Vorarlbergs erfolgreiche
Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Garanten in herausfordernden Zeiten Die heutige Zeit ist extrem schnelllebig. Gerade vor diesem Hintergrund nehmen Werte wie „Beständigkeit“ und „Verlässlichkeit“ einen hohen Stellenwert ein. Darauf setzen im Besonderen die Vorarlberger Traditionsunternehmen. Sie prägen ganz klar die Wirtschaftsstruktur unseres Landes. Gerade sie sind es, die über eine hohe Mitarbeiterbindung verfügen und große soziale Verantwortung auf lokaler wie regionaler Ebene übernehmen. Kontakte zu Kunden, die über viele Jahre aufgebaut worden sind, sind ein essenzieller Wettbewerbsvorteil. Die Vorarlberger Traditionsunternehmen verfügen über solche langjährige Kontakte zu Kunden und Ge-
schäftspartnern – und profitieren davon. Auch die Kunden selbst ziehen einen Nutzen aus vielen Jahren Partnerschaft. Sie können aus einem ebenso umfangreichen wie verlässlichen Angebot wählen. Und sind sich sicher, dass sie stets hohe Qualität bekommen. Traditionsunternehmen setzen nicht primär auf das „schnelle Geld“ oder maximale Gewinnoptimierung um jeden Preis. Sie setzen vielmehr auf Zeit und Beständigkeit, auf eine stabile und nachhaltige Entwicklung. Diese Ausrichtung macht sie für die Wirtschaft im Land besonders wichtig, weil der Wirtschaftsstandort Vorarlberg auf sie bauen kann – über einen langen Zeithorizont hinweg.
Oft schon haben erfolgreiche Innovationen, die von Vorarlberger Traditionsbetrieben ersonnen
wurden bzw. ausgegangen sind, einen Siegeszug um die ganze Welt angetreten. Von der unternehmerischen Weitsicht profitieren nicht nur die Firmen selbst. Der gesamte Wirtschaftsstandort Vorarlberg ist Nutznießer. Traditionsunternehmen garantieren seit jeher Arbeitsplätze im Land. Damit sichern sie gleichzeitig allgemeinen Wohlstand.
„Unsere traditionellen Familienunternehmen sind Garanten für sichere Arbeitsplätze.“ Hans Peter Metzler, WKV-Präsident
Die Vorarlberger Traditionsunternehmen sind verlässliche Partner für ihre Mitarbeiter. In einem gewachsenen Umfeld können sie auf einen sicheren Arbeitsplatz bauen. Dies wird auch in Zukunft so bleiben.
Folgende Firmen stellen sich vor 1818
Getzner Textil AG
3
1977
1888 Volksbank Vorarlberg e. Gen.
4
1987 AMANN – die DachMarke GmbH
18
1893 Doppelmayr Seilbahnen GmbH
5
1988 Halo electronic GmbH
19
1908 Rupp AG
6
1919 Russmedia
7
1993 KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH
20
1930 Glas Marte GmbH
8
1937
9
Wilhelm+Mayer Bau GmbH
1948 Hefel Immobiliengruppe
10
1949 Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH
11
1952 Julius Blum GmbH
12
1964 Meusburger Gruppe
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1968 Rosen Waibel
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1968 OERTLI Werkzeuge GmbH
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1972
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Hydro Extrusion Nenzing GmbH
Impressum Herausgeber, Hersteller Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach Anzeigenberatung Russmedia GmbH, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach Texte Patrizia Gunz, Sabine Blechschmidt, Laurence Feider, Andrea Fritz-Pinggera Layout Nicol Metzler Umsetzung Stefanie Gal Erscheinungsdatum 30. Juni 2018
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Walter Böhler Steuerungen GmbH
1998 RESCUE EDV e.u.
Vorarlberg s erfolgre
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Traditions unternehmen iche
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Mit einer Verdoppelung der Gesamtfläche von 700 auf 1400 m² erhält das Labor der Getzner Textil AG noch mehr Raum für Qualitätssicherung und neue Innovationen.
Der neue Vorstand Martin Frick, Rolf Gottmann und Roland Comploj (v. l.).
200 Jahre Tradition trifft Innovation Die Getzner-Gruppe feiert 200 Jahre Firmenbestehen mit Blick in die Vergangenheit und Fokus auf eine erfolgreiche Zukunft. Die Geschichte der beiden international erfolgreichen Unternehmen, Getzner Werkstoffe und Getzner Textil, die unter der 1818 gegründeten Holding
Areal der Getzner Textil AG in Bludenz im Jahre 1936.
Getzner, Mutter und Cie. zusammengefasst sind, könnte bunter kaum sein: Die Getzner Textil AG wurde 1980 als eigenständige Firma aus der Getzner, Mutter & Cie. – Westösterreichs erste Rotfärberei – ausgegliedert, während Getzner Werkstoffe anfänglich Kunstleder erzeugte. Heute ist Getzner Textil ein international führender Anbieter von Bekleidungsdamasten, Modestoffen und technischen Textilien. Getzner Werkstoffe ist der weltweit führende Spezialist, wenn es um Schwingungs- und Erschütterungsschutz geht.
fung neuer Geschäftsbereiche mit technischen Textilien möchte sich das Unternehmen mit weiteren textilen Lösungen am Markt etablieren. Ein klares Bekenntnis zum Thema Innovation ist auch das firmeneigene Labor, welches aktuell seine Fläche von 700 auf 1400 m² sogar noch verdoppelt. Belohnt wurde die Bereitschaft neue Wege zu gehen aktuell mit dem durch die raumProbe OHG vergebenen Materialpreis 2018. Die akustischen Textilien der Eigenmarke „Acunic“ wurden in der Kategorie „Verfahren“ mit dem 2. Platz prämiert.
Kompetenz ermöglicht Viele große Designer arbeiten mit dem Gewebehersteller im Bereich „Hemden und Modestoffe“ seit Jahren zusammen. Insbesondere mit AfrikaDamasten für die traditionelle Kleidung in Westafrika hat sich Getzner Textil einen Namen gemacht. Das Unternehmen ruht sich jedoch auf Erfolgen nicht aus, sondern richtet seinen Blick in die Zukunft. Durch die Schaf-
Abschluss und Aufbruch Ebenso Aufmerksamkeit forderten seit 2011 mehrere Bauprojekte am Areal in Bludenz und bei Tochterunternehmen, sowie die Erweiterung des firmeneigenen Fernwärmenetzes. Diese Bautätigkeiten befinden sich nun in der Finalphase. Auch der vor vier Jahren eingeleitete Generationenwechsel im Vorstand war ein weiterer wichtiger Meilenstein. Anfang Mai wurde Roland
Comploj als Vorstandsvorsitzender (CEO) der Getzner Textil AG ernannt und Martin Frick zum Vorstand für Finanzen (CFO) bestellt. Damit übernehmen sie die Funktionen von Josef Lampert und bilden mit Rolf Gottmann (CTO) den neuen Vorstand der Getzner Textil AG. 200 Jahre Getzner Gefeiert wird vor allem mit jenen Menschen, die den größten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Deshalb stellt Getzner in den Mittelpunkt der Feierlichkeiten im September seine Mitarbeitenden. „Die enorme Umsatzund Ergebnissteigerung in den letzten Jahren konnten wir nur durch den außerordentlichen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Standorten stemmen. Ihnen und ihren Familien danken wir von Herzen“, so Roland Comploj, Vorstandsvorsitzender der Getzner Textil AG. Wer mehr über das Unternehmen erfahren möchte, ist eingeladen, die Ausstellung zu „200 Jahre Getzner“ zu besuchen.
Meilensteine 1818: Christian Getzner, Franz Xaver Mutter und Andreas Gassner gründen gemeinsam die Firma „Getzner, Mutter & Cie.“. Das Unternehmen beschäftigt im Vorarlberger Oberland an die 3000 Heimspinner. 1819: Eröffnung der ersten Rotfärberei Westösterreichs im Palais Liechtenstein in Feldkirch. Die erste Maschinenspinnerei des Unter-nehmens nimmt im Palais Liechtenstein in Feldkirch ihren Betrieb auf.
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1969 Firmengründung von Getzner Chemie Ges.m.b.H. & Co – heute Getzner Werkstoffe – als Tochtergesellschaft von Getzner, Mutter & Cie. 1976/77: Getzner-Chemie in Bürs beginnt mit der Produktion von Polyurethan (PUR)-Schäumen. Die Fertigung von glasfaser verstärkten Kunststoffen (GFK) und synthetischen Ledern („Getsyl“) wurde aufgelassen. 1980: Gründung der Getzner Textil AG mit Sitz in Bludenz, Getzner,
Mutter & Cie. übernimmt die Aufgaben einer Holding. 2018: Getzner, Mutter & Cie., Getzner Werkstoffe und Getzner Textil feiern ihr 200-jähriges Bestehen. Ausstellung zu „200 Jahre Getzner“: Einblicke in die Unternehmensgruppe erhalten Interessierte von September bis Oktober 2018 im revitalisierten Gründerhaus in Bludenz, Werdenbergerstraße 38. Mehr Informationen zur 200-Jahr-Feier unter 200years.getzner.com
Getzner Textil AG Bleichestraße 1, 6700 Bludenz T +43 5552 601-0 fabrics@getzner.at, www. getzner.at
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Der Schalter in Rankweil Anfang der 80er-Jahre.
Der neue Private Banking Standort im Herzen von Dornbirn.
Vom Wirteclub zur Traditionsbank 130 Jahre nach der Gründung stellt die Volksbank Vorarlberg nach wie vor die positive wirtschaftliche Entwicklung der Mitglieder über die reine Gewinnmaximierung. In der Region stark verwurzelt ist sie der verlässliche Partner von Privat- und Firmenkunden. Mut und Konsequenz bewiesen einige Rankweiler Wirte, als sie 1888 in den sogenannten Hungerjahren die „Sparund Vorschußkassa der Collektivgenossenschaft Rankweil“ gründeten. 130 Jahre später zählt die Volksbank Vorarlberg – wie sie seit 2007 heißt – zu den großen selbstständigen Bankengruppen in Vorarlberg und befindet sich im Besitz von über 15.000 Eigentümern. Ein Modell, das sich somit nicht nur bewährt hat, sondern auch moderner denn je ist. Wachstum durch Flexibilität Mit Mut und Konsequenz ging die Regionalbank auch durch das letzte Jahrhundert: Sie überstand zwei
„Nachhaltiges und klimaneutrales Investieren ist die Zukunft. Wir haben bereits jetzt die richtige Lösung.“ Betr.oec. Gerhard Hamel, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg
Weltkriege, durchlebte sechs Währungsreformen, fusionierte und expandierte erfolgreich, hielt Schritt mit technischen Neuerungen und bekannte sich immer wieder unmissverständlich zur Region. Dabei behielt sie stets den Fokus auf dem genos-
senschaftlichen Gründungsgedanken. In den insgesamt 16 Filialen, den Tochtergesellschaften Leasing, Immobilien und Versicherungs-Makler und der Tochterbank Volksbank AG in Liechtenstein sind rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Verschiedene Auszeichnungen – z. B. „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ oder „Familienfreundlicher Betrieb“ – zeigen, dass die Verantwortung als hervorragender Arbeitgeber sehr ernst genommen wird. Nachhaltige Finanz-Produkte Neuerlich Mut und Konsequenz bewies die Volksbank Vorarlberg, als sie im Veranlagungsbereich nachhaltige Wege einschlug. So setzte sie als erste Bank Österreichs im Private Banking auf eine vollumfängliche nachhaltige Anlagestrategie. Und dies trug mittlerweile Früchte: Der Aktienfonds „Premium Selection“ wurde zu einem der 100 besten Nachhaltigkeits-Fonds in Österreich ernannt. Beim „Klimaneutralen Inve-
stieren“ können die Kunden die CO2Fußabdrücke ihrer Portfolios berechnen, Klimarisiken berücksichtigen und Emissionen ausgleichen. Weiters erhielt die Vermögensverwaltung vom renommierten Elite Report erneut die Höchstnote „summa cum laude“. Der neue Private Banking Standort im Herzen von Dornbirn erfreut sich sehr großer Beliebtheit und hat sich am Markt bestens etabliert. Genossenschaft mit Zukunft Vorstandsvorsitzender Betr.oec. Gerhard Hamel, der seit Mai 2018 zudem die Funktion als Vizepräsident des Österreichischen Genossenschaftsverbandes innehat, forciert verbundweit die Stärkung der genossenschaftlichen Grundsätze. Denn gerade an der Erfolgsgeschichte der Volksbank Vorarlberg zeigt sich, dass Regionalität, Weitsicht und Respekt Werte sind, die in der gelebten Kundenpartnerschaft mit Privat- und Firmenkunden von essenzieller Bedeutung sind.
Meilensteine 1888: Die „Spar- und Vorschußkassa der Kollektivgenossenschaft Rankweil, reg. Gen. m. b. H.“ wurde gegründet. 1909: Übersiedelung in das erste eigene Kassagebäude in RankweilOberdorf. 1938: Die Feier zum 50-jährigen Bestehen fiel genau mit dem Einmarsch der Deutschen in Österreich zusammen. 1941: Aufgrund einer gesetzlichen
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Verordnung wurde der Name „Volksbank Rankweil, reg. Gen. m. b. H.“ eingeführt. 1952: Umzug in das neu errichtete Gebäude in Rankweil-Mitte. 1977: Ende der Umbauarbeiten, gleichzeitig Umstellung der gesamten Buchhaltung auf EDV. 1979: Übernahme der 1971 gegründeten Volksbank Bludenz durch Fusion. Neuer Firmenname: „Erste Vorarlberger Volksbank“.
1984: Umbenennung in „Vorarlberger Volksbank“, da die letzte selbstständige Volksbank Vorarlbergs, die 1955 gegründete Volksbank Dornbirn, übernommen wurde. 1987: Erstmalige Ausgabe der Partizipationsscheine. 1997: Gründung der Auslandstöchter Volksbank AG Liechtenstein und Volksbank AG Schweiz. 2007: Neuer Firmenwortlaut: „Volksbank Vorarlberg e. Gen.“
2018: Die Volksbank Vorarlberg feiert ihr 130-jähriges Bestehen.
Volksbank Vorarlberg e. Gen. Ringstraße 27, 6830 Rankweil T 050 882 8000, volksbank@vvb.at www.volksbank-vorarlberg.at
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Das Büro Hohe Brücke befindet sich direkt neben dem größten Produktionsstandort der Doppelmayr Gruppe. Hier entsteht modernste Seilbahntechnologie.
Seilbahnen mit Tradition und Zukunft Konrad Doppelmayr legte 1893 in Wolfurt den Grundstein für das Unternehmen, das heute Qualitätsund Technologieführer im Seilbahnwesen ist. In einer kleinen Hammerschmiede im Wolfurter Ortsteil Rickenbach liegen
Die Lehrlinge bei Doppelmayr blicken einer chancenreichen Zukunft entgegen.
die Wurzeln des Unternehmens. Den Pioniergeist der Gründerjahre führten die Nachfahren fort und agierten von Anfang an über regionale Grenzen hinaus. Emil Doppelmayr, der Sohn des Firmengründers, erbaute mit Skiliftpionier Sepp Bildstein 1937 den ersten Skilift am Arlberg. Große Konstruktionskraft und hohe Benutzerfreundlichkeit führten zu weiterer Internationalisierung und stetem Wachstum des Unternehmens. Bereits 1953 wurde ein Projekt in Montreal realisiert. Artur Doppelmayr läutete ab 1955 eine starke Expansion und die Entwicklung zahlreicher Weltneuheiten ein. Sohn Michael übernahm 1992 in vierter Generation die Geschäftsführung und setzt die Internationalisierung der Doppelmayr-Gruppe bis heute erfolgreich fort. Technologie- und Marktführer Doppelmayr steht für die Entwicklung und Produktion von komfortablen und sicheren Seilbahnanlagen in Sommer- und Wintertourismus-
„Unser neues Haus ist eine schöne Hülle, die wir mit Erfahrung, Kompetenz und Leidenschaft für Seilbahnen füllen.“ Michael Doppelmayr Vorstandsvorsitzender der Doppelmayr Gruppe
gebieten sowie im urbanen Personennahverkehr. Der Qualitäts-, Technologie- und Marktführer im Seilbahnbau realisierte bis heute über 14.900 Seilbahnsysteme für
Kunden in 92 Staaten. Um den Herausforderungen des Weltmarktes mit optimierten internen Abläufen zu begegnen, entstand im Betriebsgebiet Hohe Brücke in Wolfurt in zweieinhalbjähriger Bauzeit der Neubau des Bürogebäudes. Mit dem topmodernen Gebäudekomplex wurde neuer Raum für bis zu 625 Mitarbeiter, die hier Begeisterung und Leidenschaft für Seilbahnen leben. Mensch im Mittelpunkt Auf Pioniergeist, Handschlagqualität und Zuverlässigkeit in sämtlichen Bereichen können sich DoppelmayrKunden verlassen. Nach wie vor steht das Traditionsunternehmen aus Wolfurt zu seinen Wurzeln und setzt auf familiäre Werte. Die Mitarbeiter sind die treibende Kraft für Fortschritt, neue Entwicklungen und schlussendlich den Unternehmenserfolg. Sie sind es, die den Kunden genau zuhören, die Ideen finden, Herausforderungen meistern und weltweit spektakuläre Seilbahnen bauen.
Meilensteine 1893 gründet Konrad Doppelmayr in Wolfurt-Rickenbach das Unternehmen. 1937 wird der erste Schlepplift in Zürs am Arlberg in Betrieb genommen. Er hatte eine Länge von 390 Metern, überwand einen Höhenunterschied von 150 Metern und erzielte eine Stundenleistung von 420 Personen. Damit war der Grundstein für den Erfolg des heutigen Wintertourismusortes gelegt. Die Internationalisierung erfolgte bereits 1953 mit einem Auftrag in Kanada. 1972 ging die erste kuppelbare Gondelbahn, 1978 die erste
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kuppelbare Einseilumlaufbahn mit 4-plätzigen Kabinen in Mellau in Betrieb. 1979 wird eine eigene Lehrwerkstatt errichtet. Heute ist sie eine hochmodern eingerichtete Ausbildungsstätte in der die Lehrlinge die Grundlagen der Elektro- und Metallberufe erlernen. 1998 wurde in Las Vegas der erste Cable Liner eröffnet. 2002 erfolgte die Fusion mit der Schweizer Garaventa Seilbahnen AG. 2004 wurde die Sitzheizung für Sessellifte eingeführt. 2007 nimmt in Serfaus das Sesselmodell CS10 Fahrt auf. Damit dürfen weltweit
erstmals sieben Kinder mit einer Begleitperson auf einem 8er-Sessel transportiert werden. 2012 eröffnet die Weltneuheit Cabrio-Bahn aufs Stanserhorn. 2014 steht im Zeichen von Olympia: In und um Sochi sind 40 Seilbahnanlagen von Doppelmayr/Garaventa in Betrieb. Im selben Jahr geht in Bolivien das größte urbane Seilbahnnetz der Welt in Betrieb und der von Doppelmayr entwickelte Laufrollengenerator kommt in Ischgl erstmalig zum Einsatz. 2015 fährt die erste 3S-Bahn um eine Kurve. 2016 kommt erst-
mals die neue Seilbahnsteuerung Doppelmayr Connect zum Einsatz. 2017 ziehen knapp 450 Mitarbeiter in das neue Bürogebäude im Areal Hohe Brücke ein.
Doppelmayr Seilbahnen GmbH Konrad-Doppelmayr-Straße 1 6922 Wolfurt, T +43 5574 604 dm@doppelmayr.com doppelmayr.com
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Die Naturkäsemarke Alma mit drei eigenen Bergsennereien gehört ebenso zu Rupp wie die berühmten Schmelzkäsespezialitäten.
Käse & Innovation in dritter Generation Dr. Josef Rupp, sein Bruder Ludwig Rupp und der Schwager Harald Fischli führen das Unternehmen Rupp in dritter Generation. Die 1908 gegründete Privatkäserei Rupp ist das größte Familienunternehmen der österreichischen Milchwirtschaft und bietet unter den Marken Rupp und Alma Schmelz- sowie Naturkäsespezialitäten an. Rupp ist dabei einer der bedeutendsten Partner der Bauern bei der Pflege und Vermarktung von ursprungsgeschütztem Vorarlberger Bergkäse sowie Alpkäse. Die Leidenschaft für Käse liegt bei Rupp in der Familie und mittlerweile in den Händen der dritten Generation. Bereits als Dreizehnjähriger erzeugte Firmengründer Josef Rupp I selbstständig Käse. Das verdiente Geld investierte er erfolgreich in den Besuch einer Schweizer Molkereischule. In den 50er Jahren wurden die Eckpfeiler für den heutigen Erfolg gelegt. Josef Rupp II. bereitete mit dem Enzian Käsle und anderen Schmelzkä-
sespezialitäten den Weg zum erfolgreichen Markenprodukt. Seine Frau Gertrud Rupp setzte diesen Weg erfolgreich fort. 1991 erfolgte die Gründung des Joint Ventures Schreiber & Rupp, welches vorwiegend Handelsketten beliefert.
Die Privatkäserei Rupp hat den Anspruch nur „beschten“ Käse zu bieten und gilt als prominente Botschafterin des Käselandes Vorarlbergs. Der Erhalt, die Pflege und die Förderung der Regionalität und Traditionen sieht Rupp als Verpflichtung an. Die Marke Alma Bergkäse, Rupp Enzian und Rupp feinster Streich.
„Mit Einsatz der Bauern und Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten stellen wir den beschten Käs her.“ Josef Rupp Geschäftsführer der Rupp AG
Alma wurde 2008 von der Rupp AG übernommen. Neben der Vermarktung von Berg- und Alpkäse von ca. 80 der 130 Vorarlberger Sennalpen betreibt Alma auch drei eigene Bergsennereien am Pfänderstock bzw. im Bregenzerwald. Im B2B-Segment wie im Endverbrauchermarkt punkten Innovationen. Mit 600 Mitarbeitern erzielt Rupp 2017 einen Umsatz von 177 Millionen Euro. 90 Prozent der Produktion werden in 65 Länder exportiert. Das Stammwerk liegt in Hörbranz und wurde 2008 in Betrieb genommen. Wesentliche jüngere Expansionsschritte waren die 2013 erfolgte Übernahme eines französischen Schmelzkäseherstellers in Charmoille, die Eröffnung einer Verkaufsniederlassung in Dubai 2016 und im vergangenen Jahr die Eröffnung eines Produktionsstandortes in China. Der Slogan von Rupp „S’beschte Eck vom Käs“ steht für die innovativste Marke Österreichs für Zubereitungen aus Käse. Weltweit!
Meilensteine 1908 erfolgte die Unternehmensgründung durch Josef Rupp I., er war der Erste, der in Österreich Emmentalerkäse nach Schweizer Art herzustellen begann. Schon in den 20er Jahren exportierte er seine Emmentaler Laibe bis nach Italien, Belgien, Nordafrika und Amerika. 1935: Herstellung der ersten Schmelzkäseprodukte. Beginn der Schmelzkäseproduktion Mitte der 30er-Jahre ließ den Familienbetrieb und den Export weiter wachsen. In den 50er-Jahren wird der Rupp Klassiker Enzian auf den Markt gebracht
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1988: Einführung des mittlerweile langjährig bekannten Slogan „S‘ beschte Eck vom Käs“. 2002: Gründung Bregenzerwälder Käsekeller, an welchem Rupp 25% hält. Mit dem Käsekeller werden die Interessen der Produzenten, Vermarkter und regionalen Institutionen vereint und neue Marktchancen geschaffen. 2008: Bezug des neuen Firmengebäudes in Hörbranz zum 100jährigen Unternehmensjubiläum und Übernahme der Marke Alma. Die Naturkäsemarke ver-
marktet Berg- und Alpkäse von 80 der 130 Ländle-Sennalpen und betreibt drei eigene Bergsennereien. 2012: Übernahme des Schmelzkäsewerkes in Lindenberg und Launch der neuen Becher Produktgruppe „Rupp feinster Streich“. 2013: Übernahme des französischen Schmelzkäseherstellers Société Industrielle Fromagère SAS in Charmoille. 2016: Gründung der Verkaufsniederlassung Schreiber & Rupp MEA mit Sitz in Dubai.
2017: Produktionsstandort in der chinesischen Hafenstadt Tianjin mit Gründung der Rupp & DaChan Foods mit Sitz in China.
Rupp AG Krüzastraße 8, 6912 Hörbranz T 05573 8080 cheese@rupp.at www.rupp.at
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Mittlerweile sind mehr als 450 Mitarbeiter(innen) am Hauptsitz von Russmedia in Schwarzach in modernsten Büroräumlichkeiten beschäftigt.
Ein Ort für Transparenz und Offenheit Eine offene Kommunikation, flache Hierarchien, Transparenz und die Förderung von Innovationen – das ist das Erfolgsgeheimnis von Russmedia. Sie sind aber auch wichtige Werte in der Firmenphilosophie.
„Im Mittelpunkt all unserer Aktivitäten stehen die Bedürfnisse unserer Kunden und Mitarbeiter.“ Markus Raith, Eugen A. Russ und Gerold Riedmann, Geschäftsführung Russmedia
Diese Werte spiegeln sich im gesamten Unternehmen wider: Sie sind verankert in der Architektur des Firmengebäudes, das mit modernen Arbeitsplätzen und Rückzugsorten aufwartet. Sie kommen zum Ausdruck in Weiterbildungsmaßnahmen, Gesundheits- und Sportprogrammen für die Mitarbeiter. Sie spielen eine große Rolle im Bereich der Internationalisierung und Digitalisierung. Sie sind aber auch das Ergebnis von langfristig orientierten Eigentümern, die Veränderungen nicht fürchten und Russmedia den Weg zu einem der progressivsten Multi-Nischen-Medienunternehmen Europas ebneten. 100 Jahre Erfolgsgeschichte Ein internationales Medienunternehmen, gewachsen aus den Wurzeln eines lokalen Buchverlages: Das erste Kapitel – oder das Vorwort – schreibt Eugen Ruß im Jahr 1919, als er eine Buchdruckerei in Bregenz erwirbt und damit den Grundstein für die erste Vorarlberger Tageszeitung legt. Heute,
100 Jahre später, schreiben mehr als 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Erfolgsgeschichte von Russmedia täglich fort – mit ihrer Arbeit, ihrem Mut und ihrem Kampfgeist. Nicht ohne Grund sind die „VN“ und das Onlineportal „VOL.AT“ die beliebtesten und meistgelesensten Regionalmedien Österreichs. „Unsere Mitarbeiter erbringen jeden Tag Spitzenleistungen und darauf sind wir stolz“, so Geschäftsführer Eugen A. Russ. Innovativ und heimatverbunden Es geht aber auch darum, seine Wurzeln nicht zu vergessen und gleichzeitig über den Tellerrand zu blicken. Dazu zählt beispielsweise die internationale Ausrichtung von Russmedia. Mittlerweile ist das Unternehmen an 28 Standorten in Europa vertreten. „Great Place to Work“ Im März 2018 durfte sich Russmedia über gleich zwei Auszeichnungen des unabhängigen „Great Place to Work“Instituts freuen: In der Kategorie „Lar-
Russmedia ist ein „Great Place to Work“ und erhielt den „Sonderpreis für Betriebliche Bildung & Lebenslanges Lernen“.
ge bis 500 Mitarbeiter“ belegte das Medienunternehmen den zweiten Platz und erhielt zudem den Sonderpreis „Bester Arbeitgeber Österreichs für Betriebliche Bildung & Lebenslanges Lernen“.
Meilensteine 1919: Eugen Ruß erwirbt die Buchdruckerei und den Verlag der Vorarlberger Landeszeitung, der Vorgängerin der Vorarlberger Nachrichten. 1945: Die erste unabhängige Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten erscheint. Neben Eugen Ruß war nun auch DDr. Toni Ruß als Chefredakteur im Unternehmen tätig. 1988: Die VN ist die erste Zeitung in Europa, die Grafiken verwendet. 1990: Expansion nach Ungarn. Inzwischen zählt CV Online zu den führenden Jobportalen.
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1993: Die VN präsentieren sich als erste durchgehend vierfarbig gedruckte Tageszeitung der Welt. 1996: Umzug des Unternehmens von Bregenz nach Schwarzach. 2001: Expansion nach Rumänien. Heute arbeiten in Ungarn und Rumänien über 600 Mitarbeiter(innen) und produzieren sechs Tages- und 19 Wochenzeitungen. 2005: Expansion nach Deutschland. Quoka hat sich zu einem der führenden Kleinanzeigenportale Deutschlands entwickelt, Betreuung von weiteren Special-Interests-Portalen.
2006: Auf dem 59. Weltkongress der Zeitungen in Moskau werden die VN als „Newspaper of the year 2006“ ausgezeichnet. 2011: erento, der international führende Online-Marktplatz für Mietartikel, wird in Berlin übernommen. 2015: Beteiligung von Russmedia am Online-Skiverleihportal www. alpinresorts.com. Hauptmärkte sind Österreich und Frankreich. 2018: Russmedia ist einer der besten Arbeitgeber Österreichs und darf sich erstmalig über die Auszeichnung als „Great Place to
Work“ freuen. Zudem gibt es den Sonderpreis „Bester Arbeitgeber Österreichs für Betriebliche Bildung & Lebenslanges Lernen“. Gründung der Russmedia International.
Russmedia GmbH Gutenbergstraße 1 6858 Schwarzach, T 05572 501-0 www.russmedia.com
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Glas Marte GmbH Firmengebäude Brachsenweg 39, Bregenz
Büroräume Glas Marte GmbH
Transparenz, Einfachheit & Design In der Verbindung von Tradition und Innovation entsteht jene Kraft, die Glas Marte in der dritten Generation zu einem der führenden europäischen Glasspezialisten gemacht hat. 1930 in Bregenz am Bodensee gegründet, beschäftigt das Familienunternehmen heute etwa 340 Mitarbeiter an zwei Unternehmensstandorten in Westösterreich. Glas Marte überzeugt
Rodolf Marte, 1930.
mit intelligenten und benutzerfreundlichen Produkten auf höchstem technischen Niveau: Richtungweisende Entwicklungen sowie individuelle Lösungen mit maximal möglicher Glasanwendung und minimal erforderlichem Konstruktionsanteil bilden die Grundlage für den Erfolg von Glas Marte. Dieser Vorsprung wird abgesichert durch Patente und den ständigen Austausch mit internationalen Experten, Universitäten und Fachverbänden. Glas Marte bietet zahlreiche Produkte und Innovationen für Glasanwendungen am Bau: • GM ISOLIERGLAS • GM FLACHGLAS • GM SCHIEBE- UND HALTESYSTEME (Balkonverglasungen, Fassadenverglasungen, Schiebetüren, Ganzglastüren, Punkthaltesysteme etc.) • GM GLASGELÄNDER (Glasgeländer, Absturzsichernde Verglasung) • GM GANZGLAS-KOMPLETTLÖSUNGEN • GM SERVICE
Ideen brauchen Raum zur Entfaltung Klares Bekenntnis zu Transparenz, Einfachheit und Design. Glas Marte steht für Transparenz, Kompromisslosigkeit und sorgt für den klaren Durchblick, was Verglasungen, aber auch Kosten, Planungshilfe und Montageanleitungen betrifft.
„Durch die variantenreiche Auswahl stehen Fantasie und Individualität alle Türen offen.“ Ing. Bernhard Feigl geschäftsführender Gesellschafter, Glas Marte GmbH
Durch die variantenreiche Auswahl im Glas- und Systembereich stehen Fantasie und Individualität alle Türen offen. Kernmärkte: Vorarlberg/Österreich, die Schweiz und Deutschland. Durch innovative Neuentwicklungen gelingt Glas Marte der Produktexport in alle Märkte.
Einfachheit. Die Lösungen sind praktisch in der Anwendung und simpel in der Montage. Die Vorfertigung im Werk, Komplettangebote und die umfassende Begleitung der Kunden vom Anfang bis zur Fertigstellung garantieren langlebige Produkte und zufriedene Endkunden. Es werden keine Waren von der Stange angeboten. Glas Marte punktet mit Innovation und einem hohen Maß an Ästhetik und Design, um den Bedürfnissen moderner Architektur bestmöglich nachzukommen. Es wird genau beobachtet und zukunftsweisende Trends gesetzt.
Meilensteine 1930: Rudolf Marte gründet in Bregenz eine Tischlerei und Glaserei. Das Startkapital für den EinMann-Betrieb: fachliches Können, der Wille zu harter Arbeit und nur das notwendige Handwerkszeug. 1940/50: Der Betrieb wendet sich immer mehr der Glasverarbeitung zu. Glaserei, Glasschleiferei und vor allem Reparaturverglasungen überwiegen. Der Glasgroßhandel wird ausgebaut. 1960: Hallenneubau in der Fischergasse 6 – Glas Marte zählt 20 Mitarbeiter. 1970: Das Isolierglaswerk, im Brach-
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senweg entsteht. Anton Feigl und seine Gattin übernehmen gemeinsam mit Irmgard Stefan und Gertrud Spieler die Geschäftsleitung. – Glas Marte zählt 26 Mitarbeiter. 1980: Glas Marte erweitert die Produktionsflächen und wird Marktführer in Vorarlberg – Glas Marte zählt 45 Mitarbeiter. 1990: Glas Marte erweitert die Produktionsflächen auf mehr als 4000 m2. UNIGLAS wird gegründet. – Glas Marte zählt 86 Mitarbeiter. 2005: Glas Marte zählt 190 Mitarbeiter. 2006-2012: Ständige
Produktneuerungen (mehr als 30 eigene Patente). Laufende Erweiterung der Produktions- und Büroflächen 2013: Glas Marte zählt 250 Mitarbeiter 2015: Zukauf zweiter Produktionsstandort mit 11.000 m² Produktionsfläche in Itter (Tirol). Produktion von Verbundsicherheitsglas (VSG) und Siebdruckglas 2016: 4 Mio. Euro Maschinen- und Anlageninvestitionen im Bereich Automatisation und digitale Fertigung 2017: Strategische Neuausrichtung unter der Leitung der beiden Geschäftsfüh-
rer Mag. (FH) Markus Weiskopf und Ing. Bernhard Feigl. Glas Marte zählt 340 Mitarbeiter.
Glas Marte GmbH Brachsenweg 39, 6900 Bregenz T 05574 6722-0 office@glasmarte.at www.glasmarte.at
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Wilhelm+Mayer – Vorarlberg mitgebaut seit 1937 – hier die Südtribüne des SCRA.
Qualität aus Tradition – Wilhelm+Mayer Als Unternehmen steht und fällt man mit seinen Leistungen. Für Traditionsunternehmen gilt das in besonderem Maße, denn der Ruf eines Unternehmens begleitet es, solange es existiert. Andere Unternehmen kommen und gehen. Sie feiern kurzfristige Erfolge oder verursachen grausame Pleiten. So gesehen ist Tradition eine Verpflichtung, aber auch eine Auszeichnung.
Verpflichtung und Auszeichnung Eine Verpflichtung insofern, dass man den Ruf bedienen und sich ihm, sofern er positiv ist, würdig erweisen muss. Mit allem, was man tut, jeden Tag, bei jedem Auftrag. Tradition bedeutet, dass man längere Zeit auf einem sich immer wieder ändernden Markt bestehen konnte und transportiert so Werte wie Verlässlichkeit, Qualität, Stabilität und Überlebenskraft. Tradition ist eine Auszeichnung, denn wäre man den Verpflichtungen nicht
Kundenzufriedenheit festigt die Tradition in positivem Sinn.
„Tradition verstehen wir bei Wilhelm+Mayer als Verpflichtung, Kunden auf Basis unserer Unternehmenskultur Leistungen auf Höhe der Zeit zu bieten.“ DI Johannes Wilhelm, Geschäftsführer, Wilhelm+Mayer
Platz für ca. 2.200 Zuschauer – Tribüne Altach von Wilhelm+Mayer
gerecht geworden, hätte man keine Tradition begründen können. Generationen von Kunden haben sich auf das Unternehmen eingelassen und waren mit den Leistungen zufrieden. Auch
Vorarlberg mitgebaut seit 1937 Die Bauwerke, die Wilhelm+Mayer während des Unternehmensbestandes gebaut hat, bilden die eigentliche Firmengeschichte und verbinden sie eng mit Vorarlberg. Und Bauwerke sind es viele. Was an Kanälen und Leitungen unterirdisch seine Funktionen erfüllt, ist weitestgehend unsichtbar – nur in Kilometern messbar. Die Brücken- und Straßenbauten verbinden Talschaften, überbrücken Schluchten und würden sie fehlen, käme der Verkehr zum Erliegen. Wohn- und Einfamilienhausbauten, Gewerbe- und Industriebetriebe, die Errichtung kommunaler Gebäude und Einrichtungen garantieren für Wohnen, Arbeit und Freizeit. Sanierungen bewahren einen Teil unserer Geschichte und wer jemals eine Kleinigkeit gebaut hat, der weiß auf Wilhelm+Mayer ist Verlass - damals wie heute.
Meilensteine 1937 Als Hugo Wilhelm, dessen Vater und Großvater bereits Maurer- bzw. Baumeister waren, und Erwin Mayer 1937 das Baugeschäft Wilhelm+Mayer eröffneten, befand sich Europa in einer tiefen Wirtschaftskrise, die im Zweiten Weltkrieg gipfeln sollte. Der Zweite Weltkrieg sorgte für eine Unterbrechung der Tätigkeit, die Neuanfänge danach bildeten die Basis des heutigen Unternehmens. Begann man zunächst mit Hochbau- und Verputzarbeiten, kamen in rascher Folge neue Geschäfts-
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zweige dazu. Letztlich auch die Kiesgewinnung und die Produktion von Asphaltmischgut und dessen Einbau für Straßenbeläge. Besonders im Brückenbau, im Rahmen der Schnellstraßen- bzw. Autobahnerrichtung durch Rheintal, Walgau und Klostertal, machte man sich einen Namen. Alleine in den 1970er-Jahren wurden mehr als vierzig Brückenbauwerke errichtet. Bis heute wurden unzählige Straßen und kilometerweise Kanäle gebaut. Überall, wo
Menschen wohnen und arbeiten, wurden dafür Gebäude errichtet. Als letzte eigenständige Bereiche kamen das Heimteam für Altbausanierung und die Wohnbauträgerfirma dazu. Das Bauunternehmen Wilhelm+Mayer wird heute in dritter Generation von DI Baumeister Johannes Wilhelm geführt. Zu Tradition sagt er: „Tradition gibt Sicherheit in der Form, dass es zeigt, dass Krisen lösbar sind. Tradition entspricht nicht den sprichwörtlichen „Lorbeeren zum Ausruhen“, sondern ist im Gegenteil, die Ver-
antwortung das Unternehmen weiterzuentwickeln und dessen Bestand dauerhaft zu sichern.“
Wilhelm+Mayer Bau GmbH Dr.-A.-Heinzle-Straße 38 6840 Götzis, T 05523 62081 www.wilhelm-mayer.at
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Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vom Wohnbau zur Hefel-Immobiliengruppe.
70 Jahre – „Innovativ aus Tradition“ Als Familienunternehmen in zweiter Generation und mit 70 Jahren Erfahrung im Wohnbau deckt Hefel das Leistungsfeld im Immobilienbereich so breit und vielfältig ab wie kein anderer in der Region. 1948 wurde der Grundstein für die heutige Hefel Unternehmensgruppe gelegt: Techn. Rat Baumeister Wilfried Hefel sen. gründete ein Bauunternehmen, das sich schon sehr früh auf den Bereich Wohnbau konzentrierte – mit eigenem Bauhof und unternehmenseigenen Gewerken, die der Sicherung des hohen Qualitätsanspruchs dienen. Durch großen Erfolg und stetiges Wachstum vergrößerte sich das Unternehmen kontinuierlich. Mittlerweile bedient die Hefel-Unternehmensgruppe das gesamte Produktportfolio rund um die Immobilie: Von der Planung über den Bau bis hin zu Verkauf, Finanzierung, Finanzierung, Hausverwaltung und Vermietung. Mit einzigartigen Services entwickelt sich das Unternehmen so zum „le-
benslangen Wohnbaupartner“. Beispielsweise werden Anleger-Services „So einfach wie ein Sparbuch“, Vollkaskopakete zum Schutz vor Leerstand für die Investoren oder eigens entwickelte Immobilienbeteiligungsmodelle den Kunden angeboten.
Als Vorreiter gilt Hefel seit jeher im Bereich wegweisender technologischer Innovationen: Die einzigartigen Virtual-Reality-Besichtigungen und das multimediale Wohnen verschaffen dem Unternehmen überregionale Bekanntheit. Die Hefel Unternehmensgruppe mit der Hefel Wohnbau AG an der Spitze deckt gemeinsam mit den Tochterfirmen GRABHER, Der Baumeister GmbH, RIVA home GmbH und smart home
bauconsulting GmbH folgende Tätigkeitsfelder ab: – Immobilienentwickler für qualitatives und junges Wohnen – Generalunternehmer mit eigenem Bauhof und Gewerken – Immobilienmanager: Vermietung und Hausverwaltung – Immobilien-Investments – Maklerbüro – Virtual-Reality-Besichtigungen – Multimediales Wohnen und Robotic
„70 Jahre Erfahrung und Exzellenz im Bauwesen bilden die Basis für die innovativen Wohnlösungen von heute.“ Christian, Graziella und Wilfried Hefel, Hefel Immobiliengruppe
1948 nahm die Hefel-Erfolgsgeschichte im Lauteracher Bauhof ihren Anfang.
Meilensteine 1948: Gründung der Bauunternehmung durch Techn. Rat Baumeister Wilfried Hefel. 1993: Übergabe der Geschäftsleitung an die Nachfolger Baumeister Wilfried Hefel, Christian Hefel und DI Graziella Hefel. 1997: Produkteinführung von „Multimedialem Wohnen“. Erstes Bauunternehmen in Österreich, das Wohnungen mit multimedialer Ausstattung als Gesamtlösung anbietet.
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2002: Einweihung des Büroanbaus und Eröffnung des Terminal V – der multifunktionalen Visualisierungsund Veranstaltungsplattform. „Raumbegehung im Maßstab 1:1“ wird erstmals für Bau- und Wohnungskunden möglich.
2010: Wertschöpfungskette wird um den Bereich der Hausverwaltung erweitert. Ausbaustrategie für die nächsten Jahre geplant. Aktuell: 800 Anlegerkunden und Mieter werden inzwischen mit dem Anleger-Service-Paket betreut.
2006: „Wie groß sind 20 m²?“ – Auszeichnung mit dem Marketingstaatspreis für die Sonderkategorie KMU für die Beratungsund Veranstaltungsplattform Terminal V in Lauterach.
2012: Gründung RIVA Home mit Focus auf leistbarem Wohnen für junge Menschen. 2016: GRABHER, Der Baumeister wird in die Immmobiliengruppe eingegliedert.
2017: Pepper, der kleine Roboter kommt erstmals in der Kundenbetreuung in den Einsatz. 2018: Relaunch Terminal V 4.0 – virtuelle Vorabbesichtigung wird erstmals 4-dimensional erlebbar.
Hefel Immobiliengruppe Wolfurter Straße 15, 6923 Lauterach T 05574 74 302 0, www.hefel.at
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Willkommen im Institut Dr. Huemer.
Für ein Lächeln, das bleibt 1983 gründete Dr. Peter Huemer in Wolfurt eine Zahnordination mit Schwerpunkt Prophylaxe. In 35 Jahren wurde aus der kleinen Ordination ein international anerkanntes Zentrum für moderne Zahnmedizin, welches heuer bereits sein 15-jähriges Jubiläum feiert. Die Liebe zur Zahnmedizin liegt bei der Familie Huemer in der Tradition und dies mittlerweile in dritter Generation. Schon nach kurzer Zeit legte Dr. Pe-
ter Huemer dank fortschrittlicher Methoden in der Implantologie und Chirurgie seinen Schwerpunkt auf diese Fachgebiete. Inzwischen umfasst das zahnärztliche Team vier Zahnärzte mit unterschiedlichen Spezialisierungen, die sämtliche Bereiche der modernen Zahnmedizin abdecken. Dadurch wird ein optimaler Patientennutzen mit hoher Patientenzufriedenheit erreicht. Neue Erkenntnisse liefern Antworten und verdeutlichen die Wichtigkeit ei-
Komplettsanierung mit Kronenverlängerung, Wurzelbehandlung, CompositeFüllung, Vollkeramikkronen, Sinuslift und Implantaten mit Keramikkronen.
ner ganzheitlichen Patientenberatung. Zusammenhänge zwischen zahnmedizinischen Aspekten und anderen Bereichen der allgemeinen Gesundheit fließen in die Therapien ein. Um dem Patienten stets die bestmögliche Behandlung zu gewährleisten, wird im Institut Dr. Huemer seit Anbeginn viel Wert auf eine State-of-the-Art Ausstattung sowie eine permanente Weiterbildung der Mitarbeiter auf internationalem Topniveau gelegt. Spezialisten auf verschiedenen Gebieten Ob Füllung, Zahnaufhellung, ästhetische Analyse und Therapie, Weisheitszahnentfernung, mikroskopische Wurzelbehandlung, Zahnhalsdeckung, Implantat, Knochenaufbau oder Mundhygiene – im Institut Dr. Huemer arbeiten Spezialisten auf verschiedenen Gebieten der Zahnmedizin Hand in Hand. Ein zahntechnisches Labor ist ebenfalls Teil des Hauses. Durch detaillierte Behandlungspläne, speziell abgestimmt auf den Patienten, können selbst kom-
plexeste Fälle natürlich schön und dauerhaft gelöst werden. Denn eines hat sich bei allem Wandel nie geändert: das Streben nach dem Optimum. Für ein Patientenlächeln, das bleibt.
„Ich freue mich, dass meine Töchter dieselbe Leidenschaft für Qualitätszahnmedizin teilen wie ich.“ Dr. Peter Huemer mit seinen Töchtern li. Dr. Vera Huemer-Marquart, re. Dr. Bianca Huemer
Meilensteine 1949: gründet Otto Huemer seine Praxis als Dentist in Wolfurt.
und später zusätzlich Dr. Christa Nocker.
thetik, Funktion und zahnärztliche Schlafmedizin.
1983: startet sein Sohn Dr. Peter Huemer mit seiner Zahnarztpraxis in der umgebauten Praxis seines Vaters mit drei Mitarbeiterinnen.
2005: Erweiterung um ein zahntechnisches Meisterlabor. Hier arbeiten inzwischen sechs Zahntechnikerinnen.
2013: Eintritt von Zahnärztin Dr. Vera Huemer-Marquart. Spezialisierung: Implantologie und Knochenaufbau.
1988: Beginn der Implantattherapie.
2005: Eintritt von Zahnärztin Dr. Iris Gollmitzer, MSc. Spezialisierung: Endodontie, Parodontologie und Implantatchirurgie.
2016: Mitglied der „Leading Dental Centers of The World“.
2003: Eröffnung des Instituts Dr. Huemer mit 23 Mitarbeiter/-innen und 1.000 m². Behandlungen in Narkose durch Dr. Konrad Nocker
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2007: Eintritt von Zahnärztin Dr. Bianca Huemer. Spezialisierung: Äs-
Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist auf knapp 50 angewachsen.
Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH Lauteracher Str. 8a, 6922 Wolfurt T +43 5574 71314-0 info@institut-huemer.at www.institut-huemer.at
2018: Übernahme der Institutsleitung durch Dr. Bianca Huemer und Dr. Vera Huemer-Marquart, chirurgische Leitung Dr. Peter Huemer.
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Die Mitarbeiter der Abteilung Bedürfnisforschung beobachten Küchennutzer und Arbeitsabläufe – und das auf der ganzen Welt.
Das Ergebnis erfolgreicher Forschungsarbeit sind innovative Klappen, Auszüge und Scharniere für den gesamten Wohnbereich.
Blum erforscht Kunden-Bedürfnisse Nur wer die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, kann passende Produkte entwickeln. Vor jeder Produktidee steht beim Beschlägehersteller Blum daher immer die intensive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen von Möbelnutzern.
Mit dem Age Explorer® erforscht Blum die Bedürfnisse älterer Küchennutzer.
Um mit neuen Produkten auf den internationalen Märkten erfolgreich zu sein, erforscht Blum seit Jahren auf der ganzen Welt, was Möbelnutzer im Alltag brauchen und welche Wünsche sie an moderne Möbel haben. Deshalb hat der Beschlägespezialist in Höchst eine eigene Abteilung für Bedürfnisforschung eingerichtet. In über 650 Küchen in mehr als 30 Ländern haben die Experten von Blum bereits ihre Küchenbeobachtungen durchgeführt. Dabei wird Küchennutzern auf der ganzen Welt genau über die Schultern geschaut, ihre Arbeitsabläufe im Detail analysiert sowie ihre Vorlieben und Ansprüche an die eigene Küche direkt abgefragt. Blum leitet daraus wichtige Erkenntnisse für neue Produkte ab und definiert daraus die Anforderungen, die die neuen Beschläge als serienreife Produkte dann im Möbelalltag erfüllen müssen. Testküche mit Produkt-Prototypen Weltweite Küchenbeobachtungen sind Teil der umfangreichen Blum-
Bedürfnisforschung. Bereits im frühen Entwicklungsstadium von Beschlägen finden auch Kochversuche mit Privatpersonen statt. Über eine Woche hinweg kochen diese täglich in einer Testküche, in der Produkt-Prototypen von Blum eingebaut sind. Die Abläufe
„Vor jeder Neuentwicklung steht bei Blum ein sorgfältig ausgearbeitetes Bedürfnispflichtenheft.“ Siegfried Röck Leiter Bedürfnisforschung bei Blum
werden gefilmt und genau analysiert. Zur Qualitätskontrolle werden zusätzlich serienreife Lösungen in privaten Küchen weitere 3 Jahre getestet. Die Erkenntnisse daraus fließen in Weiterund Neuentwicklungen ein. Küchen, die über viele Jahre Freude machen Da eine Küche im Schnitt 20 Jahre und mehr im Einsatz ist, beschäftigt sich Blum auch mit den sich ändernden Bedürfnissen, wie z. B. denen der älteren Generation. Dafür setzt der Beschlägehersteller unter anderem den sogenannten Age Explorer® ein. Das ist ein Spezialanzug, der zunehmendes Alter sowie körperliche Einschränkungen simuliert. Die Erkenntnisse, die per Age Explorer® gewonnen werden, unterstützen Blum ebenfalls bei der Entwicklung neuer Produkte. Egal welches Alter, der Nutzer soll ein Möbelleben lang Freude an den Hightech-Beschlägen von Blum und damit an der Ausstattung seiner Wohnräume haben.
Meilensteine Die Bedürfnisforschung von Blum hat zahlreiche Meilensteine der Firmengeschichte hervorgebracht und auch nützliche Erkenntnisse. Oder wussten Sie, dass … - mehr als 80-mal pro Tag werden Schubladen, Türen oder Klappen geöffnet und wieder geschlossen. Allein der Kühlschrank und der Spülenschrank 30-mal! Vielfach geprüfte Blum-Beschläge halten dieser Beanspruchung stand – ein Möbelleben lang!
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- über 1.500 Kilometer legt ein Küchennutzer in 20 Jahren zurück, in einer unpraktischen Küche sogar das doppelte. Die Analysen der Blum-Bedürfnisforschung haben zahlreiche Ideen für praktische Küchen mit innovativen Beschlägen zutage gefördert. - mehr als 2 m3 Staugüter befinden sich im Schnitt in einer Küche. Das sind etwa 14 volle Einkaufswagen. Mit Space Tower hat Blum eine raffinierte Idee, wie Vorräte und Co praktisch und griffbereit in prak-
tischen Möbeln untergebracht werden können. - zwei Stunden verbringt man durchschnittlich am Tag in der Küche, im Bad nicht einmal eine halbe. Die verschiedenen Bewegungstechnologien von Blum – auf elektrischer oder mechanischer Basis – bringen viel Funktionalität und Komfort in jeden Wohnraum. wer eine breite lade anstatt zwei leren vorsieht, der
Schubschmägewinnt
15 % mehr Stauraum, tiefere Schubladen bringen 30 % mehr. Höhere Seitenwände schaffen in Schubladen sogar 55 % mehr Platz zum Verstauen.
Julius Blum GmbH Industriestraße 1 6973 Höchst, T 05578 705-0 info@blum.com www.blum.com
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Mit dem im Herbst 2017 eröffneten Erweiterungsbau setzt die Meusburger Gruppe auch langfristig auf den Wirtschaftsstandort Vorarlberg.
Mit der Region Vorarlberg verbunden Meusburger Gruppe mit Hauptsitz in Wolfurt setzt auch langfristig auf den Wirtschaftsstandort Vorarlberg und die Ausbildung der eigenen Fachkräfte. Das Familienunternehmen Meusburger wurde 1964 von Georg Meusburger als Einmannbetrieb in Dornbirn gegründet. Im Jahr 1980 erfolgte der Umzug nach Wolfurt. Vor gut zehn Jahren übernahm Guntram Meusburger die Geschäftsführung von seinem Vater und investierte mit dem Erweiterungsbau in Wolfurt und der Produktionshal-
Bei Meusburger wird viel Wert auf das gute Miteinander gelegt.
le in Lingenau weiter in den Standort Vorarlberg. Das Produktportfolio reicht mittlerweile von standardisierten Qualitätsnormalien über Produkte der Heißkanal- und Regeltechnik bis hin zu ausgesuchten Artikeln aus dem Werkstattbedarf für den Formen-, Werkzeug- und Maschinenbau. Bekenntnis zum Standort Heute arbeiten rund 1.550 MitarbeiterInnen in der Meusburger Gruppe, 1.050 davon alleine am stetig wachsenden Hauptsitz in Wolfurt. „Der 2017 fertiggestellte Erweiterungsbau in Wolfurt ist ein weiteres deutliches Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg. Wir freuen uns sehr, durch den Ausbau wieder neue Arbeitsplätze für die Menschen in der Region schaffen zu können“, so Guntram Meusburger, Geschäftsführender Gesellschafter. Fachkräfte selbst ausbilden Sehr viel Wert legt Meusburger auf die Ausbildung der eigenen Fach-
kräfte. Deshalb wurde im Zuge des Erweiterungsbaus in eine neue Lehrwerkstatt auf dem höchsten Stand der Technik investiert. „Bei Meusburger geben wir sowohl Jugendlichen als auch Quereinsteigern die Chance auf eine Karriere in
„Der Erweiterungsbau in Wolfurt ist ein weiteres Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg.“ Guntram Meusburger, Geschäftsführender Gesellschafter
einem international tätigen Unternehmen“, ergänzt Ausbildungsleiter Dominik Köb. Perfekter Einstieg ins Berufsleben AbsolventInnen einer betriebswirtschaftlichen oder technischen Studienrichtung können sich als Trainee bewerben und erhalten während eines einjährigen Programmes einen fundierten Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Unternehmensabläufe. Auf der einen Seite profitieren die Trainees so von der Chance zur Orientierung in Bezug auf die weitere Karriere, einer breit gefächerten Ausbildung und der Aussicht auf eine langfristige Anstellung. Auf der anderen Seite gewinnt Meusburger gut ausgebildete MitarbeiterInnen, die nach den zwölf Monaten voll im Unternehmen integriert sind. Zudem können Studierende bei Meusburger ihre Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit schreiben und damit ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit mit einem Praxisbeispiel verknüpfen.
Meilensteine Die Meusburger Geschichte begann im Jahr 1964, als Georg Meusburger den Einmannbetrieb als Werkzeug- und Formenbauer in Dornbirn gründete. Für die dafür notwendige Drehbank bürgte dessen Vater damals mit zwölf Kühen. Und das Vertrauen machte sich bezahlt – im Jahr 2017 erwirtschafte die Meusburger Gruppe mit seinen 1.550 MitarbeiterInnen einen Umsatz von 291 Millionen Euro. Ein Blick zurück: Nach der Spezialisierung auf die Fertigung von
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standardisierten Formaufbauten im Jahr 1978 erfolgte 1980 aufgrund von Platzmangels in Dornbirn der Umzug an den heutigen Standort nach Wolfurt. Das Unternehmen wuchs auch in den Folgejahren kontinuierlich und gesund weiter. Im Jahr 2007 übergab Georg Meusburger die Geschäftsführung an seinen Sohn Guntram Meusburger, der mit dem Erweiterungsbau in Wolfurt und der Produktionshalle in Lingenau weiter in den Standort Vorarlberg investierte. Parallel
dazu wurden zwischen den Jahren 2010 und 2015 Verkaufsniederlassungen in China, der Türkei, den USA, Indien und Mexiko eröffnet, um auch international erfolgreich zu sein. Heute reicht das Produktportfolio der Meusburger Gruppe von standardisierten Qualitätsnormalien über Produkte der Heißkanal- und Regeltechnik bis hin zu ausgesuchten Artikeln aus dem Werkstattbedarf für den Formen-, Werkzeug- und Maschinenbau.
Meusburger Gruppe Kesselstraße 42, 6960 Wolfurt office@meusburger.com T 05574 6706 www.meusburger.com
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Firmenchef Erich Waibel mit Geschäftsführer Mathias Keel.
Eine große Auswahl an Topfpflanzen und Schnittblumen findet man in Mäder.
Blumige 50 Jahre erfolgreich in Mäder Rosen Waibel mit Stammsitz in Mäder ist heute einer der renommiertesten Betriebe für Rosenkultivierung in Österreich. Neben Rosen gibt es aber auch eine große Auswahl an Beet- und Balkonblumen, Stauden, Ziergehölzen, verschiedenen Fruchtpflanzen, saisonalen Pflanzen und verschiedensten Gemüsesetzlingen sowie eine Vielfalt an Schnittblumen. Seit der Gründung vor 50 Jahren kultiviert Rosen Waibel auf einer Fläche
von 9,5 Hektar verschiedenste saisonale Erzeugnisse. Über die Jahrzehnte wurde der Betrieb in Mäder immer erweitert und modernisiert. Heute liegen die Schwerpunkte des Gartenbaubetriebes in der Blumenvielfalt und der Regionalität. Kunden aus nah und fern schätzen neben den Rosen und Schnittblumen auch die Kräuter, Stauden und Nutzpflanzen. Dass all die Produkte in der Region und für die Region in ökologischen Kulturen produziert werden, ist für Rosen Waibel
heute genauso wichtig und selbstverständlich wie in den Anfängen des Betriebs. „Wir als Fachgärtnerei haben uns als Ziel gesetzt Pflanzenerzeugnisse zu produzieren, welche in unserer Region und unserem Klima gut wachsen“, führt GF Mathias Keel
„Wir von Rosen Waibel passen uns laufend an die sich verändernden Marktsituationen erfolgreich an.“ Mathias Keel Geschäftsführer
Die Auslieferung von Schnittblumen erfolgt täglich mit gekühlten Lieferautos.
aus. Auf diese Pflanzen hat sich Rosen Waibel spezialisiert. Die produzierten Pflanzen werden an Großhandelskunden und Fachfloristen bzw. Wiederverkäufer oder in einem der vier eigenen Floristikfachgeschäfte verkauft. Heute setzt sich die gesamte Betriebsfläche von Rosen Waibel aus Produktions- und Verkaufsflächen unter Glas oder Folie und Freilandflächen zusammen. Jedes Jahr wird bei Rosen Waibel eine blumige Vielfalt geschaffen. So findet jeder Blumenliebhaber auch die passende Pflanze. Dass dieses Angebot sowie die Qualität der Pflanzen und Dienstleistung auch in Zukunft garantiert werden können, dafür sorgt die Unternehmerfamilie Waibel mit Firmenchef Erich Waibel und ihren mehr als 70 Mitarbeitern. Trends setzen, Kundenbedürfnisse berücksichtigen und neue Wege gehen – sind nicht nur Schlagworte in Mäder. Neben all diesen Aspekten bleiben Nachhaltigkeit und ökologisches Denken aber die beiden wichtigsten Attribute bei Rosen Waibel.
Meilensteine 1968: Firmengründung Josef und Christine Waibel.
durch
1986: Übernahme eines landwirtschaftlichen Betriebes im Süden der Insel Teneriffa zur Rosenzucht. 1991: Sohn Erich Waibel und seine Frau Karin übernehmen den Betrieb. Es folgt eine Modernisierung des Betriebes im Sinne von Rosenkultivierung. 1996: Erweiterung erstes Floristenfachgeschäft in Rankweil, im
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damaligen Gartenpark Geringer – heute Baywa Gartenmarkt. 1998: Eröffnung an der dendankstraße in Bregenz.
2009: Erweiterung des Hauptbetriebes in Mäder durch diverse Neubauten.
Hel-
2002: Wurde das nächste Floristikfachgeschäft in der benachbarten Schweiz in Altstätten eröffnet. 2007: Eröffnung eines Freilandrosenbetriebes mit 80.000 m² in Münchendorf/Niederösterreich. Führung des Betriebes durch Marco und Jasmin Waibel.
2011: Eröffnung der jünsten Geschäftsstelle von Rosen Waibel – ein Blumenfachgeschäft am Garnmarkt in Götzis. 2015/2016/2017: Rosen Waibel Münchendorf GmbH: Neubau und Erweiterung durch eine neue Produktionshalle und ein Produktionsglashaus für die größte Tulpenproduktionsstätte in Österreich.
Rosen Waibel Mäder, Leha 1, 05523 62541 info@rosenwaibel.com www.rosenwaibel.com Götzis, Am Garnmarkt 4 Bregenz, Heldendankstraße 37a Rankweil, Stiegstraße 49-55 Altstätten (CH), In der Breite 45
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Beratung zum optimalen Einsatz und Service der Werkzeuge.
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Modernste automatisierte Produktionsanlagen für höchste Einsatzqualität.
Präzisionswerkzeuge und Service OERTLI LEUCO ist in der österreichischen Holzbearbeitungsbranche seit Jahrzehnten ein Begriff für Hochleistung und Präzision. Sowohl in der Entwicklung als auch im Service von Werkzeugen bietet das Unternehmen verlässliche Qualität. Seit über 50 Jahren ist das Schweizer Unternehmen OERTLI Werkzeuge AG mit eigenem Sitz in Feldkirch präsent und bringt damit fast 100 Jahre Erfahrung in der Massivholzbearbeitung
Schärfcenter mit modernsten Anlagen.
nach Österreich. Neben den eigenen Werkzeugen vertreibt das Unternehmen seit 1995 exklusiv auch Werkzeuge des Herstellers LEUCO. Beide Unternehmen zählen zu den Technologieführern in der Beratung, Entwicklung und Fertigung von Lösungen zur Holzbearbeitung weltweit. Werkzeug, Service und Beratung Heute ist OERTLI LEUCO Österreich ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden am Hauptsitz für Engineering, Vertrieb und Logistik in Feldkirch und betreibt einer der modernsten Schärfstellen für Holzbearbeitungswerkzeuge Europas in Weigelsdorf. Um möglichst nahe beim Kunden zu sein investiert das Unternehmen in einen umfassenden Außendienst: Die Hälfte der Belegschaft steht den Holzbearbeitungsbetrieben Österreichs für Fragen zum optimalen Werkzeugeinsatz in der Holzbearbeitung zur Seite. „OERTLI LEUCO“-Berater sind Experten in der Holzbearbeitung und betreuen Kunden aus allen Bereichen der Holzzerspanung. Durch die Viel-
zahl an Kontakten sind sie laufend mit den aktuellsten Entwicklungen und Herausforderungen vertraut. Dieses gesammelte Wissen wird durch regelmäßige Weiterbildungen angereichert
„Der Erfolgsfaktor sind die Menschen im OERTLI-Team. Und unser gemeinsames Ziel: zufriedene Kunden.“ Jürgen Gabrielli Geschäftsführer OERTLI LEUCO Österreich
und stellt eine wichtige Dienstleistung im Kundenkontakt dar. Industrieller Schärfservice OERTLI Werkzeuge selbst werden nach ausgiebiger Analyse und Absprache mit den Kunden in der Schweiz nach höchsten Qualitätsstandards produziert. Modernste hochautomatisierte Produktionsanlagen, gekoppelt mit strengen Qualitätskontrollen, stellen sicher, dass die Hightech-CNC-Werkzeuge im Einsatz eine lange Lebensdauer, sowie höchste Oberflächenqualität aufweisen. Ein eigener Schärfservice mit ausgebildeten Fachleuten und modernsten Anlagen sorgt für die optimale Wartung der Werkzeuge, vom Hightech-DiamantWerkzeug über Kreissägeblätter, Bohrer bis zu Kettensägen. Ein umfassendes Logistiknetz sorgt für konstante Durchlaufzeiten des Werkzeuges von der Haustüre des Kunden und retour. Gerade in Vorarlberg wird dieser Schärfservice sehr stark genutzt und aufgrund der hohen Schärfqualität und persönlichen Betreuung sehr geschätzt.
Meilensteine 1968: Die OERTLI Werkzeuge und Maschinen Handelsgesellschaft mbH in Feldkirch-Tisis startet die Geschäftstätigkeit. Die Firma befand sich in einer Garage und einem Abstellraum des damaligen Geschäftsführers. Etwa zehn Jahre später siedelte das schnell wachsende Unternehmen in ein Speditionslager in Feldkirch-Levis. 1981: Aufgrund des starken Wachstums bezieht OERTLI ein eigenes Wohnhaus in Feldkirch-Tisis. Von hier aus wurde die Geschäftstätig-
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keit bis zur aktuellen Übersiedlung 1991 ausgeführt. 1985: Eröffnung einer Zweigniederlassung in Sollenau (NÖ) mit eigener Schärfstelle, um eine entsprechend hohe Schärfqualität für OERTLI-Produkte gewährleisten zu können. 1991: Übersiedelung in das eigens gebaute Betriebsgebäude in Feldkirch-Gisingen, Runastraße. Bis heute ist diese Adresse der Hauptsitz von OERTLI Österreich. Logi-
stik, interne technische Beratung und Vertrieb sind an dieser Adresse gebündelt. 1995: OERTLI Österreich erweitert sein Produktsortiment um LEUCO Werkzeuge und vertreibt diese seither exklusiv für ganz Österreich. 2004: In Weigelsdorf (NÖ) wird eine neue Großschärfstelle für industrielle Werkzeugwartung eröffnet und löst damit Sollenau ab. Durch laufende Modernisierung der Anlagen zählt diese Schärfstelle zu
den modernsten in ganz Europa. Ein Logistiknetz sorgt für kürzeste Lieferzeiten österreichweit.
OERTLI Werkzeuge GmbH Industriepark Runa, 6800 Feldkirch, Tel. +43 5522 75787 0 Fax +43 5522 75787 3 info@oertli.at
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Die neueste Presse in Nenzing: P16 - 2014 in Betrieb genommen.
Die Menschen stehen im Mittelpunkt.
Sapa ist wieder Hydro Sapa ist wieder Hydro. Im Oktober des vergangenen Jahres übernahm der norwegische Konzern Norsk Hydro AS 100% aller Anteile an der Sapa-Firmengruppe, der das Aluwerk in Nenzing seit 2013 angehörte. Sapa – das weltweit größte Unternehmen für Strangpressprodukte – wurde als Geschäftsbereich Extruded Solutions in den Hydro-Konzern reintegriert und positioniert sich am Markt zukünftig als Aluminium Solution Provider.
Hydro, das Kompetenzzentrum Das Hydro Werk in Nenzing produziert und bearbeitet aktuell mit mehr als 400 Mitarbeitern jährlich 43.000 Tonnen Aluminiumprofile und zählt seit 1972 zu den größten Unternehmen in der Region Vorarlberg. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden entstehen kundenindividuelle Komplettlösungen rund ums Aluminiumprofil: von der Konstruktion, dem Produktdesign und Extrudieren über
Kompetenzzentrum für Aluminium seit 1972.
die mechanische Bearbeitung und Oberflächenveredelung bis hin zu Vormontage und Versand erhält der Kunde alles aus einer Hand. Hydro Nenzing wurde bereits vor 46 Jahren als erstes Werk der Hydro außerhalb Skandinaviens gegründet. Das Werk, damals als reines Strangpresswerk mit 2 Pressen konzipiert, wuchs schnell. Der Ausbau auf drei Pressen erfolgte bereits 10 Jahre später. In den 90er-Jahren prägte die permanente Optimierung der Strangpressaktivitäten die Geschichte des Unternehmens. 1997 gelang mit der Gründung der Hydro Aluminium Komponenten ein weiterer Schritt in Richtung „Full-Service-Anbieter“ für Aluminiumprofile. Bereits vor 20 Jahren entdeckte man in Nenzing das Potenzial der tieferen Wertschöpfung durch mechanische Bearbeitung wie sägen, fräsen oder stanzen. 2013 investiert das Unternehmen 16 Millionen Euro in eine der modernsten Strangpressanlagen Europas. Die Qualität der Profile, die Geschwindigkeit der Abläufe und
die Nutzung des Materials konnten erheblich optimiert werden. Die Mitarbeiter als Erfolgsfaktor Die Anforderungen unserer Kunden verändern sich. Kompetenzen im Bereich der Produktentwicklung und tieferen Wertschöpfung werden immer wichtiger. Für Hydro steht der Leitspruch „extrusions2solutions“ im Mittelpunkt der Veränderungen. Für unsere Kunden, indem wir Lösungen für unsere Kunden ermöglichen und für alle Mitarbeiter. Denn unser erfahrenes Personal ist der wichtigste Baustein für den weiteren Erfolg. Hydro bietet als Arbeitgeber attraktive Leistungen und tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Der Lehrlingsnachwuchs gilt bei Hydro als wichtige Basis für die Zukunft und den Erfolg des Unternehmens. Das Werk zählt seit Jahren zu den „ausgezeichneten Lehrbetrieben“ der Region. Die Lehre bei Hydro hat im wahrsten Sinne des Wortes Profil und ist häufig der Startpunkt für eine erfolgreiche Karriere in der Metallindustrie.
Meilensteine 1972: Gründung von Hydro Aluminium Nenzing und Start mit einer 16 MN Presse 1973: Installation einer MN 10 Presse 1982: Installation der Presse P22 1990: Bau des neuen Versandterminals
nium Komponenten; Modernisierung P22 1999: Neue Werkshalle für die Werkzeugtechnik inkl. eines automatisierten Hochregallagers 2002: 30 Jahre Hydro Aluminium Nenzing; Jahresproduktion von 35.000 Tonnen
2012: 40 Jahre Hydro Aluminium 2013: Joint Venture von Sapa & Hydro; aus Hydro Aluminium Nenzing wird Sapa Extrusion Nenzing 2014: Inbetriebnahme neue Presse P16
2005: Flutkatastrophe in Nenzing
2015: Neuausrichtung Vertriebsaktivitäten in der Region DACH
2008: Jahresproduktion 43.000 Tonnen in Nenzing
2017: Zertifizierung nach DIN 9100 für Luftfahrt
1995: Installation der Presse P18 1997: Gründung von Hydro Alumi-
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von
2017: Übernahme der Sapa durch die Norsk Hydro AS, Sapa ist wieder Hydro
Hydro Extrusion Nenzing GmbH Austraße 16, 6710 Nenzing T 05525 6010 www.hydro.at
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Das Ziel sowohl der Geschäftsleitung als auch der 23 Mitarbeiter sind zufriedene und erfolgreiche Kunden.
Tradition in zweiter Generation Was haben eine Schubladenführung und eine Dachreling gemeinsam? Gar nichts, lautet die Antwort auf den ersten Blick betrachtet. Erst beim genaueren Hinschauen wird klar: Für den Herstellungsprozess kommen bei beiden Produkten Steuerungen der Firma Walter Böhler Steuerungen GmbH zum Einsatz. Ein Traditionsunternehmen, das seit der Gründung im Jahr 1977 auf eine 40-jährige Erfolgsgeschichte zurückblickt. 40 Jahre – das heißt etwa 2.800 Steuerungsanlagen, die weltweit über alle Kontinente verteilt sind. Oder anders formuliert, überall dort wo das „Who’s who“ der Vorarlberger Industriebetriebe wie Grass Möbelbeschläge, Schelling Anlagenbau, Papierhersteller Rondo Ganahl, Skihersteller Head, Meusburger Werkzeugbau aber auch Hydro Aluminium, um nur eine Auswahl zu nennen, Aufträge abwickelt und Projekte in Niederlassungen umsetzt.
Gründer mit Vision und Weitsicht Dabei fing alles ganz bescheiden an. Zu Hause in der Garage entstand die erste speicherprogrammierbare Steuerung. Denn Firmengründer Walter Böhler hatte die Vision, den gesamten Umfang hochwertiger Automatisierungstechnik aus einer Hand anzubieten. Die Vision ist Realität geworden – mehr noch: Seither ist der Bedarf rasant gewachsen. Zweite Generation Heute beschäftig die Firma Böhler Steuerungen 23 Mitarbeiter und zählt damit im Land zu den größten Unternehmen im Bereich der Anlagenautomatisierung. Neben den SPS-Steuerungen gehören heute auch im eigenen Haus entwickelte Prozessleitsysteme und Roboterlösungen zum Lieferumfang. Seit nunmehr 13 Jahren führen Tochter Julia BrunnerBöhler und Ehemann DI Thomas Brunner das Unternehmen erfolgreich weiter. Individuelle Lösungen Die besondere Spezialisierung des Familienbetriebes liegt im Sondermaschi-
„In der heutigen Zeit mit ihren ständig wachsenden technischen Möglichkeiten besteht die Herausforderung darin, die Trends frühzeitig zu erkennen und dabei stets den Nutzen für unsere Kunden im Auge zu behalten.“ DI Thomas Brunner und Julia Böhler-Brunner, Böhler Steuerungen in Schwarzach
nenbau mit Losgröße 1. „Der Auftrag beginnt symbolisch auf einem weißen Blatt Papier und endet mit der funktionsfähigen Maschine.“ Damit will der Geschäftsführer zum Ausdruck bringen, dass es ausschließlich um Sonderanfertigungen geht. Damit ist für die Mitarbeiter, die hauptsächlich aus den HTLs rekrutiert werden, eine spannende Aufgabe verbunden, die aus Engineering, Austesten und Optimieren der Programme besteht. Denn für individuelle Lösungen gibt es kein Copy-Paste. Dafür die Faszination, was alles möglich ist. Ein großer Teil des Produktes – die Software – bleibt unsichtbar und ist daher Vertrauenssache. Ohne Software gäbe es keine funktionierenden Prozessabläufe und somit keine maschinelle Fertigung - also keine Schubladenführungen und auch keine Dachreling. Was sie also gemeinsam haben, ist das Knowhow aus einem regionalen Vorarlberger Unternehmen, das für seine Kunden moderne und zukunftssichere Lösungen verwirklicht und für das Industrie 4.0 schon vor langer Zeit begonnen hat.
Meilensteine 1977: Gründung unserer Firma durch Walter Böhler Zuhause mit der Werkstatt in der Garage 1980: Miete eines Büros in der alten Krankenkasse in Dornbirn 1980: Großhandelspartner der Firma Schneider Electric (Handel, Verkauf, Beratung technischer Komponenten) 1983: Miete eines Büros in der ehemaligen Textilfabrik in Schwarzach 1987: Kauf der „Böhler-Fabrik“
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1998: komplette Außenrenovierung des Gebäudes mit Sanierung der Fassade und der Sandsteinfensterlaibungen.
erungstechnik für eine komplette Aluminium-Strangpress-Linie inklusive des dazugehörigen Prozessleitsystems
1989 – 2018: immer wieder Innenrenovierungen bei denen helle, schöne Büroräume, unsere Werkstatt und das Verkaufsbüro für Schneider Electric, sowie moderne Tagungsräume entstanden sind.
2005: Umgründung von der Einzelfirma in eine GmbH. Julia BrunnerBöhler und DI Thomas Brunner werden Geschäftsführer
Jahren technischen Vorsprung und punktet mit der Flexibilität einer kleinen Ideenschmiede. 2017: 40 Jahre Jubiläum
2002: Größter Auftrag der bisherigen Firmengeschichte im Wert von € 3,5 Mio.: Realisierung der Steu-
2016: 1. Platz bei der Preisverleihung „Vorarlbergs beste Klein- und Mittelbetriebe“ KMU im Bereich Dienstleistung – Begründung der Jury: Böhler Steuerungen beweist seit
Walter Böhler Steuerungen GmbH Fabrikstrasse 6, A-6858 Schwarzach T 05572 3790-0, F 05572 3790-85 www.boehler.at
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Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
AMANN die DachMarke hat sich in drei Jahrzehnten zum Marktführer für Dachsysteme entwickelt. Das Dach der Zukunft ist mehr als Gebäudehülle.
30 Jahre dichte Dächer mit AMANN AMANN die DachMarke ist ein im deutschsprachigen Raum fest etablierter Lösungsanbieter mit Fokus auf das Dach. Seit der Gründung vor nunmehr 30 Jahren ist das Unternehmen in den Branchen Handel, Logistik und Dienstleistungen tätig. Neben dem Erfolg im Großhandel liegen die Stärken des Kompetenzzentrums in der technischen Beratung. Das Dach ist neben der Fassade und den Fenstern das wichtigste Bauteil der äußeren Schutzhülle eines Gebäudes. Dementsprechend hohe, sehr
spezifische Anforderungen stellt es an Dämmung und Abdichtung. Eine fachgerechte Ausführung der Konstruktion und qualitative Hochwertigkeit der Materialien verhindern, dass witterungsbedingte Einflüsse zur Beschädigung der Dachabdichtung führen. Moderne Dächer mit hochwertigen Abdichtungsbahnen erreichen eine Lebensdauer von über 30 Jahren. AMANN die DachMarke setzt dafür seit 30 Jahren auf Abdichtungsbahnen von Sucoflex. Noch heute überzeugen die ab 1987 mit Sucoflex ausgeführten Objekte durch hervorragende Resultate bei den Materialprüfungen. Generationenwechsel Vor über drei Jahrzehnten hat Manfred Amann das Unternehmen AMANN die DachMarke gegründet und damit den Grundstein gelegt für eines der erfolgreichsten österreichischen Unternehmen im Fachhandel. „Damals glaubten nur sehr wenige Partner an meine Idee die Nische Dach zu bedienen“, erinnert sich Manfred Amann. Heute ist
Team und zugleich ein wichtiger Wirtschaftsmotor in der Region. Vor drei Jahren erfolgte der Generationswechsel: Marius Amann übernahm die Geschäftsführung von seinem Vater und führt das Familienunternehmen seither in eine erfolgreiche Zukunft.
„Neben unserer Tätigkeit als Händler konnten wir uns über die Jahre einen Namen als technischer Berater machen. Unsere Kunden schätzen es, dass sie bei uns alles aus einer Hand bekommen.“ Marius Amann Geschäftsführer
die DachMarke ein florierendes Unternehmen mit einem hochspezialisierten
Stetige Weiterentwicklung Neben dem Hauptmarkt Österreich konnte AMANN die DachMarke auch in den Exportmärkten Deutschland, Schweiz, Italien und Liechtenstein wachsen und beständige Kundenbeziehungen aufbauen. „Service leben heißt für uns mehr zu tun als die Kunden erwarten“, erläutert Geschäftsführer Marius Amann einen der Unternehmensleitsätze. Für die Zukunft sollen neben einer weiteren Durchdringung der Exportmärkte Produktneuentwicklungen im Fokus stehen. Die vier Produktgruppen Abdichtung von Wasser und Dampf, Gründach und Schutzlagen, Tageslichtsysteme sowie Dachzubehör werden so stetig auf den neuesten Stand gebracht.
Meilensteine 1987: Manfred Amann gründet „AMANN Dicht- und Dämmsysteme“ und ist Systemanbieter in ganz Österreich. 1989: Eine Million Quadratmeter der Dachabdichtung Sucoflex wurde in zwei Jahren verkauft. 1992: AMANN die DachMarke zieht ins erste eigene Firmengebäude um. 1997: Im KSV-Rating „400 beste Firmen Österreichs“ erreicht Amann den zweiten Platz in der Kategorie Bauzulieferer. 2003: Seit diesem Jahr ist das Unternehmen Ökoprofit zertifiziert.
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2006/2007: AMANN die DachMarke wird als bester Lieferant in der Baubranche (Quelle: SOLID) ausgezeichnet. 2008: Das Unternehmen zieht in ein größeres Betriebsgebäude im Industriegebiet Hard und gründet das Competence Center Dach. 2010: Die Bereiche Vorfertigung und Vorkonfektion werden ausgebaut. Amann expandiert nach Deutschland und Südtirol. 2012: Das Unternehmen feiert sein 25-Jahr-Jubiläum.
2012/2013: AMANN die DachMarke gewinnt die Auszeichnung „Austrias Leading Companies“ in der Kategorie Kleinbetriebe. 2015: Gründer Manfred Amann übergibt die Geschäftsführung an seinen Sohn Marius. 2016: AMANN die DachMarke initiiert die Dach-Informationsplattform www.dachkompetenz.at 2018: Seit 30 Jahren arbeitet AMANN die DachMarke erfolgreich mit Sucoflex Dachabdichtungen. Ihre Langlebigkeit belegen aktuelle Laborprüfungen und Praxistests.
AMANN – die DachMarke GmbH Industriestraße 1, A 6971 Hard T 05574 79301, F 05574 79301 15 info@amann-dachmarke.at amann-dachmarke.at
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Digitale Revolution sichert textile Tradition Halo electronic in Lustenau bietet mit inteos® maßgeschneiderte Softwarelösungen für die Textilindustrie an – und das seit 30 Jahren. Digitalisierung und die unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ bekannte Entwicklung stellen gerade die oft noch von traditionellen Fertigungsmethoden geprägte Textilindustrie vor besondere Herausforderungen. Halo hilft mit 30 Jahren Know-how in der IT-Branche und über 60 Jahren Erfahrung im textilen Bereich ihren Kunden dabei, diesen Herausforderungen mit einem hochmodernen,
voll integrierten ERP- und MES-System namens inteos® erfolgreich zu begegnen. Von der Faser bis zum Produkt ERP-Software (Enterprise Resource Planning) soll die betrieblichen IT-Systeme eines Unternehmens vernetzen und integrieren, um die verschiedenen Informationen, die im Produktionsprozess generiert werden, zentral verfügbar zu machen und damit in Echtzeit auf Herausforderungen zu reagieren und möglichst effiziente Entscheidungen treffen zu können. Besondere Bedeutung besitzt dabei die
Anbindung dieser zentralen Leitungsebene an die Maschinenebene, das MES. Hier kommen die besonderen Stärken von Halo zum Tragen, die textile Fertigungskette im Detail zu kennen und somit zielgenau auf die Anforderungen der meist mittelständischen Kunden reagieren zu können. Symbolisch dafür steht
„Die Mitarbeiter machen unser Unternehmen aus.“
Kernteam am Hauptsitz Lustenau.
Handheld „spricht“ mit der Maschine.
Marcus Ott, Geschäftsführer, Vertrieb, Marketing Roland Hassler, Geschäftsführer, Entwicklung
der Unternehmenssitz, der sich in der elterlichen Textilfabrik des Geschäftsführers Marcus Ott befindet. Hier treffen sich textile Tradition und das von Gründer und Geschäftsführer Roland Hassler eingebrachte technische Know-how, das in Entwicklungen wie dem Handheld iLink seinen Ausdruck findet, der Maschinen in der textilen Fertigung so mühelos wie ein iPhone bedienbar macht. Kundenzufriedenheit als Kapital inteos®-Anwender finden sich in allen Bereichen der Textil- und Bekleidungslieferkette – vom Inkjet-Druckpionier KBC (D) über den Strickwarenspezialisten Willy Hermann (A) bis hin zum Wäsche- und Bademodeanbieter Calzedonia (I). Sie alle schätzen die Mischung aus textiler Kompetenz und modernster Technologie. In den Worten von Bernd Drechsel, Geschäftsführer der Textilveredlung Drechsel: „Als mittelständischer Dienstleister brauchen wir einen ERPAnbieter, der genauso denkt wie wir und auch genauso flexibel ist. Diesen haben wir mit Halo gefunden!“
Meilensteine 1988: Roland Hassler gründet die Halo electronic GmbH in Bludenz.
Mönchengladbach das erste vollständige ERP-Projekt umgesetzt.
1989: Marcus Ott wird Partner bei Halo, die in die Räumlichkeiten der Julius Ott GmbH übersiedelt, bei der zur Hochzeit der Vorarlberger Textilindustrie über 450 Mitarbeiter beschäftigt waren. Das erste große BDE-Projekt wird bei Tiesse/Soave (später Benetton) in Italien umsetzt.
2003: Bei Hecking wird erstmals ein Projekt mit der Integration aller Prozesse aus Verwaltung und Produktion realisiert.
1999: Für Meya in Lustenau wird die erste Touchscreen-Lösung in Eigenentwicklung realisiert, bei TWS in
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2004: inteos wird als international geschützte Marke eingetragen. ®
2007: Halo nimmt in München erstmals an der ITMA, der weltweit führenden Messe für Textiltechnologie, teil. Sie geht mit großem Erfolg und
vier verkauften Projekten zu Ende.
Vietnam mit über 1200 Lizenzen.
2011: Bei der ITMA in Barcelona werden die ersten mobilen Lösungen zur Anwendung in der Produktion vorgestellt. Für KBC wird das mit 250 Usern bisher größte Halo-Projekt realisiert.
2019: Auf der ITMA in Barcelona und der Techtextil in Frankfurt werden innovative Neuentwicklungen vorgestellt.
2012: Für Calzedonia wird eine innovative Lösung entwickelt, bei der handelsübliche iPads mit inteos®Software für den Einsatz in der Konfektion nutzbar gemacht werden.
Halo electronic GmbH Lustenau – Düsseldorf – Como inteos.com | karriere@inteos.com
2018: Neue Projekte in Äthiopien und
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Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Ein Teil des Firmenkomplexes in Feldkirch mit Schlosserei, Werkstatt und Schulungsräumlichkeiten.
24/7 erreichbar: der KSW-Service.
Rund um die Tankstelle – mit KSW „Wir bringen Sie vorwärts“, so lautet das Versprechen der beiden KSWFirmengründer Josef Schneider und Stefan Walser. Im Jubiläumsjahr 2018 wird dieses Versprechen nun seit 25 Jahren gehalten. Seit 1993 sorgt KSW für innovative Lösungen im Tankstellen- und Industrieanlagenbau an den Straßen Mitteleuropas. In Österreich kann sich KSW dabei als Marktführer behaupten. Der Kundenwunsch steht immer an erster Stelle. Dieses einfache, aber beständige Erfolgsrezept hat von Tag eins an höchste Priorität. Maßgeschneiderte Tankstellen Lösungen werden stets in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt. Ein faires Miteinander, eine offene Kommunikation und langjährige Branchenerfahrung zeichnet die Vorarlberger Tankstellenbauer dabei aus. KSW nimmt dabei die Rolle des Komplettanbieters ein. Von der Planung über die bauliche Umsetzung bis hin zu regelmäßigen Überprüfungen
bekommen die Kunden alles aus einer Hand. Mit ihren Tankstellenkonzepten sorgt die KSW seit einem Vierteljahrhundert für den Antrieb von Fahrzeugen. Was dem Unternehmen von innen heraus
„Unsere motivierten Mitarbeiter und unser Teamgeist sind der Schlüssel zu unserem Erfolg.“ Stefan Walser & Josef Schneider Geschäftsführer
Antrieb verleiht, sind sich die beiden Geschäftsführer einig: „Wir beschäftigen ein Top-Team von motivierten Mitarbeitern. Sie bringen das Knowhow, haben neue Ideen, bewegen etwas im Unternehmen, und bringen uns somit vorwärts. Unsere Mitarbeiter sind der Kernpunkt, warum wir uns bis heute so weit entwickeln konnten.“ Mit einer Handvoll Mitarbeitern hat das Unternehmen in Feldkirch begonnen. Mittlerweile beschäftigt die KSW-Gruppe über 600 Personen an 16 Standorten in Österreich, der Schweiz, Deutschland und Slowenien. Das Wachstum von KSW scheint jedoch so schnell kein Ende zu nehmen. Laufend wird der Aktionsradius vergrößert, Niederlassungen werden beständig ausgebaut. Deswegen ist KSW auch ständig auf der Suche nach neuen Mitarbeitern in den Bereichen Elektrotechnik, Servicetechnik, Kälte- & Klimatechnik oder Rohrleitungsbau; als Techniker oder auch auf der Managementebene.
Um auch weiterhin so erfolgreich zu sein, sehen die Geschäftsführer drei wichtige Leitgedanken: „Eine beständige Qualität des Angebotes, eine hohe Kundenzufriedenheit und als höchstes Gut: die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Dafür stehen wir als KSWGruppe, dafür stehen wir als Team.“
Vielseitiges technisches Know-how wird bei KSW großgeschrieben.
Meilensteine 1993: Die KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH wird gegründet
Lienz, Weißkirchen, Graz, Biedermannsdorf
1997: Erste Außenstelle wird bei Wien eröffnet
2013: KSW feiert 20-jähriges Bestehen
1998: Eröffnung des neuen Firmensitzes und der heutigen Zentrale in Feldkirch
2014: Eintritt in die Märkte Deutschlands und der Schweiz. Mittlerweile werden Produkte & Service in acht Geschäftsfeldern angeboten: Rohrleitungsbau, Elektroanlagenbau, Service & Wartung, Facility Management, Eichstelle, Inspektionsstelle, Automatisierungstechnik, Konzeptionierung & Planung
2003: Gründung der KSW-Eichstelle 2008: Weitere Außenstellen werden in Österreich eröffnet: Mils,
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2017: Übernahme eines oberösterreichischen Mitbewerbers und dessen 50 Mitarbeiter
2018: Eintritt in den Markt Slowenien
2017: Österreichsieger des Wirtschaftspreises „ALC Award“ in der nationalen Wertung
KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH Studa 3a, 6800 Feldkirch T 05522 71848-0 office@kswtech.com www.kswtech.com
2017: Minderheitsbeteiligung der OMV 2017: Gründung der Business Unit: HKLS (Heizung, Klima, Lüftung & Sanitärtechnik)
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Vorarlbergs erfolgreiche Traditionsunternehmen
Kompetente Beratungsgespräche sind die Grundlage für maßgeschneiderte individuelle IT-Lösungen.
Individueller IT-Service seit 1998 „We make IT secure“ heißt das Motto von Rescue EDV in Nüziders. Als EinMann-Betrieb gestartet, hat Horst Kasper in zwei Jahrzehnten ein innovatives Unternehmen aufgebaut, das maßgeschneiderte IT-Lösungen im Bereich Netzwerk, Hardware, Sicherheit und Hosting anbietet. Eigentlich hat Horst Kasper damals sein Hobby zum Beruf gemacht, als er 1998 mit klassischem IT-Support den
Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Dass die IT-Branche so boomen und Kasper mit seinem Ein-Mann-Betrieb Rescue EDV so erfolgreich sein würde, hätte er selbst nicht gedacht. Mittlerweile hat IT in jedem Unternehmen eine Schlüsselfunktion. „Vor 20 Jahren war IT noch ein Kostenfaktor – heute ist es ein Business Enabler. Ohne IT gibt es kein Business, egal in welcher Branche“, bringt es der Firmengründer auf den Punkt.
Ein starker Teamgeist ist der Antrieb für das gesamte Unternehmen.
Als professionelles IT Systemhaus bietet Rescue EDV Lösungen für Unternehmen und Organisationen jeder Größe. „Unser Portfolio umfasst sowohl klassische IT-Lösungen, Softund Hardware Lieferung wie auch zukunftsorientierte Managed- und Datacenter Lösungen“, so der RescueEDV-Chef. Zu den Kunden von Horst Kasper und seinem achtköpfigen Team gehören genauso Ein-MannUnternehmen wie große Firmen mit bis zu 100 Mitarbeitern. In Anspruch genommen werden die Leistungen von Rescue EDV vorwiegend im Raum Vorarlberg, aber auch in Wien, Liechtenstein und der Schweiz. Ganzheitliche Lösungen Was alle Kunden gleichermaßen schätzen, ist, dass sie alles aus einer Hand bekommen – vom Konzept bis zur fertigen IT-Infrastruktur inklusive Support und Nachbetreuung. Rescue EDV hat viele langjährige Kunden – manche von ihnen betreut Horst Kasper seit der ersten Stunde. „Wir leben
„Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir innovative, maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen.“ Horst Kasper, CMC, Geschäftsinhaber
eine echte Partnerschaft mit Kunden und Lieferanten und versuchen sehr treu zu sein. Ein besonderer Dank gilt unseren Kunden, ohne die ein solches Wachstum nicht möglich gewesen wäre“, betont der Geschäftsinhaber..
Meilensteine 1998: Horst Kasper gründet Rescue EDV als Ein-Mann-Betrieb im Bereich Schulung und klassische ITDienstleistungen. 1999: EDV Rescue übernimmt den ersten Großauftrag. 2000: Der erste Angestellte verstärkt das Unternehmen. 2001: Der erste Lehrling in Informationstechnologie Technik wird bei EDV Rescue in Nüziders ausgebildet.
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2003: EDV Rescue wird für den besten Kundenservice bei der Exquis Trophy ausgezeichnet.
2016: „Kasper Consulting“ wird gegründet mit dem Schwerpunkt auf IT-Beratung und Datenschutz.
2005: Es werden eigene HostingLösungen im Vorarlberger Rechenzentrum angeboten.
2018: Rescue EDV beschäftigt neun Mitarbeiter inkl. Lehrling und Geschäftsführung und setzt auf laufende Fort- und Weiterbildungen seiner Mitarbeiter. Regelmäßige Teamevents sorgen dafür, dass sich alle Mitarbeiter wohlfühlen.
2006: GF Horst Kasper wird zum gerichtlich beeideten Sachverständigen bestellt.
RESCUE EDV e.u. Langacker 1, 6714 Nüziders T 05552 68300 office@rescue.at www.rescue.at
2013: Die WKO verleiht EDV Rescue das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“.
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1818 Getzner Textil AG 1888 Volksbank Vorarlberg e. Gen. 1893 Doppelmayr Seilbahnen GmbH 1908 Rupp AG 1919 Russmedia 1930 Glas Marte GmbH 1937 Wilhelm+Mayer Bau GmbH 1948 Hefel Immobiliengruppe 1949 Zahnmedizinisches Institut Dr. Huemer GmbH 1952 Julius Blum GmbH 1964 Meusburger Gruppe 1968 Rosen Waibel 1968 OERTLI Werkzeuge GmbH 1972 Hydro Extrusion Nenzing GmbH 1977 Walter Böhler Steuerungen GmbH 1987 AMANN – die DachMarke GmbH 1988 Halo electronic GmbH 1993 KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH 1998 RESCUE EDV e.u.