04 | 2019
David Franz Hirschmann Automotive, Rankweil
Zukunft, ich komme!
MIT LEHRE, HTL UND STUDIUM das Technikland Vorarlberg von morgen gestalten
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UNMÖGLICH VIELE MÖGLICHKEITEN! Das Ausbildungsangebot im Technikland Vorarlberg.
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SPIELEND LEICHT IN DIE ZUKUNFT Der Hackathon und die Upcycling Challenge der Höheren Technischen Lehranstalten.
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TECHNIK-STUDIUM AN DER FH VORARLBERG Fakten zu den technischen Studiengängen an der FH Vorarlberg.
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MIT DER HTL GEHT’S SCHNELL Von der Schule zu Faigle – mit einer fundierten Ausbildung an der HTL.
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WARUM LEUCHTET DIE GLÜHBIRNE? Im Kids OpenLab wird spielend geforscht.
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VON DER SCHULE MITTEN INS BERUFSLEBEN So einfach macht ein Traineeprogramm bei Alpla die Berufswahl.
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ZWEI (DENK-) KRAFTWERKE FÜR BERTSCH Dominique und Emre beim Vorarlberger Kraftwerks- und Anlagenbauer.
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KLARE PERSPEKTIVE FÜR BERUFLICHE WEITERENTWICKLUNG Fach-Karrieremodell bei Bachmann.
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MASTER OF MENSCH-MASCHINE-SCHNITTSTELLE Martin Schwendinger setzt nach dem dualen Bachelorstudiengang einen Master bei S.I.E oben drauf.
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Liebe LeserInnen, die Zeiten, in denen man in jungen Jahren mit einer Berufsentscheidung seinen Lebensweg festgelegt hat, sind vorbei. Ob die Karriere nun über Gymnasium, HTL oder die Lehre geht: Heute sind alle Szenarien der perfekte Einstieg in die individuelle Ausbildung und eröffnen jederzeit alle Möglichkeiten – bis hin zum Bachelor- oder Masterstudium.
AB IN DIE ZUKUNFT! Wege zum Traumjob im Technikland Vorarlberg.
KARRIERELEITER? MIT DEM AUFZUG DIREKT NACH OBEN Vom Servicetechniker zum Chefmonteur bei der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH.
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DIE ERSTE STUDIENWAHL: DUAL Zumtobel Group ermöglicht Berufspraxis und Studium in einem.
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WILLKOMMEN IN DER FAMILIE Beim Familienbetrieb alge electronic rücken zwei e hemalige Auszubildende in die Produktionsleitung nach.
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FUSS FASSEN IN DER BERUFSWELT WING Dual kombiniert Studium und Arbeitswelt.
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VORARLBERGS AUSBILDUNGSSYSTEM – SO FLEXIBEL WIE DAS LEBEN Der Weg von Wolfgang Eberle vom Lehrling zum Geschäftsführer bei Mersen.
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DEINE CHANCE, DIE ENERGIEZUKUNFT MITZUGESTALTEN! Warum warten? Bei illwerke vkw kannst du schon während der Schulzeit oder des Studiums mitarbeiten.
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INTERNATIONALER SPRUNG ZUR AUTOMOBILINDUSTRIE Vom Kunstturnprofi zum „Global Head“ bei Hirschmann.
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FERTIGUNGSTECHNIK: VORSPRUNG DURCH SELBERBAUEN Wie TechnikerInnen bei Blum ihre eigenen Maschinen verwirklichen.
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DAS REZEPT FÜR EINE SCHÖNE ZUKUNFT Eine Ausbildung in der Lebensmitteltechnik.
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Denn auch wer in der Schule noch keine Matura erworben hat, kann dies parallel mit der Lehre nachholen. Wer schlussendlich seinen Lebenslauf an der Fachhochschule Vorarlberg mit einem Abschluss krönt, kann hier auf die Unterstützung der heimischen Industrie bauen. Dank der engen Vernetzung von Schulen und Unternehmen wird jenes Wissen vermittelt, das im Berufsalltag relevant ist. Das macht die frisch ausgebildeten AbsolventInnen für die Firmen attraktiv und sorgt vom ersten Arbeitstag an für echte Erfolgserlebnisse! Und ein paar davon finden Sie in dieser Ausgabe des Technikland Magazins – viel Spaß beim Lesen!
Mario Kempf V.E.M. Geschäftsführung Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Tobias MĂźller Liebherr, Nenzing
UNMÖGLICH VIELE MÖGLICHKEITEN!
Das Ausbildungsangebot im Technikland Vorarlberg
Niklas-Simon Waltl Alpla, Hard
Wie sagt man doch so schön? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das trifft die Situation der SchulabsolventInnen im Technikland Vorarlberg ganz gut. Die Unternehmen der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie (V.E.M.) bieten deshalb nicht nur zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten, sondern kooperieren eng mit den Schulanstalten. Ausbildung oder Studium? Die gute Nachricht vorab: Im Technikland Vorarlberg kann man hier nur alles richtig machen. Denn das flexible Ausbildungssystem eröffnet zu jeder Zeit alle Möglichkeiten und findet damit EU- und sogar weltweit große Beachtung. Die rund 100 Vorarlberger Unternehmen der Elektro- und Metallindustrie tun ihr Übriges: Ihre globale Spitzenposition haben sie in vielen Branchen auch deshalb erreicht, weil sie eng mit den Schulen und Hochschulen des Landes zusammenarbeiten. So profitieren die SchülerInnen und StudentInnen von praxisnahen Inhalten, und die Unternehmen holen sich früh neue Impulse sowie die zukünftigen KollegInnen ins Team. Die sind von Anfang an top motiviert und wissen, wie sie sich einbringen können. Der Job nach der Ausbildung ist im Technikland Vorarlberg also sicher – und der Schritt in das Berufsleben alles andere als ein Sprung ins kalte Wasser. Mehr zu den Ausbildungsmöglichkeiten und die dazu passenden kleinen Geschichten zu den individuellen Karrierewegen im Technikland Vorarlberg gibt es in dieser Ausgabe des Technikland Magazins!
SPIELEND LEICHT IN DIE ZUKUNFT
Der Hackathon und die Upcycling Challenge der Höheren Technischen Lehranstalten
ammierten und entwickelten über Beim dritten Hackathon progr und Hardwarelösungen. Apps e, Spiel n 100 TeilnehmerInne
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nen llten SchülerIn g Challenge ste is. Bei der Upcyclin nnen unter Bewe Kö ihr il we nk Dornbirn und Ra
der HTLs Bregen
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Mit dem Hackathon und der Upcycling Challenge geht es an den Höheren Technischen Lehranstalten in Vorarlberg spielerisch an die Zukunftsthemen. Die Unternehmen im Technikland Vorarlberg unterstützen diese Events auch persönlich, indem sie mit ExpertInnen vor Ort dem Nachwuchs mit Tipps aus der Praxis zur Verfügung stehen. Für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes ist eine fundierte und innovative technische Ausbildung von essenzieller Bedeutung. Deshalb haben sich die Höheren Technischen Lehranstalten Bregenz, Dornbirn und Rankweil gemeinsam mit der Vorarlberger Wirtschaftskammer im Rahmen der Initiative HTL Vorarlberg auf den Weg gemacht, um gemeinsam Events wie den Hackathon und die Upcycling Challenge zu organisieren. Ziel ist es, die Begeisterung für die Technik und den Entdeckergeist zu fördern, die Schulen besser miteinander zu vernetzen und sie fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen.
TEAMGEIST UND KNOW-HOW HACKATHON Ein Hackathon – eine Wortkreation aus „Hack“ und „Marathon“ – ist ein freiwilliger Wettbewerb unter den HTL-SchülerInnen, in dem sie versuchen, mit Teamgeist, Know-how und natürlich Soft- bzw. Hardware technische Problemstellungen zu lösen. Neben jeder Menge Spaß gab es für die TeilnehmerInnen einen kleinen Goodie Bag sowie Verpflegung und … schulfrei! Auch der dritte Hackathon fand an der HTL Dornbirn statt. Zuerst wurden Ideen gesucht, dann bildeten die 100 TeilnehmerInnen 28 Teams und machten sich an die Problemlösung: Spiele programmieren, Apps entwickeln oder an interessanten Hardwarelösungen basteln war angesagt.
MENTORINNEN AUS BILDUNG UND WIRTSCHAFT Den Teams standen ausgesuchte MentorInnen zur Seite. Mit Lehrenden der HTL Dornbirn, HTL Rankweil, HTL Bregenz, HAK Bregenz und der FH Vorarlberg, ExpertInnen aus der Vorarlberger Wirtschaft und dem großen Einsatz von Hackathon Co-Partner „Plattform für Digitale Initiativen“ konnten sich die Teams beraten, Strategien entwickeln und umsetzen. Das Vernetzen zwischen Schulen und Wirtschaft wurde so gefördert. Und so waren die Ergebnisse entsprechend eindrucksvoll. Das zeigten auch die Abschlusspräsentationen, bei denen alle Teams ihre teils fertigen, teils noch
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ausbaufähigen Projekte präsentierten. Dass so ein Hackathon bei den Schüler Innen gut ankommt, zeigten die hohen Anmeldezahlen. Daher ist der nächste HTL Hackathon für 2020 schon in Planung!
DIE UPCYCLING CHALLENGE – DAS SCHULÜBERGREIFENDE PROJEKT Unter dem Motto „Sollte – hätte – könnte – würde – MACHEN!“ durften die HTL-SchülerInnen in Bregenz, Dornbirn und Rankweil anhand einer konkreten Aufgabenstellung ihr Können unter Beweis stellen. Und so ging es drei Tage lang ans Eingemachte.
DREI TAGE SPASS Am ersten Tag erarbeiten sich die SchülerInnen selbstständig Wissen in den Bereichen Präsentation, Geschäftsmodelle, Kreativitätstechniken und Contenterstellung für Social Media und Internet. Am zweiten Tag folgt der Upcycling-Sprint: Aus Müll werden neue Produkte. Kreative Ideen sind gefragt und werden sofort in neue Upcycling- Produkte umgesetzt. Tag drei ist der große Tag in der Löwenhöhle! Produkt ideen und Upcycling-Produkte werden nun vor einer Jury der Wirtschaft in kürzester Zeit präsentiert. Das beste, i nnovativste, außergewöhnlichste Projekt wird prämiert.
TECHNIK-STUDIUM AN DER FH VORARLBERG DAS RICHTIGE FÜR DICH! Du willst studieren, aber mit wenig Trockentraining und ganz viel Praxis?
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Du willst Dinge ausprobieren, aber nur mit modernster Technik? Du willst Ideen umsetzen, aber möglichst deine eigenen?
Dann studiere Technik an der Fachhochschule Vorarlberg.
41 % 41 % der Studierenden sind in technischen Studiengängen. Technik ist damit mit Abstand der größte Bereich.
Das sind deine Möglichkeiten
1:11
Bachelorstudium
Ein Betreuungsschlüssel von 1 : 11 (eine Lehrperson auf 11 Studierende) sichert dir ein Studium in kleinen Gruppen und persönliche Betreuung.
Informatik » Informatik – Digital Innovation (berufsbegleitend)* » » Mechatronik (Vollzeit und berufsbegleitend) » Mechatronik/Maschinenbau » Elektrotechnik Dual » Wirtschaftsingenieurwesen (berufsbegleitend)
Masterstudium
Mechatronics » » Informatik Energietechnik und Energiewirtschaft (berufsbegleitend) » * vorbehaltlich Akkreditierung durch die AQ Austria
24/7
Technische Studiengänge sind in drei Formen studierbar
Die bestens ausgestatteten Labore sind für die Studierenden 24 Stunden, sieben Tage die Woche zugänglich.
14 %
VOLLZEIT, BERUFSBEGLEITEND UND DUAL
Lediglich 14 % der Technik-AbsolventInnen sind nach ihrem Studium aktiv auf Stellensuche. Die übrigen haben zum Zeitpunkt des Abschlusses bereits eine Stelle oder waren nicht auf Stellensuche.
Alle Infos unter www.fhv.at/technik
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Überzeugt hat mich vor allem der hohe Praxisbezug des Studiengangs Energietechnik und Energiewirtschaft. An der FH Vorarlberg wird alles im Labor und in Projekten praktisch angewandt. Elias Eder Absolvent Energietechnik und Energiewirtschaft
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Studierende haben an der FH Vorarlberg eine tolle Infrastruktur und eine wahnsinnig gute Ausstattung in den Labors. Wir können alle Geräte rund um die Uhr nutzen. Jacqueline Professner Studentin Mechatronik Vollzeit
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Das Informatik-Studium an der FH Vorarlberg bietet neben den relevanten Grundlagen auch interessante und anspruchsvolle Semesterprojekte. Die Teamarbeit unter den Studierenden in den einzelnen Projekten gefällt mir sehr und bereitet gut auf das spätere Berufsleben vor. Christina Tschol Studentin Informatik – Software and Information Engineering
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Wirtschaftsingenieurwesen ist das perfekte Studium für mich. Da ich genau an der Schnittstelle zwischen Wirt schaft und Technik arbeite, kann ich vieles direkt in meinen Berufsalltag integrieren und Neues ausprobieren – das ist der große Vorteil eines berufsbegleitenden Studiums. Sabrina Hebenstreit Studentin Wirtschaftsingenieurwesen
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Ich bin so gerne an der FH Vorarlberg. Wir studieren hier in kleinen Gruppen, die Dozierenden können so auf jede Frage individuell eingehen. Das macht es auch so familiär und besonders. Sophia Grassel Studentin Mechatronik berufsbegleitend
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MIT DER HTL GEHT’S SCHNELL Von der Schule zu Faigle – mit einer fundierten Ausbildung an der HTL Kunststoff macht die Zukunft plastisch: Die HTL in Bregenz bietet mit dem Abschluss in Kunststofftechnik eine einmalige Ausbildung. Und Zukunftsaussichten bei Faigle. Kunststoff ist ein Jahrhundertwerkstoff: Er bietet universelle Anwendbarkeit, unvergleichliche Gestaltungsvielfalt und unendliches Wachstums- und Innovationspotenzial. Und das nutzen auch die Unternehmen der Vorarlberger Kunststoffindustrie. Eines davon ist Faigle. Die in vier Ländern weltweit agierende Gruppe bietet innovative Lösungen im technischen, thermoplastischen Kunststoffbereich und gehört zu den Marktführern in den Branchen Fahrtreppen, Anlagenund Maschinenbau, Fördertechnik und Bahn. Begonnen hat alles, als Heinz Faigle, Gründer des Unternehmens, vor über 70 Jahren die neuen Tribopolymere entdeckte. Zu jener Zeit steckte die Kunststofftechnologie noch in den Kinderschuhen. Mit seiner Suche nach innovativen technischen Kunststoffen schuf er die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Seither leistet Faigle einen wesentlichen Beitrag für die Weiterentwicklung von anspruchsvollen Kunststofflösungen. Dabei profitiert der Innovationsführer auch von der HTL Bregenz, die in der Kunststofftechnik zum Product +
Process Engineering ausbildet. Wer hier abschließt, hat einen attraktiven Job sicher.
Qualitätsbewusstsein, seine gründliche Arbeitsweise sowie sein Faible für analytisches Denken voll ausspielen.
Einer von ihnen ist Johannes Peiker. Der 21-Jährige schloss vor rund zwei Jahren die HTL Bregenz ab. Die Dynamik der vergleichsweise jungen Branche und das enorme Entwicklungspotenzial haben ihn genauso gereizt wie die Chance auf eine perspektivenreiche Ausbildung zum Spezialisten, wie es sie nur hier gibt. Von dort aus ging es direkt in den Job, denn bei Faigle warten auf spezialisierte Fachkräfte jede Menge interessante Aufgaben.
In Zukunft möchte er von den zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten bei Faigle profitieren. Sein Plan: sich im Qualitätsmanagement weiterzuentwickeln. Der Weg wird ihn dabei sicher auch an den Auslandsstandort in China führen. Und in neue spannende Positionen – schließlich bietet Faigle Talenten gute Perspektiven in verschiedenen Positionen.
Im Prüflabor und in der Projektleitung Fertigung ist er nun mitverantwortlich für die Ressourcenplanung, ist Ansprechpartner für Prüfungsanfragen und begleitet Prozesse. Außerdem führt er Laborprüfungen, Produktionskontrollen und Schadensanalysen durch. Damit nimmt er nicht nur direkten Einfluss auf die Produktqualität und die Kundenzufriedenheit, sondern leistet auch einen direkten Beitrag zum Unternehmenserfolg – schließlich hilft er dabei, dass KundInnen wiederkommen und nicht die Ware. Johannes schätzt an seiner Arbeit besonders die Abwechslung. Kein Tag ist wie der andere und es gilt, die verschiedensten Unternehmensbereiche zusammenzubringen. So kann er den Spaß am Teamwork, sein
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Johannes Peiker, 21 Jahre Job: Prüflabor und Projektleitung Fertigung Hobbys: Alpinismus, Bergsteigen, Mountainbike, Rennrad, Natur Ausbildung: HTL Bregenz, Maschinenbau und Kunststofftechnik Motto: Genau genommen geht’s locker!
Johannes Peiker führt im Prüflabor Laborprüfungen, Produktionskontrollen und Schadensanalysen durch.
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WARUM LEUCHTET DIE GLÜHBIRNE? Im Kids OpenLab wird spielend geforscht Das Kids OpenLab bietet Kindern auf spielerische Art und Weise einen ersten Zugang zur faszinierenden Welt der Technik. Gemeinsam mit den Eltern wird experimentiert, Neues ausprobiert und erforscht. So werden Kinder zu bewussten und kritischen GestalterInnen der digitalen Welt. Warum leuchtet die Glühbirne? Wie funktioniert ein Rennauto, das mit Luft betrieben wird? Was ist im Computer drin, und wie funktioniert ein Programm? Auf diese und viele weiteren Fragen gibt das Kids OpenLab Antworten. Denn Kinder lieben es, zu experimentieren und Entdeckungen zu machen. Ihre Neugier und ihr Wissenshunger sind riesig. Die sogenannten Fun-Science-Aktivitäten bauen lebenslange Fähigkeiten wie Kreativität, Problemlösung, kritisch-logisches Denken, Kreativität und vor allem Selbstvertrauen auf. Im Kids OpenLab in Dornbirn treffen sich Mädchen und Jungen zwischen vier und elf Jahren zum Lernen und Ausprobieren. Dazu warten verschiedene Spielstationen mit Experimenten auf die Kids – und auch immer ein großer Wow-Effekt! Denn wer selbst tüftelt oder sich an den speziellen Lernspielen in den Bereichen Elektrotechnik und Coding versucht, entdeckt ständig etwas Neues. Workshops und Kurse helfen dabei, das erworbene Wissen zu vertiefen. Echte Einblicke in die Arbeit der Vorarlberger High-Tech-Unternehmen gibt es aber auch! Dazu werden eigens Forscherausflüge organisiert. Außerdem erhalten die Kinder Informationen zum richtigen Umgang mit Medien – eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Eingeladen zum Mitmachen sind Familien, die Lust und Spaß am Thema Technik haben. Und wer selbst Interesse hat, als MentorIn den Kindern die wunderbare Welt der Technik näherzubringen, ist herzlich eingeladen, mitzumachen! Ebenso willkommen sind Firmen, die die freiwillige Initiative unterstützen möchten. Das Kids OpenLab freut sich beispielsweise über Spenden, Jahressponsorings, Sachspenden, Corporate Volunteering oder Firmenausflüge!
DAS KIDS OPENLAB
» H ier gibt es Fun-Science-Aktivitäten zum Themenbereich digitale Kompetenz und MINT
» INT steht für Mathematik, Informatik, M Naturwissenschaften und Technik
ür die 4- bis 11-jährigen Mädchen und » F Jungen heißt es spielen, experimentieren, ausprobieren und erforschen » ie Kinder erwerben Fähigkeiten wie D
vernetztes Denken, Problemlösungskom petenz, kritisch-logisches Denken, Kreativität und Selbstvertrauen
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VON DER SCHULE MITTEN INS BERUFSLEBEN So einfach macht ein Traineeprogramm bei ALPLA die Berufswahl Maßgeschneiderte Traineeprogramme sind bei ALPLA nicht nur eine Herzensangelegenheit, sondern auch ein erfolgreiches Konzept im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Aber vor allem bieten sie für HTL-AbsolventInnen den idealen Einstieg ins Berufsleben. Matura – und dann? Die Frage stellt sich vielen HTL-AbsolventInnen. Schließlich möchte man sein erworbenes Wissen nun endlich im Job anwenden und weiter ausbauen. Nur in welchem genau? Das Team der ALPLA Academy hat dazu in enger Kooperation mit den jeweiligen Fachabteilungen ein eigenes Traineeprogramm aufgestellt. So haben die SchulabgängerInnen die Möglichkeit, sich beim international tätigen Spe-
zialisten für Kunststoffverpackungen zu orientieren und die eigenen Stärken kennenzulernen. Im Rahmen des Traineeprogrammes geht es für den Nachwuchs durch verschiedene Abteilungen. „Die Trainees lernen alle Bereiche kennen, die dann später im Job wichtig sind. Sie durchlaufen beispielsweise die Abteilungen Produktdesign, Qualitätssicherung und Konstruktion. Auch die Prozesstechnik ist wichtiger Bestandteil des Programms. Von Anfang an sind unsere Trainees in die Teams der verschiedenen Abteilungen integriert. Egal ob am Computer oder an den Maschinen – sie sind bereits früh Teil des Erfolgs“, erklärt Vanessa Pasolli, Corporate Learning & Development
Coordinator bei ALPLA. In regelmäßigen Feedbackrunden mit TrainerInnen, Bereichsleitenden und HR-Verantwortlichen kann das Programm bei Bedarf an die individuellen Stärken angepasst werden. Am Ende profitieren beide Seiten. Die Trainees können sich über einen längeren Zeitraum einarbeiten, ein internationales Netzwerk aufbauen und sich Prozesse sowie Wissen aneignen. Ziel ist eine Festanstellung in einem der Bereiche – gibt es offene Stellen, ist auch die Anstellung in der „Lieblingsabteilung“ möglich. ALPLA hat im Gegenzug die richtigen Leute auf den richtigen Positionen – und damit langfristig ein gutes Arbeitsklima und den Rücken frei für eine erfolgreiche Zukunft.
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Das Traineeprogramm hat mir einen einfachen und reibungslosen Übergang von der Schule ins Berufsleben ermöglicht. Ich würde es jedem empfehlen! Daniel Schnetzer Innovation Design Engineer
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Emre Gülmez (li.) und Dominique Geiger (re.) starten bei BERTSCHenergy in den Beruf durch.
ZWEI (DENK-) KRAFTWERKE FÜR BERTSCH Dominique und Emre beim Vorarlberger Kraftwerks- und Anlagenbauer Die BERTSCHgroup schaut auf eine imposante Geschichte zurück. Bereits ab dem Jahr 1925 hat Gründer Josef Bertsch damit begonnen, Apparate für die Getränkeindustrie und Lebensmittelverarbeitung zu bauen. Heute ist die BERTSCHgroup ein Global Player. Unter dem Dach der BERTSCHgroup sind drei Unternehmen zusammengefasst: BERTSCHenergy für Kraftwerksanlagen, BERTSCHfoodtec für Milch- und Käserei technologie und BERTSCHlaska für Fleischverarbeitungsanlagen. An den rund 20 Standorten und Ländervertretungen auf der ganzen Welt bringen sich insgesamt 400 MitarbeiterInnen für den Erfolg des Familienunternehmens ein. So auch Dominique Geiger und Emre Gülmez, die beide bei BERTSCHenergy in den Beruf durchstarten. LEHRE ODER STUDIUM? DOMINIQUE EMPFIEHLT: BEIDES! Wie so viele im Technikland Vorarlberg stieg Dominique mit einer Lehre ins Berufsleben ein. Denn die eröffnet alle Möglichkeiten und erlaubt es, den Lebensweg individuell zu gestalten. Für ihn ein echter Glücksfall! Parallel zu seiner vierjährigen Ausbildung zum Konstrukteur legte er seine Matura ab. Nach dem Zivildienst ging es damit direkt an die FH Vorarlberg. Denn die Begeisterung für seinen Job war so groß geworden, dass er sich weiteres Wissen aneignen wollte. Das Bachelorstudium Mechatronik mit Schwerpunkt Elektrotechnik war genau seines: Es vereint Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Als Konstrukteur hatte er bereits viel Erfahrung bei der Entwicklung von Bauteilen und Baugruppen gesammelt. Mit dem Bachelor und eventuell noch einem Master will er sein Faible für Technik weiter voll ausspielen. Mittlerweile ist Dominique an das MCI Management Center Innsbruck gewechselt, um sein Studium dort zu Ende zu bringen. Der Grund war einfach – seine Freundin begann ihr Studium dort. Immer schön flexibel bleiben eben! EINER FÜR ALLE(S): EMRE! Emre ist mit seinen 26 Jahren schon fast ein alter Hase bei BERTSCH: Vor acht Jahren begann er hier seine erste Ausbildung. Sein Werdegang liest sich wie das Who-isWho der Technikbranche: Erst machte er eine Lehre zum Universalschweißer und Stahlbautechniker, dann Konstrukteur, um schließlich die HTL in Bregenz in Maschinenbau und Automatisierungstechnik abzuschließen. Dabei profitierte er mit seinem Jahrgang als einer der Ersten vom Aufbaukolleg mit Zentralmatura. Ein kleiner
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Karriereturbo, wenn man so will. Mit seinen umfassenden Kenntnissen und Fähigkeiten ist Emre bei BERTSCH eine echte Allzweckwaffe. Auf seiner Visitenkarte steht allerdings „Projektingenieur“ – klingt ja auch besser. Als solcher ist er für komplette Projekte zuständig und Ansprechpartner für KundInnen, LieferantInnen sowie KollegInnen. Er plant ganze Kraftwerke, legt die Ausrüstung fest, erstellt die Spezifikationen der Anlagenkomponenten und, und, und! Ein Job für kommunikative Teamplayer, der viel Gestaltungsspielraum, aber auch Verantwortung mit sich bringt.
Dominique Geiger, Konstrukteur 23 Jahre, Rum in Tirol Hobbys: Feuerwehr, Mountainbike, Lesen Ausbildung: Konstrukteur, derzeit Mechatronik-Studium Motto: Mach dein Ding
Emre Gülmez, Projektingenieur 26 Jahre, Bürs Hobbys: Schrauben an Oldtimern, Fußball Ausbildung: Universalschweißer, Stahlbautechniker, Konstrukteur, HTL-Maschinenbau und Automatisierungstechnik (Aufbaulehrgang) Motto: Geht nicht? Gibt’s nicht!
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KLARE PERSPEKTIVE FÜR BERUFLICHE WEITERENTWICKLUNG Fach-Karrieremodell bei Bachmann Für die Bereiche Hard- und Softwareentwicklung gibt es seit 2016 ein Fach-Karrieremodell, das für alle bereits bei Bachmann beschäftigten Mitarbeitenden sowie Neueinstellungen eingeführt wurde. Das Modell soll dabei helfen, Wege zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung aufzuzeigen und diese auch zu erreichen. Bereits Anfang 2015 wurde durch die BereichsleiterInnen der Hard- sowie Software-Entwicklung der schon lange gehegte Wunsch nach der Konzeption eines Fach-Karrieremodells für ihre Bereiche erneut aufgegriffen. Dieses wurde anschließend ausgestaltet und von der Geschäftsleitung zur Einführung freigegeben.
Bei der Entwicklung dieses Modells wurden für die unterschiedlichen Stufen innerhalb einer Fachkarriere in der Entwicklung elf Kriterien, die Fach-, Sozial- und Führungskompetenz umfassen, definiert. Sie bilden die Grundlage für die Einstufung einzelner Mitarbeitenden, welche durch die jeweiligen AbteilungsleiterInnen in Abstimmung mit den BereichsleiterInnen erfolgt. Ziel ist es, allen – unabhängig davon, ob bereits bei Bachmann beschäftigt oder nicht – dieselben Möglichkeiten und Perspektiven aufzeigen zu können. Das heißt, entsprechende Pläne können mit bereits bei Bachmann angestellten Mitarbeitenden gemeinsam erarbeitet werden. Ebenso können aber auch mögliche Perspektiven schon bei einem Vor-
stellungsgespräch mit BewerberInnen aufgezeigt und vereinbart werden. Das Fach-Karrieremodell ist ein wichtiges Element im Rahmen der Mitarbeiter Innenentwicklung bei Bachmann. Es hilft, Mitarbeitende auf Fachebene gezielt zu fördern, Klarheit innerhalb des Entwicklungsbereichs und damit natürlich auch weitere Motivation zu schaffen. Klar definierte Kriterien ermöglichen dabei die transparente und für beide Seiten nachvollziehbare Beurteilung und Einstufung. Mit Entwicklungs meilensteinen wird schließlich die Entwicklung der Mitarbeitenden in regelmäßigen Gesprächen analysiert und festgehalten.
Sandra Binder und Sönke Marx konzipierten mit ihrem Team das Bachmann Fach-Karrieremodell.
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MASTER OF MENSCH-M ASCHINESCHNITTSTELLE Martin Schwendinger setzt nach dem dualen Bachelorstudiengang einen Master bei S.I.E oben drauf Mit dem Handel von elektronischen Bauteilen begann die S.I.E im österreichischen Lustenau schon im Jahr 1994. Heute bringt das Unternehmen, das noch immer von Gründer Udo Filzmaier geführt wird, weltweit die Digitalisierung voran – und bietet dem Nachwuchs über den dualen Studiengang der FH in Dornbirn alle Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
wortlich, dass die programmierten Anwendungen auch das tun, was sie sollen. Was er dazu mitbringt, sind sein analytisches Denkvermögen, die Bereitschaft, sich immer weiter zu bilden, und Spaß an der Arbeit in einem internationalen Umfeld. Und den hat er – aus diesem Grund legt er derzeit an der Fachhochschule Vorarlberg noch einen Master in Mechatronics nach.
In den sieben Unternehmen in fünf Ländern auf der ganzen Welt bietet die S.I.E Unternehmensgruppe zahlreiche Services rund um die Entwicklung und Fertigung von Embedded Systemen. So entstehen beispielsweise Ergonomie- und Bedienungskonzepte für den Schnittpunkt zwischen Mensch und Maschine. Dafür werden Hardwareeinheiten wie beispielsweise Touchscreens produziert und die passenden Softwarebausteine dazu entwickelt. Ziel ist es, die digitale Zukunft zu gestalten – gemeinsam mit einem professionellen und ambitionierten Netzwerk. Die S.I.E SOLUTIONS kooperiert zu diesem Zweck eng mit Hochschulen, um schon jetzt mit der nächsten Generation an Lösungen zu arbeiten – und gleichzeitig Perspektiven und Arbeitsfelder in einer spannenden Branche fühl- und erlebbar zu machen. Dafür setzt man auch auf das duale Studium: So hat der Nachwuchs die Chance, schon während des Studiums eine aktive und wichtige Rolle im Unternehmen zu spielen. Und dabei wichtige Erfahrungen „on the job“ zu sammeln, Verantwortung zu übernehmen und sogar parallel eigenes Geld zu verdienen. Martin Schwendinger aus Dornbirn überzeugte dieses Konzept. Der 23-Jährige war an der HTL in Rankweil, bevor er sein duales Bachelorstudium der Elektrotechnik in Angriff nahm. Die Idee, seine Arbeit bei S.I.E SOLUTIONS und das Studium an der FH Vorarlberg vereinen zu können, gefiel Martin von Anfang an. Bei der S.I.E arbeitet er nun nach seinem erfolgreichen Studienabschluss als Software Engineer. In dieser Funktion entwickelt er Software, stellt die Dokumentation sicher und ist mitverant-
Das Gesicht hinter dem Interface: Martin Schwendinger vereint FH-Studium und Arbeit bei S.I.E SOLUTIONS.
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KARRIERELEITER? MIT DEM AUFZUG DIREKT NACH OBEN Vom Servicetechniker zum Chefmonteur bei der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH Der 1874 in der Schweiz gegründete Schindler Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. In dem familiengeführten Unternehmen sind weltweit über 60.000 Mitarbeitende tätig – rund 700 davon in Österreich. Ihr Auftrag: Schindler bewegt eine Milliarde Menschen pro Tag weltweit. Simon Peter ist bereits elf Jahre bei Schindler – er ist der Troubleshooter und somit der Mann für die Störungsbehebungen in Spezialfällen. Die Grundlage für seinen Beruf hat er in der
Fachschule für Elektronik und Nachrichtentechnik erworben. Für das Berufsbild des/der ServicetechnikerIn sind prinzipiell elektrotechnische und mechanische Ausbildungen eine solide Basis. Seit vier Jahren ist er Chefmonteur eines Teams mit 22 KollegInnen. Gemeinsam mit ihnen ist er für die Sicherheit, Verfügbarkeit und Funktion der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen in ganz Vorarlberg zuständig. So kommt er viel rum und erlebt immer wieder spannende technische Herausforderungen.
Simon Peter (30) ist seit elf Jahren im Unternehmen und seit vier Jahren Chefmonteur.
V. l. n. r.: Stephanie Mikolajczak, Simon Peter und Jürgen Bertsch.
Neben einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag profitiert er auch von laufenden Aus- und Weiterbildungen bei Schindler. Für ihn ist das alles in allem ein perfektes Paket, von dem er gerne all jenen berichtet, die sich für seinen Beruf interessieren. Deswegen war er auch ohne langes Nachdenken sofort dabei, als der WhatsApp-Schnuppertag ins Leben gerufen wurde. Jürgen Bertsch startete seine Laufbahn als Servicetechniker vor über 25 Jahren und ist heute Teamleiter der Serviceabteilung bei Schindler in Vorarlberg: „Der Beruf des Aufzugservicetechnikers ist ein sehr interessanter Beruf. Er deckt fast alle Facetten sowohl mechanisch als auch elektrisch ab. Ist man ein Teamplayer und arbeitet gerne mit Menschen, ist dieser Beruf genau das Richtige.“ HOL DIR DEN SCHNUPPERTAG MOBIL FÜR UNTERWEGS AUF DEIN HANDY! Stephanie Mikolajczak, Personalverantwortliche am Standort Dornbirn, informiert: „Die Rekrutierung und Ausbildung des Nachwuchses ist ein Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Daraus entstand auch die Idee zum WhatsApp-Schnuppertag. Ihr habt Lust, einen Schnuppertag mit Simon zu verbringen, um ihm all eure Fragen stellen zu können? Super! Weitere Infos finden sich auf unserer Website."
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STUDENT & PRODUCT MANAGER IN EINEM! Armando Hödl, 21 Jahre Job: Junior Product Manager, dualer Student Hobbys: Reisen, Musik, Fotografie, Sport Ausbildung: HTL Rankweil – Elektronik & Technische Informatik, laufendes Studium an der FH Dornbirn (WING, Wirtschaftsingenieurwesen dual), Abschluss 2021
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DIE ERSTE STUDIENWAHL: DUAL Zumtobel Group ermöglicht Berufspraxis und Studium in einem Als vollwertiges Teammitglied das erste eigene Geld verdienen, gleichzeitig einen Bachelor-Abschluss machen und dabei dem Unternehmen neue Impulse geben: Das Modell des dualen Studiums bietet Vorteile für alle Seiten. Für den Start ins Berufsleben bietet der Vorarlberger Lichtlösungsspezialist Zumtobel Group zahlreiche Praktika, die teilweise sogar im Ausland stattfinden. Neben dem Einstieg in den Job per Praktikum liegt ein weiterer Fokus auf dem dualen Studium. Das bietet den Vorteil, bereits während des Studiums erste Erfahrungen im zukünftigen Arbeitsbereich sammeln zu können – eine ideale Ausbildung mit theoretischem Grundkern und praktischen Einblicken. Zudem erhalten die Studierenden ein fixes Gehalt und die Möglichkeit, nach dem dualen Studium mit einer Karriere in der Zumtobel Group durchzustarten. Auch der Arbeitgeber profitiert, denn das fundierte Hochschulwissen der dualen Studierenden gibt dem Unternehmen wichtige neue Impulse von außen. THEORIE TRIFFT PRAXIS: EIN PRAKTISCHES BEISPIEL Für einen Berufsweg als dualer Student innerhalb der Zumtobel Group hat sich auch Armando Hödl, Junior Product Manager, entschieden. Im September 2018 startete er sein duales Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Vorarlberg mit der Zumtobel Group als Partnerunternehmen. Nach seiner zuvor abgeschlossenen fünfjährigen HTL-Ausbildung mit Schwerpunkt Elektronik und Technische Informatik entschied sich Armando, erste Berufserfahrungen zu sammeln. Bei seiner Suche stieß er direkt auf die Ausschreibung einer interimistischen Stelle in der Qualitätsabteilung der Zumtobel Group – für ihn der ideale Einstieg. Die Möglichkeit zum dualen Studium hatte er da noch gar nicht auf dem Schirm. Erst als Armando seine neue Stelle antrat und so Unternehmen und KollegInnen kennenlernte, entschied er sich für ein duales Studium, gemeinsam mit der Zumtobel Group als Partnerunternehmen. Denn der Job und das Unternehmen entsprachen genau seinen Vorstellungen. Und warum kein klassisches Studium? Für Armando keine Frage: Er liebt es praktisch. Ein „normales“ Studium wäre für ihn nicht die richtige Wahl. Er schätzt die Kombination aus Theorie und viel Praxis. So wird er während seiner Studienzeit die Möglichkeit erhalten, in zahlreiche unterschiedliche Bereiche des Product Management zu schnuppern und seine praktischen Fähigkeiten weiter auszubauen. Denn das Studienmodell erlaubt es den Studierenden, jede Woche sowohl ihrer Tätigkeit im Partnerunternehmen als auch den Verpflichtungen an der Fachhochschule nachzugehen. Und für die Zumtobel Group bedeutet dies, dass Armando sein Team regelmäßig tatkräftig unterstützen und auch aktiv an eigenen Projekten arbeiten kann, was eine große Bereicherung darstellt.
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WILLKOMMEN IN DER FAMILIE Beim Familienbetrieb alge electronic rücken zwei ehemalige Auszubildende in die Produktionsleitung nach Im Jahr 2018 fand in der Produktionsleitung der alge electronic ein Generationenwechsel statt: Norbert Dreher, einer der ersten Lehrlinge des Unternehmens, übergab die Verantwortung an Dominik Sprung und Dominik Galehr, die beide ebenfalls die Lehre im Unternehmen abgeschlossen haben. Wer Wissen teilt, vermehrt es – nach diesem Motto handelt man bei alge electronic erfolgreich seit vielen Jahrzehnten. Und ist darum bereits früh bestrebt, die MitarbeiterInnen langfristig in das Unternehmen einzubinden. Folgerichtig begann auch die Karriere von Norbert Dreher – mit dem Höhepunkt Produktionsleiter – im Jahr 1974 als Lehrling bei alge. Im vergangenen Jahr übergab er dann seinen Posten an seine Nachfolger Dominik Sprung (38) und Dominik Galehr (31), die auch beide ihre Laufbahn als Auszubildende bei den Lustenauer Experten für die Entwicklung und Fertigung komplexer elektronischer Steuerungen und Geräte begonnen haben.
Die Produktionsleitung wurde ganz bewusst aufgeteilt – zukünftig werden die Verantwortungsbereiche in einen operativen sowie einen qualitativen Bereich getrennt. Das soll die Schlagkraft des Unternehmens auf einem sich schnell weiter entwickelnden, dynamischen Markt erhöhen. Das Wissen aus 50 Jahren alge electronic, gepaart mit den persönlichen Fähigkeiten der beiden Führungskräfte, bietet dabei die ideale Grundlage, um auch zukünftig zu den besten Herstellern kundenspezifischer Elektronik zu gehören. alge electronic versteht sich mit dieser Nachfolgeregelung als Familienbetrieb im eigentlichen Sinne. Denn auch wenn das neue Führungsduo nicht den Nachnamen „Alge“ trägt, so gehört es doch seit vielen Jahren fest zum Kern der Unternehmensfamilie. Und damit stehen allen, die sich engagieren, sämtliche Türen offen.
Drei ehemalige alge electronic-Lehrlinge auf einem Bild: Norbert Dreher (re.) übergab die Verantwortung als Produktionsleiter an seine Nachfolger Dominik Sprung (li.) und Dominik Galehr (Bildmitte).
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Die Elektronik bleibt nie stehen, der Fortschritt wird immer rasanter. Es ist und bleibt eine Branche der Zukunft. Norbert Dreher ehem. Produktionsleiter
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FUSS FASSEN IN DER BERUFSWELT WING Dual kombiniert Studium und Arbeitswelt Seit 2018 gibt es bei Meusburger die Möglichkeit zum dualen Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der FH Vorarlberg. Udo Wagner nutzte die Chance als Erster. Alles begann beim Info-Tag an der Fachhochschule Vorarlberg (FHV). Udo Wagner interessierte sich für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und war vor Ort, um sich zu informieren. Fast beiläufig erwähnte der Studiengangsleiter an diesem Tag, dass das Unternehmen Meusburger seit Kurzem neuester Partner der FHV ist und es dort seit September 2018 die Möglichkeit für ein duales Studium gibt. Schnell war Udos Interesse geweckt, und kaum zu Hause angekommen, bewarb er sich für die Stelle bei Meusburger – mit Erfolg. Zeitgleich lief der Bewerbungsprozess an der FHV, welchen er auch erfolgreich abschloss. Dem WING Dual Studium an der FHV in Kooperation mit Meusburger stand also nichts mehr im Wege. „HOME-BASE“ FÜR DREI JAHRE So startete der HAK-Maturant, der zwischenzeitlich noch das Bundesheer absolvierte, im September 2018 bei Meusburger mit einem Anstellungsumfang von 60 Prozent. Seine „Home-Base“ – wie jene Abteilung genannt wird, in der der Dual-Student die meiste Zeit verbringt – ist dabei in der Produktionslogistik. So war es naheliegend, dass Udo den ersten Monat bei Meusburger an verschiedenen Stationen in der Produktion verbrachte. „Für mich war das der ideale Start, da ich so gleich zu Beginn die Abläufe in der Produktion genauer kennenlernte“, so der 22-Jährige. Der weitere Ablauf der dualen Ausbildung erfolgt in Abstimmung zwischen StudentIn, dem/der persönlichen BetreuerIn bei Meusburger und der Fachhochschule Vorarlberg. Je nach aktuellem Schwerpunkt im Studienplan wechselt Udo intern die Abteilungen und erhält so tiefere Einblicke in Bereiche wie Finanzen, Marketing oder Qualitätsmanagement. Zeitgleich kann das am Freitag und Samstag an der Fachhochschule Gelernte gleich in der Praxis umgesetzt werden. IM AUSLAND ERFAHRUNGEN SAMMELN Die nächste größere Entscheidung steht für Udo mit Blick auf das vierte Semester an. Denn da gibt es die Möglichkeit für ein Auslandssemester an einer Partneruni der FHV oder einen zehntägigen sogenannten „Field Trip“ in Russland oder Indien. „Ich bin froh, dass mir Meusburger bei der Entscheidung, ob Auslandssemester oder Field Trip, freie Hand lässt. Ich werde
Udo Wagner kann das Gelernte aus dem Studium direkt am Arbeitsplatz umsetzen.
mich aber natürlich zuvor mit dem Unternehmen absprechen“, freut sich Udo schon jetzt auf die Auslandserfahrungen. Zum Abschluss des Studiums wird auch die Bachelor-Arbeit in Zusammenarbeit mit Meusburger erstellt, wodurch auch hier eine enge Verbindung zwischen Theorie und Praxis gegeben ist. Das WING Dual Studium an der FH Vorarlberg ist somit sowohl für die Studierenden als auch für Meusburger ein Gewinn. Udo bekommt die Möglichkeit, das an der FHV Gelernte über die drei Jahre direkt in der Praxis anzuwenden. Und Meusburger erhält am Ende einen Mitarbeiter, welcher dank seiner Ausbildung auch nach dem Studium in vielen verschiedenen Bereichen des Unternehmens eingesetzt werden kann. „Ich würde mich auf jeden Fall wieder für das duale Studium entscheiden, da es die perfekte Kombination zwischen Theorie und Praxis ist“, so Udo abschließend.
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VORARLBERGS AUSBILDUNGSS YSTEM – SO FLEXIBEL WIE DAS LEBEN Der Weg von Wolfgang Eberle vom Lehrling zum Geschäftsführer bei Mersen Wolfgang Eberle (Bildmitte) bringt gemeinsam mit Patrick Kern (li.) und Gilbert Roth (re.) die Entwicklung und Produktion bei Mersen voran.
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Die Firma Mersen aus Hittisau ist kurz erklärt spezialisiert auf alles, was elektrische Ströme oder Signale von drehenden auf stehende Teile überträgt. Der weltweit tätige Konzern ist mit seinen Innovationen in vielen Bereichen Weltmarktführer. Und baut auch bei der Besetzung der Führungs positionen auf die eigenen Leute. Ob in Energieerzeugung, Elektronik, Schienen verkehr, Luft- und Raumfahrt, Chemie- und Pharmai ndustrie oder Verfahrenstechnik: Mersen hat hier seit 1891 Technologielösungen – mit Hochleistungswerkstoffen für den Korrosionsschutz, Bürsten für elektrische Industriemotoren, Komponenten für die Leistungselektronik oder Industriesicherungen, um nur einige Kernkompetenzen zu nennen. LEHRE, STUDIUM, CHEF Insgesamt sind mehr als 6.400 Menschen in 35 Ländern an 52 Produktionsstätten für Mersen tätig. Einer davon ist Wolfgang Eberle. Der 39-Jährige aus Sibratsgfäll im Bregenzerwald ist seit 1995 mit dabei. Damals begann er in Hittisau eine Lehre zum Metalltechniker und krönte seine Ausbildung mit dem Meistertitel. Mit dem Meisterbrief zum Maschinenfertigungstechniker absolvierte Wolfgang auch gleich die Berufsmatura, für ihn der Türöffner zu einer bemerkenswerten Karriere. Denn über das folgende dreijährige Wirtschaftsstudium an der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn vertiefte er sein Wissen im kaufmännischen Bereich und schuf so die Grundlagen für seinen späteren Chefposten.
Wolfgang Eberle Job: CEO bei Mersen Hobbys: Skifahren, Outdoor, Technik Ausbildung: Metalltechniker, Meister derMaschinenfertigungstechnik, Berufsmatura, S tudium FHV zum Wirtschaftsingenieur Motto: Nie aufhören zu starten!
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TEAMGEIST ALS SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG Mittlerweile wurde Wolfgang auf den Geschäftsführerposten in Hittisau berufen. Damit hat er nun die Verantwortung für die 160 Mitarbeitenden am Standort. Und bringt gemeinsam mit seinem Team die Entwicklung und Produktion der Kohlebürstenhalter, Schleifringe, Bürstenbrücken und Datenübertragungssysteme für die Wind- und Wasserkraftbranche sowie Industrie und Bahn voran. Neben der Visionsfähigkeit, Entscheidungsfreude und einer strukturierten Arbeitsweise braucht es dazu vor allem Empathie und Führungskompetenz. Denn um die Zielvorgaben des Konzerns zu erfüllen, setzt Wolfgang auf ein gutes Betriebsklima. Und damit auf abwechslungsreiche Aufgaben, individuelle Förderung, Weiterbildungen und Aufstiegschancen. Schließlich weiß keiner besser als er, wie motivierend sich das auf das eigene Engagement auswirkt.
DEINE CHANCE, DIE ENERGIEZUKUNFT MITZUGESTALTEN! Warum warten? Bei illwerke vkw kannst du schon während der Schulzeit oder des Studiums mitarbeiten. Die Zeiten, in denen Studierende auf ihr Diplom warteten, um dann bei einem Unternehmen vorstellig zu werden, sind lange vorbei. Enge Partnerschaften zwischen Fachhochschule, Universität und Industrie ermöglichen heute eine völlig neue Annäherung an den persönlichen Traumjob. illwerke vkw gehört auch in dieser Hinsicht zu den besten Adressen in Vorarlberg, weil der Energiedienstleister eng mit unterschiedlichsten Ausbildungseinrichtungen zusammenarbeitet. Ferialjobs, Projektund Masterarbeiten, duale Ausbildungen oder spannende Praktika sind nur einige Highlights aus dem vielfältigen Angebot. Da ist für jeden etwas dabei, der schon während der Ausbildung etwas bewegen will. DEIN POTENZIAL WIRD ERKANNT Wer bereits jetzt ein Zeichen bei Vorarlbergs größtem Gestalter der Energiezukunft setzen möchte, bewirbt sich für einen von insgesamt ca. 40 längerfristigen Praktikums-, WerkstudentInnen- oder dualen Studienplätzen, wie es auch Angelika Fresacher, Lukas Schober oder David Meyer vorgemacht haben. Sie
LUKAS SCHOBER absolvierte nach seinem deutschen Fachabi eine Ausbildung als Elektroniker. Später entschied er sich für ein duales Studium im Bereich Elektrotechnik und ein berufsbegleitendes Masterstudium der Energietechnik/ Energiewirtschaft neben seiner Werkstudententätigkeit bei illwerke vkw. Jetzt nutzt Lukas sein Talent in der Netzplanung / Power Quality bei Vorarlberg Netz.
haben wie viele andere auch die Chance genutzt und besetzen heute spannende Positionen im Unternehmen. Darüber hinaus bietet illwerke vkw ein breites Spektrum an spannenden Fragestellungen für Projekt- und Abschlussarbeiten. WIESO HAST DU DICH FÜR EINE KOMBI AUS STUDIUM UND BERUF ENTSCHIEDEN? Angelika: Weil ich so die Möglichkeit hatte, bereits neben dem Studium Berufserfahrung zu sammeln. Und ich meine Wohnung bezahlen musste. ;-) David: Als ich von dem Studiengang Elektrotechnik dual an der FHV hörte, war ich von dem dualen Modell begeistert, da man hier Arbeit und Studium vereinen kann. WARUM FIEL DIE WAHL AUF ILLWERKE VKW ALS PARTNER FÜRS STUDIUM? Lukas: Bei illwerke vkw hat man die Möglichkeit, bei spannenden, aktuellen und zukunftsträchtigen Themen in verschiedensten Bereichen mitzuwirken und die Region mitzugestalten.
ANGELIKA FRESACHER studierte nach der Matura Europäische Energiewirtschaft an der FH Kufstein. Mit dem Bachelor in der Tasche und Praktika in München, Kitzbühel und Vorarlberg bei illwerke vkw lockte das Masterstudium Energietechnik/Energiewirtschaft in Dornbirn. Nach erfolgreichem Abschluss im September 2018 gestaltet sie die Energiezukunft in der Messtechnik bei Vorarlberg Netz aktiv mit.
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DAVID MEYER begann seine Karriere bei illwerke vkw bereits 2008 mit dem Start der Lehrausbildung als Anlagenelektriker. Beim anschließenden Aufbaulehrgang an der HTL Bregenz entdeckte er seine Leidenschaft für die Elektrotechnik und nutzte die Gelegenheit, das Studium an der FH Vorarlberg mit der Tätigkeit bei illwerke vkw zu verbinden.
David, Angelika und Lukas gestalten bei illwerke vkw nach ihren FH-Studien zukunftsträchtige Themen mit.
Angelika: Ich hatte bereits bei einem Praktikum illwerke vkw-Luft geschnuppert. Dann bekam ich die Möglichkeit, als Werkstudentin weiterhin dort zu bleiben – diese Chance habe ich genutzt. WIE HAT DICH DAS UNTERNEHMEN BEI DEINEM STUDIUM UNTERSTÜTZT? Lukas: Das Unternehmen hat mir in Prüfungszeiten mehr Freiraum für Vorbereitungen ermöglicht. Meine KollegInnen haben mich bei offenen Fragen zu Prüfungen oder zur Masterarbeit immer unterstützt. Angelika: Mit einem sehr flexiblen Arbeitszeitmodell. Gerade in den stressigen Prüfungszeiten hatte ich die Möglichkeit, meine Arbeitszeiten an die FH anzupassen. WAS WAREN DIE GRÖSSTEN HERAUSFORDERUNGEN BEI DER VEREINBARKEIT VON STUDIUM UND BERUFSLEBEN? Angelika: Die größte Herausforderung war es, alles unter einen Hut zu bekommen. Aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen eines Kollegen konnte ich bereits als Werkstudentin kurzfristig viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen – trotzdem durfte das Studium nicht vernachlässigt werden. Da habe ich gelernt, wie man effizientes und effektives Zeitmanagement betreibt. David: Das Geniale am Studiengang Elektrotechnik dual ist, dass Berufsleben und Studium gut zu vereinen sind. Grund dafür ist der Wechsel zwischen Fachhochschule und Unternehmen alle drei Monate. Auf diese Weise kann man seinen Fokus auf die Ausbildungsphase legen, in der man sich gerade befindet.
WARUM IST DIE BEGLEITUNG VON STUDIERENDEN FÜR DAS UNTERNEHMEN WERTVOLL? Die Themen der Energie- und Mobilitätswende stellen uns vor Herausforderungen. In der Kooperation mit Universitäten, Fachhochschulen und anderen Forschungseinrichtungen sehen wir einen erfolgreichen Weg, diesen ganzheitlich und zukunftsfähig zu beschreiten. Die Begleitung der Studierenden anhand der Bearbeitung konkreter Themenschwerpunkte und Fragestellungen stellt einen wertvollen Teil dieser Zusammenarbeit dar. In dieser profitieren beide Seiten voneinander und der Grundstein für eine künftige berufliche Laufbahn wird gelegt.
AN WELCHEN SPANNENDEN PROJEKTEN KONNTEST DU SCHON WÄHREND DES STUDIUMS MITARBEITEN? Lukas: Dazu gehörten die Planung von Mittel- und Niederspannungsnetzen und Simulation, Bewertung sowie Projektierung von Hausanschlüssen, Industrieanlagen, Elektroauto-Ladestellen und PV-Anlagen. David: Während meiner Praxisphasen arbeitete ich in der Betriebsstelle Bregenz, der Netzplanung und der Mobilitätszentrale. Dabei konnte ich bei der Errichtung einer Trafostation mitwirken, die Entwicklung der Elektromobilität erleben und habe erfahren, welche Anforderungen diese an das Netz stellt. Hannes Buzanich leitet die Einheit „Netzführung und Assetmanagement“
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INTERNATIONALER SPRUNG ZUR AUTOMOBILINDUSTRIE Vom Kunstturnprofi zum „Global Head“ bei Hirschmann Wenn man so will, ist die leitende Position, die Thomas Zimmermann nun beim Automobilzulieferer Hirschmann bekleidet, schon seine zweite internationale Karriere. Denn zuvor war er als Kunstturner weltweit erfolgreich. Ein Interview. Nach zwölf Jahren als Kunstturnprofi, dekoriert mit 38 österreichischen Staatsmeistertiteln und sogar einem eigens kreierten „Zimmermann“-Sprung, konzentriert sich Thomas Zimmermann nun auf seine Laufbahn bei Hirschmann Automotive. Hier begann er schon 1988 seine Lehre zum Werkzeugmacher. Zwischenzeitlich absolvierte er parallel zum Job ein FH- und Masterstudium und war mehrere Jahre im Ausland (USA und Deutschland). THOMAS, WAS HAT DICH ZUR AUSBILDUNG ALS WERKZEUGMACHER BEWEGT? Schon immer habe ich mich für Technik begeistern können. Präzision, das Verhältnis der Kräfte, Physik – da gibt es auch durchaus Parallelen zum Kunstturnen. DANN GING ES ABER DOCH NOCH IN DIE WIRTSCHAFTLICHE RICHTUNG? Das stimmt. An der Abend-HAK eignete ich mir dann die kaufmännischen Grundlagen an und habe die Basis gelegt
für unternehmerisches Denken und Handeln. Mit dem Wirtschaftsingenieur brachte ich dann die technische und wirtschaftliche Fachrichtung zusammen. UND DANN HAST DU NOCH EINEN MASTER OBEN DRAUFGESETZT? Ja, ich wollte das internationale Umfeld aus dem Sport im Beruf nicht missen. In meinem Masterstudium, das ich ebenso wie das Studium zum Wirtschaftsingenieur berufsbegleitend absolviert habe, lag der Fokus dann mehr auf der Internationalisierung und strategischen Ausrichtung von Unternehmen. PROFISPORT, BERUF UND AUSBILDUNG – WIE GING DAS ZUSAMMEN? Ich habe in der Zeit nicht nur Fachliches gelernt, sondern mich auch persönlich weiterentwickelt. Ohne eine klare Fokussierung, Zeitmanagement und Prioritäten geht das alles nicht. UND WAS BEINHALTET DIE AKTUELLE STELLE BEI HIRSCHMANN? Seit Sommer 2018 bin ich „Global Head of Mechanical and Automation Engineering“ und verantwortlich für Konzept erstellung, Kalkulation, Konstruktion sowie Montage und Aufbau von Spritzgusswerkzeugen und Sondermaschinen an sieben Standorten auf der ganzen Welt.
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WIE SEHEN DEINE VERANTWORTUNGSBEREICHE AUS? Meine Verantwortung, die sich aus den Aufgaben ergibt, ist recht weitreichend – der Teamspirit hat für mich aber oberste Priorität. Nur so können wir Werkzeuge und Sondermaschinen auf höchstem Innovationsniveau herstellen und international wettbewerbsfähig produzieren. WAS MACHT DIR AN DEN AUFGABEN BESONDERS GROSSEN SPASS? Auch da sind es wieder die Menschen. Gemeinsam gestalten wir aktiv die Zukunft der Automobilindustrie. Dabei arbeite ich sehr gerne mit unterschiedlichsten Menschen aus verschiedensten Kulturen zusammen. UND DEIN RAT AN DEN NACHWUCHS? Schaut euch um im Technikland Vorarl berg, es gibt hier jede Menge Möglichkeiten, sein Talent einzubringen und die Berufung zum Beruf zu machen. Dabei gibt es eigentlich kein „richtig“ oder „falsch“ – dank unseres flexiblen Bildungssystems ist der Einstieg in ein Studium fast immer möglich.
Thomas Zimmermann (li.) ist als Global Head of Mechanical and Automation Engineering verantwortlich für Konzepterstellung, Kalkulation, Konstruktion sowie Montage und Aufbau von Spritzgusswerkzeugen und Sondermaschinen.
„
Thomas war ein äußerst erfolgreicher Profisportler, er hat 38 (!) österreichische Staatsmeistertitel gewonnen und nahm erfolgreich an zahlreichen Welt- und Europameisterschaften teil. Dies hat ihn sehr geprägt und zu einem Vollprofi in allem, was er tut und wofür er seine Leidenschaft entwickelt, gemacht. Durch seine Lehre als Werkzeugmacher bei Hirschmann Automotive hat er sich schon früh ein hervorragendes technisches Fachwissen und Praxisverständnis erarbeitet. Das Studium an der Fachhochschule ermöglichte es ihm, fundiertes Wirtschafts- und Management-Know- how aufzubauen. Nach seiner Profisportkarriere konnte er diese Kompetenzen auch erfolgreich in unterschiedlichen Unternehmen und Industrien im In- und Ausland unter Beweis stellen und weiter vertiefen. Thomas bringt somit die idealen persönlichen und fachlichen Voraussetzungen zur Bewältigung seiner sehr herausfordernden und verantwortungsvollen Position als Global Head of Mechanical & Automation Engineering bei Hirschmann Automotive mit, welche er mit letztem Sommer übernommen hat. Markus Ganahl, Chief Operating Officer
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VOM LEHRLING ZUM LEITER Thomas Zimmermann Lehre als Werkzeugmacher bei Hirschmann Automotive (1988–1992) Kunstturnprofi (1992–2004), 38-mal österreichischer Staatsmeister HAK für Berufstätige in Bregenz (2000–2005) Berufsbegleitend Wirtschaftsingenieur studium an der FH Vorarlberg (2005–2008) Berufsbegleitend Masterstudium International Marketing and Sales an der FH Vorarlberg (2008–2010)
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FERTIGUNGSTECHNIK: VORSPRUNG DURCH SELBERBAUEN Wie TechnikerInnen bei Blum ihre eigenen Maschinen verwirklichen Dich fasziniert Technik und du entwickelst gern Neues – egal ob aus Stahl, Kunststoff oder Zink? Du packst gern Dinge an? Automatisierung und der Einsatz von Sensoren faszinieren dich? Dann bist du in der Fertigungstechnik bei Blum richtig. Die Maschine gibt es noch nicht? Dann machen wir sie eben selbst! Wer in den Fertigungstechnik-Abteilungen von Blum arbeitet, sorgt dafür, dass aus unterschiedlichen Materialien richtig gute Beschläge wie zum Beispiel Scharniere entstehen. Und dafür entwickeln die ExpertInnen der Abteilung Ferti gu ngstechnik Stahl (FTS) immer wieder hochfunktionelle Werkzeuge für modernste Stanzanlagen selbst. „Das, was wir brauchen, gibt es nicht ‚von der Stange‘ zu kaufen. Daher realisieren wir unsere Fertigungsausstattung selbst“, erzählt Simon Voss, Gruppenleiter in der FTS. Auch wenn die
Abteilung den Stahl im Namen hat, finden in den Werkzeugen auch andere Hightech-Werkstoffe wie beispielsweise Carbon ihren Einsatz. Um noch schneller Teile für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle herzustellen, setzen die Profis von Blum 3D-Druck ein – angepasst an die eigenen Bedürfnisse. So stellen sie individualisierte Bauteile mit hochspezialisierten Funktionen her. VIELE WEGE FÜHREN ANS ZIEL UND IN DEN JOB Natürlich ist dazu technisches Verständnis und handwerkliches Geschick notwendig, aber es gibt mehrere Wege in die Fertigungstechnik: Mit HTL-Abschluss, einer Konstruktions- oder Werkzeugmechanik-Lehre oder als AbsolventIn eines technischen Studiums qualifizierst du dich für diesen spannenden Bereich. Viele beginnen in der Fertigungstechnik mit einem Ferialjob oder machen ihre Matura-Arbeit in der Abteilung und
Wege in die Fertigungstechnik bei Blum: mit HTL-Abschluss, einer Konstruktionsoder Werkzeugmechanik-Lehre oder als AbgängerIn eines technischen Studiums
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bleiben dann bei Blum. So vielseitig der Einstieg in die Ferti gu ngstechnik ist, eines vereint alle: der Mut, Dinge auszuprobieren und ständig neue Erfahrungen zu sammeln. Auch wenn das bedeutet, Neuland zu betreten – und einiges dazuzulernen. Ein großer Ansporn ist es, die Produktion noch leistungsfähiger zu machen, mit immer neuem Steigerungspotenzial und dem Einsatz neuer Technologien.
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Die Fertigungstechnik hat viele Schnittstellen zu anderen Blum-Abteilungen und arbeitet eng mit Entwicklung, Qualitäts technik, den Produktionsabteilungen sowie dem Einkauf zusammen. „Wer da gut sein will, hat am besten das große Ganze im Auge: von der Begleitung der Produktentwicklung neuer Beschläge über die Konzeption der Produktionsstraße, bis dann tatsächlich das Teil aus der Maschine fällt“, erklärt Dominik Wiesner, Projektleiter in der FTS.
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KREUZWORTRÄTSEL 1. Was brauchen alle FertigungstechnikerInnen bei Blum?
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2. Wie werden Messfühler noch genannt? 3. Welche Produktionsmaschinen bearbeiten Stahl? 4. Welche Abteilung hat das große Ganze im Auge? 5. Was produziert Blum? (Oberbegriff; Plural)
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6. Aus welchem Material können gestanzte Bauteile noch bestehen? 7. Wodurch funktionieren Maschinen selbstständig? 8. Was erschaffen sich die FertigungstechnikerInnen durchs Selberbauen? 9. Wie wird die Förderstrecke zur Montage der Einzelteile noch genannt?
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Auflösung: 1. Mut / 2. Sensoren / 3. Stanzanlagen / 4. Fertigungstechnik / 5. Beschlaege 6. Carbon / 7. Automatisierung / 8. Vorsprung / 9. Produktionsstrasse Lösung: Meine Zukunft
Lösung: 1
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Der Job des/der LebensmitteltechnikerIn verbindet das Faible für Technologie mit der Liebe zum Genuss.
DIE AUSBILDUNG ZUM/ZUR LEBENSMITTELTECHNIKERIN IM ÜBERBLICK » L ehrzeit: 3,5 Jahre
» erufsschule: Blockunterricht in Wels, B Oberösterreich
» eiterentwicklung: Lehre mit Matura, W Berufsreifeprüfung, Meisterprüfung
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DAS REZEPT FÜR EINE SCHÖNE ZUKUNFT Eine Ausbildung in der Lebensmitteltechnik Bei dieser Lehre kommt man schnell auf den Geschmack: Die Ausbildung zum/zur LebensmitteltechnikerIn bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Und verbindet die Innovationskraft des Technikland Vorarlberg mit höchstem Genuss. Ein Arbeitsalltag zwischen würzigem Käse, feinen Süßwaren, besten Fertiggerichten, frischer Tiefkühlware und den neuesten Technologien? Das und vieles mehr bietet die Ausbildung zum/zur LebensmitteltechnikerIn. Denn die Unternehmen der Lebensmittelbranche machen das Technikland Vorarlberg auch zu einem Land, in dem (sozusagen) Milch und Honig fließen. Der Job des/der LebensmitteltechnikerIn verbindet das Faible für Technologie mit der Liebe zum Genuss. Zum einen geht es bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sehr genau zu: Normen und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden, die Mischung unterschiedlichster Zutaten muss stimmen und der Produktions-, Abfüll- und Verpackungsprozess überwacht und kontrolliert werden.
Zum anderen ist das Ergebnis der täglichen Arbeit einfach nur … lecker! Im Arbeitsalltag kommen vor allem Mess- und Analysegeräte sowie Programme zur Anlagensteuerung zum Einsatz. Der Arbeitsplatz selbst gestaltet sich je nach Bereich, für den man sich interessiert. In den meisten Fällen ist man in den Produktionshallen oder auch Laboren unterwegs. Ob beim Getränkehersteller, in der Molkerei oder der Großbäckerei: Das ist am Ende eine Entscheidung, die im wahrsten Sinne eine Geschmacksfrage ist! Als Lehrling in der Lebensmittelbranche profitiert man von geballten Blockunterricht-Einheiten. So kann man sich jeweils voll auf den Job bzw. die Berufsschule konzentrieren. Die Lehrzeit beläuft sich auf 3,5 Jahre. Mitbringen sollte man technisches Verständnis, Interesse an Chemie und eine systematische Arbeitsweise. Außerdem sind guter Geruchs- und Geschmackssinn sowie Augenmaß bzw. Beobachtungsgabe gefragt. Und wer sich später für Matura oder Studium entscheiden möchte, dem stehen auch mit dieser Lehre alle Türen offen!
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DAS LEISTEN DIE BETRIEBE IM TECHNIKLAND VORARLBERG Fakten zur V.E.M., der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie
95%
1.800
65%
Derzeit werden
1.800 Lehrlinge im Technikland Vorarlberg ausgebildet.
Die Elektro-
und Metallindustrie ist
stärkster Wirtschaftsfaktor
65 Prozent
der industriellen
im Ländle, die Exportrate liegt bei 95
Prozent.
20.000 20.000 Menschen in rund 100 Unternehmen in der V.E.M. stellen Waren im Wert von über 4 Milliarden Euro her. Damit erbringt jeder dieser Menschen rund
250.000 Euro Wertschöpfung
in den Technikland-Betrieben.
Wertschöpfung des Landes leisten die
Unternehmen der V.E.M.
Metalltechnik ist bereits auf
Platz fünf der Top-TenLehrberufe bei Mädchen.
5.
BEZIRK BLUDENZ
BEZIRK DORNBIRN
BALL BEVERAGE PACKAGING, Ludesch, www.ball.com
ALGE ELECTRONIC, Lustenau, www.alge.at
BERTSCH ENERGY, Bludenz, www.bertsch.at
COLLINI, Hohenems, www.collini.eu
COLLINI, Bludesch, www.collini.eu
COMPACT GLOBAL GMBH, Lustenau, www.compact-global.com
ELB-FORM, Vandans, www.formgroup.eu
EMIL BRÖLL, Dornbirn, www.broell.com
GASSNER STAHLBAU, Bürs, www.gassnerstahlbau.at
FULTERER, Lustenau, www.fulterer.com
HELLER METALL, Bartholomäberg, www.snowstop.at
GATESAIR AUSTRIA, Dornbirn, www.harris.com
HERMANN KÖBERL, Bürs, www.gassnerstahlbau.at
HAGN LEONE, Dornbirn, www.hagn-leone.at
HILTI, Thüringen, www.hilti.at
HELLA SONNEN- UND WETTERSCHUTZTECHNIK, Dornbirn, www.hella.info
HYDRO COMPONENTS NENZING GMBH, Nenzing, www.hydroextrusions.com
JULIUS BLUM, Dornbirn, www.blum.com
HYDRO EXTRUSION NENZING, Nenzing, www.hydroextrusions.com
LEDON LAMP, Lustenau, www.ledon-lamp.com
ILLWERKE VKW, Schruns, www.illwerkevkw.at
MOBILITÄTSZENTRUM – CARELLO ELEKTROFAHRZEUGE, Dornbirn, www.graf-carello.com
IVOCLAR VIVADENT, Bürs, www.ivoclarvivadent.com KÖBERL KABINENTECHNIK, Bürs, www.gassnerstahlbau.at LIEBHERR-WERK NENZING, Nenzing, www.liebherr.com ROTH & CO. METALL- UND GARAGENTORBAU, Braz, www.roth-torsysteme.at
OTIS GESELLSCHAFT, Dornbirn, www.otis.com PHOTINUS, Dornbirn, www.photinus-lighting.at SCHRACK SECONET, Dornbirn, www.schrack-seconet.com
VEE, Bürserberg, www.vee.energy
SONDERHOFF ENGINEERING, Dornbirn, www.sonderhoff.com
BEZIRK BREGENZ
SYSTEM INDUSTRIE ELECTRONIC (S.I.E), Lustenau, www.sie.at
SUBCON ELECTRICAL FITTINGS, Dornbirn, www.ribe-subcon.at
ABS TRANSPORTBAHNEN, Wolfurt, www.transportbahnen.at
THIEN EDRIVES, Lustenau, www.thien-edrives.com
ALPLA-WERKE, Hard/Fußach, www.alpla.com
THYSSENKRUPP AUFZÜGE, Dornbirn, www.thyssenkrupp-aufzuege.at
DIEM-WERKE, Hörbranz, www.diemwerke.com
TRIDONIC, Dornbirn, www.tridonic.com
DIETRICH LUFT + KLIMA, Lauterach, www.luft-klima.com
WALTER BÖSCH, Lustenau, www.boesch.at
DOPPELMAYR SEILBAHNEN, Wolfurt, www.doppelmayr.com
ZIMM MASCHINENELEMENTE, Lustenau, www.zimm.at
DOPPELMAYR TRANSPORT TECHNOLOGY, Wolfurt, www.doppelmayr-mts.com
ZUMTOBEL GROUP, Dornbirn, www.zumtobel.com
ENGIE KÄLTETECHNIK, Lauterach, www.engie.at
Z-WERKZEUGBAU, Dornbirn, www.z-werkzeugbau.com
FAIGLE KUNSTSTOFFE, Hard, www.faigle.com FAURECIA ANGELL-DEMMEL, Kennelbach, www.faurecia.de FINTES HANDELS GMBH, Hittisau, www.fintes.at GEROLA METALLTECHNIK, Langenegg, www.gerola-metalltechnik.at GESIG GESELLSCHAFT FÜR SIGNALANLAGEN, Hard, www.gesig.at GINEVRA HOLDING, Langenegg, www.hoeckle.com GRASS, Höchst, www.grass.at HABERKORN, Wolfurt, www.haberkorn.com ILLWERKE VKW, Bregenz, www.illwerkevkw.at IPEK SPEZIAL TV, Hirschegg, www.ipek.at JULIUS BLUM, Bregenz, www.blum.com JULIUS BLUM, Fußach, www.blum.com JULIUS BLUM, Gaißau, www.blum.com JULIUS BLUM, Höchst, www.blum.com KIRSTEN, Hittisau, www.kirsten-group.com KÜNZ, Hard, www.kuenz.com LASCRIPT LASERTECHNOLOGIE, Hörbranz, www.laserbeschriftung.at LTW INTRALOGISTICS, Wolfurt, www.ltw.at MAGEBA, Fußach, www.mageba.at MERSEN ÖSTERREICH, Hittisau, www.mersen.com MEUSBURGER GEORG, Wolfurt, www.meusburger.com SCHELLING ANLAGENBAU, Schwarzach, www.schelling.at SCHIFFSWERFT FUSSACH, Fußach, www.werft-fussach.at SIEMENS ÖSTERREICH, Bregenz, www.siemens.com SKYGLIDE PROJEKTMANAGEMENT, Wolfurt, www.doppelmayr.com SPIN AND MILL METALLVERARBEITUNG, Schwarzach, www.spinandmill.com STANZTECH, Höchst, www.stanztech.at STEURER BAUELEMENTE, Hard, www.steurer.at VIESSMANN HOLZHEIZTECHNIK, Hard, www.viessmann.com VIESSMANN HOLZHEIZTECHNIK, Wolfurt, www.viessmann.com VOLTA EDELSTAHL, Lauterach, www.volta.at
BEZIRK FELDKIRCH ARMSTRONG METALLDECKEN, Rankweil, www.gema.biz BACHMANN ELECTRONIC, Feldkirch, www.bachmann.info C. D. WÄLZHOLZ, Götzis, www.at.cdw.de EISBÄR TROCKENTECHNIK, Götzis, www.eisbaer.at ENDER KLIMATECHNIK, Altach, www.ender-klima.com ERNE FITTINGS, Schlins, www.ernefittings.com GRASS, Götzis, www.grass.at HIRSCHMANN AUTOMOTIVE, Rankweil, www.hirschmann-automotive.com JOBARID METALLBAU, Röthis, www.jobarid.at KAUFMANN, Göfis, www.kaufmann-goefis.at LCS CABLE CRANES, Sulz, www.gantner-cableways.com LERCHER WERKZEUGBAU, Klaus, www.lercher.at LINGENHÖLE TECHNOLOGIE, Feldkirch, www.lingenhoele.at LORÜNSER AUSTRIA, Schlins, www.loruenser-substations.com MAHLE KÖNIG, Rankweil, www.koenig-kg.at NESENSOHN, Rankweil, www.nesensohn.com ÖBB-LEHRWERKSTÄTTE, Feldkirch, www.oebb.at PEKO-ATELIER MARKUS KOHLHAUPT, Altach, www.peko-werbung.at SPEEDLINE ALUMINIUM GIESSEREI, Schlins, www.speedline-alu.com STÜRMSFS, Klaus, www.stuermsfs.at WIEGEL FELDKIRCH FEUERVERZINKEN, Feldkirch, www.wiegel.de WILHELM SCHWARZMÜLLER, Mäder, www.schwarzmueller.com WOLFVISION, Klaus, www.wolfvision.com Die hier gelisteten Betriebe gehören der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie (V.E.M.) an. Einen Überblick über alle Unternehmen aus dem Technikland Vorarlberg inklusive der Bereiche Kunststoff-, Textil- und Lebensmitteltechnik finden Sie auf www.technikland.at
ZARGEN BÖSCH, Schwarzach, www.zargen-boesch.com ZÜNDEL KUNSTSTOFFTECHNIK, Bizau, www.zkt.at
Herausgeber: V.E.M. Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Sparte Industrie, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch, T: +43 5522 305-225, E-Mail: kempf.mario@wkv.at, www.technikland.at. Redaktion und Gestaltung: Baschnegger Ammann und Partner Werbeagentur GmbH, www.bap.cc. Fotos: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Michael Gunz, Blum, Meusburger, HTL Vorarlberg, Shutterstock. Druck: Leykam Druck GmbH & Co KG. Offenlegung nach § 25 Mediengesetz: TECHNIKLAND Vorarlberg erscheint zweimal jährlich in einer Auflage von 94.000 Stück. © 2019. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung. Druck- und Satzfehler vorbehalten.
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Nico Schöpf S.I.E, Lustenau
Valentina Hollenstein Blum, Höchst