Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems KW 44 | 5. Jahrgang gegründet 2010 Donnerstag, 30. Oktober 2014
Masterplan für das Zentrum Lustenau Für das Lustenauer Ortszentrum, das attraktiver werden soll, gibt es einen Masterplan, der unter Mitwirkung der Bevölkerung und der Unternehmer der Marktgemeinde ausgearbeitet wurde. Seite 35
Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at
Tag der Moscheen Zwölf Moscheen in Vorarlberg haben am vergangenen Samstag, 25. Oktober 2014, am bundesweiten Aktionstag teilgenommen und alle Interessierten eingeladen, sich direkt ein Bild des islamischen Glaubensalltags zu machen. Landtagspräsident Harald Sonderegger stellt das „Miteinander“ der Religionen in den Vordergrund. Seite 11
Kindi Hatlerdorf eröffnet So schaut ein Kindergarten aaus! u ! Der us Der ne n neue ue K Kindi indi ind di iim mD Dornbirner orn rnbi birner birn er Hatlerdorf Hat atl tlerd rdor dorff ist ist für für alle alllee eine absolute Wohlfühloase. Eröffnet wurde er dieser Tage. Seite 10 und 11
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Heizkostenzuschuss zu gering Endlich spürbare Maßnahmen gegen Armut umsetzen Dass die schwarz-grüne Landesregierung eine Erhöhung des Heizkostenzuschusses beschlossen hat, bezeichnet SPÖ Clubobmann Michael Ritsch als Augenauswischerei: „Die Erhöhung um 20 Euro ist zwar eine nette Geste, doch wenn man bedenkt, dass der Lebenshaltungskostenindex von September 2008 bis September 2014 um 12 Prozent gestiegen, die Anpassung des Heizkostenzuschusses hingegen um nur 8 Prozent erfolgt ist, bleibt unterm Strich ein Minus. Hinzu kommt, dass die durchschnittlichen Energiekosten von Juli 2010 bis Juli 2013 ebenfalls um ca. 17 Prozent gestiegen sind.“ Die minimalistische Erhöhung der Einkommensgrenzen hat nach Ansicht von SPÖ-Clubobmann Michael Ritsch ebenfalls nur symbolischen Wert. So wird beispielsweise die Anhebung der Einkommensgrenzen für eine allein lebende Person um 19 Euro in den meisten Fällen durch die
ebenfalls leicht gestiegenen Löhne wieder aufgehoben. Schlussendlich fallen dadurch wieder viele aus dem Bemessungssche-
ma heraus. Auch die Erhöhung der Bemessungsgrundlage für ein im Haushalt lebendes Kind um sagenhafte 3 Euro ist geradezu lächerlich. Die SPÖ fordert daher einmal mehr die spürbare Erhöhung des Heizkostenzuschusses auf 300 Euro sowie eine gerechtere Bemessungsgrundlage durch die Einführung einer Einkommensstaffelung. Nach Ansicht von Michael Ritsch hält sich der bürokratische Aufwand auch mit einer Staffelung in Grenzen, denn ein Einkommensnachweis muss vom Antragsteller ohnehin erbracht werden. Mit dem einzigen Unterschied, dass dieser mit Einkommensstaffelung bei geringfügiger Abweichung nicht gleich komplett leer ausgeht, sondern eventuell einfach einen geringeren Heizkostenzuschuss ausbezahlt bekommt.
SPÖ Clubobmann Michael Ritsch
Auch SPÖ-Frauensprecherin Dr. Gabi Sprickler-Falschlunger
fordert die Landesregierung auf endlich spürbare Maßnahmen gegen die Armut in Vorarlberg zu setzen. Die ÖVP hätte Jahrzehnte Zeit gehabt, die Situation der in Vorarlberg lebenden Frauen zu verbessern. Besonders armutsgefährdet sind nämlich auch Alleinerzieherinnen, die nirgendwo in Österreich bei der Kinderbetreuung so zur Kassa gebeten werden wie in Vorarlberg. Nun haben die Regierungsparteien im Koalitionsvertrag niedergeschrieben, dass… “bezüglich der Elternbeiträge ein geeignetes Korridormodell mit sozialer Verträglichkeit und Staffelung bis hin zu einem kostenlosen Zugang für Armutsgefährdete erarbeitet wird“. Sie appelliert daher an erster Stelle an Landesrätin Katharina Wiesflecker, den SPÖ-Antrag mit dem Ziel, die Kinderbetreuung für Armutsgefährdete kostenfrei zu stellen, zu unterstützen. (pr)
Kommentar
Ein paar letzte Zeilen des Abschieds Wohlan, der Jahre sind genug verstrichen, während derer ich wöchentlich an dieser Stelle mit Ihnen, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, meine Gedanken teilen durfte. Gedanken über dieses Land, dessen Politik und Gesellschaft, seiner Menschen mit ihren Nöten und Hoffnungen. Wohl wissend, dass diese meine Gedanken nicht immer auch die Ihren waren, bedanke ich mich umso herzlicher bei Ihnen für die Lesetreue, für zahlreiche Zuschriften zustimmenden und ablehnenden Inhalts. Um es mit meinem Lieblingsübersetzer und -kolumnisten Harry Rowohlt zu sagen: Es waren mehr Meinungen als Deinungen. Wenn ich Ihnen aber dennoch zu denken geben konnte, so haben diese Kommentare ihren Zweck erfüllt. Nun jedoch ist Schluss, dies sind meine letzten Zeilen, die ich als Chefredakteur der Vorarlberger Regionalzeitungen an Sie richte, alsbald wird mein Nachfolger Christian Marold an dieser Stelle mit Ihnen in Dialog treten.
Abschied ist immer Zäsur, Zäsur bedingt mitunter Bilanz – ich beuge mich heute diesem Schema und also lege ich eine: Ich habe in den vergangenen fast sechs Jahren viel gelernt. Zum Beispiel dass Satire zwar ein gängiges Stilmittel ist, dass aber in Vorarlberg nur wenige mit Satire in die Gänge kommen – insbesondere dann, wenn sie sich dadurch selbst angesprochen fühlen. Oder dass Parteiund andere Funktionäre Meinungsund Pressefreiheit so verstehen, dass sie unter Hinweis auf gebuchte Inseratenschaltungen die Freiheit hätten, der Presse ihre Meinung zu diktieren. Die bedeutendste Lehre jedoch, die mir zuteil wurde, war diese: Selbst Gratiszeitungen im Kleinformat können von großem Format und unbezahlbarem Wert für die Region sein, wenn es denn einen respektvollen Umgang zwischen Mensch und Medium gibt, zwischen denen, die Zeitung machen, und jenen, die Zeitung lesen – und über die geschrieben wird.
Und mich will das Gefühl nicht loslassen, dass dies in den Vorarlberger Regionalzeitungen verwirklicht wird. Dazu trugen und tragen zwei Dinge bei: zum einen Sie selbst als Teil einer großen Leserschaft, die im regionalen Leben in Dorf und Stadt verwurzelt, in Institutionen und Vereinen organisiert ist und uns mit jenen Informationen und Inhalten versorgt, über die wir berichten können. Nur durch Ihre Unterstützung und durch diesen Austausch können wir Ihren Anforderungen auch gerecht werden, dafür gebührt Ihnen mein Dank. Und zum anderen ein funktionierendes Team, in dem nicht nur jede und jeder seine Arbeit verrichtet, sondern in dem man sich gegenseitig unterstützt, fördert und fordert. Mit einem solchen Team, das mir familiär geworden ist, durfte ich die vergangenen Jahre arbeiten. Auch und besonders diesen Menschen gebührt mein Dank.
und wirtschaftlich unabhängige Opposition gegenüber den Mächtigen in Politik, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft. Journalismus braucht größtmögliche Freiheit, wenngleich sich auch Journalismus an ethische Grundsätze halten muss. Ob mir das in der Vergangenheit immer gelungen ist, weiß ich nicht und kann es nur hoffen, seien Sie aber versichert, dass ich mich redlich bemüht habe, diesem Grundsatz zu folgen. Damit gilt es nun also Abschied zu nehmen, es war mir gleichermaßen Freude wie Ehre, Sie all die Jahre in und mit dieser Zeitung begleiten zu dürfen. Und ich wäre froh, wenn Sie mir auch weiterhin gewogen bleiben, wenn ich meinen Dienst ab November bei den Vorarlberger Nachrichten antrete. In diesem Sinne: Man liest sich!
Zeitung muss immer auch Opposition sein – religiös, parteipolitisch
Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at
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Sozialpolitik neu ordnen Armutsbekämpfung muss Priorität haben
„Dass der Sozialbereich die große Herausforderung für die Zukunft darstellt, wird anhand der Zahlen des Vorarlberger Sozialfonds deutlich. Die Ausgaben sind seit dem Jahr 2007 um rund 62 Prozent gestiegen. Wurden etwa im Bereich der Sozialhilfe beziehungsweise der Mindestsicherung im Jahr 2007 92,65 Mio Euro aufgewendet, so waren im
Jahr 2013 bereits 137,98 Mio Euro budgetiert. Wenn wir dennoch 76.000 Menschen im Land haben, die armuts- und ausgrenzungsgefährdet sind, dann wird klar, dass die Sozialpolitik des Landes einer grundlegenden Neuordnung bedarf. Wir haben eine zu starke ‚Armutsverwaltung‘ anstatt eine offensive Armutsprävention.“ Sozialdschungel entflechten „Der ‚Sozialdschungel‘ mit seiner Vielzahl an Leistungen ist für die Betroffenen oftmals nicht mehr durchschaubar. Es braucht eine Bündelung der Mittel auf gute Kernleistungen, eine Vereinfachung der Systeme und mehr Impulse zur Armutsprävention. Während die Ausgaben steigen, kommt immer weniger bei den betroffenen Menschen an. Eine
erste Chance auf einen wichtigen Impuls gegen Armut hat Landesrätin Wiesflecker bereits aufgrund der geringfügigen Erhöhung des Heizkostenzuschusses vertan. Nur mit kosmetischen Korrekturen und Minimalanpassungen wird man Armut nicht bekämpfen können“, gibt die FPÖ-Sozialsprecherin zu bedenken. (pr)
Sozialsprecherin Cornelia Michalke
Volkspartei beschließt Landesbudget für das kommende Jahr
Frühstück verweist beispielsweise auf das wichtige Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf: „Im Bereich der Kindergärten steigern wir die Ausgaben von 34,8 Millionen auf 36,3 Mil-
lionen Euro. Für die Kinderbetreuungseinrichtungen waren im Jahr 2014 11,8 Millionen Euro veranschlagt. Im kommenden Jahr sind es bereits 15,9 Millionen! Für Schülerbetreuungseinrichtungen ist ebenfalls ein Plus von knapp 400.000 Euro eingeplant. In Summe bedeutet das eine Steigerung von 11,88 Prozent. Das ist auch eine Investition in die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg.“ Ein weiterer Schwerpunkt im Budget 2015 ist das Thema Bildung. Beim Lehrerpersonalaufwand steuert das Land Vorarlberg über 14 Millionen Euro bei. „Die Finanzierung der Lehrergehälter liegt eigentlich im Aufgabenbereich des Bundes. Ich kenne kein Bundesland, welches diese Gestaltungsmöglichkeit besitzt
Christian Hagspiel Leiter Filiale Hatlerdorf Tel.: 05 0100 – 74480 E-Mail: christian.hagspiel@ dornbirn.sparkasse.at www.sparkasse.at/dornbirn
Vorarlberg wieder Sparweltmeister!
In die Zukunft investieren Das Landesbudget 2015 ist laut VP-Klubobmann Roland Frühstück „in Zahlen gegossene Politik“. „Insofern haben wir ein solides Fundament für die kommenden Jahre. Wir wollen auch im kommenden Jahr keine neuen Schulden machen und gleichzeitig weiterhin in die Zukunft investieren. Der Voranschlag 2015 schafft genau diesen Spagat“, lobt Frühstück die Budgetpläne der Landesregierung für das kommende Jahr, welche vom Landtagsklub einstimmig mitgetragen werden.
Rund ums Geld
und sie auch in dieser Weise aktiv wahrnimmt“, betont Frühstück. Wirtschaft hat einen verlässlichen Partner Im Rahmen der Tourismusstrategie 2020 wird dieser sehr arbeitsmarktwirksame Wirtschaftszweig im nächsten Landesbudget noch gezielter unterstützt. Eine deutliche Steigerung auf rund 10,4 Millionen Euro ist das finanzielle Bekenntnis für innovative Weiterentwicklungen in den Betrieben und der ganzen Branche. Auch die Wirtschaftsförderung konnte auf dem hohen Niveau von über 15 Millionen Euro gehalten werden: „Wir bleiben damit ein verlässlicher Partner für die Vorarlberger Wirtschaft und das ist gut so“, betont Klubobmann Roland Frühstück. (pr)
Budgetklausur des VP-Landtagsklubs: Ausgabenschwerpunkte Bildung und Wirtschaft
Eine jüngst veröffentlichte Studie belegt, dass man in Vorarlberg monatlich im Durchschnitt 215 Euro zurücklegt. Das ist ÖsterreichRekord und liegt weit über dem Bundesländer-Durchschnitt. Das Sparbuch steht auch heuer unangefochten auf Platz eins der beliebtesten Sparformen. Steigende Arbeitslosigkeit, niedrige Sparzinsen und die momentane ,nÁationsrate bereiten Kopfzerbrechen. Dennoch bleibt es für die Hälfte der Befragten klar, dass es weiterhin wichtig ist, sparsam zu sein und das Geld als Notgroschen aufs Sparbuch zu legen. Für sie zählt Sicherheit vor Rendite. Nur 17 Prozent geben ihr Geld lieber gleich aus. Um alle daran zu erinnern, welche Bedeutung Sparen hat, feiert die Dornbirner Sparkasse auch 2014 die Weltsparwoche in allen Filialen. Vom 29. bis 31. Oktober dreht sich alles ums Sparen. Deshalb werden große und kleine Sparerinnen und Sparer mit Geschenken und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm belohnt. Sie wollen den Weltspartag nutzen? Kommen Sie in Ihre Sparkasse. Wir freuen uns auf Sie! Anzeige
„Die aktuell von der Statistik Austria vorgelegten Zahlen sind ernüchternd und besorgniserregend zugleich. Wenn in Vorarlberg 76.000 Menschen armutsund ausgrenzungsgefährdet sind, dann muss der Armutsbekämpfung höchste Priorität eingeräumt werden!“, fordert die freiheitliche Sozialsprecherin Cornelia Michalke.
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Greber versus Bürgermeisterin Der Dornbirner SP-Chef ortet einen „unglaublichen Missbrauch“ Im Dornbirner Rathaus hängt der Haussegen schief. Grund ist für SP-Chef Gebhard Greber die Berichterstattung im Gemeindeblatt über den Beschluss für den Neubau der Messehallen durch die Stadtvertretung. „Seit dem Abgang von Wolfgang Rümmele hat sich in Dornbirn nichts geändert. Denn auch die neue Bürgermeisterin missbraucht ungeniert das Gemeindeblatt als Propagandablatt für sich und damit für die ÖVP, dies auf Kosten der SteuerzahlerInnen. Die Standpunkte der anderen Parteien kommen im Gemeindeblatt und auf der städtischen Homepage überhaupt nicht vor. Ein besonders krasses Beispiel des ungenierten Missbrauchs und der einseitigen Darstellung findet sich im Gemeindeblatt vom 24. Oktober 2014: Bekanntlich hat der Neubau der Messehallen heftige politische Kontroversen ausgelöst und wurde in der Stadtvertretung am 20. März als Grundsatzbeschluss nur von der ÖVP und dem grünen Stadtrat beschlossen. SPÖ und FPÖ
Der Neubau der Messehallen in Dornbirn löst ein „politisches Beben“ aus, die SPÖ ist sauer auf die Bürgermeisterin. waren dagegen, weil die Stadt als 16-pozentiger Eigentümer 40 Prozent der Kosten trägt und weil andere wichtige Projekte – insbesondere in der Bildung – drohen auf der Strecke zu bleiben. Am 16. Oktober 2014 fasste die Dornbirner Stadtvertretung weitere wichtige Beschlüsse zum Hallenneubau: Mit den Stimmen der VP und der Grünen wurden neue
Verträge zwischen der Stadt und der Messe beschlossen, SPÖ und FPÖ haben dagegen gestimmt. Zudem wurde die Aufnahme eines Darlehens in Höhe von 11,5 Millionen Euro beschlossen, um die Hallen zu finanzieren. Bei der Aufnahme des Darlehens haben wiederum SP und FP dagegen gestimmt, eigenartiger Weise aber auch die Grünen, obwohl sie
davor dafür gestimmt haben. Im Gemeindeblatt am 24. Oktober wurde völlig einseitig berichtet und nur die Bürgermeisterin kam zu Wort. Mit keinem Wort wird erwähnt, dass SPÖ und FPÖ und in einem Punkt auch die Grünen dagegen gestimmt haben und nur die ÖVP mit ihrer knappen Mehrheit die Verträge mit der Messe und die Aufnahme des Darlehens für den Neubau der Hallen beschlossen hat. Mit keinem Wort wird erwähnt, dass ich angesichts der angespannten Lage von einer schweren Fehlentscheidung gesprochen habe und davon, dass das Geld für viel wichtigere Projekte in Bildung und Infrastruktur brauchen würde. Denn Eigenmittel für eine Mitfinanzierung der Hallen sind nicht vorhanden. Kein Wort wird darüber verloren, dass sich bei einer Laufzeit von 20 Jahren die jährliche Rückzahlung auf über 800.00 Euro beläuft. Die Stadt kann aber in den nächsten 20 Jahren nicht jährlich 700.000 bis 800.000 Euro zusätzlich aufbringen, ohne dass es auf Kosten noch wichtigerer Projekte ginge,“ so Greber. (red)
Beschäftigte sind keine Handelsware FSG-Landesvorsitzender Werner Posch kritisiert Verhandlungen zu TTIP Der Widerstand gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP („Transatlantic Trade and Investment Partnership“) wird immer größer. Gewerkschaften und viele andere engagierte Organisationen bemängeln die Intransparenz der Verhandlungen und befürchten durch die neuen Regelungen ein Unterwandern der europäischen Sozialstaaten. „TTIP ist ein massiver Rückschritt für die ArbeitnehmerInnen und darf in der geplanten Form nicht umgesetzt werden“, erklärt FSGLandesvorsitzender Werner Posch. Die Vorteile für die Wirtschaft seien im Grunde nur marginal und stünden „in keinem Verhältnis zu den katastrophalen Anpassungskosten am Arbeitsmarkt“. Studien zufolge könnten bis zu einer Mil-
lion Menschen ihren Job verlieren. „Das ist vollkommen inakzeptabel und nicht hinnehmbar.“ Auch die geplanten Investitionsschutzbestimmungen in dem Abkommen sind Posch ein Dorn im Auge. Ausländische Konzerne könnten die Staaten dann vor privaten Schiedsgerichten auf Schadenersatz in Millionenhöhe klagen, wenn zum Beispiel verbes-
Werner Posch
serte Regelungen für ArbeitnehmerInnen und KonsumentInnen den Profit schmälern! Für den FSGLandeschef und Dornbirner Stadtrat ist eine solche Bestimmung schlichtweg „undenkbar“ und auch demokratiepolitisch schärfstens abzulehnen. Die existierenden Rechtsordnungen der Staaten würden Investoren genügend Schutz bieten. „Die Einführung eines privaten Schiedssystems ist daher unnötig und überflüssig.“ Im Zusammenhang mit den geplanten Freihandelsabkommen fordert Posch darüber hinaus • einen Schutz vor Lohn- und Sozialdumping. Das Arbeits- und Sozialrecht sowie kollektivvertragliche Bestimmungen dürften durch Handelsabkommen keinesfalls ausgehöhlt werden,
• den Ausschluss des Landwirtschafts- und Lebensmittelsektors aus den Verhandlungen, um die hohen europäischen Sicherheits- und Qualitätsstandards nicht zu gefährden, • die Sicherung der Daseinsvorsorge. Öffentliche Dienstleistungen wie Wasser, Bildung, Gesundheit und Verkehr hätten in einem Handelsabkommen „nichts verloren“ und müssten aus dem Anwendungsbereich ausgenommen werden und • mehr Öffentlichkeit und Demokratie. Die Verhandlungen dürften nicht länger hinter verschlossenen Türen geführt werden. Es brauche mehr Transparenz und eine umfassende demokratische Beteiligung von Parlamenten, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft. (pr)
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Treffen. 85 Klassensprecher trafen sich dieser Tage zu diversen Workshops und einem Erfahrungsaustausch im Dornbirner Rathaus. Die Klassensprechertreffen werden seit 1996 regelmäßig – einmal jährlich – vom Dornbirner Jugendnetzwerk veranstaltet und vermittelt Jugendlichen den Zugang zu politischer Bildung und auch Informationskompetenz. Beim diesjährigen Klassensprechertreffen arbeiteten 85 Schüler aus 48 Klassen und elf Schulen an diesen Themen. Informationskompetenz, Politische Bildung und die Auseinandersetzung mit ihrer unmittelbaren Lebenswelt stehen dabei im Mittelpunkt. In vier Workshops werden die Jugendlichen fachlich kompetent begleitet und erhalten Informationen zu den Jugendangeboten in Dornbirn und zu den Rechten und Pflichten der Klassensprecherin sowie den Kompetenzen auf den unterschiedlichen Ebenen (Stadt-Land-Bund-EU). Darüber hinaus werden sie unterstützt, eigene Projektideen zu entwickeln. „Die Klassensprechertreffen haben sich zu einer festen Größe in Dornbirn entwickelt. Die Beteiligung junger Menschen ist ganz wichtig“ so Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Im Bild Heinz Starchl, Elmar Luger, Petra Zündel, Carola Vuissa, Tommy Galido, Yasemin Polt, Annemarie Felder (Leitung), Max Glojek, Kurt Kohlhaupt, Veronika Geiger, Elisabeth Schwendinger, Christoph Kutzer, Christa Kohler, Monika Kovacec und Arthur Sottopietra. (red)
Die Post ist auch in Ihrem Ort „Unsere Kunden schätzen sehr, dass sie hier in der Mariahilf jetzt eine weitere Poststelle haben. Es ist eine spannende Herausforderung, eine Post-Partnerschaft zu übernehmen. Dieses Zusatzgeschäft eignet sich nämlich auch sehr gut, um Kunden zu akquirieren“, so die Mitarbeiterin der Firma INTEGRA Isabelle Fritz. „Ich kann die Post-Partnerschaft empfehlen, weil sie uns Laufkundschaft bringt, die sich gleichzeitig für unsere eigenen Produkte interessiert. Unsere Kunden bestätigen uns zudem täglich, dass sie mit dem Angebot sehr zufrieden sind. Wir haben hier
Isabelle Fritz, INTEGRA Vorarlberg gem. GmbH, ist Post Partner Foto: Österr Post AG in 6904 Bregenz-Schendlingen.
in Vorarlberg einen Verkaufsleiter, mit dem wir sehr glücklich sind – nicht zuletzt weil er immer ein offenes Ohr für uns hat und uns mit Rat und Tat zur Seite steht.“
52 Post Partner in Vorarlberg Lebensmittelgeschäfte, Kaufhäuser, Trafiken, Gemeinden, Tankstellen oder Apotheken: Der Branchenmix ist breit gefächert und bietet eine Vielfalt
Immer beim Kunden Vom Bodensee bis zum Neusiedler See: Die Post ist für den Kunden da – mit ihren Partnern, aber auch mit ihren neu gestalteten Filialen. Sie präsentieren sich heller, freundlicher und moderner. Die Selbstbedienungszonen ermöglichen das schnelle und unkomplizierte Erledigen von Postgeschäften – 7 Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Wenn’s wirklich wichtig ist, dann lieber mit der Post! BEZAHLTE ANZEIGE
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an Möglichkeiten, dabei zu sein. 1.850 Postgeschäftsstellen in ganz Österreich sorgen für eine flächendeckende Nahversorgung mit Postdienstleistungen. Viele von diesen Standorten sind Post Partner. Sie bringen noch mehr Service, noch kürzere Wege und noch längere Öffnungszeiten.
In Vorarlberg gibt es insgesamt 70 Postgeschäftsstellen. Davon sind 52 Post Partner.
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„Das kann speziell für u Arbeiterkammerpräsident Hubert Hämmerle über die ne Arbeite Die Signale für eine dringend nötige Steuerreform hoffungsvoll gewesen wie jetzt, seien noch nie so h Hämmerle, Präsident der Vorarlbererklärt Hubert Häm ger Arbeiterkamme Arbeiterkammer, im Interview mit den RegioGefragt hat ihn Andreas Feiertag. nalzeitungen. Gefra Anzeiger: Neue Landes Landesregierung, neue Chance? Hubert Hämmerle: Ich I glaube schon, dass es eine neue Chance für Vorarlber Vorarlberg ist, weil andere Sichtweisen in die einfließen werden. Weil man sich nun Regierungsarbeit einfl finden muss. Es müssen zusammenraufen, Kompromisse Kom betrachtet und analysiert werden, was viele Dinge jetzt neu be in einer Alleinregierung Alleinregierun oft nicht der Fall ist. Dazu kommt noch, dass die Grünen iin vielen Belangen der Arbeitnehmer wie wir bei der Arbeiterkamähnliche Interessen vertreten vert mer. Das kann also auch ganz speziell für uns als eine Bereicherung sein. AK ein Anzeiger: Im Koalitionsübereinkommen ist auch davon die Rede, so genannte Green Jobs in Vorarlberg zu schaffen. Was kann das sein und überhaupt – wie kann eine Regierung Arbeitsplätze schaffen? Durch Interventionen in die Wirtschaft? Hämmerle: Ich kann mir das nur so vorstellen, dass die Politik über ganz spezielle Förderungen Firmen und Arbeitsplätze unterstützen wird, wenn gewisse ökologische Auflagen oder Vorgaben seitens der Wirtschaft erfüllt werden. Sonst kann ich mir nicht vorstellen, wie die Politik in die Wirtschaft eingreifen will.
Vorarlbergs Arbeiterkammer-Präsident Hubert Hämmerle: „Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit Abstand die Lohnsteuer.“
Anzeiger: Was muss sich aus Sicht der Arbeitnehmervertreter in diesem Land ändern? Welche Forderungen hat die AK an die neue Regierung? Hämmerle: Unsere Forderungen sind bekannt, an denen werden wir auch festhalten – man kann ja nicht mit jeder Regierung das Rad neu erfinden. Grundsätzlich muss man festhalten, dass wir in Vorarlberg, als Exportland, ganz stark von der EU-Wirtschaft im allgemeinen und im speziellen von jener in Deutschland abhängig sind. Wenn dort die Konjunktur abflacht, hat das immer gravierende Auswirkungen auch auf den regionalen Markt bei uns. In solchen Situationen ist es ganz schwierig, die bestehenden Arbeitsplätze zu halten. Besonders wichtig ist dann ein stabiler Inlandskonsum – und der schwächelt momentan ordentlich. Das liegt vor allem an der erdrückenden Steuerlast, welche die Beschäftigten zu stemmen haben. Deshalb brauchen wir
eine spürbare Lohnsteuerreform, damit den Menschen Mehr Netto vom Brutto bleibt sowie eine Abschaffung der kalten Progression. Denn die ist verantwortlich dafür, dass ein Großteil der Lohnerhöhungen weggefressen wird. Wenn den Menschen mehr in der Geldtasche haben, geht das fast eins zu eins in den Inlandskonsum. Heimische Gewerbe, Handel und Handwerk profitieren hier sehr stark. Eine Steuerreform, die den Arbeitnehmer entlastet, ist damit immer auch eine indirekte Wirtschaftsförderung. Anzeiger: Steuerreform ist aber keine Kompetenz des Landes sondern eine des Bundes ... Hämmerle: ... Sie wird aber dann zu einer Kompetenz des Landes, wenn sich Landespolitiker auch mit ihrem ganzen Gewicht in die Diskussion im Bund einbringen. Anzeiger: Landeshauptmann Markus Wallner ist ja jetzt in die Arbeitsgruppe zur Steuerreform berufen worden. Zudem haben wir mit dem gebürtigen Vorarlberger Hansjörg Schelling auch einen neuen Finanzminister. Beide stehen einer Steuerreform zumindest laut ihren eigenen Aussagen positiv gegenüber. Und nicht zuletzt hat Bundeskanzler Werner Faymann das gemeinsam von Arbeiterkammer und Gewerkschaft erarbeitete Steuerreform-Paket quasi zur SPÖ-Leitlinie erklärt. Endlich eine realistische Chance? Hämmerle: Zum einen hoffe ich es, zum anderen glaube ich es auch. Denn die Signale seitens der Politik sind noch nie so klar gewesen wie heute. Und es gibt inzwischen auch eine breite Front an Menschen, die eine Reform einfordern. Mit unseren Unterschriftenaktionen haben AK und ÖGB zusammen bereits fast 800.000 Befürworter einer Steuerreform zusammengetragen. Das ist eine Zahl, die auch die Politik versteht. Derzeit werden alle möglichen Modelle analysiert und die Politik will sich dann entscheiden, was realistisch umzusetzen ist. Zumindest eine Entlastung von fünf Milliarden Euro scheint sicher zu sein – auch wenn wir mehr gefordert haben, ist das schon einmal ein gutes Zeichen.
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ns als AK eine Bereicherung sein“ ue Landesregierung, die erhoffte Steuerreform und Österreichs Ansehen im Ausland Anzeiger: Also rundum zufrieden? Hämmerle: Nein, sicher nicht. Man muss jetzt einmal abwarten, was wirklich herauskommt. Unzufrieden sind wir aber jedenfalls mit dem Zeitplan für die Reform – diese soll ja erst ab 2016 und auch ab dann nur in Etappen kommen. Das haben wir uns nicht so vorgestellt, die Reform müsste schon im kommenden Jahr umgesetzt werden. Und es hat auch schon Steuerreformen in Österreich gegeben, die sogar rückwirkend Entlastungen gebracht haben. Man sieht also: Politisch wäre vieles möglich, wenn man nur will. Hier nehme ich jetzt Kanzler Faymann in die Pflicht, der sich mit seiner SPÖ immer als starker Partner der Arbeitnehmer und Arbeiter präsentiert. Ob das nur leeres Gerede ist, bleibt abzuwarten. Anzeiger: Bleibt die starke gemeinsame Front von Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund in Sachen Steuerreform bestehen? Hämmerle: Auf jeden Fall. Wir werden weiterhin gemeinsam darum kämpfen und uns auch – mit welchen Maßnahmen auch immer – stark einbringen, wenn wir mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind. Uns geht es um eine rasche und vor allem echte Entlastung, insbesondere endlich auch für den Mittelstand, der ja bisher immer zur Kasse gebeten worden ist. Die Steuerzahler dürfen sich ihre Reform nicht selbst bezahlen müssen, das Geld für die Finanzierung dieser Reform muss aus anderen Töpfen kommen.
werden. Eine Finanztransaktionssteuer hat nur am Aktienmarkt und am Schauplatz Börse einen Sinn, da werden Milliardengewinne gemacht, ohne dass irgendeine Leistung oder Arbeit als Äquivalent dahinter steht. Wenn Österreich eine solche Steuer im Alleingang einführt, ist die Wiener Börse kaputt und allen anderen ist es egal. Das müsste also eine EUweite Aktion sein. Wie soll das denn umgesetzt werden? Ist das nicht ein wenig utopisch? Hämmerle: Wenn ich mir ansehe, wie sich der Finanzsektor verselbständigt hat und sich immer mehr von der Realwirtschaft abkoppelt, dann wundere ich mich sowieso, dass hier nicht schon längst etwas passiert ist. Die Politik in der gesamten EU muss endlich aufwachen und zur Erkenntnis kommen, dass es hier andere Spielregeln braucht. Es sind ja schon einige Staaten bereit für einen solchen Schritt und ich glaube, dass über kurz oder lang alle EU-Staaten hier aufspringen werden. Dann tut es vielleicht wenigen kaum weh, vielen jedoch hilft es ungemein.
– auch wegen der demografischen Entwicklung – nicht auch eine Pensionsreform? Hämmerle: Natürlich braucht es das. Die Steuerreform wird mit den beiden gerade diskutierten Steuern nicht zu finanzieren sein, hier braucht es ein ganzes Maßnahmenpaket. Und ein solches braucht es in Bezug auf den Generationenvertrag, auf die Pensionen. Allerdings nicht getrennt voneinander, sondern es braucht ein großes Maßnahmenpaket, mit dem ich beide Bereiche abdecke. Es kann keine Pensionsreform geben, wenn man nicht gleichzeitig eine Sozial- und Arbeitsreform umsetzt – das geht alles Hand in Hand. Unser Bestreben als Arbeiterkammer kann es daher durchaus sein, dass die Menschen länger arbeiten, aber nur, wenn die Menschen, auch die jungen, überhaupt Arbeit bekommen und wenn man gesund alt werden kann mit seiner Arbeit. Das ist auch ein gesellschaftliches Problem: Wie gehen wir mit den Menschen welchen Alters auch immer um, wie sieht es mit der
„Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren Lehrlingszahlen zurückfahren und gleichzeitig jammern, dass sie keine Fachkräfte bekommen, ist das absurd.“
Anzeiger: Und welche Töpfe sollen das sein? Ich kenne keinen einzigen, der irgendwo herumsteht und fünf Milliarden Euro beinhaltet, die man dazu verwenden könnte. Hämmerle: Das Geld kann über Einsparungen in anderen Bereichen kommen oder über zusätzliche Einnahmen. Faktum ist, dass wir ein eklatantes Ungleichgewicht haben: Arbeit ist in Österreich viel zu hoch besteuert und Einkommen, dass nicht aus Arbeit und Produktivität generiert wird, ist viel zu gering besteuert.
Anzeiger: Viele empfinden aber Millionärs- und Finanztransaktionssteuern als ungerecht und setzten sie fast mit Enteignung gleich. Was sagen Sie diesen Kritikern? Hämmerle: Die vermögensfeindlichste Steuer, die es gibt, ist mit Abstand die Lohnsteuer. Und sie ist auch eigentumsfeindlich. Heute sind bereits viele junge Paare mit zwei normalen Einkommen nicht mehr in der Lage, sich Eigentum zu erschaffen. Da versteht man doch die Welt nicht mehr. Wenn wir alle irgendwann von unserem Einkommen nicht mehr leben können, dann gibt es auch keinen sozialen Frieden mehr. Also muss man so rasch wie möglich etwas unternehmen.
Anzeiger: Eine Millionärssteuer könnte in Österreich eingeführt
Anzeiger: Apropos sozialer Frieden: Braucht es neben einer Steuerreform
Unternehmenskultur aus, mit der Wertschätzung der Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern gegenüber? Da kann die Politik Rahmenbedingungen vorgeben und mittels Förderungen ein wenig eingreifen, aber schlussendlich muss sich hier im gesellschaftlichen Bereich einiges verändern. Anzeiger: Was wäre hier eine konkrete Maßnahme? Hämmerle: Wir schlagen zum Beispiel eine Art Pensionskorridor für Menschen zwischen 60 und 70 Jahren vor, in dem der Arbeitnehmer entscheiden kann, wann und wie er in Pension geht. Kein Regelpensionsalter mehr – das braucht man nur, um Zuschläge oder Abschläge zu berechnen. Und wenn die Abschläge respektive Zuschläge
dementsprechend gestaltet sind, motiviere ich die Menschen auch, länger zu arbeiten. Anzeiger: Sie haben gesagt, dass dieses Modell nur funktioniert, wenn überhaupt genügend Arbeit zur Verfügung steht. Nun sieht es in Vorarlberg so aus, dass viele Firmen jammern, dass sie keine Lehrlinge bekämen – zumindest keine qualifizierten. Und Fachkräfte werden immer öfter im Ausland rekrutiert. Ist die Vorarlberger Jugend denn so schlecht ausgebildet? Hämmerle: Nein, das sicher nicht. Ich glaube aber schon, dass wir im gesamten mehr Fachkräfte brauchen. Da sind wir im Bildungsthema. Wir von der AK fordern ja schon seit Jahren eine Aufwertung der Frühpädagogik. Dann müssen wir sehen, was brauchen die Kinder und was braucht die Wirtschaft. Eine Diskussion über zwei mögliche Systeme ist zu oberflächlich. Bis zu den Fachhochschulen können wir in Vorarlberg Facharbeiter ausbilden und dort, wo wir zu wenig haben, müssen wir eben reagieren. Wenn Betriebe in Vorarlberg mit ihren Lehrlingszahlen zurückfahren und gleichzeitig jammern, dass sie keine Fachkräfte bekommen, dann ist das absurd. Zumal wenn man weiß, dass zwei Drittel aller Lehrverhältnisse innerhalb der Lehrzeit für den jeweiligen Betrieb ein Geschäft sind und keine – wie oft angenommen wird – finanzielle Belastung darstellen. Anzeiger: Und wie funktioniert das Anwerben von Fachkräften im Ausland? Hämmerle: Nicht so gut, wie sich das die Unternehmen vorstellen. Denn die Menschen an den ausländischen Fachkräftebörsen suchen sich sehr genau aus, wohin sie gehen. Und sehr viele stehen Schlange vor skandinavischen Ländern. Vor Österreich hält sich die Schlange in Grenzen. Das liegt einerseits an der Bezahlung und nicht zuletzt auch am Umgang mit Fremden. Und genau in diesem Bereich hat Österreich international leider noch immer einen schlechten Ruf – aber auch das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
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Hört… Hört… Seit zehn Jahren sind Dr. Arnold Trojer und Dr. Stefan Denifl nun schon gemeinsam als Rechtsanwälte in Dornbirn und Nüziders tätig. Anlass genug, das Jubiläum der Kanzleigemeinschaft in den Räumlichkeiten in Dornbirn mit Mitarbeitern, Freunden, Familie und vielen Geschäftspartnern angemessen und ausgelassen zu feiern. Dr. Arnold Denifl informierte die Gäste in seiner Ansprache nicht nur über den Werdegang der Rechtsanwaltskanzlei, er stellte auch als anwaltlicher Mitarbeiter der Opferschutzorganisation „Weißer Ring“ den Anwesenden die Organisation vor. Und anstatt eines Gastgeschenkes spendeten die Besucher für diese sinnvolle Organisation. Ein namhafter Geldbetrag wurde dem Weißen Ring übergeben.Bürgermeisterin Andrea Kaufmann ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Als weitere Gratulanten
Jubiläum im Zeichen des Opferschutzes
Dr. Stefan Denifl und Dr. Arnold Trojer feierten mit vielen Gästen das zehnjährige Kanzlei-Jubiläum.
schlossen sich der Bürgermeisterin unter anderem an: Johannes Hefel (Vorstand Hypobank), Christoph Winder (Haberkorn), Carmen und Martin Dechant (ikp.), Walter Friedl (ehemaliger Landesdirektor Uniqa), Jürgen Thurnher (Firma Lorünser), Helmut Sepp (Personalberater), Wolfgang und Evi Rusch (Schlosserei), Thomas Lang (Gynäkologe in Schruns), Jürgen Piffer (Entec), Thomas Mayer (Firma Hirschmann), Wolfang Mattner (Vermessungsbüro Mattner), Versicherungsagent Harald Gusch, von der Uniqa Margit Nussbaumer, Jasmin Bösch und Ralph Moser sowie Damir Todorovic (Städtische) und Andrea Schweiger von der Zürich Versicherung. Der Gesprächsstoff ging den Jubilaren und Gratulanten lange nicht aus. Dank dem Campus Catering- Team und DJ Kurt war auch die Stimmung bis zur vorgerückten Stunde ausgezeichnet. (red)
Foto links: Michael Schöttl (Doppelmayr Cable Liner), Psychologe Siegfried Kalb; Rechts: Daniela und Karl-Heinz Milz (Vorarlberger Verlagsanstalt).
Cornelia Dür, Simone Bereiter, Norbert Winsauer und Andrea Denifl-Winder (links). Kleines Foto: Lucas Winder (Weider-Wärmepumpen) und GF Thomas Mayer (Firma Hirschmann).
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Schmuckstück für die Jüng Kindergarten Hatlerdorf eröffnet - 2,8 Millionen Euro wurden v der Kinderbetreuung in Dornbirn: „Nach dem Neubau des Kindergartens im Wallenmahd vor drei Jahren wird der Kindergarten das große Angebot an Betreuungsplätzen weiter verbessern. Bereits in Planung ist ein weiterer Kindergarten im Bezirk Markt. Der schrittweise Ausbau des Betreuungsangebots ist mir auch persönlich ein besonderes Anliegen.“
Rechtzeitig zum Beginn des neuen „Kindergarten-Jahres“ im September konnte der neue Kindergarten im Hatlerdorf von den vier Kindergarten-Gruppen bezogen werden. Nachdem sich die Kids und die Pädagoginnen im Neubau eingelebt haben, wurde der Kindi auch feierlich eröffnet.
Der neue Kindi im Hatlerdorf: Ein Schmuckstück in Dornbirn. lionen Euro - rund 500.000 Euro davon können als Förderung lukriert werden.
Für Bürgermeisterin Andrea Kaufmann ist der Neubau eine wichtiger Beitrag für den Ausbau
Tag der offenen Tür Am Nachmittag nach der Eröffnung hatte die Bevölkerung die Gelegenheit, den neuen Kindergarten im Rahmen eines „Tag der offenen Tür“ zu besichtigen. Die Mitarbeiterinnen führten durch das neue Gebäude. Und das Team rund um den „Familientreffpunkt Kindergarten Hatlerstraße“ verwöhnte die Besucher mit Kaffee und Kuchen.
Kinder-Uni ein Hit. Insgesamt 1.755 Teilnehmer wurden im
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Der Kindergarten wurde neben der bestehenden Volksschule errichtet und bietet vier Gruppen Platz. Der Neubau wurde notwendig, weil in der Volksschule zusätzliche Räumlichkeiten unter anderem auch für die Schülerbetreuung benötigt wurden. Zudem wurde ein verstärkter Zuzug von dreijährigen in die Betreuung verzeichnet, für die entsprechender Platz geschaffen werden musste. Die Baukosten belaufen sich auf rund 2,8 Mil-
letzten Schuljahr in den Veranstaltungen der Kinderuni Vorarlberg gezählt. 111 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren haben mindestens sechs Vorlesungen besucht und wurden für ihren Eifer nun mit einem Diplom belohnt. Bei der „Sponsionsfeier“ an der Fachhochschule Vorarlberg gratulierten Bildungslandesrätin Bernadette Mennel und Rektor Oskar Müller den fleißigen Jung-Studiosi. Die Kinderuni hat sich in den letzten Jahren zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, sagte Landesrätin Mennel. Es sei ein höchst erfreuliches Zeichen, dass so viele Kinder das Angebot nutzen, um auf diese Weise schon frühzeitig in die Welt von Wissenschaft und Forschung einzutauchen. „Die Kinderuni ist ein sehr schönes Beispiel dafür, wie aus kindlicher Neugier und Wissensdurst die Freude am lebenslangen Lernen geweckt und gefördert werden kann. Das frühe Interesse an Wissen und Bildung lohnt sich für die Kids auf ihrem weiteren Lebensweg, weil sich daraus zusätzliche Chancen für die Zukunft eröffnen“, so Mennel. Die nächsten Termine: 12. und 26. November, 10. Dezember sowie 14. und 28. Jänner. Mehr Infos gibt es unter www.fhv.at/kinderuni. (red)
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Schulraumkonzept Der Neubau des Kindergartens Hatlerstraße ist Bestandteil des Dornbirner Schulraumkonzepts. In diesem Konzept wurde die zukünftige Entwicklung im Schul- und Kindergartenbereich auf der Basis der zu erwartenden Kinderzahlen sowie der pädagogischen Entwicklungen aufgearbeitet. So werden beispielsweise die Räumlichkeiten in der Volksschule, in denen derzeit der Kindergarten untergebracht ist, zukünftig für die Schule benötigt. Der Kindergartenneubau ist sozusagen die erste Etappe für eine spätere Schulsanierung und auch eine Erweiterung. Bei der Schule sind später zudem die Tagesbetreuung vorgesehen. Der Außenbereich des Kindergartens und der Volksschule bilden eine Einheit. Für den Stadtteil Hatlerdorf entsteht dadurch in zentraler Lage eine zusammenhängende öffentliche Grünfläche. Der Kindergarten ist sowohl von der Leopoldstraße als auch von der Hatlerstraße aus erreichbar. (red)
LTP Sonderegger beim Tag der offenen Moschee in Nenzing Zwölf Moscheen in Vorarlberg haben am vergangenen Samstag, 25. Oktober 2014, am bundesweiten Aktionstag teilgenommen und alle Interessierten eingeladen, sich direkt ein Bild des islamischen Glaubensalltags zu machen. Landtagspräsident Harald Sonderegger nahm diese Einladung an und rief bei der Hauptveranstaltung in der ZentralMoschee in Nenzing zum offenen Dialog der Kulturen auf. Zahlreiche aller Glaubensrichtungen nahmen die Gelegenheit am „Tag der offenen Moschee“ wahr, das muslimische Leben in Vorarlberg kennenzulernen und aus erster Hand Informationen zu erhalten. Muslime führten durch
ihre Gemeinden, informierten über die Funktionen einer Moschee und gaben einen Einblick in die islamische Religion und die Tätigkeiten der Gemeinden. Landtagspräsident Sonderegger sieht den Schlüssel für ein harmonisches Zusammenleben über kulturelle Grenzen hinweg im gegenseitigen Respekt füreinander. „Unser Ziel ist unabhängig der Herkunft eine gemeinsame Zukunft zu verwirklichen. Der Tag der offenen Moscheen ist ein sehr schöner Anlass, um an diesem Ziel weiter zu arbeiten. Im Dialog von Mensch zu Mensch werden Vorurteile beziehungsweise Hemmungen nachhaltig abgebaut und das Verständnis gefördert“, sagte er. Vorarlberg sei Heimat für alle
Imam Abdullah Horoz, LTP Harald Soneregger, Nenzings Bgm. Florian Kasseroler und Abdi Tasdögen, Vorsitzender der IRG Bregenz.
Vorarlbergerinnen und Vorarlberger, deshalb läge es an allen, die Bereitschaft zu zeigen, sich wertschätzend mit anderen Lebensmodellen und Wertvorstellungen auseinanderzusetzen. „Gemeinsamkeiten erkennen, Unterschiede anerkennen. Eine religiös vielfältige Gesellschaft wie die unsere benötigt eine Kultur der Anerkennung und Begegnung“, so Sonderegger. Dabei verwies er auf bisherige Brücken zwischen den Kulturen, wie die Zusammenarbeit verschiedenster Institutionen beim Bau des islamischen Friedhofs in Altach. (red)
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Hört… Hört… Zu einer Reise durch die genussvolle Mohren-Weinwelt lud die Dornbirner Traditionsbrauerei. Die Gäste, allen voran Partner, Interessenten und Gastronomiekunden, freuten sich über ein Ensemble feinster Weine Österreichs, Italiens und Spaniens sowie exklusive Edelbrände und die neuesten Bierspezialitäten von Mohren. Über 25 namhafte Aussteller und Partner von Mohren ließen es sich nicht nehmen, ihre Produkte in angenehmer Atmosphäre zu präsentieren. Diese zeigten sich gleichermaßen begeistert von der Verkostung neuer Weine und den bekannten Klassikern aus dem Mohren Sortiment. Bereits am Eingang bot Jürgen Hehle den eintretenden Besuchern köstliche Maronis passend zur Jahreszeit. Gaumenfreuden in Form von Käse gab es aber auch aus dem Hause Moosbrugger sowie raffiniertes, italienisches und spanisches Fingerfood von
Genuss.Punkt: Reise durch die Weinwelt
Genossen den Abend: David Friedl, Michael Erath, Sara Stiegelmair und Mohren-Geschäftsführer Heinz Huber.
August Huber mit Rita und Rainer Madlener von der Alpe Weissenfluh.
Raffael Winkler (Sektkellerei Szigeti) mit Herbert Kaufmann (Tourismus & Stadtmarketing).
Links: Andre Reichart-Proksch (Kässe Moosbrugger). Foto rechts: Markus Mathis (Mohren) mit Theresia Lasselsberger (Michelehof).
Mike P. Pansi, Koch der Köche 2014 (Höchste Auszeichnung des VKÖ für verdiente Köche seit 1993). Vertreten waren auch sehr bekannte Winzer wie etwa Leopold Müller, Leopold Aumann, Gerhard Markowitsch, Gernot Heinrich, Josef Gager, Manfred Bannert, Gerhard Wohlmuth und noch viele andere mehr. Und auch der Michelehof mit dem Single Malt war präsent. Und die Mohren präsentierten ihr neues Kind: „Unsere neueste Kreation, das Pale Ale, erinnert durch das seltene Fruchtaroma an einen Korb mit Südfrüchten. Diese Bier präsentiert sich frisch und eigenständig gepaart mit einer angenehmen Bittere“, so Geschäftsführer Heinz Huber. Unter den Gästen waren unter anderem: Mag. (FH) Herbert Kaufmann (Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing), Mike P. Pansi (Pansis Kochmeisterei), Günther Kreuzhuber (Metro Dornbirn), André ReichardtProksch (Vertriebsleiter Käse Moosbrugger), Thomas Rhomberg (Krone, Dornbirn), Michael Erath (Paschanga, Bregenz), Tom Heinzle (Tom‘s Grillwerkstatt), Walter Oberhauser (Restaurant Römerstube), Christian Pfeiffer (Kreuzbar, Bregenz), Andrew Nussbaumer (Palast Hohenems), Georg, Margit und Jutta Stadler (Berggasthof Stadler, Möggers), Helene Eiler (Wirtshaus Taube), Jacqueline Unterweger (von der Schlössle-Bar in Götzis), Natalie Lässer (Wellness Hotel Sonne, Mellau), Nicole und Manuela Dür (NIMA, Dornbirn), Christof Sögner (Cafe Montfort, Bregenz) und viele mehr. (red)
Von links: Diplom-Sommelier Christoph Diem mit Vertriebsleiter Reinhard Hämmerle, Stephanie Fink und Birgit Scale.
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Sportstammtisch. Die Stadt Dornbirn entwickelt eine neue Sport- und Freizeitstrategie. Dieses „Sportkonzept“, das unter anderem auch mit der Beteiligung der Sportinteressierten erstellt wird, soll Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Sport-Stadt-Dornbirn für die kommenden zehn Jahre festschreiben. Der Startschuss erfolgt am Dienstag (4. November, 20 Uhr, Foyer Kulturhaus) im Rahmen eines Sportstammtisches, zu welchem die Stadt alle Interessierten herzlich einlädt. Im Rahmen dieser Veranstaltung sollen erste Ideen für die neue Sportstrategie gesammelt werden. Dazu werden in Form der WorkshopMethode „World Café“ Ideen, Anregungen und Wünsche zu gezielten Themen im Sport erarbeitet. Diese sollen dann in der Sport- und Freizeitstrategie 2025 entsprechend Berücksichtigung finden. Funktionäre und aktive SportlerInnen der Dornbirner Vereine haben die Gelegenheit, offene Fragen und Anliegen in Sachen Sport zu diskutieren. Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, Sport-Stadträtin Marie-Louise Hinterauer sowie der Leiter der Sportabteilung, Mag. Jürgen Albrich, geben gerne Auskunft und nehmen Anregungen gerne entgegen. Im Bild: Erfolgreiche Dornbirner Sportler bei einer Sportlerehrung. (red)
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Halloween Party im VIVA, Freitag ab 18 Uhr Die legendäre Party mit Kultfaktor steigt mittlerweile schon zum 20. Mal im VIVA, weshalb auch wirklich viele verkleidete Gäste für die spooky Halloween Stimmung im VIVA sorgen. Das Lokal verwandelt sich zu diesem Anlass in ein altes Spukschloss, damit sich die zahlreichen Geister und sonstigen gruseligen Gestalten auch so richtig wohl fühlen können. Vor dem Lokal sorgen die vielen leuchtenden Kürbismasken dafür, dass auch alle Geister den Weg ins Viva finden und an der Cocktailbar steigt die Party mit DJ Chris. Das VIVA Team zeigt sich furchterregend, aber natürlich ansonsten zuvorkommend wie
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immer und für alle Maskierten gibt’s ein paar kleine Überraschungen. Alle Hungrigen bitten wir, sich rechtzeitig einen Platz zu reservieren, um die mexikanischen Köstlichkeiten im VIVA genießen zu können. Für all jene, die einfach nur an die Bar wollen, heißt es gute Laune mitzubringen und bei heißer Musik und tollen Cocktails bis in die frühen Morgenstunden zu feiern. Wie immer steht ein Schminkteam bereit, damit auch noch Kurzentschlossene am Abend zu einer gruseligen Maske kommen. Reservierungen ab 15 Uhr unter 05574/42288 www.cantina.at (pr)
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Nachdenken hat sich gelohnt VLOW brachte interessante Projekte für die Städte Dornbirn und Hohenems Interessante Konzepte und neue Ideen für den öffentlichen Raum wurde bei der VLOW entwickelt - und ausgezeichnet. Für Dornbirn und Hohenems gibt es Umsetzungsprojekte. Sehr unterschiedlich waren die Aufgabenstellungen, die Dornbirn und Hohenems ausgaben die Konzepte überzeugten dabei die Jury restlos. Jetzt liegt es an den Kommunen, diese auch umzusetzen. Die Aufgabenstellung in Dornbirn lautete, den Stadtgarten optimal mit dem Marktplatz zu verbinden. Die Einreichungen kamen von der Hochschule Konstanz, die Architekten Holzer Kobler aus der Schweiz und der ARGE Daniela Egger. Die Jury sprach sich für Daniela Egger aus, lobte jedoch das außerordentliche Konzept und die umfangreiche Recherchearbeit der Hochschule Konstanz, welche schlussendlich auch den Nachwuchspreis sowie eine Prämierung der Stadt Dornbirn in Höhe von 3000 Euro erhielt. Der Stadt steht es nun frei, ob das Siegerprojekt realisiert wird. Daniela Egger und ihr Team überzeugten dabei mit ihren Verkehrstrommeln, Holzer Kobler mit einem Flip-Dot-Leitsystem und die Studenten aus Konstanz mit einem Bach durch die Stadt, in dem Gummienten schwimmen und so die Verbindung durch die Stadt darstellen.
Mit dem Nachwuchspreis bedacht wurde von der Stadt Dornbirn das Team der Hochschule Konstanz. Emser Hörstationen Die in Bregenz beheimatete ARGE Kairos wurde von der Jury einstimmig für ihr Konzept mit 24 Hörstationen, die an zwölf markanten städtebaulichen und geschichtsträchtigen Punkten in der Stadt Hohenems installiert werden sollen, zum Sieger erklärt. In der Jury war Hohenems unter anderem mit Bürgermeister DI Richard Amann und Direktor Dr. Hanno Loewy („Jüdisches Museum“) vertreten. Unter dem Namen „Hörensagen“ präsentierte das KairosTeam seine Idee von den 24 Hörstationen: Besucher/innen wie Einheimische sollen dabei die in den Boden eingelassene und der Form einer Schallplatte nachempfundene Gussplatte betreten, woraufhin eine Stimme aus dem Lautsprecher Wissenswertes zum
aktuellen Standort erzählt. Das Besondere: Die Lautsprecher sind in der Schallabstrahlung derart präzise, dass der Ton nur im Bereich der Platte gehört werden und somit auch keine akustische Beeinträchtigung im Umfeld entstehen kann. Jede Erzählung
betrachtet dabei die Geschichte von Hohenems aus zwei gegensätzlichen Perspektiven, wie zum Beispiel Berg-Tal oder GetrenntGemeinsam. Die Stadt Hohenems wird in den nächsten Wochen entscheiden, ob das Siegerprojekt auch umgesetzt werden soll. (red)
INFO
Was bedeutet „VLOW“? Die VLOW fand im Festspielhaus als Finalphase eines Gestaltungswettbewerbs im öffentlichen Raum statt. Unter der Federführung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus veranstalteten fünf Vorarlberger Kommunen, darunter Dornbirn und Hohenems, einen gemeinsamen Wettbewerb zur Gestaltung des öffentlichen Raums. Seit März wetteiferten pro Standort jeweils drei Projekt-Teams aus den Bereichen Architektur, Design und Kommunikation um den ersten Platz und die damit verbundene dotierte Realisierung ihres Entwurfs. Ziel des Wettbewerbs war es, sowohl für die heimische Bevölkerung als auch für Gäste die Qualität des öffentlichen Raums weiter zu entwickeln und das Rheintal als regionale Einheit zu stärken und abzubilden.
Ehrenamt. Den Vorabend des Nationalfeiertags hat Landeshauptmann Markus Wallner auch heuer wieder zum Anlass genommen, um freiwillig engagierten BürgerInnen aus allen Landesteilen den Dank des Landes auszusprechen. Das starke Ehrenamt sei ein positiver Standortfaktor für Vorarlberg, betonte Wallner im Rahmen der Danke-Veranstaltung in Schwarzenberg: „Freiwillige sind wichtige Stützen in unserem Gemeinwesen“. 49 Engagierten überreichte Wallner Ehrenurkunden. Aus dem Verbreitungsgebiet des Dornbirner Anzeigers wurden nicht weniger als 17 Menschen geehrt: Walter Summer (Dornbirn – Chorverband), Christos Hantzaras (Dornbirn – Volksgruppen/Landsmannschaften), Monika Hillbrand (Dornbirn – Landeselternverband), Maria Einetter (Dornbirn – Krankenhausseelsorge, Interkulturelles), Verena und Peter Sahler (Dornbirn – Jugendarbeit), Alexander Fäßler (Dornbirn – Pfadfinder), Elisabeth Ruepp (Dornbirn – Seniorenbund), Anton Vogelmann (Lustenau – Seniorenbund), Heinz Dobnik (Hohenems – Pensionistenverband), Hugo Egger (Hohenems – Seniorenring), Manfred Bösch (Lustenau – Lebenshilfe), Doris Rinke (Dornbirn – Lebenshilfe), Martin Kisser (Dornbirn – Feuerwehr), Claudio Errico (Dornbirn – Rotes Kreuz), Reinelde Frick (Dornbirn – ASVÖ) und Eveline Klotz (Dornbirn – Sportunion). (red)
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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl
U-Ausschuss neu: Prammers Wurf Es ist also alles unter Dach und Fach: Das neu aufgestellte parlamentarische Instrument, der U-Ausschuss neu, kann in die Tat umgesetzt werden. Der Hypo-Ausschuss wird wohl der erste seiner Art sein. Seit August 2009 gab es im Parlament eine Zweidrittelmehrheit dafür, dass der U-Ausschuss dringend reformiert gehört. Doch das heftige Hickhack darum, wie die Neuaufsetzung das parlamentarischen Kontrollwerkzeugs aussehen könnte, blockierte alles. Die Gespräche zwischen Regierungsparteien und Opposition drehten sich ständig im Kreis. Mehr als Lippenbekenntnisse war nicht herauszuholen. Wo die Fronten verhärtet waren, setzte die verstorbene Nationalratspräsidentin Barbara Prammer auf Dialog. Sie blieb beharrlich am Thema dran und forderte die Fraktionen auf, konstruktive Ideen einzubringen. Und siehe da, in die verfahrenen Verhandlungen kam Bewegung. Barbara Prammer selbst machte nie einen Hehl daraus, dass sie sich einen Untersuchungsausschuss als Minderheitenrecht wünschte. Sie hätte sich wohl sehr darüber gefreut, dass dem nun so ist.
AUF ... Der Oberösterreicher Peter McDonald wurde vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger zum neuen Vorsitzenden bestellt.
AB ... „Nicht jeden Freitag wird geköpft“: Für die Aussage der Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner zu Saudi-Arabien hagelte es Kritik. Fotos: SVA, Neumayr
Minister Hans Jörg Schelling: „Last bleibt wohl beim Finanzminister hängen.“
„Intensive Gespräche mit Ländern und Gemeinden zur Vereinheitlichung des Haushaltsrechts.“
„Bei der Steuersenkung gibt es viele gute Ansätze, bei der Gegenfinanzierung noch nicht.“
Fotos: Jantzen
Schelling: „Werden nachschärfen müssen“ Der Finanzminister über den Finanzausgleich neu und die geplante Steuerreform. von Karin Strobl
Sie haben zu Beginn Ihres Amtsantritts in einem Interview gesagt, die Konsolidierung des Budgets sei Ihre oberste Prämisse. Mit Blick auf die nach unten revidierten Wirtschaftszahlen stellt sich die berechtigte Frage: Wie soll sich das ausgehen? SCHELLING: „Die Wirtschaftslage stellt uns einige Aufgaben. Die gute Nachricht: Für 2015 erwarten wir ein besseres Wachstum. Aber natürlich müssen wir Altlasten aus der Vergangenheit abbauen, da ist noch einiges unerledigt. Nur so erfüllen wir das für 2015 beschlossene Budget. Einzelne Ministerien werden da noch nachschärfen müssen.“ Sie sprechen die Ministerien an, aber wie sieht es bei den Ländern aus? „Wir führen derzeit sehr intensive Gespräche mit den Ländern und Gemeinden – gerade in puncto Vereinheitlichung des Haushaltsrechts. Das ist deshalb so wichtig, damit wir endlich
Vergleichbarkeit herstellen können. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen in Bezug auf die bevorstehenden Verhandlungen zum Finanzausgleich. Es ist doch seltsam, dass man die Budgets von Wien und Berlin vergleichen kann, aber nicht die von Wien und Niederösterreich. Daran arbeiten wir eben jetzt. Es herrscht Konsens über die Vorgangsweise, verhandelt wird auf Augenhöhe.“ Sie und Rechnungshofpräsident Josef Moser stützen sich dabei auf ein Gesetz aus dem Jahr 1948. „Wir haben einen sehr konstruktiven Dialog mit den Ländern. Mir geht es darum, dass wir das gemeinsam mit den Ländern erarbeiten und dann einen gemeinsamen Wurf präsentieren.“ Wann starten die Verhandlungen dazu? „Wir planen mit allen Beteiligten, Bund, Ländern, Städten und Gemeinden, im März 2015 ein Kick-off-Meeting.“ Die wichtigsten Themen? „Förderungen, Doppelgleisigkeiten und die Verwaltung.“ Ein großer Brocken ist neben dem Finanzausgleich neu auch die Steuerreform. Diese soll fünf Milliarden Euro bringen. Bleibt es dabei?
„Uns ist in kurzer Zeit schon einiges gelungen. Wir haben die Blockade in nur vier Wochen gelöst. Wir haben uns auf ein Volumen geeinigt, einen Fahrplan festgelegt. Die Expertengruppe in meinem Haus arbeitet intensiv, ich lasse mir wöchentlich berichten. Im Dezember übernimmt die politische Gruppe, vertreten durch vier Landeschefs und vier Bundespolitiker. Am 17. März werden wir dem Ministerrat ein Modell samt Gegenfinanzierung vorlegen. Ich habe immer klar gemacht, dass man die Steuerreform aufgrund der budgetären Situation in Etappen umsetzen wird müssen.“ Stoßen Sie dabei auf Verständnis beim Koalitionspartner SPÖ? „Im Grundsatz ja. Die Steuerreform hat drei Ziele: Vereinfachen, Entrümpeln, Entlasten. Wachstum und Beschäftigung generieren. Das Budget konsolidieren. Jetzt geht es darum, die vielen guten Ideen zu prüfen. Bei den Steuersenkungen gibt es bereits sehr viele gute Ansätze, bei den Modellen der Gegenfinanzierung hingegen leider noch nicht. Ich fürchte, dass die Last, ein Gegenfinanzierungspaket zu entwickeln, wohl beim Finanzminister hängen bleiben wird.“
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Parkhaus in Rekordzeit Bei Rhomberg’s Fabrik entsteht bis Dezember ein Parkhaus für rund 240 PKW Das Gelände von Rhomberg’s Fabrik in Dornbirn wird um ein weiteres Gebäude reicher: Bis Dezember 2014 errichtet die Rhomberg Liegenschafts GmbH & Co. KG dort ein siebengeschossiges Parkhaus mit Stellplätzen für rund 240 PKW. Die unteren drei Etagen stehen bereits, errichtet wurden sie innerhalb von nur neun Wochen. Die Bauzeit ist Programm: Insgesamt entsteht auf dem Areal von Rhomberg’s Fabrik das Parkhaus in Fertigteilbauweise mit der schnellsten Fertigstellungszeit. Anlass für den Neubau ist die Auslastung von Rhomberg’s Fabrik. In den vergangenen Jahren haben sich weitere Mieter im Areal angesiedelt, so dass Rhomberg als Eigentümer und Verwalter aktiv werden musste: „Um die Attraktivität unseres Standorts für die langjährigen, zufriedenen Mieter und ihre Kunden auch weiterhin sicherstellen zu können, ist die Erweiterung daher nötig“, erklärt Cornelia SinzRhomberg, Geschäftsführerin der Rhomberg Liegenschafts GmbH & Co. KG. Errichtet wird das Parkhaus vom Systembauspezialisten Goldbeck-Rhomberg. Und auch an die Fahrradfahrer unter den rund 1.000 Mitarbeitern der in Rhomberg’s Fabrik angesiedelten Unternehmen wird gedacht: Neben dem Parkhaus entstehen zusätzliche überdachte Radstellplätze. Das Goldbeck-Rhomberg Parkhaus wird am nördlichen Rand von Österreichs viertgrößtem Gewerbepark errichtet. Zukünftig wird es aber mehr und mehr ins Zentrum rücken. Der Grund: Im Norden befindet sich ein etwa 13.000 m2 großes Grundstück, das für weitere Betriebsansiedlungen zur Verfügung steht. Das neue Parkhaus verfügt über 14 Parkebenen auf 7 Geschossen. Es erstreckt sich über 7.700 m2. Treppenhaustürme und Deckenplatten bestehen aus Betonfertigteilen, die Tragkonstruktion aus verzinktem Stahl. „Wir haben uns bei der Fassade für ein gelochtes und perforiertes Aluminiumprofil entschieden, das horizontal montiert wird“, erläutert Geschäftsführer Thomas Rhom-
Blick in die Zukunft: Ab Dezember 2014 bietet das Parkhaus (hier eine Visualisierung) 240 neue Stellplätze für die Mieter in Rhomberg‘s Fabrik. berg. „Das ist optisch äußerst ansprechend und fügt den Neubau hervorragend in das Gesamterscheinungsbild von Rhomberg’s Fabrik ein, das ja aus einem Mix aus traditioneller und moderner Architektur besteht.“ Über Rhomberg’s Fabrik Rhomberg’s Fabrik ist Österreichs viertgrößter Gewerbepark und liegt zentrumsnah in der Nähe
der Stadtstraße (B 190), der Dornbirner Hauptverkehrsader. Das Areal ist bequem mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln sowohl vom Stadtzentrum als auch überregional erreichbar. Zirka 90 Unternehmen mit rund 1.000 Mitarbeitern nutzen die etwa 48.000 m2 Gewerbefläche auf dem Gelände der ehemaligen Textilfabrik. Rhomberg`s Fabrik. Die nahezu vollständige
Auslastung und langjährige, zufriedene Mieter bestätigen das hervorragende Betriebsumfeld. Moderne Infrastruktur, individuell gestaltete Mietobjekte und ein gutes Umfeld für Businesstermine – im Seminarzentrum oder im Gasthaus & Stadtheuriger „Zum Färbers“ – zeichnen den Standort aus und geben der konsequenten Umsetzung des Konzepts recht. (red)
In Memoriam Markus M. Casino Fatale – das Spiel mit dem Wahnsinn
Für den Vorarlberger Künstler Markus Mennel hatte die Textproduktion im Rahmen seines künstlerischen Arbeitens einen ganz besonderen Stellenwert. Das Spiel mit dem Wort, der literarische Ausdruck, das verbale Ausloten von gesellschaftlichen Strukturen und persönlichen Entwicklungen war für ihn häufig Ausgangspunkt eines kreativen Prozesses. Er verstarb letztes Jahr – sein Tod war für uns der Anstoß dafür, das Kunstfestival Casino Fatale ins Leben zu rufen. Medienübergreifendes Kunstfestival 11 KünstlerInnen präsentieren Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Video, Fotografie, Installation, Zeichnung und Performance.
Roland Adlassnigg, Bella Angora, Kirsten Helfrich, Maria A. Mäser, Andrea Salzmann (mit Anna Hayes und Sebastian Meyer), Stoph Sauter, tat ort (Alexandra Berlinger und Wolfgang Fiel), Darko Todorovic, Viktoria Tremmel, Alexander Waltner. (pr)
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Do, 13.11. und Fr, 14.11. 2014 Ausstellung/Performance/5Gang-Menü ab 19.30 Uhr Kartenreservierungen unter www.casinofatale.com Sa, 15.11. und So, 16.11.2014 Öffentliche Ausstellung von 14 bis 18 Uhr Messegelände Dornbirn Halle 4/5
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Kiddy Contest 2014 ZwĂślfjährige Schwarzacherin in der Wiener Stadthalle Seit zwei Jahrzehnten begeistern beim jährlichen „Kiddy Contest“ die jĂźngsten Pop-Talente des Landes mit neutextierten Versionen aktueller Hits. FĂźr das groĂ&#x;e Finale am Samstag, 8. November, in der Wiener Stadthalle hat sich die zwĂślfjährige Schwarzacherin Lena Tirler bravourĂśs qualiďŹ ziert und hofft auf die UnterstĂźtzung ihrer Fans aus dem „Ländle“. Mehr als zweihundert Youngsters standen bislang im Finale auf der ShowbĂźhne, mehr als 1,4 Millionen Tonträger wurden ver-
kauft. Seit 2002 hat jedes Album die Spitze der Charts erreicht. Insgesamt wurden die KC-Alben (inkl. Best Of-Releases und VerĂśffentlichungen in Deutschland) bisher mit 6 x Gold, 8 x Platin, 6 x Doppel-Platin und 3 x TriplePlatin ausgezeichnet. Die zwĂślfjährige Lena Tirler aus Schwarzach hat sich mit groĂ&#x;er Begeisterung fĂźr den „Kiddy Contest 2014“ beworben und sich unter mehr als eintausendfĂźnfhundert Kandidatinnen und Kandidaten fĂźr das groĂ&#x;e Finale in der Bundeshauptstadt 0821 205 500 04 lautet die Tel.-Voting-Nr. fĂźr Lena Tirler, im Bild bei der Medienpräsentation mit Arabella Kiesbauer und Bruder Paul.
DankeschÜn an 2000 Mohi-Helfer Zum traditionellen Landestreffen luden ARGE Mohi und die Vorarlberger Landesregierung am Donnerstag in das Cubus in Wolfurt. Besonders gefreut haben sich die Mohi-MitarbeiterInnen ßber den Besuch der neuen Soziallandesrätin Katharina Wiesecker und ihr klares Bekenntnis zu den mobilen Hilfsdiensten.
der Arbeitsgemeinschaft Mobile Hilfsdienste (ARGE Mohi) bedankte sich bei dieser Gelegenheit fĂźr den groĂ&#x;artigen Einsatz, den die fast 2000 Mitarbeiter bei der Betreuung der hilfsbedĂźrftigen Menschen im ganzen Land leisten. 31 Frauen und ein Mann wurden fĂźr ihre bereits mindestens 20jährige Tätigkeit als Mohi-Helfer ausgezeichnet. Die neu gewählte Landesrätin Katharina Wiesecker betonte in ihrer „Antrittsrede“, dass die Mobilen Hilfsdienste aus ihrer Sicht ein unverzichtbarer Teil des Vorarlberger Pegenetzwerkes sind. Sie versicherte dem Auditorium, dass sie sich fĂźr die Anliegen der Mobilen Hilfsdienste mit voller Kraft einsetzen werde. (red)
Foto: ARGE Moh
Zum jährlichen Landestreffen sind die Mitarbeiter aller 51 Mobilen Hilfsdienste des ganzen Landes eingeladen: Auch heuer haben wieder Ăźber 600 „Mohis“ diese Einladung zu einem gemĂźtlichen Nachmittag und einem feinen Abendessen angenommen. Kitty Hertnagel, Obfrau
sensationell qualiďŹ ziert. Lena ist somit WestĂśsterreichs (Vorarlberg und Tirol) einzige Vertreterin, die sich der groĂ&#x;en Herausforderung stellen darf. Der Songtitel „Augen auf“ (Original: „Am I Wrong“ von Nico and Vinz) wurde bereits in den Studios aufgenommen und auf CD gepresst. Es ist eine spannende Zeit, die Lena und ihre Mitstreiter bereits hinter sich haben, einer groĂ&#x;en Medienpräsentation folgten zahlreiche Interviews und ein Live-Auftritt in der TV-Sendung „CafĂŠ Puls“.
Landesrätin Katharina Wiesecker, Herbert Schwendinger (Hauskrankenpege Vorarlberg) und Kitty Hertnagel (Obfrau ARGE Mohi)
„Ich freue mich total, dass ich beim Kiddy Contest mitmachen darf, es macht mir einfach groĂ&#x;en SpaĂ&#x; auf der BĂźhne zu stehen und zu singen. Ich spiele sehr gerne Gitarre, QuerÜte und Klavier und komponiere Lieder. Ich mĂśchte Mila Meusburger sehr danken, die mir sehr geholfen hat, die ganzen Lieder fĂźr den Kiddy Contest einzustudieren. Ein groĂ&#x;es DankeschĂśn geht auch an Ivana Eres, die mir schon Gelegenheiten gegeben hat, auf der BĂźhne zu stehen“, freut sich Lena und strahlt im Interview mit der Regionalzeitung eine beneidenswerte Begeisterung und die Liebe zur Musik aus, die auch von ihren Eltern geteilt wird. „NatĂźrlich hatten Mama und Papa ihre Bedenken und wollten die Sache langsam angehen, aber ich blieb hartnäckig“, lacht Lena, die den Musikzweig an der Mittelschule
BergmannstraĂ&#x;e in Dornbirn besucht. „Der Umgang mit den Kindern ist auĂ&#x;erordentlich gut, sie werden perfekt begleitet, betreut und sind bestens aufgehoben“, bestätigen Lenas Eltern und freuen sich mit ihr, sich einen Traum erfĂźllt zu haben, den Lena bislang nur vor dem Bildschirm erleben durfte. Der groĂ&#x;e Tag steht noch bevor, wenn sich die zehn Kandidatinnen und Kandidaten am Samstag, 8. November, in der Wiener Stadthalle (Live auf Puls 4, 18 Uhr) auf der BĂźhne gegenĂźber stehen. Bis zum 8. November (12 Uhr) kann täglich fĂźr Lena im Vorfeld angerufen werden, diese Anrufe werden zu den Anrufen in der Live-Show auf Puls 4 addiert und zu einem Gesamtergebnis vereint. Die Voting-Telefonnummer (20 Cent/Anruf) fĂźr Lena lautet: 0821 205 500 04. Als Voting-Zuckerl verlost Lena zwei Kiddy-Contest-CDs, einfach Mail an Lena (lena14@kiddycontest. com) – Stichwort: „Regionalzeitung“ – und Lena freut sich auf zahlreiche Voting-Stimmen aus dem „Ländle“. (bach)
ZUR PERSON
Lena Tirler Song: Augen auf Original: Am I Wrong (Nico and Vinz) Wohnort: Schwarzach Bundesland: Vorarlberg Geburtsdatum: 17.01.2002 KĂśrpergrĂśĂ&#x;e: 160 cm Geschwister: Paul (10), Noah (2) Haustiere: Katze (Josy) Musikinstrumente: Gitarre, 4XHUĂ |WH .ODYLHU Sport: Joggen Hobbies: Singen, Komponieren, Tanzen Pop-Idole: Shakira Essen: Pizza, Spagetti, Lasagne BĂźcher 'DV YHUGUHKWH /HEHQ der Amelie Berufswunsch: Musiklehrerin, Schauspielerin Mich nervt: wenn mich mein Bruder beim Auto fahren nicht singen lässt Fanpost: lena14@kiddycontest.com Tel.-Voting: 0821 205 500 04
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Aber welche Vorsorgelösung ist die richtige? Viele Vorarlberger wissen nicht, wie und in welchem Umfang sie vorsorgen sollen. Der Raiffeisen Pensions-Check bringt für jeden Klarheit – ausgerichtet auf die individuellen Ziele und Möglichkeiten.
Wie kommt man zum optimalen Vorsorgeplan? Es gibt eine Vielzahl von gesetzlichen Regelungen und eine große Zahl an Produkten, die es gilt, mit dem ganz persönlichen Bedürfnisprofil in Einklang zu bringen. Damit das möglich wird, geht man am besten in drei Schritten vor:
1. Die Berechnung des aktuellen Vorsorgestatus: Als besonderen Service bieten die Raiffeisenbanken die Freischaltung für Ihren Online-Zugang zum neuen Pensionskonto mittels Handy-Signatur an. So sind Online-Amtswege und die Arbeitnehmerveranlagung über FinanzOnline ganz einfach. 2. Ein Blick auf die individuelle Zukunftsplanung – z. B. auf einen möglichen vorzeitigen Pensionsantritt sowie langfristige Pläne und Ziele. 3. Auf Basis dieser Informationen entsteht dann ein persönlicher Vorsorgeplan unter Berücksichtigung geeigneter Produkte aus vielen Bereichen.
Wir geben einen ausführlichen Überblick zum aktuellen Vorsorgestatus und schlagen konkrete Lösungen vor. Wann ist der optimale Zeitpunkt, mit der Vorsorge zu beginnen? Die goldene Regel lautet: Regelmäßig und so früh wie möglich! Das bedeutet, dass man auch mit kleinen Beträgen beginnen kann, die dann über die lange Laufzeit zu einem entsprechenden Vorsorge-Vermögen führen. „Rechtzeitig d‘rauf schauen, dass man’s hat, wenn man’s braucht”, damit im Alter möglichst keine Versorgungslücke entsteht. Das ist aus meiner Sicht der richtige Zugang.
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Warum ist private Vorsorge wichtig? Unsere Lebenserwartung steigt – und damit die Dauer der Bezüge. Aber die Geburtenrate sinkt und es gibt immer weniger Pensionseinzahler. Das herkömmliche Pensionssystem ist so nicht mehr zu finanzieren. Private Altersvorsorge ist deshalb aus meiner Sicht ein Muss.
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Nicht sorgen, sondern vor-sorgen! Damit die PensionslĂźcke Sie nicht aus dem Takt bringt. Es ist nicht zu ĂźberhĂśren: Die steigende Lebenserwartung und die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt bringen das bestehende Pensionssystem gehĂśrig unter Druck. HĂśchste Zeit, aus dem Solo ein Orchester zu machen und die staatliche Pension durch einen passenden Privatvorsorge-Mix zu ergänzen. Nur so kĂśnnen Sie die zu erwartende PensionslĂźcke schlieĂ&#x;en. TIPP FĂźr die Privatvorsorge gibt es kein „zu frĂźhâ€?, nur ein „zu spätâ€?.
TIPP Vorsorgen ist jetzt Gold wert! Machen Sie beim Gewinnspiel auf vorsorgen. raiffeisen.at mit, geben Sie im Vorsorge-Orchester den Takt an und gewinnen Sie 1 von 9 Philharmonikern in Gold.
Verpassen Sie nicht den Einsatz Wie stark Wunsch und Wirklichkeit in puncto finanzieller Zukunft oft auseinanderliegen, zeigt sich fßr viele beim ersten Blick auf das neue Pensionskonto: Die staatliche Altersvorsorge allein wird bei den meisten nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Berufstätigkeit aufrecht zu halten.
Perfektes Zusammenspiel Raiffeisen ist mit seinen Angeboten bei der privaten Vorsorge nicht nur sehr breit aufgestellt, sondern auch besonders flexibel. Eine solide Altersvorsorge sollte sich immer aus mehreren Bausteinen zusammensetzen. Die MĂśglichkeiten reichen vom klassischen Sparbuch Ăźber Bausparen und Fonds bis zur
Lebensversicherung. Eine Empfehlung, welcher VorsorgeMix am besten in Ihre Zukunftspläne passt, stellt Ihr Raiffeisenberater fßr Sie gerne persÜnlich zusammen. Individuelle Vorsorge-Beratung gibt es jetzt online auf vorsorgen.raiffeisen.at oder in Ihrer Raiffeisenbank.
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Check der finanziellen Situation und Bedßrfnisse Online-Check des neuen Pensionskontos Berechnung der Pensionslßcke Sicherheit und Rendite: Welcher Anlage-Mix passt in Ihr Leben? • Individueller Raiffeisen-Pensionsplan WERBUNG
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Vorsorgen mit Fonds: Flexibel ergänzen – passend mixen Weil sich das Leben selten an eine vorgegebene Partitur hält, ist Flexibilität auch bei der Privatvorsorge besonders wichtig. Deshalb werden Fonds zu einer immer wichtigeren Stimme im privaten Vorsorge-Orchester. Grundsätzlich jederzeit verfügbar und mit „open end” passen sie sich, auf einen mittelfristigen Ertragszeitraum ausgelegt, Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten an, nicht umgekehrt. Bei der Wahl des Portfolios ist Ihr Raiffeisenberater der kompetenteste Partner, egal wie Ihr Leben gerade spielt. Langfristig planen und trotzdem flexibel sein Heute so, morgen so. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist es schwierig, sich langfristig festzulegen. Um die Pensionslücke zu schließen, sollte aber frühzeitig mit dem
Aufbau von Zusatzkapital begonnen werden. Fonds können eine sinnvolle Komplettierung einer umfassenden Vorsorgestrategie bieten. TIPP Bereits ab 30 Euro monatlich ist Raiffeisen Fondssparen möglich. Auch ein Einmalerlag ist in diese Privatvorsorgeform gut investiert.
Denn mit der Möglichkeit, die Anteile jederzeit zu verkaufen und das Veranlagungsende offen zu lassen, sind Fonds in puncto Flexibilität kaum zu schlagen. Beim Verkauf von Anteilen oder Wechsel in einen anderen Fonds empfiehlt es sich natürlich, eine gute Börsenphase abzuwarten. Je nach Lebensumständen kann die Höhe der Einzahlungen variiert oder sogar zeitweise ausgesetzt werden. Zusätzlich bietet diese Vorsorgeform, je nach Ertrags- bzw. Risikoprofil, höhere Ertragschancen,
wobei Kursverluste nicht ausgeschlossen werden können. Welcher Fondsmix klingt für Sie am besten? Grundsätzlich gibt es Fonds, die vorwiegend in Aktien investieren, und solche, die sich hauptsächlich aus Anleihen zusammensetzen. Andere beinhalten reale Werte wie Immobilien. Zudem gibt es Fonds, die sich aus unterschiedlichen „Zutaten” zusammensetzen, und sogenannte Dachfonds, die wiederum in mehrere Fonds investieren. Der Mix bestimmt dann die Performance und die Risikoklasse des
Fonds. Grundsätzlich gilt: Wer regelmäßig Fonds anspart, sollte die Aktienquote an seine Lebensphasen anpassen. Entscheidend ist beim Vorsorge-Mix der perfekte Zuschnitt auf Ihre persönlichen Ziele, Möglichkeiten und Bedürfnisse. Die Spezialisten von Raiffeisen beraten Sie, welcher Fondsmix Ihre Privatvorsorge am besten ergänzt und zu Ihnen WERBUNG passt. Vereinbaren Sie einen Termin bei Ihrem Raiffeisenberater oder besuchen Sie uns auf www.rcm.at.
So profitieren Sie beim Vorsorgen mit Fonds • Profis managen Ihr Kapital • Individuelle Einzahlung – mal mehr, mal weniger • Jederzeit verfügbar – Börsephase beachten! • Offenes Veranlagungsende • Je nach Anlagetyp wählen Sie den passenden Fonds • Schon ab 30 Euro monatlich einsteigen! Risiken • Kursrückgänge können nie ausgeschlossen werden • Markt-, branchen- und unternehmensbedingte Risiken können nie vorausgesagt werden
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Marketingmitteilung: Die veröffentlichten Prospekte sowie die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) der Fonds der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH stehen unter www.rcm.at in deutscher Sprache zur Verfügung. Erstellt von Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Schwarzenbergplatz 3, 1010 Wien. Stand: August 2014
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Ein Leben lang sicher: „Meine Raiffeisen Pension” Das bietet nur „Meine Raiffeisen Pension”: Mit dieser klassischen Lebensversicherung wird im Ruhestand auf Wunsch eine monatliche Zusatzpension ausbezahlt. Das ganze Leben lang. Garantiert. Wie wichtig es ist privat vorzusorgen, wissen die Österreicher. Laut einer aktuellen Umfrage rechnet die MehrTIPP Ohne Privatvorsorge kann das Defizit zwischen Letzteinkommen und Pension bis zu 40 % betragen. Deshalb jetzt: „Meine Raiffeisen Pension”.
heit der Befragten damit, dass ihre Pension zwischen 20 und 50 Prozent unter ihrem Letzteinkommen liegen wird. Das ist eine durchaus realistische Einschätzung. Wie Vergleiche von Experten zeigen, dürfte der tatsächliche Fehlbetrag zwischen Letzteinkommen und der Pension im Schnitt nämlich rund 40 Prozent betragen. Zudem nimmt die Lebenserwartung stetig zu. Etwa jedes zweite Neugeborene, das heute geboren wird, wird seinen 100. Geburtstag erleben. „Ich bin noch da, aber mein Geld ist schon weg!” Weil dieses sogenannte Langlebigkeitsrisiko oft unterschätzt wird, sollte bei klassischen Lebensversicherungen schon zu Beginn ein Rententarif gewählt werden. Nur so ist es möglich, sich eine lebenslang garantierte monatliche Zusatzpension zu si-
chern. Warum es sich empfiehlt sich bereits zu Beginn für einen Rententarif zu entscheiden, ist in der Entwicklung begründet, dass die Lebenserwartung auch künftig steigen wird. Deswegen werden Sterbetafeln, die erst künftig gelten, schlechter ausfallen. Generell gilt: Je früher man damit beginnt privat vorzusorgen, desto niedriger sind die monatlichen Prämien und desto größer ist das Kapital am Laufzeitende. Langlebigkeit wird jedenfalls zu-
nehmend an Bedeutung gewinnen. Es macht Sinn, das Risiko „ich bin noch da, aber mein Geld ist schon weg” durch eine entsprechende Risikovorsorge abzusichern. Deshalb darf „Meine Raiffeisen Pension” in keinem VorsorgeOrchester fehlen. Fragen Sie Ihren Raiffeisenberater oder informieren Sie sich unter raiffeisen-versicherung.at
„Meine Raiffeisen Pension” hat alle Vorteile einer klassischen Lebensversicherung: • KESt-freie Erträge • Steuerliche Absetzbarkeit der Prämien • Garantie für einmal zugewiesene Gewinnbeteiligungen • Wahlmöglichkeit zwischen monatlicher Zusatzpension oder einmaliger Kapitalauszahlung • Ablebensschutz ist in flexibler Höhe vereinbar
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650 engagieren sich ehrenamtlich Vorarlberger Lebenshilfe lud die Freiwilligen zum „Ehrenamtstag“ ein Ehrenamtliches Engagement genießt im Ländle einen sehr hohen Stellenwert und trägt maßgeblich zum „mitanand“ aller Menschen bei. So auch bei der Lebenshilfe Vorarlberg, die sich heuer zum sechsten Mal mit einem „Ehrenamtstag“ bei ihren freiwillig engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedankte. 150 Gäste nahmen die Einladung nach Altach an. Insgesamt sind es schon 650 Personen, die sich freiwillig für die Lebenshilfe engagieren – ob in einer Werkstätte, in einer Kleinwohnanlage, am Sunnahof oder bei Freizeitaktivitäten. Dazu kommt die Unterstützung bei der jährlichen Landessammlung, die Mitarbeit in Vereinsgremien oder auch die Öffentlichkeitsarbeit im sozialen Umfeld. „Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzen sich dafür ein, dass die Inklusion, die selbstverständliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen, mehr und mehr umgesetzt wird. Das macht sie zu wichtigen Botschafterinnen und Botschaftern für Inklusion, für Chancengleichheit und für Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen“, bedankte sich LebenshilfeGeschäftsführerin Mag. Michaela Wagner bei den Gästen.
Mehr als 650 Menschen im Ländle sind für die Lebenshilfe ehrenamtlich im Einsatz.
.LQRÀOP 3UHPLHUH „Zersplitterte Nacht“ Im Rahmen der FILMTOUR GEGEN DAS VERGESSEN der Schrecken des Naziregimes läuft der Film „Zersplitterte Nacht“ zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938 in der Kinothek Lustenau. Vorarlberg-Premierentermin: 9. November 2014 um 19 Uhr Weitere Vorstellungstermine und Kartenreservierung unter: www.kinothek.at „Zersplitterte Nacht“ erzählt die wahre Geschichte des Ingenieur Richard Berger, dem Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Tirol und Vorarlberg, der in der Reichspogromnacht 1938 von den Nazis brutal ermordet wurde.
Unterhaltsamer Vormittag gelungen, ein schwieriges, grauenIm Rahmen des Ehrenamtstages volles und abschreckendes zeitgeder Lebenshilfe Vorarlberg wurde schichtliches Thema sehr drastisch dem Publikum ein unterhaltsamer und doch einfühlsam darzustellen. Vormittag geboten. Den Auftakt „Zersplitterte Nacht“ gewann Mit diesem Film haben Sie mich machte das Tanzhaus Hohenems, das einen kleinen Vorgeschmack den „Honorable Mention Award zutiefst berührt und betroffen geauf das Programm „Alles bleibt 2014“ bei den International Film macht…“ anders“ präsentierte. Am 14. No- Awards Berlin und lief im Wettvember feiern ja die Tänzerinnen bewerb auf dem Festival of Tole- Schulsprecherin eines Gymnaund Tänzer mit Behinderungen rance 2014 – Jewish Film Festival siums: „…tief beeindruckt und zu damit Premiere in der Götzner of Zagreb, persönlich eingeladen Tränen gerührt…“ durch den Festivaldirektor und Kulturbühne AmBach. Für einen Angriff auf die Lach- Oscarpreisträger Branko Lustig Als besondere Ehrengäste bei muskeln sorgte im Anschluss das (Produzent von Schindlers Liste der Filmpremiere erwarten wir Herrn Richard Benson aus „Kirchenfrauen-Kabarett“, das und Gladiator). Zudem wurde „Zersplitterte London, den Enkelsohn des vor allem die Rolle der Frau in der Kirche humorvoll und auch Nacht“ in das renommierte Visu- 1938 in Innsbruck ermordeten sehr pointiert unter die Lupe al Center des Holocaust Memori- Ing. Richard Berger, sowie den nahm. Abgerundet wurde der al Center in Yad Vashem aufge- Lustenauer Schauspieler Heinz Fitz. Zusammen mit Regisseur Ehrenamtstag dann mit einem nommen. Hermann Weiskopf und Drehschmackhaften Buffet von Alberi buchautor Dr. Peter Mair laden Catering in Hohenems sowie der Zuschauermeinungen zu sie im Anschluss an die Filmvormusikalischen Umrahmung von „Zersplitterte Nacht“ Stadtamtsdirektor: „Es ist Ihnen führung zu einem Publikums„Blacky“. (red)
gespräch rund um Fragen zum Film. Trailer und Informationen zu „Zersplitterte Nacht“ unter www. avgproduktion.com Was erwartet den Zuschauer? Berührend, authentisch und preisgekrönt – der Tiroler Film „Zersplitterte Nacht“! Die Zeitzeugen Erika Shomrony, Abi Bauer, Abraham Gafni und Richard Benson (Enkelsohn des ermordeten Ing. Richard Berger), die mit dem Verdienstkreuz der Stadt Innsbruck ausgezeichnet wurden, erzählen erstmals und sehr einfühlsam, wie die Nazis ihr Leben in Gefahr brachten und sie zwangen ihr geliebtes Tirol zu verlassen. Ein außergewöhnlicher Kinoabend bei dem das Publikum einen aktiven Blick auch hinter die Kulissen des historischen Films und dessen Entstehen machen kann... (pr)
INFO .LQR /XVWHQDX .LQRÀOP 3UHPLHUH „Zersplitterte Nacht“ 9. November 2014 um 19 Uhr Regie: Hermann Weiskopf Drehbuch: Dr. Peter Mair Genre: Doku-Drama Länge: 87min FSK: empfohlen ab 12 Jahren
Donnerstag, 30. Oktober 2014
24 Ansichten XX „The Artist‘s Eye bis 3. November 2014 QuadrArt, Dornbirn.
Termine
Veranstaltungskalender 30.10. - 5.11.2014 Do 30. Oktober 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 19.00 Uhr Cittaslow Eine Chance für Hohenems, Löwensaal, Hohenems. 19.00 Uhr Weltladen Welternährung Welt als Garten, Vortrag von Dr. Josef Geringer, Pfarrzentrum St. Martin, Dornbirn. 19.30 Uhr FilmKulturClub Am Hang, Cinema 2000, Dornbirn. 19.30 Uhr It‘s a Video-Life Video-Abend, Reiz - Selbstbestimmt Leben, Dornbirn. 20.00 Uhr Landwirtschaft Anders Film, Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr Ich bin wie Ihr, ich liebe Äpfel 2. Abotheater mit Doris Kunstmann, Reichshofsaal, Lustenau. 21.00 Uhr holstuonarmusikgbigbandclub Konzert, Wirtschaft, Dornbirn. 21.00 Uhr Truckfighters Conrad Sohm, Dornbirn.
Fr 31. Oktober 20.00 Uhr Luis aus Südtirol Auf der Pirsch, Kulturhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Milow We must be crazyTour, Support: Thomas David, Conrad Sohm, Dornbirn. 20.00 Uhr I.O.N.U. Letztes Konzert, Support: Disasseln (München), ProKonTra Hohenems, Einlass 19 Uhr. 20.00 Uhr Geasso wird dahuom Theatergruppe d‘Süosslar, Gasthaus Schwanen, Dornbirn. 20.30 Uhr Tanz ist Homeland Simon Mayer - SunBengSitting, Spielboden, Dornbirn.
Sa 1. November Allerheiligen 15.00 Uhr Wo die wilden Kerle wohnen Figurentheater Neumond, Spielboden, Dornbirn. 19.30 Uhr EHC Lustenau - HK Triglav Krankj, Rheinhalle Lustenau. 20.00 Uhr Das Beste, ohne Stecker Jazzkantine, Conrad Sohm, Dornbirn. 20.30 Uhr Tanz ist Homeland Simon Mayer, SunBengSitting, Spielboden, Dornbirn.
So 2. November Allerseelen 17.00 Uhr 21. Festival „Symphonische Orgelkunst Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem, Stadtpfarrkirche St. Martin, Dornbirn. 17.30 Uhr EHC Lustenau - HK Slavija Laibach, Rheinhalle Lustenau.
Mo 3. November 14.00 Uhr Offenes Schreiben Treffpunkt Bibliothek, Schreibwerkstatt mit Irma fussenegger, Stadtbücherei Dornbirn. 15.00 - 17.00 Uhr Infostunde Kinderund Jugendanwalt aha Dornbirn. 19.00 - 20.30 Uhr Beckenbodentraining und Bauchtanz Mittelschule Hasenfeld, Musikraum, Lustenau.
Faszination Modellbau Friedrichshafen 2014 Vom 31.10.-02.11.2014 findet in der neuen Messe Friedrichshafen die „Faszination Modellbau“ statt . Mehr Infos unter www.faszination-modellbau.de
Di 4. November
14.30 Uhr Leben mit verwirrten Menschen Hilfe für Angehörige und Begleitpersonen von Menschen mit Demenz, Vortrag, Treffpunkt an der Ach, Dornbirn. 18.30 Uhr SC Austria Lustenau - SKN St. Pölten, Reichshofstadion Lustenau. 19.00 + 20.30 Uhr Tanz ist Homeland Erwachen aus dem Schicksaal - Hommage to Edmund Kalb, Film, Spielboden, Dornbirn. 19.00 Uhr Vernissage Ute Behrend „Smail Silent City/Second Glance“, Fachhochschule Bibliothek, Dornbirn. 19.30 Uhr Heimat.DienstagsKino Heimat.Salon, Dornbirn. 20.15 Uhr Der 1. Weltkrieg in der Literatur Vortrag, Öffentliche Bücherei, Hohenems. 21.00 Uhr Festival der Liebe Tour Dieter Thomas Kuhn & Band, Conrad Sohm, Dornbirn.
Mi 5. November 9.00 Uhr Geschichten im Ohr Bühne frei für Papa Bär, Stadtbücherei Dornbirn. 18.00 - 21.00 Uhr Entwurf Zentrum Lustenau: Kunscht mit? Reichshofsaal, Lustenau. 19.30 Uhr Dornbirner Geschichtswerkstatt Vortrag von Dipl.-Ing. Anton Ulmer, „Farbe und Dekor an Dornbirner Hausfassaden“, Seniorenresidenz Martinsbrunnen, Dornbirn. 20.00 Uhr Mundart-Festival - All‘s Dialekt D‘Schnorawaggler - Was gibt es Neues? Gibt‘s was Neues? Löwensaal, Hohenems. 20.30 Uhr tanz ist Homeland Günter Marinelli: ENTkalben, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Christof Spörk Konzert, Wirtschaft, Dornbirn.
Ausstellung Thilo Frank bis 2. November 2014 „Levitation“ Kunstraum Dornbirn. Bergauf bergab - 90 Jahre Kästle Ski bis 2. November 2014 Kleiner Löwensaal, Hohenems, Öffnungszeiten: 2. November 14-17 Uhr. Brigitte Trieb bis 3. November 2014 „Lilith und die Anderen“, Galerie Art House, Dornbirn.
100 beste Plakate 13. Deutschland Österreich Schweiz bis 7. November 2014 designforum, Foyer FHV, Dornbirn. Jus Juchtmans bis 8. November 2014 Galerie c.art, Prantl & Boch, Dornbirn. Fremd Migrantische Bräuche und Rituale November 2014 Stadtmuseum Dornbirn. Tel Kirma - Metallstickereien November 2014 Stadtmuseum Dornbirn. Ute Behrend vom 5. November bis 17. Jänner 2014 „Small Silent City/Second Glance“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn, Vernissage: Dienstag, 4. November 2014, 19 Uhr. Marilyn Manson bis 31. Jänner 2014 „Autopsie: Arbeiten auf dünnem Papier“, FLATZ Museum, Dornbirn. Jukebox. Jewkbox! Ein jüdisches Jahrhundert auf Schellack und Vinyl bis 18. März 2015 Jüdisches Museum, Hohenems, Öffnungszeiten: Di-So und an Feiertagen 10-17 Uhr.
Notdienste Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 1.11. Dr. Böhler Reinold Mitteldorfgasse 4 Tel.: 05572/52630 So 2.11. Dr. Schlosser Bernhard Lustenauer Straße 2 Tel.: 05572/206766 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 1.11. und So 2.11. Dr. Maksymowicz Karl Schillerstraße 23 Tel.: 05577/83800 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 1.11. und So 2.11. Dr. Gort Gabriele Fattstraße 1, Wolfurt Tel.: 05574/72773 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 1.11. und So 2.11. Dr. Kaufmann Pius Nibelungenstraße 30 Tel.: 05576/76076
Zahnärzte
Sa 1.11. und So 2.11. 9-11 Uhr Dr. Ruesch Christina Marktstraße 18a, Dornbirn Tel. 05572/22272
Apotheken Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 30.10. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Fr 31.10. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Sa 1.11. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 2.11. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Mo 3.11. Lebensquell Apotheke, Haselstauderstraße 29a Di 4.11. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Mi 5.11. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3
Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 25.10., So 26.10. und Mi 29.10. Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst
Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 1.11. und So 2.11. Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler
Ihre Regionalzeitungen
Donnerstag, 30. Oktober 2014
25 Aus den
Endlich wieder tanzen
Pfarreien
Veranstalter: Tanzschule Schnell Lindau, Tel. 08382/4994 und Maria-Martha-Stift, Lindau
Franziskanerkloster
Ort: Tanzschule Schnell, Lindau-Insel, In der Grub 28/I Datum: 27. November 2014 Uhrzeit: 14.30 – 16 Uhr Weitere Infos unter: http:// www.cms.tanzschule-schnell. de/cms/website.php?id=/de/ kursprogramm/endlichwiedertanzen.htm Weitere Termine sind der: 18.12., 29.1.15, 26.2., 26.3., 30.4., 21.5. und 25.6.2015
Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen
Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr. Die Schülermesse am Freitag um 7.15 Uhr wird separat verlautbart, ansonsten keine Werktagsmesse mehr am Freitag!
Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch (außer Patrozinium) 18.30 Uhr Oktoberrosenkranz und 19 Uhr Kapellenmesse, jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht 08. Oktober, 9 Uhr Festgottesdienst zum Patrozinium Oktoberrosenkranz Montag und Donnerstag 18.30 Uhr in der Katharine Drexel Kapelle Mittwoch 18.30 Uhr in der Kapelle Mühlebach (außer 8. Oktober) Besondere Gottesdienste Fr 31.10. 19.30 Uhr Rosenkranz
Pfarre Mariä Heimsuchung
Pfarre St. Sebastian
Pfr. Mag. Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103
Pfr. Reinhard Himmer Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf Tel.: 05572/22097 Gottesdienstordnung: Oktoberrosenkranz: Pfarrkirche: täglich um 18.30 Uhr Watzenegg: täglich um 18 Uhr Kehlegg: Mittwoch und Freitag um 18.30 Uhr Do 30.10. Pfarrkirche: 8 – 11 Uhr und 14 – 21 Uhr Anbetungsstunden Gütle: 10 Uhr Trauergottesdienst für Herrn Kurt Zündel mit Anschließender Verabschiedung Fr 31.10. Watzengg: 8 Uhr hl. Messe Sa 1.11., Allerheiligen. Watzenegg: 8 Uhr Festliche Messfeier und Gräberbesuch Kehlegg: 9.15 Uhr Festliche Messfeier und Gräberbesuch Pfarrkirche: 9.30 Uhr Festliche Messfeier Gütle: 10.45 Uhr Festliche Messfeier und Gräberbesuch St. Martin: 14 Uhr Gebet auf dem Stadtfriedhof So 2.11., Allerseelen. Wir feiern die Got-
Reiz Video-Life: Ob Musik, Literatur, Kunststücke. Du möchtest das Lieblingsvideo anderer Menschen sehen. Du hast ein Lieblingsvideo im Internet. Es dauert ca. drei Minuten. Das müssen alle Leute sehen. Und du möchtest dein Lieblingsvideo anderen Menschen zeigen. Schick den Link zum Video an info@reiz.at und komm zum VideoAbend. Willkommen! Wir genießen die tanzenden Bilder! Video Life heute, Donnerstag, 30. Oktober, 19:30 Uhr im Reiz Selbstbestimmt Leben, Eisengasse 6 in Dornbirn (info@reiz.at). (ver)
Berger im Jazzhuus:
tesdienste mit Totengedenken für alle seit dem 1.11. 2013 verstorbenen Pfarrangehörigen, sowie jener, die in den letzten drei Jahren im November verstorben sind. Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsmesse Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsmesse Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsmesse Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsmesse Di 4.11. Pfarrkirche: 8 Uhr hl. Messe, von Frauen mitgestaltet, anschließend Frühstück Mi 5.11. Kehlegg: 7.50 Uhr Schülermesse, anschließend Frühstück Pfarrkirche: 18.15 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Reinhard Himmer, 19 Uhr Abendmesse
Morgen Freitag, den 31. Oktober kommt der Rudi Berger um 21 Uhr mit einer international besetzten Jubiläums-Band ins Jazzhuus nach Lustenau. Wenn der Wiener Ausnahme-Geiger Rudi Berger «als Reisender zwischen den Kulturen» seine Band «Three World Band» nennt, dann meint er es auch so. Sein Flötist Mauro Rodrigues kommt aus Belo Horizonte, Pianist Lisandro Massa aus Buenos Aires, Gitarrist Primus Sitter aus Klagenfurt, Bassist Tim Thornton aus London und der Schlagzeuger Greg Wyser Pratte aus San Francisco. Wie man auf seiner Webseite hören kann, spielt die Band brasilianisch angehauchte Musik mit klarem Bezug zum Jazz. (red)
Do 30.10. 19 Uhr Messfeier Fr 31.10. 18.30 Uhr Rosenkranz Allerheiligen Sa 1.11. 8.45 Uhr Festmesse, 14 Uhr Totengedenken Allerseelen - 31. Sonntag im Jahreskreis keine Vorabendmesse So 2.11. 8.45 Uhr Sonntagsmesse Mo 3.11. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 4.11. 8.30 Uhr Wort Gottesdienst Mi 5.11. 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit Sa 1.11., Allerheiligen 10 Uhr Messfeier So 2.11., Allerseelen 10 Uhr Messfeier
Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Do 30.10. 19 Uhr Stille Anbetung, 19.30 Uhr Messfeier für Ehen und Familien Fr 31.10. 9 Uhr Messfeier Sa 1.11. Allerheiligen 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kirchenchor, Kinderelement keine Beichtgelegenheit, 19 Uhr keine Sonntagsvorabendmesse So 2.11. Allerseelen 9.30 Uhr Gottesdienst mit Pfarrer Franz Winsauer, zugleich Gedächtnisgottesdienst für die Verstorbenen des vergangenen Jahres Mo 3.11. 9 Uhr Morgenlob, 19.30 Uhr Cursillo – Hl. Messe Di 4.11. 9 Uhr Messfeier für die Anliegen unserer Pfarrgemeinde Mi 5.11. 19.30 Uhr Abendlob
Pfarre St. Christoph Pfr. Gerold Reichart Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 05572/23590 Fr 31.10. 8.30 Uhr Messfeier, 19 Uhr Anbetung Sa 1.11. Allerheiligen: 10.30 Uhr Messfeier 1. Les: Offb 7,2-4.9-14 2. Les: 1 Joh 3,1-3 Ev: Mt 5,1-12a
Donnerstag, 30. Oktober 2014
26 14 Uhr Totengedenken, anschließend Gräbersegnung auf dem Friedhof Rohrbach, keine Vorabendmesse, 19.30 Uhr Rosenkranz So 2.11. 31. Sonntag im Jahreskreis - Allerseelen Opfer für das Pfarrzentrum, 10.30 Uhr Messfeier mit dem MV Rohrbach 1. Les: Weish 3,1-9 2. Les: Röm 8,14-23 Ev: Joh 14,1-6 19 Uhr Oktober-Rosenkranz Mo 3.11. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Gedenkgottesdienst November 2012: Wolfgang Moosmann, Rudolf Waibel, Otto Kastlunger, Ingeborg Wintschnig November 2013: Herbert Schlatter, August Thöni, Otto Ignaz Rüf, Kurt Wackernell und alle im November verstorbenen Pfarrangehörigen Di 4.11. 7 Uhr Labyrinthmeditation Mi 5.11. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Rosenkranz www.pfarre-st-christoph.at
Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst
Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Do 30.10. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 31.10. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Feiertagsvorabendmesse Sa 1.11. Hochfest Allerheiligen 9.30 Uhr Messfeier (Musik: Kirchenchor – J.W. Kalliwoda, Messe in a-moll) 13.30 Uhr Wortgottesdienst zum Totengedenken in der Pfarrkirche (Kirchenchor, Motetten); Anschließend Gräberbesuch mit einleitendem Gebet beim Priestergrab und Friedhofsegnung. 17 – 18 Uhr Glockengeläute zum Gebet für die Verstorbenen in den Familien. Keine Abendmesse! So 2.11. Allerseelen zugleich Seelensonntag 9.30 Uhr Messfeier für alle Verstorbenen der Pfarrgemeinde mit Gedächtnis für die Opfer der beiden Weltkriege (Musik: MV Concordia
Lustenau), mit anschließendem Gebet beim Gedächtnisgrab auf dem Friedhof und Ehrung beim Kriegerdenkmal. 19 Uhr Abendmesse.
Pfarrcaritas. Anschließend bis 20.30 Uhr Gebet vor dem Allerheiligsten um geistliche Berufe. * außer bei einer Beerdigung
* außer bei einer Beerdigung
Pfarre Hasenfeld Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 7, Lustenau Tel.: 05577/84372 Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr (Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr
Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Fr 31.10. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Feiertagsvorabendmesse Sa 1.11. Hochfest Allerheiligen. 9.30 Uhr Messfeier (Musik: Kirchenchor – J.W. Kalliwoda, Messe in a-moll), 13.30 Uhr Wortgottesdienst zum Totengedenken in der Pfarrkirche (Kirchenchor, Motetten); Anschließend Gräberbesuch mit einleitendem Gebet beim Priestergrab und Friedhofsegnung. 17 – 18 Uhr Glockengeläute zum Gebet für die Verstorbenen in den Familien. Keine Abendmesse! So 2.11. Allerseelen zugleich Seelensonntag 9.30 Uhr Messfeier für alle Verstorbenen der Pfarrgemeinde mit Gedächtnis für die Opfer der beiden Weltkriege (Musik: MV Concordia Lustenau), mit anschließendem Gebet beim Gedächtnisgrab auf dem Friedhof und Ehrung beim Kriegerdenkmal. 19 Uhr Abendmesse. Mo 3.11. 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Anschließend Gebet zu dem sie alle herzlich eingeladen sind. Mi 5.11. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle*, 19.30 Uhr Rosenkranz für die Kranken (Marienkapelle) Do 6.11. Monatlicher Gebetstag um geistliche Berufe, 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Opfer für die
Anmerkung: die neue Nummer der Begegnung kann von den Verteilerinnen und Verteilern ab Mittwoch, 5.11. abends im Pfarrhaus abgeholt werden.
Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 30.10. 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (18 - 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 31.10. Hl. Wolfgang; 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 18 Uhr Oktoberrosenkranz Kapelle Bauern Sa 1.11. Allerheiligen; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 14 Uhr Totengedenken in St. Karl und St. Anton mit anschl. Gräbersegnung auf den Friedhöfen So 2.11. Allerseelen; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 18 Uhr „Emmaus-Treffen“, Eucharistiefeier mit Gebet für die Priesterberufung Mo 3.11. Hl. Hubert, Hl. Pirmin, Hl. Martin v. Porres; 8 Uhr Eröffnungsgottesdienst des BSBZ Hohenems Di 4.11. Hl. Karl Borromäus; 7.15 Uhr Schülermesse, 20 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim Mi 5.11. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr; Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad Montag & Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 05576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at
Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 30.10. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 31.10. Hl. Wolfgang 19 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche zum Fest Allerheiligen Sa 1.11. Allerheiligen Lesungen: 1. Offb 7,2–4.9–14 2. 1 Joh 3,1–3 Evangelium: Mt 5,1–12a Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche, 14 Uhr Gebetsstunde für die Verstorbenen in der Pfarrkirche und in St. Anton, anschließend Gräbersegnung auf dem Stadtfriedhof und in St. Anton, 15.30 Uhr Gebetsstunde in St. Rochus, anschließend Gräbersegnung, KEINE Vorabendmesse
So 2.11. Allerseelen: Opfer für die Renovierung Fassade Pfarrkirche St. Karl Stundenbuch: 3. Woche Lesungen und Evangelium aus den Auswahllesungen für Verstorbene Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche mit Gedenken aller Verstorbenen seit dem letzten Allerseelentag, 14 Uhr Andacht zum Seelensonntag in der Kapelle St. Rochus Mo 3.11. Hl. Hubert, Hl. Pirmin, Hl. Martin von Porres, 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 4.11. Hl. Karl Borromäus: 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 5.11. 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Jahrtagsgottesdienst in der Pfarrkirche für Stephan Neururer, Viktor-Scheffel-Str. 1, Ernst Mätzler, Kaiser-Franz-Josef-Str. 58a, Hilde Rietzler, Gartengasse 2a, Mathilde Mathis, Rosenweg 1, Heinrich Mathis, Kaiser-Franz-Josef-Str. 38, Wolfgang Stöby, Hochquellenstr. 14a und für alle im Monat November verstorbenen Pfarrangehörigen. Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at
Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 So 2.11. um 10 Uhr in Dornbirn Reformationsgottesdienst Trialogpredigt mit Pfr. Franke, Pfr. Wedam und Pfr. Meyer Evangelisches Pfarramt A.u.H.B. Dornbirn: Rosenstraße 8, 6850 Dornbirn Tel.: 05572/22056 Fax.: 05572/22056-6 Email: pfarramt@evang-dornbirn.at Sekretariat Di.-Do. 9-11 Uhr und nach Vereinbarung (Sprechstunde)
Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 05573/84519 So 2.11. in Dornbirn um 9.30 Uhr Gottesdienst Mi 5.11. in Dornbirn um 20 Uhr - Gottesdienst
Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.atv
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Lustenau hat viel Spielra Das mittelfristige Finanzkonzept sieht zahlreiche Investitionen in der Beachtliche finanzielle Spielräume hat die Marktgemeinde Lustenau. In der mittelfristigen Finanzplanung bis zum Jahr 2019 sind zahlreiche Investitionen in Bildung, Wirtschaft und Sport vorgesehen. Die Kommunalsteuer ist 2012 um 5,3 Prozent gestiegen - auch 2013 (4,3) und 2014 (4,7 Prozent) ging es in Lustenau in dieser Tonart weiter. Und das verschafft in Lustenau einige Spielräume, die Bürgermeister Kurt Fischer nutzen will für Investitionen. Trotz der angespannten Weltwirtschaftslage setzt sich der Trend in Lustenau fort, bis zum Jahr 2019 rechnet man zumindest mit drei Prozent Wachstum. Die höchste Priorität hat, so stellte der Leiter der Finanzabteilung, Mag. Klaus Bösch, fest, aber der Abbau von Schulden. „Wir wollen den künftigen Generationen nicht nur
eine intakte Umwelt sowie eine funktionierende Infrastruktur in Lustenau hinterlassen, sondern auch Gestaltungsspielräume und eine finanzielle Ausstattung“, so Klaus Bösch. Zahlreiche Großprojekte Anstehende Großprojekte sind in Lustenau der Zubau zur Volksschule Rheindorf, der Neubau des Feuerwehrhauses sowie die Sanierung und der Neubau am Bildungscampus Rotkreuz. Auch das Fußballkonzept mit Ausbau des Reichshofstadions, die Heimstätte für den FC Lustenau und ein Nachwuchszentrum sind vorgesehen. Weitere zentrale Punkte sind auch die Entwicklung des Betriebsgebietes und natürlich des Zentrums - beides ist, sagt Bürgermeister Fischer, auf einem guten Weg. „Wir sind in Lustenau - im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden in Österreich - in der
Lustenau wird in den nächsten Jahren viel Geld in die Bildung investieren. glücklichen Lage, aus eigener Kraft zu investieren“. Im Klartext: „Dank unserer umsichtigen Politik sind wir in der Lage, die finanziellen Spielräume für eine gute Entwicklung einzusetzen“. Und das soll auch in Zukunft so bleiben, sagte Kurt Fischer.
Die Finanzplanung kam bei den Gemeindevertretern aller Fraktionen gut an, wenngleich es in der Prioritätenliste doch Unterschiede gab. Walter Bösch (SPÖ) forderte dabei mehr Tempo in den beiden Bereichen Bildung und Zentrum, Martin Fitz (FPÖ)
Wohnkomfort per Fernbedienung Im Sommer ist es zu heiß, im Winter oft zu kühl. Die richtige Wohlfühltemperatur im Wohnraum zu schaffen, kann jedoch ganz einfach sein: Mit den fernbedienbaren Produkten von VELUX INTEGRA® sind Wohngesundheit und geringer Energieverbrauch praktisch vorprogrammiert. Österreicher bauen bewusst Angenehmes Raumklima, energieeffizientes Wohnen: Die Österreicher bauen bewusster und wohnen energiebedachter. „Vor allem Produkte wie unsere VELUXSolarfenster können dazu einen großen Beitrag leisten. Um sowohl im Sommer als auch im Winter gerüstet zu
sein, sollten die Fenster mit Rollläden ausgestattet sein“, weiß VELUX-Marketingleiter Bernhard Leidinger. Im Zusammenspiel bilden die automatisch gesteuerten Produkte eine „natürliche Klimaanlage“: Das System ermöglicht bequemes Lüften, effektiven sommerlichen Hitzeschutz und erhöhte Wärmedämmung in der kalten Jahreszeit. Sowohl die Fenster als auch die Rollläden sind unabhängig von externen Stromquellen. Mit einer integrierten Solarzelle wird der Akku aufgeladen und die Funktionalität unabhängig von Tages- und Jahreszeit sichergestellt – ganz ohne Kabelsalat. Alles unter Kontrolle VELUX-Fenster und -Rollläden mit Elektro- oder Solarantrieb können automatisiert und
durch das VELUX INTEGRA® Control Pad gesteuert werden. „So kann man individuelle oder vorprogrammierte Lüftungsintervalle einstellen. Und sollte es einmal regnen, sorgt ein Regensensor dafür, dass sich die Fenster schon beim ersten Regentropfen automatisch schließen“, so Leidinger. Das Control Pad ermöglicht die einfache Anwendung per Touchscreen. Programme mit klingenden Namen wie „Guten Morgen!“, „Im Urlaub“, „Hitzeschutz“, „Energiebilanz“ oder „Auf Wiedersehen!“ können ganz einfach eingestellt werden. Das Programm Energiebilanz öffnet die Rollläden in der kalten Jahreszeit so, dass tagsüber Sonnenstrahlen ins Haus gelangen und die Heizkosten dadurch verringert werden. Bei Dunkelheit schließen die Rollläden von selbst und
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Ehrungen. Traditionell nahm Landeshauptmann Markus Wallner den Nationalfeiertag zum Anlass, um verdiente Menschen mit Landes- und Bundesauszeichnungen zu ehren. Den Festakt bezeichnete Wallner als „gebührende Geste der Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit“. Insgesamt wurden 27 gewürdigt, davon 19 mit Landesund acht mit Bundesauszeichnungen. Wallner bedankte sich auch bei den anwesenden Familienmitgliedern und Angehörigen: „Ein hohes Maß an Engagement ist immer auch mit viel Zeit geben verbunden. Das dafür aufgebrachte Verständnis verdient ebenso Dank und Wertschätzung“. Geehrt wurden auch fünf Personen aus dem Verbreitungsgebiet des Dornbirner Anzeigers. Das Verdienstzeichen des Landes erhielt Siegfried Hämmerle aus Lustenau (er initiierte die Vorarlberger Allee in Wien), Bundesauszeichnungen gab es für Anna Mika aus Schwarzach (Professorentitel) und Klaus Pipal aus Dornbirn (Medizinalrat), die Rettungsmedaille erhielten die Dornbirner Polizisten Andreas Benedikt und Daniel Heinzle (Bild). (red)
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Dauerthema Verkehr Ein „heißes Thema“ war bei der Gemeindevertretersitzung der Verkehr - Lustenau hofft, dass bei der Trassentscheidung bald Klarheit herrsche, welche Trasse umgesetzt werden kann. Für eine kurzfristige Entlastung soll eine Aufweichung des Nachtfahrverbots dienen - Gespräche mit der Schweiz und Liechtenstein sowie Österreich laufen bereits. Landesrat Rüdisser sagte der Gemeinde seine Unterstützung zu, um den Ausweichsverkehr auf andere Grenzstellen zu verteilen. (red)
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ortete einen Stillstand und auch mehr Tempo bei den Betriebsansiedlungen und Erweiterungen, Gemeinderätin Christine Vetter (Grüne) prädierte in ihrer Rede für eine Kinderbetreuungseinrichtung im Schützengarten - in der Bildung sei ein permanenter Handlungsbedarf notwendig.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Tradition am Bau Firstfeier in Lustenau mit der Nägele Wohn- und Projektbau GmbH
ErĂśffnung. Am Wochenende wurde der neue Jugendtreff „Oase“ erĂśffnet. Unter Leitung der Offenen Jugendarbeit Lustenau werden hier junge Menschen im Alter von 10 bis 14 Jahre die Freizeit verbringen kĂśnnen. Janine Gozzi, Lustenaus Jugendgemeinderätin: „Ich freue mich, dass wir den Jugendlichen nun endlich ein eigenes Jugendhaus Ăźbergeben konnten. Besonders fĂźr Jugendliche in diesem Alter sind Aufenthaltsräume wichtig, wo sie sich entfalten, mitgestalten und sie selber sein kĂśnnen. Besonders toll ďŹ nde ich das Engagement, das die Jugendlichen bereits im Vorfeld gezeigt haben bei der Namenssuche und in der Gestaltung der Räume.“ Neben chillen und Freunde treffen, Play Station, TischfuĂ&#x;ball, Billard spielen und surfen in einem kleinen Internet-CafĂŠ werden auch Workshops angeboten. (red)
Am 24. Oktober feierte die Nägele Wohn- und Projektbau das traditionelle Richtfest bei der Wohnanlage „GutenbergstraĂ&#x;e“ in Lustenau. Zahlreiche Handwerker und
kßnftige Bewohner sorgten an diesem schÜnen Herbsttage fßr eine gute Stimmung. Geschäftsfßhrer Bmstr. Ing. Klaus Baldauf von der Nägele Wohn- und Pro-
jektbau GmbH nahm diese Gelegenheit wahr um den Bauleuten fßr Ihre termin- und fachgerechte Ausfßhrung sowie den Käufern fßr ihr entgegengebrachtes Vertrauen zu danken und wßnscht sich weiterhin einen unfallfreien und reibungslosen Bauverlauf sowie den kßnftigen Bewohnern viel Freude in Ihrem neuen Heim. Weitere Informationen unter www.naegele.at (pr)
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Herbert Geringer informi Allerheiligen: Grabgestaltung Am 1. November feiern wir den Tag Allerheiligen. Ein Tag, an dem wir uns an die Verstorbenen erinnern. Grabschmuck und Grabpflege bedeuten für viele Menschen Trauerbewältigung, gleichzeitig aber auch Verbindung mit den Verstorbenen. Friedehöfe sind öffentliche Grünanlagen mit einem besonderen Status. Ein Ort der Besinnung, des Innehaltens und gleichzeitig ein Ort der Würde.
• Die Jahreszeiten, die weitgehen unseren Lebensrhythmus bestimmen wieder geben Daher mein Tipp: Schaffen Sie mit langsam wachsenden immergrünen Koniferen einen behutsamen Übergang zwischen Grabkreuz oder Grabmal zur Grabfläche. Eibe, Wachholder, Zypresse, Efeu symbolisieren für uns Christen das ewige Leben. Gleichzeitig sind sie auch ein Zeichen der Trauer und der nie endenden Liebe.
Welche Pflanzen eignen sich für eine ideale Grabbepflanzung? Die Grabbepflanzung ist grundsätzlich individuell. Besonders hübsch finde ich, wenn man die
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„Lieblingspflanzen des und der Verstorbenen“ wählt. Eine gute gestaltete Grabbepflanzung sollte: • pflegeleicht sein • Während des gesamten Jahres einen guten Eindruck vermitteln
Herbert Geringer
Gestaltung der Grabfläche: Einen Teil der Grabfläche bepflanzen Sie mit zeitlosen, attraktiven, niedrig wachsenden Gehölzen, einen nur kleinen Teil bepflanzen Sie, den Jahreszeiten entsprechend, mit Saisonpflanzen. Jetzt um diese Jahreszeit überzeugen: • Veilchen (Stiefmütterchen oder Cyclamen) • Chrysanthemen, Veroniken • Eriken • Pflanzen mit einem reichen Fruchtansatz, wie zum Beispiel Gaultheria
Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at
Regional-Wetter am Wochenende Freitag
Samstag
Sonntag
Trend Temperatur-Trend
max: 1 15° 2000 m: 6°
min: 6° Nied. 0%
max: 16,° 2000 m: 8°
min: 8° Nied. 0%
max: 18° 2000 m: 8°
Der Freitag verläuft weitgehend sonnig und mild, lediglich in der Früh und am Vormittag muss in den Tallagen mit Nebel gerechnet werden. In dieser Tonart geht es auch am Samstag weiter. Im Flachland zunächst neblig, während im Gebirge die Sonne von früh bis spät von einem nahezu wolkenlosen Himmel scheint. Auch am Sonntag ist keine Änderung in Sicht. Abseits des Nebels herrscht sonniges und mildes Herbstwetter.
Kurt Breitegger
Der Trend für die kommende Woche zeigt weiterhin keine Änderung der Wetterlage. Es bleibt somit bei der Zweiteilung des Wetters. Im Gebirge herrscht nach wie vor Kaiserwetter mit viel Sonne und milden Temperaturen, während die Tallagen weiterhin anfällig für Nebel bleiben. Täglich aktuelle Wetterprognosen, live Wetterdaten, Webcams u.v.m auf www.wetterring.at.
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Online-Seniorenbörse startet Vorarlberger Projekt wird auf Wiener Seniorenmesse präsentiert
Kranz oder Allerheiligengesteck? Der Kranz ist ein mystisches Gebinde. Im Wort Kranz steckt das lateinische Wort Corona. Der Kranz ist und bleibt ein wahrer Klassiker. Mit Hilfe eines vorgefertigten Kranzreifens, den Sie preiswert im Fachgeschäft oder beim Gärtner erwerben können, fertigen Sie mit etwas Geschick selbst einen Kranz. Grabgestecke sehr beliebt? Grabgestecke kann man beim Gärtner erwerben, aber auch selbst fertigen. Wie immer Sie sich entscheiden, bitte berücksichtigen Sie bei der Materialwahl nur organische Substanzen, die man später kompostieren kann. Ich finde, die Verbindung von Ästhetik mit Natürlichkeit sollte uns allen ein verständliches Anliegen sein. (hg)
Mit Hilfe des Vereins „Meinvitales-Leben“ will Wolfgang Gruber, Angehöriger der „Goldenen Generation“, von Vorarlberg aus den Probebetrieb der ersten überregionalen OnlineSeniorenbörse auf der Wiener Seniorenmesse vom 12. bis 15. November präsentieren und viele Anbieter und Interessenten gewinnen. Die neue und in dieser Form einzigartigen Website www.seniorenboerse.com oder www. seniorenboerse.at aus der Webkaderschmiede xoo Design aus Feldkirch ist ein vollautomatischer „Treffpunkt“ für Angebot und Nachfrage von Dienstleistungen und nützlichen Produkten für die ältere Generation. Ab sofort können sich alle nachfragenden Interessenten sowie Anbieter, ob als Verein, öffentliche Einrichtung, Unternehmen oder Privatperson, unter dieser Internetadresse bis
Die neue Seniorenbörse ist online. zur Eröffnung registrieren und nehmen damit automatisch an einer großen Preisverlosung beim offiziellen Start im Frühjahr 2015 im Rahmen einer Festveranstaltung statt. Jedes fördernde Mitglied des Vereins erhält zudem Zugang zu exklusiven Informationen und Angeboten. „Die Online-Seniorenbörse versteht sich als Ergänzung zu bereits bestehenden lokalen Einrichtungen in ganz Österreich, aber auch in Deutschland, der deutschsprachigen Schweiz und in Liechtenstein und bietet allen Entscheidungsträgern eine wert-
volle Möglichkeit, über eine zentrale große Datenbank mit der Zielgruppe zu kommunizieren und die Angebote zu optimieren“, erklärt Wolfgang Gruber. (red)
INFO
Infos zum Projekt: Verein „Mein-vitales-Leben“ Mag. Wolfgang Gruber 6800 Feldkirch, Winzerweg 3 0664/1614519 wolfgang.gruber@ seniorenboerse.com www.seniorenboerse.com www.mein-vitales-leben.com
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Mundart und vieles andere mehr Das Hohenemser Festival bietet an vier Tagen ab 5. November ein buntes Programm Kabarett, Musik, Theater und Literatur, Jassen sowie Essen: Dieses bunte Programm bietet das vierte Mundart-Festival im Hohenemser Löwensaal, das von 5. bis 8. November in Szene geht. Für Jede/Jeden ist etwas dabei! Den Auftakt machen am Mittwoch (5. November) die „Schnorawaggler“. Harald Eisenhofer und Michael Willam präsentieren wieder „Nöüs vo Ems“. Natür-
Die Bahnteifl (im Bild links) sind ebenso in Hohenems wie die Schnorrawaggler (rechts).
lich mit sehr viel Augenzwinkern, oder vielleicht doch nicht? Dazwischen und danach sorgen „Alldra“ mit strengem Dialekt und lässiger Musik für Stimmung. Am Donnerstagabend gastiert Markus Linder alias Pfarrer Anton Prinz aus „Vier Frauen und ein Todesfall“ mit seinem neuen Musik-Comedy-Programm „Tasta-Tour“ im Löwensaal. Mit dabei auch sein neuer Ohrwurm, der „Knöpfle-Tango“. Passend zu dem Song werden im Löwenfoyer „Kässknöpfle“ serviert. Und Markus Linder bringt mit den „Funky Weibs“ eine starke Frauengruppe aus seiner Wahlheimat Tirol mit. Peppiger MundArtMixPop mit einer saftigen Prise Jazz sind quasi der Pfeffer zu den Knöpfle. Die Funky Weibs spielen im Anschluss an die Comedy im Löwenfoyer. Am Freitag sind die Kleaborar Bahnteifl erstmals zu Gast. Das neue Programm „Mätch 7“ enthält neben mehreren Klassikern auch wieder einige „bahnteiflische“ Überraschungen. Und wo die Bahnteifl sind, darf natürlich Otto Hofer nicht fehlen. Mit neuen Anekdoten und Erzählungen strapaziert er auch in diesem Programm die Lachmuskeln. Das Finale des vierten Mundart-Festivals läutet auch in diesem Jahr ein Preisjassen am Samstagnachmittag im kleinen Löwensaal ein, wo wiederum schöne Warenpreise warten. Das Abendprogramm steht unter dem Motto „Krazate – vo allem a klä“. Und die Zutaten zu dieser Krazate können sich sehen lassen: Es gastieren die „ChorAdelberger“, die eine fünfstimmige Dialektreise quer durch Österreich im Gepäck haben. Im Anschluss ladet Ulrich „Gaul“ Gabriel zum Mitsingen ein und auch die „Schnorawaggler“ lassen sich für den Abend was einfallen. (red)
INFO
Mundartfestival Hohenems Termin: 5. bis 8. November Karten: bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen, Musikladen, Stadtmarketing Hohenems und auf www.laendleticket.com
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Neues Gesicht für das Zentrum Lustenau in der Planungsphase - Präsentation am 5. November im Reichshofsaal vor dem Zentrum bis dato nicht Halt macht. Der motorisierte Verkehr dominiert auch im Zentrum den öffentlichen Raum. Auch bei den Bauten wurden, bis auf Ausnahmen, in den letzten 15 Jahren kaum wesentliche Veränderungen oder Verbesserungen vorgenommen. Der Detailhandel muss sich gegen die Konkurrenz der umliegenden Einkaufszentren behaupten, viele Ladenlokale bleiben ungenützt, Teilleerstand ist die Folge, viele vermissen eine ansprechende Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum, die vielbefahrenen Straßen laden kaum zum Verweilen ein.
Das Lustenauer Zentrum soll schon in absehbarer Zeit ein ganz neues Gesicht erhalten. Die Planungen laufen, mit eingebunden ist die Bevölkerung. Am 5. November erwartet die LustenauerInnen im Reichshofsaal ein spannender Abend: Die Entwürfe des Teams rund um Marina Hämmerle zeigen Wege zu mehr Begegnung in Lustenaus Mitte durch neue Bauten, Freiräume und entspannte Mobilität. Die Empfehlungen werden in gemütlichem Rahmen mit Musik und Kulinarik präsentiert, jeder ist eingeladen, sich einzubringen, mitzureden und auch Fragen zu stellen. Masterplan entwickelt Seit gut zwei Jahren widmet sich die Marktgemeinde in einem Strategieprozess der Entwicklung des Zentrums, jetzt zusammengefasst in den Masterplan, der vorgestellt wird. Das interdisziplinäre Team aus Beat Consoni (Städtebau), Rita Illien (Landschaftsarchitektur), Peter Hartmann (Verkehrsplanung), Joëlle Zimmerli (Soziologie) unter der Leitung von Architektin Marina Hämmerle haben Empfehlungen ausgearbeitet, die das Zentrum attraktiver und einladender, kurz lebenswerter machen sollen. Im Masterplan finden sich dazu die Antworten zu den Fragen „Wo gestalten und verbinden wir Freiräume? Wie optimieren wir unsere Mobilität und schaffen wir neue Begegnungsräume und Nutzungsmöglichkeiten? Was fehlt und wen oder was braucht es noch?“ Im Planungsprozess
Das Zentrum in Lustenau ist mehr als nur der Blaue Platz. immer mit eingebunden waren die interessierten BürgerInnen, bei Foren, Befragungen und den Diskussionsveranstaltungen. Neue Wege der Beteiligung Dabei ging Lustenau auch unkonventionelle Wege: So wurde der Zwischenstand des Masterplans im heurigen Sommer im temporären Feldhotel auf der „Virglar-Hoschtat“ diskutiert: 33 Veranstaltungen boten Raum für fachliche Auseinandersetzung und den geselligen Austausch. Die Empfehlungen des Planungsteams wurden in einer gezielten Befragung der Handel-, Dienstleistungsunternehmer und Gastronomen auf ihre Einschätzung überprüft. Die Ortszentren, und hier bil-
det Lustenau keine Ausnahme, stehen vor vielen Herausforderungen. Lustenau ist wie auch viele andere Gemeinden im Rheintal einer zunehmenden Verkehrsbelastung ausgesetzt, die
Spielraum zum Gestalten „Und dennoch,“ weiß Marina Hämmerle nach der erarbeiteten Analyse, „die Ausgangslage ist gut. Die Gemeinde ist im Besitz etlicher Baufelder im Zentrumsbereich – die Kommune konnte wichtige Ojekte und Flächen erwerben – und drei große, zentrale Immobilien in Privatbesitz stehen für einen Wandel an“. (red)
INFO
Planungsteam Marina Hämmerle: Architektin aus Lustenau, Direktorin vai, seit 2013 eigenes Büro für baukulturelle Anliegen. Beat Consoni: Architekt, Raumplaner, Gastdozent an der ETH Zürich, Spezialist für nachhaltige Raumplanung und Städtebau. Rita Illien: Landschaftsarchitektin aus Zürich, Jurytätigkeit und fachliche Begleitung von Planungsverfahren. Peter Hartmann: Schweizer Verkehrsplaner, Spezialisierung auf lokale und regionale Verkehrskonzepte. Joelli Zimmerli: Soziologin, Raumplanerin, Spezialgebiet Raum- und Standortentwicklung auf kommunaler Ebene. Präsentation: 5. November, ab 18 Uhr, Reichshofsaal.
Sprachencafe. An jeden ersten Montag im Monat (diesmal
am 3. November, 19 bis 20.30 Uhr) findet im Café Lila im Schützengarten Lustenau das Sprachencafé statt. Da haben die Sprachinteressierten die Möglichkeit, völlig ungezwungen und ohne Lerndruck die eigenen Kenntnisse in Spanisch, Französisch, Italienisch ... wieder ein wenig aufzufrischen. Native Speaker, also Muttersprachler, unterhalten sich mit den Interessierten. An den Tischen sitzen keine Lehrpersonen, sondern vielmehr Moderatorinnen, die das Gespräch leiten und es in Gang bringen. Wenngleich im Sprachencafé die Freude am Sprechen im Vordergrund steht, lernt man natürlich auch neue Menschen kennen. Wer gerne einmal das Sprachencafé besuchen möchte oder selbst eine Tischmoderation in seiner Muttersprache übernehmen möchte, ist dazu eingeladen. Für Rückfragen steht Edith Erne (0699 19104784) gerne zur Verfügung. (red)
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Göksel auf der Europameisterschaft Der Dornbirner Nachwuchsboxer Göksel Celikkaya wurde vom österreichischen Boxverband, nachträglich aufgrund seiner guten Leistungen, zur EUBC European Confedertion Youth Boxing Championships in Zagreb – neben 3 weiteren Boxern (2x Wien, 1x Innsbruck) nominiert, welche am 17.10.2014 startete. Seine Qualifikation war ein Kraftakt, lobt Anton Schrott die Nominierung seines Schützling, welche nur aufgrund der intensiven Trainingseinheiten und Wettkämpfe von Göksel möglich war. In der ersten
Runde im Federgewicht (57 kg) traf er auf den Israeli Vladislav Varoshilov. Er konnte alle drei Runden durchaus gut mithalten. Aber am Ende hatte der Israeli auf den Punktezettel doch knapp die Nase vorn. Damit war der Einsatz vom Dornbirner schon wieder vorbei. Der Bundestrainer Adolf Angrick war aber durchaus mit seiner Leistung zufrieden. Am 6.Dezember können sich die Dornbirner Boxfans, beim Boxvergleichskampf Dornbirn gegen München, sich selber ein Bild von Göksel machen. (pr)
Göksel Celikkaya ist eine der besten ihrer Altersstufe.
15 österrei Sportler von Karate Vora Bei den diesjährigen österreichischen Nachwuchsmeisterschaften, die heuer vom Karate Club Höchst veranstaltet wurden, avancierten die Sportler von Karate Vorarlberg mit 15 x Gold, 14x Silber und 21 x Bronze, zu wahren Medaillenhamster. Zum Saison-Höhepunkt des österreichischen Nachwuchses konnten dir Vorarlberger Karatekas ihre Erfolge des Vorjahres bei weitem übertreffen und zeigten, dass die permanente und strukturierte Nachwuchsarbeit Früchte trägt. Einmal mehr holte sich der Lokalmatator aus Höchst, Alper Deger, drei Goldmedaillen. In seiner Paradedisziplin Kata Kadetten Einzel und auch im Kadetten Team, mit Tobias Schwendinger (KC Lauterach) und Oliver Wager (KC Dornbirn), verteidigte er seine österreichischen Meistertitel vom Vorjahr. Zudem holte er
Starke Leitungen der Vorarlberger Karatekas. auch in der Kumite Teamwertung mit Kilian Tangl (KC Lauterach) und Mihael Dujic die Goldmedaille. Im Kumite Kadetten -54 kg sicherte er sich Bronze.
Unheilbares Vergessen – was tun? Demenz-Einführungskurs für Angehörige gibt Hilfe und Antworten auf Fragen hungsqualität und Normalität“, gibt die Fachärztin zu bedenken. Um und Auf sei aber möglichst viel über die Krankheit zu wissen und sich mit allen Anzeichen und Erscheinungsformen zu befassen.
Mit der Diagnose „Demenz“ kommen auf die Betroffenen und deren Angehörige beängstigende Fragen und große Belastungen zu. Die Bregenzer Beratungsstelle von pro mente Vorarlberg bietet regelmäßig einen Einführungskurs mit umfassenden Informationen von einer Fachärztin für Psychiatrie und einer Sozialpädagogin an. Der aktuelle Termin ist 7. und 8. November im Tageszentrum der pro mente in Bregenz. Das Gedächtnis schwindet und selbst die alltäglichsten Dinge können die Betroffenen irgendwann nicht mehr erledigen. Die Diagnose: Demenz. Nicht nur für die Patienten, auch für deren Angehörige beginnt eine herausfordernde und schwere Zeit. „Selbst wenn es keine Heilung gibt, lässt sich die Lebensqualität der Betroffenen und deren Familien massiv verbessern“, weiß Ingrid
Demenz: Der Einführungskurs bietet Angehörigen breite Information. Foto: pro mente Vorarlberg
Fend aus ihrer Arbeit. Mit moderner Medizin, einfühlender Begleitung und Betreuung könne man das Fortschreiten der Erkrankung hinauszögern, durchschnittlich bis zu einem Jahr, manchmal sogar länger, sagt sie. „Und das sind Monate mit Lebens- und Bezie-
Die Inhalte der zwei Tage sind ganzheitlich ausgerichtet. Ein medizinischer Vortrag informiert über Ursachen, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten, die Biographiearbeit hilft, an Ressourcen anzuknüpfen und unterstützt die Angehörigen in der Betreuung. Der Dokumentationsfilm mit Diskussion, Informationen über finanzielle und praktische Unterstützung sowie über Entlastungsangebote runden den Kurs ab. Angesprochen sind Frauen und Männer, die Angehörige mit beginnender oder fortschreitender Demenz begleiten und mit ihnen den Alltag leben. Im Seminar gilt eine moralische Schweigepflicht. (red)
INFO
Termin: FR 7.11.2014 von 15 bis 19 Uhr und SA 8.11.2014 von 9 Uhr bis 17 Uhr Veranstaltungsort: pro mente Vorarlberg, Tageszentrum Broßwaldengasse 12, 6900 Bregenz Kosten: 30 Euro Referentinnen: Dr. Ingrid Fend - Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Barbara Weithmann – Sozialpädagogin Anmeldung und Info: Tel.: 05574-86427 Fax: 05574-86427-4 E-mail: tageszentrum.bregenz@ promente-v.at Bitte hinterlassen Sie außerhalb der Telefonzeiten (Mi und Do 910 Uhr) auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht, Sie werden verlässlich zurückgerufen.
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chische Meistertitel rlberg zeigten bei Nachwuchsmeisterschaft auf Jeweils mit Doppelgold für ihre Leistungen sind Kilian Tangl (Kumite Kadetten -63 kg/Kadetten Team), Mihael Dujic (Kumite Kadetten -57 kg/Kadetten Team), Alexander Benger (Kumite Junioren -61 kg/Junioren Team), Andre Gratzer (Kumite Junioren -68 kg/Junioren Team) alle Sportler vom KC Dornbirn - und Vanessa
Giesinger vom KC Götzis (Kumite U12 -143 kg) belohnt worden. Weitere Goldmedaillen gingen an Patricia Bahledova (KC Höchst / Kata Kadetten), Hanna Devigili (KC Götzis / Kumite U12 +143 cm), Marijana Maksimovic (KC Lauterach / Kumite Kadetten -54 kg), Tobias Muther (KC Götzis / Kumite U21 -84 kg),
die Kata U12 Teams vom KC Götzis mit Vanessa Giesinger, Stella Kleinekathöfer, Jana Pfaffstaller, Kata U14 vom KC Höchst mit Atilla Deger, Julian Hinder, Lukas Schneider und das Kumite U18 Team mit Alexander Benger, Andre Gratzer, Michael Hübler (alle KC Dornbirn) und Lucca Röck vom KC Höchst. (ver)
Glücksspielsucht Ambulante Therapiegruppe startet im November Im Clean Bregenz beginnt im November die nächste ambulante Gruppentherapie für glücksspielsüchtige Frauen und Männer. Noch gibt es einige freie Plätze. Voraussetzung zur Teilnahme: ein Vorgespräch in der Beratungsstelle. Sportwetten, Casino-Computer, Online-Gewinnspiele oder -Poker, die Liste der Glücksspiele ist lang. Der Reiz liegt in den vermutlich einfachen und schnellen Gewinnen, die Verlockung ist groß. Die Folgen der Glücksspielsucht sind für Betroffene, aber auch für deren Angehörige gravierend. Hilfe erhalten diese in den Beratungsstellen der Stiftung Maria Ebene – Clean Bregenz, Clean Bludenz und Clean Feldkirch. Im November startet im Clean Bregenz die nächste Gruppentherapie für glücksspielsüchtige Männer und Frauen. „Die Therapie dauert idealerweise insgesamt ein Jahr, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen dabei alle zwei Wochen im Clean Bregenz zusammen. Der Vorteil der Gruppentherapie liegt dabei ganz klar in der gegenseitigen Motivation, aber auch in der Konfrontation mit anderen Betroffenen“, erklärt Christine Köhlmeier, Stellenleiterin im Clean Feldkirch. Ganzheitliche Therapie: Von der Angehörigenarbeit bis zur Schuldensanierung „Spielsüchtige stehen permanent unter Druck – und zwar sowohl unter sozialem, finanziellem und
Im November startet die nächste ambulante Therapie-Gruppe in der Beratungsstelle Clean Bregenz. Foto: Fotolia psychischem. Unsere Therapie im geschützten Rahmen der Beratungsstelle setzt genau bei diesem ‚universellen’ Leidensdruck an. Der Fokus liegt nicht nur auf der Psychotherapie, sondern auch ganz klar auf der Angehörigenarbeit, dem sozialen Kompetenztraining oder der Hilfe bei der Schuldensanierung“, informiert
Köhlmeier. In den Beratungsstellen finden süchtige Männer und Frauen sowie deren Angehörige Hilfe und Unterstützung. Für die Gruppentherapie mit Start im November sind noch Plätze frei. Betroffene können sich unter 05522/38072 oder clean.feldkirch@mariaebene.at anmelden. (pr)
Innerer Heiler Heute möchte ich Ihnen die ungeahnten Fähigkeiten des inneren Heilers darstellen. Der innere Heiler(kurz i.H.) ist weder Hokuspokus noch leeres Esoterik Geschwätz, sondern Realität und in jedem Lebewesen vorhanden. Als Beispiel: Wenn Sie sich in einen Finger schneiden würden Sie verbluten, egal ob fünf Ärzte oder Naturheiltherapeuten anwesend sind, wenn der i.H. nicht sofort mit Reparaturmaßnahmen beginnt. Der i.H. veranlasst die Stoppung der Blutung und startet durch Zellaufbau die Schließung der Wunde. Natürlich bedarf es bei sehr großen Wunden der therapeutischen Hilfe, aber die Heilung veranlasst der i.H. Das Überraschende, den i.H. kann man ansprechen und aktivieren. 2 Sachen sind dabei allerdings zu beachten, der i.H. macht genau das was Sie denken oder sagen. Deshalb formulieren Sie die Sätze immer positiv und betrachten Sie den Zustand den Sie erreichen möchten als gegeben. Der innere Heiler in Verbindung mit dem Universum kennt keine Begriffe wie „kein“, „nicht“, „ohne“ usw., ebenso sind Zeitbegriffe wie „bald“, „wird“, „gleich“, für den i.H. nicht relevant. Ich habe für meine Patienten deshalb die universelle Heilung entwickelt, die die Vorteile der Quantentherapie und der russischen Heilmethoden verbindet. Sie hat keine Nebenwirkung, man kann sie jederzeit anwenden und sie ist hocheffizient. (pr)
INFO Beratungsstellen Clean Beratung und Betreuung für drogenabhängige Menschen, Menschen mit problematischem Drogenkonsum Betreuung und Beratung der Angehörigen und Bezugspersonen Professionelle Hilfe bei substanzungebunden Süchten (Spielsucht, Essstörungen) ambulante Therapiegruppe Clean Bregenz: Therapiestart im November Informationen und Anmeldungen in der Beratungsstelle Clean Feldkirch unter 05522/38072 oder clean.feldkirch@mariaebene.at
INFO Bei Fragen rufen Sie mich an! Anton Hartinger Ganzheitlicher Naturheiltherapeut 6710 Nenzing, Tel. 05525 63704 naturheilpraxis.hartinger@aon.at www.naturheilpraxis.hartinger.at
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Gsundheitsbrünnele Wenn sich das Mutterglück nicht so richtig einstellen will Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes sollten das schönste Ereignis der Welt sein. Damit verbunden ist oft die Vorstellung, dass jede Mutter in ihrer Mutterrolle von Beginn an glücklich ist. Doch sehr oft passiert es, dass sich genau dieses Mutterglück nicht einstellen mag. Neben „normalen“ Stimmungsschwankungen können Frauen vom Baby Blues oder von einer postpartalen Depression betroffen sein. Dafür gibt es verschiedene Gründe und Auslöser. Darüber und auch wie Eltern vorbeugen, und wo sie sich Hilfe holen können, informiert Mag. Alexandra Kolbitsch, Erziehungswissenschafterin der aks gesundheit. Warum stellt sich für viele Frauen nach der Geburt das ersehnte Mutterglück nicht ein? Kolbitsch: Jede Mutter will eine gute Mutter sein und alles richtig machen und geht auch mit be-
Mag. Alexandra Kolbitsch
Eine postpartale Depression kann oft nicht alleine bewältigt werden. Foto: Fotolia
stimmten Überzeugungen und Erwartungen in diesen neuen Lebensabschnitt. Die ständige Präsenz rund um die Uhr sowie Schlafmangel können eine Mutter sehr rasch an ihre Grenzen führen. Sind Stimmungsschwankungen während der Schwangerschaft und nach der Geburt nicht völlig normal? Kolbitsch: Viele Mütter berichten, dass die Gefühle in dieser Phase verrücktspielen. Cirka drei Viertel der Mütter sind in den ersten drei Monaten nach der Geburt erschöpft. Meistens brauchen der Körper und die Psyche einfach etwas Zeit, sich an die neue Lebenssituation zu gewöh-
nen. Wenn dieses Gefühlschaos jedoch länger andauert, kann eine postpartale Depression vorliegen. Sind viele Frauen davon betroffen? Kolbitsch: Ca. 75 Prozent der Mütter leiden an einem Baby Blues. Ca. 10 – 20 Prozent aller Mütter erkranken nach der Geburt an einer postpartalen Depression. Es ist sehr wichtig, diese Schwierigkeiten ernst zu nehmen. Was versteht man unter Baby Blues und welche Anzeichen gibt es dafür? Kolbitsch: Der Baby Blues (Heultage) ist die häufigste und leichteste Form der Wochenbettde-
pression und ist ungefährlich. Dieser tritt in den ersten Tagen nach der Geburt auf. Charakteristisch für den Baby Blues sind starke Stimmungsschwankungen, große Müdigkeit und Erschöpfung, Angst, Konzentrationsprobleme und plötzliches Weinen ohne erkennbaren Grund. Wann spricht man von einer postpartalen Depression? Kolbitsch: Wenn folgende Gefühle und Gedanken über einen längeren Zeitraum von mindestens zwei Wochen auftreten, sind Anzeichen der postpartalen Depression vorhanden: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Verzweiflung, Aggressivität,
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Nicht wenige Menschen leiden unter Übergewicht. Die lästigen Kilos sind schnell zugenommen - aber leider nur schwer wieder loszuwerden. Es gibt kein Wundermittel, das überschüssige Kilos purzeln lässt. Der Schlüssel zum Wohlfühlgewicht sind richtige Ernährung und ausreichend Bewegung. Daran führt kein Weg vorbei. In der Apotheke gibt es aber auch diverse
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wird dieser Komplex mit den eingeschlossenen Fetten in einen Gel-Körper umgewandelt. Das auf diese Art und Weise gebundene Fett kann im Darm nicht mehr aufgenommen werden und wird unverdaut auf natürlichem Weg ausgeschieden. Zusätzliche Effekte sind ein angenehmes, verlängertes Sättigungsgefühl und die Verminderung von Heißhungerattacken durch eine verzögerte Magenentleerung. Es gibt allerdings noch eine Vielzahl anderer Präparate, die das Abnehmen unterstützen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach dem für Sie geeigneten Präparat. Wir beraten Sie gerne.
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39 stimmungen helfen, die Situation zu verstehen und handlungsfähig zu sein. Ist es sinnvoll Hilfe von außen zu suchen? Kolbitsch: Eine postpartale Depression kann oft nicht alleine bewältigt werden, es handelt sich jedoch um eine gut behandelbare Erkrankung. Voraussetzung ist jedoch, dass sich die Familie rasch Hilfe holt und sich unterstützen lässt. Wir haben in Vorarlberg ein gut ausgebautes Netzwerk an sozialen Hilfsangeboten.
Jede Mutter will eine gute Mutter sein und alles richtig machen. Foto: iStock Herzrasen, Schwindel oder Zittern. Oft kommen noch Schuldgefühle oder Vermeidungsverhalten dazu. So gehen manche Mütter nicht mehr aus dem Haus, da das Baby ja schreien könnte. Gibt es Ursachen für eine länger andauernde Depression nach der Geburt? Kolbitsch: Oft findet man ein Zusammenspiel aus individuellen Vorbelastungen, aktuellen Problemen und hormonellen und sozialen Faktoren, wie zum Beispiel Stress und Angst in der Schwangerschaft, eine schwere und traumatische Geburt, Sorgen um ein krankes Baby, Paarkonflikte, fehlende Unterstützung, eigene schwierige Kindheit, Früh- und Mehrlingsgeburten uvm.
men. Jede Mutter braucht ihre ganz individuelle Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Wie können Väter ihre Partnerin unterstützen? Kolbitsch: Auch Männer haben ihre Sorgen und Ängste, über die gesprochen werden sollte. Hier würde ich den Tipp geben, dass sich Männer schon während der Schwangerschaft intensiv mit der Entwicklung des Babys auseinandersetzen, die Zeit der Schwangerschaft aktiv mitgestalten, und wenn nötig, Hilfe von außen zulassen. Informationen bei etwaigen Anzeichen von Gefühlsver-
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Welche Möglichkeiten der Vorbeugung gibt es? Kolbitsch: Sehr wichtig ist, über die momentane Gefühlslage mit dem Partner, der Familie oder Freunden zu sprechen. Gut wäre es, bereits vor der Geburt für ausreichende Unterstützung zu sorgen, den Partner in die Betreuung des Babys miteinzubeziehen, sich Ruhepausen zu gönnen, sich Zeit für die Paarbeziehung zu neh-
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gen, eine effektive Lösung für dieses Problem zu entwickeln: Sprachverstärker. Diese winzigen Geräte, die nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden, sind mit klassischen Hörgeräten kaum noch zu vergleichen. Sie erkennen die menschliche Sprache und leiten sie konzentriert an das Ohr weiter. Hintergrund- und Störgeräusche hingegen, wie z. B. das Tassenklappern im Kaffeehaus, ignorieren die Geräte dank eingebautem Lärmfilter. So verstehen Sie nur das, was Sie auch verstehen wollen, und bleiben unbeeinflusst von störenden Hintergrundgeräuschen. Ob solch ein Sprachverstärker auch für Sie in Frage kommt sagen wir Ihnen gerne. Eine unverbindliche Beratung wird Ihnen Klarheit verschaffen.
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zeugt durch ein tolles Handling, kein Wunder, in der Fahrwerkstechnik steckt geballtes Knowhow. Der rundum neu konzipierte Turbo-aufgeladene 2,0 Direkteinspritzer leistet 150 PS und stemmt schon bei 1.750 1/min satte 340 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle, das beschleunigt das Cabriolet in 8,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und danach geht es munter weiter bis 224 km/h erreicht sind. Die 6 Gänge lassen sich exakt einlegen und die Lenkung gibt absolut präzise
Rückmeldungen. Fazit: Das neue Audi A3 Cabriolet ist ein Siegertyp und fasziniert in jeder Hinsicht. Bei anständiger Fahrweise ist ein Spritverbrauch auf 100 Kilometer mit unter 5 Liter Diesel möglich. Text: Berndt Ried-
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Das neue A3 Cabriolet besticht nicht nur optisch durch seine fließende Linienführung und dem Stoffverdeck, auch technisch setzt der offene Viersitzer Maßstäbe in seiner Klasse. Das A3 Cabriolet ist in zweiter Generation im Frühling an den Start gegangen und im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich größer geworden – in der Länge von 4,24 auf 4,42 Meter, im Radstand von 2,58 auf 2,60 Meter und in der Breite von 1,77 auf 1,79 Meter, was vor allem den Passagieren und dem Gepäckabteil zugute kommt.
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Bodenseeschifffahrt Die Vorarlberg Lines verzeichnen eine erfolgreiche Schifffahrtssaison 2014
Bis Mitte Oktober konnten 544.000 Personen auf den Schiffen der Vorarlberg Lines begrüßt werden, was einem Plus von 0,7 Prozent zum Vorjahr entspricht. Dabei ergibt sich für die Kursschifffahrt ein kleines Plus von 0,1 Prozent dagegen konnten die über 40 verschiedenen BodenseeErlebnis-Kreuzfahrten von Jänner bis heute eine sehr erfreuliche
Steigerung von über 7 Prozent erreichen. Diese Steigerung ist neben der höheren Auslastung der etablierten Fahrten auf die neuen Premium-Schifffahrten und die neu eingeführten Festspielfahrten zurückzuführen. Den Gesamtjahresumsatz 2013 in der Höhe von 4,4 Millionen Euro werden wir im Geschäftsjahr 2014 aus heutiger Sicht übertreffen.
Herbst- und Adventsschifffahrten ab Hafen Bregenz Die Schifffahrtsaison 2014 wird erst am 1. Jänner 2015 abgeschlossen, bis dahin kreuzen unsere gemütlichen beheizten Schiffe noch oft den Bodensee. Wöchentlich bieten die Vorarlberg Lines neben Genussfahrten, wie Törggelen, Krimischiff, Martinigans, auch 2014 die vorweihnachtlichen Fonduefahrten und
die Fahrt zum Weihnachtsmarkt Konstanz an. Der Nikolaus begrüßt die Familien Anfang Dezember auf der weihnachtlich geschmückten MS Austria. Die Silvester- und die Neujahrsfahrten auf der MS Vorarlberg und MS Austria schließen die Bodenseeschifffahrtssaison 2014 ab. Offizieller Saisonstart der internationalen Bodenseeschifffahrt 2014 ist am Karfreitag, 3. April 2015.
INFO
Weiter Infos erhalten Sie gerne unter Vorarlberg Lines Bodenseeschifffahrt Tel.: 05574/42868 E-Mail: silvia.braendle@vorarlberg-lines.at Internet: www.vorarlberg-lines.at
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Günstiger Mehrwert: Dacia Duster Der Preisknüller jetzt im Autohaus Rhomberg in Hard
Der erste Eindruck: Die Optik wurde geschickt im Detail verfeinert. Das macht Sinn, schließlich war und ist der Duster ansehnlicher als manche SUV-Modelle der Konkurrenz. Deutlich sichtbare Veränderungen gibt es hauptsächlich an der Frontpartie, hier glänzt jetzt mehr Chrom. Hinzu kommt eine andere Grafik der Scheinwerfer inklusive Tagfahrlicht. Am Heck erkennen freilich nur Dacia-Liebhaber die Unterschiede zum bisherigen Modell. Beson-
Neuauflage des Erfolgsmodells ders auffällig ist das aufgemöbelte Cockpit. Es bleibt dort zwar bei kostengünstigem Hartplastik, aber durch genarbte Oberfläche und einige Zierleisten wirkt das Ambiente hochwertiger. Die Vordersitze bieten guten Seitenhalt, aber eine zu kurze Sitzauflage. Abzüge gibt es außerdem für das nur in der Höhe verstellbare Lenkrad. Die mit Chromrahmen versehenen Instrumente stammen samt Blinker mit Tippfunktion vom Sandero.
Eine Premiere bei Dacia: Erstmals befinden sich die Schalter der elektrischen Fensterheber in der Tür. Allrad muss nicht sein Für die Arbeit unter der Haube stehen jetzt vier Motoren zur Auswahl bereit. Altbekannt sind der 105-PSBenziner als Einstiegsmotor sowie die Diesel mit 90 und 110 PS. So sah das Angebot bislang aus, weshalb knapp die Hälfte der Duster-Käufer zum Selbstzünder griff. Jetzt rückt
eine interessante Alternative ins Programm, nämlich ein Turbobenziner mit 1,2 Liter Hubraum und 125 PS, TCe 125 genannt. Zunächst gibt es ihn nur mit Frontantrieb, erst im Spätsommer 2014 wird die Allradvariante nachgereicht. Apropos 4x4: Der Allrad-Anteil beträgt bislang etwa ein Drittel, was wohl auch am Aufpreis von knapp 2.000 Euro liegt. Dabei macht der AllradRumäne mit dem von Nissan abgeleiteten System im Gelände eine ordentliche Figur. Wer nicht in den Bergen oder schneereichen Gebieten wohnt, für den reicht aber der 4x2-Duster. Er hat schließlich die gleichen Böschungswinkel von 30 (vorne) und 36 Grad (hinten) sowie eine Bodenfreiheit von 21 Zentimeter. Auf grob geschotterten Waldwegen gibt der 4x2 deshalb eine prima Figur ab. Bevor wir es vergessen: Ein ESP ist jetzt in jedem Duster inklusive und das bei einem fast unschlagbaren Preis! (pr)
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So sehen Erfolgsgeschichten aus: Seit seinem Debüt im Jahr 2010 wurde der Dacia Duster weitweit über 800.000-mal verkauft, davon die Hälfte mit Renault-Logo. Auch in Deutschland hat er eine große Fangemeinde, nur den Sandero bringt die Marke noch häufiger an den Mann oder die Frau. Jetzt hat Dacia sein SUV umfangreich aufgemöbelt.
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Vorteile sind nicht klar Vor allem das Wissen über die Gründe für die Einführung des neuen Kontos ist noch relativ
gering: 61 Prozent haben keine Ahnung, immerhin 39 Prozent haben eine Vorstellung davon. Weiter verringert sich das Wissen, wenn man nach den Vorteilen für die Versicherten fragt: Nur 24 Prozent nennen die aus Sicht des „neuen Pensionskontos“ wesentlichen Vorteile, z.B. „jährlicher aktueller Überblick über die zu erwartende Pension“. Dreimal so viel wie im Dezember, nämlich 22 Prozent, gaben an, das Pensionskonto neu bereits selbst eingesehen zu haben, für den absoluten Großteil dieser Personen ist das Pensionskonto auch verständlich. Zudem gibt es eine demografische Gruppe, die besser Bescheid weiß: Personen über 30 Jahren und Berufstätige. Die noch im Dezember
WISSEN,
(nat). Seit diesem Jahr kann jeder und jede Beschäftigte in Österreich einsehen, was ihn oder sie in der Pension erwartet. Dazu gibt es das neue Pensionskonto. Es wird jährlich aktuell auf den Euro genau Auskunft geben. Eine aktuelle Umfrage der Wiener Städtischen ergab aber nun, dass der Informationsstand über das Pensionskonto in Österreich sehr niedrig ist. Zwar ist er im Gegensatz zum Vorjahr gestiegen, doch nur acht von zehn Befragten gaben an, bereits vom „neuen Pensionskonto“ gehört zu haben.
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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