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VN-Wirtschaftspreis Herbert und Gerhard E. Blum Größte Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2010 1. Julius Blum GmbH 2. Zumtobel AG 3. Liebherr GmbH


www.sparkasse.at/vorarlberg

„ Als Unternehmer brauchen Sie eine Bank, die Ihr Geschäft versteht.“ Petra Kern

„Und ihr Geschäft versteht.“ Martin Wohlich

FĂœR N R E TN ME PAR RNEH TE UN

Hinter jedem erfolgreichen Unternehmer steht eine starke Bank. Unser umfassendes Know-how ist die Basis fßr langjährige erfolgreiche Partnerschaften mit Unternehmen. Als Partner der Wirtschaft sind wir fest in den Regionen verwurzelt.

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Top 100

Seite 3

Sie gaben 2010 in der Industrie in Vorarlberg den meisten Menschen eine Stelle

1

Herbert Blum (links) und Gerhard E. Blum, Geschäftsführer Julius Blum GmbH

„Voraussetzung für den Unternehmenserfolg sind die konsequent an den Kundenbedürfnissen orientierte, kontinuierliche Entwicklung von Neuprodukten und der Ausbau der weltweiten Marktpräsenz. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Fundament auf dem wir aufbauen. Dazu kommt die Bereitschaft die entsprechenden Investitionen an unseren Standorten durchzuführen. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie wichtig es ist, auf Marktveränderungen schnell und flexibel reagieren zu können. Dies wird in Zukunft ein sehr wichtiger Faktor werden, da wir davon ausgehen, dass die Konjunkturzyklen wesentlich kurzfristiger auftreten werden.“

2

Harald Sommerer, Vorstandsvorsitzender der Zumtobel AG

„Mit unseren international etablierten Marken Thorn, Zumtobel und Tridonic agieren wir auf allen wichtigen Geschäftsfeldern in der professionellen Lichtindustrie und besetzen damit weltweit eine starke Marktposition. Unsere Technologiekompetenz sowie die jahrzehntelange Erfahrung in der konkreten Anwendung macht die Zumtobel Gruppe zu einem der wenigen Global Player in der Lichtindustrie. Den bisherigen Erfolgskurs verdanken wir vor allem unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Nur durch ihr Engagement und Fachwissen haben wir es soweit geschafft.“

3

Manfred Brandl, Geschäftsführer Liebherr-Werk Nenzing GmbH

„Der Erfolg der Liebherr-Werk Nenzing GmbH beruht auf mehreren Faktoren. Der Vertrieb aller Produktlinien erfolgt über ein weltweites Netz von Verkaufsund Servicestellen. Zusätzlich bilden die Produktionsstätten in Nenzing, Rostock und Sunderland einen strategischen Fertigungsverbund. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die hohe Innovationskraft unserer Ingenieure im Bereich der Forschung und Entwicklung. Auch die hochqualifizierten Fachkräfte, die zum Großteil in unserer eigenen Lehrwerkstätte ausgebildet werden, tragen zu einem sehr wesentlichen Teil zum Erfolg der Liebherr-Werk Nenzing GmbH bei.“


Höchstleistung

Vorausschauen, Trends erkennen, Innovationen schaffen, diese Stärken zeichnen die Doppelmayr Gruppe als Weltmarktführer im Seilbahnwesen aus. Das Vertrauen unserer Kunden in unsere Fähigkeiten und Produkte sind uns Verpflichtung und Motivation. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren starken Partnern in Vorarlberg für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Doppelmayr Seilbahnen GmbH Rickenbacherstraße 8-10, Postfach 20 6961 Wolfurt / Austria T +43 5574 604 F +43 5574 75590 dm@doppelmayr.com, www.doppelmayr.com


VN-Wirtschaftspreis 2011

Seite 5

Der Küchennutzer im Mittelpunkt Herbert Blum und Gerhard E. Blum, Geschäftsführer der weltweit tätigen Blum-Gruppe in Höchst, sind die Träger des VN-Wirtschaftspreises 2011. Beim Höchster Beschlägehersteller Blum steht der Küchennutzer im Mittelpunkt. Was aber sind die Erfolgsfaktoren des weltweit erfolgreichen Unternehmens? Dazu die Brüder Gerhard E. und Herbert Blum: „Die Erfolgsfaktoren sind kontinuierliche Innovation und damit verbunden die ständige Entwicklung von Neuprodukten, unsere weltweite Präsenz, eine vorsichtige Finanzpolitik und motivierte Mitarbeiter mit einem entsprechenden Wissen und Können.“ Im seinem Bereich konzentriert sich Blum auf Scharniere, Klappen- und Auszugsysteme und ist nicht breit diversifiziert. „Denn“ – so Gerhard E. und Herbert Blum – „in den Geschäftsfeldern, in denen wir tätig sind, wollen wir gut sein. Daher haben wir uns auch auf gewisse Bereiche beschränkt. Wir sind auf die Möbelindustrie und dabei wieder auf den Bereich Küche fokussiert. Damit können wir unsere Verkaufsmannschaft auf ein Segment konzentrieren. Und wir haben das Glück, dass sich unsere Produkte weltweit verkaufen lassen. Eine Ausnahme sind die USA, die andere Möbelkonstruktionen haben. Daher müssen wir unsere Produkte für diesen Markt adaptieren.“

Begründung der Jury Herbert und Gerhard E. Blum erfüllen alle Kriterien für den VN-Wirtschaftspreis zu über 100 Prozent. Diese sind: I nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg I hohe Wertschöpfung am Standort Vorarlberg I vorbildliche Unternehmenskultur I besondere soziale Verantwortung I Treue zum Standort Vorarlberg

Zur Person DI Herbert Blum, Geschäftsführer der Blum-Gruppe Geboren: 1950 in Gaißau Ausbildung: HTL in Bregenz, Studium Wirtschaftsingenieurwesen in Graz, drei Jahre Tätigkeit bei Hilti in Schaan, dann Eintritt bei Blum Hobbys: Skifahren, Segeln Familie: verheiratet, drei Kinder, ein Enkelkind

Zur Person Mag. Gerhard E. Blum, Geschäftsführer der Blum-Gruppe Geboren: 1954 in Gaißau Ausbildung: Handelsakademie Bregenz, BWL-Studium in Innsbruck, von 1981 bis 1988 bei Blum in den USA Hobbys: Skifahren, Bodensee, Wandern Familie: verheiratet, zwei Kinder, drei Enkel

Herbert Blum (li.) und Gerhard E. Blum.


Seite 6

VN-Wirtschaftspreis 2011 – größter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2010

Bei allen Entwicklungen steht der Küchennutzer mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt.

Blum Beschläge: Kontinuierliche Inno Das fast 60-jährige Unternehmen Blum entwickelt innovative Beschlagslösungen, die funktio Im Streben nach der perfekten Bewegung entwickelt Blum in Höchst innovative Beschläge, die das Öffnen und Schließen von Klappen-, Scharnier- und Auszugsystemen in Wohnmöbel – vorwiegend in Küchen – komfortabel machen sollen. Weltweit über 100 Märkte Mit neuen Ideen für praktische Küchen soll die Arbeit erleichtert und „Lust auf Küche“ gemacht werden, heißt es seitens des Unternehmens. Zu den Kunden von Blum zählen große und kleine Möbelhersteller, vom Industrieunternehmen bis zum Tischlereibetrieb

sowie der Beschlagfachhandel. Weltweit werden über 100 Märkte beliefert. Ein wichtiges Thema in der Unternehmenspolitik von Blum ist der sorgsame Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen. Die Anstrengungen in diese Richtung sind vielfältig und gehen oft über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus. Bei Blum ist man überzeugt, dass sinnvolles ökologisches Verhalten langfristig auch wirtschaftlich ist. In möglichst vielen Bereichen wird versucht, Maßnahmen zur Schonung der Umwelt umzusetzen und das reicht von Herstellung,

Flexibilität ist aus unserer Sicht einer der wichtigsten Faktoren. Man muss schnell reagieren können. Gerhard E. Blum, Blum-Beschläge

Blum zählt zu den attraktivsten Arbeitgebern Vorarlbergs.

Vertrieb und Anwendung über die gesamte Wertschöpfungskette. Mit über 4100 Mitarbeitern allein in Vorarlberg ist das Unternehmen der größte Arbeitgeber im Land. Große berufliche Chancen Der steigenden Nachfrage nach hochqualifizierten Facharbeitern tritt man mit Ausbildung im eigenen Haus entgegen. Neben

den verschiedenen Lehrberufen, in denen Blum ausbildet, bietet der Beschlägespezialist auch für Absolventen höherer Schulen Berufschancen. Ebenso möchte Blum in Zukunft Mädchen und Frauen für technische Berufe begeistern, um ihr Potenzial verstärkt in diesem stark von Männern besetzten Berufsfeld nutzen zu können.


VN-Wirtschaftspreis 2011 – größter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2010

Seite 7

Blum steht für innovative Produkte, Internationalität und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

vationen und eine weltweite Präsenz nell, modern, komfortabel und praktisch sind. Stets im Fokus: Mensch und Umwelt. „Und weil Vorarlberg ein teurer Produktionsstandort ist, ist es wichtig, hoch zu rationalisieren, um international konkurrenzfähig bleiben zu können“, betonen die beiden Geschäftsführer Gerhard E. und Herbert Blum. Gerhard E. ist für den Absatz und den Personalbereich, Herbert Blum für Technik und Finanzen zuständig. Sie sind seit 1982 in der Geschäftsleitung. Der Geschäftsführung gehört außerdem noch Hubert Ploner an, der die Bereiche Logistik und IT verantwortet. Blum ist von den Besitzverhältnissen her ein Familienunternehmen geblieben, hat aber ganz bewusst

die Anzahl der Familienmitglieder in der Geschäftsleitung limitiert. „Der Vorteil eines Familienbetriebs ist, dass er sehr langfristige und schnelle Entscheidungen treffen kann“, sind Gerhard E. und Herbert Blum überzeugt. Große Veränderungen Als die größten Veränderungen seit ihrer Übernahme der Geschäftsführung bezeichnen die beiden Brüder die stark gestiegene Komplexität, die Informationstechnologie, und die immer stärkere Zunahme der Schnelllebigkeit. Daher sei auch die höhere Flexibilität immer wichtiger geworden.

Die Beherrschung der Komplexität ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Führung. Herbert Blum, Blum-Beschläge

Ökologie und Ökonomie sind bei Blum keine Gegensätze.

Blum in Zahlen Eigentümer: Familie Blum, Blum Privatstiftung Beschäftigte in Vorarlberg: 4109 Beschäftigte an anderen Standorten: 1199 Lehrlinge: 248 Gesamtumsatz 2010: 1.040 Millionen Euro (+2%) Investitionen: 85,5 Millionen Euro


Top 100

Seite 8

4. Ludwig Summer, illwerke vkw

5. Michael Doppelmayr, Doppelmayr-Holding

6. Christoph Walter, Grass Beschläge

7. Holger Dahmen, Wolford

8. Wolfgang Niessner, Gebrüder Weiss-Holding

9. Günther Lehner, Alpla Werke

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2010 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

Umsatz gesamt Ver2010 änderung (in Mill.€) (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

1

Blum Gruppe

Beschläge

Familie Blum, Blum Privatstiftung

4.109

1.199

248

1.040

2

85,5 112.051*

2

Zumtobel AG

Lichtindustrie

34 % Fam. Zumtobel, 66 % Streubesitz

1.828

5.798

70

–

–

49,4

3

Liebherr-Werk Nenzing GmbH

Stahlbauindustrie

Liebherr-MCCtec GmbH

1.569

537

124

825

1

8,0 107.054*

4

illwerke vkw

Energiewirtschaft

Land Vorarlberg

1.289

21

107

648

3

182 111.609*

5

Doppelmayr Holding AG

Anlagenbau, Seilbahnen

Familie Doppelmayr

971

1.637

75

603

–2

14,0

–

6 7

Grass GmbH Wolford AG

Möbelbeschläge Textil

956

920

60

285

12

31,9

2.821*

8 9 10

Gebrüder Weiss GmbH Alpla Werke A. Lehner Getzner Textil AG

Transport, Logistik, IT Verpackungen aus Kunststoff Textil

Würth Konzern WMP-Familienprivatstiftung, Wolford AG, Sesam Privatstiftung, Streubesitz Familien Weiss & Jerie Alpla Privatstiftung Getzner Mutter & Cie

894 849 703 662

804 3.562 11.497 140

21 40 60 44

144 950 2.550 108

–2 14 19 21

8,0 20,0 180,0 9,0

3.868 – – –

11 12 13 14 15

Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG Hirschmann Automotive Tridonic GmbH & Co KG Jäger Gruppe Hilti AG

Lebensmittelindustrie Automobil Elektronik Bau, Transport Befestigungstechnik

– F & R Industrie Invest Fam. Zumtobel, Börsenaktionäre Jäger Beteiligungs-GmbH Hilti AG, Schaan (FL)

632 624 555 546 474

753 1.491 1.522 40 –

21 56 – 28 74

675 132 371 133 –

1 49 – 21 –

– 12,1 7,3 6,7 39,6

– 14.471* 20.669 – –

16

Zeitungsverlag und Druckerei

17 18 19 20

Eugen Russ Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei GmbH Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH Rhomberg Gruppe Collini Holding AG Hilti & Jehle GmbH

Backwaren Bau- und Bahntechnik Metallveredelung Bau

EAR Beteiligungs-GmbH, Sophie Kempf-Russ Privatstiftung Familie Ölz Rhomberg Holding GmbH Fam. Drexel und Collini BM Helmuth Hilti

461 460 453 450 414

34 296 356 800 170

10 5 14 40 40

83 183 249 145 68

1 6 –12 44 –22

1,7 10,9 22,1 15,0 2,4

– – – – 432

21 22 23 24 25

Mahle König GmbH & Co KG Nägelebau Gruppe Kraft Foods Österreich GmbH Bachmann electronic GmbH Huber Holding AG

Fahrzeugindustrie Bau, Baustoffe, Energie Lebensmittel Elektro- und Elektronikindustrie Textilindustrie

– Familienstamm nach H. Nägele Kraft Foods Inc. Bachmann Holding GmbH Benger Brands 74 %, Private Investoren 26 %

383 369 368 360 330

– 4 350 57 555

18 32 14 17 4

42 51 – 70 103

32 – – 34 4

1,6 3,5 – 2,4 –

– – – 5.811* –

26 27 28 29 30

Meusburger Georg GmbH & Co KG Ganahl AG Schertler Alge GmbH Bertsch Group Haberkorn Holding AG

Formaufbauten Papier verarbeitende Industrie Bau, Handel Kessel-, Energieanlagen technischer Handel

Guntram und Georg Meusburger Familien Ganahl Schertler Holding GmbH Ing. Hubert Bertsch Fam. Haberkorn

326 324 317 309 304

58 662 80 48 534

25 23 30 29 19

98 252 171 103 213

24 21 –3 –9 12

– 15,3 3,0 1,4 8,6

– – – – –

–

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): Bilanzjahr 2010, *Bilanzjahr 2009; Quelle KSV von 1870

„Als Unternehmen brauchen Sie eine Bank, die Ihr Geschäft versteht.“ Petra Kern

In jeder Beziehung zählen die Menschen.


Top 100

10. Georg Comploj, Getzner Textil

Seite 9

11. Jürgen Rauch, Rauch Fruchtsäfte

12. Volker Buth, Hirschmann Automotive

13. Walter Ziegler, Tridonic

14. Manfred Jäger, Jäger-Bau

15. Hartwig Eugster, Hilti AG

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2010 Unternehmen

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Branche

Umsatz gesamt Ver2010 änderung (in Mill.€) (in %)

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

295 295 281 274 265

177 145 – 352 –

13 – 3 10 10

70 77 195 92 15

11 20 10 2 7

11,1 – – 2,0 0,4

– 1.918* 10.462* – –

31

Offsetdruckerei Schwarzach GmbH Feinkartonagen, Etiketten

33 34 35

Omicron electronics GmbH Head Sport GmbH Walter Bösch GmbH & Co KG Versluis Restaurant GmbH

Energie, Elektronik Sportartikel Großhandel Gastronomie

VBG Druckerei Beteiligungsund Verwaltungs-GmbH – Aktionäre – Loek Versluis

36 37 38 39 40

Erne Fittings GmbH Hydro Aluminium Nenzing GmbH JCL Logistics AG Schelling Anlagenbau GmbH Loacker Recycling GmbH

Metall verarbeitende Industrie Metallindustrie Transport und Speditionen Maschinen- und Anlagenbau Entsorgung

Familienbesitz Norsk Hydro SA Norwegen 51 % im Familienbesitz privat Loacker Privatstiftung

264 263 252 245 234

92 – 1.236 89 321

20 6 12 33 –

75 197 – 42 450

–35 31 – 9 92

– 2,5 – 1,3 20,0

9.264* 10.787* – 748* 14.246*

41 42 43 44 45

Kral AG Elmar Graf Firmengruppe Carcoustics Flatz Verpackungen Styropor 11er Nahrungsmittel GmbH

Maschinenbau Elektroinstallationen, Elektronik Automobil Verpackung, Wärmedämmung Nahrungsmittelindustrie

Fam. Kräutler Ing. Elmar Graf Carcoustics International Hans-Peter Flatz 11er Verwaltungs-GmbH

233 227 220 210 208

5 9 200 – –

29 46 7 15 1

33 26 45 44 54

32 9 29 16 1

1,5 1,2 0,7 5,0 4,2

– 1.368* – – –

46 47

Getzner Werkstoffe GmbH Häusle GmbH

Chemische Industrie Entsorgungswirtschaft

201

91

14

65

23

5,0

4.912*

48 49

Schoeller the spinning group faigle Kunststoffe GmbH Schmidt‘s Gruppe

Textilindustrie Kunststoffverarbeiter Eisenwarengroßhandel

Getzner, Mutter & Cie Loacker GmbH, WHB GmbH, CETEK GmbH, Böhler & Sohn K. Haselwander, M. Oberhofer, G. Hübinger Fam. Faigle Familienbesitz

188 184 179 179

113 296 200 216

– 3 14 21

116 49 46 107

49 23 24 6

7,5 1,1 – 3,0

1.873* – – –

51 52

SOLA-Messwerkzeuge GmbH Inhaus Handels GmbH

Messwerkzeuge Sanitär- und Heizungsgroßhandel

170

34

15

28

20

2,0

–

53 54

Alge Elastic GmbH Künz Gruppe Walser GmbH

Textilindustrie Maschinen- und Anlagenbau Fahrzeugbau

SOLA Privatstiftung Gebr. Ulmer Holding GmbH, Pucher Beteiligungs-GmbH, SFS Handelsholding AG Mag. Hanno Alge Familienbesitz Gerhard Rauch

169 165 160 160

36 – 152 –

11 9 13 38

66 22 60 19

3 5 –13 36

0,9 3,0 1,5 1,2

1.973*– – – –

56 57 58 59

Hermann Pfanner Getränke GmbH Mawera Holzfeuerungen GmbH GIKO Holding GmbH Fliesenpool Vorarlberger Fliesenholding GmbH Fussenegger Holding GmbH & Co KG

Nahrungs- und Genussmittelindustrie Biomasse-Heiztechnik Verpackungen Gewerbe, Fliesen, Platten, Natursteine Textil- und Bekleidungsindustrie

Pfanner Holding AG 100 % Viessmann Holding Austria GmbH Privatbesitz

153 144 140

780 – 1

5 17 8

235 27 33

4 –20 –3

– 0,5 2,0

5.450* – –

Bell + Beck Beteiligungs-GmbH Familienbesitz

139 137

10 35

27 3

15 28

10 6

– 0,5

– –

60

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): Bilanzjahr 2010, *Bilanzjahr 2009; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Dornbirner Sparkasse Bank AG Mag. Bojan Mursec Tel. 05 0100-74086 E-Mail: bojan.mursec@dornbirn.sparkasse.at

In jeder Beziehung zählen die Menschen.


Top 100

Seite 10

16. Markus Raith, Vlbg. Zeitungsverlag

17. Bernhard Ölz, Rudolf Ölz Meisterbäcker

18. Hubert Rhomberg, Rhomberg Bau

19. Johannes Collini, Collini-Holding

20. Alexander Stroppa, Hilti & Jehle

21. Karlheinz Langner, Mahle König

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2010 Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Papier- und Kunststoffverarbeitung Kartonagenwarenerzeugung Elektrotechnik, Mechatronik Industrie-Stahlbau Metallgewerbe

Familien-Privatstiftung Matthias und Stephan Ratt Familienbesitz – Christian Beer

Umsatz gesamt Ver2010 änderung (in Mill.€) (in %)

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

131 130 125 125 125

119 300 25 – 26

– 7 12 3 19

45 45 22 24 21

12 7 33 –3 16

4,2 1,5 – 1,0 1,0

1.154* – 351* – –

122 120 118 117 116

64 80 – 23 35

1 6 6 14 5

149 46 40 112 26

30 5 5 10 7

1,1 – 1,1 0,2 0,9

– 236* 47* – 301*

114 113 110 109 109

– – – 4 –

– 7 21 1 16

43 19 – 29 30

33 1 – 16 –5

0,4 2,9 – 2,0 4,0

432* 1.409* – – –

106 106

– 14

1 –

10 20

–6 –3

1,6 2,6

146* –

105 103 102

48 – –

7 6 22

29 11 18

–19 10 9

0,2 0,3 0,3

– – 311*

61 62 63

Müroll GmbH RATT GmbH Baur Prüf- und Messtechnik GmbH Gassner Stahlbau GmbH Heron GmbH

66

EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG Stahl- und Metallhandel

67 68 69 70

Josef Mäser GmbH Vorarlberg Milch eGen ZIMA Holding Gruppe Franke GmbH

Gebrüder Ulmer Holding GmbH, Josef Pircher Beteiligungs-GmbH, Schmidt Gesellschaft mbH Großhandel Familien Mäser Nahrungs- u. Genussmittelindustrie 630 Vlbg. Landwirte Projektentwicklung Nußbaumer Beteiligungs-GmbH Eisen- und Metallwarenindustrie Franke Washroom Systems AG, Michael Pieper

71 72 73 74

Köb Holzheizsysteme GmbH Gaulhofer GmbH Gesundhotel Bad Reuthe Scheyer Verpackungstechnik Stadtwerke Feldkirch

Biomasse-Heiztechnik Holz verarbeitende Industrie Hotel, Tourismus Verpackungen Elektrotechnik, Wasserversorgung

76 78

Dorner Electronic GmbH Brauerei Fohrenburg efef Fleischwaren GmbH

IT für Baustoff-Industrie Getränkeindustrie Fleisch- und Wursterzeugung

79 80

Mersen Österreich Hittisau GmbH Dorfinstallationstechnik GmbH

DI Andreas Dorner – 4 Gesellschafter: ADEG, FERMA, Fa. Model, Fa. Riedmann Metallverarbeitung Mersen Deutschland FFM AG Sanitär, Heizung- und Klimatechnik 10 Gesellschafter

81 82

Morscher Farben Gantner Electronic GmbH KSW Elektroanlagenbau GmbH Gunz Warenhandels-GmbH 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG System Industrie Electronic

Einzel- und Großhandel Elektronik Industrie- und Anlagenbau Lebensmittel-Vertrieb Kunststoff Elektronik

Jürgen und Silke Morscher FMZ Beteiligungs- & Verwaltungs-GmbH Stefan Walser, Josef Schneider Fam. Helmut und Werner Gunz Wolfgang Humml, Hannes Hämmerle Udo Filzmaier

99 91 91 90 90 90

62 30 103 34 – 130

4 7 3 – 17 13

22 17 21 68 10 39

15 8 –1 11 32 29

0,8 0,3 – 19,0 5,0 0,5

– 129* 712* 4.266* – –

Auto Gerster GmbH Siemens AG Österreich Buchdruckerei Lustenau GmbH Scheffknecht Transporte GmbH WolfVision GmbH

Kfz, Handel und Reparatur Elektroindustrie Druck intern. Spedition Elektronik

Fam. Gerster Siemens AG Deutschland VBG Familienbesitz WolfVision Holding AG

84 84 80 78 78

– – – 4 25

15 3 7 2 –

30 51 11 13 19

17 15 7 4 27

0,6 – – – 3,8

106* – 28* 96* 1.332*

84

87 89 90

Viessmann Holding Austria GmbH Gaulhofer Holding Familie Frick Familien Wiesenegger Stadt Feldkirch 100 %

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): Bilanzjahr 2010, *Bilanzjahr 2009; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Sparkasse Bregenz Bank AG Prok. Mag. Gerhard Lutz Tel. 05 0100-75124 E-Mail: gerhard.lutz@bregenz.sparkasse.at

In jeder Beziehung zählen die Menschen.


Top 100

22. Wolfgang Nägele, Nägele Bau

Seite 11

23. Matthias Zoller, Kraft Foods

24. Gerhard Bachmann, Bachmann Electronic

25. Matthias Boenke, Huber-Holding

26. Guntram Meusburger, Meusburger

27. Dieter Gruber, Ganahl

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang 2010 Unternehmen

92 93 95 96 98 99 100

Beschäftigte in Vlbg.

an and. Standorten

Lehrlinge

Umsatz gesamt Ver2010 änderung (in Mill.€) (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Vorarlberger Verlagsanstalt Kaufmann GmbH Sonderhoff Engineering GmbH Dobler Bau Gruppe

Druckerei Metallverarbeitung Maschinenbau Hochbau, Holzbau, Bauträger

Karl-Heinz und Daniela Milz Hubert Kaufmann Sonderhoff Holding GmbH, Köln ZIMA Holding AG, Mag. Günther Ammann

76 75 75 74

4 – – –

9 1 – 10

12 10 15 19

– 3 9 –5

0,2 0,3 0,6 –

122* – 214* –

Theodor Fries GmbH & Co. KG ZIMM Maschinenelemente VEG Vorarlberger Erdgas GmbH R. u. H. Bartenbach GmbH Manfred Ellensohn GmbH

Kunststoffverarbeitung Maschinenbau Energieversorgung Gewerbebetrieb, Malerei Toyota-Lexus-Landesvertretung

– Familie Zimmermann VKW, 33 Städte und Gemeinden René Bartenbach, Ralf Bartenbach Manfred Ellensohn, Ing. Mag. Ernst Ellensohn, Edgar Ellensohn

70 70 68 63

– – – –

3 6 – 24

13 14 77 5

14 20 –1 2

– 0,8 3,1 0,2

– – 5.954* –

61

34

15

29

–1

0,2

74*

Weitere Plätze

101 102 103 104 105

Enjo International GmbH Drexel und Weiss GmbH Berchtold Installationen GmbH Autohaus Walter Malin GmbH Müller Bau GmbH & Co KG

Gewerbe, Handwerk Haustechniksysteme Heizung, Sanitär, Klima Kfz-Fachbetrieb Baugewerbe, Bauträger

Johannes Engl Christof u. Doris Drexel, Reinhard Weiss, VKR Holding DI (FH) Christian Köb, Ingrid Köb-Berchtold Walter Malin, Nadja Malin-Potzinger, Linda Malin Dipl.-Arch. (FH) Bmst. Gerhard Müller

56 53 50 46 43

– 5 – – –

1 – 11 5 4

8 9 6 12 11

–1 7 –8 – 13

0,2 0,1 – – –

1.469* – – 20* –

106 107 108 109 110

Ender Klimatechnik GmbH Deuring Gruppe InterSky Luftfahrt GmbH Teleport Consulting GmbH T.I.G. GmbH

Klimatechnik Chemikalien, Tankstelle Dienstleistungsunternehmen Telekommunikation Software, IT-Unternehmen

Bernd Morscher, Martin Dünser, Kurt Ender Fam. Deuring Renate Moser, Rolf Seewald EAR Beteiligungs-GmbH Ing. Wolfgang Frohner, Familie Wiegele

40 36 33 32 31

– – 79 – –

5 – – 5 –

8 29 27 10 3

9 5 13 –5 13

0,5 0,4 0,9 0,4 0,4

196* – – – –

111

BHM Ingenieure Engineering & Consulting GmbH Protec Steuerungen + Prozesstechnik GmbH Rala Lampert GmbH Reisebüro Rhomberg GmbH High Life Reisen GmbH

30

27

1

10

–15

0,1

288*

29 28 18 8

– 1 – 3

5 – – –

2 5 12 7

11 7 – 11

0,2 0,3 0,4 –

– – – –

112 113 114 115

Generalplaner, Fachingenieur Mechatronik chemisches Gewerbe Reiseveranstalter, Tourismus Reisebüro, Reiseveranstalter

A. Haßler, M. Mischkowski, J. Monz, P. Oksakowski, A. Schmid Amann, Leierer, Gmeiner, Reisch, Burger, Caminades Raimund und Ingo Lampert Familien Müller und Feurstein Michael Nachbaur, Lotte Nachbaur, Erich Nachbaur

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): Bilanzjahr 2010, *Bilanzjahr 2009; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Sparkasse der Stadt Feldkirch Prok. Mag. Timo Bereuter Tel. 05 0100-43827 E-Mail: timo.bereuter@feldkirch.sparkasse.at

In jeder Beziehung zählen die Menschen.


Top 100

Seite 12

28. Joachim Alge, Schertler-Alge

29. Hubert Bertsch, Bertsch-Holding

30. Wolfgang Blum, Haberkorn-Holding

31. Eduard Fischer, Offsetdruck Schwarzach

31. Manfred Strauß, Omicron electronics

33. Klaus Hotter, Head Sport

Gesundheits- und Sozialwesen Unternehmen

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Branche

Vorarlberger Krankenhaus Betriebsgesellschaft Gesundheitsbetrieb

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Umsatz 2010 (in Mill.€)

Umsatzveränderung (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

Land Vorarlberg (96%), Städte Feldkirch, Bregenz, Hohenems, Bludenz (je 1%)

Vorarlberger Gebietskrankenkasse

Soziale Krankenversicherung

Arbeitsmarktservice Vorarlberg

Öffentliches Dienstleistungsunternehmen

3.466

20

–

–

41,6

–

Selbstverwaltung der Dienstnehmer und -geber

381

5

1.686

4

0,3

–

Republik Österreich, Sozialpartner

235

1

181

6

0,3

–

Handelsketten und Einkaufszentren in alphabetischer Reihenfolge Unternehmen

Branche

BayWa Vorarlberg Handels-GmbH

Groß- und Einzelhandel

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Umsatz 2010 (in Mill.€)

Umsatzveränderung (in %)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

170

25

71

23

2,9

– –

51 % BayWa AG München, 49 % Raiffeisenlandesbank

EKZ Messepark

Handel

SPAR-Organisation

Handel

Groß- und Einzelhandelskaufleute

Sutterlüty-Gruppe

Lebensmitteleinzelhandel

Sutterlüty Holding AG

850

65

169

6

–

2.918

250

–

–

–

–

662

67

101

6

10,9

–

Veränderung (in %)

Geld- und Kreditwesen in alphabetischer Reihenfolge Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Bilanzsumme 2010 (in Mill.€)

Investitionen EGT (in Mill.€) (in T. €)

Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg

Bank

83.731 Mitglieder

1.614

15

10.706

1

–

UniCredit Bank Austria AG

Bank

100 % UniCredit

132

3

5.389

–1

–

–

Volksbank Vorarlberg e. Gen.

Bank

Mitglieder und Partizipationsscheininhaber

424

11

2.267

2

1,5

–

Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank AG

Bank

Vorarlberger Landesbank-Holding, 586

6

13.702

1

2,6

76.500

Vorarlberger Sparkassen

Kreditinstitut

899

21

5.060

7

1,7

23.550

Austria Beteiligungsgesellschaft mbH

48.600

EGT (Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit): Bilanzjahr 2010, *Bilanzjahr 2009; Quelle KSV von 1870

Ihr Kommerzspezialist

Sparkasse Bludenz Bank AG Prok. Christian Födinger Tel. 05 0100-77872 E-Mail: foedingerc@bludenz.sparkasse.at

In jeder Beziehung zählen die Menschen.


Top 100

34. Robert Janschek, Walter Bösch

Seite 13

35. Loek Versluis, Versluis Restaurant

36. Norbert Heinzle, Erne Fittings

37. G. Trommelschläger, Hydro Aluminium

38. Stephan Jöbstl, JCL Logistics

39. Stefan Gritsch, Schelling Anlagenbau

Versicherungen in alphabetischer Reihenfolge Unternehmen

Branche

Eigentümer/ Hauptaktionäre

Donau Versicherung AG

Versicherung

VIG

Generali Versicherung

Versicherung

Generali Holding Vienna Group

UNIQA Versicherungen AG

Versicherung

Raiffeisenzentralbank, Austria Versicherungsverein

Vlbg. Landes-Versicherung VaG

Versicherung

Versicherungsnehmer

Wiener Städtische Versicherung AG

Versicherung

77

Lehrlinge

Prämien 2010 (in Mill.€)

Veränderung (in %)

Investi- Schadenstionen leistung EGT (in Mill.€) (in Mill.€) (in T. €)

96

5

52

12

–

–

–

165

4

126

1

–

85,7

–

179

5

152

3

–

–

–

190

5

75

3

2

37,6

1.300

7

74

32

–

59,9

–

Alleinaktionär: Vienna Insurance Group AG, Wiener Versicherungsgruppe

Ihr Kommerzspezialist

Beschäftigte in Vlbg.

Sparkasse der Gemeinde Egg Daniel Schneider Tel. 05 0100-75502 E-Mail: daniel.schneider@egg.sparkasse.at

In jeder Beziehung zählen die Menschen.


Seite 14

Zweitgrößter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2010

(Foto: Jens Ellensohn, Götzis)

Das Komponentengeschäft boomt.

Energieeffizienten LED-Strahler-System „Supersystem“ in der inatura Dornbirn.

Energieeffiziente Lichtlösungen Die Dornbirner Zumtobel-Gruppe ist ein Global Player in der Lichtindustrie – 22 Produktionsstandorte in vier Erdteilen – der Lichtmarkt wird mit mehreren international etablierten Marken angesprochen – enge Kooperation mit Architekten. Die Zumtobel Gruppe mit Konzernsitz in Dornbirn zählt zu den wenigen Global Playern der Lichtindustrie. Das Geschäft der Zumtobel Gruppe erstreckt sich über professionelle Innenraum- und Außenbeleuchtung, Lichtsteuerungssysteme, Lichtkomponenten und LED-Module bis zu innovativen LED-Lampen für den Endverbraucher. Wesentliche Erfolgskriterien des Unternehmens sind die konsequente Orientierung an technologischer Innovation, der etablierte Marktzugang im professionellen Projektgeschäft, die enge Zusammenarbeit mit international führenden Architekten und Designern sowie das Know-how der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein wichtiger Treiber für das Geschäft der Zumtobel Gruppe ist das Thema Energieeffizienz. Hier nimmt

das Unternehmen eine führende Position für intelligent gesteuerte, energieeffiziente Lichtkomponenten, Leuchten und Lichtlösungen ein. Mehrmarkenstrategie Die Unternehmensgruppe unter Führung des Vorstands Harald Sommerer, Martin Brandt und Mathias Dähn verfolgt eine Mehrmarkenstrategie, die mit international etablierten Marken unterschiedliche Geschäftsfelder und Zielgruppen im Lichtmarkt anspricht. Im Leuchtengeschäft ist die Zumtobel Gruppe mit den beiden internationalen Marken Zumtobel und Thorn sowie der deutlich kleineren OEM1-Marke Reiss im Markt präsent. Fokus der Marke Reiss sind sogenannte Leuchten höherer Schutzart (v. a. Feuchtraumleuchten).

Im Komponentengeschäft beliefert die Gruppe mit ihrer Tochtergesellschaft Tridonic Leuchtenhersteller weltweit mit Lampenbetriebsgeräten, Lichtmanagementsystemen und LED-Modulen. Dabei beliefert die Tridonic sowohl die Leuchtenhersteller innerhalb der Zumtobel Gruppe, also Zumtobel und Thorn, als auch – mit rund 80 Prozent des Umsatzes – Leuchtenhersteller außerhalb des eigenen Konzerns. Ein neuer Bestandteil des Components Segment ist die 2009 gegründete Firma Le-

don Lamp, die mit innovativen LEDRetrofit-Lampen ein neues Geschäft für Endverbraucher aufbaut. Mit ihren Vertriebspartnern sind die Marken der Zumtobel Gruppe heute nahezu weltumspannend in über 100 Ländern präsent. Die Zumtobel Gruppe verfügt über 22 Produktionsstandorte, verteilt auf vier Kontinente. Mit seinem globalen Produktionsnetzwerk kann das Unternehmen seine Kern- und Wachstumsmärkte schnell und flexibel bedienen.

Zumtobel AG in Zahlen ■ Branche: I Branche: Lichtindustrie Lichtindustrie ■ Eigentümer: I Eigentümer: 34 34 Prozent Prozent Familie Familie Zumtobel, Zumtobel, 66 66 Prozent Prozent Streubesitz Streubesitz ■ Beschäftigte I Beschäftigte in in Vorarlberg: Vorarlberg: 1781 1828 ■ Beschäftigte I Beschäftigte an an anderen anderen Standorten: Standorten: 7329 5798 ■ Lehrlinge I Lehrlinge in in Vorarlberg: Vorarlberg: 70 70 ■ Investitionen: I Investitionen: 49,4 49,4 Millionen Millionen Euro Euro ■ Exportquote: I Exportquote: 90 90 Prozent Prozent


Drittgrößter Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2010

Liebherr Nenzing fertigt im strategischen Verbund an vier Standorten.

Seite 15

Das Unternehmen verzeichnet eine ständige Expansion.

Liebherr: Hightech im Kranbau Technologischer Marktführer auf dem Weltmarkt für Krane und Umschlaggeräte – im Jahr 2010 wurden 27 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH zählt zu den innovativsten Unternehmen in der Branche und gilt als technologischer Marktführer auf dem Weltmarkt für Krane und Umschlaggeräte. Bereits im Jahr 1979 war Liebherr Nenzing der weltweit erste Hersteller von Seilbaggern mit hydraulischem Antrieb und elektronischer Steuerung. Damit wurde damals der Weltmarkt revolutioniert, denn bis zu diesem Zeitpunkt waren Seilbagger ausschließlich mechanisch betriebene Geräte. Heute beschäftigt die LiebherrWerk Nenzing GmbH mehr als 230 technische Ingenieure in den Bereichen der Forschung und Entwicklung, in der technischen Konstruktion sowie in allen Bereichen der Antriebstechnik. Im Jahr 2010 betrug der Aufwand für den Bereich Forschung und Entwicklung insgesamt 27 Mill. Euro. Durch die laufende Produktentwicklung so-

wie die stetige Expansion und der ausgezeichneten Marktstellung von Liebherr werden regelmäßig engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter in allen technischen Bereichen gesucht. Hydraulischer Hybridantrieb Liebherr präsentiert als Weltmarktführer im Hafenmobilkran-Bereich den ersten hydraulischen Hybridantrieb für Hafenmobilkrane. Mit Hilfe einer Energie-Speichereinheit unterstützt ein hydraulischer Akkumulator die Betriebspumpen darin, zusätzliche Leistung an das Antriebssystem zu liefern. Das Konzept funktioniert als Hochdruckspeicher im Verbund von Gas und Hydrauliköl. Die Energie wird im komprimierten Gas gespeichert und bei Bedarf freigesetzt. Das neue Hybrid-Antriebssystem Pactronic rückt zwei zentrale Themen in den Blickpunkt: Umschlagssteigerung in Verbindung mit re-

duziertem Kraftstoffverbrauch. Im direkten Vergleich mit einem konventionell angetriebenen Liebherr-Hafenmobilkran verbraucht die Pactronic-Hybrid-Version bei identischer Umschlagleistung rund 30 Prozent weniger Kraftstoff. In Zeiten wirtschaftlicher Herausforderungen ist es unumgänglich, die Entwicklung alternativer Energien voranzutreiben, um eine nachhaltige Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen zu erreichen. Linear mit dem Kraftstoffverbrauch verringert Liebherr

Pactronic auch CO²-Emissionen um 30 Prozent. Für Liebherr steht Nachhaltigkeit bei der Entwicklung neuer Technologien an erster Stelle. Produktion und Produkte sind einem ständigen Optimierungsprozess unterworfen, um CO²-Emissionen und Schadstoffe zu minimieren. „Pactronic ist gleichbedeutend mit revolutionärer ökonomischer und umweltfreundlicher Technologie, Energierückgewinnung und Umschlagssteigerung mit HybridLeistung“, verlautet bei Liebherr.

Liebherr-Werk Nenzing GmbH I Branche: Stahlbauindustrie I Eigentümer: Liebherr-MCCtec GmbH I Beschäftigte in Vorarlberg: 1569 I Beschäftigte an anderen Standorten: 537 I Lehrlinge in Vorarlberg: 124 I Gesamtumsatz 2009: 825 Millionen Euro (+1 Prozent) I Investitionen: 8 Millionen Euro I Exportquote: 99 Prozent


„Wir können alles außer stricken!“ boehler-pr setzt auf Menschlichkeit und Emotionen in der Kommunikation

Reden ist nicht nur Frauensache. In gemischten Teams mit ihren Kunden machen die Damen von boehler-pr besonders erfolgreiche Arbeit. www.boehler-pr.com.

Was das Team von boehler-pr anders macht? Es bringt neue Sichtweisen und frische Ideen in die Kommunikation. Beste Qualität nach dem Grundsatz „Weniger ist Mehr“. Wie kommt ein Unternehmen zu einem guten Image in der Öffentlichkeit? Attraktiv als Arbeitgeber, innovativ und international erfolgreich, langfristig denkend und mit sozialer Verantwortung? „Ein schöner Bericht in der Zeitung ist die eine Sache – glaubhaft ist PR aber nur dann, wenn die Behauptungen auch im Unternehmen gelebt werden,“ so Dr. Angelika Böhler. Kommunikation im Unternehmen beginnt daher bei den Mitarbeitern – sie sind die wichtigsten Botschafter gegenüber den Kunden und der Öffentlichkeit.

Qualität in der Kundenbeziehung geschaffen. Dafür entwickeln wir neue und ungewöhnliche Kommunikationsideen, die unseren Kunden oft interessante Perspektiven eröffnen“, beschreibt Angelika Böhler diese Neuorientierung in der Kommunikation.

„Stricken mit boehler-pr“ Viele Unternehmen legen Wert auf Qualität in ihrer Kommuni-

kationsarbeit, wollen sich aber nicht gleich eine eigene Abteilung leisten. Diese Anforderung löst boehler-pr mit einem neuen Komplettangebot – eine umfassende Betreuung in allen Kommunikationsfragen zu einem fixen Preis. Zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse eines Unternehmens wird ein Package mit einzelnen Leistungen angebo-

ten – von der Mitarbeiterzeitung über internationale Fachpresse, von regionaler Pressearbeit bis zur Adaptierung der Homepage, die schon lange aufgefrischt gehört. „Menschliche Kommunikation im Unternehmen bringt viel in Bewegung – motivierte Mitarbeiter, die Spaß an ihrer Arbeit haben, sind das beste Ergebnis.“

Trend zu Emotion und Ehrlichkeit in der Kommunikation Die Krise hat auch in der Unternehmenskommunikation Veränderungen bewirkt. Worte wie Leidenschaft und Begeisterung ersetzen Profit und Wachstum, statt in Inseratenkampagnen wird in Mitarbeiterzeitungen investiert. „Das authentische Auftreten des Mitarbeiters wird immer mehr zum Wettbewerbsvorteil – mit Menschlichkeit und Motivation wird eine zusätzliche

Kommunikation mit Herz. Für Häusle hat boehler-pr die Kampagne „Mannsbilder“ entwickelt. Die Häusle-Fahrer sammeln nicht nur den Müll im ganzen Land, sie schenken einmal im Jahr allen Vorarlbergern Blumen und ein Lächeln – das garantiert zurückkommt.

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Top 100

Seite 18

Die führenden Banker 1

Dr. Jodok Simma, Vorstandsvorsitzender Hypo Landesbank Vorarlberg

„Die VN Top 100 geben Jahr für Jahr einen interessanten Einblick in die Vorarlberger Wirtschaft. Und es zeigt sich auch 2011 einmal mehr, dass Vorarlberg ein vielfältiger und sehr erfolgreicher Standort ist. Für eine prosperierende Wirtschaftsregion ist ein gesundes Bankensystem unerlässlich. Die wirtschaftliche Entwicklung ist eng mit der Entwicklung der Hypo Landesbank zur heute größten Vorarlberger Bank verknüpft. Mit 80 der 100 größten Vorarlberger Unternehmen steht die Hypo Landesbank in teilweise bereits jahrzehntelanger Geschäftsbeziehung. Sehr gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und attraktive Konditionen sind die Basis für unseren nachhaltigen Erfolg. Immer am Boden der Realität, ohne dabei den Blick für Zukunftsthemen zu verlieren, beweisen wir schon seit vielen Jahren, dass wir mit Vorarlberger Unternehmen in die richtige Richtung gehen.“

2

Arno Schuchter, Leiter der Regionaldirektion Tirol/Vbg. Generali Versicherung AG

„Seit Jahren behauptet sich die Generali im Spitzenfeld der Versicherungslandschaft. Die Grundlage ist unsere Kundennähe. Diese Regionalität mit der Sicherheit und den Produktinnovationen machen die Generali zu einem verlässlichen und stabilen Partner.“

3

Robert Sturn, Vorarlberger Landesversicherung

„Der Erfolg der VLV liegt in Vorarlberg, in der Nähe zu unseren Kunden. Für die Menschen ist der regionale Bezug entscheidend. Hier finden sie das Vertrauen und die Sicherheit, die sie suchen – nicht nur in schwierigen Zeiten.“

2

Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg

„Im Sog der positiven Wirtschaftsentwicklung in Deutschland und Österreich haben auch unsere Leitbetriebe ihre Stärken in Erfolge umgesetzt. Die von den VN initiierte Plattform der TOP 100 bietet einen kompakten Überblick und würdigt die unternehmerischen Leistungen.“

3

Raimund Schreier, Bank Austria, Landesdirektor Privatkunden, Klein- und Mittelbetriebe

„Als eigenkapitalstärkste Großbank Österreichs ist die Bank Austria in der Krise nicht in eine Starre verfallen, sondern hat die Weichen für die Zukunft gestellt. Unser neues Servicemodell positioniert uns noch stärker als eine ,KMU-Bank‘.“

Top bei Versicherungen 1

Bruno Hutter, Landesdirektor UNIQA Vorarlberg

„UNIQA Vorarlberg ist es im Jahr 2010 erneut gelungen mit einem deutlichen Wachstum über dem Markt an die vergangenen Erfolge anzuknüpfen. Es konnte sogar das beste Deckungsbeitragsergebnis seit Bestehen von UNIQA erzielt werden. Ich sehe dies als Bestätigung und richtungsweisend für unseren eingeschlagenen Weg. Den Bedürfnissen unserer Kunden konnten wir mit Mehrwerten über die klassischen Versicherungszwecke hinaus gerecht werden. Dazu gehören unter anderem die Leistungen unserer Qualitätspartnerschaft oder ‚SafeLine‘, die erste Autoversicherung die Leben retten kann. Dieser Erfolg ist vorwiegend auf die große Kompetenz und Top-Servicequalität unserer Mitarbeiter und Partner zurückzuführen.“


Wiener Städtische Business Class Willkommen in der Business Class – der Versicherungslösung für Unternehmer! Ob Ein-Mann-Betrieb, 20 Personen-Unternehmen oder mittelständische Firma – ein durchdachter und lückenloser Versicherungsschutz ist das Um und Auf und verhindert zusätzliche Sorgenfalten im ohnehin umkämpften Unternehmeralltag. Die Wiener Städtische Versicherung bietet vielfältige Versicherungslösungen, die – je nach den Bedürfnissen eines Betriebes – zu einem maßgeschneiderten Versicherungspaket kombiniert werden können.

750x Individualität Die Wiener Städtische setzt auf individuelle Beratung und auf den jeweiligen Betrieb abgestimmte Lösungskonzepte – so gibt es für mehr als 750 Betriebsarten optimale und unkomplizierte Versicherungslösungen.

„Mit der Business Class bietet die Wiener Städtische heimischen Unternehmen eine umfassende Gewerbeversicherungslösung und präsentiert sich damit einmal mehr als innovativer Partner der Wirtschaft.“

Burkhard Berchtel, Landesdirektor für Vorarlberg der Wiener Städtischen Versicherung AG

Nach der Analyse des jeweils vorhandenen Risikopotenzials kann die beste Schutzvariante für das einzelne Unternehmen bestimmt werden. Dabei wird auf die Grundabsicherung, die jedem Unternehmen empfohlen wird, im Baukastensystem aufgebaut. Ein umfassender Versicherungsschutz sowohl für die Sachwerte des Unternehmens als auch das Haftpflichtrisiko bzw. die verschiedenen Betriebsunterbrechungsgefahren (durch unfall- oder krankheitsbedingten Ausfall des Unternehmers bzw. durch Sachschäden) entscheidet im Fall des Falles über die Existenz und sollte für jeden Gewerbebetrieb Standard sein. Die

fundierte Risikoanalyse ermöglicht nicht nur eine optimale Deckung im Schadenfall, sondern darüber hinaus Risiken frühzeitig zu erkennen und durch diverse Sicherheitsmaßnahmen rechtzeitig gegenzusteuern. Mit der Business Class der Wiener Städtischen kann maßgeschneidert vorgesorgt werden.

Die Business Class-Bausteine der Wiener Städtischen auf einen Blick: s Betriebsinhalt – umfassender Schutz für Sach- und Vermögenswerte, Ausstattung, Maschinen, Waren, Vorräte und Erzeugnisse s Betriebsunterbrechung – schützt bei Betriebsausfällen aufgrund von versicherten Schadensereignissen s Betriebshaftpflicht – gewährleistet die leistungsfähige Absicherung zur Befrie-

digung oder Abwehr von Schadensersatzansprüchen Dritter inkl. Umweltsanierungskosten s Gebäude – umfassender Schutz für das Betriebsgebäude s Plus Risk – das Mehr an Sicherheit bei Elementargefahren und „unbenannten Gefahren“ s Maschinen – umfangreicher Schutz für den gesamten Maschinenpark inkl. Büromaschinen und Computer s Elektronik – Sicherheit für Bürotechnik und Datenträger s Transport – Deckung von Gütern, die mit firmeneigenen Kraftfahrzeugen transportiert werden s Assistance – Unterstützung nach einem versicherten Schadenfall an 365 Tagen rund um die Uhr ANZEIGE s Risiko Check

INFORMATIONEN Nähere Informationen erhalten Sie rund um die Uhr unter der Serviceline 050 350 350, per E-Mail unter kundenservice@staedtische.co.at bei Ihrem Betreuer oder im Internet unter: www.wienerstaedtische.at


Top 100

Seite 20

Die Größten im Handel 1

Gerhard Ritter, Direktor der SPAR Vorarlberg

„SPAR hat die Position als Marktführer im Ländle 2010 ausgebaut. Unsere Strategie ist einfach und trägt Früchte: Wir stellen die regionalen Produkte in den Mittelpunkt. Wir stärken dadurch unsere Vorarlberger Partnerbetriebe aus Landwirtschaft und Industrie, die Wertschöpfung und unzählige Arbeitsplätze bleiben in der Region erhalten. An über 90 Standorten garantieren die selbstständigen SPAR-Kaufleute, die SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPARFilialen eine hochwertige Nahversorgung. 2918 Beschäftigte sind täglich im Zeichen der Tanne für ihre Kunden im Einsatz, 250 davon machen die Lehre bei SPAR, dem größten Lehrlingsausbildner in Vorarlberg. Sie sind die Basis für eine erfolgreiche Zukunft.“

2

Manfred Brunner, Obmann der Vorarlberger Gebietskrankenkasse

„Dank der modernen Serviceeinrichtungen und einem flächendeckenden, bedarfsgerechten Netz hochqualifizierter Vertragspartner kann die VGKK ihren 300.000 Versicherten und Mitversicherten im Land umfassende Leistungen garantieren.“

3

Anton Strini, Geschäftsführer des AMS Vorarlberg

„Kernaufgabe des Arbeitsmarktservice ist es, Arbeit Suchende und Unternehmen rasch und effizient zusammenzubringen. Dabei setzen wir auf vielfältige Selbstbedienungsmöglichkeiten und auch auf eingehende persönliche Beratung und Betreuung.“

2

Alexander Kappaurer, Geschäftsführer Fa. Sutterlüty

„Die Kunden wollen wissen, was auf den Tisch kommt, woher die Nahrungsmittel stammen, wie sie angebaut, verarbeitet und transportiert werden. Deshalb wird echte und kontrollierte Regionalität immer wichtiger. Und genau das bietet Sutterlüty mit dem weltweit größten Sortiment regionaler Lebensmittel.“

3

Burkhard Dünser, Einkaufszentrum Messepark

„Seit 24 Jahren zählt der Messepark zu den führenden Einkaufszentren Österreichs. Ausschlaggebend für den Erfolg sind u. a. der Branchenmix sowie die Kaufkraft der Konsumenten. Aufgrund des für uns günstigen Frankenkurses kaufen Kunden aus der grenznahen Schweiz verstärkt bei uns ein.“

Soziale Leistungsträger 1

Gerald Fleisch, Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft

„20.000 Operationen, 80.000 stationäre Aufenthalte sowie 360.000 ambulante Termine pro Jahr: Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser tragen eine große Verantwortung für die Vorarlberger Gesundheitsversorgung. Die wesentliche Stütze dabei sind 3460 höchst engagierte Mitarbeiter, die nicht nur langjährige intensive Berufsausbildungen hinter sich, sondern vor allem ,das Herz am rechten Fleck‘ haben. Unsere Anstrengungen gelten daher der Zukunftssicherung im Personalbereich – nur wenn es uns gelingt, auch zukünftig optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen, können wir Krankenhausmitarbeiter rekrutieren und auch im Lande behalten.“


Internationalisierung

Fachkräfte Innovation ENERGIE

BILDUNG Netzwerke

INFRASTRUKTUR

WIR SETZEN SCHWERPUNKTE FÜR VORARLBERGS UNTERNEHMEN. Wissen ist unser wichtigster Rohstoff. Die Sicherung des qualifizierten Fachkräftenachwuchses ist daher eine zentrale Aufgabe der Gegenwart. Mit voller Kraft unterstützen wir unsere Unternehmen bei dieser großen Herausforderung!

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„Den Schweinehund gibt’s auch im Unternehmen“ Dr. Herbert Loos im VN-Gespräch über Unternehmensbewertungen, Sanierungen, Reorganisation, Firmenkauf und -verkauf, den „internen Schweinehund“ und warum er kein Freund der „Kuschel-Strategie“ ist. Herr Dr. Loos, laut Wirtschaftskammer Vorarlberg gibt es aktuell 438 Unternehmensberater/ innen im Land. Provokant gefragt – warum soll ich zu Ihnen kommen? Dr. Loos: Wir sind persönliche Begleiter, Ratgeber und Anpacker, die nicht die „Kuschel-Strategie“ suchen, bei der wir uns alle lieb haben. Ein professioneller Strategieprozess kann auch schmerzliche Entscheidungen verlangen. Das Aufgeben einzelner erfolgloser Geschäftsfelder und bzw. oder der Abbau von Personal können mögliche Folgen sein. Wir lassen nicht nach, spornen an und erledigen auch unangenehme Arbeiten. Ich glaube, da heben wir uns sogar sehr stark von den herkömmlichen Beratern am Markt ab. Standards, die alle bieten, wie Zuverlässigkeit, Qualität oder Leidenschaft, setze ich sowieso voraus. Bei uns stimmt unterm Strich das Ergebnis und somit das Gesamtpaket.

reich und wie unterstützen Sie die Unternehmen? Dr. Loos: Der Begriff „Erfolg“ ist relativ und sehr weitläufig. Für manche ist Erfolg die Erhöhung des Umsatzes und des Gewinnes, für andere liegt er in der persönlichen Verbesserung der eigenen Lebensqualität. Beispielsweise weniger arbeiten zu wollen und mehr Zeit mit der Familie zu verbringen – es gibt also eine Vielzahl von persönlichen Erfolgskriterien. Deshalb machen wir gemeinsam mit dem Kunden eine „Bestandsaufnahme“ und definieren anschließend die Ziele. Als externer Partner hinterfragen und prüfen wir, ob diese überhaupt umsetzbar und realistisch nachhaltig sind. Entscheidend für die Entwicklung und das Erreichen der Ziele ist die regelmäßige interne Kommunikation.

„Wir von Loos & Partner suchen nicht die „Kuschel-Strategie“, bei der wir uns alle lieb haben. Ein professioneller Strategieprozess kann auch Dr. Herbert Loos schmerzliche Entscheidungen verlangen.“

Bescheid wissen. Nur so kann an einem Strang gezogen werden. Außerdem beschreiben und definieren wir zusammen mitunseren Kunden den Weg zum Ziel, damit das Unternehmen aktiv darauf hinarbeiten kann. Um sicherzustellen, dass der eingeschlagene Weg auch der richtige ist bzw. um Abweichungen transparent zu machen und gegebenenfalls entgegenzusteuern, legen wir Kennzahlen fest.

Das könnte ich doch nach der gemeinsamen Strategieentwicklung alles alleine machen!? Dr. Loos: Natürlich könnten Sie das. Aber aus Erfahrung wissen wir, dass gerade beim Umsetzen und in der Kontrollphase der „große interne Schweinehund“ den strategischen Prozess stören bzw. bremsen kann. Dagegen hilft unsere externe Unterstützung.

Wenn Sie als strategischer Berater für Unternehmen arbeiten: Was macht eine Firma erfolg-

Und wie funktioniertdie? Sind Sie auch Kommunikationsberater? Dr. Loos: (lacht) Nein – aber ich arbeite mit Hausverstand. Das liegt doch auf der Hand: Die Mitarbeiter/innen müssen über die strategische Zielsetzung

„Loos & Partner arbeitet äußerst effizient, kompetent und unkompliziert.“

„Herbert Loos ist sehr direkt und kommt schnell auf den Punkt.“

„Bei Loos spürt man die langjährige Erfahrung im Bereich Firmenverkauf.“

„Bei unserem Strategieprozess haben uns die Berater von Loos wertvoll unterstützt.“

Werner Grabher, Fruchtexpress Grabher, Frastanz

Wolfgang Rohner, Schelling Anlagenbau GmbH, Schwarzach

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Maria R.

Didier C.


Top 100

Seite 24

Vorarlberg verfügt über einen guten Mix an Leitbetrieben, die wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft sind.

Vorarlberg spielt in der Weltliga Bundeskanzler Faymann: „Die Vielfalt an Firmen verleiht den Regionen Power.“ LH Sausgruber: „Die Beschäftigten identifizieren sich mit ihren Unternehmen.“ WERNER FAYMANN, BUNDESKANZLER: „Vorarlberg ist ein Beispiel dafür, wie eine Region durch Erfindungsreichtum und Fleiß in der Weltliga mitspielen kann. Die Produkte der Vorarlberger Firmen sind einzigartig und oft schlicht die Besten. Einige dieser Firmen sind Weltmarktführer. Die Breite aus Wirtschaftsbereichen, die Vielfalt an Firmen verleiht Wirtschaftsregionen Power und ist wie ein starkes Rückgrat für ein Bundesland. Vorarlberg ist seit Monaten jenes Bundesland, in dem die Arbeitslosigkeit am stärksten zurückgeht. Über Vorarlberg wird oft berichtet, dass hier viele sparsame Menschen leben. Dass Zurückhaltung bei Forschung und Innovation aber das Gegenteil von Sparsamkeit wäre, weil Sparen am falschen Ort die Zukunft

Bundeskanzler Werner Faymann und Landeshauptmann Herbert Sausgruber: Lob für Vorarlberg als Vorzeigeregion.

kostet, und investieren zur richtigen Zeit und am richtigen Ort die Zukunft sichert, das alles wissen die Vorarlberger sehr genau. Deswegen bin ich auch zuversichtlich, dass ihr Bundesland auch künftig ein modernes Vorzeigebeispiel in der heimischen Industrieund Wirtschaftslandschaft sein wird.“

HERBERT SAUSGRUBER, LANDESHAUPTMANN: „Es sind mehrere Gründe, die verantwortlich sind, dass Vorarlbergs Unternehmen die wirtschaftlich schwierige Zeit in der Mehrzahl recht gut bewältigen konnten und heute wieder eine erfolgreiche Entwicklung vorweisen. Als äußerst widerstandsfähig hat sich

die klein- und mittelständische Wirtschaftsstruktur erwiesen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich mit den Betrieben, in denen sie tätig sind. Als ein Land mit stark exportorientierter Wirtschaft profitieren wir von der guten Entwicklung in der deutschen Nachbarschaft. Das allein vermag das erfreuliche Bild, das die heimischen Unternehmen abgeben, aber nicht vollständig zu erklären. Neben den gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind es vor allem die enorme Flexibilität, die hohe Innovationsbereitschaft und das beachtliche Qualitäts- und Technologieniveau, die Produkte und Leistungen aus Vorarlberg so konkurrenzfähig machen. Die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts zu erhalten und auszubauen wird auch in Zukunft ein wichtiges Anliegen des Landes bleiben.“


Konjunktur made in Vorarlberg Wohnbau-Sanierungsoffensive Seit 2009 unterstützt die Wohnbauförderung Sanierungen mit zinsfreien Sanierungsdarlehen.

Kleingewerbeförderung Das Land fördert Investitionen von Kleinbetrieben bis max. 100.000 Euro mit einem Zuschuss von bis zu 10 %.

Qualitätsverbesserung in Gastronomie und Tourismus Das Land Vorarlberg unterstützt innovative Tourismusbetriebe und -projekte mit attraktiven Förderungen.

karl-heinz.ruedisser@vorarlberg.at

Förderung von Forschung und Entwicklung Als kleines Land setzt Vorarlberg besonders auf große Ideen. Das hat uns zu einer der wirtschaftsstärksten Regionen Österreichs und Europas werden lassen.

Förderung von Aus- und Weiterbildung Jeder Euro, der in praxisnahe Aus- und Weiterbildung fließt, ist eine nachhaltige Investition in den Lebens- und Wirtschaftsraum Vorarlberg.


Der Erfolg einer Idee In Vorarlberg wurde SPAR 1957 als freiwillige Handelskette gegründet. Heute ist SPAR die einzige Handelskette in rein österreichischem Besitz, die in ganz Österreich tätig ist. Regionale Produkte SPAR ist der größte Abnehmer heimischer Produkte und sehr eng mit der Vorarlberger Landwirtschaft verbunden. Durch den Kauf von Ländle-Produkten ist Frische garantiert, die Wertschöpfung bleibt im Land und kurze Transportwege schonen unsere Umwelt. Garant für sichere Arbeitsplätze 2850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden bei SPAR einen sicheren und attraktiven Arbeitsplatz. Zudem ist SPAR der größte Lehrlingsausbildner in Vorarlberg. Der größte Nahversorger Vorarlbergs An über 90 Standorten in Vorarlberg stellt die SPAROrganisation täglich ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis.

Das Bildungscenter der AK Vorarlberg ist Ihr professioneller Bildungspartner. Profitieren Sie von hochwertigen und nachhaltigen Trainingskonzepten für Ihr Unternehmen. Angepasst an Ihre spezifischen Ansprüche führen wir Sie und Ihre Mitarbeiter/innen zu mehr Know-how. Wir bieten Ihnen: q qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungsprogramme q individuelle Bedarfsanalyse q flexible Kursentwicklung mit optimierten Inhalten q gesamte Projektkoordination und Organisation q professioneller, internationaler Trainer-Pool q langjährige Erfahrung mit Referenzen von Topunternehmen q optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis Ihr Ansprechpartner im Bildungscenter der AK Vorarlberg: Mag. Marco Agostinelli, Telefon 050/258-4012

Ihr Sprung nach vorne. Maßgeschneiderte Erfolgstrainings für Unternehmen.

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Top 100

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Erzeugnisse aus Vorarlberg werden auf der ganzen Welt wegen ihrer Spitzenqualität und höchsten Zuverlässigkeit geschätzt.

„Krise wurde sehr gut bewältigt“ Dank an die Vorarlberger Unternehmer – sie haben versucht, das Personal auch trotz Umsatz- und Gewinneinbrüchen zu halten – statt neuer Belastungen muss es Reformen bei Bildung, Gesundheit, bei Pensionen und der Verwaltung geben. „Wenn Österreich laut WIFO-Vergleich zu jenen fünf EU-Ländern gehört, welche die Wirtschaftskrise am besten bewältigt haben, so ist das unseren heimischen Betrieben zu verdanken, die mit aller Kraft versucht haben, ihre Beschäftigten trotz Umsatz- und Gewinneinbrüchen zu halten. Hire und fire war bei den Vorarlberger Unternehmen kein Thema – und dafür ist ihnen zu danken“, betont Wirtschaftskammer-Präsident Manfred Rein im Gespräch mit den VN. Konjunkturpakete Rein sieht aber auch in den Konjunkturpaketen der vergangenen Jahre, welche Land, Bund und Sozialpartner geschnürt haben, einen äußerst wirkungsvollen Beitrag, um den Standort Vorarlberg krisenfest zu machen: „Von

Bereits im Jahr 2010 hat sich der Export wieder zur Lokomotive der heimischen Konjunktur entwickelt. Manfred Rein, Präsident der WKV

der Kurzarbeit-Förderung bis zur thermischen Sanierung hat es viele Maßnahmen gegeben, welche dazu beigetragen haben, dass die Wirtschaftskrise Vorarlberg nicht so stark getroffen hat wie andere Länder. Da hat die Landesund Bundesregierung gute Arbeit geleistet.“ Dazu kam, dass mit einer Steuerreform und ausgewogenen Lohnerhöhungen der Inlandskonsum auf Wachstumskurs gehalten werden konnte. Und bereits 2010 hat

schadet den heimischen Unternehmen und dem Vertrauen in den Standort Österreich. Statt neuer Belastungen muss es Reformen bei Bildung, Gesundheitssystem, Verwaltung und Pensionssystem geben, um Österreichs Spitzenposition bei der Krisenbewältigung nachhaltig abzusichern.“

sich der Export wieder zur Lokomotive der heimischen Konjunktur entwickelt. Anreize für Investitionen Schwach entwickeln sich nach wie vor die Investitionen. Hier schlägt Rein die Einführung einer zeitlich befristeten Investitionszuwachsprämie als Anreiz vor. Der WKV-Präsident warnt aber auch vor neuen Belastungen der Betriebe: „Wer heute schon wieder eine Vermögenssteuer verlangt,

Vorarlbergs Metallindustrie ist eine dynamische Branche.


„Wir möchten unsere Kunden begeistern“ Direktor Roland Gander von Gebrüder Weiss über die Faszination der „orangen Welt“ Gebrüder Weiss ist Österreichs größtes Transport- und Logistikunternehmen in Privatbesitz. Hier denkt man nicht in Quartalen, sondern in Generationen. Um die Kunden zu begeistern, braucht man das beste Team. Das weiß auch Roland Gander, Direktor bei Gebrüder Weiss.

Direktor Roland Gander.

Zufriedene Mitarbeiter stehen bei Gebrüder Weiss im Mittelpunkt. Wie wird dieses Ziel verfolgt? Die Menschen im Unternehmen sind unser größtes Potenzial. Wir können auf viele engagierte junge, aber auch auf zahlreiche langjährige Mitarbeiter zurückgreifen. Diese Mischung aus Modernität und Erfahrung funktioniert sehr gut. Neben einem sicheren und attraktiven Arbeitsplatz bieten wir unseren Mitarbeitern zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten in Form verschiedenster Seminare und Ausbildungsprogramme wie z. B. das Orange College oder GW Plus. 2010 hat Gebrüder Weiss das Bundeswappen „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ erhalten. Wie wichtig ist diese Auszeichnung für Sie? Sehr wichtig. Die Ausbildung junger Menschen ist für uns von großer Bedeutung. Aktuell haben wir in Vorarlberg 40 Lehrlinge, die von unseren Lehrlingsverantwort-

lichen und Ausbildnern umfangreich betreut werden. Neben dem Erwerb von Fachkompetenz legen wir besonderen Wert auf soziale Kompetenz. Man darf nicht vergessen, dass hinter dem Berufsbild des Spediteurs viel mehr steckt, als allgemein angenommen. Komplexe Prozesse müssen in Einklang gebracht und zusammen mit den Kunden individuelle Lösungen gefunden werden. Dies birgt eine besondere Verantwortung in sich, der sich alle unsere Mitarbeiter gerne stellen – und das weltweit in allen Niederlassungen. Kommen wir zum Thema Nachhaltigkeit – einer der Kernwerte von Gebrüder Weiss. Das stimmt. Nachhaltigkeit verstehen wir als Verbindung von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung. Entsprechend umfangreich sind unsere Maßnahmen in diesem Bereich. Einige konkrete Beispiele aus der Praxis: Wir haben z. B. einen sehr modernen Fuhrpark. Bei Neuanschaffungen werden ausschließlich Lkw der aktuell höchsten Fahrzeugklasse „EURO 5“ oder „EEV“ berücksichtigt. Gleichzei-

tig sind wir immer auf der Suche nach neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Transportlösungen. Mit unserem Orange Combi Cargo, den wir als exklusiven Ganzzug täglich zwischen Wien und Bludenz einsetzen, sparen wir täglich 66 Lkw-Fahrten ein. Und in Wörgl in Tirol haben wir gerade die österreichweit erste klimaneutrale Logistikhalle gebaut. Nicht stehen bleiben, immer am Puls der Zeit – das ist die Devise von Gebrüder Weiss. Mit welchen Entwicklungen geht es in die Zukunft? Ganz konkret gibt es aktuell seit 1. März unser neues Europa-Produkt im Stück- und Sammelgutbereich:GWpro.line.Damitgestalten wir unser europäischesTransportnetzwerknoch effizienter und bieten unseren Kunden verbesserte Serviceleistungen. Für die Zukunft können wir auf einer sehr stabilen Grundlage aufbauen. Unser Kernmarkt bleibt das WeissLand. Darunter verstehen wir die Region zwischen Basel und Bukarest. Eine starke Entwicklung ist aber auch in den USA und in Fernost zu erwarten. Hier können wir mit

unserer weltweit agierenden und bestens vernetzten Air & SeaOrganisation unser gesamtes Know-how einbringen. Wichtig für das Funktionieren all unserer Prozesse ist natürlich auch eine ausgezeichnete IT-Infrastruktur. Schon jetzt sind wir mit einem starken IT-Team in diesem Bereich sehr gut aufgestellt, werden aber selbstverständlich weiter in Innovationen und Technologien investieren. Unternehmerische Freiheit und Unabhängigkeit gehören zu den wichtigsten Grundlagen des Unternehmens. Doch dahinter steckt noch viel mehr. Was macht für Sie die Faszination der „orangen Welt“ aus? Es ist einfach schön, in einem privaten Familienunternehmen zu sein, in dem der Mensch noch wirklich zählt. Das versuchen wir unseren Mitarbeitern vorzuleben, im Handeln und Denken. Ganz wichtig ist für uns dabei auch: Wir wollen nicht die Größten, sondern die Besten sein. Denn wir möchten unsere Kunden begeistern. Dafür brauchen wir die besten Mitarbeiter – dass wir die haben, macht uns aus.

Mit vollem Elan, neuen Ideen und Innovationen startet man bei Gebrüder Weiss in die Zukunft. ANZEIGE


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Wir gratulieren den TOP 100 Unternehmen zu dieser Wertung! Martina Rüscher VIA3 Communications

Im Auftrag der Gesundheit Mit 3.460 Beschäftigten sind wir nicht nur einer der größten Arbeitgeber, sondern auch Ausbildner und Personalentwickler in Vorarlberg. Ob in der Medizin, der Pflege, der IT, der Technik, der Hauswirtschaft oder in der Verwaltung - die fünf Vorarlberger Landeskrankenhäuser bieten engagierten Persönlichkeiten vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und spannende Karrierechancen. >> Mehr Infos unter www.khbg.at/karriere VORARLBERGER LANDESKRANKENHÄUSER

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Top-Leute finden den Weg zu uns Im Gespräch mit den VN nahm Mag. Andreas Karg, Vorsitzender der Jungen Industrie Vorarlberg, zu einer Reihe von wirtschaftspolitischen Fragen Stellung. Vorarlberg gehört zu den TopRegionen in Europa. Welche Hausaufgaben müssen von Politik und den Unternehmern gemacht werden, damit das so bleibt? Eine Top-Region zu bleiben bedeutet ständig zu optimieren. Wir stehen wie noch nie in einem internationalen Wettbewerb um Ressourcen – von Rohstoffen bis hin zu Mitarbeiter(inne)n. Um in diesem Wettbewerb bestehen zu können sind geringe bürokratische Hürden, ein leistungsbetontes Steuersystem und vor allem innovative, mit gesundem Hausverstand agierende Unternehmen notwendig. Wo sehen Sie die Vor- und Nachteile des Standorts Vorarlberg? Vorarlberg besticht mit einer ausgezeichneten Lebensqualität. Drei angrenzende Länder, attraktive Regionen und verbundene Wirtschaftsräume gestalten die Standortqualität maßgeblich. Um die sich bietenden Chancen bestmöglich nützen zu können, sind hohe Belastungen und selbstverwaltende Bürokratien abzubauen.

Grundlage. Vielmehr ist die Frage zu stellen, ab wann sich eine Reform rentiert. Das Pensionssystem ist zunehmend unfinanzierbar. Was wäre bei einer Pensionsreform vordringlich? Die Junge Industrie hat gemeinsam mit dem IfS ein eigenes Pensionsmodell erstellt, das eine sanfte Überführung in ein langfristig finanzierbares System ermöglicht und für alle Beteiligten fair und transparent ist. Ein erster Schritt ist die Schließung aller Schlupflöcher in die Frühpension wie Hacklerregelung oder Invaliditätspension. Gefolgt von der Abschaffung sämtlicher Pensionsprivilegien im staatsnahen Bereich und die Harmonisierung der unterschiedlichen Pensionssysteme. Zielgerichtete Sozialpolitik sieht für mich anders aus. Hier sind unsere Forderungen übrigens deckungsgleich mit jenen des Österreichischen Seniorenbundes!

Welche Reformen auf Bundesebene halten Sie für vordringlich, damit Österreich international wettbewerbsfähiger wird?

Europaweit ist am Arbeitsmarkt ein Kampf um die besten Köpfe entbrannt. Sind die Vorarlberger Unternehmen dafür gerüstet, bzw. welche Wettbewerbsvorteile haben sie, um hier erfolgreich mithalten zu können?

Wir subventionieren aktuell mehr die Vergangenheit, anstatt in die Zukunft zu investieren. Reformpapiere zu den Themen Verwaltung, Bildung und Gesundheit liegen auf dem Tisch. Werden diese nicht endlich umgesetzt, verlieren wir klar den Anschluss im internationalen Wettbewerb. Argumente, dass Reformen nicht finanzierbar sind – wie jüngst bei der Beamtenbesoldung - entbehren jeder

Das Bewusstsein, dass zufriedene und leistungsstarke Mitarbeiter ein wesentliches Schlüsselkriterium im Wettbewerb sind, ist in den Vorarlberger Unternehmen sehr ausgeprägt. Sinnstiftende Tätigkeiten, Herausforderungen aber auch die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung spielen hier eine große Rolle. Wir erleben in unserem Unternehmen laufend, dass Vorarlberg sich als kleines

Mag. Andreas Karg, Vorsitzender der Jungen Industrie Vorarlberg.

Land schon einen guten Ruf gemacht hat. Top-Mitarbeiter aus ganz Europa finden den Weg zu uns. Was sind Ihre Vorstellungen bezüglich einer Schulreform? Bildung ist die Basis für die Attraktivität unseres Standortes und somit für unseren hohen Lebensstandard. Ich sehe einen wesentlichen Stellhebel in der Schulautonomie mit regelmäßiger externer Leistungskontrolle von Lehrern und Schülern. Individuelle Fähigkeiten und Talente müssen intensiver gefördert und Eltern wieder mehr in die Erziehungspflicht genommen werden. Es gilt bereits in der Vor- und Volksschulzeit richtig zu investieren. Wichtig ist nicht was drauf steht, sondern was drinnen passiert. Und das bitte ohne parteipolitische Interessen, sondern auf Basis vor-

handener wissenschaftlicher Erkenntnisse! Mit welchen Maßnahmen soll es zu mehr Gleichstellung der Frauen kommen? Mit freiwilligen – eine Quotenregelung stellt für mich einen Eingriff in Unternehmensentscheidungen dar und ist der falsche Stellhebel. Welche Wertschätzung gegenüber weiblichen Mitarbeiter(inne)n ist es, wenn sie nur der Quote halber in der Führungsetage sitzen? Vielmehr muss in Vorarlberg eine flexible, flächendeckende Kinderbetreuung für Null- bis 15-Jährige massiv ausgebaut werden. In meinem persönlichen Berufsalltag schätze ich die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen sehr und lerne täglich von ihren Problemlösungskompetenzen, konsequentem Handeln und ganzheitlichen Sichtweisen.


Leitbetriebe – Rückgrat der heimischen Wirtschaft “

Exportorientierung durch Innovationen sichert Wachstum

Innovationen treiben die Exportorientierung voran, sichern Exporterfolge und schaffen Arbeitsplätze. Dr. Joachim Heinzl, WISTO-Geschäftsführer

“

Die Vorarlberger Leitbetriebe erwirtschaften einen Großteil ihres Umsatzes außerhalb österreichischer Grenzen – wie beispielsweise Wolford – im Bild die Konzernzentrale in Bregenz. Quelle: Wolford

Märkten außerhalb Österreichs. Der Großteil der produzierten Waren (56 Prozent) wird in der EU verkauft, etwa 12 Prozent gehen in die USA und 32 Prozent in den Rest der Welt. Für seine gezielte Exportmarktstrategie wurde das Unternehmen bereits mit dem Österreichischen Exportpreis ausgezeichnet.

Vorarlbergs Leitbetriebe gelten als Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Sie sind verantwortlich für das Entstehen regional geschlossener Wertschöpfungsketten, sie garantieren die Qualität von Zuliefer- und Dienstleistungsbetrieben und schaffen ein hochwertiges Arbeitsniveau durch Professionalisierung im Land. Ihren Kernmarkt finden sie jedoch oft außerhalb der Landesgrenzen.

Als drittstärkste Exportbranche – neben Metallwaren und Maschinen – setzt die Nahrungs- und Genussmittelindustrie etwa 787 Millionen Euro jährlich mit Exporten um. Bereits 1908 exportierte Rupp Emmentalerlaibe bis nach Nordafrika und Amerika. Heutzutage liefert das Unternehmen 80 Prozent seiner Produktion in über 50 verschiedene Länder. Der Fruchtsaftspezialist Rauch verkauft seine Marken Happy Day, Ice-T und Nativa sogar in mehr

Eisen- und Metallwaren sowie Maschinen und Kessel sind die häufigsten Exportgüter Vorarlbergs. Gemeinsam sind sie für circa 41 Prozent der Gesamtexporte verantwortlich. Einen großen Teil tragen die Leitbetriebe Julius Blum, Liebherr, Doppelmayr, Grass, Erne Fittings und Bertsch hierzu bei. Blum allein erzielt 96 Prozent des Gesamtumsatzes in

Die exportfreudigsten Vorarlberger Betriebe Exportanteil in % des Gesamtumsatzes (Auszug, Liste nicht vollständig)

100 %

98 %

98 %

97 %

96 %

96 %

96 %

als 90 Ländern. Der Exportanteil beläuft sich auf 60 Prozent. Von den 400 Millionen Liter Fruchtsaft und Eistee, die jährlich bei Pfanner in Lauterach produziert werden, sind 80 Prozent für den Export bestimmt. In Deutschland, Italien, Tschechien, Ukraine, Bulgarien und Rumänien unterstützen acht Tochter- und Vertriebsfirmen den Verkauf. Insgesamt beliefert Pfanner über 70 Länder der Welt. Der Frastanzer Lebensmittelhersteller 11er erzielt ebenfalls einen Großteil seines Umsatzes im Ausland – hauptsächlich in Deutschland und Italien. Das Exportvolumen von Möbeln und Beleuchtungskörpern beträgt jährlich circa 580 Mio. Euro, das entspricht 8,9 Prozent der Gesamtexporte. Die Dornbirner Zumtobel-Gruppe ist für einen Großteil dieser Exporte verantwortlich. Rund 77 Prozent seines Umsatzes erwirtschaftet Zumtobel in Europa (ohne Österreich), 9 Prozent in Asien, 11 Prozent in Australien und Neuseeland.

95 % 90 %

how von Generalimporteuren, in strategisch wichtigen Märkten werden Tochtergesellschaften gegründet. So etwa in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Italien, Japan und den skandinavischen Ländern. Das Bludenzer Traditionsunternehmen Getzner Textil ist einer der größten Buntweber der Welt und stellt unter anderem die Dienstkleidung für McDonalds, Lufthansa, Douglas, Porsche und Migros her. Die hochqualitativen Stoffe werden aber auch von Hugo Boss, Dolce & Gabbana, Burberry und Armani eingekauft. Das Unternehmen setzt derzeit stark auf hochqualitative Damaststoffe für den Export nach Westafrika. „Bekleidung aus Damast gilt in oberen Gesellschaftsschichten westafrikanischer Länder als Statussymbol“, erklärt Marketingleiter Gerald Forstner. Exportorientierung durch Innovation sichert Wachstum und Beschäftigung. Auch bei kleinen Betrieben ist in Vorarlberg eine Exportquote von über 50 Prozent keine Seltenheit. Die Großen machen vor wie‘s geht ...

Factbox Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO)

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65 % 60 %

Die Textilbranche ist heutzutage für rund 8,5% der Exporte Vorarlbergs verantwortlich. Allen voran der Lingerie-Luxushersteller Wolford, der insgesamt 219 Boutiquen auf der ganzen Welt unterhält. In ungewissen Märkten vertraut Wolford bei seiner Auslandsstrategie auf das Know-

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Ein enormer Vorteil der Vorarlberger Unternehmen im Wettbewerb mit anderen Regionen ist die große Flexibilität.

Wirtschaft wächst 2011 Angesichts der vorliegenden Wirtschaftsindikatoren und Umfragewerte ist für 2011 mit einem leichten Wachstum des Bruttoinlandsproduktes zu rechnen. Das WIFO erwartet in seiner jüngsten Prognose für Österreich ein Plus

von real 2,2 Prozent. Sehr gute Nachrichten gibt es zur Vorarlberger Konjunktur. Die Ökonomen der Bank Austria haben ihre Wachstumsprognose für 2011 für Österreich auf 2,3 Prozent und für Vorarlberg sogar auf 2,6 Prozent

erhöht. Das ist mit Oberösterreich der Spitzenwert unter allen Bundesländern. Wie dazu der Ökonom Walter Pudschedl von der Bank Austria zausführte, liegt der Grund dafür vor allem in der Struktur der Vorarlberger Sachgüterindustrie.

Umsatzriesen

Umsatzsteigerung

Umsatzgewinner

2010 in Millionen Euro

2010 in Millionen Euro

Steigerung 2010 in Prozent

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

1 2 3 4 5

1 2

Alpla Werke A. Lehner 2.550 Blum Gruppe 1.040 Gebrüder Weiss GmbH 950 Liebherr-Werk Nenzing GmbH 825 Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG 675 illwerke vkw 648 Doppelmayr Holding AG 603 Loacker Recycling GmbH 450 Tridonic GmbH & Co KG 371 Grass GmbH 285 Ganahl AG 252 Rhomberg Gruppe 249 Hermann Pfanner Getränke GmbH 235 Haberkorn Holding AG 213 Hydro Aluminium Nenzing GmbH 197 Head Sport GmbH 195 Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH 183 Schertler Alge GmbH 171 EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG 149 Collini Holding AG 145 Wolford AG 144 Jäger Gruppe 133 Hirschmann Automotive 132 Häusle GmbH 116

7 8 9 10 11 13 14 16 17 19 20 21 22

Alpla Werke A. Lehner GmbH 405 Loacker Recycling GmbH 215 Gebrüder Weiss GmbH 120 Hydro Aluminium Nenzing GmbH 47 Collini Holding AG 44 Hirschmann Automotive 44 Ganahl AG 43 Häusle GmbH 38 EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG 34 Grass GmbH 31 Haberkorn Holding AG 23 Jäger Gruppe 23 Blum Gruppe 22 Getzner Textil AG 19 Meusburger Georg GmbH & Co KG 19 Bachmann electronic GmbH 18 illwerke vkw 17 Head Sport GmbH 17 Omicron electronics GmbH 13 Getzner Werkstoffe GmbH 12 Köb Holzheizsysteme GmbH 11 Mahle König GmbH & Co KG 10 Carcoustics 10 Hermann Pfanner Getränke GmbH 10

4 5 6 7 9

12 13 14 16 17 19 21

24

Loacker Recycling GmbH Häusle GmbH Hirschmann Automotive Collini Holding AG Walser GmbH Bachmann electronic GmbH Baur Prüf- und Messtechnik GmbH Köb Holzheizsysteme GmbH 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Mahle König Kral AG Hydro Aluminium Nenzing GmbH EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG System Industrie Electronic Carcoustics WolfVision GmbH faigle Kunststoffe GmbH Meusburger Georg GmbH & Co KG Getzner Werkstoffe GmbH Schoeller the spinning group Getzner Textil AG Ganahl AG Jäger Gruppe ZIMM Maschinenelemente

92 49 49 44 36 34 33 33 32 32 32 31 30 29 29 27 24 24 23 23 21 21 21 20

Statement Die seit vielen Jahren erscheinende Top-100-Beilage der Vorarlberger Nachrichten ist einerseits eine ideale Präsentationsplattform für alle erfolgreichen Unternehmen dieses Landes. Andererseits ist sie für alle Wirtschaftstreibenden und Interessierten auch ein praktisches Nachschlagewerk über das ganze Jahr hinweg. Die alljährliche Veranstaltung und Prämierung der größten Unternehmen ist zugleich ein Highlight und ein Treffpunkt für die Wirtschaftstreibenden in Vorarlberg. Michaela Wagner, Geschäftsführerin der Industriellenvereinigung Vorarlberg


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Wichtige Erfolgsfaktoren der Vorarlberger Wirtschaft sind ein gesunder Mix von Branchen und Betriebsgrößen.

Höhere Inflation Inflationsrate stieg auf das Niveau vor der Krise. Treibstoffe als Preistreiber. Die Inflationsrate für 2010 beträgt nach dem Verbraucherpreisindex 1,9 Prozent und ist damit wieder auf dem Niveau vor der Wirtschaftskrise. 2009 wurde mit 0,5 Prozent die niedrigste Inflationsrate seit 1953 gemessen. Im Jahresverlauf zeigte sich eine sehr unterschiedliche Inflationsentwicklung:

Im Jänner und Februar betrug die Inflationsrate um ein Prozent und stieg im März auf zwei Prozent. Am Jahresende wurden 2,3 Prozent berechnet. 2010 wurde die Inflation von der Preisentwicklung der Mineralölprodukte dominiert, die durchschnittlich um 15 Prozent teurer als im Vorjahr waren.

Gesamtindex-Durchschnitt 2010 Verbraucherpreisindex 2005=100 Gesamtindex-Jahresdurchschnitt 2010 Nahrungsmittel, alkoholfreie Getränke Alkoholische Getränke, Tabakwaren Bekleidung und Schuhe Wohnung, Wasser, Energie Hausrat und laufende Instandhaltung Gesundheitspflege Verkehr Nachrichtenübermittlung Freizeit und Kultur Erziehung und Unterricht Restaurants und Hotels Verschiedene Waren und Dienstleistungen Quelle: Statistik Österreich

+/– % Vorjahr 1,9 0,5 2,0 1,1 2,6 1,2 1,6 3,4 1,9 0,8 -4,7 1,1 2,8

Exportrekordhalter in Prozent vom Umsatz 2010 1 WolfVision GmbH Baur Prüf- und Messtechnik GmbH Liebherr-Werk Nenzing GmbH 4 Grass GmbH Hirschmann Automotive Omicron electronics GmbH 7 Blum Gruppe Erne Fittings GmbH 9 Kral AG 10 Carcoustics Hilti AG Sonderhoff Engineering GmbH 13 Gunz Warenhandels-GmbH Getzner Textil AG Köb Holzheizsysteme GmbH 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG 17 Meusburger Georg GmbH & Co KG Bertsch Group 19 Head Sport GmbH Mawera Holzfeuerungen GmbH Schelling Anlagenbau GmbH T.I.G. GmbH Zumtobel AG 24 Tridonic GmbH & Co KG 25 Schoeller the spinning group 26 Wolford AG System Industrie Electronic 28 Dorner Electronic GmbH SOLA-Messwerkzeuge GmbH 30 Doppelmayr Holding AG Heron GmbH Künz Gruppe Hermann Pfanner Getränke GmbH 34 Gantner Electronic GmbH Müroll GmbH 36 ZIMM GmbH & Co KG 37 Getzner Werkstoffe GmbH Mersen Österreich Hittisau GmbH 39 Alpla Werke A. Lehner 40 Hydro Aluminium Nenzing GmbH

99 99 99 98 98 98 97 97 96 95 95 95 93 93 93 93 91 91 90 90 90 90 90 89 88 87 87 82 82 80 80 80 80 79 79 78 77 77 75 74

Statement Das Doppelmayr-Team freut sich, die VN und die Vertreter der Top-Unternehmen des Landes anlässlich der VN-TOP 100 in unserem Werk Hohe Brücke willkommen zu heißen. Hier werden mit hervorragend ausgebildeten, höchst motivierten und äußerst kompetenten Mitarbeitern jene Teile produziert, welche die Basis unserer weltweiten Stellung als Qualitäts- und Technologieführer der Seilbahnbranche begründen. Gerne nutzen wir diesen Anlass für einen angenehmen Abend und interessante Gespräche. Michael Doppelmayr, Vorstandsvorsitzender Doppelmayr-Gruppe


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Für die Vorarlberger Unternehmer war der Schutz der Umwelt und der Ressourcen schon immer besonders wichtig.

Die Arbeitslosenzahl sank stark Vorarlberg liegt bei der Arbeitslosenquote 2010 unter dem österreichischen Durchschnitt – im Bundesländervergleich liegt das Land an der vierten Stelle. Im Jahresdurchschnitt 2010 sank die Arbeitslosenquote in Vorarlberg um 0,6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr und beträgt 6,6 Prozent. Damit liegt Vorarl-

berg 0,3 Prozentpunkte unter dem Österreichschnitt. Im Bundesländervergleich rangiert Vorarlberg wie im Vorjahr an vierter Stelle. Die Zahl der vorgemerkten

Arbeitslosen sank in Vorarlberg im Jahresverlauf um 835 auf 10.331 Personen (–7,5 Prozent). 5438 Männer und 4893 Frauen waren im Jahr 2010 als Arbeitslose vorge-

merkt. Die Arbeitslosenquote der Männer lag bei 9,5 Prozent und die der Frauen bei 5,2 Prozent. In allen Altersgruppen sind die Arbeitslosenzahlen gesunken.

Beteiligungen Alpla Werke A. Lehner GmbH & Co. KG: Belgien, Kroatien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Niederlande, Polen, Portugal, Russland, Serbien, Spanien, Großbritannien, USA, China, Indien, Saudi-Arabien, Thailand, Türkei, Usbekistan, Argentinien, Dominikanische Republik, Brasilien, Kolumbien, Honduras, Mexiko, Puerto Rico, Venezuela Bachmann electronic GmbH: Tschechien, Deutschland, China, Indien, USA Bertsch Group: Deutschland, Schweiz, Polen, Ukraine Blum Gruppe: USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Schweden, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Russland, Ukraine, Türkei, Singapur, Australien, Neuseeland, China, Hongkong BHM Ingenieure Engineering & Consulting GmbH: Tschechien, Fürstentum Liechtenstein Carcoustics: Slowakei, USA Collini Holding AG: Deutschland, Rumänien, Russland Dorner Electronic GmbH: Schweiz Drexel und Weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH: Deutschland, Frankreich EHG Stahlzentrum GmbH & Co. OG: Deutschland, Schweiz Erne Fittings GmbH: Deutschland, USA, Saudi-Arabien faigle Kunststoffe GmbH: Schweiz, China Ganahl AG: Ungarn, Rumänien Gantner Electronic GmbH: Deutschland, Großbritannien, Australien

Gebrüder Weiss GmbH: Deutschland, Schweiz, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien, Mazedonien, Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Italien, China, Taiwan, Arabische Emirate, Singapur, Hongkong, USA, Kanada, Japan, Indien, Thailand Getzner Werkstoffe GmbH: Deutschland, Japan, China, Indien Grass GmbH: USA, Kanada, Deutschland, Großbritannien, China, Südafrika, Tschechien, Schweden Gunz Warenhandels-GmbH: Deutschland, USA Haberkorn Holding AG: Bulgarien, Deutschland, Kroatien, Polen, Schweiz, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Serbien Häusle GmbH: Schweiz, Deutschland Heron Sondermaschinen und Steuerungen GmbH: Italien, USA, Australien, Deutschland, Großbritannien Hirschmann Automotive: Tschechien, Rumänien Inhaus Handels GmbH: Schweiz Josef Mäser GmbH: Ungarn, Tschechien Künz Gruppe: Slowakei, USA Liebherr-Werk Nenzing GmbH: Großbritannien, Deutschland, Niederlande, Frankreich, Hongkong, Indien, Türkei, Aserbaidschan Loacker Recycling GmbH: Deutschland, Schweiz, Slowakei, Ungarn Müroll GmbH: Ungarn, Schweiz, Bulgarien Nägelebau Gruppe: China

Offsetdruckerei Schwarzach GmbH: Deutschland, Rumänien Omicron electronics GmbH: Deutschland, USA, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Hongkong, Australien, Indien, Korea RATT GmbH: Deutschland Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG: Ungarn, Schweiz, Serbien Rhomberg Gruppe: Australien, Türkei, Schweiz, Deutschland, Großbritannien Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH: Leobensdorf Schelling Anlagenbau GmbH: Großbritannien, USA, Polen, Singapur, Slowakei, China, Australien Schoeller the spinning group: Tschechien SOLA-Messwerkzeuge GmbH: Ungarn, Deutschland, Schweiz, USA System Industrie Electronic Holding AG: USA, Australien, Fürstentum Liechtenstein, Deutschland, Schweiz, Hongkong WolfVision GmbH: Japan, USA, Slowenien Zumtobel AG: Australien, Belgien, China, Kroatien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Ungarn, Indien, Irland, Italien, Malaysia, Mauritius, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Rumänien, Singapur, Slowenien, Südafrika, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei, Arabische Emirate, USA


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(Symbolfoto) Im Gegensatz zu anderen Bundesländern stellt die Lehrausbildung für die Vorarlberger Jugendlichen eine echte Alternative dar.

Herausforderung für die Zukunft Lehrlingsausbildung – der Anteil der unter 15-Jährigen in Vorarlberg wird bis 2015 um knapp 1750 abnehmen. Vorarlberger Betriebe sind angehalten, die Qualität und Attraktivität der Lehre zu steigern, um die Fachkräfte für morgen zu sichern. 2010 brachte in Vorarlberg einen Rekord bei den Lehrlingseinstellungen. Denn mit 2626 Lehrlingen im ersten Lehrjahr konnte im Jahr 2010 die höchste Anzahl im Vergleich zu den letzten zehn Jahren erreicht werden. Insgesamt ging die Anzahl der in Vorarlberg in Ausbildung stehenden Lehrlinge im Vergleich zu 2009 um 32 auf 8001 Lehrlinge zurück. Lehrlingsquote an der Spitze Die erfreuliche Anzahl an Neueinstellungen im ersten Lehrjahr

Infos wko.at/lehrstellenboerse wko.at/lehrbetriebsuebersicht www.smsboerse.at www.laendlejob.at/ lehrstellen/c.html

darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass große Herausforderungen auf die lehrausbildenden Betriebe zukommen. Laut jüngsten Prognosen von Statistik Austria wird der Anteil der unter 15-Jährigen in Vorarlberg bis 2015 um knapp 1750 abnehmen. Hinzu kommt, dass tendenziell weniger Jugendliche der 9. Schulstufe sich für eine Lehre entscheiden. Lag die Lehrlingsquote im Durchschnitt der letzten zehn Jahre bei 50,4 Prozent, so ist sie im Jahr 2009 auf 47,2 Prozent zurückgegangen, konnte sich im Jahr 2010 allerdings etwas erholen und liegt nun bei 48,8 Prozent. Damit liegt Vorarlberg im Vergleich zu den anderen Bundesländern nach wie vor an der Spitze. Dessen ungeachtet sind die Vorarlberger lehrausbildenden Betriebe angehalten, alle Anstren-

gungen zu unternehmen, um Qualität und Attraktivität der Lehrausbildung zu steigern, um sich die Fachkräfte von morgen zu sichern. Die Anzahl der Lehrbetriebe ist mit 2351 gegenüber dem Vorjahr (2350) praktisch unverändert geblieben.

Die meisten Lehrbetriebe sind im Gewerbe und Handwerk angesiedelt, gefolgt vom Handel und dem Tourismus. Dementsprechend werden im Gewerbe und Handwerk auch die meisten Lehrlinge ausgebildet, gefolgt von der Industrie.


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Top 100

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Die Bregenzer Festspiele mit der Oper „Aida“ als Spiel auf dem See erwiesen sich auch 2009 als Publikumsmagnet.

Trend zu mehr Kurzurlauben In der Sommersaison 2010 gab es in Vorarlberg Steigerungen bei den Ankünften und den Nächtigungen. Winterdestination Lech-Zürs ist die erfolgreichste Region im Alpenraum. In der letzten Sommersaison wurden in Vorarlberg um 1,6 Prozent mehr Ankünfte und 0,6 Prozent mehr Nächtigungen registriert als im Vorjahr. So die Vorarlberger Landesstatistik. Laut den Vorarlberger Tourismusbetrieben buchten 949.600 Gäste rund 3,395.000 Nächtigungen. Der Trend zu Kurzurlauben hielt dabei weiter an. Die Alpenregion Bludenz erzielte einen Nächtigungszuwachs von 7,6 Prozent. Ebenfalls leicht über dem Vorjahresergebnis liegen die Destinationen Bodensee-Vorarlberg (+0,3 Prozent), Bregenzerwald (+0,2 Prozent) und Kleinwalsertal (+0,2 Prozent). Nächtigungsrückgänge meldeten die Regionen Arlberg (–6,9 Prozent) und Montafon (–0,7 Prozent). Einen Zuwachs von 3,5 Prozent verbuchten im Sommer 2010 die

Kategorien Hotels, Gasthöfe und Pensionen. Die gewerblichen Ferienwohnungen (–10,6 Prozent) und Privatzimmer (–9,5 Prozent) meldeten Rückgänge. Um 18,6 Prozent mehr Nächtigungen meldeten aber die Jugendherbergen. Wintersaison lief gut an In der laufenden Wintersaison 2010/2011 (November 2010 bis Jän-

ner 2011) kamen bisher 465.900 Gäste nach Vorarlberg, die 1,938.600 Nächtigungen buchten. Bei den Ankünften konnte eine Steigerung von 2,5 Prozent erreicht werden. Bei den Nächtigungen konnte ein geringes Plus von 0,3 Prozent erzielt werden. Lech wurde in einem Schweizer Ranking erneut als die erfolgreichste Winterdestination im Alpenraum bewertet.

Lech-Zürs wurde zur besten Winterdestination im Alpenraum gekürt.

Statement Die Wiener Städtische ist das führende österreichische Versicherungsunternehmen und beweist sich als innovativer und zuverlässiger Partner der Vorarlberger Wirtschaft. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder Partner der Veranstaltung „Top 100“ zu sein und gratulieren den prämierten Unternehmen zu ihren großartigen Ergebnissen. Diese Auszeichnung steht für wirtschaftlich nachhaltiges Handeln und setzt ein starkes Zeichen für ein stabiles wirtschaftliches Klima in Vorarlberg. Burkhard Berchtel, Landesdirektor Wiener Städtische Versicherung


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Top 100

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Vorarlbergs Wirtschaft zeichnet eine außerordentlich hohe Produktivität aus. Diese ist für die exportorientierte Wirtschaft ein weltweiter Wettbewerbsvorteil.

Stärke ist maßgebend Im VN-Journal „Top 100“ werden alljährlich Vorarlbergs größte und leistungsfähigste Unternehmen – und die Menschen, die hinter den wirtschaftlichen Erfolgen stehen – aufgelistet. Die Reihung erfolgt in den vorangegangenen sechsseitigen Haupttabellen nach der Beschäftigtenzahl in Vorarlberg. Die Aufstellungen vestehen sich als reine Information und stel-

len keinesfalls eine Wertung dar. Alle Betriebsgrößen erfüllen eine wichtige Funktion. Jeder hat seine Stärken, auf die es schlussendlich ankommt. Nicht umsonst gilt das Wort „Nicht die Großen fressen die

Kleinen, sondern die Schnellen die Langsamen“. Bei der Kontrolle war uns die Unternehmensberatung Ibele in Hohenweiler behilflich.Die EGTs wurden uns vom KSV von 1870 zur Verfügung gestellt.

21 Schertler Alge GmbH 22 Kral AG Bertsch Group 24 Jäger Gruppe 25 Fliesenpool Vlbg. Fliesenholding 26 BayWa Vorarlberg Handels-GmbH Meusburger Georg GmbH & Co KG 28 R. u. H. Bartenbach GmbH 29 Ganahl AG 30 Dorf-Installationstechnik GmbH 31 Gesundhotel Bad Reuthe Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG Schmidt's Gruppe Vorarlberger Sparkassen Wolford AG 36 Erne Fittings GmbH Vorarlberger Krankenhaus-Betriebs. 38 Heron GmbH Haberkorn Holding AG 40 Mahle König

41 Bachmann electronic GmbH 17 Mawera Holzfeuerungen GmbH 17 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG 17 44 Stadtwerke Feldkirch 16 45 Manfred Ellensohn GmbH 15 Auto Gerster GmbH 15 Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg 15 SOLA-Messwerkzeuge GmbH 15 Flatz Verpackungen-Stypropor GmbH 15 50 faigle Kunststoffe GmbH 14 Getzner Werkstoffe GmbH 14 Rhomberg Gruppe 14 ZIMA Holding Gruppe 14 Kraft Foods Österreich GmbH 14 55 Künz Gruppe 13 Offsetdruckerei Schwarzach GmbH 13 System Industrie Electronic 13 58 Baur Prüf- und Messtechnik GmbH 12 JCL Logistics AG 12 60 Inhaus Handels GmbH 11

Lehrlingszahlen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 12 13 14 15

18 19 20

SPAR-Organisation Blum Gruppe Liebherr-Werk Nenzing GmbH Illwerke VKW Doppelmayr Holding AG Hilti AG Zumtobel AG Sutterlüty-Gruppe EKZ Messepark Alpla Werke A. Lehner Grass GmbH Hirschmann Automotive Elmar Graf Firmengruppe Getzner Textil AG Collini Holding AG Hilti & Jehle GmbH Gebrüder Weiss GmbH Walser GmbH Schelling Anlagenbau GmbH Nägelebau Gruppe

250 248 124 107 75 74 70 67 65 60 60 56 46 44 40 40 40 38 33 32

30 29 29 28 27 25 25 24 23 22 21 21 21 21 21 20 20 19 19 18

Statement Die Vorarlberger Sparkassen haben sich in der Finanz- und Wirtschaftskrise als verlässlicher, stabiler Partner der Vorarlberger Unternehmen erwiesen. Die heimische Wirtschaft hat sich – auch gefördert durch kluge Konjunkturmaßnahmen des Landes und des Bundes – erfreulich rasch aus der Umklammerung wirtschaftlicher Zwänge als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise befreit. Dafür gebührt diesen Unternehmen unsere uneingeschränkte Anerkennung. Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Dornbirn


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Der Holzbau hat in Vorarlberg eine lange und erfolgreiche Tradition. Die Vorarlberger Holzbauarchitektur ist international ein Begriff.

Holzbau schafft Nachhaltigkeit „Life Cycle“-Betrachtung führt auch im Gewerbebau zu mehr Holzkonstruktionen – die hohe Kompetenz der Vorarlberger Holzbaubetriebe ist international ein Begriff. Bezieht man die grauen Energien in die nachhaltige Kostenrechnung eines Gewerbeobjektes mit ein, ist das Holz ein unschlagbarer Baustoff. Immer mehr Unternehmer setzen beim Bau ihrer Fertigungshallen, Bürogebäude und Tourismusbetriebe wieder stärker auf den nachwachsenden Werkstoff Holz. „Die umweltbewusste Einstellung vieler Vorarlberger Unternehmer führt dazu, dass immer mehr Unternehmen ganz oder zumindest in Teilen auf den traditionellen Werkstoff Holz setzen“, freut sich der In-

nungschef der Vorarlberger Holzbaumeister Siegfried Fritz: „Die heimischen Unternehmer kennen die Kompetenz der Vorarlberger Holzbaubetriebe im Gewerbebau und vergeben die Arbeit – mit wenigen Ausnahmen - grundsätzlich im Lande. Dabei feiern auch die massiven Holzbautechniken eine Rückkehr.“ Gesundes Holz Derzeit arbeitet die vorarlberger holzbau_kunst inhaltlich an den Themen „Urbanes Bauen mit Holz“ sowie „Gesundes Holz“.

Dieses neue „alte“ Thema, so Herbert Brunner, Obmann der vorarlberger holzbau_kunst, wird beim Holzbaupreis 2011 forciert. Sicherheit kein Problem In dieser Thematik, so Brunner, liegen große gesundheitspolitische und wirtschaftspolitische Chancen, da kann auch die Politik nicht wegschauen. Sicherheitstechnisch, so Sigi Fritz, ist der Holzbau heutzutage unproblematisch. Die Brandeigenschaften sind bekannt und genau kalkulierbar, alle Schutzbestimmungen werden eingehalten. Kurze Bauzeit

Die Unternehmer kennen die Kompetenz unserer Holzbaubetriebe. Siegfried Fritz, Innungsmeister

Neben hervorragenden organischen Materialeigenschaften sprechen vor allem die wetterunabhängige Vorfertigung der Wand- und Deckenelemente und die extrem kurze Bauzeit für den Holzbau.

In Tourismusgebieten, wo die Bauzeit immer so kurz wie möglich sein sollte, um die Umgebung zu schonen, wurden in den letzten Jahren mehrere Tophotels – teilweise inklusive aller Installationen, sanitären Einrichtungen und Fliesen – in der Halle vorgefertigt und dann innerhalb von wenigen Tagen an Ort und Stelle montiert. Lärmbelästigung, Verkehrsaufkommen und optische Beeinträchtigungen wurden auf ein Minimum reduziert, das Holz-Ambiente kommt zudem bei den Gästen hervorragend an. Raumgefühl und Energie Doch auch in den zeitgemäßen Industrie- und Gewerbebauten ist angenehmes Raumgefühl gefragt. „Wir stellen fest, dass die Bauherren auf die innere Behaglichkeit ihrer Werkhallen zunehmend Wert legen“, beobachtet etwa Hermann Böhler, Holzbauchef von Schertler/Alge.


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Zahlen belegen, dass die europäischen Unternehmen schneller und profitabler wachsen sowie international und nachhaltig aufgestellt sind.

Europas Manager sind überlegen Langfristige strategische Ausrichtung, Differenzierbarkeit, kulturelle Vielfalt, soziale und nachhaltige Orientierung als Stärken. Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass das europäische Managementmodell dem amerikanischen überlegen ist. Langfristiges Denken, hohe industrielle Kompetenz, Differenzierung durch Produkte und Leistungen sowie die Fähigkeit, aus Vielfalt Kreativität zu schöpfen, zählen zu den Stärken europäischer Manager. Die Ausrichtung auf kurzfristige Gewinne, ein starker Fokus auf Kapitalmärkte und Finanzen, ausgeprägtes Shareholder-ValueDenken sowie eine systematische Unterschätzung der Komplexität haben sich in der Krise als Schwächen des amerikanischen Führungsstils erwiesen. Bessere Unternehmensführung Aus dieser Analyse lassen sich Ansätze für eine bessere Unternehmensführung ableiten, die letztlich auf dem besseren Umgang mit Strategien, Strukturen, Kapi-

talmärkten, Werten und Bildung beruhen. Ein leistungsfähiges Europa wird es den europäischen Unternehmen ermöglichen, die überlegene Unternehmensführung auszuspielen und Potenziale zu nutzen. Dies sind die wichtigsten Thesen, die Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Aufsichtsratsvorsitzender von Roland Berger Strategy Consultants, in seinem neuen Buch „Europa führt. Plädoyer für ein erfolgreiches Managementmodell“ präsentiert. „In Wirtschaft und Gesellschaft müssen wir dringend häufiger über die Chancen, Perspektiven und Potenziale reden, die Europa für uns eröffnet“, schreibt Schwenker. „Dieser positive Ansatz ist allein schon deswegen wichtig, um einen bewussten Kontrapunkt zum Duktus der aktuellen Diskussion über Europa zu setzen“, argumentiert der Aufsichtsratsvorsitzende der internationalen Strategiebera-

Eine Schwäche des amerikanischen Führungsstils ist nach dieser Studie das ausgeprägte Shareholder-Value-Denken.

tung gegen den oft europapessimistischen Mainstream. Europas führende Position Der kräftige Wirtschaftsaufschwung nach der Krise ist laut Schwenker – neben den Auftriebskräften in China und Indien – vor allem den Stärken Europas und seiner überlegenen Unter-

nehmensführung zu verdanken. Schwenker attestiert Europa eine „Handwerkskultur“, die für Bodenhaftung, soziale Einbindung und langfristige Orientierung steht, während sich Nordamerika durch eine „Händlermentalität“ auszeichnet, die auf Effizienz, Schnelligkeit und hohe Rendite fokussiert.


Lücke wurde geschlossen UNIQA – einzigartiger Schutz für Kfz-Lenker Mit der Einführung der innovativen Versicherungsleistung Lenkerschutz ist es UNIQA gelungen, eine existenzbedrohende Deckungslücke zu schließen. Ein Beispiel: Max Muster verunglückt nach einem Reifenplatzer tödlich. Er hinterlässt eine Frau und zwei kleine Kinder. Zum persönlichen Leid kommen finanzielle Sorgen. Wer kommt nun für den Unterhalt der Familie auf und wer bezahlt die Begräbniskosten? Dazu UNIQA-Landesdirektor Bruno Hutter: „Unsere neue Auto & Frei Lenkerschutzversicherung bietet einen am österreichischen Markt einzigartigen Versicherungsschutz. Sie leistet dann, wenn kein anderer zahlt und schließt damit die bisherige Lücke. Dies ist z. B. der Fall, wenn ein anderer nicht oder nur

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Vorarlberger Betriebe leiden unter einem Fachkräftemangel. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit wird daher recht positiv gesehen.

Arbeitnehmerfreizügigkeit ab Mai Fluch oder Segen für österreichische Unternehmen? Österreichweite Studie: Rund 66 Prozent der Unternehmen meinen, von der Arbeitsmarktöffnung profitieren zu können. Nur 35 Prozent sehen keine Vorteile für den heimischen Arbeitsmarkt. Am 1. Mai 2011 wird der heimische Arbeitsmarkt für Arbeitskräfte aus den neuen EU-Ländern Ungarn, der Slowakei, Slowenien, Tschechien, Polen, Estland, Lettland und Litauen geöffnet. Arbeitnehmer(innen) aus diesen Ländern haben dann die Möglichkeit, ohne Ausländerbeschäftigungspapiere in Österreich zu arbeiten. Trenkwalder nahm dies zum Anlass, eine österreichweite Studie durchzuführen, die Ergebnisse über die Einstellung heimischer Unternehmen zur bevorstehenden Arbeitsmarktliberalisierung zeigt. Positive Einstellung Inländische Unternehmen blicken den Veränderungen am Arbeitsmarkt ab 1. Mai 2011 recht positiv entgegen: Rund zwei Drittel der in der vorliegenden Studie befragten Unternehmen meinen, von der

Arbeitsmarktöffnung profitieren zu können. Gefragt sind vor allem qualifizierte Arbeitnehmer(innen), die am Markt nicht in dem benötigten Ausmaß verfügbar sind. Qualifikation ausschlaggebend 6,4 Prozent der Befragten haben Einstellungen von Arbeitskräften aus den neuen EU-Ländern bereits fix vor, knapp 38 Prozent haben sich bis dato noch nicht entschieden, stehen der Möglichkeit aber positiv gegenüber. Rund 40 Prozent haben bereits Mitarbeiter(innen) aus den betroffenen Ländern im Einsatz. Besonders gefragt sind laut der Umfrage potentielle ausländische Arbeitnehmer(innen) aufgrund ihrer Berufs- und Sprachkenntnisse: Über 40 Prozent sehen Qualifikationen, mehr als 30 Prozent Sprachkenntnisse als Motive für

ein zukünftiges Beschäftigungsverhältnis. Nur für 14 Prozent spielen vermeintliche Kostenvorteile eine ausschlaggebende Rolle. Auch regionale Nähe spielt eine bedeutende Rolle für die befragten Unternehmen. Mitarbeiter(innen) aus den benachbarten EU-Ländern sind demnach am interessantesten. So gaben rund 58 Prozent an, besonders an ungarischen Arbeitskräften interessiert zu sein. Dies sicherlich auch aufgrund des Berufsbildungabkommens zwischen Ungarn und Österreich, das die zwischenstaatliche Anerkennung von Ausbildungen regelt. Weiters sehr beliebt sind Arbeitskräfte aus der Slowakei und Slowenien. Zu wenig Informationen Ein überraschendes Ergebnis der Studie ist, dass rund zwei Drittel

der Befragten angaben, über die Neuerungen ab 1. Mai nicht ausreichend informiert zu sein. Nur rund 37 Prozent fühlen sich mit den Änderungen vertraut. Industrie hat größten Bedarf Besonders die Industrie (32,5 Prozent) und das Gewerbe (28,9 Prozent) sowie Unternehmen mit Bedarf an Mitarbeiter(inne)n aus dem kaufmännischen und technischen Bereich (beide 18,4 Prozent) sind an Arbeitskräften aus den östlichen EU-Ländern interessiert. Auch Unternehmen aus der Baubranche (14,9 Prozent) melden in der Befragung Bedarf. Ein geplantes Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz wird den Schutz der Arbeitnehmer zusätzlich stärken. Kostenvorteile sind daher durch die Einstellung eher nicht zu erwarten.


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Vorarlberg hat den Strukturwandel von einem Textilland zur heute dominierenden Metall- und Elektroindustrie sehr gut bewältigt.

Prozesse permanent verbessern Die Krise hat bei vielen Unternehmen oft längst fällige strategische Entwicklungen beschleunigt - in der Innovation sehen viele Unternehmer großes Potenzial. Wie hat sich die Wirtschaftskrise bei mittelständischen Unternehmen ausgewirkt, und wie sind die Unternehmen damit umgegangen? Vor welchen zukünftigen Herausforderungen stehen die Unternehmen? – Zu diesen Fragen führte Günter Lenz (Unternehmensberatung Lenz Consulting) 2010 Gespräche mit vielen Unternehmen bzw. Geschäftsleitungsmitgliedern von Vorarlberger Unternehmen. Wie er dazu ausführt, brachte die Wirtschaftskrise für die meisten Unternehmen Umsatzrückgänge von bis zu 40 Prozent. Bei der Mehrzahl der Unternehmen waren in der Folge erhebliche Personalreduzierungen (zehn bis 15 Prozent) nötig. Bei manchen Unternehmen wurden keine Mitarbeiter abgebaut, sondern Überstunden reduziert, bei einzelnen sogar antizyklisch Personal aufgebaut. Im Jahr 2010

spürten die meisten Unternehmen wieder starken Aufwind, und bei vielen läuft das Geschäft wieder ähnlich gut wie vor der Krise. Erst die Kombination von strukturellen Problemen diverser Abnehmerbranchen und der Wirtschaftskrise führte zu den Umsatzrückgängen. Eine wichtige Erfahrung einzelner Unternehmen: jene Kunden, die trotz Krise auf F&E gesetzt haben und keine Mitarbeiter abgebaut hatten, bestellen nun gleich viel wie vorher; jene, die nur auf Kostenreduktion und Kurzarbeit gesetzt haben, haben nach wie vor große Absatzprobleme.

In der Innovation sehen viele Unternehmen – auch aufgrund der eigenen Hochpreis- und Hochqualitätspolitik – großes Potenzial und es mangelt auch selten an Produktideen. Innovationen sind aber kostenintensiv und werden daher oft hintangestellt. Interne Kommunikation In der Wirtschaftskrise war interne Kommunikation noch wichtiger, um Vertrauen und Transparenz über die Situation zu schaffen, auch um über die verstärkte Notwendigkeit der Wirtschaftlichkeit

zu informieren. Immer mehr ist für die Führungskräfte eine „Nachtfahrt mit Scheinwerfer“ nötig, d. h. die Führungskräfte müssen schnell auf neue, unvorhergesehene Situationen reagieren und die Organisation schnell anpassen. Zunehmend ist eine große Arbeitszeitflexibilität erforderlich. Mitarbeiter müssen sich auf ein zeitlich flexibles „Mitschwingen mit dem Markt“ einstellen. Bei den Prozessen sehen die meisten Betriebe ein großes Potenzial, um wettbewerbsfähiger zu werden.

Neue Ziele und Strategien Generell hat die Krise laut Lenz oft längst fällige strategische Entwicklungen beschleunigt, z. B. vermehrtes Outsourcing, verstärkte Konzentration auf Kernkompetenzen, aber auch im Prozessund Personalmanagement.

In der Wirtschaftskrise war die interne Kommunikation sehr wichtig. Günter Lenz, Unternehmensberater, Feldkirch


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Viele Vorarlberger Unternehmen haben internationale Wertschöpfungsketten aufgebaut.

Lieferketten optimal gestalten Vernachlässigte interne Logistik als Kostenfalle - Produktivität und Zuverlässigkeit leiden - Untersuchung: Innovative Prozesse bedeuten innovative Produkte. Der zunehmende Wettbewerb zwingt Industrieunternehmen laufend Strategien zur Optimierung ihrer Wertschöpfungskette zu entwickeln. Im Fokus stehen dabei die Verbesserung von Produktivität, Produktqualität und Lieferperformance sowie Kostenreduktion. Als ein Hauptschwachpunkt stellt sich dabei die innerbetriebliche Logistik heraus. Das geht aus einer Studie der Management Consultants Horváth & Partners hervor. Operational Excellence (OpEx) ist die kontinuierliche Fähigkeit eines Unternehmens, die eigene Wertschöpfungskette nachhaltig und effizient zu gestalten. Bei der Studie zeigte sich, dass die Kostenreduktion durch Produktund Prozessinnovationen für die Unternehmen im Rahmen ihrer OpEx-Strategie am wichtigsten ist (für 92 Prozent von größter Bedeutung). Die Differenzierung zum Wettbewerb durch kurze Lie-

ferzeiten und eine hohe Lieferfähigkeit (für 86 Prozent von großer Bedeutung) sowie die kundenindividuelle Produktion (70 Prozent) haben ebenfalls sehr hohe Priorität. Weniger bedeutsam erscheint die ständige Senkung der eigentlichen Produktkosten. Dabei gibt es einen messbaren Zusammenhang zwischen der Reduktion der Produktkosten und der Steigerung des eigenen Marktanteils, zeigen die Ergebnisse der Studie. Innovative Prozesse Dass neue Produktionstechnologien zu qualitativ höherwertigeren Produkten und zu einem besseren finanziellen Ergebnis führen, ist ein weiteres Ergebnis der Studie. Überraschend ist jedoch, dass nun ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Prozess- und Produktinnovationen nachgewiesen werden kann. „Horváth &

Partners“-Experte Christoph Kopp dazu: „Innovative Unternehmen sind sowohl bei Produkten wie bei Prozessen innovativ. Neue Produktionstechnologien führen nicht nur zu Kosteneinsparungen, sondern erhöhen auch die Lieferfähigkeit im Vergleich zum Wettbewerb.“ Schwachpunkte Hauptschwachpunkt bei den befragten Unternehmen ist die innerbetriebliche Logistik, ein wichtiger Schlüssel zur effizienten Wertschöpfung. Nur bei 32 Prozent der befragten Unternehmen kann der Grad der innerbetrieblichen Logistik hoch bzw. sehr hoch bewertet werden. Genauso viele qualifizieren ihre eigenen internen Abläufe „schlecht“ oder „sehr schlecht“. Diese Unternehmen haben somit Schwierigkeiten, angemessen auf Volumenschwankungen am Markt zu reagieren.

Die Studie weist auch einen Zusammenhang zwischen innerbetrieblicher Logistik und Lieferzuverlässigkeit nach. Unternehmen mit schwacher innerbetrieblicher Logistik benötigen zur Aufrechterhaltung ihrer Lieferfähigkeit hohe Bestände im Halbfertig- und Fertigwarenlager, was sich in hohen Kosten niederschlägt. Ein effektiver Hebel zur Verbesserung wäre die engere Verzahnung von Produktentwicklung und Produktion. Kontinuierliche Verbesserung Große Bedeutung misst die Mehrheit der Befragten dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess bei. 65 Prozent der Unternehmen setzen diesen in einem hohen oder sehr hohen Maße um, lediglich 14 Prozent zeigen hier Defizite. Die Verbesserung steht in der Praxis in Zusammenhang mit Produktivität, Qualität und finanziellem Erfolg, sagen die Manager.


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28. VORARLBERGER WIRTSCHAFTSFORUM INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSTAGUNG Donnerstag, 10. November 2011, Festspielhaus Bregenz

Mit rund 600 TeilnehmerInnen aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland ist das Vorarlberger Wirtschaftsforum ein traditioneller Treffpunkt für Meinungsmacher aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus dem gesamten Bodenseeraum.

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„ Uns ist wichtig: Nähe. Kompetenz. Sicherheit.“ Petra Kern, Sparkasse

Die Vorarlberger Sparkassen sichern die Einlagen ihrer Kunden weit über das gesetzliche Ausmaß hinaus ab. Mit ihren Eigenkapitalquoten zählen sie zu den kapitalstärksten Banken Österreichs. Das ist das Resultat umsichtiger Geschäftspolitik. Als Mitglieder des Haftungsverbundes der österreichischen Sparkassen genießen die Kunden der Vorarlberger Sparkassen einen zusätzlichen Schutz. So schaffen die Vorarlberger Sparkassen ein tragfähiges Sicherheitsnetz. Und Sicherheit hat gerade jetzt mehr Bedeutung denn je.


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