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KW 10 | 6. Jahrgang Donnerstag, 5. März 2015
Stadtpolizei: Eine Frau, 32 Männer! +VYUIPYU ]LYMÂ…N[ TP[ KLY R€WĂ„NLU :[HK[WVSPaLP KHY\U[LY U\Y LPUL -YH\ Ăźber eine der grĂśĂ&#x;ten Sicherheitswachen Ă–sterreichs. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 7000 GeschwindigkeitsĂźbertretungen geahndet. Seite 19
Mobile Zukunft
Studenten der Fachhochschule Vorarlberg bauten futuristische Fahrzeuge HT 4pYa ^PYK KHZ LMÄaPLU[LZ[L 4VKLSS NLZ\JO[ :LP[L
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Donnerstag, 5. März 2015
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Schärferer Kurs im Asylwesen Asylsuchende aus sicheren Ländern müssen rascher zurück Eine europäische Quote bei der Verteilung der Asylwerber, schnellere Verfahren und somit schnelle Rückführung von Wirtschaftsflüchtlingen und mehr Geld für die Unterbringung
sowie die Sprach- und Berufsqualifikation für Konventionsflüchtlinge: diese drei zentralen Forderungen stellten die Landeshauptleute geschlossen bei einer außerordentlichen Landeshauptleute-Konferenz. Zahlreiche bewaffnete Konflikte und auch wirtschaftlich schwierige Situationen in benachbarten Ländern Österreichs führen schon seit einigen Monaten zu steigenden Zahlen bei den Asylanträgen. Dies stellt Bund, Länder und Gemeinden vor große Herausforderungen.
Drei Punkte für den zukünftigen Asylwerberkurs in Vorarlberg
Europäische Quote, schnellere Verfahren und mehr Geld für Integrationsmaßnahmen „Es ist an der Zeit, dass in dieser Frage Europa Solidarität mit jenen Mitgliedsstaaten zeigt, die hier sowohl finanziell als auch humanitär die größten Anstrengungen unternehmen. Alle Mitgliedsstaaten müssen hier ihren Beitrag leisten“, fordert LH Wallner eine europäische Quote bei der Unterbringung von Asylwerbern. Eine Entlastung erwartet sich Wallner auch durch schnelle Asylverfahren bei Personen aus sog. sicheren Herkunftsstaaten. Bei diesen Menschen handle es sich zu einem sehr überwiegenden Teil nicht um Personen, die unter die Genfer Flüchtlingskonvention fallen, sondern ihr Heimatland aus wirtschaftlichen Gründen verlassen. „Es muss gelingen, dass Asylverfahren für diese Gruppe zügiger abzu-
wickeln als bisher. Was in der Schweiz funktioniert und auch in Deutschland kommen wird, wird auch für Österreich nicht falsch sein“, betont der Landeshauptmann. Die vorgelegte Novelle der Innenministerin sei eine gute gesetzliche Grundlage, um diese Verfahrensbeschleunigung rasch umzusetzen. Und drittens müsse der Bund einsehen, dass die Unterbringung insbesondere von unbegleiteten Minderjährigen einen enormen finanziellen Aufwand darstelle. Die Länder fordern deshalb eine Erhöhung der entsprechenden Tagsätze. Um eine direkte Abwanderung der anerkannten Konventionsflüchtlinge ins Sozialsystem zu verhindern, müssen laut Wallner außerdem Integrationsmaßnahmen im Bereich der Sprach- und Berufsqualifikationen höher dotiert werden. Hier sei das Sozialministerium am Zug, so Wallner. (red)
lich nicht verstehen kann. Aber auch hier steht unterm Strich nur das Plus oder der Gewinn eines Unternehmens, nicht aber die menschlichen Schicksale die dafür „eingetauscht“ werden.
Der Sonnenblick betrüget Mit mildem, falschem Schein, Die Schwalbe selber lüget, Die Schwalbe selber lüget, Warum? Sie kommt allein.
Kommentar
Frühling Seit vergangenen Sonntag haben wir den meteorologischen Frühling. Das bedeutet, dass wir uns auch innerlich auf eine neue Jahreszeit einstellen dürfen. Zum Beispiel mit einem Spaziergang. Da hat die Vorarlberger Pegida Bewegung mit dem Ausdruck „Pegida Spaziergang“ aber ordentlich was falsch verstanden, wenn sie am 22. März im Ländle aufmarschieren will. Aber gut: Was man schon mal angekündigt hat kann man ja wieder absagen. Neu wäre das in der Vorarlberger Pegida Bewegung ja nicht. Wenn also eine neue Jahreszeit beginnt, verabschiedet man sich vom Alten, und auch das kennen wir mit der Tradition des Funkenabbrennnes, um dem Winter den Garaus zu machen. Wenn man in die Baumärkte schaut, dann sind alle wie wild am „ikofa“, damit ihr geliebter Garten sofort bepflanzt werden kann. Was man im Frühling nicht sät, kann man aus Erfahrung im Sommer nicht ernten und man hat im Herbst auch nichts mehr davon. Oder so ähnlich.
Neuanfangen oder sich von Altlasten verabschieden. Das macht jetzt auch die Bundesregierung und stoppt die Zahlung für die desolate Hypo-Alpe-Adria. Milliarden an zusätzlichen Geldern sollen angeblich aufgebracht werden. Nun heißt es: Stopp. Für manchen Gläubiger auch in Vorarlberg eine schwere Zeit und für das Land Kärnten eine schier unvorstellbare Aufgabe. Neuanfang vielleicht auch für viele Gemeinden und Städte, zumindest politisch in Vorarlberg. Die Richtung geben wir Wähler in knapp einer Woche vor. Manche Experten sprechen von regelrechten Denkzetteln, die die derzeitig regierenden Parteien in den Gemeinden bekommen werden. Unterm Strich werden wir das aber erst nach dem 15. März sehen. Wenn wir die aktuellen Arbeitslosenzahlen anschauen, dann geht es aufwärts. Leider nicht im positiven Sinn. Aufwärts mit den Zahlen und doch hören wir aus verschiedenen Teilen des Landes, dass es wirtschaftlich auch aufwärts geht. Ein Prozess, den so mancher Arbeitsloser sicher-
In knapp drei Wochen, wenn der kalendarische Frühling beginnt kommt auch terminlich der Frühling ins Ländle. Zum Beispiel mit dem Bregenzer Frühling. Wer genau in die Natur blickt, kann aber schon jetzt die ersten Frühlingsboten entdecken. Somit kommen wir wieder zurück auf einen gemütlichen Spaziergang in der Natur. Und dazu hat unser Ländle eine Fülle von Möglichkeiten. Man muss es nur aktiv wollen und sehen. Darum zum Abschluss noch ein kleiner poetischer Denkanstoß von Johann Wolfgang von Goethe: März Es ist ein Schnee gefallen, Denn es ist noch nicht Zeit, Dass von den Blümlein allen, Dass von den Blümlein allen Wir werden hoch erfreut.
Sollt ich mich einzeln freuen, Wenn auch der Frühling nah? Doch kommen wir zu zweien, Doch kommen wir zu zweien, Gleich ist der Sommer da. Wir sollten nicht zu enttäuscht sein, wenn doch noch das ein oder andere Mal der Schnee bei uns vorbei schaut. Wir müssen nicht gleich weinen, das nicht, außer ein eingefleischter Ski-Narr weint vor Freude, das sei im vergönnt. In der Tat gibt uns die Natur mit dem sichtbaren Neuanfang auch selbst einmal die Möglichkeit über den gewohnten Tellerrand zu blicken. Zu entdecken gibt es wahrlich genug.
Christian Marold christian.marold@rzg.at
Donnerstag, 5. März 2015
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Infrastruktur absichern „Wir investieren in die Menschen und in die Zukunft von Dornbirn“
Darüber hinaus, so Kaufmann, stellen wir sicher, dass wir durch wirtschaftspolitische Impulse und Investitionen in die Infrastruktur der Standort Dornbirn nachhaltig abgesichert wird. „Dazu gehört unter anderem auch die Investition von Land und Stadt auf dem Messegelände, die für den Wirtschaftsraum von großer Bedeutung ist und erhebliche Wirtschaftsimpulse und Beschäftigungseffekte auslöst!“ Kaufmann betont, dass das Messegelände durch die Mehrfachnutzung einen hohen gesellschaftlichen Nutzen mit sich bringt, von dem
insbesondere auch die Dornbirner Sportvereine profitieren. Die Adaptierung einer Messehalle für das Turnsportzentrum ist der jüngste Beleg dafür. Investitionen in Bildung haben Priorität Dornbirn investiert aber vor allem in die Bildung. Vor kurzem wurden die neuen Räumlichkeiten für die Mittags- und Tagesbetreuung an der Volksschule Rohrbach offiziell eröffnet (Bild). Diese Erweiterung verbessert die Raumsituation für die Schule und entspricht als kurzfristige Maßnahme den Zielen des Schulraumkonzepts, den Schulen mehr Platz zur Verfügung zu stellen, vor allem um neue pädagogische Ansätze umzusetzen und die immer stärker nachgefragte Tagesbetreuung an den Schulen auszubauen. Bei den Neu- und Umbauten in den vergangenen Jahren – beispielsweise in der VS Wallenmahd, der MS Markt oder der VS Schoren –
wurde dies bereits umgesetzt. Der Neubau der Volksschule Edlach, der bereits gestartet ist, wurde nach den modernsten pädagogischen Konzepten geplant. Im Jahr 2015 werden alleine 6,7 Millionen Euro für Schul- und Kindergartenbauten ausgegeben. Für die Erneuerung der Volksschule Edlach sind 4,5 Millionen Euro vorgesehen. Die Gesamt-
summe des Neubaus wird sich auf rund 12,3 Millionen Euro belaufen. Im Stadtzentrum wird ein – nach den Neubauten im Wallenmahd und Hatlerdorf – weiterer neuer Kindergarten errichtet, der Kindergarten beim ehemaligen SOS-Kinderdorf wird saniert und in der Mittelschule Bergmannstraße wird die Erweiterung und Adaptierung abgeschlossen. (pr)
Bgm. Andrea Kaufmann: „Wir vertrauen in unsere jungen Köpfe!“
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Anlässlich der Präsentation des Neubauprojekts der Messe Dornbirn erinnert Bürgermeisterin Andrea Kaufmann daran, dass die Stadt in den vergangenen Jahren mehr als 47 Millionen Euro in Dornbirner Schulen und Kindergärten investiert hat. Das wird auch in den kommenden Jahren der Fall sein.
Donnerstag, 5. März 2015
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Mehr Frauen in die Politik! Kunstaktion der Grünen zum Internationalen Frauentag Es braucht mehr Frauen in der Politik – darauf machen die Grünen anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März aufmerksam. Sie wollen Frauen nicht nur Mut machen, selbst in die Politik zu gehen, sondern rufen auch dazu auf, Frauen bei den kommenden Gemeinderatswahlen die Vorzugsstimme zu geben. „Die hohen Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern beruhen auch darauf, dass in den Gremien, wo über Gehälter entschieden wird, wenig Frauen vertreten sind“, erläutert Landesrätin Katharina Wiesflecker. Und gerade auf Gemeindeebene sei es wichtig, dass es mehr weibliche Politikerinnen gibt. Denn Kommunalpolitik entscheide direkt über den Alltag und den Lebensraum von Frauen. Für den 6. März kündigt Wiesflecker eine Kunstaktion der
Grünen Frauen an, um Bewusstsein für diese Botschaft zu schaffen. „Mehr Frauen in die Politik“ ist bei den Grünen nicht nur Lippenbekenntnis, sondern gelebter Alltag. Das zeigen die Wahllisten der Grünen für die Gemeinderatswahlen: 14 der 25 SpitzenkandidatInnen sind Frauen. Die Fraktionen bestehen mindestens zur Hälfte aus Frauen. In vier von fünf Städten treten Frauen als Spitzenkandidatinnen an: Sandra Schoch in Bregenz, Juliane Alton in Dornbirn, Marlene Thalhammer in Feldkirch und Karin Fritz in Bludenz. Christine Bösch-Vetter ist überhaupt die erste Frau an der Spitze einer Partei in Lustenau. „Zeitgemäße Gesellschaftspolitik zeigt sich bei den Grünen schon bei der Listenerstellung. Das unterscheidet
uns von allen anderen Parteien“, so Wiesflecker. Für die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern sei noch viel zu tun. „In Vorarlberg sind die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen besonders hoch. Pensionistinnen, alleinerziehende und alleinstehende Frauen zählen zu den am häufigsten von Armut betroffenen gesellschaftlichen Gruppen. Und unbezahlte, familiäre Arbeit ist immer noch Frauensache“, erläutert Wiesflecker. Die Grünen fordern eine flächendeckende, gemeindeübergreifende, flexible und angebotsorientierte Kinderund SchülerInnenbetreuung. Sie wollen außerdem vorherrschende Rollenstereotypen und die ungerechte Verteilung von bezahlter
und unbezahlter Arbeit überwinden. „Männer und Frauen sollen beiderseits bei der partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbsund Familienarbeit unterstützt werden. Davon würden beide Elternteile und die ganze Familie profitieren“, schließt Wiesflecker. (pr)
Landesrätin Katharina Wiesflecker
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Donnerstag, 5. März 2015
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Für ein lebendiges und vielfältiges Ortszentrum Grüne fordern rasche Umsetzung des Masterplans Lustenau Zentrum Das Lustenauer Ortszentrum kann mehr – davon zeigen sich die Grünen überzeugt. Sie stellten dazu im Rahmen einer Pressekonferenz ihre Visionen für den Ortskern dar. „Derzeit präsentiert sich das Ortszentrum als blau-graue Betonwüste. Der Kirchplatz bietet kaum Aufenthaltsqualität“, kritisiert das SpitzenkandidatInnenduo Christine Bösch-Vetter und Bernd Bösch. Die Grünen fordern die rasche Umsetzung des Masterplans Lustenau Zentrum. Sie wollen ein Zentrum mit überschaubaren Plätzen schaffen, das Raum für Austausch bietet. Der Ortskern solle außerdem den besonderen
Charakter von Lustenau wiederspiegeln. „Kreative UnternehmerInnen mit innovativen Geschäften, pfiffiger Gastronomie und lebendigen Wochenmärkten sind die Chance für Lustenau“, so Bernd Bösch. Eine große Herausforderung stelle der Durchzugsverkehr dar. „Hier ist klar, dass es keinen Schnellschuss geben darf, sondern eine schrittweise Annäherung, unter Einbeziehung der betroffenen BewohnerInnen“, so Bösch weiter. Für die Umsetzung der Vision des lebendigen Ortszentrums brauche es Mut und einen langen Atem. „Die Grünen stehen dafür ein und sind überzeugt, dass viel erreicht werden kann“, schließt Bösch-Vetter. (pr)
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Der Kirchplatz von Lustenau „blauer Platz“
Donnerstag, 5. März 2015
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Zukunft.Lustenau.heute Eine Gemeinde mit viel Zukunftspotential Die Lustenauer Zukunft ist nicht die Z-Variante als milliardenschweres Phantom, nachhaltige Zukunft heißt Zusammenschluss der Autobahnen auf kurzem Wege bei Mäder-Kriessern. Die Lustenauer Zukunft ist nicht das blaue Tohubawohu am Kirchplatz, sie heißt attraktives Ortszentrum als Begegnungsort für die Generationen mit Fußgängerzone und Einkaufsflair. Die Lustenauer Zukunft ist nicht Verdrängung der heutigen Le-
benswirklichkeit, sie ist Hilfestellung für junge Familien, die sich in der heutigen Welt und ihren Problemen zurechtfinden müssen. Die Lustenauer Zukunft ist nicht die frühe Selektion der Kinder in der Schule, sondern gemeinsames Arbeiten für mehr Bildung als Mehrwert für die Gesellschaft und Ausdruck der Chancengerechtigkeit für alle Kinder in Form von Gesamtschule und teilweisem Ganztagesunterricht. Die Lustenauer Zukunft heißt nicht
volle Fahrt immer und überall, sondern ein Verkehrssystem, das auch unmotorisierten Mitbürgern Teilhabe und Freude an unseren Straßen und Wohngebieten sichert.
Walter Bösch laden Sie ein, mit Ihrer Stimme am 15.März diese Zukunft zu unterstützen. (pr)
Die Lustenauer Zukunft heißt nicht das „grüne Großdorf“ voriger Jahrzehnte, sondern Naturund Freiräume in der Gemeinde, die alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zur Kommunikation, zum Verweilen und Erholen einladen. Die Lustenauer Sozialdemokraten mit Spitzenkandidat Dr.
Dr. Walter Bösch
FPÖ: Wir sind für alle Lustenauer da Gemeinde muss wieder ein verlässlicher Partner für Bürger und Unternehmen werden
Alle Lustenauerinnen und Lustenauer sind gleichzubehandeln!
und warf wochenlang ein schiefes Licht auf die Gemeinde. FPÖ – Bürgermeisterkandidat Martin Fitz lehnt solche Vorgänge entschieden ab. „Unser Ziel ist eine Politik, die alle Lustenauerinnen und Lustenauer gleichbehandelt. ‚Freunderlwirtschaft‘ und Bevorzugungen oder Benachteiligungen aufgrund der politischen Einstellung dürfen keine Rolle spielen“, so der 44 - Jährige. Wenig Unterstützung und Tatkraft von Seiten des Bürgermeisters gibt es auch für die Entwicklung der Wirtschaft in Lustenau. So ist was die Entwicklung des neuen Betriebsgebietes Heitere, als auch was die Ansiedlung neuer Betriebe betrifft, Stillstand
in Lustenau eingetreten. Martin Fitz möchte das mit seinem Team ändern: „In Zukunft gilt es, den Wirtschaftsstandort Lustenau wieder zu stärken, für ein wirtschaftsfreundliches Klima zu sorgen, neue Unternehmen nach Lustenau zu holen und vor allem unsere Klein- und Mittelbetriebe zu unterstützen. Denn nur eine starke Wirtschaft garantiert Arbeitsplätze und nur eine wirtschaftlich erfolgreiche Gemeinde kann unseren sozialen Standard auf Dauer absichern.“ Fitz möchte in Zukunft die Türen im Rathaus wieder öffnen und ein verlässlicher Partner für alle Lustenauerinnen und Lustenauer, sowie für Unternehmen sein. „Bei mir wird jeder Tag ein
Martin Fitz: „Ein Bürgermeister ist da, um sich um die Anliegen der Bürger zu kümmern!“ Sprechtag sein. Ein Bürgermeister ist da, um sich um die Anliegen der Bürger zu kümmern und diesen mit Rat und Tat bestmöglich zu helfen“, stellt Martin Fitz klar. (pr)
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Immer wieder beklagen sich Lustenauerinnen und Lustenauer darüber, dass es sehr lange dauert bis sie mit ihren Anliegen zum ÖVP - Bürgermeister durchdringen. Von einer Umsetzung ihrer Anliegen ganz zu schweigen. Wenn hingegen politische Freunde rufen, kann alles ganz schnell gehen. So sorgte vor einiger Zeit der bekannte Umwidmungsfall mit Optionen auf Bauland in Lustenau für einiges Aufsehen
Donnerstag, 5. März 2015
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Pannenserie im Em Höchste Zeit, dass sich Die Pannenserie der Hohenemser Stadtverwaltung reißt einfach nicht ab und zieht sich wie ein schwarzer Faden durch die Rathauspolitik von Richard Amann. Berechtigt führt diese zu großem Unmut in der Bevölkerung. So ist die Stadtverwaltung in den letzten Jahren und Monaten immer und immer wieder durch Schlampereien wie mangelhafte Verträge, fehlerhafte Bescheide und man glaubt es kaum, liegengebliebene Behördenakten auf-
gefallen. So lässt der Bericht der Gebarungskontrolle des Landes, zum Grundstücksgeschäft mit der Betreiberfirma des Steinbruchs Rhomberg, im Dezember 2012 kein gutes Haar an der Stadtverwaltung. Ein Beispiel: Für das rund ein Hektar große Grundstück bekam die Stadt 70 Euro pro Quadratmeter. Allerdings mit einer Klausel, dass bei einer Umwidmung dieser Betrag, zwecks Wertsicherung um mindestens 100 Euro pro Quadratmeter steigen soll. Das ist ja alles
noch in Ordnung, doch haben die Stadtverantwortlichen den Zusatz „pro Quadratmeter“ vergessen. Also müsste die Firma Rhomberg in Summe lediglich 100 Euro zahlen. Ein zweites Beispiel: Ein Bordellbetreiber legte Berufung gegen den negativen Bescheid der Stadt Hohenems ein. Die Berufung wurde aber von den Verantwortlichen – weshalb auch immer - nicht innerhalb der gesetzlichen Fristen an das Landesverwaltungsgericht weitergeleitet.
Durch diese Schlamperei drohen jetzt Klagen gegen die Stadt. Aber auch eine Jagdpachtgenossenschaft hat gegen die falsche und fehlerhafte Abrechnung, mit Schreiben vom 23.06.2014, Einspruch erhoben. Dieses Berufungsschreiben hätte unverzüglich an die BH Dornbirn weitergeleitet werden müssen. Doch man glaubt es kaum, auch dieses ist ca. 6 Monate in den Schubladen im Rathaus verstaubt. Der Bürgermeister gibt zu: „Hier ist dieses Schreiben dann leider lie-
Vorzeige-Stadt der Integration Sich nicht auf Lorbeeren ausruhen!
„Einige Maßnahmen davon wurden umgesetzt und andere nicht. Seit fünf Jahren ist in diesem Bereich aber ein absoluter Still-
stand zu verzeichnen“, so die Integrationssprecherin und Landtagsabgeordnete der Grünen Vahide Aydin. Das Integrationsleitbild wurde seit seinem Bestehen nicht evaluiert, und man wisse daher nicht, welche Maßnahmen gewirkt haben und welche nicht.
evaluiert werden“, so Aydin. Sie fordert außerdem die Einführung eines Sprachfördernetzwerkes. Zudem müsse ein Integrationspatenmodell angeboten werden. Wichtig sei außerdem, dass Menschen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit haben in der Gemeinde zu arbeiten.
Die Grünen fordern daher, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern weitere Schritte im Sinne der Integration zu setzen. „Damit Dornbirn nicht nur die schönste, sondern auch Vorzeige Stadt im Bereich Integration wird, muss das Integrationsleitbild
„Ob in der Integrationsarbeit Fortschritte erzielt werden oder nicht, hängt immer von den Handelnden ab. Gemeinsam können wir es schaffen, Dornbirn zu einer Vorzeige-Stadt auch im Bereich der Integration zu machen.“ schließt Aydin. (pr)
Vahide Aydin
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Derzeit leben mehr als 100 verschiedene Nationen in Dornbirn. Diese Vielfalt ist gut für eine Stadt, stellt aber auch eine große Herausforderung für alle dar. Vor mehr 13 Jahren stellte sich Dornbirn österreichweit als erste Gemeinde diesen Herausforderungen und erstellte ein Integrationsleitbild. Dornbirn war für viele Gemeinden ein Vorbild und ein Treibfaktor.
Donnerstag, 5. März 2015
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ser Rathaus was ändert Ein weiterer Bescheid der Stadt Hohenems vom 29.01.2015 über feuerpolizeiliche Mängel, auf einer Alphütte in Hohenems, strotze nur so von Schlampigkeiten und Fehlern und musste erneut erlassen werden. Es wurde mehrfach eine Frist zur Behebung von Mängeln auf den 28.2015 gesetzt. Doch keiner wusste, ist es jetzt der 28. Februar, März oder April?
Und nicht zuletzt der Umgang mit dem Gründer der Schubertiade, Gerd Nachbauer, anlässlich der Sanierung des Hauses Marktstraße 15! Es ist einfach ein Schildbürgerstreich, dass Handwerker die diese Bauarbeiten ausführen, Strafzettel erhalten, weil sie in der Kurzparkzone ihre Werksautos mit Material stehen haben. Und auch in diesem Fall wurde ein Ansuchen um Änderung des Verwendungszweckes aus dem
Rund ums Geld
Jahre 2013 bis heute einfach nicht beantwortet. Höchste Zeit, dass sich im Hohenemser Rathaus etwas ändert. (pr)
Mutiger Schritt Emsige/Grüne verzichten auf Plakatierung Hohenems ist anders: Grüne und Emsige, die auch diesmal gemeinsam antreten, verzichten im Wahlkampf auf die Plakatwerbung. Als erste hatten jene plakatiert, die künftig die erste Kraft sein wollen: Die FPÖ. Das Internet und die sozialen Medien sind die Plattform der Emsigen/Grünen, um auf sich und ihre Aussagen aufmerksam zu machen - auf gedruckte Wahlwerbung verzichten sie diesmal, ebenso die Bürgerbewegung um Kurt Raos. Ganz anders die anderen, die um Wählerstimmen buhlen: Die FPÖ mit Spitzenkandidat Dieter Egger hatten als erste plakatiert - schließlich will Egger auch als Erster durchs Ziel gehen und den Amtsinhaber nicht nur bei den Parteistimmen in die Schranken verweisen, sondern auch in der Bürgermeisterwahl Platz eins und damit den RathausSessel holen. Als „Bürgermeister für die Zukunft“ preist sich Egger an - mit „Herz und Hirn“ will er die Geschicke seiner Heimatstadt in Zukunft lenken. Im Wahlkampf selbst gab es bislang jedenfalls so manches „Scharmützel“ . . . Die Umfragen besagen jedenfalls, dass es nach dem 15. März zum Machtwechsel kommen wird VP-Verlusten stehen massive Zugewinne der FPÖ gegenüber, die
Buhlt mit seinem Team um die Stimmen in Hohenems: Bürgermeister Richard Amann bei den letzten Wahlen (EU, Landtag...) zugelegt hatte und diesen Trend bei den Gemeinderatswahlen fortsetzen will. Im Stadtrat vertreten sind seit der Wahl 2010 alle fünf Parteien: Die VP mit vier, die FP mit zwei, Emsige/Grüne und die Bürgerbewegung um Kurt Raos mit je einem Stadtrat. Massive Kritik an der Bürgermeisterpartei kam vor allem von
der FPÖ - Dieter Egger hatte bei sehr vielen Themen die „Keule“ herausgeholt. Auch wenn eigene Stadträte für die Politik in diesen Bereichen zuständig waren oder Hohenems nicht verantwortlich zeichnete wie bei den Ampeln. In Hohenems jedenfalls werden die Karten neu gemischt, zahlreiche Wetten laufen, wie hoch Verluste und Gewinne sein werden. (red)
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gen geblieben und erst im Laufe des Dezembers der BH Dornbirn übermittelt worden.“
Donnerstag, 5. März 2015
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Standort Dornbirn stärken! :HUQHU 3RVFK Å9RQ 0HVVHSDUNHUZHLWHUXQJ N|QQHQ DOOH SURÀWLHUHQ´ „Dornbirn muss als Wirtschaftsstandort noch attraktiver werden“, betont SP-Stadtrat und FSG-Landeschef Werner Posch. Nur so könnten Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden. Die Dornbirner Sozialdemokraten hätten hier in der Vergangenheit bereits viel bewegt und die Ansiedlung von Betrieben forciert und gefördert. Deutlich mehr Unterstützung erwartet sich Posch hingegen von der ÖVP. Sie müsse den Weg für weitere Betriebsansiedelungen frei machen und sich aktiv für die Messeparkerweiterung einsetzen. „Wir müssen alle Möglichkeiten zur Schaffung neuer Jobs ausschöpfen“, betont Posch. Denn auch in Dornbirn seien knapp 2.000 Menschen arbeitslos. Die
Messeparkerweiterung sieht Posch als „große Chance“. Mit dem Projekt würden 300 neue Arbeitsplätze geschaffen und der Wirtschaftsstandort Dornbirn insgesamt belebt, ist sich der SPStadtrat sicher. Ängste ernst nehmen Gleichzeitig müssten aber auch die Ängste und Bedenken der Kritiker berücksichtigt werden. „Wir fordern daher parallel zur Erweiterung nachhaltige Investitionen in die Innenstadt“, so Posch. So könne sichergestellt werden, „dass von einer Messeparkerweiterung tatsächlich alle profitieren“. Dass dies grundsätzlich möglich sei, zeige sich daran, dass ein Viertel der Messeparkkunden auch die Innenstadt besucht.
Synergieeffekte nutzen Diese Synergieeffekte müssten indes besser genutzt und das Stadtzentrum zugleich noch attraktiver gemacht werden. Dazu gehören für Posch u. a. • die rasche Umsetzung der Fußgängerzonenerweiterung in der westlichen Innenstadt, • der Bau einer zweiten städtischen Tiefgarage und • die Senkung der Parkgebühren. Zudem regt Posch einen Shuttlebus zwischen Messepark und Innenstadt an und fordert zu dem die Prüfung einer eigenen Busspur. „Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch. Nun ist die ÖVP am Zug“, so Posch. Die Volkspartei müsse endlich die
FSG-Landeschef Werner Posch notwendigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktimpulse setzen und sich sowohl für die Messeparkerweiterung als auch die Belebung der Innenstadt stark machen. (pr)
Leserbriefe Ist die Politik zu feig? Die Baugrundbeschaffung in Vorarlberg wird langsam unerträglich, auch aufgrund der politischen Untätigkeit auf Rücksicht unsere Nachkommen. Dass die Grundstückspreise seit Jahren in Vorarlberg nicht einzubremsen sind, liegt zum Großteil auch an dem Spekulations- und Anlageverhalten einiger weniger Industrieller in Vorarlberg. Industrielle brauchen Rücklagen um sich dem harten Wettbewerb stellen zu können, das ist uns allen bewusst, es ist aber meines Erachtens höchste Zeit, dass von politischer Seite diesem maßlosen treiben einiger Industrieller, ein Ende gesetzt werden muss. Mein Vorschlag ist, jeder Vorarlberg (EU Bürger), ob privat oder Unternehmer, kann: 1. für den Eigenbedarf 800 qm und für jedes eigene Kind weitere 600 qm steuerfrei Erwerben und besitzen. 2. Für Enkel und in der Familie lebende, nicht eigene Kinder, jeweils wiederum 600 qm pro Person, die allerdings mit 10% auf den Kaufpreis versteuert werden. 3. Jeder zusätzliche Erwerb von weiteren Grundstücken, sollte in Vorarlberg mit 25% auf
den Kaufpreis Versteuerung werden! 4. Unternehmen sollten für die Fläche die sie bereits benutzen dieselbe Größe Industriegrundstück (BM) auch Steuerfrei erwerben können, wenn mehr gewünscht wird, dann mit einer 20%igen Warnsteuerung belegen, sofern die erworbene Fläche nach 5 Jahren nicht bebaut oder benutzt wird. 5. Grundbesitzer, die mehr als im „neue“ Gesetz Grundfläche besitzen, sollten für die darüber hinausgehende Grundstücksfläche mit mind. 3% Grundsteuer auf den aktuellen Grundpreis pro Jahr besteuert werden. Ich bin absolut für freie Marktwirtschaft, aber wenn ein paar wenige den Grundstückspreis in Vorarlberg so massiv negativ (für Käufer) beeinflussen, muss auf politischer Seite gehandelt werden! Darüber hinaus haben Grundstücksbesitzer die letzten 30 Jahre durch den Anstieg der Grundstückspreise (ohne ihr Zutun), einen großen materiellen Gewinn erlangt, von dem jeder mittelständische Unternehmer in VBG nur treuen kann. Der Arbeitnehmer wie auch Unternehmer muss zu Jahresende beim Finanzamt eine Einnahmen-Ausgaben-
rechnung vorlegen, der Gewinn muss dann versteuert werden. Ich meine, aufgrund des Gleichheitsprinzips, müssten auch die Grundbesitzer die über die „neuen“ gesetzlich vorgegebenen steuerfreien Grundstücksflächen verfügen, mit einer jährlichen Steuer von 3% auf den aktuellen Marktwert belehnt werden. Für genutzte Landwirtschaftsflächen und Wälder sollten die Steuern wie bisher bleiben! So könnten die Wohnungspreise am einfachsten, wieder auf ein, auch für den Mittelstand finanzierbares Maß reduziert werden! Wir alle, sind auch unseren Nachkommen verpflichtet!!! Hubert Domig, Hohenems
Dr.-Neudörfer-Haus in Hohenems Die Diskussion der Spitzenkandidaten zur Gemeindewahl in Hohenems ist sehr aufschlussreich gewesen. Der Wahlwerber Dieter Egger hat öffentlich erklärt: „Ich verspreche Euch, ich werde das Neudörferhaus abbrechen!“ Da folgt ihm die Mehrheit der Bevölkerung sicher nicht. Das Haus, das übrigens sehr gut zum Ensemble des renovierten Kaiserin-Elisabeth-Spitals passt,
ist historisch bedeutsam. Hier hat seit seinem Dienstantritt im Jahre 1907 der weit über die Grenzen verehrte Chirurg und erste Primar Dr. Arthur Neudörfer gewohnt, der als der wohl bedeutendste Wohltäter in die Hohenemser Geschichte eingegangen ist. Darum hat die Stadt das Dr.-Neudörfer-Haus gleichsam als Gedenkstätte dem Roten Kreuz mit der vertraglichen Bedingung übergeben, dieses Haus zu erhalten. Obermedizinalrat Neudörfer wurde im Jahre 1933 von der Gemeindevertretung einstimmig zum Ehrenbürger ernannt. Da Arthur Neudörfer jüdische Vorfahren hatte, war er sehr gefährdet. Aber selbst der NaziLandeshauptman Plankensteiner hielt seine schützende Hand über den von ihm so genannten „Halbjuden Neudörfer“. Die Nazis hatten Angst vor einem Sturm der Entrüstung bei der Hohenemser Bevölkerung, falls Neudörfer ein Haar gekrümmt würde. Neudörfer, der 30.000 Operationen durchgeführt hat, gilt als hundertfacher Lebensretter. Wer freilich die jüdische Geschichte in Hohenems auslöschen will, muss auch das Dr.-Neudörfer-Haus abbrechen, das leider immer noch mit einem sichtbaren Hakenkreuz verschmiert ist. Rösle Häfele, Hohenems
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Donnerstag, 5. März 2015
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Automobile Zukunft in Dornbirn 'UHL 7HDPV GHU )DFKKRFKVFKXOH HQWZLFNHOWHQ KRFKHIĂ€]LHQWH (OHNWURIDKU]HXJH Das Projekt läuft seit Herbst 2013 - am 7. und 8. März werden die Ergebnisse der Forschung auf dem Messegelände in Dornbirn präsentiert. Die Rede ist von hochefďŹ zienten Elektrofahrzeugen, die Studenten der Fachhochschule Vorarlberg gebaut haben. Die Studierenden des Masterstudiengangs Energietechnik und Energiewirtschaft der FH Vorarlberg laden zur ersten „FHV-EfďŹ ciency Challenge“ ein. Ihre selbst entwickelten und gebauten Elektrofahrzeuge treten dabei in einem Wettbewerb an, mĂźssen sich auf der 16 Kilometer langen Strecke bewähren. Welches Fahrzeug ist am efďŹ zientesten? Die Entscheidung fällt am 7. und 8. März am Messegelände Dornbirn. Komplexes Projekt Seit September 2013 haben die 25 Studierenden des FHV-Masterstudiengangs Energietechnik und Energiewirtschaft in drei Teams an den hochefďŹ zienten Elektrofahrzeugen gearbeitet. Am Beginn stand die Konzeption: Wie sollen Karosserie, Fahrwerk und Antrieb optimal gewählt und auch aufeinander abgestimmt werden? Dann konstruierten und bauten die Studierenden ihre Fahrzeuge in den Werkstätten der FH Vorarlberg. Der Leiter des Projekts, Prof. (FH) Dr. JĂśrg Petrasch erklärt: „In diesem Wettbewerbsprojekt, das sich vom ersten bis zum dritten Semester erstreckte, haben die
Drei Teams der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn haben seit 2013 sehr efďŹ ziente Fahrzeuge gebaut
INFO
Ă…(IĂ€FLHQF\ &KDOOHQJH´ GHU FDFKKRFKVFKXOH 9RUDUOEHUJ 6DPVWDJ 0lU] 9 Uhr BegrĂźĂ&#x;ung, 9.30 Uhr technische Abnahme, 12 Uhr Präsentation der Fahrzeuge, 13 Uhr Qualifying, 19 Uhr Sponsoren-Dinner. 6RQQWDJ 0lU] 10, 12 und 14 Uhr: Drei Wertungsläufe, 16.30 Uhr Siegerehrung. (LQWULWW frei. Snacks und Getränke sind vorbereitet. Studierenden viel Ăźber EnergieefďŹ zienz, Leichtbau, elektrische Antriebe sowie Konstruktionsmethoden gelernt.“ Begleitet wurde die Arbeit an den Elektrofahrzeugen durch Lehrveranstaltungen in Projekt-
management, FĂźhrung sowie einem Team- und Kommunikationstraining. „Die Lehrinhalte konnten in den Projekten direkt angewendet und praxisnah vermittelt werden“, erklärt Petrasch. „So erfuhren die Studierenden
zum Beispiel, was es bedeutet, in einem Team unter Zeitdruck und mit beschränkten Ressourcen ein solches Produkt zu entwickeln, Sponsoren zu akquirieren, zu präsentieren, auch Konikte auszutragen und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.“ Am 7. und 8. März werden die Fahrzeuge am Messegelände in Dornbirn einer Feuertaufe unterzogen. Die Fahrzeuge werden in drei Wertungsläufen jeweils 16 Kilometer in maximal 40 Minuten mit mĂśglichst geringem Energieverbrauch zurĂźcklegen. Gewertet wird der beste Lauf jedes Teams. (red)
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Intersport Dornbirn Heute Eröffnung Auf 3.600 m² finden Sie alles was das Sportlerherz begehrt. Größte Markenvielfalt zu Bestpreisen auf drei Etagen. Eine individuelle Beratung darf bei einer so großen Auswahl natürlich auch nicht fehlen. Bei uns erhalten alle Kunden die einen Laufschuh kaufen eine gratis Laufband-Videoanalyse dazu. Dasselbe gilt auch im Bikebereich.
Alexander Borg: „Wir sind sehr stolz auf das was wir hier im Team geschaffen haben“
Denn nur wer sich im Sattel wohl fühlt, ist auch in der Lage lange Touren zu bewältigen. Eine individuelle Sitzpositionsausmessung mit entsprechender Bikevideoanalyse ist daher unbedingt erforderlich. Vertrauen Sie auf das Fachknow-how unserer Verkaufsberater und entscheiden Sie sich für das für Sie passende Sportgerät oder -outfit. Aber nicht nur die individuelle Kundenberatung wird bei Intersport Dornbirn groß geschrieben, sondern auch der hausinterne Werkstattservice. Die professionell ausgestattete Bike- und Skiwerkstatt steht allen Kunden über das ganze Jahr hinweg zur Verfügung. Auch Sportgeräte, welche nicht bei Intersport gekauft wurden, werden bei uns gerne gewartet und repariert. Somit sind wir der Partner in Sachen Sport und stehen für Qualität zu besten Preisen. Das größte Sporthaus Vorarlbergs ist ein wahres Einkaufserlebnis und lässt fast keine Wünsche offen. Individuelle, fachliche und sportliche Beratung warten auf 3.600m² auf Sie! (pr)
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Heute Donnerstag eröffnet Intersport Dornbirn das größte Sportfachgeschäft in Vorarlberg.
Donnerstag, 5. März 2015
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Hört… Hört… Dutzende SportlerInnen waren in die Messehalle nach Dornbirn gekommen - mit ihnen zahlreiche Funktionäre aus Sportverbänden und natürlich jede Menge PolitProminenz: Der Anlass: Das 10. Sportjahrbuch wurde präsentiert. Viele Infos Auf insgesamt 176 Seiten hat Sportjournalistin Angelika Kaufmann-Pauger - in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Autor, Jochen Dünser, und gemeinsam mit Grafikerin Astrid Koglek die Vorarlberg „Sportbibel“ auf die Beine gestellt. Geschichten und Statistiken sind darin zu finden, in 800 Stunden Arbeit wurden sie gesucht, geschrieben und dann in Buchform gebracht. Deshalb gab es auch viel Lob für die Autorin - von Landeshauptmann Markus Wallner ebenso wie von Landesrätin Bernadette Mennel oder den vielen Sportlern und den vielen Helfern im Hintergrund, sprich den Funktionären in Vereinen und Verbänden.
Im Mittelpunkt: LändleSport und Sportjahrbuch
Landesrätin Mennel, Landeshauptmann Wallner, Autorin Angelika Kaufmann-Pauger und Grafikerin Astrid Koglek
An diesem unterhaltsamen Abend in der Messehalle in Dornbirn gab es natürlich auch einen Rückblick aufs abgelaufene Sportjahr und die vielen Erfolge, die Ländle-Aktive einfuhren. Die sehr große Bedeutung des Sports unterstrichen sowohl Wallner als auch Mennel. „Sport genießt in Vorarlberg einen hohen Stellenwert. Das Land trägt der großen Begeisterung Rechnung, indem es die bestmöglichen Bedingungen für den Sport schafft“. Geladen waren zu dieser Präsentation alle Olympia-, WM-und EM-Starter, die Aktiven der Paralympics und der Jugendspiele, die im Ländle und Liechtenstein stattfanden. Unterhaltsam durch den Sport-abend führte Martin Böckle, gesehen unter anderem Nationalratspräsident Karl-Heinz Kopf, Mag. Roland Frühstück, Mag. Martin Ruepp, Golfverbandspräsident Mag. Manfred Tschol und viele andere mehr, die im Sport-Ländle Rang und Namen haben. (red)
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Das nächste Großprojekt Spatenstich für Neubau der Volksschule Edlach erfolgt - Bezug im September 2016 Die Bauarbeiten für die neue Volksschule Edlach beginnen. Die Schule ist großteils in der Woche vor den Semesterferien in die Ausweichschule Fischbach übersiedelt. Ein Drittel der vorgesehenen Bausumme von insgesamt zehn Millionen Euro wurde im ersten Vergabepaket bereits beschossen.
pädagogischen und technischen Standards errichtet. Mit diesem Projekt investieren wir in unsere Kinder und damit in die Zukunft unserer Stadt“, sagt die Bürgermeisterin, Andrea Kaufmann. Bei den Neu- und Umbauten an den Pflichtschulen geht es allerdings um mehr als nur die Sanierung oder Modernisierung der Gebäude. In diese Planungen werden auch pädagogische Ansätze aufgenommen. Beispielsweise die immer stärker nachgefragte Mittagsbetreuung und Ganztagsklassen. Bei der neuen Volksschule Edlach werden die Klassenräume erstmals in sogenannten „Clustern“ angeordnet. Für einen modernen Unterricht, vor allem in Richtung Gruppenarbeit, werden damit beste Voraussetzungen geschaffen. Rund um eine zentrale Aufenthaltszone
mit „Lerninseln“ sind drei Klassen und zwei Gruppenräume angeordnet. Vier solcher Cluster werden im Obergeschoss der neuen Schule eingerichtet. Im Erdgeschoß finden eine Vorschulklasse, mehrere Sonderklassen und auch eine Aula, die auch als Speisesaal
für die Mittagsbetreuung genutzt wird, Platz. Bis zur Fertigstellung des neuen Schulgebäudes findet der Unterricht für die Edlacher Volksschüler in der Ausweichschule im Fischbach statt, die für solche Zwecke gebaut wurde. (red)
Fremdsprachentalente. Beim Fremdsprachenwettbewerb (englisch, französisch, russisch, italienisch und spanisch) in Dornbirn mussten sich die 73 Teilnehmer aus den 15 Schulen einer Expertenjury stellen - die Besten vertreten Vorarlberg dann beim Bundesfinale, das in Linz (BHS) und Wien (AHS) stattfindet. Aus dem Verbreitungsgebiet des Dornbirner Anzeigers konnten sich Benjamin Rath und Matthias Herburger als Sieger sowie Jakob Braun als Zweiter für das Bundesfinale qualifizieren. (red)
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Erfreulich ist, dass die Aufträge vorwiegend an heimische Unternehmen gingen. Das aus den 70er Jahren stammende Gebäude wird komplett abgetragen und eine neue Volksschule errichtet. Schon im September 2016 wir die neue Schule fertig gestellt sein. Der Neubau in Edlach ist nach dem Sonderpädagogischen Zentrum, der Gesamtsanierung der Volksschule Wallenmahd und der HS Markt das nächste Großprojekt aus dem Schulraumkonzept. Darüber hinaus wurden im Wallenmahd und im Hatlerdorf ein neuer Kindergarten errichtet. Für einen neuen Kindergarten im Stadtzentrum laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Mit der Erweiterung der Volksschule Schoren und der Adaptierung bei der Hauptschule Bergmannstraße investiert die Stadt ebenfalls in ihre Bildungsbauten. „Der Neubau der Volksschule Edlach ist ein weiterer Schritt in der Umsetzung des Schulraumkonzepts. Die Schule wird nach modernen
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Service im Internet: Die Karte der Gemeindeschulden
MEINUNG Oswald Hicker Chefredakteur Niederösterreich oswald.hicker@bezirksblaetter.at
Agententhriller in der Schattenstadt Der Fall um den kasachischen Ex-Botschafter Rachat Alijew weist alle Merkmale eines Agententhrillers auf: Ein wohlhabender Schwiegersohn eines Diktators, zwei tote Banker, Ex-KGB-Agenten, eine spionagefreundliche Alpenrepublik, Erpresser, Morddrohungen und ein mysteriöser Selbstmord in einer Gefängniszelle. Auch wenn die Justiz eindeutig beweisen kann, dass Alijew alleine in seiner Zelle eingeschlossen war, als er sich erhängte, so glauben doch viele: Es war Mord. Warum? Weil man es für möglich hält. Autor Emil Bobi hat in seinem Buch „Die Schattenstadt“ aufgedeckt, dass Wien noch immer Drehscheibe der internationalen Spionage ist. 7.000 Agenten sind in der Bundeshauptstadt tätig – teils unter Duldung unserer Behörden. In so einem Klima hält man es nicht nur für möglich, sondern sogar für wahrscheinlich, dass elektronische Schlösser manipuliert, Kameras angezapft und Agenten in Gefängnisse eingeschleust werden. Auch wenn es noch so absurd ist. Und auch wenn alles nur auf Vermutungen der Anwälte der Familie (die zweifelsfrei ein finanzielles Interesse an der Weiterführung des Falles haben) beruht.
AUF ...
Das Parlament Mit dem Start des Hypo-U-Ausschusses tritt die Republik in eine neue Ära ein. So viel Macht hatten die Volksvertreter noch nie.
AB ... Der Steuerzahler 340 Mio. Euro hat das Finanzministerium alleine für Anwaltskosten für das Debakel der Hypo Alpe Adria zur Seite gelegt. Fotos: Parlament, BMF
Im Durchschnitt hat jeder Österreicher 1.490 Euro alleine an Gemeindeschulden. Am wenigsten die Burgenländer (955 Euro), am meisten die Nieder-österreicher (1.992 Euro). Wenn Sie wissen wollen, wie hoch Ihr persönlicher Stand an Gemeindeschulden ist, kein Problem: Schritt 1: Öffnen Sie im Netz den Link www.meinbezirk.at/ schulden Schritt 2: Geben Sie ins Suchfeld den Ortsnamen oder besser Ihre Postleitzahl ein. Schritt 3: Wenn Sie dann auf das markierte Gemeindefeld klicken, sehen Sie die Situation Ihrer Gemeinde.
Den Gemeinden geht es finanziell besser Eine Steuerreform und ein schwaches Wirtschaftswachstum gefährden jedoch den Aufschwung. ¶(cs). Letzte Woche wendete die Europäische Union einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone ab. Was allerdings nichts daran ändert, dass die griechische Bevölkerung unter einer Schuldenlast von knapp 29.000 Euro pro Einwohner stöhnt. In Österreich gibt es eine Gemeinde, in der die Menschen eine größere Last tragen müssen als die Griechen: Gramais im Tiroler Bezirk Reutte hält den traurigen Rekord von über 37.000 Euro pro Kopf an Finanzschulden. Gemeinden 1,6 Mrd. € im Plus „Unsere Verschuldung verursacht mir keine schlaflosen Nächte“, sagt Michael Fasser, Bürgermeister von Gramais. Seit dem Jahr 2000 habe man in notwendige Infrastrukturprojekte, etwa eine Kläranlage und Wasserkraftwerke, investiert. Dennoch hat es Gramais in den
letzten Jahren geschafft, seine Schulden zu reduzieren. Damit ist die Ortschaft keine Ausnahme: Die Gemeinden haben sich von der Wirtschaftskrise erholt. Im Jahr 2013 erwirtschafteten sie einen Überschuss von 1,55 Milliarden Euro, den dritthöchsten Wert seit dem Jahr 2000. Auch der sprunghafte Anstieg der Verschuldung durch eine Neuberechnung auf europäischer Ebene ändert da wenig. „Die Gemeinden tragen nur zwei Prozent zur Gesamtverschuldung Österreichs bei.“ K D Z - L E I T E R , P E T E R B I WA L D Foto: KDZ
Letztes Jahr trat das „Europäische System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnung 2010“ (ESVG 2010) in Kraft, wodurch die Verschuldung Österreichs um fast 30 Milliarden Euro anstieg. Die Maastricht-Schulden der Gemeinden verdoppelten sich auf 7,1 Milliarden Euro. „Für die Einhaltung der MaastrichtKriterien ist dieser Wert nicht ausschlaggebend, damit tragen die Gemeinden nur zwei Pro-
zent zur Verschuldung bei“, sagt Peter Biwald, Geschäftsführer des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung. Gemeinden zur Kasse gebeten Das KDZ sieht den Trend in seiner Prognose bis 2018 jedoch gefährdet. Ausschlaggebend dafür sind die zwei Faktoren Wirtschaftswachstum und Steuerreform. Sollte die Konjunktur stocken und die Gemeinden für die Finanzierung einer Steuerreform zur Kasse gebeten werden, dann könnten die Überschüsse auf das Niveau von 2009 schrumpfen, wodurch weniger Geld für die Schuldentilgung zur Verfügung stünde.
ZUR SACHE Die Top-5-Gemeinden bei der Pro-Kopf-Schulden 1. Gramais (Tirol): 37.327 € 2. Schröcken (Vlbg.): 24.291 € 3. Kaisers (Tirol): 18.001 € 4. Warth (Vlbg.): 15.750 € 5. Hinterstoder (OÖ): 13.968 € Wie sieht es in Ihrer Gemeinde aus? Nachschauen unter www.meinbezirk.at/schulden
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Großprojekt Ebnit. Die Straße in das Dornbirner Walserdorf Ebnit wurde vor rund 90 Jahren gebaut. Laufende Instandsetzungen haben die Straße in den vergangenen Jahrzehnten befahrbar gehalten. Nun wird über eine Gesamtsanierung und Verbesserung dieser wichtigen Verbindung diskutiert. Die Stadt hat dazu ein strategisches Konzept in Auftrag gegeben, das sämtliche Bauwerke entlang der Straße und den Straßenzustand untersucht hat. Die Sanierung soll in den kommenden 15 bis 20 Jahren schrittweise erfolgen. Die Stadt hat vor einigen Jahren begonnen, für dieses Projekt Rücklagen im Budget aufzubauen. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann hat in Gesprächen mit dem Land die Zusage für eine Kostenbeteiligung von 25 Prozent erwirkt. Im Stadtrat wurde das Konzept im Rahmen der jüngsten Sitzung verabschiedet. Auf Basis einer Begehung wurde der Zustand aller Mauerwerke und der Straßenoberfläche im gesamten Straßenverlauf erfasst. Dies waren 115 Stützmauern mit einer Gesamtfläche von ca. 8.500 Quadratmeter, 14 Brücken mit einer Gesamtfläche von ca. 900 Quadratmeter, zehn Tunnel oder Galerien mit einer Gesamtlänge von 550 Meter, 32 Durchlässe/Bachquerungen mit einer Gesamtlänge von rund 400 Meter, 13 Steinschlagschutz bzw. Felssicherungen mit einer Gesamtlänge von ca. 450 Meter sowie 59 Leiteinrichtungen mit einer Gesamtlänge von 2.700 Meter und rund 55.000 Quadratmeter Asphaltbelag. (red)
Am 7. März um 18 Uhr ist es wieder soweit: Bundespolizei Dornbirn gegen Angestellte des Krankenhauses lautet die Devise beim Eishockey-Charitymatch im Messestadion. Diese dritte Veranstaltung, die von Ulrich Bachmeier, Pfleger in der Ambulanz in Dornbirn, ins Leben gerufen wurde, ist ein Highlight der ganz besonderen Art - und hat den Zweck, möglichst viel Geld zu sammeln, um Familien in Not zu unterstützen. Kamen 2013 7.500 Euro für die Kinderkrebsstation in Dornbirn zusammen, waren es 2014 schon 19.000 Euro (!), die an bedürftige Familien gingen. Auch heuer soll ein ähnliches Ergebnis geschafft werden. (red)
Die Heizung, die aufbaut Wer jetzt an Einbau oder Modernisierung der Heizung denkt, sollte sich über Heizen mit Strom auf Basis neuester Infrarot-Technologie informieren. Vergleichbar mit E-Mobilität lag diese Technik lange im Dornröschenschlaf – bis sie vor etwa fünf Jahren der High-Tech-Spezialist easyTherm aus Unterwart erweckte. Ideale Wellenlänge Produziert das Paneel das richtige Wellenspektrum, entsteht der aufbauende Kachelofen-Effekt. Statt Luft werden die Dinge und der Mensch erwärmt. Jahrelange Forschung und Entwicklung garantieren
Schön warm, schön wirtschaftlich, einfach easy. Jetzt neu bei easyTherm: Infrarotpaneel, U-Line Elegance Foto: easytherm, iStockphoto
beim Technologieführer optimale Ausnützung der nachhaltigen Energiequelle Strom. Die hervorragenden Ergebnisse sind durch zahlreiche Gutachten und Zertifikate belegt.
Strom wird günstig Die Erfinder der feschen easyTherm-Paneele gingen von Anfang an neue Wege. „easyTherm-Systeme sind mit herkömmlichen Infrarot-Paneelen
nicht vergleichbar. Das einzig Ähnliche ist der Name ‚Infrarot‘. Wir sahen von Anfang an die technische Entwicklung zielorientiert, nämlich den Wohlfühleffekt mit Energieeffizienz zu verbinden. Das ist technisch eine Herausforderung, die wir, das traue ich mich sagen, als Einzige in dem Maß bewältigen“, fasst DI Hraby, easyTherm-Geschäftsführer für Technik, zusammen. Tatsächlich kommt es bei der Heizkostenrechnung auf die Energieeffizienz an. Die Energieaufnahme muss möglichst viel Wärmeabgabe bewirken, dann stimmt die Rechnung. easyTherm-Elektropartner kalkulieren exakt Kosten im Vergleich zu anderen Systemen. Mehr darüber auf : www.easy-therm.com/partner Anzeige
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Eine Frau - und 32 Männer Erstmals wurde eine Frau bei der Dornbirner Stadtpolizei angestellt Premiere in Dornbirn! Erstmals in der Geschichte wurde bei der Stadtpolizei eine Frau angestellt. Im 33-köpfigen Team sind auch zwei Polizisten mit Migrationshintergrund. Im vergangenen Jahren wurde 24.700 Strafmandate ausgestellt!
Strenge Kontrollen Durch die geänderte Gesetzeslage ist in Vorarlberg seit dem vergangenen Jahr das Betteln grundsätzlich erlaubt. Verboten sind aggressives Betteln und das Mitnehmen von Kindern sowie organisierte Bettelbanden.
Am Verkehrsknotenpunkt Nummer eins in Dornbirn, am Bahnhof, ist die Polizei immer präsent Die Mitarbeiter der Stadtpolizei kontrollieren laufend, sowohl in Uniform als auch in Zivil. Für die bessere Vernetzung im Land wurde auf Initiative der Stadt ein Koordinationstreffen organisiert. Die landesweite Zusammenarbeit der Sicherheitseinrichtungen hat sich seither verbessert. Wichtig ist auch die ständige Präsenz der Polizei auf dem Marktplatz und beim Bahnhof. Der mit Abstand meistfrequentierte Knotenpunkt steht seit Jahren im Focus der Stadtpolizei und der Polizeiinspektion. Sozialeinrichtungen und die Security der ÖBB unterstützen die Polizei dabei. Verkehrsüberwachung Vor allem die Überwachung der zulässigen Geschwindigkeit ist ein wichtiger Aspekt für mehr
Sicherheit. Dazu werden derzeit gleich neun Standorte mit Radarboxen an den Gemeindestraßen eingesetzt. Ein weiterer Standort wird heuer neu eingerichtet - 2241 Übertretungen wurden geahndet. Mit dem mobilen Radargerät gab es 255 Messungen. Dabei wurden 89.519 Fahrzeuge gemessen, wobei 33.500 die Messtoleranz von fünf km/h überschritten hatten und 4774 in den Anzeigenbereich fielen. Das sind 5,33 Prozent aller Fahrzeuge und ein Beweis, dass die Verkehrsteilnehmer sich überwiegend an die Regeln halten. – Das Einfahren in eine Kreuzung bei Rotlicht ist besonders gefährlich, weil dabei auch Fußgänger und Radfahrer gefährdet werden. Bei der Rotlichtüberwachung an drei Standorten wurden immerhin 1230 Lenker angezeigt.
Bei der Überwachung der gebührenpflichtigen Parkplätze kam es ab Mai des vergangenen Jahres zu einer Veränderung. Die Mitarbeiter sind seither mit einem neuen Gerät ausgestattet, das sehr zur Verwaltungsvereinfachung beiträgt - Daten werden digital gespeichert und können so auch direkt weiter geleitet werden. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt rund 24.700 Strafmandate ausgestellt. Mit der Polizeiinspektion wurde im Vorjahr monatlich ein Verkehrsschwerpunkt (Nachtstunden) durchgeführt - und dabei zahlreiche alkoholisierte Fahrzeuglenker beanstandet und teilweise gleich aus dem Verkehr gezogen. Diese Zahl ist gegenüber den Vorjahren wieder gestiegen, heißt es in der Jahresbilanz der Stadtpolizei. (red)
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Mit 33 Bediensteten gehört die Dornbirner Stadtpolizei nach wie vor zu den größten Gemeindesicherheitswachen Österreichs. Erstmals wurde eine Frau in den Sicherheitsdienst aufgenommen – sie befindet sich derzeit noch in Ausbildung. Um den Kontakt zu Bürgern mit Migrationshintergrund zu verbessern, wurden zwei Mitarbeiter mit türkischen Wurzeln angestellt. Die Besuche der Stadtpolizei in den Kindergärten – zur Verkehrserziehung – werden sehr gut angenommen. Mit Schwerpunktkontrollen und der laufenden Überwachung der zulässigen Verkehrsgeschwindigkeit trägt das Team ebenfalls zur Verbesserung der Sicherheit bei. Kaufmann: „Unsere Stadtpolizei ist ein wesentlicher Bestandteil für die Sicherheit in Dornbirn. Gemeinsam mit den Beamten der Polizeiinspektion des Bundes sind sie als „Freund und Helfer“ in Dornbirn unterwegs und damit wichtige Ansprechpartner für die Bevölkerung.“
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Ich freu mich auf den Purzelbaum! Sie und Ihr(e) Kind(er) möchten sich regelmäßig mit anderen Eltern und Kindern treffen? Sie freuen sich über Abwechslung und neue Ideen für Ihren Familienalltag? In der Purzelbaum Gruppe Dornbirn finden Sie an 10 Vormittagen Spiel und Spaß für Sie und ihr(e) Kind(er) bis 4 Jahre, sowie Info und Austausch zu Fragen der Kindererziehung, Freizeitgestaltung, Gesundheit und vieles mehr. Die Purzelbaum-Gruppen finden jeweils am Dienstag vom 14. April bis zum 16. Juni 2015 im Eltern-Kind-Zentrum Dornbirn, Treffpunkt an der Ach, Höchsterstraße 30 statt. Informationsabend: Donnerstag, 9. April 2015, 20 Uhr (pr)
INFO
Info und Anmeldung: Jeannette Bobos, Tel.: 0664 4063503, E-Mail: schani13@gmx.at Andrea Wohlmuth, Tel.: 0650 2434184, E-Mail: andrea-arnold@drei.at Mit Unterstützung des Kath. Bildungswerks Vorarlberg und der Stadt Dornbirn. Näheres zum Purzelbaum unter www.elternbildung-vorarlberg.at
Trainingsberg.
Das Schulprojekt „Gemeinschaftserlebnis Sport“ führt die MS Baumgarten auf den Karren. Die MS Baumgarten hat sich für dieses Schuljahr zum Ziel gesetzt, möglichst viele Sportstunden im Freien zu verbringen. Unter dem Titel „Gemeinschaftserlebnis Sport“ wird dadurch Bewegung in die Turnhalle gebracht und es geht raus in die freie Natur. Jede Klasse nutzt den Karren als Trainingsberg und wandert mindestens einmal die knapp 500 Höhenmeter von der Talzur Bergstation. Die Dornbirner Karrenseilbahn unterstützt dieses Projekt und sponsert zum Projektabschluss allen 184 Schülern eine Talfahrt. „Dass das Gemeinschaftserlebnis Sport auf den Karren führt, freut uns natürlich sehr und wir sind immer gerne bereit, sportlich ambitionierte Ziele zu unterstützen“, so der Geschäftsführer der Seilbahn, Herbert Kaufmann. (red)
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Eltern-Kind-Gruppe startet in Dornbirn, Treffpunkt an der Ach
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Vier Stadtärzte. In verschiedenen Bereichen der Stadt, beispielsweise der Totenbeschau, sind ärztliche Gutachten erforderlich, die in der Regel von einem „Stadtarzt“ durchgeführt werden. In Dornbirn werden die Aufgaben von vier Ärzten, die auch eine eigene Praxis führen, wahrgenommen. Kürzlich konnte mit Dr. Reinhold Böhler ein Nachfolger für Dr. Robert Spiegel, der viele Jahre Stadtarzt war, gefunden werden. Dr. Spiegel wurde im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedet. In Dornbirn gibt es rund 100 niedergelassene Ärzte mit einer Praxis, die neben dem von der Stadt betriebenen Krankenhaus die ärztliche Versorgung sicher stellen. Darüber hinaus sind die vier Ärzte Dr. Markus Albrecht, Dr. Reinold Böhler, Dr. Andreas Perle und Dr. Bernhard Schlosser als Stadtärzte tätig und beraten die Stadt in Angelegenheiten, die der Aufrechterhaltung und Verbesserung des Gesundheitswesens und des Umweltschutzes dienen. In ihr Aufgabengebiet fällt unter anderem die Erstellung von medizinischen Gutachten in verwaltungsbehördlichen Verfahren, psychiatrische Untersuchungen nach dem Unterbringungsgesetz und die Totenbeschau. „Dieses System hat sich bewährt“, sagte Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Bild: Das Dornbiner Stadtarztteam Dr. Bernhard Schlosser Dr. Andreas Perle, Dr. Robert Spiegel, Dr. Markus Albrecht, Dr. Reinold Böhler mit Bürgermeisterin Kaufmann. (red)
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51 Millionen an Positive Stimmung in der Dornbirner Wirt Sehr positiv ist die Stimmung bei den Unternehmen, die in der Messestadt sind. 51 Millionen Euro wollen die Firmen in den nächsten zwei bis drei Jahren investieren.
„Filiale“ Watzenegg. 850 Ob-
jekte gibt es im Ortsteil Watzenegg, in denen mehr als 1.150 Menschen leben. Im Brandfall (oder bei einem Unfall auf der vielbefahrenen Bödelestraße) ist rasche Hilfe notwendig. Deshalb gibt es seit Jahren eine kleine Feuerwehr (22 aktive Mitglieder, fünf Passivmitglieder), die bislang in der Volksschule untergebracht war. Weil der Platz zu eng wurde und auch die Bergschule zusätzlichen Platzbedarf angemeldet hatte, musste eine neue Lösung erarbeitet werden – die nun gefunden wurde! Die Stadt Dornbirn konnte ein verkehrstechnisch optimal erschlossenes Grundstück kaufen, auf dem nun der Neubau eines kleinen Feuerwehrhauses mit einem Mehrzwecksaal verwirklicht wird. Gesamtkosten: rund 550.000 Euro. Nach dem Auszug der Feuerwehr aus dem Anbau bei der Volksschule kann auch das Raumangebot für die Schule verbessert werden. Diese Räumlichkeiten sind, nach entsprechender Adaptierung, ideal für die Mittags- und Tagesbetreuung geeignet. Durch die Lage außerhalb des Unterrichtsbereiches wird der Unterricht nicht gestört. (red)
Dass es der Dornbirner Wirtschaft gut geht, zeigt sich an den zahlreichen Investitionen der Unternehmen in den Wirtschaftsstandort. Alleine in den beiden Betriebsgebieten Dornbirn Nord und Wallenmahd werden in den kommenden zwei Jahren rund 600 zusätzliche Jobs geschaffen. Die positive Stimmung wird auch in den ersten Ergebnissen einer Befragung, die vom Standort- und Gründerzentrum unter den rund 2500 Betrieben in der Stadt durchgeführt wurde, deutlich. Mehr als 440 Unternehmen haben sich an dieser Bestandaufnahme beteiligt. Derzeit läuft die Detailauswertung. Ein positives Stimmungsbild und ein gutes Zeugnis für die Aktivitäten der Stadt im Bereich der Wirtschaftsförderung liefern die Unternehmen anlässlich dieser groß angelegten Befragung, die vor rund drei Monaten durchgeführt wurde. Dabei ging es unter anderem um die Standortbewertung, die Bewertung der Service-
stellen für die Wirtschaft und um allgemeine Unternehmensdaten. Rund 18 Prozent der angefragten 2500 Firmen haben diesen Fragebogen ausgefüllt. Das ergibt einen durchaus aussagekräftigen Datensatz, in dem zudem auch alle in Dornbirn ansässigen Branchen vertreten sind. Dass die Stadt die Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre sehr gut gemeistert hat, ist eines der Ergebnisse der Befragung. Die Stadt hat mit einer aktiven Wirtschaftspolitik und zahlreichen Maßnahmen wie des aktiven Flächenmanagements und der verstärkten Vernetzung der Betriebe, aber auch eigenen Investitionen auf die Krise reagiert. Dies ist auch an den absoluten Zahlen wie der Anzahl der in den vergangenen zehn Jahren neu geschaffenen Jobs und damit verbunden die steigenden Einnahmen aus der Kommunalsteuer ablesbar. Rund 86 Prozent der Betriebe, die sich an der Befragung beteiligt haben, haben ihren Stammsitz in Dornbirn, was die starke regionale Verwurzelung mit dem Standort zeigt. Bürgermeisterin Kaufmann: „Wenn es der Wirtschaft gut geht, profitiert die ganze Stadt. Wir haben zahl-
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Investitionen schaft - 2500 Unternehmer befragt
INFO
menden zwei Jahren in Dornbirn Nord und im Wallenmahd. Beide Betriebsgebiete wurden von der Stadt entwickelt. Unser ständiger Einsatz trägt Früchte.“ (red)
Umfrage-Ergebnisse auf einen Blick - 86,6 Prozent der befragten Betriebe bewerten ihre Auftragslage als „sehr gut (29,7 Prozent) bzw. „eher gut“ (56,9 Prozent). 11,3 Prozent der Betriebe bewerten ihre Auftragslage als „eher schlecht“. - Mehr als 76 Prozent schätzen die Entwicklung ihrer Branche positiv ein. - Gut ein Fünftel sieht die Branchenentwicklung eher schlecht. - Gut ein Viertel der befragten Betriebe (110 Betriebe) werden in den nächsten zwei bis drei Jahren Investitionen in Dornbirn tätigen. Sie geben an, dass sie in den Jahren 2015 bis 2017 in Summe rund 51,6 Millionen Euro am Standort investieren wollen. - 34,4 Prozent der Betriebe erhöhen ihre Mitarbeiterzahl um 355. Bei 51 Prozent bleibt die Mitarbeiterzahl unverändert. 1,6 Prozent werden ihre Mitarbeiterzahl um 8 Personen verringern. - 12,9 Prozent der Befragten haben keine Angabe gemacht!
am Bödele in Betrieb genommen – knapp 15 Jahre später konnte dieser Tage ein Jubiläum gefeiert werden: Regina Häberle aus Langenargen war der fünfmillionste Gast. „Wir kommen regelmäßig ans Bödele und wenn kein Nebel im Tal ist, sehen wir bis nach Hause“, so die Jubilarin, die mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern eine Tageskarte erhielt. Im Durchschnitt erzielte der Lank seit der Neueröffnung im Jahr 2010 357.000 Beförderungen pro Saison. „Allein im Februar 2015 konnten wir schon 126.000 Fahrten erzielen“, berichtet Walter Bär, Betriebsleiter der Dornbirner Seilbahn GmbH. „Wenn das Wetter so weitergeht, werden wir noch auf 160.000 Beförderungen in diesem Monat kommen“, so der Betriebsleiter. (red)
Falsches Essen begünstigt auch Depressionen Aminosäuren sind wichtige Bausteine im Körper. Manche Aminosäuren kann der Körper selbst herstellen, aber andere – sogenannte essentielle Aminosäuren – müssen wir über die Nahrung aufnehmen. Tun wir dies nicht oder in zu geringer Menge, schwächt dies unseren Körper, auch unsere mentale
Leistungsfähigkeit: Müdigkeit und depressive Verstimmung sind einige der Folgen. Eine Forschungsgruppe entwickelte eine Pflanzen-Formel mit der Aminosäure L-Phenylalanin. Apotheken empfehlen bei depressiven Verstimmungen rezeptfrei diese Formel namens SunnySoul. WERBUNG
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reiche Maßnahmen gesetzt, um den Dornbirner Betrieben optimale Rahmenbedingungen zu bieten. Alleine 600 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen in den kom-
Beliebtes Bödele Ende 2000 wurde am Lank der erste Sessellift
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Dornbirner Unternehmen finden in der Fachhochschule und damit vor Ort geeignete Mitarbeiter
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Vernetztes Dornbirn.
Zum vierten Mal veranstaltete das Dornbirner Standort- und Gründerzentrum gemeinsam mit der Volksbank Vorarlberg im Rathaus den „KMU-Treff“ als Informations- und Vernetzungsplattform der Klein- und Mittelbetriebe in der Stadt. Dabei hatten die Dornbirner Unternehmer die Möglichkeit, sich mit den Verantwortlichen der Stadt und anderen Unternehmen auszutauschen und zu vernetzen. Als Referent war der Extremsportler Christian Redl zu Gast. In seinem Vortrag motivierte und inspirierte er sein Publikum, mit Disziplin und Leidenschaft die eigenen Ziele zu verfolgen und Grenzen zu überwinden. Durch Atem- und Entspannungstechniken zeigt Redl auf, wie Konzentrationsfähigkeit verbessert, mentale Stärke erhöht und Stress schneller abgebaut werden kann. (red)
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Schule statt Geschäft. Die Volksschule Rohrbach hat neue Räumlichkeiten vor allem für die Mittags- und Tagesbetreuung erhalten. Dazu wurde das gegenüber der Schule situierte Gebäude, ein früheres Handelsgeschäft, angemietet und umgebaut. Die neuen Räume werden am Vormittag als Gruppenräume, über Mittag für die Mittagesbetreuung und am Nachmittag für die Schülerbetreuung verwendet. Diese Erweiterung verbessert die Raumsituation für die Schule. Die Volkschule wurde in den vergangenen Jahren mehrfach ausgebaut und die letzte größere Erweiterung wurde im Jahr 1997 durchgeführt. Zuletzt wurde im Jahr 2008 der gesamte Bereich der Turnhalle saniert. Die Adaptierung des Gebäudes (neue Heizung, Gebäudeisolierung, Zwischenwände, neue Elektroinstallation) kostete die Stadt rund 300.000 Euro. (red)
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Gericht wird wohl entscheiden Cineplexx-Betreiber klagt Stadt Hohenems auf Rückerstattung der Vergnügungssteuer die Cineplexx vor 15 Jahren vor der Eröffnung ja abgeschlossen hatte. Papousek setzte eine Frist für die Rückerstattung, diese ließ aber die Stadt verstreichen. Jetzt hat Cineplexx Österreich beim Landesgericht in Feldkirch eine Klage eingebracht und pocht auf Einhaltung der Verträge und die Rückzahlung der im Jänner 2015 gezahlten Steuerrechnung.
Vor 15 Jahren wurde der Kinobetreiber Cineplexx mit dem schriftlich fixierten - Vesprechen nach Hohenems gelockt, keine Vergnügungssteuer einzuheben. Im Dezember aber wurde diese Vereinbarung von den Emser Stadtvertretern gekippt - jetzt landet die „Causa“ vor Gericht in Feldkirch.
Doch im Dezember wurde in der Stadtvertretung beschlossen, ab 1. Jänner 2015 eine Steuer einzuheben. Zuvor hatten die Stadt und der Kinobetreiber noch verhandelt, die Gespräche blieben aber erfolglos. Wobei Cineplexx bereit gewesen wäre, eine Steuer zu entrichten - allerdings nicht in der Höhe, die sich Hohenems vorgestellt hatte. Im Jänner 2015 erhielt Cineplexx aus dem Emser Rathaus die Vorschreibung und zahlte. Wobei gleichzeitig um die Rückerstattung der Steuer angesucht wurde. Dabei berief sich Geschäftsführer Papousek auf die Vereinbarung mit der Stadt,
Rund 800.000 Besucher zählt das Cineplexx in Hohenems pro Jahr.
Und in „Wahlkampfzeiten wie diesen“ hat sich nun auch SPSpitzenkandidat Unterkofler eingebracht und fordert die Stadt auf, im Falle einer Niederlage der Stadt vor Gericht sich an Niederstetter und Themessel schadlos zu halten. (red)
Lehrlingsbörse. Die Stadt Dornbirn hat ein neues Serviceangebot für Lehrstellensuchende sowie die
Unternehmen geschaffen. Die Internetplattform (www.dornbirn.at/lehre) soll vor allem den Kleinbetrieben bei der Suche nach Lehrlingen helfen, denn sie haben oftmals nicht die finanziellen Möglichkeiten, kostenintensive Werbekampagnen durchzuführen. Angehende Lehrlinge erhalten auf der Website einen Überblick zu den Angeboten, aber auch Informationen zu den verschiedenen Lehrberufen. Die Lehrlingsbörse wurde vom Standort- und Gründerzentrum in Zusammenarbeit mit der Firma Interwall entwickelt und ging in diesen Tagen online. Wer eine Lehrstelle sucht, kann seine Daten kostenlos platzieren. Damit verbunden ist ein regelmäßiger Newsletter, der Lehrstellensuchende über die aktuellen Angebote auf dem Laufenden hält. Zusätzlich zu dieser Lehrstellensuche bietet die Lehrlingsbörse Dornbirn die Möglichkeit sich als Betrieb einer jungen, digitalen Zielgruppe mit zahlreichen Vorteilen bestmöglich zu präsentieren. (red)
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Der damalige Bürgermeister Christian Niederstetter (VP), der sich dieser Tage gegen seinen Nachfolger Amann stellte und für die Gemeindevertretungswahl am 15 März eine Wahlempfehlung für Dieter Egger (FP) ausgab, hatte gemeinsam mit Vize Bernhard Ghemessel (FPÖ) den Kinobetreiber nach Hohenems gelockt - mit der Zusage, dass dieser keine Vergnügungssteuer zu zahlen habe. Unbefristet und für alle Zeiten.
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Hört… Hört… Als vor mehr als eineinhalb Jahrzehnten die Eröffnung des einzigartigen Palast-Restaurants zu Hohenems angesetzt worden ist, ging dies nur haarscharf über die Bühne. Behördenauflagen und der Baubescheid konnten erst in allerletzter Minute erledigt, Einsprüche konnten schließlich beigelegt werden. Die Eröffnung der innovativen Palastgastronomie am 28. Februar 1998 war jedenfalls für alle Beteiligten ein Herzschlagfinale, das mit zahlreichen Gästen aber groß gefeiert werden konnte. Die gräfliche Familie – Priscilla und Franz Josef Waldburg-Zeil sowie Stephanie und Clemens Waldburg-Zeil hatten als Bewohner des Renaissancepalastes weitum viel Toleranz bewiesen, als sie ihr Haus für die Ideen von Andrew und Christoph Nussbaumer öffneten. Den Hausherren galt der Dank des Gastgebers Andrew Nussbaumer,
Geburtstagsfeier im altehrwürdigen Rittersaal
Familie Nußbaumer als Gastgeber in der Palastgastronomie
der mit Ehefrau Annette, Bruder Christoph, Schwägerin Maria und der zahlreich erschienenen „Nussi“-Jugend – Vivien, Laslo, Dany und Vincent Nussbaumer, dieser Tage nun den RestaurantGeburtstag feierte. Tolles Programm Seit der Eröffnung 1998 wurde die Erfolgsgeschichte weiter geschrieben und viele der Feiern konnten mit abwechslungsreichen Kabarett- und Showprogrammen begangen werden. Heuer war das Gastrotheater mit einem Krimidinner als ideale Kombination aus unterhaltsamen Theater und toller Kulinarik zu Gast. Partner, Freunde und die Gäste begingen so im gemeinsamen Raten wer denn nun der Mörder gewesen sei, einen spannenden Abend mit gefüllter Hühnerbrust an Thymian-Jus, Gnocchi, Ratatouille und als Nachtisch Nougatknödeln. Werner und Carmen Grabher, Peter Neurauter und Heinz Schieder, Martin Wohlgenannt mit Helga, Matthias Graupner, Bettina Lenz und auch Michela Battle verfolgten das turbulente Geschehen das von den Schauspielern als gelungene Geburtstagsinszenierung. Insgesamt 122 Krimidinner-Fans fieberten der Auflösung des im Modemilieu angesiedelten Krimigeschehens entgegen. Und freuen sich auf 2016, wenn es am 28. Februar erneut heißt: „Bühne frei“ für beste Kulinarik und Unterhaltung in der Palastgastronomie. (red)
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Emser Vision zum Nachlesen 2000 dachten in 20.000 Stunden über die Zukunft der Stadt nach Drei Jahre lang hat der Prozess bei „Vision Stadt Hohenems“ gedauert - die Ergebnisse liegen jetzt in Buchform vor, quasi zum Nachlesen.
Das Buch zur Vision wurde vorgestellt - der Löwensaal war sehr gut besetzt für die Stadt verpflichtend umzusetzen. Die erfreuliche Konsequenz formuliert ein Mitglied des Visionsteams so: „Das Miteinander ist ein anderes geworden.“ Die Stadt hat in den Visionsprozess 360.000 Euro investiert, nach Abzug der Landesförderung sind das rund 15 Euro pro Einwohner.
Unter dem Titel „von der zukunft in die gegenwart“ ist das über 120 Seiten starke Schlussdokument gleichzeitig auch Arbeitsgrundlage und Nachschlagewerk für die kommenden Jahre: „Der Weg zur Vision ist dort ebenso nachzulesen wie Leitziele, Leitsätze oder Stra-
Gewinn ins Ländle. Mit ihrer Blutspende half Manuela Troy
aus Hohenems nicht nur einem anderen Menschen, sie brachte ihr auch Glück. Beim heurigen Wintergewinnspiel wurde die 42-Jährige gezogen und darf sich über ein Jollydays-Package für vier Personen freuen. Aufmerksam auf die von der Rotkreuz-Abteilung Hohenems organisierten Blutspende-Aktion wurde Manuela Troy durch ein riesiges Plakat geworden. „Ich dachte mir, meine erste Blutspende ist schon über 20 Jahre her, es wird wieder einmal Zeit“, erzählt sie. Im Bild die Gewinnerin mit RK-Geschäftsführer Mag. Franz Rous (links) und Michael Hamel vom Blutspendedienst. (red)
tegien“, erläutert Projektleiter Wolfgang Ritsch, der das Buch gemeinsam mit Karin Metzler konzipiert hat. Für das Layout waren Sandro Scherling und Ulrike Nenning verantwortlich. Zu kaufen ist das Nachschlagewerk in der Buchhandlung „Lesezeichen“. (red)
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Seit über drei Jahren arbeiten Bürger, Politik, Verwaltung und „Menschen, die Hohenems lieben“ intensiv an einem gemeinsamen Zukunftsbild für Hohenems. „Allein die Bürger haben im Visionsprozess über 20.000 Stunden ehrenamtlich in ihre Stadt investiert“, macht Bürgermeister Richard Amann die enorme Leistung deutlich. Sie haben im Visionsprozess Leitziele und Leitsätze für fünf Themenbereiche – Soziales, Kultur, Ökologie, Wirtschaft und Siedlung/Mobilität/ Infrastruktur – mitentwickelt. Detaillierte Leitbildkarten und viele bereits sehr greifbare Handlungsempfehlungen erleichtern künftig die Umsetzung und ermöglichen ein zielgerichtetes Arbeiten, damit die Stadt sich in die gewünschte Richtung entwickelt. Und: Die Ergebnisse sind
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30 10.00 - 20.00 Uhr Kermes 2015 Miteinander feiern, Festhalle, Lustenau. 14.00 - 17.00 Uhr Offenes Schreiben Treffpunkt Bibliothek Schreibwerkstatt mit Irma Fussenegger, Stadtbücherei Dornbirn. 18.45 Uhr Suppentag der Kath. Frauenbewegung Pfarrheim St. Konrad, Hohenems. 19.00 Uhr Förderpreis 2015 Preisträgerkonzert, Reichshofsaal, Lustenau. 20.00 Uhr Archive Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Ländle Poledance Shownight Kulturhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Delusion + Discopowerboxxx + Tactical Nuke Konzert, Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn.
Termine
Veranstaltungskalender 5.3. - 11.3.2015 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 9.00 Uhr Lola glänzt Leseabenteuer, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 Uhr Mir ist sooo langweilig Leseabenteuer, Stadtbücherei Dornbirn. 19.00 Uhr 2. Hausmusikabend Rheintalische Musikschule Lustenau. 19.00 - 21.55 Uhr Süßes Desserts und Naschereien Kurs, Mittelschule Hasenfeld, Anmeldung Tel.: 05574/525240 19.30 Uhr Dschihadismus & Dschihadismusprävention Neue Spielräume, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Zusammenbrüche Filmreihe zum Thema psychische Krankheiten, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Vernissage Petra Winterkamp „More or less white“, Galerie Art House, Dornbirn. 20.00 Uhr Landwirtschaft als Gemeingut Landwirtschaft verstehen, Dr. Franz Theo Gottwald, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 20.00 Uhr Gefreit, geschieden, gescheitert Benefizveranstalturng für „Wissen macht stark“, Kabarett & Musik von und mit Stefan Schlenker, Jazzseminar Dornbirn. 20.00 Uhr Zack&Poing Vollmondvarieté ProKonTra, Hohenems. 21.00 Uhr We love Sissi Konzert, Wirtschaft, Dornbirn.
9.00 Uhr „Der Krautesel“ und „Die weisse Schlange“ Märchenleseabenteuer, Stadtbücherei Dornbirn. 9.00 - 14.30 Uhr Vom guten Tun und Lassen. Ethische Fragen am Lebensende 6. EthikForum Vorarlberg, Kulturhaus, Dornbirn. 10.00 - 20.00 Uhr Kermes 2015 Miteinander feiern, Festhalle, Lustenau. 18.00 Uhr Vernissage Karl Friedrich Schwärzler 1907-1990, Künstler aus Leidenschaft, Feuerwehr- und Kulturhaus Hittisau. 19.00 Uhr Klassenabend Klavier: Röczey Ferenc, Rheintalische Musikschule Lustenau. 19.30 Uhr Ludwig van Beethoven Berliner Phillharmoniker, Live-Übertragung aus Berlin, Kino Lustenau. 19.30 Uhr EHC Alge Elastic Lustenau - EHC Bregenzerwald Rheinhalle Lustenau. 20.00 Uhr Offene Bühne ProKonTra, Hohenems. 20.00 Uhr Jools Holland on piano with voices of Ruby Turner, Louise Marshall & Mabel Race Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr Die Mühle und das Kreuz Film, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Festkonzert Musikschüler präsentieren Solostücke und Kammermsuikwerke ihrer Oberstufenprüfung, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 22.00 Uhr Be Crooked Conrad Sohm, Dornbirn.
Fr 6. März
Sa 7. März
Stadtschulmeisterschaft Schuttannen, Hohenems, Infos: www.sv-hohenems.at
So 8. März 8.30 - 13.30 Uhr Suppentag der Kath. Frauenbewegung Pfarrheim St. Konrad, Hohenems. 10.00 - 20.00 Uhr Kermes 2015 Miteinander feiern, Festhalle, Lustenau. 10.30 Uhr Bühne Frei! Lehrerkonzert der Musikschule, Festsaal Bundesgymnasium, Dornbirn. 11.00 Uhr Talente im Funkhaus Lukas Simma, Saxophon, ORF Landesfunkhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Electric Love + Miss Rabbit Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn.
Mo 9. März 8.30 Uhr Und außerdem sind Borsten schön Schnurrige Autorenlesung mit Nadia Budde, Stadtbücherei Dornbirn. 10.00 Uhr „Trauriger Tiger toastet Tomaten„ und „Eins Zwei Drei Tier“ Autorenlesung mit Nadia Budde, Stadtbücherei Dornbirn. 14.00 Uhr Großstadttiere Autorenlesung mit Comiczeichnen, Nadia Budde, Stadtbücherei Dornbirn. 18.00 Uhr Eishockey-Benefizspiel Bundespolizei Dornbirn vs. Krankenhaus Dornbirn, zugunsten krebskranker Kinder, Messehalle, Dornbirn. 18.30 Uhr Pflege im Gespräch Vortrag mit OA Dr. Paul Rubner, Im Schützengarten, Lustenaus Treffpunkt für Soziales und Gesundheit, Lustenau.
8.00 Uhr Karate Int. Lions Cup 2015 Shotokan Karateclub Lustenau, Sporthalle Lustenau.
Di 10. März
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Do 5. März
9.00 Uhr Der Grüffelo Deutsch-Türkisches Leseabenteuer, Stadtbücherei Dornbirn. 9.45 Uhr Yoga Flow and fly tanzTraining für Profis und engagierte Laien, Spielboden Probesaal, Dornbirn. 14.30 Uhr Herausforderung Demenz Wie begegne ich Menschen mit Demenz? Treffpunkt an der Ach, Dornbirn. 17.00 Uhr Aufbruch in die Freiheit Vortrag des Vereins „Die Vorarlberger“ aus der Reihe „Wissen - Verstehen - Handeln“, Referenten: Joe Kreissl, Christoph Hörstel, Andreas Popp, Kulturhaus Dornbirn. 19.00 Uhr 2. Hausmusikabend Alte Schule Höchst. 19.00 Uhr Vortrag und Vernissage Elmar Mauch „Baldiger Frühling“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn. 19.30 Uhr Das Schwein von Gaza Heimat.DienstagsKino, Heimat.Salon, Dornbirn.
20.00 Uhr Vielleicht lieber morgen Filmreihe zum Thema psychische Krankheiten, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Die Kur Kabarett, Maria Neuschmid, Reichshofsaal, Lustenau. 20.30 Uhr The Brew Support: KIN, Konzert, Spielboden, Dornbirn.
Mi 11. März 8.30 Uhr Detektivbüro LasseMaja Das Schulgeheimnis Leseabenteuer, Stadtbücherei Dornbirn. 15.00 Uhr Die Zottelhaube Theater im Ohensessel, Kulturhaus, Dornbirn. 15.30 - 16.00 Uhr Vorlesen für Kinder Öffentlichen Bücherei, Hohenems. 18.00 Uhr Höhere Gewalt (Turist) FilmKulturClub, Cinema 2000, Dornbirn. 18.30 Uhr Der Biber - Landschaftsarchitekt ohne Auftrag Forum Naturwissen, Inatura Foyer, Dornbirn. 19.00 - 21.00 Uhr Gesund Leben in Lustenau Gesundheitsprogramm für türkische Frauen, Kindergarten Rheindorf, Lustenau, Info und Anmeldung: Femail Tel.: 05522/31002-18 Cigdem Gökmen-Erden 20.00 Uhr Peter Madsen and CIA play Silent Movies „The Lost World“ Konzert/Film, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Neuseeland - 200 Tage am schönsten Ende der Welt Zwergerschoner, Kulturhaus, Dornbirn. 20.30 Uhr Doppelleben Kabarett, Hosea Ratschiller, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Schmähstadl - 3 Comedians Comedyreihe, Wirtschaft, Dornbirn.
Ausstellungen Architektur ist Leben - Der Aga Khan Award for Architecture 2013 bis 7. März 2015 vai Vorarlberger Architektur Institut, Dornbirn. Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl bis 18. März 2015 Jüdisches Museum, Hohenems, Öffnungszeiten: Di-So und an Feiertagen 10-17 Uhr. Zukunft Maisäß Montafon bis 28. März 2015 Studenten Universität Liechtenstein, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. Karl Friedrich Schwärzler von 6. März bis 29. März 2015 Künstler aus Leidenschaft, Feuerwehr- und Kulturhaus Hittisau, Öffnungszeiten: Do 14-17 Uhr, Fr, Sa und So 10-12 Uhr und 14-17 Uhr, Vernissage: Freitag, 6. März 2015, 18 Uhr. Ansichten XXI „reliefreduktiv 3“ bis 31. März 2015 QuadrART, Dornbirn. Petra Winterkamp von 6. März bis 4. April 2015 „More or less white“, Galerie Art House Dornbirn, Vernissage: Donnerstag, 5. März, 20 Uhr. Silvio Santini bis 18. April 2015 „La Linea del tempo“, Galerie c.art, Prantl & Boch, Dornbirn.
Donnerstag, 5. März 2015 Überwintern - 31 großartige Strategien bis 19. April 2015 inatura Erlebnis Naturschau, Dornbirn. Kirsten Helfrich bis 31. Mai 2015 Video-Installation, „Aufruf zum zivilen Ungehorsam“, Lampert Kapelle, Dornbirn St. Martin. Elmar Mauch von 10. März bis 16. Oktober 2015 „Baldiger Frühling“, Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn, Vernissage: Dienstag, 10. März, 19 Uhr.
Notdienste
31 Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 7.3., So 8.3. und Mi 11.3. Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau
Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 7.3. Dr. Albrecht Markus Marktstraße 30 Tel.: 05572/21680 So 8.3. Dr. Spiegel Robert Jun., Moosmahdstraße 15 Tel.: 05572/22430 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 7.3. und So 8.3. Dr. Schlemmer Udo Maria-Theresien-Straße 6 Tel.: 05577/83210 Hohenems - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 7.3. und So 8.3. Dr. Hechenberger Joachim Graf-Maximilian-Straße 13/1 Tel.: 05576/73303 Schwarzach - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 7.3. und So 8.3. Dr. Plötzeneder Rosemarie Hofsteigstraße 69B, Schwarzach Tel.: 05572/58839
Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 7.3. und So 8.3. Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems
Apotheken Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 5.3. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Fr 6.3. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Sa 7.3. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 8.3. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Mo 9.3. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Di 10.3. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Mi 11.3. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35
Pfarreien Pfarre St. Martin Pfr. Christian Stranz, Marktplatz 1, Dornbirn Tel. 05572/22220 Fr 6.3. 18 Uhr bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Jahrtagsmesse für: Brunhilde Sohm, Maria Muxel, Irma Huber, Theodor Mäser, Dieter Geier, Margarethe Flatz, Josef Hillebrand, Maria Mäser, Marianne Rhomberg, Marianne Brettnacher, Josef Moosmann, Franziska Tschol, Gisela Hefel, Erna Hitsch, Heribert Hämmerle, Karolina Karu, Gertrud Thurnher, Erich Schelling, Gerti Gosch, Ingeborg Bader So 8.3. 3. Fastensonntag: 8 Uhr Messfeier, 10.30 Uhr Messfeier unter Mitwirkung des Kirchenchores („Missa brevis in F“ von Andrea Gabrieli), 19 Uhr Messfeier Di 10.3. 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 11.3. 8.15 Uhr Frauenmesse, 9.30-12.30 Uhr Stille Anbetung in der Carl Lampert Kapelle Tauffeiern: Sonntag, 15.3.2015 um 14.30 Uhr Sonntag, 26.4.2015; 14.30 Uhr Sonntag, 17.5.2015; 14.30 Uhr Weitere Details: www.st-martin-dornbirn.at
Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe
Zahnärzte Sa 7.3. und So 8.3. 17-19 Uhr Dr. Feuerstein Arnulf Leopoldstraße 1, Dornbirn Tel. 05572/52152
Aus den
Endlich wieder tanzen Veranstalter: Tanzschule Schnell Lindau, Tel. 8382/4994 und Maria-Martha-Stift, Lindau Ort: Tanzschule Schnell, Lindau-Insel, In der Grub 28/I Datum: 26. März 2015 Uhrzeit: 14.30 – 16 Uhr Weitere Infos unter: http:// www.cms.tanzschule-schnell. de/cms/website.php?id=/de/ kursprogramm/endlichwiedertanzen.htm Weitere Termine sind der: 30.4., 21.5. und 25.6.2015
Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr. Die Schülermesse am Freitag um 7.15 Uhr wird separat verlautbart, ansonsten keine Werktagsmesse am Freitag! Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse, jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht Tauftermine: 1. März 2015, 14.30 Uhr 22. März 2015, 14.30 Uhr Das Taufgespräch findet jeweils am Dienstag vorher um 18.30 Uhr im Pfarrheim statt!
Besondere Gottesdienste Priesterdonnerstag, 5.3. 8.15 Uhr Werktagsmesse, mit dem Opfer unterstützt die Pfarre einen Priesterstudenten. Von 9 bis 10.30 Uhr sind Mütter oder Väter, mit Kindern bis zu 5 Jahren zum Frühstück ins Pfarrheim eingeladen, 20.15 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 6.3. 7.15 Uhr Schülermesse. Das Herz Jesu-Abendlob entfällt auf Grund des Ökumenischen Weltgebetstages, bitte beachten Sie den Eintrag in der Pfarre Bruder Klaus! 3. Fastensonntag, 8.3. 9 Uhr Erstkommunion- Vorstellungsgottesdienst in der Kirche, 19.30 Uhr Wortgottesdienst mit musikalischer Gestaltung durch Thomas Schroffenegger Mo 9.3. 19 Uhr Bibelabend mit Mag. Doris Fußenegger im Pfarrheim
Pfarre Mariä Heimsuchung Pfr. Mag. Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103 Do 5.3. 8.30 Uhr Versöhnungsfeier für die Erstkommunionkinder, 19 Uhr Jahrtagsgottesdienst für Ida Fink, Maria Promberger und alle im Monat März Verstorbenen Fr 6.3. 18.30 Uhr Rosenkranz 3. Fastensonntag Sa 7.3. 18.30 Uhr Vorabendmesse So 8.3. 8.45 Uhr Sonntagsmesse, von Erstkommunionkindern mitgestaltet Mo 9.3. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 13-18 Uhr stille Anbetung, 18.30 Uhr Rosenkranz, 20 Uhr Gebetstreffen im Seminarraum Di 10.3. 8.30 Uhr Messfeier, von den 4. Klassen der VS Haselstauden mitgestaltet Mi 11.3. 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Maria Magdalena, Ebnit 3. Fastensonntag, 8.3., 9.30 Uhr Messfeier
Franziskanerkloster Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen
Pfarre St. Christoph Pfr. Gerold Reichart Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 05572/23590 Fr 6.3. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung, 19.30 Uhr Ökumen. Weltgebetstag im Pfarrheim Schoren Sa 7.3. 8 Uhr Morgenlob, 18.30 Uhr Vorabendmesse So 8.3. 3. Fastensonntag 10.30 Uhr Messfeier mit Vorstellung der Erstkommunionkindern anschließend Suppenessen
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32 1. Les: Ex 20,1-17 (oder 20,1-3.7-8.12-17) 2. Les: 1 Kor 1,22-25 Ev: Joh 2,13-25 Mo 9.3. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier, 20 Uhr Bibelrunde im Pfarrzentrum Di 10.3. 17 Uhr Messfeier in der Kapelle des Kaplan Bonetti Hauses Mi 11.3. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, anschließend Frühstück, 19 Uhr Rosenkranz www.pfarre-st-christoph.at
Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Do 5.3. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier für geistliche Berufe Fr 6.3. 9 Uhr Messfeier, 19.30 Uhr Weltgebetstag der Frauen im Pfarrheim Sa 7.3. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 8.3. 3. Fastensonntag: 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kinderelement, Rhythmusgruppe JOY, 14 Uhr Taufe Mo 9.3. 9 Uhr Morgenlob Di 10.3. 9 Uhr Messfeier Mi 11.3. 19.30 Uhr Kreuzwegandacht
Pfarre Hasenfeld Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 3, Lustenau Tel.: 05577/84372 Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr (Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr
Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel. 05577/82218 Do 5.3. Monatlicher Gebetstag um geistliche Berufe. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle(Opfer für die Pfarrcaritas). Anschließend bis
20.30 Uhr Gebet vor dem Allerheiligsten um geistliche Berufe. Fr 6.3. Herz-Jesu-Freitag. 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen. „Ich für euch. Versteht ihr? Jesus“. Opfersammlung für: Gemeinsam in deinem Boot – Integrationswoche in der Natur mit asylwerbenden und österreichischen Mädchen. Eingeladen sind Frauen, Männer und Jugendliche. Anschließend Agape im Theresienheim. Sa 7.3. Hl. Perpetua und hl. Felizitas, Märtyrinnen in Karthago. 17.30 – 18 Uhr Gelegenheit zur Osterbeichte (Kaplan), 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 8.3. 3. Fastensonntag Messfeiern um 9.30 und 19 Uhr Mo 9.3. 19.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst für alle im Monat März Verstorbenen. Zugleich Erster Jahrtag für Frau Maria Grabher, Teilenstr. 25, Frau Edith Wrulich, Bahnhofstr. 29, Herrn Herbert Hiebeler, Sonnenstr. 11, Herrn Josef Hämmerle, Weiherstr. 19, Herrn Pfr. Franz Troppe, Mähdlestr. 41a, Herrn Willi Fink, Sägerstr. 46 und Frau Gerda Matt, Widum 9; Dritter Jahrtag für Herrn Walter Hämmerle, Brändlestr. 34, Frau Irma Grabher, Holzmühlestr. 17a, Herrn Gottfried Fitz, Teilenstr. 26 und Frau Brunhilde Fitz, Holzstr. 20. Anschließend Gebet in der Marienkapelle zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 11.3. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle*, 10 Uhr Osterbeichte der Volksschule. 19.30 Uhr Rosenkranz für den Frieden (Marienkapelle). * außer bei einer Beerdigung
Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst
Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 5.3. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 6.3. 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus, 19 Uhr Gebet für die Kranken in der Spitalskapelle
Sa 7.3. 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit, 17.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 8.3. 3. Fastensonntag Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Ex 20,1-17 2. 1 Kor 1,22-25 Evangelium: Joh 2,13-25 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom Kirchenchor St. Karl, 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche Mo 9.3. 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 10.3. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 11.3. 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche Vorankündigung: Suppentag des Missionskreises St. Karl: Samstag, den 21. März ab 18 Uhr Uhr Sonntag, den 22. März von 11 Uhr Uhr bis 14 Uhr Uhr im Pfarrheim St. Karl Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at
Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 5.3. 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr, 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für alle im März verstorbenen Pfarrangehörigen, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 21 Uhr; Fr 6.3. Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen; 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 17.30 Uhr Glaubenskurs „Jesus“ für die Firmlinge im Pfarrheim, 19 Uhr Gemeinsames Gebet für Kranke in der Spitalskapelle Sa 7.3. 7.30 Uhr Rosenkranz in der Kapelle Bauern, 8 Uhr Marien-Messe in der Kapelle Bauern, 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse mitgestaltet vom Gesangverein Nibelungenhort anschl. Einladung zum Suppentag ins Pfarrheim So 8.3. 3. Fastensonntag – Opfer für die Erhaltung u. Sanierung unseres Pfarrzentrums; 8 Uhr Messfeier, 8.45 – 13.30 Uhr Einladung zum Suppentag ins Pfarrheim, 10 Uhr Themengottesdienst für die Erstkommunikanten mitgestaltet vom Projektchor unter der Leitung von Gertraud Gächter, 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche, 15 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche, 18 Uhr Rosenkranz in der Kapelle Bauern Mo 9.3. 19 Uhr „Bibel erleben“ im Pfarrheim Di 10.3. 7.15 Uhr Schülermesse,
20 Uhr 2. Elternabend zur Erstkommunion im Pfarrheim Mi 11.3. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 14 Uhr Seniorennachmittag im Pfarrheim Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag & Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 05576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at
Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 Jeweils um 10 Uhr in Dornbirn: So, 8.3. Gottesdienst mit Abendmahl und KiGo gehalten von Stefan Buschauer Jeweils um 8.30 Uhr in Lustenau: So 8.3. Gottesdienst mit Abendmahl gehalten von Stefan Buschauer Evangelisches Pfarramt A.u.H.B. Dornbirn Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 Fax.: 05572/22056-6 Email: pfarramt@evang-dornbirn.at Sekretariat Di.-Do. 9-11 Uhr und nach Vereinbarung (Sprechstunde)
Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 05573/84519 So 8.3. in Dornbirn um 10 Uhr - Übertragungs-Gottesdienst aus Wien mit Apostel Kainz Mi 11.3. in Dornbirn um 20 Uhr - Gottesdienst
Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at
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Stadt erteilt „grĂźnes Licht“ MarktstraĂ&#x;e und Harrachgasse in Hohenems werden bald attraktiver Die Stadt Hohenems hat nun „grĂźnes Licht“ gegeben fĂźr die Neugestaltung der Einfahrt in die Stadt und die Harrachgasse. Bis zum FrĂźhjahr 2016 wird sich das Bild wesentlich ändern. Nächste Bauetappe fĂźr die Belebung des Zentrums: Die Stadt hat die Bewilligung fĂźr zwei Neubauten an der Ecke MarktstraĂ&#x;e/ Harrachgasse erteilt. Bis zum FrĂźhjahr 2016 errichtet Projektentwickler Lacha & Partner 750 Quadratmeter Wohn- und Geschäftsächen. Und auch die Ăźbrigen Projekte in der MarktstraĂ&#x;e gehen planmäĂ&#x;ig voran. Noch im FrĂźhjahr beginnen die Bauarbeiten fĂźr die Neubauten in der Harrachgasse 3 und 3a. Die Stadt hat nun die Baubewilligung fĂźr die zwei- und dreieinhalbstĂśckigen Gebäude erteilt. Sie werden bis zum FrĂźhjahr 2016 fertiggestellt. Die Nutzächen im AusmaĂ&#x; von 750 Quadratmeter werden vielfältig genĂźtzt. Die Stadt Hohenems wird dort eine Kleinkinderbetreuung einrichten. Dazu kommen noch drei BĂźros, eine Wohnung sowie ein bis zwei Geschäftslokale im ErdgeschoĂ&#x;. PlanmäĂ&#x;ig verlaufen auch die Bauarbeiten im ehemalige BeckAreal und der SchlossbergstraĂ&#x;e, die Wohnungen werden in diesen Tagen bezogen. (red)
So wird die Emser MarktstraĂ&#x;e und die Harrachgasse ab dem FrĂźhjahr 2016 aussehen
INFO
Projekt MarktstraĂ&#x;e Nord/ Harrachgasse: Sanierung fĂźnf denkmalgeschĂźtzter Gebäude (MarktstraĂ&#x;e 27, 29, 31 und 33 sowie Harrachgasse 5) und zwei Neubauten (Harrachgasse 3 und D 4XDGUDWPHWHU 1XW]Ă lche mit 13 Wohnungen, 8 Gewerbeeinheiten. Investitionen: 5,5 Millionen Euro; Fertigstellung im FrĂźhjahr 2016. Projektentwicklung: Lacha & Partner.
Talentwettbewerb.
Seit 2012 belohnt die Rheintalische Musikschule besondere Leistungen und herausragendes Engagement mit einem FĂśrderpreis. Dieser Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Lustenau und der Raiffeisenbank im Rheintal am Samstag durchgefĂźhrt. Heuer folgten junge Talente der Einladung. Die Jury setzt sich heuer aus Direktorin Doris GlatterGĂśtz, Prof. Evelyn Fink-Mennel und Prof. Benjamin Lack zusammen. Bewertet werden sowohl Solisten und Ensembles. Der Wettbewerb ďŹ ndet von 9 bis 12 Uhr in der Musikschule statt, ab 19 Uhr gibt es dann im Reichshofsaal ein Ăśfentliches Konzert der Preisträger. (red)
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Achtung vor Dating-Lines! AK Vorarlberg warnt vor dem „schnellen Glück“ per Mausklick
len eines Profils. Wer einmal seine Kontonummer preisgibt, tappt in die Abo-Falle, denn die Testphase verlängert sich automatisch in ein kostenpflichtiges Abo. Dass professionelle Animateure versuchen, die Kunden bei Laune zu halten, ist eine weitere Unsitte im Geschäft mit der Lust.
Die AK Vorarlberg warnt die User deshalb vor unseriösen Anbietern und vor der übereilten Preisgabe persönlicher Daten. Die „Liebe per Mausklick“ boomt wie nie zuvor. Aber sie hat neben redlichen Anbietern auch jede Menge halbseidener Geschäftemacher auf den Plan gerufen. (red)
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Im Juli 2014 war der Lehrling aus dem Oberland auf die Homepage www.jungekontakte.com geraten. Die 23-jährige Anny aus Feldkirch hatte es ihm gleich angetan. Die ließ auf einem großformatigen Foto tief blicken und schwärmte von Männern, die guten Weinen gleichen. Benjamin meldete sich an. Vermeintlich kostenlos. Klar, dass er das Kleingedruckte nicht las. „Eva Nicole (25) aus Ludesch“ und „Susi 090986“ aus Übersaxen, allesamt
so ziemlich textilfrei, trübten den Blick. Das böse Erwachen folgte per Abbuchung. Ab August 2014 zog die Firma Webbilling AG im Auftrag der Dating-Line monatlich 29,90 Euro ab. Benjamins Mutter schaltete sich ein. Als seine Bank die Einziehung stoppte, erhielt er Post vom Anwalt, dann vom Inkassobüro. Mutter und Sohn wandten sich an die Konsumentenberatung der AK. Der Fall ist typisch. „Dem User wurden Mädchen aus seiner unmittelbaren Umgebung als erreichbar vorgegaukelt.“ Wenn er aber im Leiblachtal einsteigt, wohnen dieselben Frauen plötzlich in Hörbranz und Hohenweiler. Mit Screenshots wies die AK das nach. „Die meisten DatingLines bieten“, so AK-Konsumentenberater Paul Rusching, „zudem vermeintlich kostenlose Einstiege und billige Testphasen an.“ Aber gratis ist nur das Erstel-
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50 Geschädigte durch DatingLines betreut die Konsumentenberatung der AK zurzeit. Alle erhofften sie die unkomplizierte Bekanntschaft. Stattdessen sahen sie sich mit Abbuchungen konfrontiert. So wie der 19-jährige Benjamin. Die Monatszeitung „AKtion“ der AK Vorarlberg berichtet in ihrer Märzausgabe darüber.
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4.200 Euro (!) eingespielt Mit der Finalpartie Skorpions gegen den FC-Bar wurde der Lustenauer Hobby-Eishockeycup abgeschlossen, wobei sich die Skorpions klar den Siegerpokal holten. Und auch heuer stand der Hobbycup wieder unter dem Motto „spielend helfen“. Aus dem Reinerlös der Spiele sowie durch Sammelaktionen kamen 4.020 Euro zusammen, der von der Raiffeisenbank noch auf 4.200 Euro aufgestockt wurde. Anlässlich des Finaltags übergab Eismeister Renato Hagen als ChefOrganisator des Hobby-Cups den Betrag an die Familie des verstorbenen ehemaligen EHC-Spielers Patrick Breuss. Zahlreiche ehemalige Mitspieler von Patrick Breuss erwiesen ihrem einstigen Kollegen die Ehre und traten im Vorspiel des Hobbycup-Finales gegen eine Auswahl aus Spielern aller Lustenauer Eishockeyclubs an und trugen wesentlich zum erfreulichen Spendenergebnis bei. (red)
Ganztagsschule. Seit dem September 2013 werden an der Volksschule Kirchdorf Ganztagesklassen geführt. Derzeit sind die zwei Klassen in der Außenstelle im Postgebäude untergebracht. Ab Herbst wird eine weitere Klasse geöffnet. Kinder, die eine Ganztagesklasse besuchen, sind von 7.50 bis 16.05 Uhr in der Schule. Bei der Form des verschränkten Unterrichts wechseln sich Unterricht, Lern- und Freizeit ab. „Beim Tag der offenen Tür konnten Kinder, die nächstes Jahr die Ganztagsklasse besuchen wollen, mit ihren Eltern diese Form des Unterrichts hautnah erleben. Es standen auch Lehrer für Gespräche zur Verfügung“, so Andrea Madlener, Lehrerin in der Ganztagesklasse, zum Tag der offenen Tür. (red)
Moderne Ölheizungen sind eine ideale Kombination aus Zuverlässigkeit, Umweltverträglichkeit und Unabhängigkeit. Wer mit OMV Vitatherm – dem beliebtesten Heizöl Österreichs – die eigenen vier Wände gemütlich wärmt, leistet seinen ganz persönlichen Beitrag zur Energieeffizienz. Denn OMV Vitatherm ist schwefelfrei, verbrennt so sauber wie Gas, schont die Umwelt und verursacht nur geringste Feinstaubemissionen. Und das Beste: OMV Vitatherm wurde in Österreich entwickelt, wird in der OMV-Raffinerie in Schwechat bei Wien produziert und unterstützt somit die heimische Wertschöpfungskette. Den Nutzen von OMV Vitatherm hat auch Familie Gauger aus Bi-
Familie Gauger setzt auf Anlagen mit umweltfreundlicher und verbrauchsoptimierter Brennwerttechnik von OMV Vitatherm. Foto: OMV Vitatherm
schofshofen erkannt. „Wir heizen seit vier Jahren mit OMV Vitatherm“, sagt Josef Gauger, „und wir sind sehr zufrieden.“ Ihr Haus haben die Gaugers vor einigen Jahren gekauft und eine ältere Ölheizung in Kombination mit Festbrennstoffen vorgefunden. „Wir sind
dann auf eine neue Ölheizung umgestiegen, weil wir einen Stahltank hatten und damit baulich und technisch eine Ölheizung die ideale Lösung war“, meint Josef Gauger. „Mit dem Brennwerttechnikgerät bin ich sehr zufrieden. Wie groß die Kostenersparnis ist, kann
ich aufgrund des letzten warmen Winters noch nicht genau sagen, aber früher haben wir 4.000 Liter Heizöl verbraucht. Jetzt werden es schätzungsweise um 20 bis 30 Prozent weniger sein. Das ist viel Geld, das wir uns hier ersparen.“ Die Vorzüge von OMV Vitatherm kann auch Frau Gauger bestätigen. „Unser Energielieferant hat uns OMV Vitatherm empfohlen und wir haben das nie bereut. Was mir besonders auffällt: Es stinkt im Heizraum nicht mehr nach Öl. Das ist sehr angenehm.“ Die Erfahrungen von Familie Gauger zeigen einmal mehr: OMV Vitatherm ist das ideale Heizöl für umwelt- und energiekostenbewusste Konsumenten, die auf Komfort und Sicherheit nicht verzichten möchten. Und mit OMV Vitatherm haben es Josef, seine Gattin Daniela Gauger und die kleine Julia auch in diesem Winter kuschelig warm.
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„Man merkt einfach den Unterschied“
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Ein Meilenstein fĂźr Lustenau Das Mega-Projekt SchĂźtzengarten mit 47 Wohnungen soll wegweisend sein „Gemeinschaftliches Wohnen im SchĂźtzengarten“ heiĂ&#x;t das Projekt, das Lustenau mit der Vogewosi auf die Beine gestellt hat. Da gibt es Wohnungen fĂźr Familien, Betreutes Wohnen und integrative Wohnungen.
Das Projekt SchĂźtzengarten in Lustenau ist Ende 2016 fertig gewĂźnscht oder notwendig, Betreuung nach Bedarf in Anspruch nehmen.“ Der Standort fĂźr die neue Wohnanlage wurde bewusst in unmittelbarer Nachbarschaft zum SchĂźtzengarten gewählt. Die zukĂźnftigen Bewohner sollen von Lustenaus Treffpunkt fĂźr Soziales und Gesundheit proďŹ tieren und umgekehrt. Das angrenzende, rund 4.100 Quadratmeter groĂ&#x;e Areal, auf dem die Wohn-
anlage nun entsteht, sicherte sich die Gemeinde, als das MĂśbelhaus Blatter 2009 geschlossen hatte. Der FuĂ&#x;weg ins Zentrum beträgt gute zehn Minuten, Busse verkehren im Halbstundentakt. Städtebaulich Ăźberzeugt das Projekt vor allem durch die optimale Ausrichtung der zwei Gebäude im Zusammenhang mit seiner besonderen Lage am Rhein, die gelungene Verbindungen zum benachbarten SchĂźtzengarten
Spatenstich fĂźr die alternative Wohnform in Lustenau mit viel Prominenz
und durch den groĂ&#x;zĂźgigen, verkehrsfreien AuĂ&#x;enraum. Den Architektenwettbewerb gewann Ăźbrigens ein Lustenauer: Dieter Vetter setzt den Meilenstein in seiner Gemeinde um. (red)
INFO
Gemeinschaftliches Wohnen im Schßtzengarten Projekt: Zwei viergeschossige BaukÜrper mit 3300 QuadratmeWHU *HVDPWQXW]à lFKH EDUULHUHIUHLH JHI|UGHUWH =ZHL XQG 'UHL =LPPHUZRKQXQJHQ =ZHL Zimmerwohnungen fßr Betreutes Wohnen und sechs 3-ZimmerZRKQXQJHQ I U )DPLOLHQ Zwei- und Drei-Zimmerwohnungen I U LQWHJUDWLYHV :RKQHQ *HPHLQschaftsraum mit Beratungszimmer XQG % URV (OWHUQEHUDWXQJ $U]WSUD[LV 3UD[LV I U 3K\VLRWKHUDSLH 6HQLRUHQE|UVH 6HUYLFHVWHOOH /LIW 7LHIJDUDJH %LRPDVVHKHL]XQJ Bauträger: 9RJHZRVL %DXGDXHU 0RQDWH %H]XJ (QGH Kosten: 0LOOLRQHQ (XUR RKQH *UXQGVW FN %DXUHFKW 0LHWNRVWHQ FD (XUR LQNOXVLYH %HWULHEVNRVWHQ
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Dieses neue Angebot im gemeinschaftlichen Wohnbau ist Lustenaus Antwort auf die gesellschaftlichen Veränderungen und auf den Wunsch vieler auf ein selbstbestimmtes und kommunikatives Leben und Wohnen. „Die Betonung liegt auf der Gemeinschaft“, ist die verantwortliche Sozialreferentin Susanne Andexlinger von der neuen Wohnform Ăźberzeugt. „Wir wenden uns im Sinne des Generationenwohnens an alle Menschen, die gemeinschaftliche Wohnformen suchen, ob als Familie, alleinstehend oder als Paar. Im betreuten Wohnen sind besonders Senioren angesprochen, die bereits einen Betreuungsbedarf haben und hier in den eigenen vier Wänden nach den eigenen Gewohnheiten, aber eingebettet in einem nachbarschaftlichen Miteinander leben und wohnen mĂśchten. Und wenn
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Kulinarische Zeit Essen wie früher - „Luschnouar Koscht“ feiert he „Ribl mit Öpflimuos“, „Suuri Grompierosuppo“, „Schwinsbrooto mit Knödl und suura Räba“ und noch vieles andere mehr, nachgekocht nach Omas Rezepten, modern verfeinert: Das bietet von 6. bis 22. März die „Luschnouar Koscht“. Den Wirten in der Marktgemeinde liegt die Aufrechterhaltung der kulinarischen Zeitreise besonders am Herzen. Deshalb kann im Jahr 2015 das 35-jährige Jubiläum der beliebten Veranstaltung gefeiert werden, die im Jahr 1980 von Wilma Fink und Kurt Winkler initiiert wurde. Unter „Luschnouar Koscht und Kafiwocha“ lockte
die Veranstaltung schon damals Jung und Alt in die Gaststätten von Lustenau. Essen wie früher Um zu verstehen wieso es bei der Luschnouar Koscht diese besonderen Gerichte gibt, ist es wichtig die Essgewohnheiten unserer Vorfahren zu kennen. Bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts war die Ernährung noch denkbar einfach und bestand hauptsächlich aus Dinkel, Gerste, Hafer, Kraut und Rüben, Kartoffeln und Mais. An Gemüse gab es Mangold und Bohnen und natürlich durfte auch der beliebte Riebel mit Milchkaffee, Holder- oder Apfelmus nicht
Die Erfinder, Wilma Fink mit Kurt Winkler und Tochter Ulrike
fehlen. Fleisch gab es aber nur zu besonderen Anlässen. Auch wenn sich in der Gastronomie in den vergangenen 35 Jahren einiges verändert hat, der Gedanke der Luschnouar Koscht hat sich gehalten. Die Gastwirte bieten Lustenauer Spezialitäten - zubereitet aus heimischen Zutaten von regionalen Partnern. Diese werden in
traditioneller Art aber auch in interessanten und neuen Kreationen serviert und somit finden teilweise fast vergessene Gerichte wieder auf die Speisekarten zurück. Musiker und Dichter Als besonderes Highlight wird die Luschnouar Koscht erstmals mit Kulturveranstaltungen ver-
INFO
„Luschnouar Koscht“ Termin: 6. bis 22. März Teilnehmer: Amann Kaffee (Millennium Park), Café Lila, Freigeist, Café Konditorei König, Gasthaus Frühlingsgarten, Gasthof Krönele, Gasthof Meindl, Restaurant Café Bar Schmugglar, Zwickeria. Internet: lustenau.at/marketing.
Wilma Fink in ihrer alten Küche
Finden, kaufen, helfen Ritarössle Kinderbasar in Schwarzach für einen guten Zweck Vier Mamis aus Schwarzach, die den Ritarössle Kinderbasar organisieren, hoffen auf die Unterstützung vieler Besucher. Kommenden Samstag findet der Basar wieder statt und dieses Mal geht der Erlös an eine Familie in Vorarlberg, die durch den Ver-
ein „Aktion Leben“ bei täglichen Dingen im Leben unterstützt wird. Beim letzten Basar konnten die vier Mamis dem Verein Sonnenblume 300.- Euro zukommen lassen. (red)
INFO
Zeit: Samstag, 7. März 2015 von 9-13 Uhr Ort: Gemeindesaal Schwarzach in der Gebhard-Schwärzler-Straße 15 Verkauft wird: Frühjahrs- & Sommermode, Spielsachen, Bücher, Babybedarf, Umstandsmode, Fahrzeuge, Kinderwagen und vieles mehr
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reise uer 35-Jahr-Jubiläum bunden, die vom Kulturreferat unterstützt werden. So treten in einigen Gaststätten Dichter oder Musiker aus Lustenau auf. Otto Hofer, D’Schmugglar, die Karro-
ziechar und stand.Art geben an verschiedenen Abenden in den Gasthäusern Musik oder auch Geschichten von damals zum Besten. (red)
Mit „Bischof Reinhold Stecher Leben und Werk“ legt der Theologe und Publizist Martin Kolozs die erste umfassende Biografie des langjährigen Innsbrucker Bischofs vor. Dr. Reinhold Stecher (1921–2013), von 1981 bis 1997 Bischof der Diözese Innsbruck, galt kirchen-intern als ein „Unbequemer“, war aber trotzdem oder gerade deshalb bei den Gläubigen äußerst beliebt und wurde zu einem „Volksbischof“. Er gehörte zu den charismatischsten Persönlichkeiten der römisch-katholischen Kirche in Österreich und wird bis heute für sein vielfältiges Wirken und Schaffen weit über die Landesgrenzen Tirols hinaus verehrt. Martin Kolozs war selbst Ministrant bei Bischof Stecher. Er wurde später von ihm gefirmt. Reinhold Stecher gehöre für ihn zu einer der „charismatischsten Persönlichkeiten der römisch-katholischen Kirche“, so der Autor. (red)
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Leben und Werk Bischof Reinhold Stecher
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Styria Premium ISBN: 978-3-222-13490-6 Format: 13,5 x 21,5 cm Seiten: 208 Einband: Hardcover mit SU Preis: 24,99 Euro
'r¶MaleÀz «
Offenbar hat die Bundesregierung bzw. deren ständig in der Polit-Kacke steckender Heeresminister Klug nichts anderes zu tun, als Mist zu produzieren. Darunter das eigenartige Rauchverbot für Soldaten in den Kasernen und sogar im Freien(!?) Dabei gäbe es viel Wichtigeres in diesem allseits kritisierten Ministerium zu erledigen. Nun, es beweist wieder einmal, dass man, auch wenn man Klug heißt, noch lange nicht klug sein muss... ... meint dr’Malefiz
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Klug heißen, bedeutet noch lange nicht, klug zu sein
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Unter uns gesagt
Bürgerwohl muss vor Parteipolitik kommen! schneiden der Grünen mit Heribert Hehle sein, der es angeblich nötigenfalls etwas mit Linhart hält, jedoch, wie er sagte, nicht um jeden Preis. Trotz »Charmespritzens« ist für ÖVP-Bürgermeisterin Andrea Kaufmann Dornbirn noch lange keine politisch »g´mahte Wies´n«. Wirtschaftspolitische Diskussionen – u.a. über die mit aller Macht gewollte, jedoch auf massive Kritik sowohl in der Region als auch der Dornbirner Wirtschaft stoßende MesseparkErweiterung – sorgen hier für Spannung. Auch in Feldkirch ist für Wilfried Berchtold und seine ÖVP noch lange nicht alles gegessen, wenngleich Berchtold verhältnismäßig gut im Sattel sitzt. Doch FPÖ-Kandidat Allgäuer und die Grünen dürften dem Vernehmen nach mit Stimmenzuwächsen rechnen können. Gespannt darf man auf den Wahlausgang in Bludenz sein, wo der selbsternannte »Neue« Mario Leiter als Spitzenmann der Liste »Mario Leiter – Unabhängige – SPÖ Bludenz« den »Volksbürgermeister« Mandi Katzenmayer mit »700 zukunftsweisenden Ideen« und einem Dach über der Altstadt (dies war übrigens schon vor 40 Jahren ein aus dem Rathaus als »spinnig« bezeichnetes abgelehntes Thema des »Anzeiger«) aus dem Sattel heben möchte. Joachim Weixelbaumer seitens der aufzeigenden FPÖ und die nimmermüde Grüne Karin Fritz wollen jedenfalls die »Absolute« der clever wahlgemanagten ÖVP brechen
– angeblich ein hinter vorgehaltener Hand mehrfach kolportierter Wunsch mancher Bludenzer. In Schruns verspricht der nach dem Abtreten von Bgm. Karl Hueber übrigens einzige Bürgermeisterkandidat Jürgen Kuster »hart aber fair« zu sein. Seine ÖVP ist übrigens mit ihrer »Absoluten« seit 70 Jahren am nicht immer wegweisenden Ruder. Doch für die Schrunser kann es nach der »Erreichung der Talsohle« sowieso nur noch aufwärts gehen... Auch in Lech tut sich einiges, nachdem immerhin neun von 15 Mandataren das politische Handtuch warfen. Zankapfel ist hier u. a. die sogenannten Zweitwohnsitz-Debatte und Langzeitbürgermeister Ludwig Muxel sieht sich nun einer sogenannten »Politischen Erneuerung« gegenüber, wobei man das Stimmergebnis mit Spannung erwartet. Alles in allem, die Gemeindewahlen werden zeigen, wie sich die Bürgerschaft kommunal politisch situiert, wobei die eine oder andere Überraschung nicht ausgeschlossen ist. Es wird sich auch zeigen, wieweit den Parteien das Wohl der Bürgerschaft wichtiger erscheint, als die »reine« Parteipolitik. Doch manche lernen es – unter uns gesagt – nie.
„Commentatore“
Günther J. Wolf Gastkommentar
Foto: Rhomberg Bau
fach »vergessen« wurden, wie zum Beispiel die Bordell-Debatte in Hohenems. Hier wird mit großem Interesse der Ausgang des Duells ÖVP – FPÖ erwartet, zumal Blauen-Chef Dieter Egger nach dem Bürgermeistersessel schielt, der für Bgm. Ammann doch etwas zu wackeln scheint. Gespannt darf man sein, ob Eggers damaliger antisemitisch gemünzter »Sager« immer noch zieht oder – wie viele meinen – nun nicht mehr zur Debatte bezüglich eines separaten »PolitSüppchens« steht, das jemand auf eigener Flamme weiter zu köcheln gedenkt. Auch in der Landeshauptstadt scheint es, als ob ÖVP-Bgm. Markus Linhart stimmenmäßig »Federn« lassen müssen wird, denn Michael Ritsch für die SPÖ als unangenehme Polit-Laus im Pelz von Linhart und die nicht zu unterschätzende, volksnahe FPÖ-Kandidatin Andrea Kinz könnten möglicherweise sogar »zusammenspannen«, wie man hörte... Gespannt darf man auch auf das Ab-
Oliver Heath im Cree-LifeCycle Hub:
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In 10 Tagen steigen die Gemeindewahlen im »Ländle«. Nach den einiges verändernden Ergebnissen der Landtagswahl dürfte diesbezüglich auch bei den Gemeindewahlen mit manchen veränderten Stimmergebnissen zu rechnen sein, zumal im »Ländle« in der Bevölkerung ein anderes politisches Denken eingesetzt hat. Diese hat nämlich gegenüber den politischen Parteien einen wesentlich kritischeren Standpunkt eingenommen. Das spürte wie bei der Landtagswahl besonders die bisher tonangebende Volkspartei deutlich. Und sie dürfte dies bei den Gemeindewahlen aller Wahrscheinlichkeit nach wiederum in Erfahrung bringen und da und dort Stimmenverluste hinnehmen müssen. Die Stimmbürger sind hellhöriger geworden und bilden sich eine eigene Meinung. Verschiedene öffentliche Diskussionsveranstaltungen sollten dazu beitragen, wenngleich bei einigen wirklich »brandheiße« Themen nicht zur Sprache kamen oder ein-
Erfahren Sie die neuesten Trends der Nachhaltigkeit und lernen Sie von dem Architekten und Botschafter nachhaltigen Bauens „Oliver Heath“ aus England, warum mit „Biophilic Design“ Räume noch besser gestaltet werden. Am kommenden Dienstag. den 10. März (Get together 18 Uhr Begrüßung durch Herrn Hubert Rhomberg 18.15 Uhr „Biophilic Design“ von Oliver Heath; ab 19 Uhr Kulinarisches aus der Region und Austausch) - dies alles im LifeCycle Hub in LCT ONE Färbergasse 17b (red)
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„Der ganz normale Wahnsinn“ %HQHĂ€]YHUDQVWDOWXQJ I U GDV 3URMHNW Ă…7DQL´ Projekt bessere Perspektiven erhalten. Im Kinderdorf Tani ďŹ nden derzeit 42 Waisenkinder und besonders bedĂźrftige Kinder ein neues Zuhause, wo sie eine mĂśglichst
unbeschwerte und glĂźckliche Kindheit verbringen kĂśnnen. Sie besuchen die Schule und erhalten eine fundierte Ausbildung. Denn jedes Kind der Welt hat das Recht, in einem liebevollen und
Am Donnerstag, dem 12. März 19.30 Uhr im Vinomnasaal in Rankweil Das Projekt „Tani“: Das Kinderdorf „Tani“ wurde von zwei Vorarlberger Familien gegrĂźndet. Gabi und Johannes Thurnher aus Rankweil und Sabine und Martin Tumler aus Dornbirn haben jeweils zwei Kinder aus Kambodscha adoptiert und gesehen, wie viel Armut und Not es in diesem wunderschĂśnen, aber leider auch bitterarmen Land gibt. Am meisten davon betroffen sind die JĂźngsten und Schwächsten – wenigstens einige dieser Kinder sollen durch das
beschĂźtzten Umfeld ohne Hunger und Ausbeutung aufzuwachsen. Mit Ihrer UnterstĂźtzung und Hilfe geben Sie den Kindern die Chance auf ein neues liebevolles Zuhause, wo sie Zuwendung, Schutz, Bildung und Geborgenheit bekommen. (red)
INFO
BeneÀzveranstaltung PLW 3ULP 8QLY 3URI 'U PHG 5HLQKDUG +DOOHU ]XP 7KHPD Å'HU JDQ] QRUPDOH :DKQVLQQ´
Prim. Univ.Prof. Dr. med. Reinhard Haller
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BeneďŹ zveranstaltung fĂźr das Projekt „Tani“ mit Prim. Univ.Prof. Dr. med. Reinhard Haller zum Thema „Der ganz normale Wahnsinn“
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Herbert Geringer informiert )U KOLQJVJHà  VWHU LP *DUWHQ Wenn man aufmerksam die Natur beobachtet, wiederholt sich Jahr fßr Jahr dasselbe Schauspiel. Die Sonnenstrahlen gewinnen an Kraft, die Tageslänge nimmt von Tag zu Tag zu, der Schnee taut und einmal sehnt man sich nach einer Frßhlingsstimmung. Diese Sehnsucht ist mit Sicherheit etwas voreilig, aber im Garten geben die ersten Frßhlingsboten ein klares unmissverständliches Lebenszeichen. Einige dieser Frßhlingsboten will ich Ihnen gerne vorstellen. SchneeglÜckchen: Keck, frech, aber besonders anmutig stecken SchneeglÜckchen ihre zarten Blßtengesichter der Sonne entgegen. Die Blßten des SchneeglÜckchens wirken wahrlich zerbrechlich, doch die Panze ist ein wahres Kraftwerk.
Herbert Geringer
nicht zur Gänze entfernt. Fast gewinne ich den Eindruck, dass Herbstlaub die anmutigen Blßten gleichsam etwas beschßtzt.
Mein Tipp: Wenn Sie in Zukunft SchneeglÜckchen in ihrem Garten kultivieren wollen, dann berßcksichtigen Sie bitte einen Standort der im Winter hell, im Sommer allerdings beschattet ist. Einmal eingewÜhnt, bleiben sie dem Garten treu und berßhren – mit ihren kleinen, feinen weissen Glocken – auf eine ganz besondere Weise unser Herz. Die Erde sollte frisch, nahrhaft, Wasser speichernd aber auch Wasser durchlässig sein. Wenn die Voraussetzungen Saatgut, Erde und Standort optimal sind, dann entwickelt sich im Laufe der Zeit ein wahrer SchneeglÜckchen Blßtenteppich.
FrĂźhaufsteher: FrĂźhaufsteher im Garten sind auch Winterlinge und vor allem Krokusse. Krokusse tummeln sich gerne an der Sonnenseite und fallen dann besonders auf, wenn man sie gleichsam in „Rudel“ anlegt. Aber es gibt auch ZiergehĂślze, die, trotz kĂźhler Temperaturen, Schnee und Eis jetzt ihre duftende BlĂźtenpracht entwickeln. Die Zaubernuss hat es mir besonders angetan, weil
Und noch etwas: Ich durfte die Erfahrung machen, dass man klug beraten ist, am Standort, wo SchneeglĂśckchen optimal gedeihen, das Herbstlaub
sie im Herbst, mit einem Feuerwerk von attraktiven Farben Ăźberrascht und somit zwei grandiose Auftritte im Gartenjahr verzeichnen kann. Die Kornelkirsche scheint zwar einfach gestrickt, aber begeistert mit einer opulenten BlĂźtenpracht, feinem Duft und einer attraktiven Herbstfärbung. Nicht zuletzt ist die Kornelkirsche fĂźr die Bienen eine wertvolle Bienenweide. Es lohnt sich wirklich, die Natur jetzt im Garten aufmerksam zu beobachten. Ein gut gestalteter Garten bringt jede Jahreszeit zur Geltung, also auch den „VorfrĂźhling!“ (hg)
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Regional-Wetter am Wochenende Freitag
Samstag
Sonntag g
Trend Temperatur-Trend
max: 6° 2000 m: -1°
min: 3° Nied. 20%
max: 9° 2000 m: 1°
min: 2° Nied. 10%
max: 12 12° 2000 m: 3°
Am Freitag rßckt ein Hochdruckgebiet näher und sorgt fßr zunehmend aufgelockerte und sonnige Verhältnisse im Alpenraum. Es kÜnnte vorßbergehend noch nebelig sein. Untertags sollte sich dann zunehmend die Sonne zeigen. Am Samstag ist in den Morgenstunden Nebel ßber den Tälern mÜglich. In den Bergen von Osten her noch etwas hohe BewÜlkung, phasenweise aber auch aufgelockert. Am Sonntag vermutlich recht sonniges Wetter im ganzen Land. Dazu fast schon vorfrßhlingshafte Temperaturen.
Lukas Alton
Auch kommende Woche bleiben die Werte im milden Bereich. Die Werte im Flachland erreichen zwischen 6-12 Grad, je nach Nebel oder Sonnenschein. Auch im Gebirge wird es mild bei HÜchstwerten um 3-5 Grad auf 2000m. Vorerst kein weiterer Wintereinbruch in Sichtweite. Täglich aktuelle Wetterprognosen und Live-Wetterdaten unter www.wetterring.at
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min: 1° Nied. 10%
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Politik on tour 2015 „Zämmo Luschnou gstalta“
Beim Projekt der Offenen Jugendarbeit Lustenau zum Thema politische Bildung hatten sich die Organisatoren ein umfangreiches und spannendes Programm einfallen lassen. Als Starter dieses politischen Events fuhren die Spitzenkandidaten der vier Parteien - Dr. Kurt Fischer von der ÖVP, Martin Fitz von der FPÖ, Christine BöschVetter von den Grünen, Walter Bösch von der ÖVP - mit einem
Bus fünf Stationen der Jugendbegegnung ab, wo Jugendliche ihre Wünsche, Fragen und Anregungen rund um die Gemeindepolitik von Lustenau einbringen konnten.
von den Politikern sehr wertschätzend, spannend und sachlich. Alle Vertreter der einzelnen Fraktionen gingen auf alle Fragen ein und beantworteten sie gerne. Die wichtigsten Themen der jungen Diskussionsteilnehmer
wurden von den Gemeindepolitikern schriftlich festgehalten und diese verpflichteten sich, die Wünsche und Probleme der Jugendlichen auch nach der Wahl zu verfolgen und mit vollem Engagement zu realisieren. (red)
Roman Zöhrer stellte fest, dass es bei diesen Fragestellungen sehr oft um ihre Freizeitgestaltung und um Fragen, die ihr tägliches Leben beeinflussen, ging – wie über den Jugendplatz, das Mädchencafé, Freiräume, Verkehr, Kulturräume, uvm. Die Diskussionen bei den Haltestellen waren sowohl von Seiten der Jugendlichen als auch
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Über 100 begeisterte Jugendliche besuchten am Samstag, dem 28.2.2015, das einzigartige politische Jugendevent in Lustenau.
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Gsundheitsbrünnele Was essen? Was ist gesund? Auf Fleisch verzichten oder am besten gleich vegan zu essen, empfehlen die einen. Kohlenhydrate in Form von Kartoffeln, Brot und Nudeln weg zu lassen, raten andere. Was ist denn wirklich gesund? Anlässlich des „Tages der gesunden Ernährung“ befragen wir dazu Gesundheitsund Ernährungswissenschafterin Mag. Angelika Stöckler. Ein Ernährungstrend löst den anderen ab. An welche erinnern Sie sich denn besonders? Stöckler: Vor gut zwanzig Jahren setzten viele auf die Haysche Trennkost, bis sich herumgesprochen hat, dass Eiweiß und Kohlenhydrate doch problemlos gemeinsam verdaut werden können. Danach stand mit den „LowFett“-Diäten das Fett- und Cholesterinsparen im Vordergrund. Abgelöst wurde die Fettreduktion von der „Low-Carb“-Welle,
Mag. Angelika Stöckler
bei der es darum ging, Kohlenhydrate zu reduzieren, wodurch Fleisch und Fett im Mittelpunkt der Ernährung standen. Und aktuell haben wir den „Veggie“Trend, bei dem teilweise oder ganz auf tierische Produkte verzichtet wird. Was halten Sie von diesen Trends? Stöckler: Wenn man diese Trends über einen längeren Zeitraum beobachtet, ist zu erkennen, dass immer ein Extrem auf das andere folgt. Bei einer gesunden Ernährung geht es meines Erachtens jedoch nicht darum, extreme oder einseitige Ratschläge umzusetzen, sondern um Abwechslung, ein gutes Maß und um den Genuss. Wer grundlegende Kenntnisse über eine gesunde Ernährung hat und die eigenen Bedürfnisse sowie Empfindungen des Körpers richtig deutet, kann für sich die besten Entscheidungen treffen und braucht nicht jeden Modetrend mitzumachen. Wie ernähren sich denn die Österreicherinnen und Österreicher? Stöckler: Dazu liefert der Österreichische Ernährungsbericht Daten. Diese zeigen, dass wir nach wie vor zu wenig Obst und Gemüse essen. Wir konsumieren auch zu wenig stärkehaltige Lebensmittel wie Brot, Reis, Nu-
Ein abwechslungsreicher Speiseplan enthält täglich Gemüse, Salat und Obst Foto: iStock deln, Kartoffeln und Getreideprodukte. Stattdessen lassen wir uns zu oft Süßwaren, Knabbereien und zuckerhaltiges Gebäck schmecken. Auch unser Fett- und Salzkonsum wird als zu hoch eingestuft. Vor allem bei Männern liegt zudem der Verzehr von Fleisch- und Wurstwaren wesentlich über den empfohlenen Mengen. Worauf kommt es aus Ihrer Sicht bei einer gesunden Ernährung wirklich an? Stöckler: Am wichtigsten erscheint mir Abwechslung. Speziell bei Jugendlichen erlebe ich immer wieder sehr einseitiges Ess- und Trinkverhalten. Sie zeigen mir Ernährungsprotokolle,
auf denen sich neben EnergyDrinks, belegtem Weißbrot, Süßigkeiten und Knabbergebäck nichts findet. Erfreulicherweise gibt es jedoch auch viele junge Leute, für die gesundes Essen einen bedeutenden Stellenwert hat. Wie setzt sich ein abwechslungsreicher Speiseplan zusammen? Stöckler: Er enthält täglich Gemüse, Salat und Obst. Dazu kommen Brot aus vollem Korn sowie Gerichte aus Kartoffeln, Nudeln, Reis, Getreide und Hülsenfrüchten. Gesundheitlich wertvoll ist es, für die Speisenzubereitung hochwertige Pflanzenöle aus Raps, Walnüssen, Kürbiskernen, Leinsamen oder Oliven zu verwenden. Daneben finden auf
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Wer kennt es nicht, nach einem kurzen Schüttelfrost und Hustenreiz versagt plötzlich die Stimme. Durch das Krächzen der Stimme kann sich Schleim bilden und dieser Schleim hindert wiederum die Bewegung der Stimmbänder. Dadurch bleibt die Stimme weg.
Heiserkeit ist das Symptom einer primär viral oder bakteriell bedingten Entzündung, die auch schmerzfrei verlaufen kann, aber richtig behandelt werden muss. Dazu eignen sich vielerlei
natürliche entzündungshemmende, antibakterielle und lokal betäubende Mittel zum Lutschen, Trinken oder Gurgeln. Trinken sie reichlich Tee um die Schleimhäute zu befeuchten. Besonders gut eignen sich Salbei, Isländisches Moos, Spitzwegerich und Kamille. Es ist wichtig, die Stimme zu schonen, nicht zu flüstern oder zu räuspern, zudem sollte auf Nikotin verzichtet werden. Greifen Sie zu weicher Kost und vermeiden sie scharfe Speisen sowie Milch, die eine weitere Verschleimung begünstigt. Die Raumluft sollte nicht zu trocken und die Schlafräume dürfen nicht zu stark beheizt sein. Was Sie sonst noch tun können: Verwenden Sie Brustsalben, die ätherische Öle wie Eukalyptus oder Latschenkieferöl enthalten. Die ätherischen Öle dringen in die Haut ein und können durch das
Einatmen auch bis zu den Bronchien gelangen und so die Beschwerden lindern. Das Kratzen im Hals, das mit Husten und Heiserkeit oft einhergeht, wird von den meisten als äußerst unangenehm empfunden. Reizlindernd wirken in diesem Fall Lutschtabletten. Salzige Pastillen und Bonbons die isländisches Moos oder auch Propolis enthalten, fördern die Speichelproduktion und halten den Hals feucht. Um das Immunsystem wieder in Schwung zu bringen, sollten Sie auf eine ausreichende Vitamin- und Spurenelementzufuhr achten. Dauert die Heiserkeit länger als zwei Wochen an oder kommt noch Fieber dazu, kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt. Haben Sie außerdem noch andere Erkältungssymptome, beraten wir Sie gerne in Ihrer Apotheke.
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Unangenehme Heiserkeit lindern
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Auch für junge Leute hat gesundes Essen einen bedeutenden Stellenwert Foto: Fotolia
dem Menüplan auch Milchprodukte und gelegentlich Fleisch sowie Fisch ihren Platz. Wäre es nicht doch besser, ganz auf Fleisch zu verzichten? Stöckler: In unserer Überflussgesellschaft gilt sowohl beim Fleischkonsum als auch generell beim Essen und Trinken das Sprichwort „weniger ist mehr“. Sich vegetarisch − vorwiegend
von pflanzlichen Lebensmitteln − zu ernähren oder vegan zu leben und gänzlich auf tierische Produkte zu verzichten, bringt einige gesundheitliche Vorteile. Es birgt allerdings auch gesundheitliche Risiken. Wichtig ist in jedem Fall, sich intensiv mit der Ernährung zu beschäftigen und sehr bewusst zu essen, um alle lebenswichtigen Stoffe in ausreichender Menge aufzunehmen.
Sind Sie Vegetarierin? Stöckler: Nein, das bin ich nicht. Ich esse sehr gerne Obst, Gemüse, Salate sowie Gerichte aus Getreide. Doch auch in unserer Familie steht zwischendurch Fleisch auf dem Speisplan. Dieses wähle ich allerdings sehr bewusst aus. Ich achte beim Einkauf auf tierfreundliche Haltung und regionale Qualität. Dass sich das im Preis niederschlägt, ist klar. Das gleiche ich einfach durch mehr pflanzliche Beilagen und etwas kleinere Fleischportionen aus.
Kontakt
aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung Rheinstraße 61 6900 Bregenz Tel.: 055 74 / 202 – 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at
Heuschnupfen Der Frühling kommt und damit verbunden auch die Pollen
INFO Bei Fragen rufen Sie mich an! Anton Hartinger Ganzheitlicher Naturheiltherapeut 6710 Nenzing, Tel. 05525 63704 naturheilpraxis.hartinger@aon.at www.naturheilpraxis.hartinger.at
der Nase, kratzendem Hals und bei einigen ganz schlimm, an Atembeschwerden. Diese Menschen leiden an Heufieber, Heuschnupfen.
starke Nebenwirkungen (Gefahr des anaphylaktischen Schocks).
Der zweite Schritt ist: Feststellung der tatsächlichen Allergie: Austesten auf welche Stoffe, Pollen der Betroffene reagiert, durch Biotensor, Kinesiologie (Muskelfunktionstest) oder Akupunkturmessung. In der Naturheilpraxis eine schmerzlose Angelegenheit, das besonders Kinder schätzen.
Der vierte Schritt: Stärken und Korrektur des Immunsystem: zum Beispiel mit spagyrischen Mitteln. Sämtliche Anwendungen sind nebenwirkungs - und schmerzfrei. Wieso Schulmediziner nicht auf Bioresonanz umsteigen, obwohl das Gott sei Dank immer öfter gemacht wird? Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder noch besser die Pharmaindustrie und sie werden erfahren was denen wichtiger ist, ein gesunder Patient oder ein Patient der jedes Jahr „seine“ Spritze braucht um über die Runden zu kommen.
Der dritte Schritt: Löschen dieser Allergien durch Bioresonanztherapie: Bei 70 Prozent der Heuschnupfenpatienten reicht eine viermalige Anwendung zur endgültigen Beseitigung des Heuschnupfens. Welch ein Unterschied zu der Desensibilisierung der universitären Medizin. Therapiedauer über drei Jahre, injizieren des Allergens in immer stärkeren Dosen. Zum Teil
Nicht nur beim Heuschnupfen sollte man ganzheitlich therapieren und die Ursachen und nicht die Symptome behandeln, sondern bei jeder Erkrankung. Wenn Sie „Ihre Krankheit“ verstehen wollen, empfehle ich ihnen mein Buch „Organsprache, Krankheiten verstehen“. Erhältlich bei mir, im Onlineshop(auf meiner Homepage) oder bei das Buch in Dornbirn. (pr)
Der erste Schritt einer erfolgreichen Behandlung: Beseitigung der Erbbelastung: Mit einer homöopathischen Hochpotenz möglich.
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Die Natur beginnt überall zu erwachen. Sträucher, Blumen, Bäume und Gräser bringen die ersten Blüten und Triebe hervor, es beginnt zu duften und zu grünen, eine herrliche Zeit…. Leider nicht für cirka 45 Prozent unserer Mitbürger, denn die leiden in dieser Zeit an triefenden Augen, verstopfter oder rinnen-
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Titelverteidiger Skorpions Erfolgreicher Abschluss des 2. Lustenauer Hobby-Eishockeycups Mit der Finalpartie EHC Skorpions gegen den EHC FC-Bar wurde der diesjährige Lustenauer Hobby-Eishockeycup am Samstag, den 14. Februar 2014 erfolgreich abgeschlossen. Mit einem deutlichen Sieg holten sich die Skorpions den Siegerpokal und gehen nächstes Jahr auf die Titelverteidigung los.
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Auch heuer stand der EishockeyHobbycup wieder unter dem Motto „spielend helfen“. Aus dem Reinerlös der Spiele sowie durch verschiedene Sammelaktionen kam der erfreuliche Betrag von 4.020 Euro zusammen, der von der Raiffeisenbank im Rheintal noch auf 4.200 Euro aufgestockt wurde. Anlässlich des Finaltags durfte Eismeister Renato Hagen, seines Zeichens Cheforganisator des Hobby-Eishockeycups, an die Familie des kürzlich verstorbenen ehemaligen EHC-
NEU!
Foto: C. Jungwirth
Stellvertretend für die in Salzburg lebende Witwe von Patrick Breuss und ihre beiden Kinder nahmen die Eltern des Verunglückten die Spende von Renato Hagen entgegen. Lustenau Spielers Patrick Breuss die Spende übergeben. Zahlreiche ehemalige Mitspieler von Patrick Breuss erwiesen ihrem einstigen Spielerkollegen die Ehre und traQUALITÄT AUS IHRER APOTHEKE ten im Vorspiel des HobbycupFinales gegen eine Auswahl aus Spielern aller Lustenauer HobbyEishockeyclubs an und trugen wesentlich zu diesem erfreulichen Spendenergebnis bei. „Ein großer Dank geht an alle teilnehmenden Mannschaften für ihren Teamgeist und ihr soziales Engagement im Rahmen des 2. Lustenauer Hobby-Eishockeycups sowie die zahlreichen Spender!“ zeigte sich Organisator Renato Hagen über das Spendenergebnis und den Turnierablauf erfreut. (red)
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Mag. Pfeiffer’s® natürlicher Cholesterinsenker. NahrungsergänGroßes Turnier. Bereits zum 38. Mal wurde das Bogensport-Hallenturnier in Lustenau ausgetragen. 186
Aktive aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland zeigten ihr Können. In den Spitzenrängen zu finden waren auch eine Dame und zwei Herren vom gastgebenden Verein: Ingrid Bracharz erreichte ebenso wie Sven Rauter einen ersten Platz, Bronze gab es für Franz Greiner. (red)
zungsmittel als Unterstützung für einen normalen Cholesterinspiegel. Enthält natürliche Pflanzenstoffe und Spurenelemente. Erhältlich in Ihrer Apotheke! (pr)
Sprachverstärker statt Hörgerät? Besser hören und verstehen wird nahezu unsichtbar.
Das Hansaton Team Vorarlberg freut sich auf Ihren Besuch. Foto: Hansaton
ckeln: Sprachverstärker. Diese winzigen Geräte werden nahezu unsichtbar im Ohr getragen und sind mit den klassischen Hörgeräten kaum noch zu vergleichen. Sie verstärken gezielt die Sprachanteile, die man nicht mehr versteht. Störende Nebengeräusche werden au-
tomatisch ausgeblendet. Dank der diskreten Technologie fällt das Verstehen leichter und fast niemand sieht die kleinen Systeme. Kostenlos Probe tragen Ob diese Hörlösung geeignet ist, klärt ein persönliches Bera-
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Ob in Gesprächen oder beim Fernsehen: Viele Menschen verstehen in bestimmten Situationen schlecht. Die Ursache für diese Verstehprobleme ist ein Ausfall der Sinneszellen für hohe Töne im Innenohr. Buchstaben wie s, f, t, h und k werden nicht mehr klar und deutlich verstanden. Die Folge ist, dass in Gesprächen manche Worte verwechselt werden. In lauter Umgebung fällt das Verstehen wegen der Geräuschüberlagerung besonders schwer. Wissenschaftlern ist es gelungen, eine effektive Lösung für diese Probleme zu entwi-
tungsgespräch bei Hansaton. Kommt ein Im-Ohr-System aus bestimmten Gründen nicht infrage, können andere Modelle, die ebenso gezielt Sprache verstärken, kostenlos Probe getragen werden.
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„Lang laufen“ und Gutes tun Beim Langlauf-Charity Event am Kristberg gab es nur Gewinner Vergangenen Sonntag konnte man im Rahmen des LanglaufCharity Events am Kristberg für jeden erlaufenen Kilometer Kindern in Vorarlberg etwas Gutes tun. Das Ganze hatte aber auch einen sehr positiven Nebeneffekt: In der wunderschönen Bergkulisse vom Kristberg und dem darunterliegenden Silbertal konnte man seine eigene Fitness testen.
Die perfekt präparierte Loipe umfasst 11 Kilometer und jeder dieser Kilometer diente für einen guten Zweck. Neben zahlreichen Langlaufakteuren waren mit dabei die Botschafterin von „Netz für Kinder“ Ilga Sausgruber mit Altlandeshauptmann Dr. Herbert Sausgruber, der Obmann von „Netz
für Kinder“ Franz Abbrederis, die Obfrau vom „Eltern-Kind-Zentrum Montafon“ Angelika Vonbank, Standesrepräsentant Bürgermeister Rudolf Lerch von St. Anton, Bürgermeister Karl Hueber von Schruns, Bürgermeister Thomas Zudrell vom Silbertal und Altbürgermeister Willi Säly vom Silbertal. Insgesamt konnten für zwei
Projekte über zweitausend Euro gesammelt werden. Davon 1.500 Euro für „Netz für Kinder“ und 700 Euro für „Eltern-KindZentrum Montafon“. Das Team der Regionalzeitung, vertreten durch Mathias Tavernaro und Christian Marold, konnten mit ihrem sportlichem Eifer zu der großartigen Spendensumme beitragen. (red)
Ihr Verein verdient einen
Vereinstausender! Sie sind der Meinung, Ihr Verein leistet etwas ganz Besonderes? Dann melden Sie sich ab sofort auf www.ing-diba.at/ vereinstausender an. 50 Vereine erhalten jeweils 1.000 Euro für Ihre Vereinskassa. Der Vereinstausender als kleine Anerkennung für Ihre großartigen Leistungen!
FCL-Skirennen. Der Nachwuchs des FC Lustenau hat es ein-
Anmeldeschluss: 8. März 2015
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Der ING-DiBa Vereinstausender
drucksvoll bewiesen: Fußballer können auch Ski fahren. Aber nicht nur sie, auch die Eltern bemühten sich redlich, eine gute Figur auf ungewohntem Terrain abzugeben. Nicht weniger als 130 kamen nach Ebnit, um die zweite Auflage zu bestreiten. Für perfekte Bedingungen (von der Organisation über Pistenverhältnisse bis zu kulinarischen Köstlichkeiten) sorgten die Gastgeber vom WSV Ebnit. „Bei einer derart großen Starterzahl, der tollen Zusammenarbeit im Organisationsteam und unter den Helfern sowie durch die Unterstützung der Sponsoren macht die Durchführung richtig Spaß. Dafür ein herzliches Dankeschön“, zeigte sich Hauptorganisator Gerald Grabher hochzufrieden. (red)
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„After Work Party“ Catering und Music on Stage
Mit dem Neuling aus Großbritannien debütiert aber nicht irgendein Modell - sondern das wohl vielseitigste Premium-KompaktSUV des Marktes. Der neue Vertreter der Discovery-Modellfamilie bietet bei betont kompakten Abmessungen eine unvergleichliche Mischung: Der Discovery Sport überzeugt sowohl mit enormer Flexibilität dank Details wie der 5+2-Sitzkonfiguration als auch mit bemerkenswerter Hochwertigkeit in Design und Technik After Work Party Das Besondere: die Markteinführung findet im Zuge einer „After Work Party“ mit Open End statt. Ihr Vorteil, egal ob Sie um 17, 18 oder erst nach 20 Uhr kommen, Sie genießen so oder so Köst-
lichkeiten und Drinks von „Der Saal“ Cateringservice Feurstein & Partner OG Schwarzenberg sowie Music on Stage von Dietmar Kuenz, der mit seiner typischen rauchigen, markanten (Whiskey) Stimme und durch klare Riffs auf der Gitarre besticht. After Work Party im Autohaus Hörburger. Heute, am 5. März ab 17 Uhr – Open End! Das Autohaus Hörburger Team freut sich auf Ihren Besuch! (pr)
Markteinführung des PremiumKompakt-SUV mit After Work Party
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Heute wird im Autohaus Hörburger der neue Land Rover Discovery Sport präsentiert.
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Bei noch kühlem Frühlingswetter eröffnete heute der 85. Internationale Automobil-Salon 2015, der vom 5. bis 15. März stattfindet.
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Volvo Puttmasters Turnier – ein voller Erfolg. Am ersten Februarwochenende war es wieder soweit – das Autohaus Niederhofer lud zum bereits traditionellen Golf Charity Event. An zwei Tagen wurde für den guten Zweck auf einer 18-Loch-Spaßrunde durch den Showroom des Autohauses geputtet. Mehr als 180 Teilnehmer hatten großen Spaß und kämpften mit vollem Einsatz und Ehrgeiz um jeden Punkt. Der Abend endete für alle Anwesenden mit kulinarischen Köstlichkeiten, mitreißendem Sound und einer Tombola mit hochwertigen Preisen. Doch die wirklichen „Gewinner“ werden jene in Not geratenen Menschen in Lauterach sein, die der Verein „mitnand – Lauterach hilft“ mit der überaus großzügigen Spende unterstützen kann. Vorstandsmitglieder des Vereins bedankten sich bei der Scheckübergabe ganz herzlich bei Sabine Wolf, Werner Nierderhofer jun. und Wolfgang Rother, den Verantwortlichen des Autohauses Niederhofer für ihr großes soziales Engagement. (pr)
Vor der offiziellen Eröffnung fand am Montag, dem 2. März die Car of the Year-Preisverleihung statt. Darauf folgten zwei Pressetage, die es den rund 10.000 Medienvertretern aus der ganzen Welt erlaubten, die von den Herstellern enthüllten Neuheiten in Vorpremiere zu entdecken. Über 130 Welt- und Europapremieren werden dieses Jahr vorgestellt. Mehr als 220 Aussteller präsentieren rund 900 Fahrzeuge. Eine Halle ist traditionellerweise den Zubehör- und Ersatzteilelieferanten sowie den Zulieferern der Branche gewidmet.
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85. Automobil-Salon Genf Feuerwerk an Technologie und Design Car oft he Year Es ist die wahrscheinlich bedeutendste Auszeichnung, die ein Autobauer bekommen kann. Der Jury, die den Titel seit 1964 verleiht, gehören derzeit 58 Journalisten aus 22 europäischen Ländern an. Daher herrschte große Freude bei den Vorarlberger VW–Händlern. Der VW Passat setzte sich gegen 6 Kandidaten, den 2. platzierten Citroen C4 Cactus, BMW 2er Active (6.) Tourer, Renault Twingo (7.), Nissan Qashqai (5.), Mercedes C-Klasse (3.) und Ford Mondeo (4.), durch und konnte den Titel 2015 erringen. Technische Innovati-
onen und ein günstiges PreisLeistungs-Verhältnis sind besonders wichtige Kriterien bei der Wahl.
zeuge werden zu entdecken sein wovon heute schon fast hundert den Abgasnormen von 2021 entsprechen.
Neuheiten 2015 Die Besucher werden honoriert wie kaum zuvor, sie dürfen sich auf über 130 Welt- und Europapremieren und Konzept Cars freuen. Die Palexpo-Hallen sind bis auf den letzten Quadratmeter ausgebucht. Rund 900 Fahr-
Die Uhrenmarke TAG Heuer zelebriert in einer interaktiven Sonderausstellung über 100 Jahre Rennsport. Mehr Info sowie die Eintrittspreise finden Sie auf www.salonauto.ch (red)
Die umweltfreundliche Mobilität ist ein wichtiges Thema. Kaum eine Branche schenkt dem Thema Energieeffizienz so viel Aufmerksamkeit wie die Autobranche und treibt zugleich den technologischen Wandel voran. KommR Manfred Ellensohn WKV Fachgruppenobmann
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Dr. Heinz-Jakob Neußer, Volkswagen Entwicklungsvorstand nahm die Auszeichnung für den neuen Passat entgegen
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Günstiger Mehrwert: Dacia Duster Der Preisknüller jetzt im Autohaus Rhomberg in Hard
Der erste Eindruck: Die Optik wurde geschickt im Detail verfeinert. Das macht Sinn, schließlich war und ist der Duster ansehnlicher als manche SUV-Modelle der Konkurrenz. Deutlich sichtbare Veränderungen gibt es hauptsächlich an der Frontpartie, hier glänzt jetzt mehr Chrom. Hinzu kommt eine andere Grafik der Scheinwerfer inklusive Tagfahrlicht. Am Heck erkennen freilich nur Dacia-Liebhaber die Unterschiede zum bisherigen Modell. Beson-
Neuauflage des Erfolgsmodells ders auffällig ist das aufgemöbelte Cockpit. Es bleibt dort zwar bei kostengünstigem Hartplastik, aber durch genarbte Oberfläche und einige Zierleisten wirkt das Ambiente hochwertiger. Die Vordersitze bieten guten Seitenhalt, aber eine zu kurze Sitzauflage. Abzüge gibt es außerdem für das nur in der Höhe verstellbare Lenkrad. Die mit Chromrahmen versehenen Instrumente stammen samt Blinker mit Tippfunktion vom Sandero.
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Eine Premiere bei Dacia: Erstmals befinden sich die Schalter der elektrischen Fensterheber in der Tür. Allrad muss nicht sein Für die Arbeit unter der Haube stehen jetzt vier Motoren zur Auswahl bereit. Altbekannt sind der 105-PSBenziner als Einstiegsmotor sowie die Diesel mit 90 und 110 PS. So sah das Angebot bislang aus, weshalb knapp die Hälfte der Duster-Käufer zum Selbstzünder griff. Jetzt rückt
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eine interessante Alternative ins Programm, nämlich ein Turbobenziner mit 1,2 Liter Hubraum und 125 PS, TCe 125 genannt. Zunächst gibt es ihn nur mit Frontantrieb, erst im Spätsommer 2014 wird die Allradvariante nachgereicht. Apropos 4x4: Der Allrad-Anteil beträgt bislang etwa ein Drittel, was wohl auch am Aufpreis von knapp 2.000 Euro liegt. Dabei macht der AllradRumäne mit dem von Nissan abgeleiteten System im Gelände eine ordentliche Figur. Wer nicht in den Bergen oder schneereichen Gebieten wohnt, für den reicht aber der 4x2-Duster. Er hat schließlich die gleichen Böschungswinkel von 30 (vorne) und 36 Grad (hinten) sowie eine Bodenfreiheit von 21 Zentimeter. Auf grob geschotterten Waldwegen gibt der 4x2 deshalb eine prima Figur ab. Bevor wir es vergessen: Ein ESP ist jetzt in jedem Duster inklusive und das bei einem fast unschlagbaren Preis! (pr)
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So sehen Erfolgsgeschichten aus: Seit seinem Debüt im Jahr 2010 wurde der Dacia Duster weitweit über 800.000-mal verkauft, davon die Hälfte mit Renault-Logo. Auch in Deutschland hat er eine große Fangemeinde, nur den Sandero bringt die Marke noch häufiger an den Mann oder die Frau. Jetzt hat Dacia sein SUV umfangreich aufgemöbelt.
Donnerstag, 5. März 2015
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Das neue Skoda Flagschiff Gigantisches Raumgebot, innovative Sicherheits- und Assistenzsysteme Auf der Volkswagen Group Night in Genf am 2. März, dem Vorabend zum Genfer Automobilsalon, rollte heute der neue Škoda Superb ins Rampenlicht der fachlichen Öffentlichkeit. Zwei Wochen nach der Weltpremiere in Prag begeisterte das neue Škoda Flaggschiff mit einem emotionalen Auftritt.Der neue Superb markiert für Škoda den Beginn einer neuen Ära und zeigt, wo
Škoda heute wieder steht. Mit seinem ausdrucksstarken Design, seinen bestechenden Technikqualitäten und seinem herausragenden Raumangebot setzt das neue Flaggschiff von Skoda Maßstäbe in der automobilen Mittelklasse. Škoda wird weiter wachsen. Mit dem neuen Superb wir diesen Anspruch untermauert. Marktstart in Österreich ist im Juni dieses Jahres - ab 26.680, Euro.
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Donnerstag, 5. März 2015
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Einladung zum Frühstück im Autohaus Luger Präsentation der ersten Highlights von Honda und Nissan im neuen Jahr. Genießen Sie am Samstag, dem 14. März ab 9 Uhr bei uns ein herzhaftes Frühstück und auf Wunsch informieren wir Sie gerne über die neuesten Highlights und Aktionen von Honda und Nissan. Das Team vom Autohaus Luger in Dornbirn freut sich auf Ihren Besuch! (pr)
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Donnerstag, 5. März 2015
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Hier fährt die Zukunft! EHC Alge Elastic Lustenau fährt auf Cactus vom Autohaus Blum ab! Der 27jähreige David Slivnik ist die neue Verteidigerhoffnung des EHC Alge Elastic Lustenau. Der heutige Stern am Eishockeyhimmel wurde 1987 in Slowenien geboren, wo er auch bis zu seinem 15 Lebensjahr bei seinem Heimatverein, HC Jesenice spielte. Danach gelang David der Sprung auf österreichisches Eis und er spielte für den Villacher EC VSV, bei dem er nur 2 Jahre später zur Profi Liga aufstieg. Nach einigen erfolgreichen Spielen, sowie einem Meisterschaftstitel für den EC VSV, gab Slivnik seinem Heimweh nach und spielte zeitweise wieder für seinen Heimatsverein HC Jesenice als Profi. Auch hier gelang es ihm, mit seinem Team einen Meisterschaftstitel einzufahren. In der Saison 2010/2011 hatte das Pendeln zwischen Österreich und Slowenien ein Ende. David wechselte in die Vorarlberger Erste Bank Eishockey Liga, zu den Bulldogs nach Dornbirn. Auch hier rieselten weiter Erfolge für den Slowenen. Doch bereits nach drei Jahren musste Slivnik sich aufgrund einer Sportverletzung zurückziehen und fand so im letzten Jahr einen Platz in der
nem Durchschnittsverbrauch von 3,4 L/ 100km. Hart im nehmen und ein Augenschmaus – wie unsere Spieler. Der neue Citroen C4 Cactus, konnte David Slivnik absolut überzeugen und so übernahm er am Freitag, den 30.001.2015 seinen eigenen Cactus. Doch auch die schicken anderen Modelle gefielen und so durfte sich auch der EHC Löwe Lukas Fritz über einen neuen DS4 aus dem Haus Blum freuen.
David Slivnik und Lukas Fritz bei der feierlichen Übergabe Eishockey-Familie der 2. Liga, in Lustenau beim EHC Alge Elastic. Im Herbst 2014, übergab das Autohaus Blum in Dornbirn eine Flotte von 5 neuen Citroën C4 Cactus an den EHC Alge Elastic Lustenau. Mit dem frechen Werbeslogan „Cactus on ICE – Sponsored by Autohaus Blum“ polarisierte der neue frische und etwas andere Cactus auf den Straßen durchs Ländle. Auffallen ist erwünscht, nicht nur mit den charakteristisch knubbligen Air-
bumps, die als Fahrzeugschutz dienen, - denn „Hier fährt die Zukunft! – EHC Alge Elastic Lustenau“. In den 4,17 Metern Fahrzeuglänge, steckt zwar ein Maximum an Design und Technik, trotz seines geringen Gewichts von unter 1000 Kilo (ohne Fahrer). Diese massiven Gewichtseinsparungen machen das Fahrzeug zu einem extrem sparsamen Cityflitzer. Mit dem stärksten Diesel (Blue HDi 100) fahren Sie mit ei-
Lukas Fritz, spielt schon fast sein ganzes Leben beim EHC Alge Elastic Lustenau. Der gebürtige Höchster, mit der Nummer 7 auf dem Trikot verstärkt den Sturm mit ganzer Seele. Seinen Durchbruch in der österreichischen Profi-Liga feierte Lukas bei Red Bull Salzburg, wo er von 2009 bis 2011 spielte. Nun ist er seit der Saison 2011/2012 wieder beim EHC Alge Elastic Lustenau zuhause. Das Autohaus Blum zeigt sich stolz, ein so erfolgreiches Team unterstützen zu können und vor allem zwei neue zufriedene Kunden in der Familie Blum zu haben. (pr)
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Donnerstag, 5. März 2015
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Arbeitsplatz Vorarlberg Zeitarbeit: Die Vor- und Nachteile Qualifizierte Fachkräfte und Spezialisten sind gefragt wie nie zuvor (red). Interimspersonal, Personalleasing, Leiharbeit – die Begriffe für das immer beliebter werdende Arbeitsmodell Zeitarbeit sind vielfältig. Doch so verschieden die Termini und so gespalten die Meinungen darüber auch sind, eins ist klar: Die Arbeit auf Zeit ist für Österreichs Wirtschaft wichtig. Beliebtes Personalinstrument Von Zeitarbeit spricht man, wenn ein Arbeitnehmer einen Vertrag mit einem Personaldienstleister abschließt, seine Arbeit jedoch bei einem Dritten, dem Beschäftiger, verrichtet. Zeitarbeit ist heute in fast jeder Branche vertreten: sowohl in Handwerksberufen als auch im Handel oder in der Technikbranche. Leiharbeit ist zum
beliebten Personalinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit avanciert. Durch die Überlassung von Arbeitskräften auf Zeit ergeben sich zumindest für Firmen klare Vorteile: Mitarbeiter werden nur dann beschäftigt, wenn auch wirklich Arbeit vorhanden ist – und das mit kalkulierbaren Kosten. Außerdem ergibt sich für Unternehmen die Möglichkeit, die Fähigkeiten der Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum zu testen, bevor diese in den Personalstamm übernommen werden. Auf Arbeitnehmerseite kann die Zeitarbeit zwar eine Chance bedeuten, am Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen, jedoch ist dieser Weg manchmal auch nur eine letzte Zwischenlösung auf der
Hindernisse im Job einfach überwinden Derzeit sind rund 74.000 Menschen bei ZeitarbeitsunternehFoto: APA/dpa men beschäftigt.
Suche nach einer festen Arbeitsstelle und nach einem geregelten Einkommen. Die Nachfrage nach Zeitarbeitern seitens der Unternehmen ist jedenfalls hoch. Vor allem qualifizierte Facharbeiter sind sehr gefragt.
Im Berufsleben stoßen wir oft auf den Widerstand anderer. Anhand überraschend einfacher Methoden sowie konkreter Praxisbeispiele zeigt der Autor, wie man die schwierigsten Kandidaten dazu bewegt, aus eigener Überzeugung fremde Pläne umzusetzen. Wie Sie andere dazu bringen, das zu tun, was Sie wollen, Kishor Sridhar, Redline, 17,99 Euro
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