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Gemeinden Blons Bludesch Bürserberg Düns Dünserberg Schlins Schnifis St.Gerold Sonntag Thüringen Thüringerberg

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Amtsblatt der Marktgemeinden Frastanz & Nenzing und der Fontanella Göfis Ludesch Nüziders Raggal Röns Satteins

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KW 27 | 35. Jahrgang | gegründet 1982 | Freitag, 8. Juli 2016

Blumenegg im Ersten Weltkrieg Die Ausstellung „Blumenegg im Ersten Weltkrieg“ im Gemeindezentrum Ludesch wurde vergangenes Wochenende regelrecht von den Besuchern und Ehrengästen gestürmt. Sie ist noch bis zum 15. Juli täglich von 10 bis 16 Uhr zu bestaunen. Seite 49

Die 1. Frastanzer Schlagernacht mit „Beatrice Egli“ und „Die Jungen Südsteirer“ erwartet die Besucher dieses Wochenende auf dem Festgelände der Brauerei Frastanz. Auch die Nassleistungsbewerbe der Feuerwehr werden abgehalten. Seite 28

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Bezirksfeuerwehrfest in Frastanz


Freitag, 8. Juli 2016

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Tolle Walgauer Feuerwehrleistung LH Wallner gratuliert Ortsfeuerwehr Ludesch zum „Goldenen Helm“ Bei Nachwuchsbewerb gewann Blons Gemeinsam mit Landesfeuerwehrinspektor Hubert Vetter hat Landeshauptmann Markus Wallner am Samstag (2. Juli) die Gewinnergruppen des 65. Landes-Feuerwehrleistungsbewerbs und 37. Feuerwehrjugend-Leistungsbewerbs in Hard

ausgezeichnet. Den begehrten „Goldenen Helm“ sicherte sich die Ortsfeuerwehr Ludesch, den kleinen Goldenen Helm für den Feuerwehr-Nachwuchs holte sich Blons. In der Klasse Vorarlberg Bronze setzte sich die Bewerbsgruppe der Feuerwehr Klaus durch. „Die vielen herausragenden Leistungen unterstreichen die hohe Einsatzbereitschaft un-

serer Feuerwehren“, würdigte der Landeshauptmann das Engagement der Aktiven. Am Bewerbsplatz in Hard haben am Samstag rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen der Feuerwehr-Leistungsbewerbe ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit unter Beweis gestellt. Grundgedanke

der Veranstaltung ist, in freundschaftlicher Atmosphäre die Leistungsfähigkeit und den Ausbildungsstand der heimischen Feuerwehren unter Wettkampfbedingungen aufzuzeigen. Der „Goldene Helm“ wurde im Jahr 1969 erstmals ermittelt und ist seither das begehrteste Objekt bei den Feuerwehren. Zum ersten Leistungsbewerb zwischen den heimischen Feuerwehren ist es aber schon vor 64 Jahren gekommen. Auch damals hatte die Harder Wehr die Gastgeberrolle inne. Der Feuerwehr mit Kommandant Manfred Lerchenmüller an der Spitze gratulierte der Landeshauptmann zur perfekten Organisation der diesjährigen Leistungsbewerbe. Gleichzeitig dankte er allen Helferinnen und Helfern, die im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. (red)

Kommentar

Wir leben in einer Bildungsmatrix Kurz zur Erklärung für all diejenigen, die vielleicht mit dem Begriff Matrix nichts anfangen können. Gemeint ist eine Scheinwelt, die generiert wird um unsere Wahrnehmung zu täuschen. Diese Erklärung beruht auf der Grundlage des gleichnamigen Films „Matrix“. In dem Film wird mit Hilfe von neuronalen Computerprogrammen eine virtuelle Welt konstruiert und die Menschheit steht vor der Herausforderung diese Scheinwelt zu zerstören. Jetzt mit Start der wohlverdienten Sommerferien, sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer, erweckt die Bildungslandschaft einmal mehr den Eindruck, dass wir - aber vor allem unsere Kinder in

Christian Marold christian.marold @rzg.at

einer Art Bildungsmatrix stecken. Anlass dieses Gedankenganges war für mich letzte Woche, als ich mich mit einer besorgten Mutter unterhielt, die von Jahr zu Jahr die Sommerferien mehr verdammt als willkommen heißt. Sie erzählte mir, dass ihre beiden Kinder (13 und 16 Jahre) das Schuljahr gerade so geschafft haben. In jeweils zwei Fächern waren die Noten so schlecht, dass nach den Sommerferien eine Nachprüfung anstehen würde. Die Sommerferien seien somit für beide Kinder keine wirklichen Ferien. Was der besorgten Mutter aber viel mehr zu schaffen macht sind die enormen Kosten für das Gesamtpaket Sommerferien. Da die alleinerziehende Mutter für fast alle Kosten aufkommen muss und dafür eben auch bis auf zwei Wochen die gesamten Sommerferien arbeiten muss, bleiben wie jeden Sommer mehr Tage als Geld übrig. Die Kinder seien zwar schon in einem Alter, wo man nicht die gesamten neun Wochen mit Feriencamps und Ferienbetreuung abdecken

muss, aber jetzt komme halt der Kostenfaktor Nachhilfe dazu. Einmal im Jahr für eine Woche in den Urlaub fahren wäre zwar schön, würde aber den Umweg „Schulden zu machen“ nicht umgehen. Zirka 260.000 Kinder benötigen in Österreich Nachhilfe. Laut Arbeiterkammer sind das Gesamtkosten von 110 Millionen Euro. Zusätzlich zu den Regelkosten unseres Bildungssystems! Viele Eltern können sich aber teure Sprachferien oder Lerncamps nicht mehr leisten - greifen dann auf Privatunterricht. Aber auch das geht richtig ins Geld. Zur finanziellen Belastung kommt noch der psychische Druck für die Kinder und auch die Eltern. Die Arbeiterkammer und viele Bildungsexperten fordern daher eine flächendeckende Umsetzung von Ganztagsschulen mit einem Wechsel aus Unterricht, Freizeit und Lernen sowie regelmäßigem Förderunterricht ab Beginn des Schuljahres. Wenn in Österreich schon so viel Ferienzeit angebo-

ten wird (gemeint sind hier nicht nur die neun Wochen im Sommer), dann sollte die Unterrichtszeit auch effektiv genutzt werden. Denn aus neun Wochen im Sommer werden es ganz schnell elf Wochen, wenn in der letzten und der ersten Woche vor und nach den Ferien auch nicht mehr wirklich was gemacht wird, vor Weihnachten auch die Lernaktivität reduziert wird und so weiter. Da kommen die meisten Lehrer dann doch in einen periodischen Lernvermittlungsstress und haben keine Zeit für individuelle Fragen der Schüler oder gar Klärung von grundlegenden Verständnisfragen. Das muss dann alles im Konstrukt der Nachhilfe abgefedert werden. Eine Bildungslandschaft, die uns eine heile Welt vorgaukelt. Aber wie bei jeder Geschichte gibt es auch hier Gewinner und das sind in erster Linie diejenigen, die jährlich von den 110 Millionen Euro profitieren. Warum also ein System ändern, bei dem aus den Verlierern „irgend eppas doch amol wird im Leaba“.


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Freitag, 8. Juli 2016

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Immer größere Schere von Arm und Reich

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Das Leben in Vorarlberg ist für viele immer schwerer bezahlbar. Teure Wohnungen und hohe Lebenshaltungskosten sind eine große Belastung. Gleichzeitig nehmen die prekären Arbeitsverhältnisse (Teilzeitarbeit, Geringfügigkeit, usw.) zu. Und die Arbeitslosigkeit steigt. „Das alles ist kein Grund zum Jubeln“, kommentierte Gabi Sprickler-Falschlunger (SPÖ) diese Situation im Rahmen der Rechenschaftsdebatte im gestrigen Landtag. Diese Debatte findet jährlich vor Beginn der Sommerferien statt. Die Landesregierung legt dabei die Ausgaben und Einnahmen des Landes vom vergangenen Jahr vor. Auch heuer nützten ÖVP und Grüne diese Gelegenheit erneut dazu, sich selbst zu loben. „Was nützt es der arbeitssuchenden Alleinerzieherin, wenn das Land eine gute Bilanz hat? Die Landesfinanzen sind kein abstraktes Gebilde. Sie spiegeln reale Verhältnisse wieder: Wo wurde wie viel Geld ausgegeben? Angesichts der schwierigen Situation, in der sich viele Vorarlberger befinden, hat der Rechnungsabschluss den Realitäts-Check nicht bestanden“, kritisiert Gabi Sprickler-Falschlunger. Es stimmt: Das Geld kommt in vielen Fällen nicht dort an, wo es benötigt wird. Im Gegenteil, die Schere zwischen den wenigen Personen mit enorm viel Vermögen und den vielen mit wenig bis gar nichts wird von Jahr zu Jahr noch größer. Das Land könnte hier mit seiner Ausgabenpolitik gegensteuern. Aber das passiert nicht, erklärt Gabi Sprickler-Falschlunger: „ÖVP und Grüne haben noch nicht verstanden, dass wirklich viele Vorarlberger begründete Existenzängste haben. Vor allem die hohen Mieten fressen monatlich einen riesigen Teil der kleinen Einkommen einfach weg. Eine

„Es muss Schluss sein für die halbherzige Politik von ÖVP und Grünen. Echte Probleme brauchen echte Lösungen“, so Gabi Sprickler-Falschlunger von der SPÖ.

nachhaltige Lösung dafür wäre der Bau von noch mehr gemeinnützigen Wohnungen als bisher. Die Selbstzufriedenheit der Landesregierung über die bisherigen Neubauten sind fehl am Platz.“ Verstärkt wird das Problem durch die Zunahme an prekären Arbeitsverhältnissen. Dass dies vor allem Frauen betrifft, liegt an den unzureichenden und teuren Plätzen für Kinderbetreuung. „Wenn eine Mutter keinen Betreuungsplatz für ihre Kinder findet, führt an geringfügigen Jobs meist kein Weg vorbei. Und falls sie doch einen Platz findet, ist er meist so teuer, dass das Einkommen deutlich minimiert wird. Das Ergebnis ist dasselbe: So wenig Geld, dass bis zum Monatsende kaum ein Auskommen damit zu finden ist.“ Ein weiterer wichtiger Schritt wäre daher die kostenfreie Kinderbetreuung bis sechs Jahre. Auch hier gibt es mit der „sozialen Staffelung“ der Beiträge nur eine „halbe Lösung“, die berufstätige Elternteile nach wie vor stark belastet. Dazu Gabi Sprickler-Falschlunger: „In der Vergangenheit mögen solche Teil-Lösungen vielleicht funktioniert haben. Für die heutige Realität vieler Frauen, Männer und Familien sind die Rezepte von ÖVP und Grünen ungeeignet. Jetzt muss Schluss sein mit der halbherzigen Politik. Echte Probleme brauchen echte Lösungen.“ (pr)


Freitag, 8. Juli 2016

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Endlich schlank - gesund und topfit! Gesundes Abnehmen mit Nachhaltigkeit Das andere Diätkonzept - Monika Breuss, Dipl. GKS, bietet in ihrer Praxis in Rankweil und in ihrem Gesundheitszentrum in Feldkirch individuelle Ernährungs- und Diätberatung mit nachhaltiger Betreuung, sowie Gesundheitsberatung. Das andere Diätkonzept basiert auf wissenschaftlich fundierten und evaluierten Forschungsergebnissen der Univ. Harvard in Boston und Erkenntnissen aus der menschl. Evolution. In meinem Diätkonzept handelt es sich um eine Ernährungsumstellung mit geringer Wirkung auf Blutzucker- und Insulinspiegel. Diese Ernährung kommt unserer Genetik am nächsten und ist eine nährstoffreiche, kohlenhydratreduzierte, fett- und eiweißbetonte Ernährungsform mit geringer Energiedichte. Dies wird speziell für übergewichtige Personen und die damit einhergehenden

Erkrankungen wie, Diabetes mellitus II, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen (Cholesterin) und deren Folgeerkrankungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen) empfohlen. Die Ernährung ist aber für jedermann, vom Kind bis ins hohe Alter, geeignet. Um erfolgreich abzunehmen und dauerhaft das Gewicht zu halten, müssen Sie die physiologischen Abläufe im Körper verstehen. Zuwenig essen hat zur Folge, dass statt Körperfett nur Muskelmasse abgebaut wird und anschließend sofort der JOJO Effekt eintritt. Dies bezahlen Sie mit ihrer Gesundheit. Durch Bewegung wird das Abnehmen positiv unterstützt. Die Umstellung mit Gewichtsreduktion führt Sie zu ihrem Wunschgewicht, die Schulung zum eigenen Ernährungsprofi, zur nachhaltigen Gewichtserhaltung. Erhöhte körperliche und geistige Leistung, Vitalität und ein schöner, gesunder Körper sind das Ergebnis.

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Freitag, 8. Juli 2016

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Nachhaltige Investitionen Keine neuen Schulden, keine Rücklagenentnahme

FPÖ: Kärnten lässt grüßen Die von Seiten der Opposition ins Treffen geführten Interpretationen

des Zahlenwerkes sind für Klubobmann Frühstück inhaltlich nicht nachvollziehbar: „Für

die FPÖ ist ein ausgeglichener Haushalt offensichtlich ein Makel, dem nur mit zusätzlichen Ausgabenforderungen begegnet werden kann. Damit reihen sich die Vorarlberger Freiheitlichen ganz in die „Kärntner Tradition“ der Partei ein. Das kann doch keine bürgerliche Partei ernsthaft fordern!“ Die Kritik von Neos-Fraktionssprecherin Sabine Scheffknecht ist für Frühstück hingegen fast schon skurril: „Jene Partei, die im Wahlkampf die Wohnbauförde-

VP-KO Roland Frühstück: „Wir investieren nachhaltig und haben die Zahlen im Griff!“

rung noch abschaffen wollte, will sie nun - zu Lasten der Ertragsanteile des Landes - ins Uferlose ausweiten.“ Die Einwände von Clubobmann Michael Ritsch haben hingegen den Charakter einer abgegriffenen Schallplatte, deren Nadel seit Jahren hängt: „Seit einer gefühlten Ewigkeit wirft Ritsch immer wieder die Zahl von einer Milliarde Schulden der Gemeinden in die politische Debatte. Er klammert dabei aus, dass ein gutes Drittel der Schulden für die Errichtung von Abwasserkanälen aufgenommen wurde und diese sind durch die Kanalgebühren refinanziert. Zusätzlich flossen 2015 173 Millionen Euro direkt vom Land an die 96 Gemeinden. Allein 43,1 Millionen Euro wurden den Gemeinden für den Personalaufwand in den Kindergärten überwiesen, 16,4 Millionen Euro waren es für den ÖPNV!“ (pr)

Keine Langeweile in den Sommerferien Tierische Lern- und Erlebniswochen in der Natur! • Naturpädagogische & tiergestützte Erlebniswochen auf der Voralpe am Satteinser Berg/ Übersaxen: naturpädagogische & tiergestützte Aktivitäten wie beispielsweise Eseltrekking oder Naturerlebnis mit allen Sinnen. Das erlebnisreiche Programm mit viel Bewegung, Spaß und mit Un-

terstützung der „Co-Trainer Esel & Pferd“ ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. • Tiergestützte Lernwochen in Nenzing oder auf der Voralpe am Satteinser Berg/Übersaxen: halboder ganztägiges Lerncoaching (auch für Lernende mit Teilleistungsschwächen), tiergestütztes Lernen, forschend Lernen, gesunde Ernährung, naturpädagogische Einheiten, u.a.m. Ab 6 Jahren. (pr)

Termine in den Sommerferien 2016 Termin 1: 11. Juli bis 15. Juli 2016 (Erlebniswoche Satteinser Berg/Übersaxen) Termin 2: 18. Juli bis 22. Juli 2016 (Erlebniswoche Satteinser Berg/Übersaxen) Termin 3: 22. August bis 26. August 2016 (Lernwoche Satteinser Berg/ Übersaxen) Termin 4: 29. August bis 2. September 2016 (Lernwoche Satteinser Berg/ Übersaxen) Termin 5: 5. September bis 9. September 2016 (Lernwoche Nenzing) Erlebnistage: 17. bis 21. August 2016 (Satteinser Berg/Übersaxen) Anzeige

Beim jährlichen Rechnungsabschluss der Landesregierung sind es die Zahlen unter dem Strich, die zählen. Diese sind laut VP-Klubobmann Roland Frühstück für das Jahr 2015 äußerst positiv: „Insgesamt hielten sich Einnahmen und Ausgaben die Waage und beliefen sich auf 1,679 Milliarden Euro und lagen damit um 4,5 Prozent höher als 2014. Dieser ausgeglichene Haushalt konnte ohne neue Schulden und ohne Rückgriff auf die Rücklagen erzielt werden. Gleichzeitig lag die Investitionsquote bei knapp 23,3 Prozent. Wir investieren nachhaltig und haben die Zahlen im Griff!“ Der Rechnungsabschluss 2015 wurde diese Woche vom Vorarlberger Landtag diesen Mittwoch zur Kenntnis genommen.

Anmeldung: Lernen.Erleben.Begegnen, Tiergestützte Pädagogik, tiergestütztes Coaching & mehr, Nenzing, Tel.: 0676 6724043 Mail office@leb-v.at, www.leb-v.at


Freitag, 8. Juli 2016

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Freiwilliges Pensionssplitting für Eltern Wer sich informiert hat mehr davon gemacht werden kann. Diese Regelung ermöglicht eine bessere Absicherung der Frauen bei einer Erziehungstätigkeit in Hinblick auf ihre Pensionszeiten. In der Praxis wurde davon bis dato

kaum Gebrauch gemacht und wird als Grund ein unzureichendes Wissen darüber vermutet. (pr) Dr. Andrea Höfle-Stenech, LL.M. Advokaten Pfeifer Keckeis Fiel Scheidbach OG

Gewitter - Die Gefahr im Gebirge Gewitter sind in der heißen Jahreszeit häufig. Und meist brechen sie dann über einen herein, wenn man in der freien Natur unterwegs ist. „Deshalb zählt das Studium des Wetterberichtes und der Wetterprognose zu einer der wichtigsten Pflichten für Wanderer und Alpinisten“, betont Horst Grabher. Denn: „Daran hängen Sicherheit und Leben.“ Für jeden Bergfexen sollte es grundsätzlich nur eine Devise geben: gut informieren und rechtzeitig umkehren sind der beste Schutz vor Gewitter und Blitzschlag! Ein Tipp von Sicheres Vorarlberg. (red)

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Vollendung des 7. Lebensjahrs des Kindes beim zuständigen Pensionsversicherungsträger beantragt werden. Erforderlich ist eine Vereinbarung beider Elternteile, die später nicht mehr rückgängig

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Weitgehend unbekannt ist, dass es seit ca. 10 Jahren für alle ab 1955 Geborenen die Möglichkeit eines freiwilligen Pensionssplittings gibt. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen können dem nicht erwerbstätigen Elternteil für die ersten 4 Lebensjahre des Kindes (bei Mehrlingsgeburten bis zum 5. Lebensjahr) Teilgutschriften im Pensionskonto bis zur Hälfte, also bis maximal 2 (bzw. 2,5 Jahre) und somit zu Lasten des anderen Elternteils gutgeschrieben werden. Im Falle des Splittings erwerben somit der erwerbstätige und der nicht erwerbstätige (bzw. jener Elternteil, der die Kinder nicht überwiegend betreut), für die ersten vier bzw. 5 Kindererziehungsjahre jeweils zwei Pensionsbemessungsjahre. Die Möglichkeit des freiwilligen Pensionssplittings gilt nur für Kindererziehungszeiten ab 2005 und muss spätestens bis zur


Freitag, 8. Juli 2016

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11. Alphornbläsertreffen Am 9. und 10. Juli 2016 am Lünersee und in Brand

An verschiedenen Standorten rund um den See geben sie ihre musikalischen Künste zum Besten.

Nach der musikalischen Wanderung und einer Stärkung zeigen die verschiedenen Gruppen ab 14.00 Uhr auf der Terrasse der Douglasshütte Einzelvorträge. Mit verschiedenen, oft selbst komponierten Stücken zeigen sie ihr Können nochmals vor interessierten Wanderern und extra angereisten Zuschauern. (pr)

Programm Samstag 9. Juli 10 Uhr Wanderung um den Lünersee begleitet von Alphornklängen 14 Uhr Auftritt aller Alphornbläsergruppen bei der Douglass Hütte 16 Uhr Ausklang bei der Schattenlaganthütte 18 Uhr Alphornbläser spielen in Brand in verschiedenen Gastronomiebetrieben Sonntag 10. Juli 10.30 Uhr Alphornmesse in Brand beim Walserensemble

Foto: Brandner Alphornbläser

Achtung! Kein Ausweichtermin - findet bei jeder Witterung statt! Weitere Informationen: www.brandnertal.at

Foto: Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH/Christa Engstler

Gruppen aus der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Österreich mit rund 50 Alphornbläsern versammeln sich am Lünersee zu einer gemeinsamen Wanderung auf 2.000 Metern.

Mindestsicherung erhalten! Ohne ein tragfähiges soziales Netz gibt es keinen sozialen Frieden Die Mindestsicherung ist das letzte Auffangnetz für Menschen in Notsituationen. An ihr darf keinesfalls gerüttelt werden. Das betont die Grüne Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker. Die von der FPÖ vergangene Woche geforderten Kürzungen bei der Mindestsicherung würden die Schwächsten der Gesellschaft, Familien und Kinder, in die Armut treiben. Damit wäre der soziale Friede, das höchste gesellschaftliche Gut, gefährdet. Löhne rauf statt Mindestsicherung runter Die große Mehrheit der Mindestsicherungsbeziehenden – nämlich 70 Prozent – erhält die Mindestsicherung als zusätzliches Einkommen, da sie zu wenig verdienen oder verdient haben. „Diese Menschen arbeiten bzw. haben gearbeitet, haben aber schlicht kein Einkommen, das zum Auskommen oder für eine sichere Pension reicht“, so

Wiesflecker. Das Problem liege daher nicht bei der Mindestsicherung, sondern bei der schlechten Entlohnung. „Wir Grüne sagen daher: Löhne rauf, statt Mindestsicherung runter!“ FPÖ treibt Familien in die Armut Weitere 37 Prozent der Mindestsicherungsbeziehenden in Vorarlberg sind Kinder und Jugendliche.

„Würden wir die Mindestsicherung kürzen, würden wir diese jungen Menschen direkt in die Armut treiben. Das wäre nicht nur für die Betroffenen katastrophal, wir alle müssten die damit verbundenen Folgekosten tragen und mit massiven sozialen Unruhen rechnen“, gibt Wiesflecker zu bedenken. Die von der FPÖ geforderte Deckelung der Mindestsicherung bei 1.500 Euro sei verfassungswidrig

Grüne Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker

und würde vor allem Familien mit mehreren Kindern treffen. „Das wäre der Abstieg vieler Familien in die Armutsspirale“, so Wiesflecker. FPÖ-Sündenbockpolitik gefährdet den sozialen Frieden Wiesflecker warnt davor, die aktuelle Flüchtlingssituation dafür zu instrumentalisieren, um Sozialabbau zu betreiben, Arme gegen Arme aufzuhetzen und die Gesellschaft zu spalten. „Wenn die FPÖ die Mindestsicherung an die Versicherungsbeiträge koppeln will, muss ihr klar sein, dass sie damit nicht nur geflüchtete Menschen, sondern insbesondere junge Vorarlbergerinnen und Vorarlberger trifft, die noch nicht gearbeitet haben. Die FPÖ scheint außerdem nicht zu wissen, dass die Mindestsicherung eben keine Versicherungsleistung ist, sondern eine Überbrückungshilfe in Notsituationen. Wir brauchen Lösungen statt billigen Populismus“, schließt Wiesflecker. (pr)


Freitag, 8. Juli 2016

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Clever durch den Sommer mit Schülerhilfe Nachprüfung? Schulwechsel? Gerade noch einen 4er? Kein Problem: Mit den Sommerkursen der Schülerhilfe kann jeder die Ferien clever nutzen, Lernstoff aufholen und Wissenslücken schließen. Egal, welche Unterstützung benötigt wird – mit den Sommerkursen der Schülerhilfe bereits ab der zweiten Ferienwoche können Vorarlbergs Schüler ihre Nachprüfung schaffen und/oder motiviert und gut vorbereitet ins neue Schuljahr starten.

sprachen. Und in Kombination mit unserem Online-Lerncenter ist eigentlich jede Nachprüfung zu schaffen.“ Nähere Informationen zum Angebot und alle Details zu den Sommerkursen gibt es in den Schülerhilfen in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Lustenau sowie im Internet unter www.schuelerhilfe.at (pr)

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„In unseren Sommerkursen von variabler Länge bereiten sich die Schüler optimal aufs neue Schuljahr vor“, so Mag. Mirjam Müller, Inhaberin der Schülerhilfe im Rheintal. Unsere qualifizierten Nachhilfelehrer helfen ganz individuell, das persönliche Lernproblem zu lösen“, so Müller weiter. „Bei uns gibt es auch Konversationsstunden für Fremd-


Freitag, 8. Juli 2016

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Schon in den letzten beiden Beiträgen haben wir uns mit dem neuen Erbrecht befasst. Nicht neu, aber dennoch immer wieder bei Verlassenschaften wichtiges Thema ist der sogenannte Schenkungspflichtteilsanspruch der pflichtteilsberechtigten Kinder und des pflichtteilsberechtigten Ehegatten.

Info Kasperl-Termine in den Ferien: Mittwoch, 13. Juli 2016 Mittwoch, 10. August 2016 jeweils um 15.00 und um 16.30 Uhr Dauer pro Vorstellung: ca. 25 Minuten

Foto: Zimbapark

Abenteuer kennen kein Sommerloch, und so tritt der Kasperl auch in den Ferien mutig Zauberer, Krokodil und Räuber entgegen. Jeden zweiten Mittwoch im Monat baut er seine Bühne neben Hervis im Zimbapark auf und begeistert mit seinem unterhaltsamen Kinderprogramm. Doch auch Eltern und Großeltern sind beim Zipfelmützenträger herzlich willkommen, schließlich kann er jede Hilfe gut gebrauchen. Als Dankeschön bringt er kleine Geschenke für alle mit.

Für besonders treue Fans gibt’s den Kasperl-Stempelpass. Dieser ist kostenlos an der Zimbapark Kundeninformation erhältlich. Nach jeder Vorstellung bekommen Besucher einen Stempel. Kinder, die fünf Abenteuer mit dem Kasperl erlebt haben, dürfen sich dann ein Geschenk aussuchen. Und alle, die danach noch immer nicht genug haben, können sich im ZIMBAPARK Kids-Club noch beim Klettern, Rutschen und Toben so richtig ausleben. (pr)

Der Kasperl und seine Freunde besuchen auch in den Ferien den Zimbapark in Bürs.

Die Schenkungsanrechnung, die im § 785 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches (kurz: ABGB) geregelt ist, dient dem Schutz der Pflichtteilsberechtigten (Ehegatte und Kinder) vor einer Verkürzung ihrer Ansprüche durch Schenkungen des Erblassers unter Lebenden. Wenn beispielsweise der Erblasser (der Verstorbene) schon zu Lebzeiten sein gesamtes Vermögen entweder an andere pflichtteilsberechtigte Personen (an eines von mehreren Kindern beispielsweise) oder an dritte Personen (beispielsweise an einen Neffen, an eine Nichte, Enkel, Enkelin etc.) verschenkt, sollen die nach dem Verstorbenen Pflichtteilsberechtigten (seine Kinder und/oder die Ehegattin) die Möglichkeit haben, hinsichtlich dieser Schenkungen den Pflichtteil zu erlangen. Der Schenkungspflichtteil ist, genau wie der Pflichtteil, die

Hälfte des gesetzlichen Erbrechtes. Wenn beispielsweise der Erblasser eine Ehegattin und zwei Kinder hinterlässt, so ist das gesetzliche Erbrecht der Ehegattin 1/3, jenes der Kinder ebenfalls je 1/3. Der Schenkungspflichtteil sowohl der Ehegattin als auch der Kinder ist daher die Hälfte hievon, sohin je 1/6. Hat nunmehr der Erblasser kurz vor seinem Tod sein gesamtes Vermögen an eine dritte Person verschenkt, haben die Ehegattin und die Kinder den Schenkungspflichtteilsanspruch, gemäß welchem sie verlangen können, dass die zu berücksichtigenden Schenkungen wertmäßig bei der Verlassenschaft als Aktivposten hinzuzurechnen sind und es ist dann über Tilgung der Schenkungen der Pflichtteil zu berechnen. Grundsätzlich richtet sich der Anspruch gegen die Verlassenschaft, wenn diese über zu wenig Mittel verfügt, dann gegen den Beschenkten. Schenkungen gegenüber pflichtteilsberechtigten Personen sind dabei unbefristet anrechenbar, gegenüber nicht pflichtteilsberechtigten Personen nur solche Schenkungen, die innert der letzten zwei Jahre vor dem Ableben des Verstorbenen getätigt worden sind. (pr)

Info MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 office@fjg.at | http://www.fjg.at

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Auch in den Ferien ist der Kasperl im Zimbapark zu Gast. Neben seinen Freunden hat er zahlreiche abenteuerliche Geschichten und Geschenke im Gepäck.

Erbrecht – Schenkungspflichtteil für die Beteiligten

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Ferienspaß mit Kasperl im Zimbapark


Freitag, 8. Juli 2016

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Center Bonus Tasche Bei Interspar gewonnen Bei der Mai-Verlosung der Center Bonus Tasche im Interspar Feldkirch-Altenstadt konnte sich Fr. Heidi Mündle über 476 Euro in bar freuen.

Bei der großen Schlussverlosung im November 2016 werden unter allen Einsendern ein neuer KIA Picanto von Auto Maier in Götzis und Bürs im Wert von 10.890,- Euro, ein 1.000-Euro-Gutschein für eine Traumreise von Herburger Reisen und ein LCDTV im Wert von 499 Euro verlost. Einkaufen und Kassabons-Sammeln bei Interspar in Feldkirch-Altenstadt ist im Jubiläumsjahr ein besonderer Gewinn! (pr)

Info Heidi Mündle kaufte im Mai um 476 Euro im Interspar-Einkaufszentrum Feldkirch-Altenstadt ein und gewann den gesamten Betrag in bar.

Interspar-Einkaufszentrum Feldkirch-Altenstadt Königshofstraße 79 6804 Feldkirch-Altenstadt

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Die Kundin aus Feldkirch sammelte im Mai ihre Kassabons in der Center Bonus Tasche und wurde bei der Monatsverlosung gezogen. Den Gewinn übergaben Interspar-Regionaldirektor Andreas Mark und Geschäftsleiter Jürgen Niegelhell. Monatlich den Einkauf zurückgewinnen und bei der großen Schlussverlosung mit einem neuen KIA Picanto nach Hause fahren – das macht das Interspar-Einkaufszentrum Feldkirch-Altenstadt möglich. Kundinnen und Kunden können die Kassabons von Interspar und allen Shops im Einkaufszentrum in der Center Bonus Tasche sammeln und an der IntersparInformation abgeben. 50 Euro

Startbonus sind schon bei jeder Tasche dabei. Bis Oktober wird jeden Monat eine Gewinnerin oder ein Gewinner gezogen, die den gesamten Monatseinkauf bis max. 600 Euro zurückgewinnen.


Freitag, 8. Juli 2016

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Besser beraten. Bei Ihnen zuhause. Mit Kabel-TV Lampert näher dran am höchsten Komfort Den für seine Bedürfnisse passenden Tarif für Internet, Fernsehen und Telefon zu finden, ist bei der Vielzahl an Möglichkeiten oft schwierig. Deshalb bietet der innovative Oberländer Netzbetreiber Kabel-TV Lampert seinen Kunden, und solchen die es

werden möchten, ab sofort einen völligen neuen Service an, die persönliche Beratung zuhause. Sie interessieren sich für Internet, Fernsehen oder Telefon von Lampert und möchten beste persönliche Beratung? Aber es ist für Sie

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Unter uns gesagt

EU-Geschehen bestimmt neue Stichwahl... Die vom Verfassungsgerichtshof aufgehobene ungültige Stichwahl für das Amt des Bundespräsidenten hat national und international für einiges Aufsehen gesorgt. Die neue Stichwahl soll laut Innenminister Wolfgang Sobotka »so zeitnah wie möglich« abgehalten werden und wird, wie sich bereits zeigt, vom »Brexit« und dem derzeitigen EU-Schlamassel mitbestimmt, wobei Norbert Hofer und seine EU-kritische FPÖ ein riskantes Spiel mit den verunsicherten und politisch angefressenen Wählern spielen... Die Verantwortlichen für die neue Stichwahl gehen wieder einmal ungestraft aus und die entstehenden Kosten in Millionenhöhe zahlt einmal mehr der dumme Steuerzahler. Für die Grünen als Lager des sich schon als Präsidenten im Amt sehenden Alexander Van der Bellen war die Stichwahlaufhebung durch den VGH eine herbe Enttäuschung, während sich die FPÖ mit Norbert Hofer freute. Aber wirklich freuen kann sich auch der Sieger aus dieser neuerlichen Stichwahl nicht. Die Alpenrepublik hat jedenfalls einen mächtigen Kratzer erhalten und stürzte in den immer desaströser

werdenden EU-Politstrudel... Eine blamable Niederlage erlitt der neue Innenminister von Prölls Gnaden, Wolfgang Sobotka als Chef seiner Bundeswahlbehörde, der zur Draufgabe nun sogar zur Wiederholung der Stichwahl internationale Beobachter einladen will, was unsere Republik zu einem Entwicklungsland stempelt. Als wenn wir nicht in der Lage wären, ordentlich zu wählen. Nun, vielleicht sind wir’s auch nicht, denn auch vergangene Bundeswahlen dürften sich in einem ähnlich schlamperten Rahmen abgespielt haben. Wer weiß...? Wer den Schaden hat, muss bekanntlich auch für den Spott nicht sorgen. Und ein solcher kam reichlich aus dem Ausland und dessen Medien. Es mangelte nicht an lächerlich machenden Kommentaren und herber Kritik am österreichischen Staat. Wenn auch manche treffliche Seitenhiebe auf die »schlamperte« Republik Österreich und über deren schlampig gehandhabten Wahlspielregeln zu lesen, zu hören und im TV zu sehen waren, ist eines zu beachten. Im erbärmlich dilettantischen Wirbel um die EU und den sogenannten »Brexit« Großbritan-

niens und die derzeitige unfähige internationale Europa-Politik gerade in den »führenden« EU-Ländern Deutschland und Frankreich mit deren Vasallen sind gerade die medialen Seitenhiebe auf Österreich wenig angebracht. Angebracht ist hier lediglich das berühmte biblische Zitat: Jeder kehre vor seiner eigenen Tür! Jene EU-Staaten, deren Medien über Österreichs misslungene Präsidentenwahl und dessen zugegeben lasche Innenpolitik lästerten, wären besser angehalten, sich über zum Himmel stinkende politische Geschehnisse in der EU und im eigenen Umfeld auszulassen. Doch wie es schon immer war, mit Geschehnissen im Ausland lässt sich bequem von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken. Besonders unser nördlicher Nachbar hätte derzeit mehr Grund, vor der eigenen Türe zu kehren. Doch was soll’s, sich zu kratzen, wo’s einem nicht beißt, war immer schon bequem und aktuell... Für die derzeit gebrandmarkte Republik Österreich hat der mutige Verfassungsgerichtshof bezüglich der verunglückten Bundespräsidenten-Stichwahl in hervorragender Arbeit die Kohlen aus dem Feuer geholt und uns aufgezeigt, dass wir

den richtigen demokratischen Weg gehen müssen, auch wenn’s manchen Lobbyisten und Parteibonzen nicht passt. Denn mit der »Schlampertheit« lässt sich gerade in der Politik gut im Trüben fischen und das wurde in den letzten Jahrzehnten weidlich getan und muss sich nun ändern. Schlampigkeit regiert auch in der EU. In Österreich ist sie aufgrund der Mentalität nicht auszuradieren. Bezüglich der Politik hört jedoch, wie der VGH attestierte, der Spaß auf und es müssen andere, gerade und transparente Wege beschritten werden. Aber wirklich! Die neuerliche Stichwahl um den Bundespräsidenten, die wir absolut ernst nehmen müssen, wird es - unter uns gesagt - weisen, wohin wir in Zukunft gehören... „Commentatore”

Günther J. Wolf Gastkommentar

Der Inhalt dieser Kolumne muss nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.


Freitag, 8. Juli 2016

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Von Kern-Botschaft begeistert Volle FSG-Unterstützung für den neuen SPÖ-Bundesparteivorsitzenden

gezeigt, dass er die Ängste und Sorgen der Bevölkerung verstehe und gewillt sei, „Probleme anzugehen und notwendige Reformen umzusetzen“. Im Zentrum seiner Politik stünden die Menschen, ihre Arbeitsplätze, mehr Verteilungsgerechtigkeit und die

Sicherung des Sozialstaates. „Als sozialdemokratische GewerkschafterInnen stehen wir daher voll und ganz hinter Christian Kern und werden ihn im Kampf für ein gerechteres Österreich mit aller Kraft unterstützen“, so Werner Posch.

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SPÖ-Chef Christian Kern und Werner Posch.

Sozialstaat und Beschäftigung sichern Besonders begrüßt wird von Posch, dass Kern an den Themen Steuergerechtigkeit und Bekämpfung der Steuerflucht dranbleiben will. „Wir haben das im Ländle immer wieder gefordert“, so der FSG-Landesvorsitzende. Auch der von Kern vorgeschlagene „Beschäftigungsbonus“ in Form einer Wertschöpfungsabgabe stößt beim FSG-Landeschef auf große Zustimmung. „Damit könnten Arbeitsplätze geschaffen, personalintensive Unternehmen entlastet und der Wohlfahrtsstaat auch in Zukunft finanziert werden“, so Posch. (pr)

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„Volle Unterstützung“ gibt es von FSG-Landeschef Werner Posch für Christian Kern, der beim kürzlich stattgefundenen SPÖ-Bundesparteitag mit überwältigender Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Für Posch, der als Delegierter vor Ort war, ein „inhaltlich wie personell wichtiges und erfreuliches Signal“. Angesichts der enormen Umbrüche in der Arbeitswelt, der hohen Arbeitslosigkeit und den ständigen Angriffen auf den Sozialstaat brauche es „mehr denn je eine starke und selbstbewusste Sozialdemokratie“. Christian Kern habe bereits in den ersten Wochen seiner Kanzlerschaft


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„Ich bin optimistisch“ Günter Geyer, Aufsichtsratschef des Versicherungsriesen Vienna Insurance Group, im Interview. Wie lautet Ihre Konjunkturprognose für Österreich? Günter Geyer: Ich bin leicht optimistisch. Die Steuerreform wirkt, wenn auch noch nicht im gewünschten Ausmaß. Die Zahl der Beschäftigten steigt, die Investitionsthematik steigt. Wenn das so bleibt, könnte man am Ende des Jahres rückblickend sagen: War nicht so schlecht. Wird Ex-Kanzler Faymann Berater im Konzern? Wenn wir der Meinung sind, dass uns ein Ex-Politiker in der einen oder anderen Sache helfen kann, dann werden wir das in Anspruch nehmen, egal, ob das Werner Faymann oder jemand anders ist. Ihr Verhältnis zu Faymann war sehr gut. Und zu Kern? Ich kenne Herrn Kern aus seiner früheren Tätigkeit. Wir hatten hin und wieder auch geschäftlich miteinander zu tun. Insgesamt haben wir ein gutes Verhältnis. Schafft Kern seinen Job? Wir als großes Unternehmen hoffen, dass es durch ihn die Regierung als Ganzes schafft. Was wäre rasch zu tun? Wir brauchen eine Entrümpelung der Bürokratie, wir brauchen mehr Optimismus in der Wirtschaft und dafür brauchen wir auch die entsprechenden Rahmenbedingungen. Das Thema, das aber alles überlagert, ist die Zuwanderung. Und hier brauchen wir klare Fortschritte in der Integration. Hat die Asylquote das Zeug, die Koalition zu sprengen?

Günter Geyer: „Alle österreichischen Versicherungen entwickeln sich grundsätzlich gut.“

Jemand, der Anspruch auf Asyl hat, dem soll es auch gewährt werden. Die Regierung hat die Verantwortung, dass Integration möglichst schnell erfolgt. Das bedeutet konkret? Das bedeutet, dass Asylverfahren möglichst schnell erledigt werden und eine Arbeitsmöglichkeit gegeben ist, damit diese Leute die Chance bekommen, sich hier ein zweites Leben aufzubauen. Und Personen, die nicht asylberechtigt sind, sind nach dem Dublin-Abkommen zu behandeln. Abschiebungen geben aber unschöne Bilder. Wir haben Übereinkommen, an die wir uns halten müssen. Oder man ändert sie. Anderes Thema: Wie geht es der Versicherungsbranche? Insgesamt geht es uns nicht schlecht. Alle österreichischen Versicherungen entwickeln sich grundsätzlich gut. Schadensund Unfallversicherungen

haben im Vorjahr deutlich zugenommen. Das wird auch heuer der Fall sein. Die Lebensversicherung entwickelt sich stabil. Und der Gesundheitsbereich? Obwohl die Politik gegen eine Zwei-Klassen-Medizin ist, steigt das Interesse an den privaten Krankenversicherungen, vor allem in Ballungszentren. Die langen Wartezeiten in den öffentlichen Einrichtungen dürften die Ursache dafür sein. Wie kommt denn die Versicherungsbranche mit der Digitalisierung zurecht? Hier gibt es zwischen den Ländern große Mentalitätsunterschiede. Wir machen in Ungarn riesige Fortschritte bei der Digitalisierung, die wir in Österreich aufgrund der Mentalität nicht haben. Ist das tatsächlich so? In Ungarn liegt der Anteil der Kfz-Polizzen, die online bei den Konzerntöchtern der VIG

Foto: Arnold Burghardt

abgeschlossen werden, bei rund 40 Prozent. In Österreich bieten wir den Online-Abschluss in diesem Bereich nicht an, weil das hierzulande nicht akzeptiert wird. In Polen können Kfz-Versicherungen sogar an Automaten, den sogenannten Polizzomaten, abgeschlossen werden. Wo und wie veranlagen die österreichischen Versicherungen eigentlich die derzeit insgesamt 108 Milliarden Euro an Kundenkapital? Die Versicherungswirtschaft ist ein wichtiger Geldgeber für die öffentliche Hand, wir investieren viel in Staatsanleihen und in öffentliche Einrichtungen, die positive Effekte auf die Beschäftigung haben, Stichwort Wohnen. Welche Versicherungen haben Sie persönlich abgeschlossen? Ich denke, ich habe alle wichtigen Versicherungen. Interview: Linda Osusky und Wolfgang Unterhuber


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Mit LernQuadrat das Schuljahr retten!

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Ein Sieg für die

Im Überblick

Aufhebung der Bundespräsidenten-Stichwahl

„Guten Morgen Österreich“ am Bodensee Die österreichweite ORF-Fernseh-Livesendung „Guten Morgen Österreich“ kommt im Juli wieder nach Vorarlberg! Jede Woche tourt das mobile Sendestudio durch ein anderes Bundesland, von 18. bis 22. Juli besuchen David Breznik und Eva Pölzl die Bodenseeregion. Alle sind herzlich willkommen jeweils zwischen 6 und 9 Uhr vorbeizuschauen! Montag, 18. Juli Hohenweiler, Dorfplatz „Guten Morgen Österreich“ startet in Hohenweiler. Im Ortsportrait geht es unter anderem darum, wie eine Bürgerinitiative das stillgelegte Dorfgasthaus wiederbeleben will. Die am Ortsrand gelegene Zisterzienserabtei „Mariastern-Gwiggen“ ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und bietet „Erholung für die Seele - Ferien hinter Klostermauern“, dazu ist die Äbtissin, Hildegard Brem, zu Gast.

Donnerstag, 21. Juli Bregenz, „Platz der Wiener Symphoniker“ Am zweiten Sendetag aus Bregenz wirft das ORF-Team einen Blick in die Landeshauptstadt, das Ortsportrait zeigt u.a. Bregenz als Museumsstadt. Im Tagesthema geht es um die „Bank der Zukunft“. Zu Gast ist neben dem Bankensprecher Vorarlbergs auch eine Konsumentenschützerin der Arbeiterkammer. Freitag, 22. Juli Hörbranz, Schulplatz Zum Wochenabschluss geht es nach Hörbranz. Im Tagesthema wird es bunt, der Trend „Body-Modification“ steht im Mittelpunkt. Warum lassen Menschen ihren Körper freiwillig verändern, warum werden immer größere Tattoos an immer exponierteren Körperstellen zum Hype? Und was sagt die Medizin dazu? (pr)

(entgeltliche Einschaltung)

Dienstag, 19. Juli Höchst, Kirchplatz Am Dienstag geht es nach Höchst, gleich neben dem höchsten Kirchturm Vorarlbergs. Das Tagesthema steht unter dem Motto „Papa gibt Gas - Trennungsväter erzählen“. Zu Gast ist Hannes Hausbichler vom Männerservice. Die mehrfachen Radball-Weltmeister Patrick Schnetzer und Markus Bröll vom RC Höchst.

Mittwoch, 20. Juli Bregenz, „Platz der Wiener Symphoniker“ Am Mittwoch steht das Studio direkt vor dem Festspielhaus, wo während der Sendung die letzten Vorbereitungen zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele laufen. In der „Frühstücks-Aktion“ wird versucht, gemeinsam mit dem Festspielchor den größten Amateur-Chor aller Zeiten aufzustellen. Alle Sängerinnen und Sänger sind herzlich eingeladen!

Eva Pölzl und David Breznik sind wieder im Land unterwegs

„Verfassungsgerichtshofpräsident Holzinger hat es in seiner Erklärung eindrücklich formuliert: ‚Wahlen sind das Fundament unserer Demokratie und dieses Fundament muss gestärkt werden‘. Mit dem vorliegenden höchstgerichtlichen Urteil wird nicht nur dieses Fundament der Demokratie gestärkt, sondern diese Entscheidung der Verfassungsrichter zielt auch auf den Erhalt des Vertrauens der Wähler in den Rechtstaat ab“, so die Reaktion des FPÖ-Klubobmannes Daniel Allgäuer auf das Urteil des Verfassungsgerichtshofes. „Es kann und darf nicht sein, dass Wahlrechtsbestimmungen ignoriert und rechtwidrig agiert

FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer

Vorarlberg besch Neues Kompetenzcenter für Bildungssteu Um die ambitionierten Ziele der Tourismusstrategie 2020 zu erreichen, benötigt Vorarlberg hoch motivierte und bestens qualifizierte Mitarbeiter. Eine völlig neue, offene und transparente Ausbildung soll die Wettbewerbsfähigkeit Vorarlbergs gemeinsam mit zahlreichen Maßnahmen im Bereich der touristischen Arbeitsplätze langfristig absichern. Spartenobmann Hans-Peter Metzler: „Der Tourismus ist ein Rückgrat der Vorarlberger Wirtschaft, er sichert ganze Talschaften ab. Mit unserer Tourismusstrategie 2020 erarbeiteten wir wertvolle Weichenstellungen schon bevor rückläufige Lehrlingszahlen sowie sinkendes Interesse für die Fachschulen der Branche zunehmend Sorgen bereiteten. Vorarlberg hat durch seine bereits eingeleiteten Maßnahmen einen österreichweiten Vorsprung. Dieser hilft uns bei der Einführung eines einzigartigen neuen Bildungssystems und der Beschreitung neuer Wege für die Mitarbeiterakquisition und -bindung.”

Stimmiges Verhältnis von Theorie und Praxis Elmar Herburger, Fachgruppenobmann Hotellerie und Bildungssprecher: „Unser neues Bildungssystem wird von externen Bildungsexperten als hochinnovativ und zukunftsweisend bezeichnet. Es ist flexibel und durchlässig und wird modernen Qualitätsanforderungen gerecht.” Das neue Bildungskonzept stellt Mitarbeiter in den Mittelpunkt, und wertet mit attraktiven Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten die Branche auf. Die duale Ausbildung wird beibehalten und in ein neues stimmiges Verhältnis von Theorie und Praxis gebracht.” Das innovative Konzept der neuen Tourismusausbildung basiert auf mehreren Säulen: - einem von Bildungscoaches begleiteten Orientierungsjahr - Wahl- und Pflichtmodulen zur Stärkung von Fach- und Sozialkompetenz - ergänzenden Bildungsstandorten (Weingüter, Sennereien, Alpen, Metzgereien) - der Kooperation mit internationalen Tourismusschulen


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Demokratie dient dem Erhalt des Wählervertrauens wird. Die Bedenken der Freiheitlichen wurden weitgehend vom Verfassungsgerichtshof geteilt und es muss zukünftig das gemeinsame Ziel aller sein, Wahlen korrekt und unter Einhaltung aller Vorschriften durchzuführen. Entscheidend dabei ist die bestmögliche Vorbereitung und Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Wahlbeisitzer, die sich uneigennützig in den Dienst der Sache stellen“, betont Allgäuer.

„Wir werden Norbert Hofer bestmöglich auf seinem angestrebten Weg in die Hofburg unterstützen“

„Wahlen sind korrekt und unter Einhaltung aller Vorschriften durchzuführen“ „Angesichts der notwendigen Wahlwiederholung werden wir uns nun rasch mit den Vorbereitungen für einen neuerlichen Wahlgang auseinandersetzen und Norbert Hofer bestmöglich auf seinem angestrebten Weg in die Hofburg unterstützen. Gespannt darf man sein, ob die einseitige Solidarisierung gegen unseren Kandidaten Norbert Hofer auch bei der neuerlichen Stichwahl im selben Ausmaß stattfinden wird oder ob sich doch ein fairer Wahlkampf durchsetzen kann“, so der FPÖ-Klubchef. (pr)

reitet neue Wege erung und Arbeitsplatzqualität gegründet

Regionale Qualifizierung Im Montafon und Brandnertal starten heuer Pilotprojekte zur regionalen Qualifizierung und Entwicklung heimischer wie saisonaler Mitarbeiter. Dabei werden Kenntnisse über die Region und ihre Besonderheiten vermittelt. Mitarbeiter sollen sich mit der Region, dem touristischen Angebot und der Bevölkerung noch intensiver auseinandersetzen. „Wir realisieren mit unseren Projekten eine größere Nähe und bessere Kommunikation zu den

Fachgruppenobmann Hotellerie und Bildungssprecher Elmar Herburger, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft Hans-Peter Metzler, Spartengeschäftsführer Harald Furtner. heimischen, aber auch saisonalen Mitarbeitern im EU-Raum”, erklärt Harald Furtner. Die neuen Wege sollen die Ziele der Tourismusstrategie absichern. “Die Saat der vergangenen Jahre wird aufgehen, davon bin ich überzeugt” sieht Hans-Peter Metzler bereits jetzt den Erfolg des gesamten Maßnahmenbündels im Bereich Ausbildung und Mitarbeiterpflege. Die analoge Dienstleistung gewinnt im Zeitalter der Digitalisierung an Bedeutung.“ (red)

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Schulstart im Herbst 2017 Die Partnerschulen Bezau, Bludenz und die Landesberufsschule haben die neuen Bildungsinhalte mitentwickelt. Mit dem Land Vorarlberg herrscht Einvernehmen darüber, dass der Start im Herbst 2017 mit drei Klassen erfolgt. Die Schulstandorte Bezau und Bludenz werden durch einen weiteren – temporären - Standort im WIFI Hohenems ergänzt. Weitere schulorganisatorische Details werden über den Sommer noch ausgearbeitet und im Herbst präsentiert.

Foto: Markus Gmeiner

- flexiblen Ausbildungsverbänden


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Begreifen, erfahren und staunen Kinder auf den Spuren von Henry Dunant Museen aus ganz Vorarlberg und dem benachbarten Liechtenstein öffneten ihre Türen und warteten mit einem speziellen Familienprogramm auf viele Besucher. Allein im Walgau gab es die Vorarlberger Museumswelt in Frastanz oder das Museum Großes Walsertal in Sonntag zur Auswahl. Ers-

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Vergangenen Sonntag luden insgesamt 35 Museen aus Vorarlberg und Liechtenstein zur Entdeckungsreise für die ganze Familie ein. Unzählige Familien mit Kindern folgten diesem Aufruf und verbrachten vergnügliche Stunden im Rahmen des „Reiseziels Museum“.

teres stand diesmal – insgesamt gibt es drei Termine diesen Sommer – ganz im Zeichen von Henry Dunant und seinem Roten Kreuz: Liebevoll und absolut kindgerecht aufbereitet war die Teilausstellung der Museumswelt an der Oberen Lände 3b in Frastanz: Im Außenbereich standen zwei Einsatzfahrzeuge des Roten Kreuzes bereit und hatten ebenfalls ihre Türen geöffnet, damit die kleinen Entdecker einen Blick in das Innere der Rettungsauto mitsamt Ausstattung werfen konnten. Im Museumstrakt gab es unzählige Exponate aus dem In- und Ausland, lebensechte Puppen in Uniformen, Abzeichen, Spielzeugautos, eindrucksvolle Bilder und dergleichen.

Es wurde viel gefragt, diskutiert und geschaut. Vor Ort war eine Vielzahl an Sanitätern, welche die Besucher über Erste-Hilfe-Maßnahmen oder ihren Berufsalltag näher informierten. Es gab sehr viele Dinge zu entdecken und zum Schluss konnten alle Kinder noch ein eigenes Rettungsauto basteln und ein Plüschtier als Andenken mit nach Hause nehmen. Weitere Informationen zum Museum und den Öffnungszeiten: Telefon 0676/5440970 oder www.museumswelt.com (BK)


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Schlanker, effizienter und gerechter AK-Sozialversicherungskonzept ist langjährige FPÖ-Forderung Aufgrund der Tatsache dass die Krankenkassen immer weiter ins Minus rutschen muss sofort mit dem dringend notwendigen ersten Schritt der Zusammenlegung der bisher 36 Krankenkassen in neun Landes-Gesundheits-Servicezentren begonnen werden. FPÖ Kammerrat Michael Koschat Sozialversicherungskonzept der AK-Vorarlberg. „Während es bisher für die Forderung der Freiheitlichen in diesem Bereich stets Unterstützung u.a. durch Wirtschaftskammerpräsident Leitl, durch OeNB-Präsident Raidl und auch von Seiten der Industriellenvereinigung gab, war die Haltung im Parlament von ÖVP-Vertretern aus Wirtschaft und Industrie

dann wieder eine ablehnende“, kritisiert Michael Koschat In der heutigen Zeit versteht niemand mehr, dass notwenige Reformen an Dienstverträgen scheitern. Reformen, welche die Sozialversicherung aller Österreicher und Österreicherinnen schlanker, effizienter und auch gerechter machen können. Ein ausspielen der verschiedenen Gruppen, wie es in den letzten Jahren immer wieder provoziert

Klares gemeinsames Ziel muss es sein, den derzeitigen Wildwuchs bei den Sozialversicherungen durch eine Straffung neu auf die Beine zu stellen und die radikale Vereinfachung der Sozialversicherung zeitnah auf Schiene zu bringen. „Ich erwarte mir deshalb, dass die AK-Funktionäre aus den Reihen der ÖVP, Präsident Hubert Hämmerle und Direktor Keckeis, in erster Linie Überzeugungsarbeit bei ihren ÖVP-Parteifreunden in Wien leisten und versuchen, die bisher in dieser Frage an den Tag gelegte Blockadehaltung aufzulösen und die Bundesregierung auf einen längst notwendigen Reformweg zu leiten“, so der FPÖ Kammerrat Koschat abschließend. (pr)

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Die freiheitlichen Arbeitnehmer fordern schon seit Jahren die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger, da in diesem Bereich enormes Einsparungspotential vorhanden ist. Wenn nun alle politischen Fraktionen in der AK-Vorarlberg diese Reformmaßnahmen unterstützten, so ist das zu begrüßen und sehr erfreulich. Allerdings ist es in der bisherigen Praxis stets so gewesen, dass ÖVP und auch SPÖ gleichlautende Anträge der FPÖ im Parlament stets abgelehnt haben“, so der freiheitliche KR Michael Koschat auf das vor kurzem vorgestellte

wurde, muss der Vergangenheit angehören. Es geht um Gleichbehandlung vor dem Gesetz, vor dem Staat und in der Sozialversicherung.


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Sympathiekonzert am 13. Juli Dank für mehr Sicherheit durch gestärkte regionale Militärstrukturen Ein wichtiger Bestandteil der heimischen Sicherheitsarchitektur sind die in Vorarlberg stationierten Bundesheerverbände (Militärkommando, Jägerbataillon 23, Miliz), um im Bedarfsfall der Bevölkerung rasch und effizient Schutz und Hilfe leisten zu können. Dies hat sich vor allem bei den Hochwasserereignissen in

den letzten Jahren und im Zuge des aktuellen Flüchtlings-Assistenzeinsatzes augenscheinlich gezeigt. Der Erhalt einsatzfähiger Bundesheerkräfte im Land, abgestützt auf zeitgemäß ausgerüstete, rasch verfügbare, gut ausgebildete und motivierte Truppenverbände, ist daher unverzichtbar. Mit dem Sympathie-Konzert „Pro

Bundesheer & Militärmusik in Vorarlberg“, am 13. Juli 2016 um 19 Uhr, vor dem Landhaus in Bregenz, danken die Trägerorganisationen allen Sicherheitsverantwortlichen auf Bundes- und Landesebene für ihr großes Engagement und den eingeschlagenen Zukunftsweg, welcher mehr Sicherheit für unsere Heimat und

die Erhaltung eines wichtigen Kulturgutes im Land bedeutet. Hierzu sind die wehr- und sicherheitsrelevanten Verbände, die Blaulicht- und Einsatzorganisationen, sowie die Blasmusikkapellen jeweils mit ihren Fähnrichen sowie die Bevölkerung – bei Gratisbenutzbarkeit von Bus und Bahn – herzlichst eingeladen. (ver)

Ein Projekt und vier Städte Am Montag wurde in Schwarzenberg der Grundpfeiler gesetzt

Die vier Rheintalstädte und die Regio Bregenzerwald wollen sich weiterhin um den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2024 bewerben. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss wurde am Montagabend in Schwarzenberg gefällt. Wichtig war allen Beteiligten, dass mit einer möglichen Bewerbung schon im Vorfeld das Thema Kultur für die Region Rheintal und Bregenzerwald neu definiert wird und nicht immer nur auf die Pfeiler der Hochkultur reduziert wird. So wurde von den Projektleitern ein kurzer geschichtlicher Abriss vom Projekt „Kulturhauptstadt“ vorgestellt

und welche Dimensionen und Chancen dieses Projekt für die vier Rheintalstädte und Vorarlberg hätte. Dabei wurde eindrücklich klar gemacht, dass man weit mehr Faktoren in dieses Vorhaben einbinden muss, als nur bestehende kulturelle Einrichtungen in den Vordergrund zu stellen. So wären die Bregenzer Festspiele und das Montforthaus in Feldkirch, um nur zwei Beispiele zu nennen, ein sehr kleiner Teil für eine mögliche Bewerbung für den Titel „Kulturhauptstadt 2024“. Jetzt liege es daran, alle im Land mit ins Boot zu holen - ohne Ausnahme, denn nur so wäre eine chancenreiche Bewerbung möglich, hieß es von allen Stadtoberhäuptern unisono. Kritik gab es natürlich auch, denn wie immer steht einem so großen Projekt die Kostenfrage (ca. 30 Millionen werden hier veranschlagt) auch im Vordergrund sowie eine mögliche Benachteiligung von Kulturschaffenden im Land. Dies müsse alles genau

berücksichtigt werden. Am Ende der Sitzung gab eine wichtige Einsicht von allen: Wenn der Weg bis 2018 (Start der eigentlichen Bewerbung) zu steinig wird, dann müsse man auch den Mut

haben das Projekt fallen zu lassen. Auch das ist eine Erkenntnis, die man von vielen politischen Gremien so nicht kennt. Das gehört eben mit zum Blick über den Tellerrand. (mar)

Foto: Udo Mittelberger

Ob man die gemeinsame Stadtvertretungssitzung vergangenen Montag von den vier Städten (Bregenz, Dornbirn, Hohenems und Feldkirch) als historisch oder bedeutend bezeichnen will, sei dahingestellt. Eines hat dieses Treffen jedoch bewiesen: Es überschreitet gewohnte Grenzen.

Markus Linhart, Bürgermeister von Bregenz; Dieter Egger, Bürgermeister von Hohenems; Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin von Dornbirn, Regio-Obmann Guido Flatz und der Feldkircher Bürgermeister Wilfried Berchtold (v.l.n.r.)


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Gemeindeblatt

Mitteilungen der Marktgemeinde Frastanz

Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel Tel.: 05522/51534, Fax: 05522/51534-6, E-Mail: marktgemeindeamt@frastanz.at, Internet: www.frastanz.at

Verordnung über eine Abänderung der Verordnung über die Abfallgebühren der Marktgemeinde Frastanz (Abfallgebührenordnung). Auf Grund der §§ 16 – 18 Vorarlberger Abfallwirtschaftsgesetz, LGBl. Nr. 1/2006 idgF, in Verbindung mit den §§ 14 Abs. 1 Z 14 und 15 Abs. 3 Z 4 Finanzausgleichsgesetz 2008, BGBl. I Nr. 103/2007 idgF, hat die Gemeindevertretung mit Beschluss vom 25. Mai 2016 die Abfallgebührenordnung wie folgt geändert bzw. ergänzt: § 4 – Gebührenhöhe: (2) Abfallgebühren: Etikette für 60-Liter-Restabfalltonne (neu) - Euro 5,34 inkl. 10 % MWSt. Diese Verordnung tritt am 1. Juli 2016 in Kraft. Der Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel

Niederschrift über die am Donnerstag, dem 30. Juni 2016 im Sitzungssaal des Rathauses abgehaltene 9. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung. Anwesend: Vorsitzender: Bgm. Mag. Eugen Gabriel Gemeinderäte: Vbgm. Ilse Mock, Mag. Michaela Gort, Mag. Johann Entner, Mag. Rainer Hartmann, Gerlinde Wiederin, Vesi Markovic Gemeindevertreter: Walter Gohm, Johannes Decker, Martin Schmid, Martin Gstach, Ing. Alexander Krista, Mevlüt Kaynarca, Ronald Beller, Robert Schöch, Mag. Abderrahim Kahkah, Manfred Lins, Martin Loretz, Karl Hundertpfund, Eduard Scherrer, Michael Tomaselli Ersatzleute: Ramona Füchsl, Andrea Gabriel, Pierre Egger, Christian Vrisk, Walter Nissl, Andrea Prestel Auskunftspersonen: Ing. Robert Hartmann Schriftführer: Helmut Tiefenthaler Entschuldigt: Martin Bertsch, Renate Bischof, Rudolf Mayer, Cathrin Müller, Alois Neyer, Klaus Tschabrun Beginn: 19 Uhr Im Sinne der besseren Lesbarkeit der Niederschrift werden Titel der anwesenden Personen nur bei der Anwesenheitsliste angeführt. Weiters wird bei personenbezogenen Wörtern entweder die männliche oder weibliche Form gewählt. Dies bedeutet keinesfalls eine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts. Der Bürgermeister begrüßt die anwesenden Mitglieder und Ersatzleute der Gemeindevertretung, die Auskunftspersonen und den Zuhörer, stellt die ordnungsgemäße Einladung zu dieser Sitzung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Zu der auf 19 Uhr angesetzten Bürgerfragestunde ist eine Person erschienen. Es werden keine Wortmeldungen vorgebracht. Beginn der Gemeindevertretungssitzung: 19 Uhr

Stubahocke Ab hüt hend d‘Schüallr wiedr Ferien odr wia‘s bi da Lehrer hoaßt: Offiziells Nütdua für nü Wocha. Trotzdeam schöane Ferien!

Tagesordnung: 1.) Genehmigung der Niederschrift 2.) Berichte des Bürgermeisters 3.) Grundgeschäfte 3.1) Herbert u. Monika Gantner - Prekarium 3.2) Karl Heinz u. Christine Strele - Prekarium 4.) Friedhof Urnenwand - Vergabe 5.) Baukosten Walgaubad - Bericht und zusätzliche Investitionskosten 6.) Ausschussumbesetzung 7.) Entgegennahme von Barzahlungen 8.) Auswirkung des LKW-Verkehrs durch Frastanz zum Zwischenlager der Fa. Rondo in der Schmittengasse - Antrag gem. § 41 Abs. 2 GG 9.) Berichte aus den Ausschüssen 10.) Allfälliges Erledigung: 1.) Genehmigung der Niederschrift Die Niederschrift der 8. öffentlichen Gemeindevertretungssitzung vom 25. Mai 2016 wird ohne Einwand genehmigt. (einstimmig) 2.) Berichte des Bürgermeisters Berichte aus den Gemeindevorstandssitzungen: 30. Mai 2016: • Das Land Vorarlberg gewährt der MG Frastanz für die Investitionen bei der Instandsetzung der Hochwasserschäden 2013 an der Wasserversorgungsanlage Frastanz (Im Rofel) eine 19%ige Förderung in Höhe von rd. 7.500,--. • Die Fa. Rondo Ganahl teilt der MG Frastanz den Zeitplan für die Aktivitäten, die im Zusammenhang mit dem Bau des Hochregallagers stattfinden, mit. 13. Juni 2016: • Es wurde die Vergabe der Arbeiten zur Herstellung einer Fluchtwegbeleuchtung in der VS Fellengatter beschlossen. • Aufgrund der gestiegenen Anzahl der KG-Kinder ist die Schaffung einer zusätzlichen KG-Gruppe notwendig. Diese wird im Obergeschoß des GH Sonne eingerichtet. Der GVOR hat notwendige Adaptierungsarbeiten sowie die Anschaffung von Einrichtungsgegenständen mit einem Gesamtaufwand von rd. € 20.000,-- beschlossen. • Im Jahre 2006 hat die MG Frastanz mit den E-Werken Frastanz auf eine neue Straßenbeleuchtung, das so genannte „gelbe Licht“ umgestellt. In den letzten zwei Jahren wurde eine Steigerung bei den Instandhaltungskosten festgestellt. Der GVOR hat beschlossen, dass aus finanziellen Gründen bis zum Ablauf des Contractingvertrages im Jahre 2021 kein Austausch der defekten Aktoren (keine Produktentwicklung) stattfindet. Dadurch entfällt bei diesen Lampen die Nachtabsenkung ab 22 Uhr. • Der Gesamtkostenrahmen bei den Straßensanierungsmaßnahmen in diesem Jahr beläuft sich auf rd. 500.000 Euro. Der GVOR hat verschiedene Vergaben beschlossen bzw. Angebote in Auftrag gegeben. • Bezüglich Masterplan Ortszentrum hat der GVOR aufgrund eines vorliegenden Honorarangebotes der Architektengruppe die Abschlussarbeiten in Auftrag gegeben. weitere Berichte: a) Bei den Vorstandssitzungen der Regio Im Walgau am 19.5.2016 und 16.6.2016 wurden u.a. folgende Themen besprochen: Grundverkehrsgesetz (Besprechung mit Agrarbezirksbehörde Bregenz), Regionale Koordinationsstelle für Integration, Regionale Kindergartenpädagoginnen, Regionale Kinderbetreuung, Vorstellung von LEADER-Projekten, Walgau-Wiesen-Wunderwelt, Weiterbildung Bauhofmitarbeiter, Weiterführung Jugend-Sport-Projekt „Rock in Union“, Jahresabschluss 2015, Budgetentwurf für 2017. b) Am 29.6.2016 hat der Abwasserverband Region Feldkirch seine 109. Mitgliedersammlung abgehalten. Auf der Tagesordnung stand u.a.: Kanalkatastererstellung, Rechnungsabschluss und Jahresbericht 2015, Personalangelegenheiten.


Freitag, 8. Juli 2016 c) Die GVER von Satteins hat in der Sitzung vom 20.6.2016 der Vereinbarung über die Bildung der „Verwaltungsgemeinschaft Finanz- und Rechnungswesen Walgau West“ einstimmig zugestimmt. d) Die GVER hat in der Sitzung vom 20.11.2014 u.a. die Umgestaltung des bisherigen Skaterplatzes beschlossen. Es wurden mit dem Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Wasserwirtschaft, mehrere Gespräche geführt und auch ein Flächentausch zwischen der Republik Österreich (Öffentliches Wassergut) und der MG Frastanz beraten. Die Steuer- und Zollkoordinationsstelle ist mit der Bewertung des Grundstückes des ehemaligen Flößplatzes nicht einverstanden. Anstatt den im Gutachten angeführten 1,40 Euro (Freifläche) wird ein m²-Preis von 40 Euro (SF-Sportplätze) gefordert. Die Tauschverhandlungsgespräche werden weitergeführt. e) Am 15.7.2016 findet die Gründungsversammlung der Straßengenossenschaft „Bazora - Unterer Weg“ statt. Sämtliche betroffenen Grundstückseigentümer haben der Gründung dieser Straßengenossenschaft zugestimmt. f) Die 4. Staffel der europäischen Filmreihe in Frastanz ist am 20.5.2016 zu Ende gegangen. Die stetig steigende Besucherzahl hat die Verantwortlichen bestätigt, dass diese Veranstaltung im Herbst 2016 weitergeführt wird. g) Am 10.6.2016 feierte die Stiftung Maria Ebene mit über 100 geladenen Gästen das 40-Jahr-Jubiläum sowie gleichzeitig die Eröffnung des Neubaus beim Krankenhauses Maria Ebene. h) Am Sonntag, 3.7.2016, wird im Adalbert-Welte-Saal und im Sozialzentrum „20 Jahre Sozialzentrum Frastanz“ gefeiert, wobei auch der neu errichtete Demenzgarten gesegnet wird. Die interessierte Bevölkerung ist eingeladen, das Haus zu besichtigen und gemeinsam mit Bewohnern und Mitarbeitern zu feiern. i) Die Pfarre Frastanz wird im Rahmen der Festmesse am Sonntag, 17.7.2016, Pfarrer Lukas Bonner offiziell verabschieden. Auch dazu ist die GVER herzlich eingeladen. Zu den Berichten des Bürgermeisters ergeben sich keine Wortmeldungen. 3.) Grundgeschäfte 3.1) Herbert u. Monika Gantner - Prekarium Im Jahre 2007 wurde im Zuge des Hochwasserschutzprojektes an der Ill der Illdamm im Bereich „Im Bradafos“ neu gestaltet. Im Anschluss daran haben die Anrainer Herbert und Monika Gantner die Fläche zwischen ihrem Wohnobjekt auf der GST-NR 1178/16 und der auf dem Illdamm neu angelegten Straße (Fuß- und Radweg) neu gestaltet, einen Garten angelegt und eine Einfriedung erstellt. Dabei wurde eine Fläche von rd. 36 m² des gemeindeeigenen Grundstückes GST-NR 5563 in die Gestaltung miteinbezogen. Das Ehepaar Gantner hat vor Jahren an die MG Frastanz einen Antrag um käufliche Überlassung der beanspruchten Fläche gestellt. Damals wurde entschieden, den Antrag der Familie Gantner im Rahmen einer Gesamtlösung weiter zu bearbeiten, weil es entlang des Illdammes noch mehrere Nutzungen durch die Anrainer gibt. Herbert und Monika Gantner sind damit einverstanden, dass die Grundinanspruchnahme im Wege eines Prekariums geregelt wird. Auf Empfehlung des GVOR beschließt die Gemeindevertretung einstimmig die vereinbarte Grundstücksüberlassung. 3.2) Karl Heinz u. Christine Strele - Prekarium Im Zuge des Hochwasserschutzprojektes an der Ill wurde im Jahre 2007 der Illdamm im Bereich „Im Bradafos“ neu gestaltet. Im Anschluss daran haben die Anrainer Karl Heinz und Christine Strele an der nördlichen Grenze der im Eigentum von Karl Heinz Strele und Günter Strele befindlichen Liegenschaft GST-NR 1178/17 eine Einfriedung errichtet. Zwischen dieser Grundgrenze und dem, auf dem Illdamm errichteten asphaltieren Geh- und Radweg ist eine Freifläche, welche von Karl Heinz und Christine Strele vor allem für das Abstellen von PKW’s benützt wird. Es handelt sich hier um eine Teilfläche von ca. 22 m² der gemeindeeigenen Liegenschaft GST-NR 5563. Karl Heinz und Christine Strele ersuchen die MG Frastanz um Überlassung dieser Teilfläche und sind damit einverstanden, dass die Grundinanspruchnahme im Wege eines Prekariums geregelt wird. Auf Empfehlung des GVOR beschließt die Gemeindevertretung einstimmig die vereinbarte Grundstücksüberlassung. 4.) Friedhof Urnenwand - Vergabe Die GVER hat in der Sitzung vom 20.11.2014 die Umgestaltung des Friedhofs beschlossen, welche auch eine Neuerrichtung von zwei neuen Urnenwänden mit jeweils 60 Urnennischen im Bereich „Kirchenbühel“ vorgesehen hat. Die Baukosten für diese Urnenwände wurden auf rd. 180.000 Euro

23 inkl. MWSt geschätzt. Nach weiteren Beratungen mit der Pfarre hat man sich vor allem aus Kostengründen für eine andere Variante, nämlich der Errichtung einer Urnengrabanlage im bestehenden Urnenatrium (in der Mitte des Friedhofs) entschieden. Bei der Ausschreibung der dafür notwendigen Baumeisterarbeiten ist die Firma Hermann Gort, Frastanz, mit Baukosten in Höhe von € 73.426,03 ohne MWSt als Billigstbieterin hervorgegangen. Bauamtsleiter Robert Hartmann gibt der GVER das gesamte Ausschreibungsergebnis bekannt, begründet die höheren Baukosten im Vergleich zur Kostenschätzung von Architekt DI Erich Steinmayr und erläutert die vorgesehenen Baumaßnahmen. Im Innern des bestehenden Urnenatriums in der Mitte des Friedhofs werden zwei Fertigteilbauwerke mit jeweils 30 Urnennischen errichtet. Der GVOR hat entschieden, dass die derzeit dort befindliche Skulptur des Vorarlberger Bildhauers Herbert Albrecht an einem anderen Platz beim Friedhof wieder aufgestellt werden soll. Da derzeit nur noch vier Urnennischen frei sind, ist dringender Handlungsbedarf gegeben. Die Gemeindevertretung beschließt die Errichtung der von DI Erich Steinmayr geplanten Urnennischen im Innern des bestehenden Urnenatriums sowie die Vergabe der Baumeisterarbeiten an die Billigstbieterin, Fa. Hermann Gort, Frastanz, zum Angebotspreis. (Abstimmungsverhältnis: 26 Ja, GR Michaela Gort nimmt wegen Befangenheit weder an der Beratung noch an der Abstimmung teil) Im Anschluss an diese Abstimmung stellt GR Gerlinde Wiederin im Namen ihrer Fraktion fest, dass eine Toilettenanlage beim Friedhof dringend notwendig und mehrmals festgestellt worden sei, dass das WC beim Haus der Begegnung bei kirchlichen Veranstaltungen nicht öffentlich zugängig ist. Sie stellt den Antrag, das bestehende Friedhofs-WC, welches wegen laufendem Vandalismus und defektem Zustand gesperrt ist, notdürftig zu sanieren, welches ihrer Meinung nach mit rd. 4.000 Euro möglich wäre. Der Bürgermeister entgegnet, dass Fachleute davon abgeraten hätten, das defekte Toilettengebäude beim Friedhof zu sanieren. Deshalb habe die Pfarre auf Ersuchen der Marktgemeinde zugestimmt, bei Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen das WC im Haus der Begegnung zu öffnen und darüber hinaus das WC oberhalb der Sakristei den Gottesdienstbesuchern zur Verfügung zu stellen. Nach mehreren Wortmeldungen ändern die Grünen ihren Antrag dahingehend, dass mit der Pfarre ein dringendes Gespräch geführt werden soll. Die GVER beauftragt den Bürgermeister einstimmig, mit der Führung der Pfarre ein Gespräch zu führen. Dabei soll neuerlich ersucht werden, dass das WC im Haus der Begegnung bei Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen unbedingt öffentlich zugänglich gemacht wird. Weiters soll die Pfarre als Friedhofsverwalter auf die mangelhafte Pflege des Friedhofs hingewiesen werden. Sollte bezüglich Öffnung des HdB-WC‘s keine befriedigende Lösung gefunden werden, müsste das derzeit geschlossene Friedhofs-WC bis zur Errichtung des geplanten Servicegebäudes notdürftig saniert werden. 5.) Baukosten Walgaubad - Bericht und zusätzliche Investitionskosten Das Walgaubad in Nenzing wurde am 3.7.2015 feierlich eröffnet und am 4.7.2015 der Bevölkerung zugänglich gemacht. Seit der Eröffnung im Jahr 2015 wurden insgesamt 70.000 Besucher gezählt, an Spitzentagen waren über 3.000 Personen im Walgaubad. Der Grundidee, die Lebensqualität im Walgau zu verbessern und die Angebote für Freizeit, Erholung und Kultur attraktiv und leistbar zu erhalten, haben sich alle 14 Regio-Im-Walgau-Gemeinden angeschlossen. Es wurde ein regionaler Finanzierungsschlüssel für Investitionen und für den Betrieb erarbeitet und eine Betreibergemeinschaft der drei Bäder Walgaubad, Naturbad Untere Au und Felsenaubad gegründet. Der im November 2013 geschätzte Finanzierungsaufwand für die Sanierung bzw. Neuerrichtung des Walgaubads lag bei 6,0 Mio Euro +/- 20%. Die Endabrechnung hat nun einen Kostenaufwand von 7,004.136,91 Euro ergeben. Nach Abzug der Landesförderungen sowie der Energieeffizienzablöse der VKW ergibt sich ein Betrag von 5.138.732,41 Euro, welcher entsprechend dem Investitionskostenschlüssel auf die Mitgliedsgemeinden aufzuteilen ist. Die MG Frastanz ist bei den Investitionen mit einem Kostenschlüssel von 7,13 % beteiligt. Der Bürgermeister bedauert diese Kostensteigerung, welche durch höhere Aufwendungen in den Bereichen Abbruch, Baumeisterarbeiten, Armierung, Erdarbeiten und Hochbauten entstanden ist.


24 Der Vorsitzende stellt fest, dass bei der Entscheidungsfindung nur ein Konzept und keine detaillierte Kostenschätzung vorgelegen und der Zeitdruck der Erstellung des Walgaubades (10 Monate!) enorm gewesen sei. Es sei trotz Einsparungen gegenüber dem Konzept nicht gelungen, den angestrebten Kostenrahmen einzuhalten, zumal unerlässliche Ergänzungen notwendig waren und energieeffiziente Maßnahmen gesetzt wurden. Die Generalversammlung der WFI habe in 14 und der Aufsichtsrat in 9 Sitzungen darüber beraten. Das Projekt Walgaubad stelle aber für die Region Walgau eine Attraktivität für Kinder und Jugendliche, für Sportler, für Senioren und Gesundheitsbewusste dar. GV Ronald Beller von der Fraktion „Grüne und Parteifreie Frastanz“ bedankt sich beim WFI-Aufsichtsratsvorsitzenden Bgm. Eugen Gabriel für seine Arbeit und stellt fest, dass es bei großen Projekten oft lange dauere, bis eine Endabrechnung vorliege. Daher würden die Gemeindevertretungen oft zu spät über Kostensteigerungen informiert. Die Grünen stellen daher den Antrag, die GVER Frastanz möge zur Verbesserung der Finanzplanung beschließen: • „Die Geschäftsführer der WFI GmbH sollen dem Aufsichtsrat unter der Leitung von Bgm. Eugen Gabriel vierteljährlich einen Finanzbericht mit Begründung wesentlicher Abweichungen (10 % des Voranschlagsansatzes, jedoch zumindest 10.000 Euro) zukommen lassen. • Der Bürgermeister legt diesen Bericht unverzüglich der Gemeindevertretung zur Kenntnisnahme und Beratung vor. • Sollte dieser Bericht zu erwartende wesentliche finanzielle Belastungen für die Gemeinde mit sich bringen, so soll die GVER darüber beraten und den Bürgermeister (wenn notwendig) mit entsprechenden Aufträgen an die WFI GmbH ausstatten, damit dieser ausreichend Grundlagen zur Anpassung der Frastanzer Budgetplanung hat.“ In weiteren Wortmeldungen aller in der GVER vertretenen Fraktionen wird betont, dass die Entscheidung für die Sanierung bzw. Neuerrichtung des Walgaubades unter der Beteiligung aller Walgaugemeinden richtig war und dass dies eine Investition für die Zukunft gewesen sei. Es wird von GVER-Mitgliedern bemerkt, dass bei zukünftigen Projekten dieser Größenordnung eine entsprechende Detailplanung mit realistischer Kostenschätzung unumgänglich sei. Die jeweilige Standortgemeinde, die ein regionales Projekt vorantreibe, müsse bei der Detailplanung in Vorleistung treten und könne diese Kosten bei der Realisierung gegenverrechnen. Ebenso wird die Bäderkooperation der Walgaugemeinden als sehr sinnvoll erachtet. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig den von der Fraktion „Grüne und Parteifreie Frastanz“ gestellte Antrag und ergänzt diesen um folgende Punkte: • „Bei zukünftigen Projekten ist von Seiten der jeweiligen Standortgemeinde eine entsprechende Detailplanung mit realistischer Kostenschätzung vorzulegen. • Die jeweilige Standortgemeinde hat in Vorleistung zu treten, welche bei der Realisierung des Projektes gegenverrechnet wird.“ 6.) Ausschussumbesetzung Aufgrund des geplanten Hauptwohnsitzwechsels von Julia Lins schlägt die Fraktion „Frastanzer Volkspartei - Bürgermeister Eugen Gabriel“ folgende Ausschussumbesetzungen vor, mit welcher sich die GVER einstimmig einverstanden erklärt: Bisher in folgenden Ausschüssen vertreten: Neubesetzung: Jugend, Sport und Freizeit (Mitglied) Andrea Gabriel (bisher Ersatzmitglied) Kein neues Ersatzmitglied Natur- und Umweltausschuss (Ersatz) Andrea Gabriel (Ersatzmitglied) Kulturausschuss (Ersatzmitglied) Kein neues Ersatzmitglied Trägerverein K9 (Mitglied) Andrea Gabriel (Mitglied) 7.) Entgegennahme von Barzahlungen Gemäß § 79 Abs. 3 Gemeindegesetz dürfen Barzahlungen an die Gemeinde nur Personen entgegennehmen, welche von der Gemeindevertretung ausdrücklich dazu ermächtigt wurden. Derzeit sind dies folgende Gemeindebedienstete (in alphabetischer Reihenfolge): Renate Egger, Herbert Egle, Andrea Ender, Sabine Erath, Renate Gaßner, Julia Giesinger, Mag. Edgar Palm, Mag. Michael Seidler. Aufgrund von Personalwechsel ist eine Änderung der bisherigen Ermächtigung aus folgenden Gründen notwendig:

Freitag, 8. Juli 2016 - Herbert Egle: tritt mit 1.9.2016 in die Altersteilzeit-Freizeitphase - Stefan Pircher, BSc: ist seit 1.4.2016 im Bürgerservice tätig. Die GVER beschließt, den Gemeindebediensteten Stefan Pircher zur Entgegennahme von Barzahlungen zu ermächtigen. Herbert Egle wird aus der Ermächtigungskundmachung genommen. (einstimmig) 8.) Auswirkung des LKW-Verkehrs durch Frastanz zum Zwischenlager der Fa. Rondo in der Schmittengasse - Antrag gem. § 41 Abs. 2 GG Die Behandlung dieses TOP hat die Fraktion „“FPÖ und Parteifreie Frastanz“ beantragt. GR Vesi Markovic erläutert, dass nach Meinung seiner Fraktion die Gefahr bestehe, dass das Lager in der Schmittengasse auch dann weiter genutzt werde, wenn das Hochregallager der Fa. Rondo errichtet worden sei. Die GVER solle im Rahmen dieses TOP beschließen, dass das Lager in der Schmittengasse nicht in Konflikt mit dem Masterplan und der Verkehrssicherheit kommen dürfe und die Ziele der Zentrumsentwicklung nicht beeinträchtigt würden. Der Bürgermeister berichtet, dass die BH Feldkirch am 24.3.2016 die gewerbebehördliche Verhandlung bezüglich der von der Speditionsfirma Braun beantragten Errichtung eines Lagers im ehemaligen Carbotech-Gebäude in der Schmittengasse durchgeführt habe. Dabei seien die vom GVOR beschlossenen Punkte (u.a. Befristung der Genehmigung auf maximal 2 Jahre, Verschiebung des Beginns der LKW-Anfahrtszeiten von 7:00 Uhr auf 8:00 Uhr) vorgetragen worden. Diese seien aber in der Niederschrift der bau- und gewerberechtlichen Verhandlung und im BH-Bescheid erwähnt, aber nicht vorgeschrieben worden. Der Antragsteller hätte dies in seinem Antrag abändern müssen. Errichter von baulichen Maßnahmen sei aber die Grundeigentümerin, die Lufema-Anstalt (Schaanwald). Entscheidend für diese gewerbebehördliche Bewilligung sei die bestehende Betriebsgebietswidmung und dass im Verkehrskonzept auch keine Einschränkung bestehe. Eine ev. Änderung könne nur im Zuge der Fertigstellung des Masterplans und Mitberücksichtigung im Verkehrskonzept erreicht werden. GV Robert Schöch von der Fraktion „Grüne und Parteifreie Frastanz“ stellt zum FP-Antrag den Erweiterungsantrag, die MG Frastanz möge folgende drei Punkte prüfen: • Die statische Belastbarkeit der Saminabrücke zwischen Auf Kasal und Auf dem Sand bei starker Befahrung durch LKW‘s mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von 40 Tonnen (Sattelfahrzeuge und LKW mit Anhänger). • Ein allgemeines Fahrverbot für LKW und Sattelfahrzeuge ab dem oberen Bereich der Schmittengasse (von der Einmündung in den Sägenplatz bis zur Höhe des Sozialzentrums). • Eine Durchfahrtsbegrenzung für LKW‘s im Ortszentrum (zukünftig geplante Begegnungszone) auf 26 Tonnen (ausgenommen Zustelldienste). Zum Schluss dieses TOP beschließt die Gemeindevertretung einstimmig, dass sich die Arbeitsgruppe Masterplanung sowie der Ausschuss „Wirtschaft, Mobilität und Infrastruktur“ mit dieser Thematik befassen möge und der GVER einen Vorschlag hinsichtlich Änderung vorbereiten soll. 9.) Berichte aus den Ausschüssen Natur- und Umweltausschuss Ausschussobfrau Gerlinde Wiederin berichtet über die am 21.6.2016 unter der Leitung von Ing. Markus Burtscher durchgeführte Exkursion zum Trinkwasserhochbehälter in Gurtis-Pult und Bazora. Dabei wurden Unterschiede zwischen Mager- und Fettwiesen in Bezug auf Bewirtschaftung, Bodenbeschaffenheit und Artenvielfalt aufgezeigt. Ebenfalls die gelungenen Renaturierungsmaßnahmen, um nach dem Verlegen der Rohre die ursprüngliche Landschafsform und Vegetation bestmöglich wiederherzustellen. Ausschuss „Familie, Soziales und Integration“ Obfrau Vbgm. Ilse Mock informiert: • Im Flüchtlingshaus Felsenau werden nur Familien einziehen. • Aufgrund der vielen und starken Regenfälle konnte mit den Sanierungsarbeiten beim Spielplatz Fellengatter noch nicht begonnen werden. Diese werden aber demnächst starten. • Auch heuer wird in Frastanz den Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Ferienprogramm angeboten: Kindergarten- und Volks-


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schul-Sommerbetreuung, Ferienprogramm im Domino, Bädertag, Reiseziel Museum, Abenteuer-Sport-Camp, Sommerprogramm im Jugendhaus K9.

Elternverein der Volksschule Frastanz Hofen

Ausschuss „Wirtschaft, Mobilität und Infrastruktur“ Ausschussobmann GR Rainer Hartmann berichtet, dass die nächste Ausschusssitzung am 14.7.2016 stattfindet. Ein Schwerpunkt wird die Ausarbeitung von Maßnahmenempfehlungen für die Überfahrt Letze - Maria Grün sein. Ebenso soll über wirtschaftliche Schwerpunkte, wie im Gemeindeentwicklungsprozess genannt, gesprochen werden.

Erstmals organisierte der Elternverein in diesem Schuljahr einen Englischkurs für Viertklässler. An zehn Nachmittagen lernten die Schülerinnen und Schüler unter der fachkundigen Anleitung ihrer Englischlehrerin Penelope Peherstorfer mit viel Begeisterung Vokabeln, Redewendungen und Grammatik. Mit englischen Liedern und Spielen wurde der Unterricht aufgelockert. Die Kinder sind nun bestens auf ihren Wechsel in die Mittelschule/ins Gymnasium vorbereitet. Der Kurs war innerhalb kürzester Zeit ausgebucht und die Kinder hatten viel Spaß im Kurs. Aufgrund des großen Erfolgs wird nächstes Jahr vom Elternverein wieder ein Englischkurs organisiert.

10.) Allfälliges a) Auf Anfrage bezüglich der Lindenbaumallee Auf Kasal wird berichtet, dass der GVOR aufgrund eines Fachgutachtens im Oktober 2015 beschlossen hat, diese Bäume nicht zu entfernen. b) Die „Aktion Heugabel“ wird im Rahmen der Walgau-Wiesen-Wunderwelt weitergeführt. Alle sind eingeladen, ehrenamtlich mitzuarbeiten. c) Am 2. Und 3.7.2016 veranstaltet der Tennisclub Frastanz-Satteins sein „40-Jahr-Jubiläum“. d) Das Jugendhaus K9 lädt alle zum Sommerfest am 10.7.2016 ein. e) Es wird eine Meinung bezüglich Formulierungen in den GVER-Niederschriften vorgebracht. f) Die Ortsfeuerwehr Frastanz veranstaltet vom 8. bis 10.7.2016 das Bezirksfeuerwehrfest 2016 mit Nassleistungswettbewerben der Bezirke Feldkirch und Dornbirn und einem tollen Rahmenprogramm. g) Auf Anfrage wird berichtet, dass die beiden, vom GVOR beschlossenen Straßenlampen an der Schulgasse im Sommer 2016 angebracht werden.

Englischkurs für Viertklässler

Schluss der Sitzung: 20:35 Uhr Der Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel Der Schriftführer: Helmut Tiefenthaler

Die Kinder hatten viel Spaß im Kurs

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Freitag, 8. Juli 2016

26 Sozialzentrum Frastanz

Gelungene Jubiläumsfeier Als echtes „Haus der Begegnung“ hat sich das Sozialzentrum Frastanz einmal mehr bei der Jubiläumsfeier des Hauses am 03. Juli 2016 erwiesen: Das Sozialzentrum in der Schmittengasse war ja nach einem Um- und Neubau vor genau 20 Jahren eröffnet worden. Auch zwei Jahrzehnte nach dieser Eröffnung hat das Haus nichts von seiner Attraktivität und seinem Vorbildcharakter für eine zeitgemäße Betreuung älterer und pflegebedürftiger Menschen eingebüßt. Davon konnten sich mehrere hundert Besucher überzeugen, welche die Festlichkeiten und den Tag der Offenen Türe nutzten, um sich im Sozialzentrum umzuschauen. Zunächst zelebrierte Pfarrer Lukas Bonner im benachbarten Adalbert-Welte-Saal eine Festmesse. In seinen Grußworten an die vielen Gäste gratulierte Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel seinem Vorgänger Harald Ludescher für dessen damals weitsichtige und mutige Entscheidung zum Neubau. Allen Mitarbeitern im Sozialzentrum mit Geschäftsführer Klaus Marczinski an der Spitze dankte er für deren großes Engagement. Im Anschluss an den Festakt wurde beim Sozialzentrum der neu angelegte Demenzgarten kirchlich gesegnet und von den Gästen bestaunt: Auch die zuständige Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker freute sich über die gelungene Anlage. Zum Festtag, musikalisch umrahmt vom Musikverein Frastanz und den „Oldies but Goldies“, öffnete das Sozialzentrum (fast) alle Türen und bot Gelegenheit, das Haus und den Alltag im Sozialzentrum kennen zu lernen. 40 Bewohnerinnen und Bewohner aller Pflegestufen werden hier in zwei überschaubaren Wohngruppen betreut und gepflegt. Über Besuch freut man sich im Sozialzentrum übrigens auch nach diesem Tag der Offenen Tür, die Cafeteria bietet Gelegenheit, mit Bewohnern und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Besonders freuen würden sich Klaus Marczinski und sein Team über zusätzliche ehrenamtliche Helfer, die sich mit gelegentlichen kleinen Diensten verschiedener Art sehr positiv einbringen können. Wer sich angesprochen fühlt und sich vorstellen könnte, gelegentlich ein bisschen Zeit mit den Senioren zu verbringen, meldet sich bei Verwaltungsleiterin Angelika Hartmann unter 05522 51772.

Info Weitere Fotos im Internet unter www.frastanz.at.


Freitag, 8. Juli 2016 Krankenpflegeverein Frastanz

Spenden zum Gedenken an Herrn Alfred Welte: Hr. Hans Zraunig 20 Euro. Herrn Andreas Szeversinski: Fam. Franz Pfeffer 20 Euro. Der Krankenpflegeverein Frastanz dankt für die erhaltenen Spenden recht herzlich.

Obst- und Gartenbauverein Frastanz

Ankündigung Sommerschnittkurs Aufbauend auf den Winterschnittkurs Anfang März besuchen wir mit Kursleiter Helmut Hosp nun Mitte Juli die Bäume bei Hubert Gstach, Klöslefeld 19, Frastafeders. Wir beobachten, wie die Bäume auf den Eingriff reagiert haben. Dabei erklärt uns der Kursleiter, wie mit einem fachgerechten Sommerschnitt die Wuchskraft des Baumes begrenzt wird und wir optimalen Fruchtbehang erhalten. Alle Interessierten am Obstbaumschnitt sind dazu herzlich eingeladen. Das OGV Team freut sich auf euer Kommen!

27 Kirchenchor Frastanz

Kirchenchor Cäzilia mit „Mozart“ in Bozen ... Der Kirchenchor Frastanz fuhr am 25./26. Juni mit Orchester im Doppeldeckerbus nach Bozen, um den Gottesdienst am Sonntag im historisch bedeutenden Dom „Maria Himmelfahrt“ mit der „Dominikusmesse“ von Wolfgang Amadeus Mozart musikalisch zu gestalten. Der Ausflug wurde von David Burgstaller, unserem vielseitig begabten Chorleiter, organisiert. Ebenso dirigierte er Chor und Orchester und sang die Tenor Solostimme. Weitere Solisten waren im Sopran Anita Flurina Ströhle, im Alt Trudi Tiefenthaler und im Bass Lukas Ess. Dieser musikalisch erfolgreiche Ausflug, die eindrucksvolle Akustik im Bozner Dom und auch die geselligen Momente werden uns lange in Erinnerung bleiben. Dank gilt Hemma Fröwis und Arno Schmidle fürs Mitorganisieren und dem Team des Domchores sowie dem Domkapellmeister und Organisten Tobias Chizzali für die Zusammenarbeit und die großartige südtiroler Agape nach der Messe.

Kursleitung: Baumwärter Helmut Hosp Termin: Freitag, 15. Juli 2015, 17 Uhr Ort: Gstach Hubert, Klöslefeld 19, Frastafeders

Kindergarten Hofen

Wir erkundeten was Glück bedeutet und was uns glücklich macht. Die letzten Wochen machten wir mit den Kindern abwechslungsreiche und interessante Ausflüge und Aktionen. So verbrachten die Kinder herrliche Glücksmomente auf Bauernhöfen, in einem Künstleratelier, auf der Burg Sigberg und auf dem Tennisplatz. Wir danken ganz herzlich…. …Katrin und Florian Gstach (Frastafeders), sowie Lena Borg (Beschling) für die schönen Stunden auf den Bauernhöfen. …der Künstlerin Franziska Stiegholzer für den kreativen Vormittag in ihrem Atelier. …Tennislehrer Sepp Halwax vom Tennisclub Frastanz für die lehrreiche Tennisstunde. Wir wünschen allen Kindern und Eltern erholsame und schöne Ferien Das Kindergarten Team Hofen

Bibliothek Frastanz

Sommeröffnungszeiten der Bibliothek Sommerzeit ist Lesezeit und den passenden Lesestoff gibt es in der Bibliothek. Auch unsere Spiele, Hörbücher, Zeitschriften und DVDs garantieren beste Unterhaltung. Beachten Sie bitte, dass wir in den Ferien teilweise gekürzte Öffnungszeiten haben: Vom 25. Juli bis 14. August: Montag: 16 – 20 Uhr Donnerstag: 08.30 – 11.30 Uhr Freitag: 16 – 18 Uhr Ansonsten sind wir während der Ferien zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen allen Kunden und Freunden der Bibliothek erholsame Ferien und einen sonnigen Sommer.

Info Öffnungszeiten: Mo: 16 - 20 Uhr, Di: 8.30 - 11.30 Uhr, Mi: 16 - 18 Uhr, Do: 8.30 - 11.30 Uhr, Fr. 14 - 18 Uhr. Kontakt: 05522/51769-30, Mail: office@bibliothekfrastanz.at, www.bibliothekfrastanz.at

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Freitag, 8. Juli 2016

28 Neues aus der Gemeindestube

Mehrkosten unangenehm – Grundsatzentscheidung richtig Die Kostensteigerung bei der Errichtung des neuen Walgaubades in Nenzing stand im Mittelpunkt der letzten Gemeindevertretungssitzung. Keine Freude verbreitete die Mitteilung über Mehrkosten von 1 Mio. Euro gegenüber den geplanten 6 Mio. Euro Frastanz finanziert 7,13 % dieser Gesamtkosten. Abgefedert wird dieser Aufwand durch die Beteiligung der anderen Gemeinden an den Schwimmbädern Untere Au und Felsenau. Wir kritisieren u.a. den Informationsfluss zwischen Betreibergesellschaft und der Gemeinde und erreichten einen einstimmigen Beschluss zur frühzeitigen Information und seriösen Kostenplanung der Gemeindevertretung bei zukünftigen Projekten. Grundsätzlich halten wir derartige regionale Umsetzungen für zukunftsweisend. Sozialzentrum Frastanz- 20-Jahr Feierlichkeiten mit erfreulichem Jahresabschluss 2015 Sogar mit einem leichten Überschuss konnte das Sozialzentrum Frastanz das Jahr 2015 abschließen. Uns freut außerdem das positive Echo zum neu geschaffenen Demenzgarten. Schmittengasse gehört zum Dorfzentrum! Intensiv werden sich die Gemeindegremien mit der zukünftigen Gestaltung der Schmittengasse beschäftigen. Die derzeitige Lagernutzung im „Carbotech-Areal“ führt zu einem vermehrten LKW-Verkehrsaufkommen im Gemeindezentrum, das im Interesse der AnrainerInnen so gut wie möglich in Grenzen gehalten werden soll. Zudem soll die im Frastanzer Masterplan enthaltene Verkehrsberuhigung im Umfeld des Sägenplatzes in der weiteren Planung berücksichtigt werden. Wir wünschen allen LeserInnen einen erholsamen Sommer und danken für das Interesse an unserer Facebookseite und der Homepage www.frastanz.gruene.at. (pr)

Beatrice Egli heute in Frastanz

1. Frastanzer Schlagernacht mit Bezirksfeuerwehrfest Unlängst wurde das Programm für das ereignisreiche Festwochenende mit Feuerwehrbewerbe von den verantwortlichen der Feuerwehr Frastanz um Kommandant Martin Schmid und Klaus Malin sowie von der Brauerei Frastanzer Kurt Michelini und Bürgermeister Eugen Gabriel präsentiert.

Den Auftakt für das Bezirksfeuerwehrfest diese Wochenende übernimmt der Schlagerstar Beatrice Egli mit live Band. Sie ist ein Wirbelwind und verspricht uns dass, „das Feuer für sie zu kalt ist“, welches Motto passt wohl besser zu einem Feuerwehrfest? Am Samstag beginnen die Nassleistungsbewerbe der Bezirke Feldkirch und Dornbirn bereits um 6 Uhr. Über 500 Feuerwehrmitglieder messen sich dabei im Sportlichen Wettkampf bei dem es darum geht, so schnell wie möglich einen Löschangriff von der Wasserbezugsstelle bis zum Wasser-Marsch zu bewältigen. Die Zuschauer erleben dabei einen spannenden Wettkampf, wo es um Zehntelsekunden geht um sich für das Finale zu qualifizieren, dass ab 16 Uhr startet. Um 18 Uhr werden dann die Sieger des spannenden Bewerbs bei der Siegerehrung mit dem Goldenen Strahlrohr ausgezeichnet. Anschließend unterhalten „Die Grenzwärtigen“ Wettkämpfer – Fans – und Gäste im Festzelt. Ab 21 Uhr geben „Die Jungen Südsteirer“ von Volksmusik bis Rock Vollgas. Sie sagen von sich selbst: „Wir bringen mit unserer Musik jedes Festzelt zum Kochen“ für die Fans gibt’s kein Halten, gefeiert wird sicher bis in die späte Nacht. Den Sonntag, 10. Juli beginnen wir ab 9.30 Uhr mit einer Festmesse im Zelt, wo wir besonders an die Menschen denken, denen wir leider nicht helfen konnten und wo wir gemäß unseres Wahlspruchs „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ um Gottes Segen bitten. Den anschließenden Frühschoppen gestalten die „Saminataler“ und der „Musikverein Frastanz“. In Frastanz bleiben an dem Tag die Küchen kalt, denn im Festzelt erwartet unsere Gäste alles was das Herz begehrt, sozusagen das Beste aus Küche und Keller. Für den Festumzug ab 13.30 Uhr erwarten wir zahlreiche Feuerwehren und hoffen, dass diese von unserer Bevölkerung gebührend gefeiert werden. Wir sind uns sicher, dass Frastanz eine gastfreundliche Gemeinde ist und hunderte Zuschauer dabei sein werden. Das Festzelt ist so groß, dass anschließend für unsere Gastwehren und Gäste genügend Platz ist, um den Festausklang mit den „Jungen Südsteirern“ zu feiern. Ein ganz besonderer Service für unsere Festgäste ist, dass das Festgelände problemlos mit ÖFFIS zu erreichen ist, und das kostenlos mit dem VVV Ticket für jeden Festbesucher aus ganz Vorarlberg. Die Mitglieder der Feuerwehr Frastanz sind überzeugt davon, dass sie wieder einmal ein Fest der Superlative vorbereitet haben und sind sich sicher – so feiern kann man nur in Frastanz. Also nach dem Motto von Beatrice Egli „Auf die Plätze, fertig, ins Glück!“ (pr)

Info Festgelände bei der Brauerei Frastanzer Karten an der Abendkasse erhältlich

Hier zum Gratistiket

Schlager Spot

Präsentierten das Programm für dieses Wochenende: Bürgermeister Eugen Gabriel, Feuerwehrkommandant Martin Schmid, Brauereidirektor Kurt Michelini und Zugskommandant Klaus Malin.


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Freitag, 8. Juli 2016

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Im Fokus: Bezirksfeuerwehrfest

Pfarrgemeinde Frastanz Telefon Fax E-Mail Internet

0 55 22 / 5 17 69-0 0 55 22 / 5 17 69-81 office@pfarrefrastanz.at www.pfarrefrastanz.at

Evangelium - 15. Sonntag im Jahreskreis Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er den Verletzten sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Lukas 10, 25-37

Gottesdienste Fr

8.7. Dank-Gottesdienste zum Schulschluss:

8.00 Uhr Volksschule Hofen

Pfarrkirche

9.15 Uhr Mittelschule

Pfarrkirche

9.30 Uhr VS Fellengatter

Kapelle Maria Ebene

10.00 Uhr VS Halden

Sa

9.7. 17.00 Uhr Rosenkranz

Kapelle Halden Pfarrkirche

18.00 Uhr Beichtgelegenheit

Pfarrkirche

19.00 Uhr Vorabendmesse

Pfarrkirche

So 10.7.

7.30 Uhr Hl. Messe

9.30 Uhr Festmesse

Feuerwehrzelt Brauerei

9.30 Uhr Gottesdienst

Kapelle Sozialzentrum

Mo 11.7.

19.00 Uhr Rosenkranz

Geistliches Zentrum

8.00 Uhr Hl. Messe

Geistliches Zentrum

Do 14.7.

6.30 Uhr Laudes

Geistliches Zentrum

19.00 Uhr Abendmesse

Apsis der Pfarrkirche

Sa 16.7. 17.00 Uhr Rosenkranz

Pfarrkirche

18.00 Uhr Beichtgelegenheit

Pfarrkirche

19.00 Uhr Vorabendmesse

Pfarrkirche

So 17.7.

7.30 Uhr Hl. Messe

9.30 Uhr Verabschiedung Pfr. Lukas Bonner - Pfarrkirche

Liebe Feuerwehrleute im Bezirk! Als Kaiser Diokletian die Christen verfolgen ließ, hat sich Florian für seine Mitchristen eingesetzt. In Lorch wurden 40 Christen verhaftet und ins Gefängnis geworfen. Florian eilte darauf zum Statthalter, um sich für die Inhaftierten einzusetzen. Leider ohne Erfolg. Er selbst wurde gefangen genommen und später im Fluss Enns ermordet. Florian ist in ganz Österreich Patron der Feuerwehr. Und er ist ein gutes Vorbild für euch, liebe Kameraden von den Feuerwehren. Denn auch ihr setzt euch ein. Ihr setzt euch ein in den Ortsfeuerwehren. Ihr bildet euch weiter. Ihr belegt Kurse. Ihr haltet Übungen und Wettkämpfe ab. Ihr steht Tag und Nacht bereit, um bei einem Alarm auszurücken. Was für ein wertvoller Dienst für unsere Gemeinden! Unbezahlbar, vorbildlich! Dank für Dienst Wir danken euch, den Frauen und Männern in den Feuerwehren, dafür. Weil ihr euch einsetzt, wissen sich die Menschen im Walgau gut behütet. Möge euch der heilige Florian bei euren Einsätzen ein guter Beschützer sein. Heiliger Florian, beschütze unsere Feuerwehren! Sonntag, 10. Juli, 9.30 Uhr: Festmesse im Festzelt der Feuerwehr, „Gott zur Ehr‘, dem Nächsten zur Wehr“, mit den Saminatalern, Predigt P. Gottfried Wegleitner. Kommen Sie zahlreich! (Die Messe um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche entfällt.)

Bernardaheim

Di 12.7.

Foto: Oliver Abels, wikimedia.org

Schlossweg 2, 6820 Frastanz

Bernardaheim

Sommerordnung für Sonntagsmessen Ab Sonntag, 10. Juli, gilt die Sommerordnung. Um 19 Uhr ist am Samstag die Vorabendmesse und am Sonntag um 9.30 Uhr die Sonntagsmesse. Um 7.30 Uhr ist Hl. Messe im Bernadaheim. Die Abendmesse am Sonntag in der Pfarrkirche entfällt.

Patron der Feuerwehr: hl. Florian Florian war kaiserlicher Statthalter in Lorch bei Enns. Er lässt sich taufen, wird aber wegen seines Glaubens mit anderen Christen von Kaiser Diokletian verfolgt. Er weigert sich, dem Glauben an Christus abzuschwören, wird verhaftet und im Jahr 304 mit einem Mühlstein um den Hals in den Fluten der Enns ertränkt. Florian ist Patron der Feuerwehren und einer der Schutzpatrone Österreichs. Sein Fest ist am 4. Mai.

Einfach zum Nachdenken Der heilige Florian hat sich geweigert, seinen christlichen Glauben zu verleugnen und ist Jesus treu geblieben. Jesus bedeutete viel, sehr viel für Florian. Für ihn ging er in den Tod. Was bedeutet mir Jesus? Ist er nur ein Mensch, der eingereiht wird in die Liste der Persönlichkeiten der Weltgeschichte? Oder spricht durch ihn der Vater im Himmel? Gott, der alles erschaffen hat und alles zum Guten führen wird. Bin ich bereit, für den Glauben an den Herrn kleine oder große Nachteile zu erleiden? Bin ich willens, trotz der vielen Glaubenswiderstände in unserer Gesellschaft für Jesus aufzutreten? Fragt sich selber Ihr P. Gottfried Wegleitner


Freitag, 8. Juli 2016

Unsere Pfarrgemeinde

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Unsere Pfarrgemeinde Dank an unseren Pfarrer Lukas Für sein Wirken als Kaplan und Pfarrer danken wir Pfr. Lukas Bonner. Beim Festgottesdienst am 17. Juli bringen wir den Dank besonders zum Ausdruck. Wir freuen uns, wenn Sie zahlreich zur Feier mit anschließender Agape kommen. Der Musikverein spielt ein Platzkonzert. Festmesse mit Verabschiedung von Pfr. Lukas Bonner: Sonntag, 17.7., 9.30 Uhr, anschl. Agape. Herzliche Einladung! Jungschar- und Ministrantenlager Wir laden alle Jungscharkinder und Ministranten ein, mit uns gemeinsam vier abwechslungsreiche, spannende und lustige Tage zu verbringen! Donnerstag, 18., bis Sonntag, 21. August, auf der Tschengla im Brandnertal. Auf euer Dabeisein freuen sich Julia, Florian, Simon und Sebastian. Anmeldung im Pfarramt! Jubelhochzeit Am 28. Juli feiern Bernadette und Johann Forstner, Einliserfeldweg, die Diamant-Hochzeit (60 Jahre). Die Pfarrgemeinde gratuliert herzlich.

Der Besuch im Zeppelin-Museum in Friedrichshafen war der Höhepunkt beim Seniorenausflug. Die Schifffahrt auf dem Bodensee bei prächtigem Wetter erfreute die Teilnehmer.

Weltkirche: Konzil der Orthodoxen Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale ist das „Heilige und Große Konzil“ der Orthodoxie auf Kreta zu Ende gegangen. In einer „Botschaft“ fassten die Vertreter von zehn eigenständigen orthodoxen Kirchen ihre Anliegen zusammen. Dazu gehören die Einheit der Orthodoxie, die Sorge um verfolgte Christen und die Religionsfreiheit, aber auch die Öffnung der Orthodoxie für Fragen der modernen Welt, etwa das Verhältnis zur Wissenschaft oder die Bemühung um Umweltschutz. Vier orthodoxe Kirchen waren nicht zum Konzil gekommen, darunter die russisch-orthodoxe, zu der mehr als die Hälfte aller orthodoxen Christen gehören. Das Konzil tagte unter dem Vorsitz des Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. Die 166 Bischöfe der zehn beteiligten Kirchen berieten und beschlossen sechs Dokumente zu innerorthodoxen Fragen sowie zum Verhältnis der orthodoxen Kirche zur modernen Welt und den Beziehungen zur „übrigen christlichen Welt“. Vor allem das Thema Ökumene war heftig umstritten, wobei es um die Frage ging, ob die nichtorthodoxen Kirchen als „Kirche“ zu bezeichnen seien. Bartholomaios setzte in seiner abschließenden Rede dagegen einen bewussten ökumenischen Akzent und dankte den 15 „Beobachtern“ aus anderen Kirchen, darunter Kardinal Kurt Koch, für ihre Anwesenheit.

20 Jahre Sozialzentrum: Pfr. Lukas Bonner hielt die Festmesse und segnete den neuen Demenzgarten. Hausleiter Klaus Marczinski (li.) erklärte die Bedeutung des Gartens.

Lynn Andermann und Leander Tiefenthaler (re.) wurden getauft.

Sommerzeit

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Urlaub und den Kindern schöne Ferien!


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Nenzing Mitteilungen aus der Marktgemeinde Bürgermeister: Florian Kasseroler, Tel. 05525/62215

Protokoll 6. Sitzung der Gemeindevertretung Dienstag, den 14.6.2016, 20 Uhr Rathaus Nenzing Anwesend: Bürgermeister Florian Kasseroler als Vorsitzender Die Gemeinderäte: Herbert Greußing, Kornelia Spiß, Joachim Ganahl, Johannes Maier MBA Die GemeindevertreterInnen: Martin Schedler, Mag. Ronald Hepberger, Wilhelm Rainer, Peter Schmid, Simon Breuß, Markus Schallert, Martin Meyer, Jasmine Schindler, Melitta Greußing, Lukas Mayer, Johann Beck, Isabella Moser, Elfriede Ribbers, Christoph Seeberger Ersatzleute: Rochus Schallert, Elisabeth Simoner, Werner Jussel, Karlheinz Maier, Rainer Bösch, Mag. Werner Schallert, Herbert Moser Zahl der Anwesenden: 26 Schriftführer: Hannes Kager Tagesordnung 1. Vorlage der Niederschrift der letzten Sitzung vom 8.3.2016 2. Berichte des Vorsitzenden 3. Berichte der Ausschüsse 4. Änderungen des Flächenwidmungsplanes 5. Genehmigung von Rechtsgeschäften: a) Vereinbarung über Anpassung des Wiederkaufsrechtes für das GH Rössle zwischen der Marktgemeinde Nenzing und der Rössle Invest KG 6. Ermächtigung von Bediensteten zur Entgegennahme von Barzahlungen gem. § 79 GG 7. Vorlage des Berichtes des Prüfungsausschusses (§ 52 Abs. 2 GG) 8. Genehmigung des Rechnungsabschlusses für das Jahr 2015 (§ 78 Abs. 1 GG) 9. Beschlussfassung über 1. Nachtragsvoranschlag 2016 10. Änderung der Geschäftsordnung der Abgabenkommission 11. Beschluss über Resolution betreffend Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht 12. Allfälliges Der Vorsitzende Florian Kasseroler eröffnet um 20:00 Uhr die 6. Sitzung der Gemeindevertretung und begrüßt die GemeindevertreterInnen, die Ersatzleute, die Zuhörer sowie die Auskunftspersonen. Anschließend stellt der Bürgermeister die ordnungsgemäße Einladung der GemeindevertreterInnen und die Beschlussfähigkeit fest. Beschlüsse Punkt 1 – Vorlage der Niederschrift der letzten Sitzung vom 8.3.2016 Betreffend der Niederschrift der letzten Sitzung vom 8.3.2016, welche allen Mitgliedern der Gemeindevertretung in schriftlicher Form zugegangen ist, werden keine Einwendungen erhoben und diese einstimmig genehmigt. Punkt 2 – Berichte des Vorsitzenden Bürgermeister Florian Kasseroler berichtet über folgende Themen und Ereignisse: a) Am 22.5.2016 gegen 3 Uhr ereignete sich in Nenzing auf dem Festgelände des Motorradclubs The Lords eine Bluttat mit 3 Toten und 12 teilweise Schwerverletzten. Im Gedenken an die Opfer und Betroffenen wird eine Schweigeminute gehalten. b) Vergaben durch den Gemeindevorstand: Ankauf von zwei Klasseneinrichtungen und 12 Seitenwandtafeln für Mittelschule Nenzing (Euro 24.083,16); Planungsarbeiten und Bauaufsicht für Umbau der Kreuzung L 190/BayWa Lamag (Euro 16.201,85); Projekt für Belebung Ortszentrum (Euro 5.582,--); Errichtungskosten einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Sozialzentrums von Euro 68.179,27, wobei nach Abzug der Förderungen ein Anteil von Euro 40.079,27 verbleibt, der durch ein Bürgerbeteiligungsmodell aufgebracht wird; Dichtheitsprüfung Kanalisation Gurtis (Euro 74.877,--); Beweisaufnahme an rund 85 Gebäuden in Gurtis (Euro 17.866,80); Bestandsaufnahme, Bewertung und

Analyse des Optimierungspotenziales der Straßenbeleuchtung (Euro 8.616,--); neue Schulmöbel und Schrankwand für Volksschule Halden (Euro 15.323,76); Schulmöbel für Volksschule Nenzing (Euro 13.790,64). c) In der Gemeindevertretungssitzung vom 30.6.2015 erfolgte der Grundsatzbeschluss zur Anschaffung eines Tanklöschfahrzeuges TLF 3000 AT für die Ortsfeuerwehr Nenzing. Für die Fahrzeugübernahme am 25.4.2016 musste das Tanklöschfahrzeug behördlich angemeldet sein. Hiezu war der Eigentümer (Leasinggesellschaft) als Fahrzeughalter zu benennen. Die Ausschreibung für die Leasingfinanzierung wurde mit 23.3.2016 abgeschlossen. Der Gemeindevorstand hat in der Sitzung vom 12.4.2016 unter Hinweis auf § 60 Abs. 3 Gemeindegesetz die Vergabe an den Best- und Billigstbieter, die Sparkasse Bludenz AG, beschlossen. d) Eine Erhebung hat ergeben, dass von den 50 Dreijährigen in Nenzing insgesamt 81 % eine frühkindliche Bildungseinrichtung besuchen. e) Mit Herrn Jürgen Obexer, Feldkirch, wurde betreffend dem Dorfcafe und der Bewirtung des Ramschwagsaales ein Pachtvertrag ab 10.6.2016 für die Dauer von 5 Jahren abgeschlossen. Mit dem umbenannten Restaurant/Cafe „Im Dorf“ hat eine wichtige gastronomische Einrichtung im Ortszentrum wiedereröffnet. f) Der Verein Kinderhaus betreibt seit dem Jahr 2008 eine ganzjährige und ganztägige Kleinkindbetreuungseinrichtung. Durch die Entwicklung eines Leitbildes im Jahr 2015 wurde dem Vereinsvorstand bewusst, dass die Sicherung der pädagogischen Qualität dieser Einrichtung sowie deren langfristigen Erhalt andere strukturelle Bedingungen braucht. Aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen und der guten Qualifizierung der Mitarbeiterinnen wird derzeit auch eine verstärkte Nachfrage festgestellt. Aus diesen Gründen hat sich der Verein Kinderhaus entschieden, der Marktgemeinde Nenzing die Übernahme des Kinderhauses ab der nächsten Vorstandsperiode im Oktober 2016 anzubieten. Derzeit ergäbe sich auch die Möglichkeit, im Falle einer Übernahme um 15a-Mittel anzusuchen. Das Angebot und seine personalrechtlichen und finanziellen Auswirkungen werden noch geprüft, sodass bis im September alle entscheidungsrelevanten Daten vorliegen. g) Das Spiel- und Freiraumkonzept der Marktgemeinde Nenzing liegt inzwischen als Entwurf vor. Mit Schreiben vom 17.5.2016 teilte das Amt der Vorarlberger Landesregierung mit, dass das Konzept durch seine Prozessund Ergebnisqualität überzeuge. Die Ergebnisse des außerordentlich breit angelegten und durch die Jugendarbeit Walgau aktiv unterstützten Beteiligungsprozesses seien gut auf- und eingearbeitet. Zudem erfolgte eine enge Abstimmung mit der Nachbargemeinde Frastanz, die aufgrund der verzahnten Siedlungsgebiete unabdingbar ist. Ebenfalls seien die fundierten räumlichen Analysen und Plandarstellungen positiv hervorzuheben. Der gefasste Maßnahmenplan stehe insgesamt für eine weitere Steigerung der Lebensqualität für alle Generationen in Nenzing. Der Vorsitzende bedankt sich bei Kornelia Spiß und der Arbeitsgruppe für die Ausarbeitung des Spiel- und Freiraumkonzeptes. h) Am 31.3.2016 fand im Haus Nenzing eine kommissionelle Überprüfung nach dem Pflegeheimgesetz statt. Von den Sachverständigen wurden keinerlei Mängel festgestellt. Hiefür gebührt ein herzlicher Dank an die MitarbeiterInnen und das Führungsteam des Sozialzentrums. Ein Dank ergeht auch für die perfekte Organisation des Tages der offenen Tür mit 800 Besuchern. Punkt 3 – Berichte der Ausschüsse GR Kornelia Spiß (FPÖ und Parteifreie) als Obfrau des Ausschusses Jugend und Familie berichtet kurz, dass die Interviews anhand des im Rahmen des Programms familie plus erarbeiteten Fragenkataloges bezüglich „Familienfreundlichkeit in der Gemeinde“ im Gange sind. Der Zeitrahmen für die Zertifizierung wurde bis zum Jahr 2018 verlängert. GV Elfriede Ribbers (echt.nenzing grüne und parteifreie) informiert als Obfrau des Umweltausschusses über die Sitzung am 7.6.2016. Themen waren die Umweltwoche, in deren Zusammenhang mit der JKA Walgau bzw. dem Join eine sehr gute Zusammenarbeit stattgefunden hat. Im Rahmen des Projektes Bergheimat sollen im Herbst zwei Entbuschungsaktionen im Bereich Trinahalda und Letze erfolgen. Im Nenzinger Himmel soll das „Rote Brünnele“ reaktiviert werden und für das Mähen des Germerunkrautes werden Freiwillige gesucht. GV Joachim Ganahl (FPÖ und Parteifreie) kündigt an, dass in der Sitzung des Sportausschusses am 29.6.2016 über die Vereinsförderungen und die Turnhallenbenützung beraten werden soll. Weiters berichtet er über den geplanten allgemein zugänglichen Tschutterplatz angrenzend an die neue Sportstätte des FC Nenzing. Die Sportanlage des FC Nenzing sei bei mehreren Vorarlberger Gemeinden auf großes Interesse gestoßen, weshalb auch immer wieder Besichtungen stattfinden.


Freitag, 8. Juli 2016 Vizebgm. Herbert Greussing (FPÖ und Parteifreie) teilt mit, dass in der Sitzung des Raumplanungsausschusses am 6.6.2016 jene Punkte behandelt wurden, die auf der heutigen Tagesordnung der Gemeindevertretung stehen. Der Bauausschuss habe in der Sitzung am 19.5.2016 Vorortbesichtigungen gemacht und weiters wurde über die aktuellen Tief- und Hochbauprojekte informiert. Vom e5-Team haben 3 Arbeitsgruppensitzungen stattgefunden. Schwerpunkte waren die Neugestaltung der e5 Homepage, der landesweite Fahrradwettbewerb mit dem Infostand am 1. Mai beim Radrennen der Wiesbauer Rad-Bundesliga in Nenzing sowie das Bürgerbeteiligungsprojekt für die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Sozialzentrums. Die Bürgerbeteiligung war ein großer Erfolg und alle 40 Anteile zu à Euro 1.000,-konnten an Nenzinger Familien abgegeben werden. Abschließend dankt er allen Ausschussmitgliedern und den Gemeindebediensteten, die als Berater in den Ausschüssen tätig sind, für ihr Engagement und die konstruktive Mitarbeit. Punkt 4 – Änderungen des Flächenwidmungsplanes Vizebgm. Herbert Greussing (FPÖ und Parteifreie), legt mehrere Anträge zur Beschlussfassung vor. Aufgrund der vorliegenden Empfehlungen des Raumplanungsausschusses werden nachstehende Änderungen des Flächenwidmungsplanes beschlossen: a) Herr Adolf Gauster beantragte am 7.10.2015 die Umwidmung einer Teilfläche der GST-NR .1561 und 3185/2 GB Nenzing im Ausmaß von ca. 945 m² von Freifläche-Freihaltegebiet in Baufläche-Wohngebiet. Er beabsichtigt westlich an das bestehende Wohn- und Wirtschaftsgebäude Bazulstraße 85 den Anbau eines Carports. Vom geologischen Amtssachverständigen wurde eine Stellungnahme eingeholt und aus geologischer Sicht ist lediglich eine Umwidmung im Ausmaß von 421 m² möglich. Aufgrund des Ansuchens von Adolf Gauster wird einstimmig beschlossen, eine Teilfläche von 421 m² der GST-NR .1561 und 3185/2 GB Nenzing gemäß vorliegendem Plan der Marktgemeinde Nenzing vom 10.5.2016, Plan-Zl. 031-05/3/16, von Freifläche-Freihaltegebiet in Baufläche-Wohngebiet umzuwidmen.

33 den GST-NR 2387/1 und 2387/2 von Freifläche-Freihaltegebiet in Baufläche-Wohngebiet umgewidmet. c) Am 15.10.2015 hat die Agrargemeinschaft Nenzing als Grundeigentümerin die Umwidmung einer Teilfläche von ca. 2.300 m² des GST-NR 6822/1 GB Nenzing von Freifläche-Freihaltegebiet Wald in Freifläche-Sondergebiet „Camping“ beantragt. Da sich die betroffene Grundfläche außerhalb des äußeren Siedlungsrandes befindet, hat die Marktgemeinde Nenzing das Amt der Vorarlberger Landesregierung am 23.10.2015 um Durchführung einer Umwelterheblichkeitsprüfung nach dem Raumplanungsgesetz ersucht. Im Zuge der Umwelterheblichkeitsprüfung wurden die umzuwidmenden Flächen nochmals detailliert festgelegt und die Widmungskategorie abgeändert. So beträgt die umzuwidmende Fläche des GST-NR 6822/1 der Agrargemeinschaft Nenzing 2.402 m² und die umzuwidmende Fläche des GSt-NR 6824 der Morik Alpencamping GmbH 374 m². Die Widmungskategorie wurde statt mit „Freifläche-Sondergebiet Camping“ als „Freifläche-Sondergebiet Einraumappartements ohne Ferienwohnungsnutzung“ festgelegt. Nachdem die Umwelterheblichkeitsprüfung ergeben hat, dass voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen auf das Landschaftsbild und den Naturhaushalt zu erwarten sind, war eine strategische Umweltprüfung (SUP) durchzuführen. In dem im Rahmen der SUP erstellten Umweltberichtes vom 1.6.2016 sind u.a. auch die Maßnahmen angeführt, die mit der beabsichtigten Flächenwidmungsplanänderung verbundene erhebliche negative Umweltauswirkungen verhindern, verringern und so weit wie möglich ausgleichen. Das Amt der Vorarlberger Landesregierung teilte inzwischen mit, dass der vorgelegte Umweltbericht im Hinblick auf dessen Umfang und Detaillierungsgrad zur Kenntnis genommen werden kann. Die Gemeindevertretung beschließt mehrheitlich mit 25 : 1 Stimmen den Entwurf zur Änderung des Flächenwidmungsplanes in der Weise, dass

Die Gemeindevertretung beschließt einhellig die Umwidmung einer Teilfläche der GST-NR 2387/1 und 2387/2 GB Nenzing im Ausmaß von insgesamt 157 m² gemäß vorliegendem Plan vom 4.6.2016, Plan-Zl. 031-11/4/16, von Freifläche-Freihaltegebiet in Baufläche-Wohngebiet. Weiters wird eine Fläche von 2 m² der GST-NR 2370/3 GB Nenzing (im Eigentum von Gerald Burtscher) entlang der Grundgrenze zu

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Außerdem wird einhellig die Ergänzung bzw. Änderung des Teilbebauungsplanes „Nenzing Dorf“ in der Form beschlossen, dass die GST-NR .1561 und 3185/2 GB Nenzing dem Gebiet BW 5a des Teilbebauungsplanes „Nenzing Dorf“ vom 11.12.2012 zugeordnet werden. b) Marc Burtscher hat am 31.3.2016 einen Antrag auf Umwidmung einer Teilfläche der GST-NR 2387/1 und 2387/2 GB Nenzing von Freifläche-Freihaltegebiet in Baufläche-Wohngebiet gestellt. Am 2.5.2016 wurde bereits ein entsprechendes Bauansuchen samt Plänen für einen Lagerschopf eingereicht. Die GST-NR 2387/1 und 2387/2 liegen innerhalb des Siedlungsgebietes laut REK Nenzing 2015 und sind voll erschlossen.


34 eine Teilfläche von 2.402 m² des GST-NR 6822/1 GB Nenzing von Freifläche-Freihaltegebiet Wald in „Freifläche-Sondergebiet Einraumappartements ohne Ferienwohnungsnutzung“ und eine Teilfläche von 374 m² des GSt-NR 6824 der Morik Alpencamping GmbH von „Freifläche-Sondergebiet Camping“ in „Freifläche-Sondergebiet Einraumappartements ohne Ferienwohnungsnutzung“ gemäß vorliegendem Plan vom 26.4.2016, PlanZl. 031-05/1/16, umgewidmet werden sollen. Der Entwurf der Änderung des Flächenwidmungsplanes wird einen Monat im Gemeindeamt zur allgemeinen Einsicht aufgelegt. Die Auflage wird durch Anschlag an der Amtstafel kundgemacht. Während der Auflagefrist liegt im Gemeindeamt der Erläuterungsbericht samt Umweltbericht über den Entwurf der Änderung des Flächenwidmungsplanes auf. Punkt 5 – Genehmigung von Rechtsgeschäften a) Vereinbarung über Anpassung des Wiederkaufsrechtes für das GH Rössle zwischen der Marktgemeinde Nenzing und der Rössle Invest KG Im Zuge des Verkaufes des Gasthauses Rössle von Elisabeth und Moritz Egger an die Rössle Invest KG wurde von der Käuferin eine Anpassung der Vereinbarung über das Wiederkaufsrecht der Marktgemeinde Nenzing gefordert. Diese nun vorliegende abgeänderte Vereinbarung vom 18.5.2016 wurde vom Gemeindevorstand einstimmig zur Genehmigung empfohlen. Die Gemeindevertretung stimmt einhellig der vorliegenden Vereinbarung vom 18.5.2016 über die Anpassung des Wiederkaufsrechtes für das Gasthaus Rössle zu. Der Vorsitzende wünscht den Investoren und künftigen Betreibern alle Gute und viel Erfolg. Punkt 6 – Ermächtigung von Bediensteten zur Entgegennahme von Barzahlungen gemäß § 79 GG Gemäß § 79 Abs. 3 des Gemeindegesetzes sind die Namen der durch die Gemeindevertretung zur Entgegennahme von Barzahlungen ermächtigten Personen durch Anschlag kundzumachen. Vom Prüfungsausschuss wurde darauf hingewiesen, dass auch die Aufsichtspersonen in der Recyclingstation Barzahlungen entgegennehmen und daher deren Namen kundzumachen sind. Es wird der einstimmige Beschluss gefasst, dass neben Thomas Schallert, Barbara Dietrich und Laura Scherer auch Ulrike Krebitz, Helmut Greussing, Hans Schindler und Erwin Schallert mit der Entgegennahme von Barzahlungen betraut sind. Punkt 7 – Vorlage des Berichtes des Prüfungsausschusses (§ 52 Abs. 2 GG) In Vertretung der Obfrau des Prüfungsausschusses, Frau Mag. Elisabeth Meier, verliest Mag. Werner Schallert (Wir für Nenzing – Volkspartei und Parteifreie) eine Zusammenfassung des Prüfberichtes. Der Prüfungsausschuss der Marktgemeinde Nenzing hat Teilbereiche der Gebarung des Haushaltsjahres 2015 an fünf Abenden überprüft. Die angemeldete Kassaprüfung fand am 26.04.2016 statt. Der buchmäßige Kassastand sowie der festgestellte Bargeldbestand wurden mit dem Kassabestand des Kassajournals per 26.4.2016 abgestimmt. Es wurden keine Differenzen festgestellt. Im Zuge der Kassaprüfung wurden auch die zwei Bankkonten (Sparkasse Bludenz und Raiba Walgau-Großwalsertal) geprüft. Die Salden laut Bankkontenblatt stimmten mit dem Saldo laut Bestandsnachweis überein. Gemäß § 79 Abs. 3 GG dürfen Barzahlungen an die Gemeinde nur von Personen entgegen genommen werden, die von der Gemeindevertretung ausdrücklich dazu ermächtigt wurden. Die Namen der zur Entgegennahme von Barzahlungen ermächtigten Personen sind im Gemeindeamt durch Anschlag kundzumachen. Laut Kundmachung vom 16.7.2015 dürfen derzeit ausschließlich drei Personen (im Bürgerservice) für die MG Nenzing Bargeld entgegennehmen. Nach Meinung des Prüfungsausschuss sind auch die Mitarbeiter des Bauhofes im Zuge der Müllentsorgung zur Entgegennahme von Barzahlungen zu ermächtigen. Mag. Werner Schallert bedankt sich im Namen des Prüfungsausschusses, dass die Gemeindevertretung dieser Empfehlung sofort nachgekommen ist und in der heutigen Sitzung bereits einen entsprechenden Beschluss gefasst hat. Im Rahmen der Belegprüfung wurden die Belege stichprobenartig geprüft. Grundsätzlich sind die Belege mit den notwendigen Prüfungsmerkmalen versehen. Auffallend war aber, dass die Stempel auf den Belegen nicht vollständig ausgefüllt wurden. Vor allem bei den Belegen, bei denen ein Beschluss des Gemeindevorstandes oder der Gemeindevertretung notwendig war, fehlte durchgehend das Datum der Beschlussfassung. Wie bereits im Vorjahr empfiehlt der Prüfungsausschuss dringend, die Dienststellenleiter anzuweisen, dass diese das Datum des jeweiligen

Freitag, 8. Juli 2016 Gemeindevorstandbeschlusses auf dem entsprechenden Beleg anführen. Weiters empfiehlt der Prüfungsausschuss, dass der Bürgermeister nur mehr Rechnungen zur Zahlung anweisen sollte, auf welchen sämtliche Prüfungsmerkmale, vor allem auch das Datum des jeweils zuständigen Gemeindeorganes enthalten sind. Festgestellt wurde, dass Dienststellenleiter oder auch einzelne Lehrpersonen und Kindergartenleiterinnen nach wie vor selbständig Bestellungen vornehmen, die über die zugestandene Summe von Euro 400,00 hinausgehen. Der Empfehlung des Prüfungsausschusses aus dem Vorjahr, bei der Abteilung Gebarungskontrolle (IIIc) des Amtes der Vorarlberger Landesregierung abzuklären, ob die Übertragung einer Vergabekompetenz, wie diese in der Praxis (an Dienststellenleiter/Kindergartenleiter/Schuldirektoren) mit der Begründung der Zweckmäßigkeit besteht, überhaupt rechtlich möglich ist, wurde bis dato nicht nachgekommen. Falls das Gemeindegesetz eine Übertragung einer Vergabekompetenz an Dienststellenleiter etc. zulässt, empfiehlt der Prüfungsausschuss, diese schriftlich im Rahmen einer Geschäftsordnung zu regeln. Wie auch bereits im Vorjahr festgestellt scheint es immer weniger Lieferanten zu geben, die Skonto gewähren. Erfreulich ist daher, dass es gegenüber den Vorjahren eine wesentliche Verbesserung im Hinblick auf deren Ausnutzung gibt. Aufgefallen ist aber auch, dass bei vielen Belegen mit hohen Rechnungsbeträgen gar kein Skontoabzug möglich war. Falls nicht bereits bei der Angebotslegung der ausgewählten Lieferanten bei der Höhe des Preises ein möglicher Skontoabzug mitberücksichtigt wurde, empfiehlt der Prüfungsausschuss, insbesondere bei Lieferanten mit einem hohen Auftragsvolumen einen Skonto auszuverhandeln. Eine wesentliche Bestimmung des Gemeindegesetzes schreibt vor, dass bei Ausgaben, bei denen kein Ansatz im Voranschlag enthalten ist (außerplanmäßige Ausgaben), ein Nachtragsvoranschlag erforderlich ist, wenn die Ausgaben im Einzelfall 0,5 % der Finanzkraft (im Fall Nenzing Euro 49.809,00), mindestens aber den Betrag von Euro 4.000,00- übersteigen oder eine Bedeckung nicht gegeben ist. In einem Fall, konkret bei der Tilgung BA 07 Nenzing-West, wurde trotz der Ausgabesumme von Euro 60.754,48 kein Wertansatz budgetiert. Ein Nachtragsvoranschlag und der damit verbundene Gemeindevertretungsbeschluss fehlt. In diesem Zusammenhang empfiehlt der Prüfungsausschuss dringend, die Bedeckung der einzelnen Voranschlagstellen im Vorfeld zu prüfen. Die Voranschlags- und Rechnungslegungsverordnung 1997 regelt unter anderem inwieweit Gemeinden Ausgaben zu Lasten der Rechnung des abgelaufenen Finanzjahres buchen dürfen. Diese gesetzliche Vorgabe ist künftig zu beachten und einzuhalten. Des Weiteren zeigte die Vermögensaufstellung der Gemeinde negative Buchwerte, was aus Sicht des Prüfungsausschusses nicht korrekt ist. In beiden Fällen empfiehlt der Prüfungsausschuss die schriftliche Abklärung dieser Vorgehensweise mit der Abteilung Gebarungskontrolle des Amtes der Vlbg. Landesregierung. Der Nachweis der Darlehensschulden und des Schuldendienstes wurden kritisch durchgesehen und auf Plausibilität geprüft. Die Kreditrestschulden konnten mit den jeweiligen Bankkontenauszügen lückenlos abgestimmt werden. Der Schuldenstand der Marktgemeinde Nenzing beträgt zum 31.12.2015 Euro 17,2 Mio. (+10,2 %). Zum Schuldenstand hinzuzählen sind auch die noch offenen Leasingverpflichtungen, die für die Gemeinde ebenfalls Verbindlichkeiten über einen längeren Zeitraum darstellen und somit die frei verfügbaren Mittel reduzieren. Die Restschuld aus den leasingfinanzierten Investitionen betrug per 31.12.2015 Euro 3,9 Mio. (-7,7 %). Hinzu kommen noch die Schulden der Gemeinde Nenzing Immobilienverwaltung KG (GIG) mit ca Euro 3 Mio. Der Gesamtschuldenstand beläuft sich somit zum Jahresende 2015 auf rund Euro 24,1 Mio. (+ 6,4 %). Die frei verfügbaren Mittel (=Bruttoüberschuss der laufenden Gebarung abzüglich Nettoschuldendienst) der Marktgemeinde Nenzing betrugen im Jahr 2014 Euro 473.100,-- und sind von 2010 bis 2014 leicht gestiegen. Trotzdem bleibt die finanzielle Situation der Marktgemeinde Nenzing sehr angespannt, wie auch das negative Maastricht-Ergebnis gemäß RA 2015 iHv Euro -1.791.779,92 zeigt. Neue anstehende Projekte können daher nur durch die Aufnahme von neuen Darlehen umgesetzt werden. Zu bedenken ist, dass bei der Aufnahme von neuen Darlehen auch die damit verbundenen Tilgungen mit den „frei verfügbaren Mittel“ gedeckt werden müssen. Des Weiteren wurden auch die im Jahr 2015 im Ramschwagsaal stattgefunden Veranstaltungen analysiert. Der Prüfungsausschuss prüfte stichprobenartig die Verrechnung der Saalbenützungsgebühren mit der jeweiligen Detailabrechnung. Die Detailabrechnungen sind auch für Dritte sehr gut


Freitag, 8. Juli 2016 nachvollziehbar. Es konnten keine Differenzen festgestellt werden. Bei einzelnen Veranstaltungen wurde geprüft, ob die Saalbenützungsgebühren, wie in der Gemeindevertretung beschlossen, verrechnet wurden. Demnach wird Vereinen aus Nenzing eine 50 %-ige und Landesverbänden und auswärtigen Vereinen eine 25 %-ige Ermäßigung auf die Raummiete gewährt. Der Prüfungsausschuss stellte fest, dass neben Vereinen auch andere Körperschaften einen Rabatt für die Saalbenützung erhielten. Der Prüfungsausschuss empfiehlt aufgrund der finanziellen Lage der Gemeinde, die von der Gemeindevertretung beschlossenen Saalbenützungsgebühren entsprechend einzuheben. Der Prüfungsausschuss macht nochmals darauf aufmerksam und empfiehlt dringend, sämtliche Rechnungsabschlüsse, also auch jene der Gemeinde Nenzing Immobilienverwaltung KG und Senioren-Betreuung Nenzing GmbH künftig jeweils bis spätestens Ende März vorzulegen, damit diese gemeinsam mit dem Rechnungsabschluss der Gemeinde geprüft werden können. Ein Dank gebühre dem Finanzreferenten und der Finanzabteilung für die Erstellung des Rechnungsabschlusses sowie den Mitgliedern des Prüfungsausschusses für ihren Einsatz bei der Prüfung. Bürgermeister Florian Kasseroler dankt dem Prüfungsausschuss für seine Tätigkeit und nimmt zu einzelnen Punkten Stellung. Im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung wäre aus seiner Sicht sinnvoll, dass in Gesprächen zwischen der Gemeindeverwaltung und dem Prüfungsausschuss über die einzelnen Vorschläge diskutiert und Lösungen ausgearbeitet werden. Christoph Seeberger (echt.nenzing grüne und parteifreie) bedankt sich beim Prüfungsausschuss für die sehr wertvolle und umfassende Arbeit sowie bei den Gemeindebediensteten für die konstruktive Zusammenarbeit. Unter Hinweis auf § 76 GG bittet er im Falle von Überschreitungen des Voranschlagansatzes um mehr als rund Euro 50.000,-- künftig um frühere Information und Behandlung in der Gemeindevertretung. Außerdem finde er es noch spannend, wie angesichts der Steigerung der Gesamtschulden um 6,4 % die notwendigen Investitionen im Bildungsbereich finanziert werden sollen. Aus seiner Sichte müsse es im Zusammenhang mit den Investitionen in die Schulen endlich klare Priorisierungen und Umsetzungspläne geben. Auf die Frage von Johannes Maier MBA (Wir für Nenzing – Volkspartei und Parteifreie), weshalb die Rechnungsabschlüsse der GIG und der Senioren-Betreuung Nenzing GmbH immer zu spät vorgelegt werden, antwortet Bürgermeister Florian Kasseroler, dass noch wichtige Abklärungen (z.B. steuerrechtliche Fragen) notwendig waren. Punkt 8 – Genehmigung des Rechnungsabschlusses für das Jahr 2015 (§ 78 GG) Der Vorsitzende informiert über die wichtigsten Zahlen des vorliegenden Rechnungsabschlusses 2015. Der Rechnungsabschluss schließt mit einem positiven Gebarungsergebnis in Höhe von Euro 13.157,53. Dieser Überhang wird der allgemeinen Haushaltsrücklage zugeführt. Die Gebarungssumme weist Einnahmen und Ausgaben in Höhe von Euro 21.303.362,67 aus, was einer Abweichung von 16 % zur Voranschlagssumme entspricht. Obwohl die geplanten Grundstücksverkäufe beim alten FC-Nenzing Sportplatz noch nicht vorgenommen wurden, konnte ein positives Ergebnis erzielt werden. Dies ist im Wesentlichen auf die Tatsache zurückzuführen, dass das Investitionsvolumen gegenüber den Voranschlagswerten um Euro 1.100.700,00 geringer ausgefallen ist. Durch die nicht vorgenommenen Grundstücksverkäufe ist auch die Sondertilgungsleistung für die beiden FC-Nenzing-Zwischendarlehen mit Euro 1.691.436,00 nicht erfolgt. Bei Verbrauchsgütern, laufenden Betriebskosten, Instandhaltungen und sonstigen Sachaufwendungen konnten Einsparungen von Euro 368.400,00 erzielt werden. Einnahmenseitig trugen unter anderem verschiedene Einmaleffekte zum positiven Endergebnis bei. Auch die Mehreinnahmen aus der Kommunalsteuer in Höhe von Euro 211.591,97 und jene aus den Ertragsanteilen von Euro 111.140,00 seien positiv zu erwähnen. Investitionen ohne Tilgungsleistungen sind im Gesamtausmaß von Euro 2.287.174,56 ausgewiesen. Diese Investitionen stellen einen wesentlichen Beitrag für die heimische Wirtschaft dar und erfolgten unter anderem für folgende Maßnahmen: Einrichtung/Ausstattung Kindergärten und Schulen Euro 55.600,00; FC-Sportstätte Euro 1.225.500,00; Gemeindestraßen und Bauhof Euro 96.100,00; Skaterplatz Euro 49.900,00; Wasserversorgung Euro 634.600,00; Abwasserbeseitigung Euro 43.500,00; Wärmepumpenanlage (Restzahlung) beim Sozialzentrum Euro 52.300,00; Instandsetzungen in Gemeindeinfrastruktur Euro 86.100,00.

35 Bei den Personalkosten von Euro 3.886,844,22 zeigt sich gegenüber dem Rechnungsabschluss des Jahr 2014 eine Steigerung um 5,3 %. Diese Steigerung erkläre sich u.a. durch Personalaufstockungen in Kindergärten, Auszahlung von Jubiläumsgeldern, Abfertigungsansprüchen usw. Der Schuldenstand zum 31.12.2015 beläuft sich auf Euro 17.239.563,78 (ohne Leasing). Zusammen mit den Leasingverbindlichkeiten in Höhe von Euro 3.866.738,72 ergibt sich ein Schuldenstand Euro 21.106.302,50. Die Tilgungsleistungen im Gemeindeschuldendienst beliefen sich auf Euro 1.471.976,04, jene aus Leasingverpflichtungen auf Euro 322.079,48. Aufgrund der zuletzt stark steigenden Grundstückspreise könne inzwischen bei einem Verkauf des alten FC-Sportplatzes mit einem Erlös gerechnet werden, der die Ausgaben für die neue Sportstätte des FC Nenzing praktisch zur Gänze decke. GR Johannes Maier MBA (Wir für Nenzing – Volkspartei und Parteifreie) merkt zum Rechnungsabschluss 2015 an, dass rund Euro 350.000,00 aus Rücklagen entnommen wurden und sich die reinen Gemeindeschulden (ohne Leasing usw.) um ca. Euro 1,6 Mio. erhöht haben. Außerdem wurden Projekte im Umfang von ca. Euro 4 Mio. nicht realisiert, darunter wesentliche Investitionen von ca. Euro 450.000,00 in die Schulen. Die geplante Sondertilgung aus den Erlösen des alten FC-Sportplatzes von Euro 1,8 Mio. wurde lediglich mit Euro 180.000,00 umgesetzt. Weiters wurden Investitionen in Wasser/Kanal im Bereich Gurtis von ca. Euro 1 Mio. noch nicht durchgeführt, die dann im Rechnungsjahr 2016 schlagend werden. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass sich trotz nicht realisierter Projekte im Wert von Euro 4 Mio. der Schuldenstand im Jahr 2015 um ca. Euro 2 Mio. erhöht hat, zeige in welchem Zustand die Gemeindefinanzen seien und was für die nächsten Jahre in finanzieller Hinsicht zu erwarten sei. Bürgermeister Florian Kasseroler erwidert betreffend der Sondertilgung für das Sportstättendarlehen, dass mit dem Zuwarten bzw. späteren Verkauf des alten FC-Areals mit Mehrerlösen von einigen Hunderttausend Euro gerechnet werden könne. Bezüglich den Schulinvestitionen seien in enger Zusammenarbeit mit den Lehrkörpern Konzepte ausgearbeitet worden und nächstes Jahr könne mit den Baumaßnahmen sehr wahrscheinlich begonnen werden. Abschließend wolle er auch noch festhalten, dass alle großen Projekte in der Vergangenheit von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen wurden. Auf Antrag des Vorsitzenden wird der vorliegende Rechnungsabschluss für das Jahr 2015 einstimmig genehmigt. Punkt 9 – Beschlussfassung über 1. Nachtragsvoranschlag 2016 Bürgermeister Florian Kasseroler erläutert den 1. Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2016, der vorallem durch Mehrausgaben von Euro 116.600,- für Beiträge an den Sozialfonds und Euro 582.100,-- für den Investitionskostenanteil an die WFI für das Walgaubad notwendig wurde. Die Mehrausgaben können durch Einsparungen von Euro 297.000,-- durch die Neubewertung der Löschwasserversorgung und des Neu- und Erweiterungsbaus Gurtis sowie von Mehreinnahmen in Höhe von Euro 401.700,- durch einen Zuschuss des Landes Vorarlberg zum Beitrag an den Sozialfonds und einer Entnahme aus der allgemeinen Haushaltsrücklage kompensiert werden. Der Nachtragsvoranschlag wurde im Gemeindevorstand eingehend diskutiert, vorallem wie die Mehrausgaben von ca. Euro 1 Mio. beim Walgaubad entstanden sind. Im Zeitpunkt der Beschlussfassung für die gemeinsame Finanzierung durch die 14 Gemeinden der Regio Im Walgau lagen Grobplanungen vor, die Abweichungen von +/- 20 % enthielten. Aufgrund von Wünschen der e5-Teams der Gemeinden und vorallem durch Nachforderungen bei den Schlussabrechnungen der ausführenden Firmen kam es schließlich zu diesen Mehrkosten. Für Christoph Seeberger (echt.nenzing grüne und parteifreie) ist die Sanierung des Walgaubades und dessen Finanzierung ein Vorzeigeprojekt. Umso bedauerlicher finde er, dass die GemeindevertreterInnen erst so spät von dieser Kostenüberschreitung informiert wurden und vorallem der schlechte Informationsfluss über die Kostenerhöhungen gegenüber der Fraktion echt.nenzing grüne und parteifreie werde bemängelt. Um dem Nachtragsvoranschlag zustimmen zu können, bitte und fordere er, dass die Gemeindevertretung künftig regelmäßig von einem Aufsichtsratsmitglied der WFI GmbH informiert wird. Bürgermeister Florian Kasseroler erklärt, dass die endgültigen Zahlen erst im April 2016 bekannt waren. Die Vertreter der FPÖ und ÖVP seien in der Generalversammlung informiert worden, allerdings habe man es leider verabsäumt, auch die Fraktion echt.nenzing grüne und parteifreie davon in Kenntnis zu setzen. Von Johann Beck wird angeregt, dass künftig keine Projekte mehr umgesetzt werden sollen, wo noch Abweichungen von +/- 20 % möglich sind.


Freitag, 8. Juli 2016

36 Anschließend wird der 1. Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2016 mit dem Vorbehalt der Fraktion echt.nenzing grüne und parteifreie, dass der Aufsichtsrat der WFI künftig regelmäßig der Gemeindevertretung berichtet, wie folgt mit 25 : 1 Stimmen beschlossen: Mehrausgaben: VSt. Bezeichnung V/E Ansatz lt.VA Ansatz neu Unterschied 4110.751000 Beiträge an den Sozialfonds E 2.002.500,00 2.119.100,00 116.600,00 8310.775000 Investitionskostenanteil WFI E 0,00 582.100,00 582.100,00 für Walgaubad Summe 698.700,00 Minderausgaben: VSt. Bezeichnung V/E Ansatz lt.VA Ansatz neu Unterschied 16420.050000 Löschwasser-Neu-/ V 322.000,00 25.000,00 297.000,00 Erweiterungsbau Gurtis Summe 297.000,00 Mehreinnahmen: VSt. Bezeichnung V/E Ansatz lt.VA Ansatz neu Unterschied 4110.861000 Zuschuss d. Landes zum E 0,00 103.700,00 103.700,00 Beitrag d. Sozialfonds 9810.298000 Entnahme aus der allg. E 146.300,00 444.300,00 298.000,00 Haushaltsrücklage Summe 401.700,00

Zusammenstellung: A) Mehrausgaben der Vermögensgebarung der Erfolgsgebarung B) Minderausgaben der Vermögensgebarung der Erfolgsgebarung C) Mehreinnahmen der Vermögensgebarung der Erfolgsgebarung D) Mindereinnahmen der Vermögensgebarung der Erfolgsgebarung Saldo/Differenz 0,00

EUR 0,00 EUR 698.700,00 698.700,00 EUR -297.000,00 EUR 0,00 -297.000,00 EUR 0,00 EUR -401.700,00 -401.700,00 EUR 0,00 EUR 0,00 0,00

Punkt 10 – Änderung der Geschäftsordnung der Abgabenkommission Die Abgabenkommission wird bei Berufungen in Abgabenangelegenheiten tätig. Die bisherige Geschäftsordnung aus dem Jahr 1988 wurde nach den Bestimmungen des Landesabgabenverfahrengesetzes erlassen. Diese abgabenverfahrensrechtlichen Bestimmungen wurden außer Kraft gesetzt und sind nun in der Bundesabgabenordnung (BAO) und dem Vorarlberger Abgabengesetz geregelt. Weiters hat sich der Instanzenzug bei Berufungen geändert. Es ist daher eine neue Geschäftsordnung für die Abgabenkommission zu erlassen. Die Gemeindevertretung beschließt einstimmig die neue Geschäftsordnung der Abgabenkommission entsprechend dem vorliegenden Entwurf. Punkt 11 – Beschluss über Resolution betreffend Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht Bürgermeister Florian Kasseroler informiert einleitend über das Rundschreiben des Vorarlberger Gemeindeverbandes vom 26.4.2016, wonach die Vereine im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe grundsätzlich der neuen Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht unterliegen. Die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht sind vor allem für Vereine und Freiwillige Feuerwehren mit einem Aufwand verbunden, der die Verantwortlichen immer mehr davon abhält, Veranstaltungen zur Finanzierung ihrer Vereinsziele durchzuführen. Es wird befürchtet, dass diese finanziellen Ausfälle durch die öffentliche Hand ausgeglichen werden müssen. Seitens des Vorarlberger Gemeindeverbandes wird deshalb ersucht, eine entsprechende Resolution zu beschließen, wonach die Vereine und Freiwilligen Feuerwehren von der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht zur Gänze ausgenommen werden. Die Gemeindevertretung stimmt der Resolution an die Österreichische Bundesregierung betreffend die gänzliche Befreiung der Vereine und Freiwilligen Feuerwehren von der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht mit 22 : 4 Stimmen mehrheitlich zu. Punkt 12 – Allfälliges Auf die Frage von Johann Beck, was an der Volksschule Halden bis wann konkret passieren soll bzw. was geplant sei, erwidert Bürgermeister Florian Kasseroler, dass die Marktgemeinde Frastanz intensiv an der Projektierung und Planung arbeite.

Von Christoph Seeberger wird angemerkt, dass der Park & Ride Parkplatz beim Bahnhof Nenzing dringend erweitert werden sollte. Bürgermeister Florian Kasseroler erklärt dazu, dass die Verhandlungen zwischen Land und ÖBB bezüglich der Kostenaufteilung für die Erweiterung und Schaffung von Park & Ride Parkplätzen noch nicht abgeschlossen sind. Beim derzeitigen Stand müsste die Gemeinde Nenzing ca. Euro 30.000,-- investieren, damit mehr Bahnkunden beim Bahnhof parken können. Auf Anfrage von Christoph Seeberger zu den Themen verkehrsplanerische Gestaltung des Dorfkerns und neuerliche Behandlung des Kirchplatzkonzeptes antwortet Johannes Maier MBA, dass diese Themen noch nicht im Verkehrs- und Mobilitätsausschuss beraten wurden. Kornelia Spiß berichtet, dass sich der Obmann des Krankenpflegevereines Frastanz anlässlich der Jahreshauptversammlung am 10.6.2016 ganz herzlich für die Zuwendungen der Marktgemeinde Nenzing an den Krankenpflegeverein Frastanz bedankte. Nachdem keine Wortmeldungen mehr erfolgen, dankt Bürgermeister Florian Kasseroler für die Diskussion und Teilnahme und schließt die Sitzung. Ende der Sitzung: 22:20 Uhr Der Vorsitzende: Bgm. Florian Kasseroler Der Schriftführer: Hannes Kager

Verordnung der Gemeindevertretung der Marktgemeinde Nenzing über die Auflage des Entwurfs zur Änderung des Flächenwidmungsplanes Gemäß § 23 in Verbindung mit § 21 des Vorarlberger Raumplanungsgesetzes, LGBl.Nr. 39/1996, i.d.g.F., wird verordnet: Die Gemeindevertretung der Marktgemeinde Nenzing hat in der Sitzung vom 14.6.2016 den Entwurf zur Änderung des Flächenwidmungsplanes im Bereich Campingplatz Gafrenga (Teilflächen der GST-NR 6822/1 und 6824 GB Nenzing) beschlossen. Die Änderung der Flächenwidmung einer Teilfläche von 2.402 m² der GST-NR 6822/1 von Freifläche-Freihaltegebiet Wald in Freifläche Sondergebiet „Einraumappartements ohne Ferienwohnungsnutzung“ und einer Teilfläche von 374 m² der GST-NR 6824 von Freifläche Sondergebiet „Camping“ in Freifläche Sondergebiet „Einraumappartements ohne Ferienwohnungsnutzung“ erforderte aufgrund der Lage eine Umwelterheblichkeitsprüfung und eine strategische Umweltprüfung (SUP). Diese Prüfungen wurden durchgeführt und in einem Umweltbericht und einem Erläuterungsbericht zusammengefasst. Der Entwurf über die Änderung des Flächenwidmungsplanes für die Teilflächen der GST-NR 6822/1 und 6824 GB Nenzing samt Erläuterungsbericht und Planurkunden liegt ab Freitag, 8. Juli 2016, bis einschließlich Montag, 8. August 2016, während der Amtsstunden von Montag bis Freitag, jeweils von 8:00 bis 12:00 Uhr, im Rathaus Nenzing, 1. Obergeschoß, Zi. Nr. 116, zur allgemeinen Einsicht auf. Während der Auflagefrist kann jeder Gemeindebürger oder Eigentümer von Grundstücken, auf die sich der Flächenwidmungsplan bezieht, zum Entwurf schriftlich oder mündlich Änderungsvorschläge erstatten. Der Bürgermeister: Florian Kasseroler

Pfarrgemeinde Nenzing

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Juli: 8 Uhr Abschluss-Wortgottesdienst der Mittelschule Nenzing, 9 Uhr Abschluss-Wortgottesdienst der Volksschule Nenzing. Samstag, 9. Juli: 14.30 Uhr Taufe von Florian Geiger. Wir wünschen Familie Geiger Gottes Segen, 19 Uhr Vorabendmesse, musikalisch gestaltet vom Chörle Sonntag, 10. Juli (15. Sonntag i. Jk.): 9 Uhr Messfeier, 11 Uhr Wortgottesfeier auf Alpe Gamp, 16 Uhr Messfeier im Nenzinger Himmel Montag, 11. Juli: 19 Uhr Rosenkranz Dienstag, 12. Juli: 8 Uhr Morgenlob


Freitag, 8. Juli 2016

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Mittwoch, 13. Juli: 19 Uhr Abendmesse. Donnerstag, 14. Juli: 16 Uhr Messfeier im Seniorenheim. Freitag, 15. Juli: 8 Uhr Messfeier.

Kaminkehrertätigkeiten im Nenzinger Himmel

Pfarrbüro: Tel.: 05525/62243, Fax: 05525/62243-4 pfarre-nenzing@outlook.com Bitte beachten Sie unsere Sommer-Öffnungszeiten des Pfarramt Nenzing während der Ferienzeit: Dienstag und Freitag von 8.30 bis 11 Uhr

Rauchfangkehrermeister Günter Abentung (Mobiltel. 0664/1300202) und sein Team werden vom Montag, 11. Juli 2016 und am Dienstag, den 12. Juli 2016, im Nenzinger Himmel Kehrtätigkeiten durchführen. Die Hüttenbesitzer werden ersucht darauf zu achten, dass ihre Ferienhäuser in dieser Zeit besetzt sind. Der Bürgermeister Florian Kasseroler

Pfarrgemeinde Gurtis

Vereinsförderung 2017

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 10. Juli (15. Sonntag i. Jk.) 10.30 Uhr Wortgottesfeier

Anwaltspartnerschaft tusch.flatz.dejaco

Kostenlose Rechtsauskunft Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an die Rechtsanwaltskanzlei tusch.flatz.dejaco unter der Telefonnummer 05522/39100-0.

Pfarramt Nenzing

Sommeröffnungszeiten Während der Ferienzeit ist unser Büro Dienstag und Freitag von 8.30 Uhr bis 11 Uhr für Ihre Anliegen geöffnet.

Ludothek „Kunterbunt“

Sommeröffnungszeiten Hurra die Ferien sind da! Tolle Outdoorspiele, wie Gaudiwurm, Pedalos, Hula-Reifen, Mega-4-gewinnt usw. stehen zur Ausleihe bereit. Die Ludothek hat in den Sommerferien nur am Mittwoch von 17.30 – 20 Uhr geöffnet. Das Ludothek-Team wünscht schöne Ferien und freut sich auf euren Besuch.

Weltladen Nenzing Unser Weltladen bleibt auch während der Sommerferien für Sie geöffnet. Dienstag: 8 bis 11 Uhr und Freitag: 17 bis 19 Uhr. Wir vom Missionskreis freuen uns, wenn Sie uns einen Besuch abstatten. Neben verschiedenen Lebensmitteln bieten wir auch Taschen, Geldbörsen, Schmuck, Tücher und anderes zum Verkauf an. Der Missionskreis

An alle Vereine mit Vereinssitz in Nenzing Die aktuellen Formulare und Richtlinien für die Vereinsförderung 2017 stehen wieder auf der Homepage der Marktgemeinde Nenzing unter www.nenzing.at (Vereine) zum Download bereit. Selbstverständlich können die Unterlagen auch wieder im Bürgerservice während der Amtszeiten abgeholt werden. Bitte beachten: Die Abwicklung bzw. Bearbeitung der Förderansuchen erfolgt ausnahmslos nur bei Einhaltung der vorgegebenen Vereinsförderungs-Richtlinien! Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche erforderlichen Unterlagen (Ansuchen, statistisches Erhebungsblatt, Protokoll der letzten Generalversammlung, Kassabericht und Budget des kommenden Vereinsjahres) rechtzeitig abgegeben werden. Falls Sonderförderungen beantragt werden, sind diese zu begründen und mit entsprechenden Angeboten zu belegen. Achtung: Der späteste Abgabetermin ist der 16. September 2016! Verspätet abgegebene oder unvollständige Förderansuchen können leider nicht berücksichtigt werden! Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte entweder an GR Hannes Hackl (T 0664/4465681) oder GR Joachim Ganahl (T 0676/4400784).

Bienenzuchtverein Nenzing/Beschling

Varroabehandlung 2016 Die aktiven Vereinsmitglieder des Bienenzuchtvereines Nenzing Beschling haben die Möglichkeit, die verschiedenen zugelassenen Varroabekämpfungsmittel für 2016 im Walgauer Lagerhaus in Nenzing, Bundesstraße 92, 6710 Nenzing zu bestellen. „Die Bestellliste liegt bis 16. Juli 2016 im Lagerhaus auf “ Telefon: 05525 62518 Rückfragen: Obmann Franz Werkstraße 56, 6712 Thüringen, T 0043 (0)69912814527

Bürgermusikverein Nenzing

Kaminkehrertätigkeiten auf der Alpe Gamp Unser Rauchfangkehrer Günter Abentung (Mobiltel. 0664/1300202) und seine Mitarbeiter werden am Montag, den 18. Juli 2016 auf der Alpe Gamp Kehrtätigkeiten durchführen. Die Hüttenbesitzer werden ersucht, in ihren Ferienhäusern in dieser Zeit anwesend zu sein. Der Bürgermeister Florian Kasseroler

Platzkonzerte Unsere nächsten Termine sind: Do, 14.7.2016, 20 Uhr – Alpencamping Nenzing Do, 21.7.2016, 20 Uhr – Pizzeria Castello Sa, 23.7.2016, 17 Uhr – Alpengasthof Gamperdona, Nenzinger Himmel So, 24.7.2016, 11 Uhr – Ersatz Alpengasthof Gamperdona, Nenzinger Himmel Die Platzkonzerte finden nur bei guter Witterung statt.


Freitag, 8. Juli 2016

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Tourismusverein Nenzing-Gurtis

Platzkonzert am Freitag, 8. Juli 2016

Veranstaltungen

Wir nützen das schöne Wetter und laden Sie zu unserem Ferienstart - Platzkonzert am 8. Juli 2016 um 20 Uhr am Beschlinger Kirchplatz, unter der Linde, ganz herzlich ein. Gönnen Sie sich und uns einen geselligen und gemütlichen Abend mit kühlem Bier und heißer Wurst! Wir bedanken uns für Ihr Kommen! Ihr Musikverein Beschling

Pensionisten OG Nenzing Die jährliche Ausfahrt der Mitglieder über 75 führte heuer durch das schöne „Große Walsertal“ nach Damüls, dann über das Furkajoch nach Laterns. Bei prächtigem Wetter ging es weiter auf den Dünserberg ins Cafe „luag ahe“. Dort wurden wir vom Bürgermeister Walter Rauch persönlich begrüßt. Er erzählte auch etwas über die Gemeinde, was die Teilnehmer sehr interessierte, da sie neues erfuhren. Melanie und Ingrid Plank verwöhnten die Pensionisten mit einem vorzüglichen Essen. Nach dem Essen wurde noch unter der musikalischen Begleitung von Franz-Josef herzlich gesungen. Nach einem guten Stückchen Kuchen traten wir die Heimreise an.

14.7.2016 Platzkonzert mit der Bürgermusik Nenzing, Alpencamping, 20 Uhr 14.7.2016 Fahrt mit dem Bernina-Express, Anmeldung beim Alpencamping, Tel. +43(0)5525 62491 15.7.2016 Lagerfeuer bei der alten Säge in Gurtis, 20 Uhr

VS Nenzing

Bewegungs-Fest mit Ugotchi Am Mittwoch, dem 29. Juni 2016, stand an unserer Volksschule ein wirkliches Highlight am Programm – und zwar das Bewegungs-Fest mit Ugotchi. Bei zehn verschiedenen Sportstationen konnten die Kinder die breite Palette des Sports ausprobieren und kennenlernen. Abwechslungsreiche Stationen forderten dabei die Ausdauer, Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit der Kinder heraus. Mithilfe ihrer Mitgliedsvereine bereitete die Sportunion Vorarlberg den Kindern einen unvergesslichen Tag voller Sport und Spaß. Bei dem vielfältigen Angebot war für jeden der 6- bis 10-jährigen etwas dabei. Unter anderem gab es eine Airtrackbahn, eine lange Slackline, Zielwerfen und Boccia und vieles mehr für die Kinder. Das große Highlight des Tages war aber sicher der Besuch von Ugotchi, das gemeinsam mit den Kindern das Aufwärmprogramm absolvierte und geduldig für jede Menge Fotos zur Verfügung stand. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch noch beim Elternverein, der jedem Kind ein Paar Würstchen inkl. Semmel (oder Käsesemmel) und eine Limo zum Preis von einem Euro sponserte. Auch der Sportunion sei an dieser Stelle noch einmal gedankt. Es war wirklich toll und alle Kinder, Lehrpersonen und auch die anwesenden Eltern waren sich einig, dass so ein Bewegungsfest auch im nächsten Schuljahr stattfinden sollte.

Bibliothek Nenzing

„Sommerlesen“ in der Bibliothek Sommerzeit ist Lesezeit, und deshalb laden wir alle Kinder und Erwachsenen ein, bei der diesjährigen Sommerleseaktion der Vorarlberger Bibliotheken mitzumachen. Sie können ab sofort den gratis Lesepass in der Bibliothek abholen, sechs altersentsprechende Bücher lesen und den ausgefüllten Lesepass bis zum 9.9. in der Bibliothek abgeben. Bei uns in der Bibliothek gibt es Büchergutscheine zu gewinnen und alle Kinder erhalten bei Abgabe eines vollen Lesepasses eine kleine Überraschung. Außerdem werden unter allen TeilnehmerInnen der Vorarlberger Bibliotheken tolle Preise verlost. Wir freuen uns auf viele große und kleine TeilnehmerInnen und wünschen viel Spaß beim „Sommerlesen“.

Sommeröffnungszeiten Bitte bachten Sie, dass die Bibliothek in den Ferien gekürzte Öffnungszeiten hat: Mittwoch: 9 – 11 Uhr und 17.30 – 20 Uhr Freitag: 16.30 – 19 Uhr

Info Kontakt: 05525/64536, Mail: nenzing@bibliotheken.at, www.nenzing.bvoe.at

Taekwondo Gürtelprüfung in Nenzing Letze Woche trafen sich 72 Taekwondo Sportler aus den Vereinen Scorpions Blumenegg und Taekwondo Nenzing in der Sportmittelschule Nenzing. Beim diesem Prüfungstag der über 7 Stunden dauerte, konnten die Eltern und Freunde der Sportler die verschiedensten Prüfungsthemen mitverfolgen. Unter der Leitung von Großmeister Roland Zaggl 7. DAN wurden vom Weissgurt bis zum 2. Dan Meister sämtliche Disziplinen des Taekwondo abverlangt. Um 17 Uhr hatten sämtliche Prüflinge die Strapazen der Prüfung hinter sich gebracht und wurden mit ihrem erfolgreichen Abschluss belohnt. Der Vorstand des Taekwondo Verein Nenzing gratuliert allen Sportlern zu ihrer bestandenen Gürtelprüfung!


Freitag, 8. Juli 2016

39 34 Wohnwände und Anrichten 4 Schlafzimmer 7 Betten, Polsterbetten, Liegen 5 Jugendzimmer 6 Kleiderschränke 7 Vorzimmermöbel-Garderoben 83 Kleinmöbel Die umfangreiche Liste aller Abverkaufs-Artikel finden Sie auf der Website des Möbelhauses unter www.moebelfrick.at

Folgende Sportler erhielten einen neuen Gürtelgrad: Gürtelgrad: 10. Kup (1. Gelbgurt) Kreter Lennox, Bretter Jakob, Skalet Elisa, Loretz Luca Gürtelgrad: 9. Kup (2. Gelbgurt) Imhof Michelle, Imhof Christian, Skalet Simon, Tschann Merlin, Wüstner Elias, Vonier Lennart, Längle Elias Gürtelgrad: 8. Kup (1. Grüngurt) Scheger Dominik Gürtelgrad: 7. Kup (2. Grüngurt) Fellner Werner Gürtelgrad: 6. Kup (1. Blaugurt) Kaufmann Wolfgang Gürtelgrad: 4. Kup (1. Braungurt) Stöckler Julia Gürtelgrad: 2. Kup (1. Rotgurt) Fleckinger Remo

Lieferung und fachmännische Montage Im Schlussverkauf finden Interessierte neben Einbauküchen, Wohnzimmer- und Schlafzimmer-Einrichtungen auch Polstergarnituren, Schränke und Kleinmöbel. Ebenso Elektrogeräte und Armaturen. Dieses Jahr läuft der Abverkauf noch bis 24. Juli Das Einrichtungshaus behält auch für vergünstigt gekaufte Möbel den gewohnten Kundendienst bei: die zuverlässige Lieferung und fachmännische Montage. Nicht umsonst gilt Möbel Frick bei vielen Vorarlbergern, Liechtensteinern und Ost-Schweizern schon seit 1974 als verlässliche Adresse für den Möbelkauf. (pr)

Tennisclub Nenzing

Sommerprogramm für die Jugend Nach dem Motto „Am Vormittag Tennis und dann ab ins Walgaubad!“ möchte der TC Nenzing in der Ferienzeit tennisinteressierte Kinder und Jugendliche zum Tennisspielen einladen. Jeden Mittwoch und Donnerstag findet in der Zeit von 9 bis 11 Uhr ein Sommertennis auf der Anlage des TC Nenzing statt (Ausweichmöglichkeit Tennishalle). Mit einem Selbstkostenbeitrag von jeweils 5 Euro kann man dabei sein. Das erste Tennistreffen findet am Mittwoch, 13.7.2016 beim Clubheim des TC Nenzing statt. Dort wird unser Trainer Daniel die Einteilung in Gruppen je nach Spielstärke übernehmen und steht auch für weitere Fragen gerne zur Verfügung (0664|1319760). Am Montag, 18.07.2016 fährt der Nachwuchs des TC Nenzing zum internationalen Turnier nach Kitzbühel um Dominik Thiem anzufeuern. In der Zeit vom 29.8.2016 bis 1.9.2016 findet auf der Anlage des TC Nenzing ein Nachwuchscamp statt. Nähere Details über die Aktivitäten und Infos auf www.tcnenzing.at. Wir möchten euch allen eine schöne Ferienzeit wünschen und viel Spass beim Tennisspielen.

Möbel Frick: Sommerschlussverkauf

Wer jetzt nicht zugreift, ist selber schuld Viele wissen es. Wenn das Nenzinger Möbelhaus räumt, dann gilt es schnell zu sein. Sei es, um eine der begehrten Musterküchen zu schnappen oder sich eine Wohnzimmereinrichtung aus Markenmöbeln zu ergattern. Minus 40 % auf Markenmöbel Hochwertige Markenmöbel aus der Standardkollektion sind im Sommerschlussverkauf bis zu 40% günstiger. Das gilt für 6 Küchen und Bäder 35 Elektro-Markengeräte und Zubehör 18 Bänke, Tische, Stühle (Gruppen) 40 Polstermöbel (Garnituren, Sofas, Fauteuils)

Sagenhafte Tiefpreise im Sommerschlussverkauf bei Möbel Frick

Info Möbel Frick Einrichtungshaus Nenzing, Bundesstraße 205 Tel. +43 5525 62514, www.moebelfrick.at Öffnungszeiten Mo - Fr 8.15–12 Uhr 14–18 Uhr Sa 8.15–14 Uhr

Göfis Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Helmut Lampert, Tel. 05522/72715

Ärztlicher Notdienst Am 9. und 10. Juli 2016 Dr. Sturn, 6820 Frastanz, Singerstraße 14, 05522/51712. Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 10 – 11 Uhr und von 17 – 18 Uhr

Fund- und Verlustanzeiger

Gefunden - Schlüssel (Dorfzentrum) - Kinderbrille (Gemeindeamt)


Freitag, 8. Juli 2016

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Präsentation der Projekte von baukünstlerischen Vorentwürfen für den neuen Kindergarten und die Kinderbetreuung in Hofen Die Gemeinde Göfis plant in Hofen die Errichtung eines neuen Kindergartens und einer Kinderbetreuung. Um eine hervorragende Planungslösung zu finden, wurde ein Realisierungswettbewerb (Architekturwettbewerb) mit einem qualitätsbasierten und projektorientierten Auslobungsverfahren durchgeführt. Acht Planungsbüros wurden zur Einreichung von baukünstlerischen Vorentwürfen eingeladen. Eine Jury aus Fach- und Sachbeiräten hat das Projekt von Marte Marte Architekten ZT Gmbh aus Weiler zum Siegerprojekt ausgewählt. Alle Projekte können am Montag, dem 11. Juli 2016, von 18.30 bis 20 Uhr im Konsumsaal Göfis besichtigt werden. Die Architekten von Marte Marte stehen für Erläuterungen gerne zur Verfügung. Weiters können die Projekte vom Dienstag, dem 12. Juli 2016, von 8 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Altstoffentsorgung

Informationen Freitag, 8. Juli 14 – 18 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Samstag, 9. Juli 9 – 12 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Donnerstag, 14. Juli Biomüllabfuhr, Altpapierabfuhr

Verein Dorfmarkt Göfis

Göfner Dorfmarkt am 24.9.2016 Anmeldungstermin beachten! Frühzeitig möchten wir alle Interessierten zum nächsten Dorfmarkt am 24. Sept. 2016 einladen. Er steht unter dem Motto „Erntedank“ und soll entsprechend gestaltet werden. Zur Vorbereitung von Werbung und Organisation wird um Anmeldung bis zum 17. Juli 2016 gebeten! Neben dem Gewohnten möchten wir ein kulinarisch abgestimmtes Angebot und passende Aktionen für die Besucher anbieten, vor allem für Familien. Dazu sind alle Interessierten eingeladen, Vorschläge zu folgenden Themen zu machen: - Verschiedenes aus Milch (Käse, Frischkäse, Brotaufstriche, Topfen, Raclette…), Verschiedenes aus Kartoffeln (Gsottne Grumpara mit Käse + Butter, Rösti, Gröstl…), Eier und Eierspeisen, Riebel, Suppen… - Obst (Äpfel, Birnen, Beeren, Nüsse, Honig, Most- und Süßmost, Wein, Säfte), auch Überschüsse aus dem eigenen Garten können verkauft/verschenkt werden… - Eingemachtes aus dem Garten (Wie konserviere ich Früchte, Obst und Gemüse?) als Aktion oder als fertige Produkte… - Ideen und Angebote für Kinder und Familien, musikalische Beiträge Anmeldungen oder Anfragen bitte an Richard Sonderegger, Tel. 0664/7352 6126 oder richard.sonderegger@aon.at

bugo Bücherei Göfis

bugo’s Sommermontag mit dem Wem ist eine Wasserschildkröte Pop-Ensemble Tonart Montag, 11. Juli 2016, ab 19 Uhr auf dem bugo-Platz entlaufen? Es spielen drei Pop-Ensembles inklusive einer Lehrercombo der MuDer möge sich im Gemeindeamt Göfis melden.

Kath. Pfarramt St. Luzius

Kirchliche Nachrichten

sikschule Tonart Hohenems unter der Leitung von Klaus Raidt und Gernot Häfele. Freuen sie sich auf eine bunte Mischung aus Songs von Linkin Park, Amy Winehouse, Van Morrison, Journey, Chaka Khan, John Newman, John Legend, Adele u.a. Das bugo-Team serviert Köstlichkeiten vom Grill, offenes Bier, Guinnessbier vom Fass, feine Sommerdrinks uvm.

Samstag, 9. Juli: 19 Uhr Sonntagvorabend-Messfeier Sonntag, 10. Juli – 15. Sonntag im Jahreskreis: 9.30 Uhr Messfeier, 14 und 15 Uhr Tauffeier, 20.30 Uhr Komplet in der Sebastianskapelle Dienstag und Mittwoch keine Messfeier Freitag, 15. Juli: 9 Uhr Messfeier Gottesdienst-Ordnung in den Ferien: Der Liturgieplan für Juli und August 2016 ist im Foyer der Kirche angebracht. Dienstag und Mittwoch ist keine Messfeier, außer dem monatlichen Totengedenken; Freitag wie gewohnt um 9 Uhr Messfeier Sterbefall-Ordnung in den Ferien: Totenwache um 19 Uhr, die Sterbe- und Auferstehungsfeier mit Beisetzung am Friedhof ist um 9 Uhr Bitte telefonisch Kontakt aufnehmen: 05522/73790 Sommerpause im Weltladen Der Weltladen macht Sommerpause. Letzter Verkauf ist am Freitag, 8. Juli 2016, von 9 bis 11 Uhr. Wir wünschen euch eine schöne Sommerzeit! Gruppe Handeln Öffnungszeiten Pfarrbüro in den Ferien: 11. bis 22. Juli und 16. August bis 9. September jeweils am Dienstag und Freitag von 9 bis 11 Uhr geöffnet Sommerferien: vom 25. Juli bis 15. August bleibt das Pfarrbüro geschlossen Telefon: 05522/73790, E-Mail: pfarramt@pfarre-goefis.com, www.pfarre-goefis.com

bugo Bücherei Göfis

Ganz Ohr! Vorlesen – gemeinsam die Freude am Lesen entdecken am Mittwoch, dem 13. Juli 2016, von 15.30 bis 16.15 Uhr in der bugo Bücherei Göfis! Eingeladen sind Kinder zwischen zwei und vier Jahren mit Begleitung. Lesepatin Aurelia Lins lässt Geschichten lebendig werden. Mit Bilderbüchern, Erzählungen, Wortspielen und Reimen werden die Lust an der Sprache und die Neugierde auf Bücher geweckt.


Freitag, 8. Juli 2016

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Gesunder Lebensraum

Laufgruppe unterwegs Am Mittwoch hat die Laufgruppe vom Gesunden Lebensraum den heißen, sonnigen Tag genutzt für eine Wanderung. Mit Öffis sind wir aufs Bödele gefahren und dann zur Lustenauer Hütte gewandert. Nach einer feinen Stärkung ging‘s weiter Richtung Gütle, herausgekommen sind wir dann allerdings in Kehlegg, aber das war schon o.k., so sind wir halt mit dem Bus ins Gütle gefahren und haben den schattigen Gastgarten genossen. Müde und sichtlich aufgeheizt von der Sonne sind wir mit Bus und Bahn nach Göfis zurückgefahren. Edith, danke fürs Organisieren. Tourenbeschreibung 1. Tag: Metzgertobelalpe - Göppinger Hütte - Hochlichtspitze 2. Tag: Braunarlspitze - Fürggele - Biberacher Hütte 3. Tag: Hochschereweg - Ober-Überlutalpe - Unter-Überlutalpe - Grünalpe - Seewaldsee Für diese Wanderung möchten wir besonders Familien mit Kindern begeistern, aber auch Jugendliche und Junggebliebene, die sich darauf freuen, drei Tage genüsslich in einer geselligen Runde zu wandern. Die An- und Abreise erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir treffen uns am Montag den 1. August um 8 Uhr beim Bahnhof in Frastanz und fahren mit dem Landbus Linie 73 in Richtung Thüringen. Bitte meldet euch bis zum Freitag den 15. Juli 2016 bei uns an. Wir freuen uns sehr auf eure Teilnahme.

Obst- und Gartenbauverein Göfis - www.ogv.at/verein/goefis

Sommerkräuterküche sammeln und verwerten

Hermann Nigg, Tel.: 05522/71 745, hermann.nigg@gmx.at Christian Willam, Tel.: 0664/885 46 141, christian.willam1@tele2.at Simon Martin, Tel.: 05522/38 874, simonmartin@aon.at Günter Matt, Tel.: 0680/117 31 47, guenter@ma2t.eu

Wir treffen uns bei der Mosterei Agasella, um anschließend Kräuter und Blüten zu sammeln. Danach verarbeiten wir das Gesammelte zu Ölen und Sirup. Mitzubringen sind 1 kleine Flasche mit Olivenöl sowie zwei 1-Liter Weckgläser mit Verschluss für Sirup. Kosten: 5 Euro zus. Materialkosten Treffpunkt: Freitag, 15. Juli um 14.00 bei der Mosterei Agasella Kursleiterin: Marianne Scheidbach Anmeldung: Marianne Scheidbach, Tel. 06504200570

Elternberatung Wir bieten Rat und Hilfe bei Fragen, die ihre Babies und Kleinkinder betreffen. Sr. Brigitte Gobber, Tel. 0650/ 4878739 Termin Juli: 13. und 27. Juli 2016 2016 von 14.00 bis 15.00 Uhr neu in der Segavio-Stube (ehemals Lehrerhof), Schulgasse 1

Einladung zur Göfner Familienwanderung Am frühen Morgen die frische, klare Bergluft einzuatmen und dabei ganz nebenbei die wunderschöne Bergwelt oberhalb der Baumgrenze zu bestaunen, das alles könnt ihr bei der diesjährigen Familienwanderung erleben. ..., in illustrer Runde gesellige Hüttenabende und einmalige Sonnenuntergänge zu genießen! Die diesjährige Familienwanderung startet am Montag den 1. August auf der Metzgertobelalpe und endet am Mittwoch den 3. August am Seewaldsee in Fontanella. Dabei werden wir in der Göppinger Hütte und der Biberacher Hütte übernachten.

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Von Montag, 1. August bis Mittwoch, 3. August 2016


Freitag, 8. Juli 2016

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Satteins

Seniorenbund Satteins

Bergfrühstück Silvretta Nova

Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Anton Metzler, Tel. 05524/8208

...in der Küche des Sozialzentrums Satteins-Jagdberg im vergangenen Jahr gesamt 48.111 Essen zubereitet wurden? Diese verteilen sich auf den Mittagstisch (1.318), Essen auf Rädern (18.413), die Kinderbetreuung (14.770), das Sozialzentrum (12.700) und für das Personal (910).

Am Mittwoch, dem 20. Juli 2016 genießen wir das hervorragende Bergfrühstück auf der Silvretta-Nova. Wir fahren mit privaten PKW – bei jeder Witterung – um 7:45 Uhr vom ab Sparparkplatz Satteins ab. Nach dem Frühstück – mit Musikunterhaltung – ist singen, wandern, spazieren oder ein Besuch im Ferienhaus von Paula und Franz Nenning angesagt (dies allerdings nur bei schönem Wetter!). Die Rückfahrt erfolgt jeweils nach Lust und gegenseitiger Absprache. Eine Anmeldung beim Obmann Fritz Lins, Tel. 0699/11680037 oder per E-Mail fritz.lins@aon.at bis spätestens 17. Juli ist unbedingt notwendig. Der Ausschuss freut sich auf viele Bergfreunde.

Kath. Pfarramt St. Georg

Bibliothek Satteins

Kirchliche Nachrichten

Leselümmel

Samstag, 9. Juli: 19 Uhr Sonntagvorabend-Messfeier Sonntag, 10. Juli – 15. Sonntag im Jahreskreis: 9.30 Uhr Sonntagsmessfeier Mittwoch, 13. Juli: die Messfeier um 19 Uhr entfällt aufgrund des Ministrantenausfluges Donnerstag, 14. Juli: 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Freitag, 15. Juli: 8 Uhr Messfeier, 8.30 Uhr Anbetung

Drei Mädchen vom Kinderrechteseminar hatten die Idee, vor der Bibliothek eine Lesebank aufzustellen. Sehr gerne haben wir diese Idee mit ihnen weitergesponnen. Im Rahmen des GAUKI bauen wir nun gemeinsam Lesebänkle und füllen Lümmelauflagen. Wir stellen die Bänkle vor der Bibliothek auf und hoffen, dass sich den ganzen Sommer viele Leselümmel darin breit machen werden. Im August werden wir die Bänke bemalen. Wir informieren mit Plakaten und auf Facebook, wann es soweit sein wird. Anschließend gibt es ein kleines Einweihungsfest, zu dem alle Lesebegeisterten eingeladen sind! Danke an Hubert Metzler, dass wir die Bänkle aufstellen dürfen und an Kinder in die Mitte für die finanzielle Unterstützung. Euer Satteinser Bibliotheksteam

Bürgerservice der Gemeinde Satteins

Wussten Sie, dass ...

Gottesdienst-Ordnung unter der Woche in den Sommerferien: 11. Juli bis 22. Juli: Dienstag keine Messfeier, Mittwoch um 19 Uhr und Freitag um 8 Uhr mit anschließender Anbetung 25. Juli bis 9. September: Dienstag und Freitag keine Messfeier, Mittwoch um 19 Uhr Messfeier Öffnungszeiten des Pfarrbüros in den Sommerferien: 25. Juli bis 15. August geschlossen 11. bis 22. Juli und 16. August bis 9. September geöffnet freitags von 9 Uhr bis 10 Uhr Telefon 05524/8215 sowie unter pfarramt-satteins@pv-goefisundsatteins.com

Bibliotheks-Öffnungszeiten: Mo 17.30 bis 19.30 Uhr Mi 8.30 bis 11.30 und 16.30-18.30 Uhr Fr 16 bis 18 Uhr Spielen für Menschen ab 6 Jahren: Fr 16 bis 18 Uhr Sonntag 9 bis 11 Uhr Mehr über uns in Facebook: Bibliothek Satteins und auf: www.satteins.bvoe.at

Spenden für das Asylwerberquartier „Haus Sonnenstraße“ Seit Anfang dieser Woche wird das Haus Sonnenstraße von Asylwerbern bezogen. Gemeinsam lassen wir ihnen Zeit, sich in die neue Umgebung und die neuen Gegebenheiten einzuleben. Betreut werden sie von den Caritas Mitarbeitern Gabriel Peric und Michaela Domig. Mit ihnen und der Gemeinde Satteins wurde vereinbart, dass Reinhard Konzett im Sinne der Verwaltung der Gemeinde behilflich sein wird, dringend benötigte Kleidung und andere notwendige Sachspenden zu organisieren. Dabei hoffen wir auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger aus Satteins. Um die Sachspenden ziel- und sachorientiert annehmen zu können, wurde auf der Gemeindehomepage http://www.satteins.net/ ein Link eingerichtet, der Ihnen beschreibt, was die Asylwerber genau benötigen. Link “ Haus Sonnenstraße – Sachspenden – Wir suchen“. Ebenso wird der Bedarf an Sachspenden an der Amtstafel vor dem Gemeindeamt an der Kirchstraße stets ausgehängt und aktualisiert. Wenn Sie die Asylwerber mit den darin angeführten Sachspenden unterstützen können, so wenden Sie sich bitte ausschließlich an Konzett Reinhard im Gemeindeamt: Tel: 05524/ 8208 DW 41, E-Mail: archiv@satteins.cnv.at Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe!

Der Bürgermeister

Kindergarten Satteins

Schöne Sommertage! Ein spannendes, abwechslungsreiches Kindergarten-Jahr ist nun zu Ende! Wir möchten uns bei allen Familien herzlich für ihr Engagement und ihre Mitarbeit bedanken. Dank auch an die Vereine, Institutionen und die Gemeinde Satteins für die gute und wohlwollende Zusammenarbeit. Außerdem möchten wir Sarah Bale danken, die mit uns ein spannendes Jahr erlebt hat. Sarah, wir wünschen dir alles Liebe für deine Zukunft! Wir wünschen allen einen erholsamen Sommer und ganz viel sonnige Tage! Die Kindergartenpädagoginnen vom Kindergarten Satteins


Freitag, 8. Juli 2016

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GauKi -Woche Abschlussausflug vom bis 22. Juli 2016 Kernteam des Kindercafé Satteins 18. Im Rahmen der Aktion „Praeve-

Diese Worte schrieb ein 10jähriges Mädchen aus dem Kernteam des Kindercafés Satteins, während eines Workshops im Vorarlberger Landesmuseum. Mit der Künstlerin Ines Agostinelli beschäftigten sich die Kinder und Erwachsenen mit dem Thema Flucht in all seinen Aspekten und gemeinschaftlich wurden soziale Skulpturen geschaffen. So fertigten wir Modelle von Heißluftballons aus Papiermaché, das aus Zeitungspapier unterschiedlicher Länder besteht. Die Gedanken der Kinder und Erwachsenen wurden in die Ballone eingearbeitet. Diese werden im Atrium des vorarlberg museums von Dezember 2016 bis März 2017 installiert und Teil der Ausstellung sein. Die Kinder vom Kernteam des Kindercafé Satteins wählten für ihren Abschlussausflug am 18. Juni eben diesen Workshop aus. Ihnen war es ein Anliegen etwas Sinnvolles zu unternehmen, bei dem sie auch etwas Neues erfahren und erlernen konnten. Das Thema Flucht ist auch für Kinder allgegenwärtig, zumal diese Tage in Satteins das Flüchtlingsquartier bezogen wird. Das Erstaunliche und Berührende für die Kinder und uns Erwachsene war wohl, dass wir erkannt haben, dass für uns alle die gleichen Werte wichtig sind.

Fahrradtreff am 16. Juli Am Samstag, dem 16. Juli, treffen sich fahrradbegeisterte Satteinserinnen uns Satteinser zu einer kleinen Ausfahrt mit dem Rad. Wir starten in 2 Gruppen um 13.30 am Kirchplatz. Eine Gruppe fährt die gemütliche Seen-Runde, die andere eine „knackige“ Tour durch die Satteinser Berglandschaft. Anschließend trifft man sich zum verdienten Ausklang im Gasthaus Sternen. Die Ausfahrt findet nur bei guter Witterung statt. Die Fahrtzeit beträgt ca. 1,5 Stunden. Rückfragen an Klaus Frick unter 0680/2156452. Umwelt- und Energieausschuss

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G’hörig g’sund nire – g’hörig g’sund Satteins“ Satteins veranstaltet das GauKi-Team ein Projekt für die ganze Familie! Treffpunkt: Mittwoch, 20. Juli um 18:30 Uhr Anfang Parcours Unter dem Motto „Bleib fit – lauf mit!“ möchten wir alle einladen, mit uns durch den Satteinser Parcours zu laufen, zu joggen oder einfach zu spazieren. Anschließend laden wir alle Teilnehmer herzlich ein, den Abend bei der GauKi-Jausenstation gemütlich ausklingen zu lassen! Aus organisatorischen Gründen bitten wir um telefonische Anmeldung unter 0664/73658342. Wir freuen uns auf rege Teilnahme! Das GauKi-Team

Verein Offene Jugendarbeit Satteins

Festle am Plätzle Sa 9. Juli 2016 13 - 19 Uhr Endlich ist das Schuljahr zu Ende und wir feiern! Genau zum Ferienstart steigt die Party beim Plätzle in der Au! Mach mit beim Graffiti gestalten, balancieren auf der Slackline, Basketball und Volleyball spielen, Leckereien grillen, Musik hören, … … und vieles mehr! Spezial Guests: OJA Götzis & Domingo (Urban Art)

Kino im Schäfle 2016 Der Verein Kulturoffensive Satteins veranstaltet diesen Sommer in der alten Tanzhalle im Schäflegarten drei Kinoabende: 14. Juli 2016 Das ewige Leben (A, 2015) 28. Juli 2016 Chucks (A, 2015) 11. August 2016 Der Koch (D/CH, 2014) Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Die Kinobesucher bringen selbst eine Sitzgelegenheit, Getränke und etwas zum Knabbern mit. Es darf fröhlich geteilt und getauscht werden. Der Eintritt ist frei, freiwillige Spenden sind jederzeit willkommen. Die Veranstaltungen finden bei jeder Witterung statt. Die Kulturoffensive Satteins freut sich auf qualitätvolles Open-AirKino für Cineasten aus der ganzen Region! Rückfragen an Klaus Frick unter info@kulturoffensive-satteins.at

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„Damit es mir gut geht, brauche ich Frieden, Liebe, Familie, Nettigkeiten und Fröhlichkeit. Und jeder sollte keine Angst vor irgendetwas haben. Jeder sollte so miteinander umgehen, wie er möchte, dass man mit ihm umgeht. Man sollte zufrieden sein mit dem was man hat. Wenn alle nett miteinander umgehen, muss auch niemand fliehen oder Angst haben. Wenn alle sich gegenseitig helfen, gibt es keine Not oder Ängste. Wenn alle mit dem was sie haben zufrieden sind, dann würde niemand leiden.“ Dilet 10 Jahre – Satteins


Freitag, 8. Juli 2016

44 Schützengilde Satteins

Tiefenthaler mischt erneut in Europa mit! Vom 12. bis 19.6. wurde die Europameisterschaft in Tallinn (Estland) ausgetragen, wodurch Österreich durch Nationalkaderschütze Christoph Tiefenthaler in zwei Disziplinen vertreten war. Mit der 25m Sportpistole holte Christoph, dank einem starken Duell, den 16. Platz von den 40 besten Teilnehmern in Europa. Mit der 25m Schnellfeuerpistole konnte er seinen Österreich Rekord nicht knacken, landete aber trotzdem dank einzelnen sehr guten Serien auf dem 18. Platz. Wir wünschen dir für die kommenden Wettkämpfe alles Gute und gut Schuss!

7. 8. 9. 10.

2-Rad-Garage-Winkler Carreraclub Feldkirch Jugendclub G. Blockheads

Weiters möchten wir unseren Sponsoren und Partnern recht herzlich danken: • Jenni Elektromaschinenbau und CNC-Technik Satteins • Konzett Transporte Satteins • SPAR Moser-Gerstgrasser • Skalet Gartentechnik Satteins • „Wirtshaus zum Stern“ Satteins • ASVÖ • Volksbank Röthis • 2-Rad-Garage Winkler in Satteins

HundeSportVerein Satteins - Walgau

Walgaupokalturnier Am Samstag, dem 9. Juli und Sonntag, dem 10. Juli findet unser alljährliches beliebtes Walgaupokalturnier auf unserem Hundesportplatz in Satteins statt. Auch dieses Jahr haben wir wieder eine große Tombola mit vielen Preisen und einem tollen Hauptpreis. Näheres auf unserer Homepage www.hsv-satteinswalgau.at und auf Facebook. Kommt vorbei! Für Speis und Trank ist bestens gesorgt!

Düns Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Gerold Mähr, Tel. 05524/2311

Pfarre Düns

Kirchliche Nachrichten Täglich Rosenkranz um 18 Uhr (außer Samstag und wenn Abendmesse) Samstag, 9. Juli: 17 Uhr – 17.30 Uhr Beichtgelegenheit Sonntag, 10. Juli: 10.15 Uhr Pfarrmesse Mittwoch, 13. Juli: 8 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 14. Juni: 8 Uhr Hl. Messe Sonntag, 17. Juli: 10.15 Uhr Pfarrmesse

Action Connection – Snowboardclub

Satteinser Beachvolleyball-Turnier Bei perfekten Beachvolleyballbedingungen hatten alle Teilnehmer des Turniers großen Spaß. Wieder waren Teilnehmer jeden Alters und Können dabei. Rangliste gesamt: 1. Kugelblitz 2. Action Connection – Snowboardclub 3. Waldhart/Wagner 4. Baumkircher/Lamprecht 5. Team Syrien 6. Fantastic Four

Schnifis Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Ing. Anton Mähr, Tel. 05524/8515

Pfarre Schnifis

Kirchliche Nachrichten Täglich 18 Uhr Rosenkranz (außer Samstag und wenn Abendmesse) Sonntag, 10. Juli: 8.45 Uhr Pfarrmesse Montag, 11. Juli: 8 Uhr Hl. Messe Dienstag, 12. Juli: 19 Uhr Hl. Messe Freitag, 15. Juli: 9 Uhr Hl. Messe Samstag, 16. Juli: 8 Uhr Marienmesse Sonntag, 17. Juli: 8.45 Uhr Pfarrmesse


Freitag, 8. Juli 2016

Dünserberg Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Walter Rauch, Tel. 05524/2411

Pfarre Dünserberg

Kirchliche Nachrichten Samstag, 9. Juli: 8 Uhr Patroziniumsmesse in der Kapelle St. Benedikt, Bischa. Rosenkranz jeweils am Sonntag, um 19.30 Uhr, in der Kapelle St. Wolfgang, Bassig.

Schlins Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Gabriele Mähr, Tel. 05524/8317

Protokoll über die am 30.5.2016 um 20 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamtes abgehaltene 8. Sitzung der Gemeindevertretung Schlins. Anwesend: Gabriele Mähr, Roman Dörn, DI Dieter Stähele, Ing. Michael Marent, Manfred Fischer, Ing. Udo Voppichler, Dipl.BW Steffen Steckbauer, BSc Bertram Kalb, Christian Klammer ab 20:10 TOP 3, Werner Kirchner, DI-FH Klaus Galehr, Beatrix Madlener-Tonetti, Karin Martin, Othmar Einwallner, Rudolf Jussel, Otto Rauch, Tanja Ebensperger, Karl Maier, Julian Amann, Rene Linder, Daniel Bauer Schriftführer: Michael Wäger Entschuldigt: Benjamin Breuss, Heike Porod, Bernhard Rauch, Melanie Schwald, Simon Zangerl Tagesordnung 1. Genehmigung des Protokolls der 7. Sitzung vom 14.03.2016 2. Beschlussfassung Flächenumwidmung - Sonderzone Gewerbegebiet 3. Umwidmungen 4. Auftragsvergabe Erneuerung Heizung Gemeindehaus Schlins 5. Auftragsvergabe Ingenieurleistungen 6. Vereinbarung über die Bildung der Gemeindekooperation „IT-Kompetenzzentrum Bludenz/Walgau“ 7. Beschlussfassung über die Beteiligung zum Ankauf einer Wohnung für den Krankenpflegeverein/ MOHI durch die Jagdbergsprengelgemeinden 8. Beschlussfassung Unterzeichnung einer Resolution zur Befreiung der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht von Vereinen und freiwilligen Feuerwehren 9. Beschlussfassung Erweiterung regionales Radroutenkonzept Walgau Mitte 10. Berichte 11. Allfälliges Nicht öffentliche Sitzung 12. Grundstücksangelegenheiten Erledigungen 1. Genehmigung des Protokolls der 7. Sitzung vom 14.03.2016 Die Bürgermeisterin teilt mit, dass die Mandatare Klaus Galehr, Beatrix Madlener-Tonetti und Karin Martin aufgrund ihres eigenen Dienstverhältnisses bzw. das der Gattin beim Verein Spielkiste, beim Beschluss der Förderrichtlinien unter TOP 4 sich hätten für befangen erklären müssen. Ihre Zustimmung wird daher als Stimmenthaltung geändert. Einstimmige Genehmigung des Protokolls. 2. Beschlussfassung Flächenumwidmung - Sonderzone Gewerbegebiet Es wurde bei der Sitzung am 23.11.2015 die Einleitung des Auflageverfahrens eines Umwidmungsverfahrens des Gewerbegebietes im Bereich Lorünserareal – Eichengasse – Obere Au und im Bereich Sägacker das GST-NR

45 3077 in BBI Kategorie I mit Zonierung nach § 14 (6) a, b lt. RPG beschlossen. Inzwischen liegen positive Stellungnahmen der Raumplanungsbehörde und der Naturschutzbehörde des Landes vor. Die Kundmachung der geplanten Umwidmung wurde am 11.3.2016 an der Amtstafel im Gemeindeamt und die Unterlagen zur Einsichtnahme bis 11.4.2016 aufgelegt. Da keine Stellungnahmen von betroffenen Grundeigentümern eingelangt sind, steht nun einer endgültigen Beschlussfassung nichts mehr im Weg. Die Bürgermeisterin stellt den Antrag, die Zonierung des Gewerbegebietes im Bereich Lorünserareal – Eichengasse – Obere Au und im Bereich Sägacker das GST-NR 3077 in BBI Kategorie I mit Zonierung nach § 14 (6) a, b lt. RPG zu beschließen. Einstimmiger Beschluss. 3. Umwidmungen 3.1. GST-NR 1088/2 Teilfläche- FL und (BW) in BM-L (DI Franz Rauch) DI Franz Rauch hat für den südlichen Bereich des GST-NRn 1088/2 die Umwidmung von FL in BM-L beantragt. Im bestehenden Stallgebäude wurde vor einigen Jahren eine Einliegerwohnung errichtet. Es liegen Pläne vor, diese zu erweitern, womit der überwiegende Teil als Wohnraum benutzt wird. Aus diesem Grund wurde in Absprache mit der Abteilung Raumplanung des Landes empfohlen, die beantragte Teilfläche des Grundstückes in BM-L zu widmen. Auf Antrag der Bürgermeisterin wird einstimmig beschlossen, die Teilfläche des GST-NR 1088/2 lt. Planskizze von FL (Freifläche Landwirtschaft) in BM-L (Baumischgebiet Landwirtschaft) zu widmen. 4. Auftragsvergabe Erneuerung Heizung Gemeindehaus Schlins Kleboth Bau360 hat eine Ausschreibung ausgearbeitet und folgende Firmen zur Angebotsabgabe eingeladen: 1. Küng GmbH 2. Armin Keckeis Installations GmbH 3. Summer Sanitär- u. Heizungstechnik GesmbH 4. NR Installationen 5. Dobler Installationstechnik Von den Firmen Küng, Summer und Dobler sind Angebote eingegangen. Die Ausschreibung wurde von Christoph Kleboth ausgewertet und verschiedene Fragen in Bietergesprächen geklärt. Lt. Ergebnis der Verhandlungen im Zuge des Ausschreibungsverfahrens ist die Firma Summer Sanitär- u. Heizungstechnik GesmbH Billigstbieterin. Die Bürgermeisterin stellt den Antrag, den Auftrag an die Firma Summer Sanitär- u. Heizungstechnik GesmbH als Billigstbieterin zum Angebotspreis von 79.865,25 Euro inkl. MwSt. zu vergeben. Einstimmiger Beschluss. 5. Auftragsvergabe Ingenieurleistungen Die Ausschreibung des BA 08 der Wasserversorgung und Kanalisation sowie die Verkehrserschließung der Bereiche Waldrain und Gartis und Sanierung der Hauptstraße wurde ebenfalls von Kleboth Bau360 ausgearbeitet und das Ausschreibungsverfahren abgewickelt. Es wurden folgende Planungsbüros zur Angebotsabgabe eingeladen: 1. Malin GmbH 2. Adler+Partner ZT GmbH 3. Wasser Plan Fischer & Herda Ziviltechniker GmbH 4. Intertechno Engineering 5. M+G Ingenieure Galehr DI Josef Ziviltechniker GmbH 6. Lackinger Gerhard GmbH Karl Malin hat mitgeteilt, dass er kein Angebot abgeben wird. Nach dem durchgeführten Verhandlungsverfahren hat sich herausgestellt, dass das Büro Adler+Partner Billigstbieter ist. 5.1. Wasserversorgungsanlage BA 08 Die Bürgermeisterin stellt den Antrag, die Ingenieurleistungen im Bereich Siedlungswasserbau BA08 Wasserversorgung an das Planungsbüro Adler+Partner ZT GmbH als Billigstbieterin zum Angebotspreis von 41.707,93 Euro zzgl. 20% MwSt., Abrechnung nach tatsächlicher Bausumme, zu vergeben. Einstimmiger Beschluss. 5.2. Ortskanalisation BA 08 und Verkehrserschließungen Waldrain und Gartis Die Bürgermeisterin stellt den Antrag, die Ingenieurleistungen im Bereich Siedlungswasserbau BA08 Ortskanalisation sowie Verkehrserschließung Waldrain und Gartis und Sanierung der Hauptstraße an des Planungsbüro


46 Adler+Partner ZT GmbH als Billigstbieterin zum Angebotspreis von 26.862,72 Euro zzgl. 20% MwSt., Abrechnung nach tatsächlicher Bausumme, zu vergeben. Einstimmiger Beschluss. 6. Vereinbarung über die Bildung der Gemeindekooperation „IT-Kompetenzzentrum Bludenz/Walgau“ Michael Wäger erläutert anhand einer Präsentation der IT Abteilung der Stadt Bludenz die angebotenen Leistungen des IT Kompetenzzentrum Bludenz/Walgau. Die Vertiefung des seit 2 Jahren eingeführten Dokumentenmanagement V-DOK soll mit Spezialisten umgesetzt werden. Diese Kooperation wird vom Land Vorarlberg für die nächsten 5 Jahre gefördert. In dieser Zeit kann die Gemeinde Schlins Leistungen in einem Umfang von ca. 142 Leistungsstunden bei Kosten in Höhe von 3.700,00 Euro jährlich abrufen. Es wird einstimmig beschlossen, der Gemeindekooperation „IT-Kompetenzzentrum Bludenz/Walgau beizutreten. 7. Beschlussfassung über die Beteiligung zum Ankauf einer Wohnung für den Krankenpflegeverein/ MOHI durch die Jagdbergsprengelgemeinden Die Gemeinden sind seitens des Landes verpflichtet einen MOHI Dienst (Mobile Hilfs Dienste) anzubieten. Diese Aufgabe wird seit vielen Jahren vom KPV Jagdberg organisiert bzw. durchgeführt. Seitens der Verantwortlichen des KPV Jagdberg wurde vor einigen Jahren bereits das Anliegen vorgebracht, eine geeignete Lokalität für den wöchentlich stattfindenden Tagestreff zu finden. Der Tagestreff wird momentan zweimal wöchentlich geführt, wobei dieses Angebot ca. 12 bis 14 Personen in Anspruch nehmen. 2 bis 3 Personen sind aus Schlins, die anderen Teilnehmer sind aus den Nachbargemeinden. Pro Stunde werden 5,70 Euro verrechnet. Vor ca. zwei Jahren wurde dem MOHI für den Tagestreff die Wohnung im Haus Gerbergasse 4 angeboten. Diese Räumlichkeiten waren den Verantwortlichen jedoch zu klein. Vor ca. 3 Jahren wurde von der Gemeinde Satteins angeregt, in Satteins eine Wohnung für die Tagesbetreuung anzuschaffen. Dieses ursprüngliche Bauprojekt wurde wegen Protesten der Anrainer nicht umgesetzt. In der Zwischenzeit wurde in Satteins wieder ein Projekt an der Alten Schlinser Straße entwickelt, in dem auch der neue Gemeindearzt Dr. Herrnhof angesiedelt wird. Seitens des KPV Jagdberg und der Gemeinde Satteins wurde allen Vorstandsmitgliedern der Jagdberggemeinden in einer gemeinsamen Sitzung die Räumlichkeiten sowie das Finanzierungsmodell vorgestellt. Die Bürgermeisterin bringt das Finanzierungsmodell zur Kenntnis. Bei Gesamtkosten von 481.000,00 Euro und abzüglich der Förderungen von der Sozialabteilung des Landes (33 %) und der Kooperationsförderung des Landes (22,5% für Schlins), einer Mietvorauszahlung von 50.000,00 Euro des KPV Jagdberg sowie dem 1/3 Standortanteil der Gemeinde Satteins bleibt der Gemeinde Schlins ein Anteil von 23,80% oder 31.681,00 Euro an Investitionskosten. Die Einrichtung der Räumlichkeiten übernimmt der KPV Jagdberg. Der Gemeinde Satteins wird als Standortgemeinde bei einem eventuellen Austritt einer Gemeinde das Vorkaufsrecht eingeräumt. Im Gemeindevorstand wurde dieser Vorschlag beraten und beschlossen, dass seitens der Gemeinde Schlins ein Standort in Schlins gefunden werden soll. Es wurde mit der Firma ZIMA Kontakt aufgenommen und ebenfalls ein Vorschlag von Rudi Jussel, das Postgebäude zu adaptieren, geprüft. Weiters wurden diverse Besprechungen mit den Verantwortlichen der Gemeinde Satteins und dem Krankenpflegeverein geführt. Der KPV Jagdberg hat mitgeteilt, dass sie einen Standort in Satteins befürworten, da die jetzigen Büroräumlichkeiten zu klein und zur besseren Zusammenarbeit mit KPV, MOHI und Case Management zwei Standorte nicht geeignet sind. Die Räumlichkeiten beim Postgebäude wären auch zu klein. Die Bürgermeisterin hat eine Stellungnahme des KPV Jagdberg gefordert, welche ihr daraufhin vom Obmann Georg Häusle am 22.4.2016 per Mail übermittelt wurde und wie folgt der Gemeindevertretung zur Kenntnis gebracht wird: Wie bereits im Gespräch am Samstag, 9.4.2016 im Gemeindeamt in Schlins besprochen, hat sich der KPV für die Räumlichkeiten beim Projekt in Satteins entschieden. Grund ist der Bedarf an Büroräumlichkeiten für den KPV, MOHI und Case Management. Der Sitz des KPV Jagdberg ist in Satteins, die Einsatzleitung ist beim Sozialzentrum Satteins angesiedelt und wird auch dort bleiben - optimale Situation. Aufgrund der beengten Verhältnisse beim bisherigen Standort und keiner Möglichkeit von zusätzlichem Raumangebot beim Sozialzentrum ist die Ausweitung von Büroflächen und Besprechungsräumen erforderlich. Daher wurde bereits vor

Freitag, 8. Juli 2016 3 Jahren das Projekt „Säge“ in Satteins besprochen, aufgrund Anrainerprobleme wurde das Projekt dann verworfen. Ende 2014 hat sich dann die Möglichkeit beim Projekt „Schlinserstraße“ in Satteins ergeben und wurde dann auch im Vorstand eingehend besprochen und aufgrund der benötigten Flächen für den Betrieb des KPV, MOHI und Case-Management als optimal empfunden. Bei diesem Projekt ist somit eine Doppelnutzung gegeben - einmal als Tagestreff (MOHI) und des Weiteren durch den KPV (für Mitarbeiter und die Vereinsführung). Die Räumlichkeiten für die Nutzung für den KPV hat beim Standort des Vereinssitzes (Einsatzleitung und Vereinsführung und Verwaltung) zu erfolgen. Durch die Verlegung von gewissen Teilbereichen der Verwaltung/Dokumentation etc. ergibt sich in den Räumlichkeiten der Einsatzleitung dann die Möglichkeit, den schon lang gehegten Wunsch der Mitarbeiter, eine entsprechende Diskretionszone für die Klienten/Patienten zu schaffen, umzusetzen. Aufgrund der o.a. Punkte und dem Blick in die Zukunft für den notwendigen Platzbedarf ist für den KPV Jagdberg die Entscheidung für den Standort Satteins gefallen und die entsprechenden Beschlüsse wurden gefasst. Wie im Gespräch erwähnt, kann es leicht möglich sein, dass in wenigen Jahren zusätzliche Räumlichkeiten für den Tagestreff benötigt werden, dann werden diese Räumlichkeiten sicherlich in Schlins situiert sein. Ich bitte um Kenntnisnahme, Krankenpflegeverein Jagdberg, Obmann Georg Häusle Alle Gemeinden im Sanitätssprengel haben sich bereits für das Projekt in Satteins entschieden. Für die Förderzusage des Landes muss die Wohnung, welche in Satteins angeschafft wird, 25 Jahre dem KPV Jagdberg zu den vereinbarten Bedingungen zur Verfügung gestellt werden. Werner Kirchner erkundigt sich, welche Folgen es hätte, wenn die Gemeinde Schlins nicht mitmacht. Die Bürgermeisterin teilt dazu mit, dass dann sehr wahrscheinlich das gesamte Projekt abgesagt werden müsste. Da jedoch der KPV und somit auch der MOHI von allen sechs Gemeinden getragen wird, sieht sie auch bei diesem Thema eine Zusammenarbeit als sehr wichtig an. Klaus Galehr ergänzt, dass das Thema im Vorfeld im Gemeindevorstand ausführlich beraten wurde und dort ebenfalls das gegenständliche Projekt in Satteins nicht einstimmig befürwortet wurde. Er kritisiert, dass das Projekt vom KPV einseitig in Satteins situiert wurde, ohne mit den anderen Gemeinden zu sprechen. Es wird aus seiner Sicht ein Anschaffungspreis in Satteins mitfinanziert, die Gemeinde Satteins jedoch Eigentümerin ist. Zumindest müsste aus seiner Sicht schriftlich vereinbart werden, dass bei künftigem zusätzlichem Bedarf die Räumlichkeiten in Schlins anzusiedeln sind und die Gemeinde Satteins diese ebenfalls mitfinanziert. Die Bürgermeisterin erklärt, dass Seitens des KPV und der Gemeinde Satteins die Zusicherung gegeben wurde, dass bei einer Ausweitung des Tagestreffs dieser in Schlins situiert wird. Rudi Jussel stellt fest, dass die Seniorenbetreuung eine der wichtigsten Aufgaben der Gemeinde ist und dass die Betreuung der Schlinser Senioren nach Schlins gehört. Die geforderten 31.000 Euro sind für 25 Jahre in Satteins gebunden. Mit diesem Betrag kann auch in Schlins eine Möglichkeit geschaffen werden. Das provisorische Lokal im Keller des Pfarrheims war auf Dauer sicherlich nicht ausreichend. Es hat auch der Obmann des KPV Georg Häusle bestätigt, dass die Seniorenbetreuung bei Gemeinden in der Größenordnung wie Satteins oder Schlins in die jeweilige Wohngemeinde gehört. Mit einer Zustimmung zum gegenständlichen Projekt wären die Investitionskosten in Satteins gebunden. Die Bürgermeisterin erklärt, dass der KPV weiterhin wie bisher die Betreuung der Schlinser Patienten bei ihnen zu Hause übernimmt und auch der Mohi seine Einsätze in Schlins weiterführt. Lediglich der Tagestreff wird nach Satteins verlegt und die Schlinser Teilnehmer, momentan zwei bis drei Personen, müssten nach Satteins, so wie die bisherigen Teilnehmer aus den anderen Gemeinden nach Schlins zum Tagestreff gekommen sind. Bertram Kalb ergänzt dazu, dass bei einer Zustimmung heute die Möglichkeiten in den kommenden Jahren nicht ausgeschlossen werden. Mit den erwähnten 30.000 Euro kann in Schlins nicht viel gemacht werden. Auch aus Sicht der regionalen Zusammenarbeit befürwortet er einen gemeinsamen Kauf. Roman Dörn ergänzt, dass derzeit 2 Standorte aufgrund der Anzahl zu betreuenden Senioren nicht realistisch sind. Die Bürgermeisterin stellt den Antrag, den Beschluss zur Beteiligung zu fassen und den Finanzierungskostenbeitrag in Höhe von 31.681,00 Euro zu leisten. Mehrheitlicher Beschluss 13:8 (Gegenstimmen: Klaus Galehr, Werner Kirchner, Beatrix Madlener-Tonetti, Karin Martin, Othmar Einwallner, Rudolf Jussel, Otto Rauch und Daniel Bauer). 8. Beschlussfassung Unterzeichnung einer Resolution zur Befreiung der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht von Vereinen und freiwilligen Feuerwehren


Freitag, 8. Juli 2016 Die Bürgermeisterin bringt die vom Gemeindeverband vorgeschlagene Resolution an die österr. Bundesregierung wie folgt zur Kenntnis: Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht, Befreiung Die Vereine unterliegen im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe grundsätzlich der neuen Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht. Ausgenommen davon sind nach der Barumsatzverordnung die unentbehrlichen Hilfsbetriebe (§ 45 Abs. 2 BAO) und bei den entbehrlichen Hilfsbetrieben (§ 45 Abs.1 BAO) die sog. kleinen Vereinsfeste. Betriebe gewerblicher Art von Körperschaften öffentlichen Rechts (z.B. Gemeinde, Freiwillige Feuerwehren) unterliegen bei einer entgeltlichen Durchführung von geselligen oder gesellschaftlichen Veranstaltungen aller Art dann nicht der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht, wenn diese höchstens vier Tage im Jahr dauern und wenn mit diesen Veranstaltungen an höchstens drei Tagen im Jahr gastgewerbliche Betätigungen (Abgabe von Speisen und Getränken) verbunden sind. Die Registrierkassen und Belegerteilungspflicht sind vor allem für Vereine und Freiwillige Feuerwehren mit einem Aufwand verbunden, der die Verantwortlichen immer mehr davon abhält, Veranstaltungen durchzuführen. Andererseits bildet die Durchführung von Veranstaltungen für viele Vereine die finanzielle Grundlage zur Verfolgung des Vereinszwecks. Werden die Vereine dieser Einnahmen beraubt oder diesbezügliche Vereinsaktivitäten laufend mit neuen Hürden belegt, ist die Konsequenz, dass die finanziellen Ausfälle durch die öffentliche Hand ausgeglichen werden müssen. Im Hinblick auf den großen gesellschaftlichen Stellenwert ehrenamtlichen Engagements und der Bedeutung, den diese ehrenamtlichen Strukturen im Gesellschaftsleben einer Gemeinde bilden, ersucht die Gemeinde Schlins die Österreichische Bundesregierung, die entsprechenden gesetzlichen Regelungen zu initiieren, damit die Vereine und die Freiwilligen Feuerwehren von der Registrierkassen-und Belegerteilungspflicht zur Gänze befreit werden. Auf Antrag der Bürgermeisterin wird die zur Kenntnis gebrachte Resolution einstimmig beschlossen. 9. Beschlussfassung Erweiterung regionales Radroutenkonzept Walgau Mitte Die Bürgermeisterin hat mit den Bürgermeistern der Gemeinden Bludesch und Schnifis bei LR Rauch angefragt, ob die Radwegverbindungen von Schlins über die Gurtgasse nach Schnifis und von Bludesch ebenfalls nach Schnifis in das Radroutenkonzept aufgenommen werden kann. Die Kosten für laufende Instandhaltungen (Schlaglöcher, etc.) der betroffenen Straßenanlagen sind weiterhin von der jeweiligen Gemeinde zu tragen, Generalsanierungen und entsprechende Grundzukäufe werden vom Land mit 50% gefördert. Die Bürgermeisterin bittet um Diskussionsbeiträge. Manfred Fischer ist nicht dafür, da es jetzt schon Probleme bei der Begegnung von Traktoren mit Anhängern gibt und dann der Fahrradverkehr zunimmt. Julian Amann und Otto Rauch schließen sich der Meinung von Manfred Fischer an. Dieter Stähele weist diese Ansicht zurück, da auch jetzt bereits mit Fahrrädern gefahren wird und sich die Situation nicht wesentlich verändern wird. Die Bürgermeisterin stellt folgenden Antrag: Aufbauend auf dem regionalen Radroutenkonzept Walgau Mitte soll nun auch die Verbindung Schlins – Schnifis (über die Gurtgasse) in die Radroute mit aufgenommen werden. Die Gemeindevertretung beschließt mehrheitlich (14:7 Gegenstimmen Klaus Galehr, Werner Kirchner, Otto Rauch, Rudolf Jussel, Manfred Fischer, Julian Amann, Michael Marent) dem zuständigen Landesrat Johannes Rauch zu empfehlen, die Verbindung Schlins – Schnifis (ab der Hauptstraße über die Gurtgasse bis zur Gemeindegrenze Schlins/Schnifis) in die regionale Radroute Walgau-Mitte aufzunehmen. 10. Berichte a) Seit der letzten Sitzung der GV fanden 3 Sitzungen des Gemeindevorstandes statt. Folgende Beschlüsse wurden gefasst: - Auftragsvergabe Technikraum im Wiesenbachsaal - Einbau von LED Leuchten im Wiesenbachsaal - Sanierungskonzept für das Wohnhaus Hauptstraße 45 - Diverse Förderungen - Mietvertragsverlängerungen und Wohnungsvergaben b) Aufgrund von langen Krankenständen und der Pensionierung einer Mitarbeiterin musste eine zusätzliche Reinigungskraft mit einem Anstellungsverhältnis von 25% eingestellt werden. c) Am 26.4.2016 fand die Bauverhandlung betreffend das Projekt Krone

47 Areal statt. Seitens der Anrainer wurden keine Einwände vorgebracht. d) Der Obmann der Dorfsennerei Schlins-Röns hat der Bürgermeisterin mitgeteilt, dass die geplante Erweiterung des Betriebsgebäudes bereits nächstes Jahr realisiert wird. Dies bedeutet, dass der bestehende Fuß- und Radweg sowie ein Teil des Spielplatzes beim Kindergarten verlegt werden muss. e) Es entstand ein Wasserschaden im Besprechungszimmer des KG aufgrund eines fehlerhaften Anschlusses der Geschirrspülmaschine. Die Sanierungsarbeiten sind im Gange. f) Eine Bäckerei hat Interesse bekundet, einen Brotladen mit Tagescafe im Postgebäude zu betreiben. Leider wurde letzte Woche abgesagt, da dieser befürchtet, nicht den nötigen Umsatz zu erzielen. g) Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED Leuchtkörper wurde Großteils schon durchgeführt. h) Christph Kleboth hat dem Gemeindevorstand ein Sanierungskonzept betreffend das Objekt Hauptstr. 45 vorgelegt. i) Der Ausschuss Kinder und Jugend hat die Anforderungen betreffend das Spielraumkonzept ausgearbeitet. Möglicherweise kann ein LEADER Projekt gestartet werden. In diesem Zuge wurde beschlossen, mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit ein Projekt zur Schulwegsicherheit und erweitert für alle Fußwege im Gemeindegebiet durchzuführen. Auch dieses Projekt könnte eventuell als LEADER Projekt eingebracht werden. Anna Maria Moosbrugger wurde beauftragt, die Ausarbeitung zur Einreichung eines LEADER Projekts vorzunehmen j) Es fanden seit der letzten Sitzung der Gemeindevertretung 3 Sitzungen des Vorstandes der Regio ImWalgau statt. Es wurde ein Konzept für die Kinderbetreuung im Walgau vorgestellt. Es wird noch abgewartet, wie die Entscheidungen des Landes ausfallen. Mit „Wirtschaft im Walgau“ soll ein LEADER Projekt „Handwerkliche Talente“ gestartet werden. Die Gemeinden unterstützen dieses mit 2,00 Euro/ Schulkind für drei Jahre. Die Fortsetzung des Jugend-Projektes „Rock in Union“ wurde beschlossen. Die Kindergarten-Springerinnen werden künftig im Rahmen einer Kooperation für den ganzen Walgau organisiert. Es werden momentan 3 Kindergarten-Pädagoginnen, voraussichtlich bei der Gemeinde Bürs, angestellt. k) Die Leitung des Projektes „Walgau Wiesen Wunderwert“ wurde von Mag. Stadler an Frau Karin Moser übergeben. Bertram Kalb vertritt die Gemeinde Schlins. l) Bei einer Sitzung des Verwaltungsvorstandes des Bürgermeisterpensionsfonds am 19.4.2016 wurde der Rechnungsabschluss 2015 genehmigt. m) Bei der Verbandsversammlung des Umweltverbandes am 7.4.2016 wurde der Vorstand nachbesetzt, da zwei Mitglieder ausgeschieden sind. Weiters wurde der Rechnungsabschluss 2015 genehmigt und eine Resolution Littering beschlossen. Eine Absichtserklärung für die Beschaffung einer Software zur elektronischen Abwicklung von Vergabeverfahren wurde beschlossen. n) Bei einer Sitzung der Forstbetriebsgemeinschaft Jagdberg am 1.4.2016 wurde der Rechnungsabschluss 2015 beschlossen. Einer Erweiterung mit dem Beitritt der Gemeinde Bürserberg wurde noch nicht zugestimmt, da noch verschiedene Abklärungen zu treffen sind. Bürserberg hat den Beitritt mit einer Walfläche ca. 450 ha beantragt. Der Voranschlag 2016 wurde genehmigt. o) Eine Sitzung des Familienbeirates fand am 4.4.2016 im Landhaus statt. Über den Stand der Evaluierung des Jugendschutzgesetzes unter Einbindung von 1174 Jugendlichen wurde berichtet. Das Ergebnis der Auszeichnung „familienfreundlicher Betrieb“ sowie Familie Plus – Audit wurde zur Kenntnis gebracht. p) Eine Klausur des Vorstandes zur Profilschärfung und 2 Vorstandssitzung der JKA Walgau fanden statt, wobei der Abschluss 2016 und das Budget 2017 behandelt wurden. q) Am 28.4.2016 fand eine Sitzung WV Ill- Walgau statt. Das ursprünglich in Schlins geplante Retentions-Becken wird nun in Nenzing gebaut. Es bedarf noch ein paar Abklärungen mit dem Grundbesitzer. Im September wird voraussichtlich die UVP-Prüfung eingereicht. Es fand eine Übung mit Beteiligung der Ortsfeuerwehr Schlins statt. r) Es fand am 21.4.2016 eine Sitzung des Gemeindeverbandes fand. Dabei wurden von LR Wiesflecker und LR Mennel der Entwurf für die Kindergarten- und Kinderbetreuungstarife des Landes vorgestellt. Es bedarf weiterer Abklärungen. Weiters wurde der Rechnungsabschluss 2015 genehmigt. s) Am 27.4.2016 fand die Generalversammlung des Vereins Dörfliche Lebensqualität und Nahversorgung statt. Die Entlastung des Budget 2014 und 2015 wurde beschlossen. Neuer Obmann ist der Bürgermeister der Gemeinde Übersaxen, Rainer Duelli und vier Gemeinden sind dem Verein neu beigetreten.


Freitag, 8. Juli 2016

48 t) Bei der Generalversammlung der Gemeindeinformatik Gmbh wurden der Jahresabschluss 2015 und der Voranschlag 2016 genehmigt. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird auch im Jahr 2017 nicht angehoben. u) Heute fand eine Sitzung des ÖPNV Walgau satt. Der Rechnungsabschluss 2015 wurde genehmigt. Es wird demnächst eine Befragung der Fahrgäste stattfinden. Der REX hält ab Juli 2016 im 2 Stunden-Takt in Nenzing und Frastanz. Der Zubringerbus zum Walgaubad wird in den Ferienzeiten wieder geführt. v) Der Verwaltungsgerichtshof hat seine Entscheidung im von Frau Gallistl angefochtenen Baubescheid schriftlich zugestellt. Die Berufungsentscheidung der Gemeindevertretung und der Bezirkshauptmannschaft wurde aufgehoben und Frau Gallistl Schadenersatz zugesprochen. Das Verfahren wird nun im Landesgerichtshof weitergeführt. w) Eine Zusammenfassung betreffend die Elternberatungen in Schlins wurde von der Gesellschaft für Gesundheit und Pflege Connexia vorgelegt. Die Bürgermeisterin bringt das Ergebnis zur Kenntnis. x) Manfred Fischer berichtet, dass die Dorfsennerei einen Erweiterungsbau ihres Käselagers plant. Bis vor zwei Jahren wurde für andere Sennereien gelagert. Danach wurde nur noch eigener Käse eingelagert. Da seitens des Milchhofes angeregt wurde, dass Käse mit einer längeren Reifezeit produziert werden sollte und dafür nicht genügend Lagerfläche zur Verfügung steht, müssen zusätzliche Flächen geschaffen werden. Derzeit besteht Platz für 5000 Laibe, es sollen künftig 4000 zusätzliche Laibe gelagert werden können. Die Bürgermeisterin ergänzt, dass der Käse, welcher bisher auswärts gelagert wurde, nicht in entsprechender Qualität zurückgebracht wurde, weshalb der Käse nur noch im eigenen Lager gepflegt wird. y) Lukas Amann berichtet, dass von ihm Tafeln mit dem Hinweis auf den Bodenverbrauch im Bereich des Hofes von Otto Rauch und beim Sportplatz aufgestellt wurden. Es liegen dort auch Informationsschriften in den Boxen auf. Dabei handelt es sich um ein Projekt des Landes, der Landwirtschaftskammer und der Landjugend.

täglich eingeschaltet werden muss. Die Beleuchtung ist für die Insekten sehr schädlich. Im Ausschuss wurde mehrheitlich die Meinung vertreten, dass diese abgeschaltet oder für kürzere Zeiten eingeschaltet werden sollte. l) Manfred Fischer erkundigt sich, wann mit dem Ausbau der Erschließungsstraße Gartis gerechnet werden kann. Die Bürgermeisterin teilt dazu mit, dass das in diesem Jahr eher unwahrscheinlich ist, da in dieser Sitzung erst die Planungsleistung vergeben wurde. Ein Grundbesitzer hat angekündigt, dass er nächstes Jahr ein Wohnhaus errichten möchte. Spätestens dann muss die Erschließungsstraße errichtet werden. m) Otto Rauch hat festgestellt, dass bei der Kinderbetreuung keine Möglichkeit besteht, bei starkem Regen Schutz zu suchen, da keine Überdachung zur Verfügung steht. Die Bürgermeisterin wird mit dem Architekt Kontakt aufnehmen. n) Steffen Steckbauer bringt zur Kenntnis, dass im Juni ein neuer Billard Verein in Nenzing gegründet wurde. Ziel ist es, dass ein professioneller Trainingsbetrieb aufgenommen wird.

11. Allfälliges a) Ab 1.7.2016 wird eine der Notwohnungen im Objekt Gerbergasse 4 für ein Projekt an die Stiftung JUPIDENT vermietet. Das Einverständnis der Wohnbauförderstelle des Landes liegt bereits vor. b) Betreffend die in der letzten Sitzung von Rudi Jussel gestellte Anfrage bezüglich der Änderung des Fahrplanes des ÖPNV hat sich die Bürgermeisterin erkundigt. Die Antwort wurde den Gemeindevertretern bereits per Mail mit der Bitte zur Kenntnis gebracht, Anregungen bzw. Vorschläge die bei der nächsten Fahrplanbesprechung eventuell berücksichtigt werden können, zu melden. Es sind jedoch keine Anregungen oder Vorschläge eingegangen. c) Beim Begleitweg entlang des Vermülsbaches werden auf Höhe Fa. Fetzel und beim Geschiebebecken Poller eingebaut, da immer wieder Fahrzeuge, die nicht berechtigt sind, diesen Weg befahren. d) Am 5.6.2016 findet die Fahrzeugweihe beim FW-Gerätehaus statt. Am Vorabend veranstaltet die Feuerwehr ein Clubbing. e) Das Vermülsbachfest findet bei guter Witterung am 19.6.2016 statt. f) Die geplante Benefizveranstaltung zugunsten der Flüchtlinge in Schlins wurde auf den 12.11.2016 verschoben. Das Konzept wurde grundsätzlich überarbeitet. Jürgen Hartmann, Heike Porod und Hannes Felder sind im Organisationskomitee. g) Das Buch ImWalgau 2 wird vom Land jedem Gemeindevertreter kostenlos zur Verfügung gestellt. h) Klaus Galehr erkundigt sich betreffend den Stand zum Thema Vertragsraumplanung. Die Bürgermeisterin teilt mit, dass der beauftragte Rechtsanwalt noch keinen Vertrag vorgelegt hat. i) Klaus Galehr erkundigt sich weiters, ob nun ein Konzept für den Bebauungsplan von Georg Rauch vorliegt. Udo Voppichler teilt mit, dass dieser bereits im Ausschuss Bau- und Raumplanung beraten wurde und an das Land für die notwendigen Stellungnahmen weiter geleitet wurde. Diese liegen noch nicht vor. Der Bebauungsplan wird außerdem nochmals im Ausschuss überarbeitet und dann zur Beschlussfassung der Gemeindevertretung vorgelegt. j) Klaus Galehr erkundigt sich, wann weitere Schritte bezüglich die Vermarktung der Grundstücke im Bereich Waldrain geplant sind. Udo Voppichler und die Bürgermeisterin weisen darauf hin, dass das auch mit dem Vertragsentwurf und dem noch nicht beschlossenen Bebauungsplan zusammen hängt. Ohne diese sind keine weiteren Schritte möglich. k) Bertram Kalb berichtet von der durchgeführten Besichtigung der Schlinser Biotope. Das Interesse war mit den vielen Teilnehmern (60-70) überraschend groß. Im Ausschuss Energie und Umwelt wurde der Sinn der Beleuchtung der Burg Jagdberg hinterfragt und in Frage gestellt, ob diese

Schluss der Sitzung: 22:20 Uhr

Nicht öffentliche Sitzung 12. Grundstücksangelegenheiten 12.1. GST-NR 549/1 - MST Immobilien GmbH & CoKG (Bitschnau) Es wird einstimmig beschlossen, das GST-NR 549/1 mit einer Grundfläche von 1.270 m² an die Firma MST Immobilien GmbH & CoKG zur Errichtung eines Geschäfts- und Wohngebäude unter der Voraussetzung zu verkaufen, dass eine positive Stellungnahme zum Planungsentwurf von der Wasserwirtschaft vorgelegt wird. Die Errichtung des Objektes lt. Vorprojektentwurf III soll innerhalb von 3 Jahren vertraglich vereinbart werden. 12.2. GST-NR 2964/2 - Ammann Wohnbaugesellschaft mbH Es wird einstimmig beschlossen, die das neu gebildete GST-NR 2964/2 von der Firma Ammann Wohnbau GmbH zu erwerben.

Der Schriftführer: Michael Wäger Die Bürgermeisterin: Gabi Mähr

Pfarre Schlins

Kirchliche Nachrichten 15. Sonntag im Jahreskreis - 10. Juli 2016 SA-Vorabendmesse oder Andacht um 19 Uhr SO-Hauptgottesdienst um 9.30 Uhr Werktagsmessen Dienstag 12. Juli um 19 Uhr hl. Messe oder Rosenkranzgebet in der St. Anna Kapelle Mittwoch 13. Juli um 8 Uhr hl. Messe in der Pfarrkirche Freitag 15. Juli um 8 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Wir wünschen den Familien, den Lehrpersonen und besonders den Kindern, schöne und erholsame Ferientage!

Gratulation zum 90er Am 4. Juli konnte Herr Friedrich Schobesberger seinen 90. Geburtstag feiern. Herzliche Glückwünsche, verbunden mit einem kleinen Präsent, überbrachte Bürgermeisterin Gabi Mähr namens der Gemeinde.


Freitag, 8. Juli 2016

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Kindergarten Schlins

Abschlusspicknick Eltern, Kinder und Pädagoginnen feierten gemeinsam das vergangene Jahr auf dem Kindergartenspielplatz. Decken wurden ausgebreitet, der große Sandkasten abgedeckt, Spielgeräte bereitgestellt, das sensationelle Buffet aufgebaut (vielen Dank!), die Kinderbowle bereitgestellt. Eingerahmt mit einem Lied, passend zum Fest, und einem Gedicht über den Abschied, saßen alle gemütlich in der Wiese und fanden Raum für Spiel, Spaß und Gespräche. An dieser Stelle bedanken sich die Schlinser Kindergartenpädagoginnen bei allen Eltern für das vergangene Jahr, für das Vertrauen und die Zusammenarbeit und für das originelle Abschlussgeschenk. Wir wünschen allen erholsame Sommermonate und freuen uns auf einen guten Start im Herbst! Original-Exponaten bestückte Schau. Regelrecht gestürmt wurde die Ausstellung am Sonntag, wo auch zu einem österreichweit übertragenen ORF-Frühschoppen mit Original-Verpflegung aus der Kriegszeit (z.B. Krautfleisch) geladen wurde. Über 500 Besucher folgten der Einladung, die musikalisch von der Harmoniemusik Ludesch und der Gruppe TLZ begleitet worden ist. Ausstellung bis zum 15. Juli geöffnet Die Ausstellung „Blumenegg im Ersten Weltkrieg“ im Gemeindezentrum Ludesch ist noch bis zum 15. Juli täglich von 10 bis 16 Uhr zu bestaunen. Auf Wunsch können unter Tel 05550/2221 oder 05550/4543 auch Führungen gebucht werden. Die Blumenegger Mundartautorinnen präsentieren heute, Freitag, 8. Juli ab 19 Uhr eigene Werke zum Thema.

Röns Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Anton Gohm, Tel. 05524/8144

Historikerin Simone Drechsel führte die Gäste durch die Ausstellung „Blumenegg im Ersten Weltkrieg“. Über 200 Bewohner der Blumenegg-Gemeinden stellten für die Ausstellung Original-Exponate zur Verfügung Massenansturm zu Ausstellung und Frühschoppen am Sonntag: 500 Interessierte kamen zum Gemeindezentrum Ludesch.

St. Magnus Röns

Kirchliche Nachrichten

Lutzverband

Samstag, 9. Juli: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet um den Frieden Sonntag, 10. Juli: 8 Uhr Hl. Messe

Flussexkursion an der neuen Lutz

Blumenegg

Zu einer „Flussexkursion an der neuen Lutz“ sind am Dienstag, 12. Juli 2016 um 18 Uhr alle Interessierten herzlich eingeladen. Treffpunkt ist beim Parkplatz auf der Ludescher Seite der Fahrradbrücke. Vertreter der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes und des Lutzverbandes informieren dabei über die Revitalisierung und den Hochwasserschutz an der Lutz und stehen für alle Fragen gerne zur Verfügung. Für den Lutzverband, Ing. Franz Haid

Gemeinsame Mitteilungen der Gemeinden Bludesch, Thüringen, Ludesch und Thüringerberg

Blumenegg im ersten Weltkrieg Der Erste Weltkrieg brachte nicht nur an den Fronten unsagbares Leid und Elend. Auch an der „Heimatfront“ veränderte dieser erste industriell geführte Krieg das Leben radikal. Das zeigt eine beeindruckende Ausstellung in Ludesch, die am vergangenen Samstag vor 200 Interessierten Gästen eröffnet wurde. Gemeindearchivar Wilfried Amann und seine Mitstreiter von den „Freunden der Geschichte Blumeneggs“, welche diese Ausstellung mehr als zwei Jahre lang vorbereitet haben, konnten dazu neben den Blumenegg-Bürgermeistern Dieter Lauermann (Ludesch), Harald Witwer (Thüringen), Willi Müller (Thüringerberg) und Michael Tinkhauser (Bludesch) auch Landtagspräsident Harald Sonderegger und Alt-Landeshauptmann Martin Purtscher begrüßen. Historiker Meinrad Pichler sorgte als Festredner mit einem spannenden Referat für rege Diskussionen. Seine Kollegin Simone Drechsel, welche die Ausstellung kuratierte, führte die Gäste durch die mit unzähligen von der Bevölkerung bereitgestellten


Freitag, 8. Juli 2016

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Mehr Natur, mehr Sicherheit und mehr Erholung an der Lutz Revitalisierung und Hochwasserschutz der Lutz - Vorschläge der Bürgerinitiative wurden bestmöglich berücksichtigt Das Hochwasser im Jahr 2005 hatte an der Lutz zwischen Thüringen und Ludesch Handlungsbedarf aufgezeigt. Der Wasserverband Lutz arbeitete zusammen mit vielen Experten ein Konzept aus, das den Hochwasserschutz, aber auch die ökologische Situation an dem Gewässer deutlich verbessert. Zwei von insgesamt drei Bauabschnitten für dieses wichtige Projekt sind bereits umgesetzt. Zusammen mit einer engagierten Bürgergruppe wurden jetzt auch die Details für den dritten und letzten Bauabschnitt erörtert. Die vorgeschlagenen Varianten wurden von den Sachverständigen des Landes geprüft. Von vier wesentlichen Anliegen können zwei aufgrund der Sachverständigenbeurteilung nicht berücksichtigt werden, zwei weitere werden bei den Maßnahmen weitgehend umgesetzt werden. Bei einer Begehung vor Ort dankten die Landesräte Ing. Erich Schwärzler und Johannes Rauch den Vertretern der Bürgergruppe und den Verantwortlichen des Wasserbandes für ihr Engagement. Die Lutz ist Anfang des vorigen Jahrhunderts der damaligen Praxis entsprechend durch eine harte Verbauung „gesichert“ worden. An den steilen Ufern wurden große Flussbausteine verbetoniert, zur Fixierung der Sohle wurden quer durch den Fluss vier große Absturzbauwerke eingebracht. Beim Hochwasserereignis 2005 zeigte sich, dass die Ufermauern mit den Jahrzehnten instabil geworden sind. Der Schutz vor Hochwässern musste - gerade auch in Hinblick auf das große Schadenspotenzial bei den anliegenden Industrie- und Wohnbauten - neu organisiert werden. Durch die eine Aufweitung des Gerinnes, die naturnahe Ufer- und Sohlgestaltung, die Beseitigung der betonierten Uferbefestigung und die Abflachung der Böschungen wird die Gewässerökologie der Lutz wesentlich verbessert. Durch die Beseitigung der vorhandenen massiven Absturzbauwerke wird die Fischdurchgängigkeit wieder hergestellt. Die Verbreiterung des Gerinnes bringt eine Reduzierung der Hochwasserspiegel und sichert so nachhaltig den Hochwasserschutz für die Industrieund Wohngebiete. Die durchgehenden Uferwege verbessern außerdem die Möglichkeiten für die Erholungsnutzung durch die Bevölkerung.

Die Politiker, Planer und Sachverständige erörterten den ausgearbeiteten Kompromiss zur Revitalisierung der Lutz vor Ort mit Vertretern der Bürgerinitiative Die Anliegen und Vorschläge der Initiative ernsthaft zu prüfen und wo möglich umzusetzen, war Landesrat Schwärzler ein großes Anliegen. Insgesamt haben mit der Initiativgruppe 15 Treffen stattgefunden. Zur konkreten Prüfung der Vorschläge und Alternativen hat es zwischen November 2015 und März 2016 insgesamt sechs intensive gemeinsame Arbeitssitzungen von einem eigens gebildeten Projektbeirat gegeben. Die Absturzrampen und den betonierten Thüringer Uferweg zu erhalten, wie dies von der Bürgerinitiative gefordert worden ist, erwies sich nach ausführlicher Prüfung als nicht machbar. Die Abstürze müssen schon aus rechtlichen Gründen zwingend umgestaltet werden, damit die Durchgängigkeit für Fische erreicht wird. Sehr wohl aber wurden eine Reihe anderer Vorschläge der Bürgerinitiative etwa zur Gestaltung des Bachbettes, zur Bepflanzung, sowie für neue Wanderwege in das Projekt eingearbeitet. Das anerkannten die Vertreter der Bürgerinitiative auch bei der gestrigen Besprechung vor Ort, wenngleich sie das Gesamtprojekt nach wie vor nicht zur Gänze gutheißen können. „Ich kenne kein Wasserbauprojekt, über das derart intensiv diskutiert wurde“, bestätigte LR Johannes Rauch, der die vorliegenden Pläne für den dritten und letzten Abschnitt wie auch Landesrat Schwärzler als bestmöglichen Kompromiss befürwortet. Der Abschlussbericht des ersten Abschnittes kann auf den Homepages der Gemeinden Bludesch, Ludesch und Thüringen heruntergeladen werden.

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

min: 15° max: 29° Nied. 30% 2000 m: 13°

min: 16° max: 30° Nied. 10% 2000 m: 15°

min: 18° Nied 50%

max: 31° 2000 m: 13°

Mit dem Freitag startet das Wochenende sonnig und heiß, jedoch sind am Nachmittag und Abend ein paar Wärmegewitter über den Bergen nicht ausgeschlossen. Der Samstag verspricht dafür strahlenden Sonnenschein, Gewitter dürfte es keine geben, wer kann sollte also raus und die Hitze am See oder im Freibad genießen! Denn schon am Sonntag wird zumindest die zweite Tageshälfte deutlich wechselhafter mit zum Teil starken Gewittern. Aber auch an diesem Tag wird es nochmals ordentlich warm mit bis zu 31 Grad.

TROPICAL NIGHT-BOAT

ab Hafen Bregenz

SAMSTAG, 23.07.2016 Michael Jäger

Der Trend für die kommende Woche deutet weiterhin auf sommerliches Wetter bis Mittwoch. Danach könnte die Sommerluft mit teils kräftigen Gewittern vertrieben werden! Täglich aktuelle Zeitraffer-Wetter-Filme: www.wetterring.at und www.facebook.com/wetterring

20.00 ab Hafen Bregenz NEU 20.30 ab Hafen Lindau Erw. € 26,00 | Gruppen € 24,50 Eine tropische Partynacht mit einem Mix aus Salsa, Reggaeton, Bachata und Kizomba wartet auf Sie. Coole Beats von DJ Rey I jede Menge Tanzeinlagen! Pauschalpreis inkl. Ein Schiff, der See und SieSchifffahrt, Musik und Show, An-/Abreise Vorarlberger Verkehrsverbund

Ein Schiff, der See und Sie. www.vorarlberg-lines.at

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Freitag


Freitag, 8. Juli 2016

Bludesch Amtliche Mitteilungen und Aktuelles aus der Gemeinde

Bürgermeister: Michael Tinkhauser, Tel. 05550/2218-0, www.bludesch.at

Pfarre St. Jakob Bludesch

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Juli: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Eucharistischem Segen und Beichtgelegenheit bis 20.30 Uhr. Sonntag, 10. Juli – 15. Sonntag im Jahreskreis, 8 Uhr Rosenkranz. 8.30 Uhr Sonntagsmesse. 15 Uhr Taufe von Laura Vaccaro. Mittwoch, 13. Juli: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Gebetsstunde für unsere Priester. Freitag, 15. Juli Hl. Bonaventura, 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Eucharistischem Segen und Beichtgelegenheit bis 20.30 Uhr. Sonntag, 17. Juli – 16. Sonntag im Jahreskreis, 8 Uhr Rosenkranz. 8.30 Uhr Sonntagsmesse. Das Rosenkranzgebet und die Werktagsgottesdienste entfallen an jenen Tagen, an denen eine Beerdigung stattfindet. Pfarre St. Jakob, Bludesch, Tel.: 05550/2348, 0676/832408192. E-Mail: pfarre.bludesch@a1.net

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Sommeröffnungszeiten Gemeindeamt Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten im Gemeindeamt Bludesch während der Sommerferien: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und zusätzlich am Montag-Nachmittag von 14-18 Uhr Der Bürgermeister

Obst- und Gartenbauverein Bludesch

Kompostierung im Hausgarten Am 15.4.2016 fand bei Hugo Eller (Schulgasse 12) mit Herrn Thomas Kopf ein Kompostierkurs statt. Bei diesem Kurs haben wir gemeinsam einen neuen Komposthaufen angesetzt. Dieser wurde nun von Eller Hugo nach den Vorgaben von Herrn Kopf gepflegt. Seit dem Kurs sind nun 10 Wochen vergangen und aus dem Kompost ist Erde geworden. Wer gerne die Erfahrungen von Hugo Eller hören und die Erde besichtigen möchte ist gerne eingeladen am Dienstag 12.7.2016 um 18 Uhr zu einem Austausch bei Hugo Eller vorbei zu kommen. Wir freuen uns auf reges Interesse. Das Team vom OGV Bludesch

Ortsfeuerwehr Bludesch Gemeinde Bludesch

Gemeindevertretersitzung Die nächste Gemeindevertretersitzung findet am Dienstag, den 12.7.2016, um 19.30 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde Bludesch statt. Der Bürgermeister

Gemeinde Bludesch

Florianifest – Straßensperre

Florianifest 2016 Samstag, 9.7.2016 17 Uhr Festbeginn und Kinderprogramm 19 Uhr Dämmerschoppen mit KaZit anschl. Musik & Tanz mit dem Bergler Duo Spaß in Weinlaube & Bar Sonntag, 10.7.2016 9.30 Uhr Frühschoppen mit dem BMV Bludesch und dem Bergler Duo ab 10.30 Uhr Besuch der Kinderpolizei und Präsentation der Feuerwehrjugend

Anläßlich des Florianifestes der Feuerwehr Bludesch werden Teilflächen der öffentlichen Verkehrsflächen Hauptstraße, Farbgasse und Schulgasse von Freitag, den 8.7.2016 (ca. 17 Uhr) bis Sonntag, den 10.7.2016 (ca. 18 Uhr) für den öffentlichen Verkehr gesperrt.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei! Das Florianifest findet bei jeder Witterung statt! Wie immer findet ihr nähere Informationen auf unserer Homepage www.feuerwehr-bludesch.com oder im Facebook unter „Ortsfeuerwehr Bludesch“. Wir freuen uns schon sehr auf euer Kommen!

Sommerpause – Sprechstundentermine

Öffentliche Bücherei Bludesch

„Sommerlesen 2016“

15-16 Uhr – Jugendsprechstunde 16-18 Uhr – allgemeine Sprechstunde

Pünktlich zu den Sommerferien vom 9. Juli – 11. September startet heuer wieder die beliebte Aktion mit den Lesepässen. Teilnehmen können Kinder vom Kindergarten- bis einschließlich Hauptschulalter. Wenn sie in den 9 Wochen 6 Bücher in ihren Lesepässen haben (die sie in der Bücherei bekommen und am Ferienende abgeben können) nehmen sie an der landesweiten Verlosung teil (mehr dazu auf: http://www.bvv.bvoe.at). Auch die Bücherei hält zusätzlich Überraschungspreise bereit.

Anmeldungen bitte im Bürgerservice der Gemeinde Bludesch unter der Tel.: 05550/2218 oder per Mail an buergerservice@bludesch.at

Die Öffnungszeiten in den Sommerferien sind: Mo + Mi 17 - 19.30 Uhr (Fr geschlossen)

Im Juli und August sind keine Sprechstunden für Energieberatung und Rechtsberatung vorgesehen. Die neuen Termine ab September werden frühzeitig bekannt gegeben.

Sprechstunde Bürgermeister Die nächste Sprechstunde von Bürgermeister Michael Tinkhauser findet am Montag, dem 18.7.2016 statt.


Freitag, 8. Juli 2016

52 Kleiderstube Walgau

Sommeröffnungszeiten Die Kleiderstube im Gaisbühel hat ab 10.7.2016 Sommeröffnungszeiten. Im Juli ist die Kleiderstube mittwochs 17.00-19.00 Uhr geöffnet, im August ist geschlossen. Ab September gelten wieder die normalen Öffnungszeiten: Mo. 9-11 Uhr und Mi. 14-16 Uhr. Wir suchen immer noch Kinderbekleidung 2-12 Jahren, sowie Gegenstände für den Haushalt. Kontakt: Tel. 05550/2218-16 Doris Hammerer

Bewegungskindergarten Am Sunnabühel

Abschlussmusical Am Freitag, den 1. Juli, fand im Bewegungskindergarten „Am Sunnabühel“ das Abschlussmusical „Die 4 Elemente“ statt. Das Musical wurde im Rahmen des Energieprojektes „Ein Königreich für die Zukunft“ gestaltet. In diesem wurde das Thema Energie und die 4 Elemente (Feuer / Wasser / Erde & Luft) aufgegriffen. Nach der Veranstaltung gab es noch einen Umtrunk im Garten. Wir möchten uns bei den Eltern, welche uns kulinarisch verwöhnten, Bürgermeister Michael Tinkhauser, Gemeindesekretär Helmut Wegeler und Kindergarteninspektorin Margot Thoma herzlich bedanken.

auf der Tschengla beim Bludescher Husky Toni. Die Pädagogen und Pädagoginnen einschließlich des Herrn Bürgermeister wanderten mit 5 Huskys an einem Bauchgurt zu den Steinkreisen auf der Tschengla. Danach erzählte uns Toni vom Team-Building und seiner Arbeit mit den Hunden. Anschließend saß man bis zur Dämmerung gemeinsam bei köstlichen Essen und Trinken zusammen und ließ den Abend an einem wärmenden Lagerfeuer ausklingen. Es war ein gelungener Jahresabschluss. Danke an alle Pädagog/Innen, der Gemeinde und dem Husky Toni.

Gemeinde Bludesch

Tischtennis Meistertitel nach Vorarlberg! Nach fünfjähriger Abstinenz bei den Österr. Tischtennismeisterschaften erkämpfte sich Armin Maletic vom TTC Sparkasse Bludenz zum 2. Mal den Senioren-Meistertitel in der Klasse der 70er in Stockerau. Als Draufgabe wurde Armin Maletic mit seinem Doppelpartner von der Union Salzburg, Richard Krön, 2facher VizeMeister in den Doppelbewerben 65 und 70. Beide Wettkämpfe gegen ehemalige Staatsligaspieler gingen jeweils in einen 5. Entscheidungssatz. Wiederum eine Superleistung des seit mehr als 60 Jahren dem Bludenzer Tischtennissport treu gebliebenen und immer noch aktiven Sportlers.

Karateclub Blumenegg

Erfolg bei den Austrian Junior Open in Salzburg Wals Netzwerk-Treffen zum Schuljahresabschluss In der Gemeinde Bludesch gibt es seit einigen Jahren ein Netzwerk bei dem alle Pädagogischen Einrichtungen von der Kleinkindbetreuung KiBeBlu über die Kindergärten bis hin zur Schule einschließlich der Schülerbetreuung miteinander verknüpft sind. Eng arbeiten alle Einrichtungen während des gesamten Jahres zusammen. Man trifft sich mehrmals im Jahr zum Gedankenaustausch oder zur Planung neuer Projekte welche nutzbringend für die Kinder in Bludesch sind. So fallen den Kindern die Übergänge in andere Einrichtungen leichter. Zum Abschluss des Schuljahres trafen sich nun alle zu einem gemütlichen Stelldichein. Die Gemeinde bedankt sich somit auch für die geleistete Arbeit aller Pädagog/Innen. Ein wunderschöner sonniger Freitagnachmittag bot die Möglichkeit für eine tolle Gemeinschaftsaktion

822 Sportler aus 158 Vereinen von 32 Nationen waren bei diesem Großevent am Start. Vom KC Blumenegg waren Sara Savic und Adrian Nigsch mit Coach Hannes Purtscher vor Ort. Nach dem mäßigen Auftakt von Sara in der Gewichtsklasse U14 +50 kg (0:1 Niederlage) blieb nur noch die offene Gewichtsklasse. Im Auftaktkampf besiegte ihre Gegnerin aus Kanada mit 3:2 Punkten. Im 2. Kampf stand sie der favorisierten Kämpferin vom Leistungszentrum Pinzgau, Vukovic Marina, gegenüber. Sie gewann aber diesen Fight mit einer taktischen Glanzleistung mit 5:2 Punkten! In der 3. Runde besiegte sie ihre Gegnerin aus der Schweiz klar mit 4:0 Punkten. Um den Einzug ins Finale verlor sie dann leider gegen die spätere Siegerin aus Schweden mit 0:2 Punkten, sicherte sich damit aber den ausgezeichneten 3. Rang! Nicht ganz nach Wunsch lief es für Nigsch Adrian. In der Gewichtsklasse war nach der 2 Runde Schluss. Im Open verlor er seinen ersten Kampf knapp mit 0:1 gegen einen Gegner aus Deutschland. Das Turnier war ein toller Erfolg, gekrönt vom 3. Rang von Savic Sara! Jetzt geht es in die verdiente Sommerpause und ausgeruht und voll motiviert in die Herbstsaison zu starten!


Freitag, 8. Juli 2016

Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Mag. Harald Witwer, Tel. 05550/2211

Pfarre St. Stephan Thüringen

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Juli: 7.20 Uhr Wortgottesdienst mit den Schülern der Musikmittelschule in der Pfarrkirche, 8.30 Uhr Wortgottesdienst mit den Schülern der Musikvolksschule in der Pfarrkirche Samstag, 9. Juli: 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 10. Juli: 15. So im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse mit Taufe von Noah Uhl in der Pfarrkirche, 14 Uhr Taufe von Noah Salomon Eugster in der St. Annakirche Mittwoch, 13. Juli: 8 Uhr Hl. Messe in der St. Annakirche Donnerstag, 14. Juli: 18 Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche, 19 Uhr Hl. Messe in der Pfarrkirche Samstag, 16. Juli: 10 Uhr Hochzeit von Nina Amann und Stephan Caldonazzi in der St. Annakirche, 14 Uhr Hochzeit von Susanne Drexel und Rene Stuhlmayer in der St. Annakirche, 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 17. Juli: 16. So im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen an jenen Tagen an denen eine Beerdigung stattfindet. Sommerregelung Pfarrbüro – Öffnungszeiten: Das Pfarrbüro ist in den Sommermonaten Juli und August nur am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr für den Parteienverkehr geöffnet. Sollten Sie bei einem Sterbefall im Juli niemanden im Pfarrbüro erreichen, dann rufen Sie bitte die Pfarrsekretärin Anna Rauch an T: 0676/ 83240 8210 – oder Martha Winsauer 05550/3795 – Bereitschaftsnummer Pfarrverband: 0676/83240 8192 Pfarre St. Stephan, Thüringen Tel.: Pfarramt: 05550/2308 Pfr. Mihai Horvat – in dringenden Fällen – 05550/3383 Bereitschaftsnummer unseres Pfarrverbandes: 0676 / 83240 8192 E-mail: Pfarrsekretärin Anna Rauch – pfarrbuero.thueringen@aon.at Diakon Manfred Sutter - pfarramt.thueringen@aon.at Bürozeiten: Di , Mi und Do von 9 – 11 Uhr Homepage: http://pfarre.thuerig.at

Seniorenbund Thüringen

Werner Dünser feierte den 75. Geburtstag! Seine Lebensfreude hat Werner noch immer beibehalten. So ist es nicht verwunderlich, die Familie und seine vielen Freunde den rüstigen 75er herzlich zum Ehrentag gratulierten. Auch der Seniorenbund freut sich, dass Werner wohlauf ist und überbrachte herzliche Grüße und die besten Glückwünsche zum Geburtstag. Werner und Inge waren fleißige Teilnehmer bei den Ausflügen. Dass sie auch weiter mitmachen können hofft der Seniorenbund. Wir wünschen Werner alles Gute, auch im Namen der Mitglieder unserer Ortsgruppe.

Alpenverein Blumenegg

Wegarbeiten am Gstinsweg Vor 11 Jahren wurde der Gstinsweg von Thüringen bis St. Gerold vom AV-Bezirk Blumenegg, auf Betreiben von Franz Bitsche, geplant und errichtet. Wie jedes Jahr wurde auch heuer der Weg vom harten Kern der Blumenegger ausgemäht, ausgeholzt und repariert. Somit ist der historische Verbindungsweg ins Walsertal wiederum voll intakt.

Foto: A. Frühwirth

Thüringen

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Brücke übers Hölltobel

Seniorenbund Thüringen

Landestreffen Tolle Stimmung beim Landestreffen des Seniorenbundes im Festzelt des Musikvereins Wolfurt. 200 Jahre Bürgermusik Wolfurt war der Anlass für das Jubiläum! Wenn eine Dorfmusik solange besteht, muss man das würdigen und mit einen Besuch anerkennen. Wir wurden herzlich begrüßt von Landeshauptmann Wallner, dem neuen Obmann des Seniorenbundes Vorarlberg Werner Huber, und vom Ehrenobmann Dr. Gottfried Feurstein. Mitwirkende im Festzelt waren die Bauernkapelle der Bürgermusik Wolfurt, die Trachtengruppe und eine ganz tolle Vorführung der jungen Turnerschaft! Das jährliche Treffen unter Freunden mit schönem Unterhaltungsprogramm ist auch ein Treffen zwischen den Ortsgruppen und vielen Freunden aus anderen Vereinen. Wenn Kontakte gepflegt und Gemeinschaft erfahren wird, ist man unter Freunden. Das ist der wichtige Teil einer Gemeinschaft, wenn diese gelebt wird ist es gut. Unsere Teilnehmer lobten den schönen Nachmittag.

Sonus Brass

Blechbläsermatinee Sonntag 10. Juli – 11 Uhr Sonus Brass Ensemble hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1994 kontinuierlich zu einem der aktivsten, interessantesten und innovativsten Ensembles in Vorarlberg und darüber hinaus entwickelt. Wir dürfen sie am 10. Juli zur Sonntagsmatinee in der Villa Falkenhorst begrüßen. In der klassischen Blechbläser-Quintettbesetzung mit zwei Trompeten, Horn, Posaune und Tuba beweisen die fünf jungen Musiker in ihrem breiten Repertoire von Bach bis Blues, von Barock bis Rock, in Originalliteratur und Bearbeitungen eine enorme Flexibilität. Bei aller Vielseitigkeit ist ihnen aber auch größtmögliche Stilsicherheit ein besonderes Anliegen. Die Mitglieder von Sonus Brass wurden im Ensemblespiel u.a. in Meisterkursen bei Edward H. Tarr in Basel ausgebildet


Freitag, 8. Juli 2016

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Ludesch Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Dieter Lauermann, Tel. 05550/2221

Kath. Pfarramt Ludesch

Kirchliche Nachrichten

und sind heute als Pädagogen und führende Stimmen des Symphonieorchesters Vorarlberg tätig. Den Schwerpunkt ihrer künstlerischen Tätigkeit bildet jedoch die Arbeit im Ensemble. Stefan Dünser - Trompete, Piccolo, Flügelhorn Attila Krako - Trompete, Flügelhorn Andreas Schuchter - Horn Wolfgang Bilgeri - Posaune Harald Schele - Tuba Eintritt: 12 Euro/ Vorverkauf 10 Euro Weitere Informationen unter www.villa-falkenhorst.at!

Musikvolksschule Thüringen

Musiktag: Musik macht Spaß! Musik auf verschiedenste Art und Weise zu erleben macht besonderen Spaß. Unter diesem Motto wurde am Mittwoch, den 8. Juni 2016 das Schulhaus der Musikvolksschule von alle Lehrpersonen in eine „Klang-Werkstatt“ verwandelt. Gemeinsames Singen bildete den Rahmen dieses Musiktages. Einen Vormittag lang konnten sich die Erstbis Viertklasskinder in Gruppen nach Herzenslust auf musikalische Experimente einlassen. Es entstanden Klanggeschichten, Klangbilder, Gruppentänze und Rhythmusspiele. Ein besonderes Erlebnis war das Trommeln mit Frau Elisabeth Moosbrugger. Überraschungsgast an diesem Vormittag war Konrad Bönig. Er brachte ein eigens für die Volksschule Thüringen geschriebenes Schullied „Meine coole Schule“ mit und studierte es auf seine bewährte humorvolle Art mit allen Kindern ein. In einer Abschlusspräsentation konnten die SchülerInnen alle Highlights des Vormittags nochmals genießen.

Samstag, 9. Juli: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse 15. Sonntag i.Jk., 10. Juli: 10 Uhr Sonntagsmesse Montag, 11. Juli: 8 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 12. Juli: 19 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 13. Juli: 19 Uhr Abendlob Donnerstag, 14. Juli: 19 Uhr Hl. Messe, anschl. Anbetung mit eucharistischem Segen und Beichtgelegenheit Samstag, 16. Juli: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse; 16. Sonntag i. Jk. ,17. Juli: 10 Uhr Sonntagsmesse Die Werktagsgottesdienste entfallen, wenn an diesen Tagen eine Beerdigung ist. Pfarre St. Sebastian, Ludesch Tel. 05550/3383; 0676/832408192 E-Mail: pfarre.ludesch@aon.at; Homepage: www.pfarre-ludesch.at

Taekwondo Mustang zur gleichen Zeit an drei Orten im Einsatz Mustang war bei drei verschiedenen Veranstaltungen gleichzeitig im Einsatz. Team 1 (unter Führung von Oliver Hepp) reiste am 1.7.mit zwölf Sportlern und drei Betreuern zum Vienna Taekwondo Festival nach Wien, während Team 2 (unter Führung von Eve Hepp) mit zwei Sportlern und einer Begleitperson Richtung Essenbach zu den German Open 2016 aufbrach. Team 3 (unter Leitung von Monika Müller) unterstützte mit 20 Helfern die Veranstaltung “Blumenegg im ersten Weltkrieg” in Ludesch. Mustang hatte mehrere Herausforderungen zu meistern, da mehrere Sportler auf Grund der extremen Wetterbedingungen in der Vorwoche dem Grippevirus zum Opfer gefallen waren. Das Team 2 hatte die Abreise sogar um einen Tag verschoben, um Natasha einen Tag mehr Ruhepause zu gönnen und ihre fiebrige Erkältung abklingen zu lassen. Bei Team 1 in Wien stand der erste Wettkampftag im Zeichen der Einzelläufe und Paarbewerbe, sowie der Teamläufe. Das schöne Wetter in Wien heizte die Veranstaltungshalle ordentlich auf, und alle kamen gehörig ins Schwitzen. Trotzdem lieferten alle Kinder eine tolle Vorstellung ab, und schon der erste Tag endete mit mehr als 30 Medaillen für Mustang.


Freitag, 8. Juli 2016

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9. Großwalsertaler Flohmarkt mit interkulturellem Kulinarium am Freitag Wie bereits angekündigt, findet der 9. Flohmarkt des Krankenpflegevereins in der Mittelschule Blons statt. Flüchtlinge, die im Großen Walsertal wohnen, bieten am Freitag beim interkulturellen Kulinarium die Möglichkeit Spezialitäten aus ihrer Heimat zu kosten.

Info Am Sonntag wurden die Bewerbe mit Kinderbruchtest, Kinder-Kickwettbewerb, Hoch-und- Weitsprung-Bruchtest sowie Eltern-KindPoomsae fortgesetzt. Auch hier konnten die Mustangs wieder glänzen und heimsten Medaille um Medaille ein. Zudem konnte viermal der Pokal für die höchste Punktewertung in einer Kategorie erreicht werden. Zum Schluss zeigte die Medaillenbilanz 20 Gold, 19 Silber und 11 Bronzemedaillen für TKD Mustang, was auch den Sieg in der Mannschaftswertung und den Gewinn des großen Ehrenpokals der koreanischen Botschaft für das beste Team bedeutete. Den Abschluss der so erfolgreichen Wien-Reise bildete ein Besuch im Prater, den sich die Sportler wahrlich verdient hatten. Unsere erfolgreichen Teilnehmer in Wien: Aimee Beck, Lena Wallis, Florin Strauss, Fabienne Müller, Anouk Bertschler, Vanesa Nesensohn, Chiara Grabher, Alexandra Bertschler, Dennis Nikolic-Nesensohn, Joshua Hepp, Elia Grabher, David Jess. Team 2,Vanessa and Natasha, erhielten die Chance sich mit den besten Athleten in Europa zu messen. Trotz ihrem gesundheitlichen Handicap starteten beide in ihrer Einzel,-Paar und Teamkategorie. Mit zwei Sportlern von Kumgang Stockerau (Fabian Kollerund Marcel Gnant) lieferten sie ein resprektables Ergebnis und der Teambewerb mit TKD Tragwein (Johanna Walch) war beeindruckend. Bronze für Mustang bei einem Prestige-Turnier! Der Vorstand ist stolz auf alle Teilnehmer und gratuliert Euch herzlich. Danke auch an Monika Müller und ihre Helfer, sowie die Eltern, die sich als Begleitpersonen in Wien und Deutschland zur Verfügung gestellt haben, euer Einsatz ist nicht selbstverständlich! Last but not least „Thank you“ an unsere Trainerin Eve Hepp für ihren Einsatz für unsere Sportler. Allen Vereinsmitgliedern schöne Ferien!

Biosphärenpark Obmann: LAbg. Josef Türtscher; Managerin: Mag. Christine Klenovec Thüringerberg, 05550/20360, moser@grosseswalsertal.at

Familienverband Großwalsertal

Sommerprogramm 2016 Genauere Informationen zum Programm und den Veranstaltungen bekommt ihr bei den jeweiligen Ansprechpersonen oder sind ab sofort in den Programmheften oder per Newsletter nach zu lesen. Informationen gerne auch unter grosswalsertal@familie.or.at Die Veranstaltungen der nächsten Tage im Überblick: Fr, 8.7. ab 20.45 Uhr Open Air Kino - Schulplatz Marul - keine Anmeldung notwendig Ansprechperson Elisabeth Burtscher-Bischof unter 0664/9174471 Di, 12.7. 10 - 15 Uhr Grillen mit Stecklebrot - Talstation Sonntag Stein Anmeldungen gerne bei Tanja Rickenbach (0664/2056896) oder Susanne Hostenkamp (0699/17216755) Do, 14.7. 15 – 17 Uhr Feuerwehrnachmittag – Feuerwehrhaus Sonntag Anmeldungen gerne bei Simone Müller unter 0664/3852079

Freitag, 15. Juli, 17 – 21 Uhr und Samstag, 16. Juli, 9 – 16 Uhr Abgabemöglichkeit Montag, den 11. Juli, von 17 – 20 Uhr bei der Mittelschule Blons

Walserbibliothek Großes Walsertal

Sommerlesen in deiner Walserbibliothek Sommerlesen ist ein erfolgreiches und gemeinsames Projekt der Bibliotheken in Vorarlberg, bei dem alle großen und kleinen Leserinnen und Leser eingeladen sind mitzumachen. Dabei geht es darum, während der Sommerferien möglichst viele Bücher zu lesen, sich vorlesen zu lassen und Stempel zu sammeln, um im September an der großen Verlosung teilzunehmen und tolle Preise zu gewinnen. Neben der landesweiten Verlosung, gibt es auch in jeder teilnehmenden Bibliothek Gewinnerinnen und Gewinner! Schau in Deiner Walserbibliothek vorbei, schnapp dir einen Lesepass und wähle aus der großen Fülle an Medien aus! Wusstest Du übrigens, dass … es in Vorarlberg über 100 Öffentliche Bibliotheken und Spielotheken gibt? … wir sparen helfen, da die Entlehnung von Büchern, Zeitschriften, DVDs, CDs und Spielen bei uns sehr günstig ist? … wir jetzt 24 Stunden geöffnet haben – zumindest was die Online Ausleihe in der Mediathek betrifft? … wir Literatur für alle haben: Kleine und Große, Junge und Alte und in vielen Sprachen? Nähere Informationen, Öffnungszeiten und Veranstaltungshinweise findest Du auf unserer Homepage www.walserbibliothek.at. Die Walserbibliotheken freuen sich auf Deinen Besuch!


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Veranstaltungen aus dem Sommerprogramm BERGaktiv Sommerwanderprogramm Unterwegs am Blumen-Wander-Lehrpfad Geführte Wanderung am Blumenlehrpfad in Faschina unter fachkundiger Leitung von Günter Bischof (Wanderführer und Botaniker). Termine: jeweils Sa, bis 1. Oktober 2016 und Di, 21. Juni bis 6. September 2016 Treffpunkt: 9:30 Uhr Talstation Doppelsesselbahn Stafelalpe Faschina, Rückkehr ca. 12 Uhr Beitrag: 10 Euro pro Person, für Gäste aus BERGaktiv Mitgliedsbetrieben und Kinder bis 15 Jahre kostenlos. Die Fahrt mit der Doppelsesselbahn kostet extra. Weitere BERGaktiv Wanderungen ab Ende Juni / Anfang Juli sind in der Broschüre Sommerprogramm sowie auf der Homepage von BERGaktiv zu finden.

Freitag, 8. Juli 2016 Die Teilnahme an der Wanderung erfolgt in Eigenverantwortung ohne Haftung. Termine: jeden Freitag bis 26. August 2016 Treffpunkt: 9 Uhr Talstation Seilbahnen Sonntag Stein (Dauer etwa 9-11.30 Uhr) Teilnehmer: 1-15 Personen Beitrag: 19 Uhr pro Person inkl. Kräuterverkostung und Verpflegung zzgl. Seilbahnfahrt (mit der Bregenzerwald-Gästecard ist die Seilbahnfahrt kostenlos) Anmeldung: jeweils bis 16 Uhr des Vortages unter info@alpenregion.at oder T +43 5552 302 27 Geheimnisvolle Alpenwelt 21. Juli 2016 von 8 – 18 Uhr Vom Alpbutz und den alten Gesängen der Hirten, von saligen Bergfräuleins und munteren Schelmen in der Kräuterheilkunde. Gemeinsam gehen wir durch das Dörfchen zum Kräuterhaus Mühle in Buchboden.

Anmeldung: jeweils bis 20 Uhr des Vortages online www.grosseswalsertal.at/bergaktiv, bergaktiv@gmail.com Führung im biosphärenpark.haus mit Käseverkostung Was bedeutet es UNESCO Biosphärenpark zu sein? Wer ist das Burmenta? Uns wie entsteht eigentlich Bergkäse? Bei einem geführten Rundgang durch die Ausstellung erkunden sie die Geheimnisse hinter diesen Fragen und entdecken die Vielfalt der Angebote im Biosphärenpark. Termin: jeden Montag, 10 Uhr (keine Anmeldung erforderlich, Dauer etwa 1 Std.) Ort: biosphärenpark.haus in Sonntag Beitrag: 6 Euro pro Person inkl. Käseverkostung Übrigens: Wir freuen uns über erste Alpprodukte im Biosphärenpark Laden. So haben wir zurzeit frischen Geiskäse von der Bartholomäusalpe und der Alpe Iscarnei sowie 20 Monate gereiften Alpkäse von der Klesenzaalpe im Sortiment. Führung durch Geschichte, Kunst und Symbolik Wo Himmel und Erde sich begegnen, wo Religion und Musik eine Einheit bilden, wo Gäste sowohl eine Quelle der Kraft als auch Sinnfindung erleben können – dort ist die Propstei St. Gerold. Ein geführter Rundgang vermittelt Historisches, Kulturelles und Religiöses unter Einbeziehung der Philosophie dieses besonderen Ortes. Termine: jeden Montag bis 12. September 2016, 11 Uhr Treffpunkt: an der Pforte Propstei St. Gerold Beitrag: 3 Euro pro Person, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre kostenlos. Anmeldung: keine Anmeldung erforderlich Älplerfrühstück Alpe Steris Die Bäuerin Andrea Schwarzmann verwöhnt Sie auf der Alpe Steris mit ihrem Frühstücksbuffet aus hofeigenen und regionalen Produkten, selbstgebackenem Brot, Alpkäse und Riebel. Machen Sie sich auf den Weg (Gehzeit von Marul ca. 2 Stunden), damit Sie richtig Hunger mitbringen. Sie können natürlich auch mit dem Alpbus anreisen. Termin: jeden Mittwoch ab dem 22. Juni, 9.30 Uhr Sterisstüble Anmeldung: bei Andrea Schwarzmann T 0664 47 24 012 oder T 0664 63 49 253 Hinweis: Der Alpbus fährt auf Anmeldung jeweils am Mittwoch ab Marul Kirche und zurück. Siehe Fahrplan http://alpbus.grosseswalsertal.at. Sie Seilbahnen Sonntag bieten um 8 Uhr eine Morgenfahrt. Wiesen- und Kräuterwanderung Der Biosphärenpark Großes Waslertal ist bekannt für seine vielfältigen Magerwiesen und seine Kräutervielfalt. Mit einer wahren Expertin der Alchemilla Kräuterfrauen streifen Sie durch Wiesen und Wälder und lernen dabei die Kräuter kennen. Alle Sinne werden mit einbezogen, wie sehen essbare Kräuter aus, wie schmecken sie und wie werden sie verarbeitet? Erleben Sie die Antworten auf all diese Fragen selbst.

Nach den ersten Eindrücken von dieser geheimnisvollen Welt der Alpen bringt uns der Alpbus ins Maisäß Unterüberluth. Von da aus beginnt nun die Wanderung zu den Hochalpen, wo zu dieser Jahreszeit die Kühe weiden; die Älpler ihr Tageswerk verrichten; wir den Hirten begegnen dürfen und dem Senner über die Schulter schauen können. Vielleich kommen wir gerade zu der Zeit auf die Alpe, wo der Käse aus dem Kessel genommen wird. Nun ist auch für die Älpler Zeit für das Mittagessen, dem auch wir uns anschließen dürfen. Der Weg führt uns durch verwunschene Wäldchen über Kräuterwiesen, über kleine Stege, Heidelbeer- und Erikawiesen bis zu den hochalpinen Kräuterweiden, wo die Bärwurz und die Meisterwurz zuhause sind. Wir werden immer wieder an besonderen Orten Halt machen, wo sich Sagen und andere Geschichten ereignet haben sollen. Wir werden alte, vergessene Lieder hören und sind auch eingeladen diese mitzusingen. Auf unserem Maisäß lassen wir diesen Alptag dann mit vertrauten und gelernten Liedern ausklingen. Mitzubringen: Rucksack mit Trinkflasche und Jause für Zwischendurch, wetterfeste Wanderbekleidung, knöchelhohe Bergschuhe und Sitzunterlage Kosten: 65 Euro inkl. Alpbus und Alpbewirtung; Leitung: Susanne und Josef Türtscher Anmeldung unter: info@susanne-tuertscher.at, T 0043 664 9598 167 Weitere Seminare unter www.susanne-tuertscher.at Alle Veranstaltungen aus dem Sommer-Programm 2016 sowie weitere spannende Angebote und Veranstaltungen finden Sie auch auf unserer Homepage www.grosseswalsertal.at/events Programmbestellung: T 05550 20360 oder info@grosseswalsertal.at Museum Großes Walsertal in Sonntag Öffnungszeiten: 15. Mai – 9. Oktober 2016, Sonntag und Donnerstag von 14 – 17 Uhr Weitere Informationen und Termine: www.walsermuseum.at


Freitag, 8. Juli 2016

Puppenmuseum Blons Öffnungszeiten: von Mai – September jeden Sonntag von 14 – 16 Uhr Weitere Informationen und Termine: www.ravision.at/puppe Saisonstart Seilbahnen Faschina Die Seilbahnen Faschina sind ab dem 18. Juni 2016 täglich in Betrieb. Fahrzeiten: 9 – 12 Uhr und 13 – 16 Uhr. www.seilbahnen-faschina.at Saisonstart Seilbahnen Sonntag Die Seilbahnen Sonntag sind ab dem 4. Juni täglich in Betrieb. Fahrtzeiten: 8.45 – 12 Uhr und 13 – 17.30 Uhr. www.seilbahnen-sonntag.at

Blons Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Stefan Bachmann, Tel.: 0664/8575755

Pfarre Blons

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 10. Juli: Hl. Messe 8.45 Uhr Mittwoch, 13. Juli: Hl. Messe 19.30 Uhr Samstag, 16. Juli: Hl. Messe 19.30 Uhr

Sozialausschuss Großes Walsertal

Großwalsertaler Flohmarkt mit interkulturellem Kulinarium Am Freitag, dem 15. Juli findet neben dem Flohmarkt im Mittelschulsaal Blons auf dem Mittelschulplatz erstmals ein interkulturelles Kulinarium statt. Flüchtlinge, die im Großen Walsertal wohnen, bieten dort Spezialitäten aus ihrer Heimat zum Kosten an. Wir freuen uns auf viele Besucher. Freitag, 15. Juli, 17 – 21 Uhr

Fontanella Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Werner Konzett, Tel. 05554/5215

Trachtenkapelle Fontanella Nach nun 15 Jahren nahmen wir heuer wieder an einem Wertungsspiel teil.

57 Nach wochenlangem Proben präsentierten wir unser musikalisches Können am 18.6.2016 mit dem Pflichtstück „Erzherzog Albrecht-Marsch“ und dem Wahlstück „The New Village“ beim Bezirksmusikfest in Braz. Trotz spürbarer Nervosität konnten wir die Jury von unserer musikalischen Darbietung überzeugen und erreichten ein hervorragendes Ergebnis von 87,17 Punkten. Sehr stolz können wir auch auf unsere drei Tenöre sein, die einen Sonderpreis für das beste Register in der Gruppe B erhielten. Wir danken unserem Kapellmeister Kurt Lins für die Zeit, die er für uns geopfert hat. Natürlich geht ein großes Dankeschön auch an alle Musikantinnen und Musikanten der Trachtenkapelle Fontanella, die großen Ehrgeiz und Einsatz in den letzten Wochen gezeigt haben.

Raggal Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Hermann Manahl, Tel. 05553/201

Musik-Hock auf der Alpe Laguz Am Samstag, dem 16. Juli ab 11 Uhr findet der bereits traditionelle Musik-Hock auf der Alpe Laguz statt. Alle (Musikanten, Sänger, Volksmusikfreunde, Zuhörer/-innen, Gäste) sind dazu herzlichst eingeladen. Wie in den Vorjahren werden Musikgruppen aus Vorarlberg, der Schweiz und aus Deutschland erwartet. Der Wanderbus ab der Kirche Marul fährt stündlich ab 9:06 Uhr.

Kindergarten Raggal

Miteinand Unter dem Motto „Miteinand“ haben die Kindergärtler aus Raggal die Außenwand zum Zugang des Kindergartens neu gestaltet. Nach einem weißen Grundanstrich, mit Hilfe des Gemeindearbeiters Felix und Opa Otto, standen die Kinder einzeln Model. Bei Sonnenschein wurden die Schatten der Kinder vom Team Jasmin, Elfi und Marlene an die Wand übertragen. Gemeinsam mit den Kindern wurden die Umrisse dann bunt ausgemalt. Die bunte Fassade wurde bereits mehrmals von Seiten der Eltern und Nachbarn gelobt. Auch Bürgermeister Hermann Manahl freut sich über den gelungenen Anstrich.


Freitag, 8. Juli 2016

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Thüringerberg Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Wilhelm Müller, Tel. 05550/2417

Auf einen großen Ansturm zahlreicher Besucher/innen des dreitägigen Bezirksfeuerwehrfestes ist die Ortsfeuerwehr Thüringerberg bestens vorbereitet. Weitere Informationen zu den Feierlichkeiten im Juli finden Sie auf der Webseite www.sbrenntwidr.at. Die Ortsfeuerwehr ist zudem auch über Facebook und Twitter erreichbar.

Pfarre St. Andreas und St. Martin Thüringerberg

Kirchliche Nachrichten Samstag, 9. Juli: 14 Uhr Taufe von Jonathan Leitinger, 19 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Hl. Messe, Gedenken für Engelbert Schnetzer und verstorbene Angehörige Sonntag, 10. Juli: 8.45 Uhr Rosenkranzgebet für Alte und Kranke, dass sie in ihrer Not nicht allein sind Dienstag, 12. Juli: 7.30 Uhr Rosenkranzgebet, 8 Uhr Hl. Messe, das Pfarramt bleibt geschlossen Donnerstag, 14. Juli: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Hl. Messe Sonntag, 17. Juli: 8.45 Uhr Festgottesdienst

Bezirksfeuerwehrfest Thüringerberg vom 15. bis 17. Juli 2016 Die Ortsfeuerwehr Thüringerberg feiert im Jahr 2016 ihr 90-jähriges Bestandsjubiläum. Zudem werden die 32. Nassleistungsbewerbe des Bezirks Bludenz ausgetragen. Zu diesem 3-tägigen Event unter dem Motto „S‘Brennt Wid‘r“, lädt Sie die Ortsfeuerwehr recht herzlich ein. Im Jahr 2006 gab es bereits ein ähnliches Feuerwehrspektakel. „s‘Brennt“ war ein voller Erfolg und daran soll nun angeknüpft werden: Drei Tage pure Unterhaltung für jede Altersklasse, organisiert vom dynamischen, aktiven Team der Ortsfeuerwehr. Neben spannenden Nassleistungsbewerben sorgen das ganze Wochenende unterschiedliche Musikgruppen wie zum Beispiel die After Work Party „Voltage Insane“ aus Bludesch, gefolgt von der Partyband „Dreirad“ und am Samstag die „Arlberg Buam“ für Stimmung. Das Festareal umfasst nicht nur ein Festzelt für rund 1.500 Personen inklusive Bar und Weinlaube, sondern auch eine große Raiffeisenmeile mit Pool und Strand Atmosphäre zum Genießen. Zudem wird am Samstag der modernste Feuerwehrfahrzeugpark, den Vorarlberg je gesehen hat, präsentiert. Und als ganz besonderes Highlight stellen die besten Winzer Österreichs täglich ihre Weine zum Kennenlernen und Verkosten in der Weinlaube zur Verfügung.

Blasmusikbezirksleitung Bludenz

Toller Erfolg für das Holzbläserquartett Klanggeflüster der MS Blumenegg-Groß Walsertal Beim diesjährigen Bezirkswertungsspiel des Bezirksmusikfestes in Braz zeigte das Klarinettenquartett „Klanggeflüster“ der MS Blumenegg-Groß Walsertal unter der Leitung von Reinhard Fetz ihr großartiges Können im Ensemblemusizieren. Sandra Küng, Verena Müller, Martin Burtscher und Fabienne Bickel konnten mit den Musikstücken: Romance, Quartett1, Prelude2, Waltz3 und Scherzo mit ihrem präzisen, ausdrucksstarkem Klangvolumen, ihrem technischen Können und ihrem gekonnten Vortrag die fachkundige Jury von ihrem wunderbaren Klarinettenspiel überzeugen. Sie bekamen in der Kategorie Ensemblespiel die höchste Punktezahl von 87,11 Punkten in der Stufe 2. Die Blasmusikbezirksleitung Dankt für ihr Mitwirken und gratuliert herzlichst zu diesem großartigen Erfolg.

Nüziders Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Mag. (FH) Peter Neier Tel. 05552/62241

Pfarrgemeinde Nüziders

Kirchliche Nachrichten Freitag, 8. Juli: 7.45 Uhr Schlussgottesdienst der Mittelschule, 8.45 Uhr Schlussgottesdienst der Volksschule Samstag, 9. Juli: 14 Uhr Trauung von Julia Knauer und Christoph Reinheimer. Wir wünschen dem Brautpaar Gottes Segen auf dem gemeinsamen Lebensweg! 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 10. Juli, 15. Sonntag im Jahreskreis: 10 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Taufe von Maylin Ploner. Wir wünschen Familie Ploner/Müller Gottes reichen Segen! 19 Uhr Hl. Messe Montag, 11. Juli: 7.15 Uhr Hl. Messe Von Dienstag bis Donnerstag finden aufgrund der Kirchenreinigung keine Hl. Messen statt!


Freitag, 8. Juli 2016

Donnerstag, 14. Juli: 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum, 19 Uhr. Bei guter Witterung Gedenkmesse beim Unteren Bild. Die Fußgänger treffen sich um 18 Uhr bei der Pfarrkirche Freitag, 15. Juli: 7.15 Uhr Hl. Messe, 11.30 Uhr Abfahrt zur Glockengießerei Grassmayr bei der Bäckerei Begle E-mail: pfarramt.nueziders@aon.at www.kath-kirche-vorarlberg.at/pfarren/nueziders Öffnungszeiten: Mo – Fr von 8 – 12 Uhr

Fahrradputzaktion Fahrradputzaktion der Ministranten und des Mädchenchors Nüziders - Scheckübergabe zugunsten ‚Nüziger helfen Nüziger‘ Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr starteten die Ministranten und der Mädchenchor Nüziders am Samstag, den 18. Juni zum zweiten Mal eine gemeinsame Sozialaktion. Im Rahmen der Fahrradputzaktion wurde von den Kindern gewissenhaft geputzt und poliert. Rund um das Pfarrzentrum tummelten sich viele fleißige Hände und zahlreiche Fahrräder wurden wieder auf Hochglanz gebracht. Nebenbei stellten die Gruppenleiterinnen ein leckeres Kuchenbuffet mit selbstgebackenen Köstlichkeiten zur Verfügung und verkauften dazu auch frischen Kaffee und Limo.

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Sommerferienprogramm der Gemeinde Nüziders 2016 Die Gemeinde Nüziders hat – neben den Angeboten der Ortsvereine (Fußballclub, Tennisclub, Harmoniemusik und Pfadfinder) – dieses Jahr wieder ein attraktives Ferienprogramm zusammengestellt. Heuer im Programm das Abenteuer Sportcamp, die Zirkuswoche mit Nano mit seiner mobilen Zirkusschule, Marina Rützler mit den SommerTANZtagen, Monika Hehle mit einer kreativen „Naturerkundungswoche“, sowie Petra Tschabrun und Julia Großsteiner mit einer Sommermusicalwoche. Das Interesse ist riesengroß, alle angebotenen Veranstaltungen sind bis auf die SommerTANZtage (Anmeldungen bei Marina Rützler, T. 0650 34 593 13) und die Zirkuswoche (Anmeldungen bei Christoph Heinzle, T. 0650 59 95 665) ausgebucht! Die Gemeinde Nüziders bedankt sich bei den Sponsoren! Weitere Infos beim Gemeindehaus, Tel.: 62241 80 und unter www.nueziders.at.

Die Fahrradputzaktion wurde auch wieder von der Bundespolizei Bludenz unterstützt und diverse Fragen rund um die Straßentauglichkeit und Sicherheit von Fahrrädern wurden beantwortet. Die Möglichkeit, sein Fahrrad im Rahmen des Fahrradpasses zu registrieren und im Falle eines Diebstahles besser zu fahnden, wurde von den Fahrradbesitzern sehr gerne in Anspruch genommen. Aufgrund der großartigen Beteiligung der Bevölkerung konnte eine Spendensumme von EUR 1.041,00 erzielt werden, welche am 05.07.2016 an den Bürgermeister Mag. (FH) Peter Neier für die Initiative „Nüziger helfen Nüziger“ übergeben wurde. Diese soziale Initiative wird von der Gemeinde Nüziders verwaltet und bietet die Möglichkeit, im Falle einer finanziellen Notlage Unterstützung aus diesem Fond zu beziehen.

Nüziger-Spieletreff

Hurra – die Ferien sind da !!!

Achtung neue Sommeröffnungszeiten: Ab Mo.11.7. bis So.11.9.16 jeden Montag vom 17.30 – 19 Uhr. Wir freuen uns auf euer Kommen.

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Zeit zum Spielen! Geeignet sind da Großspiele für draußen bei schönem Wetter und für die trüben Tage gibt es viele spannende, lustige und knifflige Brettspiele, die ihr bei uns ausleihen könnt.


Freitag, 8. Juli 2016

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Garta-Tratsch Veranstaltungsinformationen: Datum: 15.7.2016 Zeit: 18 Uhr Ort: Familie Franz Meyer, Zersauen 6 b, 6714 Nüziders

Foto OGV-Nüziders

Obst- und Gartenbauverein

Ing. Harald Rammel leitet in der Vbg. Landwirtschaftskammer die Gartenabteilung. Er hat schon mehrere Vorträge bei uns gehalten. Er führt Sie an diesem Abend durch den Garten von Franz und Marianne Meyer. Herr Rammel spricht über • was gibt es NEUES im Garten, • was ist gerade aktuell, • was muss unbedingt jetzt getan werden Kommen Sie, es ist für jeden etwas dabei. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Von Nichtmitgliedern heben wir einen Unkostenbeitrag von 5 Euro ein. Weitere Info‘s und Bilder auf unserer Homepage www. ogv-nueziders.at

Vidmar! Die Mannschaften der Jugend 13, 15 und 17 beenden mit zwei Spielen erst im Herbst die Mannschaftsmeisterschaft 2016. Ein Dank gilt an dieser Stelle unserem Nachwuchssponsor GF Martin Wagner von der Firma Wagner GmbH Nüziders.

Bürserberg Mitteilungen aus der Gemeinde Bürgermeister: Fridolin Plaickner, Tel. 05552/62708

Pfarrgemeinde Bürserberg TC Nüziders

Großartige VMM 2016 Die VMM 2016 wurde vergangenes Wochenende abgeschlossen und der TC Nüziders zieht eine durchwegs positive Bilanz. Die Herren Allgemein erreichten den 3. Platz im Oberen Play-Off und verpassten somit den Aufstieg nur knapp. Erfreulich ist der Einsatz von Nachwuchsspieler Thomas Spelitz beim letzten Spiel in Langenegg. Nachdem die 1. Mannschaft der Herren 35+ den Meistertitel erspielen konnten, sicherte sich am vergangenen Sonntag auch die 2. Mannschaft der Herren 35+ mit Mannschaftsführer Vladi Butolen den Meistertitel und spielt somit nächstes Jahr in der zweithöchsten Spielklasse. Die Herren 45+ verloren das Nachtragsspiel gegen den UTC Klaus in den entscheidenden Doppel-Spielen, konnten aber ihren Platz in der B-Liga erfolgreich verteidigen. Die J11 des TC Nüziders konnte mit einem Sieg gegen den TC Nenzing im letzten Spiel den Meistertitel in der Klasse B sichern. Gratulation an die Spielerinnen Alina Bobner, Alina Ladner und Melanie

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 10. Juli, 15. Sonntag im Jahreskreis: 8.30 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 14. Juli: 9 Uhr Hl. Messe entfällt Öffnungszeiten Pfarrbüro vom 11. Juli bis zum 12. September jeweils nur am Montag und Dienstag von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr. Pfarrbüro: Matin 46 Tel. Nr.: 0676/832408222 E-Mail: pfarramt.buerserberg@gmail.com Öffnungszeiten: Mo – Mi von 8.30 – 11.30 Uhr

Geburtstage 12.5. Fr. Nenning Amalia (85). Die Gemeinde Bürserberg gratuliert recht herzlich;

Dorfmusik Bürserberg lädt ein Die Dorfmusik Bürserberg lädt zu den Sommerkonzerten ins Heimatmuseum Bürserberg. Das gemütliche Ambiente im Museumsgarten und unterhaltsame Blasmusik versprechen einen gemütlichen Abend. Die Dorfmusikanten freuen sich auf viele Besucher. Freitag 8. Juli Freitag 15. Juli Freitag 22. Juli


Freitag, 8. Juli 2016

Freitag 29. Juli Freitag 5. August Freitag 12. August Freitag 26. August Beginn 20.30 Uhr, Heimatmuseum Bürserberg mit Bewirtung, freier Eintritt Die Konzerte finden nur bei guter Witterung statt.

61 Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Der Veranstalter übernimmt für Unfälle oder Schäden an Personen und Sachen keine Haftung. Es gilt Helmpflicht für alle Teilnehmer!!! Startnummernausgabe: Gemeindeamt Bürserberg 9 – 10 Uhr Gepäcktransport: ab 10.15 Uhr ins Zielgelände übernimmt der Veranstalter Preise: alle (Infos auf www.tschenglabike.at) jeder Teilnehmer erhält mindestens einen Warenpreis. Es werden viele tolle Sachpreise unter den Teilnehmern verlost! Ehrenschutz: Bgm. Fridolin Plaickner

Ausschreibung - Tschengla Bike 2016

Vorarlberger Mountainbike Cup 2016 Termin: Samstag, 9. Juli 2016 Start: Gemeindeamt Bürserberg um 11 Uhr (Höhe: 892m) Strecke: Streckenlänge: 12.700m, 48% Asphalt 6.170m, 52% Schotter 6.560m Gemeindeamt Bürserberg (START) – Matin – Ausserberg (neutralisiert) Monteschiel – Vilschena – Tschengla – Landal – Loischbahn Talstation – Alpstall Burtscha – Abzweigung Klamprastall – Burtscha Sattel (ZIEL)

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Schüler Start: Husky Toni, Tschengla (hinter Wanderparkplatz) (Höhe: 1218 m) Schüler Strecke: Streckenlänge: 5.092m, 7% Asphalt 359m, 93% Schotter 4.733m Husky Toni (Start Schüler) – Loischbahn Talstation – Alpstall Burtscha – Abzweigung Klamprastall – Burtscha Sattel (ZIEL) Ziel / Schüler Ziel: Burtscha Sattel (Bergstation Panoramabahn) (Höhe: 1644m) Preisverteilung: um ca. 13.30 Uhr im Bergrestaurant Frööd (Bergstation Panoramabahn) Regeneration: Schnellere Regeneration durch Gratis-Massage für alle Starter im Ziel durch Tanja Gfrerer www. praxis-gfrerer.at Nennung: bis Mittwoch, 6. Juli 2016, 11 Uhr Onlineformular auf http://www. tschenglabike.at/


Motor und Sport

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Freitag, 8. Juli 2016

Dynamisches Heckdesign durch fließende Konturen

Elegant-sportlich gestaltete Silhouette

Hochmodernes Interieur mit Wohlfühlatmosphäre

Ford S-MAX Bi-Turbo Fortschrittlicher Sportvan mit viel Stauraum Der komplett neu entwickelte Ford S-MAX ist durch seine fließenden Linien und schnittiges Heck zweifelsohne einer der schönsten Vans auf dem Markt. Der sportliche Familienvan ist voll mit innovativen Technologien. Das Kofferraumvolumen des Fünf- bis Siebenplätzers lässt sich spielend leicht auf bis zu 2.020 Liter erweitern. Interieur Wohlfühlatmosphäre pur: Der hochwertige Innenraum überzeugt durch modernes Styling, erstklassigen Komfort und großzügige Platzverhältnisse. Die Palette der Technologie-Innovationen in unserem Testkandidaten reicht vom weltweit ersten intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer

von Ford (der gleicht das voreingestellte Tempo automatisch mit den Informationen des Verkehrschild-Erkennungssystems ab, passt es entsprechend an und reduziert damit das Risiko von Bußgeldern), einen Parkassistenten mit Ein- und Ausparkfunktion über adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht, Panoramaglasdach, bis hin zum Totwinkel- und Spurverlassenswarner, und vielem mehr. Fahreigenschaften Dass der neue S-MAX nicht nur dynamisch aussieht, sondern sich auch so fährt, stellen wir schon auf den ersten Testkilometern fest. Angetrieben von einem hochmodernen 2,0 Bi-Turbo Diesel-Aggregat, das mit 210 PS

satte 450 Nm an die Vorderräder schickt, werden die gut 1,7 Tonnen Eigengewicht in nur 8,8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Die Spitze ist schnell bei knapp 220 km/h erreicht. Das Fahrwerk ist vom Allerfeinsten Das kann man eben bei Ford. Die Federung ist perfekt zwischen komfortabel und sportlich abgestimmt. Überzeugend ist auch die Zusammenarbeit von der neu entwickelten Adaptiv-Lenkung, Bremse und dem blitzschnell schaltenden Ford PowerShift Automatikgetriebe. 6,7 Liter im Testverbrauch sind absolut zufriedenstellend. Fazit Der neue Ford S-MAX ist ein perfekter Begleiter. Der Sportvan

punktet durch sein dynamisches Design, üppige Platzverhältnisse und fortschrittlichste Technologie. Trotz seiner Größe lässt sich der Business-Liner sehr agil und sportlich bewegen. Zudem ist der S-MAX besonders wertstabil. (pr) Text: Berndt Riedmann

Info Ford S-MAX 2,0 TDCi Titanium Bi-Turbo – 6-Gang-Automatik KW/PS/Nm/CO2 – 155/210/450/144 0 auf 100 km/h: 8,8 s Spitze: 218 km/h Verbrauch lt. Werk: 5,5 l Preis: ab 34.050 Euro Testwagen: 55.129 Euro

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Motor und Sport

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Autohaus Lins Nummer 1 Auszeichnung zum besten SEAT Händler Kürzlich wurde das Autohaus Rudi Lins mit dem SEATAWARD „Best Dealer Austria“ ausgezeichnet. Die Übergabe fand in Barcelona im Zuge der Seat-Händlertagung statt. Der Preis wurde vom SEAT Austria Generaldirektor Wolfgang Wurm überreicht. Auszeichnung Um den Preis „Bester Händler Österreichs“ zu bekommen, müssen sehr viele Faktoren stimmen. Kundenzufriedenheit,  eine hohe Kundenorientierung, welche in der heutigen Zeit immer wichtiger werden, bester Service und Top Verkaufszahlen sowie einiges mehr. All dies sind Voraussetzungen für einen langfristigen Erfolg, die im Autohaus Rudi Lins perfekt umgesetzt werden. Mag. Rudi Lins: „Das wichtigste für den Erfolg unseres Autohauses sind zufriedene Kunden. Daher bin ich besonders Stolz auf unser Team, das mit diesem Preis

Das Team vom Autohaus Rudi Lins mit dem SEAT „Best Dealer Austria“ Award durch seine hervorragende Arbeit zurecht ausgezeichnet wurde. Erfolg Das Autohaus Lins wurde 1950 gegründet und ist heute mit Standorten in Bludenz/Nüziders und Schruns das führende Autohaus im Bezirk Bludenz mit

75 Mitarbeitern. Ob Porsche, VW, Audi oder Seat, von Neu- und Gebrauchtwagenverkauf über Finanzierung und Versicherung bis hin zu Service und Reparatur: Das Autohaus Rudi Lins zeichnet sich durch hervorragende Kundenbetreuung sowie als automobiler Komplettanbieter aus. (pr)

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Motor und Sport

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Automobilgeschichte live Die Silvretta Classic Rallye wird wieder Fahrer wie Zuschauer begeistern

Änderung für E-Fahrzeuge Die siebte Ausgabe der Silvretta E-Auto Rallye Montafon für Fahrzeuge mit reinem Elektromotor und anderen alternativen Antriebstechnologien findet die-

Foto: Montafon Tourismus

Wenn die faszinierenden Boliden der Zwanzigerjahre die Silvretta-Hochalpenstraße bezwingen, gefolgt von den Luxus-Karossen der Dreißiger, wenn legendäre Sportwagen den liebenswerten Alltagsmobilen der Nachkriegszeit begegnen, dann ist es wieder Zeit für die Silvretta Classic Rallye Montafon. Erstmalig in ihrer neunzehnjährigen Geschichte der Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsrallye führt die Strecke der Silvretta Classic Rallye Mon-

tafon am durch das schweizerische Appenzellerland. Doch nicht nur für die Teilnehmer wird die 19. Silvretta Classic Rallye Montafon ein Genuss, autointeressierte Zuschauer kommen ebenfalls auf ihre Kosten: „Selten bekommt man die Chance, solche Meilensteine der Automobilgeschichte vor einer landschaftlichen Traumkulisse erleben zu können“, so die Organisatoren Harald Köpke (Motor Presse Stuttgart) und Manuel Bitschnau (Montafon Tourismus) unisono.

Das rollende Automobilmuseum geht an allen drei Tagen von Partenen aus auf die insgesamt rund 560 Kilometer lange Strecke.

ses Mal nur an zwei Tagen statt. Außerdem startet jene Rallye am Donnerstag nicht wie die Classic-Rallye in Partenen, sondern am Kirchplatz in Schruns.

Informationen zu den Startzeiten und der Streckenführung gibt es unter www.montafon.at/silvretta-classic-rallye. (red)

Alt gegen Neu: 1.000 Euro Verschrottungsprämie Wer sich jetzt für einen neuen Skoda in der Montfort Garage Götzis/Bürs entscheidet, bekommt 1.000 Euro Verschrottungs-Prämie für seinen Gebrauchtwagen. Voraussetzungen Erstzulassung bis 1.07.2007 und das Altfahrzeug muss mind. 6 Monate auf den Käuferzugelassen sein. Aktionsmodelle Mit dem neuen Skoda Fabia Monte Carlo erweitert die Marke die Skoda Fabia-Familie um ein Modell in sehr sportivem Design. Mit einem Preisvorteil von bis

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Markus Maier

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Freitag, 8. Juli 2016

Arbeitsplatz Vorarlberg

Nachprüfung: Tipps für die Vorbereitung Endlich Sommerferien. Einige Schüler müssen trotzdem lernen, weil eine Nachprüfung ansteht. (red). Im abgelaufenen Schuljahr hatten 230.000 Schüler Nachhilfe nötig. Für manche geht das Lernen auch im Sommer weiter. Etwa wenn eine Nachprüfung ansteht oder man nur knapp durch das Schuljahr gekommen ist. Doch wie bereiten sich die Schüler am besten vor? Die Regionalmedien Austria haben ein paar Tipps zusammengestellt: 1. Eltern sollten Kinder für schlechte Noten nicht tadeln. Diese sind schon Tadel genug. Zielführender ist die gemein-

same Suche nach Lösungen. Wichtig dabei ist, positive Fragen zu stellen, die dem Kind Unterstützung signalisieren und es so motivieren können.

MeinunG

Wolfgang Unterhuber Chefredakteur Österreich wolfgang.unterhuber@regionalmedien.at

Meine Formel für die Ganztagsschule

Karriere 2. Die ersten Wochen der Ferienzeit sollten der Erholung dienen. Danach sollte ein Zeitplan für die Vorbereitung auf die Nachprüfung her. Statt panisch täglich stundenlang zu büffeln, ist es besser über einen längeren Zeitraum täglich zwei bis drei Stunden zu lernen. 3. Ratsam ist es, wenn Schüler Kontakt mit den Lehrern auf-

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Fehler haben auch etwas Gutes, wenn man sich ihnen stellt und Foto: MEV daraus lernt.

nehmen. Das signalisiert Interesse und sie können Hinweise zum Prüfungsstoff geben. 4. Die Arbeit mit einem erfahrenen Nachhilfelehrer macht Sinn. Aufgrund der fehlenden Distanz sind Eltern hier nicht immer die beste Option.

Rund 110 Millionen Euro pro Jahr geben die Österreicher für Nachhilfe aus. Viel Geld. Die Arbeiterkammer sagt, dass es durch die Ganztagsschule dann nicht mehr wirklich eine Nachhilfe braucht. Na hoffentlich! Wenn wir schon unsere Kinder ganztags dem Staat anvertrauen (müssen), so hat das gefälligst auch eine positive Folge zu haben. Ganztagsschule ist gleich null Kosten für Nachhilfe: So muss die Formel lauten. Sonst ist die Ganztagsschule ein Flop. Und für die verantwortlichen Politiker gibt es einen Fünfer!


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Gesundheit und Soziales

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Freitag, 8. Juli 2016

Benefiz-Konzert für Lepradorf Spezielles Barock-Ensemble spielt am 30. Juli für Schulbau in „Little Flower“

V.l.n.r.: Robert Wolf (Flauto traverso), Renate Turon (Violine), Christian Ladurner (Viola da Gamba), Hermann Ersterer (G-Violone) Johannes Hämmerle (Cembalo) im Dienst der guten Sache.

Nun erreicht die Idee von Little Flower auch Vorarlberg: am Samstag, den 30. Juli, findet um 19.30 Uhr im Konzertsaal des Bregenzer vorarlberg.museum ein Benefizkonzert zugunsten von „Little Flower“ statt. Für diesen hochkarätigen Event hat Viola-Spieler Christian Ladurner, Mitglied der Wiener Symphoniker, eigens ein Barockensemble, in dem neben ihm noch Robert Wolf (Flauto traverso), Renate Turon (Violine), Herman Eisterer (G-Violone) sowie Johannes Hämmerle (Cembalo) mitspielen, zusam-

mengestellt. Mit Original-Instrumenten werden unter anderem Werke von Bach und Telemann interpretiert. Ingrid Amon wird durch den Abend führen. Dass das Engagement der Organisatorinnen und der Musiker in Vorarlberg auf äußerst fruchtbaren Boden fällt, zeigt auch das spontane Engagement von Sonja Wallner. Vorarlbergs First Lady ist Ehrenschutzpräsidentin für den Abend. Dem Komitee gehören weitere prominente Vorarlberger wie Bischof Benno Elbs, Sabine Haag, Leiterin des Kunsthistorischen Museums in Wien, Festspiel-Vizepräsidentin Verena Brunner-Loess, Antje Metzler, die Gattin des Festspielpräsidenten,

Chirurg Franz Stoß, Monika Reis (Gymnastrada) und KHBG-Chef Gerald Fleisch an, die sich in den Dienst der guten Sache stellen. Sämtliche Einnahmen kommen einem neuen Schulbau für 400 Schüler im Lepradorf „Little Flower“ zugute. Die Karten für das in dieser Besetzung wohl einmalige Konzert kosten 42 Euro, wobei dieser Preis einen indischen Imbiss und ein Glas Prosecco inkludiert. Karten sind ab sofort unter http://littleflower-india.org erhältlich. Wer spenden möchte ohne das Konzert zu besuchen, kann dies unter folgendem Konto natürlich gerne tun: Lepradorf Bruder Christdas, BAWAG PSK, IBAN: AT80 14 00 0563 1074 8736, BIC: BAWAATWW (rj)

Foto: Peter Branner

Seidenschals aus Non-violent Silk (die Raupen überleben) her und sichern sich und ihren Familien damit das Überleben.

Foto:Little Flower

Seit Jahrzehnten engagiert sich die aus Vorarlberg kommende Moderatorin und Stimmexpertin Ingrid Amon für die Aussätzigen-Hilfe. Das fing als junge Lehrerin im Ländle an und hat dazu geführt, dass sie sich mittlerweile für „Little Flower“ in Indien direkt einsetzt. Die 1000 Seelengemeinde an der nepalesischen Grenze ist das soziale Lebenswerk von Mag. Claudia Vilanek. Sie hat mittlerweile über 1,5 Millionen Euro an Spendengeldern gesammelt und für ihren Einsatz das goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich erhalten. In „Little Flower“ wächst eine gesunde dritte Generation heran, die über die Jahrzehnte in diesem äußerst nachhaltigen Projekt Heilung und eine neue Lebensgrundlage gefunden hat. Unter anderem stellen 70 Frauen aus dem Projekt als Weberinnen und Spinnerinnen farbenprächtige

Foto: Little Flower

Am Samstag, dem 30 Juli findet im vorarlberg.museum ein Benefiz-Konzert zugunsten des Lepradorfes „Little Flower“ in Indien statt. Für den unter dem Ehrenschutz von Sonja Wallner stehenden Event wurde von Symphoniker Christian Ladurner eigens ein Barack-Ensemble mit Originalinstrumenten zusammengestellt. Die Vorarlberger Moderatorin und „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon wird durch den Abend führen.

Mit dem Erlös wird eine Schule für 400 Kinder gebaut.

Claudia Vilanek uns Ingrid Amon (v.l.) mit „Little Flower“-Schals


Freitag, 8. Juli 2016

Gesundheit und Soziales

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Pille und Grapefruit Die Anti-Baby-Pille ist trotz ihrer Beliebtheit nicht unumstritten, dafür sorgen einige Nebenwirkungen. Untersuchungen haben auch ergeben, dass Frauen, die sie einnehmen, auf Grapefruits verzichten sollten. Die Zitrusfrucht löst bei einigen Medikamenten eine unerwünschte Wechselwirkung aus und kann im Fall der Pille etwa das Risiko für Brustkrebs und Thrombose erhöhen. (gesund.at)

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Gewitter sind in der heißen Jahreszeit häufig. Und meist brechen sie dann über einen herein, wenn man in der freien Natur unterwegs ist. „Deshalb zählt das Studium des Wetterberichtes und der Wetterprognose zu einer der wichtigsten Pflichten für Wanderer und Alpinisten“, betont Horst Grabher. Denn: „Daran hängen Sicherheit und Leben.“ Für jeden Bergfexen sollte es grundsätzlich nur eine Devise geben: gut informieren und rechtzeitig umkehren sind der beste Schutz vor Gewitter und Blitzschlag! Ein Tipp von Sicheres Vorarlberg. (red)

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Gewitter - Die Gefahr im Gebirge


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Freitag, 8. Juli 2016

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Pflanzen für die Wechseljahre Wechseljahrbeschwerden sind sehr unangenehm und können die Lebensqualität von Frauen im mittleren Alter stark beinträchtigen. Hitzewallungen, Schweißausbrüche,

Mag.pharm. Karin Herzog Apothekerin in Nenzing

Nervosität, Verstimmungen, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Kopfschmerzen plagen die Betroffenen. Zum Glück gibt es natürliche Alternativen zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden. Isoflavone oder Phytoöstrogene - die vor allem in der Sojabohne und im Rotklee vorkommen - besitzen eine sanfte Wirkung gegen diese typischen Beschwerden der Wechseljahre. Zubereitungen aus Mönchspfeffer in Form von Tropfen, Kapseln oder Tabletten wirken vor

allem am Beginn der Wechseljahre ausgleichend auf den Hormonhaushalt. Die mexikanische Yamswurzel ist eine kartoffelähnliche Pflanze und enthält als Wirkstoff Diosgenin, das dem weiblichen Gelbkörperhormon Progesteron chemisch sehr ähnlich ist und ebenfalls einen Ausgleich schafft. Extrakte der Yamswurzel sind in pulverisierter Form als Kapseln erhältlich. Bei Stimmungsschwankungen während der Wechseljahre kann

Johanniskraut als Extrakt in Tabletten oder Kapseln Abhilfe schaffen. Gegen die unangenehmen Hitzewallungen wirken unter anderem Zubereitungen aus Salbei. Dieser hat eine regulierende Wirkung auf das Temperaturzentrum und hemmt eine überschießende Schweißproduktion. Fragen Sie in Ihrer Apotheke - gerne geben wir Ihnen Auskunft über die verschiedenen Präparate. (pr)


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