vielfarbig MAGAZIN FÜR DIE VIERLÄNDERREGION BODENSEE
FRÜHLING 2022
Abenteuer Ultrawandern Neben Vorbereitung, Training und Planung zählt vor allem Durchhalten.
UNBESCHWERT
So werden wir die überflüssigen Winterkilos los.
OUTDOOR LIVING
Jetzt geht es nach draußen in den Garten.
MEGATREND
Urlaub mit Camper, Wohnmobil & Co. boomt wie nie zuvor!
WWW.VIELFARBIG.AT
Frühling Endlich wieder Sonne! Liebe vielfarbig-Leserinnen und -Leser!
Daniela Erath
Freuen Sie sich auch schon so auf Wärme, Blumen und das Wiedererwachen der Natur? Endlich in der Sonne sitzen und Energie tanken. Ich kann die Zeit kaum erwarten, wenn ich morgens vom Gezwitscher der Vögel geweckt werde und weiß: „Es ist endlich Frühling!“ Wir haben die dunklen und kalten Monate genutzt, um für Sie spannende Themen und Berichte zu sammeln. So steht dem Frühlingserwachen nichts mehr im Wege! Was bitte ist Ultrawandern und wer macht denn sowas? „Min Weag“ zum Beispiel. Wer diese Abenteuer erleben will, findet auf den kommenden Seiten Tipps und Infos dazu. Statt per Pedes doch lieber mit dem Camper? Camping boomt und lässt sich im Einklang mit der Natur nachhaltig genießen. Der Garten darf bei all den Aktivitäten nicht vergessen werden. Damit beizeiten alles blüht und Früchte trägt, bedarf es einer Frühjahrskur. Und nach getaner Arbeit setzt man sich doch gerne in einen bequemen Stuhl und blickt auf die schöne Gartenlandschaft. Bewegung und das zu erntende Gemüse tragen dazu bei, den Winterspeck loszuwerden. Mit dem Willen etwas zu ändern und der richtigen „Begleitung“ verschwinden überflüssige Pfunde. Das gesamte vielfarbig-Team wünscht Ihnen sonnige Stunden und viel Spaß mit der Frühlingsausgabe! Herzlichst Ihre
Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach Redaktion: Laurence Feider, Daniela Erath Grafik: Nicol Metzler Titelbild „Ultrawandern“: Mathias Fetz Fotos: Handout-Firmen, Shutterstock, pexels (Dominika Roseclay, Rachel Claire, Greta Hoffman, Gary Barnes, Daria Shevtsova, Anastasia Shuraeva, Alex Azabache, Karolina Grabowska, Pavel Danilyuk, Pnw Production, Sarah Chai, Skylar Kang, Yan Krukov, Souranshi), iStock, Sophie Menegaldo (Veronika Schubert), Unsplash (Tommy Lisbin), Alex Kaiser – Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH, OECC (Osterreichischer Camping Club), Bodenseeakademie, Susanne Kadzidroga Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach
Inhalt
Beim Ultrawandern über sich hinauswachsen 5
Campingurlaub planen & nachhaltig genießen 13
Ultrawandern – ein faszinierender Trend
So wird das Campingjahr 2022
Training, Vorbereitung, Ausrüstung
Campen im Einklang mit der Natur
„Min Weag“: 31 Etappen in Vorarlberg
Knigge für Camper
Den Garten aus dem Winterschlaf wecken 21
Dem Winterspeck den Kampf ansagen 29
Frühjahrskur für den Garten
Einfache Tipps für den Alltag
Damit es im Garten summt
Mit Training fit werden
Gartenmöbel – das sind die Trends
Leichte Frühlingsrezepte
Der Sinn des Reisens ist, an ein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns, unterwegs zu sein. Theodor Heuss
Ultrawandern ist eine absolute Grenzerfahrung, die zum Trend wurde. Es geht darum, die eigenen Grenzen zu erfahren und, im besten Fall, zu verschieben. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, um eine Ultrawanderung zu erleben. Zudem kann so gut wie jeder, unter gewissen Voraussetzungen, solch eine Tour machen. Ob nun eine weite Distanz in einem bestimmten Zeitfenster zurückgelegt wird, eine Nachtwanderung gemacht wird oder etwa mehrere Gipfel an einem Tag bestiegen werden, ist hierbei völlig irrelevant! Auch ist es nicht wichtig, ob das Ganze von einem Veranstalter organisiert oder doch auf eigene Faust geplant wird. Es geht rein darum „darüber hinaus“ zu gehen. Am Ende jeder Tour steht immer die Erfahrung – und ein besonderes Erlebnis. Und genau das bleibt unvergesslich! vielfarbig
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Ultrawandern – Ein faszinierender Trend, um seine Grenzen zu erkunden Hierbei ist tatsächlich der Weg das Ziel. Bei einer Ultrawanderung erlebt man die Kombination aus Natur, innerer Einkehr und Euphorie so intensiv wie sonst nirgendwo. Schmerz und Freude liegen so nah beieinander, dass es kaum zu erklären ist, wenn man es selbst noch nicht erlebt hat. Der berühmte Jakobsweg ist wohl die älteste Art des Ultrawanderns, wenn man diese Pilger-Wanderung überhaupt so bezeichnen darf. Hier finden viele Menschen zu sich selbst und zu innerem Frieden.
Auch der erste Schritt gehört zum Wege. Arthur Schnitzler
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Das Wort „Ultra“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „darüber hinaus“. Es gibt viele verschiedene Varianten des Ultrawanderns. Alle dienen sie dem einen Zweck, die eigenen Grenzen zu erfahren und bestenfalls zu verschieben. Was ist Ultrawandern? Als Ultrawanderungen werden Märsche über längere Distanzen, mit besonderen Routen oder Nachtwanderungen verstanden. Eben alles, was „darüber hinaus“ geht. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Die Grenzen bestehen meist nur im eigenen Kopf und können, wenn denn auch der Wille da ist, durch solche Wanderungen verschoben werden. Ob die Tour nun selbst geplant wird oder die Teilnahme an einer Veranstaltung bevorzugt wird, spielt im Grunde keine Rolle.
Mammut- oder Megamarsch Bekannte Veranstaltungen sind der Megamarsch oder der Mammut- bzw. Little Mammutmarsch. Diese Events finden in verschiedenen Städten und Regionen statt. Es gibt sogar Märsche auf Sylt oder Mallorca! Es geht darum, 100 Kilometer in 24 Stunden oder 50 Kilometer in 12 Stunden zu bewältigen. Und das nur zu Fuß. Man kann hier das Rundum-Sorglos-Paket buchen. Somit sind die Routen bereits geplant und sehr gut ausgeschildert und jeder Teilnehmer erhält zusätzlich die GPS-Daten fürs Handy. Je nach Marschlänge gibt es circa alle 10 bzw. 25 Kilometer Verpflegungsstationen. Wasser, Obst, Kaffee und, was der Ultrawanderer sonst noch braucht, kann mitgenommen werden. Das macht das Ganze wesentlich einfacher, da der Rucksack nicht allzu schwer ist, wenn man nicht den kompletten Proviant dabei hat. Natürlich ist auch für die Sicherheit gesorgt. Sanitäter stehen an allen Verpflegungsstationen und auch auf Abruf bereit. Auf eigene Faust Die Spannung steigt, wenn die Strecke selbst geplant wird! Am Ende des „Hatsches“ steht ein unvergessliches Erlebnis, das man möglichst unbeschadet überstanden hat. Der Spaß darf ruhig an erster
Stelle stehen, gleich danach kommt allerdings die Sicherheit. Auch wenn das nicht allzu abenteuerlich klingt, ist es doch wichtig. Im Normalfall gibt es hier keine Sanitäter, die sofort zur Stelle sind. Die Verpflegung sollte auch nicht ausgehen, denn der Körper leistet Unglaubliches und verbrennt sehr viel Energie. Wenn die Energiezufuhr ausfällt, kann es wirklich ungünstig ausgehen. Zum Beispiel erhöht sich die Verletzungsgefahr, weil man unkonzentriert wird. Im schlimmsten Fall macht der Kreislauf schlapp und dann ist der Marsch vorbei! „Vom See zum Berg“ In der Bodenseeregion gibt es ganz besondere Veranstaltungen. In der Schweiz findet im Juni 2022 wieder das „Vom See zum Berg“ statt. Los geht es in Rohrschach, Ziel ist der Hohe Kasten. Man kann nachts oder tagsüber gehen. Es gilt etwa 44 Kilometer und mehr als 2100 Höhenmeter zu bewältigen. Auch hier ist für Verpflegung und Routenplanung gesorgt. Damit niemand auch noch vom Berg hinunterlaufen muss, ist ein Ticket für die Seilbahn im Starterkit inkludiert. Es besteht auch die Möglichkeit, sollte bei der Talstation die Kraft für den Aufstieg nicht mehr ausreichen, die Bahn nach oben zu nehmen. Auch dieser Service ist inkludiert.
7 auf einen Streich Im Bregenzerwald gibt es die „Seven Summits Tour Schröcken“. 7 Gipfel – 48 Kilometer – 4300 Höhenmeter! Das ist eine echte Herausforderung, sogar für sehr geübte Wanderer und Bergsteiger! Im September 2022 findet diese Tour schon zum 14. Mal statt. Die Gipfel Höferspitze (2131 m), Juppenspitze (2412 m), Mohnenfluh (2542 m), Braunarlspitze
(2649 m), Hochberg (2324 m), Rothorn (2239 m) und Hochkünzelspitze (2397 m) sind zu bewältigen. Die Strecke ist zwar geplant und die GPS-Daten stehen den Teilnehmern zu Verfügung, es gibt aber keine Streckenposten. Man sollte also gut überlegen, was in den Rucksack kommt und auch größte Vorsicht walten lassen, damit Unfälle und Ausfälle vermieden werden. Das macht dieses Event noch anspruchsvoller. Und noch eine Besonderheit gibt es, denn der Erlös der Veranstaltung kommt der Hilfsorganisation ROKPA, die sich für Menschen in Not einsetzt, zugute. Rundum Vorarlberg „Min Weag“ (Mein Weg) ist ein Rundwanderweg um Vorarlberg. Er umfasst insgesamt 401 Kilometer, 23.000 Höhenmeter und ist in 31 Etappen aufgeteilt. Diese können am Stück oder natürlich auch über mehrere Wochen, Monate oder gar Jahre aufgeteilt werden. Wer macht denn sowas? Wie, wo und warum jemand das macht oder „sich das antut“, bleibt wohl vielen Menschen ein Rätsel. Fakt ist, wer es einmal versucht oder geschafft hat, kommt meist nicht mehr davon los, denn „Der Schmerz vergeht, der Stolz bleibt“. vielfarbig
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Grenzerfahrung Ultrawandern – Training, Vorbereitung, Ausrüstung Ultrawanderungen sollten nicht unvorbereitet in Angriff genommen werden! Jede Tour stellt eine physische und psychische Herausforderung dar. Das Training Mit dem Training ist es immer so eine Sache. Das muss jeder Wanderer für sich selbst entscheiden. Ratsam ist es allerdings, nicht von jetzt auf gleich beispielsweise eine 50-Kilometer-Tour zu machen. Am besten ist es, die Wegstrecken zu steigern. Man beginnt mit 10 Kilometern, steigert dann auf 15 Kilometer und so weiter. Es ist zwar „nur“ Gehen bzw. Wandern, allerdings ist der menschliche Bewegungsapparat diese Dauerbelastung nicht gewohnt. Wenn man eine Nachtwanderung in Angriff nimmt, kommt bei vielen Menschen noch die mentale Belastung dazu. Dunkelheit und Müdigkeit machen einem ganz schön zu schaffen. Da hilft dann nur noch der eiserne Wille! Streckenplanung und Vorbereitung Die Planung der Strecke ist essenziel! Gerade, wenn man nachts unterwegs 8
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ist. Wenn man etwa die 100 Kilometer in 24 Stunden machen möchte, läuft man zwangsläufig auch die Nacht durch. Das kann schnell gefährlich werden. Wenn beispielsweise Wege abgerutscht oder Gewässer über die Ufer getreten sind. Daher, immer die Strecke erst checken und bestenfalls in Etappen abgehen. So vermeidet man böse Überraschungen. Das wiederum erübrigt sich, wenn man an Events teilnimmt. Hier ist die Route fixiert und man bekommt auch die GPSDaten. Da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen! Auch die Verpflegung ist hier gesichert. Das fällt bei einem selbst geplanten Marsch weg. Meist finden sich aber Freunde oder Verwandte, die Unterstützung anbieten und an vereinbarten Orten mit frischem Wasser, Proviant und motivierenden Worten warten.
ist es, wenn man die neu erstandenen Schuhe erstmal einläuft. Abzuraten ist von neuen Schuhen, die noch keine Kilometer gemacht haben! Sonst könnte es, trotz professioneller Anpassung, zu Blasenbildung kommen und das ist das Ende jeder Tour. Die Kleidung muss dem Wetter und natürlich auch dem eigenen Empfinden angepasst sein. Es ist wichtig, dass man sich wohlfühlt. Ein Regenschutz sollte obligatorisch dabei sein. Man weiß ja nie! Stöcke sind empfehlenswert, da sie das unangenehme Anschwellen der Hände verhindern, den Rücken entlasten und für Stabilität sorgen. Der Rucksack muss genug Platz für Proviant und Wasser bieten, ohne dabei zu schwer zu werden. Auch ein kleines Erste-Hilfe-Set ist ratsam. Dies gibt es, speziell abgestimmt auf Wanderer und Bergsteiger, im Fachhandel.
Die Ausrüstung Das absolut Wichtigste sind die passenden Schuhe. Diese kauft man am besten in einem Fachgeschäft mit individueller Beratung und Laufanalyse. Optimal
Die Vorbereitung sollte stimmen, die Ausrüstung muss passen und, wenn der Wille da ist, steht einer wundervollen und erfahrungsreichen Tour nichts mehr im Weg.
Neueröffnung Juni 2022 – PfänderGlück
Vier Ferienhäuser für besondere „GlücksMomente“ Die Ferienhäuser mit rund 125 m² Wohnfläche verfügen wahlweise bis zu acht Betten, aufgeteilt auf jeweils zwei Schlafzimmer mit eigenem Bad und ein Kinderzimmer, welches auch als Office oder Ruheraum genutzt werden kann. Eine eigene Sauna mit direktem Ausgang in den Garten sorgt für viel Privatsphäre. Der Wohn-/Essbereich ist großzügig und offen mit besonderem Flair gestaltet. Hier öffnet sich der Giebel mit durchgehender Glasfront Richtung Bodensee und hält
atemberaubende Sonnenuntergänge für die Gäste bereit. Eine große einladende Terrasse mit größtenteils direktem Blick auf den See rundet das Wohnkonzept ab. Umgeben von Glück Am Pfänder auf 1064 Meter Höhe haben Sie einen einzigartigen Rundumblick über den gesamten Bodensee. Hier finden Sie vielfältigste Möglichkeiten, die
Natur zu genießen und unvergessliche Erlebnisse unter freiem Himmel zu erleben. Bregenz am Bodensee bietet eine Reihe an kulinarischen und kulturellen Attraktionen und ist idealer Ausgangsort für die Erkundung der Region. Vier Ferienhäuser für besondere „GlücksMomente“, wie wir sie selbst gerne erleben. Bei uns sind Sie nicht nur Gast – wir heißen Sie als Freunde willkommen.
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Gewinnspiel Unter allen vielfarbig-Leser(inne)n verlosen wir 2 x 2 Nächte für 2 Personen, im Doppelzimmer Fuchsnest:
Wie lang ist der ganzjährig beheizte Pool? Wenn Sie die Antwort wissen, dann schicken Sie diese mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an: kontakt@vielfarbig.at Sie können auch online mitspielen unter www.vielfarbig.at/gewinnspiel Teilnahmeschluss ist der 25. April 2022.
Das Fuchsegg kann und will Vielfalt. Gemeinsamurlauben, Gemeinsamgenießen, Gemeinsamfeiern und Gemeinsamtagen – einfach Gemeinsamzeit. Das sechsteilige Gebäude-Ensemble, das an Vorsäßhütten erinnert, wurde nach einer feinfühligen Umgebungsund Bauvolumenstudie entworfen, das sich das traditionelle Bauen der Region zum Vorbild nimmt. Die wechselnden Farbtöne der Heidelbeere, die reichlich in den umliegenden Wäldern und Wiesen vorkommt, ziehen sich als rot(blau) er Faden durch das Interior Konzept. Das Heidelbeerblau bildet einen markanten Kontrast zum hellen Weißtan-
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nenholz. Ein besonderer Fokus wird im Fuchsegg auf erholsamen Schlaf gelegt. So schlafen alle Gäste auf Vollholzbetten aus Vorarlberger Ulme und Esche und Schlafsystemen aus natürlichen Materialien in Handarbeit gefertigt. Bereits der Gang von der Lodge zum Saunahaus ist ein Naturerlebnis der besonderen Art. Direkt vom Saunahaus gelangt man in 2 bis 3 Schritten ins vergnügliche Wassererlebnis, im bezaubernden Pool. Eingebettet in eine traumhafte Bergkulisse ist der ganzjährig beheizte Außenpool eine Oase der Erholung. Eintauchen ins klare Wasser, das im kalten Winter dampft und wärmt und im Sommer den
Körper angenehm erfrischt. Die Jahreszeiten setzen ihn gekonnt und abwechslungsreich in Szene.
Gemeinsamzeit inmitten der Natur Mitten im Grünen auf einer Fläche von über 9000 Quadratmetern verbindet die Fuchsegg Eco Lodge den Komfort eines Hotels mit der unmittelbaren Nähe zur Natur einer Lodge. Geeignet für Aktivurlaubende und Erholungsuchende gleichermaßen ist das Refugium der perfekte Ort für inspirierende Auszeiten und besondere Anlässe wie Geburtstage oder Jahrestage. Gemeinsam nachhaltig wohnen Ganz nach dem Motto der „Gemeinsamzeit“ spricht die Fuchsegg Eco Lodge in Schetteregg unterschiedliche Zielgruppen jeden Alters an; von Paaren über Familien bis hin zu Freundesgruppen. Wegen der nachhaltigen Wohngesundheit sind alle Zimmer mit Naturmaterialien ausgestattet. So hält das Refugium für alle den passenden Zimmertyp bereit.“ Liebe zum Genuss Das Herzstück der Lodge ist das Gasthaus. Hier dreht sich alles um Geselligkeit. So treffen Lodgegäste in lockerer Atmosphäre auf Tagesbesucher und Einheimische. Die Fuchsegg-Küche strebt nach handwerklicher Perfektion und stellt dabei das Produkt in den Vordergrund. Die Speisen sind nach Regionalität und Saisonalität ausgewählt. Relaxen in traumhafter Kulisse Zum Entspannen und Innehalten lädt das Saunahaus in der Mitte des Areals ein. Ein besonderes Highlight ist der ganzjährig beheizte
und 15 Meter lange Pool mit Ausblick auf den Hausberg Winterstaude. Neben dem Panorama-Relax-Raum sorgen zudem eine finnische Sauna, eine Bio-Zirbensauna und ein Dampfbad sowie Infrarotsitze mit Tiefenwärme für erholsame Stunden.
Fuchsegg Eco Lodge Amagmach 1301 A-6863 Egg hallo@fuchsegg.at www.fuchsegg.at @fuchsegg
Aktiv im Grünen Je nach Jahreszeit bietet die Fuchsegg Eco Lodge mit hauseigenem Simplon-E-Bike-Verleih verschiedene Aktivitäten an. Dabei spielt die Nähe zur Natur stets eine große Rolle. Im Umkreis locken zahlreichen Routen zum Wandern, Klettern, Mountainbiken und E-Biken in sanften Hügeln und hochalpinen Gegenden. Am Waldrand sorgt eine Outdoor-Yoga-Plattform für Abwechslung.
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Foto: Alex Kaiser - Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH
„Min Weag“ – die Faszination, in 31 Etappen Vorarlberg zu erwandern
Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler. Johann Wolfgang von Goethe
Wer sich auf „Min Weag“ – Vorarlbergerisch für „Mein Weg“ macht, lernt Vorarlberg von einer anderen Seite kennen. Kultur, Architektur, Kulinarik und die unfassbar schöne und abwechslungsreiche Natur erwarten jeden Wanderer. Rund um Vorarlberg In sechs Regionen reichen die Höhenprofile von leicht begehbaren Hügellandschaften im Bregenzerwald bis über die Baumgrenze im Rätikon oder der Silvretta. Bei diesem Weg findet sich wohl für jeden Natur- und Kulturfreund etwas. Denn nicht nur die landschaftliche Vielfalt Vorarlbergs ist hier zu erleben, sondern man erfährt auch viel Interessantes über Land, Leute und die Geschichte. Schon eine Etappe erwandert? Wer sich im „Ländle“ schon einmal auf den Weg gemacht hat, um eine schöne Wanderung zu erleben, hat vielleicht sogar schon die ein oder andere der 31 Etappen beschritten. Auf den gut 6000 Kilometern einheitlich beschilderter Wanderwege, die Vorarlberg zu
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bieten hat, wird „Min Weag“ nämlich nicht zusätzlich ausgeschildert. Entwickelt wurde der Rundwanderweg von Vorarlberg Tourismus gemeinsam mit den heimischen Bergführern Markus Moosbrugger, Hanno Dönz und Helmut Düringer nach einer Idee von Joe Metzler. Ein entsprechender Wanderführer ist im gut sortierten Handel oder direkt bei Vorarlberg Tourismus erhältlich. Was ist zu beachten? Die drei als leicht bezeichneten Etappen sind behagliche Genusswanderungen, die keiner besonderen Vorbereitung bedürfen. Passendes Schuhwerk und etwas Motivation, schon kann es losgehen. Bei den 22 mittelschweren Touren schaut es schon ein bisschen anders aus. Es geht teilweise über Bergpfade, die zwar nicht sehr ausgesetzt sind, dennoch sollte man konzentriert bleiben. Einmal nicht aufgepasst und über einen Stein gestolpert kann das sehr schmerzhaft werden. Die sechs schweren Etappen sollten vorab gut geplant und wohl überlegt sein. Sie sind zwar nicht allzu lang, technisch aber sehr anspruchsvoll. Trittsicherheit ist unbedingt notwendig und wer nicht schwindelfrei ist, sollte diese Teile von „Min Weag“ besser meiden. Für wen ist „Min Weag“? Der Psychiater Reinhard Haller sagt: „Wandern ist im Prinzip Psychotherapie. Es hat zu tun mit Meditation, es ist ja im Prinzip das Weitwandern ein Wandern ins Innere hinein. Es hat sehr viel zu tun mit Fantasieanregung, mit Entwicklung von Visionen, mit der Assoziation von Gedanken. Beim Wandern kommen einem die herrlichsten Ideen.“ Jeder Wanderer kann sich diesen Rundwanderweg gestalten wie er das will und das Ganze zu seinem persönlichen Abenteuer machen. Grundsätzlich steht er jedem offen und hat für jeden Erfahrungs- und Konditionsstand etwas zu bieten. Ob nun Genusswanderer oder erfahrener Gipfelstürmer, „Min Weag“ ist für alle da!
Lieber tausend Sterne am Himmel als fünf an der Hoteltür. Camper-Spruch
Verreisen und die eigenen vier Wände im Gepäck haben – Camping boomt! Seit Beginn der Pandemie machen sich immer mehr Menschen mit Wohnwagen, Camper und Wohnmobil auf den Weg. Auch das gute alte Zelt erlebt ein Revival! Campen hat sein angestaubtes Image verloren – auch junge Menschen lassen sich vom Roadtrip-Gefühl begeistern. Individualität und Nachhaltigkeit werden dabei immer wichtiger. Camper setzen auf Recycling und Ressourcenschonung. Tüftler verwandeln alte VW-Busse in flippige Reisemobile – Einweggeschirr und Plastikzubehör haben ausgedient. Dafür gibt es immer mehr Campingplätze mit Umweltlabel. vielfarbig
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Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen. Aristoteles
Campen im Einklang mit der Natur – so schonen wir die Umwelt Nachhaltigkeit, Umweltschutz und die Liebe zur Natur sind Themen, die im Alltag immer wichtiger werden. Auch ihren Urlaub möchten viele Menschen ressourcenschonend und im Einklang mit der Natur verbringen. Camping gilt im Vergleich zu einer Pauschal- oder Fernreise eh schon als ökologisch – doch zu umweltfreundlichem Campen gehört mehr. Schon vor der Abreise beginnt das klimaschonende Reisen. Es muss ja nicht unbedingt ein neu gekauftes Wohnmobil sein – immer mehr Mietplattformen bieten Camper zum Mieten an. Gerade für Einsteiger ist das eine gute Variante. Auch Privatpersonen bieten ihre Wohnmobile zum Ausleihen an oder schaffen sich „geteilte“ Campingfahrzeuge an, die 14
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dann mit Freunden und Verwandten geteilt werden. So spart man Kosten und reduziert die Umweltbelastung auf den Straßen. Nachhaltig planen Wer Urlaubsdestinationen im eigenen Land wählt, hat kurze Anfahrtswege und schont die Umwelt. Um den Kraftstoffverbrauch des Wohnmobils oder Campers zu reduzieren, sollte das Campingmobil nicht zu schwer bepackt sein. Es reicht ein minimal befüllter Frischwassertank, am Campingplatz kann er dann komplett aufgefüllt werden. Den Schmutzwassertank sollte man vor der Abreise leeren. Auch durchdachtes Packen hilft, Gewicht zu sparen – am besten nimmt man nur die Kleidungsstücke und Utensilien mit, die man wirklich braucht. Lebensmittel kön-
nen auch vor Ort gekauft werden – darüber freuen sich die lokalen Händler. Das Angebot an Campingzubehör aus zweiter Hand wird immer größer. Neue Artikel sollte man erst kaufen, wenn unbedingt notwendig und dabei auf hochwertige, robuste Artikel setzen. Einen Beitrag zur Müllvermeidung leistet, wer beim Kauf auf reparaturfreundliche Produkte setzt. Beim Campinggeschirr gibt es inzwischen gute Alternativen aus nachhaltigen und langlebigen Materialien wie Bambus oder Metall. Ressourcen schonen Einmal am Campingplatz angekommen, gibt es viele Möglichkeiten, Ressourcen
und Energie zu sparen. Mittels mobiler Solaranlagen nutzen manche Camper die Sonne, um eigenen Strom herzustellen. Die Klimaanlage als wahrer Stromfresser sollte mit Bedacht verwendet werden und kann untertags auch mal abgeschaltet werden. Doch auch die kleinen Dinge leisten einen großen Beitrag. So kann man darauf achten, beim Duschen und Abwaschen nicht mehr Wasser zu verbrauchen als nötig. Idealerweise verwendet man dabei biologisch abbaubare Reinigungs- und Pflegemittel. Die Gegend kann man umweltfreundlich zu Fuß oder per Fahrrad erkunden – viele Campingplätze bieten Mieträder an. So ver-
bringt man mehr Zeit an der frischen Luft und kann Land und Leute auf sich wirken lassen. Auch öffentliche Verkehrsmittel sind eine umweltfreundliche Variante – außerdem ersparen sie lästiges Parkplatzsuchen. Beim Abfall sollte man darauf achten, die Menge so klein wie möglich zu halten und unnötigen Verpackungsmüll zu vermeiden. Auch mit korrekter Mülltrennung und -entsorgung schont man die Umwelt – fast jeder Campingplatz hat inzwischen eigene Müllstationen. Camping mit Umweltlabel Einen Schritt weiter gehen Campingplätze mit Umweltzeichen. Rund um den Bodensee sind zahlreiche, nachhaltig- und umweltfreundlich-zertifizierte Campingplätze zu finden. Eines der bekanntesten Labels für nachhaltige Campingplätze vergibt die Initiative „Ecocamping“. Um diese Auszeichnung zu erhalten, müssen die Plätze eine umweltfreundliche und naturverträgliche Energieerzeugung fördern, Belastungen von Böden sowie Gewässern
vermeiden und Stoffkreisläufe optimieren. Beim ADAC Campingportal Pincamp sind Campingplätze mit umweltfreundlicher Betriebsführung gekennzeichnet. Auch die Deutsche Bodensee Touris-
mus GmbH (DBT) hat sich dem Thema Nachhaltigkeit angenommen. Unter der neuen Dachmarke „ECHT nachhaltig Bodensee“ werden Gästen Informationen und Tipps rund um ihren nachhaltigen Urlaub am Bodensee bereitgestellt. Mit dem Siegel „ECHT nachhaltig“ werden Tourismuspartner ausgezeichnet, die sich wirksam für eine nachhaltige Entwicklung engagieren – darunter auch Campingplätze. In Österreich werden besonders umweltfreundliche Campingplätze mit dem „EU“-Ecolabel oder dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. vielfarbig
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Campen boomt: So wird das Campingjahr 2022 Auch in diesem Jahr wird Campen – in allen Variationen – zu den beliebtesten Urlaubsformen zählen und die Touristiker rechnen mit einem wahren Run auf Campingplätze und Wohnmobile. Individualität und Flexibilität spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Für Rekordzahlen sorgen laut einem Bericht des ADAC die Wohnmobile: 81.420 Neuzulassungen gab es im Jahr 2021 in Deutschland – Tendenz steigend. Innerhalb von vier Jahren haben sich die Reisemobilzulassungen damit mehr als verdoppelt. Auch in Österreich konnte eine ähnliche Entwicklung beobachtet werden. Die Anzahl der Nächtigungen auf österreichischen Campingplätzen ist 2021 zu 2020 um rund 6 Prozent gestiegen. Parallel dazu wurde auch ein deutlicher Zuwachs der Campingplätze in Österreich gezählt – mittlerweile können Camper zwischen 647 Campingplätzen österreichweit wählen, 45 Plätze mehr als im Jahr davor. „Ja, der Campingboom ist ungebrochen“, bestätigt Michael Szemes vom Österreichischen Camping Club (ÖCC), „das führt noch immer zu ggf. langen Wartezeiten bei Neufahrzeugen und höheren Preisen am Gebrauchtwagenmarkt sowie Lieferverzögerungen beim Equipment.“ Die Hochsaison wird nach Einschätzung des ÖCC auch 2022 bei beliebten Urlaubsdestination mehr Nachfrage als Angebot erfahren. Rechtzeitig planen und wenn möglich Platz reservieren, lautet die Empfehlung. Oder sich Unterstützung holen: Der ÖCC beispielswiese bietet seinen Mitgliedern persönliche Reiseberatung sowie attraktive Ermäßigungen bei über 3400 Campingplätzen oder beim Mieten von Wohnmobilen. 16
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Familien und Neueinsteiger Camper werden laut ADAC immer jünger – viele junge Familien entdecken diese Form des Reisens für sich. Besonders gefragt sind bei ihnen und Campingeinsteigern kompakte Kastenwagen und Vans. Dafür wird vielfach die Möglichkeit genutzt, nach oben hin Platz zu schaffen. Dachzelte, die auf dem Fahrzeugdach montiert werden, liegen voll im Trend! Sie sind platzsparend und leicht zu transpor-
tieren und bieten im Handumdrehen zusätzlichen Schlafraum. Der Markt bietet günstige Einsteigermodelle, aber auch Premiummodelle, genauso wie aufblasbare Leichtzelte, die in Minutenschnelle montiert werden können. Apropos Zelt – auch „normales“ Zelten ist nach wie vor sehr beliebt. Es ist die günstigste und abenteuerlichste Form des Campens und auch für kleine Urlaubsbudgets geeignet. Leichte, schnell aufstellbare Zelte passen problemlos aufs Rad, in den Wanderrucksack und in jeden Kofferraum. Individuell und gemütlich Immer mehr Camper richten sich wohnlich ein und verwandeln Van, Wohnmobil und Zelt in gemütliche Outdooroasen. Mit stimmungsvollen Laternen und Lichterketten, kreativer Dekoration und bunten Teppichen bekommen die Camperunterkünfte zunehmend Wohnzimmercharakter. Viele genießen die gemeinsame Zeit in der Natur ganz bewusst und verzichten auch mal auf Handy und Laptop. „Digital Detox“ lautet das Stichwort.
Muttertags Brunch am Sonntag, 8.Mai 2022 – 10:45 – 15:00 Uhr – 25 Euro pro Person – ab sofort buchbar
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Lange Nacht der Musik
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Im Bild Rechts: Aleyna Yildiz, Links: Fatma Güclü.
Der Weg ins Managementteam – Vom Lehrling zur Trainingsmanagerin Nach dem Pflichtschulabschluss muss sich bekanntlich jeder überlegen, ob er den Weg der weiterführenden Schule einschlägt oder sich in das Abenteuer der Lehre stürzt. Aleyna aus Dafins hat sich vor vier Jahren dieselbe Frage gestellt und sich für die Lehre als Systemgastronomiefachfrau bei McDonaldʹs Vorarlberg entschieden. Lehre als Systemgastronomiefachfrau Aleyna ist eine von von mehreren Lehrlingen, die ihre ersten Erfahrungen durch Schnuppertage gemacht haben. Innerhalb kürzester Zeit haben ihr der Gästekontakt und das Arbeitsklima so gefallen, dass sie sich entschied, das dreijährige Abenteuer der Lehre als Systemgastronomiefachfrau bei McDonaldʹs zu beginnen. Durch eine Ausbildung in allen Stationen (Lobby, Küche, McCafé, Drive, Service Kindergeburtstagsparty und Büro), welche an einen Lehrlingsplan gebunden ist, können Lehrlinge strukturiert ihre Kompetenzen erwerben. „Man hat während der Lehre die Möglichkeit in verschiedenen Be18
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reichen zu arbeiten und seine Stärken herauszufinden“, so Aleyna. Außerdem wird dadurch den jungen Menschen beigebracht Verantwortungen zu übernehmen. Die Aufstiegsmöglichkeiten Breit gefächerte Zusatzausbildungen eröffnen unzählige Aufstiegsmöglichkeiten. Den Crew-Trainer(in), internationale Barista und die Positionen als Teilschichtleiter(in) und Schichtleiter(in). Danach kommt die Herausforderung der Restaurantleitung. Die Trainingsmanagerin Aleyna hat die Chancen genutzt und sich zur stellvertretenden Restaurantleitung weiterentwickelt.“ Natürlich hat man bei McDonaldʹs auch die Chance neben der Lehre weitere Aus- und Weiterbildungen zu besuchen. So habe ich gegen Ende meiner Lehre den international anerkannten Baristakurs, den Teilschichtführerkurs und eine Weiterbildung für soziale Kompetenzen absolviert.“ Die Stelle als Trainingsmanagerin angetreten trägt sie nun die Verantwortung der Ausbildung und Betreuung der
Lehrlinge und Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter einzuschulen und sie mit den Tätigkeiten im Betrieb vertraut zu machen. Der Weg zur Führungskraft Die Lehre zur Systemgastronomiefachfrau(mann) ist sehr anspruchsvoll und kombiniert gastronomische Inhalte mit kaufmännischen Kenntnissen. Das Ziel der Ausbildung ist es, sich für einen späteren Schritt ins Restaurantmanagement fit zu machen, bei der auch Lehre mit Matura kombiniert werden kann. Damit haben Lehrlinge Top-Chancen für die Zukunft. Für Unentschlossene bieten Schnuppertage die Möglichkeit, um einen Einblick in die Systemgastronomie zu gewinnen. Mehr Infos zum Beruf auf https:// www.mcdonalds.at/great-place-to-work Kontakt Aleyna Yildiz Trainingsmanagerin aleyna.Yildiz@mcd-vlbg.at
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Knigge für Camper Outdoorregeln und Gesetze – was sollte ich im Vorfeld wissen? Wo darf ich überhaupt campen und wo nicht? Wie funktioniert die Camper-Community und gibt es eine Netiquette am Campingplatz? Seine sieben Sachen packen, einfach drauflosfahren und an einem schönen Ort stehen bleiben – es ist dieses Gefühl der Freiheit, das Campen so verlockend macht. Doch bevor man sich mit Reisemobil, Wohnwagen oder Zelt auf den Weg macht, sollte man wissen, wo genau Camping überhaupt erlaubt ist. In Österreich ist das freie Stehen bzw. Übernachten abseits der offiziellen Campingplätze großteils verboten – die konkreten Regelungen sind jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Allgemein gilt: Campen in Naturschutzgebieten sowie auf landwirtschaftlich genutzten Flächen ist grundsätzlich verboten. Auf privaten Grundstücken darf nur mit Erlaubnis des Eigentümers übernachtet werden. „Die Gemeindevertretung kann durch eine Verordnung an bestimmten Orten das Campieren untersagen, daher ist es ratsam, sich bei den örtlichen Behörden (Polizeistation, Gemeindeamt, Bezirkshauptmannschaft) zu informieren. Wo das freie Stehen erlaubt ist, sollte man sich umsichtig und rücksichtsvoll verhalten – also nur den nötigsten Campingbetrieb durchführen, möglichst leise sein und keinen Mist zurücklassen“, empfiehlt Michael Szemes vom Österreichischen Campingclub. Offenes Feuer Und wie ist es mit der Lagerfeuerromantik? Ist das Feuermachen im Freien erlaubt? In Österreich sind Lager- und Grillfeuer grundsätzlich erlaubt, wenn sie „ausschließlich mit trockenem, unbehandeltem Holz oder mittels Holzkohle“ befeuert werden. Darüber hinaus gibt es jedoch bundes- und landesgesetzliche 20
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Einschränkungen sowie witterungsbedingte Verbote, die es zu beachten gilt. Grundsätzlich darf das Lagerfeuer nur mit Erlaubnis des Grundeigentümers entzündet werden und im Wald ist das Feuermachen nur mit schriftlicher Erlaubnis des Waldeigentümers erlaubt. Auch in der Schweiz ist das Feuermachen in der Natur grundsätzlich erlaubt. Ebenso wie in Österreich gibt es jedoch einige Einschränkungen: Kantone und Gemeinden können Lagerfeuer in bestimmten Gebieten (z. B. Naturschutzgebieten) untersagen. In Deutschland unterliegen das Grillen und Feuermachen in jedem Bundesland einer gesonderten Regelung. Camping-Etikette Gleich und Gleich gesellt sich gern – Camper gelten gemeinhin als „große Familie“ toleranter Gleichgesinnter. Doch auch am Campingplatz gelten gewisse Regeln und eine „Netiquette“ verhindert Konflikte zwischen Camper-Nachbarn. Jeder Campingplatz hat eine Platzordnung, die es zu beachten gilt. Am besten informiert man sich darüber gleich zu Beginn des Urlaubs. Viele Camper sind „Wiederholungstäter“ und kennen sich mit den Gepflogenheiten am Campingplatz bestens aus. Für Einsteiger ins Outdoorabenteuer hat der Österreichische Campingclub ein paar einfache Tipps parat. Wer seine Mitcamper grüßt, sorgt für ein freundliches Miteinander. Hilfsbereitschaft wird am Campingplatz großgeschrieben – so ist es selbstverständlich, Hilfe anzubieten, aber auch die Hilfe der Mitcamper anzunehmen. Dass Ruhezeiten einzuhalten sind und unnötiger Lärm zu vermeiden ist, sollte ebenso selbstverständlich sein. „Wer grundsätzlich Rücksicht auf Mensch und Umwelt nimmt, macht sich am Campingplatz beliebt. Und wer den Platz sauberer verlässt, als er ihn vorgefunden hat, beherrscht den Camper-Knigge“, so Michael Szemes.
In einem Garten ging das Paradies verloren, in einem Garten wird es wiedergefunden. Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph
Endlich ist es so weit: Nach den kalten Wintermonaten kehrt mit dem Frühling das Gartenglück zurück. Jetzt gilt es eine Bestandsaufnahme zu machen und dann mit vollem Elan in die Gartensaison zu starten. Wer nachhaltig und im Einklang mit der Natur gärtnert, schafft ein Gartenparadies, in dem sich auch Bienen und Co wohlfühlen. Für die Menschen werden Garten und Terrasse immer mehr zum verlängerten Wohnzimmer. Mit den angesagten Gartenmöbeln schaffen wir uns gemütliche Wohlfühloasen und Rückzugsorte – so kann der Sommer kommen! RUBRIK – vielfarbig
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Setzt mi im April, komm i wenn i will. Setzt mi im Mai, komm i glei! Bauernregel
Frühjahrskur für den Garten – was jetzt zu tun ist Gartenbegeisterte hält nichts mehr in den eigenen vier Wänden. Nach einem langen Winter und warmen März kann es draußen so richtig losgehen. Bevor Sie Ihr „grünes Wohnzimmer“ genießen können, gilt es einige Gartenarbeiten zu erledigen. Gartenfans zieht es jetzt magisch nach draußen. Hier können sie frische Luft schnappen, sich körperlich betätigen und den Frühling hautnah erleben. Jahreszeitenbedingt fallen auch schon einige Gartenarbeiten an. Tipps, wie man sich und seinem Garten jetzt Gutes tun kann, gibt es von Ingrid Benedikt vom Führungsteam des Obst- und Gartenbauvereins (OGV) Dornbirn. „Die heimischen Gärten sind schon unheimlich reich an grünen Schätzen. Gerade Kräuter spitzeln in Hülle und Fülle“, weiß Ingrid Benedikt und empfiehlt zuerst 22
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eine Art Bestandsaufnahme des Gartens zu machen. Dabei kann er gleich einem „Frühjahrsputz“ unterzogen werden. Vertrocknete Gräser, Äste und Blumen werden abgeräumt, die Beete von Unkraut befreit. Altes Laub unter Bäumen und Büschen wird jetzt entfernt, damit wieder frisches Gras wachsen kann. Wer es noch nicht gemacht hat, sollte jetzt alles für eine erfolgreiche Gartensaison richten: Werkzeuge säubern und bei Bedarf reparieren oder die Klingen schleifen lassen, Töpfe reinigen usw. Erste Gemüsesorten Spätestens jetzt werden die letzten Wintergemüse geerntet. Dazu gehören Kohlsorten wie Feder- und Palmkohl, Brocoletto, Wasabino und Asiasalate. Mit dem Frühjahr kommt dann natürlich auch die Zeit der Aussaat im Garten.
Jetzt kann man Salate und erste Gemüsesorten ins Frühbeet pflanzen oder säen. „Wer dafür zu wenig Platz hat, kann auch einen Topf nehmen, um ein Mini-Frühbeet anzulegen. Die Töpfe lassen sich gut mit einem Flies oder einem umgestürzten Kübel vor kalten Nächten schützen“, empfiehlt Ingrid Benedikt. Viele haben auch schon Paprika, Chilis oder Tomaten ausgesät – da geht es jetzt ans Pikieren, d. h. die Pflänzchen werden auf einzelne größere Töpfe verteilt. Nach dem Pikieren sollten sie bei rund 20 Grad weiter wachsen bevor sie dann – sobald die letzten Fröste vorbei sind (meistens nach den Eisheiligen Mitte Mai) – ins Freiland gepflanzt werden oder in größeren Töpfen auf den Balkon gestellt werden. „Oft ist man zu früh dran mit aussäen oder setzen, muss die Pflänzchen hegen, immer wieder zudecken und dazuschauen. Wenn man aber bis im Mai nach den Eisheiligen wartet, schießt praktisch alles von selber“, so der Tipp der Expertin. Grüne Power Wenn es die Witterung zulässt, kann man auch schon mit dem Durchwerfen des Komposts beginnen, bzw. einen neuen Komposthaufen anlegen. Da kann man die groben und
nicht verrotteten Teile des alten Komposthaufens hineinlegen. „Vor lauter Arbeit sollte man aber nicht vergessen, den Garten zu genießen und der Natur beim Erwachen zuzuschauen“, sagt Ingrid Benedikt. Sie hat sich dafür eine besondere Strategie zugelegt: „Ich löse das so, dass ich alle Arbeiten aufliste und mir einen Zeitpunkt vornehme, bis ich alles erledigt haben möchte. Dann habe ich jeden Tag ein paar größere und kleine Häppchen, die zu erledigen sind. Wenn man sonst alles am Stück machen möchte, endet das meistens mit einem schmerzenden Rücken.“ Auch wer keinen Garten hat, kann jetzt in der Natur aus dem Vollen schöpfen. Bärlauch gehört zu den ersten Frühjahrsboten – auch (Wild-)Kräuter gedeihen bereits prächtig. Bärlauch, Gundermann, Löwenzahn, Brennnesseln, Hopfen, Schnittlauch, Schnittknoblauch, Fenchelkraut, Oregano, Schildampfer und Gänseblümchen – aus ihnen lassen sich köstliche Pestos, Aufstriche, Suppen und Salate zubereiten. „Da hat man das Gefühl, das ist geballte Kraft, um alle Müdigkeit zu vertreiben“, so Ingrid Benedikt über die KräuterBooster. vielfarbig
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Damit es im Garten summt und brummt Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co machen eine harte Zeit durch. Dort wo es nur grün ist, fehlen ihnen nektar- und pollenspendende Blüten und sie leiden Hunger. Wer seinen Garten und die Freiräume rund ums Haus insektenfreundlich gestaltet, hilft nicht nur den Bienen beim Überleben. Ohne Wild- und Honigbienen gäbe es nämlich kein Obst, kein Gemüse und keine Blumen. Außerdem ist ein Zieroder Nutzgarten, in dem es summt und brummt reine Seelennahrung. Die Bienen lassen uns fühlen, dass der Garten lebt und die Welt hier noch in Ordnung ist! Gerade im Frühling und im Frühsommer können Gartenbesitzer eine Fülle an blühenden Nahrungsquellen anbieten. Die Gemeinschaftsinitiative „Netzwerk Blühendes Vorarlberg“ hat ein paar Tipps für bienenfreundliche Gartenbesitzer zusammengestellt. Drei Millionen Obstblüten Im Frühling bauen sich die Völker der Honigbiene und die Population vieler Wildbienenarten und Hummeln auf. Und das ist auch die Zeit der Obstblüte. Alle 24
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Kultur- und Wildobstarten bieten Nektar und Pollen, besonders tun sich im Trachtwert Himbeeren und Brombeeren hervor. Große Obstbäume oder Obstanlagen liefern eine große Menge an Tracht. In jedem Fall ist es wichtig, dass die Blüten keinesfalls gespritzt werden. Die Insekten danken es mit Bestäubung. Ein Honigbienenvolk bestäubt pro Tag bis zu drei Millionen Obstblüten. Da sie sich dabei auf die Blüte einer Art konzentrieren, ist sichergestellt, dass auch der brauchbare arteigene Pollen zur Befruchtung ankommt. Dadurch steigt der Ertrag um ein Vielfaches: bei Himbeeren und Erdbeeren um 50 %, bei Birnen um 71 %, bei Zwetschken um 75 und bei Äpfeln sogar um 86 %. Von ihren wildlebenden Verwandten werden die Honigbienen dabei tatkräftig unterstützt. Bienennahrung in Hülle und Fülle Im Juni ist der Garten bereit zu explodieren, zu den blühenden Sträuchern wie Schneeball und Berberitze gesellen sich Stauden und Rosen. Stockrosen, Malven, Zierlauch, Mannstreu, Fackellilie, Sonnenauge und Katzenminze blühen besonders lange und sind überwiegend Sonnenkinder. Im Halbschatten wachsen Glockenblumen und Storch-
schnäbel, die vor allem von Wildbienen gerne angeflogen werden. Der Kräutergarten mit Salbei, Thymian, Lavendel, Ysop, Schnittlauch, Minzen und Melissen ist ebenfalls heiß umschwärmt, wenn die Pflanzen zur Blüte kommen dürfen. Besonders der Gewürzfenchel zeichnet sich hier durch hohen Trachtwert aus, außerdem lebt auf ihm die Raupe des Schwalbenschanzschmetterlings. Viele Küchenkräuter und auch die Katzenminzen eignen sich zur Bepflanzung von Töpfen und Balkonkistchen. Sie bieten eine gute Alternative zu den sterilen Geranien. Wer auf ausdauernden, hängenden Blütenreichtum nicht verzichten will, wählt die Australische Fächerblume, die ganz ähnliche Ansprüche wie Geranien hat und blauviolett blüht. Lehrgang blühende Landschaft Wer mehr darüber wissen will, besucht den „Lehrgang blühende Landschaft“ von inatura und Netzwerk Blühendes Vorarlberg. In fünf Modulen zwischen April und Juni 2022 und einem Vertiefungsmodul im Oktober werden Interessierte so zu Botschaftern der blühenden Landschaft. Weitere Infos und Anmeldung unter www.inatura.at/veranstaltungen/veranstaltungsprogramm
Für umweltbewusste Gartenfreunde Der Klimawandel stellt Gartenliebhaber vor neue Herausforderungen. Statt mühevoll zu erhalten ist es Zeit, sich den Bedingungen anzupassen und die Gartengestaltung neu zu überdenken. Veronika Schubert ist Gartenexpertin mit Fachausbildung und als Gartenjournalistin, Medienfachfrau und Autorin tätig. Ihr neues Buch „Gärtnern im Wandel. Wie der Garten klimafest wird“ verrät, warum jedes noch so kleine Stück Garten einen Beitrag zum Klimaschutz leistet, wie man ressourcenschonend und effizient bewässert und welche Strategien zur Bodenpflege unbedingt ausprobiert werden sollten. Sie hält Gartentipps für die grüne
Zukunft bereit und erklärt das Prinzip „die richtige Pflanze am richtigen Ort“. Mit je fünf Pflanzenporträts aus den Kategorien Bäume, Sträucher, Blütenstauden und Kräuter präsentiert sie die Klimagewinner im Garten. Es ist ein „Mutmach-Buch“ mit auf den Punkt gebrachtem Wissen und ausgewählten Pflanzenporträts. Der ideale Begleiter für diejenigen, die einen Garten anlegen oder für die Zukunft fit machen möchten. „Gärtnern im Wandel. Wie der Garten klimafest wird“ Servus, März 2022, 88 Seiten
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Das Leben findet draußen statt Die Tage werden länger, die Vögel sind zurück und zwitschern munter und die Temperaturen kündigen den Sommer an – jetzt hält uns nichts mehr drinnen und das Leben wird nach draußen verlagert. Auch in diesem Jahr setzt sich der Trend zu Outdoor-Living fort und immer mehr Menschen verwandeln Balkon, Terrasse oder Garten in ein gemütliches Freiluftwohnzimmer. Der Wohnkomfort von drinnen wird draußen fortgesetzt – viele Hersteller haben ihre Indoorkollektionen wetterfest und somit outdoortauglich gemacht. Beim Einrichten des Frischluftwohnbereichs spielt Individualität eine große
Rolle, aber auch ein paar allgemeine Trends bei Outdoormöbeln können ausgemacht werden. Back to nature Natürlichkeit ist heuer das Motto vieler Gartenmöbelhersteller. Holz ist so angesagt wie nie zuvor, gerne in Kombination mit anderen Materialien wie Edelstahl, Aluminium oder Geflecht. Auch heimische Hölzer wie Fichte oder Eiche kommen zum Einsatz. Manche Hersteller gehen in puncto Nachhaltigkeit noch einen Schritt weiter und verwenden Teak aus alten Häusern oder Booten. Neben Holz spielen Naturmaterialien wie Rattan, Holzfaser oder Biobaumwolle eine
große Rolle. Natürlich muten auch die Farben an – erdige Töne wie Beige, Braun oder Grün dominieren bei Kissen, Decken und Sitzauflagen. Retro ist in Weniger natürlich aber mindestens genauso angesagt sind Gartenmöbel in pflegeleichtem Polyrattan und Polypropylen. Wer auf Retro und Vintage steht, nimmt auf kultigen „Spaghetti-Sesseln“ oder geflochtenen Rope-Stühlen Platz. Auch organisch geformte Tische und Sonnenliegen stehen mit ihren geschwungenen Formen für Retro-Design. Dieser Trend mag es übrigens farbintensiver – hier darf es gern mal knallrot, sonnengelb und türkisblau sein. Das „Gute-Laune-Design“, das Eltern und Großeltern schon begeisterte, findet auch bei der Enkelgeneration Anklang. Von minimalistisch bis opulent Ob puristische Eleganz oder gemütliche Wohlfühloase ist auch Ausdruck von Lifestyle und Geschmack. Angesagt ist beides. Schlanke und filigrane Outdoormöbel – gerne in ruhigen Pastelltönen – stehen für minimalistisches Design. Die schlichten Möbel eignen sich auch für kleine Balkone, da sie durch ihre Zartheit für eine luftig leichte Optik sorgen. Dem entgegengesetzt steht der BohoStyle – wer es üppig und verspielt mag, setzt auf Hippie-Flair. Mega angesagt sind auch in diesem Jahr gemütliche Hängekörbe in Naturoptik – hier kann man nicht nur die Füße, sondern auch die Seele baumeln lassen. Accessoires aus Makramee, bunte Teppiche mit Ethnoprint und orientalische Windlichter machen aus dem Outdoorbereich einen gemütlichen Rückzugsort.
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Kleine Schiffe. Große Erlebnisse. Herburger Reisen – Flusskreuzfahrten Genießen Sie mit Herburger Reisen tolle Fahrten auf den modernen Flussschiffen von NickoCruises. Die Routen führen am Rhein, Main und der Mosel entlang oder an der schönen blauen Donau. Mit der inkludierten Anreise ab Vorarlberg und natürlich retour, ist Komfort garantiert. Die nickoSPIRIT, das neueste Schiff der NickoFlotte, überzeugt mit seiner perfekten Größe. Dieses Schiff vereint alles, was das moderne Kreuzfahrerherz begehrt. Dem Gast stehen drei verschiedene Restaurants für kulinarischen Genuss zur Verfügung. Lichtdurchflutetes Ambiente und großzügiger Raum sowie moderne Kabinen mit absenkbarer Panoramafront machen den Aufenthalt an Bord sehr angenehm. Auf einer Urlaubsreise darf natürlich der Faktor Entspannung nicht fehlten, diese findet man natürlich im Wellness- und Fitnessbereich mit Sauna und Whirlpool an Bord. Flussgenuss für Weinliebhaber Von Frankfurt geht es der Mosel entlang in Richtung hessischer Städte. Es erwarten Sie grüne Weinberge, herrliche Aussichten und malerische Kleinstädte. Natürlich erwartet Sie eine Verkostung der besten Weine aus der Region. Sie spazieren auf den Spuren der Römer durch Trier und werden von den vielen Schlössern rund um Koblenz verzaubert. Erleben Sie hautnah die Kraft der Natur in Andernach am höchsten Kaltwasser-Geysir der Welt.
Rhein in Flammen Freuen Sie sich auf eine fantastische Flußkreuzfahrt auf dem Rhein. Das Ereignis „Rhein in Flammen“ bietet den Flußfahrern jedes Jahr ein riesiges Spektakel. Kommen Sie mit auf die neue nickoSpirit und lassen Sie sich verwöhnen. In Spay, Lahnstein, Koblenz etc. kann man Feuerwerke, angestrahlte Gebäude und das beleuchtete Rheinufer bewundern. Viele Orte bieten an Land ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Lichterglanz & Christkindlmarkt An Bord der MS Maxima geht es von Passau Richtung Wien. Genießen Sie die Vorweihnachtszeit und stimmen Sie sich auf den Adventmärkten in Wien, Linz oder Steyr auf geruhsame Feiertag ein.
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Zusätzlicher Wohnraum im Grünen mit Gartenlandschaften von Brunner. Gehören Sie zu den Menschen, die den Sommer mit der Familie und Freunden zu Hause im Freien genießen? Bewegung an der frischen Luft stärkt bekanntlich unser Immunsystem und gemeinsame Aktivitäten fördern den Familienverband. So haben alle was davon, wenn wir den Sommer in vollen Zügen genießen. Weil sich das Leben gleichermaßen drinnen und draußen abspielen soll, kann mit der richtigen Planung aus einer Grünfläche zusätzlicher Wohnraum im Freien geschaffen werden. Hier sind unsere Tipps, wie Sie Ihren Garten in eine Wohlfühloase verwandeln. Geschickte Gliederung und perfekt ausgesuchte Pflanzen lassen jeden Garten richtig großzügig erscheinen. Ein durchdachtes Gartenkonzept erkennt man an einer klaren Einteilung in verschiedene Nutzungsbereiche. 28
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Dabei wird nichts dem Zufall überlassen. Professionelle Planung bezieht die Nachbargebäude, Grundstücksgrenzen, Landschaftsformen und deren Pflanzen ein. Sogar der Lauf der Sonne wird berücksichtigt. Morgens scheint sie auf die Terrasse am Wohnzimmer und ab Mittag taucht sie den Sitzplatz mit den dahinterliegenden Ziersträuchern ins rechte Licht. Unabhängig von der Größe des Gartens bringen unterschiedliche Plätze zum gemütlichen Verweilen Bewegung in den Tagesablauf. Ein erfrischendes Urlaubsfrühstücksbuffet genießt man am besten auf der sonnigen Terrasse mit mediterraner Bepflanzung oder einem freundlichen und windgeschützten Sitzplatz vor einer Natursteinmauer. Kuschelige Leseecken unter schattigen Bäumen am Gartenteich schaffen Platz
für Gespräche oder sind Rückzugsorte für wohlverdiente Pausen. Die Krönung für jede Gartenanlage ist ein Swimmingpool. Mit Solardusche und bequemen Liegestühlen um darauf zu relaxen, steht einem entspannten Sommer mit Urlaubsfeeling für die ganze Familie nichts mehr im Weg. Kreative Ideen für Ihr persönliches Gartenprojekt: Sitzplatzgestaltung, Wegeund Mauerbau, Poolplanung, Bepflanzungskonzepte für Balkon, Terrasse und Gartenanlagen finden Sie bei Blumen & Garten Brunner in Höchst.
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Der Unterschied zwischen dem Möglichen und dem Unmöglichen liegt in der Entschlossenheit. Usain Bolt, Sprinter, achtfacher Olympiasieger
Alle Jahre wieder – der Frühling lässt nicht nur die Tage heller werden, sondern bringt auch die angesammelten Winterkilos ans Licht. Diese wieder loszuwerden, ist meist gar nicht so einfach. Vieles hat damit zu tun, sich zu motivieren und den inneren Schweinehund zu überwinden. Am besten hält man sich dabei an Laotse: „Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.“ Und ist dieser erst gemacht, gehen die weiteren Schritte schon viel einfacher. Wer das Ziel erreichen möchte, sollte sich für einen nachhaltigen Weg entscheiden: Eine Kombination aus gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung – am besten an der frischen Frühlingsluft! RUBRIK – vielfarbig
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Weg mit dem Winterspeck
8 Tipps für den Alltag Endlich: Die Tage werden länger und die Sonne scheint stärker vom Himmel. Damit es nicht heißt „Der Winter geht, aber die Kilos bleiben“ – ist es jetzt Zeit, aktiv zu werden und den Körper in Schwung zu bringen. Mit diesen acht einfachen Tipps sollte der Sprung von der Couch leichter fallen und wir die ungeliebten Keksund Krapfenkilos bestenfalls wieder loswerden.
AUF FRÜHJAHRSDIÄT VERZICHTEN
Jetzt nicht ungeduldig werden – mit Null- und Crashdiäten schadet man dem Körper langfristig mehr, als man ihm Gutes tut. Oft tritt der Jojo-Effekt auf und die Winterkilos sind schneller wieder da, als einem lieb ist. Besser sollte man sich bewusst für eine langfristige Ernährungsumstellung entscheiden.
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GEMÜSESNACKS STATT SÜSSIGKEITEN
Wenn der Heißhunger kommt, greifen viele von uns zu Süßigkeiten, um die Energiespeicher schnell wieder aufzufüllen. Versuchen wir es doch stattdessen mal mit Gemüsesticks – Karotten, Paprika und Gurken beispielsweise bieten sich als ideale Snackalternative an. Am besten schon am Morgen zubereiten, damit sie im „Notfall“ parat sind.
WUNDERMITTEL WASSER
Viel trinken lautet die Devise – und im Idealfall Wasser oder ungesüßten Tee. Wer zwei Liter Wasser pro Tag trinkt, versorgt seinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit und beugt der Frühjahrsmüdigkeit vor. Ein einfacher Trick gegen Heißhungerattacken: Vor dem Essen ein großes Glas lauwarmes Wasser trinken, damit der Magen früher ein Sättigungsgefühl auslöst.
3. JEDEN BISS GENIESSEN
Beim Essen kommt es nicht nur auf das Was an, sondern auch auf das Wie. Fürs Essen sollte man sich Zeit nehmen, jeden Bissen gründlich kauen und in vollen Zügen genießen. So verpasst man das Sättigungsgefühl nicht. Bewährt hat sich auch das Mikro-Intervallfasten: Einfach nach jeder Mahlzeit oder jedem Snack zwei bis drei Stunden Zeit vergehen lassen, ohne etwas zu essen.
ES LEBE DER FRÜHJAHRSPUTZ
Mit dem Frühjahrsputz bringen wir nicht nur die Wohnung in Schwung. Hausarbeit ist nämlich ein oft unterschätztes Workout, das ganz nebenbei die Pfunde purzeln lässt. 30 Minuten Fensterputzen zum Beispiel verbrennen rund 90 Kalorien und trainieren die Oberarme. Eine halbe Stunde Staubsaugen vernichtet rund 120 Kalorien – also nichts wie ran an die Putzgeräte!
DEM WINTERSPECK DAVONLAUFEN
Wer seinen Körper in Form bringen möchte, kommt ohne Sport nicht aus. Experten empfehlen 30 Minuten Sport an mindestens drei Tagen in der Woche – im Idealfall draußen. Klassische Fettverbrennungssportarten sind Joggen, Laufen, Radfahren, Schwimmen, aber auch Tanzen und Aerobic. Wer sich allein nicht motivieren kann, sucht sich am besten einen Trainingsbuddy.
SCHLANK IM SCHLAF
Nicht nur im Frühling ist ausreichend Schlaf wichtig. Eine kürzlich in der Fachzeitschrift „JAMA Internal Medicine“ veröffentlichte Studie liefert jetzt den Beweis: 1,2 Stunden mehr Schlaf pro Nacht führen zu einer um 270 Kilokalorien geringeren Energieaufnahme pro Tag. Offenbar bremst Schlaf also tatsächlich den Appetit.
TREPPE STATT FAHRSTUHL
Auch an sportfreien Tagen kann man Bewegung in den Alltag bringen. Einfach mal die Treppe statt den Fahrstuhl nehmen oder mit dem Fahrrad oder E-Bike statt mit dem Auto zur Arbeit fahren. Oder statt eine weitere Folge der Lieblingsserie anzuschauen, einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft machen – mit jedem Schritt wird man fit.
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Training hat immer was mit Spaß zu tun. Andrew Mixson: Nur durch einen Starttermin, den man einfach festlegt. Am besten in einem Fitnessstudio in Wohnnähe oder auf dem Arbeitsweg. Lange Umwege sind nicht förderlich.
Wie man den eingerosteten Körper nach dem Winter wieder in Schwung bringt, weiß Fitnesstrainer und Dipl.-Physiotherapeut Andrew Mixson. Im VitalPLUS Fitness- und Gesundheitszentrum in Lauterach bietet er mit seinem Team maßgeschneiderte Fitnessprogramme für alle Ansprüche an. Im Interview verrät er, wie man mit gezieltem Training fit und gesund in den Frühling startet. Wie kann man sich im Frühling auch als Sportmuffel wieder in Form bringen? Andrew Mixson: Als Sportmuffel ist eine Anleitung durch Profis, verbunden mit einem Anfangstermin, einfach am besten. Ohne Hilfe die Motivation zu finden, um durchzustarten, ist kaum möglich und gelingt den wenigsten. Oft scheitert es eben an der nötigen Motivation – wie lässt sich der innere Schweinehund überwinden? 32
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Training mit einer Fitness-App oder Training im Fitnessstudio – was ist effektiver? Andrew Mixson: Das eine schließt das andere nicht aus. Training hat jedoch immer etwas mit Spaß zu tun. Oft spielt die soziale Komponente dabei eine wesentliche Rolle. Mit Gleichgesinnten kommt man einfach weiter. Das geht in einem Fitnessstudio auf jeden Fall leichter und besser. Ihr bietet in eurem Studio ganzheitliches Training an – was ist darunter zu verstehen?
Andrew Mixson: Ganzheitliches Training ist individuell auf die Lebenssituation und das Ziel abgestimmt. Gerade bei Sportmuffeln beispielsweise machen lange Sport- oder Trainingseinheiten keinen Sinn. Kurz, effektiv und ins normale Leben leicht integrierbar bringt nachhaltigen Erfolg. Neben individuell zugeschnittenen Trainingsprogrammen kann man bei euch auch Gruppenkurse besuchen – was bietet ihr aktuell an? Andrew Mixson: Neben Yoga, Pilates, Step- oder Bodyformingkursen gibt es eine ganze Reihe von Functional Trainingskursen wie „Burn“ oder „Fit45“, bei denen der Trainer in den sogenannten „Small Group Trainings“ intensiver mit dem Kunden interagieren kann. Wie kann man zusätzlich zum Training mehr Bewegung in den Alltag bringen und so fit in die warme Jahreszeit starten? Andrew Mixson: Üblicherweise gibt es auch Kleinprogramme, die kurz am Arbeitsplatz zwischendurch oder zu Hause durchgeführt werden können. Oft sind hier kleine Hilfen wie beispielsweise TRXBänder recht praktisch. Diese sind zum Beispiel gut für Geschäftsreisen und in einem Hotelzimmer leicht einzusetzen. Wir helfen unseren Kunden immer gerne mit solchen Programmen weiter.
Mit Unterstützung zur Traumfigur
Hier wird beispielweise Bodyforming mit der sogenannten Fett-Weg-Spritze angeboten. „Früher musste man sich mit den Fettpölsterchen entweder abfinden oder für eine Fettabsaugung entscheiden. In den letzten Jahren sind die alternativen
Möglichkeiten der Behandlung immer vielfältiger geworden. Nachhaltige Fettentfernung und effiziente Körperformung können nun auch ohne Skalpell durchgeführt werden“, erklärt Heilpraktiker Uli Lindner. Bodyforming und Lipomassage Um den Effekt der Fett-Weg-Spritze zu verstärken und eine gleichzeitige Hautstraffung zu erzielen, sollte die LipolyseBehandlung mit einer Lipomassage kombiniert werden. Diese Art der Massage zielt darauf ab, den Fettabbau zu aktivieren und die Produktion von Kollagen und Elastin zu stimulieren. „Die LipolyseBehandlung zerstört die Fettzellen, die Lipomassage verstärkt den Abtransport der freigesetzten Fette und sorgt gleichzeitig für eine Straffung der Haut. Somit sind durch eine Kombinationstherapie noch bessere und gleichmäßigere Effekte zu erzielen“, erklärt Uli Lindner. Auch der ungeliebten Cellulite wird der Kampf angesagt. Durch eine Saugwel-
lenmassage, mit einem speziellen Gerät, wird die Durchblutung angeregt, der Lymphfluss erhöht und Schadstoffe werden aus den Zellen transportiert. Es kommt zu einem Neuaufbau vorhandener Kollagen- und Bindegewebsfasern. Die Haut wird glatt und wieder prall. Mit allen Patienten führt Uli Lindner ausführliche Erstgespräche. „In einem vertraulichen und persönlichen Gespräch informiere ich individuell und kläre ab, welche Erfolge zu erwarten sind. Gerne zeige ich auch Vorher-Nachher-Bilder von Fettreduzierungen ohne Operation und beantworte ausführlich alle Fragen“, verspricht Uli Lindner.
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Viel Obst und Gemüse, keine Süßigkeiten, regelmäßige Sporteinheiten – wenn sich trotz aller Bemühungen das Hüftgold nicht in Richtung Bikinifigur verabschiedet, kann Uli Lindner helfen. Im von ihm geführten „Gesundhaus Lindner – Chiropraktik & Naturästhetik“ in Lindenberg setzt er auf minimalinvasive Naturästhetik.
„Schön sein bedeutet nicht, perfekt auszusehen. Es geht darum, die eigene Individualität zu lieben.“ Weinstraße 6, 88161 Lindenberg Tel.: +49 (0)8381 8899 449 info@gesundhaus-lindner.de
Chiropraktik Faltenunterspritzung Fadenlifting Bodyforming Mesotherapie Cellulitebehandlung Lipomassage Kinesiotaping www.gesundhaus-lindner.de 33
Kinderleicht & Vegetarisch Tomaten-Ricotta-Tarte >> Kann als Beilage oder Hauptspeise gegessen werden.
Zutaten
1 x Blätterteig optional etwas Pesto 1 x Ricotta Tomatenscheiben optional Brokkoli Kräutersalz
Zubereitung Tarte- Form mit Blätterteig auslegen. Überstehende Ecken umklappen. Wenn man es mag, Pesto nach Geschmack drauf verteilen. Ricotta gleichmäßig verteilen. Etwas würzen. Tomatenscheiben drauf verteilen. Brokkoliröschen verteilen (kann auch weggelassen werden). Backrohr 200 Grad, 25 Minuten.
Gemüsetaler mit Sonnenblumenkernen >> Rezept von @chefkoch Zutaten
2 Karotten 1 Zucchini (ca. 20 cm) 1 Zwiebel 150 g Sonnenblumenkerne 150 g Semmelbrösel 4 EL Olivenöl 3 Eier Oregano, Salz, Pfeffer Zubereitung Die Zucchini und Karotten putzen und in feine Streifen raspeln. Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne leicht anrösten und in eine Schüssel geben. Die Zwiebeln in die Pfanne geben und mit 2 EL Olivenöl anbraten, die Gemüseraspel hinzugeben und alles 5 Minuten anbraten. Alles zu den Kernen in die Schüssel geben und mit den Kräutern, Salz und Pfeffer würzen. Eier und Brösel untermengen. Taler formen und alles in den 2 letzten EL Olivenöl braten.
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Aus den Talern lassen sich auch super Gemüseburger oder eine Schuljause für Kinder machen. SCHON GEWUSST?
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„Der Mensch ist, was er isst“ Ernährungsberaterin Susanne Kadzidroga im Interview über eine besondere Methode, um alte Essmuster aufzubrechen und zu einer gesunden Lebensweise zu finden. Jedes Jahr das Gleiche – nach den Wintermonaten schlägt die Waage in die falsche Richtung aus. Die Jeans zwickt am Hosenbund und schon beim Treppensteigen geht einem die Luft aus. Nach der Ernüchterung beginnt die Suche nach einer Lösung: Wie wird man den Winterspeck dauerhaft los und startet fit und gesund in den Frühling? Die medizinisch geprüfte Ernährungsberaterin Susanne Kadzidroga aus Scheidegg weiß, wie es geht und setzt mit dem SUMA®-Prinzip auf eine besonders nachhaltige Methode. Bei vielen scheitert der Weg zur Traumfigur an der nötigen Motivation. Wie können wir uns in diesen Zeiten für eine gesunde Lebensweise motivieren? Susanne Kadzidroga: Ich sage gern: „Du kannst hochnormal oder tiefnormal durchs Leben gehen.“ Es geht darum, nicht nur den Tag zu überstehen, sondern Achtsamkeit für sich selbst zu entwickeln. Wer „hochnormal“ durchs Leben gehen will, sollte Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Eine gesunde Lebensweise entsteht nur ganzheitlich. Wir dürfen wieder lernen, die Sprache des Körpers zu verstehen – wer sich jetzt keine Zeit für gesunde Ernährung nimmt, wird früher oder später krank werden. Nicht umsonst sagt der Volksmund „Du bist, was du isst“. Dabei gilt es besonders auf vier Dinge zu achten: gutes Wasser, hochwertige Öle, ausreichend Mineralstoffe und natürliche Vitalstoffe. Das findet man nicht in Fast Food oder Billignahrungsmitteln, sondern in regionalen, saisonalen und frischen Lebensmitteln ohne Konservierungsmittel. Das von Ihnen angewandte SUMA®-Prinzip verspricht einen Ja-Ja- statt Jo-Jo-Effekt? Was kann man darunter verstehen? Susanne Kadzidroga: Es geht nicht darum, schnell ein paar Kilos zu verlieren, sondern alte 36
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Essmuster aufzubrechen und langfristig zu einer gesunden Lebensweise zu finden. Man sollte wirklich die Absicht haben, etwas verändern zu wollen und sich darauf einlassen. Selbstwirksamkeit ist das Zauberwort für den Erfolg. Wie funktioniert die Methode in der Praxis? Susanne Kadzidroga: Metabolic Balance® ist der perfekte Einstieg in eine gesunde Lebensweise – mit dem individuellen Ernährungsprogramm wird der Stoffwechsel optimiert. Das SUMA®-Prinzip geht noch ein bisschen weiter. Es geht der Frage nach dem Warum unseres Essverhaltens auf den Grund und zielt auf eine nachhaltige Lebensveränderung, die auf Achtsamkeit basiert. Das funktioniert nicht mit Verboten, sondern durch Bewusstwerdung und Freude am Tun. Wir haben 40 Ess-MusterTyp-Karten entwickelt sowie ein Begleitbuch zum SUMA®-Prinzip veröffentlicht. Sie helfen dabei, destruktive Essgewohnheiten zu erkennen und zu verändern. Wirklich revolutionär sind die SUMA®-Orgon-Konzeptionen, die feinstoffliche Unterstützung zur Essverhaltensmuster-Transformation liefern. So bekommt man bei mir Edelstein-Wasserflaschen, die für den jeweiligen Esstyp programmiert sind. Die feinstofflichen Energien können dabei helfen, alte Essmuster leichter zu durchbrechen. Welche Hilfestellungen bieten Sie Menschen mit Gewichtsproblemen noch an? Susanne Kadzidroga: Jede Beratung beginnt mit einem persönlichen Gespräch. Anhand einer Blutwertanalyse wird dann ein individueller Ernährungsplan erstellt. Anhand meines Videobegleitkurses ist ein Einstieg jederzeit möglich – zudem besteht die Möglichkeit am wöchentlichen Zoom-Call teilzunehmen. Dort beantworte ich alle aufkommenden Fragen. Wer sich intensiver mit der Thematik beschäftigen möchte, kann auch eine meiner Ferienwohnungen im „Haus am Waldpark“ in Scheidegg buchen und hier in aller Ruhe, fernab von Beruf und Hektik, ganz individuell von mir gecoacht werden. Ein einfacher Anruf genügt – +49 8387 9239710.
In der Alpenstadt daHEIM: Mode³ Als das „Florenz der Alpen“ wurde die südlichste Stadt Vorarlbergs auch schon bezeichnet. Vielleicht ein bisschen hoch gegriffen. Aber Bludenz, am Eingang ins Montafon und im Herzen von fünf Alpentälern gelegen, hat viel zu bieten. Vor allem in Sachen Mode: Claudia und Wilfried Heim haben gerade das dritte Geschäft eröffnet. „insgehHeim“ heißt das inmitten der Fußgängerzone der historischen Altstadt situierte Fachgeschäft. Es bietet neben ei-
ner großen Auswahl stilvoller Damenmode von Kleidergröße 36 bis 48 auch all das, was die modebewusste Frau von heute sonst noch braucht – coole Taschen, ausgesuchte Schuhe und andere Accessoires. Wer es etwas exklusiver mag, der wird im gegenüberliegenden „Schmuckstück“ fündig: Designermode vom Feinsten steht hier bereit. Das exquisite Sortiment wird regelmäßig mit neuesten Trends quasi direkt von den Laufstegen internationaler Modeschauen ergänzt. „Im Schmuckstück und im insgehHeim halten wir nun auch der modebewussten Dame für jeden Typ eine wirklich umfassende Auswahl bereit“, freut sich Claudia Heim. Diesen Anspruch erfüllt Wilfried Heim in seinem Herrenmodegeschäft in der Wich-
nerstraße seit vielen Jahren. Ob lässige Freizeitmode, bequeme Businesskleidung oder Hochzeitsanzug vom Stardesigner von der Unterwäsche bis zum Mantel, von Schuh und Socke bis zur wärmenden oder einfach nur coolen Kopfbedeckung: Alles da! Fachkundige Stilberatung und hauseigene Schneiderei inklusive. ANZEIGE
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colorlady II 2018 aus der Serie CMYK base round von Jürgen Norbert Fux. 125 x 95 cm Original in Kunststoff auf Chromstahlträger montiert. Der Künstler ist 1975 in Anif bei Salzburg geboren. Dort befindet sich sein Atelier, wo er den größten Teil seines Lebens verbringt. Im Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens steht die Porträtfotografie, von ihm auch FOTO OBJEKT KUNST genannt. 38
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Fotos: Jürgen Norbert Fux | Roland Paulitsch | Michel Friess
Spaziergang am See 2019 von der brasilianischen Malerin Simone Campos. Öl auf Leinwand 90 x 150 cm.
Die aufregenden Werke von Simone Campos, Michel Friess, Jürgen Norbert Fux und weiteren internationalen Größen sind in der art galerie am hofsteig zu bestaunen und zu erstehen. Pop Art meets klassische Kunst – mit dem gelungenen und coolen Mix wird bei den Betrachtern durch Happy Vibes und positive Assoziationen eine regelrecht spürbare Leichtigkeit hervorgerufen. Die art galerie am Hofsteig bietet immer wieder beeindruckende Ausstellungen, bei denen nicht nur Kunstkenner ins Schwärmen kommen.
Mit ausgeprägter Leidenschaft für Kunst hat sich die Galeristenfamilie Böhler auf die Präsentation internationaler zeitgenössischer Künstler mit den Schwerpunkten Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur spezialisiert.
Mickey Splash 2018 von Michel Friess. Pop Art Mischtechnik auf Alu 100 x 100 cm.
Die art galerie am hofsteig ist längst ein beliebter und smarter Treffpunkt für Kunstliebhaber und Sammler geworden. Dabei schaffen es die Galeristen immer wieder, mit einer extravaganten Vielfalt, mit bekannten Künstlern als auch mit spannenden Neuentdeckungen zu überraschen.
art galerie am hofsteig Kirchstraße 33 · 6922 Wolfurt T +43 664 5425456 office@galerieamhofsteig.at www.galerieamhofsteig.at
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HUBERTUS Mountain Refugio Es gibt ORTE. Die uns tief berühren. Die etwas in uns auslösen. Und uns für immer verändern. MAGISCHE ORTE. Das HUBERTUS Mountain Refugio Allgäu ist so ein Ort. Denn hier verbinden sich der Mensch und die NATUR auf eine Weise, die berührt. Neue IMPULSE werden wach. Und begleiten einen. Weit über den Urlaub hinaus. Hoch oben am Berg, auf 1044 Metern, in einem romantischen Hochtal in den Allgäuer Bergen liegt das HUBERTUS. Inmitten des Naturparks Nagelfluh, umrahmt von den Allgäuer Gipfeln. Weit weg vom Alltag. 66 Zimmer und Suiten laden ein. Zu einem Traumtanz. Denn die Allgäuer Natur spiegelt sich im Innen. Und lichtdurchflutete Räume öffnen den Blick. Regionale Hölzer und traditionelle Materialien unterstreichen dabei die Linie. Und Accessoires wie Wurzeln oder Stein geben jedem einzelnen Raum seine ganz eigene Note. 40
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3 Fotos: Bregenz Tourismus, Christiane Setz Foto: Markus Tretter – Kunsthaus Bregenz
Kultur und Genuss zur Frühjahrszeit in Bregenz Der Frühling in Bregenz lockt mit einer Vielzahl an Aktivitäten in Vorarlbergs Landeshauptstadt. Es wird wieder genussvoll und musikalisch, mit neuen als auch altbekannten kulturellen Höhepunkten. Die Bregenzer Festspiele bilden dabei den Glanzpunkt des Bregenzer Kultursommers, welche 2022 mit der Oper „Madame Butterfly“ von Giacomo Puccini Premiere feiern. „Kultour“ durch Bregenz Das von Peter Zumthor entworfene Kunsthaus Bregenz, das vorarlberg museum oder auch das Landestheater beherbergen nicht nur Kunst und künstlerisches Schaffen, sondern präsentieren sich auch selbst als architektonische Highlights in Vorarlbergs Landeshauptstadt. Hier wird international anerkanntes Kunst- und Kulturprogramm dirigiert. Die Ausstellungsräume zahlreicher Galerien bereichern zusätzlich das kulturelle Geschehen, die von Kunstliebhabern und Künstlern gleichermaßen geschätzt werden, 42
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und unterstreichen das Angebot der Festspielstadt am Bodensee. Einkaufen und Genuss Der Eindruck einer Stadt manifestiert sich auch mit dem Genuss – und der ist in Bregenz an jeder Ecke zu finden. Die bunte Gastronomieszene ermöglicht den Geschmack der „großen weiten Welt“ in einer Stadt zu erleben. Wer sich beim Bummeln von neuen Trends oder auch raffiniertem Handwerk inspirieren lassen möchte, wird in Bregenz nicht enttäuscht. In der Fußgängerzone und in vielen Straßenzügen mit historischem Flair findet sich ein attraktiver Branchenmix aus inhabergeführten Traditionsgeschäften und Fachboutiquen. Bregenz.LIFE Der Sound kehrt in die Stadt zurück. Open Air unter freiem Himmel, kühle Drinks und grandiose Musik-Acts ziehen nach 2-jähriger Pause endlich wieder am Bregenzer Kornmarktplatz ein. Regionale Bands, internationale Indie/Pop Live-Acts und DJ’s machen die Bühne 3 Tage lang zum musikalischen Zentrum der Stadt.
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