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Schifffahrtspolizeilicher-Bericht-Bodensee-2014

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Internationale Unfallstatistik für den Bodensee 2014  Unfälle insgesamt und Schiffsunfälle zurückgegangen  Zahl der Verletzten gestiegen  Zahl der tödlichen Unfälle leicht gesunken  296 Personen aus Seenot gerettet Dies ergab die Auswertung der Unfallstatistik des Jahres 2014 durch die Leiter der See- und Wasserschutzpolizeien aus Lindau, Vorarlberg, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen und Baden-Württemberg (Konstanz, Überlingen und Friedrichshafen), die am 23.01.2015 in Konstanz tagten. Wetterlage Das Jahr 2014 kann insgesamt als das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung bezeichnet werden. Im Durchschnitt lagen die Temperaturen 1,3 °C über dem langjährigen Mittel. Die Monate April bis Juni bescherten der Bodenseeregion viele Sonnentage, wogegen im Juli und August vergleichbar hohe Niederschläge zu verzeichnen waren. Die höchste Temperatur wurde am 09. Juni 2014 mit 33 °C gemessen. Wie bereits 2013 war das Jahr 2014 ein windschwaches Jahr. Im 10-Jahresrückblick ist festzustellen, dass die Anzahl der Sturmtage tendenziell rückläufig ist. Aufgrund des feuchten und kühlen Sommers waren Wärmegewitter eher die Ausnahme. Die Wassertemperatur des Bodensees bewegte sich im Juli und August lediglich um die 20 °C-Marke. Am 21.10.2014 zog ein Hurrikan-Ausläufer, das Sturmtief „Gonzales“, mit 51 Knoten (95 km/h, 10 Beaufort, gemessen in Friedrichshafen) über den Bodensee. Im Bereich Lindau wurden Windgeschwindigkeiten mit 113 km/h, Windstärke 11, gemessen. Dieser Sturm aus nordöstlicher Richtung verursachte im Hafen von Wallhausen an Anlagen und Booten einen Schaden in Höhe von 85.000 Euro. Ein am 03./04.11.2014 vorherrschender Föhnsturm erreichte im Bereich Lindau Spitzenwerte mit 61 Knoten (11 Beaufort) und war bis in den Seebereich Friedrichshafen mit über 50 Knoten (10 Beaufort) deutlich spürbar. 2


-3Im Bereich der Windmessung waren 2014 keine Extremwerte zu verzeichnen. Die bei der Starkwind- und Sturmwarnung erzielte Trefferquote des DWD in Stuttgart konnte weiter gesteigert werden und lag bei 94 %. Meteorologisch betrachtet war 2014 ein ruhiges Jahr. Pegelverlauf Der durchschnittliche Seespiegel lag mit 3,44 Meter 15 Zentimeter unter dem normalen Mittelwert der Jahre 2004 bis 2014. Der tiefste Stand wurde Mitte März mit 2,83 Meter und der höchste Wert mit 4,53 Meter Anfang August registriert. Die Hochwassermarke von 4,80 Meter wurde ganzjährig nicht erreicht. Insgesamt kam es im Jahr 2014 zu keinen Beeinträchtigungen der Schifffahrt durch den Wasserstand. Unfallentwicklung Auf der 536 km² großen Seefläche und dem 21 Kilometer langen Hochrheinabschnitt bis Schaffhausen ereigneten sich 174 Unfälle mit 9 Toten und 58 Verletzten. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Unfälle um 9 (- 5 %) leicht gesunken. Die Schiffsunfälle haben sich um -3 % (- 5 auf 147) reduziert. Die Gesamtzahl der Verletzten stieg auf 58 (+ 22). Bei Schiffsunfällen wurden 35 Personen verletzt. Gesamtunfallzahlen (Schifffahrt, Tauch- und Badebereich, Sonstige)

250 200

163

179

181

217

160

183 145

156

174

171

150 100 50 0 2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

Die Zahl der Toten sank im Vergleich zum Vorjahr von 12 auf 9 Personen. Eine Person kam bei einem Schiffsunfall, zwei beim Tauchen im Überlinger See und zwei Personen bei sonstigen Unfällen ums Leben. Vier Personen verunglückten beim Baden tödlich. Im Berichtsjahr mussten fünf Tauchunfälle bearbeitet werden. Diese ereigneten sich alle im Überlinger See (Vorjahr: acht). Fünf Taucher erlitten Verletzungen und mussten ärztlich versorgt werden. Insgesamt ereigneten sich zehn Badeunfälle (- 4), dabei wurden sechs Badende verletzt geborgen (+ 1). Bei sonstigen Unfällen (12) wurden zwölf Verletzte registriert. 3


-4Dabei handelte es sich überwiegend um Unfälle durch Stürze auf Booten und in den Hafenanlagen. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf ca. 956.000 Euro (Vorjahr: ca. 748.000 Euro). Verletzte/Tote 70 60 50 40 30 20 10 0

61

52

42

37

2005

42

27

24 13

58

52

13

12

13

2008

2009

2010

10

11 2006

2007

Verletzte

7 2011

36

12

12

9

2012

2013

2014

Tote

Die tödlichen Unfälle ereigneten sich in Baden-Württemberg (5), in St. Gallen (2) und in Thurgau (2). Bei den Bodenseeanliegern haben sich die Unfallzahlen wie folgt entwickelt: Baden-Württemberg

114 Unfälle

+

14

Vorarlberg

24 Unfälle

+

1

Thurgau

13 Unfälle

-

11

Bayern

13 Unfälle

-

12

St. Gallen

10 Unfälle

+/-

0

-

1

Schaffhausen

0 Unfall

Schiffsunfälle Die Schifffahrt ist mit 147 Unfällen (84 %), einem Toten und 35 Verletzten an der Gesamtzahl der Unfälle beteiligt. Eine Person wird vermisst. 180 170 160 150 140 130 120 110 100 90 80 70 60 50

167

159 128

2005

128

2006

2007

144 113

2008

2009

2010

147

152

2012

2013

147

123

2011

2014

An den Schiffsunfällen waren Segelboote mit 46 %, Motorboote mit 47 %, die gewerbliche Schifffahrt mit 4 %, Ruderboote mit 2 % und ein Wakeboarder mit 1 % beteiligt. 4


-5Unfallorte Nach wie vor ereigneten sich die meisten Schiffsunfälle in den Häfen/Steganlagen, gefolgt von Unfällen in der 300-Meter-Uferzone.

3% 15 % 57 %

25 %

Hafen-/Steganlage

Uferzone

Offener See

Fließgewässer

Unfallursache Die Unfallursachen bezogen sich auf Sturm/Seegang (38 %), technische Mängel/Ausrüstung (16 %), Missachtung der Fahrregeln (8 %) und die sonstigen Unfallursachen (7 %).

80

56

60 40

45 24

11

11

20 0

Nichtbeachten Fahrregeln

Mangelnde Sorgfalt

Techn. Mängel/Ausrüstung

Sturm/Seegang

Sonstige

Lag die Hauptunfallursache „mangelnde Sorgfalt“ 2013 noch bei 43 % (66 Fälle) verringerten sich die Zahlen im Jahre 2014 auf 31 % (- 21 Fälle).

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Unfallart Die Zahl der Kollisionen ist im Vergleich zum Vorjahr um 16 % und die der Festfahrungen um 40 % gesunken. Der deutliche Anstieg der „sonstigen Unfallart“ ist auf einen Sturm mit 11 Beaufort am 21.10.2014 zurückzuführen, bei dem im Hafen Wallhausen 41 Boote zum Teil schwer beschädigt wurden.

80

58

60

48

40 20

11

9

5

7

9

0 Sinken/Leckage

Kollision

Festfahren

Kentern

Brand/Explosion

Bordunfall

Sonstige

Die Schadenssumme der Schiffsunfälle ist um 28 % auf rund 956.000 Euro gestiegen. Sturmwarn- und Seenotrettungsdienst Laut der aktuellen Auswertung 2014 ist die Anzahl der Einsätze (302) im Sturmwarndienst im Vergleich zum Jahr 2013 (320) gesunken. Die Einsätze im Seenotrettungsdienst liegen mit 232 unter dem Vorjahresniveau (318). Durch die See- und Wasserschutzpolizeien konnten 199 Boote geborgen (Vorjahr: 198) und 296 Personen (Vorjahr: 383) gerettet werden.

Auszugsweise sind besondere Vorfälle erwähnenswert, welche sich im österreichischen Teil des Bodensees ereignet haben:

 16.02.2014 – Leichenbergung Zwei Spaziergängerinnen mussten eine schreckliche Entdeckung machen, als sich diese mit ihren Hunden im Bereich des Badehauses des Klosters Mehrerau in Bregenz aufhielten. In unmittelbarer Nähe lag eine männliche Leiche am Ufer des Sees, weshalb die Frauen die Polizei verständigten. Die weiteren Erhebungen ergaben, dass der ca. 60 bis 70jährige Mann, der keine Ausweispapiere bei sich mitgeführt hatte, vermutlich schon mehrere Tage im Wasser gelegen sein dürfte. Bei der nachfolgend durchgeführten gerichtlichen Obduktion konnten keine Hinweise ermittelt werden, die Fremdeinwirkung als Todesursache zur Folge gehabt hätten. Die Identität des Mannes konnte trotz aller zur Verfügung stehenden Fahndungsmaßnahmen nicht ermittelt werden.

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-7 12.04.2014 – bewusstlose Kinder Ein technisches Gebrechen an der Abgasleitung war dafür verantwortlich, dass zwei Kinder, welche zusammen mit ihren Eltern auf einem Motorboot vom See in den Hafen Salzmann in Fußach fuhren, plötzlich über Übelkeit klagten und auch kurzfristig das Bewusstsein verloren hatten. Als der alarmierte Notarzt beim Hafen Salzmann eingetroffen war, waren die Kinder bereits wieder ansprechbar. Dennoch mussten diese zur Beobachtung mit einem Rettungsfahrzeug ins Krankenhaus gebracht werden.

 18.05.2014 – Brand in Maschinenraum Eine Batterieknallgasexplosion war die Ursache dafür, dass es im Maschinenraum eines Motorbootes, welches im Zollhafen in Hard am Liegeplatz vertäut war, zu einem Brandausbruch gekommen ist. Da sich der Schiffseigner an Bord befunden hatte, konnte dieser den Brand mit eigenen Mitteln löschen, weshalb die Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste.

 24.05.2014 – schwerer Unfall mit Dauerfolgen Nach einem „Polterabend“ begaben sich mehrere Teilnehmer in die Bregenzer Seeanlagen. Vermutlich aus Übermut kletterte einer der Burschen auf ein Geländer am Seeufer und sprang kopfüber in das dort nur etwa 1m tiefe Wasser. Als der Bursche nicht mehr auftauchte, sprangen seine Kollegen hinterher und bargen den Schwerverletzten aus dem Wasser. Im Krankenhaus wurde eine Querschnittlähmung festgestellt.

 07.06.2014 – Boot fährt auf Rheindamm Zwei betrunkene Männer fuhren zu nächtlicher Stunde mit ihrem Motorboot in voller Fahrt auf den linken Rheindamm auf. Nach dem Unfall versteckten sich diese leicht verletzt vor den eintreffenden Einsatzkräften im Dickicht der Uferböschung. Daraufhin musste eine Suchaktion, an welcher Kräfte der Feuerwehren, der Wasserrettung, der Bergrettung und der Polizei beteiligt waren, sowohl an Land als auch im Wasser eingeleitet werden. Nach einer Weile konnten die Männer aufgefunden werden, verweigerten jedoch eine ärztliche Hilfe. Im Zuge des im Folgemonat durchgeführten Strafprozesses wurde der verantwortliche Schiffsführer der fahrlässigen Körperverletzung schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe verurteilt. Außerdem wurde ihm das Schifferpatent für ein Jahr entzogen.

 22.06.2014 – Leichenbergung Als eine Kanufahrerin den neuen Rhein herunterfuhr, entdeckte diese auf Höhe des Flusskilometers 92 eine im Wasser treibende männliche Leiche. Sie verständigte daraufhin die Polizei, die die Bergung der Leiche veranlasste. Die weiteren Erhebungen ergaben, dass der Mann, der aus der Schweiz stammte, vermutlich in selbstmörderischer Absicht in den Rhein gesprungen und dann ertrunken sein dürfte.

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-8 09.08.2014 – führerlos treibendes Kiesschiff Unbekannte Personen lösten die Festmachertaue eines Kiesschiffes, welches im Industriehafen in Hard am Ufer vertäut war. In weiterer Folge trieb das ca. 60 Tonnen schwere Schiff in Richtung offene See. Mitgliedern der alarmierten Feuerwehr Hard gelang es, das Schiff abzufangen und wieder in den Hafen zurück zu schleppen, bevor weiterer Schaden entstehen konnte. Vermutlich dieselben Täter schnitten in dem in unmittelbarer Nähe befindlichen Auhafen die Festmacherleinen von insgesamt 6 Fischerbooten durch, wodurch diese Boote ebenfalls führerlos im Hafenbecken umhertrieben. Auch diese Boote mussten von den Einsatzkräften der Feuerwehr geborgen werden.

 13.08.2014 – treibender Ponton Der Hochwasser führende Rhein war dafür verantwortlich, dass ein ca. 40 Tonnen schwerer Schwimmponton, welcher in Chur (CH) zur Reparatur einer Brücke im Rhein vertäut war, losgerissen ist. In weiterer Folge trieb der Ponton, auf welchem Arbeitsgeräte, unter anderem eine hydraulische Hebebühne, gelagert waren, den Rhein flussabwärts in Richtung Bodensee. Aufgrund dessen mussten mehrere Brücken, welche über den Rhein führten, für den Fahrzeugverkehr vorübergehend gesperrt werden, da der Ponton teilweise auch Brückenpfeiler touchierte. Unterhalb der letzten Brücke vor der Mündung verlor der Ponton die darauf befindliche Hebebühne. Ca. 200 Meter vor der Mündung in den See setzte sich der Ponton auf dem Flussbett fest. Die Bergung des Pontons konnte erst am nächsten Tag durch Mitglieder der Feuerwehr Hard durchgeführt werden.

 08.12.2014 – Bergung eines Pkws Im Zuge des alljährlichen „Nikolaustauchens“ entdeckten Taucher des Tauchclubs „Tiefenrausch“ einen im Harder Binnenbecken versenkten Pkw. Der Pkw musste in weiterer Folge von Einsatzkräften der Feuerwehr Hard aus dem Wasser gezogen werden. Erhebungen durch die Polizei ergaben, dass der Pkw bereits im September 2013 von unbekannten Personen in Hard gestohlen, dann zur „Spritzfahrt“ verwendet und in weiterer Folge im See versenkt worden sein dürfte.

8


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Einsatzzahlen der österr. Seepolizei im Überblick

7

20 50

Sturmwarnfahrten Veranstaltungsüberwachungen Unfälle (gesamt) Seenoteinsätze

66

Gewässerschutzeinsätze

38

Sonstige

24

205 Gesamteinsätze (ohne Gerichts- und Verwaltungstatbestände)

10jahres Übersicht 300 250 200

241 213

199

261

254

226

210 174

150

196

212

205

2013

2014

100 50 0 2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

Schifffahrtspolizeiliche Übertretungen im österr. Vollzugsbereich Aufgrund des behördlichen Auftrages wurden im Berichtsjahr 2014 von der Seepolizei Hard im Zuge der Streifentätigkeiten die Einhaltung der schifffahrtspolizeilichen Vorschriften und der ordnungsgemäße Zustand der auf dem See befindlichen Boote kontrolliert und überwacht. Das Hauptaugenmerk galt dabei der Bootsausrüstung, im Besonderen der notwendigen mitzuführenden Rettungsmittel. Weiters wurde vermehrt Bedacht auf die Belange des Naturschutzes gelegt, wobei das Befahrverbot von gesperrten Wasserflächen im Nahbereich von Schilfflächen und das Fahrverhalten der Schiffsführer bei Hafeneinfahrten in verstärktem Maße überprüft wurde. 9


- 10 Mussten im Jahr 2013 insgesamt 352 Beanstandungen wegen Missachtung von Schifffahrtsvorschriften vorgenommen werden, so fiel diese Anzahl im Berichtsjahr auf insgesamt 287 Übertretungen (-18 %). Die Übertretungen teilen sich wie folgt auf:

127 Anzeigen 150 Organmandate 10 angeordnete Nachkontrollen

Die meisten Übertretungen beruhen nach wie vor auf der Missachtung von gesperrten Wasserflächen, auf Ausrüstungsmängel an Booten und der Nichtbeachtung der Zulassungsvorschriften von Booten. Bei den angeordneten Nachkontrollen wurden die Schiffsführer durch Aushändigung von sogenannten Mängelberichten (Bemängelungsscheine) aufgefordert, die Mängel umgehend zu beseitigen und das Boot innert einer 14-tägigen Frist bei der zuständigen Polizeidienststelle (Wohnortdienststelle) zur Nachprüfung in Augenschein nehmen zu lassen. Generell angemerkt wird aber, dass sich der Großteil der auf See befindlichen Schiffsführer ordnungsgemäß und vorbildlich verhält.

10


- 11 Allgemeines Nr.

Tätigkeiten:

1.

2.

3.

Anzahl: 2014

Anzahl: 2013

Verbrechenstatbestände – bekannt geworden

17

13

Verbrechenstatbestände – geklärt

5

1

Verbrechenstatbestände – ungeklärt

12

12

Vergehenstatbestände – bekannt geworden

31

12

Vergehenstatbestände – geklärt

14

2

Vergehenstatbestände – ungeklärt

17

10

Anzeigen an die Bezirksverwaltungsbehörde

240

212

Berichte an die Bezirksverwaltungsbehörde

141

48

Organstrafverfügungen

723

696

4.

Kriminalpolizeiliche Einzelberatungen/Vorträge/Ausstellungen

113 / 0 / 26

25 / 0 / 55

5.

Unfälle/Anzahl der Verletzten/Toten

24 / 10 / 0

23 / 2 / 0

6.

Überwachungen von Veranstaltungen (Regatten, Festspiele, etc)

38

53

7.

Suchaktionen

7

3

10.

See- und Wassernotfälle (ohne Unfälle und Suchaktionen)

66

59

11.

Schulungsaufwand (Seemannschaft, Schifferpatent) in Stunden

151

196

12.

Überwachungspatrouillen im örtlichen Zuständigkeitsbereich

725

716

14867

13062

808

863

- zurück gelegte Kilometer mit Kraftfahrzeug - angefallene Betriebsstunden mit Wasserfahrzeugen 13.

Gemischte Streifen mit Wasserschutzpolizeien und polizeiliche Hospitationen

4

5

14.

Streifen im Sturmwarndienst

50

46

15.

Patrouillen für Lokalaugenscheine und Repräsentationen

26

25

11


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