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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems KW 46 | 6. Jahrgang gegründet 2010 Donnerstag, 12. November 2015
Nein zu Emser Sportgymnasium Abgelehnt hat die Stadtvertretung in Hohenems den Egger-Vorschlag, im Herrenried das Sportgymnasium anzusiedeln. Auf dem riesigen Areal werden Wohnungen gebaut die in Hohenems dringend benötigt werden. Seite 22
Tresor gefunden
Bei der Flurreinigungsaktion in Lustenau fanden die Jüngsten des EHH Lustenau einen Tresor und alarmierten die Polizei. Seite 32
LNM in Lustenau
In der „Langen Nacht der Musik“ in Lustenau ist auch heuer wieder für jeden Musikgeschmack etwas dabei. In 18 Lokalen geht es am 13. November „rund“. Musik.Lust ist ein Geheimtipp, denn der Eintritt ist bei allen Veranstaltungsorten frei. Außerdem bringen die Busse die Gäste im 15-Minuten-Takt gratis von einer Location zur nächsten. Seite 26
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Donnerstag, 12. November 2015
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Frauen dürfen nicht Zeche zahlen AK-Vizepräsidentin lehnt raschere Angleichung des Frauenpensionsantrittsalters ab Strikt abgelehnt wird von AKVizepräsidentin Manuela Auer die Forderung der ÖVP nach einer vorzeitigen Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters. „Das würde viele Frauen in die Arbeitslosigkeit und Armut treiben“, so Auer. Anstatt zu verunsichern, solle die ÖVP die Wirtschaft dabei unterstützen, gesunde und alternsgerechte Arbeitsplätze zu schaffen. Die derzeitige gesetzliche Regelung sieht vor, dass das Pensionsantrittsalter der Frauen ab 2024 stufenweise an jenes der Männer angeglichen wird. Konkret heißt das: Frauen, die z.B. zwischen dem 02. Juni 1966 und dem 01.Dezember 1966 geboren wurden und heute 49 Jahre alt sind, können regulär erst mit 63 Jahren in Alterspension gehen. Frauen mit einem Geburtsdatum ab 02. Juni 1968 müssen bereits
bis 65 und damit genau so lange wie die Männer arbeiten. Nicht verunsichern, Jobs schaffen! Dennoch pocht die ÖVP auf eine noch raschere Angleichung. Befürworter argumentieren u.a. damit, dass ein höheres Pensionsantrittsalter bessere Karrieren und höhere Pensionen ermöglicht. Für AK-Vizepräsidentin Manuela Auer eine „völlig realitätsferne Einschätzung und Augenauswischerei“. Denn jede zweite Frau geht schon heute aus der Arbeitslosigkeit oder krank in die Pension. „Eine raschere Angleichung würde diese Situation noch weiter verschärfen und viele Frauen in die Armut treiben“, so Auer. Nicht das Frauenpensionsantrittsalter, sondern fehlende Arbeitsplätze und die ungleiche Bezahlung seien die wahren
Probleme. Auch die ÖVP müsse dies nun endlich einsehen. „Wir brauchen keine vorzeitige Anhebung des Antrittsalters, sondern
Jobs, von welchen die Menschen leben können und die ihnen eine anständige Pension garantieren“, stellt Auer klar. (pr)
AK-Vizepräsidentin Manuela Auer
Kommentar
Ich wünsche mir... Die Uhr tickt und dies ist unaufhaltsam. Wir nähern uns immer mehr dem Fest der Familie und der Nächstenliebe. Weihnachten ist schon greifbar nahe. Das ist nicht nur ein kalendarischer Fakt, sondern diese Tatsache bekommen wir schon seit fast einem Monat oder teilweise noch länger in den Läden mit, wo wir überschüttet werden mit Lebkuchen und Co. Ein kirchliches Fest, das schon längst dem Kommerz zum Opfer gefallen ist und bei dem Sinn des Schenkens eine völlig neue Bedeutung gewonnen hat. Dem Schenken geht oft ein Wunsch voraus. Zugegeben ist das kein Muss, aber erfüllt dem Beschenkten ein Bedürfnis. Mehr oder weniger. Reizvoll sind Geschenke, die wohlüberlegt sind, eine Geschichte mitunter erzählen oder bei denen man das Gefühlt hat, dass man als Beschenkter ein besonderer Mensch ist. Das Geschenk ist das i-Tüpfelchen der eigenen Person. Da fällt es schon sehr schwer, sich über Socken oder ein neues Kochtopfset zu freuen, außer man ist fanatischer Sockensammler oder leidenschaftlicher Hobbykoch. Oft treffen
diese Eigenschaften aber überhaupt nicht auf den Beschenkten zu. Zum Ärgernis von beiden Parteien: dem Schenker und dem Beschenkten. Als Schenker hat man sich doch so viel Mühe gemacht und mindestens zwei Stunden in das Projekt „Was könnte ich heuer schenken?“ investiert. Für männliche Schenker eine unglaubliche Herausforderung. Der Beschenkte (nehmen wir in diesem Fall eine Frau) hat ebenfalls sehr viel Zeit in die suggestive Arbeit der Bewusstseinserweiterung vom Schenker (in diesem Fall ein Mann) investiert. Immer wieder wurden über das Jahr verteilt Hinweise verbal oder haptisch hinterlegt mit der Hoffnung, dass am Ende diese kleinen Winke mit dem Zaunpfahl den Schenker erreichen. Wenn schlussendlich dann das Päckchen ungefähr die Größe hat, die die Beschenkte sich geistig schon vorgestellt hat, dann - ja dann ist die Freude kaum zu bremsen. Die enttäuschten Blicke der Beschenkten können Sie sich wahrscheinlich nur allzu gut vorstellen, wenn aus der Verpackung nicht die Louis Vuitton Handtasche hervorschaut, sondern ein Morgenmantel von einer Kaffeekette.
Bei Kindern wird diese GeschenkeChallenge noch weiter potenziert. Den traditionellen Wunschbrief an das Christkind gibt es kaum noch und der Coca-Cola Weihnachtsmann ist sowieso cooler, als diese alten Holzfiguren unterm Weihnachtsbaum. Wobei diese Figuren super Abschussziele für die neusten Softpfeilguns sind. Fragt man dann noch die Kinder was sie sich denn wünschen würden, kommen verbale Listen hervorgesprudelt, die einem Auktionator von Christie‘s in nichts nachstehen würden. Die Liste ist entweder so lang, dass man als Zuhörer geistig nach Wunsch Nummer vier abschaltet oder das Kind präsentiert ganz stolz „nur“ einen Wunsch, der preislich so hoch liegt, dass der erste selbstgekaufte Gebrauchtwagen wie ein Matchbox-Auto wirkt. Also alles in allem ein WahnsinnsStressfaktor kurz vor Weihnachten und der Wunsch nach innerer Ruhe schwindet mit jedem Adventskalendertürchen. Da ist es beruhigend zu wissen, dass es Geschenke gibt, die auch noch
Dritten helfen. Heißt nichts anderes, als dass man als Schenker jemandem etwas schenkt und das symbolisch. Dieses symbolische Geschenk wiederum hilft real anderen Menschen. Hier wäre das Beispiel der Caritas zu nennen mit der Plattform: „Schenken mit Sinn“. Dort gibt es unzählige Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen. Zum Beispiel „Eine Stunde Glück“ schenken. Da kann man Therapiestunden mit Pferden für körperlich und geistig beeinträchtigte Menschen schenken. Eine genaue Auflistung gibt es auf www.shop. caritas.at. Vielleicht sind solche Geschenke ein guter Weg, um den eigentlichen Sinn von Weihnachten wieder zu finden: Eine Zeit der Nächstenliebe. Ich schenke meiner Schwiegermutter heuer vielleicht einen Esel. Damit hilft man Frauen in Äthiopien. Eine saugute Idee!
Christian Marold christian.marold@rzg.at
Donnerstag, 12. November 2015
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Bildungsreform laut FPÖ jetzt umsetzen
Angesichts der hohen Kosten für Nachhilfestunden sollten diese im Rahmen der Ganztagsschule von den Lehrerinnen und Lehrern übernommen werden. An die 119 Millionen Euro werden in Österreich jährlich für Nachhilfestunden ausgegeben; in Vorarlberg sind es 6,5 Millionen Euro. Das ergibt für die betroffenen Haushalte eine Gesamtbelastung von durchschnittlich 844 Euro. Damit liegt Vorarlberg im Bundesländervergleich nach Wien (882 Euro) auf dem wenig schmeichelhaften zweiten Platz. Gut die Hälfte der Eltern ist durch diese zusätzlichen Kosten finanziell stark oder spürbar belastet. Wenn man in diesem Zusammenhang bedenkt, dass 34 Prozent der Haushalte mit einem Einkommen bis 1600 Euro von der Schule die Empfehlung erhalten, private Nachhilfe zu organisieren, dann ist es höchste Zeit, die Schulfinanzierung stärker an der sozialen Lage von Eltern und Schülern auszurichten. Bezahlte Nachhilfestunden dienen ja meistens dazu, eine negative Note zu verhindern und werden in rund 30 Prozent der Fälle von den Lehrern selbst angeboten. Anstatt die Aufgabe einer zielgerichteten, individuellen Förderung aber auszulagern, wäre es besser, wenn die Schulen sie im Rahmen der Nachmittagsbetreuung selbst wahrnähmen. Dann wären Nachhilfestunden in den meisten Fällen nämlich überflüssig. Das sei effizienter, vermeide Interessenskonflikte und müsse deshalb, so FPÖ KR Michael Koschat, „unmittelbare Auswirkungen auf zukünftige schulpolitische Handlungen haben.“ Rasche Umsetzung des flächendeckenden Ausbaus ganztägiger Schulformen in Vorarlberg Nicht zuletzt aus diesem Grund
ist der flächendeckende Ausbau der Ganztagsschulen dringend geboten: Die Ganztagsschule ist nicht nur ein erfolgreiches Instrument gegen Armut und Arbeitslosigkeit, sondern vor allem sozial gerechter als herkömmliche Schulmodelle, weil in die Bildung aller Kinder mehr Zeit investiert werden kann. Unsere Gesellschaft hat sich verändert, und diese Veränderung verlangt auch nach einer Systemänderung im Bildungswesen. Es braucht eine neue Förderpraxis wie auch eine neue Lernkultur, im Rahmen derer die Schule weniger für oberflächliche Wissensvermittlung stehen sollte als vielmehr für das vertiefende Lernen der vermittelten Inhalte. Dazu braucht es Zeit – mehr Zeit, als bisher zur Verfügung steht. Ein schulisches Ganztagesangebot, das dieser Prämisse entspricht, ist somit ein Gebot der Stunde. Schließlich hat der Nationale Bildungsbericht klar gezeigt, dass die Ganztagsschule sowohl sozial- als auch bildungspolitisch zu den besten und bewährtesten Modellen gehört. Es ist also in einem ersten Schritt notwendig, den flächendeckenden Ausbau ganztägiger Schulformen in Vorarlberg schnellstmöglich umzusetzen. Diesem Schritt müssen allerdings in unmittelbarer Zukunft weitere Schritte in Richtung einer gemeinsamen Schule folgen, um allen Kindern – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft – die gleichen Bildungschancen bieten zu können. (pr)
FPÖ KR Michael Koschat
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Rund ein Fünftel der Vorarlberger Eltern nimmt bezahlte Nachhilfe in Anspruch. Um das zu vermeiden und die zielgerichtete, individuelle Förderung der Schüler den Schulen selbst überlassen zu können, muss in Vorarlberg endlich ein flächendeckendes Angebot an Ganztagsschulen geschaffen werden.
Donnerstag, 12. November 2015
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Bettelproblematik endlich lösen FPÖ-Stadträte fordern konsequentes Vorgehen in der Bettler-Problematik Für die Freiheitlichen Stadträte in Vorarlberg ist es leider eine bedauernswerte Tatsache, dass die Gemeinden in der brennenden Frage der Roma und des Bettelunwesens weiter auf sich allein gestellt sind. Aus Sicht der Freiheitlichen braucht es dringend konkrete Maßnahmen auch von Seiten des Landes. „Lediglich Ankündigungen zu machen ist zu wenig, es braucht konkrete Taten und endlich eine gemeinsame Lösung der Roma- und Bettelproblematik“, so die Forderung der FPÖ-Stadträte aus Bregenz, Dornbirn, Hohenems, Feldkirch und Bludenz. Bekanntlich haben sich kürzlich die Bürgermeister der betroffenen Städte in einer gemeinsamen Erklärung deutlich positioniert, in dem sie unter anderem keine
Ablehnung gegenüber GRÜNER Schönrederei
Es braucht endlich Taten, nicht nur schöne Worte
StR. Walter Schönbeck
StR. Dieter Egger
weiteren Zeltlager der RomaFamilien mehr dulden und das Land um ernsthafte und konkrete Unterstützung und Hilfe in dieser Problematik ersuchen. „Dieser Ankündigung der Städte müssen nun auch entsprechende Taten folgen und die Landesregierung ist aufgefordert, die Städte in dieser Frage nicht allein zu lassen“, erklären die freiheitliche Stadträtin Andrea Kinz aus Bregenz sowie die Stadträte Walter Schönbeck aus Dornbirn, Dieter Egger, Friedl Dold, Markus Klien, Martin Buder aus Hohenems, Da-
niel Allgäuer und Thomas Spalt aus Feldkirch und Joachim Weixlbaumer aus Bludenz. Kritik von freiheitlicher Seite ernten die GRÜNEN, die nach wie vor eine äußerst fragwürdige Rolle in der aktuellen RomaProblematik spielen: „Diese Art und Weise, wie von den GRÜNEN permanent versucht wird, vorhandene Probleme schön zu reden und Behörden und Exekutive in ein falsches Licht zu rücken, wird von uns entschieden abgelehnt. Es braucht ein konse-
quentes Vorgehen gegen illegales Zelten der Roma und gegen das Bettlerunwesen im Land. GRÜNE Sozialträumereien bringen uns dabei allerdings nicht weiter. Besonders ärgerlich ist die Haltung der GRÜNEN, da sie auf Landesebene als auch in einigen Städten - wie Bregenz und Hohenems - Regierungspartner der ÖVP sind.“ Für die FPÖ-Stadträte des Landes steht fest, dass bisher das Problem der Roma und der Bettler nur von einer Gemeinde zur anderen räumlich verlagert wurde und dass es sektorale Bettelverbote als auch entsprechend restriktiv ausgestaltete Campingverordnungen in den Städten braucht, um die sowohl von der Bevölkerung als auch von Wirtschaftstreibenden als untragbar bezeichnete Situation in den Städten des Landes zu korrigieren. (pr)
Gedenken an die Opfer Mahnmal-Enthüllung am Samstag 14. November am Bregenzer Sparkassenplatz „Es geht um ein würdiges Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Unrechtsjustiz“, freut sich der grüne Kultursprecher Ekkehard Muther über das Mahnmal, das diesen Samstag am Sparkassenplatz im Bregenzer Stadtzentrum enthüllt wird. „Das ist ein Meilenstein unserer langjährigen Bemühungen, insbesondere den Wehrmachtsdeserteuren Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.“
der die Bedeutung dieses Gedenkens besser erklären könnte“, so Muther. In einer jüdischen Familie in Budapest aufgewachsen, entging Agnes Heller nur knapp der Ermordung durch die Nationalsozialisten. Nach der Emigration aus dem kommunistischen Ungarn wurde sie als Nachfolgerin von Hannah Arendt auf den Philosophie-Lehrstuhl der New School of Social Research in New York berufen.
gruppe beendet hat“, hält der grüne Stadtvertreter dazu fest. Gegen 4.000 österreichische Wehrmachtsdeserteure haben NS-Militärgerichte Todesurteile verhängt, mehr als die Hälfte von ihnen wurden hingerichtet. Die anderen wurden in der Regel an die Front geschickt. Wer das überlebte, wurde nach dem Krieg vielfach als Verräter und Feigling diffamiert und um öffentliche Leistungen betrogen.
Das Land Vorarlberg und die Landeshauptstadt Bregenz laden die Bevölkerung herzlich ein, an dieser Feier teilzunehmen.
Die Landesregierung wird durch Landesrat Johannes Rauch vertreten sein. „Wir Grüne haben den Anstoß dazu gegeben, dass der Nationalrat 2009 die Wehrmachtsdeserteure rehabilitiert und damit die jahrzehntelange Diskriminierung dieser Opfer-
„Daher ist das Widerstandsmahnmal in Bregenz speziell für die Wehrmachtsdeserteure und ihre Familien eine späte Genugtuung“, so Muther. In gleicher Weise erinnert die Fallblatt-Installation der Künstlerin Nataša Siencnik an andere Opfer des
Als Festrednerin konnte die Philosophin Agnes Heller gewonnen werden. „Es gibt kaum jemanden,
Holocausts und der NS-Vernichtungs- und Verfolgungspolitik. (pr)
Kultursprecher der Bregenzer Grünen Stv. Ekkehard Muther
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Dein Hatlerdorf kann mehr! Eine grüne Mitte im Herzen des Ortsteils der jetzige Spar-Parkplatz Teil einer grünen Lunge im Ortskern wird, und wenn die L 190 entschärft wird, haben alle etwas davon“, meint Juliane Alton. Erfreut äußert sich Alton über das fortwährende Engagement der Hatler Kulturinitiative, ihr gebühre das historische Verdienst, den Bürgerbeteiligungsprozess in Gang gesetzt zu haben. (pr)
Bei der 2. Planungswerkstatt Hatlerdorf sprachen sich die Bürgerinnen und Bürger für ein „grünes“ Szenario aus, berichtet die Stadträtin der Dornbirner Grünen, Juliane Alton. Ungefähr 100 Bürgerinnen und Bürger des Hatlerdorfes fanden sich am 4. November in der Hatler Turnhalle ein, um über die Gestaltung des Hatler Ortskerns zu reden. Vorbereitet hatte die Abteilung für Stadtplanung drei unterschiedliche Szenarien: Laufen lassen hieße, ein großer Sparmarkt (Eurospar?) und asphaltierte Parkplätze kommen auf das Rose-Areal. Was mit dem derzeitigen Spar-Lokal passiert ist offen. Es wird keines der Ziele der 1. Planungswerkstatt erreicht (gute Nahversorgung, Verkehrsberuhigung, Grünräume, Begegnungsräume).
„Einer solchen Entwicklung haben die BürgerInnen eine deutliche Absage erteilt“, meint die Grüne Stadträtin Juliane Alton. „So würde eine Abwärtsspirale für das Hatlerdorf in Gang gesetzt.“ Den neuen Sparmarkt baulich anzupassen, würde weniger Asphalt bringen, aber bestimmt keine Verkehrsberuhigung. Die Turnhalle würde sich als öffent-
lich nutzbarer Ort besser etablieren können. Für die Turnhalle, ein Jugendstilgebäude mit großem Wert für das Hatlerdorf, verlangt die grüne Stadträtin Ortsbildschutz nach dem Baugesetz. „Das Gebäude muss mitsamt seinen Grünflächen langfristig erhalten bleiben“, fordert Juliane Alton. Eine „grüne Mitte“ für das Hatlerdorf würde den Wünschen der Bewohner und Bewohnerinnen am besten entsprechen. „Wenn
Juliane Alton
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Drei wichtige Anträge der SPÖ Familienpass 365 PLUS, Schmerzambulanz und 5x5 Junges Wohnen Soziales, Gesundheit und Wohnen sind die Kernthemen der SPÖ. In diesen drei Bereichen stellen die roten Landtagsabgeordneten in der kommenden Woche je einen wichtigen Antrag. • Im Sozialbereich ist dies die Einführung des „Familienpasses 365 PLUS“. SPÖ-Chef Michael
Gabi Sprickler-Falschlunger fordert den Aufbau einer Schmerzambulanz in Vorarlberg
Ritsch erklärt: „Für 1 Euro am Tag sollen Kinder in Vorarlberg in die Kleinkindbetreuung, zur Logotherapie, die Nachmittagsbetreuung oder die Nachhilfe gehen können. Das wäre eine riesige Entlastung für die Familien.“ • SPÖ-Gesundheitssprecherin Gabi Sprickler-Falschlunger for-
Reinhold Einwallner möchte jungen Menschen günstigeres Wohnen ermöglichen
dert den Aufbau einer Schmerzambulanz in Vorarlberg. Als praktizierende Ärztin weiß sie, dass eine solche Einrichtung in Vorarlberg längst überfällig ist: „Schmerz ist eine der intensivsten menschlichen Empfindungen. Schmerzpatienten haben allerdings in Vorarlberg keine zeitgemäße Anlaufstelle. Daher möchte ich, dass hier etwas geschieht.“ • Für den Bereich Wohnen stellt die SPÖ mit dem Modell „5x5 Junges Wohnen“ eine neue Idee vor, die Personen unter 30 Jahren eine leistbare Miete garantieren soll. Für SPÖ-Landtagsabgeordneten Reinhold Einwallner ein wichtiger Schritt: „Wer unter 30 ist und eine Wohnung hat, die nicht größer als 50m² ist, soll nur noch 5 Euro pro m² bezahlen müssen. Der Rest wird vom Land bezahlt, sofern der Mietpreis die ortsüblichen Preise nicht übertrifft.“
Alle drei Anträge stehen am kommenden Mittwoch zur Abstimmung. Bleibt zu hoffen, dass die anderen Parteien sich hier nicht querlegen. Die Ideen der SPÖ würden in den Bereichen Soziales, Gesundheit und Wohnen zu deutlichen Verbesserungen für viele Vorarlberger führen. (pr)
Michael Ritsch möchte eine deutliche Entlastung der Familien
Mobil mit Bahn Landesrat Rauch: Zug-Fahrplan 2016 mit deutlich mehr Verbindungen „Immer mehr Menschen steigen auf Bus und Bahn um. Das von den Grünen durchgesetzte 365 Euro Jahresticket hat entscheidend dazu beigetragen“, freut sich der Grüne Landesrat Johannes Rauch, der nun den weiteren Ausbau des Schienennahverkehrs ankündigt. „Mit dem neuen von der schwarz-grünen Landesregierung beschlossenen Fahrplan 2016 werden wir das Angebot für Bahnfahren deutlich ausbauen. Damit wollen wir Mobilität und brauchbare Alternativen zum Auto sicherstellen. Ein wesentliches Anliegen der Grünen wird damit umgesetzt“, so Rauch. Mehr Sitzplätze Die schwarz-grüne Landesregierung wird zum einen die Sitzplatzkapazitäten in Zügen erhöhen. Schon in den letzten Jahren sei hier viel gelungen. „Mehr Nahverkehrszüge und mehr
Doppelstockzüge sorgen dafür, dass möglichst alle Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer einen Sitzplatz im Zug erhalten. Das steigert den Comfort und macht Bahnfahren angenehmer“, betont Rauch. Regelmäßige Verbindungen Auch regelmäßige Zug-Verbindungen seien wichtig, um Bahnfahren als brauchbare Alternative zum Auto zu machen. Dafür wird die schwarz-grüne Landesregierung die Taktverdichtungen deutlich ausbauen. So sind in Walgau zusätzliche Kurse am Abend vorgesehen. „Damit erreichen wir eine durchgängige Zugverbindung im Halbstundentakt zwischen 4:30 Uhr und 23 Uhr“, so Rauch. Auch für die Frühspitze aus Bludenz Richtung Bregenz kündigt Rauch zusätzliche Bahnverbindungen an, wovon neben dem
Walgau auch das Rheintal profitiert. So fährt künftig zusätzlich eine S-Bahn um 6:33 Uhr in Bludenz ab, die um 7:36 in Lindau ankommt. Um 7:24 wird ein neuer REX von Bludenz bis Rankweil angeboten. Am Nachmittag um 15:57 wird außerdem ein zusätzlicher REX von Bregenz bis Bludenz fahren. Mehr Bahn – mehr Klimaschutz Mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs setzt die schwarz-grüne Landesregierung eine wichtige Maßnahme für den Klimaschutz. Insgesamt werden die Mittel für Bahnverbindungen, für das Radwegenetz sowie für Carsharing und E-Mobilität 2016 um 2 Millionen Euro aufgestockt. „Wir sind die letzte Generation, die
Landesrat Johannes Rauch
Klimaerwärmung eindämmen kann. Vorarlberg geht hier mit zahlreichen Initiativen für den Klimaschutz beispielhaft voran“, schließt Rauch. (pr)
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Mehr als 50 Berufe erkunden BIFO-Messe für Jugendliche und ihre Eltern Mit mehr als 50 Berufen zum Anfassen bietet die BIFO-Messe vom 18. bis 21. November im WIFI Hohenems einen umfassenden Einblick in das Lehrstellenangebot im Ländle. Zahlreiche Informationen rund um Ausbildung und Lehre sprechen Schüler/innen und auch Eltern an, die ihr Kind bei der richtigen Berufswahl begleiten und unterstützen wollen.
Eltern zur Berufswahl besonders wichtig ist. Daher werben wir explizit darum, dass die BIFOMesse als Informationsplattform auch von Eltern genützt wird“, erklärt BIFO-Geschäftsführer Dr. Klaus Mathis. Für interessierte Eltern wurden die Öffnungszeiten besonders besucherfreundlich gestaltet: Die BIFO-Messe ist Mittwoch bis Freitag bis 18 Uhr geöffnet und
der Samstagvormittag bis 13 Uhr ist speziell dafür da, dass sich Eltern gemeinsam mit ihren Kindern informieren können. Die Messe-Macher BIFO, Wirtschaftskammer, Land, AMS und WIFI sowie Landesberufsschulen und Landesschulrat rechnen wieder mit großem Interesse: 2013 kamen an vier Tagen rund 5000 Besucher und Besucherinnen, davon rund 500 Eltern. (pr)
Die Berufsorientierung beginnt bereits in der Schule, wo geschulte Lehrpersonen mit ihren Schüler/innen Themen der Bildungsund Berufswahl bearbeiten. Ein Fixpunkt dabei ist die Vorbereitung auf den Besuch der BIFOMesse, in der die Jugendlichen lernen, den Ausbildnern und Fachleuten die richtigen Fragen zu stellen. Die BIFO-Messe leistet einen wichtigen Beitrag zum praktischen Kennenlernen der Berufswelt.
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BIFO-Messe 18. – 21. November 2015 WIFI Hohenems Mi - Fr., 8.30 – 12.15 Uhr 13.15 – 18 Uhr Sa. 8.30 – 13 Uhr www.bifo-messe.at
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Hört… Hört… Dietmar Hörburger geht bei Auto-Präsentationen und Veranstaltungen gerne andere Wege, wie etwa mit seinen inzwischen überaus beliebten „After Work Partys“. So auch letzte Woche – da lud Dietmar Hörburger Kunden und Freunde des Autohauses Hörburger zur Vorpremiere des neuen James Bond Film „SPECTRE“ ins Cineplexx Hohenems. Die Gäste kamen in Scharen, darunter Werner und Anette Herburger (Herburger Reisen), Architekt Dieter Gross mit Evelyn, Feldkirchs Haarkünstlerin Sandra Schenk, Nina und Peter Weingärtner, Martin Sonnweber und Daniela Schertler (Radcult), Markus Reinprecht, Andreas Hörburger (Masal Lackierungen), Gerhard Hagen (Volksbank), Carina Hadschieff, Eva Pratter, Claudia Proßegger-Steffani, Gerd Schachenhofer, Roswitha und Martin Kühne, Bianca Huemer, Helma und Walfried Handle, Günther und Andrea Riegler, Isabel Pfanner sowie Ernst und Isolde Schmid.
Autohaus Hörburger lud zur Bond-Vorpremiere
Luden zum Action-Kracher des Jahres: Dietmar Hörburger mit seinem Herren-Team vom Autohaus Hörburger.
Die weibliche Belegschaft vom Autohaus Hörburger (Ulrike Adami, Beate Hörburger und Patricia Giwiser)
Hatten Spaß bei Bond: Nina und Peter Weingärtner
Bond-Wagen zum Anfassen Neben den neuen Land Rover und Jaguar Modellen, die zur Präsentation standen, wurden die Gäste von der weiblichen Belegschaft vom Autohaus Hörburger (Ulrike Adami, Beate Hörburger, Patricia Giwiser und Veronika Buhmannn) im Cineplexx mit Sekt und natürlich Martini, geschüttelt und nicht gerührt versteht sich, verwöhnt. Nach einer guten Stunde Smalltalk wurden die Gäste bei sichtlich bester Laune in den Kinosaal geführt, der bis auf den letzten Platz besetzt war. Dietmar und Beate Hörburger nutzten dabei die Gelegenheit seine Mitarbeiter vorzustellen und vor allem zu loben, stehen diese doch mit ihrer hervorragenden Arbeit für den anhaltenden Erfolg des Autohauses. Der neue 007-Streifen und seine Hauptdarsteller (Daniel Craig als Bond, Ralph Fiennes als M, Naomie Harris als Moneypenny, Ben Wishaw als Q sowie die Bond Girls Lea Seydoux und Monica Belucci sowie österreichs oscarprämiertes Aushängeschild Christoph Waltz als Band bösartiger Gegenspieler Oberhauser) begeisterte die Gäste nicht zuletzt durch die spektakulären Verfolgungsjagden mit den Fahrzeugen von Land Rover und Jaguar. (rj)
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Spitze in der Königsdisziplin Zwei Vorarlberger Mechatroniker konnten bundesweit restlos überzeugen Spitzenplätze für zwei junge Vorarlberger beim Mechatronikwettbewerb! Mit Felix Brandl war auch ein Dornbirner ganz im Spitzenfeld vertreten. Der Mechatronik Bachelor-Absolvent Felix Brandl aus Dornbirn und der Mechatronics Master-Absolvent Kevin Kasper aus Schwarzenberg wurden beim heurigen Wettbewerb der Mechatronik-Plattform Österreich ausgezeichnet. Bei diesem Wettbewerb werden die besten Abschlussarbeiten in ganz Österreich gekürt. Für ihre Bachelor- bzw. Masterarbeit belegten die beiden Vorarlberger jeweils die ausgezeichneten zweiten Plätze. Wie schon in den Vorjahren sind Absolventen der FH Vorarlberg im absoluten Spitzenfeld vertreten. Die Mechatronik - die Königsdisziplin der Ingenieurwissenschaften - ist aus
Felix Brandl aus Dornbirn war der zweitbeste Mechatroniker. den Disziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie entstanden. Sie
befasst sich mit der Entwicklung, der Produktion und dem Einsatz mechanisch-elektronischer Syste-
PORTRÄTWASSERZEICHEN Hält man die Banknote gegen das Licht, werden das Porträt der mythologischen Gestalt Europa, ein Fenster und die Wertzahl sichtbar. SMARAGDZAHL Beim Kippen bewegt sich ein Lichtbalken auf und ab. Die Farbe der Zahl verändert sich von Smaragdgrün zu Tiefblau.
SICHERHEITSFADEN Hält man die Banknote gegen das Licht, wird ein dunkler Streifen mit €-Symbol und Wertzahl sichtbar.
PORTRÄTFENSTER Betrachten Sie die Banknote gegen das Licht. Das im Hologramm enthaltene Fenster wird durchsichtig. In ihm erscheint ein Porträt der Europa, das von beiden Seiten des Geldscheins zu erkennen ist. PAPIER UND RELIEF Das Papier fühlt sich griffig und fest an. Auf der Vorderseite kann man am linken und rechten Rand erhabene Linien ertasten. Auch Hauptmotiv, Schrift und große Wertzahl haben ein fühlbares Relief.
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Schlachthof: Schlechte Karten Dem Dornbirner Schlachthof droht mit nächstem Jahr die Einstellung Interessenten gibt es keine, der Schlachthof verursacht Jahr für Jahr hohe Verluste - jetzt droht dem Dornbirner Schlachthof das Ende!
Defizitär und sanierungsbedürftig ist der Dornbirner Schlachthof.
Dornbirn hat viele Initiativen für eine Fortführung gesetzt, das Interesse der Handelsbetriebe im
Ländle und der Lieferanten hielt sich aber sehr in Grenzen, sich an einer Betreibergesellschaft zu beteiligen. Die Entscheidung über die Zukunft soll noch in diesem Monat fallen, in Gesprächen soll nochmals das Interesse abgeklopft werden. „Wenn es eine Fortführung gibt, dann auch nur
an einem anderen Standort“, so Stadtamtsdirektor Ledermüllner, der für 2016 einen Abgang in der Höhe von 200.000 Euro ausgemacht hat. Bis Ende des Monats hat sich Dornbirn Zeit gegeben, um über die Zukunft eine Entscheidung zu treffen, hieß es in den vergangenen Tagen. (red)
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reicht - der Schlachthof sollte für eine Fortführung dringend umgebaut und saniert werden. Zudem ist der Standort auch nicht unbedingt ideal.
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Dornbirn hat jahrelang die teils hohen Verluste selbst getragen, obwohl dort nicht nur Landwirte aus Dornbirn schlachten ließen. Seit letztem Jahr gibt es Geld vom Land, doch auch das ist nicht ausreichend, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Jetzt droht der Dornbirner Einrichtung das Ende - vermutlich schon mit Ende des nächsten Jahres. Mehr als 200.000 Euro betrug der Abgang bereits im Jahr 2014, heuer werden es vermutlich an die 185.000 Euro, die aus der Stadtkassa in diesen Betrieb fließen müssen. Und: Mit diesen Abgängen ist noch nicht das Ende der Fahnenstange er-
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Mobilisieren lautet das Ziel Neues Wohnprojekt im Pflegeheim Birkenwiese Im Pflegeheim Birkenwiese wurde ein zusätzliches Pflegemodell eingerichtet, das vor allem jüngeren Menschen den Weg zurück in die häusliche Pflege ermöglichen soll. Unter dem Motto „U65“ wurde ein neuer Bereich eingerichtet, der einerseits aktivieren will aber auch eine größtmögliche Selbstständigkeit fördern möchte.
Zwei Messen gleichzeitig. Mitte November stehen
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in Dornbirn zwei Messen gleichzeitig auf dem Programm. Am 14. und 15. bieten die Hochzeit & Event und die Baby & Kind - ein komplettes Angebot für angehende Brautleute und Familien. Beide Veranstaltungen können mit einer Eintrittskarte besucht werden. Während das Haus der Messe in ansprechendem Ambiente sämtliche Fragen rund um die Hochzeit beantwortet, finden Kinder, deren Familien und Fachbesucher in der angrenzenden Halle 14 einen Mix aus Produktvorführungen und Information sowie Vorträgen. (red)
Es sind vor allem jüngere Bewohner, die aus anderen Stationen der Dornbirner Pflegeheime in diesen Bereich übersiedelt sind. „Mit diesem innovativen Konzept sprechen wir Menschen an, die den Weg zurück in die häusliche Pflege suchen oder lernen wollen, verschiedene kleine Dinge des Alltags wieder selbstständig zu erledigen. Die ersten Monate in dieser Station sind erfolgversprechend angelaufen“, so Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Neun Pflegeplätze sind in diesem Wohnbereich vorerst zusammen gefasst. Die Entwicklung des Konzepts erfolgt langsam und behutsam und möchte die Menschen schrittweise zu mehr Selbstständigkeit führen. Dazu gehören selbstständiges Vorbereiten von Mahlzeiten, kochen oder die eigene Körperhygiene. Die Mitarbeiterinnen in diesem Wohnbereich sind speziell geschult und werden durch eine besondere Psychiatriepflege unterstützt. Das Konzept befindet sich derzeit in einer Pilotphase und wird nach einem Jahr evaluiert. Sozialstadträtin Marie-
Die Rückkehr in den Alltag soll im neuen Wohnbereich erleichtert werden. Louise Hinterauer: „Wir haben in Dornbirn in den vergangenen Jahren verschiedene innovative Ideen entwickeln und umsetzen können. Mit diesem Modell sind wir auf einem sehr guten Weg, wie die Erfahrungen zeigen.“ Für jüngere pflegebedürftige Menschen gab es bisher im Land keine passenden Wohnformen. Sie müssen deshalb in den Pflegeheimen untergebracht werden. Jüngere Bewohnerinnen und Bewohner fühlen sich zwischen hochbetagten Mitbewohnern mitunter nicht dazugehörig. Es fehlt ihnen der Austausch mit Gleich-
altrigen oder zumindest mit Menschen, die unternehmungslustig sind und Ressourcen für Aktivitäten und Beschäftigung haben. Dies hat zur Folge, dass sie körperlich und psychisch schneller abbauen und ihre Fähigkeiten verkümmern. Oft ist bei diesen Bewohnern die Pflegebedürftigkeit verursacht durch eine Suchterkrankung oder eine sozialpsychiatrische Diagnose. Darauf ist der „Regelbetrieb“ in einem Pflegeheim nicht ausgerichtet. Mit dem neuen Modell wird dem ganz bewusst entgegen gesteuert. (red)
leitung dazu, wie trotz eisiger Temperaturen Partystimmung rund um den Grill entsteht. im Winter Grillen ist jedenfalls etwas besonderes mit dem man Gäste überraschen kann. Alles, was man dazu braucht gibt`s bei Madlener in Dornbirn, bleichestr. 14b, Tel: 05572/22768, www.grillshop.at.
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Gestatten: Rettung - Bergrettung Die Bergrettung Vorarlberg war bei den Dreharbeiten vom neuen Bond beteiligt
An 60 Notarzthubschrauber-Bereitschaftstagen standen bei den Dreharbeiten zum neuen James Bond Film „Spectre“ in Österreich von der Bergrettung Vorarlberg die Crews, bestehend aus Notarzt und Flugretter zur Verfügung. Für Wucher Helicopter wurden die Hubschrauber-Crews, bestehend aus Notarzt und Flugretter, gestellt. Gesamt standen 21 Notärzte und 10 Flugretter sowie das medizinische Equipment der Flugrettung Vorarlberg für James Bond in ständiger Bereitschaft. Professionelle Sicherheitsvorkehrungen Professionelle Sicherheitsvorkehrungen sind ein Muss am Set, dazu zählt auch die medizinische Absicherung. So standen neben Notärzten und Flugretter der Bergrettung Vorarlberg, die Feuerwehr mit Bergeschere, das Rote Kreuz und zahlreiche Skidoos in ständiger Bereitschaft. Bis auf die Versorgung einiger leichtverletzter und erkrankter Personen, hielt sich das Einsatz-
Foto: Sony Pictures Releasing GmbH
Nachdem James Bond feststellen musste, dass Bregenz nun doch keinen eigenen Flughafen besitzt und die Altstadt von Bregenz eigentlich Feldkirch ist, war für ihn klar: Die Vorarlberger lieben den britischen Humor. Damit nicht genug. Im neuen Bond-Streifen „Spectre“, der seit letzten Donnerstag in den heimischen Kinos läuft war wieder Vorarlberger Know-how gefragt. Besser gesagt die Sicherheit.
aufkommen bei den Dreharbeiten in Grenzen. Einzig zu beklagen ist ein folgeschwerer Unfall bei einer Stunt-Szene am letzten Drehtag, berichtet Artur Köb, Referent der Flugrettung in Vorarlberg. Bei einer Verfolgungsjagd auf der Gletscherstraße in Sölden geriet das Auto eines Stuntmans ins Schleudern und kollidierte mit einer Kameraplattform. Der Co-Regisseur wurde zwischen Auto und Plattform eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Kameramann erlitt ebenfalls schwerere, das dritte Crewmitglied leichte Verletzungen. Die beiden Schwerverletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Geleitet und organisiert wurden die Flugrettungseinsätze sowie die medizinische Notfallversorgung von Flugrettungsreferent Artur
Köb und dem leitenden Flugrettungsarzt am Stützpunkt C8 Dr. Hohlrieder. Arbeitskulisse mal anders Bond und die Berge – eine Allianz mit Tradition, wo Skipisten und Wintersportorte fester Bestandteil des James-Bond-Universums sind. Diese Alpenkulisse ist für Bergretter alltäglich, nicht jedoch die Tatsache, sich mitten am Set mit Stars und einer 500-köpfigen Filmcrew zu befinden. WetterUnwägbarkeiten und eisige
Minustemperaturen wurden so von den Rettungskräften bei den Bereitschaftsdiensten gerne in Kauf genommen oder ganz vergessen. Es ist erstaunlich, wie viel materieller Aufwand, Technik, professionelle Teamarbeit und Flexibilität notwendig sind, um aus einem Drehbuch und den Ideen des Regisseurs ein paar Minuten Filmmaterial entstehen zu lassen. Schnelle Autos, waghalsige Stunts und beeindruckende Special Effects: Das ist teuer. „Welcher technische und logistische Aufwand hinter einem solchen spektakulären Filmprojekt steht ist unvorstellbar, wenn man es nicht am eigenen Leibe miterlebt hat. Hinter die Kulissen zu blicken, war für alle beteiligten Bergretter ein einmaliges und aufregendes Erlebnis, das faszinierende Einblicke in die Tricks der Welt des Filmes verschaffte und unvergesslich bleibt, berichtet Dr. Hohlrieder, Flugrettungsarzt der Bergrettung Vorarlberg. Mehr als zufriedenstellend war auch die Verpflegung am Set, denn diese war perfekt und es hat an nichts gefehlt, ist aus den Reihen der Rettungskräfte zu hören. (red)
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TK Maxx Dornbirn - Nun auch in Vorarlberg Kürzlich öffneten sich die Türen des neuen TK Maxx Stores im Dornbirner Stadtmarkt. Zahlreiche Shopping-Fans konnten es kaum erwarten, auf den rund 1.700 Quadratmetern auf Schatzsuche zu gehen und Schnäppchen zu entdecken. Neben den TK Maxx Filialen in Graz-Seiersberg und Vösendorf bietet sich mit der dritten Store-Eröffnung in Österreich in einem Jahr auch den westlichen Bundesländern die Möglichkeit, hochwertige Top Marken und Designer Labels bis zu 60 Prozent (Bezogen auf den UVP) günstiger zu erstehen! Täglich neue Marken und Styles TK Maxx bietet seinen Kunden Top Marken und Designer Labels aus den Bereichen Damen, Herren, Kinder, Accessoires und Schuhe sowie Wohn-Accessoires – und das bis zu 60 Prozent günstiger. Eine TK Maxx Filiale wird mehrmals pro Woche mit tausenden neuen Markenartikeln und Designerprodukten beliefert, weshalb es bei jedem Besuch neue und aufregende Schätze zu entdecken gibt. Store Managerin Doreen Goldberg und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch! (pr)
Plameco flexible Decken – in jedem Raum Morgens noch, wie es seit Jahren war und abends schon im renovierten Wohnzimmer sitzen. Möglich ist das, mit den flexiblen Decken, von Plameco. Sie werden an nur einem Tag montiert. Plameco bietet über 100 Dekor- Siegi Lassner Varianten, modern oder klassisch, glatt oder strukturiert, mit integrierten Strahlern, oder schmucken Dekorleisten. Plameco, flexible Decken, bringen Gemütlichkeit in Wohn- und Schlafräume und sind funktionales Gestaltungselement, in Küche und Bad. Decken, die mit dem Plameco-System modernisiert wurden, müssen außerdem nie mehr gestrichen werden.
Einsatzfähig sind diese neuartigen Decken, in jedem Raum. Das verwendete Material, ist aus hochwertigem Kunststoff. Es ist wartungsarm, farbecht, sehr langlebig und recyclebar. Die neuen Decken sind feuchtigkeitsbeständig, feuersicher und wärmedämmend. Besonders wichtig, für den Einsatz zum Beispiel in Badezimmern oder Schwimmbädern, die Decken sind algen-, bakterien- und schimmelhemmend. PLAMECO-Fachbetrieb Siegi Lassner lädt dieses Wochenende am Samstag, 14.11 und Sonntag, 15.11 von 10 bis 16 Uhr zu einem Besuch in ihren Ausstellungsräumen in der Fallenstraße 15 in Fußach ein. (pr)
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MEINUNG
Dr. Wolfgang Unterhuber Chefredakteur Österreich wolfgang.unterhuber@regionalmedien.at
Eine besinnliche Vorweihnachtszeit Überall schießen die Adventmärkte aus dem Boden. Schließlich ist es ja schon Mitte November. Da werden wir dann wieder alle herumstehen und heißen Punsch bei föhnigen 20 Grad schlürfen. In den Geschäften dröhnt uns schon die Weihnachtsmusik entgegen. Wie die Handelsangestellten die täglich gleiche Leier aushalten, weiß ich nicht. Vielleicht bekommen sie ja eine Folterzulage. Aber schließlich geht es ums Geschäft. Apropos: Weihnachten ist nur noch eine Geschäftemacherei. Den eigentlichen Sinn dahinter haben wir völlig aus den Augen verloren. Ruhe, innere Einkehr. Und je nach Glauben sollten Weihnachten und Advent eine Zeit der Suche nach Spiritualität sein. Stattdessen nur Lärm und Hysterie. In diesem Sinne, liebe Leserinnen und Leser, wünsche ich Ihnen eine besinnliche und möglichst ruhige Vorweihnachtszeit.
LESEn SiE onLinE Wir suchen die EisstockChampions: Welches Team gewinnt den Servus Alpenpokal am Kärntner Weissensee? Wir begleiten die Teilnehmer von den Vorrunden und Landesbewerben bis zum großen Finale am 14. Februar 2016. www. meinbezirk.at/alpenpokal Sie gehen gerne wandern und sind auf der Suche nach neuen Ausflugszielen? Oder kennen Sie selbst eine Wanderroute, die Sie unseren Lesern nicht vorenthalten wollen? Dann sind Sie auf unserer Themenseite „Ausflugsziele in und um Wien“ richtig! www. meinbezirk.at/ausflug-wien
„Der Klimawandel ist die Herausforderung“ steigen. Derzeit nutzen wir das Potenzial noch nicht in vollem Ausmaß“, so Fischler.
Christian Kern und Franz Fischler bei den Holzgesprächen. „Bedeutung von Holz wird weiter steigen.“ (tk). „Es geht um Nachhaltigkeit – in ökonomischer sowie ökologischer Hinsicht und in Hinblick auf soziale Verantwortung“, so Franz Fischler. Der ehemalige EU-Agrarkommissar war einer der Keynote-Speaker der 8. Österreichischen Holzgespräche, die am 5. November in Eferding (OÖ) stattfanden. „Die Forst- und Holzindustrie ist für die ÖBB ein wichtiger Partner.“ CH ristian Kern, ÖBB Foto: Lerch
„Holz ist auf Schiene“, so lautete das Motto der Veranstaltung der „Plattform Forst Holz Papier“ unter Vorsitz von Georg Starhemberg. Sie rückte die intensive Kooperation mit den ÖBB in den Fokus. In Österreich wird der Holztransport über 128 Verladebahnhöfe abgewickelt.
Franz Fischler: „Derzeit nutzen wir das Potenzial von Holz noch nicht in vollem Ausmaß.“ Foto: Lerch
220 Millionen Euro pro Jahr setzen die Bundesbahnen mit Balken, Brettern, Bloch und Co. mittlerweile um. Tendenz: steigend. „Bis 2018 wollen wir den Umsatz auf 250 Millionen Euro pro Jahr steigern“, so ÖBB-Chef Christian Kern in Eferding. Nachhaltigkeit und eine langfristige Strategie sind beim Thema Holz stets der rote Faden. Deshalb appellierte Franz Fischler bei den Eferdinger Holzgesprächen an Gesellschaft und Industrie: „Die Bedeutung von Holz wird in Zukunft weiter
Innovation & Klimawandel Fast die Hälfte Österreichs ist von Wald bedeckt. Tendenz: wiederum steigend. Doch ebenso steigen seit Jahren die Temperaturen in Österreich. „Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Wälder“, sagte Fischler. Ein milderes Klima begünstigt nicht nur die Überlebensfähigkeit von Schädlingen, sondern erhöht auch die Waldbrandgefahr. Apropos Schädling: Ein Dauerbrenner ist der Borkenkäfer, der die heimischen Wälder seit Jahren heimsucht. Den Schaden durch den Käferbefall schätzt man im Umweltministerium mittlerweile auf 35 Millionen Euro pro Jahr. Tendenz: leider ebenfalls steigend. Quasi als „Gegenrezept“ zu den Folgen des Klimawandels fordert der ehemalige Agrarkommissar intensivere Anstrengungen im Bereich Forschung und Innovation: „Wir müssen die Innovationskette ausbauen – von der Grundlagenforschung hin zum Businessmodell“, so Fischler.
Neue Macht der Öffentlichkeit Buchtipp: Wie das digitale Zeitalter die öffentliche Meinung prägt Wie kommt im digitalen Zeitalter öffentliche Meinung zustande? Verändert Kommunikation im Internet die Rolle von Medienmachern? Diese und andere Fragen behandeln die Autoren in dem Buch „Die neue Macht der Öffentlichkeit“, herausgegeben von Rudi Klausnitzer, Marcin Kotlowski und Markus Pöllhuber. Beiträge von Fachleuten Mitgeschrieben haben u.a. Stefan Lassnig, Vorstand der Regionalmedien Austria (RMA),
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz und Eugen Russ, Geschäftsführer von Russmedia. Aus dem Inhalt: • Öffentliche Meinung vs. veröffentlichte Meinung • Die Macht der virtuellen Stammtische • TV, YouTube & Co.: Wettbewerb der Bewegtbild-Marktplätze Die neue Macht der Öffentlichkeit, 192 Seiten, farbige Abbildungen, Preis: 22,95 Euro.
Stefan Lassnig, Vorstand der Regionalmedien Austria, ist Foto: RMA einer der Autoren.
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Erlebnis Zeppelin Flug Das besondere Weihnachtsgeschenk
Frühzeitig an die Weihnachtseinkäufe denken gestaltet sich oft schwierig – und dabei auch noch ausgefallene Ideen zu finden, umso mehr. Wie wäre es dieses Jahr mit etwas richtig Großem unter dem festlich geschmückten Weihnachtsbaum? Unser Geschenk-Tipp: Bei Online-Kauf eines Gutscheins zum Beispiel für einen Flug über Dornbirn, erhalten Sie als Zugabe den hochwertigen Zeppelin NT-Bildkalender 2016*. Dieses Geschenk sorgt garantiert für einzigartige Momente. Die Fluggutscheine sind einfach und bequem im Onlineshop der Deutschen Zeppelin-Reederei GmbH auf www.zeppelinflug.de oder telefonisch unter +49 7541 5900-0 zu erwerben. Mit diesem Gutschein können die Beschenk-
ten einen individuellen Flugtermin vereinbaren. Gemeinsam mit den ersten warmen Sonnenstrahlen hoch hinaus – schon im Frühjahr 2016 bieten sich die nächsten Flugmöglichkeiten. Weitere Informationen zum Flugerlebnis gibt es unter www.zeppelinflug.de.
Der Zeppelin NT nimmt seine Passagiere mit auf eine unvergessliche Reise. An Bord dürfen sich die Gäste frei bewegen und dem Kapitän über die Schulter schauen. Der sanfte Riese bietet durch große Panoramafenster eine einmalige Perspektive. Der Mythos „Zeppelin NT“ lebt seit
Foto: Michael Häfner
Ein außergewöhnliches Erlebnis ist zum Teilen da. Ganz besonders an besinnlichen Festtagen.
über 110 Jahren. Bis heute ist der weiße Riese weltweit einzigartig. Der Pilot erkundet die Lüfte gemeinsam mit den Passagieren auf zwölf verschiedenen Routen rund um die Bodensee-Region. Rundflüge von 30 bis hin zu 120 Minuten machen den Traum vom Fliegen wahr. Das Luftschiff startet und landet jeweils am Zeppelin Hangar in Friedrichshafen. Dabei beginnt das himmlische Erlebnis bereits am Boden – im Restaurant „Zeppelin Hangar FN“ mit kulinarischen Höhepunkten und Blick auf den schwerelosen Giganten. * Diese Aktion gilt nur, solange der Vorrat reicht. Diese Sonderaktion ist nur gültig für OnlineBuchungen bis zum 20.12.2015 ab einer Flugzeit von 45 Minuten und ist nicht kombinierbar mit anderen Rabatten. (pr)
Roma-Zeltlager geräumt Dornbirn beschließt neue Campingverordnung - Zehn Tonnen Abfall entsorgt Die rumänischen Roma, die in Dornbirn an der Ache campiert und für Unmut gesorgt hatten, mussten das Lager räumen - mit Hilfe der Stadt, die diese Woche eine neue Campingverordnung erlassen wird - 22 nahmen das städtische Angebot, per Bus nach Rumänien zu reisen, an. Rund 60 Behausungen sowie Zelte hatten die Roma aufgestellt - sechs größere und zwei kleine Lager hatten sie eingerichtet. Vor Ort im Erholungsgebiet befanden sich auch zahlreiche Kinder und Jugendliche - ein untrabarer Zustand, wie seitens der Politik versichert wurde. Am Montag dieser Woche wurden diese Lager an der Ache geräumt, die Trupps von Polizei und Stadt entsorgten dabei auch zehn Tonnen Müll. Vor dieser Räumung verließen übrigens 22 Menschen Dornbirn per Bus Richtung Rumänien, die restlichen Roma verließen den Ort mit unbekanntem Ziel. Anzu-
Das Zeltlager an der Ache wurde geräumt, zehn Tonnen Abfall gab es. nehmen ist, dass sie an anderen Orten wieder Zeltlager errichten. In die Heimat zurück wollen sie nicht, die Perspektiven sind im bettelarmen Rumänien nicht sehr rosig, obwohl die meisten dort über feste Unterkünfte verfügen. „Wir konnten einfach nicht mehr länger zusehen“, so Bürgermeisterin Andrea Kaufmann zu den menchenunwürdigen und für Kinder und Jugendliche gefährlichen Zustände. Wir können
auch nicht zulassen, dass unsere Naturräume verschmutzt und vermüllt sind“. Dornbirn will den Roma weiter helfen - es wurde ein Hilfsprojekt und auch ein Spendenkonto eingerichtet, mit an Bord sind ferner das Land und die Caritas. „Pater Sporschill hat klargestellt, dass die problematische Situation der Roma-Familien nicht in Vorarlberg, sondern in ihrer Heimat in
Rumänien gelöst werden muss“, so Andrea Kaufmann. „Die Entwicklungen der letzten Monate haben gezeigt, dass sowohl ein konsequentes Vorgehen als auch soziale Unterstützung notwendig sind. Die Maßnahmen finden einen sehr breiten Konsens in den politischen Gremien. Für die Stadt Dornbirn ist dies wichtig, da wir der doch problematischen Situation nur gemeinsam wirksam begegnen können.“ (red)
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Weihnachtsstimmung im Brockenhaus Weihnachten hält Einzug in den Brockenhäusern der Lebenshilfe Vorarlberg. Mit handgefertigten Produkten aus den LebenshilfeWerkstätten, festlichen Dekorations- und Geschenkideen sowie einzigartigem Festtagsgeschirr können die Besucherinnen und
Besucher durch ein vielfältiges Angebot stöbern und die vorweihnachtliche Atmosphäre genießen. Als besonderes Highlight verwöhnt in diesem Jahr das Team der Kantine.L mit genussvollen Köstlichkeiten. Das Brockenhaus-Team freut sich auf Ihren Besuch! (pr)
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Immobilien: Bestpreise durch Profi-Marketing Die Wertermittlung für ein Haus oder eine Wohnung geht von Zahlen aus. Das sind der Preis für den Quadratmeter Wohnfläche und Vergleichswerte von Immobilien, die am Markt sind. Ein Haus besteht aber nicht nur aus Wohnfläche, ein Haus hat auch einen emotionalen Wert. Nicht anders sieht es der Verkäufer. Auch einen vergleichsweise hohen Preis bezahlt der, welcher Ihre Immobilie will und keine andere. Den gilt es aber erst einmal zu finden. Möglich ist das
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Rein bleibt Landesobmann Das Durchsetzungsvermögen der Wirtschaftsbundführung wurde bei der Hauptversammlung eindrücklich gestärkt: Wirtschaftskammerpräsident KommR Manfred Rein wurde zum Obmann wiedergewählt. Unterstützt wird er im Vorstand von seinen Stellvertretern, neu Wirtschaftslandesrat Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser sowie dem II. Präsidenten des Nationalrats Karlheinz Kopf, Vizepräsident KommR Hermann Metzler, Spartenobmann Hans-Peter Metzler und Spartenobfrau Theresia Fröwis. Zum Finanzreferenten wurde Franz
Rauch gewählt. Geschäftsführer des Wirtschaftsbundes ist Direktor Walter Natter, unterstützt durch Direktor-Stv. Jürgen Kessler. Zu den Gratulanten zählte auch der Obmann des österreichischen Wirtschaftsbundes, WKÖ-Präsident Christoph Leitl, der vor der Versammlung über wirtschaftspolitische Perspektiven auf Bundesund Europaebene referierte. Auch Landeshauptmann Mag. Markus Wallner schloss sich dem an und verwies in seinen Grußworten auf die Bedeutung der Wirtschaft für den Wirtschafts- und Lebensraum Vorarlberg. (red)
durch ein Profimarketing. Dabei wird eine möglichst kleine Käufergruppe treffsicher und sehr konkret ermittelt. Das bedeutet nur wenige qualifizierte Besichtigungen. Und naturgemäß einen zeitnahen Verkauf zum Bestpreis Voraussetzung ist allerdings eine optimale Präsentation der Immobilie. Wie jeder Gebrauchtwagen vor dem Verkauf aufgefrischt wird, benötigt auch die eine oder andere Immobilie etwas Kosmetik. Da ist meistens der Maler gefragt, der Bodenleger oder der Fliesenleger, der die eine oder andere Fliese auswechselt. Erst jetzt sind Besichtigungen sinnvoll. Mit geschulten Verkäufern, welche die Immobilie optimal präsentieren. Und den Interessenten mit Einfühlung und Respekt zum Abschluss begleiten. (pr)
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Spatenstich. Im Beisein von Landeshauptmann Markus Wallner
Wirtschaftsbund-Präsidium mit Obmann Manfred Rein, Karlheinz Rüdisser, Karlheinz Kopf, Hermann Metzler, Theresia Fröwis, Franz Rauch, Dir. Walter Natter, Dir.Stv. Jürgen Kessler - (es fehlt krankheitsbedingt HansPeter Metzler) mit Landeshauptmann Markus Wallner und WKO-Präs. Christoph Leitl
und der Dornbirner Bürgermeisterin Andrea Kaufmann sowie dem Messe-Aufsichtsratsvorsitzenden Otto-G. Mäser, dem Architekten Stefan Marte, dem messeseitigen Projektleiter Herbert Rella und dem MesseGeschäftsführer Daniel Mutschlechner fand der Spatenstich für die neuen Messehallen statt. 40 Jahre alte Hallen werden durch neue und zeitgemäße ersetzt, investiert werden rund 28 Millionen Euro. Mit den neuen Hallen soll auch die Neuausrichtung der Messe vorangetrieben werden. Mit der Fertigstellung wird Ende 2016/Anfang 2017 gerechnet. (red)
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Infoabend an der FH Vorarlberg um Anmeldung mit Bekanntgabe des oder der für Sie interessanten Studienganges/Studiengänge unter infoabend@fhv.at. (pr)
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Infoabend der FH Vorarlberg 18. November 17 bis 20 Uhr Dornbirn, www.fhv.at 17 bis 20 Uhr: Information und Beratung an den Infoständen 17 Uhr: Präsentationen Bachelor Mechatronik/Maschinenbau, Master Mechatronics Bachelor und Master InterMedia 18:00 Uhr: Präsentationen Bachelor Elektrotechnik dual Master Soziale Arbeit (Schwerpunkt Zugang zum Studium) 19 Uhr: Präsentationen Bachelor und Master Informatik Master Energietechnik und Energiewirtschaft Bachelor und Master Betriebswirtschaft
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Sportgymnasium vom Tisch Absage an Egger-Idee - Emser Mandatare tauschten wieder Nettigkeiten aus Die Bemühungen, das Sportgymmasium nach Hohenems zu holen, sind gescheitert - die Idee von Dieter Egger, im Herrenried ein Sportzentrum zu entwickeln, wurde mehrheitlich abgelehnt. In der Stadtvertretungssitzung wurden wieder „Nettigkeiten“ ausgetauscht. Die Jubiläumssitzung (es war dies die hundertste von Bürgermeister Richard Amann) war geprägt vom Thema Ansiedlung des Sportgymnasium und Entwicklung des Herrenrieds zum Vorarlberger Sportzentrum - die Idee von Dieter Egger wurde mit breiter Mehrheit abgelehnt. Für das riesige Grundstück direkt im Herrenried-Zentrum gibt es ganz andere Pläne - mehr als 160 (!) Wohnungen (Sozial- und Mietwohnungen, ebenso Eigentum) sollen hier entstehen. Vizebürgermeister Bernhard Amann nannte
Das Asylfest in Hohenems war gut besucht. Egger einen unverbesserlichen Märchenonkel, auch die ÖVP trieb ihr „Spielchen“ und wollte von Egger wissen, ob er Fragen zur Machbarkeit sowie auch der Finanzierung habe - und ob er mit näheren Details aufwarten könne. Die großzügig angebotene Unterstützung durch die ÖVP „lehnte dieser gekränkt ab und er erschien auch nicht zum Apero anlässlich der Jubiläumssitzung von Bürgermeister Amann“ (O-
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Ton ÖVP-Aussendung). Mit ein Grund für die Ablehnung war wohl auch, dass das Grundstück für den Bau kostenlos dem Bund überlassen werden müsste - vier Millionen an Grundstückwert im Herrenried waren der Mehrheit denn auch viel zu viel. Einen anderen Antrag der FPÖ nahmen die Stadtvertreter an - in Hohenems soll es schon bald ein kostenloses W-Lan im Zentrum geben. Wichtige Partner wie das Stadtmarketing, die RheinauenBetriebsgesellschaft oder auch die Wirtschaftsgemeinschaft sind in die Planungen eingebunden. Einstimmigkeit gab es auch beim Thema Ankauf von Räumen für den Kindergarten Witzke von der Wohnbauselbsthilfe, die in dem Stadtteil baut und Platz für einen Kindergarten anbieten kann. Apropos Kosten: Geplant war ein Votrag von DI Helmuth Seidl
über die Innenstadtverbauung, angesichts der Referatskosten aber lehnte man dankend ab. Im Sinne der Entwurfspläne für die Umgestaltung im Zentrum nach Plänen von Lohrer-Hochrein hat die Stadtvertretung einstimmig die Umsetzung beschlossen, mit den Detailplanungen wird schon demnächst begonnen. Begrüßungsfest Tage vor der Sitzung gab es ein Begrüßungsfest für Asylwerber im Pfarrsaal St. Karl. Mehr als hundert Flüchtlinge folgen dieser Einladung, vertreten waren auch Ehrenamtliche, die Caritas und die Stadtpolitik sowie städtische Angestellte. Der Verein Atip verwöhnte die Gäste mit zahlreichen Köstlichkeiten, Emser Vereine präsentierten ihre Angebote. Die Ansprachen wurden übrigens in vier Sprachen (arabisch, Farsi, Urdu und kurdisch) übersetzt. (red)
Neues Buch. Der Vorarlberger Naturfotograf Conrad Amber (im Bild links) hat ein neues Buch aufgelegt, das am heutigen Donnerstag um 19 Uhr im Rahmen eines Vortrags in der Dornbirner Inatura vorgestellt wird. Der Autor und Fotograf präsentiert gemeinsam mit Heinz Mathis die „Baumwelten“ und erzählt dabei auch Wissenswertes über sehr alte Bäume und naturnahe Wälder. (red)
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Gebühren moderat erhöht Kanalgebühren verursachen Defizit - Kindergärten: Erleichterungen für Familien Die Gebührenordnung fürs nächste Jahr stand im Mittelpunkt der letzten Gemeindevertretungssitzung in Lustenau. Das Resumee: Sie werden nur moderat erhöht. Entlastungen gibt es für Familien, die Kids im Kindergarten haben.
Lustenau hat die Gebühren für Kindergärten für die sozial Schwachen gesenkt. Rabatte, gibt es nun eine weitere Staffelung mit nochmals rund 25 Prozent mehr an Rabatt. Für die Fünfjährige in Lustenau ist ja seit 2009 der Besuch kostenlos. Geprüft wird vom Bauamt mit DI Bernhard Kathrein an der Spitze übrigens die Umstellung der Altpapierentsorgung auf die in anderen Gemeinden übliche Abholvariante. Auf freiwilliger Basis können die Haushalte diese Umstellung auf Papiertonnen ab sofort anfordern. Ob diese Umstellung für sämtliche Haushalte in Frage kommt, soll dann später entschieden werden. Zum Thema Ansiedlung von Ikea in Lustenau fordern nun die Grünen vor einer allfälligen Entscheidung eine genaue Prüfung der Auswirkungen auf Lustenau und die Region. „Die Verkehrsbelastung ist das zentrale Thema“, so Daniel Zadra. Prüfen wird die „Vision Rheintal“. In seiner
AD(H)S: Wenn Stillsitzen für Kinder zur Qual wird Ungesättigte Fettsäuren und Lecithine sind das Baumaterial unserer Nerven. Ein Mangel an diesen Nährstoffen macht die Nerven wenig belastbar. Ernährungsmediziner empfehlen vollwertige Ernährung und die natürliche Lernformel namens SuperMind (Apotheke, rezeptfrei).
Die Circussensation 2015 ist perfekt. Dem Circus Royal ist es gelungen zum ersten Mal in der mehr als eintausendjährigen Traditionsgeschichte des Chinesischen Staatscircus ein Artistenensemble aus Chang Zhi mit dem traditionellen europäischen Circus zu vereinen. Erleben Sie die jungen Stars des europäischen Circus und wunderschöne Tierdressuren mit einheimischen und exotischen Tieren. Lachen Sie mit und über den Schweizer Nachwuchsclown Steevy, der Sie auf die Reise in das Land des Pandabären mitnimmt. Er entführt das Publikum in die magisch-fremde Welt des Chinesischen Staatscircus, in der Einhörner und Weltstarartisten den Pandas ihre Ehre erweisen. Erleben Sie ein in Europa noch nie dagewesenes Circusschauspiel mit wunderschönen Tieren, beeindruckenden Artisten, präsentiert in verzaubernden Szenen und umrahmt von unserem Showballet.
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Bis zu 7% der österreichischen Kinder leiden an Aufmerksamkeitsstörungen. Sie können sich nicht konzentrieren, hüpfen ständig herum und können ihrer Umgebung auf die Nerven gehen. Diesen Kindern fehlt es häufig an „Nervensubstanz“. Ihrem Körper fehlen Baustoffe, um diese Substanz auszubilden.
Neue chinesischeuropäische Circusshow
Foto: Alexander Leumann
Abfallgebühren und Hundesteuern bleiben 2016 unverändert, die Friedhofsgebühren, die Inserattarife fürs Gemeindeblatt und die Musikschulen wurden moderat angehoben, ebenso die Wasserbezugsgebühr, die von 80 Cent auf einen Euro steigt. Dafür blieben die Kanalnutzungsgebühren unangetastet, die Rabatte für die größten Verursacher von Abwasser wurden gestrichen. Die hitzigsten Diskussionen gab es um die Kanalgebühren, die in Lustenau sehr hoch sind, da auch der Aufwand höher ist als in den anderen Gemeinden. Gründe sind die Siedlungsstruktur in der Marktgemeinde und die nicht so einfachen Bodenverhältnisse. Die Mehrbelastung für die Bürger in Lustenau hält sich aber trotz der Erhöhung in Grenzen: 40 Cent im Monat machen diese aus. Der FPAntrag, die Gebühren von 80 auf 90 Cent zu erhöhen, wurden von der ÖVP, den Günen, der SPÖ und der Liste Tekelioglu abgelehnt. Erleichterungen gibt es aber für die sozial schwachen Familien im Bereich Kindergartengebühren. Erhielten bislang diese Familien im Kindergarten und der SchülerGanztagsbetreuung 50 Prozent
Aussendung verwies er auf Zahlen aus anderen Regionen, die einen Ikea-Markt haben. An einkaufsstärksten Tagen würden pro Tag 10.200 Fahrten anfallen. „Das ist weder für die Lebensqualität noch den Wirtschaftsstandort gut“, so Zadra. (red)
Circus Royal 2015 Ein unvergessliches Circuserlebnis für alle! www.circusroyal.ch (pr)
Akrobatik und Köperkunst auf höchstem Niveau
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Feldkirch – Festplatz Oberau 10. bis 15. November Dienstag bis Samstag täglich 15.30 und 20.00 Uhr Sonntag, , 11.00 und 15.00 Uhr Bregenz – Parkplatz West 17. bis 22. November Dienstag bis Samstag täglich 15.30 und 20.00 Uhr Sonntag, , 11.00 und 15.00 Uhr Dornbirn – Schorenareal 24. bis 29. November Dienstag bis Samstag täglich 15.30 und 20.00 Uhr Sonntag, , 11.00 und 15.00 Uhr
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Landesmeister aus Lustenau. Bei den Landesmeisterschaften der künstlerischen Fotografie konnten sich unlängst auch zwei Mitglieder des Lustenauer Klubs mit Titel schmücken. Manuel Fässler wurde mit seinem Bodybild in schwarz-weiss ebenso Landesmeister wie Aleksandar Gogic mit seiner Frau mit Kleid. Die besten Fotos der Ländle-Hobbyfotografen sind übrigens noch bis 23. Dezember (Montag bis Freitag) im Landeskonservatorium in Feldkirch ausgestellt. (red)
Unterhalt für Kuckuckskind Ansprüche des Scheinvaters Herr N. und Frau M. lernten sich im Jahre 1986 kennen und gingen eine Beziehung ein. Frau M. wurde schwanger und gebar ein Jahr danach eine Tochter. Frau M. ging stets davon aus, dass Herr N. der Vater des Kindes ist. Auch Herr N. hatte keinerlei Zweifel und anerkannte die Vaterschaft. Einige Monate nach der Geburt sprach er Frau M. darauf an, dass das Kind ihm überhaupt nicht ähnlich sehe. Frau M antwortete darauf, dass er natürlich der Vater sei und sie nicht fremdgegangen sei. Während der Lebensgemeinschaft mit Herr N. gebar Frau M. drei weitere Kinder, zu denen Herr N. jeweils die Vaterschaft anerkannte. Im Jahre 2010 veranlasste Herr N. aufgrund neu aufgetretener Zweifel DNATests. Ergebnis: Keiner der vier Kinder stammen von Herrn N. ab. Während der biologische Vater der drei jüngeren Kinder fest steht, ist der Erzeuger der ältesten Tochter weiterhin unbekannt. Welche Ansprüche hat Herr N. als Scheinvater für Unterhaltsleistungen, die er in der Meinung, der biologische Vater zu sein,
erbracht hat? Gegenüber dem biologischen Vater der Kinder hat der Scheinvater einen Ersatzanspruch. Laut höchstgerichtliche Judikatur muss er jedoch die bezogene Familienbeihilfe unter Umständen anrechnen lassen. Wie verhält es sich jedoch, wenn der leibliche Vater der Kinder unbekannt ist? Gesetzlich hat die Mutter eines unehelichen Kindes das Recht, den Namen des leiblichen Vaters nicht bekanntzu-
geben. Allein aus der Ausübung dieses Schweigerechts kann kein Schadenersatzanspruch abgeleitet werden. Laut Rechtsprechung hat der Scheinvater, welcher das Vaterschaftsanerkenntnis erfolgreich angefochten hat, nur dann einen Schadenersatzanspruch gegen die Kindesmutter, wenn sie die Abgabe des Anerkenntnisses durch bewusst wahrheitswidrige Angaben veranlasst hat. Bloß fahrlässiges Handeln genügt nicht.
Frau M. war von der Vaterschaft von Herrn N. stets überzeugt, hätte jedoch die mögliche Vaterschaft eines anderen Mannes erkennen müssen. Dies begründet laut dem Höchstgericht allenfalls grobe Fahrlässigkeit, nicht aber Vorsatz. Somit steht Herrn N. ein Ersatz für den geleisteten Unterhalt hinsichtlich der ältesten vermeintlichen Tochter gegenüber Frau M. nicht zu. (pr)
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Lustenau im Musikfieber Am 13. November findet die „Lange Nacht der Musik“ in 18 Lokalen statt Für jeden Musikgeschmack ist auch heuer in der „Langen Nacht der Musik“ in Lustenau etwas dabei. In 18 Lokalen geht es am 13. November „rund“.
Musik.Lust ist in Lustenau angesagt - für jeden ist etwas dabei. ebenso vertreten wie klassischer Rock und Pop. So spielen im GH Habsburg „The Rubberneckers“, im Bärenstadl „The Spouts“ oder die „All Right Guys“ im Gasthof Meindl. Auch Liebhaber der etwas ruhigeren Musik kommen im Austria Café mit Christian
Torchiani, im Café Lila mit „Welcome“ oder mit den „gmixtemotions“ im Piazza Azzurra voll auf ihre Kosten. Im Jazzhuus in der Rheinstraße unterhält die „Swing-Werk Big-Band“ das Publikum und im Carini-Saal begeistern „Schnipo Schranke“ die Gäste. Mit dem Shuttle-Bus Musik.Lust ist ein Geheimtipp,
denn der Eintritt ist bei allen Veranstaltungsorten frei. Außerdem bringen die Busse die Gäste im 15-Minuten-Takt gratis von einer Location zur nächsten. Egal ob Enkeltochter oder Großvater, Salsa-Tänzerin oder Rock-Liebhaber: Die musikalischen Stilrichtungen sind bunt gemischt und es ist für jede Altersgruppe und jeden Geschmack die passende Musik dabei. (red)
Karrieretag. Großes Interesse herrschte auch heuer beim neunten
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Ganz Lustenau ist wieder auf den Beinen, wenn Musik.Lust – die Lange Nacht der Musik – im Ort stattfindet. Zahlreiche Gastronomen nehmen an dieser Veranstaltung teil und engagieren Live-Bands, die an diesem Abend tolle Gigs spielen. Die kostenlosen Shuttle-Busse bringen die Besucher im 15-Minuten-Takt von einer Location zur nächsten. Bereits zum neunten Mal wird in Lustenau die Nacht zum Tag gemacht – denn die Lange Nacht der Musik steht wieder an. Insgesamt 18 Bars, Restaurants sowie Jugendtreffs öffnen ihre Türen für Musik-Liebhaber und TanzBegeisterte. Ab 19 Uhr geht es los. Rock’n’Roll, Twist und Beat sind
Karrieretag Industrie Nord. Sechs Industrie Nord-Betriebe gemeinsam mit Lustenau Marketing luden alle MittelschülerInnen der vierten Klassen ein, diese Unternehmen kennenzulernen. Um die jungen Leute auf die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten im Industrie-Gebiet aufmerksam zu machen, wurden 190 SchülerInnen der Mittelschulen zu einem Karrieretag eingeladen. In kleinen Gruppen wurden sie durch die Betriebe Alge Elastic, Etiketten Carini, Kral, Perzi, Stroj Elektro und Walter Bösch geführt und konnten so Einblicke in die verschiedensten Bereiche erlangen. Bei den Firmenführungen lernten sie die Betriebe samt Firmenchefs und Lehrlingsausbildnern kennen. An den Maschinen wurden unterschiedliche Werkstücke gefertigt und die jungen Leute erhielten viele interessante Informationen rund um die Betriebe und um die angebotenen Lehrstellen. (red)
Donnerstag, 12. November 2015
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Tipps für gute Noten! Schnell und effizient ich mich für ein Referat besser vorbereiten? Ich hab so viel Stoff, ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll – Hilfe! Am besten jetzt gleich zu einem kostenlosen Beratungsgespräch ins nächste LernQuadrat kommen und gute Noten sichern! (pr)
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Wer richtig lernt kommt schneller zu guten Noten. Doch wie geht das? Wie lange soll man lernen und wie viel? Welchen Stoff darf man hinter einander lernen und wie lange soll man Pause machen? Darf ich in der Lernpause fernsehen oder Computer spielen? Wie wiederhole ich richtig und wie oft mindestens? Gibt es Tricks, um sich Vokabeln und Formeln zu merken? Wie kann
Donnerstag, 12. November 2015
Termine
Veranstaltungskalender 12.11. - 18.11.2015 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 9.00 Uhr Herbstleseabenteuer „Steckt“ Geschichten im Ohr, Stadtbücherei Dornbirn. 9.00 - 16.00 Uhr Check it out Vorarlberger Bilungstag, Foyer Fachhochschule, Dornbirn. 14.00 - 17.00 Uhr Kinderatelier ProKonTra Hohenems. 16.00 - 17.00 Uhr Vorlesestunde der Lustenauer Lesepatinnen, Bibliothek Lustenau. 19.00 Uhr Vernissage „Kommen. Gehen. Bleiben.“ kleiner Löwensaal, Hohenems. 19.00 Uhr Christof Waibel feat. Lorenzo Wilson Blues, Boogie und Rock‘n‘Roll, Pizzeria Antico, Hohenems. 19.30 Uhr Vision - Wir haben einen Traum/Wir haben ein Recht Verein Reiz, Eisengasse 6, Dornbirn. 19.30 Uhr Dornbirn im Jahre 1945 und danach Aspekte zur Stadtgeschcihte nach dem Zweiten Weltkrieg (Bildervortrag) Evangelischer Gemeindesaal, Dornbirn. 19.30 Uhr 45 Years FilmKulturClub, Cinema 2000, Dornbirn.
20.00 Uhr Bilderbuch Konzert, Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Angelika Overath Lyrik bei Flatz, Flatz Museum, Dornbirn. 20.00 Uhr Mülheim Texas - Helge Schneider hier und dort Film, Kinosaal Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Gansch & Roses Superband Konzert, Wirtschaft, Dornbirn. 21.00 Uhr Thees Uhlmann liest Literatur, Spielboden, Dornbirn.
Fr 13. November
9.00 Uhr Der Dachs hat heute einfach Pech Geschichten im Ohr, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 - 18.00 Uhr Tag der offenen Tür HTL Dornbirn, Höchsterstraße 73, Dornbirn. 18.30 Uhr Vernissage „Rewind & Replay“, Richard Jochum, Veronika Schubert und Marko Zink, Galerie Hollenstein, Lustenau. 19.00 Uhr Musik.Lust Gastronomiebetriebe in Lustenau. 19.00 Uhr Generalversammlung Kulturkreis & Vortrag, Pfarrsaal St. Karl, Hohenems. 20.00 Uhr Ghörig ghört‘(s) Konzertreihe, Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr Open Mic + The Grand Jam TiK, Dornbirn.
Sa 14. November
9.00 - 16.00 Uhr Tag der offenen Tür HTL Dornbirn, Höchsterstraße 73. 13.00 Uhr Heimatherbst Volksmusik und Mundart aus den Regionen, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 15.00 Uhr Emillio und Elli Jeunesse Familienkonzert, Kulturhaus, Dornbirn. 15.00 Uhr Figurentheater Neumond Großer Wolf & kleiner Wolf - oder vom Glück zu zweit zu sein, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Rakede Konzert, Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Iraqi Odyssey Film, Kinosaal Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Ghörig ghört‘(s) Konzertreihe, Löwensaal, Hohenems. 20.30 Uhr Kris Davis Quintett Jazz&Kicks, Spielboden, Dornbirn.
So 15. November
11.00 Uhr Orient meets Okzident 3 „Ems meets Istanbul“, Sonntagsbrunch, Löwensaal, Hohenems.
Mo 16. November
15.30 - 18.00 Uhr Deutschcafé ProKonTra Hohenems. 19.00 Uhr Hausmusikabend gemischte Klassen, Rheintalische Musikschule Lustenau.
Di 17. November
8.00 Uhr Billy Backe aus Walle Wacke Workshop, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 Uhr Lesestunde Stadtbücherei Dornbirn.
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Do 12. November
20.00 Uhr Volksmusik im Dreiländereck ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 20.00 Uhr Bilderbuch Zusatzkonzert, Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Chucks Film, Kinosaal, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Madame Baheux Konzert, Spielboden, Dornbirn.
17.00 Uhr Energie Lounge Postfossile Betriebsgebäude, vai Vorarlberger Architektur Institut, Dornbirn. 19.30 Uhr Lola auf der Erbse Heimat. DienstagsKino, Heimat.Salon, Dornbirn. 20.00 Uhr Das Lachen der Täter Breivik u.a. Psychogramm der Tötungslust, Literatur, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Weekend of a Champion Film, Kinosaal Spielboden, Dornbirn.
Mi 18. November
8.30 Uhr Billy Backe aus Walle Wacke Workshop, Stadtbücherei Dornbirn. 17.00 - 20.00 Uhr Info und Beratung zu den Studiengängen der FH Vorarlberg, Fachhochschule Vorarlberg. 19.00 Uhr Heilkünste der chinesischen Medizin Festsaal Mittelschule Herrenried, Hohenems. 19.00 Uhr Klassenabend Petra Aichmann: Gitarre, Rheintalische Musikschule Lustenau. 20.00 Uhr 20.000 Days on Earth Film, Kinosaal, Hohenems. 21.00 Uhr 3 Comedians Comedy, Wirtschaft, Dornbirn. 21.00 Uhr Die Nerven Konzert, Spielboden, Dornbirn.
Ausstellungen
Wanderausstellung: Schwabenkinder bis 22. November 2015, Stadtmuseum Dornbirn. Jan Hus im Jahr 1415 und 600 Jahre danach bis 22. November 2015, Evangelisches Gemeindezentrum, Dornbirn. Philatelie bis 23. November 2015, Stadtmuseum Dornbirn. Kommen. Gehen. Bleiben. 13. November bis 2. Dezember 2015, Kleiner Saal, Foyer, Löwensaal, Hohenems, Vernissage: Donnerstag, 12. November 2015, 19 Uhr.
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Donnerstag, 12. November 2015
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Alfred Graf bis 5. Dezember 2015, „Im Fluss“, Galerie Art House. Richard Jochum, Veronka Schubert Marko Zink 13. November bis 13. Dezember 2015, „Rewind & Replay“, Galerie Hollenstein, Lustenau, Öffnungszeiten: Fr+Sa 17-20 Uhr, Sonn- und Feiertage 10-12 Uhr und 14-17 Uhr. Vernissage: Freitag, 13. November 2015, 18.30 Uhr. Skulpturen und Arbeiten auf Papier „um Wotruba“ bis Mitte Dezember 2015, Galerie c.art, Prantl & Boch, Dornbirn. Endstation Sehnsucht bis 14. Februar 2016 Eine Reise durch Yerushalayim - Jerusalem - Al Quads, Jüdisches Museum, Hohenems. italomodern. Architektur in Oberitalien 1946-1976 bis 13. Februar 2016, vai Vorarlberger Architektur Institut, Dornbirn, Kristallmagie - Verborgener Zauber dunkler Turmaline bis 28. Februar 2016, Sonderausstellung, Inatura Erlebnis Naturschau, Dornbirn.
Sa 14.11. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 15.11. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Mo 16.11. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Di 17.11. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Mi 18.11. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52
Notdienste
Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstraße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 14.11. und So 15.11. Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis
Ärzte
Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.11. Dr. Andexlinger Alfred Fahnacker 3 Tel.: 05572/21941 So 15.11. Dr. Rigos Kosmas Marktstraße 65 Tel.: 05572/23140 od. 0650/4536271 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.11. und So 15.11. Dr. Gruber Wilhelm Schillerstraße 12 Tel.: 05577/84000 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.11. und So 15.11. Dr. Hechenberger Joachim Graf-Maximilian-Straße 13/1 Tel.: 05576/73303 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 14.11. und So 15.11. Dr. Denz Robert Bregenzer Straße 12, Kennelbach Tel.: 05574/74395
Zahnärzte
Sa 14.11. und So 15.11. 9-11 Uhr Dr. Holzmüller Sonja Moosmahdstraße 1a, Dornbirn Tel. 05572/54111-0
Apotheken
Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 12.11. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Fr 13.11. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a
Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig vob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 14.11., So 15.11. und Mi 18.11. Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau
Aus den
Schmid. Die Predigt hält Sr. Cécile Eder. Dieser Gottesdienst wird zugleich als Familienmesse gefeiert. 11.30 Uhr Tauffeier, 19 Uhr Wortgottesfeier Di 17.11. 12 nach 12: 1 Minuten Stille und Impuls in der Carl Lampert Kapelle, 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 18.11. 8.15 Uhr Frauenmesse, 9.15-12.30 Uhr Stille Anbetung in der Carl Lampert Kapelle Kapelle Vordere Achmühle: Jeden Sonntag um 17 Uhr Rosenkranz 12. November - 19 Uhr Messfeier Tauffeiern: Sonntag, 22.11.2015, 11.30 Uhr Sonntag, 13.12..2015, 14.30 Uhr Sonntag, 17.01.2016, 14.30 Uhr Weitere Details: www.st-martin-dornbirn.at
Pfarre St. Sebastian
Pfr. Reinhard Himmer Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf Tel.: 05572/22097 Täglich ist um 18.30 Uhr Abendrosenkranz in der Pfarrkirche Do 12.11. Pfarrkirche: 8 – 11 Uhr und 14 – 21 Uhr Anbetungsstunden Fr 13.11. Watzenegg: 8 Uhr hl. Messe, anschließend Frühstück Pfarrkirche: 15 Uhr Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit Sa 14.11. Pfarrkirche: 17.15 Uhr Beichtgelegenheit bei Pfr. Paul Riedmann, 18 Uhr Vorabendmesse So 15.11., 33. Sonntag im Jahreskreis, Caritassonntag Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsmesse / Pfr. Paul Riedmann, 14 Uhr Tauffeier für Konrad Michael Pál Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsmesse / Pfr. Paul Riedmann, anschließend Fest der ehrenamtlichen Mitarbeiter Kehlegg: 9.30 Uhr Sonntagsmesse / Franziskaner Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsmesse / Pfr. Franz Winsauer
Franziskanerkloster Pater Wenzeslaus Dabrowski Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515
Pfarreien
Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen
Pfarre St. Martin
Pfarre Mariä Heimsuchung
Pfr. Christian Stranz, Marktplatz 1, Dornbirn Tel.: 05572/22220
Do 12.11. 19 Uhr Messfeier in der Vorderen Achmühle Fr 13.11. 18 Uhr bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Abendmesse So 15.11. 33. Sonntag im Jahreskreis Das Opfer wird für die Caritas eingehoben, 8 Uhr Messfeier, 10.30 Uhr Messfeier: Wir feiern zwei Ordensjubiläen: das 50-jährige von Sr. Rosmarie Megnet und das 60-jährige von Sr. Kornelia
Pfr. Mag. Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103 Do 12.11. 19 Uhr Messfeier, Sel. Carl Lampert Fr 13.11. 18.30 Uhr Rosenkranz 33. Sonntag im Jahreskreis Caritassonntag Sa 14.11. 17.30 Uhr Beichtgelegenheit bis 18 Uhr, 18.30 Uhr Vorabendmesse So 15.11. 8.45 Uhr Sonntagsmesse mit Ministrantenaufnahme Mo 16.11. 9 Uhr Messfeier in der Bach-
gasse 2, 13 Uhr Stille Anbetung bis 18 Uhr, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 17.11. 8.30 Uhr Messfeier Mi 18.11. 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit So 15.11. 9.30 Uhr Messfeier
Pfarre Bruder Klaus
Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Do 12.11. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse 2012: Erich Kalb, Maria Goripow, Philipp Kalb, Anita Kreutz, Maria Osrainig 2013: Allan Refre Rano. 2014: Ilka Albl, Albin Hutle, Bernhard Kalb Fr 13.11. 9 Uhr Messfeier Sa 14.11. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 15.11. 33. Sonntag im Jahreskreis Caritassonntag 9.30 Uhr Gottesdienst, Kinderelement, anschl. Pfarrcafe und Weltladenstand, 14 Uhr Taufe Mo 16.11. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr Cursillo Gebetsabend Di 17.11. 9 Uhr Messfeier Mi 18.11. 19.30 Uhr Abendlob Do 19.11. 19.30 Uhr Messfeier für verfolgte Christen Fr 20.11. 9 Uhr Messfeier
Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218
Fr 13.11. Sel. Carl Lampert, Priester, Märtyrer 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule, 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* Sa 14.11. 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan), 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 15.11. 33. Sonntag im Jahreskreis – Caritassonntag – Opfer für die Diözesancaritas, 9.30 Uhr Messfeier, 17 Uhr Martinsfeier aller drei Pfarreien mit Kindersegnung, Laternenumzug und Agape. 19 Uhr go(o)d time Jugendmesse mit Ministrantenaufnahme, gestaltet vom Jugendchor und Band unter der Leitung von Roland Redlinger und unserem Kaplan. Mo 16.11. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 18.11. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz für die Kirche (Marienkapelle)
Pfarre St. Christoph
Pfr. Gerold Reichart Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 05572/23590 Fr 13.11. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 14.11. 8 Uhr Morgenlob, 18.30 Uhr Wortgottesfeier So 15.11. 33. Sonntag im Jahreskreis Caritas-Herbst-Sammlung, Miniaufnahme 10.30 Uhr Familiengottesdienst, anschließend Pfarrhock mit Suppenessen
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30 1. Les: Dan 12,1-3 2. Les: Hebr 10,11-14,18 Ev: Mk 13,24-32 Mo 16.11. 19 Uhr Rosenkranz, 20 Uhr Bibelrunde im Pfarrzentrum Di 17.11. 17 Uhr Messfeier in der Kapelle des Kaplan Bonetti Hauses Mi 18.11. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Bibliodrama-Abend im Pfarrzentrum www.pfarre-st-christoph.at
Pfarre St. Leopold
Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Messfeier Jeden Sonntag 9 Uhr Messfeier und 19.30 Uhr Messfeier oder Wortgottesfeier Werktagsmessen Di und Do jeweils 8.15 Uhr. Die Schülermesse am Freitag um 7.15 Uhr wird separat verlautbart, ansonsten keine Werktagsmesse am Freitag! Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle. Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse, jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Rosenkranz Tauffeiern: Sonntag, 29.11. 14.30 Uhr Hatlerdorf Sonntag, 20.12. 14.30 Uhr Hatlerdorf Besondere Gottesdienste Fr 13.11. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Anton Gleichweit, Herta Hirt, Heidemarie Winder, Bernadette Nasahl, Ivan Zivkovic, Rudolf Klocker, Isolde Gigerl
und für alle im Monat November vergangener Jahre verstorbenen Pfarrangehörigen Sa 14.11. 18.30 Uhr Vorabendmesse mit Bischof Benno Elbs, 19.30 Uhr Leopoldiabend zum Patrozinium im Pfarrheim So 15.11. Patrozinium 10 Uhr Festgottesdienst mit Bischof Benno Elbs, musikalische Gestaltung durch den Kirchenchor, 19.30 Uhr Meditativer Gottesdienst mit Taizé-Musik Mi 18.11. 20 Uhr Bibelteilen im Pfarrheim
Pfarre Rheindorf
Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr, So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst
Pfarre Hasenfeld Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 3, Lustenau Tel.: 05577/84372
Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr
Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr (Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr
Pfarre St. Konrad
Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 12.11. Hl. Josaphat; 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 18.30 Uhr (18 – 18.30 Uhr Lobpreis), 19 Uhr Abendmesse Fr 13.11. sel. Carl Lampert; 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 19.30 Uhr Gottesdienst der charismatischen Erneuerung der Diözese Feldkirch Sa 14.11. Marien-Samstag; 15 Uhr Tauffeier in der Kapelle Bauern, 17.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse mit Ministranten-Aufnahme So 15.11. 33. Sonntag im Jahreskreis; 10.30 Uhr Kindermesse mitgestaltet mit David-Liedern Di 17.11. Hl. Gertrud von Helfta; 7.15 Uhr Schülerwortgottesdienst
Neue Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag bis Mittwoch: 8 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 5576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at
Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056
Dornbirn um 10 Uhr: So 15.11. Familiengottesdienst anschl. Kirchenkaffee, Flüchtlinge herzlich willkommen! Evangelisches Pfarramt A.u.H.B. Dornbirn Rosenstraße 8, 6850 Dornbirn Tel.: 05572/22056 Fax.: 05572/22056-6 Email: pfarramt@evang-dornbirn.at Sekretariat Di.- Do. 9-11 Uhr und nach Vereinbarung (Sprechstunde) Pfarrer: Mag. Michael Meyer Tel.: 0699/18877059 Email: michael.meyer@evang-dornbirn.at Sprechstunde: Nach Vereinbarung
Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 05573/84519
So 15.11. 10 Uhr - Bezirksgottesdienst (Kinder in die Mitte) Mi 18.11. 20 Uhr - Gottesdienst
Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631
Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at
Die Vielfalt der Ausbildung! HTL Dornbirn lädt zum Tag der offenen Tür! Am 13. und 14. November ist es wieder soweit: Die HTL Dornbirn gibt am Tag der offenen Tür spannende Einblicke in ihre unterschiedlichen Ausbildungsangebote. Die Welt der Textilien ist vielfältig, spannend und zukunftsweisend. Neben dem Bereich Bekleidung wird vor allem die Textiltechnik vorgestellt. „Smart Textiles“ kommen in der Automobil- und Flugzeugindustrie oder in der Bauindustrie zum Einsatz. Andere Entwicklungen mit Textilien ermöglichen Systeme für erneuerbare Energietechnologien oder Akkubatteriesysteme. Diesen neuen Herausforderungen will sich die HTL
Dornbirn stellen. In der beliebten Modeschau werden deshalb auch technische Textilien zu sehen sein. Zudem wird am Samstag, den 14.11.2015, Herr Günther Grabher von der Firma V-trion, einem unabhängigen textilen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Hohenems, jeweils um 13.30 und 15.30 einen Einblick in die faszinierenden Möglichkeiten dieser neuen Textilien geben. In der Abteilung Wirtschaftsingenieurwesen gibt es neben einem Werkstoff-Quiz Vorführungen zur Verfahrensweise eines 3D-Druckers. In der Logistiklandschaft wird die komplexe Welt logistischer Prozesse vermittelt.
In der Chemieabteilung wird unter anderem das Projekt Kids4Tex vorgestellt. Dieses Projekt des Österreichischen Ökologie-Instituts in Kooperation mit 7 Vorarlberger Schulen und lokalen Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft wurde im Rahmen der 3. Ausschreibung „Talente regional“ der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) in den Jahren 2014-15 umgesetzt. Die HTL Dornbirn war mit drei Themenstellungen in die Zusammenarbeit eingebunden, die ebenfalls präsentiert werden. Dazu kommen Unterrichtslabors, Kreativwerkstätten, Mode-
zeichnen, Textile Fassaden, die Diplomarbeiten der Maturajahrgänge und viele andere sehr attraktive Programmpunkte. Für das leibliche Wohl wird von den Schülern und Schülerinnen im Alpencafé im 1. Stock gesorgt. Ein Besuch der innovativen Schule lohnt sich also auf jeden Fall. (red)
INFO
Freitag, 13.11.2015, 14-18 Uhr, Modeschau 15 Uhr und 17 Uhr Samstag, 14.11.2015, 9-16 Uhr, Modeschau 10.30 Uhr, 13 Uhr und 15.30 Uhr
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Jubiläen für Symphonieorchester 30 Jahre Symphonieorchester Vorarlberg und 10 Jahre Chefdirigent Korsten werden gefeiert
Musikalische Erfolgsgeschichte Gegründet wurde das Symphonieorchester Vorarlberg 1984 als Verein. Besonders das seit dem Jahr 1994 in Bregenz und 1995 in Feldkirch angebotene Abo für Musikinteressierte war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Orchesters und ist aus dem Kulturleben Vorarlbergs nicht mehr wegzudenken. Abseits des Abonnementzyklus mit fünf Konzerten und der Oper in Kooperation mit dem Landestheater spielt das Orchester zahlreiche spannende Produktionen und ist auch fixer Bestandteil im Programm der Bregenzer Festspiele. „In der Saison 2015/16 erreichen wir mit insgesamt 17 Produktionen einen neuen Höchststand“, berichtet Heißbauer. „Stolz auf die gute Arbeit“ Seit nunmehr zehn Jahren leitet Gérard Korsten das Orchester als Chefdirigent. Bereits seit 1995 ist der gebürtige Südafrikaner eng mit dem Orchester verbunden – damals noch als regelmäßiger Gastdirigent neben Christoph Eberle. „Damals waren wir alle 20 Jahre jünger und hatten 20 Jahre weniger Erfahrung“, blickt Korsten mit einem Schmunzeln auf seine ersten Konzerte mit dem SOV zurück und findet lobende
Chefdirigent Gérard Korsten feiert sein 10. Jubiläum Worte für die Entwicklung in dieser Zeit: „Ich bin stolz auf die gute Arbeit die wir in den vergangenen Jahren gemeinsam geleistet haben.“ Besonders beeindruckt zeigt sich der Chefdirigent auch vom Engagement seiner Musiker: „Mit dem Symphonieorchester Vorarlberg zu musizieren ist für mich etwas ganz Besonderes. Jeder spürt, mit wie viel Leidenschaft und Liebe die Musiker ihrer Aufgabe nachkommen. Außerdem ist es erstaunlich, über wie viele Jahre die Musiker dem Orchester treu bleiben.“ Rarität im Konzertalltag Auf dem Programm der Jubiläumskonzerte in Feldkirch und Bregenz stehen Werke des böhmischen Komponisten Antonín Dvorák und dem 68-jährigen Amerikaner John Adams. Eröffnet wird das Konzert mit den Symphonischen Variationen von Dvorák. Für das zweite Werk des Abends, John Adams „Absolute Jest“, bittet Gérard Korsten vier Solisten aufs Podium: Das Apollon Musagète Quartett. Das junge Ensemble mit Pawel Zalejski, dem 1. Konzertmeister des SOV, ist seit dem Sieg 2008 beim ARDWettbewerb weltweit erfolgreich. Den Abschluss findet das Konzert mit der Symphonie „Aus der neuen Welt“ – einem weiteren Werk von Antonín Dvorák. Die im Dezember 1893 in der New
Solisten beim 2. Abokonzert: das Apollon Musagète Quartett. Yorker Carnegie Hall uraufgeführte neunte Symphonie krönte das Schaffen des Komponisten. Zwei neue CD-Produktionen In Kooperation mit dem ORF werden beide Stücke von Dvorák für eine neue CD live mitgeschnitten. „Wir haben uns bewusst für diese Werke entschieden, da sie was Veröffentlichungen betrifft, sehr unterschiedlich sind“, begründet Thomas Heißbauer und ergänzt: „Für die erste CD mit Gérard Korsten als Chefdirigent war es uns wichtig, ein Repertoirewerk wie die 9. Symphonie zu nehmen, die als Referenz für die Qualität des Orchesters stehen soll. Von den Symphonischen Variationen wiederum sind kaum Aufnahmen
vorhanden weshalb wir uns durchaus Aufmerksamkeit in der Fachwelt erwarten.“ Darüber hinaus ist eine weitere CD, die zu den Konzerten im Dezember aufliegen wird, in Arbeit: Sternstunden Vol.2. Die Auswahl bietet insgesamt 13 Werke die bei Konzerten des Symphonieorchesters zwischen 2010 und 2015 aufgenommen wurden. Als Dirigenten werden neben Gérard Korsten und einigen Gastdirigenten der letzten Jahre auch Kirill Petrenko zu hören sein. Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus, Feldkirch Tourismus), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket. at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie online unter www.sov.at. (red)
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„Es ist uns ein großes Anliegen, das Jubiläum mit allen zu feiern, die zu unserem Erfolg beitragen“, erklärt Geschäftsführer Thomas Heißbauer und verweist auf Abonnenten, Freunde und Musiker. „Im Anschluss an das Konzert erwartet die Besucher auf Einladung des Orchesters ein Umtrunk“, hält sich Heißbauer in Bezug auf die geplanten musikalischen Überraschungen bedeckt.
Fotos: Marco Borggreve
Es ist das Jahr der Jubiläen beim Symphonieorchester Vorarlberg: Neben dem 30-jährigen Bestehen des Orchesters wird 2015 das 10-jährige Jubiläum von Gérard Korsten als Chefdirigent begangen. Gefeiert wird dies mit Abonnenten, Freunden und Musikern beim zweiten Konzert der Saison am 4. Dezember im Montforthaus in Feldkirch und am 6. Dezember im Festspielhaus Bregenz.
Donnerstag, 12. November 2015
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160 Freiwillige unterwegs Lustenauer Flurreinigung: Mehr als hundert Säcke Abfall wurden gesammelt 160 Freiwillige kamen heuer zur Lustenauer Flurreinigung - und die kurioseste Entdeckung war ein Tresor, den die jüngsten Eishockeyspieler machten.
ausgestattet mit Warnwesten, Abfallsäcken, Handschuhen und Sammelzangen durchstreiften sie in Gruppen das Rheinvorland und die Lustenauer Ried- und Naherholungsgebiete auf der Suche nach Unrat, der dort während eines Jahres liegenbleibt. Zusätzlich wurde auch von zwei Tauchsportvereinen der Alte Rhein ins Visier genommen
und für die nächste Badesaison auf Hochglanz gebracht. Im Anschluss an das große Putzen traf man sich, wie es Tradition ist, bei der Viehausstellung. Dort gab es Köstliches aus der Küche von Festorganisator Gebhard Hagen. Besonderes Lob gab es für Irma Intihar sowie Sophie und Waltraud Bösch, die das ganze Jahr im Sammeleinsatz sind. (red)
Endlich wieder sicher baden –
Vom Stimmungstief zur guten Laune: Wege aus der Depression
Für gehbehinderte, bewegungseingeschränkte und gebrechliche Menschen ist ein Bad in der Wanne oft nicht so einfach möglich! Das Problem kann man sich leicht vorstellen – wenn man versucht ohne die tatkräftige Unterstützung der Beine sich langsam in die Badewanne hineingleiten zu lassen und nur mit Hilfe, der oft auch schon geschwächten Arme wieder aus der Wanne herauszukommen. Hier können Badewannen-Luftkissen wieder helfen, sicher und leicht zu baden. Einem richtigen Badevergnügen – mit Sicherheit und Komfort – steht mit diesem Hilfsmittel nichts mehr im Wege. Keine Montage notwendig ● passt praktisch in jede Badewanne ● TÜV-geprüft ● senkt sich bis auf den Wannenboden ab.
Jeder von uns erlebt im Laufe seines Lebens seelische Tiefs. Für viele von uns sind diese Stimmungstrübungen nur vorübergehend. Manche Menschen aber scheinen die unglückliche Stimmung förmlich gepachtet zu haben, leiden unter trauriger Grundstimmung, verminderter Aktivität, Unlust, ständiger Müdigkeit, Schlafstörungen und eingeschränktem Selbstbewusstsein.
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Ursachenforschung Untersuchungen zeigen, dass es zwischen Ernährung und depressiven Verstimmungen Zusammenhänge gibt. So weiß man etwa, dass einseitige Ernährungsgewohnheiten zu einer Unterversorgung des Gehirnstoffwechsels mit wichtigen Nährstoffen führen kann. Fehlen z.B. bestimmte BVitamine, ist unser Organismus nur eingeschränkt in der Lage, das Glückshormon Serotonin in
Herbstblues: Hochwertige Nährstoffe für mehr Sonnenschein für die Seele Foto: Ökopharm
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Gemeinsam wurde auch heuer Herbstputz in der Natur gemacht. Das Ergebnis: Gut hundert Säcke gefüllt mit Kunststoffflaschen, Zigarettenkippen, Glasscherben, Getränkedosen kamen zusammen. Auch Paletten, Eternit, ein Tisch und Bauschutt gehörten zu den Fundstücken. Nicht schlecht staunten auch die U11- und U13Spieler des EHC Lustenau, als sich im Rheinvorland ein vermeintliches Elektroaltgerät als Tresor erwies. „Vielen scheint nicht bewusst zu sein, wie sie die Natur aus Ignoranz und Bequemlichkeit kaputt machen. Auf unser aller Kosten“, erntet das sorglose Verhalten mancher Leute Kopfschütteln bei den Helfern. Gut
Donnerstag, 12. November 2015
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Jeder soll Chancen haben Frühe Sprachförderung durch mehr Mittel gestärkt dern“, sagte der zuständige Bundesminister Sebastian Kurz bei seinem Vorarlberg-Besuch. Mit der im Jahr 2012 geschlossenen Vereinbarung soll die frühe sprachliche Förderung von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen weiter vorangetrieben werden. Diese 15a-Vereinbarung zwischen Bund und Ländern wird bis zum Ende des Kindergartenjahres 2017/2018 verlängert. „Durch die
frühe Sprachförderung soll jedes Kind die besten Chancen bekommen in die Zukunft zu starten. Sprache ist der Schlüssel für den Bildungserfolg unserer Kinder. Ziel ist, dass möglichst alle Kinder die deutsche Sprache beim Eintritt in die Volksschule so gut beherrschen, damit sie dem Unterricht gut folgen können“, betonte Landeshauptmann Wallner. „Integration funktioniert durch Leistung, und Leistung muss man möglich machen“, sagte Integra-
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Die frühe sprachliche Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen wird auch in den nächsten drei Jahren stattfinden. Die Fördermittel des Bundes für Vorarlberg werden auf knapp eine Million Euro jährlich vervierfacht – „das sind 4,5 Millionen an Bundes- und Landesmittel für Vorarlberg bis 2018“, informierte Landeshauptmann Markus Wallner. „Es geht darum, früher zu investieren als später zu reparieren und daher den Spracherwerb zum richtigen Zeitpunkt zu för-
tionsminister Kurz: „Wir wollen, dass jede Person in Österreich die Chance hat, erfolgreich zu sein, ganz gleich woher jemand kommt. Die Sprache ist die Basis dafür. Es geht darum, früher zu investieren als später zu reparieren und daher den Spracherwerb zum richtigen Zeitpunkt zu fördern. Wir beginnen bei den Kleinsten im Kindergarten, damit beim Schuleintritt schon ordentliche Kenntnisse vorhanden sind.“ Insgesamt knapp 1,5 Millionen Euro jährlich für Sprachförderung „Der Bund wird jedes Jahr 20 Millionen Euro zur Verfügung stellen, für Vorarlberg bedeutet das ein Investment seitens des Bundes von 2,9 Millionen Euro für die Jahre 2015 bis 2018“, skizzierte Sebastian Kurz die Eckpunkte der Vereinbarung und bedankt sich „für die gute Zusammenarbeit mit den Ländern“. Auf das Land Vorarlberg entfällt in den kommenden drei (Kindergarten-) Jahren ein jährlicher BundesZuschuss von knapp einer Million Euro. Zu den Bundesmitteln kommen knapp 500.000 Euro aus Landesmitteln dazu – Fazit: Rund 1,5 Million Euro jährlich für die frühe Sprachförderung. „Die Mittel werden für Sprachfördermaßnahmen in den Kindergärten, für die Aus- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen sowie und zur Unterstützung von Projekten wie ‚mehr Sprache‘ von der Projektstelle ‚okay. zusammen leben‘ eingesetzt“, betonte Wallner. (red)
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Herbert Geringer informiert Was jetzt im November im Garten zu tun ist Die Witterungsverhältnisse im heurigen November sind tatsächlich extrem. Die Temperaturen sind, verglichen mit dem Jahresdurchschnitt früherer Jahre, extrem hoch und vor allem, wir verzeichnen derzeit wenig Niederschläge. Dieses Phänomen haben wir Gärtner selbstverständlich zu berücksichtigen und eine angemessene Reaktion ist nicht nur sinnvoll, sondern notwendig. Daher mein Tipp: Bitte versorgen Sie vor allem immergrüne Gehölze wie Rhododendren, Kirschlorbeer, Photinia, Ilex und Co ausreichend mit dem lebensnotwendigen Nass. Immergrüne Gehölze behalten über die kommenden Monate ihre Be-
laubung. Je besser Sie die Pflanzen mit Wasser versorgen, umso besser und schöner treiben sie im kommenden Jahr aus. Heckenschnitt: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt um Ihre Hecken wieder in Form zu bringen. Die ideale Form einer Hecke gleicht einem Trapez. Das heißt oben schmal und nach Unten breiter werdend. Durch diese Form erhalten alle Zweige und Triebe ausreichend Licht, Luft und Sonne. Schnittwerkzeug: Bitte verwenden Sie gut geschliffenes Schnittwerkzeug. Mit dieser Maßnahme verhindern Sie Quetschungen.
Und noch etwas: Bei Thuyen und Zypressen handelt es sich nicht, wie irrtümlich oft angenommen, um Nadelgehölze, sondern vielmehr um eine immergrüne Belaubung. Schneiden Sie bitte daher die Triebe nicht zu tief zurück. Beim Rückschnitt ins Totholz (braune und nicht grüne Blätter) – werden die Pflanzen nicht mehr austreiben. Und noch etwas: Ich werde nicht müde darauf hinzuweisen, dass der Herbst eine optimale Zeit ist um einen organischen Dünger bei Pflanzen auszubringen. Die Nährstoffe stehen im kommenden Jahr rechtzeitig den Pflanzen zur Verfügung. (hg)
Herbert Geringer
Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at
Regional-Wetter am Wochenende Freitag
Samstag
Sonntag
Trend Temperatur-Trend
max: 15° 2000 m: 9°
min: 5° Nied. 20%
max: 10° 2000 m: 4°
min: 6° Nied. 30%
max: 13° 2000 m: 7°
Am Freitag gestaltet sich das Wetter zunächst großteils freundlich und mild. Zum Abend hin nimmt die Bewölkung stetig zu. Eine Kaltfront bringt am Samstag dann einen leichten Temperatursturz. Tagsüber ist es weitgehend bewölkt und am Vormittag sind schwache bis mäßige Schauer möglich. Der Sonntag zeigt sich wieder trocken und die Sonne lässt sich phasenweise blicken. Das Thermometer wandert wieder leicht nach oben.
Jack Streatfeild
Der jetzige Trend zeigt an, dass die Temperaturen wieder nach oben klettern. So bleibt es also voraussichtlich weiterhin untypisch warm für diese Jahreszeit. Tippe, wann der erste Schnee in Feldkirch fallen wird und gewinne tolle Preise: wetterring.at/schnee-tippspiel
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min: 7° Nied. 30%
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Eisstock-Alpenpokal Wir suchen Österreich-Stocksport-Champions Im Alpenraum zählt Eisstockschießen zu den beliebtesten Wintersportarten. Erfunden haben den Sport die Skandinavier. Seit dem 16. Jahrhundert ist er auch bei uns bekannt.
Weißensee statt. Dort wird das beste österreichische Eisstockteam ermittelt. Dieses kämpft in einem alles entscheidenden abschließenden Länderkampf gegen ein Team aus Deutschland, Italien oder der Schweiz um den Servus Alpenpokal. Servus TV wird das Finale live im Fernsehen übertragen.
Allein in Österreich gibt es über 500.000 Freizeitspieler. Davon sind 111.000 aktive Vereinsmitglieder in über 1.700 Vereinen organisiert. Der Bund Österreichischer Eis- und Stocksportler (BÖE) ist nach Fußball, Tennis und Ski der viertgrößte Fachverband Österreichs. Die Zeitungen der Regionalmedien Austria suchen gemeinsam mit ServusTV und Adeg das beste heimische Eisstock-Team. Ab sofort suchen die 129 Zeitungen der Regionalmedien Austria die österreichischen EisstockChampions. Veranstaltet wird das Turnier vom österreichischen
Weltrekordversuch im Eisstock-Weitschießen Neben dem Servus Alpenpokal wird es am Kärntner Weißensee für das Guinness-Buch auch zu einem Weltrekordversuch im Eisstock-Weitschießen kommen. Der aktuelle Rekord aus dem Jahr 1989 liegt bei 566,53 Metern. Privatfernsehsender ServusTV. Mitmachen kann jeder! Finale am Weißensee In bis zu 60 Qualifikationsturnie-
ren werden zunächst die Siegerinnen und Sieger auf Bezirks- und dann auf Landesebene gekürt. Das große Finale findet schließlich am 14. Februar am Kärntner
Am 12. Dezember 2105 findet die Bundesland-Endrunde für Vorarlberg in Dornbirn statt. Jetzt informieren und anmelden auf www.servusalpenpokal.at (red)
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Das Team in Dornbirn freut sich auf Sie! Das Training kann beginnen! Foto: Lifestyle Ladies
Das Team in Lustenau wartet bereits auf Sie, um Sie auf der Power Plate zu begrüßen. Foto: Lifestyle Ladies
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Den Reizhusten rasch bekämpfen
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In der kalten Jahreszeit gehört der bellende Reizhusten leider zu den häufigsten Begleitern eines grippalen Infektes. Zum Glück gibt es wirksame Hilfe aus der Natur!
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ie kalte Jahreszeit ist da und schon stehen Erkältungen an der Tagesordnung. Trockener Husten entsteht meist zu Beginn einer Erkältung und kann durch alltägliche Situationen, wie trockener Raumluft ausgelöst werden. Bei einer Erkältung befallen Viren den Körper und setzen sich auf unseren Schleimhäuten fest und reizen diese. Durch diesen Reiz wird dann der Hustenreflex ausgelöst. Mehr als unangenehm! Der bellende Hustenreiz kommt vorzugsweise in sehr ungünstigen Momenten: im Theater, bei wichtigen Terminen und vor allem in der Nacht, wenn man eigentlich schlafen sollte. Das ist nicht nur
quälend und schmerzend, sondern macht müde und man ist total erschöpft.
schwerden, sondern stärkt die Schleimhaut auch bei der Abwehr von Krankheitserregern.
Was tun? Dem Problem liegen gereizte und ausgetrocknete Schleimhäute zugrunde. Daher gilt es, diese zu schützen und zu befeuchten. Das verringert nicht nur die Reizung und lindert die damit einhergehenden Be-
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schützen Hals und Rachen beruhigen und befeuchten die Schleimhäute lindern die Entzündung
Wohltuend: Zwei- bis dreimal pro Tag den Inhalt eines Sticks in einem Glas warmem Wasser auflösen und als Heißgetränk in kleinen Schlucken zu sich nehmen.
* Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.
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Die andauernden Wetterumschwünge, von warm zu kalt, von sonnig zu stürmig, tun den meisten Menschen nicht gut. Schwindelattacken quälen die Betroffenen. Die rezeptfreien homöopathischen Corasan* Tropfen regulieren den Blutdruck, stärken das Herz und Kreislauf und stoppen so wirksam den Schwindel.
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Ein Nasenspray schützt vor Erkältung Krankheitsviren werden gestoppt
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Keine Chance für den Herbstblues In der düsteren Zeit ist die Stimmung oft im Keller - helfen Sie sich selbst!
Gerade in diesen Monaten fühlt sich alles noch schlimmer an: Die Tage werden immer kürzer, es wird früher dunkel, es stürmt und regnet. Der Lichtmangel schlägt vielen Menschen besonders aufs Gemüt. Hier kann die Homöopathie rasch und wirksam helfen: Relax* Tabletten oder Tropfen (aus der Apo-
theke) lassen Sie entspannen, beruhigen die innere Unruhe und Nervosität und helfen bei Traurigkeit und Niedergeschlagenheit. So kommen Sie auch in den dunkleren Tagen gut gelaunt und entspannt durch den Herbst.
Einfach sprühen: Dann legen sich die Bestandteile der Rotalge wie ein Netz um die eindringenden Viren und machen sie unbeweglich.
Hyaluronsäure dringt tiefenwirksam in die Haut ein und versorgt diese mit Feuchtigkeit. Eine Pflegeserie hilft die Haut optimal zu versorgen.
Erkältungsviren sind überall und man kann ihnen einfach nicht ausweichen. Überhaupt, wenn die Menschen um einen herum husten und niesen. Sie können sich aber gegen den Angriff der Schnupfen- und Erkältungsviren schützen! Dank des Nasensprays Coldamaris plus*, werden die Schleimhäute befeuchtet und können sich beruhigen. Der darin enthaltene Wirkstoff aus Rotalgen, Carageen genannt, legt sich wie ein Netz um die Viren und stoppt die explosionsartige Verbreitung.
Die schützenden Faktoren unserer Haut verlieren ihre Wirkung, wenn die kalten Temperaturen zunehmen. Schützen Sie Ihre Haut mit tiefenwirksamer Hyaluronsäure. Diese bietet nicht nur Schutz, sondern bügelt zusätzlich kleine Fältchen im Gesicht, am Hals und am Dekolleté einfach weg. Fragen Sie in der Apotheke nach der Hyaluron Activ Serie. Bestehend aus Tabletten, Gesichtscreme und Serum bietet sie den wirkungsvollen und pflegenden Feuchtigkeitsschutz für Ihre Haut.
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Schutz vor kalter Luft ist jetzt wichtig
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Gsundheitsbrünnele Yoga bei seelischen und psychischen Krisen In den vergangenen Jahren erfreut sich der fernöstliche Übungsweg Yoga immer wachsender Beliebtheit. „Regelmäßig praktiziert haben Yogaübungen einen positiven Effekt auch bei Personen mit seelischen Erkrankungen“, erklärt Christina Fischer von den Sozialpsychiatrischen Diensten in Dornbirn. Was ist Yoga, wie wirkt es auf den Körper? Fischer: Kurz gesagt bezeichnet der Begriff Yoga einen traditionellen Übungsweg, mit dem Ziel Körper und Geist harmonisch miteinander zu verbinden. Es gibt verschiedene Yogaformen. Die bekannteste und im Westen am meisten praktizierte Form ist Hatha Yoga, dessen Bestreben es ist, aktive und passive Energien im Körper auszugleichen. Um dies zu erreichen, besteht der Übungsweg aus Körperübungen, Atemübungen, Reinigungsübun-
Christina Fischer
gen, Übungen zur bewussten Energielenkung, Meditationstechniken sowie Verhaltens- und Ernährungsempfehlungen. Das Üben von Yoga bringt zunächst alle körperlichen Vorgänge in Einklang, stärkt den Bewegungsapparat, macht Muskeln, Bänder und Gelenke geschmeidig. Es regt den Stoffwechsel an und unterstützt die Ausscheidung von Giftstoffen. Das Hormonsystem und das Immunsystem werden gestärkt und bei regelmäßigem Üben harmonisiert. Zudem kann man nach einiger Zeit beobachten, dass die psychische Belastbarkeit steigt und sich die Konzentration verbessert. Warum kann Yoga bei seelischen Krisen helfen, wieder die innere Mitte zu finden? Fischer: Alle Yogaübungen zielen darauf ab, die Wirbelsäule und die damit verbundenen Energiebahnen zu stärken. Im Yoga ist diese Achse der Mittelpunkt unserer Vitalkraft. Durch das bewusste Erfahren der inneren Mitte verbunden mit gezielten Entspannungsübungen, entsteht beim Yogaübenden wie ein innerer Ankerpunkt. Auf diesen inneren Ankerpunkt können Betroffene in Extremsituationen und Gefühlskrisen zurückgreifen. Dies ermöglicht ihnen mit erfahrenem Schmerz und
Entspannungsübungen spielen eine große Rolle in der Yogapraxis bei Personen mit psychischen Problemen Foto: Fotolia Lebenskrisen, wie Süchten und Selbstzweifel, besser umzugehen. Dauerhaft werden das Selbstbewusstsein und die Selbstwahrnehmung gestärkt. Seit zweieinhalb Jahren bieten die Sozialpsychiatrischen Dienste Yoga für Menschen mit seelischen Erkrankungen an. Wie ist die Idee entstanden Yoga für Menschen mit seelischen Erkrankungen anzubieten? Fischer: Bei der Beratung und Begleitung von Menschen in seelischen Krisen, ist immer wieder aufgefallen, dass viele den Kontakt zu ihrem Körper verloren haben. Die Folge davon sind häufig Übergewicht, Ekelgefühle
gegenüber dem eigenen Körper, Essstörungen sowie allgemeines körperliches Unwohlsein. Jahrelanges seelisches Leiden beeinträchtigt auch die körperliche Gesundheit, zudem begünstigt ein starker längerfristiger Bewegungsmangel das Auftreten von Stimmungsschwankungen. Wir möchten nun mit unseren Klientinnen und Klienten einen neuen achtsamen und liebevollen Umgang mit ihrem Körper und ihrer Seele finden. Für viele ist dies eine völlig neue und unbekannte Erfahrung. Gibt es Besonderheiten beim Yoga speziell für Menschen mit seelischen Erkrankungen
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Antibiotika: Wirkung und Nebenwirkungen
Apothekerin in Dornbirn
Antibiotika sind lebensrettend, sie wirken der
Ausbreitung und Ansiedlung von krankmachenden Bakterien entgegen. Wesentlich für die Wirkung von Antibiotika und den Erfolg der Therapie ist die richtige Einnahme. Die wichtigste Regel lautet: Antibiotika immer genau nach den Anweisungen des Arztes oder des Apothekers einnehmen. Ergänzend gibt der Beipackzettel Aufschluss darüber, welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen Antibiotika haben können. So können in manchen Fällen Verdauungsstörungen auftreten. Um diese unerwünschte Nebenwirkung zu verringern, empfehlen wir, während und nach einer Antibiotikakur ihren Darm mit physiologischen Darmbakterien zu versorgen (als Tabletten, Granulat oder Ampullen zum Einnehmen). Achten Sie bitte darauf, dass zwi-
schen der Einnahme des Antibiotikums und des Präparats zwei Stunden Abstand liegen. Andere unerwünschte Wirkungen von Antibiotika können auch allergische Reaktionen sein oder die Beeinträchtigung der Leber- und Nierenfunktion. Achten Sie bei Antibiotika auch auf die Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln. Antibiotika können die Wirkung anderer Medikamente verstärken oder abschwächen. Prominente Beispiele dafür sind die Antibabypille oder Cholesterinsenker. Lassen Sie sich deshalb von Ihrer Apothekerin/ Ihrem Apotheker beraten, um die Einnahme zu optimieren und unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen zu minimieren!
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Antibiotika sind Medikamente, die Bakterien töten oder deren Wachstum verzögern. Bakterien als Krankheitserreger lösen eine Vielzahl von Infektionskrankheiten aus wie fast alle eitrigen Infektionen und Kinderkrankheiten, etwa Scharlach und Keuchhusten. Mit Antibiotika lassen sich solche bakteriellen Infektionen sehr gut bekämpfen.
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Starker Beckenboden Gebärmuttersenkung, Beckenbodenschwäche und Co.
Fischer: Die Übungen in der Yogagruppe der aks gesundheit sind so gestaltet, dass sie auch für Menschen mit geringer körperlicher Beweglichkeit relativ leicht zu praktizieren sind. Derzeit sind in der Gruppe in Dornbirn 13 Personen. Es wird weniger Wert auf körperliche Fitness gelegt, der Schwerpunkt liegt auf dem „sich selbst wieder Spüren lernen“. Diese Entspannungstechniken dienen als Werkzeuge, um in stressvollen Zeiten Oasen der Ruhe und des neue Kräftesammelns zu schaffen. Viele Menschen haben Gewalt an ihrem Körper und in ihrer Seele erfahren. Das Ziel ist wieder eine liebevolle, gewaltfreie Beziehung zu seinem Körper und damit auch zum Leben zu finden. Dabei ist die Yogapraxis nur ein Übungsfeld. Die wahre Yogamatte ist immer das Leben. (red)
Kontakt
aks gesundheit GmbH Sozialpsychiatrichen Dienste Bahnhofstraße 26 / 3 6850 Dornbirn T 055 74 / 202 – 4400 Spd.d@aks.or.at www.aks.or.at
mutter von der Senkung betroffen, sondern auch Harnblase und Enddarm mit Folgen von unwillkürlichem Harnverlust, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder auch Darmentleerungsstörungen. Welche Anzeichen deuten auf eine Beckenbodenstörung hin?
Was sind häufige Beckenbodenbeschwerden? Welche modernen Therapien gibt es? Wie können Frauen ihre Beckenbodenmuskulatur trainieren und damit die Funktionen der Organe im kleinen Becken verbessern? Wann sollte man behandeln? (red)
INFO
Referent: OÄ Dr. Evi Reinstadler Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, KH Dornbirn Moderation: Carmen Franceschini, ORF Vorarlberg Wann: 25.11.2015 19 bis 21 Uhr, Einlass ab 18 Uhr Wo: Krankenhaus der Stadt Dornbirn, Aula des Verwaltungsgebäudes, 2. Stock, Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn Keine Anmeldung erforderlich! Eintritt frei! Weitere Informationen: www.minimed.at oder Tel 0810081060 100 MINI MED Videos auf www.minimed.tv
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Bei Yoga werden Körper und Geist harmonisch miteinander verbunden Foto: iStock
Etwa jede dritte Frau ab 45 leidet an einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Beckenbodensenkung. Der Beckenboden ist dafür zuständig, Organe wie Gebärmutter, Blase und Darm in ihrer Position zu halten. Ist dieser wichtige Stützapparat geschwächt, können diese Organe durch die Schwerkraft absinken und es kommt zu unterschiedlichsten Beschwerden wie zu einem Druck- und Zuggefühl nach unten, das vor allem beim Stehen oder Pressen auftritt. Beschwerden des Beckenbodens verursachen oft auch Schmerzen. Diese können in den Rücken, zur Hüfte oder in den Bauch ausstrahlen. Meistens ist nicht nur die Gebär-
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So funktioniert der Vergessens-Prozess Gedächtnisinhalte, die lange nicht abgerufen wurden, werden vom Gehirn vergessen. Denn würden sämtliche jemals gespeicherten Erinnerungen für immer im Gehirn aufbewahrt, wäre eine normale Gehirnleistung nicht mehr möglich. Gedächtnisfehler dagegen,
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etwa wenn wir den Autoschlüssel nicht finden, beruhen auf Geistesabwesenheit, weil wir, als er abgelegt wurde, gerade an etwas Anderes dachten. Das Gehirn folgert daraus „Der Autoschlüssel ist nicht wichtig“ und speichert die Information nicht ab. (red)
Das Gehirn ist so konstruiert, dass nur bedeutende Infos dauerhaft gespeichert werden.
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Brainfood: Essen für das fitte Gehirn. Um leistungsfähig zu bleiben, braucht das Gehirn viel Flüssigkeit. Kohlenhydrate, wie sie in Kartoffeln enthalten sind, stellen schnell verfügbare Zucker zur Verfügung, die das Gehirn dringend braucht. Fisch liefert Omega3-Fettsäuren, Früchte die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe. Gesättigte Fettsäuren verbessern die Erinnerungsfähigkeit. (red)
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Die Regionalzeitungen haben wieder zum MINI MED Studium in Wolfurt eingeladen. Wolfurt - Vergangene Woche referierte Prim. Dr. Stefan Koppi, Leiter der Abteilung für Neurologie, LKH Rankweil, über Multiple Sklerose, die Krankheit der tausend Gesichter. Im Gehirn und im Rückenmark des Menschen befindet sich eine große Anzahl von Nervenzellen, die dafür sorgen, dass die Vorgänge im menschlichen Organismus ungehindert ablaufen. Wenn Sie etwa einen Schritt tun wollen, leiten die Nerven im Gehirn die Impulse über die Nervenbahnen des Körpers ins Bein – und sie setzen einen Fuß vor den anderen – das passiert ganz automatisch. Die Nervenzellen sind von einer Isolierschicht umgeben, der Myelinschicht. Diese sorgt, wie bei einem Elektrokabel für den Schutz der Nervenfasern und die Er-
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Unser Nervensystem und seine Krankheiten haltung der Leitungsfähigkeit. Manchmal allerdings geht das Immunsystem auf diese Isolierschicht der Nerven los und zerstört diese. MedizinerInnen sprechen in diesem Fall von der Erkrankung „Multiple Sklerose“. Rund 12.500 Menschen in Österreich sind an MS erkrankt, Tendenz steigend. 1.000 Gesichter Die Multiple Sklerose wird auch gerne als „Krankheit mit 1.000 Gesichtern“ bezeichnet, weil die Bandbreite an Symptomen ausgesprochen vielfältig ist. Häufig kommt es zu Beginn der Erkrankung zu Seh- und Empfindungsstörungen, wie etwa Taubheitsgefühle in Armen oder Beinen. Auch Muskelschwäche kann bereits in einem frühen Krankheitsstadium auftreten. Eine Multiple Sklerose kann heutzutage mit den modernen, zur Verfügung stehenden, Methoden sehr gut diagnostiziert werden, ist aber schlussendlich eine „Ausschlussdiagnose. Das bedeutet, es müssen diagnostisch alle anderen möglichen Erkrankungen
Moderatorin Carmen Franceschini (links) mit dem Experten Prim. Dr. Stefan Koppi. Fotos: mini med
ausgeschlossen werden, bevor eine MS diagnostiziert werden kann. Treten neurologische Symptome erstmals auf, wird eine Magnetresonanztomographie des Gehirns und meist auch des Rückenmarks im Halswirbelsäulenbereich durchgeführt. Mit diesen Untersuchungen des Gehirns und des Rückenmarks versucht man, die zugrundliegenden Entzündungsherde nachzuweisen. Zur Absicherung der Diagnose kann auch eine Nervenwasseruntersuchung („Kreuzstich“) durchgeführt werden. Wichtige Isolierschicht Neben symptomatischen Therapien wird die Erkrankung mit speziellen Medikamenten behandelt. Dabei kommen unter anderem Interferone oder Substanzen zum Einsatz, die direkt in das Entzündungsgeschehen an den Nervenfasern eingreifen und die Zerstörung
der Isolationsschicht aufhalten sollen. Es ist wichtig, nach der Diagnose einer MS so früh wie möglich mit der Therapie zu beginnen, um eine Verschlechterung der Symptomatik und dauerhafte Behinderungen soweit es geht hinauszuzögern. Die Medikamente, die nun zur Verfügung stehen, wirken sehr gut. Viele Folgeschäden können lange hinausgezögert oder weitgehend verhindert werden.
NÄCHSTER TERMIN >> 18.11.2015 Ein starker Beckenboden macht das Leben leichter! Gebärmuttersenkung, Beckenbodenschwäche und Co. Referentin: OÄ Dr. Evi Reinstadler, Abt. für Gynäkologie und Geburtshilfe, KH Dornbirn Wo: Krankenhaus der Stadt Dornbirn, Aula des Verwaltungsgebäudes, Lustenauerstraße 4, 6850 Dornbirn
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Empfangsteam: Vor dem Vortrag erhält man bei MINI MED ein
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Gut hören, aber schlecht verstehen? Hörforscher sucht in Kooperation mit Hansaton Teilnehmer für eine neue Hörstudie.
Prof. Dr. Stefan Launer (l.), wissenschaftl. Leiter bei Phonak und Mag. Oliver Lux, GF von Hansaton, suchen Teilnehmer für die neue Hörstudie. Foto: Hansaton
Neue Hörstudie Prof. Dr. Stefan Launer sucht in Kooperation mit Hansaton Studienteilnehmer, die diese Schwierigkeiten beim Verstehen kennen. Die neue Hörstudie soll klären, wie sich das Sprachverstehen verbessern lässt und welche Rolle dabei die neue Technologie namens
„AutoSense OS“ spielt. Getestet werden können die neuen Hörsysteme Audeo V oder Bolero V. Diese können vor allem bei nachlassenden hohen Tönen das Sprachverstehen in Gesellschaft deutlich verbessern. Sie erkennen, wo der Gesprächspartner ist, und verstärken nur dessen Stimme, Nebengeräu-
Anmeldung Betroffene können sich kostenlos und unverbindlich zur Teilnahme an der Hörstudie anmelden: Telefonisch unter 0800 880 888 (Anruf kostenlos), www.hansaton.at, per E-Mail an info@hansaton.at oder direkt bei Hansaton: Schulgasse 18, 6850 Dornbirn und Maria-Theresien-Straße 17, 6890 Lustenau.
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Viele Menschen, die eigentlich gut hören, verstehen in Gesellschaft und bei Umgebungsgeräuschen manchmal schlecht. Eine Ursache dafür kann ein unerkannter Hochtonverlust sein. Hierbei sind die Sinneszellen der Hörschnecke, die die hohen Töne wahrnehmen, geschädigt. Konsonanten wie s, f, t, k, h und g werden nicht mehr verstanden oder verwechselt. Wer einen solchen Hochtonhörverlust hat, erlebt sich nicht als schwerhörig, denn tiefe Töne werden problemlos gehört.
sche werden gedämpft. Mehrere synchrone Mikrofone erfassen die Umgebung und passen die Hörprogramme in Millisekunden automatisch an.
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Alles über die Prostata Was Sie schon immer wissen wollten Prostatagesundheit. Ausgehend von der Funktion und Aufgabe der Prostata werden mögliche Erkrankungen, Vorsorge, Früherkennung, Diagnostik sowie neueste Behandlungs- und Therapiemethoden vorgestellt. Nach dem Vortrag stehen die Referenten für
Fragen zur Verfügung. Der Fachvortrag findet am Mittwoch, dem 25. November im OMICRON Development Center (Oberes Ried 1, Klaus) statt. Der Eintritt ist frei. Freiwillige Spenden kommen der internationalen Movember Aktion zu Gute. (pr)
EXPERTENTIPP Christian Feurstein Wüstenrot Finanzberater 0664/621 20 91 fcr@wuestenrot.at
Vorsorgen ist bei Krebs die Devise
In ihrem Fachvortrag „Alles über die Prostata – Was Sie schon immer wissen wollten“ vermittelten die beiden Referenten kompakt und leicht verständlich wichtige Fakten zum Thema
Diagnose Krebs Zahlen der Österreichischen Krebshilfe zufolge leben in Österreich rund 400.000 Menschen mit der Diagnose Krebs. Tausende kommen jedes Jahr hinzu. Die gute Nachricht ist, dass dank modernster Diagnosetechniken und neuester Therapien die Sterblichkeitsrate bei Krebs gesunken ist.
Die Geldsorgen bei Krebs rechtzeitig abfangen Jetzt ist Walnusszeit: Walnüsse sind ein hervorragendes „Futter“ für das Gehirn. (red)
Gute Hirnleistung: Motiviert bleiben Wer seine geistige Fitness auch im Alter behalten will, sollte motiviert bleiben, um Neues auszuprobieren und immer auch mal wieder Ungewöhnliches zu tun. Das hilft dabei, geistig wach zu bleiben. Ob Sie nun Karaoke singen, Fallschirm springen oder einem Chor beitreten, bleibt Ihnen überlassen. Hauptsache, Sie geben Ihrem Kopf die Anregung, die er braucht. (red)
Wüstenrot bietet eine flexible Vorsorge für den Krisenfall.
Foto: Dasha Petrenko/shutterstock
nach Abschluss gestellt wurde. Wie viel Geld jeder im Ernstfall tatsächlich benötigt, kann individuell festgelegt werden - empfohlen werden jedoch beispielsweise 25.000 Euro für Singles und 50.000 Euro für Familien. Zudem sind Kinder mit 1/3 der Versicherungssumme automatisch mitversichert. Mehr Infos auch unter: www.wuestenrot.at/lebenswert
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Rund 37.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Österreich an Krebs. Neben dem persönlichen Leid entstehen durch die Krankheit auch finanzielle Belastungen. Wüstenrot bietet als einziger Versicherer in Österreich jetzt dafür eine Lösung. Direkt oder indirekt ist heute jeder mit dem Thema Krebs konfrontiert. Daher hat Wüstenrot eine Vorsorge entwickelt, die zumindest teilweise vor den finanziellen Sorgen einer Krebserkrankung schützt. Wüstenrot Lebens:Wert zeichnet sich dadurch aus, dass viele bösartige Krebsarten gedeckt sind. Bei gesicherter Diagnose wird die vereinbarte Summe von Wüstenrot unbürokratisch ausbezahlt. Lebens:Wert hat eine Wartefrist von 6 Monaten. Es besteht daher kein Anspruch, wenn die Diagnose in den ersten 6 Monaten
Finanzielle Absicherung Die schlechte Nachricht ist, dass immer mehr Betroffene mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Arzt und Therapie zahlt noch die Krankenkasse. Aber zusätzliche Kosten wie Fahrtspesen von und zur Therapie, Selbstbehalte für Perücken und Spitalaufenthalte, Rezeptgebühren, Haushaltshilfen, Kinderbetreuung und natürlich Einkommenseinbußen machen den Erkrankten und ihren Angehörigen zu schaffen. Als einziger Versicherer in Österreich bieten wir daher jetzt mit Wüstenrot Lebens:Wert die Möglichkeit, sich rechtzeitig vor den finanziellen Folgen einer Krebserkrankung abzusichern.
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Im Zuge der internationalen Movember-Aktion zur Erhaltung der Männergesundheit lädt die Vorarlberger Selbsthilfe Prostatakrebs zusammen mit den OMIMOBROS am 25. November 2015 um 19:00 zu einem Fachvortrag zum Thema Prostatagesundheit im OMICRON Development Center in Klaus ein. Die beiden erfahrenen Urologen Prim. Univ. Doz. Dr. Alfred Hobisch, Leiter der Abteilung Urologie am LKH Feldkirch und OA Priv. Doz. Dr. Andreas Berger, Leitender OA in der Abteilung Urologie am LKH Feldkirch konnten dafür als Vortragende gewonnen werden.
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Computerspiele stärken Alltagsleistung Älterer Forscher des Londoner King’s College haben soeben eine Studie präsentiert, in der untersucht wurde, ob Online-Computerspiele das Gedächtnis und die Argumentationsfähigkeit älterer Menschen fördern können. Fast 7.000 Personen über 50 Jahren nahmen an dieser interessanten Studie teil.
Die Studie dauerte sechs Monate und verbesserte die geistige Fitness der Probanden tatsächlich. Das Ergebnis: Die geistige Beanspruchung durch die Online-Spiele half den Teilnehmern dabei, Alltagsarbeiten wie Einkaufen oder Kochen besser und konzentrierter zu bewältigen. (red)
Computerspiele werden noch immer mit Teenagern oder jungen Erwachsenen assoziiert. Doch die Älteren ziehen nach.
Musik verbessert unsere Hirnleistung
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Wenn das Gehirn Musik – also Melodie, Text und Rhythmus – verarbeitet, werden sehr viele Bereiche des Denkorgans aktiviert. Motorische, planende und ausführende Funktionen sind an der Verarbeitung von Musik beteiligt. Das führt zum Training von Einfühlungs-
vermögen, Gedächtnis und Koordination. Wer selbst musiziert, verbessert ebenfalls seine Koordinationsfähigkeit. Beim gemeinsamen Musizieren, etwa Chorsingen, wird zudem das Hormon Oxytozin ausgeschüttet, das zur Vertrauensbildung beiträgt. (red)
Durch das Spielen eines Instruments entstehen neue Nervenverbindungen im Gehirn.
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Gesund sein Gesund bleiben
Wieso hat die Psyche die Macht, uns krank zu machen? Evelyn Böhler: Die Wissenschaft der Psychoneuroimmunologie ist dem auf die Spur gekommen: Was wir denken und fühlen wirkt direkt auf das Immunsystem und die Organe. Schocks, Traumata, ungelöste Probleme, innere Anspannung und auch Konflikte machen den Körper krank. Hingegen lassen uns Selbstliebe, Lebensfreude und seelische Ausgeglichenheit gesund sein und bleiben.
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Kann der Körper zu uns sprechen? Evelyn Böhler: Wir alle wissen, wie der Volksmund fühlt , „wenn etwas im Magen liegt“, „das Herz bricht“, „eine Laus über die Leber gelaufen ist“. Wenn der schmerzende Magen reden könnte, würde er vielleicht aufschreien und erklären, dass er diesen Konflikt nicht mehr verdauen kann. Und das Herz würde zuflüstern, dass ihm die Belastung zu groß geworden ist oder der Krebs würde verzweifelt fragen: „Hast du dich selbst genug geliebt?“ Die Seele teilt uns über den Körper mit, dass sie etwas nicht mehr verkraften kann und es entsteht ein Symptom.
Für wen ist dieses Seminar? Evelyn Böhler: Es ist für alle, die einen alternativen Weg für sich oder ihre Familie suchen. Aber auch für Menschen in Pflegeberufen oder z.B. für Masseure. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. In diesem Grundseminar geht es ums Bewusstwerden. Nach recht viel Hintergrundwissen wird das Austesten von Lebensmitteln und Unverträglichkeiten erlernt und das Messen und Behandeln der lebenssteuernden Chakren und Meridiane.
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Energetisches Heilen - was steckt dahinter? Inzwischen lassen sich scheinbar unerklärliche Phänomene wissenschaftlich begründen. „Gefühle und Gedanken können die Selbstheilung im Körper aktivieren“, so die Humanenergetikerin Evelyn Böhler aus Rankweil.
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„An app
Geistige Fitness im Alltag Es ist nie zu spät
Wir bemerken es nicht. Aber die
geistige Fitness beginnt schon mit etwa dem 40. Lebensjahr schleichend abzunehmen. Dem kann man allerdings entgegensteuern. Denn: Auch wenn sich die geistige Fitness auch im
Alter noch erheblich verbessern lässt – günstiger ist es, die geistige Fitness sein Leben lang zu trainieren, ebenso wie die körperliche Fitness. Wer im Kopf „fit“ ist und bleibt, kann sein volles Leistungspotenzial ausschöpfen, ist kreativ und kann anstehende Aufgaben auch dann befriedigend durchführen, wenn der Stresslevel gerade sehr hoch ist. Das Gehirn trainieren Übungen dazu gibt es viele. Eine erfolgreiche Möglichkeit, das Gehirn zu trainieren, ist die „bildhafte Vorstellung“. Wir erinnern uns beispielsweise an Begriffe, die wir uns merken wollen, viel leichter, wenn wir sie mit einem bestimmten Bild im Gehirn abspeichern. Abstrakte Begriffe aktivieren nämlich nur die linke Gehirnhälfte. Damit man sich aber lange Zeit an etwas erinnern kann, braucht es die bildhafte Fähigkeit der rechten Gehirnhälfte. Tanzen ist übrigens auch eine Art von „Gehirnjogging“ – es spricht alle Sinne an und erfordert die Umsetzung komplexer Bewegungsabläufe. Zudem fördert es den sozialen Austausch. Mit diesen und anderen Trainingsverfahren können Menschen ihre geistige Leistungsfähigkeit um bis zu 30 Prozent steigern, sagen Experten. Solche Übungen helfen aber auch dabei, sich neue Namen besser zu merken oder eine Rede auswendig zu lernen. Fünf bis zehn Minuten Training täglich reichen da schon. (red)
In der rechten Gehirnhälfte des Menschen sind unsere Erinnerungen gespeichert – mit der linken denken wir abstrakt.
Morgen am Tag Dieses englische Sprichwort wurde im 20. Jahrhundert weltweit bekannt. Die Frucht, deren Ursprung man in Zentralasien vermutet, wurde von den Römern großflächig angebaut und ist bis heute ein weltweit geschätztes Obst. Anlässlich des Tag des Apfels am 13. November informiert die aks Gesundheitsbildung. Äpfel – die Frucht der Österreicher Unter den heimischen Obstsorten ist der Apfel zweifellos die Frucht der Österreicher. Da Äpfel dank ihrer guten Lagerfähigkeit auch im Winter verfügbar sind, zählen sie zu den beliebtesten Früchten. Gesundes und schmackhaftes Obst Der Apfel wird seit langer Zeit mit einer gesunden Ernährung in Verbindung gebracht und soll sogar Krankheiten vorbeugen. Aber stimmt das wirklich, dass ein Apfel am Tag den Körper fit und gesund hält und sogar einen Arztbesuch überflüssig macht? Natürlich kann ein Arztbesuch nicht durch den Verzehr von Äpfeln ersetzt werden. Aber: Äpfel enthalten eine Vielzahl an wichtigen Mineralstoffen, Spurenelemente und etwa 30 verschiedene Vitamine, die für unseren Körper wichtig sind. Mit einem mittelgroßen Apfel (ca. 150 g) werden etwa 25 – 30 Prozent des Tagesbedarfs gedeckt. Sonnenreife Äpfel
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le a day - keeps the doctor away“ des Apfels sollte man sich klar machen, wie gesund der Apfel ist haben einen besonders hohen Vitamin C-Gehalt. Nennenswert ist auch der hohe Anteil an Vitamin B1, B2 und B6. Zu den besonders vitaminreichen Sorten gehört der Braeburn, Berlepsch, Jonagold oder der saure Boskop. Die Schale des Apfels sollte möglichst immer mitgegessen werden, denn ungefähr 70 Prozent der Vitamine und auch der Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen befinden sich in bzw. unmittelbar unter der Schale. Eine wichtige Aufgabe erfüllt das im Apfel enthaltene Kalium im Nerven- und Muskelstoffwechsel. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Carotinoide (die antioxidativ wirken) beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor, stärken das Immunsystem und können das Risiko für Krebs mindern.
tenen Pektine, die zum Beispiel eine cholesterinsenkende Wirkung haben. Pektin ist außerdem ein Quellmittel, das im Darm Giftstoffe und einige Bakterien binden kann. Aus diesem Grund wird ein geriebener Apfel als klassisches Hausmittel bei Durchfall eingesetzt.
Kalorienarmer Snack für zwischendurch Mit rund 54 Kilokalorien pro 100 g sind Äpfel sehr kalorienarm. Ihr Fett- und Eiweißgehalt ist vernachlässigbar. Die im Apfel enthaltenen Kohlenhydrate (Frucht- und Traubenzucker) sind leicht verdaulich und spen-
den dem Körper schnell Energie. Der Gehalt an Zucker ist sortenund witterungsabhängig. Aufgrund der Fruchtsäure und des hohen Wasseranteils von ca. 85 Prozent haben Äpfel eine erfrischende Wirkung und sind ein perfekter Snack für zwischendurch. (pr)
Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln ist gut für die Darmflora und reduziert das Risiko, an Herz- und Gefäßerkrankungen zu erkranken. Verantwortlich dafür sind die im Apfel enthal-
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Reinbeißen und gesund bleiben, das heimische Allround-Genie hat viel zu bieten Foto: iStock
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Die Erstgeborenen sind intelligenter!
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Wenn die Intelligenz bei Kindern mithilfe von gängigen IQ-Tests bestimmt wird, so nimmt diese vom ersten bis zum letzten Kind in der Geschwisterreihe im Durchschnitt leicht ab. Das haben die Ergebnisse einer aktuellen Studie ergeben. Es wird vermu-
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mit Griffonia – dem Botenstoff des Glücks
tet, dass Erstgeborene Kinder eine Art „Lehrerfunktion“ für die jüngeren Geschwister einnehmen, was ihre geistige Leistungsfähigkeit trainiert. Der Unterschied bei der Intelligenzmessung war in der Studie aber klein und lag bei 1,5 Punkten. (red)
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Die Sky Lounge im neuen BMW 7er Was das Feature im neuen BMW 7er mit einem Ausflug in die Natur gemeinsam hat.
en BMW 7er bieten am Tag entspannte Sicht auf den Himmel – bei starker Sonneneinstrahlung schützt die Verdunklung davor, dass die Insassen geblendet werden. Doch der Clou ist ein anderer: ein künstlicher Sternenhimmel aus über 15.000 Lichtelementen taucht den Innenraum der Limousine bei Dunkelheit in ein
ganz besonderes Ambiente: sozusagen ein romantischer Ausflug in die Natur – mit allem Luxus eines Luxusfahrzeugs. Adrian van Hooydonk, Designchef der BMW Group, kommentiert: „Unsere Kunden sollen jede Sekunde genießen. […] Wir wollen ihr Auto zu einem Ort machen, an dem sie entspannen. […] Der Kun-
BMW iN ihrer Nähe Informationen zum neuen BMW 7er finden Sie auf www.bmw.at oder bei: Unterberger Stiglingen 75, 6850 Dornbirn Tel. 05572/23286-0, Fax DW 860 info.dornbirn@unterberger.bmw.at www.unterberger.bmw.at
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Die neue Sky Lounge von BMW – die Neuerfindung des klassischen Panorama-Glasdachs. Foto: BMW
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de kann sich die Atmosphäre im Auto nach seinen Bedürfnissen gestalten.“
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Der neue Hyundai Tucson Markenbotschafter mit attraktivem Gesamtpaket Der in Europa hergestellte Hyundai Tucson wurde gegenüber seinem extrem erfolgreichen Vorgänger ix35 in allen Facetten verbessert und hat jetzt wieder seinen ursprünglichen Namen. Der Kompakt-SUV präsentiert sich in einem ausdruckstarken Design und 5 Sternen beim Euro NCAP Crashtest. Raumangebot Durch seine komplett neue Plattform wurde ein großzügiger Innenraum ermöglicht, der durch perfekte Verarbeitung feinster Materialien beeindruckt. Abgerundet wird das Raumangebot mit dem größten Kofferraum seiner Klasse, der sich von 513 bis 1.503 Liter erweitern lässt. Unser
Testauto in der Top-Ausstattung Platin ist mit zahlreichen Assistenzsystemen und vielen neuen Komfort-Features ausgestattet. Mit an Bord sind 245er Reifen auf 19“ Alus, Notbremsassistent, Einparkassistent, Querverkehrwarnung, Toter Winkel- und Spurhalteassistent, Panorama Glas-/Schiebehubdach, LEDScheinwerfer- und Heckleuchten und vielen mehr. Fahrverhalten Der 2,0-l-Vierzylinder-Dieselmotor wird per Start-Taste angeworfen. 185 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Nm werden über ein 6-Gang-Automatikgetriebe an den mit Magna Steyr entwickelten Allradantrieb
geschickt. Das Triebwerk bietet bereits ab 1.750 U/min vollen Vorschub. Den Sprint von null auf 100 km/h absolviert der SUV in 9,5 Sekunden, die Spitze ist bei 201 km/h erreicht. Der Allradler macht auf kurvigen Bergstraßen eine gute Figur und besticht mit exzellenten Handling. Die direkte Lenkung lässt einen fast den Asphalt an den Händen fühlen. Trotz zügiger Fahrweise lagen wir nur einen Liter über dem Normverbrauch von 6,5 Liter je 100 Kilometer. Fazit Mit dem neuen Tucson ist Hyundai ein Volltreffer gelungen. Auf Anhieb hat er mehrere Vergleichsteste gewonnen und viele
Auszeichnungen eingeheimst. Seine Fahreigenschaften und das hervorragende Gesamtpaket sind für ein Auto in dieser Kategorie beeindruckend. (pr) Text: Berndt Riedmann
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Arbeitsplatz Vorarlberg Lehre: Nach wie vor sehr gute Zukunftsaussichten Mit einer Lehrausbildung in den richtigen Bereichen hat man auf Österreichs Arbeitsmarkt gute Jobchancen. (red). Derzeit werden in Österreich 115.000 Lehrlinge von rund 30.000 Betrieben ausgebildet. Die Zukunftsaussichten für eine glänzende Karriere mit erfolgreichem Lehrabschluss sind nach wie vor gut, denn: Österreichs Unternehmen brauchen hervorragend ausgebildete junge Fachkräfte. Und der Bedarf an Spezialisten – vor allem in technischen Berufen -
wird in Zukunft noch weiter steigen. Junge Menschen, die auf eine Lehrausbildung setzen, haben laut Wirtschaftskammer Wien deshalb gute Perspektiven. Insbesondere die Kombination Lehre mit Matura erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche Berufskarriere noch um ein Vielfaches. Gut zu wissen: Die meisten Unternehmen übernehmen ihre Lehrlinge nach dem Lehrabschluss, daher sind 86 Prozent der Lehrabsolventen ein Jahr nach Lehrabschluss in Beschäftigung. Branchen mit guten Zukunftsaussichten sind: der Tourismus (Restaurantfachkraft, Köche, Ho-
Die Zukunft des Lernes im digitalen Zeitalter Mit einer abgeschlossenen Lehre stehen jungen Menschen Foto: mev.de viele Chancen offen.
tel- und Gewerbeassistent), das Handwerk (Zimmerer, Dachdecker, Spengler...) aber auch das Nahrungsmittelgewerbe (z.B. Bäcker, Fleischer) sowie der Einzelhandel und die Baubranche.
Die Autoren zeigen sie, wie die vernetzte Welt nicht nur unser Bildungssystem, sondern auch unsere Gesellschaft grundlegend verändern wird, wie bisherige Bildungsverlierer neue Chancen bekommen und alte Eliten in Bedrängnis geraten. Die digitale Bildungsrevolution: Jörg Dräger, Ralph Müller-Eiselt, Deutsche Verlags-Anstalt, 17,99 Euro
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Stellenmarkt
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Vielfalt als Erfolgsfaktor Langjährige Erfahrung und wertvolles Fachwissen: Arbeitskräfte 50+ haben viel zu bieten. Arbeitskräfte 50+ stellen mittlerweile einen großen und rasch wachsenden Teil der österreichischen Bevölkerung. Schon heute ist fast jede/r vierte Beschäftigte über 50 Jahre alt. Und sie haben noch viel vor: Mit steigender Lebenserwartung und einem späteren Pensionsantritt stehen die heute 50-Jährigen noch gut zehn bis 15 Jahre im Arbeitsleben. Wer in Zukunft über eine produktive und wettbewerbsfähige Belegschaft verfügen will, muss heute schon umdenken. Die Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeiter/ innen möglichst lange zu erhalten, ihr Know-how zu nutzen und sie weiter zu fördern, spielt dabei eine entscheidende Rolle. Erfahrung zahlt sich aus Während man die über 50-Jährigen als Konsumenten/innen bereits entdeckt hat, werden sie als Arbeitskräfte oft noch unterschätzt. Dabei haben Arbeitskräfte 50+ viel zu bieten, wie Dr. Vesna Lazic (52), organisatorische und medizinische Leiterin der Seniorenpension am Salzburger Schlossberg. Sie arbeitet seit 1996 im Haus und
V.l.n.r.: Dr. Vesna Lazic (52) und Geschäftsführer Andreas Gruber
setzt sich voller Begeisterung für den Familienbetrieb ein. Gerade weil in der Pflege Veränderungen alltäglich sind, schätzt sie die Zusammenarbeit mit jungen Pflegekräften. „Sie bringen Schwung, Dynamik und neue Erkenntnisse mit, wir Älteren Routine, Gelassenheit und langjährige Erfahrung.“ Das sieht auch Geschäftsführer Andreas Gruber so. „In der Pflege ist unterschiedlichstes Know-how gefragt – das Alter spielt da keine Rolle. Meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen den Job lange und mit Freude machen. Aus diesem Grund gibt es bei uns keine geteilten Schichtdienste und keinen Wechsel von Tag- und Nachtdienst mehr.“ Die
geringe Fluktuation im Haus bestätigt diese Strategie. Weiterbildung & Perspektiven Dass das Know-how der über 50-Jährigen unbezahlbar und wichtig für den Erfolg ist, davon ist auch Helmut Schöpf, Head of Human Resources Development der Gebrüder Weiss GmbH, überzeugt: „Als Trainer für unsere internen Schulungen sind sie unschlagbar. So lernt Jung von Alt und firmenspezifisches Wissen bleibt erhalten.“ Elfriede Winter (51), Projektmanagerin im Konzernrechnungswesen und global zuständig für Abläufe und Prozesse, ist stets offen für Neues. „Mir gefallen die Herausforde-
Foto: AMS/Doris Wild
rungen der Projekte. Immer neue Aufgaben, neue Teams, neue Charaktere.“ Sie gibt die Erfahrung an ihre Teams weiter: „Einschulen, unterstützen, Verantwortung übertragen – so funktioniert’s.“ Den Mitarbeitern/innen ab 45 macht das Unternehmen ein eigenes Angebot. „Wir bieten spezielle Seminare zur Karriere- und Lebensplanung an, denn uns ist wichtig, dass alle im Unternehmen eine gute Perspektive haben“, so Helmut Schöpf. Weiterbildung – bei Gebrüder Weiss keine Frage des Alters. www.einstellungssache50plus.at
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• Vielfalt. Wer das Potenzial älterer Arbeitskräfte erkennt, bleibt wettbewerbsfähig. • Jung und Alt. Motivierte, qualifizierte und fitte Mitarbeiter/innen sind produktiver – unabhängig vom Alter. • Erfahrungsschatz. Wissen und Kompetenzen erfahrener Arbeitskräfte sind von großem Wert.
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