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KW 27 | 132. Jahrgang Freitag, 8. Juli 2016

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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

Wahlkarten-Affäre beschäftigt Justiz Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Innsbruck gegen Bürgermeister Katzenmayer und fünf weiteren Personen aus Bludenz sind noch nicht abgeschlossen. Ob es zu einer Anklage kommen wird, steht derzeit in den Sternen. Seite 2

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Freitag, 8. Juli 2016

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Wahlkarten noch nicht vom Tisch Gegen Bürgermeister Katzenmayer und fünf Bludenzer wird weiterhin ermittelt

Die Wahlkartenaffären in Bludenz und Hohenems sollen durch Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Innsbruck ein baldiges Ende finden. Mittlerweile wird gegen sechs Personen in Bludenz ermittelt. Bis auf Weiteres steht der Verdacht auf Wahlfälschung oder des Amtsmissbrauchs im Raum. Der Bludenzer Bürgermeister Mandi Katzenmayer ist einer der Verdächtigen. In Hohenems waren gegen sieben Personen Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Der Verfassungsgerichtshof hatte Unregelmäßigkeiten bei der

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Die Wahlkartenaffären in Bludenz und Hohenems haben ein längeres Nachspiel: Die Staatsanwaltschaft Innsbruck ermittelt weiterhin gegen Bürgermeister Katzenmayer und fünf weitere Personen aus Bludenz. In absehbarer Zeit soll entschieden sein, ob es zu einer Anklage kommen wird.

30 Personen wurden von der Staatsanwaltschaft Innsbruck zur Causa Bürgermeisterwahl Bludenz befragt Beantragung und Ausstellung von Wahlkarten im Vorfeld der Bürgermeister-Stichwahlen am 29. März 2015 in Bludenz und Hohenems festgestellt. Der Urnengang musste daraufhin wiederholt werden. Konkret steht weiterhin der Vorwurf im Raum, dass vermeintlich Wahlkarten an Nichtbevollmächtigte herausgegeben

wurden. Katzenmayer hatte das nicht persönlich getan, aber wohl zumindest die Kontrolltätigkeit als Wahlleiter nicht wahrgenommen und in einer Wahlaussendung angeboten, die Wahlkarten zu organisieren. So spricht die Staatsanwaltschaft laut einem Bericht der „VN“ vom Dienstag auch von einem „Anfangsverdacht“.

In Bludenz setzte sich Katzenmayer bei der Wiederholung gegen Herausforderer Mario Leiter (SPÖ) durch, in Hohenems verlor Amtsinhaber Richard Amann (ÖVP) gegen Dieter Egger (FPÖ). Frage nach Verantwortung Wie die „VN“ weiter berichteten, könnten die Ermittlungen im Zuge der Bürgermeisterwahl Bludenz nun bald abgeschlossen sein. In der Causa Hohenems hingegen seien die Ermittlungen bereits abgeschlossen. Aus der Nibelungenstadt seien neun Zeugen befragt worden. Nun werde geprüft, ob sich der Anfangsverdacht bestätigt. Der Bludenzer Akt war bereits im Februar von der Staatsanwaltschaft Feldkirch nach Innsbruck gewandert. Mittlerweile wurden laut „VN“ in der Causa Bludenz 30 Zeugen in Innsbruck einvernommen - laut Staatsanwaltschaftssprecher Hansjörg Mayr kämen weitere hinzu. (red)

Kommentar

Wir leben in einer Bildungsmatrix Kurz zur Erklärung für all diejenigen, die vielleicht mit dem Begriff Matrix nichts anfangen können. Gemeint ist eine Scheinwelt, die generiert wird um unsere Wahrnehmung zu täuschen. Diese Erklärung beruht auf der Grundlage des gleichnamigen Films „Matrix“. In dem Film wird mit Hilfe von neuronalen Computerprogrammen eine virtuelle Welt konstruiert und die Menschheit steht vor der Herausforderung diese Scheinwelt zu zerstören. Jetzt mit Start der wohlverdienten Sommerferien, sowohl für die Schüler als auch für die Lehrer, erweckt die Bildungslandschaft einmal mehr den Eindruck, dass wir - aber vor allem unsere Kinder in

Christian Marold christian.marold @rzg.at

einer Art Bildungsmatrix stecken. Anlass dieses Gedankenganges war für mich letzte Woche, als ich mich mit einer besorgten Mutter unterhielt, die von Jahr zu Jahr die Sommerferien mehr verdammt als willkommen heißt. Sie erzählte mir, dass ihre beiden Kinder (13 und 16 Jahre) das Schuljahr gerade so geschafft haben. In jeweils zwei Fächern waren die Noten so schlecht, dass nach den Sommerferien eine Nachprüfung anstehen würde. Die Sommerferien seien somit für beide Kinder keine wirklichen Ferien. Was der besorgten Mutter aber viel mehr zu schaffen macht sind die enormen Kosten für das Gesamtpaket Sommerferien. Da die alleinerziehende Mutter für fast alle Kosten aufkommen muss und dafür eben auch bis auf zwei Wochen die gesamten Sommerferien arbeiten muss, bleiben wie jeden Sommer mehr Tage als Geld übrig. Die Kinder seien zwar schon in einem Alter, wo man nicht die gesamten neun Wochen mit Feriencamps und Ferienbetreuung abdecken

muss, aber jetzt komme halt der Kostenfaktor Nachhilfe dazu. Einmal im Jahr für eine Woche in den Urlaub fahren wäre zwar schön, würde aber den Umweg „Schulden zu machen“ nicht umgehen. Zirka 260.000 Kinder benötigen in Österreich Nachhilfe. Laut Arbeiterkammer sind das Gesamtkosten von 110 Millionen Euro. Zusätzlich zu den Regelkosten unseres Bildungssystems! Viele Eltern können sich aber teure Sprachferien oder Lerncamps nicht mehr leisten - greifen dann auf Privatunterricht. Aber auch das geht richtig ins Geld. Zur finanziellen Belastung kommt noch der psychische Druck für die Kinder und auch die Eltern. Die Arbeiterkammer und viele Bildungsexperten fordern daher eine flächendeckende Umsetzung von Ganztagsschulen mit einem Wechsel aus Unterricht, Freizeit und Lernen sowie regelmäßigem Förderunterricht ab Beginn des Schuljahres. Wenn in Österreich schon so viel Ferienzeit angebo-

ten wird (gemeint sind hier nicht nur die neun Wochen im Sommer), dann sollte die Unterrichtszeit auch effektiv genutzt werden. Denn aus neun Wochen im Sommer werden es ganz schnell elf Wochen, wenn in der letzten und der ersten Woche vor und nach den Ferien auch nicht mehr wirklich was gemacht wird, vor Weihnachten auch die Lernaktivität reduziert wird und so weiter. Da kommen die meisten Lehrer dann doch in einen periodischen Lernvermittlungsstress und haben keine Zeit für individuelle Fragen der Schüler oder gar Klärung von grundlegenden Verständnisfragen. Das muss dann alles im Konstrukt der Nachhilfe abgefedert werden. Eine Bildungslandschaft, die uns eine heile Welt vorgaukelt. Aber wie bei jeder Geschichte gibt es auch hier Gewinner und das sind in erster Linie diejenigen, die jährlich von den 110 Millionen Euro profitieren. Warum also ein System ändern, bei dem aus den Verlierern „irgend eppas doch amol wird im Leaba“.


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Mindestsicherung erhalten! Ohne ein tragfähiges soziales Netz gibt es keinen sozialen Frieden Die Mindestsicherung ist das letzte Auffangnetz für Menschen in Notsituationen. An ihr darf keinesfalls gerüttelt werden. Das betont die Grüne Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker. Die von der FPÖ vergangene Woche geforderten Kürzungen bei der Mindestsicherung würden die Schwächsten der Gesellschaft, Familien und Kinder, in die Armut treiben. Damit wäre der soziale Friede, das höchste gesellschaftliche Gut, gefährdet. Löhne rauf statt Mindestsicherung runter Die große Mehrheit der Mindestsicherungsbeziehenden – nämlich 70 Prozent – erhält die Mindestsicherung als zusätzliches Einkommen, da sie zu wenig verdienen oder verdient haben. „Diese Menschen arbeiten bzw. haben gearbeitet, haben aber schlicht kein Einkommen, das zum Auskommen oder für eine

sichere Pension reicht“, so Wiesflecker. Das Problem liege daher nicht bei der Mindestsicherung, sondern bei der schlechten Entlohnung. „Wir Grüne sagen daher: Löhne rauf, statt Mindestsicherung runter!“ FPÖ treibt Familien in die Armut Weitere 37 Prozent der Mindestsicherungsbeziehenden in Vorarlberg sind Kinder und Jugendliche. „Würden wir die Mindestsicherung kürzen, würden wir diese jungen Menschen direkt in die Armut treiben. Das wäre nicht nur für die Betroffenen katastrophal, wir alle müssten die damit verbundenen Folgekosten tragen und mit massiven sozialen Unruhen rechnen“, gibt Wiesflecker zu bedenken. Die von der FPÖ geforderte Deckelung der Mindestsicherung bei 1.500 Euro sei verfassungswidrig und würde vor allem Familien mit mehreren

Kindern treffen. „Das wäre der Abstieg vieler Familien in die Armutsspirale“, so Wiesflecker.

Grüne Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker

FPÖ-Sündenbockpolitik gefährdet den sozialen Frieden Wiesflecker warnt davor, die aktuelle Flüchtlingssituation dafür zu instrumentalisieren, um Sozialabbau zu betreiben, Arme gegen Arme aufzuhetzen und die Gesellschaft zu spalten. „Wenn die FPÖ die Mindestsicherung an die Versicherungsbeiträge koppeln will, muss ihr klar sein, dass sie damit nicht nur geflüchtete Menschen, sondern insbesondere junge Vorarlbergerinnen und Vorarlberger trifft, die noch nicht gearbeitet haben. Die FPÖ scheint außerdem nicht zu wissen, dass die Mindestsicherung eben keine Versicherungsleistung ist, sondern eine Überbrückungshilfe in Notsituationen. Wir brauchen Lösungen statt billigen Populismus“, schließt Wiesflecker. (pr)

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Von Kern-Botschaft begeistert Volle FSG-Unterstützung für den neuen SPÖ-Bundesparteivorsitzenden „Volle Unterstützung“ gibt es von FSG-Landeschef Werner Posch für Christian Kern, der beim kürzlich stattgefundenen SPÖ-Bundesparteitag mit überwältigender Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt wurde. Für Posch, der als Delegierter vor Ort war, ein „inhaltlich wie personell wichtiges und erfreuliches Signal“. Angesichts der enormen Umbrüche in der Arbeitswelt, der hohen Arbeitslosigkeit und den ständigen Angriffen auf den Sozialstaat brauche es „mehr denn je eine starke und selbstbewusste Sozialdemokratie“.

men Steuergerechtigkeit und Bekämpfung der Steuerflucht dranbleiben will. „Wir haben das im Ländle immer wieder gefordert“, so der FSG-Landesvorsitzende. Auch der von Kern vorgeschlagene „Beschäftigungsbonus“ in Form einer Wertschöpfungsabgabe stößt beim FSG-Landeschef auf große Zustimmung. „Damit könnten Arbeitsplätze geschaffen, personalintensive Unternehmen entlastet und der Wohlfahrtsstaat auch in Zukunft finanziert werden“, so Posch. (pr) SPÖ-Chef Christian Kern und Werner Posch.

Christian Kern habe bereits in den ersten Wochen seiner Kanzlerschaft gezeigt, dass er die Ängste und Sorgen der Bevölkerung verstehe und gewillt sei, „Probleme anzugehen und notwendige Reformen umzusetzen“. Im Zentrum seiner Politik stünden die Menschen, ihre Arbeitsplätze, mehr Verteilungsgerechtigkeit und die Sicherung des Sozialstaates. „Als sozialdemo-

kratische GewerkschafterInnen stehen wir daher voll und ganz hinter Christian Kern und werden ihn im Kampf für ein gerechteres Österreich mit aller Kraft unterstützen“, so Werner Posch. Sozialstaat und Beschäftigung sichern Besonders begrüßt wird von Posch, dass Kern an den The-

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Ein Sieg für di Aufhebung der Bundespräsidenten-Stichw „Verfassungsgerichtshofpräsident Holzinger hat es in seiner Erklärung eindrücklich formuliert: ‚Wahlen sind das Fundament unserer Demokratie und dieses Fundament muss gestärkt werden‘. Mit dem vorliegenden höchstgerichtlichen Urteil wird nicht nur dieses Fundament der Demokratie gestärkt, sondern diese Entscheidung der Verfassungsrichter zielt auch auf den Erhalt des Vertrauens der Wähler in den Rechtstaat ab“, so die Reaktion des FPÖ-Klubobmannes Daniel Allgäuer auf das Urteil des Verfassungsgerichtshofes.

„Wahlen sind korrekt und unter Einhaltung aller Vorschriften durchzuführen“ „Es kann und darf nicht sein, dass Wahlrechtsbestimmungen ignoriert und rechtwidrig agiert wird. Die Bedenken der Freiheitlichen wurden weitgehend vom Verfassungsgerichtshof geteilt und es muss zukünftig das gemeinsame Ziel aller sein, Wahlen korrekt und unter Einhaltung

FPÖ-Klubobmann Daniel Allgäuer aller Vorschriften durchzuführen. Entscheidend dabei ist die bestmögliche Vorbereitung und Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Wahlbeisitzer, die sich uneigennützig in den Dienst der Sache stellen“, betont Allgäuer.

„Wir werden Norbert Hofer bestmöglich auf seinem angestrebten Weg in die Hofburg unterstützen“

Foto: Lech Zürs Tourismus

Golfplatz in Zug wurde RIÀ]LHOO HU|IIQHW

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Mit prominenten Festrednern und echtem Kaiserwetter wurde die unlängst fertig gestellte 9-Loch Anlage in Zug offiziell für eröffnet erklärt. Die Golfanlage ist rundum gelungen und hätte sich kaum besser in die Landschaft einfügen können. Clemens Walch, der Initiator und Präsident des Golfclubs Lech, zeigte sich in seiner Eröffnungsrede aber vor allem glücklich darüber, dass sich das jahrelange Dranbleiben gelohnt hat - immerhin über 20 Jahre ließ die Realisierung des Projektes auf sich warten. Für sein Durchhaltevermögen zollten ihm Festredner wie Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel, ÖGV Präsident Peter Enzinger, Landeshauptmann Markus Wallner, Bürgermeister

Manuel Trappel (Golf-Profi und Testimonial des Golfplatz Lech), mit Karoline und Markus Walch (Direktor Raiba Lech). Ludwig Kurz, VGV Präsident Manfred Tschohl und Pfarrer Jodok Müller ihren Respekt. (red)


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e Demokratie ahl dient dem Erhalt des Wählervertrauens

ennen g n r u e t l l n a tnnekung 7 April s n e a r k e s V eung und Rückenstär t e d n u es ine: Stressbewältig

spannt darf man sein, ob die einrt. M onstrie 1 U seitige Solidarisierung gegen unen dem is 2 aßnahm ai, von 19 b chi M . seren Kandidaten Norbert Hofer aus S , 14. M r Zeit unsere kann woch nnensaal“, H f heiten So auch bei der neuerlichen Stichskrank kheitsverlau enge- im „ lk o V e ver Kran ltung entgeg nd straße. e F eransta ein Diesem tschieden wahl im selben Ausmaß stattfin- ege KS Ing Turn- u t ationsv en ezielte tin: DG 5 Inform ung“ wird nd aber ers G . n e r e rd d Referen Mitglieder u e nd äuß rden wird oder ob sich doch ein si w ltig g ä t n n k e w u g ro ir e d o n b u 15 E Auffin nd w zur V gsübu itrag: „Stress fairer Wahlkampf durchsetzen e- Leitfaden zgurvon StressorenBeuwäl- Bewetiguven Maßnahmpenie von Arth- BNeichtmitgliedeerhmerzahl; A un Teiln effek Thera rden d zur 2. M ung un ationen an- beugung und ßnahmen we Be- grenzte Mittwoch, kann“, so der FPÖ-Klubchef. (pr) rt EntdVeck ermeid bis Ma der de situ se ess zur von 5 o nen ung von Str ch, 7. Mai, l“, rose. Die t durch scho le beim d 0664/524934 r Infos tigung ter Meh ittwo rstütz ensaa belsäu t. M n te ir .a e . n n e a W o n u H S ib te r „ und im s@ra reine-f gebo n de ragen g lin kenpfllegeve 1 Uhr stunge n- la en Liegen, T veranstaltun n 9 bis 2 lerstraße. ru ra e k d n il fo z für 1 rä I die Sit V S h

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Teures Vorarlberg Verteilung der Gelder bedeutet eine immer größere Schere von Arm und Reich Das Leben in Vorarlberg ist für viele immer schwerer bezahlbar. Teure Wohnungen und hohe Lebenshaltungskosten sind eine große Belastung. Gleichzeitig nehmen die prekären Arbeitsverhältnisse (Teilzeitarbeit, Geringfügigkeit, usw.) zu. Und die Arbeitslosigkeit steigt. „Das alles ist kein Grund zum Jubeln“, kommentierte Gabi Sprickler-Falschlunger (SPÖ) diese Situation im Rahmen der Rechenschaftsdebatte im gestrigen Landtag. Diese Debatte findet jährlich vor Beginn der Sommerferien statt. Die Landesregierung legt dabei die Ausgaben und Einnahmen des Landes vom vergangenen Jahr vor. Auch heuer nützten ÖVP und Grüne diese Gelegenheit erneut dazu, sich selbst zu loben. „Was nützt es der arbeitssuchenden Alleinerzieherin, wenn das Land eine gute Bilanz hat? Die Landesfinanzen sind kein abstraktes Gebilde. Sie spiegeln reale Verhältnisse wieder: Wo wurde wie viel Geld ausgegeben? Angesichts der

schwierigen Situation, in der sich viele Vorarlberger befinden, hat der Rechnungsabschluss den Realitäts-Check nicht bestanden“, kritisiert Gabi Sprickler-Falschlunger. Es stimmt: Das Geld

„Es muss Schluss sein für die halbherzige Politik von ÖVP und Grünen. Echte Probleme brauchen echte Lösungen“, so Gabi Sprickler-Falschlunger von der SPÖ.

kommt in vielen Fällen nicht dort an, wo es benötigt wird. Im Gegenteil, die Schere zwischen den wenigen Personen mit enorm viel Vermögen und den vielen mit wenig bis gar nichts wird von Jahr zu Jahr noch größer. Das Land könnte hier mit seiner Ausgabenpolitik gegensteuern. Aber das passiert nicht, erklärt Gabi Sprickler-Falschlunger: „ÖVP und Grüne haben noch nicht verstanden, dass wirklich viele Vorarlberger begründete Existenzängste haben. Vor allem die hohen Mieten fressen monatlich einen riesigen Teil der kleinen Einkommen einfach weg. Eine nachhaltige Lösung dafür wäre der Bau von noch mehr gemeinnützigen Wohnungen als bisher. Die Selbstzufriedenheit der Landesregierung über die bisherigen Neubauten sind fehl am Platz.“ Verstärkt wird das Problem durch die Zunahme an prekären Arbeitsverhältnissen. Dass dies vor allem Frauen betrifft, liegt an den unzureichenden und teuren

Plätzen für Kinderbetreuung. „Wenn eine Mutter keinen Betreuungsplatz für ihre Kinder findet, führt an geringfügigen Jobs meist kein Weg vorbei. Und falls sie doch einen Platz findet, ist er meist so teuer, dass das Einkommen deutlich minimiert wird. Das Ergebnis ist dasselbe: So wenig Geld, dass bis zum Monatsende kaum ein Auskommen damit zu finden ist.“ Ein weiterer wichtiger Schritt wäre daher die kostenfreie Kinderbetreuung bis sechs Jahre. Auch hier gibt es mit der „sozialen Staffelung“ der Beiträge nur eine „halbe Lösung“, die berufstätige Elternteile nach wie vor stark belastet. Dazu Gabi Sprickler-Falschlunger: „In der Vergangenheit mögen solche Teil-Lösungen vielleicht funktioniert haben. Für die heutige Realität vieler Frauen, Männer und Familien sind die Rezepte von ÖVP und Grünen ungeeignet. Jetzt muss Schluss sein mit der halbherzigen Politik. Echte Probleme brauchen echte Lösungen.“ (pr)

Feier für und mit Kunden Neue Betriebe in Bürs luden zum Tag der offenen Tür - und zahleiche Gäste erschienen Vor Kurzem luden die Betriebe des Aulandweg 1a - das Uniqa ServiceCenter und die Uniqa GeneralAgentur Graf&Partner, Augenlicht Optik und die Kreativ Fotografie - zum „Tag der offenen Tür“.

Georg Bucher, der Bürgermeister von Bürs, freute sich über den ansässigen Branchenmix und darüber, dass sich auch kleinere Firmen in Bürs nieder lassen und somit für Arbeitsplätze in Bürs und für Bürser, sorgen.

Bereits am Mittag nutzten zahlreiche Gäste ihre Mittagspause als Chance, die neuen Geschäfte kennen zu lernen. Die über 200 Gäste trotzten dem Regen und feierten mit den vier neueröffneten Firmen bis in den Abend.

Nach Beendigung der offiziellen Worte stand die Weihe durch Pater Adrian vom Kapuzinerkloster Bludenz an. Er erbat den himmlischen Segen für alle, die in den neuen Geschäften ein- und ausgehen. Danach konnten sich die jungen Gäste über das Kinderschminken und die tollen Gasluftballons freuen - die Großen unterhielten sich währenddessen angeregt bei Bratwurst und Bier.

Foto: Uniqa

Natürlich durfte die offizielle Eröffnungsrede nicht fehlen. Uniqa Landesdirektor Markus Stadelmann lobte den prominenten Standort des ServiceCenters Bürs vis à vis des Zimbaparks und im direkten Einzugsgebiet der Regionen Walgau und Bludenz. Durch die optimale Verkehrsanbindung soll auch die Zulassungsstelle regen Zulauf bekommen.

Die Veranstalter mit Pfarrer Adrian freuten sich über die Gäste.

Das Gebäude am Aulandweg 1a beherbergt vier neue Firmen.

Unter den Gratulanten fanden sich auch Vizebürgermeister Gerd Kaufmann, Obmann der Handels- und Gewerbezunft Sandro Preite und Hausherr Hermann Riedler ein. (red)


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Nachhaltige Investitionen Keine neuen Schulden, keine Rücklagenentnahme Beim jährlichen Rechnungsabschluss der Landesregierung sind es die Zahlen unter dem Strich, die zählen. Diese sind laut VP-Klubobmann Roland Frühstück für das Jahr 2015 äußerst positiv: „Insgesamt hielten sich Einnahmen und Ausgaben die Waage und beliefen sich auf 1,679 Milliarden Euro und lagen damit um 4,5 Prozent höher als 2014. Dieser ausgeglichene Haushalt konnte ohne neue Schulden und ohne Rückgriff auf die Rücklagen erzielt werden. Gleichzeitig lag die Investitionsquote bei knapp 23,3 Prozent. Wir investieren nachhaltig und haben die Zahlen im Griff!“ Der Rechnungsabschluss 2015 wurde diese Woche vom Vorarlberger Landtag diesen Mittwoch zur Kenntnis genommen.

FPÖ: Kärnten lässt grüßen Die von Seiten der Opposition ins Treffen geführten Interpretationen

VP-KO Roland Frühstück: „Wir investieren nachhaltig und haben die Zahlen im Griff!“

des Zahlenwerkes sind für Klubobmann Frühstück inhaltlich nicht nachvollziehbar: „Für die FPÖ ist ein ausgeglichener Haushalt offensichtlich ein Makel, dem nur mit zusätzlichen Ausgabenforderungen begegnet werden kann. Damit reihen sich die Vorarlberger Freiheitlichen ganz in die „Kärntner Tradition“ der Partei ein. Das kann doch keine bürgerliche Partei ernsthaft fordern!“ Die Kritik von Neos-Fraktionssprecherin Sabine Scheffknecht ist für Frühstück hingegen fast schon skurril: „Jene Partei, die im Wahlkampf die Wohnbauförderung noch abschaffen wollte, will sie nun - zu Lasten der Ertragsanteile des Landes - ins Uferlose ausweiten.“

Die Einwände von Clubobmann Michael Ritsch haben hingegen den Charakter einer abgegriffenen Schallplatte, an der die Nadel seit Jahren hängt: „Seit einer gefühlten Ewigkeit wirft Ritsch immer wieder die Zahl von einer Milliarde Schulden der Gemeinden in die politische Debatte. Er klammert dabei aus, dass ein gutes Drittel der Schulden für die Errichtung von Abwasserkanälen aufgenommen wurde und diese sind durch die Kanalgebühren refinanziert. Zusätzlich flossen 2015 173 Millionen Euro direkt vom Land an die 96 Gemeinden. Allein 43,1 Millionen Euro wurden den Gemeinden für den Personalaufwand in den Kindergärten überwiesen, 16,4 Millionen Euro waren es für den ÖPNV!“ (pr)

Unter uns gesagt

EU-Geschehen bestimmt neue Stichwahl... Die vom Verfassungsgerichtshof aufgehobene ungültige Stichwahl für das Amt des Bundespräsidenten hat national und international für einiges Aufsehen gesorgt. Die neue Stichwahl soll laut Innenminister Wolfgang Sobotka »so zeitnah wie möglich« abgehalten werden und wird, wie sich bereits zeigt, vom »Brexit« und dem derzeitigen EU-Schlamassel mitbestimmt, wobei Norbert Hofer und seine EU-kritische FPÖ ein riskantes Spiel mit den verunsicherten und politisch angefressenen Wählern spielen... Die Verantwortlichen für die neue Stichwahl gehen wieder einmal ungestraft aus und die entstehenden Kosten in Millionenhöhe zahlt einmal mehr der dumme Steuerzahler. Für die Grünen als Lager des sich schon als Präsidenten im Amt sehenden Alexander Van der Bellen war die Stichwahlaufhebung durch den VGH eine herbe Enttäuschung, während sich die FPÖ mit Norbert Hofer freute. Aber wirklich freuen kann sich auch der Sieger aus dieser neuerlichen Stichwahl nicht. Die Alpenrepublik hat jedenfalls einen mächtigen Kratzer erhalten und stürzte in den immer desaströser

werdenden EU-Politstrudel... Eine blamable Niederlage erlitt der neue Innenminister von Prölls Gnaden, Wolfgang Sobotka als Chef seiner Bundeswahlbehörde, der zur Draufgabe nun sogar zur Wiederholung der Stichwahl internationale Beobachter einladen will, was unsere Republik zu einem Entwicklungsland stempelt. Als wenn wir nicht in der Lage wären, ordentlich zu wählen. Nun, vielleicht sind wir’s auch nicht, denn auch vergangene Bundeswahlen dürften sich in einem ähnlich schlamperten Rahmen abgespielt haben. Wer weiß...? Wer den Schaden hat, muss bekanntlich auch für den Spott nicht sorgen. Und ein solcher kam reichlich aus dem Ausland und dessen Medien. Es mangelte nicht an lächerlich machenden Kommentaren und herber Kritik am österreichischen Staat. Wenn auch manche treffliche Seitenhiebe auf die »schlamperte« Republik Österreich und über deren schlampig gehandhabten Wahlspielregeln zu lesen, zu hören und im TV zu sehen waren, ist eines zu beachten. Im erbärmlich dilettantischen Wirbel um die EU und den sogenannten »Brexit« Großbritan-

niens und die derzeitige unfähige internationale Europa-Politik gerade in den »führenden« EU-Ländern Deutschland und Frankreich mit deren Vasallen sind gerade die medialen Seitenhiebe auf Österreich wenig angebracht. Angebracht ist hier lediglich das berühmte biblische Zitat: Jeder kehre vor seiner eigenen Tür! Jene EU-Staaten, deren Medien über Österreichs misslungene Präsidentenwahl und dessen zugegeben lasche Innenpolitik lästerten, wären besser angehalten, sich über zum Himmel stinkende politische Geschehnisse in der EU und im eigenen Umfeld auszulassen. Doch wie es schon immer war, mit Geschehnissen im Ausland lässt sich bequem von eigenen Unzulänglichkeiten ablenken. Besonders unser nördlicher Nachbar hätte derzeit mehr Grund, vor der eigenen Türe zu kehren. Doch was soll’s, sich zu kratzen, wo’s einem nicht beißt, war immer schon bequem und aktuell... Für die derzeit gebrandmarkte Republik Österreich hat der mutige Verfassungsgerichtshof bezüglich der verunglückten Bundespräsidenten-Stichwahl in hervorragender Arbeit die Kohlen aus dem Feuer geholt und uns aufgezeigt, dass wir

den richtigen demokratischen Weg gehen müssen, auch wenn’s manchen Lobbyisten und Parteibonzen nicht passt. Denn mit der »Schlampertheit« lässt sich gerade in der Politik gut im Trüben fischen und das wurde in den letzten Jahrzehnten weidlich getan und muss sich nun ändern. Schlampigkeit regiert auch in der EU. In Österreich ist sie aufgrund der Mentalität nicht auszuradieren. Bezüglich der Politik hört jedoch, wie der VGH attestierte, der Spaß auf und es müssen andere, gerade und transparente Wege beschritten werden. Aber wirklich! Die neuerliche Stichwahl um den Bundespräsidenten, die wir absolut ernst nehmen müssen, wird es - unter uns gesagt - weisen, wohin wir in Zukunft gehören... „Commentatore”

Günther J. Wolf Gastkommentar

Der Inhalt dieser Kolumne muss nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.


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Starke Bande Montafon und mtvo Das Musiktheater Vorarlberg wird seit acht Jahren künstlerisch vom gebürtigen Montafoner Nikolaus Netzer geleitet.

Foto: mtvo

Nicht verwunderlich also, dass bei allen Veranstaltungen, wie auch beim kürzlich stattgefundenen fünften Sommerball in Lustenau, eine große Abordnung aus dem südlichen Landesteil vertreten war, unter anderem Gaschurns Bürgermeister Martin Netzer und der langjährige

Standesrepräsentant Rudi Lerch. Als nächstes steht beim mtvo dann die Herbst-Produktion auf dem Programm, nämlich die Operette „Orpheus in der Unterwelt“ von Jacques Offenbach. Premiere ist am Samstag, dem 8. Oktober, in Götzis Ambach. Intendant Netzer und Präsidentin Margit Hinterholzer erwarten etwa 3000 Gäste aus dem ganzen Land. Weitere Infos gibt es unter www.mtvo.at oder laufend im Facebook. (red)

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Der Sommerball des mtvo begeisterte auch Bürgermeister Netzer.


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6FKODQNHU HIĂ€]LHQWHU XQG JHUHFKWHU AK-Sozialversicherungskonzept ist langjährige FPĂ–-Forderung Aufgrund der Tatsache dass die Krankenkassen immer weiter ins Minus rutschen muss sofort mit dem dringend notwendigen ersten Schritt der Zusammenlegung der bisher 36 Krankenkassen in neun Landes-Gesundheits-Servicezentren begonnen werden. Die freiheitlichen Arbeitnehmer fordern schon seit Jahren die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger, da in diesem Bereich enormes Einsparungspotential vorhanden ist. Wenn nun alle politischen Fraktionen in der AK-Vorarlberg diese ReformmaĂ&#x;nahmen unterstĂźtzten, so ist das zu begrĂźĂ&#x;en und sehr erfreulich. Allerdings ist es in der bisherigen Praxis stets so gewesen, dass Ă–VP und auch SPĂ– gleichlautende Anträge der FPĂ– im Parlament stets abgelehnt haben“, so der freiheitliche KR Michael Koschat auf das vor kurzem vorgestellte

der provoziert wurde, muss der Vergangenheit angehĂśren. Es geht um Gleichbehandlung vor dem Gesetz, vor dem Staat und in der Sozialversicherung.

FPĂ– Kammerrat Michael Koschat Sozialversicherungskonzept der AK-Vorarlberg.

dann wieder eine ablehnende“, kritisiert Michael Koschat

„Während es bisher fßr die Forderung der Freiheitlichen in diesem Bereich stets Unterstßtzung u.a. durch Wirtschaftskammerpräsident Leitl, durch OeNB-Präsident Raidl und auch von Seiten der Industriellenvereinigung gab, war die Haltung im Parlament von ÖVP-Vertretern aus Wirtschaft und Industrie

In der heutigen Zeit versteht niemand mehr, dass notwenige Reformen an Dienstverträgen scheitern. Reformen, welche die Sozialversicherung aller Ă–sterreicher und Ă–sterreicherinnen schlanker, efďŹ zienter und auch gerechter machen kĂśnnen. Ein ausspielen der verschiedenen Gruppen, wie es in den letzten Jahren immer wie-

Klares gemeinsames Ziel muss es sein, den derzeitigen Wildwuchs bei den Sozialversicherungen durch eine Straffung neu auf die Beine zu stellen und die radikale Vereinfachung der Sozialversicherung zeitnah auf Schiene zu bringen. „Ich erwarte mir deshalb, dass die AK-Funktionäre aus den Reihen der Ă–VP, Präsident Hubert Hämmerle und Direktor Keckeis, in erster Linie Ăœberzeugungsarbeit bei ihren Ă–VP-Parteifreunden in Wien leisten und versuchen, die bisher in dieser Frage an den Tag gelegte Blockadehaltung aufzulĂśsen und die Bundesregierung auf einen längst notwendigen Reformweg zu leiten“, so der FPĂ– Kammerrat Koschat abschlieĂ&#x;end. (pr)

0|EHO )ULFN 6RPPHUVFKOXVVYHUNDXI Wer jetzt nicht zugreift, ist selber schuld Viele wissen es. Wenn das Nenzinger MÜbelhaus räumt, dann gilt es schnell zu sein. Sei es, um eine der begehrten Musterkßchen zu schnappen oder sich eine Wohnzimmereinrichtung aus MarkenmÜbeln zu ergattern. Minus 40 % auf MarkenmÜbel Hochwertige MarkenmÜbel aus der Standardkollektion sind im Sommerschlussverkauf bis zu 40% gßnstiger. Das gilt fßr 6 Kßchen und Bäder 35 Elektro-Markengeräte und ZubehÜr 18 Bänke, Tische, Stßhle (Gruppen) 40 PolstermÜbel (Garnituren, Sofas, Fauteuils) 34 Wohnwände und Anrichten 4 Schlafzimmer 7 Betten, Polsterbetten, Liegen 5 Jugendzimmer 6 Kleiderschränke 7 VorzimmermÜbel-Garderoben 83 KleinmÜbel

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trogeräte und Armaturen. Dieses Jahr läuft der Abverkauf noch bis 24. Juli Das Einrichtungshaus behält auch fßr vergßnstigt gekaufte MÜbel den gewohnten Kundendienst bei: die zuverlässige Lieferung und fachmännische Montage. Nicht umsonst gilt MÜbel Frick bei vielen Vorarlbergern, Liechtensteinern und Ost-Schweizern schon seit 1974 als verlässliche Adresse fßr den MÜbelkauf. (pr)

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Freitag, 8. Juli 2016

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Vergleich mit besten Regionen Im Rahmen ihres Sommerempfangs präsentierte die Industriellenvereinigung Vorarlberg am Abend des 20. Juni einen Vergleich Vorarlbergs mit Topregionen Europas in wichtigen Standortfaktoren. Anfang des Jahres präsentierte die Industriellenvereinigung (IV) Vorarlberg eine Strategie für einen wettbewerbsfähigen, lebenswerten Industriestandort Vorarlberg. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen die Wettbewerbsfähigkeit Vorarlbergs weiter steigern, denn auch in einer im Österreich-Vergleich überdurchschnittlichen Region gibt es - international gesehen - noch Luft nach oben. Um dieses Potential sichtbar zu machen, arbeitete die IV-Vorarlberg ein regionales Benchmarking-System aus, das Vorarlberg mit internationalen Topregionen aus der Nachbarschaft vergleicht. Auf dem Sommerempfang im Lustenauer Freudenhaus, vor 270 geladenen Gästen aus

Foto: Gerold Wehinger

Vorarlberg im Benchmark der besten Regionen mit Potential nach oben

Politik, Industrie, Wirtschaft und Gesellschaft, präsentierte IV-Vorarlberg Präsident Martin Ohneberg am 20. Juni die Ergebnisse. „Unser gemeinsamer Anspruch mit der Landespolitik ist es, uns international mit den besten Regionen zu vergleichen, voneinander zu lernen und Maßnahmen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu setzen. Und auch wenn es aufgrund schwieriger Vergleichszahlen nicht immer einfach war, so

Landeshauptmann Markus Wallner (l.), IV-Präsident Martin Ohneberg und Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser. zeigt unser Benchmarking doch eines ganz deutlich: Der Standort Vorarlberg ist bei vielen Indikatoren im nationalen Vergleich überdurchschnittlich gut, im Vergleich mit europäischen Topregionen liegen wir im Mittelfeld, mit Ausreißern nach unten und nach oben“, so der IV-Präsident. Wirtschaftszehnkampf in einer der dynamischsten Regionen Europas In einem sogenannten Wirtschaftszehnkampf wurden Daten

zu den wichtigen Standortfaktoren Wirtschaftsleistung, Beschäftigungszahlen, Kaufkraft, Arbeitsfähigkeit, Ausbildungsniveau, Patentanmeldungen, Stromkosten, Grundstückskosten, Bevölkerungsentwicklung und öffentliche Schulden erhoben und Vorarlberg mit Liechtenstein, dem Kanton St. Gallen und den Regierungsbezirken Tübingen, Stuttgart und Oberbayern verglichen. Die miteinander verglichenen Regionen haben insgesamt ein Bruttoinlandsprodukt von 500 Milliarden Euro und damit das 1,5 fache von Österreich. „Das Benchmarking verdeutlicht nochmals die Notwendigkeit, sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen und mit voller Kraft und gemeinsam den Standort Vorarlberg weiterzuentwickeln“, appellierte Ohneberg an die Gäste. Für Gesprächsstoff beim gemütlichen Ausklang bei Buffet und Getränken war damit gesorgt. (red)

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15 Gewitter - Die Gefahr im Gebirge Gewitter sind in der heißen Jahreszeit häufig. Und meist brechen sie dann über einen herein, wenn man in der freien Natur unterwegs ist. „Deshalb zählt das Studium des Wetterberichtes und der Wetterprognose zu einer der wichtigsten Pflichten für Wanderer und Alpinisten“, betont Horst Grabher. Denn: „Daran hängen Sicherheit und Leben.“ Für jeden Bergfexen sollte es grundsätzlich nur eine Devise geben: gut informieren und rechtzeitig umkehren sind der beste Schutz vor Gewitter und Blitzschlag! Ein Tipp von Sicheres Vorarlberg. (red)

Freiwilliges Pensionssplitting für Eltern Wer sich informiert hat mehr davon

Im Falle des Splittings erwerben somit der erwerbstätige und der nicht erwerbstätige (bzw. jener Elternteil, der die Kinder nicht überwiegend betreut), für die ersten vier bzw. 5 Kindererziehungsjahre jeweils zwei Pensionsbemessungsjahre.

Die Möglichkeit des freiwilligen Pensionssplittings gilt nur für Kindererziehungszeiten ab 2005 und muss spätestens bis zur Vollendung des 7. Lebensjahrs des Kindes beim zuständigen Pensionsversicherungsträger beantragt werden. Erforderlich ist eine Vereinbarung beider Elternteile, die später nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Diese Regelung ermöglicht eine

bessere Absicherung der Frauen bei einer Erziehungstätigkeit in Hinblick auf ihre Pensionszeiten. In der Praxis wurde davon bis dato kaum Gebrauch gemacht und wird als Grund ein unzureichendes Wissen darüber vermutet. (pr) Dr. Andrea Höfle-Stenech, LL.M. Advokaten Pfeifer Keckeis Fiel Scheidbach OG

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(bzw. 2,5 Jahre) und somit zu Lasten des anderen Elternteils gutgeschrieben werden.

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Weitgehend unbekannt ist, dass es seit ca. 10 Jahren für alle ab 1955 Geborenen die Möglichkeit eines freiwilligen Pensionssplittings gibt. Aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen können dem nicht erwerbstätigen Elternteil für die ersten 4 Lebensjahre des Kindes (bei Mehrlingsgeburten bis zum 5. Lebensjahr) Teilgutschriften im Pensionskonto bis zur Hälfte, also bis maximal 2


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„Ich bin optimistisch“ Günter Geyer, Aufsichtsratschef des Versicherungsriesen Vienna Insurance Group, im Interview. Wie lautet Ihre Konjunkturprognose für Österreich? Günter Geyer: Ich bin leicht optimistisch. Die Steuerreform wirkt, wenn auch noch nicht im gewünschten Ausmaß. Die Zahl der Beschäftigten steigt, die Investitionsthematik steigt. Wenn das so bleibt, könnte man am Ende des Jahres rückblickend sagen: War nicht so schlecht. Wird Ex-Kanzler Faymann Berater im Konzern? Wenn wir der Meinung sind, dass uns ein Ex-Politiker in der einen oder anderen Sache helfen kann, dann werden wir das in Anspruch nehmen, egal, ob das Werner Faymann oder jemand anders ist. Ihr Verhältnis zu Faymann war sehr gut. Und zu Kern? Ich kenne Herrn Kern aus seiner früheren Tätigkeit. Wir hatten hin und wieder auch geschäftlich miteinander zu tun. Insgesamt haben wir ein gutes Verhältnis. Schafft Kern seinen Job? Wir als großes Unternehmen hoffen, dass es durch ihn die Regierung als Ganzes schafft. Was wäre rasch zu tun? Wir brauchen eine Entrümpelung der Bürokratie, wir brauchen mehr Optimismus in der Wirtschaft und dafür brauchen wir auch die entsprechenden Rahmenbedingungen. Das Thema, das aber alles überlagert, ist die Zuwanderung. Und hier brauchen wir klare Fortschritte in der Integration. Hat die Asylquote das Zeug, die Koalition zu sprengen?

Günter Geyer: „Alle österreichischen Versicherungen entwickeln sich grundsätzlich gut.“

Jemand, der Anspruch auf Asyl hat, dem soll es auch gewährt werden. Die Regierung hat die Verantwortung, dass Integration möglichst schnell erfolgt. Das bedeutet konkret? Das bedeutet, dass Asylverfahren möglichst schnell erledigt werden und eine Arbeitsmöglichkeit gegeben ist, damit diese Leute die Chance bekommen, sich hier ein zweites Leben aufzubauen. Und Personen, die nicht asylberechtigt sind, sind nach dem Dublin-Abkommen zu behandeln. Abschiebungen geben aber unschöne Bilder. Wir haben Übereinkommen, an die wir uns halten müssen. Oder man ändert sie. Anderes Thema: Wie geht es der Versicherungsbranche? Insgesamt geht es uns nicht schlecht. Alle österreichischen Versicherungen entwickeln sich grundsätzlich gut. Schadensund Unfallversicherungen

haben im Vorjahr deutlich zugenommen. Das wird auch heuer der Fall sein. Die Lebensversicherung entwickelt sich stabil. Und der Gesundheitsbereich? Obwohl die Politik gegen eine Zwei-Klassen-Medizin ist, steigt das Interesse an den privaten Krankenversicherungen, vor allem in Ballungszentren. Die langen Wartezeiten in den öffentlichen Einrichtungen dürften die Ursache dafür sein. Wie kommt denn die Versicherungsbranche mit der Digitalisierung zurecht? Hier gibt es zwischen den Ländern große Mentalitätsunterschiede. Wir machen in Ungarn riesige Fortschritte bei der Digitalisierung, die wir in Österreich aufgrund der Mentalität nicht haben. Ist das tatsächlich so? In Ungarn liegt der Anteil der Kfz-Polizzen, die online bei den Konzerntöchtern der VIG

Foto: Arnold Burghardt

abgeschlossen werden, bei rund 40 Prozent. In Österreich bieten wir den Online-Abschluss in diesem Bereich nicht an, weil das hierzulande nicht akzeptiert wird. In Polen können Kfz-Versicherungen sogar an Automaten, den sogenannten Polizzomaten, abgeschlossen werden. Wo und wie veranlagen die österreichischen Versicherungen eigentlich die derzeit insgesamt 108 Milliarden Euro an Kundenkapital? Die Versicherungswirtschaft ist ein wichtiger Geldgeber für die öffentliche Hand, wir investieren viel in Staatsanleihen und in öffentliche Einrichtungen, die positive Effekte auf die Beschäftigung haben, Stichwort Wohnen. Welche Versicherungen haben Sie persönlich abgeschlossen? Ich denke, ich habe alle wichtigen Versicherungen. Interview: Linda Osusky und Wolfgang Unterhuber


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Automobilgeschichte live Die Silvretta Classic Rallye wird wieder Fahrer wie Zuschauer begeistern Foto: motorpresse.de

Die 19. Silvretta Classic Rallye Montafon steht vor der Tür: 180 Old- und Youngtimer aus acht Jahrzehnten fahren vom 7. bis 9. Juli durch Vorarlberg, das Appenzellerland und durch das Tiroler Oberland. Wenn die faszinierenden Boliden der Zwanzigerjahre die Silvretta-Hochalpenstraße bezwingen, gefolgt von den Luxus-Karossen der Dreißiger, wenn legendäre Sportwagen den liebenswerten Alltagsmobilen der Nachkriegszeit begegnen, dann ist es wieder Zeit für die Silvretta Classic Rallye Montafon. Erstmalig in ihrer neunzehnjährigen Geschichte der Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsrallye führt die Strecke der Silvretta Classic Rallye Montafon am durch das schweizerische Appenzellerland.

Änderung für E-Fahrzeuge Die siebte Ausgabe der Silvretta E-Auto Rallye Montafon für Fahrzeuge mit reinem Elektromotor und anderen alternativen Antriebstechnologien findet dieses Mal nur an zwei Tagen statt. Außerdem startet jene Rallye am Donnerstag nicht wie die Classic-Rallye in Partenen, sondern am Kirchplatz in Schruns.

Das rollende Automobilmuseum geht an allen drei Tagen von Partenen aus auf die insgesamt rund 560 Kilometer lange Strecke.

Informationen zu den Startzeiten und der Streckenführung gibt es unter www.montafon.at/silvretta-classic-rallye. (red)

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Doch nicht nur für die Teilnehmer wird die 19. Silvretta Classic Rallye Montafon ein Genuss, au-

tointeressierte Zuschauer kommen ebenfalls auf ihre Kosten: „Selten bekommt man die Chance, solche Meilensteine der Automobilgeschichte vor einer landschaftlichen Traumkulisse erleben zu können“, so die Organisatoren Harald Köpke (Motor Presse Stuttgart) und Manuel Bitschnau (Montafon Tourismus) unisono.


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Vorarlberg beschreitet neue Wege Neues Kompetenzcenter für Bildungssteuerung und Arbeitsplatzqualität gegründet

Spartenobmann Hans-Peter Metzler: “Der Tourismus ist ein Rückgrat der Vorarlberger Wirtschaft, er sichert ganze Talschaften ab. Mit unserer Tourismusstrategie 2020 erarbeiteten wir wertvolle Weichenstellungen schon bevor rückläufige Lehrlingszahlen sowie sinkendes Interesse für die Fachschulen der Branche zunehmend Sorgen bereiteten. Vorarlberg hat durch seine bereits eingeleiteten Maßnahmen einen österreichweiten Vorsprung. Dieser hilft uns bei der Einführung eines einzigartigen neuen Bildungssystems und der Beschreitung neuer Wege für die Mitarbeiterakquisition und -bindung.” Stimmiges Verhältnis von Theorie und Praxis Elmar Herburger, Fachgruppenobmann Hotellerie und Bildungssprecher: „Unser neues Bildungssystem wird von externen Bildungsexperten als hochinnovativ und zukunftsweisend bezeichnet. Es ist flexibel und durchlässig und wird modernen Qualitätsanforderungen gerecht.” Das neue Bildungskonzept stellt Mitarbeiter in den Mittelpunkt, und wertet mit attraktiven Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten die Branche auf. Die duale Ausbildung wird beibehalten und in ein neues stimmiges Verhältnis von Theorie und Praxis gebracht.” Das innovative Konzept der neuen Tourismusausbildung basiert auf mehreren Säulen: - einem von Bildungscoaches begleiteten Orientierungsjahr - Wahl- und Pflichtmodulen zur Stärkung von Fach- und Sozialkompetenz

Foto: Markus Gmeiner

Um die ambitionierten Ziele der Tourismusstrategie 2020 zu erreichen, benötigt Vorarlberg hoch motivierte und bestens qualifizierte Mitarbeiter. Eine völlig neue, offene und transparente Ausbildung soll die Wettbewerbsfähigkeit Vorarlbergs gemeinsam mit zahlreichen Maßnahmen im Bereich der touristischen Arbeitsplätze langfristig absichern.

Projekten eine größere Nähe und bessere Kommunikation zu den heimischen, aber auch saisonalen Mitarbeitern im EU-Raum”, erklärt Harald Furtner. Die neuen Wege sollen die Ziele der Tourismusstrategie absichern. “Die Saat der vergangenen Jahre wird aufgehen, davon bin ich überzeugt” sieht Hans-Peter Metzler bereits jetzt den Erfolg des gesamten Maßnahmenbündels im Bereich Ausbildung und Mitarbeiterpflege. Die analoge Dienstleistung gewinnt im Zeitalter der Digitalisierung an Bedeutung.“ (red)

Fachgruppenobmann Hotellerie und Bildungssprecher Elmar Herburger, Spartenobmann Tourismus und Freizeitwirtschaft Hans-Peter Metzler, Spartengeschäftsführer Harald Furtner. - ergänzenden Bildungsstandorten (Weingüter, Sennereien, Alpen, Metzgereien) - der Kooperation mit internationalen Tourismusschulen - flexiblen Ausbildungsverbänden Schulstart im Herbst 2017 Die Partnerschulen Bezau, Bludenz und die Landesberufsschule haben die neuen Bildungsinhalte mitentwickelt. Mit dem Land Vorarlberg herrscht Einvernehmen darüber, dass der Start im Herbst 2017 mit drei Klassen erfolgt. Die Schulstandorte Bezau und Bludenz werden durch einen weiteren – temporären - Standort im WIFI Hohenems ergänzt. Weitere schulorganisatorische Details werden über den Sommer noch ausgearbeitet und im Herbst präsentiert. Regionale Qualifizierung Im Montafon und Brandnertal starten heuer Pilotprojekte zur regionalen Qualifizierung und Entwicklung heimischer wie saisonaler Mitarbeiter. Dabei werden Kenntnisse über die Region und ihre Besonderheiten vermittelt. Mitarbeiter sollen sich mit der Region, dem touristischen Angebot und der Bevölkerung noch intensiver auseinandersetzen. “Wir realisieren mit unseren

Tag der offenen Tür bei Sika in Bludenz Am 15. Juli öffnet Sika in Bludenz seine Tore und lädt die interessierte Öffentlichkeit zu einem Blick hinter die Kulissen eines erfolgreichen Vorarlberger Industrieunternehmens ein. Der Spezialist für Bauchemie hat sein Werk in Bludenz kräftig ausgebaut und über zwei Millionen Euro investiert. Eine neue Fertigungslinie wurde installiert und eine neue Werkshalle errichtet. Damit hat Sika neue Arbeitsplätze geschaffen und sich fit für die Zukunft gemacht. Die Werkserweiterung wird am 15. Juli feierlich eröffnet. Die rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwarten zur Eröffnung Landeshauptmann Markus Wallner und weitere Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft. Von 12 bis 16 Uhr führen Sika Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Besucher durch die Produktion und erklären, wie jährlich 40.000 Tonnen bauchemische Produkte hergestellt werden. Mörtel, Betonzusatzmittel, Kunstharze

Blick hinter die Kulissen und Fugenbänder aus Bludenz werden nach ganz Europa exportiert. Am Standort Bludenz ist auch die Forschung und Entwicklung von Sika Österreich untergebracht. Jährlich werden rund 50 Projekte abgewickelt, von der Neuproduktentwicklung bis zur Produktoptimierung. Für die Besucher wird am Tag der offenen Tür ein Zelt aufgestellt, um wetterunabhängig zu sein und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. (pr)


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11. Alphornbläsertreffen Am 9. und 10. Juli 2016 am Lünersee und in Brand Programm Samstag 9. Juli 10 Uhr Wanderung um den Lünersee begleitet von Alphornklängen 14 Uhr Auftritt aller Alphornbläsergruppen bei der Douglass Hütte 16 Uhr Ausklang bei der Schattenlaganthütte 18 Uhr Alphornbläser spielen in Brand in verschiedenen Gastronomiebetrieben Sonntag 10. Juli 10.30 Uhr Alphornmesse in Brand beim Walserensemble

Foto: Brandner Alphornbläser

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Foto: Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH/Christa Engstler

An verschiedenen Standorten rund um den See geben sie ihre musikalischen Künste zum Besten.

Nach der musikalischen Wanderung und einer Stärkung zeigen die verschiedenen Gruppen ab 14.00 Uhr auf der Terrasse der Douglasshütte Einzelvorträge. Mit verschiedenen, oft selbst komponierten Stücken zeigen sie ihr Können nochmals vor interessierten Wanderern und extra angereisten Zuschauern. (pr)

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Gruppen aus der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Österreich mit rund 50 Alphornbläsern versammeln sich am Lünersee zu einer gemeinsamen Wanderung auf 2.000 Metern.


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Veranstaltungen Fr 8. Juli bis So 17. Juli 2016 Fr 8. Juli 7 Uhr 19. Silvretta Classic Rallye Montafon & 7. Silvretta E-Auto Rallye Montafon Start zur Appenzell-Etappe über 296 km, 16 Uhr Zieleinlauf Gaschurn, Ortszentrum Partenen 14 Uhr 19. Silvretta Classic Rallye Montafon Därflifest Marktgeschehen, ab 16 Uhr Zieleinlauf der Oldtimer, Live-Musik, mit Bewirtung, Eintritt frei. Ortszentrum Gaschurn 13 Uhr Heilpflanzenkunde mit Angelika Thaler-Zugg, Dauer: zwei bis 3 Stunden, Anmeldung erforderlich Tel. +43 680 2356305, Information St. Gallenkich 14 Uhr Herrenturnier Infos auf www. golfclub-montafon.at, Golfclub Montafon Zelfen 16 Uhr Dämmerschoppen mit der Bauernkapelle Bludenz, Bergrestaurant Sonnenkopf 17 Uhr Gmesmarkt mit Platzkonzert der Harmoniemusik Vandans Bewirtung, Kinderschminken, bis 22 Uhr, bei schlechter Witterung in der Rätikonhalle, Gemeindeplatz Vandans

Sa 9. Juli 8-12 Uhr Stadt & Land Markt Altstadt Bludenz 9 Uhr 19. Silvretta Classic Rallye Montafon Start zur Abschluss-Etappe über 145 km, 13.45 Uhr Zieleinlauf Vandans mit Moderation und Bewirtung, abschl. DoppelWertungsprüfung, Ortszentrum Partenen 9.50 Uhr Exkursion Bergbau in Silbertal und Bartholomäberg‘ mit Gerhard Grabher, Archäologe am vorarlberg museum, Route: Kristbergsattel – Silberlehrpfad – Schaubergwerk Bartholomäberg – Kirche Bartholomäberg – Friaga Wald, Gehzeit ca. 3 Stunden, bei jeder Witterung, Bahnhof Schruns 10 Uhr Heilpflanzenkunde „Das Geheimnis des Engels in der Wurzel“ mit Angelika Thaler-Zugg, Dauer: ganztags, Anmeldung erforderlich Tel. +43 680 2356305, St. Gallenkich 12-17 Uhr Kellerflohmarkt zu Gunsten notleidender Tiere, Pulverturmstr. 6, Tierärzteteam, Infos: 0664/5886110 17 Uhr 2. Sura Kees Anschnittfest alle Montafoner Alpen präsentieren ihren ersten Sauerkäse, Bauernmarkt, mit Bewirtung & Live-Musik, bei schlechter Witterung im Gemeindesaal, Eintritt frei, Infos auf www. bewusstmontafon.at Musikpavillon St. Gallenkirch

Trainingslager FC Everton 11. bis 16. Juli 2016 Fußballstadion Aktivpark Montafon Schruns-Tschagguns öffentliche Trainingszeiten auf www.montafon.at/topevents 17 Uhr Dämmerschoppen der Trachtengruppe Silbertal, bei schlechter Witterung im Vereinshaus, bis 19 Uhr, Eintritt frei, Ortszentrum Silbertal 19.30 Uhr Musig i dr Gass mit Live-Musik, Eintritt frei, nur bei guter Witterung, Gasthaus zum Kreuz Schruns

So 10. Juli 9.30 Uhr Familien-Erlebnistag, Sagenhaftesbärenland am Sonnenkopf 10 Uhr 19. Silvretta Classic Rallye Montafon Abschieds-Frühschoppen Eintritt frei, Hotel Adler St. Gallenkirch 10 Uhr Kinder Workshop „Bunte Berge“ mit Klaus Bertle, Anmeldungen bis 8. Juli erforderlich Tel. + 43 5556 74723, Dauer ca. 2,5 Stunden, Kristberg Silbertal 10-17 Uhr Kellerflohmarkt zu Gunsten notleidender Tiere, Pulverturmstr. 6, Tierärzteteam, Infos: 0664/5886110 20.30 Uhr Volksmusik Live Volksmusikanten aus dem gesamten Alpenraum spielen auf verschiedensten Instrumenten, Sporthotel Grandau St. Gallenkirch

Mo 11. Juli 14 Uhr Schnuppernachmittag „Spinnstube“, Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn 19.30 Uhr Gemeinsames Singen neuer und alter Volkslieder, Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn 20.15 Uhr Ärztliche Vortragsreihe, Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Volksmusik live Sporthotel Grandau St. Gallenkirch

Di 12. Juli 11 Uhr Führung Alpe Vergalden, Gehzeit ab Gargellen ca. 1,5 Std., Alpe Vergalden Gargellen 16 Uhr Sonderführung mit Klaus Bertle, Montafoner Heimatmuseum Schruns

Mi 13. Juli 14 Uhr Besichtigung Baustelle Obervermuntwerk II, ohne Anmeldunge, Haltestelle Vermunt Stausee Partenen

16 Uhr Kirchenführung, ohne Voranmeldung, Pfarrkirche Bartholomäberg 17 Uhr 9-Loch smile4Life Sommerchallenge, Golfclub Montafon Schruns 20.15 Uhr Platzkonzert der Harmoniemusik Vandans, nur bei guter Witterung, Restaurant Zwickmühle Vandans 20.30 Uhr Volksmusik live, Sporthotel Grandau St. Gallenkirch

Do 14. Juli 8-16 Uhr Stadt & Land Markt: Frischeund Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 9-18 Uhr Sommermarkt, Kirchplatz Schruns 11 Uhr Führung, St. Agatha Kapelle Kristberg Silbertal 13.30-16 Uhr Schausägen seit dem 18. Jhdt. betriebene Säge, Alte Säge Rasafei Tschagguns 15 Uhr Kavernenführung Kops I, ohne Anm., Eingang Kopswerk 1 Partenen 20.30 Uhr Montafoner Abend der Trachten- und Schuhplattlergruppe Schuns, Kulturbühne Schruns 20.30 Uhr Heimatabend der Trachtengruppe Partenen, Vallülasaal Partenen 20.30 Uhr Heimatabend der Trachtengruppe St. Gallenkirch, Gemeindesaal St. Gallenkirch 21.15 Uhr Aufführung „Romeo & Julia“, Shakespeare am Berg, Bergarena Mutterberg, Ticket: www.shakespeareamberg.at

Fr 15. Juli 9 Uhr Interaktives Theater mit geführter Wanderung ‚Auf der Flucht‘, Route: Gargelle n- Röbi - Rongg - Sarotlajoch - Alpe Rongg, in Zusammenarbeit mit dem Teatro Caprile, bei jedem Wetter, Reservierung Tel. +43 50 6686-310, Pfarrkirche Gargellen 14+15.30 Uhr Schanzenführung, Anm.: Montafon Tourismus 050/6686-213, Nordic Sportzentrum Tschagguns 20.15 Uhr Klavierkonzert Trefor Smith spielt Werke von Beethoven & Chopin, Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Platzkonzert der Bürgermusik Gaschurn-Partenen, nur bei guter Witterung, mit Bewirtung, Bischof Rudigier Platz Partenen 20.30 Uhr Platzkonzert mit der Harmoniemusik Schruns, Reha-Klinik Montafon Schruns 20.30 Heimatabend der Trachtengruppe Vandans, Hotel Brunelle Vandans 21.15 Uhr Aufführung „Romeo & Julia“, Shakespeare am Berg, Bergarena Mutterberg, Ticket: www.shakespeareamberg.at

Sa 16. Juli 8-12 Uhr Stadt & Land Markt Altstadt Bludenz 9 Uhr Theaterwanderung, „Auf der Flucht“ - Gargellen - Sarotla - Schweiz, Treffpunkt Kirche Gargellen, Info 050 6686310, gargellen@montafon.at

Medicinicum Lech 7. bis 10. Juli 2016 Public Health Veranstaltung rund um das Thema „Stress - Fluch oder Segen“ Gesund sein in hektischen Zeiten http://www.lech-zuers.at/ medicinicum-lech/ (red)

20 Uhr Kammerkonzert mit dem Duo Magdalena & Theresa Adlberger, Kunstforum Montafon Schruns 20.15 Uhr Jazz am Platz mit ‚Die Zitternden Lippen‘, eine Veranstaltung des Kulturverein Illlitz, Posthotel Taube Schruns 21.15 Uhr Aufführung „Romeo & Julia“, Shakespeare am Berg, Bergarena Muttersberg, Ticket: www.shakespeareamberg.at

So 17. Juli 9 Uhr Theaterwanderung, „Auf der Flucht“ - Gargellen - Sarotla - Schweiz, Treffpunkt Kirche Gargellen, Info 050 6686310, gargellen@montafon.at 11 Uhr Platzkonzert mit der Trachtenkapelle Gantschier, Alpengasthaus Rellseck Bartholomäberg 11.30-13 Uhr Heimische Tänze mit der Trachtengruppe Schruns, Bergrestaurant Nova Stoba Gaschurn 15 Uhr Samsonite Club Tour Infos auf www.golfclub-montafon.at Golfclub Montafon Tschagguns

Ausstellungen Holzräderuhren & Co, Montafoner Heimatmuseum Schruns ‚Ferner, Gletscher & Vadret‘, die Ausstellung widmet sich dem ewigen Eis in der Silvretta, Alpin- & Tourismusmuseum Gaschurn Liddy Scheffknecht, bis 7.8., allerArt „Sterbstund“, Pfarrkirche Lech (Okt.+Nov. geschlossen, bis 30.4.17) „Filter“ Positionen aus der Sammlung des Landes Vorarlberg, Kunstforum Montafon Schruns, bis 6.8. Montafoner Bergbaugeschichte und „Silbertal im 1. Weltkrieg“, Montafoner Bergbaumuseum Silbertal „Archäologie im Gebirge und älteste Besiedlungsgeschichte des Montafons“, Museum Frühmesshaus, Bartholomäberg Hemingway-Ausstellung, Haus des Gastes, Gaschurn und Schruns Kraftwerk Schauraum, Latschau Energie.Raum Partenen

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Notdienste Pfarreien Ärzte-Notruf Tel. 141 Apotheker-Notruf Tel. 1455

Ärzte Sanitätssprengel Bludenz Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes Mo-Fr 7-22 Uhr | Sa-So 7-7 Uhr Fr 8.7. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/65662 Sa 9.7. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/65662 So 10.7. Dr. Bruno Dressel, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959 Mo 11.7. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Di 12.7. Dr. Klaus-Ulrich Lattner, Alte Landstraße 9, Bludenz, 05552/62749 oder 0664/4309138 Mi 13.7. Dr. Harald Schlocker, JosefWolf-Platz 4, Bludenz, 05552/63021 oder 0664/1414718 Do 14.7. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/65662

Notdienst Montafon Der diensthabende Arzt an den Wochenenden und Feiertagen ist unter der Nummer 141 zu erfahren.

Ärzte Notdienst Klostertal Sa 9.7. und So 10.7. 10-11 und 17-18 Uhr Dr. Winfried Burtscher, Dalaas 145, 05585/7212

Zahnärzte

Seelsorgeraum Bludenz

Pfarre Bludenz Heilig Kreuzkirche Tel.: 05552/62219 Pfarrer Pater Adrian Buchtzik, Ofm Bei Beerdigungen an Werktagen 9 Uhr Gottesdienst So 10.30 Uhr Gottesdienst

St. Laurentius Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Dreifaltigkeitskirche Mi 9 Uhr Messe So 19 Uhr Abendmesse

Franziskanerkloster Tel.: 05552/62251 Guardian Pater Makary Warmuz, Ofm Werktag: 7.30 Uhr (außer Donnerstag) Do 18 Uhr Stille Anbetung, 19 Uhr Heilige Messe, So 8 Uhr Gottesdienst

Kloster St. Peter Tel.: 05552/62329 Sr. Marcelina Werktag 6.30 Uhr (außer Dienstag und Samstag) Gottesdienst Di 19.15 Uhr anschließend Anbetung und Einzelsegen Sa 9 Uhr Gottesdienst So 9 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kirche Lorüns So 8.30 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kapelle im Krankenhaus So 10.15 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius

Sa9.7. und So 10.7. 9-11 Uhr Dr. Tomaselli Walter, Mühlgasse 19, Bludenz, Tel.: 05552 65796

Fr 10.30 Uhr Gottesdienst

Apotheken

Di 19 Uhr Gottesdienst

Bludenz und Region Nenzing/Blumenegg Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag Central Apotheke, Bludenz und St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch Apotheke Sonnenberg, Nüziders und Apotheke Nenzing, Bundesstraße Donnerstag Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag Apotheke Bludenz Stadt

Kirche Rungelin Pfarre Herz Mariae Fatimakirche Tel.: 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch Fr 8.7. 8 Uhr Schulschluss - Gottesdienst So 10.7. 10 Uhr Gottesdienst Mo 11.7. 19 Uhr Rosenkranz

Pfarre Bings - Stallehr - Radin Tel.: 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch Fr 8.7. 9.50 Uhr Schulschluss - Gottesdienst Sa 9.7. 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr So 10.7. 8.30 Uhr Gottesdienst in Bings Do 14.7. 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr

Pfarre Bürs Tel.: 05552/65061 Pfarrer Pater Adrian Buchtzik Fr 8.7. 7.45 Uhr Wortgottesdienst der Mittelschule in der Friedenskirche, 9 Uhr Schlussgottesdienst der Volksschule in der Friedenskirche Sa 9.7. 17 Uhr Rosenkranz in der Martinskirche So 10.7. 9.30 Uhr hl. Messe in der Friedenskirche Mo 11.7. 11 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum

Pfarre Nüziders Tel.: 05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig Fr 8.7. 7.45 Uhr Schlussgottesdienst der Mittelschule, 8.45 Uhr Schlussgottesdienst der Volksschule Sa 9.7. 14 Uhr Trauung von Julia Knauer und Christoph Reinheimer, 19 Uhr Vorabendmesse So 10.7. 15. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Taufe von Maylin Ploner, 19 Uhr Hl. Messe Mo 11.7. 7.15 Uhr Hl. Messe Von Dienstag bis Donnerstag finden aufgrund der Kirchenreinigung keine Hl. Messen statt! Do 14. 7. 17 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum, 19 Uhr Bei guter Witterung Gedenkmesse beim Unteren Bild. Die Fußgänger treffen sich um 18 Uhr bei der Pfarrkirche

Pfarre Gantschier Tel.: 05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Fr 8.7. Hl. Kilian 9 Uhr Heilige Messe mit der Volksschule anschließend Pfarrcafé Sa 9.7. VA zum 15.Sonntag im JHK 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst

Pfarre Vandans Tel.: 05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Fr 8.7. Hl. Kilian 8 Uhr Pfarrkirche Wortgottesdienst zum Schulschluss So 10.7. 15.Sonntag im JHK

9.30 Uhr Pfarrgottesdienst mit Gedenken für Hubert Schuchter, Herlinde Maier, Erna und Karl Auderer, Hilde und Ewald Holzmann, 15.30 Uhr Vens Stunde der Barmherzigkeit Do 14.7. Hl. Camillus 18.30 Uhr Vens Wortgottesfeier

Pfarre Braz Tel.: 05552/29232 Pfr. Jose Chelangara Fr 8.7. 8 Uhr Schulschlussgottesdienst der Mittelschule Sa 9.7. 17 Uhr Seelenrosenkranz 19 Uhr Vorabendmesse So 10.7. 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Dalaas Tel.: 05552/29232 Pfr. Jose Chelangara So 10.7. 8.30 Uhr Sonntagsmesse

Pfarre Wald am Arlberg Tel.: 05552/29232 Pfr. Jose Chelangara Fr 8.7. 9.15 Uhr Schulschlussgottesdienst So 10.7. 10 Uhr Sonntagsmesse Sa 16.7. 19 Uhr Vorabendmesse

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Tel.: 0676/83322593 Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/bludenz.html

Volksmission Evan. Freikirche Tel.: 05552/68077 Pastor Dr. James Griggers So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Christliche Bewegung Gnadenstrom Seminarraum 1 in der VHS Bludenz, Zürcherstraße 48, 6700 Bludenz, www.gnadenstrom.at, Gottesdienste jeden Freitag um 19 Uhr

Neuapostolische Kirche Tel.: 05552/31238 Auskunft So 10.7. 9.30 Uhr Gottesdienst Mi 13.7. 20 Uhr Gottesdienst

Christus Gemeinde Montafon Tel.: 0664/1041101 oder www.c-g-m.at Sa 9.7. 18 Uhr Gottesdienst

Montafon Der diensthabende Apothekennotdienst an Wochenenden und Feiertagen ist unter der Tel. 05556/72362 oder auf www.kurapo.at zu erfahren.

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Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) Sa 9.7. und So 10.7. Apotheke Sonnenberg, Nüziders


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Foto: Lech-Zürs Tourismus

Im Überblick

„Guten Morgen Österreich“ am Bodensee Die österreichweite ORF-Fernseh-Livesendung „Guten Morgen Österreich“ kommt im Juli wieder nach Vorarlberg! Jede Woche tourt das mobile Sendestudio durch ein anderes Bundesland, von 18. bis 22. Juli besuchen David Breznik und Eva Pölzl die Bodenseeregion. Alle sind herzlich willkommen jeweils zwischen 6 und 9 Uhr vorbeizuschauen! Montag, 18. Juli Hohenweiler, Dorfplatz „Guten Morgen Österreich“ startet in Hohenweiler. Im Ortsportrait geht es unter anderem darum, wie eine Bürgerinitiative das stillgelegte Dorfgasthaus wiederbeleben will. Die am Ortsrand gelegene Zisterzienserabtei „Mariastern-Gwiggen“ ist weit über die Grenzen hinaus bekannt und bietet „Erholung für die Seele - Ferien hinter Klostermauern“, dazu ist die Äbtissin, Hildegard Brem, zu Gast.

Die Arlberg Classic Car Rallye garantierte Oldtimer-Faszination vom Arlberg bis zur Zugspitze.

Traumhafte Kulissen für Teilnehmer der Arlberg Classic

Donnerstag, 21. Juli Bregenz, „Platz der Wiener Symphoniker“ Am zweiten Sendetag aus Bregenz wirft das ORF-Team einen Blick in die Landeshauptstadt, das Ortsportrait zeigt u.a. Bregenz als Museumsstadt. Im Tagesthema geht es um die „Bank der Zukunft“. Zu Gast ist neben dem Bankensprecher Vorarlbergs auch eine Konsumentenschützerin der Arbeiterkammer.

Die siebte Arlberg Classic Car Rallye rund um Lech präsentierte ein für den Classic-Car-Bereich äußerst extravagantes Starterfeld und machte ihr Motto einmal mehr zum Programm: Mit Freunden durch alpine Traumkulissen. Im Garten des Hotel Arlberg ging die diesjährige Arlberg Classic am vergangenen Samstag zu Ende. Bei einem Galadinner im gläsernen Zelt wurden die Siegerinnen und Sieger prämiert. 120 automobile Klassiker von 1908 bis 1973 waren zwischen Arlberg und Zugspitze für drei Tage als rollendes Museum auf Tour.

Freitag, 22. Juli Hörbranz, Schulplatz Zum Wochenabschluss geht es nach Hörbranz. Im Tagesthema wird es bunt, der Trend „Body-Modification“ steht im Mittelpunkt. Warum lassen Menschen ihren Körper freiwillig verändern, warum werden immer größere Tattoos an immer exponierteren Körperstellen zum Hype? Und was sagt die Medizin dazu? (pr)

(entgeltliche Einschaltung)

Dienstag, 19. Juli Höchst, Kirchplatz Am Dienstag geht es nach Höchst, gleich neben dem höchsten Kirchturm Vorarlbergs. Das Tagesthema steht unter dem Motto „Papa gibt Gas - Trennungsväter erzählen“. Zu Gast ist Hannes Hausbichler vom Männerservice. Die mehrfachen Radball-Weltmeister Patrick Schnetzer und Markus Bröll vom RC Höchst.

Mittwoch, 20. Juli Bregenz, „Platz der Wiener Symphoniker“ Am Mittwoch steht das Studio direkt vor dem Festspielhaus, wo während der Sendung die letzten Vorbereitungen zur Eröffnung der Bregenzer Festspiele laufen. In der „Frühstücks-Aktion“ wird versucht, gemeinsam mit dem Festspielchor den größten Amateur-Chor aller Zeiten aufzustellen. Alle Sängerinnen und Sänger sind herzlich eingeladen!

Eva Pölzl und David Breznik sind wieder im Land unterwegs

Vorarlberger unter Besten Gesamt 120 Teams aus 13 Ländern wurden vom bekannten Rallyefahrer Armin Schwarz als Fahrtleiter auf die insgesamt 625 Kilometer lange Strecke geschickt. Den Gesamtsieg holte sich das äußerst erfolgreiche deutsch-schweizerische Doppel Curt Bloss und Georg Weidmann in einem Fiat 8V Coupé Carrozzerie Speciali aus dem Jahre 1953. Das Feldkircher Vater-Sohn-Duo Kurt und Michael Wiederin erreichte den sechsten Platz in der Gesamtwertung. Rollendes Museum Selbst erfahrene Oldtimer-Freunde zeigen sich alljährlich begeistert angesichts des extravaganten Teilnehmerfeldes, das heuer mit allein 30 Legenden aus der Vorkriegsära aufwarten konnte.

Darunter seltene Klassiker wie der Aries Rolling Baquet Roadster von 1908 oder ein Pontiac Racer von 1929. Die mittlerweile selbst zum Klassiker gewordene Rallye verlief wieder völlig reibungslos und selbst das Wetter war dem Event bis auf kleine Ausnahmen heuer wohl gesonnen. (red)

Sura Kees wird angeschnitten Am kommenden Samstag, den 9. Juli, laden der Verein „bewusstmontafon“ und die Landwirtschaftskammer zum Sura Kees Anschnitt mit Festprogramm nach St. Gallenkirch. Nachdem die Sennalpen in den vergangenen Wochen mit den Kühen bestoßen wurden, beginnt nun die Käse- Vermarktung. Dazu möchte der Verein „bewusstmontafon“ zum Sura Kees Anschnitt nach St. Gallenkirch einladen. Die Montafoner Sennalpen präsentieren dazu ihre selbst erzeugten Produkte. Als Höhepunkt gibt es eine Kochshow mit Degustation, in der Sauerkäse zu diversen Leckerbissen zubereitet wird. Auch ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema „Sura Kees“ erwartet die Besucher. St. Gallenkirch, beim Musikpavillion (bei Schlechtwetter im Gemeindesaal) Samstag, 9. Juli, ab 17 Uhr (red)


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Ein Projekt und vier Städt Foto: Udo Mittelberger

Am Montag wurde in Schwarzenberg der Grundpfeiler ges Ob man die gemeinsame Stadtvertretungssitzung vergangenen Montag von den vier Städten (Bregenz, Dornbirn, Hohenems und Feldkirch) als historisch oder bedeutend bezeichnen will, sei dahingestellt. Eines hat dieses Treffen jedoch bewiesen: Es überschreitet gewohnte Grenzen.

Markus Linhart, Bürgermeister von Bregenz; Dieter Egger, Bürgermeister von Hohenems; Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin von Dornbirn, Regio-Obmann Guido Flatz und der Feldkircher Bürgermeister Wilfried Berchtold (v.l.n.r.) den Projektleitern ein kurzer geschichtlicher Abriss vom Projekt „Kulturhauptstadt“ vorgestellt und welche Dimensionen und Chancen dieses Projekt für die vier Rheintalstädte und Vorarlberg hätte. Dabei wurde ein-

drücklich klar gemacht, dass man weit mehr Faktoren in dieses Vorhaben einbinden muss, als nur bestehende kulturelle Einrichtungen in den Vordergrund zu stellen. So wären die Bregenzer Festspiele und das

Montforthaus in Feldkirch, um nur zwei Beispiele zu nennen, ein sehr kleiner Teil für eine mögliche Bewerbung für den Titel „Kulturhauptstadt 2024“. Jetzt liege es daran, alle im Land mit ins Boot zu holen - ohne Aus-

Sympathiekon Dank für mehr Sicherheit durch ge

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Die vier Rheintalstädte und die Regio Bregenzerwald wollen sich weiterhin um den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2024 bewerben. Ein entsprechender Grundsatzbeschluss wurde am Montagabend in Schwarzenberg gefällt. Wichtig war allen Beteiligten, dass mit einer möglichen Bewerbung schon im Vorfeld das Thema Kultur für die Region Rheintal und Bregenzerwald neu definiert wird und nicht immer nur auf die Pfeiler der Hochkultur reduziert wird. So wurde von

Ein wichtiger Bestandteil der heimischen Sicherheitsarchitektur sind die in Vorarlberg stationierten Bundesheerverbände (Militärkommando, Jägerbataillon 23, Miliz), um im Bedarfsfall der Bevölkerung rasch und effizient Schutz und Hilfe leisten zu können. Dies hat sich vor allem bei den Hochwasserereignissen in

den letzten Jahren und im Zuge des aktuellen Flüchtlings-Assistenzeinsatzes augenscheinlich gezeigt. Der Erhalt einsatzfähiger Bundesheerkräfte im Land, abgestützt auf zeitgemäß ausgerüstete, rasch verfügbare, gut ausgebildete und motivierte Truppenverbände, ist daher unverzichtbar. Mit dem „Sympathie-Konzert „Pro


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etzt nahme, denn nur so wäre eine chancenreiche Bewerbung möglich, hieß es von allen Stadtoberhäuptern unisono. Kritik gab es natürlich auch, denn wie immer steht einem so großen Projekt die Kostenfrage (ca. 30 Millionen werden hier veranschlagt) auch im Vordergrund sowie eine mögliche Benachteiligung von Kulturschaffenden im Land. Dies müsse alles genau berücksichtigt werden. Am Ende der Sitzung gab eine wichtige Einsicht von allen: Wenn der Weg bis 2018 (Start der eigentlichen Bewerbung) zu steinig wird, dann müsse man auch den Mut haben das Projekt fallen zu lassen. Auch das ist eine Erkenntnis, die man von vielen politischen Gremien so nicht kennt. Das gehört eben mit zum Blick über den Tellerrand. (mar)

Rad und Auto - mit Rücksicht fährt es sich besser Inzwischen hat sich das Volk der Pedalritter nicht nur enorm vermehrt, es ist auch bunt gemischt: Rennradfahrer, Mountainbiker, E-Bikefahrer und Alltagsradler mischen sich unter den motorisierten Verkehr, was nicht selten zu herausfordernden Situationen und Konflikten führt. „Wichtig wäre die gegenseitige Rücksichtnahme“, lautet deshalb der Appell, den Meinrad Müller, Ausbildner an der Sicherheitsakademie Vorarlberg, gleichermaßen an Autofahrer wie Radfahrer richtet. Eine der Hauptursachen für schwere Radunfälle ist die Missachtung des Vortrittsrechts. Für beide Seiten sollte es heißen: sich langsam annähern, Blickkontakt aufnehmen, Zeichen geben und zum Schluss ein freundliches Lächeln schenken. Ein Sicherheitstipp von Sicheres Vorarlberg. (red)

Ferienspaß mit Kasperl im Zimbapark Auch in den Ferien ist der Kasperl im Zimbapark zu Gast. Neben seinen Freunden hat er zahlreiche abenteuerliche Geschichten und Geschenke im Gepäck. Abenteuer kennen kein Sommerloch, und so tritt der Kasperl auch in den Ferien mutig Zauberer, Krokodil und Räuber entgegen. Jeden zweiten Mittwoch im Monat baut er seine Bühne neben Hervis im Zimbapark auf und begeistert mit seinem unterhaltsamen Kinderprogramm. Doch auch Eltern und Großeltern sind beim Zipfelmützenträger herzlich willkommen, schließlich kann er jede Hilfe gut gebrauchen. Als Dankeschön bringt er kleine Geschenke für alle mit. Für besonders treue Fans gibt’s den Kasperl-Stempelpass. Dieser ist kostenlos an der Zimbapark Kundeninformation erhältlich. Nach jeder Vorstellung bekommen Besucher einen Stempel. Kinder, die fünf Abenteuer mit dem Kasperl erlebt haben, dürfen sich dann ein Geschenk aussuchen.

Und alle, die danach noch immer nicht genug haben, können sich im ZIMBAPARK Kids-Club noch beim Klettern, Rutschen und Toben so richtig ausleben. (pr) Foto: Zimbapark

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Der Kasperl und seine Freunde besuchen auch in den Ferien den Zimbapark in Bürs.

Info Kasperl-Termine in den Ferien: Mittwoch, 13. Juli 2016 Mittwoch, 10. August 2016 jeweils um 15.00 und um 16.30 Uhr Dauer pro Vorstellung: ca. 25 Minuten

Mit LernQuadrat das Schuljahr retten! Für viele Schüler steht es nun fest: Ein oder mehrere Nicht genügend im Zeugnis!

zert am 13. Juli

Hier die wichtigsten Tipps vom LernQuadrat um das Schuljahr noch zu retten: Vorerst im Juli ausspannen und den Sommer genießen. Dann gut erholt Anfang August mit dem Lernen beginnen. Den Lernstoff gut einteilen und einen Lernplan machen.

Unterstützung bekommen Schüler in den Ferien-Intensivkursen im LernQuadrat von 15.8. bis 9.9.2016. Wochenweise buchbar. Jedes Alter. Alle Fächer. www. lernquadrat.at (pr)

Info Rathausgasse 6/3 3.Stock / Top 5 6700 Bludenz Tel: 05552/30774

Bundesheer & Militärmusik in Vorarlberg“, am 13. Juli 2016 um 19 Uhr, vor dem Landhaus in Bregenz, danken die Trägerorganisationen allen Sicherheitsverantwortlichen auf Bundes- und Landesebene für ihr großes Engagement und den eingeschlagenen Zukunftsweg, welcher mehr Sicherheit für unsere Heimat und

die Erhaltung eines wichtigen Kulturgutes im Land bedeutet. Hierzu sind die wehr- und sicherheitsrelevanten Verbände, die Blaulicht- und Einsatzorganisationen, sowie die Blasmusikkapellen jeweils mit ihren Fähnrichen sowie die Bevölkerung – bei Gratisbenutzbarkeit von Bus und Bahn – herzlichst eingeladen. (ver)

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stärkte regionale Militärstrukturen


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Großes Fest für alle Schoko-Fans Mit dem Milka Schokofest wird Bludenz zur lila Erlebniswelt Fenninger) - versprüht das Schokofest in diesem Jahr eine wahrliche Jahrmarktstimmung: mit zahlreichen Aktionsflächen, fantastischen Künstlern und Akrobaten, einer großen Abschlussparade inklusive Verlosung von tollen Preisen.

Foto: Kordula Ritsch

Bereits zum 33. Mal verwandelt sich die Stadt im Herzen der

Alpen zu einer lila Erlebniswelt mit jeder Menge süßer Highlights, Spaß und Action für große und kleine Besucher. Neben beliebten Fixpunkten wie den Auftritten der Milka Ski Stars – dieses Jahr erstmals mit dabei auch Anna Veith (vormals

Urkundenüberreichung an Kapellmeister. Christof Fritz und Obmann Walter Knapp beim Bezirkswertungsspiel.

Clown und Zauberer Akrobaten, Stelzengeher, Drehorgelspieler, Tänzer, Zauberer und Clowns werden für große Augen bei den Kleinsten sorgen. Wie etwa Tom Bolton - der Clown aus den USA ist bereits in mehr als fünfzig Ländern auf der ganzen Welt aufgetreten. Neben dem Zauberer Tom Veith und der

Tiroler Akrobatengruppe Zirkus Meer ist er einer der Highlights. Hüpfburg und Sackhüpfen Das passende Styling für das kunterbunte Treiben können sich die Kids beim Kinderschminken holen oder sich mit Glitzertattoos schmücken. Fehlen dürfen natürlich auch nicht beliebte Attraktionen wie Hüpfburg, Kuhmelken, Sackhüpfen oder Milka Naps-Suche im Heu usw. Bewegungsfreudige Kinder können sich auch Kletterturm oder im ÖAMTC Verkehrsgarten austoben. Durch das Programm führt auch heuer wieder Elmer Rossnegger. (red) Foto: Stadt Bludenz

„Im Herzen zart“ – so lautet das Motto beim diesjährigen Milka Schokofest am 9. Juli in Bludenz, bei dem wieder der Genuss im Mittelpunkt stehen wird.

HM Dalaas spielt auf Bezirksmusikfest Braz Das Bezirksmusikfest in Braz war ein voller Erolg. Etliche Talente bewiesen ihr Können vor Jury und Publikum. Mit dem Pflichtmarsch „Erzherzog Albrecht Marsch“ und dem Selbstwahlstück „Centenary Celebration“ präsentierten die Musikanten der Harmoniemusik Dalaas unter der Leitung von Kapellmeister Christof Fritz ihr Können in der Kategorie Konzert-

wertung Stufe B der Jury beim Bezirksmusikfest in Braz. Mit 81,67 Punkten des musikalischen Vortrages und einigen Anregungen der Jury für das weitere erfolgreiche Musizieren konnten die Musikanten den Festabend mit Freude ausklingen lassen. Seitens der Blasmusikbezirksleitung gilt es, ein Dankeschön für das Dabeisein und eine Gratulation für die dargebotene Leistung auszusprechen. (ver)

Für Kinder ist es ein jährliches Highlight: Das Schokofest in Bludenz bietet ein buntes Programm - und viele Naschereien.

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend Te

min: 15° max: 29° Nied. 30% 2000 m: 13°

min: 16° max: 30° Nied. 10% 2000 m: 15°

min: 16° Nied 50%

max: 28° 2000 m: 13°

Mit dem Freitag startet das Wochenende sonnig und heiß, jedoch sind am Nachmittag und Abend ein paar Wärmegewitter über den Bergen nicht ausgeschlossen. Der Samstag verspricht dafür strahlenden Sonnenschein, Gewitter dürfte es keine geben, wer kann sollte also raus und die Hitze am See oder im Freibad verbringen! Den schon am Sonntag wird zumindest die zweite Tageshälfte deutlich wechselhafter mit zum Teil starken Gewittern. Aber auch an diesem Tag wird es nochmals ordentlich warm mit bis zu 28 Grad.

TROPICAL NIGHT-BOAT AT

ab Hafen Bregenz

SAMSTAG, 23.07.2016 Michael Jäger Mi

Der Trend für die kommende Woche deutet weiterhin auf sommerliches Wetter bis Mittwoch. Danach könnte die Sommerluft mit teils kräftigen Gewittern vertrieben werden! Täglich aktuelle Zeitraffer-Wetter-Filme: www.wetterring.at und www.facebook.com/wetterring

20.00 ab Hafen Bregenz NEU 20.30 ab Hafen Lindau Erw. € 26,00 | Gruppen € 24,50 Eine tropische Partynacht mit einem Mix aus Salsa, Reggaeton, Bachata und Kizomba wartet auf Sie. Coole Beats von DJ Rey I jede Menge Tanzeinlagen! Pauschalpreis inkl. Ein Schiff, der See und SieSchifffahrt, Musik und Show, An-/Abreise Vorarlberger Verkehrsverbund

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Freitag


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Illwerke Tourismus wird grĂźn *ROP 6LOYUHWWH %LHOHUK|KH XQG /Â QHUVHHEDKQ VLQG QXQ ,62 ]HUWLĂ€]LHUW

Der Bewegungsberg Golm, die Silvretta-BielerhĂśhe sowie die LĂźnerseebahn sind nach Abschluss einer externen ĂœberprĂźfung seit dem 29. Juni fĂźr verantwortungsvolles Energie- und Umweltmanagement ausgezeichnet und ISO-zertiďŹ ziert. Unternehmen, die nach diesen Normen zertiďŹ ziert sind, leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. „In der ZertiďŹ zierung sind aber nicht nur der Golm, sondern auch alle Bahnen und Restaurants auf der Silvretta-BielerhĂśhe und um den LĂźnersee inkludiert“, informiert Gernot Burtscher, Energie-,

Foto: ikp

Das Engegement fĂźr Umweltund Klimaschutz hat sich bezahlt gemacht: Seit Ende Juni ist Illwerke Tourismus mit dem Golm, der Silvretta-BielerhĂśhe und der LĂźnerseebahn erstmals ISO-zertiďŹ ziert.

GeschäftsfĂźhrer Hannes Jochum (li.), Gernot Burtscher und GeschäftsfĂźhrer Markus Burtscher (re.) freuen sich Ăźber die Erst-ISO-ZertiďŹ zierung. Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragter der illwerke vkw, der das Projekt geleitet hat.

illwerke vkw Konzern nach dem Standard ISO14001 und ISO50001 zertiďŹ ziert.

Illwerke Tourismus ist eine Tochtergesellschaft der illwerke vkw Gruppe und einer der vielseitigsten Anbieter von Freizeit- und Erlebnisaktivitäten im Montafon. Durch die Erweiterung des Umwelt- und Energiemanagementsystems auf Illwerke Tourismus ist nun der gesamte

Der Natur verpichtet Die Naherholungs- und Sportgebiete von Illwerke Tourismus sind auf eine intakte Umwelt angewiesen „Der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur liegt uns am Herzen, denn sie ist unsere wichtigste Ressource“, sagt GeschäftsfĂźhrer Hannes Jochum. „Die

ISO-ZertiďŹ zierung bestätigt jetzt ofďŹ ziell, dass unser Umwelt- und Energiemanagement den hohen Anforderungen entspricht. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Energie ressourcenschonend einzusetzen und die Umwelt zu schonen. Um diese Ziele zu erreichen, setzen wir nach und nach verschiedene MaĂ&#x;nahmen um: So beschneien wir Pisten punktgenau nach Schneemenge und Bedarf. AuĂ&#x;erdem mĂśchten wir die Abwärme der Seilbahn-Motoren nutzen, um Energieressourcen zu schonen.“ Das vkw-Energiecockpit zeichnet den Energieverbrauch aller Bahnen und Gebäude auf, wertet ihn aus und leitet bei Bedarf MaĂ&#x;nahmen gegen zu hohen Verbrauch ein. „Schon mit der HĂźttenkopfbahn, deren Berg- und Talstation als erste Bahn Photovoltaikanlagen inkludieren, bewies Illwerke Tourismus Innovationsgeist“, betont Jochum. (red)

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„JĂśssas‌ das geht ja einfach.“


Gesundheit und Soziales

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Freitag, 8. Juli 2016

Es ist fast wie übers Wasser zu Stehpaddeln hält den Rücken gesund und schützt die Bandscheiben Die warmen Temperaturen laden langsam zum Baden ein und die Menschen zieht es wieder ans Wasser. Da kann es gut sein, dass man einem Stehpaddler oder einer Stehpaddlerin begegnet, die elegant und lautlos auf einer Art Surfbrett durch das Wasser gleitet. Stephan Schirmer von der aks gesundheit gibt uns einen Einblick in eine Sportart, die immer mehr Anhänger findet.

Wie genau funktioniert das Stehpaddeln? Schirmer: Man steht mit leicht gebeugten Knien, breiten Beinen auf einer Art Surfbrett. Dabei zieht man ein sehr langes Paddel seitlich mit einer flüssigen Bewegung durch das Wasser.

Fotos: i-Stock

Was genau ist Stehpaddeln? Schirmer: Im Grunde ist es nichts Neues, sondern eine sehr alte Möglichkeit, sich stehend auf einem Brett über Wasser fortzubewegen. In den letzten Jahren haben es die Wellenreiter und Windsurfer wiederentdeckt, wahrscheinlich eher aus Langeweile – wenn Welle oder Wind gefehlt hat. Mittlerweile erfreut sich die Sportart größter Beliebtheit und hat einen regelrechten Boom ausgelöst.

Irgendwie hat man das Gefühl, über den Dingen zu stehen. Das ist aber nur etwas für Gleichgewichtskünstler? Schirmer: Die Bretter sind sehr kippstabil, die ersten Fahrversuche gelingen eigentlich sofort, mehr als ein paar Wasserlandungen macht eigentlich niemand. Viel schwieriger ist es allerdings einfach geradeaus zu fahren, oder auch eine enge Kurve zu machen.

Stehpaddeln ist gesund für den Rücken Was macht die Faszination des Stehpaddelns aus? Schirmer: Zum einen ist es sicher das schnelle und mühelose Gleiten durch das Wasser, da das Brett nur wenig Wasserwiderstand bietet. Zum anderen ist es das ständige Spiel mit dem Gleichgewicht, das sich durch das Stehen auf dem Brett ergibt.

Ist das denn nicht anstrengend? Schirmer: Alles ist ja irgendwie ein bisschen anstrengend. Aber wenn man keine Rekorde brechen will, und darum geht es ja nicht, ist es eine sehr entspannende Tätigkeit. Aber es macht riesig Spaß und ist ähnlich wie das Balancieren auf einer Slackline, eines der besten Trainingsmöglichkeiten für die tiefe Wirbelsäulenmuskulatur, die unseren Rücken stabilisiert und damit die Bandscheiben vor Überbelastung schützt. Im Grunde ist es eines der besten Rückentrainings, nur dass man es gar nicht merkt. Also nicht nur etwas für junge Leute? Schirmer: Natürlich wird die Sportart eher ein jüngeres Publikum anziehen, aber das liegt eher daran, dass viele nicht mehr ganz junge Menschen sich scheuen

etwas Neues auszuprobieren, das sei nur was für die Jugend. Das ist aber falsch! Wer gerne im oder am Wasser ist, sollte es einfach mal ausprobieren – mehr als nass werden kann man nicht, und dafür ist man ja eigentlich am See. Was brauche ich für eine Ausrüstung? Schirmer: Zum Ausprobieren reicht theoretisch ein altes Surfbrett völlig aus, es sollte nur nicht zu kippelig sein. Schwieriger wird es beim Paddel, da das deutlich länger als ein normales Paddel ist. Entweder man improvisiert mit einem normalen Paddel, was eher schlecht als recht funktioniert – oder leiht sich eine komplette Ausrüstung aus. Das geht auch hier in Vorarlberg am Bodensee. Grundsätzlich bleibt man aber auf einen See oder das Meer beschränkt? Schirmer: Nein und das macht es gerade besonders spannend. Das Brett hat nur sehr kleine Finnen, sodass man nur wenige Zentimeter ins Wasser einsinkt. Wer geübt ist, kann auch in Flüssen fahren. Leichtes Wildwasser, Stromschnellen und Wellen sind für die Cracks kein Problem. Am Meer gehen die Stehpaddler schließlich hauptsächlich wellenreiten.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Baldrian, Melisse und Hopfen gegen Stress „Keine Zeit – bin im Stress“ – diesen Satz hört man immer öfter. Aber was ist Stress und warum ist zu viel Stress ungesund? Unter Stress versteht man, dass man seinen Tagesablauf nicht mehr selbst im Griff hat. Die Termine wachsen einem über den Kopf – man hat keine Ruhe- und damit auch keine Erholungsphasen mehr.

Mag.pharm. Ruth Götsch Apothekerin in Schruns

Jahrelanger Stress und eine ständig damit einhergehende seelische Belastung können zu den unterschiedlichsten Krankheiten führen. Jahrelanger Stress kann nicht nur die inneren Organe und das Herz schädigen, er macht langfristig auch die Knochenstruktur brüchig und sorgt für ungesunde Fettablagerungen im Körper. Oft geht Stress mit ungesunder Ernährung einher. Eine gravierende Auswirkung eines auf Dauer erhöhten Stresspegels ist auch die Beeinträchtigung des Immunsystems. Die Abwehrkraft des Körpers lässt nach und es kann zu Infektionen oder Allergien, Autoimmunerkran-

kungen und Entzündungen kommen. Auf Dauer macht Stress den Menschen krank. Das Erlernen von Entspannungsübungen oder Meditation hilft Stress zu reduzieren. Sinnvoll ist es auch, den Stress durch körperliche Aktivitäten abzubauen. Suchen Sie nach dem geeigneten Sport oder körperlichen Aktivitäten, die Sie gerne regelmäßig ausüben. In besonders schlimmen Stress-Situationen haben VLFK YHUVFKLHGHQH SÁDQ]OLFKH 3UlSDrate aus der Apotheke gut bewährt. Zur Erhöhung der Belastbarkeit kann PDQ 5RVHQZXU] 3URGXNWH 5KRGLROD versuchen. Zum „Runterkommen“ eignen sich Tropfen oder Kapseln die

Baldrian, Melisse und Hopfen enthalten. Diese kann man unbedenklich auch längerfristig einnehmen. Sie wirken vor allem beruhigend, fördern den Schlaf und erhöhen so die körperliche Belastbarkeit am nächsten Tag. Auch Teemischungen mit Orangenblüten oder Melisse helfen sehr gut. In der Apotheke bereiten wir gerne auch Teemischungen ganz individuell auf ihren Geschmack abgestimmt für sie zu. Wer Stress hat braucht auch mehr Vitamine. Die Zufuhr von B-Vitaminen, Vitamin C und Zink kann das Ungleichgewicht ausgleichen und die DQJHJULIIHQHQ 1HUYHQ EHUXKLJHQ SU


Freitag, 8. Juli 2016

laufen vor Überlastung Gibt es auch Wettkämpfe? Schirmer: ja so wie in eigentlich allen Sportarten. Aber die große Faszination des Stehpaddelns ist das mühelose und entspannte gleiten. Dabei vergisst man ganz schnell seine Alltagssorgen und lässt den Stress quasi über Bord fallen. Und wenn man eine kleine Pause braucht, legt man sich einfach auf sein Brett und döst ein bisschen... (red)

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Partie unter freiem Himmel Pünktlich zum Sommerbeginn erstrahlt das Schachbrett auf dem Platz vor dem Bludenzer Rathaus in neuem Glanz. Schon seit vielen Jahren lädt der Rathausvorplatz Schachbegeisterte zu einer Partie ein. Das in die Jahre gekommene Schachbrett wurde nun im Auftrag der Stadt Bludenz generalsaniert und von den Anhängern des Brettspieles mit großem Vergnügen wieder in Betrieb genommen. (red)

Das Spiel der Könige unter freiem Himmel in Bludenz.

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Beim Stehpaddeln kann eine Pause vom Alltag eingelegt werden.

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Gesundheit und Soziales

ander. Verbunden wurden diese Einzelszenen durch sketchartig gespielte Szenen aus dem Leben im Museum, bei denen die beiden Tanzlehrerinnen ein starkes schauspielerisches und komödiantisches Talent an den Tag legten.

Anhand einer selbsterfundenen Geschichte, die in einem Museum spielt, reihten sie verschiedenste tänzerische Herangehensweise der Umsetzung statischer Kunstwerke - wie sie üblicherweise in Museen gezeigt werden - in bewegte Bilder gekonnt anein-

Die beeindruckende Aufführung verfolgten unter anderem auch Bürgermeister Mandi Katzenmayer, die Stadträte Karin Fritz und Joachim Heinzl und die ehemalige Tanzlehrerin der Städtischen Musikschule, Corinna Burtscher. (red)

Fotos: Christiane Sturmer

Unter dem Titel „Art in Motion – Kunst in Bewegung“ stellten kürzlich die Tanzlehrerinnen Carina Huber und Fabienne Rohrer mit den TanzschülerInnen der Städtischen Musikschule ihre erste große Produktion auf die Bühne des Stadtsaals.

Auch eine Ballettsequenz war in der Aufführung inbegriffen. Die Schülerinnen bezauberten mit ihren konzentrierten Darbietungen.

Spaß mit der ganzen Erlebnisprogramm BergePLUS startet in Noch mehr Aktivitäten und eigenes Kinderprogramm in der Hauptsaison gibt es beim Erlebnisprogramm BergePLUS von Montafon Tourismus. Das Erlebnisprogramm BergePLUS lässt im Montafon keine Langeweile aufkommen. Seit dieser Woche werden mit dem Sommerprogramm noch mehr Aktivitäten und ein spezielles Kinderprogramm angeboten. Auch Einheimische können davon profitieren. Verschiedene Programmpunkte Wandern, Klettern, (E-)Mountainbiken, Familie – das Montafon lässt sich auf vielseitige Art und Weise erkunden. Bereits seit Mitte Mai ist dies im Rahmen von BergePLUS möglich. „Bis zum 2. September werden noch mehr Aktivitäten angeboten. Man kann aus bis zu zehn verschiedenen Programmpunkten wählen, die täglich wechseln“, erklärt Roland

Fritsch, Produktverantwortlicher bei Montafon Tourismus, die Vorzüge des Programms. Betreuung für Kinder Neben Gästen profitieren auch die Einheimischen von BergePLUS: Sie können sich bis 18 Uhr am Vortag im Internet für die vielseitigen Erlebnisse anmelden. Zudem gibt es in der Hauptsaison ein spezielles Kinderprogramm

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Getanzte Bilder im Stadtsaal der Musikschule Bludenz

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Foto: Montafon Tourismus/Zangerl

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Gesundheit und Soziales

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Familie den Sommer

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das auch Vorarlberger Familien nutzen können. „Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren werden bei den verschiedenen Aktivitäten von professionellen Guides betreut“, so Manuel Bitschnau, Geschäftsführer von Montafon Tourismus. Mehr Informationen zu dem Erlebnisprogramm gibt es unter www.montafon.at/bergeplus. (pr)

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Das Programm ist auf die Bedürfniss von Familien zugeschnitten.


Motor und Sport

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Dynamisches Heckdesign durch fließende Konturen

Elegant-sportlich gestaltete Silhouette

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Ford S-MAX Bi-Turbo Fortschrittlicher Sportvan mit viel Stauraum Der komplett neu entwickelte Ford S-MAX ist durch seine fließenden Linien und schnittiges Heck zweifelsohne einer der schönsten Vans auf dem Markt. Der sportliche Familienvan ist voll mit innovativen Technologien. Das Kofferraumvolumen des Fünf- bis Siebenplätzers lässt sich spielend leicht auf bis zu 2.020 Liter erweitern. Interieur Wohlfühlatmosphäre pur: Der hochwertige Innenraum überzeugt durch modernes Styling, erstklassigen Komfort und großzügige Platzverhältnisse. Die Palette der Technologie-Innovationen in unserem Testkandidaten reicht vom weltweit ersten intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer

von Ford (der gleicht das voreingestellte Tempo automatisch mit den Informationen des Verkehrschild-Erkennungssystems ab, passt es entsprechend an und reduziert damit das Risiko von Bußgeldern), einen Parkassistenten mit Ein- und Ausparkfunktion über adaptive LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht, Panoramaglasdach, bis hin zum Totwinkel- und Spurverlassenswarner, und vielem mehr. Fahreigenschaften Dass der neue S-MAX nicht nur dynamisch aussieht, sondern sich auch so fährt, stellen wir schon auf den ersten Testkilometern fest. Angetrieben von einem hochmodernen 2,0 Bi-Turbo Diesel-Aggregat, das mit 210 PS

satte 450 Nm an die Vorderräder schickt, werden die gut 1,7 Tonnen Eigengewicht in nur 8,8 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt. Die Spitze ist schnell bei knapp 220 km/h erreicht. Das Fahrwerk ist vom Allerfeinsten Das kann man eben bei Ford. Die Federung ist perfekt zwischen komfortabel und sportlich abgestimmt. Überzeugend ist auch die Zusammenarbeit von der neu entwickelten Adaptiv-Lenkung, Bremse und dem blitzschnell schaltenden Ford PowerShift Automatikgetriebe. 6,7 Liter im Testverbrauch sind absolut zufriedenstellend. Fazit Der neue Ford S-MAX ist ein perfekter Begleiter. Der Sportvan

punktet durch sein dynamisches Design, üppige Platzverhältnisse und fortschrittlichste Technologie. Trotz seiner Größe lässt sich der Business-Liner sehr agil und sportlich bewegen. Zudem ist der S-MAX besonders wertstabil. (pr) Text: Berndt Riedmann

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Motor und Sport

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Autohaus Lins Nummer 1 Auszeichnung zum besten SEAT Händler Kürzlich wurde das Autohaus Rudi Lins mit dem SEATAWARD „Best Dealer Austria“ ausgezeichnet. Die Übergabe fand in Barcelona im Zuge der Seat-Händlertagung statt. Der Preis wurde vom SEAT Austria Generaldirektor Wolfgang Wurm überreicht. Auszeichnung Um den Preis „Bester Händler Österreichs“ zu bekommen, müssen sehr viele Faktoren stimmen. Kundenzufriedenheit, eine hohe Kundenorientierung, welche in der heutigen Zeit immer wichtiger werden, bester Service und Top Verkaufszahlen sowie einiges mehr. All dies sind Voraussetzungen für einen langfristigen Erfolg, die im Autohaus Rudi Lins perfekt umgesetzt werden. Mag. Rudi Lins: „Das wichtigste für den Erfolg unseres Autohauses sind zufriedene Kunden. Daher bin ich besonders Stolz auf unser Team, das mit diesem Preis

Das Team vom Autohaus Rudi Lins mit dem SEAT „Best Dealer Austria“ Award durch seine hervorragende Arbeit zurecht ausgezeichnet wurde. Erfolg Das Autohaus Lins wurde 1950 gegründet und ist heute mit Standorten in Bludenz/Nüziders und Schruns das führende Autohaus im Bezirk Bludenz mit

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Motor und Sport

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Starke Leistunge

Erfolgreiche „Bergziegen“ beim Muttersberglauf Die Landesmeisterschaften im Berglauf gingen heuer mit der 32. Auflage des Muttersberglaufes über die Bühne. Der Veranstalter Berglaufteam Bludenz durfte sich über eine neue Rekordbeteiligung freuen.

Begeisterte Läufer wagten sich an

Nachwuchsathlet Ahmad Nazari am schnellsten. Er benötigte nur 50 Minuten und 30 Sekunden bis zum Ziel beim Berggasthof. In der Landesmeisterschaftswertung konnten insgesamt vier Medaillen errungen werden. Davon gingen zwei VLV-Titel und somit Goldmedaillen an Gabi Marte und Edwin Dobler, eine Silberne an Ahmad Nazari und eine Bronzene an Markus Nachbaur. (ver)

Der Montafon Arlberg Marathon konnte einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Den Sieg holten sich Niklas Kröhn und Veronika Limberger auf der Strecke vom Silbertal im Montafon nach St. Anton am Arlberg.

Foto: ULC Bludenz

Bei leicht schwülen Außentemperaturen gingen auch sieben ULC „Bergziegen“ an den Start. Die 7,5 km mit 840 Höhenmetern absolvierte vereinsintern der 19-jährige

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Bürgermeister Katzenmayer freute sich mit den ULC-Läufern

Bei seiner 14. Auflage knackte der Montafon Arlberg Marathon powered by Sparkasse erstmals die 800er-Marke bei den Anmeldungen. Die insgesamt 846 Teilnehmer der verschiedenen Disziplinen stammen aus 20 Ländern und zeigten sich beeindruckt von der Bergkulisse und der Organisation des inzwischen etablierten Alpenmarathons. Hartes Rennen 42,195 Kilometer beträgt die Distanz eines Marathons. Und als wäre das nicht genug, gab es beim Montafon Arlberg Marathon noch 1.600 Höhenmeter oben drauf. Das alles war aller-

Der Marathon verlangte den Läufern atemberaubende Naturkulisse. dings in eine atemberaubende Naturkulisse verpackt. Von Vorarlberg nach Tirol Nach dem Startschuss um 8.30 Uhr führte der Bergmarathon von der Gemeinde Silbertal im Montafon durch das Europaschutzgebiet Verwall bis nach St. Anton am Arlberg. Die Strecke führte abseits jeglichen Autoverkehrs hauptsächlich auf Forst- und

Vereinsmeisterschaft SC VAL BLU Wie jedes Jahr war die Vereinsmeisterschaft des Schwimmclubs VAL BLU einer jener Wettkämpfe, bei dem wirklich alle zeigen konnten, was sie in der vergangenen Saison gelernt und sich durch fleißiges Training erarbeitet haben.

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Alle SchwimmerInnen waren mit Eifer und Freude dabei. Zu den heurigen Vereinsmeistern wurden Katharina Cepicka und Peter Konzet gekürt. Ein besonderes Highlight war einmal mehr der Eltern-Kind Bewerb, welcher sehr großen Anklang fand. Einige Familienstaffeln traten gegenei-

nander an und schwammen um die Wette. Dabei mussten 25 m von einem Kind und 25 m von einem Elternteil absolviert werden. Durch Addieren der geschwommenen Zeiten wurde dann der Sieger der Familienstaffel ermittelt. Die drei Besten erhielten einen Gutschein vom VAL BLU. Würstchen und Limo als Belohnung Nach dem Wettkampf wurden alle Schwimmer mit Würstchen und Limo belohnt und anschließend die Siegerehrung im Beisein von Vizebürgermeister Mario Leiter durchgeführt. Bei dieser Vereinsmeisterschaft konnte man sehen, dass die Vereinsarbeit bestens funktioniert und der Zusammenhalt groß ist. Weiterhin viel Spaß und auf ein Wiedersehen im Herbst! (ver)

Peter Konzet, Katharina Cepicka und Vzbgm. Mario Leiter


Motor und Sport

n beim Marathon Foto: Montafon Tourismus

den Montafon Arlberg Marathon

alles ab - als Geschenk gab es eine

Wanderwegen durch das hintere Silbertal Richtung Landesgrenze. Beim 18 Kilometer langen Anstieg passierten die Läufer den Drehort des berühmten Filmes „Schlafes Bruder“. Auf Forstwegen ging es weiter über die Obere Fresch Alpe bis zum Silbertaler Winterjöchle – die wohl schönste Möglichkeit, die Grenze von Vorarlberg nach Tirol zu passieren.

Mit dem Ziel zumindest vor dem inneren Auge ging es für die Sportler bergab durch das Verwalltal, vorbei an der Konstanzer Hütte bis nach St. Anton am Arlberg. Um 11.56 Uhr passierte der schnellste Läufer die Ziellinie: Mit einer Zeit von 3:26:05,9 holte sich Niklas Kröhn (AUT) den Sieg bei den Männern. „Ich bin den Montafon Arlberg Marathon heute zum ersten Mal gelaufen und es hat mir sehr gut gefallen“, schwärmte Villacher der seinen 95. Marathon mit einem Sieg krönte. Als schnellste Frau erreichte Veronika Limberger (AUT) mit einer Zeit von 3:51:28,4 das Ziel und freute sich über ihre Leistung. Der erste Vorarlberger, der das Ziel erreichte, war Mario Amann mit einer Zeit von 3:48:18,4) Als erste Vorarlbergerin kam Karin Plachy mit einer Zeit von 4:50:47,0 ins Ziel. Beide erreichten damit jeweils den neunten Platz. (red)

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Bludenzer Schützen siegen beim Stocksportturnier Ende Juni fand in Dornbirn das 45. Internationale Stocksportturnier des ESC Carinthia statt. Die Schützen des ESC Bludenz konnten sportlich in jeder Phase überzeugen und gaben lediglich ein Spiel ab. Das International sehr gut besetzte sportliche Ereignis forderte von den Schützen eine von Anfang an gute Konzentration. Der ESC Bludenz nahm mit den Sportlern

Vinzenz Zech, Jürgen Juriatti, David Gruber und Eugen Maurer an diesem Turnier teil. Der Lohn für ihre ausgezeichnete Leistung - 22:2 Punkte und eine Quote von 2,629 - war der wohlverdiente Sieg des Turniers. Sehr stolz zeigt sich der Verein über diese hervorragende Leistung. Zweite wurden die Spielgemeinschaft Sölsnitz/Stanz aus der Steiermark vor dem EHC Freiburg aus Deutschland. (ver)

Foto: ESC Bludenz

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Die Schützen des ESC Bludenz waren in Dornbirn erfolgreich.

68. Landesjugendturnfest in Dornbirn

Feststimmung und starke Leistungen des Nachwuchses prägten den Höhepunkt des Sportjahres mit rund 1.300 jungen Teilnehmer/innen aus 26 Turnvereinen. Die Turnerschaft Bludenz war mit 60 Teilnehmern vertreten. Unsere Turner zeigten hervorra-

gende Leistungen. Bei den Turn 10 Bewerben errang Micha Martin die Goldmedaille in der Klasse AK18, weitere Spitzenplätze erturnten Pozarnik Julia, Tschann Sophia und Hammer Lena. Wir gratulieren unseren Turnern herzlich! Ein besonderes Dankeschön gilt unserem Trainerteam, ohne deren Aufbauarbeit während des ganzen Jahres ein Start beim Turnfest nicht möglich wäre. (ver)

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Am Sonntag, 26. Juni 2016, fand Vorarlbergs größtes und vielseitigstes Turnfest, das 68. Landesjugendturnfest, in Dornbirn statt.


Motor und Sport

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Atemraubend durchs Montafon Die selbstbenanten „Quellfrischrunners“ Thomas Battisti und Dieter Reis konnten bei der erstmals ausgetragenen “Montafon Totale” vollauf überzeugen. Pünktlich um 8 Uhr erfolgte der Startschuss zum ersten Montafon Totale Trail/Ultratrail. Der durch Rennleiter Daniel Fritz und die Silvretta Montafon perfekt organisierte Lauf führte durch die atemberaubende aber auch atemraubende Montafoner Bergwelt.

Foto: Quellfrischrunners

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Das Team der Quellfrischrunners konnte vollauf überzeugen.

Lauf verlangte alles ab Die Strecke von Schruns aufs Hochjoch, Wormserhütte, Roßbergjoch, St. Gallenkirch, Garfrescha (Teilung der Strecke 30km/46 km), Valisera, Alpe Nova, Gantenkopf, Nova Stube verlangte den Läufern alles ab. Von schnellen Bergauf- und Bergabpassagen über teils extrem steile Wurzelwege. Querfeldein über steile Bergwiesen und durch kleine Bäche kam jeder der Läufer auf seine Kosten. Starke Leistungen Thomas Battisti lief bei dem extrem harten Lauf ein starkes Rennen und konnte die 31 km und 3.100 Höhenmeter nach fünf Stunden und 46 Minuten in der AK M30 als Drittplatzierter beenden. Dieter Reis lief bei seinem ersten Ultralauf über 46 km und 4.000 HM nach acht Stunden und 14 Minuten über die Ziellinie und konnte sich in der Klasse M40 über den Sieg freuen.

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Das Team Quellfrischrunners hat noch viel vor. Weitere Infos unter www.quellfrischrunners.at. (ver)


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Arbeitsplatz Vorarlberg

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Nachprüfung: Tipps für die Vorbereitung Endlich Sommerferien. Einige Schüler müssen trotzdem lernen, weil eine Nachprüfung ansteht.

same Suche nach Lösungen. Wichtig dabei ist, positive Fragen zu stellen, die dem Kind Unterstützung signalisieren und es so motivieren können.

(red). Im abgelaufenen Schuljahr hatten 230.000 Schüler Nachhilfe nötig. Für manche geht das Lernen auch im Sommer weiter. Etwa wenn eine Nachprüfung ansteht oder man nur knapp durch das Schuljahr gekommen ist. Doch wie bereiten sich die Schüler am besten vor? Die Regionalmedien Austria haben ein paar Tipps zusammengestellt: 1. Eltern sollten Kinder für schlechte Noten nicht tadeln. Diese sind schon Tadel genug. Zielführender ist die gemein-

2. Die ersten Wochen der Ferienzeit sollten der Erholung dienen. Danach sollte ein Zeitplan für die Vorbereitung auf die Nachprüfung her. Statt panisch täglich stundenlang zu büffeln, ist es besser über einen längeren Zeitraum täglich zwei bis drei Stunden zu lernen. 3. Ratsam ist es, wenn Schüler Kontakt mit den Lehrern auf-

MEINUNG Wolfgang Unterhuber Chefredakteur Österreich wolfgang.unterhuber@regionalmedien.at

Meine Formel für die Ganztagsschule

Fehler haben auch etwas Gutes, wenn man sich ihnen stellt und Foto: MEV daraus lernt.

nehmen. Das signalisiert Interesse und sie können Hinweise zum Prüfungsstoff geben. 4. Die Arbeit mit einem erfahrenen Nachhilfelehrer macht Sinn. Aufgrund der fehlenden Distanz sind Eltern hier nicht immer die beste Option.

Rund 110 Millionen Euro pro Jahr geben die Österreicher für Nachhilfe aus. Viel Geld. Die Arbeiterkammer sagt, dass es durch die Ganztagsschule dann nicht mehr wirklich eine Nachhilfe braucht. Na hoffentlich! Wenn wir schon unsere Kinder ganztags dem Staat anvertrauen (müssen), so hat das gefälligst auch eine positive Folge zu haben. Ganztagsschule ist gleich null Kosten für Nachhilfe: So muss die Formel lauten. Sonst ist die Ganztagsschule ein Flop. Und für die verantwortlichen Politiker gibt es einen Fünfer!

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, Tel.: 05522/72330. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Leitender Redakteur: Christian Marold (mar); alle: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für die Region Bludenz. Redaktion und Verlag: redaktion@rzg.at

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Freitag, 8. Juli 2016

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