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top arbeitsplätze

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Top-Arbeitsplätze mit Zukunft

Foto: Julius Blum GmbH

14. März 2020

Perspektive Berufe für die Arbeitswelt von morgen

Tradition Das Handwerk hat Zukunft

Information Beratungsangebote zur Berufswahl


2 Top Arbeitsplätze

Samstag/Sonntag, 14./15. März 2020 Extra

Fit für die Arbeitswelt von morgen Automatisierung und künstliche Intelligenz werden den Arbeitsalltag und die dafür benötigten Fähigkeiten dramatisch verändern. Bis 2030 wird der Anteil der Arbeit, der technisches Wissen voraussetzt, um bis zu 55 Prozent steigen, während immer weniger händische oder motorische Fertigkeiten benötigt werden (minus 14 Prozent). Gleichzeitig werden soziale und emotionale Kompetenzen an Bedeutung gewinnen. Der Anteil der Arbeitszeit, der diese Fähigkeiten erfordert, wird bis 2030 um rund 24 Prozent zunehmen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie, die das McKinsey Global Institute (MGI) unter dem Titel „Skill shift – Automation and the future of the workforce“ veröffentlicht hat. Das MGI hat dafür erstmals quantifiziert, welchen Effekt der Einsatz neuer Technologien auf die Nachfrage nach bestimmten Fähigkeiten hat. Untersucht wurden exemplarisch fünf Branchen (Banken und Versicherungen, Energie, Gesundheit, verarbeitende Industrie sowie Handel). Weniger manuelle Fähigkeiten In Deutschland und Ö ­ sterreich wird der Rückgang der Arbeitszeit, die auf den Einsatz händischer Fähigkeiten entfällt, mit minus 22 Prozent bis 2030 noch deutlicher sein als in anderen untersuchten Ländern. „Grund dafür ist, dass Stellen vor allem im verarbeitenden Gewerbe immer weniger physische Kraft und hän-

weitreichenden Automatisierung von Verwaltungstätigkeiten zu rechnen. Ähnlich das Bild im Handel: Automatisierung von unterstützenden administrativen Tätigkeiten, dafür mehr Kundeninterak­ tion.

Die Fähigkeiten für die Arbeitswelt von morgen verändern sich wegen Automatisierung und künstlicher Intelligenz fundamental. disches Steuern von Maschinen erfordern werden“, sagt Anna Wiesinger, Juniorpartnerin bei McKinsey und Co-Autorin der Studie. Die ­ technologischen Fähigkeiten der Arbeiter seien im internationalen Vergleich schon heute vergleichsweise hoch, stellt Wiesinger fest. Die Studie zeigt: Deutschland und etwa im selben Umfang auch Österreich liegen gegenwärtig mit einem Anteil von 14 Prozent der Arbeitszeit, die auf technologische Expertise entfällt, vor den USA und

Frankreich (je 11%) oder Großbritannien (12%). Bis 2030 wird sich dieser Anteil auf 19 Prozent erhöhen. Zu den untersuchten Fähigkeiten gehören IT-Expertise, Programmier- und Analysekenntnisse sowie wissenschaftliche Forschungs- und technische Designfähigkeit. Soziale Fähigkeiten Durch Automatisierung und den Einsatz künstlicher Intelligenz werden aber auch andere Fähigkeiten an Bedeutung gewinnen, zeigt die Studie. Der

Anteil an Arbeitszeit, der soziale und emotionale Fähigkeiten voraussetzt, wird in Deutschland um knapp ein Viertel auf dann 20 Prozent zunehmen. Konkret heißt das: Auch in Zeiten der Digitalisierung gewinnen Kommunikations- und Verhandlungsgeschick, Empathie und Führungsvermögen weiter an Bedeutung. Die MGI-Analyse zeigt insgesamt eine durch Automatisierung weiter zunehmende Nachfrage nach Arbeitnehmern, die bereits heute knapp verfügbar sind.

Der Gesundheitssektor nimmt im internationalen Branchenvergleich eine Sonderrolle ein. Wiesinger: „Der Gesundheitsbereich ist der einzige Sektor, in dem auch die Nachfrage nach körperlichen und händischen Fähigkeiten weiter steigt, weltweit um ca. fünf Millionen Arbeitskräfte.“ Dies liege vor allem an dem demografisch bedingten steigenden Bedarf an Krankenschwestern, Pflegern oder Physiotherapeuten. In der Finanzbranche ist mit einer

Neue Fähigkeiten Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen nach den Analysen von McKinsey ihre Mitarbeiter gezielt aus- und weiterbilden. „Jeder dritte Top-Manager fürchtet, dass fehlende Fähigkeiten in der Belegschaft direkte negative Auswirkungen auf die Geschäftsbilanz haben können“, erläutert Wiesinger die Ergebnisse einer Befragung von 3000 Vorständen in sieben Ländern. Jeder vierte Befragte äußert die konkrete Sorge, dass Wachstumsziele verfehlt werden. Auf die Frage nach den wichtigsten Veränderungen von Organisationsstrukturen in den nächsten Jahren nennt ein Viertel die Einführung und Förderung breiterer Trainings­ angebote für Angestellte. Wiesinger: „Die Kernaufgabe wird es daher sein, Mitarbeiter schnell genug mit Fähigkeiten für die Zukunft auszustatten.“ Das viel zitierte lebenslange Lernen werde immer wichtiger. Das McKinsey Global Institute (MGI) erstellt als Forschungseinrichtung von McKinsey & Company regelmäßig Studien zu ökonomischen Fragen und Trends. Gegründet wurde der Think Tank 1990 in Washington D.C.

DUALE AKADEMIE VORARLBERG

DAS NEUE PROGRAMM FÜR DIE FACHKRÄFTE VON MORGEN!

Die Duale Akademie ist eine Bildungsinnovation der Wirtschaftskammer Vorarlberg, die in enger Abstimmung zwischen der Wirtschaft und AHS-SchülerInnen entwickelt wurde und nun auch in Vorarlberg angeboten wird. Die Duale Akademie ist in dieser Form einzigartig und richtet sich speziell an MaturantInnen, aber auch Studierende bzw. StudienabbrecherInnen.

wkv.at/dualeakademie


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Samstag/Sonntag, 14./15. März 2020 Extra

In der Digitalen Lernfabrik werden künftig Fachkräfte in den Schlüsseltechnologien der Zukunft qualifiziert. Im Bild der geplante Stufensaal im WIFI Dornbirn.

Digitale Lernfabrik entsteht Die Digitale Lernfabrik hat die Qualifizierung von Jugendlichen und Erwachsenen in den Schlüsseltechnologien der Zukunft zum Ziel. Entwicklungen wie die Digitalisierung, die Globalisierung und die steigende Mobilität und Flexibilität stellen Wirtschaft und Gesellschaft vor neue Herausforderungen. „Vor diesem Hintergrund brauchen wir mehr denn je neue, insbesondere digitale Kompetenzen, um uns zurechtzufinden. Das betrifft sämtliche Bereiche des Lebens: Vom kritischen Umgang mit Daten und Informationen, Sicherheit im Internet und sozialen Medien bis hin zu Wissen über Technik und digitale Kompetenzen“, erklärt Dr. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Herausforderungen Parallel zu diesen Entwicklungen stehen speziell die heimischen Klein- und Mittelbetriebe vor der großen Aufgabe, digitale Kompetenzen zu vermitteln, denn die Anforderungen an die Arbeitskräfte verändern sich. „Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen brauchen bei der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter und künftiger Fachkräfte Unterstützung“, führt Jenny aus. Insgesamt sind in Vorarlberg

Die Lernfabrik ist selbstredend mit zukunftsweisender Technologie ausgestattet. rund 660 Lehrlinge sowie erwachsene Fachkräfte von Industrie 4.0 direkt betroffen. Projekt Im Rahmen des WKV-Strategieprozesses Dis.Kurs Zukunft

wurde deshalb das Projekt Digitale Lernfabrik entwickelt. „Wir als WKV wollen mit diesem Projekt Menschen in Schlüsseltechnologien qualifizieren, Erfahrungen mit den neuen Technologien sam-

meln, Lehrende und Ausbildner bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen unterstützen und Begeisterung und Interesse für die Technologien der Zukunft schaffen“, definiert der WKV-Direktor die

Ziele der Digitalen Lernfabrik, die am WIFI Campus in Dornbirn angesiedelt sein wird. Erlebnisse Die Digitale Lernfabrik wird einen realen Produktionsprozess nachbilden: Dadurch werden den Teilnehmern digitale Kompetenzen im Rahmen einer praxisorientierten Ausbildung vermittelt. Mit der Anschaffung einer entsprechenden Lerninfrastruktur soll das Konzept Industrie 4.0 im Unterricht für Jugendliche und Erwachsene erlebund erlernbar gemacht werden. Neben den bekannten Großunternehmen soll die neue Infrastruktur der Digitalen Lernfabrik dabei insbesondere auch für Klein- und Mittelbetriebe Vorteile bieten. „Durch diese Praxisnähe schaffen wir Begeisterung für die Technologien der Zukunft; erlebnisorientierte Formate sollen zusätzlich das Interesse an MINT-Gegenständen wecken“, betont Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Jenny. Zielgruppen Unter Einbeziehung von Lehrbetrieben, Schulen und der Erwachsenenbildung soll mit der Digitalen Lernfabrik eine Möglichkeit geschaffen werden, das Thema Industrie 4.0 ab den Grundkenntnissen zu

erleben, um sich in diesem Bereich die nötigen Kompetenzen anzueignen. Neben der Vernetzung auf technischer Ebene, entsteht diese auch über verschiedene Technologiebereiche hinweg: Der Lerntransfer kann dabei auch elektronisch über klassische „Web based trainings (eLearning)“ als auch unterstützend via Tablet basierender Schaltkonsole („Tech2Screen“) erfolgen. Von Start- bis Top-Class Dabei soll die Digitale Lernfabrik für eine breite Zielgruppe offen sein – Lehrlinge, Schüler, Studenten, Prüflinge, Unternehmer, Lehrer, Ausbildner sowie erwachsene Fachkräfte. Dabei wird es unterschiedliche Qualifizierungsprogramme für verschiedene Segmente geben: Eine „Starter Class“ für Berufseinsteiger, eine „Career Class“ als Weiterbildungsangebot für Fachkräfte, eine „Management Class“ als Training für Führungskräfte sowie eine „Top Class“ für Unternehmer und Top-Führungskräfte. Impressum | Verleger (Medieninhaber) und Hersteller Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach RedaktionAndreas Scalet Bilder VN-Archiv, Reuters, WKV, Sutterlüty, Zumtobel, APA Umsetzung Stefan Eder Anzeigenberatung Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

„MINT begegnet uns überall“ Land, Wirtschaftskammer und Bildungsdirektion starten mit der MINT-Strategie durch. Das BIFO ist mit der Umsetzung der MINT-Strategie beauftragt und hat zum 1. März 2020 eine Koordinationsstelle dafür eingesetzt. Andrea Huber wird ab sofort die Förderung von MINT Themen in Vorarlberg vorantreiben, die entsprechenden Strukturen aufbauen und damit die Strategie zum Leben erwecken. 2019 haben das Land Vorarlberg, die Wirtschaftskammer Vorarlberg und die Bildungsdirektion gemeinsam dem Thema MINT einen hohen Stellenwert eingeräumt und eine gemeinsame MINT-Strategie erarbeitet. Nun soll die Umsetzung beginnen. Damit wurde das BIFO betraut und

eine eigene MINT-Koordinationsstelle im BIFO geschaffen. Seit März ist Andrea Huber in dieser Position tätig. Sie kommt aus Salzburg, besuchte ein naturwissenschaftliches Realgymnasium und hat an der TU Graz Verfahrenstechnik studiert. Mit ihrem Vater, Maschinenbauer, hat sie bereits in Kindertagen an Maschinen gebastelt und Schiffe gebaut. Die Begeisterung für technische und naturwissenschaftliche Themen kommt bei Andrea Huber aus Leib und Seele. Naturwissenschaft „Wenn man sich mal ein bisschen näher damit beschäftigt, merkt man, dass Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik uns allen täglich begegnen. Sei es, wenn

man sich am Frühstückstisch fragt, wie der Toaster funktioniert oder sich auf dem Weg zur Arbeit überlegt, wie der Zug angetrieben wird. Hinter so vielen Dingen, die uns jeden Tag begegnen, stecken einfache naturwissenschaftliche Abläufe“, so Huber. Angst nehmen Nach rund zwölf Jahren in einem Chemiekonzern in Linz in verschiedenen Funktionen, einem weiteren Studium (Global Executive MBA) mitsamt Auslandsaufenthalten und der Tätigkeit in einer oberösterreichischen Start-up-Agentur kam Andrea Huber 2015 nach Vorarlberg und machte sich als Unternehmensberaterin und Fotografin selbstständig. Zuletzt arbeitete sie am Aufbau der Plattform V mit.

Als zukünftige MINT-Koordinatorin für Vorarlberg ist ihr besonders wichtig, den Vorarlbergern die Angst vor diesen Themen zu nehmen und die Neugierde zu wecken: „Am schnellsten lernt man, wenn man Dinge angreift, sich mit ihnen beschäftigt und sie dadurch auch ‚BEgreift‘, so geht auch der Spaß nicht verloren. Gerade in Vorarlberg werden naturwissenschaftliche Berufe zukünftig noch stärker nachgefragt. Höchste Zeit also, sich mit den Zukunftsberufen zu beschäftigen. Ich will MINT ganz nah an die Bevölkerung herantragen. Vielleicht sehen wir uns schon auf dem nächs­ ten Wochenmarkt!“ Weitere Informationen zur MINT-Strategie: www.bifo.at/mint

Andrea Huber wird Förderung von MINT-Themen vorantreiben.


4 Top Arbeitsplätze

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Pflege: Beruf und Berufung Pflegekräfte braucht das Land, und das nicht zu knapp. Und der Bedarf steigt nicht nur in Vorarlberg in den nächsten Jahren weiter. Der Beruf bietet viele Chancen. Pflegekräfte braucht das Land, und das nicht zu knapp. Sowohl in der Akutpflege, vor allem jedoch in der Langzeitpflege steigt der Bedarf an gut ausgebildetem Personal in den kommenden Jahren stark. In Vorarlberg gibt es drei Schulen, die für Nachschub in diese Richtung sorgen. Eine, nämlich die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch. „Mit elf Schülerinnen und Schülern startete 1968 der erste Lehrgang. Seitdem haben rund 3500 Personen die Schule absolviert“, konnten die Verantwortlichen eine äußerst positive Bilanz ziehen. Das Interesse am Pflegeberuf ist nach wie vor groß. Was der Schule allerdings fehlt, sind Lehrkräfte. Eine Erfolgsgeschichte Am Beginn der Erfolgsgeschichte der Krankenpflegeschule stand der Zusammenschluss des Unfallkrankenhauses sowie des Stadtspitals in Feldkirch. Um ausreichend Pflegekräfte ausbilden zu können, wurde beschlossen, eine Pflegeschule zu etablieren. Allerdings war die Schule damals formell dem Krankenhaus Bludenz zugeteilt, da dieses über alle erforderlichen Abteilungen und die notwendige Bettenanzahl verfügte. Nach Jahren der Wanderschaft fand die Krankenpflegeschule

Die Pflege bietet Menschen mit entsprechender Qualifitikation und Einfühlungsvermögen eine echte Perspektive.

am jetzigen Standort in der Nähe des Landeskrankenhauses Feldkirch eine fixe Bleibe. Geboten wird die ganze Bandbreite an Pflegeausbildungsmöglichkeiten. Derzeit besuchen rund 300 Schülerinnen und Schüler die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch. Weiters ermöglicht eine Kooperation mit der privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik (UMIT) in Hall den Abschluss eines Bachelorstudiums. Im Herbst des Jahres 2018 startete an der Fachhochschule Vorarlberg das erste Bachelorstudium für den gehobenen Pflegedienst, der neue spannende Wege eröffnet. Die im Jahr 2016 durchgeführte Reform der Pflegeausbildung bietet mit der Pflege­ assistenz sowie der Pflegefachassistenz weitere zukunftsträchtige berufliche Perspektiven. Haben die Schüler nach der Grundausbildung noch Interesse an einer Weiterentwicklung, können sie sich beispielsweise auf die psychiatrische Pflege, die Pflege von Kindern und Jugendlichen oder auch den Intensivund OP-Bereich spezialisieren. Den Absolventen der Pflegeschulen stehen also viele hochinteressante Möglichkeiten offen. Hohe Anforderungen Die Anforderungen sind allerdings hoch. Die Schüler müssen viel Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen haben, ihnen respektvoll und wertschätzend gegenüber­

treten, kommunikativ sein sowie über gute Deutschkenntnisse verfügen. Dafür sind die Arbeitsplatzchancen bestens. Die meisten Absolventen finden sofort eine Anstellung. Immer öfter finden auch Quereinsteiger den Weg in die Pflegeschule. Gesundheits- und Krankenpflege ist auch Berufung. Das Ziel: Die Gesundheitsinstitutionen weiterhin mit qualifiziertem Pflegepersonal zu versorgen. Die Personaldecken in der Pflege sind allgemein dünn. Vor allem im Langzeitbereich

Als besonders wichtig erachte ich die Stärkung der Pflegeschulen und die tertiäre Ausbildung an der FHV. Martina Rüscher Gesundheitslandesrätin

mangelt es an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dazu kommt, dass die zweijährige Ausbildung zur Pflegefachassistenz bislang nur bescheidenen Zuspruch findet. Es gibt zu wenige Bewerber, aber das Problem haben alle Bundesländer. Bei den Landesgesundheitsreferentenkonferenzen steht das Thema regelmäßig auf der Tagesordnung. Dafür wird an anderer Stelle aufgerüstet, um drohende Personalengpässe zu vermeiden. An der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) wird die Zahl der Studienplätze für den geho-

Wusstest Du, dass wir Dich suchen? Top-Lehrlingsausbildung in vielen Bereichen: EDV I Elektrik I Küche I Tischlerei I Verwaltung u.v.m.

www.landeskrankenhaus.at/lehrstellen Infos unter: Mag. Susanne Knaus T 05522 / 303-4200, susanne.knaus@lkhf.at

benen Dienst bis zum Jahr 2020 auf 75 erhöht. Zudem können Sonderausbildungen ebenfalls im Land absolviert werden. Bis vor wenigen Jahren mussten Interessenten dafür häufig nach Innsbruck ausweichen. Dieses Projekt, für welches das Land die Finanzierung übernommen hat, wird vom Landesbildungszentrum Schloss Hofen und den Krankenpflege­ schulen in Kooperation mit der Vorarlberger Fachhochschule durchgeführt. Das kommende Jahr bringt aber noch eine Änderung. Ab dann arbeitet die FH auch mit der Krankenpflegeschule Unterland zusammen. Derzeit besteht nur mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch eine Partnerschaft. Rundes Ausbildungsangebot Ein Herzensanliegen war schon dem letzten Gesundheitsreferenten, künftig Sonderausbildungen und Spezialisierungen im Land anbieten zu können. „Wir müssen auch im Zusatzprogramm attraktiv sein“, meint Bernhard immer wieder. Gestartet wird 2020 mit einer psychiatrischen Sonderausbildung, 2021 folgen Kinder- und Jugendpflege sowie die Hospiz- und Palliativversorgung. „Damit rundet das Land das pflegerische Ausbildungsangebot in Vorarlberg ab. Die Planungen für die Umsetzung sind im Gange. Parallel läuft noch als Übergangsfrist bis 2023 die herkömmliche Diplomausbildung an den Krankenpflegeschulen.


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Ich gehe meinen Weg – mit SPAR Mit 15, als ich mich nach einem passenden Ausbildungsplatz umgesehen habe, war da diese Unsicherheit: Kann ich noch meiner großen Leidenschaft nachgehen? Bleibt noch genug Zeit für meine Freunde? Wird mein Job mir Freude machen? Und was, wenn ich mich in der Arbeitswelt nicht zurechtfinde? Zweieinhalb Jahre später weiß ich, dass all das möglich ist. Mit einer Lehre bei SPAR. Wer denkt, dass man bei SPAR nur Regale einräumt, der liegt komplett falsch. Ich habe während meiner Lehre bei SPAR alle Abteilungen durchlaufen. Angefangen von Obst und Gemüse über die Feinkost, bis hin zur Kassa war ich überall im Einsatz. So habe ich viel über Lebensmittel gelernt und durfte mit vielen unterschiedlichen Kollegen zusammen-

arbeiten und von ihnen lernen. Mein Ziel nach der Lehre ist es, Marktleiter-Stellvertreterin zu werden. Das ist bei SPAR nicht unüblich, denn es gibt viele Beispiele im Unternehmen, die beweisen, dass die Führungsetage ein erreichbares Ziel ist. Freizeit und Beruf verbinden Bei SPAR gibt es viele Abteilungen und somit auch viele verschiedene Arbeitszeiten. Wenn ich beispielsweise in der Obst- und Gemüseabteilung bin, dann starte ich um 6:30 Uhr und bin um 13 Uhr fertig. An diesen Tagen kann ich mich mit meinen Freundinnen, die noch zur Schule gehen, auf einen Kaffee in der Stadt treffen oder meiner großen Leidenschaft, dem Tanzen, nachgehen. Die Personaleinsatzpläne werden für drei Wochen im Voraus ge-

Volle Kraft voraus – mit einer Lehre bei SPAR! macht und so kann ich mir meine Termine sehr gut einplanen. Im Sommer ist es am besten, denn da kann ich den Nachmittag am See verbringen, während andere noch am Arbeiten sind.

Tolle Aussichten in die Zukunft – mit einer Lehre bei SPAR!

Meine Vorteile bei SPAR Bei SPAR erhalten Lehrlinge zusätzlich zur Überzahlung der Lehrlingsentschädigung Prämien bei tollen Praxis-Leistungen und bei guten Leistungen den Gratis-B-Führer-

schein. Es ist somit möglich, dass du dir bis zu 4500 Euro dazuverdienen kannst. Ein weiterer Vorteil ist, dass niemand weit pendeln muss. Denn bei 98 Standorten in ganz Vorarlberg findet jeder einen Arbeitsplatz direkt in seiner Nähe. Wir Lehrlinge gehen in die SPAR-Akademieklassen in Dornbirn. Hier sind alle SPAR-Lehrlinge unter sich und können sich so über vieles austauschen. Der Praxisbezug wird auch immer

wieder hergestellt. Es gibt viele Exkursionen zu Partnerbetrieben wie beispielsweise in die Alma Bergsennerei Lutzenreute am Eichenberg. So ist es auch in den Prüfungen und bei Fragen von Kunden viel leichter zu antworten. Das Wichtigste sind für mich aber immer noch meine Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen. Ich bin froh, dass ich im SPAR-Supermarkt in Lauterach bin, denn hier habe ich die besten Kollegen. Sie hel-

fen mir bei allen Fragen und sind für mich wie eine kleine Familie.

Daten & Fakten Bewirb dich ab sofort über die SPAR-Jobbörse auf www.spar.at/lehre Unsere brandneuen Lehrlingsvideos findest du auf www.spar.at/lehrlingsvideos

JOBS MIT ZUKUNFT „Jeder fängt mal klein an. Aber hier werd’ ich groß!“

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SPAR ist der trendige Nahversorger - und mit 14 verschiedenen Lehrberufen im Ländle eine vielfältige Ausbildungsstelle mit abwechslungsreichen Ausbildungsschwerpunkten. Wer Freude am Kontakt mit Menschen hat und offen für Neues ist, ist bei SPAR genau richtig! Sehr guten Lehrlingen winkt neben Zusatz-Prämien von über 4.500 Euro auch noch der Gratis-B-Führerschein. Und interne Aufstiegsmöglichkeiten nach der Lehre gibt‘s genug!

Besuche uns auf www.spar.at/lehre Deine Lehrlingsentschädigung beträgt ab 01.09.20 im ersten Lehrjahr € 750,- brutto pro Monat. Während der drei Jahre Lehrzeit kannst du dir durch Prämien zusätzlich mehr als € 4.500,- dazu verdienen. Sehr guten Lehrlingen winkt nach erfolgreichem Lehrabschluss obendrein der Gratis-B-Führerschein. Gültig für Eigenfilialen der SPAR-AG.


6 Top Arbeitsplätze

Samstag/Sonntag, 14./15. März 2020 Extra

Gastfreundlich und wertschätzend Arbeitsplatzqualität. Die Tourismusbranche in Vorarlberg bietet Sicherheit und viele Chancen. Die hohe Arbeitsplatzkultur bildet die Basis für zufriedene Mitarbeiter. Der Tourismus boomt weltweit und wird auch hierzulande weiter wachsen. Die Menschen hinter der Dienstleistung schenken Freude: ob beim schmackhaften Mittagsmenü im Gasthof, dem Espresso zwischendurch im Café oder einem ausgedehnten Dinner im Restaurant. Gute Gastgeber verwöhnen Menschen und tun Ihnen Gutes, damit sie sich noch lange und mit Freude an den Besuch zurückerinnern. Wer den Kontakt mit anderen schätzt, kommunikativ und kreativ ist, hat in Vorarlbergs Tourismusbranche beste Chancen auf eine erfüllende Berufslaufbahn. Gearbeitet wird vielfach in familiengeführten Betrieben, in denen man gut aufgehoben ist und auf ein starkes soziales Netz bauen kann. Dienstleister auf Augenhöhe Mehr denn je wird in Vorarlberg Dienstleistung auf Augenhöhe erbracht. Ausgezeichnete Arbeitgeber sorgen für gute Arbeitsplätze: Die Mitarbeiterzufriedenheit ist messbar hoch, zahlreiche Betriebe unterwerfen sich dem strengen Zertifizierungsprozess „Great Place to Work“ um auch bei den Mitarbeitern ihre Positionierung als Toptourismusbetrieb zu untermauern. In solchen Betrieben lässt sich auch gutes Geld verdienen, generell ist die Bezahlung im Vergleich zu anderen Branchen konkurrenzfähig, verweisen Vertreter der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft auf die Einkommenssituation. Nicht vergessen darf man auf Sonderleistungen wie Unterkünfte, Verpflegung und Trinkgelder, welche das monatliche Einkommen noch attraktiver machen. Krisensichere Arbeitsplätze Die Digitalisierung ist im Tourismus längst angekommen – doch führt sie nicht zum Verlust von Arbeitsplätzen, sondern zu verbesserten Abläufen. Weder Koch, Rezeptionisten noch Servicekräfte werden einfach durch Roboter ersetzt. Hochwertige Dienstleistung ist auch in Zeiten von

Berufe, die kreativ und kommunikativ sind und, wie das Bild dieser Spitzenköche zeigt, Spaß machen. Self-Order-Systemen höchst gefragt. Die Digitalisierung dient der Vereinfachung von Abläufen. Dies beginnt bei di-

gitalen Buchungstools, geht über Mitarbeiter-Apps bis zu cleveren Bonierungssystemen und digitalen Rezeptverwal-

Gute Köche können sich guter Angebote und Bezahlung sicher sein.

tungen in Hotelküchen etc. Auch in Sachen Arbeitszeit hat sich für die Mitarbeiter der Tourismusbranche viel getan. So bietet Hannes Handle, Inhaber der „Zeitgenuss“-Gastronomiebetriebe in Dornbirn eine Fünf-Tage-Woche ohne Teildienste in der heimischen Gastronomie. Handle: „Wir waren einer der ersten „Great Place to work“-Betriebe im Land Vorarlberg, pflegen eine familiäre Atmosphäre und freuen uns jeden Tag, mit unserem 50-köpfigen Team unsere Kunden kreativ und motiviert zu betreuen.“ Mehr Lehrlinge und Schüler In der Ausbildung hat sich viel getan. Die Branche verzeichnet Zuwächse in den touristischen Lehrberufen (2019: 508 Lehrlinge) und das obwohl mit der GASCHT (Gastgeberschule für Tourismusberufe) neben den Tourismusfachschulen eine zusätzliche und gänzlich neue Tourismusaus-

bildung angeboten wird. „Das ist ein erfreulicher Zuwachs an jungen Menschen, die sich für den Tourismus interessieren“, erklärt Elmar Herburger als Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft. Die vielseitige, moderne und österreichweit einzigartige Ausbildung in der neuen GASCHT kombiniert Schule und Praxis in ausgewählten Betrieben sowie spannende Module und externe Bildungsstandorte. GASCHT-Schülerin Melissa Hager, die ihre Praxiszeit u.a. im Almhof Schneider

Lech und in der Sonne Mellau absolvierte und nun ihre Lehrzeit in der Krone Lech absolviert: „Ich möchte mich einmal selbstständig machen, aktuell liegt mein Fokus beim Kochen. Besonders gut gefällt mir die Patisserie. Was mich an meiner Ausbildung fasziniert, ist die Freiheit der Kreativität, etwas Schönes und Köstliches auf den Teller zu zaubern.“ Ein Beruf mit Zukunft, in dem Gastfreundschaft, Respekt und Wertschätzung zelebriert werden.

Berufsbilder Tourismus • Koch/Köchin • Restaurantfachmann/frau • Hotel- und Gastgewerbeassistent/-in • (System)Gastronomiefachmann/-frau • Ausbildungsmöglichkeiten: in Lehrbetrieben, Tourismusschulen oder der neuen Gastgeberschule für Tourismusberufe.

Digital Skills sind zentraler Erfolgsfaktor am Arbeitsmarkt AMS analysierte mit 125 Unternehmen Herausforderungen am Arbeitsmarkt – die neun wichtigsten Trends. Die fortschreitende Digitalisierung verändert sämtliche Lebensbereiche, auch den Arbeitsmarkt. Damit verändern sich auch die Anforderungen der Unternehmen an die Beschäftigten. Das Arbeitsmarktservice (AMS) setzte 2019 im Rahmen der Projektreihe „Standing Committee für New Skills“ einen eigenen Schwerpunkt zum Thema Digitalisierung: “New Digital Skills“. Gemeinsam mit den Forschungsabteilungen, Führungskräften, Personalentwicklern und -verantwortlichen großer und mittlerer Unternehmen aus den Bereichen Tourismus, Handel, Bau und Bauökologie, Produktion sowie Büro und

Verwaltung wurden die Veränderungen am Arbeitsmarkt vor dem Hintergrund der Digitalisierung untersucht. Welche Kompetenzen Die entscheidende Frage lautete: „Welche Kompetenzen werden benötigt, um diese Herausforderungen zu meistern?“ Insgesamt haben 125 Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Ausbildungs- und Sozialpartnereinrichtungen das Thema analysiert. „Die Ergebnisse liegen nun vor, fließen in die Weiterbildungsangebote des AMS ein, werden den Firmen für ihre betrieblichen Weiterbildungen zur Verfügung gestellt und sollen auch als Input für das Bildungssystem und die Politik verstanden werden“, erklärte Johannes Kopf, Vorstand des Arbeitsmarktservice Öster-

reich. Die zentralen Auswirkungen der Digitalisierung sind Transformation und eine höhere Geschwindigkeit. Es geht nicht nur darum, einzelne Tools zu beherrschen, schon morgen gibt es eine neue Version oder ein anderes Produkt. Ein digitales Grundverständnis ist die Basis für eine gelungene Transformation, denn nur wer versteht, wie „das Ding“ funktioniert, kann es auch umfassend nutzen. Digitale Tools sind bislang stark textbasiert, durch ihren vermehrten Einsatz sind viel stärker als früher Lese- und Schreibkompetenz vorausgesetzt. Darüberhinaus ist natürlich IT-Fachkompetenz in allen ihren Variationen heute und in Zukunft gefragter denn je. Daten sind das neue Gold der digitalen Welt. Mitarbeiter in allen Branchen benötigen ein gewisses Maß an Wis-

sen über Datenschutz und Datenverwertung. Vom Verkäufer, der über Datennutzung im Kundenbindungsprogramm informiert, über die Social Media Spezialistin, die spezielle Zielgruppen für ein Hotel ansprechen will. Auf Spezialisten­ ebene sind Experten mit analytischen Fähigkeiten und Prozesswissen stark gefragt. Bildung als Schlüssel Die Digitalisierung verändert Berufe, verändert Prozesse, Workflows und Tätigkeitsprofile. Sekretariatstätigkeiten haben sich in Assistenzaufgaben verwandelt, Rezeptionisten machen auch Social Media Betreuung und Instandhaltungstechniker müssen Grundlagen des Programmierens beherrschen. Digitalisierung macht laufende Aus-und Weiterbildung notwendig.

Ständige Aus- und Weiterbildung sind im Beruf wichtig.


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Blum: Innovative Mitarbeiter sichern Unternehmenserfolg Der Vorarlberger Beschlägehersteller Blum zählt zu den Marktführern der Möbelbeschlagbranche. Seine innovativen Lösungen bringen hohen Komfort beim Öffnen und Schließen von Auszügen, Klappen und Türen. Das Unternehmen beliefert inzwischen 120 Märkte weltweit und beschäftigt über 8000 Mitarbeiter. Zu den drei wichtigsten Erfolgsfaktoren zählen für Blum innovative Produkte, engagierte Mitarbeiter und die internationale Ausrichtung des Unternehmens. Regional in Vorarlberg verwurzelt strebt der Beschlägehersteller seit Jahren auf die internationalen Märkte. Blum zählt heute mit den drei Geschäftsfeldern Klappen-, Scharnier- und Auszugssystemen zu den Marktführern der Beschlagbranche. Ergänzt werden diese durch

mechanische und elektrische Bewegungstechnologien, die hohen Bedien- und Bewegungskomfort in moderne Möbel bringen. Familienunternehmen mit internationaler Ausrichtung Als Julius Blum 1952 sein Unternehmen gründete, konzentrierte sich der gelernte Schmied vorerst auf die Herstellung spezieller Hufstollen, die den Pferden bei Glätte oder schlechter Bodenbeschaffenheit besseren Halt gaben. 1958 startete er mit der Produktion von Scharnieren in Lizenz und stellte damit die Weichen für den weiteren Erfolg des Unternehmens – auch über die Grenzen von Österreich hinaus. Mittlerweile agiert Blum mit Produktionsstandorten in Vorarlberg, in den USA, in Polen und Brasilien sowie 31 Tochtergesell-

Die Mitarbeiter des Beschlägeherstellers – quer durch alle Abteilungen – arbeiten daran, Bestehendes immer weiter zu optimieren.

Die drei Blum-Geschäftsfelder: Mit seinen Klappen-, Scharnierund Auszugssystemen bringt Blum hohen Komfort in Küchen und jeden anderen Wohnbereich.

schaften bzw. Repräsentanzen weltweit und beliefert über 120 Märkte. Insgesamt sind über 8000 Mitarbeiter beim Höchster Beschlägespezialisten tätig, davon 6000 in den acht Werken in Vorarlberg. Durch konsequente Investition in Forschung und Entwicklung in der Höhe von 4% des Jahresumsatzes gelingt es Blum seit vielen Jahren, die Position als verlässlicher und innovativer Zulieferer der Möbelhersteller zu behaupten

und abzusichern. Das hat zur Folge, dass das Familienunternehmen im Ranking des österreichischen Patentamtes seit Jahren unter den Top Ten rangiert. WORK ORANGE – Vereint unter einer Farbe Bei Blum trifft Industrie 4.0 auf familiäre Atmosphäre, regionale Verwurzelung auf Internationalität und stete Innovation auf persönliche Kommunikation. Was auf den

ersten Blick vielleicht wie ein Widerspruch wirkt, macht das Arbeiten bei Blum so besonders. Denn WORK ORANGE meint viel mehr als nur die Firmenfarbe: Es ist ein Gefühl, das die „Blümler“ weltweit miteinander teilen. Die Leidenschaft, Bestehendes immer weiter zu optimieren und Neues zu erforschen. Mit der Verwendung von künstlicher Intelligenz, Mixed Reality oder 3D-Druck wird die Digitalisierung bei Blum gelebt und

über 2100 erteilte Patente unterstreichen die Innovationskraft. Denn alle arbeiten gemeinsam an einem Ziel: Das Unternehmen, welches Julius Blum vor 67 Jahren in einer kleinen Werkstatt ins Leben gerufen hat und mittlerweile ein Marktführer der Möbelbranche ist, weiterzuentwickeln. Mehr Informationen gibt es auch online unter www.blum. com

www.blum.com/karriere


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Der Arbeitgeber als Vermieter In Zeiten des Fachkräftemangels müssen Firmen und Betriebe erfinderisch sein, um qualifiziertes Personal für sich zu gewinnen. Dazu zählt auch, schnell und unkompliziert geeigneten Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Vor allem bei potenziellen neuen Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland ist das ein klarer Wettbewerbsvorteil. Hier greift die „Coliving. Villas“-Idee der Plattform V. Fachkräften, die eine Jobzusage bei einem Vorarlberger Unternehmen haben und von auswärts herziehen, möchte

das Innovationsnetzwerk mit seinen über 40 Mitgliedsunternehmen einen Startwohnraum für maximal sechs Monate bieten. Zusätzliche Unterstützung für das Konzept, das in einer unternehmensübergreifenden Arbeitsgruppe entwickelt wurde, kam von der Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Industriellenvereinigung. Bei Plattform V ist man überzeugt von der Idee: „Mit den ‚Coliving.Villas‘ haben wir eine Win-win-win-Situation. Fachkräfte profitieren davon genauso wie ihre Arbeitgeber und nicht zuletzt die Vermieter

Willkommenskultur pur: In den „Coliving.Villas“ finden neue Mitarbeitende schnell Anschluss.

Rundum-Wohlfühlpaket: Arbeitgeber können mit Wohnraum ohne Such- und Umzugsstress werben.

im Ländle“, erklärt Christoph Sorg von der Plattform V. So können die neuen Kolleginnen und Kollegen ohne Wohnungssuche und Umzugsstress ganz unkompliziert im ungewohnten Umfeld starten. Es gibt ausschließlich „Allin-Mieten“, in denen sämtliche Betriebskosten, Reinigung und WLAN bereits enthalten sind. Zudem haben sie durch die Mitbewohner direkt Zugang zu Gleichgesinnten, können sich austauschen oder gemeinsam auf Erkundungstour gehen. „Die Mieter bekommen dadurch mehr Zeit, sich einzuleben, fühlen sich gut aufgehoben und sind entspannter – davon profitiert

Katharina Fuchs Projektleiterin

Mit den „Coliving.Villas“ haben wir eine Win-win-win-Situation für Fachkräfte, Arbeitgeber und Vermieter. wiederum der Arbeitgeber, der daneben nicht selbst Zeit in die Wohnungssuche investieren muss und eventuell

vorhandene Betriebswohnungen besser auslasten kann“, führt Projektleiterin Katharina Fuchs aus. Vermieter schließlich können mit Kautionssicherheit, einer professionellen, verlässlichen Abwicklung und vor allem einer kurzen Mietdauer von maximal sechs Monaten rechnen. „Damit haben wir ein wirkungsvolles Mittel zur Bekämpfung des Leerstands im Ländle“, ist Fuchs überzeugt. Sieben „Coliving.Villas“ gibt es bereits im Ländle, unter anderem in Dornbirn, Feldkirch, Lochau und Lingenau. Weitere sollen bald folgen. Mehr Infos gibt es auf der Website der Plattform unter www.coliving.villas. ANZEIGE

Coliving.Villas Coliving.Villas sind „WG-taugliche” Wohnungen und Häuser in Vorarlberg, die jungen Fachkräften, die eine Jobzusage bei einem Vorarlberger Unternehmen haben und von auswärts herziehen, Wohnraum für maximal 6 Monate sowie Anschluss an die Community Gleichgesinnter bieten. In den Villas finden sie eine inspirierende und komfortable Wohnform, die sich den Bedürfnissen einer modernen Gesellschaft und Arbeitswelt angepasst hat.

ö önlichkeitsgestalter“ Darauf bauen wir.

Der Mensch ist unser stärkstes Fundament. Dafür liefern unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den besten Beweis. Ihre Visionen bilden den Grundstein für einzigartige Projekte, die mit Weitblick geplant und mit Leidenschaft realisiert werden.

Rhomberg Bau GmbH • Mariahilfstraße 29 • 6900 Bregenz/Österreich • www.rhomberg.com

Ihre individuelle Erfahrung, ihr fachliches Wissen und ihr Engagement machen uns zu dem, was wir sind. Als Unternehmen ist es unsere Aufgabe, ihnen die besten Rahmenbedingungen für ihr Schaffen zu bieten. Denn nur, wer sich wohl fühlt, kann sich frei entfalten – für großartige Ideen, die bestehen.

Ideen, die bestehen.


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Die Zukunft des Lichts ist digital Die Zumtobel Group als einer der größten Arbeitgeber in Vorarlberg hat ihre Weichen für das neue Zeitalter des digitalen Lichts gestellt. Mit ihrem – von der Lichttechnologietochter Tridonic betriebenen – Softwarekompetenzzentrum in Porto (Portugal) investiert die Zumtobel Group in das schnell wachsende Geschäftsfeld einer zunehmend vernetzten und digitalen Welt. Bindeglied für Porto ist die Konzernzentrale in Dornbirn als Forschungs- und Entwicklungszentrum des

Daten & Fakten • Global Player in der Lichtindustrie • Führender Anbieter von innovativen Lichtlösungen, Lichtkomponenten und den dazugehörigen Services • Präsent in rund 90 Ländern • 13 Werke auf vier Kontinenten • Umsatz: 1.162,0 Mill. EUR (GJ 2018/19) • Rund 5800 Mitarbeiter weltweit • Innovation: 520 F&E-Mitarbeiter weltweit • Marken: acdc, Thorn, Tridonic und Zumtobel • www.zumtobelgroup.co

Lichtkonzerns und Drehscheibe für Innovation innerhalb der Zumtobel Group. Das Unternehmen sieht in der Produktinnovation die Grundvoraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg und setzt daher intensiv auf die Entwicklung neuer Produkte. Digitaler Wandel: neue Jobchancen Den digitalen Wandel in der Produktentwicklung und damit die neuen Anforderungen in der Lichtwelt erlebt Dipl.Ing. Javier Carracedo, Segment-Produkt-Manager für IoT-Lösungen bei Tridonic als spannende Herausforderung in seinem Job: „Wir sprechen nicht mehr davon, einzelne Komponenten anzubieten, sondern komplexe, hochinnovative Produkte, die sich in unser Portfolio von Komponenten und Systemen integrieren. Es geht darum, die Kunden und den Markt zu verstehen und mithilfe der Beleuchtungsinfrastruktur neue Lösungen zu generieren.“ Der studierte Informatiker aus Spanien kam 2012 ins Ländle und begann seine Karriere bei der Zumtobel-Group-Tochter in Dornbirn vor drei Jahren. Damals war seine Kompetenz als Software-Ingenieur im Produktmanagement gefragt. „Während dieser drei Jahre konnte ich mein Wissen erweitern, mich weiterentwickeln und zusätzliche Verantwortung als Führungskraft

übernehmen.“ Möglich sei dies gewesen, so Javier, durch die Unterstützung innerhalb des Unternehmens. Soziales Netzwerk als Mehrwert In seiner nunmehrigen Position und als Verantwortlicher für die IoT-Strategie bei Tridonic ist für Javier eine gute Vernetzung und Interaktion mit Dipl.-Ing. Javier Carracedo Segment-Produkt-Manager für IoT-Lösungen bei Tridonic

In meinem Job kann ich mit Kollegen aus der ganzen Welt zusammenarbeiten. Das ist für mich einer der Vorzüge, die das Unternehmen Zumtobel hat. anderen Abteilungen essentiell. Eine enge Schnittstelle in der Produktentwicklung besteht u. a. mit den Kollegen in Porto. „In meinem Job kann ich mit Kollegen aus der ganzen Welt zusammenarbeiten. Das macht mir Spaß und ist für mich einer der Vorzüge, die das Unternehmen hat. Durch die Vielfalt an Kulturen begegnen wir den Herausforderungen mit einer offenen

Datenübertragung mittels Licht: Zusammen mit pureLiFi testet die Zumtobel Group die neueste Drahtlostechnologie Li-Fi (Light Fide-lity). Damit können das enorme Frequenzspektrum von sichtbarem Licht genutzt und mittels LED-Leuchten große Datenmengen übertragen werden. Mentalität und bringen eine gewisse Beweglichkeit mit.“ Gemeinsam Lösungen zu finden, dies sei nicht immer ein-

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fach, brauche gegenseitiges Verständnis und oftmals auch viel Zeit. Aber am Ende zähle das Interesse aller sicherzu-

stellen, dem Kunden einen Mehrwert zu bieten und eine nachhaltige Zukunft für die Zumtobel Group zu schaffen.


10 Top Arbeitsplätze

Samstag/Sonntag, 14./15. März 2020 Extra

Mensch oder Roboter? Österreichische Arbeitnehmer rechnen kaum damit, durch künstliche Intelligenz ersetzt zu werden. Die Arbeitswelt wird sich in den kommenden Jahren durch den Einfluss der Digitalisierung stark wandeln – das prognostizieren Forscher, Arbeitsmarktexperten und Vertreter der Wirtschaft. XING will in einer aktuellen Umfrage wissen, wie die österreichischen Arbeitnehmer zu den Veränderungen am Arbeitsmarkt stehen und wie sicher sie ihre Jobs einschätzen. Nur 16 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass ihr Job in Zukunft durch Roboter, Maschinen oder künstliche Intelligenz erledigt werden könnte. Bei den 18- bis 29-Jährigen gehen immerhin 29 Prozent davon aus, dass ihr Job in Zukunft nicht unbedingt von Menschen erledigt werden muss, bei den älteren Arbeitnehmern ist diese Meinung kaum verbreitet. Keine Angst vor KI Je höher der Abschluss und das Haushaltseinkommen der Befragten, umso weniger Potenzial wird der künstlichen Intelligenz am Arbeitsmarkt zugeschrieben. Interessant, dass vor allem Handelsangestellte mit 31 Prozent der Meinung sind, dass sie in Zukunft durch Roboter oder Maschinen ersetzt werden könnten. Dieselbe Umfrage wurde auch in Deutschland und der Schweiz durchgeführt mit folgenden Ergebnissen: Nur 9 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sind davon über-

In vielen Branchen ist die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter bereits Realität und hat neue Berufsbilder geschaffen. zeugt, in Zukunft durch Roboter oder künstliche Intelligenz ersetzt werden zu können; in der Schweiz glauben dies allerdings 20 Prozent der Erwerbstätigen. Berufe mit Zukunft Mehr als die Hälfte glaubt an Zukunftstauglichkeit ihres Berufes. Befragt nach der Zukunftstauglichkeit ihres Berufes sind sich 56 Prozent der

befragten Arbeitnehmer in Österreich sicher, dass es ihr Berufsbild auch noch in 15 Jahren geben wird – dieses Ergebnis ist weitgehend dasselbe bei Frauen wie Männern und unabhängig vom Haushaltseinkommen oder Bildungsniveau. Unterschiede zeigen sich allerdings in den Branchen: Bei Dienstleistern und Arbeitnehmern in Industrie­ unternehmen liegt die Über-

zeugung darüber, dass es ihre Jobs auch in Zukunft noch geben wird bei 58 Prozent bzw. 59 Prozent, während Handelsangestellte nur zu 42 Prozent von der Zukunftstauglichkeit ihrer Jobs überzeugt sind. Österreichische Arbeitnehmer halten aktuelle Anstellung für sicher. Rund zwei Drittel (67 Prozent ) der Befragten gehen davon aus, dass ihre Anstellung bei ihrem Arbeitgeber in

den nächsten fünf Jahren sicher ist; hier gibt es keine signifikanten Unterschiede in Bezug auf Alter, Geschlecht, Bildungsniveau oder Haushaltseinkommen. Handel verunsichert 59 Prozent der befragten Teilzeitbeschäftigten rechnen mit einem sicheren Arbeitsplatz bei ihrem aktuellen Arbeitgeber, bei den Vollzeitbeschäf-

tigten sind es 70 Prozent. Unterschiede gibt es wiederum in den Branchen, so glauben nur 50 Prozent der Handelsangestellten, dass ihr Arbeitsplatz in den nächsten fünf Jahren sicher ist, dafür aber 73 Prozent der Dienstleister. In Deutschland wurde die Frage der Sicherheit des Arbeitsplatzes von 81 Prozent der befragten Arbeitnehmer positiv beantwortet.

Offen, beständig und innovativ – arbeiten am Puls der Zeit Eine offene Kommunikation, flache Hierarchien und die Förderung von Innovation sind in der Firmenphilosophie des seit 100 Jahren bestehenden Familienunternehmens fest verankert und werden auch gelebt. Mehr als 1000 gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sind an 14 europäischen Standorten gruppenweit für das Unternehmen tätig. Als das progressivste Medienunternehmen Europas bietet Russmedia ein zukunftsbejahendes, modernes Arbeitsumfeld, in dem jeder Mitarbeiter ermutigt wird, selbst Verantwortung zu übernehmen und unternehmerisch zu denken. Crossmediale Ausbildungsprogramme als Karrierechance Das crossmediale Ausbildungsprogramm steht als Sprungbrett zum Journalisten oder Medienverkaufsprofi von morgen. Im Journalismus und Verkauf ist nichts wichtiger,

als „handfeste“ Erfahrungen zu sammeln. Dabei geht es nicht nur um Schreibtechnik

Simone Kitzmüller Leitung Personalentwicklung

Die Aus-und Weiterbildung unserer Mitarbeiter im Rahmen der Russmedia Akademie ist ein zentraler Bestandteil unserer Personalarbeit und wird jährlich mit viel Bedacht und Weitblick weiterentwickelt. und passende Recherche. Die Art, wie man Interviews richtig angeht, zeitgemäße Kommunikationskanäle nutzt

Mehr als 450 Mitarbeiter(innen) sind am Hauptsitz von Russmedia in Schwarzach in modernsten Büroräumlichkeiten beschäftigt. oder erfolgreich Kundentermine führt, sind wichtige Kompetenzen. Mit den zwei Ausrichtungen – Verkauf und Redaktion – bietet Russmedia idealerweise ein Ausbildungsprogramm an, das mehr als nur Einblicke in sämtliche Medienbereiche ermöglicht.

Weiterbildung in der hauseigenen Russmedia Akademie.

Jeder Mitarbeiter soll und darf selbst Verantwortung übernehmen.

Lebenslanges Lernen im Fokus Um den Erfolgsfaktor Mitarbeiter kontinuierlich zu fördern, bietet die Russmedia Akademie allen Mitarbeitern

eine Plattform, ihr Knowhow auszubauen und sich wichtige Fähigkeiten und Kompetenzen für künftige Herausforderungen anzueignen. Das vielfältige Angebot der Akademie erstreckt sich von Seminaren im Bereich Führung, Digital, eLearning, Verkauf und Redaktion bis hin zur Persönlichkeitsentwicklung. Weitere Informationen gibt es unter www.russmedia.com/ karriere ANZEIGE


Samstag/Sonntag, 14./15. März 2020 Anzeigen

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Fotos: Meusburger

Egal ob Jobrad oder Werksverkehr – die Meusburger MitarbeiterInnen kommen nachhaltig zur Arbeit.

Einfach Wohlfühlen am Arbeitsplatz Beim Wolfurter Familienunternehmen Meusburger sind die MitarbeiterInnen dank Werksbus, Jobrad, Jausenservice, hauseigener Kantine und internen Events in allen Bereichen gut aufgehoben. Kommt Ihnen folgendes Szenario bekannt vor: Bereits am Vorabend oder spätestens nach dem Aufstehen stellen sich immer wieder aufs Neue die gleichen Fragen wie zum Beispiel „Wie komme ich heute zur Arbeit?“ oder „Wo und was sollen wir zu Mittag essen?“. Bei Meusburger ist die

Antwort auf diese Fragen schnell gegeben. Denn am Morgen gibt es die Möglichkeit mit einem der rund 40 Werksbusse entspannt zur Arbeit zu kommen. Aktuell nutzen rund 280 MitarbeiterInnen dieses Angebot täglich, reduzieren dadurch das Verkehrsaufkommen und leisten so einen wichtigen Beitrag in Sachen Umwelt- und Klimaschutz. Zudem liegt der Meusburger Hauptsitz in Wolfurt direkt am Vorarlberger Radwegnetz und ist auch mit mehreren Buslinien oder der Bahn sehr gut erreichbar. Für

den kurzen Weg vom Bahnhof Wolfurt zum Firmengelände stehen den MitarbeiterInnen dabei mehrere Jobräder zur Verfügung. Täglicher Genuss Am Arbeitsplatz angekommen ist auch die Frage nach dem Mittagessen schnell geklärt. In der hauseigenen Kantine stehen von Montag bis Donnerstag jeweils drei Menüs zur Auswahl. Damit sich in der Mittagspause alle wohlfühlen, wurde die Kantine Ende 2019 frisch renoviert und vergrößert – mit mehr Raum

sowohl für das Küchenteam, als auch für die MitarbeiterInnen.

MitarbeiterInnen vom Unternehmen finanziell unterstützt.

Und auch für diejenigen, denen der Magen schon vor der Mittagszeit knurrt, gibt es bei Meusburger eine einfache Lösung – den Jausenservice. Über ein Online-System kann am Morgen direkt am PC zwischen vielen Leckereien gewählt werden. Diese werden bis etwa 9 Uhr direkt in die jeweiligen Büro- oder Produktionsräume geliefert. Sowohl bei den Mittagsmenüs, als auch bei der Jause, werden die

Weiterbildung und Events Neben diesen Bereichen wird bei Meusburger auch in puncto Weiterbildung und MitarbeiterInnen-Events viel unternommen. So gibt es im Rahmen der Meusburger Akademie die Möglichkeit für zahlreiche internen und externe Weiterbildungen. Dazu zählen neben diversen PCKursen unter anderem auch Sprachkurse und Produktschulungen. Zur Stärkung

der Gemeinschaft abseits der Arbeit werden über das Jahr verteilt rund 20 Events angeboten. Hier reicht die Palette von Langlaufen, Skirennen und Skitag über die Mountainbike- und Motorrad-Wochenenden bis hin zum Preisjassen. So ist garantiert, dass für alle etwas dabei ist. All diese Maßnahmen sorgen dafür, dass sich die MitarbeiterInnen bei Meusburger wohlfühlen. Weitere Informationen und alle derzeit offenen Stellen gibt es unter www. meusburger.com. ANZEIGE

DANK DER HAUSEIGENEN KANTINE TÄGLICH BESTENS VERSORGT.

BEWIRB DICH UNTER:

meusburger.com/karriere


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Samstag/Sonntag, 14./15. März 2020 Anzeigen

Ein spannender Probelauf Die ersten Jahre Berufserfahrung in Gastronomie, Handel oder Wirtschaft hast du bereits gemacht. Jetzt schwebt dir eine abwechslungsreiche Aufgabe mit Managementverantwortung vor, am liebsten in engem Zusammenhang mit dem, was du am liebsten magst: b’sundrige Lebensmittel aus der Region, Teamgeist und eine spannende Herausforderung in einem Unternehmen mit starken Wurzeln. Dann stehen dir mit der Trainee-Ausbildung bei Sutterlüty nach oben alle Wege offen. Die Ländlemärkte sind nicht nur ein familiengeführter, sondern auch ein familienfreundlicher Betrieb. Insge-

samt sind bei Sutterlüty über 650 Personen beschäftigt. Damit leistet der Familienbetrieb einen großen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung. Damit das so bleibt, trifft das Unternehmen enkeltaugliche Entscheidungen und bietet den Teammitgliedern auch morgen noch einen sicheren Arbeitsplatz mit überdurchschnittlichen Sozialleistungen. Mit individuellen Karriere- und Arbeitszeitmodellen, der Sutterlüty-Akademie und vielen weiteren Bildungsangeboten sowie sozialem Engagement ist Sutterlüty ein mehrfach ausgezeichneter Arbeitgeber – überzeuge dich selbst: Während deiner Trainee-Ausbil-

dung lernst du das Unternehmen von Grund auf kennen und wirst von unseren Marktleiter(inne)n und Verkaufsleiter(inne)n optimal auf deine Aufgaben als Führungskraft vorbereitet. Ganz individuell wird das Ausbildungsprogramm auf dich zugeschnitten – je nachdem welche Erfahrungen du bereits mitbringst, dauert die Ausbildung 2 bis 12 Monate. Persönlicher Mentor Dein Mentor ist jederzeit mit Rat und Infos zur Stelle und unterstützt dich während der ganzen Trainee-Zeit. Stück für Stück bekommst du mehr Verantwortung und bist in immer mehr Teilbereichen komplett eigenständig und selbstverantwortlich tätig. Nach Daten & Fakten Trainee-Ausbildung deinem erfolgreich absolvierten Traineeprogramm bist • Ein intensives, 2- bis 12-monatiges „Training on the Job“, bei du fit für die Übernahme der dem du das gesamte Unternehmen von Grund auf kennenFunktion Marktleitung in lernst und optimal auf die vielseitigen Aufgaben als Markteinem der Sutterlüty-LändlemanagerIn vorbereitet wirst. märkte in Vorarlberg. „Die Zeit • Mitarbeit in unterschiedlichen Ländlemärkten sowie im als Trainee hat mir sehr gut S ­ ervice-Center. gefallen. Man sieht viele Länd• Individuell auf deine Ausgangssituation zugeschnittene lemärkte und lernt unterWorkshops und Seminare. schiedliche Führungsstile und Ansätze kennen. Nach meiner • Erste Verantwortung für Teilbereiche bereits während der Ausbildung habe ich mich opAusbildung. timal gewappnet gefühlt, ei• Fixe Übernahme und eine aussichtsreiche Chance auf eine nen eigenen Ländlemarkt zu b’sundrige Karriere im Familienunternehmen. übernehmen. Mittlerweile bin • Fachliche und persönliche Unterstützung durch einen Mentor. ich seit 6,5 Jahren Marktleiter und zehre vom gelernten Wis• Überdurchschnittliche Sozialleistungen. sen. Ich kann die Ausbildung • Benefits wie Personalrabatt, vergünstigtes Mittagessen, Mitar- von Herzen empfehlen“, so beiteraktionen, Talenteförderung, Weihnachtsbonus etc. Thomas Ströhle, Geschäftsleiter im Ländlemarkt Egg.

Während deiner Trainee-Ausbildung lernst du das Unternehmen von Grund auf kennen.

: N E H C U S D N U N WIR EXPANDIERE D N U N E N N I / R E G A N A M T K R A M ) W / (M S E E N I A R T R E G A N A M MARKT „Der perfekte W eg zu einer b‘sundrigen Fü hrungsposition im Einzelhand el!“ Ob Quereinsteiger aus der Gastronomie oder im Handel groß geworden - wenn Dir regionale Lebensmittel, gelebte Genusskultur und echter Teamgeist wichtig sind, bist DU bei uns genau richtig. Informiere Dich jetzt über unsere Traineeausbildung oder bewirb Dich gleich als Marktmanager/in auf: karriere.sutterluety.at Katrin M. Marktmanagerin


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