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SPAR_Magazin_KW12

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Heimat

N°01 März 2021

MAGAZIN FÜR LÄNDLEGENIESSER

www.spar.at/vorarlberg

Ostern am Start Bei unseren Lehrlingen Valentina, Simge und Marina.

FRÜHLING IM TOPF

Ulrike Hagen kocht in bunten Farben mit Marco Waibel von Rosen Waibel.

REGIONALES IM GLAS

Unser regionaler Partner VO ÜS bringt die limitierte Limo BirneHonig in unsere Regale.

AB INS

NEST!


#THECRAFTOFSAFT shot @rauchjuicebar Neubaugasse, Wien

IMM ER EI N EN K C U L SC H . S U A R VO

Direkt gepresste Säfte mit dem Plus an Vitaminen.

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EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser, wie sehr haben wir uns auf den Frühling, die schöne warme Jahreszeit, gefreut! Die Temperaturen klettern langsam nach oben und die Blumen sprießen in den Gärten. Eine der beliebtesten Frühlingsblumen können Sie sich direkt von SPAR ins Wohnzimmer holen – die Ländle Tulpen von Rosen Waibel, die seit diesem Jahr zu 100 % aus Vorarlberg stammen. Marco Waibel war in dieser Ausgabe zu Gast bei Ulrike Hagen. Zusammen haben sie ein ebenso buntes wie köstliches 4-GängeMenü gezaubert. „Ab ins Nest“ heißt das Motto dieser Ausgabe – und unsere Lehrlinge Valentina, Simge und Marina bereiten ihre Gaben und Köstlichkeiten fürs Osterfest vor. Vielleicht landet in ihrem – und Ihrem – Nest auch die neue Limonade Birne-Honig VO ÜS. Die regionale und nachhaltige Limonade gibt es nämlich ab nächster Woche limitiert bei üs. Wie man sich beruflich ein Nest baut, beschreiben wir auf den Karriereseiten und was von Touristen am liebsten ins Nest gelegt wird, erzählen uns drei Märkte aus den Tourismus-Destinationen Hittisau, Lech und Schruns. Auch geben sie uns Einblick, wie es bei ihnen aktuell läuft. Ich wünsche Ihnen kurzweilige Minuten beim Lesen unserer neuen SPAR Heimat – und ein schönes Frühlingserwachen. Mit Sonnenstrahlen ahlen, blauem Himmel und feinem Genuss auf den n Ostertischen. Ihr Philipp Frank, Chefredakteur

Impressum: Medieninhaber, Herausgeber & Verleger: SPAR-Zentrale Dornbirn, A-6850 Dornbirn, Wallenmahd 46 E-Mail an die Redaktion: heimat.vorarlberg@spar.at Websites: www.spar.at/ vorarlberg, www.spar.at Chefredaktion: Philipp Frank Konzept & Gestaltung: zurgams Kommunikationsagentur, Dornbirn

Fotografie, Bildmaterial: Markus Gmeiner, Lustenau; Andy Sillaber, Dornbirn; Andreas Uher, Hard; Matthias Weissengruber, Bregenz; Angela Lamprecht, Bregenz; unsplash, iStockphoto, Adobe Stock Lektorat: Martin Johler, Lektorat Verbosus, Alberschwende Druck: Buchdruckerei Lustenau, Lustenau Auflage: 200.000 Titelmodel: Valentina Siciliano, Lehrling SPAR-Zentrale Dornbirn


UNSERE ART, EUCH HONIG UMS MAUL ZU SCHMIEREN. DIE NEUE LIMO VO ÜS MIT BIRNE UND 100% WÄLDAR HONIG.


L ist Lotte auuccchh daabbbeeeii! i!

INHALT 3

Editorial

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Inhaltsverzeichnis

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Muss ich haben

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Partner VO ÜS – zwei regionale Brauereien machen gemeinsame Sache – Limonade.

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Verbrauchertipps Was ich beim Eierkauf beachten muss.

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Kinderecke

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Produktcheck Marmelade.

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Was Sie schon immer über Hefe wissen wollten.

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An die Theke Es gibt Lamm zu Ostern: Ländle Lamm.

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Haushaltstipps

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Gewinnspiel

IN EIGENER SACHE Bei der Erstellung dieser Ausgabe waren wir stets darauf bedacht, alle aktuellen Sicherheitsbestimmungen einzuhalten. Sollten Personen auf Abbildungen nicht den notwendigen Sicherheitsabstand halten, lag bei ihnen ein negatives Testergebnis vor.

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Nähe SPAR-Märkte in den TourismusHotspots Bregenzerwald, Arlberg und Montafon – bereit für Einheimische und Gäste.

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Titelstory Wir begleiten Valentina, Simge und Marina bei ihren inspirierenden OsterVorbereitungen.

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Kochsalon Color-Blocking am Herd: Ulrike Hagen kocht mit Marco Waibel Gerichte nach Frühlingsfarben.

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Karriere Wiie SPAR dich bei deinem gan nz persönlichen Karriereweg untterstützt.

Foodpairing Eine bereichernde Methode, um in der Küche Zutaten überraschend zu kombinieren.

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Jetzt NEU!

Mohren Radler Sauer in der 0,5l Dose

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Heimat

Uns ist das nicht Wurst!

MUSS ICH HABEN

BIO Y N BUN

Zu Ostern ein Genuss auus dem Ländle! Die TANN Dornb bir irn unterstützt die Vorarlbergerr Landwirtschaft mit der Ländle Kalbsbratwurst, deren Kalbfleisch zu 100 % aus Vorarlberg stammt. Eine Qualität, die man schmeckt!

Die zarteste Versuchung, seit es Bio-Hasen gibt ... Endlich kann man guten Gewissens Süßes essen! Der SPAR Natur*pur Bio-Hase mit Fairtrade-Schokolade machtʼs möglich.

Muascht-ha IM FRÜHLING

Born to be Wild

Min Gin, maxi Genuss

Die Hirschlandjäger der Montafoner Metzgerei Salzgeber werden nach altem Familienrezept hergestellt. Für uns heißt das: „Man nehme einen großen Bissen und schon kann man das Wild genießen!“

Der erfrischende MIN Gin Long Drink bringt ein Stück finnische Tradition und skandinavischen Lifestyle zu Ihnen nach Hause und ist stolz auf seine österreichische Produktion.

S'Bescht fürs Nescht Anspruchsvolle Hasen legen Premium ins Osternest. Wie zum Beispiel die SPAR PREMIUM Mandelcrème-Eier in Schweizer Schokoladenqualität.

Winter ade! Eis hallo!

Tea Time

Endlich gibtʼs diese Eiskreation von Kolibri wieder: cremiges TopfenJoghurteis mit hausgemachter Marillensauce und Frühlingsblüten – die exklusive Osteredition für SPAR.

Sie denken bei Earl Grey an Nachmittagstee in Porzellan? Wir denken an Erfrischung in der Mehrwegflasche! Mit dem SPAR Eistee Earl Grey Zitrone.

EI ! E EI! I!

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Heimat

NÄHE

GÄSTE LIEBEN UNSER NEST SPAR im Ländle sorgt für echte Nahversorgung für alle Vorarlbergerinnen und Vorarlberger – mit 98 Märkten. Und natürlich sind SPAR-Märkte auch in Tourismus-Destinationen für alle Gäste ein täglicher Anlaufpunkt. Wir haben bei drei Märkten im Montafon, im Bregenzerwald und am Arlberg nachgefragt, ob es besondere Vorlieben der Gäste gibt. Gibt es! Gerhard Dona, Sabine Arnoldi und Thomas Unterthurner haben sie mitgebracht und ins Nest gelegt. 8


Heimat

NÄHE

SABINE ARNOLDI GESCHÄFTSFÜHRERIN SPAR-MARKT PIRCHER

Hittisauu

Hittisauer Butter 250 g, € 2,20

AUS DEM WALD IN DIE WELT

THOMAS UNTERTHURNER MARKTLEITER SPAR-SUPERMARKT

Lech EXKLUSIVITÄT E GEFRAGT G

Sabine Arnoldi führt ihren SPAR--M M Markt in der Tourismusregion Bregenzerwald. Si Sie i spürt p natürlich Veränderungen, seit die Reisebeschränsebeschränkungen gelten. Doch Sabine möchte sich nicht beklagen und erzählt, dass Einheimische wieder vermehrt im Dorf einkaufen: „Den fehlenden Tourismus können wir so ein wenig abfedern.“ Trotzdem vermisst sie die internationale Kundschaft: „Die vorwiegend aus Deutschland und den Niederlanden stammenden Gäste fühlen sich bei uns sehr wohl. Wir haben hier sogar Stammkundschaften, die jedes Jahr mit ihren Familien wieder zu uns einkaufen kommen“, erzählt Sabine. Sehr beliebt sind Bregenzerwälder Produkte direkt von den Wälder Bauernhöfen oder kleinen Manufakturen aus der Umgebung, die im SPAR-Markt Pircher in den Regalen stehen. „Wer bringt nicht gerne unsere regionalen Spezialitäten mit nach Hause?“, meint die Geschäftsführerin. „Zu den beliebtesten Produkten zählen Diana’s Bauernhof-Eier oder Butter und Käse von der Sennerei Hittisau. Für viele Gäste ist das was ganz Besonderes, dass es Butter direkt aus der Nachbarschaft gibt!“

Fürr Thomas Unterthurner und seine Mitarbeitenden a ist klar: „Wenn die Saison Saiso beginnt, dann geht es bei uns von null auf hundert!“ Für den Markt in einem der bekanntesten Skigebiete der Welt ist der Winter jedes Jahr ein Highlight und zu normalen Zeiten die wichtigste und strengste Zeit des Jahres. In diesem Jahr bleibt alles um einiges ruhiger als sonst: „Glücklicherweise war der letzte Sommer sehr stark, denn diese Wintersaison bleibt weit hinter den Erwartungen“, fasst Thomas zusammen. Generell richtet sich der SPAR-Supermarkt Lech flexibel auf die Tourismussaison ein: In der Hochsaison sind alle Mann an Bord – in der Nebensaison, die deutlich ruhiger ist, fahren viele Saisonarbeitskräfte wieder nach Hause.

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Sura Kees € 13,90 / kg

GERHARD DONA MARKTLEITER SPAR-SUPERMARKT

Freihof Edelweiss Vodka € 39,90

Schruns

FEINSTES AUS DER REGION

SPORT UND GENUSS

Wir fragen den Marktleiter, ob es denn auch ganz besondere Gäste gibt. „Ja, bei uns geht es manchmal royal zu“, lacht Thomas, „Willem-Alexander und Máxima, das Königspaar aus den Niederlanden, gehört quasi schon zu unseren Stammkunden. Sie kommen wirklich bei jedem Besuch bei uns einkaufen.“ Was die beiden in den Einkaufskorb legen, verrät uns Thomas nicht – aber grundsätzlich gilt in Lech: andere Kundschaft, anderes Sortiment. So ist die Champagner-Dichte höher als in jedem anderen SPAR-Markt im Ländle. Aber auch regionale Produkte stehen immer hoch im Kurs. „Sehr beliebt sind bei uns die Spirituosen vom Freihof aus Lustenau, deshalb habe ich auch den alpinen Vodka E ̦ delweiss� mitgebracht. Schmeckt fantastisch – und sieht toll aus!“

Sportartikel im SPAR? Das scheint ungewöhnlich, ist aber ein besonderes Angebot im SPAR-Markt in Schruns. Und es zeigt, dass der Markt von Gerhard Dona eine ganz andere Kundenstruktur hat als anderswo. Viele Sportler, ganze Sportvereine und sogar schon öfters die spanische Fußball-Nationalmannschaft kommen ins Montafon, um zu trainieren – wie uns Gerhard Dona erzählt: „Sie haben in unseren Montafoner Bergen alle Möglichkeiten!“ Das bedeutet allerdings auch für den Schrunser Markt, dass er sehr stark vom Tourismus abhängig ist – mit allen Auswirkungen, die jeder von uns kennt. Doch die nächste Saison kommt bestimmt! Und da können sich die Gäste aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden auf einen neuen Sortimentsschwerpunkt freuen, mit regionalen Spezialitäten, Schmankerln und Spirituosen. „Unsere Gäste lieben natürlich alles Typische und Urige, was es bei uns im Montafon gibt – zum Beispiel unseren Muntafuner Sura Kees! Den empfehle ich allen, die mich nach etwas Besonderem aus der Region fragen.“ Klar, dass Gerhard ihn für unser Spezialitäten-Nest mitgebracht hat, als echtes Montafoner Original. 11


OH! OSTERN! SCHON BEREIT FÜRS FEST? Ein schönes Familienfest braucht gute Vorbereitung! Unsere drei SPAR-Lehrlinge Valentina, Simge und Marina machen es vor und erzählen uns auch von ihren ganz persönlichen Ostertraditionen. Das macht Lust auf Ostern! Auf feine Ostern!

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Heimat

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TITELSTORY

LEHRLINGE, 3 BRÄUCHE


TORTA PASQUALINA

ES GIBT VIEL ZU TUN: 400 g Blätterteig, 1 kg Blattspinat, 1 Zwiebel, Muskat, 2 EL Olivenöl, 2 Eier, 500 g Ricotta, 6 hart gekochte Eier, 70 g Parmesan gerieben, 4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer Spinat kurz blanchieren. Zwiebel fein schneiden und in etwas Öl glasig anbraten. Spinat ausdrücken, fein hacken und mit Zwiebeln, Salz, Muskat und 2 EL Olivenöl vermischen. 2 Eier mit dem Ricotta und 40 g Parmesan verrühren. Den Spinat untermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die hartgekochten Eier pellen. Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Jeweils 2 Teigplatten auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen, eine davon etwas größer als die Springform. Diese in die gebutterte Springform geben (sie sollte über den Rand hinausstehen). Die Füllung in die Form geben. Die Eier hineinsetzen und mit dem restlichen Parmesan bestreuen. Die zweite Teigplatte mit 4 EL Öl bestreichen, oben auflegen und die überlappenden Teigränder nach innen rollen und andrücken. Den Teig mit einer Nadel mehrmals einstechen und im heißen Backofen ca. 60 Min. goldbraun backen.

BACKEN, EIER FÄRBEN, ÖSTERLICH EINKAUFEN. Valentina, Simge und Marina haben was gemeinsam: Sie machen ihre Lehre bei SPAR und sind mitten in den Ostervorbereitungen. Doch diese sehen bei jedem Lehrling anders aus, denn alle drei sind zwar Vorarlbergerinnen, doch sie haben ganz unterschiedliche Wurzeln – und Osterbräuche! Valentinas Osterempfehlung: italienische Ostertorte. Valentina Siciliano zum Beispiel ist Halb-Italienerin: Ihr Papa kommt aus Sizilien und viele Verwandte leben noch dort. Italien und Ostern – da denkt man gleich an große Familienfeste. Und so ist es auch bei Valentina zuhause, auch wenn sie in diesem Jahr noch nicht weiß, wie viele Familienmitglieder überhaupt kommen dürfen. Aber egal, sie legt schon mal los: „Die Torta Pasqualina muss auf dem Ostertisch stehen!“, meint Valentina. Die Spinattorte mit Blätterteig wird traditionell mit bis zu 33 Teigschichten gebacken, entsprechend den Lebensjahren von Jesus. Valentina macht es sich 14

leichter: Sie nimmt fertigen Blätterteig. „Zum Glück bin ich bei SPAR in der Lehre, da weiß ich genau, wo ich die besten Zutaten bekomme.“ Obwohl sie ihre Ausbildung in der SPAR-Zentrale als Bürokauffrau macht, fühlt sie sich als echte Lebensmittel-Expertin: „Einkaufen ist für mich die leichteste Übung – die große Frage ist, ob die Torte was wird!“ Valentina freut sich schon auf den Moment, wo sie ihr Backwerk anschneiden kann. „Wenn du dann eines der Eier triffst, dann sieht das Tortenstück wunderschön aus!“ Und es wird schmecken, da sind wir uns sicher ... Eierpecken – ein türkischer Brauch? Bei Simge schon! Weiter geht’s zum SPAR-Lehrling Simge Karakoc. Sie ist im 1. Lehrjahr im EUROSPAR BregenzMariahilf. Im Moment arbeitet Simge in der Obst- und Gemüseabteilung – und lernt hier alles über Sorten, Frische und Qualität. Genau darauf achtet sie auch bei den Eiern, die sie färbt: Das müssen Bio-Eier aus dem Ländle sein! „Und die will ich auch voll bio färben!“ Auf Türkisch heißt Ostern „yumurta bayramı“, also Eierfest. Und obwohl das christliche Tradition ist, feiert Simges Familie die Feiertage mit Nesterverstecken und Eierpecken. Sie freut sich schon darauf, den ältesten ihrer vier Brüder herauszufordern und schmunzelt siegesgewiss: „Ich verrate euch einen super Trick: Du musst mit der Spitze des Eis den Gegner leicht seitlich treffen. Aber sag das bloß nicht meinem Bruder!“ Natürlich nicht! Wir wünschen dir viel Glück!


Hei eim im maaatt

NATÜRLICH EIERFÄRBEN Als natürliche Färbemittel eignen sich: Kurkuma, Spinat, Zwiebelschalen, Rotkohlblätter oder Heidelbeeren. So geht’s: Ca. 2 Liter Wasser zusammen mit 2 EL gemahlenem Kurkuma oder mit jeweils 500 g gehacktem Spinat, Rotkohlblättern, Zwiebelschalen oder pürierten Heidelbeeren aufkochen. Sud mit Gemüse mindestens 30 Minuten kochen, absieben und die Eier mindestens 30 Minuten im Sud ziehen lassen.

MEINS ODER DEINS?

TITELSTORY


Heimat

TITELSTORY


SPAR PREMIUM Edition Johanna Maier Bio-Chia-Krustenbrot, 500 g, € 2,99

MARINA UND DIE OSTERPROFIS: IHRE KÄRNTNER FAMILIE Und was macht Marina? Sie ist gerade dabei, einen Osterkorb mit typischen Lebensmitteln zusammenzustellen. Marina Kadisch wohnt mit ihrer Familie in Dornbirn, hat aber noch viel Verwandtschaft in Kärnten. Dort gibt es unzählige Osterbräuche, die Marina von klein auf kennt – unter anderem die Fleischweih. Hier werden Osterjausen-Zutaten wie Brot, Kren, Käse, Fleisch und Eier in der Kirche gesegnet. Marina, die gerade im 2. Lehrjahr im SPARSupermarkt Dornbirn-Rohrbach in der Feinkost arbeitet, weiß dafür natürlich die besten regionalen Zutaten auszuwählen. Darunter sind Schinken von TANN und Brot von der INTERSPAR-Bäckerei in Dornbirn. Aber noch mehr als auf den gemeinsamen Osterschmaus freut sich Marina auf eine besondere Familientradition: „Egal, wie alt du bist, du musst bei uns Nester suchen. Überall. Da kann es gut sein, dass du sogar im Hochbeet graben musst“, lacht Marina, „ich freu mich riesig darauf!“ Sie sich auch? Wir wünschen auch Ihnen viel Freude bei den Ostervorbereitungen. Die SPAR-Regale sind gefüllt – für die Planung Ihres ganz persönlichen Osterbrauchs ...

Mylani Osterbastelset € 9,90

SO FEIERN WIR

Bock? Mohren Bock 0,33 l, € 1,01

Mit Osterschinken und Bockbier SPAR PREMIUM Edition Staud’s Kren 75-g-Glas, € 2,19

TANN Ländle Schinken 100 g, € 1,99

Süßes Osterlamm von der INTERSPARBäckerei Dornbirn € 4,99

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ääh! ä ä M


VO ÜS

BEI ÜS

Wenn zwei Brauereien gemeinsame Sache machen, dann würde man in erster Linie an ein neues Bier denken. Nicht so bei den Brauereien Frastanzer und Mohren – sie haben den Getränkemarkt in Vorarlberg mit ihren neuen Limonaden VO ÜS prickelnd durcheinandergewirbelt.


Heimat

PERFEKTES TEAMWORK Vorarlberger sind bekannt dafür, Dinge etwas anders zu machen. Und wenn schon anders, dann aber bitte auch ghörig. Das haben sich die beiden Brauereien Frastanzer und Mohren auch gedacht: „Wir haben etwas Einmaliges geschaffen, denn wir sind die einzigen Brauereien in Europa, die gemeinsam eine Getränkelinie auf den Markt gebracht und dafür kurzerhand ein Limo Werk gegründet haben“, erzählen Thomas Pachole (Mohrenbrauerei) und Kurt Michelini (Frastanzer). Ganz nach dem Motto: Gemeinsam, fair, auf Augenhöhe, ehrlich, echt und innovativ.

Respektvoll gegenüber unserer Natur, unserer gemeinsamen Zukunft, unseren Mitmenschen und unseren Kindern! Doch was unterscheidet VO ÜS von herkömmlichen Limonaden? Bei VO ÜS steht die Qualität im Vordergrund. Angefangen von der Regionalität und dem klaren

PARTNER

: NEU EBIRN IG HON Vorarlberger Wasser bis hin zur nachhaltigen Verpackung. Vor allem aber machen die Getränkehersteller keine unnötigen Umwege und mit jeder CO2-frei gestellten Flasche übernehmen sie Verantwortung für die Umwelt. Eine Philosophie, die sich im gesamten Unternehmen, der VO ÜS Vorarlberger Limo Werk GmbH, durchzieht. Aber VO ÜS kann nicht nur Nachhaltigkeit, es gibt bereits viele innovative Geschmacksrichtungen wie Zirbe-Zitrone, Kräuter-Brennnessel oder Vogelbeer-Kirsch. Die neueste Errungenschaft kommt im April in die Regale: die Sorte Birne-Honig. Die Limonade wird mit echtem Vorarlberger Bio-Honig gesüßt. Bei der Beschaffung des Honigs hat sich VO ÜS für die Bio-Imkerei Immawerk von Michael Hagspiel aus Lingenau entschieden – ganz nach dem Motto: Wir packen das Beste aus der Region in die Flasche. Und das passt zu SPAR wie die Biene zur Wabe. Bio-Imker Michael Hagspiel ist nicht nur Lieferant für die jüngste Limonade, sondern auch Partnerlieferant von SPAR. Da der Honig in heimischer BioQualität lediglich in begrenzter Menge zur Verfügung steht und diese Ressource nicht vollständig ausgeschöpft werden soll, wird es die Limo nur in limitierter Abfüllung geben. In den nächsten Wochen steht die neue Kreation im SPAR-Sortiment im Ländle. Wer sie probieren will, muss jetzt im Getränkeregal danach schauen.


Heimat

PARTNER

HONIG US’M LÄNDLE Die Bio-Imkerei Immawerk, die den Honig für VO ÜS liefert, besteht seit 2011. Ihre Heimat ist der wunderschöne Bregenzerwald. Über die Jahre ist sie stetig gewachsen und Michael Hagspiel betreut heute über 120 Bienenvölker, die in Lingenau, Hittisau, Sibratsgfäll und Egg fleißig Pollen und Nektar sammeln. Leidenschaftlich steht er für die Philosophie, seine Völker im Einklang mit der Natur und Rücksicht auf ihre eigenen Bedürfnisse durch das Jahr zu begleiten. Unter der Vielzahl an verschiedenen Produkten aus dem Bienenvolk hat sich die Bio-Imkerei auf Waldund Blütenhonig sowie die Gewinnung von Blütenpollen spezialisiert. Natürlich alles Bio-zertifiziert. Was anderes käme dem Bio-Imker und Familienvater auch nicht ins Glas! Mit seinem regionalen Gold passt Michael Hagspiel ideal in das Honigsortiment von SPAR, das reich mit heimischer Qualität bestückt ist – zum Beispiel auch mit dem Ländle Honig, der mit dem Ländle Gütesiegel ausgezeichnet ist und von mehreren regionalen Imkern an die SPAR-Märkte in ganz Vorarlberg geliefert wird. Aber zurück vom Honigglas zur Limonadenflasche – VO ÜS Birne-Honig ist in Kürze in unseren SPAR-Märkten erhältlich. Und wir versprechen: Das zischt lecker regional!

VO ÜS – Nicht von irgendwo MehrwegGlasflaschen

CO2FREI gestellt

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2 11

Vorarlberger TraditionsBrauereien

Sorten im SPAR-Sortiment


bio-vorarlberger Freilandbeef Der TANN-Produktionsleiter-Stellvertreter Andreas Schedler hat im Jahr 2008 den MilchwirtschaftsBetrieb seines Vaters übernommen. Er baute seinen Stall in Alberschwende um und vergrößerte ihn im selben Zuge. Mit großer Begeisterung hat er damals auf Mutterkuhhaltung umgestellt. Seit nunmehr 6 Jahren führt Andreas aus Überzeugung seinen Betrieb als „Bio-Hof“. Alle seine Kälber sind auf seinem eigenen Hof geboren und dürfen bis zu 10 Monate Muttermilch direkt von der Mutterkuh saugen. Seit 1997 wird das BIO-VorarlbergerFreilandbeef von TANN-Dornbirn angeboten und Andreas ist einer von vielen Vorarlberger Rindfleischpartnerbetrieben, der in engster Zusammenarbeit für qualitativ hochwertiges Rindfleisch aus dem Ländle sorgt. Bei Andreas gibt es nur hofeigenes Futter und die

Haltung findet natürlich auf Stroh statt. Im Sommer sind seine Tiere im schönen Luftkurort Ebnit, oberhalb von Dornbirn. Auf der Jägerswaldalpe und im Ilgenwald verbringen sie dort wertvolle Tage. Seine Familie unterstützt ihn nicht nur bei der Mutterkuhhaltung sondern auch bei der Haltung der 120 Hühner und Pferde. Nur was den strengen Qualitätsanforderungen der AMA-Zertifizierung standhält, geht bei den TANNFleischtheken der SPAR-Geschäfte im Ländle über den Ladentisch. Der direkte Kontakt zu den Partner-Produzenten ist TANN besonders wichtig. Laufende Kontrollen und faire Preise sind mit ein Grund für die langjährigen Partnerschaften zwischen den Bio-Bauern und dem TANN-Fleischverarbeitungsbetrieb.

Erhältlich in allen EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkten sowie in ausgewählten SPAR-Märkten mit Fleisch in Bedienung.


N E B FAR CIAL SPE


Heimat

KOCHSALON

ULRIKE HAGEN

kocht MIT MARCO WAIBEL Geschäftsführer von Rosen Waibel

Was fällt uns bei Tulpen ein? Bunte Farben! Und genau das hat sich Ulrike Hagen gemeinsam mit Marco Waibel als Motto für ihr Frühlingsmenü hergenommen: KOCHEN NACH FARBEN. Dies ist nicht nur optisch ein Genuss, probieren Sie’s aus! Wir wünschen Ihnen einen bunten Frühling.

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Auf ins Grüne

Salat von grünem Gemüse mit Avocadomousse und Kräutervinaigrette Für 4 Personen / 30 Minuten (+ mehrere Stunden) 24


Heimat

KOCHSALON

Orange Bowl

Karottensüppchen mit Ingwer, Garnele am Spieß mit Paprika-Chutney

Papr ik Chut aney

Für 4 Personen / 40 Minuten

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ener k c a b e g uch Knobla

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Heimat

Lass die Sonne in dein Herz Maispoulardenbrüstle auf Maispüree mit Maiskolben aus dem Backofen Für 4 Personen / 50 Minuten

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KOCHSALON


Erdbeer-Topfennockerln im Erdbeersüppchen mit rosa Meringues Für 4 Personen / 45 Minuten (+ mehrere Stunden)

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Mild mag ich den Erdbeermund

DIE REGION SOLL AUFBLÜHEN! Tulpen zu 100 % aus Vorarlberg – Rosen Waibel aus Mäder macht es möglich! Der Traditionsgartenbaubetrieb aus Vorarlberg hat intensiv in den Standort Mäder investiert und zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Jetzt findet die komplette Tulpenproduktion im Ländle statt. Das bringt allen Kunden Qualität und Frische und der Umwelt durch die kurzen Transportwege eine große CO2-Einsparung. Geschäftsführer Marco Waibel ist besonders stolz auf die große Vielfalt an selbst produzierten Schnittblumen – in allen Farben, frisch, knackig, preiswert aus dem Ländle.

Nicht nur unsere Pflanzen sollen aufblühen im Ländle, sondern auch die Kunden, wenn unsere Blumen und Pflanzen Farbe ins Leben bringen. Tulpen aus Vorarlberg im Film:

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Grün Salat von grünem Gemüse mit Avocadoterrine und Kräutervinaigrette Zutaten 200 g grüne Bohnen, geputzt, 150 g Thaispargel, geputzt, 3 Handvoll Brokkoliröschen, 1 kleine Zucchini in Rauten geschnitten Für die Avocadoterrine 2 reife Avocado, Saft von 1 Limette, 2 EL Crème fraîche, 5 Blatt Gelatine, Salz und Pfeffer, 200 ml Obers Für die Kräutervinaigrette 2 EL weißer Balsamicoessig, Salz und Pfeffer, 1 TL Senf, Zucker oder Honig nach Belieben, 2 EL Rapsöl, 2 EL Olivenöl, 1 kleine Schalotte, sehr fein gewürfelt, je 1 EL gehackte Petersilie und Schnittlauchröllchen sowie frische Kräuter nach Geschmack, 1 Handvoll Vogerlsalat Zubereitung

Für die Terrine die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Avocados halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale nehmen. Mit der Hälfte des Limettensaftes beträufeln und mit Crème fraîche fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Restlichen Limettensaft erwärmen, ausgedrückte Gelatine darin auflösen und zügig mit der Avocadocreme verrühren. Obers steif schlagen und unterheben. Die Masse in eine mit Frischhaltefolie ausgekleidete Terrine geben, glattstreichen und für mehrere Stunden kühlen. Die Gemüsesorten jeweils in gut gesalzenem Wasser bissfest blanchieren, in kaltem Wasser abschrecken und auf Küchenkrepp bereitstellen. Für die Vinaigrette Essig mit Salz,

Pfeffer, Senf und Zucker gut verrühren, Öle einfließen lassen und zu einer Emulsion rühren. Petersilie, Schnittlauch und Schalotten einrühren und bereitstellen. Zum Servieren das Gemüse dekorativ auf Tellern verteilen. Ein bis zwei Scheiben Terrine dazulegen. Mit Kräutern und Vogerlsalat garnieren und mit der Vinaigrette beträufelt servieren.

Orange Karotten-Paprikasüppchen mit Garnelenspießchen und Paprika-Chutney Zutaten 1 kg Karotten, geschält, in Stücken, 2 orange Paprika, entkernt, gewürfelt, 1 Schalotte, gewürfelt, 1 daumengroßes Stück Ingwer, fein gehackt, 1 Knoblauchzehe, fein gehackt, 2 EL Butter, ca. 1 l Gemüse- oder Geflügelfond, Saft von 1 Orange, Salz und Pfeffer, wenig Zucker oder Honig, 250 ml Obers, 1 Spritzer Zitronensaft Für das Paprika-Chutney 2 orange Paprika, ohne Kerne, gewürfelt, 1 Schalotte, gewürfelt, 1 Knoblauchzehe, fein gehackt, 1 kleines Stück Ingwer, fein gehackt, 1 kleine Chilischote, fein gehackt, 60 g Zucker, 40 ml Essig, Saft von 1 Orange, Salz und Pfeffer, 1 TL aromatisches Currypulver Für die Garnelen 8 – 12 Garnelen, roh, geschält mit Schwanzteil, ohne Darm, Salz und Pfeffer, 1 EL Butter, 1 EL Öl, 2 geschälte Knoblauchzehen, etwas Zitronensaft Zubereitung

Für das Süppchen die Schalottenwürfel mit Karotten und Paprika in der aufschäumenden Butter farblos anschwitzen. Ingwer und Knoblauch einrühren und weiterdünsten. Mit 30

Fond und Orangensaft aufgießen und leise köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Fein pürieren und durch ein Sieb streichen. Mit Salz, Pfeffer sowie etwas Zucker oder Honig abschmecken. Obers einrühren und die Konsistenz, wenn nötig, mit etwas Fond oder Wasser korrigieren. Mit Zitronensaft verfeinern. Für das Chutney alle Zutaten in einem breiten Topf langsam ca. 20 Minuten köcheln lassen. In Schraubgläser füllen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Servieren die Garnelen auf Holzstäbchen aufspießen, mit Salz und Pfeffer würzen und in etwas Butter und Öl mit den ganzen Knoblauchzehen auf beiden Seiten goldbraun braten. Mit Zitronensaft beträufeln und aus der Pfanne heben. Die Suppe in Schalen anrichten und mit den Garnelenspießchen sowie dem Chutney servieren.

Gelb Maishuhnbrüstchen mit Maiskolben aus dem Ofen auf Maispüree Zutaten 4 Maishuhnbrüstchen mit Haut, 4 Maishuhnunterkeulen, 2 vorgegarte Maiskolben, 2 Handvoll kleine Schalotten, geschält, 100 g flüssige Butter oder 100 ml Olivenöl, 1 EL Honig, Salz und Pfeffer, 1 TL Currypulver, 1 TL Paprikapulver, Saft von 1 Zitrone Für das Maispüree 1 Schalotte, fein gewürfelt, 2 EL Butter, 800 g Maiskörner tiefgekühlt, 2 Zweige Thymian, 200 ml Gemüsefond, 200 ml Obers, Salz und Pfeffer, Muskatnuss, Butter nach Bedarf sowie Zitronenspalten zum Garnieren


Zubereitung

Die Maishuhnbrüstchen auf Küchenkrepp bereitstellen. Maiskolben der Länge nach halbieren und in ca. 3 cm breite Stücke schneiden. Schalotten schälen und je nach Größe halbieren. Den Backofen auf 220 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Flüssige Butter mit Honig, Zitronensaft und den Gewürzen verrühren. Hühnerteile, Mais und Zwiebelchen damit bepinseln. Alles auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten und im Backofen auf mittlerer Schiene 15 – 20 Minuten goldbraun braten. Für das Maispüree die Schalotte in Butter anschwitzen, Maiskörner und Thymian dazugeben und mehrere Minuten farblos dünsten. Mit Fond und Obers aufgießen und für ca. 10 – 15 Minuten köcheln lassen, bis die Maiskörner weich sind und die Flüssigkeit cremig ist. Mit dem Mixstab oder im Standmixer sehr gründlich pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Mit Salz und Pfeffer sowie etwas Muskatnuss würzen und mit Butter verfeinern. Das Backblech aus dem Ofen nehmen, ca. 5 Minuten ruhen lassen und alles auf einer großen Platte oder auf Tellern anrichten. Mit Maispüree und Zitronenspalten sowie mit dem entstandenen Saft beträufelt servieren.

Rosarot Erdbeer-Topfennockerln im Erdbeersüppchen mit rosa Meringues Zutaten 800 g frische Erdbeeren ohne Grün, 60 g Puderzucker, Saft von ½ Zitrone Für die Erdbeer-Topfennockerln 250 g Topfen 20 % Fett, 100 g Sauerrahm, 100 g Puderzucker,

250 ml Obers, 5 Blatt Gelatine, Saft von ½ Zitrone Für die rosa Meringues 2 Eiweiß, 1 Prise Salz, 120 g Zucker, 1 Spritzer rote Lebensmittelfarbe sowie frische Erdbeeren zum Garnieren, etwas Roséschaumwein oder Mineralwasser Zubereitung

Für die Meringues Backofen auf 80 °C Heißluft vorheizen. Eiweiß mit Salz steif schlagen, nach und nach Zucker dazugeben und ca. 6 – 8 Minuten rühren. Mit roter Lebensmittelfarbe rosa einfärben. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und kleine Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen. Das Backblech in den Ofen schieben, die Backofentür nur anlehnen und für 2 Stunden backen. Temperatur auf 60 °C senken und die Meringues mindestens 6 Stunden oder über Nacht im Backofen trocknen. Gut verschlossen lagern. Die Erdbeeren mit Puderzucker und Zitronensaft fein pürieren. 100 g davon für die Nocken bereitstellen, den Rest zugedeckt kühlen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Topfen, Sauerrahm und Puderzucker glattrühren. 100 g Erdbeerpüree dazugeben und die im Zitronensaft aufgelöste Gelatine zügig einrühren. Obers steif schlagen und unterheben. In eine flache Schale füllen und zugedeckt mehrere Stunden kühlen. Vor dem Servieren das Erdbeerpüree mit etwas Roséschaumwein oder Mineralwasser verdünnen und auf Schalen verteilen. Jeweils ein bis zwei Topfennockerl daraufsetzen und mit frischen Erdbeeren und mit rosa Meringues garnieren.

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ULRIKES TIPPS Richtig Mais kochen Vorgekochte Maiskolben müssen nur einige Minuten köcheln, bis sie gar sind. Bei frischem Mais dauert es 15 Minuten und länger. Wichtig dabei: Beim Kochen kein Salz ins Wasser, da die Körner so zwar gar werden, aber hart bleiben. SPAR Natur*pur Bio-Zuckermais vakuumiert 400 g, € 2,79

Frisch halten Man kann Erdbeeren 2 - 3 Tage im Kühlschrank lagern. Wichtig dabei ist: nicht waschen, den Strunk drinlassen und die Früchte trockenhalten. Am besten lose in ein Sieb legen und in Krepppapier einwickeln.


EI FEEL GOOD SPAR-EIER IM CHECK Wir Österreicher essen 242 Eier pro Jahr, das entspricht vier bis fünf Eiern pro Woche. Viel, oder? Da braucht’s fleißige Hühner, die diesen Bedarf decken. Und genau hier schaut SPAR drauf: Die Legehennen sollen sich bei ihrem Job gut fühlen!

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Heimat

UNSER 5-PUNKTE-EIERPROGRAMM 1. SPAR kontrolliert am umfassendsten: Die gesamte Produktionskette wird bei SPAR weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinaus unter die Lupe genommen. Tierschutz, Qualität, Hygiene und Herkunft der Eier stehen im Mittelpunkt.

5. 100 Prozent gentechnikfreie Fütterung: SPAR war der erste Lebensmittelhändler Österreichs, der eine gentechnikfreie Fütterung sichergestellt hat. Zudem stammt das in Futtermischungen verwendete Soja zu 100 % aus Österreich oder aus dem Donau-Raum. Bio-Tiere erhalten gentechnikfreies Bio-Futter.

2. Umfassende Tierschutzmaßnahmen: SPAR-Eier sind mit dem „Tierschutz-kontrolliert“-Gütesiegel von VIER PFOTEN ausgezeichnet. Darüber hinaus duldet SPAR keine elektrischen Zäune und Überbesetzung. SPAR verlangt von jedem Landwirt ein Konzept, welches das Wohlergehen der Tiere sicherstellt. Die Verwendung von Käfigeiern ist streng verboten! 3. Höchste Qualitäts- und Sicherheitsansprüche: SPAR schreibt die Kühlung der Eier ab Hof vor, in den Stallungen muss ein Schädlings-Monitoring durchgeführt werden und in der Produktion gelten strenge Hygienestandards.

DIE SPAR-EIGENMARKEN-PYRAMIDE 250 Millionen Eier gehen bei SPAR österreichweit Jahr für Jahr über die Ladentische – davon rund 40 Millionen Bio-Eier. Alleine rund um Ostern sind es über zehn Millionen Stück. Gut, dass bei SPAR nur kontrollierte Qualität ins Nest kommt!

SPAR PREMIUM EIER VOM WANDERHUHN

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4. Eier ausschließlich aus Österreich: Alle Frischeier stammen ausschließlich aus Österreich, tragen das AMA-Gütesiegel und werden im landwirtschaftlichen Betrieb mit der Prüfnummer gestempelt, was die Rückverfolgbarkeit jedes einzelnen Eis garantiert. Regionale Produzenten bekommen ihren festen Platz im Sortiment.

SPAR SCHAUT DRAUF TIERWOHL-EIER AUS FREILAND- UND BODENHALTUNG

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VERBRAUCHERTIPPS


Heimat

VERBRAUCHERTIPPS

EINFACH GUT INFORMIERT HÜHNER AUF WANDERSCHAFT Die Tiere verbringen ihr Leben in einem beweglichen Hühnerstall, der immer wieder auf eine neue, frische Wiesenfläche wandert. Die Hühner haben immer Auslauf und allzeit frische Gräser und Kräuter.

HERKUNFTSLAND HALTUNGSFORM 0 BIOHALTUNG 1 FREILANDHALTUNG 2 BODENHALTUNG 3 KÄFIGHALTUNG

GESUND & BUNT Die Ostereierfarben, die von uns verwendet werden, sind komplett unbedenklich und nicht gesundheitsgefährdend. Die Verpackungen für die Ostereier werden schon seit Langem aus recycelten PETFlaschen angeboten. SPAR Natur*pur Bio-Ostereier Größe M, 6 Stück, € 3,59

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100 % BIOLOGISCHE LEGEWARE Ein Huhn, das für SPAR Natur*pur Eier legt, hat 10 m2 Wiese für sich zur Verfügung, bekommt gentechnikfreies BioFutter sowie frisches Heu ins Nest. Und: Auch die männlichen Küken werden aufgezogen! SPAR Natur*pur, Bio-Eier von freilaufenden Bio-Hühnern 10 Stück, € 3,89

LFBIS-NUMMER DIE LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSNUMMER

HALTBARKEIT

MINDESTHALTBARKEITSDATUM (NICHT VERPFLICHTEND)

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GELEGT VON ECHTEN VORARLBERGERINNEN Die Hühner in Bezau genießen jeglichen Komfort: genügend Auslauf auf rund zwei Hektar grüner Wiese, einen Scharrraum und Sandkisten für die Gefiederpflege. Da wundert es nicht, dass die Freilandeier von Familie Natter zum Großteil händisch abgenommen, gewogen, sortiert und verpackt werden. Christahof Freilandeier, Größe M, 10 Stück, € 4,19


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Heimat

KINDERECKE

WIE GUT SPRICHST DU

Vorarlbergerisch? 1. Ein »Güggalar« ist …

2. »Gschända« bedeutet …

3. Ein »Öpfelbudska« ist …

F ein kleiner Hund G ein Hahn H ein Begrüßungsruf

S unerlaubte Unordnung T Haare kämmen U die ersten Zähne kommen

G ein Superheld H ein Kindergetränk I das Kerngehäuse des Apfels

4. Ein »Bibile« ist ein …

5. »plära« bedeutet …

6. »gigampfa« kann ich …

A Lamm B Küken C Ferkel

C sabbern D schüchtern sein E weinen

R auf der Wippe S im Hallenbad T mit dem Rodel

7. Der »Osterbaum« ist aus … F Palmhäschen G Palmkätzchen H Palmschäfchen

Kannst du das knifflige Lösungswort erraten?

8. Wenn man »blömla« geht … E pflückt man Blumen F sucht man das Osternest G lernt man Fahrradfahren 9. »Gealrüaba« isst der … Q Stier R Hase S Hirsch

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Lösung: GSIBERGER

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Ganz Fohrarlberg g feiert Jubiläum Legendär seit 1881 Die Brauerei Fohrenburg feiert 140 Jahre Brautradition! Darauf stoßen wir jetzt mit Vorarlbergs legendärstem Spezialbier an – dem kräftig-vollmundigen Fohrenburger Jubiläum. 1881 gründete Ferdinand Gassner die „Bierbrauerei Fohrenburg“ und löste damit ein Versprechen an Freunde ein, seine Heimat mit bestem Bier zu versorgen. Ein Versprechen, das jedes Fohrenburger Bier bis heute erfüllt.

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PRODUKTCHECK

FRUCHT WUCHT

Heute sprechen wir einen Toast aus: auf die Marmelade! Und dann essen wir einen Toast mit Marmelade. Oder zwei.

Ulrikas Manufaktur Himbeer Marmelade

150 g, € 5,49

SPAR PREMIUM Fruchtaufstrich Garten Brombeere 70 % Frucht

SPAR Natur*pur Bio-MarillenKonfitüre extra

SPAR Konfitüre Extra Erdbeer naturrein

330 g, € 1,91

450 g, € 1,39

Im Glas sind Ausschließlich reife, schmackhafte Marillen aus kontrolliert biologischer Herkunft.

Im Glas sind Sonnengereifte Erdbeeren, die für die Konfitüre sehr fein passiert und dann eingekocht werden. Für ganz glatten und glänzenden Fruchtaufstrich.

250 g, € 3,29 Im Glas sind Himbeeren aus dem Ländle. Und zwar viele: Ulrikas Himbeermarmelade hat 80 % Fruchtanteil! Geschmack Schmeckt sehr intensiv nach Himbeere und erinnert an Omas Himbeermarmelade: so fein und fruchtig. Beste Zutaten brauchen keinen Geschmacksverstärker! Herkunft Die kleine Manufaktur sitzt in Dornbirn. Ulrika nimmt nur Beeren aus der umliegenden Natur, die im Sommer gepflückt werden.

Im Glas sind Brombeeren, die aus den besten Anbaugebieten kommen und sorgsam verlesen werden. Geschmack Die erstklassigen Beeren geben einen vollen, nicht zu sauren Brombeer-Geschmack. So dass man lieber etwas mehr aufs Brot streicht als zu wenig!

Geschmack Fruchtig, mit vollem, typischem Aroma, sattorange und mit leichtem Glanz – so soll sie sein, die Marillenmarmelade!

Herkunft Der SPAR PREMIUM Fruchtaufstrich Brombeere wird in einer kleinen Delikatessen-Manufaktur in Wien hergestellt. Von Hand und mit viel Liebe.

Herkunft Die Marillen sind Natur pur und stammen aus kontrolliert biologischer Herkunft und regional verankerten Bio-Betrieben.

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Geschmack Nach Sommer, Sonne, Erdbeere! Kein Wunder, dass für 20 % der ÖsterreicherInnen Erdbeermarmelade die Lieblingsmarmelade ist! Herkunft Die Erdbeerkonfitüre mit ihren frischen und aromatischen Früchten wird in Tirol sorgfältig abgefüllt.


Heimat

FOODPARING

DIE AROMENSPIELE MÖGEN BEGINNEN!

Schokolade und Blumenkohl passen zusammen? Und Karotten und Cornflakes auch? Eine interessante Theorie macht’s möglich: das Foodpairing. Probieren Sie es in Ihrer Küche aus – die ungewöhnlichen Geschmackspaare sorgen für feine Überraschungen!

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Heimat

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FOODPAIRING


FOODPAIRING

JETZT KOMMT ZUSAMMEN, WAS ZUSAMMENGEHÖRT Die Geschichte des Foodpairings startete 1992 durch die Bekanntschaft des Parfumeurs François Benzi mit dem britischen Sternekoch Heston Blumenthal. Sie entdeckten, dass diejenigen Lebensmittel besonders miteinander harmonierten, welche die gleiche Hauptaromakomponente hatten. So ist Kaviar gepaart mit weißer Schokolade oder Steak mit Popcorn nicht eine Idee von überambitionierten Köchen, sondern eine Kombination von gleichen Schlüsselaromen. Die Aromen-DNA Damit harmonische Geschmackspaarungen nicht weiter dem Zufallsprinzip unterliegen, wurden unterschiedlichste Zutaten von Wissenschaftlern auf ihre Schlüsselaromen untersucht. Es entstanden sogenannte Foodpairing Trees – sie veranschaulichen, welche Aromen aus einer Zutat hervorgehen und welche anderen Lebensmittel dazu passen. Mit Hilfe dieser „Bibel der Aromen“ ist es ganz einfach, Lebensmittel miteinander zu kombinieren. Im Internet sind diese Foodpairing Trees schnell und in großer Menge zu finden.

Auch gibt es eine eigene Website, www.foodpairing.com, auf der man tolle Kombinationen mit Rezepten entdecken kann. Die Seite und die Diagramme bieten eine gute Hilfestellung für alle, die sich mal so richtig im Foodpairing austoben möchten und sich dabei nicht nur auf die eigene Nase verlassen möchten. Apropos Nase: Die Nase ist beim Identifizieren von Geschmack mindestens genauso wichtig wie Zunge und Gaumen.

VERRÜCKTE PAARE IN HARMONIE So geht Überraschung Falls Sie sich davon selbst überzeugen möchten, halten Sie sich die Nase zu und nehmen Sie eine Prise Zimt in den Mund. Sie schmecken nichts. Dann geben Sie die Nase frei und spüren den intensiven Zimtgeschmack. Die Nase kann viel feiner Geschmacksrichtungen differenzieren als die Zunge, die nur süß, salzig, bitter, sauer und umami unter42

scheiden kann. Millionen Riechzellen in der Nase nehmen Aromamoleküle beim Essen auf und beeinflussen so unser Geschmackserlebnis. Da unserer Nase und unserem Gaumen über 10.000 Aromen bekannt sind, haben die Foodpairing-Forscher die Aromen gruppiert. Sieben grundsätzlich unterschiedliche Schlüsselaromen gibt es: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

Fruchtig und säuerlich Blumig und frisch Zitrusartig, kräuterig Holzig, herb Vanilleartig, rauchig Würzig, zimtartig Röstartig, erdig

In jedem Lebensmittel finden sich Aromen aus verschiedenen Gruppen, nur manche sind besonders ausgeprägt. Ähneln sich diese Schlüsselaromen von verschiedenen Zutaten, dann passen sie zueinander. Und genau das bilden die Foodpairing Trees ab: Je verwandter sich zwei Aromen sind, desto kürzer der Zweig. Seien Sie mutig – und kombinieren Sie Erdbeere und Parmesan oder Mozzarella und Mango. Wir garantieren: Es eröffnen sich ganz unbekannte Geschmackswelten! Probieren Sie es aus – „die Aromenspiele mögen beginnen!“


Heimat

WER MIT WEM

FOODPAIRING

für 4 Personen

SPARGEL-ERDBEER

SALAT MIT PARMESAN

Schokolade Karotte Erdbeere Blauschimmelkäse Süßkartoffeln Mozzarella Karotte Rindfleisch Lachs Erdbeere

+ + + + + + + + + +

Blumenkohl Cornflakes Parmesan Kakao Zimt Mango Schwarztee Popcorn Lakritz gebratener Speck

500 g Spargel, 20 Erdbeeren, 4 Handvoll Rucola, 20 Macadamianüsse, 6 EL Parmesan gehobelt, 8 Scheiben Serranoschinken, 6 EL Öl (BasilikumGewürzöl oder Zitrone-Thymian-Öl), 4 EL Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer Zunächst den Spargel schälen, in Stücke schneiden und bissfest kochen. Den Salat und die Erdbeeren waschen. Die Erdbeeren anschließend in Scheiben schneiden. Die Macadamianüsse grob hacken. Die Schinkenscheiben halbieren. Das Öl mit dem Essig und den Gewürzen vermengen. Salat, Schinken, Spargel und Erdbeeren auf einem Teller anrichten und das Dressing darübergeben. Abschließend die Nüsse und den Parmesan über den Salat streuen.


MEIN WEG

BEI UNS STEHST DU IM MITTELPUNKT

NACH OBEN, BITTE!

SPAR, als privates österreichisches Familienunternehmen, ist einer der größten Lehrlingsausbildner in Vorarlberg. Viele Lehrlinge konnten bereits ihren Traum von der Karriere verwirklichen. Doch auch Quereinsteiger haben bei SPAR gute Chancen, sich zu entwickeln. 3 SPARianer, 3 unterschiedliche Karrierewege: SPAR-Lehrling Elias Cekon ist gerade

EIN NEST, UM ZU WACHSEN mitten in der Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und aktuell das Lehrlingsgesicht von SPAR Vorarlberg, während Jeremy Thurnher die verkürzte Lehre zum Bürokaufmann bereits abgeschlossen hat und nun seinen nächsten Karriereschritt im Vertrieb angeht. Sarah Hagen, Marktleiterin im SPAR-Supermarkt Hohenems-Schwefel, dagegen hat einen ganz anderen, aber genauso spannenden Weg auf ihrer Berufslaufbahn gewählt. SPAR bietet dazu die nötige Freiheit und Unterstützung.

SPAR SUCHT LEHRLINGE! JETZT BEWERBEN!

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Elias arbeitet mit seinen 17 Jahren bereits im zweiten Lehrjahr als Einzelhandelskaufmann im SPARSupermarkt Hard, Hofsteigstraße. Sein Weg begann wie auch bei so vielen anderen Jugendlichen in Vorarlberg mit der Frage: „Welchen Beruf soll ich erlernen, was passt zu mir?“ Als Entscheidungshilfe ging er „schnuppern“ – und nach drei Wochen wusste er, dass SPAR der richtige Arbeitgeber für ihn ist. „Ausschlaggebend war vor allem die Abwechslung, die der dreijährige Rotationsplan bietet“, ist sich Elias im Nachhinein sicher. Er hat bis jetzt schon die Obst- und Gemüseabteilung durchlaufen und macht gerade die Feinkostabteilung unsicher. „Besonders schätze ich die Arbeitszeiten. Im Sommer fahre ich schon morgens an den See, genehmige mir eine feine Abkühlung und gehe dann um 13 Uhr zur Arbeit“, so Elias auf die Frage, was ihm am besten gefällt. „Und natürlich die Exkursionen, bei denen wir Lieferanten besuchen und mehr über die Herstellung von regionalen Produkten erfahren“, erzählt er weiter. SPAR legt großen Wert darauf, die Lehrlinge zu echten Lebensmittelexperten und -expertinnen auszubilden. Sie sind ständig auf Seminaren unterwegs, wo sie probieren, lernen und sich Fachwissen aneignen. Ganz besonders stolz ist SPAR auch auf die eigenen SPAR-Akademieklassen in Dornbirn, wo die SPARianer unter sich sind und es ausschließlich um den Lebensmitteleinzelhandel geht. „Was ich nach meiner Lehre machen will?“, ist Elias klar: „Ich möchte berufsbegleitend die Matura machen, die SPAR-interne Ausbildung zum SPAR-Meister absolvieren und dann irgendwann meinen eigenen SPAR-Supermarkt als Marktleiter führen.“


Heimat

KARRIERE

Hier kann ich alle meine Ziele verwirklichen!

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Elias Cekon, in der Lehre zum Einzelhandelskaufmann, 2. Lehrjahr


JEREMY THURNHER ER INTERIMS- MARKTLEIT . NS IN TSCHAGGU

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Heimat

KARRIERE

VOM LEHRLING ZUM CHEF Für Elias ist das große Ziel Marktleiter noch etwas entfernt, während Jeremy Thurnher sich diesen Traum vom Karriereschritt bereits erfüllt hat. Jeremy hat 2017 selbst als Lehrling in der SPAR-Zentrale begonnen. Zuvor hat er das Gymnasium in Dornbirn abgeschlossen, um dann bei SPAR die verkürzte Lehre zum Bürokaufmann zu absolvieren. „Ausschlaggebend für den Arbeitgeber SPAR waren für mich der sehr gute Ruf des Familienunternehmens und die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns“, erinnert sich Jeremy zurück an seine Bewerbung bei SPAR und ist sich heute sicherer denn je, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. Nach der Lehre hat er ein auf ihn angepasstes Trainee-Programm gestartet. „Meine Interessen sind mehr im Vertrieb und Verkauf. SPAR hat viel mit mir gesprochen und ist auf meine Wünsche eingegangen. Als Trainee kann ich sehr viel Erfahrung im Vertrieb sammeln und ich merke, dass SPAR mir hier sehr viel Vertrauen schenkt.“ Dieses Vertrauen geht so weit, dass Jeremy nun InterimsMarktleiter im SPAR-Markt Tschagguns ist. SPAR unterstützt den Dornbirner hierbei selbstverständlich und stellt ihm eine Wohnung in Tschagguns und ein Firmenfahrzeug zur Verfügung. „Klar wurde ich ins kalte Wasser geworfen. Diese Herausforderung habe ich aber gerne angenommen, denn nur so lerne ich und entwickle mich weiter. Mir gefällt die Position Marktleiter sehr gut – mein großes Ziel für die Zukunft ist aber, als Gebietsleiter in die SPAR-Zentrale zu wechseln.“ 47

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SARAH HAGEN MARKTLEITERIN SPAR-SUPERMARKT EL HOHENEMS -SCHWEF

BERUFSSTART tarbeiterin bei Seit 2015 ist Sarah Mi im EUROSPAR SPAR . Gestartet hat sie efel. hw -Sc irn Dornb

WERDEGANG als Kassiererin. Angefangen hat Sarah ssaaufsicht 2017 hat sie dann die Ka dann zur sie ist ch übernommen. Dana rin aufgestieMarktleiter-Stellvertrete rktleiterin im gen und heute ist sie Ma nems-Schwefel. SPAR-Supermarkt Hohe

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Heimat

KARRIERE

RASANTER AUFSTIEG Sarah Hagen hat auch noch große Ziele, obwohl sie schon in der Position der Marktleiterin im SPAR-Supermarkt HohenemsSchwefel ist. Einen EUROSPAR zu führen oder auch einmal in die SPAR-Zentrale in die Personalabteilung oder die Buchhaltung zu wechseln, würde sie reizen. Sarah hat die Handelsakademie in Bregenz abgeschlossen und 2015 bei SPAR als Kassiererin angefangen. Für sie war klar, dass sie schnell nach oben will, weshalb sie 2017 dann die Kassaaufsicht übernommen hat und bald darauf auch die Position der Marktleiter-Stellvertreterin.

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ALLE CHANCEN FÜR DIE NÄCHSTE KARRIERESTUFE „Ich habe von Anfang an signalisiert, dass ich weiterkommen will. SPAR hat mich dann sehr gut dabei unterstützt. Ich habe die internen Ausbildungen zur Top-Verkäuferin gemacht und bin gerade am SPAR-Meister dran“, erzählt Sarah. Währenddessen hat sie bei der internen MarktleiterAusbildung teilgenommen. Diese Ausbildung dauert über ein Jahr und ist mit vielen Seminaren und Filialaustauschen der Grundstein für eine erfolgreiche MarktleiterKarriere. Nun ist sie mit 24 Jahren Chefin von 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und hat Spaß an der Arbeit. Was ihr am Arbeitgeber SPAR besonders gefällt? „SPAR ist für seine Mitarbeitenden da. Flexible Arbeitszeiten für Mütter, den Mitarbeiter-Treuebonus oder der Essenszuschuss – das sind nur ein paar von den Zusatzleistungen, die SPAR erbringt.“

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Heimat

HEFE

DA GEHT WAS!


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ÄS GYBT BROT! d vor Im 5. Jahrtausend Christus wird in Ägypten zufällig die Fermentation entdeckt. Man hatte nämlich beobachtet, dass ein Brotteig, den man vor dem Backen ein paar Stunden in der Sonne vergessen hatte, aufgegangen und größer geworden war.

SPAR Natur*pur Bio-Germ, 9-g-Päckchen € 0,69

MAN SCHLÄGT SICH SO DURCH!

Was ist Hefe eigentlich? Ottakringer Germ, 42-g-Würfel € 0,21

2=1 2 PÄCKCHEN TROCKENHEFE ENTSPRECHEN 1 WÜRFEL FRISCHE HEFE

Hefe ist ein einzelliger Mikroorganismus aus der Familie der Pilze. Ein Gramm Frischhefe enthält an die 12 Milliarden Zellen, die unter Ausschluss von Sauerstoff den Zucker in Alkohol und Kohlendioxid umwandeln. Im Brot verursacht sie das Treiben des Brotteigs.

TIPTOP TIPP

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Wenn der Teig nicht geht ... ist oft die frische Hefe zu alt. Aufs MHD achten!

Beide Hefearten erfüllen ihre Aufgabe als Backtriebmittel hervorragend. Im fertigen Rezept ist der Unterschied kaum bis gar nicht spürbar. Der Vorteil von Trockenhefe ist die längere Haltbarkeit. Die frische Hefe eignet sich bei langen Gärzeiten besser, da sie längere Triebkraft hat.

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LÄMMDLE* *LAMM AUS DEM LÄNDLE

An den SPAR-Bedientheken und in der Selbstbedienung gibt es um Ostern eine besondere Delikatesse: heimisches Lamm. Wir stellen SPAR-FeinkostMitarbeiterin Nicole Felder und Ländle Lamm-Züchter Josef Ruloff ein paar Fragen über das einzigartige regionale Qualiätsprodukt.

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Heimat

FRAGEN AN DIE LAMMEXPERTEN SPAR: Wie und wo leben eure Tiere?

Josef Ruloff Schafzüchter und Produktionsleiter TANN Dornbirn Der kleine landwirtschaftliche Betrieb von Josef Ruloff und Markus Casagrande in Hörbranz züchtet Schafe in enger Verbundenheit mit der Natur. Das Ländle Lamm der beiden Landwirte wird exklusiv an die TANN in Dornbirn verkauft.

JOSEF RULOFF: Bei uns in Hörbranz leben sie in der kalten Zeit im Stall und im Sommer auf der saftigen Weide. Hier werden sie auch zur biologischen Pflege von Christbaumkulturen eingesetzt.

JOSEF RULOFF: Im Sommer reicht das Gras auf der Weide, auf der sie stehen. Im Winter bekommen die Schafe hauptsächlich Heu und etwas Energiefutter.

JOSEF RULOFF: Ich habe immer schon aus Leidenschaft Tiere gezüchtet, irgendwann kam ich auf Schafe. Ich arbeite bei der TANN und um mein Fachwissen zu erweitern, habe ich meine berufliche Qualifikation an der Landwirtschaftsschule nachgeholt.

SPAR: Ist Lammfleisch gesund?

NICOLE FELDER: Lamm enthält viele wichtige Mineralstoffe, vor allem Eisen, Zink und Niacin und außerdem die Vitamine A, C, D, K und die der B-Gruppe, wie B12. Gleichzeitig stecken nur wenig Fett und Cholesterin drin, 100 Gramm Lammfleisch enthalten gerade mal 53 Milligramm Cholesterin. Jedes Fleisch ist in Maßen gesund, finde ich.

SPAR: Passt ein Schäfer auf die Herde auf?

SPAR: Wie groß ist der Tierbestand?

JOSEF RULOFF: Ich habe ca. 30 Mutterschafe, einen Bock und 35 Lämmer. SPAR: Was ist für dich das Besondere an der Schafhaltung?

JOSEF RULOFF: Für mich sind Schafe ein traditionelles Mittel zur Landschaftspflege, das fast in Vergessenheit geraten ist. Wo Kühe nicht mehr hinkommen, ist das Schaf gefragt. So werden meine Shropshire Schafe zum Beispiel als ökologischer Rasenmäher zur Pflege von Christbaumkulturen eingesetzt. Sie fressen nämlich nur das Gras und fressen nicht die zarten Christbaumäste oder -stämme an. SPAR: Werden die Tiere noch zusätzlich gefüttert – oder essen sie nur Gras?

SPAR: Wie kam es dazu, dass du Schafe züchtest?

JOSEF RULOFF: Wir haben zwar keinen Schäfer, der permanent bei den Tieren ist. Aber im Sommer auf der Alpe wird täglich nach der Herde geschaut.

AN DIE THEKE

Nicole Felder Mitarbeiterin TANN-Abteilung INTERSPAR Dornbirn Die SPAR-Karriere von Nicole startete im September 1997. Die zweifache Mutter kann auf 24 Jahre Erfahrung im Feinkostbereich zurückgreifen. Sieben Jahre davon war sie Abteilungsleiterin der TANN-Filiale im INTERSPAR in Bregenz. Nach ihrer Baby-Pause ist sie nun Teilzeitkraft in der TANN-Abteilung im INTERSPAR Dornbirn.

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SPAR: Woran erkenne ich, ob Lammfleisch frisch ist?

NICOLE FELDER: An der schönen rosa Farbe. Generell sollte die Farbe einheitlich sein, ohne Flecken oder anders verfärbte Ränder. Gute Lammfleisch-Qualität erkennst du auch an dem fast weißen Fett. SPAR: Wie viel Gramm Lammfleisch rechnest du pro Person?


Heimat

AN DIE THEKE

Ander Theke

NICOLE FELDER: 150 g – 250 g, kommt auch darauf an, ob du ein Stück mit oder ohne Knochen hast. SPAR: Was muss ich beim Braten von Lamm beachten?

TANN Lammkotelett us’m Ländle, in Bedienung, per kg, € 22,99

NICOLE FELDER: Am besten schmeckt Lamm, wenn es noch einen rosa Kern hat – also nicht zu lange braten! Wer mit Fleischthermometer arbeitet, kann sich an folgenden Werten orientieren: Bei einer Kerntemperatur zwischen 65 ° und 68 °C ist Lamm noch zart rosa. Durchgegart ist es bei Temperaturen zwischen 75 ° und 80 °C. SPAR: Es heißt oft, man muss das Fleisch vor dem Braten in Milch einlegen. Stimmt das?

TANN Lammschlögel us’m Ländle, in Bedienung, per kg, € 22,99

TANN Ländle Lammkotelett per kg, € 29,99

ImKühlfach TANN Ländle Lammkeulensteak per kg, € 28,99

NICOLE FELDER: Man kann Lamm in Öl-, Buttermilch- oder Weinmarinade einlegen, damit es zart und saftig bleibt. Mit Milch habe ich keine Erfahrung, aber ich habe auch schon davon gehört. Früher wurde die Marinade eingesetzt, um das Fleisch haltbar zu machen. Doch heute ist sie definitiv mehr als das – sie verleiht jedem Gericht das gewisse Etwas. SPAR: Welche Kräuter passen am besten zu Lamm?

NICOLE FELDER: Rosmarin, Thymian und Knoblauch schmecken immer hervorragend zu Lammfleisch. Wer etwas ausprobieren möchte, kann wie in der arabischen oder indischen Küche Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Safran und sogar Zimt nehmen. SPAR: Dein Lieblingsgericht?

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NICOLE FELDER: Lammcurry ist mein absoluter Favorit, das mache ich auf indische Art, eingelegt in Joghurt mit Zimt, Koriander und Kreuzkümmel. Der Wahnsinn!


LAMMWEILIG? SICHER NICHT! Erst an die SPAR-Theke, dann an den Herd: Mit den beiden exklusiven Rezepten vom Andelsbucher Koch Wolfgang Mätzler. Wolfgang hat sich schon in jungen Jahren als Küchenchef im Bezauer Hotel Post zwei Hauben erkocht und ist seiner Küchenphilosophie bis heute treu geblieben: saisonal, naturverbunden, unverfälscht. Genauso sind auch seine beiden Rezepte, die er uns für das Ländle Lamm verrät: Lamm-Rezepte von Wolfgang Mätzler

Ländle Lammkeulensteak mit Ofengemüse

HAUBENKÜCHE TO GO In ausgesuchten SPARund EUROSPAR-Märkten gibt es jetzt Eingewecktes von Wolfgang Mätzler. Seine „Geschichten im Glas“ sind die kulinarische Entdeckung des Frühlings. Unbedingt probieren!

Saltimbocca vom Ländle Lammkarree mit Pilzsauce, Bandnudeln und gebratenem grünen Spargel

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Erhältlich bei: • Gärtnerei Angeloff, Rankweil • sowie im Handel:

• produziert in Rankweil • robuste Sorten • garantiert kontrolliert • kurze Transportwege • gentechnikfrei www.laendle.at/kraeuter


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Während seinem kilometerlangen Weg durch den Granitgneis wird es ganz natürlich von den alten Gesteinsmassen gefiltert und mit wertvollen Mineralstoffen angereichert. So entwickelt das Alpenmineralwasser ALPQUELL seinen veredelten Charakter und bekommt das Gipfelsiegel für natürliche Reinheit aus den Tiroler Bergen.

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Alles frisch? Verzehren Sie den Schinken innerhalb von zwei bis drei Tagen, dann sind Sie auf der sicheren Seite. Vorsicht bei gräulichen Stellen oder schmieriger Oberfläche, dann ist er verdorben. Und auch, wenn er sauer oder ranzig riecht.

2.

Auf Lager

GUT AUFGELEGT! Ein feiner Osterschinken macht immer gute Laune – mit unseren Tipps bis zur allerletzten Scheibe.

HAUSHALTSTIPPS

3.

Eiszeit Sie können Schinken einfrieren, ca. 4 Monate lang: Trennen Sie die einzelnen Scheiben am besten mit einem Stück Folie voneinander. Die Feuchtigkeit beim Auftauen einfach mit Küchenpapier trocknen und gut.

4.

Rest at its best Was tun mit Schinkenresten? Schinkennudeln! Die Carbonara aus dem Ländle. Hier geben wir keinen Rezepttipp, denn Ihr Familienrezept ist sicherlich das beste!

Bewahren Sie Schinken am besten im Kühlschrank in einer Frischhaltedose auf. So kommt weniger Luft an das empfindliche Lebensmittel und es bleibt länger frisch. 57


Vom Osterhasen empfohlen: Hase Dominik 380 g 8.99

Sitzhase Claudia 480 g 8.99

Hase Max 290 g 9.99 Hase Sophie oder Katja 220 g 4.99

Hase Aldo 160 g 4.99

Lamm Martina 160 g 4.99 Hasen Amelie & Emilia 160 g 4.99

Eili Milch 500 g 5.99 Hase Dani 40 g 1.59

Original Schweizer Osterhasen von Swiss Confisa jetzt bei uns erhältlich!

Angebote gültig solange der Vorrat reicht. Abgabe nur in Haushaltsmengen. Druck- und Satzfehler vorbehalten. Preise inkl. Steuern, exkl. Pfand. Stattpreise sind unsere bisherigen Verkaufspreise in SPAR-Märkten. Nicht jeder Artikel in ganz Österreich erhältlich.


Heimat

PLUS JE EINE KISTE

GEWINNSPIEL

FRISCHE ERFRISCHUNG GEWINNEN! 1. Preis:

1 Kiste VO ÜS und 1 x 200 EUR SPAR-Gutschein 2. Preis:

1 Kiste VO ÜS und 1 x 100 EUR SPAR-Gutschein Gewinnfrage: Wie heißt die neue Limosorte von VO ÜS? O Birne-Honig O Blumenkohl-Schokolade

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Für die Teilnahme am Gewinnspiel eine E-Mail mit dem Betreff „SPAR Heimat Frühlingsausgabe“ sowie der richtigen Antwort an heimat.vorarlberg@spar.at senden. Oder die richtige Antwort per Postkarte an folgende Adresse schicken: SPAR-Zentrale Dornbirn, Wallenmahd 46, A-6850 Dornbirn

Einsendeschluss ist der 30.04.2021. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse ist nicht möglich. Nur frankierte Coupons mit korrekter Antwort sowie E-Mails mit korrekter Antwort nehmen am Gewinnspiel teil. Mitarbeiter von SPAR sind vom Gewinnspiel ausgenommen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt der Teilnehmer sein Einverständnis zur Nennung seines Namens in der SPAR Heimat oder auf spar.at. Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass die persönlichen Daten, nämlich Name und E-Mail-Adresse, elektronisch verarbeitet werden dürfen.


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