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Unabhängige Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Schwarzach und Hohenems gegründet 2010

KW 12 | 5. Jahrgang Donnerstag, 20. März 2014

Neubau Messe: Es ist Feuer am Dach

28 Millionen Euro sollen in Sanierung und den Neubau der Dornbirner Messehallen 9 bis 12 investiert werden, die Stadt will sich mit 40 Prozent an den Gesamtkosten beteiligen. Dagegen laufen SP und FP Sturm! Seite 6 und 7

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Donnerstag, 20. März 2014

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Schluss mit organisiertem Betteln FPÖ fordert rasch Gegenstrategie gegen zunehmende Bettelproblematik im Land In der jüngsten Vergangenheit wird in größeren Städten und Gemeinden des Landes das organisierte Betteln mehr und mehr zum Problem. „Der Anblick bettelnder Menschen gehört mittlerweile zum Alltag auf öffentlichen Plätzen, in Einkaufsstraßen oder vor Einkaufszentren. Sowohl die einheimische Bevölkerung aber auch die Tourismusgäste im Land fühlen sich mehr und mehr durch diese organisierten Bettler belästigt. Damit muss Schluss sein“, betont der FPÖ-Landesobmann Dieter Egger. Diese Menschen betteln nicht freiwillig, sondern befinden sich in den Fängen skrupellos agierender krimineller Organisationen aus Osteuropa. „Die negative Entwicklung im Bereich des organisierten Bettelns wird mittlerweile auch von den Vorarlberger Sicherheitsbehörden bestätigt.

Besonders verwerflich daran ist, dass Kranke, geistig und körperlich behinderte Personen sowie Kinder durch die Abhängigkeit zu ihren Hintermännern ausgenutzt und missbraucht werden. Wie das Bundeskriminalamt bestätigt, werden die meisten Bettler von den Hintermännern in Rumänien angeheuert und an Zwischenhändler in Österreich verkauft. Je schwerer die Behinderung eines Bettlers, desto höher ist der Preis. Zahlreiche Bürger haben sich bereits bei mir gemeldet und mir ihre Beobachtung und negativen Erfahrun-

Sicherheitsrat einberufen und Gegenstrategie entwickeln.

Vorarlberger Sicherheitsbehörden bestätigen negative Entwicklung.

hörden sowie mit Vertretern der Städte Bregenz und Dornbirn die Situation im Land ausführlich erörtert und eine Gegenstrategie entwickelt werden“, fordert der FPÖ-Chef die Einberufung des Sicherheitsrates. (pr)

gen mit der Bettelproblematik geschildert. Diese organisierte Bettelkriminalität muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden“, so Egger. „Angesichts der negativen Entwicklung sollte man sich mit dieser Problematik umfassend und in der Tiefe auseinandersetzen. Es muss sicherstellt werden, dass in Vorarlberg der organisierten Bettelmafia ein Riegel vorgeschoben wird. Im Rahmen einer Sitzung des Sicherheitsrates sollte daher gemeinsam mit Vertretern der Vorarlberger Sicherheitsbe-

FPÖ-Landesobmann Dieter Egger

Kommentar

Pionierarbeit im Hochwasserschutz Das fatale Hochwasser im August 2005 ist noch nicht vergessen. Seit damals sind in Vorarlberg über die Wasserwirtschaftsabteilung des Landes und die Wildbach- und Lawinenverbauung insgesamt rund 260 Millionen Euro in Hochwasserschutzmaßnahmen investiert worden, davon 62 Millionen Euro aus Landesmitteln. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und den damit einhergehenden Extremwettersituationen, die laut Klimaexperten künftig immer öfter eintreffen werden, eine mehr als lohnende Investition – gilt es doch, die Vorarlberger Bevölkerung nachhaltig vor den Folgen solcher Ereignisse zu schützen. Zur räumlichen Vorsorge für den Hochwasserschutz hat die Vorarlberger Landesregierung nach umfangreichen Vorarbeiten in der Vorwoche den Landesraumplan Blauzone Rheintal beschlossen. Damit sind insgesamt rund 55 Quadratkilometer an natürlichen und an potentiellen Retentionsflächen im Rheintal

langfristig raumplanerisch gesichert. Im österreichweiten Vergleich wurde mit der Blauzone Rheintal Pionierarbeit geleistet – einmal mehr, mit verschiedenen anderen Projekten hat das Ländle schon in der Vergangenheit gezeigt, dass es eigene Wege geht, die Vorbild für die restlichen Bundesländer sein können. Der Ansatz der Blauzone: Durch geeignete Überflutungsgebiete dem Hochwasser kontrolliert Raum zur Ausdehnung zu geben und ihm damit sein Zerstörungspotenzial zu nehmen. Dementsprechend zielen die Planungen der Blauzone darauf ab, die noch vorhandenen natürlichen Überflutungsgebiete und Freiflächen, die sich für eine potentielle Überflutung eignen, langfristig zu erhalten. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Sicherung der räumlichen Existenzgrundlagen, besonders fürs Wohnen und Arbeiten, aber auch für die Landwirtschaft sowie für Freizeit und Erholung. Zudem wird mit der Blauzone der Grünraum gestärkt.

Hervorzuheben bei diesem Unterfangen: Von Anfang an wurde seitens des Landes sehr großer Wert darauf gelegt, alle betroffenen Partner in die Planungen miteinzubeziehen. Die Zuordnung von möglichen Flächen zur Blauzone wurde von der Landesraumplanung und der Wasserwirtschaft in enger Abstimmung mit den 22 betroffenen Gemeinden und den ebenfalls eingebundenen Interessenvertretern im Land vorgenommen. Ziel war es, die vielen verschiedenen Nutzungsinteressen abzuwägen und in Einklang zu bringen, um die bestmögliche Lösung im Sinne des Gesamtwohls umzusetzen. Erstmals werden schutzwasserwirtschaftlich bedeutsame Flächen mit einem Raumplanungsinstrument ausgewiesen und gesichert. Damit wurde eine gute Grundlage für zukünftige Planungen für die Hochwassersicherheit geschaffen. Die Ausweisung einer Blauzone ist damit ein zukunftsweisender Schritt, weil dadurch der Handlungsspielraum für nachfolgende Generationen gewahrt bleibt. Vorarlberg ist hier

das erste Bundesland, das derart weitreichende und nachhaltige Entscheidungen fasst. Immerhin: Das extreme Hochwasser von 2005 und auch die zahlreichen Überschwemmungen durch starke Regenfälle in den vergangenen Jahren bestätigen den von Klimaforschern aufgezeigten Trend. Und vor allem: Diese Ereignisse dürften nur den Beginn einer Entwicklung markieren, die Vorarlberg und auch anderen Regionen bevorsteht: Niederschlagsmengen, die von den Flüssen kaum noch aufgefangen werden können und daher weite Teile der Landschaft überschwemmen. Entsprechende Vorsorgemaßnahmen sind daher notwendig und sehr zu begrüßen.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Ein notwendiger Schritt Nein zu Fracking wird in der Landesverfassung verankert Staatszielbestimmung Im kommenden Rechtsausschuss am 26. März 2014 wird die Vorarlberger Volkspartei unter dem Vorsitz von LAbg. Thomas Winsauer den anderen Fraktionen einen Vorschlag präsentieren, wie das Fracking-Verbot als sogenannte Staatszielbestimmung in der Vorarlberger Landesverfassung ihren Niederschlag finden kann: „Die Zustimmung möglichst aller Parteien zu diesem Vorschlag erachte ich als notwendigen Beitrag, das Thema Fracking auch über unsere Grenzen hinaus zu verankern. Hier geht es vor allem um Bewusstseinsbildung, denn rein rechtlich sind uns in der Sache die Hände gebunden“, verweist Frühstück auf die inhaltliche Zuständigkeit der jeweiligen nationalen Parlamente der Bodenseeanrainerstaaten. Auch in Österreich ist Fracking bis dato prinzipiell er-

laubt. Für eine Fracking-Bohrung ist allerdings eine sogenannte Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in Abstimmung mit den zuständigen Behörden durchzuführen. Diesen Aufwand haben bisher alle potenziellen Interessenten gescheut. (pr)

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Guter Boden für Immobilien

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Fracking hat in Vorarlberg keine Zukunft!“

Verbot verankern Michael Ritsch: Frackingverbot soll in die Landesverfassung Am 4. Juli 2013 beschloss der Vorarlberger Landtag einstimmig einen Allparteienantrag, welcher die Ablehnung des so genannten Fracking durch das Land Vorarlberg bekräftigte. Demnach sollten alle politischen und rechtlichen Mittel eingesetzt werden, um den Einsatz des Fracking im Bodenseeraum zu verhindern. Die SPÖ geht jetzt einen Schritt weiter: Michael Ritsch fordert entsprechend dem Atomkraftverbot auch eine Verankerung des Verbots von Fracking in der Landesverfassung. Auch die ÖVP lässt plötzlich damit aufhorchen, dass sie am 26. März im Rechtsausschuss den anderen Fraktionen einen Vorschlag präsentieren wird, wie das Fracking-Verbot als sogenannte Staatszielbestimmung in der Vorarlberger Landesverfassung ihren Niederschlag finden kann. Erfreut über diesen Sinneswandel erinnert Michael Ritsch die Abgeordneten der ÖVP jedoch daran, dass sie just einen solchen

Vorschlag, als er von der SPÖ kam, kürzlich verbal abgelehnt haben. Der Antrag der SPÖ sei entsprechend ausgearbeitet worden, sodass er problemlos auch die Zustimmung der ÖVP bekommen könne. Das Gegenargument der ÖVP war, dass die Verfassung damit überfrachtet würde. „Vermutlich ist jedoch der Leidensdruck der ÖVP zu groß geworden, dass sie plötzlich einen eigenen Vorschlag auf den Tisch legen“, so SPÖ-Chef Michael

Rund ums Geld

Ritsch. Er weist erneut darauf hin, dass bereits ein umfassender Vorschlag der SPÖ betreffend Fracking-Verbot in der Landesverfassung existiert und von der ÖVP nicht neu erfunden werden muss. Sie, die ÖVP, könne auch gut und gerne dem SPÖ-Vorschlag zustimmen, der ebenso am 26. März zur Abstimmung steht. Michael Ritsch ist jedenfalls schon sehr gespannt, wie das Abstimmungsverhalten der ÖVP beim Fracking-Verbot aussehen wird. (pr)

Michael Ritsch

In Österreich gibt es seit den letzten Jahren einen regelrechten Immobilien-Boom. Anlegerinnen und Anleger stehen mehrere Alternativen zur Wahl. Bedingt durch das hohe Preisniveau eignen sich neue Eigentumswohnungen momentan wenig als Anlageobjekte. Interessanter könnten hingegen gut erhaltene Gebrauchtobjekte in städtischen Lagen sein, die gut vermietet werden können. Offene Immobilienfonds sind mit Investmentfonds zu vergleichen, investieren aber in attraktive Immobilien. Der Fonds ermöglicht, dass sich Interessierte bereits mit kleinen Beträgen an Immobilien beteiligen, um von deren Erträgen SroÀtieren zu können. Aber auch die Anlage in Aktien von Immobilien-Investmentgesellschaften kann Ertrag bringen. Zu beachten ist jedoch, dass man bei diesen Investitionen immer von der Kursschwankung an den Börsen abhängig ist. Interessant sind Immobilienfonds und Immobilienaktien erst bei mittel- bis langfristiger Behaltedauer. Sie wollen in Immobilien investieren? Vereinbaren Sie einen persönlichen Beratungstermin in Ihrer Sparkasse. Wir nehmen uns Zeit für Sie! Anzeige

„Wir haben die Pro- und ContraArgumente in der Klubsitzung ausführlich behandelt und sind zur Einsicht gekommen, dass ein Verbot in der Landesverfassung von Fracking-Methoden zur Förderung von Erdöl oder Erdgas ein richtungsweisendes Zeichen einer modernen und nachhaltigen Energiepolitik darstellt“, berichtet der Klubobmann der Vorarlberger Volkspartei, Roland Frühstück. Der Klubobmann der Vorarlberger Volkspartei verweist auf die über 60.000 Unterschriften, welche diese Risikotechnologie einhellig ablehnen. Laut Frühstück ist es daher konsequent, dieses Verbot auch in der Landesverfassung zu verankern: „Im Sinne der Energieautonomie macht Vorarlberg damit deutlich, dass erneuerbare Energien im Energiemix der Zukunft eindeutig Vorrang haben“.


Donnerstag, 20. März 2014

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Gemeinsam gegen neue Belastungen! AK-Vizepräsidentin plädiert für Bündelung der Kräfte Die neue Vollversammlung der AK Vorarlberg hat die Arbeit aufgenommen! Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurde u. a. auch Manuela Auer als AK-Vizepräsidentin bestätigt. Für die FSG gehören darüber hinaus Klaus Willi (BR-Vorsitzender

Sapa, früher Hydro) und Reinhard Stemmer (ÖBB, Landesvorsitzender vida Vorarlberg) dem neuen Vorstand an. Für Auer gilt es nun, das Miteinander in den Vordergrund zu rücken und gemeinsam für die Sache der ArbeitnehmerInnen einzutreten.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

Einen Schwerpunkt bildet für die AK-Vizepräsidentin dabei der Kampf gegen neue Sparpakete auf Kosten der Beschäftigten. „Wir haben bei den Belastungen der ArbeitnehmerInnen längst die Grenze des Erträglichen überschritten“, so Auer. Wenn der Staat zusätzliches Geld benötige, dann komme dafür „nur eine Reichensteuer in Frage!“ Die Beschäftigten seien bereits mehrfach zur Kasse gebeten worden und müssten nun dringend entlastet werden. „Wir bleiben dabei: Eine Senkung der Lohnsteuer ist möglich. Allerdings nur dann, wenn auch die reichsten Haushalte endlich ihren fairen Beitrag leisten und eine Millionärssteuer eingeführt wird“, fordert Auer. Mehr Netto vom Brutto - das sei auch wichtig, um die Nachfrage und somit die Wirtschaft zu stärken. Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, speziell die Altersar-

beitslosigkeit, bildet für die AKVizepräsidentin den zweiten Schwerpunkt. „Wir brauchen mehr Arbeitsplätze für Ältere“, so Auer. Fakt sei, „dass auch in Vorarlberg über 50-jährige Arbeitssuchende kaum eine Chance haben, einen Arbeitsplatz zu finden“. Doch anstatt Ältere zu unterstützen, werde auch in Österreich der Ruf nach Erhöhung des Pensionsantrittsalters immer lauter. Für Auer ist das „zynisch und völlig realitätsfern“. Die AK-Vizepräsidentin fordert daher ein Umdenken sowohl in der Politik als auch den Unternehmen. So brauche es deutlich mehr Geld für die Weiterbildung Älterer und alternsgerechte Arbeitsplätze. „Die Wirtschaft muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden und in die Gesundheit sowie die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten investieren“, so Auer. (pr)

Weiterbildung ohne Sanktionen Sprachförderung hat im Mutter-Kind-Pass nichts verloren! „Natürlich müssen Kinder, die Unterstützung brauchen, gefördert werden. Von einer Zwangsverpflichtung halte ich aber nichts. Weiterbildung ja – aber ohne Sanktionen!“, kommentiert die Migrantensprecherin der Grünen LAbg. Vahide Aydın die erneute Forderung von FPÖ-Chef Dieter Egger, die Sprachförderung im Mutter-Kind-Pass von migrantischen Eltern zu verankern. Beim Mutter-Kind-Pass geht es um die gesundheitliche Vorsorge für Schwangere und Kleinkinder. Das Erlernen einer Sprache sei aber kein medizinisches Thema und gehöre daher nicht in den Mutter-Kind-Pass, meint Aydın. „Die regelmäßigen medizinischen Untersuchungen sind ungemein wichtig, mit Sprachkompetenz hat das nichts zu tun, diese gehört wo anders hin!“

„Sprachförderung sollte allen Kindern offen stehen - nicht nur migrantischen Kindern! Alle Eltern, die es aus zeitlichen, gesundheitlichen oder welchen Gründen auch immer nicht vermögen, ihre Kinder beim Sprachenlernen zu unterstützen sollten beraten und gefördert werden! Von einer Zwangsverpflichtung halte ich jedoch nichts. Entweder gibt es ein Weiterbildungsangebot für alle oder für keinen - aber nur ohne Sanktionen!“, fordert Aydın. Eltern und Einrichtungen sind gefordert! Damit alle Kinder die deutsche Sprache lernen, seien Eltern wie Einrichtungen (von der Kleinkindbetreuung bis zur Ende der Pflichtschule) gefordert. Elternbildung muss laut Aydın ein Bestandteil der Sprachförderung sein. „Das kann uns gelingen, wenn die Einrichtungen mit den

Eltern zusammenarbeiten wollen und sie über den Fortschritt ihrer Kinder informieren. Vor allem brauchen Eltern Tipps, wie sie zu Hause und in der Freizeit ihre Kinder sprachlich fördern können.“ „Was wir außerdem brauchen, sind Modelle, die die unterschiedlichen Probleme beim Spracher-

werb filtern und Maßnahmen setzen sowie ausreichend kompetente SprachentwicklerInnen und SprachfördererInnen in den Kindergärten. Das bedeutet, dass wir auch ein ambitioniertes und attraktives Weiterbildungsangebot in diesem Bereich benötigen!“, so Aydın abschließend. (pr)

LAbg. Vahide Aydın


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SPÖ-KandidatInnen kampfbereit Michael Ritsch zur Landtagswahl: „Wir sind vielleicht klein, aber oho - sehr oho!“ ben zehn Erstgereihten an der Spitze in die Wahl um die Abgeordneten-Mandate im Landtag ziehen. Die in allen vier Bezirken zehn Erstgereihten: 1. Michael Ritsch (Clubobmann und Landesvorsitzender der SPÖ Vorarlberg) 2. Gabi Sprickler-Falschlunger (Ärztin und Landtagsabgeordnete) 3. Reinhold Einwallner (Unternehmer und Landesgeschäftsführer SPÖ Vorarlberg) 4. Manuela Auer (ÖGB-Landesgeschäftsführerin und AKVizepräsidentin)

5. Olga Pircher (SPÖ-Landesfrauenvorsitzende) 6. Thomas Hopfner (Bildungszentrumsleiter der Sicherheitsexekutive Vorarlberg) 7. Werner Posch (Stadtrat SPÖ Dornbirn und FSG-Landesfraktionsvorsitzender) 8. Alexandra König (Fraktionsvorsitzende SPÖ Bregenz und Geschäftsführerin der Kinderfreunde Vorarlberg) 9. Dominik Steinwidder (Vorsitzender der Jungen Generation Vorarlberg) 10. Saadet Tuglan (Kindergartenpädagogin und Stadtvertreterin SPÖ Dornbirn)

Mit jeweils fünf Männern und Frauen auf den Listen und der tatkräftigen Unterstützung von Manuela Auer hofft Michael Ritsch, dass er bei der diesjährigen Landtagswahl wieder 20.000 Stimmen und ein viertes Mandat erreichen wird. Thematisch wird die SPÖ Vorarlberg weiter für ihre Forderung nach mehr leistbarem Wohnen, die Einführung einer Millionärsabgabe, kostenfreier Kinderbetreuung sowie die gemeinsame Schule kämpfen. (pr)

Manuela Auer

Reinhold Einwallner

Thomas Hopfner

Alexandra König

Olga Pircher

Werner Posch

Michael Ritsch

Saadet Tuglan

Gabi Sprickler-Falschlunger

Dominik Steinwidder

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Die SPÖ Vorarlberg hat am 12. März zu einer Wahlkonferenz der Parteimitglieder geladen. Im voll besetzten Löwensaal in Hohenems hatten alle Mitglieder zum ersten Mal in der Geschichte der Sozialdemokratie die Möglichkeit, über die Zusammensetzung der KandidatInnen-Liste zu diskutieren. Im Anschluss wurde darüber abgestimmt, wobei die Listen von den Mitgliedern bis auf eine Enthaltung und zwei Gegenstimmen mit überwältigender Mehrheit angenommen wurden. Neben dieser Neuerung wird die SPÖ Vorarlberg erstmals in allen vier Bezirken mit ein und densel-


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Hick-hack um die Beteilig

'RUQELUQHU 2SSRVLWLRQ VFKLH W ZHJHQ GHU +DOOHQÀQDQ]LHUXQJ JHJH 16 Prozent der Anteile an der Dornbirner Messegesellschaft hält die Stadt Dornbirn. Bei den Halleninvestitionen will sich die Stadt aber zu 40 Prozent an den Kosten beteiligen. Und das stößt der Opposition im Rathaus ziemlich sauer auf. Die in den vergangenen Tagen diskutierte Erneuerung von zwei Messehallen ist für Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann eine wichtige Investition in die wirtschaftliche Entwicklung Dornbirns. Die Messe wird durch das neue Konzept und eine bessere Infrastruktur damit nachhaltig für die ganze Region gesichert. Der große Beitrag des Landes unterstreicht die Bedeutung des Messeplatz Dornbirn für das ganze Land. „Die Stadt investiert laufend und hohe Summen in Schulen, Kindergärten, Gesundheit, Pflegen sowie Freizeit- und Sportanlagen. Letztlich ist es die Wertschöpfung der Wirtschaft, die uns diese Investition ermöglicht. Die Stärkung des Wirtschaftsstandorts ist daher für die positive Entwicklung wichtig“ begründet Kaufmann.

Alleine in die Schulen wurden in den vergangenen zehn Jahren mehr als 38 Millionen Euro investiert. Dazu kommen weitere Projekte im Bildungsbereich, die derzeit umgesetzt werden: beispielsweise der Neubau von zwei Kindergärten im Hatlerdorf und an der Marktstraße sowie die Erneuerung der Volksschule Edlach und die Erweiterung der Volkschule Schoren. „Bildung und Familie liegen mir besonders am Herzen. Mit dem Schulraumkonzept verbessern und erneuern

wir unsere Schulen. Wir verbessern ja auch die Angebote für die Kinderbetreuung. Damit wir das auch weiter tun können, müssen wir den Wirtschaftsstandort Dornbirn sichern“, sagt Kaufmann zur Entscheidung. Schlecht verhandelt „Wir begrüßen die Neuausrichtung der Messe in Richtung zu mehr Spezial- und Fachmessen mit Regionalbezug. Ob es dafür aber notwendig ist, wie die ÖVP meint, sofort 28 Millionen Euro in

neue Hallen zu investieren, darf hinterfragt werden“, sagt SPÖStadtrat Gebhard Greber. „Was die Bürgermeisterin im stillen Kämmerlein mit dem Land ausverhandelt hat, ist schlecht für die Stadt“. Obwohl die Stadt nur zu 16 Prozent Eigentümerin ist, will die Bürgermeisterin, dass die Stadt 40 Prozent der Neubaukosten übernimmt. In Wirklichkeit ist der Anteil der Stadt noch höher als 40 Prozent, denn die Stadt steuert kostenlos den Grund und Boden bei. „Über den Finanzierungs-

Value Day. Bereits zum vierten Mal fand an der FH Vorarlberg (FHV) der Value Day statt. Bei der überregionalen Tagung zu Controlling, Finance & Strategy wurden drei junge ForscherInnen mit einem Award ausgezeichnet. Insgesamt 23 AbsolventInnen von zehn Hochschulen aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz hatten ihre Forschungsbeiträge in den drei Streams einer hochkarätigen Wettbewerbsjury präsentiert. Im Stream „Controlling“ ging der mit 2.000 Euro dotierte Award an Maximilian Lang von der FH Vorarlberg. Im Stream „Finance“ setzte sich Sylvia Gort von der Universität Liechtenstein durch und im Stream „Strategy“ ging der Award an Mai Anh Dao von der Universität Innsbruck. Im Bild von links Betr. oec. Wilfried Hopfner (Raiffeisenlandesbank Vorarlberg), Univ. Prof. Univ.-Prof. Dr. Kurt Matzler (Juryvorsitzender Strategy), Maximilian Lang, Mai Anh Dao, Sylvia Gort, Prof. Dr. Ernst Troßmann (Juryvorsitzender Controlling), Dr. Martin Summer (Juryvorsitzender Finance), Prof. (FH) Dr. Markus Ilg (Studiengangsleiter Betriebswirtschaft, Projektleiter Value Day). (red)


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3URIHVVLRQHOO XQG à H[LEHO LaKaZe – ein zuverlässiger Partner fßr Privat- und Geschäftskunden

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Das Team des Lack- und Karosseriezentrum in Dornbirn und Bludenz ßberzeugt private wie gewerbliche Kunden durch deren Professionalität, Flexibilität und ein breites Leistungsangebot.

schlĂźssel, kann man sich nur wundern. Die BĂźrgermeisterin mĂźsste als Finanzreferentin dafĂźr eintreten, dass die Stadt nur 16 Prozent der Kosten trägt und andere Gesellschafter wie die Wirtschaftskammer oder Banken mitzahlen und das Land einen hĂśheren Anteil Ăźbernimmt“, so Greber. Ins gleiche Horn blasen auch Dornbirns GrĂźne. Enttäuscht sind sowohl Greber als auch Walter SchĂśnbeck darĂźber, dass der geforderte Investitionsplan der Stadt „das Papier nicht wert ist, auf dem es steht“. Viele Projekte der kommenden Jahre, vor allem im Bildungsbereich, scheinen gar nicht auf. Beide verweisen auf den Bedarf bei der Volksschule Haselstauden, Leopold und Oberdorf, bei der Mittelschule in Haselstauden, der Kindergarten Gerbe oder auch der StadtbĂźcherei und dem Turnsportzentrum. (red)

Mobilität durch die groĂ&#x;e Anzahl an verfĂźgbaren Ersatzfahrzeugen. (pr)

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25 Jahre Dornbirner „FuZo“ Entscheidung ist gefallen: Landwirtschaftskammerzentrale auf Schoren-Areal

Das Jubiläum wird mit einem Fest, das am 12. September über die Bühne am Marktplatz gehen wird, gefeiert. Mit einem eigenen Logo wird die Stadt während des ganzen Jahres auf das Jubiläum aufmerksam machen. Das Logo wurde kürzlich präsentiert. Neues Zeitalter Der Dornbirner Marktplatz ist seit 25 Jahren der Treffpunkt schlechthin und zieht mit seinen Märkten, vielen Veranstaltungen und den Einkaufsmöglichkeiten Gäste aus der ganzen Bodenseeregion an. Anfangs wegen seiner Größe noch viel diskutiert, sind

die Qualitäten der Fußgängerzone heute unbestritten. Mit der Eröffnung der FuZo begann für die Stadt ein neues Zeitalter. In der Zwischenzeit wurde von der Stadt weiter kräftig investiert – private Investoren sind dem Beispiel gefolgt und haben in den letzten Jahren zur Belebung der Innenstadt beigetragen. Ein besonderes Highlight ist die Stadtgarage mit direkter Anbindung ans Zentrum. Die Erweiterung der Fußgängerzone und die Neugestaltung im Bereich der Schulgasse sind zusätzliche Impulse. „Die Eröffnung der FuZo war ein Meilenstein in der Stadtentwicklung. Heute ist es nicht mehr vorstellbar, dass das Herz der Stadt vom PKW-Verkehr durchfahren wird. Die Stadt wird sich auch künftig um die Qualität der City kümmern; die Neugestaltung rund um die Schulgasse ist bereits in Planung, so Bürger-

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Vor 25 Jahren wurde die Dornbirner Innenstadt autofrei. Mit der Eröffnung des Marktplatzes und der Fußgängerzone wurde Dornbirn die Einkaufstadt der Region und zum beliebtesten Treffpunkt des Landes.

Präsentation des „Jubiläumslogos“ mit Stadtrat Guntram Mäser, Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Herbert Kaufmann, dem Geschäftsführer des Stadtmarketings. meisterin Kaufmann.“ Seit nun genau 25 Jahren ist der Dornbirner Stadtkern verkehrsfrei und die Fußgängerzone bildet Raum und Platz für eine Vielzahl an Veranstaltungen und Begegnungen. Ereignisse am Marktplatz wie etwa der Wochenmarkt sind längst unersetzbare Tradition. Und die grafische Darstellung der Marke „25 Jahre Fußgängerzone“ soll über das ganze Jubiläumsjahr hinweg daran erinnern. Für 12. September ist eine große Jubiläumsfeier – gemeinsam mit dem traditionellen Spielefest – geplant. Wer älter als 25 Jahre ist, kann sich wahrscheinlich noch daran erinnern. Früher fuhren Autos über den Marktplatz und in der Mitte stand ein Polizist, der den Verkehr regelte. Im Jahr 1989 begann ein neues Zeitalter für Dornbirn und die Geschichte des Martkplatzes wurde neu geschrieben. Der damalige Stadtkern wurde entmotorisiert und in eine Fußgängerzone umgewandelt. „Die Realisierung dieser Fußgängerzone ist der Beweis für ein sichtbar und spürbar gewordenes, ein immer mehr Platz

greifendes Umdenken in der Gestaltung unserer Lebensräume, für ein neues Verständnis in der Stadtplanung“, so der damalige Bürgermeister Rudolf Sohm, in einer Veröffentlichung im Gemeindeblatt vom 5. Mai 1989. Am 12. September wird in der Fußgängerzone die Jubiläumsveranstaltung stattfinden und damit der 25. Geburtstag gefeiert. Ein kreativer „Fußgang“ wird durch die Innenstadt leiten und zu den Geschäften führen, die seit 1989 durch diese Fußgängerzone optimal erschlossen sind. Den Abschluss bildet ein Konzert auf dem Marktplatz, an jedem Ort, an dem einst noch die Autos fuhren. 1989 sagte Bürgermeister Sohm: „Im neu geschaffenen ‚FreilichtEinkaufszentrum‘ laden viele Plätze, Restaurants und Cafés dazu ein, den Einkaufsbummel mit Vergnügen zu verbinden“, und genau dies ist damals wie heute gültig und der von Sohm beschriebene „Einkaufsbummel mit lockerem Vergnügen“ soll bei der Jubiläumsveranstaltung im besonderen in den Mittelpunkt gestellt und erlebbar gemacht werden. (red)


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Lebensraum Dornbirn

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Stadtrat hat das Umwelt- und Energieprogramm für dies Roberto Maier Immo-Agentur Maier GmbH

Warum Energieausweis? Seit dem 01. Dez. 2012 ist es zwingend einen Energieausweis einem Kauf, Pacht oder Mietinteressenten vorzulegen. Doch was steckt hinter dem Energieausweis? Im Energieausweis werden verschiedene Parameter eines Gebäudes oder einer Wohnung bewertet die das Gebäude energetisch beeinflussen. Dies sind vor allem die Außenflächen gegen kalte Außenluft bzw. unbeheizte Räume. Beim Kauf oder Verkauf, kann der Energieausweis eine wichtige Entscheidungshilfe für Mieter, Käufer und auch Immobilienmakler sein. Auch sind in einem Energieausweis Empfehlungen angeführt wie das Objekt im Bezug auf den Energieverbrauch optimiert werden kann. Wichtige beinhaltete Angaben wie die Art und Stärke der Dämmung der Gebäudehülle, die Art und Qualität der Fenster und des Heizsystems. Sie haben noch keinen Energieausweis und möchten vermieten oder verkaufen? Dann melden Sie sich ganz unverbindlich, bei einem Vermittlungsvertrag übernehmen wir die Kosten Ihres Energieausweises welcher durch die Künz Baumanagement GmbH, Hard erstellt wird. Alles aus einer Hand, Ihre Immo-Agentur. --Roberto Maier Immo-Agentur Maier GmbH Am Garnmarkt 13 6840 Götzis

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Eine konsequente Arbeit für den Lebensraum Dornbirn ist das Ziel der Stadt. Der Stadtrat hat dieser Tage das Umwelt- und Energieprogramm für dieses Jahr auf den Weg gebracht. Seit 15 Jahren wird in Dornbirn die Umweltarbeit konsequent anhand des jährlichen Maßnahmenkatalogs umgesetzt. Abteilungsübergreifende Sacharbeit steht dabei im Vordergrund. Ergänzt wird das Umweltprogramm durch ein Energieprogramm, das sich aus der Zielsetzung Vorarlbergs, der Energieautonomie, ableitet. Zahlreiche Projekte für den „Lebensraum Dornbirn“ konnten und können so effizient realisiert werden. Die Konsequenz wurde bisher unter anderem mit dem fünften „e“ der europaweiten „e5“ Aktion ausgezeichnet. Das Dornbirner Umwelt- und Energieprogramm wird von der Umweltabteilung koordiniert. Die Bilanz des Umweltprogramms kann sich sehen lassen. Seit 15 Jahren werden die Umweltaktivitäten der Stadt Dornbirn konsequent anhand eines Konzeptes umgesetzt. Die Stadt war auch davor, beispiels-

weise im Bereich öffentlicher Verkehr, einer der Vorreiter im Land – mit dem jährlich adaptierten und neu beschlossenen Umweltprogramm konnte die Qualität stets gesteigert werden. Hackschnitzel-Heizanlagen, die die Biomasse aus der Region in Wärme umwandeln, Solarkraftwerke oder die Wärmedämmung von Schulgebäuden – jedes Pro-

jekt verbessert die Ökobilanz der Stadt. Besonders erfreulich ist die Vorbildwirkung der Stadt: auch private Unternehmen und andere öffentliche Einrichtungen fühlen sich dem Umweltkonzept und seinen Zielen verpflichtet. Im Umweltprogramm eingeschlossen ist eine Sammlung jener Maßnahmen, die auch


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stärken es Jahr beschlossen

Der Zubau mit fünf Klassen und den Nebenräumen ist ein Schmuckstück.

50 aktive Projekte Mehr als 270 Maßnahmen hat Dornbirn in den vergangenen 15 Jahren realisiert. Rund 50 Maßnahmen und Projekte sind derzeit aktiv. Das Umweltprogramm für 2014 wurde in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen und Betrieben der Stadt erstellt, von der Projektsteuerungsgruppe koordiniert und mit dem Budget 2014 abgestimmt. (red)

Der Zubau beim Dornbirner Gymnasium ist ein Schmuckstück geworden Alle sind sich einig: Der neue Zubau beim Gymnasium Dornbirn ist nicht nur ein Schmuckstück geworden, sondern erfüllt auch alle Anforderungen an den Schulbetrieb von heute. 16 Monate lang wurde gebaut, kurz nach Schulbeginn konnte er bezogen werden: Die Rede ist vom attraktiven Zubau, den das Gymnasium Dornbirn erhalten hat. 1.800 Quadratmeter Fläche sind im Innenhof entstanden, fünf neue Klassenräume finden sich in dem Gebäude ebenso wie Nebenräume (größerer Pausenbereich/ Garderobenflächen) und auch ein neues Schulrestaurant. Auch ein

dritter Turnsaal wurde im Zuge des Zubaus verwirklicht, der sich im Untergeschoss (auf Niveau des historischen Bestandsgebäudes) befindet. Zusätzlicher Nutzen: Es entstand so eine sehr großzügige Terrasse, die sowohl als Pausenund Sportfläche genutzt werden kann. Das Gymnasium hat durch diesen Zubau eine neue Mitte erhalten, um die sich die anderen Baukörper orientieren. Übrigens: Ein großes Oberlicht sorgt nicht nur dafür, dass die Sporthalle hell ist - von den Bänken aus kann die Sporthalle eingesehen werden. Klarheit und Funktionalität, hell und neutral - so beschreiben

die Fachleute den neuen Zubau. Und das innen wie außen. Ein Blickfang ist das perforierte AluBlech an der Fassade, die kleinen Löcher sind verschiedene Worte aus dem Schulalltag in Morseschrift - und sie ergeben bei Lichteinfall eine ganz besonders Stimmung. Neu ist nach dem Umbau aber auch, dass das Bestandsgebäude (und natürlich der Zubau) barrierefrei zugänglich sind. Übrigens: Mehr als 800 Kids besuchen das Gymnasium Dornbirn mitten in der Stadt. Saniert wurde vom Eigentümer der Schule auch noch das Dach des Altbaus, der Dachboden wurde isoliert. (red)

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zu mehr Energieeffizienz und letztlich abgestimmt auf die strategischen Ziele des Landes „Energiezukunft Vorarlberg“ die Autonomie des Landes zum Ziel hat. Die Stadt hat mit diesem Energieprogramm als Ergänzung zum Umweltprogramm die Umsetzungsschritte festgelegt, die für dieses Ziel in Dornbirn wichtig sind. Eine der Stärken der Programme ist seine Verbindlichkeit. Nach dem im Jahr 1996 beschlossenen Umweltleitbild werden konkrete Projekte entwickelt oder umgesetzt. Das jährliche Maßnahmenprogramm wird seit 1999 vom Stadtrat beschlossen und ist jeweils im Budget des laufenden Jahres eingearbeitet. So ist auch gewährleistet, dass diese Maßnahmen verwirklicht werden. Längere Projekte werden laufend begleitet und die Umsetzungsschritte werden kontrolliert.

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Die Biomasse spielt eine große Rolle in Vorarlberg.


Donnerstag, 20. März 2014

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An Politik interessiert. Beim diesjährigen Quiz „Politische Bildung“ wurden nun die Sieger gekürt. Unter den Top-Platzierten waren auch Jugendliche aus dem Verbreitungsgebiet des „Dornbirner Anzeigers“! Für Spitzenränge unter den Top drei sorgten dabei Pia Amann (Handelsschule Lustenau), Daniel Seidler sowie Jonas Herburger (Handelsakademie Lustenau), Hannah Lea Drexler, Andre Schertler und Menotti Markovic (BG Dornbirn). Vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament am 25. Mai habe das Quiz, so Landtagspräsidenten Gabriele Nußbaumer und Landesrätin Bernadette Mennel, in diesem Jahr eine besondere Bedeutung erhalten. „Nur wer ausreichend informiert ist, kann mitreden, sich einbringen und aktiv werden, wenn es um die Gestaltung und Steuerung politischer Prozesse geht“, stellte LTP Nußbaumer klar. Das Europa-Quiz ist längst zu einer Institution in Sachen Politischer Bildung an Vorarlbergs Schulen geworden. Es leistet einen wertvollen Beitrag zu einer verbesserten Informations- und Basisbildung bei jungen Menschen, was wichtig für deren zukünftige Mitgestaltung in Politik und Gesellschaft ist. (red)

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das bedeutendste Orchester aus der Slowakei. Und mit dem iranischen Dirigenten Alexander Rhabari steht ein international renommierter Dirigent am Pult, der weltweit bereits über 120 Orchester leitete. 1997 gründete er in Bregenz die „Persian International Philharmonic“. Ein besonderer Höhepunkt verspricht nun das Cellokonzert von Dvorcak ˇ gemeinsam mit Julian Steckel zu werden, das am 22. März ab 19.30 Uhr im Kulturhaus in Dornbirn stattfindet. Der aus Deutschland stammende Cellist erhielt 2010 den ARD-Musikpreis und ist seit 2011 Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Sein vielgerühmtes Spiel zeichnet sich durch Kraft ohne Druck undKlugheit ohne Zurückhaltung sowie auch Humor ohne Koketterie aus, so urteilt jedenfalls die „Süddeutsche Zeitung“. Kartenvorverkauf: Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing GmbH (05572/22188) und über www.v-ticket.at. (red)


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Hubert Hämmerle wiedergewählt „Mit einer Stimme für Vorarlbergs Arbeitnehmer/innen sprechen“

Die Wahl des Präsidenten und der Vizepräsidenten wurde auf Antrag der FSG schriftlich durchgeführt. Bei der Präsidentenwahl waren von 70 Stimmen 68 gültig, davon entfielen 61 auf Hubert Hämmerle. Bei der Wahl der Vizepräsidenten erhielt der Vorschlag der ÖAAB-FCG-Fraktion (Mayer/Heinzle) 61 Stimmen, jener von der FSG-Fraktion (Auer) 47 Stimmen. Die Wahl zum AK-Vorstand erfolgte per Handzeichen. Die Kandidaten von ÖAAB und FSG wurde einstimmig in ihr Amt

Das neu gewählte Präsidium der AK Vorarlberg: AK-Präsident Hubert Hämmerle (mitte) und die AK-Vizepräsidenten Edgar Mayer (links), Bern(Foto: Georg Alfare) hard Heinzle (rechts) sowie Manuela Auer. berufen, die Kandidatin der Freiheitlichen Arbeitnehmer mehrheitlich (47 dafür, 23 dagegen). Einstimmig angenommen wurde der Vorschlag für die Zu-

sammensetzung des Kontrollausschusses der AK. In seiner Antrittsrede forderte der Präsident die Kammerrätin-

nen und Kammerräte dazu auf, sich mit ganzer Kraft für die Interessen der Beschäftigten im Land einzusetzen. Nur wenn man mit einer Stimme spreche, könne man die Herausforderungen der nächsten Jahre stemmen. Die wichtigsten Themenbereiche, denen sich Hämmerle in den kommenden Jahren widmen möchte, umfassen neben einer Senkung der Lohnsteuer unter anderem auch die Qualitätssicherung in der dualen Ausbildung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Maßnahmen für ältere Arbeitnehmer oder die Arbeitszeitflexibilisierung. Wichtig sei jedenfalls, so Hämmerle, dass die Fraktionen in der Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an einem Strang ziehen. Nur gemeinsam könne es gelingen, die Herausforderungen, die in Zukunft mit Sicherheit nicht leichter würden, zu bewältigen. (pr)

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Mit 61 von 70 Stimmen wurde Hubert Hämmerle bei der konstituierenden Vollversammlung der AK Vorarlberg zum Präsidenten wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen wie bisher die Vizepräsidenten Edgar Mayer, Bernhard Heinzle (beide ÖAAB) und Manuela Auer (FSG).


Donnerstag, 20. März 2014

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Lustenau mit Bildungskonzept Beschluss erfolgte mit 35:1 Stimmen - Neue Verbindungsstraße Abstimmungen mit einem 35:1-Ergebnis gibt es selten in der Lustenauer Gemeindestube. In Sachen Bildungskonzept war man sich aber einig, es wurde in der letzten Sitzung beschlossen ohne Bürgermeister Fischer, der ja erkrankt ist und von seinem Vize Walter Natter vertreten wurde. Das Bildungskonzept gliedert sich in drei zentrale Bereiche, die vorschulische, die schulische Bildung und das generationenübergreifende Lernen. In jedem Bereich wurden viele Aspekte betrachtet und dazu natürlich die Visionen erarbeitet. Bildungsreferent Ernst Hagen führte ein paar Beispiele an, wie den bedarfsgerechten Ausbau für die Ganztagsbetreuung, die Ausweitung der Aufnahme von Dreijährigen in den Kindergarten oder die frühe Sprachförderung. Im schulischen Bereich ist die Schärfung des Profils der Volks- und Mittelschulen durch pädagogische Schwerpunkte avisiert, die Schaffung von campusähnlichen

Ernst Hagen als Bildungsreferent stellte das neue Konzept vor. Strukturen, ein flächendeckendes Angebot von ganztägigen Schulformen (verschränkt mit der Schülerbetreuung), die Integration von SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen an sämtlichen Schulstandorten. Beim generationsübergreifenden Lernen thematisiert das Konzept unter anderem die Ausweitung von Bibliotheken, Galerie, Archiv und

Musikschule zu niederschwelligen Begegnungsorten. Auch das bürgerschaftliche Engagement zur Förderung der Selbstorganisation wird im Bildungskonzept als Ziel definiert. Das Konzept wurde im vergangenen Jahr unter Begleitung des Experten Dr. Christian Schmid-Waldmann gemeinsam mit zahlreichen Vertretern der Lustenauer Bildungseinrichtungen, Politik und Verwaltung erarbeitet. Neue Verbindungsstraße Einhellig zugestimmt wurde auch dem Umlegungsverfahren in der Sägerstraße. Durch diese Zusammenlegung und Neuordnung von Grundstücken werden nach dem Raumplanungsgesetz

Europa-Ausstellung. Bei der Europawahl am 25. Mai sind

auch 16-jährige Unionsbürger wahlberechtigt. In der Polytechnischen Schule in Dornbirn werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der politischen Bildung darauf vorbereitet. Die Europäische Gesellschaft für Europapolitik hat dazu eine Wanderausstellung zusammen gestellt, die als Unterrichtsmittel verwendet werden. Diese Ausstellung wurde gemeinsam mit dem Netzwerk „Europe-Direkt“ organisiert und von Europa-Stadtrat Guntram Mäser eröffnet. In den kommenden Wochen werden sowohl die Informationsstelle im Rathaus als auch viele andere Institutionen über Europa und die Europawahl informieren. Anlässlich der Frühjahrsmesse „Schau“ beispielsweise in der „Jungen Halle“ mit speziellem Focus auf die Jugend. Hier werden die Offene Jugendarbeit und „jugendornbirn“ in Kooperation mit der Stadt Mörfelden-Walldorf mit Infos und Diskussionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. (red)

zweckmäßig gestaltete und sinnvoll erschlossene Grundstücke gebildet. Außerdem wird eine Verbindungsstraße errichtet (Feldkreuz- und Sägerstraße). Die Kosten für die Errichtung der Verbindungs- und zwei weiterer Stichstraßen trägt die Gemeinde zusammen mit den Grundeigentümern im Umlegungsgebiet. Umweltreferentin Christine Vetter befürworte das Verfahren, aber ein Wermutstropfen bleibe, in Form von zwei Stichstraßen (Sackgassen). Vergeben wurde auch ein millionenschwerer Auftrag für die Kanalisierung in der Brändle- und Sägerstraße mit einem Wert von 1,25 Millionen Euro samt einer neuen Straßenbeleuchtung. (red)


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Donnerstag, 20. März 2014

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Gewalt an Frauen: Wen kümmert’s?

Was wurde in den vergangenen Tagen über das nicht rechtskräftige Urteil gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser diskutiert? Von „Haltet den Dieb“ bis hin zu „Ins Häfn mit ihm“ wurde am Stammtisch debattiert. Auch die Hypo und die Kosten, die die Steuerzahler zu tragen haben, lassen die Volksseele kochen. Als jedoch ein sehr verstörender Bericht der EU über Gewalt an Frauen in Europa veröffentlicht wurde, war Schweigen im Walde angesagt. Gut, ein paar Medien haben darüber berichtet. Doch einen Aufschrei darüber, dass jede dritte Frau in Europa Opfer von Gewalt ist, blieb aus. Es ist kein Nischenthema. „Wir sprechen von Müttern, Töchtern und Schwestern, die sexuell, psychisch oder physisch missbraucht werden“, betonte Studienleiter Morten Kjaerum. Er räumte ein, dass er ob des dramatischen Ergebnisses die Gewalt an Frauen in Europa völlig unterschätzt habe. Zeit, aufzuwachen – auch in Österreich. Was oft hinter verschlossenen Türen geschieht, gehört ans Tageslicht. Was in den Familien passiert, geht uns als Gesellschaft etwas an. Hier müssten alle aufschreien.

AUF ... Obwohl unsere Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympics viele Medaillen erzielt haben, wurde wenig darüber berichtet.

Bifie-Datenleck stoppt weitere Bildungstests Ministerin HeinischHosek stoppt alle weiteren Tests, die das Bildungsniveau unserer Schüler erheben. WIEN (kast). Insgesamt 4.500 Schulen und 170.000 Schüler in ganz Österreich können die geplanten Tests der Bildungsstandards für die 4. und 8. Schulstufe nicht mehr durchführen. 170.000 Hefte, die dazu gedruckt und teils verteilt wurden, müssen jetzt eingestampft werden. Auch die bestehenden 1.700 Werkverträge mit jenen Personen, die die Bildungstests vor Ort durchführen sollten, werden aufgekündigt. Grund ist das Datenleck beim Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie), das alle Erhebungen zu den Bildungsniveaus in den Schulen durchführt. Bereits Ende Dezember wurde bekannt, dass mehr als 400.000 Schülerund Lehrerdaten gehackt und auf einem rumänischen Server hinterlegt wurden. Die Polizei ermittelt. Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat nun die Notbremse für alle weiteren Schülertests, die vom Bifie betreut werden, gezogen. Doch gerade jetzt, wo die Neue Mittelschule eingeführt wurde, wären aktuelle Daten über das Bildungsniveau der Schüler so wichtig. Laut derzeitigem Stand können die näch-

Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek rechtfertigt den vorübergehenden Stopp aller Bildungsstudien in Österreich. Foto: BMBF

sten Bildungsstandards erst wieder im Jänner 2016 veröffentlicht werden. Salzburger Angebot abgelehnt Das Angebot der Salzburger Universität, zumindest den internationalen PISA-Test durchzuführen, lehnte die Unterrichtsministerin ab. Es sei ihrer Meinung nach nicht seriös, wenn dieser nun über eine Universität abgehalten werden würde. Dass von Seiten Österreichs die PISA-Studie abgesagt wurde, kritisiert OECD-Bildungsvizedirektor Andreas Schleicher im „Standard“: „Es gibt keinen Grund, den Test in Österreich abzusagen.“ Wie es nun mit der geplanten

Zentralmatura aussieht, ist offen. Auch diese hätte über die Datenleitungen des Bifie laufen sollen. Heinisch-Hosek will dazu Anfang April eine Entscheidung fällen.

HINTERGRUND

Seit 2009 werden die Bildungsniveaus der 4. und 8. Schulstufe in Deutsch, Englisch und Mathematik erhoben. Zuständig dafür ist das vom Unterrichtsministerium ins Leben gerufene Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie). Heuer wären die Tests in Deutsch auf dem Plan gestanden. Die Erhebungen zeigen, wo es Mängel gibt.

Mehr Mittel für Wald gefordert „Programm der ländlichen Entwicklung künftig weiter ausbauen“

WIEN. 300.000 Menschen in unserem Land beziehen ihr Einkommen durch die Arbeit mit Holz. Damit ein nachhalAB ... tiges Waldmanagement möglich Rechtskräftig: Der bleibt, fordert der Präsident der frühere ÖVP-Chef Land- und Forstbetriebe in ÖsterKärntens, Josef Martinz, muss wegen der Causa reich, Felix Montecuccoli, die Politik auf, die Mittel aufzustocken. Birnbacher viereinhalb Jahre ins „Damit können Arbeitsplätze, InGefängnis. Fotos: Winter-Paralympics, woche.at frastruktur und Dienstleistungen

auch in strukturschwachen Regionen abgesichert werden.“ Mehr als die Hälfte Österreichs ist mit Wald bedeckt, auch urbane Regionen wie Wien haben eigene Forstbetriebe. Die Veränderungen von Klima oder Umwelt beeinflussen nicht nur den Menschen selbst, sondern auch den heimischen Wald, ist der Präsident überzeugt.

Präsident der Land- und Forstbetriebe Montecuccoli: „Für nachhaltige Forstwirtschaft.“ Foto: L&F


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Energie wird selber erzeugt! Über die Photovoltaikanlage werden jährlich 100.000 Kilowattstunden generiert Eine Lustenauer Innovation vor dem Vorhang! ScheffknechtTransporte, ein Traditionsbetrieb, produziert die benötigte Energie selbst. Da staunte selbst der Landeshauptmann! Transporte Scheffknecht kennt in Lustenau jeder - das Logistik-Unternehmen ist einer der ganz großen Traditionsbetriebe, auf deren Pfeiler der Erfolg des Wirtschaftsstandortes Lustenau beruht. Mit aktuell über 100 MitarbeiterInnen und Lehrlingen punktet die Firma immer wieder mit innovativen Ideen. Bei einem Besuch in Lustenau zeigte sich Landeshauptmann Mag. Markus Wallner beeindruckt von der Qualitätsorientierung des Unternehmens. Seit 40 Jahren Bei der international tätigen Spedition wurde der Landeshauptmann von der Geschäftsleitung (Barbara Scheffknecht-Iser, Lothar Scheffknecht sowie Matthias Scheffknecht) begrüßt. Der traditionsreiche Familienbetrieb feierte 2012 sein 40-jähriges Bestehen. Zu Beginn im Jahr 1972 standen Aufbau und Etablierung der Geschäftsbereiche See- und Luftfracht sowie LKW-Verkehr im Mittelpunkt. 1989 wird der Betrieb um eine Niederlassung in der Schweiz erweitert. Heute bietet Scheffknecht Transporte seinen Kunden Logistikdienstleistungen wie Lagerung, Kommissionierung, Verzollung und Transport aus einer Hand. Zu-

Walter, Barbara, Mathias und Lothar Scheffknecht führten den Landeshauptmann durch ihren Betrieb. dem unterstützt Scheffknecht Transporte seine Kunden bei der Optimierung ihrer Logistikprozesse und bietet auch maßgeschneiderte Softwarelösungen zur Effizienzsteigerung und Abwicklung der Aufträge an. Der kontinuierliche Wachstumskurs lässt sich auch an der Zahl der MitarbeiterInnen ablesen. Scheffknecht und das angeschlossene Unternehmen, die Scandia Logistic GmbH, beschäftigen mehr als 100 Menschen, darunter zwei Lehrlinge. Jedes Jahr werden vom Unternehmen über 105.000 Tonnen Waren termingerecht zu Zielen rund um den Globus befördert.

Jahren seinen gesamten Energiebedarf durch eine betriebseigene Photovoltaikanlage ab. Von der Anlage werden jährlich 100.000

Kilowattstunden Strom erzeugt. Dadurch wird pro Jahr eine CO2Reduktion von nicht weniger als 97 Tonnen erreicht. (red)

Innovativ ist der Betrieb auch in Sachen Umweltschutz. So deckt das Unternehmen seit zwei

DHT verantwortlich für dünnes Haar & Haarausfall Lage, DHT bei seiner Arbeit zu stoppen. Eine Formel mit diesen hochwertigen Pflanzenextrakten und weiteren Haarwuchs-fördernden Mikronährstoffen ist nun unter dem Namen HairCaps rezeptfrei in Österreichs Apotheken erhältlich.

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dass der Bank-Beruf eine große Zukunft hat. So bewarben sich etwa 50 interessierte junge Menschen aus Dornbirn und Umgebung für eine Lehre als Bankkauffrau bzw. Bankkaufmann in der Sparkasse. Vierzehn hatten dann die Gelegenheit, sich zu präsentieren und mehr über den Traumberuf zu erfahren. Der ausgezeichnete Lehrbetrieb Dornbirner Sparkasse bildet seit 1999 kontinuierlich Lehrlinge aus. Die Lehrzeit für Bankkaufleute dauert insgesamt drei Jahre. (red)


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Donnerstag, 20. März 2014

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Weiterbildung groß geschrieben Dem Thema „lebenslanges Lernen“ widmet das Land noch mehr Beachtung Dem lebenslangen Lernen wird in Vorarlberg ganz bewusst ein hoher Stellenwert eingeräumt. Damit die vielfältigen Weiterbildungsangebote für alle Bildungsinteressierten gut erreichbar und erschwinglich bleiben, wird von Landesseite alljährlich ein beachtlicher finanzieller Beitrag geleistet, berichtet Landeshauptmann Markus Wallner. Die fünf Vorarlberger Volkshochschulen, das Katholische Bildungswerk sowie die Bildungshäuser Batschuns, Bezau und St. Arbogast werden heuer von der Landesregierung mit insgesamt 427.000 Euro unterstützt. „Wer sich weiterbilden will, findet in Vorarlberg sehr gute Bedingungen vor“, betont Landeshauptmann Wallner. Die Volkshochschulen in Bludenz, Bregenz, Götzis, Hohenems und Rankweil bieten in praktisch allen Fachbereichen und Wissensgebieten regelmäßig Vorträge, Kurse und Lehrgänge an. Die Bildungsprogramme umfassen hauptsächlich den allgemeinbildenden und kreativen, zunehmend jedoch auch den beruflichen Bereich der Erwachsenenbildung. Besonders in Götzis, Bregenz und Bludenz kommt den Angeboten zum „zweiten Bildungsweg“ große Bedeutung zu. Die Vorarlberger Volkshochschulen haben im Jahr 2012 insgesamt 2.131 Kurse mit knapp 26.500 Teilnehmenden angeboten und erfreuen sich eines anhaltend hohen Publikumsinteresses. „Das Katholische Bildungswerk ist einer der wichtigsten

LH Wallner: „Wer sich weiterbilden will, findet in Vorarlberg sehr gute Bedingungen vor.“ Anbieter niederschwelliger Bildungsprogramme vor Ort“, erläutert Wallner. Im Jahr 2012 haben knapp 17.000 Personen an 777 Veranstaltungen des Katholischen Bildungswerks im ganzen Land teilgenommen. Im Bildungshaus Batschuns konnten 2012 mehr als 14.000 Personen in 829 Veranstaltungen angesprochen werden. „Mit der Unterstützung des Landes ist sichergestellt, dass allen Bildungsinteressierten wohnortnah ein hochwertiges

und vielfältiges Angebot zur Verfügung steht“, bekräftigt Wallner. „Lebenslanges Lernen ist heute immens wichtig. Sich ständig weiter zu qualifizieren bietet zum einen auf persönlicher Ebene einen hohen Nutzen und eröffnet zum anderen auch beruflich immer neue Perspektiven. Es ist sehr erfreulich, dass so viele Menschen die zahlreichen Angebote in Anspruch nehmen“, zeigt sich der Landeshauptmann erfreut über die Entwicklung in Vorarlberg.

Ausstellung „Die ersten

Europa erneut in einer tiefen Krise. Das bis 5. Oktober) bis zurück auf die nalen Netzwerke, ihre Mobilität, Habsburger Vielvölkerreich. Die in Europa und den USA und wird am Die Eröffnungsrede hält Univ.Prof. Dr. mann-Jelinek aus Wien. Öffnungszeiten


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An nur einem Tag Badewanne raus - Dusche rein Kennen Sie das in Ihrem Bad: schimmlige Fugen, hohe Einstiegsbereiche, schwer zu reinigende Produkte und vielleicht sogar Undichtheiten? viterma bietet dafür eine nachhaltige Lösung, die rasch, ohne viel Schmutz und aus einer Hand umgesetzt wird.

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wird entfernt. Über die entstandene Lücke wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine montiert. Nach einer solchen Teilrenovierung mit dem viterma-Konzept können die Badezimmer später

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kinderleicht und schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-Profi in Ihrer Nähe (pr) „Es ist mir ein Bedürfnis, mich für die großartige Neugestaltung unseres Bad/WC’s zu bedanken. Von der Planung weg waren wir bestens beraten und wurde auf unsere Wünsche voll eingegangen. Wir haben jetzt einen praktischen Wohlfühlbereich.“ Familie Hämmerle

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Jüdische Museum Hohenems blickt in ihrer neuen Ausstellung (ab 23.März Lebenswelt der „Habsburger Juden“ und ihre Erfahrungen, ihre transnatioihre Hoffnungen auf eine europäische Einigung und ihre Illusionen über das Ausstellung präsentiert kostbare Leihgaben aus Museen und Sammlungen 23.März im Salomon Sulzer-Saal in Anwesenheit von viel Prominenz eröffnet. Anton Pelinka, Kuratorin der interessanten Ausstellung ist Dr. Felicitas HeiMuseum & Café: Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. (red)

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Europäer“. Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs steckt


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„Finale“ beim Emser Bahnhof Die neue Drehscheibe des Nahverkehrs wird in den nächsten Wochen fertig Vor zwei Jahren wurde mit dem Umbau und der Sanierung des Emser Bahnhofs begonnen, jetzt ist das 33 Millionen Euro teure Werk unmittelbar vor der Fertigstellung. Die Benutzer des Nahverkehrs dürfen sich freuen. Das bestehende Bahnhofsgebäude wird umgebaut und neu adapiert - das meiste Geld der insgesamt 33 Millionen Euro fließt aber in drei neue Bahnsteigkanten mit einer Länge von 660 Metern und einer Höhe von 55 Zentimeter. Damit wird ein stufenloser Einstieg in die Züge gewährleistet. Ein ganz wichtiges Thema beim Neubau war auch die Barrierefreiheit. Im Bahnhof neu wird es gleich drei Personenaufzüge geben, um einfach und auch bequem die Bahnsteige sowie den Vorplatz zu erreichen. „Der neue Bahnhof bringt als Drehscheibe des Öffentlichen Verkehrs eine große Aufwertung im ganzen Einzugsgebiet. Wir freuen

Die Arbeiten in Hohenems gehen zügig voran.

Singende Männer sind gesucht Singende Männer sind genau das, was der Dornbirner Chor Los Amol für sein Freiluft-Konzert „Singa uf am Bänkle“ am 13. Juni zur Verstärkung sucht. Wer sowohl Freude am Singen traditioneller Heimatlieder als auch an internationalen, moder-

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SMILE4 HEALTH: Ein Team um Dr. Ingo Plötzeneder operiert ehrenamtlich Missbildungen, Verbrennungen, Tumore etc. mit dem Ziel, madagassische Ärzte auszubilden. SMILE4 NATURE: Mikro-Kredite für Bauern. Alternative Lebensformen werden entwickelt, um den Urwald zu schützen. SMILE4 CHILDREN: Kinder erhalten eine Ausbildung. Alle Projekte mit dem Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe. Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, www.smile4.at

nen Songs hat, ist genau richtig. Die Proben finden immer am Donnerstagabend in Dornbirn statt. Interessenten können sich melden bei Chorleiter Elmar Halder unter 0699/15069521 oder elmar. halder@aon.at. (ver)

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Musik-Benefizabend für Menschen Madagaskars Hochkarätige Künstler am 27. März im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg: Es spielen der Violinist Rudens Turku und die Pianistin Yumiko Urabe. Sie unterstützen smile4 – ein Vorarlberger Non-Profit-Verein. Turku und Urabe interpretieren Werke von Schubert, de Sarasate, J. Massenet und Modest Mussorgski. Anschließend singt Fenosoa Rabarijaona ein Lied aus ihrer Heimat Madagaskar. Ein kurzer Einblick ins Handeln des smile4–Teams beschließt den Abend.

uns auf den neuen Bahnhof, der eine Drehscheibe in der Region wird“, sagt der Emser RathausChef Amann. Mit der Fertigstellung ist demnächst zu rechnen. Gleichzeitig wird aber auch in die Infrastruktur investiert - der neue Bahnhof wird dann auch über Parkplätze sowie FahrradBoxen verfügen, neu gestaltet wird im Zuge der Arbeiten auch der Busverkehr. Hohenems wird dadurch attraktiver für jene, die auf den Öffentlichen Nahverkehr umsteigen wollen. Ein Datum der Eröffnung gibt es derzeit noch nicht, in wenigen Wochen ist es aber soweit. (red)


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Ein attraktives Programm Der Hohenemser Kulturkreis hat sich für das Frühjahr viel vorgenommen Literatur, Brauchtum, Kunst, Geschichte: Der Themenkreis, in dem der Hohenemser Kulturkreis tätig ist, hat es in sich und ist enorm vielfältig. Auch heuer im Frühjahr gibt es wieder zahlreiche Aktivitäten. Stark ist der Kulturkreis auch wieder bei der Emsiana vertreten, die heuer ab 8. Mai auf dem Programm der Grafenstadt steht. Kulturkreis-Präsident Edmund Banzer und sein Team sind sich einig: „Die Kunst, aber auch die reiche Geschichte unserer Stadt und das damit verbundene Erbe aufzuarbeiten ist das zentrale Anliegen unseres Vereins,“ sagt der Präsident. Das Frühjahrsprogramm ist auch in diesem Jahr wieder reich an Angeboten - und zwar in allen Bereichen! Ein Höhepunkt ist die jährliche Kulturfahrt, die am 14. Juni zur Landesausstellung nach Konstanz führt. In der Stadt am See wird das 600-Jahr-Jubiläum des Konstanzer Konzils mit einer Ausstellung begangen.

INFO

Frühjahrsprogramm Hohenemser Kulturkreis 20. März, 18 Uhr, Kitzinger: Emser Salon, Filmreihe Topographie. 6. Mai, 20 Uhr, Bücherei: Ein Abend mit Gertrud Leimser über die aktuelle russische Literatur. 8. bis 11. Mai: Zahlreiche Aktivitäten während der Emsiana. 24. Mai, 13.30, Postparkplatz: Der Waldverein lädt zur gemeinschaftlichen Begehung ein. 6. Juni, 18 Uhr, Otten-Areal: „Acht ohne Gegenstand“. Vorarlberger Künstler im Otten-Kunstraum. 13. bis 19. Juni, Gewölbekeller: Bilderausstellung. 14. Juni, 8 Uhr, Postplatz: Kulturfahrt nach Konstanz zur Landesausstellung. 27. Juni, 17 Uhr, Schlossplatz: Stadtführung mit Thomas Kopf. Internet: www.kkh.at

Thomas Kopf

Fixpunkte im Angebot sind der „Emser Salon“, der die bereits im Herbst ’13 begonnene Filmreihe „Topograhie“ fortsetzt und der „Literarische Zirkel“. Die an der „Bildenden Kunst“ interessierte Mitglieder kommen am 5. Juni ganz auf ihre Kosten: Ein Besuch der Ausstellung von Vorarlberger Künstlern im OttenAreal steht auf dem Programm.

Burghart Häfele, der von einem Geheimgang der Grafen zum Luftschutzstollen über das Straflager in Unterklien bis hin zur Hellbrunnenquelle führt. Ein gleichermaßen buntes wie attraktives Frühjahrsprogramm, das die Verantwortlichen des Kulturkreises mit dem Obmann Edmund Banzer an der Spitze zusammengestellt haben. (red)

Titel der Ausstellung: „Acht ohne Gegenstand“. In die Natur geht es am 24. Mai - Cornelia Peter sowie Markus Casagrande laden zur Begehung am Ranzenberg ein. Vertreten ist der Kulturkreis natürlich auch bei der Emsiana, die von 8. bis 11. Mai stattfindet. Lesungen stehen ebenso an wie ein Kindertheater und eine spannende Führung mit

„Vlow!Award“ für Rheintal-Qualität: Eine Region macht sich auf den Weg: Erstmals veranstalten unter der Federführung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus die Kommunen Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Hard und Hohenems einen gemeinsamen Wettbewerb zur Gestaltung des öffentlichen Raums. Unter dem Titel „Vlow!Award“ wetteifern ab Mitte März 15 Projekt-Teams aus den Bereichen Architektur, Design und Kommunikation um den ersten Platz und die damit verbundene dotierte Realisierung ihres Entwurfs. Ziel des Wettbewerbs ist es, sowohl für die einheimische Bevölkerung als auch für Gäste die Qualität des öffentlichen Raums weiter zu entwickeln und das Rheintal als regionale Einheit zu stärken und abzubilden. Initiative und Koordination stammen von Bodensee-Vorarlberg Tourismus. Die örtliche Verantwortung liegt in Händen der Stadtmarketinggesellschaften, die unter dem gemeinsamen Dach „Vlow!Award“ jeweils einen lokalen Realisierungswettbewerb ausgeschrieben haben. Die Jury setzt sich zusammen aus zwei Vertretern der jeweiligen Kommunen, einem Vertreter von Bodensee-Vorarlberg Tourismus sowie aus den Fachjuroren Fidel Peugeot (Walking Chair Design Studio, Wien), Verena Konrad (Vorarlberger Architektur Institut VAI, Dornbirn) und Clemens Theobert Schedler (Kommunikationsdesigner, Wien). (rj)


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Emser Kultursteuer vom Ti Mit dem Cineplexx-Betreiber wird noch wegen einer Abgabe ver Der Aufschrei vor Monaten war groß und laut, jetzt ist die „Kultursteuer“ in Hohenems vom Tisch. „Der Wirbel, den man damit entfacht hat, lohnt sich nicht“, begründet Bürgermeister Richard Amann seinen Rückzieher. Vor Monaten luden die Stadtverantwortlichen die wichtigen Kulturmacher der Stadt zu einer Info-Veranstaltung - bei diesem Termin informierten sie, dass die Stadt Hohenems die Einführung einer Kultursteuer einzuführen gedenke. Der Aufschrei war groß - und unüberhörbar.

Schubertiade, Emsiana oder Homunculus: In Hohenems gibt es viel Kultur.

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Heuer „Evita“. Das Musiktheater Vorarlberg (MTVO) zeigt heuer das Musical „Evita“ von Andrew L. Webber. Dazu fand kürzlich die erste Bauprobe in der Götzner Kulturbühne statt. Die erfolgreiche Regisseurin Barbara Schöne, die zuletzt für „Hello, Dolly!“ sowie „Don Giovanni“ verantwortlich zeichnete, verspricht eine lebendige und zugleich berührende Inszenierung über die berühmte argentinische Präsidentengattin. Mehr Infos oder Reservierungen für die Premiere am 10. Oktober unter www.mtvo.at oder 0664 / 214 35 04. Im Bild von links Philipp Wohlgenannt (Techniker Kulturbühne), Barbara Schöne (Regisseurin), Thomas Mitterlechner (Vizepräsident), Janine Bereuter (Produktionsleiterin) und Margit Hinterholzer (Präsidentin). (red)


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sch handelt Das wichtigste Argument der Kulturveranstalter: Es sei einem Konsumenten nicht erklärbar, dass das gleiche (Schubertiade-) -Ticket etwa in Schwarzenberg weniger kostet als in Hohenems, wo ein Aufschlag in Form der Vergnügnungssteuer auf den Preis aufgeschlagen werde. Gerd Nachbaur, der Begründer und Motor der Schubertiade, drohte nach der Ankündigung dieser Steuer, eben weniger Konzerte in Hohenems zu veranstalten. In den letzten Monaten gab es in Hohenems „Funkstille“ zu dem Thema Vergnügungssteuer. Bis jetzt Bürgermeister Amann verkündete, dass dieses Thema endgültig vom Tisch sei. Begründet hat er den Rückzieher damit, dass sich angesichts des Wirbels nach der Ankündigung die Einhebung einer Vergnügungssteuer nicht lohne. Und das gleich auch für die nächsten zehn Jahre. Nicht vom Tisch sind aber die Verhandlungen über eine Abgabe mit dem Betreiber des Cineplexx. Der Emser „Kino-Palast“ mit jährlich rund 750.000 Besuchern (!) wurde ja vor vielen Jahren mit dem Argument einer Befreiung der Vergnügungssteuer in die Grafenstadt gelockt, jetzt will die Stadt aber Geld vom Cineplexx sehen. Grundsätzlich ist der Betreiber verhandlungsbereit, eine Einigung gibt es zwischen ihm und der Stadt aber noch nicht. In der Causa Cineplexx geht es um einen Betrag in fünfstelliger Höhe, die der Stadtkassa gut tun würde. (red)

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30 Jahre Theaterwerkstatt „Eine etwas sonderbare Dame“ zum Jubiläum im Pförtnerhaus Mit der gelungenen Premiere des Lustspiels „Eine etwas sonderbare Dame“ im Pförtnerhaus und einer Ausstellung in der Musikschule feierte die Theaterwerkstatt unter ihrem langjährigen Leiter Prof. Fidel Schurig am Freitag ihr 30-jähriges Jubiläum. Die Theaterwerkstatt der Musikschule Feldkirch ist untrennbar mit dem Namen von Fidel Schurig verbunden. Der Multi-Künstler und Organisator zahlreicher Feldkircher Kulturaktivitäten ist auch Gründer dieser in Vorarlberg einzigartigen Initiative und hat in den vergangenen 30 Jahren zahlreiche Theaterfreunde und -interessierte auf und hinter die Bühnen gebracht. Auch die aktuellen Ensemblemitglieder sind Absolventen des von Schurig geleiteten Ausbildungslehrgangs an der Theaterwerkstatt der Musikschule der Stadt Feldkirch. Vielseitiges Programm In der Musikschule zeigt die Theaterwerkstatt Feldkirch seit Freitag eine umfassende Dokumentation über ihre 30-jährige kreative Bildungsarbeit von den Anfängen bis heute. Sie gibt einen Überblick über die Produktionen und stellt Masken, Figurinen, Requisiten und anderes aus den letzten dreißigJahren zu Schau. Dem Besucher wird auch klar, wie abwechslungsreich die Arbeit unter Fidel Schurig war: Von eigenen Stücken über die beliebten Lustspiele, zahlreiche ShakespeareAdaptionen (darunter „Die lustigen Weiber von Windsor“oder der legendäre „Sommernachtstraum“) bis hin zu anspruchsvollen Stücken von etwa Jean-Paul Satre oder Ödon von Horvath präsentierte die Theaterwerkstatt zahlreiche Höhepunkte. Neben der alljährlichen Aufführung wurden immer wieder auch „kleine“ Produktionen im Theater am Saumarkt aufgeführt, bei denen die Darsteller und Mitarbeiter ihr Können, das sie im Rahmen der Lehrgänge erworben haben, unter Beweis stellen konnten. Umjubelte Premiere Im Jubiläumsjahr wählte die Theaterwerkstatt von John Patrick

Theaterwerkstatt-Mastermind Fidel Schurig inszenierte auch zum Jubiläum. die Komödie „Eine etwas sonderbare Dame“: Die Witwe Ethel Savage hat von ihrem Mann ein Millionenvermögen geerbt. Die eigenwillige alte Dame setzt ihren Reichtum zur Finanzierung verrückter Wünsche ein. Um derlei Verschwendung zu unterbinden, wird sie von ihren erwachsenen Stiefkindern entmündigt und in eine psychiatrische Privatklinik eingewiesen. Wie gestaltet sich nun ihr Zusammenleben mit den kranken „Gästen“ der Privatklinik? Wo sind die restlichen Millionen versteckt und welche Aktionen setzen die geldgierigen Nachkommen bei ihrer verbissenen Suche nach dem Vermögen? Die turbulente Handlung garantierte bei der Premiere einen einen humorvollen und spannenden Abend, bei dem auch Toleranz und Menschlichkeit nicht zu kurz kamen und der zurecht von den Gästen mit großem Applaus bedacht wurde. Das

Stück unter der Regie von - einmal mehr - Fidel Schurig wird noch morgen Freitag, dem 21. März und Samstag dem 22. März um jeweils 19 Uhr 30 aufgeführt. Die letzte Vostellung am Sonntag, dem 23. März findet bereits um 18 Uhr statt. Alle Vorstellungen spielen im Pförtnerhaus Feldkirch. Damit ist die Saison aber noch lange nicht zu Ende: Die Theaterwerkstatt Feldkirch präsentiert zum Abschluss des Ausbildungslehrganges im Juni mit „Schelmereien“ vergnügliche, heitere Kurzspiele. (rj) Kartenvorverkauf: Stadtmarketing und Tourismus GmbH Feldkirch, Palais Liechtenstein, Tel.: 05522/73467-0, E-mail: karten@feldkirch.at oder online unter www.v-ticket.at sowie bei allen Vorverkaufsstellen von V-Ticket. Eintrittspreise: E 14,(E 10,- ermäßigt für Senioren, Studenten)


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Zahnärzte

Veranstaltungskalender 20.3. - 26.3.2014 Do 20. März

20.00 Uhr Schellinski Konzert, Hofsteiger Saal, Schwarzach. 20.00 Uhr Luandafee Konzert, ProKonTra, Hohenems. 20.00 Uhr Lieder der Welt Konzert mit Bettina Wegner und Karsten Troyke, Löwensaal, Hohenems. 20.00 Uhr Der Ausflug Maria Neuschmid, Jörg Adlassnigg, Kulturhaus Dornbirn. 20.00 Uhr Zaphira (CH), Sleeping Romance (I) Konzert, Kulturcafé Schlachthaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Trialog inklusive Arbeitsplätze schaffen, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. 20.30 Uhr Oslo, 31. August Film, Spielboden, Dornbirn.

8.00 - 12.30 Uhr Wochenmarkt Schlossplatz, Hohenems. 18.00 Uhr Emser Salon Topographie („Das Fenster“), Kitzingerhaus, Schweizer Straße 15, Hohenems. 18.00 Uhr Tanzcafé Hofsteiger Saal, Schwarzach. 18.45 Uhr 15. Europäischer Frühling Eröffnungsabend, Löwensaal, Hohenems. 19.30 Uhr Dia Vortrag über Äthiopien Kneipp Aktiv Club, Pfarrsaal, Schwarzach. 19.30 Uhr FilmKulturClub Zwei Leben, Cinema 2000, Dornbirn. 20.00 Uhr Sibirien von Felix Mitterer, TiK, Dornbirn. 20.30 Uhr 14th Guinness Celtic Spring Caravan Spielboden, Dornbirn. 20.30 Uhr Shell Film, Spielboden, Dornbirn. 21.00 Uhr Zion Konzertreihe Wirtschaft, Dornbirn.

Sa 22. März 14.00 Uhr Workshop & Vortrag mit Kräuterpädagogin Elfi Hofer „Mit allen Sinnen durch den Stadtpark“, Inatura Kräutergarten. 14.30 Uhr Im Schatten des Feigenbaumes Referentin/Autorin: Sumaya Farhat-Naser, St. Christoph (Rohrbach), Pfarrzentrum, Dornbirn. 17.00 Uhr 5-Uhr-Tanz mit den Hard Beat‘s Gasthaus Vorarlberger Hof, Dornbirn. 19.30 Uhr Dornbirn Klassik 3. AboKonzert „Slowakische Philharmonie Bratislava, Kulturhaus, Dornbirn.

Fr 21. März

18.30 Uhr SC Austria Lustenau - TSV Hartberg Reichshofstadion Lustenau. 19.30 Uhr 1 Jahr Schauraum Lustenau Modeschau mit Verlosung, Im Schauraum, Raiffeisenstraße 4, Lustenau.

So 23. März 11.00 Uhr Vernissage „Die ersten Europäer. Habsburger und andere Juden - eine Welt vor 1914“, Salomon-Sulzer-Saal, Hohenems.

Mo 24. März 18.30 Uhr Archivgespräch 1/2014 Großer Sitzungssaal im Rathaus, Lustenau. 18.30 Uhr SHG Depressionen bewältigen Selbsthilfe Vorarlberg, Höchsterstraße 30, Dornbirn.

Di 25. März 9.00 Uhr Geschichten im Ohr Eine Kiste für den Bären, Stadtbücherei Dornbirn. 20.00 Uhr Korridorwelt Buchpräsentation Hans Platzgumer, ORF Landesfunkhaus, Dornbirn. 20.00 Uhr Der Ausflug Kabarett, Maria Neuschmid, Jörg Adlassnigg, Löwensaal, Hohenems. 21.15 Uhr Die Toten im Cellokasten Lesung von Peter Natter, Öffentliche Bücherei, Hohenems.

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Mi 26. März

9.00 Uhr Geschichten im Ohr Eine Kiste für den Bären, Stadtbücherei Dornbirn. 19.00 Uhr Die Sulzfluh Höhlenbären Vortrag mit Univ. Prof. Dr. Gernot Rabeder und Mag. Lana Laughlan, inatura Erlebnis Naturschau, Dornbirn.

auf dem Kirchplatz, Lustenau 17. bis 22. März 2014 Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr Sa 9-14 Uhr

19.00 Uhr Klassenabend: Gitarre Hofer Maria, Rheintalische Musikschule Lustenau.

Ausstellung Danilo Ortiz bis 30. März 2014, „Krieg und Frieden“, Café Stadelmann, Dornbirn. Volksbrauchtum und volkskundliche Kostbarkeiten bis 27. April 2014 Stadtmuseum, Dornbirn, Öffnungszeiten: Di-So 1012 Uhr, 14-17 Uhr Roland Adlassnigg bis 23. Mai 2014 „The Book of Motion“, ORF Landesfunkhaus Dornbirn. Erika und Günter Prosch bis 31. Mai 2014 Seniorenhaus Birkenwiese, Dornbirn. Benno Schlicht bis 21. Juni 2014, „Das erinnerte Selbst“, Fachhochschule Galerie, Dornbirn. Die ersten Europäer vom 25. März bis 5. Oktober 2014 „Habsburger und andere Juden - eine Welt vor 1914“, Jüdisches Museum Hohenems. Öffnungszeiten: Di-So und an Feiertagen 10-17 Uhr, Vernissage: Sonntag, 23. März 2014, 11 Uhr.

Sa 22.3. und So 23.3. 9-11 Uhr Dr. Kupec Jan, Eisengasse 25, Dornbirn Tel. 05572/22349

Apotheken

Dornbirn Stadt: Bereitschaftsdienst jeweils von 8 bis 8 Uhr am nächsten Morgen (außer Mittagsdienst an Werktagen) Do 20.3. Christopherus Apotheke, Rohrbach 45 Fr 21.3. Stadt-Apotheke, Marktstraße 3 Sa 22.3. Apotheke im Messepark, Messestraße 2 So 23.3. St. Martin-Apotheke, Eisengasse 25 Mo 24.3. Salvator-Apotheke, Marktstraße 52 Di 25.3. Oswald-Apotheke, Moosmahdstraße 35 Mi 26.3. Apotheke im Hatlerdorf, Hatlerstraße 35 Lustenau - Höchst Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Engel Apotheke, Grindelstraße 17a, Lustenau Dienstag: Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst Donnerstag: Braun Apotheke, Maria-Theresien-Straße 13, Lustenau Freitag: Rheintal-Apotheke, Hofsteigstraße 1, Lustenau Wochenende und Mittwoch (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 22.3., So 23.3. und Mi 26.3. Rhein-Apotheke, Kirchplatz 4, Höchst

Notdienste Ärzte Ärztebereitschaftsdienst Tel.: 141 Dornbirn - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.3. Dr. Rigos Kosmas Marktstraße 65 Tel.: 05572/23140 od. 650/4536271 So 23.3. Dr. Schlosser Bernhard Lustenauer Straße 2 Tel.: 05572/206766 Lustenau - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.3. und So 23.3. Dr. Hilbe Christian Staldenstraße 4a Tel.: 05577/84560 Schwarzach - 10-11 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.3. und So 23.3. Dr. Tonko Michael Unterlinden 24b, Wolfurt Tel.: 05574/71322 Hohenems - 10-12 Uhr und 17-18 Uhr Sa 22.3. und So 23.3. Dr. Kaufmann Pius Nibelungenstraße 30 Tel.: 05576/76076

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Termine

Kärntner Standl‘n


Donnerstag, 20. März 2014 Hohenems - Altach - Götzis Rankweil - Sulz - Weiler Montag: Arbogast-Apotheke, Walgaustraße 26, Weiler und Apotheke Zum hl. Nikolaus, Achstraße 22a, Altach Dienstag: Elisabeth-Apotheke, Zielstaße 28, Götzis und Vorderland-Apotheke, Müsinenstraße 50, Sulz Mittwoch: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis Donnerstag: Marien-Apotheke, Schleife 11, Rankweil und Nibelungen-Apotheke, Kaulbachstraße 5, Hohenems Freitag: Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 22.3. und So 23.3. Vinomna-Apotheke, Stiegstraße 23, Rankweil und Apotheke - Drog. Kaulfus KG, Schlossplatz 5, Hohenems

Aus den

Pfarreien Pfarre St. Martin Pfr. Josef Schwab, Marktplatz 1, Dornbirn Tel.: 05572/22220 Do 20.3. 19 Uhr Bußfeier Fr 21.3. 18 bis 18.30 Uhr Beichtgelegenheit, 18.30 Uhr Rosenkranz, 19 Uhr Abendmesse So 23.3. 3.Fastensonntag: 8 Uhr Messfeier, 10 Uhr Messfeier, 19.30 Uhr Abendmesse mit Vorstellung der Firmlinge (kurzer Firmweg) Di 25.3. 14.30 Uhr Messfeier für ältere Menschen, anschließend gibt es eine Jause im Pfarrzentrum, 19 Uhr Abendmesse mit anschließender Anbetung Mi 26.3. 8.15 Uhr Frauenmesse Tauftermine: Ostermontag, 21.4.2014 um 11 Uhr Samstag, 17.5.2014 um 15 Uhr

Pfarre St. Sebastian Pfr. Werner Ludescher Bergstraße 10, Dornbirn, Oberdorf Tel.: 05572/22097 Gottesdienstordnung: Täglich ist in der Pfarrkirche um 18.30 Uhr Gebet und geistlicher Impuls zur Fastenzeit Für das Sakrament der Beichte stehen Pfr. Ludescher (0664 / 22 59 119) und Pfr. Riedmann (0664 / 58 6 175) jederzeit zur Verfügung. Do 20.3. Pfarrkirche: 7.20 Uhr Schülermesse, 8 – 11 Uhr und 14 – 21 Uhr

29 Anbetungsstunden Fr 21.3. Pfarrkirche: 7.20 Uhr hl. Messe, 15 Uhr Kreuzwegandacht Watzenegg: 8 Uhr hl. Messe, 18 Uhr Kreuzwegandacht Kehlegg: 18.30 Uhr Kreuzwegandacht Sa 22.3. Pfarrkirche: 17.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 18 Uhr Vorabendmesse So 23.3., Dritter Fastensonntag Watzenegg: 8 Uhr Sonntagsgottesdienst Kehlegg: 9.15 Uhr Sonntagsgottesdienst Pfarrkirche: 9.30 Uhr Sonntagsgottesdienst, 15 Uhr Tauffeier für Charlotte Läßer, Sebastianstraße 1 Gütle: 10.45 Uhr Sonntagsgottesdienst Di 25.3., Verkündigung des Herrn Pfarrkirche: 8.15 Uhr hl. Messe, von Frauen mitgestaltet Mi 26.3. Pfarrkirche: 18.30 Uhr Gebet und Beichtgelegenheit bei Pfr. Werner Ludescher, 19 Uhr Abendmesse mit Predigt

Pfarre St. Christoph Pfr. Erich Baldauf Rohrbach 37, Dornbirn, Rohrbach Tel.: 05572/23590 Fr 21.3. 7.15 Uhr Schülermesse, 19 Uhr Anbetung Sa 22.3. 8 Uhr Morgenlob So 23.3. 3. Fastensonntag 18.30 Uhr Samstagvorabendmesse, 9.30 Uhr Familienmesse, anschließend Pfarrhock 1. Les: Ex 17,3-7 2. Les: Röm 5, 1-2.5-8 Ev: Joh 4,5-42 Mo 24.3. 19 Uhr Rosenkranz, 19.30 Uhr Messfeier, 20 Uhr Gesprächsrunde zu „Evangeli gaudium“ mit Pfr. Erich Baldauf Mi 26.3. 8.30 Uhr Messfeier im Pfarrzentrum, 19 Uhr Rosenkranz Do 27.3. 16.30 Uhr Klein-Kinder-Feier

Pfarre Bruder Klaus Pfr. Reinhard Himmer Schorenquelle 5, Dornbirn, Schoren Tel.: 05572/23344 Fr 21.3. 9 Uhr Messfeier Sa 22.3. 18.15 Uhr Beichtgelegenheit, 19 Uhr Sonntagvorabendmesse So 23.3. 3. Fastensonntag 9.30 Uhr Gottesdienst Mo 24.3. 9 Uhr Morgenlob Di 25.3. 9 Uhr Messfeier, 19.30 Uhr Teilengruppe Mi 26.3. 19.30 Uhr Kreuzwegandacht anschl. CSI Informations- und Gebetsabend

Pfarre Mariä Heimsuchung

So 23.3., 3. Fastensonntag 8 Uhr Messfeier, 9.30 Uhr Messfeier Mo 24.3. 9 Uhr Messfeier in der Bachgasse 2, 18.30 Uhr Rosenkranz Di 25.3. 8.30 Uhr Messfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 26.3. 8.30 Uhr Wortgottesfeier, 18.30 Uhr Rosenkranz Pfarre Hl. Maria Magdalena, Ebnit Fr 21.3. 10 Uhr Schülermesse, anschl. Beichtgespräche So 23.3. 3. Fastensonntag 10 Uhr Messfeier

Franziskanerkloster Pater Wenzeslaus Dabrowsci Marktstraße 49, Dornbirn Tel.: 05572/22515 Mo bis Fr 6.30 und 8 Uhr Hl. Messen Do 19 Uhr Hl. Messe Sa 6.30 und 17 Uhr Vorabendmesse So 7.30 und 11 Uhr Hl. Messen

Pfarre St. Leopold Pfr. Christian Stranz Mittelfeldstr. 3, Dornbirn, Hatlerdorf Tel.: 05572/22513 Jeden Samstag 18.30 Uhr Vorabendmesse Jeden Sonntag 9 Uhr, 10.30 Uhr und 19.30 Uhr hl. Messe Werktagsmessen Dienstag und Donnerstag jeweils 8.15 Uhr, Freitag 7.15 Uhr Schülermesse Jeden Dienstag 18.30 Uhr stille Anbetung in der Katharine Drexel Kapelle (außer Faschingsdienstag) Kapelle Mühlebach Jeden Mittwoch (außer Aschermittwoch) 19 Uhr Kapellen-messe; jeden Donnerstag 19.30 Uhr Rosenkranz und jeden Sonntag 17 Uhr Andacht Tauftermin: 16.3.2014 um 14.30 Uhr. Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen Do 20.3. 20.15 Uhr Abendlob im Altarraum der Kirche Fr 21.3. 19.30 Uhr Missionsgebetsabend 3. Fastensonntag, 23.3. 10.30 Uhr Erstkommunion- Vorstellungsgottesdienst in der Kirche, 19.30 Uhr Abendmesse mit rhythmischen Liedern Mi 26.3. 16 Uhr Poldimäuse, Entdeckungsreise durch die Kirche für 3- bis 6-Jährige

Vikar Gerold Reichart Mitteldorfgasse 6, Dornbirn, Haselstauden Tel.: 05572/23103

Pfarre Hasenfeld

Do 20.3. 19 Uhr Messfeier Fr 21.3. 18.30 Uhr Rosenkranz Sa 22.3. 18.30 Uhr Vorabendmesse

Messfeier an Sonntagen 18 Uhr Samstagvorabendmesse 9.30 Uhr Sonntagmesse

Pfr. Anton Cobzariu Pestalozziweg 7, Lustenau Tel.: 05577/84372

Messfeier an Werktagen: Mo, Do und Sa um 7 Uhr Di um 19 Uhr – anschließend Rosenkranz und eucharistischer Segen Mi um 19 Uhr (jeder 3. Mittwoch im Monat als Jahrtagsmesse) Messfeier in den Kapellen: Seniorenhaus Hasenfeld, Do um 16 Uhr Seniorenhaus Schützengarten, Fr um 16 Uhr St. Antoniuskapelle, Fr 19 Uhr Beichtgelegenheit Mi 18.15 – 19 Uhr und Sa 17.15 – 18 Uhr Rosenkranzgebet Di um 14 Uhr St. Antoniuskapelle Mi um 18.15 Uhr und Sa 17.15 Uhr in der Guthirtenkirche Do um 19 Uhr in der Rosenkranzkapelle Eucharistische Anbetung Jeden Fr von 15 – 16 Uhr ( Barmherzigkeitsstunde) und jeden Sa von 19 – 20 Uhr

Pfarre St. Peter und Paul Pfr. Josef Drexel Pfarrweg 5, Lustenau, Kirchdorf Tel.: 05577/82218 Do, 20.3. 2. Fastenwoche 19.30 Uhr Messfeier in der Marienkapelle. Fr 21.3. 2. Fastenwoche 7.15 Uhr Messfeier in der Volksschule. 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 17 Uhr Kreuzwegandacht in der Marienkapelle. Sa 22.3. 2. Fastenwoche 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan), 18.30 Uhr Messfeier zum Vorabend. So 23.3. 3. Fastensonntag. Messfeiern um 9.30 und 19 Uhr. Mo 24.3. 3. Fastenwoche 19.30 Uhr Messfeier am Vorabend des Hochfestes Verkündigung des Herrn - (Marienkapelle). Anschließend Gebet zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind. Mi 26.3. 3. Fastenwoche 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.* 19.30 Uhr Rosenkranz für die Kirche (Marienkapelle). * außer bei einer Beerdigung

Pfarre Rheindorf Pfr. Thomas Sauter Maria-Theresien-Straße 85, Lustenau Tel.: 05577/82404 Messfeiern an Sonntagen: Sa 18 Uhr So 8 Uhr und 9.30 Uhr Messfeiern an Werktagen: Di 8.30 Uhr Mi und Do 19.30 Uhr Sa 7.15 Uhr Lorettokapelle Jeden 1. Freitag im Monat: 19.30 Uhr Beichtgelegenheit: Samstag: 17 – 18 Uhr Anbetung: Mo, Mi und Do 8 – 19 Uhr, Di 9 – 19 Uhr, Mi 20 – 21 Uhr, Fr 12 – 19 Uhr Eucharistischer Einzelsegen: Di 18 Uhr „Gott hört dein Gebet“: Fr 18 Uhr Besondere Gottesdienste: Jeden 1. Montag im Monat Jahrtagsgottesdienst


Donnerstag, 20. März 2014

Pfarre St. Konrad Konrad-Renn-Straße 2, Hohenems Tel.: 05576/73106 Do 20.3. 9 Uhr Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 19 Uhr (18 – 19 Uhr Lobpreis), 19.30 Uhr Abendmesse für Werktätige Fr 21.3. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr; Sa 22.3. 14.30 Uhr Tauffeier in der Kapelle Bauern, 17 Uhr Beichtgelegenheit, 18 Uhr Vorabendmesse, anschl. Einladung zum Suppentag ins Pfarrheim So 23.3. 3. Fastensonntag; 8 Uhr Messfeier, 8.30 – 13.30 Uhr Einladung zum Suppentag ins Pfarrheim (Erlös je zur Hälfte für die Aktion Familienfasttag und die Sanierung und Erhaltung unseres Pfarrzentrums), 10 Uhr

Themengottesdienst der Erstkommunikanten mitgestaltet vom Projektchor unter der Leitung von Gertraud Gächter, 11 Uhr Tauffeier in der Pfarrkirche Di 25.3. Verkündigung des Herrn; 7.20 Uhr Schülermesse, 20 Uhr Taufgespräch im Pfarrheim Mi 26.3. 7.30 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche, 8 Uhr Messfeier, anschl. Aussetzung und Anbetung im Gebetsraum bis 10 Uhr, 19 Uhr Glaubenskurs im Pfarrheim: „Die Liebe besteht darin, dass Er uns geliebt hat“ (Das Leben Jesu als Ausdruck der Liebe und des Erbarmens Gottes) mit Pater Georg Gantioler Öffnungszeiten im Pfarrbüro St. Konrad: Montag u. Dienstag: 8.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 14 – 18 Uhr Telefon: 05576/73106 E-mail: pfarrestkonrad@aon.at

Pfarre St. Karl Marktstraße 1a, Hohenems Tel.: 05576/72312 Do 20.3. 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in der Kapelle St. Karl Fr 21.3. 7.25 Uhr Messfeier in St. Rochus, 19 Uhr Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche Sa 22.3. 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr Beichtgelegenheit, 17.30 Uhr Vorabendmesse in der Pfarrkirche So 23.3. 3. Fastensonntag Stundenbuch: 3. Woche Lesungen: 1. Ex 17,3-7 2. Röm 5,1-2,5-8 Evangelium: Joh 4,5-42 Messfeiern: 7.30 Uhr in der Pfarrkirche, 10 Uhr in der Pfarrkirche mitgestaltet von den Erstkommunikanten Mo 24.3. 19 Uhr Messfeier in der Krankenhauskapelle, anschließend Eucharistische Anbetung

Di 25.3. Verkündigung des Herrn 7.30 Uhr Rosenkranz und 8 Uhr Messfeier in St. Anton, 19 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Mi 26.3. Hl. Liudger 18 Uhr Eucharistische Anbetung und 19 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche Öffnungszeiten der Pfarrkanzlei: Mo – Fr: 8 Uhr – 12 Uhr Uhr Di: 14 Uhr – 17 Uhr Uhr Pfarrkanzlei: Tel. 05576/72312 E-Mail: pfarre.st.karl.hohenems@aon.at

Neuapostolische Kirche Sandgasse 7a, Dornbirn Tel.: 5573/84519 Gottesdienste So 23.3. in Dornbirn um 9.30 Uhr Mi 26.3. in Dornbirn um 20 Uhr

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Rohrbach 11, Dornbirn Tel.: 05572/26631 Samstag Bibelgespräch 9.30 Uhr Predigtgottesdienst 10.45 Uhr www.vorarlberg.adventisten.at

Evangelische Pfarrgemeinde A.u.H.B. Pfr. Michael Mayer Rosenstraße 8, Dornbirn Tel.: 05572/22056 So 23.3. 10 Uhr in Dornbirn Gottesdienst mit Abendmahl So 23.3. 8.30 Uhr in Lustenau Gottesdienst

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Hatlerdorf im Fokus

Donnerstag, 20. März 2014

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Hatlerdorf

Foto: Werner Bachmann

im fokus

Das Hatlerdorf ist der zweite Stadtbezirk der Stadt Dornbirn, deren Stadterhebung am 21. November 1901 wohl eines der bedeutendsten Ereignisse der Stadtgeschichte darstellt.

Das Hatlerdorf in Dornbirn Stadtteil mit einer langen Geschichte und Traditionen Das Hatlerdorf ist das älteste besiedelte Gebiet Dornbirns. Erst im Jahr 1902 - ein Jahr nach der Stadterhebung Dornbirns - wurden Niederdorf (heute Markt), Hatlerdorf, Oberdorf und Haselstauden offiziell zu den vier Bezirken der jungen Stadt erklärt. Das Hatlerdorf ist der zweite Stadtbezirk der Stadt Dornbirn, deren Stadterhebung am 21. November 1901 wohl eines der bedeutendsten Ereignisse der Stadtgeschichte darstellt. Nachdem Dornbirn etwas mehr als einhundert Jahre zuvor, nämlich 1793 zur

Marktgemeinde erhoben worden war, gesellte sich die Gemeinde im Jahr 1901 zu den drei anderen bislang in Vorarlberg existierenden Städten. Sie war zu diesem Zeitpunkt bereits mit gut 13.000 Einwohnern die größte Gemeinde im Bundesland und ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum in der Region vor dem Arlberg. Im Jahr 1900 war sogar der Kaiser höchstpersönlich in Dornbirn zu Besuch, um das erste Außer-Haus-Telefon der Österreich-Ungarischen Monarchie in Betrieb zu nehmen. Erst im Jahr 1902 - ein Jahr nach der Stadterhebung Dorn-

birns - wurden Niederdorf (heute Markt), Hatlerdorf, Oberdorf und Haselstauden offiziell zu den vier Bezirken der jungen Stadt erklärt. Lange Zeit war es der bevölkerungsreichste Dornbirner Bezirk, Mitte des 20. Jahrhunderts übernahm der zentrale Bezirk Markt jedoch diese Rolle. 1994 wurden die Neubaugebiete im nordwestlichen Teil des Bezirkes Hatlerdorf zum eigenen neuen sechsten Bezirk Schoren erklärt. Auch Rohrbach gesellte sich zuvor als eigenständiger Bezirk hinzu. Mit mehr als zehntausend Einwohnern ist der Bezirk der bevöl-

kerungsmäßig zweitgrößte der Stadt. Vermutlich siedelten sich auf dem Gebiet des heutigen Hatlerdorfs erstmals Menschen in Dornbirn an. Dies legt zumindest ein Grabfund im „Mittelfeld“ nahe. Das Hatlerdorf war immer schon Teil Dornbirns, jedoch waren lange Zeit die „Viertel“ praktisch eigenständige Dörfer, die etwas auseinander lagen. Diese Unterteilung erfolgte größtenteils aus Gründen der Aufteilung des Riedgebiets, welches entsprechend der Einwohnerzahl unter den Orten aufgeteilt worden war. (bach)


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Innovatives Energied Regionale Energiekompetenz für Gener Der Biomassehof in Dornbirn Hatlerdorf sorgt buchstäblich für regionale Energiekompetenz für Generationen. Neben Biowärme und Biogasanlage wird zurzeit die Errichtung einer Holzgaseranlage am Standort des Heizwerks in Hatlerdorf angestrebt. Von Werner Bachmann Der Dornbirner Tobias Ilg hat im Jahr 2000 die Landwirtschaft seines Großvaters, des ehemaligen Landeshauptmannes Ulrich Ilg, übernommen. Tobias Ilgs Vater Anton hatte bei der Betriebsübergabe fünfzehn Milchkühe auf dem Bauernhof im Dornbirner Hatlerdorf. In dritter Generation managt Tobias Ilg nun gemeinsam mit seiner Frau Margit und seinem Bruder Bernhard ein vielfältiges Energieunternehmen. Landwirtschaft, Gewerbebetrieb für Holzschlägerung und Transporte, Biowärme Hatlerdorf, Biowärme Energieservice und Biogasanlage. Seine Entwicklung vom Landwirt zum Energiewirt verlief genauso rasant wie Tobias Ilg davon erzählt. Man hat regelrecht das Gefühl, die personifizierte Energieautonomie Vorarlbergs spricht von der Zukunft, so beschreibt der vierzigjährige seine ambitionierten Ziele. Zurzeit werden rund einhundertfünfzig Objekte (private, öffentliche und gewerbliche) mit FernwärmederBiowärmeHatlerdorf versorgt. Hohe Versorgungssicherheit Die Biowärme Hatlerdorf GesbR versorgt in Dornbirn Hatlerdorf, mittels einer Biomasseheizanlage, zahlreiche Wohn- und Geschäftsobjekte mit Wärme. Ziel ist es, mit Holz die Energieversorgung der Wohnanlagen kostenmäßig zu stabilisieren, heimische Wertschöpfung zu sichern sowie aktiv am Klimaschutz beteiligt zu sein. Die Verbrennung von Biomasse ist CO² neutral, während die Verbrennung fossiler Brennstoffe (Heizöl oder Erdgas) den Klimawandel spürbar vorantreibt. Biomassenutzung ist nicht nur eine ökologische Maßnahme,

sondern auch eine Chance, den Heizbetrieb von Wohnanlagen nachhaltig zu optimieren. Die in der Heizzentrale installierten Biomassekessel produzieren aus Biomasse Wärme. Diese wird mittels Fernwärmeleitung zu den Objekten geliefert. In den Wohnhäusern werden die bestehenden Heizkessel durch eine Wärmeübergabestation ersetzt. Durch einen Wärmezähler wird die tatsächlich konsumierte Wärme gemessen und verrechnet. Zugleich trennt die Wärmeübergabestation das Fernwärmenetz vom Heizsystem des Wohnhauses. Auf die Versorgungssicherheit der Kunden wird höchsten Wert gelegt. So stehen neben drei Biomassefeuerungsanlagen mit einer Gesamtleistung von 2.800 kW eine Spitzen- sowie eine Ausfallkesselanlage mit 3.500 kW zur Versorgungssicherheit bereit. Auch beim Heizöl wurde auf fossile Energie verzichtet. Der Ölbrenner wird mit Biodiesel befeuert, dieses ist bei der Verbrennung ebenfalls CO² neutral. Biogasanlage fertiggestellt Seit Jänner 2014 ist die Erweiterung der Biogasanlage am Standort Vordere Fängen abgeschlossen. Die bestehende Ökostromanlage wurde um einen Nachfermenter (1.000m³ Gärvo-

Vergrößerung des Gasspeichers. Die Biowärme Hatlerdorf GesbR versorgt in Dornbirn Hatlerdorf, mittels einer Biomasseheizanlage, zahlreiche Wohn- und Geschäftsobjekte mit Wärme. lumen) erweitert. Die wesentlichen Vorteile der Erweiterung sind der bessere biologische Abbau der Gärsubstrate sowie die zusätzliche Lagerkapazität über die Wintermonate. Vier Photovoltaikanlagen „Der Frühling kommt – der Schmutz muss weg“, erklärt Tobias Ilg, der zurzeit mit der Reinigung der vier Photovoltaikanlagen beschäftigt ist. Die PV-Anlage

Die 900m² Modulfläche muss im Frühjahr gereinigt werden und wird wieder in neuem Glanz erstrahlen, um im Sommer wieder optimal Ökostrom erzeugen zu können.

auf der Hackschnitzelhalle hat eine Leistung von 125kW peak. Die rund 900m² Modulfläche muss im Frühjahr gereinigt werden und wird wieder in neuem Glanz erstrahlen, um im Sommer wieder optimal Ökostrom erzeugen zu können. „Auch wenn der abgelaufene Winter unverhältnismäßig mild erscheint, so war das Kalenderjahr 2013 von einer sehr langen Heizperiode im Frühjahr (bis Mitte Mai) und einem kaltem November und Dezember geprägt. Es wurden 2013 rund 16.000 srm Hackgut in 10.000 Mwh CO2 neutrale „Biowärme“ umgewandelt“, schildert Ilg den aktuellen Bedarf. Dies entspricht einer CO²-Einsparung von rund 2.000.000 kg im Jahr 2013. Erfolgreicher Netzausbau Rechtzeitig im Herbst wurde der Netzausbau 2013 in Richtung Raimundweg in Hatlerdorf fertiggestellt. An der neuen siebenhundert Meter langen Fernwärmeleitungen wurden zusätzlich zehn weitere Objekte an die Fernwärmeversorgung angeschlossen. Die VOGEWOSI Wohnanlage Raimundweg mit einhunderacht Wohneinheiten wurde aufgrund von defekten Gas-Kesselanlagen auf CO²-neutrale Fernwärme aus Biomasse umgestellt.


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enken

Expert Schelling in dritter Generation im Hatlerdorf

ationen Neue „Holzgaseranlage“ Die große Herausforderung im laufenden Jahr stellt die Errichtung einer sogenannten Holzgaseranlage am Standort in Hatlerdorf dar. Dieses technische Verfahren wurde bereits während der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in der Fahrzeugtechnik eingesetzt (Holzvergaserauto). Gegenständlich wird trockenes Hackgut in einer Pyrolyse in brennbares Holzgas umgewandelt, welches in einer Kraft-Wärme-Kopplung in elektrische Energie umgewandelt wird. Der 150kW-starke Generator speist den Ökostrom in das öffentliche Netz für rund dreihundert Haushalte ein. Die dabei anfallende Abwärme wird in das bestehende Fernwärmenetz des Heizwerkes eingespeist. Daher können im Sommer die Biomassekessel ausgeschaltet werden und die Wärmeversorgung erfolgt mittels Abwärme aus der Holzverstromung. Die Energiebilanz kann sich sehen lassen. Die 5.000 srm Hackgut erzeugen rund 1.100.000kWh Ökostrom und 2.400.000 kWh Wärme. Die rund 1,1 Mio. teure Anlage hat einen elektrischen Gesamtwirkungsgrad von knapp dreißig Prozent. Große Holzverstromungsanlagen im Land mit thermischen Verfahren schaffen vergleichsweise zwanzig Prozent. Für die Luftreinhaltung sorgt moderne Anlagentechnik, durch einen Oxi-Katalysator werden die geforderten Emissionswerte der Kraft-Wärme-Kopplung weit unterschritten. Der Baubeginn soll bereits im Juni erfolgen, die Inbetriebnahme bis Dezember 2014. Energie als Lehrberuf „Wir sind stolz als erster Betrieb landesweit die Zulassung zur Ausbildung des Lehrberufes Biomassefacharbeiters kürzlich erhalten zu haben. Mein Bruder Bernhard absolvierte als erster Vorarlberger die Prüfung zum Biomassefacharbeiter bereits vor zwei Jahren. Die Ausbildung in dieser Sparte ist für uns ein wichtiges Thema“, blickt Tobias Ilg in die Zukunft und weist darauf hin, dass Fachkräfte vermehrt von Nöten sein

werden. Das Unternehmen sucht daher nach Interessenten für eine Ausbildung in erneuerbarer Energie. Die Themenschwerpunkte der dreijährigen Ausbildung sind Energiewirtschaft, Biogas, Biomasseproduktion und energetische Nutzung. Der Lehrberuf wurde erstmals 2014 in Österreich anerkannt. Biomasseheizwerk Eisengasse Die Biowärme Hatlerdorf OG errichtet zurzeit in der gewerblichen Berufsschule in der Eisengasse in Dornbirn ein neues Heizwerk. Der 900 KW-Biomassekessel versorgt neben den Landesschulen die VS Edlach, das Feuerwehrhaus sowie das Wasserwerk und zahlreiche weitere Objekte in Dornbirn. Ziel ist es, mit Holz die Energieversorgung der Objekte kostenmäßig zu stabilisieren, heimische Wertschöpfung zu sichern sowie aktiv am Klimaschutz beteiligt zu sein. Die CO²-Einsparung im Jahr beträgt rund 350.000 kg. Baubeginn für das Projekt ist bereits im nächsten Monat, die Inbetriebnahme soll im September 2014 erfolgen. Ursprung Landwirtschaft 2004 wurde der Betrieb von Tobias Ilg von der Milchviehhaltung zur Jungviehaufzucht umgestellt. Es werden aktuell rund zehn Rinder gehalten. Die Bewirtschaftung der fünfzehn Hektar landwirtschaftlicher Flächen erfolgt in Fruchtfolge zwischen drei Hektar Silomais sowie einem Hektar Getreide und Dauergrünland. Die Ernte wird größtenteils in der eigenen Biogasanlage zu Ökostrom und Wärme umgewandelt. Das anfallende Obst der Streuobstkulturen wird jährlich zu Obstler gebrannt, welcher ab Hof erhältlich ist. Stolz sind die Gebrüder Ilg auf die im Jahr 2010 errichtete Photovoltaikanlage mit einer Engpassleistung von 125kWpeak, welche zu einhundert Prozent in Österreich erzeugt wurde. „Energie aus Biomasse und Photovoltaik hat einen Namen, weil sie vom Nahversorger kommt, im Gegensatz zum anonymen Heizöl. Das schafft Bewusstsein“, unterstreicht Ilg den immensen Wert seiner innovativen Maßnahmen.

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Modellbau in Reinkultur Anton Forer macht Beruf zum Hobby Gelegentlich gibt es Menschen, die ihr Hobby zum Beruf machen. Anton „Toni“ Forer aus Dornbirn Hatlerdorf macht es umgekehrt. Der erfahrene Möbeltischler fertigt in einzigartiger Akribie Modellfahrzeuge, die sowohl in Perfektion als auch in der Liebe zum Detail außergewöhnlich beeindrucken. Bereits seit sieben Jahren, seit seinem verdienten Pensionsantritt, beschäftigt sich Toni Forer mit einer anspruchsvollen Leidenschaft. Ursprünglich begann der heute achtundsechzigjährige mit den Enkelkindern in der Werkstatt in der Sonnengasse in Hatlerdorf zu basteln, nicht ahnend, was sich daraus entwickeln sollte. In der Werkstätte seines ehemaligen Betriebes für Innenausbau und Möbeltischlerei befinden sich heute rund fünfundzwanzig Schmuckstücke, die Forer mit bemerkenswerter Geduld im wahrsten Sinne des Wortes erschafft. In erster Linie sind es Fahrzeuge, die es dem Tüftler angetan haben. Von schwerem Gerät wie Kettenfahrzeugen oder Sattelschleppern bis hin zu filig-

In der Sonnengasse in Dornbirn Hatlerdorf können die Kunstwerke des leidenschaftlichen Modellbauers bestaunt werden. ranen Errungenschaften, die der „Toni“ für den Krippenbauverein in Dornbirn fertigt, scheint nichts unmöglich zu sein. Die

Inspiration holt sich der Vollbluthandwerker grundsätzlich aus alltäglichen Wahrnehmungen, meist im Straßenverkehr wie er

mit Begeisterung berichtet. Im exakten Maßstab von 1:10 bildet Forer seine Modelle detailgetreu nach. „Alles aus Holz“, sagt Toni und fügt hinzu: „Nie die Geduld verlieren, das ist sehr wichtig“. Je nach Dimension und Schwierigkeit kann es schon sein, dass ein Kunstwerk mehr als ein halbes Jahr in Anspruch nimmt. Die Ergebnisse sind eindrucksvoll und Modelle in einer Gesamtlänge bis zu 1,60 Meter füllen seine Räume, die von begeisterten Besuchern in Augenschein genommen werden. (bach)

Die Heimat des „Gaul“. Ulrich Gabriel (GAUL) *1947 Dornbirn, Mag. phil., Autor, Komponist, Musiker, Kulturorganisator, Verleger. Gauls Kinderlieder (11CD), Lesebuch-Reihe (12), TB-Reihe „Die Kleinen“(9), Mundart-CD’s u.a. „Vorallemberg“. Gabriel steuert das Heimatshuttle (www.heimatshuttle.at) und die unartproduktion (www.unartproduktion.at) und ist seit 2013 „Junglehrer“ am BRG Schoren. Gabriel im O-Ton: „Ich bemühe mich seit dreiunddreißig Jahren, ein Hatler zu werden. Hatler ist, wer eine Ziege im Hatlerdorf hat, das Hatler Dreieck von innen kennt (Krone, Rose, Schwanen), über Dorfer und Oberdorfer hergezogen ist, im Lagerhaus eine Mausfalle gekauft hat, auf wenigstens zehn Begräbnissen in der Hatler Kirche war, im Café Danner Tortenstückle geholt, im Betlehem Schnitzle gegessen, im Haslach Schneeglöckle gefunden, bei der Gertraud etwas Geheimes erfahren und im Wallenmahd eine alte Liebe hat“. (bach)

Anton „Toni“ Forer aus Dornbirn Hatlerdorf fertigt in seiner Werkstätte beeindruckende Modelle

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Hatlerdorf im Fokus

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Ihr Peugeot-Partner im Hatlerdorf Autohaus Bruckner Anfang des Jahres wurde der Peugeot 308 mit dem Titel „Car Of The Year“ ausgezeichnet. Der Titel gilt als renommiertester Autopreis der Welt und wird seit 51 Jahren von sechs internationalen Fachzeitschriften vergeben. Der Peugeot 308 überzeugt mit ausdrucksstarkem Design, reduziertem Gewicht, hervorragender Aerodynamik, bester Raumausnutzung und Motoren mit vorbildlichen Verbrauchs- und Emissionswerten. So braucht der

ab Mai erhältliche 1.6 l BlueHDiDieselmotor mit 88 kW (120 PS) kombiniert nur 3,1 Liter pro 100 Kilometer. Auch in Sachen Sicherheit überzeugt der Peugeot 308 mit einer umfangreichen Serienausstattung. Alle Modelle sind unter anderem mit sechs Airbags dem elektronische Stabilitätsprogramm ESP samt Antriebsschlupfregelung ASR ausgerüstet. Für noch mehr Fahrkomfort und Sicherheit stehen zahlreiche Assistenzsysteme und Komfortelemente wie Rückfahrkamera

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Architektonische Wah Bauwerke prägen Epochen im Hatler Das Gerichts- und Gemeindegebiet Dornbins gliederte sich einst in vier Viertel, die nach den jeweiligen Hauptorten - Niederdorf, Oberdorf, Hatlerdorf und Haselstauden

- benannt waren. Die einzelnen Viertel umfassten außer den namengebenden Dörfern etliche größere und kleinere Weiler, so genannte Nachbarschaften.

Die kleinsten Einheiten bildeten die Brunnengenossenschaften. Eine weitere Folge der Bevölkerungszunahme bildete das Anwachsen der Außensiedlungen wie Achmühle (Hatlerdorf),

Achmühler Aktivgruppe „Mitnand“ – Revitalisierung des Ortskerns „Mitnand“ lautet das verheißungsvolle Motto der „Achmühler Aktivgruppe“ in Dornbirn Hatlerdorf. Gemeinsam strebt man die Revitalisierung des Dorfbrunnens um das Areal der altehrwürdigen Linde an. „Auf Grund der Entwicklung rund um den Oberen Achmühler Brunnen mit Lindenbaum gründeten betroffene Anrainer die Achmühler Aktivgruppe“, erklärt Barbara Hämmerle im Namen der neu gegründeten Initiative, die sich um ein neues Erscheinungsbild des Platzes intensiv bemüht. Konkret sind die Wiedererrichtung des historischen Dorfplatzes, die Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie die Verbesserung der Lebensqualität im Ortsteil die Inhalte eines Konzepts, das von großem Engagement getragen ist. Bereits im vergangenen Jänner wurden Gespräche mit Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann geführt, um das Projekt

den gewünschten Zielen zuzuführen. „Wir wollen in einem direkt demokratischen Prozess unsere Vorstellungen einbringen und gemeinsam mit dem Amt der Stadt Dornbirn ein Konzept entwickeln, dem alle Achmühler zustimmen können“, unterstreichen die Verantwortlichen ihr Vorhaben. Rund zwanzig Mitglieder der Initiative sind zurzeit mit den Planungen beschäftigt, die Gedanken aktiv in die Tat um-

zusetzen. Historie, Identitätsbewusstsein und eine buchstäblich lebenswerte Umgebung sollen auch für kommende Generationen jenen Lebensraum schaffen, der bereits in der Vergangenheit das Erscheinungsbild prägte. Die alte Linde, der Dorfbrunnen oder das Gasthaus Schäfle sind Teile eines Gesamtensembles, dessen Unverwechselbarkeit bewusst am Leben erhalten werden soll. (bach)

Das Areal um den Oberen Achmühler Brunnen in Dornbirn Hatlerdorf soll im Sinne erhöhter Lebensqualität revitalisiert werden.

Sägen (Oberdorf), Schmelzhütten oder Kehlen (Niederdorf). Gleichzeitig entwickelte sich das Niederdorf immer stärker zum Gemeindezentrum. Das Hatlerdorf wuchs um den „Hatler-Brunnen“, der noch heute Zeugnis über die ursprüngliche Besiedelung ablegt. Die Stadtpfarrkirche St. Leopold ist eine römisch-katholische Kirche im Hatlerdorf. Der ursprünglich sehr bäuerlich geprägte Gemeindebezirk gehörte über mehrere Jahrhunderte zur Pfarre St. Martin, deren Pfarrkirche sich im zentralen Bezirk Markt befindet. Mit zunehmendem Bevölkerungswachstum in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nahmen auch die Stimmen zu, die für das Hatlerdorf eine eigene Seelsorgestelle forderten. Im Jahr 1790 wurde deshalb in bescheidener Bauweise eine erste Kirche im Bezirk südlich der Dornbirner Ach errichtet, und zwar an der damaligen Landstraße, unweit des heutigen „Hatler-Brunnens“ im historischen Zentrum des Hatlerdorfs. Diese erste Kirche wurde dem Heiligen Leopold geweiht, welcher auch Patron der Pfarre blieb. An den ursprünglichen Kirchenbau, der als „Hatler Kapelle“ bezeichnet wird, erinnert heute nur noch ein Wegkreuz. 1791 kam es zur Einrichtung einer Kaplanei, welche 1846 zur Expositur der Pfarre St. Martin aufgewertet wurde. Erst 1896 wurde St. Leo-

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rzeichen dorf Der „Hatler-Brunnen“ ist noch heute das historische Zentrum im Stadtbezirk Hatlerdorf, in dessen Nähe der Sakralbau St. Leopold errichtet wurde. Die Gemeinschaft des Hauptbrunnens bestand 1928 bereits aus einhundertsieben Häusern. 1890 bis 1892 nach einem theologischen Bildprogramm des damaligen Hatler Pfarrers Ferdinand Gierer. Mit der Ausführung der Bilder wurde der schwäbische Maler Hermann Lang, mit der Dekorationsmalerei der württembergische Künstler Hans Martin beauftragt. Südlich an der alten Sakristei wurde eine neue Sakristei und eine Taufkapelle nach einem Plan des Architekten Anton Rhomberg angebaut. (bach)

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Die der Zeit entsprechende Ausstattung der Kirche St. Leopold aus Holz wurde 1909 und 1913 mit dem Aufstellen der Seitenaltäre und der Montage der drei Kronleuchter abgeschlossen. Die Mensa schuf der Bildhauer Herbert Albrecht, die Orgel 1879 die Orgelbaufirma Gebrüder Mayer, 1965 wurde sie umgebaut. Eine Glocke goss Kaspar Gunz bereits im Jahre 1790.

pold zu einer eigenen Pfarre erhoben. In den Jahren 2000 bis 2002 kam es erstmals seit Bestehen des neuen Kirchengebäudes zu einer Gesamtrestaurierung. Der neuromanische Kirchenbau wurde in den Jahren von 1860 bis 1866 nach den Plänen des bayrischen Hofbauinspektors Eduard Riedel im Münchner Rundbogenstil errichtet. Die sehr farbenprächtige Ausmalung des tonnengewölbten Saals entstand in den Jahren


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Herbert Geringer informiert „Der attraktive, lebendige Garten von Heute“ Rasen, Rosen und Rhododendren, so lautete der Werbeslogan einer einförmigen Gartengestaltung in den sechziger Jahren. Eingerahmt von Thuyenhecken gab`s vielleicht noch eine Dreiergruppe serbischer Fichten und eine Blautanne. Landauf, landab begegnete man diesem Gartenbild. Gerne bestätige ich, dass vor 5o bzw. 4o Jahren, meine Auffassung über Gartenkultur sich dem damaligen Trend, wie alle meine anderen Kollegen auch, anschloss. Wer Gemüse anbaute, galt damals als ewig „Gestriger oder sozial Schwacher .“ Und Stauden? Die machten doch, so die damalige Auffassung, viel Arbeit und Dreck! Rückblickend auf die damalige Eintönigkeit kann und muss man lernen. Der Garten hat als Lebensraum im Freien an Bedeutung gewonnen und umso überlegter muss man den Garten inszenieren.

Herbert Geringer

Der attraktive Garten heute: Aus langjähriger Erfahrung und ständigen Reaktionen von Hobbygärtner beim ORF glaube ich zu wissen, dass Hobbygärtner an einer Gartenkultur interessiert sind, die alle Sinne berührt und letztlich jede Jahreszeit zur Geltung bringt. Ich maße mir auf Grund einer 5o jährigen, hauptberuflichen Erfahrung eine Reihenfolge der artikulierten Wünsche an. 1. Der Garten sollte wenig Arbeit machen und ständig einen gepflegten Eindruck vermitteln. 2. Die Gartenwünsche reduzieren sich nicht ausschließlich auf Blüten, Formen, sondern auch

auf frische Kräuter, sonnengereiftes Obst, gesunde Beerenfrüchte, Gemüse usw. 3. Eine Gestaltungsform, die zwar unsichtbar, aber umso intensiver beeindruckt, ist der Duft. Der magische Duft von Jasmin, Rosen, frischen Kräutern, Stauden bietet ein ganz besonderes Erlebnis. Alle diese Wünsche kann man, mit Kompetenz, Kreativität und ein Mindestmaß an Pflege tatsächlich erfüllen. Mein Tipp: Wenn Sie einen lebendigen, duftenden Garten wünschen, dann besuchen Sie jetzt eine leistungs-

fähige Gärtnerei. Jetzt um diese Jahreszeit empfehle ich einen bunten Reigen von Frühlingsblumen. Wer keinen Garten sein eigen nennt, der kann eine Frühlingsschale auf der Balkonoder Terrassenanlage, bzw. im Eingangsbereich aufstellen und muss auf bunte Blütengesichter von Veilchen, Vergissmeinnicht, Bellis, die uns keck anlachen, nicht verzichten. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 19° 2000 m: 6°

min: 7° Nied. 60%

max: 14° 2000 m: 1°

min: 4° Nied. 70%

max: 7° 2000 m: -5°

Am Freitag steht uns erneut ein traumhafter Frühlingstag mit viel Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad bevor. Der Samstag bringt allmählich Bewegung in die Wetterküche. Im Tagesverlauf wird es zunehmend nass und es kühlt sukzessive ab. Trüb, nass und deutlich kälter als zuletzt verläuft der Sonntag. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1.000m.

Kurt Breitegger

Das frühlingshafte Wetter der vergangenen Tage hat vorerst ausgedient. Die kommende Woche verläuft eher trüb und zumindest zeitweise nass. Die Temperaturen bleiben gedämpft. Im Gebirge kommt etwas Neuschnee dazu. Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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min: 9° Nied. 0%


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Olympiasilber für Bonadimann Der Dornbirner Versehrtensportler belegte in Sotchi im Slalom den zweiten Platz Vor 16 Jahren wurde er schwer verletzt und ist seither an den Rollstuhl gefesselt. Seit zehn Jahren ist er im Versehrtensport eine fixe Größe und jetzt krönte er seine Karriere mit der Silbermedaille bei den Paralympics! Die Rede ist vom Dornbirner Philipp Bonadimann. Zwei Bronzemedaillen bei den Paralympics vor vier Jahren in Vancouver standen bei Philipp Bonadimann als Highlights zu Buche, jetzt fügte er seiner langen Erfolgsliste eine Silbermedaille im Slalom von Sotchi hinzu. Dabei begannen für ihn diese Paralympics ganz und gar nicht nach Wunsch, denn in der Kombi wurde er wegen eines Frühstarts disqualifiziert. Doch er steckte den Rückschlag weg, konzentrierte sich ganz auf seine Aufgabe im Spezialslalom. Am Ende stand er auf dem Podest: Platz

Philipp Bonadimann aus Dornbirn kehrte mit Olympiasilber aus Sotchi nach Hause! zwei für den 33-jährigen Dornbirner, der als Verwaltungsangestellter bei der VGKK arbeitet. „Die Tage vor dem Slalom waren sehr schwierig für mich“, so Bonadimann. „Die Silbermedaille ist jetzt eine große Genugtuung

und die allerbeste Antwort auf die Diskussionen nach dieser Disqualifikation“. Er behielt die Nerven, fuhr auf dem schwierigen Hang besonnen - und profitierte auch vom Pech des Favoriten. Bonadimann, der seit seinem

Motorradunfall im Jahr 1998 im Rollstuhl sitzt, ist allerdings kein Zufalls-Medaillengewinner. Die Erfolgsliste des sympathischen Versehrtensportlers aus Dornbirn ist ellenlang! Neben den beiden Olympia-Bronzemedaillen 2010 in Vancouver hat er bereits bei der WM in Korea Silber mit dem Team gewonnen und war auch Gesamtsieger im Weltcup. Und er steht mit seinem Namen auch in den Geschichtsbüchern, war er doch in jenen Teams, die beim „Race across America“ und beim „Race across Australia“ für neue Bestmarken gesorgt haben und damit ins „Buch der Rekorde“ Aufnahme fanden. Nicht nach Wunsch liefen die Paralympics 2014 für seinen Dornbirner Teamkollegen Didi Dorn - er hatte sich mehr als nur Platzierungen erhofft. Dennoch: Die Paralympics waren für beide eine Reise wert. (red)


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„Charity on Ice“. An diesem Sonntag ab 10 Uhr findet wieder der traditionelle EHC-Skateathon unter dem neuen Motto „Chatity on Ice“ statt.

Unterstützt werden dieses Jahr das Vorarlberger Kinderdorf sowie der EHC-Nachwuchs. Ab 10 Uhr beginnt die Veranstaltung mit dem Frühschoppen im VIP-Raum und um 10.30 Uhr startet die „Charity on Ice“-Aktion. Der Eintritt ist frei, außerdem gibt es eine Tombola mit tollen Preisen. Mitmachen kann jeder Eislaufbegeisterte, der das Kinderdorf und den EHC-Nachwuchs unterstützen will, sei es als Läufer oder als Sponsor. Der EHC Palaoro Lustenau wird geschlossen – angefangen von den Bambini bis hin zur Kampfmannschaft – teilnehmen. Ziel ist es, in acht Minuten möglichst viele Runden auf dem Eis zurückzulegen. Die Läufer suchen sich Sponsoren, die entweder einen Rundenbeitrag ab 1 Euro oder eine Pauschale spenden möchten. Diese Sponsoren werden in eine Liste eingetragen und aus der Rundenzahl, die der Läufer zurückgelegt hat, wird der Spendenbetrag ermittelt. Auch Firmen oder Vereine sind als Läufergruppen herzlich willkommen. (red)

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Die Teilnehmerinnen, die über 18 Jahre sein sollten, werden 2-malwöchentlich 20 Minuten gezielt betreut. Nach vier Wochen wird dokumentiert, wie viele Kilos sie abgenommen haben und wie sich das Hautbild verbessert hat.

Heidrun Egbe vom Studio Innsbruck: „Ich habe mit PowerPlate Training innerhalb von knapp neun Monaten bis jetzt 12kg Körperfett abgebaut, an „Hüftgold“ 11,5 cm verloren und fast 2 Kleidergrößen weniger! Wichtig ist konsequent und regelmäßig zu trainieren und auf die Ernährung zu achten. Jetzt komme ich auch locker wieder die vielen Treppen zu meiner Wohnung hoch!“

Der Unkostenbeitrag beträgt für das 4-Wochen Trainingsprogramm nur € 39,90,Anmeldung und Infotelefon: Sandra Silkman Forachstraße 2 6850 Dornbirn Tel: 0676 750 24 28

ACHTUNG: Die Platzvergabe erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung!

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Silber und Bronze...

konnten Sandro Hölzer (U15/-45 kg) und Sarah Schmoranz (U15/-52 kg) beim 39. internationalen Judo-Rheintalturnier in Altstätten/ CH erobern. Tobias und Lukas Stöckler konnten sich unter den besten Fünf ihrer Gewichtsklasse platzieren, Lisa Garzon traute sich nach längerer Zeit wieder auf die Matte, doch sie musste die Stärke ihrer Gegnerinnen neidlos anerkennen. In zwei Wochen startet die 1. Schülercuprunde in Bregenz. Heuer wird es recht schwierig werden, den Schülercuptitel wieder in die Messestadt zu holen, sind doch einige gute Kämpfer aus der Kampfmannschaft in die höhere Altersklasse aufgestiegen. Trotzdem wollen die Dornbirner wieder ein „Wörtchen“ mitreden. Im Bild: Cheftrainer David Böhler mit seinen zwei Medaillengewinnern. (ver)

Ankick zum BAWAG P.S.K. Cup 2014 Österreichs größtes Hobby-Turnier startet in die neue Saison In ganz Österreich warten Hobby-Kicker bereits gespannt auf den Anpfiff zum BAWAG P.S.K. Cup 2014. Seien auch Sie dabei: Stellen Sie ein Team zusammen und spielen Sie mit um ein Fußballfest mit Herbert Prohaska und der Copa Pele!

Gewinnen Sie ein Legendenmatch mit IvicaVastic & der Copa Pele in Ihrer Heimatgemeinde Fotos: BAWAG P.S.K.

Mit vollem Einsatz zum Erfolg: Seien auch Sie dabei beim BAWAG P.S.K. Cup 2014!

Die Qualifikation Zunächst geht’s für die Teams jedoch in die Quali. Die vier besten Mannschaften (à sechs bis zehn SpielerInnen) steigen dann ins Bundeslandturnier auf und erhalten eine brandneue Ausstattung mit Puma-Teamdressen. Zusätzlich bietet die Quali Fans und Familien ein tolles Rahmenprogramm mit spannenden Gewinnspielen.

Ivica Vastic & Co Österreichs einziger EM-Torschütze Ivica Vastic wird den Cup als Schirmherr begleiten und den Spielern mit hilfreichen Tipps zu Seite stehen. Darüber hinaus werden auch weitere Promis aus Sport und Freizeit die einzelnen Turniere besuchen und mit Spielern wie Zusehern auf Tuchfüllung gehen.

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Gsundheitsbrünnele Achtsamkeit, eine heilsame Haltung

Was bedeutet Achtsamkeit? Kohler: Wir sind oft im Gestern oder Morgen und nehmen den Augenblick nicht mehr wahr. Ständig bewerten wir uns und unser Umfeld. Eine Anspannung, die krank machen kann. Dem steht „Achtsam-Sein“ als besondere Form der Aufmerksamkeit gegenüber. Dieser klare Zustand unseres Bewusstseins registriert wertfrei jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment und lässt sie zu. Achtsamkeit ist in diesem Sinne eine

Klaudia Kohler

grundsätzliche Einstellung und kein spezielles Therapie-Instrument. Wie wird diese Haltung therapeutisch eingesetzt? Kohler: Zunehmend hält das Prinzip der Achtsamkeit Einzug in die Therapie verschiedenster Krankheiten. Alleine oder in Kombination mit anderen Ansätzen wird die Achtsamkeitstherapie außer bei Stresssymptomen inzwischen bei Depressionen, Borderline, Burn-out, Aufmerksamkeits- und Angststörungen, Suchterkrankungen und posttraumatischen Belastungsstörungen angewendet. Welche Rolle spielt sie in der sozialpsychiatrischen Arbeit? Kohler: Die Achtsamkeit wurde ursprünglich im Buddhismus entwickelt. Indem die Klientinnen und Klienten auf sich achten, lernen sie sich besser kennen und nehmen Warnzeichen und den eigenen Stresslevel viel früher wahr. Das Aneignen neuer Strategien hilft ihnen dabei, mit Belastungen „gesund“ umzugehen und Krisen vorzubeugen. Zum Beispiel werden Gedanken als das erkannt, was sie sind: Nur Gedanken und nicht die Wahrheit. Wird Achtsamkeit von den Betreuenden selbst angewendet?

Foto: iStock

Wandel, Schnelllebigkeit und Leistungsdruck prägen unseren Alltag. Wir erleben immer weniger Sicherheit und Stabilität, was das Entstehen psychischer Erkrankungen fördert. Klaudia Kohler, Stellenleiterin der Sozialpsychiatrischen Dienste der aks gesundheit in Egg, informiert über das achtsame Leben als wertvolle Therapieform.

Das Atmen verankert uns im Augenblick und fördert unsere Achtsamkeit. Kohler: Vielen Betreuerinnen und Betreuern erscheint es zunächst einfacher, den Klientinnen und Klienten Achtsamkeit zu vermitteln, als selbst achtsam zu sein. Doch wir Betreuenden müssen diese Haltung selbst praktizieren, um sie weitergeben zu können. Dann wird sie zur grundlegenden Einstellung und bleibt nicht nur eine „therapeutische Methode“.

Welche Rolle spielt die Atmung? Kohler: Das Atmen verankert uns im Augenblick und fördert unsere Achtsamkeit. Alle Sinne sind auf das Beobachten der Atmung gerichtet, die währenddessen nicht verändert wird: Das Wahrnehmen der Luft in der Nase, die Bewegungen des Bauches und das An- und Entspannen der Muskeln. Durch das Fokussieren auf das Atmen werden

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Sportlich in den Frühling Mit dem Frühling erwacht in vielen von uns auch der Bewegungsdrang. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft wie Joggen, Radfahren, Walken oder Wandern ist sehr gesund. Es erhöht den Energiebedarf des Körpers, führt Mag.pharm. zu einer Zunahme der MusAnneliese Hug kelmasse und zur AnkurbeApothekerin in lung der Fettverbrennung. Alle Dornbirn Formen von Bewegung haben eines gemeinsam: Sie aktivieren die Muskeltätigkeit. Für diese benötigt unser Körper aber auch ausreichend Mineralstoffe und

Vitamine. Die Einnahme von Mineralstoffen und Vitaminen beim Sport ist daher sinnvoll. Eine ausgeglichene Mineralstoffbilanz sorgt für einen optimalen Ablauf aller Stoffwechselprozesse im Körper und ist wichtig für die Muskelkontraktion. Um Krämpfen vorzubeugen ist vor oder nach dem Sport die Zufuhr von Magnesium wichtig. Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff, der eine große Rolle bei vielen Stoffwechselvorgängen spielt und wird überall dort gebraucht, wo das Herz sowie die Nerven- oder Muskelzellen viel Energie umsetzen müssen. Kalium wird für eine normale Funktion der Muskelzellen benötigt und spielt eine wichtige Rolle bei

der Herztätigkeit. Es gibt spezielle, hoch dosierte Präparate (auch in Kombination), die nur einmal am Tag genommen werden müssen. Vitamine wiederum sind erforderlich für den Stoffwechsel und die Leistungsfähigkeit unseres Körpers. Die Einnahme von Vitaminpräparaten empfiehlt sich, wenn Vitamine nicht ausreichend mit der Nahrung zugeführt werden, also z.B. bei einer Diät. Damit der Körper alle zugeführten Vitamine gut aufnimmt, lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, wie das Präparat eingenommen werden sollte. Wir helfen Ihnen gerne.


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abschweifende Gedanken sanft zurückgeholt, Stress oder Angst erzeugende Bedenken gelöst und Körper und Geist entspannt.

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Woran erkennen wir, dass wir achtsam sind? Kohler: Multitasking und Dauerstress sind Gift für unsere Psyche. Wer ständig mehrere Dinge gleichzeitig macht, setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Achtsamkeit steuert dem entgegen und befähigt uns, „in der Gegenwart präsent zu sein”. Wir spüren in unseren Körper hinein, sei es beim Essen, Kochen oder Reden: Was denken und fühlen wir im Moment? Wo sind wir und was tun wir? Dieses Wahrnehmen lässt uns Momente innerer Ruhe und Gelassenheit erleben, selbst wenn in unserem Umfeld Stress und Unruhe herrschen. Inwiefern ist Innehalten heilsam? Kohler: Indem wir erkennen, dass wir nicht auf alles reagieren müssen, was uns gerade in den Sinn kommt. Wir beobachten unsere Gedanken, ohne uns mit ihnen zu identifizieren. Achtsamkeit lässt uns subjektiv wohler fühlen, mit uns selbst und anderen liebevoller, geduldiger und freundlicher umgehen. Durch das heilsame Achtgeben akzeptieren wir uns so, wie wir sind, und halten in schwierigen Situationen vorerst inne.

Kontakt

aks gesundheit GmbH Sozialpsychiatrische Dienste Rheinstraße 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 - 0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

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Vorarlberg nimmt ab! Weitere Kurse starten Anfang April in Schwarzach Der erfolgreiche Kurs „Mit Spaß zum Wunschgewicht“ geht in eine neue Runde. Während der 12-wöchigen Kursdauer werden die Teilnehmer intensiv betreut. Im Vorfeld wird für jeden während eines ersten, individuell bestimmbaren Einzeltermins, auf Wunsch ein Ernährungsprogramm einer internationalen Partnerfirma erstellt, das auf einer umfangreichen Bio-Impedanz-Analyse basiert. Diese Messung wird mit einem

medizinischen Körperanalysegerät durchgeführt und ermittelt den persönlichen Anteil des Körperfettes und der Muskelmasse, gibt Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett ist und benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. „Unser Ziel ist es, dass die Menschen lernen umzudenken“, erklärt Coach Melitta. Abnehmen hat nichts mit hungern zu tun, sondern mit richtiger Ernährung. Wir zeigen, was man mit Genuss essen darf und wie man das Gewicht

halten kann. Ein wichtiger Punkt ist auch der Erfahrungsaustausch in der Gruppe.“ (pr)

Melitta Dejanovic

INFO

Die neuen Gruppen starten am 1. und 2. April 2014 (jeweils nachmittags) in Schwarzach, maximal 12 Teilnehmer pro Gruppe. Die Kursgebühr inklusive aller Unterlagen beträgt 120,-- Euro. Den drei Teilnehmern, die den höchsten Fettanteil verloren haben, winken tolle Preise! Anmeldung ab sofort unter Telefon 0699/171 21 86, bei Melitta

Heute schon gelacht? Humor ist auch nach der Faschingszeit sinnvoll

Lachen und seine Auswirkungen auf unsere Gefühle und die Gesundheit werden seit über 60 Jahren erforscht. Fest steht: Humor verändert unsere Stimmung ins Positive. Daneben hat Lachen

Lisa Nagel Mentalcoach

noch weitere vorteilhafte Wirkungen auf die Gesundheit: • die Sauerstoffversorgung des Gehirns steigt an • Glückshormone und schmerzstillende körpereigene Substanzen werden freigesetzt • Stress wird durch verminderte Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol abgebaut (dadurch kommt es auch zu einem besseren und erholsameren Schlaf) • die Verdauung wird aufgrund der Massage des Magen-DarmBereichs durch das Zwerchfell angeregt • der Kreislauf wird durch einen kurzfristigen Anstieg des Blutdrucks aktiviert • die Immunabwehr wird gestärkt • die Gesichtsmuskeln entspannen sich • 20 Sekunden Lachen trainieren den Körper wie drei Minuten Joggen

Praxistipp Ertappen Sie sich dabei, zu ernst an eine Sache heranzugehen? Glauben Sie, einem Problem nicht gewachsen zu sein? Sind Sie vor lauter Stress angespannt und unausgeglichen? Dann machen Sie folgende Übung: Stehen Sie auf und treten innerlich einen Schritt zurück. Schauen Sie anschließend in einen Spiegel und machen einen herzlichen Lacher über sich selbst. Sie werden in eine andere Stimmung kommen und sehen, wie alles in Ihrem Leben stimmt. Erschaffen Sie sich bewusst humorvolle Situationen Durch das Ansehen eines Kabaretts oder einer Komödie erschaffen Sie sich zusätzliche Möglichkeiten zu lachen. Eine weitere Option ist, sich einen Humorpaten zu ernennen. Wählen Sie für sich einen Humorpaten – d.h. eine Person, mit der Sie immer wieder herzlich lachen müssen. Geben Sie ihm den

innerlichen Titel „mein Humorpartner“. Bei Humor-Bedarf treten Sie mit ihm in Kontakt (persönlich, E-Mail, telefonisch) und lassen sich von seiner Komik anstecken. Sie spüren unmittelbar die Auswirkung von Humor und Lachen auf Ihre Gesundheit. (Die Person soll von ihrer Auszeichnung allerdings nichts erfahren, weil sie sonst unter Druck geraten könnte.) Nach dem Durchführen dieser mentalen Übungen ändert sich die Biochemie des Körpers positiv. Der englische Schriftsteller Charles Dickens sagt dazu: „Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?“ (pr)

INFO Lisa Nagel Mentalcoach, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung, Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Humor Im Allgemeinen wird im Deutschen unter Humor verstanden, wenn wir in einer bestimmten Situation trotzdem lachen. Während Kinder cirka 400mal pro Tag lachen, haben Erwachsene durchschnittlich nur 15 Lacher am Tag!


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Eigentlich haben Sie zwei gesunde Ohren, doch manchmal haben Sie Schwierigkeiten Ihr Gegenüber zu verstehen? Ob beim Fernsehen, im Kaffeehaus oder zu Hause – fast ist es so als würden alle um Sie herum undeutlich sprechen. Oftmals liegt das Problem im Innenohr. Eine Abnutzung der Sinneszellen führt hier dazu, dass wir nicht mehr alle Töne wahrnehmen. Probleme beim Sprachverständnis sind die Folge.

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Mobilitätsprojekte gesuc Sechs von zehn Vorarlberger Beschäftigten haben weniger als zehn Kilo In Vorarlberg ist ein deutlicher Trend hin zum Öffentlichen Verkehr und Fahrrad zu erkennen. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass sechs von zehn Beschäftigten einen Arbeitsweg von weniger als zehn Kilometer haben. Der VCÖ hat gemeinsam mit Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und dem ÖBB-Postbus den 10. VCÖ-Mobilitätspreis Vorarlberg gestartet. Gesucht sind vorbildliche Mobilitätsprojekte, die es ermöglichen im Alltag kli-

mafreundlich unterwegs zu sein, etwa zur Arbeit, zum Einkaufen oder um Freizeitziele zu erreichen. Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger sind sehr mobil, stellt der VCÖ fest. Rund zwei Drittel nutzen öffentliche Verkehrsmittel, fast acht von zehn fahren im Alltag mit dem Fahrrad und neun von zehn gehen mehrmals die Woche mindestens 250 Meter zu Fuß. Sechs von zehn

Das Verlagerungspotenzial ist aber noch groß. Denn eine Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt, dass in Vorarlberg viele Beschäftigte kurze Arbeitswege haben. Von den rund 177.500 Beschäftigten arbeiten rund 63.500 in ihrem Wohnort. Aber auch viele der 114.000, die um Arbeiten in einen anderen Ort pendeln, haben kurze Arbeitswege: Rund 15.000 wohnen weniger als fünf Kilometer von ihrem Arbeitsplatz entfernt, weitere 30.000 haben einen Arbeitsweg von fünf bis neun Kilometer und weitere 20.000 sind zwischen 10 und 14 Kilometer in die Arbeit unterwegs. „Kurze Arbeitswege ermöglichen es, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Mit ElektroFahrrädern sind auch Distanzen bis 15 Kilometer gut zu bewältigen“, betont VCÖ-Expertin Bettina Urbanek. In Summe haben sechs von zehn Beschäftigten einen Arbeitsweg von weniger als zehn Kilometer und fast drei Viertel einen Arbeitsweg von weniger als 15 Kilometer. Der VCÖ sieht es als sehr positiv an, dass zunehmend mehr Unternehmen Verantwortung für den Arbeitsweg übernehmen. Immer mehr Betriebe setzen Maßnahmen, damit ihre Beschäftigten klimafreundlich mit Rad, zu Fuß

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Vorarlbergern lenken mehrmals die Woche ein Auto. Der Weg zur Arbeit ist ein wichtiger Teil unserer Alltagsmobilität. Der VCÖ rechnet aufgrund der Zunahme des Radverkehrs und beim Öffentlichen Verkehr, dass bereits weniger als 60 Prozent mit dem Auto zur Arbeit fahren.

oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. Diese Projekte können beim diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis eingereicht werden. Für Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser ist diese Entwicklung ganz im Sinne der Mobilitätsstrategie des Landes Vorarlberg, deren Ziel es ist, den Anteil von öffentlichem Personenverkehr und Fahrrad am gesamten Verkehrsaufkommen zu steigern. Rüdisser: „Ein verstärktes Umsteigen vom Pkw auf das Fahrrad reduziert nicht nur Belastungen für Umwelt und Anrainer, sondern spart auch Mobilitätskosten und verbessert die Gesundheit.“ Zudem motiviert die Jahreskarte um 365 Euro zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Mit Gültigkeitsbeginn im Jänner und Februar 2014 wurden gut 12.300 Jahreskarten gekauft - fast eine Verdoppelung gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (6.800 Jahreskarten). Wolfram Gehri, Regionalmanager West der ÖBB-Postbus GmbH ergänzt: „In den letzten Monaten spüren wir einen enormen Fahrgastzuwachs. Die ÖBB Postbus wird alles tun um die Qualität und den Komfort der Fahrgäste zu sichern.“ Der VCÖ hat gemeinsam mit Landesstatthalter Rüdisser und dem ÖBB-Postbus den 10. VCÖMobilitätspreis gestartet. „Wenn es möglich ist, Alltagsziele zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, dann schont das die Umwelt, die Geldbörse und ist auch gut für die Gesundheit. Zudem sinkt die Erdölabhängigkeit des Verkehrs. Deshalb suchen wir heuer beim VCÖ-Mobilitätspreis


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Arbeitsplatz Vorarlberg Eine Karriere im Möbelhandel Die Branche bietet eine Vielzahl an spannenden Jobmöglichkeiten (nat.) Österreich ist ein Möbelland, das bestätigen die Zahlen: Der Möbeleinzelhandel verfügt über eine Gesamtverkaufsfläche von 2,7 Millionen Quadratmetern. 100 Einwohnern stehen damit rund 32 Quadratmeter Möbelhandelsfläche zur Verfügung, um ihre künftigen Möbel genauer zu inspizieren. Um diese enorme Fläche gut zu nutzen, braucht es natürlich auch qualifiziertes Personal – und das über alle Unternehmensebenen hinweg. Lehre im Möbelhandel Viele der großen Möbelkonzerne – z.B. die XXXLutzGruppe, Kika/Leiner und Ikea – bieten heute interne Lehr-

lingstrainingsprogramme. Die Berufsmöglichkeiten reichen vom Einrichtungsberater und der Einzelhandelskauffrau über Elektroanlagentechniker, Betriebslogistikkauffrau, IT-Techniker und Bürokaufmann bis hin zu Tätigkeiten in der Gastronomie. Ziel der Unternehmen ist es dabei, die Lehrlinge auch über die Lehrzeit hinaus im Unternehmen zu behalten. Bis ins Top-Management Beachtlich im Möbeleinzelhandel sind zudem die Aufstiegschancen. Wer viel Engagement an den Tag legt, kann die Karriereleiter steil nach oben klettern. Das bestätigt Thomas Saliger von XXXLutz: „Aus Fili-

Auch eine Lehre mit Matura ist in vielen Möbelunternehmen Foto: Archiv möglich.

alleitern zum Beispiel können sich – je nach Qualifikation – Führungskräfte fürs absolute Top-Management im Einkauf, in der Gebietsleitung oder auch in sonstigen Stabsstellen der Zentrale entwickeln.“

3 FRAGEN AN Martin Kowatsch, Human Resources, Handelsverband ¶Was macht Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen der Handelsbranche attraktiv? Ein optimaler Abgleich der Arbeitszeitbedürfnisse des Unternehmens mit denen der Mitarbeiter. Welche Anforderungen gibt es an die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in dieser Sparte? Im Handel gelten insbesondere die vier M: Man muss Menschen mögen! Wie wichtig ist eigentlich lokale Nähe für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Handelsbranche? Vielfach sind die Mitarbeiter im Handel teilzeitbeschäftig, daher ist die Nähe zum Arbeitsplatz auch von sehr großer Bedeutung.

Lehre leicht gemacht: Mit AGM in die Zukunft AGM ist als einer der führenden Lebensmittelgroßhändler Österreichs immer nah am Kunden. Mit 19 Märkten und einem flächendeckenden Zustellservice in allen Bundesländern ist es AGM ein Anliegen, die Servicequalität für Gastronomen, Hoteliers und Großverbraucher auch in Zukunft so hoch wie möglich zu halten. AGM bildet daher laufend mehr als 65 Lehrlinge zu den Großhandelskaufleuten der nächsten Generation aus. Die Karriereaussichten sind vielversprechend: Führungspositionen in Abteilungen und ganzen Märkten sind möglich. Dafür sorgt ein vielfältiges Lehr- und Seminarprogramm, das über drei Jahre hinweg optimal auf das zukünftige Berufsleben vorbereitet. Im Anschluss wartet auf die jungen Großhandelskaufleute der frische

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Petra Mathi-Kogelnik (r.) ist in der Geschäftsführung für den Bereich Mitarbeiter verantwortlich.

Foto: dm drogerie markt/Pötsch

„Hier bin ich Mensch“ - dm Um sich als vertrauenswürdigen Arbeitgeber zu positionieren invistiert dm in seine Mitarbeiter. Allein in Österreich beschäftigt dm drogerie markt über 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf deren Engagement beruht der Erfolg des Unternehmens – deshalb investiert dm auch einiges, um sich als vertrauenswürdiger Arbeitgeber zu positionieren. Lernen fürs Leben dm bietet eine optimale Arbeitsumgebung, neuen Mitarbeitern steht jeweils ein Coach zur Seite. Bei der Lehrlingsausbildung setzt dm auf individuell vereinbarte Ziele – und das lohnt sich, wie zahlreiche Preise als „Bester Lehrbetrieb“ beweisen. „Wer die größten Talente für sich begeistern will, muss ihnen auch etwas bieten können“, erklärt Geschäftsführerin Petra MathiKogelnik, verantwortlich für das Ressort Mitarbeiter. Auch nach der Lehre stehen den Mitarbeitern alle Wei-

terbildungsmöglichkeiten offen – und das nicht nur im fachlichen Bereich. Persönlich weiterentwickeln können sich dm Mitarbeiter beim „mehr vom leben tag“. An diesem zusätzlichen Urlaubstag dürfen sie in einer Sozialeinrichtung für den guten Zweck anpacken. Die richtige Work-Life-Balance Mit einem Frauenanteil von 97 Prozent ist dm die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein besonderes Anliegen. Im November 2013 wurde dm das staatliche Gütezeichen „berufundfamilie“ verliehen. Zu den insgesamt 26 familienfreundlichen Maßnahmen zählen die bewusste Gestaltung der Babypause und die Entwicklung verschiedener Teilzeitmodelle für Wiedereinsteigerinnen. Neben (jungen) Eltern werden auch Mitarbeiter unterstützt, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern. „Sehr gut“ an dm Die Mitarbeiter honorieren das Engagement von dm. Anfang 2013 führte dm unter all seinen Mitarbeitern eine Umfrage durch. 93 Prozent der

Beim „mehr vom leben tag“ stylen dm Mitarbeiterinnen in sozialen Einrichtungen. Foto: dm drogerie markt/Feichter

Befragten vergaben dabei die Bestnote – „das ist nicht nur im Handel ein absoluter Top-Wert, denn in Österreich liegt der

Durchschnitt über alle Branchen bei 60 Prozent“, freut sich Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik.

UNTERSTÜTZUNG UND BERATUNG „Unterstützung und Beratung in Lebensfragen“ Unter dem Motto „Gesund bei dm“ setzt dm sowohl auf körperliche als auch psychische Gesundheit seiner Mitar-

beiter. Seit März 2012 wird die mit dem Betrieblichen Sozialpreis ausgezeichnete Initiative „Unterstützung und Beratung in Lebensfragen“ flächendeckend in

Österreich durchgeführt. Mitarbeiter können in beruflichen und privaten Krisen kostenlose, anonyme Beratung von externen Experten in Anspruch nehmen.


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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für Dornbirn, Lustenau, Hohenems und Schwarzach. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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