Blickpunkt Lindenberg
VN Heimat - Bezirk Bregenz
VN Heimat
Termin: Freitag, 05. Mai 2023
Anzeigenschluss: Montag, 24. April 2023
Montag bis Freitag
Leser(innen): 151.000
Auflage: 60.000 (davon 12.500 Digital-Abos)
Auflage Bezirk Bregenz: 16.920
VOL.AT
Zusätzlich zur Printanzeige schalten wir für 7 Tage auf VOL.AT im Bezirk Bregenz eine UAP Werbekampagne, welche in unterschiedlichen Formaten ausgespielt wird. (Web und Mobile)
Die Sujets können als gestaltete Werbeformen oder als Native AD (wird automatisch aus Bild, Logo und Text erstellt) gebucht werden.
Nutzer(innen): 186.000
Seitenaufrufe: bis zu 1,8 Millionen
Beispiel: Gestaltete Werbemittel Beispiel: Native AD
Das Paris des Allgäus
Das Paris des Allgäus
Wie aus einer kleinen Gemeinde ein weltbekannter Mittelpunkt für Hutmode wurde.
Wie aus einer kleinen Gemeinde ein weltbekannter Mittelpunkt für Hutmode wurde.
Geschichte eine tragende Rolle.
in eigenen Fabriken so richtig Fahrt aufnahm, half dabei Lindenberg zuunddemOrtzumachen,dererheuteist, stalten.nachhaltigzuprägenundzugeLaut Überlieferung brach- te ursprünglich ein Pferdehändler die Technik des Strohhutflechtens aus Italien mit. Die kunstfertigen Lindenberger(innen) waren bald so erfolgreich, dass ab 1755 schon VertriebundProduktionorganisiert wurden. Wachstum, Wohlstand und Bekanntheit in aller Welt folg- ten. Anfang des 20. Jahrhunderts, zur Blüte der Hutmode, war das ur- sprünglich kleine Örtchen sogar als
Seit über 4 Jahrhunderten begeistert die modische Kopfbedeckung in Lindenberg Klein und Groß. Nicht nur als Accessoire spielt Hut in der Lindenberger Geschichte eine tragende Rolle. Die Hutherstellung, die ab 1830 in eigenen Fabriken so richtig Fahrt aufnahm, half dabei Lindenberg zu dem Ort zu machen, der er heute ist, und nachhaltig zu prägen und zu gestalten. Laut Überlieferung brachte ursprünglich ein Pferdehändler die Technik des Strohhutflechtens aus Italien mit. Die kunstfertigen Lindenberger(innen) waren bald so erfolgreich, dass ab 1755 schon Vertrieb und Produktion organisiert wurden. Wachstum, Wohlstand und Bekanntheit in aller Welt folgten. Anfang des 20. Jahrhunderts, zur Blüte der Hutmode, war das ursprünglich kleine Örtchen sogar als
Die Hutherstellung, die ab 1830 in eigenen Fabriken so richtig Fahrt aufnahm, half dabei Lindenberg zu dem Ort zu machen, der er heute ist, und nachhaltig zu prägen und zu ge- stalten. Laut Überlieferung brach- te ursprünglich ein Pferdehändler die Technik des Strohhutflechtens aus Italien mit. Die kunstfertigen Lindenberger(innen) waren bald so erfolgreich, dass ab 1755 schon Vertrieb und Produktion organisiert wurden. Wachstum, Wohlstand und Bekanntheit in aller Welt folg- ten. Anfang des 20. Jahrhunderts, zur Blüte der Hutmode, war das ur- sprünglich kleine Örtchen sogar als
„Klein-Paris“derHutmodebekannt undwurdezurStadterhoben.
DasParisdesAllgäus WieauseinerkleinenGemeindeeinweltbekannterMittelpunktfürHutmodewurde.
„Klein-Paris“ der Hutmode bekannt und wurde zur Stadt erhoben.
„Klein-Paris“ der Hutmode bekannt und wurde zur Stadt erhoben.
Etwa 6000 Lindenberger(innen) arbeiteten in 30 Fabriken am dama- ligen Kulthut „Matelot“. Durch die „Dauerwellen“-Krise, ein Produkt undderhutlosenZeitderModeder60er 70er-Jahre, ist heute nur mehr eine namhafte Hutfabrik in Linden- berg ansässig. Im Atelier der Firma MayserentstehenbisheutedieHutmodelle der Zukunft, auch wennderGroßteilnichtmehrimOrtproduziert wird. Das tut der BegeistekrungfürdenschickenKopfputzaber einenAbbruch.
Alle zwei Jahre wird am Huttag die deutsche Hutkönigin gewählt. Die gesamte Stadt putzt sich nicht nur mit eleganter Kopfbedeckung heraus. Viel Musik, offene Ge schäfte, eine Oldtimer-Show und
Etwa 6000 Lindenberger(innen) arbeiteten in 30 Fabriken am damaligen Kulthut „Matelot“. Durch die „Dauerwellen“-Krise, ein Produkt der hutlosen Zeit der Mode der 60er und 70er-Jahre, ist heute nur mehr eine namhafte Hutfabrik in Lindenberg ansässig. Im Atelier der Firma Mayser entstehen bis heute die Hutmodelle der Zukunft, auch wenn der Großteil nicht mehr im Ort produziert wird. Das tut der Begeisterung für den schicken Kopfputz aber einen Abbruch. Alle zwei Jahre wird am Huttag die deutsche Hutkönigin gewählt. Die gesamte Stadt putzt sich nicht nur mit eleganter Kopfbedeckung heraus. Viel Musik, offene Geschäfte, eine Oldtimer-Show und
Etwa 6000 Lindenberger(innen) arbeiteten in 30 Fabriken am dama- ligen Kulthut „Matelot“. Durch die „Dauerwellen“-Krise, ein Produkt der hutlosen Zeit der Mode der 60er und 70er-Jahre, ist heute nur mehr eine namhafte Hutfabrik in Linden- berg ansässig. Im Atelier der Firma Mayser entstehen bis heute die Hut- modelle der Zukunft, auch wenn der Großteil nicht mehr im Ort pro- duziert wird. Das tut der Begeiste- rung für den schicken Kopfputz aber keinen Abbruch.
Alle zwei Jahre wird am Huttag die deutsche Hutkönigin gewählt. Die gesamte Stadt putzt sich nicht nur mit eleganter Kopfbedeckung heraus. Viel Musik, offene Ge- schäfte, eine Oldtimer-Show und
besondere Aktionen erwarten die Besucher(innen). Hutfans können außerdem das ganze Jahr über ihren Wissensdurst im Lindenberger Hutmuseum stillen, welches 2015 mit dem Bayrischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. Die Dauerausstellung mit Führungen und Mitmachangeboten sowie die famose Sonderausstellung „Tempo, Tempo – Bayern in den 20er-Jahren“, die nur noch bis Ende Mai geöffnet hat, sorgen für spannenden Zeitvertreib.
besondere Aktionen erwarten die Besucher(innen). Hutfans können außerdem das ganze Jahr über ih- ren Wissensdurst im Lindenberger Hutmuseum stillen, welches 2015 mit dem Bayrischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. Die Dauer- ausstellung mit Führungen und Mit- machangeboten sowie die famose Sonderausstellung „Tempo, Tempo – Bayern in den 20er-Jahren“, die nur noch bis Ende Mai geöffnet hat, sorgen für spannenden Zeitvertreib.
besondere Aktionen erwarten die Besucher(innen). Hutfans können außerdem das ganze Jahr über ih- ren Wissensdurst im Lindenberger Hutmuseum stillen, welches 2015 mit dem Bayrischen Museumspreis ausgezeichnet wurde. Die DauerausstellungmitFührungenundMitmachangeboten sowie die famose Sonderausstellung „Tempo, Tempo – Bayern in den 20er-Jahren“, dienurnochbisEndeMaigeöffnethat, sorgenfürspannendenZeitvertreib.
KONTAKT DEUTSCHES HUTMUSEUM LINDENBERG Museumsplatz 1 88161 Lindenberg Tel +49 (0)8381 92843-20 hutmuseum@lindenberg.de