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Traditionsunternehmen 2014

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Erfolgreiche VORARLBERGER NACHRICHTEN

Traditionsunternehmen in Vorarlberg

Ausgabe 2014


Erfolgreiche

Traditionsunternehmen

in Vorarlberg

Innovativ aus Tradition Unternehmen, deren Firmengeschichte über Jahrzehnte zurückreicht, haben den Wirtschaftsstandort Vorarlberg maßgeblich mitgeprägt. Sie trotzen erfolgreich der Schnellund Kurzlebigkeit der modernen Zeit. Familienbetriebe, die von einer zur nächsten Generation weitergegeben werden, machen den Löwenanteil der Traditionsunternehmen im Land aus, sie bilden deren Rückgrat. Familienbetriebe prägen vor allem im Tourismus das Bild, sind aber darüber hinaus über viele Branchen verbreitet. Traditionsunternehmen setzen nicht primär auf das „schnelle Geld“ oder maximale Gewinnoptimierung um jeden Preis. Sie setzen vielmehr auf Zeit und Beständigkeit, auf eine stabile und

„Familienunternehmen stellen einen Garant für sichere Arbeitsplätze dar.“ Manfred Rein, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg

nachhaltige Entwicklung. Diese Ausrichtung macht sie für die Wirtschaft im Land besonders wichtig, weil der Wirtschaftsstandort Vorarlberg auf sie bauen kann – über einen großen Zeithorizont hinweg. Sie stellen aus diesen Gründen ebenfalls einen Garant für sichere Arbeitsplätze dar. Dies macht sie ganz außerordentlich wertvoll für die Menschen in unserem Land. Solche Betriebe sind freilich nicht nur am heimischen Markt oder in

Österreich erfolgreich. Die Historie vieler Traditionsunternehmen zeigt, dass sie sich weit über die Landesgrenzen und die Grenzen Europas hinweg am Markt etablieren und vielfach sogar zum Marktführer entwickeln konnten bzw. können. Oft schon haben erfolgreiche Innovationen, die von Vorarlberger Traditionsbetrieben ersonnen wurden bzw. ausgegangen sind, einen Siegeszug um die ganze Welt angetreten. Aus all den angeführten Gründen baut die Wirtschaftskammer

Vorarlberg auf diese Firmen mit großer Geschichte. Familienunternehmen verfolgen alle ein übergeordnetes Ziel – die Weitergabe eines zukunftsfähigen Betriebs an die nächste Generation. Allerdings gestalten sich Betriebsübergaben nicht einfach, es gilt große bürokratische und ebenfalls finanzielle Hürden zu überwinden. So sind Übergaben von Familienbetrieben aufgrund der vorgegebenen Rahmenbedingungen kein Honiglecken. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg weiß dies und bietet den Betrieben hier vielfach und breit gefächerte Hilfestellung. Denn die heimische Wirtschaft braucht Stabilität und Kontinuität. Genau diese Eigenschaften machen Traditionsunternehmen dermaßen wertvoll und wichtig für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg.

Folgende Firmen stellen sich vor 1822 Vorarlberger Sparkassen

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1955 Alpla Werke, Hard

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1865 Romantikhotel Krone, Lech

4

1964 Panoramagasthof Kristberg, Silbertal

15

1892 Doppelmayr Seilbahnen, Wolfurt

5

1964 Müroll®, Frastanz

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1897 Hypo Landesbank Vorarlberg

6

1969 Schindler, Kennelbach

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1904 Zech Fenster, Götzis

7

1973 Dorf-Installationstechnik, Götzis

18

1906 Hörburger, Altach

8

1980 Le Figaro, Dornbirn

19

1907 Intemann, Lauterach

9

1982 Meier Verpackungen, Hohenems

20

1939 Sika Österreich, Bludenz

10

1946 Faigle Kunststoffe, Hard

1982 Jenny & Waltle, Frastanz

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1989 Samina, Frastanz

22

1947 Silvretta Montafon Bergbahnen

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1989 Teko, Götzis

23

1948 Gantner, Sulz

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Impressum Herausgeber, Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach. Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach. Texte/Fotos: Andrea Fritz-Pinggera, Patrizia Gunz, Sabine Blechschmidt, Laurence Feider, Prodinger|GFB Tourismusmarketing Layout: Nicol Metzler. Umsetzung: Stefanie Gal. Erscheinungsdatum: 5. Juli 2014

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Traditionsunternehmen

in Vorarlberg

Nachwuchsförderung ist ein besonderes Anliegen der Vorarlberger Sparkassen.

Sparkasse: Was zählt, sind die Menschen Regionalbanken haben wichtige Aufgaben: Sie sammeln Spareinlagen, vergeben Kredite und verwalten Wertpapiere. Die Sparkasse hat sich seit ihrer Gründung zusätzlich einem noch viel weitergesteckten Ziel verschrieben: Dort, wo es eine Sparkasse gibt, wird es den Menschen besser gehen. Anfang des neunzehnten Jahrhunderts hatten nur Adel und Großbürgertum Zugang zu Geldgeschäften. Wer arm war, musste seine Ersparnisse verstecken oder Fremden zur Aufbewahrung anvertrauen. Diesem Missstand bereitete Pfarrer Weber 1819 mit der Gründung der ersten Sparkasse ein Ende. Er stiftete zudem „würdigen Kindern der unteren Klassen von zwölf bis fünfzehn Jahren“ Sparbücher mit einem Guthaben von zehn Gulden. Den Auftrag erfüllen

Von dieser Idee ließen sich engagierte Menschen anstecken, die im Laufe der Jahre weitere Sparkassen gründeten – allein fünf davon in Vorarlberg. Aus ihrer Tradition heraus fördern die Sparkassen auch heute unzählige Projekte und Initiativen im Zusammenhang mit

Vom erfolgreichen Wirtschaften muss die ganze Region profitieren. Werner Böhler Sprecher der Vorarlberger Sparkassen

Sport, Sozialem, Bildung und Umwelt und tragen wesentlich zur Schaffung und Erhaltung kommunaler Infrastruktureinrichtungen bei.

klassen an. Der Kunstraum Dornbirn präsentiert anerkannte Vertreterinnen und Vertreter der zeitgenössischen bildenden Kunst.

Beispielhaftes Engagement

Verantwortung für die Jugend

Neben den vielen Laufveranstaltungen im Lande konnte vor allem der Bodensee Frauenlauf viele Frauen nachhaltig zu regelmäßiger Bewegung motivieren. Die Special Olympics bieten ganzjährig Trainingsmöglichkeiten und sportliche Wettkämpfe für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung an. Mit dem spark7 Nachtbus kommen Jugendliche im Bregenzerwald am Wochenende sicher und kostenlos nach Hause. Der Wildpark am Ardetzenberg zieht jährlich 150.000 Besucherinnen und Besucher aller Alters-

Zeitgemäße Gemeinwohl-Orientierung geht jedoch über die Zurverfügungstellung materieller Mittel hinaus. Verantwortungsvolle Unternehmen handeln heute möglichst in allen Prozessen förderlich für Mensch und Umwelt. Deshalb erbringen die Sparkassen Pionierleistungen als ausgezeichnete Arbeitgeberinnen und Lehrlings-Ausbildungsbetriebe oder als ÖKOPROFIT-Unternehmen mit besonders sparsamem Energieeinsatz. Aus der Tradition des Schulsparens engagieren sie sich insbesondere

für die Finanzbildung Jugendlicher. Mit dem Vorarlberger Finanzführerschein, Exkursionen und Weiterbildungsveranstaltungen für und in Schulen werden Bankgeschäfte transparent und verständlich und fördern den verantwortungsvollen Umgang mit Geld von Anfang an.

Dort, wo es eine Sparkasse gibt, wird es den Menschen besser gehen.

Firmenchronik 1819 Gründung der Ersten Österreichischen Spar-Casse. 1822 Gründung der Sparkasse Bregenz als Vereinssparkasse, die damit die heute noch bestehende älteste Bank Vorarlbergs ist. 1842 Gründung der Sparkasse Feldkirch als Vereinssparkasse. 1867 Gründung der Dornbirner Sparkasse als

Stadtsparkasse. 1873 Gründung der Spar- und Vorschusskasse für Egg und Umgebung als erstes Kreditinstitut in Vorarlberg auf genossenschaftlicher Basis. 1892 Gründung des Spar- und Vorschussvereins Bludenz, der 1923 liquidiert und in die Bludenzer Spar-, Handels- und Gewerbekasse übergeleitet wurde.

1939 Umwandlung in die Sparkasse der Stadt Bludenz. 1910 Eröffnung der Filiale der Zentralbank der Deutschen Sparkassen in Dornbirn, die 1929 wieder aufgelassen wurde.

Vorarlberger Sparkassen www.sparkasse.at/vorarlberg

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Traditionsunternehmen

in Vorarlberg

Der Gasthof Krone um die Jahrhundertwende.

Das Romantik Hotel „Die Krone von Lech“ heute.

Tradition ist (wieder) modern „Die Krone von Lech“ ist ein Haus mit Jahrhunderttradition. Diese Tradition wird von den Gastgebern in vierter Generation (Paul Pfefferkorn) und fünfter Generation (Johannes Pfefferkorn) mit Überzeugung gelebt und mit Mut in die Zukunft getragen. Durch diesen Mut entstanden und entstehen weiterhin Pionierleistungen – stets mit Bedacht und Rücksicht auf das Vollbrachte: Im Jahre 1898 war es das erste Telefon im Tal. 1950 die erste Großküche am Arlberg und 1977 der erste Hot-Whirlpool in der Region. Im Sommer 2009 wurde mit einer

Zukunft braucht Herkunft. Fortschritt braucht Basis. Erfolg braucht Leidenschaft. Johannes Pfefferkorn

Investition von 1,2 Millionen Euro die Basis für den Aufstieg in die 5-SterneKategorie geschaffen, die im Herbst 2010 erreicht wurde. Im Sommer 2011 erfolgte die wohl größte Investition der

Paul und Johannes Pfefferkorn harmonieren in der Führung wie ein guter Wein zum passenden Gericht.

Krone-Geschichte mit 8 Millionen Euro. Bei allen Erweiterungen, Änderungen und Verbesserungen wird die Herkunft nie außer Acht gelassen. Der Übergang von der Tradition in die Moderne erfolgt sanft, fließend, geschickt und stilvoll. Und die Gastlichkeit versprüht trotz Glanz und Luxus immer noch den Ländle-Charme. Und genau dieser Kontrast, diese Polarisierung, gibt dem Haus die einzigartige Atmosphäre – mondän und trotzdem heimelig, international und trotzdem „gsibergerisch“, 5 Sterne und trotzdem natürlich, ganz persönlich und die Nähe zu den Gästen vermittelnd. Paul und Johannes Pfefferkorn sind ein kongeniales Team, das sich persönlich den Wünschen und dem Wohl der Gäste annimmt. Es gibt keinen Tag, an welchem nicht Paul

oder Johannes Pfefferkorn anwesend sind. Das schafft Nähe, Beziehung und Wertschätzung, was aus Gästen treue Stammgäste macht. „Zukunft braucht Herkunft. Fortschritt braucht Basis. Erfolg braucht Leidenschaft.“ Nach diesen Grundsätzen leben, arbeiten, planen und entscheiden Paul und Johannes Pfefferkorn. Diese Grundsätze bescherten den leidenschaftlichen Gastgebern bereits viele Auszeichnungen: 2009: „best for people“, verliehen von der hogast 2010: „Das goldene Teeblatt“, verliehen von der Teekanne 2011: „Sterne Award 2011“ in der Rubrik „Hotel der Zukunft“, vergeben vom Fachverband der Hotellerie 2013: „Sommelier des Jahres 2014“, ausgezeichnet vom „Der große Hotel & Restaurant Guide 2014“, bekannt als Bertelsmann Seit Jahren en suite: Gault Millau-Hauben, Falstaff-Gabeln und À-la-CartePunkte Ganz aktuell: Exportpreis 2014 in der Kategorie Tourismus und Freizeitwirtschaft, verliehen für besondere Erfolge auf internationalen Märkten von der Wirtschaftskammer Österreich

Firmenchronik 1865 kaufte Franz Xaver Pfefferkorn das Gasthaus mit 60 Betten und benannte es „Gasthof Krone“. 1931 entstanden der große „Runde Saal“ mit 100 Sitzplätzen und das Tanzlokal mit 160 Plätzen, in welchem zu Live-Musik getanzt wurde. Zwischen 1972 und 1976 erfolgte die Erweiterung auf 150 Betten und die

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4-Sterne-Klassifizierung. Im Rahmen der ersten Qualitätsoffensive 1986 wurden die Betten auf 120 reduziert. 2006 wurde das Hotel als erstes 4-Sterne-Superior-Hotel am Arlberg klassifiziert. Zwischen 2004 und 2009 wurden die Betten im Rahmen der zweiten Qualitätsoffensive reduziert. 2011 erfolgte nochmals eine

riesige Investition in der Höhe von 8 Millionen Euro. Die Hotelhalle, die Rezeption, der große „Runde Saal“, der K.Club, der Ski- und Schuhraum, die Seminarräume und die komplette Technik- und Lüftungsanlage wurden erneuert. „Die Krone von Lech“ glänzt seit dem Jahr 2011 mit 5 Sternen und beschäftigt ca. 70 Mitarbeiter.

Romantik Hotel „Die Krone von Lech“, A-6764 Lech a. A., Tel.: +43(0)55 83/2551, email@ kronelech.at, www.kronelech.at


Erfolgreiche

Traditionsunternehmen

in Vorarlberg Erfolgreiche

Traditionsunternehmen

in Vorarlberg

Höchsten Komfort für alle Fahrgäste bietet die Kombibahn Weibermahdbahn in Lech, bei der an einem Seil sowohl Sessel als auch Kabinen eingesetzt werden.

Mit starken Partnern zu Höchstleistungen Doppelmayr steht für die Entwicklung und Produktion von komfortablen und sicheren Anlagen in Sommer- und Wintertourismusgebieten sowie im urbanen Personennahverkehr. Die Doppelmayr-Gruppe ist Qualitätsund Technologieführer im Seilbahnwesen. Die genaue Kenntnis der Kundenbedürfnisse und professionelles, präzises Arbeiten sind Grundlagen der weltweiten Marktführerschaft. Der Ursprung des Weltmarktführers im Seilbahnbau liegt in Wolfurt-Rickenbach

Die Grasjochbahn in St. Gallenkirch im Skigebiet Silvretta Montafon war die weltweit erste kuppelbare Gondelbahn mit dem innovativen Räumungssystem.

und im Pioniergeist der Gründerfamilie. Nach dem Start 1892 durch den weitgereisten Mechaniker Konrad Doppelmayr wurden bereits 1912 die ersten Personenaufzüge konstruiert. Sohn Emil erbaute mit dem Skipionier Sepp Bildstein 1937 den ersten Skilift am Arlberg. Nach den Kriegsjahren wurde das Unternehmen dank der laufenden Entwicklung und hoher Innovationskraft internationalisiert. Mut, Hartnäckigkeit, Konstruktionskraft und hohe Benutzerfreundlichkeit führten zu Internationalisierung und stetem Wachstum des Unternehmens. Frühe Internationalisierung Bereits im Jahr 1953 realisierten die Wolfurter ein Projekt in Montreal/Kanada. Unter Artur Doppelmayr, der 1955 in das Unternehmen eintritt, erfolgt eine starke Expansion und zahlreiche Weltneuheiten werden entwickelt, sein Sohn Michael übernimmt 1992 in vierter Generation die Geschäftsführung und setzt die Internationalisierung fort. Mit dem Zusammenschluss der beiden führenden und traditionsreichen Seilbahnhersteller Doppelmayr und Garaventa im Jahr

Gemeinsam mit unseren starken Partnern in Vorarlberg durften wir bereits zahlreiche Neuheiten umsetzen. Ing. Michael Doppelmayr, Vorstand der Doppelmayr-Gruppe

2002 entstand die Doppelmayr/Garaventa-Gruppe. Die Unternehmensgruppe hält Produktionsstandorte sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in über 35 Ländern der Welt und realisierte bis heute über 14.500 Seilbahnsysteme für Kunden in 88 Staaten. Konsequent hochwertige Ausbildung In der mittlerweile seit 35 Jahren bestehenden Lehrwerkstätte wird jungen Menschen sowohl theoretisches Wissen wie die praktische Umsetzung nach dem letzten Stand der Technik mithilfe modernster Maschinen vermittelt. Jugendliche erhalten hier Ausbildung und Karrierechancen in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbautechnik, Zerspanungstechnik,

Stahlbautechnik, in der Konstruktion oder IT-Technik. Globale Kompetenz Die Produktpalette ist umfangreich: Doppelmayr ist Weltmarktführer und bietet Seilbahnlösungen für Winterund Sommertourismusgebiete, den öffentlichen Nahverkehr oder effizienten Materialtransport an. Doppelmayr baut für Sochi insgesamt 40 Seilbahnanlagen, darunter eine 3S mit Personen- und Autotransport sowie die längste und schnellste Dreiseilbahn der Welt. In La Paz/Bolivien sorgt das Unternehmen mit der Eröffnung der „Linea Roja“, der ersten Linie des weltweit größten urbanen Seilbahnnetzes, international für Furore.

Firmenchronik 1892 gründet Konrad Doppelmayr in Wolfurt-Rickenbach das Unternehmen. 1937 wird der erste Schlepplift in Zürs am Arlberg in Betrieb genommen. Die Internationalisierung erfolgte bereits 1953 mit einem Auftrag in Kanada. 1972 ging die erste kuppelbare Gondelbahn, 1978 die erste kuppelbare Sessel-

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bahn in Betrieb. 1998 wurde in Las Vegas der erste CableLiner-Shuttle in Dienst genommen. 2002 erfolgte die Fusion mit der Schweizer Garaventa Seilbahnen AG. 2004 wurde die Sitzheizung für Sessellifte eingeführt. 2007 wurde in Serfaus als Weltneuheit die Sesselbahn für 7 Kinder konstruiert, 2010 die Dreiseil-

umlaufbahn in Koblenz. 2012 wird die erste Cabriobahn der Welt aufs Stanserhorn und in London die erste Stadtseilbahn gebaut. 2014 werden in Sochi 35 olympiarelevante Bahnen in Betrieb genommen, in La Paz eröffnet Präsident Evo Morales die erste Linie des größten urbanen Seilbahnnetzes, die Linea Roja.

Doppelmayr Seilbahnen GmbH Postfach 20, Rickenbacher Str. 8-10, 6922 Wolfurt, T 05574 604, dm@doppelmayr.com www.doppelmayr.com

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Traditionsunternehmen

in Vorarlberg

Seit 1984 Hauptsitz der Hypo Landesbank: Auch nach dem Umbau 2008 harmonieren der historische Landtagstrakt und der erweiterte Bankentrakt gut miteinander.

Hypo-Bank: Seit 117 Jahren erfolgreich Hypo Landesbank Vorarlberg: Von einem reinen Hypothekarinstitut zur erfolgreichen Unternehmer-, Wohnbau- und Veranlagungsbank. In den 1880er-Jahren kämpfte die österreichische Landwirtschaft mit existenziellen Schwierigkeiten. Mit der Aufgabe, unkündbare und langfristige Kredite an die hochverschuldeten Bauern zu vergeben, wurde die Vorarlberger Hypothekenbank 1897 als eine der ersten österreichischen Landeshypothekenbanken gegründet. Langfristiges Hypothekargeschäft

Das Kapital für die Kreditvergabe wurde durch die Ausgabe hypothekarisch besicherter Pfandbriefe aufgebracht.

Nachhaltiges Wirtschaften und die Nähe zu unseren Kunden sind seit 117 Jahren Basis unseres Erfolges. Dr. Michael Grahammer, Vorstandsvorsitzender Hypo Landesbank

Bezeichnend für den Hypothekarkredit war seine Langfristigkeit: Durch die Bindung an Immobilien wurden lange Laufzeiten und damit niedrigere Zinssätze möglich. Bank und Kreditnehmer erhielten damit größtmögliche Sicherheit und auch die Abnehmer der Pfandbriefe wussten ihr Geld sicher zu einem gleichmäßigen Zinssatz angelegt. In den ersten zehn Geschäftsjahren suchten über 4000 Grundbesitzer um ein Darlehen an. Weiterentwicklung zur Universalbank

Die Hypo Landesbank hat 1970 den 1. Bankomaten in Vorarlberg aufgestellt.

Knapp 30 Jahre später wurde die Hypo-Bank berechtigt, auch das Spareinlagen-, Kontokorrent- und Wechselgeschäft zu betreiben sowie den Zahlungsverkehr für das Land Vorarlberg und seine Unternehmen zu

übernehmen. Damit waren die Weichen für einen Um- und Ausbau vom reinen Spezialinstitut für zinsgünstige Hypothekarkredite in Richtung Universalbank gestellt. Weitere Projekte folgten, darunter die Wohnbauförderungsaktion des Landes Vorarlberg, mit dessen Durchführung die HypoBank betraut wurde. Um nahe bei den Kunden zu sein, wurde ab den 1970erJahren vorarlbergweit ein Filialnetz aufgebaut. Ein weiterer großer Schritt war 1987 die Gründung der ersten Filiale außerhalb Vorarlbergs in Wien, weitere Standorte folgten in Graz, Wels und St. Gallen. Die Hinwendung und Nähe zum Kunden, die Aufnahme neuer Geschäftsfelder und die Absicherung der Wettbewerbsposition im Kernmarkt Vorarlberg war damit

gelungen. Frühzeitig erfolgte auch der Einsatz von EDV. Trotz der fortschreitenden Digitalisierung legte die Bank damals wie heute großen Wert auf den persönlichen Kundenkontakt. Erfolg durch nachhaltiges Wirtschaften

Die Hypo Landesbank hat seit ihrer Gründung viele Wandlungsprozesse mitgemacht bzw. aktiv begleitet, sich dabei aber immer ihr Fundament bewahrt. Dieses Fundament fußt auf regionaler Verwurzelung, wirtschaftlicher Solidität und gepflegter Kundennähe. Die erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde wesentlich von der Leistungsbereitschaft und dem Verantwortungsbewusstsein der MitarbeiterInnen geprägt: Sie alle haben die Bank über die Jahre in unterschiedlichster Form, Dauer und Ausprägung mitgestaltet und ihre Spuren hinterlassen. Heute ist die Hypo Landesbank ein gesundes, über die Landesgrenzen hinaus erfolgreiches Unternehmen: Mit einer Bilanzsumme von rund 14 Milliarden Euro und über 700 Mitarbeitern ist sie das mit Abstand größte Einzelinstitut in Vorarlberg und zählt zu den besten österreichischen Regionalbanken.

Firmenchronik 1897 Gründung der Hypothekenbank des Landes Vorarlberg. 1899 Aufnahme der Geschäftstätigkeit. 1925 Erweiterung zum gemischten Bankinstitut und Hereinnahme erster Spareinlagen. 1929 Verwaltung des Wohnbaufonds des Landes Vorarlberg. 1928 Aufnahme des Kommunalkreditgeschäftes.

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1968 Erste Filialgründung in Riezlern. 1969: Beginn der Universalbanktätigkeit. Ab 1970 Ausbau des Filialnetzes in Vorarlberg. 1987 Eröffnung der ersten Repräsentanz außerhalb Vorarlbergs in Wien. 1989 Repräsentanz in Bozen (I). 1996 Umwandlung der „Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank“

in eine AG. 1997 Gründung der Niederlassung St. Gallen (CH). 1998 Beteiligung eines Bankenkonsortiums – „Austria Beteiligungsgesellschaft mbH“ (Landesbank BadenWürttemberg / Landeskreditbank – Förderbank Baden-Württemberg. 2007/08 Umbau und Erweiterung der Zentrale Bregenz

Hypo Landesbank Vorarlberg Hypo-Passage 1, 6900 Bregenz T 050414 1000, info@hypovbg.at www.hypovbg.at


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Traditionsunternehmen

in Vorarlberg

Die Zech World hat von Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 und 13 bis 19 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 9 bis 12 Uhr geöffnet.

110 Jahre Innovation und Design Die Dienstleistung am Kunden steht bei Zech im Mittelpunkt – nicht umsonst hat auch die ZECH World als spannendes Innovationszentrum 7 Tage die Woche geöffnet. In dem Götzner Kompetenzzentrum für Bauherren werden auf 1000 m2 Türen, Fenster und Sonnenschutzsysteme anschaulich und spannend präsentiert. Die einst 1904 von Johann Alois Zech gegründete Bau- und Möbeltischlerei in der Bahnhofsstraße entwickelte sich bereits vor den Weltkriegen stark. In den Nachkriegsjahren stiegen Mitarbeiterzahlen und Produktionsflächen rasant an. Qualität, Motivation der Mitarbeiter, selbstständiges Arbeiten und Eigenkompetenz prägten das Unternehmen, das bald

Dem Standort Götzis treu geblieben.

mit höchsten technischen Standards am Fenstermarkt aufwartete. Made in Vorarlberg Mittlerweile sorgen über 200 Mitarbeiter für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb exzellenter Fenster-, Tür- und Sonnenschutzsysteme. Zech ist ein Begriff für in Vorarlberg produzierte, attraktive, flächenbündig ausgeführte Fenstersysteme, die mit den höchsten Wärme-, Schalldämmungsund Sicherheitswerten aufwarten. „Wir haben seit zwei Jahren die weltbesten Fenstersysteme“, so die Geschäftsleitung. Die Kundenorientierung zeigt sich nicht nur in der zwölf Personen starken Kundenpartnerabteilung, sondern auch in Lösungen wie dem weltweit einzigartigen Innovationsfenster. Guter Service mit Wartungs- und Einstellungsarbeiten, Umbau- und Reparaturarbeiten, dringende Notverglasungen oder der 5-Jahres-Service gehören dazu. Hochwertige Fachkräfte werden selbst ausgebildet: 35 Lehrlinge durchlaufen alle Abteilungen und arbeiten in Service, Montage, Fenster-, Türen- oder Sonnenschutzabteilung und garantieren die Produktion von Topqualität im Land.

Der Erfolg unserer Unternehmensgruppe gehört unseren Kunden und Mitarbeitern. Roman Zech Geschäftsführer

Profi für Sonderfertigungen Neben dem Stammsitz in der Götzner Zielstraße 21, in der Holz- und HolzAlu-Fenster produziert werden, kamen durch Firmenübernahmen das Werk 2 in der Industriestraße, das Werk 3 in Dornbirn und als jüngste Erweiterung im Jahr 2012 das Werk 4 in Ludesch hinzu. Hier werden insbesondere Sonderfertigungen durchgeführt. Der neue Standort erschloss dem Unternehmen frische Fachkräfte aus dem Gebiet Bludenz, Montafon und Walsertal. Generell stecken innovative Technik, Design, Sicherheit und Service in den Produkten von Zech. Wärme- und Schallschutz sowie Einbruchsicherheit sind bei der bemerkenswerten Auswahl von Fenstern und Türen selbstverständlich. 2007 wurde das

Sortiment logisch um Sonnen-, Insektenschutz und Garagentore erweitert. Millrütte Resort Kunden schätzen es, mit einem Ansprechpartner sämtliche Lösungen für Fenster, Türen und Sonnenschutz zu erhalten. Firmentradition, hohe Qualität und große Kompetenz sowie individuelle Lösungen machen Zech zum idealen Baupartner. Und dass die Vollprofis auch handgefertigte Holzfenster für einfühlsam instandgesetzte ältere Bauwerke beherrschen, beweist das firmeneigene Millrütte Resort in Götzis. Am besten ist, man besucht nach der Zech World das sympathische Lokal oberhalb von Götzis, um Kulinarisches mit Weit- und Durchblick zu genießen.

Firmenchronik 1904 Gründung der Tischlerei Zech. 1937 mit 25 Mitarbeitern das größte Tischlerunternehmen Vorarlbergs. 1967 Zech beschäftigt 28 Mitarbeiter. 1983 Roman und Markus Zech übernehmen das 44 Mitarbeiter starke Unternehmen. Gründung einer Niederlassung in Tübach/ CH. 1987 Installation einer der mo-

dernsten Fensterfertigungsanlagen Österreichs. 1997 Übernahme eines Kunststofffensterbetriebes in Götzis (Werk 2). 2001 Gründung Zech Klimatechnik. 2005 Gründung der Tochterfirma ZEHAO Windows Manufactory Ltd. in China für den asiatischen Raum. 2006 Übernahme eines Fensterbauunternehmens in

Dornbirn (Werk 3, Fenstertechnik). 2007 Gründung Zech Sonnenschutz. 2008 Gründung ZECH Türen. 2010 ZECH World Kunden- und Innovationszentrum. 2012 Übernahme eines Betriebes in Ludesch (Werk 4), ZECH Deutschland zur weiteren Marktbearbeitung im deutschsprachigen Raum.

ZECH GmbH Lastenstr. 56, 6840 Götzis T 05523 5969, office@zech.cc www.zechworld.com

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Traditionsunternehmen

in Vorarlberg

Das Firmengebäude am Standort Altach. Hier werden die derzeit zehn Lehrlinge zu Fachkräften ausgebildet.

Anlieferung der vorgefertigten Anlagenteile für die Schieber und die Messstation der Rheintal Wasserversorgung Altach/Götzis.

Zukunftsweisende Energietechnik Die Hörburger GmbH wird als einer der ersten Installationsbetriebe Vorarlbergs bereits in vierter Generation von der Familie Hörburger geführt.

lungssystem bis zur energieeffizienten Industrieanlage.

Erfahrung und Innovation Hörburger entwickelte sich vom Schlossereibetrieb zum renomIn dem 1906 gegründeten Betrieb armierten Installationsunternehmen beiten neben den drei Geschäftsfühfür zukunftsweisende Energietechrern Bertram und Simon Hörburger nik. Die Experten aus Altach sind seit sowie Klaus Hämmerle noch weitere Langem auch erfolgreich, wenn es um fünf Familienmitglieder – vom Metalldie Konzeption techniker über und Realisierung die Verwaltung großer Projekte bis zur IT-Betreuim Industrie- und ung – mit. Das Anlagenbau geht. E r fo lg s ko n ze p t Gemeinsam mit des 86 MitarbeiPlanern und Arter umfassenden chitekten betreut Unternehmens ist Hörburger alle die starke FokusBereiche von Luft, sierung auf den Wasser, Wärme Kunden. Von der und Kälte. Dazu Beratung über die zählen PrivatPlanung, die Konkunden, Ein- und struktion sowie Mehrfamilienhäudie Produktion ser, Büro und Verwird alles aus eiwaltungsbauten, ner Hand geboGastronomie und ten. Der Bogen Hotellerie, sowie spannt sich dabei Sonderlösungen vom einfachen für die ProzessW ä r m e v e r t e i - 1951: Inserat zum pat. Wärmeverteiler

Langfristige Kundenbeziehungen und Gutes ständig zu verbessern ist unser täglicher Antrieb. Die Geschäftsführer Simon Hörburger, Klaus Hämmerle, Bertram Hörburger

technik in großen Industrieanlagen. In Zusammenarbeit mit seinem Partnerbetrieb TGS (Technischer Gebäudeservice) gibt Hörburger den Kunden zudem die Sicherheit einer schnellen und kompetenten Servicebetreuung. Einzigartige Fertigungstiefe Die Bereiche Heizungs-, Sanitär-, Luftund Klimatechnik sowie Gebäudeautomation werden über die gesamte Fertigungstiefe hausintern abgebildet. Damit ist Hörburger in dieser Branche landesweit einzigartig. Alles aus einer Hand und perfekte Koordination garantieren bei komplexen Anlagen höchste Qualität. Kundennähe ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Persönliche Beratung und exzellent ausgebildete Mit-

arbeiter sind eine starke Basis für den Erfolg des Unternehmens. Durch die Nähe zum Kunden sowie die Erfahrung aus der Begleitung bereits umgesetzter Projekte können kostenoptimierte und energieeffiziente Anlagenkonzepte erstellt werden. Die hauseigene Spenglerei ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal und ermöglicht kürzeste Reaktionszeiten. Qualifizierte Fachkräfte Die Werte eines Familienbetriebes werden mit allen Mitarbeitern gelebt. Im ausgezeichneten Lehrbetrieb werden zehn Lehrlinge von drei Ausbildnern begleitet und reifen zu qualifizierten Fachkräften heran. Davon profitiert der Kunde – und das seit Jahrzehnten!

Firmenchronik 1906 gründete Johann Hörburger das Unternehmen als Huf- und Wagenschmiede. 1951 beginnen Hermann, Otto und Hugo Hörburger mit den ersten Wasserleitungsinstallationen sowie mit der Produktion von Wärmeverteilern in der neuen Schlosserei. 1957 wird das Gewerbe für den Zentralheizungs-

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bau angemeldet. 1972 Übergabe der Geschäftsführung an Paul und Herbert Hörburger. 1977 Errichtung einer Produktionshalle zur Fertigung von Luftkanalsystemen. 1989 wurde die Hörburger AG in der Schweiz gegründet. 1994 Errichtung des neuen, modernen Büro- und Lagergebäudes. 2003 übernimmt Simon

Hörburger den Bereich Luft- und Klimatechnik. 2008 Paul Hörburger übergibt seine Geschäftsführung an Klaus Hämmerle. 2012 erfolgt die Gründung des Geschäftszweiges Steuerungs- und Regelungstechnik. 2014 Erwerb eines Betriebsgrundstückes am Römergrund in Rankweil.

Hörburger GmbH Brolsstraße 11-15, 6844 Altach, T 05576 72483, www.hoerburger.at info@hoerburger.at


Erfolgreiche

Traditionsunternehmen

in Vorarlberg Erfolgreiche

Traditionsunternehmen

Die Geschäftsleitungsgruppe mit Marco Kühne, Erwin Glatz, Mag. Roland Schuster, Gerfried Kreuzberger.

in Vorarlberg

LKH Bregenz.

Energieressourcenmanagement Die Fa. Intemann ist mit über 100 Jahren Erfahrung ein Spezialist für effiziente Energiekonzepte.

bau tätig. Namhafte Unternehmen setzen auf die Speziallösungen der Intemann-Techniker.

Was mit klassischen Installationen im Sanitärbereich startete, wurde schon sehr früh um den industriellen Bereich erweitert. Bereits in den Vierzigerjahren bildete der industrielle Anlagenbau (Dampf, Heißwasser, Druckluft) einen Schwerpunkt. Heute ist Intemann im Rohrleitungs- und Anlagenbau von Energieerzeugungsanlagen- mittels fester Biomasse und Biogas sowie Industrie- und Gewerbeanlagen-

Global Player setzen auf Intemann Internationale Industriebetriebe mit weltweiten Produktionsstandorten aus der Verpackungs-, Lebensmittel-, Textil- oder Schwerindustrie greifen auf das Know-how von Intemann zurück. Die Themen umfassen Energierückgewinnung, Effizienzsteigerung von Anlagen, Einsatz von erneuerbaren Energieträgern oder Optimierung von Steuerungs- und Regelungsanlagen. Ob für einen namhaften Verpackungshersteller drei Produktionswerke auf den Philippinen und ein Werk in Argentinien, eine Garnfärberei in Bangladesch oder eine KraftWärme-Kopplungsanlage in Oregon: Intemann liefert nachhaltige Lösungen.

1907 gründete August Intemann (Bild Mitte) in der Maurachgasse seinen Betrieb.

Internationales Engagement 85 Mitarbeiter, davon 14 Lehrlinge, arbeiten in Lauterach, 25 Mitarbeiter sowie 7 Lehrlinge in der Schweiz. Roland Schuster hat gemeinsam mit Erwin Glatz (kaufmännisch) sowie Markus Intemann (gewerberechtlich) die Geschäftsführung inne. Hauptgesell-

Wir haben es uns zur Norm gemacht, jedem Kunden höchste Qualität zu bieten. Mag. Roland Schuster, Geschäftsführer Intemann GmbH

schafter Dieter Intemann ist im Ruhestand weiterhin für das Unternehmen beratend tätig. Die Lauteracher Experten haben für Auslandseinsätze in Irland, Mexiko oder FranzösischGuyana exzellente Fachkräfte, die sowohl Englisch wie Spanisch sprechen. Auf eine entsprechende Lehrlingsausbildung wird höchster Wert gelegt: Regelmäßig erzielen Intemann-Lehrlinge Topplatzierungen bei Wettbewerben und zeigen in Theorie und Praxis ihr Können. Eine starke Expansion erfuhr der Bereich Energieressourcenmanagement bei dem Energieströme – ob Abwärme oder Kälte – in Industriebetrieben erfasst und weiterer Nutzung zugeführt werden. Die Intemann-Energiemanager deckten bei Greiner Packaging in

Irland ein enormes Kosteneinsparpotenzial auf. Die optimale Nutzung der Wärmeenergie von Druckluftkompressoren wird mittlerweile zur Beheizung der Büros, Nebenräume sowie des Hochregallagers genutzt. Kosteneinsparungen von 400.000 Euro pro Jahr und eine Reduktion des jährlichen C02-Ausstoßes von 90 Tonnen sind die Bilanz. Die Sanierung des Bettentraktes im Landeskrankenhaus Bregenz ist ein Unterfangen, das Intemann die nächsten drei Jahre tatkräftig begleiten wird. Auch die neue Kälte- und Heizzentrale im Landhaus Bregenz, ein Hotel in Friedrichshafen und lokale Wohnbauprojekte beschäftigt die Energieprofis 2014.

Firmenchronik 1907 gründete August Intemann in der Maurachgasse seinen Betrieb. Vor dem Zweiten Weltkrieg übernahm Ing. Walter Intemann die Firma und beschäftigte 15 Mitarbeiter. Sein Bruder Willi führte das Unternehmen ab 1946. Neben Heizungs- und Sanitärinstallationen im Wohnbau war der industrielle Anlagenbau bereits ein

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Schwerpunkt. 1966 übernahm Dipl.Ing. (FH) Dieter Intemann das Unternehmen, das in den 80er-Jahren die ersten Großaufträge in Exportmärkten (England, Mexiko, Frankreich, Italien, Tschechien) abwickelte. In den 90er-Jahren erfolgte die organisatorische Weichenstellung zum durchstrukturierten Mittelbetrieb. 1998

zog der Betrieb in die neu errichteten Räumlichkeiten (800 m2 Bürofläche, 2500 m2 Lager- und Werkstätten) im Lauteracher Achpark. 2009 wurde die Firma HWT Intemann mit Standort in Au/CH mit einer Belegschaft von 12 Mitarbeitern übernommen. 2014 Umfirmierung der HWT in Au auf Intemann AG mit 25 Mitarbeitern.

Intemann GmbH Achpark/Dammstraße 4 6923 Lauterach, T 05574 85444-0 www.intemann.com

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in Vorarlberg

Kaspar Winkler: Gründer der Firma Sika.

Der Standort in Bludenz um ca. 1939.

Seit 75 Jahren auf Vertrauen bauen Die Sika Österreich GmbH ist eine 100%-ige Tochter der Sika AG und seit 75 Jahren innovativer Hersteller von bauchemischen Produkten. Der Standort in Bludenz ist führend in der Entwicklung und Produktion von Spezialmörtel, Betonzusatzmittel und Epoxidharzprodukten für den Bau und exportiert rund 70 % der Erzeugnisse in über 20 Länder. „Wir sind stolz, ein Teil der Sika-Familie zu sein, weil Mut zur Innovation seit der Firmengründung großgeschrieben wird. So hat Sika voriges Jahr 73 Patente angemeldet. Das sichert uns Arbeitsplätze und macht uns zuversichtlich für die Zukunft“, betont Reinhard Bickel, Betriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. „Unser Fokus liegt auf Produkten, wel-

che für die Kunden und Märkte maßgeschneidert werden und dem Kunden einen Mehrwert bezüglich Geschwindigkeit, Eigenschaftskombinationen, Dauerhaftigkeit, etc. bieten. Die Nachhaltigkeit unserer Produkte wird dabei immer mehr zum zentralen Thema der Entwicklung“, ergänzt Michael Jernei, Leiter Forschung und Entwicklung. Laufende Weiterbildungen Neben Spezialitäten aus der Bauchemie für Tief- und Hochbau beliefert Sika diverse Industrie-Branchen mit hochwertigen Produkten zum Kleben, Dichten, Verstärken und Dämpfen. „Aktuell sind 161 Mitarbeiter in Produktion, Verkauf und Administration in Bludenz, Wolfurt, Villach, Graz, Wien und Traun beschäftigt. In Vorarlberg

Wir legen großen Wert auf eine hochwertige Weiterbildung aller Mitarbeiter, um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Samuel Plüss, Geschäftsführer

sind an den Standorten Bludenz und Wolfurt rund 97 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Derzeit werden im Unternehmen intensive Weiterbildungen für 74 Mitarbeiter aus allen Bereichen durchgeführt“, so der Geschäftsführer Samuel Plüss. Feier zum 75-Jahre-Jubiläum „Besonders erwähnenswert ist auch die lange Firmenzugehörigkeit der Mitarbeiter/innen und die Verbundenheit mit dem Unternehmen. So ist es nicht selten, dass auch die zweite Generation aus einer Familie bei Sika arbeitet“, meint Werner Pecoraro, Mitglied der Geschäftsleitung, der selbst seit 43 Jahren bei Sika beschäftigt ist. Dieses Jahr wird das 75-jährige Firmenjubiläum am 26. September am Standort Bludenz gebührend gefeiert. Dazu werden Mitarbeiter aus allen Teilen Österreichs anreisen und, wie bei einem Familientreffen, sich über Vergangenheit austauschen und mit Zuversicht in die Zukunft blicken. Tochter der Sika AG Sika AG ist ein seit mehr als 100 Jahren global tätiger Hersteller von bauchemischen Produkten. Im Jahre 1910 legte

der aus Thüringen in Vorarlberg stammende Kaspar Winkler in Zürich den Grundstein zur heutigen Sika-Gruppe. Er hatte erstmals ein chemisches Verfahren zur Beschleunigung des Abbindens und Erhärtens von Zement, Mörtel und Beton entwickelt. Sein erstes Produkt Sika-1, ein Zusatzmittel für wasserdichten Mörtel, wird auch heute noch verwendet. Sika AG ist weltweit präsent mit Tochtergesellschaften in 84 Ländern, beschäftigt über 16.000 Mitarbeiter und produziert in 160 Fabriken. Weitere Tätigkeitsbereiche von Sika: - Betoninstandsetzung - Betontechnologie - Dichten und Kleben - statische Verstärkungen mittels Kohlefasertechnologie - Beschichtung und Instandsetzung von Abwasseranlagen - Korrosionsschutz und Brandschutz - Flach- und Steildachabdichtung - Abdichtung im Hoch- und Tiefbau 161 Beschäftige arbeiten bei Sika Österreich, 97 davon in Vorarlberg. Der Umsatz von Sika weltweit beläuft sich auf 4,3 Milliarden Euro. Sika Österreich verzeichnet einen Umsatz von 82 Mill. Euro.

Firmenchronik 1910 Gründung der Sika durch den Vorarlberger Kaspar Winkler in Zürich. Seine ersten Erfindungen waren Produkte für Schutz und Reinigung von Granit sowie ein Abdichtungsmörtel, genannt Sika. 1939 Gründung der Sika Österreich am Standort Bludenz. 1987 Bau der Flüssigproduktion. 1988 Neubau der

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Pulverproduktion. 1993 Einführung des Qualitätsmanagementsystems ISO 9001. 1996/1997 Einführung des Umweltmanagementsystems ISO 14001 und Umsetzung des Responsible-Care-Projektes in Österreich. 1996 Erweiterungsbau Lager. 1998 Neubau Silopakete. 2000 Übernahme des Area Manage-

ments für Osteuropa. 2004 Übernahme des Area Managements für Russland, Polen und Ukraine. 2006 Akquisition der Haberkorn Abdichtungssysteme GmbH. 2009 Eröffnung des Handelswarenzentrallagers in Wolfurt. 2013 Erweiterung des Produktionsstandortes. 2014 75 Jahre Sika Österreich GmbH

Sika Österreich GmbH Bingser Dorfstraße 23 A-6700 Bludenz Tel. 05 0610-0, www.sika.at


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Mutig, leidenschaftlich, innovativ – unser Weg ist Kunststoff.

Mit Qualität zur Internationalität Was haben leise Eisenbahnen, antimikrobielle U-Bahn-Haltegriffe und sichere Rolltreppen gemeinsam? In ihnen steckt Know-how und Technologie aus Hard! Seit über 65 Jahren schreibt faigle Kunststoffgeschichte und produziert für die Industrie Kunststoffe, -fertigteile und -halbfabrikate. Das Harder Unternehmen gestaltete neue Kunststoffe sowie neue Kunststofftechnologien maßgeblich mit. Der Familienbetrieb entwickelte sich dynamisch, zur Gruppe zählen neben dem Stammsitz in Hard, die Schwesterfirmen Industrieplast in Hard, die

Der Beginn in den 50er-Jahren in der Reith-Baracke in Hard am See.

faigle Igoplast AG in der Schweiz sowie die Suzhou faigle Engineering Plastics Co. Ltd in China. „Unsichtbare“ Produktvielfalt Mit zahlreichen eigenen Patenten und erstklassigen anwendungstechnischen Lösungen stellt faigle weltweit seine Kompetenz unter Beweis. Der Pioniergeist der Gründerjahre prägt noch heute die hohe Innovationsbereitschaft des Unternehmens. faigle-Technologie in Form von Rollen, Gleitlagern und Co steckt in vielen alltäglichen Produkten: in Waggons wie Liften, Aufzügen, Rolltreppen, Logistiksystemen, im Textilmaschinenbau oder Lebensmittelmaschinen. Zu den wenigen für den Endverbraucher „sichtbaren“ Produkten zählen Skiliftbügel oder als neueste Innovation antimikrobielle Haltegriffe und -schlaufen in Bussen und U-Bahnen. Forschergeist als Wachstumstreiber Den innovativen und traditionsreichen Familienbetrieb konstituierte CEO Wolfgang Faigle zu einer florierenden, international tätigen Gruppe. „Unsere Niederlassung in

Innovation aus Tradition ist bei uns mehr als ein Schlagwort. Wir verknüpfen dies seit 65 Jahren erfolgreich. Wolfgang Faigle, CEO Faigle

China feiert bereits das 10-JahreJubiläum und hat sich gut etabliert. Natürlich erfolgte die Entwicklung des Unternehmens über die Jahrzehnte mit „ups“ and „downs“. Wachstumstreiber waren immer wieder unsere eigenen Entwicklungen. Mein Vater war ein Erfinder, der die Firma als Werkzeug für seine Ideen gegründet hat. Er war ein Pionier der Kunststoffverarbeitung. Wir haben eine eigene, 12 Personen starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung, in der wir anwendungsbezogene und grundsätzliche Entwicklungen durchführen. Ausbildungsplus im Familienbetrieb Um höchsten Ansprüchen gerecht zu werden und kompetente Lösungen

für spezifische Anforderungen zu erzielen, benötigt man viel Erfahrung. faigle legt großen Wert auf Qualität sowie die selbst ausgebildeten Facharbeiter. Wolfgang Faigle: „Wer Begeisterung für technische Herausforderungen aufbringt, ist bei uns richtig. Wir bieten unseren Lehrlingen intern gute Karrierechancen. Der jetzige Betriebsleiter hat auch als Lehrling angefangen.“ Und was klein beginnt, kann rings um den Globus wachsen: 390 Mitarbeiter erwirtschafteten 2013 einen Umsatz von 61 Mill. Euro und belieferten bei einem Exportanteil von 76 % Märkte in Europa, Asien und den USA. Zu den Kunden zählen klingende Namen wie Kone, Schindler, Thyssen, Mitsubishi und Co.

Firmenchronik 1946 gründete Heinz Faigle seinen Betrieb. Zu Beginn der 50er-Jahre legte der Pionier mit der Verwendung von Thermoplasten die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Der Unternehmer war stets auf der Suche nach Innovationen für die noch in den Kinderschuhen steckende Kunststofftechnologie. Aus dieser

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frühen Zeit gibt es einige richtungweisende Patente für die Anwendung in der kunststoffverarbeitenden Industrie. Sein Erfindergeist hat sich bis heute gehalten. 1984 übernahm Sohn Wolfgang Faigle mit 28 Jahren die Geschäftsleitung. Nach seinen studienbedingten Auslandsaufenthalten in Australien und Südamerika

erkundete er ab 1992 das Reich der Mitte. Dank mehrerer Kunden in China wurde 10 Jahre später, ab 2002, eine eigene Schwesterfirma in Suzhou gegründet. Das Krisenjahr 2009 überstand die faigle-Gruppe gut, seit 2010 wächst faigle erneut im zweistelligen Bereich. 2013 Um- und Neubau an beiden Standorten in Hard.

faigle Kunststoffe GmbH Landstraße 31, 6971 Hard Tel. 05574 6811-0 info@faigle.com, www.faigle.com

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Hochjoch Bahn um 1950.

Hochalpila Bahn (seit Winter 11/12).

Touristische Entwicklung im Montafon Die Anfänge des Skilaufs am Hochjoch reichen bis zur Jahrhundertwende zurück, der Wintersportclub Schruns wurde 1906 gegründet. 1946 erschien der Plan zur Wiederaufrichtung des Fremdenverkehrs im Montafon, dessen Kernstück ein Sessellift TschaggunsGrabs als Sofortprogramm und eine Kabinenseilbahn auf das Kapelljoch auf weite Sicht war. Die Gründungsversammlung der Montafoner Bergbahn GmbH fand im Februar 1948 in Schruns statt. Ihren Liftbetrieb nahm die Gesellschaft 1950 am Hochjoch mit der Sesselbahn Schruns – Kropfen – Kapellalpe auf. Bekannt wurde das Gebiet durch die FIS-Rennen in den Sechziger- sowie die Goldschlüssel-Rennen in den Achtzigerjahren (entsprechen den heutigen Weltcup-Rennen). In der Gemeinde Gaschurn wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Skikurse des österreichischen Heeres unter der Leitung von Oberst Bilgeri durchgeführt. Ende der Zwanzigerjahre konnten erstmals private Dauergäste vereinzelt fürs Skifahren begeistert werden. 1931 wurde auf der Lifinaralpe (1600 m) eine Skihütte errichtet, ein Jahr später gründete ein Hotelier die Skischule Gaschurn. Nach und

nach wurde Versettla mit Liftanlagen erschlossen, parallel dazu wurde Garfrescha erschlossen. Der Grundstein für die Entwicklung der ehemaligen Silvretta Nova wurde durch den Gesellschafter und Baumeister Walter Klaus gelegt. Durch die Fusionierung der beiden Skiliftgesellschaften Gaschurn und St. Gallenkirch sorgte er mit der Silvretta Nova Bergbahnen AG – unter der Marke Silvretta Nova – für den wirtschaftlichen Aufschwung des Unternehmens. 1971 wurden die Orte Gaschurn und St. Gallenkirch auch mit Liften verbunden. Ein neuer Unternehmensabschnitt begann mit dem Kauf der Silvretta Nova Bergbahnen AG und deren Tochtergesellschaften durch die Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) im Jahre 2007.

Unter der Marke Silvretta Montafon betreibt das Unternehmen seither neben Liftanlagen auch die Berggastronomie, die Skischulen, elf Intersport-Filialen sowie das Sporthotel Silvretta Montafon in Gaschurn. Durch den Zusammenschluss von Nova und Hochjoch mit den Verbindungsbahnen Grasjoch und Hochalpila wurde die Silvretta Montafon 2011/12 zum größten Skigebiet Vorarlbergs und gleichzeitig eines der Top-Ten-Skigebiete in Österreich, ist Austragungsort von Weltcup-Rennen und wird heuer sogar olympisch: Da finden erstmals die Europäischen Olympischen Jugend Spiele (EYOF) im Montafon statt. Zahlreichen Innovationen ist es zu verdanken, dass die Silvretta Montafon in den letzten Jahren viele Auszeichnungen, Prämierungen

Wir werden uns weiterhin mit viel Herzblut und Investitionen dafür einsetzen, die Erfolgsspur der vergangenen Jahre fortzusetzen. Peter Marko, Vorstand

Skifahren in der Silvretta Montafon.

und Innovationspreise erhalten hat. In der Wintersaison 2014/2015 setzt die Silvretta Montafon neue Maßstäbe am Hochjoch: Mit der neuen Panorama Bahn wird eine schnellere Verbindung zwischen Kapell und Grasjoch geschaffen. Gleichzeitig ist die neue Bahn die längste Sportbahn Vorarlbergs und verfügt über eine Beförderungskapazität von bis zu 2360 Personen in der Stunde. Mit dem Bau der modernen 8er-Gondelbahn aus dem Hause Doppelmayr wird ein weiterer Schritt Richtung Modernisierung des Skigebietes gesetzt. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt € 12,5 Mill. Mit der Finanzierung des Projekts leistet die Bank für Tirol und Vorarlberg AG erneut einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Destination und zur Stärkung der Marke „Silvretta Montafon“.

Firmenchronik 1947 Mottalift, erster Schlepplift mit 2 Bügeln (Gaschurn). 1963 Gesellschaftsgründung: Liftanlagen Gaschurn GsmbH. 1969 Eintritt des Gesellschafters Arch. Bmstr. Walter Klaus in die Liftgesellschaft Gaschurn. 1971 Eintritt des Gesellschafters Arch. Bm. Walter Klaus in die Liftgesellschaft St. Gallen-

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kirch und Fusionierung der Liftgesellschaften Gaschurn und St. Gallenkirch. 2001/02 Kauf & Bau der Muttersbergbahn in Bludenz. 2006 Erwerb der Mehrheitsanteile (51,8 %) an der Montafoner Hochjochbahnen GmbH, Schruns. 2007 KR Walter Klaus verkauft seine Mehrheitsanteile an der Silvretta

Bergbahn AG an die Bank für Tirol und Vorarlberg. 2009 Silvretta Nova Bergbahnen AG wird zu Silvretta Montafon Bergbahnen AG. 2012 Verkauf Muttersbergbahn. 2008 – 2014 Investition von EUR 100 Mill. in Infrastruktur (Bahnen, Hotel, Beschneiung, etc.)

Silvretta Montafon Bergbahnen AG 6791 St. Gallenkirch, Hnr. 198a, T +43 (0) 5557 6300, shop@silvretta-montafon.at, www.silvretta-montafon.at


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in Vorarlberg

Auslieferung einer Seilwinde 1968 in Kitzbühel.

Seilkran am Lünersee (2013).

Schachtwinde, Grand Coulee Damm (USA).

560-PS-Dieselseilwinde im Einsatz beim Bau einer Pipeline in Indien.

GANTNER Seilwinden erobern die Welt Seit über 65 Jahren produziert die GANTNER Seilbahnbau GmbH Winden und Komponenten für den Materialtransport durch Seilbahntechnik. Den Grundstein für die einzigartige Erfolgsgeschichte legte Rudolf Gantner mit der Firmengründung 1948 in Sulz. Am Anfang wurden in Lizenz Motorschlittenwinden für die Holzbringung gefertigt, bis schon bald eine eigene Seilwindengeneration namens USW auf den Markt gebracht wurde. Die eigene Entwicklung brachte durchschlagenden Erfolg, zahlreiche Exporte – auch in die Vereinigten Staaten – folgten. Heute gibt es GANTNER Seilwinden und Seilkräne überall auf der Welt – von Australien, über Bhutan, Myanmar und Russland bis nach Kanada und in die USA.

Prüfturm am Firmengelände in Sulz.

Dem Seiltransport treu geblieben GANTNER liefert neben Forstwinden vor allem Seilwinden und Seilkräne für Materialseilbahnen, die beim Bau von Pipelines, Staudämmen, Brücken oder bei Gebirgsbaustellen zum Einsatz kommen. Dadurch kann in vielen Fällen der Bau von Straßen vermieden, auf Helikopter verzichtet und so die Umwelt geschont werden. Die Seilkräne erreichen Nutzlasten bis zu 20 Tonnen, während die Seilwinden eine Zugkraft von 80 Tonnen bewirken können. Die hervorragende Technik bringt GANTNER zunehmend Aufträge für speziell entwickelte Winden wie z. B. Bergewinden für Personenseilbahnen oder Schachtwinden für den Kraftwerkbau. Innovation und Entwicklung Neben den Maschinen entwickelt und produziert GANTNER auch deren Steuerungen selbst. Dabei kooperiert GANTNER mit LCS Cable Cranes, einem führenden Unternehmen im Bau von Schwerlast-Materialseilbahnen und Seilkrananlagen, ebenfalls aus Sulz. Das gemeinsame Know-how setzen die beiden spezialisierten Unternehmen in der Projektierung und Planung von komplexen Baustellen und der

Als Vorarlberger Exportunternehmen sind wir sehr stolz beim Bau der Materialseilbahn im Montafon mitzuwirken. Rudolf Knünz, Geschäftsführer und Gesellschafter

Errichtung von Materialseilbahnen und Seilkrananlagen ein. Materialseilbahn für Obervermunt II Besonders stolz sind der Vorarlberger Unternehmer Rudolf Knünz und LCS Gründer Christoph Ludescher auf die sich derzeit im Bau befindende Schwerlast-Materialseilbahn im heimischen Montafon zum Kraftwerkbau Obervermunt II. Geplant und errichtet wird die Materialseilbahn mit einer Nutzlast von 20 Tonnen von LCS Cable Cranes – vorwiegend mit GANTNER Komponenten und Maschinen. Die Bahn wird den Betrieb der Baustelle in den Wintermonaten ab 2014 ermöglichen und Baumaschinen sowie Baumaterial über 2,6 km und 598 Höhenmeter zum Vermuntsee transportieren.

Belegschaft als Kapital Angeführt von Ludescher und Knünz, Enkel des Firmengründers Rudolf Gantner, arbeiten bei LCS und GANTNER am Firmensitz in Sulz über 50 Personen, davon sechs Lehrlinge und einige Mitarbeiter, die schon seit über 30 Jahren bei GANTNER tätig sind. „Die richtige Mischung aus jung, erfolgshungrig und erfahren macht es aus“, so Knünz. Die beiden Unternehmer betrachten ihr Personal als wichtiges Kapital und als Teil des Erfolgs der wachsenden Firma. Die zunehmenden internationalen Aufträge bieten zahlreiche Möglichkeiten in der Entwicklung, Fertigung und Projektleitung entscheidend mitzuwirken.

Firmenchronik 1948 Gründung einer Maschinenbaufirma zur Produktion von Seilwinden, Seilkränen und Zubehör durch Rudolf Gantner. 1970 Entwicklung der Seilwindenserie USW und Aufbau von Exportmärkten. 1980 Entwicklung von TÜV zertifizierten hydraulischen Schlittenwinden mit drei voneinander un-

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abhängigen Bremssystemen. 1986 Übernahme der Geschäftsführung durch Rudolf Knünz, Enkel des Firmengründers. 1991 Neubau des aktuellen Standortes in der Industriestraße in Sulz. 1993 Übernahme des Geschäftszweigs Forstmaschinen der Firma Gerätebau Huber. 1994 Übernahme der Firma BACO – Seil-

krantechnik, Schweiz. 2004 Start der Zusammenarbeit mit LCS Cable Cranes. 2012 Neues ManagementTeam mit Joachim Seyr und Gilbert Domig an der Seite der beiden Unternehmer Knünz und Ludescher. 2013 Entwicklung von Schwerlastwinden mit einer Zugkraft von 80 Tonnen.

GANTNER Seilbahnbau GmbH Industriestraße 8, 6832 Sulz T 05522 32483 www.gantner-cableways.com

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ALPLA Verpackungen gibt es in jeder Form und Farbe auf dem Markt.

Inzwischen hat ALPLA weltweit 152 Niederlassungen und 15.300 Beschäftigte.

ALPLA – Immer einen Schritt voraus Ganz im Stillen hat sich das Vorarlberger Familienunternehmen ALPLA zu einem der weltweit größten Produzenten von Kunststoffverpackungen hochgearbeitet. Dabei begann das Unternehmen als bescheidener Zweimannbetrieb. Die Brüder Alwin und Helmuth Lehner legten in Hard 1955 den Grundstein für den Konzern in der Waschküche des Vaters. Fast 60 Jahre später entwickelt, konstruiert und fertigt ALPLA weltweit Kunststoffverpackungen nach Kundenanforderung; dazu zählen Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile, Preforms, Tuben und vollständige Verpackungssysteme. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile rund 15.300 Mitarbeiter an 152 Niederlassungen in 40 Ländern weltweit. Der Umsatz betrug im vergangenen Jahr 3,11 Milliarden Euro. Den großen Erfolg des Unternehmens, das sich in der Öffentlichkeit in der Regel eher bedeckt hält, erahnt man nur, wenn man sich einerseits den rapiden Expansionskurs vor Augen führt, bzw. man auf die lange Liste der Partner sieht, die ihre Verpackungen von ALPLA beziehen. Kein Wunder, kenn-

Zu unseren Verpflichtungen gehört es, dass kommende Generationen in einer intakten Umwelt leben können. Günther Lehner ALPLA Geschäftsführer

zeichnet der Hersteller seine Produkte doch nur sehr dezent. Lediglich ein kleines, rechteckiges „a“ in Verbindung mit einer Kennziffer am Boden oder Verschluss verrät die Herkunft der Verpackung. Blickt man aber auf die breite Palette von Produkten, für die das Unternehmen produziert, kann man sich aber trotzdem fast nicht vorstellen, dass einem der Name nicht häufiger ins Auge sticht: Vom Duschgel über Limonade zu Motorenöl und Waschmittel dürfte jeder von uns mindestens einmal am Tag einer ALPLA Verpackung begegnen. Fachkompetenz, Forschungs- und Entwicklungstätigkeit, moderne Produktionstechniken und enge Zusammenarbeit mit den Kunden sind wichtige Erfolgsfaktoren für das Fa-

milienunternehmen. Eigene Technical Centers (Österreich, Mexiko, USA, Brasilien, Thailand, China und Indien) und die weltweite Vernetzung ermöglichen jederzeit und überall Forschung und Entwicklung auf höchstem Niveau. Um an der Spitze zu bleiben, investiert ALPLA täglich in die eigene Technologie.

portverpackungen, weniger Lkw-Touren, reduzierter Kraftstoffverbrauch und eingesparte Personalkosten. Das schont nicht nur das Budget der Kunden, sondern auch die Umwelt. Es hat also gute Gründe, dass etwa die Hälfte aller ALPLA Werke Inhouse-Betriebe sind. Darüber hinaus legt das Unternehmen bereits seit Jahren Wert auf Gewichtsreduktion bei Materialien, reduziertem Energieeinsatz und Verwendung alternativer Energiequellen, ist aktiv im PET-Recycling tätig und arbeitet intensiv mit anderen Unternehmen an der Entwicklung von biobasiertem Kunststoff.

Eine starke Kombination

Wirtschaftlichkeit und umweltschonende Fertigung müssen sich nicht gegenseitig ausschließen, ganz im Gegenteil. Bestes Beispiel hierfür ist die ALPLA Inhouse Produktion, dabei werden die Flaschen direkt vor der Abfüllanlage der Kunden hergestellt. Die Vorteile dieses Vor-Ort-Prinzips überzeugen auf Anhieb: keine Trans-

ALPLA Gründer Alwin Lehner.

Firmenchronik 1955 Gründung der „Alpenplastik Lehner Alwin GmbH“ (Hard) 1956 Übergang von der Spritzguss- zur Blasformtechnologie 1964 Niederlassung in Markdorf, Deutschland 1968 Erstes ALPLA Werk in Lateinamerika (San Joaquín, Venezuela) 1975 Insgesamt 6 ALPLA Niederlassungen in 3 Ländern mit rund 1200

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Beschäftigten 1985 1. ALPLA Werk mit In-house-Produktion (Lomazzo, Italien) 1988 Eröffnung ALPLA Global Technical Center (Hard) 1990 Expansion nach Ungarn, Polen, Tschechische Republik, Russland 1995 29 Niederlassungen in 15 Ländern mit rund 3000 Beschäftigten 1995 ISO-Zertifizierung 2001 Erstes

ALPLA Werk in den USA (Atlanta, Georgia) 2001 Erstes ALPLA Werk in Asien (Bangkok, Thailand) 2007 Eröffnung 100. ALPLA Werk (Tianjin, China) 2010 Übernahme des Mehrheitsanteils der österreichischen PET Recycling Team GmbH (PRT) 2013 152 Niederlassungen in 40 Ländern mit rund 15.300 Beschäftigten

ALPLA Werke Mockenstraße 34, 6971 Hard, T 05574 6020, office@alpla.com, www.alpla.com


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Familie Zudrell mit dem Kristberger Verwöhnteam.

Die Geschichte des Panoramagasthofs Die 100-jährige Erfolgsgeschichte des Panoramagasthofs Kristberg im Silbertal hat ihre Anfänge im Jahr 1914 und beginnt in den 1960er-Jahren so wirklich anzulaufen, nachdem die ehemalige Imbissstube von den Zudrells angekauft wurde und in einen Gasthof sowie später in das jetzige Hotel verwandelt wurde. Alles begann mit einer Alpe … Als Familie Ruider 1914 den Kristberg als Maisäß kaufte und 11 Jahre später aus dem dortigen „Kristbergsattel-

haus“ eine Imbissstube machte, ahnte wohl noch niemand, was einmal aus dem Häuschen auf dem Kristberg werden würde.

größerung von 6 Schlafmöglichkeiten auf 28. Durch die erste Lifterschließung im Winter 1964/1965 begann auch der Wintertourismus.

1963 kaufte Adolf Zudrell das Kristbergsattelhaus mitsamt der dazugehörigen Landwirtschaft von den Schwestern Maria und Rosa Ruider und fing schon am 5. Februar 1964, dem St.-Agatha-Tag, welcher ein Silbertaler Feiertag ist, mit der Bewirtung an. Aufgrund steigender Nachfrage erfolgte schon im Sommer 1964 die Ver-

Kristberg als Wintersportdestination Durch die größere Bettenanzahl und die Mitvermietung von anderen Ferienhäusern am Kristberg, wurde auch der Winter, in welchem das frühere Kristbergsattelhaus immer geschlossen war, erfolgreich aktiviert. 1964 installierte Adolf Zudrell einen „Hauslift“ und drei Jahre später, 1967, den modernen Doppelmayr-Skilift. 1972 folgten bereits der zweite Skilift „Kristbergsattel“ und 1977 eine Langlauf- und Skiwanderloipe.

bensglück Kristberg“ näherzubringen und mit dem gewissen Etwas zu begeistern: Neben dem exzellenten kulinarischen Angebot sorgt hierfür auch der liebevolle Service an jedem einzelnen Gast. Zwischen 29 und 45 Personen finden in den Komfortzimmern des Superior Panoramagasthofs Kristberg und in der näheren Umgebung Platz. Du möchtest Dir auch einen Genuss-Urlaub gönnen oder einen Tagesausflug auf den Kristberg machen? Ja! Dann sende jetzt Deine unverbindliche Zimmeranfrage an info@kristberg.at oder rufe einfach unter 05556 72290 an.

1979 wurden die beiden Skilifte „Kristberg“ und „Sattel“ an die Montafoner Kristbergbahn verkauft, die das Liftangebot 1988 noch um eine 35-Personen-Gondelbahn auf den Kristberg erweiterte.

Der Panoramagasthof Kristberg im Jahr 1950.

Panoramagasthof Kristberg Seit 1998 folgten ausschließlich Qualitätsverbesserungen, immer mit dem Ziel vor Augen, den Gästen das „Le-

Der Panoramagasthof Kristberg heute.

Firmenchronik 1914 Kauf des Maisäß durch Familie Ruider. 1925 Eröffnung des „Kristbergsattelhaus“ als Imbissstube. 1963 Kauf des Anwesens, per Handschlag, durch Adolf Zudrell. 1964 Start der Bewirtung am St.-Agatha-Tag (5. Februar) durch Adolf Zudrell und seine zwei Schwestern (Katharina und Barba-

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ra). 1964 Vergrößerung von 6 auf 28 Gästebetten. 1964/1965 Erste Lifterschließung und Start vom Wintertourismus. 1967 Bau des modernen „Kristberglift“. 1972 Bau des modernen Doppelmayr „Sattellift“. 1977 Start der Langlauf- und Skiwanderloipe. 1979 Verkauf der beiden Skilifte an die Montafoner

Kristbergbahn. 1984 Verkauf des Loipengerätes an die Montafoner Kristbergbahn. 1988 Erweiterungsbau (moderne Gästezimmer, WCAnlagen, Küche ...). 1998 bis heute Diverse Qualitätsverbesserungen (Wasserreservoir, Heizung& Stromanlage, Gästezimmer, Mitarbeiterunterkünft ...).

Panoramagasthof Kristberg Famile Zudrell, Kristberg 240, 6782 Silbertal, Tel: 05556 72290, www.kristberg.at, info@kristberg.at

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Das Produktions- und Verwaltungsgebäude der Müroll GmbH an der Satteinser Straße in Frastanz.

Foto: Lisa Mathis

Müroll seit 50 Jahren auf Erfolgskurs Der österreichische Marktführer bei Verpackungsklebebändern und Papierrollen, die Müroll GmbH, exportiert in über 60 Länder weltweit. Für jede Anwendung das richtige Klebeband und die richtige Papierrolle – dafür steht Müroll seit Jahrzehnten. Was als Zwei-Mann-Betrieb startete, darf nun getrost als Beispiel einer österreichischen Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. Neben den Hauptmärkten in den EU-Ländern und Russland wird auch in Übersee-Regionen wie beispielsweise USA, Kanada, Indien und Ostasien exportiert. Von großem Vorteil ist die effiziente Logistik in Lagerhaltung und Export, die eine flexible Just-in-time-Belieferung der Kunden erlaubt.

Investment in hochmoderne Anlagen.

Bedürfnisorientiert Die Unternehmensgruppe, zu der auch der Logistik-Etikettenhersteller Logett als Tochterfirma sowie Produktionsstandorte in Ungarn und Bulgarien gehören, bietet ein breites Sortiment an Lösungen für alle Kundenbedürfnisse. Auf 20.000 m2 Produktionsund Lagerfläche werden 200 Mio. m2 Selbstklebebänder produziert sowie 5000 Tonnen Papierrollen für vielfältigste Einsätze hergestellt. Neben einem umfangreichen Kernsortiment realisiert der heimische Produzent von Selbstklebe- und Papiererzeugnissen individuelle, maßgeschneiderte Sonderlösungen. Selbstverständlich wird bei den eingesetzten Materialien in dem ISO-9001-zertifizierten Unternehmen auf größtmögliche ökologische Verträglichkeit geachtet. Selbstklebebänder Seit 1973 sorgt das einstige zweite Standbein, die Herstellung von Selbstklebebändern, für den großen Unternehmenserfolg. Ob für Verpackungs-, Verschließ-, Werbe-, Abklebe- oder Abdeckungszwecke – Müroll produziert von der Jumborolle über Großrollen für den maschinellen Einsatz bis zur

Unser Ziel ist Ihr Erfolg – denn Ihr Erfolg ist unsere Zukunft! Dr. Uwe Müller und Kurt Pichler Geschäftsführer der Müroll GmbH

anwendergerechten Handrolle für alle Abnehmer und Markterfordernisse. Aber auch dem Bereich Papierrollen sind die Frastanzer Profis bis heute treu geblieben und bieten Papierrollen und Papierhülsen für P.O.S. und EDVSysteme, Mess- und Aufzeichnungssysteme, CAD, Planung und Grafik, Kommunikationstechnik sowie Gewerbe und Handwerk. 135 Mitarbeiter werden am Standort Vorarlberg beschäftigt, 225 Personen tragen in der gesamten Unternehmensgruppe zum Erfolg bei. Logistik-Etiketten Als jüngste und dritte Säule der Papier- und Klebebandspezialisten wurde 1998 die Produktion von selbstklebenden Haftetiketten aufgenommen.

Die Tochterfirma Logett GmbH reüssiert dabei vornehmlich im Bereich für Auszeichnungs- und Codiersysteme in der Lager- und Transportlogistik. Auch hier wird eine dynamische Entwicklung einhergehend mit entsprechenden Umsatzsteigerungen verzeichnet. Für alle Bereiche der Unternehmensgruppe gilt: Ständige Weiterentwicklung und laufende Investitionen halten die Produktionsanlagen auf dem neuesten Stand der Technik und gewährleisten die kontinuierliche Optimierung der Fertigungsprozesse. Zuverlässige und marktorientierte Produkte sind in den sich wandelnden Märkten stark nachgefragt. Die Erfolgsgeschichte geht zügig weiter: Die Geschäftsführung hat sich am Standort im Industriegebiet bereits zusätzliche Flächen gesichert.

Firmenchronik 1964 Gründung der Johann Müller OHG durch Johann und Oswald Müller zur Konfektionierung von Papierrollen in Frastanz. 1973 Aufnahme des zweiten Produktionszweiges zur Herstellung von Selbstklebebändern für Verpackungszwecke. 1978 Brand mit vollständiger Zerstörung des Betriebsgebäudes im Zentrum

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von Frastanz. 1979 Wiederaufnahme von Produktion und Geschäftsbetrieb am aktuellen Standort im Gewerbegebiet Satteinser Straße. 1982 Kauf der Meierhans Papier AG (CH). 1985 Übernahme der Fa. Eugen Dahm in Traiskirchen. 1995 Gründung der Müroll Kft. in Ungarn. 1997 Fusion mit der Eugen Dahm

GmbH. 1998 Gründung der Logett GmbH zur Herstellung von Selbstklebeettiketten. 2002 Gründung der Müroll Ltd. in Sofia/Bulgarien. 2010 Übersiedlung der Logett auf 5000 m2 ins Gewerbegebiet Sonnenberg. 2014 Müroll feiert sein 50-jähriges Bestehen.

Müroll® GmbH Satteinser Straße 12, 6820 Frastanz, T 05522 51153-0, Fax -8, office@ mueroll.com, www.mueroll.com


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Seit 1836 prägt das Hauptgebäude im Schindler-Areal das Ortsbild von Kennelbach, direkt an der Bregenzerach gelegen.

Vorarlbergs erster Wirtschaftspark Das Schindler-Areal in Kennelbach ist einer der geschichtsträchtigsten Orte in Vorarlbergs Industriegeschichte und zählt heute mit 26.000 m2 zu den größten Wirtschaftsparks des Landes. Die Familie Schindler spielt in der Wirtschaftsgeschichte Vorarlbergs eine bedeutende Rolle. Von der Textilerzeugung – die Spinnerei auf dem heutigen Firmengelände nahm 1838 ihren Betrieb auf – bis zur Elektrizitätswirtschaft und Elektrotechnik, vor allem in Person des Unternehmers und Erfinders Friedrich Schindler.

Moderne Büroräumlichkeiten mit perfekter Infrastruktur.

Friedrich Schindler stellte 1893 bei der Weltausstellung in Chicago die weltweit erste elektrische Küche vor. Er gründete die Elektra Bregenz und hatte maßgeblichen Anteil an der Konstituierung der Vorarlberger Kraftwerke (1910). Im gleichen Jahr wurde auch die gesamte Textilfabrikation (Spinnerei und Weberei) auf elektrischen Betrieb umgestellt. Die dazu notwendige Energie wurde von werkseigenen Wasserkraftwerken produziert, die bis heute sauberen Ökostrom liefern. Wirtschaftspark in Familienbesitz Die Textilwerke Schindler stellten 1968 die Produktion ein; nur ein Jahr später entstand der nach wie vor im Besitz der Familie befindliche Wirtschafts- und Gewerbepark. Die Philosophie von Miteigentümer und geschäftsführenden Gesellschafter Beat Schindler fußte dabei von Anbeginn an auf Transparenz und den Werten Fairness und Handschlagqualität. Persönlich und unbürokratisch wird der Park mit Flächen für Produktion, Lager, Büro, Handel sowie Sport und Freizeit geführt. In dem Familienunternehmen in dem Desiree Schindler die Prokura innehat, verbinden sich

Tradition ist wichtig. Noch wichtiger ist es aber, sich ständig weiterzuentwickeln. Beat Schindler Geschäftsleitung Schindler KG

Tradition mit jahrzehntelanger Erfahrung und Innovation mit hoher Kompetenz. Interessante Infrastruktur Der Gewerbepark mit großzügig ausgebauter, zeitgemäßer Infrastruktur mit sämtlichen modernen Kommunikationsmitteln ist verkehrsgünstig in Kennelbach und ideal am Siedlungsrand gelegen. Beherbergt werden auf 26.000 m2 Gesamtfläche eine Branchenvielfalt von 6000 m2 Büros, 14.500 m2 Produktions- und 5500 m2 Lagerflächen. Eine eigene Wasserversorgung, Ökostrom und 250 Parkplätze sowie ein Kindergarten bilden die interessante Infrastruktur der einstigen Wiege der Vorarlberger Elektrizitätswerke und Textilindustrie.

Energieoptimierung Laufende Investitionen kommen den Mietern und ihren Bedürfnissen zugute. Die Ansprechpartner gehen auf deren Wünsche und Anforderungen ein und erarbeiten gemeinsam individuelle Lösungen. Es wird rasch, konstruktiv und unbürokratisch agiert. Entsprechend dynamisch entwickelte sich der Betrieb des „Schindlerparkes“, in dem von den Mietern keine Kautionen oder Bankgarantien vorgelegt werden müssen. Das hervorragende Preis/Leistungsverhältnis hält die Auslastung konstant bei nahezu 100 %. Um die Betriebskosten auch für die Mieter interessant zu halten und den Energieeffizienzzielen des Landes Vorarlberg zu entsprechen wird das 2009 erstellte Energiekonzept sukzessive umgesetzt.

Firmenchronik 1969 Der erste Vorarlberger Wirtschafts- und Gewerbepark entsteht auf dem Areal (16.000 m²) der ehemaligen Spinnerei und Weberei der Textilwerke Schindler. 1977 Der erste Zubau - ein Verwaltungstrakt - wird fertiggestellt. 1979–1990 Erweiterung des Gewerbeparks um 50% der Fläche. Erweiterung und

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Modernisierung der Infrastruktur. 1990 Umfangreiche Adaptierung der bestehenden Räumlichkeiten, um dem Strukturwandel der Wirtschaft (weniger Industrie) Genüge zu tragen. 1997 Schaffung großzügiger Parkmöglichkeiten. 2000 Renovierung Schindlersaal. 2004 Komplettsanierung Dach und Hei-

zungsmodernisierung. 2008 Neuer Personenaufzug im Hauptgebäude. 2009 Teilweise thermische Sanierung des Hauptgebäudes. 2012 Modernisierung der Turbinensteuerung im Kraftwerk „Obere Fabrik“. 2013 Investition in Wärmepumpenanlage.

Schindler KG Wuhrkopfweg 1, 6921 Kennelbach T 05574 71436-0 office@schindler-kg.at www.schindler-kg.at

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in Vorarlberg

Motivierte Mitarbeiter haben bereits am ersten Firmenstandort wie ...

Oberste Priorität seit über 40 Jahren: die Nutzung erneuerbarer Energiequellen.

... auch heute in modernster Arbeitsumgebung für begeisterte Kunden gesorgt.

Gern gmacht. Guat gmacht. Die schlüssige Tatsache, dass das, was gern gemacht auch gut gemacht wird, könnte Hintergrund dieser besonderen Erfolgsgeschichte sein. Zu Beginn war nicht abzusehen, dass aus dem Installationsbetrieb Arnold Feuerstein ein Pionierunternehmen in allen Belangen wird. Mit einer Leuchtkraft weit über die Grenzen. 1973 beginnt die Laufbahn des Unternehmens. Das Startkapital: ein alter Volvo-Kombi, der gleichzeitig als Werkstatt und Lager diente und die Generallizenz für eine revolutionäre Kupferrohrfußbodenheizung. Forschungs- und Entwicklungsarbeit Von Anfang an widmete sich Arnold Feuerstein mit viel Engagement und Erfolg der Solar- und Alternativtechnik. So wurden innovative Projekte wie das Zima-Sonnenhaus, das österreichweit erste Solar-Projekt sowie das Sonnenhaus Bludenz oder die Wohnform Rankweil als Forschungsprojekte realisiert. Für das Sonnenhaus Göfis erhielt Arnold Feuerstein bereits 1977 den Staatspreis für Energieforschung. Nach wie vor, so Geschäftsführer Samuel Feuerstein, ist man bei der

Das Besondere ist immer einfach: gegenseitiges Vertrauen, Herzlichkeit und die Freude am gemeinsamen Tun. Gerd Loacker und Samuel Feuerstein Geschäftsleitung Dorfinstallateur

Nutzung alternativer Energien wie auch bei der Energieeffizienz vorne mit dabei. Mitarbeiterbeteiligungsmodell Dorfinstallateur Die Idee vom „Installateur im Dorf“ – dem Mitarbeiter als Mit-Unternehmer – ist eine außergewöhnliche Organisationsstruktur. Selbstständig arbeitende Einheiten, die sogenannten „Profiteams“, agieren als „kleine Unternehmen im Unternehmen“. Mit eigenen Kunden, Mitarbeitern, Ergebnisverantwortung und Gewinnbeteiligung - und sie verfügen mit dem zentralen Proficenter über eine perfekte Haustechnik-Planungsabteilung und den notwendigen kaufmännischen Support.

Aus der Intensivierung der Zusammenarbeit mit Herbert Mittelberger (Dorfelektriker) entstand 1993 das gemeinsame Betriebsgebäude an der Lastenstraße, das 2013 erweitert und umgebaut wurde. Gemeinsam präsentieren sich nun Dorfinstallateur und Dorfelektriker als Kompetenzzentrum für die Planung und Ausführung ganzheitlicher Haustechnik als einzigartigen Kundennutzen. 40 Jahre gelebte Energieeffizienz Die Stärken des Dorfinstallateurs liegen in der Planung und Beratung im Neubau und in der Sanierung – sowohl für Industrie- und Gewerbeals auch Privatkunden. Neben den Spezialisten für Heizungslösungen und Sanitärleistungen findet sich

auch ein Profiteam für die Kälteund Klimatechnik. Mit ihrem Knowhow sorgen die Dorfis für sinnliche Wonnen im Bad und in Wellnessbereichen, unter anderem auch als Gründer von „Vollbad“ – Badsanierung aus einer Hand. Mit kurzen Reaktionszeiten und Erreichbarkeit rund um die Uhr gewährleisten die Service-Experten im ganzen Land eine rasche Erledigung sämtlicher Kleinarbeiten. Bester Arbeitgeber Die Firma Dorfinstallateur beschäftigt 140 Mitarbeiter an den Standorten Götzis, Feldkirch, Bludenz, Damüls, Andelsbuch und seit Neuestem auch in Wolfurt. Sie bilden die Basis für höchste Qualität und zufriedene Kunden. Das Unternehmen, das von einem fünfköpfigen Führungsteam koordiniert wird, teilt sich zwischenzeitlich auf 13 Gesellschafter auf – allesamt aktive Mitarbeiter des Dorfinstallateurs. Dass die „Dorfis“ gerne in diesem, ihrem Betrieb arbeiten, belegt die kürzlich durchgeführte Umfrage: sie wählen den Dorfinstallateur zum besten Arbeitgeber Vorarlbergs.

Firmenchronik 1973 Firmengründung durch Arnold Feuerstein. 1977 Staatspreis für Energieforschung für das ZimaSonnenhaus. 1977 Forschungsprojekt Sonnenhaus Bludenz. 1980 Forschungsprojekt Wohnform Rankweil. 1983 Einführung der Brennwerttechnik in Österreich. 1983 Gründung des „Dorfinstalla-

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teur“. 1993 Neues Betriebsgebäude in Götzis gemeinsam mit dem „Dorfelektriker“. 1995 Umweltpreis der Gemeinde Götzis. 1998 Unternehmensoscar für die Kooperation „Vollbad“. 1999 Neue Standorte in Feldkirch und Bludenz. 2002 Unternehmer des Jahres. 2003 Auszeichnung CSR „Soziale Ver-

antwortung“. 2005 Trigos. 2006 Neues Betriebsgebäude in Feldkirch. Seit 2007 Ökoprofit-Zertifizierung. Seit 2011 „Ausgezeichneter familienfreundlicher Betrieb“. 2013 Bester Arbeitgeber Vorarlbergs. 2014 Neuer Standort in Wolfurt. Ausgezeichneter Lehrbetrieb 1997 bis 2015.

Dorf-Installationstechnik GmbH Lastenstraße 37, 6840 Götzis, T 05523 62288, info@dorfinstallatuer.at, www.dorfinstallateur.at


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Traditionsunternehmen

in Vorarlberg Erfolgreiche

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in Vorarlberg

In über 30 Jahren hat Le Figaro 120 Lehrlinge ausgebildet, zahlreiche Auszeichnungen kassiert und eine eigene Friseurschule gegründet.

Eine Erfolgsgeschichte der Schönheit „Die eine geht zum Friseur, die andere geht zu Le Figaro …“ – seit bald 35 Jahren setzt Le Figaro in Dornbirn Trends in Sachen Hairchic und Stil. Seit sie vierzehn Jahr alt ist, rückt Helga Weisl Köpfe ins rechte Licht, zaubert traumhafte Frisuren, kreiert haarige Trends und erfindet zeitlose Looks. Und das immer noch mit dem gleichen Herzblut. „Am 15. Juli werden es 50 Jahre – 34 davon im eigenen Salon“, rechnet die dynamische Friseurmeisterin vor. Viel Idealismus 1980 war es als Helga und Hugo Weisl ihren ersten Friseursalon Le Figaro in

Auf Ausbildung wird großen Wert gelegt.

Dornbirn eröffneten. „Begonnen haben wir eigentlich mit null Startkapital, doch wir haben uns systematisch emporgearbeitet“, erinnert sich Hugo Weisl. Von Anfang an setzte das Power-Duo auf hervorragende Qualität, makellosen Stil und innovative Trends. Le Figaro war der erste Friseur in Vorarlberg, der auch am Montag und über Mittag öffnete und damit neue Maßstäbe setzte. Zeitgleich gründeten Helga und Hugo Weisl eine Familie und gingen auch bei der Erziehung der drei Kinder für die damalige Zeit revolutionäre Wege. „Unter der Woche betreute Helga die Kinder aber am Freitag und Samstag war sie im Salon und ich zu Hause bei den Kindern“, so der kaufmännische Leiter des Erfolgsunternehmens. Die Nachfolge ist mit Tochter Sonja, welche auch Friseurin ist, schon bestens geregelt. Sensationelle Neuheiten Dem ersten Salon in Dornbirn sollten bald drei weitere Geschäfte folgen. 1984 eröffnete Le Figaro in Hohenems und Bregenz und 1988 wurde der Haarzirkus in Dornbirn eröffnet. Hier setzte Hugo Weisl ein innovatives Konzept zur Förderung der Praxis

Die Kunden sollen sich bei uns wie im Kurzurlaub fühlen. Helga und Hugo Weisl Inhaber Le Figaro

der Auszubildenden um. „Im Haarzirkus arbeiten die Lehrlinge im dritten Lehrjahr komplett selbstständig am Kunden. Sie sammeln dabei einzigartige Erfahrungen und die Kunden profitieren von den günstigeren Preisen“, so der Betriebswirt. Für die Innovationen in Sachen Schönheit und Frisuren war Gattin Helga zuständig. Die Salonchefin besuchte Seminare in allen europäischen Modemetropolen wie London, Paris, Mailand, München und Hamburg und brachte die Trends mit nach Vorarlberg. Auch eine eigene Friseurschule wurde gegründet. Erfolgreiche Ausbildung Viel Herzblut floss von Anfang an in die Lehrlingsausbildung. „Im Laufe der Jahre haben wir es auf 120 abge-

schlossene Lehrverträge gebracht“, bilanziert Helga Weisl. Über 30 Friseurmeister wurden in der Le-FigaroTalentschmiede ausgebildet, zehn davon haben inzwischen eigene Geschäfte eröffnet. „Fast alle unserer Mitarbeiterinnen haben bei uns gelernt und arbeiten in meinen Sinne“, unterstreicht Helga Weisl. Für sie heißt das, dass das Wohl der Kunden absolut im Vordergrund steht. Aber auch, dass es für jeden Bereich, vom Färben bis zum Schneiden, eine Spezialistin gibt. Trends setzt Le Figaro nicht nur bei den Frisuren, sondern auch bei den Produkten. „Wir verwenden zum Strähnen-Färben eigene ammoniakfreie Pulver mit organischen Pigmenten und sind damit einzigartig in Vorarlberg“, betont die Le-Figaro-Chefin.

Firmenchronik 1980 Eröffnung des ersten Frisiersalons Le Figaro in Dornbirn (am jetzigen Haarzirkus-Standort) 1984 Eröffnung der Geschäfte in Hohenems und Bregenz 1988 Der Haarzirkus in Dornbirn wird eröffnet 10 Jahre lang Le Figaro frisiert die Kandidatinnen bei der Misswahl

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(u. a. Marielle Moosmann) Viele Jahre lang schneidet Le Figaro beim Martinimarkt in Dornbirn um 5 Schilling Haare (u. a. Alt-Landeshauptmann Burtscher und AltBürgermeister Rudi Sohm) 20 Jahre lang Sponsor des Handball Dornbirn 2007 Le Figaro verwandelt die Teil-

nehmerinnen bei der Gymnaestrada in himmlische Wesen. 2010 30-Jahre-Jubiläum 2011 Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Le Figaro Moosmahdstraße 7 6850 Dornbirn T 05572 233 13 salon@lefigaro.at

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Das Team von Meier Verpackungen ist täglich bemüht, das Angebot und Know-how zu verbessern, um Kundenwünsche in innovative Verpackungslösungen umzusetzen.

Mit innovativen Lösungen zum Erfolg „Wir verpacken Ihren Erfolg“ heißt seit über 30 Jahren das Motto bei „Meier Verpackungen“ in Hohenems. Heute gehört „Meier Verpackungen“ zu den Big-Playern im Bereich der Generalanbieter für Lebensmittel- und Versandverpackungen. Mit einem Umsatz von 36,7 Mill. Euro hat Meier Verpackungen im Frühjahr 2013 erstmals die magische 500-Millionen-SchillingGrenze überschritten. Ein einschneidender Moment für Geschäftsgründer Erhard Meier: „500 Millionen Schilling, das war immer eine unglaubliche Zahl für mich – letztes Jahr ist es dann tatsächlich passiert.“ Mittlerweile liegt der Umsatz bei 40 Mill. Euro – eine einzigartige Erfolgsgeschichte, die ganz klein begonnen hat. Anfänge im Privathaus Als Absolvent der Handelsakademie war Erhard Meier als Leiter des Lebensmittelbereichs bei der Firma Bertsch tätig. Über die LebensmittelProduktionsmaschinen kam der Kontakt mit Verpackungsmaterialien und es reifte der Wunsch, sich mit Verpackungen im Lebensmittelbereich selbstständig zu machen. 1982 war es

Die Nähe zum Kunden ist und bleibt unser Erfolgsrezept. Erhard Meier Firmengründer und Geschäftsführer

so weit, unter dem Namen „M-Pack“ startete Erhard Meier mit dem Vertrieb von Siegeldeckeln für Joghurtbecher. Firmensitz war das Bügelzimmer der Gattin Amrei Meier, die am Anfang auch Telefondienst und Buchhaltung übernahm. „Eine kurze Zeit lang wurde Fruchtjoghurt in ganz Österreich ausschließlich mit den von uns vertriebenen Platinen abgefüllt“, erinnert sich der Firmenchef, der seine zahlreichen Kontakte geschickt zu nutzen wusste. Bald wurde der Dachboden ausgebaut und erste Mitarbeiter eingestellt. Offen für Neues Immer auf der Suche nach Innovationen und neuen Verpackungslösungen für seine Kunden sicherte sich Erhard Meier 1984 das Vario®-Patent

und startete mit der mittlerweile berühmten „Apfeltasse“ im Bereich Obst und Gemüse voll durch. Der eigentliche Meilenstein in der Unternehmensgeschichte war der Bau der Firmenzentrale in der Diepoldsauer Straße. „Ab dem Zeitpunkt gab es kein

Mit VARIO-Tassen wurde der Obst- und Gemüsebereich erschlossen.

Zurück mehr“, so Meier. Bewährt hat sich für „Meier Verpackungen“ auch der Schritt in die Steiermark und die Inbetriebnahme des Zentrallagers in Albersdorf. „Prokurist Walter Michelitsch hat den steirischen Standort mit hohem persönlichen Einsatz abgesichert“, betont Firmenchef Meier. Wachstum und Zukunft Weitere Wachstumschancen sieht Erhard Meier vor allem im Export: „In Österreich wird der Markt langsam zu eng, größtes Wachstumspotenzial haben für uns die Schweiz und der süddeutsche Raum.“ Doch auch in der Firmenzentrale in Hohenems wird sich demnächst einiges tun. Noch heuer im Herbst fällt der Startschuss für eine Betriebserweiterung um 600 Quadratmeter Bürofläche. Auch der Generationswechsel ist bereits auf Schiene – beide Töchter MMag. Kathrin Oesingmann-Meier und MMag. Susanne Meier und der Schwiegersohn Prok. Dipl. Ing. (FH) Ralf Oesingmann sind im Unternehmen tätig. Doch noch ist Firmenchef Erhard Meier nicht geschäftsmüde: „Es sind zu viele Kontakte, die gepflegt gehören und die mir Spaß machen.“

Firmenchronik 1982 Joghurtplatinen stehen im Mittelpunkt der von Erhard Meier gegründeten M-Pack mit Firmensitz in seinem Privathaus in Hohenems 1984 Den Start im Bereich Obst und Gemüse markiert der Ankauf des Vario®-Patents. Im selben Jahr kommt es zur Gründung der Meier Verpackungen Gesellschaft mbH.

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& Co KG 1988–1989 Bau der Unternehmenszentrale an der Diepoldsauer Straße in Hohenems mit Büro- und Lagertrakt, einer Gesamtnutzfläche von 1100 m2 und einer Lagerkapazität von 600 Palettenplätzen 1999 Inbetriebnahme des Zentrallagers in Albersdorf/Steiermark mit ca. 4000 Palettenplätzen

2001 Aufstockung der Firmenzentrale in Hohenems 2012 30-JahrFirmenjubiläum 2014 40 Millionen Euro Umsatz und 70 Mitarbeiter an den Standorten Hohenems und Albersdorf/Steiermark

Meier Verpackungen GmbH Diepoldsauer Straße 37 6845 Hohenems, T 05576 7177-0 office@meierverpackungen.at www.meierverpackungen.at


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in Vorarlberg

Am Standort Frastanz - Nenzing Heimat in der Riedstraße wurde in Büro- wie Produktionsgebäude kräftig investiert.

Qualität dank moderner Fräszentren.

Aluminiumprofile nach Kundenwunsch.

Komponentenlösungen in Spitzenqualität.

Die Alu-Bearbeiter aus Leidenschaft Einen völlig gegenläufigen Trend verfolgt die Jenny Waltle GmbH mit ihrer Produktion im Ländle, die sie vor einem knappen Jahrzehnt von Slowenien nach Frastanz verlegte. Strategie und Philosophie stecken dahinter, um den Wandel vom einstigen Lohnfertiger der in Slowenien und Italien Aluminiumteile herstellen ließ, zum erfolgreichen Aluminiumprofilbearbeiter am Standort Frastanz zu absolvieren. „Wir haben es geschafft, die Produktion und ihre Abläufe so zu optimieren und so viel Flexibilität zu entwickeln, dass wir hier günstiger produzieren als in Slowenien!“, erläutert Daniel Waltle stolz. Und Peter Jenny ergänzt: „Unsere Kunden schätzen unser gelebtes Prinzip von ,Alles aus einer Hand und just in time‘. Jeder erhält das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort!“ Breite Produktpalette Die Hauptmärkte sind die Schweiz, Deutschland und Österreich, wobei die Auftraggeber aus der Sonnenschutz-, Elektro-, Solar-, Fenster- und Sportindustrie, aus dem Fassadenund Zaunbau sowie der Beförderungs-

Seit unserem Start stehen die Kunden bei uns im Mittelpunkt, unser Anspruch ist es sie zu begeistern! Peter Jenny und Mag. Daniel Waltle Geschäftsführer Jenny | Waltle GmbH

technik kommen. Die Aluminiumprofis fungieren als starke Dienstleister und Problemlöser für ihre Klienten, indem sie für diese lagern, deren Logistik übernehmen, Jahrespreisbindungen anbieten sowie die Verantwortung für die Qualität übernehmen. Damit werden Klienten auch in ihrer Entwicklung unterstützt. Hauptsächlich werden Aluprofile für die Weiterverarbeitung gefertigt. Das können Teile für Sonnenschutz, Markisen, Rollladen, Elektronik, Profilteile für die Zaunindustrie, Sport, Fenster- und Türenbeschläge und vieles mehr sein. Effiziente Dienstleister Um in einem Hochpreisland wie Vorarlberg wettbewerbsfähig zu sein, bedarf es hoher Effizienz und Dyna-

mik. Das Unternehmen wird nach dem Prinzip der japanischen Kaizen-Lehre, was so viel bedeutet wie „etwas Gutes besser machen“, geführt. Dieses Tool wird zur Produktivitätssteigerung und Effizienzverbesserung eingesetzt. „Wir bauen alle unsere Arbeitsplätze in der Produktion selbst und haben ein gut funktionierendes Mitarbeitervorschlagswesen“, so die Geschäftsführer. Eigenverantwortung der Mitarbeiter „Wir trainieren unsere Mitarbeiter darauf, Verschwendung in jeder Form zu sehen, zu melden und abzustellen. Streng vermieden daher warten, gehen, suchen, Überproduktion, Fehler sowie unnötige Transporte. Aus der exzellenten Teamarbeit – sowohl

der langjährigen als auch der neuen Mitarbeiter – resultieren hohe Qualität und Zufriedenheit!“ Investitionen in die Zukunft Weitere Erfolgskomponenten für das Wachstum der Frastanzer Alu-Profis: Es wird laufend in neue Maschinen, bessere Bearbeitungsmöglichkeiten und Lagerkapazitäten für die Kunden investiert. Zurzeit erwirtschaften die 45 Mitarbeiter 15 Millionen Euro Jahresumsatz – und das mit Leidenschaft!

Seit 2005 wird in Frastanz produziert.

Firmenchronik 1982 gründete Josef Waltle in Schlins die Josef Waltle GmbH & Co KG, in der er mit Aluminiumprofilen handelte. 1984 kamen erste Mitarbeiter hinzu, die heute noch im Unternehmen tätig sind. 1989 Beginn der Produktion von Aluminium- und Zinkdruckgussteilen in Italien. 1992 übersiedelte der

expandierende Betrieb nach Frastanz-Nenzing (Riedstraße 11). Weitere Lagerhallen wurden 1995 und 1998 errichtet, und das Unternehmen wuchs kontinuierlich. 2004 übernahmen Peter Jenny und Mag. Daniel Waltle das Unternehmen mittels Management Buyout. 2005 startete die Aluminium-

Produktion in Frastanz und wurde kontinuierlich ausgebaut. 2007 wurde das Areal Riedstraße 14 erworben, 2008 erfolgte die Erweiterung der Produktionshallen, 2010 die Vergrößerung der CNC-Abteilung. 2013 wurde eine neue Profillagerhalle komplett in Holzbauweise errichtet.

Jenny | Waltle GmbH Riedstraße 11, 6820 Frastanz, T 05522 520 520, office@waltle.at www.waltle.at JENNY | WALTLE

JENNYWALTLE.AT

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in Vorarlberg

2013 wurde SAMINA als bestes Vorarlberger Familienunternehmen ausgezeichnet.

In einem SAMINA-Schlafsystem stecken viele Stunden Vorbereitung und Handarbeit.

25 Jahre gesunder SAMINA-Schlaf „SAMINA“ steht als Synonym für gesunden Schlaf. Dahinter steckt ein ganzheitliches Konzept, das von dem Psychologen Günther W. AmannJennson in den 80er-Jahren entwickelt wurde. Als Inhaber einer psychologischen Praxis in Feldkirch war dem gebürtigen Frastanzer bereits vor 30 Jahren aufgefallen, dass alle seine Klienten unter Schlafstörungen litten. Seine Erinnerung an den Beginn ist nach wie vor präsent: „Ich begann mich intensiv mit der Welt des Schlafes auseinanderzusetzen, vor allem mich den Wechselwirkungen von Schlafplatz und -unterlage zu widmen, um dann ein naturkonformes Schlaf-gesundKonzept zu entwickeln. Anfangs hielt ich nach Partnern aus der Matratzenindustrie Ausschau, die mit mir die Philosophie eines gesunden Schlafes als Grundlage für mehr Lebensenergie realisieren wollten. Alle waren interessiert, keiner hat jedoch was gemacht.“ Nach zahlreichen erfolglosen Anläufen reifte in Amann-Jennson die Idee, das selbst umzusetzen, und so startete 1989 das Unternehmen SAMINA. Heute ist daraus ein echtes Fa-

Der gesunde Schlaf ist für die Bewusstseinsentwicklung und das Wohlbefinden wichtig. Günther W. Amann-Jennson, SAMINA Gründer

milienunternehmen geworden: Frau Elisabeth leitet die Produktion, Sohn Philipp die Vertriebsabteilung, Tochter Theresa Marketing & Werbung, Sohn Clemens den Bereich IT Management, und Schwiegertochter Corinna arbeitet in der Organisation mit. Die Natur hat das Sagen In nur 25 Jahren entwickelte sich das Familienunternehmen zum führenden Spezialisten rund um den gesunden Schlaf. Rund 4000 Schlafsysteme sind es mittlerweile, die jährlich in der Frastanzer Manufaktur in sorgfältiger Handarbeit erzeugt werden. Maschinen findet man praktisch keine in der über 3000 m² großen SAMINAZentrale. Dafür eine Atmosphäre, die einen spüren lässt, dass hier einzig

die Natur das Sagen hat. In der Auswahl der verwendeten Rohstoffe zeigt sich der zwischenzeitlich anerkannte Schlaf-gesund-Experte und Buchautor kompromisslos. Verwendet werden nur die beste Qualität organischer Schafschurwolle, Eschenholz, Baumwolle und Naturkautschuk. Vertrieben wird das Schlaf-gesund-Konzept über die eigenen 30 SAMINA-Filialen sowie über ein internationales Händlernetz aus rund 200 Vertriebspartnern. Auszeichnungen bestätigen das Lebenswerk 2010 und 2012 wurde Amann-Jennson mit dem SENSES Award für das Hotelkonzept POWER SLEEPING ROOMS® ausgezeichnet. Seine Aktivitäten rund um die Schlafforschung würdigte die

medizinische Fakultät der ArmenianRussian International University 2012 mit der Verleihung der Ehrendoktorwürde im Fachbereich Medizin. 2013 wurde SAMINA vom Wirtschaftsblatt als „Bestes Familienunternehmen Vorarlbergs“ und von der WKO/VN als „Bestes KMU Vorarlbergs“ prämiert. Und im März dieses Jahres wurde Amann-Jennson als Senator in den Senat der Wirtschaft einberufen. Kunden und Hoteliers sind begeistert Neben begeisterten Kunden wie den Schauspielern Ursula Karven oder Benno Fürmann entdecken auch immer mehr Hoteliers das SAMINA-SchlafGesund-Konzept als „Gesundheitsbrunnen“ für ihre Gäste. Ein Vorreiter in dieser Hinsicht ist der Oberlecher Vorzeige-Hotelier Gerhard Lucian, der sein komplettes Burg-Hotel damit ausstattete. Ende Jahr wird das Hotel Valavier in Brand dem Motto „Gesunder Schlaf für alle Gäste“ folgen. Interessierte können im Rahmen des „Tag der offenen Tür“ zum 25-jährigen Firmenjubiläum am Samstag, 20. September, hinter die Kulissen des Vorarlberger Vorzeigebetriebs schauen.

Firmenchronik 1989: Günther W. Amann gründet gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth in Frastanz die Firma SAMINA mit dem Anspruch, das Thema Schlaf neu zu definieren. Das Schlaf-gesund-Konzept zeichnet sich von Beginn durch höchste Qualität und ausschließlich Naturmaterialien wie Eschenholz, Schaf-

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schurwolle, Naturkautschuk und Baumwolle aus. Engagiert wurde in den letzten 25 Jahren die Vision verfolgt, mit den hochwertigen Schlaf-gesund-Produkten die Lebensqualität nachhaltig zu steigern. Der Firmengründer schrieb auch bereits zwei Bücher zu diesem Thema („Schlaf dich gesund“ sowie „Schlaf

dich jung, fit und erfolgreich“). Das 70 Mitarbeiter umfassende Unternehmen hat Vertriebsstandorte in Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Frankreich, Niederlande, Spanien, Slowakei, Tschechien, Russland, Türkei, Indonesien, Kanada und USA.

SAMINA Produktionund Handels GmbH Obere Lände 7, 6820 Frastanz T 05522 53500, Fax -20 www.samina.com


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Teko bietet am Standort Götzis von der Konzeption der optimalen Systemauswahl über die Planung bis zur Ausführung alles aus einer Hand.

25 Jahre: Vom Regal bis zum Stapler Mit maßgeschneiderten Gesamtkonzepten, innovativen Lagersystemen und leistungsstarken Staplern begeistert Teko seit einem Vierteljahrhundert seine Kunden. Aus dem Maschinenbau kommend gründeten Manfred Teichtmeister und Mario Kofler als Mittzwanziger das Unternehmen Teko. In den ersten Monaten bereisten die beiden jungen Firmengründer zahlreicheeuropäische Staaten wie Deutschland, Italien, Frankreich, die Niederlande und Belgien, um passende Partner für die Lager- und Logistikbranche zu finden. Aus dieser Zeit stammen bis heute andauernde Partnerschaften. Zu Beginn noch in Dornbirn in einem Bürocontainer firmierend, widmeten sich die beiden der Planung und dem Verkauf von Lagereinrichtungen bis zur Endmontage bei den Kunden. Praktischerweise werden seit fünf Jahren auch Gabelstapler verkauft, vermietet sowie serviciert und repariert. Intelligente Regalsysteme Der anfängliche Zwei-Mann-Betrieb, bei dem Mario Kofler den Verkauf und die kaufmännischen Agenden

Unsere Arbeit macht Spaß – das spüren unsere Kunden. Manfred Teichtmeister und Mario Kofler Geschäftsführer Teko GmbH

übernommen hatte und Manfred Teichtmeister für die Planung und Ausarbeitung der Projekte verantwortlich zeichnete, folgte bald ein Großauftrag. Beim Neubau von Farben Morscher in Weiler sorgte Teko mit seinen intelligenten Regalsystemen für den ersten großen Coup. Morscher zählt heute noch zu den Stammkunden, und viele weitere, die eine clevere Lösung für ihre Logistikprobleme benötigten, folgten. Dabei wird mit fundiertem Know-how und modernster Planungstechnik die jeweils denkbar günstigste und optimale Lösung zur Nutzung von Lagerkapazitäten konzipiert. Zur Produktpalette zählen Fachbodenregalsysteme, Fachbodenmobilregalsysteme, Palettenregale, Stahlbühnen und leistungsstarke Stapler.

Individuell maßgeschneidert 1990 kamen die ersten Mitarbeiter, mehrere Lagerhallen wurden angemietet, um den Bedarf an Lagersystemen weiterzuentwickeln. 2000 erfolgte der Neubau in Götzis. „Wir suchten einen zentraler Standort mit Schweiznähe und wurden in der Industriestraße fündig“, erklärt Mario Kofler. Und Manfred Teichtmeister ergänzt: „Wir stanzen und produzieren in Götzis selbst und haben hier unsere Kragarmregale entwickelt“. Diese eignen sich hervorragend für die effiziente Lagerung von Langgütern sowie für Paletten-Ware. Grundelemente werden zugekauft und in der hauseigenen Schlosserei angepasst. Die Stärke des Unternehmens liegt darin, alles aus einer Hand

zu liefern. Aus hoher Kompetenz im Sonderbau resultieren eindrucksvolle Regalanlagen inklusive Dachkonstruktionen. Profis mit Handschlagqualität Auf die Götzner Lagersystem- und Logistikprofis zählen namhafte Vorarlberger Unternehmen wie Liebherr oder die Gunz Warenhandel GmbH, die Teko sogar nach Magdeburg holte. Ob für Carcoustics in Ingolstadt oder für Sonderhoff in Saragossa: Teko unterstützt seine Kunden optimal. Das 10-Personen-Team sorgt mit einer sympathischen Kombination aus Kompetenz und Handschlagqualität für Begeisterung und einen Kundenstamm, der über Generationen treu bleibt!

Optimale Euro-Palettenplätze.

Firmenchronik 1988 gründen Manfred Teichtmeister und Mario Kofler die Teko GesbR. 1989 Umwandlung in eine GmbH. 1990 werden erste Mitarbeiter eingestellt. 1991 Die erste CAD-Anlage stellt eine große Investition dar. 2000 Nach entsprechender Expansion wird der neue Firmenstandort in Götzis errichtet.

2006 Entwicklung der Kragarmsysteme, Produktion in Götzis. 2008 Die Exportquote beträgt 40 %, Hauptmärkte sind die Ostschweiz und Süddeutschland. 2009 Die Produktpalette wird um Stapler von Yale erweitert. 2010 Vom Autohaus bis zum Fruchtsafthersteller, von der Spedition bis zum Bauunter-

nehmen, von städtischen Archiven bis zu namhaften Industriebetrieben reichen die Stammkunden von Teko. 2013 Regelmäßige soziale Engagements gehören zum Selbstverständnis des Vorarlberger Unternehmens. 2014 Gute Kommunikation bleibt die Basis für langfristige Partnerschaften!

TEKO GmbH Industriestraße 15, 6840 Götzis T 05523 53 640, info@teko.at www.teko.at

Regale & Stapler www.teko.at info@teko.at

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1822

Vorarlberger Sparkassen

1865

Romantikhotel Krone, Lech

1892

Doppelmayr Seilbahnen, Wolfurt

1897

Hypo Landesbank Vorarlberg

1904

Zech Fenster, Götzis

1906

Hörburger, Altach

1907

Intemann, Lauterach

1939

Sika Österreich, Bludenz

1946

Faigle Kunststoffe, Hard

1947

Silvretta Montafon Bergbahnen

1948

Gantner, Sulz

1955

Alpla Werke, Hard

1964

Panoramagasthof Kristberg, Silbertal

1964

Müroll®, Frastanz

1969

Schindler, Kennelbach

1973

Dorf-Installationstechnik, Götzis

1980

Le Figaro, Dornbirn

1982

Meier Verpackungen, Hohenems

1982

Jenny & Waltle, Frastanz

1989

Samina, Frastanz

1989

Teko, Götzis


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