeln, Pflock und Knoblauch bewaffnet gehen Harker, Van Helsing und Mina auf die Vampirjagd. („Dracula“ Altersempfehlung ab 14+) Abenteuer für Familien Abenteuerlich geht es in „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ im Familienstück zu. Mark Twains Kinder- und Jugendliteraturklassiker ist eine Geschichte über Gerechtigkeit, Mut und Freundschaft. Der Bodensee bietet dafür die ideale Kulisse und wird zum Mississippi. Die beiden besten Freunde Tom Sawyer und Huckleberry Finn beobachten einen Mord in dem beschaulichen Ort St. Petersburg. Der alte Muff Potter wird zu Unrecht angeklagt. Jetzt müssen Tom und Huck all ihren Mut zusammennehmen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Mit viel Mut durchleben die beiden Helden ein großes Abenteuer. („Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ Altersempfehlung ab 6+) Großes Rahmenprogramm Mit Eröffnungsmatinee, feierlicher Eröffnung der fünften Spielzeit, Kulissenführungen und Lesungen wird ein buntes
Rahmenprogramm rund um die Festspiele geboten. Beim Format „Sagenhaft! – gespielte Lesungen“ können sich Groß und Klein vollkommen in die fantasievoll vorgetragene Welt der Märchen und Sagen begeben: Ein/e Schauspieler/in liest die Märchen und Sagen dem jungen Publikum ab vier Jahren vor und stellt Teile der Geschichte, Figuren und Handlungen lebendig und bildhaft dar. Auf dem Programm stehen heuer die Märchen „Rübezahl“ und „Die Bremer Stadtmusikanten“. Karten reservieren Karten für das Familien- und Abendstück der Langenargener Festspiele sind im Vorverkauf erhältlich über die Touristinformation Langenargen, die Schwäbische Zeitung sowie über alle Reservix-Vorverkaufsstellen. Die Kasse am Spielort öffnet eine Stunde vor Beginn der Aufführung. Gespielt wird immer! Die Langenargener Festspiele verfügen mit dem Münzhof über einen Regenspielort, nur wenige Meter von der Hauptbühne entfernt (gilt für das Familien- sowie das Abendstück). Weitere Informationen findet man unter www.langenargener-festspiele.de
Christian Steiner, Valentin Müller
Mit „Dracula“ und „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ geht das Sommertheater am Bodensee vom 25. Juni bis 8. August 2022 in seine fünfte Spielzeit.
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Claude Monet, La maison à travers les roses, um 1925–26, Öl auf Leinwand, Courtesy Galerie von Vertes, Zürich
Mythos Natur – von Monet bis Warhol Ich wollte die Natur kopieren, aber ich konnte es nicht. Ich war jedoch mit mir zufrieden, als ich entdeckte, dass man die Sonne nicht wiedergeben kann, sondern dass man sie mit etwas anderem darstellen muss … mit der Farbe. Claude Monet (1840–1926)
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LINDAU – „Mythos Natur – von Monet bis Warhol“ lautet der Titel der Sonderausstellung, die vom 30. April bis 3. Oktober 2022 im Kunstmuseum Lindau zu sehen ist – eine Ausstellung, die ein großes Thema und viele großartige Künstler an den Bodensee bringt. Nach einer ganzen Reihe monografischer Ausstellungen zur Malerei der klassischen Moderne zeigt das Kunstmuseum Lindau erstmals eine thematisch geprägte Sonderausstellung. Es sind die ganz großen Namen, die Lieblinge der Museumsbesucherinnen und -besucher, die in Lindau präsentiert werden: Monet und Manet, Cézanne und Gauguin, Picasso, Macke, Münter, Jawlensky, Warhol und viele andere. Gleichzeitig macht die Ausstellung, die rund 45 Werke von 25 Künstlerinnen und Künstlern zeigt, eine reiche Formen- und Farbvielfalt erfahrbar, die sich vom Impressionismus bis in die Moderne entfaltet. Denn für Maler aller Epochen bedeutet das Studium der Natur eine der wichtigsten Grundlagen ihres Schaffens. Landschaften und Blumenstillleben sind seit jeher reizvolle Bildthemen, und private sowie öffentliche Gärten wurden zu unerschöpflichen Inspirationsquellen für Maler und Poeten. So rückte der Garten
besonders seit der Mitte des 19. Jahrhunderts in den Fokus der Künstler, um in der Freilichtmalerei neue bildnerische Möglichkeiten und Techniken zu erproben. Dabei bleibt das Museumsteam seinem Erfolgsrezept treu: Gezeigt werden in erster Linie Werke aus hochkarätigen Privatsammlungen – Exponate, die den Lindauern nur dank eines exklusiven Netzwerkes und langjähriger Kontakte zu Sammlerinnen, Sammlern und Stiftungen anvertraut werden. Mit der Ausstellung „Mythos Natur“ können sich Kunstbegeisterte beispielsweise auch auf Ölgemälde des Impressionisten Claude Monet freuen. So sind die Lindauer Sonderausstellungen mittlerweile Garant dafür, dass Schätze zu sehen sind, die sonst meist nur im Verborgenen schlummern – ein Muss für alle Kunst- und Naturfreunde.
MYTHOS NATUR – VON MONET BIS WARHOL 30. April bis 3. Oktober 2022 Geöffnet täglich 10 bis 18 Uhr Zeitfensterreservierung: reservation.kultur-lindau.de
Christian Flemming
Paul Cézanne, Mittelmeerlandschaft, 1865/66, Öl auf Leinwand, Arche Noah – Sammlung Kunst & Natur, Hohenems
Christian Holzknecht
Christian Flemming
Claude Monet, Weiße Azaleen im Topf, 1885, Öl auf Leinwand, Arche Noah – Sammlung Kunst & Natur, Hohenems
Paul Gauguin, Wiese auf Martinique, um 1887, Öl auf Leinwand, Arche Noah – Sammlung Kunst & Natur, Hohenems
KUNSTMUSEUM LINDAU
Maximilianstraße 52, D-88131 Lindau museumskasse@kultur-lindau.de www.kultur-lindau.de
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PfänderGlück öffnet die Tore Ab Juni heißen wir Sie willkommen! Vier Ferienhäuser für besondere GlücksMomente Die Ferienhäuser mit rund 125 m² Wohnfläche verfügen wahlweise bis zu acht Betten, aufgeteilt auf jeweils zwei Schlafzimmer mit eigenem Bad und ein Kinderzimmer, welches auch als Office oder Ruheraum genutzt werden kann. Eine eigene Zirbensauna mit direktem Ausgang in den Garten sorgt für viel Privatsphäre. Der Wohn-Ess-Bereich ist großzügig und offen mit besonderem Flair gestaltet. Hier öffnet sich der Giebel mit durchgehender Glasfront Richtung Bodensee und hält atemberaubende Sonnenuntergänge für die Gäste bereit. Eine große einladende Terrasse mit größtenteils direktem Blick auf den See runden das Wohnkonzept ab.
Der Sinn des Reisens ist es, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns ist es, unterwegs zu sein. Theodor Heuss
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PfänderGlück – das sind unsere vier Ferienhäuser für Ihre kleinen und großen Augenblicke des GlücklichSeins. Inmitten unberührter Natur finden Sie in den PfänderGlück-Ferienhäusern erstklassigen Komfort, nur die besten natürlichen Materialien aus der Region, ein klein wenig Luxus und doch ganz viel Gemütlichkeit. Balsam für die Seele – einfach unbeschreiblich wohltuend! Das vierblättrige Kleeblatt als Symbol des Glücks ist im Logo zu finden. „Vier ist außerdem die Glückszahl meiner Mutter“, so Kilian Böck, der Sohn der Bauherrin sowie Gesellschafter der PfänderGlück Böck GmbH. Die vier Ferienhäuser stehen jeweils in einer der vier Himmelsrichtungen zugewandt, je nachdem, wohin man den Blick richtet. Die Adresse lautet Pfänder 44 und die Türschwelle zum Glück befindet sich auf 1004 m Seehöhe.
Umgeben von Glück Am Pfänder auf 1064 Meter Höhe haben Sie einen einzigartigen Rundumblick über den gesamten Bodensee. Ganz nach dem Motto „Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr“ sind all unsere Häuser in Richtung des Bodensees ausgerichtet. Hier finden Sie vielfältigste Möglichkeiten, die Natur zu genießen und unvergessliche Erlebnisse unter freiem Himmel zu erleben. Bregenz am Bodensee bietet eine Reihe an kulinarischen und kulturellen Attraktionen und ist idealer Ausgangsort für die Erkundung der Region. Und das Beste daran? Die Pfänderbahn ist fußläufig nur 10 Minuten von unseren Ferienhäusern entfernt. Also ganz entspannt das Auto stehen lassen, und gemütlich mit der Bahn in die Stadt gondeln – Glücklichsein inklusive! Vier Ferienhäuser für besondere GlücksMomente, wie wir sie selbst gerne erleben. Bei uns sind Sie nicht nur Gast – wir heißen Sie als Freunde willkommen.
Wir eröffnen JUNI 2022!
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Pfänder 44 | A-6911 Lochau | T +43 (0) 664 44 77 447 ferienhaus@pfaenderglueck.at | pfaenderglueck.at 21
Heimatgefühle für Gäste – Ravensburg entdecken und genießen Farbenfroh und klangerfüllt, vielfältig, anziehend und erlebnisreich – die Straßen, Plätze und Geschäfte Ravensburgs pulsieren in den Sommermonaten und laden zugleich ein, den Moment in mediterranem Flair ganz entspannt zu leben. Ein kleiner Vorgeschmack, der Lust auf mehr macht.
Die malerischen Kulissen Ravensburgs findet man auch auf Instagram: @visitravensburg und der städtischen Website www.ravensburg.de
Genuss auf allen Ebenen Die schönsten Orte entdeckt man, wenn man etwas Zeit mitbringt, um sich treiben zu lassen. Cafés und Restaurants locken mit süßen Verführungen, schwäbischen Köstlichkeiten und erfrischenden Getränke-Kreationen. Wer einmal einen Platz auf der schönsten und weitläufigsten Terrasse Oberschwabens eingenommen hat, möchte gar nicht mehr gehen. Doch es gibt noch viel mehr zu erleben. Fernab großer Shopping-Malls bietet die historische Altstadt eine fast grenzenlose Vielfalt an Geschäften. Schlendert man durch die malerischen Gassen, in denen sich große Marken gleich neben inhabergeführten Läden einreihen, kommt man ins Schwärmen. Hinter liebevoll dekorierten Schaufenstern warten die neuesten Modetrends, individuelle Geschenkideen, stilvolles Interieur und weitere Einkaufsschätze darauf, entdeckt zu werden. Perspektivenwechsel Ein echtes Sommer-Highlight ist es, einmal den Blick vom Blaserturm über die Stadt schweifen zu lassen. Jede der 212 Stufen lohnt sich garantiert: Oben angekommen wird man mit einer traumhaften Aussicht auf die Türme und Tore der Stadt, das sattgrüne Umland und – bei
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guter Sicht – auf Bodensee und Alpen belohnt. Neue Wege geht die App Ravensburg GO (kostenlos erhältlich im App Store und Google Play Store) und bietet eine Tour an, die zu typisch schwäbischen sowie echten Ravensburger Köstlichkeiten in der Altstadt führt. Hier kommen kleine und große Rätselfreunde und Genießer voll auf ihre Kosten! Erlebnis für die Sinne Mit seinen herrlich duftenden Sommerfrüchten, einem prächtigen Blumenmeer entlang des Gespinstmarktes und internationalen Spezialitäten, deren Geschmack das Gefühl von Urlaub aufkommen lässt, ist der Ravensburger Wochenmarkt ein Fest für die Sinne. Von Stand zu Stand lässt es sich herrlich schlendern, jede Menge entdecken und ein wenig träumen. Wenn sich donnerstags Jung und Alt, Gäste und Einheimische im Glanz der Abendsonne auf dem Marienplatz versammeln, um den Rathauskonzerten zu lauschen, kommt ein ganz besonderes Heimatgefühl auf. Musikalisch wird es von Juli bis September auch am jeweils ersten Samstag des Monats, wenn Künstler durch die Straßen ziehen und die lauen Sommerabende in der Stadt mit Gesang, rhythmischen Beats und Klängen vollkommen machen. Wenn die Taschen gefüllt, die Gelüste gestillt und die letzten Sonnenstrahlen hinter der anmutigen Kulisse verschwunden sind, ist es langsam Zeit den Heimweg anzutreten. Vielleicht mit etwas Abschiedsschmerz, aus dem aber schon bald die Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Ravensburg erwächst.
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Fotos: Studio Fasching – Dornbirn Tourismus, Stadtmarketing GmbH
Den Walsern sei Dank Das Bergdorf Ebnit ist ein Kleinod oberhalb von Dornbirn – hier kommen Erholungssuchende, Wanderer und Abenteuerlustige auf ihre Kosten. Bevölkerungsreichste Gemeinde in Vorarlberg, Messestadt, Einkaufsdestination, Wirtschaftsstandort – das sind die Attribute, die man gemeinhin mit der Stadt Dornbirn verbindet. Doch auch das kleine Bergdorf Ebnit ist Dornbirn. Idyllisch auf 1075 m Seehöhe gelegen, ist die frühere Walsersiedlung ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste. Die Anreise ist nichts für schwache Nerven, „das Ebnit“ ist aktuell nur über eine anspruchsvolle Umfahrungsstraße mit vielen Engstellen erreichbar. Wer auf Rücksetzen verzichten möchte, nimmt am besten den Bus (Linie 46) ab Dornbirn und genießt die Fahrt durch die einzigartige Schluchtenlandschaft. Siedler aus dem Wallis Während der Fahrt wird sich so mancher fragen, wie man sich an einem so abgelegenen Ort niederlassen konnte. Zu verdanken ist es den Walser Kolonisten. Ursprünglich aus dem Schweizer Kanton Wallis stammend, machten sich diese Siedler auf, um in den Hochlagen von Graubünden, Vorarlberg und Westtirol durch ausgedehnte Rodungen neue Lebensräume zu erschließen. 1351 ge24
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langte auf Geheiß von Ritter Ulrich von Ems auch eine kleine Gruppe von gerade mal drei Siedlern mit Familien ins Hochtal von Ebnit, welches damals zur Herrschaft Hohenems gehörte. Nach Dornbirn eingemeindet Die Lebensumstände waren hart, Ebnit war nur schwer erreichbar und ab dem 19. Jahrhundert wanderten viele junge Ebniter ab. Eine befahrbare Verbindung mit Dornbirn oder Hohenems wurde so für das Bergdorf zur Existenzfrage. Der beschlossene Straßenbau sowie eine verheerende Brandkatastrophe stürzten die Ebniter in eine wirtschaftliche Krise – sie richteten an den Stadtrat ein Ansuchen auf eine Vereinigung mit Dorn-
birn. Mit dem Jahreswechsel 1931/32 trat die Vereinigung in Kraft – Ebnit wurde in die Stadt Dornbirn eingemeindet. Die Straßenverbindung nach Dornbirn wurde viereinhalb Jahre später feierlich eingeweiht. Immer ein Ausflug wert Viele Ausflügler kommen zum Wandern ins Ebnit. Wer will, kann bei der Bergstation der Karrenseilbahn in Dornbirn starten, von dort Richtung Ebnit laufen und mit dem Bus wieder zur Talstation zurückfahren. Oder man macht noch einen Abstecher in die wildromantische Rappenlochschlucht, sie zählt zu den größten Schluchten Mitteleuropas. Nervenkitzel garantiert Auch Adrenalinjunkies kommen im Ebnit auf ihre Kosten: Beim „Schluchtenfox-Parcours“ kann man an sechs „Flying Fox“-Installationen durch die Luft schweben. Der Hochseilgarten mit Flying Fox, Pamper Pole, Giant Swing und Jakobsleiter ist ein Abenteuerspielplatz für Groß und Klein. Dahinter befindet sich der Bogenparcours, ein echter Geheimtipp. Auch Reiten mit Isländerpferden, verschiedene Camps, Aktiv-Wochenenden und vieles mehr werden vom Ebnit Sportverein angeboten. Alle Infos zu den Outdoor-Angeboten findet man unter www.sv-ebnit.at
Der Dornröschenschlaf ist vorbei Herzlichkeit und familiäres Ambiente sind zurück im Dornbirner Ebnit. Unter der Leitung von Manuela Schädler und ihrem Sohn Kilian sowie Isabell Johler-Schädler wird der wunderschönen „alpenrose“ wieder Leben eingehaucht.
längere Erkundungstouren, aber auch für Seminare und Tagungen. Hochzeiten werden vor der atemberaubenden Naturkulisse in der direkt angrenzenden Kirche gerne und oft gefeiert.
Das beschauliche Örtchen Ebnit liegt auf 1075 m und ist eine herrliche Ruheoase, die schon beim ersten Anblick Erholung und Entspannung verspricht. Bereits die Anfahrt durch die wildromantische Schlucht der Ebniterach ist ein Erlebnis für sich. Die letzte Kurve öffnet sich und gibt den Ausblick frei auf die Berge des Bregenzerwaldes und die grünen Wiesen des Bergdörfchens – hier lässt es sich perfekt zur Ruhe kommen. So verwundert es nicht, dass Ebnit als Erholungsort Besucher(innen) von nah und fern anlockt.
Genussparadies Manuela Schädler verwöhnt die Gäste in der „alpenrose“ mit gut bürgerlichen Gerichten und traditionellen Köstlichkeiten. „Regionalität und frische Zutaten sind für mich dabei ein Muss“, lässt die leidenschaftliche Köchin uns wissen. Im gemütlichen Restaurant mit atemberaubendem Panoramablick finden bis zu 80 Personen Platz. Hier lässt es sich sowohl im großen als auch im kleinen Rahmen perfekt feiern – bei schönem Wetter selbstverständlich auch auf der sonnenverwöhnten Terrasse.
Und genau hier, inmitten dieses Idylls, liegt die „alpenrose“. In einem der 12 gemütlichen Zimmer werden Sie sich wohlfühlen. Der Blick durch die großen Panoramafenster lässt die Vorarlberger Natur herein – das spiegelt sich auch in der Inneneinrichtung mit heimischen Hölzern und traditionellen Materialien. Weit weg vom Alltag können Sie hier genießen, wandern, mountainbiken, bogenschießen, reiten – oder auch nur die Seele baumeln lassen. Die „alpenrose“ ist der perfekte Ort für Ihren Kurztrip über das Wochenende,
„Egal ob ihr vom Wandern oder Radeln kommt und euch bei einem kühlen Farny-Bier und einer leckeren Vesper auf der Panoramaterrasse verwöhnen lasst, ein schönes Abendessen plant oder das unvergleichliche Ambiente der „alpenrose“ für eure Feier nutzen möchtet, wir begleiten euch mit Kompetenz und Herzlichkeit. Dabei planen wir besonders gerne Geburtstage, Taufen, Weihnachtsfeiern oder Jubiläen und begleiten euch unterstützend bei jedem Schritt“, freut sich Isabell Johler-Schädler.
HOTEL ALPENROSE EBNIT Ebnit 4, A-6850 Dornbirn T +43 5576 42997 info@alpenrose-ebnit.com
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Ein Sommer, nicht von schlechter Ernte Wenn man im Sommer etwas Zeit im schönen Vorarlberg verbringen kann, dann steht eines mit Sicherheit fest: Diese Saison wird nicht von schlechter Ernte! Zumindest, wenn man einen Besuch bei einen unseren großartigen McDonald’s Restaurants in Bürs/Bludenz, Rankweil, Dornbirn, Hohenems, Lustenau oder Hard einplant. Dort erwarten jeden Gast nämlich nicht nur unsere köstlichen Klassiker wie Big Mac, Chicken McNuggets, Pommes und Co., sondern auch unser zartes Veggie Patty für eine ordentliche Portion Gemüse! Dank dem bunten Mix aus erntefrischen Karotten, Brokkoli, Paprika, Pastinaken und Erbsen wartet ein feines Geschmackserlebnis auf alle, die einmal etwas Neues probieren wollen. Man muss sich nur trauen. 26
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Die gute Nachricht: Unser Veggie Patty gibt es als Veggie Burger mit Ranch Sauce, zartschmelzendem Käse, Salat und Tomaten oder als eine von zwei Veggie Wrap Varianten! Immer noch nicht genug Gemüse? Kein Problem, auch hier gibt es bei McDonald’s Vorarlberg den passenden Genuss mit unserem Veg-
gie Salat, bei dem sich zu unserem Veggie Patty noch frische Salatblätter und knackige Karotten dazugesellen. Bei McDonald’s Vorarlberg kommen übrigens Obst und Gemüse stets aus der Region von heimischen Bäuerinnen und Bauern. Das sorgt für Wertschöpfung in der Region, sichert den Bestand bäuerlicher Betriebe im Land und sorgt auch für beste und zertifizierte Qualität am Tablett. Klingt unglaublich lecker? Ist es auch! Und noch ein kleiner Tipp, am besten schmecken unsere McDonald’s Burger, erfrischenden Eis-Spezialitäten oder McCafé Köstlichkeiten auf einer der großen Sonnenterrassen unserer Restaurants. Hier lässt sich der Sommer nach einem Ausflug an den schönen Bodensee oder eine aufregende Klettertour wunderbar ausklingen. Urlaub in der einzigartigen Vierländerregion Vorarlberg ist einfach purer Genuss auf allen Ebenen.
Wein mit Aussicht Bereits zum 20. Mal findet das Winzerfestival „Komm & See“ am bayrischen Bodensee statt und verspricht ein kulinarisches und kulturelles Erlebnis der Extraklasse. Am Freitag, den 1. Juli 2022 öffnen die Weingüter in Lindau, Wasserburg und Nonnenhorn ihre Höfe und Weinkeller. Ab 17 Uhr und am Samstag, den 2. Juli schon ab 14.00 Uhr können einheimische und auswärtige Weinfreunde jeweils bis Mitternacht sämtliche Sorten und Jahrgänge verkosten und Führungen durch Weinberge und Weinkeller genießen. Ein Shuttlebus verkehrt halbstündlich.
Bludenz im Zentrum der Täler
Alpines Stadtflair, Kulturgenuss und Natur Bludenz auf ganz besondere Art kennenlernen kann man bei einer der Stadtführungen: Unterwegs sein mit Bludenzer Zeitgeistern, begleitet werden von einem Nachtwächter oder lieber mit kulinarischen Genussmomenten? Alle Termine unter www.bludenz.travel/fuehrungen Und rund um Bludenz bieten die Täler Brandnertal, Klostertal und das Große Walsertal viel Raum, gemeinsam die Natur zu entdecken. Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH T +43 55 52 302 27, info@alpenregion.at www.alpenregion-vorarlberg.com
Sommerzeit. Mahlzeit Mahlzeit.
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Veggie Wrap
Probiere im Sommer unser Gemüse Patty aus Karotten, Brokkoli, Paprika, Pastinaken und Erbsen. Bei deinem McDonald’s Bürs/Bludenz, Rankweil, Dornbirn, Hohenems, Lustenau und Hard. Versluis_allg_AZ_Vielfarbig_Frühling_05_22.indd 1
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Menschengemacht – Ein Blick auf die moderne Kulturlandschaft
Das Freilichtmuseum in Wolfegg beherbergt bis zum 3. Oktober 2022 eine Ausstellung, die nicht konträrer zum idyllischen Ambiente der kleinen Siedlung stehen könnte. Während das Bauernhaus-Museum sich normalerweise mit dem Umgang des Menschen mit der Natur in früheren Zeiten beschäftigt, zeigen fotografische Werke von Andreas Weinand, Joachim Brohm und Claudio Hils die unverfälschte Realität der Auswirkung unserer modernen Landschaftsgestaltung und wie diese die Region nachhaltig verändert hat. Menschlicher Eingriff Ausstellungskurator Claudio Hils, Professor für Fotografie und Design an der FH Vorarlberg, Österreich, stellt sich die Frage, welche Spuren unsere Art zu leben, fortbewegen und zu bewirtschaften in der Landschaft hinterlassen. Seine Fotoserie „abseits / aside / à l´écart“ wirft einen realistischen und nüchternen Blick auf seine Heimat und zeigt anhand alltäglicher Dinge die offenen Wunden, die unsere moderne Lebensweise in die Landschaft schlägt. Unterstützend zeigt die
Andreas Weinand „The Good Earth“. 28
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Claudio Hils
Wie sehr der menschliche Eingriff die Landschaft verändert hat, zeigt eine eindrückliche Fotoausstellung im Bauernhaus-Museum in Wolfegg.
Ausstellung „Menschengemacht“ Fotoserien von Andreas Weinand und Joachim Brohm. Weinand wählt in seinem Langzeitprojekt „The Good Earth“ bewusst den positiven, fast schon unzeitgemäßen Blick auf eine stilisierte „gute Erde“ und ihre Bewohner. Unterschiedliche Blickwinkel Einfach und klar zeigt die Serie eine Gruppe von Menschen, die abseits des Mainstreams gärtnern, bewirtschaften, aufziehen und schlachten und dabei ihr Glück scheinen gefunden zu haben. Während Weinand das Schöne zeigt, jedoch ohne Kitsch und Sentimentalität, widmet sich Joachim Brohm einem ganz anderen Blickwinkel. In seiner Arbeit „Fahren“ steht die Wahrnehmung unserer Landschaft aus dem Auto im Mittelpunkt. Seine Beobachtungen decken sich mit der täglichen Sichtweise der mobilen Gesellschaft auf die Landschaft, die draußen vorbeirauscht. Georg Büchner-Preisträger Arnold Stadler untermalt die drei unterschiedlichen Fotoserien zusätzlich mit eigens für die Ausstellung kreierten Sprachbildern, die einen kritischen Blick auf die sichtbaren Auswirkungen der modernen
Gesellschaft werfen und deutlich die profitorientierte Doppelmoral aufzeigen. Mitmachen – bitte gerne! Ganz besonders beeindruckend ist die „Haltestelle in der Zeit“. Sie lädt zum Verweilen ein und gewährt einen objektiven Blick „von oben“ mittels alter Landkarten und moderner Drohnenaufnahmen auf die Auswirkungen verschiedener Industrieformen auf die Landschaft. Ausgehend von den Gegebenheiten um 1824 werden die Veränderungen, die etwa von Torfwirtschaft, Forstwirtschaft, Tourismus oder Kiesabbau verursacht wurden, abgebildet und ermöglichen eine rationale Bestandsaufnahme. Besucher werden dazu ermutigt, anonym eine „Postkarte an die Zukunft“ zu verfassen. Die Museumsleiterin Dr. Tanja Kreutzer erhofft sich davon einen interessanten Austausch sowie eine zum Nachdenken anregende Diskussion.
BAUERNHAUS-MUSEUM Allgäu-Oberschwaben Wolfegg Vogter Straße 4, D-88364 Wolfegg T +49 75279550-0 info@bauernhaus-museum.de www.bauernhaus-museum.de
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Genießt den Sommer im skywalk allgäu! Generationsübergreifendes Angebot mit vielen Begleitattraktionen für alle Naturliebhaber. Faszinierende Ausblicke aus bis zu 40 Metern Höhe und spannende Einblicke in den Kosmos Wald sind bei uns garantiert! Auf dem überwiegend bewaldeten Gelände herrschen dank dieser „natürlichen Klimaanlage“ stets angenehme Temperaturen, auch an heißen Sommertagen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Walderlebniswelt!
Wir beide sind mal weg! Unendlich weit. Es braucht keine Weltreise, um dem Alltag zu entkommen. Es braucht nur einen kleinen, feinen Ort, an dem sich alles so herrlich unbeschwert, leicht und rundum gut anfühlt. 3 Nächte/Person ab 579 € T. +43.5556.75700 | WWW.ALPENHOTEL-MONTAFON.AT
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KOMM UND SEE Winzerfestival
Ticket 10,00 € gilt für 2 Tage
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Scheidegger Wasserfälle
www.scheidegg.de/alpenfreibad ab 19. Mai geöffnet
Alpenfreibad
VVK unter www.kommundsee.de 01. JULI 2022 17-24 Uhr 02. JULI 2022 14-24 Uhr
Besuchen Sie die Winzer auf Ihren Weingütern, gewinnen Sie Eiblicke, Verkosten Sie die Vielfalt an Weinen und feiern Sie in beschwingt, fröhlicher Atmosphäre.
Kontakt: Scheidegg-Tourismus Rathausplatz 8 | DE-88175 Scheidegg Tel. +49 8381 89422-33 | info@scheidegg.de www.scheidegg.de 29
Internationales Straßentheaterfestival in Wangen Am 1. Juli-Wochenende verwandelt das Straßentheater-Festival die gesamte Wangener Altstadt in eine große Freilichtbühne. Auf den schönen Plätzen und Straßen in der historischen Innenstadt treten unterschiedliche Straßenkünstler aus fünf verschiedenen Nationen auf. Unter freiem Himmel tummeln sich Artisten und Akrobaten, Babyelefanten und
seilspringende Vagabunden. Ein JonglageBallett präsentiert sich auf der Bühne am Marktplatz – auf anderen Plätzen gibt es Figurentheater und Improvisationen mit dem Publikum, Verwandlungskünstlerinnen und eine abgedrehte Animation auf Stelzen. In dieser inspirierenden und fröhlichen Atmosphäre kann man von Platz zu Platz spazieren und bekommt überall tolle Vorstellungen zu sehen. Hautnah, spektakulär, anrührend und herzzerreißend komisch. Ein bezauberndes Wochenende auf dem Wangener Pflaster für die ganze Familie. Samstag, 2. Juli 2022, 11–19 Uhr ab 19 h Konzert der Stadtkapelle Wangen
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Sonntag, 3. Juli 2022, 11–19 Uhr ab 17.30 h Abschlusskonzert im Zunftwinkel Weitere Infos unter: www.wangener-pflasterspektakel.de
WANGENER VERANSTALTUNGSHIGHLIGHTS 2022 2./3. Juli PFLASTERSPEKTAKEL 9. Juli D’ARGE NAB 15. Juli HÄNDLERFLOHMARKT & SALSANACHT 21. – 24. Juli KINDER- UND HEIMATFEST 28. Juli – 21. August FESTSPIELE 29. Juli – 7. August KULTURWOCHE 5. August WANGENER KULTURNACHT 6. August ITALIENISCHER ABEND 22. – 25. September WANGENER GESPRÄCHE 27. September – 3. Oktober WANGENER LIEDERSOMMER
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Herausspaziert in die Wangener Altstadt. Erleben Sie ein Spektakel der besonderen Art für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei! Weitere Infos zum Programm und den Künstlern finden Sie auf: www.wangener-pflasterspektakel.de
2. & 3. Juli Internationales Straßentheaterfestival Wangen im Allgäu 19.05.22 15:52
Das Allerwichtigste beim Bergsteigen ist, dass man lange lebt! Alois Franz Trenker
Aus dem klassischen Bergsteigen heraus hat sich das Klettersteiggehen entwickelt und kann als eigene Bergsportart betrachtet werden. Ein Klettersteig ist ein mit Eisenleitern, Eisenstiften, Klammern und Seilen gesicherter Kletterweg, am natürlichen oder künstlichen Fels. Früher wurden lediglich Felspassagen von Wanderwegen mit Stahlseilen abgesichert, um sie relativ gefahrlos passieren zu können. Inzwischen gibt es etwa 1500 Klettersteige in den Alpen, die von verschiedenen Organisationen und Vereinen gebaut, gesichert und gewartet werden. Die meisten Steige gibt es in Österreich, der Schweiz und Italien. Was macht sie aus, was ist zu beachten und welche Voraussetzungen bzw. welche Ausrüstung ist notwendig? vielfarbig
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Daniel Zündel – BWT
Klettersteige in der Bodenseeregion Die „vie-ferrate“ (Eisenwege) erfreuen sich größter Beliebtheit! Ursprünglich dienten die Drahtseilversicherungen, die an einzelnen kritischen Stellen angebracht waren, nur als Hilfsmittel, um diese relativ gefahrlos überwinden zu können. Heute gibt es, alleine in den Alpen, über 1500 Klettersteige.
Österreich Wälder-Klettersteig und AbendrotKlettersteig, Schnepfau/Vorarlberg Zwischen Mellau und Au liegen zwei Sportklettersteige, die von Mitgliedern der Bergrettung Mellau vor einigen Jahren errichtet wurden. Die Touren sind miteinander verbunden und befinden sich an den Felsabbrüchen des sogenannten Widerschrofens bei Schnepfau. Die linke Route trägt den Namen Wälder-Klettersteig und wird in die Schwierigkeitsstufe D eingeordnet. Gleich beim Einstieg geht es steil nach oben und bleibt auch steil. Da sind die vielen Eisentritte sehr willkommen. Die Verbindung zur noch anspruchsvolleren Abendrot-Route befindet sich im oberen Drittel, bei der ersten Rastbank. Diese Tour wird schon in die Kategorie D/E eingestuft. Da braucht man ordentlich Armkraft und sie ist für weniger Geübte oder gar Ungeübte tabu! Wenn sie von unten in Angriff genommen wird, geht es vertikal durch die extrem ausgesetzte Wand. Die Tritthilfen sind für diese Steilheit zwar recht sparsam gesetzt, geben aber dennoch Sicherheit. Für Könner ist der Abendrot-Klettersteig eine wahre Spielwiese! Oben angelangt, kann man ganz bequem zurück zum Parkplatz spazieren.
Chris Kessler
In den Jahren 1973 bis 1978 wurde der Hindelanger Klettersteig von der Alpenvereinssektion Allgäu/Immenstadt und der Nebelhornbahn errichtet. Zum 25-Jahr-Jubiläum wurde der Steig im Jahr 2003 überholt. Auch diese Tour wird als mittelschwer und somit in die Kategorie C eingeordnet. Auf den fast vier Kilometern Länge bietet sich dem Kletterer ein Grat voller Gegensätze. Von der Bergstation der Nebelhornbahn geht es in Richtung des ersten Turms. Ist dieser überwunden folgt schon die erste Leiter und danach ein luftiger Grat. Von diesem steigt man, nach einer Scharte, auf den Westlichen Wengenkopf. Der Abstieg erfolgt wieder über eine Scharte. Hier wäre die „Schnupperrunde“ zu Ende und der erste Zwischenabstieg möglich. Über einen langen und teilweise ausgesetzten Grat geht es steiler aufwärts, wieder über eine Leiter, bis der Östliche Wengenkopf erreicht ist. Von diesem klettert man wieder abwärts. Ein ansteigender Grat führt zu einer weiteren Leiter, an deren Ende noch eine Gratpassage wartet. Nach einem kleinen Spitz klettert man steil hinunter und gelangt über eine Leiter zum letzten Grataufschwung und nochmal etwas steiler ist und zwei weitere Leitern beherbergt. Jetzt kann man noch den großen Daumen besteigen, bevor man über den Laubichelsee wieder absteigt.
Österreich, nahe Schweiz Via Kessi, Via Kapf und Via Örfla, Götzis/Vorarlberg
Die Via Örfla bietet wenig Steilpassagen und folgt, erst einfach zu klettern, der Schlucht. Im Ausstiegsbereich wartet dann aber noch eine schwierige und fordernde Stelle auf den Kletterer, was den Schwierigkeitsgrad D durchaus rechtfertigt. Die Via Kapf ist ein schwieriger, aber gut abgesicherter Steig der Kategorie D/E, der den Klettersteiggehern viel Kraft und Geschicklichkeit abverlangt. Wer das Triple voll machen und sich den Abstieg zu Fuß ersparen will, kann die Via Kessi hinunterklettern. Diese Route fällt ebenfalls in den Schwierigkeitsgrad D/E, belohnt aber mit einem atemberaubenden Ausblick über das Rheintal und bei gutem Wetter sogar weit über den Bodensee hinaus. Im Steig befindet sich ein Bier-Zapfhahn, der leider nicht in Betrieb ist, da die Anbringung ein Aprilscherz einer Vorarlberger Brauerei war.
Hindelanger Bergführerbüro
Die drei Klettersteige haben einen sehr unterschiedlichen Charakter und können einzeln oder als Triple erklettert werden. Die Via Kapf und die Via Kessi warten mit Ausgesetztheit und einem herrlichen Blick in Richtung Bodensee auf. Die Via Örfla beeindruckt durch die unverfälschte Atmosphäre entlang einer wilden Klamm.
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Deutschland Hindelanger Klettersteig Bad Hindelang/Bayern
Fürstentum Liechtenstein Fürstensteig und Drei-Schwestern-Steig, Gaflei Der 1898 eröffnete Fürstensteig und der Drei-Schwestern-Steig gelten als großartig angelegte Bergsteige. Es handelt sich um eine sehr aussichtsreiche Gratwanderung mit leichten Klettersteigpassagen. Diese konzentrieren sich auf den Fürstensteig, den Aufstieg auf den Garsellikopf und den Abstieg von den Drei Schwestern. Mit der Kategorie A stellt diese Tour eine eher leichte Wanderung dar. Von Gaflei aus geht es über einen Fahrweg hinauf zum Wanderpfad. Der eigentliche Fürstensteig beginnt unter der Alpspitz. Er führt über einen, mit Holzbohlen gesicherten Felsweg, zum Gafleisattel. Über einen einfachen Wanderweg geht es dann etwas steiler zur Gafleispitz. Der weitere Weg führt über den Kuhgrat, den höchsten Punkt dieser Wanderung, mit einem herrlichen Blick auf den Rätikon und zu den Schweizer und Vorarlberger Bergen. Nach der Überschreitung des Garsellikopfs folgen Passagen, die mit Drahtseilen gesichert sind und direkt zu den Drei Schwestern führen. Der Abstieg erfolgt über einen steilen, alpinen Steig, der mit zwei Eisenleitern versehen ist. Durch ein kleines Steintor geht es weiter bergab, bis zum Sarojasattel. Durch den Wald führt ein Wirtschaftsweg in Richtung Gafadurahütte. Der Abstieg nach Planken kann von hier aus über einen direkten, steilen Pfad oder etwas entspannter über einen Forstweg erfolgen. vielfarbig
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D&&R. Dürr
Ein kleines Stück Zuhause Im neuen Peterhof sind Tagesausflügler und Übernachtungsgäste herzlich willkommen.
eine helle Optik und warme Atmosphäre – schwarz gebeizte Esche und Ahorn setzen farbliche Akzente.
Mit dem Jahreswechsel wurde am Peterhof ein neues Kapitel aufgeschlagen. Sanft eingebettet in die Landschaft der Alpe Furx liegen zehn architektonisch außergewöhnliche Chalets rund um den Gasthof Peterhof verteilt. Hier finden Gäste ganzjährig ungestörte Erholung, ohne dabei auf hochwertigen Service zu verzichten.
Gesellige Tradition Der Peterhof ist seit Generationen ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um zu verweilen. „Bei uns ist jeder herzlich willkommen – das war immer schon so. Egal ob Stammgäste, Tagesausflügler, Sportler und jetzt auch ChaletGäste“, betonen die Gastgeber Sarah Nesensohn und Patrick Schmid.
Die Nähe zur Natur wird durch die konsequente Verwendung von Holz spürbar. Weißtanne sorgt in allen Bereichen für 34
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Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste im Peterhof mit traditioneller Küche mit modernem Twist. Das Küchenteam zaubert Gerichte auf den Teller, die an früher erinnern und nach heute schmecken. Gekocht wird vorrangig mit regionalen Produkten und saisonalen Zutaten, die fast ausschließlich von heimischen Lieferanten kommen. Das sorgsam zusammengestellte Weinsortiment bietet eine feine Auswahl an hervorragenden österreichischen Weinen.
Das neue Restaurant ist großzügig gestaltet und ermöglicht gleichzeitig Privat-
Bernhard Rogen
Stilvolle Wohlfühlstimmung Die großräumigen Chalets mit einer Wohnfläche von 85 Quadratmetern und 20 Quadratmetern Terrassenfläche eignen sich für zwei bis vier Personen. Die Chalets sind alle gleich zugeschnitten und bestehen aus einem großen Ensuite-Schlafzimmer mit Bio-Sauna und finnischer Sauna, einem gemütlichen Wohnbereich mit voll ausgestatteter Wohnküche, einem weiteren Badezimmer und einer Galerie, die zum Verweilen einlädt. Auf jeder Terrasse lädt eine Freiluftbadewanne aus Holz zum Abkühlen oder Aufwärmen mit malerischem Weitblick ein.
sphäre – der Gast sitzt ruhig und ist durch die offene Architektur dennoch mitten im Geschehen. In den vier Nischen bieten die Panoramafenster beeindruckende Weitblicke in Richtung Rätikon, Alpstein, Rheintal oder bis zum Bodensee. Bei schönem Wetter genießen die Gäste das 180-Grad-Panorama von der traumhaften Sonnenterrasse aus.
Feste feiern im Peterhof Auf der Alpe Furx weiß man, wie Feste gefeiert werden. Von der Betriebsfeier bis zur goldenen Hochzeit bietet der Peterhof den perfekten Rahmen. Im Gastraum ist Platz für 80 bis 100 Personen. „Wir knüpfen an die alte Gastgebertradition an und freuen uns, unvergessliche Feste für unsere Gäste auszurichten“, sagt Patrick Schmid.
„SANFT EINGEBETTET ZWISCHEN HIMMEL UND ERDE LIEGEN UNSERE ZEHN CHALETS RUND UM DEN GASTHOF VERTEILT. STILVOLLE ARCHITEKTUR, NATURNAHER HOLZBAU UND EIN ALPINES FARBENSPIEL GEBEN RUHE EINE FORM.“ Die großräumigen Chalets mit 85 m2 Wohnfläche und 20 m2 Terrassenfläche eignen sich für zwei bis vier Personen. Zu unseren Wohlfühlangeboten zählen: • • • • • • • • • • • •
Täglicher Frühstücks-Service direkt ins Chalet Bio Sauna und finnische Sauna Freiluftbadewanne mit malerischem Weitblick Lehmholzofen mit täglicher Holzlieferung Komfortabler Schlafbereich mit hochwertigem Samina Schlafsystem Galerie zum Lesen Tiefgaragenparkplatz Highspeed Glasfaser WLAN Wohlfühl-Behandlungen auf Anfrage (€) E-Bike und Schneeschuh-Verleih (€) Ladestation für Elektrofahrzeuge (€) Shuttle Service (€)
Unsere Chalets sind 365 Tage für Sie geöffnet!
ÖFFNUNGSZEITEN RESTAURANT: Donnerstag bis Samstag 10 bis 22 Uhr Sonntag und Feiertag 09 bis 20 Uhr
Restaurant und Chalets, Alpe Furx 25, 6835 Zwischenwasser, Tel. +43 5522 42 882, info@peterhof-furx.at, www.peterhof-furx.at
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Vom „via-ferrata“-Fieber gepackt? Klettersteigtipps vom Experten Klettersteige liegen voll im Trend und führe begeisterte Alpinisten an die schönsten Orte. Um diese Touren auch wirklich genießen zu können, sind ein paar Dinge zu beachten.
sollte, muss dieses unbedingt vom Fachmann überprüft bzw. ausgetauscht werden! Ob es nun ein spezieller Schuh sein muss oder es auch ein klassischer Wanderschuh sein darf, darüber gehen die Meinungen auseinander. Jedenfalls sollte es ein fester und bequemer Schuh, mit Profilsohle sein. Um einen besseren Halt zu haben und auch um Verletzungen zu vermeiden, empfiehlt sich das Tragen von Klettersteighandschuhen.
Ausrüstung Im gut sortierten Fachhandel sind komplette Kits erhältlich. Darin sind meist schon die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände, wie Helm, Klettergurt und Klettersteigset, enthalten. Wenn es trotz aller Vorsicht und Konzentration zu einem Sturz ins Set kommen
Teresa Meusburger – BWT
Vor dem Start Der Steig sollte immer den persönlichen Voraussetzungen angepasst sein. Hier ist beispielsweise die Schall-Skala (nach Kurt Schall) sehr nützlich. Diese reicht von A – leicht bis hin zu E – extrem schwierig. Eine Route wird immer nach der schwierigsten Stelle klassifiziert. Im besten Fall hat man einen erfahrenen Klettersteig-Geher dabei. Eine Tour zu zweit macht nicht nur mehr Spaß, sondern ist zusätzlich sicherer. Auch das Wetter darf nicht außer Acht gelassen werden. Regen, Nässe und Kälte erhöhen das Sturzrisiko. Die genaue Kontrolle des Klettersteigsets vor dem Einstieg ist sehr wichtig.
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Im Steig Die Überprüfung der Drahtseile und Verankerungen im Steig, bevor man die Sicherungen umhängt ist notwendig, um eventuelle Beschädigungen zu bemerken und sich gegebenenfalls woanders einzuhängen. Beim Umhängen muss ein Arm des Klettersteigsets immer eingehakt sein. Klettersteige sind nicht dazu gedacht, sie möglichst schnell zu absolvieren. Es ist besser, sich Zeit zu lassen und konzentriert zu bleiben. So kann auch Steinschlag vermieden werden, der für nachfolgende Kletterer sehr unangenehm und auch gefährlich werden kann. In Klettersteigen sind, meistens vor schwierigen Passagen, Rastplätze positioniert. Nachdem hier die Kraftreserven wieder etwas aufgefüllt wurden, geht es weiter dem Ziel entgegen.
Kommt, von allerreifsten Früchten mit Geschmack und Lust zu speisen! Über Rosen lässt sich dichten, in die Äpfel lässt sich’s beißen. Johann Wolfgang von Goethe
Die Bodenseeregion ist eine einzigartige Kulturlandschaft: mildes Klima, Sonne satt und dazu fruchtbare Böden. Der Bodensee, als riesiger Kälte- und Wärmespeicher sorgt dafür, dass die Sommer nicht zu heiß und die Winter nicht so kalt sind. Ideale Bedingungen für den Obst-, Gemüse- und Weinbau. Besonders üppig gedeiht dies auf den großen Inseln im Bodensee: der Mainau und der Reichenau. Nicht umsonst trägt die Insel Reichenau den Beinamen „Gemüseinsel“. Auf ihren Feldern und in den Gewächshäusern ziehen die Reichenauer Gärtner Tomaten, Gurken und Salat, Paprika und Auberginen. Die klimatischen Vorteile des Bodensees hat man übrigens bereits vor über 1000 Jahren erkannt – so lange schon werden an den Seeufern Sonderkulturen wie Obst und Wein angebaut. vielfarbig
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Reichenau-Gemüse eG
Achim Mende
Gemüse von der Insel Die Insel Reichenau ist nicht nur UNESCO-Weltkulturerbe, sondern auch bekannt als Gemüseinsel.
Um die besten Ergebnisse zu erzielen, müssen Sie mit Ihrem Gemüse sprechen. Charles, Prinz von Wales und Herzog von Cornwall
Mitten im westlichen Bodensee erstreckt sich die berühmte Welterbe-Insel Reichenau. Es ist eine von Wasser umspülte eigene Welt. Ehrwürdige Insel-Hüter sind die drei mittelalterlichen Kirchen: St. Peter und Paul, das Münster St. Maria und Markus sowie die Kirche St. Georg. Daneben wird das Landschaftsbild von Gewächshäusern und Freilandflächen dominiert. Rund 80 ha Freilandfläche und 40 ha Gewächshäuser werden auf der als „Gemüseinsel“ bekannten Bodenseeinsel bewirtschaftet. Neben dem Tourismus ist der Gemüsebau Haupteinnahmequelle auf der vom Klima begünstigten Insel. Auf ihren Feldern und in den Gewächshäusern ziehen die Reichenauer Gärtner Tomaten, Gurken und Salat, Paprika und Auberginen. Abt legte den Grundstein Gemüseanbau ist auf der Reichenau seit Jahrhunderten verwurzelt. 724 n. Chr. gründete Wanderbischof Pirmin auf der Bodenseeinsel ein Benediktinerkloster. Einer der Äbte war Walahfrid Strabo, der dort von 838 bis 849 n. Chr. lebte. Sein klösterlicher Kräutergarten gilt als Ursprung des Gemüsebaus auf der Insel Reichenau. Noch heute kann dieser Garten innerhalb der Klostermauer besichtigt werden. In der heute bekannten Form besteht der Gemüsebau auf der
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Reichenau seit über 100 Jahren. Seither beliefern die Gärtner von der Gemüseinsel die Menschen in Süddeutschland mit frischem, hochwertigem und gesundem Gemüse. Eine exponierte Lage im See und die Auswirkungen des Alpenföhns bescheren der Insel nicht nur überdurchschnittlich viele Sonnentage im Jahr, sondern auch ein ausgesprochen mildes Klima, das den Gemüseanbau begünstigt und bis zu drei Freilandernten im Jahr ermöglicht. Das benötigte Wasser beziehen die Reichenauer Gärtner in Trinkwasserqualität aus dem Bodensee, dem größten Trinkwasserspeicher Europas. Eigene Genossenschaft Heute haben sich die Reichenauer Gemüsebauern in einer Genossenschaft zusammengeschlossen. Aktuell hat die Erzeugergenossenschaft 50 Mitgliedsbetriebe, alles Familienbetriebe, die von Generation zu Generation weitergeführt werden und so eine lange Tradition, verbunden mit hoher gärtnerischer Kompetenz, haben. Sie haben sich zum Zweck der Vermarktung in einer eigenen Genossenschaft, der Reichenau-Gemüse eG, organisiert. Neben der umweltfreundlichen integrierten Produktion im Boden oder in Topfkulturen spielt der ökologische Anbau eine sehr wichtige Rolle. Kurze Transportwege und eine optimale Vermarktung garantieren frische, regionale Produkte in den Verkaufsregalen – und das schmeckt man, davon sind nicht nur die Insulaner überzeugt.
Von der Sonne geküsst – aus dem Leben einer Bodenseeerdbeere Was im Juli letzten Jahres mit einem zarten Pflänzchen begonnen hat, leuchtet mittlerweile in schönstem Beerenrot: Es ist Erdbeerzeit! Besonders beliebt sind die süßen Früchtchen, die am Bodensee gedeihen.
Was macht den Unterschied? Um dem Geheimnis der Bodenseeerdbeere auf die Spur zu kommen, muss man sich an den Anfang ihres Wachstumszyklus begeben. Das beginnt mit der Sortenwahl. Jede Sorte hat andere Eigenschaften. Die Geschwister Florian und Lena Nüberlin, Obstbauer in 26. Generation, setzen für ihre Erdbeerfelder in Lindau auf zwei Sorten. Das ist zum einen die Clery, eine süße Frucht mit idealer Größe zum Essen, die bei den Kunden sehr beliebt ist. Die zweite Sorte ist die Asia. Sie hat sehr groß geformte Früchte mit schönem Glanz und einer guten Festigkeit. „Sie ist weniger wetterfest als die Clery, dafür aber toll im Geschmack“, sagt Florian Nüberlin.
Obstbau Nüberlin
„Bei den Erdbeeren vom Bodensee schmeckt man die Sonne – sie sind außerordentlich süß und aromatisch. Allein ihr Duft ist verführerisch“, gerät Obstbauer Florian Nüberlin ins Schwärmen.
Anfang Juli werden die Erdbeerpflanzen gesetzt. Das Feld wird alle zwei Jahre gewechselt – auf das ehemalige Erdbeerfeld kommt dann eine Zwischensaat mit Ölrettich. Das tut der Erde gut und sie kann nach zwei Jahren wieder für den Erdbeeranbau genutzt werden. Apropos Erde – die Böden rund um den Bodensee gelten als besonders fruchtbar. Hier wird nicht umsonst seit vielen Jahren erfolgreich Obstbau betrieben. Sonne, die man schmeckt Nach dem Pflanzen kommt das Klima ins Spiel und das ist am Bodensee besonders erdbeerfreundlich. Mit seinen warmen Sommern und gemäßigten Wintern wird es oft als mediterran bezeichnet. Anfang April, wenn die ersten Erdbeerblüten ihre weißen Köpfchen herausrecken, beginnt die empfindlichste Zeit für die Erdbeeren. Jetzt sollte die Temperatur auch in der Nacht nicht mehr unter zwei Grad fallen. „In diesem Frühjahr verlief die Blütezeit sehr gut – wir mussten kein einziges Mal frostbewässern“, freut sich Obstbaumeisterin Lena Nüberlin. Da-
nach kommt es auf jeden Sonnenstrahl an – je mehr Sonnenstunden die Früchte beim Reifen abbekommen, je intensiver wird der Geschmack. Ein Teil der Clery-Erdbeeren werden mit einem Vlies abgedeckt und können daher früher geerntet werden. Anfang Mai zeigen sich zwischen den grünen Blättern die ersten roten Früchte und die schmecken besonders gut. „Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf unsere ersten Erdbeeren. Ihr intensiver Geschmack ist einfach nicht vergleichbar mit den Früchten, die das ganze Jahr über in den Supermärkten erhältlich sind“, sagt Florian Nüberlin. Frisch vom Feld Vom Feld wandern die Erdbeeren auf schnellstem Weg in den Direktverkauf. Zur Erntezeit gibt es an vielen Orten am Bodensee Erdbeeren zu kaufen – an kleinen Ständen am Straßenrand, in Hofläden, Lebensmittelautomaten und kleinen Dorfläden. Stehen bleiben lohnt sich: frischer, süßer und köstlicher kann der Frühling nicht schmecken! vielfarbig
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Bilder: Marcel Mayer
Nachhaltiges Korkleder-Design aus dem Bregenzerwald Im Bregenzerwald fertigt ein junges Designlabel nachhaltige Wohnaccessoires, Teppiche und Kinderprodukte aus dem Naturmaterial Kork. Kurze Transporte, Ressourcenschonung und 100% Handarbeit stehen dabei im Vordergrund. Der wunderschöne Bregenzerwald zeichnet sich nicht nur durch seine einzigartige Landschaft, sondern auch durch eine lange Kultur des handwerklichen Gestaltens aus. Wissen und Fähigkeiten wurden stolz über viele Generationen hinweg weitervermittelt und dieses Knowhow macht sich das innovative Designlabel Clarissakork zu Nutzen. Und das wissen die Fans zu schätzen: innerhalb kürzester Zeit eroberten die hochwertigen, edlen Produkte aus Krumbach die Herzen von 40
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Design-Begeisterten im gesamten deutschsprachigen Raum. Regionale Manufaktur In der Teppichmanufaktur in Krumbach werden nachhaltige Korklederteppiche in liebevoller Handarbeit, mit viel Körpereinsatz und Knowhow gefertigt. Die bestickten oder bedruckten Schönheiten werden aus portugiesischem Premium Korkleder hergestellt und sind zu 100% vegan. Das Wundermaterial Korkleder zeichnet sich besonders durch seine schonende Ernte, für die kein Baum sterben muss, aus und ist abwischbar, robust und antimikrobiell. Die edle Optik und die einzigartige Haptik komplettieren den Gesamteindruck und wissen zu begeistern.
Innovation Korkleder Kork ist ein wunderbares Naturprodukt und besticht durch seine vielen Vorteile. Das von Clarissakork verwendete Premium Korkleder stammt aus Portugal, ist vegan, schadstofffrei, antiallergen, robust und pflegeleicht. Einmal abgeerntet, kann nach 8-9 Jahren erneut geerntet werden, ohne ein Fällen des Baums. Sein Einsatz ist vielfältig. Ob Nassbereich, Küche, Wohn- und Schlafzimmer oder Flur – Korkleder ist abwischbar und sehr robust. Produkte aus Korkleder halten nassen Schuhen und Salzwasser stand, lassen sich einfach feucht abwischen, Staub und Haare verfangen sich nicht darin und auch Allergiker können sich über eine angenehme Wohnatmosphäre ohne blanken Boden freuen. Individualität nach Maß Jeder Teppich kann individuell nach Maß angefertigt werden und Sonderwünsche werden mit viel Liebe zum Detail erfüllt. Clarissakork weiß, was im Jahr
2022 gefragt ist. Sämtliche Produkte lassen sich im Onlineshop per Konfigurator selbst gestalten. Zusätzlich gibt es eine Augmented-Reality-App, mit der man den Wunschteppich virtuell im eigenen Zuhause ansehen kann, um Größe oder Farbe ideal anzupassen. Wer sich lieber direkt vor Ort von den fabelhaften Produkten überzeugen will, kann im Showroom in Langenegg alles anfassen, ausprobieren und viele Produkte können gleich mitgenommen werden. In der ehemaligen Schreinerei mit den alten Holzdielenboden und typischen Wälderfenstern, werden die Teppiche und Wohnaccessoires perfekt in Szene gesetzt. Blick nach vorne Clarissakork bleibt am Puls der Zeit und setzt nicht nur neue Trends sofort um. Die Produktpalette wird laufend verändert und erweitert, sowie in Punkto Qualität und Funktion ständig weiterentwickelt. Ganz neu: zwei Print-Designs und vier neue Farbtöne.
Als wichtiger Arbeitgeber der Region, ist der Neubau der Manufaktur in Krumbach ein Herzensanliegen für die Inhaber Clarissa und Edwin Steurer. „Wir lieben unsere Region und wollen durch unseren Neubau auch dazu beitragen, Arbeitsplätze zu schaffen und die Wertschätzung des handwerklichen Könnens zu maximieren.“
CLARISSAKORK GMBH SHOP ADRESSE Weg 120, A-6941 Langenegg ÖFFNUNGSZEITEN Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils 10 bis 17 Uhr T +43 664 2675750 hallo@clarissakork.com clarissakork.com ANZEIGE – vielfarbig
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Schön in den Sommer
Im Gesundhaus Lindner in Lindenberg wird die Brücke zwischen Chiropraktik und minimalinvasiver Naturästhetik geschlagen. „Meine Praxis teilt sich in zwei große Bereiche, die in engem Zusammenhang stehen. Ich biete klassische Behandlungen an sowie sanfte Medizin. Ich versuche durch die Kombination – Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes und Verbesserung der körperlichen Konstitution – ein Gleichgewicht zu erzeugen“, erklärt Uli Lindner. Minimalinvasive Methoden Mit verschiedenen Methoden hilft er dem äußeren Erscheinungsbild auf die Sprünge. Dazu gehört die Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure. Die Anwendung reicht von Stirnfalten und Krähenfüßen über Mundfalten und Lippenfalten bis zu
Augen umgebenden Falten. Das Ergebnis ist sofort sichtbar und lang anhaltend. „Ich benutze ausschließlich Produkte, die zu 100 % auf pflanzlicher Basis hergestellt werden und deren Hersteller in Deutschland ansässig sind“, erklärt Uli Lindner. Nachhaltige Erfolge verspricht auch ein Fadenlifting. Dies ist eine minimalinvasive und schonende Form der Faltenbehandlung, bei der selbst auflösende Fäden in das Hautgewebe eingebracht werden, um erschlaffte Partien zu glätten und teilweise anzuheben. Glattere, festere Haut und volleres, gesünderes Haar gibt es dank der Mesotherapie. Glatte, straffe Haut Auch die sogenannte Fett-Weg-Spritze gehört zum Angebot im Gesundhaus Lindner. Um den Effekt zu verstärken und eine gleichzeitige Hautstraffung zu erzielen, sollte die Lipolyse-Behandlung mit einer Lipomassage kombiniert werden. Wer mit Cellulite zu kämpfen hat, kann sich mittels Saugwellenmassa-
ge behandeln lassen. Dabei kommt ein spezielles Gerät zum Einsatz, das die Durchblutung angeregt, den Lymphfluss erhöht und Schadstoffe aus den Zellen transportiert. Die Haut wird glatt und wieder prall. Mit allen Patienten führt Uli Lindner ausführliche und kostenlose Vorgespräche. So kann er die Notwendigkeit bzw. die Art der Behandlung eruieren. Liegt tatsächlich ein ästhetisches „Problem“ vor oder sollte besser woanders angesetzt werden? Betonen möchte er außerdem, dass keine seiner Methoden einer Narkose bedarf und auch weder Ausfallzeiten noch Narbenbildung nach sich zieht.
„Schön sein bedeutet nicht, perfekt auszusehen. Es geht darum, die eigene Individualität zu lieben.“ Weinstraße 6, D-88161 Lindenberg Tel.: +49 (0)8381 8899449 Mobil: +49 (0)170 7511893 info@gesundhaus-lindner.de
Chiropraktik Faltenunterspritzung Fadenlifting Bodyforming Mesotherapie Cellulitebehandlung Lipomassage Kinesiotaping www.gesundhaus-lindner.de 42
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Mit minimalinvasiver Naturästhetik verhilft Uli Lindner den Menschen zu mehr Zufriedenheit mit ihrem äußeren Erscheinungsbild.
Wir tun etwas für die Nachhaltigkeit
...so wie Sie sich in Ihrem Alltag immer wieder neu entscheiden, wo Sie etwas ändern oder wo Sie aktiv werden können so tun wir das auch! Möbel Block GmbH Wiesentalstraße 41, 88074 Meckenbeuren Tel. +49 (0) 7542 / 93 50-0 E-mail: info@moebel-block.de www.moebel-block.de
Einmal Block immer Block! NEUE ÖFFNUNGSZEITEN: Mo - Fr 9 - 18 Uhr – durchgehend geöffnet, Sa 9 - 17 Uhr – durchgehend geöffnet
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