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Steuerberater Journal KW47

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V O R A R L B E R G E R S T E U E R B E R AT E R UND WIRTSCHAFTSPRÜFER 2019

Schutz vor Finanzkriminalität (Seite 5) Essenbons, Gutscheine & Co (Seite 6) Steuervorteile für Familien (Seite 8) Wichtige Aufbewahrungsfristen (Seite 18)

Ein Service der Vorarlberger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, der Vorarlberg Nachrichten und von Vorarlberg Online


INHALT

EDITORIAL

Wieso Steuerberater werden?

Seite 3

Schutz vor Finanzkriminalität

Seite 5

Essenbons, Gutscheine & Co

Seite 6

Steuervorteile für Familien

Seite 8

Steuerregeln für GmbH-Chefs

Seite 10

Taktieren absolut unerwünscht

Seite 12

Immo-ESt Sonderfall Mietkauf

Seite 14

Steuerfalle GmbH-Vermietung

Seite 16

Ein- oder Mehrzweckgutschein

Seite 17

Wichtige Aufbewahrungsfristen

Seite 18

Steuerzuckerl für E-Mobilität

Seite 20

Steuer und CO2-Emissionen

Seite 21

Neugründer in Fahrt bringen

Seite 22

Lohngestaltung durch Vorsorge

Seite 24

Teil 1 der Steuerreform 2020

Seite 25

Verzeichnis der Vorarlberger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

Seite 26

Einer schönen Tradition folgend stellen wir Steuerberater und ­Wirtschaftsprüfer gegen Jahresende in einer Sonderbeilage immer wieder einige steuerliche Themen in den Mittelpunkt, von denen zu erwarten ist, dass sie eine Vielzahl von Vorarlbergern betreffen wird. Dieser Themenmix reicht heuer unter anderem vom Auto über ­Essenbons und dem Register der wirtschaftlichen Eigentümer bis zur Hauptwohnsitzbefreiung in der ImmoESt und den Gutscheinen in der Umsatzsteuer. Neben weiteren ebenfalls wichtigen Themen versuchen wir auch darzustellen, was jener Teil der Steuerreform 2020, der trotz der Neuwahlen beschlossen wurde, mit sich bringt. Als unentbehrliche und verlässliche Ansprechpartner für steuer­rechtliche Fragen freuen wir uns, wenn die Beiträge für Sie eine Hilfestellung im steuerlichen Labyrinth bieten und Sie so die eine oder andere Herausforderung meistern können. Viel Wissenswertes beim Lesen dieser Sonderbeilage wünscht Ihnen Dr. Jürgen Reiner Wirtschaftsprüfer, ­Steuerberater, Präsident der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Landesstelle Vorarlberg

DAS REDAKTIONSTEAM:

StB. Mag. Egon Ammann office@ammsteuer.at

StB. Natascha Gehrmann n.gehrmann@reiner.cc

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StB. MMag. Sylvia Bösch-Kleinbrod sylvia.boesch@kleinbrod.at

WP/StB. Dr. Jürgen Reiner LL.M. j.reiner@reiner.cc

StB. Mag. Stephanie Ehrhart, MSc s.ehrhart@rtg.at

StB. Dr. Walter Simma

walter.simma@kathan-partner.at


Wieso Steuerberater werden? Die unterschätzte Attraktivität dieses wirtschaftlich wichtigen Berufsstandes Zahlen hier, Zahlen da, Zahlen dort – das ist die Vorstellung, die vielen durch den Kopf geht, sobald sie gefragt werden, was sie sich unter dem Berufsbild des „Steuerberaters“ oder „Wirt­ schaftsprüfers“ vorstellen. Dass dies so nicht stimmt, wissen nur die wenigsten.

Viel Abwechslung im Berufsalltag Steuerberater und Wirtschaftsprüfer haben in ihrem Berufsalltag jeden Tag mit neuen Heraus­ forderungen zu tun und sind unter anderem einer der wichtigsten Ansprechpartner der Unternehmen in allen wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Fragen. Die Vielfalt an Auf­ gaben reicht dabei vom Erstellen von ­Businessplänen oder Prüfen von Jahresabschlüs­ sen über Fragen der Finanzierung bis zur steuerlichen Optimierung. Auch durch ständig neue Vorschriften und Gesetze wird es nicht langweilig.

Arbeit mit und für andere Bei ihrer Arbeit sind Steuerberater und Wirt­ schaftsprüfer ständig mit Menschen in Kontakt. Sie arbeiten nicht im stillen Kämmerchen, sondern mit und für andere. Sie sind Weg­ begleiter ihrer Mandanten und werden über die Jahre hinweg zur Vertrauensperson. Im

Zuge ihrer Arbeit lernen sie auch verschiedene Berufssparten kennen. So kann es sich beim einen Mandanten um einen Bäcker handeln, der jeden Tag schon um 5 Uhr früh in seiner Backstube steht, beim anderen um einen ­Kapitän, welcher schon durch die Weltmeere gereist ist und wiederum beim nächsten um einen internationalen Konzern, welcher für grenz­ überschreitende steuerrechtliche Fragen eine Beratung benötigt.

Zukunftsreicher Beruf Wer sich schon einmal mit Bilanzen, Jahresab­ schlüssen oder Steuererklärungen auseinander­ gesetzt hat weiß, dass diese nicht immer leicht zu lesen und zu erstellen sind. Ganz im Gegen­ teil wird ein umfangreiches Wissen benötigt, damit genau erkannt werden kann, was uns diese Unterlagen mitteilen. Ein Steuerberater hat dieses Wissen in jenen Bereichen, die nicht für jedermann einsichtig sind. Aus diesem Grund ist er aus dem Berufsleben nicht wegzudenken und wird von den Mandanten gerne kontaktiert.

Spezialisierung und Weiterbildung Wem die umfangreiche Beratung in allen Be­ reichen des Wirtschaftsalltags zu breit ist, der kann sich auch auf eine Sparte spezialisieren.

Die Spezialisierungen sind dabei annähernd so vielfältig wie die Spezialisierung bei Ärzten, Rechtsanwälten oder Handwerkern: Vom ­Finanzstrafrecht über das Umgründungsteuer­ recht, welches bei Fusionen oder Spaltungen von Gesellschaften zur Anwendung gelangt, über die Umsatzsteuer beim grenzüberschrei­ tenden Waren- und Dienstleistungsverkehr oder zu Spezialfragen bei Künstlern und Sportlern bis zum Einkommensteuerrecht, welches jeden Einzelnen sein ganzes Leben lang begleitet. Das sind nur einige Beispiele. Die Akademie der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bietet dabei Kurse für alle denkmöglichen Tätigkeits­ bereiche an.

Eigene Standesvertretung Die Universitäten und die Akademie der Steu­ erberater und Wirtschaftsprüfer bieten für all jene, die durch das Studium und die anschlie­ ßende Berufsausbildung trotzdem noch Luft nach oben sehen, Weiterbildungsprogramme an. Als freier Beruf haben wir mit der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer auch eine eigene Standesvertretung, die für Fragen über unseren Berufsstand und zu den Zugangs­ möglichkeiten zum Berufsstand immer gerne zur Verfügung steht (vorarlberg@ksw.or.at).

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Schutz vor Finanzkriminalität Wem ein Unternehmen gehört, steht in einem neuen Register: dem WiEReG Nicht immer ist eindeutig klar, wer hinter einem Firmennamen steckt bzw. wer der Lenker und Gestalter eines Unternehmens ist. Undurchsichtige Strukturen und Eigentümer möchte der Gesetzgeber transparent machen und hat zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz kurz WiEReG ­beschlossen. Der österreichische Gesetzgeber hat damit die Art. 30 und 31 der 4. EU Geld­ wäscherichtlinie auch im nationalen Recht verankert und umgesetzt. Das Register ist die erste Datenbank, die die direkten und indirekten wirtschaftlichen Eigentümer aller österreichi­ schen Rechtsträger erfasst. Als Registerbehör­ de agiert das Bundesministerium für Finanzen. Die Umsetzung erfolgt unter Mithilfe der Bundesanstalt für Statistik.

Wer ist vom WiEReG betroffen? Das WiEReG umfasst unter anderem die ­folgenden Rechtsträger: OG, KG, GmbH, AG, Genossenschaften, Privatstiftungen, Versiche­ rungsvereine, europäische Gesellschaften und Genossenschaften oder Vereine nach dem Vereinsgesetz. Diese sind ausschließlich davon betroffen, wenn sie ihren Sitz im Inland haben. Diese Rechtsträger sind verpflichtet ihre

­ irtschaftlichen Eigentümer festzustellen und w zu überprüfen bzw. dem Register zu melden. Die Meldung selbst erfolgt über das Unter­ nehmensserviceportal entweder durch den Rechtsträger selber oder durch einen Wirtschaftstreuhänder. Wer ist nicht davon ­ betroffen? Aus weiterführenden Informationen des Finanzministeriums ergibt sich, dass fol­ gende Rechtsträger nicht vom WiEReG umfasst sind: im Firmenbuch eingetragene Zweignie­ derlassungen ausländischer Gesellschaften, ­Wohnungseigentümergemeinschaften, Agrar­ gemeinschaften, Gesellschaften nach bürger­ lichem Recht und die große Gruppe der Einzelunternehmer. Wer kann wirtschaftlicher Eigentümer sein? Das Gesetz stellt ausschließ­ lich auf natürliche Personen als wirtschaftliche Eigentümer ab. Somit können Rechtsträger selber nicht wirtschaftliche ­ Eigentümer im Sinne dieses Gesetzes sein.

Wer nimmt Einsicht ins Register? Grundsätzlich ist nicht vorgesehen, dass ­jedermann Einsicht in das Register nehmen kann, sondern vornehmlich ist die Einsicht­ nahme für Kreditinstitute, Wirtschaftstreuhän­ der, Anwälte, Notare, Immobilienmakler, Versicherungsvermittler oder Unternehmens­

berater vorgesehen. Diese müssen aufgrund ihrer Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung die Identität der Rechtsträger feststellen und können Abfragen im Register der wirtschaft­ lichen Eigentümer tätigen. Das Register der wirtschaftlichen Eigentümer wird regelmäßig mit den Daten des Firmen­ buches abgeglichen, um die Datenqualität sicherzustellen. Bei einer Nichtmeldung an das Register drohen empfindliche Geldstrafen bis zu 200.000 Euro bei vorsätzlicher Tat.

Nur einmalige Meldung? Besonders zu beachten ist, dass die Meldever­ pflichtungen nicht nach dem einmaligen Einmelden für alle Zeiten erledigt sind. Nein, jede Änderung des wirtschaftlichen Eigentümers ist unbedingt zu dokumentieren und dem Register zu melden. Der Steuerberater unter­ stützt sie, da er über umfassende ­technische Möglichkeiten verfügt, das System zu überwachen und den Meldeverpflichtungen ­ nachzukommen. Es ­wurden im Zuge der letz­ ten Novellierung des ­Gesetzes weitreichende neue Möglichkeiten geschaffen, um Parteien­ vertretern den Umgang mit dem Register zu erleichtern und dieses auch zu nutzen.

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Essenbons, Gutscheine & Co Welche Belohnungen für Mitarbeiter steuerfrei sind und welche nicht Besonders beliebt bei vielen Arbeitgebern ist, ihren Mitarbeitern möglichst steuerbefreit Benefits zukommen zu lassen. Leider sind die gesetzlichen Grenzen relativ engmaschig, aber doch gibt es erwähnenswerte Begünstigungen, die steuerlich für den Arbeitgeber absetzbar sind und auf der anderen Seite dem Mitarbei­ ter zugute kommen. Für den Arbeitgeber ergibt sich die Möglichkeit, sich von anderen ab­ zugrenzen und seinen Mitarbeitern, Wertschät­ zung und Anerkennung zu schenken. Dies beginnt bereits mit der Verköstigung am Arbeitsplatz. Diese ist nämlich lohnsteuerfrei, ganz egal, ob diese Mahlzeiten im Betrieb selbst z. B. von einer Werksküche oder K ­ antine hergestellt werden oder von einem Caterer oder einer Großküche in den Betrieb geliefert und im Betrieb konsumiert werden.

Regelung gilt pro Arbeitstag Anders verhält es sich bei Gutscheinen, die ein Arbeitgeber zur Konsumation außerhalb des Arbeitsplatzes abgibt. Hier hat der Gesetz­ geber eine Grenze von 4,40 Euro pro Arbeits­ tag vorgesehen, damit dieses Zuckerl lohnsteuerfrei bleibt. Zahlt ein Arbeitgeber ­ darüber hinaus freiwillig, dann unterliegt der übersteigende Betrag einem sogenannten

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steuerpflichtigen Sachbezug. Falls solche Gutscheine auch für die Bezahlung von ­ ­Lebensmitteln taugen, die nicht sofort konsu­ miert werden müssen, dann sind nur mehr 1,10 Euro pro Arbeitstag frei. Oft wird auch vergessen, dass pro ­ Mitarbeiter und pro Arbeitstag nur ein Gutschein ausgegeben ­ werden darf und dies nicht z. B. während eines Krankenstandes oder Urlaubes des Mitarbeiters gilt. Ebenso zu beachten ist, dass nach einer Entscheidung des VwGH solche Zuschüsse ­ generell nicht in bar erfolgen dürfen, da dadurch die Steuerfreiheit wieder verloren gänge.

Auch Apps sind erlaubt Zeitgemäß hat der Gesetzgeber auch darauf reagiert, nicht nur Gutscheine im traditionellen Stile anzuerkennen, sondern auch in digitaler Form. Hier haben sich in den letzten Jahren Unternehmen darauf spezialisiert z. B. Apps zu schaffen, die der Arbeitgeber seinen Mit­ arbeitern zur Verfügung stellen kann, um damit die begünstigten Gutscheine in Anspruch nehmen zu können.

Verwendung nur einmal pro Tag Eine andere Variante sind z. B. auch elektro­ nische Chipkarten. Allerdings muss bei diesen

Varianten ebenso sichergestellt werden, dass pro Arbeitstag die Karte nur einmal verwendet wird und z. B. eine Essenkonsumation über die App hochgeladen werden muss. Die Inanspruchnahme eines digitalen Bons und ­ die Vergütung des Arbeitgebers müssen exakt zuordenbar sein.

Beliebte Gutscheine In Hinblick auf die nahenden Weihnachtsfeiern und die damit oft verbundenen Weihnachtsboni in Form von Gutscheinen oder anderen Geschenken sei erwähnt, dass pro Mitarbeiter ein Freibetrag von 186 Euro/Jahr steuerfrei für Sachgeschenke zur Verfügung steht und für die Weihnachtsfeiern (stellvertretend für alle Betriebsveranstaltungen eines Jahres) ein ­ Freibetrag von 365 Euro pro Jahr und Mitarbei­ ter vorgesehen ist. Gibt jedoch ein Chef mehr als diese 365 Euro für die Weihnachtsfeier aus, dann bleiben zumindest immer diese 365 Euro pro ­Mitarbeiter steuerfrei.

HINWEIS: Freie oder verbilligte Mahlzeiten und Getränke erfreuen sich als Benefit unter Mitarbeitern großer Beliebtheit. Allerdings ist die steuerfreie Grenze von 4,40 Euro pro Tag und Mitarbeiter vom Arbeitgeber zu b ­ eachten.


WIR STEHEN ZU UNSERER ARBEIT. MIT RECHT. MMag. Dr. Lothar Allgäuer, WP/StB MMag. Dr. Maria Magadits-Allgäuer, StB Mag. Dunja Zwerger-Holdermann, WP/StB Mag. Johannes Kalb, StB

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Woran, denken Sie, erkennen Sie unsere Mitarbeiter und Klienten ? Trias Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft A-6800 Feldkirch, Reichsstraße 126 Tel. +43 5522 73365-0 Fax +43 5522 73365-8 office@trias.co.at www.trias.co.at


Steuervorteile für Familien Begünstigungsmöglichkeiten inkl. Familienbonus Plus ab 1. Jänner 2019 Alleinverdiener bzw. Alleinerzieher haben pro Jahr Anspruch auf einen Absetzbetrag. Bei einem Kind sind dies 494 Euro, bei zwei Kindern 669 Euro, für jedes weitere Kind erhöht sich der Betrag um 220 Euro. Alleinverdiener sind Steu­ erpflichtige mit mindestens einem Kind, die mehr als 6 Monate im Kalenderjahr verheiratet sind oder in einer eingetragenen Partnerschaft oder Lebensgemeinschaft leben und deren (Ehe)­ Partner Einkünfte von max. 6000 Euro im Jahr erzielen. Alleinerzieher sind Steuerpflichtige mit mindestens 1 Kind, die mehr als 6 Monate im Kalenderjahr nicht in einer Gemeinschaft mit einem (Ehe)Partner leben.

Unterhaltsabsetzbetrag Unterhaltsverpflichtete, die nachweislich den gesetzlichen Unterhalt für ein nicht haushalts­ zugehöriges Kind zahlen, haben Anspruch auf einen Unterhaltsabsetzbetrag. Dieser beträgt mtl. 29,20 Euro für das erste Kind, 43,80 Euro für das z­ weite Kind und jeweils 58,40 Euro ab dem dritten Kind und muss im Rahmen der Veranla­ gung geltend gemacht werden.

Familienbonus Plus Ab 1. Jänner 2019 gibt es den Familienbonus Plus, der pro Kind bis zum 18. Lebensjahr 125

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Euro pro Kalendermonat und nach Ablauf des Kalendermonats, in dem das Kind das 18. ­Lebensjahr erreicht, 41,68 Euro pro Monat ­beträgt. Die Geltendmachung des Familienbonus Plus erfolgt bei jener Person, die Familienbei­ hilfe bezieht oder dem (Ehe)Partner oder kann im Verhältnis 50:50 aufgeteilt werden. Steht für das Kind ein ­Unterhaltsabsetzbetrag zu, so ­stehen dem Unterhaltszahler 50 % des Familienbonus zu, es kann jedoch auch im Einvernehmen ge­ regelt werden, dass der Unterhaltszahlende auf den Familienbonus verzichtet und der Familien­ beihilfebezieher 100% des Familienbonus be­ rücksichtigt. Aufgrund der Einführung des Fa­ milienbonus Plus kommt es zur Abschaffung des bisherigen Kinderfreibetrages sowie der Kinder­ betreuungskosten. Anträge auf Berücksichtigung der Alleinverdiener- und Alleinerzieherabsetz­ beträge (AVAB/AEAB) und Familienbonus Plus können gegenüber dem Arbeitgeber gestellt oder im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung oder Einkommensteuererklärung beantragt werden.

Kindermehrbetrag Alleinerzieher und Alleinverdiener, bei denen sich der Familienbonus Plus aufgrund einer geringen oder nicht vorhandenen Steuerlast nicht auswirkt, erhalten einen Kindermehrbetrag

in Höhe von 250 Euro pro Kind und Jahr. Wird allerdings mehr als 11 Monate (330 Tage) Arbeitslosengeld/Mindestsicherung oder eine ­ Leistung aus der Grundversorgung bezogen, dann besteht dieser Anspruch nicht.

Mehrkindzuschlag Ab dem dritten Kind kann pro Kind ein Mehrkindzuschlag von monatlich 20 Euro ­ beantragt werden, wenn das Haushaltsein­ kommen den Wert von 55.000 Euro p.a. nicht überschreitet. Der Antrag kann nach Ablauf des Kalenderjahres im Rahmen der Veranlagung gestellt werden oder mittels Formular beantragt werden.

Weitere Steuervorteile Bei den Sonderausgaben erhöhen sich für Steuerpflichtige mit Alleinverdiener-/erzieherabsetzbetrag die maximalen Topfsonderaus­ gaben von 2920 Euro auf 5840 Euro ­­(gilt bis 2020). Im Bereich der außergewöhnlichen Belastungen kann die Steuerbemessungs­ grundlage beispielsweise bei Vorliegen von Krankheitskosten, Kosten für auswärtige Berufsausbildung etc. verringert werden. ­ Zusätzliche Begünstigungen gibt es für Kinder mit Behinderung.


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Steuerregeln für GmbH-Chefs Private Kfz-Nutzung für wesentlich beteiligte Gesellschafter-Geschäftsführer Im April 2018 hat das Finanzministerium eine Verordnung erlassen, wonach die wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer in die Kfz-Sachbezugswerte Verordnung einbe­ zogen werden. Diese gilt rückwirkend per­ 1. Jänner 2018. Eine wesentliche Beteiligung liegt vor, wenn der Ges-GF mehr als 25% Anteile an der GmbH hält, er erzielt dadurch Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit. Die Nutzung eines betrieblichen Pkw für private Zwecke stellt für diesen einen Vorteil dar, dem in der Vergangenheit oftmals dadurch Rechnung getragen wurde, dass ein gewisser Prozentsatz an den tatsächlichen Kosten als Privatanteil in Ansatz gebracht wurde. Durch die neue Ver­ ordnung wird der Ansatz im Schätzungswege nicht mehr möglich sein. Für wesentlich be­ teiligte Gesellschafter-Geschäftsführer kommen damit grundsätzlich dieselben Bewertungsregeln zur Anwendung, die auch für Arbeitnehmer im Sinne des (Lohn)-Steuerrechts gelten. Die Wichtigsten sind dabei: B ewertung des Sachbezugs (SB) je nach CO2 -Emissionswert mit 1,5 % bzw. 2 % der Anschaffungskosten; n B ewertung des SB bei Gebrauchtwagen anhand der tatsächlichen Anschaffungskosten n

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des Ersterwerbs oder anhand des Listen­ preises; n B egrenzung des SB mit 720 Euro bzw. ­960 Euro monatlich; n Kein SB für Elektro-Kfz mit CO2-Emmissions­ wert von null; n A nsatz halber SB, wenn nachweislich ­weniger als durchschnittlich 500 km je Monat gefahren werden. Alternativ besteht weiterhin die Möglichkeit, den geldwerten Vorteil mit den auf die private Nutzung entfallenden Aufwendungen zu be­ messen. Die Art des Nachweises wird nicht vorgeschrieben, das Führen eines Fahrtenbuches wird als Beispiel für einen solchen Nachweis angeführt. Dies ist mit dem Erfordernis, „nach­ weislich” nicht mehr als durchschnittlich 500 km monatlich zurückzulegen, um den halben PKW-SB ansetzen zu können, vergleichbar.

Kfz-Nutzung ohne Fahrtenbuch Großteils wird dies einen Kfz-SB für 12 Monate in Höhe von 960 Euro/Monat = 11.520 Euro p.a. auslösen. Auf Ebene der GmbH löst dieser SB Nebenabgaben in Höhe von 7,27% aus (3,9% DB, 0,37% DZ und 3% KommSt). Beim Ges.-GF kommt es in seiner Einkommensteu­

ererklärung zu einer Hinzurechnung des Sach­ bezugs in Höhe von 11.520 Euro zu seinen Einkünften. Diese löst bei einem Grenzsteuer­ satz von 50 % 5760 Euro an Steuer aus.

Fahrtenbuch oder Dokumentation Statt des vollen SB kann, wenn monatlich nicht mehr als 500 km bzw. im Jahr unter 6000 km privat gefahren werden, der halbe SB in Ansatz gebracht werden. Ebenso ist der Ansatz ent­ sprechend der tatsächlichen Kostenzurechnung (privat/betrieblich) denkbar. Beide Varianten können nur durch die Führung eines Fahrten­ buchs oder einer ähnlich aussagefähigen Do­ kumentation realisiert werden. Entsprechend reduziert sich der Vorteil aus der privaten Kfz-Nutzung und auch die Bemessungsgrund­ lage für die Lohnnebenkosten beim Ges.-GF.

Keine private Nutzung möglich Hier unterbleibt die Frage der Bewertung des Privatanteils. Dieses Thema wird jedoch sehr genau geprüft. Um diesen Punkt vertreten zu können, muss er so gelebt werden. Das b ­ edeutet, dass in der Privatsphäre eine adäquate Mög­ lichkeit gegeben sein muss, die privaten Fahrtbewegungen durchzuführen. Vertragliche Vereinbarungen sind empfehlenswert.


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Taktieren absolut unerwünscht Bei Selbstanzeige im Zuge einer Betriebsprüfung droht Abgabenerhöhung Mit der Finanzstrafgesetz-Novelle 2014 wurde eine gesetzliche Regelung eingeführt, wonach anlässlich einer Außenprüfung erstatteten Selbst­ anzeigen nur dann strafbefreiende Wirkung zu­ kommt, wenn eine Abgabenerhöhung entrichtet wird. Grundlage für die Festsetzung einer Abga­ benerhöhung ist das Vorliegen einer wirksamen Selbstanzeige. Neben den grundlegenden Voraus­ setzungen für eine strafbefreiende Selbstanzeige müssen für die Festsetzung einer Abgabenerhöhung weitere Kriterien erfüllt sein. So muss die Selbst­ anzeige hinsichtlich vorsätzlich oder grob fahr­ lässig begangener Finanzvergehen, anlässlich einer finanzbehördlichen Nachschau, Beschau oder Prüfung von Büchern oder Aufzeichnungen und nach der Anmeldung oder sonstigen Bekannt­ gabe einer Betriebsprüfung erstattet werden. Der Abgabenerhöhungszuschlag beträgt zwischen 5% und 30% der Summe der sich aus den Selbstan­ zeigen ergebenden Mehrbeträge. Ziel und Zweck dieser Bestimmung ist es, Finanzstraftäter dazu anzuhalten, ohne Anstoß durch die Behörde ihre finanzstrafrechtlich relevanten Verfehlungen offenzulegen.

Aktuelle Entwicklungen Durch jüngste höchstgerichtliche Entscheidungen kam es hinsichtlich der Abgabenerhöhung zu

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Klarstellungen und einer erneuten Verschärfung. Konkret war in der Literatur umstritten, ob eine Abgabenerhöhung anlässlich einer Betriebsprüfung nur für die im Prüfungsauftrag umfassten ­Abgabenarten und Zeiträume festzusetzen ist. Der Verwaltungsgerichtshof hat in einem seiner ­Erkenntnisse dazu ausgesprochen, dass für die Festsetzung einer Abgabenerhöhung nicht bloß auf den Prüfungsauftrag und die dort angeführten Abgabenansprüche abgestellt wird. Daher sind von der Abgabenerhöhung nicht notwendiger­ weise nur jene Abgabenansprüche betroffen, auf die sich die Prüfungsankündigung oder Bekannt­ machung bezieht. Aus diesem Grund wird bei jeder Selbstanzeige im Zusammenhang mit einer Betriebsprüfung von der Behörde zu untersuchen sein, ob es einen Kausalitätszusammenhang ­zwischen der Anmeldung der Prüfung und der ­Erstattung der Selbstanzeige gibt. Gelingt es der Behörde nachzuweisen, dass die Selbstanzeige

Achtung Um eine Abgabenerhöhung bereits im ­Vorfeld zu vermeiden, empfiehlt es sich, etwaige finanzstrafrechtliche Risiken jährlich mit dem Steuerberater zu evaluieren.

ausschließlich aus Anlass der bevorstehenden, bereits angemeldeten Prüfung erstattet wurde, ist für die Straffreiheit zwingend auch eine ­Abgabenerhöhung zu entrichten.

Evaluierung mit Steuerexperten Die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit Abgabgenerhöhungen machen erneut deutlich, dass jedwedes Taktieren des Steuerpflichtigen verhindert werden soll. Wie weit der Kausalitäts­ zusammenhang zwischen Erstattung der Selbst­ anzeige und Prüfungsmaßnahme geht, wird die Zukunft zeigen. Um eine Abgabenerhöhung bereits im Vorfeld zu vermeiden, empfiehlt es sich, etwai­ ge finanzstrafrechtliche Risiken jährlich mit dem Steuerberater zu evaluieren. Bei Verwirklichung von finanzstrafrechtlichen Tatbeständen ist es ratsam, so schnell wie möglich eine Selbstanzei­ ge beim Finanzamt einzureichen. Dennoch sollte jede Selbstanzeige sorgsam dahingehend überprüft werden, ob alle verwirklichten Tatbestände im besagten Zeitraum und für die besagte Abgaben­ art in der Selbstanzeige aufgenommen wurden. Eine einmal abgegebene Selbstanzeige versperrt die Möglichkeit für dasselbe Kalenderjahr und denselben Abgabenanspruch eine weitere ­Selbstanzeige (zu einem späteren Zeitpunkt) straf­ befreiend abzugeben.


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Immo-ESt Sonderfall Mietkauf Verwaltungsgerichtshof-Erkenntnis brachte Klarheit für Mietkaufmodelle Veräußert ein Steuerpflichtiger eine in seinem Eigentum befindliche Liegenschaft, ­unterliegen die daraus erzielten Einkünfte aus privaten Grundstücksveräußerungen grundsätzlich der Immobilienertragsteuer in Höhe von 30 Prozent. Bei Erfüllung gewisser Vorausset­ zungen ist ein etwaiger Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf einer Liegenschaft steuer­ frei. So ist der Veräußerungsgewinn von der Steuer befreit, wenn das Eigenheim oder die E ­ igentumswohnung dem Steuerpflichtigen ab Anschaffung oder Herstellung für mindestens zwei Jahre als Hauptwohnsitz gedient hat (Hauptwohnsitzbefreiung). Darüber hinaus wurde mit dem 1. ­Stabilitätsgesetz 2012 eine zweite Hauptwohnsitz­ befreiung kodifiziert, die besagt, dass ­Einkünfte aus der Veräußerung von Eigen­ heimen oder Eigentumswohnungen samt Grund und Boden von der Immobilienbesteuerung dann a ­ usgenommen sind, wenn das Eigenheim oder die Eigentumswohnung dem Steuerpflichtigen innerhalb der letzten zehn Jahre vor der Veräußerung mindestens fünf Jahre durchgehend als Hauptwohnsitz gedient hat und der Hauptwohnsitz aufge­ geben wird.

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Aktuelle Entwicklungen

Beispiel aus der Praxis

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat vor Kurzem in einem Erkenntnis festgestellt, dass die zweite Hauptwohnsitzbefreiung einem Steuerpflichtigen auch im Fall eines Mietkauf­ modells zustehen muss, und zwar unabhängig davon, ob der Steuerpflichtige erst kurz vor Verkauf Eigentümerstellung erlangte und davor die Wohnung lediglich als Mieter nutzte.

Ein Steuerpflichtiger schließt im Mai 2007 einen Mietvertrag mit einer gemeinnützigen Bauvereinigung über eine Wohnung ab. Gleich­ zeitig mit dem Mietvertrag wird eine Option zum Kauf der Wohnung vereinbart, die nach zehn Jahren ausgeübt wird. Ein Kaufvertrag unter Anrechnung des bisher geleisteten Miet­ zinses auf den Kaufpreis wird abgeschlossen und der Steuerpflichtige erwirbt die Wohnung. Kurz darauf, im Februar 2018, veräußert der Steuerpflichtige seinerseits die gegenständliche Wohnung. Entsprechend der aktuellen J­ udikatur kann der Steuerpflichtige die (zweite) Haupt­ wohnsitzbefreiung geltend machen, da er im Verkaufszeitpunkt Eigentümer der Wohnung war und die Wohnung dem Steuerpflichtigen innerhalb der letzten zehn Jahre zumindest fünf Jahre durchgehend als Hauptwohnsitz gedient hat. Es ist laut dem Verwaltungsgerichtshof (VwGH) für die Inanspruchnahme der Befreiungsbe­ stimmung nicht erforderlich, dass der Steuer­ pflichtige vor Verkauf zumindest fünf Jahre Eigentümer der Wohnung war. Ein etwaiger Veräußerungs­ gewinn ist daher nach neuer Rechtsprechung von der Immobilienertrag­steuer befreit.

Sonderfall Mietkaufmodell Mit diesem Erkenntnis widerspricht der VwGH der ständigen Rechtsprechung des Bundesfi­ nanzgerichtes und der Ansicht der Finanzver­ waltung zur Anwendbarkeit der Hauptwohn­ sitzbefreiung bei Mietkaufmodellen. Für die zweite Hauptwohnsitzbefreiung ist es nicht erforderlich, dass über einen ununterbrochenen Zeitraum von fünf Jahren auch eine Eigentü­ merstellung oder die Anwartschaft auf Woh­ nungseigentum vorliegt. Es reicht, wenn zum Verkaufszeitpunkt die Eigentümerstellung gegeben ist. Ausschlaggebend für die Anwen­ dung der Hauptwohnsitzbefreiung ist die mindestens fünfjährige durchgehende Nutzung als Hauptwohnsitz, wobei Zeiten, in denen die Wohnung im Rahmen eines Mietverhält­ nisses genutzt wurden anzurechnen sind.


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Steuerfalle GmbH-Vermietung Es gilt die Gefahr einer teuren verdeckten Gewinnausschüttung zu beachten Die Vermietung einer Immobilie von Gesell­ schaften an ihre Gesellschafter war und ist immer wieder Thema bei Betriebsprüfungen. Aber nicht nur die Gesellschafter stehen im Visier der Finanz, auch Vermietungen an nahe Angehörige von Gesellschaftern werden immer mehr unter die Lupe genommen. Aus diesem Grund sollten Mietverträge, die zwischen einer Kapitalgesellschaft und einem Gesellschafter bzw. mit nahen Angehörigen abgeschlossen werden, zur Vermeidung unangenehmer Kon­ sequenzen immer bereits selbst einer steuer­ lichen Prüfung unterzogen werden.

Merkmal Fremdvergleich Maßgebliches Kriterium zur steuerlichen Ak­ zeptanz ist der Fremdvergleich. Hält diesem der vereinbarte Mietzins nicht stand, liegt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor. Konkret bedeutet das: Liegt ein funktionierender Mietenmarkt vor, wird geprüft, ob die Vermie­ tung der Immobilie an einen Gesellschafter bzw. an nahe Angehörige zu den gleichen Konditionen erfolgt, als würde man sie an einen fremden Dritten vermieten. Ist dies nicht der Fall, wird dem Gesellschafter bzw. dem nahen Angehörigen ein Vorteil zugewendet, der einem Nichtgesellschafter nicht gewährt

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worden wäre und es liegt eine verdeckte Ge­ winnausschüttung vor, welche mit 27,5 % Kapitalertragsteuer versteuert wird.

Schriftliche Vereinbarungen Da bei diesem Fremdvergleich die Beweislast beim Steuerpflichtigen liegt ist zu empfehlen, schriftliche Vereinbarungen über die Vermietung der Objekte abzuschließen. Zur steuerlichen Anerkennung derartiger Vereinbarungen sind folgende Voraussetzungen zu erfüllen: n Verträge müssen nach außen hin ausreichend zum Ausdruck kommen. n Der Inhalt muss eindeutig und klar sein und jeden Zweifel ausschließen. n D er Abschluss muss zwischen Fremden u ­ nter den gleichen Bedingungen erfolgen.

Kein funktionierender Mietenmarkt Liegt kein funktionierender Mietenmarkt vor, so erfolgt eine Prüfung anhand einer abstrak­ ten Renditeberechnung. Dabei wird eine Renditemiete in der Bandbreite von 3 % bis 5 % der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten verlangt. Liegt der vereinbarte Mietzins ­darunter, liegt auch hier eine verdeckte Gewinnausschüt­ tung vor. Wird die Immobilie zu unangemessenen Bedingungen vermietet, ist der Unterschieds­

betrag zwischen der tatsächlichen Miete und dem fremdüblichen Mietzins (bei einem ­funktionierenden Mietenmarkt) bzw. zwischen der tatsächlichen Miete und dem fiktiv berech­ neten Mietzins (bei keinem funktionierenden Mietenmarkt) die Bemessungsgrundlage der verdeckten Gewinnausschüttung.

Umsatzsteuerliche Folgen Was beim Thema Immobilienvermietung an einen Gesellschafter oder dessen nahe ­Angehörige auch nicht unterschätzt werden darf, ist die umsatzsteuerliche Beurteilung. Auch hier lauern große Risiken, da es zum Ausschluss des Vorsteuerabzuges der kom­ pletten Anschaffungs- und Herstellungskosten kommen kann. Zu diesem Ausschluss kann es jedoch nur dann kommen, wenn keine unternehmerische Tätigkeit vorliegt. Das wäre der Fall, wenn der tatsächlich gelei­ stete Mietzins weniger als 50% des fremdüblichen bzw. des fiktiv berechneten M ­ ietzinses beträgt.

TIPP: Bei der Vermietung von Immobilien an Gesellschafter ist auch aus umsatzsteuerlicher Sicht eine Prüfung aller Voraussetzungen vor dem Beginn der Vermietung zu empfehlen.


Ein- oder Mehrzweckgutschein Die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen wurde neu geregelt Was viele nicht wissen: Gutscheine können bereits zum Zeitpunkt des Verkaufs Umsatz­ steuerpflicht auslösen, wenn gewisse Voraus­ setzungen vorliegen. Diese Voraussetzungen wurden aufgrund der EU-Richtlinie 2016/1065 neu konkretisiert und sind seit dem 1. Jänner 2019 in Österreich anzuwenden. Während bisher auf einen konkreten Leistungsbezug abgestellt wurde und die Veräußerung von Gutscheinen, die zum späteren Bezug von Waren nach freier Wahl oder nicht konkreti­ sierten Dienstleistungen berechtigten, noch keinen umsatzsteuerbaren Vorgang darstell­ ten, ist seit dem 1. Jänner 2019 zwischen Einzweck-Gutscheinen und MehrzweckGutscheinen zu unterscheiden. Bei einem Einzweckgutschein fällt die Umsatzsteuer sofort bei Verkauf des Gutscheins an, bei einem Mehrzweckgutschein dagegen erst bei Einlösung.

Ein- oder Mehrzweckgutschein? Ausschlaggebend für die Zuordnung ist, ob n d er Ort der Lieferung oder sonstigen Leistung (auf den sich der Gutschein bezieht) sowie n der anzuwendende Steuersatz zum Zeitpunkt der Ausstellung des Gutscheines bereits feststehen. Beim Einzweckgutschein sind bereits bei der Ausstellung des Gutscheines alle relevanten Informationen für die Erhebung der Umsatz­ steuer (Ort der Leistung, Umsatzsteuersatz) bekannt. Beim Mehrzweckgutschein fehlen noch

Informationen (z. B. der Ort), um eine konkrete Umsatzbesteuerung durchführen zu können.

Beispiel aus der Praxis Ein Kleidungsgeschäft in einem Einkaufszen­ trum, welches ausschließlich Kleidung von verschiedenen Marken verkauft, verkauft Wertgutscheine an seine Kunden. Mit Anwen­ dung der Rechtslage bis 31. Dezember 2018 hätte die Ausgabe der Gutscheine keine Um­ satzsteuerpflicht ausgelöst, da die Gutscheine nicht für den Bezug einer konkreten Ware bzw. Dienstleistung ausgestellt wurden, sondern zum Kauf von Waren nach freier Wahl.

Neue Rechtslage ab 1. Jänner 2019

kurz informiert Einzweckgutschein: Steuersatz und Ort der Leistungen stehen bei der Ausstellung fest. Enstehung der Steuerschuld: zum Zeitpunkt des Verkaufes. Mehrzweckgutschein: Jeder Gutschein, bei dem es sich nicht um einen ­Einzweckgutschein handelt. Entstehung der Steuerschuld: zum Zeitpunkt der Einlösung.

Da das Kleidungsgeschäft ausschließlich Kleidung verkauft und diese ohne Ausnahme dem 20%igen Steuersatz unterliegen, handelt es sich bei den ausgestellten Gutscheinen um Einzweckgutscheine, welche zum Zeitpunkt der Veräußerung der Umsatzsteuer zu unter­ werfen sind.

Sortimentserweiterung Ein Praxistipp von Steuerexperten gilt der Sortimentserweiterung mit Artikeln, die dem ermäßigten Steuersatz unterliegen. Bereits ein kleines Regal neben der Kassa mit ein paar kleinen Snacks wie Schokoriegeln oder dergleichen reicht aus, um den Faktor des ­ feststehenden Steuersatzes zu zerschlagen, da Lebensmittel dem ermäßigten Steuersatz von 10% unterliegen.

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Wichtige Aufbewahrungsfristen Wie lange muss ich meine Unterlagen für das Finanzamt aufbewahren? Grundsätzlich müssen Bücher, Aufzeichnungen, Belege sowie die für die Abgabenerhebung bedeutsamen Geschäftspapiere und sonstigen Unterlagen im Original entsprechend der Bundes­abgabenordnung sieben Jahre aufbe­ wahrt werden. Wichtig zu wissen: Die Frist beginnt am Ende des Jahres für das die Bu­ chungen vorgenommen wurden. So sind z. B. die Belege des Kalenderjahres 2012 bis Ende des Kalenderjahres 2019 aufzubewahren. Bei einem vom Kalenderjahr abweichenden Wirt­ schaftsjahr laufen die Fristen vom Ende des Kalenderjahres, in dem das Wirtschaftsjahr endet.

Eigene Aufbewahrungsfristen Das Umsatzsteuergesetz enthält eine Sonder­ bestimmung für Grundstücke im Sinn des § 2 Grunderwerbsteuergesetzes. Danach sind Aufzeichnungen und Unterlagen, die solche Grundstücke betreffen, 22 Jahre aufzubewah­ ren. Weiters kennt das Umsatzsteuergesetz noch eine zusätzliche Aufbewahrungsfrist für jene Unterlagen zu elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunkund Fernsehleistungen, die an Nichtunterneh­ mer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der neue Mini-One-Stop-Shop

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(MOSS) in Anspruch genommen wird, hier beträgt die Aufbewahrungsfrist 10 Jahre.

Achtung bei Scans

Bei EDV-Buchführung müssen sämtliche ­Informationen auf elektronischen Datenträgern Sonderfall anhängige Verfahren aufbewahrt werden. Aber Achtung: Das Darüber hinaus sind Belege so lange aufzu­ ­Scannen von Schriftstücken und das anschlie­ bewahren, als sie für anhängige Verfahren ßende Sichern der Daten auf einem USB-Stick im Zusammenhang mit der Abgabenerhebung erfüllt die Voraussetzungen für die Aufbe­ von Bedeutung sind. Die Aufbewahrungspflicht wahrungspflicht nicht. Hier muss z.B. ein gilt für alle Buchhaltungsunterlagen und Auf­ WORM-Speicher (Write Once Read Many – zeichnungen (Konten, Belege, Geschäftspa­ einmal Schreiben, mehrfach Lesen) verwen­ piere, Aufstellung der Einnahmen und Aus­ det w ­ erden, dieser sorgt für die Unveränder­ gaben, Rechnungen, Kassenbelege, Bankaus­ barkeit der Daten. züge, Frachtbriefe, Abrechnungen, Materia­ Auch hier besteht die Verpflichtung zur lentnahmescheine, Lohnabrechnungen etc.) ­Verfügungsstellung von Hilfsmitteln, um die Unterlagen lesbar zu machen bzw. jene zur Papier und Datenträger Beibringung von dauerhaften Wiedergaben. Belege können entweder in Papierform (Schrift­ Aufgepasst: Aus einer Nichtaufbewahrung stücke) oder auf Datenträgern aufbewahrt von Büchern und Aufzeichnungen sowie den werden. Datenträger sind nicht nur EDV-­ dazugehörigen Belegen kann sich eine Datenträger (z. B. Magnetbänder, Magnetplat­ Schätzbefugnis durch die A ­ bgabenbehörde ten, Disketten), sondern auch optische Daten­ ergeben. träger wie der Mikrofilm oder optische Speicher wie beispielsweise CD-R oder ­DVD-R. HINWEIS: Auch alle elektronischen Aufzeich­ Die Aufbewahrung auf Datenträgern ist nungen im Zusammenhang der elektronischen ­gestattet, wenn die vollständige, geordnete, Registrierkasse (Registrierkassenpflicht seit inhaltsgleiche und urschriftgetreue Wieder­ 1. Jänner 2016) unterliegen der gesetzlichen gabe bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbe­ Aufbewahrungspflicht (z. B. Datenerfassungs­ wahrungsfrist jederzeit gewährleistet ist. protokoll, Startbeleg, Monatsbeleg usw).


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Steuerzuckerl für E-Mobilität Vorsteuerabzug macht Elektrofahrzeuge für Unternehmen attraktiver Um die Nachfrage für E-Mobilität zu steigern, ist die Anschaffung von elektrisch betriebenen Fortbewegungsmitteln u. a. mit zahlreichen steuerlichen Begünstigungen verbunden. Eine dieser steuerlichen Begünstigungen stellt der Vorsteuerabzug, der je nach Fortbewe­ gungsmittel in unterschiedlichem Ausmaß zustehen kann, dar. Vorweg ist zu erwähnen, dass ein Vorsteuerabzug grundsätzlich nur dann zustehen kann, wenn das jeweilige Fortbewegungsmittel für unternehmerische Zwecke angeschafft wird.

Anschaffungswert beim E-Auto Seit 1. Jänner 2016 berechtigen unternehme­ risch genutzte Pkw oder Kombinationskraft­ wagen mit einem CO2-Emmissionswert von 0 Gramm pro Kilometer (sogenannte Elektro­ autos) grundsätzlich zum Vorsteuerabzug. Fahrzeuge, die sowohl mit Elektromotor als auch mit Verbrennungsmotor angetrieben werden können, (Range Extender) berechtigen nicht zum Vorsteuerabzug, sofern es sich nicht um begünstigte Fiskal-Lkw oder Kleinbusse handelt. Das Ausmaß des Vorsteuerabzuges hinsichtlich Elektroautos ist abhängig von den Anschaffungskosten. Übersteigen die Anschaf­ fungskosten eines Elektroautos den Anschaf­

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fungswert von 40.000 Euro nicht, so steht der Vorsteuerabzug nach den allgemeinen Voraussetzungen uneingeschränkt zu. Sind ­ die Anschaffungskosten höher als 80.000 Euro und übersteigen sie somit die steuerliche Angemessenheitsgrenze um mehr als 100 %, ist ein Vorsteuerabzug gänzlich ausgeschlos­ sen. Liegen die Anschaffungskosten zwischen 40.000 und 80.000 Euro steht der Vorsteuerabzug uneingeschränkt zu, wobei dieser durch eine Eigenverbrauchsbesteuerung hinsichtlich den, die Angemessenheitsgrenze (40.000 Euro) übersteigenden Teil zu neutralisieren ist.

E-Bike und E-Scooter Aktuell steht für die Anschaffung von Elektrofahrrädern und E-Scootern kein Vorsteuerab­ zug zu. Der lang geforderten gesetzlichen Gleichstellung von Elektrofahrrädern zu Elektroautos wurde kurz vor den National­ ratswahlen Rechnung getragen, indem das Steuerreformgesetz 2020 am 19. September 2019 im Nationalrat beschlossen wurde. Künftig soll auch für elektrisch betriebene Krafträder der Vorsteuerabzug zustehen, sofern diese unternehmerisch genutzt werden. Unter einem Kraftrad im Sinne des Umsatzsteuer­

gesetzes ist ein Fahrzeug zu verstehen, des­ sen Fortbewegung nicht ausschließlich durch mechanische Umsetzung der Muskelkraft, sondern ganz oder teilweise durch Motoren­ einsatz bewirkt wird. Gemäß dieser Definiti­ on sind auch Fahrräder mit elektrischem Hilfsmotor (E-Bikes) oder auch E-Scooter nach ihrem optischen Eindruck und ihrer Zweck­ bestimmung als Krafträder anzusehen und berechtigen bei unternehmerischer Nutzung ab 1. Jänner 2020 zum Vorsteuer­abzug.

Spezialfall Wohnmobile Wohnmobile fallen weder in die Kategorie Personen- noch in jene der Kombinations­ kraftwagen, für die der Ausschluss vom Vor­ steuerabzug gilt. Aus diesem Grund hat der VwGH entschieden, dass der Vorsteuerabzug für ein Wohnmobil bei entsprechender betrieblicher Nutzung zusteht. Dies muss ­ unabhängig davon gelten, ob das Wohnmobil mit einem Verbrennungsmotor oder mit einem Elektromotor betrieben wird. In der Praxis wird die Herausforderung in Zusammenhang mit Wohnmobilen regelmäßig darin liegen, eine entsprechende, für den Vorsteuerabzug notwendige, betriebliche Nutzung des Wohn­ mobiles nachzuweisen.


Steuer und CO2-Emissionen Auswirkungen auf Pkw-Sachbezug und Nova im Steuerreformgesetz 2020 Der CO2/km Wert ist für die Ermittlung des Sachbezugs als auch für die Berechnung der Normverbrauchsabgabe (Nova) von Relevanz. Anfang des Jahres informierte das Bundesmi­ nisterium für Finanzen (BMF), dass es zu einer Umstellung beim Messverfahren kommt. Während bisher die CO2/km-Werte von Fahr­ zeugen nach dem NEFZ-Messverfahren (NEFZ= Neuer Europäischer Fahrzyklus) ermittelt wurden, wird dieses künftig vom neuen WLTPMessverfahren (WLTP= World Harmonized Light-Duty Vehicle Test Procedure) abgelöst.

Geringere Emissionswerte? Das WLTP-Messverfahren basiert auf weltweit gesammelten Fahrerdaten und soll aufgrund seiner dynamischeren Ausrichtung realisti­ schere Messergebnisse für den Treibstoffver­ brauch und die CO2-Emissionen liefern. Das Messverfahren nach WLTP führt großteils zu höheren Emissionswerten als das bisher ver­ wendete NEFZ-Verfahren. Um steuerliche Mehrbelastungen für Arbeitnehmer zu ver­ meiden, sollen die Grenzwerte des CO2Ausstoßes für die Einordnung des Sachbezugs angepasst werden. Ziel ist, weiterhin einen Anreiz zu geben, dass Fahrzeuge mit niedrigem CO2/km Wert genutzt werden.

Die CO2-Emissionsgrenzwerte, die bei der Ermittlung des Sachbezugs heranzuziehen sind, werden ab dem Kalenderjahr 2021 bis 2025 um jährlich 3 Gramm pro Kilometer reduziert. Regulatorische Maßnahmen sowie technischer Fortschritt führen zu geringerem CO2-Ausstoß, entsprechend argumentiert der Gesetzgeber die jährliche Reduktion um 3 Gramm pro Kilometer.

Neue Messwerte a b a b na b n ab n ab n ab n n

2020: max. 141 Gramm pro Kilometer 2021: max. 138 Gramm pro Kilometer 2022: max. 135 Gramm pro Kilometer 2023: max. 132 Gramm pro Kilometer 2024: max. 129 Gramm pro Kilometer 2025: max. 126 Gramm pro Kilometer

Ab dem Jahr 2020 ist für alle neu zugelassenen Fahrzeuge der CO2-Emissionswert lt. WLTPMessverfahren zu ermitteln und entsprechend im Zulassungsschein auszuweisen. Basierend auf diesem Wert erfolgt die Berechnung des Sachbezugs sowie der Nova.

Übergangsregelung Für das Jahr 2019 gilt daher eine Übergangs­ regelung:

S eit 1. September 2017 werden die CO2Emissionswerte für neu typisierte Fahrzeuge nach dem Prüfverfahren WLTP ermittelt und auf korrelierte NEFZ-Werte umgerechnet. Für die Besteuerung hinsichtlich Sachbezug und Nova sind die korrelierten NEFZ-Werte her­ anzuziehen, für Fahrzeuge vor dem 1. 9. 2017 gelten die alten NEFZ-Werte. n S eit 1. September 2018 werden alle neu zugelassenen Fahrzeuge der Messmethode nach WLTP unterzogen, die Besteuerung hat auch hier auf Basis der korrelierten NEFZWerte zu erfolgen. n A b 2020 wird nur noch das WLTP-Prüfver­ fahren zur CO2-Emissionswerteermittlung und zur Berechnung von Sachbezug und Nova herangezogen. n

Der Sachbezug berechnet sich grundsätzlich in Höhe von 2% der Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (inklusive Umsatzsteuer und Nova) und ist mit max. 960 Euro pro Monat gedeckelt. Ein reduzierter Sachbezugswert in Höhe von 1,5% der Anschaffungskosten des Kraftfahrzeuges (inkl. Umsatzsteuer und Nova), max. 720 Euro pro Monat ist anzusetzen, wenn der CO2/km Wert im Jahr 2020 den Wert von 141 Gramm pro Kilometer nicht überschreitet.

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Neugründer in Fahrt bringen Wie Gründer durch das Gesetz steuerlich gefördert werden können Durch das Neugründungs-Förderungsgesetz können Neugründungen und Übertragungen von Betrieben unter gewissen Umständen von diversen Abgaben und Gebühren befreit ­werden.

Wesentliche Voraussetzungen: urch Schaffung einer bisher nicht vorhan­ D denen betrieblichen Struktur wird ein Betrieb neu eröffnet, der der Erzielung von ­betrieblichen Einkünften im Sinne des Einkommensteuer­ gesetzes dient. n J ene Person, die die Betriebsführung inner­ halb von zwei Jahren nach der Neugründung beherrscht (Betriebsinhaber), hat sich bisher nicht in vergleichbarer Art beherrschend betrieblich betätigt. n K eine bloße Änderung der Rechtsform und kein bloßer Wechsel in der Person des ­Betriebsinhabers. n D ie geschaffene betriebliche Struktur wird im Kalendermonat der Neugründung und in den folgenden elf Kalendermonaten nicht durch Erweiterung um bereits bestehende andere Betriebe oder Teilbetriebe verändert. n

Gebühren- und Abgabenbefreiung n

S tempelgebühren und Bundesverwaltungs­ abgaben (z.B. Ansuchen um Ausübung von

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bewilligungspflichtigen Gewerben und ­Ansuchen um Konzessionen, Ansuchen um Nachsicht von Berufszulassungserfordernissen) nG erichtsgebühren für die Eintragungen in das Firmenbuch nG runderwerbsteuer und Gerichtsgebühren für die Eintragungen in das Grundbuch für bestimmte Einbringungen von Grundstücken auf gesellschaftsvertraglicher Grundlage. Eine Befreiung tritt nur insoweit ein, als eine Grunderwerbsteuer unmittelbar auf den Gründungsvorgang entfällt (also nur Grün­ dungseinlagen von Grundstücken in neu gegründete Gesellschaften insoweit diese eine Gegenleistung für die Gewährung von Gesellschaftsrechten darstellen).

Weitere Befreiungen Nicht eingehoben werden folgende im Kalen­ dermonat der Neugründung sowie in den darauf folgenden 35 Kalendermonaten anfal­ lenden Lohnabgaben für beschäftigte Dienst­ nehmer: Dienstgeberbeitrag zum Familien­ lastenausgleichsfonds (DB) und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (DZ), Wohnbauförderungs­ beiträge des Dienstgebers und Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung.

Lohnnebenkostenbegünstigung Die Inanspruchnahme dieser Lohnneben­ kostenbegünstigung ist innerhalb eines Zeit­ raumes von drei Jahren möglich. Innerhalb dieses Zeitraumes gilt die Begünstigung für maximal 12 Monate, wobei diese Frist mit dem Beschäftigungsmonat des ersten Arbeitnehmers zu laufen beginnt. In den ersten 12 Monaten ab Gründung gibt es keine Einschränkung ­hinsichtlich der Zahl der beschäftigten Arbeit­ nehmer. Im zweiten bzw. dritten Jahr nach der Neugründung steht die Begünstigung nur noch für die ersten drei beschäftigten Arbeit­ nehmer zu. Um die angeführten Befreiungen erhalten zu können, muss bei der jeweiligen Behörde (z. B. Bezirkshauptmannschaft, Fi­ nanzamt etc.) ein korrekt ausgefülltes amtliches Formular im Original vorliegen. Dieses Formu­ lar ist bei den gesetzlichen Berufsvertretungen, bei der SVA der gewerblichen Wirtschaft oder im Internet auf der BMF-Homepage im Bereich Formulare erhältlich. Der Neugründer hat auf dem Formular NeuFö2 zu bestätigen, dass die Voraussetzungen für die Neugründung eines Betriebes erfüllt sind. Weiters muss die ­gesetzliche Berufsvertretung auf dem ­Formular bestätigen, dass eine Beratung über die Neugründung durchgeführt wurde.


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Lohngestaltung durch Vorsorge Steuerschonende Möglichkeiten – damit mehr von der Lohnerhöhung bleibt Arbeitnehmer und Arbeitgeber kennen die Situation: im Falle einer Bruttolohnerhöhung bleibt für den Mitarbeiter real netto viel weniger am Konto. Viele Unternehmen wol­ len ihren Mitarbeitern monetäre Anerkennung geben, die aber leider in der Geldbörse der Mitarbeiter dann nur sehr viel weniger spürbar ist. Es gibt erfreulicherweise Vari­ anten, wie Arbeitgeber etwas für ihre ge­ schätzten Mitarbeiter tun können, ohne zusätzlich mit Abgaben beschwert zu werden.

Zukunftssicherungsmaßnahmen Einmal zu nennen sind hier sogenannte Zukunftssicherungsmaßnahmen. Darunter sind Beträge bis zu 300 Euro pro Kalender­ jahr zu verstehen, die der Arbeitgeber für die Zukunftssicherung seiner Arbeitnehmer aufwendet. Dieser Betrag bleibt frei von Sozialversicherung und Lohnnebenkosten. Wichtige Voraussetzung für die Abgabenbe­ freiung ist, dass diese Maßnahme nicht nur einzelnen Personen zugutekommt, sondern gewisse Gruppenerfordernisse erfüllen muss. Als Zukunftssicherungsmaßnahmen kommen in der Praxis häufig Krankenversicherungen, Unfallversicherungen, Lebensversicherungen oder Pensionskassenbeiträge, die der Ar­

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beitgeber als Arbeitnehmerbeiträge direkt an eine Pensionskasse leistet infrage.

Jahreshöchstbetrag einhalten Es spielt dabei keine Rolle, ob die Beträge monatlich oder jährlich geleistet werden. Sie bleiben steuerfrei, solange sie den Jahres­ höchstbetrag von 300 Euro nicht überschrei­ ten. Werden Beiträge darüber hinaus ­geleistet, sind sie wieder abgabenpflichtig. Oft gestellt wird auch die Frage, was passiert mit solchen Zukunftssicherungsmaßnahmen im Falle der Beendigung eines Arbeitsverhältnisses? In diesem Fall endet mit der Beendigung des Dienstverhältnisses auch die Zukunfts-­ sicherungsmaßnahme.

Zusätzlich, nicht anstelle ... Vorsicht ist geboten, wenn eine solche Maßnahme anstelle einer (gesetzlichen) Lohnerhöhung vereinbart wird. Dies erfüllt dann den Tatbestand der sogenannten Bezugsumwandlung, was bedeutet, dass ­ anstelle einer Lohnerhöhung, auf die ein gesetzlicher Anspruch besteht (z. B. eine kollektivvertragliche Lohnerhöhung), die Zukunftssicherungsmaßnahme tritt. Hier spielt die Sozialversicherung nicht mit und

es handelt sich dann um ein beitragspflich­ tiges Entgelt. Daher kann die Einführung von Zukunftssicherungsmaßnahmen nicht die Reduktion des laufenden Bezugs oder das Vorenthalten einer gesetzlichen Loh­ nerhöhung beitragsfrei bewirken.

Vorsorgemaßnahmen Neben diesen Zukunftssicherungsmaßnahmen kann im Rahmen der betrieblichen Alters­ vorsorge in vielen Fällen steuergünstig für später vorgesorgt werden. Diese Vorsorge­ maßnahmen können allen Mitarbeitern oder bestimmten Gruppen von Mitarbeitern ­zugutekommen. Betriebliche Altersvorsorge kurz Betriebspensionen bieten die Möglich­ keit, steuerschonend vorzusorgen. Besonders interessant sind diese beispielsweise für geschäftsführende Gesellschafter einer GmbH, die während der Aktivphase ihrer Tätigkeit über Rückstellungsbildungen in der GmbH Steuern sparen können. Um die Betrieb­ spension später finanzieren zu können, werden häufig sogenannte Rückdeckungs­ versicherungen abgeschlossen, die den Anspruch auf die Pension sicherstellen. Die bezahlten Prämien stellen in dem Zusam­ menhang steuerwirksame Ausgaben dar.


Teil 1 der Steuerreform 2020 Die im Herbst beschlossene Steuerreform bringt unterschiedliche Entlastungen Mit der Steuerreform, welche Mitte September 2019 vom Nationalrat beschlossen wurde, kommen einige Änderungen auf uns zu. Diese bringen vor allem positive Aspekte für niedrige Einkommen, führen dazu, dass Internetgiganten eine 5% Digitalsteuer auf ihre Werbeumsätze zu entrichten haben, erweitern die Pauschalie­ rung für Kleinunternehmer und führen zu einer Senkung der Umsatzsteuer auf Online-Medien.

Erhöhung der Negativsteuer Die höhere Negativsteuer soll Arbeitnehmer und Pensionisten mit geringem Einkommen entlasten. Zusätzlich zur jährlichen Negativsteuer sollen Arbeitnehmer mit einem Jahres-einkommen bis 21.500 Euro bis zu 300 Euro jährlich zurücker­ stattet bekommen. Die ­ Negativsteuer für ­Pensionisten soll jährlich von 110 Euro auf 300 Euro steigen. Die Änderung soll mit 1. Jänner 2020 in Kraft treten.

der Grundfreibetrag abzugsfähig. Die Grenze für Kleinunternehmer wird im Zuge dessen (auch im Bereich der Umsatzsteuer) von 30.000 Euro auf 35.000 Euro angehoben werden.

Gesenkter KV-Beitrag

Umsatzsteuersenkung für E-Books

Für Selbstständige und Bauern, die von der Negativsteuer nicht profitieren, soll der Kran­ kenversicherungsbeitrag um 0,85 % gesenkt werden. Dies führt dazu, dass diese unabhän­ gig vom Einkommen eine Entlastung erfahren. Unter der Geringfügigkeitsgrenze kommt es allerdings zu keiner Entlastung.

Die Umsatzsteuer, welche auf E-Books entfällt, soll von 20% auf 10% gesenkt werden.­­ Mit dem bisherigen Steuersatz von 20% bestand ein Unterschied zwischen Print-Medium und Online-Medium. Durch die Änderung folgt der Nationalrat dem Rat der EU, welcher den ­Mitgliedsstaaten ab Oktober 2018 gestattet hat, den ermäßigten Steuersatz auch b ­ ei elektro­ nischen Veröffentlichungen anzuwenden.

Kleinunternehmerpauschalierung Für Kleinunternehmer wird es nach der Steuer­ reform eine praktikable Möglichkeit der Pauscha­ lierung geben. Die pauschal abzugsfähigen Betriebsausgabensätze werden bei 20% für ­ Dienstleister und 45% für andere Kleinunterneh­ mer liegen. Neben diesen pauschalen Ausgaben sind noch die Sozialversicherungsbeiträge und

5 % Digitalsteuer auf Werbeumsätze Zukünftig sollen Unternehmen, die weltweit mehr als 750 Mill. Umsatz und in Österreich mehr als 25 Mill. Werbeumsatz haben, eine Digitalsteuer in Höhe von 5 % ihrer Online­ werbeumsätze abführen. Dadurch sollen diese

Werbeumsätze den Werbeumsätzen in her­ kömmlichen Medien, die mit der Werbeabgabe belastet sind, gleichgestellt werden.

Änderung der NoVA Das neue technische Messverfahren für CO2 WLTP hätte die meisten Kraftfahrzeuge ­gleichmäßig teurer gemacht. Durch eine neue steuerliche Formel und einen höhe­ ren Abzugsbetrag sollen nun Pkw mit ­ ­ weniger Verbrauch entlastet und jene mit höherem Verbrauch bis zu 2670 Euro teurer werden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter Mit der Steuerreform kommt es auch zu einer Änderung bei den geringwertigen Wirtschafts­ gütern. Bisher durften die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes nicht mehr als 400 Euro betragen, damit es als geringwertiges Wirtschaftsgut sofort abgeschrieben werden ­ konnte. Diese Grenze wird ab 2020 auf 800 ­Euro angehoben.

IMPRESSUM: Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, 6858 Schwarzach, ­Gutenbergstraße 1 Herausgeber: Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Landesstelle Vorarlberg und Vorarlberger Nachrichten Redaktionsteam: StB. Natascha Gehrmann, Mag. Egon Ammann, MMag. Sylvia Bösch-Kleinbrod, Mag. Stephanie-Marie Erhart, Dr. Jürgen Reiner, StB. Dr. Walter Simma Redaktionelle Bearbeitung: Andrea Fritz-Pinggera Umsetzung: Elif Selvi Fotos: Shutterstock Anzeigenberatung: Wolfgang Obermüller, Russmedia Verlag GmbH, Tel. 05572 501-115, E-Mail: wolfgang.obermueller@russmedia.com Erscheinungsdatum: 16. November 2019

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Irgang Nina, Mag. (+43) 05572/200 500, Wetterweg 2

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Kirchner Bernhard Karl, Mag. (+43) 05576/421 78, Bauern 12 b, bernhard.kirchner@trias.co.at

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Öhlinger-Sonderegger Caroline, Mag. Enderstraße 13c

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ANDELSBUCH Geser Leo Walter (+43) 05512/23 85-0, Hof 320/9, geser.walter@kanzlei-geser.at Geser&Partner Wirtschaftstreuhandund SteuerberatungsGmbH & Co KG (+43) 05512/23 85-0, Hof 320/9, office@kanzlei-geser.at Geser&Partner Wirtschaftstreuhand- und SteuerberatungsGmbH. (+43) 05512/23 85-0, Hof 320/9, office@kanzlei-geser.at

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Lotteraner Gerhard, Mag. (+43) 05512/23 85-15, Hof 320/9, lotteraner.gerhard@kanzlei-geser.at

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Mätzler Johannes (+43) 05512/49 99, Moos 651, info@stbm.at

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Mätzler Wirtschaftstreuhand- & SteuerberatungsGmbH (+43) 05512/49 99, Moos 651, info@stbm.at

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Gerstgrasser Klaus, Mag. StB, WP (+43) 05552/661 44, Werdenbergerstraße 39a, klaus@gerstgrasser.biz Gerstgrasser Lukas, Mag. StB (+43) 05552/66 144, Werdenbergerstraße 39a, lukas@gerstgrasser.biz GERSTGRASSER Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05552/661 44, Werdenbergerstraße 39a, kanzlei@gerstgrasser.biz Klapper Sabine, Mag. StB (+43) 0676/3526562, Werdenbergerstraße 14, sabine.klapper@bzk-steuerberatung.at Liepert Greussing Sturm Steuerberatung OG StB (+43) 05552/624 29-0, Färberstraße 10a, office@lgst.at Liepert Heinrich, Mag. (+43) 05552/62429, Färberstraße 10a, h.liepert@lgst.at

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NIKOLUSSI + DOBLER Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH (+43) 05552/640 29, Untersteinstraße 18, kanzlei@wt-nikolussi.at

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Nikolussi Peter, Dr. (+43) 05552/640 29, Untersteinstraße 18, kanzlei@wt-nikolussi.at

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Pann Ilse Ruth BCom Walserweg 53/2

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Seeberger Steuerberatungs-GmbH (+43) 05552/622 63, Wichnerstraße 12, hansjoerg.seeberger@aon.at

StB

Sturm-Thoma Elke Maria, Mag. Färberstraße 10a, e.sturm@lgst.at

StB

Tschol Manfred (+43) 05552/652 70-0, Mühlgasse 13-15, tschol@stb-tschol.at

StB

BIZAU Dipl.-BW.(FH) Jörg Übelher Steuerberatung G.m.b.H. (+43) 05514/23 00, Oberdorf 31, buero@uebelher.net

StB

Zobel & Kofler Steuerberatungspartnerschaft StB (+43) 05552/65 660, Werdenbergerstraße 14, kanzlei@zobel-kofler.at

Moosbrugger Walter (+43) 05512/23 85-0, Unterdorf 110, moosbrugger.walter@kanzlei-geser.at

StB

Zwerger-Holdermann Dunja, Mag. (+43) 05522/711 23-15, Im Torkel 9, dunja.zwerger@allgaeuer-partner.at

Übelher Jörg, Dipl.-Bw.(FH) (+43) 05514/23 00, Oberdorf 31, buero@uebelher.net

StB

Erath Josef, Dipl.-Bw.(FH) (+43) 05515/28 80-10, Bahnhof 740, j.erath@erathundpartner.at

StB

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Dr. Frei Steuerberatungs- und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05522/352 50, Alte Landstraße 31, eduard.frei@herburger-partner.at

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BLUDESCH

BRAND Bitschi Alexander, Mag. (+43) 05522/443 88-0, Gufer 16, alexander.bitschi@bfbf.at

ALEMANNIA TREUHAND Steuerberatungs GmbH (+43) 05574/775 05-0, Arlbergstraße 139, office@alemanniatreuhand.at

StB

Assmann Philip Bakk.rer.soc.oec. StB Sonnenstraße 1, philip.assmann@metzler.co.at Bereuter Sabrina, Mag. (+43) 05574/466 15-22, Dorf Rieden 12, sabrina.bischof@bischof-fuchs.at

StB

Bernhart Harald, Ing.Mag. (+43) 05574/582 82-0, Mariahilfstraße 38, office@stb-bernhart.at

StB

Bischof Peter, Dr. (+43) 05574/466 15-0, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at

StB

Bischof-Fuchs Christine, Mag. (+43) 05574/466 15-0, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at

StB, WP

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Bischof-Fuchs Wirtschaftsprüfungs KG StB, WP (+43) 05574/46615-0, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at Dalpiaz Markus, Mag. StB (+43) 05574/620 78-16, Arlbergstraße 139 (Joka-Hochhaus), markus.dalpiaz@troll-dalpiaz.at Dr. Barnay & Partner Steuerberatung GmbH StB (+43) 05574/775 05-0, Arlbergstraße 139/1.OG, barnay@barnay.at Drexel Astrid, Mag. (+43) 05574/478 93, Anton-Walser-Gasse 2, office@drexel-wt.at

StB

Erhart Marco, Dr. Römerstraße 30, m.erhart@medicitreu.de

StB

Gächter Peter, Mag. (+43) 05574/466 15-12, Dorf Rieden 12, peter.gaechter@bischof-fuchs.at

StB

Germann-Leiner Gabriele, Mag.Dr. StB (+43) 05574/542 00, Scheffelstraße 7a, gg@g-g.at Hosp Thomas LL.M., Mag. (+42) 3/239 95 00, Gerberstraße 6, office@thomashosp.at KRW Vorarlberg Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 0662/621 317, Mariahilfstraße 27d, michael.klinger@klinger-rieger.at

Gerstgrasser-Maier Claudia, Mag. StB, WP (+43) 0650/489 11 75, Wingert 17, claudia.gerstgrasser@hlb-vorarlberg.com

BLUDENZ

BREGENZ

Bischof-Fuchs Steuerberatungs GmbH (+43) 05574/46615, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at

Schmidt Klaus Peter, Mag. StB, WP (+43) 05552/627 80, Schmittenstraße 12, kschmidt3@kpmg.at

BEZAU erath & partner Wirtschaftstreuhand- & Steuerberatungs GmbH (+43) 05514/31380, Bahnhof 740, kanzlei@erathundpartner.at

Frei Eduard, Dr. (+43) 05522/352 50, Alte Landstraße 31, eduard.frei@herburger-partner.at

Lang Christoph, Mag. (+43) 05574/462 52-0, Kirchstraße 9a, office@lang-schiller.at Lang und Schiller Steuerberatung GmbH (+43) 05574/462 52, Kirchstraße 9a, office@lang-schiller.at

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Lang und Schiller Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05574/462 52, Kirchstraße 9a office@lang-schiller.at

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Lang Verena, Mag. Schloßbergstraße 4

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Mader Wolfgang, Mag. (FH) (+43) 0699/11 99 45 31, Belruptstraße 59, info@kanzleimader.at

StB

Mag. Susanne Penz Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05574/54201, Kirchstraße 11, steuerberatung@wt-penz.at Mager Peter (+43) 05574/461 94, Gletscherstraße 12, MEDICITREU Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 05574/23840, Römerstraße 30, m.erhart@medicitreu.de Metzler & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH (+43) 05574/660 66, Dorf Rieden 7, kanzlei@metzler.co.at Metzler Siegfried, Mag.jur. (+43) 05574/660 66, Dorf Rieden 7, kanzlei@metzler.co.at Morik.Schertler.Nägele. Wirtschaftstreuhand OG (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, office@wt-msn.at Nägele Gebhard, Mag.Dr. (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, g.naegele@wt-msn.at Penz & Bernhard Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05574/54201, Mariahilfstraße 27d, office@krw-vorarlberg.at Schertler Wolfgang, Mag. (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, w.schertler@wt-msn.at Schiller Alexander, Mag. Kirchstraße 9a, schiller.a@lang-schiller.at Schrottenbaum Nikolaus, Mag. Kaspar-Schoch-Straße 2, nikolaus@schrottenbaum-wp.at

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DORNBIRN Balcz Heinz Peter, Mag.iur. StB (+43) 0664/420 55 01, Thomas-Rhomberg-Straße 8, heinz.balcz@lang-schiller.at Bernd Stockner Steuerberatung GmbH StB (+43) 0660/2304757, Johann-Georg-Ulmer-Straße 2, bernd@stockner-steuerberatung.at BGR GmbH Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, gbroell@bgr-steuerberater.at BGR Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung GmbH & Co KG (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, office@bgr-steuerberater.at

StB, WP

FELS Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05574/52 741, Forachstraße 41b, kanzlei@schrottenbaum-partner.at

StB, WP

Fenkart Thomas, Mag. (+43) 05574/660 66, Steinacker 45c, fenkart@metzler.co.at

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Feurstein Martin, Mag. (+43) 05572/269 22-15, Montfortstraße 18c, martin.feurstein@igerz.at

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Feurstein Matthias LL.M., MMag. Dr. Gabelsbergerstraße 1/9

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Fritsch Alexander, Mag. (+43) 05572/32 47 60, Lustenauerstraße 27, alexander.fritsch@per-saldo.at

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Gasser Gernot, Mag.Dr.iur. (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, ggasser@bgr-steuerberater.at

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Gehrer Stefan, Mag. Dr. (+43) 05572/216 52-0, Eisengasse 34, stefan.gehrer@lebe.at

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Geismayr Alfred, MMag.Dr. StB, WP (+43) 05572/363 66, Nachbauerstraße 25, a.geismayr@rtg.at

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Bösch Martin, Mag. (+43) 05572/40 88 49, Schwefel 93, office@stb-boesch.at Brändle Philipp, Mag.Dr. (+43) 05572/248 36, Rosenstraße 23 C, office@braendle.co.at

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Geismayr-Klocker Angelika, Mag. (+43) 0664/3563138, Nachbauerstraße 25, angelika.geismayr@vol.at

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StB StB, WP

Simma Wolfram, Dr. jur. (+43) 05574/420 57, Scheffelstraße 1-3, wsimma@stb-simma.at

StB

Südwest-Treuhand Gesellschaft m.b.H. (+43) 05574/461 94, Gletscherstraße 12

StB

Troll Heinz StB, WP (+43) 05574/620 78, Arlbergstraße139 (Joka-Hochhaus), heinz.troll@troll-dalpiaz.at StB

kurt.unterweger@aon.at

BÜRS Fritz Sebastian BA (+43) 0664/197 40 41, Felbaweg 2, sebastian.fritz@gmx.at

StB

BGR Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, office@bgr-wirtschaftspruefer.at

Schrottenbaum Wirtschaftsprüfung GmbH StB, WP (+43) 05574/52 741, Kaspar-Schoch-Straße 2, kanzlei@schrottenbaum-partner.at

Unterweger Kurt, Mag.Dr. (+43) 0650/587 81 81, Belruptstraße 5,

Rudari Rudolf, Mag.Dr. (+43) 05552/635 95, Felderstraße 5, rudolf.rudari@aon.at

StB

Brändle Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung GmbH (+43) 05572/248 36, Rosenstraße 23c, office@braendle.co.at Bröll Günter, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, gbroell@bgr-steuerberater.at

StB

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StB

Gradischar Michael, Mag. (+43) 05574/405-429, Haslachgasse 14

StB, WP

Hämmerle Stefan, MMag. (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, s.haemmerle@spt.at

StB, WP

Herburger Ferdinand, Mag. (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, f.herburger@spt.at

StB, WP

BWD Dür Wöginger Busarello Steuerberatung OG StB (+43) 05572/238 23, Josef-Ganahl-Straße 16, kanzlei@bwd.at

Huber Corina, Mag.(FH) StB (+43) 05572/200 500, Dr.-Anton-Schneider-Straße 27c/7, co.huber@spt.at

De Costa Andreas, Mag. (+43) 05572/222 70, Färbergasse 15/gelb 3, kanzlei@decosta.at

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Jenni Ferdinand, Dr. (+43) 05572/371 11, Jahngasse 18, ferdinand.jenni@jenni-stb.at

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Dobler Andreas, Ing.Mag. (+43) 05572/39 42 30, Riedgasse 11, office@dobler.at

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Kleinbrod Rudolf, Mag. (+43) 05572/202 64-0, Rohrbach 31, rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

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Dobler Steuerberatung GmbH (+43) 05572/39 42 30, Riedgasse 11, office@dobler.at

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KLEINBROD Steuerberatung GmbH (+43) 05572/20 264, Rohrbach 31, rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

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Dr. Ferdinand Jenni Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. (+43) 05572/371 11, Jahngasse 18, office@jenni-stb.at

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E. Igerz & Co Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05572/26 9 22, Bergmannstraße 7, office@igerz.at Ehrhart Stephanie MSc, Mag. StB (+43) 0664/38 22 088, Vordere Achmühlerstraße 17g, stephanie.ehrhart@gmx.at Eienbach-Mazzurana Eva-Maria Bakk.phil., StB, WP (+43) 05572/200 500, Grabenweg 4a/ Top 1d, e.eienbach@spt.at Englmair Vanessa Emanuela LL.M., Mag.Dr. StB Sandgasse 12

Kremmel Brigitte, Mag. StB, WP (+43) 05572/319 89, Schmelzhütterstraße 5 b Lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungsund SteuerberatungsgmbH StB, WP (+43) 05572/21 652-0, Eisengasse 34, office@lebe.at Lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungsund SteuerberatungsgmbH & Co KG StB, WP (+43) 05572/216 52-0, Eisengasse 34, office@lebe.at Mag. De Costa Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH (+43) 05572/222 70, Färbergasse 15, kanzlei@decosta.at

StB

maier + partner Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH StB (+43) 05572/200 549, Rathausplatz 4/1.Stock, gm@wt-maier.at

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Maier Gerald, Mag. StB (+43) 05572/20 05 49, Rathausplatz 4/ 1.Stock, gm@wt-maier.at

Signum Treuhand Steuerberatungs-GmbH (+43) 05572/37 23 00-0, Steinebach 3, office@signum-treuhand.com

Mathis Ulrike, Mag. (+43) 05572/203 68, Gabelsbergerstraße 6, ulrike@mathis-vbg.at

SIGNUM Treuhand Wirtschaftsprüfungs-GmbH (+43) 05572/37 23 00-0, Steinebach 3, office@signum-treuhand.com

Moosbrugger Harald, Mag. (+43) 05572/296 00-25, Schulgasse 7, h.moosbrugger@rtg.at

StB

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Müller Peter (+43) 05572/231 68, Nägelesgarten 10, office@stb-mueller.at

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Nosko Steuerberatung GmbH (+43) 05572/23653, Mozartstraße 18, ulrich.nosko@einsplus.at

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Nosko Ulrich MBA LL.M., Mag. (+43) 05523/539 75, Mozartstraße 18, ulrich.nosko@einsplus.at

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Peter Jürgen, Mag. (+43) 05572/296 00, Gechelbachgasse 16/2, j.peter@rtg.at

StB

Platzgummer Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 05572/254 34-0, Schwefel 93, cs@ph-online.at

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Sparr Steuerberatung GmbH (+43) 05572/254 34, Schwefel 93, christoph.sparr@ph-online.at

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Daten-TreuhandBuchführungsgesellschaft m.b.H. (+43) 05522/734 44-0, Schloßgraben 10, s.senoner@daten-treuhand.at

SPT Steuerberatung GmbH (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at

StB

EBT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15

SPT Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at

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SPT Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at

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PRO WEST,-Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05572/522 34, Goethestraße 5, office@prowest.at

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Stockner Bernd, Mag. iur. StB (+43) 05572/34849, Johann-Georg-Ulmer-Straße 2, bernd@stockner-steuerberatung.at

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Sutter Marcel, Mag. Schlossgasse 2c/16, marcel.sutter@kanzlei-geser.at

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Rhomberg Peter, Mag. (+43) 05572/37 23 00, Steinebach 3, peter.rhomberg@signum-treuhand.com

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Trunk Martin, Dipl.-Ing. (+43) 05572/236 53, Mozartstraße 18, martin.trunk@einsplus.at

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Utri Elisabeth, Mag. (+43) 0664/456 56 57, Paracelsusweg 1/15, elisabeth@utri.info

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Riedmann Helmut, Mag.Dr. (+43) 0664/213 87 24, Färbergasse 15, hriedmann@bgr-steuerberater.at

Vasak Robert, Mag. (+43) 05572/522 34-53, Goethestraße 5, robert.vasak@igerz.at

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Verkleirer Christine, Mag.(FH) (+43) 05572/25 434, Altweg 13, christine.verkleirer@ph-online.at

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Weissinger Manfred (+43) 05572/213 15, Steggasse 2

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Rudigier-Ladner Sonja BA Mittelfeldstraße 16

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Rümmele Manfred, Dr. (+43) 05572/296 00-0, Marktstraße 30, m.ruemmele@rtg.at Scharnagl Julia BSc Wuhrmeisterstraße 13b, Top 24

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Greber Joachim, Mag. Loco 688, j.greber@spt.at

Schurz Ferdinand, MMag. Marktstraße 44/11

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von der Thannen Gerhard StB (+43) 05512/27 97-0, Gerbe 1135, thannen@aon.at

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FELDKIRCH Allgäuer & Partner Wirtschaftsprüfungs und Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/711 23, Schlossgraben 10, office@allgaeuer-partner.at

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Gruber Siegfried, Mag. StB (+43) 05572/29 600, Burggasse 14, s.gruber@rtg.at Herburger & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, office@herburger-partner.at Herburger Frei & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/352 50-0, Schlossgraben 10, office@herburger-partner.at Herburger Frei & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH & Co KG StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, office@herburger-partner.at Herburger Markus, Mag. StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, markus.herburger@herburger-partner.at Hintringer Christoph Johann M.A. Naflastraße 88a/Top 11

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HLB Vorarlberg GmbH Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13, office@hlb-vorarlberg.com

Kofler Thomas (+43) 05522/794 24, Gallmiststraße 17e, t.kofler@zobel-kofler.at

von der Thannen & Partner Steuerberatung OG (+43) 05512/2797, Gerbe 1135, gerhard@vonderthannen.com

SFÄ Lenz, Bereuter, Gehrer Steuerberatung für Ärzte GmbH & Co KG StB (+43) 05572/39 45 54, Eisengasse 34, office@lebe.at

Gerstgrasser Christian, Mag. (+43) 05524/2149-0, Naflastraße 42/3, christian@gerstgrasser.at

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Fritz Gerhard, Mag. StB (+43) 05522/394 40-21, Gemeindegutstraße 15 b, gerhard.fritz@hlb-vorarlberg.com

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Schreiber Kurt, Dr. Am Feuergraben 4

Schurz Leopold, MMag. (+43) 05572/29 60 00, Zanzenberg 6, l.schurz@rtg.at

EBT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH & Partner (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15

ITW-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13, office@bdo-vorarlberg.com

EGG StB

Burtscher Esther Patrizia StB (+43) 05522/733 65-0, Franz-Josef-Schreiber-Weg 14a, esther.burtscher@trias.co.at

Sparr Christoph, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05572/25434, Schwefel 93, christoph.sparr@ph-online.at

Steger Gerhard, Mag. (+43) 0650/36 11 708, Bongat 12b, steger.gerhard@gmail.com

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StB

RTG Services GmbH Steuerberatung (+43) 05572/39 40 32-0, Marktstraße 30, office.vbg@at.pwc.com

BSW GmbH Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (+43) 05522/39 440, Gallmiststraße 13, martin.bauer@bdo-vorarlberg.com

StB, WP

Simma Katja, Mag. Dr.-Anton-Schneider-Straße 15a

PRO WEST,-Steuerberatung GmbH (+43) 05572/522 34, Goethestraße 5, office@prowest.at

QUINTUS Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH StB, WP (+43) 05572/238 23, Josef-Ganahl-Straße 16, kanzlei@quintus-audit.at

Allgäuer Lothar, MMag.Dr. (+43) 05522/711 23, Schloßgraben 10, lothar.allgaeuer@allgaeuer-partner.at

Krismer Gert, Mag. (+43) 05522/733 65, Reichsstraße 126, office@trias.co.at

StB, WP

StB

StB, WP

LEOVIR Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/39440, Gallmiststraße 13 Magadits-Allgäuer Maria, MMag.Dr. Churer Straße 15

StB


Müller Catherine, Mag. Bahnhofstraße 6b /Top 11

StB

Rapp Nicole B.A. Sägerstraße 22/Top 8

StB

Seiler Rita, Dipl.-BW (FH) (+43) 0680/200 70 25, Rote-Au-Weg 6, steuerberaterin_seiler@aon.at

StB

THESEKA Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/39440, Gallmiststraße 15, office@bdo-vorarlberg.com Tiefenthaler Tanja, Mag.(FH) Reichsstraße 51, t.tiefenthaler@rtg.at

StB, WP

Trias Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft StB, WP (+43) 05522/733 65, Reichsstraße 126, office@trias.co.at Tschofen Consulting GmbH Steuerberatungsund Wirtschaftsprüfungsgesellschaft StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13 Tschofen Eduard, Mag.Dr. StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15 (Villa Gallmist), office@bdo-vorarlberg.com TSCHOFEN Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft (+43) 05556/733 27, Gallmiststraße 15, office@tschofen-treuhand.at

StB

Waller Thomas- Jan StB (+43) 05522/704 60-0, Carinagasse 18a Top 8, office@wtj.at Zobel Christian, Mag. StB, WP (+43) 05552/65660, Schregenbergstraße 31c/2, c.zobel@zobel-kofler.at

FUSSACH

Ender Caroline, Mag. (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, c.ender@ender-zuggal.at

StB

Krappinger Marion, Mag.rer.soc.oec. (+43) 0650/64 202-17, Hofsteigstraße 11, marion.krappinger@klementundpartner.at

Fetz Maria Theresia LL.M., Mag. (+43) 05523/53 975, Rütte 2/2, maria.fetz@einsplus.at

StB

Mag. Manfred Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05574/64 922, Nußweg 6, manfred.reumiller@wt-reumiller.at

StB

Mag. Manfred Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH & Co KG StB, WP (+43) 05574/649 22-0, Nussweg 6, manfred.reumiller@wt-reumiller.at

StB

Mündlein Nadine, Mag.iur. (+43) 0664/163 72 93, Mockenstraße 8b, nadinemuendlein@gmail.com

Kathan & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH & Co KG (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, office@kathan-partner.at Kathan & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatungs GmbH (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, office@kathan-partner.at Kreil Andreas, Mag. (+43) 0664/88532475, Flurgasse 7, andreas.kreil@hlb-vorarlberg.com

StB, WP

Reumiller Manfred, Mag.rer2.soc.oec. (+43) 05574/649 22-0, Apfelweg 8, manfred.reumiller@wt-reumiller.at

Matt Daniela LL.M., MMag.Dr. (+43) 05523/53975, Hauptstraße 5, daniela.matt@einsplus.at

StB, WP

Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH (+43) 05574/64922-0, Apfelweg 8, manfred.reumiller@wt-reumiller.at

Morscher Gerhard StB (+43) 05523/534 90, Vorarlberger Wirtschaftspark, morscher@morscher.at

StB

Berkmann Christoph, Mag. (+43) 0664/88227755, Platz 370, christof@berkmannbals.com

Simma Walter, Mag.Dr. (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, walter.simma@kathan-partner.at

StB

BerkmannBals Steuerberatung & Buchhaltung OG Platz 370

Welte Roman, Mag. Am Garnmarkt 8

StB

HÖCHST Mag. Rainer Rangger Steuerberatungs GmbH StB (+43) 05578/722 22, Bonigstraße 11, kanzlei@rangger.at

HD Steuerberater GmbH & Co KG (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at

StB

Zuggal Gerhard (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, g.zuggal@ender-zuggal.at

StB

Bentele Anton, Mag.Dr. (+43) 0699/88 79 71 34, Kustergasse 17b/20, bentele.anton@vol.at

StB

HARD Bereuter Reinhold, Dr.iur. (+43) 05574/710 01-0, Kirchstraße 6a, reinhold.bereuter@lebe.at

StB, WP

ECA Pfanner und Farmer Steuerberatung GmbH StB (+43) 05574/852 93, Seestraße 12, jochen.pfanner@eca-am-bodensee.at Feurstein Michael, MMag. (+43) 05574/660 66, Am Kohlplatz 5, feurstein@metzler.co.at

StB

StB Bertsch Eugen Sportplatzweg 11, eugen.bertsch@lampertmail.at

Jochum Birgit, Mag.iur. (+43) 05572/29 600-0, Langackerweg 24

StB

GÖTZIS

Kleiner Helmuth StB, WP (+43) 05574/642 02-11, Hofsteigstraße 11, helmuth.kleiner@klementundpartner.at

einsplus Steuerberatung GmbH & Co KG StB (+43) 05523/539 75, Hauptstraße 5, info@einsplus.at einsplus Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05523/539 75, Hauptstraße 5, info@einsplus.at Ender & Zuggal Wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.H. (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, kanzlei@ender-zuggal.at

StB

StB, WP

Schneller Wilhelm (+43) 0720/70 10 77, Montfortstraße 4, wilhelm@schneller-steuerberatung.at

StB

StB

StB, WP

HITTISAU

welte treuhand steuerberatung gmbh (+43) 05523 51555, Am Garnmarkt 8

Ammann Maria, MMag. (+43) 05523/53 975, Im Grund 2a/Top5, maria.ammann@einsplus.at

StB, WP

StB

StB

GÖFIS

StB

Schneller Steuerberatung GmbH (+43) 05522/24252, Montfortstraße 4, office@schneller-steuerberatung.at

Hagspiel Dietmar BA MA (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at

HD Steuerberater und Bilanzbuchhalter GmbH StB (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at

SHP Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/200500, Rabenweg 6, s.haemmerle@spt.at

StB

Klement & Partner Steuerberatung KG (+43) 05574/642020, Hofsteigstraße 11, steuerberatung@klementundpartner.at Klement Christoph (+43) 05574/642 02-0, Hofsteigstraße 11, christoph.klement@klementundpartner.at

StB

StB

StB

StB

Rangger Rainer, Mag. (+43) 05578/722 22-0, Bonigstraße 11, rrangger@rangger.at

StB

Zimmermann Doris (+43) 05578/72222-18, Bonigstraße 11

StB

HOHENEMS Achleitner Angelika, Mag. (+43) 0664/454 92 22, Brunnerweg 1, angelika.walzer@me.com

StB, WP

Achleitner Martin, MMag.Dr. (+43) 05576/724 42, Schulgasse 1 office@wt-achleitner.at Achleitner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH (+43) 05576/72 442, Schulgasse 1, office@wt-achleitner.at

StB

StB, WP

Benzer Helmut, Mag. (+43) 05576/747 11, Diepoldsauer Straße 35, kanzlei@benzer.at

StB

Dr. Achleitner Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. StB (+43) 05576/724 42-0, Schulgasse 1, office@wt-achleitner.at PETER Miriam, MMag. (+43) 0664/7300 2606, Beethovenstraße 23, mail@diesteuerberaterin.cc

StB

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Schneider Bertram, Mag.Dr. StB, WP (+43) 05576/982 64, Nibelungenstraße 19, bertram.schneider@wt-schneider.at Schneider Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05576/982 64-0, Nibelungenstraße 19, office@wt-schneider.at Steiner Peter, Mag. StB (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, peter.steiner@winkel-steiner.at Waibel Daniela (+43) 05576/733 12-0, Schweizer Straße 77, daniela.waibel@wsw-steuerberater.at

StB

Winkler & Partner Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH & Co KG StB (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, office@winklerundpartner.at

LUSTENAU Barnay Ruth-Astrid LL.M., Mag.Dr. (+43) 0699/1 555 51 01, Felderstraße 3, barnay@barnay.at

StB

Winkler Klaus, Dr.jur. Mag.rer.soc.oec. (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, klaus.winkler@winklerundpartner.at

Beutel Klaus, Mag.Dr. (+43) 0664/475 31 33, Hofsteigstraße 9, k.beutel@vol.at

StB

Wöginger Klaus, MMag. (+43) 05572/23823, Weiherstraße 20, klaus.woeginger@bwd.at

WINKEL STEINER WAIBEL Steuerberater GmbH StB (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, office@wsw-steuerberater.at

HÖRBRANZ Bargehr Elmar, Mag. StB Schwedenstraße 3c, bargehr.e@lang-schiller.at

KENNELBACH Busarello Peter, Mag. StB, WP (+43) 05572/23 823, Klosterfeldstraße 33, peter.busarello@bwd.at

LAUTERACH Bernhard Jürgen, Dipl.-BW(FH) (+43) 0664/301 66 92, Bundesstraße 28, jb@penz-bernhard.at

StB

Blum Lothar MIM, Mag. (+43) 05574/741 01, Kirchstraße 32, lothar.blum@blum-wt.at

StB

Ghesla Manfred, Mag. (FH) Mag.iur. (+43) 05574/219 68, Bundesstraße 36, kanzlei@ghesla.com

StB

StB, WP

E. Schönach Steuerberatungsund Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05572/89 03 09, Raiffeisenstraße 24, office@schoenach.info Einsle Gabriele, Mag. (+43) 05577/896 32-12, Alpstraße 23, gabriele.einsle@winklerundpartner.at EVENTUM Wirtschaftstreuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 0664/301 66 92, Alpstraße 8b, office@eventum.biz

StB

StB, WP

MITTELBERG

Bösch Sylvia, MMag. StB Rheinstraße 11/2, sylvia.boesch@kleinbrod.at

Winkel Martin MBA, Mag.iur. StB (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, martin.winkel@winkel-steiner.at

Kessler Jürgen Hermann, Mag.Dr. (+43) 0664/140 59 21, Baumweg 1A, juergen@kesslers.at

Prodinger, Fetz & Partner Steuerberatungs GmbH & Co KG StB (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at

Gruber Beate (+43) 05517/69 66, Walserstraße 33, b.gruber@haller-beratung.at

StB

StB

Haller Birgit, Mag. (+43) 05517/69 66-0, Walserstraße 233, birgit@gruber-beratung.at

StB

StB

Haller, Gruber & Partner Steuerberatung KG StB (+43) 05517/69 66-0, Walserstraße 233, office@haller-beratung.at

StB

Heim Claudia, Dipl.-Bw. (FH) (+43) 05517/37 32, Bödmerstraße 73a, steuerberatung-heim@speed.at

StB

Geiger Monika, Mag.Dr. (+43) 0660/328 50 57, Pontenstraße 20, monika.geiger@ivnet.co.at

StB

Mag. Lucia Riezler Steuerberatung GmbH (+43) 05517/20 543, Walserstraße 377, office@kanzlei-riezler.at

StB

Kögl Peter, Dr. (+43) 05577/867 02, Badlochstraße 35a, p.koegl@rtg.at

StB

Riezler Lucia, Mag. StB (+43) 0650/749 71 17, Walserstraße 377/ Top 2, office@kanzlei-riezler.at

Lukesch Ruth, Mag. (+423) 239/9500, Anhängestrasse 6, ruth.lukesch@ecovis.li

StB

RTG Dr. Fritz Steuerberatung GmbH (+43) 05517/53 29-0, Walserstraße 25, office@rtg-fritz.at

StB

Moosbrugger Martin BBA LL.M. (+423) 0/239 95 00, Am Schlatt 10, martin.moosbrugger@ecovis.com

StB

RTG Riezler Steuerberatung GmbH (+43) 05517/66 14, Walserstraße 80

StB

Reiner & Reiner Steuerberatungs GmbH (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, office@reiner.cc

StB

NENZING Ammann Egon, Mag. StB (+43) 0676/4769192, Eugen Getzner-Straße 7, office@ammsteuer.at

Reiner & Reiner Wirtschaftsprüfungs KG StB, WP (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, office@reiner.cc

Dobler Karl (+43) 05525/645 15, Burggasse 17, dobler.karl@aon.at

Greussing Martin, Mag. StB (+43) 05552/624 29-20, Eugen Getzner-Straße 7, m.greussing@gantner-liepert.at

StB

Mag. Ghesla Steuerberater GmbH (+43) 05574/219 68, Bundesstraße 36, kanzlei@ghesla.com

StB

Reiner Birgit, Mag.Dr. (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, b.reiner@reiner.cc

Penz Susanne, Mag. (+43) 05574/542 01-12, Bundesstraße 28, s.penz@wt-penz.at

StB

Reiner Jürgen LL.M., Mag.Dr.iur. StB, WP (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, j.reiner@reiner.cc

Hepberger Ronald, Mag. (+43) 05525/625 15, Schulstraße 36, office@hepberger.net

StB

Walter Martin, Mag. (+43) 05574/22500-11, Fellentorstraße 2, m.walter@mw-steuerberatung.at

StB

Rubatscher Axel (+43) 05577/213 03, Grüttstraße 32, office@rubatscher.com

StB

Hepberger Steuerberatung GmbH (+43) 05525/62 515, Schulstraße 36, office@hepberger.net

StB

Schlierenzauer Ursula, Mag. (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, uschi.schlierenzauer@winklerundpartner.at

StB

NÜZIDERS

Schönach Edith (+43) 0660/7678727, Raiffeisenstraße 24, office@schoenach.info

StB

Waibel Michaela, Mag.Dr. Weiherstraße 20

StB

LECH Fetz Andreas, Mag. (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at Prodinger & Partner Wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.H. (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, lech@prodinger.at Prodinger, Fetz & Partner Steuerberatungs GmbH (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at

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StB

StB

Winkler & Partner Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, office@winklerundpartner.at

StB

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Beyweiss Patrick Alfred, Mag. Im Hag 42a, beyweiss@stb-beyweiss.at

StB

Daxer Thomas, Mag. (+43) 05572/21 652-0, Mitteläule 8c, thomas.daxer@lebe.at

StB

Gehrmann Natascha Tänzerweg 23/Stg. 3/6

StB

Höfle-Beyweiss Christine, Mag. (+43) 0650/4147355, Im Hag 42a, christine.hoefle-beyweiss@raiba.at

StB


Kalkhofer Arno, Mag. (+43) 0664/519 12 78, Landstraße 30, a.kalkhofer@kalkhofer-steuerberatung.at

StB

RANKWEIL „WTJ“ Steuerberatungs GmbH (+43) 05522/704 60-0, Bundesstraße 70, office@wtj.at

StB

„WTJ“ Steuerberatungs GmbH & Co KG (+43) 05522/704 60-0, Bundesstraße 70, office@wtj.at

StB

ABI Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, alexander.bitschi@bfbf.at

StB

Amann Christian, Mag.Dr. (+43) 0676/429 15 74, Klosterreben 3, christian@steuerberater-amann.at

StB

StB

Jussel Caroline BA (+43) 05522/39 440, Kirchstraße 25, caroline.jussel@hlb-vorarlberg.com

StB

Bahl Fend Bitschi Fend Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, office@bfbf.at

StB

StB, WP

Erath Wilfried, Dipl.-Bw.(FH) StB (+43) 05515/28 80-10, Riese 381, wilfried@erath.at

SCHRUNS Fend Gerhard, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05556/744 98, Silvrettastraße 21 gerhard.fend@bfbf.at

StB

Fend Patricia Christiane, Mag.Dr. (+43) 0676/629 91 00, Rainweg 18, patricia.fend@bfbf.at

StB

Ganahl Josef (+43) 05556/755 56, Silvrettastraße 97

StB

Gantner Daniela, Mag. Batloggstraße 32, daniela.gantner@hlb-vorarlberg.com

StB, WP

Remm Michaela BBA (+43) 05556/21 047, Kirchplatz 17 (Silvretta Center), michaela.remm@remm-steuerberatung.at

StB

Sauerwein Ralph, Mag. (+43) 05552/62429, Silvrettastraße 59

StB

StB

Engljähringer Bruno, Mag.Dr. (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at

StB

Vallaster Klemens, Mag.iur. (+43) 05556/73327, Grütweg 8, k.vallaster@vallaster-steuerberatung.at

StB

Fleisch Gerhard, MMag. (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at

StB

Vallaster Steuerberatung GmbH (+43) 05556/733 27, Außerlitzstraße 68, k.vallaster@tschofen-treuhand.at

StB

GAF Steuerberatung GmbH (+43) 05522/44 388, Hadeldorfstraße 30, gerhard.fend@bfbf.at

StB

Vallaster Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05556/733 27, Grütweg 8, k.vallaster@vallaster-steuerberatung.at

StB

PBA Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, peter.bahl@bfbf.at

StB

Vogl Felix Karl, Mag.iur. Dr.iur. (+43) 05556/723 60, Gerichtsweg 2, kanzlei@rechtsanwalt-steuerberater.at

StB

PFE Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30 patricia.fend@bfbf.at

StB

Bereuter Josef MBA (+43) 0664/5333117, Dorf 355, pb@stbm.at

StB

SCHWARZACH Baumgartl Carina BA StB (+43) 05572/20 05 49-22, Weidachstraße 6/12, carina@wt-maier.at Fink Judith, Mag. (+43) 0664/422 93 19, Bildsteinerstraße 28

StB StB

StB

Spettel Walter, Dipl.-BW (FH) (+43) 05572/570 00-0, Im Weingarten 1, walter.spettel@stb-spettel.eu

Dorner Harald, Dr. (+43) 05522/982 33-0, Walgaustraße 37, harald@dorner-wirtschaftstreuhand.eu

StB

Werle Stefan, Mag. StB, WP (+43) 05572/408457, Weidachstraße 16 b, stefan.werle@chello.at

Singer Emanuel, Mag. (+43) 0664/428 18 41, Schulgasse 28, emanuel.singer@bzk-steuerberatung.at

StB

RÖTHIS Buhri Zobel Kofler Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung OG (+43) 05522/44291, Schulgasse 28, kanzlei@bzk-steuerberatung.at

StB

Fischer Hubert, Mag.Dr. (+43) 05550/2174, Thüringerberg 197, fischerwt@aon.at

StB

TSCHAGGUNS Bahl Peter, Mag.Dr. StB (+43) 05522/443 88, Unterziegerbergstraße 1, peter.bahl@bfbf.at Engstler Hubert, Ing.Mag.Dr. (+43) 05556/748 20, Zelfenstraße 24 a

StB, WP

Mangeng Isabell, Mag. (+43) 05574/66 0 66, Zelfenstraße 112, imangeng@kpmg.at

StB

WEILER Morscher Markus, Mag.(FH) Im Winkel 17, markus@morscher.at

StB

Weigel Christian, Mag. Feldstraße 22a

StB

Flatz Bernhard (+43) 05574/735 04-2, Hofsteigstraße 30 b, steuerberater@flatz-wt.at Jäger Markus, Mag. (+43) 05574/25625, Im Dorf 2, markus.jaeger@jaeger-wt.at

StB

StB, WP

Kalb Johannes, Mag. Bützestraße 18/3

StB

Mayrhofer-De Martin Claudia, Mag.(FH) Schlattweg 3b

StB

TRUST Linder Steuerberatung OG (+43) 05574/208 37, Bahnhofstraße 8b, office@trustwest.at

StB

Westreicher Guntram, Mag.iur. (+43) 05572/200500, Erlenstraße 8, g.westreicher@spt.at

StB

WG Steuerberatung GmbH (+43) 05572/200500, Erlenstraße 8, g.westreicher@spt.at

StB

SCHWARZENBERG Berchtold Martina LL.M., Mag. Seemoos 95

StB

ST. ANTON IM MONTAFON

SCHLINS Gerstgrasser Steuerberatung GmbH (+43) 05524/2149, Walgaustraße 18, office@gerstgrasser.at

Maly Walter, Dr. (+43) 05516/2030, Widum 278

WOLFURT

Engljähringer & Fleisch Steuerberater OG (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at

RIEFENSBERG

SULZBERG

THÜRINGERBERG

SCHOPPERNAU

Bahl Fend Bitschi Fend Steuerberatung GmbH StB (+43) 05522/44 388, Hadeldorfstraße 30, office@bfbf.at

Bauer Martin, MMag.Dr. (+43) 05522/480 33, Im Grisseler 28 d, martin.bauer@cable.vol.at

Hinteregger Andrea (+43) 05524/26 51, Kroppenweg 4, andrea.hinteregger@steuerinfo.biz

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