Veranstaltungstechniker Zweiter Bildungsweg
Liebe Leser und Interessierte… Die heutige Zeit wird, nicht nur in der Werbung, sondern speziell auch im Eventbereich vermehrt von visuellen und akustischen Konzepten bestimmt. Diese zwei Bereiche entscheiden immer öfter ob die Veranstaltung schlussendlich ein Erfolg wird oder nicht. Dadurch wird es für die Techniker, Musiker und Verkäufer immer wichtiger, sich mit deren Mechanismen auseinander zu setzen. Seit 2005 werden auch speziell die Vorschriften und Auflagen für Veranstaltungen auf technischer Seite verschärft, wie eine neue Verordnung der MA36 in Wien zeigt: Auszug aus der Beilage zu "Starkstrom - und Sicherheitsstromversorgungsanlagen für Veranstaltungen und fliegende Bauten“ wo es unter Punkt "Überprüfung und Dokumentation .) 5417)" wie folgt heißt: "Alle
elektrischen Betriebsmittel, z.B. Scheinwerfer, Bildwerfer, Effektgeräte,..... sind vor Beginn einer Veranstaltung von einer fachkundigen Person (z.B. Beschallungs-, Beleuchtungs- und Veranstaltungstechniker) auf ihren mechanischen Zustand und ihre Funktionsfähigkeit ...... zu prüfen und der vorgefundene Zustand zu dokumentieren. ...." Weiters wurde in einem Informationsblatt der MA 36-B festgehalten: "Der Veranstalter gilt als Betreiber der elektrischen Anlage und ist daher Verantwortlicher im Sinne der jeweils gültigen ÖVE- Bestimmungen. Er ist somit für den sicherheitstechnischen Betrieb und für die Erhaltung der elektrischen Anlage verantwortlich."
Das bedeutet, dass ein Veranstalter, um sich möglichst schad- und klaglos halten zu können, einen entsprechenden qualifizierten Techniker buchen muss.
Nach einer intensiven Vorbereitung bieten wir seit Frühjahr 2005 den zweiten Bildungsweg für den Veranstaltungstechniker an. Dieser Lehrgang ermöglichen es allen berufstätigen Technikern den anerkannten Berufsabschluss bei der Wirtschaftskammer, durch Ablegung der Lehrabschlussprüfung für Veranstaltungstechniker, zu bekommen.
Die Ausbildung: Voraussetzung für die Prüfung zum Veranstaltungstechniker: -
2 Jahre Berufserfahrung (muss nachgewiesen werden) Mindestalter: 18,5 Jahre
Grundsätzlich kann sich jeder zur Prüfung bei der Wirtschaftskammer anmelden. Die Ausbildung über die SSB ist keine Voraussetzung! Die Erfahrung aus dem letzten Jahr hat jedoch gezeigt, dass auf Grund der umfangreichen Prüfung eine gezielte Vorbereitung empfehlenswert und notwendig ist. Folgende Module stehen zur Auswahl und können, je nach Vorkenntnisse des Lehrgangteilnehmers, frei zusammengestellt und gebucht werden:
Grundlagen d. Tontechnik (3 Tage) Livetechnik (2 Tage) Grundlagen u. Praxis d. digitalen Audiotechnik (2 Tage) Grundlagen u. Praxis der Video u. Projektionstechnik (2,5 Tage)
Fachrechnen (1 Tag) Elektrotechnik 1 (2 Tage) Elektrotechnik 2 (3 Tage) Grundlagen der Lichttechnik und Rigging (3 Tage) Bühnentechnik und Arbeitssicherheit (3 Tage) Prüfungsvorbereitung (4 Tage)
Foto: ssb
Die ersten Absolventen des zweiten Bildungswegs nach bestandener Prüfung.
Die Seminare im Detail:
Grundlagen der Tontechnik Ziel dieses Kurses ist es, den Teilnehmern in einem speziellen Intensivtraining die Grundlagen der Tontechnik, Beschallung und darauf aufbauende Spezialthemen zu vermitteln. Auszug aus dem Inhalt: Seminardauer: 3 Tage Trainer: Andreas Fabianek Christoph Beiser Voraussetzungen: Interesse an Tontechnik, etwas Praxis
Allgemeine Grundlagen Das Hören Geschichte und Entwicklung der Tontechnik und Schallaufzeichnung Überblick über den kompletten Signalverlauf in der Tonproduktion Schallübertragung und Akustik Mikrofone Kabel und Steckverbinder: Lautsprecher Einsatz von Mikrofonen für alle gängigen Signalquellen Mikrofon Stereotechniken Prinzipielle Funktion eines Mischpultes Die Bauarten von Mischpulten
Insert / Signalprozessoren Das Effektrack Master Insertprozessoren Lautsprecherboxen für Beschallungsaufgaben Der FOH Mix eines Livekonzerts Der Soundcheck Der Einsatz von Insert und Aux Prozessoren Tipps und Tricks Der Monitormix eines Livekonzertes Aufnahmesysteme Clock und Sync Die Aufnahme Der Mixdown Das Mastering
Livetechnik Ziel des Intensivtrainings ist es, dem Interessierten einen genauen Einblick in die richtige Arbeitsweise bei Beschallungsaufgaben, FOH- und Monitormix zu vermitteln. Beim Monitormix wird je ein Bereich dem In Ear Monitoring und ein Bereich dem klassischen Monitoring mit Lautsprechern gewidmet. Seminardauer: 2 Tage Trainer: Andreas Fabianek Voraussetzungen: Inhalte von Grundlagen der Tontechnik
Das Training besteht aus folgenden zwei Blöcken: 1. Tag: Theorie und 2. Tag: Halle mit PA und Live Band und praktischem Umsetzen! Auszug aus dem Inhalt: Zusammenfassung über die verschiedenen Arten der Beschallungslautsprecher (aufbauend auf "Grundlagen der Tontechnik") Hallen und ihre akustischen Eigenschaften Theorie der verschiedenen Beschallungskonzepte Mikrofone auf der Bühne Unterschied/Vorteile und Nachteile von In Ear Monitoring und Wedges Monitoring Aufbau einer PA-Anlage - Praxis Einmessen einer Halle – Praxis Aufbau In Ear Monitormix – Praxis Arbeitsweise mit In Ear – Praxis Aufbau von herkömmlichen Monitoren – Praxis Arbeitsweise mit herkömmlichen Monioren – Praxis Aufbau eines FOH Mixes – Praxis Der richtige Umgang mit den Künstlern
Grundlagen und Praxis der digitalen Audiotechnik Der Schwerpunkt dieses Seminars liegt auf der Vermittlung praxisnaher Kenntnisse und Fertigkeiten der digitalen Audiotechnik. Durch die interaktive Vortragsweise kann direkt auf die spezifischen Interessen der Teilnehmer eingegangen werden.
Trainer: Ing. Karl M. Slavik
Auszug aus dem Inhalt: Hören und Psychoakustik im digitalen Zeitalter Raumakustik und akustische Parameter AD- und DA-Wandlung Technische Daten: Analoge und digitale Systeme im Vergleich Audio-Datenreduktion und Encodierung Aufbau digitaler Studiosysteme Geräte der digitalen Audiotechnik, Teil 1 Geräte der digitalen Audiotechnik, Teil 2
Seminardauer: 2 Tage
Audio Workstations Digitale Übertragungstechnik (DAB, DVB-T, DVB-S, ATSC) Digitaler Mehrkanalton: Dolby Digital AC-3, dts, MPEG, WMA Digitale Produktionsformate u. ihre Eigenschaften Digitale Consumer-Formate (CD, DVD, SACD, MD) Digital Broadcasting und ENG Planung digitaler Audiosysteme für Broadcast, Studio, Livesound Digitale Audioproduktion in der Praxis
Voraussetzungen: Interesse an Tontechnik, Grundlagen Tontechnik von Vorteil
Grundlagen und Praxis der Video und Projektionstechnik Egal ob Theater, Konferenzsaal oder Showbühne: Moderne Video- und Projektionstechnik ist ein fixer Bestandteil vieler Veranstaltungen. Doch selbst für erfahrene Veranstaltungsprofis ist Video- und Projektionstechnik nicht immer leicht zu durchschauen: Wozu braucht man einen Time Base Corrector und eine CCU? Wie konvertiert man SDI auf XVGA oder HDMI? Was ist der Unterschied zwischen MOV, WMV und AVI? Kurzum: Welche Technik brauche ich für meinen Event - und wie funktioniert sie? Auszug aus dem Inhalt: Grundlagen der visuellen Wahrnehmung Optik und Licht Bildwandler (Kamera, Monitor) Video- und Datenprojektoren (LCD, D-ILA, DLP) Großbildschirme (Plasma, LED, VidiWall, LCD) Geräte und Methoden der Videotechnik (CCU, Bildmischer, TBC, DVE, Bluebox, DVD, Aufzeichnungssysteme,
Schnittsysteme) Video- und Computerstandards Digitale Videotechnik (AD- und DA-Wandlung, Datenreduktion, Fileformate) Übertragungssysteme Schnittstellen, Formatkonvertierung Praktische Übungen mit Kameras, Aufzeichnungs- und Projektionssystemen
Seminardauer: 2,5 Tage Trainer: Ing. Karl M. Slavik Voraussetzungen: Interesse an Tontechnik, etwas Praxis
Grundlagen der Lichttechnik und Rigging Seminardauer: Grundlagen Licht: 1 Tag Rigging: 2 Tage Trainer: Erich Kulisca Voraussetzungen: Interesse an Lichttechnik, erste Praxiserfahrung
Ziel dieses Kurses ist es, unter Mithilfe der Industrie und Licht-Verleihern den Teilnehmern in einem speziellen Intensivtraining die Grundlagen der Lichttechnik und darauf aufbauende Spezialthemen wie Rigging zu vermitteln. Auszug aus dem Inhalt: Lichttechnik: Was ist Licht? Was ist sehen? Das Auge Arbeitsablauf bei einer Produktion: Bausitzung Begehung Planung Produktionssitzung Feinplanung Produktion Dokumentation des gesamten Arbeitsablaufes Konventionell Movinglights Architektur oder Exteriorscheinwerfer Technikkunde Beleuchtungstechnische Grundbegriffe Leuchtmittel Grundbegriffe Steuersignale Dimmer Lichtsteuerpulte Bildtechnik und Licht
Rigging: Sicherheit beim Event Materialkunde Schweißverbindungen Prüfzeugnisse Zugfestigkeit Wärmeeinflusszone Traversen Verbindungen Endplatten Profil-Geometrie Nutzlasten Innere Kräfte Angaben zu Traversen Dynamische Lasten Windlasten Staudruckwerte Schnee Lasten Ablegereife von Traversen Anschlagen Anschlagketten Tragfähigkeit Textile Anschlagmittel Lastangaben Neigungswinkel Kennzeichnung Gefahren Anschlagseile Anschlagarten Anforderung Location Statikbefund Sicherheit Aufbauten und Traversen Aufstiegschutz
Achtung: Da dieses Seminar aus zwei in sich geschlossenen Teilen besteht, kann auch nur der Licht- oder Riggingteil besucht werden!!
Seminardauer: 1 Tag
Fachrechnen In dieses Seminar werden die Mathematischen Grundkenntnisse wie Ohmsches Gesetz, induktiver und kapazitiver Widerstand, sin, cos, tan, Winkelfunktionen wiederholt. Es ist als Vorbereitung für die Seminare Elektrotechnik 1 und 2 für alle Techniker gedacht, welche die letzten 3 Jahre mit keinem Taschenrechner gearbeitet haben.
Trainer: Ing. Karl M. Slavik oder Ing. Erich Krenn Voraussetzungen: Grundrechnungsarten
Elektrotechnik 1 Der Seminarteilnehmer soll die Grundgesetze der Elektrotechnik als Voraussetzung für das Verständnis von Zusammenhängen und für die weitere fachliche Ausbildung eingehend lernen und anwenden können. Er soll die Arbeits- und Installationstechniken im Bühnen- und Veranstaltungsbereich sowie die einschlägigen Sicherheits- und Brandschutzvorschriften, sowie die Schutzmaßnahmen zur Installationstechnik kennen und anwenden können. Das Ausbildungsprogramm basiert auf dem Rahmenlehrplan des Lehrberufs für Bühnen- und Veranstaltungstechniker. Berufseinschlägige Sicherheitsvorschriften Energie Stromkreis Wirkungen des elektrischen Stroms
Elektrisches Feld Magnetismus und Elektromagnetismus Wechselstromtechnik
Seminardauer: 2 Tage Trainer: Ing. Karl M. Slavik Ing. Christian Scharnreithner Voraussetzungen: Fachrechnen
Elektrotechnik 2 Der Seminarteilnehmer soll die Grundgesetze der Elektrotechnik als Voraussetzung für das Verständnis von Zusammenhängen und für die weitere fachliche Ausbildung eingehend kennen und anwenden können. Er soll die Arbeits- und Installationstechniken im Bühnen- und Veranstaltungsbereich sowie die einschlägigen Sicherheits- und Brandschutzvorschriften, sowie die Schutzmaßnahmen zur Installationstechnik kennen und anwenden können. Das Ausbildungsprogramm basiert auf dem Rahmenlehrplan des Lehrberufs für Bühnen- und Veranstaltungstechniker. Elektronische Bauelemente Grundschaltungen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen Kabel und Leitungen
Arbeits- und Installationstechniken Mess- und Schalteinrichtungen Anwendung freiprogrammierbarer Steuer- und Regeltechniken
Seminardauer: 3 Tage Trainer: Ing. Karl M. Slavik Ing. Christian Scharnreithner Voraussetzungen: Inhalte von Fachrechnen und Elektrotechnik 1
Bühnentechnik und Arbeitsicherheit Dieser Seminarschwerpunkt ist für die meisten Techniker in der Praxis der täglichen Arbeit nicht existent. Auf Grund dessen wird bei der Prüfung speziellen Wert auf die Inhalte von Bühnentechnik und Arbeitssicherheit gelegt, da hier die rechtliche Basis für fast alle Veranstaltungen und Veranstaltungsbereiche zu finden ist. Seminardauer: 3 Tage Trainer: DI Johannes Bättig Voraussetzungen: keine Besonderheit: Durch eine zweitägige Aufschulung (zu einem gesonderten Termin) kann die Bühnenmeisterprüfung abgelegt werden!
Geschichte der Bühnentechnik Von der Kulissenbühne zur plastischen Dekoration Begriffe im Theater Bühnensysteme Untermaschinerie Drehbühnen Scherenhubtische Bühnenwagen Hydraulik Statik Arbeits- und Produktsicherheit Stand der Technik Die Rechtsordnung in Österreich – Stufenbau des Rechts Produktanforderungen und Arbeitnehmerschutz Maschinen Kennzeichnung Rollen, Trommeln, Ketten und Seile
Anschlagmittel ArbeitnehmerInnenschutzgesetz ASchG Arbeitsmittelverordnung – AM-VO Zusammenhang Gewerberecht (z. B. Gewerbeordnung - GewO, Maschinensicherheitsverordnung MSV) ÖNORM EN Gesetzliche Vorschriften im Veranstaltungsbereich Definitionen aus dem Wiener Veranstaltungsgesetz: Planung und Ablauf einer Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Behörden Sicherheitsvorschriften Norm für elektrische Anlagen in Veranstaltungsstätten Brandschutz
Prüfungsvorbereitung Die Prüfungsvorbereitung gliedert sich in 4 Teile: Elektrotechnik Bühnentechnik/Arbeitssicherheit Seminardauer: 4 Tage Trainer: Ing. Karl M. Slavik Erich Kulicska DI Johannes Bättig Ing. Christian Scharneithner Voraussetzungen: Die Inhalte der Seminare: Elektrotechnik 1 u. 2 Ton- und Livetechnik Lichttechnik und Rigging Bühnentechnik Abschluss: Lehrabschlussprüfung bei der Wirtschaftskammer in Wien (zu einem gesonderten Termin)
Lichttechnik Tontechnik
Hier werden im Eiltempo sämtliche Prüfungssituationen und vor allem der komplette Inhalt aus den vorher genannten Seminaren anhanden eines Fragenkataloges durchgearbeitet.
Weiterführende Seminare:
Livemix in der Praxis (1 Tag) Fortgeschrittenes Lichtdesign (2 Tage) Medienserver (2 Tage) Wholehog Programmer Training (2 Tage) WYSIWYG (2 + 1 Tage) Die ersten Grundlagen der Lichttechnik (3Absolventen Tage) des zweiten Bildungsweges für Veranstaltungstechniker.
Genaue Infos: www.ssb-info.com oder direkt bei: Christoph Beiser +43 676/847818100 Mail: ch.beiser@aon.at
Die Trainer: Ein Live und Studiotechniker der Spitzenklasse. Namen wie Austria 3, Rainhard Fendrich, Opus, Brunner und Brunner u.v.a. vertrauen auf seine Kompetenz als Produzent und hinter dem Mischpult. Die Fakten: Inhaber der FAB Productions - mit KGB zwei mal Nr. 1 in der Ö3-Hitparade – eigens Tonstudio - 2x Österreichischer Tonmeisterpreis - 2x BASF Master Awards - Lehrbeauftragter am Konservatorium Graz. Dipl. Päd. Ing. Karl M. Slavik arbeitet seit 1981 im Bereich der professionellen Medientechnik. Als Tonmeister, Video- und Veranstaltungstechniker konnte er ebensoviel Berufserfahrung sammeln wie als Planungsingenieur und Projektleiter beim Österreichischen Rundfunk ORF. Seit 2005 ist Karl M. Slavik selbständig. Als Berater, Trainer und Fachjournalist arbeitet er für Auftraggeber wie den Norwegischen Rundfunk NRK, den ORF, das Berufspädagogische Institut, IBM, Media Biz, Siemens, Digital Theatre Systems (DTS), Dolby sowie für verschiedene Studios, Theater und Eventlocations. Als Lehrbeauftragter unterrichtet er Audio– und Videotechnik an der Berufschule für Elektro– und Veranstaltungstechnik in Wien und an der Fachhochschule Hagenberg (Abt. Medientechnik und Design).
Andreas Fabianek
Ing. Karl M. Slavik
Seit 1986 selbstständig tätig in der Veranstaltungsbranche, Technischer Leiter bei der Wiener Event Technik, Sicherheitsbeauftragter, Unterrichtstätigkeit in der Berufschule für Veranstaltungstechnik, Vorsitzender der Prüfungskommission, beratend tätig in div. Fachverbänden für Veranstaltungstechnik und Sicherheit.
Erich Kulicska
Geboren in Köln, Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen und der TU Wien, seit 1995 Betriebsingenieur, seit 2003 Sicherheitsfachkraft und Leiter der Betriebstechnik der Volksoper Wien, Ausbildung zum Bühnen- und Beleuchtermeister und zur Sicherheitsfachkraft, seit 1998 Vortragender bei der Ausbildung zum Bühnen- und Beleuchtermeister (Fachrechnen, Sicherheitsvorschriften, Elektrotechnik, ÖVE-Vorschriften) Mitglied im Fachnormenausschuss Bühnentechnik im Österreichischen Normungsinstitut, seit 2003 Fachlehrer an der Berufsschule für Elektro- und Veranstaltungstechnik (Gegenstand Bühnentechnik) Mitglied der Prüfungskommission im Lehrberuf Veranstaltungstechnik.
DI Johannes Bättig
Hat als Elektrotechniker bei einer Planungsfirma begonnen und ist 1989 an die Berufsschule für Elektro- und Veranstaltungstechnik in Wien gewechselt. Dort unterrichtet er, neben der gewerblichen Abendschule für Werksmeister und Sicherheitstechnik, alle Fachtheoretischen Fächer und Deutsch Kommunikation.
Ing. Erich Krenn
Ist gelernter Elektroinstallateur, im TGM Nachrichtentechnik Elektronik im zweiten Bildungsweg. Unterrichtet an der Berufsschule für Elektro- und Veranstaltungstechnik seit 1987, Unterrichtet auch den zweiten Bildungsweg für Elektro- Installationstechniker und sitzt auch in deren Prüfungskommission.
Inhaber und Gründer der SSB – Seminarservice & Beratung. Vorher aktiv in der Musikszene als Berater und Ausstatter im Studio und PA Bereich. Seit 1994 arbeitet er als Tontechniker, Trainer und Produktmanager für verschiedene Firmen wie Mackie, Aphex, NTI,...
Ing. Christian Scharnreithner Christoph Beiser
Wir bedanken uns bei den nebenan aufgelisteten Unternehmen für die großzügige Unterstützung des zweiten Bildungswegs!