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SPAR_Heimat_KW39

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Heimat MAGAZIN FÜR LÄNDLEGENIESSER

N°02. Sept. 2020

www.spar.at/vorarlberg

Gutes aus der Heimat Lehrling Tabea Reiner besucht unsere LändlePartner

ERNTE

DANK! ERNEUERN

Wie SPAR für die Nahversorgung bestehende Standorte modernisiert und ausbaut.

ERNTEN

Frisches vom Feld kocht Ulrike Hagen mit Gemüselieferantin Fabienne Gehrer.

ERLEBEN

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Rezept-Tipps für eine schaurig-schöne Halloween-Party mit Kindern.

ERZÄHLEN

Langjährige SPARianer blicken zurück auf ihre Berufslaufbahn.


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EDITORIAL Liebe Leserinnen und Leser, man erntet, was man sät. Deshalb ist für uns und unsere zahlreichen Partner-Lieferanten der Herbst die Zeit des Erntedanks. Vier von unseren Partnern hat unser Lehrling Tabea Reiner besucht und regionale Köstlichkeiten gefunden – lauter Produkte mit der Lizenz zum Genießen. Auch Ulrike Hagen liebt den Herbst in ihrer Küche. Dieser hält mit Gemüseproduzentin Fabienne Gehrer Einzug, die vor allem in der goldenen Jahreszeit alle Hände voll zu tun hat und die SPAR-Regale mit vielen Leckereien frisch vom Feld füllt. Doch ernten kann man nicht nur Gemüse, auch ambitionierte und leidenschaftliche Arbeit trägt Früchte. Deshalb berichten wir über drei langjährige SPARianer und über die Neueröffnung von zwei modernisierten SPAR-Märkten in Dornbirn. Feiern wir gemeinsam den Erntedank und läuten wir die bunte Jahreszeit ein – vielleicht mit dem ein oder anderen regionalen Produkt aus dem SPAR-Regal. Ihre Judith Hanspeter, Chefredakteurin

Impressum: Medieninhaber, Herausgeber & Verleger: SPAR-Zentrale Dornbirn, A-6850 Dornbirn, Wallenmahd 46 E-Mail an die Redaktion: heimat.vorarlberg@spar.at Websites: www.spar.at/ vorarlberg, www.spar.at Chefredaktion: Judith Hanspeter Konzept & Gestaltung: zurgams Kommunikationsagentur, Dornbirn

Fotografie, Bildmaterial: Markus Gmeiner, Lustenau; Andy Sillaber, Dornbirn; Andreas Uher, Hard; Manuela Albrecht, Schoppernau; Darko Todorovic, Dornbirn; Albrecht Imanuel Schnabel, Rankweil; unsplash, iStockphoto, Adobe Stock Lektorat: Martin Johler, Lektorat Verbosus, Alberschwende Druck: Buchdruckerei Lustenau, Lustenau Auflage: 200.000 Titelmodel: Tabea Reiner, Lehrling SPAR-Supermarkt Salih Ciftci, Bregenz


Aktuell findest du auf unserem Mohren Spezial in der „Limited Vorarlberg Edition“ 24 verschiedene Tipps für deinen Urlaub Dahuom - denn Vorarlberg ischt Spezial! #vorarlbergischtspezial

Limited Vorarlberg Edition

Formarinsee und Rote Wand (c) Dietmar Denger - Vorarlberg Tourismus

Ich kam. Ich sah. Das beliebteste Vorarlberger Bier.


INHALT 3

Editorial

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Inhaltsverzeichnis

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Muss ich haben

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Partner Kürbisse von Johannes Hämmerle aus Lustenau

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Verbrauchertipps Gütesiegel und ihre Bedeutung

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Kinderecke

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Produktcheck Kräuter

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Haus & Garten Eine coole Sache, das Einfrieren

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Was Sie schon immer über Äpfel wissen wollten

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An die Theke Käse-Vielfalt von unseren heimischen Sennereien

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Haushaltstipps

59

Gewinnspiel

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Titelstory Erntezeit, Erntedank: Lehrling Tabea Reiner besucht unsere regionalen Partner.

Nähe SPAR investiert in langjährige Standorte, um Ihnen beeindruckende Einkaufserlebnisse auf höchstem Niveau zu bieten.

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Kochsalon Ulrike Hagen kocht heute mit Fabienne Gehrer, Gemüselieferantin aus Höchst.

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46

Selbstgemachtes Gruseliges am Buffet: unsere Rezepttipps zur Halloweeen-Party.

Karriere Bei SPAR viel Lebens- und Arbeitszeit verbracht: Drei erfahrene SPARianer erzählen.

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SICHERHEIT MIT DEM LÄNDLE GÜTESIEGEL Das TANN Ländle Fleisch mit dem Ländle Gütesiegel steht für kontrollierte Qualität mit definiertem Wertschöpfungsanteil in Vorarlberg, ganz nach dem 3G-Herkunftsprinzip – gehalten, gefüttert, geschlachtet im Ländle. Neben der Sicherheit für die Konsumenten unterstützt das Siegel ein faires Preisniveau für die Landwirte und eine Erhöhung der Eigenversorgung im Ländle. Randolf B ildstein, Landwirt in Sulz

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Innere Werte Wichtig ist nicht nur, was auf die Nudel drauf kommt, sondern was in der Nudel drin ist: nämlich beste Eier aus Bio-Qualität, in den SPAR Natur*pur Bio-Hörnchen.

Heimat

MUSS ICH HABEN

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ME H WE RG

Wenn Geschmack, dann bitte nachhaltig. Deshalb gibt’s den SPAR Orangensaft in der schicken Mehrweg-Glasflasche.


Heimat

NÄHE

FRISCH HALTEN SPAR steht für hochwertige Nahversorgung seit über 60 Jahren. Viele Wegbegleiter prägen diese Zeit und machen den Lebensmittler zu dem, was er heute ist. So gibt es im Ländle viele SPAR-Geschäfte, die bereits die Anfänge der SPAR in Vorarlberg mitgestalteten. SPAR ist ständig daran gelegen, diese qualitativ auf den neuesten Stand zu bringen und das Einkaufserlebnis permanent zu verbessern.

DER RKT A M R SPA S ECK UM 8


ERIN

MARKTLEIT

Sandra Ciccolella

DORNBIRN ROHRBACH WIEDER GEÖFFNET SEIT 25. JUNI

Das große Einzugsgebiet in Dornbirn-Rohrbach glänzt mit einem neuen SPAR-Nahversorgungsmarkt an alter Stelle. In nur sechs Monaten Bauzeit wurde der altgediente SPARMarkt abgebrochen und in größerer Ausführung komplett neu erbaut. Marktleiterin Sandra Ciccolella und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch.

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Heimat

NÄHE

GEWOHNTES NEU ERLEBEN SPAR Vorarlberg erschien durch die Initiative der Kaufmannsfamilie Drexel erstmalig 1957 auf der Bildfläche im Ländle. Durch die Zusammenarbeit von 80 selbstständigen Kaufleuten fasste der mittlerweile größte private österreichische Lebensmittler Fuß im Handel und baute in den Folgejahren die Vertriebsschienen bis hin zu Shoppingcentern aus, expandierte kräftig und wuchs zu einem nicht mehr wegzudenkenden Nahversorger heran. Trotz des starken Fokus auf den Ausbau von Vollsortimentern auf größerer Fläche ist es SPAR nach wie vor ein großes Anliegen, bestehende Märkte zu erhalten, zu optimieren und an die umliegenden Gegebenheiten anzupassen. Die kleinen Nahversorgungsmärkte in den Berg- und Talschaften haben eine mindestens genauso große Bedeutung für das Unternehmen wie große EUROSPAR- oder INTERSPARMärkte. Denn der Mix ermöglicht eine beinahe flächendeckende Erschließung der Nahversorgung im Ländle – mit SPAR-Märkten ums Eck für alle Vorarlbergerinnen und Vorarlberger.

Neues Flair in gewohnter Manier Viele Märkte von SPAR im Ländle sind gleich oder beinahe gleich alt wie die Lebensmittelmarke selbst in Österreich – und sie sollen noch lange bestehen. Darum investiert SPAR stetig in die sogenannte qualitative Expansion, nimmt Totalrelaunchs vor, baut auf bestehender Fläche Märkte nach neuen Konzepten oder nimmt kleinere Modernisierungen vor. So auch bei den beiden Dornbirner Märkten im Rohrbach und an der Moosmahdstraße – diese beiden gehören ja schon fast zum Inventar. „Mit solchen Modernisierungen sichern wir die qualitativ hochwertige Nahversorgung im Ländle und bieten unseren Kundinnen und Kunden ein Einkaufserlebnis der Extraklasse. Denn nicht nur die qualitativ anspruchsvolle Produktauswahl ist uns ein Anliegen, auch der Wohlfühlfaktor, die Modernität und Nachhaltigkeit unserer Märkte stehen für uns an erster Stelle“, ist Mag. Carina Pollhammer, Geschäftsführerin SPAR Vorarlberg, überzeugt. Auch für die dort ansässigen Kaufleute und Filialleiter ist ein neuer Markt die Chance für noch bessere Dienstleistungen am Standort. „Gemeinsam mit SPAR konnte ich einen neuen Standort mit modernstem Standard für mich lukrieren, den ich gemeinsam mit meinem bewährten Team eröffnen durfte. Mit dem starken Partner SPAR ist mein Berufstraum von der Selbstständigkeit wahr geworden“, freut sich SPAR-Kaufmann Salih Ciftci über seinen neuen Markt in der Dornbirner Moosmahdstraße.

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DORNBIRN MOOSMAHDSTRASSE SPAR-K AU

FMAN

Salih Cif N tci

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WIEDER GEÖFFNET SEIT 9. JULI

Die Jahre hatten bei diesem alteingesessenen Dornbirner Geschäft an der Moosmahdstraße Spuren hinterlassen. Deshalb entschied man sich für einen Komplett-Relaunch und sanierte den Markt über vier Monate. Mit der Eröffnung zog ein junger, motivierter SPAR-Kaufmann mit ein und begeistert die Dornbirner Stammkundschaft – Salih Ciftci.


AUF BESUCH BEI UNSEREN PARTNERN Herbstzeit! Erntezeit! „Da sind unsere Obst- und Gemüseregale wunderbar mit frischen regionalen Produkten gefüllt“, weiß Tabea Reiner, Lehrling im SPAR-Supermarkt Ciftci, Bregenz. „Jetzt bin ich mal neugierig und schaue vor Ort, wo all die leckeren Sachen herkommen …“ 12


Heimat

TITELSTORY

AL N O I REG UFEN EINK ASPAR! MIT

GEMÜSEBAU GEHRER HÖCHST Erste Station: Höchst. Hier, von Gemüselieferant Walter und Fabienne Gehrer, kommen die frischen Salate, Kohlrabi, Lauch, Brokkoli, Kohlgemüse, Rot- und Weißkraut her, die in den Gemüseabteilungen der SPAR-Geschäfte in Vorarlberg landen. Auf 2.500 m2 Gewächshausfläche und 20 Hektar großen Feldern bestaunt Tabea die Größe und die Pflanzenvielfalt des Familienbetriebs, der mit Tochter Fabienne bereits in 3. Generation geführt wird. Mit einer Leidenschaft und Begeisterung, die ansteckt.

Ländle Kohlrabi von Walter Gehrer, Höchst


Heimat

TITELSTORY

QUALITÄTSOBSTBAU JENS BLUM HÖCHST Zweite Station: Wieder Höchst! In direkter Nachbarschaft zum Gemüse besucht Tabea die Apfelplantagen von Obstbauer Jens Blum. „Das ist ja Wahnsinn: 240 Tonnen Äpfel erntet der SPAR-Partner hier jeden Herbst!“ Tabea streift nur durch einen kleinen Teil der insgesamt 25.000 Apfelbäume und ist beeindruckt.


TABEA TRIFFT AUF: GEMÜSE, OBST T, KRÄUTER, KÄSE UND LEIDENSCHAFT SPAR-Lehrling Tabea Reiner, selbst in Höchst geboren, kennt schon von klein auf die beiden Betriebe in ihrem Heimatort. Ab be r erst bei ihrer SPAR-Lehre wurde ihr klar, dass ihre „Nachbarn“ Gehrer und Blum für Obst und Gemüse in ganz Vorarlberg sorgen! In den über 100 SPAR-Märkten, egal in welchem Winkel im Ländle, werden die feinen Produkte angeboten. Und dass sie oft so frisch sind, dass sie frühmorgens noch auf dem Feld und dann bei Ladenöffnung bereits im Regal liegen – das hat sie jetzt im Gespräch mit den regionalen SPAR-Partnern erfahren. Früh aufstehen für gutes Gemüse! Um 9.00 Uhr morgens steht Tabea bei Gemüsebauer Gehrer auf dem Hof und muss feststellen: Hier ist für die meisten der halbe Arbeitstag schon vorbei – seit 5 Uhr morgens wird bereits gearbeitet! Fabienne Gehrer, die Tochter von Walter, fährt schwungvoll mit dem LKW auf den Hof. Sie hat bereits drei Mal die SPAR-Zentrale angefahren. „Schon vor Sonnenaufgang ernten wir und ich liefere direkt aus. Hier macht es sich bezahlt, ganz in der Nähe zu sein. Man spart Transportwege und Zeit. Das

Ländle Elstar Äpfel von Jens Blum, Höchst

ist es ja, was uns regionale Partner auch ausmacht“, meint Fabienne. Aber nicht nur die kurzen Wege zeeicchneen das heeimisschee Gemüüse aus, es ist noch viel mehr, denkt sich Tabea. „Ich habe einfach ein gutes Gefühl, wenn ich Salat esse, der aus meiner Heimat kommt“, sagt sie zu Walter Gehrer – und er zögert nicht lange und beschenkt Tabea reichlich mit Ländle Kohlrabi direkt aus der Erde.

ren, die Jens Blum an SPAR liefert: Elstar, Topaz, Boskop, Jonagold und Gala. „Doch“, denkt sie sich, „icch kaann diee ja allee auch direektt aus dem Obstregal in meinem SPAR nehmen. Wenn ich sehe, dass hier der Auslieferungswagen auf die frisch geernteten Äpfel wartet – dann sind sie bei uns im Markt fast so frisch wie direkt vom Baum.“

Weiter zum Obst. Tabea flachst: „Der Apfel fällt nicht weit vom Gemüse“ – und steht schon inmitten der Apfelplantagen von Jens Blum. Mit den über 13 Hektar Apfelanlagen ist er der größte Apfelbauer Vorarlbergs – und mit der idealen Lage am Bodensee gibt es hier optimales Klima für die saftigen Früchte. Jetzt im Herbst geht es hier auf dem Wiesenhof rund, denn es wird jeder Baum bis zu vier Mal durchgepflückt. Klar ist für Jens Blum, dass immer nur die reifen Äpfel in die SPARRegale kommen. Tabea macht den Test und klaut sich einen frischen Elstar aus der Apfelkiste. „Mhhm, knackig und saftig!“ Am liebsten würde sie alle Sorten durchprobie15

Jens Blum Auf nach Rankweil. „Jetzt bin ich auf die nächsten SPAR-Partner gespannt“, denkt sich Tabea. Sie liebt den Duft von Rosmarin, der bei ihr immer frisch im Töpfchen auf dem Fensterbrett steht. Sieht man den üppigen Basilikum, Petersilie oder Rosmarin im SPAR-Markt, dann weiß man


ALEXAN ANGELODER FF

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GÄRTNEREI ANGELOFF RANKWEIL 3. Station: Rankweil. Die regionale Gärtnerei liefert frische Kräutertöpfchen an SPAR – bis zu 80.000 Stück pro Saison. Tabea erfährt, dass Alexander Angeloff dabei ganz auf natürliche Methoden setzt: Er wählt bestes Saatgut und die optimale Erdmischung für jede Kräuterart. Dann schafft er in den supermodernen Gewächshäusern ideales Klima und bekämpft Parasiten mit nützlichen Insekten wie der Schlupfwespe. „Klingt gut!“, findet Tabea.


Heimat schon, dass hier Qualiität im Töpfchen ist. Tabea schauut in eines der Gewächshäuser: „Daas ist ja riesig hier!“, staunt sie und d erfährt, dass in der Gärtnerei An ngeloff 450 Kräutervariatiionen angeboten werden, die vom Samen bis zur verkaufsfertigen Pflanze aufgezogen werden.

TITELSTORY

FEINSTES AUS DER REGION

Alexander Anggeloff stellt an seine grüne Ware hööchste Qualitätsansprüche: „Mein ne Kräuter müssen aromatisch, robust und widerstandsfähig sein, dann erst kann ich sie guten n Gewissens an SPAR verkaufen. Das klappt nur, wenn die Pflanzeen die nötige Zeit zum Wachsen bekommen.“ Tabea bemerkt, daass bisher alle regionalen SPAR-Paartner ein echt überzeugendes Kon nzept haben, nicht irgendeine Waare liefern, sondern nur die beste. Nicht zufällig haben deshalb alle viier – auch die nächste Station Senneerei Schoppernau – das Gütesiegel „L L Ä N DLE QUALITÄT“. „Von Rankweil bis ge Schoppernau ...“ Tabea fährt ins malerische Bergdorf Schoppernau und sieht mitten im Dorf die großen Glasscheiben der Bergkäserei Schoppernau. Hier wird täglich die frische Heumilch von 21 Milchlieferanten angeliefert, erfährt sie später im Gespräch mit Senn und Chef Günther Muxel. „Jetzt weiß ich auch, was unseren Vorarlberger Käse so besonders macht: Unsere Kühe essen nur heimische Gräser und K räuter! “, sagt Tabea und probiert ein Stück Bergkäse, den Günther Muxel gerade aus seinem topmodernen Käsekeller geholt hat. Hier lagern unzählige Käselaibe, zwischen 3 und 13 Monate alt, und werden von einem besonderen Mitarbeiter bearbeitet: vom Pflegeroboter „Franz Michl“.

Vorarlberger Bergkäse von der Sennerei Schoppernau, ca. 27% Fett abs., 6 Monate gereift, in der Käse-Feinkostabteilung, 100 g, € 1,85

„Die Käsesorten aus Schopp pernau sind echte regionale Spezialitäten, die kannst du Genießern auus der ganzen Welt anbieten“, ist die angehende Lebensmittel-Expertin überzeugt.

GÜNTHER MUXEL senn vom Meister Feinster Käse nau aus Schopper

Das Beste aus dem Ländle Noch in Schoppernau zieht Tabea das Fazit ihrer Tour de Ländle: „Egal, wo ich jetzt war, eines war überall gleich: Unsere Partner sind der Hammer – und wir können stolz auf unsere hochwertigen Produkte us'm Ländle sein.“

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ter Alle Infos un .at erei es ka g er .b www


Heimat

PARTNER

BIO-KÜRBISPROFI JOHANNES HÄMMERLE Wer sich bereits seit Kindheitstagen mit dem Gemüseanbau beschäftigt, der strebt nach Perfektion. So könnte man den Lustenauer Johannes Hämmerle durchaus beschreiben. Mit dem Anbau von verschiedenen Kürbissorten läuft er ab August zur Hochform auf – dann ist Erntesaison und auch für Johannes Hämmerle Zeit zum Erntedank!


HERBSTZEIT IST KÜRBISZEIT

ZT JET ALL R ÜBE

Nicht nur die bunten Blätterwälder läuten langsam den Herbst ein, die ersten Anzeichen für die romantische Jahreszeit findet man definitiv in der Küche. Vor allem der Hokkaido-Kürbis erfreut sich in Vorarlbergs Küchen immer größerer Beliebtheit. Er überzeugt durch sein nussig schmeckendes Fruchtfleisch, aber auch durch seine einfache Zubereitung. Ganz zur Freude des 30-jährigen Lustenauers Johannes Hämmerle. Bereits seine Eltern hatten einen Gemüseanbaubetrieb und machten das heimische Gut dem Sohnemann schmackhaft. Daher entschied er sich für ein Studium der „Nutzpflanzenwissenschaften“ an der Universität für Bodenkultur in Wien und setzte seinen Traum des eigenen Betriebes im schönen Lustenau in die Tat um. Heute bewirtschaftet der motivierte Gemüseproduzent fünf Hektar, wobei die Hälfte auf den Dinkelund Roggenanbau entfällt.

ANBAU MIT SYSTEM Bio-Qualität aus Lustenau Um möglichst wenig mechanische Unkrautregulierungsmaßnahmen zu benötigen, baut Johannes Hämmerle inzwischen alle Kulturen auf Dämmen mit kompostierbarer Mulchfolie auf. Diese verhindert

bis io-Kür *pur B merle Natur SPAR hannes Häm von Jo

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zum einen den Bewuchs mit Problemunkraut, zum anderen verbessert sie die Wasserspeicherkapazität und ermöglicht eine schnellere Erwärmung des Oberbodens. Auch die Auswaschung von kostbaren Nährstoffen schränkt die Mulchfolie ein. Als arbeitsintensivste Zeit gilt die Ernte, die von August bis Oktober dauert. Nach der vollständigen Abernte aller Gemüsefelder beginnt die Saatbettbereitung und der Winterdinkelanbau.

„

Das Ziel einer

nachhaltigen Landwirtschaft

liegt darin, mit den gegebenen Ressourcen den optimalen und nicht den maximalen Ertrag zu erwirtschaften.

“


Heimat

PARTNER

FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN

VIELSEITIGKEIT IN DER VERMARKTUNG Obwohl der Lustenauer auf direkten Ab-Hof-Verkauf setzt, weiß er durchaus, dass die regionale Gastronomie und der Lebensmitteleinzelhandel ein wichtiges Standbein für ihn bilden.

„

Hokkaido-Kürbis ... auch roh genießbar. ... an der schönen orang geroten Farbe und am verholzten Stiel erkennt man, ob err reif ist.

... reich an Vita amin A, C sowie Kalium, Magneesium und Folsäure.

Ich bin Bio-Landwirt

vollster Überzeugung. aus

“

„Durch meinen Ab-Hof-Verkauf ist mir der regelmäßige Kontakt mit den Konsumenten möglich, denen ich bei jeder Gelegenheit die zahlreichen Vorteile der ökologischen Landwirtschaft vermittle“, ist Johannes Hämmerle stolz. Denn der Öko-Landbau schont nicht nur das Klima, sondern sorgt auch für eine intakte Umwelt. Er erhält die natürliche Bodenfruchtbarkeit durch eine optimierte Fruchtfolge, verringert die Bodenerosion, schützt die Gewässer und die Artenvielfalt, da keine künstlichen Dünger und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Johannes Hämmerle ist überzeugt, dass nur ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt die Biodiversität aufrechterhalten kann, deshalb braucht es eine langfristige und nachhaltige Lebensmittelerzeugung. Und dann bekommt man eine gute Lebensmittel- und Lebensqualität – heute und auch in Zukunft.

... muss nicht geschält werden,, da er eine seh hr dünne und gutt verdauliche Schale besitzt.

... dunkel geelagert ist der gan nze Kürbis 2 –3 Monate haltbar. ... kalorienarm.

100 g Hokkaido-Kürbis enthalten: Brennwert 67 kcal . Eiweiß 1 g Kohlenhydrate 5 g, davon Zucker: 4 g . Fett 0 g Ballaststoffe 1 g

Biobauernhof Hämmerle

40

Tonnen Hokkaido-Kürbisse werden jährlich in Lustenau geerntet 20

Partnerlieferant seit

2 Jahren

Trägt das Bio-Siegel seit 2019

Bebaut 5 Hektar Land in Lustenau


Äpfel mit Ländle Gütesiegel • echtes Ländle Produkt von Vorarlberger Bauern • garantiert kontrolliert • 100 % rückverfolgbar • kurze Transportwege • gentechnikfrei

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Heimat

KOCHSALON

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Fabiennes Tip

L U M E NSO BLEIBT B ISCH KOHL FR

l können Sie „Blumenkoh bis vier Tage drei bedenkenlos ch des Kühlfa se ü em im G neiewahren. Sch fb au s k n k n schra u tr S ür den den Sie hierf ie S en n er tf d en gerade ab un lblätter. Auch oh die g rünen K n zuerst die re ie fr in E m ei h b en und danac n er tf Blätter en en h sc ö R e lein in nicht zu k en Sie diese ch as W . en il te n d blanchiere g ründlich un er Minuten is vi Sie sie drei b Salzwasser. em d en ch in ko r t in Eiswasse Danach direk ocknen und , tr abschrecken ren.“ einfrie

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ULRIKE HAGEN

kocht

MIT FABIENNE GEHRER Fabienne, die Juniorchefin von SPAR-Partner Gemüsebau Gehrer, hat ein weit unterschätztes Gemüse mitgebracht: den Blumenkohl! Dieser ist in Ulrike Hagens Küche heute der Star – und ihre Rezepte zeigen den Underdog in ganz neuem Licht.

N E M BLU HL KO IAL C SPE


Heimat

KOCHSALON

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Für 4 – 6 Personen

Herbstliches Ofengemüse mit Blumenkohlpüree

Zutaten 1 kleiner Hokkaido-Kürbis in Stücke geschnitten, 200 g Kohlsprossen halbiert, 2 Pastinaken, geschält und der Länge nach geviertelt, 1 Bund Karotten, geschält und halbiert oder geviertelt, 200 g Schalotten, geschält und halbiert, 1 EL grobes Salz, 80 ml Olivenöl, Saft von ½ Bio-Zitrone, 3 Zweiglein Rosmarin Für das Püree 1 großer Blumenkohl, in Röschen zerteilt, 1 Schuss Milch und Salz fürs Kochwasser, 100 g Butter, Salz und Muskatnuss Für das Petersilienöl 1 Bund frische Petersilie, grob gehackt, 1 Knoblauchzehe, geschält, 1 Spritzer Zitronensaft, Salz und Pfeffer, 100 ml Oliven- oder Rapsöl

Zubereitung Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Gemüse auf einem Backblech verteilen und mit grobem Salz bestreuen. Mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln und mit den Rosmarinzweiglein vermengen. Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten garen, dabei 2 – 3 Mal wenden und gegen Ende gegebenenfalls den Backofengrill zuschalten. Währenddessen für das Püree den Blumenkohl in Röschen teilen und diese in kochendem Wasser mit einem Schuss Milch und Salz weichkochen. Abgießen und ausdampfen lassen. Anschließend Butter zugeben und mit dem Mixstab fein pürieren. Mit Salz und Muskatnuss würzen. Für das Petersilienöl sämtliche Zutaten mit dem Mixstab fein pürieren und zum Gemüse servieren.


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Für 4 Personen

Blumenkohl aus dem Ofen mit Koriander-Minzjoghurt

Zutaten 1 großer Blumenkohl, 6 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer, 1 TL gemahlener Kreuzkümmel, 1 TL Paprikapulver, etwas Muskatnuss, 1 Spritzer Zitronensaft Für das Joghurt 300 g griechischer Joghurt, ½ Bund Koriander, grob gehackt, 2 – 3 Zweiglein Minze, grob gehackt, 2 Knoblauchzehen, geschält, Salz und Pfeffer, 1 Spritzer Zitronensaft, 1 EL Olivenöl

Zubereitung Den Blumenkohl gut waschen und mit Küchenkrepp trocknen. Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Blumenkohl mit Olivenöl, den Gewürzen und dem Zitronensaft gut einreiben. In eine geeignete Form setzen und im Backofen für ca. 45 Minuten backen, dabei immer wieder mit dem entstandenen Saft übergießen. Nach 45 Minuten die Temperatur auf 200 °C erhöhen und für 10 – 20 Minuten goldbraun fertig backen. Währenddessen 2 Esslöffel Joghurt mit Kräutern und Knoblauch fein pürieren. Restlichen Joghurt unterheben und mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Olivenöl abschmecken. Den Blumenkohl aus dem Ofen nehmen und mit dem Joghurt servieren. Dazu passt wundervoll Couscous, aber auch einfach ein frisches Weißbrot.


Für 6 – 8 Portionen

Panna Cotta

MAL IM S GLA

vom Blumenkohl Zutaten 400 g Blumenkohlröschen, grob gehackt, 500 ml Obers, 100 ml Milch, Zitronensaft, 3 Blatt Gelatine, Salz, wenig Zucker Für das Kräuteröl 1 Handvoll Basilikum, grob gehackt, 1 Handvoll Petersilie, grob gehackt, 1 EL Schnittlauchröllchen, Salz und Pfeffer, 60 ml Olivenöl, 1 Spritzer Zitronensaft Zum Servieren essbare Blüten und /oder frische Kräuter

Zubereitung Die Blumenkohlröschen mit Obers, Milch und Zitronensaft erhitzen und 15 Minuten leise köcheln lassen. Währenddessen die Gelatineblätter in sehr kaltem Wasser einweichen. Die Blumenkohl-Obersmischung mit dem Mixstab pürieren und durch ein sehr feines Sieb gießen, dabei den Blumenkohl etwas ausdrücken, aber nicht ganz durch das Sieb streichen. Die ausgedrückten Gelatineblätter in der Masse auflösen und mit Salz und etwas Zucker abschmecken. Auf Gläser verteilen und zugedeckt mehrere Stunden oder über Nacht kühlen. Für das Kräuteröl sämtliche Zutaten pürieren, abschmecken und vor dem Servieren auf der Panna Cotta verteilen. Mit frischen Kräutern und/oder essbaren Blüten garniert servieren.

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Heimat

Für ca. 3 Gläser à 400 ml

Picalilly Sauer eingelegtes Gemüse Zutaten 4 Handvoll Blumenkohlröschen, 3 Handvoll grüne Bohnen, 2 Karotten, je 1 rote und gelbe Paprika, 1 – 2 Pfefferoni, 3 Handvoll Schalotten, 2 Handvoll Salz, 1 Mango, 1 säuerlicher Apfel Für den Sud 400 ml weißen Balsamicoessig, 250 g brauner Zucker, 2 TL gemahlener Kreuzkümmel, je 1 TL dunkle und helle Senfkörner, 3 TL Currypulver, ½ TL gemahlener Ingwer, etwas frisch geriebene Muskatnuss, 1 – 2 TL Speisestärke

MAL OBEN DRAUF

Zubereitung Von den Bohnen die Enden abschneiden und halbieren. Karotten schälen und in Scheiben schneiden, Paprika in Streifen oder Quadrate schneiden, Schalotten schälen und die größeren halbieren. Alle Gemüsesorten mit Wasser bedecken und 2 Handvoll Salz einrühren. Für 4 – 6 Stunden oder am besten über Nacht zugedeckt stehen lassen. Anschließend Mango schälen, am Kern entlang das Fruchtfleisch abschneiden und würfeln, Apfel ebenfalls schälen, entkernen und würfeln. Beides bereitstellen. Essig mit dem Zucker und den Gewürzen aufkochen und wenige Minuten kochen lassen. Das Gemüse gut abtropfen lassen, zum Sud geben, Mango und Apfel dazugeben. Aufkochen lassen und ca. 8 – 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend nach Belieben mit in kaltem Wasser angerührter Speisestärke binden und noch weitere 2 – 3 Minuten kochen lassen. Heiß randvoll in saubere Gläser füllen und sofort schließen. Für einige Minuten auf den Kopf stellen. Das Picalilly ist kühl und dunkel gelagert mehrere Monate haltbar. Es schmeckt am besten zu Fisch, Fleisch oder aufs Brot als Jause. 29

KOCHSALON


Heimat

VERBRAUCHERTIPPS

GÜTESIEGEL

IM BLICK Regional einkaufen, bewusst einkaufen, geprüfte Qualität einkaufen – die verschiedenen Gütesiegel bei SPAR Vorarlberg sollen dabei helfen. Wer dabei den Durchblick behalten will, dem stellen wir hier eine Auswahl vor.


ELN NUDUS A BERG ARL VOR

BESTES AUS DEM LÄNDLE

Dinkel-Nudeln vom Sennhof, Rankweil, Spiralen oder Hörnle, 500 g, € 3,59

Am besten kann man für Qualität sorgen, wenn man sie selbst produziert und kontrolliert, so lautet die Philosophie der Ländle Produkte. Das regionale Ländle Gütesiegel ist ein Zeichen für Vorarlberger Landwirtschaftsprodukte, die auch ausschließlich im Ländle erzeugt werden. Mehr Regionalität geht nicht – und auch nicht mehr Verantwortung: Die Erzeugnisse sind gentechnikfrei sowie umwelt- und tierfreundlich. VON UNSEREN BAUERN, FÜR UNSERE BAUERN Neben der Sicherheit für Sie als Käufer bietet das Siegel durch ein faires Preisniveau Sicherheit für unsere Ländle Landwirte. Und damit erhöhen wir alle gemeinsam die wünschenswerte Eigenversorgung in Vorarlberg. Ländle Petersilie im Topf von Alexander Angeloff, Rankweil, Klasse I, per Topf, € 3,29

DAS 3GHERKUNFTSPRINZIP Wenn die Produkte das sogenannten 3G-Herkunftsprinzip einhalten, entsprechen sie den Voraussetzungen für das Ländle Gütesiegel. • Obst und Gemüse gesetzt + gewachsen + geerntet in Vorarlberg • Milch und Milchprodukte gehalten + gefüttert + gemolken in Vorarlberg • Fleisch gehalten + gefüttert + geschlachtet in Vorarlberg • Eier gehalten + gefüttert + gelegt in Vorarlberg

Ländle Kartoffeln lose von Rheintaler Feldfrüchte, Feldkirch per kg, € 1,79 31

• Honig gehalten + gesammelt + geschleudert in Vorarlberg


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VERBRAUCHERTIPPS

SPAR Vital Bergbauern Heumilch, fettarm, 1 l, € 1,25

HEUMILCH

SPAR Natur*pur Bio-Kaffee, gemahlen 500 g, € 5,99

NATUR PUR – UND BIO! Mit der biologischen Eigenmarke setzt SPAR ein klares Zeichen in Richtung Nachhaltigkeit und unverfälschter Geschmack. Denn neben der Herstellungsweise der Produkte zählt vor allem das Ergebnis: natürlicher, voller und vor allem naturbelassener Geschmack. Die Bio-Linie kommt dabei ganz ohne Gentechnik, chemisch-synthetische Pestizide sowie chemische Farb- und Konservierungsstoffe aus. Es werden strenge Kontrollen zum Tierwohl durchgeführt und auch ein schonender Umgang mit Grundwasser und Böden wird vom Produzenten verlangt. Damit werden höhere Standards eingehalten, als das EU-BIO-Siegel fordert. Die Eigeninitiative hat sich gelohnt: SPAR Natur*pur erhält die Bestnote von Greenpeace und wird als „sehr vertrauenswürdige Marke“ ausgezeichnet. An die 900 SPAR Natur*pur-Produkte findet man aktuell in den Regalen.

So naturnah und traditionell wie Heumilch wird sonst keine Milch hergestellt, denn die Fütterung der Milchkühe ist dem Lauf der Jahreszeiten angepasst: Im Sommer grasen die Kühe auf Weiden oder Alpen. Im Winter wird das auf diesen Wiesen gewonnene Heu in Scheunen gelagert und verfüttert. Das Siegel gewährleistet die traditionelle Milchherstellung durch unabhängige Kontrollstellen.

FLEISCH-QUALITÄT VON TANN Bei SPAR landet ausschließlich österreichisches Qualitätsfleisch von Rind und Schwein in den Theken. TANN-Fleisch hält höhere Standards als international üblich ein. Von der Geburt des Tieres über die Aufzucht bis hin zur Schlachtung und Zerlegung wird genauestens kontrolliert. TANN Dornbirn bezieht das Fleisch von regionalen Landwirten bzw. Schlachthöfen aus der direkten Umgebung. Das bedeutet möglichst kurze Transportwege vom Stall über den Schlachthof bis zum Verarbeitungsbetrieb sowie einzigartige Kooperationen mit regional verankerten Partnerbetrieben. Das zusätzliche Bio-Siegel für AMA-geprüftes Frischfleisch zeugt von höchstem Standard in der Tierhaltung. Partner-Landwirt Elmar Weißenbach aus Götzis versorgt SPAR exklusiv mit Bio-Freilandbeef ausgezeichnet mit dem AMA-Bio-Siegel Austria.

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Beste Rindfleischqualität von Vorarlberger Landwirten

www.laendle.at/rind

Milka Haselnusscreme ~Starte den Tag zart~

Ein zarter Morgen


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SELBSTGEMACHTES

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HALLO HALLOWEEN Bald ist Hochsaison für Hexen, Gespenster, Zombies, Skelette und alle, die sich gerne gruseln: Am 31. Oktober ist Halloween! Da versammeln sich finstere Gestalten zu schaurigen Partys, die schrecklich viel Spaß machen. Auch weil’s ans Buffet so manchen Geist verschlagen hat.

WOHER KOM MT D BRAUCH? ER

Die Art, wie wir heute H alloween feiern, komm t ursprünglic h aus Irland – und wurde von iri schen Einwandere rn in die USA importiert. Die Iren wappneten sich am 31. Oktober gegen die G eister, die in der N acht auf Alle rheiligen aus ihre n Gräbern kr ochen. Um diesen ke ine Chance zu geben, verkle ideten sich di e Iren ebenfalls als Untote. Nun waren sie nicht meh r von den ric htigen Gespenstern zu unterschei den, wurden als G leichgesinnt e akzeptiert un d verschont.


Heimat

SELBSTGEMACH HTES

SÜSSES

oder

S SALZIGES Gespenstert Pommes Zutaten: 1 Süßkartoffel, 4 mehlige, längliche Kartoffeln, Sonnenblumenöl zum Frittieren, Salz oder Gewürzmischung

Das Öl in einen Topf geben und erhitzen. Kartoffeln gut waschen, in ca. 4 mm dicke Scheiben schneiden und die Augen sowie den Mund ausstechen/-schneiden. 20 Minuten in kaltem Wasser wässern. Danach abtrocknen und in das Öl geben. Mehrmals wenden. Mit Salz oder Gewürzmischung würzen – fertig ist der gruselige Knusperspaß.

TomatenKetchup Zutaten: 4 Tomaten, 1 EL Tomatenmark, 40 g Zucker, Salz, Apfelessig

Die Tomaten in kleine Würfel schneiden, mit Zucker und Tomatenmark mischen und bei kleiner Hitze einköcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Anschließend mittels Mixstab mixen und durch ein feines Sieb streichen. Mit Salz, Zucker und Essig abschmecken. 36


Grabsteinsalat

Geister-Pops

Zutaten: 1 Römersalat, 200 g schwarze, gekochte Linsen, 1 gelbe Paprika, 2 Karotten, 8 Cherrytomaten, 1 Kresse, Saft von 1 Zitrone, 120 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer aus der Mühle, Zucker, Kräuter nach Belieben

Zutaten für 18 Cake-Pops: 18 Cake-Pop-Spieße, 200 g Frischkäse (Philadelphia), 100 g Butter oder weiße Schokolade, 300 g Biskotten zerbröselt, 150 g weißer Rollfondant, 200 g weiße Kuvertüre, orange Lebensmittelfarbe, 1 Styroporblock oder leerer Eierkarton, Vanillezucker

Butter oder weiße Schokolade auf Zimmertemperatur bringen. Weiße Kuvertüre leicht erwärmen und auflösen, danach halbieren und die Hälfte mit oranger Lebensmittelfarbe einfärben. Den Rollfondant dünn ausrollen, mittels Schablone einen Kreis von 8 cm Durchmesser aufzeichnen und ausschneiden – auf Backpapier geben und kaltstellen. Für die Cake-Pops die Butter mit dem Frischkäse und den Biskottenbröseln vermischen und durchkneten, mit Vanillezucker verfeinern. Danach kühlen, anschließend gleichmäßige Kugeln formen und kurz in den Tiefkühler legen. Cake-Pop-Spieße in die Kugeln stecken, danach in die flüssige weiße oder orange Kuvertüre tunken, abtropfen lassen und auf den Styroporblock oder in den Eierkarton stecken, Kuvertüre fest werden lassen. Ein paar Kugeln mit dem Rollfondant (Gespensterkleid) „bekleiden“. Ist die Kuvertüre trocken, können die Cake-Pops verziert werden. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Römersalat in feine Scheiben, Paprika in Würfel, Karotten in längliche Scheiben schneiden, Cherrytomaten halbieren. Für die Marinade den Zitronensaft mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen, das Olivenöl langsam einrühren. Backrohr für das Salzgebäck auf 200 °C vorheizen. Für den Schichtsalat Gläser vorbereiten und die einzelnen Zutaten einschichten, jede Schicht salzen und pfeffern. Mit der Zitronenmarinade beträufeln und mit Kräutern oder Kresse garnieren.

Salzgebäck Zutaten: 1 Flammkuchenteig (Tante Funny), Mehl

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Flammkuchenteig gut mehlen und dünn ausrollen. Mittels Schablonen Grabsteine sowie Bäume oder Sträucher aufzeichnen und am besten mit einem Tapeziermesser ausschneiden. Auf ein Backblech mit Backpapier geben und goldgelb backen. Nach Wunsch mit Lebensmittelfarbe beschriften.


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GRUSELN ZU HALLOWEEN

...und so geht 's:

1.

Augen, Nase, Mund ausschneiden.

2.

Huuuu h, schaur ig!

Schablonen auf den ausgehöhlten Kürbis kleben/halten und mit wasserfestem Stift nachzeichnen. Dann schnitzen.

Moa bei uns Das „Moa“ (von „Mo“, Mond) leitet die kalte, dunkle Jahreszeit ein. Früher wurde es in Dornbirn als Ehre empfunden, wenn Kinder mit geschnitzten Kürbissen und guten Wünschen von Haus zu Haus gingen. Schon unsere Vorfahren gingen als Kinder „ga moa“.

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KINDERECKE


KOMM ZU UNS, ALS LEHRLING BEI SPAR! „SPAR bietet eine abwechslungsreiche Lehre mit Zukunft! Für mich stehen jetzt alle Karrierewege offen und ich werde während und nach meiner Lehre gefördert und gefordert!“

DIE ETAPPEN DEINER LEHRE Deine Lehre im Einzelhandel mit Schwerpunkt Lebensmittel.

1. LEHRJAHR Einsteigen und Durchstarten • Obst- und Gemüse-Seminar • Molkereiprodukte • Mein Unternehmen und ich • Eigenmarken

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*Gültig für Eigenfilialen der SPAR-AG ab 01.09.2020. **Monatliche Lehrlingsprämien bei tollen Praxis-Leistungen.

Jacqueline Pluschnig, Lehrlings-Bloggerin SPAR Vorarlberg


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PRODUKTCHECK

TRENDFARBE GRÜN Perfektes Food-Styling in Ihrer Küche: mit friscchem Kräuter-Grün aus unserem Sortiment.

Ländle Basilikum im Topf

1 Topf, € 2,79

Geschmacks-Ton

Frisch vom Töpfchen geerntetes Basilikum schmeckt und duftet süßlich-pfeffrig, ein wenig nach Nelken. Passt perfekt ...

zu Salaten, Pasta und Gemüse. Fisch, Lamm, Geflügel und Kalb werden auch mit Basilikum gewürzt. Herkunft

Ländle-Qualität von Alexander Angeloff aus Rankweil. Und sonst so

SPAR Natur*pur Bio-Dille, streufertig, tiefgekühlt

SPAR 8-KräuterMischung, streufertig, tiefgekühlt

40 g, € 1,19

50 g, € 1,19

Geschmacks-Ton

Geschmacks-Ton

Süßlich-pikante Würze.

Aromenvielfalt durch den Mix von Petersilie, Dill, Kresse, Kerbel, Schnittlauch, Sauerampfer, Borretsch und Pimpinelle.

Passt perfekt ...

zu Lachs, Marinaden, Frankfurter Sauce, Eintöpfen und natürlich Gurken.

Passt perfekt ...

für Frankfurter Grüne Sauce, Sauce verte oder Mojo verde – für alle kalten Dips oder Kräutersaucen.

Herkunft

Aus biologischer Landwirtschaft. Und sonst so

Würzen to go: Besonders praktisch, da bereits fein gehackt und stets griffbereit.

Herkunft

Für SPAR im Kräuterland Frankreich abgepackt.

Bringt Frische in jeden Küchen-Look – auch auf dem Fensterbrett.

Und sonst so

Raffinierte Kombination für frischen Küchen-Style. 41

S-BUDGET Petersilie, geschnitten, tiefgekühlt

75 g, € 0,79

Geschmacks-Ton

Niedrig im Budget, aber trotzdem aromareich, weil direkt nach der Ernte tiefgekühlt. Passt perfekt ...

zu Salaten, Kräuterbutter oder Kräuterquark, aber auch in Suppen, zu Fisch- und Fleischgerichten – oder zur Dekoration. Herkunft

Sorgfältig abgepackt in Belgien. Und sonst so

Petersilie erst kurz vor dem Servieren über die Speise streuen – für guten Look und feines Aroma.


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HAUS & GARTEN

COOL DOWN


HEISSE TIPPS ZUM RICHTIGEN EINFRIEREN.

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FRISCH & KALT Die Lebensmittel, die Sie einfrieren wollen, sollten immer schon kalt sein. Am besten, Sie haben sie vorher schon kurz im Kühlschrank gelagert. Gekochte Gerichte müssen immer vollständig abgekühlt sein, bevor Sie sie ins Gefrierfach stellen.

PLATZ DA Ideal sind viereckige Dosen, da diese sich einfach im Gefrierfach stapeln lassen. Gefrierbeutel sollten Sie flach befüllen. Achten Sie auch darauf, das Gefriergut so zu portionieren, dass Sie es nach dem Auftauen am besten komplett aufbrauchen.

GUT VERPACKT Wichtig ist, dass die Nahrungsmittel immer luftdicht verschlossen sind. Denn sonst kommt es schnell zu Gefrierbrand, der die betroffenen Stellen austrocknet. Werden flüssige Lebensmittel eingefroren, so sollten die Beutel bzw. Dosen und Behälter nur zu 3/4 befüllt werden. Gefrorene Flüssigkeit dehnt sich aus und der Behälter könnte sonst platzen.

KEIM-FREIHEIT Ist das Eingefrorene einmal aufgetaut, sollte man es nicht wieder tiefkühlen. Ansonsten können sich Keime bilden, die beim erneuten Einfrieren ebenfalls konserviert werden. Ein Tipp bei Stromausfall: Den Tiefkühler nicht öffnen – moderne Gefriertruhen oder -schränke sind gut isoliert und halten ihre Temperatur auch ohne Strom mehrere Stunden lang im Minusbereich. Sollte also der Strom innerhalb weniger Stunden wieder da sein, ist dies unbedenklich. Hält der Stromausfall länger als fünf Stunden an, sollte man damit beginnen, die auftauenden Lebensmittel zu verzehren. Insbesondere Fisch und Fleisch!

Wer auf Plastik-Gefrierbeutel verzichten möchte, kann zu Einmachgläsern greifen – diese lassen sich auch immer wieder verwenden. Dabei unbedingt beachten: Gläser dürfen nicht randhoch befüllt oder bereits vor dem Tiefkühlen luftdicht verschlossen werden. Denn wenn sich das Einfriergut ausdehnt, muss Luft aus dem Glas entweichen können, sonst kommt es zum Glasbruch. Achten Sie darauf, das Gefriergut im Glas langsam auftauen zu lassen und es auf keinen Fall in ein heißes Wasserbad zu stellen. Glas verträgt zwar die Kälte, aber keine großen Temperaturunterschiede in kurzer Zeit. Um den Überblick zu behalten: Nicht vergessen, die Beutel bzw. Behälter mit dem Datum zu versehen.

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RICHTIG AUFTAUEN Welche Methode Sie wählen, hängt von der Zeit ab, die Sie haben. Von langsam bis schnell: Auftauen im Kühlschrank, bei Zimmertemperatur, in der Mikrowelle oder im Topf. Auch das Auftauen des noch verpackten Gefrierguts in warmem Wasser kann die richtige Methode sein, dabei sollte man das Wasser aber nicht zu sehr erhitzen, damit das Essen nicht schon beim Auftauen gart. 43


V I N V E R

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Der Apéritif aus Österreich Karin Kaufmann, Norbert Fidesser und Johann Drexel. Drei Gleichgesinnte, die den Wert von Natürlichkeit und Handwerk schätzen. Vr e i m u t h ist ihre Ode an den Wermut.

VREIMU T H.C OM

VREIMU T H TONIC

#VREIMO OD


AB INS EIS! ODER NICHT?

FLEISCH & GEFLÜGEL Wenn das Fleisch noch nicht in einer Gefriertüte oder -folie vorbereitet ist, sollte man es mit Küchenpapier vorsichtig trocken tupfen, damit sich auf der Oberfläche keine Eisschicht bildet. Je magerer das Fleisch ist, desto länger ist es tiefgefroren haltbar. Deshalb empfiehlt es sich, Fettschichten vor dem Einfrieren abzuschneiden. Zum Auftauen stellen Sie das Fleischstück einen Tag, bevor Sie es zubereiten wollen, in den Kühlschrank. Haltbarkeit: Je nach Fettgehalt zwischen sechs und zwölf Monate.

MILCHPRODUKTE & EI Milchprodukte wie Sahne, Quark, Joghurt sowie Weich- und Frischkäse mögen die Eiseskälte gar nicht, sie flocken beim Auftauen aus. Auch gekochte Eier sind nicht für den Tiefkühlschrank geeignet, da sie gummiartig werden – allenfalls bereits aufgeschlagene Eier lassen sich einfrieren. Hartkäse kann problemlos eingefroren und wieder aufgetaut werden. Jedoch verliert er an Geschmack und es kann passieren, dass er bröckelig wird. Aufgetauter Käse sollte deshalb nur zum Kochen oder Überbacken verwendet werden.

HOW TO

OBST Die meisten Obstssorten lassen sich sehr gut einfrieren n und behalten auch bei längerer Lagerung ihr Aroma. Gibt man zu Obst noch etwas Zucker hinzzu, erhöht sich die Lagerzeit um einigge Monate. Äpfel, Pflaumen oder Mirabellen werden tiefgekühlt mit der Zeit braun und verliereen an Geschmack. Wasserhaltiges Ob bst wie zum Beispiel Erdbeeren n, Äpfel, Birnen wird beim Einfrierren matschig, Sie können es jedooch als Mus einfrieren. Viele Süüdfrüchte wie Litschis oder Banaanen eignen sich auch nicht zum Einfrieren – sie vertragen die kalteen Temperaturen nicht. Auch Traub ben oder Wassermelonen sind in deer Truhe nicht gut aufgehoben.

GEMÜSE Sehr wasserhaltigee Gemüsesorten wie Zucchini, Rad dieschen, Gurken, Rettiche oder auchh Salat sind zum Einfrieren nicht geeeignet. Sie werden matschig. Feste Gemüsesorten wie Auberggine, Bohnen, Blumenkohl, Brokkoli, Kohlsorten, Mangold und Spin nat müssen vor dem Einfrieren blaanchiert werden, damit Farbe und Geschmack erhalten bleiben und sich der Vitaminverlust in Grenzen hält. Das gefrorene Gem müse muss nicht extra aufgetaut weerden, sondern kann direkt zum Garen in den Topf gegeben werden.

HALTBARKEITSCHECK Gemüse:

3 – 12 Monate

Kräuter:

3 – 4 Monate

Obst:

9 – 12 Monate

Fleisch/Fisch:

3 – 12 Monate

Wurst:

1 – 6 Monate

Backwaren:

1 – 3 Monate

Milchprodukte:

2 – 6 Monate

Selbstgekochtes:

1 – 3 Monate

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Heimat

KARRIERE

ERNTE ZEIT KARRIEREN BEI SPAR Wem innerhalb eines Unternehmens so viele Wege offenstehen und wer seine Berufung gefunden hat, bleibt ein Arbeitsleben lang. Da sind sich unsere Langzeit-SPARianer einig.

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RIGE H Ä J G R LAN RIANE H SPA SPRÄC E IM G


Heimat

KARRIERE

WIR SCHAUEN AUF

wun und nddeeerrrbbbaaarrree JAHRE

ammer, Carina Pollh orarlberg SP rerin AR V Geschäftsfüh

UR „WIR SIND N H, ERFOLGREICEREN NS WENN ES U ENDEN IT E MITARB GUTGEHT.”

ter Alle Infos un rriere ka t/ www.spar.a

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SPAR Vorarlberg steht bereits seit 1957 für eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Aber diese enthält viele individuelle, beeindruckende Berufswege von engagierten SPARianern, die das Familienunternehmen im Ländle erst so weit gebracht haben. Durch unterschiedlichste Entwicklungsmöglichkeiten finden sich insgesamt 3.497 Erfolgsgeschichten, so viele, wie es Mitarbeiter gibt. Darunter Birgitta Schrotter, Hubert Moosbrugger und Franz Grundner, die es gemeinsam auf ganze 123 Jahre im Zeichen der TANNE bringen. Stets glückliche Jahre? Natürlich mit Höhen und Tiefen, in die sie uns gerne Einblick gewähren. Wenn ihr an eure Anfänge zurückdenkt, wie war das damals? HUBERT: Ja, vor 45 Jahren war noch einiges anders. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir alle Bestellungen händisch und per Telefon durchgeführt haben. Jetzt ist natürlich vieles schnelllebiger. FRANZ: Oh ja, es war definitiv ruhiger – als ich angefangen habe, hatten wir noch eine Mittagspause und somit von 12 bis 14 Uhr geschlossen. Auch am Samstag hatten wir maximal bis Mittag offen. Heute kaum mehr vorstellbar. BIRGITTA: Das stimmt. Aber ich finde, die Lehrlingsausbildung war früher für mein Empfinden körperlich zumindest anstrengender. Heute gibt es tolle Konzepte

zur Lehrlingsausbildung mit klar definierten Rotationsplänen und schulischem Fundament. Die Lehrlingsausbildner vor Ort wissen so genau, was zu tun ist und geben den Jugendlichen eine Ausbildung, mit der sie vieles erreichen können. Das ist ein guter Übergang. Was hat sich denn seit damals sonst noch verändert? BIRGITTA: Die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen im Allgemeinen haben an Fahrt aufgenommen. Es gibt klar definierte Wege, die eingeschlagen werden können, die auch immer wieder ausgiebig kommuniziert werden. Trotzdem wird eine individuelle Entwicklung immer gefördert. HUBERT: Aufgrund der Größenveränderung war ein strukturiertes Ausbildungskonzept natürlich auch notwendig. Als ich damals begonnen habe, gab es sieben SPARFilialen in ganz Vorarlberg. Heute mit unseren über 55 selbstständigen SPAR-Kaufleuten, 40 SPAR- bzw. EUROSPARFilialen und 5 INTERSPARMärkten wurde die Anforderung auch eine ganz andere. Aber SPAR hat es meiner Meinung nach stets geschafft, Trends zu erkennen und die richtigen Schritte zu gehen. Der Erfolg und die Beständigkeit nach über 60 Jahren sprechen dafür. FRANZ: Beständigkeit ist ein wichtiger Punkt. Bei SPAR hast du die Möglichkeit, Verantwortung 49

auf unterschiedlichste Art zu übernehmen. Als selbstständiger Kaufmann oder auch als Geschäftsführer einer Filiale – egal in welcher Form du als SPARianer tätig bist – du hast immer ein Unternehmen hinter dir, das dir einen sicheren Boden unter den Füßen bietet. 123 SPAR-Jahre aus eurer Sicht sind eine ganz schön lange Zeit. Bereut ihr eure Entscheidung, so lange beim gleichen Unternehmen geblieben zu sein? FRANZ: Es gibt immer Auf und Abs, schwierigere Zeiten und auch Dinge, die einem nicht immer ganz passen. Aber für mich war es definitiv die richtige Entscheidung. HUBERT: Ich habe in meiner Laufbahn vieles ausprobiert und bin jetzt da hängen geblieben, wofür mein Herz schlägt – im Einzelhandel. Das ist ja das Schöne, du musst in deiner Entwicklung niemals stehen bleiben. Außer du willst da bleiben, wo du bist. BIRGITTA: Für mich war und ist SPAR in jeder Lebenslage der richtige Arbeitgeber. Ob als Berufsanfänger zur Lehrzeit, während meiner Auszeit in der Karenz und meinem beruflichen Wiedereinstieg oder jetzt in meiner Situation als Stellvertreterin eines EinzelhandelGeschäftes. Das Gefühl, gebraucht zu werden, war immer da.


Mit welchen Plänen schaut ihr in die Zukunft? HUBERT: Ich möchte meine Philosophie und das Erlernte weitergeben. Was ich auf jeden Fall noch erleben und mitgestalten möchte, ist die Modernisierung und Neueröffnung des SPAR-Marktes in Langen. Für mich ein wunderbares Abschlussprojekt meiner SPARLaufbahn.

Wennst Gutes noch besser machen willst.

Werde Tyroler!

BIRGITTA: Ich wäre glücklich, wenn ich meine letzten Berufsjahre noch in meinem gewohnten Markt in meiner jetzigen Position gestalten kann. Ich habe nie in einem anderen Markt gearbeitet – und möchte es auch nicht. FRANZ: Ich bin auch mit dem, was ich aus beruflicher Sicht erreicht habe, sehr zufrieden. Möchte mein erlangtes Wissen aber auf jeden Fall nicht für mich behalten. Ein toller Nachfolger für meine geliebte Obst- und Gemüseabteilung wäre toll. Welchen Tipp habt ihr denn für zukünftige SPARianer oder die, die noch in ihren Anfängen stecken?

nge Jede Me een id t p e Rez

BIRGITTA: Man sollte stets mit Freude an der Sache sein, denn nur was Spaß macht, kann auch herausragend werden. HUBERT: Wir haben bei SPAR ein riesiges Potenzial an Entwicklungsmöglichkeiten. Nutzt diese Chance und gestaltet euer Berufsleben ganz nach eurem Geschmack.

Wer gerne kocht, weiß: Unsere Feinen Speckwürfel sind als raffinierte Zutat in der Küche kaum weg zu denken. Ob für Tiroler Flammkuchen, zum Verfeinern von Saucen, Suppen und Aufläufen oder kurz angebraten auf knackigem Salat. Mit HANDL TYROL schmecken viele gute Gerichte einfach noch ein bisschen besser.

FRANZ: Auf jeden Fall. Denn mit Engagement kombiniert mit dem großen Angebot steht eurem Ziel nichts im Weg.

Ihr HANDL TYROL Speckmeister Offizieller Partner des Alpenvereins zur Erhaltung der Wege und Hütten

Vielen Dank für das Gespräch und vor allem für 123 Jahre – mögen noch ein paar dazukommen! 0


Heimat

KARRIERE

TREUE

über

Hubert Moosbrugger, Gebietsleiter im Einzelhandel 45 Jahre bei SPAR

Was vor 45 Jahren mit einer Lehre in einer SPAR-Filiale begann, ist heute aus dem SPAR-Konstrukt nicht mehr wegzudenken. Hubert Moosbrugger überzeugte als jüngster Marktleiter aller Zeiten mit 20 Jahren und fungiert seit 1993 als eine wichtige Stütze im Einzelhandel. Jetzt schreitet er in großen Schritten Richtung wohlverdiente Pension.

JAHRE Jedes Jahr werden über 100 Mitarbeitende der SPAR im Ländle für ihre Dienstjahre geehrt – und SPAR dankt für jedes einzelne davon. Denn nur durch kompetentes Fachwissen und Erfahrung kann die Qualität der Dienstleistung im Lebensmittelbereich für unsere Kunden aufrechterhalten werden.

Birgitta Schrotter, Kaufmännische Angestellte, SPAR-Supermarkt Bitschnau, Tschagguns 38 Jahre bei SPAR

Seit 38 Jahren geht Birgitta Schrotter im SPAR-Supermarkt Bitschnau in Tschagguns ein und aus und ist seit der Lehre 1982 ein fixer Bestandteil. Nach jeder Menge Ausbildungen in den Bereichen Obst und Gemüse sowie in der Feinkost unterstützt sie im Markt tatkräftig alle Bereiche – seit 2005 als leitende Stellvertreterin der selbstständigen SPAR-Kauffrau.

Franz Grundner, Obst- und Gemüse-Abteilungsleiter im SPAR-Supermarkt GWL, Bregenz 40 Jahre bei SPAR

Der gebürtige Steirer hat sich nach dem Militär für eine berufliche Laufbahn im Lebensmittelbereich entschieden und startete damals in einem Vorarlberger Konsum. 1997 wurde Franz Grundner dann zum SPARianer, nämlich mit der Übernahme von Familia im Ländle. Seit nunmehr 40 Jahren ist er Obstund Gemüse-Abteilungsleiter in Bregenz.

FAMILI NETZW ENERK

SPA R is t Te f ür Famil il des Netzwerk es ie gen Bun n des zuständidesminis teriums und steh Ideenaus t hier im stetigen t Firmen. ausch mit ander A nreg un en ge fortlaufe nd aufge n werden und umg nommen esetzt.

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Birg SPAR-Su itta Schrotter, permark t Tschaggu Bitschnau, ns


Heimat

ÄPFEL

KEINE SÜNDE!

Schon Eva konnte ihm nicht widerstehen, dem Apfel. Wenn sie noch dazu gewusst hätten, wie viel Gutes in der Frucht steckt ...


OL B M SY ER D E LIEB

KEEPS THE DOCTOR AWAY Studien belegen: Der regelmäßige Verzehr senkt das Risiko von Herz-KreislaufErkrankungen, Diabetes und einigen Krebsarten. Die Redewendung stimmt!

Ländle Elstar Äpfel von Jens Blum Blum, Höchst

Schon seit Urzeiten gilt der Apfel als Symbol für Liebe, Fruchtbarkeit und Leben. Noch heute wird zur Geburt eines Kindes in manchen Regionen traditionell ein Apfelbaum gepflanzt.

Apfelkind & Elfensterne-Tee von Kräuternest in Rankweil 45 g, € 4,39 Apfelsaft von Alois Greiner in Höchst 1 Liter, € 2,29

urch!! d h e r d h Ic

21 kg Äpfel isst jeder Österreicher durchschnittlich im Jahr

SNACK-

CHECK

Ein Apfel enthält im Durchschnitt etwa 10 g Zucker pro 100 g. Mit einem glykämischen Indexx von 35 lässt der Apfel den Blu utzuckerspiegel nur mäßig ansteige en und d kann dadurch Heißhungerrattacken vorbeugen.

MAPE Apfelschäler gesehen n bei INTERS SPAR € 12,99

ost K e t h Leic ur n l Apfe / l a c k 60

TOLLE SACHE, DACHTE DER KASACHE Der Apfel kommt ursprünglich aus Zentral- und Westasien. Er wurde bereits 10.000 v. Chr. in der Region des heutigen Kasachstan angebaut. Über antike Handelsstraßen kam der Apfel nach Süd- und Osteuropa, wo er von den Griechen und Römern kultiviert wurde. Ihnen gelang es, aus der ursprünglich sauren und holzigen Frucht einen süßen und wohlschmeckenden Apfel zu züchten. Mit den römischen Feldzügen erreichte der Apfel um rund 100 v. Chr. auch unsere Breiten.

:

SPAR Vitall Apfelchips 100 g,, € 1,99

Frischer Süßmost von Alois Greiner in Höchst 1,5 Liter, € 3,19 SPAR Natur*pur Bio-Apfelmus 350 g, € 1,29

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Heimat

AN DIE THEKE

SO AN KÄS! „Diese Redewendung gilt bei uns als Kompliment, denn was schmeckt besser als frischer Vorarlberger Käse von unzähligen Sennereien aus den Berg- und Talschaften des Ländles“, weiß Hirte Margreitter von der Alpe Gamperdona im Nenzinger Himmel. Und eines ist sicher – für jede Geschmacksrichtung ist das Richtige dabei.

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KÄSE IST MILCH, DIE ERWACHSEN WURDE Blühende Wiesen und Weiden prägen Vorarlbergs Landschaft vom Tal bis hoch in die Alpen. Perfekte Voraussetzung für über 30 regionale SPAR-Partner-Sennereien von Schönenbach bis Schnifis, die für SPAR Vorarlberg verschiedenste, unvergleichlich gschmackige Sorten Käse produzieren. Nach unterschiedlicher Reifezeit finden sie dann den Weg in die Feinkosttheken und von dort in hunderte Vorarlberger Haushalte. Käsehochburg Vorarlberg

IN O ZU V ICH SAG O! N NIE

Im Ländle werden über 60 Prozent der heimischen Milch zu Käsespezialitäten veredelt. Die ausgiebigen Wiesenlandschaften in Vorarlberg bieten gesundes und ausgewogenes Futter für die Kühe der regionalen SPAR-Partner-Sennereien, die einzigartige Käse-Spezialitäten liefern. Eine ganz besondere Spezialität ist der Alpkäse, der in ausgesuchten kleinen Sennereibetrieben zwischen 1.200 m und 1.700 m Höhe

Perfekte

KÄSE-BEGLE

ITUNG

nur in den Sommermonaten hergestellt wird und im Herbst dann den Weg in die Verkaufstheken findet. So liegt in der Milch die volle Geschmacksvielfalt der vielen Alpenkräuter und saftigen Wiesen. Auch im überall bekannten Gamperdona-Tal des Nenzinger Himmels und in Schönenbach weiß man, wie Käse gemacht wird. In den kleinen, aber feinen Alpsennereien entstehen Köstlichkeiten von Sura Kees über Butter bis hin zum allseits beliebten Alpkäse. Kurze Wege sind bei SPAR wichtig Mit rund 100 SPAR-Märkten im Ländle ist der Lebensmitteleinkauf für Kunden oftmals nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Und auch beim Angebot unserer Käsespezialitäten in den Feinkosttheken ist „Nähe“ ein wichtiges Stichwort. Kleinste Sennereien liefern nur in vereinzelte SPAR-Geschäfte in nächster Umgebung. Das entspricht dem SPAR-Prinzip von Regionalität und gibt den Sennereien die Möglichkeit, ein breiteres Publikum zu erreichen. SPAR ist für die Partnerschaften mit Kleinstbetrieben dankbar, denn genau so finden regionale und sogar lokale Spezialitäten ihren Platz im SPAR-Regal.

1. DESPAR PR EMIUM Grissini con Olio d’Oliva, 150 g, € 2,49 2. Brigantium von Traditions-W eingut Möth in Bregenz 0,75 Liter, € 19,99 3. SPAR PREM IUM Edition Joha nna Feigen-Senfsau Maier, ce, 160 g, € 3, 99


UNSER

HT LEIC IG Z WÜR

Käse

LAND

Langenegger Dorfkässe

Käse ist in Vorarlberg in aller Munde, aus gutem Grund: Bei unseren blühenden Weiden, saftigen Wiesen und aromatischen Kräutern frohlockt die Kuhwelt. Sie befindet sich nämlich im Geschmacksparadies. Und darum ist unser Käse auch von höchster Qualität.

Die Langenegger Heumilch, aus der das Käsesortiment der Sennerei Langenegg zu hundert Prozent besteht, ist absolut gentechnikfrei und wird so garantiert auf traditionelle Art und ganz ohne künstliche Zusätze hergestellt. Die damit verbundenen strengen Qualitätsstandards werden von der Sennerei gerne akzeptiert, denn Qualität kommt nicht von irgendwo. Aus naturbelassener, silofreier Rohmilch, leicht würzig, nusskernartiger Geschmack, ca. 28 % Fett abs.

Gemeinsam mit rund 30 Partner-Sennereien im Ländle ist SPAR stetig daran, diese Qualität zu erhalten und die Vielfalt des Käseangebots auszubauen.

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In jedem SPARMarkt finden Sie eine große Auswahl im Käsesortiment, angepasst an die

Wälderkäse von der Alpenkäse Bregenzerwald Sennerei

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Inmitten des Bregenzerwaldes gelegen, produzieren die Bauern auf traditionelle Art ihre Milch: Heimbetrieb – Vorsäß – Hochalpe. Der Bregenzerwald als traditionell silofreie Region zählt zu den größten geschlossenen Gebieten, in denen heute noch keine Silage gefüttert und somit Heumilch produziert wird. Geschmackvoller, besonders weicher Schnittkäse mit cremigem Teig und feinem Aroma, ca. 30 % Fett abs.

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Heimat

AN DIE THEKE

cher s i r f s Au milch Alpen

Spüre die Sauberkeit

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Alpkäse von der Alpe Gamperdona, Nenzing Im kurzen Bergsommer ist auf der größten Kuhalpe Vorarlbergs im Nenzinger Himmel einiges los: Tag für Tag wird beste Alpenrohmilch verarbeitet. Diese stammt von rund 140 Kühen, die hier drei Monate lang auf ausgedehnten Alpweiden würzige Bergkräuter und saftiges Gras fressen. Die geschmackvolle Rohmilch wird ganz frisch und noch fast kuhwarm verarbeitet. Aus frischer Alpenmilch, mindestens 3 Monate gereift, ca. 27 % Fett abs.

Berggold Brie von der Feinkäserei Bantel Die Feinkäserei Bantel aus Möggers steht für höchste Qualität im Weichkäse-Segment und verbindet Tradition mit fortschrittlichster Käsereitechnologie. Die Käsespezialitäten werden nach altem Familienrezept gekäst, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die Verwendung von frischer Milch aus der nächsten Umgebung und die schonende Fertigung garantieren einen feinen und natürlichen Geschmack der „Berggold“-Produkte. Aromatisch, bedeckt mit weißem Edelschimmel, ca. 29 % Fett abs.

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HAUSHALTSTIPPS

1.

Frische Fugen Sind deine Fliesenfugen vergilbt, verschmutzt und unansehnlich? Mit etwas Zahnpasta und einer alten Zahnbürste lassen sie sich hervorragend reinigen!

2.

Der Lack ist ab ... ... aber auf deinen Fingernägeln sind noch Reste vom Nagellack? Gib Zahnpasta auf eine Zahnbürste und putze die Nägel damit. Auch wenn du nur die Nägel aufhellen möchtest, eignet sich diese Zahnschrubbtechnik hervorragend.

ZAHN PUTZ MITTEL Haste Paste, haste unzählige Möglichkeiten: Konventionelle Zahnpasten enthalten kleine Schleifpartikel, die wir im Haushalt als Wunderwaffe einsetzen können.

3.

Mehr Licht Du hast matte Autoscheinwerfer? Dann verteile etwas Zahncreme darauf und verreibe sie mit einem feuchten Lappen. Durch die in der Zahncreme enthaltenen Polierstoffe werden Schmutzteilchen spielend entfernt und kleinste Unebenheiten wegpoliert.

4.

Das taucht was Zahnpasta hilft, um das Beschlagen von Taucherbrillen – oder auch Spiegeln – zu verhindern. Einfach Zahncreme auftragen und mit einem Tuch polieren.

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GEWINNSPIEL

FRAGE BEANTWORTEN, GENUSS ERNTEN! 1. Preis:

1 x 200 EUR SPAR-Gutschein 2. – 4. Preis:

3 x 2 Tickets für die Design- und Genussmesse „Gustav“ in Dornbirn Sa 17. und So 18. Oktober 2020, Sa 10-20, So 10-18 Uhr Preview am Fr 16. Oktober 2020,18-22 Uhr Dornbirn /Vorarlberg /Bodensee /A

Gewinnfrage: Woher kommt unser regionales Gemüse? O Gemüse Gehrer aus Höchst O Gemüse Gier aus Holland

Für die Teilnahme am Gewinnspiel eine E-Mail mit dem Betreff „SPAR Heimat Herbstmagazin“ sowie der richtigen Antwort an heimat.vorarlberg@spar.at senden. Oder die richtige Antwort per Postkarte an folgende Adresse schicken: SPAR-Zentrale Dornbirn, Wallenmahd 46, A-6850 Dornbirn Einsendeschluss ist der 12.10.2020. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barablöse ist nicht möglich. Nur frankierte Coupons mit korrekter Antwort sowie E-Mails mit korrekter Antwort nehmen am Gewinnspiel teil. Mitarbeiter von SPAR sind vom Gewinnspiel ausgenommen. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt der Teilnehmer sein Einverständnis zur Nennung seines Namens in der SPAR Heimat oder auf spar.at. Der Teilnehmer erklärt sich einverstanden, dass die persönlichen Daten, nämlich Name und E-Mail-Adresse, elektronisch verarbeitet werden dürfen.

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