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Wachsam bei Grunderwerbsteuer FPÖ kämpft gegen Verteuerung von Eigentumsübertragungen innerhalb der Familie „Wir haben in der jüngsten Landtagssitzung erreicht, dass sich eine breite Mehrheit der Abgeordneten für eine aufkommensneutrale Reparatur der Grunderwerbssteuer ausgesprochen hat. Auch wenn ein entsprechender Ministerratsbeschluss auf dem Tisch liegt, so heißt es weiterhin wachsam zu sein, denn die SPÖ wälzt offensichtlich weiterhin Pläne zur massiven Belastung von Eigentumsübertragungen innerhalb von Familien. Dazu kommt von uns ein klares NEIN“, berichtet der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. „Die Eigentumsübertragung innerhalb der Familie etwa über den Weg einer Schenkung hat

SPÖ will Übertragungen weiterhin massiv besteuern

nicht nur in Vorarlberg langjährige Tradition und ist mittlerweile gelebte Praxis. Diese weit verbreitete und oft in Anspruch genommene Möglichkeit der Weitergabe von Eigentum darf nicht durch überhöhte Gebühren zusätzlich belastet werden. Ungeachtet des vorliegenden Ministerratsbeschlusses werden wir die weitere Entwicklung im Parlament genau beobachten, denn es ist offensichtlich, dass die SPÖ diese Übertragungen weiterhin massiv besteuern will. Das hat Klubobmann Ritsch wiederholt zum Ausdruck gebracht. Erfreulicherweise steht dieser SPÖ-Belastungshaltung eine klare Front der Vernunft gegenüber, denn gemeinsam mit der ÖVP haben wir unmissverständlich deutlich gemacht, dass es zu keiner Verteuerung für Familien kommen darf“, so Egger.

tag darauf verständigt, dass eine aufkommensneutrale Reparatur der Grunderwerbsteuer rasch verabschiedet wird, um zu verhindern, dass Eigentumsübertragungen bei Schenkungen und Erbschaften von Liegenschaften für Familienangehörige übermäßig verteuert werden. „Wir setzen uns für eine Entlastung der Bevölkerung ein und erteilen den in regelmäßigen

Absage an Belastungspläne der SPÖ

Abständen wiederkehrenden Belastungsplänen der SPÖ zu jedem Zeitpunkt eine entschiedene Absage“, betont der FPÖ-Klubobmann abschließend. (pr)

FPÖ-Klubobmann Dieter Egger

Auf Initiative der Freiheitlichen haben sich FPÖ und ÖVP im Land-

Kommentar

Wie viel Liberalismus verträgt die Freiheit? Am 25. Mai findet die EU-Wahl statt. Vorarlberger Wählerinnen und Wähler können sich für eine von neun Parteien entscheiden: Neben den Großparteien ÖVP, SPÖ, FPÖ und den Grünen kandidieren auch die Parteien beziehungsweise Parteibündnisse BZÖ, Neos, die Reformkonservativen, Europa anders und EU-Austritt. Bei der EU-Wahl werden 751 Abgeordnete aus allen 28 EU-Mitgliedsstaaten gewählt – 18 davon aus Österreich. Doch werden nicht nur die heimischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament bestimmt, die Wahl entscheidet diesmal auch über den künftigen Chef der Europäischen Kommission. Die anstehenden Herausforderungen sind enorm: Einwanderung, Arbeitslosigkeit, Schulden, Überregulierung und Korruption werden mehr, soziale Standards, Sicherheiten und Akzeptanz werden weniger. Zumindest scheint es so. Kein Wunder, dass die eine oder andere Partei mit plakativen und populistischen Wahlkam-

pagnen unzufriedene Bürgerinnen und Bürger locken – teilweise mit Erfolg. Eines jedoch darf man dabei nicht außer Acht lassen: Die EU ist das größte und erfolgreichste Friedensprojekt auf europäischem Boden seit Ende des Zweiten Weltkriegs und Garant auch für eine zukünftige kriegsfreie Zone. Allein das kann nicht hoch genug geschätzt werden. Darüber hinaus jedoch hat sich die EU bis heute nicht von ihrem Dasein als reine Wirtschaftsunion emanzipiert, wozu auch die Währungsunion gehört. Zum Nutzen vieler Konzerne und Aktionäre und zum Leidwesen vieler Arbeiter und Angestellter beschreitet die EU dabei einen von Lobbyisten gepflasterten Weg des Wirtschaftsliberalismus, auf dem der Mensch zunehmend vom Individuum zum Produktionsfaktor degradiert wird, vom selbstbestimmten Subjekt zum unternehmensgesteuerten Objekt verkommt. Umso notwendiger erscheint es, bei der nächsten Kreuzung richtig abzubiegen. Doch wohin?

Seit der Aufklärung spukt der Begriff Freiheit in seinen vielen Deutungsvarianten durch zahlreiche Konzepte und Denkansätze – auch durch jene der Parteien und (gesellschafts-)politischen Strömungen. Doch wie viel Liberalismus verträgt die Freiheit? Und vor allem: in welchen Bereichen? Nur mit denselben Voraussetzungen und Chancen für jeden Menschen – eine Utopie, wie jeder weiß – erfährt auch der Liberalismus eine Gleichverteilung. Ansonsten birgt er die große Gefahr, die Freiheit vieler zugunsten weniger zu beschränken. Und so droht die heute immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich in der EU die soziale Sicherheit und den inneren Frieden selbst innerhalb dieses großen Friedensprojektes zu gefährden. Freiheit braucht dementsprechend Grenzen, Liberalismus braucht ein Korrektiv: Ein solches können der Ausbau von Sozialstandards und der Abbau von Ungleichheiten ebenso sein wie die generelle Ausrichtung

der Wirtschaft auf die Bedürfnisse des Menschen statt auf jene des freien Marktes. Das neuzeitliche Gedankenmodell des Humanismus in die künftige Marktwirtschaft der EU zu implementieren, den einzelnen Menschen in seiner Gesamtheit ins Zentrum zu rücken, könnte daher ein Stabilisator sein – dafür bedarf es freilich der Solidarität nicht nur der EU-Mitgliedstaaten sondern auch aller in der EU lebenden Menschen. Für die EU-Wahl könnte es daher sinnvoll sein, sich die Kandidaten dahingehend anzusehen, wie viel noch verträglichen Liberalismus und wie viel dringend notwendige Beschränkung sie diesbezüglich nach Brüssel tragen wollen. So viel Freiheit sollten sich die Wähler nehmen.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Warnung vor pinkem Experiment ÖVP-Klubobmann Frühstück: „Neos haben aus jüngster Krise nichts gelernt“ überwindbaren Graben zwischen der Vorarlberger Volkspartei und den Neos in grundsätzlichen politischen Fragen. Länder abschaffen? Auch in Sachen Föderalismus sieht Frühstück akuten Klärungsbedarf: „Mlinar stellt die Abschaffung der Länder als Verwaltungs-

ebene in den Raum und ihr Chef Matthias Strolz will gleichzeitig mit der Neos-Landesgruppe bei der Landtagswahl antreten. Wenn sich Mlinar in dieser Frage durchsetzt, ist die Kandidatur bei den Landtagswahlen ein dreister Akt der Wählertäuschung, wie ihn die Zweite Republik bis dato noch nicht erlebt hat“, for-

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Europapolitik ist mehr als die Summe wirtschaftlicher Interessen!“

dert Frühstück eine inhaltliche Klarstellung von Seiten der Neos. Die Forderung nach einer Pensionshöhe, die sich ausschließlich an der Summe der eingezahlten Beiträge orientiert, ignoriert aus Sicht von Roland Frühstück Grundregeln des sozialen Ausgleichs und würde in der Konsequenz zu einer Welle an neuer Altersarmut führen. Auch europapolitisch ist die wiederholte Forderung Mlinars nach einem Beitritt von Russland zur Europäischen Union eine Abkehr von allen bürgerlichen Idealen: „Die Neos verkaufen die Grundwerte der EU auf dem Altar der Wirtschaftsinteressen. Dann könnte man gleich Nordkorea einladen, der Union beizutreten, weil man sich dadurch wirtschaftliche Vorteile erhofft“, sieht Frühstück die Neos auf einem gefährlichen europapolitischen Grat wandern. (pr)

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Die NEOS-Spitzenkandidatin für die Europawahlen, Angelika Mlinar war vergangenen Sonntag in der ORF-Pressestunde zu Gast. Die dabei von ihr getätigten Aussagen sind aus Sicht von Klubobmann Roland Frühstück ein Lehrstück neoliberaler Politik: „Die Forderung nach der Privatisierung von Grundaufgaben wie der Wasserversorgung oder den Spitälern ist angesichts der europaweiten Bankenrettung und der Verstaatlichung der Hypo-AlpeAdria eine Art von ManchesterKapitalismus, von dem sich sogar die US-Republikaner distanzieren würden! Die Neos zeigen einmal mehr, dass sie wirtschaftspolitisch aus der jüngsten Krise nichts gelernt haben. Sie stehen für einen Kurs, der Gewinne privatisiert und Verluste verstaatlicht! Da kann und will ich als Vertreter einer Volkspartei nicht mit“, sieht Frühstück einen un-


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Tolles Familienfest der Ländle Super Stimmung bei der traditionellen sozialdemokratischen Maifeier am Br Mittlerweile zum dritten Mal in Folge hat die SPÖ Vorarlberg ihre traditionelle Maifeier am 1. Mai in Form eines Familienfestes am Bregenzer Hafen abgehalten. Bei idealstem Wetter versammelten sich zahlreiche Parteifreunde, Mitglieder und BesucherInnen im und um das große Zelt. In seiner Eröffnungsrede erinnerte Clubobmann Michael Ritsch in

einem interessanten Rückblick an die Erfolge und Leistungen ehemaliger Bundeskanzler, wie etwa Bruno Kreisky. 125 Jahre Sozialdemokratie haben viele Verbesserungen gebracht. Darauf dürfe man auch stolz sein. Gleichzeitig räumte Michael Ritsch auch ein, dass es noch viel zu tun gibt: Die SPÖ kämpft weiter für eine Millionärsabgabe, die gerechte Verteilung des Wohlstandes, die Entlastung des Faktors Arbeit,

damit mehr netto vom brutto bleibt, für eine kostenfreie Kinderbetreuung, für mehr leistbare Wohnungen, für faire und gleiche Chancen auf Bildung, für eine fortschrittliche Frauenpolitik und Gleichstellung, für Investitionen in einen modernen Wirtschaftsstandort und nicht zuletzt für eine humane Arbeitswelt und soziale Sicherheit. Natürlich war auch die am 25. Mai stattfindende EU-Wahl

Thema auf dieser Veranstaltung. Dazu nahm SPÖ-Kandidat Gerhard Kilga Stellung und appellierte an die GenossInnen, die kommende Wahl zur Denkzettelwahl zu machen und jene abzustrafen, die für die europäische Misere verantwortlich sind. Man dürfe nicht nur beständig auf die EU schimpfen, sondern müsse das Positive hervorheben und versuchen die österreichischen Erfolge in die EU zu bringen,

Gemeinsam gegen Schiefergas Stopp Fracking - am Bodensee und in ganz Europa

Die Grünen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und dem Europaparlament richten einen gemeinsamen Apell an die EU-Kommission und die Staatsund Regierungschefs Europas: „Wir wollen ein Fracking-freies Europa und eine wirklich konsequente Politik der Energiewende, mit dem Ziel, so schnell wie möglich aus fossilen Energieträgern auszusteigen.“ Die Grünen SpitzenvertreterInnen sprechen sich

klar gegen Zulassungen unkonventioneller Förderung von Gas und Öl und insbesondere Fracking in Europa aus. In diesem Zusammenhang sagen die Grünen auch Nein zum geplanten Freihandelsabkommen zwischen USA und der EU, wenn dadurch bestehende Umweltstandards unterlaufen und ausgehöhlt werden. Grundwasserschutz sollte absoluten Vorrang vor allen anderen Interessen haben, für das Trinkwasserreservoir Bodensee braucht es besonderen Schutz, um die Trinkwasserversorgung von fünf Millionen Menschen zu sichern. Grüne fordern FrackingVerbot Konkret wollen die Grünen nach der EU-Wahl ein Gesetz, das die Schiefergasgewinnung mittels Fracking verbietet, von der EUKommission einfordern, „Gemäß Artikel 2 des EU-Vertrages ist die

Kommission dem Umweltschutz verpflichtet, Fracking bewirkt aber genau das Gegenteil. Die Risiken sind Kommission und Europaparlament aufgrund von Studien bekannt, dass sie dennoch die Hände in den Schoß legen, ist eine Pflichtverletzung mit möglicherweise katastrophalen Folgen“, sagt Lunacek.

Das Nein zu Fracking und eine Beschleunigung der Energiewende müssten aber auch innerpolitisch durchgesetzt werden, so die GrünpoltikerInnen der drei Länder unisono. Gerade am Bodensee zeige sich, dass Fracking ein grenzüberschreitendes Thema ist. Deshalb sei eine breite Allianz innerhalb Europas wichtig. (pr)

Foto: Die Grünen/Johanna Rauch

Grüne SpitzenvertreterInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf der zweiten Grünen Bodenseekonferenz in Bregenz gemeinsam gegen Fracking-Pläne in Europa ausgesprochen. Neben einem gemeinsamen Vorgehen im EU-Parlament habe man auch Maßnahmen in den einzelnen Nationalstaaten besprochen und koordiniert, so der Tenor der Grünen PolitikerInnen.

Deutsche, Schweizer und österreichische Grüne fordern Fracking-Verbot.


Donnerstag, 8. Mai 2014

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-SPÖ

EU-Wahl am 25. Mai 2014 SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund im Ländle Am 25. Mai findet die EU-Wahl statt. Im Rahmen seiner Wahlkampftour macht SPÖ-Spitzenkandidat Eugen Freund deshalb auch Halt in Vorarlberg. Mit dem Slogan „Europa im Kopf. Österreich im Herzen“ nimmt die SPÖ Stellung zur EU. Das bedeutet: Die SPÖ ist gegen die Übermittlung von Fluggastdaten an die USA, gegen Kaputtsparen durch eine einseitige EU-Sparpolitik, gegen Fracking, für sozialen Wohnbau und für gleiche Löhne von Frauen und Männern. Dies ganz im Gegensatz zur ÖVP, die bei entsprechenden Abstimmungen im Parlament genau andersrum – eben immer wieder gegen die Interessen der Menschen in Österreich gestimmt hat.

wodurch letztlich alle Europäer profitieren würden. In diesem Zusammenhang nannte Gerhard Kilga als Beispiel die vergleichsweise niedrigen Zahlen bei der Jugendarbeitslosigkeit.

Am 14. Mai lädt SPÖ-Landesvorsitzender Michael Ritsch im Namen der SPÖ Vorarlberg alle Interessierten in die OttenGravour in Hohenems ein. Spit-

Beginn des Informationsabends ist 18 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter 05574 / 582 36 12 oder laendle@spoe.at. (pr)

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zenkandidat Eugen Freund, der aktuelle Europaparlamentarier Josef Weidenholzer sowie der Vorarlberger SPÖ-Kandidat zur EU-Wahl Gerhard Kilga möchten dabei gemeinsam „ein starkes Zeichen für unsere Vision von Europa setzen“.

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Gemeinsam gegen Fracking Gemeinsame Erklärung von Parlamentariern aus Baden-Württemberg und Vorarlberg „Parlamentarier der Landtage Baden-Württemberg und Vorarlberg lehnen die Technologien zur Exploration und Förderung von Kohlenwasserstoffen (zum Beispiel Schiefergas) – auch bekannt als Fracking – vor allem wegen der zu befürchtenden langfristigen Umweltbelastungen und einer möglichen Gefährdung des Trinkwasserspeichers Bodensee ab und werben auf der jeweiligen nationalen und auf EU-Ebene dafür, von dieser Art der Rohstoffgewinnung Abstand zu nehmen.“ So lautet die gemeinsame Erklärung von Parlamentariern der Landtage von Baden-Württemberg und Vorarlberg, die Ende vergangener Woche im Landhaus Bregenz unterzeichnet wurde. Vorarlbergs Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer und der Landtagspräsident von Baden-Württemberg, Guido Wolf, sehen darin einen bedeutenden Schritt, die Risiko-Technologie am Bodensee zu verhindern. Der Bodensee als Trinkwasserspeicher und Naherholungsraum für Millionen Menschen in Österreich, Deutschland und der

Schweiz dürfe durch Fracking nicht gefährdet werden, zeigten sich Nußbaumer und Wolf einig. Die gemeinsame Erklärung, die anlässlich des Besuchs einer Delegation aus Baden-Württemberg in Vorarlberg von Parlamentariern beider Landtage verabschiedet wurde, zielt darauf ab, die politischen Kräfte gegen Fracking im Bodenseeraum zu bündeln. Sie stellt die Fortführung des Vorgehens beider Parlamente dar, das zuletzt im März bei der Parlamentarier-Konferenz Bodensee in einen gemeinsamen Beschluss gegen Fracking mündete. Landtagspräsidentin Nußbaumer: „Der Vorarlberger Landtag hat sich – im Sinne des Landesprogramms Energieautonomie Vorarlberg, mit dem wir unter anderem das Ziel verfolgen, fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energie zu ersetzen – bereits im Juli 2013 mit einem parteiübergreifenden Beschluss klar gegen diese Art der Rohstoffgewinnung ausgesprochen. Dem wird aktuell auch durch eine Ergänzung in den Staatszielbestimmungen

der Landesverfassung Rechnung getragen.“ Auch der Landtag von Baden-Württemberg habe sich schon mehrfach mit dieser Thematik befasst, so Landtagspräsident Wolf: „Bereits im Juni 2012 bestand fraktionsübergreifend Konsens darüber, dass eine so risikobehaftete Methode wie das Fracking, insbesondere im Bereich der Trinkwassergewinnung, nicht zum Zuge kommen darf. Der baden-württembergische Landtag hat darüber hinaus im vergangenen April die Landesregierung ersucht, sich weiterhin aktiv auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für ein Frackingverbot geschaffen werden.“ Man habe schon in der Vergangenheit im Bodenseeraum immer wieder mit einer Stimme gesprochen und dadurch für die Region nachhaltige Lösungen umsetzen können, hielt Landtagspräsidentin Nußbaumer fest: „Gerade das gemeinsame Auftreten verleiht diesem Anliegen noch mehr Gewicht. Wir haben die

Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer (Vorarlberg) und Landtagspräsident Guido Wolf (BadenWürttemberg) unterzeichneten die gemeinsame Erklärung gegen Fracking. verantwortungsvolle Aufgabe, uns als Vorreiter für den Schutz unserer Umwelt und unserer Bevölkerung zu erweisen.“ Landtagspräsident Wolf ergänzte: „Ich wünsche mir, dass andere Anrainerländer und -kantone des Bodensees unserem Beispiel folgen. Um den Bodensee langfristig vor Gefahren wie Fracking bewahren zu können, müssen wir schon heute richtig und entschlossen handeln.“ (red)

Kritik an Rotstift-Politik AK-Vollversammlung fordert rasche Lohnsteuersenkung Arbeitszeit, Steuerreform und Bildung - diese Themen standen im Mittelpunkt der ersten Arbeitssitzung der Arbeiterkammervollversammlung in Feldkirch. „Wir müssen verhindern, dass die Kosten des Hypo-Debakels auf die Beschäftigten abgewälzt werden“, sagte AK-Vizepräsidentin Manuela Auer. Einsparungen etwa im Bildungsbereich sowie eine weitere Verschiebung der längst überfälligen Steuerreform kommen für Auer daher nicht in Frage. „Das wäre eine Bankrotterklärung der Politik.“ Erfreulich und ein klares Signal ist für die AK-Vizepräsidentin, dass die Arbeiterkammer in wichtigen Fragen geschlossen auftritt. So sprechen sich alle Fraktionen in einem gemeinsamen Antrag für eine Senkung der Lohnsteuer und die Abschaffung der kalten Progression aus.

Das Argument des Finanzministers, es gebe keinen Spielraum für eine Steuerreform, lässt Auer nicht gelten. „Der notwendige Spielraum wäre vorhanden, wenn die ÖVP ihre Blockadehaltung in Sachen Millionärssteuer endlich aufgeben würde“, so die AKVizepräsidentin. Und: Wenn den Beschäftigten mehr von ihrem Bruttolohn bleibt, dann komme

das auch der Wirtschaft zugute. „Arbeitsplätze könnten geschaffen und damit indirekt auch das Budget entlastet werden“, so Auer. Bildung ist Zukunft Einig waren sich alle Fraktionen, dass bei der Bildung nicht gespart werden darf. „Wer hier den Rotstift ansetzt, schadet kommenden Generationen“, so Auer. Öster-

Die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen in der AK.

reich sei auf das Wissen und die Fähigkeiten der jungen Menschen angewiesen, Einsparungen im Bildungswesen daher der „völlig falsche Weg aus der Krise“. Eine klare Absage erteilte die AK-Vollversammlung der Forderung nach einem generellen 12-Stunden-Arbeitstag. Denn dies würde ausschließlich zu Lasten der ArbeitnehmerInnen gehen. Arbeitsplätze schaffen Ein zentrales Anliegen der sozialdemokratischen GewerkschafterInnen bleibt der Kampf gegen die Rekordarbeitslosigkeit, die auch im April weiter gestiegen ist. Wichtig seien etwa Investitionen in die soziale und öffentliche Infrastruktur. Dies schaffe Jobs am Bau sowie Arbeitsplätze z.B. in den Bereichen Kinderbetreuung und Pflege, so die FSG-KammerrätInnen. (pr)


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Entschuldigung gefordert Egger wittert Freunderlwirtschaft, Dornbirn weist Vorwürfe zurück Eine Aussendung von Dieter Egger erzürnt die Stadt Dornbirn und deren Bürgermeisterin Andrea Kaufmann. Sie fordert eine Entschuldigung! „Mir wurde von Bürgern ein Fall zugetragen, der wieder einmal auf eine unglaubliche Freunderlwirtschaft in der Stadt Dornbirn hinweist. Es zeigt sich dabei einmal mehr, dass die fachlichen Kriterien nicht für alle im gleichen Ausmaß gelten und ÖVPnahe Grundeigentümer und auch bestimmte Architekten Sonderrechte genießen. Das kann auf keinen Fall toleriert werden“, so der FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. Konkret geht es um ein Projekt in der Bergmannstraße,

das die Ulmer Holding erworben hat und Revital als Bauträger darauf ein Wohnhaus errichten soll. „Das Projekt steht in krassem Widerspruch zur Baugrundlagenbestimmung“, sagt Egger. Die Forderungen „Diese massive Abkehr von der Baugrundlagenbestimmung ist ein krasser Fall von Ungleichbehandlung und legt den Verdacht der ‚Freunderlwirtschaft‘ nahe. Der ‚richtige‘ Bauträger und der ‚richtige‘ Architekt erhalten mehr Rechte als der Normalbürger. Das ist völlig inakzeptabel. Ich fordere daher die Stadt Dornbirn insbesondere Bürgermeisterin Kaufmann auf – die Abstandsfläche zum Friedhof einzuhalten

Im Dornbirner Rathaus ist man „stinksauer“ auf Dieter Egger. Die Bürgermeisterin fordet jetzt eine Entschuldigung.

sowie die Rodung des erhaltenswertes Baumbestands und den Bau von vier Geschossen nicht zu genehmigen und sich strikt an die Baugrundlagenbestimmung zu halten und damit alle Bürger und Interessenten gleich zu behandeln. Es muss endlich Schluss sein mit der Sonderbehandlung von bestimmten Personen. Fachliche und rechtliche Grundlagen haben für alle im gleichen Maße zu gelten“, findet FPÖ-Klubchef Dieter Egger klare Worte. Klare Worte Sehr klare Worte gab es in der Replik auch aus dem Rathaus. „Es gab nie eine behördliche Baugrundlagenbestimmung für das Projekt, nur ein internes Papier. Fünf Interessenten hatten sich im Rathaus über die Bebaubarkeit der Liegenschaft erkundigt - und alle haben von uns die gleichen Informationen erhalten. Es ist auch völlig falsch, dass ein Projekt eingereicht wurde, das im krassen Widerstpruch zur angeblich existierenden Bestimmung stehe. Dieter Egger hätte sich im Rathaus erkundigen können. Wir weisen daher den Vorwurf der Freunderlwirtschaft mit größter Entschiedenheit zurück und wir erwarten eine Entschuldigung“. (red)

W Weinverkostung, vera Unter dem Logo „Wein am See“ präsentiert die Weinremise Hörbranz internationale Hersteller mit ihren Produkten in Bregenz auf dem Leutbühel. Am 17. Mai 2014 ab 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr können Sie Weine aus allen österreichischen Regionen, aus Ungarn, aus Italien und dem deutschen Bodenseeufer verkosten. Neben Weinen aus den vorgenannten Regionen besteht auch die Möglichkeit Grappas der Distilleria San Carlo, aus Celle Enemondo (Piemont) und heimische Spezialitäten vom Bauern, dem Flötzerhof aus Wolfurt zu genießen. Sprechen Sie direkt mit den Produzenten über Ihre Produkte, probieren Sie nach Lust und Laune gegen einen kleinen Obolus. Das Probier-Glas, speziell für diesen Anlass geschaffen, dient als Erinnerung und ist gegen einen Unkostenbeitrag zu erwerben.

Wanko im Vismut. Die Graffiti-Show von Dietmar Wanko nutzt am Freitag, 9. Mai, das Dornbirner Jugendzentrum Vismut zu einem Jugendkulturevent. Ab 16 Uhr gibt es den Graffiti-Jam und Breakdance-Battle und ab 18.30 Uhr wird die Wanko-Show „Graffiti Around The World“ gezeigt. Graffiti gehören zu den Ausdrucksmitteln der Jugend, sind Bestandteil auch der Hip Hop Kultur, die großteils auf der Straße gelebt wird. Das Vismut nimmt die Graffiti-Show von Wanko deshalb zum Anlass, sie mit anderen Elementen der Jugendkultur zu kombinieren. Neben einem Graffti-Jam, bei dem Street-Art Künstler in Aktion zu erleben sind, stehen ab 16 Uhr auch ein „3vs3 B-Boy Battle“ und „B-Girl Battle“ auf dem Programm. Um 18.30 Uhr wird Bürgermeisterin Andrea Kaufmann die Multivisionsshow „Graffiti Around The World“ von Dietmar Wanko eröffnen. (hapf)


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ein am See nstaltet durch die Weinremise in Hörbranz Diese Leistungsschau ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Veranstaltung „gustus vini 2014“ vom 14. – 16.11.2014, die im Festspielhaus Bregenz durchgeführt wird. Wenn Sie nicht bis zum November warten wollen, nutzen Sie die Möglichkeit Ihren Favoriten unter mehr als 150 lagernden Sorten in der Vinothek der Weinremise in Hörbranz zu finden. Die Weinremise Hörbranz ist für Sie jede Woche, jeweils am Mittwoch und Donnerstag, von 18 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Der geprüfte Weinexperte und Betreiber der Weinremise, Helmut Winkler, forscht immer wieder nach innovativen Winzern und bereist daher laufend die Weinbaugebiete.

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Donnerstag, 8. Mai 2014

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Mehr Sprache, mehr Zukunftschancen Land Vorarlberg forciert frühe Sprach- und Leseförderung

Seit dem Start von „Kinder lieben Lesen“ im Oktober 2011 wurden zwei Drittel der Neugeborenen in Vorarlberg von ihren Eltern für die Aktion angemeldet. Im Alter von sechs und 18 Monaten bekommen sie Buchpakete zugeschickt, um die jungen Eltern zu motivieren, möglichst früh damit zu beginnen, den Kindern vorzulesen und zu erzählen. Heuer investiert das Land Vorarlberg

170.000 Euro in die Initiative „Kinder lieben Lesen“. Ziel ist es, künftig noch mehr Kinder – insbesondere solche aus Familien mit nicht-deutscher Muttersprache – für die Initiative zu gewinnen, sagte LH Wallner. So wird der Anmeldefolder in einer mehrsprachigen Variante (sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Serbo-

kroatisch, Türkisch, Russisch) aufgelegt und verteilt. Darüber hinaus wird ab Herbst 2014 ein drittes kostenloses Buchpaket verteilt, und zwar an alle Dreijährigen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielgruppen und Kindergärten betreut werden. Derzeit beträgt die Betreuungsquote der Dreijährigen cirka 90 Prozent.

Landeshauptmann Markus Wallner, Landesrätin Greti Schmid und Thomas Müller – Fachbereichsleiter für Jugend und Familie

Auch über den Mutter-Kind-Pass werden alle werdenden Mütter künftig auf das Thema frühe Sprachförderung angesprochen, indem die Bestellkarte für die Broschüre „Die cleveren Seiten für Familien“ beigelegt wird. Landesrätin Schmid unterstrich die besondere Bedeutung der ersten Lebensphase für die spätere Entwicklung von Kindern. Neben den Grundbedürfnissen Essen und Trinken sei es wichtig, sich mit dem Kind zu beschäftigen und ihm Zuwendung zu widmen. „Alles was in dieser Zeit versäumt wird, kann später Auswirkungen haben. Es entscheidet sich sehr früh, ob ein Kind kontaktfähig ist und welche Gewalt- und Suchtpotenziale es entwickelt. Und auch die Sprachentwicklung eines Kindes beginnt bereits ab dem Moment der Geburt“, so Schmid. Mit den „Frühen Hilfen“ und „Kinder lieben Lesen“ habe Vorarlberg zwei einzigartige Initiativen zur Unterstützung der Eltern. (entgeltliche Einschaltung)

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Das Land Vorarlberg wird sein Engagement in Sachen frühe Sprach- und Leseförderung weiter verstärken, weil dies eine entscheidende Grundlage für Bildung und Zukunftschancen der Kinder ist, betonten Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Greti Schmid. Durch den Ausbau der Initiative „Kinder lieben Lesen“ sowie im Rahmen von Elternbildungs- und Elternberatungsangeboten wird dieser Bereich zusätzlich forciert.


Donnerstag, 8. Mai 2014

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20.000 Patienten im letzten Jahr Dornbirn hat seit dem Jahr 2000 38 Millionen ins Krankenhaus investiert 20.000 Patienten wurden im letzten Jahr im Krankenhaus behandelt – 4666 alleine in der neu gestalteten Kinder- und Jugendabteilung. Weitere Investitionen sind notwendig. In der Kinder- und Jugendabteilung im Krankenhaus der Stadt Dornbirn werden Patienten bis zum 18. Lebensjahr behandelt. In der gesamten Abteilung mit 36 Betten wurden im vergangenen Jahr 4.666 Patienten inklusive Begleitpersonen aufgenommen. Neben dem klassischen Angebot einer Pädiatrie hat sich diese Abteilung längst als zentrale Versorgungsstation für onkologische Kinder- und Jugendliche aus ganz Vorarlberg etabliert und auf eine Vielzahl von Schwerpunkten spezialisiert. Laufende Sanierung Seit Beginn der Bauarbeiten rund um das Krankenhaus sind bisher rund 38,29 Millionen Euro (seit 2000 bis 2013 inklusive der Einrichtungen) investiert. Die Arbeiten wurden auf mehrere Etappen aufgeteilt. Der „Modernisierung“ des Spitals liegt ein umfangreiches Gesamtkonzept zugrunde, das seit Jahren schrittweise umgesetzt wird. Erstellt wurde das Konzept vom anerkannten Schweizer Krankenhausfach-

Hell und freundlich präsentiert sich die Kinder- und Jugendstation. mann Heinrich Limacher, der auch die laufenden Planungen begleitet. Da sämtliche Arbeiten an einem bestehenden Gebäude und während laufendem Betrieb stattfinden, waren ausgeklügelte Konzepte notwendig. Mit dem Bau des Verwaltungstrakts (2004 eröffnet) vor dem Krankenhaus wurde damit Platz für die Maßnahmen im Inneren geschaffen. Die neue interdisziplinäre Intensivstation (2005) wurde im ersten Stock an das Gebäude angebaut. Im ersten Stock wurden auch die neue Tageschirurgie, Anästhesieambulanz und Gynäkologische Ambulanz (2008) untergebracht. Die Wäscherei - früher im Keller des Hauses - konnte 2005 in das Pflegeheim in der Höchsterstraße

ausgegliedert werden. Dadurch konnte Platz für den Neubau der Küche im Kellergeschoss (2006) geschaffen werden. Mit dem Umzug der Verwaltung und der Ärztebüros in den Neubau wurde im Erdgeschoss Platz geschaffen. In den dadurch frei gewordenen Flächen wurden die Ambulanzen neu angeordnet und adaptiert. Im Erdgeschoss sind die Endoskopie, Ultraschalldiagnostik, die Radiologie, die Ambulanz der Inneren Medizin, der Chirurgie und der Orthopädie, Unfallambulanz, Physiotherapie, Portierloge, Aufnahme, Cafeteria, Bereitschaftszimmer für das Notarztteam samt Garage für das Notarzteinsatzfahrzeug untergebracht. Für den Umbau des Erdgeschosses

wurden von der Stadt Dornbirn insgesamt rund sieben Millionen Euro investiert. Die „Runderneuerung“ des Krankenhauses der Stadt Dornbirn wird auch nach Abschluss dieser Etappe fortgesetzt. Die Anforderungen haben sich im Zuge der rasanten Entwicklungen im Medizinbereich in den Jahren nach der Eröffnung geändert. Waren es im Jahr 1984 noch rund 8.000 Patienten so wurden zehn Jahre später 13.000 Menschen aufgenommen. Im vergangenen Jahr wurden im Krankenhaus 19.889 Patienten behandelt. Derzeit werden Planungen für die Erneuerung des Operationsbereiches erstellt. Und auch die Entbindungsstation soll mittelfristig erweitert werden. (red)

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Hört… Hört… Wenn der erfolgreiche Skiclub Kehlegg feiert, dann ist was los! So geschehen beim traditionellen Maifest, bei dem nicht nur die im Winter erfolgreichen Aktiven im Mittelpunkt standen - und ganz Kehlegg auf den Beinen war. Das 16. Dorfturnier mit zwölf Teams stand ebenso auf dem Programm wie ein Jubiläum: Heuer fand der 40. First-Skimarathon statt. Nach der Feldmesse am Dorfplatz, die von Pater Dziwior vom Franziskanerkloster in Dornbirn zelebriert wurde, ging‘s erst mal rund mit dem Frühschoppen - das Trio Marko, Walter sowie Marjan gaben richtig Vollgas. Ein weiterer Höhepunkt: Die Gesamtpreisverteilung des Vorarlberger Skispringercups, der von den Kehleggern unter ihrem Obmann umtriebigen Günther Stoß heuer dominiert wurde. Aus den Händen von VVS-Landestrainer Willy Greber, Sportdirektor Christoph Kraxner und Ingrid Fink-Nöckler

Philipp Bonadimann und Josef Fink.

Winterliches Maifest: Ganz Kehlegg feierte

Manfred Schnetzer (Vize), Willy Greber (VSV-Trainer), Bürgermeisterin Andrea Kaufmann, Ulrich Wohlgenannt (Vizeweltmeister), Felix Greber (ÖSV-Bronzemedaille), Fabian Häfele (Rheintalcupgesamtsieger), Obmann Günther Stoß, Josef Fink (Präsident des BSV), Leonie Winsauer (Rheintalcupsiegerin), Philipp Bonadimann (Silbermedaillengewinner im Slalom in Sotchi) und Paulina Winsauer.

(Vizepräsidentin des Skiverbandes) erhielten die Besten ihre Auszeichnungen. Im Mittelpunkt standen aber Philipp Bonadimann (Slalomsilber bei den Paralympics), Felix Greber (ÖSVBronze), Ulrich Wohlgenannt (Team-Vizeweltmeister bei der Junioren-WM mit seinem Dornbirner Kollegen Patrick Streitler), die zwei Rheintalcup-Gesamtsieger Fabian Häfele und Leonie sowie Paulina Winsauer. Das große Fest ließ sich Bürgermeisterin Andrea Kaufmann ebenso nicht entgehen wie Skisprung-Papst und Vize Manfred Schnetzer, der Landtagsabgeordnete Dr. Thomas Winsauer, Sportstadträtin Marie-Louise Hinterauer, Bernd Winsauer (Prokurist von Hauptsponsor Fussenegger-Holzbau), Andreas Ölz (Direktor der Volksschule), Hubert Graf (Graf-Fensterbau), Egon Moser (Dorfchronist) und viele andere mehr.

Doppelter Vize-Juniorenweltmeister Patrick Streitler und Günther Stoß.


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Basteln fĂźr den Muttertag Was gibt es zum Muttertag schĂśneres als ein selbstgemachtes Geschenk? Richtiges Basteln ist aber gerade ohne die Hilfe der Mama oft schwierig. In Dornbirn wird am 10. Mai, einen Tag vor Muttertag, den Kleinen deshalb die MĂśglichkeit geboten, im Stadtmarkt und im Messepark fĂźr die Mama etwas zu basteln. Mit der UnterstĂźtzung vom Bastelteam gelingt das selbstgemachte Geschenk fĂźr die liebe Mama garantiert. Das Angebot ist gratis und die gebastelten WerkstĂźcke kĂśnnen fĂźr die Mama mit nach Hause genommen werden.

Termine: 9 bis 15 Uhr, Stadtmarkt Dornbirn (selbst dekorierte Bilderrahmen, in die natĂźrlich ein Foto kommt); ab 10 Uhr, Messepark, 2. OG vor dem IntersparRestaurant (Holzblumen, die selbst verziert und mit einem Foto bestĂźckt zum tollen Bilderrahmen werden). Die Fotos werden jeweils direkt vor Ort aufgenommen und ausgedruckt. (ver)

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MEINUNG Chefredaktion Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter:@KarinStrobl

Graben zwischen Stadt und Land Es gibt ihn, den digitalen Graben zwischen Stadt und Land. Während für alle Landeshauptstädte flächendeckend ultraschnelles Internet verfügbar ist, haben viele kleine Gemeinden noch kabelgebundene Versorgungen. Dass der Zugang zum Internet dadurch langsamer ist, versteht sich von selbst. Dass gerade Menschen, die in ansonsten strukturschwachen Regionen leben, von einem schnellen Internetzugang profitieren, steht außer Frage. Gerade dort, wo sich die Geschäfts- wie Betriebsdichte lichtet, wird Internet ein wesentlicher Faktor. Es bietet Kommunikation oder auch mögliche neue Arbeitsfelder an. Doch der Ausbau muss nun warten (siehe r.). Hier traut sich die Bundesregierung aufgrund der finanziellen Lage nicht drüber und hält die Breitband-Milliarde zurück. Schade. Denn mehr Mut in Innovation und Technik könnte unser Land vorwärtsbringen: etwa bei der Schaffung neuer Arbeitsplätze oder bei der Ansiedelung von innovativen Betrieben. Doch nichts von alledem wird es in absehbarer Zukunft geben. Einmal mehr eine verpasste Chance.

AUF ... Freude bei dem für den Pflegebereich zuständigen Landesrat Christopher Drexler: Die Steiermark schaffte den Pflegeregress ab.

AB ... Aufregung um die Aussage des FP-Tirol-Chefs Markus Abwerzger, „die kriminelle Nordafrikanerszene aus der Stadt zu verjagen“. Fotos: Woche, BB-Tirol

Hi-Speed, das hatte man den Regionen noch 2012 versprochen, jetzt steht der Ausbau still.

Foto: ©mindscanner/Fotolia

Breitband-Offensive in der Warteschleife Es hätte die Investition in die Regionen sein sollen, doch die Breitband-Milliarde ist jetzt passé. WIEN (kast). Man hatte den Gemeinden versprochen, eine Milliarde Euro in den Ausbau von hochleistungsfähigem Internet zu investieren. Das Geld sollte aus dem Erlös der Auktion von Mobilfunklizenzen lukriert werden. Zwei Milliarden hatte schließlich der Verkauf der Lizenzen gebracht. Eine Milliarde war für den Ausbau der Internet-Infrastruktur vorgesehen, die andere floss ins Budget. Nun hätte auch die Breitband-Milliarde in den Staatshaushalt fließen sollen, doch Infrastrukturministerin Doris Bures weigert sich, diese herauszurücken. So sitzt Bures de facto auf einer Milliarde, investieren darf sie sie aber (derzeit) nicht. Ein österreichisches Spezifikum. Breitband ist Infrastruktur „Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass wir die Er-

löse aus der Frequenzversteigerung in den kommenden fünf Jahren in den Breitband-Ausbau investieren. Dafür kämpfe ich, weil hier geht es um ganz wesentliche Zukunftstechnologien“, verspricht die Ministerin. Denn: Laut den Wirtschaftsforschern bedeutet eine Milliarde Breitband-Investitionen einen Beschäftigungseffekt von mindestens 40.000 Arbeitsplätzen. Arbeitsplätze, die gerade strukturschwache Gemeinden dringend brauchen können – und vor allem die Steuereinnahmen davon. „Breitband ist grundlegende Infrastruktur, genauso wichtig wie Schienen, Straßen und Energienetze“, so die Infrastrukturministerin weiter und betont: „Wir haben daher das ehrgeizige Ziel, dass bis 2020 ultraschnelles Internet in ganz Österreich flächendeckend verfügbar sein soll.“ Neue Verhandlungen Rückendeckung erhält Doris Bures von zahlreichen Bürgermeistern und auch von Landeshauptleuten, die auf die Investition in ein schnelles Internet

Infrastrukturministerin Bures: „Halte am Ausbau von ultraschnellem Internet fest.“ Foto: Jantzen

pochen. Die Ministerin, so bestätigt eine Sprecherin, will aus diesem Grund mit Finanzminister Michael Spindelegger nochmals über die geparkte Milliarde verhandeln. Sie will auf diese Weise die digitale Kluft zwischen Städten und Regionen schließen. „Das ist ein erklärtes Ziel unserer Breitbandstrategie“, so die Infrastrukturministerin.


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Caroline Zündel, Verkaufsleitung der BAWAG P.S.K. in Vorarlberg. Foto: BAWAG P.S.K.

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BAWAG P.S.K. – Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale in Bregenz.

Foto: Raimund Jäger

Mitten im Land Die BAWAG P.S.K. rückt 2014 noch näher an die KundInnen. Die Bank ist in Vorarlberg mit 16 Standorten vertreten. Bankkunden von heute erwarten von ihrer Bank eine kompetente Beratung, gute Angebote, einen Ansprechpartner vor Ort und Öffnungszeiten bzw. eine elektronische Verfügbarkeit, die an die moderne Lebensweise angepasst sind. Kurzum, eine Bank, die ‚mitten im Leben‘ ist – wann und wo man sie braucht. Von drei auf sechzehn Filialen Die BAWAG P.S.K. startete im Oktober 2010 eine gemeinsame Filialoffensive mit der Österreichischen Post AG. Die Traditionsbank setzte damit einen Gegentrend in der heimischen Bankenlandschaft: Anstatt über Standorte nur zu

diskutieren oder diese gar zu schließen, setzte die BAWAG P.S.K. voll auf Kundennähe und baute das Filialnetz immer weiter aus. Waren es in Vorarlberg 2010 noch drei Filialen, so verfügt die BAWAG P.S.K. heute landesweit über 16 gemeinsame Filialen mit der Post. Österreichweit sind es rund 500 Filialen. Auch wenn Online-Banking immer beliebter wird, für viele Kundinnen und Kunden ist auch der persönliche Besuch in ihrer Bank-Filiale wichtig. Multikanal-Bank Die BAWAG P.S.K. verfolgt ein Multikanal-Konzept. Mit ihrer Filialoffensive, den modernen Selbstbedienungs-Bereichen, dem Kundenberatungscenter für telefonische Anfragen und dem gleichzeitigen Ausbau modernster eBanking-Funktionalitäten inkl. Mobile APP, sowie einer innovativen Online-Plattform, die rund um

die Uhr Zugang zum gesamten Produkt- und Serviceangebot der Bank bietet, deckt die BAWAG P.S.K. alle Wünsche der Kundinnen und Kunden voll ab. Die ständig wachsende Kundenzahl ist die Bestätigung für den eingeschlagenen Weg, die Bedürfnisse des Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. WERBUNG

KONTAKT & INFO Den direkten Weg zu Ihrer nächsten BAWAG P.S.K. Filiale in Vorarlberg und Wissenswertes über das attraktive Produkt- und Serviceangebot der Bank finden Sie unter www.bawagpsk.com. Für alle Informationen steht Ihnen auch das Kundenberatungscenter Mo-Fr von 07.30 – 19.30 Uhr und Samstag von 08.00 – 17.00 Uhr unter 05 99 05 – 995 gerne zur Verfügung.

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Bank und Post an einem Standort? Was vor wenigen Jahren noch ein Gedankenexperiment war, hat sich mittlerweile voll durchgesetzt. Die BAWAG P.S.K. hat sich zum Finanzdienstleister-Nahversorger Vorarlbergs entwickelt und ist mit 16 Filialen vor Ort. In Vorarlberg hat die Bevölkerung einen ganz besonderen Bezug zum Geld. In kaum einem anderen Bundesland wird so fleißig gespart. Die Sicherheit der Geldanlage spielt hier eine ganz besondere Rolle. Darum vertrauen auch immer mehr Vorarlbergerinnen und Vorarlberger auf die BAWAG P.S.K.. Zurecht, denn die Bank hat die Herausforderungen der letzten Jahre gut gemeistert, konzentriert sich auf Österreich und geht verantwortungsvoll mit dem Geld der Kunden um. Was mich als Vorarlbergerin ganz besonders stolz macht ist, dass wir durch unsere Filialoffensive auch zahlreiche Arbeitsplätze in unserem Bundesland geschaffen haben. Wir freuen uns auf immer mehr Kolleginnen und Kollegen, die uns auf unserem Wachstumskurs begleiten. Schon derzeit betreuen wir in Vorarlberg rund 25.000 Privat- und 550 Geschäftskunden. WERBUNG


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Ein erfolgreiches Projekt Im Bundesgymnasium Lustenau stand Madagaskar im Mittelpunkt Das Lustenauer Bundesgymnasium stand ganz im Zeichen des Madagaskar-Thementags. Alle SchülerInnen freuten sich, ihre Projekte den vielen Gästen zu präsentieren. Sehen lassen kann sich der Spendenerlös von 8.600 Euro.

Madagaskar im Bundesgymnasium Lustenau war ein voller Erfolg. mit dem Erlös unterstützt wird: die Rettung des Regenwaldes in Tampolo. Auch fürs leibliche Wohl war gesorgt: Die leckeren Cocktails und Leckerbissen der madagassischen Küche fanden großen Anklang. Ebenso für Stimmung sorgten Tanz- und Djembe-Darbietungen wie eine Tombola, ein RauofoRänno, das Kinderschminken, Energie erstrampeln, oder – ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes – mittels Kran einen Blick auf die Photovoltaikanlage

auf dem Dach der Sporthalle und über ganz Lustenau werfen. Großen Spaß bereitete vielen auch das Spiel „Taxi Brousse“, bei dem es darum ging, möglichst viele Menschen in einen PKW zu bekommen. Die 3c-Klasse hält aktuell mit 33 Personen (!!) den Rekord. Spendenerlös Die vielen Angebote wurden fleißig und mit Begeisterung genützt und so kam an diesem Abend ein Reinerlös von 5.352,96 Euro

zusammen. Zusammen mit dem Geld aus dem Energieprojekt und dem Erlös des Elternsprechtagcafés können 8600 Euro nach Madagaskar überwiesen werden – ein tolles Ergebnis. Für das Gelingen eines solchen Abends waren natürlich viele Hände und Köpfe notwendig - der Dank gebührt aber auch den Sponsoren und Gönnern. (red)

Mütter im Mittelpunkt. Die Trachtengruppe Lustenau gratuliert traditionell zu Ehren der Mütter mit einem musikalischen Blumenstrauß am Vorabend dieses Ehrentages. Am Samstag (Beginn 20 Uhr) können sich die Besucher im Reichshofsaal wieder auf einen unterhaltsamen Abend freuen und dabei ein attraktives Programm mit reizvollen Kontrasten genießen. Karten für die nummerierte Plätze im bewirteten Reichshofsaal sind im Vorverkauf im Geschäft „Dar Zäodl“ erhältlich und an der Abendkassa. Hundert Mitwirkende unter der Gesamtleitung von Gilbert Hämmerle versprechen zahlreiche „Schmankerl“ für alle Geschmäcker. Neben der vereinseigenen Kindertanzgruppe, der Stubenmusik, dem Popchor, der großen Tanzgruppe (Bild) und dem gemischten Chor tritt erstmals als Gastensemble der 40köpfige VS-Kinderchor Kirchdorf/Rotkreuz auf. (red)

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Nach einem Jahr intensiver Auseinandersetzung mit dem fernen Land und wochenlangen Vorbereitungen konnten einige Objekte und Präsentationen der gesamten Schulgemeinschaft sowie vielen Familienmitgliedern und Freunden gezeigt werden. Die Anstrengungen haben sich mehr als gelohnt. Federführend beteiligt war Mag. Ingrid Auer-Hollenstein, von der auch die Idee zu diesem Projekt ausging. Sie ist schon seit ihrer Studienzeit mit Madagaskar verbunden. Es wurde ein Fest der Schule mit und natürlich nicht zuletzt für Madagaskar. An vielen Marktständen gab es schöne und nützliche Dinge zu kaufen wie Mini-Baobabs als Schmuckständer, entzückende, farbenfrohe Chamäleons, Tonblumen, selbstgebrautes Bier, Gewürze und T-Shirts sowie auch Lesekissen. Ein Bücherflohmarkt lud zum Schmökern ein. Die SchülerInnen informierten über Madagaskar und das Projekt, das


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Wie funktioniert und kommuniziert die AK? Marketingclub zu Besuch bei Arbeiterkammer

Vorarlberg einen eindrucksvollen Blick hinter die Kulissen der AK.

Unter dem Motto „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ hat der MCV Marketingclub Vorarlberg in die Arbeiterkammerzentrale eingeladen.

Dabei informierten sie über die Aufgaben, Zuständigkeiten sowie Leistungen der AK und führten persönlich durch die Räumlichkeiten der Zentrale in Feldkirch. Übrigens, bereits seit 1946 gibt es die heutige Arbeiterkammer Vorarlberg, sie ist die gesetzliche Interessenvertretung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. (pr)

Präsident Hubert Hämmerle und Direktor Rainer Keckeis ermöglichten den zahlreich erschienenen interessierten Besucherinnen und Besuchern aus ganz

Zertifikatsverleihung. In festlichem Rahmen, musikalisch

(v.li.): Dr. Andreas Gapp, AK-Präsident Hubert Hämmerle, Karlheinz Kindler, AK-Direktor Rainer Keckeis und Dr. Wolfgang Frick

begleitet von Sophie Thurnher an der Harfe, durften kürzlich 17 Absolventinnen und ein Absolvent des Ausbildungslehrganges zur Spiel- und Kindergruppenbetreuerin ihr Zertifikat aus den Händen von Landesrätin Greti Schmid im Kloster Viktorsberg entgegennehmen. Zuvor hatte Ausbildungsleiterin Angelika Gstach-Mallaun einen eindrucksvollen Rückblick auf die Ausbildung der vergangenen eineinhalb Jahre geboten. Schmid wies in ihrer Rede auf die hohe Verantwortung der Spielund Kindergruppenbetreuerinnen hin: „Wir in der Landesregierung können nur die Rahmenbedingungen schaffen, aber die so wichtige Arbeit am Kind, die leistet ihr! Und dafür danke ich euch!“ Mehr Infos: www.spielgruppe.at (ver)

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Muttertag (10. Mai 2014) geht es rund auf dem Kirchplatz: Die Lustenauer Marktfahrer ehren die Mütter mit der traditionellen Rose und die „Frauen aktiv“ schenken ein Glas Sekt aus, um gleich auf den Festtag anzustoßen. Zudem bereichern drei ganz besondere Stände den Muttertagsmarkt und halten schöne Geschenke und Aufmerksamkeiten für den Ehrentag bereit. Übrigens: Auch die Lustenauer Seniorenbörse ist auf dem Markt vertreten und informiert an einem eigenen Stand über seine Dienste. Die Markttage in Lustenau sind jeweils donnerstags und samstags. (red)

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Österreichpremiere und der Sonderseri zu einem Top-Jubilä


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Termine

Veranstaltungskalender 1.5. - 7.5.2014 Do 8. Mai 8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 9.00 Uhr Geschichten im Ohr Und irgendwo gibt es den Zoo, Stadtbücherei Dornbirn. 9.30 Uhr Bodensee-Schifffahrt nach Konstanz Seniorenbund Schwarzach. 18.30 Uhr Flauto Dolce Blockflöten: Arda Margit, Wachter-Ebli Martina, Antoniuskapelle, Lustenau. 19.00 Uhr Gabrielle - (k)eine ganz normale Liebe Film, Spielboden, Dornbirn. 19.00 Uhr Muttertagskonzert Musikschule am Hofsteig, Gemeindesaal, Schwarzach. 19.30 Uhr Karl Markovics & Gottlieb Wallisch Veranstaltungsreihe Kultur. Leben, Kulturhaus, Dornbirn. 19.30 Uhr Viva la libertà FKC Dornbirn, Cinema 2000, Dornbirn. 19.30 Uhr Irish-Nights - Wolfi & Heri Post-Amt Bistro Cafe Lounge, Hohenems. 19.30 Uhr 6. Emsiana 2014 Eröffnung mit Konzert - Festredner Robert Menasse, kammerorchester tonart sinfonietta und quartetto 1919, MarkusSittikus-Saal, Hohenems. 20.30 Uhr Christy Dorans New Bag Jazz&, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Gnackwatschn Konzertreihe Wirtschaft, Dornbirn. 21.00 Uhr Rotary Charity Night mit den Souljackers, Conrad Sohm, Dornbirn.

Fr 9. Mai 9.00 Uhr Bücherhits für Leseprofis Stadtbücherei Dornbirn. 9.30 Uhr Bodensee-Schifffahrt nach Konstanz Seniorenbund Schwarzach. 16.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Kinderperformance „Vorhang auf! Das Spiel kann beginnen!“, Salomon-Sulzer-Saal

16.30 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Die ersten Europäer“, Sonderausstellung, Jüdisches Museum, Hohenems. 17.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „2000 Jahre Mühlentechnik”, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 17.00 Uhr Klassenabend Schlagzeug: Salzinger Florian, Bürgermusikvereinsheim Höchst. 18.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Lesung mit Ernst Konarek - Texte von Joseph Roth, Jüdisches Museum, Hohenems. 18.30 Uhr Klassenabend Klavier: Reiter Rene, Rheintalische Musikschule Lustenau. 18.30 Uhr SC Austria Lustenau SCR Altach Reichshofstadion Lustenau. 19.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Der Renaissancepalast und der ehemalige gräfliche Weinanbau”, Palasttor, Hohenems. 19.30 Uhr Vernissage „Schnappschüsse aus dem Pfarrleben“ und Gesprächsstunde mit Zeitzeugen, Pfarrzentrum St. Christoph, Dornbirn. 19.30 Uhr Muttertagskonzert Hofsteiger Saal, Schwarzach. 20.00 Uhr Halbzeit Kabarett mit Stefan Vögel, Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr Everlast The Life Acoustic, Conrad Sohm, Dornbirn. 20.30 Uhr Alpinale trifft Spielboden Film, Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr 6. Emsiana 2014 ChansonKonzert mit Dota & Band, SalomonSulzer-Saal, Hohenems. 21.00 Uhr SKIP (Rock/Pop) Konzert, Gasthaus Engel, Dornbirn. 21.00 Uhr Minor Alps Matthew Caws (Nada Surf ) & Juliana Hatfield, Spielboden, Kantine, Dornbirn. 21.00 Uhr Edgar Knecht Quartett Jazzhuus, Lustenau. 21.00 Uhr Worth Carinisaal, Lustenau.

Sa 10. Mai

HAUSMESSE BEI BODENSEEPALMEN Freitag 9.5. und Samstag 10.5. von 10 bis 18 Uhr winterharte Palmen, Olivenbäume, Buddhas, Töpfe

SONDERPREISE ZUM MUTTERTAG! Lochau, Am Rintl 7-9, Tel. 0650 415 9043 www.bodensee-palmen.at

8.00 12.30 Uhr Muttertagsmarkt Kirchplatz, Lustenau. 10.30 Uhr Matinée Schlagzeug: Salzinger Florian, Rheintalische Musikschule, Lustenau. 14.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Von der Kirche St. Karl bis zur Hellbrunnenquelle“, Pfarrkirche St. Karl, Hohenems. 14.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Der Renaissancepalast und der ehemalige gräfliche Weinanbau“, Palasttor, Hohenems. 14.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „2000 Jahre Mühlentechnik“, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 14.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Literarische Viertelführung - Baden, Trinken, Beten“, Jüdisches Museum, Hohenems. 15.00 Uhr Emilio der Straßenkehrer Andreas Paragioukdakis, Spielboden, Dornbirn.

15.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Acht ohne Gegenstand“, Otten Kunstraum, Hohenems. 15.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Märchenreise ab 5 Jahren - Geschichtenwerkstatt von und mit Reini Frenzel, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 15.30 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Die ersten Europäer“, Jüdisches Museum, Hohenems. 17.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Märchenreise ab 10 Jahren - Märchen, Sagen, Mythen rund um die Mühle, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems 17.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Acht ohne Gegenstand“, Otten Kunstraum, Hohenems. 17.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Jüdisch in Hohenems und Habsburg“, Jüdisches Museum 17.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Der Renaissancepalast und der ehemalige gräfliche Weinanbau“, Palasttor, Hohenems. 17.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „2000 Jahre Mühlentechnik“, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 18.00 Uhr Jesus Christ Super-Star musikalisch gestaltete Vorabendmesse, Pfarre St. Konrad, Hohenems. 18.30 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Die ersten Europäer“, Jüdisches Museum, Hohenems. 19.30 Uhr Es ist Zeit zu träumen Daniela de Santos, Stadtpfarrkirche St. Martin, Dornbirn. 20.00 Uhr Jagdfieber Konzert der Vogelweider, Kulturhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Großer Ohrmuschel Poetry Slam Spielboden, Dornbirn. 20.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Theater „Die Legende vom Heiligen Trinker“ (Joseph Roth) u.a. mit Ernst Konarek, Löwensaal, Hohenems. 20.30 Uhr 6. Emsiana 2014 Weltmusik- und Klezmer-Konzert „Flamenco Judaico“ mit dem Timna Brauer & Elias Meiri Ensemble, Salomon-SulzerSaal, Hohenems. 21.00 Uhr Talente 2014 Finale, Conrad Sohm, Dornbirn.

So 11. Mai 10.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Literarische Viertelführung - Baden, Trinken, Beten“, Jüdisches Museum, Hohenems. 11.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Vortrag „Geschichte und Geschichten von Wasser und Wein“, Bücherei Hohenems. 11.30 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Die ersten Europäer“, Jüdisches Museum, Hohenems. 14.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Jüdischer Friedhof“, Friedhofseingang, Hohenems. 14.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „2000 Jahre Mühlentechnik“, Stoffels Säge-Mühle, Hohenems. 14.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Von der Kirche St. Karl bis zur Hellbrunnenquelle“, Pfarrkirche St. Karl, Hohenems. 15.00 Uhr 6. Emsiana 2014 Führung „Jüdisch in Hohenems und Habsburg“, Jüdisches Museum, Hohenems.

17.00 Uhr Bregenzerwälderisch Lesung mit Musik, Restaurant Haslach, Dornbirn.

Mo 12. Mai

19.00 - 22.00 Uhr Kräutersalbe, Creme und Balsam selber Herstellen Bundeshandelsakademie Lustenau, Anmeldung: Tel.: 05574/52524-0 19.30 Uhr Sei gscheid, bleib bled! Dietlinde & Hans Wernerle, Kulturhaus, Dornbirn. 21.00 Uhr Best of Comedy Comedyreihe Wirtschaft, Dornbirn.

Di 13. Mai

15.00 Uhr Abenteuer Werkzeug Literatur, Schülerinnen und Schüler schreiben Fantasiegeschichten, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 18.00 Uhr i2b Der Weg in die Selbstständigkeit: Finanzierung und Förderung, Sparkasse Dornbirn. 19.00 Uhr Gabrelle - (k)eine ganz normale Liebe Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Best of Comedy Comedyreihe Wirtschaft, Dornbirn.

Mi 14. Mai

9.30 Uhr Literarischer Zirkel des Kulturkreises, GH Habsburg, Hohenems. 19.30 Uhr 5. Abo-Konzert Einführung 19 Uhr Orchestra da camera di Mantova, Kulturhaus, Dornbirn. 19.45 Uhr Henry IV Part 1 Live aus Stratford-upon-Avon, Übertragung der Royal Shakespeare Company, Kino Lustenau. 20.30 Uhr L‘argent Peter Madsen & CIA play Silent Movies, Spielboden, Dornbirn.

Ausstellung Ansichten XVIII bis 10. Mai 2014 „weiss sehen“, QuadrART, Dornbirn.

Roland Adlassnigg bis 23. Mai 2014 „The Book of Motion“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. Christine Kumpitsch bis 30. Mai 2014 „Farbenfroh“, Café Oberdorf, Dornbirn. Nobuyoshi Araki bis 31. Mai 2014 „Fotoarbeiten“, Flatz Museum, Dornbirn,

Erika und Günter Prosch bis 31. Mai 2014 Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Esther Stocker bis 15. Juni 2014 „Zweifel an der Geraden“, Kunstraum Dornbirn. Benno Schlicht bis 21. Juni 2014, „Das erinnerte Selbst“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn. Edgar Büchel bis 31. August 2014, „Eisenartig“ auf Alt-Ems, Burgruine Alt-Ems, Hohenems. Die ersten Europäer bis 5. Oktober 2014 „Habsburger und andere Juden - eine Welt vor 1914“, Jüdisches Museum Hohenems. Öffnungszeiten: Di-So und an Feiertagen 10-17 Uhr.


Donnerstag, 8. Mai 2014

Notdienste Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 10.5. Dr. Mäser Hanno Bruno Kreuzgasse 13 Tel.: 05572/21508 So 11.5. Dr. Lintner Walter Nachbauerstraße 13 Tel.: 05572/23155 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 10.5. und So 11.5. Dr. Maksymowicz Hans Schillerstraße 23 Tel.: 05577/83800 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 10.5. und So 11.5. Dr. Plötzeneder Rosemarie Hofsteigstraße 69B, Schwarzach Tel.: 05572/58839 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 10.5. und So 11.5. Dr. Summer Guntram G.-Maximilianstraße 5 Tel.: 05576/74343 od. 05576/74368

25 Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 10.5., So 11.5. und Mi 14.5. Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau

Aus den

Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems

Pfarre St. Martin

Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 10.5. und So 11.5. Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems

Zahnärzte

Do 8.5. 19.30 Uhr Kapellenmesse in der Vorderachmühle Fr 9.5. 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Abendmesse Sa 10.5. 19.30 Uhr Panflötenkonzert So 11.5. 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Messfeier, 19.30 Abendmesse Di 13.5. 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 14.5. 8.15 Uhr Frauenmesse Tauftermine: Samstag, 17.5.2014 um 15 Uhr Sonntag, 15.6. 2014 um 11 Uhr Sonntag, 13.7.2014 um 14.30 Uhr

Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse

Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils um 8.15 Uhr, Freitag um 7.15 Uhr Schülermesse

Apotheken

Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau

Pfr. Josef Schwab, Marktplatz 1, Dornbirn Tel. 05572/22220

Jeden Sonntag 09 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe

Sa 10.5. und So 11.5. Dr. Holzmüller Sonja Moosmahdstraße 1a, Dornbirn Tel. 05572/54111-0

Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 8.5. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Fr 9.5. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Sa 10.5. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 11.5. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Mo 12.5. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Di 13.5. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Mi 14.5. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35

Pfarreien

Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle Kapelle Mühlebach Jeden Werktag außer Mittwoch 19.30 Uhr Maiandacht Mittwoch 19 Uhr Kapellenmesse Sonntag 17 Uhr Maiandacht

Ohrnuschel-Party.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstaltet die Supro auch dieses Jahr wieder einen Poetry Slam im Spielboden in Dornbirn. Dieses Jahr steht am 10. Mai der Slam unter dem Motto: „Konsum”. Poetry Slam ist eine Literaturveranstaltung, bei der zwölf PoetInnen aus drei Nationen in jeweils sechs Minuten ihre zu dieser Veranstaltung eigens geschriebenen Texte zum Thema „Konsum“ präsentieren. Das Publikum klatscht, ruft, schreit, johlt – und bestimmt den Star des Abends! Mehr Infos gibt es unter www.supro.at/ohrnuschel. (red)

Maiandacht: Jeden Montag, Donnerstag und Freitag (außer Jahrtagsmesse und Christi Himmelfahrt) vor dem Marienaltar um 19.30 Uhr Kapelle Bürgle: Sonn- und Feiertagen um 19.30 Uhr Kapelle Hintere Achmühle: täglich um 19.30 Uhr Priesterdonnerstag, 8.5. 8.15 Uhr Werktagsmesse, mit dem Opfer unterstützt die Pfarre einen Priesterstudenten. Von 9 bis 10.30 Uhr sind Mütter oder Väter, mit Kindern bis zu 5 Jahren zum Frühstück ins Pfarrheim eingeladen, 20.15 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 9.5. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Elvira Schnell, Ludwig Deflorian, Rudolf Spiegel, Georg Huschle, Irma Tratinek und für alle im Monat Mai

vergangener Jahre verstorbenen Pfarrangehörigen Sa 10.5. 18.30 Uhr Gottesdienst, musikalisch gestaltet von der Jugendblasmusik der „Hatler Musig“ So 11.5. 18 Uhr Schwangerensegnung in der Katharine Drexel Kapelle, 19.30 Uhr Gottesdienst mit rhythmischen Liedern Mo 12.5. 19 Uhr Bibelabend zum Matthäusevangelium mit Mag. Doris Fußenegger Di 13.5. 14.30 Uhr Krankensalbung in der Katharine Drexel Kapelle

Pfarre St. Sebastian Pfr. Werner Ludescher Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf Tel.: 05572/22097 Gottesdienstordnung: Täglich ist in der Pfarrkirche um 18.30 Uhr Gebet. Für das Sakrament der Beichte stehen Pfr. Ludescher (0664 / 22 59 119) und Pfr. Riedmann (0664 / 58 06 175) jederzeit zur Verfügung. Maiandachten: Pfarrkirche: täglich, außer Samstag, um 19 Uhr Gütle, Watzenegg, Romberg: täglich um 19.30 Uhr Kehlegg: Mittwoch und Freitag um 19.30 Uhr Oberfallenberg: Mittwoch, Freitag und Sonntag um 19.30 Uhr Do 8.5. Pfarrkirche: 7.20 Uhr Schülermesse, 8 – 11 Uhr und 14 bis 21 Uhr Anbetungsstunden Fr 9.5. Pfarrkirche: 7.20 Uhr hl. Messe, 15 Uhr Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit Watzenegg: 8 Uhr hl. Messe, anschließend Frühstück Sa 10.5. Pfarrkirche: 17.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 18 Uhr Vorabendmesse mit X-Fest der Jugend Vierter Sonntag in der Osterzeit, 11.5., Muttertag. Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsgottesdienst Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Jahresgedenken für Agnes Dietrich, 14 Uhr Tauffeier für Sebastian Klehenz Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Jahresgedenken für Edward Fontain und Edwin Böhler, 11 Uhr Tauffeier für Chiara, Fabio und Matteo Sutter, 15.30 Uhr Tauffeier für Ricardo Wirth, 16.30 Uhr Tauffeier für Kaspar und Martha Apsner Gütle: 10.45 Uhr feierliche Erstkommunion Di 13.5. Gütle: 5 Uhr Abgang der Prozession ins Gütle vom Bauhof, 5.45 Uhr Wallfahrtsgottesdienst Watzenegg: 7.50 Uhr Dankgottesdienst der Erstkommunikanten, anschließend Frühstück Pfarrkirche: 8.15 Uhr Hl. Messe, von Frauen mitgestaltet, 18 Uhr Maiandacht mit den Firmlingen Mi 14.5. Kehlegg: 7.50 Uhr Schülermesse, anschließend Frühstück Pfarrkirche: 18.30 Uhr Gebet und


Donnerstag, 8. Mai 2014

26 Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 19 Uhr Abendmesse mit Predigt

Pfarre Mariä Heimsuchung Vikar Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103 Do 8.5. 19 Uhr Jahrtagsgottesdienst für Johann Hochgerner, Erika Gunz, Dr.Mariannne Rhomberg, Frieda Feurstein, Stefanie Heidegger und alle im Mai Verstorbenen Fr 9.5. 8 Uhr Messfeier in der Kapelle Winsau, 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 10.5. 6 Uhr „Schottar-Wallfahrt“ nach Bildstein, Treffpunkt vor der Kirche, Messfeier in Bildstein 7.30 Uhr, anschließend Frühstück, 18.30 Uhr Vorabendmesse So 11.5., Muttertag: In allen Gottesdiensten wird das Opfer für die Caritas-Hospizarbeit eingehoben, 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier, vom Kinderliturgieteam mitgestaltet, 14 Uhr Taufe in Winsau Mo 12.5. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Rosenkranz Di 13.5. Messfeier entfällt. 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 14.5. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit Maiandacht: 19.30 Uhr Montag, Mittwoch und Freitag So 11.5. 9.30 Uhr Messfeier

Franziskanerkloster Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Do 8.5. 19.30 Uhr Jahrtagsmesse Mai 2011: Franz Müller, Hilda Fäßler, Emma Ölz Mai 2012: Johann Häusle, Michael Kleber Mai 2013: Maria Lerch, Lore Kerber, Herbert Selinger, Rosa Dibiasi Fr 9.5. 9 Uhr Messfeier Sa 10.5. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 11.5. 4. Sonntag der Osterzeit - Muttertag 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kinderelement, Scho-Ki- Chörle, Monatsopfer zugunsten Pfarrzentrum NEU, anschl. Agape, 19 Uhr Maiandacht Mo 12.5. 9 Uhr Morgenlob Di 13.5. 9 Uhr Messfeier Mi 14.5. 19.30 Uhr Maiandacht

Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 8.5. 7.30 Uhr Maiandacht und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle Unterklien Fr 9.5. 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle St. Karl, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle Schwefel Sa 10.5. 17.30 Uhr bis 18.15 Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 11.5. 4. Sonntag der Osterzeit – Muttertag Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Apg 2,14a.36-41 2. 1 Petr 2,20b-25 Evangelium: Joh 10,1-10 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche 10 Uhr Dankgottesdienst für die Erstkommunikanten in der Pfarrkirche, 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche Mo 12.5. Hl. Nereus und Hl. Achilleus, Hl. Pankratius 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle St. Karl, 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung Di 13.5. Gedenktag Unserer Lieben Frau in Fatima 7.30 Uhr Maiandacht und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle St. Rochus, 19.30 Uhr Maiandacht in der Kapelle Unterklien Mi 14.5. 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 8.5. 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (18 – 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 9.5. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern, 19.30 Uhr Gottesdienst der charismatischen Erneuerung der Diözese Feldkirch Sa 10.5. Frühjahrsopfer für die Caritas/Hospiz; 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse mitgestaltet vom Kirchenchor Gaißau u. Band mit „Jesus Christ Superstar“, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern So 11.5. 4. Sonntag der Osterzeit – Weltgebetstag für geistliche Berufung; 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Gemeindegottesdienst, 14 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern Mo 12.5. Hl. Nereus und hl. Achilleus, hl. Pankratius; 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern

Di 13.5. Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima; 7.20 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern, 19 Uhr Rosenkranzmeditation im Gebetsraum Mi 14.5. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr; 19 Uhr Maiandacht in der Kapelle Bauern Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Montag u. Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 05576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Hämmerle, Widum 1a. Anschließend Gebet in der Marienkapelle zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 14.5. 4. Osterwoche 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz als Maiandacht für die Pfarrgemeinde (Marienkapelle) *außer bei einer Beerdigung Anmerkung: Die neue Nummer der Begegnung möge von den Verteilerinnen und Verteilern, ab Mittwoch, 7.05. abends, im Pfarrhaus abgeholt werden.

Pfarre Hasenfeld Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst

Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Do 8.5. 3. Osterwoche 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 9.5. 3. Osterwoche 8 Uhr Dankgottesdienst der Erstkommunionkinder in der Pfarrkirche; Anschließend Agapefrühstück im Theresienheim. 19.30 Uhr Maiandacht in der Marienkapelle. Sa 10.5. 3. Osterwoche 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Pfarrer), 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 11.5. 4. Sonntag der Osterzeit – Weltgebetstag für geistliche Berufe, Muttertag. Messfeiern um 9.30 und 19 Uhr. Mo 12.5. 4. Osterwoche: 19.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst für alle im Monat Mai Verstorbenen – zugleich 1. Jahrtag für Herrn Hermann Bösch, Staldenstr. 14, Frau Birgit Gritsch, Bregenz, Frau Rosa Isele, Radetzkystr. 26, Frau Herlinde Hofer, Widum 24 und Frau Brunhilde Häfele, Pontenstr.12; Zweiter Jahrtag für Frau Wilma Hagen, Reichsstr. 24 a, Frau Maya Hollenstein, Jahnstr. 26 und Herrn Ante Buljat, Reichsstr. 23a; Dritter Jahrtag für Herrn Ludwig Riedmann, Holzmühlestr. 13, Herrn Hans Hämmerle, Teilenstr. 6, Herrn Rudolf Sabati, Höchst, Herrn Karl Sinz, Vorachstr. 95 und Herrn Thomas

Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 7, Lustenau Tel.: 05577/84372 Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 5573/84519 So 11.5. in Dornbirn um 9.30 Uhr Mi 14.5. in Dornbirn um 09.30 Uhr

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 So 11.5. 10 Uhr in Dornbirn mit Abendmahl und KiGo So 11.5. 8.30 Uhr in Lustenau Mit Abendmahl


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Donnerstag, 8. Mai 2014

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Eisenskulpturen auf Alt-Ems. Noch bis 31. August 2014

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sind Skulpturen Edgar Büchels bei freiem Eintritt auf Alt-Ems zu sehen. Der Liechtensteiner Edgar Büchel, den sein Emser Künstlerkollege Günther Blenke mit einer Vernissagerede bei der Präsentation vorstellte, arbeitet bevorzugt mit Eisen vom Schrottplatz. Insgesamt drei Werke – „Auf Besuch“, „Himmel und Hölle“ sowie „Geburtsstunde“ – wurden auf Einladung des Verkehrsvereins Hohenems, der auch die Sanierung von Alt-Ems betreibt, innerhalb der Burganlage errichtet und nehmen thematisch auf ihren Ausstellungsort Bezug: So werden die Nibelungen ebenso augenzwinkernd thematisiert wie der Appenzellerkrieg, in dem die Burg belagert worden war. Zusätzlich konnte ein neuer Leiternweg präsentiert werden, der nun vom Palas aus die einstige Geschützbastion der Burgruine erreichen lässt. Der Steg und die Ausstellung wurden durch Unternehmen aus Hohenems wie auch aus der Region gesponsert. (red)


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Fugenlos-Barrierefrei-Rutschfest 24h-Komplett-Badrenovierung aus einer Hand

Ganz schnell und unkompliziert kann der viterma-Badberater helfen: - unverbindliche Terminvereinbarung - kostenlose Beratung und Angebotserstellung zu Hause - kurze Umbauzeiten nach Auftragserteilung Das neue Badezimmer wird genau nach Ihren Bedürfnissen geplant. Die Produkte werden speziell für Sie produziert und dadurch wird der Raum bestmöglich genutzt. Auf Wunsch wird eine großzügige Dusche mit wegfaltbarer Duschkabine anstatt der Badewanne eingebaut. Und das

alles zu einem fairen Fixpreis inkl. allen Gewerken aus einer Hand – d.h. nur ein Ansprechpartner. viterma legt besonderen Wert auf: • barrierefreie und pflegeleichte Produkte • keine Silikonfugen bei den Problemstellen

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Nochmals Danke für die saubere und termingerechte Arbeit Ihres Teams Herr Hämmerle

Weitere Informationen erhalten Sie beim viterma-Badberater in Ihrer Nähe. (pr)

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Sie kennen das? Schimmlige Silikonfugen, Risse in Fliesenfugen (ev. Undichtheiten), eine Badewanne die kaum verwendet wird, ein nicht mehr optimal den Bedürfnissen ausgerichtetes Badezimmer,…


Donnerstag, 8. Mai 2014

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Emsiana: „Was

'DV (PVHU .XOWXUIHVWLYDO Ă€QGHW YRQ ELV In die Geschichte eintauchen, in der Gegenwart auftauchen – unter diesem Motto ďŹ ndet die Emsiana mittlerweile schon zum sechsten Mal statt. Von 8. bis 11. Mai steht das Hohenemser Kulturfest ganz im Zeichen von „Wasser und Wein“ und zeigt ein vielfältiges Programm. Das traditionelle ErĂśffnungskonzert der „tonart sinfonietta“ und die Festrede von Robert Menasse bilden den Auftakt. Mit FĂźhrungen, Ausstellungen und auch Lesungen schlägt die Emsiana eine BrĂźcke zwischen Vergangenheit und Gegenwart: In seiner Festrede spricht der bekannte Autor Robert Menasse Ăźber „Die Schwierigkeit und Notwendigkeit, aus der Geschichte eine Idee zu machen“. Danach ďŹ nden die ErĂśffnungen statt. Alle Ausstellungen, das „JĂźdische Museum“ und das „Museum auf Zeit“ haben am ErĂśffnungsabend bis Mitternacht geĂśffnet. Von Wasser und Wein Mit dem diesjährigen Motto „Wasser und Wein“ beleuchtet

Musikalisches Highlight ist der Konzertabend von Timna Brauer. die Emsiana ’14 ein spannendes Kapitel in der Geschichte des Veranstaltungsortes Hohenems. Im ältesten Viertel der Stadt, dem Sägerviertel, hat die Nutzung der Wasserkraft des Emsbaches eine lange Tradition. Schon im 16. Jahrhundert trieb das Wasser die

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3DWLHQWHQ ZHUGHQ LQ 6FKZDU]DFK EHWUHXW Die vier Hofsteiggemeinden Schwarzach, Bildstein, Buch und Kennelbach sind im Pegepool Hofsteig vereint, der sich um die Pege älterer Menschen kßmmert. Zufrieden zeigt sich mit der Entwicklung Obmann Helmut Leite. Auf ein gut eingespieltes und hoch motiviertes Team kann der Pegepool Hofsteig stolz sein,

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INFO

den es in dieser Form erst seit Herbst letzten Jahres gibt. Von den Mitarbeitern werden derzeit 36 Patienten in Schwarzach, 29 in Kennelbach, 15 in Buch sowie 13 in Bildstein betreut. „Wir kĂśnnen mit der Entwicklung des Pegepools sehr zufrieden sein“, zog der Obmann des Vereins, der ehemalige BĂźrgermeister, Helmut Leite, bei der Jahreshauptversammlung Bilanz. „Wir haben ein

3Ă HJHSRRO +RIVWHLJ *HPHLQGHQ 6FKZDU]DFK %XFK %LOGVWHLQ .HQQHOEDFK $GUHVVH 6FKZDU]DFK 'RUISODW] .RQWDNW NSY VFKZDU]DFK#DRQ DW 0RELO 2EPDQQ +HOPXW /HLWH 3Ă HJHOHLWHULQ 6XVDQQH 9RQDFK &DVH 0DQDJHPHQW %DUEDUD 0RVHU 1DWWHU


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ser und Wein“ 0DL VWDWW $WWUDNWLYHV 3URJUDPP gräflichen Zwangsmühlen an. Im Laufe der Zeit wurden insgesamt vier Mühlen und acht Sägen vom Emsbach angetrieben, die mittlerweile alle nicht mehr in Betrieb sind. Das heurige Thema findet in einer Reihe von Veranstaltungshöhepunkten Platz: So können Besucher nach einem historischliterarischen Vortrag am Sonntagvormittag „Schwefelwasser“ ausprobieren. Im „Sägerviertel“ nimmt dieses Jahr neben dem Mühlenmuseum auch das Alte Zeiten Museum Hohenems an der Emsiana teil. „Einen Teil des Kinderprogramms haben wir ebenfalls in das älteste Viertel der Stadt verlegt“, sagt Organisator Markus Schadenbauer-Lacha. Die literarische Viertelführung „Baden, Trinken, Beten“ sowie Sonderausstellungen in Museen und Lesungen setzen sich mit dem Thema auseinander. Der Weinanbau wird im Rahmen von Palastführungen thematisiert und auch im Theaterstück „Die Legende vom Heiligen Trinker“ von Joseph Roth am Samstagabend im Löwensaal.

Musikalische Höhepunkte Zu den musikalischen Highlights zählt am Freitagabend das Chanson-Konzert „Wo soll ich suchen“ von „Dota & Band“. „Dota vertont Konsumkritik und Sehnsüchte so poetisch wie kaum jemand im deutschsprachigen Musikgeschäft“, schwärmt die Wochenzeitung „Die Zeit“ über die Band. Timna Brauer und das Elias Meiri Ensemble sind am Samstagabend im Salomon-Sulzer-Saal zu erleben. Mit dem Programm „Flamenco Judaico“ gelingt es Timna Brauer, einen Bogen zwischen Jüdischem, Christlichem und Islamischem zu spannen. Ausstellungen & Kulturcafés An allen Veranstaltungstagen sind Ausstellungen, Führungen und Performances erlebbar. Zu sehen sind Werke von Margot Collini, Dietmar Fend, Ursula Dünser, Peter Mathis und vielen anderen. Alle Museen und Ausstellungen bieten freien Eintritt während der Emsiana und die Stadtspaziergänge bringen den Besuchern Ausstellungen näher. Mehr unter www.emsiana.at. (red)

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gutes und eingespieltes Team“, ist Pflegeleiterin Susanne Vonach erfreut, die mit ihrem Kollegen in den letzten Monaten 15.000 Kilometer zurückgelegt hat. Wertmutstropfen: Im letzten Jahr nahm der Krankenpflegeverein 78.050 Euro ein, die Ausgaben

lagen aber bei 97.650 Euro. „Wir hoffen, dass aufgrund des hohen Aufwands die Förderungen nun erhöht werden“, so Helmut Leite. Angeboten wird im Verein alles, was für die Pflege/Betreuung der älteren MitbürgerInnen auch notwendig ist. (red)

Samstag 10. Mai

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Er war der Langzeitbürgermeister in Schwarzach und nun Obmann des Krankenpflegevereins Schwarzach: Helmut Leite.


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„Weibliche Welt“ Treffpunkt für Kunsthandwerk in der Feldkircher Altstadt Am 10. Mai 2014 ist es wieder so weit: 75 Kunsthandwerkerinnen laden bereits zum 9. Mal von 9 – 18 Uhr zum Kunsthandwerksmarkt „Weibliche Welt“ in die Feldkircher Altstadt ein.

wertiges Angebot, das liebevoll präsentiert wird und zum Verweilen und Einkaufen inspiriert. Pünktlich um 9 Uhr eröffnen die Trommlerinnen rund um Ingrid Frank diesen beliebten Markt am Sparkassenplatz. Bis 18 Uhr können Besucher dann unter den angebotenen Kunsthandwerksgegenständen ihre Lieblingsunikate finden und mit nach Hause nehmen. „Wir glauben auch dieses Jahr wieder die richtige Mischung an Kunsthandwerksprodukten

gefunden und damit viele unterschiedliche Geschmäcker getroffen zu haben. Besonders freut uns jedes Jahr das große Interesse der Besuchern aus ganz Vorarlberg, der Schweiz und aus Liechtenstein.“ Der Verein WomenCraftLink und die Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH freuen sich, wenn Sie diesen Tag in der Feldkircher Altstadt verbringen, denn diese Auswahl und Qualität an einzigartigen Produkten finden Sie nur einmal im Jahr. (pr)

INFO

9. Kunsthandwerk-Markt in Feldkirch Altstadt Samstag, 10. Mai 2014, 9 – 18 Uhr Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH und der Verein WomenCraftLink Infos und Ausstellerlisten unter: www.womencraftlink.net oder 0664 / 57 03 458 75 Kunsthandwerkerinnen und Künstlerinnen aus Österreich, Deutschland, Italien, der Schweiz, Ungarn und Liechtenstein

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Auch im Jahr 2014 wurde wieder eine bunte Vielfalt an Kunsthandwerkerinnen aus dem In- und Ausland mit ihrem großen Angebot an ausschließlich handgefertigten Waren zusammengestellt. An über 75 Marktständen finden Sie das, was es nicht überall gibt: Schönes, Originelles, Einmaliges direkt vom Erzeuger, keine Massenware, keine Handelsware. Die Künstlerinnen und Kunsthandwerkerinnen stehen selbst am Verkaufsstand und bieten ihre in Handarbeit gefertigten Werkstücke an. So vielfältig wie sie selbst sind auch ihre Arbeiten und die dabei verwendeten Materialien. So ergibt sich ein breit gefächertes und qualitativ hoch-


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Fall für Landeskriminalamt Ungereimtheiten um Förderungsgelder bei den Naturfreunden Hohenems Die Ortsgruppe der Naturfreunde Hohenems ist ein Fall für das Landeskriminalamt. Es wird rund um die Sanierung der Hütte und Sanierungsgelder ermittelt. Der Ortsgruppenchef bestreitet Unregelmäßigkeiten.

Die Hohenemser Naturfreunde- Hütte. Ortsgruppe weist alle Vorwürfe von sich und legte alle seine Ämter vorübergehend (als Chef der Ortsgruppe und als Hüttenwart) zurück. „Das sind alte Vorwürfe“, sagte er unlängst. Der Naturfreunde-Landesobmann Roman Zöhrer beharrt auf

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger informiert Dürfen sich Unternehmen untereinander in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von jeder Haftung freizeichnen? Nach § 879 (3) ABGB ist eine in AGB´s enthaltene Vertragsbestimmung, die nicht eine der beiderseitigen Hauptleistungen festlegt, jedenfalls nichtig, wenn sie unter Berücksichtigung aller Umstände des Falles einen Teil gröblich benachteiligt. Laut Rechtsprechung ist diese Bestimmung auch auf zwischen Unternehmern vereinbarte AGB´s anwendbar. An das Erfordernis der gröblichen Benachteiligung wird allerdings ein strengerer Maßstab angelegt. Es ist im Einzelfall zu prüfen, ob der Haftungsausschluss gegen die guten Sitten verstößt. Absichtliche Schadenszufügung ist hierbei niemals gedeckt. Der Ausschluss von grober Fahrlässigkeit ist nach Prüfung des Einzelfalles zulässig. Gefahren an die der Vertragspartner überhaupt nicht denken konnte – weil sie zum Beispiel aus einer nicht vorhersehbaren Gefahrenquelle her-

einer Offenlegung der Finanzen - und bedauert, dass die Naturfreunde Hohenems der von ihm gestellten Forderung nach Offenlegung der Finanzen lediglich „schleppend“ nachkomme. Die Höhe des Schadens sei derzeit nicht bekannt, der Fall wurde bei der Polizei angezeigt - und jetzt ermittelt das Landeskriminalamt. Involviert in die Aufklärung

ist nicht nur der Landesverband - Förderungsgelder gibt es auch vom Wirtschaftsministerium und der Stadt Hohenems, die ebenfalls eine Prüfung erwäge, sagte Bürgermeister Richard Amann. Die Naturfreunde (rund 3000 Mitglieder in Vorarlberg) sind ein gemeinnütziger Verein, der Schutzhütten und Wanderwege betreut und auch viele Sektionen hat. (red)

rühren oder auf einem „so krassen Verschulden beruhen“, dass nach der Erfahrung des Lebens nicht mit ihr gerechnet werden konnte fallen nicht darunter. Als verzichtbar werden somit nur voraussehbare und kalkulierbare Risiken angesehen. Die Sittenwidrigkeit führt nicht automatisch zur Unwirksamkeit der gesamten Vertragsbestimmung. Sie ist geltungserhaltend auf den erlaubten Inhalt zu reduzieren. Bei entgeltlichen Leistungen ist für die Zulässigkeit der Haftungsfreizeichnung zu berücksichtigen, ob diese bei der Vereinbarung des Entgeltes mitberücksichtigt wurde. Zu beweisen ist die Nichtigkeit der Freizeichnungsklausel von jenem Partner, der die Sittenwidrigkeit behauptet. (pr)

INFO

MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-Straße 34, Götzis Tel.: +43 5523 906 66 Fax: +43 5523 906 66 - 66 RIÀFH#IMJ DW _ KWWS ZZZ IMJ DW

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Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen gegen die Naturfreunde Hohenems bestätigt - es geht um die Finanzgebarung der Ortsgruppe. Nicht weniger als 95.000 Euro Förderungsgelder erhielt die Emser Ortsgruppe für die Sanierung ihrer Hütte - die nicht ordnungsgemäß erfolgt sei. Ein Teil dieser Hütte sei in einem sehr desolaten Zustand - der Kühlraum sei defekt, in einem der Zimmer hänge die Elektrik von der Decke und es fehle eine Drainage. Der Obmann der


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34 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 20° 2

min: 10°

max: 21°

min: 10°

max: 18°

2000m: 5°

Nied. 40%

2000m: 7°

Nied. 50%

2000m: 5°

Am Freitag ist es untertags oft noch sonnig. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken und kÜnnen fßr teils gewittrige Schauer sorgen, welche sich bis in die Nacht hinein ziehen kÜnnen. Am Samstag Vormittag letzte Wolken, die sich bald auflÜsen und der Sonne Platz machen. Es entstehen jedoch bald schon wieder Quellwolken mit Schauerpotential. Zum Sonntag hin leicht unbeständig. Ein Wechselspiel aus Schauer, Wolken und etwas Sonne.

Lukas Alton

Leicht wechselhaft geht es weiter. Durch die schon recht starke Sonneneinstrahlung kĂśnnen sich speziell an den Nachmittagen Schauer bilden. Die Temperaturen bleiben aber auf frĂźhlingshaftem Niveau.

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He GleichgĂźltig, was man einer Mutter an ihrem Tag schenkt – es sollte immer aus dem Herzen kommen. Blumen bleiben, berechtigt wie ich meine, das klassische und traditionelle Muttertagsgeschenk. Blumen begeistern durch Farben, Formen und Duft, berĂźhren alle Sinne und letztlich die menschliche Seele. Berechtigt werben Gärtner mit dem Slogan: „Blumen sind die schĂśnste Sprache der Welt!“ Ein ehrliches DankeschĂśn, eine Anerkennung, eine Bitte um Verzeihen und Nachsicht, eine


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Die Handwerker rücken an Die Fassade der Pfarrkirche St. Karl in Hohenems wird um 180.000 Euro saniert Sanierungsbedürftig ist die Fassade der Pfarrkirche St. Karl in Hohenems. Demnächst schon rücken die Handwerker an. Von den 180.000 Euro an Kosten hat die Pfarrgemeinde 80.000 selbst aufzubringen. Die Sandsteinelemente sind in die Jahre gekommen, am Portal gibt es gröbere Witterungsspuren - die Pfarrkirche St. Karl ist ein Fall für eine Sanierung, die noch in diesem Jahr erfolgen wird. In einem ersten Schritt werden die Seitenwände bis zum Turm und dem Kriegerdenkmal trocken gelegt und vor weiterer Feuchtigkeit geschützt. Zu diesem Zweck

muss das Fundament freigelegt werden - danach wird der Bau komplett eingerüstet, um das Holz und auch den Sandstein zu behandeln. Den Abschluss dieser Arbeiten bilden dann die Malerarbeiten - bis Oktober soll

die Pfarrkirche wieder in neuem Glanz erstrahlen. Apropos Glanz: Im Ortszentrum von Hohenems hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan, zahlreiche Objekte wurden saniert. Nicht weniger als 180.000 Euro werden an Kosten veranschlagt

- 89.000 Euro davon muss die Pfarrgemeinde selbst stemmen. Den großen Rest übernehmen Land, Stadt, Diözese und auch das Bundesdenkmalamt. Für den Eigenanteil hofft die Pfarre auf Spenden und den Verkauf von Bausteinen. (red)

INFO

Im ehemaligen Pflegeheim sind zahlreiche Dienste untergebracht.

Sanierung Pfarrkirche St. Karl Kosten: 180.000 Euro. 89.000 Euro müssen dabei von der Pfarrgemeinde aufgebracht werden. Fördergelder: Land, Stadt, Diözese, Bundesdenkmalamt. Spendenkonto: IBAN: AT85 3743 8000 0201 6996 BIC: RANMAT 21. Spenden sind absetzbar. Bausteinaktion: Baustein für 20 Euro sind im Pfarrsekretariat erhältlich.

rbert Geringer informiert Muttertag: Ein Tag, an dem das Herz sprechen soll!

Herbert Geringer

lange anhält. So sollte ein Blumenstrauß mindestens eine Woche lang halten. Eine qualitativ hochwertige Orchidee kann man immer wieder zum Blühen bringen. Eine getopfte Rose, oder Kübelpflanze auf Balkon, Garten oder Terrasse erfreut während der gesamten warmen Jahreszeit. Und noch ein wichtiger Hinweis: „Gestalten Sie den Muttertag persönlich! Sie wissen, was

Mein Tipp: • Schenken Sie bitte nicht irgendeine, sondern die Lieblingsblume Ihrer Mutter. • Orchideen, Zimmerpflanzen, Blumengebinde, aber auch getopfte Pflanzen für Balkon und Terrasse stehen hoch im Kurs. • Welche Blume Sie auch immer schenken, berücksichtigen Sie bitte die lange Haltbarkeit, damit die Freude möglichst

Ihre Mutter schätzt und liebt und gehen Sie daher auf diese individuellen Wünsche ein, damit der Muttertag seiner ursprünglichen, traditionellen Bedeutung gerecht wird. (pr)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

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Liebesbotschaft, Anteilnahme im Trauerfall, Aufmunterung bei Krankheit kommen ohne Blumen nicht aus. Blumen sagen oft mehr als viele Worte. Der Muttertag sollte uns eigentlich nur über den Stellwert, die eine Mutter in jeder Familie einnimmt, wieder bewusst machen. Selbstgebasteltes, Gutscheine für eine Mithilfe im Haushalt, Gedichte die Anerkennung, Liebe zum Ausdruck bringen und unsere Kleinsten vortragen, gehören zur langjährigen Tradition des Ehrentages unserer Mütter. Ich meine, die Verantwortlichen haben, mit dem zweiten Sonntag im Mai, eine gute Terminwahl getroffen, weil die Natur zeigt sich, zu Ehren unserer Mütter, jetzt in ihrem schönsten Prachtkleid.


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Weiterbildung Validation .RPSHWHQWH 3Ă HJH YRQ DOWHQ XQG YHUZLUUWHQ 0HQVFKHQ mĂśglich und Ăœberforderungen und auch Frustrationen kĂśnnen verringert werden. Die connexia bietet auch im Herbst 2014 eine Weiterbildung zum Thema „Validation“ fĂźr Pegepersonen mit Berufserfahrung an.

Voraussetzung fĂźr diese Methode sind ein hohes MaĂ&#x; an Verständnis und eine wertschätzende Grundhaltung. In der Weiterbildung Validation wird eine individuelle Betreuung der zu Pegenden gelehrt, aber auch der sorgfältige Umgang mit eigenen Kräften und BedĂźrfnissen. So ist echte Begegnung

Wenn Sie Ihre Kenntnisse in der Altenpege vertiefen mÜchten und den Blick auf geeignete Methoden zur Pege und Betreuung von Menschen mit Demenz richten wollen, vermittelt Ihnen die Validation ein fundiertes Wissen dazu. (pr)

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Daten und Fakten: Weiterbildungsdauer: SeptemEHU ELV $SULO Theorie: 7KHRULHVWXQGHQ XQG 6WXQGHQ 3UDNWLNXP Anmeldeschluss: $XJXVW Bildungsanbieter: FRQQH[LD ² *HVHOOVFKDIW I U *HVXQGKHLW XQG 3à HJH JHP *PE+ %UR‰ZDOGHQJDVVH %UHJHQ] Weiterbildungsleitung und Referent: :LOIULHG )HXUVWHLQ 'LSO SV\FK *.3 /HEHQV XQG 6R]LDOEHUDWHU 6XSHUYLVRU 3UD[LVDQOHLWHU I U 6SH]LHOOH YDOLGLHUHQGH 3à HJHŠ /HKUHU I U *HVXQGKHLWVEHUXIH Veranstaltungsort: .ROSLQJKDXV *|W]LV *|W]LV Weitere Informationen: $QGUHD +|GO 7HO ² DQGUHD KRHGO#FRQQH[LD DW RGHU XQWHU ZZZ FRQQH[LD DW ELOGXQJ

Wenn gehen schwer fällt. Mobilitätszentrum Graf-Carello bietet die ideale LÜsung!

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Mit den praktischen Hilfestellungen der Firma Graf-Carello muss Unabhängigkeit und Selbständigkeit kein Wunschtraum mehr bleiben. Mobil in jedem Alter und auch bei jedem Wetter! FĂźhrerscheinfrei und Zulassungsfrei auf allen Ăśffentlichen StraĂ&#x;en zu benĂźtzen! (auĂ&#x;er Autobahn und SchnellstraĂ&#x;en). Sämtliche Elektrofahrzeuge kĂśnnen auch nur mit einer Hand bedient werden! NĂźtzen Sie die schĂśnen Tage fĂźr Spazierfahrten und tätigen Sie wieder Ihre Einkäufe, Arztbesuche, u.v.m. selbständig! Fordern Sie noch heute eine kostenlose BroschĂźre an! Testen Sie unsere Fahrzeuge gratis und unverbindlich bei Ihnen zu Hause!

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Die Betreuung und Pege von verwirrten, vielleicht dementen Menschen ist oft eine groĂ&#x;e Herausforderung fĂźr Pegepersonal und pegende AngehĂśrige. Vor allem Menschen, die ihre WĂźnsche und BedĂźrfnisse nicht mehr selbst ausdrĂźcken kĂśnnen, brauchen eine besondere Art der Betreuung. Validation ist ein SchlĂźssel, um mit solchen Menschen in Beziehung zu treten, sie beruht auf Wertschätzung und Wahrnehmung und hilft den Betroffenen, sich mitzuteilen.


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Regenerieren und Wohlfühlen

Mag. pharm. Werner Petrasch, GF Mr. Petrasch GmbH & Co KG, Dornbirn Die einzigartige Vitalkombination Anthozym Petrasch Alkoholfrei wurde in Dornbirn von der Firma Mr. Petrasch GmbH & Co. KG in den frühen 60iger Jahren entwickelt und wird auch heute noch dort hergestellt. Dieses Nahrungsergänzungsmittel vereint die bekannten auf den Organismus positiven Wirkungen von Roter Bete, rechtsdrehender Milchsäure und Vitamin C sowie von Calcium, Eisen, Kalium und Magnesium. Das in Anthozym Petrasch Alkoholfrei eingesetzte Mischungsverhältnis dieser Bestandteile kann zu einer schnelleren Regeneration nach Krankheit oder sportlichen Leistungen führen. Bereits seit der Antike ist die Rote Bete als nahrhaftes und gesundes Gemüse bekannt. Neben dem hohen Gehalt an Mineralstoffen enthält

sie verschiedene Vitamine und Aminosäuren. Die rechtsdrehende Milchsäure nimmt eine zentrale Stellung im Energiehaushalt des Organismus ein. Sie wirkt anregend auf die Darmperistaltik und fördert den Erhalt einer gesunden Darmflora. Die Resorbtion von Eisen wird durch den Zusatz von Vitamin C deutlich verbessert. Anthozym Petrasch Alkoholfrei kann mit Ausnahme von Milchprodukten, mit allen Arten von Getränken gemischt werden. Mit Prosecco zum Beispiel ist es ein gesunder Longdrink. Ein Versuch lohnt sich! (pr)

erkrankung zu begleiten, ist eine herausfordernde und oftmals schwierige Aufgabe. Gemeinsam organisieren die Caritas Vorarlberg, die „Aktion Demenz“ sowie „pro mente Vorarlberg“ dazu eine Vortragsreihe im Feldkircher Caritashaus. Den Start der Vortragsreihe macht Wilfried Feuerstein am Freitag, 9. Mai, von 15 bis 18 Uhr zum Thema „Hilfreiche Kommunikation mit Menschen mit Demenz“. Am Samstag, 10. Mai, referiert Josef Bachmann von 9 bis 12 Uhr über „Demenz aus medizinischer Sicht“, unter dem Motto „Das Beziehungsdreieck“ befasst sich Barbara Weithmann am Donnerstag, 15. Mai, von 14 bis 18 Uhr mit Fallbeispielen und Übungen zum Thema. Den Schluss der Vortragsreihe macht schließlich Wilfried Feuerstein am Freitag, 16. Mai, von 15 bis 18 Uhr. Schwerpunkt seines Vortrags: „Kommunikation mit Angehörigen“. (ver)

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Vortragsreihe zu Demenz. Einen Menschen mit Demenz-


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Gsundheitsbrünnele Die Angst vor der Angst - Wenn Panikattacken das Leben erschweren Aus „Angst vor der Angst“ meiden Betroffene Situationen wie Einkaufen, Bus- oder Autofahren und gehen immer seltener allein aus dem Haus. Die Konsequenzen für das Privat- und Berufsleben sind massiv, manche verlieren den Partner, Freunde oder den Arbeitsplatz.

Etwa ein fünftel aller EU-Bürgerinnen und Bürger erlebt im Laufe ihres Lebens eine Panikattacke. Bei ungefähr fünf Prozent entwickelt sich eine Angststörung. „Die meisten suchen nach einer Erklärung in körperlichen Ursachen. Die Angst vor der Angst beginnt“, verbildlicht Diplompfleger Martin Domig von den sozialpsychiatrischen Diensten der aks gesundheit den Teufelskreis.

Wie ist der Verlauf einer Panikattacke? Domig: Eine Attacke braucht keinen erkennbaren Grund und hat

Martin Domig

Ein unangenehmes Gefühl – Angst

Foto: iStock

Wie äußert sich eine Panikattacke? Domig: Die Panikattacke ist eine Reaktion des Körpers auf eine vordergründig nicht erkennbare Bedrohung. Bei vereinzeltem Auftreten ist es noch keine Erkrankung. Wenn es öfter zu Panikattacken kommt und die Angst vor der Angst zunimmt, spricht man von einer Panikstörung.

oft verschiedene Auslöser. Das können harmlose körperliche Beschwerden wie leichter Schwindel oder Übelkeit sein. Diese bewertet man meist unbewusst als Bedrohung, daraus entsteht Angst, diese verstärkt wiederum die körperlichen Symptome. Folgend achtet der Betroffene, die Betroffene stärker auf den Körper und nimmt noch mehr Symptome wahr. Diese bestätigen wiederum die Angst. Gefangen im Teufelskreis schaukelt sich die Furcht innert Minuten zu einer Panikattacke hoch. Was sind die typischen Symptome? Domig: Symptome variieren von Mensch zu Mensch. Anfänglich

steht meist die Angst, die Kontrolle zu verlieren und nichts dagegen tun zu können. Mögliche Begleiterscheinungen sind: Herzrasen, Schweißausbrüchen, Hitze oder Kältegefühl, Mundtrockenheit, Atemnot, Schwindel - bis hin zum Gefühl, dass die Welt unwirklich ist, man neben sich steht, sich nicht mehr spürt. Was sind die Folgen für Betroffene? Domig: Viele Betroffene bekämpfen die Angst mit Alkohol oder Beruhigungsmitteln. Das hilft Betroffenen zwar kurzfristig, ist auf Dauer dennoch nicht empfehlenswert. Das Risiko einer Abhängigkeit wächst und löst das eigentliche Problem nicht.

Was kann man tun, um mit Panikattacken klar zu kommen? Domig: Zu Beginn sollten die Symptome ärztlich abgeklärt werden. Folglich rate ich zur professionellen Beratung und einem strukturierten Angsttraining. Meiner Erfahrung nach ist eine Verhaltenstherapie förderlich. Ziel ist, den Umgang mit der Angst zu verbessern. Der Betroffene, die Betroffene verlernt sozusagen die Furch vor der Angst - sie als normal zu akzeptieren. Ängste gehören zum Leben und treten fast bei allen Menschen bei Neuem oder Unbekanntem auf. Welche konkreten Schritte schlagen Sie vor? Domig: Trainingsaufgaben sollten für die Betroffenen klar definiert sein: Allgemein formulierte Ziele wie „mehr spazieren gehen“, werden tendenziell schnell verschoben und Fortschritte zeigen sich nur langsam. Je konkreter, desto besser wie beispielsweise: „Ich fahre heute um neun

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Service für Diabetiker - Regelmäßige Betreuung in der Apotheke Diabetes ist eine Erkrankung, die vorwiegend im Erwachsenenalter vorkommt, aber auch vor der Jugend nicht halt macht. Rund 320.000 ÖsterreicherInnen sind erkrankt, die Dunkelziffer ist hoch und laut Studien steigt die Anzahl Mag.pharm. der Erkrankten stetig. Durch Guntram Lampert regelmäßige Kontrollen beim Apotheker in Arzt und eine gezielte LeHohenems bensführung mit ausreichend Bewegung und angepasster Ernährung lässt sich die Gefahr an Diabetes zu

erkranken reduzieren. Unterschiede gibt es auch beim Geschlecht. Frauen tragen ein höheres Risiko als Männer. Die Gefahr bei nicht behandeltem Diabetes sind die Sekundärschäden, wie diabetische Retinopathie(Schädigung des Augenhintergrundes), allg. Gefäßschädigungen und der diabetische Fuß. Zum Heilerfolg bei chronisch erkrankten Patienten trägt eine eingehende Beratung und Betreuung bei. Im Gespräch mit Ihrem/r ApothekerIn erhalten sie wichtige Ratschläge und Tipps, wie sie ihren diabetischen Alltag meistern können und Unterstützung und Motivation ,die verordneten Medikamente richtig anzuwenden.

Die Apothekerinnen und Apotheker in Österreich beraten Sie zu folgenden Themen: Erstellung eines Medikamenten-Einnahmeplans Abgleich von Neben- und Wechselwirkungen bei der Einnahme mehrerer Arzneimittel Messung von Gesundheitswerten wie Blutdruck, Gewicht, Größe, et cetera. Erklärung und Einschulung bei der Bedienung von Messgeräten für zu Hause. Gesunder Lebensstil, richtige Bewegung und bewusste Ernährung Arzneimittel, die helfen, nicht mehr zu rauchen Besseres körperliches Wohlbefinden durch Nährungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate


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Den Umgang mit der Angst kann man Erlernen Uhr mit dem Bus von GĂśtzis nach Hohenems ins Zentrum“. Zwischenschritte planen: „Ich gehe zur Haltestelle ohne einzusteigen“, „Ich fahre in Begleitung zur nächsten Haltestelle“, „Ich fahre alleine, aber nicht zur Hauptverkehrszeit“ und so weiter. Ebenso hilft Sport. Viele vermeiden aus Angst vor Atemnot und Herzrasen sportliche Betätigung. Ganz wichtig ist der Verzicht auf angstmindernde Substanzen wie Alkohol sowie der sorgsame Umgang mit aufputschenden Mitteln wie Kaffee, Tee oder Cola. Organisieren Sie Vorträge zum Thema Angst und PanikstĂśrungen? Domig: Ja, es gibt viele direkt wie auch indirekt Betroffene - Famili-

en, Freunde und Bekannte. Uns ist wichtig MÜglichkeiten und neue Aspekte der StÜrung aufzuzeigen. Wir wollen eine Plattform zum Austausch und Gelegenheit fßr Fragen an Experten bieten. Der nächste Vortrag mit Podiumsdiskussion ist am Garnmarkt in GÜtzis. Es freut mich besonders, dass Prof. Dr. Längle, ein herausragender Spezialist, dort als Experte spricht und zur Verfßgung steht. Ebenfalls auf dem Podium vertreten sind Fachpersonen der Vereine HPE und Omnibus.

Vortrag

Vortrag mit Podiumsdiskussion „Angst und Panik, vom Umgang mit Unsicherheit“: Referent: Prof. Dr. Alfried Längle, Wien Moderation: Mag. Ariel Lang Volkshochschule am Garnmarkt in GĂśtzis Mittwoch, 4. Juni 2014 Einlass: 19 Uhr Beginn: 19.30 Eintritt: 5 Euro

Kontakt

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Donnerstag, 8. Mai 2014

germeister Walter Natter, Sponsorenvertreter, Heinrich Olsen (Sportdirektor) und Brigitte Marxer aus Liechtenstein. (red)

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Heiße Wettkämpfe mit würdigen Siegermannschaften, eine verdiente Silberne für Österreichs Truppe, schöne Begegnungen und viel Spaß am Sport: Das ist das überaus positive Resümee der Special Olympic European Floorball Masters, die am vergangenen Wochenende in Liechtenstein in Schaan und in Lustenau über die Bühne gingen. Für die Organisation der Masters durften die Verantwortlichen von allen Seiten großes Lob entgegennehmen. „Lass mich gewinnen, aber wenn ich nicht gewinnen kann, dann lass es mich mutig versuchen“: Unter diesem Motto standen die Special Olympics European Floorball Masters, bei dem 200 AthletInnen mit kognitiver Beeinträchtigung aus 16 Ländern am Start waren. Das Komitee lud die Spieler und Gönner auch zu einer Abendveranstaltung „Come together“ ins Gymnasium ein. Großer Dank richteten SOÖ Vorarlberg-Präsident Peter Ritter und der sportliche Direktor Heinrich Olsen an die Marktgemeinde, die durch Vizebürgermeister Walter Natter und Sportreferent Bernd Bösch prominent vertreten war, sowie Franz Kullich, den Leiter der Sportabteilung, für die hervorragende Unterstützung. Bild: Organisatoren und Gönner der Special Olympics Floorball Masters: LT-Vizepräsident Peter Ritter, Sportreferent Bernd Bösch, Prinzessin Nora von Liechtenstein, Bertram Jäger, Vizebür-

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Special Olympics: Erfreuliches Resümee


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Automarkt

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Donnerstag, 8. Mai 2014

Volvo: geringster CO2-Ausstoß Neues vom Autohaus Niederhofer in Lauterach und Feldkirch Volvo hat seinen durchschnittlichen CO2-Ausstoß pro verkauften Neuwagen 2013 um beachtliche 11,1 Prozent gegenüber dem Jahr 2012 gesenkt und ist damit laut einer aktuellen Jato-Studie bester Premiumhersteller vor Audi, BMW und Mercedes. Mit 132,1 Gramm/km liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Volvo Neuwagen deutlich unter dem der deutschen Mitbewerber (Audi 135,0 / BMW 135,7 / Mercedes 139,5). Darüber hinaus erreicht Volvo mit der Reduktion um 11,1 Prozent die zweitgrößte Verbesserung aller Hersteller und liegt mit 0,1 Prozent nur knapp hinter Gesamtsieger Renault (-11,2 Prozent). Volvo unterstreicht damit erneut eindrucksvoll die Richtigkeit seiner Strategie hocheffizienter und leistungsstarker 4-Zylinder

Umweltfreundlich: Volvo konnte den CO2-Ausstoß erneut deutlich senken. Motoren mit herausragenden CO2- und Verbrauchswerten. Die aktuellen CO2-Topwerte der Modelle (exklusive XC90) lauten: Volvo V40 D2: 88 Gramm CO2/km;

Volvo V40 CC D2: 99g, Volvo S60 D4: 97g, Volvo V60 D4: 99g, Volvo S80 D4: 102g, Volvo V70 D2 und D4: 109g, Volvo XC60 D4: 117g, Volvo XC70 D4: 117g.

Und die Entwicklung der VolvoMotoren geht weiter. So wird zum Beispiel ab Herbst 2014 der Volvo V40 D4 mit 190 PS lediglich 85 Gramm CO2/km ausstoßen. (pr)

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Hohenems und Schwarzach. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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